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First Published: 23 October 2022

Playa Paraiso - Teil 13: Leni und Nik
by purplelover
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Story Code: g/g, m/g, first, German

Donnerstag, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Zurück im Hotel machte sich Laura auf die Suche nach ihren Freundinnen, um von dem geilen Erlebnis beim Frauenarzt zu berichten. Leider war um diese Zeit fast niemand mehr am Pool, und die Restaurants waren noch geschloßen. Am Strand fand sie schließlich Jana, die sich angeregt mit Nik und Leni unterhielt.

Leni winkte aufgeregt. "He, Laura, komm mal her, wir haben gerade von dir gesprochen. Jana hat erzählt, daß dein Papa dich entjungfert hat. Stimmt das echt? Mann ist das cool. Ich weiß nicht, ob mein Papa sowas tun würde. Der beobachtet mich zwar immer heimlich, wenn ich mich ausziehe oder beim Duschen und so, und er legt sich auch manchmal wenn Mama nicht da ist, zu mir ins Bett, und dann reibt er seinen Schwanz an meinem Schenkel und der wird dann immer schnell ganz steif, er hat sogar schon mal abgespritzt, alles auf meinen Bauch, das war ihm voll peinlich, aber ich glaube nicht, daß er mich wirklich richtig ficken würde, so wie er Mama jede Nacht fickt, bis sie laut stöhnt und schreit, wenn es ihr kommt. Ich stelle mir es toll vor, zum ersten Mal vom Papa gefickt zu werden. Da hast du wirklich großes Glück, daß du so einen tollen Papa hast."

Laura mußte ein Grinsen unterdrücken angesichts dieses Wortschwalls. "Mein Papa war bis vor kurzem noch ganz verklemmt. Ich habe keine Ahnung, was plötzlich paßiert ist, jedenfalls sind beide, Mama und Papa, und auch meine Schwester, plötzlich ganz anders und voll geil drauf."

"Vielleicht wurden sie von Aliens entführt", meinte Nik ernst, "und die haben in ihrem Raumschiff sexuelle Experimente mit ihnen gemacht, oder Gehirnwäsche. Oder ihre Körper wurden von den Außerirdischen übernommen."

"Red' keinen Quatsch, Nik. Du immer mit deinen Aliens."

"Könnte doch sein? Man hört ja immer wieder davon..."

"Hm eher unwahrscheinlich. Oder hat jemand kürzlich ein Raumschiff gesehen?"

"Aber zum Glück habe ich ja einen großen Bruder, der mich entjungfern kann", fuhr Leni begeistert fort. "Ich will, daß er der Erste bei mir ist. Er sagt immer, ich sei noch zu jung, aber allzu lange will ich nicht mehr warten. Schließlich habe ich schon meine Tage. Und wer blutet, kann auch ficken, heißt es doch, oder?"

"Wer blutet, kann auch Kinder kriegen, so heißt es richtig."

"Bevor man Kinder kriegt, muß man aber erst mal ficken."

"Naja, das stimmt allerdings."

"Also erzähl mal, wie ist es, vom eigenen Papa gefickt zu werden?"; fragte Leni wieder. "Ist das anders als mit anderen Jungs? Das muß doch viel geiler sein, weil es Inzest ist, verboten, tabu und so. Also ich stell mir das voll geil vor, was Verbotenes zu machen, vor allem mit dem eigenen Papa, weil sein Schwanz hat dich ja gemacht, also ich meine sein Samen hat dich gezeugt, daraus bist du gewachsen, und jetzt fickt er dich mit genau diesem Schwanz und spritzt dir den gleichen Samen rein, aus dem du gemacht bist, hast all die kleinen Spermien in dir, die dich gezeugt haben, oder du schluckst ihn und ißt deine Brüder und Schwestern." Leni kicherte bei der Vorstellung. "Ist das nicht witzig?"

"Ja, irgendwie schon", bestätigte Laura. Bei dem Gedanken daran wanderte ihre Hand unwillkürlich zu ihrer Muschi.

Leni kicherte, als sie das sah. "Macht dich geil, was? Wird deine Fotze naß, wenn du an den Schwanz deines Papas denkst?" Ohne Vorwarnung griff Leni an Lauras Fotze. "Ui, und wie! Fühl auch mal, Nik."

Ihr Bruder war genauso dreist und strich mit den Fingern durch Lauras Spalte. "Naß ist sie auf jeden Fall." Er steckte einen Finger in ihr Loch. "Und schön eng."

Leni hob Lauras Rock hoch. "Gefällt dir ihre Fotze?"

Ungeniert betrachtete Nik Lauras Muschi, die ihrerseits keine Anstalten machte, sich dagegen zu wehren. Es gefiel ihr, wie die beiden sie im aller Öffentlichkeit benutzten zur Schau stellten.

"Klar gefällt mir ihre Fotze. Aber die schönste und engste und geilste Fotze auf der ganzen Welt hast du, Schwesterchen!" Nun hob er Lenis Kleid hoch und präsentierte Laura und Jana ihre haarlose Spalte.

"Äh, vielleicht solltet ihr euren Vergleich lieber woanders fortführen", unterbrach Jana sie. "Die Leute schauen schon so komisch."

"Na und, ist doch mir egal. Meine Fotze kann ruhig jeder sehen", meinte Laura grinsend.

"Meine auch!", setzte Leni sofort nach.

"Ja, sicher, aber trotzdem. Geht lieber auf euer Zimmer. Ich muß jetzt sowieso los", unterbrach Jana sie. "Ihr könnt ja noch ein bißchen Erfahrungen austauschen. Bis später, tschüß!"

"Komm, wir gehen in unser Zimmer, da können wir ungestört reden." Ohne Lauras Einverständnis abzuwarten, nahm Leni sie an der Hand und zog sie, weiter munter plappernd, hinter sich her.

Kaum waren sie in ihrem Zimmer angekommen, stürzte sich Leni auf Laura und zog ihr die wenigen Sachen aus. Laura versuchte nicht einmal, sich dagegen zu wehren, sah sie doch die Chance gekommen, endlich mit ihrem Schwarm Nik näher in Kontakt zu kommen.

"Gefällt sie dir?", fragte Leni ihren Bruder.

Die Antwort gab schon die Beule in seiner Badehose.

"Na komm, schau sie dir genau an. Du stehst doch auf kleine spitze Titties. Ihre müßten doch genau dein Geschmack sein." Leni spielte mit Lauras Zitzen. "Fühl doch mal wie hart ihre Nippel sind." Nun kam auch Nik näher und betatschte Lauras Brüste.

Nachdem die Geschwister ausgiebig ihre Titten begutachtet hatten, befahl Leni: "Leg dich mal hin und mach die Beine breit, damit Nik deine Fotze anschauen kann."

Laura kam sich vor wie auf einem Viehmarkt, so wie sie von Leni vorgeführt wurde, aber es gefiel ihr. Sie gehorchte willig und präsentierte den beiden ihre Möse. Sie konnte es kaum erwarten, von Nik dort berührt zu werden. Ob er sie endlich ficken würde? Oder würde Leni ihnen im Weg stehen?

Die Geschwister knieten sich zwischen Lauras Schenkel und betrachteten eingehen deren Spalte. Leni war die erste, die sie berührte. Laura erschauderte vor Lust, als sie die Finger des Mädchens in ihrer Fotze spürte.

"Los, leck sie, Leni, du wolltest doch wißen, wie sie schmeckt", forderte Nik seine Schwester auf.

Er drückte Lenis Kopf auf Lauras Möse, die sogleich ihre Zunge durch die saftige Spalte gleiten ließ. "Hmm, lecker! Probier auch mal."

Sie machte Platz und Nik leckte neugierig durch die Fotze. "Hm, ja, schmeckt gut. Ganz anders als deine. Aber gut. Zieh dich auch aus, Leni, dann könnt ihr euch gegenseitig die Fotzen lecken."

Er half ihr, das Kleid auszuziehen. Leni legte sich neben Laura und fing an, sie zu küßen und zu streicheln. Laura erwiderte die Zärtlichkeiten willig. Es reizt sie, Lenis blutjungen, noch wenig entwickelten, knabenhaften Körper zu erkunden. Gleichzeitig wollte sie Nik ein geiles Schauspiel bieten, in der Hoffnung, daß er sie dann endlich ficken würde.

Nachdem sie lange, feuchte Zungenküße ausgetauscht hatten, leckte Laura an den winzigen Tittchen, die noch nicht mehr waren als Vorwölbungen der Warzen. Trotzdem stöhnte Leni geilt, als Laura daran saugte.

"Sie mag es, wenn man ihre Nippel saugt", erklärte Nik und machte sich über den anderen her. Dann wechselte er unvermittelt zu Laura, was diese schaudern ließ.

'Er hat Intereße an mir', dachte sie glücklich und ließ sich rücklings aufs Bett fallen. Sie spreizte einladend die Beine und bot ihm ihren Körper dar. 'Fick mich, Nik, bitte, bitte, fick mich!'

Doch es war Leni, die sich umgekehrt auf sie legte und ihre Fotze leckte. Laura hatte ihren engen Schlitz vor sich und ließ ihre Zunge ebenfalls spielen.

Nik schaute zu, wie die beiden Mädchen sich gegenseitig verwöhnten. Er streichelte mal hier eine Titte, leckte mal durch Lauras Spalte, dann durch Lenis, ließ aber hauptsächlich die Mädels agieren. Als er seinen Finger tief in Lauras Fotze schob und sie fickte, während Leni ihren Kitzler leckte, kam Laura zuckend zum Höhepunkt.

"Du bist voll die geile Schlampe", stellte Leni bewundernd fest. "Ich glaube, Nik mag dich. Schau nur, was du bei ihm angerichtet hast."

Niks Badehose wies eine dicke Beule auf. Kichernd riß Leni sie ihm herunter und sein steifer Schwanz sprang ihr entgegen. Zärtlich streichelte sie über den Schaft und küßt die Eichel.

"Bläst du auch schon richtig seinen Schwanz?", fragte Laura, die die Antwort schon kannte.

"Na klar. Willst du zusehen?"

"Ja, zeig es mir. Ich will sehen, wie die deinen Bruder bläst und sein Schwanz in deinem Mund steckt."

"Wie du willst."

Leni nahm Niks Pimmel ohne zu zögern tief in den Mund und fing an, ihn eifrig zu blasen. Laura sah erregt zu. Dieses kleine Mädchen war ja noch frühreifer als sie selbst. Es war deutlich zu sehen, daß sie das nicht zum ersten Mal machte. Als sie beiläufig danach fragte, erklärte Leni stolz: "Das mache ich schon seit zwei Jahren. Eigentlich, seit er zum ersten Mal einen Steifen bekommen hat. Ich liebe es, seinen Schwanz zu lutschen und seine Wichse zu schlucken."

"Leni entsaftet meine Eier jeden Morgen und jeden Abend", ergänzte Nik sachlich, als wäre das völlig normal.

"Und manchmal auch zwischendurch. Wenn du Lust hast, kannst du mir ja helfen", forderte Leni Laura nach einer Weile auf.

Die war sofort zur Stelle und gemeinsam leckten und lutschten sie eine Weile an Niks Pimmel.

"Wenn ich will, daß er spritzt, dann muß ich nur hier lecken und dabei mit den Fingern hier drücken..." Leni demonstrierte ihre Technik sofort. "Siehst du, schon fängt er an zu zucken."

Stöhnend spritzte Nik ab und verteilte seine Sahne auf den Gesichtern der Mädchen.

"Ich finde, das ist das Leckerste was es überhaupt gibt", meinte Leni, die sich gierig das Sperma in den Mund schob. "Leckerer sogar als Nutella. Oder Himbeereis. Darf ich?"

Ohne eine Antwort abzuwarten leckte sie Lauras Gesicht ab. Dann küßte sie ihre Freundin und schob ihr einen Teil des Samens in den Mund. Gleichzeitig schluckten sie und grinsten sich dabei kameradschaftlich an.

Niks Schwanz war immer noch steif. Die Spermaspiele der beiden Mädchen hatten ihn stark erregt. "Schau mal", meinte Leni mit Blick auf seinen Ständer. "Ich glaube, er mag dich." Als Laura verlegen kicherte, fügte sie an Nik gewandt hinzu: "Willst du sie ficken? Du bist doch schon die ganze Zeit scharf auf die Schlampe. Na los, ich will sehen, wie du deinen Schwanz in sie steckst. Fick sie, ich will es sehen!" Sie drückte Laura auf Bett und zog ihre Schenkel auseinander.

Laura wehrte sich nicht. Warum auch? War es doch ihr sehnlichster Wunsch, endlich von Nik gefickt zu werden. "Ja, komm, fick mich", ermunterte sie ihn. "Fick mich vor den Augen deiner kleinen Schwester. Zeig ihr, wie geil es ist, deinen Schwanz in eine Fotze zu stecken. Zeig ihr, wie geil es dich macht, ein Mädchen zu vögeln. Zeig ihr, wie geil Sex ist."

Nik zögerte nur einen Herzschlag, dann stürzte er sich geradezu auf Laura. Ungeduldig stocherte er mit seinem Schwanz an ihrer Fotze herum, bis Leni seinen Prügel ergriff und ins Ziel dirigierte. Laura stöhnte lustvoll auf, als sein Schwanz tief in sie eindrang.

"Das sieht geil aus, wie dein Schwanz in ihrer Fotze steckt!", rief Leni begeistert aus. "Los, fick sie jetzt."

Nik fing an zu ficken. Erst langsam, dann immer schneller und härter.

"Ja, besorg es der Schlampe!", feuerte Leni ihn an. "Stoß zu und bring sie zum Schreien. Wie in den Pornos." Mit weit gespreizten Beinen lag sie neben den beiden, schaute aus nächster Nähe fasziniert zu und fingerte eifrig ihre eigene Fotze.

Immer wieder zog Nik seinen Schwanz aus Laura heraus und steckte ihn Leni in den Mund, die gierig daran lutschte. Pornoverdächtig war das sicher nicht, was Nik ablieferte, aber seine ungestümen Stöße brachten Laura trotzdem schnell zum Höhepunkt.

Laura sah Leni an, wie neidisch sie war. Dabei verstand sie ihre selbstauferlegte Zurückhaltung nicht. Sie spürte, daß Leni sehnsüchtig darauf wartete, von ihrem Bruder entjungfert zu werden. Doch sie hielt sich selbst für zu jung. Oder hatten ihr andere das eingeredet? Sie hatte ihre Regel, sie hatte Spaß an Sex, bekam Orgasmen, sie blies seinen Schwanz, schluckte sein Sperma. Der Wille war da, Inzest war offenbar auch kein Problem. Was hinderte sie also daran, den letzten Schritt zu gehen?

Laura beschloß, ein bißchen nachzuhelfen.

"Siehst du jetzt, wie geil es ist, einen Schwanz in der Fotze zu haben? Seinen Schwanz! Den Schwanz deines Bruders! Hast du dir schon mal was in deine Fotze gesteckt? Deine Finger? Einen Stift? Den Stiel der Haarbürste? Vergiß das alles. Ein Schwanz ist etwas ganz anderes. Er lebt und ist warm und pulsiert und... spritzt."

"Hör auf, Laura, du bist echt gemein. Das weiß ich doch alles. Ich würde ja auch gern... aber... zu jung..." Ihre Stimme brach.

"So ein Quatsch. Zu jung! Du bläst seinen Schwanz, er leckt deine Fotze. Ihm kommt's, dir kommt's. Du willst es, er will es. Ich sehe es euch doch an, wie geil ihr aufeinander seid."

Laura befreite sich von Nik und drückte nun ihrerseits Leni aufs Bett. Ohne daß sie nachhelfen mußte, öffnete sie ihre Schenkel.

"Sieh nur, Nik, wie naß deine Schwester ist. Ihre Fotze wartet darauf, einen Schwanz aufzunehmen. Deinen Schwanz. Hat es dir gefallen, mich zu ficken? War es schön, deinen Schwanz in meine Fotze zu stecken? Was glaubst du, wie schön es erst ist, ihn in die Fotze deiner Schwester zu stecken. Als erster ihr Fickloch zu erobern. Sie zu entjungfern. Sie will, daß du ihr erster bist, das weißt du doch. Mach sie zur Frau, Nik, fick sie. Fick sie! Jetzt!"

Die Geschwister sahen sich an. Lust, Neugier, Bereitschaft, Gier. Sie wollten es, wollten es beide. Was spielte da das Alter für eine Rolle. Beide waren mehr als bereit dafür.

"Komm", flüsterte Leni aufgeregt. "Tu es. Jetzt. Ich will es. Ich will dich. Ich will deinen Schwanz in mir. Steck ihn rein. Entjungfere mich. Ich will nicht länger warten. Fick mich. Jetzt!"

"Oh Leni... darauf warte ich schon so lange... endlich..."

Einladend wölbte sie ihm ihren Unterleib entgegen. Ungeduldig warf sich Nik über sie. Diesmal fand sein Schwanz zielsicher den Eingang. Als er kurz zögerte, bettelte Leni: "Stoß zu, Bruder, nimm keine Rücksicht. Du wirst mir nicht weh tun. Das Häutchen habe ich schon vor einiger Zeit versehentlich zerstört. Ich glaube ein Textmarker war es. Aber sei nicht traurig, dein Schwanz wird der erste sein, der in mein Fickloch eindringt. Los jetzt, stoß ihn rein, entjungfere mich. Fick mich!"

Nik war rücksichtsvoll genug, nicht ungestüm zuzustoßen. Langsam und vorsichtig schob er seinen Schwanz in Lenis enge, jungfräuliche Fotze. Beide stöhnten gleichzeitig auf. 'Sie ist so eng', dachte er erstaunt und begeistert. 'Eng und heiß und naß und geil!'

Leni hielt den Atem an, als Niks Schwanz langsam in sie eindrang. 'Das ist wirklich tausendmal geiler und schöner als jeder Textmarker oder Haarbürste. Das ist einfach... genial. Endlich spüre ich einen Schwanz - Niks Schwanz! - in mir, in meiner Fotze. Er steckt in mir! Mit seinem Schwanz! In meiner Fotze! Was für ein geiles Gefühl! Dabei hat er noch nicht einmal angefangen, richtig zu ficken.'

Vorsichtig fing Nik an, sie zu ficken. Er sah ihr dabei tief in die Augen und erkannte ihre unbändige Lust. Und ihre Gier nach mehr. Langsam steigerte er das Tempo.

'Jaaaa, er fickt mich', jubelte Leni innerlich. 'Er fickt mich endlich richtig. Immer schneller, immer tiefer, immer fester. So fühlt es sich also an, wenn man gefickt wird. Das ist das schönste Gefühl auf der ganzen Welt. Das will ich jetzt immer haben.'

Nik hatte ganz ähnliche Gedanken. 'Es war ja schon geil, wenn sie mir einen geblasen hat, aber richtig ficken ist noch viiieeell schöner. Ihre Fotze ist so eng, viel enger als Lauras. Und beßer noch, es ist die Fotze meiner Schwester, meiner kleinen süßen Schwester, und das macht sie tausendmal geiler und beßer als alle anderen Fotzen auf der Welt.'

Leni keuchte und stöhnte immer heftiger unter Niks wilden Stößen, bis sie sich aufbäumte und ihren Orgasmus laut heraußchrie.

Das brachte auch Nik über den Punkt. Gerade wollte er herausziehen, da klammerte Leni ihre Beine um seine Hüften. "Nein, nicht raus, spritz es rein, füll meine Fotze mit deinem Samen, Bruder. Ich will dein Sperma in mir spüren, will fühlen, wie es mich ausfüllt. Besame mich, pump mich voll. Ja, jaaaa, ich spüre es, so heiß, so tief in mir, das ist geil, jaaa, ooohhhiiiii..." Zittern kam Leni erneut zum Höhepunkt, während Nik keuchend ihre Gebärmutter mit seinem Sperma füllte.

Erschöpft sank er auf ihr zusammen.

Leni klammerte sich immer noch an ihn, wollte ihm ganz nah sein, genoß sein Gewicht auf ihr. "Oh Nik, großer Bruder, das war so... so... wundervoll, so mega...cool und geil und... einfach Wahnsinn."

"Ja, Leni, für mich auch. Du bist einfach unglaublich, Schwesterchen."

"War es schön für dich, mich zu ficken. In mein kleines Fötzchen?"

"Dein Fötzchen ist voll eng und doch so naß und heiß und... ach, einfach megageil eben."

"Dein Schwanz ist auch megageil. Als du ihn reingesteckt hast und ich ihn in mir gespürt habe, wie er mein Fötzchen gedehnt und mich ausgefüllt hat... und dann dein Sperma, so heiß, ganz tief in mir, das war das Schönste, was ich je erlebt habe."

"Für mich war es dein Orgasmus, mit meinem Schwanz in dir... deine Fotze hat gezuckt und gepumpt und meinen Schwanz richtig gemolken, und ich habe deine Lustwellen ganz genau gespürt in meinem Pimmel."

"Apropos Pimmel... der ist ja immer noch steif."

"Das liegt an dir. Du machst mich so geil."

"Du mich auch. Komm, fick mich gleich noch mal."

"Aber gern..."

Während die beiden wieder anfingen zu ficken, zog sich Laura diskret zurück und überließ die Geschwister ihrer neu entdeckten Lust. Sie wußte, daß sie schon bald wieder ihren Spaß mit den beiden haben würde. Immerhin hatte Nik sie endlich gefickt. Glücklich suchte sie sich ein neues Betätigungsfeld für ihre unersättliche Geilheit.

© Copyright

Diese Geschichte wurde von mir (Purplelover) persönlich geschrieben und hier erstmals veröffentlicht. Sie ist daher mein geistiges Eigentum und unterliegt dem Urheberrecht. Ich untersage hiermit ausdrücklich das Kopieren und/oder Veröffentlichen meiner Geschichte (ganz oder in Teilen) unter meinem oder einem anderen Namen auf dieser oder anderen Plattformen und Medien.

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