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First Published: 22 September 2022
Playa Paraiso - Teil 3: Wieder am Paradies-Strand
by purplelover Story Codes: M/f, MM/f, m/f, inc, Bro/sis, German Dienstag, 11:00 bis 16:00 Uhr
Irgendwann wurde Melanie wach. Geräusche und Unruhe im Zimmer hatte sie geweckt. Laura war aufgestanden. Benebelt hörte sie ihre Stimme, verstand aber nichts. Verschlafen antwortete sie, sie wolle das Frühstück ausfallen lassen. Kalorien sparen und so, das Abendessen sei reichlich genug. Offenbar gab ihre Schwester sich damit zufrieden, denn sie hörte nichts mehr. Gut, dass Mama und Papa keinen Schlüssel für mein Zimmer haben, dachte, sie, nachdem sie wach genug war, um ihre Umgebung zu registrieren. Ihr Bett war völlig zerwühlt, das Laken auf Höhe ihres Unterleibs pitschnass. Sie selbst war splitternackt (sie schlief sonst nie nackt!), ihre Nippel groß und hart und ihre Fotze triefendnass. Wenn ihre Eltern sie so gesehen hätten - nicht auszudenken. Aber Laura! Trotz des immer noch geschlossenen Vorhangs war es im Zimmer hell genug, dass ihre Schwester alles deutlich hatte erkennen können. Oh ja, da gab es wohl Erklärungsbedarf. Glücklicherweise verstand sie sich mit Laura sehr gut, so dass sie hoffen konnte, nicht gleich verpetzt zu werden. Trotzdem blieb ein ungutes Gefühl.
Nach einer erfrischenden Dusche und einem schnellen Tasse Kaffee ging sie in die Ladenpassage vor dem Hotel. Sie betrat einen der Läden, in dem sie vor ein paar Tagen Sonnencreme gekauft hatte. Unschlüssig stand sie vor dem Regal mit Toilettenbedarf. Nachdem sie eine Weile ratlos davor gestanden war, sprach sie der ältere Ladenbesitzer in brüchigem deutsch an. Dem konnte sie ja wohl kaum erklären, was sie brauchte. Verstört stammelte sie etwas Unverständliches und flüchtete aus dem Laden. Drei Türen weiter fand sie eine Drogerie. Hier gab es eine noch größere Auswahl und Melanie war noch unschlüssiger. Diesmal sprach sie eine junge Verkäuferin an. Melanie nahm allen Mut zusammen und erklärte, was sie brauchte. Die Verkäuferin grinste sie verständnisvoll an und empfahl ihr Rasierschaum und einen Rasierer speziell für Intimrasuren. "Ich auch benutz diese Modell. Sehr gut Ergebnis. Fotze schön glatt. Guckst du!" Völlig ungeniert hob sie mitten im Laden ihr Kleid hoch und deutete auf ihre nackte, rasierte Muschi. Einen Slip trug sie nicht. Melanie starrte schockiert und fasziniert auf ihre blanke Scham. "Du wolle fühle?" fragte die Verkäuferin, als ginge es um die Qualität eines Kleiderstoffs. Melanie hielt den Atem an. Sie konnte doch nicht einfach diesem fremden Mädchen an die Muschi fassen. Doch ohne eine Antwort abzuwarten, nahm die deren Hand und legte sie auf ihre Möse. "Du fühlen, alles schön glatt. Gefalle dir? Auch meine Freund gefalle und zufrieden und immer viel lecken wolle mein Fotze." Plötzlich stand ein älterer Herr neben den beiden Mädchen. "Na, betreibst du mal wieder aktive Verkaufsförderung?", fragte er grinsend. Schnell zog Melanie ihre Hand weg, doch die Verkäuferin machte keine Anstalten, ihr Kleid wieder herunter zu lassen. Dass nun auch ihr Chef (vermutete Melanie zumindest) ihre nackte Fotze sehen konnte, war ihr offenbar egal. Oder sie war es gewohnt? "Diese Mädchen suche Rasierer für blanke Fotze. Hat noch nie gemacht.", erklärte sie ihm. Melanie wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Wie konnte sie diese intimen Details einem Mann... "Was Anita dir hat empfohlen, iste ein sehr gut Produkt. Sanft und hautschonend, und dabei doch detenido - gründlich. Gerade beim ersten Mal ist wichtig. Damit werden sowohl der Schamhügel als auch ... äh weiß nicht wie heißt auf deutsch... los labios wunderbar glatt. Wie du bei Anita ja offenbar schon sehen und fühlen konntest." Nun fasst auch er an Anitas Möse und streichelte sie. Die ließ sich das ohne Widerspruch gefallen, ja spreizte sogar ihre Beine ein wenig und wölbte ihm ihren Unterleib entgegen. Ganz offensichtlich genoss sie die Berührungen ihres Chefs. Melanie staunte nur. "Du dich vorher noch nie hast rasiert da unten?" Melanie schüttelte verlegen den Kopf. "Nur ein bisschen am Rand. Die Bikinizone", murmelte sie. "Ah, si, comprendo. Um sicher zu sein, dass du wirklich das richtige Produkt nimmst, sollte ich aber die genaue Beschaffenheit deiner Schambehaarung kennen. Zeig doch mal!", forderte er sie auf. Melanie verstand nicht ganz. Was wollte er von ihr? Doch nicht etwa ihre Schamhaare sehen? Das konnte doch wohl nicht wahr sein? Wo war sie hier? Doch bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, hob Anita Melanies Minirock hoch. Da diese (weniger im Hinblick auf ihren Status als Sexsklavin, sondern schlicht und ergreifend aus Gedankenlosigkeit und Hektik) auf Unterwäsche verzichtet hatte, kam deren nackte Scham zum Vorschein. "Ah", staunte Anita. "du auch nix Slip. Zeige gern Fotze, ja? Bereit für schnell ficke immer, ja? Du auch corra - Schlampe, verdadero. Como yo." Sie grinste frech bei diesem Geständnis. Melanie wurde knallrot vor Scham. Sie spürte die Blicke des fremden Mannes förmlich auf ihrer Muschi brennen. Doch der Chef ließ ihr keine Zeit zu irgendeiner Reaktion. Als wäre es das selbstverständlichste der Welt, griff er ihr unter den Rock und befühlte ihre Schamhaare. Wobei er ganz zufällig auch ihre Schamlippen und ihren Kitzler berührte. Mit ruhiger, professioneller Stimme verkündete er dann: "Ja, das sollte kein Problem sein. Deine Haare von Fotze sind noch weich und nicht sehr dicht. Dieser Rasierer dafür bestens ist geeignet." Weniger professionell ließ er dabei seinen Mittelfinger durch Melanies Spalte gleiten. Sowohl er als auch Melanie spürten, dass ihre Fotze feucht war. Während er an seinem Finger roch und Melanies Mösenaroma inhalierte, fragte er ruhig: "Weißt du, wie man damit umgeht?" Melanie schüttelte den Kopf, unfähig etwas zu sagen. "Dann lass dir am besten von Anita genau erklären, wie du richtig rasierst. Oder nein, besser noch, du lässt es dir zeigen." Er sagte etwas auf Spanisch zu der Verkäuferin, die breit grinste und "Si si, no problema, patrón" antwortete.
Anita nahm den Rasierer und zog Melanie mit sanfter Gewalt in ein Hinterzimmer. "Ich dir zeige wie rasieren Fotze ohne aua", sagte sie. "Isse Beste du ausziehe. Alles!" Wie in Trance gehorchte Melanie. All das kam ihr so irreal vor. Das war bestimmt nur ein Traum. Ja, so musste es sein. Sie schlief noch und räumte das alles nur. So etwas konnte es doch gar nicht in Wirklichkeit geben. Warum also nicht mitmache? Es konnte ja nichts passieren, oder? Widerspruchslos zog Melanie sich nackt aus. Als sie sich umschaute, war auch Anita splitternackt. Sie war klein und zierlich, mit bronzefarbener Haut (nahtlos, versteht sich!). Ihre Brüste waren klein und spitz mit dunklen Warzen. Warum hatte sie sich auch ausgezogen?, fragte sich Melanie, dachte aber nicht weiter darüber nach, schließlich war dies ein Traum, und da musste nicht alles immer logisch und vernünftig sein. "Geile Titten hast du", stellte Anita neidisch fest. "Groß, prall und fest. Viel Männer möge große Titten. Meine zu klein. Wie alt bist du?" "Fünfzehn"; antwortete Melanie automatisch. "Fünfzehn? ¡No jodas! Wirklich? Titten sehen... älter aus. Ich bin auch fünfzehn, aber mit kleine Titten sehe jünger aus. Männer denke ich erst zwölf oder dreizehn. Manche mich nicht wolle ficken weil zu jung. Manche mich ficken trotzdem. Oder gerade deswegen. Mir egal. Hauptsache ficken mich. Manche denke, ich noch virgen, Jungfrau. Ha, ich nicht mehr Jungfrau seit ich 11. Seitdem ich ficke so oft ich kann. Ich liebe ficken. Du auch liebe ficken? Möge groß Schwanz in Mund, Fotze und Arsch? Ja?" "äh ja, natürlich", antwortete Meli völlig perplex. Anita befahl ihr, sich auf einen Tisch zu legen und die Beine zu spreizen, was Melanie sofort tat. Die Verkäuferin hockte sich dazwischen, seifte ihre Schamgegend ein und begann mit der Rasur. Dabei erklärte sie in ihrem gebrochenen Deutsch, wie sie alle Bereiche stoppelfrei von Haaren befreien konnte, ohne sich dabei zu schneiden und führte ihre Anweisungen auch gleich praktisch aus. Nicht ohne immer wieder Melanies Kitzler zu berühren oder mit den Fingern durch ihre zusehends feuchter werdende Spalte zu fahren. "Du selber fühle wie schön glatt ist dein Fotze jetzt!", forderte sie Melanie auf. Ohne zu zögern griff die sich an die Muschi. Tatsächlich! Alles wunderbar glatt und sanft und weich, wie ein Babypopo. Das fühlte sich herrlich an. Wenn sie aufgewacht war aus diesem merkwürdigen Traum, würde sie sofort Rasierzeug kaufen und ihre Fotze genauso glatt rasieren. Ohne Nachzudenken fing sie an, sich selbst zu streicheln. Anita grinste nur. Und begann, die Möse vor ihr zu lecken. Leise, ohne dass Melanie es bemerkt hätte, war der Ladenbesitzer hereingekommen und betrachtete eine Weile das geile Bild, das sich im bot. Obwohl er mehr oder weniger damit gerechnet hatte (schließlich kannte er seine geile Verkäuferin), war er doch überrascht, dass die deutsche Schlampe so hemmungslos war. Sein ohnehin schon halbsteifer Schwanz machte einen deutlichen Sprung nach oben. "Ay, patrón, Kundin scheine zufriede mit meine Arbeit. Was du denke?", sagte Anita grinsend. "Ich denke, das muss ich erst mal selber überprüfen." Und ohne Melanies Einverständnis abzuwarten, griff er ihr erneut an die Möse. "Ja, in der Tat, alles schön glatt. Aber den endgültigen Beweis kann nur der Zungentest erbringen. Rück mal zur Seite!" Bereitwillig machte Anita Platz und ihr Chef kniete sich neben sie. Um sofort seine Zunge tief in Melanies Spalte zu schieben. Die stöhnte geil auf. Während er weiterhin seine Kundin leckte, hatte die vorausschauende Verkäuferin bereits seine Hose geöffnet und seinen halbsteifen Schwanz befreit. Gekonnt blies sie ihn trotz der unbequemen Lage vollends steif. Als er völlig hart und einsatzbereit war, stand er auf und schob seinen Fickkolben ohne Vorwarnung in Melanies tropfnasse Fotze. Die schrie vor Geilheit und wölbte ihm ihren Unterleib entgegen. Er sah das als Aufforderung an und rammelte heftig los. Melanie schrie und stöhnte immer lauter. "He, du kleine deutsche Schlampe", protestierte der Patron, "Bevor du die ganze Nachbarschaft zusammenschreist und wohlmöglich noch jemand die Policia ruft, kannst du dich lieber für die hervorragende Arbeit bei Anita bedanken und ihre Fotze lecken!" Melanie bekam davon kaum etwas mit, aber Anita reagierte sofort, kletterte über die Deutsche und drückte ihr ihre ebenfalls bereits nasse Möse auf den Mund. Instinktiv begann Melanie zu lecken und brachte nun ihrerseits die Spanierin zum Stöhnen. Der Geschmack des Fotzensaftes auf ihrer Zunge war ganz anders als der von Jana, aber nichts desto weniger köstlich, dachte sie. Und der Schwanz in ihrer Fotze war deutlich kürzer als der von Miguel, dafür aber wesentlich dicker. Was auch nicht schlecht war. Nach wenigen Minuten kamen die beiden Mädchen fast gleichzeitig zum Orgasmus. Und auch der Mann war bald so weit. Er hatte sich wenig Mühe mit seinem Liebesspiel gegeben, er wollte einfach nur diesen geilen blutjungen (und unbekannten) Mädchenkörper genießen, diese deutsche Touristenschlampe durchficken, sonst nichts. Und jetzt wollte er einfach nur abspritzen. Schnell zog er sich aus der Fotze zurück, drängte Anita rücksichtslos zur Seite, drehte Melanies Kopf zu sich und rammte ihr seinen Schwanz brutal in den Mund. Melanie keuchte und würgte, doch er ließ ihr keine Zeit, sondern pumpte ihr sofort sein Sperma in den Rachen. Kaum spürte Melanie den ersten heißen Strahl in ihrer Kehle, bekam sie den nächsten Orgasmus. Deshalb kam sie kaum mit dem Schlucken nach, versuchte aber trotzdem gierig, den kostbaren Saft vollständig zu genießen. Schließlich musste - durfte - sie noch die letzten Tropfen aus seinem Rohr saugen, dann war der Patrón und Anita auch schon wortlos verschwunden.
Melanie lag, immer noch splitternackt, schwer atmend da und versuchte, Ordnung in ihre wirren Gedanken zu bringen, da öffnete sich die Tür erneut und ein älterer, grauhaariger Mann kam herein. Als er das nackte Mädchen sah, sagte er erstaunt: "Verdadero! Una desnuda zorra turista. [Tatsächlich! Eine nackte Touristenschlampe!]" Ohne zu zögern ging er zu ihr hin, holte seinen Schwanz aus der Hose und drückte ihn ihr an die Lippen. Melanie öffnete unwillkürlich den Mund und fing ohne Nachzudenken sofort an zu blasen. "Increíble! Cuál caliente zorra sin escrúpulos. [Unglaublich! Welch geile hemmungslose Schlampe.]", murmelte er, während der Alte ihre dicken Titten knetete. Fast schon brutal walkte er sie durch und kniff immer wieder schmerzhaft in ihre Nippel. Doch Melanie empfand die grobe Behandlung als extrem geil und lustvoll. Sein Schwanz war inzwischen völlig steif. Mit einer Hand wühlte er weiter in ihren Möpsen, mit der anderen fasste er ihren Kopf und fickte sie rücksichtslos in den Mund. Glücklicherweise für das Mädchen war sein Schwanz nicht besonders lang, so dass sie keine Probleme hatte, seine volle Länge aufzunehmen, aber allein die äußerst grobe, fast schon brutale Art hätte andere schreiend davonlaufen lassen. Melanie dagegen ließ alles widerstandslos mit sich machen. Schließlich spritzte auch er seinen Samen tief in ihren Rachen, wobei Melanie erneut einen kleinen Orgasmus bekam. Ungläubig schüttelte der den Kopf, wischte seinen Schwanz an ihren Titten sauber und verschwand wortlos. Melanie brauchte eine ganze Weile, um zu Atem und Besinnung zu kommen. Wie in Trance sog sie sich an, nahm das Rasierzeug und verließ den Raum. Während sie Richtung Kasse ging, hörte sie Anita rufen: "Viel Spaß damit, und schöne Gruß an deine Freund. Hoffentlich gefällt glatt rasierte Fotze. Du bringe nächste Mal Freund mit, wir geil ficke zusamme, ok?" Lasziv leckte sie sich über die Lippen, wohl schon in freudiger Erwartung seines Schwanzes. Dass die anderen Kunden im Laden ihre Worte ebenso gehört hatten, schien sie nicht zu stören. An der Kasse saß der Chef und grinste sie an. "Das du nicht brauchst zu bezahlen. Hast du dir verdient", sagte er und griff ihr ein weiteres Mal unter den Rock an die rasierte Fotze. Ein Touristenehepaar, das in der Nähe stand, schaute verwirrt und entsetzt (zumindest sie, er ziemlich interessiert) auf die sich so unverhofft dargebotene nackte Jungmädchenfotze. "Hasta luego, bonita chica! [Bis bald, hübsche Kleine!]" rief er ihr nach, als sie den Laden verließ.
Immer noch etwas entrückt ging Melanie zurück zum Hotel. Dort traf sie prompt auf Miguel. "Na, Sklavin, gut geschlafen? Und bereit für die Rasur?" fragte er grinsend mit Blick auf das Rasierzeug in ihrer Hand. Und mit einem kritischen Blick in ihr Gesicht und ihren Ausschnitt fügte er hinzu: "Heute schon deinen Sklavinnenpflichten nachgekommen, oder was?" Melanie sah ihn nur fragend an. "Du hast da was an der Wange, ich würde sagen, das sieht aus wie ... Sperma. Und zwischen deinen Titten auch. Also erzähl, Sklavin!" Hecktisch wischte Melanie sich über die Backen, wobei sie jedoch die Spermareste nur noch mehr verwischte. Stockend berichtete sie dann von ihrem Abenteuer in dem Drogerieladen. "In welchem Laden warst du? Der gleich um die Ecke an der Strandpromenade? Und die Verkäuferin heißt Anita? Etwas größer als du, zierlich, kleine Titten mit dunklen Nippeln?" Miguel lachte schallend. "Glaubst du mir etwa nicht?", fragte Melanie zaghaft. "Ich kann's ja selbst nicht glauben. Bestimmt ist alles nur ein Traum und ich wache gleich auf und nichts davon ist passiert." "Oh doch das ist passiert und du hast nicht geträumt. Diese Anita ist nämlich meine kleine Schwester. Und die ist ein hemmungsloses, geiles Biest, das sich immer wieder einen Spaß daraus macht, andere Mädchen in peinliche Situationen zu bringen, die sie dann für ihr Vergnügen ausnutzt. Und ihr Chef, der Patrón, und sein Vater - das war vermutlich der zweite, der sich an dir befriedigt und in deinem Mund abgespritzt hat, sind geile alte Säcke, die sich nicht nur bei jeder Gelegenheit mit ihren Kundinnen, sondern regelmäßig mit Anita und den anderen Verkäuferinnen vergnügen. Anita macht es nichts aus, im Gegenteil, sie genießt die gelegentlichen Schäferstündchen sogar, und sie verdient dort deutlich mehr als anderswo. Wie gesagt, sie ist eine hemmungslose geile Schlampe. Aber jetzt lass mal ihr Werk sehen, sie hat bestimmt gute Arbeit an deiner Fotze geleistet. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser, so sagt man doch auf Deutsch, oder?" Wieder gehorchte Melanie ganz mechanisch und hob ihren Minirock hoch, so dass Miguel ihre nackte, frisch rasierte Fotze sehen konnte. Erst als sie schon unten ohne dastand, schaute sie sich hektisch um, ob auch sonst niemand in der Nähe war, schon gar nicht ihre Eltern. Aber sie hatte Glück, nur ein paar kleine Kinder rannten mit Eistüten in der Hand Richtung Strand. Miguel fuhr prüfend über Melanies frisch geschorene Muschi. Dass dies quasi in der öffentlichkeit geschah, gab dem Mädchen einen zusätzlichen Kick und sie - genauso wie Miguel - spürte, wie ihre Möse schon wieder überlief. "Sehr gute Arbeit", lobte Miguel das Werk seiner Schwester. "Und offenbar macht es dich geil, unten ohne rumzulaufen, stimmt's?" Melanie konnte nur unterdrückt stöhnen, als er einen Finger in ihre Spalte steckte und ihren Kitzler rieb. "Na dann wünsche ich dir viel Spaß mit deiner Herrin heute Nachmittag. Wenn du da genauso naturgeil reagierst, wird das bestimmt ein interessanter Tag. Schade dass ich Dienst habe und nicht dabei sein kann. Hasta luego!"
Erst als sie wieder im Hotelzimmer war und das Rasierzeug unter ihren Sachen versteckte, wurde ihr so richtig bewusst, was gerade passiert war. Sie hatte mitten in einem öffentlichen Geschäft zwei völlig Fremden ihre nackte Muschi gezeigt sich und sich dort anfassen lassen. Sie hatte sich von einem fremden Mädchen den Intimbereich rasieren und anschließend die Fotze lecken lassen. Und sich dann auch noch von einem völlig fremden Mann ficken lassen und sein Sperma geschluckt. Und zum Schluss von einem alten Mann, der ihr Opa hätte sein können, in den Mund ficken lassen. Und alles ohne den geringsten Widerstand von ihr. Sie hatte sich einfach so von völlig Fremden benutzen lassen. Und es hatte sie irre geil gemacht! ,Ich glaube, ich bin tatsächlich eine geile Schlampe. Und eine Sexsklavin, die jeder nach Belieben ficken kann. Ich sollte mich schämen, aber statt dessen werde ich bei dem Gedanken daran schon wieder geil. Und ich fühle mich einfach gut dabei!'
Kurz vor ein Uhr mittags wachte Jana auf. Nachdem sie ausgiebig geduscht hatte, machte sie sich auf den Weg ins Hotelrestaurant. Unterwegs traf sie ihren Bruder Tim, der ebenfalls gerade erst aufgestanden war und genauso übernächtigt aussah wie sie. Gemeinsam gingen sie Mittagessen. Nachdem sie sich die Teller vollgeladen hatten, suchten sie sich ein ruhiges Plätzchen etwas abseits vom allgemeinen Trubel. Nachdem sie sich gegenseitig gestanden hatten, wie spät beziehungsweise früh sie ins Bett gekommen sind und welch geilen Sex sie hatten, ohne dabei ins Details zu gehen, aßen sie schweigend ihr Mittagessen. Da entdeckte Jana Melanie mit ihren Eltern und ihrer Schwester. Sie passte einen Augenblick ab, als die Alten gerade nicht herschauen und machte sich bemerkbar. Melanie nickte unmerklich zurück, deutete aber mit ihren Augen auf ihre Eltern. Jana nickte verstehend zurück. Die riskierte auch noch einen aufmerksamen Blick auf Melanies Mutter. Deren Brüste waren tatsächlich noch gewaltiger als die der Tochter und hatten die Ausmaße von Wassermelonen. Kein Wunder war Melanie schon in jungen Jahren überproportioniert. Melanie wartet eine Gelegenheit ab, da ihre Eltern Nachschub am Buffet holen und geht unbemerkt zu Jana herüber. "Guten Morgen, Herrin", sagt sie grinsend. "Mahlzeit, Sklavin", antwortet Jana, ebenso grinsend. "Deine Begrüßung lässt darauf schließen, dass du die letzte Nacht nicht bereust und weiterhin zu deinem Wort stehst?" "Na klar, tu ich das. Das war die geilste Nacht, die ich je erlebt habe. Und natürlich halte ich mein Versprechen. Solange eure Sexsklavin sein heißt, noch mehr solch geile Abenteuer zu erleben." "Hm, wir werden sehen. übrigens, Tim, das ist Melanie. Sie ist seit gestern Nacht meine Sexsklavin. Naja, und die von Miguel. Von dem habe ich dir ja schon erzählt." "Sexsklavin? Cool! Erzähl mal!", forderte ihr Bruder sie auf. "Jetzt nicht. Würde zu lange dauern. Nachher, versprochen. Sklavin, das ist mein Bruder Tim. Naja, Stiefbruder, um genau zu sein. Tim, willst du mal die Megatitten meiner Sklavin sehen?" "Na logo. Nach dem zu urteilen, wie sich das Top da ausbeult, gibt es da eine ganze Menge zu sehen, was?" "Sklavin, du hast es gehört. Der Wunsch eines jeden Mannes ist dir Befehl." Da Melanie mit dem Rücken zum Restaurant stand und so niemand ihre Vorderseite sehen konnte, zog sie ohne zu zögern ihr Oberteil runter, so dass ihre Möpse freilagen. Der Stoff spannte und hob ihre dicken Titten hoch, wodurch sie besonders groß erschienen. Dabei grinste sie den fremden Jungen herausfordernd an. Sich derart schamlos einem Fremden zu zeigen, noch dazu in der öffentlichkeit, in Sichtweite ihrer Eltern, stets in der Gefahr, entdeckt zu werden, machte sie unheimlich an. "Wow, diese... Dinger sind wirklich... gewaltig", staunte Tim. "Gefallen sie dir?" "Welchem Mann würden die nicht gefallen." Mit Blick auf die wesentlich kleineren Brüste seiner Stiefschwester flüsterte er ihr ins Ohr: "Allerdings stehe ich eigentlich mehr auf die handlichere Variante. So wie deine, Schwesterchen. Deine Titten sind... perfekt!" "Du bist lieb, Brüderchen", bedankte sich Jana erfreut. "Aber was die Dinger da betrifft, du kannst sie ruhig mal anfassen." Tim zögerte, aber als er sah, dass das Mädchen keinerlei Anstalten machte, Einspruch zu erheben, sondern sogar erwartungsvoll ihren Oberkörper vorstreckte, fasst er zu. Er wog beide Brüste mit der Hand, drückte sie, um die Festigkeit zu prüfen, und spielte mit den Nippeln, die sich sofort aufrichteten. "Na, die Kleine reagiert ja sofort. Ist da ein Schalter eingebaut?", fragte Tim lachend. "Ja, die ist wirklich eine naturgeile Schlampe. Die hättest du mal heute Nacht sehen sollen. Die war gar nicht mehr zu bremsen. Hat geleckt und geblasen. Und geradezu darum gebettelt, dass Miguel sie fickt. Und dabei entjungfert." "Echt? Entjungfert?" "Ja, stell dir vor. Sie war wirklich noch Jungfrau. Und hat sich einfach so von einem fremden Jungen ficken lassen. Und dann brav sein Sperma geschluckt." "Wow, das erlebt man selten. Wie lange muss man sonst eine Jungfrau belabern und verführen, bis man sie anstechen kann. Und die fällt euch sozusagen kostenlos in den Schoß. Glückwunsch, Schwesterchen. Nur schade, dass ich nicht dabei sein konnte." "Nun, das lässt sich ändern. Ich habe da eine Idee. Heute Nachmittag schon was vor? Nee? Na dann weiß ich was für dich. Und wenn du gaaaanz lieb zu mir bist, darfst du vielleicht ihre Arschfotze entjungfern. Wie würde dir das gefallen?" "Wow, das wäre echt der Hammer. Bin ich nicht immer ganz lieb zu dir, Schwesterchen?" "Hm, naja. Aber es ist Urlaub, und ich bin heute gut drauf. Also du kommst mit ins Paradies. Erklär ich dir später. Aber jetzt... Sklavin, steh nicht so blöd rum, zeig meinem Bruder endlich deine frisch eingefickte Fotze! Hoffentlich frisch rasiert!" Nun wurde es Melanie doch etwas mulmig. Es war doch etwas anderes, mal eben das Oberteil runter zu ziehen und die Titten zu zeigen, als den Rock zu heben und die Muschi zu entblößen. Vor allem, nachdem sie sich zum ersten Mal im Leben die Schamhaare abrasiert hatte. Seitdem fühlte sie sich nackt, obwohl sie ihre gewohnte Kleidung trug. Sie hatte das Gefühl, jeder im Restaurant konnte sehen, dass ihre Fotze rasiert war. Hoffentlich war ihre Herrin mit dem Ergebnis zufrieden. Wenn sie hier mitten im Restaurant, vor den anderen Leuten und ihren Eltern... nicht auszudenken. Unsicher schaute sie sich um, ob sie beobachtet wurde. Doch niemand schien sich für die Teenager zu interessieren. Trotzdem, es war... heikel. Peinlich. Ungehörig. Aufregend. Erregend. Pervers. Geil! Schon spürte sie das vertraute Ziehen in ihrem Unterleib, das von sexueller Erregung kündete. Sie sollte sich schämen und weglaufen, sagte ihr ihr Verstand. Aber ihre Hand griff den Saum ihres Minis und hob ihn hoch. "Was soll das denn?!", fuhr Jana sie erbost an. "Ein Slip? Selbst wenn es nur ein Tanga ist? Sklavinnen tragen keinen Slip! Merk dir das! Sofort ausziehen!" Melanie war hin- und hergerissen. Sie schämte sich vor ihrer Herrin, einen Slip zu tragen, aber das hatte sie nur wegen ihren Eltern gemacht, heute Morgen beim Einkaufen hatte sie ja auch keinen angehabt. Ja, alles in ihrem Körper schrie danach, den Slip auszuziehen und dem fremden Jungen ihre nackte Fotze zu zeigen. Aber das ging doch nicht, das war unmöglich. Oder? Was sollten die Leute denken, wenn sie hier, mitten im Restaurant, ihre Unterwäsche auszog. Was, wenn ihre Eltern sie dabei sehen würden? Oder später bemerken würden, dass sie unter ihrem knappen Mini nichts trug, um ihre Scham zu bedecken, die noch dazu blank rasiert war. Sie waren ja schon mit dem Mini und dem Tanga unzufrieden gewesen. Unsicher schaute sie ihre Herrin an, die auffordernd und ungeduldig zurückschaute. "Gerade hast du noch versichert, zu deinem Versprechen zu stehen, also tu es auch", erinnerte diese sie. "Ja, Herrin", murmelte Melanie verlegen. Erneut schaute sie sich um. Glücklicherweise war die Ecke, in der Jana und ihre Bruder saßen, weitgehend abgeschirmt durch Pflanzen und Säulen, und der Tisch ihrer Eltern war von hier nicht zu sehen. Sollte sie es wirklich wagen? Ja! Sie gab sich einen Ruck und zog so schnell es ging den Slip aus. Jana streckte fordernd die Hand aus und sie gab ihn ihr. Die reichte ihn sofort an Tim weiter. "Hier hast du schon mal ein Andenken", sagte sie grinsend. Tim roch daran. "Hm, duftet gut. Macht Lust auf mehr." Jana lachte. "Und, was ist jetzt, Sklavin, präsentierst du meinem Bruder nun deine Fotze? Oder hast du etwa deine Aufgabe von gestern Nacht nicht erfüllt?" Jetzt war es Tim, der fragend schaute. "Die Möchtegern-Schlampe war nicht rasiert, stell dir das mal vor. Ein dichter Busch verdeckte die Sicht auf ihr Fickloch", erklärte Jana ihm. "Geht ja gar nicht. Erst Recht nicht für eine Sexsklavin", befand Tim sofort. "Eben. Also, Sklavin?" "Ich habe es getan, Herrin. Ich hoffe, du bist zufrieden. Besser konnte ich es nicht." "Dann lass endlich sehen, oder muss ich dich vor allen Leuten bestrafen?" "Nein, Herrin, bitte nicht, ich gehorche ja." Melanie hob erneut ihren Rock hoch. Diesmal war natürlich ihre Muschi zu sehen. ,Oh Mann, ist das pervers', dachte sie erregt. ,Gestern noch Jungfrau, und heute zeige ich einem wildfremden Jungen meine frisch rasierte Möse. Ich glaube, ich bin wirklich die versaute Schlampe, wie Jana mich nennt. Und das ist so geil! Am liebsten würde ich mich hier mitten im Restaurant fingern.' Sie schloss die Augen und schwelgte in ihrem Tagtraum. "He, ist das alles? Wir müssen dir dringend beibringen, wie man sich als Sklavin richtig präsentiert. Das werden wir heute Nachmittag üben. Aber immerhin hast du dich brav rasiert. Hattest du Rasierzeug dabei, oder musstest du es erst kaufen? Erzähl mal!" Melanie erzählte er stockend, dann immer flüssiger und stolzer ihr Abenteuer in dem Laden. Jana konnte es kaum glauben. Die kleine Schlampe war wirklich notgeil! Und äußerst devot veranlagt, sonst hätte sie kaum all das widerspruchslos mit sich machen lassen. Perfekt! "Nun gut, darüber, dass du dich ohne meine Erlaubnis hast ficken lassen, wollen wir mal hinweg sehen, die Situation machte es wohl erforderlich. Hättest du dich geweigert, hätte ich dich erst recht bestrafen müssen. Aber du hattest einen Orgasmus, und das geht ohne Erlaubnis gar nicht. Wir werden dich wohl dafür nachher bestrafen müssen. Sei in einer Stunde am Hoteleingang. Komm so, wie du jetzt bist. Kein Slip! Bring nur ein Badetuch mit. Mehr brauchst du nicht." "Ja, Herrin." Die Aussicht auf Bestrafung jagte ihr Angst ein, aber gleichzeitig spürte sie, wie sich ihre Nippel aufrichteten. Tim hatte inzwischen gierig auf die nackte Fotze vor ihm gestarrt. Dabei war ihm aufgefallen, dass die verdächtig schimmerte. "äh, Jana, darf ich...?", meldete sich Tim zu Wort. "Was immer du willst. Sie ist eine Sexsklavin und darf keinen Wunsch ablehnen." Ohne weitere Vorwarnung fuhr Tim mit einem Finger durch Melanies Spalte. Da sie immer noch die Augen geschlossen hatte, hatte sie seine Bewegung nicht kommen sehen, und zuckte vor Schreck zusammen. Als er ihren Kitzler berührte, schoss eine Welle der Lust durch ihren Unterleib. Unbewusst stöhnte sie auf. Tim lachte. "Die Kleine ist feucht und geil", stellte er fest. "Sag ich doch", bestätigtet Jana. "Eine naturgeile Schlampe." Melanie war von dem Gedanken, hier mitten in der öffentlichkeit einem fremden Jungen ihre nackte Fotze zu zeigen und von ihm berührt zu werden, so erregt, dass sie unbewusst ihren Unterleib vorschob und ihren Kitzler an seinem Finger rieb. "Na schau dir das an", sagte Jana ungläubig, "die kleine Nutte befriedigt sich an dir." "Notgeil, sag ich doch. Das...", er steckte ihr seinen ausgestreckten Mittelfinger in die Möse, was Melanie wieder zum Stöhnen brachte, "...ist ein kleiner Vorgeschmack. Nachher schieb ich dir meinen Schwanz rein. Der ist deutlich größer als mein Finger. Freu dich schon mal drauf." In dem Moment hörten die drei, wie jemand Melanies Namen rief. Schnell ließ diese ihren Rock fallen. "Meine Eltern. Muss weg", flüsterte sie, dann lief sie davon. "Vergiss nicht: in einer Stunde am Eingang!", rief Jana ihr noch hinterher.
Als Melanie sich wieder an den Tisch ihrer Eltern setzte, war sie völlig aufgewühlt. Nicht nur der überraschende Exhibitionismus, sondern auch die Vorfreude auf das, was noch kommen mochte, erregten sie ungemein. Zwar presste sie schon die Schenkel zusammen, aber das reichte nicht, um ihrer Erregung Herr zu werden. Sie musste einfach ihren Kitzler berühren, wenigstens ganz kurz, heimlich, unter dem Tisch. Als sie es tat, zuckte sie zusammen und ein Schauer lief durch ihren ganzen Körper. Melanies Mutter sah sie misstrauisch an. "Stimmt was nicht, Liebes?", fragte sie besorgt. "äh, ja, nee, äh, von irgendwoher zieht es hier, findest du nicht?", sagte sie geistesgegenwärtig, während gleichzeitig zwei Finger in ihrer nassen Spalte verschwanden. Laura jedoch beobachtete ihre ältere Schwester ganz genau. Was sie gestern Nacht und vor allem heute Morgen beim Aufwachen gesehen hatte, gab ihr immer noch zu denken. Irgendetwas war am Abend geschehen. Melanie war wie ausgewechselt. Sie würde ihr einiges erklären müssen. Ihren Eltern hatte sie bisher nichts gesagt, nein, das war eine Sache unter Schwestern, die die Alten - vorerst - nicht anging.
Tim war auf äußerste gespannt auf den Paradies-Strand, und vor allem, was ihm dort paradiesisches geboten wurde. Jana hatte trotz seines Drängens nur vage Andeutungen gemacht. Jedoch war es offensichtlich, dass seine Stiefschwester dort wilde sexuelle Abenteuer, wenn nicht gar ausschweifende Orgien erlebt hatte. Und genauso offensichtlich war es, dass sie seit dem wie ausgewechselt war. Nicht nur, dass sie eine Sexsklavin gewonnen hatte, auch sie selbst war plötzlich viel cooler, oder besser besagt erotischer. Das Kleid, das sie gerade zum Essen getragen hatte, war halb durchsichtig gewesen, so dass er deutlich ihre kleinen Brüste durch den Stoff schimmern gesehen hatte. Und was die Länge betraf, so hatte es gerade eben ihren Knackarsch bedeckt. Er war sich sicher, dass sie genauso wenig einen Slip darunter getragen hatte wie ihre Sklavin. Das war ihm bisher noch nie aufgefallen. Und er hatte stets genau hingeschaut. Vom ersten Tag an war er scharf auf seine Stiefschwester gewesen. Aber sie war bisher ihm gegenüber sehr zurückhaltend gewesen. Dass sie anderen gegenüber keineswegs schüchtern war, das wusste er von seinen Freunden. Jetzt jedoch schien sie ihre Zurückhaltung völlig aufgegeben zu haben. Was er aus ihren Andeutungen und vor allem ihrem neuen Kleidungsstil entnehmen konnte, ließ darauf schließen, dass sie über Nacht zur schamlosen sexsüchtigen Schlampe mutiert war. Eine Verwandlung, gegen die er ganz gewiss nichts hatte. Wenn sie sich nuttig anzog, dann versprach das die Aussicht auf intime Ansichten ihrer süßen Titten und möglicherweise sogar ihrer Fotze. Und wenn sie sich benahm wie eine notgeile Schlampe, nun, vielleicht ergab sich dann auch für ihn die Gelegenheit, sie mal zu vögeln. In Gedanken hatte er das schon oft genug getan, und dabei gewichst. Die Chancen standen gut, vermutete er. Hatte sie ihm nicht einen Fick mit ihrer Sklavin angeboten? Sogar einen Arschfick. Jana würde auf jeden Fall dabei sein, zusammen mit ihrem neuen Verehrer, diesem Miguel. Und sicher würden die beiden auch miteinander ficken, wenn er die Sklavin rannahm. Dann würde er zumindest seine Stiefschwester nackt sehen und beim Ficken beobachten können. Und vielleicht... Sein Schwanz wurde hart bei dem Gedanken...
Tim hatte seinen Vater überredet, ihm heute das Mietauto zu überlassen. So wartete er gespannt auf dem Hotelparkplatz. Melanie war als erste da. Etwas unsicher kam sie auf ihn zu. Er grinste sie an, wohl wissend, dass sie unter dem Minirock und dem engen Top nackt war. Ihre prallen Titten schaukelten bei jedem Schritt aufreizend auf und ab. Er konnte der Versuchung nicht widerstehen. Ohne Vorwarnung griff er ihr unter den Rock. Das Mädchen quiekte überrascht auf, als er ihre nackte Spalte berührte, wich aber weder zurück noch wehrte oder beschwerte sie sich. Sie sah ihn nur erwartungsvoll an. ,Die kleine Schlampe ist wirklich devot', dachte er. ,Erst zeigt sie mir mitten im Restaurant ohne zu zögern ihre Titten und ihre Fotze, obwohl sie mich gar nicht kennt. Und jetzt lässt sie sich an die Fotze fassen und schreckt nicht mal zurück. Es sieht sogar so aus, als erwarte sie noch mehr. Hm, na gut, das kann sie haben.' Tim schaute sich sicherheitshalber kurz um, ob sie beobachtet wurden. Niemand zu sehen. Er drängte Melanie gegen das Auto. Mit einer Hand knetete er fest ihre dicken Titten, mit der anderen wühlte er in ihrer Spalte. Melanie stöhnte geil. Genau das hatte sie erwartet. Genau so musste eine Sexsklavin behandelt werden. Genau so wollte sie behandelt werden. Dieser Tim wusste das offensichtlich. Wie er ihr wortlos sofort an die Titten und die Fotze gegriffen hatte. Wie er sie hart knetete und fingerte. Willig öffnete sie ihre Schenkel, um ihm besseren Zugang zu ihrer Möse zu gestatten. Sie spürte, wie seine Finger tief in ihr nasses Loch stießen. Oh wie gern hätte sie nicht nur seine Finger, sondern seinen Schwanz in sich gespürt. Oh ja, Gleich hier, mitten auf dem Parkplatz, vor allen Leuten, durchgevögelt zu werden, dass wäre so geil...
"Hej, du verlierst aber keine Zeit, was?!" Jana kam lachend auf die beiden zu, Miguel im Schlepptau. "Die Jungfotze hat sich mir angeboten. Hätte ich sie etwa zurückweisen sollen?", rechtfertigte sich Tim. "Nein, natürlich nicht. Es ist ihre Pflicht als Sexsklavin, sich und ihre Ficklöcher anzubieten. Greif ruhig zu. Ich habe dir doch schon gesagt, du kannst mit ihr machen, was du willst." "He, Leute", unterbrach Miguel die Geschwister. "Bevor hier auf dem Hotelparkplatz die große Orgie ausbricht, sollten wir vielleicht lieber mal zum Strand fahren, meint ihr nicht?"
Kaum hatten sie den Hotelparkplatz verlassen, befahl Jana: "Zieh dich aus, Sklavin!" Unsicher schaute sich Melanie um. Sie waren immer noch in der Stadt, rechts und links standen Hotels, es waren zahlreiche Autos und Fußgänger unterwegs. Wenn sie sich jetzt ausziehen würde, konnte jeder zumindest ihre nackten Titten sehen. Verstecken konnte sie sich in dem Cabrio jedenfalls nicht. Der Gedanke jagte ihr wohlige Schauder über den Rücken. Nach kurzem Zögern zog sie sich das Top über den Kopf. Herausfordernd reckte sie ihre Titten heraus. "Worauf wartest du, Schlampe? Den Rock auch. Sklavinnen müssen nackt sein." Jana sah sie streng an. "Ja, natürlich. Entschuldige, Herrin." Melanie quälte sich aus ihrem Minirock. "Und schön die Beine breit. Die Fotze einer Sklavin muss sichtbar und zugänglich sein." Melanie spreizte die Beine. Tim, der neben ihr saß, griff ihr sofort wieder an die Fotze. "Der Sau gefällt es, nackt durch die Stadt zu fahren und ihre Titten zu präsentieren", stellte er fest. "Die Fotze ist pitschnass." "Umso besser für sie. Sie wird sich daran gewöhnen müssen, ihre Euter und ihre Fotze zu zeigen, wenn sie Sklavin sein will."
Am Strand angekommen, ließen sie die Sklavin die Decken und die Kühltasche den steilen Weg hinunter tragen. Barfuß, nackt und mit dem Gepäck war es eine ziemliche Herausforderung für das mollige Mädchen. Auch die anderen hatten ihre Kleider im Auto gelassen. Jana spürte Tims lüsternen Blicke auf ihren nackten Körper, aber im Gegensatz zu früher machte es ihr jetzt nichts mehr aus. Sie musste sich sogar eingestehen, dass es ihr gefiel, sich ihrem Stiefbruder nackt zu zeigen. Auch sie schaute immer wieder zu seinem Schwanz, der ihr ausgesprochen gut gefiel. Sie hörte, wie Miguel und Tim sich leise unterhielten. Sie konnte nicht alles verstehen, aber es ging eindeutig um sie. Hatte Miguel eben tatsächlich gesagt, was für eine Schlampe Jana war? Wie gut sie blasen konnte und wie tief sie seinen Schwanz schlucken konnte? Tim äußerte jedoch Zweifel, denn er kannte seine Stiefschwester nur als schüchternes, zugeknöpftes Mädchen. Na warte, dachte sie, ich werde dir beweisen, dass ich eine echte Schlampe bin.
Kaum hatten sie ihre Decken ausgebreitet, stürzte sich Jana geradezu auf Miguels Schwanz und fing an, ihn hingebungsvoll zu blasen. Tim starrte sie ungläubig an. War das wirklich seine Stiefschwester Jana, die da hemmungslos an einem Schwanz lutschte? Die plötzlich keine Scham kannte und sich vor ihm nackt auszog? Plötzlich schien es ihr nichts mehr auszumachen, dass er sie nackt sah. Er hatte sogar das Gefühl, dass Jana wollte, dass er sie so sah, dass er miterlebte, wie sie sich schamlos benahm. Tim begriff, dass die gestrigen Ereignisse hier an diesem Strand, die er nur zum Teil kannte, seine Stiefschwester grundlegend verändert hatten. Aus dem schüchternen Teenie war eine hemmungslose Schlampe geworden. Eine Entwicklung, die Tim keineswegs bedauerte. Der Anblick seiner nackten, schwanzlutschenden Schwester gefiel ihm ausgesprochen gut. Jana war sich nur zu bewusst, welche Wirkung sie auf Tim hatte. Sie wusste, dass er schon lange scharf auf sie war. Bisher hatte sie immer sorgfältig darauf geachtet, ihm keine unangemessenen Aussichten auf ihren Teeniekörper zu gewähren. Ihm gegenüber hatte sie sich noch zurückhaltender und schüchterner gegeben als gegenüber anderen Jungs. Doch das war jetzt vorbei. Sie war eine Schlampe, und Schlampen zeigen ihren Körper. Und dass es ihr Stiefbruder war, dem sie sich zeigte, reizte sie ganz besonders. Absichtlich spreizte sie die Beine, damit er ihre Fotze auch wirklich gut sehen konnte. Während sie hingebungsvoll Miguels Schwanz lutschte, griff sie sich zwischen die Beine und versenkte gleich zwei Finger in ihrer nassen Spalte. Sie hörte, wie Tim hinter ihr keuchte, als er das sah. Melanie wusste nicht so recht, was sie tun sollte bzw. was von ihr erwartet wurde. Jana war mit Miguel beschäftigt, und Tim stand wie versteinert da und starrte seine Stiefschwester an. Sein Schwanz stand bereits wie eine Eins. Mangels gegenteiliger Befehle kniete sie sich vor ihn und fing an, seinen Ständer mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Tim konnte sich an dem geilen Anblick von Jana gar nicht satt sehen. Das musste ein Alien vom Sexplaneten Venus sein, der die Gestalt seiner Stiefschwester angenommen hatte, um die Männer zu verführen und dann die Weltherrschaft zu übernehmen. Wenn alle Aliens so scharf waren, dann würde er persönlich eine Landebahn für die UFOs bauen. Irgendwann spürte er etwas Feuchtes an seinem Schwanz. Es dauerte eine Weile, bis ihm bewusst wurde, dass eine Zunge seinen Schaft leckte. Nur mit Mühe riss er seinen Blick von Jana los und schaute für einen Augenblick nach unten. Gerade lang genug, um zu bemerken, dass Melanie vor ihm kniete und seinen Schwanz blies. Normalerweise würde er so eine Behandlung genießen, aber er hatte nur Augen für Jana. Er konnte kaum glauben, wie seine zierliche Stiefschwester den fetten Schwanz von Miguel geradezu verschlang. Bis zum Anschlag verschwand sein Prügel in ihrem Blasmaul, ohne dass sie würgen oder husten musste. Geistesabwesend legte er seine Hand auf Melanies Kopf und zog sie zu sich. Melanie hatte das Gefühl, sie blase eine Puppe. Tim schien keinerlei Notiz von ihren Bemühungen zu nehmen. Er interessierte sich nur für Jana. Zu ihrem Erstaunen fühlte sie Neid und... Eifersucht. Durften Sexsklavinnen eifersüchtig sein? Durften sie überhaupt etwas empfinden, außer Hingabe für ihren Herrn? Da spürte sie Tims Hand auf ihrem Kopf. Er zog sie zu sich und drückte sie dabei auf seinen Schwanz. Sein Prügel schob sich tief in ihre Kehle. Jetzt packte er sie mit beiden Händen und bewegte sie vor und zurück. Er fickte sie in den Mund, ohne sie richtig wahrzunehmen. Melanie fühlte sich zutiefst erniedrigt und missbraucht. Er benutzte sie wie eine Puppe, wie ein Sexspielzeug. Aber war nicht genau das das Schicksal einer Sexsklavin? Ein willenloses Spielzeug, ein Sexobjekt für ihren Herrn zu sein? Sie hatte eine Sexsklavin sein wollen, nun erfuhr sie, was es bedeutete. Plötzlich kam es ihr richtig vor, wie er sie behandelte. Es war sein Recht, sie zu demütigen und zu missbrauchen. Sie war ein Lustobjekt und das behandelte man eben so. Sie spürte, wie Tims Schwanz tief in ihrem Rachen zu zucken anfing, ohne dass sie besonders viel getan hatte. Ihre Kehle wurde mit heißem Sperma überflutet, und sie schluckte, wie es sich für eine Sexsklavin gehörte. Jana hörte ein verräterisches Keuchen hinter sich und ihr war klar, dass Tim gerade abgespritzt hatte. Waren es die Blaskünste der kleinen Schlampe Melanie, oder hatte ihn ihr Anblick so aufgegeilt? Sie hoffte, es wäre letzteres. Die Vorstellung törnte sie selbst auch an. "Fick mich", keuchte sie. "Ich will dienen Schwanz in meiner Fotze spüren." Sie wusste selbst nicht so genau, wessen Schwanz sie damit meinte. Miguel zumindest fühlte sich angesprochen. Da Jana sowieso schon kniete, drückte er einfach ihren Oberkörper herunter. Er sah, dass sie ihre Möse schon ausreichend vorbereitet hatte. Die Spalte klaffte bereits auf und der Saft lief ihr die Schenkel herunter. Er setzte seine Eichel an ihre Schamlippen. "Hm, ja, steck ihn rein, mach schon, ich brauche einen Schwanz in mir, lass mich nicht warten, fick mich, fick mich doch endlich", bettelte Jana. Miguel grinste. Er verstand, dass nicht er der Grund für ihre extreme Erregung war, ja dass nicht einmal sein Schwanz gemeint war. Seine kleine Schlampe war insgeheim scharf auf ihren Stiefbruder! Ihm war es egal, er war nicht eifersüchtig. Sie war eine geile Eroberung und hatte sich als hemmungslose Schlampe erwiesen. Das hatte er gerne mitgenommen, aber er war erfahren genug, um nicht besitzergreifend zu sein. Jeder sollte seinen Spaß haben, war sein Motto. Er hatte seinen mit Jana gehabt, hatte ihn immer noch und sicherlich auch noch ein paar Tage länger, aber wenn sie ihren Spaß mit Tim haben wollte, würde er ihr nicht im Wege stehen. Trotzdem sah er nicht ein, warum er sie jetzt nicht ficken sollte. Er stieß zu. Jana jaulte auf und bockte ihm entgegen. Sein Schwanz glitt bis zum Anschlag in sie hinein. "Ah, ja, endlich, das ist so geil, dein Schwanz in mir! Jetzt fick mich, besorg es mir hart, ich brauche es jetzt!" Tim sah zu, wie Jana gefickt wurde. Wie herrlich eng musste die Fotze seiner zierlichen Schwester sein. Er wünschte, er wäre an Miguels Stelle. Statt dessen hatte er diese fette Gans am Hals bzw. Schwanz, die zwar überaus willig und devot war, aber überhaupt nicht nach seinem Geschmack. Na wenigsten konnte sie gut blasen. Sein Schwanz war schon wieder steinhart. Wenn er schon nicht Jana ficken konnte, dann wenigstens die andere Schlampe. "Los, runter, ich will dich ficken", kommandierte er kurz. "Ja, Herr", antwortete Melanie unterwürfig. Sofort kniete sie sich hin und streckte ihm ihren Hintern einladend entgegen. Tim schaute nicht einmal richtig hin, als er ihr seinen Schwanz in ihr Fickloch bohrte. Er hatte nur Augen für Jana. Er hörte auch nicht, wie Melanie leise wimmerte, als er in ihre unvorbereitete Möse eindrang. Unwillkürlich passte er sich Miguels Rhythmus an und fickte seine Partnerin im gleichen Takt wie dieser Jana. Melanie schnappte nach Luft, als Tim ihr ohne Vorwarnung seinen Schwanz in die Fotze bohrte. Zwar hatte es sie erregt, seinen Schwanz zu blasen und sein Sperma zu schlucken, aber ihre Schleimhäute waren noch nicht feucht genug für eine derartige Attacke. Tim schien das nicht einmal bemerkt zu haben. Der hatte immer noch nur Augen für Jana. Bestimmt stellte er sich jetzt vor, seine Schwester zu ficken. Sie war nur ein Ersatz, nur eine Fickloch, in das er seinen Schwanz stecken und seine Geilheit austoben konnte. Erneut fühlte sie sich gedemütigt und missbraucht. Aber genau das erregte sie heftig. Sie unterdrückte den Schmerz und ergab sich ganz in die Rolle des willenlosen Lustobjekts, zu dem sie degradiert worden war. Tim sah, wie Jana sich unter einem Orgasmus wandte und krümmte. "Aaaahhh jaaaa, fick mich, das ist so geil, mir kommt's, aaaaaiiiiii.... Spritz ab, lass es dir auch kommen, spritz mich voll, gib mir dein Sperma, ich will es in mir spüren, füll meine Fotze mit deiner Sahne..." Janas Worte geilten Tim tierisch auf. Er stellte sich bildlich vor, wie ihre Gebärmutter von dem Samen überflutet wurde. Er hörte Miguel keuchen, sah sein Becken ruckartig zucken. Er wusste, dass dieser genau jetzt seine kleine Schwester besamte. Das löste auch bei ihm den Höhepunkt aus und er pumpte seine Wichse tief in Melanies Bauch.
Nachdem man seine erste wilde Lust ausgetobt hatte, suchten die Jugendlichen Abkühlung im Meer. Sie planschten umher und bespritzten sich gegenseitig. Tim hatte es natürlich besonders auf Jana abgesehen. Immer wieder versuchte er, sie unterzutauchen, aber sie entwischte ihm meistens. Auch das war neu für Tim, denn noch vorgestern hatte sie ihn bei einem derartigen Versuch böse angeschaut und "Finger weg!" gebrüllt. Jetzt dagegen lachte sie nur und provozierte ihn sogar, es erneut zu versuchen. Dabei blieb es nicht aus, dass sie sich berührten. Auch das machte ihr nun nichts mehr aus. Dadurch ermutigt, suchte er immer häufiger Körperkontakt. Schließlich gelang es ihm (oder ließ sie sich freiwillig fangen?), sie festzuhalten. Er spürte ihren warmen, zierlichen Körper an seinem. Sein ohnehin schon halb erigierter Schwanz richtete sich blitzschnell auf und drückte gegen ihren Hintern. Jana lachte nur, als sie seinen Ständer spürte. Es gefiel ihr, Tim zu reizen und aufzugeilen. Sein offensichtliches Interesse an ihr schmeichelte ihr. Sie hatte sich absichtlich fangen lassen. Sie wollte seine Erregung spüren, seinen Schwanz fühlen. Nun drückte er gegen ihre Pobacken. Er fühlte sich wunderbar an. Groß und prall und geil. Wie gern hätte sie ihn jetzt in sich gespürt. Aber Tim war ihr Stiefbruder, sie durfte so etwas nicht einmal denken. Trotzdem wackelte sie leicht mit dem Hintern, so dass sich sein Prügel an ihrer Haut rieb. Das fühlte sich einfach gut an. Tim konnte es nicht fassen. Jana rieb tatsächlich ihren Hintern an seinem Steifen. Zufall? Oder doch Absicht? So nuttig wie sie sich seit gestern verhielt, glaubte er nicht an Zufall. Versuchsweise ließ er eine Hand höher gleiten, bis er den unteren Rand ihres Busens berührte. Jana kreischte nicht, schlug nicht um sich und versuchte auch nicht zu flüchten. Noch ein Stückchen höher. Seine Hand lag jetzt auf der unteren Hälfte ihrer Brust, berührte fast die Warze. Jana spürte, wie sich seine Hand, die auf ihrem Bauch gelegen hatte, höher wanderte. Jetzt berührte sie ihre linke Brust. Sie sehnte sich danach, dass er ihre Titten berührte, sie streichelte. Seine Hand schob sich höher. Warum hielt er denn an, so kurz unter dem Nippel? Aber nein, was dachte sie denn da, das durfte sie nicht. Lachend entwand sie sich ihm und wollte davon schwimmen. Tim war schneller. Er erwischte ihren Knöchel und zog sie zurück. Sie strampelte, um über Wasser zu bleiben. Ihre Hand streifte seinen Schwanz, einmal, zweimal. Er griff mit der anderen Hand zu, wollte sie an sich ziehen. Er erwischte ihre Schulter, setzte nach und seine Hand lag... genau auf ihrer rechten Brust. Er spürte ihre harte Knospe unter seinen Fingern. Schnell zog er seine Hand zurück. Jana kreischte, schrie ihn aber nicht an oder schlug nach ihm, wie sie es sonst getan hätte. Erneut entwischte sie ihm. Jana war frustriert. Seine Hand auf ihrer Brust hatte sich so gut angefühlt. Aber er hatte sie sofort zurückgezogen. Sie wusste, dass er sie wollte. Hatte er Angst, dass sie ihn zurückwies, wie sie es früher getan hätte? Er musste doch merken, dass sie inzwischen ein völlig anderer Mensch war. Oder hatte er Skrupel, weil sie seine Stiefschwester war? Sie suchte Trost bei Miguel. Sie presste sich an ihn, rieb ihre steifen Nippel an seiner Brust. Sie suchte seinen Schwanz, fand ihn bereits steif, und wichste ihn schnell. Sie schlang ihre Beine um ihn und ließ sich auf seinen Ständer sinken. Langsam spießte sie sich auf. Sie stöhnte laut, schaute dabei aber Tim an. Sollte er ruhig sehen, was für eine geile, hemmungslose Schlampe sie jetzt war. Tim konnte zwar nicht genau sehen, was unter Wasser passierte, aber an Janas Gesichtsausdruck und ihrem Stöhnen konnte er erahnen, dass sie schon wieder auf Miguels Schwanz ritt. Er konnte jederzeit haben, was ihm verwehrt blieb. Jana war seine Stiefschwester, die Gefühle, die er für sie hatte, waren tabu. Sie war tabu für ihn. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft, so aufgegeilt war er. Da pressen sich zwei weiche Brüste gegen seinen Rücken. Nein, das waren keine Brüste. Nicht einmal Titten. Das waren Euter, Möpse, Melonen. Weich und Schwabbelig. Wie alles an dieser zu kurz geratenen Schlampe. Diese Möchtegern-Sexsklavin ging ihm gehörig auf die Nerven. Die war wirklich nur zu einem gut: den Schwanz reinzustecken und seine Eier in oder auf ihr zu entleeren. Und genau das würde er jetzt machen. Er zog Melanie in flacheres Wasser. Er warf sie auf den Rücken, drückte ihre Beine auseinander und legte sich auf sie. Wie schon zuvor hatte er keinen Bock auf ein Vorspiel. Er wollte einfach nur seinen Frust wegficken. Rücksichtslos rammte er ihr seinen Schwanz in die Fotze. Melanie quiekte schmerzerfüllt, blieb aber ruhig liegen und ließ sich willig benutzen. Tim rammelte in sie hinein wie ein Kaninchen. Jana beobachtete ihn verwundert. Was war nur mit ihrem Stiefbruder los? Er benahm sich wie... wie ein eifersüchtiger Ehemann, der seiner Frau zeigen will, was für ein geiler Hengst er war. War er etwa eifersüchtig auf Miguel? Lächerlich! Sie liebte ihn schließlich nicht, sie ließ sich nur von ihm ficken, so wie sie sich von jedem anderen ficken lassen würde. Jedem, außer... ihm. Dabei war sein Schwanz mindestens genauso groß und stattlich wie der von Miguel. Den hätte sie gerne mal in sich gespürt. Aber... es ging ja nicht. Das musste er doch auch wissen. Andererseits... Nein, sie durfte nicht einmal daran denken. Melanie hatte das Gefühl. Von einem Presslufthammer gefickt zu werden, so hart und schnell waren Tims Stöße. Das war jetzt das dritte Mal in kürzester Zeit, dass er sie rücksichtslos durchfickte. Zwar war es nach wie vor demütigend, so benutzt zu werden, aber das war genau das, was sie brauchte, was sie wollte. Was ihrer Rolle als devote Sexsklavin entsprach. Ihre masochistische Natur gewann ihre Lust aus dem, wie Tim sie behandelte. Tim reizte die devote Art von Melanie, sie noch härter zu ficken. Sie war das ideale Fickfleisch, um seinen Frust abzubauen. Und wenn sie daran auch noch Gefallen fand, um so besser für sie. Er fragte sich, wie weit ihre Unterwürfigkeit wohl gehen mochte. Was ließ sie alles mit sich machen? Er würde es schon bald herausfinden. Tim packte Melanies Beine und hob sie hoch, bis ihre Knie ihre Titten berührten. Dadurch wurde ihr Becken angehoben. Ihre Ficklöcher waren jetzt obszön exponiert. Ihre Fotzenlappen klafften ordinär auseinander, ihre Scheide stand weit offen. Und darunter lockte einladend ihr Arschloch. Eng sah es aus, unbenutzt. Aus Janas Erzählungen wusste er, dass Melanie erst in der Nacht zuvor von Miguel entjungfert worden war. Von ihrer Arschfotze hatte sie jedoch nichts gesagt. Also musste er davon ausgehen, dass sie noch anale Jungfrau war. Das war geradezu eine Herausforderung. Das würde er sofort ändern. Wenn ihm schon Janas enge Fotze verwehrt blieb, dann konnte er wenigstens die enge Arschfotze von Melanie entjungfern und benutzen. Er fuhr ein paar Mal durch ihre schleimige Möse, dann setzte er seine Eichel an ihre Rosette an. Melanie fühlte sich in dieser Haltung, mit weit hochgezogenen Beinen, völlig offen und zugänglich, ausgeliefert und schutzlos. Da spürte sie Tims Eichel an ihrem Poloch. Sie zog scharf die Luft ein und zuckte zusammen. Sie wusste aus den Pornos, dass eine Sexsklavin auch und gerade anal benutzbar sein musste. Aber sie war ja erst seit heute Nacht eine Sexsklavin, und davor war sie noch Jungfrau gewesen. Jetzt war es also so weit. Tim würde ihre Arschfotze entjungfern. Sie wusste, dass es weh tun würde. Sie wusste, dass sie versuchen musste, sich so gut wie möglich zu entspannen, um es erträglicher zu machen. Nur hatte sie keine Ahnung, wie. Sie wappnete sich gegen den Schmerz. Tim drückte seinen Schwanz gegen ihren Schließmuskel. Sie war eng, sehr eng. Er brauchte viel Kraft, um den Widerstand zu überwinden. Er hörte Melanie keuchen und wimmern, aber das war ihm egal. Sie wollte eine Sexsklavin sein? Nun, dann musste sie anal benutzbar sein. Und sie musste damit rechnen, dass jemand ihre Arschfotze rücksichtslos benutzen würde. Es war ihm in dem Moment völlig egal, ob er ihr weh tat oder nicht. Er wollte ihren Arsch ficken, und das würde er tun. Melanie biss die Zähne zusammen. Es tat weh, sehr sogar. Sie spürte, wie seine Eichel in ihren Arsch eindrang, die Rosette dehnte, immer weiter, bis sie das Gefühl hatte, ihr Schließmuskel würde gesprengt und ihr Arschloch zerrissen. Sie hörte sich wimmern und gequält stöhnen. Dass es so weh tun würde, hatte sie sich nicht vorgestellt. Aber sie war eine Sexsklavin, sie würde sich nicht verweigern, sie würde sich in den Arsch ficken lassen, wie jede gute Sexsklavin, und sie würde es tapfer ertragen. Dass sie so eng sein würde, dass es so schwierig sein würde, in Melanies Arsch einzudringen, hatte er sich nicht vorgestellt. Er wollte gar nicht wissen, welche Schmerzen er ihr mit seinem großen Schwanz bereitete. Er wollte ihren Arsch ficken, und das würde er tun. Er hörte sie wimmern und stöhnen, aber da sie sich nicht wehrte, bohrte er seinen Schwanz gnadenlos in ihren Darm. Endlich war er drin. Auch er keuchte jetzt vor Anstrengung. Er gönnte sich - und Melanie - einen Augenblick Erholung. Dann bewegte er sich langsam, als es nach einer Weile leichter ging, immer schneller in ihr. Melanie quiekte unter ihm bei jedem Stoß wie ein Ferkel. Es war ihm egal, ob vor Lust oder Schmerz. Mit seinem fetten Schwanz in ihrem engen Arsch fühlte sich Melanie so ausgefüllt wie nie zuvor. Das Gefühl war unbeschreiblich. Anders als in der Fotze, weniger intensiv, und doch durchdringender. Je länger Tim sie fickte, desto mehr ließ der Schmerz nach und wandelte sich in pure Lust. Sie stöhnte laut, aber jetzt vor Geilheit. Es dauerte lang, bis Tims Schwanz anfing zu zucken und ihr Darm mit seinem heißen Sperma gefüllt wurde. Ihr wurde bewusst, dass jetzt alle ihre Löcher benutzt und besamt worden waren, dass sie jetzt eine Dreilochstute war. Gerade bahnte sich ein gewaltiger Orgasmus in ihr auf, als Tim sich von ihr runterwälzte. Frustriert stöhnte Melanie auf. Nachdem er abgespritzt hatte und die Euphorie des Orgasmus abgeklungen war, wurde Tim bewusst, was er da tat. Er rammelte geistlos diese fette Schlampe, ohne es wirklich zu wollen. Er ließ seinen Frust an dem jungen Mädchen aus, die dafür gar nichts konnte. Zwar schien sie es zu mögen, sich derart benutzen und missbrauchen zu lassen, doch ihm brachte es im Grunde gar nichts. Schuldbewusst und noch frustrierter rollte er sich von ihr herunter und ließ sich in den Sand fallen.
In dem Moment kamen Jana und Miguel aus dem Wasser. Melanie lag immer noch mit hochgezogenen Beinen da. Ihre Anus war geweitet und aus dem schwarzen Loch quoll weiße Soße. "Wie es aussieht, hat mein großer Bruder soeben die Arschfotze unserer Sklavin entjungfert", stellte Jana fest. "Dann besitzen wir jetzt eine Dreilochsklavin", meinte Miguel. "Schau nur, wie obszön die kleine Sau daliegt." "Geradezu einladend." "Dann bedien dich doch! Probier ihre Arschfotze doch gleich mal aus!" "Gute Idee." Miguels Schwanz war dank Janas Aufmerksamkeiten noch ausreichend steif. Er kniete sich vor Melanie und bohrte seinen Prügel sofort in ihren Darm. Da der Schließmuskel noch von seinem Vorgänger geweitet war, hatte er keine Probleme, tief einzudringen. Jana hatte ihn beim Plantschen ständig gereizt, aber nicht zum Ziel kommen lassen, deshalb rammelte er sofort drauf los. Die kleine Schlampe war gerade recht, um sich abzureagieren. Melanie jubelte innerlich, als Miguel in sie eindrang, und stöhnte geil. Sie hoffte, dass Miguel das zu Ende brachte, was Tim angefangen hatte. Dass er ohne Vorspiel rücksichtslos in sie stieß, war ihr nur Recht. Sie wollte endlich kommen, ihre aufgestaute Lust entladen. Doch wieder wurde sie enttäuscht. Viel zu schnell explodierte Miguel in ihr. Sie spürte sein heißes Sperma in ihrem Darm, aber es reichte nicht, um sie selbst zum Orgasmus zu bringen. Nachdem Miguel sie verlassen hatte, blieb Melanie nichts anderes übrig, als sich selbst Befriedigung zu verschaffen. Wild rieb sie ihre Fotze und ihren Kitzler. "Schau dir die notgeile Drecksau an", bemerkte Miguel, "rubbelt sich die Fotze." "Hei, was soll das", rief Jana. "Hat dir jemand erlaubt, dich zu wichsen? Nimm sofort die Finger weg, du nichtsnutzige Sklavin." Frustriert gehorchte Melanie und legte sich auf die Decke zurück. Offenbar war es heute ihr Schicksal, unbefriedigt zu bleiben. Statt eines erlösenden Orgasmus spürte sie mit abklingendem Adrenalinspiegel jetzt immer mehr, wie sehr ihr doppelt geficktes Arschloch brannte. Sie genoss den Schmerz, denn er bedeutete, dass sie jetzt dreifach benutzbar war, eine Dreilochstute, eine vollwertige Sexsklavin.
Jana konnte den Blick nicht von Tims Ständer wenden, der steil in die Luft ragte. Obwohl er Melanie offensichtlich gerade in den Arsch gefickt hatte und angesichts der Spermaspuren auch in ihr abgespritzt hatte, war sein Rohr immer noch hart. Sie wusste, dass er sie heimlich beobachtete, und seine Blicke gefielen ihr. Miguel hatte sich erschöpft neben Melanie auf die Decke fallen lassen und beachtete sie vorerst nicht. Jana drehte sich auf den Rücken. "Tim, könntest du mir den Rücken eincremen?" Tim schaute überrascht auf. Das hatte sie noch nie gefragt. Sonst ließ sie sich nur von ihrer Mutter eincremen. Er wusste nicht so recht, was er davon halten sollte. Seit gestern hatte sich seine Stiefschwester so grundlegend geändert, dies konnte alles und nichts bedeuten. "Bitte!", drängte Jana sogar. Tim nahm die Tube mit Sonnenschutz, die Jana ihm reichte, und verteilte ein paar Spritzer auf ihrem Rücken. Zögernd verrieb er die Creme. Wie zart und weich sich ihre Haut anfühlte! Nach einer Weile wurde er mutiger und rieb ihren ganzen Rücken ein. Nein, er rieb nicht, er streichelte. Jana genoss Tim Hände. Wie sanft und zärtlich er sein konnte! Sie kannte ihn nur als Grobian, als grobmotorischen Tollpatsch. Doch jetzt war es eher ein zärtliches Streicheln als ein Einreiben. "Wenn du schon dabei bist... die Beine auch", bat sie. "Aber nur, wenn es dir nichts ausmacht. Bitte." Tim war selbst überrascht, dass es ihm tatsächlich gar nichts ausmachte. Gestern hätte er ihr die Sonnencreme vor die Füße geworfen und ,Mach's doch selbst' geantwortet. Heute jedoch freute er sich sogar, sie noch weiter streicheln... äh einreiben zu dürfen. "Und äh... vergiss den... Po nicht", hörte er Jana sagen. Er musste sich verhört haben. Wollte sie tatsächlich, dass er ihren Po, ihren süßen, knackigen Hintern eincremte? Probehalber strich er mit einer Hand über ihre Pobacke. Sie kreischte nicht, ihm flog auch kein Handtuch ins Gesicht. Sie meinte es also wirklich ernst. Eifrig machte er sich ans Werk. Er brauchte sehr lange, bis ihr süßer Knackarsch eingecremt war. Sein Einreiben ging erst in Streicheln, dann in Kneten über. Jana beschwerte sich nicht. Stattdessen legte sie ihre Beine etwas auseinander, so dass ihre Schenkel gespreizte waren. Tim konnte nun deutlich ihr Poloch und ihre Schamlippen sehen. Ohne es zu wollen fuhr er mit der Hand in die Spalte, berührte ihre enge Rosette und ihre Muschi. Jana schnurrte leise. Die Gelegenheit musste er einfach ausnutzen. Er wiederholte die Bewegung, bewusst jetzt und mit mehr Druck. Er spürte die feuchte Hitze ihrer Fotze an seinen Fingern. Jana sehnte sich nach seiner Berührung. Seine Hände auf ihrem Rücken und ihrem Po waren so zärtlich gewesen. Unwillkürlich hatte sie die Beine gespreizt, um ihm Zugang zu ihren intimsten Stellen zu gewähren. Erst als sie seine Finger an ihrer Fotze spürte, wurde ihr dies bewusst. Sie wusste, dass es falsch war, tabu, aber es fühlte sich einfach zu schön an. Seine Finger fuhren erneut durch ihre Spalte, fester jetzt. Das war kein Zufall mehr. Er hatte sie ganz bewusst dort berührt. Sie hätte ihre Schenkel zusammenpressen müssen, aber sie tat es nicht. Sie hörte sich selbst vor Behagen schnurren. Aber das ging nicht, das durfte nicht sein. Schnell drehte sie sich auf den Rücken. Schon vermisste sie Tims Berührungen, seine kräftigen und doch so zärtlichen Hände auf ihrer Haut. "Vorne auch", hauchte sie erregt. Tim biss sich auf die Lippen, während er Sonnencreme auf ihrem Bauch verteilte. Sanft verrieb er die Milch auf ihren flachen Bauch. Dabei konnte er ihre Vorderseite zum ersten Mal in Ruhe betrachten. Ihre niedlichen, spitzen Teenietittchen gefielen ihm deutlich besser als Melanies üppigen Euter. Ihre blank rasierte Muschi mit den engen Lippen, die er schon kurz gestreift hatte, blitzte einladend zwischen ihren leicht geöffneten Schenkel hervor. Obwohl er verzweifelt an seine letzte missratene Mathearbeit dachte, konnte er nicht verhindern, dass sein Schwanz sich aufrichtete. Es war ihm peinlich, wie stark ihn der Körper seiner kleinen Schwester erregte. Jana spürte nicht nur Tim Hände auf ihrem Körper. Auch seine heißen Blicke brannten auf ihrer Haut. Seine Augen wanderten ständig zwischen ihren Titten und ihrer Fotze hin und her. Ganz automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter, bis ihre gesamte Spalte sichtbar war. Es geilte sie auf, sich ihm so schamlos zu zeigen, und seine lüsternen Blicke steigerten ihre Erregung noch mehr. Warum strich er immer nur um ihre Brüste herum? Warum griff er nicht endlich zu? Sie sehnte sich danach, seine Hände auf ihren Titten zu fühlen. Was musste sie noch tun, damit er sie endlich als erwachsenes Mädchen und nicht als kleine Schwester sah? "Vergiss ihre Titties nicht, die sind die Sonne noch nicht gewohnt", hörte sie Miguel sagen. "Wär doch schade, wenn sie gerade dort einen Sonnenbrand bekäme." Sowohl Jana als auch Tim wurden rot. Er schaute sie fragend an. Jana nickte leicht. Zögernd legte Tim seine Hand auf ihre spitzen Hügel. Sie hielt unwillkürlich die Luft an. Hm, das tat gut. Tim konnte sein Glück nicht fassen. Er musste Miguel später danken für seine Bemerkung, die genau zur richtigen Zeit kam. Jana hatte tatsächlich genickt. Sie wollte, dass er ihre Tittchen berührte. Und er wollte es erst recht. Sanft legte er erst eine, dann auch die andere Hand auf ihre Hügel. Wir fest ihre niedlichen Brüste waren. Und wie hart und steif ihre Nippel vorstanden. Er hörte sie wieder wohlig schnurren. Langsam fing er an, ihre Titties zu streicheln. Sie schnurrte lauter. Jana und Tim schauten sich tief in die Augen. Jeder sah beim anderen nichts anderes als gegenseitiges Verlangen und Begehren. Tim beugte sich herunter. Sein Gesicht war nur noch wenige Zentimeter von ihrem entfernt. Die kurze Distanz überwanden beide wie auf ein geheimes Kommando zur gleichen Zeit. Ihre Münder trafen sich in der Mitte und verschmolzen. Beide öffneten ihre Lippen, beide schoben ihre Zunge in den Mund des anderen. Ihr unterdrücktes Verlangen aufeinander entlud in einem wilder Zungenkuss. Jana zog Tim zu sich herunter. Sein warmer Körper lag schwer auf ihr, und sie genoss seine Nähe, seine Wärme, sein Gewicht. Sie spürte seinen harten Schwanz zwischen ihren Schenkeln. Sie öffnete sich, lud ihn ein. Ihre Skrupel waren wie weggeblasen. Sie wollte ihn. Sie wollte ihn in sich spüren. Alles andere war ihr in dem Moment egal. Tim spürte, wie Jana sich öffnete. Ihre Fotze lag einladend vor seinem Schwanz. Er brauchte nur etwas hochrutschen. Er wusste, sie wollte es. So wie er es auch wollte. Sie war ja nicht seine richtige Schwester, nur seine Stiefschwester und daher nicht blutsverwandt. Dies war kein Inzest. Dies war nicht verboten. Er rutschte ein Stück höher. Seine Eichel berührte ihre Schamlippen. Es spürte ihre Wärme, ihre Nässe, ihre Verlangen. Warum quält er mich so, dachte Jana. Warum nimmt er mich nicht endlich? Sie spürte seine Eichelspitze an ihrer Spalte. Stoß zu, flehte sie innerlich. Steck ihn endlich rein und fick mich, großer Bruder. Sie rutschte ein Stück herunter. Sie fühlte, wie sein Schwanz wie von selbst sein Ziel fand und endlich - endlich! - in sie eindrang. Sie seufzte wohlig. Tim merkte, wie Jana tiefer rutschte. Ohne sein Zutun drang sein Schwanz in ihre Fotze ein. Sie war so eng, so feucht, so heiß... so geil. Ihre enge Möse umschloss seine Männlichkeit wie ein Handschuh. Melanies Ficklöcher waren auch eng gewesen, aber dies hier war anders. Dies war seine kleine Schwester, nicht irgendeine Schlampe. Langsam fing er an, sie zu ficken. Jana stöhnte unter ihm. "Hm ja, das fühlt sich so gut an... dein Schwanz in mir... so gut... so groß... fick mich... fick mich richtig geil... jaaaa... besorg es mir ordentlich... oh ja Tim, das ist so geil... mir kommt's, mir kommt's so geil... mmmmmm!!!" Tim fickte sie immer schneller, immer tiefer. Sie stöhnte und zuckte bei jedem Stoß. Dann spürte er, wie Janas Körper sich unter ihm verkrampfte, ihre Fotze zog sich zusammen, dass er dachte, sein bestes Stück würde zerquetscht. Sein wilder Kuss erstickte ihren Lustschrei.
Jana war noch längst nicht befriedigt. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, sagte sie atemlos: "Leg dich hin, ich will dich reiten!" Tim gehorchte ihr bereitwillig. Er rollte sich von ihr herunter und legte sich auf den Rücken. Hastig kletterte Jana über ihn. Sie nahm seinen Ständer und ließ sich langsam darauf sinken. Als er sicher in ihr steckte, ließ sie los und ließ sich fallen. Jana schrie auf, als sein Schwanz bis zum Anschlag in sie eindrang. "Geil... so geil...", stammelte sie. Doch gerade, als sie anfing, auf ihm zu reiten, hörte sie Stimmen und Schritte den Hang hinunter kommen. Rudi und Sandra, dachte sie sogleich, und tatsächlich waren es ihre Bekannten von gestern. Tim wurde angesichts der Fremden unruhig unter ihr, aber sie beruhigte ihn und erklärte ihm, wer die beiden waren. Vor ihren Freunden brauchte sie sich weder schämen noch zurückhalten, deshalb fickte sie ungeniert weiter und winkte den beiden fröhlich zu. Einen Augenblick später erstarb ihr Lächeln. Hinter Rudi und Sandra kamen... ihre Eltern! Wie von der Tarantel gestochen sprang sie von Tim runter, der noch nicht bemerkt hatte, welches Verhängnis sich da näherte. Dann sah er es auch. Schnell drehte er sich auf den Bauch, um seine Latte zu verbergen. Scheiße, dachten beide für sich, was hatten Mama und Papa gesehen? Hatten sie bemerkt, dass Jana auf Tim Schwanz gesessen war, dass sie gefickt hatten?
"Hi Mama, hi Markus", rief Jana betont fröhlich. Hi, Mona, Hi Paps", echote Markus. In Wirklichkeit wären beide am liebsten im Boden versunken. Sie waren nackt und vermutlich bei verbotenen Dingen erwischt worden. Noch nie hatte Jana sich ihrem Stiefvater nackt gezeigt. Bei jedem anderen hätte ihr das nichts ausgemacht, aber er war ihr Stiefvater, der Ehemann ihrer Mutter. Das war etwas anderes. Es war ihr extrem peinlich, aber ihre Klamotten waren oben im Auto, auf der Decke standen sie selbst, sie hatte keine Möglichkeit, ihren Körper zu bedecken. Außerdem ärgerte sie sich darüber, dass ihr geiler Nachmittag am Strand nun vermutlich vorbei war. Kein Sex mit Miguel und schon gar nicht mit Tim, keine versauten Spielchen mit ihrer Sexsklavin Melanie. Stattdessen wieder ein langweiliger Nachmittag mit Mama und Papa. Da hätten sie ja gleich im Hotel bleiben können. Sie sollte sich gründlich täuschen... Mona war Janas Mutter. Mit ihren 36 Jahren war sie immer noch eine Schönheit. 1 Meter 71 groß und schlank, leicht sonnengebräunte, helle Haut und lange, blond gefärbte Haare. Markus, Tims Vater, war 45 Jahre alt, groß und kräftig, und hatte einen leichten Bauchansatz, was ihn aber nicht weniger attraktiv und männlich machte. ängstlich warteten Jana und Tim, bis ihre Eltern am Strand angekommen waren. Tim war froh, dass sein Schwanz vor Schreck zusammengesunken war, als er notgedrungen aufstand, um die Ankömmlinge zu begrüßen. Doch statt des erwarteten Donnerwetters wurden sie herzlich begrüßt. Sie machten nicht einmal eine Bemerkung darüber, dass die beiden Jugendlichen nackt waren. Stattdessen zogen die Eltern sich selbst nackt aus, während sie die Schönheit des Strandes bewunderten. Mona streifte ihr leichtes Sommerkleid ab. Darunter war sie nackt; auf Unterwäsche oder einen Bikini hatte sie von vornherein verzichtet. Jana blieb der Mund offen stehen. So kannte sie ihre Mutter gar nicht. Während Tim ungläubig auf Monas rasierte Scham starrte, glotzte Jana auf Markus fetten Schwanz. Noch nie hatte sie ihren Stiefvater nackt gesehen, genauso wenig wie Tim seine Stiefmutter. Umgekehrt spürte auch sie dessen abschätzenden Blick auf ihrem nackten Körper. Sie hätte sich schämen müssen, hätte es vorgestern auch sicher getan, heute aber fühlte sie sich geschmeichelt von seinen lüsternen Blicken. Rudi übernahm wie gewohnt die Initiative. "Wir habe gestern Abend diese beiden netten Leute hier kennengelernt", erklärte er Jana. "Da ihr gestern so aufgeschlossen ward, hielten wir es für eine gute Idee, sie mitzubringen. Wir konnten ja nicht ahnen, dass das eure Eltern sind. Ich nehme an, der junge Mann ist dein Bruder Tim?" "äh ja genau. Tim. Mein Bruder", bestätigte Jana. "Stiefbruder!", stellte Tim klar. "Und wer ist die junge Dame?", fragte Rudi mit Blick auf Melanie, die immer noch am Boden kniete. "Das ist Melanie, äh, eine... Freundin." "Ich bin Janas Sexsklavin", erklärte diese stolz. "Ich bin jetzt eine Dreilochsklavin, alle meine Ficklöcher sind jederzeit benutzbar." Rudi, Sandra und Markus konnten sich ein Lachen nicht verkneifen angesichts des Ernstes, mit dem sie dies sagte. Mona dagegen schaute ihre Tochter streng an. "Schau nicht so, Mama, sie hat uns nachspioniert, und damit wir ihren Eltern nichts sagen, hat sie von sich aus angeboten, unsere Sexsklavin zu sein. Ihre Idee, nicht unsere. Aber sie ist tatsächlich sehr willig und lässt sich..." "So genau wollen wir es gar nicht wissen", unterbrach sie Mona tadelnd. "Doch, ich will es schon genau wissen. Was macht ihr denn mit eurer Sexsklavin so?", fragte Rudi nach. Miguel, der schließlich kein Problem mit anwesenden Eltern hatte, trat vor und erzählte kurz, wie es dazu gekommen war und was seither passiert war. "Na dann lasst euch nicht stören", meinte Rudi schmunzelnd. "Ich hoffe, es stört euch nicht, wenn wir auch ein wenig Spaß miteinander haben."
Damit wandte er sich Mona zu und zog sie an sich. "Du siehst zu scharf aus, Mona. Ich will dich schon seit gestern Abend. Ich kann nicht länger warten." Er küsste sie leidenschaftlich, während er ungeniert ihre Titten knetete, und Mona erwiderte seinen Kuss. Sandra ging daraufhin zu Markus, kniete vor ihm nieder und nahm seinen Schwanz in den Mund. Markus zwinkerte Tim zu. "Lasst euch nicht stören, Kinder. Fickt ruhig weiter." Er lachte. "Glaubt ihr, wir hätten nicht gesehen, was ihr gemacht habt, als wir die Hang hinuntergekommen sind? Wenn es euch nicht stört, dass wir mit Rudi und Sandra ficken, uns stört es ganz gewiss nicht, wenn ihr miteinander fickt. Also los, macht einfach da weiter, wo ihr aufgehört habt." Tim fand als erstes seine Stimme wieder. "Ihr... habt gesehen... wie..." "Jetzt fang doch nicht das Stottern an. Du und Jana? Ja, das haben wir gesehen." "Und... ihr habt nichts dagegen?" "Ihr seid zwei gutaussehende Teenager, Junge und Mädchen im passenden Alter, da ist es doch ganz normal, dass ihr scharf aufeinander seid. Wir haben uns schon gewundert, warum das so lange dauert." "Aber... wir sind Bruder und Schwester!" "Seid ihr eben nicht. Stiefbruder und Stiefschwester. Ihr seid nicht blutsverwandt. Aber Schluss jetzt. Schließlich freue ich mich schon auf Sandra. Macht, was ihr wollt!"
Jana und Tim standen da wie vom Donner gerührt. Mit allem hatten sie gerechnet, nur nicht damit. Hatten ihre Eltern ihnen wirklich gerade erlaubt, miteinander zu schlafen, oder hatten sie sich das nur eingebildet? Verwirrt schauten sie sich an. Tim zuckte hilflos mit den Schultern. "Versteh einer die Alten", murmelte er. "Uh, was für ein Prachtschwanz", hörte Jana ihre Mutter sagen. "Ich kann es kaum erwarten, den in meiner Fotze zu spüren." Fassungslos starrte sie die Erwachsenen an. Mama lutschte gierig an Rudis Schwanz. Vor den Augen ihres Ehemannes. Der wiederum ließ sich von Sandra einen blasen. Rudi und Sandra führten eine lockere Beziehung, das hatte sie gestern gelernt. Aber Mama und Papa waren verheiratet. Trotzdem gingen sie im Beisein des anderen fremd. Und nicht nur das, sie taten es sogar vor den Augen ihrer Kinder. Hatten sich Mama ebenfalls über Nacht in eine Schlampe verwandelt? Oder war sie schon immer eine gewesen, hatte es nur bisher vor ihr versteckt? Jana wusste, dass ihre Eltern wilden, geilen Sex miteinander hatten, das war oftmals nicht zu überhören. Aber mit andern? öffentlich? Vor ihr? Sie musste zugeben, sie war in gewisser Weise beeindruckt. Miguel war der erste, der seine Fassung wiederfand. Er hielt Melanie seinen Schwanz hin und die nahm ihn sofort in den Mund, um ihn zu blasen. Das brach auch bei Jana das Eis. "Tja, dann wollen wir unseren Eltern mal ausnahmsweise gehorchen und da weiter machen, wo wir aufgehört haben, denkst du nicht?", meinte sie zu Tim. Der grinste sie an. "Was immer du meinst, Schwesterchen." "Stiefschwesterchen!", korrigierte Jana ihn ebenfalls grinsend. Tim legte sich auf die Decke und Jana blies seinen Schwanz steif.
"Du bist eine genauso begabte Schwanzlutscherin wie deine Tochter", sagte Rudi zu Mona. "War das jetzt ein Kompliment für mich oder für sie?", fragte Mona grinsend. "Für euch beide natürlich." "Dann hoffe ich, dass dir meine Fotze genauso gut gefällt wie mein Blasmaul." "Das wird sich hoffentlich gleich herausstellen." Mona kniete sich hin und bot Rudi ihre Ficklöcher an. Jana starrte immer wieder zu ihr rüber. Sie konnte einfach nicht glauben, dass ihre Mutter sich wie eine läufige Hündin benahm. Jetzt zog sie sogar ihre Schamlippen auseinander und forderte Rudi auf, endlich seinen fetten Schwanz in sie zu stoßen. Das war so... sie wusste selbst nicht, was sie davon halten sollte... andererseits... gestern hatte sie sich ja genauso benommen und hatte gar nicht genug von Rudis Monsterschwanz bekommen können. Sie hörte ihre Mutter laut aufstöhnen, als der Alte seinen Prügel in ihre Möse bohrte. Jana konnte sehr gut nachempfinden, was ihre Mutter da gerade fühlte. Ihre eigene Fotze brannte allein von der Vorstellung. Sie brauchte jetzt selbst etwas in sich. Es war ihr egal, ob ihre Mutter und ihr Stiefvater sie sahen, ihr beim Sex zuschauten. Sie wollte gefickt werden. Tims Schwanz hatte sich so gut angefühlt. Und Mama schien ja nichts dagegen zu haben, wenn sie mit ihm... Kurzentschlossen setzt sie sich auf ihren Stiefbruder und spießte sich auf seinem Schwanz auf. Sie schaute wieder zu ihrer Mutter hinüber. Die lächelte ihr zu und nickte zustimmend. Jana war erleichtert. Nun konnte sie sich endlich wieder ganz ihrer Lust hingeben, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Naja, da war ja noch ihr Stiefvater Markus. Als sie zu ihm hinüberschaute, stellte sie fest, dass er zwar Sandra fickte, dabei aber häufig zu ihr sah. Seine Blicke machten Jana nervös. Nein, sie waren nicht missbilligend. Im Gegenteil. Lüstern, gierig waren sie. Sie konnte seine heißen Blicke förmlich auf ihrer nackten Haut spüren. Begehrte er sie? Wollte er sie gern ficken? Er war ein attraktiver Mann, gut gebaut und bestens ausgestattet. Fast beneidete sie ihre Mutter. Wenn sie schon mit ihrem Stiefbruder fickte, warum dann nicht auch mit ihrem Stiefvater? Der Gedanke erregte sie. Sie wollte jetzt, dass er sie ansah. Sie wollte, dass er ihre Titten und ihre Fotze anstarrte. Sie wollte, dass er sich an ihr aufgeilte. So wie sie sich daran aufgeilte, wie er seinen dicken Schwanz in Sandras Fotze hämmerte. Laut stöhnend kam sie dabei zum Höhepunkt.
Nachdem die Männer ihre Eier entleert hatten (Jana hatte kaum mitbekommen, wie Tim seinen Samen in ihre fotze gepumpt hatte), kehrte erst mal wieder Ruhe ein. Relative Ruhe. Denn Mona und Sandra saßen breitbeinig da und boten ihre Fotzen ungeniert den Blicken der anderen dar. Auch Jana setzte sich daraufhin so hin, dass Markus ungehindert ihre Spalte betrachten konnte. Nur Melanie lag gemütlich auf dem Bauch und hielt ein Nickerchen. Das erregte sogleich den Unmut von Rudi. "Ich dachte, die da ist deine Sklavin?", fragte er Jana mit Blick auf Meli. "Du hast wohl noch keine Erfahrung in der Sklavenhaltung, schätze ich." "Warum?", fragte Jansa zurück. "Weil du sonst niemals tolerieren würdest, dass sich deine Sklavin so unstandesgemäß benimmt, noch dazu in Anwesenheit von deinen Freunden und Bekannten." "Wie sollte sie sich denn benehmen?" Jana hatte ja nun wirklich keine Erfahrung auf dem Gebiet. "Wenn du möchtest, zeige ich dir, wie man eine Sklavin behandelt. Und gegebenenfalls erzieht." "Oh ja, gern." Rudi griff hinter sich und hielt plötzlich einen Stock in der Hand, den er offenbar vorher aufgelesen hatte. Ohne Vorwarnung schlug er damit Melanie auf den Hintern. Die fuhr schreiend hoch. "Was soll das? Das hat weh getan!" "Halt die Klappe, Sklavin!", fuhr Rudi sie an. Ab jetzt sprichst du nur noch, wenn du gefragt wirst. Was glaubst du eigentlich, was du bist? Und wie du dich benehmen kannst? Hinknien, aber ein bisschen plötzlich!" Eingeschüchtert kniete sich Melanie hin. "Und die Beine breit, du dummes Ding. Damit dein Sklavenloch ständig sichtbar und zugänglich ist. Hände auf den Rücken. Drück deine Titten raus, davon hast du ja reichlich. Und den Kopf gesenkt. Eine Sklavin schaut den Herren und Damen nicht ins Gesicht, außer sie wird dazu aufgefordert." Melanie nahm eifrig die geforderte Haltung ein. Ihr Herz klopfte wild. Endlich wurde sie wie eine Sklavin behandelt, so wie sie es sich wünschte. "Ich sehe, du bist lernwillig. Ich hoffe, du bist in deinen Pflichten genauso willig." "Ganz bestimmt", bestätigte Melanie. Was ihr sogleich einen weiteren Hieb mit dem Stock einbrachte. "Wohl doch nicht ganz so lernwillig. Was habe ich vorhin gesagt? Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst. Habe ich dich etwas gefragt?" "Hm nein", gab Meli zu. Der nächste Hieb traf ihren Rücken. "Du beantwortest jeden Satz mit ,mein Herr' oder ,meine Herrin', wie sich das gehört." "Ja, Herr." "Na also, geht doch. Also gut. Was bist du?" "Eine Sklavin, mein Herr." "Wem gehörst du?" "Jana und Miguel, mein Herr." "Und was ist deine Aufgabe?" "Meiner Herrin und meinem Herrn zu dienen." "Und auf welche Weise?" "Mit Sex." "Mit Sex? Was soll das für eine Antwort sein? Korrekt wäre gewesen: Ich diene meinen Herren, indem ich ihnen meinen Körper, insbesondere meine Ficklöcher jederzeit zur Benutzung zur Verfügung stelle. Also?" "äh... ich diene meiner Herrin und meinem Herrn, indem ich ihnen meinen Körper, insbesondere meine Ficklöcher jederzeit zur Benutzung zur Verfügung stelle. äh, sie können mich ficken, wann und wo sie wollen, in alle meine Löcher, ich lecke die Fotze meiner Herrin und schlucke den Samen meines Herrn. Und... ich freue mich, wenn sie mich auch anderen Herren und Herrinnen zur Benutzung überlassen." Rudi war sichtlich beeindruckt. "Du weißt also doch genau, was deine Aufgabe als Sklavin ist. Dann benimm dich in Zukunft auch so und mach deinen Besitzern keine Schande." "Ja, Herr."
Auch Jana war beeindruckt von dieser Vorführung. Anders als sie selbst schien Melanie genau zu wissen, was von einer Sexsklavin erwartet wurde. Für Jana war das ganze nur eine witzige Idee gewesen, doch Melanie schien ihre Rolle sehr ernst zu nehmen. Und sie schien sich wohl dabei zu fühlen. Daraus ließ sich doch etwas machen... "Nun denn, Sklavin", sagte Jana, dann präsentiere den Herrschaften doch mal deine Ficklöcher, und dann darfst du sie fragen, ob einer von ihnen dich benutzen möchte." Mit strahlendem Lächeln zog Melanie ihre Schamlippen auseinander. "Meine Herrin wünscht, dass ich Ihnen meine Ficklöcher zur Verfügung stelle. Wünscht jemand, dass ich ihn oder sie mit meiner Maulfotze verwöhne, oder möchte jemand meine Ficklöcher benutzen?" Rudi lachte. "Na wenn du so lieb fragst... dann komm her und zeig mal, wie gut du mit deiner Maulfotze blasen kannst." Was Melanie ihm ohne zu zögern bewies.
"Nun, wenn wir schon dabei sind... ich bin zwar keine Sexsklavin, sondern nur eine geile Milf, aber meine Ficklöcher stehen auch jedem zur Verfügung." Mona grinste in die Runde und präsentierte ihre Möse. "Meine natürlich auch", ergänzte Sandra. "Sklavin bin ich auch nicht, höchstens eine devote Schlampe und Rentnerficke, wie mich schon einige genannt haben." Alle Augen waren nun auf Jana gerichtet. Auf höchste erregt zog auch sie ihre Fotzenlappen auseinander. "Und ich bin eine versaute Teenie-Schlampe. Auch meine Ficklöcher warten darauf, von euch gefüllt zu werden", verkündete sie stolz. War es nur Zufall, dass sich dabei ihre Blicke mit denen ihres Stiefvaters kreuzten? Tim stürzte sich geradezu auf Sandra, und Miguel rutschte zu Mona hinüber. Da Rudi mit Melanie beschäftigt war, blieben noch Markus und Jana übrig. Das Mädchen schaute unsicher zu ihrer Mutter hinüber, die zustimmend nickte. "Komm her, du kleine versaute Teenie-Schlampe", hörte sie da ihren Stiefvater sagen. "Ich bin schon die ganze Zeit scharf auf dich. Und ich sehe dir an, dass du auch scharf auf mich bist. Du hast doch wohl keine Skrupel, mit deinem Stiefvater zu ficken, nachdem du es schon mit deinem Stiefbruder getan hast, oder? Ich werde mir diese Gelegenheit jedenfalls nicht entgehen lassen. Komm und zeig mir, wie versaut du bist!" Er küsste sie erst sanft auf die Lippen, und als er keinen Widerstand spürte, schob er ihr seine Zunge in den Mund. Jana kam ihm willig entgegen, öffnete sich ihm und gab sich ganz seinen Zärtlichkeiten hin. Gleichzeitig tastete seine Hand nach ihrer Fotze und ihre nach seinem Schwanz.
Die Folge war eine wilde Orgie. Janas Ficklöcher kamen nicht nur in den Genuss von Markus' Schwanz, sondern wurden auch von allen anderen abwechselnd, manchmal auch gleichzeitig, benutzt. Oft wusste sie gar nicht, wessen Freudenspender gerade in ihr steckte, so häufig wechselten die Männer sich ab. Den anderen Frauen erging es nicht anders. Sie stöhnten um die Wette und abwechselnd schrien sie ihre Orgasmen heraus. Vor allem die zierliche Jana war Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, nicht zuletzt deshalb, weil sie geradezu nach jedem Schwanz gierte. Aber auch Melanie wurde hart rangenommen, insbesondere von Rudi, der ihr deutlich zu machen versuchte, was eine Sexsklavin zu leisten hatte.
Daran beteiligte sich zunehmend auch Mona. Als sich mal wieder alle um Jana scharten, packte sie Melanie grob an den Haaren. "Na du Möchtegernsklavin, viel Erfahrung scheinst du ja noch nicht zu haben, oder?" "Nein, äh Herrin." "Ach ja, ich vergaß, du bist ja gestern erst entjungfert worden. Eine steile Karriere, von der Jungfrau zur Sexsklavin in wenigen Minuten. Fast könnte man neidisch werden. Aber nur fast. Du wirst mir jetzt erst mal schön die Fotze lecken. Und wehe, mir kommt es nicht richtig geil!" Mona spreizte auffordernd ihre Schenkel. Sofort kniete sich Melanie dazwischen und ließ ihre Zunge spielen. Damit brachte sie die ältere schnell zum Stöhnen. "Hmm, ja, du bist gar nicht so ungeschickt wie ich dachte. Oh jaaa, steck mir deine Finger rein... nein, nicht einen, nimm zwei oder drei. Jaaa, das ist gut! Jetzt saug an meinem Kitzler, ja saug in ein... jaaaa aaahhh!!!" Mona stöhnte ihren Höhepunkt laut heraus.
Als sie sich wieder erholt hatte, setzte sie sich auf. "So du kleine Junghure, jetzt bist du dran. Ich wette, deine Fotze kann einiges vertragen. Bist du schon mal gefistet worden? Nein? Na dann wird es Zeit. Los, hinlegen und Beine breit. Du kriegst jetzt meine Faust zu spüren!" Etwas ängstlich gehorchte Melanie. Mona fuhr mit den Fingern durch ihre Spalte. "Nass bist du jedenfalls. Bist eine naturgeile Drecksau, was? Na warte, dir wird ich schon die Fotze polieren!" Mona schob ihr ohne Probleme drei Finger in die Möse. Dank Rudi war sie gut vorbereitet. Sogleich folgte der vierte Finger. Auch er passte leicht hinein. Mona fickte sie eine Weile so, um ihre Möse zu dehnen. Dann schob sie den Daumen nach. Sie drückte ihre Hand tiefer. Jetzt wurde es eng. Melanie zog scharf die Luft ein, als der breite Handrücken ihre Scheidenmuskeln strapazierte. Langsam fing Mona an, das Mädchen mit der Hand zu ficken. Immer tiefer drang sie ein. Als sie mit den Fingerspitzen gegen ihren Muttermund stieß, schrie Melanie laut auf. Mona ballte ihre Hand zur Faust. Melanie fühlte sich so ausgefüllt wie nie. Die Faust in ihrem Unterleib dehnte ihre Fotzenwände aufs äußerste. Sie hatte das Gefühl, ein Kind zu gebären. Das war scherzhaft und lustvoll gleichzeitig. Ihr war gar nicht bewusst, dass sie ununterbrochen stöhnte und schrie und damit die Aufmerksamkeit aller anderen auf sich zog. Bald war sie umringt von Zuschauern. Mona kannte keine Gnade. Unerbittlich fistete sie das Mädchen, bis diese sich aufbäumte und einen heftigen Orgasmus bekam. Ihr Publikum applaudierte begeistert. "Das nächste Mal sollten wir der kleinen Schlampe vielleicht ihren Arsch fisten", schlug Markus vor. "Warum nicht gleich beide Löcher gleichzeitig", verbesserte Rudi böse. "Nur damit sie weiß, dass das Leben einer Sexsklavin kein Kindergeburtstag ist." Melanie starrte ihn ängstlich an, was Rudi erst Recht zum Lachen brachte. "Wir wollen doch nichts überstürzen. Du bist ja noch eine Weile hier, da haben wir sicher noch öfter Gelegenheit, mit dir zu spielen." "Ich muss sowieso zurück ins Hotel", verkündete Miguel. "Mein Dienst fängt bald an. Lasst uns zusammen packen. Heute Abend können wir wieder Spaß haben."
© Copyright Diese Geschichte wurde von mir (Purplelover) persönlich geschrieben und erstmals in mehreren Teilen zwischen Mai 2018 und Januar 2019 auf xHamster.com unter meinem dortigen Profil Purplelover veröffentlicht. Nachdem dort alle Geschichten gelöscht wurden, wurde sie in leicht veränderter Fassung im Juni 2021 auf Literotica.com veröffentlicht. Sie ist daher mein geistiges Eigentum und unterliegt dem Urheberrecht. Ich untersage hiermit ausdrücklich das Kopieren und/oder Veröffentlichen meiner Geschichte (ganz oder in Teilen) unter meinem oder einem anderen Namen auf dieser oder anderen Plattformen und Medien. This story was written by myself (Purplelover) and was first published in several parts on xHamster.com between May 2018 and January 2019 under my profile Purplelover. After all stories have been deleted there, it was published in slightly different version on Literotica.com in June 2021. It therefore is my personal intellectual property and is liable to proprietary right and the German Copyright Act. I herewith explicitely prohibit copying and/or publishing of my story under my or any other name on this or other platform and media. 14,146 Words
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