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First Published: 19 Febuary 2022
Playa Paraiso - Teil 1: Der Paradies-Strand
by purplelover
Story Code: M/f, MM/Ff, F/f, German 1. Im Flugzeug
Sonntag, 23:00 bis Montag, 17:00 Uhr Dieser Urlaub auf Ibiza war genauso, wie Jana ihn sich vorgestellt hatte. Sie hatte ihr eigenes Hotelzimmer (all inclusive natürlich), und ihre Eltern ließen sie machen, was sie wollte. Und das tat sie auch ausgiebig. Lange schlafen, gut eßen, Sonnenbaden, Pool und Meer genießen, mit Gleichaltrigen abhängen, flirten, und abends in die Disco bis in die frühen Morgenstunden. Jana war süße 15, schlank, wie es sich für ein Mädchen im Teenageralter gehörte, mit langen blonden Haaren, schmaler Taille und - das war ihr einziger Makel, wie sie selber fand - mit relativ kleinen, spitzen Brüsten. Obwohl der Makel wohl nicht so groß sein konnte, denn sie hatte noch nie Probleme gehabt, männliche Begleitung zu finden, weder zu Hause noch im Urlaub. Und so war sie gleich am ersten Tag von dem feschen Miguel angebaggert worden. Er war Animateur hier im Hotel, groß, schlank, sportlich durchtrainiert, sonnengebräunt, charmant, witzig... Ein echter Latin-Lover-Typ. Und der Schwarm aller Teenager und jungen Frauen im Hotel. Einschließlich des weiblichen und männlich-schwulen Personals. Er hatte die freie Auswahl - und hatte sie erwählt. Schon am zweiten Tag dieses Urlaubs, nach einem heißen Flirt in der Hoteldisco - unter den neidischen Blicken der restlichen weiblichen Gäste - hatten sie intensiv geknutscht, waren dann zusammen im Bett gelandet und hatten eine unglaublich heiße Nacht miteinander verbracht. Er war nicht nur ein toller Tänzer, sondern auch ein begnadeter Liebhaber, wie Jana erfreut feststellen konnte. Er hatte sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnt, mit den Händen, den Lippen, der Zunge und seinem ansehnlichen Schwanz. Vier Orgasmen hatte er ihr im Laufe der Nacht beschert! Auch sie war nicht untätig gewesen und hatte ihn zwei Mal zum Abspritzen gebracht. Jana bereute es nicht - sie war kein Kind von Traurigkeit und Miguel war gewiß nicht ihr erster Lover. Sie hoffte nur, daß sie bei der gewaltigen Konkurrenz noch weitere derartige Nächte mit ihm würde verbringen dürfen. An ihr sollte es jedenfalls nicht liegen.
Das Frühstück hatten sie verständlicherweise verschlafen. Erst das Zimmermädchen hatte sie geweckt. Das hübsche junge Ding war diskret - oder erfahren - genug, um nicht gleich schreiend wegzurennen, als sie die beiden nackt im Bett fand. Miguel, der sie natürlich kannte - zwinkerte ihr verschwörerisch zu, und sie zwinkerte grinsend zurück, bevor sie sich diskret zurückzog. Jana erregte es, wie ungeniert Miguel dem Zimmermädchen seine imposante Morgenlatte präsentiert hatte. Der Anblick machte sie schlagartig geil. Deshalb blies sie kurzerhand seinen Ständer noch ein bißchen steifer, bevor sie sich auf ihn setzte, seinen herrlichen Schwanz in ihre naße Fotze dirigierte und erst gemächlich, dann immer wilder auf ihm ritt, bevor er unter lautem Grunzen seinen Samen in sie entlud.
Bevor sie das ganze Hotelzimmer einsauen konnte, stürmte Jana ins Bad. Mit gespreizten Beinen hockte sie sich auf die Toilette. Sofort quoll Miguels Sperma heraus und tropfte zäh in die Kloschüßel. Gleichzeitig verspürte sie einen Druck auf der Blase. Die vielen Drinks von gestern Abend machten sich bemerkbar. Jana wollte gerade dem Drang nachgeben, da kam Miguel herein. Miguel hatte bemerkt, daß Jana sich auf die Toilette gesetzt hatte und ihm war natürlich klar, daß sie sich nicht nur waschen würde, sondern die Gelegenheit auch zum Pinkeln nutzen würde. Er liebte es, Mädchen beim Pißen zuzuschauen, wenn der heiße gelbe Strahl aus der winzigen Harnöffnung gleich oberhalb der Fotze spritzte. Er fragte sich kurz, ob Jana versaut oder zumindest cool genug wäre, sich dabei zuschauen zu laßen, und entschied sich für ein Ja. Deshalb öffnete er kurzentschloßen die Badezimmertür, ging ganz selbstverständlich ans Waschbecken und fing an, seinen verschmierten Schwanz zu waschen. Dabei grinste er Jana an und schaute ihr intereßiert zwischen die Beine. Jana wollte sich schon beschweren und ihn mit harschen Worten hinaus schicken, aber dazu kam sie nicht. Der Druck war zu groß. Ohne es zu wollen fing sie an zu pißen. Erst tröpfelte es nur, dann schoß ein strammer Strahl aus ihrem Pißloch. Miguel schaute immer noch hin. Jana war das so peinlich, daß sie am liebsten im Erdboden - oder beßer in der Kloschüßel - versunken wäre, aber sie konnte nichts dagegen tun. Noch nie hatte ihr irgendjemand, schon gar nicht einer ihrer Liebhaber, beim Pinkeln zugesehen. Doch gleichzeitig erregte sie erstaunlicherweise Miguels Blicke. Auf den Gedanken, die Beine zu schließen oder wenigsten die Hände davor zu halten, kam sie deshalb gar nicht erst. Das Plätschern und der Anblick von Janas Pißestrahl erregte Miguel, gleichzeitig spürte auch er ein derartiges Bedürfnis. Also pinkelte er kurzerhand ins Waschbecken. Jetzt war es Jana, die zu ihm hinüber starrte. Aus unmittelbarer Nähe hatte sie noch nie gesehen, wie ein Mann pinkelt. Da, wo sonst köstliches geiles Sperma heraußpritzte, schoß jetzt ein dicker, gelber Urinstrahl hervor. Unwillkürlich faßte sie sich an die Fotze und rieb ihren Kitzler. Müßte sie sich jetzt nicht eigentlich ekeln? Tat sie aber nicht. Der Anblick machte sie geil, so wie es sie auch geil gemacht hatte, als Miguel ihr beim Pinkeln zugesehen hatte. Als Miguel fertig war und sich zu ihr umdrehte, nahm sie kurzentschloßen seinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn gierig. Sie war so erregt, daß sie das Pißetröpfchen, das noch aus seiner Nille quoll, nicht abschreckte. Zwar schmeckte sie den Urin auf ihrer Zunge, aber das hielt sie nicht davon ab, seinen Schwanz gierig zu blasen, bis er sich erneut in ihren Mund entlud und das üble Aroma vom Geschmack seinen köstlichen Spermas weggeschwemmt wurde.
Für das Frühstücksbuffet war es inzwischen zu spät. Miguel, der heute seinen freien Tag hatte, schlug vor, in ein Bistro in der Nähe zu fahren, wo es seiner Meinung nach den besten Cappuccino der ganzen Insel gab. Miguel ging in sein eigenes Zimmer, um zu duschen und sich frische Sachen anzuziehen Auch Jana duschte ausgiebig. Danach verbrachte sie eine gute halbe Stunde vor dem Kleiderschrank, bis sie sich schließlich für einen roten Stringtanga, knallenge Jeans-Shorts und ein rotes bauchfreies Top entschied. Miguel wartete schon ungeduldig, als sie endlich in die Hotellobby kam. Er besaß einen Motorroller, mit dem sie gemeinsam zum Bistro fuhren.
Nach dem ausgiebigen Frühstück (mit einem wirklich fantastischen Cappuccino) hatten sie keinen Bock auf das lärmende Hotel und den überfüllten Pool. Sie wollten ungestört die Zweisamkeit genießen und - zwar sprach es keiner aus, aber sie wußten es beide - miteinander schlafen. "Ich kenne da einen total coolen Strand hier in der Nähe, den playa paraiso, also den Paradies-Strand, winzig klein und ganz einsam, da kommt nie einer hin. Da sind wir ungestört, können schwimmen, in der Sonne liegen, und..." "Klingt gut, aber... ich habe keine Badesachen dabei." "Ich doch auch nicht. Die brauchen wir dort auch nicht. Das ist schließlich der Paradies-Strand. Da badet man von Natur aus nackt. Wie Adam und Eva im Paradies. Oder genierst du dich etwa vor mir? Nach der heißen Nacht?" "Nein, natürlich nicht wegen dir." "Außer uns ist dort garantiert niemand. Hast du schon mal nackt im Meer gebadet?" "Nee." "Dann wir's Zeit. Ist ein total cooles Gefühl. Also, wie wär's?" "Ok, klingt cool." So fuhren sie ein paar Kilometer die Küste entlang, bis Miguel von der Straße in einen kaum erkennbaren Feldweg abbog. Nach ein paar hundert Metern hielt er an. Seinen Roller schob er hinter ein Gebüsch, so daß es weder von der Straße noch vom Weg aus leicht zu sehen war. "Wir wollen ja schließlich damit noch zurückfahren", sagte er grinsend. Aus dem Gepäckfach unter dem Sitz holte er schnell noch eine Decke und zwei Handtücher. Dann folgten sie einem Trampelpfad, der sich die Steilküste hinunter wand. Schon von oben war zu erkennen, daß die kleine cala gerade mal 20 Meter breit war. Auf beiden Seiten wurde sie von steilen Felsen begrenzt, so daß sie außer durch den Trampelpfad nur vom Meer aus zu erreichen war. Heller feiner Sand bildete den Strand. Highlight war der Waßerfall, der frisches Trinkwaßer spendete und gleichzeitig als natürliche Dusche diente. Etwa zwanzig Meter vom Ufer entfernt ragten ein paar Felsen aus dem Waßer. Romantischer ging es nicht mehr. Ein kleines Paradies. Der Strand machte seinem Namen wirklich alle Ehre. Und das Beste war, außer ihnen selbst war weit und breit kein Mensch zu sehen. Genau richtig für die beiden Teenager.
Miguel breitete die Decke aus und begann sofort, sich auszuziehen. Jana zögerte kurz. Natürlich hatten sie gestern miteinander geschlafen und gegenseitig mit Händen und Lippen jeden Quadratmillimeter des anderen erkundet, aber sich hier, im grellen Tageslicht, vor einem Jungen, den sie noch nicht einmal vierundzwanzig Stunden kannte, nackt auszuziehen, war doch etwas anders. Miguel lächelte sie aufmunternd an, während er seine Boxershorts auszog. Jana überwand ihre Scham, als sie seinen dicken Schwanz sah, und zog sich nun ebenfalls schnell aus. Viel hatte sie ja eh nicht an. Miguel bewunderte ihren hübschen nackten Körper, der sich nach und nach vor ihm enthüllte. Zuerst die niedlichen, spitzen Teenie-Brüste, nicht gerade groß, aber - nach seinem Geschmack - perfekt geformt, mit spitz hervorragenden Nippeln und kleinem dunklem Hof. Als sie, mit dem Rücken zu ihm, die Shorts auszog (die an sich schon ein Blickfang waren), konnte er ihre knackigen Pobacken bewundern, die von dem Stringtanga nicht verdeckt wurden. Als dieser schließlich auch verschwunden war, drehte Jana sich um. Von gestern Nacht wußte Miguel schon, daß ihre Muschi kahl rasiert war. Keine störenden Haare versperrten den Blick auf ihre strammen Schamlippen. Nun konnte er sie bei Tageslicht bewundern. Sein Penis ruckte prompt nach oben. "Habe ich dir eigentlich schon gesagt, wie hübsch du bist?", fragte er. "Nein, aber deine Reaktion zeigt, daß du mich nicht gerade häßlich findest", antwortete Jana grinsend mit Blick auf seinen sich aufrichtenden Schwanz. "Dann sage ich es jetzt: Du bist umwerfend hübsch!" "Danke, du bist lieb. Was gefällt dir besonders?" "Eigentlich alles. Dein liebes Gesicht, deine süßen Titt... äh Brüste, deine rasierte Fo... Muschi..." Jana lachte. Sag's ruhig deutlich. Meine Titten gefallen dir also? Sind sie dir nicht zu klein?" "Nein, gar nicht, wie kommst du denn da drauf? Die sind genau richtig. Ich mag keine dicken Euter." "Und meine Fotze? Gefällt dir meine Frisur?" "Ja klar, sieht total süß aus." "Hab ich extra für den Urlaub gemacht. Vorher habe ich mich noch nie da unten rasiert." "Voll cool. So kriegt man beim Lecken wenigstens keine Haare in den Mund. Und sehen tut man auch mehr." "Solange nur du was siehst. War anfangs schon ungewohnt, so unten ohne rumzulaufen. Selbst im Bikini. So... nackt habe ich mich noch nie gefühlt. Und jetzt, in der Natur, den Wind direkt auf den Schamlippen..." "Hast du noch nie FKK gemacht? Dich nackt gesonnt? Im Garten oder auf dem Balkon?" "Nö." "Dann hast du was verpaßt." "Ich weiß nicht? Wenn mich jemand so sieht?!" "Also so schüchtern kommst du mir gar nicht vor, Schatzi. Gestern in der Disco hast du mir - und vielen anderen auch - einen ganz schön tiefen Einblick in deinen Außchnitt geboten. Das hat dich offenbar auch nicht gestört." "Naja, meine Titten zeige ich manchmal schon ganz gern. Wenn ich in der richtigen Stimmung bin." "Und dein Minirock war ja wohl auch extrem kurz." "Da hatte ich aber ein Höschen an." "Einen Stringtanga! Immer, wenn du dich gebückt hast, konnte man deine nackten Arschbacken sehen. Und vorne war auch nur ein winziger Stoffstreifen. Ich habe schon da gewußt, daß du fast ganz rasiert bist." "Echt?! Das hat man gesehen? Oh Scheiße!" "Warum Scheiße? Also ich fand's nett." "Nett ist ja wohl nicht der richtig Ausdruck, oder?" "Geil?" "Ha ha." "Sag bloß, du hast das nicht gewußt?" "Nein, hab ich nicht! Und wenn, wäre ich nicht so rungelaufen vor allen Leuten." "Aber warum denn nicht? Du warst ja auch nicht die einzige. Hast du die Melanie gesehen? Ich glaube fast, die hatte gar nichts drunter an." "Die ist ja auch ´ne Schlampe." Oho, Vorsicht Glatteis!, dachte Miguel. "Egal, jedenfalls bist du superhübsch und brauchst nichts zu verstecken!" "Du bist lieb!" Puh, gerade noch die Kurve gekriegt, dachte er erleichtert. Statt die Diskußion weiterzuführen nahm er sie in die Arme und küßte sie. Ihr Mund öffnete sich willig seiner Zunge. Er preßte ihren Körper fest an seinen und sie spürte seine Erektion an ihrem Bauch. Seine Hände tasteten über ihren Rücken bis zu ihrem knackigen Hintern, den sie sofort zu kneten anfingen. Langsam tastete er sich weiter vor und er fühlte die Näße ihrer Möse. Offenbar war sie schon erregt. Gut, dachte Miguel, der es kaum erwarten konnte, seine Urlaubsbekanntschaft erneut zu ficken. Jana erregte die ungewohnte Situation tatsächlich ungemein. Nackt in freier Natur zu sein war sie nicht gewohnt. Die heiße Sonne und gleichzeitig die kühle Meeresbrise auf Titten und Fotze zu spüren machte sie ungewöhnlich geil. Auch das Gespräch mit Miguel, in dem sie erfahren hatte, daß sie gestern in der Disco unbeabsichtigt mehr von sich gezeigt hatte, als sie beabsichtigt hatte, hatte ein Kribbeln in ihrem Unterleib erzeugt. Sie war keine Schlampe, die jedem ihre Titten und Fotze zeigte, so wie diese Melanie, aber trotzdem erregte sie der Gedanke, daß gestern offenbar nahezu alle Teenager des Hotels ihre Titten und ihren nackten Arsch - und vielleicht sogar ihre Schamlippen - hatten sehen können. Sie war gewiß nicht verklemmt, und auch schon lange keine Jungfrau mehr, aber sie war ganz bestimmt keine Schlampe und auch keine Nymphomanin. Aber trotzdem - sie war geil geworden, ja sie spürte sogar schon die Näße in ihrer Fotze. Sie wollte jetzt nur noch eins: ficken. Willig kam sie deshalb Miguels Küßen entgegen. Sie spürte seine suchenden Hände auf ihrem Hintern und spreizte leicht die Beine, damit er beßer an ihr Lustzentrum gelangen konnte. Schon strichen seine Finger über ihre Schamlippen. Oh, tat das gut! Miguel wunderte sich zwar darüber, daß sie schon so feucht und bereit war, aber er nahm das Geschenk dankbar an, denn sein Schwanz war auch schon einsatzbereit. Er griff mit beiden Händen unter ihren Po und hob sie so weit hoch (da sie eher zierlich war, hatte er damit keine Mühe), bis sein Schwanz frei war, dann ließ er sie langsam wieder runter. Jana hatte Fickerfahrung genug, um zu ahnen, was er vor hatte. Deshalb spreizte sie die Beine und umklammerte seine Schenkel. Wie er gehofft hatte, bohrte sich sein Kolben ohne Mühe in ihre naße Fotze. Beide stöhnten laut auf, als sie sich tief ineinander versenkten. Zwar bewegten sich ihre Hüften nur sehr wenig, dafür ihre Zungen umso heftiger. Bald wurde Miguel diese Stellung aber doch zu unbequem und er legte Jana auf die Decke. Sofort spreizte sie ihre Beine so weit es ging und bot ihm ihr Fickloch dar. Ein paar Augenblicke genoß er diesen erotischen Anblick. Jana war sehr wohl bewußt, wie schamlos sie ihm ihre Fotze präsentierte. Sie schien seinen Blick geradezu körperlich zu spüren. Ohne daß sie es sich wirklich bewußt war, spreizte sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen und flüsterte heiser: "Komm endlich!" Miguel starrte auf das rosa Fleisch ihrer Scheide, aus dem der harte Knubbel ihres Kitzlers dunkel hervorstach. Er wunderte sich, daß sie sich ihm plötzlich so schamlos darbot. Diese kleine Ferienschlampe hatte offenbar verborgene Qualitäten, die es zu entdecken - und auszunutzen - galt. Mit Gewalt mußte er sich von diesem herrlichen Anblick losreißen. Er beugte sich herunter und leckte mit der Zunge durch ihre naße Spalte. Er stöhnte wohlig, als er ihr köstliches Aroma schmeckte. Gierig schlürfte er ihren reichlich fließenden Nektar, während er mit der Zungenspitze immer wieder an ihrem Kitzler züngelte. Sein Mund wurde wenig später geradezu überflutet, als Jana laut stöhnend kam. Jana hatte seine Zungenspiele mehr als genoßen, aber jetzt brauchte sie etwas Hartes in ihrer Fotze. "Fick mich endlich!", bettelte sie geradezu. "Fick mich mit deinem geilen Schwanz." Nichts anderes hatte Miguel im Sinn, der es kaum noch aushalten konnte, das niedliche Girlie endlich durchzuziehen. Die Kleine machte ihn einfach viel zu geil. Schon lag er auf ihr und drang erneut in sie ein. Hart und schnell rammte er seinen Schwanz in sie, während sie ihm verlangend ihr Becken entgegenwölbte. Es dauerte keine drei Minuten, da spürte er, wie ihre Scheidenmuskeln erneut verkrampften. Jana stöhnte ihren nächsten Orgasmus heraus. Das brachte auch ihn so weit und er spritzte seinen Saft tief in ihren Bauch.
Nachdem sie wieder zu Atem gekommen war, sagte Jana immer noch etwas keuchend: "Puh, das war heftig." "Ich weiß auch nicht, was da gerade über mich gekommen ist"; erwiderte Miguel entschuldigend. Normalerweise bin ich nicht so... wild. Und so schnell schon gar nicht." "He, ist schon ok. Genau so habe ich es gebraucht. Ich selbst bin heute auch irgendwie... wild." Jana mochte es, wenn ein Junge bei ihr forsch zur Sache ging, anstatt stundenlang um den heißen Brei herum zu reden. Miguel war sichtlich erleichtert. Er hatte schon befürchtet, sie mehr oder weniger vergewaltigt zu haben. Aber offenbar hatte sie nichts gegen diesen harten Quickie einzuwenden. "Ich hoffe aber doch, das war nicht alles für heute, oder?", fragte Jana lauernd. "Natürlich nicht!" Miguel grinste selbstbewußt. Bei diesem hübschen jungen - und noch dazu geilen - Mädchen hatte er keinerlei Versagensängste. Die würde er heute noch mehrmals nageln, da war er ganz sicher. Jana spürte, wie Miguel's Sperma aus ihrer Möse quoll. Da sie die Decke nicht damit tränken wollte, rappelte sie sich auf, lief zum Strand und wusch sich. Miguel schlich sich leise von hinten an, dann gab er ihr einen Schubs und schon lag sie der Länge nach im Waßer. Sie schrie auf, einerseits vor überraschung, andererseits wegen dem kalten Waßer auf ihrer erhitzten Haut. Doch kaum wieder aufn den Beinen spritze sie ihm eine Handvoll Waßer ins Gesicht. Schnell entwickelte sich daraus eine wilde Waßerschlacht, die Miguel schließlich dadurch beendete, daß er Jana fest an sich zog und küßte. Nur zu willig schmiegte sie sich in seine starken Arme. Seine rechte Hand tastete nach ihren Brüsten und spielte mit ihren Nippeln. Die andere wanderte zwischen ihre Beine und fand ihre Spalte. Eine Weile genoß Jana seine Zärtlichkeiten, dann entwand sie sich ihm. "He, nicht so schnell, du wilder Stier", lachte sie. "Gönn mir eine Pause." "Kommt nicht in Frage!", antwortete er gespielt streng. Sie drehte sich um und wollte weglaufen, doch im bauchtiefen Waßer ging das nicht so einfach. Sofort hatte er sie wieder an den Hüften und zog sie an sich. Da sie nun mit dem Rücken zu ihm stand, konnte er prima von hinten ihre Brüste kneten. Jana stöhnte vor Erregung. Sie spürte nicht nur seine Hände, die überall gleichzeitig zu sein schienen, sondern auch seine wachsende Erektion an ihrem Hintern. Doch bevor er in sie eindringen konnte, riß sie sich erneut los. "Sie sind ein Lustmolch, Senor Miguel", sagte sie lachend. "Und unersättlich." "Ja, da hast du verdammt recht. Du etwa nicht?" "Ich bin ein braves Mädchen. Ich mache so was nicht." "Klar! Weil brave Mädchen ja auch nackt an einem öffentlichen Strand baden gehen. Und darum betteln, gefickt zu werden! Und wenn mich ein hübsches Mädchen um etwas bittet, dann kann ich doch nicht nein sagen. Also komm her, ich fick dich gleich noch mal durch, du süße kleine Schlampe." "Ha, dazu mußt du mich erst mal kriegen." Diesmal machte sie nicht den Fehler, weglaufen zu wollen. Stattdeßen tauchte sie mit einem Hechtsprung ins Waßer und schwamm vom Ufer weg. "Das wird dir nichts nützen", rief Miguel ihr hinterher. "Ich bin ja doch schneller und kriege dich!" "Versuch's doch!" Miguel tauchte nun ebenfalls ins Waßer und kraulte los. "Wer zuerst beim Felsen ist!" Beide schwammen um die Wette. Zwar hatte Jana einen kleinen Vorsprung, doch Miguel war eindeutig kräftiger und hatte sie bald eingeholt. Mit einem Triumphschrei schlug er am Felsen an. "Sieger!" Keuchend kam nun auch Jana an. "Ich, hier ist ja alles voller Zeug!", beschwerte sie sich. Tatsächlich war auf der geschützten, dem Ufer zugewandten Seite alles voller Algen und Seegras. "Komm auf die andere Seite"; riet Miguel, "da ist alles sauber." Also schwammen sie um den Felsen rum. Hier war tatsächlich kein Seegras. Erschöpft zog sich Jana an Land. Miguel kletterte ihr nach und setze sich auf einen Stein neben Jana. Schweigend genoßen sie die Sonne und wärmten sich auf. "Bekomme ich jetzt meinen Preis?", fragte Miguel lauernd. "Was willst du denn als Preis?" "Dich natürlich!" Auffordernd hielt er ihr seinen Schwanz hin. Jana hatte schon so etwas erwartet (und gehofft) und deshalb zögerte sie nicht lange, sondern fing sofort an, ihn zu blasen. Mit einer Hand wichste sie seinen Schaft, während ihre Lippen seine Eichel umschloßen. Miguel schnurrte wie ein gestreicheltes Kätzchen. Als sie ihre Zunge kreisen ließ, stöhnte er geil auf. "Hm, das machst du gut!" Jana brauchte nicht lange, bis sein Schwanz komplett steif war. "Ich will dich ficken", forderte Miguel. Jana lehnte sich an den Felsen und reckte ihm einladend ihren Hintern entgegen. Er versuchte, sich hinter sie zu stellen, aber das war gar nicht so einfach, denn die Felsen waren spitz und pikten in die Fußsohlen, und gleichzeitig glitschig vom Meerwaßer, so daß er abzurutschen drohte. Zwar gelang es ihm, in sie einzudringen, aber richtig ficken konnte er sie so nicht. "So wird das nichts", sagte er enttäuscht. "Komm, wir schwimmen zurück zum Strand und machen da weiter. Da haben wir es bequemer."
Vorsichtig kletterten die beiden von dem Felsen herunter und ließen sich ins Waßer gleiten. Als sie um den Felsen herum geschwommen waren und das Ufer wieder sehen konnten, sahen sie ein anderes Pärchen die Klippen hinunter klettern. "Scheiße!", fluchte Miguel. Auch Jana war enttäuscht, hatte sie sich doch auf den nächsten - und hoffentlich noch ein paar weitere - Ficks gefreut. "Ich dachte, hier kommt nie jemand hin?", fragte sie sarkastisch. "Normalerweise stimmt das auch. Ich war schon oft hier, und nie war jemand hier außer uns." "Uns?" "Naja, beim ersten Mal war ich allein, und dann halt immer zu zweit." "Ach ja? Mit wem denn?" "Niemand den du kennst." "Ist ja auch egal. Wir sind schließlich nicht verheiratet. Du kannst ficken, mit wem du willst. Aber was machen wir denn jetzt." "Na was wohl. Erst mal an Land schwimmen..." "Aber wir sind nackt!" In Janas Stimme klang leichte Panik mit. "Tja, das ist blöd, aber nicht zu ändern. Außerdem... mir ist es egal, wer mich nackt sieht. Und du - ich hab's dir ja schon gesagt - brachst dich auch nicht zu verstecken, so hübsch wie du bist." "Ich will aber nicht, daß mich wildfremde Leute nackt sehen!" "Das ist jetzt wohl nicht mehr zu ändern. Da mußt du durch, ob du willst oder nicht." Die Fremden hatten inzwischen den Strand erreicht. Dort schauten sie sich suchend um, da sie die Decke und die Kleider entdeckt hatten, aber keine Besitzer dazu. Als Jana und Miguel näher kamen, entdeckten sie sie schließlich. Sie riefen irgendetwas auf Spanisch, von dem Jana nur "Ola!" verstand. "Habla Usted aleman?", fragte Miguel zurück. "Ah, ihr seid auch Deutsche. Das ist gut. Habt ihr was dagegen, dieses lauschige Plätzchen mit uns zu teilen?" Ja, natürlich hatten sie was dagegen, denn sie wollten hier schließlich ungestört miteinander ficken. Aber was sollten sie schon sagen? Dies war ein öffentlicher Strand, auf den sie keinen Privatanspruch hatten. "Nee, schon ok. Fühlt euch wie zu Hause." Die beiden Teenager waren jetzt so nahe am Ufer, daß sie bequem stehen konnten. Während Miguel ungeniert an Land watete, zögerte Jana. Sie konnte jetzt erkennen, daß der Mann schon älter war, noch älter als ihr Vater. Die Frau war deutlich jünger, Jana schätzte sie auf Mitte zwanzig. Sie schämte sich, aus dem Waßer zu steigen und ihren nackten Körper den Fremden zu zeigen. ,Scheiße', dachte sie. ,Was soll ich denn jetzt machen. Ich bin splitternackt. Nicht mal meinen Stringtanga habe ich angelaßen. So kann ich doch nicht rumlaufen. Nicht vor den Fremden. Die sind auch noch viel älter wie ich, könnten meine Eltern sein. Zumindest der Mann, die Frau scheint jünger zu sein.' Dann wurde ihr siedend heiß bewußt, daß sie ja extra für den Urlaub ihre Muschi kahl rasiert hatte, um auch die heißesten Strings anziehen zu können. Das war sie schon gar nicht gewöhnt und es war ihr extrem peinlich, den Fremden ihre ungeschützte Fotze zu präsentieren. Miguel hatte damit offenbar weniger Probleme, denn er trocknete sich in aller Ruhe ab. Die Frau sagte grinsend, mit Blick auf seinen nackten Schwanz: "Ah, ihr seid auch barfuß. Das ist prima, das hatten wir nämlich auch vor." Als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt, streifte sie die Träger ihres Sommerkleides ab. Es fiel zu Boden und sie war nackt, denn sie hatte keine Unterwäsche darunter an. Sie hatte einen festen Busen, deutlich größer als die Mädchentitties von Jana, und ebenfalls eine kahl rasierte Muschi. Auch der Mann zog schnell T-Shirt und Shorts aus, dann war er auch nackt. Jana starrte ihn unwillkürlich an, denn sein rasierter Penis war ein ganzes Stück länger und vor allem dicker als der von Miguel. Der größte Schwanz, den sie je gesehen hatte. Miguel winkte Jana. "Wo bleibst du denn? Komm endlich raus, du verkühlst dich noch." Jana blieb nichts anderes übrig, als nackt wie sie war an Land zu kommen. Immerhin waren alle anderen ja auch nackt, was ihre Scham ein wenig minderte. Trotzdem spürte sie die Blicke der beiden auf ihren Titten und ihrer Fotze. Schnell schnappte sie sich ein Handtuch und wickelte sich darin ein. Wenn sie wenigstens ihre Klamotten hätte anziehen können, aber da alle nackt waren, hätte das ziemlich blöd ausgesehen. Am liebsten wäre sie jetzt ins Hotel gefahren, aber da Miguel keinerlei Anstalten machte und sich stattdeßen angeregt mit dem Mann unterhielt, wollte sie weder Spielverderber sein noch als verklemmt gelten. Also bleib sie. Vorerst.
Die Fremden stellten sich als Sandra und Rudi vor. Sie waren deutlich beßer auf den Aufenthalt in dieser entlegenen Bucht vorbereitet als die Teenager. Routiniert bauten sie ein Sonnensegel auf, breiteten Decken aus und hatten auch kühle Getränke und Snacks dabei. Jana, die auf Miguels Decke in der prallen Sonne lag, schaute genervt dem Treiben zu. Da die Bucht ja nicht besonders groß war, lagen die anderen nur wenige Meter von ihr entfernt. Sandra und Rudi rieben sich mit Sonnencreme ein. Das erinnerte Jana daran, daß sie selbst völlig ungeschützt in der prallen Sonne lag. Das würde sie nicht lange aushalten und einen fürchterlichen Sonnenbrand bekommen. Und da sie nackt war, vor allem an den Stellen, die sonst praktisch nie die Sonne sahen. Sandra bemerkte offenbar die Misere und bot den Jugendlichen von ihrer Sonnencreme an. Dankbar nahm Jana das Angebot an. Allerdings war es ihr auch gleich wieder peinlich, denn sie mußte sich nun vor den Augen der anderen ihre Titten und ihre Muschi einreiben, wobei sie die Beine spreizen mußte, so daß alle ihre Spalte sehen konnten. Miguel cremte ihr den Rücken ein und vergaß dabei auch nicht ihren Hintern, wobei seine Hände unnötig tief in die Poritze fuhren und dabei immer wieder ihre Rosette und sogar ihre Schamlippen berührten. Schließlich bot Rudi den Teenagern sogar an, sich mit unter das Sonnensegel in den Schatten zu legen, was Miguel sofort annahm. Jana war zwar froh, als der glühenden Sonne heraus zu kommen, aber nun lagen sie unmittelbar neben den Fremden, und das splitternackt. Während sich Miguel angeregt mit den beiden unterhielt, war Jana sehr zurückhaltend. Sie bemerkte pikiert, daß die junge Frau mit leicht gespreizten Beinen auf dem Rücken lag, so daß außer ihren Brüsten auch ihre Schamlippen zu sehen war. Miguel gab sich zwar Mühe, unbefangen zu wirken, aber sein Blick wanderte immer wieder genau dort hin, was Jana wenig amüsant fand. Wie kann man nur so schamlos sein, dachte sie. Die benimmt sich ja wie eine läufige Schlampe. Und Miguel fällt voll drauf rein. So ein Scheiß! Aus ist's mit dem romantischen Nachmittag am einsamen Strand. Von wegen einsam! Begaffen laßen muß man sich hier! Sie hatte natürlich auch die begehrlichen Blicke bemerkt, die Rudi ihr immer wieder zuwarf, besonders auf ihre Titten und ihre Muschi. Genervt drehte sie sich auf den Bauch. Jetzt konnte er höchstens noch ihren nackten Hintern anstarren. Einerseits war es ihr höchst peinlich, nackt das Objekt der Begierde eines älteren Mannes zu sein, doch andererseits machte es sie auch stolz, daß sie ihm offenbar gefiel. Und sie spürte dieses leichte Kribbeln im Unterleib, das ihr normalerweise signalisierte, daß sie erregt war. Aber daß konnte ja wohl nicht sein. Sie war doch keine Nymphomanin, die sich gerne anderen nackt zeigte und davon auch noch geil wurde! Sie fickte zwar gern, aber eine Nutte war sie nicht! Die Mittagshitze und die durchvögelte Nacht forderten schließlich ihren Tribut und Jana döste ein.
,Der Strand war plötzlich voller Leute. Junge und alten, Jungs und Mädchen, Männer und Frauen - und alle waren nackt. Jana war mittendrin und fühlte sich so wohl wie noch nie. Auch sie war nackt und sie genoß die heißen, manchmal sogar gierigen Blicke auf ihren nackten Titten und ihrer kahlen Fotze, ja sie geilte sich geradezu daran auf. Es machte ihr gar nichts aus, im Gegenteil, sie wollte gesehen werden, wollte ihren nackten Körper zeigen. Am liebsten hätte sie sich mit gespreizten Beinen auf ein Podest gestellt, damit jeder sie sehen und sich an ihrem nackten Körper erfreuen konnte. Auch sie selber starrte lüstern auf all die nackten Schwänze, einige schon steif, und sogar die nackten Mädchenkörper erregten sie. Immer wieder wurde sie berührt, erst nur an den Armen und Schultern, dann auch am Po, den Titten, der Muschi. Zu ihrer eigenen überraschung zuckte sie nicht zurück, sondern freute sich über jede Berührung, sehnte sie geradezu herbei. Sie selber hielt sich nun auch nicht mehr zurück und tastete selbst nach dem einen oder anderen Schwanz. Ein Junge - sie sah deutlich sein Gesicht, kannte ihn aber nicht - zog sie an sich und küßte sie. Freudig erwiderte sie seinen Kuß. Plötzlich war er verschwunden und ein anderer an seiner Stelle. Er schob ihr seine Zunge entgegen und sie öffnete willig den Mund. Dann war es plötzlich kein Junge, sondern ein Mädchen, daß sie küßte. Sie spürte ihre festen Titten gegen ihre drücken. Dann war es wieder ein Junge, ein anderer diesmal, sie spürte seinen steifen Schwanz an ihrem Bauch. Das alles war so wahnsinnig geil. Jemand schob ihre Schenkel auseinander. Ihre nackte Fotze lag offen da, für jeden sichtbar. Das war irre geil. Schon spürte sie Hände, die ihre Schamlippen, ihren Kitzler berührten. Sie platzte fast vor Geilheit! Sie wollte jetzt nur noch eins: gefickt werden. Egal von wem, egal wie und wo. Hier vor aller Augen wollte sie einen Schwanz vernaschen. Einen? Ach was, mehrere! Alle! So viele wie nur möglich. Erst schön steif blasen, dann tief in die Fotze gefickt werden. Einer nach dem anderen. Alle sollten es sehen, wie die dicken Schwänze ihre enge Fotze spaltete. Und schließlich wollte sie den Samen in den Mund gespritzt bekommen. Sperma schlucken wollte sie, aber es sollten auch ein paar Spritzer auf ihrem Gesicht und ihren Titten landen, damit jeder sehen konnte, was für eine spermageile Schlampe sie war. Bevor ihre Ficklöcher von dem nächsten benutzt wurden...'
Als sie wieder aufwachte, stellte sie mit Entsetzen fest, daß sie erstens auf dem Rücken lag und zweitens die Beine ziemlich weit gespreizt hatte. So konnte jeder ihre Titten und vor allem ihre Fotze sehen! Schnell preßte sie die Schenkel zusammen, dann sah sie sich um. Ihre Sorge war mehr oder weniger begründet, denn zwar knutschten Rudi und Sandra heftig miteinander und streichelten sich dabei gegenseitig, schauten zwischendurch aber immer wieder zu ihr herüber. Sandra hatte ihre Beine weit gespreizt und präsentierte Miguel, der den beiden seelenruhig zuschaute, schamlos ihren feucht glänzenden Schlitz. "He, du Spanner", raunte Jana ihm zu. "Spinnst du? Schau da nicht so auffällig hin." "Warum?" "Das gehört sich doch nicht." "Ach ja? Die beiden haben aber nichts dagegen." Jana schaute ihn nur fragend an. "Ja, wirklich. Sie haben sogar vorher gefragt, ob ich was dagegen hätte, wenn sie ein bißchen kuscheln. Hatte ich natürlich nicht. Und dann haben sie gesagt, ich könne ruhig zuschauen, es macht ihnen nichts aus." "Und du machst das natürlich auch." "Klar. Du hast ja geschlafen." "Trotzdem gehört es sich nicht." "Aber es gehört sich, wenn man in aller öffentlichkeit seine Titten streichelt und seine Fotze fingert, oder was?" "Hat Sandra das etwa gemacht?" "Nein, Sandra nicht." "Wer dann?" Miguel schaute sie durchdringend an. "Oh!" Sie erinnerte sich an den geilen Traum. Jetzt verstand sie auch, warum ihre Beine gespreizt waren. Und warum es dazwischen so feucht war. "Haben... die es auch gesehen." "Ja, sicher." "Und...?" "Nix und. Sie haben gegrinst und Sandra hat gemeint, du hättest bestimmt einen geilen Traum. Vermutlich wie ich dich hier am Strand ordentlich durchficke." "Naja, nicht ganz." "Und Rudi hat gemeint, es tät ihm Leid, wenn wir ihretwegen darauf verzichten müßten und wir sollten uns keinen Zwang antun." "Hat er im Ernst gemeint, wir sollen... während sie dabei sind?!" "So habe ich es interpretiert. Und dann haben sie gefragt, ob ich - wir - was dagegen hätten, wenn sie das gleiche machen, und versichert, daß es ihnen überhaupt nichts ausmache, wenn wir dabei sind und zuschauen. Im Gegenteil." "Im Gegenteil?" "Ich glaube", Miguel flüsterte ihr das ins Ohr, "die sind pervers. Die geilt es auf, wenn wir zuschauen." "Du meinst...? Aber die fangen doch nicht wirklich an, miteinander zu... ficken?" "Da würde ich nicht drauf wetten. Schau doch nur!" Jana drehte sich jetzt auch zu dem älteren Paar um. Die beiden knutschten nun nicht nur, sie hatten angefangen, sich zu streicheln. Rudi knetete Sandras Titten, und die wichste seinen Schwanz. Jana wurde sofort geil bei dem Anblick. Wie gern hätte sie mit Miguel ebenfalls Zärtlichkeiten ausgetauscht, vor allem nach dem erregenden Traum, doch ihr Verstand wehrte sich noch gegen die Vorstellung, vor den Fremden Sex zu haben. Trotzdem starrte sie fasziniert auf das Paar. Rudis rechte Hand wanderte nun zwischen Sandras Schenkel. Die spreizte sofort ihre Beine. Jana konnte direkt auf ihre Fotze schauen. Rudi strich mehrmals über ihre Schamlippen, wobei er jedes Mal tiefer in ihre Spalte eindrang. Dann spreizte er mit zwei Fingern ihre Labien und legte Kitzler und Fickloch frei. Jana war so gebannt von der geilen Szene, die sich keine zwei Meter vor ihr abspielte, daß sie gar nicht mitbekam, wie Miguel von hinten ihre Titten streichelte. Und daß sie von Rudi und Sandra beobachtet wurde. "Hey, ihr zwei", rief Sandra den Teenagern zu, so daß Jana erschreckt zusammenzuckte, als sie zum einen aus ihren Gedanken gerißen wurde und sich zum andern beim Spannen ertappt sah. "Nur zuschauen ist unfair. Wenn ihr was von uns seht, dann wollen wir auch was von euch sehen." Trotz des schamlosen Anblicks, den Sandra ihnen bot, schämte Jana sich immer noch. Doch Miguel ließ ihr keine Wahl. Mit sanfter Gewalt drückte er ihre Schenkel auseinander und drehte sie so, daß Rudi und Sandra ihre nackte Spalte sehen konnte. Sie spürte, wie ihr das Blut in den Kopf schoß - und in den Unterleib. Ein wohliger Schauer durchfuhr sie, als sie Sandras intereßierte und Rudis gierige Blicke auf ihrer rasierten Fotze bemerkte. Wie das? ,Macht es mich etwa geil, wenn mich andere nackt sahen?', dachte sie überrascht und beschämt. Sie mußte zugeben, daß sie bisher keine Scheu gehabt hatte, sich vor ihren Liebhabern auszuziehen und von ihnen anschauen zu laßen. Aber bei Fremden? Sie schloß die Augen. Sie spürte, wie Miguel mit einer Hand weiter ihre Titten streichelte, mit der anderen spreizte er ihre Schamlippen und bot den anderen einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Mann, war das geil! Sie konnte spüren, wie mir der Saft aus der Fotze quoll. ,Es macht mich tatsächlich unglaublich heiß, meine intimsten Körperregionen so schamlos zu präsentieren. Noch dazu vor Fremden.' Durch den Nebel ihrer Geilheit erkannte Jana, daß sie offenbar nymphoman veranlagt war. Zeigefreudig und exhibitionistisch. Und trotzdem schämte sie sich! über ihre Nacktheit, über die Blicke der Fremden, aber auch über ihre geile Reaktion. "Nicht, bitte...", preßte sie gequält hervor, ohne jedoch den Versuch zu machen, die Beine zu schließen oder anderweitig ihre Blöße zu bedecken. Miguel rieb ungerührt über ihren Kitzler, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte. "Nein, nicht vor den anderen... das geht doch nicht... Ich will das nicht...", jammerte sie, während sie sich vor Erregung in seinen Armen wandte. Sandra lachte. "Na also dafür, daß du nicht willst, daß wir deine Fotze sehen, bist du aber schon ganz schön naß da unten. Macht es dich geil, nackt zu sein? Deine nackte Fotze zu zeigen? Daß Fremde dein Fickloch sehen, deine Geilheit mitbekommen? Gib es zu, es macht dich geil!" "Nein, nein..." Miguel bohrte ihr einen Finger in die Möse. "Oh, ja... JA, es macht mich geil!" "Ja, das sieht man. Mich aber auch. Ich LIEBE es, meine Titten und meine Fotze zu zeigen. Am liebsten in der öffentlichkeit, wo wildfremde Leute mich sehen können." "In der öffentlichkeit?", fragte Jana erstaunt und intereßiert. "Ja, in der Stadt beim Einkaufen zum Beispiel. Da laße ich in der Umkleidekabine immer einen Spalt offen und ziehe mehr aus, als nötig wäre. Oder im Cafe, da spreize ich die Beine, so daß mir die anderen unter den Rock schauen können. Natürlich trage ich nie ein Höschen. Aber darüber können wir nachher noch reden. Jetzt wollt ihr bestimmt sehen, wie Rudi mich fickt. Ihr könnt ruhig zuschauen, das macht uns beide geil. Und ich hoffe, ihr zeigt uns auch was. Wir laßen uns nicht nur gerne zuschauen, wir schauen genauso gerne auch anderen zu. Also bitte keine falsche Scham!" Sandra lag inzwischen mit weit gespreizten Beinen da. Mit zwei Fingern spreizte sie zusätzlich ihre Schamlippen, so daß Jana und Miguel tief in ihre feucht glänzende Fotze schauen konnten. Mit der wichste sie Rudis Schwanz, während sie gleichzeitig seine Eichel mit der Zunge verwöhnte. "Na komm, mach's ihr nach", forderte Miguel seine Freundin auf. "Oder bist du etwa zu schüchtern? Oder feige?" Also das hatte noch niemand von ihr behauptet! Mit mulmigem Gefühl, aber ohne weiteres Zögern öffnete nun auch Jana ihre Schenkel weit und zog ihre Labien auseinander. Sandra lächelte ihr aufmunternd zu, während sie die heißen Blicke von Rudi auf ihrer offen gelegten Fotze spüren konnte. Und sie wußte, daß es sie geil machte. Ja, es war ein wahnsinnig erregendes Gefühl, ihre intimste Stelle so schamlos diesen Fremden zu präsentieren. Viel weiter konnte sie aber nicht mehr darüber nachdenken, denn Miguel drückte ihren Kopf in seinen Schoß. Bereitwillig öffnete sie ihren Mund und nahm seinen halbsteifen Schwanz auf. Blasen tat sie gern. Sie liebte es, einen Schwanz mit Lippen und Zunge zu verwöhnen und zu spüren, wie er in ihrem Mund immer größer und härter wurde. Der wachsende Riemen in ihrem Mund und deßen herber Geschmack machten sie zunehmend geiler. Ohne, daß sie es sich bewußt war, wanderten ihre Finger zwischen ihre weit gespreizten Beine und spielten mit ihrer näßenden Fotze. Daß Rudi und Sandra sie dabei genau beobachteten, war ihr nur ganz am Rande bewußt. Miguel legte sich jetzt auf den Rücken und zog Jana in 69er-Stellung über sie. Gierig stürzte sie sich erneut auf seinen Schwanz und nahm ihn tief in ihren Mund. Miguel spreizte ihre Schamlippen mit beiden Händen und leckte gekonnt ihren Kitzler. Irgendetwas sagte Jana, daß in dieser Position die beiden anderen genau auf ihre geöffnete Möse schauen konnten, aber sie war jetzt so geil, daß es ihr egal war. Nein, es war ihr nicht egal. Es macht sie total an, vor den Fremden so schamlos zu agieren. Sie hatte noch nie Sex gehabt, wenn andere zuschauten. Jetzt war sie mehr oder weniger dazu gezwungen worden, und zu ihrer überraschung genoß sie es. Mehr als das, es machte sie total geil. Es dauerte nicht lange, und Jana kam stöhnend zum Höhepunkt. Erst, als Miguel seinen Schwanz aus ihrem Mund zog, nahm sie ihre Umgebung wieder bewußt war. Sandra lag inzwischen mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken und Rudi fickte sie mit schnellen kurzen Stößen. Jana hatte zwar schon viel selbst gefickt, aber noch nie anderen beim Ficken zugeschaut. Fasziniert starrte sie deshalb zu dem anderen Paar hinüber. Dabei bekam sie kaum mit, daß Miguel sie in eine bequeme Rückenlage drückte und sich zwischen ihre immer noch geöffneten Schenkel kniete. Erst, als seine Eichel gegen ihre Schamlippen drückte, wurden ihr seine Absichten bewußt. Sie wollte protestieren (,wir können doch nicht, während die zuschauen'), doch da war es schon zu spät. Miguels Schwanz flutschte leicht in ihre triefend naße Fotze und verursachte in ihrem Unterleib eine geile Explosion der Lust. Alle Bedenken und Skrupel waren weggewischt - oder beßer weggestoßen. Gierig wölbte sie ihm ihren Unterleib entgegen, um seinen Riemen noch tiefer in sich zu spüren. Sofort fing er an, sie mit tiefen, langen Stößen zu ficken. So liebte sie es! Sie genoß seine Stöße und ergab sich ganz der Lust. Sie war von dem vorangegangenen Liebeßpiel auf den Felsen und ihrem geilen Traum so aufgeputscht, daß es ihr schon nach wenigen Minuten erneut lautstark kam. "Na, da hat es aber jemand nötig gehabt, was?", hörte sie eine ungewohnte Stimme. Erschrocken schaute sie sich um. Sandra und Rudi schauten grinsend zu ihr rüber. Jana wurde knallrot. Noch nie hatte sie einen Orgasmus in Gegenwart Dritter gehabt, erst Recht nicht vor Fremden. Oh, war ihr das peinlich. "Los, Rudi, fick mich hart! Stoß ihn tief rein! Ich will auch kommen. Oh ja, so, weiter, ja, mir... mir... kommt's!!!" Sandra schrie ihren eigenen Orgasmus heraus. Dabei schaute sie die ganze Zeit Jana tief in die Augen. Als sie wieder zu Atem gekommen war, sagte Sandra: "Ist es nicht doppelt geil, wenn man andere an seiner Geilheit teilhaben kann? Also mir kommt es dann immer besonders stark, wenn jemand mir dabei zuschaut. Dir auch?" Jana, von Verlegenheit völlig überwältigt, stammelte etwas unverständliches und wäre am liebsten im Boden versunken. Doch Miguel nagelte sie förmlich am Boden fest, so daß sie nicht einmal ihre Blößen bedecken konnte. So versuchte sie zumindest, sich so weit wie möglich unter ihm zu verstecken. ,Eigentlich war es schon geil, so vor Zuschauern gefickt zu werden, dachte sie. Aber... es ist so peinlich, wenn andere sehen, wie ein Schwanz in meiner Fotze ein und aus fährt. Aber andererseits... sieht es auch geil aus bei Sandra, wie sie unter ihm liegt und von seinen Stößen durchgeschüttelt wird. Ihr Orgasmus, wie ihr ganzer Körper sich aufbäumt und zuckt, und ihr verzerrtes Gesicht. Sehe ich dabei genauso aus?'
Ihre Gedanken wurden von Sandra unterbrochen. "He Rudi, du geiler Stecher, geh mal runter von mir und leg dich hin, ich will dich jetzt reiten. Dann können die beiden schön sehen, wie dein Schwanz in meiner Fotze steckt." Rudi ließ sich das nicht zweimal sagen. Geschwind lag er auf dem Rücken, sein Schwanz ragte steil in die Höhe. Sandra hockte sich über ihn, den Rücken zu ihm, die Front zu den beiden Teenagern. Mit einer Hand stütze sie sich ab, mit der anderen dirigierte sie Rudis Schwanz in ihre Fotze. Mit einem tiefen Seufzer ließ sie sich langsam fallen und bohrte sich den Riemen tief in ihre Fotze. Fasziniert schaute Jana zu. Es war ein extrem geiler Anblick, zu sehen, wie erst die Eichel ihre Schamlippen teilte, dann langsam eindrang, die Spalte teilend, wie der Schaft immer weiter eindrang und schließlich komplett verschwand. Durch den Anblick von Sandras offensichtlicher Lust wurde ihre eigene Geilheit ebenfalls weiter angeheizt. Nachdem Sandra einige Zeit auf Rudi geritten war, forderte sie Jana auf: "Na, was ist, Kleine, willst du uns nicht auch zeigen, wie deine Fotze aufgespießt wird? Los, komm, steig ebenfalls auf, wir reiten unsere Männer im Duett." Hin- und hergerißen zwischen Scham und Geilheit wußte Jana nicht, wie sie auf diese Aufforderung reagieren sollte. Doch Miguel ließ ihr keine Zeit zum Nachdenken. Wie Rudi legte er sich auf den Rücken und zog Jana auf sich. ,Scheiß drauf, dachte sie, ich bin so scharf, ich brauche einen Schwanz in meiner Fotze, sonst explodiere ich vor Geilheit. Sollen sie doch zusehen, wenn es ihnen Spaß macht. Ich wird' jetzt jedenfalls ficken!' Gesagt, getan. Jana hockte sich über Miguels aufragenden Schwanz und ließ sich langsam darauf herabsinken. Als seine Eichel ihre Schamlippen berührten, fuhr ein Stromstoß der Geilheit durch ihren ganzen Körper. Selbst wenn sie gewollt hätte, jetzt hätte sie nicht mehr zurück gekonnt. Sie mußte diesen Freudenspender tief in ihrem Fickloch haben, egal wer dabei zusah. Immer tiefer sank sie herab und immer tiefer bohrte sich der Schwanz in sie. Nur am Rande nahm sie wahr, daß Rudi und Sandra ihre eigenen Fickbewegungen eingestellt hatten und ihr gespannt zusahen. Sie seufzte laut, als sie schließlich auf Miguels Becken saß und jeden Millimeter seines Gliedes in sich aufgenommen hatte. Sie bemerkte nun auch, daß Sandra sie angrinste. Verlegen grinste sie zurück. "Sieht geil aus, wenn deine Fotze von Miguels dickem Pint aufgebohrt wird", sagte Sandra. ,Scheiße, was tue ich hier?', dachte Jana. ,Bin ich jetzt zum sexuellen Anschauungsobjekt geworden? Was kommt als nächstes? Meine gefickte Fotze im Internet? Obwohl... irgendwie ist es ja nur fair, wenn die beiden mir zuschauen, ich schaue ihnen ja auch zu. Und im Internet habe ich ja auch schon oft Pornos angeschaut, auch von Amateuren. Die schienen Spaß daran zu haben, es vor der Kamera zu treiben. Und wenn ich ehrlich bin, hat es mir noch nie viel ausgemacht, wenn andere mich nackt sehen, und irgendwie macht es mich schon ein bißchen heiß, zu wißen, daß andere mir beim Ficken zuschauen.' Sie spürte Miguels fordernde Hände an ihren Titten. ,Oh ja, ich brauch's jetzt! Ich will ficken, ficken, ficken! Sie fing an, auf Miguel zu reiten. Ah ja, das ist geil! Sein Schwanz so tief in mir!' Sie schaute zu Sandra, die ihre Reiterei ebenfalls wieder aufgenommen hatte, dabei aber ständig zu Jana herüberschaute. ,Ja, schau nur, du Schlampe, und auch du, du geiler alter Bock! Schaut ruhig genau hin! Seht ihr, wie geil Miguels Schwanz meine Fotze ausfüllt? Wie tief er in mir steckt? Nein, das könnt ihr ja gar nicht sehen. Aber seinen langen Schwanz, den seht ihr, ja? Sie hob sich so weit hoch, daß nur noch die Spitze der Eichel ihre Schamlippen berührten. Seht ihr, wie groß er ist? Und jetzt... Sie ließ sich fallen und stöhnte laut auf, als ihre gesamte Fotze wieder geweitet und ausgefüllt wurde. ...ist er in mir!' Sie bemerkte, daß Sandra parallel zu ihr genau das gleiche getan hatte. Auch sie stöhnte geil, als sie sich fallen ließ. "Ja, das tut gut, was?", sagte diese lachend. "Und zu zweit macht es noch viel mehr Spaß, stimmt's?" Jana sagte nichts, sondern ritt weiter auf Miguel. Langsam erhöhte sie ihr Tempo. Sandra tat es ihr exakt nach. Die beiden Mädchen ritten im Gleichtakt, als hätten sie es jahrelang eingeübt. Jana starrte gebannt auf Sandras Fotze und war sich bewußt, daß diese auf ihre starrte. ,Sieht das bei mir genauso geil aus wie bei ihr? Dann schaut nur, schaut auf meine Fotze, schaut, wie Miguels Schwanz mich aufspießt, schaut, wie er sich in mich bohrt, wie geil das ist, wie geil ich bin, oh ja, das ist so geil...' "Schaut zu, schaut mich an, schaut, wie ich ficke, wie ich gefickt werden, seht meine gefickte Fickfotze, ist das geil, wenn ihr zuschaut... ohhhh mir kommt's..." Die letzten Worte hatte sie unbewußt laut herausgeschrien. Unkontrolliert zuckte sie auf Miguels Schwanz, schrie ihre Lust heraus. Die Tatsache, daß fremde Leute ihren Orgasmus aus nächster Nähe sahen und hörten, ja geradezu miterlebten, machte ihren Höhepunkt nur noch intensiver. Nur am Rande bekam sie mit, daß auch Sandra gekommen war und ihre Lustschreie sich zu einem geilen Duett vereinigt hatten. Als sie wieder etwas zu sich gekommen war, hörte sie Sandra sagen: "Na komm, Süße, war doch megageil, so ein gemeinsamer Orgasmus, was? Aber jetzt wollen wir gemeinsam auch unseren Männern zum Abgang verhelfen, ok?" ,Ja, das war wirklich megageil, so gemeinsam zu ficken und anderen zuzuschauen und selbst beobachtet zu werden. Was für ein toller Orgi! Und jetzt zeige ich euch mal, wie gut ich blasen kann und wie gern ich Sperma schlucke!' Wie auf eine geheime Absprache knieten sich beide Mädchen nebeneinander und öffneten erwartungsvoll ihre Münder. Die Männer verstanden sofort und stellten sich davor. Sofort begannen beide, ihren jeweiligen Schwanz hingebungsvoll zu blasen. Es entwickelte sich ein regelrechter Wettstreit. Da wurde geleckt, gesaugt, mit Lippen und Zunge, die Eier geknetet und in den Mund gesaugt, alle Tricks angewandt, um die Männer nach allen Regeln der oralen Kunst zu verwöhnen. Und si dauerte es nicht lange, bis sich Rudi in Sandras Mund ergoß. Kurz darauf spritzte auch Miguel seine Ladung in Janas Maul. Als hätten sie es verabredet, behielten beide Mädchen das Sperma im Mund und drehen sich zueinander, um der andern ihre Beute zu zeigen. Beide spielten mit der Zunge darin herum und gurgelten, bis ihnen die Blasen in Gesicht spritzten. Erst dann schluckten sie und zeigten sich wieder gegenseitig die leeren Mäuler zum Beweis. Die beiden Frauen grinsten sich verschwörerisch an. ,Die Schlampe mag Sperma wohl genauso gern wie ich', dachte Jana. ,Solange sie nicht über meinen Miguel herfällt und ihn leersaugt...'
Alle vier waren ziemlich verschwitzt und eingesaut, deshalb liefen sie gemeinsam zum Meer und wuschen sich erst einmal gründlich. Dann gingen sie zurück zu ihren Plätzen, um sich im Schatten zu erholen. Jana hatte nun alle Hemmungen verloren. Sie genoß ihre Nacktheit und auch die Blicke der anderen. Sich so schamlos nackt vor Fremden zu zeigen machte sie sogar regelrecht geil. Sie sah, wie Sandra im Schneidersitz dasaß und dabei ihre vom Ficken noch leicht geöffnete Fotze sichtbar war. ,Ein geiler Anblick', dachte Jana, die züchtig mit geschloßenen Schenkeln hockte. ,Ein echter Blickfang. Miguel starrt schon wieder auf ihre Fotze. Und Rudi? Na klar, der glotzt auf meine Titten. Na soll er doch. Gefallen sie dir, du geiler alter Sack? Schön knackig, gell? Willst du auch meine Fotze sehen? Aber sicher willst du! Na dann schau her!' Jana streckte sich genüßlich und setzte sich dann ebenfalls im Schneidersitz hin, natürlich Rudi zugewandt. ,Jetzt kann er meine Spalte sehen. Natürlich schaut er gleich mal genau hin, der alte Spanner. Meine Möse steht bestimmt genauso offen wie die von Sandra, so frisch gefickt wie sie ist. Na, siehst du meine Schamlippen? Mein rosa Fickloch? Gefällt dir das, ja? Mann, ist das geil! Ich hab mich ja noch nie für schüchtern gehalten, aber mich so schamlos zu präsentieren, noch dazu einem völlig Fremden, der mein Vater sein könnte, das ist schon was! Oh Mann, ich bin so geil, ich könnte schon wieder ficken. Ja, schau nur hin, siehst du wie naß meine Fotze ist? Die würdest du bestimmt gerne lecken, was? Ha, das gibt's aber nicht. Nur gucken! Gucken und aufgeilen, mehr ist nicht drin.' Auch Miguel bekam mit, daß seine Freundin plötzlich nicht mehr so zurückhaltend war, was ihre intimen Reize anging. Er zwinkerte Rudi zu, als dieser einmal kurz den Blick von Janas Schnecke lösen konnte. Er selber intereßierte sich aber noch mehr für Sandras Muschi, die einladend leuchtete. Der Anblick des rosigen, feucht glänzenden Fickfleisches ließ ihn natürlich nicht kalt, so daß er spürte, wie zunehmend Leben in seinen Pimmel kam. Zu diesem Zeitpunkt wollte er allerdings verhindern, mit steifem Schwanz dazusitzen, deshalb schlug er vor, noch ein erfrischendes Bad im Meer zu nehmen.
Jana brummte widerwillig, denn das geile Zeigespiel mit Rudi machte ihr unheimlich Spaß, doch Miguel nahm einfach ihre Hand, zog sie hoch und schleppte sie hinter sich her zum Meer. Jana quiekte, als das kalte Waßer auf ihre erhitzte Haut traf. Doch Miguel schubste sie einfach weiter, und laut platschend fiel Jana ins Waßer. Die revanchierte sich, indem sie Miguel mit beiden Händen naß spritzte. Der wich geschickt aus, und so trafen die Spritzer Rudi, der hinter ihnen hergerannt war. Sofort entstand eine wilde Waßerschlacht. Die Mädchen verbündeten sich spontan und versuchten abwechselnd Rudi und Miguel fern zu halten, aber natürlich vergeblich. Die beiden wurden weiter abgedrängt in immer tieferes Waßer, bis sie nicht mehr stehen konnten und schwimmen mußten. Sofort versuchten die Männer, die Mädchen unterzutauchen. War es Zufall oder Absicht, daß Rudi hauptsächlich bei Jana war, während Miguel sich um Sandra kümmerte? Immer wieder tauchte Rudi, der sich als erstaunlich guter Schwimmer entpuppte, und zog Jana an den Beinen nach unten. Dabei streifte sie jedes Mal sein halbsteifer Schwanz, was Jana - gegen ihren Willen - nicht unangenehm war, sondern sogar sehr erregend. Ihre Nippel waren nicht nur wegen dem kalten Waßer hart und steif. Da wurde sie von hinten umfaßt, Rudis kräftige Arme preßten ihre an den Körper. "Luft holen!", hörte sie ihn sagen, dann ging es auch schon abwärts. Sie versuchte, sich zu befreien und strampelte wild mit den Beinen, um wieder an die Luft zu kommen, aber vergeblich. Das einzige, was sie erreichte, war, daß sich Rudis Latte zwischen ihre Schenkel schob und seine Eichel nun gegen ihre Muschi stieß. Erschrocken wollte sie Luft holen, schluckte aber nur Waßer. Rudi bemerkte sofort, was los war und brachte sie zurück an die Oberfläche. Jana hustet, während Rudi sie mit seinen starken Armen an der Waßeroberfläche hielt. Sein Riemen drückte dabei weiterhin gegen ihren Hintern. "Tut mir Leid, ich war zu wild, das habe ich nicht gewollt", entschuldigte er sich geknickt. "Halb so schlimm, es geht schon wieder", beruhigte Jana ihn. "Schade, ich hätte es gern mal mit Mund-zu-Mund-Beatmung probiert, oder mit Herzmaßage." Dabei legte er eine Hand auf ihre linke Brust. "Du hast niedliche kleine Tittchen", hauchte er ihr ins Ohr. "Gefällt mir. Und harte Nippel. Gefällt mir noch mehr." Jana zuckte kurz zusammen, zum einen angesichts seiner Dreistigkeit, zum anderen weil ihre Nippel vor Erregung schon ziemlich empfindlich waren. Obwohl sie es eigentlich nicht wollte, genoß sie Rudis Berührungen. Da er keinen Widerstand spürte, wurde dieser mutiger und fing an, Janas Brust zu streicheln. "Nein, nicht", stöhnte diese, machte aber keine Anstalten, sich zu wehren oder aus seinem Griff zu befreien. Zu sehr hatte sie ihr exhibitionistisches Spiel am Strand und Rudis Berührungen aufgegeilt, als daß sie noch den Willen hatte, sich seinen Zärtlichkeiten zu entziehen. ,Was tue ich hier? Ich laße mich von einem Fremden begrabschen, noch dazu einem alten Mann, der mein Vater sein könnte. Das ist doch eklig. Hm, aber es tut so gut. Und sein großer Schwanz! Wie er so fordernd gegen meinen Hintern drückt, als wolle er... ficken. Klar will er mich ficken, der geile alte Sack. Das geht aber zu weit. Nein, das will ich nicht. Ah, meine Nippel, das tut gut. Ja, zwick sie, zwirble sie. Ja, da spürt man die lange Erfahrung, das machst du gut. Sein Schwanz ist so groß! Und so hart. Aber nein, das wäre nicht richtig.' Sie fing wieder an zu strampeln, mit dem gleichen Effekt wie vorher, nämlich daß seine Latte zwischen ihre Schenkel rutschte und nun in ganzer Länge vor ihrem Schlitz lag. Jana stöhnte laut auf, als die Eichel ihren Kitzler streifte. ,Hm, das tut gut! Aber das ist so falsch. Ich darf nicht... er ist doch so viel älter als ich! Oh, nein, nein, fast wäre er reingerutscht. Bitte nicht! Du verdammter geiler alter Sack, laß mich in Ruhe, ich will nicht mit dir... oooohhhhh!!!' Rudi hatte ihre Arme losgelaßen und die nun freie Hand legte er auf ihre Muschi. ,Nein, nein, das geht zu weit, das will ich nicht. Der alte Sack kann mich doch nicht so dreist begrapschen.' Jana wollte sich wehren und seinem Griff entziehen, doch im Waßer, ohne festen Boden unter den Füßen, war das gar nicht so einfach. Anstatt sich zu befreien, erreichte sie nur, daß ihr Kitzler gegen seine Hand rieb und sie dadurch noch geiler wurde. "Na, das gefällt dir, nicht wahr? Gib es ruhig zu, ich spüre doch deine harten Nippel. Und dein enges Fötzchen ist bestimmt schon wieder ganz naß. Laß mal fühlen!" Mit leichtem Druck schob er seine Hand zwischen ihre Schenkel. Gegen ihren Willen gab Jana nach und öffnete sich. Sofort schob er einen Finger in ihre Spalte. ,Nein, nein, nicht, ich will nicht. Nicht in meine Fotze. Der kann doch nicht einfach seine Finger in meine Möse stecken. Spinnt denn der? So ein Perversling! Geh weg, du alter Sack! Laß mich in Ruhe! Ich will nicht von dir gefingert werden!' Ihr Körper jedoch war anderer Meinung. Instinktiv öffnete sie die Beine noch weiter, mit dem Effekt, daß Rudi jetzt leichteren Zugang zu ihrem Paradies hatte. Und das sofort ausnutzte. Tief schob er seinen Finger in ihr Fickloch. Und hatte dabei keinerlei Probleme, denn sie war mehr als gut geschmiert. Sie war pitschnaß, und das nicht etwa vom Meerwaßer! "Wußte ich es doch! Du bist naß und geil! Es gefällt dir also, nackt zu sein, nackt von einem Fremden angestarrt zu werden, von einem Fremden angefaßt zu werden, deine Titten streicheln zu laßen, dein Fötzchen gefingert zu gekommen. Von einem fremden alten Mann! Das macht dich besonders geil, du kleine Schlampe, stimmt's?" ,Oh, nein, das darf doch nicht wahr sein! Sein Finger in meiner Fotze, wie ist das denn paßiert? Aber er hat ja recht, ich bin geil. Und wie! Wie kann ich geil sein? Ein fremder alter Mann, den ich noch nie gesehen habe, begrapscht mich an den intimsten Stellen, fingert meine Fotze, und ich bin geil?! Bin ich wirklich so eine Schlampe, wie er sagt?' Der intensive Reiz ließ Janas Vorbehalte dahinschmelzen. Wohlig räkelte sie sich und preßte ihren schlanken Körper gegen seinen. Doch plötzlich fiel ihr etwas ein. ,Miguel! Scheiße, wenn er mich so sieht, mit Rudi... Der ist bestimmt stinksauer!' Besorgt schaute sie sich um. Wo war er nur? Da, auf dem Felsen. Jana mußte unwillkürlich grinsen. Ihre Sorge war natürlich völlig unbegründet, denn so wie sie von Rudi verwöhnt wurde, verwöhnte ihr Miguel deßen Sandra. ,War ja klar, der Aufreißer läßt nichts anbrennen!'
Miguel und Sandra hatten sich während der Waßerschlacht ebenfalls langsam angenähert. Immer wieder hatte er ,rein zufällig' ihren Knackarsch und ihre Titten gestreift. Sandra war jedoch weniger schüchtern als Jana und revanchierte sich, indem sie seinen Schwanz immer wieder berührte. Da sie und Rudi eine offene Beziehung führten und sie ahnte, daß er auf Jana scharf war, hatte sie dabei auch kein schlechtes Gewißen. Einladend spreizte Sandra ihre Beine, und Miguel nutzte die Gelegenheit, seine Hand auf ihre Muschi zu legen. Wie erwartet kam sie ihm entgegen und ergriff ihrerseits seinen bereits halbsteifen Schwanz. Um dabei nicht unterzugehen, dirigierte Miguel sie zu dem Felsen, auf dem er es vor einer Stunde noch mit Jana getrieben hatte. Dort sah sie dann auch Jana. Sandra lehnte gegen den Stein, die Beine gespreizt, den Rücken durchgedrückt, um ihre Titten anzubieten. Mit der rechten Hand knetete Miguel ihre Wonnehügel, die andere wühlte in ihrer Möse. Im Gegenzug wichste sie seinen steifen Schwanz. Das war für Jana das Signal, alle Bedenken fahren zu laßen. Willig gab sie sich nun Rudis Zärtlichkeiten hin. Obwohl sie sich noch etwas unwohl fühlte, weil er schließlich mehr als dreimal so alt war wie sie. Er hätte ihr Vater, ja sogar ihr Großvater sein können. Aber andererseits machte sie genau dieser Umstand noch mehr an. Ein Teenie läßt sich von einem Greis ficken! Im Internet hatte sie schon mal ein paar entsprechende Videos gesehen, und sie war abgestoßen und fasziniert zugleich gewesen. Und jetzt war sie selber in der Situation und genoß es! Rudi hatte natürlich bemerkt, daß Jana plötzlich viel entspannter war. Er hatte das geile Treiben zwischen seiner Sandra und Miguel schon länger bemerkt. Er wußte, daß seine Freundin zwischendurch mal junge Hengste brauchte, und gönnte sie ihr von Herzen. Intereßiert schaute er den beiden zu, während er Jana weiter streichelte. Die hatte nun jeglichen Pseudo-Widerstand aufgegeben. Einladend spreizte sie die Beine. Ihr Fickloch war bereits von ihrem Geilsaft gut geschmiert, und so dauerte es nicht lange, bis Rudis Prügel ein Stück in ihre Fotze flutschte. Jana stöhnte geil auf. Rudi versuchte, tiefer einzudringen, aber ohne Halt, frei im Meer schwimmend, war das nicht so einfach, ohne dabei unterzugehen. Deshalb schlug Rudi vor, doch an Land zu gehen und dort bequem weiter zu machen. Doch wenn Jana gedacht hatte, sie könne in Ruhe zurück zum Strand schwimmen, hatte sie sich gründlich getäuscht. Rudi legte sie sich nach Rettungßchwimmermanier auf den Bauch, hielt sie an den Titten fest und schleppte sie so ans Ufer. Sein Schwanz war dabei zwischen Janas Pobacken eingeklemmt und drückte die ganze Zeit gegen ihren Hintereingang.
Endlich an Land schaute Jana unsicher zu Miguel, doch der grinste sie nur an und formte mit den Lippen lautlos die Worte: "Viel Spaß!" Jana grinste zurück und sagte ebenso lautlos: "Gleichfalls!" Nachdem das geklärt war, konnte Jana Rudis Aufmerksamkeiten ohne Gewißensbiße genießen. Er packte sie und legte sie auf die Decke. Sofort spreizte Jana einladend die Beine und präsentierte ihm ihre fickbereite Fotze. "Du hast eine wunderschöne Muschi", schwärmte Rudi sie gebührend. "Du solltest sie nicht verstecken, sondern möglichst oft herzeigen, damit alle Welt sie bewundern kann." Jana fühlte sich geschmeichelt, aber das mit ,herzeigen' und ,alle Welt bewundern', das ging ihr dann doch ein bißchen zu weit. "Ich zeige meine Spalte gern", gestand Sandra. "Ich finde es geil, wenn ich die gierigen und lüsternen Blicke der Männer auf meiner Muschi spüre. Das macht mich total an. Und Rudi auch, wenn er weiß, daß ich mal wieder unten ohne bin. Der geile alte Bock greift mir dann ständig zwischen die Beine." "Natürlich! Ich muß doch prüfen, ob meine Zuckerschnecke auch schön feucht da unten ist. Denn dann weiß ich, daß sie glücklich ist!" "Und du auch, du alter Grabscher." Jana mußte schmunzeln über dieses liebevolle Wortgeplänkel. Irgendwie hatte Sandra schon Recht, es war geil, sich so schamlos zu zeigen, die Fotze zu präsentieren, sich anstarren zu laßen. Vielleicht würde sie es ja auch mal ausprobieren. Aber jetzt wollte sie erst mal ficken! Rudis Schwanz hatte sie schon fasziniert, als er Sandra gevögelt hatte, und nun wollte sie ihn selbst testen. Sie war so aufgegeilt, sie brauchte jetzt sofort etwas großes Hartes in ihrem Fickloch. Sie wollte und brauchte diesen Prachtschwanz! "Ich bin auch ganz naß da unten, das kannst du gern überprüfen", teilte sie Rudi lüstern mit, während sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander zog. Nun konnte er nicht nur ihre Scham sehen, sondern tief in ihr Fickloch schauen. So etwas hatte sie noch nie getan, aber es war megageil. Nun konnte sie seine lüsternen Blicke nicht nur auf ihrer Muschi sondern geradezu tief in ihrer Fotze spüren. Was für ein geiles Gefühl, sich so offen und völlig hemmungslos zur Schau zu stellen. Rudi ließ sich auch nicht lange bitten. Er kniete zwischen ihren Schenkeln und versenkte zwei Finger tief in ihrer Möse. Schleimverschmiert zog er sie heraus und leckte sie genüßlich ab. "Deine Fotze sieht nicht nur geil aus, sie schmeckt auch geil", stellte er anerkennen fest. "Das mußte du auch mal probieren", wandte er sich an Sandra, doch die kniete bereits vor Miguel und hatte seinen Schwanz tief in ihrem Mund. Jana hielt es nicht mehr aus. "Red nicht, fick mich endlich! Gib mir endlich deinen Schwanz zu spüren. Ich brauche einen harten Riemen in meinem Fickloch!" "Du willst, daß ich dir meinen Schwanz reinstecke?", fragte Rudi sichtlich belustigt. "Ja doch!" "Du willst meinen alten runzligen Schwanz in deiner süßen engen Teeniefotze?" "Ja!" "Wie alt bist du eigentlich, kleine Jana? Achtzehn garantiert noch nicht. Sechzehn?" "Ich bin fünfzehn!" "Fünfzehn? Ganz schön versaut für eine Fünfzehnjährige. Ich bin 62. Mehr als vier mal so alt wie du. Stört dich das nicht?" "Nein. Sollte es?" "Hm, nicht jede Fünfzehnjährige läßt sich von einem alten Opa ficken." "Ich schon." "Du willst also, daß ein alter Sack dich junges Küken durchvögelt?" "JA!" "Na gut, du hast es so gewollt." Rudi rückte näher, bis seine Eichelspitze ihre immer noch weit geöffnete Möse berührte. Jana verging fast vor unerfüllter Geilheit. Ihr Unterleib zuckte und reckte sich ihm erwartungsvoll entgegen. Doch der alte Mann machte noch keine Anstalten, sie zu befriedigen. "Nun fick sie schon endlich!", schaltete sich Sandra ein. "Die Kleine kann es ja kaum erwarten, deinen Kolben in ihrem Fickkanal zu haben. Siehst du nicht, wie fickrig sie ist? Los, ramm ihr dein Rohr rein und vögel ihr den letzten Rest Anstand raus." "Ja, ja, vögel' mich endlich"; bettelte Jana. "Ramm deinen Schwanz in meine Fotze, fick mich, mach mit mir, was du willst, nur fick mich endlich, meine Fotze braucht deinen Schwanz." "Na, das hat man gern", spöttelte Rudi weiter. "Da wird ein Greis wie ich von einem blutjungen Teenie angebettelt, sie doch bitteschön endlich zu ficken. Das laße ich mir gefallen. Sag, bist du eine geile Schlampe?" "Ja, ich bin eine geile Schlampe!" "Und eine geile Schlampe wie du läßt sich von jedem ficken, stimmt's?" "Ja, ich laße mich von jedem ficken." "Sogar von einem fremden alten Mann." "Ja, auch von einem fremden alten Mann." "Und du Schlampe bist so geil, daß du sogar einem Fremden deine Fotze zeigst?" "Ja, ich zeige meine Fotze jedem Fremden." "Und wirst du auch künftig eine geile Schlampe sein, die ihre Fotze jedem zeigt und sich von jedem ficken läßt?" "Ja, ja ich bin geil, so geil, ich zeige allen meine Fotze und laße mich von allen ficken, aber bitte fick mich jetzt endlich, FICK MICH!!!" Jana war nicht wirklich bewußt, was sie da gerade sagte. Sie war so geil, daß sie nur noch gefickt werden wollte und alles sagte und versprach, was er wollte, nur damit er endlich damit anfing. Rudi lachte nur, hatte aber endlich Erbarmen mit dem sich windenden Mädchen. Mit einer einzigen Bewegung seines Beckens rammte er seinen Schwanz tief in ihre triefend naße Fotze. Jana schrie auf vor überraschung und Lust. Mit langen harten Stößen fickte Rudi tief in ihr Bumsloch. Sein Schwanz war so lang, daß er jedes Mal schmerzhaft gegen ihren Muttermund stieß. Jana schrie anfangs bei jedem Stoß auf vor Schmerz, aber sie liebte es, hart rangenommen zu werden, und so verwandelte sich die Pein schnell in unbändige Lust. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften und zog ihn so noch fester und noch tiefer in sich. Sie war wie von Sinnen. So geil und hart war sie noch nie gefickt worden. Dieser herrliche, lange Schwanz füllte sie komplett aus, wie noch kein Schwanz vorher. Nun verstand sie, was Sandra an diesem alten Mann fand. ,Alt? Ha von wegen! Der fickt beßer als alle Jungs, die ich bisher hatte, einschließlich Miguel, und der ist schon einer der Besten. Alter Sack fickt jungen Hüpfer. Ist das nicht pervers? Oh ja, das ist megapervers. Und deshalb so irre geil. Fick mich, fick mich hart, du alter Sack! Zeig dem kleinen Teenie, wo der Hammer hängt. Oh ja, das ist gut! So tief, so hart! Ich liebe es, rücksichtslos durchgerammelt zu werden. Oh, ja, mir koooooommmmmt's!!!!' Jana schrie ihren Orgasmus in voller Lautstärke hinaus. Ihr ganzer Körper zuckte und bebte, ihr Unterleib verkrampfte sich, ihre Scheidenmuskeln zerquetschten fast den Freudenspender dazwischen, und kurzzeitig verlor sie sogar das Bewußtsein.
Als sie wieder zu sich kam, mußte sie erst mal nach Luft schnappen. Ihr Herz raste. So gewaltig war sie noch nie gekommen. Unglaublich, was dieser alte Mann mit ihr angestellt hatte! Sie spürte seinen Schwanz immer noch tief in ihrer Fotze, doch seine Bewegungen waren jetzt langsam und sanft. Langsam öffnete sie die Augen und schaute in das amüsierte Gesicht von Rudi. Verlegen wandte sie sich ab und sah Sandra neben sich knien, die von Miguel von hinten gefickt wurde. Ihr Gesicht war vor Lust verzerrt, aber trotzdem lächelte sie sie wißend an. Janas Fickkanal war von der groben Behandlung ziemlich wund, deshalb war sie dankbar, als Rudi sein gutes Stück herauszog. Nun hatte sie endlich Gelegenheit, diesen Freudenspender näher zu betrachten. Nicht sonderlich dick, aber dafür um so länger war er. Die freigelegte Eichel schimmerte rot-violett. Darunter baumelte ein unglaublich langer, runzeliger Hodensack mit zwei dicken Eiern. Sack, Schwanz und Schambereich waren glatt rasiert. Dieses Gemächt, das so herrliche Lust schenken konnte, mußte man einfach lieben. Und verwöhnen. Als ob Rudi Janas Gedanken gelesen hätte, rutschte er höher. Sein Schwanz war jetzt direkt vor ihrem Gesicht. Jana ließ sich nicht lange bitten und öffnete gierig den Mund. Diese Latte mußte sie einfach kosten. Zunächst leckte sie aber erst mal ihren eigenen Fotzensaft ab, der den ganzen Schaft und auch den Sack bedeckte. Sie fühlte sich wie ein Kind, das an einem köstlichen Lolli leckt. Doch Rudi stand nicht der Sinn nach kindlichen Spielchen. Er nahm Janas Kopf in beide Hände und drückte ihn auf seinen Schwanz. Der drang tief in ihren Mund ein. Zu seiner überraschung mußte sie aber nicht würgen oder husten, sondern nahm willig die ganze Länge auf. Probehalber stieß er zwei- drei Mal hin und her, doch Jana wehrte sich nicht. "Schau mal, Sandra, die Kleine ist ein echtes DeepThroat-Talent", rief Rudi seiner Geliebten zu, die sich gerade in Hundestellung von Miguel bespringen ließ. Sandra schaute herüber und sah, daß Rudis Schwanz in Janas Mund steckte und deren Nase seinen Bauch berührte. "Sie schluckt deinen Riesenschwanz in voller Länge?", staunte sie. "Ohne zu würgen?" "Siehst du doch." "Unglaublich. Das schaffe ja nicht mal ich, und ich bin an deine Länge längst gewöhnt." Rudi gab Jana frei, die erst Mal tief Luft holte. "Ist das ok, wenn ich meinen Schwanz so tief in deine Maulfotze stecke?", fragte er sie besorgt. "Ja, klar. Warum?" "Naja, die meisten Frauen - und die jungen Mädchen erst recht - würden schon bei der Hälfte husten und würgen. Du aber nicht." "Nein." Jana ist ehrlich erstaunt. Sie hatte noch nie Schwierigkeiten beim Blasen gehabt. Gut, Rudis Schwengel war schon um einiges länger als die meisten, die sie im Mund gehabt hatte, sogar noch ein Stück länger als Miguels Prachtlatte, aber wieso sollte sie deswegen würgen. Ja, die Eichel berührte hinten ihren Gaumen, aber sie mußte nur richtig atmen und schlucken, und dann paßte alles wunderbar rein. "Ich schlucke halt einfach." "Na so einfach ist das nicht", wandte Sandra ein. "Die wenigsten Frauen schaffen das. Wenn du das in jungen Jahren schon beherrschst, ist das wirklich außergewöhnlich." "Wieso ist das so außergewöhnlich?", fragte Jana. "In den Pornos machen das die Weiber doch ständig. Ich dachte, das sei normal, das kann jede. Wohl doch nicht. Ich hab's halt einfach gemacht. Damals bei Erik, der war der erste mit einem längeren Schwanz. Maul auf, Schwanz rein, er hat gedrückt, ich habe geschluckt, und schon war er drin in der Kehle. Kein Problem. Ich find's halt auch megageil, wenn die Eichel hinten am Gaumen reibt und mein Mund komplett mit Fickfleisch ausgefüllt ist." "Ja, so geht's mir auch. Aber ich muß gut aufpaßen. Eine falsche Bewegung, und ich muß würgen, und dann ist's erst mal vorbei mit Maulfick." "Maulfick? Klingt gut. Ich steh' auf Maulfick!" "Also der Fachbegriff - zumindest in der Pornowelt - ist Deepthroating", belehrte Rudi die Mädchen. "Ja, Herr Lehrer, das wußte ich aber schon", sagte Jana mit gespielter Kinderstimme. "Und wenn das ganze mit Nachdruck, um nicht zu sagen Gewalt ausgeführt wird, so Richtung Sadomaso, BDSM und so, dann heißt es Gagging, weil die Frau dabei durch den Schwanz geknebelt wird." "Gagging? Das kannte ich noch nicht", gestand Jana. "Tut das weh?" "Vielen Frauen bestimmt, aber wenn du so gut deepthroaten kannst, dann wahrscheinlich nicht." "Dann würde ich das gern mal probieren, das Gagging." "Bist du sicher?" "Ja, klar, warum nicht." "Also ich weiß nicht. Ich kann doch nicht..." "Doch, klar, wenn ich es doch will. Wenn's zu schlimm wird, melde ich mich schon. Also los, fick meine Maulfotze!" Mit diesen Worten sperrte Jana ihren Mund weit auf. "Ja, fick ihr Maul, Rudi", feuerte Sandra ihren Lover an. "Zeig der kleinen Möchtegern-Schlampe, was Gagging ist. Bring sie zum Kotzen!" Möchtegern-Schlampe?, dachte Jana. Na warte, du Hure dieses reichen alten Sacks, dir zeige ich, was ich alles drauf hab. So schnell bringt mich kein Schwanz zum Kotzen. Laut sagte sie: "Los, Rudi, stoß zu! Fick mein Schlampen-Maul. Wenn du es schaffst, daß ich kotze oder um Gnade winsele, darfst du mich in den Arsch ficken, abgemacht?" "Jana, überleg dir das noch mal!", versuchte Miguel die angespannte Situation zu entschärfen. Wenn dem Mädchen was paßierte, würde er dafür die Konsequenzen tragen müßen. "Gagging ist kein Spaß mehr. Laß das lieber." Doch Jana ignorierte seinen Einwand störrisch. Rudi fand Miguels Bedenken durchaus berechtigt, und Janas Angebot reichlich selbstüberschätzend, denn bisher hatte noch jede Frau irgendwann gewürgt oder gar gespuckt. Aber wenn sie es so wollte... "Ok, auf deine Verantwortung. Aber beschwer dich hinter nicht, wir hätten dich nicht gewarnt." "Red nicht, fang endlich an" Wieder öffnete Jana ihren Mund so weit es ging. Rudi war angesichts der arroganten Selbstsicherheit des jungen Mädchens ziemlich verärgert. Er packte ihren Hinterkopf mit beiden Händen und schob ihn langsam auf seinen Riemen. Sofort schloßen sich Janas Lippen um seinen Schaft, ihre Zunge leckte über die Unterseite. Immer näher zog er sie, und immer tiefer drang sein Rohr in ihren Rachen. Bei gut der Hälfte spürte er, wie seine Eichel hinten am Gaumen anstieß. Kurz hielt er inne, um Jana Zeit zu geben, sich daran zu gewöhnen und den Würgereflex zu unterdrücken. Jana spürte Rudis Schwanzspitze an ihrem Gaumen. Jetzt wurde es ernst. ,He, warum hält er denn an? Traut er mir wirklich nichts zu? Vorhin war er doch schon tiefer. Los, du alter Sack, ich will alles! Da muß ich wohl nachhelfen...' Sie umfaßte Rudis Hüften mit beiden Händen und zog sich selbst näher heran. Wie sie es gewohnt war, schluckte sie zur rechten Zeit und sie spürte, wie die Eichel in ihre Speiseröhre glitt. Rudi war überrascht von Janas Initiative, doch nun war es ihm auch egal. Immer weiter schob er ihren Kopf nach vorne, bis ihre Nase sein Schambein berührte und es nicht mehr weiter ging. Jana fühlte sich so ausgefüllt wie noch nie im Leben. Sie hatte den Eindruck, sein Schwanz würde ihr bis in den Magen reichen. ,Das ist so megageil!', jubelte sie innerlich. ,Ich habe es geschafft. Sein Riesenrohr ist komplett drin. Atmen nicht vergeßen! Schön ruhig, nicht würgen...' Sandra und Miguel schauten fasziniert zu. Was für ein unglaubliches Schauspiel. Sie hatten genau beobachten können, wie sich Janas Kehle geweitet hatte, als Rudis Schwanz eindrang. Die kleine Schlampe hatte es wirklich auf Anhieb geschafft, den langen Schwanz vollständig zu schlucken, staunte Sandra. Sie war ganz schön neidisch, denn für sie war es zwar nicht völlig unmöglich, aber sie schaffte es nur selten und nur unter bestimmten Voraußetzungen. Aber Schlucken und Maulficken waren zwei völlig verschiedene Dinge. Und Gagging erst recht! "Los Rudi, zeig der Schlampe, was es heißt, von deinem langen Schwanz in die Maulfotze gefickt zu werden. Zeig ihr, was Gagging bedeutet. Mach sie fertig! Bring sie zum Kotzen!" Versuch's doch, dachte Jana, denn sprechen konnte sie mit dem Schwanz im Hals natürlich nicht. Rudi fing jetzt langsam und vorsichtig an, sich vor und zurück zu bewegen. Jedes Mal rutschte seine Eichel aus Janas Hals und wieder hinein. Für ihn war das ein unglaublich geiles Gefühl. Zwar wollte er dem jungen Mädchen nicht weh tun, aber bald konnte er sich nicht mehr beherrschen und fickte ihren Hals immer schneller und fester. Er ließ ihr zwischendurch gerade genug Zeit, daß sie Luft holen konnte und nicht ersticken mußte, mehr aber auch nicht. Sie wollte Gagging? Sie sollte Gagging bekommen! Doch Jana mußte weder würgen noch kotzen. Natürlich war es mit Zunehmender Stoßfrequenz nicht mehr so einfach, rechtzeitig zu schlucken und den Schwanz in die richtigen Bahnen zu lenken. Nicht zu vergeßen, zwischendurch genügend Luft zu holen. Aber wirklich schwer fiel ihr das alles nicht. So konnte sie - im Gegensatz zu vielen anderen Frauen - die raue Behandlung sogar genießen. Was oftmals als Bestrafung eingesetzt wurde, war für sie Belohnung. Sie hatte schon immer gern Schwänze geblasen und tief in den Mund genommen, aber das hier war im wahrsten Sinne des Wortes um Längen beßer. Da nun wieder Rudi ihren Kopf und die Fickbewegungen steuerte, wanderten ihre Hände streichelnd über ihren Körper und bearbeiteten schließlich ihre pitschnaße Fotze und ihren zuckenden Kitzler. Ein erster leichter Orgasmus durchströmte ihren Körper. Das blieb auch von Sandra nicht unbemerkt, die sie die ganze Zeit fasziniert beobachtet hatte. "Die kleine Sau kriegt doch tatsächlich einen Orgi beim Gagging! Das hab ich ja noch nie erlebt. Bist ein echtes Naturtalent, Jana. Respekt!" Die bekam das Lob nur am Rande mit, denn Rudi erhöhte gleich noch mal die Schlagzahl, als er merkte, daß Jana keine Probleme hatte. Er stieß jetzt nicht mehr gleichmäßig vor und zurück, sondern zog sie so weit es ging auf seinen Schwanz und hielt sie dort eine Weile fest, bevor er sie wieder freiließ. Nun mußte Jana doch würgen, einfach deshalb weil sie keine Luft mehr bekam. Sie stieß gurgelnde Geräusche aus und der Sabber lief ihr in Strömen aus den Mundwinkeln. Aber geil war es trotzdem! "Hast du genug?", fragte Rudi besorgt und zog seinen Schwanz gerade soweit zurück, daß sie mit dem Kopf schütteln oder nicken konnte. Sie schüttelte energisch den Kopf. Nein, sie hatte nicht genug. Es war einfach zu geil, so brutal in den Mund gefickt zu werden und den dicken Schwanz in der Kehle zu spüren. Fast hatte sie das Gefühl die Eichel würde bis in den Magen vordringen. Rudi, Sandra und Miguel schüttelten ungläubig den Kopf. Was die Kleine alles aushielt! Aber der würde er es schon zeigen. Schließlich hatte sie es so gewollt! Rudi stieß wieder zu. Er spürte, wie Janas Nase an seinem Schambein platt gedrückt wurde. Tiefer ging es wirklich nicht. Er preßte sie mit aller Kraft an sich und hielt sie dort fest. Er hörte Jana gurgeln. Erst als sie anfing zu zappeln, ließ er los. Aber nur für einen Augenblick, gerade lang genug, um Luft zu holen. Er konnte nur hoffen, daß Jana die Chance genutzt hatte. Wieder preßte er sie bis zum Anschlag an sich. Wieder fing Jana an zu zappeln, wenn auch nach erstaunlich langer Zeit. Noch drei - zwei - eine Sekunde. Zurück. Luft holen. Und wieder hinein. Rudi zählte mit. Noch ein paar Sekunden länger, da geht noch was. Sandra und Miguel hatten schon lange aufgehört zu ficken und den beiden gebannt zugeschaut. Sandra hatte selbst schon Erfahrungen mit Gagging gesammelt (was nicht ausblieb, wenn der Lover einen so langen Schwanz hatte), um einschätzen zu können, wie Jana sich fühlte. Und vor allem, wie weit Rudi gehen konnte. Aufmerksam verfolgte sie Rudis Aktionen und Janas Reaktionen. Deren Kopf war mittlerweile knallrot angelaufen. Sie sah, wie das Mädchen krampfhaft nach Luft rang, zusehends mehr gegen den Würgereflex kämpfte. Ja ja, das ist Gagging, Baby! Jana hatte die Augen in einem kurzen Anflug von Panik weit aufgerißen. Ihre Lungen brannten, die Kehle schmerzte, selbst die Kaumuskeln taten weh von der permanenten Anspannung. Die Zeit, während der Rudis Schwanz in ihrer Kehle steckte, kam ihr jedes Mal wie eine kleine Ewigkeit vor. ,Wie lange ist er drin? Wie lange halte ich es aus? Eine Minute? Zwei? Gefühlt eher zehn! Luft, Luft! Jetzt schnell atmen, Sauerstoff tanken, noch etwas mehr, bitte... zu spät, schnell schlucken, nein, nicht würgen, ruhig bleiben, Luft, ich brauche Luft, ich ersticke, Hilfe, geil geil GEIL mir kommmmmmmmt's...' Ein kräftiger Orgasmus schüttelte Jana durch. Schnell gab Rudi sie frei, damit sie sich nicht verschluckte und erstickte oder seinen Schwanz abbiß. Unglaublich, dieses Mädchen. Bekommt beim Gagging einen Höhepunkt. Er hatte schon einige SM-Spielchen mitgemacht und dabei auch Gagging, aber weder war er jemals so weit gegangen noch hatten die Frauen in dem Stadium noch wirklich Lust empfunden. Jana jedoch hatte Lust empfunden, unbändige Lust. Je grober Rudi sie behandelt hatte, je tiefer sein Schwanz in ihrer Kehle gesteckt hatte, je weniger Luft sie gekommen hatte, desto geiler war sie geworden. Kaum konnte sie wieder einigermaßen normal atmen, schnappte ihr Mund wieder nach Rudis Schwanz. Diesmal bestimmte sie den Rhythmus und sie konzentrierte sich darauf, ihn zu verwöhnen. Als sie spürte, wie der Schwanz anfing zu zucken, nahm sie ihn wieder ganz tief auf, und schon schoß die erste Spermaladung direkt in ihren Magen. Das war ein geiles Gefühl! Doch Jana wollte nicht nur ihren Magen gefüllt bekommen, sondern Rudis Sperma auf der Zunge kosten, seinen Geschmack genießen. Also ließ sie sich den Rest in den Mund spritzen. Hm, herb, ein bißchen salzig, doch nicht unangenehm. Männlich eben. Jana genoß und schluckte, "Wow, das war geil!", verkündete sie dann. Rudi, Sandra und auch Miguel, der ein schlechtes Gewißen hatte, weil er seine Freundin diesem alten Kerl so schutzlos ausgeliefert hatte, erkundigte sich gleich mehrmals, ob mit ihr wirklich alles ok und sie nicht sauer sei. Aber das Gegenteil war der Fall.
Und Jana hatte immer noch nicht genug. Jetzt wollte sie den Riesenschwanz auch in ihrer Fotze spüren und ihren Fickkanal damit ausgefüllt haben. Während sie noch von ihren geilen Gefühlen während des Gaggings schwärmte, fing sie schon wieder an, Rudis Lümmel erneut steif zu blasen. Das war für Sandra und Miguel das Zeichen, sich ebenfalls wieder - beruhigt - dem ficken zu widmen. Rudi bohrte dann auch bald sein langes Rohr in Janas enge Fotze. Sie spornte ihn an, sie tief und fest zu stoßen. Seine Eichel stieß denn auch bald Stoß gegen ihren Muttermund, was lustvollen Schmerz tief in Janas Unterleib auslöste. Jana bekam noch zwei weitere Orgasmen, bis Rudi schließlich, selbst völlig erschöpft, seinen Samen tief in ihre Gebärmutter spritzte. Ermattet fielen sie halb übereinander liegend auf die Decke. Sie bekamen kaum mit, daß auch Miguel Sandras Fotze besamte, während sie ihren Höhepunkte lauthals heraußchrie.
Erst nach einer ganzen Weile kamen die vier wieder zu sich. Lachend und kreischend liefen sie zum Waßer, um sich von ihren Liebeßäften zu reinigen. Zurück auf der Decke mußte Jana noch einmal von ihren Empfindungen während des Gaggings erzählen. Auch Sandra erzählte von ihren ähnlichen Erlebnißen, die aber längst nicht so heftig gewesen waren. Jana war jetzt völlig ungehemmt. Sie genoß ihre Nacktheit und die Blicke der anderen auf ihren intimen Körperstellen. Ganz bewußt saß sie nun stets entweder im Schneidersitz oder mit weit gespreizten Beinen, so daß ihre Möse jederzeit frei zugänglich im Blickfeld der anderen lag. Ja, es erregte sie ungemein, wenn sie die Beine gespreizt hatte und sie wußte, daß ihre durchgefickte, feuchte und offen klaffende Fickspalte zu sehen war. Sie wünschte sich geradezu, daß nicht nur Miguel und Rudi, sondern noch viel mehr Männer - oder Frauen - ihre Fotze sehen würden. Und sich daran aufgeilen. Und sie dann auch benutzen würden. ,Ja, das ist es. Meine Titten und meine Fotze sind nicht länger intim. Sie sind öffentlich! Für jeden zugänglich. Jeder solle sie sehen können. Jeder soll sich daran erfreuen und aufgeilen. Jeder soll sie berühren, streicheln. Jeder soll mich ficken! Was ist mit mir paßiert? Auf dem Rückweg von dem Felsen habe ich mich noch geschämt, wollte mich nicht nackt zeigen. Und jetzt? Würde ich am liebsten splitterfasernackt zur Hauptgeschäftszeit durch die Stadt laufen, damit jeder mit anstarren kann. Nackt durchs Hotel, das wär's. Nackt zum Eßen gehen. All die angezogenen Leute um mich, nur ich nackt und von allen angestarrt. Bestimmt bekomme ich eindeutige Angebote. Die ich natürlich gerne annehme. Sie wollen, daß ich Ihren Schwanz blase? Aber gern, der Herr! Oh, die Dame möchte ihre Fotze geleckt bekommen? Kein Problem, wird sofort erledigt, sobald der Herr sich in meinem Mund erleichtert hat. Währenddeßen darf der Herr dort drüben sich gern an einem meiner Ficklöcher bedienen. Ach, wär das geil! Ich glaube, ich bin zur Megaschlampe mutiert. Schlampe hat man mich schon früher genannt, ich war ja noch nie ein Kind von Traurigkeit und habe schon einige Jungs vernascht. Aber so was wie hier habe ich noch nie gemacht, und mir zu wünschen, ich würde vor hunderten von fremden Leuten nackt herumlaufen, der Gedanke ist mir früher auch noch nie gekommen. Und jetzt finde ich es fast normal. Und megageil! Ja, jetzt bin ich wirklich eine Schlampe. Wenn meine Freundinnen mich so sehen könnten...'
Tagträumend lag Jana mit gespreizten Beinen da. Ohne daß es ihr bewußt war, verirrte sich ihre linke Hand zu ihren Titten, die gestreichelt wurden, die rechte glitt zwischen ihre Schenkel und spielte mit ihren Schamlippen. Je intensiver ihre erotischen Träume wurden, desto intensiver verwöhnte sie sich selbst. Ihre linke Hand zwirbelte jetzt ihr Nippel, die inzwischen schon hart waren und steif abstanden. Mit der rechen bearbeitete sie immer wilder ihre Möse. Zwei Finger fickten ihre Grotte, während der Daumen ihren Kitzler stimulierte. Daß Miguel, Rudi und Sandra sie dabei genau beobachteten, bemerkte sie gar nicht. Erst als sie laut stöhnend zum Orgasmus gekommen war, nahm sie ihre Umgebung wieder war. Die drei Zuschauer hockten im Halbkreis um sie herum und grinsten sie an. Schlagartig wurde Jana bewußt, was sie gerade für ein Schauspiel geboten haben mußte. Prompt wurde sie rot. Dann aber dachte sie daran, daß ja so etwas ähnliches Gegenstand ihrer Fantasien gewesen war: sie präsentiert ihre Ficklöcher, läßt sich bumsen, und andere schauen ihr dabei zu. Nun, sie war nicht gefickt worden, aber sie hatte es sich selbst besorgt, kein allzu großer Unterschied. Und daß ihre drei Zuschauer es geil gefunden hatte, war an den harten Latten der Männer deutlich zu erkennen. Das Wißen, vor den Augen der anderen masturbiert zu haben und zum Höhepunkte gekommen zu sein, jagte gleich noch einmal einen kleinen Orgasmus durch ihren Unterleib. ,Ich bin so versaut. Oder ist das schon pervers, wenn man es erregend findet, sich so schamlos zu zeigen, sich beim wichsen zuschauen zu laßen? Aber beim ficken habe ich mir ja auch zuschauen laßen. Es macht mir nichts mehr aus. Es ist geil, die versautesten Dinge vor Zuschauern zu machen. Was kommt als nächstes?' Sie grinste lüstern in die Runde. "Na, hat euch meine Vorstellung gefallen?", fragte sie provokant. Sandra antwortet als erste. "Das war doch sicher nicht geplant, daß du dich vor unseren Augen fingerst, oder? Aber trotzdem sah es geil aus. Und daß du dich jetzt nicht dafür schämst, spricht für dich. Ich heize auch gern mal die Kerle an mit einer Solonummer, wenn die Schwänze nach dem dritten oder vierten absamen nicht mehr so recht wollen. Was glaubst du, wie schnell die wieder fickbereit sind, wenn sie dir beim Masturbieren zuschauen. Das wirkt beßer als jedes Viagra. Den Beweis siehst du ja hier vor dir." Sie deutete auf die steil aufgerichteten Latten von Miguel und Rudi. "Und mich selber geilt es auch total auf, wenn ich dabei Zuschauer habe. Da kommt es mir immer besonders heftig. Dir nicht auch?" "Ich weiß noch nicht. Ja, ich glaube schon. Ich habe ja diesmal gar nicht mitbekommen, daß ich beobachtet werde. Aber doch ja, ich glaube, das macht mich geil." "Dann solltest du es beim nächsten Mal bewußt tun. Und schau in die lüsternen Fratzen der Männer, wie sie dich anstarren und dabei sabbern vor Gier und Geilheit." "Ich werde daran danken. Ja, ich möchte wirklich gern mal ausprobieren, wie es ist, wenn ich meine Fotze ganz bewußt vor Zuschauern verwöhne." "Dazu gibt es später sicher noch reichlich Gelegenheit. Jetzt sollten wir uns aber um die Fickgeräte unserer Männer kümmern. Steifer werdend die wohl nicht mehr. Wenn du denen noch so eine geile Show bietest, spritzen die noch ab, ohne daß wir was davon haben." Sie kniete sich hin und wackelte einladend mit dem Hintern. "Na, wer will als erstes meine Ficklöcher füllen. Los, ihr Hengste traut euch, freie Auswahl!" Rudi und Miguel zwinkerten sich zu. Offenbar gab es eine geheime Absprache zwischen den beiden, die Partnerin des anderen auszuprobieren, denn der Animateur kniete sich umgehend hinter Sandra. Er zog seine bereits voll ausgefahrene Lanze einmal durch ihre Spalte, die ihn mit reichlich Geilsaft einölte. Dann spuckte er zielsicher auf ihre Rosette, setzte an und bohrte sich langsam durch ihren zuckenden Schließmuskel. "Oh ja, gute Wahl der Herr, mein Schokoloch ist heute noch nicht bedient worden. Hm, ja, tut das gut, so eine pralle Füllung im Darm. Halt dich nicht zurück, ich vertrage einiges. Fick meine Arschfotze schön geil durch." Miguel kam ihrem Wunsch gerne nach. Langsam fing er an zu ficken, drang aber mit jedem Hub ein Stück tiefer in ihren Hintereingang ein. Sandra quittierte das mit einem gutturalen ächzen. Ihr Gesichtsausdruck verriet eine erregende Mischung aus Schmerz und Lust. Rudi näherte sich indeßen Jana. Nicht daß diese inzwischen etwas dagegen gehabt hätte, mit dem wesentlich älteren Mann zu ficken. Sein Schwanz war wunderbar, aber bisher war er nicht gerade sanft mit ihr umgegangen. Aber hatte sie nicht genau das gewollt? Das Gagging war hart, ja brutal gewesen, aber sie hatte größte Lust dabei empfunden. Was würde als nächstes kommen? "Na, kleine Schlampe", sprach Rudi sie denn auch gleich rüde an, "wie sieht's mit denn mit deinen Arschfickfähigkeiten aus? Schon mal gemacht? Kannst du es in deinem süßen Teenieärschchen genauso hart vertragen wie in deinem Blasmaul?" ,Scheiße, genau das habe ich befürchtet. Klar habe ich es schon mal anal gemacht, aber noch nie mit so einem dicken Prügel. Der paßt doch gar nicht rein, der reißt mir doch den Arsch auf, im wahrsten Sinne des Wortes. Oh, bitte nicht!' "Na was ist, hast du Angst ich reiße dir den Arsch auf? Mit einem richtigen Arschfick ist es eigentlich genauso wie beim Deepthroat. Entspannen und im richtigen Moment öffnen, das ist das Geheimnis. Also los, auf die Knie und Hintern hoch!" Sein Befehlston ließ bei Jana erst gar keinen Widerstand aufkommen. Gehorsam kniete sie sich hin und reckte ihr Hinterteil in die Höhe. "Hm, ja, das ist ein geiler Anblick, wie ich ihn am liebsten habe: zwei einladende Ficklöcher, die nur darauf warten, gefüllt und durchgebumst zu werden. Dein Teeniefötzchen ist schon eng, wie wird dann erst dein Teenieärschchen sein?" Genau wie Miguel es bei Sandra gemacht hatte, zog er seinen stahlharten Schwanz erst ein paar Mal durch ihre immer noch naße Fotze, aus der prompt ein dicker Tropfen Sperma quoll. Rudi verteilte den Schmierstoff gründlich auf Janas Rosette. Dann setzte er an. Jana spürte den Druck seiner dicken Eichel gegen ihren Schließmuskel und versuchte sich so gut wie möglich zu entspannen. Der Druck wurde stärker, und der Schmerz setzte ein. Jana biß die Zähne zusammen. ,Ich werde nicht jammern und ich werde erst Recht nicht zurückweichen. Das wird verdammt weh tun, aber ich werde ihm nicht die Genugtuung verschaffen und um Gnade betteln. Er will mich in den Arsch ficken, und er wird mich in den Arsch ficken. Ich will es ja auch. Wenn sein Monsterteil erst mal drin ist, wird es bestimmt supergeil. Aber erst... aaaaauuuuuu!!!!' Rudi preßte und schob. Ihm war klar, daß seine dicke Eichel dem zierlichen Teenie ziemlich weh tun mußte. Sandra war seine Dimensionen inzwischen gewöhnt, aber dieses junge Mädchen hatte wahrscheinlich noch wenig übung, schon gar nicht mit so einem Monster. Trotzdem kannte er keine Gnade. Bisher war er noch in jedes Arschloch gekommen, egal wie eng und ungeübt es war. Er spürte, wie Jana instinktiv verkrampfte, als der Schmerz zunahm. Er schlug ihr hart auf den Po. Das half manchmal, aber hier nicht. Er griff um ihre Schenkel und fand ihren Kitzler. Fest kniff er hinein. Jana heulte gegen ihren Willen laut auf. Doch dieser gegenläufige Schmerz lenkte von dem eigentlichen ab. Rudi schaffte es, die Hälfte seiner Eichel hineinzupreßen. Noch ein Ruck und, zumindest der Kopf war jetzt drin. Rudi gönnte Jana eine kurze Erholungspause, dann schob er langsam aber unaufhaltsam seinen dicken Stamm in ihren Darm. Jana atmete stoßweise. Rudi hatte so fest in ihre Klitoris gekniffen, daß sie laut aufgeschrien hatte. Doch dann war er tatsächlich in ihr. Die Eichel war so fett, sie glaubte wirklich für einen Moment, der Schließmuskel wäre gerißen. Jetzt, nachdem der schwierigste Teil geschafft war, konnte sie sich auch wieder entspannen. Sie fühlte, wie Rudis Schwanz immer tiefer in ihren Unterleib eindrang. Eine völlig andere Empfindung als in der Fotze. Intensiver, enger, tiefer, geiler. Sie hatte das Gefühl sein Schwanz würde bereits den Magen durchbohren und zu ihrem Mund wieder herauskommen. ,Auch nicht schlecht, Arsch und Maulfick in einem.' Rudi hielt erst inne, als seine Eier gegen ihre Fotze schlugen und es wirklich nicht mehr weiter ging. ,Die kleine Schlampe ist wirklich tapfer, dachte er. So problemlos habe ich noch kein Arschloch beim ersten Mal aufgebohrt. Sie ist wirklich das geborene Sexobjekt. Deepthroat, Gagging, Analfick, alles macht sie mit und hat nicht einmal Probleme damit. Mal sehen, was ihre Arschfotze noch so alles aushält.' Langsam fing er an zu ficken. Jana stöhnte geil. Er steigerte das Tempo, Jana die Tonhöhe. Immer schneller fickte er ihre Arschfotze, und Jana stöhnte immer lauter und schriller. Schließlich rammte er mit aller Gewalt seinen mächtigen Schwanz in ihre enge Schokohöhle. Jana bockte ihm gierig entgegen. So komplett hatte sie noch kein Schwanz ausgefüllt, so tief noch niemand den Darm penetriert. Weder Rudi noch sie selbst konnten glauben, daß sie diesem harten Arschfick so problemlos vertrug. Zwar hatte sie anfangs noch starke Schmerzen, doch ihre Lust verdrängte bald alles andere. Sie bestand nur noch aus Geilheit. Plötzlich zog sich Rudi aus ihr zurück und hinterließ ein weit aufklaffendes Loch in ihrem Hintern. Ein harter Schlag auf ihren Arsch ließ Jana wieder zu sich kommen. "Dreh dich um, Analhure", befahl er ihr rüde. "Ich will dir ins Gesicht sehen, wenn ich dir deine Arschfotze besame und du dabei explodierst." Gehorsam legte sich Jana auf den Rücken und zog die gespreizten Beine an, so daß ihr Hintereingang gut zugänglich war. Mit Schwung rammte Rudi ihr seinen Schwengel wieder in das immer noch offenstehende Poloch. Jana jaulte laut auf. Der neuerliche Angriff ließ den Schmerz wieder aufflammen und sie nach Luft schnappen. Doch Rudi ließ ihre keine Zeit, sondern rammelte sofort erbarmungslos weiter, wo er vorher aufgehört hatte. Schnell war sie aber wieder auf einem Geilheitsniveau, das sie alles andere vergeßen ließ. Nur noch am Rande nahm sie war, daß Sandra laut schrie und auch Miguel vernehmlich grunzte, was stets das Zeichen war, daß er gerade abspritzte. Rudi sah, wie sich Janas Gesicht vor Lust verzerrte. Ihr Atem kam jetzt stoßweise, mehr ein Keuchen als Luftholen. Dann verkrampfte ihr ganzer Körper, ihr Unterleib bäumte sich auf, seinem weiterhin wie ein Dampfhammer stopfenden Schwanz entgegen. Ihre Arschfotze verkrampfte ebenfalls, ihr Schließmuskel zog sich zusammen, so daß Rudi das Gefühlt hatte, sein bestes Stück würde abgequetscht werden, so eng wurde es plötzlich. Das brachte auch ihn über den Punkt. Mit mehreren gehaltvollen Schüben pumpte er sein heißes Sperma in Janas Darm. Jana schwamm sowieso schon auf einer heftigen Orgasmuswelle, als sie plötzlich die heiße Flut in ihrem Inneren spürte. Rudis Samenerguß verstärkte und verlängerte ihren Orgasmus derart, daß er fast schmerzhaft war und sie für einige Augenblicke das Bewußtsein verlor. Ihr ganzer Körper förmlich explodierte vor Lust. Rudis Gesicht verschwamm vor ihren Augen und sie schrie und schrie und schrie.
Als sie wieder zu sich kam und ihr Blick sich klärte, sah sie Rudi grinsend vor sich stehen. "Na, geht's wieder? Ich hab dir doch prophezeit, daß du explodierst, wenn ich deine Arschfotze besame." "Mann, war das geil", konnte Jana nur stöhnen. "Kompliment!", lobte Sandra. "Nicht jede kann seinen Monsterschwanz im Arsch vertragen. Schon manche Schlampen, die sich für besonders cool und erfahren hielten, sind daran gescheitert und mußten heulend aufgeben. Für dein Alter eine reife Leistung. Respekt! Ich hoffe, er hat dir nicht zu sehr weh getan, mein alter Hengst." "Nein, kein Problem, geht schon"; beruhigte Jana sie. "Ich mag es sogar, wenn man mich richtig hart rannimmt. Dann kann es auch ruhig mal ein bißchen weh tun, das geilt mich dann so richtig auf." "Na da bist du bei Rudi genau richtig. Der ist gern mal etwas grob beim Sex. Aber sonst lammfromm und herzensgut, nicht wahr, mein Schatz?" "Wenn du es sagst, meine kleine Geilfotze", antwortete Rudi grinsend.
Nachdem sich alle vier erneut im Meer gereinigt hatten, war erst mal wieder eine Ruhepause angesagt. Doch Jana fand erneut keine Ruhe. Zu geil waren die Erlebniße der letzten Stunden gewesen. Sie hatte sich zum ersten Mal nackt in der (wenn auch sehr kleinen) öffentlichkeit gezeigt, sich vor Fremden selbst befriedigt und gefickt, sich von einem Opa ficken laßen, dann das Gagging, der harte Arschfick, all das spukte in ihrem Kopf herum und brachte ihr Inneres in Aufruhr. Unwillkürlich wanderten ihre Hände wieder zu ihrer scheinbar unersättlichen Muschi. "Na, du kriegst wohl auch nie genug, was?", sagte eine Stimme leise an ihrem Ohr. Es war Sandra, die neben ihr lag und intereßiert zuschaute, wie Jana sich streichelte. Schuldbewußt zuckte die Jüngere zusammen. Doch Sandra fuhr fort: "Mir geht es genauso. Wenn ich mal so richtig in Fahrt komme, kann mich so schnell nichts wirklich befriedigen." Jana sah, daß auch Sandra die Beine gespreizt hatte und ihre Möse rieb. Die stützte sich jetzt auf und drehte sich halb zu Jana herüber. "Ich fürchte aber, unsere Männer brauchen erst mal eine Pause, nach der Schwerstarbeit, die sie in uns verrichtet haben. Aber wir..." Während sie das sagte, war Sandra immer näher zu Jana gerückt. Ihr Mund war nur noch Millimeter von Janas entfernt. Jana konnte die würzige Mischung aus Parfüm, Shampoo, Sinnencreme, Schweiß und Sperma riechen, die von ihr ausging. Sanft strichen Sandras Lippen über ihre. Jana wich nicht aus. Sie war so geil, und dieses Mädchen war auch geil, das konnte sie spüren. Als sie Sandras Zunge auf ihren Lippen fühlte, öffnete sie einladend den Mund. Sofort drang Sandras Zunge ein und nahm Besitz von ihr. Jana erwiderte den Kuß leidenschaftlich. Sie hatte schon einige Erfahrung mit anderen Mädchen sammeln können, aber alle waren gleichalt gewesen. Eine ältere Frau hatte sie noch nie geküßt. Dies war eine neue Erfahrung. Als Sandra merkte, daß Jana keinen Wiederstand leistete, übernahm sie sofort die Initiative. Mit beiden Händen erkundete sie den schlanken Körper des Mädchens. Ihre Hände streichelten die Brüste, spielten mit den Nippeln. Gerade wollte sich Jana den Zärtlichkeiten ergeben, da hörte sie Rudis Stimme: "He, Kumpel, schau mal unsere geilen Weiber an." Sofort verkrampfte sie. Ihre bisherigen gleichgeschlechtlichen Erfahrungen waren alle im Verborgenen geschehen, heimlich, niemand sollte erfahren, daß sie lesbisch war. Und jetzt ließ sie sich vor den Augen von zwei Männern von einer Frau küßen und streicheln. Sie versuchte, sich zu befreien, aber Sandra ließ ihr keine Chance. "Unsere Männer schauen uns zu. Ist das nicht geil? Dann wollen wir ihnen mal eine heiße Show bieten, damit sie wieder fickbereit sind. Eine geile lesbische Nummer hat noch jeden Schwanz hochgekriegt." Sandra ließ Jana keine Zeit zu Protest. Ihre Zunge verschloß ihren Mund. Gleichzeitig schob sie eine Hand zwischen ihre Schenkel und suchte den Kitzler. Jana stöhnte, als sie die Berührung an ihrer empfindlichsten Stelle spürte. Instinktiv öffnete sie ihre Schenkel weit und bot ihre Fotze den suchenden Fingern dar. Daß sie ihre Möse gleichzeitig den Blicken der Männer darbot, wurde ihr aufgrund der sofort erfolgten Bemerkung von Miguel bewußt, aber sie spürte, daß sie genau das unglaublich anmachte. Sollen sie ruhig zusehen, die geilen Schweine, dachte sie mit zunehmender Erregung. ,Sollen sie sich doch an mir aufgeilen, an meinem nackten Körper, meiner naßen Fotze. Schaut zu, wie wir Mädchen es uns gegenseitig besorgen, wie geil lesbischer Sex ist. Das gefällt euch doch bestimmt, oder? Zwei Mösen, die sich gegenseitig verwöhnen! Schaut genau hin und geilt euch auf an uns, damit ihr wieder bereit seid, uns mit euren steifen Schwänzen zu ficken! Ja, schaut genau hin, seht ihr, wie naß meine Möse ist? Wie geil es mich macht,, daß ihr mir zuschaut? Wie geil es mich macht, es vor euren Augen lesbisch zu treiben. Oh das ist soooo geil!!!!' Jana gab sich nun ganz Sandras Zärtlichkeiten hin. Sie ließ sich auf ihr Handtuch sinken und schon spürte sie ihre flinke Zunge in ihrer Spalte. Ein schneller Blick zu den beiden Männer bestätigte ihr, daß die von der Zurschaustellung lesbischen Treibens keineswegs abgestoßen wurden, sondern fasziniert und - wie die langsam wachsenden Schwänze bewiesen - erregt zuschauten. ,Hm, tut das gut! Warum habe ich mich eigentlich immer dafür geschämt, auch Mädchen zu lieben? Das was doch völlig blöd. Männer stehen drauf, zwei fickenden Mädels zuzuschauen. In den Pornos ist es doch auch so. In Zukunft werde ich mich nicht mehr zurückhalten!' Und laut fügte sie hinzu: "Oh, ja, steck deine Zunge tief in meine Fotze. Das ist so geil! Und vergiß meinen Kitzler nicht. Hmmmm jaaaa!!!" Völlig überraschend überrollte sie der nächste Orgasmus. War es Sandras kunstfertiges Zungenspiel, oder die Tatsache, daß zwei Männer ihr zuschauten und sich an ihr aufgeilten? Wohl beides zusammen. Sandra lachte: "Na das ging ja schnell, Kleine. Dafür darfst du dich gleich revanchieren." Sie kniete sich umgekehrt über Jana, so daß diese ihre Möse direkt vor Augen hatte - und vor dem Mund. Sie ließ sich auch nicht lange bitten, sondern erwies ihrer neuen Freundin die gleichen Annehmlichkeiten zukommen. Sie ließ ihre Zungenspitze schnell über Sandras Kitzler züngeln, was diese geil aufstöhnen ließ. Dann spreizte sie ihre Schamlippen mit beiden Händen und schleckte den köstlichen Mösensaft aus der klaffenden Spalte. "Hm, du schmeckst lecker!", konnte sie sich nicht verkneifen. "Danke. Du auch", gab Sandra zurück. "Du machst das gut. SEHR gut sogar. Ist wohl nicht deine erste Fotze, die leckst, was?" "Nee, natürlich nicht." "He, Rudi, sieh mal, wie eifrig unsere kleine Eroberung meine Möse leckt. Eine richtige begabt Lesbe ist die. He, nicht aufhören, bohr deine Zunge schön tief in mein Fickloch, hm ja, so ist es gut. Oh wow, hast du eine lange Zunge, so tief hat mich noch kein Mädchen geleckt. Oh, ja, ja, das tut guuuut, mmmmm mir kommmmmt's!" Gierig schleckte Jana Sandras Lustsaft aus ihrer Möse. Plötzlich schob sich ein Schwanz in ihr Gesichtsfeld. Jana erkannt sofort den von Miguel. Und sie ahnte, was er vorhatte. Einladend zog sie Sandras Schamlippen auseinander. Ohne zu zögern rammte Miguel seine Latte tief in das dargebotene Fickloch. Gleichzeitig spürte auch Jana einen Schwanz in ihre Fotze eindringen. Beide Männer fingen sofort an zu ficken. Jana schaute fasziniert zu, wie der Schwanz - nur wenige Zentimeter vor ihren Augen - die Fotze ihrer neuen Freundin bearbeitete. Zwar hatte sie schon gemeinsam mit ihrer besten Freundin gefickt, und ihr dabei auch zugesehen, aber so nah hatte sie den Akt noch nie bewundern dürfen. ,Mann, sieht das geil aus! Wie der Schwanz die Fotze spaltet und die Schamlippen teilt. Rein und raus. Der Schaft ist ganz schmierig von ihrem Saft. Da muß ich doch mal dran lecken.' Jana ließ ihre Zunge hervorschnellen, sobald Miguel sich zurückzog. "Na, du kleine Naschkatze willst Fotzensaft schlecken", fragte Miguel lachen. "Hier hast du noch mehr!" Er zog seinen Schwanz ganz heraus und schob ihn Jana in den Mund. Die leckte gierig Sandras Sekret ab. "Du geiles Schleckermaul! Warte, gleich gibt's mehr." Wieder schob er seinen Schwanz in Sandras überquellende Möse und fickte sie tief. Jana nutzte die Zeit, um abwechselnd Miguels Eier und Sandras Kitzler zu lecken. Miguel fickte abwechselnd Sandras naße Fotze und Janas willigen Mund. Beiden schenkte er keinen Millimeter. Die unterschiedlichen Empfindungen, die geile Lesbenshow davor und die ganze unerwartete, sexgeladene Situation geilten ihn dermaßen auf, daß er nicht lange durchhalten konnte. Er blickte zu seinem Gegenpart. Rudi nickte ihm mit lustverzerrtem Gesicht zu. Kurze Pause war angesagt. Und Stellungswechsel. Die beiden Männer tauschten die Plätze. Nun war es Rudis dicker Lümmel, den Jana vor Augen und im Mund hatte. Auch er kannte keine Gnade, sondern rammte ihr seinen Monsterschwanz jedes Mal so tief es ging in die Kehle. Gleichzeitig rammelte Miguel hart ihre Fotze. Jana genoß es, derart doppelt benutzt zu werden. ,Wieder eine Premiere! Zwei Schwänze gleichzeitig in Fotze und Mund, und dazu eine Fotze zum Lecken. Wie geil ist das denn?!' Das fanden offenbar auch die Männer. Es dauerte nicht lange - angesichts der doppelten Reize kein Wunder - und sie ging fast gleichzeitig ab. Als hätten sie sich abgesprochen - was sie tatsächlich heimlich getan hatten - spritzten sie ihren Saft nicht in die gierig wartenden Münder, sondern in die mindestens genauso gierigen Fotzen. Erst als sie ihre Eier restlos entleert hatten, zogen sie ihre Schwänze raus und ließen sie sich von den wartenden Zungen sauber lecken. Jana wollte sich schon unter Sandra hervorwinden, doch Rudi hielt sie fest. "Du bist noch nicht fertig, du kleine Schlampe. Du willst doch wohl nicht mein kostbares Sperma vergeuden. Mach schön den Mund auf und leck meinen Samen aus Sandras Fickloch!" Gleichzeitig drückte er Janas Kopf auf Sandras klaffende Spalte. Und schon schoß ihr der erste Schwall Nektar in den Mund. ,Es gibt tatsächlich immer noch eine Steigerung. Sperma aus einer frisch gefickten und besamten Fotze lecken, das ist wirklich der Gipfel des Genußes. Diese geile Mischung aus Samen und Fotzensaft ist unglaublich lecker. Das ist noch beßer als direkt aus der Quelle. Hm ja, preß, Sandra, preß alles heraus. Ich will mehr! Ich will alles!' Als schließlich wirklich nichts mehr kam und Jana fast schon verzweifelt ihre Zunge immer tiefer in Sandras Fotze gebohrt hatte, um doch noch ein Tröpfchen zu ergattern, kletterte Sandra auf einen Wink von Rudi von ihr runter. Schnell legte sie sich auf den Rücken, denn sie wußte genau, was nun folgte. Rudi zog Jana hoch und dirigierte sie über seine Freundin, die nun ihrerseits Miguels Samen aus Janas Fotze schleckte. Doch im Gegensatz zu Jana schluckte sie nicht. Sie behielt alles so gut sie konnte im Mund. Dann stand sie auf, zog Janas Kopf nach oben und ließ das Sperma in ihrem Mund heraus tropfen. Jana war zwar etwas überrascht, denn sie hatte "nur" mit einem lesbischen Kuß gerechnet, doch sie begriff schnell. So etwas hatte sie schon mal in einem Porno gesehen. Zwei Mädchen teilten sich das Sperma eines Mannes und spielten damit. Das fand sie damals so geil, daß es ihr beim Zuschauen sofort gekommen war. Und jetzt erlebte sie das in echt. Willig öffnete sie den Mund und ließ sich von Sandra mit Miguels Sperma - das gerade eben noch in ihrer eigenen Fotze gewesen war - füttern. Nachdem Sandra alles gegeben hatte, ließ Jana ihren Mund halb geöffnet und preßte den empfangenen Samen etwas heraus, bis etwas über ihre Lippen lief. Auch das hatte sie in dem Film gesehen. Sandra leckte das schnell ab. Jana spielte eine Weile mit der Zunge in den Sperma, dann beugte sie sich über Sandra und ließ den Geilsaft wieder zurück in deren Mund laufen. Auch Sandra spielte eine Weile damit, dann zog sie Jana zu sich und die beiden Mädchen küßten sich wild. Dabei schoben sie das Sperma zwischen ihren Mündern hin und her, teilten und vereinigten den zähen Schleim. Immer wieder lösten sie sich voneinander und zeigten den Männern stolz das Ergebnis ihrer geilen Spermaspielchen. Mal hatte die eine den Mund voll, mal die andern, mal beide. So war es auch zuletzt. Beide öffneten noch einmal weit den Mund und zeigten den Männern das Sperma darin, dann schluckten sie und zeigten erneut ihre leeren Mäuler. Vor allem Jana grinste dabei geil. Die Männer klatschten ebenso grinsend Beifall. ,Was für ein geiles Spiel. So etwas habe ich noch nie gemacht. Sperma aus einer Fotze schlecken, Sperma aus der Fotze geleckt bekommen, Sperma aus den Mund eines anderen Mädchens bekommen, Sperma austauschen, mit der Zunge In Sperma spielen, Sperma schlucken - naja, das mache ich ja regelmäßig, aber nicht so vor den Augen von anderen. Einfach MEGAGEIL!!! Ich glaube, ich bin spermasüchtig! Ich kann gar nicht genug davon kriegen. Wann seid ihr wieder so weit, daß ihr noch mal abspritzen könnt?'
Bei den Männern ging erst mal nichts mehr. Außerdem war es schon spät geworden. Nach einem erneuten reinigenden Bad im Meer beschloßen die vier, ins Hotel zurückzufahren. Wobei sich heraußtellte, daß Rudi und Sandra im gleichen Hotel wohnten, wie Jana. Rudi bot Jana an, bei ihnen im offenen Jeep mitzufahren, was diese gerne annahm, da Miguel noch etwas in der Stadt zu erledigen hatte. Aufgegeilt wie sie waren, dachten die Mädchen zunächst nicht daran, sich etwas anzuziehen, sondern fuhren nackt wie sie waren auf der Rückbank. Daß sie dabei von den Leuten, an denen sie vorbeifuhren, angestarrt wurden, war ihnen egal. Ja, es geilte sie sogar noch mehr auf. Jana stellte fest, daß es sie ungemein erregte, sich anderen - Fremden - nackt zu zeigen und angestarrt zu werden. Und das taten sie. Einmal hätten sie fast einen Unfall provoziert, weil der Fahrer eines Lastwagens, den sie überholten, beinahe vor überraschung in den Graben gefahren wäre. Erst kurz vor dem Hotel zogen sie sich wiederstrebend an. Nachdem man sich für den nächsten Tag am Paradies-Strand verabredet hatte, ging Jana aufgewühlt in ihr Zimmer. © Copyright Diese Geschichte wurde von mir (Purplelover) persönlich geschrieben und erstmals im März 2018 in mehreren Teilen auf xHamster.com unter meinem dortigen Profil Purplelover veröffentlicht. Nachdem dort alle Geschichten gelöscht wurden, wurde sie in leicht veränderter Faßung im Mai 2021 auf Literotica.com veröffentlicht. Sie ist daher mein geistiges Eigentum und unterliegt dem Urheberrecht. Ich untersage hiermit ausdrücklich das Kopieren und/oder Veröffentlichen meiner Geschichte (ganz oder in Teilen) unter meinem oder einem anderen Namen auf dieser oder anderen Plattformen und Medien. This story was written by myself (Purplelover) and was first published on xHamster.com in March 2018 in several parts under my profile Purplelover. After all stories have been deleted there, it was published in slightly different version on Literotica.com in May 2021. It therefore is my personal intellectual property and is liable to proprietary right and the German Copyright Act. I herewith explicitely prohibit copying and/or publishing of my story under my or any other name on this or other platform and media.
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