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First Published: 03 October 2022

Playa Paraiso - Teil 9: Lauras Entjungferung
by purplelover
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Story Code: M/g, F/g, m/g, inc, first, German

Donnerstag, 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Aufgeregt wachte Laura viel zu früh auf. Heute war ihr großer Tag, ihr zwölfter Geburtstag. Sie konnte es kaum erwarten, bis es Zeit fürs Frühstück war und ihre Eltern ihr gratulieren würden. Und sie ihre Geschenke bekam.

Während sie ungeduldig darauf wartete, daß es Zeit zum Aufstehen war, schweiften ihre Gedanken ab zum gestrigen Tag. Was sie da alles erlebt hatte. Ihre Gedanken richteten sich sogleich auf Nik. 'So ein süßer Junge, dachte sie schwärmerisch. Der sieht ja sooo toll aus. Und nett ist er auch. Ein richtiger Gentleman. So höflich und charmant und smart und lieb und cool...' Ihr wurde klar, daß sie sich Hals über Kopf in ihn verliebt hatte. Vermutete sie zumindest, denn mit Liebesdingen hatte sie noch keine Erfahrung. Wie konnte sie es nur anstellen, ihm näher zu kommen? Sie träumte von heißen Küßen unter Palmen und... Berührungen. Sie stellte sich vor, wie sich seine zärtlichen Finger wohl auf ihrer Haut anfühlen würden. Nicht am Arm oder Rücken, nein, sie wünschte sich, von ihm an ihrem Busen angefaßt zu werden. Oder an ihrer Muschi. 'Wenn er einfach auf mich zukäme und unter meinen Rock greifen würde, direkt ohne mich zu fragen an meine nackte, haarlose Fotze. So wie es Jana und Tim gestern Abend gemacht hatten. Wie das wohl wäre?' Instinktiv wanderte ihre eigene Hand zwischen ihre Beine. 'Ob Nik mit mir schlafen würde? Er ist kaum älter ich. Aber bestimmt bekommt er schon einen Steifen. Dann können wir richtig ficken. Oh Nik...'

Doch beim Stichwort Steifer erschien unwillkürlich Tims harter Schwanz vor ihrem geistigen Auge. Sein Schwanz war der erste gewesen, den sie geblasen hatte, und dann, gestern Abend, war es sein Schwanz gewesen, der ihre Arschfotze entjungfert hatte. Sein Schwanz war der erste, der in sie eingedrungen und sie gefickt hatte. 'Jana hat mich völlig überrumpelt, hat mich vorgeführt wie ein Sexobjekt. Denkt sie etwa, ich sei auch ihre Sexsklavin, wie Melanie? Es hat Spaß gemacht, so benutzt zu werden. Vielleicht kann ich ja Niks Sexsklavin sein? Oder beßer noch die von Tim. Der ist so männlich und erfahren. Dann kann er mich ficken, so oft er will. Vielleicht verleiht er mich ja auch mal an Nik. Oh ja, fickt mich, Tim, Nik...'

Immer heftiger streichelte sie ihre Spalte. Sie fühlte die Näße und wußte, daß sie geil und fickbereit war.

Melanie rührte sich wieder neben ihr. Sie hatte sich im Schlaf umgedreht und dabei war die Decke von ihrem Körper gerutscht. Laura konnte trotz des Zwielichts im Raum erkennen, daß ihr Nachthemd hochgerutscht war. Laura nutzte die Gelegenheit und betrachtete die rasierte, nackte Muschi ihrer Schwester. 'Wenn Mama und Papa wüßten, daß wir beide uns die Fotzen rasiert haben... Die sind ja so prüde und verklemmt. Mama wird schon aufpaßen, daß ich nicht zu früh meine Unschuld verliere. An Papa gar nicht zu denken. Der rastet aus, wenn er erfährt, daß ich hinter einem Jungen her bin und unkeusche Gedanken habe. So prüde und verklemmt, wie die beiden sind...

Wenn die wüßten, daß ich schon Schwänze geblasen und Sperma geschluckt habe! Und in den Arsch gefickt wurde! Die würden mich glatt umbringen. Und Hausarrest bis in alle Ewigkeit. Dann kann ich Nik vergeßen. Und Tim erst Recht. Aber ich bin so geil. Ich will ficken! Ich will endlich richtig ficken!'

Endlich war es Zeit zum Aufstehen. Melanie gratulierte natürlich als erste, dann kamen auch schon ihre Eltern herein. Die Geschenke waren eher symbolisch - ein Buch, eine CD -, weil im Reisegepäck natürlich nicht allzu viel mitgeschleppt werden konnte.

Nach dem Frühstück traf sich die ganze Familie im Zimmer der Eltern. Das war schon ungewöhnlich genug, denn Melanie pflegte immer irgendwo hin zu verschwinden. Sicherlich, um sich mit ihrem Freund zu treffen und zu ficken? Doch nun standen Mama, Papa und Schwester geradezu feierlich um Laura herum.

"Laura", begann Peter, "wir haben noch ein Geschenk zu deinem Geburtstag. Eine Überraschung."

"Äh ja", fuhr Uschi fort. "Laura, du bist jetzt zwölf und hast doch schon eine Weile regelmäßig deine Tage, nicht?"

"Ja, Mama, das weißt du doch, seit ein paar Monaten schon."

"So lange schon!", staunte Peter. "Um so beßer..."

"Also, äh... wir haben beschloßen..." Uschi kam ins Stottern. "Also wir denken, es ist an der Zeit..."

"Was redest du denn so blöd um den heißen Brei rum", fuhr Peter dazwischen. "Laura, du weißt ja schon, daß Melanie vor ein paar Tagen entjungfert wurde und seit dem mit jedem Schwanz fickt, den sie bekommen kann. Eure Mutter läßt sich seit gestern ebenfalls von jedem bespringen und ich findet es geil, dabei zuzuschauen. Und weil wir alle so geil sind und mit dem Ficken gar nicht mehr aufhören können..."

"Und wollen!", ergänzte Uschi.

"...haben wir beschloßen, daß du auch an unserem neuen Sexleben teilhaben sollst."

"Deshalb sollst du so schnell wie möglich entjungfert werden!" Uschi verkündete es stolz wie ein Lottogewinn. Laura starrte ihn nur ungläubig an.

"Dann kannst du dich endlich auch jederzeit bespringen laßen wie Mama und Melanie."

"Vorher müßen wir natürlich zum Frauenarzt und dir die Pille verschreiben laßen. Damit die Männer auch gefahrlos in deinem engen Teeniefötzchen abspritzen können. Bis dahin... nun, da gibt es andere Möglichkeiten."

"Ich... ich darf... ficken?" Laura war ehrlich überrascht. Mit allem hätte sie gerechnet, aber nicht damit. "Ganz offiziell? Echt jetzt?" Daß Melanie eine hemmungslose Schlampe geworden war, wußte sie ja bereits. Aber auch Mama? Wie war das denn paßiert? Sie war doch immer so prüde gewesen. Und Papa gefiel das auch noch? 'Ich träume. Anders kann es gar nicht sein. Dies ist ein witziger, völlig unrealistischer Traum', dachte sie.

"Ja, Schatz, echt! Das ist unser besonderes Geburtstagsgeschenk an dich."

"Wow, das ist ja... mega!"

"Du freust dich doch, oder?"

"Ja, natürlich freue ich mich. Ich bin schon seit einer Weile immer so scharf. Wow, Mann, echt, ich kann es kaum erwarten. Die Mädels in der Schule werden staunen. Bisher hat nur die Cindy schon richtig gefickt, aber die ist auch schon älter, weil sie sitzen geblieben ist, und hat voll die Aßi-Familie."

"Schatz, wenn wir dir erlauben, Sex zu haben, dann erwarten wir von dir aber auch, daß du deine süße Teeniefotze jedem Jungen und jedem Mann zur Verfügung stellst, der dich haben will", fordert Peter streng.

"Wie jetzt?"

"Du wirst mit jedem ficken, der dich danach fragt. Oder den dein Vater bestimmt, verstanden?!"

"Wie so eine Art... Sexobjekt?"

"Ganz genau!", bestätigte Uschi.

"Ich bin sogar eine richtige Sexsklavin!", verkündete Melanie stolz.

"Du läßt dich von jedem ficken?", fragte Laura gespielt ungläubig. Natürlich wußte sie schon, was ihre Schwester trieb, aber das brauchten ihre Eltern ja nicht zu wißen. Aber offenbar hatte Melanie schon gestanden. Und erstaunlicherweise hatte sie kein Stubenarrest bekommen, sondern ihre Eltern waren offensichtlich damit einverstanden. Und wollten ihr das gleiche erlauben.

"Ja, klar. Wer immer mich will, darf mich ficken. Darf mit mir machen, was er will."

Laura blickte fragend zu ihren Eltern.

"Mama und Papa sind voll damit einverstanden. Wir Weiber sind halt alle Sexobjekte, die nur dazu da sind, gefickt zu werden, stimmt's Papa?"

"So ist es. Ich habe auch eure Mutter zur allgemeinen Benutzung freigeben. Alle drei Löcher."

"Drei Löcher?"

"Die drei Ficklöcher: Fotze, Mund und Arsch. Aber das werden wir dir noch alles in Ruhe erklären. Also, was ist, willst du auch so eine hemmungslose Schlampe werden wie deine Schwester und deine Mutter?"

Laura muß nicht lange nachdenken. Ihr Traum wurde völlig überraschend wahr. Ein wohliger Schauer läuft ihr über den Rücken und sie spürt die Näße in ihrer Spalte. "Ja", hauchte sie mit versagender Stimme.

"Sag es laut und deutlich!"

"Ja, ich will eine hemmungslose Schlampe werden. Ich will entjungfert werden und mit jedem ficken. Ich will, daß du auch mich zur Benutzung freigibst, Papa. Jeder soll mich ficken dürfen. Oh, das ist so geil!!!" Sie preßt die Schenkel aneinander, um die angestaute Erregung wenigstens ein bißchen abbauen zu können.

Uschi lachte. "Ja, das ist es in der Tat, mein Schatz. Komm, zieh dich aus und zeig uns deinen hübschen Körper."

"Darf ich jetzt immer nackt herumlaufen?", fragte Laura erwartungsvoll.

"Naja, immer ja nun auch wieder nicht. Aber zu Hause unbedingt! Wir werden dir ein paar neue Klamotten kaufen, damit du schön sexy und aufreizend angezogen bist, wenn du in die Schule gehst. Dann kannst du deine Mitschüler und auch die Lehrer richtig aufgeilen."

"Au ja. Wie die Cindy, die läuft auch immer so nuttig rum."

"Ach ja? Warum hast du die uns denn dann noch nicht vorgestellt? Bring sie doch mal mit zum Spielen, dann kann dein Vater sich an euch beiden aufgeilen.

"Du willst dich an mir aufgeilen, Papa?"

"Na klar. Das habe ich in der Vergangenheit auch schon getan, nur heimlich. Jetzt kann ich es ja zugeben. Ich habe euch beiden ständig heimlich nachspioniert. Wenn ihr im Badezimmer wart oder wenn ihr euch abends fürs Bett fertig gemacht habt. Dann habe ich durchs Schlüßelloch geschaut und euch zugesehen und dabei meinen Schwanz gewichst."

"Das brauchst du jetzt nicht mehr, Papa", sagte Melanie. "Ich werde ab jetzt meine Tür immer auf laßen und du kannst jederzeit zuschauen, wenn ich mich umziehe oder dusche."

"Darüber müßen wir noch reden. Es wird sich einiges ändern, wenn wir zuhause sind."

"Willst du jetzt meine Titten sehen, Papa?" Ohne eine Antwort abzuwarten, zog Melanie ihr Oberteil hoch, so daß ihre Brüste frei lagen. Dabei grinste sie ihren Vater aufreizend an.

"Nachdem wir dich jetzt eingeweiht haben, Laura... zieh dich sofort aus!"

Obwohl sie gerne nackt war, ging Laura das jetzt doch ein bißchen schnell. Die Vorstellung, sich vor ihrem Vater auszuziehen und von ihm nackt angeschaut zu werden, war ihr doch ein bißchen unangenehm, obwohl sie seit Wochen genau davon träumte. 'Hat er nicht vorhin gesagt, er wolle sich an mir aufgeilen? Das will ich aber doch gar nicht. Oder doch?' Wieder fühlte sie das erregende Kribbeln in ihrem Unterleib. 'Warum eigentlich nicht? Im Freibad habe ich ja auch schon öfter mit den Jungs kokettiert und dem einen oder anderen einen intimeren Anblick gewährt, als schicklich gewesen wäre, und jedes Mal habe ich das extrem geil gefunden. Und als ich bei Tim und Miguel gewesen war, habe ich auch alles gezeigt und es hat mich voll aufgegeilt, mich so schamlos zu zeigen. Aber dies hier ist mein Vater! Das ist doch ein Unterschied, oder nicht? Aber offenbar macht Meli das nichts aus, sie zeigt ihre Titten ganz offen und genießt es sichtlich, daß Papa sie anstarrt. Jetzt spreizt sie sogar die Beine und zieht ihren Rock hoch. Sie hat kein Höschen an! Ihre nackte, haarlose Spalte ist deutlich zu sehen. Und Papa starrt grinsend darauf. Meli scheint das nicht nur nichts auszumachen, es gefällt ihr offensichtlich, ja es erregt sie sogar, wie ihre steifen Nippel verraten.' Laura mußte zugeben, daß auch sie die Situation erregte. So wie ihre Schwester sich schamlos entblößte und ihre intimen Körperregionen ihrem Vater präsentierte, das törnte sie ebenfalls an. Das kann ich auch! Das will ich auch!

Zögernd zog sie ihr T-Shirt über den Kopf. Einen BH trug sie darunter nicht, den hatte sie - im Gegensatz zu Meli - noch nicht nötig. Sofort spürte sie die gierigen Blicke ihres Vaters auf ihren nackten Brüsten. Sie bekam einen roten Kopf. 'Bisher waren Mama und Papa immer sehr zurückhaltend und schamhaft gewesen, ja regelrecht prüde und verklemmt. Ich kann mich nicht erinnern, daß mich Papa jemals nackt gesehen hätte. Und umgekehrt erst recht nicht. Und jetzt recke ich ihm sogar meinen Oberkörper entgegen, damit meine Teenietittchen auch gut zur Geltung kommen. Was ist hier nur los? Sind wir alle verrückt geworden? Oder werden hier im Hotel Drogen verabreicht? Aber es fühle sich so gut an, so erregend, so geil!'

"So ist es brav, Schatz!", lobte ihre Mutter sie. "Du hast wirklich süße Titten bekommen."

"Aber die sind doch viel zu klein", wandte Laura ein.

"Das kommt noch, Schwesterchen", beruhigte Melanie sie. "Meine waren in deinem Alter auch noch nicht viel größer. Naja, ein bißchen schon, aber nicht viel. Und dann mit vierzehn sind sie plötzlich gewachsen, daß ich dachte sie hören gar nicht mehr auf. Schau, was für Prachttitten das geworden sind! Deine werden bestimmt auch noch viel größer!"

"Ich hoffe es!", meinte Laura kläglich. Die Rieseneuter von Mutter und Schwester hatten sie ziemlich entmutigt.

"Mach dir keine Sorgen, Schatz", beruhigte Uschi sie. "Für dein Alter sind sie genau richtig."

"Absolut", stimmte Peter zu. "Die sind absolut süß und paßen perfekt zu deiner zierlichen Figur."

"Aber Melis gefallen dir bestimmt beßer. Und Mamas erst Recht", jammerte Laura weiter.

"Natürlich gefallen die mir. Aber deine gefallen mir auch. Es ist doch schön, etwas Abwechslung in der Familie zu haben. Und jetzt weiter. Zieh dich ganz aus und zeig uns dein Fötzchen."

Laura mußte schlucken. OK, sie hatte gestern mehrfach freimütig ihre Fotze präsentiert, aber das war bei anderen Teenagern gewesen. Hier jedoch, bei ihrem Vater... Sie erinnerte sich an ihren ersten und einzigen Besuch beim Frauenarzt letztes Jahr. 'Auch damals mußte ich mich 'unten frei machen'. Wie ich dann so wehrlos und mit gespreizten Beinen in dem Stuhl lag und der Doktor meine Scheide intensiv betrachtet und betastet hat, das war... einfach geil gewesen. Am liebsten hätte ich meine Titten gestreichelt und es mir kommen laßen. Und jetzt wird Papa mich dort betrachten. Kein steriler Arzt, sondern mein eigener Vater. Und er wird mich bestimmt nicht neutral wie ein Arzt betrachten, sondern... Wie megageil!'

Mit vor Erregung zitternden Händen zog sie erst ihren Rock und nach kurzem Zögern auch ihr Höschen aus. Splitternackt stand sie nun vor ihrer Familie, spürte die forschenden, intereßierten und - ja auch gierig-geilen Blicke auf ihrer Scham. 'Das ist so ungewohnt und irgendwie... erniedrigend. Aber gleichzeitig auch unglaublich erregend.' Sie spürte wieder dieses Kribbeln im Unterleib. Und daß ihre Fotze zunehmend feuchter wurde.

"Aber Schatz, so kann Papa doch dein Fötzchen gar nicht richtig sehen. Komm, setz dich zu uns, und dann machst du die Beine schön breit. So wie deine Schwester, schau!" Melanie saß schon die ganze Zeit mit weit gespreizten Beinen da, doch nun machte es ihre Mutter ihr nach. "So müßen wir Frau sitzen, damit die Männer immer einen ungehinderten Blick auf unser Fickloch haben."

"Ok, Mama." Laura fühlte sich wie im Traum. 'So habe ich Mama ja noch nie erlebt. Sonst ist sie immer so prüde und verklemmt. Noch nie hat sie sich so hingesetzt, daß man auch nur ihre Unterhose sehen konnte, und jetzt... hat sie gar keine an und man kann ihre nackte... Spalte sehen. Und sie hat gar keine Haare da unten. Was in aller Welt ist in der Zwischenzeit paßiert. Mama und Papa sind plötzlich... völlig anders als sonst. Sie sind doch nicht von Alien übernommen worden? Und wenn, dann sind es voll coole Aliens.'

Wie in Trance setzte sie sich neben Melanie und öffnete ihre Schenkel. Ihre Teeniespalte lag nun frei und war den Blicken ihres Vaters preisgegeben. Das war so geil! Unbewußt zog sie wieder den Vergleich mit ihrer Schwester. 'Während deren Schamlippen dick und fleischig sind, sind meine klein und fest. Bei Meli und Mama schauen die inneren Lappen deutlich hervor, bei mir ist davon überhaupt nichts zu sehen. Ist etwas mit mir nicht in Ordnung?' Doch die Worte ihres Vaters beruhigten sie sofort wieder.

"Dein Fötzchen ist wunderschön!", schwärmte er und kniete sich vor Laura. "Endlich kann ich es mal aus der Nähe sehen und in Ruhe betrachten. Du kannst dir ja gar nicht vorstellen, wie oft ich davon geträumt und dazu gewichst habe. Das ist ja noch viel schöner als ich es mir vorgestellt habe. So süß und niedlich. Und bestimmt schön eng. Und du bist wirklich noch Jungfrau?"

"Ja, Papa, Ehrenwort."

"Zeig doch dem Papa mal dein Fötzchen richtig, Schatz", forderte Uschi sie auf.

Laura wußte genau, was ihre Mutter meinte, mußte und wollte aber weiterhin die Unschuldige spielen. "Wie meinst du das, Mama? Papa kann doch schon alles sehen."

"Aber nur von außen. Bestimmt möchte er auch wißen, wie es von innen außieht."

Melanie zwinkerte ihr verschwörerisch zu. "Du mußt deine Schamlippen auseinander ziehen", riet sie ihr.

Laura wußte das natürlich, schließlich hatte sie das schon ein paar Mal getan. Trotzdem sagte sie zweifelnd: "Wenn du meinst..."

Mit beiden Händen zog sie also ihre Fotzenlappen auseinander. Ein wohliger Schauder durchfuhr sie, als sie den lüsternen Blick ihres Vaters bemerkte.

"Schau nur, da sieht man ihr Jungfernhäutchen!", rief Uschi begeistert.

"Eine waschechte Jungfrau", bestätigte Peter.

"Hab ich euch doch gesagt", maulte Laura.

Peter näherte sich bis auf wenige Zentimeter. Genüßlich atmete er ein. "Welch ein köstlicher Duft!" Blitzschnell leckte er mit der Zunge durch Lauras Spalte. "Hm, lecker!"

"Papa!", rief Laura mit gespieltem Entsetzen. In Wirklichkeit erregte es sie stark, von ihrem Vater geleckt zu werden.

"Laß Papa nur machen", wies Uschi sie an. "Er ist der Herr im Haus, und er bestimmt über uns Schlampen."

"Tja, da haben wir also eine echte Jungfrau", widerholte Peter, der diese Tatsache kaum zu glauben schien. "Das macht das erste Mal zu etwas ganz besonderem, wenn dabei das Hymen durchstoßen wird."

"Ja, ich weiß, Papa, deshalb habe ich ja auch noch gewartet mit dem Ficken."

"Wie soll ich das denn verstehen? Hättest du denn schon mal die Gelegenheit gehabt? Hat du schon mal mit einem Jungen rumgemacht?"

"Papa, ich bin doch kein Baby mehr. Natürlich habe ich schon mal 'rumgemacht'. Geknutscht und ein bißchen gefummelt und gestrichelt und so."

"Gefummelt? Und dabei auch schon mal einen Schwanz angefaßt?"

Laura kicherte. Sollte sie die Wahrheit sagen? Nein, noch nicht. Aber ein bißchen darauf hinarbeiten konnte sie. Salami-Taktik!

"Ein bißchen gewichst habe ich mal."

"Gewichst, soso. Und auch schon mal geküßt? Oder geleckt? Oder gar ganz im Mund gehabt?"

"Wenn du wißen willst, ob ich schon mal geblasen habe - ja, das habe ich tatsächlich."

"Was? Wen denn?"

"Den Tim. Gestern Abend."

"Tim? Den Freund von der Jana?"

"Genau den. Und bevor du fragst - ich habe auch sein Sperma geschluckt. Das war geil. Ich liebe Sperma."

Eine Weile herrschte Stille im Zimmer. Dann sagte Uschi: "Das ist ja wunderbar. Hörst du, Peter, unsere kleine Laura ist genauso eine spermasüchtige Schlampe wie wir. Ist das nicht wunderbar?"

"Du bist also doch nicht ganz so unschuldig und unerfahren wie du getan hast, Laura."

Die kicherte nur und schüttelte den Kopf. 'Wenn die wüßten!', dachte sie und sagte laut: "Jedenfalls hatte ich noch keinen Schwanz in der Fotze. Aber nachdem ihr mir erlaubt habt, richtig zu ficken, kann ich ja jetzt..."

"Nicht so schnell, junge Dame!", unterbrach Uschi sie. "Du nimmst noch keine Pille, und hier im Urlaub finden wir wohl auch keinen Arzt, der dir eine verschreibt. In deinem Alter schon gar nicht."

"Aber Mama, das ist doch kein Problem. Die Jungs können gern in meinem Mund abspritzen. Wenn ich das Sperma schlucke, kann ich nicht davon schwanger werden, ist doch logisch. Und außerdem habe ich ja noch ein drittes Fickloch, in das die Jungs gefahrlos spritzen können."

"Na das hast du dir ja schon gut überlegt."

"Na klar. Also darf ich jetzt endlich ficken?"

"Du darfst nicht nur, du sollst sogar!", sagte Peter.

"Jippie!!!", jubelte Laura. "Dann ruf ich gleich den Tim an!"

"Nein!", sagte Peter bestimmt.

Laura schaute ihren Vater überrascht an. "Warum nicht? Ich dachte, ich darf endlich ficken?"

"Ficken schon. Aber nicht mit diesem Tim. Jedenfalls jetzt noch nicht."

"Jetzt noch nicht? Aber... mit wem denn dann?"

"Nun, ich bin dein Vater. Ich bin für dich verantwortlich. Also entscheide ich, wer derjenige sein wird, der dich entjungfert und den für deine weitere sexuelle Entwicklung so wichtigen ersten Stich ausführt."

"Ja nun sag schon, wer soll es sein", drängte Laura aufgeregt.

"Wie gesagt, ich bin für dich verantwortlich. Deshalb habe ich beschloßen... daß ich das selbst übernehmen werde."

"Du, Papa?"

"Aber Peter!", kreischte Uschi.

Peter streichelte zärtlich über Lauras Kopf. "Ja, ich und kein anderer. Seit du kein kleines Kind mehr bist habe ich in meinem Träumen darauf gewartet, dich nackt sehen zu können, dich zu berühren, dich überall anzufaßen, deine Tittchen, dein Fötzchen. Ich wollte seit Jahren nichts sehnlicher als dich zu ficken. Und jetzt, nach der unerwarteten Metamorphose deiner Mutter, hält mich nichts mehr davon ab. Ich werde dich entjungfern, ob du willst oder nicht."

"Aber Papa, ich will ja! Ich habe mich eben nur nicht getraut, weil ich dachte... aber egal. Weißt du, auch ich habe davon geträumt, mit dir zu ficken. Ich habe ständig geschwankt, wer der erste sein soll: du oder Tim oder Nik. Aber du, Papa, du bist mir der Liebste." Laura legte sich zurück und zog erneut ihre Schamlippen auseinander. "Komm, Papa, steck deinen Schwanz in mein Fötzchen, mach mich zur Frau, zu deiner Tochterfrau, deiner Inzesttochterschlampe."

"So gefällst du mir, mein kleiner Liebling. Gleich fick ich dich in dein enges Teeniefötzchen. Komm her, Melanie, blas mir meinen Schwanz schön steif. Und du, Uschi, bereitest Laura vor. Leck ihr die Fotze, damit sie schön naß ist, wenn ich sie gleich ficke."

Während Meli sich mit Feuereifer daran machte, den Schwanz ihres Vaters fickbereit zu blasen, zögerte Uschi. Es war ihr gar nicht Recht, schon wieder Inzest zu praktizieren, noch dazu an ihrer jüngsten Tochter.

"Wird's bald, Ehesklavin? Wirst du gefälligst meinen Befehl ausführen und unsere Tochter lecken, oder soll ich den Zimmerservice bestellen?"

Zähneknirschend machte sich nun auch Uschi ans Werk. Laura hatte keinerlei Probleme damit, von ihrer Mutter geleckt zu werden. Das war pervers, versaut, und deshalb doppelt geil. Eigentlich brauchte sie gar nicht geleckt zu werden, denn sie war schon naß und fickbereit, aber ein bißchen Spaß mit Mama konnte ja nicht schaden.

"Bitte, Papa, komm jetzt, ich bin bereit für dich. Siehst du nicht, wie naß mein Fötzchen ist? Es wartet nur auf deinen Schwanz. Komm, steck ihn endlich rein, ich kann es nicht mehr erwarten, deinen Schwanz in mir zu spüren."

Peter erging es ganz genauso. Auch er konnte es kaum erwarten, endlich seinen Schwanz in die Fotze seiner jüngsten Tochter zu stecken. "Ich komme zu dir, meine Kleine, gleich fick ich dich und mach dich zur Frau!"

"Uschi, Melanie, ihr dürft aßistieren bei dem großen Augenblick. Meli, halt das Fickloch deiner Schwester auf, und du, Uschi, nimm meinen Schwanz und führe ihn in Lauras Fotze ein."

Die beiden Frauen gehorchten ohne zu zögern. Während Melanie Lauras Schamlippen auseinanderzog, nahm Uschi Peters Schwanz und dirigierte ihn vor Lauras Loch.

"Stoß zu, Papa, nun stoß doch endlich zu! Warum quälst du mich. Nimm meine Jungfräulichkeit und mach mich zu deiner Inzestschlampe!"

Peter zitterte vor Aufregung. Endlich, endlich würde das geschehen, wovon er so lange geträumt hatte, was er aber niemals für möglich gehalten hätte. Er würde seine Tochter nicht nur ficken, er würde sie entjungfern! Er würde der erste sein, der seinen Schwanz in ihr enges Teeniefötzchen steckte, der ihr Hymen durchstieß und sie zur Frau machte. Sein Schwanz würde der erste sein, der ihr Lust bereitete, der sie zum Orgasmus brachte. Sein Sperma würde der erste sein, der sie besamte. Fast hätte er schon abgespritzt, bevor er überhaupt in ihr war.

"Drei - zwei - eins", zählte er herunter. Dann stieß er zu.

Laura schrie kurz auf, als ihr Hymen zerriß. Aber das geile Gefühl, als der Schwanz ihre Fotzenwände dehnte, ihr Loch ausfüllte, war einfach zu schön.

"Oh, jaaaa, Papa, ich fühle deinen Schwanz in mir, in meiner Fotze, das ist so schön, so geil... Oh Papa, ich bin ja so glücklich!"

"Ich bin auch glücklich, mein Schatz. Dein Fötzchen ist so eng und heiß und naß, das ist der Wahnsinn!"

"Fick mich jetzt richtig, Papa, stoß zu, du brauchst keine Rücksicht zu nehmen, es tut nicht weh, ooohhh jaaaa, fick mich, besorg es mir, ich bin deine Fotze, Papa, dein Sexobjekt, deine Ficktochter, deine Inzestschlampe! Jaaaa, weiter, fick mich ganz tief, jaaa, tiefer, ouh, das ist so geil, mir kommt's gleich, Papa, mir kommt's!"

"Ja, meine kleine Sau, komm für mich, komm auf meinen Schwanz, das ist so geil, du bist so eng, du bist meine Tochter, ich ficke meine kleine Tochter... so jung... Inzest... Tabu... verboten... pervers... geil... ich komme auch, Laura, ich komme..."

"Ja, Papa, komm spritz mich voll, spritz dein Sperma in meine Fotze, Vatersperma und Tochterfotze, Der Samen, der mich gezeugt hat, das ist so geil, Papa, spritz ruhig rein, es kann nichts paßieren, ich bin nicht fruchtbar, laß mich deinen Samen in mir spüren."

"Jaaa, ich spritz dich voll, ich spritz in deine Teeniefotze, da, es kommt, ja, ich spritze...!!!"

"Aaaahhhh ich spüre es, ich spüre deinen Samen in mir, das ist so schön, so geil, ooohhhh mir kommt's schon wieder, aaaiiiihhhh!!!"

Peter ließ sich erschöpft auf das Bett fallen. "Das war geil!", keuchte er.

"Das war mehr als geil!", bestätigte Laura. "Fick mich gleich noch mal. Bitte Papa, ich habe heute Geburtstag. Ich blase deinen Schwanz auch gleich wieder steif."

Voller Begeisterung stürzte Laura sich auf Peters Pimmel. Ungeachtet der Tatsache, daß ihr eigenes Jungfernblut daran klebte, nahm sie ihn tief in den Mund und lutschte, saugte und blies mit Hingabe, bis er wieder steif war, was angesichts der bizarren Situation nicht lange dauerte.

"Siehst du, Papa, dein Schwaz ist schon wieder steif. Soll ich dich jetzt reiten, Papa? Warte, ich setz mich auf dich."

Laura kletterte über ihren Vater. Geschickt führte sie seinen Schwanz an ihren Schlitz und ließ sich langsam sinken. Sie stöhnte laut vor Lust, als sie sich immer tiefer auf seinen Riemen spießte. Als sie auf seinem Becken aufsaß, genoß sie eine Weile das geile Gefühl des Ausgefülltseins. Ihr war durchaus bewußt, daß Tims Schwanz wesentlich größer war und fragte sich, wie es wohl sein würde, wenn sie deßen Prügel so tief in sich hatte. Aber dann verdrängte sie diesen Gedanken schnell wieder. Im Moment war dieser Schwanz, Papas Schwanz, der schönste und tollste der ganzen Welt.

"Na komm, Schätzchen, beweg deinen Arsch. Reite auf deinem Papa. Mach hoppe, hoppe, Reiter, so wie früher."

"Ihhh, Papa, das ist lustig. Noch viel lustiger wie früher, jetzt, wo dein Schwanz in meiner Fotze steckt. Hoppe, hoppe Reiter... nein, es muß jetzt heißen: ficke, ficke Papa, wenn er kommt dann schreit er, spritzt er in die Möse, wird die Mama böse, spritzt er in den Mund, schluckt die Schlamp' ihn runt'"

"Na wenn du so schön dichten kannst, dann drehen wir den Spieß jetzt um. Knie dich hin, Dann bespring ich dich wie der Hengst die Stute bespringt."

"Oh ja, Papa, laß mich deine roßige Stute sein. Ich will immer roßig für dich sein."

Laura kniete sich hin und reckte ihrem Vater ihren knackigen Arsch entgegen. "Such dir ein Loch aus, Papa. Wenn du magst, kannst du mich auch in meine Arschfotze ficken." Schon war Melanie zur Stelle und zog Lauras Pobacken auseinander.

"Das hebe ich mir für ein anderes Mal auf", lehnte Peter ab. "Heute will ich erst Mal dein enges Fötzchen genießen."

Mit Schwung rammte er ihr seinen Schwanz in die Möse. Laura heulte auf.

Während Peter sie von hinten fickte, leckte Melanie an Lauras Schokoloch. Der doppelte Reiz brachte Laura langsam aber sicher zu ihrem nächsten Orgasmus.

Versehentlich rutschte Peters Schwanz aus Lauras Spalte heraus und sofort schnappte Melanie danach. Gierig leckte sie die Mischung aus Sperma und Fotzensaft ab. Dann steckte sie ihn ihrer Schwester wieder in die fotze.

"Was habe ich doch für zwei versaute Töchter!", rief Peter erstaunt.

Diesmal zog er seinen Riemen absichtlich heraus und wieder saugte Melanie ihn tief in den Mund. Das Spiel wiederholte er ein paar Mal.

"Ihr seid so geil, so versaut, ihr macht mich verrückt, ich glaube, mir kommt's schon wieder..."

"Spritz mir ins Gesicht, bitte, Papa, ich will dein Sperma kosten!", bettelte Laura sofort.

"Dann komm, schnell, dreh dich um. Mach den Mund auf, ich spritz dir in dein Schleckermäulchen!"

Mit weit aufgerißenem Mund hockte Laura vor ihrem Vater. Gerade noch rechtzeitig, denn schon schoß der erste Strahl heraus, direkt in ihren Rachen.

Instinktiv schluckte sie, als sie schon der nächste Strahl mitten ins Gesicht traf. "Hm, das ist geil, Papa, dein Samen schmeckt so lecker, oh ja, spritz mich voll, verzier mich mit deinem Sperma, markier mich als deine persönliche Inzestschlampe!"

"Hier hast du, Kleines, da, noch mehr, schluck es, schluck Papas Sperma, Mann, sieht das geil aus, so verdorben und versaut, so pervers! Hier nimm ihn in den Mund und saug die letzten Tropfen raus, ohhh das machst du gut... woher kannst du das? Später darfst du Papas Schwanz richtig blasen. Aber erst Mal braucht Papa eine Pause..."

Laura hockte da und strahlte. Ihr Papa hatte sie entjungfert, hatte sie zur Frau gemacht, zu seiner Inzestschlampe, er hatte sie besamt und sie hatte sein Sperma schlucken dürfen. Sie war einfach nur glücklich. Von jetzt an würde sie Papas kleine Hure sein, die er jederzeit und überall ficken konnte. Und nun war auch der Weg frei für Tim und Nik und Lukas und Alex und alle anderen Jungs. Sie würde sich von allen ficken laßen. Wenn schon Schlampe, dann richtig!

Ihre Mutter riß sie aus ihren Gedanken. "Komm, Schatz, Papa hat dich ja völlig eingesaut mit seinem Sperma. Komm mit ins Bad, damit wir das abwaschen können."

Am liebsten wäre Laura so wie sie war, nackt und mit vollgespritztem Gesicht, durch das ganze Hotel gelaufen, um jedem zu zeigen, daß sie keine Jungfrau mehr war, sondern eine tabulose Spermaschlampe. Aber sie sah ein, daß das nicht möglich war.

Im Badezimmer drehte Uschi das Waßer auf und befeuchtete einen Waschlappen. Dann schaute sie Laura an. "Wär doch viel zu schade um das schöne Sperma, wenn wir das einfach so wegwischen würden. Warte, ich lecke es ab, dann ist es nicht verschwendet!"

Genüßlich leckte Uschi ihrer Tochter das Sperma aus dem Gesicht und schluckte es hinunter. 'So habe ich wenigstens auch meinen Anteil bekommen, wenn ich schon nicht selbst gefickt worden bin', dachte sie.

Überglücklich und aufgekratzt rannte Laura durch die Hotelanlage, auf der Suche nach ihren Freunden. Uschi konnte sie gerade noch zurückhalten, sonst wäre sie nackt wie sie war aus dem Zimmer gelaufen. Nicht daß es ihr etwas ausgemacht hätte. Sie hätte es sogar genoßen, nackt durch das Hotel zu laufen und von allen angestarrt zu werden. Aber dann wäre sie vermutlich angezeigt und rausgeschmißen worden. Also hatte sie den knappsten Bikini angezogen, den sie besaß, um den Anstand zu wahren und doch so viel Haut wie möglich zu zeigen.

Auf den Teenieclub hatte sie keinen Bock, denn die Jungs und Mädchen dort waren nicht die richtigen, um über Sex zu reden. Wen sie jetzt brauchte, war Tim.

Tatsächlich öffnete Tim die Tür, als sie an seinem Zimmer klopfte. Ohne nachzudenken stürmte sie in den Raum. "Ich bin keine Jungfrau mehr!", plapperte sie aufgeregt los. "Ich habe gefickt. Richtig. In die Fotze. Papa hat mich gerade entjungfert. Das war so geil! Noch viel geiler als in den Arsch. Arschfick ist auch geil, aber ein Schwanz in der Fotze ist beßer. Mein Papa selber hat mich zur Frau gemacht, Melanie hat meine Fotze aufgehalten und meine Mama hat den Schwanz reingesteckt. Das war total cool. Voll versaut. Und dann hat er mich richtig gefickt. Hat gar nicht weh getan. Und reingespritzt hat er auch. Und dann haben wir es gleich noch mal gemacht, erst bin ich auf ihm geritten und dann hat er mich von hinten gefickt. Und ich habe sein Sperma geschluckt und Mama hat mich sauber geleckt."

"Äh ja, das ist ja toll", sagte Tim, als Laura endlich Luft holte.

"Mama und Papa haben mir erlaubt, mit jedem zu ficken, den ich will. Oder der mich will. Ist das nicht cool!?"

"Ja, das freut mich für dich", sagte er und dachte: 'Und für mich erst!'

"Du kannst mich jetzt also jederzeit richtig ficken!", bot Laura an. "Wenn du magst", fügte sie dann noch hinzu.

'Und wie ich mag', dachte Tim erfreut. 'Die kleine Schlampe drängt sich mir ja regelrecht auf. Da wäre ich ja schön blöd, wenn ich die von der Bettkante schubsen würde.'

"Du willst ficken?", fragte er nach. "Das trifft sich gut. Wir sind nämlich gerade auf der Suche nach eine willigen Schlampe."

"Du brauchst nicht länger zu suchen. Ich bin eine willige Schlampe. Willst du mich ficken?" Das 'wir' in Tim Außage hatte sie völlig überhört.

"Na klar will ich dich ficken. Wer würde das nicht?"

Er zog sie an sich und küßte sie. Laura erwiderte seinen Kuß gierig und gab sich ihm völlig hin. Seine Hände tasteten über ihren Körper bis hinunter zu ihrem Hintern. Er schob die Hände unter ihr Höschen und knetete ihre Pobacken. Laura schnurrte vor Vergnügen.

"Du bist die süßeste kleine Schlampe, die ich kenne", flüsterte er ihr zu.

"Gefalle ich dir?", fragte Laura aufgeregt zurück.

"Da fragst du noch? Natürlich gefällst du mir. Und wie!"

"Dann... gehen wir jetzt miteinander?"

Tim mußte schmunzeln. Die Kleine schien mit aller Gewalt einen Freund und Lover zu suchen. Er fand Laura zwar süß und hätte sie rund um die Uhr ficken können, er hatte sich auch ein bißchen in sie verliebt, aber dies war erstens nur eine Urlaubsbekanntschaft und zweitens war sie für eine feste Beziehung noch viel zu jung. Trotzdem hätte er beinahe sofort ja gesagt, aber so einfach wollte er es ihr nicht machen. "Im Moment knutschen wir miteinander. Dann ficken wir miteinander. Und dann..."

"Dann fick mich doch!", antwortete Laura. Sie war keineswegs enttäuscht. Typen wie Tim banden sich nicht an ein einziges Mädchen. Sie waren Jäger und Sammler. Sie brauchten die Abwechslung. Laura würde ihm dies nicht verwehren. Auch sie wollte schließlich nicht nur von Tim gefickt werden. Und außerdem war da ja noch Jana...

Tim drehte sie um. Nun konnte sie seinen harten Schwanz spüren, der sich gegen ihren Po drückte. Er griff nach ihren Tittchen und streichelte sie.

"Ich kann es kaum erwarten, dich zu ficken. In alle deine geilen Löcher werde ich dich ficken, du süße Schlampe."

"Oh ja, mach mich zu deiner Schlampe, Tim. Laß mich deine kleine versaute Fickschlampe sein. Fick mich in alle meine Ficklöcher. Fick mich, Tim! Mach mit mir, was du willst."

"Oh, ganz bestimmt werde ich deine Ficklöcher ficken, kleine Schlampe", sagte Tim. Und nach einer kurzen Pause fügte er hinzu: "Und Simon bestimmt auch, wie ich ihn kenne. Du hast doch nichts dagegen, wenn dich Simon auch fickt?"

"Simon?", fragte Laura verwirrt.

"Oh, verzeih, ich habe euch noch nicht vorgestellt. Laura, das ist Simon." Aus dem Hintergrund winkte ein braungebrannter Junge. Laura zuckte zusammen. Den hatte sie in ihrem Übereifer noch gar nicht bemerkt. Nun war es ihr peinlich, die intimen Details ihrer inzestuösen Entjungferung herausposaunt zu haben. Sie grinste den Fremden dümmlich an.

"Simon, das ist Laura."

"Die Laura?", fragte der zurück.

"Ja, genau die, von der ich dir erzählt habe."

"Die Schlampe, die du gestern Abend in den Arsch gefickt hast?"

"Genau die." Tim schob Lauras Bikini-Oberteil zur Seite und legte ihre Titten frei. "Hat sie nicht niedliche Tittchen?"

"Mm, ja, die sind wirklich süß."

"Finde ich auch. Und ihr Fötzchen erst! Stell dir vor, sie ist gerade eben erst entjungfert worden. Also praktisch unbenutzt und wunderbar eng. Zeig dem Simon deine Fotze, Laura!"

Laura wußte, daß sie sich nun schämen sollte, aber sie tat es nicht. Es hätte ihr peinlich sein sollen, vor einem Fremden als Schlampe bezeichnet zu werden, und noch mehr, selbst darum gebettelt zu haben, eine Schlampe zu sein und in alle Löcher gefickt zu werden. Sie hätte Tim dafür haßen müßen, daß er sie so hatte auflaufen laßen und daß er sie seinem Freund so schamlos vorführte. Sie hätte sich gedemütigt und ausgenutzt fühlen müßen. Stattdeßen genoß sie es, ohne gefragt zu werden vor einem fremden Jungen prüsentiert werden. Als Tim ihre Titten entblößt und präsentiert und dann auch noch ihre Fotze angepriesen hatte, hatte ihre Möse angefangen zu kribbeln und sie hatte gespürt, wie sie schlagartig naß geworden war. Sie liebte es, so behandelt zu werden, als Schlampe und Sexobjekt. Wie hatte Jana sie gestern genannt? Sexspielzeug! Ja, genau das wollte sie sein: Sexspielzeug für Tim und Papa und wer auch immer mit ihr spielen wollte.

Kokett spreizte sie die Beine und zog langsam ihr Höschen runter. Sie spürte Simons lüsterne Blicke auf ihren Titten und ihrer Fotze und genoß es, wie er sich an ihr aufgeilte. Aufreizend schob sie eine Hand in ihr Höschen und spielte mit ihrem Kitzler.

"Na was habe ich dir gesagt, Simon? Die Kleine ist völlig hemmungslos. Die läßt alles mit sich machen."

"Und du meinst, sie läßt mich auch mal...?"

"Aber ja. Laura, du hast doch nichts dagegen, daß Simon dich ebenfalls fickt, oder?"

"Nein, natürlich nicht", antwortete Laura ohne zu zögern. "Je mehr Schwänze, desto geiler. Wenn du möchtest, daß er mich fickt, dann ist das ok."

"Und sie läßt wirklich alles mit sich machen?", fragte Simon nach.

"Natürlich läßt sie das. Nicht wahr, Laura?"

"Ihr könnt alles mit mir machen, was ihr wollt. Ich bin doch ein Sexspielzeug, das weißt du doch, Tim."

"Da hörst du es. Ich hab dir doch gesagt, die Kleine ist total hemmungslos und geil. So was versautes wie die findest du nicht oft. Höchstens Jana ist noch versauter."

"Oh ja, das habe ich schon erlebt. Damals in der Disco, und dann am Strand, das war schon abgefahren. Wenn ich da an meine Thea denke..."

"Die verderben wir auch noch. Dafür werden Jana und ich schon sorgen. Aber jetzt sollten wir uns erst mal um diese kleine Schlampe kümmern. Die kann es doch kaum erwarten, endlich einen Schwanz in ihre Löcher zu bekommen."

Mit geübten Handgriffen hatte Tim Laura ausgezogen. Viel Aufwand war es ja ohnehin nicht.

"Dann wollen wir uns dein frisch entjungfertes Fötzchen doch mal genauer anschauen", sagte er. "Hilf mir mal, Simon."

Gemeinsam hoben sie Laura hoch und spreizten ihre Beine.

"Hat sie nicht ein geiles Fötzchen?"

"Das sieht wirklich schön eng aus."

"Fühl doch mal, wie naß sie schon ist."

Simon zog Lauras Schamlippen auseinander. "He, die kleine Sau tropft ja schon!"

"Na klar! Der macht es Spaß, so vorgeführt zu werden. Ich hab dir doch erzählt, wie Jana und ich sie gestern mitten im Hotelgarten ausgezogen und abgegriffen haben. Fast hätte sie da schon einen Orgasmus bekommen."

"Eine zeigefreudige Nymphomanin also."

"Nymphoman, exhibitionistisch und devot."

"Wie alt hast du gesagt ist sie? Elf?"

"Zwölf!", korrigierte Tim ihn. "Gestern war sie noch elf, heute ist sie schon zwölf. Sie hat nämlich heute Geburtstag. Aber entscheidender ist doch, daß sie völlig hemmungslos und versaut ist."

"Ach, wenn Thea nur auch so wäre."

"Was Jana so erzählt hat, dann schlummert das alles auch in deiner Thea. Wir müßen es nur hervorlocken. Aber jetzt hör doch endlich auf, an Thea zu denken. Genieß den Augenblick, genieß diese kleine Schlampe hier erst mal."

Vorsichtig ließen sie Laura wieder runter.

"Na los, Simon, greif zu!", forderte Tim seinen Kumpel auf. "Spiel mit ihr. Ich kenne sie ja schon. Ich laße dir den Vortritt. Erkunde ihren süßen Körper. Sie mag es, wenn man sie anfaßt und mit ihr spielt."

Gierig griff Simon zu. Von hinten knetete er Lauras Titties. Als er ihre Nippel zwickte und zwirbelte, fing sie an zu schnurren wie ein Kätzchen. Dann zog er daran.

"Oh jaaa", stöhnte Laura.

"Weißt du, wie lang man die Nippel eines Mädchens ziehen kann?", fragte er.

"Hm, keine Ahnung. Vier, fünf Zentimeter?", antwortete Tim.

"Falsch! So lang bis man eine geknallt kriegt!" Die Jungs lachten über den platten Witz.

Simon strich mit einer Hand nach unten, spielte kurz mit ihrem Bauchnabel, was Laura kichern ließ, dann tastete er nach ihrer Fotze. Laura stöhnte, als seine Finger durch ihre Spalte strichen und dabei ihren Kitzler berührten.

"Hm, das fühlt sich wirklich irre eng an", stellte er fest, als er vorsichtig einen Finger in ihr Fickloch schob.

"Ist ja auch kein Wunder. War ja auch erst ein einziger Schwanz drin."

"Hat dich echt dein eigener Vater entjungfert?", fragte Simon ungläubig.

"Jaa, das hat er, und das war soooo geil!", antwortete Laura. "Äh, stört dich das?"

"Hm, ich weiß nicht. Normal ist das nicht. Aber das müßt ihr selber wißen. Im Moment ist es mir scheißegal, solange ich dich ficken kann."

Seine Finger wühlten in Lauras Möse.

"Oh jaaa, endlich... steck deinen Finger rein... jaaaa... das machst du gut! Deine Hände... machen mich ganz wild. Fühlst du wie geil ich bin? Meine Fotze ist schon ganz naß! Ihr beide habt mich so scharf gemacht! Ich will endlich eure Schwänze haben!"

Tim drückte sie nach unten. "Du willst Schwänze? Dann bedien dich und blas sie schön steif."

Laura kicherte, als die beiden halbsteifen Schwänze vor ihrem Gesicht wippten. Schnell griff sie danach und wichste sie. Sie küßte erst Tims, dann Simons Eichelspitze. Sie spürte Feuchtigkeit auf ihren Lippen. Genüßlich leckte sie sie ab. "Hm, lecker!" Nun fuhr sie mit der Zunge über die beiden Eicheln und schleckte die Lusttröpfchen genüßlich ab.

Dann nahm sie Simons Schwanz in den Mund und ließ ihre Zunge darum kreisen.

Simon bekam große Augen. "Wow, das machst du aber gut. Wo hast du denn so gut blasen gelernt?"

Da Laura den Mund voll hatte, antwortete Tim für sie: "Oh, das haben wir Jana zu verdanken. Laura hat sie so lange angebettelt, einen Schwanz blasen zu dürfen, daß wir an diesen einsamen Strand gefahren sind und da durfte Laura unsere Schwänze blasen. Und als extra Überraschung hat Rudi, ein Bekannter von uns, noch drei gut gebaute Neger vorbeigeschickt. Laura hat deren Schwänze geblasen und Jana wurde von den dreien richtig hart durchgefickt. Ich glaube, die beiden hatten eine Menge Spaß."

'Aha', dachte Laura, 'die drei Neger waren also nicht zufällig da. Hab ich mir doch gedacht...' Sie verdoppelte ihre Anstrengungen, um Simon möglichst viel Lust zu bereiten und einen guten Eindruck zu hinterlaßen.

"Ah, ich halt's nicht mehr aus. Wenn du weiter machst, kommt es mir gleich."

Laura dachte natürlich nicht im Entferntesten daran, aufzuhören. Sie wollte sein Sperma kosten.

"Ich... gleich... paß auf... jeeeetzt!!!"

Simons Schwanz zuckte in ihrem Mund und schon wurde ihr Rachen von seinem Sperma überflutet. Sie schluckte und schluckte, ohne seinen Schwanz aus ihrem Mund zu laßen. "Hmmm legga", murmelte sie dabei.

Simon starrte auf sie herunter. Die kleine Schlampe hatte sich doch tatsächlich seine ganze Ladung in den Mund spritzen laßen, ohne auch nur im Geringsten zurückzuzucken. Und dann auch noch alles geschluckt. Was für eine kleine Drecksau!

Laura lutschte ungerührt weiter an Simons Schwanz. Dank ihrer Bemühungen wurde er kaum kleiner, sondern behielt seine Härte bei, was Laura mit Stolz erfüllte.

"Ich muß dich jetzt ficken, kleine Schlampe", keuchte Simon. "Los, knie dich hin, ich will dich von hinten nehmen."

Laura kniete sich aufs Bett und reckte ihm einladend ihren Hintern entgegen. Simon fuhr mit dem Schwanz durch ihre naße Spalte.

Laura stöhnte lustvoll auf. "Hm jaaaa, steck ihn rein, schnell, ich halte es auch nicht mehr aus. Meine Fotze wartet darauf, endlich benutzt zu werden. Los, mach schon, stoß zu, ich will deinen Schwanz tief in mir spüren. Ja, jetzt, jaaaaa ist das geil! Fick mich, fick mein enges Teeniefötzchen!"

Simon stieß zu, viel zu schnell, viel zu tief, wie er sogleich bereute, aber die Gier hatte ihn überwältigt.

"Jaaaa, ich spüre ihn, deinen Schwanz, ganz tief in mir. Das ist so geil! Fick mich, besorg's mir endlich!"

Simon konnte sich nicht beherrschen. Wie ein Dampfhammer rammte er seinen Prügel in Lauras enges Loch. Sie war so eng, so geil, so versaut...

"He, und was ist mit mir?", beschwerte sich Tim nach einer Weile. Er hielt Laura seinen Schwanz vors Gesicht. Die schnappte danach und ließ ihm die gleiche orale Aufmerksamkeit zukommen wie zuvor Simon.

'Zwei Schwänze gleichzeitig!", jubelte sie innerlich. 'Von vorne und von hinten. In der Fotze und im Mund. Wenn sie etwas länger wären, würden sie sich in der Mitte treffen. Hi hi, das wär' cool.'

Eine Weile fickten die Jungs Laura auf diese Weise. Dann schlug Tim vor: "Können wir mal tauschen, ich möchte auch endlich ihr enges Teeniefötzchen genießen."

"Ja, klar, dann laß ich mir noch mal einen blasen. Ihre Maulfotze ist nicht zu verachten."

Also tauschten die Jungs und Tim fickte Lauras Möse, während Simon sich noch mal einen blasen ließ.

"Hast du nicht erzählt, du hast sie in den Arsch gefickt?", fragte Simon etwas später.

"Ja, allerdings. Warum? Willst du ihre Arschfotze mal ausprobieren?"

"Würd ich echt gern. Wenn sie mich läßt."

"Na klar läßt sie dich. Hast du nicht gehört, daß wir sie in alle ihre Ficklöcher ficken sollen. Also sollten wir das auch tun. Nicht wahr, Laura?"

"Hmmjaaa, fickt alle meine Ficklöcher, fickt mich in den Arsch, wenn ihr wollt, das ist so versaut, ich will eure Schwänze überall spüren, ich bin doch euer versautes Sexspielzeug, ihr könnt mit mir machen, was ihr wollt. Fickt mich, benutzt mich, das find ich voll geil."

Die Jungs wechselten erneut die Positionen. Simon setzte seine Eichel an Lauras Rosette an.

"Bist du sicher, daß du das willst?", fragte er sicherheitshalber noch mal nach.

"Frag nicht immer so viel, Mann. Stoß zu und fick meinen Arsch, ich halte das schon aus."

Simon sah Tim fragend an.

"Nun mach schon, die kleine Schlampe will es doch so. Sie kann das wirklich vertragen. Gestern, als ich ihren Arsch gefickt habe, hab ich kaum Widerstand gespürt. Die Kleine ist das geborene Analtalent."

Derart beruhigt schob Simon seinen Schwanz langsam in Lauras Po. Tatsächlich spürte er zwar die Enge ihres Schließmuskels, aber keinen wirklichen Widerstand, wie er es von Thea gewöhnt war. Auch schien das Eindringen Laura keine Schmerzen zu bereiten.

Laura genoß den leichten Lustschmerz, den die Dehnung der Rosette verursachte. Während sich Simons Schwanz langsam in ihren Darm bohrte, griff sie an ihre Fotze und rieb sich den Kitzler vor Geilheit.

"Oh Mann, ist das eng!", jubelte Simon. "Ihre Fotze war schon eng, aber das hier ist ja wie in einem Schraubstock!"

"Ja, ich weiß. Warte mal ab, wenn es ihr kommt, während du in ihrem Arschsteckst, dann hast du das Gefühl, dein Schwanz wird dir abgeklemmt."

"Redet nicht, ihr Deppen, fickt mich endlich. Stoß zu, Simon, ich brauche das. Besorg es mir richtig hart!"

"Na warte, du Drecksau, dir wird ich's zeigen!", stieß Simon hervor und fing an, sie schnell und tief zu rammeln. Laura quiekte bei jedem Stoß "Oh jaaa, so mag ich es, mach mich fertig, fick mich, fick mich!"

"Ich glaube, ein Schwanz reicht der kleinen Schlampe nicht. Wollen wir sie gemeinsam durchficken, Simon?", schlug Tim vor.

Tim legte sich auf das Bett. "Komm, Laura, setz dich auf mich und reite mich."

Laura war neugierig, was Tim vorhatte. Geschickt löste sie sich von Simon, hockte sich über Tim und spießte sich seine Schwanz in die Fotze. Das kannte sie schon von ihrem Papa. Doch kaum hatte sie seinen Schwanz bis zum Anschlag in sich, spürte sie, wie Simons Schwanz sich erneut in ihr Schokoloch bohrte. Sie stöhnte geil, als beide Schwänze in ihr steckten.

Als die Jungs anfingen, sie gleichzeitig in Fotze und Arsch zu ficken, brannten ihre Sicherungen durch. 'Oh ja, das ist voll kraß. Zwei Schwänze, in Fotze und Arsch... Ich fühl mich so ausgefüllt, so benutzt... Ich kann spüren, wie die beiden Schwänze in mir aneinander reiben. Das ist so geil... so geil...' Sie schrie und stöhnte, bockte den Stößen entgegen, konnte gar nicht genug bekommen, bis sich ihre Geilheit in einem gewaltigen Orgasmus entlud. Ihre Lustschreie mußten im ganzen Hotel zu hören sein, dachte Tim amüsiert.

"Ich bin auch gleich so weit", verkündete Simon, der dem Reiz ihres enges Arschlochs nicht länger widerstehen konnte.

"Warte, halt's zurück. Ich möchte auch noch Lauras Arschfotze genießen. Dreh dich um, Laura, genau so, und jetzt bohr dir meinen Schwanz in den Arsch."

Laura gehorchte. Sie hockte sich umgekehrt auf Tim. Ihr Schließmuskel war noch so geweitet, daß Tim Schwanz wie von selbst darin verschwand.

Simon starrte auf den geilen Anblick und wichste seinen Schwanz.

"Spritz mir in den Mund, Simon, bitte, ich will noch mal dein Sperma schlucken! Ich liebe Sperma, bitte!"

"Oh ja, du versaute Schlampe, mach dein Maul auf, gleich kommt es, gleich kriegst du meine Sahne, oh jaaaa, hier, hier hast du's, mir kommt's... aaahhh!!!"

Simon spritzte ab und Laura bekam erneut die ganze Ladung in ihr gieriges Blasmaul gepumpt. Genüßlich schluckte sie seinen Samen herunter. "Hm, das ist geil, Sperma schmeckt so lecker... Och, ist das schon alles? Tim, jetzt bist du dran, bist du auch so weit?"

"Ja, mir kommt's auch gleich. Komm, hol dir deine Belohnung!"

Schnell kletterte Laura von ihm runter und nahm seinen zuckenden Schwanz in den Mund. Es machte ihr nichts aus, daß der frisch aus ihren Arsch kam. Der herbe Geschmack wurde wenige Sekunden später von dem köstlichen Aroma seines Spermas überdeckt, das ihren Mund füllte. Gierig schluckte sie auch seine Gabe herunter. "Hmmm, Sperma könnte mein Hauptnahrungsmittel sein!"

"Was bist du doch für eine versaute Schlampe", staunte Simon.

Laura kicherte. "Hi hi, ja, das bin ich. Danke für das Kompliment."

"Sag mal... kannst du mir nicht helfen, aus meiner Freundin Thea auch so eine hemmungslose Schlampe zu machen? So wie du eine bist, und Jana?"

"Ich kann's ja versuchen. Klar helfe ich dir."

"Auf Jana und mich kannst du auch zählen, Simon, das weißt du doch."

"Ja, danke. Den Blümchensex mit ihr habe ich nämlich gründlich satt. Damals, in der Disco, als Jana ihre Show abgezogen hat, da ist sie für kurze Zeit mal aufgetaut und hat sich von anderen ficken laßen. Nur um dann später rumzuflennen und mich tausendmal um Verzeihung für ihr unschickliches Verhalten zu bitten. Ich habe versucht, ihr zu erklären, daß es da nichts zu verzeihen gibt und daß ich es geil fand zu sehen, wie sie von anderen gefickt wird, oder wie sie mit Jana rumgemacht hat, aber das wollte sie gar nicht hören. Sie ist ja so verklemmt und... ach ich weiß nicht..."

"Wir laßen uns was einfallen, Simon, vertrau uns", versprach Tim.

"Ich bin dabei!", gelobte auch Laura.

© Copyright

Diese Geschichte wurde von mir (Purplelover) persönlich geschrieben und erstmals im März 2018 in mehreren Teilen auf xHamster.com unter meinem dortigen Profil Purplelover veröffentlicht. Nachdem dort alle Geschichten gelöscht wurden, wurde sie in leicht veränderter Faßung im Mai 2021 auf Literotica.com veröffentlicht. Sie ist daher mein geistiges Eigentum und unterliegt dem Urheberrecht. Ich untersage hiermit ausdrücklich das Kopieren und/oder Veröffentlichen meiner Geschichte (ganz oder in Teilen) unter meinem oder einem anderen Namen auf dieser oder anderen Plattformen und Medien.

This story was written by myself (Purplelover) and was first published on xHamster.com in March 2018 in several parts under my profile Purplelover. After all stories have been deleted there, it was published in slightly different version on Literotica.com in May 2021. It therefore is my personal intellectual property and is liable to proprietary right and the German Copyright Act. I herewith explicitely prohibit copying and/or publishing of my story under my or any other name on this or other platform and media.

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