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First Published: 03 October 2022
Playa Paraiso - Teil 8: Verwechslungen und Verführungen
by purplelover
Story Code: m/g, f/g, exhib, g solo, masturbation, German
Mittwoch, 15:00 bis 22:00 Uhr
Laura wunderte sich. Den ganzen Nachmittag schon waren Mama und Melanie verschwunden. Papa saß im Fernsehraum und schaute Fußball. Melanie vögelte vermutlich in irgendeiner Ecke des Hotels mit wem-auch-immer herum, oder sie war am playa paraiso und vögelte dort mit wem-auch-immer herum. Doch der Platz, an dem ihre Mutter normalerweise am Pool lag, war leer. Auch auf ihrem Zimmer war sie den ganzen Nachmittag über nicht gewesen. Nun, vielleicht war sie zum Shoppen gegangen. Laura zog ihren Bikini aus und legte sich nackt aufs Bett. Sofort wanderten ihre Gedanken zurück an den Paradießtrand. Sie dachte an die Schwänze, die sie dort geblasen hatte, und an das Sperma, das sie geschluckt hatte. Unwillkürlich fing sie an, sich zu streicheln. Ihre Nippel wurden sofort hart, als sie ihre Teenietitten knetete. Sie spreizte die Beine und spielte mit ihrem Kitzler. Ah, wie gut das tat. Sie stellte sich vor, daß es Niks Hände waren, die sie liebkosten. Sie schloß die Augen und gab sich ganz ihrer Lust hin.
"He, Schlampe, bist du da?" Eine fremde Stimme riß Laura aus ihren geilen Träumen. Sie riß die Augen auf. Wer... "Komm raus, Schlampe. Ich weiß daß du da bist. Ich habe gehört, wie du gestöhnt hast. Oder wirst du gerade von einem anderen Kerl besprungen? Es stört euch doch wohl nicht, wenn ich mitmache. Die Sau hat schließlich drei Löcher." Laura wußte nicht, was sie tun sollte. Sie lag splitternackt im Bett, das Laken war, wie in den Hotels üblich, unter die Matratze geklemmt, und weit und breit war nichts, mit dem sie sich bedecken konnte. Wer war der Fremde, der da sprach. Die Stimme kam ihr vage bekannt vor. Aus seinen Worten schloß sie, daß er zu Melanie wollte. Er mußte einer der Nachbarn sein, von denen sie sich hatte ficken laßen. Hoffentlich nicht der alte Perversling. Aber dafür klang die Stimme zu jung. "Ah, da bist du ja. Hast wohl nur darauf gewartet, daß... oh, Scheiße... du bist gar nicht Mel... LAURA?" "Lukas!" Der Junge stand vor Laura und starrte sie an. Laura hatte ihn sofort erkannt. Er war schon ein paar Mal in der Teeniegruppe gewesen. Sie hatte ihn nicht weiter beachtet, weil er schüchtern, unauffällig und nicht gerade attraktiv war. Wie sollte sie reagieren? Ihn anschreien und raußchmeißen? Um Hilfe rufen? Ins Bad flüchten? Sich wenigstens irgendwie bedecken? Oder... ihn ein bißchen provozieren? Er war offenbar hergekommen, um mit Melanie zu ficken. In seiner Hose war schon eine kleine Beule der Vorfreude zu sehen. Tim oder Nik wären ihr zwar lieber gewesen, aber zur Not... "Suchst du etwa meine Schwester?", fragte sie unschuldig. Sie war sich wohl bewußt, daß er ihren nackten Körper gierig anstarrte. Ihr Fötzchen begann zu kribbeln. "Äh, wenn Melanie deine Schwester ist..." "So eine pummelige mit fetten Eutern und prallem Arsch? Mit dauernaßer Fotze und ständig fickbereit?" "Äh... jaaaa..." "Das ist meine Schwester, ja. Die ist aber leider nicht da. Bestimmt wird sie gerade von einem anderen Kerl rangenommen. Tut mir Leid." "Äh, jaaa, äh, tut mir auch Leid. Äh... ich geh dann mal beßer..." "Ich dachte, du bist hergekommen, um zu ficken?" "Äh jaaaa schon... aber..." Laura verdrehte innerlich die Augen. Konnte der Kerl auch mal was anderes sagen als ,äh jaaa'? "Wär doch schade um deinen Ständer, wenn du gleich wieder gehst." "Äh ja stimmt... aber..." "Zeig mal, was du da in der Hose hast. Vielleicht lohnt es sich ja auch gar nicht." Ein bißchen Provokation konnte nicht schaden. "Ach nee, ich weiß nicht..." Wenigsten hatte er nicht wieder ,äh ja' gesagt. Das war doch mal ein Fortschritt. "Gefalle ich dir etwa nicht? Stehst du mehr auf dralle Weiber mit fetten Eutern?" "Äh ja... nein... ich meine..." Laura seufzte gequält. Sie hätte ihn doch sofort raußchmeißen sollen. "Du... siehst voll geil aus." "Oh, danke. Wie wär's, soll ich dir einen blasen?" "Das... das würdest du wirklich tun?" Lukas schien sichtlich überrascht. "Warum nicht?" "Äh jaaa, weil... du bist doch erst... äh... hast du nicht gesagt, du bist 11?" "Du meinst, ich bin zu jung? So'n Quatsch! Ich hab schon jede Menge Schwänze geblasen. Was meine Schwester kann, kann ich schon lange." Das war reichlich übertrieben, denn im Gegensatz zu ihrer Schwester war sie schließlich noch Jungfrau und hatte erst seit wenigen Stunden Erfahrung beim Blasen. Aber sie dachte, wenn sie ihn mit dem Mund entsaftete, würde er schnell wieder verschwinden. Bestimmt würde er sein Abenteuer in der Teeniegruppe rumerzählen, und vielleicht würde dann Nik... "Also dann mach!" Plötzlich war der Junge ganz aufgeregt. Ungeschickt fummelte er an seiner Hose rum, bis es ihm endlich gelang, sie herunterzuziehen. Laura mußte sich beherrschen, um nicht lauf loszulachen. Im Vergleich zu den Monsterschwänzen, die sie heute Nachmittag gesehen hatte, war Lukas' Pimmel ziemlich mickrig. Aber Schwanz ist Schwanz, dachte sie sich. Lasziv lächelnd nahm sie ihn in die Hand und begann ihn zu wichsen. Dann leckte sie an dem Schaft wie an einem Lolly. Lukas schien das zu gefallen, denn sein Atem beschleunigte sich hörbar. Als sie ihre Lippen um die Eichel schloß, keuchte er auf und Lauras Mund füllte sich mit seinem Sperma. ,Auch noch ein Schnellspritzer', dachte Laura verärgert und erleichtert zugleich. "Hm, lecker", sagte sie und leckte sich die Sahne von den Lippen. "Äh jaaaa, tut mir Leid... äh ich geh dann mal." "Ok. Tschüß. Bis morgen im Teenieclub." Hastig verschwand der Junge über den Balkon. ,Was für ein Idiot', dachte Laura.
Sie ging ins Bad, um sich zu reinigen. Die kurze Begegnung hatte sie ziemlich erregt und ihre Fötzchen juckte und kribbelte unerträglich. Da fiel ihr Blick auf das Bidet. Ihr kam eine Idee. Breitbeinig hockte sie sich auf das Becken und drehte das Waßer auf. Sie wartete, bis es warm genug war, dann drehte sie auf volle Stärke. Der Strahl traf genau auf ihren Kitzler. "Ah, geil!", keuchte sie. Sie bewegte ihr Becken hin und her, so daß der Waßerstrahl ihre Schamlippen maßierte. Mit einer Hand griff sie von hinten an ihre Möse und fingerte ihre Spalte. Sie zog ihre Lappen auseinander und ließ den Strahl in ihr Fickloch praßeln. Das war ja noch geiler. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen ganz weit auseinander. Nun spürte sie den Strahl tief in ihrer Fotze. ,So muß es sein, wenn das Sperma reinspritzt', dachte sie verzückt. Als sie den Strahl wieder auf ihren Kitzler richtete, wäre sie fast vom Bidet gerutscht, weil sich ihr ganzer Körper in einem heftigen Orgasmus verkrampfte. ,Puh, war das geil! Das muß ich öfter machen', dachte sie atemlos.
Wenig später klopfte es an der Zimmertür. Ohne nachzudenken öffnete sie die Tür. Erst als sie die beiden fremden Männer draußen stehen sah, wurde ihr bewußt, daß sie immer noch völlig nackt war. Nun war es sowieso zu spät, denn die Besucher hatten sie schon entdeckt und starrten sie erst überrascht, dann ungläubig und schließlich lüstern an. Laura spürte wieder dieses Kribbeln in ihrer Fotze. Es machte sie geil, auf diese Weise angeschaut zu werden. "Jaaa?", fragte sie betont läßig und spreizte die Beine ein wenig. "Äh...", begann der erste Mann. ,Äh' schien in letzter Zeit das einzige zu sein, daß die Männer bei ihrem Anblick fehlerfrei herausbekamen, dachte sie amüsiert. "Wir wollten eigentlich zu Peter", stellte der andere schließlich klar. "Das ist mein Vater. Aber der wohnt gegenüber." "Oh, äh... ja dann..." die Männer schienen es nicht eilig zu haben, an der gegenüberliegenden Tür zu klopfen. Stattdeßen versuchten sie, Lauras hübschen Anblick so lange wie möglich zu genießen. "'schuldigung für die Störung." "Wir geh'n dann mal." "Papa ist aber nicht da. Der schaut Fußball. Unten im Fernsehraum", erklärte Laura. "Kann ich euch stattdeßen irgendetwas... Gutes tun?" Sie leckte sich lasziv über die Lippen. "Oh... äh... ja... nein, nein, ich denke nicht. "Wir schau'n dann mal unten nach ihm." "Ja äh... tschüß." Kichernd schaute Laura den beiden nach, die fast schon fluchtartig Richtung Aufzug davoneilten.
Laura hatte es sich gerade wieder auf dem Bett gemütlich gemacht, als es erneut klopfte. ,Was ist denn heute nur los?', dachte sie genervt. ,Hier geht es ja zu wie im Taubenschlag...' Ganz bewußt ging sie diesmal nackt an die Tür. ,Hoffentlich ist es nicht Papa, der mir eine Standpauke hält wegen den beiden Typen eben. Aber das hat Spaß gemacht. Und es war richtig geil, wie die Kerle mich angestarrt haben. Mir juckt jetzt schon wieder das Fötzchen.' Als sie dieses Mal die Tür öffnete, standen zwei Teenager vor ihr. Beide kannte sie aus dem Teenieclub. Alex und Carolin. Bruder und Schwester. Das Mädchen war 13 Jahre alt und der Junge 15. Während er Laura mit offenem Mund anstarrte, fing sie sofort an zu kichern. Laura grinste breit. "Hi! Schön euch zu sehen. Kommt doch rein." Wortlos machte Alex einen Schritt nach vorne, aber seine Schwester hielt ihn zurück. "Also eigentlich wollten wir zu Lukas", sagte Carolin. Sie schaute das nackte Mädchen kritisch an. "Der wohnt doch hier... oder?" "Lukas? Nein. Hier wohne ich. Mit meiner Schwester. Der Lukas wohnt eine Tür weiter." "Oh, äh, na dann..." "Was wollte ihr denn von dem Langweiler?", fragte Laura intereßiert. "Ach, wir wollten was spielen", antwortete Carolin. "Spielen? Was denn? Ich hab gerade mit ihm ,gespielt', aber er war viel zu schnell fertig." "Du hast mit ihm gespielt?", fragte Caro mißtrauisch. "Du intereßierst dich doch sonst nicht für ihn." "Tu ich auch nicht. Eigentlich hat er mit mir gespielt. Das heißt, noch eigentlicher wollte er mit meiner Schwester spielen, aber die war nicht da, also hat er mit mir ge...spielt." "Was habt ihr denn gespielt? Strippoker?" Laura mußte lachen. Da lag sie gar nicht so falsch. "Naja, nicht ganz. Ist doch auch egal. Also wollt ihr jetzt reinkommen und mit mir spielen, oder lieber mit dem Nerd da drüben?" Alex stammelte etwas unverständliches, aber Carolin schob ihn unsanft zur nächsten Tür. "Äh, danke für das Angebot, aber wir gehen jetzt lieber zu Lukas. Der wartet bestimmt schon. Äh, tschüß dann, bis später vielleicht mal." "Alles klar. Viel ,Spaß' mit Lukas." Gerade als sie die Tür schließen wollte, kam ein älteres Ehepaar den Gang entlang auf sie zu. Absichtlich blieb sie länger als erforderlich in der Tür stehen und schaute den beiden Teenagern hinterher. Dabei stellte sie sicher, daß sie von den Erwachsenen gut zu sehen war. Sie hörte, wie die Frau empört nach Luft schnappte und dann ihrem Mann zuflüsterte: "Friedhelm! Schau da gefälligst nicht hin. Also so eine Unverschämtheit. Ja kennen die Jugendlichen von heute denn gar keinen Anstand und Scham mehr. Also wirklich, wo soll das nur enden. Friedhelm, jetzt komm endlich! Du starrst ja schon wieder! Du perverser alter Spanner. Warte nur, glaub ja nicht, daß du heute noch mal ran darfst..." Hinter der geschloßenen Tür brach Laura in schallendes Gelächter aus. Sie hätte Alex' Gesicht filmen sollen. Und erst Recht das Gespräch der Alten. Auf WhatsApp oder YouTube wären die Gold wert gewesen. Aber auch ihr Auftritt würde sich schnell unter den Teenies im Hotel rumsprechen. Bald würde sie jeder für eine schamlose Schlampe halten. Aber genau das hatte sie ja beabsichtigt...
Ihr erneuter exhibitionistischer Auftritt hatte sie so aufgegeilt, daß sie sich erst einmal Erleichterung verschaffen mußte. Sie warf sich aufs Bett und rieb hektisch ihre Spalte. Doch das reichte ihr jetzt nicht. Sie wollte mehr. Sie wollte einen Schwanz. Sie wollte ficken. Endlich richtig ficken! Sie hätte nur zu Lukas gehen brauchen, aber den Nerd, nein, den wollte sie auch nicht. Jedenfalls nicht beim ersten Mal. Das sollte schon etwas Besonderes sein. Jemand besonderer. Deshalb mußte sie vorerst auf einen richtigen Fick verzichten. Aber es gab ja andere Möglichkeiten. Sie kramte in Melanies Nachttischschublade und fand dort den Vibrator, den sie vor ein paar Stunden zusammen mit ihrer Schwester ausprobiert hatte. Sie schaltete ihn ein und legte ihn auf ihre Möse. Die Vibrationen übertrugen sich sofort auf ihren Kitzler und brachten sie zum Stöhnen. Vorsichtig fuhr sie durch ihre Spalte, schob ihn ein kleines Stück in ihr Fickloch. Oh, wie schön das war. Noch etwas tiefer, und noch ein kleines Stück. Erst ihr Hymen stoppte sie. Das wollte sie auf keinen Fall zerstören, das wollte sie für ihren ersten richtigen Fick aufheben. Was wäre eine Entjungferung ohne ein zerrißenes Häutchen? Aber es gab ja noch andere Ficklöcher. Vorsichtig setzte den Freudenspender an ihrer Rosette an und drückte. Autsch, das tat weh! Was hatte Melanie noch gesagt? Gut Schmieren! Also fuhr sie mit dem Finger durch ihre naße Spalte und verschmierte den Schleim auf ihrem Poloch. Dann versuchte sie es erneut. Diesmal ging es leichter, und der Maßagestab drang ein kleines Stück in ihren Arsch ein. Langsam schob sie ihn tiefer. Sie biß die Zähne zusammen. Es tat immer noch weh, aber es war auch so irre geil. Sie stellte sich vor, daß es ein richtiger Schwanz wäre, der von Nik, oder Tim, oder... Papa. Oh ja, das war so geil. Sie bewegte den Vibrator rein und raus, stellte sich vor, ein echter Mann würde über sie herfallen... sie überall anfaßen, betatschen, streicheln... sich mit ihrem zarten, blutjungen Körper vergnügen... ihre kleinen Teenietittchen kneten... ihre Nippel zwicken... seine Finger in ihr naßes Fötzchen stecken... in ihr kleines Poloch... seinen Schwanz in sie bohren... seinen harten Prügel in sie rammen... ihre enge Arschfotze benutzen...sie rücksichtslos ficken... seinen Samen in sie pumpen.... Kurz bevor sie zum Höhepunkt kommen konnte, klopfte es erneut an der Tür.
Leise fluchend zog Laura den Vibrator aus ihren Arsch und öffnete die Tür. "Du hattest Recht", schimpfte Carolin sofort los. "Dieser Lukas ist wirklich ein langweiliger Nerd. Die ganze Zeit hat er nur von diesem Computerspiel erzählt, diesem Fortnite oder wie das heißt, und wie gut er darin ist, und was für tolle Skins er hat und was weiß ich was noch alles. Und mein lieber Bruder Alex ist voll drauf abgefahren und dann haben sie angefangen, mit ihren Handys zu spielen. Meinst du, die hätten mich auch nur einen Augenblick beachtet? Was für Arschlöcher Jungs sein können, also ehrlich." Während ihrer Tirade hatte sie sich an Laura vorbei ins Zimmer gedrängt und sich schließlich mit einem Seufzer aufs Bett fallen laßen. Sie quiekte, als sich der Vibrator in ihren Rücken bohrte. Sie tastete nach dem störenden Ding und betrachtete es dann. "Was ist das denn?" Laura beschloß, das Mädchen noch ein bißchen zu provozieren. Sie war zwar eine nervende Quaßelstrippe, aber sehr hübsch. Vielleicht könnte sie... schließlich schuldete sie ihr noch einen Orgasmus... "Mein Vibrator, was sonst", beantwortete sie die Frage. "Vibrator?" "Ja, sicher. So ein Ding, das außieht wie ein Schwanz und vibriert. Steckt man sich in die Ficklöcher, wenn man keinen echten Schwanz zur Verfügung hat. Hast du etwa keinen?" "Äh, nein... sollte ich?" "Na so was braucht doch jedes Mädchen." "Ich nicht." Carolin betrachtete den Freudenspender intereßiert. "Ah, verstehe. Du hast ja deinen Bruder, der es dir regelmäßig besorgt." Laura war klar, daß sie den Bogen überspannte, aber das war ihr egal. "Mein Bruder? Was soll der Idiot mir denn besorgen?" "Na dich lecken und fingern. Oder fickt ihr schon richtig miteinander?" ,Spätestens jetzt wird sie ausrasten', dachte Laura. Carolin starrte Laura ein paar Herzschläge sprachlos an. Dann antwortete sie mit belegter Stimme: "Nein, natürlich ficken wir NICHT miteinander." "Aber du bläst ihm doch wenigstens einen, und er leckt dich?" Laura tat so, als sei dies unter Geschwistern und in dem Alter völlig normal und eher unüblich, wenn es nicht so wäre. "Nein? Spinnst du? Wir sind schließlich Geschwister." "Na und? Ich treibe es ja auch mit meiner Schwester. Und wenn ich einen Bruder hätte, also dem würde ich täglich den Schwanz blasen und mit ihm ficken." "Echt jetzt?" Carolin klang keineswegs schockiert, sondern eher neugierig und intereßiert. "Auf jeden Fall. Leider habe ich aber keinen. Deshalb muß ich ja auf meinen Vibrator zurückgreifen." "Du... hast schon mal... also ich meine... hattest du schon Sex? So richtig?" "Wenn du mit richtigem Sex ficken meinst, also einen Schwanz in der Fotze, dann nein. Du etwa?" "Nee, auch nicht. Aber du machst es mit dem... Ding da?" "Naja, nicht richtig", gab Laura zu. "Nicht richtig? Also nicht reinstecken und so?" "Doch, reinstecken schon, nur halt nicht in die Fotze." Carolin sah Laura fragend an. "Hä? Wo steckst du ihn denn dann rein? In den Mund?" "Quatsch. In meine Arschfotze natürlich." "Arsch...fotze? Was soll das denn sein?" "Na mein Poloch." Einen Moment war Carolin sprachlos. "Du steckst dir das Ding in den... Po?", fragte sie ungläubig. "Ja klar. Damit die Fotze jungfräulich bleibt." "...jungfräulich bleibt?" "Ja. Verstehst du nicht? Mein erstes Mal mit einem Jungen soll was besonderes sein. Ich will richtig entjungfert werden beim ersten Fick. Er soll mein Häutchen durchstoßen, mit Aua und Blut und so. Deshalb stecke ich mir den Vibrator nicht in die Fotze, sondern in den Arsch. Ist fast genauso schön." Carolin schwieg eine Weile. Sie dachte über das Gehörte nach. "Hast du dir noch nie was reingesteckt?", fragte Laura sie schließlich. "Vorne oder hinten?" "Nee, hab ich nicht." "Aber du machst es dir doch wenigstens mit den Fingern selbst, oder?" Jetzt wurde das Mädchen rot. Verlegen schaute sie zu Boden. "Also ja", folgerte Laura. Stimmt's?" "Ja", gab Carolin zu. "Manchmal." "Also ich mache es mir mehrmals am Tag. Wann immer ich Zeit und Lust habe. Und du?" "Boah, du fragst Sachen", versuchte sie abzulenken. "Du doch auch. Also komm, sag schon! Ich hab dir auch alles über den Vibrator erzählt." "Hm, na gut. Also meistens mach ich es abends, bevor ich einschlafe." "Sonst nicht?", hakte Laura nach. "Manchmal auch schon wenn ich von der Schule komme. Aber nur, wenn mein Bruder nicht zu Hause ist." "Und hier im Urlaub?" Carolin seufzte. "Fast gar nicht. Ich muß mir mit meinem Bruder ein Zimmer teilen. Du glaubst gar nicht, wie ätzend das ist. Meinst du, da konnte ich abends in Ruhe mal... du weißt schon." Laura zuckte mit den Schultern. "Warum denn nicht? Irgendwann wird er ja auch mal schlafen." "Ha, der wacht schon beim kleinsten Laut auf. Und ständig beobachtet er mich. Ich kann nicht mal unbemerkt aufs Klo gehen. Geschweige denn mich mal ungestört umziehen. Bei der Hitze würde ich normalerweise nackt schlafen. Aber das geht nicht, wenn er neben mir liegt. Er starrt er mich so schon ständig an." "Na und? Du bist hübsch." "Danke. Aber er ist mein Bruder!" "Er ist ein Mann. Die schauen nun mal gern hübsche Mädchen an. Und wenn sie die Gelegenheit haben, mehr von uns zu sehen, dann nutzen sie die halt aus." "Du scheinst keine Probleme damit zu haben, wenn dich die Jungs nackt sehen, was?" "Nö, warum auch?" "Na weil die sich dann an dir aufgeilen." "Das ist doch Sinn der Sache." "Wie?" "Ich find's selber geil, wenn ich nackt bin, und noch geiler find ich's wenn mich andere nackt sehen. Das geilt mich auf, wenn sich jemand an mir aufgeilt." "Ok..." Carolin schwieg eine Weile. "Alex jedenfalls sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen, als er dich so nackt gesehen hat." "Nur die Augen? Oder hat er auch einen Steifen bekommen?" "Das intereßiert mich nicht!", sagte Carolin scharf. "Ok, ok, war ja nur 'ne Frage. Aber zurück zu deinem Wichsproblem..." "Ich hab kein ,Wichsproblem'." "Hm, ich glaube schon. Warum gehst du nicht jetzt auf euer Zimmer und machst es dir, während Alex bei Lukas ist und spielt?" Carolin dachte darüber nach. "Hm ja, könnte ich. Aber wenn er plötzlich rein kommt und mich erwischt?" "Noch mal: was wäre so schlimm daran? Hast du ihn noch nie beobachtet, wie er wichst?" Carolin wurde wieder rot. "Doch schon... aber nur ganz heimlich!" "Und ich wette, er hat dich auch schon mal dabei beobachtet, wie du es dir machst. Ganz heimlich. Durch das Schlüßelloch." "Könnte schon sein...", meinte Carolin gedehnt. "Könnte? Du weißt, daß er dich schon dabei gesehen hat, stimmt's." "Hm ja, ich hab da so meinen Verdacht." "Und hast du dein Schlüßelloch verstopft?" "Nein." "Warum nicht?" "Weiß nicht..." "Aber ich weiß es. Weil du willst, daß er dich sieht." "Will ich nicht!" "Weil es dich zusätzlich geil macht, wenn du weißt, daß er dich sieht. Oder zumindest sehen könnte." "Nein!" "Ich sehe es dir an, daß es so ist. Sonst hättest du nämlich schon längst dein Schlüßelloch zu gemacht." "Also ich... nein, wirklich nicht... ich... ich weiß nicht... Ich werde auf keinen Fall irgendwas machen, wenn er mich überraschen kann!", sagte sie schließlich trotzig. "Dann mach es doch jetzt. Hier, in meinem Zimmer. Ich paße auf, daß dich keiner überrascht." "Aber ich kann doch nicht... wenn du dabei bist..." "Also mich stört es nicht. Ich hab es mir ja gerade auch selbst gemacht, als du geklopft hast. Deinetwegen hatte ich keinen Orgasmus." "Oh, äh... echt? Tut mir Leid." "Also los, komm schon, nutz dir Gelegenheit." "Ach ich weiß nicht..." "Schämst du dich etwa auch vor mir? Ich bin doch auch ein Mädchen." "Ja... nein... ich schäme mich nicht, aber... während du dabei bist... ich weiß nicht, ob ich das kann..." "Wenn es dir hilft, dann mach ich es mir auch. Dann haben wir Gleichstand. Ich seh dich und du siehst mich. Keine von uns braucht sich schämen." Carolin wurde sichtlich unsicher. "Na komm schon. Sei nicht so feige. Zieh dich erst mal aus. Ich bin schließlich auch nackt. Es ist viel angenehmer, bei dieser Hitze nackt zu sein, findest du nicht." "Hm ja, schon..." "Na also. Runter mit den Klamotten!" Ohne eine Antwort abzuwarten, zog Laura ihrer neuen Freundin das Oberteil hoch. Kleine runde Teeniebrüste kamen darunter zum Vorschein. "He, nicht so stürmisch", wehrte Carolin halbherzig ab. "Wer A sagt, muß auch B sagen!" Bevor sie reagieren konnte, hatte Laura ihr schon das Top über den Kopf gezogen. "Und jetzt den Rock. Hintern hoch!" Auch das Höschen folgte ohne Gegenwehr. Laura war angenehm überrascht, als sie bemerkte, daß Carolins Muschi völlig haarlos war.
Mit fest zusammengepreßten Beinen hockte Carolin da. Laura betrachtete ihre Freundin ausgiebig. "Du bist wirklich schön. Ich kann deinen Bruder gut verstehen." "Fängst du schon wieder von dem an?" "Tut mir Leid. Ich sag ja schon gar nichts mehr. Jetzt entspann dich. Leg dich hin und mach, was du sonst auch machst." "Aber nur, wenn du auch..." "Keine Sorge. Ich bin immer geil. Du kannst ruhig zusehen." Laura legte sich hin, spreizte die Beine und fing an, ihre Spalte zu reiben. "Meine Fotze ist ständig naß. Hier, siehst du?" Sie hob ihren schleimverschmierten Finger hoch. "Ich kann das nicht, wenn jemand dabei ist", jammerte Carolin. "Hast du es etwa noch nie mit einer Freundin gemacht?" "Nein, noch nie." Aus ihrer Stimme klang so etwas wie Sehnsucht. "Möchtest du es mal ausprobieren?" "Nein!" Nun klang es eher nach Angst und Scham. "Dann probier wenigstens den Vibrator. Warte, ich mach ihn schnell sauber." Laura nahm Carolin den Freudenspender aus der Hand, ging ins Bad und wusch ihn ab. Dann gab sie ihn ihr zurück. Sie schloß noch schnell die Balkontür, damit es keine ungebetenen Besucher gab. Die Vorhänge schloß sie aber bewußt nicht ganz. Sie hatte so eine Ahnung. Und einen Plan. "So, jetzt schließ die Augen, denk an wen auch immer und verwöhn dich. Ich mach das gleiche." "Fang du an", erwiderte Carolin unsicher. Laura lächelte verständnisvoll. "Na klar, kein Problem." Laura legte sich neben Carolin hin. Sie schloß die Augen und begann, ihre Brüste zu streicheln. Ihre Nippel wurden sofort hart. Eine Weile spielte sie damit, dann wurde das Kribbeln in ihrer Möse zu stark. Mit einem Finger strich sie durch ihre feuchte Spalte, mit dem Daumen drückte sie auf den Kitzler. Sie brauchte nicht lange, bis es ihr kam.
Als sie zu Carolin hinüber schaute, hatte sich diese nicht gerührt, sondern starrte Laura fasziniert an. "Oh, äh, tut mir Leid, ich wollte nicht...zuschauen... wie...", stotterte sie verlegen. "Braucht dir doch nicht Leid tun. Mir macht es nichts aus, wenn mir jemand dabei zusieht. War es das erste Mal, daß du einem anderen Mädchen zugeschaut hast?" "Jaaaa..." Hat es dir gefallen?" "Äh, jaaa..." "Um so beßer. Aber du hast ja noch gar nicht..." "Ach, ist nicht so wichtig... blöde Idee..." "Laura lachte. "Du bist feige. Feige und verklemmt. Ich seh dir doch an, wie aufgegeilt du bist." "Bin ich gar nicht!" "Bist du wohl! Deine Nippel stehen voll weit ab, und deine naße Fotze kann ich von hier aus riechen. Von dem feuchten Fleck auf dem Laken gar nicht zu reden." Carolin wurde knallrot. "Ich... ich wollte nicht... aber das sah so süß aus, so geil, ich konnte einfach nicht wegschauen." "Ist voll ok. Aber jetzt leg dich hin, schließ die Augen..." Carolin gehorchte seufzend. Zögern fing sie an, sich zu streicheln. Schneller als erwartet verlor sie sich in ihrer Lust. Ihre Finger tanzten auf ihrem Kitzler, während sie immer lauter stöhnte. Eine Weile schaute Laura zu. Dann konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Sanft legte sie eine Hand auf Carolins Tittchen. Sie schien es nicht zu bemerken. Laura knetete ihre Brust, spielte mit den Nippeln. Carolin stöhnte lauter. War ihr überhaupt bewußt, daß es Lauras Hände waren, die sie liebkosten?
Da bemerkte Laura eine Bewegung auf dem Balkon. Ein Schatten zeichnete sich auf dem halb geschloßenen Vorhang ab. Dann ein zweiter. ,Hab ich's mir doch gedacht. Die beiden notgeilen Spanner haben doch nicht nur Fortnite im Kopf. Na dann bieten wir denen mal eine geile Show.' Laura beugte sich zu Carolin hinüber und küßte sie. Erst auf die Wange, dann auf den Mund. Carolins Lippen öffneten sich und Laura schob ihr die Zunge hinein. Sie wurde freudig willkommen geheißen und die Mädchen tauschten heiße Zungenküße aus, bis Carolin sich aufbäumte und laut stöhnend zum Höhepunkt kam.
"Das war... wow... voll kraß. Danke! Das habe ich gebraucht", keuchte Carolin immer noch atemlos. Laura küßte sie und ihr Kuß wurde gierig erwidert. "Ich hätte nie gedacht... daß es so... schön... ist... mit einem Mädchen." Laura kicherte. "Das war doch noch gar nichts. Nur ein bißchen küßen und streicheln. Mädchen können noch viel mehr miteinander machen, noch viel geilere Sachen." "Hmja, vielleicht. Ganz bestimmt sogar. Darf ich..." Vorsichtig streckte sie die Hand aus und streichelte Lauras Titties. "Bedien dich. Mach, was immer du machen willst. Probier alles aus. Hab keine Scheu." Einladend spreizte sie die Beine. Die beiden Schatten waren immer noch da. ,Schaut ruhig zu, Jungs. Schaut und lernt und holt euch dabei einen runter.' Carolin nutze das Angebot sofort aus. Mit Fingern und Lippen erkundete sie den anderen Mädchenkörper. Langsam arbeitete sie sich von den Lippen über den Hals hinunter bis zu Lauras Titten. An den Nippeln saugte sie sich regelrecht fest. Ihre Zunge spielte mit den Zitzen, ihre Zähne knabberten daran. Laura stöhnte laut vor Wonne. Carolins tastende, suchende Finger fanden Lauras Möse. Sie eroberten den naßen Schlitz, drangen in die heiße Höhle ein, spielten mit dem Kitzler. "Das ist so schön, so geil...", murmelte sie dabei immer wieder. Nun war es Laura, die vor Lust stöhnte und sich unter Carolins Zärtlichkeiten wand. Daß Lukas und Alex ihnen dabei zusahen, gab ihr noch einen zusätzlichen Kick. "Gleich wird es noch viel schöner", sagte Laura. "Knie dich über mich, dann zeig ich dir das Schönste überhaupt." Carolin beeilte sich, der Aufforderung nachzukommen. Als Laura mit der Zunge durch ihre Spalte fuhr, zuckte sie zusammen und rief verzückte: "Oh jaaaa, das ist toll. Das fühlt sich... an... wie... wie..." Ihr fehlten die Worte. Während sie mit ihrer Zunge durch die heiße Fotze pflügte, tastete Laura nach dem Vibrator. Sie schaltete ihn ein und drückte ihn vorsichtig in Carolins Möse. "Ooouuuuiiiiihhhhh!", stöhnte die. Carolin zitterte vor Erregung unter dem mehrfachen Reiz. Lauras Zunge an ihrem Kitzler, den Vibrator in der Möse, und nun spielten Lauras Finger auch noch an ihrer Rosette. "So geil, so geil, so geil", stammelte sie immer wieder, bis ihre Worte in ein unverständliches Röcheln übergingen und sie unter einem heftigen Orgasmus erbebte.
Nachdem sie wieder zu Atem gekommen war, sagte sie glücklich: "Danke, Laura. Das war einfach toll." Sie küßte ihre Freundin zärtlich. "Mir hat es auch gefallen mit dir. Das können wir gern wiederholen, wenn du magst." "Oh ja, gern. Aber jetzt muß ich nach meinem Bruder schauen." Hastig zog Carolin sich an. In dem Moment klopfte es. "Puh, gutes Timing. Gerade noch geschafft. Mich wundert, daß er nicht schon viel früher gekommen ist." "Oh, das ist nicht so verwunderlich", meinte Laura grinsend. "Der wußte genau, wann er klopfen konnte. Und gekommen ist der tatsächlich schon viel früher." Carolin schaute sie fragend an. "Was meinst du damit?" "Kannst du dir das nicht denken? Die Jungs haben uns die ganze Zeit beobachtet." "WAS!!! Das... das ist... oh Scheiße... wie peinlich! Und du... hast das... gewußt?" "Ja, natürlich. Sie waren nicht sehr clever. Ihre Schatten waren deutlich zu sehen. Außerdem habe ich ja extra deswegen den Vorhang einen Spalt offen gelaßen." "WAS!!! Du WOLLTEST, daß sie uns sehen können?" "Ja, klar. So geil wie dein Bruder mich angestarrt hat... und bestimmt hat Lukas ihm erzählt, daß ich ihm kurz vorher einen geblasen habe." "Du hast was? Aber... Und dann hast du einfach den Vorhang aufgelaßen, damit die perversen Spanner uns zuschauen können?" "Ja, klar. Die armen Kerle sollen doch auch was zum Wichsen haben, findest du nicht?" "Aber... mein Bruder... wie soll ich..." "Bleib mal locker. Ich regle das schon." "Aber... er hat mich gesehen, wie ich... masturbiert habe. Und mit dir..." "Ja, hat er. Du hast selbst gesagt, es wäre nicht das erste Mal. Jetzt hat er halt etwas mehr sehen können. Und er hat dabei gewichst wie ein Weltmeister. Ich glaube, du gefällst ihm. Und wenn ich den Schatten richtig gedeutet habe, hat er einen hübschen großen Schwanz..." "Du bist gemein. Ich dachte, du bist meine Freundin..." "Das bin ich auch." Laura nahm das Mädchen zärtlich in die Arme und küßte sie. "Ich hätte es dir sagen sollen. Dann hättest du dich auch daran aufgeilen können, daß die Jungs sehen, wie wir es miteinander treiben." "Du spinnst ja. Kennst du denn überhaupt keine Scham?" "Nee, überhaupt nicht. Scham ist Scheiße. Behindert nur die Geilheit." "Du bist unmöglich, ehrlich!" "Du magst doch deinen Bruder, oder?" "Ja schon..." "Dann hört endlich auf, voreinander Verstecken zu spielen. Warum schämst du dich? Wovor hast du Angst? Daß er einen Steifen bekommt, wenn er deine Titten und deine Fotze sieht? Und wenn schon! Freu dich darüber! Das ist doch ein Kompliment für dich. Zieh dich im Zimmer um, wenn er dabei ist. Schlaf nackt, wie du es gewohnt bist. Zeig ihm deinen hübschen Körper. Was ist schon dabei? Du wirst sehen, es wird dir gefallen. Und ihm erst Recht." Es klopfte erneut, drängender dieses Mal. Laura ging zur Tür und öffnete sie. "Na, seid ihr fertig mit ,spielen'?", fragte sie unschuldig. "Äh ja, fertig", antwortete Alex verlegen. "Gut. Wir auch." Carolin drängte sich eilig an ihrem Bruder vorbei. Als dieser ihr folgen wollte, hielt Laura ihn am Arm fest. "Ich weiß, daß ihr uns zugeschaut habt", flüsterte sie ihm zu. "Und deine Schwester weiß es auch. Wenn du rumerzählst, was du gesehen hast, bist du so gut wie tot. Verstanden?" Alex nickte erschrocken. "Wenn du deiner Schwester irgendetwas antust, was sie nicht will, bist du mehr wie tot." Der Junge nickte erneut. "Und jetzt geh. Und sei lieb zu deiner Schwester!" Laura schaute den Beiden nachdenklich hinterher. ,Die beiden, hm ja, sie wollen es. Sie wollen es beide. Aber sie trauen sich nicht. Noch nicht! Ich denke, da läßt sich was machen...'
Ein paar Stunden später... Laura wunderte sich. Schon wieder waren alle wie vom Erdboden verschluckt. Beim Abendeßen waren ihre Eltern irgendwie anders gewesen, völlig aufgekratzt, und hatten sich merkwürdige Blicke zugeworfen. Und danach waren Melanie, Mama und Papa urplötzlich verschwunden. Nun, dann würde wenigstens nicht auffallen, wenn sie ein wenig durch die Hotelanlage streifte und nach Abenteuern suchte. Abenteuern in Form von Nik oder Tim. Oder... Carolin? "He, Laura, warte mal!", rief eine Stimme. Sie drehte sich um und sah Jana, die ihr winkte. Die umarmte sie sogleich und gab ihr einen Kuß. Janas Zunge schob sich in ihren Mund und die Mädchen knutschten ungehemmt. Sie spürte Janas Hände, die ihren Rücken hinunter wanderten. Ihr Rock wurde hochgeschoben, und Jana knetete ihren Arsch. "Ah, du hast kein Höschen an", stellte die ältere fest. Laura kicherte. "Wer braucht schon ein Höschen? Ist doch viel geiler ohne." Während sie das sagte, wurde sie von hinten von jemand anderem umarmt. Starke, männliche Arme. Tim! "Ich habe die Wette gewonnen", sagte Jana. "Die kleine Schlampe trägt tatsächlich kein Höschen." "Das kann jeder behaupten." "Prüf es halt nach!" Nun war es Tims Hand, die unter Lauras Rock fuhr und ihren Hintern abtastete. Seine Finger glitten in ihre Pospalte, strichen über ihre Rosette, dann nach vorne bis zu ihrer Möse. Unwillkürlich stöhnte Laura bei der intimen Berührung. "Ja, ich fürchte, du hast Recht. Kein Höschen. Aber eine naße Fotze." "Sag ich doch. Eine kleine geile Schlampe ist sie. Nicht wahr, Laura?" Nun war es Janas Hand, die von vorne Lauras Möse abgriff. "Ja, ja, das bin ich", stöhnte Laura. "Eine geile Schlampe." Tim Hände schoben sich unter ihr Top und griffen nach ihren Titten. "Einen BH hat sie auch nicht an", stellte er fest und schob den Stoff hoch, so daß Lauras Titten entblößt wurden. "Na den hat sie ja wohl auch noch nicht nötig." Jana beugte sich herab und saugte an einem Nippel. Tim spielte mit dem anderen. Laura war bewußt, daß sie zwar etwas abseits standen und trotzdem gesehen werden konnten. Ihre Titten und ihr Arsch waren unbedeckt. Immer wieder kamen in einiger Entfernung Leute vorbei. Die meisten beachteten die Teenager gar nicht. Aber allein die Möglichkeit, daß jemand auf sie aufmerksam wurde, beobachtete, wie sie halbnackt von einem Jungen und einem Mädchen abgegriffen wurde, jagten ihr wohlige Schauder in den Unterleib. "Die kleine Schlampe ist ganz schön versaut", stellte Tim fest. "Wahrscheinlich sogar noch versauter als ihre Schwester", bestätigte Jana. "Und auf jeden Fall hübscher." "Gefällt sie dir?" "Natürlich. Ihr beide seid euch ziemlich ähnlich. Zierlich, schlank, niedliche Titten. Und vor allem versaut, schamlos und dauergeil." "Findest du?" "Ich denke schon." Er zog Janas Shirt hoch und trat einen Schritt zurück. "Hm ja, doch, sehr ähnlich. Ihr beide paßt wunderbar zusammen." Als hätten sie es abgesprochen, begannen beide Mädchen, die Titten der jeweils anderen zu streicheln. Dabei grinsten sie Tim an, der ihnen zuschaute. Die Beule in seiner Hose wuchs.
"Bist du immer noch Jungfrau, oder hast du dich inzwischen von jemandem ficken laßen?", fragte Jana. "Nein, ich bin noch Jungfrau. Aber bestimmt nicht mehr lange. Morgen habe ich nämlich Geburtstag. Ratet mal, was ich mir wünsche..." "Oh, na das wäre doch ein schöner Anlaß. Und da deine Mutter inzwischen... äh ich meine... deine Schwester..., da deine Schwester auch mit jedem rumvögelt..." "Ich will auch mit jedem rumvögeln!", rief Laura ziemlich laut. In einiger Entfernung drehten sich ein paar Leute nach den Teenagern um. "Heute Nachmittag kam der Junge vom Nachbarzimmer über den Balkon in unser Zimmer. Er wollte mit Melanie ficken, aber die war nicht da. Deshalb habe ich ihm einen geblasen." "Echt? Das ist cool." "Na daß sie schwanzgeil und spermasüchtig ist, haben wir ja schon erlebt", meinte Tim. "Soll ich dir einen blasen?", fragte Laura sehnsüchtig. Jana lachte. "Na du gehst aber ran." Und Tim antwortete: "Ja, warum nicht. Los, blas mir einen!" "Wie? Hier?" "Ja. Warum nicht. Du wolltest es doch unbedingt. Also, dann zeig mal was du dich traust." "Ok." Laura kniete tatsächlich sofort vor Tim und holte seinen Schwanz aus der Hose. Gierig schnappte sie danach und saugte ihn in ihren Mund. "Die Schlampe tut es tatsächlich", staunte Tim. "Mitten im Hotelgarten. Was für eine schamlose Drecksau." "Was meinst du, Tim, sollen wir ein bißchen mit ihr spielen?", fragte Jana. "Na klar. Sie ist ja auch ein niedliches Spielzeug, oder nicht?" "Dann laß uns mal ein bißchen Spaß haben mit unserem niedlichen Spielzeug!" Ohne Laura zu fragen, nahm sie das Mädchen an der Hand und zog es mit sich.
Hinter einem Strauch richtete sich Carolin auf. Sie zog die Hand aus ihrem Höschen und wischte sie mit einem Papiertaschentuch ab. Erregt und eifersüchtig zugleich hatte sie die Szene beobachtet. Fasziniert hatte sie zugesehen, wie Laura sich von den beiden Älteren hatte entkleiden und abgreifen laßen. Was sie jetzt wohl noch tun würden? Ob der Junge sie ficken würde? Und das Mädchen? War sie nicht eifersüchtig, wenn ihr Freund (wenn er denn ihr Freund war?) mit einer anderen schlief? Oder würden die beiden Mädchen es miteinander machen, während der Junge zusah? Oder sollte Laura zusehen, wie er das Mädchen fickte? Oder... Carolin spürte, wie ihr Höschen pitschnaß wurde. Ob sie es sich auch jemals trauen würde, so schamlos zu sein wie Laura? Sie bemerkte nicht, daß hinter ihr Alex im Gebüsch hockte und seinen Schwanz wichste.
Kaum waren sie in Janas Zimmer, fielen die beiden über Laura her. Schnell war sie von ihren Kleidern befreit. Sogleich wurde ihr nackter Körper in Besitz genommen. Hände waren überall an ihrem Rücken, ihren Po, ihren Tittchen, ihrer Muschi. Jemand küßte sie, eine Zunge drängte sich in ihren Mund. Sie erwiderte den Kuß. Ihre Titten wurden geknetet. Jemand zwirbelte ihre Nippel, und sie stöhnte vor Lust. Jemand anderes (oder war es der/die gleiche) saugte an dem anderen Nippel. Ein Finger schob sich in ihren Mund und sie saugte daran, als wäre es ein Schwanz. Ein anderer Finger fuhr durch ihre Spalte, streifte den Kitzler, und sie stöhnte erneut. Jemand zog an ihren Nippel, zog sie immer länger; nicht so weit, daß es weh tat, aber ein geiles Kribbeln auslöste. Sie genoß all diese Berührungen, genoß es, den beiden ausgeliefert zu sein, von ihnen abgegriffen und als Sexspielzeug mißbraucht zu werden. Wieder wurde ihr ein Finger in den Mund gesteckt. Er schmeckte nach ihrem eigenen Geilsaft. Gierig leckte sie ihn ab. Ein anderer Finger folgte. Er schmeckte anders, aber eindeutig auch nach Fotzensaft. Das konnte nur der von Jana sein. Auch ihn leckte sie ab. "Ich glaube, das kleine Ferkel genießt das viel zu sehr", sagte Jana. Plötzlich wurde sie losgelaßen. Sie erhielt einen Stoß und fiel rücklings auf das Bett. "Zeig uns doch dein jungfräuliches Fötzchen, kleine Schlampe." Laura stöhnte vor Freude. Das war genau nach ihrem Geschmack: schamlos ihre intimsten Stellen vorführen. Sie spreizte die Beine, so daß Tim und Jana einen guten Blick auf ihre enge Spalte hatten. "Schau dir nur die kleine Drecksau an", meinte Tim. "Macht sofort die Beine breit. Die ist ja noch zeigefreudiger als du." "He, ich bin hier die größte Schlampe von allen, damit das klar ist", rief Jana ärgerlich. "Damals in der Disco habe ich..." "Ja, ja, schon gut, ich wollte dich nur ärgern." Er küßte sie leidenschaftlich. "Aber was machen wir denn jetzt mit der kleinen Schlampe?" "Wenn sie schon so exhibitionistisch ist, dann soll sie uns mal eine geile Show liefern. Na los, Schlampe, zeig uns, wie versaut du bist. Spiel mit deinen Ficklöchern. Wichs dich. Mach uns richtig geil." Laura fing an, ihre Muschi zu streicheln. Das kam ihr dann aber selbst langweilig und einfallslos vor. Also hob sie die Beine über den Kopf, so daß ihr Hintern in die Höhe ragte. Ja, das war schon beßer. Nun waren ihre Ficklöcher obszön zur Schau gestellt. Sie schien auf diese Weise nur noch aus Fotze und Arschloch zu bestehen. Nun war sie das perfekte Sexobjekt. Erregt rieb sie sich den Kitzler. "Das kleine Luder ist wirklich unglaublich." "Der macht das richtig Spaß, sich beim Wichsen zuschauen zu laßen." "So jung und schon so versaut." "Das ist beßer als jeder Porno." "Allein vom Zuschauen läuft meine Fotze aus." "Na was glaubst du, was mit meinem Schwanz paßiert." "Worauf wartest du noch? Fick mich endlich! Ich brauche jetzt deinen Steifen in meinem Loch! Los, steck ihn rein, steck ihn einfach rein, ich bin schon so geil! Oh jaaa, das tut gut! Und jetzt fick mich, besorg's mir, fick deine kleine Schwester... oohhh ich spür deinen Schwanz so tief in mir.... Weiter, weiter, stoß zu, jaa, schneller, schneller, mit kommt's gleich, mmmmjaaaa, so geil.... Spritz mich voll, Tim, ich will deine geile Wichse in meiner Fotze spüren... oh jaaaa, ich spür's... so heiß... das fühlt sich so geil an... noch mehr... jaaa... mir koooommmmt's!!!"
Laura hatte gebannt zugeschaut, wie Jana und Tim neben ihr gefickt hatten. Sie hatte vor allem Tims Blicke bemerkt, der sie keinen Augenblick aus den Augen gelaßen hatte. So wie die beiden sich an ihr aufgeilten, hatte sie sich an ihnen aufgegeilt. Als sie mitbekam, wie Tim keuchend sein Sperma in Janas Möse pumpte, kam es ihr gleichzeitig ebenfalls. Auch Jana waren trotz ihrer eigenen Erregung die Blicke zwischen Tim und Laura nicht entgangen. ,Was glaubt die kleine Fotze eigentlich, wer sie ist?', dachte sie verärgert. ,Wenn die versucht, mir den Tim auszuspannen, dann hat sie sich aber gehörig geschnitten. Na warte, der wird' ich's zeigen!' Sie hockte sich über Lauras Kopf und preßte ihre vollgespritzte Fotze auf ihren Mund. "Leck mir die Fotze sauber, Schlampe!", befahl sie. Laura tat nichts lieber als das. Seit dem Abenteuer am playa paraiso liebte sie Sperma. Und aus einer frisch gefickten Fotze, vermischt mit Mösensaft, schmeckte es ihr doppelt gut. Mit Begeisterung leckte sie Tims Samen aus Janas Spalte. Plötzlich hatte sie einen völlig anderen Geschmack im Mund. Das war weder Sperma noch Fotzensaft. Es war schärfer, intensiver... und erinnerte sie an... Pipi! Ja natürlich, so ähnlich schmeckte ihr eigenes Pipi. Sollte Jana etwa... gepinkelt haben, während sie ihre Möse leckte? Laura leckte weiter, aber diesmal schmeckte alles nur nach Fotze und Samen. Sie leckte und schlürfte, schleckte und saugte. Immer tiefer schob sie ihre Zunge in Janas Fickloch, um ja nichts zu verpaßen. Jana wunderte sich. Sie hatte Laura ärgern wollen und ein paar Tropfen Urin abgelaßen. Sie hatte damit gerechnet, daß das Mädchen protestieren und spucken würde, wenn sie die Piße schmeckte. Aber nichts dergleichen war geschehen. Sie hatte einfach weiter geleckt. Noch einmal öffnete sie ihre Blase. Ein kurzer Strahl schoß heraus, direkt in Lauras Mund. ,Da ist er wieder, der Uringeschmack', dachte Laura. ,Jana, die Sau, pißt mir direkt in den Mund! Ich trinke Janas Pipi. Wie geil ist das denn!? Geil und versaut. Was wohl als nächstes kommt? Vielleicht muß ich Tims Schwanz ablecken, wenn er vorher in Janas Arsch gesteckt hat. Mit ein bißchen Sch...okosoße dran. Wie das wohl schmeckt?' Jana wunderte und ärgerte sich. Diese Jungfotze schluckte doch tatsächlich ohne mit der Wimper zu zucken ihre Piße. Und ihr schien das sogar noch zu gefallen, so wie sie stöhnte. Demnächst würde sie mit ihr mal ein paar versaute Pißespielchen machen. Aber jetzt nicht. Schließlich wollte sie ihr eigenes Bett nicht dreckig machen.
Tim hatte lüstern zugeschaut. Diese Laura war ja völlig hemmungslos und durch und durch versaut. Er hatte bemerkt, daß Jana ihr in den Mund gepißt hatte, und Laura hatte es ohne zu zögern geschluckt. Ihr Gesichtsausdruck zeigte keine Anzeichen von Ekel oder Abneigung, sondern pure Lust. Offenbar stand sie auf Pinkelspiele. Ob sie sich auch von ihm mal so richtig anpißen laßen und seine Piße trinken würde? Je länger er Laura betrachtete, um so mehr gefiel sie ihm. Erst hatte er gedacht, sie sei nur ein neugieriges, aufdringliches Kind, das ein bißchen bei den Großen mitmischen wollte. Aber nun, da er sie näher kennenlernte, faszinierte sie ihn immer mehr. Sie war so hemmungslos und aufgeschloßen, neugierig und sexhungrig, selbstgewußt und gleichzeitig devot, schamlos und neugierig, unerfahren und wißbegierig. Sie war voller Widersprüche, und doch so erfrischend natürlich. Ob Jana sie demütigte, sie in der Öffentlichkeit entblößte oder ihr in den Mund pißte, sie nahm es ganz selbstverständlich hin und geilte sich daran auf. Jedes andere Mädchen in ihrem Alter wäre schreiend zu den Eltern gerannt. Laura nicht. Laura lechzte nach mehr. Tim stellte fest, daß es dabei war, sich in das süße Mädchen zu verlieben. "So, ich denke das reicht jetzt", unterbrach er Janas Treiben. "Mein Schwanz braucht auch dringend eine Reinigung. Wer möchte ihn sauber lutschen?" Da Laura unter Jana eingeklemmt war, hatte diese die beßere Ausgangsposition. Sie stürzte sich auf Tims Schwanz und nahm in tief in ihren Mund, als wollte sie dadurch ihre Besitzansprüche geltend machen. Tim mußte sich ihr fast schon mit Gewalt entziehen. "Ihr wolltet doch spielen. Also spielt miteinander, meine süßen Teenies, spielt und zeigt mir, wie geil ihr seid", forderte Tim sie auf. Laura spreizte sofort wieder die Beine und bot Jana ihre Fotze dar. Die nahm das Angebot an und spielte an Lauras Muschi rum. Die bedankte sich, indem sie ebenfalls zwischen Janas Beine griff und ihren Kitzler maßierte. Bald stöhnten die beiden um die Wette. Für den Moment war die Rivalität im Taumel der gegenseitigen Lust vergeßen. Es dauerte nicht lange, bis beide fast gleichzeitig ihren Orgasmus heraußtöhnten.
Tim hatte mit wachsender Erregung und pochendem Schwanz zugeschaut. Mit den beiden Teenies hatte er wirklich den Fang seines Lebens gemacht. Jana als seine Stiefschwester konnte er auch zu Hause noch ficken, so viel er wollte, solange er sie nicht zu sehr verärgerte. Aber Laura würde nach dem Urlaub wahrscheinlich nie wiedersehen. Deshalb mußte er die Zeit nutzen, so gut es ging. Er wollte sie. Er wollte sie ficken. Jetzt! Jana kam ihm ungewollt zu Hilfe. "Na du kleine Nutte", sagte sie zynisch, "daß du gut blasen kannst und gerne Sperma schluckst, daß wißen wir ja inzwischen. Deine Jungfernschaft willst du dir für morgen aufheben, als besonderes Geburtstagsgeschenk. Aber wie sieht es denn mit deiner Arschfotze aus? Hast du die schon eingeweiht?" "Nicht mit einem Schwanz. Nur mit einem Vibrator." "Hast du das gehört, Tim? Die Sau fickt sich mit einem Vibrator in den Arsch." Tim nickte nur und war gespannt, worauf das hinauslaufen würde. Jana drehte Laura so, daß ihr Hintern Richtung Tim zeigte. Sie zog die Pobacken auseinander und strich mit den Fingern über die runzelige Rosette. "Hat es dir gefallen, etwas im Arsch stecken zu haben, ja? Bist du eine Arschfickerin?" Sie bohrte einen Finger in Lauras Poloch. "Hm jaaaa, jaaaa, das bin ich... jaaaa... eine Arschfickerin... hmm, mach weiter, das ist geil", stöhnte Laura erregt. "Sieh dir das an Tim, wie die kleine Nutte abgeht. Möchtest du sie in den Arsch ficken? Willst du der erste sein, der seinen Schwanz in ihre Arschfotze steckt? Ja, ich sehe dir an, daß dir das gefallen würde. Dann komm, nimm sie dir, entjungfere diese enge Arschfotze! Nimm dir die kleine Möchtegernschlampe und reiß ihr ordentlich den Arsch auf." Tim registrierte irgendwo am Rande seines Bewußtseins, daß Laura gar nicht gefragt wurde. Aber erstens schien ihm das gar nicht notwendig zu sein, denn so einladend, wie sie mit dem Arsch wackelte, schien sie es kaum erwarten zu können, endlich gefickt zu werden, und zweitens war er viel zu geil darauf, Laura zu ficken, daß er ein Nein vermutlich gar nicht zur Kenntnis genommen hätte. Und da Laura nicht nein sagte... Jana stocherte immer noch in Lauras Poloch herum und weitete den Schließmuskel. Als sich Tim mit pochendem Schwanz näherte, griff sie danach und dirigierte ihn an die zuckenden Rosette. "Los, Tim, stoß zu. Mach die kleine Drecksau zur Analschlampe!" Tim stieß zu. Langsam bohrte er seinen Schwanz in Lauras Arschloch. Das ging leichter als er gedacht hatte. Entweder hatte sie gelogen und hatte doch anale Erfahrung, oder sie war ein Naturtalent. Er hörte sie stöhnen, aber es klang nicht nach Schmerz, sondern nach Lust. Laura jubelte innerlich. Endlich war einer ihrer Träume wahr geworden. Tim fickte sie. Tims Schwanz steckte in ihr. Zwar ,nur' in ihrer Arschfotze, aber immerhin. Und wie geil sich das anfühlte! Nur ganz zu Anfang hatte es ein bißchen weh getan, aber dann war es einfach nur geil. So ein echter lebender Schwanz war doch etwas ganz anderes als ein Vibrator. Warm, weich und hart zugleich, zuckend, pulsierend. "Oh jaaa, Tim... das ist so geil... sein Schwanz... in mir... in meinem Arsch... fick mich... fick mich... ja, stoß zu, fick meinen Arsch, besorg es mir... oh wie ist das geil... ich wird wahnsinnig... so geil..." Tim fickte. Immer schneller, immer tiefer, immer härter. Trotzdem bettelte sie nach mehr. Die kleine Sau war wirklich unersättlich. Bei jedem Stoß kam sie ihm mit dem Becken entgegen, damit sich sein Schwanz noch tiefer, noch härter in sie bohrte. Sie stieß dabei kleine spitze Schreie aus. Jana schob sich unter Laura. Auch sie war nun von der sexuellen Energie des Mädchens fasziniert. Sie spürte die Hitze ihres Körpers, ihre zarte Haut, ihre spitzen Tittchen, ihre harten Nippel. Lauras Erregung übertrug sich auf Jana und sie fieberte geradezu mit, während Laura ihrem Orgasmus entgegen steuerte. "Fick die Schlampe, fick sie, besorg es ihr, reiß ihr den Arsch auf"; feuerte sie Tim an. "Ja, fick mich, gib mir deinen Schwanz, mach mich fertig, oh ja, das ist so total geil... so schön... so... aaaahhhh!!!!" Laura schrie ihren Orgasmus laut hinaus. Tim hatte das Gefühl, ihre zuckende Rosette würde ihm den Schwanz abquetschen. Die zusätzliche Maßage brachte aber auch ihn über die Klippe. Keuchend pumpte er seinen Samen tief in Lauras Darm. "Da hast du's, du kleine Drecksau, ich füll dir den Arsch mit meiner Wichse..." "Jaaa, spritz mich voll, ich fühle es, so heiß... in mir... Mann ist das geil!" Tim zog seinen Schwanz aus Lauras Arsch und stellte sich vor sie. "Schön sauber lecken, Schlampe", forderte Jana Laura auf. Ohne zu zögern öffnete die den Mund und leckte über Tims Schwanz. ,Wie versaut bin ich eigentlich', dachte sie dabei. ,Ich lecke meine eigene Scheiße von dem Schwanz, der gerade meinen Arsch gefickt hat. Ja! Ich bin eine perverse, versaute Schlampe!' Lana und Tim sahen staunend zu, wie Laura geradezu genüßlich den verschmierten Schwanz ablutschte. ,Die Kleine ist wirklich noch versauter als Jana. Ich bin gespannt, was sie noch alles mit sich machen läßt. Ich muß sie haben. Ich muß sie nochmal ficken. In ihr enges Teeniefötzchen. In alle ihre Ficklöcher. Ich mache sie zu meinem persönlichen Sexspielzeug. So eine geile, versaute Schlampe laße ich mir nicht entgehen!' Und Laura dachte: ,Hoffentlich habe ich mich nicht allzu blöd und ungeschickt angestellt. Das ist doch alles noch neu für mich. Aber ich will alles kennenlernen. Ich will alles mitmachen. Ich hoffe, ich habe Tim wenigstens ein bißchen beeindruckt. Vielleicht gefalle ich ihm ja ein bißchen. Ob er mich noch mal fickt? Morgen, in meine Fotze?'
© Copyright Diese Geschichte wurde von mir (Purplelover) persönlich geschrieben und erstmals im März 2018 in mehreren Teilen auf xHamster.com unter meinem dortigen Profil Purplelover veröffentlicht. Nachdem dort alle Geschichten gelöscht wurden, wurde sie in leicht veränderter Faßung im Mai 2021 auf Literotica.com veröffentlicht. Sie ist daher mein geistiges Eigentum und unterliegt dem Urheberrecht. Ich untersage hiermit ausdrücklich das Kopieren und/oder Veröffentlichen meiner Geschichte (ganz oder in Teilen) unter meinem oder einem anderen Namen auf dieser oder anderen Plattformen und Medien. This story was written by myself (Purplelover) and was first published on xHamster.com in March 2018 in several parts under my profile Purplelover. After all stories have been deleted there, it was published in slightly different version on Literotica.com in May 2021. It therefore is my personal intellectual property and is liable to proprietary right and the German Copyright Act. I herewith explicitely prohibit copying and/or publishing of my story under my or any other name on this or other platform and media.
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