|
Hinweis des Autors: Die Geschichten auf dieser Seite könnten Fantasien für Erwachsene enthalten. Sie könnten Themen enthalten, die Inzest, Sex mit Minderjährigen, Sex mit Tieren, Drogen- oder Alkoholmissbrauch enthalten. Wenn diese Themen Ihnen unangenehm sind, verlassen Sie bitte diese Seite jetzt. Die Geschichten sind bestimmt zur Unterhaltung von Volljährigen, wie von der heimischen Regierung und der Gesellschaft definiert. Wenn Sie jünger sind, verlassen Sie die Seite bitte jetzt. Der Autor billigt oder ermutigt nicht, im wahren Leben so zu handeln, wie die Personen es in dieser Geschichte tun.
Bitte helfen Sie mit, ASSTR zu unterstützen, indem Sie hier spenden.
First Published: 22 September 2022
Playa Paraiso - Teil 7: Verwandlung einer braven Ehefrau
by purplelover Story Codes: M/f, F/f, M/F, inc, German
Mittwoch, 13:30 bis 22:00 Uhr
Das Mittagessen mit ihren Eltern kam Melanie unheimlich langweilig und öde vor. Diese belanglosen Gespräche über das Wetter und wie es wohl daheim in Deutschland ist kamen ihr plötzlich unerträglich vor. Dabei ging es nicht um Sex, und das war blöd, denn sie konnte nur noch an Sex denken. Fragen nach ihren Aktivitäten am Vormittag und ihren Plänen für den Nachmittag wich sie mit vagen Andeutungen bezüglich der Teenie-Animation aus. War ja nicht gelogen. Zumindest ein Animateur würde sich intensiv um sie kümmern, und was die Aktivitäten anging... Laura war auch keine große Hilfe, denn die war ja mit Jana am playa paraiso gewesen und hatte gelernt, Schwänze zu blasen, was sie aber natürlich den Eltern nicht erzählen konnte. So schnell wie möglich verabschiedete sie sich von ihren Eltern und eilte auf ihr Zimmer. Kaum war sie allein, riss sie sich die Kleider vom Leib. Nackt legte sie sich auf den Balkon und wartete gespannt, ob sie wieder von ihren Nachbarn benutzt werden würde. Wenn sie ehrlich war, wäre sie enttäuscht, wenn es nicht so wäre. Und tatsächlich brauchte sie nicht lange zu warten, da schaute der Junge, gestern noch so schüchtern, keck über die Mauer. Melanie lächelte ihm zu, spreizte ihre Beine und bot ihm einladend ihre Fotze dar. Als er Melanie so nackt da liegen sah, kletterte er sofort über die Brüstung. Auch er war schon nackt. ,Hat er etwa schon auf mich gewartet?', fragte sich Melanie amüsiert. ,Und wo steckt wohl sein Vater?' Offenbar hatte der Anblick von Melanies nacktem Körper schon seine Wirkung getan, denn sein mickriger Schwanz war schon halbwegs steif. Wortlos warf er sich auf sie. Unbeholfen stocherte er zwischen ihren Beinen rum. ,Will der etwa gleich ficken?', dachte Melanie entsetzt. ,Vorspiel stand wohl noch nicht auf dem Lehrplan, oder was? Naja, gestern ging es ja auch ziemlich schnell, aber da war ich ja schon vorbereitet von dem anderen Kerl. Scheiße, das ist ja fast eine Vergewaltigung. Sofern er jemals den Eingang findet. Was für ein Depp!' Andererseits machte sie der Gedanke, quasi vergewaltigt zu werden, ohne Vorspiel rücksichtslos als Fickfleisch benutzt zu werden, so geil, dass ihre Fotze auch so zumindest etwas feucht genug wurde. Schließlich erbarmte sich Melanie und half ihm, den Weg zu finden. Mit etwas Mühe dirigierte sie sein Schwänzchen zu ihrer noch kaum geschmierten Fotze. Dankbar seufzend rammte er seinen Pint in ihr Fickloch und rammelte gleich los wie ein Kaninchen. Melanie unterdrückte ein schmerzhaftes Wimmern. ,Gut, dass sein Ding nicht so dick ist wie der von seinem Vater', dachte Melanie erleichtert, ,sonst könnte es doch etwas schmerzhaft werden, so ganz ohne Vorspiel.' Kaum gedacht, schon wurde ihr Kopf grob zur Seite gerissen und ein dicker Schwanz ihr gegen die Lippen gedrückt. ,Aha, der alte Herr ist also doch da.' Gehorsam öffnete sie den Mund und fing an zu blasen. "Los, blas, du kleine Schlampe", fuhr der Alte sie grob an. "Wir haben heute nicht viel Zeit, meine Frau kommt gleich. Also streng dich an, damit wir schnell abspritzen." Gehorsam gab Melanie alles. Während er grob ihre Titten knetete, lutschte und leckte und saugte Melanie so gut sie konnte. Irgendwann spürte sie, wie ihre Möse von einer warmen Flüssigkeit überschwemmt wurde. Der Junge hatte offenbar in ihr abgespritzt. ,Gut, einer schon mal abgefertigt. Der Alte ist aber schon deutlich zäher und standhafter.' Sie unterstützte ihre Bemühungen, indem sie mit einer Hand den Schaft wichste und mit der anderen die Eier knetete. Das half. Grunzend entlud sich der Vater in ihrem Mund. Sie versuchte gierig, das ganze Sperma zu schlucken, schaffte es aber nicht. Ein Teil lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre Titten. "Leider war das alles für den Moment, Bitch. Aber demnächst gibt es mehr. Halt dich bereit für uns. Das nächste Mal nehmen wir dich wieder richtig ran." Mit diesen Worten verschwanden die beiden über die Mauer.
Melanie holte erst mal tief Luft. Wieder mal war sie ohne gefragt zu werden einfach benutzt worden. Aber genau das hatte sie so geil gemacht, dass sie tatsächlich einen Orgasmus bekommen hatte. Und fast noch einen zweiten, als der Alte seinen Samen in ihren Mund gepumpt hatte. Und wieder mal war sie total eingesaut. Ihr Gesicht und ihr Busen waren mit Sperma verschmiert, und aus ihrer offen stehenden Fotze quoll ebenfalls Samen und tropfte über ihre Arschspalte auf die Liege. ,Egal, die Putzfrau wird sich schon denken können, um was es sich bei den Flecken handelt und sie entsprechend beseitigen. Jetzt erst mal duschen und dann für den Strand fertig machen. Da werden meine Ficklöcher hoffentlich wieder ausgiebig benutzt werden.' Sie stand auf und drehte sich um, um ins Zimmer zurück zu gehen. Und prallte zurück. Mitten im Raum stand... ihre Mutter. Mit hochrotem Kopf starrte sie sie an. ,Scheiße, habe ich etwa die Tür nicht richtig zu gemacht? Oh wie peinlich! Was mache ich denn jetzt?' "Mama... was... wie... wo kommst du denn her? Wie bist du hier reingekommen? Wie lange stehst du schon da?" "Lange genug, Melanie", antwortete Uschi mit bebender Stimme. "Hast du gesehen..." "Ja, ich habe alles gesehen. Du... du hast dich von diesen Kerlen, deinen Zimmernachbarn offenbar, einfach so... also... du hattest Sex..." Das war keine Frage, sondern eine Feststellung. Leugnen half sowieso nichts. Dazu war es schon zu spät. "Ja, Mama." "Du... hast nicht... um Hilfe gerufen? Oder dich gewehrt?" "Nein, Mama." "Sie haben dich nicht... vergewaltigt?" Naja, wie man's nimmt. So ganz freiwillig war es ja nun auch nicht, und das fehlende Vorspiel vom Sohn hatte die Angelegenheit anfangs auch etwas schmerzhaft werden lassen. Aber Vergewaltigung war es nun auch wieder nicht gewesen. Schließlich hatte sie ja mehr oder weniger damit gerechnet, ja sogar darauf gewartet, von den beiden wieder gefickt zu werden. "Nein, Mama, keine Vergewaltigung." "Und es war auch nicht das erste Mal, dass die beiden dich..." "Nein, Mama." "Er hat dich Schlampe genannt. Und Bitch." "Ja, Mama." "Bist du eine Schlampe?" "Mama!" "Mit wem treibst du es noch hier im Hotel? Mit dem Nachbarn auf der anderen Seite? Mit den Animateuren? Mit den Gästen? Mit dem Personal?" Uschis Stimme wurde immer lauter und hysterischer. "Mama, bitte..." ,Das willst du nicht wirklich wissen, dachte Melanie. Denn wenn, würdest du sofort tot umfallen.' "Eigentlich will ich es gar nicht wissen. Du bist... du bist..." Mühsam versucht die Mutter sich zu beherrschen. "Du bist also keine Jungfrau mehr." "Nein, Mama." "Seit wann?" "Mama!" "Seit wann?", zischte Uschi leise, aber scharf. "Seit vorgestern." "Vorgestern?" "Naja, eigentlich war es schon nach Mitternacht. Also gestern. 36 Stunden etwa." "Vorgestern! Gestern! 36 Stunden! Unglaublich! Wer war's? Die beiden Nachbarn?" "Nein, Mama." "Also treibst du es mit mindestens noch einem hier. Also wer?" "Ein Animateur war's, Mama." "War ja klar. Ein Animateur! Oh Liebling..." Uschi seufzte ergeben. Sie schwieg entsetzt und schüttelte verwirrt, enttäuscht und traurig den Kopf. "Sonst noch jemand?" "Naja..." "Sei ehrlich, Kind. Jetzt ist es eh egal. Wenn wir schon mal dabei sind - also wie viele?" "Also gut. Der Miguel war der erste. Dann der Tim und der Rudi. Und der Markus, das ist der Vater von Jana und Tim. Und dann der Björn und der Pavel. Aber denen habe ich nur einen geblasen. Und der Pierre hat mich in den Arsch gefickt. Und dann der alte Mann vom Balkon rechts. Und die beiden von der anderen Seite, die hast du ja selbst gesehen, aber gestern haben sie mich schon mal gefickt." "Nur einen geblasen", widerholte Uschi tonlos. Sie schaute ihre Tochter verständnislos an. Sie hatte irgendwann aufgehört zu zählen. Das konnte doch nicht wahr sein! Sie selbst... Aber das war jetzt nicht von Belang. "Bist du sicher, dass das alle waren?", fragte sie resigniert. Sie war schockiert, zutiefst enttäuscht und beinahe angewidert von ihrer Tochter, die sich mit ihren fünfzehn Jahren schon wie eine Nutte benahm. Aber tief in ihrem Innern war sie auch fasziniert und irgendwie erregt bei dem Gedanken, dass ihre blutjunge Tochter schon so viele Männer, so viele Schwänze gehabt hatte. "Ach nein, fast hätte ich's vergessen. Da war ja noch der Typ von der Drogerie. Und sein Vater oder so." "Drogerie. Vater." Uschi verstand die Welt nicht mehr. "Und das waren nur die Männer. Willst du auch die Mädchen wissen? Also lesbisch habe ich es noch mit Jana, der Verkäuferin in der Drogerie und mit Sandra, das ist die Freundin vom Rudi, und Mona, Janas Mutter, getrieben." "Mädchen. Lesbisch." Für Uschi brach eine Welt zusammen. Ihre Tochter war... lesbisch! "Ja, hab ich gestern auch zum ersten Mal gemacht. Fotze lecken und so. Ist echt geil. Und Fotzensaft schmeckt fast so gut wie Sperma." "Sperma." Allein das Wort bereitete Uschi schon Unbehagen. Melanie zuckte zusammen, als sie den Gesichtsausdruck ihrer Mutter sah. ,Das war zu viel für sie. Oh Scheiße, das gibt mächtig ärger.' "Du... du... du benimmst ich wie eine... Hure!", stieß Uschi aus. "Nein, Mama. Ich bin keine Hure." "Du treibst es mit jedem!" "Ja, das stimmt. Aber deshalb bin ich keine Hure. Erstens verführe ich die Männer nicht, sondern sie nehmen mich einfach, und zweitens nehme ich schließlich kein Geld dafür!" ,Was gar keine schlechte Idee wäre', dachte sie jedoch. ,Bei dem Durchsatz, den ich in den letzten Stunden hatte, wäre ich schon fast reich geworden.' "Aber du brauchst keine Angst zu haben, Mama", versucht Melanie ihre Mutter zu beruhigen. "Ich nehme die Pille. Kann gar nichts passieren. Und die meisten spritzen sowieso in meinen Mund." Uschi straffte sich. "Ok. Du nimmst die Pille. Das ist wenigstens gut. Ich will gar nicht erst fragen, woher du die hast. In deinem Alter. Aber immerhin. Also ich will mal zusammenfassen: du wurdest vor 36 Stunden entjungfert. Seit dem hast du es mit einem Dutzend Männern und ein paar Frauen getrieben, aber einigen hast du nur einen geblasen. Soweit richtig?" "Zwölf, Mama", antwortete Melanie kleinlaut. "Es waren genau zwölf Männer. Und fünf Mädchen beziehungsweise Frauen." "Oh, Kind, was habe ich nur falsch gemacht? Du bist doch noch ein Kind. Erst fünfzehn. Als ich so alt war wie du, da wusste ich noch nicht einmal, wie ein Schw... Penis richtig aussieht. Und entjungfert hat mich dein Vater. Nach der Hochzeit. Da war ich 21. Und er war und ist auch der einzige, mit dem ich..." "Mama, in meiner Klasse sind die meisten Mädchen keine Jungfrauen mehr. Ich bin eigentlich sogar fast die letzte. Ein Spätzünder! Meine Freundinnen lachen schon über mich." "Ach ja? Das ist eine völlig andere Welt heutzutage. Zu meiner Zeit, mit fünfzehn, das wär ein Skandal gewesen. Aber heute? Ach, ihr jungen Leute habt's doch gut!" Sie seufzte sehnsüchtig. "Mama?" Nun war es Melanie, die die Welt nicht mehr verstand. "Bist du denn nicht böse auf mich?" "Ach, Schatz, ja eigentlich sollte ich böse auf dich sein. Sehr sogar. Dein Vater wäre es, wenn er davon wüsste. Aber... soll ich dir was verraten? Ich bin gar nicht so böse, sondern eher... neidisch." "Neidisch?" "Ja! Weil du in deiner Jugend so viel Spaß haben kannst, so frei bist und deine ... Triebe ausleben kannst. Ich dagegen, ich konnte das nie. Meine Eltern waren extrem streng. Wenn ich vor meiner Hochzeit mit jemandem geschlafen hätte, selbst meinem zukünftigen Ehemann, hätte mein Vater mich umgebracht. Und Papa, er war extrem eifersüchtig. Wenn ich nur einen anderen Mann zu lange angeschaut habe, ist er schon ausgerastet." "Aber wenigstens hattest du Sex mit ihm." "Naja, wenn man die schnelle Missionarsstellung im Dunkeln unter der Bettdecke als Sex bezeichnet... Mir hat's kaum zum Orgasmus gereicht, bis er in mir abgespritzt hat. Und auch das ist schon lange her. Seit Jahren hat er mich nicht mehr angerührt." "Oh, Mama, das ist ja schrecklich. Ich weiß zwar auch erst seit ein paar Stunden, wie schön Sex ist, aber seit dem genieße ich es und kann gar nicht genug davon kriegen." "Ja, das glaube ich dir. Aber jetzt erzähl mal der Reihe nach. Wie ist es denn dazu gekommen." Und Melanie erzählt alles, angefangen von der Nacht am Meer, ihrer zweifachen Entjungferung, ihrem ersten lesbischen Sex, dem Gruppensex am Strand und natürlich von ihrem Versprechen, als Sexsklavin zu dienen und was dies bereits für Konsequenzen gehabt hatte. Uschi hörte staunend zu. Mehrfach fragte sie nach und ließ sich Details schildern. Dabei wurde sie immer erregter. Und ihr blieb nicht verborgen, dass auch Melanies Brustwarzen steif abstanden.
Plötzlich hörten sie eine Stimme durch die offene Balkontür. "He, kleine Schlampe, bist du da?" Melanie und Uschi zuckten zusammen. "Das ist der eklige Alte von nebenan", flüsterte Melanie ihrer Mutter zu. "Der mich gestern gefickt hat, bevor Vater und Sohn kamen, und..." "Mach schnell die Tür zu, mit dem will ich nichts zu tun haben, ich will nicht..." stotterte Uschi. "Dazu ist es zu spät. Er würde nicht rufen, wenn er nicht die offene Tür gesehen hat. Wenn ich nicht antworte, kommt er bestimmt rein." "Oh je, nein, das auf keinen Fall. Er darf mich nicht sehen, sonst denkt er..." Melanie stand auf. Die einzige Rettung war, ihn draußen auf dem Balkon abzufertigen, dann würde er bestimmt nicht hereinkommen. Zwar hatte sie gerade überhaupt keine Lust, schon gar nicht auf diesen alten, ungepflegten Mann, aber sie hatte wohl keine andere Wahl. "Sei ruhig und lass dich nicht blicken", raunte sie ihrer Mutter zu, dann ging sie tapfer nach draußen.
Gerade noch rechtzeitig, denn der Alte war gerade dabei, über die Mauer zu klettern. "Da bist du ja. Ich dachte schon, du würdest im Bett auf mich warten, kleine Schlampe. Hast du schon auf mich und meinen Schwanz gewartet? Bestimmt hast du das. Du kannst es doch kaum erwarten, einen Schwanz zu lutschen, stimmt's. Na los, bedien' dich." Gestern hatte Melanie ihn noch überreden müssen, sie zu ficken, heute zwang er sie dazu. Gestern hatte sie sich gierig auf seinen Lümmel gestürzt, heute wusste sie, was sie erwartete, und die Vorstellung schnürte ihr die Kehle zu. Da stand der Alte, nur mit einer schlabbrigen Feinripp-Unterhose bekleidet. Als sie sich gehorsam vor ihn kniete, sah sie den großen gelben Fleck darauf. Kein Wunder stank er nach Pisse. Sogar ziemlich frisch, denn der Fleck war noch feucht. ,Macht der das extra?', fragte sie sich. ,Vorher noch mal in die Hose pissen, und dann zur Hure nebenan? Die kann dann alles sauber lecken?' Der Alte grinste sie höhnisch an. "Na los, Schlampe, schon sauber lecken, und dann steif blasen. Du willst doch nicht, dass ich deinen Eltern erzähle, was du so alles treibst, oder? Aber vielleicht ist deine Mutter ja auch so eine versaute Schlampe wie du und macht gleich mit?" ,Mit dem Erzählen kommst du zu spät', dachte Melanie triumphierend. ,Wenn du wüsstest, dass meine Mutter neben an sitzt und jedes Wort hören kann...' Ohne zu zögern, aber innerlich angewidert zog sie die vollgepisste Unterhose runter. Sein halbsteifer Schwanz sprang ihr entgegen, einen intensiven Geruch nach Urin und Schweiß verströmend. ,Wäscht sich der alte Sack eigentlich nie? Oder geht wenigstens mal in den Pool? Wahrscheinlich macht er das wirklich extra, um mich zu quälen und zu demütigen. Solche Perversen gibt's ja. Muss sich eine Sexsklavin das gefallen lassen? Wahrscheinlich ja.' Trotz ihres Ekels nahm sie den stinkenden Penis in den Mund und fing an zu blasen. "Das gefällt dir, kleine Schlampe, was? Du nimmst jeden Schwanz in den Mund, Hauptsache was zu lutschen, was?" Der Alte lachte höhnisch. "Lecker, der Geschmack von Pisse, was? Ja, das magst du, das hab ich gleich gespürt. Gestern hast du meinen dreckigen Schwanz so schön sauber geleckt, da dachte ich, ich geb dir heute mal eine extra Portion Pisse. Leck ihn schön sauber, wir sollen doch nicht, dass du dir eine Infektion holst, wenn ich gleich deine enge Teeniefotze ficke, oder?" ,Also ist es doch Absicht, du Perversling', dachte Melanie. ,Geschieht mir Recht, warum habe ich ihn auch angebettelt, mich zu ficken. Er kann ja nur schlecht von mir denken. Und damit hat er ja sogar Recht. Ich bin schwanzsüchtig. Ich muss alle Schwänze blasen und ficken. Also warum nicht auch seinen. Bäh, ist das eklig. Schmeckt grauslich nach Pisse. Aber ich weiß nicht, andererseits ist es auch wieder megageil, so demütigend behandelt zu werden und so eklige Dinge zu tun. Ich bin schon wieder total nass.' "So wie du dich ins Zeug legst und gierig meinen verpissten Schwanz leckst, stehst du wohl auf Pisse, was? Gestern hast du ja auch alles schön geschluckt, was ich dir in den Mund gepisst habe. Wenn ich gewusst hätte, dass du da bist, wäre ich vorher nicht aufs Klo gegangen. Schade, jetzt ist die Blase leer. Aber ich verspreche dir, ich werde heute Abend extra viel trinken, und dann darfst du den gesamten Inhalt meiner Blase direkt aus dem Pissrohr saufen." ,So pervers bin ich nun auch wieder nicht, dass ich deine Pisse so toll finde, du Perversling. Andererseits, so eine Urindusche... wie gestern... das war schon irgendwie geil. So schön warm direkt aus der Quelle... Sein stinkendes Altmänner-Pipi auf meinem Körper, meinem Gesicht. Mmmmja, das war geil. Und wenn er mir wieder in den Mund pisst? Will ich das wieder schlucken? Ich schätze, in diesem Fall hätte ich keine Wahl, oder? Ich würd's tun, natürlich würde ich. Und wenn ich hinterher kotzen muss. Aber ich würde gehorchen. Das ist so pervers! Gehört das nicht zu den Aufgaben einer Sexsklavin? Toilettendienst oder so? Oh Mann, ich glaub' das macht mich voll geil. Ja du Perversling, pinkel mich an, gib mir deine Pisse zu trinken. Ich schluck's sogar! Oh Mann, ich bin so geil, ich brauch jetzt einen Schwanz in der Fotze. Los, du alter Sack, fick mich richtig durch.' Als hätte er ihre Gedanken gelesen, befahl er ihr: "Das reicht, Schlampe. Du bläst zwar gut, aber ich will ja nicht gleich spritzen. Meine Sahne kriegst du noch früh genug. Dreh dich um, ich will deine enge Teeniefotze ficken." Gehorsam kniete sich Melanie auf die Liege und bot ihm ihre Ficklöcher zur Auswahl an. Ohne zu prüfen, ob sie bereit war, rammte er ihr sein Rohr bis zum Anschlag in die - glücklicherweise trotzdem ausreichend geschmierte - Möse. Melanie stöhnte auf von Schmerz und Lust zugleich. Wie ein Kaninchen fing er mit kurzen Stößen an zu rammeln. Melanie ließ es stoisch über sich ergehen. Verstohlen blickte sie ins Zimmer. Dort sah sie ihre Mutter, die sie gebannt beobachtete. ,Was Mama jetzt nur von mir denkt? Mich so grob und demütigend von einem alten Mann behandeln zu lassen. Wie ein Sexobjekt, ein Gegenstand zur Befriedigung. Aber genau das bin ich doch, oder? Eine willige Sexsklavin, die man nach Belieben benutzen kann, ohne Rücksicht auf ihre Gefühle. Ja, das bin ich, und das ist so geil! Oh Mama, ich fühle mich gut dabei, und ich glaube... mir... kommt's...' Melanies Körper zuckte und ihre Scheidenmuskeln kontrahierten. Das spürte natürlich auch der Alte. "Du geile Sau!", rief er. "Wer hat dir erlaubt, zum Höhepunkt zu kommen. Beherrsch dich gefälligst, bis ich fertig bin mit dir. Kriegt die kleine Schlampe einfach einen Orgasmus. Macht dir wohl Spaß, einen dreckigen Schwanz sauber zu lutschen, ja? Macht dich wohl geil, so rücksichtslos durchgefickt zu werden, ja? Na warte, das kannst du haben!" Mit einem schmatzenden Ruck zog er seinen Kolben aus Melanies Möse. Nur um ihn sofort an ihre Rosette anzusetzen und zuzustoßen. Diesmal schrie das Mädchen laut auf vor Schmerz. Ohne vorherige Dehnung, ohne ausreichende Schmierung tat es höllisch weh, als seine Eichel ihren Schließmuskel sprengte. Doch er nahm keine Rücksicht, sondern bohrte sich immer tiefer in ihren Darm. Melanie jaulte und Tränen liefen ihr übers Gesicht. "Na, jetzt stöhnst du nicht mehr, jedenfalls nicht mehr vor Lust, keine Schlampe, was?", sagte er boshaft. "Gefällt es dir etwa nicht, wenn ich dir den Arsch aufreiße, im wahrsten Sinne des Wortes? Ja, heul nur, Nutte. Nützt dir aber nichts. Du wolltest unbedingt, dass ich dich ficke, und das hast du jetzt davon. Jetzt gehörst mir, und ich fick dich wann und wo und wie und wie oft ich will, verstanden? Ich fick dich in den Arsch, dass du die nächsten Tage nicht mehr sitzen kannst. Aber das macht ja nichts, denn du verbringst die meiste Zeit ja eh auf den Knien von einem Schwanz, was? Oder leckst du zur Abwechslung auch mal Fotzen? Na, sag schon!" Um seiner Frage den nötigen Nachdruck zu verleihen, schlug er ihr kräftig auf den Arsch. "Au, au, ja, ja, ich lecke auch Fotzen, au, au!" "Wusst' ich's doch. So kleine Schlampen wie du treiben es mit allem und jedem. Hast du einen Hund? Lässt du dich von dem auch bespringen?" Darauf erwartete er aber wohl keine Antwort, denn er fuhr fort: "Was ist mit deinem Vater? Bespringt er dich auch? Bestimmt hältst du ihm täglich deine läufige Fotze hin zu Besamung, so spermasüchtig wie du bist. Gehst du schon auf den Strich? Da kannst du eine Menge Geld verdienen, du perverse Hure. Machst ja alles mit. Und deine Mutter? Ist die auch so hemmungslos wie du? Genauso eine willige Hure, die ihre Ficklöcher jedem zur Verfügung stellt? Mit wem treibt die es denn? Du übernimmst die Animateure, sie die Kellner? Wahrscheinlich ist dein Vater gar nicht dein leiblicher Vater, sondern irgendein dahergelaufener Kerl, der deine Mutter besprungen und beamt hat, ja? Treibst du es deshalb mit ihm, weil er ja nicht dein Erzeuger ist? Ihr seid vielleicht eine perverse Familie!" Die Worte des Alten hatten Melanie zwar entsetzt, aber auch unglaublich geil gemacht. Alles was er da unterstellt hatte, würde sie tatsächlich tun. ,Natürlich ist Papa mein Vater. Mama ist garantiert nicht fremdgegangen. Aber ficken würde ich mit ihm trotzdem mal gern. Auch wenn sein Schwanz nicht der größte ist. Aber allein die Vorstellung, mit meinem eigenen Vater zu ficken, ist doch schon so pervers geil. Und auf den Gedanken mit unserem Hund bin ich noch gar nicht gekommen. Unser Schäferhund ist bestimmt groß genug, um mich zu bespringen. Wenn wir wieder zu Hause sind, muss ich das unbedingt mal ausprobieren. Wie wohl Hundesperma schmeckt?' "Los, umdrehen, Schlampe", hörte sie den Alten. "Jetzt gibt's die Belohnung. Du kannst es doch kaum erwarten, mein Sperma zu schlucken, stimmt's?" Damit zog er mit einem schmerzhaften Ruck seinen Schwanz aus ihrem Arschloch. Gehorsam drehte sie sich um und öffnete den Mund. Schon klatschte die warme Wichse in ihr Gesicht. Hastig schnappte sie nach der Eichel, damit wenigstens der Rest in ihrem Mund landete. Viel war es nicht mehr, aber zumindest konnte sie noch ein paar Tropfen aus dem Rohr saugen. Nur am Rande nahm sie wahr, dass der Schwanz plötzlich sehr streng schmeckte. ,Na klar, der war ja auch in meinem Arsch. Das ist meine eigene Scheiße, die ich da schmecke. Na egal und eh zu spät. Aber wenigstens habe ich meine Belohnung bekommen.' "Du bist wirklich eine versaute Schlampe. So eine spermasüchtige Nutte wie dich habe ich noch nie erlebt. Musst auch noch das letzte Tröpfchen ergattern, was? Auch wenn mein Schwanz nach deiner Scheiße schmeckt, Hauptsache du bekommst noch mehr Sperma, was? Na dann viel Vergnügen beim Ablecken!" Er spuckte ihr mitten ins Gesicht. Danach kniff ihr zum Abschied noch einmal schmerzhaft in die Nippel, dann war er verschwunden.
Melanie blieb noch eine Weile sitzen, um zu Atem zu kommen. Trotz der groben und demütigenden Behandlung hatte sie zwei Orgasmen gehabt. Sie konnte es selbst nicht glauben, aber die Erniedrigung und auch der Ekel hatten sie unglaublich erregt. ,Ich glaube, ich bin wirklich die geborene Sexsklavin', dachte sie. "Meli, Schatz, bist du ok?", hörte sie die besorgte Stimme ihrer Mutter. Scheiße, die hab ich ja total vergessen. Die hat ja alles mitbekommen. Shit, was muss die jetzt von mir denken? Ihre Tochter, die erniedrigte, gedemütigte und vergewaltigte Hure. "Alles ok, Mama", sagte sie noch etwas außer Atem. "Nichts passiert! Er ist jetzt weg." Als wenn das alles erklären würde. "Es tut mir Leid, mein Schatz, was er dir angetan hat, das ging eindeutig zu weit. Ich hätte eingreifen müssen, aber..." "...aber es war einfach zu geil? War es das, Mama? Hat es dir gefallen zuzusehen, wie deine minderjährige Tochter von einem Greis vergewaltigt, gedemütigt, beleidigt und gequält wurde?" Trotz der vorwurfsvollen Worte war kein Tadel in Melanies Stimme. "Nein, natürlich nicht, was denkst du von mir?" "Mama, das war kein Vorwurf. Ich fand es geil. Sehr sogar. Ich liebe es, so behandelt zu werden. Ich bin eine wertlose Sexsklavin, ein Sexobjekt, ein Stück Fickfleisch, das jeder nach Belieben benutzen kann, zu seinem reinen Vergnügen, ohne Rücksicht auf meine Gefühle oder Wünsche." "Aber Melanie! Das kann doch nicht dein Ernst sein!" "Doch, ist es. Mama, ich empfinde Lust dabei, wenn man mich so behandelt." "Das glaube ich nicht." "Kannst du ruhig, Mama. Ich hatte Lust dabei. Ich bin gerade zweimal gekommen." "Was?" "Ich hatte zwei Orgasmen, Mama. Zwei! Reicht das nicht zum Beweis, dass mir das Spaß macht?" "Aber... er hat dir doch weh getan. Ich habe dich schreien gehört." "Ja, Mama, er hat mir weh getan, sehr sogar. Als er sein Schwanz in meine Arschfotze gebohrt hat, das tat höllisch weh. Aber der Schmerz, da unten, also der ist auch gleichzeitig lustvoll, und wenn er dann anfängt, so brutal in mich zu stoßen, dann explodiere ich fast vor Geilheit. Wenn man das nicht selbst erlebt hat, kann man das nicht nachvollziehen, aber du kannst mir wirklich glauben. Und dann was er alles gesagt hat. Das war so gemein und erniedrigend, und genau deshalb hat es mich total scharf gemacht. Hast du gehört, das nächste Mal will er mich anpissen und ich muss, nein DARF seine Pisse trinken. Ist das nicht megapervers und megageil? Und die Vorstellung, ich würde mich von meinem Hund bespringen lassen... Mama, ich bin eine voll perverse Schlampe!" Meli, bitte! Das geht wirklich zu weit!" "Ja, ja, schon gut. Aber glaubst du mir, dass ich nicht vergewaltigt wurde, sondern so etwas freiwillig und gern mache und dabei größte Lust empfinde?", fragte Melanie sachlich. "Ja, Schatz, wenn du es sagst, muss es wohl so sein." "Ok, dann hätten wir das geklärt. Das erklärt aber nicht, warum du nicht eingegriffen hast, obwohl du geglaubt hast, er vergewaltigt mich. "Ich wollte ja, aber..." "Aber es war einfach zu geil?", vermutete Melanie. "Nein, natürlich nicht, wie kannst du das denken? Ich..." Uschi kam wieder ins Stottern. "Du bist selbst geil geworden bei dem Anblick, wie deine Tochter rücksichtslos benutzt und in alle drei Ficklöcher gevögelt wird, stimmt's? Du hast dir vorgestellt, dass du gern an meiner Stelle wärst und dass du es bist, die benutzt und durchgefickt wird, hab ich Recht? Streite es nicht ab, ich habe dich beobachtet. Vielleicht war es dir selbst nicht bewusst, aber du hast dir deine Fotze gerieben. Der feuchte Fleck auf deiner Hose verrät dich. Also, gibst du es zu?" "Oh, Schatz, was soll ich sagen?" "Die Wahrheit?" "Ja, ja, ich... ich habe dich beobachtet und es hat mich tatsächlich irgendwie... erregt", sprudelte es jetzt aus Uschi heraus "Erst habe ich wirklich gedacht, wie eklig und pervers es ist, dass so ein alter Mann ein so junges Mädchen - mein kleines Mädchen! - sein Glied blasen lässt und ... fickt, und sogar in den... Hintern, und ich habe gesehen, dass er dir weh tut, aber ich habe auch gesehen - und nicht wahrhaben wollen - dass es dir Lust bereitet, und ich habe deine Orgasmen gesehen und... gespürt, und ich war selbst so erregt, und ich habe mir vorgestellt, dass jemand das mit mir macht, und... ich habe auch einen Orgasmus bekommen." "Ehrlich, Mama? Das ist ja toll!" "Aber, wie kann die Vorstellung, missbraucht und vergewaltigt zu werden, einem Lust bereiten?" "Weil du genauso eine devote Sexsklavin bist wie ich, Mama. Du weißt es nur noch nicht." Mutter und Tochter unterhielten sich noch weiter über das Vorkommnis und auch Melanies früheren Sexerfahrungen. Irgendwann fragte Uschi: "Wie schmeckt eigentlich Sperma?" "Heißt das, du hast in deinem ganzen Leben noch nie Sperma probiert?" "Nein, hab ich nicht. Ich hab ja noch nicht einmal einen Schwanz geblasen." "Da hast du aber was verpasst. Es schmeckt... geil. Ich weiß nicht, ein bisschen herb, ein bisschen salzig, ein bisschen nach Sahne. Aber ganz eigen. Das kann man nicht beschreiben. Das muss man probieren." Melanie strich sich durch die Fotze. "Hier ist noch genug drin. Willst du mal probieren?" "Nein", schrie Uschi fast panisch. Sie konnte ja wohl kaum das Sperma eines fremden Mannes aus der Scheide ihrer eigenen Tochter kosten. "Ach wäre ich doch noch einmal so jung wie du", sinnierte sie stattdessen. "Würdest du es dann auch so geil mit jedem treiben wie ich? Dich von jedem nach Belieben benutzen lassen?", fragte Melanie. "Ich weiß nicht... nein, so bestimmt nicht. Aber ein bisschen Abwechslung... Also erstens ist fünfzehn eigentlich schon noch zu jung für so was. Und dann gleich als Sexsklavin! Und innerhalb von 36 Stunden mit zwölf Männern. Also das ist wirklich etwas viel. Aber so der eine oder andere..." "Aber ich finde es megageil, als Sexobjekt benutzt zu werden. Davon habe ich schon geträumt, als ich noch Jungfrau war. Hat es dich noch nie erregt, wenn jemand auf deine Titten gestarrt hat?" "Naja, ich habe mich vielleicht geschmeichelt gefühlt. Aber als Sexobjekt..." "Du kennst es halt nicht. Du bist nackt, alle starren dich an. Du spürst die gierigen, lüsternen Blicke auf deinen Titten und deiner Fotze. Dann willst du nur noch gefickt werden. Du machst die Beine breit, präsentierst deine nasse, fickbereite Fotze. Du greifst den erstbesten Schwanz und nimmst ihn in den Mund, um ihn steif zu blasen. Du spürst, wie ein anderer Schwanz in deine Fotze gebohrt wird. Du wirst gerammelt und vollgespritzt, du musst schlucken..." "Melanie, hör auf, das ist...." "Geil?" "Nein. Ja. Vielleicht. Ich weiß nicht." "Es ist geil. Für mich, und auch für dich." "Ich weiß es nicht. Woher auch? Ich hatte bisher nur das zweifelhafte Vergnügen mit deinem Vater und seinem nicht gerade besonders virilen Dings. Ich bin auch nur eine Frau mit normalen Bedürfnissen. Ich hätte mir auch manchmal etwas mehr gewünscht. Ist das so schlimm?" "Aber Mama, das versteh ich doch. Du brauchst dich doch vor mir nicht rechtfertigen." "Wie viele Nächte bin ich wach gelegen und habe davon geträumt, mal so richtig durchgevögelt zu werden. Manchmal habe ich sogar davon geträumt, von mehreren Männern genommen zu werden. Aber in Wirklichkeit..." "Die Wirklichkeit ist tausendmal geiler als so ein Traum. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!" "Ja, du weißt es. Deshalb bin ich ja so neidisch. Ach könnte ich nur..." "Tu's doch einfach mal", schlug Melanie vor. "Aber das geht doch nicht. Ich bin deinem Vater immer treu gewesen." "Ja, und was hast du davon gehabt? Frust und sexuellen Notstand." "Melanie!" "Ist doch wahr." "Ja., hast ja Recht. Aber ich kann doch nicht einfach..." "Warum denn nicht? Hier ist die beste Gelegenheit. Hier kennt uns niemand, und nach ein paar Tagen sind wir wieder weg. Papa darf halt nichts merken." "Ich kann doch meinen Mann nicht betrügen!" "Wir sind im Urlaub! Wir sollen uns erholen und Spaß haben. Hat Papa selbst gesagt. Also ich habe eine Menge Spaß!" "Wie soll ich das denn anstellen? Ich kann ja wohl schlecht irgendeinen Mann ansprechen und fragen, ob er mich ficken will?" "Nee, bei mir war das immer umgekehrt. Aber du musst auch keinen ansprechen. Inzwischen kenne ich ja genug. Ich wette, Rolf und Markus würden dich mit Freuden ficken." "Melanie!" "Doch, bestimmt." Uschi war hin und hergerissen zwischen ihrer ehelichen Treue und der Aussicht auf ein Abenteuer, die Erfüllung ihrer jahrlangen Träume und Wünsche. Wenn da nur nicht ihr Ehemann gewesen wäre. "Aber was machen wir mit Papa?", fragte sie zaghaft. "Und deiner Schwester Laura?" "Warte mal, Papa sollte eigentlich kein Problem sein. Ist heute nicht wieder Fußball-Länderspiel? Das will Papa doch bestimmt sehen. Dann hockt er wieder stundenlang vor der Glotze und hinterher diskutiert er jedes Foul und jeden Einwurf ausführlichst mit den anderen Fußballverrückten. Da hast du genug Zeit für ein Abenteuer oder zwei. Und Laura ist doch eh den ganzen Tag in ihrer Teeniegruppe." "Trotzdem, ich kann nicht..." "Doch, du kannst!", unterbrach Melanie ihre Mutter. "Und du wirst. Meinst du ich sehe nicht, wie geil dich das ganze Gerede gemacht hat?" "Geil? Ich?" "Ja, du. Deine Nippel bohren sich ja geradezu durch den Stoff deines Kleides. Und ich wette, dein Höschen ist auch schon ganz feucht. Also meine Fotze ist jedenfalls nass." Sie spreizte die Beine und fuhr sich mit einem Finger durch die Spalte. Er glänzte nass, als sie ihn zurückzog und hochhob. "Siehst du? Und bei dir ist es nicht anders, gib's zu!" "Ja, ist ja gut, du hast ja Recht. Der Gedanke macht mich schon geil. Aber selbst wenn Papa abgelenkt ist und ich die Gelegenheit hätte, ich kenne die Herren doch gar nicht." "Musst du ja auch nicht. Ist sogar geiler, glaub mir, seine Ficklöcher bedingungslos irgendwelchen Fremden zur Verfügung stellen, das ist voll der Kick. Außerdem kenne ich sie ja. Also willst du? Natürlich willst du. Warte mal!" Melanie griff nach ihrem Smartphone und wählte Janas Nummer. Schon nach dem ersten Klingeln nahm diese ab. "Was willst du, Sklavin?", fragte Jana barsch. "Entschuldige die Störung, Herrin, aber ich hätte da einen Vorschlag zu machen." Mit knappen Worten schilderte sie die Situation. "In mein Zimmer. Beide. Sofort!", befahl Jana.
Melanie streifte sich nur ein T-Shirt über, das nicht einmal lang genug war, um ihre Fotze vollständig zu bedecken. Uschi schaute sie strafend an, sagte aber nicht. Melanie nahm ihre Hand und zog sie in den Flur. Ihr war es egal, ob andere Gäste sie so sahen. Nein, sie wünschte sich sogar, so schamlos gesehen zu werden. Am liebsten von älteren Ehepaaren, die sich dann darüber aufregen und das Maul zerreißen konnten. Leider kamen sie ungesehen zu Janas Zimmer. Kaum hatte sie geklopft, wurde die Tür aufgerissen. "Kommt rein!", forderte Jana sie barsch auf. Melanie zog ihre widerstrebende Mutter mit ins Zimmer. Kaum war die Tür hinter ihnen geschlossen, zog Melanie auch schon ihr T-Shirt aus. Vor ihrer Herrin sollte sie ja nackt sein. Jana musterte sie kurz. "Na, schon wieder Sperma genascht, Sklavin?" "Ja, Herrin. Die beiden Männer vom Nachbarzimmer." "Waren sie zufrieden mit dir?" "Ich denke schon, Herrin." "Hm, gut. Das ist deine Mutter?" "Ja, Herrin." Nun musterte Jana Uschi und runzelte sofort streng die Stirn. "Wie heißt du?" "Uschi", antwortete Uschi. "Uschi. Wie Muschi. Das ist gut. So werde ich dich nennen. Muschi! Warum bist du noch angezogen, Muschi? Los los, ich will dich nackt sehen! Ausziehen, aber plötzlich!" Uschi wollte aufbegehren, aber Melanie stieß ihr den Ellbogen in die Seite. Außerdem hatte sie auf dem Weg hierher über ihr möglicherweise bevorstehendes Abenteuer nachgedacht. Wenn sie diese Chance nicht ergriff, würde sie niemals wieder weder die Gelegenheit noch den Mut haben, ihre Träume auszuleben. Sie würde das jetzt durchziehen! Mit hochrotem Kopf zog Uschi ihr Kleid aus. "Was ist? Welchen Teil des Wortes Ausziehen hast du nicht verstanden? Weiter! Die Unterwäsche auch." Uschis Kopf wurde noch roter. Mit zitternden Händen öffnete sie ihren BH und streifte ihn ab, dann zog sie ungeschickt ihren Slip aus. Noch nie hatte sie jemand anderes als ihr Mann nackt gesehen. "Nicht so schüchtern! Nimm dir ein Beispiel an deiner versauten Tochter. Gerade stehen, Hände auf den Rücken, die Beine leicht gespreizt! Hm, naja, geht so. An der Haltung müssen wir noch arbeiten. Dann wollen wir mal sehen..." Jana ging langsam einmal um Uschi herum und musterte sie dabei ausgiebig von Kopf bis Fuß. ,Mit Mama's Schönheit kann sie zwar nicht mithalten, aber sie ist auch nicht gerade hässlich', dachte sie. Und laut sagte sie: "Ein bisschen Speck angesetzt, was?! Wusstest du, dass man beim Sex viel mehr Kalorien verbraucht als beim Joggen? Du solltest also deutlich mehr ficken. Aber deshalb bist du ja da, oder? Wenigstens ist dein Hintern noch schön straff. Aber deine Titten, Mannomann, das sind ja pralle Euter. Jetzt weiß ich auch, woher deine Tochter in ihrem Alter schon solche Dinger hat. Und was da mal draus wird. Naja, ein bisschen hängen sie, aber das geht schon noch. Bei der Masse ist das ja auch kein Wunder, da ist die Schwerkraft erbarmungslos. Aber ich schätze mal, damit werden die Männer schon ihren Spaß haben." Ihr Blick wanderte tiefer. "Die Fotze musst du aber unbedingt rasieren. So ein Urwald, das geht gar nicht. Schließlich wollen wir ja deine Fickspalte ungehindert sehen können." Uschi spürte förmlich Janas Blicke auf ihrer Haut. Sie schämte sich in Grund und Boden, aber tapfer blieb sie stehen und ließ die demütigende Musterung über sich ergehen. Jana bemerkte natürlich deren Unbehagen. "Lass mich raten: außer deinem Mann hat dich noch nie jemand nackt gesehen, was? Nicht mal in der Sauna, stimmt's?" Uschi nickt verlegen. "Dachte ich mir. Und deshalb natürlich auch noch nur einen Schwanz gehabt, den deines Mannes." Uschi nickte wieder. "Und jetzt hast du rausgefunden, dass deine Tochter eine Schlampe ist. Sklavin, sag deiner Mutter, was du bist!" "Eine willenlose Sexsklavin bin ich, Herrin", antwortete Melanie sofort. "Eine perverse, zeigefreudige, allzeit fickbereite, schwanzgeile und spermasüchtige Teenieschlampe, die ihre drei Ficklöcher jedem Mann und jeder Frau zur Verfügung stellt." "Perfekte Antwort, Sklavin. Hast du gehört, Muschi? Deine Tochter ist eine perverse Hobbynutte. Die treibt es mit jedem. Solltest du deshalb nicht schockiert sein, stinksauer? Bist du aber nicht. Du bist neidisch! Weil du nicht so warst in deiner Jugend, nicht so sein konntest. Nun, jetzt ist deine Chance, und du willst sie ergreifen. Besser spät als nie, was? Also: deine Titten geben den Ausschlag. Solch Rieseneuter sind mal was neues für unsere Männer. Da kann man schön damit spielen und kneten." Sie ließ auch gleich ihren Worten Taten folgen und griff fest in Uschis Brüste. Die zog scharf die Luft ein. Damit hatte sie nicht gerechnet. Schon gar nicht von einem jungen Mädchen. Noch nie hatte sie eine Frau intim berührt. Verwirrt stellt sie fest, dass ihre Nippel hart wurden. "Na, das gefällt dir, wie ich sehe", bemerkte Jana spöttisch. "Um so besser. Schon mal einen Tittenfick gemacht?" Uschi blickte sie verständnislos an. "Hm, dachte ich mir. Du hast wahrscheinlich allgemein wenig Erfahrung, was Sex betrifft, was?" Uschi schüttelte den Kopf. "Außer Missionarsstellung hat sie noch nichts anderes gemacht", erklärte Melanie hilfsbereit. "Oho, das ist ja schrecklich. Dann hast du sicher auch noch nie geblasen? Oralverkehr?" Uschi schüttelte den Kopf. "Anal dann wohl erst recht nicht." Betreten schaute Uschi zu Boden. "Dir ist klar, dass dies alles Teil unseres normalen Sexalltags ist, oder?" Uschi nickte zögernd. "Und dir ist hoffentlich auch klar, dass wir von dir erwarten, dass du diese perversen Sexpraktiken willig mitmachst, wenn du mit uns mitkommen willst." Wieder nickt Uschi. "Na, das wird dann für dich eine Menge Premieren geben. Das kann spannend werden. Also ich frage dich jetzt ganz offiziell: was bist du bereit zu tun?" Uschi schluckte. Jetzt war die Stunde der Wahrheit. Jetzt oder nie! "Ich... ich werde alles machen, was du... ihr von mir verlangt. So wie Melanie. Ich werde mich willig ficken lassen, und Schwänze blasen und auch in den Arsch ficken lassen. Alles, was ihr wollt. Ich versprech's." "Und Sperma? Wie sieht's da aus? Wirst du dir in den Mund spritzen lassen? Und schlucken?" "Ja, ja, auch das. Ich werde schlucken, ja, das mach ich!" Uschi war selbst erstaunt über ihren Mut. "Nun gut. Ich nehme dich beim Wort. Allerdings... deine Fotze, wie gesagt, die musst du vorher kahl rasieren. So wie bei Melanie. Schließlich wollen deine Lover dein Fickloch ungehindert sehen können!" "Ja, ich verstehe, aber..." "Kein Aber!" "Naja, mein Mann... Ich würde mich ja rasieren da unten, aber wenn er das sieht, dann ..." "Soso, dein Mann. Tja, dein Problem, würde ich sagen." Damit war für Jana das Thema erledigt. "Erklär ihm doch einfach, das sei hygienischer - was ja auch stimmt - gerade bei der Hitze und dem Meerwasser und so", schlug Melanie vor. "Dir wird schon was einfallen." "Macht das unter euch aus", ging Jana dazwischen. "Aber tauch ja nicht unrasiert auf. Ich werde es kontrollieren, und wehe dir, wenn nicht... Dann reiß ich dir jedes Schamhaar einzeln aus! Du hast eine halbe Stunde, dann ist Abfahrt. Ach ja, und natürlich keine Unterwäsche! Und auf einen Badeanzug kannst du ebenfalls verzichten."
Uschi und Melanie eilten zurück in ihr Zimmer. "Du hast die Herrin gehört", sagte Melanie. "Als erstes musst du deine Fotze rasieren." "Hm ja, wenn es sein muss..." "Es muss sein. Behaarte Schlampen - das geht gar nicht." "Ich... weiß nicht, wie ich das machen soll." "Kein Problem, ich helfe dir. Zieh dich aus und leg dich aufs Bett. Den Rest mache ich schon." Melanie ging ins Bad und holte das Rasierzeug. Sanft drückte sie die Beine ihrer Mutter auseinander. Dann seifte sie die Schamhaare ein und begann, ihre Muschi zu rasieren. Dabei blieb es nicht aus, dass sie deren Schamlippen berührte. überrascht stellte sie fest, dass ihre Mutter immer feuchter wurde. Nun berührte sie sie absichtlich immer öfter, mehr als eigentlich nötig gewesen wäre. Bald steckten ihre Finger tief in Mamas Fotze und fickten sie. Als der Venushügel glatt wie ein Babypopo war, leckte Meli mit ihrer Zunge sanft durch Uschis Spalte. "Kind, was tust du?", schreckte Uschi hoch. "Nach was fühlt es sich denn an, Mama?", fragte sie zurück und leckte noch einmal, tiefer diesmal, durch die saftige Spalte. "Das... das darfst du nicht", stammelte Uschi verwirrt. "Was darf ich nicht? Meine Mutter verwöhnen?" "Meine Scheide..." "Fotze!" "Meine Fotze... lecken!" "Gefällt es dir denn nicht?" "Doch, schon", gestand Uschi widerwillig nach kurzem Zögern. "Also, was sollte dann falsch daran sein?" "Du bist meine Tochter, ich bin deine Mutter. Das ist... Inzest!" "Na und? Mir gefällt es. Dir gefällt es. Dann kann es nicht falsch sein. Jana fickt mit ihrem Bruder, ihrem Stiefvater und ihrer Mutter. Also genieße es einfach." Uschi war schon viel zu erregt, um wirklich Widerstand zu leisten. Sie ließ sich in die Kissen sinken. Melis Zunge in ihrer Spalte, an ihrem Kitzler fühlte sich einfach zu gut an, zu geil. Es war das erste Mal, dass sie lesbische Erfahrungen machte. Und dann auch noch gleich mit ihrer Tochter. Sie wusste, dass es nicht richtig war, sie wusste, dass sie es nicht zulassen durfte, aber sie konnte es nicht. Sie wollte es nicht. Der Orgasmus, der sie überkam, war nicht nur der erste seit langer Zeit, sondern auch einer der intensivsten, den sie je hatte. Als Uschi wieder zu Atem gekommen war, setzte sie sich unsicher auf. Die beiden Frauen schauten sich lange an, ohne ein Wort zu sagen, in neuer Vertrautheit und Komplizenschaft.
Nachdem Peter freudig im Veranstaltungssaal verschwunden war, um das Fußballspiel anzuschauen, hatte sich Uschi die Schlüssel des Mietwagens geschnappt und war mit Melanie nach deren Anweisung zum playa paraiso gefahren. Oben stand das Auto der Zellers. Uschi bekam nun doch weiche Knie. "Ach, Meli, ich glaube, wir fahren wieder. Ich kann das nicht." "Red keinen Unsinn, Mama. Du wirst doch wohl mal deinen Spaß haben dürfen. Ich weiß, dass du es willst. Und du weißt es auch." "Ja, schon, aber es ist falsch." "Wie kann etwas falsch sein, das Spaß macht und niemandem schadet?" "Es schadet Papa." "Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Von mir erfährt er jedenfalls nichts, Ehrenwort." "Trotzdem..." "Jetzt fang nicht wieder von vorne an, das hatten wir doch schon alles. Du bist hier, und jetzt gibt es kein Zurück mehr." Geschickt stibitzte Melanie die Autoschlüssel aus Uschis Hand. "Die kriegst du erst wieder, wenn du von allen anwesenden Schwänzen gefickt worden bist und mindestens vier Orgasmen hattest." "Melanie!" "Mindestens vier! Los jetzt, da unten wartet dein Glück!" Mit sanfter Gewalt drängte sie ihre Mutter zum Weitergehen.
Gebüsch und Felsen verbargen die Sicht auf den Strand, bis die beiden unten angekommen war. Der Anblick, der sich ihnen bot, ließ Uschi abrupt stehen bleiben und scharf die Luft einziehen. Jana, Tim, Mona und Markus liegen splitternackt auf ihren Badelaken. Das heißt, Markus und Tim lagen. Die beiden Frauen knieten daneben und bliesen deren Schwänze. Uschi wurde sofort knallrot. Melanie spürte, dass ihre Mutter instinktiv weglaufen wollte, deshalb stellte sie sich halb hinter sie und legte einen Arm um ihre Taille. Laut sagte sie: "Hallo miteinander! Hier sind wir." Bis auf Jana schauten alle überrascht auf. "Da seid ihr ja endlich. Los, kommt her!", befahl Jana ungeduldig. "Hi Meli", begrüßte Tim das Mädchen. "Wen hast du uns denn da mitgebracht?" "Das ist meine Mutter Uschi. Sie will unbedingt mal richtig durchgefickt werden." "Meli!", presste Uschi gequält hervor. Sie wurde noch roter. Markus war aufgestanden und kam mit wippendem Ständer auf die beiden Neuankömmlinge zu. Uschi starrte auf seinen Schwanz und hasste sich sofort dafür, konnte aber den Blick nicht losreißen. "Du bist Melanies Mutter?", fragte er. Uschi konnte nur nicken. "Und du willst gefickt werden?" Uschi konnte sich vor Verlegenheit nicht rühren, geschweige denn antworten. Melanie erklärte stattdessen: "Papa ist ein Schlappschwanz. Er hat entweder keinen Bock, oder er bringt's nicht im Bett. Keine Ahnung. Jedenfalls hat Mama mich erwischt, als ich von meinen Zimmernachbarn benutzt worden bin. Also richtig geil durchgefickt und so. Voll pervers war der. Erst hat sie mir Vorwürfe gemacht, aber dann habe ich ihr erzählt, dass ich eine Sexsklavin bin, die von jedem benutzt werden darf, und was ich als solche in der Zwischenzeit schon alles erleben durfte, und plötzlich fand sie das geil und wollte auch mal so richtig geil gefickt werden. Na, und da hab ich gedacht, ich bring sie mit. Mit Erlaubnis meiner Herrin Jana natürlich." Jana nickte zustimmend. "Stimmt, sie waren vorhin bei mir. Ich habe euch nichts gesagt, es sollte eine überraschung werden. Hast du auch meine Befehle befolgt, Uschi?" Die konnte nur schüchtern nicken. "Na dann zeig mal!" ,Nein, nein, das kann ich nicht', dachte Uschi panisch.' Ich kann mich doch nicht vor diesen wildfremden Leuten ausziehen. Und meine rasierte Muschi zeigen. Das kann ich nicht!' Melanie spürte die Panik ihrer Mutter. "Mama, du willst es und du kannst es. Du musst nur den ersten Schritt wagen, dann wird es einfacher. Komm, zieh dein Kleid aus." Uschi stand wie versteinert da. Keinen Finger konnte sie rühren. Sollte sie wirklich...? Melanie machte ihr die Entscheidung leichter. Flink zog sie ihr Strandkleid aus und war damit genauso nackt wie die anderen. "Schau, Mama, so ist es doch viel bequemer. Komm, zeig den Leuten auch deine tollen Titten." "Melanie!" Uschis Protest kam halbherzig. Einerseits wollte sie sich ausziehen, sich vor den Fremden entblößen, ihren nackten Körper zur Schau stellen, sich anstarren lassen. Allein der Gedanke ließ wohlige Schauer über ihren Rücken kriechen. Aber gleichzeitig schämte sie sich so sehr. Noch nie hatte sie sich nackt ausgezogen, weder am Strand noch in der Sauna oder bei sonst einer Gelegenheit. Das tat man einfach nicht, hatten ihre Eltern ihr eingeschärft, und Peter war der gleichen Meinung. Melanie wollte schon die Initiative ergreifen und einfach ihr Kleid öffnen, doch Jana hielt sie zurück. "Nein, lass das, Sklavin! Deine Mutter muss sich aus freiem Willen entscheiden. Es soll nicht heißen, irgendjemand hätte sie zu irgendetwas gezwungen. Zeig ihr stattdessen, wie geil es dich macht, dich nackt zu präsentieren!" Melanie streichelte ihre prallen Titten und hob sie den Zuschauern entgegen. "Hm, Mama, das ist so geil, nackt zu sein und von anderen angeschaut zu werden. Siehst du, wie sich mich anstarren? Meine nackten Titten? Siehst du ihre gierigen, lüsternen Blicke?" Sie drehte sich zu den Männern hin. "He, seht ihr meine Titten? Schaut sie euch genau an, das macht mich richtig heiß. Gefallen sie euch? Meine Mama hat noch viel größere als ich. Sie wird sie euch bestimmt gleich zeigen. Wollt ihr auch meine Fotze sehen? Mama, ich zeig denen jetzt meine Fotze, ok?" Ohne eine Antwort abzuwarten spreizte Melanie ihre Beine und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. "Hier, seht ihr mein Fickloch? Mama, siehst du, wie sie alle auf meine Möse starren? Oh, ist das geil! Mein intimster Körperteil so schamlos den Blicken preisgegeben. Siehst du, wie geil mich das macht? Meine Fotze ist schon ganz nass. Nass und fickbereit. Es macht mich irre geil, mein Fickloch zu zeigen. Ich hoffe, es wird gleich ausgiebig benutzt. Mama, sag ihnen, dass sie mein Fickloch benutzen dürfen! Erlaube ihnen, deine minderjährige Tochter auf jede beliebige Art zu ficken und mit Sperma abzufüllen." "Melanie!" Uschi war schockiert und gleichzeitig fasziniert von der Schamlosigkeit ihrer Tochter. "Sag es, Mama! Du bist meine Mutter, meine Erziehungsberechtigte. Gib mich offiziell zur Benutzung frei! Sag es, bitte, Mama!" "Melanie nein, das kann..." "Doch, du kannst! Und du willst! Es hat dich doch geil gemacht, als du mir zugesehen hast, wie mich die Zimmernachbarn gefickt haben. Ich weiß es. Du hast es selbst zugegeben. Also was hast du jetzt dagegen, dass ich von diesen netten Leuten hier gefickt werde? Ist ja auch nicht das erste Mal. Ich habe es schon mit allen hier getrieben. Stimmt's, Leute?" Zustimmendes Nicken. "Deine Tochter ist die geborene Hure", meinte jemand. "Unersättlich, die kleine Schlampe", ein anderer. "Macht alle Versautheiten mit." "Schluckt Sperma wie andere Mädchen Cola." "Du kannst stolz auf sie sein!" Bei jedem Satz zuckte Uschi zusammen wie unter einem Peitschenhieb. Wie redeten die denn über ihre Tochter. Entrüstet sah sie zu Melanie hinüber, aber die grinste stolz und knetete mit einer Hand ihre Brüste, während die andere ihren Kitzler bearbeitete. "Melanie, hör auf, damit", zischte sie ihr entsetzt zu. "Warum denn, Mama? Das ist doch so geil. Es macht mich noch geiler, wenn ich weiß, dass mir andere dabei zuschauen, wie ich unanständige Sachen mache. Dir wird es auch gefallen, glaub mir!" Und zu den Zuschauern gewandt, fragte sie: "Stört es euch, wenn ich mich vor euren Augen streichle und selbst befriedige?" "Nein, natürlich nicht, mach ruhig weiter!" "Leb deine Geilheit aus, Mädchen." Jana spreizte nun ihrerseits die Beine und fing an, sich die Möse zu streicheln. "Auch ich finde es geil, mich vor den Augen von anderen zu wichsen. Zuerst habe ich mich auch geschämt. Das musste ich auch erst mal lernen, mich daran gewöhnen. Aber nun finde ich es toll. Schau, Uschi, ich tu das gleiche wie deine Tochter, und ich schäme mich nicht, sondern ich werde megageil davon." Uschi starrte auf Janas Fotze. Dieses schamlose kleine Flittchen, das von Melanie als ihre Herrin bezeichnet worden ist, steckt sich ungeniert zwei Finger in die Scheide und fickt sich selbst. "Ist Jana nicht ein unartiges Mädchen?", meldet sich die ältere Frau zu Wort. "Sie ist meine Tochter, und ich bin ja so stolz auf sie. Jana lebt ihre Sexualität frei und ungehemmt aus. So wie ich. Du denkst, die Mädchen sind versaute Schlampen? Ja, das sind sie. Genau wie ich." Auch sie spreizt ihre Schamlippen und spielt mit ihrem Fickloch. Uschi starrt die drei Schlampen mit offenem Mund an. ,Dass die jungen Mädchen so etwas machen, kann ich ja fast noch verstehen, die wissen es nicht besser, aber Janas Mutter, die muss doch in meinem Alter sein, wie kann sie da noch so etwas ungehöriges tun? Warum schreitet der Mann, der doch bestimmt ihr Ehemann ist, nicht ein? Wie kann er wollen, dass seine Frau sich derart gehen lässt? Und das vor den Augen ihrer eigenen Kinder und einer Fremden!' Als hätte Markus ihre Gedanken gelesen, stellt er sich hinter Mona und steckt ihr ohne Weiteres zwei Finger in die offene Fotze. Mona stöhnt geil auf. "Und ich", erklärt er Uschi", bin stolz auf meine Frau." Er beugte sich zu Jana herüber und steckte auch ihr zwei Finger in ihre Fotze. "Und auf meine Tochter. Ich bin stolz, dass beide so versaute, hemmungslose und schamlose Schlampen sind, die ihre wunderschönen Körper nicht nur jedem bereitwillig zeigen, sondern ihre Ficklöcher auch jedem zur Verfügung stellen. Deine Tochter hatte großes Glück, Janas Sexsklavin zu werden, so kommt sie frühzeitig in den Genuss der richtigen Erziehung. Du und dein Mann habt in der Richtung offenbar versagt. Aber die letzten beiden Tage hat Melanie schon genutzt, um zu einer perfekten Schlampe und Hobbynutte zu werden. Ist es nicht so, Sklavin?" "Ja, Herr, so ist es. Und ich habe mich nie wohler gefühlt als jetzt, da ich eine Sexsklavin bin und jederzeit bereit sein muss, dass meine Ficklöcher benutzt werden können." Sie sah ihre Mutter erwartungsvoll an. "Bitte Mama, gib auch du deinen Segen dazu und erkläre mich offiziell zu deiner Tochterschlampe und gib meine Ficklöcher zur Benutzung frei!" Uschi war gegen ihren Willen geil geworden. Sie spürte die Nässe zwischen ihren Beinen, die durch kein Höschen aufgesaugt wurde. Sie spürte, wie glücklich und zufrieden - befriedigt - die anderen Frauen waren. Das wollte sie auch sein - endlich! Sie seufzte tief. "Ja, Melanie, ich... erlaube dir, Sex zu haben, mit wem du willst." "Nein, Mama, nicht mir muss du das erlauben. Ich bin doch nur eine Sexsklavin ohne eigenen Willen. Du musst den anderen erlauben, mich und meine Ficklöcher nach Belieben zu benutzen." "Oh, Kind... also gut, ich erlaube euch allen, und allen Männer und Frauen auf der ganzen Welt, mit meiner Tochter zu schlafen." "Mama, es muss heißen: alle Ficklöcher meiner Tochter nach Belieben zu benutzen", korrigierte Melanie. Uschi seufzte. "Alle... Ficklöcher meiner Tochter nach Belieben zu benutzen", widerholte Uschi. "...und zu besamen...", soufflierte Melanie erneut. "...und zu besamen."
"Oh Danke, Mama!" Melanie fiel ihrer Mutter um den Hals und küsste sie stürmisch auf den Mund. "Ich hoffe du wirst glücklich damit." "Ganz bestimmt. Das bin ich schon. Aber du jetzt auch, Mama." "Ja, ja, ich will es auch. Verdammt, ich will auch so befriedigt werden wie ihr, so frei und ungehemmt." "Dann tu es, Mama, lass dich gehen. übergib dich in die Hand dieser Leute. Du wirst es nicht bereuen, das verspreche ich dir." "Also gut. Macht mit mir, was ihr wollt. Ich gehöre euch." "Dann zieh dich doch endlich auch aus!", schlug Mona sanft vor. "Ja, damit die Leute endlich deine geile prallen Titten sehen können", ergänzte Melanie. Mit zitternden Händen löste Uschi den Verschluss ihres Kleides, das der Schwerkraft folgend zu Boden fiel. Nackt stand sie vor den anderen. Sie spürte förmlich deren neugierigen Blicke über ihren ganzen Körper wandern. Vier Augenpaare starrten auf ihre riesigen Brüste. Uschi musste sich beherrschen, um nicht instinktiv die Hände davor zu halten. Jana lachte. "Jetzt wissen wir auch, woher Melanie ihre Monstertitten hat." "Die von Mama sind noch größer als meine", bestätigte die. "Aber meine können ja noch wachsen, ich bin ja noch jung." "Mir ist deine Größe trotzdem lieber", flüsterte Tim seiner Stiefschwester zu, die ihn daraufhin glücklich anlächelte. Uschi sah, wie die Blicke an ihrem Körper herunter wanderten und an ihrer Scham hängen blieben. Plötzlich wurde ihr wieder bewusst, dass sie dort ja (zum ersten Mal in ihrem Leben) rasiert war und somit ihre Spalte deutlich zu sehen war. Reflexartig legte sie eine Hand darüber. "Mama!", tadelte ihre Tochter sie und zog mit sanfter Gewalt die Hand weg. "Wenn du mir nicht nur deine Titten vererbt hast, sondern ich auch die Geilheit von dir habe, dann weiß ich, dass du es genießen wirst, nackt zu sein und deine intimsten Regionen zu zeigen. Die lüsternen Blicke der anderen - vor allem von Fremden - werden dich bald keine Scham mehr auslösen, sondern Geilheit. Dann wirst du am liebsten ständig und überall nackt sein wollen. Du wirst Gelegenheiten suchen, um deine Titten und deine Fotze ,zufällig und unabsichtlich' herzeigen zu können. Glaub mir, das ist so was von geil!" So ganz konnte Uschi das nicht glauben. Denn am liebsten wäre sie vor Scham im Boden versunken. Noch nie hatte sie sich so nackt gefühlt. Noch nie hatte sie jemand so gesehen. Nicht einmal ihr Ehemann. Ihr Kopf glühte vor Schamesröte, doch gleichzeitig glühte ihr Unterleib vor Erregung. "Du hast einen geilen Körper", stellte Markus fest. "Wenn man auf Monstertitten steht", fügte er so leise hinzu, dass nur Mona und Jana es hören konnten. Laut fuhr er fort: "Deine Titten schreien geradezu danach, geknetet zu werden. Optimal für einen perfekten Tittenfick. Und deine Fotze..." "Ist frisch rasiert. Vor einer halben Stunde war da noch dichter Urwald." "Urwald? Siehst du bei meinen Damen auch nur ein Härchen? Eine Fotze muss blank sein, damit man sie auch sehen kann! Offenbar weiß dein Mann deinen tollen Körper nicht zu würdigen. Stimmt es, was deine Tochter gesagt hat? Dein Mann ist ein Schlappschwanz? Er fickt dich also nicht mehrmals am Tag?" Uschi konnte nicht antworten. Das ging nun wirklich niemanden etwas an. "Mehrmals am Tag?" Melanie lachte sarkastisch. "Ich schätze, das letzte Mal war es, als er Laura, meine kleine Schwester, gezeugt hat. Wenn überhaupt!" "Melanie!", fuhr Uschi sie wütend an. "Das geht niemanden etwas an." "Ich denke schon. Du bist hier, weil du von deinem ehelichen Sexleben enttäuscht bist. Du bist hier, weil du ganz bewusst fremdgehen willst. Dich von einem - oder mehreren - Fremden ficken lassen willst. Von uns. Deshalb geht es uns schon etwas an. Also, wann hattest du zum letzten Mal Sex? Wie lange ist es her, dass deine Fotze einen Schwanz gesehen hat?" Uschi schluckte schwer. Sie hatte ja Recht. Sie war hier, weil sie ein sexuelles Abenteuer erleben wollte. Endlich einmal wieder ficken wollte. Einen Orgasmus haben wollte. Sie stand hier vor diesen Fremden, splitternackt wie noch nie in ihrem Leben. Was machte da ein bisschen Seelenstriptease noch aus? "Ich weiß nicht. Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern. Vielleicht hat Meli Recht und es war tatsächlich bei Lauras Zeugung. Das wäre dann über 14 Jahre her." "Seit vierzehn Jahren ist deine Fotze ungenutzt? Was für eine Verschwendung. Hast du es dir in dieser Zeit wenigstens selbst besorgt? Oder eine gute Freundin gehabt, die dir dabei geholfen hat?" "Nein, natürlich nicht!" Uschi war entrüstet über die Vorstellung. "Was heißt hier ,natürlich nicht'?", wunderte sich Jana. "Wir alle haben nicht nur Spaß mit Männern, sondern auch mit anderen Mädchen. Auch deine Tochter ist inzwischen eine eifrige Fotzenleckerin geworden. Wenn du es erst mal probiert hast..." "Nein, nein, das will ich nicht, das ist eklig!" "Deine Entscheidung. Aber glaub mir, du verpasst was." "Wie auch immer", unterbrach Markus die Frauen. "Du bist also hier, um endlich wieder gefickt zu werden." Schüchtern nickte Uschi. "Du solltest deine Wünsche schon deutlich äußern", hakte Markus sofort nach. "Auch das ist schon ein Akt der Befreiung, Uschi", erklärte Mona. "Du wirst schon sehen. Sag uns laut und deutlich, was du möchtest. Hab keine Scheu. Du siehst ja, wir alle haben uns von den Zwängen und Konventionen gelöst und leben unsere sexuellen Wünsche und Träume frei aus. Ohne Eifersucht. Ohne Neid. Ohne Zwang. Also, was wünschst du dir, Uschi?" "Ich... ich will..." Uschi fiel es sichtlich schwer, ihre Wünsche zu artikulieren. "Ich will... ach was soll's! Ja, ich will Sex! Endlich mal wieder richtigen Sex. Geilen Sex. Einen Orgasmus. Ja, einen Orgasmus, der mich zum Schreien bringt." "Und was brauchst du dafür, Uschi?" "Einen... Schwanz. Ja, einen richtigen Schwanz, der mich... fickt. Meine... Fotze fickt. Richtig gut. Und tief. Und fest. Oh Mann, sag ich wirklich all diese schmutzigen Wörter?" Uschi verstummt, von sich selbst überrascht. "Ja, Uschi, du sagst die schmutzigen Wörter. Aber sie sind nicht schmutzig. Sie sind geil! Tut es nicht gut, so offen über seine Wünsche und Sehnsüchte zu sprechen?" "Oh ja, ich glaube schon." "Dann erzähl uns noch mehr! Sprich über deine heimlichen Sehnsüchte, deine intimsten Wünsche." "Ich... ich will gefickt werden. Richtig geil durchgefickt. Meine Schei... meine Fotze sehnt sich nach einem Schwanz, der sie richtig ausfüllt. Ich will gefickt werden. Meine Fotze will gefickt werden. Ich will versaute Dinge machen. Neue Stellungen ausprobieren. Nicht nur auf dem Rücken liegend. Zeigt mir, wie man richtig fickt. Richtig geil fickt. Besorgt es mir! Fickt mich, bis ich vor Lust schreie. Fickt mir die Scham und den Frust und die Verklemmtheit aus dem Leib. Fickt mich, bis ich vor Geilheit tot umfalle..." "Na das nun wohl nicht, aber wenn du geil gefickt werden willst, das kannst du haben." "Und neue Stellungen kennen wir jede Menge." "Von uns kannst du das volle Programm lernen, wenn du willst." "Ja, bitte, zeigt mir alles. Zeigt mir, was ich all die Jahre versäumt habe. Besorgt es mir richtig geil. Macht mit mir, was ihr wollt." Uschi bettelte jetzt geradezu. "Fickt mich endlich!" Markus lachte. "Na du hast es ja wirklich nötig. Wir werden dich ficken, das verspreche ich dir. Wir ficken dir deine Verklemmtheit und Schamhaftigkeit aus dem geilen Leib, wart's nur ab." "Danach wirst du deinen Schlappschanz-Mann vermutlich verlassen und dir einen geilen Hengst als Liebhaber suchen, der es dir täglich mehrmals ordentlich besorgt, aber das ist dann dein Problem." "Genug geredet!", kam Markus zur Sache. "Du bist immer noch nicht locker und frei. Allein wie du da stehst! Du bist zwar nackt und bedeckst deine Titten und Fotze nicht mehr mit den Händen, aber das ist auch schon alles. Zeig, was du hast, und was du willst. Zeig allen, wie geil und hemmungslos du bist. Naja, zumindest sein willst und hoffentlich auch bald bist." "Ja genau", bestätigte Tim. "Zeig uns mehr von dir!" "Mehr?", fragte Uschi verwirrt. Sie war doch schon völlig nackt. Was könnte sie denn noch zeigen? "Sie wollen deine Ficklöcher sehen, Mama", klärte Melanie ihre Mutter auf. "Ficklöcher?" "Ja genau, zeig uns deine Fotze." "Deine ungenutzte, vernachlässigte Ehefotze!"
Uschi wurde wieder knallrot. Ihr Verstand schrie um Hilfe, aber inzwischen hatte die Geilheit die Kontrolle über ihren Körper übernommen. Ganz automatisch stellten sich ihre Füße weiter auseinander und ihre Hände wanderten zu ihrer Scham. Bevor sie klar denken konnte, zog sie ihre Schamlippen auseinander und präsentierte ihr rosiges Fickloch. Nur ganz kurz flackerte das alte Schamgefühl wieder auf, dann konnte sie die neugierigen Blicke der Fremden genießen. ,Was tue ich hier?', dachte sie im Nebel ihrer Erregung. ,Noch nicht einmal meinem Peter habe ich meine Fotze so gezeigt. Und jetzt tue ich es vor diesen Fremden! öffne meine Vagina - meine Fotze - und lasse mir in mein... Fickloch schauen. Oh Mann, ist das geil! So geil war ich noch nie in meinem Leben! Bin ich jetzt eine Schlampe? Ja, das bin ich! Warum war ich nur immer so verklemmt? Wenn ich schon früher gewusst hätte, wie geil es ist, sich so obszön zu zeigen. Nackt und schamlos die intimsten Stellen zu präsentieren. Angestarrt zu werden wie ein Lustobjekt. Ja, das bin ich jetzt, ein schamloses, hemmungsloses, obszönes Lustobjekt. Melanie hatte Recht. Es ist geil, eine Schlampe zu sein!' "Toll machst du das, Mama", lobte Melanie sie. "Ist doch geil, sich so schamlos zu präsentieren, oder? Jetzt dreh dich um und zeig deine Fotze von hinten!" Wie in Trance drehte sich Uschi gehorsam um. Instinktiv beugte sie sich vor und zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. "Na, gefällt euch die Fotze meiner Mutter?", fragte Melanie die Zuschauer. "Offenbar ist meine Mutter genauso eine zeigefreudige Schlampe wie ich. Seht ihr, wie nass sie ist? Sie tropft ja geradezu. Diese Möse lädt doch geradezu ein zum Ficken. Wer will der erste sein, der seinen Schwanz reinsteckt? Mama kann es kaum erwarten, euch alle in ihr zu spüren. Ist es nicht so, Mama?" Uschi konnte nur geil stöhnen. All das unerfüllte sexuelle Verlangen der letzten Jahre brach sich Bahn, überflutete ihren Verstand und ergriff Besitz von ihrem Körper. Sie schloss die Augen und gab sich den neuen Empfindungen völlig hin. Sie wollte endlich gefickt werden, endlich einen Schwanz in ihrer Fotze spüren, endlich besessen werden. Egal von wem, egal wie. Hauptsache es bereitete ihr Lust. Und das würde es auf jeden Fall, so geil wie sie jetzt schon war. Sie hörte Stimmen, aber ihr durch Lust verschleierter Verstand konnte die Worte nicht erfassen. Da, eine Berührung an ihrer Fotze. Eine Hand, Finger, die durch ihre Spalte strichen. Nicht mit den Fingern, mit dem Schwanz!, flehte sie innerlich. Markus war es gewesen, der ihren Schlitz erkundet hatte. "Die Schlampe ist tatsächlich pitschnass", stellte er erstaunt fest. "Sag ich doch", erwiderte Melanie. "Sie ist genauso naturgeil wie ich. Und hat es dringend nötig. Los, fick sie endlich, sonst kriegt sie noch einen Herzinfarkt." Kurzerhand ergriff sie Markus Schwanz und zog ihn daran näher zu ihrer wartenden Mutter. Sie positionierte die Eichel direkt vor dem tropfenden Fickloch. "Los, stoß zu und erlöse meine arme Mutter!" Markus ließ sich nicht lange bitten. Vorsichtig schob er sein Becken vor. Von Melanie dirigiert spaltete seine Eichel Uschis Schamlippen und drang langsam in sie ein. Uschi quittierte das mit einem genüsslichen Stöhnen. "Oh ja, endlich wieder ein Schwanz in meiner Fotze. Endlich wird sie wieder benutzt. Oh tut das gut. Uh, der ist aber groß. Jaaa, schieb ihn ganz rein, deinen herrlichen Freudenspender. Oh, ist das geil. Ach, so ausgefüllt hat mich noch keiner. Der von meinem Mann ist viel kleiner. Ja, gib mir alles, ich will jeden Millimeter in mir spüren. Und jetzt fick mich. Besorg's mir, zeig mir wie man richtig fickt!" Markus gab Gas und rammelte Uschi mit immer schnelleren Stößen. Ihre Kommentare gingen bald in unverständliches Gestammel über, dann konnte sie nur noch stöhnen. Dann stieß sie einen lauten Schrei aus und wäre zusammengebrochen, wenn Markus sie nicht festgehalten hätte.
Behutsam ließ er sie zu Boden sinken. Melanie kniete sich neben sie und streichelte ihre Brüste. "Alles ok, Mama?", fraget sie besorgt. Keuchend antwortete sie: "Ja, geht schon, Schatz. Es ist nur... das war mein erster Orgasmus seit Jahren. Und dann gleich so heftig. Mann, das hat mich echt umgehauen. Danke, Markus, das war herrlich." Markus lachte. "Danke für das Kompliment, aber eigentlich habe ich nicht gar nicht richtig angefangen. Das war noch längst kein geiler Fick, das war höchstens ein Quickie. Du musst wirklich ganz schönen Notstand haben, wenn du nach so wenig schon so stark kommst." "Ich bin halt nur Blümchensex gewohnt. Eine schnelle Nummer im Dunklen unter der Bettdecke, um der ehelichen Pflicht Genüge zu tun. Und selbst das ist Jahre her. Ich..." Erst jetzt wurde sie sich wieder der Umgebung gewahr. Die anderen standen um sie herum und schauten sie interessiert an. Ihr wurde bewusst, dass sie sich gerade von einem völlig Fremden vor den Augen anderer fremder und ihrer eigenen Tochter hatte ficken lassen und alle ihren Orgasmus miterlebt hatten. Wieder überwältigte sie die Scham, aber gleichzeitig empfand sie dies als höchst erregend. "Das war doch geil, Mama, oder?", fragte Melanie neugierig. "Oh ja, und wie. Das war megageil, wie du sagen würdest. So ein großer Schwanz..." "Das war aber doch noch nicht alles, oder Männer? Ihr zeigt doch meiner Mama, wie man richtig fickt, oder? Ihr besorgt es ihr doch noch weiter, ja?" "Na klar", versprach Markus grinsend. Ihm gefiel es zunehmend, dieser armen, vernachlässigten Hausfrau zu zeigen, wie viel Spaß man beim Sex haben konnte. "Gell, Tim, wir kümmern uns liebevoll um Melanie Mama." "Na klar machen wir das. Wenn sie es immer noch will." "Mama?" "Oh ja, bitte, ich will mehr! Fickt mich richtig geil durch. Ich will eure Schwänze in mir spüren. Bitte!" "Ist ja gut, wir ficken dich ja, keine Angst. Aber... irgendwer muss sich derweil um unsere Frauen kümmern." "Schon klar", bestätigte Melanie. "Ich habe schon verstanden. Das ist dann wohl meine Aufgabe. Da kannst du gleich mal sehen, wie man Fotzen leckt, Mama. Und du, leg dich mal hin und mach die Beine breit. Wenn du gefickt werden willst, musst du den Herren deine offene Fotze anbieten."
Uschi verbannte sämtliche Skrupel aus ihren Gedanken. Wie Melanie gesagt hatte, legte sie sich auf das Badetuch, spreizte weit ihre Schenkel und zog ihre Schamlippen auseinander. "So, ihre starken Hengste, wer will der nächste sein, der mich zum Höhepunkt fickt?" "Ich!", rief da eine unbekannte Stimme von hinten. Ohne ihre obszöne Position aufzugeben, drehte Uschi den Kopf, um den Neuankömmling sehen zu können. Ein älterer Mann mit einer jungen Frau kamen die Klippen hinunter. "Ah, noch ein Schwanz, willkommen, Fremder!", begrüßte sie ihn. "Was ist denn hier los? Neues Fickfleisch?", fragte der. "Hallo Rudi, hi Sandra", begrüßte auch Markus die beiden. "Ja, so kann man es nennen. Das ist Uschi, Melanies Mutter. Von ihrem kleinschwänzigen, unfähigen Ehemann vernachlässigt. Ich habe ihr soeben den ersten Fick seit Jahren verpasst." "Und den ersten Orgasmus seit vielen Jahren!", ergänzte Uschi stolz. Keine Spur mehr von Scham und Verklemmtheit. "War aber mehr ein Quickie. Sie bettelt darum, richtig durchgefickt zu werden. Offenbar will sie jetzt, inspiriert durch ihre naturgeile Tochter, alles nachholen, was sie bisher versäumt hat." "Ja, ja, ich will von so vielen Schwänzen gefickt werden, wie es geht, so oft wie möglich. Bevor nach dem Urlaub wieder der triste Alltag einkehrt." "Da hörst du es selber. Wir sind ja keine Unmenschen und erfüllen ihr den Wunsch doch gern, oder?" "Na hoffentlich weißt du, auf was du dich da einlässt. Hausfrau, notgeil zwar, aber unerfahren und vernachlässigt. Und dann gleich zwei - oder jetzt drei - Schwänze auf einmal? Mutest du dir da nicht zu viel zu, Schätzchen?" "Weiß nicht. Das will ich ja gerade herausfinden. Fickt mich einfach, dann werden wir schon sehen." "Du willst also von uns allen gefickt werden, ja?" "Oh ja, bitte!" "Du bist offenbar genauso eine versaute Schlampe wie deine verkommene Tochter, die kleine Nachwuchshure", stellte Rudi fest. "Oh ja, das will ich heute sein. Eine versaute Schlampe. Eine schamlose, hemmungslose Hure. Die verkommene Mutterhure meiner verkommenen Tochterhure." "Vorsicht, was du sagst. Wer eine Hure sein will, wird auch wie eine Hure behandelt." "Das will ich ja. Behandelt mich wie eine Hure. Wie eine billige, verkommene Straßenhure, die nur Fickfleisch ist. Benutzt mich, fickt mich, macht mit mir, was ihr wollt!" "Na gut. Aber beschwer dich hinterher bloß nicht. Manchmal bekommt man mehr, als man erwartet hat." "Im Moment kann ich gar nicht genug bekommen. Los, worauf wartet ihr noch, mein Fotze wartet." Sie zog wieder ihre Schamlippen auseinander und bot schamlos ihr Fickloch dar. "Dir ist schon klar, dass Huren nicht einfach nur daliegen und sich die Fotze stopfen lassen, oder?" Das brachte Uschi ziemlich aus dem Konzept. Dass offenbar noch etwas anderes von ihr erwartet wurde, als einfach dazuliegen und sich ficken zu lassen, war ihr noch gar nicht in den Sinn gekommen. Was machen Huren denn noch so? Blasen natürlich. Das habe ich früher mal gemacht, aber nur ein Mal. So toll war das damals nicht gewesen. Peter war der Meinung gewesen, Oralverkehr machten nur Nutten aber keine Ehefrauen. Nun, heute bin ich eine Hure, also warum es nicht noch einmal versuchen? "Möchtest du, dass ich deinen Schwanz... blase?", fragte sie etwas unsicher. Rudi lachte schallend. Dann wandte er sich an die anderen Mädchen: "Mädels, sagt mal, ihr hattet doch alle schon eine Menge Männer. Gab es einen darunter, der nicht gern seinen Schwanz geblasen bekommen hat?" "Nein, kein einziger", antwortete Mona für alle. "Jeder Mann will gern oral verwöhnt werden." "Ich kenne auch keinen", ergänzte Sandra. "Und umgekehrt habe ich gerne einen Schwanz im Mund. Ich liebe den Geschmack der Männlichkeit." "Sehe ich auch so", fuhr Jana fort. "Ich habe zwar noch nicht so viel Erfahrung wie ihr, aber für mich gehört es einfach dazu, den Schwanz am Anfang steif zu blasen." "Und zwischendurch auch immer wieder gern", beschloss Melanie die Runde. "Wenn sich der Geschmack des Schwanzes mit dem des eigenen Fotzensafts mischt.... Einfach köstlich!" "Da hörst du es, Mutterhure. Schwanzblasen gehört dazu und jeder Mann will es. Also worauf wartest du? Du willst doch das volle Programm? Dann leg mal los und zeig, was du kannst!" "Ja, natürlich, es ist nur... ich habe nicht viel Erfahrung im Blasen, weil..." "Keine langweiligen Erklärungen. Ich kann mir schon denken, dass so etwas bei eurem verklemmten Blümchensex nicht drin war. Aber heute willst du eine Hure sein, und heute wird geblasen. Los, mach endlich, Hure!" Rudi baute sich vor ihr auf. Seine Kleider hatte er schon längst ausgezogen. Ihrer kurzfristigen Selbstsicherheit wieder beraubt setzte sich Uschi nervös auf. Sie hatte keine Ahnung, wie man einen Schwanz richtig blies, um dem Mann das größtmögliche Vergnügen zu bereiten. Zögernd nahm sie Rudis ansehnlichen Schwanz in die Hand. Gierig betrachtete sie ihn. Der sah stattlich aus. So viel größer als der ihres Ehemannes. Zaghaft wichste sie ihn. ,Soll ich ihn wirklich in den Mund nehmen? Daran lecken und lutschen und... blasen? Wie eine Nutte? Nein, wie eine Schlampe', korrigierte sie sich selbst. ,Die anderen Frauen hier schienen es ganz normal zu finden, einen Schwanz zu blasen. Warum also soll ich es nicht auch mal probieren?' Zaghaft öffnete sie den Mund und leckte über die Eichel. ,Schmeckt gar nicht so schlimm, wie ich gedacht habe.' Sie leckt weiter. "Du musst ihn ganz in den Mund nehmen und daran saugen, Mama", erklärte Melanie. "Schau, so!" Sie fing an, Markus' Schwanz zu blasen, der ihr am nächsten war. Wissbegierig schaute Uschi eine Weile zu, bis Rudi ungeduldig wurde. Noch nie hatte sie einen Schwanz so richtig tief im Mund gehabt. Doch sie gab sich einen Ruck, öffnete den Mund und nahm Rudis Prügel in sich auf. Sie spürte, wie seine dicke Eichel ihre Mundhöhle ausfüllte, sie fühlte sie auf ihrer Zunge, an den Innenseiten ihrer Wangen, im Rachen, am Gaumen. Das fühlte sich... geil an. Ja, sie kam sich mit einem Mal verrucht vor, versaut, verdorben. Wie eine... Schlampe. ,Ich habe einen Schwanz im Mund! Ich habe Oralverkehr. Ach was, ich blase! Ich blase einen Schwanz. Ich blase einem fremden Mann den Schwanz. Das ist geil! Und meine Tochter schaut dabei zu. Viele Leute schauen mir zu. Das ist noch viel geiler! Das hätte ich nie gedacht. Dass ich sowas mal tue. Und mir dabei zuschauen lasse. Und ich es auch noch geil finde, dass mir jemand dabei zuschaut. Und dann auch noch Meli. Was sie jetzt wohl von mir denkt? Bin ich jetzt eine Schlampe?' Sie schaute zu ihrer Tochter hinüber und sah, dass diese ihren Kopf vor und zurück bewegte, als würde sie den Schwanz mit ihrem Mund ficken. Sie tat es ihr nach. Als Rudis Schwanz in ihrem Mund ein- und ausglitt, dachte sie verwundert: ,Das fühlt sich fast so an wie beim richtigen Ficken. Wie in der Spalte. Der Fotze. Naja, deshalb heißt es sicher nicht umsonst Mundfick. Ich ficke mit dem Mund. Das ist so geil!' "Das geht noch tiefer!", rief Mona. "Nimm ihn ganz in den Mund. Deine Nase muss seinen Bauch berühren." Uschi versuchte, Rudis Schwanz noch tiefer in den Mund zu bekommen, aber wann immer sie es versuchte und die Eichelspitze ihren hinteren Gaumen berührte, musste sie unwillkürlich würgen. "Du musst ich schlucken", belehrte Mona sie. "Zunge runter, Zäpfchen hoch und rein mit dem Schwanz in die Speiseröhre." Uschi bemühte sich, den Anweisungen zu folgen, aber anfangs gelang es ihr nicht. Doch sie wollte nicht als Versagerin dastehen und versuchte es immer wieder. Schließlich hatte sie den Bogen raus. Innerlich triumphierend schluckte sie Rudis Schwanz bis zur Wurzel, bis ihre Nase seinen Bauch berührte. Mona und die anderen applaudierten anerkennend.
"Jetzt zeig ihr mal, wie das richtig geht, Rudi, wie man die Maulfotze richtig benutzt. Fick sie in ihr jungfräuliches Blasmaul!", feuerte Sandra ihren Partner an. Rudi bewegte sein Becken vor und zurück. Uschi versuchte, sich auf seinen Rhythmus einzustellen, aber er hielt ihren Kopf fest und fickte sie immer schneller und tiefer in den Mund. ,Jetzt blase ich nicht mehr, jetzt werde ich gefickt. In den Mund gefickt. Ich kann nichts tun. Ich bin nur noch ein Sexobjekt. Eine Maulfotze. Ich werde benutzt. Meine Maulfotze wird benutzt. Das ist pervers. Aber es fühlt sich gut an. Geil. Einfach nur geil. Ich glaube, jetzt verstehe ich, warum Melanie es genießt, als Sexsklavin benutzt zu werden. Bin ich auch so devot veranlagt? Bin ich auch eine Sexsklavin?' Ihre Gedanken wurden jäh unterbrochen, als der Schwanz plötzlich zu zucken anfing und sich ihr Mund mit einer heißen zähen Flüssigkeit füllte. Im ersten Augenblick wusste sei nicht, was passiert war, doch dann erkannte sie mit Schrecken, dass Rudi abgespritzt hatte. In ihrem Mund! Es war Sperma, was sie spürte. Sperma, was sie schmeckte. Wie erstarrt kniete sie da und wusste nicht, was sie tun sollte. Instinktiv wollte sie das Zeug ausspucken. Wie konnte der Kerl nur... in ihren Mund spritzen... ohne Vorwarnung... ohne herauszuziehen...? Das war doch eklig! Oder? Melanie hatte auch das Sperma der Männer geschluckt und sie hatte gesagt, es schmecke ihr gut. Und es sei geil. Und Schlampen schlucken grundsätzlich. ,Wenn ich eine Schlampe sein will, wenigstens für einen Tag, dann muss ich wohl schlucken', dachte Uschi. ,Eigentlich ist es gar nicht so eklig, wie ich gedacht habe. Es schmeckt auch gar nicht so schleckt. Irgendwie ist es richtig versaut, Sperma im Mund zu haben. Soll ich wirklich? Ja, ich tus!' Uschi schluckte. Und schluckte noch einmal. Sie fühlte sich großartig dabei. ,Jetzt bin ich eine richtige Schlampe! Ich habe einen Schwanz geblasen und Sperma geschluckt. Ist doch gar nicht so schwer, eine Schlampe zu sein. Das hätte ich schon viel früher machen sollen. Vielleicht wäre Peter dann auch glücklicher gewesen mit mir?' "Mama?", fragte Melanie besorgt. "Hast du wirklich Rudis Wichse geschluckt? Alles ok?" "Ja, Schatz. Alles ok. Es geht mir... gut. Wunderbar. Ja, ich habe geschluckt. Ich habe tatsächlich Sperma geschluckt. Zum ersten mal in meinem Leben." "Und wie war es? Hat es dir geschmeckt?" "Ja, doch, es hat mir wirklich geschmeckt. War gar nicht eklig, wie ich es mir vorgestellt habe." "Du wirst ab sofort immer schlucken, wenn dir ein Mann in den Mund spritzt, Schlampe", ordnete Rudi amüsiert an. "Das gehört sich so für eine Schlampe", bestätigte Melanie. "Ja, natürlich. Schlucken. Mach ich", bekräftigte Uschi.
"Wer möchte die Schlampe als nächstes benutzen?", fragte Rudi in die Runde. Markus trat vor. "Die kann bei mir gleich weitermachen." Ohne weiteres schob er ihr seinen halbsteifen Schwanz in den Mund. Uschi blieb nichts anderes übrig, als auch diesen zu blasen. Er schmeckte anders, er roch anders, er fühlte sich anders an. Aber eines war gleich: es war geil. Mit wachsender Hingabe blies und lutschte sie den Riemen. Nie im Leben hatte sie sich vorstellen können, dass es ihr so viel Spaß machte, einen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen. Erneut bereute sie es, nicht schon vor langer Zeit mit dem Blasen angefangen zu haben. ,Wie gut hat es doch Melanie. Sie wächst so frei und ungehemmt auf und kann ihre Jugend nutzen, um so viel Sex zu haben, wie sie möchte. Ach was war ich doch dumm, immer so verklemmt und gehemmt zu sein. Bestimmt habe ich meinen Mann Peter enttäuscht all die Jahre. Aber vielleicht kann ich ja jetzt noch etwas gut machen? Wenn ich heute Nacht einfach seinen Schwanz blase? Wie er wohl darauf reagieren wird? Oder soll ich ihm gestehen, was ich empfinde? Dass ich fremdgegangen bin? Dass ich fremde Schwänze geblasen habe und Sperma geschluckt und gefickt? Bestimmt wird er mich dann verlassen. Dann bin ich frei und kann ficken, so oft und mit wem ich will. Aber nein, das wäre nicht gut für die Mädchen. Ach, warum muss immer alles so kompliziert sein...' Markus genoss Uschis unbeholfenen Blasversuche. Er amüsierte sich köstlich über ihre eifrigen Bemühungen, an einem Nachmittag alles nachzuholen, was sie in Jahrzehnten versäumt hatte. Aber er verstand ihre Sehnsucht und würde das seinige tun, diese zu befriedigen. Wenn sie gefickt werden wollte, würde er sie ficken. Wenn sie blasen wollte, würde er sie blasen lassen, und wenn sie Sperma wollte... Keuchend pumpte er ihr seinen Samen in den Mund. Uschi schluckte gierig und strahlte ihn dabei an. "Danke", hauchte sie ihm zu.
Als nächster war Tim an der Reihe. Der hätte zwar lieber Jana oder Sandra gefickt, denn die dralle Frau interessierte ihn nicht im Geringsten, aber er wollte kein Spielverderber sein. Also ließ auch er sich den Schwanz blasen und ließ Uschi sein Sperma kosten.
Melanie war nicht untätig geblieben und hatte sich wie versprochen um die anderen Frauen gekümmert. Jana, Sandra und Mona lagen mit weit gespreizten Beinen nebeneinander und ließen sich die Fotzen lecken. Markus kniete auf der anderen Seite und ließ sich von seiner Stieftochter den Schwanz steif blasen, während seine Frau mit Sandra knutschte. Nur Rudi stand etwas abseits und telefonierte. Uschi schaute sich verlegen um. Hatte sie das wirklich gerade gemacht? Drei Schwänze - drei fremde Schwänze - geblasen und drei Mal fremdes Sperma geschluckt? Sie kam sich vor wie... wie eine Hure? Eine Schlampe? Eine Ehebrecherin? Sie wusste es nicht. Sie wusste gar nichts mehr, so verwirrt war sie von ihren widersprüchlichen Gefühlen. Sie schmeckte noch immer das Sperma auf der Zunge, fühlte noch immer den harten Schwanz in ihrem Mund. Unwillkürlich fing sie an, ihre Fotze zu reiben. Sie staunte, wie nass sie war. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so nass und geil gewesen zu sein. Fast schämte sie sich dafür. Doch als sie sah, wie zwanglos die anderen um sie herum agierten, ohne Hemmungen bliesen, wichsen, leckten und fickten, verdrängte sie den Gedanken schnell. "Warum hilfst du deiner versauten Tochter nicht und verwöhnst die Damen mit deiner Zunge?". Riss Markus' Stimme sie aus ihren Gedanken. Uschi zuckte zusammen. Nein, das konnte sie nicht. Sie war doch nicht lesbisch! Sie konnte doch keine fotzen lecken. Zwar hatte Melanie sie nach dem Rasieren geleckt und mit ihrer Zunge und ihren Fingern zum Orgasmus gebracht, aber das war im Eifer des Gefechts geschehen, ohne dass sie es wirklich gewollt hatte. "Ja, komm, Mama, hilf mir. Du musst lernen, wie man Fotzen leckt, wenn du eine Schlampe werden willst." "Melanie!", rief Uschi panisch. "Bitte, du weißt doch..." "Deine Schlampentochter hat vollkommen Recht", unterstützte Markus Melanie. "Echte Schlampen sind bi. Sie treiben es mit Männern und Frauen. Sie lieben Schwänze und Fotzen. Also los, wer soll deine erste Fotze sein? Lieber die junge, enge Spalte von Jana? Oder die saftige Möse von Mona? Oder Sandras gepierctes Fickloch? Oder wäre es dir lieber, mit deiner eigenen Tochter zu beginnen?" "Oh ja, Mama, das wäre geil! Bitte, leck meine Fotze zuerst, bitte, ich will deine Zunge spüren!" "Nein, Melanie, nein, das geht nicht. Ich bin deine Mutter, ich kann doch nicht... Das wäre... Inzest!" Markus lachte. "Meinst du wirklich, von solchen Kleinigkeiten lassen wir uns stören. Siehst du nicht, dass meine Stieftochter mir den Schwanz bläst? Ich habe sie auch schon gefickt, und ich werde es wieder tun. Tim fickt seine Stiefschwester ebenfalls, und auch seine Stiefmutter. Melanie und Laura lecken sich gegenseitig die schwesterlichen Fotzen und finden es geil. Ich habe früher meine Schwester gefickt, und sie hat es auch mit ihren Vater getrieben. Schlampen kümmern sich nicht um Verbote, Konventionen und Tabus. Erlaubt ist, was beiden Spaß macht. Also..." "Es macht mir aber keinen Spaß, Fotzen zu lecken", verteidigte sich Uschi. "Und schon gar nicht die meiner Tochter." "Woher willst du das wissen, wenn du es noch nie probiert hast?" "Probieren geht über studieren", riet Mona. Rudi, der sich wieder zu den anderen gesellt hatte, war da weniger rücksichtsvoll. "Na los, du dumme Fotze, das ist der nächste Schritt in deiner Ausbildung zur Schlampe. Leck gefälligst die Fotzen, wird's bald!" Uschi konnte sich Rudis strengem Befehlston nicht entziehen. Mit gemischten Gefühlen näherte sie sich den liegenden Frauen. Sandra spreizte die Beine einladend und Uschi kniete sich zwischen ihre Schenkel. Sandras Möse glänzte feucht und ihr intensiver Geruch stieg ihr in die Nase. Entgegen ihrer Erwartung erregte sie sowohl der Anblick als auch der Duft. Wie konnte das sein? Sie war doch nicht lesbisch! Rudi drückte ihren Kopf mit sanfter Gewalt immer näher an Sandras Möse heran. "Sieht sie nicht schön aus, diese Fotze? Riechst du ihre Geilheit, den Duft ihres Fotzensafts? Erregt er dich nicht auch?" Ohne Nachzudenken nickte Uschi. "Willst du ihn nicht kosten? Den leckeren Geilsaft schmecken? Diese saftige Fotze lecken?" Wieder nickte Uschi instinktiv. "Dann tu's! Worauf wartest du? Gib deinen Gefühlen nach und leck. Leck die Fotze!" Uschi näherte sich noch weiter. Noch nie hatte sie eine Fotze aus der Nähe gesehen. Nicht einmal ihre eigene hatte sie jemals angeschaut. Sie betrachtete die straffen äußeren Schamlippen und die dazwischen hervorschauenden inneren. Sah ihre Fotze genauso aus? Sie ärgerte sich, dass sie es nicht wusste. Sie begriff, dass sie ihren eigenen Körper nicht kannte. Das musste sich ändern. Das würde sich ändern. Sie wollte alles kennenlernen, ihren Körper, den anderer Frauen, anderer Männer. Schwänze, Titten, Fotzen. Sie wollte es, sie wollte diese Fotze lecken, wollte den Nektar kosten, aber ihre jahrzehntelang indoktrinierten Tabus hielten sie zurück. "Ich... ich kann es nicht", gestand sie schließlich. Sie hörte das kollektive Aufstöhnen und schämte sich. Sie schämte sich, weil sie sich schämte. "Hm, vielleicht musst du die Freuden, die eine Zunge einer Fotze bereiten kann, erst am eigenen Leib spüren, um bereit zu sein, diese weiterzugeben. Wer möchte unserer Möchtegernschlampe die Fotze lecken?" Rudi schaute sich um. Sein Blick blieb auf Melanie Haften, die immer noch eifrig Monas Möse verwöhnte. "Aber natürlich. Hier haben wir die perfekte Fotzenleckerin. Melanie, leck deiner Mutter die Scham und Tabus aus der Fotze." "Wie du wünschst, Herr. Mit Vergnügen, Herr", antwortete Melanie ohne zu zögern. "Nein!", kreischte Uschi dagegen. "Nein, nicht Melanie. Nicht meine Tochter!" "Oh doch. Gerade deine Tochter. Du musst lernen, dich von deinen anerzogenen Tabus zu lösen. Eine Schlampe kennt weder Hemmungen noch Tabus noch Scham. Sie treibt es mit jedem und jeder auf jede erdenkliche Weise. Je perverser, desto geiler. Nicht wahr, Sklavin?" "Ja, so ist es, Herr. Die Vorstellung, meiner eigenen Mutter die Fotze zu lecken, das Loch, aus dem sie mich geboren hat, macht mich total geil. Komm Mama, das wird auch dir gefallen. Leg dich hin, ich verwöhne dich. Schließ die Augen, wenn du willst, und konzentrier dich ganz auf das schöne Gefühl, das ich dir bereiten werde." "Nein, Melanie, das ist falsch, das dürfen wir nicht. Das ist Inzest. Verboten!" "Inzest wäre es laut Gesetz nur, wenn Papa mich ficken würde. Und selbst wenn, wäre es mir egal. Außerdem habe ich schon mal deine Fotze geleckt, als ich dich rasiert habe." "Hmja, schon, aber... das war etwas anderes... da war ich..." "Total aufgegeilt, weil ich deine Fotze rasiert habe? Ich, deine Tochter? Bist du jetzt etwa nicht geil? Oder noch nicht geil genug?" "Nein, damals war ich nicht darauf vorbereitet, du hast mich überrumpelt, aber jetzt... es ist Inzest, egal wie das Gesetz das definiert. Es ist einfach... falsch." "Wie kann etwas falsch sein, das schön ist und das beide wollen. Und niemandem schadet", mischte sich jetzt Sandra ein. Sie sah Rudi fragend an, der schließlich nickte. "Weißt du, ich will dir ein Geheimnis verraten. Normalerweise sagen wir es niemandem, aber in diesem Fall ist es richtig und gut, wenn du es weißt. Rudi ist nicht mein reicher Liebhaber, der mich aushält und sich eine junge Schlampe hält, die ihm das Bett wärmt. Naja, irgendwie schon. Vor allem aber ist er... mein Vater!" "Ich bin dein Vater!", keuchte Rudi im Stil von Darth Vader. "Was?!" Uschi starrte entgeistert von Sandra zu Rudi und zurück. "Ja, es stimmt. Sandra ist meine Tochter. Und meine Geliebte." "Papa hat mich entjungfert, als ich zum ersten Mal meine Tage hatte. Seit dem ficken wir fast jeden Tag. Mein zweiter Schwanz war der von meinem Bruder. Papa hat darauf bestanden, dass ich es mit ihm treibe. Naja, viel überredungskunst hat er nicht gebraucht. Der nächste war mein Opa. Ja, da staunst du, was? Er war es, der meine Arschfotze entjungfert hat. Du siehst, ich bin eine richtige Familien-Inzest-Schlampe. Und um auf unser aktuelles Thema zurückzukommen: ich habe auch meiner Mutter die Fotze geleckt!" Uschi starrte Sandra ungläubig an. Vater - Tochter - Bruder - Mutter... In ihrem Kopf drehte sich alles. Ohne es zu wollen schob sich plötzlich ein Bild vor ihr geistiges Auge: ihr Mann Peter, wie er seine Töchter Melanie und Laura fickte. Gegen ihren Willen geilte sie die Vorstellung unglaublich auf. Ihr Verstand sagte ihr, dass es falsch war, pervers, aber ihr Körper hörte nicht darauf. Sie spürte, wie ihre Fotze überquoll und ihr der Saft an den Schenkeln herunterlief. Diesmal war sie nicht fähig, Widerstand zu leisten oder auch nur zu protestieren, als Melanie ihre Schenkel auseinander drückte. Willenlos ließ sie es geschehen, dass ihre Tochter ihr die Fotze leckte. Schon die erste Berührung ihres Kitzlers sandte grelle Stromstöße durch ihren Körper. Sie spürte Melis warme, weiche Zunge in ihrer Spalte, fühlte sie immer tiefer eindringen. Ja, es war schön. Und geil. Ihr Verstand sagte ihr weiterhin, dass es falsch war, dass sie keinen Sex mit ihrer Tochter haben durfte, aber es bedeutete ihr nichts mehr. Wie schon zuvor wurde sie von ihrer Geilheit übermannt. Es dauerte nur wenige Minuten, bis sich die aufgestaute Erregung in einem gewaltigen Orgasmus entlud.
Plötzlich waren fremde Stimmen zu hören. "Ah, da seid ihr ja", rief Rudi erfreut und winkte die Neuankömmlinge heran. Es waren drei Männer im Alter zwischen vierzig und sechzig, die Rudi herzlich begrüßten. "Das sind Karl, Fritz und Hans", stellte er die drei vor. Während die anderen sich von den Fremden nicht stören ließen und ungeniert weiter bliesen, leckten und fickten, war Uschi unbehaglich zu Mute. "Welche ist denn die Nachwuchsschlampe, die eingeritten werden soll?", hörte sie einen der Männer fragen. Nachwuchsschlampe? Damit konnte doch nur Melanie gemeint? Oder etwa... sie? "Die da", sagte Rudi und deutete auf Uschi. "Die mit den fetten Titten." "Eine Spätberufene, was?", scherzte einer. "Ja, allerdings. Sie hat erst heute erkannt, dass sie etwas nachzuholen hat. Gerade hat sie zum ersten Mal geblasen und Sperma geschluckt. Fotzen lecken mag sie nicht. Noch nicht. Das bringen wir ihr auch noch bei. Aber in erster Linie braucht sie noch ein paar Schwänze. Sie will blasen und gefickt werden und noch mehr Sperma kosten. Nicht wahr, Uschi?" Uschi zuckte sichtlich zusammen, als er ihren Namen aussprach. Wie konnte er so etwas über sie sagen? Sie war doch keine Hure, die man auf der Straße anpries! Sie wollte schon protestieren, aber Rudi ließ sie nicht zu Wort kommen. "Na los, Möchtegernschlampe, auf die Knie. Biete den Herren gefälligst dein Blasmaul und deine Ficklöcher an!" Wieder setzte Uschis Verstand aus. Wie in Trance kniete sie sich hin und reckte den fremden Männern schamlos ihren Hintern entgegen.
"Sag meinen Freunden, was du von ihnen willst. Was sie mit dir machen sollen." "Ficken", stieß Uschi atemlos hervor. "Ficken Sie mich. Ich will gefickt werden. Und ich will blasen. Und Sperma schlucken." Erst nachdem sie es ausgesprochen hatte, wurde ihr bewusst, was sie gesagt hatte. Ihr erster Reflex war, sofort zu widersprechen, aber dann wurde ihr ebenfalls bewusst, dass sie die Wahrheit gesagt hatte. Ja, sie wollte gefickt werden. Und es war ihr egal, wer sie fickte. Es war ihr auch egal, dass sie ihre Fotze so schamlos zur Schau stellte. Nein, das stimmte nicht. Es war ihr nicht egal. Es machte sie geil, dass die Männer ihre Möse anstarrten. Es erregte sie, sich den Männer schamlos anzubieten. "Ja, bitte fickt mich, lass mich eure Schwänze spüren", bekräftigte sie deshalb. "Na also, geht doch. Endlich hast du deine wahre Natur erkannt, Schlampe." "Ja, ich bin eine Schlampe, ein fickbares Sexobjekt, eine benutzbare Fotze", stöhnte Uschi in höchster Erregung. "Benutzt mich, benutzt meine Fotze und mein Blasmaul, fickt mich. Bitte!" Sie wackelte herausfordernd mit dem Arsch.
Karl hatte sich bereits ausgezogen und hielt Uschi nun seinen Schwanz hin. Fast schon gierig schnappte sie danach und begann ihn so gut sie konnte zu blasen. Auf einen Wink von Rudi kümmerte sich Melanie wortlos um die beiden anderen. "Bereite die Schwänze für deine Mutter vor", befahl er ihr. Karl konnte es offenbar kaum erwarten, endlich zu ficken, denn kaum war sein Schwanz einigermaßen hart, rammte er ihn schon ohne Vorwarnung in Uschis Fotze. Uschi stöhnte, protestierte aber nicht. Hans stellte sich nun vor Uschi und schob ihr seinen Pimmel in den Mund. "Hmmm 'anke 'ür 'ein'n 'chwan'ch", keuchte die mit vollem Mund. Die beiden Männer passten ihren Rhythmus schnell aneinander an und fickten Uschi von vorne und hinten. ,Zwei Schwänze gleichzeitig', dachte Uschi erstaunt. ,Ich ficke mit zwei Männern gleichzeitig. Einen Schwanz im Mund, einen in der Fotze. Jetzt bin ich eine richtige Schlampe! Was wohl Melanie von mir denkt? Ist sie entsetzt von ihrer versauten Mutter? Verachtet sie mich jetzt?' Als hätte sie die Gedanken geahnt, zerstreute Meli ihre Zweifel. "Ich bin ja so stolz auf dich, Mama! Du wirst wirklich noch eine echte Schlampe. Jetzt fehlt nur noch dein drittes Fickloch."
Uschi stockte der Atem. Sie hatte befürchtet, dass dieses Thema über kurz oder lang angesprochen werden würde. Dass aber ausgerechnet ihre eigene Tochter dies tat, war ein kleiner Schock. "Du brauchst keine Angst zu haben. Ich lasse mich gern in den Arsch ficken. Am Anfang tut es immer ein bisschen weh, aber du musst dich nur entspannen, und dann ist es einfach nur megageil, einen Schwanz im Arsch zu spüren." "Nein, bitte, das will ich nicht", bettelte Uschi verzweifelt. "Benutzt meine Fotze und mein Blasmaul so viel ihr wollt, aber nicht meinen Arsch. Bitte!" "Aber Mama, das gehört doch dazu. Ist wirklich nicht schlimm. Warte, ich zeige es dir." Melanie kniete sich so hin, dass ihre Mutter alles gut sehen konnte. Mit beiden Händen zog sie ihre Pobacken auseinander. "Wer will meine Arschfotze ficken?", fragte sie laut. Fritz meldete sich sofort. "Na dann sieh zu, wie ich deiner Tochter den Arsch aufreiße!" Wenig rücksichtsvoll bohrte er seinen Riemen langsam in Melis Darm. Obwohl sie sich darauf vorbereitet hatte, musste sie die Zähne zusammenbeißen, um nicht laut aufzuschreien. "Oh ja, das ist geil!", stöhnte sie stattdessen. "Fick meine Arschfotze, Herr, besorg es mir richtig hart, ich brauche das!" Fritz lachte nur und rammelte sie mit schnellen, tiefen Stößen. Melanie gewöhnte sich indes schnell daran und bald stöhnte sie laut vor Lust bei jedem Stoß. "Oh jaaa, das ist sooo geillll!!! Mama, das musst du probieren! Lass dich in den Arsch ficken. Ahh jaaa, mir kommt's!"
Uschi hatte fasziniert zugeschaut, wie ihre Tochter in den Arsch gefickt wurde. Der Mann schien wenig rücksichtsvoll gewesen zu sein. Sie war sich nicht sicher, ob sie vor Schmerz oder vor Lust gestöhnt hatte. Ihre Angst hatte die Aktion ihr jedenfalls nicht nehmen können. Aber ihr war klar, dass sie sowieso nicht darum herum kommen würde. Peter hatte einmal probiert, seinen Schwanz in ihren Hintern zu stecken, zu der Zeit, als sie mit Melanie schwanger war. Damals hatte sie sich so verkrampft, dass er ihr große Schmerzen bereitet hatte, ohne dass er tatsächlich eindringen konnte. Wenn das heute wieder so war... Hans, der die ganze Zeit ihre Fotze gefickt hatte, zog seinen Schwanz heraus und setzte ihn an ihrer Rosette an. ,Entspannen', dachte sie verzweifelt, ,entspannen!' Langsam stieß Fritz zu. Seine Eichelspitze drang ein kleines Stück in ihren Schließmuskel ein. Uschi wimmerte. Wie sollte sie entspannen, wenn es doch so weh tat? Plötzlich spürte sie, wie Karl sein Sperma in ihren Mund pumpte. Jetzt musste sie sich aufs Schlucken konzentrieren, damit sie nicht erstickte. Genau diesen Moment nutzte Hans, um zuzustoßen. Die Ablenkung hatte ausgereicht, um den Schließmuskel zu entspannen. Mit etwas Druck hatte er das Hindernis rasch überwunden. Erst als Uschi den Samen geschluckt hatte, merkte sie, dass ein Schwanz in ihren Arsch steckte. Sie wusste nicht, was sie fühlen sollte. Ja, es tat weh. Noch mehr, als Hans anfing, sie zu ficken. Aber gleichzeitig... war es unglaublich geil. Der Schwanz in ihrem Arsch fühlte sich ganz anders an als in der Fotze. Intensiver. Perverser. Geiler. Und selbst der Schmerz, den er in ihrem untrainierten Arschloch verursachte, war nicht unangenehm. Sie hatte das Gefühl, dass er ihre Lust sogar noch steigerte. War das möglich? Hans hielt sich zurück, wollte ihr Gelegenheit geben, sich an den Fremdkörper in ihrem Hintern zu gewöhnen. Nur ganz vorsichtig steigerte er das Tempo. Als Uschi anfing zu stöhnen und seinen Stößen entgegen kam, war er sicher, dass sie mehr Lust als Schmerz empfand. Immer schneller und tiefer fickte er sie, bis Uschi sich verkrampfte und ihren Orgasmus herausstöhnte. Keuchend pumpte Hans seinen Samen in ihren Darm. Fritz löste ihn nahtlos ab. Er nahm jedoch wenig Rücksicht auf die unerfahrene Mutter. Gnadenlos rammte er seinen dicken Schwanz in ihre Arschfotze. Uschi quiekte bei jedem Stoß. Schmerz und Lust vermischten sich, ergänzten sich, multiplizierten sich. Als auch Fritz ihren Darm mit seinem Sperma füllte, schrie sie ihren nächsten Orgasmus laut heraus.
Nun gab es kein Halten mehr. Einer nach dem anderen fickte sie in den Arsch, in die Fotze, in den Mund. Meist hatte sie zwei Schwänze in sich, manchmal waren sogar alle drei Ficklöcher besetzt. Uschi taumelte von einem Orgasmus zum nächsten. Sie war nur noch Fickloch, nur noch Sexobjekt. Sie genoss es, genommen und benutzt zu werden. Es war ihr egal, wessen Schwanz in welchem Loch steckte, wer sie fickte, wessen Sperma sie schluckte. Pure Lust war das einzige, was sie fühlte. Unzählige Orgasmen raubten ihr den Atem, bis sie kaum noch Kraft zum Schreien hatte.
Irgendwann fand sie sich auf dem Rücken liegend wieder. über ihr sah sie eine Fotze. Und einen Schwanz, der in ein Arschloch hämmerte. Uschi starrte darauf. Das sah so geil aus. Ihr eigenes Arschloch wurde ebenfalls gefickt. Und ihre Fotze wurde geleckt. Wer war die Frau über ihr? Wer leckte sie? Wessen Fotze war es, die nur wenige Zentimeter von ihr entfernt war? Der Schwanz wurde aus dem Arsch gezogen. "Maul auf!", hörte sie eine Stimme sagen. Sie wusste nicht, ob sie gemeint war, aber sie öffnete unwillkürlich ihren Mund. Der Schwanz wurde ihr zwischen die Lippen geschoben. Gierig lutschte sie daran. Erst als sie das herbe Aroma schmeckte, wurde ihr bewusst, sie einen Schwanz abschleckte, der gerade in einem Arschloch gesteckt hatte. Es war ihr egal. Sie kam sich plötzlich absolut versaut vor. Wie eine richtige Schlampe. Hemmungslos, schamlos, tabulos, versaut, pervers. Genüsslich lutschte sie an dem Schwanz, genoss den dreckigen Geschmack. Der Schwanz bohrte sich wieder in den Arsch der Frau über ihr. Ihr Becken senkte sich, und ihre Fotze drückte sich auf Uschis Mund. Sie schmeckte den Geilsaft auf ihren Lippen. Es schmeckte gut. Sehr gut sogar. Sie öffnete den Mund und leckte durch die saftige Spalte. Noch mehr Nektar quoll in ihren Mund. Sie schluckte. Es war gut. Es war geil. Ob Sperma oder Mösensaft, ob Schwanz oder Fotze, es machte keinen Unterschied. Beides war geil, beides liebte sie nun. Immer eifriger leckte sie die unbekannte Fotze, immer tiefer drang sie mit der Zunge in die nasse Höhle ein. Der Schwanz über ihr zuckte. Sie ahnte, dass er gerade sein Sperma in den Darm der Frau pumpte. Plötzlich wurde er herausgezogen und ein letzter Strahl spritzte in ihren Mund. Genüsslich schluckte sie den Samen. Ohne dazu aufgefordert worden zu sein leckte sie den Schwanz sauber, lutschte Sperma und Schleim ab und kam sich wieder richtig versaut vor. Die Frau über ihr richtete sich etwas auf. Dadurch verschob sich ihr Becken und statt der Möse hatte Uschi nun die Arschfotze vor sich. Aus der vom Ficken geweiteten Rosette quoll zäh das Sperma. Ohne Nachzudenken leckte sie es auf. "So ist es brav!", hörte sie eine Stimme sagen. "Leck schon die Wichse aus der Arschfotze deiner Tochter." Nur langsam drang die Bedeutung der Worte in Uschis trägen Verstand. Tochter? Hatte er Tochter gesagt? Dann... dann hatte sie... die Fotze von... Melanie geleckt? Melanie?! Nun war also doch das eingetreten, was sie die ganze Zeit hatte vermeiden wollen. Inzest mit ihrer Tochter. Aber sie hatte ja nicht gewusst, wer da über ihr kniete. Sonst hätte sie doch niemals... Plötzlich war sie sich nicht mehr so sicher. Es war geil gewesen, die Fotze zu lecken. Eben noch hatte sie es nicht gekonnt, und nun hatte sie gleich ihre eigene Tochter geleckt. Und es war so wahnsinnig geil gewesen. Ohne es bewusst zu wollen, leckte sie noch einmal durch die saftige Spalte bis hinauf zum klaffenden Arschloch, schmeckte die weiblichen Mösensaft und das männliche Sperma. In dem Moment war es ihr egal, ob es ihre Tochter war. Das alles war einfach nur geil! Zeit für Gewissensbisse war später noch genug.
Irgendwann war es vorbei. Keine Schwänze mehr, kein Sperma. Nur langsam kam Uschi wieder zu sich. Alles tat ihr weh. Alles klebte. Sie fühlte sich wie durch den Wolf gedreht. Aber sie war glücklich. "Alles ok, Mama?", fragte Melanie neben ihr. "Alles ok", bestätigte Uschi heiser. "War doch geil, oder?" "Ja, geil." "Du warst echt cool." "War ich das?" "Und wie. Hätt ich nicht gedacht, echt nicht. So wie du dich in alle Löcher hast ficken lassen, alles Sperma geschluckt und alle Fotzen geleckt hast, das war echt der Megahammer!" "äh, was das fotzenlecken angeht..." "Vergiss es, Mama. Es war geil, oder? Für mich auf jeden Fall. Wenn du willst, machen wir das noch mal, wenn nicht..." "Ich glaube nicht, Meli. Es wäre nicht richtig." "Jetzt fang nicht wieder damit an. Du bist jetzt ein richtige Schlampe, eine Dreilochstute." "Ja, das bin ich wohl. Eine Schlampe. Eine Dreilochstute." "So wie ich, Mama." "Hm ja. Mutterschlampe und Tochterschlampe." "Fühlt sich doch gut an, eine Schlampe zu sein, oder?" "Oh ja! Ich habe einiges versäumt in der Vergangenheit. Aber damit ist jetzt Schluss. Ich habe erkannt, dass ich eine Schlampe bin. Und dass ich ficken will. Oder besser gesagt, gefickt werden will. Ja, ich will gefickt werden. Egal von wem, egal wo und wie. Ich will alles kennenlernen, alles mitmachen, und sei es noch so pervers. Meine Ficklöcher sollen jedem jederzeit zur Verfügung stehen. Ich bin nichts weiter als ein Sexobjekt, das nach Belieben benutzt werden kann. Ich blase und lecke und schlucke. Ich..." Uschi versagte die Stimme. "Mama, das ist ja fantastisch. Genau das will ich auch. Dann sind wir beide Sexsklavinnen. Ist das nicht toll?" "Ach, wenn das nur so einfach wäre..."
"Wo wart ihr denn?", fragte Peter mehr neugierig als beunruhig, als Melanie und Uschi zurück ins Hotel kamen. Verlegen schaute Uschi zu Boden. Melanie dagegen grinste ihren Vater frech an. "Hab ich was verpasst?", fragte Peter nach, nun doch etwas beunruhigt. "Nun sag es ihm schon, Mama", drängte Melanie. Auf der Fahrt zurück ins Hotel hatten die beiden vereinbart, reinen Tisch zu machen und Uschis Ehemann alles zu beichten. Uschi hatte erkannt, dass sie genauso eine geile und devote Schlampe war wie ihre Tochter. Der Nachmittag am playa paraiso und der geile Sex dort hatten ihr vor Augen geführt, was sie all die Jahre vermisst hatte: Schwänze, Sperma und harten Sex. Sie hatte sich zum ersten Mal in ihrem Leben in den Arsch ficken lassen. Darauf würde sie in Zukunft nicht mehr verzichten wollen. Sie hatte sechs Schwänze gehabt und deren Sperma geschluckt und war nun süchtig danach. Zurück zu einem faden Leben mit Peter kam für sie nicht mehr in Frage. Sie wollte gefickt werden, wollte ihre Ficklöcher benutzen lassen, wollte nichts weiter als ein williges Sexobjekt für dominante, perverse Männer sein. Mit Peter allerdings... Sie würde ihm alles gestehen. Und mit den Konsequenzen, wie immer diese aussehen mögen, leben müssen. Vermutlich würde er sie verlassen, sich scheiden lassen. Das wäre hart, vor allem für die Mädchen. Aber auch das würde sie ertragen. Sie konnte immer noch als Straßenhure arbeiten, dann hätte sie zumindest genug Sex.
Peter hörte ruhig zu. Sein Gesicht war wie versteinert. Nur manchmal zuckten seine Lippen. Seine Gesichtsfarbe war erst weiß geworden, dann rot. Aber er hatte keinen Ton gesagt. Als Uschi schließlich ihr Geständnis beendet hatte, saß er eine lange Zeit schweigend da. Dann schaute er Uschi durchdringend an. "Ich kann es einfach nicht glauben", sagte er kopfschüttelnd. "Wie oft habe ich dich gebeten, ja geradezu angebettelt, doch mal meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und mit deiner Zunge zu verwöhnen. Aber du hast gesagt, das machen nur Nutten. Wie oft habe ich versucht, dich in den Arsch zu ficken, aber du hast nur geschrien und gesagt, dass sei schmutzig und pervers. Wie oft habe ich versucht, dich zum Gruppensex mit deiner geilen Freundin zu überreden, aber du hast dich geschämt. Du glaubst ja gar nicht, wie oft ich nachts neben dir im Bett gelegen, mir all diese Sachen vorgestellt und mir dabei einen runter geholt habe, während du selig geschlafen hast. Wie oft war ich in Versuchung, eine Affäre anzufangen, oder in den Puff zu gehen, aber ich habe es nicht getan. Und jetzt erzählst du mir, du hast es mit sechs Männern gleichzeitig getrieben, hast geblasen und geschluckt, hast dich in den Arsch ficken lassen und was weiß ich für perverse Sachen gemacht? Du willst eine devote Schlampe sein? Ja? Ist es das, was du willst? Genau das will ich auch. Schon seit vielen Jahren. Oh, dein Wunsch soll in Erfüllung gehen. Du wirst eine devote Schlampe sein. Und zwar MEINE Schlampe. Ich mag vielleicht nicht der potenteste Lover sein, und mein Schwanz ist auch nicht gerade groß. Aber du bist immer noch meine Ehefrau, und ab sofort wirst du mir untertan sein als meine Ehefotze. Ich war vielleicht einfach zu nachsichtig mit dir? Nun ja, ich bin vielleicht nicht der dominante Sklavenmeister, der dich richtig zu behandeln weiß. Aber ich werde es lernen. Du perverse Drecksau wirst jedenfalls ab sofort alles tun, was ich von dir verlange. Alles, hörst du? Du wirst meine perversesten, meine versautesten Fantasien erfüllen. Hast du das verstanden?" Uschi starrte ihn eine Weile nur an. Mit allem hatte sie gerechnet, mit Wut, Hass, Verachtung, Trauer. Aber nicht mit... Dominanz. Peter war kein dominanter Typ. Eher das Gegenteil davon. Doch jetzt... So kannte sie ihren Peter gar nicht. Er war ja wie... verwandelt. Aber das war sie ja seit heute Nachmittag auch. "Ja!" rief sie deshalb erfreut und erleichtert. "Ja, ich will deine Schlampe sein. Deine Ehehure. Deine perverse Drecksau. Deine Dreilochstute. Ich will..." "Dann komm her", unterbrach Peter sie barsch. "Auf die Knie. Blas meinen Schwanz, Schlampe." "Wie du wünschst, Liebling." In Sekundenbruchteilen hatte sie seinen Schwanz aus der Hose befreit. Nur kurz wunderte sie sich, dass er bereits steif in die Höhe ragte. Aber dann verstand sie, dass es ihn erregt hatte, was sie ihm erzählt hatte, und dass ihm ihre neue Rolle als Schlampe gefiel. Sie tat ihr Bestes, um ihn mit ihrem Mund zu verwöhnen. Wie sie es gelernt hatte, ließ sie ihre Zunge kreisen, lutschte, saugte, wichste. "Hm jaaa", stöhnte Peter wohlig. "Das habe ich mir schon so lange gewünscht... das ist so gut... so geil... das wirst du jetzt jeden Tag machen... aahhhh...wann immer ich will... uhhh!!!" Es dauerte auch nicht lange, bis er ihr ohne Vorwarnung seinen Samen in den Mund spritzte. "Schluck, Schlampe, schluck, meine Wichse, meine Sahne, mein Sperma!" Es sah, wie sein Samen ihren Mund füllte. Er sah, wie sie schluckte, die ganze Ladung schluckte. Früher hätte sie gespuckt, vermutlich sogar gekotzt. Heute leckte sie sich sogar noch die Lippen ab. Uschi schluckte und schämte sich dafür, dass sie ihrem Ehemann diese Freude so viele Jahre vorenthalten hatte.
"Und jetzt zieh dich aus, Schlampe. Ich will deine Titten sehen. Und deine Fotze." Uschi gehorche und riss sich das Kleid vom Leib. Etwas unsicher stand sie da, während Peter ihre rasierte Möse anstarrte. Dass sie darunter kein Höschen trug, wunderte ihn schon nicht mehr. "Du hast dir also sogar schon die Fotze rasiert", stellte er fest. "Wie oft habe ich... ach, egal. Sieht doch gleich viel besser aus", meinte er anerkennend. "Jetzt sieht man wenigstens dein Fickloch." "Wenn es dir gefällt, werde ich die Haare dauerhaft entfernen lassen, Liebling." "Auf jeden Fall. Deine Fotze wird ab sofort blitzblank sein." "Wie du wünschst." "äh, darf ich meine Fotze auch enthaaren lassen?", meldete sich plötzlich Melanie, die die ganze Zeit unauffällig zugeschaut hatte. überrascht drehte Peter sich um. "Was...? Du? Ach ja, du bist ja auch zur Schlampe mutiert." Unaufgefordert zog Melanie ihr Kleid aus und präsentierte ihrem Vater ihren nackten Körper. Peter starrte sie an. Sie war das Ebenbild ihrer Mutter, wie sie als Teenager gewesen war. Er spürte, wie das Blut in seinen Schwanz schoss und er sich schon wieder aufrichtete. "Gefalle ich dir, Papa? Meine Fotze ist auch rasiert. Und auch ich bin seit ein paar Tagen eine Dreilochstute, die jederzeit benutzt werden kann." Sie kam ein paar Schritte näher. "Möchtest du mich benutzen, Papa?" Uschi holte entsetzt Luft, um zu protestieren, aber Peter brachte sie mit einer Handbewegung zum Schweigen. "Ich kann mir schon denken, dass du eine noch perversere Drecksau bist als deine Mutter." "Ja, Papa. Das bin ich." "Na dann los, ihr beiden Drecksäue, präsentiert mir eure verfickten Ficklöcher!" Melanie zögerte keinen Augenblick. Sie legte sich auf das Bett und spreizte die Beine. Schamlos bot sie ihre Fotze ihrem Vater dar. Uschi beeilte sich, es ihr gleich zu tun. Nebeneinander liegend zogen sie ihre Schamlippen auseinander. Peter wusste nicht, wo er hinschauen sollte. Seine Frau, seine Tochter... SEINE TOCHTER! Es war seine Tochter, die im da so schamlos ihre Fotze präsentierte, seine Tochter, die offenbar bereit schien, ihn noch mehr zu bieten. Blutjunges Fleisch. Fickfleisch. Wenn auch nur die Hälfte von dem stimmte, was sie ihm vorhin erzählt hatte, dann hatte sie in wenigen Tagen öfter gefickt als ihre Mutter in 20 Jahre, hatte mehr Schwänze geblasen und Sperma geschluckt, hatte mehr Fotzen geleckt als so manche Frauen in ihrem ganzen Leben. Seine Tochter war eine Schlampe, die es mit jedem trieb, sich von jedem benutzen ließ, wie sie es ausgedrückt hatte. War sie auch bereit, sich von ihm benutzen zu lassen? Offenbar. Die Frage war nur, wollte er es auch. Konnte er es? Seine eigene Tochter... missbrauchen? Melanie zog die Beine an und reckte ihren Hintern hoch. "Unsere Arschfotzen sind auch benutzbar, Papa", sagte sie, als sei es das selbstverständlichste auf der Welt. "Ja, Liebling, so ist es. Fick meinen Arsch, wann immer du willst", bestätigte Uschi. "Und meinen auch!" "Melanie, nein!", empörte sich Uschi. "Nicht mit deinem VATER!" "Halt's Maul, Schlampe!", fuhr Peter sie an. "Dein Maul ist ab jetzt nur noch zum Blasen da! Deine Tochter ist eine Schlampe. MEINE Schlampe, genau wie du. Und wenn ich sie ficken will, dann ficke ich sie." Peter wunderte sich über sich selbst. Hatte er das eben wirklich gesagt? Sagen war leicht, aber konnte, wollte er auch Taten folgen lassen? "Ja, Papa, fick mich, fick deine Schlampentochter, deine Familiensexsklavin!" Noch konnte Peter sich aber nicht dazu durchringen, seine eigene Tochter zu missbrauchen. Aber seine Frau, seine verwandelte, quasi neu geborene Eheschlampe, die konnte er ficken, wie und wann er wollte.
Und das tat er. Peter bohrte Uschi seinen Schwanz mit Schwung bis zum Anschlag in die nasse Fotze. Die heulte auf, wich aber nicht zurück. Die sexuelle Frustration, die sich über lange Jahre in Peter aufgestaut hatte, entlud sich jetzt. Wie ein Berserker rammte er seinen steinharten Riemen mit harten Stößen in seine Frau. Er wusste, dass er ihr weh tat, aber das war ihm in dem Moment egal. Das war ihre Strafe für all die Jahre der Verweigerung, und für ihr Fremdgehen, obwohl er sich dafür eigentlich bei ihr hätte bedanken müssen. Er musste sich beherrschen, um nicht schon wieder abzuspritzen. Aber er wollte unbedingt auch noch ihr drittes Fickloch ausprobieren. Er konnte es kaum erwarten, endlich ihren Arsch zu ficken. Ungestüm setzte er seinen Schwanz an ihre Rosette. Er hatte keinerlei Erfahrung bezüglich Analsex, deshalb stieß er auch hier viel zu schnell zu. Uschi schrie, ertrug aber seinen Angriff tapfer. Ah, wie eng ihre Arschfotze doch war. Eng und heiß. Er begann zu ficken. Das war so geil! Er würde sie jetzt öfter in den Arsch ficken, nahm er sich vor. Ach was, nur noch! Warum ihre ausgeleierte Fotze benutzen, wenn er ihr enges Arschloch haben konnte. Mühsam beherrschte er sich, um den köstlichen Augenblick so lange wie möglich zu genießen.
Melanie schaute ihren Eltern neugierig zu. Ihr Vater war sicherlich nicht der geschickteste Liebhaber, aber wer konnte es ihm verdenken. Sein Schwanz war auch nicht sonderlich groß, ja sogar eher unterdurchschnittlich, aber auch das war ihr egal. Es war ihr Vater, den sie beobachtete, es war sein Schwanz, auf den sie starrte. Ein geiles Prickeln breitete sich in ihr aus. Sie hatte sich ihm angeboten, und sie war bereit, sich von ihren eigenen Vater ficken zu lassen, seinen Schwanz in sich zu spüren, sein Sperma aufzunehmen. Das war Inzest, und allein der Gedanke daran geilte sie mächtig auf. Sie hoffte, dass auch ihr Vater es geil finden würde, seine Tochter zu ficken.
Er konnte nicht mehr. Es war einfach ZU geil. Keuchend pumpte er sein Sperma in Uschis Darm. Erschöpfte ließ er sich neben seine Frau auf das Bett fallen. Seelig schloss er die Augen.
Peter kam wieder zu sich, weil etwas Warmes, Feuchtes seinen Schwanz umschloss. Er lächelte in sich hinein. Jemand musste ihm den Schwanz blasen. So hatte er sich schon immer gewünscht, aufzuwachen. Wenn das ein Traum war - und das musste ein Traum sein, denn auf gar keinen Fall hätte sich seine Frau in der Wirklichkeit von ihm in den Arsch ficken lassen! - dann war es einer der geilsten, die er je gehabt hatte. Doch dann wurde sein Traum von Uschis Stimme gestört. "Nein, Melanie, das kannst du nicht tun! Das ist..." "Halt die Klappe, Mama. Siehst du nicht, wie sehr er es genießt? Sein Schwanz ist schon fast wieder fickbereit." Das war Melanie. Sein Tochter Melanie. Aber was... sie war es doch wohl nicht, die... Peter öffnete träge die Augen. Es war tatsächlich Melanie, die ihm den Schwanz blies. Und sie tat es gut. Hervorragend sogar. Viel besser als Uschi. Peter schloss die Augen und genoss die geschickte Zunge. Dann riss er sie wieder auf. MELANIE! Seine TOCHTER Melanie blies ihm den Schwanz! Er schreckte hoch. "Gefällt es dir, wie ich deinen Schwanz mit meinem Blasmaul verwöhne, Papa? Oder magst du mehr Zunge? Oder mehr wichsen?" Peter stöhnte. Sie war wirklich extrem gut im Blasen. Sein Verstand sagte ihm, dass es falsch war, dass er ihr sofort befehlen müsste, aufzuhören. Aber er konnte es nicht. Ihre Lippen, ihre Zunge fühlten sich einfach zu gut an. Nicht einmal der Straftatbestand des Inzest konnte ihn jetzt abschrecken. Im Gegenteil, es geilte ihn tierisch auf, dass es seine eigene Tochter war, die ihm den Schwanz blies. "Peter, das darfst du nicht zulassen, Melanie ist..." flehte Uschi. "Ich weiß, was sie ist", unterbrach sie Peter. "Eine versaute Schlampe ist sie. Eine hemmungslose, schamlose, tabulose Drecksau. Eine Inzestschlampe. Wie hat sie sich genannt? Familiensexsklavin? Das will sie sein und das soll sie sein. Ob du es willst oder nicht. Du hast hier nämlich gar nichts mehr zu sagen. Du glaubst, du hast das Recht, mit jedem zu ficken? Dann habe ich das Recht erst recht. Ich ficke, mit wem ich will. Und wenn ich mit meiner Tochter ficken will, dann ficke ich mit meiner Tochter. Los, komm her, Schlampe, dein Papa will dich ficken!" "Ja, Papa, gern, Papa. Welches meiner Ficklöcher willst du benutzen? Sie gehören alle dir!" "Alle natürlich!" "Natürlich, Papa!" "Bleib ruhig liegen Papa, ich mach das schon!" Melanie hockte sich mit weit gespreizten Beinen über ihren Vater. Peter starrte gebannt auf ihre vor Nässe tropfende Fotze, sah zu, wie sie sich seinen Prügel in die Möse steckte und ihn sich langsam immer tiefer hineinbohrte. "Ah ja, das ist geil, Papa! Fick mich, fick deine versaute Tochter, benutz mich, benutz meine Ficklöcher!" "Melanie! Peter!", rief Uschi verzweifelt. Peter lachte nur. "Oh, Papa, stoß richtig fest zu, du brauchst keine Rücksicht nehmen, ich mag es, wenn ich hart durchgefickt werde. Ja, so gefällt es mir. Oh Papa, dein Schwanz in mir fühlt sich so geil an!" "Dein enges Teeniefötzchen fühlt sich auch geil an, Meli. Und deine prallen Titten..." Gierig griff er zu und grub seine Finger in das weiche Fleisch. "Knete meine Titten, Papa. Mach mit ihnen, was du willst. Willst du sie ficken? Willst du deinen Schwanz zwischen sie klemmen und sie ficken? Du brauchst es nur zu sagen, Papa." "Hm, klingt geil. Ja, später vielleicht. Erst will ich deine Fotze genießen." Während er seine ältere Tochter fickte und ihre fleischigen Euter knetete, sah er plötzlich die jüngere, Laura, vor seinem geistigen Auge. Ihr schlanker Körper, ihr niedlichen Teenietittchen, ihren knackigen Arsch. Während er seinen Schwanz in die enge Fotze seiner ältesten rammte, stellte er sich vor, wie eng wohl Lauras Möse sein mochte. Die prallen Reize von Melanie und Uschi machten ihn zwar geil, aber Lauras schlanker, durchtrainierter Körper war eher nach seinem Geschmack. Immer wenn er sie im Bikini sah, musste er sich beherrschen, um keinen Steifen zu bekommen. Und zu Hause hatte er oft im Internet nach Bildern oder Videos von blutjungen Mädchen gesucht, die seiner Laura ähnlich sahen. Und dazu gewichst... "Fickst du auch meine Arschfotze? Bitte Papa, ich möchte deinen Schwanz in meinem Arsch spüren." Ohne eine Antwort abzuwarten, wechselte Melanie geschickt das Loch und bohrte sich seinen Schwanz in ihren Arsch. Peter konnte nur staunen. Seine Tochter war wirklich eine versaute Schlampe. Und so wunderbar eng. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er musste diese kleine Drecksau richtig durchficken, es ihr hart besorgen, oder er würde vor Geilheit platzen. "Knie dich hin, dann fick ich dich richtig durch." Melanie kniete sich hin und reckte ihm einladend ihren Hintern entgegen. Peter rammte ihr seinen Schwanz tief in die Fotze. Wild und rücksichtslos fickte er drauf los. Melanie stöhnte bei jedem Stoß. Nach ein paar Minuten wechselte er wieder in ihr Arschloch. "Ahh, jaaa, das ist so geil!!!" rief sie aus, als der lustvolle Schmerz sie durchzuckte. Peter wandte sich an Uschi. "Da, siehst du, wie ich meine Tochter ficke? Siehst du es? Es ist geil, nicht? Leugne es nicht, ich sehe es dir an." Uschi schwieg eine Weile, dann gestand sie: "Ja, verdammt, es ist geil!" "Hörst du, Melanie, deine Mutter geilt sich daran auf, wenn ich dich ficke." "Ja, Mama tut immer so prüde, aber dann findet sie doch alles geil." "Warum leckst du ihr nicht die Fotze, während ich dich ficke, dann hat sie auch etwas davon." "Hmja, gern!" Melanie beugte sich ohne zu zögern zu ihrer Mutter hinüber. Die war gar nicht fähig, sich dagegen zu wehren. Seufzend ließ sie zu, dass ihre Tochter ihre Möse leckte. "Und jetzt sieh zu, wie ich unsere Tochter besame!" Peter wechselte vom Arsch in die Fotze. "Oh ja, Papa, spritz mir deinen Samen in meine Fotze, schön tief in meine Gebärmutter. Das ist geil. Der Samen, der mich gezeugt hat, oh ja, Papa, ich spüre ihn, so heiß in mir, das ist so geil, ich kommmeeee!!!"
Schwer atmend ließ sich Peter neben seiner Tochter auf das Bett fallen. "Komm her, Weib", befahl er Uschi. "Leck meinen Schwanz sauber, wie es sich für eine Eheschlampe gehört." Mit sichtlichem Widerwillen beugte sich Uschi vor und leckte Peters Sperma und Melanies Säfte von seinem Schwanz. "Das wirst du in Zukunft unaufgefordert tun, verstanden?! Egal, wen ich zuvor in welches Loch gefickt habe, wird es deine Aufgabe sein, meinen Schwanz sauber zu lecken." "Ja, Liebling, wie du wünschst", antwortete Uschi kleinlaut. "Und jetzt leck die Fotze unserer Tochter sauber." "Peter, nein, bitte..." "Wir wollen doch keine Sauerei im Bett machen, oder? Also los, leck ihre Fotze! Wird's bald!" Uschi musste ihre Hemmungen überwinden, sowohl gegenüber gleichgeschlechtlichem Sex als auch gegenüber Inzest. Aber so wollte ihren Mann auch nicht enttäuschen, nicht nach dem Geständnis, das sie ihm hatte machen müssen. Also riss sie sich zusammen und leckte vorsichtig das herausquellende Sperma ab, wobei sie versuchte, möglichst wenig Kontakt mit Melanies Schamlippen zu haben. "Was soll das werden?", fragte Peter schließlich. "Ich habe gesagt, du sollst sie lecken! Ich will, dass es ihr dabei kommt. Leck unsere Tochter zum Orgasmus!" Er presste Uschi Kopf fest auf Melanies Fotze. Der blieb nichts anderes übrig, als ihre Zunge tief in die Spalte ihrer Tochter zu stecken. Bald fing Meli tatsächlich an zu stöhnen. "Oh ja, Mama, deine Zunge tut so gut. Leck meine Fotze, leck meine Klit, besorg es mir, Mama, oh jaaaa!!!!" Stöhnend kam das Mädchen zum Höhepunkt. Uschi starrte gebannt auf Melis zuckende Fotze. So schlimm war es gar nicht gewesen. Ihr Saft schmeckte erstaunlich gut. Und es war geil gewesen, eine Möse zu lecken. Aber trotzdem war es falsch, Sex mit ihrer eigenen Tochter zu haben.
Peter konnte es kaum glauben. Er hatte tatsächlich seine Tochter gefickt und ihr sein Sperma in den Bauch gespritzt. Und sie hatte nach mehr gebettelt. Und seine Frau hatte zugesehen und sich dabei die Fotze gefingert. Das konnte nur ein Traum sein! Dann fiel ihm mit Schrecken etwas ein. "Melanie, äh, du wirst doch jetzt nicht schwanger, oder?" Die Angesprochene lachte. "Nein, Papa, ich nehme die Pille. Sonst würde ich bestimmt nicht so hemmungslos rumvögeln. Obwohl, ein Kind von dir wäre doch geil..." Uschi war bei den Worten bleich geworden. "Was ist?", fragte Peter. "Melanie mag ja die Pille nehmen, aber ich... nicht..." Jetzt lachte Peter bitter. "Wozu auch? Wäre ja Geldverschwendung gewesen die letzten Jahre." "Aber... heute haben mehrere Männer in mir abgespritzt!" Uschi Stimme schnappte fast über vor Panik. "Mama, jetzt bleib mal locker"; beruhigte Melanie sie. "Wenn ich es richtig beobachtet habe, bekommst du übermorgen wieder deine Tage. Du bist nicht empfangsbereit. Du kannst jetzt nicht schwanger werden." "Ja schon, aber das Risiko..." "Ach wenn schon", meinte Peter locker. "Dann bekommen wir eben noch ein Baby. Ist mir egal, von wem es ist, denn es kennzeichnet den Beginn deines neuen Lebens als Schlampe. Es wäre ein Kind der Liebe. Ich werde es aufziehen als wäre es mein eigenes. Und wenn es ein Mädchen wird..." "Ach Peter, du bist unmöglich!", schimpfte Uschi, lächelte dann aber beruhigt. "Apropos Tochter. Wir haben ja noch eine zweite. Was machen wir mit Laura?" "Wenn du vorhast, sie auch zu ficken... Sie ist noch viel zu jung"; wandte Uschi ein. Nun lachte Melanie. "Ach Mama, wenn du wüsstest! Die Kleine hat es faustdick hinter den Ohren!" "Was meinst du damit?" "Das soll sie euch selber sagen. Aber zu jung ist sie auf keinen Fall, glaubt mir." "Nun, wenn das so ist..." In Peters Fantasie sah er sie schon nackt vor sich liegen. "Wenn Mama und ich mit jedem ficken dürfen, dann sollte sie das auch dürfen. Und wenn ich deine Inzesttochter sein darf, dann sie ebenfalls." "Aber wird sie es denn wollen?" "Oh, da mach dir mal keine Sorgen, Papa." "Hm, morgen hat Laura Geburtstag. Das wäre doch der perfekte Anlass, sie zu entjungfern, nicht wahr? Und danach gebe ich sie zur Benutzung frei, so wie euch. Sie wird eine süße kleine Teeniefickschlampe. Und wenn sie will, wird sie meine kleine private Inzestschlampe! Und auch dann, wenn sie nicht will." Peters Schwanz wurde schon wieder hart bei dem Gedanken daran. Uschi und Melanie sorgten gern mit allen ihren Ficklöchern dafür, dass er es nicht lange blieb...
Nachdem Uschi ihrem Peter alles gestanden hatte und er anstatt die Scheidung einzureichen sie und ihre Tochter durchgefickt hatte, wollte sie Peter unbedingt mit ihren neuen Freunden bekannt machen. Deshalb trafen sich Rudi, Mona, Markus, Uschi, Peter und Melanie sich in Rudis geräumiger Suite. Peter war ein bisschen mulmig zumute, würde er doch die Leute treffen, mit denen seine Frau und seine Tochter den Nachmittag durchgefickt hatten. Gleichzeitig aber war er interessiert, sie kennenzulernen, und gespannt, wie sie sich ihm gegenüber verhalten würden und was der weitere Verlauf des Abend und die Nacht so bringen würde. Er rechnete fest damit, dass dabei der Sex nicht zu kurz kommen würde. Nach Uschis detaillierten Erzählungen wäre er enttäuscht gewesen, wenn es anderes gewesen wäre.
Uschi stellte Peter den anderen vor. "Das ist Peter, mein Mann. Ich... wir haben ihm alles erzählt. Dass Melanie keine Jungfrau mehr ist, und was wir gestern am Strand gemacht haben." Rudi als ältester übernimmt wie immer das Kommando. "Du hast ihm alles erzählt? Alles, was wir mit dir und Melanie gemacht haben?" "Ja, schonungslos und offen." Rudi nimmt sein Verhör wieder auf. "Hast du deinem Mann auch gebeichtet, was du uns versprochen hast, und was du zukünftig tun und vor allem sein willst?" "Ja, alles." "Und das wäre?" "Dass ich ab sofort eine versaute, schwanzgeile, spermasüchtige Hure sein werde, die sich von jedem bespringen lässt." "Ok, das ist gut. Offenheit ist immer das Beste in einer Beziehung. Und du..." wandte er sich an Peter, "dir ist klar, was deine Frau und wir heute Nachmittag am Strand gemacht haben." "Ja, Uschi und Melanie haben mir alles erzählt. Die beiden sind von euch gefickt worden." "Und du hast nichts dagegen?" "Naja, um ehrlich zu sein, am Anfang war es schon ein Schock, aber dann, als Uschi mir die Details geschildert hat und ihre Gefühle dabei - und ihre Wünsche - da... da war es für mich auch geil." "Er hat mich dann auch sofort vor den Augen unserer Tochter gefickt", warf Uschi strahlend ein. "Du bist also davon scharf geworden zu hören, dass deine Frau gleich mit mehreren Männern rumgehurt hat, und hast sie dann gleich mal selbst gevögelt, während deine Tochter zugesehen hat?" "Ja, genauso so war es." "Und dir ist auch klar, dass deine Tochter eine noch versautere Teeniehure ist und es in ihrem zarten Alter mit jedem treibt, der sie anspricht, sogar mit so alten Säcken wie mich, der ich ihr Großvater sein könnte?" "Ja, auch das ist mir klar. Meine Tochter ist eine schamlose Schlampe." "Akzeptierst du das?" "Ja, natürlich. Sie kann machen, was sie will und ficken, mit wem sie will. Solange sie verhütet, kann sie sich besamen lassen, so oft sie möchte und von wem sie möchte." "Das ist sehr verständnisvoll für einen Vater. Vor allem weil deine Tochter ja noch minderjährig ist, erst fünfzehn." "Das Alter spielt keine Rolle. Ob fünfzehn oder fünfundzwanzig oder fünfzig. Sie ist geschlechtsreif und hat Ficklöcher, die benutzt und besamt werden müssen." "Sehr vernünftige Einstellung. Dir ist hoffentlich auch klar, dass deine Frau und deine Tochter sich nicht nur im Urlaub wie läufige Stuten benehmen werden, sondern ihr hemmungsloses Verhalten auch zu Hause weiterführen werden?" "Na das hoffe ich doch. Natürlich sollen sie ihre Sexualtriebe auch zu Hause ausleben." "Deine Frau wird weiterhin fremd gehen, und deine Tochter rumhuren." "Ja, sicher, davon gehe ich aus. Außerdem kann man nur fremd gehen, wenn der Ehemann nichts davon weiß. Wir haben uns aber so geeinigt, dass Uschi ficken kann, wann und wo und mit wem sie will, solange sie mir immer davon erzählt, damit ich auch etwas davon habe." "Das ist ein sehr vernünftiges Arrangement. Du weißt auch, dass Uschi und Melanie während des Urlaubs unsere Sexsklavinnen sind - auf ihren eigenen Wunsch! - und wir sie deshalb jederzeit auf jegliche Weise benutzen können und auch darüber bestimmen können, mit wem sie Sex haben und mit wem nicht?" "Ja, auch das haben die beiden mir erzählt." "Es stört dich also dann auch nicht, wenn wir beide weiterhin jederzeit als Dreilochstuten bespringen und besamen?" "Nein, gewiss nicht. So ist die Abmachung, und die muss eingehalten werden. Ich bin der Letzte, der die Versprechen meiner Frau und meiner Tochter bricht." "Das ist gut. Hätte sowieso nichts genützt, das kann ich dir verraten. Du hast gesagt, die Erzählungen deiner Frau, wie sie von uns allen gefickt worden ist, haben dich geil gemacht. Wenn wir jetzt deiner Frau befehlen würden, ihr Kleid auszuziehen, hättest du was dagegen?" "Nein, warum denn?" "Weil dann unweigerlich der nächste Schritt ist, dass sie ihre Ficklöcher präsentiert und anbietet, wie das gehorsame Sexsklavinnen nun mal tun." "Ja natürlich muss sie das tun als Sexsklavin." "Und deine Tochter natürlich auch." "Natürlich. Sie ist doch auch eine Sexsklavin und muss ihre Ficklöcher ebenfalls präsentieren und zur Benutzung anbieten." "Schön, dass du das so siehst. Und was, glaubst du, wird dann passieren?" "Dann werdet ihr sie benutzen." "In welcher Weise?" "Wahrscheinlich werden sie erst mal eure Schwänze steif blasen dürfen und dann werdet ihr sie ficken." "Genau richtig. Hast du schon einmal zugesehen, wie deine Frau von jemand anderem gefickt worden ist?" "Nein, natürlich nicht." "Aber es würde dir nichts ausmachen, wenn wir deine Frau jetzt hier vor deinen Augen in alle ihre Ficklöcher ficken, als Dreilochstute benutzen, und ihr unseren Samen in Fotze, Arsch und Mund pumpen, während du dabei zuschaust?" "Nein, das würde mir nichts ausmachen. Im Gegenteil, das würde ich sehr gerne sehen. Wenn ich dabei am Ende auch abspritzen darf?" Rudi lachte. "Du willst also abspritzen, während du zusiehst, wie wir in deiner Frau und deiner Tochter abspritzen, wie wir ihre Ficklöcher mit unserem Sperma füllen, wie sie es aus unseren Schwänzen saugen und genüsslich schlucken?" "Oh ja, das würde ich sehr gerne sehen." Rudi lachte wieder dreckig. "Du bist ganz schön pervers, Peter. Wie der Rest deiner Familie. Und ich denke, wir können eure Wünsche gern erfüllen, was denkt ihr?", fragte er in die Runde und erntete allgemeines Gelächter und Zustimmung. "Nun denn, Peter, was also möchtest du jetzt?" "Ich möchte, dass ihr meine Frau und meine Tochter als eure Sexsklavinnen benutzt, als Lustobjekte, dass ihr sie nach Belieben in alle Löcher fickt und besamt, während ich dabei zuschaue." "Nun, wenn das dein ausdrücklicher Wunsch ist, dann soll es so geschehen. Uschi, Melanie, ausziehen!" Darauf hatten Uschi und Melanie nur gewartet. Blitzschnell streiften sie ihre Kleider ab, darunter waren sie natürlich nackt. Schamlos boten sie ihre nackten Körper dar, in freudiger Erwartung auf geilen, hemmungslosen Sex. Rudi staunte über den Enthusiasmus der beiden. "Sag, Uschi, ist es für dich kein Problem, dass deine Tochter eine Sexsklavin ist?" "Nein, warum denn?" "Na ja, Mütter sind doch immer sehr beschützend, was die Jungfräulichkeit und Tugend ihrer Töchter angeht." "So ein Quatsch! Jungfräulichkeit, ha! Völlig überschätzt. Ach, was sage ich, gerade zu schädlich. Die jungen Mädchen sollen gefälligst ihre Fotzen zum Ficken zur Verfügung stellen. So früh wie möglich! Entjungfern und dann ficken, so viel es geht." "Sehr lobenswerte Einstellung. Leider trifft man solche Mütter viel zu selten. Dann unterstützt du den Berufswunsch deiner Tochter also?" "Natürlich. Jede Frau sollte zumindest im Nebenberuf Sexsklavin sein. Oder wenigstens Hobbynutte. Wenn sich jede Frau und jedes Mädchen freiwillig von jedem ficken lassen würde, würde es keine Vergewaltigungen mehr geben. Das wäre doch ein echter Fortschritt." "Ja, in der Tat. Logisch weitergedacht, Uschi. Aber bleiben wir mal bei dir und Melanie. Deine Tochter hat sich freiwillig in die Sklaverei begeben. Nachdem du das erfahren hast und selbst miterleben durftest, wie eine Sexsklavin behandelt wird, hast du selbst auch ein sexuelles Abenteuer gesucht. Und dabei festgestellt, dass du ebenfalls sexsüchtig bist und so oft wie möglich gefickt werden willst. Als Hobbynutte zunächst einmal. Dein Mann Peter wünscht nun, dass ihr beide willenlose Sexsklavinnen seid und euch von jedem Mann ficken lasst, den er für euch aussucht. Du hast zugestimmt. Du wirst also bis zum Lebensende seine Sexsklavin sein, wenn er dich nicht freigibt. Oder an einen anderen Herrn verkauft. Was durchaus üblich ist. Und was Melanie angeht: wenn der Urlaub vorbei ist, ist sie erst einmal frei, so waren die Bedingungen." "Dann werde ich natürlich Papas Sexsklavin!", rief Melanie sofort. "Ja, vielleicht", wandte Peter ein. "Aber wir werden schon einen neuen Herrn für die finden, der deine Neigungen zu schätzen weiß." "Na, das kannst du dir ja noch in Ruhe überlegen. Jetzt aber denke ich, ist es an der Zeit, dass sich deine beiden Weiber mal richtig präsentieren. Halt, nicht so schnell!" Melanie hatte nämlich sofort ihre Schamlippen auseinandergezogen. "So einfach mache ich es euch nicht. Ich möchte, dass du, Uschi, uns deine Tochter vorführst. Stell sie uns vor, als würden wir sie nicht kennen. Führ uns ihre körperlichen Reize vor, beschreib uns ihre Vorzüge, preis ihre Talente. Zeig uns, was für eine geile Schlampe sie ist!" Uschi zögerte und schaute verwirrt, aber Melanie grinste nur lüstern. "äh ja, also... das... das ist meine Tochter Melanie", begann Uschi zögernd. "Sie ist erst 16 Jahre alt und... eine Sexsklavin. Sie macht alles, was von ihr verlangt wird." Uschi brach stockend ab. "Ein bisschen präziser bitte. Was sind ihre zum Beispiel besonderen körperlichen Attribute?" "äh, naja, da wäre vor allem ihr großer Busen." "Mama, das heißt Titten", korrigiert Melanie ihre Mutter. "Meine dicken Titten. Meine prallen Euter. So sagt man das." "Ok, ja, also ihre dicken Titten. Die sind wirklich außergewöhnlich für ihr Alter." "OK, sie hat also dicke Titten", bestätigte Rudi. "Dann führ sie uns doch mal vor, diese dicken Titten." "Wie... vorführen?" "Oh Mann, Mama, du kapierst aber auch gar nichts." Melanie verdrehte verzweifelt die Augen. "Pass auf, so geht das: Also, Leute, das ist meine Mama Uschi. Sie hat noch fettere Titten als ich. Schaut nur, was das für Melonen sind." Sie stellte sich hinter ihre Mutter und wog eine Brust in jeder Hand, schaukelte sie auf und ab. "Damit kann man wunderbar spielen. Ideal für einen Tittenfick. Und wenn sie sich vorbeugt..." Sie drückte Uschis Oberkörper nach vorne. "...schaukeln sie geil hin und her, wie Glocken. Was glaubt ihr, wie die schwingen, wenn sie von hinten gefickt wird." "Melanie!", beschwerte sich Uschi. "Sie hat vollkommen Recht, deine Tochter", wies Rudi sie daraufhin zurecht. "Mach weiter, Meli, du machst das prima." "Die Nippel sind schön lang, auch damit kann man wunderbar spielen. Man kann sie zwirbeln und daran ziehen, oder dran saugen oder reinbeißen." Sie bewies ihre Behauptungen gleich dadurch, dass sie sie in die Tat umsetzte. Uschi protestierte nur halbherzig, als Melanie an ihren Nippel saugte. "Gut", unterbrach Rudi sie schließlich. "Uschi, du weißt jetzt, wie das geht. Du machst jetzt weiter. Was kann Melanie besonders gut? Macht sie irgendetwas Besonderes, was andere Mädchen nicht machen würden?" "Sie... sie lässt sich auf alle mögliche Arten ficken. In alle ihre Körperöffnungen. Von jedem. Ob jung oder alt, hübsch oder hässlich, jeder kann ohne Einschränkungen über ihre Ficklöcher verfügen. Was sagst du? Oh, äh, sie sagt, sie findet es besonders geil, von alten hässlichen, ekligen, stinkenden Opas benutzt zu werden. Ja, stimmt. Kann ich bestätigen. Naja, jedenfalls ist ihre Fotze noch schön eng. Das gefällt doch euch Männern. Sie ist ja auch noch jung und noch nicht oft benutzt worden." "Zeig es uns. Zeig uns ihre enge Jungmädchenfotze!", unterbrach Rudi sie. Uschi beugte sich zu Melanie herüber. "Hier, seht ihr, das ist ihre Fotze." Mit beiden Händen zog sie die Schamlippen ihrer Tochter auseinander und präsentierte das rosige, nasse Fickloch. "Wie gesagt, sie ist noch schön eng." Plötzlich überkam sie eine unglaublich Erregung. ,Was ist das für eine geile Situation. Ich preise die Fotze meiner eigenen Tochter an! Welche Mutter macht denn so was? Nur eine, die noch geiler und verkommener und perverser ist als die Tochter. Ja, das bin ich, eine perverse Mutter, die ihre perverse Tochter zum Ficken anbietet.' Verflogen war alle Scham und Unsicherheit, alle Zurückhaltung. Während sie weiter mit einer Hand die Schamlippen spreizte, steckte sie mit der anderen einen Finger tief in Melanies Möse. "Seht ihr, schön eng. Aber trotzdem jederzeit fickbereit. Weil sie nämlich dauergeil ist und sofort feucht. Ach was sage ich, nass ist die kleine Schlampe." Zum Beweis hielt sie den anderen ihren eingeschleimten Finger hin. "Ok, sie ist nass, aber ist ihre Fotzensaft auch angenehm im Geschmack?", fragte Markus. "Wir wollen schließlich keinen Brechreiz kriegen, wenn wir sie lecken", ergänzte Rudi. "Ich.. äh... ich weiß nicht." "Dann probier ihren Geilsaft. Oder erwartest du, dass das einer von uns macht." "Aber... sie ist meine Tochter!" "Ja eben. Sie ist deine Tochter, und du präsentierst sie uns gerade als Fickobjekt. Du steckst ihr einen Finger in die Fotze und erzählst uns, wie schön eng ihr Fickloch ist. Da wirst du doch wohl auch noch Auskunft über den Geschmack ihres Saftes geben können." Mit sichtlichem Widerwillen leckte Uschi vorsichtig an ihrem Finger. Lecke ich wirklich gerade das Scheidensekret... den Fotzenschleim meiner eigenen Tochter ab? Wie pervers bin ich denn schon geworden? Das ist ja eklig. Obwohl, hm, schmeckt eigentlich gar nicht so schlecht. Eigentlich sogar recht gut. Ach was, es schmeckt total geil! "äh, gut schmeckt er. Ich habe da nicht so viel Erfahrung, was den Geschmack von Fotzensaft angeht, aber mir schmeckt er. überhaupt nicht bitter oder so." "Du magst ihr Aroma? Das ist doch schön. Und ich vermute, es geilt dich total auf, dass es der Fotzensaft deiner eigenen Tochter ist, den du gekostet hast, stimmt's? Wenn das so ist, dann wirst du später noch Gelegenheit haben, mehr davon zu kosten. Aber jetzt mach erst mal weiter mit der Präsentation." "Sie lässt sich auch in den Arsch ficken. Ja, sie macht es anal. Ihr Hintern ist natürlich noch enger als ihre Fotze. Trotzdem kann man sie problemlos in den Arsch ficken." Melanie hatte sich dabei umgedreht und ihre Pobacken auseinandergezogen. Grinsend präsentierte sie ihre Arschfotze. "Und blasen tut sie. Das kann sie angeblich sehr gut. äh, ja..." Melanie flüsterte ihrer Mutter etwas zu. "Oh ja, natürlich liebt sie Sperma. Möglichst viel. Egal wo. Am liebsten aber im Gesicht und vor allem im Mund. Sie liebt den Geschmack. Und sie schluckt natürlich. Sie sagt, Sperma sei ihre liebste Nahrung. Was? äh, am liebsten würde sie sich ausschließlich von Sperma ernähren." "Und was ist mit dir, Uschi? Magst du Sperma auch so gern?" "Wenn du mich das gestern Morgen gefragt hättest, hätte ich geantwortet, ich müsste kotzen, wenn ich nur daran denke, Sperma im Gesicht oder gar im Mund zu haben. Aber ihr habt mich gelehrt, dass es nicht ekelhaft ist, sondern geil, und dass Sperma gut schmeckt. Ja, ich mag Sperma gern." "Freut mich zu hören. Melanie, du hast vorhin schon so schön angefangen, die sexuellen Vorzüge deiner Mutter zu schildern. Was kannst du noch über sie sagen, außer dass sie außergewöhnlich große Titten hat?" "Naja, sie lässt sich inzwischen auch von jedem ficken, auf jede beliebige Art. Es ist nur... ihr habt ja selbst schon festgestellt, dass ihre Fotze nicht mehr die engste ist. Kein Wunder, nachdem sie mich geboren hat. Ich war schon als Baby etwas rundlicher als andere. Aber ihr Arschloch, das ist fast unbenutzt. Deshalb solltet ihr sie unbedingt in den Arsch ficken." Uschi schnappte hörbar nach Luft bei diesen Worten ihrer Tochter. "Ja, Mama, ich weiß, dass du das eigentlich nicht magst. Aber wir Frauen sind doch dazu da, den Männern stets den höchsten Genuss zu bereiten. Und wenn du es mit deiner Fotze nicht schaffst, und auch noch nicht viel Erfahrung im Blasen hast, dann bleibt ja wohl nur deine Arschfotze, oder?" Uschi seufzte nur ergeben. Zu Rudi gewandt fuhr Melanie fort: "Beachtet sie gar nicht. Sie tut immer so prüde. Aber wie wir ja schon gesehen haben, ist sie heiß wie ein Vulkan. Und dabei absolut devot. Die geborene Sklavin. Gehorsam und leidensfähig. Vielleicht tut es ihr wirklich weh, wenn sie in den Arsch gefickt wird, aber trotzdem lässt sie es mit sich machen. Also nehmt bloß keine falsche Rücksicht. Ich glaube sogar, der Schmerz macht sie noch geiler als sie ohnehin schon ist. Schmerz und Demütigung. Die perfekte Sklavin eben. Sag ich doch!" "Sonst noch etwas?", fragte Rudi, als Melanie eine Pause machte. "Ist doch egal"; rief Uschi frech. "Ich mache alles, was man von mir verlangt. Je versauter, um so besser. Bestimmt gibt es viel geiles, was ich noch gar nicht kenne. Ich will ALLES kennenlernen. Ich will auf jede erdenkliche Art gefickt werden. Ich bin eine Sklavin, ein Sexobjekt, Fickfleisch, Fotze, wie immer ihr mich nennen wollt." "Für eine Sexsklavin bist du aber ganz schön vorlaut. Wärest du wirklich eine und hättest du einen erfahrenen Herrn, würdest du jetzt hart bestraft." "Dann bestraft mich doch!" "Sei vorsichtig bei dem, was du dir wünschst", warnte Rudi sie ärgerlich. "Du hast keine Ahnung, was ein erfahrener Meister mit einer Sklavin so alles anstellen kann. Welche perfiden Schmerzen er ihr bereiten kann. An Stellen, die du dir ganz bestimmt nicht wünschst." Uschi schluckte schwer. Trotzdem sagte sie achselzuckend: "Ich werde es schon aushalten." Uschis Naivität brachte Rudi auf die Palme. Vor Wut schnaubend packte er sie an den Haaren und riss ihren Kopf in den Nacken. "Jetzt hör mir mal genau zu, du dumme Hobbynutte. Du hast doch keine Ahnung. Nicht die geringste Ahnung hast du, was es heißt, eine richtige Sexsklavin zu sein. Du willst freiwillig eine Sklavin sein? Ha! Normalerweise haben Sklavinnen keine Wahl, keine Entscheidungsmöglichkeit. Sie werden dazu gezwungen, durch Erpressung oder Entführung. Sie wollen keine Sklavinnen sein, sie werden dazu gemacht. Gegen ihren Willen! Erst versuchen sie zu bitten und zu betteln, aber damit kommen sie nicht durch. Sie werden so lange eingesperrt, misshandelt, gequält und vergewaltigt, bis ihr Wille gebrochen ist und sie sich in ihr Schicksal ergeben. Einige gehen daran zugrunde. Die meisten nehmen es schließlich hin. Wer zufällig eine gewisse devote Grundneigung hat, so wie du, dem fällt es leichter. Eine Sklavin ist, sobald sie in Abhängigkeit gerät, aller Rechte beraubt. Menschenrechte existieren für sie nicht mehr. Denn sie ist kein Mensch mehr. Sie ist eine Sache, ein Sexobjekt. Sie ist eine Sklavin und steht damit noch unter den Tieren. Und genauso wird sie gehalten: in einem Tierkäfig, ohne jegliche Privatsphäre. Sie hat keinen eigenen Willen mehr, kann keine Entscheidungen treffen, sondern muss widerspruchslos die Befehle ihres Herrn ausführen. Ohne Rücksicht auf ihre Gefühle oder Befindlichkeiten. Sie muss alles - hörst du: ALLES! - tun, was von ihr verlangt wird, auch wenn es sie ekelt oder schmerzt. Dazu wird sie monatelang abgerichtet. Ja abgerichtet, wie ein Tier. Widerspricht sie, tut sie etwas nicht, oder nicht zur vollen Zufriedenheit ihres Herrn, wird sie hart bestraft. Häufig sogar selbst dann, wenn sie alles richtig gemacht hat. Nur so zum Spaß, zur perversen Freude ihres Herrn oder seiner Gäste, wird sie gequält und gefoltert. Fesselung in unbequemer Haltung, Auspeitschen, Verprügeln mit Stock und Gerte, Klammern und Nadeln in Titten und Fotze, Gewicht an Nippeln und Schamlippen, heißes Wachs, Feuer, Klemmen, alle Arten von Folter muss sie erdulden, ohne die Möglichkeit, ihrem Peiniger jemals zu entkommen. Einmal Sklavin, immer Sklavin. Im Vordergrund steht natürlich der sexuelle Missbrauch der Sklavin. Ficken in alle Löcher, Blasen, Sperma schlucken, Fotzen lecken sind die Grundvoraussetzungen. Einige Sklavinnen werden dazu noch speziell abgerichtet. In deinem Fall als Analsklavin, was bedeutet, dass zum einen deine Arschfotze das bevorzugte Fickloch ist, und die Rosette zum anderen durch verschiedene Hilfsmittel extrem gedehnt wird, durch Analplugs oder häufiges Fisting. Sklavinnen mit fetten Titten - auch das ist bei dir der Fall - werden als Tittensklavin abgerichtet. Dann werden vorzugsweise ihre Titten gequält, durch Abbinden oder quetschen oder ,Verzierung' mit Gewichten an den Nippeln. Besonders widerspenstige Sklavinnen werden zur Belustigung ihres Herrn dazu abgerichtet, sich von Tieren - Hunden, Eseln, Hengsten oder Bullen - besteigen zu lassen. Ist der Wille der Sklavin dann endlich gebrochen, so dass sie widerspruchslos auch die perversesten Befehle ihres Herrn befolgt, wird sie den Gästen ihres Herrn vorgeführt. Ihr nackter Körper wird öffentlich zur Schau gestellt, ihre Vorzüge und Eigenschaften angepriesen, wie bei einer Viehversteigerung. Dann muss sie zeigen, was sie gelernt hat, und alle Arten von Demütigungen und Schmerzen erdulden. Dann wird sie den Gästen zur Benutzung überlassen. Als Spielzeug für ihre perversen Gelüste. Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn zehn oder zwanzig lüsterne Männer über dich herfallen und dich pausenlos in alle Löcher ficken, bis du vor Schmerzen nur noch wimmern kannst? Nein, das kannst du nicht! Und du willst freiwillig Sexsklavin werden! Ha, du hast du wirklich keine Ahnung!" Rudi musste nach der leidenschaftlichen Rede erst mal wieder zu Atem kommen. Uschi saß mit großen Augen da und starrte ihn an. "Und, Sklavin", er betonte das Wort höhnisch, "willst du immer noch eine Sexsklavin sein?" "Ja", hauchte Uschi. "Wie bitte? Ich kann dich nicht verstehen!" "Ja, Rudi, ich..." Patsch! Rudi gab Uschi eine saftige Ohrfeige. "Wie heißt das?", fuhr er sie an. "Herr, ich meine Herr, entschuldige, Herr. Ja, ich will eine Sexsklavin sein. Ich will gedemütigt und misshandelt und gequält und missbraucht und benutzt werden. Ich will meine Ficklöcher den Gästen meines Herrn zur Verfügung stellen. Ich will..." "Entweder bist du wirklich extrem devot und schmerzgeil, oder extrem dumm", unterbrach Rudi sie. "In beiden Fällen müssen wir wohl zu drastischeren Maßnahmen greifen. Ich mache das nicht gerne, ganz bestimmt nicht, aber ich werde dir zeigen, was es heißt, eine Sexsklavin zu sein und als solche behandelt zu werden." Er wandte sich an Peter. "Peter, als Uschis Herr frage ich dich: bist du damit einverstanden, mir deine Sklavin für ein, zwei Stunden zur Verfügung zu stellen?" "Wofür?", fragte der zurück. "Nur eine kurze Demonstration, damit sie erkennt, was es wirklich heißt, Sklavin zu sein. Pass auf, ich erkläre es dir..." Rudi nahm Peter zur Seite und sprach leise auf ihn ein. Peter nickte immer wieder. Sogleich griff Rudi zu seinem Handy und telefonierte leise mit jemandem. "Ehesklavin Uschi, ich als dein Herr und Gebieter habe beschlossen, dir einen kurzen Vorgeschmack auf dein zukünftiges Sklavendasein zu geben. Du sollst geprüft werden, ob du als Sexsklavion überhaupt taugst. Du wirst alles mit dir machen lassen, was dir gesagt wird. Du wirst alles erdulden, was mit dir gemacht wird. Ist das klar?" "Ja, Herr", antwortete Uschi mit demütig gesenktem Kopf. "Und was ist mit mir?", fragte Melanie, die bisher ungewohnterweise geschwiegen hatte, plötzlich. "Was soll mit dir sein?" "Ich bin doch auch eine Sexsklavin. Ich will auch geprüft werden." "Aber Meli, du bist doch noch viel zu jung, um..." "Um was? Gefickt zu werden? Das hat dich doch bisher auch nicht gestört." "Aber hier geht es um mehr, als nur ficken. Was Rudi vorhat, das ist kein Spiel mehr." "Umso besser. Ich weiß sehr wohl, was mit Sexsklavinnen gemacht wird. Schließlich gibt es das Internet. Ich habe jede Menge BDSM-Videos gesehen, und auch darüber gelesen. Ich empfehle dir, mal auf xHamster zu gehen und die geile Geschichte ,Anal-Sklavin' zu lesen. Ich hab's getan und ich weiß, was auf mich zukommt. Ich will Sexsklavin sein, auch wenn das eher ungewöhnlich ist. Und Mama will es auch." "Also gut. Ganz wie du willst. Du wirst ebenfalls geprüft. Aber beschwer dich nachher nicht. Danach reden wir weiter." "Peter, bist auch du einverstanden, dass deine beiden Sklavinnen jetzt so richtig hart durchgefickt werden und dabei auf ihre Tauglichkeit getestet werden?" "Ja, gewiss." Peter hatte zwar ein mulmiges Gefühl, aber er sagte sich selbst, dass er da jetzt wohl oder übel durch müsse.
Rudi telefonierte kurz, und wenig später erschienen drei schwarzhäutige Männer. (Wären Jana und Laura hier gewesen, so hätten sie sie gewiss wiedererkannt.) "Da liegen sie, die beiden Sexsklavinnen", meinte Rudi zu den Neuankömmlingen. "Seht sie euch nur an, wie schamlos sie ihre Ficklöcher präsentieren. Bestimmt können sie es kaum erwarten, einen harten Schwanz in sich zu spüren und ordentlich durchgefickt zu werden." "Ja, so ist es"; bestätigte Uschi sofort. "Wir brauchen dringend eure Schwänze", ergänzte Melanie. "Peter, prüf doch mal, ob deine Huren schon fickbereit sind", forderte er den Ehemann auf. Erst verstand der Angesprochene nicht, was damit gemeint war, doch Uschi zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und öffnete ihren tropfnassen Fickkanal. Gleichzeitig streckte sie ihre Zunge heraus und wackelte damit auf und ab. Das verstand Peter. Obwohl er die Möse seiner Frau schon seit Ewigkeiten nicht mehr geleckt hatte, kniete er sich nun zwischen ihre Beine und schleckte brav ihren reichlich strömenden Geilsaft ab. "Uschis Fotze ist pitschnass und ausreichend geschmiert", bestätigte er. "Sie ist absolut fickbereit." Er wollte sich schon wieder hinsetzen, da meldete sich Melanie. "Und was ist mit mir? Meine Fotze muss auch auf Fickbereitschaft geprüft werden, Papa!" Auch sie hatte ihre Fotzenlappen weit auseinander gezogen. Peter schnappte hörbar nach Luft und schaute hilfesuchend zu Uschi. Doch die nickte nur bestätigen und lächelte ihm aufmunternd zu. Die anderen warteten gespannt, was passieren würde. Peter schluckte ein paar Mal, während er begehrlich auf die so obszön von seiner Tochter dargebotenen Möse starrte. Natürlich hatte er sie schon oft genug nackt gesehen. Und vor kurzem sogar gefickt. Aber das war, so hatte er sich selbst entschuldigt, im Affekt passiert, in der Hitze der Situation, die ihm entglitten war. Nun sollte er ganz bewusst seine Tochter die Muschi lecken, ihr Scheidensekret schmecken. Vater und Tochter! Das war Inzest! Das war verboten. Das war pervers. Und das auch noch vor Zeugen. Das konnte, das durfte er nicht tun. Und doch... "Na los, Papa, worauf wartest du?", drängte die ungeduldig. Melanie konnte es kaum erwarten, die Zunge ihres eigenen Vaters an ihrer Fotze zu spüren. Das gab den Ausschlag. Wenn sie es doch wollte, ihn bat, ja geradezu anflehte. Und seine Frau hatte ihn ja auch dazu ermuntert. Hastig rutschte er auf Knien zwischen die Schenkel seiner Tochter. Aber nun hatte er ihr enges Teeniefötzchen direkt vor Augen, konnte ihren scharfen Geilduft riechen. Gierig leckte er durch ihre schleimige Furche. Oh, wie schmeckte das köstlich. Schmeckte nicht alles, was verboten und tabu war, umso köstlicher. Noch einmal und noch mal leckte er. Melanie quiekte vor Vergnügen. "Ich glaube, die Fotze meiner Tochter ist auch fickbereit", verkündete er schließlich atemlos. "So, Freund Peter", fragte Rudi daraufhin. "Was sollen wir jetzt mit deiner lieben Ehefrau und deiner kleinen Tochter tun?" "Ihr sollte sie ficken", stieß Peter aufgeregt hervor. Die Aussicht, mit anzusehen wie sowohl seine Frau als auch seine minderjährige Tochter von diesen beiden gutgebauten Männern missbraucht (naja, eigentlich nicht, aber in seiner Fantasie stellte er es sich so vor) wurden und er sie auch noch dazu aufforderte, machten ihn unglaublich scharf. "Fickt sie richtig geil durch!" "Wie sollen wir sie ficken, Peter? Sanft und zärtlich?" "Nein, nein, fickt sie richtig hart durch, wie sie es verdienen." "Und wohin sollen wir sie denn ficken, Peter?" Rudi machte es Spaß, diesen schwachen, gehörnten Ehemann herauszufordern. "In alle ihre Ficklöcher. Fickt sie in alle Löcher." "Welche Löcher genau? Sag es uns!" "In die Fotze. Und in den Arsch. Und in den Mund." "Soso. In alle drei Löcher sollen wir deine Frauen ficken. Zu was macht sie das denn dann?" "Zu... Dreilochstuten!" Der Begriff fiel ihm gerade noch ein. "Zu perversen Dreilochstuten." "Ja, genau, Peter. Und was noch?" "Zu... Huren. Meine Ehefrau und meine Tochter sind Huren. Versaute, schamlose, fickbereite Huren." "Ganz genau, Peter. Deine Ehefrau und deine Tochter sind geile, perverse, sexsüchtige Huren und Dreilochstuten, die jeden Schwanz in ihre Löcher lassen und gar nicht genug Schwänze in sich haben können. Stimmt's Mädels?" "Ja, Meister", antworteten beide wie aus einem Mund. "Hörst du? Sie sind nicht nur Huren und Dreilochstuten, sondern auch willige Sexsklavinnen, Sexobjekte. Fickfleisch." "Ja, das sind sie. Fickfleisch, das gefickt werden muss. Also fickt sie!" Peter hatte sich richtiggehend in die Rolle des Cuckolds hineinversetzt. "Dann schau genau zu, wie wir deine Huren durchficken bis sie schreien vor Geilheit!"
Mona hatte geahnt, was Rudi vorhatte. Sie hatte sich bereits ihres Kleides entledigt, kniete nackt vor Rudi und Markus hin, holte ihre Schwänze aus den Hosen und blies sie ohne Aufforderung steif, als sei es das selbstverständlichste auf der Welt. Dann tat sie das gleiche bei den drei Negern. Peter schaute mit großen Augen zu. Uschi und Melanie hatten sich inzwischen auf das Bett gekniet und präsentierten ihren Stechern ihre beiden Ficklöcher. Rudi rammte seinen langen Schwanz ohne Vorwarnung in Uschis Fotze. Die heulte auf vor überraschung, Schmerz und Geilheit. Ohne Rücksicht legte er los und jagte ihr bei jedem Stoß die Eichel an den Muttermund. Uschi jammerte und heulte laut auf. Peter bemerkte die Pein seiner Frau und wollte schon intervenieren, da fragte Rudi, der sich wohl bewusst war, was er da tat: "Uschi-Hure, tut dir meine Schwanz etwa weh? Soll ich aufhören?" Er tat wirklich weh. Aber gerade dieser Schmerz tief in ihrem Unterleib ließ ihre Lust geradezu explodieren. Zwar liefen ihr die Tränen herunter, aber trotzdem feuerte sie Rudi nur noch an. "Ja, Meister, du tust mir weh. Aber das ist gut so. Ich liebe es, wenn du mir deinen wunderbar langen Schwanz bis zum Anschlag in meine Hurenfotze rammst. Ich spüre deine Eichel an meinem Muttermund. Das tut weh, aber es ist ein geiler Schmerz." "Soll ich weitermachen oder aufhören?" "Weitermachen, bitte, Meister, nicht aufhören. Fick mich so tief es geht. Mein Ehemann hat keinen so langen Schwanz, er kann mich niemals so tief ficken wie du, Meister. Ich genieße deshalb jeden Millimeter deines Riesenprügels in mir. Ich genieße den Schmerz, den er mir bereitet, genauso wie die Lust, die er mir bereitet. Bitte, fick mich noch härter, Meister, bitte, besorg's mir richtig tief und hart!" Rudi rammte seinen Schwanz mit voller Wucht in ihren Unterleib und Uschi jaulte laut auf. Ihr Gesicht war eine verzerrte Grimasse aus Lust und Schmerz. Immer und immer wieder hämmert er seinen Kolben in ihr Fickloch. Uschi verkrampfte und schrie so laut, dass es das ganze Hotel hören musste. "Ja jaaaa mir kommt's ooooooaaaaaaaaaaauuuuuuuu!!!!!!!" Peter sah fasziniert zu, sein eigener deutlich kleinerer Schwanz hart wie noch nie. So war seine Frau bei ihm noch nie abgegangen. Spätestens jetzt wusste er, dass er ihr nie das würde geben können, was sie brauchte. Das würden andere Männer für ihn tun müssen. Parallel dazu hatte Markus sich um Melanie gekümmert, wenn auch deutlich weniger spektakulär. Trotzdem bearbeitete auch er das junge Mädchen mit harten Stößen, die sie quieken ließen wie ein Schwein - oder besser gesagt ein Ferkel. Als sie sah, wie brutal ihre Mutter von Rudi gefickt wurde und dabei zum Orgasmus kam, erreichte auch sie ihren ersten Höhepunkt.
"Stellungswechsel", befahl Rudi. Die beiden Männer tauschten erst die Frauen, dann die Löcher. Während Melanie auch hier mit Rudis zwar langem, aber nicht ganz so dicken Schwanz das angenehmere Los gezogen hatte (was keineswegs Zufall war, denn Rudi wollte Uschi vor den Augen ihres Ehemanns so richtig fertig machen), kämpfte Uschi mit dem fünf Zentimeter dicken Ding von Markus. Dieser hatte anfangs enorme Schwierigkeiten, seine fette Eichel durch Uschis Schließmuskel zu bohren. Selbst einige aufmunternde Hiebe auf die Arschbacken halfen zunächst nicht. Uschi, für die der Analfick ja noch neu und immer noch eher ungeliebt war, verkrampfte zusehends. Der Schmerz war jetzt fast unerträglich. Peter wollte eingreifen, doch ein strenger Blick von Rudi ließen ihn auf seinem Platz erstarren. Mona hatte schließlich Erbarmen mit der wimmernden Frau. Hilfreich spuckte sie auf ihre Rosette und weitete ihren Hintereingang mit dem Finger. Sie zog ihre Arschbacken weit auseinander. Markus nahm Maß und mit einem Ruck rammte er die Spitze seines Monsters in ihren Arsch. Uschi jaulte auf. Die ersten Zentimeter waren geschafft. Mit roher Gewalt bohrte er sich langsam tiefer. Ein Ruck, und die Eichel hatte den Schließmuskel passiert. Ein paar Sekunden gönnte er Uschi zur Erholung, dann presste er rücksichtslos auch noch seinen kompletten Stamm in ihren Darm. Erst als seine Eier gegen ihre tropfende Möse klatschten, hielt er inne. Uschis Atem ging schwer. Das tat so verdammt weh! Ihr ganzer Arsch brannte wie Feuer. Und ihre Fotze brannte vor Lust. Dieser Schmerz machte sie so geil! Schade, dass Peter so einen kleinen Schwanz hatte. Sie würde sich entweder einen richtig dicken Dildo besorgen müssen, mit dem sie ihre Ficklöcher ausfüllen konnte, oder einen Neger mit einem Riesennegerschwanz. Ja, das wäre es! Am besten gleich zwei, ach was drei, damit alle ihre Ficklöcher komplett ausgefüllt waren. Sie wurde aus ihren Tagträumen gerissen, als Markus anfing, in ihren Arsch zu ficken. Der lustvolle Schmerz, der für kurze Zeit abgeklungen war, kam heftiger denn je zurück. Ihr Unterleib explodierte erneut vor Geilheit. "Siehst du das, Peter"; sagte Markus grinsend. "Deine Frau liebt es, brutal behandelt zu werden. Je härter man sie rannimmt, desto geiler kommt es ihr. Stimmt doch, Analhure?" "Ja, Meister, ja! Mach's mir richtig hart! Fick meine Arschfotze, reiß mir den Arsch auf. Tu mir weh, nimm keine Rücksicht, fick mich hart, so hart du kannst!" Markus grinste höhnisch, und tat ihr den Gefallen. Mit langen, tiefen Stößen rammte er ihr sein Mörderteil in den Darm. Uschi jaulte und wimmerte nicht mehr, sie röchelte nur noch. Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln. Ihr ganzer Körper war ein einziger lustvoller Schmerz. Und wieder explodierte die Welt. Ihr geschundener Leib verkrampfte, zuckte und bockte in einem minutenlangen Orgasmus. Melanie genoss derweil Rudis lange Latte in ihrem Schokoloch. Sie war deutlich entspannter beim Eindringen als ihre Mutter. Zwar hatte sie anfangs auch Schmerzen, doch ihr Schließmuskel war dehnbarer und gewöhnte sich schnell an den Eindringling. Als Rudi sie mit langen harten Stößen fickte, konnte sie seinen Schwanz in ihrem Darm einfach nur genießen. Auch sie wurde von mehreren Orgasmen geschüttelt. Peter, der die Qualen seiner Frau nicht mehr mit ansehen konnte, konzentrierte sich statt dessen auf seine Tochter. Sie schaute ihn glücklich an, während sie ihren Unterleib Rudis Stößen entgegenpresste. "Oh, Papa, das ist so geil, dass du dabei bist. Sieh nur, wie geil Rudi mich fickt. Ist das nicht pervers, er ist über sechzig und ich erst fünfzehn! Opa und Minderjährige! Findest du das nicht auch megageil, Papa?" "Ja, Papa", stimmte Rudi süffisant ein. "Schau nur genau zu, wie der Opa deiner kleinen, minderjährigen Tochter in den Arsch fickt. Wer von uns ist wohl perverser: der Opa, der eine Minderjährige fickt, die Teenieschlampe, die davon einen Orgasmus nach dem anderen bekommt, oder der Vater, der das Ganze nicht nur erlaubt, sondern sogar fördert, dabei zuschaut und davon noch einen Steifen bekommt?" Natürlich erwartete er keine Antwort, und er bekam auch keine. Peter sah dem allem äußerlich ungerührt zu. Doch innerlich tobte es in ihm. Zu sehen, wie seine Frau und seine blutjunge Tochter brutal in Fotze und Arsch gefickt wurden, wie sie ganz offensichtlich Schmerzen hatten, diese aber genauso offensichtlich genossen und sie davon bis zum Orgasmus erregt wurden, war einfach unbeschreiblich. Eigentlich hätte er protestieren müssen, zumindest aber eifersüchtig sein, aber das Gegenteil war der Fall. Es erregte ihn selbst zu sehen, wie die riesigen fremden Schwänze in der Fotze und im Arsch seiner Frau steckten. Es erregte ihn, zu sehen, wie seine Tochter von den älteren Männern, einer so alt wie er, der andere so alt wie ihr Großvater, sexuell missbraucht wurde. Ohne, dass er selber oder Mona, die neben ihm das geile Treiben beobachtete, Hand an ihn gelegt hätten, spritzte er so heftig ab, dass sein Samen meterweit flog.
Keiner wusste genau, wie lange die vier so fickten, aber Melanie, Peter und vor allem Uschi kam es endlos vor. Schließlich verständigten sich die Männer, dass sie bereit waren, abzuspritzen. Mit einem doppelten Plopp zogen sie ihre Schwänze aus den Arschfotzen, was beide Frauen erneut zum Aufschreien brachte. "Los, ihr spermageilen Huren, jetzt gibt's die Belohnung!" Gierig drehten sich beide Weiber um, knieten sich vor die Männer und sperrten erwartungsvoll die Mäuler auf. Als hätten sie es jahrelang geübt, spritzten Rudi und Markus gleichzeitig los. Mehrere dicke zähe Strahlen von beiden Seiten verzierten die Gesichter. Das meiste jedoch landete in den beiden gierigen Mündern. Statt sofort zu schlucken, behielten beide ihre Gabe im Mund. Melanie streckte die dick mit Sperma bedeckte Zunge heraus und zeigte sie stolz ihrem Vater. Uschi, die immer noch schwer atmete, produzierte schleimige Luftblasen. Wie auf Kommando drehten sich Mutter und Tochter zueinander und küssten sich. Alle konnten sehen, dass sie dabei das Sperma in ihren Mündern hin und her schoben und austauschten. Als sie sich trennten, war offenbar alles bei Melanie angekommen. Die beugte sich über ihre Mutter, die den Mund schon wieder weit geöffnet hatte, und ließ einen dicken zähen Schleimbatzen hinein tropfen. Dann tauschten sie die Rollen und Uschi spuckte den Samen in den Mund ihrer Tochter.
Mona hatte inzwischen dafür gesorgt, dass die Schwänze der Neger, die geduldig zugeschaut hatten, nicht schlaff wurden. "Ist meine liebe Frau nicht auch eine geile Schlampe", fragte Markus in die Runde, ohne eine Antwort zu erwarten. "Bläst ganz selbstlos die Schwänze steif, damit Peters Huren gefickt werden können. Sie ist absolut schwanz- und spermasüchtig. Schatz, würde es dir gefallen, Peters Eier zu leeren?" Natürlich würde es. Gierig stürzte Mona sich auf den immer noch steinharten Schwanz von Peter. Zwar hatte er gerade erst ungewollt abgespritzt, aber die perversen Szenen vor seinen Augen hatten seinen Lümmel nicht schlaff werden lassen. Mona saugte seinen Pint tief ein und ließ ihre Zunge über den Schaft gleiten. Lange brauchte sie sich auch nicht anzustrengen, denn der völlig überreizte Peter kam schon nach wenigen Sekunden. Wieder und wieder pumpte er seine Sahne in ihren Mund, so dass Mona Mühe hatte, alles aufzufangen. Mit prall gefüllten Backen kroch sie zu den anderen beiden Frauen hinüber. Sie wollte schon zu Uschi gehen, doch die wehrte ab. "Gib es Melanie. Sie soll den Samen ihres Erzeugers zuerst kosten." Konnte man als Mutter so versaut sein und seine Tochter den Samen ihres eigenen Vaters schlucken lassen? Ja, Uschi konnte. Und Melanie nahm das großzügige Geschenk dankbar an. Gierig und mit lüstern glänzenden Augen öffnete sie ihren Mund, und Mona ließ das Sperma ihres Vaters hinein laufen. Verzückt schmatzte sie und ihre Zunge spielte in dem weißen Brei, doch sie schluckte noch nicht. Statt dessen gab sie ihrer Mutter einen Teil davon in bekannter Manier ab. Erst dann schluckten beide gleichzeitig mit sichtlichem Behagen. Rudi und Markus ließen sich noch die Schwänze sauber lecken, dann mussten sich alle erst einmal eine Weile ausruhen.
"So meine Herren, jetzt seid ihr dran", sagte Rudi zu den Negern. "Benutzt die beiden Schlampen wie es euch gefällt. Nehmt keine Rücksicht. Fickt sie hart durch." Die drei nickten nur. Schon packte der erste Uschi und legte sie sich zurecht. Ohne Vorwarnung rammte er ihr seinen mächtigen Schwanz in die Fotze. Uschi stöhnte auf, aber er nahm keine Rücksicht und rammelte sofort wild drauf los. Melanie erging es nicht anders. Auch ihre Möse wurde gnadenlos gefüllt. Der dritte Mann packte sie an den Haaren, bog ihren Kopf in den Nacken und schob ihr seinen Schwanz tief in den Hals. "Und du, Peter, sei ein Gentleman und kümmere dich um meine Frau", sagte Markus dann. "Die Arme hat zwar jede Menge Schwänze geblasen, aber ihre Fotze hat noch nichts davon gehabt. Fick sie, und zeig deiner Frau, dass du als der Herr im Haus das Recht hast, mit jeder Frau zu ficken, die du willst." Das ließ sich Peter nicht zweimal sagen. Er war vom Zuschauen so aufgegeilt, dass sein Schwanz schon wieder hart war. Mona spreizte einladend ihre Schenkel und zwinkerte ihm zu. Peter konnte sich nicht beherrschen. Er fiel über die junge Frau her. Ungestüm stieß er seinen Schwanz in ihre Fotze und begann wild zu rammeln. Mona nahm es schmunzelnd hin. Sie wusste ja, dass er jahrelang abstinent gelebt hatte und jetzt ein großes Nachholbedürfnis hatte. Fast eine ganze Stunde wurden sie traktiert und abwechselnd in ihre drei Ficklöcher gevögelt. Der Raum war erfüllt von Keuchen und Stöhnen. Mehrmals spritzten die Männer ab und pumpten ihr Sperma in die hungrigen Mäuler. Nachdem Peter sich in Mona ausgetobt hatte, saß er die ganze Zeit ruhig da und schaute zu. Sein Schwanz war so hart, dass es schmerzte. Als er es gar nicht mehr aushielt, schob er ihn einer der Frauen in den Mund und entlud seine Eier in ihren Magen. Er konnte hinterher nicht einmal sagen, ob es seine Frau oder seine Tochter gewesen war. Schließlich gab Rudi ein Zeichen und die drei verschwanden genauso lautlos wie sie gekommen waren.
Während Uschi und Melanie sich von den Anstrengungen erholten, unterhielten sich Rudi und Markus über ihre Qualitäten. "Nun, was hältst du von den beiden Fotzen?", fragte Rudi. "Naja, für den Anfang nicht schlecht", antwortete Markus. "Die beiden müssen noch viel lernen, aber ich denke, es steckt Potential drin." "Immerhin bemühen sie sich. Was meinst du, wo liegen ihre Stärken und Schwächen?" "Na ihre größten Qualitäten tragen sie ja vor sich her." Rudi lachte. "Ihre Euter." "Die sind doch hervorragend für einen Tittenfick geeignet." "Oh, nicht nur das. Damit kann man eine Menge Spaß haben. Zum Abbinden sind die geradezu prädestiniert." "Oder ein paar Gewichte dranhängen. Wir sollten bei Gelegenheit mal testen, wie lang die Nippel wohl dehnbar sind." "Was hältst du von ihrem Blasmaul?" "Melanie ist ziemlich begabt, findest du nicht?" "Ja, auf jeden Fall. Bei Uschi merkt man, dass sie Anfängerin ist. Aber da kann sie sicher von iher Tochter noch was lernen." "Sollte sie auch. Denn ihre Fotze..." "Hm ja, ziemlich ausgeleiert." "Melis dagegen ist noch schön eng." "Sollte sie ja auch in dem Alter." "Und noch kaum benutzt." "Die taugt gut als Fotzensklavin." "Auf jeden Fall. Aber die Alte..." "Da sind immerhin schon zwei Babys rausgekommen. Durch die Geburten gedehnt, und dann vernachlässigt." "So jedenfalls wird sie den Männern mit ihrer Fotze wenig Vergnügen bereiten." "Bleibt noch ihre Arschfotze." "Die ist immerhin noch schön eng." "Wie die der Tochter." "Devot sind sie jedenfalls beide." "Absolut. Devot und willig." Die beiden Frauen hatten sprachlos zugehört, wie Rudi und Markus über ihre sexuellen Vorzüge sprachen, als wären sie Nutzvieh, das zum Verkauf angeboten wurde. Nun ja, in gewisser Weise waren sie das ja auch. Sexobjekte. Fickstücke.
"Also Peter, ich fasse mal zusammen", sagte Rudi schließlich. "Deine Tochter ist universell einsetzbar; da ihre Fotze noch jugendlich eng und sie beim Blasen sehr geschickt ist, sollte sie vorzugsweise mit Mund und Fotze dienen. Aber natürlich taugt sie auch als Analsklavin. Deine Frau dagegen würde ich ausschließlich als Titten- und Analskalvin einsetzen. Ihre Fotze taugt höchstens noch zum Fisten." "Hm ja, ich verstehe. Da meine Frau mir ihren Arsch jahrelang verweigert hat, werde ich sie ab sofort nur noch in den Arsch ficken. Aber was ihre Fotze angeht..." "Wie gesagt, du solltest sie fisten, oder mit einem richtig dicken Dildo stopfen. Probieren wir es doch gleich mal aus. Uschi! Hinlegen. Beine breit. Melanie, schieb deiner Mutter die Hand in die Fotze." Uschi starrte Rudi entsetzt an, während Melanie sich diensteifrig vor sie kniete. Ohne auf ihre Mutter zu achten, schob sie zwei Finger in deren Fotze. Uschis Fickloch war von dem vorangegangenen Gangbang noch geweitet und gut geschmiert, so dass es keine Probleme bereitete, auch den dritten und vierten Finger hinzuzunehmen. Als sie auch noch den Daumen hineinschob, wurde es eng und Uschi begann zu stöhnen. "Oh jaaaa, das fühlt sich geil an! Schieb mir die ganze Hand rein, Meli, jaaaa, tiefer, noch tiefer, ich will sie ganz tief in mir spüren, ohhiiii jaaaaa, das ist der Wahnsinn, fick mich... fick mich mit deiner Hand... mit der ganzen Hand... AAAHHHH, ich halt's nicht mehr aus! Mir kommt's gleich, hör jetzt nicht auf, gleich... gleich..."
"Stopp!", rief Rudi scharf. Er ergriff Melanies Arm und zog ihn zurück. Uschi heulte vor Enttäuschung. "Niemand hat dir erlaubt, zu kommen, Sklavin!", herrschte Rudi sie an. "Merk dir das: eine Sklavin fragt ihren Herrn um Erlaubnis, ob sie kommen darf und beherrscht sich so lange, bis sie die Erlaubnis bekommt." "Ja, Herr", antwortete Uschi schuldbewusst. "Es tut mir Leid, Herr, aber es war einfach zu geil." "Es interessiert niemanden, ob es für dich geil war, Sklavin. Es interessiert auch niemanden, ob es dir weh tut. Hier interessiert ausschließlich die Lust deines Herrn." "Ja, Herr." "Da du nun deine Eignung zum Fisten unter Beweis gestellt hast, kommen wir noch mal auf dein hinteres Fickloch zurück. Magst du es, in den Arsch gefickt zu werden?", fragte Rudi sie sarkastisch. "Nein, Herr", antwortete Uschi mit demütig gesenktem Blick. "Warum nicht?" "Weil ich es eklig finde und es mir sehr weh tut." "Glaubst, du, dass das deinen Herrn und diejenigen, die dich künftig benutzen werden, in irgendeiner Weise interessiert?" "Nein, Herr." "Gut erkannt. Also frage ich dich noch einmal: Möchtest du deinem Herrn als Analsklavin dienen?" "Ja, Herr. Ich werde willig als Analsklavin dienen und mich klaglos jederzeit in den Arsch ficken lassen." "Obwohl es dir weh tut?" "Das spielt für mich als Sklavin keine Rolle, ob es mir gefällt oder weh tut oder ich es eklig finde oder was auch immer ich dabei empfinde. Wenn mein Herr beschließt, dass ich seine Analsklavin sein soll, dann werde ich es willig sein und meinem Herrn willig mit meiner Arschfotze dienen." "Perfekte Antwort. Gratuliere Peter, deine Ehesklavin scheint ihre Rolle zu akzeptieren." "äh ja, danke. Ich freue mich schon darauf, sie nun regelmäßig in den Arsch ficken zu können." "Da hörst du es, Sklavin. Dann präsentier uns doch mal deine Arschfotze. Los, knie dich hin und reck deinen Hintern raus!" Uschi gehorchte. Mit beiden Händen zog sie ihre Pobacken auseinander, damit man ihre Arschfotze gut sehen konnte. Obwohl sie dies äußerst demütigend fand, merkte sie aber, dass genau das sie erregte. Rudi reichte das aber noch nicht. "Beweise uns, dass du bereit bist, auch die dicksten Schwänze in deine Arschfotze aufzunehmen. öffne dein anales Fickloch für uns." Erst wusste Uschi nicht, was sie tun sollte. Dann wurde ihr klar, dass sie ihren Schließmuskel auseinanderziehen sollte. Sie biss die Zähne zusammen und bohrte erst einen, dann zwei Finger in ihr Arschloch. Dann zog sie unter Schmerzen die Rosette auseinander. Ihr war klar, dass die Männer nun tief in ihren Darm schauen konnten. Sie fühlte sich zutiefst gedemütigt, aber gleichzeitig auch höchst erregt. "Gut gemacht, Sklavin. Dann macht es dir doch bestimmt nichts aus, wenn du von Meli doppelt gefistet wirst, oder?" Uschi wagte nicht, zu widersprechen, obwohl sie ganz und gar nicht glücklich darüber war. Melanie dagegen schob ihrer Mutter schnell wieder eine Hand in die tropfnasse Fotze. Sie drehte sie ein paar Mal hin und her, was Uschi fast wieder zum Orgasmus brachte, dann zog sie sie heraus. Schleimverschmiert wie sie nun war schob sie sie vorsichtig in Uschis geweitetes Arschloch. Als der Daumen eindrang, fing Uschi an zu stöhnen. Als die breiteste Stelle der Knöchel ihre Rosette bis zum äußersten Dehnte, wimmerte Uschi vor Schmerz. Dann war die Hand bis zum Gelenk drin. Nun bohrte Meli die andere Hand in Uschis Fotze. Das ging leicht. Langsam fing sie an, Ihre Mutter zu ficken. Ihr Wimmern ging in lustvolles Stöhnen über. "Ooohhhh jaaaaa das ist... das ist... Wahnsinn!!! So dick, so ausgefüllt, so geil! Ich glaube..." Gerade noch rechtzeitig erinnerte sich Uschi an Rudis Worte. "Bitte, Herr, darf ich kommen? Bitte, ich halte es nicht mehr aus. Das ist so geil, Melis Hände in Fotze und Arsch, so geil... bitte, ich platze gleich vor Geilheit, bitte, bitte darf ich kommen... ich kann nicht mehr..." "Peter, es ist deine Sklavin, du entscheidest, ob sie kommen darf oder nicht." "äh ja... na gut, Usch... Sklavin, du darfst kommen." "Danke! Aaaahhhhh jaaaaaa!!!"
Nachdem alle anderen gegangen waren, lagen Peter und Uschi nebeneinander im Bett. "Danke, dass du mich als deine Sklavin behältst", sagte Uschi demütig. "Eigentlich müsste ich mich bei dir bedanken, dass du so überraschend zu einer Schlampe mutiert bist. Allerdings wäre es mir lieber gewesen, du hättest das schon vor 15 Jahren getan, und nicht erst heute, durch fremde Leute. Aber Hauptsache, du überlegst es dir nicht wieder anders. Denn das werde ich nicht dulden." "Keine Angst. Nachdem ich jetzt weiß, wie geil es ist, Schwänze zu blasen, und in den Arsch gefickt zu werden - naja jedenfalls nachdem der Schmerz weg ist - werde ich darauf nicht mehr verzichten. Du kannst jederzeit über meine Ficklöcher verfügen. Aber ich hoffe, du behältst mich nicht nur für dich allein, sondern überlässt mich auch mal anderen Schwänzen." "Nun das kommt ganz auf dein Verhalten an. Bist du fügsam, wirst du belohnt. Bist du unwillig, wirst du bestraft." "Auch das werde ich willig hinnehmen, mein geliebter Herr." "Ja ja, schon gut. Und jetzt sei still und benutze deinen Mund, um meinen Schwanz steif zu blasen, ich habe da ein erhöhtes Nachholbedürfnis, was das Arschficken angeht..."
© Copyright Diese Geschichte wurde von mir (Purplelover) persönlich geschrieben und erstmals in mehreren Teilen im November uind Dezember 2019 auf xHamster.com unter meinem dortigen Profil Purplelover veröffentlicht. Nachdem dort alle Geschichten gelöscht wurden, wurde sie in leicht veränderter Fassung im August 2021 auf Literotica.com veröffentlicht. Sie ist daher mein geistiges Eigentum und unterliegt dem Urheberrecht. Ich untersage hiermit ausdrücklich das Kopieren und/oder Veröffentlichen meiner Geschichte (ganz oder in Teilen) unter meinem oder einem anderen Namen auf dieser oder anderen Plattformen und Medien. This story was written by myself (Purplelover) and was first published in severeal parts on xHamster.com in November and December 2019 under my profile Purplelover. After all stories have been deleted there, it was published in slightly different version on Literotica.com in August 2021. It therefore is my personal intellectual property and is liable to proprietary right and the German Copyright Act. I herewith explicitely prohibit copying and/or publishing of my story under my or any other name on this or other platform and media. (28,561 Words.)
Click purplelover@web.de if you would like to comment on this story Please help to support ASSTR by making a donation HERE |