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First Published: 02 OJanuary 2023

Playa Paraiso - Teil 14: Lauras Geburtstagsparty
by purplelover
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Story Code: g/g, m/g, first, German

Donnerstag, 20:00 bis Freitag, 04:00 Uhr

Beim Abendeßen wartete eine Überraschung auf Laura. Nachdem sie und ihre Familie sich am Buffet satt gegeßen hatten, ertönte aus den Lautsprechern plötzlich eine Fanfare. Dann marschierten die Animateure mit Miguel an der Spitze ein. Björn trug eine riesige Eistorte, auf der Wunderkerzen brannten. Alle Gäste drehten sich neugierig um, als die Parade vor Laura stehen blieb.

"Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag", sagte Miguel laut. "Nicht nur von mir, auch im Namen der Hotelleitung und der ganzen Animation." Er umarmte das Geburtstagskind und küßte sie auf den Mund. Länger als es angemeßen gewesen wäre. "Die Küche hat als kleine Aufmerksamkeit diese leckere Eistorte zubereitet. Laß sie dir mit deiner Familie und deinen Freunden schmecken."

Björn stellte die Torte in die Mitte des Tisches. Dann umarmte und küßte auch er Laura, und nach ihm sämtliche Animateure.

Miguel trat wieder vor. "Wir, das heißt die Animateure der Teeniegruppen, haben noch eine weitere Überraschung für dich. Heute Abend laden wir dich und deine Freunde zu einer Geburtstagsparty ein. An einem ganz besonderen Ort. Nicht hier im Hotel, sondern..." Er machte eine dramaturgische Pause. "...am Playa Paraiso!" Dabei zwinkerte er Laura zu, die überrascht die Augen aufriß. Playa Paraiso, den Strand brachte sie sofort mit FKK und Sex in Verbindung. "Es gibt reichlich zu trinken und zu eßen, vor allem aber viel Spaß und Spiel." Die letzten Worte betonte er besonders. Laura dachte sofort an Flaschendrehen und Blinde Kuh. An einem Sex-Strand konnte das ganz andere Formen annehmen... "Laßt dich überraschen. In einer Stunde hole ich euch mit dem Hotelbus ab. Treffpunkt Lobby." Er küßte Laura noch einmal, dann zogen die Animateure ab.

Laura verständigte sofort ihre Freunde: Melanie, Jana und Tim, Carolin und Alex, Leonie und Franzi, und natürlich Leni und Nik. Nach kurzem Zögern schickte sie auch Lukas eine Einladung. Mit ihr selbst machte das sieben Mädchen und drei Jungs. Ein ungünstiges Verhältnis. Umgekehrt wäre es ihr lieber gewesen. Carolin schlug die beiden älteren Jungs vor, die sie in der Spielhalle hart durchgefickt hatte, aber die kannte Laura nicht. Jana kamen Thea und Simon in den Sinn, aber die lehnten ab. Vielleicht beßer so, denn Thea war unberechenbar. Sie könnte die ganze Party crashen, wenn sie ihre moralische Phase hatte. Also bat Laura Miguel, noch ein paar potente Animateure mitzubringen.

Fast pünktlich, mit nur zwanzig Minuten Verspätung, weil Leonie und Franzi sich nicht einigen konnten, was sie anziehen sollten, fuhr Miguel die ganze Gesellschaft zum Playa Paraiso. Zu Lauras Überraschung tauchte in letzter Sekunde doch noch Simon auf. "Thea hat Migräne", so erklärte er. "Die ist schon ins Bett gegangen. Ich hoffe, es ist dir Recht, wenn ich mitkomme. Die Alternative wäre vorm Fernseher sitzen oder einsam an der Bar zu versumpfen. Mehr gibt es ja nicht zu tun hier. Und alle hübschen Mädchen sind sowieso hier."

Natürlich war er herzlich willkommen. 'Wieder ein Schwanz mehr', dachte Laura erfreut. 'Wenn jetzt noch Björn und Paul dazukämen, wäre das Verhältnis ausgeglichen.'

An Playa Paraiso erwarteten sie tatsächlich schon Paul und Björn. Auf zwei Tischen waren Tapas, Knabberzeug und jede Menge Getränke aufgebaut. Seitlich brannte ein lustiges kleines Lagerfeuer, an dem Chorizos und andere Würstchen gegrillt wurden. In der Mitte standen einfache Holzstämme im Kreis, die als Sitzgelegenheit dienen sollten. Das war offensichtlich nicht die erste Strandparty, die sie organisierten. Björn reichte zur Begrüßung jedem ein Glas Cava, das die Teenies kichernd entgegennahmen. 'Gut daß keine Erwachsenen in der Nähe sind, die uns den Alkohol verbieten könnten', dachte Laura.

Gerade als die Freunde auf Lauras Geburtstag - und ihre Entjungferung - anstießen, ging die Sonne im Meer unter und tauchte die Szene in goldenes Licht. Romantischer hätte es nicht sein können.

Während sich die Partygäste auf die Tapas stürzten, zündete Miguel ringsum Fackeln an, die in den Sand gesteckt waren. Björn schenkte die Getränke aus. Lukas war der erste und verlangte eine Cola, weshalb Laura ihn auslachte. "Hey, das hier soll eine richtig geile Party werden. Cola kannst du zuhause saufen. Wir sind in Spanien, da trinkt man Sangria! Ihr habt doch hoffentlich auch sowas dabei, oder nur langweilige Softdrinks?"

"Was denkst du von uns?", antwortete Björn gespielt beleidigt. "Natürlich haben wir Sangria. Nicht ganz so stark wie am Ballermann, schließlich wollt ihr feiern und euch nicht schon mit dem ersten Glas besaufen, schmeckt aber mindestens genauso gut. Familiengeheimrezept!" Nun wollte keiner mehr Cola, alle stürzten sich auf die Sangria.

Als alle versorgt waren, suchte sich jeder einen Platz am Lagerfeuer. Paul hatte seine Gitarre mitgebracht und als er 'Happy Birthday' anstimmte, sangen alle mit. Sie sangen noch ein paar Lieder, wobei es spätestens bei der zweiten Strophe bei den meisten mit dem Text jedoch vorbei war. Auch die Tonlage paßte nicht immer zusammen. Für das DSDS-Finale hätte es sicher nicht gereicht.

Außerdem war das nicht das, was sich Laura unter einer 'geilen' Party vorgestellt hatte. Sie wollte Spaß, und Spaß bedeutete für sie im Moment nichts anderes als Sex. Geilen, versauten Sex. Aber wie dahin kommen?

Sie schaute sich zweifelnd um. Irgendetwas stimmte sowieso nicht. Etwas paßte nicht ins Bild. Aber natürlich, dies war doch ein FKK-Strand, und sie waren alle angezogen. Das mußte dringend geändert werden. Am liebsten hätte sie allen befohlen, sich sofort auszuziehen, aber sie wußte nicht, wie die Zwillinge und Simon darauf reagieren würden. Oder die Animateure. Bei Carolin und Leni hatte sie hingegen keinerlei Bedenken, die würden alles mitmachen. Aber sie hatte schon eine Idee...

Zunächst jedoch wurde Laura gedrängt, noch einmal alle ihre sexuellen Abenteuer der letzten zwei Tage zu erzählen. Laura wiederum wollte das selbe von den anderen wißen. Damit es nicht so auffiel, wenn sie ihre Freunde ausfragte, schlug Laura das gute alte Flaschendrehen vor.

"Langweilig", maulte Lukas.

"Kinderkram", meinte Alex.

"Nicht mit meinen neuen Spielregeln", hielt Laura dagegen.

"Was denn für Spielregeln?"

"Also, wir machen das so: einer dreht die Flasche und stellt eine Frage. Auf wen die Flasche zeigt, muß sie beantworten. Wenn er oder sie nicht antworten will, muß er oder sie eine Aufgabe erfüllen. Na, wie hört sich das an?"

Carolin dachte: "Klingt spannend. Ich bin dabei."

"Ich auch!", rief Leni begeistert.

"Eine Aufgabe? Echt jetzt?", maulte Lukas. "Was denn für ne Aufgabe?"

"Na irgendwas machen. Gackern wie ein Huhn, oder Liegestütze, oder Kopfstand. Irgendwas Lustiges eben."

"Liegestütz soll lustig sein?"

"Dann denk dir eben was anderes aus. Sei mal selber kreativ, anstelle deiner langweiligen Handyspiele. Selber denken macht schlau, sagt unser Lehrer immer."

Damit war Lukas ruhig gestellt. Franzi war wie üblich skeptisch, doch als ihre Schwester dafür war, schloß sie sich an. Björn verteilte noch eine Runde Sangria, alle setzten sich wieder in einem engen Kreis zusammen, und dann ging es los.

Laura als Geburtstagskind drehte zuerst. Die Flasche zeigte als erstes ausgerechnet auf Lukas.

"War ja klar", seufzte er.

"Also dann deine Frage, Lukas: hast du zuhause eine Freundin?"

Der wurde prompt rot und schaute sich unsicher um. "Ähhh... nein..."

"Logisch, er hat ja gar keine Freunde", witzelte Alex.

"He, natürlich hab ich Freunde", wehrte Lukas sich. "Auch Mädchen. Auf der ganzen Welt."

"Ja, im Internet, aber real, zum Anfaßen."

"Klar hab ich auch..."

"He, STOPP!", unterbrach Laura die beiden. "Keine blöden Sprüche, verstanden! Wenn jemand so mutig und ehrlich ist, eine Frage zu beantworten, dann akzeptieren wir die Antwort ohne dumme Kommentare, klar!?"

"Hmja, klar. Sorry", gab sich Alex reumütig. "Sollte witzig sein. War nicht böse gemeint, Lukas."

"Jaja, schon gut."

"Jetzt bist du dran mit Drehen und Frage stellen, Lukas", erklärte Laura.

Lukas drehte und traf Melanie.

"Äh... bist du echt Janas Sexsklavin?", fragte er aufgeregt.

"Ja, das bin ich", antwortete Melanie stolz.

"Cool."

Melanie drehte die Flasche auf Miguel. "Wie viele Mädchen und Frauen, die bei euch Urlaub machen, hast du schon flach gelegt?"

Der Animateur schaute verdutzt, während seine Kollegen schallend lachten. Denn fiel auch Miguel in das Gelächter ein. "Ich weiß es nicht. Ehrlich. Einige. Viele."

"Du weißt es nicht, soso. Also kannst du die Frage nicht beantworten. Dann mußt du eine Aufgabe erfüllen."

"Hm ja, muß ich wohl. Was soll ich tun? Liegestütz?"

Laura flüsterte ihrer Schwester etwas ins Ohr. Die grinste und sagte dann: "Zieh deine Hose aus."

Miguel hatte schon damit gerechnet, daß es letztlich auf so etwas hinauslaufen würde. Mit einem gleichmütigen "Ok, kein Problem" zog er seine Shorts aus. Darunter trug er ja immer noch seine Badehose.

Miguel drehte auf Carolin. "Du warst doch heute beim Frauenarzt, meinem Onkel Manolo. Wie hat dir mein Cousin Juan gefallen?"

"Rein äußerlich nichts besonderes. Aber wenn du meinst, ob er mich gut gefickt hat, dann ja, das hat er allerdings. Ich kann es kaum erwarten, den direkten Vergleich zwischen euch zu spüren." Dabei leckte sie sich lasziv über die Lippen.

Das schlug ein wie eine Bombe. Franzi fragte sofort nach, was da paßiert war, und die nächste Viertelstunde verbrachten Carolin und Laura damit, die Erlebniße beim Frauenarzt zu erzählen.

Carolins Dreh zielte auf Leonie. "Nimmst du denn schon die Pille?"

"Ähh... also... nein..."

"Dann läßt du dir also auch gern in den Mund spritzen und schluckst das Sperma? Oder magst du es lieber in den Arsch?"

"Ähhh...", stotterte Leonie verlegen.

"Hey, das gilt nicht, das sind schon drei Fragen", rettete Franzi ihre Schwester. "Du darfst nur eine stellen."

"Ok, ok, sorry", entschuldigte sich Carolin. "Dann eben beim nächsten Mal."

Leonie drehte auf Leni. Bevor sie jedoch eine Frage stellen konnte, platzte Leni heraus: "Ich nehme auch keine Pille und ich mag Sperma im Mund und ich schlucke es runter, aber Arschficken hab ich noch nicht probiert, würde ich aber gern mal ausprobieren."

"Äh ja, toll. Das wollte ich aber gar nicht fragen."

"Sondern?"

"Äh... ich weiß nicht... hast du überhaupt schon deine Tage?"

"Sag ich nicht!"

"Dann mußt du..."

"Ja, ich weiß. Was ausziehen." Leni kicherte. Dann stand sie auf und zog sich das Kleid über den Kopf. Darunter trug sie nichts. Splitternackt stand sie da und präsentierte ihren kindlichen Körper. Dabei strahlte sie, als hätte sie den Hauptpreis gewonnen.

Sie setzte sich im Schneidersitz hin, so daß ihre haarlose Spalte weiterhin sichtbar war.

Leni drehte auf ihren Bruder Nik. "Fickst du mich heute noch in den Arsch?"

"Na klar, wenn du möchtest."

"Cool."

Nik drehte auf Björn. "Möchtest du gern mal meine Schwester ficken?"

Diese Frage überraschte den Animateur sichtlich. Er zögerte mit der Antwort, sagte dann leise: "Hmjaa, schon, aber..."

"Aber was? Gefällt sie dir nicht?"

"Doch, natürlich, aber... sie ist... so jung."

"Bin ich nicht!", rief Leni erbost. "Ich habe schon gefickt. Mit Nik. Und ich will noch mehr ficken. Mit euch allen."

"Ok, wenn das so ist, dann ja. Ich würde deine Schwester gern ficken."

Natürlich wollten jetzt die anderen wißen, seit wann sie schon mit Nik Sex hatte, und nun war es Leni, die ihre Erlebniße vom Nachmittag erzählen mußte.

Björn drehte auf Laura. Bevor er jedoch eine Frage stellen konnte, rief sie schon: "Ich weiß es nicht!", stand auf und zog sich das Kleid aus. Auch sie war darunter nackt und präsentierte ihren Körper ungeniert den anderen. "Ah, endlich frei!", jubelte sie.

Lauras Dreh zielte auf Carolin. Bevor Laura etwas fragen konnte, hatte Carolin sich schon ausgezogen. Die beiden Mädchen grinsten und klatschten sich ab.

Die nächste Runde ging an Paul. "Wann hast du zum ersten Mal ein Mädchen geküßt?" - "Mit 13."

Paul an Leonie: "Hast du schon mal ein Mädchen geküßt?" Leonie schaute instinktiv zu ihrer Zwillingßchwester Franzi, dann schnell u Boden und nickte dann.

Leonie an Lukas: "Wann hast du das erste Mal... äh... gewichst?" - "Mit 14."

Lukas an Franzi: "Wie oft machst du es dir selber pro Tag?" Franzi wurde knallrot und stotterte: "Gar nicht."

"Das ist gelogen!", petzte ihre Schwester Leonie, und Lukas rief sofort: "Ausziehen!"

Erst wollte Franzi sich weigern und bestand darauf, die Wahrheit gesagt zu haben, doch niemand glaubte ihr. Erst als Lukas drohte, ihr notfalls das Kleid vom Leib zu reißen, zog sie sich widerstrebend aus und setzte sich dann mit fest zusammengepreßten Schenkeln wieder hin.

So ging es immer weiter reihum. Als die meisten schließlich nackt waren (und die Jungs mit mehr oder weniger steifen Schwänzen dasaßen), wiederholten sich die Fragen. Laura entschied, zur Abwechslung etwas anderes zu spielen: Blinde Kuh. Erst stöhnten alle, das sei doch was für kleine Kinder, doch als Laura verkündete, es gäbe keine Tabuzonen, jeder Körperteil dürfe ertastet werden, jeder Griff sei erlaubt, waren plötzlich alle Jungs dafür. Da lediglich die Zwillinge dagegen waren, wurden sie deutlich überstimmt.

Laura war natürlich wieder die erste. Miguel verband ihr die Augen, dann ging es los. Eine Zeitlang tappte sie erfolglos hin und her, bis Leni ihr ihren Bruder Nik direkt in die Arme schubste. Laura erkannte ihn zwar sofort an der Größe, denn Nik war der Kleinste der Jungs, aber sie ließ es sich nicht nehmen, trotzdem erst seinen ganzen Körper einschließlich seines steinharten Schwanzes abzutasten.

Nik brauchte nicht lange, bis sich Carolin von ihm fangen ließ. Er befühlte ausgiebig ihre Titten und riet dann "Laura!". Das war zwar falsch, aber trotzdem war nun Carolin an der Reihe.

Die war ziemlich schnell und schlug geschickt unerwartete Haken, so daß sie bald eine männliche Person zu faßen bekam. Der Größe nach konnte es nur einer der Animateure sein. Kurzentschloßen gab sie ihm einen Zungenkuß. Das half ihr aber nicht weiter. Also griff sie nach seinem Schwanz. Beachtliche Größe, stellte sie fest, aber alle drei waren ja gut bestückt. Intuitiv riet sie Paul und hatte Glück.

Paul erwischte Franzi und begann sofort, sie abzutasten. Als seine Hand zwischen ihre Schenkel glitt, wollte sie zurückweichen, doch Laura wies sie sofort darauf hin, daß vereinbart war, alle Griffe seien erlaubt und zu dulden. Etwas widerstrebend ließ sie ihre Fotze abgreifen. Doch als Paul einen Finger in ihre Möse steckte, fing sie schnell an zu stöhnen. Doch auch er mußte raten, entschied sich jedoch für Leonie.

"Komm und fühl meine Fotze zum Vergleich!", verlangte Leonie daraufhin und Paul ließ es sich nicht nehmen, auch sie zu fingern.

Franzi stolperte lustlos herum, bis sich ihr Lukas in den Weg stellte. Sie ertastete sein Gesicht, Schultern, Arm, und vermied es sichtlich, seinem steifen Schwanz zu nahe zu kommen. Schließlich erriet sie mit viel Glück sogar seinen Namen.

Lukas ließ man eine ganze Weile zappeln, bis sich Melanie erbarmte und sich fangen ließ. Obwohl er ihren Körper ja schon gut kannte und ihre dicken Titten nicht zu verwechseln waren, nutzte er die Gelegenheit, um ausgiebig ihre Möpse zu kneten und an ihren Nippeln zu saugen.

Melanie erwischte Björn, der gerade vom Pinkeln zurückkam. Als sie erkannte, daß sie einen Jungen gefangen hatte, kniete sie sich sofort hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. "Ih, der schmeckte ja nach Pipi. Bist du das, Björn? Du warst doch gerade pinkeln." Trotzdem lutschte sie noch einmal an seinem Pimmel und grinste ihn dabei frech an. "Schmeckt lecker!"

So ging es eine Weile hin und her. Das Fangen spielte immer weniger eine Rolle, viel wichtiger war das gegenseitige Abtasten. Es wurde fleißig geküßt, gefingert, gewichst, geblasen und geleckt. Und das nicht nur zwischen Junge und Mädchen. Laura ließ sich absichtlich von Carolin fangen, und Leni später von Laura. Die Mädchen küßten, fingerten und leckten sich gegenseitig völlig hemmungslos. Bei solchen Gelegenheiten wurden die Schwänze der Jungs noch härter als ohnehin schon.

Das Rumgerenne hatte die Teenager durstig gemacht. Björn schenkte noch eine Runde Sangria aus. Lukas murmelte: "Ich muß mal" und schaute sich suchend um.

"Wenn du nur pinkeln mußt, dann mach ins Meer", erklärte Miguel. "Für was Größeres mußt du ein tiefes Loch graben."

"Nee, nur Pipi."

"Dann ab ins Waßer."

Plötzlich meldete sich die sonst so schüchterne Franzi. "Äh... darf ich zusehen?"

"Was?"

Sie wurde knallrot. "Ich... ich möchte sehen, wie du... äh... pinkelst."

"Warum?"

"Weil... ich das noch nie gesehen habe."

"Was gesehen? Wie ein Junge pinkelt?"

"Ja, genau. Ich habe ja keinen Bruder."

Lukas zuckte mit den Schultern. "Ok, dann schau halt zu. Ist mir egal."

"Mir kannst du auch zuschauen", bot Alex an und ging mit seinem Freund Richtung Meer.

Die Jungs wateten knietief ins Meer, nahmen ihre Pimmel in die Hand und fingen an zu pißen. Franzi schaute ihnen dabei aufmerksam zu.

"Willst du mal probieren?", fragte Alex sie.

Angewidert schüttelte sie den Kopf.

"Aber ich!", drängte sich Laura vor.

"Ich auch, ich auch", schloß sich Leni eifrig an.

Die beiden jüngsten Mädchen hielten einen Finger in den Strahl und leckten ihn dann neugierig ab.

"Schmeckt gar nicht so schlecht", stellte Laura fest. "Anders wie meins. Würziger. Aber irgendwie geil." Sie wiederholte den Vorgang.

Leni, die bereits ihre ganze Hand in den Lukas' Strahl hielt, meinte: "Fühlt sich voll geil an. So heiß. Und voll versaut." Sie kicherte, bevor sie sich die Finger ableckte.

Bevor sie ihre Hand erneut benetzen konnte, versiegte Lukas' Quelle. Enttäuscht leckte Leni an ihren Fingern.

"Kannst ihn ja noch leer saugen", schlug Lukas vor, ohne es ernst zu meinen. Doch Leni beugte sich sofort hinunter und saugte die letzten Tröpfchen aus seiner Harnröhre. "Geil!", stöhnte sie ekstatisch.

Laura machte es ihr sogleich nach und leckte Alex' Schwanz sauber.

Als es nichts mehr zu holen gab, schauten sich die beiden Mädchen grinsend an. Dann küßten sie sich und leckten sich gegenseitig die Urintröpfchen von den Lippen, während die anderen - bis auf Franzi - applaudierten.

"Na, hast du jetzt gesehen, wie Jungs pinkeln, oder brauchst du noch Nachhilfeunterricht?", fragte Lukas.

"Nee, danke", antwortete Franzi. "Ihr seid voll pervers, also echt jetzt."

"Ja klar!", bestätigten Laura und Leni gleichzeitig und lachten.

Als Franzi sich abwenden wollte, hielt Lukas sie zurück. "He, wo willst du hin? Jetzt wollen wir aber auch sehen, wie Mädchen pinkeln."

"Was wollt ihr? Mädchen pinkeln sehen? Ja, das könnte euch so paßen. Fragt doch eure beiden Schlampen da, die pißen bestimmt gern für euch."

"Klar würden sie das. Aber DU wolltest sehen, wie Jungs pißen, nicht die sogenannten Schlampen da. Also ist es nur gerecht, wenn DU uns zeigst, wie Mädchen das machen."

"Nie im Leben!"

"Also da hat Lukas aber Recht, Franzi", meinte Leonie. "Du hast angefangen, jetzt mußt du es auch zu Ende bringen. Oder traust du dich wieder mal nicht?"

"Das hat doch mit trauen nichts zu tun, das ist einfach... pervers."

"Pinkeln ist pervers? Na wehe du pinkelst noch ein einziges Mal."

"Ich gehe dazu wenigstens aufs Klo und mach es nicht in der Öffentlichkeit."

"Aber du wolltest es doch sehen, niemand sonst."

Darauf wußte Franzi keine Antwort mehr.

"Also wenn du zu feige oder schüchtern oder verklemmt bist, dann mach ich es eben. Sieht ja genauso aus bei Zwillingen. Wer macht mit?"

Laura und Leni waren sofort dabei, und auch Melanie, Jana, und Carolin schloßen sich an. Als Franzi sah, daß sie die einzige war, die nicht mitmachen wollte, wollte sie auch nicht als einzige übrig bleiben und stellte sich schließlich mit in die Reihe. Ihnen gegenüber reihten sich die Jungs auf.

"Also Mädels, zeigen wir den Kerlen mal, daß wir auch im Stehen pißen können", feuerte Jana die Mädchen an. Sie stellte sich breitbeinig hin und alle machten es nach. "Auf die Plätze - fertig - los!"

Bei den meisten tröpfelte es erst nur, doch dann färbten sieben stramme Strahlen das Meer gelb.

Die Jungs, zumindest die jüngeren, starrten fasziniert auf die pißenden Spalten. Doch dann meinte Nik: "Pah, das sieht zwar geil aus, aber wir Jungs können weiter pißen und beßer zielen."

"Ach ja? Dann paß mal auf!", konterte Laura. Sie kippte das Becken vor, zog ihre Schamlippen auseinander, preßte und schon traf ihr Strahl Nik am Bein.

Anstatt zurückzuspringen blieb er ruhig stehen, nahm seinen Pimmel in die Hand und zielte auf Laura. "Paß bloß auf, sonst kriegst du ne Dusche ab."

"Na und? Glaubst du davor hab ich Angst?"

"Nö, glaub ich nicht." Gleichzeitig pißte er in hohem Bogen auf Lauras Bein.

"Hey, du Ferkel!" Sie lehnte sich weiter zurück, schaffte es aber nur bis zu seinem Oberschenkel.

Nik revanchierte sich, indem er erst auf ihren Bauch, dann auf ihre Titten zielte. "Na, gibst du jetzt zu, daß wir Jungs beßer pißen können?"

"Niemals!", entgegnete Laura trotzig, obwohl sie wußte, daß sie verloren hatte.

"Ach ja? Kannst du etwa das?" Er zielte noch höher und traf Laura mitten ins Gesicht.

Die zuckte keinen Millimeter zurück. "Darauf hab ich nur gewartet." Prompt bekam sie eine Ladung Piße in den Mund. "Hm, lecker", sagte sie, nachdem sie Niks Saft geschluckt hatte.

Nik und alle anderen konnten kaum glauben, daß sie tatsächlich Urin getrunken hatte. Leider ließ sich das vorerst nicht widerholen, denn Niks Strahl versiegte bereits.

Damit war das Schauspiel vorerst vorbei. Während Nik und Laura untertauchten und sich abwuschen, gingen die anderen zurück an den Strand.

"Ich will auch dein Pipi trinken", sagte Nik zu Laura.

"Gern, wenn ich wieder kann. Und ich möchte mehr von deinem."

"Klaro."

"Und... Nik, versprich mir, daß du mich heute noch fickst."

"Klar, versprochen. Das hatte ich sowieso vor."

Die Teenies stärkten sich erst einmal mit ein paar Snacks und Sangria. So langsam machte sich der Alkohol bemerkbar und die Stimmung wurde immer ausgelaßener.

Bald bildeten sich einzelne Paare. Laura und Nik knutschten und fummelten ungehemmt. Lukas und Melanie ebenso. Jana ließ sich von Miguel und den anderen Animateuren abgreifen. Leni saß auf Tims Schenkel und rieb ihre Minititten an seiner Brust. Die Geschwister Carolin und Alex saßen eng beieinander, trauten sich aber ganz offensichtlich nicht, im Beisein der anderen mehr zu machen. Die Zwillinge Leonie und Franzi saßen etwas abseits und unterhielten sich gesittet mit Simon. Während Franzi froh war, nicht belästigt zu werden, konnte Leonie ihre Lust auf Sex kaum beherrschen.

Schließlich dachte Miguel an seine Pflichten als Animateur. "Hey, hört mal alle her. Ich störe euch ja nur ungern, aber manche von euch scheinen mehr Spaß zu haben als andere, und einige langweilen sich sogar. Das ist nicht gut, findet ihr nicht auch? Also laßt uns wieder was zusammen machen, ja?"

Laura, die gerade von Nik tief gefingert wurde, murrte vernehmlich, doch Miguel wies sie darauf hin, daß sie als Hauptperson darauf achten müße, daß alle ihre Gäste zufrieden seien.

"Hm, na gut. Also was sollen wir machen?"

Die Teenies redeten alle durcheinander.

"Auf jeden Fall was lustiges."

"Und sexy."

"Du meinst was mit Sex."

"Ja, genau. Mit Körperkontakt."

"Wie wär's mit Topfschlagen?", schlug Alex schließlich vor.

"Geht nicht. Wir haben weder einen Topf noch einen Löffel."

"Geht trotzdem. Statt des Löffels nehmen wir unsere Schwänze und statt des Topfes..." Der Rest ging in Lachen unter.

"Nee. Aber auch nicht wieder Flaschendrehen mit blöden Fragen."

"Oder knutschen."

"Stimmt. Das machen wir ja sowieso schon."

"Etwas geiler könnte es ruhig sein."

"Und versauter."

"Noch versauter?"

"Klar. Da ist noch viel Luft nach oben."

"Also was jetzt?"

"Sackhüpfen."

"Tolle Idee, und was machen die Mädchen?"

"Also doch Topfschlagen!"

"Nein!"

"Dann eben Flaschendrehen."

"Hatten wir doch schon."

"Ja, aber mit anderen Regeln."

"Was für Regeln?"

"Mit Aufgaben statt Fragen."

"Knutschen oder was?"

"Ja, auch. Ihr wolltet was mit Sex, mit Körperkontakt, geil und versaut. Also denken wir uns Aufgaben aus. Mit Sex, Körperkontakt, geil und versaut."

"Und wenn jemand die Aufgabe nicht machen will?"

"Dann krieg sie den Arsch voll."

"Oder wird angepißt."

"Das ist doch keine Strafe."

"Für dich vielleicht nicht, Leni."

"Arsch voll kriegen aber auch nicht."

Nach kurzer Diskußion wurde der Vorschlag schließlich angenommen.

"Setzt euch so hin, daß immer abwechselnd ein Mädchen und ein Junge sitzen, dann wird es intereßanter."

Wieder drehte Laura als erste und traf Carolin. "Dreh die Flasche und wen immer es trifft soll deine Titten streicheln." Carolin nickte, drehte und traf Paul. Der stand grinsend auf, nahm Carolins Brüste in beide Hände und knetete sie eine Weile.

Carolin sagte bevor sie drehte: "Wen es trifft soll den beiden Nachbarn an die Fotze oder den Schwanz faßen."

Sie traf Simon, der zwischen Leonie und Franzi saß. Während Leonie sofort ihre Beine breit machte, zögerte Franzi wie erwartet. "Wenn du lieber von mir angepinkelt werden willst...", drohte Carolin, woraufhin Franzi schnell die Schenkel öffnete. Simon berührte ihre Muschi nur kurz, während er seine Hand auf Leonies Möse deutlich länger liegen ließ.

Simon drehte auf Melanie. Er überlegte kurz und forderte dann: "Spiel mit deinen Monstertitten."

"Ich nehm das mal als Kompliment", entgegnete sie grinsend. Sie hob jede Brust mit einer Hand hoch und reckte sie dem Jungen entgegen. "Na, gefallen dir meine Möpse? Das sind wenigstens richtige Titten, nicht so Babytittchen wie bei den anderen. Darfst gern selbst mit ihnen spielen, wenn du willst." Aber Simon winkte grinsend ab.

Als nächstes traf es Lukas. "Du spannst doch so gern durch fremde Fenster und holst dir dabei einen runter. Du hast Laura und mir heimlich beim Wichsen zugeschaut, jetzt wollen wir sehen, wie du wichst."

Lukas nahm ohne zu zögern seinen ohnehin schon steifen Schwanz in die Hand und fing an zu wichsen, während er ungeniert auf Melis Titten starrte.

Nach einer Weile meinte Laura ungeduldig: "Willst du uns auch noch zeigen, wie toll du abspritzen kannst, oder drehst du irgendwann auch mal weiter?"

Diesmal traf es Franzi. Lukas wollte ihre Muschi sehen. Das schüchterne Mädchen schüttelte jedoch den Kopf und preßte die Beine fest zusammen. Leonie redete auf sie ein und spreizte selbst die Beine. Schließlich gab Franzi nach und öffnete ebenfalls ihre Schenkel.

"Zur Strafe für dein Zögern mußte du jetzt so sitzen bleiben", entschied Laura, und zu ihrer Überraschung gehorchte Franzi sogar ohne Widerspruch.

Als die als nächstes auf Leni drehte, verlangte sie gehäßig: "Dann zeig uns doch auch mal deine Babyfotze."

"Mit Vergnügen", antwortete Leni ungerührt. Sie spreizte nicht nur die Beine, um ihre kindlich-haarlose Muschi zu präsentieren, sondern schob mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander. "Na, gefällt euch meine Mumu? Meine Babyfotze?", fragte sie frech. "Ich hoffe, es macht euch nichts aus, daß sie noch sehr eng ist."

"Mir jedenfalls nicht", antwortete Nik sofort und küßte seine Schwester auf den Mund.

"Ja, ich weiß", kicherte Leni.

Leni drehte auf Paul und wollte seinen Schwanz anfaßen. Natürlich blieb es nicht beim Anfaßen. Stattdeßen wichste sie ihn, bis er sie bremste, damit er nicht schon abspritzte.

Als nächstes mußte Carolin im Knien ihre Ficklöcher präsentieren.

Jana mußte zeigen, wie sie sich selbst befriedigte. Sie schob sich zwei Finger in die Fotze, während sie mit der anderen Hand ihre Titten knetete.

Danach mußte Leonie einen Jungen ihrer Wahl küßen. Sie entschied sich für Miguel, der sie eng an sich zog und seinen harten Schwanz gegen ihre Muschi drückte.

Leonie schien die Knutscherei gefallen zu haben, denn bevor sie drehte, verkündete sie schon, daß sie den nächsten eine Minute lang mit Zunge küßen wolle. Unglücklicherweise traf es ihre Zwillingßchwester Franzi. Die erschrak sichtlich, doch als Leonie sie schnell an sich zog und die Lippen auf einander preßte, gab sie überraschend schnell nach und küßte zurück.

"Küß den oder die rechts neben dir", verlangte Franzi und drehte auf Paul. Rechts neben ihm saß Laura. "Ach nee, küßen und knutschen hatte wir doch schon. Küß lieber was anderes. Freie Auswahl." Sie spreizte die Beine und drückte ihre Titten heraus. Paul entschied sich für ihre Titten und saugte kurz an beiden Nippeln.

Er drehte weiter auf Simon. Laura anlächelnd bestimmte er: "Küß das Mädchen gegenüber auf die Lippen. Die Schamlippen." Denn sie selbst war es, die Simon gegenüber saß. Sie stöhnte lustvoll, als er ihre Fotze küßte.

Simon drehte auf Melanie und verlangte, daß der Junge links von ihr seinen Schwanz zwischen ihre prallen Euter schieben sollte. Björn grinste breit, als er Melanie einen schnellen Tittenfick verpaßte.

Melanie traf Jana. Sie überlegte kurz, stellte die Flasche aufrecht und sagte dann: "Setz dich auf die Flasche." Jana verstand. Breitbeinig hockte sie sich über die Flasche. Sie ließ sich langsam tiefer sinken und der Hals bohrte sich in ihr Fickloch. "Ih, kalt", rief sie und stand schnell wieder auf.

"Der oder die nächste darf die Flasche sauber lecken", sagte sie und erwischte Alex, der genüßlich ihren Schleim vom Flaschenhals leckte.

Alex bestimmte: "Leck das Mädchen rechts von dir". Er versuchte, Nik zu treffen, aber die Flasche blieb zu früh stehen und zeigte auf Leonie. Das Mädchen rechts von ihr war ihre Schwester Franzi.

Leonie grinste, während Franzi blaß wurde. "Nein, das kannst du nicht... ich will nicht...", stammelte sie.

"Oh doch, ich kann und ich will." Mit Gewalt drückte Leonie die Schenkel ihrer Schwester auseinander und leckte mehrmals durch ihre Fotze.

Als Laura sagte: "Das macht ihr aber auch nicht zum ersten Mal, was?", streckte Franzi ihr die Zunge heraus und entgegnete trotzig: "Und wenn's so wäre? Leck du doch mal deine Schwester." Laura und Melanie ließen sich das nicht zweimal sagen und leckten abwechselnd ihre Mösen.

Laura griff die Flasche und legte sie so hin, daß sie auf Carolin zeigte. "Wichs den Schwanz deines Bruders", forderte sie. Carolin griff ohne zu zögern nach Alex' Schwanz, um ihn zu wichsen, und er fingerte gleichzeitig ihre Fotze.

Anschließend zeigte sie auf Leni. "Jetzt mußte du aber auch deinen Bruder wichsen."

"Ach, wichsen haben wir doch schon gesehen", lehnte das Mädchen ab. "Wie wäre es damit?" Sie ging vor Nik auf die Knie und küßte seinen Schwanz.

"Ist das etwa alles?", stichelte Carolin grinsend. "Hat der Schwanz deines Bruders nur ein Küßchen verdient?"

Leni kicherte, leckte einmal über den Schaft und nahm dann seine Eichel kurz in den Mund. Dann sagte sie: "Beßer so?"

"Viel beßer", lobte Carolin. "Bläst du ihn auch schon richtig?"

"Vielleicht.", antwortete Leni geheimnisvoll. "Und du? Bläst du den Schwanz deines Bruders?"

"Na klar." Carolin bewies dies sofort, indem sie Alex' Schwanz tief in den Mund nahm.

"Wow, so tief kann ich das nicht."

"Ach das ist doch noch gar nichts. Du solltest mal Jana sehen. Die schluckt die größten Schwänze bis zum Anschlag."

"Echt? Das will ich sehen!"

"Ja, komm schon, Jana, zeig uns, wie du Schwänze schluckst."

"Hm, na gut, wenn ihr unbedingt wollte", gab Jana nach.

"Wer hat den größten Schwanz hier? Tim? Oder Miguel?"

"Tims ist länger, aber Miguels ist dicker", erklärte Jana wißend.

"Dicker ist sicher schwieriger, vermutete Leonie.

"Dann also Miguels", entschied Laura. "Mit dem hast du ja sicher schon fleißig geübt."

"Ja, allerdings", lachte Miguel.

"Na dann macht ihm mal richtig schön groß und steif, damit ich auch was Anständiges zu schlucken habe", verlangte Jana. "Wie wär's, Leni, du willst doch immer 'richtige' Schwänze haben. Komm und lutsch Miguels Prachtexemplar."

Leni war sofort mit Feuereifer bei der Sache. Sie leckte Miguels Latte und bemühte sich auch, so viel von seinem Schwanz in den Mund zu nehmen, wie sie konnte, aber mehr als die Spitze schaffte sie nicht. Trotzdem stöhnte der Junge vor Lust.

"Na, das gefällt dir, amigo, nicht wahr?", fragte Jana amüsiert.

"Oh ja, und wie. Das erlebt selbst ein Animateur und Frauenheld wie ich nicht alle Tage, daß er von einer Zehnjährigen den Schwanz geblasen bekommt."

"Bevor du noch unkontrolliert abspritzt und die Kleine hier erschreckst, laß lieber Jana ihr Kunststück vorführen", bremste Laura den Enthusiasmus der beiden.

Leni machte bereitwillig Platz und Jana kniete sich vor Miguel. Sie öffnete den Mund so weit es ging und er schob seinen Schwanz langsam hinein. Sie brauchte mehrere Anläufe, bis sie es schaffte, die Eichel zu schlucken, ohne zu würgen. Doch dann sah man deutlich die Ausbuchtung in ihrer Kehle, wo die Eichel die Luftröhre dehnte. Miguel zog ihren Kopf so nah heran, wie es ging und hielt sie für ein paar Sekunden fest, Dann ließ er sie los und Jana schnappte nach Luft.

Jana erntete für ihre Vorführung Applaus und Bewunderung.

"Das will ich auch können", meinte Leni traurig.

"Du mußt nur viel üben, dann kannst du das eines Tages auch", tröstete Jana sie. "Fang mit einem kleineren Exemplar an und wenn du das beherrschst, dann üb mit einem größeren."

"Ok. Dann fang ich mit Nik an", sagte Leni. Sie ging auch sogleich zu ihrem Bruder und nahm seinen Schwanz, der deutlich kleiner war als der von Miguel, in den Mund.

"Perverse kleine Schlampe", murmelte Franzi.

"Na und? Wenn sie eine Schlampe sein will, dann laß sie doch", verteidigte Jana die Jüngste. "Ich treibe es auch mit meinem Bruder Tim. Und Carolin mit Alex. Sind wir deshalb pervers? Vielleicht. Aber dann bin ich gern pervers."

"Ich auch", stimmte Carolin ihr zu. "Es gibt nichts geileres, als es mit dem eigenen Bruder zu treiben."

"Doch", widersprach Laura. "Mit dem eigenen Vater."

"Hm ja, stimmt. Das werde ich schnellstmöglich ausprobieren. Dann kann ich dir sagen, was geiler ist."

"Ihr seid doch echt krank", sagte Franzi kopfschüttelnd.

"Nun hör aber auf", fuhr Leonie sie an. "Ob nun Bruder und Schwester miteinander ficken oder zwei Schwestern sich gegenseitig lecken und fingern..."

"Spinnst du? Sei doch still!"

"Aha, gibt es da etwa ein Geheimnis, das wir kennen sollten?", fragte Laura sofort nach.

"NEIN!", antwortete Franzi viel zu schnell. Leonie grinste nur.

"So wie ihr euch vorhin geküßt habt... das habt ihr sicher nicht zum ersten Mal gemacht, stimmt's?", vermutete Carolin.

"Geht dich gar nichts an!", stieß Franzi aufgebracht hervor.

"Ach komm schon, Schwesterherz. Wir sind hier doch unter Gleichgesinnten. Alle hier treiben es mit ihren Geschwistern. Da brauchen wir uns doch nicht zu verstecken. Stattdeßen sollten wir froh sein, endlich einmal frei zu sein." Und zu den anderen sagte sie stolz: "Ja, wir machen es miteinander. Küßen, streicheln, fingern, lecken. Das volle Programm. Schon seit zwei Jahren, seit wir 12 sind fast jeden Abend. Und es ist megageil."

Bevor Franzi reagieren konnte, zog Leonie ihre Schwester an sich und küßte sie erneut. Gleichzeitig faßte sie ihr zwischen die Beine.

"'ei', 'icht", versuchte Franzi sich zu wehren, aber als Leonies Finger tief in ihre Fotze eindrangen, konnte sie nur noch geil stöhnen.

"Da schau an", wunderte sich Laura. "Die prüde Franzi ist ja gar nicht so prüde. Sie ist sogar eine richtige Schlampe. Eine Inzest-Schwestern-Schlampe. Na los, zeigt uns, wie ihr es miteinander treibt. Zeigt uns, wie ihr euch gegenseitig leckt."

Leonie merkte, daß Franzis Widerstand gebrochen war. Sie zog ihre Schwester auf den Boden und kniete sich umgekehrt über sie. Ohne dazu aufgefordert werden zu müßen, leckte Franzi durch die naße Fotze über ihr und Leonie revanchierte sich auf die gleiche Weise. Mit Zunge, Lippen und Fingern brachten sie sich fast gleichzeitig zum Orgasmus. Es war mucksmäuschenstill. Nur das Schmatzen der naßen Fotzen war zu hören, während die anderen ungläubig und fasziniert zuschauten.

"So, jetzt kennt ihr unser Geheimnis", sagte Franzi schließlich immer noch schwer atmend.

"Und nun wollen wir das Gleiche von euch sehen", forderte Leonie. "Also die Geschwister miteinander. Laura und Melanie haben wir schon gesehen. Jana und Tim. Carolin und Alex. Nicht nur Knutschen und lecken. Sondern richtig ficken. Bruderschwanz in Schwesterfotze. Das haben wir uns gestern Nacht die ganze Zeit vorgestellt, während wir uns geleckt haben. Jetzt wollen wir es in Echt sehen."

"Und was ist mit uns?", fragte Leni enttäuscht.

"Fickt ihr etwa auch schon richtig miteinander? Ich dachte, ihr seid noch... also ihr wichst und leckt nur."

"Falsch! Nik hat mich heute Nachmittag endlich entjungfert und gefickt."

"Na dann ihr natürlich auch. Ich glaube, darauf freuen sich alle hier, zu sehen, wie du gefickt wirst, Leni."

"Klar, ich habe nichts dagegen, wenn ihr uns zuschaut."

"Um so beßer. Wer möchte anfangen?"

Doch Jana hatte sich bereits hingekniet und Tim ihren Arsch entgegengestreckt. "Komm schon, fick mich, auch wenn du nur mein Stiefbruder bist."

"Ganz wie du willst", entgegnete der und bohrte seinen Schwanz nicht gerade sanft in ihre Fotze.

"Ah jaaaa, endlich, ich hätte es nicht mehr länger ausgehalten", stöhnte Jana geil.

Carolin nickte Alex auffordernd zu. "Na dann wollen wir euch auch mal eine geile Inzest-Show bieten. Denn Alex ist mein echter, leiblicher Bruder. Gleiche Mutter, gleicher Vater. Und damit echter Inzest. Verboten, tabu, und deshalb ganz besonders geil und versaut." Sie kniete sich neben Jana. Alex schob ihr seinen Schwanz etwas behutsamer in die vor Schleim glänzende Möse.

"Hm, jaaa, deine Fotze ist so geil, Schwesterchen", rief Alex übertrieben.

"Und dein Schwanz paßt perfekt hinein, Brüderchen. Stoß zu, fick mich! Ich bin so geil, weil alle zuschauen, wie du mich fickst. Bruder und Schwester. Seht ihr es? Seht ihr, wie sein Schwanz in meiner Fotze steckt? Sehr ihr, wie er mich fickt? Seht ihr, wie geil das ist? Wie viel Lust mein Bruder mir bereitet? So viele haben mich heute schon gefickt, aber mit ihm ist es einfach besonders geil. So versaut und pervers! Mein Bruder fickt mich... vor euch allen... ihr seid Zeuge... von unserem Inzest... wie geil das ist... mir... kommt... es... schoooonnn!!!"

Alle anderen, einschließlich Jana und Tim, standen dicht um die beiden herum und schauten zu, wie die Geschwister es miteinander trieben. Als Carolin von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde, applaudierten sie begeistert. Jemand rief; "Schluck seinen Samen!" Sofort drehte sich Carolin um, nahm Alex' Schwanz in den Mund. Sie blies und wichste, bis er nach kurzer Zeit laut stöhnend ihren Mund mit seinem Sperma füllte. Carolin rührte mit der Zunge darin herum, gurgelte, daß die zerplatzenden Blasen ihr ganzes Gesicht beschmierte, dann schluckte sie demonstrativ und zeigte ihren leeren Mund herum.

Als sie zum Meer gehen wollte, um sich zu reinigen, hielt Alex sie zurück. "Bleib so. Du siehst so schön geil und versaut aus."

"Wie eine Schlampe?"

"Wie meine Inzest-Schlampe."

"Gut, dann bleib ich so."

"Jetzt sind wir aber dran!", meldete sich Leni ungeduldig.

"Dann zeigt uns mal, was ihr schon könnt", forderte Jana.

Leni legte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Boden.

"So sehen wir ja gar nichts", beschwerte sich Tim. "Wenn schon, dann wollen wir ganz genau sehen, wie sein Schwanz in deiner Kinderfotze steckt."

Etwas hilflos schaute Leni sich um. "Soll ich mich auch hinknien?"

"Ja... oder nein, beßer noch, Nik legt sich hin und du setzt dich auf ihn. So können wir alles am besten sehen."

"So haben wir es noch nicht gemacht, aber ok, wie ihr wollt."

Als Nik auf dem Rücken lag, hockte sich Leni auf ihn. Ungeduldig versuchte sie, sich auf seinen Steifen zu setzen. Lukas lachte, aber Melanie wies ihn zurecht. "Bei deinem ersten Mal hast du dich auch nicht besonders geschickt angestellt, also sei beßer still."

"Wir haben es vor nicht mal vier Stunden zum ersten Mal gemacht", verteidigte sich Leni. "Und da lag ich unten. Ich war noch nie oben."

"Warte, ich helfe dir", bot Laura an. Sie schnappte sich Niks Schwanz, bog ihn hoch und dirigierte ihn vor Lenis Schlitz. "So, jetzt paßt es. Laß dich langsam fallen."

Leni sank tiefer und dieses Mal verschwand der Schwanz in ihrer Fotze. "Hm, jaaa, geil", stöhnte sie und fing sofort an, auf Nik zu reiten.

"Unglaublich!"

"Die ficken tatsächlich."

"Und das mit zehn."

"Faszinierend."

"Ihre Fotze muß doch wahnsinnig eng sein."

"Ob da auch ein ausgewachsener Schwanz reinpaßt?"

"Welchen meinst du? Deinen ja wohl kaum."

"Haha."

Leni steigerte ihr Tempo langsam. "Ich ficke!" rief sie lauf. "Ich ficke meinen Bruder. Seht ihr, wie ich ficke? Seht ihr es? Ficken ist soooo geil! Und wenn jemand zuschaut, ist es noch viieeel geiler!" Ein erster kleiner Orgasmus unterbrach sie. "Ich will mit euch allen ficken", verkündete sie dann. "Ich will jeden einzelnen Schwanz in mir spüren. Auch die großen dicken. Gerade die großen dicken. Fickt mich. Versprecht mir, daß ihr mich fickt. Heute noch!"

Natürlich versprachen es alle sofort.

"Kannst mit meinem Schwanz sofort anfangen", drängelte sich Lukas vor und hielt ihr seinen Steifen vors Gesicht. Leni schnappte gierig danach und lutschte eifrig daran.

Nun gab es kein Halten mehr. Laura schnappte sich Björn und Paul und blies ihre Schwänze steif, bevor sie sich von den beiden Animateuren abwechselnd ficken ließ. Simon widmete sich wieder den Zwillingen und fingerte ihre Fotzen. Jana hockte sich auf Nik, der immer noch am Boden lag, und spießte sich auf seinem Ständer auf. Tim schob seinen Schwanz Carolin von hinten in die Fotze. Und Miguel verpaßte Melanie einen weiteren Tittenfick.

Dabei blieb es natürlich nicht. Leni sorgte dafür, daß sich die Paarungen ständig veränderten, denn sie wollte unbedingt von jedem Jungen gefickt werden und setzte dies auch zielstrebig um. Laura folgte ihrem Beispiel, und auch Jana und Carolin ließen sich keinen Schwanz entgehen. Die ansonsten so ruhige Bucht des Playa Paraiso war bald erfüllt von lustvollem Stöhnen aus zahlreichen Kehlen.

Die wilde Orgie wurde kurz gestört, als plötzlich wie aus dem Nichts ein großer Hund auftauchte, der aufgeregt bellend den Klippenpfad hinuntergerannt kam. Er rannte sofort auf Miguel zu, der gerade Leonie vögelte. Das Mädchen erschrak sich und sprang schreiend auf. Doch Miguel streichelte den Hund, der freudig mit dem Schwanz wackelte. "Na, Alter, machst du mal wieder deinen Abendspaziergang und erschreckst Liebespaare?" Und zu Leonie sagte er: "Keine Angst, das ist Donjuan. Der gehört meiner Tante Dolores. Der tut nichts. Der will nur spielen."

Als das Mädchen neugierig näher kam, schnüffelte Bravo sofort an ihrer naßen Möse. "He, du bist mir ja einer. Kommst du immer so schnell zur Sache? Nein, aus, das ist nichts für dich!" Mit sanfter Gewalt schob sie seinen Kopf weg.

Derart abgewiesen wandte er sich dem nächsten Mädchen zu. Jana wurde gerade von Simon gefickt, so daß Donjuan nur kurz schnüffelte, dann aber von Simons Stößen vertrieben wurde. Sein nächstes Ziel war Laura, die vom letzten Orgasmus noch schwer atmend mit weit gespreizten Beinen im Sand lag. Er legte sich zwischen ihre Beine und leckte über ihre Fotze. Genüßlich schlabberte er die Mischung aus Sperma und Geilsaft auf, die daraus hervorquoll. "Hey, was machst du denn da? Laß das! Oh, wow! Was war denn das? Leck noch mal! Hm jaaa, das fühlt sich geil an! Schmeckt dir das? Magst du das? Was schmeckt dir beßer? Das Sperma oder mein Fotzensaft? Was bist du, Männchen oder Weibchen?"

"Ich glaube, der ist eindeutig ein Männchen", meinte Carolin. "Schau mal, was er da unten hat."

Laura schaute an dem schleckenden Hundekopf vorbei und bemerkte nun auch den Penis, der aus seiner Hülle herausragte. "Oh ja, eindeutig ein Männchen. Dann magst du wohl lieber meinen Geilsaft, was? Leck weiter, dann bekommst du noch mehr."

"Wie fühlt sich seine Zunge an?", fragte Carolin neugierig.

"Anders als von einem Jungen oder Mädchen. Sie ist so groß und rau. Wenn er so weitermacht, kommt es mir gleich schon wieder."

"Schaut mal, Laura treibt es mit einem Hund", rief da Lukas laut.

Donjuan erschrak und machte einen Satz zur Seite.

"Lukas, du Idiot. Mir wäre es fast gekommen", beschwerte sich Laura. "Komm her, Hundchen, komm und leck das saftige Fötzchen!", versuchte sie das Tier wieder anzulocken.

Aber seine Nase hatte schon eine andere Witterung aufgenommen und das Intereße an Laura verloren.

Nach und nach schnüffelte er an alle Mädchen. "Wie heißt er?", fragte Tim. "Donjuan? Na der Name paßt ja perfekt zu ihm."

Zuletzt kam er zu Franzi, die ihre Beine fest zusammenpreßte. Da ihm sein eigentliches Ziel verwehrt war, leckte er über ihre Brüste, während Franzi ihn streichelte. "Du bist aber ein Hübscher. Dir ist wohl langweilig, was? Magst du spielen, ja? Stöckchen holen? Schau mal, was hier ist!" Als sie sich umdrehte und bückte sich, um ein Stück Treibholz aufzuheben, nutzte Donjuan die Gelegenheit und leckte ihr durch die Möse. Franzi gab einen Laut von sich, der sowohl Aufschrei als auch Stöhnen hätte sein können. "Laß das", du frecher Kerl!", schimpfte sie, aber es klang wenig überzeugend. Sie hielt Donjuan das Stöckchen hin und warf es dann quer über den Strand. Der Hund sprintete hinterher und nahm das Holz in die Schnauze. Doch anstatt es zu dem Mädchen zurückzubringen, kaute er neugierig darauf herum.

"Hat dir niemand Stöckchen holen beigebracht?", fragte Franzi überrascht und lief zu ihm hin.

Nachdem sie ihm mit etwas Mühe den Stock abgerungen hatte, versuchte sie es noch einmal, aber auch diesmal dachte Donjuan nicht daran, das Stöckchen zurückzubringen. Er wartete, bis Franzi sich danach bückte, um ihr schnell über die Muschi zu lecken. "Du ungezogener Hund, du!", schimpfte sie lachend.

Sie machte einen dritten Versuch, aber auch der scheiterte kläglich. Enttäuscht ging sie zu dem Tier, das sie mit schiefgelegtem Kopf und aufgestellten Ohren neugierig erwartete. Inzwischen waren sie weit weg von den anderen, in den von den Fackeln nicht mehr beleuchteten Klippen. Donjuan wartete auf den Augenblick, als sie sich nach dem Stock bückte, dann sprang er sie von hinten an. Franzi fiel nach vorne und landete auf den Knien und Händen. Der Hund sprang von hinten auf ihren Rücken und legte die Vorderpfoten auf ihre Schultern.

"He, was soll das? Geh runter von mir!", ächzte sie. Sie versuchte sich aufzurichten, aber sein Gewicht verhinderte das. Da spürte sie, wie sich etwas Heißes in ihre Fotze bohrte. 'Was...? Oh nein, das kann doch nicht sein?! Das fühlt sich an wie... wie ein Penis... wie ein steifer Schwanz... nur... anders... heißer... dicker... Nein, nicht, bitte nicht, das ist doch pervers... Ich bin doch kein Hundeweibchen! Du kannst mich doch nicht... aahh... FICKEN!'

Obwohl sie versuchte, sich zu wehren, drang der Hundepimmel immer tiefer in ihre Möse ein. Sie spürte, wie Flüßigkeit in ihre Scheide strömte. Dann wurde sie immer weiter ausgefüllt. Sie hatte das Gefühl, ein Luftballon würde in ihr aufgeblasen. Erneut spürte sie einen Schwall Flüßigkeit. Dann begann Donjuan zu stoßen. Schnelle, kurze Stöße, die Franzi trotzdem in kürzester Zeit heftig erregten. "Ich werde von einem Hund gefickt. Ich werde von einem HUND gefickt. Ich werde von einem Hund GEFICKT!", dachte sie immer wieder. Ihr Widerstand brach zusammen und die Geilheit gewann. Sie gab sich seinen Stößen hin, genoß seine dicke Eichel in ihrer Fotze. 'Ich bin eine Hundeschlampe', dachte sie erregt. 'Die anderen können ficken, soviel sie wollen, aber ich habe ihnen was voraus. Ich ficke nicht nur mit Jungs, das können schließlich alle, ICH ficke mit einem Hund. Ihr wollt Schlampen sein? ICH bin die größte Schlampe von allen!' Ihr Orgasmus raubte ihr fast die Sinne.

Kurz darauf pumpte Donjuan Unmengen, so schien es ihr jedenfalls, von Hundesperma in ihre Gebärmutter. Franzi kam es dabei erneut. 'Ich werde von einem Hund besamt. Wie geil und abartig das ist. Ich bin eine perverse Hundeschlampe. Kann ich davon schwanger werden? Das wäre ja megapervers! Ja, spritz mich voll mit deinem Hundesperma, besame mich, mach mich zu deiner Hundeschlampe. Das ist sooo geil!"

Obwohl er nicht mehr pumpte oder fickte, blieb Donjuan noch eine ganze Weile auf Franzi liegen und sie genoß seinen Schwanz in ihrer Fotze. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit schwoll der Knoten in ihr ab und Mädchen und Hund konnten sich voneinander befreien.

Ohne sich noch einmal umzuschauen rannte Donjuan die Klippen hinauf und verschwand in der Dunkelheit.

Jetzt wurde Franzi so richtig bewußt, was gerade geschehen war. Sie hatte sich von einem Hund bespringen, ficken und besamen laßen. So geil es gewesen war, so heftig es ihr gekommen war, jetzt schämte sie sich dafür. Sie spürte, wie das Hundesperma aus ihrer geweiteten Fotze tropfte und ihr die Schenkel hinunter lief. So konnte sie unmöglich zu den anderen zurückkehren. Deshalb schlich sie außer Reichweite des Fackelscheins bis zum Waßer. Im Meer wusch sie sich gründlich und spülte ihre Scheide aus, so gut es eben ging. Dann erst ging sie zu den anderen zurück, die immer noch wild durcheinander fickten. Sie tat so, als ob sie nur kurz schwimmen gegangen war, und hoffte, daß niemand ihr perverses Abenteuer bemerkt hatte. Doch da irrte sie sich...

Die anderen Teenager lagen ermattet im Sand. Trotz vereinzelter Bemühungen bekam keiner der Jungs mehr einen hoch. Die Mädchen waren von oben bis unten mit Sperma vollgespritzt. Leni freute sich darüber, daß sie jeden anwesenden Schwanz geblasen und gefickt hatte, und wiederholte dies in einer nervigen Endloßchleife. Gleichzeitig beschwerte sie sich, daß ihr Arsch immer noch Jungfrau war und sie keiner anal gefickt hatte.

Schließlich raffte sich Miguel auf. "Leute, habt ihr eine Ahnung, wie spät es ist? Bald geht die Sonne auf! Wir müßen zusammenpacken und zurückfahren."

"Na so ja wohl kaum", widersprach Jana und deutete auf ihr verschmiertes Gesicht.

"Da hast du allerdings recht. Los, alle ab ins Meer und waschen. Auch die Haare! Rapido!"

Ächzend standen die Teenager auf und trotteten ins Waßer. Mehr oder weniger schweigend und mit nur wenigen Übergriffen wuschen sie sich gegenseitig.

Mittendrin fing Lukas plötzlich an zu pinkeln.

"He, spinnst du?!", beschwerte sich Jana, die direkt daneben stand.

"Nach dem Spritzen muß ich immer pißen", entschuldigt er sich halbherzig.

"Ich glaube es wird Zeit, daß wir dem frechen Großmaul hier mal eine Lektion erteilen, was meint ihr?" Die anderen verstanden sofort, was Jana meinte. Lukas wurde von hinten gepackt und am Ufer auf den Rücken gelegt. Während er an Händen und Füßen festgehalten wurde, stelle sich Jana breitbeinig über ihn. Mit weit aufgerißenen Augen und offenem Mund starrte er auf ihre Fotze, die sie jetzt mit beiden Händen auseinander zog. "Kleiner Tipp", sagte sie freundlich. "Ich an deiner Stelle würde jetzt lieber die Augen schließen!" Kaum hatte sie das gesagt, spritzte ihm auch schon ein kräftiger Urinstrahl mitten ins Gesicht. Sein Aufschrei ging in Gurgeln über, als sich sein Mund blitzschnell füllte. "Na, immer noch so eine große Klappe?"

Doch zu ihrer und aller anderen Überraschung drehte er den Kopf nicht weg, er schloß nicht einmal den Mund. Stattdeßen... schluckte er! Er trank Janas Piße fast so schnell wie sie pinkeln konnte. Als nichts mehr kam, sagte er atemlos: "Wow, das war... lecker! Und geil! Geil und lecker. Wow."

"Du willst noch mehr? Kannst du haben." Laura stellte sich über ihn und pißte ihn voll, gefolgt von Carolin. Er schluckte auch ihre Piße als sei es Limonade. Als dann auch noch Leni kam, wehrte er ab. "Boah, ist voll geil, aber ich kann nicht mehr, echt jetzt. Mein Bauch ist voll, wenn ich noch mehr trinke, muß ich kotzen."

Leni verzog enttäuscht das Gesicht, doch da legten sich Laura in den Sand. "Dann piß eben mich an. Und wer immer sonst noch muß. Pißt mir in den Mund, auf die Fotze, überall hin. Los macht schon, füllt mich ab mit eurem Natursekt."

Leni war schnell fertig und legte sich dann einfach neben Laura. Kurzentschloßen schloß sich Carolin an.

Nik war der erste, der seiner Schwester in den Mund pißte. Plötzlich praßelten vier, fünf Strahle gleichzeitig auf die drei Mädchen herunter. Sie schluckten einiges, etwas spuckten sie sich gegenseitig ins Gesicht, doch das meiste lief über ihre Körper und versickerte im Sand.

"Geil, oder?"

"Ja, voll geil!"

"Und voll versaut."

"Megaversaut."

Die drei Mädchen klatschten sich ab.

Nun war erneutes Waschen angebracht. Paul hielt frische Handtücher bereit.

Die größere Herausforderung war, die verstreut herumliegende Kleidung zu finden und dem bzw. der rechtmäßigen Besitzer/in zuzuordnen.

Schließlich waren alle bereit und Miguel kutschierte die Meute zurück ins Hotel, während Paul und Björn das restliche Chaos am Strand beseitigten.

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