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First Published: 22 September 2022
Playa Paraiso - Teil 4: Animation, Anschauung und Aufklärung
by purplelover Story Codes: M/f, MM/f, b/g, inc, Bro/sis, preteen, German Dienstag, 17:00 bis 21:00 Uhr
Langsam und in Gedanken versunken schlenderte Melanie durch die Hotelanlage zu ihrem Zimmer. Plötzlich hörte sie eine unbekannte Stimme hinter sich: "Hej, du bist doch die Melanie, stimmt's?" Verwirrt drehte sie sich um. Hinter ihr ging Björn, einer der Animateure. Ein Schwede, blond, Vollbart, zwei Meter groß und eine Statur wie ein Kleiderschrank. Oder eben wie ein Bär, nach dem er benannt war. "Ja, bin ich, warum?" "Du bist die Sexsklavin." Das war definitiv keine Frage. "Was? Nein! Wie..." "Na komm. Du heißt Melanie, bist klein, hast `nen Riesenbusen. So viele davon gibt's hier nicht. Miguel hat mir von dir erzählt. Also kein Zweck zu leugnen. Sexsklavin, jag?" Scheiße, dachte sie, wem hat der Mistkerl denn alles davon erzählt? "Wenn du es sowieso schon weißt, warum fragst du dann?" "Will's halt von dir selbst hören." "Ja, ich bin's!", bestätigte Melanie genervt. "Bra, mycket bra [Schwedisch: Gut, sehr gut]! Zeig mal deine Titten!" "Was!? Nein!" "Wie nein? Du bist eine Sexsklavin, du..." "Ich bin vielleicht Miguel's und Jana's Sexsklavin, aber bestimmt nicht DEINE!" "Miguel hat gesagt, ich darf dich... benutzen! "Ach ja, hat er?" "Allerdings. Und er wird bestimmt nicht erfreut sein, wenn ich ihm erzählen muss, dass du dich verweigert hast. Das geht nämlich gar nicht für eine Sexsklavin. Er wird dich übel bestrafen. Das willst du dich nicht, oder? Oder vielleicht stehst du ja auf Schmerzen und willst bestraft werden?" "Nein, natürlich nicht." "Also dann..." Melanie seufzte ergeben. Den groben Kerl wurde sie ja eh nicht anders los, also was konnte es schaden. Etwas nervös schaute sie sich um, und als sie niemanden in der Nähe erblickte, zog sie die Träger ihres Strandkleides runter und entblößte ihre Brüste. "Wow, was für Monstertitten! Sind die geil! Ich steh voll auf Riesenmöpse. Komm mit!" Er ließ ihr keine Zeit für eine Antwort, sondern packte sie an einer Hand und zog sie hinter sich her. Sie gingen um einen Häuserblock herum. Zwischen einigen Sträuchern hielt er an. Hier waren sie zwar einigermaßen vor den Blicken der Leute geschützt, die auf den Wegen herumliefen, aber die Bewohner der Zimmer in diesem Block konnten sie von ihrem Balkon aus trotzdem gut sehen. Zumindest ging das Zimmer ihrer Eltern auf die andere Seite hinaus.
Das ihrer Eltern schon. Aber ihr eigenes nicht. Und auf dem stand Laura und starrte auf die Szene, die sich unter ihr abspielte. Sie war darüber keineswegs entsetzt, zuzusehen, wie ihre große Schwester es mit den Jungs von der Animation trieb. Sie war vielmehr fasziniert und überaus angeregt. Und neugierig. Im Internet hatte sie natürlich schon Pornos angeschaut. Natürlich heimlich. Aber dies war anders. Dies war live. Und es war ihre eigene Schwester, die da gefickt wurde. Sie staunte, was die alles mit sich machen ließ. Das komplette Programm! Da musste sie einfach zuschauen. Sozusagen als Anschauungsunterricht. Wer weiß, wann man das mal braucht. Ihre Hände wanderten unter ihr Kleid, fanden ihre Spalte und rieben ihren Kitzler. Während sie weiter zuschaute, besorgte sie es sich selbst, wie so oft in den letzten Monaten.
Björn schienen potentielle Zuschauer nicht zu stören. Mit beiden Händen griff er ihre nackten Titten und knetete sie grob durch. "Mann, sind die geil!" Mit einer Hand knetete er weiter, mit der anderen zog er seine Shorts runter und holte seinen Schwanz heraus. Verglichen mit der riesenhaften Statur des Schweden war sein Gemächt eher bescheiden. Schnell wichste er sich hart, während Melanie sich gespannt fragte, wie er sie wohl ficken würde. Aber stattdessen schob er seinen Harten einfach in das Tal ihrer Brüste und drückte die Fleischberge mit beiden Händen zusammen. Dafür brauchte er sich weder strecken noch Melanie sich bücken, sie hatten genau die richtige Größe dafür. "Ah, es geht doch nichts über einen geilen Tittenfick! Deine Möpse sind ideal dafür. Wenn du jetzt noch..." Statt einer Erklärung drückte er ihren Kopf herunter, so dass seine Eichel bei jeder Aufwärtsbewegung seines Schwanzes ihre Lippen berührten. Instinktiv öffnete Melanie den Mund, so dass sie nun jedes Mal seine Eichel in den Mund geschoben bekam und ihm so gleichzeitig noch einen blies. Björn stöhnte geil vor Vergnügen. "Jag, du är förvisso en snuskig slampa! [Ja, du bist wirklich eine versaute Schlampe!]" Melanie fühlte sich in höchstem Maße benutzt. Er missbrauchte sie rücksichtslos als Fickfleisch, ohne im Geringsten auf ihre Gefühle und Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Ja, sie war nicht nur eine Schlampe (so viel hatte sie verstanden), sondern eine Sexsklavin, die jedermann jederzeit benutzen konnte. Und das war einfach geil! Sie spürte, wie ihr der Fotzensaft die Schenkel herunterlief, ohne dass sie jemand fickte oder auch nur erotisch berührte. ,Ich bin entweder verrückt, oder sexsüchtig', dachte sie verwirrt. Björns Stöhnen wurde lauter. Sie hatte noch zu wenig Erfahrung, sonst hätte sie die Anzeichen rechtzeitig erkannt. Und da auch Björn es nicht für nötig gehalten hatte, sie vorzuwarnen, landete sein erster Spermaschub mitten in ihrem Gesicht. Sofort öffnete sie ihren Mund so weit es ging und fing die nächsten Spritzer auf. Ohne Nachzudenken schluckte sie seine Sahne. "Ja, du geile Schlampe, schluck meinen Saft! Na, schmeckt gut, was? Das brauchst du wohl, was? Sind deine Titten deshalb so fett, weil du ständig nahrhaftes, proteinreiches Sperma schluckst, was?" Björn stöhnte noch einmal, spritzte ihr eine letzte Ladung zwischen die Titten, dann ließ er sie los. Er hatte seine Shorts noch nicht ganz hochgezogen, da hörte Melanie eine andere Stimme hinter sich.
"Wurde auch langsam Zeit, dass du fertig wirst, Björn. Sons' hätte isch mir noch in die Hand gespritzt. Mach mal Platz, jetz' bin isch an die Reih'." Melanie drehte sich erschrocken um. Da stand Pierre, ein weiterer Animateur, ein kleiner, schmächtiger Franzose. Seine Shorts hingen schon bei den Knien und er wichste heftig seinen steifen Schwanz. "Hej, Pierre, keine Angst, die kleine Nutte kann noch mehr vertragen. Schau dir nur diese geilen Prachttitten an. Sind die nicht mega?" "Ja, schon, aber dicke Euter interessieren mich nicht. Ich steh mehr auf ärsche!" "Ja, genau, ich dachte, du stehst nur auf Jungen...ärsche." "Ach, da bin isch nicht so festgelegt. Man muss in alle Richtungen offen sein und nehmen, was man kriegen kann, ist mein' Devis'. Und so einem runden Prachtarsch kann isch einfach nicht wiederstehen. Zeig mal deinen Hintern, Sklavin!" Melanie wunderte sich über nichts mehr. Offenbar hatte Miguel mit seiner Eroberung herumgeprahlt und nun war sie offenbar Freiwild. Aber irgendwie fühlte sich das auch geil an, zu wissen, dass jeder wusste, dass sei eine willige Schlampe und Sexsklavin war. Gehorsam hob sie den Saum ihres Sommerkleides hoch und präsentierte ihre nackte kahle Muschi. Björn grinste, aber Pierre reagierte genervt. "Deinen Arsch will ich sehen, nicht deine Fotze." Verwundert drehte sich Melanie um. Wie Rudi es ihr beigebracht hatte, waren ihre Beine leicht gespreizt. Mit beiden Händen zog sie ihre Pobacken auseinander und präsentierte ihre triefend nasse Fotze. "Das ist ein geiler Anblick", sagte Pierre zu Björn und zeigte auf Meli prallen Hintern. "Da kannst du alle Titten und Fotzen der Welt vergessen, wenn's nach mir ginge." Ohne weitere Worte zu verschwenden trat er von hinten an sie heran. Da er sehen, fühlen und riechen konnte, dass sie mehr als nass und bereit war, rammte er ihr seinen Schwanz ohne Vorwarnung tief in die Möse. Melanie schrie auf vor überraschung und Lust. Einfach so ohne Rücksicht gepfählt zu werden, machte sie enorm heiß. Allerdings stieß Pierre nur drei Mal in ihre Fotze, dann zog er seinen Schwanz auch schon wieder raus. "So, dass dürfte genügen. Geschmiert genug für..." Wieder stieß er zu, diesmal jedoch ein paar Zentimeter höher und sein harter, dünner Schwanz durchstieß Melanies Schließmuskel und bohrte sich tief in ihre Arschfotze. Melanie schrieb erneut auf, diesmal nicht nur vor überraschung, sondern auch vor Schmerz. Doch Pierre nahm darauf keine Rücksicht. Gnadenlos fickte er ihren Arsch mit schnellen, harten Stößen. Melanie biss die Zähne zusammen und ertrug seine Attacke klaglos. "Hm, du kannst echt was vertragen, kleine Schlampe, was? So ruhig wie du hat noch keiner meinen überraschungsangriff hingenommen. Weder Mädchen noch Junge noch erfahrener Mann. Bist du wirklich erst 15? Incredible! Seit wann lässt du dich denn schon ficken? Seit du 11 bist oder was? Wie viel Schwänze hast du schon in deiner Arschfotze gehabt? Oder gehst du etwa seit Jahren auf den Babystrich?" Pierre packte sie fester an den Hüften, erhöhte sein Tempo noch einmal, und gleichzeitig die Tiefe seiner Stöße. Melanie wurde regelrecht durchgeschüttelt. "Gefällt es dir, dass isch disch so durchficke, ja? Gefällt dir mein Schwanz in deinem Arsch? Ist zwar nischt der größte, aber für enge Arschlöcher genau rischtig, findest du nischt? Aber du hattest bestimmt schon rischtig dicke Prügel hinten drin, stimmt's? Deine Ficklöcher sind bestimmt so ausgeleiert, in deiner durschgefickten Fotze hast du mein dünnes Rohr bestimmt kaum gespürt, was?" Melanie hatte jetzt echte Schwierigkeiten, stehen zu bleiben. Wenn er sie nicht so fest gehalten hätte, wäre sich schon in hohem Bogen über den Rasen geflogen. Sie versuchte, festen Stand zu finden und veränderte mehrfach die Beinstellung. Pierre dagegen hatte andere Vorstellungen davon. "Ja, du erfahrene Nutte. Setz schön deine Arschmuskeln ein und melk meinen Schwanz. Ah, ja, das machst du professionell. Hattest wohl schon reischlich Gelegenheit, deine Teschnik zu verbessern, was, Schlampe? Oh, ja, das ist gut, so kommt's mir gleich... oh ja... ich komme... ich spritz dir den Arsch voll...ja nimm meine Ladung... mmmmm JAAAAAAA!!!" Melanie fühlte, wie sein heißer Saft in ihren Arsch schoss. Das fühlte sich so geil an. Trotz der groben Behandlung - oder gerade deswegen? - war sie ebenfalls kurz vor einem Orgasmus. Doch da zog Pierre seinen erschlaffenden Schwanz aus ihr heraus. Oh Scheiße, ich war so kurz davor..., dachte sie enttäuscht. Die Beine gaben ihr nach und sie sank ins Gras. Sogleich drehte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine - dass Björn und Pierre und wer weiß sonst noch so ihre überquellende Fotze sehen konnte, störte sie nicht im Geringsten - und wichste hektisch ihren Kitzler. Es dauerte nur ein paar Sekunden, und es kam ihr gewaltig.
Bevor ihr die Sinne schwanden, sah sie noch, wie Björn und Pierre sich abklatschten. "Na, der geilen Schlampe haben wir's aber ordentlich besorgt, was?" "Ja, die hatte es wirklich nötig, so notgeil wie die war." "Jetzt besorgt sie es sich auch noch selber, die geile Sau!" "Die kriegt wohl nie genug, die kleine Nutte." "Vielleicht lag's ja an dir. Konntest sie wohl nicht ausreichend befriedigen mit deinem kleinen Stummelschwänzchen was?" "Das muss du gerade sagen. Deinen konnte man ja kaum erkennen." "Aber nur, weil ihre Titten so riesig waren..." Lachend entfernten sich die Stimmen.
Als Melanie wieder zu sich kam und die Augen öffnete, standen drei Kinder vor ihr, ein Junge, Melanie schätzte ihn auf etwa zwölf, und ein Mädchen, vielleicht zehn oder elf und ein kleiner Junge von höchsten 4 oder 5. Der kleine Junge starrte mit großen ungläubigen Augen auf ihre verschmierte Fotze. "Die hat ja gar kein Pipimännchen!" "Bist du doof?" antwortete das Mädchen. "Das ist ja auch ein Mädchen. Mädchen haben kein Pipimännchen." "Echt?", fragte der Junge ungläubig zurück. "Und wie machen Mädchen dann Pipi?" "Na du bist aber wirklich dumm. Aus dem Pipischlitz natürlich. Hast du etwa noch nie ein Mädchen nackt gesehen?" "Nee. Hab keine Schwester. Nur `n großen Bruder." "Hab ich auch. Der da." Sie deutete auf den älteren Jungen. "Aber der kennt meinen Schlitz genau. Wir baden immer zusammen, und da untersuchen wir uns immer gegenseitig. Wenn Mama nicht dabei ist." "Hast du's gut." Der Junge klang richtig neidisch. "Aber... warum haben Mädchen keinen Pipimax?" "Na wegen der Babys." "Wieso?" "Na die kommen da raus!" "Quatsch! Die bringt doch der Storch!", erklärte er mit ernsthafter überzeugung. "Ja ja, das erzählen sie uns, wenn wir klein sind. Aber in Wirklichkeit wachsen die im Bauch der Mama und kommen dann aus dem Schlitz da raus." "Echt?" Er klang wenig überzeugt. "Und wie sollen die da rein kommen?" Das konnte der ältere Junge erklären: "Also wenn Mama und Papa sich ganz doll lieb haben, dann ziehen sie sich nackt aus und legen sich ins Bett und dann nimmt die Mama das Pipimännchen vom Papa in den Mund und lutscht und saugt daran, bis der ganz groß und hart ist und dann steckt der Papa sein steifes Pipimännchen in den Schlitz von der Mama und dann wackeln sie hin und her und beide fangen an zu stöhnen..." "Tut das weh?", unterbrach der kleine Junge besorgt ihren Redeschwall. "Nee, ich glaub nicht, sonst würden sie es nicht so oft machen. Also irgendwann schreit dann die Mama und der Papa spritzt Sahne aus seinem Pipimännchen in Mamas Schlitz. Oder manchmal auch in ihren Mund. Oder ihren Arsch." "Und dann wächst ein Baby im Bauch von der Mama?" "Nur wenn er in ihren Schlitz spritzt. Und auch nur, wenn die Mama die Pille nicht nimmt." "Aha." Der Junge verstand offenbar kein Wort und war deshalb immer noch sichtlich skeptisch. "Glaubst du mir nicht?" Trotzig schüttelte er den Kopf. "Kannst du ruhig glauben. Ich muss es wissen, denn ich bin ein Mädchen und ich bin viel älter als du und meine Mama hat mich schon aufgeklärt." "Dann frag ich heute Abend meine auch mal." "Ja, mach das. Wirst sehen, stimmt alles, was ich dir gesagt habe." Oje, da würde es heute Abend wohl ein interessantes Mutter-Sohn-Gespräch geben, dachte Melanie amüsiert. "Hat dein Papa dir auch schon mal seinen Pipimax da reingesteckt? Oder dein Bruder, wenn ihr zusammen badet und euch untersucht?" Aha, der Kleine hatte aufgepasst! "Nee, dafür sind wir noch zu jung. Nur anfassen und streicheln tun die. Papa auch manchmal. Wenn Mama über Nacht weg ist, dann kommt er zu mir ins Bad, wenn ich abends die Zähne putze, und hilft mir beim Waschen und dann legen wir uns beide nackt ins Bett und er liest mir eine Geschichte vor, und dann ist er immer ganz lieb zu mir und streichelt mich überall, vor allem da unten am Pipischlitz, und dann wird sein Pipimännchen ganz groß, so wie bei Mama wenn sie ihn in den Mund nimmt, und irgendwann läuft er dann schnell ins Bad und wenn er wiederkommt, ist sein Pipimännchen wieder klein, aber einmal ist er nicht gerannt, und da hat er seine Sahne auf meinen Bauch gespritzt, das war ganz heiß und glibberig, aber schön, und er hat sich entschuldigt, und am nächsten Tag habe ich die neuen Schuhe bekommen, die ich mir schon so lange gewünscht habe." Sie kichert schelmisch. "Ich würd auch gern mal einen Mädchenschlitz untersuchen." Der Junge seufzte sehnsüchtig. "Hm, willst du Lenis Pipischlitz denn mal sehen?", fragte der ältere Junge. "Au ja, darf ich?" "Klar, warum nicht", gestattete der über den Kopf seiner Schwester hinweg. Die schien aber nichts dagegen zu haben, denn sie grinste nur schelmisch. "Sieht deiner auch so... klebrig aus, wie der da?" Er deutete auf Melanies schleimige Fotze. "Nee, überhaupt nicht. Ganz trocken. Außer wenn ich Pipi mache, natürlich. Ist überhaupt nicht eklig. Mein Bruder schaut immer gern hin, und fasst mich da auch an. Hier guck selber." Ohne Scham zog sie ihr Bikinihöschen runter und präsentierte dem staunenden Jungen ihre nackte Kindermuschi. Stumm starrte er sie mit großen Augen an, wechselte dabei immer wieder von Melanie zu seiner Freundin, so als würde er Vergleiche anstellen. "So, jetzt hast du meinen Pipischlitz gesehen. Zeigst du mir jetzt auch dein Pipimännchen?", fragte das Mädchen, während sie ihr Höschen wieder hochzog. Der bekam einen roten Kopf. "äh, ja klar, sicher..." Sichtlich verlegen zog er seine Badehose runter und reckte ihr sein kleines Schwänzchen entgegen. Das Mädchen grinste ihn an. "Der von meinem Bruder ist aber viel größer als deiner. Und der vom Papa erst..." Verärgert packte der Junge seine Juwelen wieder ein. "Ich wachse ja auch noch", entgegnete er trotzig. "Aber ich kann mir immer noch nicht vorstellen, wie Mädchen ohne Pipimännchen Pipi machen können." "Willst du das sehen?", fragte das Mädchen erstaunt. "Ja!" "Hm, blöd. Ich muss grad nicht." "Oh." Der Junge war so enttäuscht, dass er den Eindruck machte, als müsse er gleich weinen. "Aber die da vielleicht", versucht das Mädchen ihn zu trösten, während sie auf Melanie zeigte, die immer noch reglos im Gras lag. "He du, musst du gerade Pipi? Zeigst du meinem kleinen Freund mal, wie Mädchen pieseln, ja?" Melanie musste tatsächlich. Ihr Gehirn war sowieso noch ausgeschaltet, und so kam sie ohne zu zögern der Aufforderung nach und ließ ihren Urin laufen. In hohem Bogen spritzte der gelbe Saft aus ihrer Muschi. Mit offenem Mund starrte der Junge - und auch das Mädchen - auf ihre Fotze und beobachtete fasziniert, wie Pipi aus dem Schlitz lief. "Siehst du, so pieseln Mädchen. Ganz einfach. Schlitz statt Schwänzchen. Gar kein Unterschied." "Boa ej, voll cool", entfuhr es dem Jungen. "Da kommt echt Pipi raus. Und Babys. Und der Schwanz vom Papa rein. Das muss ich gleich der Mama erzählen..." Lachend und schwatzend liefen die drei davon.
Melanie war völlig geschockt. Jetzt war sie nicht nur eine willige Nutte, die jeder nach Belieben benutzen konnte, jetzt war sie auch noch Anschauungsobjekt für kleine Kinder. Aber... das kleine Mädchen hatte es ja schon faustdick hinter den Ohren. Wer weiß, was die in der Badewanne mit ihrem Bruder so alles trieb. Und erst mit dem Papa! ,Was für eine Familie! Der Bruder weiß es vielleicht noch nicht besser, aber der Vater ist ja eine perverse Sau. Nutzt seine kleine Tochter als Wichsvorlage. Wenn das so weitergeht, treiben es die beiden bald richtig miteinander. Dieses frühreife Früchtchen weiß genau, was sie da tut. Die wird bestimmt mal eine genauso so geile und willige Ficksau werden wie ich, dachte sie. Nur fängt die schon mit elf an statt erst mit fünfzehn.
Nur wenige Meter entfernt, in einem Lagerraum der Animation, fickten Jana und Miguel schon wieder miteinander. Nachdem Melanie sich von ihnen getrennt hatte, hatten sie über ihre geile und mehr als willige junge Sexsklavin und ihre soeben erlebten Sexabenteuer gelästert. Das wiederum hatte sie beide so aufgegeilt, dass sie sich nicht länger beherrschen konnten und einfach hinter dem nächsten Haus übereinander hergefallen waren. Miguel hatte Jana die wenigen Klamotten heruntergerissen, sie auf den Boden geworfen und sofort tief in sie eingedrungen. Ihre Fotze war schon wieder (oder immer noch?) so nass, dass er ohne Probleme direkt losrammeln konnte. Jana hatte keinerlei Hemmungen, ihrer Lust freien Lauf zu lassen. Sie stöhnte laut bei jedem Stoß. Es war ihr egal, ob sie jemand hören oder sehen konnte. Nein, das stimmt nicht, dachte sie. Es ist mir nicht egal. Ich will gehört und gesehen werden. Soll ruhig das ganze Hotel mich sehen, meine nackten Titten, meine rasierte Fotze. Sich an meinem Stöhnen und meinen Lustschreien erfreuen und zuschauen, wie ich durchgefickt werde. Kommt her all ihr geilen alten Säcke und geilt euch an mir auf, holt eure Schwänze raus und wichst euch bei meinem Anblick einen ab. Ich hoffe, es kommt euch gut und ihr spritzt auf meine Kosten kräftig ab. Noch während sie das dachte, hörte sie Miguels Stimme. "Ola, compañero. Venga, ¡no es timido! [Hallo Kumpel. Komm, sei nicht schüchtern!]" Aha, dachte Jana, ein Zuschauer. Umso besser. Gefällt dir mein Anblick? Siehst du Miguels Schwanz in meiner nassen Fotze stecken? "¿Qieres joder? Ella har todavía més hoyos vacantes. ¡Te serves! [Willst du ficken? Sie hat noch Löcher frei. Bedien' dich!]" Jana verstand kein Wort. Miguel, der Schuft, sprach extra Spanisch, weil er wusste, dass sie es nicht verstehen würde. Der Angesprochene antwortete etwas, was Jana erst recht nicht verstand, weil Miguel ihr seinen Schwanz gerade tief in die Fotze rammte und sie laut aufstöhnen musste. Dann sprach wieder Miguel, auf Englisch diesmal: "Wanna fuck her? Her cunt or her ass? She takes it in any hole! Or maybe just a quick blowjow? She's addicted to cum. And she swallows! [Willst du sie ficken? Ihre Fotze oder ihren Arsch? Sie nimmt ihn in jedes Loch. Oder vielleicht nur einen schnellen Blowjob? Sie ist süchtig nach Wichse. Und sie schluckt!]" Gerade, als sie die Augen öffnete, um zu schauen, mit wem Miguel sprach, spürte sie etwas an ihren Lippen. Instinktiv öffnete sie den Mund und sie musste gar nicht hinschauen um zu wissen, dass ihr ein Schwanz, noch schlaff aber vielversprechend groß, hineingeschoben wurde. Sie wehrte sich nicht dagegen, im Gegenteil, sie fing sofort an, leidenschaftlich zu blasen. Es war ihr egal, wem der Schwanz gehörte - es war ein Schwanz! Und der wollte geblasen werden. Also her damit! "Cool! She's really doin' it. Without any hesitation or resistance. Can't believe it. What a hot slut![ Cool! Sie tut es tatsächlich! Ohne zu zögern und ohne Widerstand. Ich kann es nicht glauben. Was für eine heiße Schlampe!]", sagte der Neue. Statt einer Antwort saugte sie noch leidenschaftlicher an seinem schnell wachsenden Schaft, öffnete aber endlich die Augen, um zu sehen, wem der prächtige Schwanz gehörte, den sie da unverhofft verwöhnen durfte. Es war Paul, einer der englischen Animateure. Bisher hatte sie noch nichts mit ihm zu tun gehabt. Und jetzt blies sie ihm einfach so den Schwanz. Ohne Begrüßung oder gar einer Vorstellung, ja, man hatte sie nicht einmal gefragt. Schwanz hinhalten, und sie legte los. Freiwillig, willig und hemmungslos. ,Mann ist das geil', dachte sie. ,Miguel verschachert mich einfach so weiter. Als sei ich Freiwild, für jeden zur Benutzung freigegeben. Das bin ich ja auch. Fickfreiwild! Jeder kann mich ficken! Jeder soll mich ficken! Pablo kommt vorbei, sieht uns, und macht mit. So soll es sein. Von einem fremden Jungen benutzt. Ich bin ja so eine geile Schlampe! Das muss ich nachher gleich unbedingt Mama erzählen. Kommt alle her, hier bin ich. Meine Ficklöcher warten auf euch. Bedient euch!' Beide Jungs grinsten sich an. Pauls Zweifel waren offenbar ausreichend zerstreut, denn sein Schwanz war plötzlich hart und steif und ziemlich groß. Er packte Janas Kopf und zog ihn näher zu sich heran. Logischerweise wurde dadurch sein Glied tief in ihren Rachen gedrückt. Jana hatte Mühe, alles aufzunehmen, beschwerte sich aber immer noch nicht. Ja, los Paul, benutz meine Mundfotze! Ramm mir deinen Kolben rein. Gib mir alles! Ich will jeden Millimeter in mir spüren. Paul war völlig perplex. Als Animateur hatte er schon viele Mädchen verführt und gefickt, aber dieses hier... So etwas hatte er noch nie erlebt. Er kannte sie gar nicht, hatte nur die Geräusche gehört und dann Miguel gesehen, wie er diese Schönheit heftig fickte. Ok, er hatte ihn heran gewinkt und sogar aufgefordert, sich einen blasen zu lassen, aber... Jedes andere Mädchen wäre schreiend davon gelaufen, aber sie hatte - ohne auch nur hinzusehen - sofort den Mund geöffnet und angefangen zu blasen. Er spürte, dass Jana mehr als willig war. Sie ließ es sich nicht nur ohne Widerspruch gefallen, dass er ihr seinen Schwanz in den Mund steckte. Sie wehrte sich auch nicht, als er immer tiefer eindrang. Inzwischen fickte er sie ziemlich heftig in den Mund. Er spürte bei jedem Stoß, wie seine Eichel hinten an ihrem Gaumen anstieß. Doch sie wehrte sich immer noch nicht, ja schien gar nicht genug bekommen zu können. Na gut, das konnte die Schlampe haben. Brutal schob er sein Becken vor und zog gleichzeitig ihren Kopf mit aller Kraft heran, so dass sein Schwanz brutal in ihre Kehle gerammt wurde. ,Ah, du geile Sau, jaaaa, genau so! Deepthroat ist mal wieder angesagt. So tief, so tief, ich kriege kaum noch Luft. Das ist kein Deepthroat mehr, das ist Gagging. Wie mit Rudi. Oh ist das geil! Fick meine Maulfotze, fick mich hart. Oh, Mann, gleich kommt der Schwanz am Hinterkopf wieder raus. So brutal hat mich noch keiner gefickt. Ach was, das ist keine Ficken mehr, das ist Vergewaltigung! Ja, vergewaltige mich! Benutz mich! Gagging hat Rudi das genannt. Na dann mach mal Gagging, du englischer Bastard. Mach mit mir, was du willst, du geiles Schwein! Los, da geht noch was! Streng dich gefälligst an. Ich will deinen geilen Schwanz in meinem Magen spüren.' Miguel konnte nicht glauben, was er da sah. Dass Jana hemmungsloser und geiler als die meisten anderen Mädchen in ihrem Alter war, hatte er ja schon mehrfach festgestellt, aber so, wie Pablo sie da ran nahm, das war außergewöhnlich. Dessen Schwanz war nicht der Kleinste, aber Jana schluckte ihn mühelos. Pablo fickte nicht nur ihren Mund, er rammelte sie wild, ja geradezu brutal. Und Jana? Ihr schien das überhaupt nichts auszumachen, ja sie schien geradezu um eine noch härtere Behandlung zu betteln. Ok, wenn sie wollte... Auch er beschleunigte sein Tempo und stieß hart und tief in ihre Fotze. Auch Paul starrte ungläubig auf Jana herunter. So wie er sie behandelte, hatte das nichts mehr mit Blasen zu tun. Eigentlich hätte er sofort aufhören müssen, aber er konnte und wollte nicht. Er hätte zumindest ein schlechtes Gewissen haben sollen, aber auch das hatte er nicht. Denn er spürte, wie Jana die grobe Behandlung nicht nur willig ertrug, sondern davon eindeutig erregt wurde. Sie hätte sich wehren müssen, ihn wegdrücken oder den Kopf drehen, aber statt dessen, hatte sie seine Hüften umklammert und unterstützte ihn bei jedem Stoß. Also gut, wenn sie es so wollte! Er ließ jede Rücksicht und Vorsicht fallen und rammte ihr seinen Schwanz so tief es ging in den Rachen. ,Aaaahhhhh. Wenn ihr Mund nicht bis zum Bersten ausgefüllt gewesen wäre, hätte sie laut geschrien. Ja, endlich hast du's kapiert, du englischer Hooligan! Gib mir alles! Oh, ist der tief drin. Ja, noch ein Stoß, noch härter, noch tiefer. Nimm keine Rücksicht! Pfähl mich, spieß mich auf, zerreiß meine Kehle. Oh, das ist so GEIL!!! Los, mach weiter, du Macho! Oh, ja, es kommt mir, es kommt....' Jana zuckte unter ihrem heftigen Orgasmus. Sie bekam keine Luft mehr, verschluckte sich, musste würgen und husten. Aber Paul war jetzt selbst in einem Rausch. Er bekam gar nichts mit von Janas Höhepunkt und ihren plötzlichen Schwierigkeiten. Er rammelte immer weiter in ihren Mund, immer härter, immer schneller, immer tiefer. Jana versuchte verzweifelt, ihre Atmung unter Kontrolle zu bekommen. Der Kerl gönnte ihr keine Gnade, keine Sekunde Pause. Und so wollte sie es ja auch. Nimm mich, Benutz mich. Keine Rücksicht. Denk nur an dich und dein Vergnügen. Ich bin nur ein Stück williges Fickfleisch, das du für dein Vergnügen benutzt. Ja, ramm deinen geilen Schwanz weiter in meine Mundfotze. Oh, Mann, ist das geil geil geil!!! So tief tief tief. Paul konnte nicht mehr. Diese kleine deutsche Hure war wirklich unglaublich. Hatte sie gerade etwa einen Orgasmus gehabt? Egal. Sie wehrte sich immer noch nicht. Er konnte jetzt sowieso nicht mehr aufhören. Er war kurz davor. Gleich würde er spritzen. Tief in ihrer Kehle, direkt in ihren Magen. Mann, war das geil! ,Ja, du Hengst, du Stier, du Tier! Lass nicht nach. Ich kann nicht mehr, ich ersticke, aber hör nicht auf. Der ist so brutal. Dagegen war Rudis Gagging geradezu sanft. Fick meine Mundfotze, ramm deinen Schwanz in meinen Rachen. Ah, du zuckst! Es kommt dir gleich. Dann spritz ab, du Drecksau. Spritz in meine Kehle. Spritz dein geiles Sperma direkt in meinen Magen. Das hatte ich noch nie. Sperma getrunken, ohne es auf der Zunge geschmeckt zu haben. Ja, jetzt, ich spür's, wie es heiß die Kehle runterrinnt! Oh ist das geil! Mir kommt's auuuuuuuch!!!' Paul kam. In einer letzten Kraftanstrengung presste er Janas Kopf gegen seinen Bauch. Es spürte seine Eichel jenseits des Gaumens. Und dann spritzte er los, wie noch nie zuvor. ,Jaaaaa!!!! Ich spüre es. Sein Sperma schießt direkt in meinen Magen. So tief ist die Eichel. Ich spüre die Wärme in der Speiseröhre. Ist das GEIL!!!! Und Miguel, er spritzt gleichzeitig in meine Fotze. Oh mein... Aaaaaaahhhhhh...' Jana bekam von dieser neuen, überwältigenden und einmaligen Erfahrung erneut einen Orgasmus, noch heftiger als der vorige. Kurzzeitig schwanden ihr die Sinne, so heftig überkam es sie. Als sie wieder denken konnte, war Paul verschwunden. Miguel saß neben ihr und schaute sie besorgt an. "Alles ok?" "Ja, alles ok." Ihre Stimme klang etwas heiser, was aber kein Wunder war nach der Behandlung. "Sauer?" "Nee, warum? Das war doch megageil!" "Wirklich?" In Miguels Stimme klang Sorge und Zweifel mit. "Ja, wirklich. So was habe ich noch nie erlebt. Er war so tief in meinem Hals, und hat so hart gestoßen, einfach irre. Du musst mich auch mal so brutal ins Maul ficken. Und in die Fotze. Und in den Arsch!" "Ok, wenn du wirklich willst." "Will ich. Du solltest eigentlich inzwischen wissen, dass ich ein geiles Fickstück bin. Ich kann einiges vertragen. Du kannst mich so hart ficken wie du willst. Wie du kannst. Ich will hart rangenommen werden. Machst du das? Wirst du mich demnächst richtig hart durchficken? Ganz brutal, ohne Rücksicht? Bitte, versprich es mir!" Miguel grinste. Diese deutsche Schlampe kannte wirklich keine Grenzen. Aber wenn sie es so wollte. "Ok, ich versprech's. Ich werde dich so hart ficken, bis du um Gnade winselst." "Ha, das werde ich niemals. So hart kannst du mich gar nicht ficken, als dass ich es nicht noch härter haben möchte." Wir werden sehen, dachte Miguel, wir werden sehen.
Jana brauchte noch ein wenig Zeit; um wieder zu Atem zu kommen, nachdem Miguel gegangen war, um das nächste Animationsprogramm zu leiten. Obwohl sie in dem Lagerraum alleine war, fühlte sie sich trotzdem irgendwie beobachtet. ,Kein Wunder', dachte sie, ,die Außentür steht ja auch einen Spalt offen. Wer weiß, wer uns da heimlich beobachtet hat.' Und tatsächlich, da war ein Schatten. Beim genaueren Hinsehen erkannte Jana auch ein Auge und... nein, es waren zwei Augen! Sie hatte zwei Beobachter. Nicht, dass es sie in irgendeiner Weise gestört hätte, im Gegenteil. So ließ sie sich mit dem Anziehen auch ganz besonders viel Zeit, ja spreizte sogar noch einmal extra die Beine und strich sich durch die tropfende Spalte, um die beiden Spanner so richtig was zu bieten. Dann hörte sie Kichern, dann Getuschel und schließlich Geräusche wie von einem Gerangel. Die spähenden Augen waren verschwunden, aber der Schatten war noch da und schien sich zu bewegen. Das waren keine normalen Spanner. Jana wurde neugierig und beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Sollte sie sich vorher etwas anziehen? Nein, warum? Wer auch immer vor der Tür stand, sollte sie ruhig nackt sehen. Noch immer nackt riss sie blitzschnell die Tür auf. Doch statt zweier Männer oder zumindest Jugendlichen standen zwei Kinder vor ihr, ein Junge und ein Mädchen, die offenbar versuchten, sich gegenseitig an den Schritt zu fassen. Jana packte sie am Kragen und zog sie in den Lagerraum. Die beiden waren so überrascht, dass sie gar nicht dazu kamen, sich zu wehren. "Seid ihr nicht ein bisschen jung, um den Großen bei Erwachsenensachen zuzuschauen?", fragte Jana erstaunt. Das Mädchen grinste sie frech an. "Nö", sagte sie schlicht. "Und wir haben alles gesehen!", trumpfte der Junge auf. "Ach ja? Was denn?" "Na wie der eine Junge dich gefickt hat und du den anderen geblasen hast", erklärte das Mädchen gelassen, als würde sie über eine Szene aus Der Sendung mit der Maus reden. "Geblasen nur am Anfang, dann hat er dich in die Mundfotze gefickt." Jana war sprachlos. Die beiden kannten sich offenbar zu gut aus. "Woher kennt ihr denn solche Ausdrücke? Als ich in eurem Alter war..." "Ja ja, das sagen unsere Eltern auch immer. Aber von denen haben wir das ja. Mama sagt ständig sowas wie: fick meine Fotze, fick mich in den Arsch und so." "Und Papa sagt immer: Mach dein Maul auf, ich will deine Mundfotze ficken, und dann macht er das gleiche wie der Junge mit dir." "Okay..." Jana war mehr als erstaunt. "Dann schaut ihr also euren Eltern auch heimlich beim Sex zu, ja?" "Klaro." "Und wissen die das?" "Klaro." "Na dann ist es wirklich kein Wunder, dass ihr so gut informiert seid." "Klaro." - "Wir schauen ja auch nicht nur zu." Die beiden sahen sich an und kicherten verschwörerisch. "Wir probieren nämlich das was wir sehen selber aus." "Ihr macht was?!?!" Jetzt war Jana mehr als nur erstaunt. "Spinnst du?", fuhr der Junge seine Schwester an, "Das kannst du doch nicht verraten!" "Ach warum denn nicht? Ist doch egal. Die kennt uns doch nicht." Und an Jana gewandt fuhr sie fort: "Du verrätst doch nicht, oder?" "Sonst verraten wir, was du gerade gemacht hast." Das war Jana herzlich egal, aber trotzdem versprach sie: "Nein, ich verrate niemand etwas, versprochen. Also erzählt mal, was probiert ihr denn da so?" "Naja, was Mama und Papa halt auch so machen nachts im Bett. Blasen und lecken und so. Nur richtig ficken halt nicht." "Leni, du musst schon von vorne anfangen, wenn du alles erzählen willst." "Na gut. Also das ist so, wir, also mein Bruder Nik und ich, wir haben früher immer zusammen gebadet, als wir noch klein waren. Und als wir dann älter wurden, haben wir begonnen, uns für den kleinen Unterschied zwischen ihm, dem Jungen, und mir, dem Mädchen, zu interessieren. Also haben wir uns gegenseitig genau untersucht. Und mit der Zeit haben sich daraus lustige Spiele entwickelt." "Seid ihr nicht langsam zu alt, um noch miteinander zu baden?", fragte Jana dazwischen. "Ja, leider erlauben unsere Eltern das nicht mehr, seit ich dabei immer einen Steifen kriege", antwortete Nik traurig. "Aber die arbeiten beide den ganzen Tag, und nach der Schule sind wir nachmittags allein. Da können wir machen, was wir wollen!" Lena grinste breit. "Vor allem unsere ,Erkundungsspiele' fortsetzen." "Wenn Nik nicht gerade Computerspiele macht, oder Pornos im Internet anschaut." "Na die schaust du doch selber gerne an!" "Ist doch nur zur Aufklärung." "Du meinst wohl, zur Aufregung." "Ist doch egal. Wenn wir Mama und Papa beim Ficken zuschauen, ist das viel geiler, als am Computer." "Na jedenfalls haben wir schon früh versucht, das nachzumachen, was wir da so sehen." "Hat am Anfang natürlich nicht geklappt, weil Nik keinen Steifen gekriegt hat, obwohl ich mit der Hand gewichst habe und sogar sein Schwänzchen in den Mund genommen habe und gesaugt und gelutscht habe." "Jaja, und du bist nicht feucht geworden, obwohl ich deine Spalte geleckt und meine Finger ein bisschen rein gesteckt habe." "Okay", sagte Jana gedehnt. "Also ihr seid Geschwister, und ihr besorgt es euch gegenseitig, du wichst und bläst den Schwanz deines Bruders, und du leckst und fingerst die Fotze deiner Schwester, habe ich das richtig verstanden?" "Genau", reifen beide unisono. "Und wie alt seid ihr noch mal?" "Ich bin zehn", verkündete Leni. "Und ich zwölf", ergänzte Nik. "Zehn und zwölf! Das ist verdammt scheiß jung für solche Spielchen, ehrlich!" Jana war völlig baff. "Ja, am Anfang vielleicht. Da war das ja auch mehr so aus Neugier, weil wir zwischen den Beinen anders waren. Aber jetzt macht es richtig Spaß." "Und es jetzt funktioniert ja auch alles prima." "Leni wird jetzt jedes Mal richtig nass in der Fotze, wenn sie was erotisches sieht oder ich sie berühre. Ich wette, sie ist jetzt auch schon wieder nass." Nik zog Lenis Kleidchen hoch und entblößte deren nackte Muschi (ein Höschen trug sie nämlich nicht darunter). Die schien das wenig zu stören, auch nicht, dass Jana natürlich sofort ihre Möse anstarrte. Statt zu protestieren, rieb sie mit einem Finger durch ihre Spalte und hielt ihn Jana vors Gesicht. Er glänzte nass. "Siehst du, wie nass ihre Fotze ist?!" triumphierte Nik. Leni konterte sofort und zog Niks Shorts runter. Sofort sprang ein kleiner, aber halbsteifer Schwanz hervor. Leni griff danach und fing an ihn zu wichsen. "Siehst du, er wird jetzt schon richtig steif." "Ich habe sogar schon ein paar Mal abgespritzt", berichtet Nik stolz. "Auf meinen Bauch und meine Titten..." "Minitittchen meinst du wohl!" unterbrach sie ihr Bruder und zog ihr Kleid herunter, so dass ihr Oberkörper halb entblößt war. Darunter kamen winzige Brüste zum Vorschein, nicht mehr als beginnende Vorwölbungen der Nippel. "Die wachsen ja noch. So wie dein Schwanz hoffentlich auch. Er hat mir sogar schon mal in meinen Mund gespritzt", fuhr sie an Jana gewandt fort. "Hat gut geschmeckt." Das musste Jana erst mal verdauen. Die beiden waren ja für ihr zartes Alter schon extrem versaut. Vermutlich hatten sie auch schon miteinander gefickt. Oder würden es zumindest bald tun. Als hätte Leni Janas Gedanken gelesen, sagte sie: "Nur richtig gefickt haben wir noch nicht. Also so mit Schwanz in der Fotze und so. Aber entjungfert hat er mich schon. Mit seinen Fingern. Tat gar nicht weh." "Seit dem bringe ich sie immer mit den Fingern zum Orgasmus. Und sie bläst mir einen", erklärte Nik ungerührt, als sei es völlig selbstverständlich, dass die zehnjährige Schwester ihrem zwölfjährigen Bruder oral befriedigt. "Ich würde gern mal einen richtig großen Schwanz blasen. So wie du vorhin. Wo ich den Mund richtig weit aufmachen muss und der bis ganz hinten rein geht. Oh Mann, wär das geil. Wie war das bei dir, hat das Spaß gemacht? Muss man da würgen? Tut das weh?" Jana musste lachen. "Also mir macht es Spaß. Und ich muss dabei nicht würgen. Aber das liegt ganz an der Empfindlichkeit deines Gaumens. Nicht viele Mädchen können einen Schwanz komplett schlucken. Manchmal kann man das üben und sich daran gewöhnen, aber die meisten schaffen das nie. Und ob es weh tut, liegt am Mann, wie fest und tief er deinen Mund fickt." "Das würd ich gern mal ausprobieren. Ob ich das schaffe, so weit wie du? Bei Nik ist das kein Problem, aber so ein richtig großer Männerschwanz? Kannst du nicht einen der Jungs zurückholen? Die hatten beide ziemlich große Schwänze, die würd ich gern mal blasen und mir in die Maulfotze ficken lassen und deren Sperma probieren. Schmeckt eigentlich jedes Sperma anders?" "Ja, irgendwie schon. Man etwas herber, mal salziger, manchmal sogar süß wie Sahne." "Oh toll, ich möchte ganz viel unterschiedliches Sperma probieren!" "Dazu hast du bestimmt noch genug Gelegenheit. Du bist ja noch sehr jung! Da hast du noch lange Zeit, viele Schwänze zu blasen und deren Sperma zu kosten." "Ich will aber nicht lange warten. Ich will jetzt probieren!" Sie benahm sich jetzt wie ein kleines Kind, dem man sein Lieblingsspielzeug weggenommen hatte. "Kannst du die Jungs nicht rufen? Bitte! Wenigstens einen." "Nein, das geht nicht." "Och Manno! Immer heißt es, wir sind zu jung. Dabei bekomme ich schon seit mindestens einem halben Jahr einen Orgasmus. Wer eine nasse Fotze hat und einen Orgasmus bekommt, kann doch nicht zu jung zum ficken sein, oder?", Leni war jetzt richtig trotzig. "Wir würden gern mal einen richtigen Schwanz blasen", fügte sie sehnsüchtig hinzu. Dann schaute sie Jana an. "Sag mal... du kennst doch eine Menge Jungs hier, die gut ficken." "Wie kommst du denn da drauf?" "Na, zwei hattest du ja gerade eben erst. Einen in der Fotze, den anderen im Mund. Und das waren doch sicher nicht die einzigen, oder? Sei ehrlich!" "Nein, waren es nicht", gab Jana zu. "Dann kannst du mir doch bestimmt einen abgeben, den ich richtig blasen kann und sein Sperma probieren." "Das geht doch nicht. Du bist zehn. Das ist... verboten." "Na und. Ich will es ja. Freiwillig. Ach komm. Bitte. Bittebittebitte!!! Ich brauch so dringend einen richtigen großen Schwanz. Und Erwachsenensperma." Dabei rieb sie heftig mit einer Hand ihre Spalte und mit der anderen ihre Nippel, während sie sich genüsslich die Lippen leckte. Die Kleine hat es wirklich dringend nötig, dachte Jana. Die ist ja so was von notgeil, dagegen ist Melanie ja geradezu schüchtern. Und das mit zehn. Ich kann's nicht fassen. Aber ich kann die doch nicht verkuppeln. Wenn das rauskommt, gehe ich in den Knast. "Wenn du's nicht machst, frag ich eben das andere Mädchen", drohte Leni. "Welches andere Mädchen?", fragten Jana und Nik fast gleichzeitig. "Ach, die hab ich vorhin hinter dem Hotel auf der Wiese gefunden. Lag da halbnackt, mit weit gespreizten Beinen und von oben bis unten mit Sperma vollgespritzt. Hat sich wohl auch von ein paar Jungs durchficken lassen. Und dann hat sie vor meinen Augen auch noch gepisst." Jana dachte kurz nach. "Ziemlich klein, pummelig, mit großen Titten?" "Ja genau. Kennst du die?" "Allerdings. Das ist die Melanie. Meine Sex... ach egal, aber du hast recht, die treibt es mit jedem, der fragt." "Cool! Ich will es später auch mal mit jedem treiben." "Okay, aber damit solltest du vielleicht doch noch ein paar Jahre warten, sonst kommt ihr alle in große Schwierigkeiten." "Ja, ich weiß, Jugendschutz und so'n Quatsch. Ich will aber blasen. Jetzt!" Sie lehnte sich gegen einen Tisch, spreizte die Beine und steckte sich zwei Finger in die Spalte. Neben ihr stand ihr Bruder und wichste sein Schwänzchen, während er seiner Schwester zusah. Jedoch nicht lange, denn schon schnappte sie danach und lutschte seinen Pimmel wie einen Lolli. ,Das sieht schon megageil aus, musste Jana in Gedanken zugeben. Diese schmale, haarlose Spalte mit den kleinen Schamlippen, die winzigen Titties. Am liebsten würde ich sie sofort lecken. Aber das geht nicht. Es geht nicht. Es... ach Scheiße, warum eigentlich nicht? Wenn sie es doch will?' "Hör mal, wenn du hoch und heilig versprichst..." "Schon versprochen! Welcher von den beiden wird es sein?" "Keiner von denen. Viel besser! Du treibst es mit deinem Bruder? Ich auch! Naja, eher Stiefbruder, aber trotzdem..." "Dein Bruder? Das ist cool! Dürfen wir zusehen, wie er dich fickt?" "He, jetzt mal langsam. Ich dachte, du willst blasen?" "Ja, schon. Aber vielleicht am Anfang, zum heiß werden." "Vorspiel heißt das", erklärte Nik altklug. "Ja, als Vorspiel. Ich zeige euch, wie Nik und ich es machen, und du zeigst uns, wie ihr es macht. Und dann darf dein Bruder meine Maulfotze ficken und mich mit Sperma füttern." "Und ich?", fragte Nik eifersüchtig. "Na, für deinen Schwanz werden wir schon noch ein passendes Loch finden", sagte Jana grinsend und spreizte ebenfalls ihre Beine, um ihm ihre Fotze zu präsentieren. "Wow, cool!", rief Nik begeistert. "Also, abgemacht. Aber zu niemandem ein Wort, klar?! Dann schau'n mer mal, was sich da machen lässt..." Jana zückte ihr iPhone und die beiden Mädchen tauschten ihre Nummern aus.
Als Melanie wieder klar denken konnte, wurde ihr bewusst, dass sie vermutlich ziemlich übel mit Björns Sperma vollgesaut war. Notdürftig versuchte sie, sich die klebrige Sahne aus dem Gesicht zu wischen, was natürlich nur unzureichend gelang. Plötzlich ertönte eine atemlose Stimme: "Ah, gut, du bist noch da. Ich hatte schon befürchtet, ich würde dich verpassen." Mit einer gewissen Vorahnung schaute sie sich um. Da stand Pavel, ein weiterer Animateur aus Polen, und keuchte. Fragend sah sie ihn an. "Björn schickt mich. Er hat erzählt, du würdest jeden... äh... ich kann dich... äh..." Er geriet ins Stottern, sichtlich verlegen. Melanie seufzte ergeben. Auf einen mehr oder weniger kommt es jetzt wohl auch nicht mehr an, dachte sie. Obwohl Pavel nun wirklich nicht ihr Typ war. Mager, schlaksig, Pickelgesicht, irgendwie unreif. Nicht unbedingt der typische Animateur. Trotzdem spielte sie mit. Was blieb ihr auch anderes übrig. "Ich würde jeden ran lassen, und du kannst mich benutzen, wie es dir gefällt?" ergänzte sie Pavels angefangene Sätze. "äh, naja... eigentlich... genau so hat er sich ausgedrückt. äh..." "Also wie soll ich es dir besorgen? Zwischen den Titten, wie Björn?" Sie zog streifte die Träger ihres Kleides herunter und entblöße ihre Brüste. "Anal?" Sie drehte sich um und hob den Saum ihres Kleides. "Oder doch ganz klassisch mit der Fotze?" ,Wär' mal was ganz anderes zur Abwechslung', ergänzte sie in Gedanken, drehte sich wieder mit dem Gesicht zu ihm und präsentierte ihre Fotze. "Oder willst du nur schnell einen geblasen haben?" "äh, ja also dann... schluckst du auch?" "Normalerwiese schon. Wenn du willst?" "Dann... blas mir einen. Und ich will sehen, wie du schluckst. Das find ich in den Pornos immer total geil." Melanie zuckte mit den Schultern. "Hm", brummte sie genervt. Das macht jetzt echt keinen Spaß mehr, dachte sie resigniert. ,Wenn das so weitergeht, steht morgen das ganze Hotel Schlange und will was von mir. So habe ich mir das Dasein als Sexsklavin echt nicht vorgestellt. Aber versprochen ist versprochen.' Ihr war mittlerweile scheißegal, was die Kerle mit ihr anstellten oder von ihr verlangten. Sie wollte es einfach hinter sich bringen und dann nur noch duschen, duschen, duschen. Sie kniete sich also vor Pavel, zog seine Shorts herunter und nahm seinen noch schlaffen Schwanz in den Mund. Mit wenig Enthusiasmus und noch weniger Kunstfertigkeit verwöhnte sie ihn mit der Zunge, während sie gleichzeitig seine Eier knetete. Pavel jedoch schien damit vollauf zufrieden. Wahrscheinlich war es sowieso das erste Mal, dass er einen geblasen bekam. Das führte rasch zum gewünschten Erfolg. Kaum war sein eher bescheidenes Schwänzchen richtig steif, spritzte er auch schon ab. Dabei zuckte er so heftig, dass ein Teil seiner Sahne auf ihrem Kinn landete und von da auf ihre Titten tropfte. Das Gefühl und der Geschmack seines Samens auf ihrer Zunge machte sie ungewollt wieder geil. Nachdem er sich völlig entleert hatte, zeigte sie ihm ihren geöffneten Mund, der randvoll mit seinem Sperma war. Da schluckte sie mehrmals und zeigte ihm wieder ihren nun leeren Mund. Sie war sich sicher, dass er genau das gewollt hatte. Und es gehörte schließlich zu ihrer Rolle als spermageile Schlampe, oder? Fasziniert hatte er zugeschaut. "Mann, bist du eine geile Sau. äh... also dann...bis demnächst mal wieder." Er hob eine Hand lässig zum Gruß, und schon war er genauso schnell verschwunden wie er gekommen war. Melanie seufzte tief. Wenn das so weiter ging... Erneut versuchte sie, sich so gut es ging vom Sperma zu reinigen. Dann zog sie ihr Kleid wieder hoch und verpackte ihre Euter. Lohnt sich doch gar nicht, dachte sie dabei. ,Gleich kommt bestimmt der nächste und will seine Eier geleert haben. Am besten ich besorge mir eine Luftmatratze und schlage hier mein Lager auf. Und verlange Eintritt. Wie eine Straßenhure. Ja, nichts anderes bin ich jetzt. Eine Hure, die es mit jedem treibt, wie und wann er will. Nur dass ich kein Geld dafür bekomme. Ich bin ja eine Sexsklavin, und die kann man kostenlos ficken. Oh Mann... ist das GEIL!!!' Sie konnte nicht anders, sie musste sich an die Fotze fassen. Ein kleiner Orgasmus durchzuckte sie.
Vorsichtig schaute sie sich um, als sie aus den Büschen zurück auf den Hauptweg trat. Ein Wunder, dass sie sonst niemand gesehen hatte. Oder vielleicht hatte sie ja jemand gesehen, aber zumindest hatte er oder sie die geilen Szenen schweigend genossen. So schnell wie möglich schlich sie sich ins Gebäude, vermied den Lift, sondern huschte ungesehen durch das Treppenhaus. Jetzt nur noch das kurze Stück bis zu ihrem Zimmer, doch wenige Meter vor dem rettenden Ziel verließ sie das Glück. Die Tür zum Zimmer ihrer Eltern öffnete sich und ihre Mutter kam heraus. "Da bist du ja, Melanie, wir haben dich schon überall gesucht. Wo warst du denn? Aber... wie siehst du denn aus? Was hast du denn da im Gesicht? Was hast du denn nun wieder angestellt?" "äh, nichts, Mama", stotterte Melanie verlegen. "Das... das ist nur... Eis!", fiel ihr geistesgegenwärtig ein. "Wir haben Eis gegessen, und die Jungs haben die Mädchen geärgert und Eis ins Gesicht gedrückt. Die war'n echt voll blöd. äh, ich muss mich waschen..." Bevor ihre Mutter etwas anderes herausfand, drehte sie sich um und verschwand in ihrem Zimmer. "He, warte mal..." rief ihr ihre Mutter hinterher, aber Melanie knallte schnell die Tür ins Schloss, riss sich die Klamotten vom Leib und verschwand unter der Dusche.
Allerdings hatte Melanie die Rechnung ohne ihre kleine Schwester gemacht. Laura hatte nur auf eine Gelegenheit gewartet, Meli zur Rede zu stellen. Als diese - nackt - aus der Dusche kam, stand Laura mit verschränkten Armen vor ihr und schaute sie von oben bis unten streng an. Ihr Blick blieb an der haarlosen und somit offenbar frisch rasierten Muschi hängen. "Ich denke, du solltest mir da einiges erklären", meinte sie stirnrunzelnd. "Ach ja? Was denn?" Melanie versuchte Zeit zu gewinnen. ,Scheiße, was sage ich ihr nur. Wohl kaum, dass ich mich habe entjungfern lassen und jetzt Sexsklavin bin und mich von sämtlichen Animateuren habe ficken lassen. Sie ist dafür noch viel zu jung und unschuldig.' "Fällt dir da wirklich nichts ein, Schwesterherz? Also mir schon. Erstens: warum bist du erst in den frühen Morgenstunden nach Hause gekommen, obwohl Mama gesagt hast, du sollst spätestens um Mitternacht im Bett sein?" "Ach komm, Schwesterchen, du weißt doch, wie das ist auf den Partys." Naja, eigentlich weiß sie es nicht. Woher auch, sie ist ja erst vierzehn und geht noch nicht auf Partys, die bis in die Morgenstunden gehen. "Da vergiss man schon mal die Zeit. Du sagst es doch nicht Mama, oder?" "Das kommt ganz darauf an, was du sonst noch zu sagen hast. Also zweitens: Warum hast du in der Nacht ständig was von ,ficken' und ,Sklavin' gefaselt, während du es dir selbst besorgt hast?" "äh... ich... weiß nicht... ich... äh... ja... ich hab geträumt. Ja. Geträumt. Von Piraten, die mich gefangen haben und als Sklavin ins Harem verkaufen wollten. Ja, so war das." "Und das hat dich so scharf gemacht, dass du deine Muschi streicheln musstest und deine Finger in deine Spalte gesteckt hast? Leugne nicht, ich habe es deutlich gesehen. Und gehört." "Naja, äh... die Piraten, also... die waren eigentlich ganz nett..." "Ganz nett? So nett, dass sie dich gefickt haben?" "Also Laura, woher... du bist doch erst vierzehn. Was weißt du schon vom ficken?" "Erstens werde ich morgen fünfzehn. Zweitens habe ich schon seit 2 Jahren meine Tage und drittens hatten wir schon Sexualerziehung in der Schule. Ich bin nicht blöd. Ich weiß, was Jungs und Mädchen zusammen machen und was ficken ist. Also stell mich nicht als Dummchen hin, sonst gehe ich gleich zu Mama." "Nein, nein, schon gut. So war's nicht gemeint. Ja, die Piraten haben mich gefickt... also im Traum... ich war ja ihre Sklavin..." "Und deshalb hast du dich selbst befriedigt?" "Naja, wenn du älter wirst, dann wirst du auch mal so Gefühle haben... und dann..." "Ja, ich weiß. Hab ich schon." "Was?" "Ich weiß, wovon du sprichst. Ich habe diese Gefühle - und Träume - auch schon. Falls es sich beruhigt: ich befriedige mich auch manchmal selbst." "Du... befriedigst dich schon? Mit vierzehn?" "Ja, mit vierzehn. Warum nicht?" "Naja, also ich hab mit vierzehn sowas noch nicht gemacht. Da hab ich noch gar nicht gewusst, was Sex ist und dass es Jungs gibt." "Hahaha. Das glaubst du ja selbst nicht. ICH jedenfalls weiß, was Sex ist und was man mit Jungs macht und die mit Mädchen. Und ich habe Gefühle und ich befriedige mich selbst. Was dagegen?" "Nein, natürlich nicht. Also... wenn du jetzt weißt, dass ich... und ich weiß, dass du..." "...dann brauchen wir es nicht mehr heimlich machen. Gute Idee." "Das wollte ich so zwar nicht sagen, aber... äh... ja." "Ok, abgemacht. Dann wäre da noch... wo waren wir... drittens: warum ist deine Muschi plötzlich rasiert? Also wenn das Mama sieht..." "Oh äh...ja... also... das trägt man jetzt so. Alle Mädchen sind unten rasiert. Das ist modern. Die haben mich schon immer so blöd angeschaut, weil ich da noch einen Urwald hatte. Also habe ich mich angepasst und mich auch rasiert." "Das trägt man jetzt so? Woher weißt du das? Wart ihr alle am FKK-Strand? Oder gehört Striptease zum Animationsprogramm für die Teenies? Oder war die Party gestern Nacht doch nicht ganz so harmlos?" "äh... natürlich nicht. Beim Duschen. Ja, beim Duschen nach dem Baden, da haben die anderen Mädchen meine Haare gesehen und mich ausgelacht." "Beim Duschen, ja? Also wir duschen nicht nackt nach dem Baden, aber vielleicht ist das in deiner Gruppe ja anders. Bleibt noch ein letzter Punkt, nämlich viertens: warum lässt du dich in aller öffentlichkeit von den Animateuren ficken?" "Was?" Melanie war sichtlich entsetzt. "Leugne es nicht, ich habe es vom Balkon aus genau beobachtet. Ich weiß nicht, wann du angefangen hast, aber als ich runtergeschaut habe, warst du gerade mit Björn UND Pierre zugange. Dann hast du vor den Augen von zwei Kindern gepinkelt, und dann hast du diesem Polentypen einen geblasen." Melanie wurde schwarz vor Augen. Dass es ungewollte Zeugen ihrer Eskapaden gegeben hatte, war zu erwarten gewesen. Dass aber ihr eigene Schwester das meiste beobachtet hatte, war eine Katastrophe. Wenn sie das ihren Eltern erzählen würde, würde sie für den Rest des Urlaubs Stubenarrest bekommen. Dann war es vorbei mit dem geilen Sklavenleben und der Fickerei. "Laura, bitte..." "Ja ja, sag's nicht Mama und Papa. Was du da in aller öffentlichkeit abgezogen hast, war ein bisschen mehr als nur zu spät nach Hause zu kommen. Du hattest Sex mit mehreren Jungs. Seit wann hast du überhaupt Sex? Ich dachte, du bist auch noch Jungfrau. Und dann gleich mit mehreren. Und so versaut. Was ist los mit dir? Ich habe dich schon den ganzen Tag beobachtet. Du bist anders als sonst. Ich hab auch gesehen, was beim Mittagessen passiert ist. Zumindest einen Teil. Du hast dein T-Shirt hochgezogen. Hast du den Typen am Tisch deine Titten gezeigt? Wer war das? Was ist hier los? Antworte, sonst..." "Jaja, ist ja gut. Ich gestehe. Ich... also gestern nach der Party... ach Scheiße, jetzt ist es eh egal. Also hör zu..." Melanie erzählte ihrer Schwester alles, was seit gestern passiert war. Einschließlich ihres Versprechens, als Sexsklavin zu dienen und sich von jedem ficken zu lassen. Lauras einzige Kommentare waren immer wieder "cool" oder "krass". Sie war völlig aufgeregt und fragte noch nach ein paar Details, vor allem nach dem Gefühl beim Ficken und dem Geschmack von Sperma. Melanie erklärte alles ungeduldig. Schließlich meinte Laura: "Ich will auch bald entjungfert werden und ficken und Sexsklavin werden." "Dafür bist du doch noch viel zu jung", versuchte Melanie ihren Enthusiasmus zu bremsen. "Bin ich nicht. Im Mittelalter wurden die Mädchen mit 12 schon verheiratet und bekamen bald ihr erstes Kind. Das haben wir in der Schule gelernt. Und ich habe schon meine Tage. Und zum Orgasmus komme ich auch. Und deshalb kann ich auch ficken." "Ja schon, aber... "Kein aber. Ich sag ja nicht, dass ich gleich den nächst besten ranlassen werde. Aber demnächst..." "Ok, mach was du willst. Aber..." "Ich sag auch nichts Mama und Papa, versprochen. Du kannst erstrecht machen, was du willst. Mit wem du willst. Ich find's geil, was du da machst. Aber du musst mir versprechen, dass du mir alles erzählst, ok?" "Na gut. Ok. Versprochen?" "Versprochen!"
Melanie lag im Liegestuhl auf ihrem Balkon, mit weit gespreizten Beinen, mit einer Hand knetete sie ihre dicken Titten, mit der anderen wichste sie sich die nasse Fotze. Jeder, der zufällig oder absichtlich aus den angrenzenden Zimmern über die niedrige Begrenzungsmauer schauen würde, könnte sie so schamlos liegen sehen. Das war ihr bewusst, und es war ihr egal, ja es machte sie sogar noch geiler. Sie konnte nur noch ans Ficken denken. Schwänze in allen Größen und Formen, die in ihre drei Löcher eindringen und sie komplett ausfüllten. Titten und Fotzen, an denen sie leckte, Fotzensaft, den sie aufschleckte, Sperma in ihrer Fotze, ihrem Arsch, auf ihrem Titten, im Gesicht und natürlich im Mund. Ihr ganzes Denken war vom Sex bestimmt. Dabei war sie gestern, nein, heute Morgen, vor noch nicht einmal 16 Stunden, noch Jungfrau gewesen! Dann wurde sie mehr oder weniger freiwillig entjungfert, hat kurz darauf zum ersten Mal Sperma gekostet, dann eine Fotze geleckt. Vor 12 Stunden hat sie sich von mehreren völlig unbekannten Männern ficken lassen bzw. deren Schwanz geblasen, noch dazu waren die deutlich älter als sie, dann vor wenigen Stunden wurde auch ihr Arsch entjungfert (nur etwa 12 Stunden nach ihrer Fotze!), dann war sie von einer Frau gefistet worden. Und gerade erst wurde sie von zwei Jungs (oder waren es drei, oder vier? Sie hatte völlig den überblick verloren) mitten auf der Wiese benutzt wie ein willenloses Stück Fickfleisch. Alles ein bisschen viel in so kurzer Zeit. Was war nur aus ihr geworden in den letzten 16 Stunden? Sie wollte, sie konnte nichts anderes sein aus eine geile Schlampe, ein Fickstück, ein Lustobjekt, eine willige Fotze. Am liebsten würde sie raus auf die Straße laufen, nackt natürlich, damit alle ihren vor Geilheit zitternden Körper sehen können, sich an ihren Titten und ihrer nackten Fotze aufgeilen können. Sie wollte jeden Mann auf Knien anbetteln, dass sie seinen Schwanz blasen durfte, damit er sie dann richtig hart durchfickte und ihr am Ende sein heißes Sperma in den Mund spritzte. Sie wollte jede Frau anbetteln, dass sie ihr die Fotze lecken durfte. Ein letzter Rest Verstand sagte ihr immer wieder, dass sie völlig durchgeknallt war, pervers, abartig. Aber genau das machte sie ja so geil. Sie war erst 16 und schon so eine versaute Schlampe! Sie bekam bei dem Gedanken einen heftigen Orgasmus, bei dem sie laut stöhnte.
Als sie die Augen öffnete, sah sie gerade noch, wie ein Kopf hinter der Mauer verschwand. Jemand hatte sie beobachtet, sich vermutlich an ihr aufgegeilt. Allein von dem Gedankenbekam sie den nächsten Orgasmus. Schnell sprang sie auf und schaute über die Mauer. Dahinter duckte sich ein älterer Mann, etwa im Alter ihres Vaters. Er ist nur mit einer Badehose bekleidet, aus der sein halbsteifer Schwanz herausschaute. Melanies Verstand setzte nun völlig aus. Sie konnte nicht mehr vernünftig denken. Sie sah nur den Schwanz. Ein Schwanz, der ihre Fotze ausfüllen, sie ficken und ihr Sperma schenken konnte. Eigentlich hätte sie dem Mann böse sein müssen, weil er sie beobachtet hatte, gespannt und vermutlich gewichst, aber das Gegenteil war der Fall. Sie war ihm geradezu dankbar und freute sich, dass er ihr zugeschaut und sich an ihrem nackten Körper aufgegeilt hatte. "Hallo Sie da, Sie müssen sich doch nicht verstecken. Haben Sie mich beobachtet? Hat es Ihnen gefallen, wie ich es mir selbst besorgt habe? Haben Sie dabei gewichst? Das brauchen Sie nicht. Wenn Sie wollen, dürfen Sie mich auch richtig ficken. Meine Fotze wartet schon wieder sehnsüchtig auf einen Schwanz. Nun seien Sie doch nicht so schüchtern. Kommen Sie, ficken Sie mich. Worauf warten Sie noch? Ich kann es kaum erwarten, Ihren Schwanz in mir zu spüren. Bitte, kommen Sie rüber und ficken Sie mich, bitte!" Dem Mann war anzusehen, wie erstaunt er über die Reaktion des Mädchens war, das er heimlich beobachtet hatte. Wollte sie tatsächlich gefickt werden, von ihm, der ihr Opa hätte sein können? Sie bettelte ja geradezu danach. Zögernd stand er. Sofort beugte Melanie sich vor und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sogleich bereute sie ihren Entschluss, denn er schmeckte nach Schweiß, Pisse und ein bisschen sogar nach Scheiße. Melanie ekelte sich und musste würgen, doch gleichzeitig machte sie der Gedanke, einen so ekligen Schwanz zu blasen und dabei sauber zu lecken, auch wieder animalisch geil. Was war sie doch für eine perverse, versaute und hemmungslose Schlampe, so etwas freiwillig zu machen. Das schamlose Verhalten des Mädchens gab für den Mann der Ausschlag. Erstaunlich gelenkig stieg er über die Mauer und zog die Badehose aus. Gierig griff Melanie danach und fing an ihn zu wichsen. Sein Schwanz richtete sich langsam auf. Sie zog die Vorhaut zurück. Darunter war alles voller weißlichem Schimmel. Das war denn doch zu viel für Melanie. Angeekelt verzog sie das Gesicht und wandte sich ab. Doch jetzt hatte der Alte Blut geleckt. Schon ewig hatte er keine keinen mehr geblasen bekommen. Der Kurze Moment, das das Mädchen seinen Schwanz im Mund gehabt hatte, war für ihn wie das Parradies gewesen. Das wollte er wieder spüren. Diese kleine Schlampe hatte schließlich nach seinem Schwanz gebettelt, also würde sie ihn auch bekommen. Er packte ihren Kopf und drückte ihn zurück auf seinen Schwanz. Trotz des Ekels öffnete Melanie die Lippen und nahm ihn in den Mund. Sie schmeckte das bittere Aroma des Smegmas, lutschte aber tapfer daran und schluckte es. ,Sexsklavinnen und Teeniehuren wie ich haben keine Wahl, sie müssen alles nehmen, was ihnen geboten wird', dachte sie devot, ,und wenn es noch so eklig und pervers ist. Mann, ist das geil, so pervers zu sein!' Sie blies nun seinen Schwanz mit Hingabe steif, ohne dass er sie dazu zwingen musste. Dann legte sie sich mit weit gespreizten Beinen auf den Liegestuhl und bot ihm ihre Fotze an. Gierig nahm er ihr Angebot an. Tief rammte er ihr seinen Schwanz in die nasse Fotze und fickte sie mit schnellen Stößen. "Du geile Teenieschlampe", stöhnte er, "Ich besorg es dir. Oh Mann, ist deine Fotze eng. Los, steh auf, ich will dich von hinten ficken. Lehn dich über den Balkon und streck den Arsch raus." Melanie gehorchte ohne zu zögern. Sie lehnte sich über das Balkongitter, so dass ihre Titten über das Geländer hingen. Jeder, der draußen vorbeikam und nach oben schaute, hätte sie sehen können. "Möchten Sie mich in den Arsch ficken?", fragte sie atemlos. "Bitte, ficken Sie mich in den Arsch, benutzen Sie meine Arschfotze, wenn Sie wollen, Natürlich wollen sie das, das will doch jeder." Der Mann konnte es fast nicht glauben. Wie oft hatte er seine Frau wegen Analsex angebettelt, aber sie hatte sich stets geweigert. Und dieses blutjunge Mädchen forderte ihn sogar dazu auf. Das war wie im Traum. Da er keine Erfahrung hatte, bohrte er seinen Schwanz ohne Vorbereitung in Melanies Rosette. Die biss die Zähne zusammen, um nicht vor Schmerz zu schreien. Glücklicherweise war sein Schwanz nicht allzu groß, so dass es auszuhalten war. Schließlich hatte sie ja selber darum gebettelt, anal genommen zu werden. Aber als Sexsklavin musste sie doch alle ihre Löcher zur Verfügung stellen, oder? Der Mann fickte sie mit schnellen Stößen. Bald ging sein Atem stoßweise. Melanie ahnte, dass er bald so weit war. "Bitte spritzen sie mir ins Gesicht und in den Mund. Ich will ihr Sperma schlucken!" "Dann knie dich hin, du Drecksnutte!" Kaum kniete sie vor ihm, da spritzte er auch schon los. Der erste Strahl klatschte ihr quer übers Gesicht, dann hatte sie es geschafft, die Lippen über seine Eichel zu stülpen, so dass der Rest in ihrem Mund landete. Sein Sperma schmeckte etwas bitter, aber sie schluckte trotzdem gierig. Kaum war der Mann fertig, verschwand er hastig wieder über die Mauer. Melanie sank erschöpft auf ihre Liege. ,Ich bin eine schamlose Sexsklavin, die sich von jedem ficken lässt, sogar von fremden alten Männern', dachte sie. ,Ich bin jetzt nur noch ein Sexobjekt, ein Fickloch, das von jedem benutzt werden kann. Das ist so geil!'
Als Melanie die Augen aufschlug, erschrak sie. Anstatt des alten Sacks standen zwei fremde Männer vor ihr. Oder besser gesagt, ein Mann und ein Junge, offensichtlich Vater und Sohn. Nur kurz wunderte sie sich, wo die plötzlich herkommen. Aber eigentlich ist es ihr auch egal. Zwei steife Schwänze lachen sie an. Zwei Schwänze, die sie ficken wollen. Ohne zu fragen drückte der Vater Melanies Beine auseinander. Sie wehrte sich nicht, sondern spreizte freiwillig ihre Schenkel und bot ihm ihre Teeniefotze dar. Ohne zu zögern schiebt der ältere ihr seinen Schwanz hinein. Melanie stöhnt geil. "Oh ja, fick mich, benutz meine Ficklöcher, hm ist das geil..." "Glaub ja nicht, dass alle Mädchen so notgeil und leicht zu haben sind wie die da", sagte der Vater zu seinem Sohn, der fasziniert zuschaut. "Die hier ist eine absolute Ausnahme. Aber die perfekte Gelegenheit für dich, deine ersten Erfahrungen zu machen." "Papa, ich kann auch später noch meine eigenen Erfahrungen machen." "Ach was, so eine Gelegenheit bekommst du nie wieder." Der Vater gab Melanie eine schallende Ohrfeige. "Worauf wartest du noch, du Schlampe, blas meinem Sohn gefälligst den Schwanz, während ich die ficke." Er zieht den Jungen näher heran, so dass das Mädchen die Chance hat, den halbsteifen Pimmel des Jungen zu wichsen. "Dachte ich mir doch, dass du nichts dagegen hast, auch uns zu bedienen. So eine perverse Schlampe wie du lässt sich offenbar von jedem ficken. Wir haben dich nämlich schon die ganze Zeit beobachtet. Nicht nur, wie du den alten Sack von nebenan angebettelt hast, dich zu ficken, auch schon vorher, unten im Garten, als du dich von der gesamten Animationsmannschaft hast benutzen lassen. Also stell dich nicht so an, du kleine Teeniehure. Besorg es uns genauso gut, das gefällt dir doch, oder?" Melanie seufzte innerlich. Wer hatte sie denn noch alles beobachtet? Letztlich war es jetzt auch schon egal. Der Schwanz des Vaters fühlte sich zu gut an in ihrer Fotze. Sie schaute zum Sohn hoch. Der war bestimmt ein, zwei Jahre jünger als sie und offensichtlich noch unerfahren. Unbeholfen hielt er ihr seinen Pimmel vor den Mund. Melanie schnappte danach und fing an, ihn genüsslich zu blasen. Der war eine solche Behandlung offensichtlich nicht gewohnt, denn er spritzte ziemlich schnell ab. Melanie schluckte gierig seine Sahne und zwinkerte ihm dabei verschwörerisch zu. Der Vater verdrehte angesichts des Schnellschusses seines Sohnes genervt die Augen. "Blas ihn gefälligst schnell wieder steif. Schließlich soll mein Sohn ja noch lernen, wie man richtig fickt." Melanie tat, wie befohlen. Sie lutschte weiter an dem Jungschwanz, bis er wieder hart war. "So, mein Junge, komm her und steck deinen Schwanz in ihr Fickloch. Nicht so schüchtern, schieb ihn ganz tief rein, so tief wie es geht. Ja, und jetzt hin und her, rein und raus. Na ist das geil?" Der Sohn konnte nicht antworten, er war viel zu sehr mit ficken und stöhnen beschäftigt. "Hier, du kleine Hure, sei nicht so faul und lutsch meinen Schwanz, während mein Sohn deine Fotze fickt." Melanie blies gehorsam und schmeckte ihren eigenen Fotzensaft. "Gut, die Grundstellung beherrschst du jetzt. Als nächstes fickst du sie von hinten. Los, Jungnutte, knie dich hin! Und du stellst dich hinter sie und fickst sie in der Hundestellung. So kannst du richtig hart zustoßen. Los, Junge, besorg es der Schlampe. Ja, stoß fest zu, ramm ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in die enge Fotze." Wenig später kam das nächste Kommando. "Jetzt soll sie dich reiten. Leg dich hin. Und du, Schlampe, steig auf ihn und spieß dich auf ihm auf. In dieser Stellung kannst du schön sehen, wie sein Schwanz in ihrer Fotze steckt." "Sieht voll geil aus!", rief der Sohn begeistert. "Hm, wenn wir schon dabei sind, und da die Jungnutte so willig mitmacht, kannst du auch gleich noch das dritte Fickloch kennenlernen." "Drittes Fickloch?", fragte der Sohn. Der Vater lachte. "Ja, allerdings. Schlampe wie die hier haben drei Ficklöcher. Fotze, Mundfotze und Arschfotze." "Arschfotze?" "Ja, das Arschloch. Auch da kann man reinficken. Los, Schlampe, knie dich wieder hin und präsentier deine Arschfotze. Du bist doch eine Dreilochstute, oder?" "Natürlich, Herr auch meine Arschfotze ist benutzbar." "Selbstverständlich ist sie das." Melanie kniete sich breitbeinig auf ihr Bett und zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. "Bedien dich, Junge. Bohr ihr deinen Schwanz in das Arschloch. Ist genauso wie in der Fotze, nur viel enger. Sei nicht so schüchtern, stoß kräftig zu, du musst den Schließmuskel überwinden, das geht etwas schwer. Du musst kräftig drücken. Ja, gut so, noch fester. Nimm keine Rücksicht auf die Schlampe, die ist das gewohnt." Melanie biss die Zähne zusammen. Der Sohn war unerfahren und grob und sein rücksichtsloses Eindringen tat ihr ziemlich weh. "Mann, das ist ja voll eng." "Ja, gut nicht?" "Und wie." "Dann fick sie jetzt und spritz ihr deinen Samen in den Darm." Während der Sohn sich in ihrem Arsch austobte, schob ihr der Vater seinen Schwanz wieder in den Mund und fickte Melanie hart in ihre Maulfotze. Derart von beiden Seiten benutzt vergaß sie schnell den Schmerz in ihrem Hintern und ergab sich ganz der Lust. Als sie den Höhepunkt erreichte, krampfte auch ihr Schließmuskel, was den Sohn zum Abspritzen brachte. Stöhnend pumpte er sein Sperma in ihren Darm. Der Vater schob ihn unsanft zur Seite. "Mach Platz, die enge Arschfotze will ich auch noch genießen. Wann hat man in meinem Alter schon noch die Gelegenheit, eine Teenieschlampe zu ficken, und dann auch noch in den Arsch." Melanies Poloch war zwar noch geweitet, aber der Schwanz des Vaters war deutlich dicker als der des Sohns. Sie heulte auf, als er ihr seinen Prügel rücksichtslos in sie hinein rammte. Sofort fing er hart an zu ficken. Gleichzeitig knetete er Melis pralle Titten grob durch. Es dauerte nicht lange, bis auch er sich in ihrem Darm entleerte.
"Glaub ja nicht, dass alle Mädchen so freizügig sind wie die hier", sagte der Vater, während sie über den Balkon verschwanden. "Diese Schlampe ist eine absolute Ausnahme. Kein normales Mädchen lässt sich einfach so von jedem ficken, schon gar nicht in den Arsch. Und blasen und Spermaschlucken machen auch die wenigsten. Nutz die kleine Nutte aus, solange wir hier sind, und fick sie so oft du kannst." "Hm is' gut, Papa." Melanie hatte jedes Wort gehört. Anstatt beleidigt zu sein, machten sie die Worte stolz und geil. Sie war jetzt eine Sexsklavin und eine Schlampe, die jederzeit von jedem benutzt werden konnte. Sie hoffte, dass würde auch so oft wie möglich geschehen. Ihre Finger wanderten unwillkürlich zu ihrem Kitzler und bescherten ihr schnell einen weiteren Orgasmus.
Das Abendessen verlief langweilig wie immer. Melanie konnte es kaum erwarten, das nächste Sexabenteuer zu erleben. Doch solange ihre Eltern und ihre Schwester Laura in der Nähe waren, musste sie sich anständig benehmen. Doch die nächste Gelegenheit ergab sich schneller als gedacht. Während sie am Buffet stand und sich etwas zu essen aussucht, spürte sie plötzlich eine Hand, die sich unter ihr Kleid schob und direkt an ihre Fotze griff. Erschrocken drehte sie sich um. Und blickte in das hämisch grinsende Gesicht ihres alten Zimmernachbarn. "Dacht ich mir's doch, dass du kleine Drecksschlampe auch in der öffentlichkeit ohne Höschen rumläufst. Allezeit fickbereit, was? Na wenn du's so nötig hast, dann sei in 10 Minuten bei den Toiletten bei der Rezeption", raunte er ihr zu und verschwand in der Menge. Melanie wusste, dass der alte Perversling sie wieder missbrauchen würde. Trotzdem - oder gerade deshalb? - konnte sie es kaum erwarten, ihn wiederzutreffen. Unter dem Vorwand, dringend aufs Klo zu müssen (was ja nicht einmal gelogen war), entschuldigte sie sich bei ihren Eltern.
In der Eingangshalle war außer ihr kein Gast zu sehen. An der Rezeption saß gelangweilt ein Hotelmitarbeiter. Kaum war sie vor den Toiletten angekommen, zerrte sie jemand grob in die Herrentoilette. Der Alte lachte gehässig. "Du bist ein gehorsames, unartiges Mädchen", lobte er sie. "Oder einfach nur notgeil. Oder alles zusammen." Mit einer Hand griff er in ihren Ausschnitt und knetete grob ihre Titten, die andere wühlte schon wieder in ihrer Fotze. "Notgeil bist du auf jeden Fall, kleine Schlampe, so nass wie deine Fotze schon wieder ist. Worauf wartest du noch? Zieh dich aus, damit ich dich deinen nackten Körper sehen kann!" Hastig zog Melanie ihr Kleid aus. Mehr hatte sie nicht an. Wieder lachte der Mann. "Unterwäsche stört nur beim ficken, was? Ohne geht's einfach schneller. Und dir, kleine Hure, kann es wohl nicht schnell genug gehen. Los, auf die Knie!" Er schubste sie grob zu Boden. Ohne dass er sie auffordern musste, nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann ihn steif zu blasen. Das kostete sie diesmal einige Mühe, und sie musste einige Beleidigungen über ihre Unfähigkeit über sich ergehen lassen, bis der Pimmel richtig hart war. Auf seinen Befehl hin drehte sie sich um und reckte ihm ihren Hintern entgegen. Rücksichtslos rammte er ihr seinen Schwanz in die nasse Fotze. Als Melanie anfing zu stöhnen drückte er ihren Kopf in eins der Pissoirs. "So eine verkommene Drecksau wie du mag doch bestimmt auch Pisse, oder?" Melanie war sich da nicht so sicher. Sie hatte im Internet mal ein Video gesehen, wo ein Mädchen von einem Mann angepinkelt worden war. Das hatte sie durchaus erregt. Wollte er sie auch anpinkeln? Das stellte sie sich geil und versaut vor. Gehorsam nickte sie. "Du bist also eine richtige kleine Drecksau?" Wieder nickte Meli ergeben. "Dann leck die Pisse vom Becken ab, Drecksau! Los, wird's bald? Mach hier schön sauber - mit deiner Zunge!" So hatte sie sich das nicht vorgestellt. Sie hatte gedacht, er würde sie anpissen wollen. Aber das eklige Pissoir abzulecken, das war einfach nur eklig. Auffordernd drückte der Alte ihren Kopf in das Becken. "Los, leck schon, Drecksau!" Melanie schauderte. Das wollte sie nicht, nein, das war zu extrem. Aber andererseits... sie war eine Sexsklavin, und sie musste gehorchen. Ihr derzeitiger Herr hatte ihr einen Befehl gegeben. Sie durfte sich dem nicht widersetzen. Sie hatte ohne zu zögern zu gehorchen. Also gehorchte sie. Mit der Zunge leckte sie über den Rand des Pissoirs. Es schmeckte eklig nach Reinigungsmittel und Pisse. "Schön sauber lecken, Drecksau!", ermunterte sie der Alte und gab ihr einen festen Klaps auf den Arsch. "Da sind noch Spritzer. Los, leck sie weg!" Melanie leckte die eingetrockneten Pissetropfen mit ihrer Zunge ab. ,Das ist pervers, erniedrigend, demütigend", dachte sie. Aber es erregt sie unheimlich, so missbraucht zu werden. "Na, schmeckt dir das?" Ohne nachzudenken nickte Melanie. "Da drin ist noch mehr." Der Mann packte ihren Kopf und drückte ihn tief in das Becken. "Leck gefälligst alles sauber!" Ihr Kopf steckte jetzt tief im Becken, ihre Zunge leckte dort, wo jeder hinpinkelte. Sie war froh, dass Spülung und Abfluss funktionierten, so dass sie hauptsächlich Desinfektionsmittel schmeckte.
Der Alte hatte sie die ganze Zeit hart gefickt. Jetzt war er kurz vorm Abgang. "Du kleine versaute Hure machst mich total geil. Ahh, gleich kommt es mir. Los,. Dreh dich um, ich will dir in deine Spermafresse spritzen!" Mit weit aufgerissenem Mund hockte sich Melanie vor ihn. Zuckend und grunzend entleerte der Mann seine Eier in ihrem Maul. Ein paar Tropfen fielen dabei auf den Boden. Nachdem Melanie ihm den Schwanz sauber geleckt hatte, leckte sie auf die Tropfen auf dem Boden mit der Zunge auf. Und weil sie schon dabei war, auch gleich noch ein paar eingetrocknete Urintropfen dazu. "Du magst das wirklich?! Du kannst wohl gar nicht genug Pisse bekommen, was? Du bist echt pervers. Dann komm, Drecksau, hier gibt es noch mehr Leckereien für dich." Er zerrte sie an den Haaren hoch, bis ihr Kopf wieder im Pissoir steckte. "Maul auf und schluck, Drecksau!" Noch bevor Meli reagieren konnte, schoss ein heißer, gelber Strahl aus seinem Schwanz und traf sie mitten im Gesicht. ,Er pisst mich an!', dachte das Mädchen überrascht. Zurückzucken konnte sie nicht, der der Mann hielt sie immer noch fest. ,Das fühlt sich gar nicht so schlimm an. Warm und versaut und geil.' Sie öffnete den Mund, der sofort mit seiner Pisse gefüllt wurde. ,Schmeckt gar nicht so schlecht.' "Schluck, Nutte! Trink meine Pisse, du kleine Drecksau!" Melanie schluckte. ,Ich trinke Pisse!', dachte sie, über sich selbst erstaunt. ,Es ist heiß und schmeckt würzig. Aber eklig ist es gar nicht.' Ihre Hand wanderte unwillkürlich zu ihrer Fotze. Ihre Finger rieben ihren Kitzler. Als es ihr kam, hätte sie sich fast verschluckt. Sie fingerte sich noch immer, als der Alte lachend und kopfschüttelnd verschwand.
© Copyright Diese Geschichte wurde von mir (Purplelover) persönlich geschrieben und erstmals im Januar 2019 in mehreren Teilen auf xHamster.com unter meinem dortigen Profil Purplelover veröffentlicht. Nachdem dort alle Geschichten gelöscht wurden, wurde sie in leicht veränderter Fassung im Jni 2021 auf Literotica.com veröffentlicht. Sie ist daher mein geistiges Eigentum und unterliegt dem Urheberrecht. Ich untersage hiermit ausdrücklich das Kopieren und/oder Veröffentlichen meiner Geschichte (ganz oder in Teilen) unter meinem oder einem anderen Namen auf dieser oder anderen Plattformen und Medien. This story was written by myself (Purplelover) and was first published in several parts on xHamster.com in January 2019 under my profile Purplelover. After all stories have been deleted there, it was published in slightly different version on Literotica.com in June 2021. It therefore is my personal intellectual property and is liable to proprietary right and the German Copyright Act. I herewith explicitely prohibit copying and/or publishing of my story under my or any other name on this or other platform and media. 12,566
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