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First Published: 03 October 2022
Playa Paraiso - Teil 10: Carolin und Alex
by purplelover
Story Code: g/g, m/g, inc, bro/sis, first, German
Donnerstag, 11:30 Uhr bis 15:00 Uhr
Kaum hatte Laura Tims Zimmer verlaßen, stieß sie fast mit Carolin zusammen. "Ich bin keine Jungfrau mehr!", platzte sie sofort heraus. "Ich habe gefickt. Richtig gefickt. Es war wundervoll. So ein Schwanz in der Fotze, das ist tausendmal geiler als die Finger oder ein Vibrator." Carolin sah sie erstaunt an. "Wann ist das paßiert? Und mit wem?" "Heute morgen! Als mein Geburtstagsgeschenk. Ich habe nämlich heute Geburtstag!" "Oh wirklich. Herzlichen Glückwunsch!" Carolin reichte ihr die Hand. "Krieg ich keinen Kuß?", fragte Laura. Schüchtern küßte Carolin ihre Freundin rechts und links auf die Wange. "Das ist doch kein Kuß", beschwerte sich Laura. "Ich will einen richtigen Kuß. Einen Geburtstagskuß." Doch Carolin schob sie weg. "Nicht, bitte, wenn uns jemand sieht..." "Na und? Dann sieht er zwei süße Teenies, die sich küßen, und er denkt sich, was die beiden wohl sonst noch alles miteinander machen, und ob sie sich auch gegenseitig die Fötzchen lecken, und dann bekommt er einen Steifen, und dann denkt er sich, ob die beiden ihm wohl auch den Schwanz blasen würden und sein Sperma schlucken..." "LAURA! Du bist unmöglich. Wie kann man nur so versaut sein?" "Siehst du doch, daß man das kann. Und jetzt küß mich." "Nicht hier, bitte." "Doch! Gerade hier. Siehst du die Männer dort?" "Ja, eben. Die beobachten uns schon." "Das sollen sie ja auch. Also küß mich! Oder bist du zu feige? Schämst du dich etwa?" "Nein. Ich schäme mich nicht. Und feige bin ich erst recht nicht." "Oder bereust du, was wir gestern Nachmittag gemacht haben?" "Nein, das war schön." "Also warum tust du's dann nicht?" "Weil... weil..." Laura wartete die Antwort nicht ab. Sie zog Carolin an sich und preßte ihre Lippen auf ihren Mund. Die andere wehrte sich nur halbherzig. Nach wenigen Herzschlägen gab sie nach und öffnete sich für Lauras forsche Zunge. Dann knutschten die Mädchen wild miteinander Ein kurzer Blick zeigte Laura, daß die Männer auf sie aufmerksam geworden waren. Sie streichelte über Carolins Rücken bis hinunter zu ihren Po. Vorsichtig zog sie den Rock hoch und gewährte den Zuschauern einen Blick auf Carolins buntes Höschen. Dann schob sie den Stoff ebenfalls zur Seite und entblößte ihre Pobacken. Mit einer Hand fuhr sie unter den Stoff und schob einen Finger von hinten in Carolins Spalte. "Hmpf, laff daff! Waf foll denn daf?" Laura strich noch einmal durch den plötzlich ganz feuchten Schlitz, was Carolin zum Stöhnen brachte. Dann drehte sie sich so, daß sie selbst nun den Männern den Rücken zukehrte. "Mach das selbe bei mir", flüsterte sie Carolin zu. "Was? Nein!" "Los, mach schon. Heb meinen Rock hoch. Das macht Spaß." "Wenn du unbedingt willst..." Carolin schob eine Hand unter Lauras Rock und schob ihn hoch. "Du... du hast ja gar kein Höschen an!" "Nee, hab ich nie. Jetzt zieh meine Arschbacken auseinander. Los, mach schon!" "Aber dann... können die Kerle deine... äh... Dings sehen." "Meine Fotze sehen, ja genau, das sollen sie ja. Los, mach!" Carolin gehorchte. Laura spürte, wie ihre Hände zitterten. Vor Scham, vor Erregung, vor Angst? Sie selber war hochgradig erregt von dem Wißen, daß drei fremde Männer ihre nackte Teeniefotze sehen konnten. Ein erneuter Griff an Carolins Schlitz zeigte ihr, daß auch sie feucht war. 'Also habe ich sie richtig eingeschätzt', dachte sie erfreut. 'Sie läßt sich nicht nur gern von ihrem Bruder beobachten, sondern auch von anderen Männern. Mal sehen, wie weit sie noch geht...' Mit der linken Hand knetete sie immer noch Carolins Po. Mit der rechten tastete sie nach ihrer linken Brust. Ohne auf den halbherzigen Protest zu achten, zog sie den Stoff ihres Tops herunter und entblößte eine Titte. Als sie in den Nippel kniff, stöhnte Carolin geil. Laura ging noch einen Schritt weiter, beugte sich herunter und saugte an der harten Zitze. Dazu mußte sie sich etwas seitlich von ihrer Freundin hinstellen. Was sie auf die nächste Idee brachte. Mit einem schnellen Blick versicherte sie sich, daß die Männer sie immer noch beobachteten. Sie hob Carolins Rock hoch, schob das Höschen zur Seite und schob einen Finger in die tropfnaße Spalte. Carolin stöhnte erneut. "Das gefällt dir, was? Läßt dich von mir abgreifen und fingern, während die alten Säcke dabei zusehen und sich die 'Schwänze wichsen." "Du... du perverse Schlampe...", keuchte Carolin. "Was machst du mit mir?" "Na was wohl? Dich öffentlich als hemmungslose Teenieschlampe zur Schau stellen. Deine Titten und deine Fotze fremden Männern präsentieren." "Du bist pervers! Aahh!!!" Laura stieß zwei Finger tief in ihre Möse. "Wieso bin ich pervers? Du zeigst doch in aller Öffentlichkeit die Titten und läßt dir deine Fotze ficken. Dir läuft doch vor lauter Geilheit der Fotzensaft an den Schenkeln herunter. Du kannst doch das Stöhnen nicht unterdrücken." "Bitte... hör auf... ich kann nicht mehr..." "Was kannst du nicht mehr? Deine Geilheit leugnen? Den nächsten Orgasmus abwarten?" "Ich... bitte... ich..." "Was? Willst du kommen?" "Ja, bitte, laß mich kommen, ich halte es nicht mehr aus, ich bin so geil... so geil..." "Oh nein. Noch nicht. Die Männer sind noch nicht nah genug. Aber sie kommen immer näher. Sie sollen sehen, wie du zuckst und bebst, wenn es dir kommt. Sie sollen dich stöhnen und schreien hören." "Du... Sau... das kannst du... nicht machen...", keuchte Carolin mühsam. "Kann ich wohl. So, gleich sind sie nah genug. Soll ich dich kommen laßen, oder willst du, daß sie dich zum Höhepunkt bringen? Willst du ihre Hände auf deinen Titten spüren? Ihre Finger in deiner Fotze? Willst du ihre Schwänze wichsen und ihr Sperma spritzen sehen?" Der Gedanke, das jungfräuliche Mädchen den beiden Männern zu überlaßen, brachte Laura fast selbst an den Rand des Höhepunkts. Aber es war zu spät. Carolins Stöhnen ging in einen gequälten Schrei über. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, als es ihr heftig kam. Hätte Laura sie nicht gehalten, wäre sie sicher zu Boden gesunken. Laura hörte die Männer lachen und tuscheln. Zeit zu verschwinden. "Komm, wir müßen hier weg!" Sie zog ihre Freundin mit sich und beide liefen so schnell sie konnten davon.
Instinktiv lief Carolin zu ihrem Zimmer, gefolgt von Laura. Dort ließ sie sich schwer atmend auf ihr Bett fallen. "Das war... Du bist so... ach ich weiß auch nicht", stammelte sie verwirrt. "Aber daß es dir voll geil gekommen ist, das weißt du hoffentlich noch." "Ja, das weiß ich. Das ist ja das Schlimmste daran. Mitten im Hotelgarten. Vor den fremden alten Männern. Halbnackt. Mit einem Mädchen." "Gib zu, es ist megageil, sich schamlos zu zeigen." "Ja, es war geil, aber... das ist doch pervers." "Na und? Dann ist es eben pervers. Stell dir vor, die Kerle sind bestimmt auch gleich auf ihr Zimmer gerannt und wichsen sich jetzt die Schwänze wund, mit dir vor Augen, deinen Titten und deiner Fotze als Wichsvorlage." Carolin stöhnte gequält. "Hör auf, das ist doch... pervers." "Pervers und geil. Mach es dich nicht geil, zu wißen, daß jemand an dich denkt und dabei wichst?" "Das macht mein Bruder wahrscheinlich jede Nacht." Laura kicherte. "Ja, das denke ich auch. Seit gestern sowieso." "Das war gemein von dir. Du hast gewußt, daß er mir zusieht." "Na klar. Ich hätte es dir sagen sollen. Dann wäre es dir noch geiler gekommen." "Du spinnst!" "Tu ich das? Deine Nippel sind doch schon wieder hart. Denkst du an deinen Bruder? Stellst du dir vor, wie er dich beobachtet und sich dabei einen runter holt? Macht dich das geil?" "Nein!" "Oh, ich glaube doch." Laura faßte ihrer Freundin an die Fotze. "Schon wieder pitschnaß", stellte sie befriedigt fest. "Nur weil wir von deinem Bruder gesprochen haben, wie er dich beobachtet. Du bist scharf auf ihn." "Bin ich nicht." Laura schob ihr zwei Finger in ihr Loch. "Du geilst dich daran auf, wenn er dich beobachtet und sich an dir aufgeilt. Du willst, daß er dir zusieht, wenn du nackt bist. Ich wette, du verschließt nie die Badezimmertür, stimmt's? Die Vorhänge in deinem Zimmer sind nie ganz geschloßen, wenn du abends im Bett liegst und fingerst dich, weil du weißt, daß er draußen auf dem Balkon steht und dir zusieht und dabei wichst." Laura hatte sie dabei mit ihren Fingern gefickt. Carolin wand sich sowohl unter ihren Berührungen als auch unter ihren Worten. "Gestehe!" "Ja, verdammt, ja, du hast Recht. Er schaut mir zu und ich weiß es und es macht mich geil und wenn ich weiß, daß er sich einen runter holt, kommt es mir jedes Mal ganz doll." "Na also, geht doch. Und jetzt? Ihr teilt euch ein Zimmer, liegt nebeneinander im Bett. Ich wette, ihr wichst um die Wette, nebeneinander." "Naja, so ähnlich. Er wichst jede Nacht, heimlich, wenn er denkt er schläft. Aber ich höre es, und spüre das Wackeln vom Bett. Und dann muß ich auch..." "Warum macht ihr es denn dann nicht richtig? Er weiß es, du weißt es. Warum schaut ihr euch dann nicht gleich gegenseitig zu?" "Weil... weil... wir sind doch Bruder und Schwester!" "Boa hey, was macht das denn noch aus? Ich treibe es auch mit meiner Schwester und mein Vater..." "Dein Vater!?!?" "Ja, er war es, der mich heute Morgen entjungfert hat. Und es war so unglaublich geil." Carolin sagte nichts, aber in ihren Augen war Neid und pure Geilheit zu lesen. "Weißt du was? Wir machen deinen Bruder jetzt so richtig heiß. Wir beide. Ich helfe dir. Dann bist du nicht alleine Schuld." Noch immer sagte Carolin nichts, aber ihr Blick signalisierte Zustimmung. "Zieh dein Höschen aus. Dann sind wir beide nackt unterm Rock." Carolin nickte und gehorchte. "Ist das dein kürzester Rock? Echt? Nicht kurz genug. Hast du Sicherheitsnadeln? Gib her!" Laura kürzte Carolins Rock mit Hilfe der Sicherheitsnadeln, so daß Arsch und Fotze gerade noch bedeckt waren. "So siehst du aus wie eine richtige Teenieschlampe. Perfekt. Jetzt gehen wir deinen Bruder suchen."
Zuerst war es Carolin unangenehm, halbnackt durch das Hotel zu laufen, aber bald schon genoß sie die frische Luft an ihrer Fotze genauso wie die gierigen Blicke der Männer. Sie fanden Alex da, wo sie ihn vermutet hatten: in der Spielhalle, wo er zusammen mit Lukas an einem Automaten Autorennen fuhr. Außer den beiden war um diese Zeit niemand da. Perfekt für ihren Plan. "Hi", grüßte Laura läßig. "Laßt euch nicht stören. Wir wollen auch nur mal schauen, was es hier so gibt." Ziellos liefen die Mädchen durch die Spielhalle, schauten mal hier, probierten mal da etwas aus. Schließlich erschien Laura der Billardtisch am geeignetsten, um ihren Plan in die Tat umzusetzen. Völlig chaotisch und ohne jede Regel stießen sie die Kugeln hin und her. Laura beugte sich dabei stets weit vor, so daß entweder ihr Arsch und ihre Fotze unter dem Rock sichtbar wurden, oder ihre Titten im Außchnitt. Nach kurzer Zeit folgte Carolin ihrem Beispiel. Laura konnte sehen, wie dieses Spiel ihre Freundin stark erregte. Am Rennautomaten war es verdächtig still geworden. Kein Motorbrummen und Bremsenquietschen mehr. "Habt ihr die Lust verloren", fragte Laura unschuldig. "Oder wollte ihr bei uns mitspielen?" Sie hatte den Queue zwischen die Beine geklemmt und fuhr mit der Hand daran auf und ab. "Oh... äh... nein, nein... wir...", stotterte Alex. "...schauen nur zu", ergänzte Lukas. "Genau. Wir schauen nur zu. Laßt euch nicht stören." "Na gut." Laura beugte sich ganz besonders tief herunter, um eine weit entfernte Kugel zu erreichen. Dann gab sie den Queue an Carolin weiter und zwinkerte ihr zu. Die verstand den Wink. Auch sie versuchte, eine Kugel am anderen Ende des Tisches zu stoßen. Natürlich schaffte sie es nicht. "Du mußt näher ran", riet Laura. "Im Stehen schaffst du das nie. Versuch mal, ein Bein auf den Tisch zu legen." Carolin tat wie geheißen, mit dem Effekt, daß nun ihre Fotze zwischen den weit gespreizten Beinen vollständig zu sehen war. Laura hörte, wie die Jungs hinter ihr keuchten. "Ja, schon beßer. Jetzt kommst du dran. Visiere das Loch genau an. Und jetzt stoß zu! Ausholen und fest zustoßen. Ja, super! Du hast das Ding im Loch versenkt." Sie schubste Carolin, so daß die auf die Billardplatte fiel. Laura drehte sie auf den Rücken und legte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Dann küßte sie sie und Carolin erwiderte ihren Kuß diesmal mit Freuden. "Sieht er uns zu?", fragte Carolin zwischendurch leise. "Was denkst du denn? Hast du die Beulen in ihren Hosen nicht gesehen? Ich wette, inzwischen wichsen die beiden schon ungehemmt." Nachdem sie sich noch einmal intensiv geküßt und ihre Körper aneinander gerieben hatten, ließ sich Laura neben ihre Freundin auf den Tisch fallen. Auch sie spreizte ihre Beine und bot ihre Fotze dar. Mit gespieltem Erstaunen schaute sie die Jungs an. "Also von Lukas bin ich ja nichts anderes gewohnt, aber du, Alex, also wirklich, schämst du dich denn nicht, dich an deiner eigenen Schwester aufzugeilen? Du perverses Schwein mußt sogar anfangen zu wichsen, nur weil zufällig ein Stückchen von ihrem Hintern heraußchaut." Sie mußte sich auf die Lippen beißen, um nicht zu lachen bei der Untertreibung. Die Jungs schauten verlegen drein, aber ihre Schwänze standen immer noch wie eine Eins. "Habt ihr jetzt genug gesehen? Was? Nein? Ihr Ferkel! Anständige Mädchen wie uns so frech anzustarren! Ihr solltet euch schämen, unsere Notlage so schamlos auszunutzen. Was können wir dafür, wenn alle unsere Höschen in der Wäsche sind? Meint ihr, das macht uns Spaß, halbnackt herumzulaufen und von Flegeln wie euch angestarrt zu werden? Vor allem du, Alex! Dies ist deine kleine Schwester, die hier hilflos liegt und sich nicht wehren kann. Anstatt sie vor Lukas zu beschützen, wie es ein großer Bruder tun sollte, geilst du dich am Anblick ihrer nackten Fotze auf. Siehst du nicht, wie peinlich ihr das ist?" Laura zog augenzwinkernd Carolins Schamlippen auseinander, so daß das naße, schleimige Innere ihres Ficklochs sichtbar wurde. Ihre Freundin erbebte dabei vor Lust, und auch Alex' Schwanz zuckte verdächtig. "Komm her, du Dreckschwein, und schau dir an, was du angerichtet hast mit deinem schamlosen Verhalten." Alex starrte regungslos die offene Möse seiner Schwester an, unfähig sich zu rühren oder etwas zu sagen. "Na komm schon, sei ein Mann und steh zu deiner schändlichen Tat! Oder bist du obendrein auch noch zu feige? Feige und pervers, das ist ja eine tolle Mischung. Oder reicht es dir noch nicht, wie du deine Schwester damit demütigst? Müßen erst noch ihre Titten frei liegen, damit du endlich reagierst?" Diesmal war es Carolin selbst, die langsam und verführerisch ihr Top auszog und ihre Tittchen entblößte. "Sieh nur, wie schutzlos sie daliegt. Wenn jetzt jemand hereinkommt und sie so schamlos entblößt sieht?! Das willst du doch nicht, oder? Also komm und tu was dagegen." Ohne einen Blick von Carolins Körper zu laßen, stand Alex wie unter Hypnose auf und kam zu ihr. "Schau sie dir genau an, Alex. Das wolltest du doch schon immer, oder? Macht dich der Anblick deiner Schwester geil? Ihre süßen Titten? Ihre enge, naße Fotze? Na dein Schwanz freut sich jedenfalls, das ist deutlich zu sehen. Siehst du, wie naß Carolins Fotze ist? Was glaubst du wohl, warum? Ich sage es dir. Es erregt sie, daß du sie so siehst. Es geilt sie auf, sich dir nackt und schamlos zu zeigen, dir ihre Fotze zu präsentieren. Deine Schwester ist eine geile, schamlose und zeigefreudige Schlampe. Gerade hat sie sich von mir vor den Augen von zwei fremden Männern zum Höhepunkt fingern laßen. Aber ihr eigentlicher Traum ist es, sich dir zu zeigen. Dir, ihrem Bruder. Glaubst du nicht?" Laura wandte sich an Carolin. "Zeig ihm, wie gern du dich deinem Bruder zeigen möchtest. Beweis ihm, wie geil es dich macht!" Carolin stöhnte geil. Lauras Worte hatten sie genauso erregt wie die Tatsache, daß sie nahezu nackt und mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Bruder lag. Sie sah, daß seine Augen an ihrer blanken Fotze klebten, sie sah seinen harten, pochenden Schwanz. Sie spürte seine Erregung genauso wie ihre eigene. Sie wußte nicht, wie oft er ihr schon zugeschaut hatte, wenn sie absichtlich die Tür zum Badezimmer nicht geschloßen hatte und sie es sich unter der Dusche oder in der Badewanne besorgt hatte, oder wenn sie abends nackt im Bett gelegen hatte, ohne Decke, und sich mit den Fingern selbst gefickt hatte. Doch dies hier war etwas völlig anderes, eine andere Dimension. Sie präsentierte ihm ganz offen ihre Fotze, spreizte die Beine nur für ihn. Er stand vor ihr, schaute sie an. Sie konnte seinen lüsternen Gesichtsausdruck sehen. Und seinen Schwanz. Seinen wunderschönen, harten, steil emporragenden Schwanz. Sie lächelte ihn an, einladend, vielversprechend. Ihre Hände strichen über ihre Titten, spielten kurz mit den Nippeln, wanderten tiefer, über den Bauch und die Scham zu ihrer Spalte. Sie wollte sich ihm völlig hingeben, sich ihm ausliefern, ihm alles von ihr zeigen. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander. Sie wußte, daß er nun tief in ihre Fotze, ihr jungfräuliches Fickloch schauen konnte, daß er sehen konnte, wie naß sie war, wie erregt und... ja, hochgradig erregt. Und fickbereit. Dies war sicherlich nicht der romantischste und bequemste Ort, auf dem Billardtisch in der Spielhalle des Hotels, aber das war ihr egal. Sie wollte es. Jetzt. Hier. Sie konnte nicht länger warten. Und er auch nicht, das wußte sie. Alex starrte seine Schwester an. Wie oft hatte er sie heimlich beobachtet. Er hatte geahnt, daß die Badezimmertür nicht aus Vergeßlichkeit unverschloßen war, oder der Vorhang ihres Schlafzimmerfensters nicht aus Nachläßigkeit ein Spalt breit offen stand. Wie oft hatte er ihr zugesehen, heimlich, hatte sein Stöhnen unterdrücken müßen, während er ihres laut und deutlich hörte, hatte dabei gewichst und es fast immer geschafft, gleichzeitig mit ihr zu kommen. Jetzt lag sie vor ihm, ganz offen, mit einladend weit gespreizten Beinen und weit geöffneter Fotze. So nah, so deutlich hatte er sie noch nie sehen können. Er mußte sich beherrschen, um nicht sofort über sie herzufallen, seinen Schwanz in sie zu rammen und sie in alle Ewigkeit zu ficken. Es wußte, daß sie es wollte, so wie er es wollte. Aber er mußte sich beherrschen, schon allein deshalb, um nicht sofort abzuspritzen. Um Zeit zu gewinnen, streichelte er sanft über ihre niedlichen Tittchen. Er spürte, wie sie unter seiner Berührung zitterte, hörte ihr behagliches Schnurren. Wie hart ihre Nippel waren! Er wußte, wie er sie behandeln mußte, denn das hatte er oft genug beobachtet. Aber er konnte noch mehr tun. Er konnte etwas, daß sie nicht schaffte. Er konnte sie lecken und saugen. Und das tat er. Carolins Schnurren ging in leises Stöhnen über. Er spürte ihre Hand an seinem Schwanz, den sie umschloß und sanft wichste. "Komm her, ich will ihn schmecken", hörte er sie flüstern. Wollte sie etwa wirklich... seinen Schwanz... blasen? Das wäre die Erfüllung seiner wildesten Träume. Er war schon mit einigen Mädchen zusammen gewesen, hatte auch schon Titten und Fotzen gestreichelt, aber keine wollte bisher blasen. Seine Schwester dagegen... sie wollte. Freiwillig. Fragte sogar danach. Aber sollte er wirklich... Anschauen war das eine, anfaßen auch, aber blasen? Das war doch schon richtiger Sex. Und mit seiner Schwester wäre das Inzest. Laura bemerkte sein Zögern. Sanft schob sie ihn zu Carolins Kopf. "Nun mach schon, du Trottel. Du willst es, sie will es, also was ist daran verkehrt? Laß dir einen blasen, und dann fick ihr den Verstand aus dem verdorbenen Körper." Bevor Alex weiter nachdenken konnte, hatte Carolin schon nach seinem Schwanz geschnappt. Ihre Zunge leckte über seine Eichel. Das Gefühl war viel zu schön, um noch zurückziehen zu können. Er genoß ihre Zunge, ihre Lippen, ihren Mund. Das war noch schöner, als er es sich vorgestellt hatte. Carolin zögerte nicht. Als sein Schwanz vor ihrem Gesicht auftaucht, konnte sie an nichts anderes denken als daran, ihn in sich zu spüren. Wenigstens in ihrem Mund. Als sie mit der Zunge über die Eichel leckte, schmeckte sie seinen Lustsaft. Lecker! Wie wohl dann erst sein Sperma schmecken würde? Sie saugte seinen Ständer gerade zu in ihren Mund, lutschte und saugte, leckte und küßte. Sie hörte ihn stöhnen, spürte, wie sein Glied noch einmal anschwoll, wie es zuckte und pulsierte, und dann füllte sich ihr Mund mit einer heißen, klebrigen Maße. Sperma! Er hatte abgespritzt. In ihrem Mund. Ohne sie zu warnen. Aber warum hätte er das auch tun sollen? Er war ihr großer Bruder, er hatte schon immer bestimmt, wo es lang ging, deshalb hatte er das Recht, auch jetzt mit ihr zu machen, was er wollte. Ohne sie zu fragen. Sie schmeckte seinen Samen, genoß das Aroma. Sie schluckte, schluckte das Sperma ihres Bruders gierig und geil, bis auf den letzten Tropfen. "Tut, mir Leid, Schwesterchen, ich konnte einfach nicht..." "Ist schon ok, großer Bruder. Ich glaube, ich mag dein Sperma. Nein, ich weiß es. Schmeckt echt geil." "Aha, ok..." Damit hatte Alex nicht gerechnet. Er hatte ein schlechtes Gewißen, weil er ohne Vorwarnung abgespritzt hatte, und mit einem entsetzten Aufschrei gerechnet, aber das Gegenteil war der Fall. Was für eine versaute Schlampe war seine kleine Schwester eigentlich? Oder war diese Laura daran Schuld?
"Mach mal Platz, hier ist noch jemand, der seine Ladung loswerden muß", sagte Laura und drängte Alex zur Seite. Lukas, die von Laura herbeigeholt worden war, schaute seinen Freund fragend an. Alex schaute zwar etwas überrascht, denn er hatte seinen Kumpel im Eifer des Gefechts total vergeßen. Dann grinste er breit. Er war nicht eifersüchtig. Die Außicht, zuschauen zu können, wie seine Schwester einen anderen Jungen verwöhnte - oder vielmehr von ihm gefickt wurde - törnte ihn an. Aufmunternd nickte er Lukas zu. "Mach ruhig. Fick sie in ihr gieriges Blasmaul. Dann kann die kleine Schlampe gleich lernen, was ihre zukünftige Aufgabe ist." Sofort schob Lukas seinen Schwanz tief in Carolins Mund. Die schnappte gierig danach und blies ihn ebenso hemmungslos wie zuvor den ihres Bruders. Und als Lukas ihr seine Wichse in den Mund pumpte, schluckte sie auch diese ohne zu zögern. "Schmeckt gut, was?", fragte Laura und leckte ihrer Freundin ein paar Spermatropfen von den Lippen. "Ja, voll geil!", bestätigte die. "Hat es dir gefallen, den Schwanz deines Bruders zu blasen?" "Jaaa", hauchte sie. "Willst du ihn nicht auch in deinem Fickloch spüren?" "Hmjaaa." "Soll er dich ficken? Soll er seinen Schwanz in deine Fotze stoßen und dich entjungfern? Soll der Schwanz deines Bruders der erste sein, den du in dir spürst? Soll er der erste sein, der dich zum Orgasmus fickt?" "Ja, ja, JA!!!!", schrie Carolin höchst erregt. "Fick mich, Alex, fick deine Schwester, mach mich zur Frau, ich will dich, ich wollte immer, daß du der erste bist. Steck ihn rein, ich bin bereit, bereit für dich, für deinen Schwanz, ich kann es kaum erwarten, ich bin so geil... so geil... geil..." Obwohl Alex gerade erst abgespritzt hatte - in den Mund seiner Schwester! - war sein Schwanz immer noch steif. Er hatte das Gefühl, vor Geilheit zu platzen. Seine Hände zitterten vor Aufregung, als er sich zwischen Carolins weit gespreizte Beine stellte und versuchte, seinen Schwanz vor ihr naßes Fickloch zu positionieren. Laura half ihm gern. Sie umfaßte mit einer Hand sein Rohr, mit der anderen spreizte sie Carolins Lippen, dann setzte sie seine Eichel an ihr zuckendes Loch. "Wie willst du sie beim ersten Mal nehmen?", fragte sie ihn leise. "Willst du vorsichtig eindringen, sanft und zärtlich, und sie langsam an deinen Schwanz in ihrer Fotze gewöhnen? Oder willst du schnell zustoßen, ihr deinen Schwanz tief in die Fotze rammen, damit sie von Anfang an weiß, wie es sich anfühlt, als Schlampe behandelt zu werden?" Carolin, die ihre Worte gehört hatte, hielt den Atem an. Sie wußte nicht, was ihr lieber war. Beim ersten Mal sollte es doch eher vorsichtig zugehen, oder? Aber andererseits wünschte sie sich nichts sehnlicher als hart durchgefickt zu werden. Sie wollte endlich einen Schwanz in sich spüren, egal ob zärtlich oder hart. Alex schob langsam seinen Schwanz in ihre enge, heiße und naße Möse. Das war ein herrliches Gefühl! Als er zu etwas dreiviertel in ihr war, hielt er inne. Er schaute seiner Schwester tief in die Augen. Er kannte sie gut genug, um darin ihre Geilheit, ihre Erwartung, ihre Sehnsucht zu erkennen. Er zog sich zurück, bis nur noch die Eichel in ihr steckt. Dann stieß er zu. Schnell, hart, rücksichtslos. Carolin schrie auf: "Aahhh, jaaaa, geeiiilll!!!" Alex war erleichtert. Er hatte seine Schwester also richtig eingeschätzt. Die kleine geile Schlampe brauchte es hart und schmutzig. Das konnte sie kriegen. Ungeduldig fing er an, sie wild zu rammeln. Carolin quiekte bei jedem Stoß, und es war eindeutig, daß es ihr gefiel, so hart gefickt zu werden. Laura beugte sich zu ihr herunter und küßte sie lange. "Jetzt weißt du, wie sich ein Schwanz in der Fotze anfühlt. Geil, oder?" "Hmm jaaa, voll geil!" "Macht es dich an, von deinem Bruder entjungfert zu werden? Geilt es dich auf, mit deinem Bruder Inzest zu treiben?" "Ja, jaaaa, das ist sooo geil!" "Du bist genauso eine geile, versaute, Inzestschlampe wie ich. Ich glaube, wir werden noch viel Spaß miteinander haben. Wie ich deinen Bruder einschätze, wird er nichts dagegen haben, wenn du dich von allen Schwänze im Hotel ficken läßt." Sie schaute zu Alex herüber. "Oder?" "Aber nein, ganz im Gegenteil. Ich fände es geil, wenn meine kleine Schwester sich wie eine willige Schlampe von jedem bespringen läßt." Lukas machte durch aufgeregtes Winken auf sich aufmerksam. Alex nickte. "Dann fangen wir doch sofort damit an. Lukas, magst du meine Schwester ficken? Los komm, du bist doch schon die ganze Zeit scharf auf sie." Lukas ließ sich das nicht zweimal sagen. Er hatte die ganze Zeit gebannt zugeschaut und war kurz davor gewesen, sich an Laura ranzumachen. Da kam ihm das Angebot seines Freundes gerade Recht. Kaum hatte Alex Platz gemacht, stieß er seinen Schwanz auch schon in Carolins Fotze und rammelte wild drauf los. "Jaaa, jaaa, fick mich, Lukas, fick mich!", stöhnte Carolin aufs höchste erregt. "Das ist soooo geilll!" Auch Laura war extrem geil von der ganzen Situation. Sie brauchte jetzt auch dringend etwas in ihrer Fotze. Einladend reckte sie Alex ihren Hintern entgegen. "Willst du nur noch deine Schwester ficken, oder möchtest du auch andere Fotzen kennenlernen?", fragte sie grinsend. "Hab nichts dagegen. Meine Schwester hab ich ja jederzeit zur Verfügung. Das hält mich aber nicht davon ab, andere notgeile Schlampen zu ficken." "Na dann stoß zu! Meine Fotze braucht dringend eine Füllung. Ahhh jaaa, das tut guuut." Laura genoß Alex' Schwanz, obwohl er nicht an die Ausmaße von Tim herankam. Aber das war jetzt egal, Hauptsache sie wurde gefickt. Und Tim gab sein bestes, um ihre Lust zu befriedigen. Dabei sah er aber ständig zu Carolin hinüber. Laura merkte schnell, daß sie der Faszination, die seine Schwester derzeit auf ihn ausübte, wenig entgegenzusetzen hatte. Dafür hatte sie vollstes Verständnis. Immerhin schaffte er es, sie zum Höhepunkt zu bringen. "Danke, das habe ich gebraucht. Und jetzt geh schon. Geh zu ihr und fick sie. Aber..." Sie sah ihm tief in die Augen. "...tu ihr nicht weh. Ich warne dich. Sie ist eine notgeile, hemmungslose Schlampe. Ich hoffe, das weißt du zu schätzen. Wenn du sie aber mißbrauchst, vergewaltigst oder verletzt, dann reiß ich dir die Eier ab und stopf sie dir in den Arsch. Verstanden?" "Ähh, jaa, natürlich. Ich... ich liebe sie. Ich würde nie..." "Ja, ja, schon gut. Und noch was. Sie nimmt noch keine Pille. Also sorge dafür, daß sie nicht schwanger wird. Weder von dir, noch von jemand anders. Sie scheint Sperma zu mögen, also spritz ihr deine Wichse in den Mund. Oder in den Arsch. Bloß nicht in die Fotze. Klar?" "Klar. Und... äh... danke!" "War mir ein Vergnügen. Los, jetzt, fick sie um den Verstand!" Alex ging mit leuchtenden Augen zurück zu seiner Schwester. "Jetzt bin ich wieder dran!", scheuchte er Lukas ungeduldig weg. Der machte zwar sofort Platz, schaute aber traurig drein. "Du kannst ja ihre Maulfotze ficken", schlug Alex großzügig vor. Dankbar schob Lukas seinen Schwanz in Carolins Mund, die ihn ohne zu zögern gierig lutschte.
Laura war noch längst nicht befriedigt. Zwar gönnte sie Carolin die ganze Aufmerksamkeit, war aber auch ein bißchen neidisch. Suchend schaue sie sich um. Ihr Blick fiel auf den Queue. Ja, das war genau das Richtige, um ihre hungrige Fotze zu füllen. Langsam führte sie das dicke Ende in ihre naße Möse ein. Oh ja, das war schon eher nach ihrem Geschmack. Das war etwas ganz anderes als die dünnen Schwänze von Alex und Lukas. Sie begann sich zu ficken. Sie bekam weder mit, wie Lukas keuchend seine Wichse in Carolins Mund pumpte. Noch seinen erstaunten und lüsternen Gesichtsausdruck, als er sah, daß Laura sich mit dem Billardqueue fickte. Und erst recht nicht, daß er sein Smartphone holte und die geile Szene filmte. Erst ihre prall gefüllte Fotze, dann ihren entrückten Gesichtsausdruck, als es ihr heftig kam. Als Laura wieder zu sich kam, hörte sie neben sich Carolin rufen: "Oh ja, das ist geil, spritz mich voll, komm in meinem Mund, ich will dich kosten... hmmpf..." "Hier hast du's, du kleine geile Sau, mach dein Blasmaul auf... uaahhh... ich komme... ich spritze... in deinen Mund... ist das geil...!" Laura sah, wie Carolin mehrmals schluckte und dabei ihren Bruder glücklich anstrahlte. Lukas' Kamera sah sie nicht. Einigermaßen befriedigt zog sie sich an und ließ die anderen allein.
Draußen stieß sie fast mit zwei älteren Jungs zusammen. "Sag mal, kennst du dich hier aus?", fragte der eine, nachdem er sich entschuldigt hatte. "Ist das die Spielhalle?" "Ja, könnte sein. Steht jedenfalls da." Laura zeigte auf das große Schild neben der Tür. "Was gibt es denn da drin für Spiele?", fragte der andere. "Ach, alles mögliche. Schaut halt mal nach. Es lohnt sich bestimmt!", forderte sie die beiden auf, nicht ohne Hintergedanken an Carolins offensichtlichen Exhibitionismus. Achselzuckend öffneten die Jungs die Tür.
Carolin lag immer noch schwer atmend auf dem Billardtisch. Alex hatte sie zu einem weiteren Orgasmus geleckt. "Na das ist ja mal eine intereßante Spielhalle", rief plötzlich eine fremde Stimme. "Tolle Außtattung!", rief eine zweite. Überrascht fuhren Alex und Carolin zusammen. Instinktiv bedeckten sie ihre Geschlechtsteile mit den Händen. Langsam kamen die beiden näher. Sie starrten das nackte Mädchen ungeniert an. "Dürfen wir mitspielen?" Ein Zittern ging durch Carolins Körper. Sie erinnerte sich, wie geil es sie gemacht hatte, als Laura sie den Blicken der beiden Alten preisgegeben hatte. Langsam ließ sie ihre Hände sinken. Sie spürte, daß sie schlagartig naß wurde, als sie die brennenden Blicke auf ihren Titten spürte. "Na was ist? Läßt du uns auch mal mit dir spielen?", fragte der erste dreist, während er die Beule in seiner Hose rieb. Carolin sah unsicher zu ihrem Bruder. Der grinste nur breit und schaute dann die Jungs an. "Ihr wollt meine Schwester ficken? Na klar, fickt sie ruhig. Die ist voll die Schlampe. Die kann es kaum erwarten, bis der nächste Schwanz in ihrer Fotze steckt." Er schob Carolins Beine auseinander, so daß ihre frisch gefickte Fotze sichtbar war. Sie wehrte sich nicht, sondern ließ ihn gewähren. "Seht ihr? Sie wartet nur darauf, daß ihre enge Fotze richtig geil durchgefickt wird. Stimmt doch, oder, Caro?" "Oh, du Schwein, was tust du mit mir?", flüsterte Carolin fast unhörbar. "Bietest mich irgendwelchen fremden Jungs zum Ficken an, du Drecksau. Das kannst du doch nicht tun, das ist doch pervers." "Vielleicht ist das pervers, aber das ist auch voll geil. Aber wenn du nicht willst, dann brauchst du nur nein sagen und ich sorge dafür, daß die Kerle verschwinden." Carolin tat nichts dergleichen. Stattdeßen spreizte sie ihre Beine noch weiter und stöhnte geil. "Du Schwein...", stammelte sie. "Du machst mich so geil... so geil..." Erwartungsvoll sah sie zu den beiden Jungs herüber, aber die schienen dem Baten plötzlich nicht recht zu trauen. "Was ist mit euch? Seid ihr schwul oder was? Diese geile, naße Fotze wartet auf eure Schwänze. Und ihr Blasmaul auf eure Wichse." "Das ist... deine Schwester?" "Schwester und Schlampe, ja." "Aber wenn sie deine Schwester ist..." "...was dann? Kann sie keine Schlampe sein? Dann erst Recht, sag ich euch. Also, wollt ihr sie jetzt ficken oder nicht?" Natürlich wollten sie. In Rekordzeit zogen sie sich aus. Carolin griff nach ihren Schwänze, wichste und blies sie, während die Jungs ihren nackten Körper erkundeten. Alex zog sich zurück, ohne den Blick von seiner Schwester zu wenden. Sein harter Schwanz pochte, als er zusah, wie die beiden abwechselnd Carolins Mund und Fotze fickten. Das Mädchen war wie in Ekstase. Sie wand sich unter den doppelten Stößen, ihr Körper zuckte und bebte. Immer wieder stöhnte sie laut und rief: "Fickt mich, jaaaa, fickt mich ihr geilen Schwänze... das ist so geil... ich halt's nicht aus... mit kommt's... schon wieder... oohhhuuuaaaa... spritzt mir in den Mund... in den Mund... ich will eurer Sperma trinken... jaaaaa..." Alex sah erregt zu und geilte sich daran auf, wie seine kleine Schwester von den beiden Kerlen immer härter gefickt wurde. Einer stieß in ihre Fotze, der andere in ihren Mund. Und je härter sie rangenommen wurde, desto geiler schien zu werden. Und je geiler sie wurde, desto geiler wurde auch er. Nachdem die beiden ihre Eier in Carolins Mund geleert hatten und sie ihren Samen bis auf den letzten Tropfen geschluckt hatte, kam auch Alex hastig herbei und pumpte ihr eine weitere Ladung Sperma in den Hals. Dann sank er neben seiner Schwester auf den Billardtisch.
Keiner hatte bemerkt, daß Lukas die ganze Szene mit seinem Handy gefilmt hatte. Grinsend schlich er sich aus der Spielhalle. Da hatte er jetzt eine Menge Material gesammelt, das wesentlich beßer als Wichsvorlage geeignet war als die harmlosen Bilder, die er bisher von den Mädchen im Bikini gemacht hatte.
Wortlos zogen sich Alex und Carolin an. In stillem Einverständnis nahmen sie sich an der Hand und gingen auf ihr Zimmer. Kaum hatten sie die Tür hinter sich geschloßen, rißen sie sich auch schon die Kleider vom Leib und fielen übereinander her. Ein Vorspiel hielt keiner von beiden noch für nötig. Carolin legte sich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett, Alex legte sich auf sie und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Fickloch. "Jaaaa!!! Das ist geil! Fick mich, großer Bruder, fick mich wann immer du willst!" "Ja, ich fick dich, Schwesterchen, du machst mich verrückt, schon immer... schon so lange hab ich davon geträumt... dich zu ficken... und jetzt... tu ich es..." "Ich auch, ich auch. Du kannst mich jetzt jederzeit ficken und brauchst nicht mehr zu spannen." "Du weißt..." "Na klar weiß ich, daß du mich ständig beobachtet hast. Hast du wirklich geglaubt, es sei Vergeßlichkeit, daß ich die Tür zum Bad nicht abgeschloßen habe? Oder Nachläßigkeit, wenn die Tür zu meinem Schlafzimmer nicht ganz geschloßen war? Oder die Vorhänge vor meinem Fenster?" "Dann hast du absichtlich... du wolltest, daß ich dich beobachte? Daß ich dir zuschaue, wenn du dich umziehst, oder duschst, oder... es dir selbst besorgst? "Ja, natürlich wollte ich es. Es hat mich total angemacht, zu wißen, daß du hinter der Tür stehst und mich beobachtest und dir dabei einen runter holst." "Du bist echt eine Schlampe. Wenn ich das gewußt hätte..." "Jetzt brauchst du jedenfalls nicht mehr durch den Türspalte oder den Vorhang schauen. Komm einfach rein und schau mir zu, oder beßer noch, fick mich gleich richtig." "Bist du sicher, daß du das willst? Auch noch, wenn wir zuhause sind? Ich bin schließlich dein Bruder!" "Das ist ja gerade das geile. Du bist mein großer Bruder und ich deine kleine Schwester. Ich gehöre dir, meine Titten und meine Fotze gehören dir. Nimm sie dir, wann immer du willst. Fick mich, wann immer du Lust hast. Du brauchst nie mehr wichsen." "Du weißt nicht, was du da sagst." "Doch, das weiß ich genau. Ich will dein Sexobjekt sein, das du benutzen kannst wie und wann du willst." "Du spinnst ja!" "Ja, mag sein. Dann spinn ich eben. Aber ich meine es ernst. Sobald wir zuhause sind, gehe ich zum Frauenarzt und laß mir die Pille verschreiben. Dann kannst du auch in meiner Fotze abspritzen und mich richtig besamen." "Oh Mann, du bist so... geil!" "Ich will eine richtige Schlampe sein, so wie Jana und Laura. Ich will ficken und gefickt werden, von dir, von deinen Freunden, von wem auch immer." "Von meinen Freunden? Echt jetzt?" "Ich hab mich doch schon von Lukas ficken laßen. Und von den beiden anderen Typen." "Das waren nicht meine Freunde." "Ist doch egal. Du hast mich ihnen angeboten. Hast sie aufgefordert, mich zu ficken." "Äh, naja, das... das tut mir Leid, das war..." "Leid? Spinnst du? Das war megageil! Ohne mich zu fragen hast du mich ihnen angeboten, hast mich von ihnen ficken laßen. Als du zu ihnen gesagt hast, fickt sie ruhig, wäre es mir schon fast gekommen." "Und du hast die Beine breit gemacht und ihnen deine Fotze präsentiert." "Jaaa, das macht mich auch geil, wenn ich meine Fotze zeigen kann. Und noch mehr, wenn Fremde sie sehen." "Du bist eine exhibitionistische, nymphomane Schlampe!" "Ja, das bin ich. Laura hat das in mir geweckt, und jetzt bin ich süchtig nach Sex. Ich bin... ich will dein Sexobjekt sein, Alex, dein Sexspielzeug." "Du willst echt mein... Sexobjekt sein?" "Jaaa, jaaa, ich will dein Sexobjekt sein. Das wollte ich schon lange. Deine willige Fotze... dein Fickstück... Oh Alex, ja, mach mich zu deiner Schlampe. Fick mich, wann immer es dir beliebt, und laß mich auch von deinen Freunden ficken, ja ich bestehe sogar darauf, daß du mich deinen Freunden anbietest, oder Fremden, wie eine Nutte, ja, laß mich deine Nutte sein, nur ohne Geld, ich will kein Geld, ich will nur ficken. Wenn sie dir welches geben für mich, kannst du alles behalten. Ich will als Belohnung nur ihre Wichse. Oh Mann, das wär echt voll geil: du verkaufst mich auf dem Schulhof für fünf Euro an unsere Mitschüler. Ist mir egal, was die dann von mir halten, Hauptsache, ich werde gefickt. Das ist so geil!" Der Gedanke daran hatte Carolin so erregt, daß sie einen Orgasmus bekam. "SO, du willst also eine Nutte, sein, ja? Schlampe reicht meiner kleinen Schwester also nicht mehr? Du willst, daß ich dich an meine Freunde verkaufe, Du bist echt voll pervers, weißt du das?" "Ja, ich weiß. Ich bin pervers. Ich bin deine kleine perverse, versaute, hemmungslose Nutte. Und jetzt red nicht mehr so viel, fick mich lieber!" Alex stieß ein paar mal mit aller Gewalt zu und brachte Carolin zum Stöhnen. "Da... hast... du... es... du... Nutte... ich... fick... dich... um... den... Verstand...", keuchte er bei jedem Stoß. Dann ließ er es wieder ruhiger angehen. "Wenn du eine echte Schlampe und Nutte sein willst, dann ist dir aber schon klar, daß auch dein drittes Fickloch benutzt werden muß." "Ja, natürlich, ich weiß schon. Meine Arschfotze. Natürlich. Gehört doch dazu. Fick meine Arschfotze, Alex, entjungfere auch mein drittes Fickloch!" "Bist du sicher? Das... naja... das könnte weh tun." "Ja, ich weiß. Aber das ist mir egal. Ich will eine richtige Nutte sein. Alle drei Ficklöcher sollen benutzbar sein. Los, ich will es. Fick mich in den Arsch!" "Na gut. Dann dreh dich um!" Carolin kniete sich auf das Bett und reckte ihm ihren Hintern entgegen. "Hast du das schon mal gemacht?", fragte sie, nun doch etwas ängstlich. "Nein. Mit wem denn?" "Was weiß ich, wen du schon wie gefickt hast?" "Zwei oder drei Mädchen aus der Disco. Aber noch nie in den Arsch. Aber gesehen hab ich's schon. Im Internet." "Sei vorsichtig, bitte, ja?" "Natürlich. Ich will dir doch nicht wehtun." "Dann mach!" Alex setzte seine Eichel an ihrer Rosette an und drückte. "Aaauuuu!", schrie Carolin sofort. Alex zog sich schnell zurück und probierte es dann erneut. "Aaaahhhh!" "Soll ich lieber aufhören?" "Nein, nein, ich halte es schon aus. Probier es noch mal. Und hör nicht auf, auch wenn ich schreie. Ich will ihn drin haben!" Alex setzte zum dritten Mal an. Diesmal stieß er mit mehr Druck zu. Carolin schrie wieder, aber er ließ nicht nach. Endlich spürte er, wie der Widerstand ihres Schließmuskels nachgab und er mit einem Ruck in ihren Arsch eindrang. Unbeirrt schob er seinen Schwanz tief in ihrem Darm. Dann erst hielt er inne. Carolin keuchte. Sie hatte gewußt, daß es weh tun würde, aber daß es so schlimm war, hatte sie nicht erwartet. Ihr Poloch brannte wie Feuer. Es fühlte sich an, als wäre es zerrißen. Und der Schwanz in ihrem Arsch schien ihren Darm zum Platzen zu bringen. "Alles ok?", fragte Alex besorgt. "Ich weiß nicht? Blute ich?" "Äh... nein." "Sicher?" "Ja, ganz sicher. Warum" "Weil es sich so anfühlt, als hättest du meinen Arsch zerfetzt, darum." "Nein, da ist nichts, wirklich. Soll ich lieber rausziehen?" "Nein, nein, wenn du schon mal drin bist, dann fick mich auch. Aber vorsichtig." "Wie du willst." "Nein, wie du willst. Ich bin nur deine kleine willige Nutte. Mach mit mir, was du willst, du gemeiner, geiler Hengst." Alex schüttelte verwundert den Kopf über so viel Hingabe, aber auch er wollte endlich wißen, wie sich ein Arschfick anfühlte. Daß der Hintereingang deutlich enger war als die Fotze, spürte er jetzt schon. Sein Schwanz fühlte sich an wie in einem Schraubstock. Langsam fing er an zu ficken. Carolin wimmerte bei jedem Stoß, wich aber keinen Zentimeter zurück. Mit der Zeit schien sie sich an den Fremdkörper in ihrem Arsch zu gewöhnen, denn das Wimmern ging immer mehr in ihr bekanntes Luststöhnen über. "Oh, ja, ja, das ist geil, ja, fick mich, fick meinen Arsch, ist das geil, fick mich, mach mich zu deiner Arschfickschlampe, zu deiner Analnutte, oh ja, das ist... so... geil... mir... kommt's... schon... wiiieeeder!!!" Carolin verkrampfte sich unter einem gewaltigen Orgasmus. Alex hatte das Gefühl, sein Schwanz würde von ihrem Schließmuskel abgequetscht werden, aber der zusätzliche Reiz brachte auch ihn über den Punkt. Laut stöhnend pumpte er seiner Schwester sein Sperma in den Darm. "Da... hast... du... meine... Wichse... du... geile... Fotze", preßte er mühsam hervor. "Oh jaaaa, das ist geil, ich spüre es, dein Sperma in mir... so heiß... ich spüre es... in mir... Du hast mich besamt... deine eigene Schwester besamt... mit deinem Sperma... du geiles Schwein... das ist sooo geil!" Erschöpft ließen sich die beiden nebeneinander auf das Bett fallen. Zärtlich schauten sie sich in die Augen. "Hab ich dir sehr weh getan?", fragte Alex besorgt. "Am Anfang schon, aber dann war es voll geil. Ganz anders als in der Fotze." "Würdest du es wieder machen?" "Ha, gern, aber... wir sollten vielleicht vorher mal Laura oder Jana fragen, wie man es anstellt, daß es beim Eindringen nicht so weh tut." "Gute Idee. Das machen wir." "Schließlich will ich doch alle meine Löcher zu Verfügung stellen. Für dich und deine Freunde." "Du bist so süß!" Er küßte sie innig. "Nur süß?" "Und versaut und schamlos und hemmungslos und tabulos und... mein großes Los!" Carolin bedankte sich mit einem langen Kuß. Ihre Hand suchte und fand seinen Schwanz und streichelte ihn sanft. Er revanchierte sich seinerseits, indem er ihre Spalte streichelte. Bald lagen sie in 69er-Position übereinander und leckten bzw. bliesen sich gegenseitig.
Die beiden waren so sehr in ihr intimes Spiel versunken, daß sie nicht bemerkten, wie die Tür geöffnet wurde. Sie hörten auch nicht, wie ihre Mutter sagte: "Seid ihr fertig? Wir wollen Mittageßen... oh!" Eine Weile herrschte Schweigen. Dann flüsterte sie aufgeregt: "Andi, komm her, schnell, das mußt du dir ansehen." "Was ist denn?" "Pßt, sei leise, damit sie dich nicht hören. Hier, sieh mal unsere Kleinen sind erwachsen geworden." Andi schob sich neben seine Frau in den Türspalt. "Wow, na das ist ja mal eine Überraschung. Ist es also endlich so weit. Ich habe mich schon gewundert, daß Alex sich so lange beherrschen konnte, bei der hübschen Schwester. Ich weiß, daß er schon lange scharf auf sie ist." "Du doch auch!" "Hab ich ja gar nicht abgestritten. Schau sie dir doch nur an. Diese niedlichen Tittchen und dieses süße Fötzchen." Offenbar hatte er im Eifer des Gefechts etwas zu laut gesprochen, denn plötzlich ruckte Carolins Kopf hoch. Als sie ihre Eltern in der Tür stehen sah, schrie sie entsetzt auf und rollte sich wie ein Ball zusammen. "Oh Scheiße", keuchte Alex. "Mama, Papa, das ist nicht...", begann Carolin. "... wie es außieht?" Andi lachte. "Also für mich sah es aus, als ob du den Schwanz deines Bruders geblasen hast und er deine Fotze geleckt hat. Und wie sah es für dich aus?" "Wir haben... wir wollten...", stotterte Alex. "Ficken?" "Nein!" "Aber was denn dann? Man bringt sich doch genau so auf Touren, bevor man miteinander fickt. Also wir machen das so." "Papa!" "Also die Wahrheit bitte. Wolltet ihr ficken? Oder habt ihr das schon längst?" Carolin brach in Tränen aus. Schnell setzte sich Barbara neben sie und nahm sie sanft in den Arm. "Aber Liebling, es gibt keinen Grund zu weinen. Euer Papa will euch nur wieder ärgern. Wir haben nichts dagegen, wenn ihr miteinander schlaft." "Ihr habt nicht..." "Nein, wirklich nicht. Es ist zwar nicht gerade üblich, daß Bruder und Schwester es miteinander treiben, aber ihr seid bestimmt nicht die einzigen Geschwister, die es tun." "Aber... das ist doch..." "Inzest? Ja, das ist es. Deshalb solltet ihr niemandem davon erzählen." "Aber... ihr... seid deswegen nicht sauer?" "Nein, sind wir nicht. Unseretwegen könnt ihr miteinander machen, was ihr wollt", erlaubte Andi großzügig "Naja, nicht alles", schränkte Barbara sofort ein. "Was denn?", fragte Carolin beunruhigt. "Babys!" "Oh, äh..." "Caro, du nimmst noch nicht die Pille. Du kannst also schwanger werden, wenn du ungeschützten Sex hast. Das willst du doch nicht." "Nein Mama. Ich habe aufgepaßt... also... bisher hat keiner in meiner Fotze... Scheide... abgespritzt, sondern nur in meinem Mund. Und Alex einmal in meinem Arsch." "Sehr vernünftig. Dabei soll es auch bleiben. Eine richtige Schlampe schluckt sowieso am liebsten." "So so, unsere Tochter ist also schon eine richtige Dreilochstute", bemerkte Andi anerkennend. "Kommt also ganz nach ihrer Mutter." Carolin sah ihre Mutter fragend an. "Ja, Papa hat recht. Ich bin eine Schlampe. Eine devote Schlampe. Ich will gefickt werden. Ich will benutzt werden. Egal von wem. Von Papa, von seinen Freunden, von Fremden. Hauptsache meine Ficklöcher werden gefüllt und ich bekomme meine Portion Sperma. Ich bin ein Sexobjekt, ein Spielzeug für Männer und Frauen, die ihre perversesten Fantasien an mir befriedigen können." Barbara hielt einen Moment inne und schaute die Kinder forschend an. "Seid ihr jetzt schockiert?" Carolin platzte sofort heraus: "Mama, Mama, genau so will ich auch sein. Eine devote Schlampe und Sexobjekt. Alex' Sexobjekt. Als er mich seinem Kumpel Lukas zum Ficken angeboten hat, und danach den beiden fremden Jungs, das war so geil und mir ist es so oft gekommen und..." "Halt, halt, nicht so schnell? Alex hat dich Lukas zum Ficken angeboten? Na das ist ja intereßant. Offenbar hast du meine und Alex Papas Neigungen geerbt. Aber jetzt erzählt mal von Anfang an. Wie kam es dazu, daß ihr miteinander geschlafen habt?" Die Geschwister plapperten gleichzeitig drauf los und Andi mußte sie mehrmals bremsen. Nach und nach erzählten sie die ganze Geschichte, angefangen von den heimlichen Beobachtungen zu Hause über Lauras lesbische Verführung bis zu der wilden Orgie in der Spielhalle. Anschließend gab es ein langes, intensives Mutter-Tochter- und Vater-Sohn-Gespräch. Am Ende machte Barbara noch einmal klar: "Wir werden stets zu euch halten, egal was ihr tut. Wir werden euch nach Kräften unterstützen auf eurem Weg. Vor allem dich, Caro, denn das Leben als Schlampe ist nicht immer einfach. Du wirst auf Unverständnis, Ablehnung und sogar Verachtung stoßen. Man wird über dich tratschen und schlecht über dich reden. Man wird versuchen, dich auszunutzen oder gar zu vergewaltigen. Wenn du aufreizende Sachen trägst und gern deine Reize zeigst, wird man dich anstarren und versuchen dich überall zu berühren." "Das ist mir egal", rief Carolin enthusiastisch. "Ich will eine Schlampe sein. Ich will kurze Röcke und Kleider und Oberteile mit tiefen Außchnitten tragen. Ich will, daß man meine Titten sieht. Und meinen Arsch. Und es ist mir egal, was die Leute über mich denken. Ich will..." "Langsam, meine Kleine. Du hast nicht einmal einen Hauch einer Ahnung, was das alles für dich bedeutet. Du wirst die Schulschlampe sein, von der jeder denkt, er können über sie herfallen und sie jederzeit ficken." "Jaa!!!" "Wenn du wieder in der Schule bist und das einige Zeit mitgemacht hast, denkst du vielleicht anders darüber. Aber dann ist es zu spät. Einen Ruf als Schlampe wirst du nie mehr los. Also überlege dir gut, was du tust. Paß auf, ich mache dir einen Vorschlag. Wir sind hier im Urlaub, wo uns niemand kennt. Hier kannst du Schlampe sein, wie du willst, ohne Gefahr. Probier es hier aus! Benimm dich, wie du willst. Zieh an, was du willst. Zeig so viel Haut, wie du magst. Blas, leck und fick wen du willst - vorausgesetzt du wirst nicht schwanger. Sei Schlampe und Sexobjekt, oder Alex' Privatnutte, was immer dir gefällt. Leb deine Neigungen aus. Aber beobachte die Reaktion der Leute auf dein Verhalten. Und wenn wir wieder zu Hause sind, dann kannst du entscheiden, wie du künftig leben willst. Und noch ein Angebot mache ich dir: auch ich werde mich wie eine Schlampe benehmen. Ich habe meine Neigungen viel zu lange unterdrücken müßen. Doch jetzt, da du - ihr beide - selbst auf den Geschmack gekommen seid, brauche ich das nicht mehr. Ach, das wird lustig. Und richtig geil! Mutter und Tochter als Schlampen." Carolin fiel ihrer Mutter um den Hals. Unter Tränen bedankte sie sich für ihr Verständnis. "Als Familienoberhaupt muß ich jetzt auch mal was sagen", schaltete sich Andi ein. "Alex, wenn Caro deine Schlampe, dein 'Sexobjekt' sein will, dann bedeutet das für dich eine große Verantwortung. Du kannst einerseits mit ihr machen, was du willst, sie ficken, sie an deine Freunde verleihen, aber gerade das bedeutet, daß du für ihr Wohlergehen verantwortlich bist. Du mußt dafür sorgen, daß sie nicht verletzt oder ausgenutzt wird, aber auch, daß ihre weiblichen, sexuellen Bedürfniße befriedigt werden. Und vor allem, daß sie im Eifer des Gefechts nicht schwanger wird! "Ja, Papa, versprochen. Ich paß schon auf meine Schlampe auf." "Hoffentlich!", sagte Barbara zweifelnd. "Sollte doch mal jemand in deiner Fotze abspritzen, dann ist das kein Grund, in Panik zu geraten. Du weißt ja wohl, daß es fruchtbare und unfruchtbare Tage gibt und wann die sind." "Ja, Mama, weiß ich. Im Moment ist es ungefährlich." "Um so beßer. Trotzdem kommst du sofort zu mir, klar?" "Klar, Mama." "Gut. Und denkt immer daran: es ist keine Schande, eine Schlampe zu sein. Sei selbstbewußt und stolz auf das, was du bist." "Bin ich, Mama." "Und als sichtbares Zeichen eures Schlampendasein", verkündete Andy mit ernster Mine, "verbiete ich dir, Carolin, und auch noch einmal dir, Barbara, jemals wieder Unterwäsche zu tragen. Ab sofort keinen BH und kein Höschen mehr! Eine anständige Schlampe trägt keinen Slip! Eure Titten sollen jederzeit sichtbar und eure Ficklöcher zugänglich sein. Einverstanden?" "Jaaaa, Papa, wie du willst. Das ist geil!" Carolin spreizte langsam ihre Schenkel. Ihr war bewußt, daß nicht nur Alex, sondern auch ihre Mutter und ihr Vater ihre nackte Fotze betrachteten. Vor allem die Blicke ihres Vaters törnten sie total an. War er etwa auch scharf auf sie, auf seine Tochter? "Daß du regelmäßig deine Fotze rasieren mußt, sollte ebenfalls klar sein." "Eine Schlampe hat nur Haare auf dem Kopf", erklärte Barbara. "Schließlich soll der Blick auf das Fickloch durch nichts behindert werden." "Keine Sorge, Ich rasiere mich schon seit einem Jahr jede Woche." "Gut. Wenn du älter wirst, mußt du es vermutlich noch öfter tun. Oder wir laßen deine Schamhaare gleich ganz weglasern. So wie bei deiner Mutter." Andi schob Barbaras Rock hoch und schob ihre Schenkel auseinander. Ungeniert präsentierte sie ihren Kindern ihre haarlose Fotze. Es war deutlich zu sehen, daß sie feucht und erregt war.
"Und wenn es irgendetwas gibt, was du wißen willst, oder wenn wir euch bei irgendetwas helfen können..." "Äh, da gibt es tatsächlich etwas." "Ja?" "Als Alex mich in den Arsch gefickt hat..." "Da hat es fürchterlich weh getan"; ergänzte Barbara mitfühlend. "Ja, am Anfang jedenfalls, beim Eindringen." "Ich war aber ganz vorsichtig", verteidigte sich Alex schnell. "Das glaube ich dir", beschwichtigte seine Mutter ihn. "Das Problem haben alle Frauen und Mädchen am Anfang. Deshalb verzichten die meisten auf das Vergnügen des Arschficks. Aber das ist dumm. Du wirst gemerkt haben, daß es nach einer Weile ein sehr geiles Gefühl ist, einen Schwanz im Arsch zu haben." "Oh ja, das war es. Megageil!" "Eben. Warum also darauf verzichten? Auf die Technik kommt es an. Das Geheimnis ist, du mußt deinen Schließmuskel entspannen. Dann fällt es dem Mann leichter, in die einzudringen, und dir tut es nicht so weh." "Wie kann ich den Muskel entspannen?" "Erstens indem du es willst. Du darfst dich dem Arschfick nicht verweigern." "Das tu ich doch gar nicht. Ich wollte es ja." "Dann darfst du keine Angst davor haben. Es wird immer ein bißchen weh tun, das läßt sich nicht vermeiden, weil der Hintereingang nun mal sehr eng ist." "Ich hab keine Angst." "Gut. Dann gibt es auch keinen Grund zu verkrampfen. Du willst es, du weißt, daß es etwas weh tut, du kannst dich darauf vorbereiten und brauchst keine Angst zu haben. Also bleib einfach cool und locker. Denk daran, wie geil es ist, wenn er erst mal drin ist und dich fickt. Komm ihm entgegen. Öffne dich für ihn." Carolin sah ihre Mutter zweifelnd an. "Kannst du... es mir zeigen?" Barbara lächelte verständnisvoll. "Aber natürlich, wenn du das möchtest." Ganz selbstverständlich streifte sie ihr Sommerkleid ab. Darunter war sie nackt. Obwohl sie von Alex angestarrt wurde, schien sie sich ihrer Nacktheit nicht zu schämen. Sie machte sich auch nicht die Mühe, etwas zu verbergen. Als sei es das Normalste auf der Welt, zog sie dann auch Andi die Hose aus und nahm seinen Schwanz in den Mund, um ihn steif zu blasen. Carolin bekam große Augen, denn der Penis ihres Vaters war um eines größer als der ihres Bruders. Wie sollte so ein Kaliber in ein enges Arschloch paßen? Wie hielt ihre Mutter das aus? "Genauso wichtig wie die Entspannung des Schließmuskels ist die ausreichende Schmierung. Am besten eignet sich natürlich die eigener Fotzensaft. Schmier dir reichlich davon auf dein Poloch. Auch der Schwanz sollte gut geschmiert sein. Wenn er vorher in deiner Fotze war, dann sollte das ausreichen. Alternativ solltest du ihn vorher blasen und mit deiner Spucke gut einspeicheln. Du kannst natürlich auch spezielle Gleitcreme nehmen, aber die hat man bei spontanen Ficks normalerweise nicht in der Handtasche. Handcreme tut es zur Not natürlich auch." Inzwischen hatte sie Andis Schwanz steif geblasen. "Der Schwanz sollte richtig hart sein. Je härter, desto beßer, sonst bekommst du ihn nicht durch die enge Öffnung. So, das sollte reichen. Schön groß und hart." Barbara kniete sich hin und reckte ihren Hintern heraus. "Papa wird mich jetzt ein paar Mal in die Fotze ficken, damit sein Schwanz gut mit meinem Saft bedeckt ist." Andi kniete sich hinter sie und schob ihr langsam seinen dicken Schwanz in die Möse. Barbara schnurrte genüßlich, als er immer tiefer in sie eindrang. Alex und Carolin schauten fasziniert zu. "Ich verteile jetzt mit meinem Schwanz den Fotzensaft auf der Rosette"; erklärte nun Andi sachlich. "Das ist für mich das Zeichen, daß ich mich, genauer gesagt meinen Schließmuskel, entspannen muß. Ich denke daran, wie schön es ist, wenn er erst mal drin ist und meinen Darm ausfüllt. Wie geil es sich anfühlt, wenn er mich da hinten fickt. Ich drücke ein bißchen dagegen, so als wenn ich pupsen müßte." "Seht ihr, wie sich ihr Schließmuskel ein kleines Stück öffnet? Das nutze ich aus und drücke die Eichel langsam und vorsichtig hinein." "Hmmm jaaa, ich spüre, wie er den Schließmuskel weitet. Ich fühle einen leichten Schmerz, aber ich genieße ihn, laße ihn Teil des Aktes werden, laße ihn meine Erregung steigern, wandle den Schmerz in Lust. Ahh, jaa, jetzt ist er drin, und das ist ein geiles Gefühl." "Bei dir sieht das so einfach aus, Mama", bemerkte Carolin kritisch. "Naja, ein bißchen Übung gehört natürlich schon dazu. Übung und Gewöhnung. Ich mache das schließlich schon seit 20 Jahren." "Oh ja, natürlich." "Willst du es gleich mal selbst probieren?" "Hier? Jetzt? Während ihr..." "Aber ja, dann können wir dir gleich beistehen und dir sagen, was du machen sollst." Der Gedanke, vor den Augen ihrer Eltern in den Arsch gefickt zu werden, war ihr zutiefst peinlich, aber gleichzeitig erregte sie es auch. ES wäre tatsächlich von Vorteil, die Erfahrung ihrer Mutter direkt auszunutzen. Und schließlich hatte sie gerade zugesehen, wie ihr Vater ihre Mutter in den Arsch gefickt hatte. Carolin kniete sich neben ihre Mutter auf das Bett und reckte Alex einladend ihren Arsch entgegen. Der starrte sie ungläubig an. "ich weiß nicht... ob ich das so einfach kann...", stammelte er. "Bitte, versuch es, ich will doch deine Dreilochstute sein. Ich will, daß du mich auch in den Arsch ficken kannst. Ich will es lernen. Das ist die beste Gelegenheit." "Ja schon, aber..." Er blickte verzweifelt auf seinen halbsteifen Schwanz. Carolin kicherte. "Ach so. Na dem sollten wir doch abhelfen können." Sie drehte sich um und nahm seinen Riemen in den Mund. So gut sie es konnte, lutschte sie daran. "Na ich glaube, da können wir gleich die nächste Nachhilfestunde geben", meinte Andi amüsiert. "Mach ich was falsch"; fragte Carolin besorgt. "Falsch nicht gerade, aber das geht viel beßer." "Dann... zeigt es mir. Ich will eine gute Schlampe sein. Ich will gut blasen können, und gut ficken. Ich will alles können, was eine Schlampe können muß." "Beruhige dich, Liebling. So schlecht ist das gar nicht, was du da machst. Paß auf, ich zeige dir ein paar Tricks, mit denen due die Männer zur Raserei bringst und die deine Freundinnen garantiert noch nicht kennen." Ohne zu zögern nahm Barbara Alex Schwanz in den Mund. Der bekam große Augen und fing sogleich an zu stöhnen. "Siehst du, wenn du hier mit der Zunge entlang fährst... oder wenn du so saugst..." Während sie erklärte, demonstrierte sie die jeweilige Technik sofort praktisch an Alex' Schwanz. Dann ließ sie Carolin das gleiche wiederholen. Nach wenigen Minuten war Alex' Riemen steinhart. "So, ich denke das reicht. Bist du bereit für den Arschfick?" Statt einer Antwort kniete sich Carolin wieder hin. "Also, die erste Voraußetzung haben wir erreicht: den harten Schwanz. Und wie man sieht, ist deine Fotze auch schon naß genug. Wißt ihr noch, was ich über die gute Schmierung gesagt habe?" Alex nickte nur. Ungeduldig schob er seinen Schwanz in die tropfende Fotze seiner Schwester. Nach drei Stößen zog er ihn wieder heraus und setzte ihn an ihrer Rosette an. "Nicht so schnell!", bremste Barbara ihn. "Gerade an Anfang solltest du mehr tun. Wenn Caro mehr Übung hat und ihre Arschfotze eingeritten ist, dann reicht das so. Aber bis dahin solltest du ihren Schließmuskel auch von innen schmieren und dabei gleich ein bißchen dehnen. Dann geht es danach leichter für euch beide." Sie fuhr mit einem Finger durch Carolins Spalte, nahm reichlich Schleim auf und strich damit ihr Poloch ein. Dann bohrte sie vorsichtig die Fingerspitze hinein. Carolin zog die Luft ein, zuckte aber nicht zurück. "Geht es, Schatz?" "Ja, kein Problem, tut nicht weh." Barbara begann, ihren Finger hin und her zu bewegen und dehnte dabei vorsichtig die Rosette. Dann nickte sie Alex zu. Der wiederholte den Vorgang. "Wie fühlst du dich", fragte Barbara ihre Tochter." "Gut. Sehr gut. Das fühlt sich toll an." "Bist du bereit für einen Schwanz?" "Ja, ja, ich bin bereit. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren. Ich will in den Arsch gefickt werden." Barbara nickte Alex zu. Der fuhr noch einmal durch Carolins Spalte, dann setzte er die Eichel auf die nun leicht geweitete Rosette. Langsam und vorsichtig schob er sich vorwärts. Carolin keuchte. "Alles ok, Sis?", fragte er besorgt. Trotz aller Vorbereitung hatte Carolin das Gefühl, ihr Arschloch würde platzen. Trotzdem sagte sie tapfer: "Ja, geht schon. Beßer als vorhin. Mach weiter, ich halt's schon aus." Sie spürte, wie ihre Mutter ihr sanft über den Rücken streichelte. Dann spürte sie zärtliche Finger an ihrem Kitzler. Alex war es nicht, seine Hände hielten ihr Becken fest umklammert. Sollte etwa ihre Mutter... ihre Fotze... fingern? Sie mußte wieder stöhnen, diesmal aber vor Erregung. Ihre eigene Mutter fingerte ihre Fotze! Gleichzeitig spürte sie, wie Alex' Schwanz langsam aber sicher ihren Schließmuskel überwand und immer tiefer in ihren Arsch eindrang. Es tat immer noch ein bißchen weh, aber der leichte Schmerz, gepaart mit dem herrlichen Gefühl, das die Finger an ihrem Kitzler erzeugten, steigerte ihre Lust. "Oh jaaaa, das ist geil... schieb ihn rein, ganz rein in meinen Arsch... Ich spüre ihn, das ist voll geil... tut gar nicht mehr weh... Jetzt fick mich, Brüderchen, fick meinen Arsch... mach mich zu deiner Analschlampe... ooohhh das ist geil... so geil... ich glaube... ich... komme... oouuuhhhhaaaaaiiii!!!"" Carolin schrie ihren Orgasmus laut heraus. Alex nahm jetzt keine Rücksicht mehr. Immer schneller fickte er in ihren Arsch, während seine Schwester sich unter ihm vor Lust wand. "Da... hast... du... es... du... kleine... Dreck... sau... ich... fick... deinen... Arsch... so... eng... so... geil...", keuchte er bei jedem Stoß. "Jaaa, fick mich, fick mich hart, ich mag das, ich brauche das, mach mit mir, was du willst, ich bin deine Schlampe, deine Dreilochstute, gib's mir, besorg's mir, fick mich so fest du kannst, ganz tief in mich rein, jaaaa, soooo, das fühlt sich so geil an... dein Schwanz in meinem Arsch... das ist so versaut... hör noch nicht auf... ich will noch mal kommen... ich muß noch mal kommen... fick mich, fick mich..." Barbara mußte lächeln, als sie die Hingabe und die Ekstase ihrer Tochter sah. So war sie in dem Alter auch gewesen, war es noch. Sie konnte nicht anders, sie beugte sich vor und küßte sie, erst zärtlich, doch als Carolin automatisch ihre Lippen öffnete, schob sie ihre Zunge in ihren Mund und küßte sie wild und leidenschaftlich, wie eine Mutter ihre Tochter nicht küßen sollte. Ihre Hände tasteten über den jungen Körper, spielten mit den Nippeln, kneteten die Titten, rieben den Kitzler, fickten ihre Fotze. Ihre Beine öffneten sich für Andi, der nun ebenfalls seinen steinharten Schwanz in ihre Arschfotze bohrte. Nebeneinander wurden Mutter und Tochter in den Arsch gefickt und stöhnten um die Wette. "Komm, meine Kleine, komm für uns, komm auf Alex' Schwanz, zeig Mama und Papa, was für eine geile Schlampe du bist. Mir kommt es auch gleich, du hast mich so geil gemacht, und Papas Schwanz zuckt auch schon verdächtig in mir. Wir kommen alle gemeinsam, wär das nicht geil." Auch Vater und Sohn sahen sich an. Ihr Verhältnis war nicht immer einfach gewesen, vor allem seit Alex in die Pubertät gekommen war, hatte er oft gegen seinen Vater aufbegehrt. Aber hier und jetzt würde eine neue Ära beginnen, ein ganz neues Verhältnis, nicht nur zwischen den Männern, sondern auch und vor allem zu den Frauen der Familie. Sie nickten sich zu, und wie auf Kommando pumpten sie ihr Sperma in die Ärsche ihrer Partnerinnen. Als Carolin spürte, wie sich der heiße Samen in ihren Darm ergoß, kam es ihr ebenfalls, und auch Barbara erging es nicht anders. Beide Frauen stöhnten laut ihren Orgasmus heraus.
Als alle vier wieder zu Atem gekommen waren, küßte Carolin ihre Mutter erneut lange und innig. "Danke, Mama, danke für dein Verständnis. Und noch mehr danke für die Lektion im Arschficken. Ich... wir werden fleißig üben, damit ich eine richtige Schlampe werde und mein Arsch genauso leicht zu ficken ist wie meine Fotze. Danke, danke, danke." Dann ging sie zu ihrem Vater, der auf der Bettkante saß. Sie umarmte auch ihn und hockte sich breitbeinig auf seinen Schoß. Sie spürte seinen Schwanz an ihrer Fotze. Das Wißen, daß es der Schwanz ihres Vaters war, erregte sie schlagartig. Während sie sich ebenfalls bei ihm bedankte und auch ihn leidenschaftlich küßte, rieb sie instinktiv ihre Spalte an seinem Teil. Sofort fühlte sie, wie es größer wurde und sich immer tiefer zwischen ihre Schamlippen schob. Sie wußte, sie sollte jetzt aufhören, aber sie konnte es nicht, und wollte es noch viel weniger. Andi war überrascht von der wilden Art seiner Tochter, sich zu bedanken. Nicht nur, daß sie ihn leidenschaftlich küßte, er spürte auch, wie sie ihr enges Teeniefötzchen an seinem Schwanz rieb. Er versuchte, sich zu beherrschen, aber ihr blutjunger Körper, der sich an ihn preßte, ihre kleinen, spitzen Tittchen, die sich in seine Brust bohrten, ihre Zunge, die in seinem Mund spielte, ließen seinen Schwanz gegen ihren Willen wachsen. Hilfesuchend schaute er zu Barbara, aber die lächelte nur wißend. Carolin rutschte hin und her, und schon war es paßiert. Ohne daß er es wollte, steckte sein Prügel plötzlich tief in ihrer Fotze. Carolin stöhnte in Andis Mund, als sie spürte, wie sein Schwanz wie von selbst in ihre Fotze flutschte. Das hatte sie nicht gewollt. Oder doch? Schließlich hatte sie genau das provoziert, als sie sich auf seinen Schoß gesetzt hatte. Was sollte sie tun? Sie wußte es genau. Sie mußte aufstehen, sich entschuldigen und... es war so schön! So geil! So versaut und pervers. Sie schaute erst ihren Vater an, dann ihre Mutter. Beide lächelten nur. Hatten sie nichts dagegen, daß sie... mit ihrem Vater... fickte? Andererseits war sie gerade mit Hilfe ihrer Eltern von ihrem Bruder in den Arsch gefickt worden. Und ihre Mutter hatte sie geküßt und gestreichelt und mit den Fingern gefickt. Wo war da der Unterschied? Langsam fing sie an, auf dem Schwanz ihres Vaters zu reiten. Wie früher, als sie Hoppe hoppe Reiter gespielt hatten. Nur war dies viel schöner. Sein Schwanz fühlte sich ganz anders an als der von Tim und Lukas. Viel größer, dicker. Ihre Fotze war völlig ausgefüllt. Was für ein geiles Gefühl! Immer schneller ritt sie, immer tiefer bohrte sie sich die Latte in die Möse. "Du bist so groß, Papa, so groß in mir... das ist toll... dein Schwanz... fickt mich... so... tief... Fick mich, Papa, fick deine kleine Tochter, fick mein enges Fötzchen... oohhhjaaaa... so geil...! Gefalle ich dir, Papa? Fühlt sich mein Fickloch gut an? Meine Titten sind leider nicht so schön groß wie die von Mama." "Deine Titten sind perfekt für dein Alter und paßen wunderbar zu deinem schlanken, zierlichen Körper, mein Schatz. Und dein Fötzchen ist so herrlich eng. Die Jungs werden sich darum reißen, dich zu ficken, glaub mir. Und wenn du dich noch wie eine Schlampe kleidest und willig deine Tittchen und dein Fötzchen zeigst, dann stehen die Kerle Schlange." "Danke, Papa, du bist so lieb. Und so... geil!" "Du machst mich so geil, meine Süße." "Jaaa, ich will dich geil machen. Dich und Alex und alle Kerle auf der ganzen Welt. Alle sollen sich an mir aufgeilen und mich ficken." "Nur langsam, nicht gleich alle auf einmal!" "Nein, erstmal will ich deinen Schwanz genießen, Papa. Deinen großen, dicken, langen, geilen Schwaaaannnzz!!!" Sie verkrampfte und wäre fast von Andis Schoß gefallen, hätte er sie nicht festgehalten. "Es ist mir gekommen, Papa, von deinem Schwanz. Ist das nicht geil?" "Ja, mein Schatz. Mir kommt es auch gleich. Aber wir wollen doch nicht, daß ich in deine Fotze spritze und du... du weißt schon." "Nein, Papa, ich weiß, ich bin vernünftig. Komm in meinen Mund, ich will dein Sperma schmecken." Sie hüpfte geschickt von ihm herunter, kniete sich hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. "So ist es Recht, Liebling", sagte Barbara. "So mußt du es immer machen. Aber jetzt lutsch schön Papas Schwanz, wie ich es dir gezeigt habe." Das tat sie mit voller Hingabe. "Oh Mann, du bist gut!", lobte Andi sie. "Du hast wirklich was von deiner Mutter geerbt. Du hast das Talent zur vollendeten Schlampe. So wie du jetzt schon bläst... wenn du weiter fleißig übst... dann... jaaaa... jetzt!!!" Er ließ unausgesprochen, was dann wäre, und pumpte ihr sein Sperma in den Hals. Carolin schluckte und schluckte. Innerlich jubilierte sie. Was für ein perverser, megageiler Tag! Erst vom eigenen Bruder entjungfert, Fotze, Mund und Arsch benutzt und eingeritten, Bruders Sperma geschluckt, von Mama gefingert, und jetzt von Papa gefickt und auch sein Sperma geschluckt. Letzteres fand sie besonders erregend, war es doch das gleiche Sperma, das sie gezeugt hatte. Sie ließ es sich langsam auf der Zunge zergehen und schluckte dann genüßlich. "Danke, Papa", flüsterte sie dann. "Ich danke dir", gab er zurück.
"Sagt mal, habt ihr keinen Hunger?", rief Andi schließlich. "Also nach einem geilen Fick brauche ich immer etwas zu eßen. Also, zieht euch an, und dann auf zur Schlacht am Büffet." Obwohl alle nach Schweiß, Fotzensaft und Sperma rochen, Carolin sogar noch ein paar Samenspritzer im Gesicht und im Haar hatte, zogen sie sich nur schnell ihre Sachen über und gingen stolz und glücklich ins Restaurant. Dort trafen sie Laura und Jana, die Tim in die Mitte genommen hatten. Carolin stürmte sofort auf ihre Freundin zu. "Danke, daß du mir geholfen hast. Das war so geil in der Spielhalle. Alex hat danach noch meine Arschfotze entjungfert, und meine Mama hat mir beigebracht, wie man richtig bläst und wie es beim Arschficken nicht so weh tut, und dann habe ich mit meinem Papa gefickt und sein Sperma geschluckt und..." "Ist ja gut, beruhige dich. Das ist ja wunderbar." Die Mädchen umarmten und küßten sich. "So, du bist also die Schlampe, die meine Tochter verführt und verdorben hat", sagte Andi gespielt streng. "Ja, die bin ich allerdings", antwortete Laura selbstbewußt. Andi trat zu ihr, musterte sie von Kopf bis Fuß, dann faßte er ihr ohne Vorwarnung unter den Rock an ihre nackte Fotze. "Wenigstens weißt du, wie sich eine Schlampe zu kleiden hat." "Natürlich. Und Sie wißen, wie man eine Schlampe zu behandeln hat", gab Laura schlagfertig zurück und griff an die Beule in seiner Hose. Sie genoß sichtlich seine Finger an ihrer Möse und machte keinerlei Anstalten, sich ihm zu entziehen. "Das sind übrigens Jana und ihr Stiefbruder Tim", stellte Laura ihre Freunde vor. "Jana hat mich zur Schlampe gemacht." Tim hob Janas Rock hoch und streichelte über ihre Möse. "Meine Schwester ist eine äußerst talentierte Schlampe", versicherte er den anderen. "Das ist meine Schwester auch!", behauptete Alex und präsentierte Carolins Fotze auf die gleiche Weise. Keins der Mädchen machte es etwas aus, ihre Mösen derart schamlos entblößt und präsentiert zu bekommen. Allen dreien war anzusehen, daß es sie erregte, wie sie hier behandelt wurden. Nun kam auch Barbara dazu. Sie umarmte Laura herzlich, bedankte sich ebenfalls bei ihr und küßte sie leidenschaftlich. Laura öffnete sofort ihren Mund und ihre Zungen spielten miteinander. Tim wandte sich an Alex. "Wir sollten bei Gelegenheit mal ein paar Erfahrungen austausche. Und unsere Schlampen." "Na klar, gern. Du kannst meine jederzeit ausleihen. Hier, kannst schon mal einen Vorgeschmack bekommen." Er schob Carolin auf ihn zu. Tim küßte sie und griff ihr ebenfalls an die Fotze. Das Mädchen schnurrte behaglich, als er einen Finger in ihr Fickloch steckte. Alex und Andi widmeten sich derweil Jana, die sich gern von den beiden abgreifen ließ. "Wir sollten uns schnellstmöglich enger kennenlernen", meinte Andi augenzwinkernd, als sie sich schließlich voneinander verabschiedeten. "Je enger, desto beßer", gab Laura frech zurück und leckte sich lasziv über die Lippen.
Carolin schlenderte ziellos durch die Hotelanlage. Plötzlich spürte sie eine Hand an ihrem Hintern, die unter ihren Rock glitt. "Die Schlampe hat tatsächlich kein Höschen an", sagte jemand. Noch ehe sie sich umdrehen konnte, war sie von drei Jungs aus der Jugendgruppe umringt. Sie kannte sie flüchtig, erinnerte sich sogar an ihre Namen: Toni, Viktor und Theo. Jemand hob ihren Rock hoch. Ein anderer zog ihr Top herunter. "Boa hey, die ist echt nackt unter den Klamotten." "Schaut euch die süßen Titten an." "Welche Titten? An der ist doch noch gar nichts dran." "Du wieder! Bei dir können die Möpse ja nicht groß genug sein." "Ist doch egal, Hauptsache die Fotze ist schön eng." "Und geil blank rasiert!" "Naß ist sie auch schon." "Voll die notgeile Fickschlampe." "Dann hat Alex also nicht gelogen." "Das Video ist also tatsächlich echt." "Kraß!" "Alex!? Video?!" Carolin hatte sowohl die verbalen als auch die handgreiflichen Attacken still über sich ergehen laßen. Weglaufen hatte sowieso keinen Zweck. Sie hätte um Hilfe rufen können, aber warum? Sie genoß es, von den Jungs derart abgegriffen zu werden. Sie spürte, wie sie zunehmend geiler wurde und - da hatten die Kerle absolut Recht - ihre Fotze immer naßer. Doch als sie den Namen ihres Bruders hörte, horchte sie auf. Die Typen lachten gehäßig. "Na das Video von dir und den beiden Typen in der Spielhalle." "Das Lukas gefilmt hat." "Und Alex in unserer WhatsApp-Gruppe gepostet hat." "War sehr freundlich von ihm." "Kennst du das etwa nicht?" "Du bist doch die Hauptperson, oder etwa nicht?" Jemand zückte sein Handy und hielt es Carolin vor die Nase. Sie erkannte die Spielhalle, den Billardtisch und... sich selbst, wie sie nackt auf dem Tisch lag und von den beiden Typen in Fotzen und Mund gefickt wurde und ihr Sperma schluckte. Lukas, dieser Dreckskerl, hatte sie heimlich gefilmt. Und offenbar hatte ihr lieber Bruder das Video auch noch unter seinen Kumpels verteilt. Ihr lief es heiß und kalt den Rücken hinunter. Wie peinlich und erniedrigend war das denn? Wie konnte er so etwas tun? Wie sollte sie jemals wieder... "Lies auch den Text, den er dazu geschrieben hat!", forderte der Kerl mit dem Handy sie auf. Er scrollte ein Stück nach unten. Carolin las: "Leute, die geile Schlampe, die ihr hier seht, ist meine kleine Schwester Carolin. Sie ist voll die notgeile, zeigefreudige Fotze. Hier läßt sie sich gerade von zwei unbekannten Typen durchficken. Wie ihr seht, macht sie alles mit und kennt keine Hemmungen. Wenn ihr sie also trefft, dann macht mit ihr, was ihr wollt. Ihr habt meine Erlaubnis, nein, meinen Auftrag, sie jederzeit zu ficken. Sie wird ein williges Sexspielzeug für euch sein. Ihr könnt wirklich alles mit ihr machen und sie in jedes Loch ficken. Auch in den Arsch! Unter einer Bedingung: Füttert ihre Nuttenfreße am Ende mit eurer Wichse, damit sie nach der Anstrengung wieder zu Kräften kommt. Als Gegenleistung filmt ihr den Fick und schickt mir das Video! Viel Spaß mit der kleinen Drecksau!" Carolin konnte nicht glauben, was sie da las. Ihr Bruder hatte sie zu Freiwild erklärt, die jeder nach Belieben benutzen konnte! Er hatte sie Fotze, Schlampe und Nutte genannt. Notgeil, zeigefreudig, willig. Das stimmte zwar alles, genau das war sie. Aber daß er das allen seinen Kumpels mitteilte und auch das peinliche Video von ihr verteilte... Sie hatte zwar gesagt, daß sie sein Sexobjekt sein wolle und er sie jederzeit ficken konnte und er sie auch von seinen Freunden ficken laßen sollte. Aber doch nicht so! So... öffentlich. Sie spürte, wie ihr der Saft aus der Fotze lief. Zwar ärgerte sie sich maßlos über das Vorgehen ihres Bruders, aber gleichzeitig machte sie die Vorstellung, daß jeder Junge im Hotel nun wußte, wie sie nackt außah, gesehen hatte, wie sie gefickt wurde, und vor allem, daß jeder wußte, daß er sie jederzeit abgreifen und ficken konnte, extrem geil. "He, cool", meinte sie betont läßig, läßiger als sie sich fühlte. "Ich hoffe, es hat euch gefallen, wie ich von den Kerlen rangenommen wurde. Habt ihr schon um die Wette gewichst beim Anschauen?" "Warum wichsen, wenn wir doch dich haben." "Wir brauchen nicht zu wichsen, wir können ja jetzt ficken." "Bereit für den nächsten Gangbang?" Carolin wurde blaß. Trotzdem gab sie trotzig zurück: "Gangbang? Klar, gerne. Und wo sind die Kerle mit den großen Schwänzen, die mich gangbangen sollen?" Jetzt waren es die Jungs, die blaß wurden. "Na warte, du kleine Dreckschlampe, dir werden wir's schon zeigen." "Unsere Schwänze reichen völlig aus, um dich fertig zu machen." "Du wirst noch um Gnade winseln, wenn wir mit dir fertig sind." Carolin wußte, daß sie zu weit ging, aber sie konnte nicht anders. Sie faßte den Jungs einem nach dem anderen an die Schwänze. "Damit?" Sie lachte abfällig. "Nie im Leben." "Das wirst du bereuen, Bitch!"
Viktor packte sie grob an den Haaren und zog sie hinter sich her in die Spielhalle. Zwei weitere, ältere Jungs, die Carolin nicht kannte, spielten Tischfußball. Viktor schien ihre Anwesenheit nicht zu stören. "Hier kennst du dich ja schon aus. Ist ja offenbar dein privates Bordell. Also los, zieh dich aus und zeig uns deinen Schlampenkörper." Carolin lief regelrecht aus vor Geilheit. Genau so wollte sie behandelt werden. Schade nur, daß ihr Bruder nicht dabei war und das miterleben konnte, wie seine kleine Schwester wie eine dreckige Hure benutzt wurde. Aufreizend zog sie Top und Rock aus. Mehr hatte sie ja nicht an. Jemand hatte ein Handy auf sie gerichtet. Läßig schaute sie in die Kamera und spielte mit ihren Nippeln. "So, und jetzt? Fickt ihr mich jetzt endlich oder muß ich die Jungs da hinten bitten, daß sie es mir besorgen?" "Du wirst noch früh genug gefickt, Fotze! Erst mal darfst du unsere Schwänze blasen, wie sich das für eine Dreckschlampe gehört." Er drückte sie grob auf die Knie. "Hände auf den Rücken und Maul auf!" Carolin gehorchte. So etwas kannte sie aus den BDSM-Videos, die sie heimlich auf xHamster angeschaut hatte. Gleich würden die drei sie brutal in ihre Maulfotze ficken. Sie hatte keine Angst davor. Wenn sie so etwas im Internet gesehen hatte, hatte sie sich stets vorgestellt, wie das wohl sein würde und sich gewünscht, das auch mal zu erleben. Jetzt war es so weit. Ihre Möse tropfte vor Erregung. Sie hoffte nur, sie mußte nicht kotzen. Viktor schob ihr seinen halbsteifen Schwanz in das weit aufgerißene Maul. Sofort fing sie an zu lutschen, was Viktor sehr zu genießen schien. Die anderen standen daneben, schauten zu und wichsten ihre Pimmel. Toni wurde schließlich ungeduldig. "Laß mich auch mal!" Er drängte Viktor unsanft zur Seite und rammte Carolin seinen inzwischen harten Schwanz tief in den Rachen. Sie mußte kurz würgen, als seine Eichel ihre Zäpfchen berührte. Dann packte er ihren Kopf und fickte sie mit schnellen Stößen in den Mund. Plötzlich rief Theo: "Oh Scheiße, mir kommt's schon!" Unter dem Gelächter seiner Freunde spritzte er seine Wichse auf Carolins Haare. Toni drehte ihren Kopf in Theos Richtung. "Los, blas den Schnellspritzer wieder steif, Fotze."
"Was geht hier eigentlich ab?", fragten die beiden Kickerspieler, die ihre Partie beendet hatten und nun neugierig nachschauten, was hier Ungewöhnliches vor sich ging. "Wir ficken diese kleine Nachwuchsnutte", erklärte Viktor gelaßen. "Nachwuchsnutte?" "Naja, nicht wirklich eine Nutte. Die kostet nämlich nix. Die läßt sich für umsonst ficken. Weil sie eine Schlampe ist." "Aha. Deine Freundin?" "Nee, die Schwester von `nem Kumpel. Hat sie uns angeboten. Jeder darf sie ficken. Hier, lies." Er zeigte dem Typ Alex' Botschaft. "Cool. Aber... will sie das denn überhaupt?" Bevor Viktor antworten konnte, rief Carolin: "Na klar will ich das. Was mein Bruder schreibt, ist die volle Wahrheit. Jeder kann mich ficken. Meine Fotze kann es kaum erwarten, endlich wieder einen Schwanz zu spüren. Habt ihr Lust? Die Jungs haben mir einen Gangbang versprochen. Wenn ihr beide mitmacht, wird vielleicht noch was draus. Je mehr Schwänze, umso beßer." "Halt die Klappe und blas." Toni schob ihr seinen Schwanz wieder in den Mund, so daß sie gar nichts mehr sagen konnte. Carolin blies nur zu gern, und das mit großem Erfolg, denn nach kurzer Zeit entlud er den Inhalt seiner Eier in ihren Mund. Caro hatte Mühe, alles zu schlucken.
"Mann, was seid ihr für Flachwichser", lachte Viktor seine Freunde aus. "Ich dachte, ihr wollt die Schlampe richtig ficken? Wenn ihr vorher schon euer Pulver verschießt, muß ich wohl wieder mal alles alleine machen." Grob zog er Carolin hoch und legte sie auf den Tisch. Er drückte ihre Beine hoch, so daß ihre Fotze frei und exponiert war. Ein paar Herzschläge weidete er sich an dem obszönen Anblick. Dann rammte er ihr seinen Schwanz in die Fotze, so daß Carolin gequält aufschrie. "So, jetzt zeig ich euch mal, wie man richtig fickt! Bald wird sie um Gnade betteln, ihr werdet sehen." Mit schnellen, harten Stößen nagelte er Carolin auf den Tisch. Bald fing sie an zu stöhnen und es dauerte nicht lang, da überkam sie der erste Orgasmus. "Ja, weiter, fick mich, mach mich fertig, zeig was du drauf hast, ich hab noch lange nicht genug!", rief sie in Ekstase. "Na warte, du Miststück, dich mach ich fertig!" Doch es war Viktor selbst, der zuerst fertig wurde. Keuchend spritzte er ihr seine Sahne auf den Bauch.
"War das schon alles, ihr kleinen Wichser?", zog Carolin die drei Jungs auf. "Könnt ihr noch mal oder gebt ihr auf? Ich hab noch lange nicht genug! Ich brauche echte Schwänze, keine Würmer." Nun mischten sich die beiden älteren Kerle wieder ein. "He, ihr Schlappschwänze, da hat sie sogar Recht, die kleine Schlampe. Seht ihr nicht, wie notgeil die Fotze ist?" "Ihr habt echt keine Ahnung, wie man mit so einem Fickstück umgeht. Laßt mal die Profis ran." Die beiden schoben die Jungs einfach zur Seite. "So, du kleine läufige Wildkatze, du wolltest doch noch ein paar Schwänze mehr. Ich hoffe, du weißt, worauf dich da eingelaßen hast. Jetzt kriegst du es mit Männern zu tun, nicht mit Knaben." "Na das will ich doch hoffen", gab Carolin keß zurück. "Bisher hab ich noch gar nichts gespürt. Ich hoffe, ihr habt richtige Schwänze und wißt, wie man damit umgeht." "Ganz schön große Klappe für dein Alter. Wie alt bist du denn überhaupt, und wie heißt du. Nur für die Statistik." "Carolin heiß ich, bin 13 Jahre alt und alt genug zum Ficken." "Ok, wir wißen Bescheid. Ich bin der Johannes, und das ist Achim, nur damit du weißt, wer die Kerle sind, die dich zum Schreien gebracht haben." "Runter und Maul auf!", befahl Achim und Carolin kniete sich wieder einmal hin. Kaum hatte sie ihren Mund geöffnet, wurde er auch schon von einem Schwanz gefüllt. Und der war deutlich größer als die drei vorigen. Sofort fing Carolin an zu blasen, aber Johannes lachte nur. "Das ist was für Anfänger, Mädchen. Du wolltest doch hart durchgefickt werden, nicht? Dann wollen wir mal sehen, was du vertragen kannst." Er packte ihren Kopf und hielt ihn fest. Dann fing er an, in ihre Maulfotze zu ficken. Erst langsam, dann immer schneller, immer tiefer. Carolin röchelte bei jedem Stoß. Das war tatsächlich etwas ganz anderes als das, was die drei Jungs ihr geboten hatten. Das war viel, viel geiler. So stellte sie sich einen Maulfick vor. "Na, gefällt dir das, kleine Fotze?" Carolin konnte nur unverständlich stammeln. "War das ein Ja? Na dann wart mal ab, was Achim mit deiner Maulfotze anstellt." Achims Schwanz war zwar etwas dünner, aber dafür länger, das merkte Carolin gleich. "Wollen doch mal sehen, wie viel du davon schlucken kannst." Langsam schob Achim seinen Riemen tiefer in ihren Mund. Carolin mußte würgen, aber das störte ihn nicht. "Schön schlucken, Schlampe!" Er zog ihren Kopf fest zu sich, wodurch sein Schwanz noch tiefer in ihrem Mund gedrückt wurde. Caro glaubte, ersticken zu müßen. Sie bekam keine Luft und mußte würgen und husten. Als er sie losließ, schnappte sie hastig nach Luft. Speichel tropfte aus ihrem Mund. "Na, das war wohl nichts, Schlampe. DeepThroat mußt du wohl noch ein bißchen üben. Hoffentlich hält deine Fotze mehr aus." Carolin ärgerte sich darüber, versagt zu haben. Sie würde ihre Mutter fragen müßen, wie man große Schwänze komplett schlucken konnte. Aber erst mal war sie gespannt, was die Kerle noch mit ihr anstellen würden. Hoffentlich würden sie sie richtig geil durchficken, nicht so halbherzig wie dieser Viktor.
Sie legte sich auf den Billardtisch und spreizte einladend ihre Beine. Johannes und Achim schauten sie amüsiert an, während Viktor ihre Fotze in Nahaufnahme filmte. "Schau dir die schamlose Schlampe an. Wie sie so daliegt..." "Was sie nur von uns will?" "Ficken sollt ihr mich!", schrie Carolin. "Ich will eure Schwänze in meiner Fotze spüren." "Wir sollen? Du willst? Ich glaube, du verkennst die Situation. Du hast gar nichts zu wollen, kleine Schlampe. Dein Bruder hat geschrieben, daß du ein williges Sexspielzeug bist. Spielzeuge haben aber keinen eigenen Willen. Spielzeuge werden benutzt." "Dann benutzt mich doch endlich!" Johannes schüttelte bedauernd den Kopf. "Du forderst ja schon wieder. Du kapierst es einfach nicht. Komm, Achim, wir gehen, die dumme Fotze verdient unsere Schwänze nicht. Suchen wir die andere, die sich mit dem Billardqueue gefickt hat, vielleicht ist die gefügiger." "Nein, bitte... es tut mir Leid... ich wollte nicht...", stammelte Laura verzweifelt. "Bitte bleibt. Ich mache alles, was ihr wollt. Benutzt mich. Bitte. Fickt mich, wie ihr wollt, in alle meine Löcher. Ich will euer Sexspielzeug sein, euer Fickobjekt, eure Teenienutte. Bitte..." "Aha, das klingt schon ganz anders. Du mußt noch viel lernen, kleine Teenienutte. Was meinst du, Achim, sollen wir..." "Wenn sie so brav darum bettelt..." "Also gut. Als erstes: runter vom Tisch und auf die Knie. Ja, schön auf alle viere. Arsch raus, Beine breit. So gehört sich das. Jetzt sind alle drei Ficklöcher gut zugänglich. Achim, mit welchem willst du anfangen?" "Da sie an meinem langen Schwanz in der Maulfotze gescheitert ist, werde ich mal ausprobieren, wie tief sie den in ihrer Möse vertragen kann." "Ja, mach das. Dann trainiere ich noch ein bißchen ihr Blasmäulchen." Johannes schob ihr auch gleich seinen Schwanz in den Mund. So wurde ihr Schrei gedämpft, den sie außtieß, als Achim ihr seine Lanze mit einem heftigen Ruck tief in die Fotze rammte. Beide fingen gleichzeitig an zu ficken. Mund rein, Fotze raus, Mund raus, Fotze rein. Ein perfekt abgestimmter Rhythmus, der Carolin um den Verstand brachte. Das war etwas ganz anderes als das Rumgestocher von Viktor. So wollte sie gefickt werden, so mußten ihre Löcher benutzt werden. Hart, tief und rücksichtslos. Mit jedem Stoß drangen die beiden tiefer in sie ein. Als Achim gegen ihren Muttermund stieß, durchzuckte sie ein heftiger Schmerz, der aber ihr Lustgefühl und ihre Erregung nur noch verstärkte. Carolin jubilierte innerlich. Wie oft hatte sie sich Videos angesehen, in denen Frauen hart, nahezu brutal gefickt worden waren. Wie oft hatte sie dazu gewichst und sich vorgestellt, sie wäre an der Stelle der Frau im Video. Sie hatte sich vorgestellt, wie die Frau sich fühlen mußte, wehrlos ausgeliefert zu sein und rücksichtslos benutzt zu werden. Jetzt erlebte sie es am eigenen Leib. Und es war noch viel geiler als sie es sich vorgestellt hatte. Sie hätte ihre Lust gern laut herausgeschrien, wenn sie der Schwanz in ihrem Mund nicht geknebelt hätte. Speichel sabberte aus ihren Mundwinkel und Fotzensaft lief ihr die Schenkel herunter. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie Viktor die ganze Szene filmte, auch ihr Gesicht in Großaufnahme. Ihr war klar, daß bald alle Jugendlichen im Hotel das Video auf ihren Handys haben würden und alle zusehen konnten, wie sie mißbraucht wurde. Jeder einzelne würde wißen, wie ihre Titten, ihre Fotze und ihr Arschloch außahen, würde hören, wie sie darum bettelte, benutzt zu werden, würde ihre Lustschreie hören und miterleben, wie es ihr kam. Und es kam ihr gewaltig. Fast hätte sie Johannes' Schwanz abgebißen, als ihr ganzer Körper unter einem heftigen Orgasmus verkrampfte. Sie war selbst erstaunt, wie sehr sie die grobe Behandlung erregte. Das war genau das, wovon sie schon lange geträumt hatte.
Jetzt legte sich Johannes auf den Tisch. "Los, Schlampe, aufsitzen und reiten", befahl Achim. Carolin kletterte auf den Tisch und hockte sich über Johannes aufragenden Schwanz. Langsam spießte sie sich darauf auf. Kaum steckte seine Latte tief in ihrer Fotze, spürte sie Achims Eichel an ihrer Rosette. Sie versuchte, sich zu entspannen, wie es ihre Mutter ihr erklärt hatte. "Dann wollen wir doch mal sehen, ob die kleine Schlampe auch dreilochtauglich ist." Carolin biß die Zähne zusammen, als er ihren Schließmuskel durchstieß und seinen Schwanz tief in ihren Darm bohrte (Viktor filmte auch dies in Großaufnahme). Aber das Gefühl, von zwei Schwänzen gleichzeitig in Fotze und Arsch gefickt zu werden, war viel zu geil, um etwas von dem Schmerz zu spüren. "Oohhjaaaa, das ist irre, zwei Schwänze... hmmm... so geil... beide Ficklöcher gefüllt... fehlt nur noch... meine Maulfotze... irgendwer... komm her... ich will... einen Schwanz... in meinem Mund... alle Löcher gefüllt... jaaaa....!" Theo kam ihrem Wunsch als erster nach und schob ihr seinen halbsteifen Schwanz in den Mund. 'Jaaaa, jetzt bin ich eine echte Dreilochschlampe', dachte Carolin glücklich. 'Alle drei Ficklöcher sind mit Schwänzen gefüllt. Das ist sooo megageil!!!' Als die beiden älteren Jungs wieder anfingen, sie im Gegenrhythmus zu ficken, und auch Theo in den Takt einfiel und ihre Maulfotze fickte, schwebte Carolin auf einer endlosen Orgasmuswelle dahin. Sie bekam kaum mit, daß sich die Jungs immer wieder in ihren Löchern abwechselten. Schließlich wollten auch die jüngeren mal ausprobieren, wie sich ein Arschfick anfühlte. Carolin war es egal. Sie war nur noch Fotze, Lustobjekt, Fickstück. Sie hieß jeden Schwanz willkommen, ob in Fotze, Arsch oder Mund. Mehrfach wurde ihr Maul mit Sperma gefüllt und sie schluckte es gierig. Irgendwann hörte sie jemanden sagen: "Hast du genug, Schlampe?" Jedenfalls glaubte sie, daß das die Worte waren. "Nein, noch lange nicht", keuchte sie. "Ich will mehr, macht mich richtig fertig!" Jemand lachte. Nein, alle lachten. Zwei oder auch drei Finger drangen in ihre Fotze ein, wie viele es genau waren, spürte sie nicht mehr. Langsam fingen sie an, sie zu ficken. Rein - raus - rein - raus. Schneller, immer schneller. Rein-raus-rein-raus-rein-raus. In rasendem Tempo bearbeiteten sie ihre Möse. Und mit jedem Stoß berührte die Fingerkuppe ihren G-Punkt. Carolin wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Sie schrie und zappelte. Mehrere Hände preßten sie auf die Tischplatte. Rein-raus-rein-raus-rein-raus. Ihre Fotze produzierte ganze Waßerfälle an Nektar. Bei jedem Stoß spritze der Geilsaft aus ihr heraus. Es kam ihr so heftig und so lang, daß schließlich alles um sie herum versank.
Viktor grinste zufrieden. Er hatte alles auf seinem iPhone, und bald würde die ganze Gruppe und alle seine Freunde zuhause zu Carolins geiler Performance wichsen können.
Als sie wieder zu sich kam, war sie allein. Alles tat ihr weh. Vor allem ihre Fotze und ihr Arschloch. Mühsam versuchte sie, die Augen zu öffnen, aber ihre Lider waren verklebt. Auch ihr Mund. Sie schmeckte Sperma. Sie wischte mit den Fingern über ihre Augen. Ihr ganzes Gesicht war mit klebrigem, halb getrocknetem Sperma bedeckt. Auch ihre Haare. Ihre Titten, Ihre Fotze und ihre Schenkel. Unter ihrem Hintern war ein kleiner See. Sie war komplett eingesaut. Erschöpft ließ sie sich wieder fallen und schloß die Augen.
Als sie wieder erwachte, spürte sie, daß sie nicht mehr alleine war. Noch mehr Jungs, die sie ficken wollten? Noch mehr Schwänze? Noch mehr Sperma? "Du siehst toll aus, Schwesterchen!", hörte sie ihren Bruder sagen. "Oder komplett scheiße. Wie man's nimmt." Carolin stöhnte, mehr brachte sie nicht heraus. "Wie fühlst du dich?" "Toll. Oder komplett scheiße. Wie man's nimmt", äffte sie ihn nach. "Glaub ich dir gern. Ich hab das Video gesehen, das Viktor gemacht hat. Der Wahnsinn. So was geiles hab ich selbst bei xHamster noch nicht gesehen. Fünf Typen gleichzeitig, und das in deinem Alter, das macht dir so schnell keine nach." "Freut mich, daß es dir gefallen hat, du perverses Schwein." "Ach komm, dir hat es doch auch gefallen, so laut wie du die ganze Zeit gestöhnt hast." "Na klar hat es mir gefallen, du Idiot. Nur nicht, daß dieser Viktor-Arsch die Show überall verteilt." "Hm naja, jedenfalls bist du jetzt ein Star. Ein Pornostar." "Na vielen Dank auch. Hilf mir lieber mal." Sie streckte ihm die Hand hin, damit er ihr aufhalf. Alex zuckte zurück. "Igitt, du bist ja voll Wichse." Er warf ihr ein Handtuch zu, das er mitgebracht hatte. "Hier, mach dich mal sauber." Dankbar wischte Carolin sich das Gesicht ab. Doch bald war das Handtuch genauso schmierig wie sie selbst. Angewidert warf sie es auf ihren Bruder, der sich gerade noch rechtzeitig ducken konnte. "Ich sollte wohl erst mal duschen", meine sie. "Wäre in der Tat empfehlenswert." Carolin stand auf und torkelte zum Ausgang. "Zieh das lieber an, wenn du nicht gleich noch mal abgefickt werden willst." Er warf ihr Rock und Shirt zu. "Oh, äh, ja, danke." Hastig zog sie sich an. Immer noch mit reichlich Spermaspritzern im Haar und feuchten Flecken im Stoff ging sie eilig auf ihr Zimmer. Alex blickte sich um. "Hm, der Billardtisch wird wohl so schnell nicht zu gebrauchen sein. Es gibt schon rücksichtslose Zeitgenoßen. Man sollte sich bei der Hotelleitung beschweren." Dann folgte er seiner Schwester, bevor sie erneut in Schwierigkeiten kommen konnte.
© Copyright Diese Geschichte wurde von mir (Purplelover) persönlich geschrieben und erstmals im März 2018 in mehreren Teilen auf xHamster.com unter meinem dortigen Profil Purplelover veröffentlicht. Nachdem dort alle Geschichten gelöscht wurden, wurde sie in leicht veränderter Faßung im Mai 2021 auf Literotica.com veröffentlicht. Sie ist daher mein geistiges Eigentum und unterliegt dem Urheberrecht. Ich untersage hiermit ausdrücklich das Kopieren und/oder Veröffentlichen meiner Geschichte (ganz oder in Teilen) unter meinem oder einem anderen Namen auf dieser oder anderen Plattformen und Medien. This story was written by myself (Purplelover) and was first published on xHamster.com in March 2018 in several parts under my profile Purplelover. After all stories have been deleted there, it was published in slightly different version on Literotica.com in May 2021. It therefore is my personal intellectual property and is liable to proprietary right and the German Copyright Act. I herewith explicitely prohibit copying and/or publishing of my story under my or any other name on this or other platform and media.
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