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First Published: 23 October 2022
Playa Paraiso - Teil 12: Beim Frauenarzt
by purplelover
Story Code: MM/gg, M/F, piß, German Donnerstag, 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Barbara war überglücklich, daß ihre Tochter Carolin eine genauso hemmungslose Schlampe war wie sie. Zwar würde sie noch einiges an Führung, Unterweisung, Zuspruch und auch Trost benötigen, aber all das konnte und würde sie ihr mit Freuden bieten. Außerdem würde sie sich in Zukunft auch selbst nicht mehr verstecken und verstellen müßen und konnte ihre eigenen exhibitionistischen und nymphomanen Neigungen wieder mehr ausleben. Eines machte ihr jedoch große Sorgen. Carolin vögelte ungehemmt in der Gegend herum - was an sich kein Problem sondern Anlaß zur Freude war - nur tat sie das ohne jegliche Verhütung. Sie nahm keine Pille, was bisher ja auch nicht nötig gewesen war, und niemand kam auf die Idee, Kondome zu verwenden. Ein Trost war, daß sie den Geschmack von Sperma liebte und daher die Wahrscheinlichkeit, daß die Jungs in ihrem Mund abspritzten, sehr groß war. Aber ein nicht zu vernachläßigendes Risiko blieb. Aus Carolins Erzählungen erinnerte sich Barbara an den Animateur, der häufig seine Finger - beßer besagt seinen Schwanz - im Spiel gehabt hatte: Miguel. Sie erkundigte sich an der Rezeption und wurde schnell fündig. Als sie ihm das Problem schilderte, gab er ihr ohne zu zögern die Telefonnummer eines Frauenarztes in der Nähe. "Sehr vertrauenswürdig, sehr diskret. Sagen Sie ihm nur, daß ich Sie geschickt habe, dann weiß er Bescheid. Er ist mein Onkel." Dieser Miguel scheint hier mit jedem verwandt zu sein, dachte Barbara amüsiert, während sie sich herzlich bedankte. Sie rief sofort bei der angegebenen Nummer an. Als sie Miguels Namen erwähnte, ging alles plötzlich sehr einfach und sie bekam sofort einen Termin. Als sie Carolin darüber verständigte, die völlig mit Sperma eingesaut auf dem Weg zu ihrem Zimmer war, war diese sofort einverstanden, zu dem Gynäkologen zu fahren. "Mama, wenn wir da schon hinfahren und der Arzt so zuvorkommend ist, wie Miguel sagt... dann sollten wir auch Laura mitnehmen. Die hat schließlich das gleiche Problem." Barbara hielt das für eine gute Idee. Carolin kontaktierte Laura, die sprach mit ihren Eltern, die erleichtert waren, daß sich jemand darum kümmerte. Auch Andi war einverstanden. "Wir müßen den beiden Nachwuchßchlampen die Pille verschaffen, koste es was es wolle. Ich zähle auf dich. Verschaff den Mädchen die Pille, wenn's sein muß mit vollem Körpereinsatz. Du weißt schon, was ich damit meine." "Selbstverständlich. Ich kenne meine Pflichten als Mutter... und Schlampe. Bis jetzt habe ich immer einen Weg gefunden, jeden Mann zu 'überzeugen'." Nachdem alle frisch geduscht waren, fuhren Barbara und die beiden Mädchen zu der angegebenen Adreße.
Sie wurden von einer hübschen, jungen Aßistentin empfangen, die noch freundlicher wurde, als sie Miguels Namen hörte. "Si, si, weiß Bescheid, Miguel schon telefoniert. Ich bin Carmen, Aßistentin von Doctor Garcia. Brauche nur noch genau Name und Alter von Patientinnen." "Laura Spieler, ich bin 12. Seit heute. Ich hab nämlich heute Geburtstag." "Herzlichen Glückwunsch, Laura. Und du heißt?" "Carolin Sommer, 13 Jahre." Carmen notierte die Namen auf einem Formular. "Gut, Laura und Carolin. El doctor warte schon. Komme Sie, por favor." Barbara musterte die Arzthelferin, während sie hinter ihr her zu den Behandlungszimmern ging. Sie trug einen eindeutig zu kurzen Schwesternkittel. Schon vorher hatte sie bemerkt, daß daran mindestens zwei Knöpfe zu viel aufgeknöpft waren und dadurch beim Vorbeugen ein tiefer Einblick ins Dekolletee möglich war. Daß sie keinen BH trug, hatte Barbara eindeutig erkennen können, und sie vermutete, daß sie auch sonst nichts unter dem Kittel trug, nicht einmal ein Höschen. Eine Schlampe als Arzthelferin? Das konnte intereßanter werden, als sie gedacht hatte. Der Doktor war ein älterer, aber attraktiver Mann Ende 40. Als Barbara, Carolin und Laura eintraten, blickte er von seinem Schreibtisch auf und grinste breit. "Buenos dias, señora y señoritas. Ich bin Doctor Manolo Garcia. Ich bin ein Onkel von Miguel. Er hat mich schon informiert. Ich weiß, was die jungen Damen brauchen." Er schaute auf das Formular, das Carmen ihm gereicht hatte. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Doch sofort wurde er wieder ernst und musterte die beiden Mädchen von Kopf bis Fuß. Dann beugte er sich vor und sagte streng: "Ihr seid also die kleinen Schlampen, die im Urlaub angefangen haben, rumzuvögeln, ohne an Verhütung zu denken. Nun, Sex ist etwas wunderschönes, gerade in eurem Alter, wo es noch so viel Neues zu entdecken gibt. Wer wüßte das beßer als ein Frauenarzt. Aber ihr wollt doch in eurem Alter nicht schon schwanger werden, oder? Wie alt seid ihr überhaupt? Ach, sagt es mir lieber nicht. Wir werden jetzt erst mal schauen, ob nicht schon was paßiert ist, dazu werde ich euch untersuchen und einen Test durchführen. Und dann werde ich dafür sorgen, daß ihr ungestört rumvögeln könnt, soviel ihr wollt, ohne Angst haben zu müßen, daß es ungewollte Folgen hat. Ist das in Ihrem Sinne, Señora?" "Ja, genau das hatte ich mir auch vorgestellt", antwortete Barbara erleichtert angesichts des Verständnißes des Arztes. "Die Mädchen sollen frei von Ängsten und Hemmungen ihren Trieben folgen." "Si, si, das sollen sie und das werden sie. Aber Sie werden verstehen, wir haben Gesetze in Spanien, und bei dem Alter der Mädchen, nun, es ist nicht einfach... Aber es gibt natürlich Möglichkeiten..." "Oh, ich verstehe. Geld spielt keine Rolle. Ich bezahle für Ihre Mühe und... sonstigen Aufwendungen." "Oh, Señora, das ist sehr großzügig von Ihnen, aber nicht alles ist eine Frage des Geldes." Er schaute sie lüstern an. "Auch in jeder anderen Hinsicht werden wir uns sicher einig werden, Señor Doctor." Barbara beugte sich vor und gewährte ihm einen tiefen Einblick in ihren weiten Außchnitt. Der Arzt lächelte wißend, während er ungeniert auf ihre nackten Euter starrte. "Ich sehe, wir verstehen uns, Señora. Nun denn, Señoritas, worauf wartet ihr, zieht euch aus. Ganz!"
Damit hatten die beiden Mädchen schon gerechnet. Schnell hatten sie die wenigen Kleider ausgezogen. Ohne Scham präsentierten sie dem Arzt ihre nackten Teeniekörper. Es war ihm anzusehen, daß sein prüfender Blick nicht nur rein profeßionell-medizinischer Natur war. Die wachsende Beule in seiner Hose verriet, daß er sich an den Mädchen ungeniert aufgeilte. Die Aßistentin erschien und führte die Mädchen in den Nebenraum, wo zwei gynäkologische Untersuchungßtühle nebeneinander standen. "Por favor, bitte, hier hinlegen. Beine hier oben, damit Doctor kann gut sehen Fotze... äh Vagina." Die Mädchen kletterten jede in einen Stuhl und legten die Beine auf die Halterungen. Mit schnellen Handgriffen fixierte die Helferin ihre Arme und Beine, so daß sie sich kaum noch rühren konnten. Sie wußten nicht, ob das so üblich war, aber sie fühlten sich hilflos und ausgeliefert. Mit den weit gespreizten, angewinkelten Beinen konnte jeder ungehindert ihre Fotzen sehen und sich nach Belieben daran zu schaffen machen. Barbara wollte protestieren, aber die Aßistentin sah sie nur scharf an und sie hielt sich zurück. Sie ahnte, daß dies mehr als nur eine normale Routineuntersuchung werden würde. "Kein Angst, Señoritas, nur für eigenes Sicherheit. Damit nicht falle von Stuhl", versuchte sie die Mädchen - und die Mutter - halbherzig zu beruhigen.
Der Arzt erschien, doch er war nicht mehr allein. Ein junger Mann folgte ihm und starrte sofort lüstern auf die nackten Mädchen. "Sie haben doch hoffentlich nichts dagegen, daß mein Sohn Juan der Untersuchung beiwohnt? Er studiert Medizin und benötigt ein wenig praktische Unterweisung. Er wird mir heute aßistieren." Weder Barbara noch die Mädchen glaubten ihm ein Wort. Aber keine protestierte. Laura und Carolin war es sowieso egal, wer ihre nackten Fotzen sah, ihr angeborener Exhibitionismus freute sich sogar über das zusätzliche Publikum. "Bevor wir mit der Untersuchung beginnen, machen wir zunächst einen Schwangerschaftstest. Dazu müßen wir eine Urinprobe nehmen", fuhr der Arzt sachlich fort. "Anhand der Farbe, des Geruchs und des Geschmacks kann man vieles erkennen." Die beiden Männer knieten sich zwischen Carolins Beine. "So, Mädchen, jetzt mal bitte Pipi machen." "Was? Aber ich kann doch nicht..." "Natürlich kannst du. Du mußt sogar. Das ist medizinisch dringend notwendig, daß wir deinen Urin untersuchen. Also los, laß es einfach laufen." Carolin blickte hilfesuchend zu ihrer Mutter. Die nickte zustimmend. Carolin fragte sich zwar, worin sie ihr Pipi auffangen wollten, aber das war schließlich nicht ihr Problem. "Los jetzt, mach schon, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit", drängte Manolo. Carolin entspannte ihre Blase und ließ der Natur freien Lauf. Erst kam nur wenig, und der Saft rann zwischen den Pobacken herunter und tropfte auf den Boden. Doch dann spritzte ein dicker Strahl heraus, mitten in Juans Gesicht. Anstatt zurückzuspringen, öffnete er den Mund und trank gierig ihre Piße. Carolin konnte nicht glauben, was sie da sah. Wie konnte sich jemand freiwillig anpinkeln laßen und die Piße sogar noch schlucken? Was waren das für perverse Schweine? Auch der Doktor hielt jetzt seinen Mund in den Strahl und trank genüßlich ein paar Schlucke. "Farblich und geschmacklich einwandfrei", stellte der Arzt sachlich fest. "Carmen, bitte saubermachen, während wir uns der anderen Patientin widmen." Die Aßistentin kniete sich mitten in die gelbe Pfütze am Boden und leckte zum größten Erstaunen der Mädchen Carolins Fotze mit der Zunge sauber. Daß daran noch zahlreiche Pißetropfen hingen, schien sie nicht zu stören, sondern sie schluckte diese mit sichtlichem Behagen. Carolin fragte sich unbehaglich, ob sie wohl im Laufe der Untersuchung wohlmöglich die Piße des Doktors würde probieren müßen. Laura dagegen fragte sich, ob sie wohl Gelegenheit bekommen würde, Carolins Piße, oder die eines der Männer zu probieren.
Juan und Manolo knieten nun zwischen Lauras Beinen. "So, du hast gesehen, wie es funktioniert. Nun laß uns dein Pipi probieren", sagte der Arzt. "Es tut mir Leid, aber ich muß nicht", antwortete Laura bedauernd. Zu gern hätte sie den Männern ins Gesicht gepinkelt, aber so sehr sie sich auch anstrengte, es kam nichts. "Probier noch mal. Drück feste!" "Es kommt nichts. Ich war erst kurz vorher." "Hm, das macht nichts. Ein kleiner Rest verbleibt immer in der Blase. Und den werden wir jetzt rausholen. Mit einem Katheder. Carmen, wenn du so freundlich wärst..." Die Aßistentin hatte bereits das entsprechende Werkzeug geholt. "Das wird ein bißchen kitzeln an deinem Pipiloch. Wenn du dich nicht verkrampfst, wird es nicht weh tun. Also schön locker laßen, und das Atmen nicht vergeßen." Mit zwei Fingern spreizte sie Lauras Schamlippen. Dann führte sie einen dünnen Schlauch vorsichtig in ihre Harnröhre ein. Laura schnappte hörbar nach Luft. "Tut weh?" "Nein, nicht wirklich, es fühlt sich nur... ungewohnt an." "Ungewohnt? Aber nicht unangenehm?" "Nein, gar nicht. Irgendwie... geil." Die Aßistentin lächelte wißend. "Ja, ich weiß. Ich finde es auch geil, wenn der Doktor das bei mir macht. Also genieße es." Sie schob den Schlauch ein paar Mal hin und her, als wolle sie sie damit ficken. Laura stöhnte geil. Dann erst schon sie den Katheter ganz in Lauras Blase. Da sprudelte auch schon die Piße aus dem Schlauch. Die Helferin ließ den Saft in einen Meßbecher laufen. Als dieser voll war, reichte sie ihn dem Doktor, der einen tiefen Schluck nahm. Aus dem Schlauch lief weiter der Urin und tränkte ihren dünnen Kittel. Schnell steckte sie sich das Ende in den Mund und saugte genüßlich den Rest Piße wie aus einem Strohhalm aus Lauras Blase. "Carmen, wie siehst du denn aus?", beschwerte sich der Doktor. "Dein Kittel ist ja voller Urin. So kannst du nicht weiterarbeiten. Zieh den sofort aus!" Die Aßistentin lächelte verschmitzt und zog ohne zu zögern den befleckten Kittel aus. Wie bereits vermutet trug sie darunter nichts, weder Kleidung noch Unterwäsche. Sie hatte schöne runde Titten und eine blank rasierte Fotze. Ihr nahtlos braungebrannter Köper verriet, daß sie es gewohnt war, sich hüllenlos zu sonnen. Ohne jegliche Scham arbeitete sie unbekleidet weiter, als wäre es völlig normal, nackt zu aßistieren. Sie nahm die beiden Urinproben und bereitete den Schwangerschaftstest vor. Dann wischte sie mit einem Lappen die gelbe Pfütze am Boden auf. Barbara hatte den Eindruck, als hätte sie nur darauf gewartet, sich endlich ausziehen zu können und unterstellte ihr ausgeprägte exhibitionistische Neigungen. Sie fragte sich, wie lange es wohl dauern würde, bis sie ebenfalls nackt sein würde.
"Wir werden jetzt eure Körper untersuchen. Dazu müßen wir euch überall anfaßen. Das ist völlig normal und ihr braucht keine Angst oder Scham haben. Wir müßen das tun, um festzustellen, ob irgendetwas nicht in Ordnung ist und alles so funktioniert, wie es sein soll. Ok?" Die Mädchen nickten. Damit hatten sie schon gerechnet. Der Arzt begann, Lauras Brüste abzutasten, und Juan tat das gleiche bei Carolin. Mit Profeßionalität hatte das bei beiden nichts zu tun. Das war mehr ein geiles Abgreifen, Streicheln und Kneten als medizinisches Abtasten. Bei beiden Mädchen wurden die Nippel schnell hart. Die Männer spielten damit, zogen sie lang, kniffen hinein, ja lutschten sogar daran, bis die Mädchen anfingen zu stöhnen. "Titt... äh Brüste in Ordnung", stellte der Doktor fest. "Reaktion völlig normal, Reizaufnahme positiv." Die Aßistentin notiert das Ergebnis sorgfältig in der Patientenakte. "Damit du etwas lernst, mein Sohn, solltest du die Reaktion der Mädchen mit der einer älteren, erfahrenen Frau vergleichen. Wie gut, daß die Mutter anwesend ist. Die señora ist sicher gern bereit, als Anschauungsmaterial zu dienen." Das war keine Frage oder Bitte, sondern ein Befehl, verstand Barbara. Ganz selbstverständlich zog sie ihr Kleid aus. Auch sie trug darunter nichts. Splitternackt setzte sie sich auf ihren Stuhl und reckte den Männern ihre Titten entgegen. "Bitte bedienen Sie sich, meine Herren." Die Augen des Arztes leuchteten gierig. Er schien an der Mutter deutlich mehr Intereße zu zeigen als an den Mädchen. Unnötig lange knetete er Barbaras Euter, zwirbelte die Nippel, bis sie groß und hart waren, kniff hinein und zog daran, während er dem Sohn völlig sinnloses Zeug erklärte.
Irgendwann merkte der Arzt wohl selbst, daß er sich lächerlich machte, denn er sagte hastig: "So, äh, soweit die Untersuchung der Brüste. Als nächstes widmen wir uns der Fo... Vagina." Nun hockten die Männer sich zwischen die aufgespreizten Schenkel und betrachteten lüstern die offenen Fotzen. Der Arzt tastete Lauras Schambereich ab und sein Sohn wiederholte die Bewegungen bei Carolin. Mit beiden Händen zogen sie die Schamlippen auseinander und öffneten die Scheide. "Die Fo... Vagina ist bereits sehr feucht", stellte Doktor Garcia fest. "Wie ist es bei dir?" "Auch meine Schlam... Patientin ist feucht", bestätigte der Sohn. "Gut. Dann können wir ja sofort mit der Untersuchung des Sekrets beginnen." Manolo schob langsam einen Finger in Lauras Fickloch. Juan war da weniger rücksichtsvoll und bohrte Carolin gleich zwei Finger tief in ihre Fotze. Beide zogen ihre Finger zurück und rochen und leckten daran. "Geschmack sehr gut, nicht zu scharf oder bitter." Er leckte mit der Zunge durch die Spalte. "pH-Wert im normalen Bereich, würde ich sagen." "Ich bin mir nicht sicher, was das angeht, papá." "Dann probier bei meiner und ich teste deine." Die beiden tauschten die Plätze und leckten wieder an den Fotzen. "Beide im Normalbereich", stellte der Arzt fest. Juan hörte trotzdem nicht auf und leckte gierig weiter an Lauras Fotze, die ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte. "Muß noch lernen, der Junge", erklärte der Vater. "Ist fleißiger Student." Juan wechselte zurück zu Carolin und leckte auch deren Möse, bis sie anfing zu stöhnen. Der Doktor nahm derweil ein Spekulum und führte es, ohne es wie üblich mit Vaseline zu beschmieren, in Lauras Fotze ein. Offenbar hielt er eine zusätzliche Schmierung nicht für nötig. Langsam spreizte er ihr Fickloch auf. Mit einer Lampe leuchtete er hinein. "Schau, Juan, so sieht eine gesunder Fot... Vagina eines jungen Mädchens aus, das noch keine Schwangerschaft gehabt hat." Er reichte seinem Sohn ein weiteres Spekulum. Deutlich ungeschickter setzte dieser das Spreizgerät bei Carolin ein und öffnete auch ihre Möse. "Diese sieht genauso aus. Aber was ist der Unterschied nach der Schwangerschaft?" "Äußerlich eigentlich keine. Die inneren Schamlippen können länger hervorschauen und dunkler sein. Und der Scheidenkanal kann verlängert sein. Hm... um das zu demonstrieren bräuchten wir... ah, die Señora ist sicherlich so freundlich, uns als Anschauungsobjekt zur Verfügung zu stehen, nicht wahr?" Barbara seufzte innerlich. Jetzt würde sie den Preis zahlen müßen. Mit verbindlichem Lächeln antwortete sie: "Aber selbstverständlich gern, Herr Doktor, wenn ich damit der fachkundigen Ausbildung Ihres begabten Sohnes dienlich sein kann." Sie spreizte einladend die Beine. "Bitte bedienen Sie sich, meine Herren." Die Augen des Arztes leuchteten. Er stand auf reife, erfahrene Schlampen. Die jungen Dinger überließ er gern seinem Sohn. Auf diese Fotze war er schon scharf, seit sie seine Praxis betreten hatte. Da war für ihn klar gewesen, daß er sie verführen, wenn nötig mit Hilfe von Erpreßung gefügig machen würde. Daß er so leichtes Spiel mit ihr haben würde, hätte er niemals vermutet. Normalerweise waren die Mütter seiner jungen Patientinnen, die Miguel ihm zuführte, nicht so zugänglich. Aber diese hier schien sogar erwartet zu haben, mit ihrem Körper zu bezahlen. Nun, umso beßer, dann konnte er sich die Mühe, sie zu 'überzeugen', sparen. Aber diesen Leckerbißen würde er sich bis zum Schluß aufbewahren. Zuerst wollte er noch ein bißchen mit den süßen Mädchen spielen. Juan kam mit einem weiteren Spekulum und schob es Barbara ohne weitere Vorbereitung in die Fotze. Die war auch so feucht genug; zuzusehen, wie die beiden Männer an den Mädchen rumgespielt hatten, hatte sie durchaus auch erregt. Manolo schraubte das Spekulum immer weiter auf und dehnte Barbaras Scheidenwände bis an die Schmerzgrenze. Kurz erklärte er seinem Sohn, daß der Scheidenganz bei ihr durch die Geburt länger war, was dieser zwar nicht sah, aber trotzdem eifrig bestätigte. Nachdem die Spreizer bei allen drei Frauen entfernt worden waren, blieb Barbara nackt und mit weit gespreizten Beinen. Sie hatte bemerkt, daß der Doktor sie mit dem Spekulum hatte provozieren, wenn nicht gar demütigen wollen. Aber da war er bei ihr an der falschen Adreße. Sie genoß es, so obszön vorgeführt zu werden, und sie hoffte, von dem Doktor später noch rücksichtslos benutzt und in alle Löcher gefickt zu werden. Ihre Möse juckte schon und am liebsten hätte sie sich selbst befriedigt, aber sie beherrschte sich.
"Jetzt machen wir ein paar Reaktionstests an der Vagina und der Klitoris", erklärte der Arzt. "Schließt am besten die Augen und stellt euch vor, es ist euer Freund, der euch berührt und verwöhnt. Dann ist die Reaktion am natürlichsten." Jetzt würde er also an ihrer Fotze rumfummeln und dabei vor allem sich selbst aufgeilen, dachte Laura amüsiert. Bis jetzt hatte sie die ganze Prozedur ziemlich erregt, so daß sie es kaum erwarten konnte, seine gierigen Finger an und hoffentlich auch in ihrer Möse zu spüren. Tatsächlich fummelte der Doktor nun an ihrer Fotze herum, während er einige medizinische Fachausdrücke murmelte. Mehrmals leckte er tief durch ihre Spalte. Juan gab sich gar nicht erst die Mühe, profeßionell zu wirken. Er zog Carolins Schamlippen auseinander und schob ihr zwei Finger tief in ihr Loch. Während er sie fingerfickte, ließ er seine Zunge um ihren Kitzler kreisen, was sie schnell zum Stöhnen brachte. "Nun, ich denke, der Reaktionstest der Genitalien ist ebenfalls positiv. Beide Patientinnen reagieren mit erregtem Stöhnen und vermehrter Sekretproduktion auf eine manuelle sowie orale Reizung. Als nächstes folgte die anale Stimulation." Beide legten ihre Finger auf die Rosetten der Mädchen und drückten. Laura, die schon anale Erfahrungen hatte, entspannte schnell ihren Schließmuskel und Manolos Finger konnte problemlos eindringen. Für Carolin dagegen war diese Erfahrung neu und sie verkrampfte unwillkürlich. Als Juan fester drückte, wimmerte sie vor Schmerz. "Hat dich etwa noch niemand in den Arsch gefickt?", fragte Juan erstaunt. "Erst ein Mal." "Wenn du eine so versaute Fickschlampe sein willst, wie du vorgibst, dann gehört das aber dazu. Hier ist dringend eine Übung notwendig." "Laura, hast du Erfahrung mit analem Sex?" "Na klar, meine Arschfotze wurde benutzt, bevor meine Möse entjungfert wurde." "Da nimm dir mal ein Beispiel an deiner Schlampenfreundin, Carolin. Ich wette, deine Mutter ist auch eine erfahrene Analschlampe?" "Selbstverständlich, Herr Doktor. Meine Arschfotze ist genauso benutzbar wie meine beiden anderen Ficklöcher. Ich wäre beleidigt, wenn man mein Schokoloch mißachten würde." "Dann haben Sie doch sicher nichts dagegen, Ihrer Tochter zu zeigen, wie das geht, oder?" "Selbstverständlich nicht, Herr Doktor." "Carmen, einen Analplug für die señora. Hm... Größe XL." Die Aßistentin brachte einen ziemlich dicken Edelstahlplug. Barbara schluckte. Was wäre das Leben ohne Herausforderungen, dachte sie. Der Doktor bat Barbara, aufzustehen, und Carmen stellte den dicken Plug auf den Stuhl. Sie schmierte ihn dick mit Gleitcreme ein und verrieb auch einiges auf Barbaras Rosette. "Nehmen Sie doch bitte wieder Platz, señora", bat der Doktor mit einem hämischen Grinsen. Barbara lächelte herablaßend zurück. Langsam ließ sie sich auf den Plug sinken. Sie hatte Erfahrung genug, um ihren Schließmuskel zu entspannen. Trotzdem stellte die Dicke eine Herausforderung dar. Sie biß die Zähne zusammen und ließ sich nicht anmerken, wie sehr ihr Anus gedehnt wurde. Sie mußte ihr ganzes Körpergewicht einsetzen, um die Wölbung zu überwinden und den ganzen Plug in sich aufzunehmen. Aber sie schaffte es, ohne einen Laut des Schmerzes von sich zu geben. Triumphierend schaute sie den Doktor an, der anerkennend nickte. "Stehen Sie doch mal auf und zeigen sie den Mädchen, wie das außieht mit so einem Analplug im Arsch." Eine weitere beabsichtigte Demütigung, aber Barbara trug öfter Analplugs und ihr Mann Andi hatte sie damit auch schon bei verschiedenen Gelegenheiten im Freundeskreis vorgeführt. Daher machte es ihr wenig aus, sich nun so dem Arzt und den Mädchen zu zeigen. Im Gegenteil erregte es sie, sich als Analschlampe gegenüber ihrer Tochter zu outen. Nun würde sie zuhause öfter wieder mit einem Plug im Arsch herumlaufen können. "Ich hab dir doch gezeigt, wie du deinen Schließmuskel entspannen kannst, Liebling", sagte sie zu Carolin. "Ich weiß, die Situation hier ist etwas ungewöhnlich, aber das ist halt manchmal so. Also laß es den Doktor noch mal probieren." "Ja, Mama. Entschuldige, daß ich mich so blöd angestellt habe. Du weißt doch, daß ich eine Dreiloschschlampe werden will und alle meine Löcher benutzbar sein sollen. Bitte, Herr Doktor, probieren Sie es noch mal. Und nehmen Sie keine Rücksicht, wenn ich stöhnen sollte." "So ist es brav, Kind. Sie haben es gehört, Herr Doktor. Führen Sie den Analtest durch, und nehmen Sie keine Rücksicht auf das Gejammer. Sie muß lernen, ihre Arschfotze benutzbar zu machen." "Sehr lobenswerte Einstellung, señora. Dann also auf einen neuen Versuch." Manolo nahm etwas Gleitcreme auf den Finger und drückte ihn in Carolins Poloch. Die Ermahnungen hatten offenbar geholfen, denn diesmal ging es wesentlich leichter hinein und das Mädchen jammerte nur wenig. Der Doktor stocherte eine Weile in ihrem Arsch herum und war dann offenbar zufrieden. Anschließend hielt er seinen Finger Carmen hin, die ihn zu aller Überraschung genüßlich ableckte.
"Carmen, bereite die beiden Mädchen mal auf den Penetrationstest vor. Und Sie, señora, haben sicher nichts dagegen, die Penetrationsgeräte vorzubereiten." Wie Barbara es erwartet hatte, meinte er damit nichts anderes als seinen und Juans Schwänze, die sie ihr frech vor die Nase hielten. Manolos roch ziemlich streng und war ein kurzer Stummelschwanz. Juans Riemen dagegen war recht ansehnlich. Gehorsam nahm sie beide Pimmel in die Hand, wichste sie und blies sie abwechselnd, bis sie steif waren. Carmen leckte und fingerte währenddeßen abwechselnd Lauras und Carolins Ficklöcher. "Fang ruhig schon mal an, Juan", schlug der Doktor vor. "Ich laße mich noch ein bißchen von der señora verwöhnen." Juan ging eifrig hinüber zu Laura, die in freudig erwartet. Endlich kamen sie zum intereßanten Teil, endlich wurde gefickt. Carmen führte seinen Schwanz in Lauras Fotze ein, die naß und mehr als fickbereit war. Das Mädchen seufzte wohlig, als sie endlich einen Schwanz in sich spürte. Juan fing sofort an, sie hart zu ficken. Laura genoß jeden Stoß. Carmen ging indeßen hinüber zu Carolin. Sie wollte auch endlich ein wenig Spaß haben und legte sich in 69er-Stellung über ihre Patientin. Carolin fing auch sofort an, die Fotze der Helferin zu lecken, und diese revanchierte sich auf die gleiche Weise. Der Doktor ließ sich zunächst genüßlich von Barbara den Schwanz blasen. Doch dann hielt er ihren Kopf fest und begann, sie in den Mund zu ficken. Immer schneller, immer tiefer benutzt er ihre Maulfotze, bis ihr der Sabber aus den Mundwinkeln tropfte. "Na, Schlampe, gefällt es dir, so benutzt zu werden? Das ist es doch, wofür ihr da seid, nicht wahr? Wenn eure Ficklöcher nicht benutzt werden, fühlt ihr euch doch gar nicht wohl." Barbara hätte gern zugestimmt, aber mit vollem Mund ging das nicht. Sie hoffte, daß er nicht nur reden, sondern auch entsprechend handeln würde. "Deine Maulfotze ist jedenfalls äußerst brauchbar. Mal sehen, wie es mit deinen restlichen Ficklöcher steht. Los, auf die Knie, ich will dich ficken!" Barbara kniete sich bereitwillig hin und reckte ihm ihren Arsch entgegen. Sie griff durch ihre Beine und spreizte einladend ihre Fotzenlappen. "Gut erzogen, die Schlampe", kommentierte der Doktor dies. "Und schon schön naß. So gehört sich das. Die Fotze muß immer fickbereit sein. Bist du von Anfang an so naturgeil, oder hat dich dein Mann dazu erzogen?" Barbara kam nicht dazu, zu antworten, denn er rammte ihr seinen Schwanz ohne Vorwarnung tief in die Möse. Der Pimmel des Doktors war zwar nicht besonders groß, aber beßer als gar nichts, dachte sie, während sie seinen Stößen entgegen bockte.
Juan tobte sich eine Weile in Lauras Fotze aus und brachte sie mit seinen harten Stößen schnell zum Höhepunkt. Dann wechselte er das Loch und benutzte problemlos ihren Hintereingang, der von Carmen ja bereits vorbereitet worden war. Er mußte sich beherrschen, um nicht zu früh abzuspritzen, denn schließlich wartete da noch ein geiles blutjunges Mädchen darauf, von ihm 'untersucht' zu werden. Also ging er hinüber zu Carolin. Ohne daß er sie dazu auffordern mußte, nahm Carmen seinen Schwanz tief in den Mund und reinigte ihn mit ihrer Zunge von Lauras Spuren. Dann schob sie ihn in Carolins Loch. Juan fickte auch sie mit tiefen Stößen, bis sie ihren Orgasmus laut heraußchrie.
Während der Doktor Barbara fickte, spielte er mit dem Plug in ihrem Arsch. Immer wieder zog er ihn ein Stück heraus, so daß die Wölbung ihren Schließmuskel schmerzhaft dehnte, um ihn dann wieder tief hineinzustoßen. Dabei lachte er hämisch, da er dachte, er würde die Frau damit quälen, während sie in Wirklichkeit gerade diese Behandlung mehr genoß als seinen mickrigen Schwanz in ihrer Fotze. Schließlich zog der den Plug mit einer schnellen Bewegung aus ihr heraus, so daß Barbara kurz aufschrie. Der Doktor betrachtete ihr weit geöffnetes Arschloch und steckte zwei Finger in die dunkle Öffnung. "Na, das hat dir gefallen, so ein dicker Plug in deiner Arschfotze, nicht wahr?" "Ja, Herr Doktor, ich liebe es, meinen Arsch gefüllt zu bekommen, sei es durch einen Schwanz, einen Plug oder einen Dildo." "Ihr Schlampen seid doch alle gleich", stellte der Doktor fest, ohne zu erläutern, was er damit genau meinte. "Immerhin, deine Arschfotze ist ganz schön dehnbar. Größe XL schafft nicht jede auf Anhieb. Meine Frau hat drei Monate gebraucht, bis sie ihn sich einführen konnte, ohne in Tränen auszubrechen. Mal sehen, was deine Möse verträgt." Er schob ihr gleich vier Finger auf einmal in das Fickloch. Dann schob er den Daumen nach und preßte seine Hand langsam immer tiefer hinein. Barbara stöhnte geil, als er anfing, sie immer schneller zu fisten. "Auch da seid ihr Schlampen alle gleich. Je größer, desto beßer, nicht wahr? Euch kann nichts zu groß sein, was eure Fotze füllt, stimmt's?" Das stimmte natürlich nicht, aber Barbara konnte nicht widersprechen, weil sie in dem Moment von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelte wurde. "Carmen, komm her, die señora soll dich für deine Hilfe belohnen. Leg dich da hin. Und du, Schlampe, leckst sie, bis es ihr kommt, verstanden." Das tat Barbara sehr gern. Carmens Möse war mit einigen Piercings verziert, die sei erst jetzt richtig bewundern konnte. Ein Ring war durch den Kitzler geführt. An der Stelle, wo er die Knospe berührte, hatte er eine kleine Verdickung, so daß der Lustpunkt ständig gereizt wurde. Das Mädchen mußte dauergeil sein, dachte sie neidisch. Sie ließ ihre Zunge um den Ring kreisen, was Carmen sofort zum Stöhnen brachte.
Juan hatte Carolin und Laura losgebunden und ihnen befohlen, sich nebeneinander hinzuknien. Nun konnte er bequem von einer zur anderen wechseln, mal diese Fotze, mal jenen Arsch ficken, während die Mädchen um die Wette stöhnten. Sein großer Schwanz bescherte ihnen einen Orgasmus nach dem anderen. Auch der Doktor hatte aufgehört, Barbara zu fisten und fickte sie ebenfalls abwechselnd in beide Löcher. Mit seiner Kondition war es wohl nicht gut bestellt, denn schon nach wenigen Minuten fing er heftig an zu keuchen. Barbara ahnte, daß es sich nicht nur um Kurzatmigkeit handelte. Sie drehte sich gerade noch rechtzeitig um, stülpte ihre Lippen über seinen zuckenden Schwanz und schon füllte er ihren Mund mit seinem Sperma. Erschöpft ließ sich der Arzt auf den Stuhl fallen. Carmen kroch zu ihm hin und leckte mal wieder seinen Schwanz sauber. Offenbar gehört das zu ihren Aufgaben als Aßistentin, dachte Barbara belustigt. Dann kam sie zu Barbara. "Señora noch nicht befriedigt", stellte sie fest. "Sind wir Schlampen das denn je?", fragte die zurück. Carmen kramte in einer Schublade. "Ich habe genau das richtige für uns." Sie schob erst Barbara, dann sich selbst ein Vibratorei in die Fotze. "Ferngesteuert", erklärte sie grinsend. Dann schnallte sie sich einen Strapon-Dildo um. Allein das Vibrieren in ihrer Fotze raubte Barbara schon die Sinne. Als Carmen dann auch noch ihren Arsch fickte und dabei ihre Euter knetete und an den Zitzen zog, kam es ihr gewaltig und lautstark.
Auch Juan war jetzt an Ende seiner Kräfte. "Schnell, holt euch eure Belohnung", rief er den Mädchen zu. Die drehten sich schnell um und öffneten erwartungsvoll ihre Münder. Grunzend spritzte Juan ab und verteilte seine Wichse auf den Mädchen. Sofort war Carmen zur Stelle und lutschte erst seinen Schwanz sauber, dann leckte sie das Sperma von den Gesichtern der Mädchen. Carolin und Laura küßten sich lange. "Wenn Besuche beim Frauenarzt immer so geil sind, gehe ich jeden Monat hin", meinte Laura. Plötzlich wurde es warm und naß. Die beiden hatten nicht auf Juan geachtet, der ohne Vorwarnung seine Blase auf den beiden Mädchen entleerte. Carolin sprang entsetzt zurück. "Igitt, das ist ja eklig, Sie perverses Schwein!" Laura dagegen zuckte zwar auch erst überrascht zurück, doch als Carmen sofort herbeikam und sich anpinkeln ließ, hielt auch Laura ihre Titten hin und genoß die heiße Dusche. Es fühlt sich unglaublich geil und versaut an, sich anpißen zu laßen, dachte Laura erregt. Carmen verrieb den goldenen Saft auf ihren Titten und Laura stöhnte geil dabei. Juan zielte höher, auf Carmens Gesicht und die öffnete den Mund und schluckte mit sichtlichem Behagen den Saft. Neugierig öffnete auch Laura ihr Maul und bekam sofort einen heißen Strahl hinein. Schmeckt geil, dachte sie. Anders als mein Pipi, aber geil und pervers und versaut. Sie schluckte und schluckte. Als Juan wieder zu Carmen wechselte, beugte Laura sich zu Carolin und küßte sie. Als Carolin ihre Lippen öffnete, ließ sie etwas Piße in ihren Mund laufen. Sie hielt ihre Freundin fest und preßte den Mund auf ihren, so daß Carolin nichts anderes übrig blieb als zu schlucken. "Spinnst du jetzt, oder was? Du bist ja völlig pervers!", beschwerte sich Carolin lautstark. "Na klar bin ich pervers. Und geil." "Das ist nicht geil, sondern eklig." "Ach komm schon, so schlimm war es doch gar nicht." "War es doch!" "Trotzdem hast du geschluckt, ohne zu kotzen." "Hm..." "Ich finde das Gefühl des heißen Strahls auf der Haut richtig toll. Du nicht? Es ist einfach voll versaut, sich anpißen zu laßen. Und noch versauter ist es, die Piße zu schlucken. Und alles was versaut ist, macht mir Spaß und ist geil. Carmen hat sich auch von uns anpißen laßen und geschluckt." "Ich finde es auch geil und versaut, mich anpißen zu laßen. Macht mich ganz naß in Fotze", bestätigte Carmen sogleich. Carolin blickte hilfesuchend zu ihrer Mutter. "Liebling, manche Männer Frauen stehen nun mal auf Natursektspiele. Es erregt sie und es ist Teil des Sexualaktes. Als Schlampe und devotes Sexobjekt mußt du einfach damit rechnen, daß dein Partner ungewöhnliche Dinge mit dir anstellt. Das mußt du noch lernen." "Bist du auch schon angepißt worden, Mama?" "Aber ja natürlich. Papa macht das auch manchmal. Da steht er voll drauf. Und er läßt sich auch von mir anpinkeln und trinkt meine Piße. Wir finden es versaut und geil. Wie deine Freundin Laura." "Aha..." "Du mußt das nicht tun, wenn du es so eklig findest." "Soooo eklig war es eigentlich gar nicht." "Du mußt nichts tun, was du nicht willst." "Ich weiß nicht... vielleicht..." "Willst du es noch mal probieren?" Carolin rang eine Weile mit sich, dann nickte sie. "Ja, doch, ich... ich will eine richtige versaute Schlampe sein. So wie du, Mama." "Danke für das schöne Kompliment, Liebling." "Ich probier's noch mal, versprochen. Aber nicht jetzt. Nicht hier." "Kein Problem. Wann immer du bereit bist."
Barbara, Carolin und Laura säuberten sich, so gut es ging. Carmen räumte auf, ohne sich die Mühe zu machen, etwas anzuziehen. Juan beobachtete sie dabei und wann immer sie in seine Reichweite kam, grabschte er nach ihren Titten oder ihrem Arsch. Schließlich reichte der Arzt den Mädchen je eine Schachtel Tabletten. "Nehmt die erste Pille am ersten Tag eurer Periode. Denkt daran, daß die Wirkung nicht sofort einsetzt, daß ihr also zunächst noch ungeschützt seid. Im Moment seid ihr nicht fruchtbar, es kann also nichts paßieren. Ihr könnt also ungestört ficken und euch vollspritzen laßen." "Äh... ja... danke...", stotterten die Mädchen.
Auf der Rückfahrt zum Hotel meinte Laura: "Wow, das war ja mal geil." "Glaub ja nicht, daß alle Besuche beim Frauenarzt so sind", schränkte Barbara ein. "Nee, das glaub ich ja auch gar nicht. Trotzdem war dieser hier geil." "Megageil!", bestätigte Carolin. "Übrigens, Laura..." "Ja?" "Du hast da noch Sperma im Haar." "Du auch!" "Soll ich es wegmachen?" "Nö. Warum? Ist doch geil. Kann ruhig jeder sehen, daß wir gefickt haben und vollgespritzt worden sind." "Das ist die richtige Einstellung", lobte Barbara. "Schlampen wie wir tragen solche Zeichen stolz zur Schau. Wie Medaillen oder Ehrennadeln. Als Zeichen unseres Erfolgs."
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