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First Published: 29 January 2022
Das Dorffest
by purplelover Story Code: m/f, mm/ff, voy, public, teenage sex, anal, real, German Dies ist eine wahre Begebenheit an einem Samstag im August 2020 irgendwo in der Eifel. Alle freuten sich schon auf das Dorffest. Endlich mal wieder mit den Nachbarn und Bekannten quatschen, was wegen Corona in den letzten Monaten nur eingeschränkt möglich war. Vor allem die Jugendlichen fieberten dem Ereignis entgegen, denn das war immer eine gute Gelegenheit, über die Stränge zu schlagen. Auch Ann Marie freute sich auf das Fest. Sie hatte sich vorgenommen, so viel Spaß zu haben wie nur möglich, und Spaß bedeutete in diesem Fall, Alkohol zu trinken und zu ficken. Beides so viel wie möglich. Und beides, obwohl sie erst 13 war. Um den Alkohol brauchte sie sich nicht zu kümmern. Felix, ihr fünfzehnjähriger Nachbar und Bruder ihrer besten Freundin Vivien, versorgte sie bereitwillig mit Nachschub. Ihr war klar, dass er versuchte, sie abzufüllen. Auch die Absicht dahinter war ihr klar. Er wollte sie ficken. Was ihren eignen Wünschen entgegen kam. Dazu hätte er sie gar nicht abfüllen müssen, sie hätte auch so mit ihm gefickt. Aber mit ein bisschen Alkohol war es lustiger. Nadine saß etwas abseits in einem ruhigen Eck und genoss die laue Nacht. Ihre Gedanken gingen zurück zu dem, was sie vor einer Weile beobachtet hatte. Ihre vierzehnjährige Tochter Vivien und Markus, der Nachbarsjunge und Bruder von Vivis bester Freundin Ann Marie, saßen in der Nähe, ohne sie zu bemerken. Genau konnte sie es nicht sehen, aber es sah so aus, als ob er seine Hand langsam immer weiter zwischen ihre Beine schob. Sie war fast erleichtert, als er kurz darauf aufstand, um Getränkenachschub zu holen. Als er zurückkam, konnte sie ihn von vorne sehen und erschrak angesichts der dicken Beule in seiner Hose. Vivien war aufgestanden und gemeinsam gingen sie weg. Seine Hand lag auf ihrem Hintern, besser gesagt, er knetete ihren Arsch feste durch. Dabei rutschte ihr kurzes Kleid hoch und Nadine konnte erkennen, dass sie kein Höschen darunter trug. Ihre nackte Muschi (ihre Freundin Doris, Markus' Großmutter, würde es Fotze nennen, kam ihr spontan in den Sinn) war deutlich zu sehen. ...Ich werde ein ernstes Wörtchen mit ihr reden müssen', dachte sie erbost. ...Wie kann sie ohne Slip auf das Dorffest gehen? Wenn das jemand sieht! Sie ist doch erst vierzehn!' Ann Marie und Felix saßen etwas abseits und knutschten. Sie hatten beide schon einige Smirnoff Ice getrunken und waren entsprechend aufgekratzt. Sie konnte es kaum erwarten, bis Felix endlich zur Sache kam. Als sie seine Hand spürte, die sich von ihrem Bauch langsam höher schob, bis sie auf ihren Titten lag, jubelte sie innerlich. Felix fing auch sofort an, ihre Tittchen zu walken. Mit der anderen Hand knetete ihren Arsch. Zwar war er etwas grob, aber Marie genoss seine Berührungen trotzdem. Sie ließ ihn gewähren, genoss das geile Kribbeln in ihrer Fotze. Erst gestern hatte sie die geile Geschichte gelesen, die Andi, die Internet-Bekanntschaft ihrer Oma Doris, geschrieben hatte. Auch da wurden manche Mädchen grob behandelt, sogar mit einer Reitgerte auf Titten und Fotze geschlagen, und der Gedanke daran hatte sie unglaublich geil gemacht. So wie Felix' grobe Berührungen jetzt. Ihre Hand tastete nach seinem Schoß und strich über die große Beule in seiner Hose. ...Er hat schon einen Steifen', dachte sie erfreut. ...Hoffentlich bekomme ich den heute noch in meiner Fotze zu spüren. Oder wenigstens in meinem Mund.' In ihrer Erregung und enthemmt durch den Alkohol verschwendete sie keinen Gedanken daran, dass sie beobachtet werden könnte. Nadine kam nicht dazu, den Gedanken an Vivien weiter zu verfolgen, denn da bemerkte sie Felix und Marie, die etwas abseits saßen. Marie trug einen kurzen Rock und ein bauchfreies Top. Sie sah sehr sexy aus, musste Nadine neidlos anerkennen. Die beiden fingen bald wild an zu knutschen. Nadine lächelte. ...Ach die ungestüme Jugend', dachte sie wehmütig. Doch das Lächeln gefror ihr, als sie sah, wie Felix' Hand nach Maries Titten tastete. Sie ließ ihn gewähren, schien seine intimen Berührungen zu genießen. Selbst als er sie grob durchknetete, wehrte sie sich nicht. Nadine konnte den Blick nicht von den beiden wenden. Sie war wie gebannt von dem Anblick der ungehemmt knutschen und fummelnden Teenager. Sie spürte, wie sie gegen ihren Willen erregt wurde. Ihr Höschen war schon ganz nass. Sie war hin und hergerissen. Einerseits freute sie sich, dass Felix endlich eine Freundin gefunden hatte. Andererseits war sie schockiert über die Schamlosigkeit. Wie konnte Marie sich in aller öffentlichkeit derart intim anfassen lassen? Hatte das Mädchen denn gar kein Schamgefühl? Noch dazu in ihrem Alter! So etwas gehörte sich einfach nicht. Erst recht nicht mit 13. Und doch... irgendwie bewunderte sie den Teenager. Wie frei und ungezwungen sie schon war. Sie selbst war in dem Alter nicht so gewesen. Und auch von Felix hätte sie nicht erwartet, dass er so forsch ran geht. ...Ach die Jugend von heute hat es doch viel besser als wir damals', dachte sie wehmütig. Gerade wunderte sie sich, dass Marie das alles so ohne weiteres mit sich mach ließ, als sie sah, wie sie Felix an den Schritt griff und seinen Schwanz massierte. Nadine stockte der Atem. Das hätte sie nicht von dem Mädchen gedacht. Sie war doch immer so nett und intelligent, und sie war die beste Freundin ihrer Tochter Vivien, die... die sich heute Abend genauso... unanständig benommen hatte. Was war nur los an diesem schönen warmen Sommerabend? Nadine war fast erleichtert, als Felix aufstand, um Getränke zu holen. Er kam mit zwei Smirnoff Ice zurück. Marie nahm einen und trank. Nadine wusste, dass sie jetzt einschreiten sollte. Das Mädchen war viel zu jung, um Alkohol zu trinken. Und Felix' Absicht war offensichtlich: er wollte die Kleine abfüllen, um... um sie gefügig zu machen und... mehr. Daran wollte Nadine gar nicht denken. Trotzdem blieb sie sitzen und schaute tatenlos zu. Sie war viel zu neugierig, was weiter geschehen würde. Und viel zu geil. "Fick mich", flüsterte Marie erregt. "Ich halte es nicht mehr aus. Ich will dich in mir spüren." "Ja, ich will dich auch", flüsterte Felix zurück. "Lass uns hier verschwinden." "Wo sollen wir hin? Ich brauche es so dringend!" "Mann, du hast es aber nötig, du kleine schwanzgeile Schlampe. Wir werden schon ein Plätzchen finden, wo wir ungestört sind. Jetzt sind sowieso alle auf dem Fest." Die beiden standen auf und entfernten sich so unauffällig wie möglich von dem Fest. Nadine beobachtete, wie Felix und Marie aufstanden. Hand in Hand entfernten sie sich vom Fest. Neugierig schaute sie ihnen nach. Schnell war ihr klar, dass die beiden ein stilles Plätzchen suchten, wo sie unbeobachtet waren. Nadine rang mit sich. Sollte sie den Beiden ihre Privatsphäre gönnen, oder sollte sie ihnen nachgehen? Was würden die zwei alles miteinander machen, nachdem sie sich schon gegenseitig abgegriffen und befummelt hatten? Die Neugier - und die Geilheit - siegte. Vorsichtig schlich sie hinterher. Ein geeignetes Plätzchen war schnell gefunden. Während sie erneut knutschen, griff Felix unter Maries Rock. Sie trug wie erwartet keinen Slip, so dass er ungehindert an ihre Fotze kam. ...Wie nass sie ist', dachte er erstaunt. ...Die kleine Schlampe hat es wirklich nötig.' Marie stöhnte geil auf, als Felix ihr an die Fotze fasste. Sie spürte seine Finger, die durch ihre nassen Spalte fuhren. Hoffentlich würde es nicht nur bei den Fingern bleiben. Sie wollte ficken, richtig hart gefickt werden, und wenn nicht von Felix, dann von jemand anders. Aber erst mal war er hier, und sie würde ihn so schnell nicht aus den Fängen lassen. Sie tastete nach seiner Hose und befreite seinen steifen Schwanz. Sie umfasste ihn und wichste ihn. "Mach mit mir, was du willst", stöhnte sie verlangend. ...Na die geht aber ran', dachte Felix, als er Maries Hand an seinem Schwanz spürte. ...Die zickte wenigstens nicht so rum wie die meisten Weiber. Ob sie mir wohl einen bläst?' Er legte ihr versuchsweise eine Hand auf den Kopf und drückte sie runter. Marie verstand sofort. Sie hockte sich hin. Felix' Schwanz war nun direkt vor ihrem Gesicht. Er roch nach Schweiß, Pisse und Sperma, aber das war ihr egal. Hauptsache sie bekam einen Schwanz. Und seiner sah einfach zu lecker aus. Sie küsste die Eichel, leckte ein paar Mal mit der Zunge über den Schaft und ließ sie um die Spitze kreisen, dann nahm sie ihn in den Mund und blies ihn eifrig. ...Mist', dachte sie enttäuscht, ...wo sind sie nur hin?' Kurz hatte Nadine die Teenager aus den Augen verloren, um nicht selbst entdeckt zu werden, und nun waren sie wie vom Erdboden verschluckt. Doch da hörte sie ein leises Stöhnen. Sie schlich näher, und tatsächlich, da waren sie wieder. Nadine blieb fast das Herz stehen, als sie sah, womit sie beschäftigt waren. Marie hockte vor Felix und blies seinen Schwanz. Nadines Gefühle wirbelten durcheinander. ärger, Entsetzen, Neugier, Neid, ...Eifersucht (wie konnte sie auf ein junges Mädchen neidisch sein, dass ihrem Sohn einen blies?), Bewunderung, Lust, Geilheit. Obwohl sie es sich selbst nicht eingestehen wollte, der Anblick erregte sie. Sehr sogar. ...Wie gekonnt sie schon blasen kann', dachte sie erstaunt. ...Wo hat sie das nur gelernt, in ihrem Alter?' Felix schien jedenfalls höchst angetan von ihren Blaskünsten zu sein, so wie er stöhnte und die Augen verdrehte. Und Marie machte nicht den Eindruck, als ob sie gegen ihren Willen dazu gezwungen wurde. Ihrem verzückten Gesichtsausdruck nach schien es ihr Spaß zu machen, Felix' Schwanz zu lutschen. Nadine konnte deutlich sehen, wie ihre Zunge mit seiner Eichel spielte, an seinem Schaft leckte, dann wieder ihre Lippen ihn fest umschlossen und sie ihn in ihren Mund saugte. Ihr Kopf bewegte sie vor und zurück, ihre Lippen massierten seinen Schaft. Felix genoss Maries Zungenspiel. ...Die kleine Fotze kann blasen, dass einem Hören und Sehen vergeht', dachte er verzückt. ...Aber ob sie sich auch richtig in den Mund ficken lässt?' In den harten Pornos, die er so gern anschaute, hatte er das schon öfter gesehen und fand das megageil. Er packte ihren Kopf mit beiden Händen und hielt ihn fest. Dann bewegte er sein Becken vor und zurück und fickte sie in den Mund. Marie protestierte nicht, also stieß er immer fester, immer tiefer zu. Marie spürte extreme Lust, als Felix sie so grob, fast schon brutal in den Mund fickte. Wesentlich härter jedenfalls als es andere Jungs bisher getan hatten. Mehrmals musste sie um Luft ringen, sogar würgen, so tief stieß er in ihren Rachen. Aber es gefiel ihr, so behandelt zu werden. Benutzt. Missbraucht. Sie griff sich an die Fotze und rieb sich den Kitzler. Entsetzt sah Nadine zu, wie Felix Marie brutal in den Mund fickte. Sie rang mit sich. Sollte sie einschreiten, ihren Sohn zurechtweisen, den offensichtlichen Missbrauch verhindern? Das Mädchen war doch noch viel zu jung für so was! Aber sie konnte es nicht. Zu sehr erregte sie die Szene. Sie stellte sich vor, wie Markus das gleiche mit ihrer Tochter Vivien machte. Ein Blitz der Lust fuhr durch ihre Fotze bei der Vorstellung. Wenn doch nur ihr Mann sie so behandelt hätte, anstatt zu irgendwelchen Nutten zu gehen. Er hätte mit ihr das Gleiche tun können, sie hätte sich liebend gern so behandeln lassen, benutzen, missbrauchen. Von ihm, von seinen Geschäftspartnern. Und sie hätte es genossen. So wie Marie es genoss. Keuchend pumpte Felix sein Sperma in Maries Mund. Oder sollte er jetzt besser Maulfotze sagen? Marie schluckte hastig. Sie liebte den Geschmack von Sperma. Wenn sie es schluckte, kam sie sich so richtig versaut vor. Wie eine echte Schlampe. Gleichzeitig war sie maßlos enttäuscht. Sie hatte doch so sehr gehofft, dass Felix sie ficken würde. Ihr Fötzchen brannte und juckte vor unbefriedigter Lust. Ihre Finger konnten sie nicht stillen. Sie brauchte einen Schwanz. Ohne Felixs Schwanz aus dem Mund zu lassen blies sie schnell weiter, um ihn gleich wieder hart zu bekommen. ...Sie hat echt alles geschluckt', dachte Felix erstaunt. ...Ist ja echt voll krass. Ob sie sich auch richtig ficken lässt?" Dank Maries Zungenfertigkeit wurde Felix' Schwanz gar nicht erst schlaff. "Fick mich", bettelte sie erregt. "Ich brauche deinen Schwanz in meiner Fotze. Bitte, fick mich endlich." Grob zog Felix sie hoch und drehte sie um. Er riss ihren Rock hoch. Sein Schwanz schob sich zwischen ihre Schenkel. Marie stöhnte, als sein Schwanz durch ihre Spalte glitt. Jungfrau war sie trotz ihrer 13 Jahre schon lange nicht mehr. Dafür hatte ihr Bruder Markus schon gesorgt, kurz vor ihrem 12. Geburtstag. Zitternd vor Erregung stellte sie die Beine auseinander und beugte sich etwas vor, damit er besser eindringen konnte. Ja, jetzt, endlich, endlich spürte sie ihn in ihrer Fotze, spürte seinen Schwanz in sich. Seine Stöße waren hart. Hart, schnell und tief. Wieder fühlte sie sich benutzt, missbraucht, wie ein Stück Fickfleisch, wie ein Sexobjekt. Und sie fühlte sich wohl dabei, genoss Felix' Dominanz. Sie gab sich ihm jetzt ganz hin, ließ sich fallen und wurde getragen von ihrer Lust, die sich schnell in einem gewaltigen Orgasmus entlud. Sie musste sich auf die Lippen beißen, um nicht laut zu schreien. "Oh ja, Felix, dein Schwanz ist so geil, ich spüre dich so tief in mir... fick mich... besorg es mir... mach es mir richtig hart... ich brauche das jetzt... aaahhh, stoß zu.... Jaaaaa!!" Felix gab alles und fickte sie wie ein Berserker. ...Die kleine Schlampe ist besser als jede Pornoqueen', dachte er. ...Ob sie sich wohl auch in den Arsch ficken lässt?' Das ließ sich ja sofort testen. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze und setzte ihn ein paar Zentimeter weiter hinten an. "Hm, du Schwein", stöhnte Marie, als sie seine Eichel an ihrer Rosette spürte. "Ich will deinen Arsch ficken, Schlampe!", zischte Felix. "Ja, geil, fick mich in den Arsch, besorg's mir in alle Löcher!" Rücksichtslos bohrte Felix seinen Schwanz in Maries Arschfotze. Die Dreizehnjährige biss die Zähne zusammen, um nicht aufzuschreien. Kaum war er ganz in ihr drin, fing er auch schon wieder an, sie hart zu ficken. Marie war schon so in sexueller Ekstase, dass sie die anfänglichen Schmerzen kaum spürte. Sie fühlte nur seinen Schwanz, der sie fickte, der in ihr ein und aus fuhr, und ihr höchste Lust bereitete. Felix fühlte sich wie in einem Schraubstock, so eng war ihr Arsch. Er rammelte in sie hinein, völlig außer sich. Er spürte, wie es ihm schon wieder kam. Keuchend spritzte er seinen Samen in ihren Darm. "Da... hast ... du's...", stammelte er atemlos. Marie spürte, wie Felix' Schwanz in ihrem Arsch anfing zu zucken. Dann spürte sie auch schon, wie etwas Heißes ihren Darm überflutete. ...Oh ja, wie geil, er hat in meinem Arsch abgespritzt', dachte sie erregt. Und gleich darauf: ...Oh nein, er wird doch jetzt nicht schlapp machen...' Laut sagte sie: "Fick weiter, bitte, lass mich noch mal kommen, ich bin gleich so weit, bitte nicht aufhören... bitte... fick... mich..." Felix dachte gar nicht ans Aufhören. Die blutjunge Schlampe machte ihn so geil, sein Schwanz wollte einfach nicht schlaff werden. Er fickte einfach weiter, noch schneller, noch tiefer, noch härter. "Jaaaa", stöhnte Marie völlig in Ekstase. "Fiiick... miiiich... miiirrr... koooommmmt'sss!!!!" Nachdem sie sich von dem herrlichen Orgasmus erholt hatte, wollte sie noch mal Felix' Sperma schlucken. "Spritz mir in den Mund, bitte, ich will noch mal deine Sahne kosten." "Ja, ok, knie dich hin", antwortete Felix. Er sah es gern, wenn die Schlampen sich in den Mund spritzen ließen und schluckten. Die meisten musste man dazu überreden, diese machte es freiwillig. Es zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch. Marie spürte, wie sein Sperma aus ihrem Arschloch quoll und an ihren Schenkeln herunter lief. Es war ihr egal. Nein, war es nicht. Es war ein geiles Gefühl. Schnell kniete sie sich wieder hin. Obwohl Felix' Schwanz in ihrem Arsch gesteckt hatte und nicht gerade sauber aussah, nahm sie ihn ohne zu zögern in den Mund. Sie schmeckte das herbe Aroma ihres Darminhalts, vermischt mit seiner Wichse. Trotzdem lutschte sie seinen Schwanz. Felix geilte das total auf. Die Kleine scheute nicht davor zurück, seinen dreckigen Schwanz zu blasen. Was für eine perverse Drecksau. Noch versauter als alle Pornostars zusammen. Und das in ihrem Alter. Das war die Freundin, von der er beim Wichsen immer geträumt hatte. Hemmungslos, schamlos, tabulos, willig. Der Gedanke geilte ihn so auf, dass es ihm gleich noch einmal kam. Erneut füllte er Maries Mund mit seinem Sperma, und wieder schluckte sie gierig. Nadine hatte alles beobachtet. Ihr Verstand reagierte mit Abscheu, wie man es ihr beigebracht hatte. Ihr Körper dagegen mit ungeahnter Geilheit. Sie spürte, wie ihr der Fotzensaft an den Schenkeln herunter lief. Sie schämte sich dafür. Wie konnte sie von dem Anblick erregt werden? Ihr eigener Sohn missbrauchte das blutjunge Nachbarmädchen. Und sie selbst geilte sich daran auf. Das konnte, das durfte nicht sein! Da stellte sie festgestellt, dass sie sich heftig die Fotze rieb. Schnell zog sie die Hand weg und schämte sich noch mehr. Sie wollte gehen, weglaufen, fliehen vor den geilen Bildern, aber ihr Körper gehorchte ihr nicht, zwang sie, weiter auf die perverse Szene zu starren. Endlich schienen die beiden fertig zu sein, nachdem Felix Marie noch einmal in den Mund gespritzt hatte. Hastig zog sie sich zurück, um nicht entdeckt zu werden. "Das war mega geil!", sagte Marie und schmiegte sich eng an Felix. Zwar tat ihr der Hintern weh, aber ihre Fotze juckte immer noch. "Puh ja, das war es wirklich. Du bist... einmalig." Sie grinste ihn an. "Ich könnte schon wieder. Oder immer noch." "Ich auch. Du bist so geil, ich könnte dich die ganze Nacht durch ficken." "Dann tu's doch." "Wow, ja, gern. Aber nicht hier." "Komm, wir gehen in Oma's Stall, da sind wir ungestört." "Gute Idee." Hand in Hand gingen die beiden Teenager die Straße hinunter. Nadine erkannte schnell, wo die beiden hin wollten, und war enttäuscht, dass sie ihnen nicht länger folgen konnte. Die Vorstellung, was die Teenager wohl noch alles miteinander treiben würden, erregte sie stark. Denn dass die beiden weiter ficken würden, stand außer Frage. Ohne Nachzudenken ging sie nach Hause. Völlig aufgewühlt zog sie sich aus und warf sich aufs Bett. Ihre Hände fanden von selbst den Weg zwischen ihre Beine. Zuerst fingerte sie sich nur, doch dann brauchte sie mehr, je tiefer sie sich in ihre sexuellen Fantasien vertiefte. Ihre Kommode war voll mit Dildos, Vibratoren und Analplugs, die ihr halfen, zumindest ansatzweise die Befriedigung zu finden, die sie suchte. Ann Marie und Felix gingen in den vertrauten Stall, der schon seit Generationen als Treffpunkt für intime Begegnungen diente. Kaum hatten sie die Tür hinter sich geschlossen, riss Felix Marie die Kleider vom Leib. Kurz betrachtete er den hübschen nackten Körper seiner Freundin, dann küsste er sie leidenschaftlich. Sie schmeckte immer noch leicht nach seinem Sperma, aber das störte ihn nicht. Ihre Zungen tanzten umeinander, während er mit einer Hand ihre Titten, mit der anderen ihren Arsch fest durchknetete. "Hm jaaa, nimm mich richtig ran", stöhnte Marie geil. "Du weißt, dass ich es mag, wenn man mich hart anfasst." "Ja, ich weiß, das mag ich ja gerade so an dir. Blas ihn mir wieder hart, dann fick ich dich so hart, bis du um Gnade winselst." Marie lachte. "Das wirst du nicht schaffen. Vorher macht dein Pimmel schlapp." Felix gab ihr einen Klapps auf den Arsch. "Werd' bloß nicht frech! Los, blas endlich!" Das machte Marie mit größtem Vergnügen, und bald war sein Schwanz fickbereit. "Fick mich endlich!", forderte sie ungeduldig. "Steck mir deinen Schwanz rein!" "In welches Loch hättest du ihn den gerne?" "Völlig egal, Hauptsache ich spüre ihn in mir." Felix lachte und schubste Marie auf einen der Strohballen. Sofort öffnete sie einladend die Schenkel. Ihre Fotze glänzte vor Nässe. Felix kniete sich hin und leckte durch ihre Spalte. "Hm, du schmeckst so gut", murmelte er, während er ihren Honigtopf gierig ausschleckte. "Oh jaaa, geil! Leck mich, leck meine Fotze... jaaaa, schön tief rein mit deiner Zunge... hm... vergiss meinen Kitzler nicht... uuhh jaaa, mach weiter... gleich... noch ein bisschen... jajaja ich kommmmeee!!" Felix gönnte Marie keine Pause. Schnell ersetzte er seine Zunge durch seinen Schwanz und schob ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag in ihre zuckende Fotze. Marie heulte auf vor Lust, als er anfing sie mit tiefen Stößen zu ficken. "Na das hätte ich mir ja denken können, dass wir euch hier finden", drang eine Stimme an Maries Ohr. Kurz schreckte sie zusammen, aber dann erkannte sie ihren Bruder Markus. Der stellte keine Gefahr dar, nicht einmal eine Störung, denn er hatte sie schon oft mit Felix oder anderen Jungs ficken sehen. Und wo Markus war, war meistens Felix' Schwester Vivien nicht weit. "Hallo Süße! Na, schon wieder bei deiner Lieblingsbeschäftigung?" Tatsächlich stürmte Vivi auf Marie zu und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss. "Genau deshalb sind wir auch hier." Marie griff ihrer Freundin unter das Kleid. "Weiß deine Mutter eigentlich, dass du kein Höschen an hast?" "Keine Ahnung. Ist mir auch egal. Hauptsache ist doch, dass Markus jederzeit an meine Fotze rankommt." "Nur Markus?" "Sonst hat sich leider keiner getraut. Und du? Irgendwelche Abenteuer erlebt? Außer mit meinem Bruder?" "Nee, Felix hat alle meine Ficklöcher in Beschlag genommen." Vivi lachte. "Ja, das war nicht zu überhören." "Ihr habt uns gehört?" "Allerdings, so laut wie du gestöhnt hast. Aber keine Panik", beruhigte sie ihre Freundin, "außer uns war keiner in der Nähe. "Ich weiß ein gutes Mittel, wie man lautes Stöhnen unterdrücken kann", sagte Markus. Er hatte sich inzwischen ebenfalls ausgezogen und schob seiner Schwester grinsend seinen Schwanz in den Mund. "Hmmm mmm!", protestierte Ann Marie kurz, fing dann aber sogleich an, den habsteifen Pimmel zu lutschen. Sie liebte den Schwanz ihres Bruders. Sie hatte ihn schon geblasen, bevor er sie vor zwei Jahren entjungfert hatte. Seitdem trieben sie es regelmäßig miteinander. Und als vor ein paar Monaten Vivi und Felix ins Nachbarhaus gezogen waren, hatten sie die beiden sofort verführt. Markus hatte Vivi entjungfert und danach dauerte es nicht lange, bis auch diese Geschwister miteinander Sex hatten. Was Vorteile für alle vier hatte. Offiziell ging Markus mit Vivi und Felix mit Ann Marie. Doch wenn sie untereinander waren, trieben sie es wild durcheinander. Zwei dauergeile Schlampen und zwei potente Schwänze, das bedeutete zahlreiche spannende Konstellationen. Und so war es auch jetzt. Vivien saugte an Ann Maires steifen Nippeln, während diese in Mund und Fotze gefickt wurde. Dann widmete sie sich ausgiebig dem Kitzler ihrer Freundin, nicht ohne zwischendurch auch mal den Schwanz ihres Bruders zu lecken. Nachdem sie auf diese Weise Marie zum nächsten Höhepunkt verholfen hatten, forderte Vivi die Schwänze für sich. Felix schob ihr sofort seinen Schwanz in den Mund. Genüsslich leckte sie den Fotzensaft ihrer Freundin ab, bevor sie ihn in den Mund nahm. Felix ersparte ihr keinen Millimeter, schob ihn immer tiefer in ihre Kehle, bis ihre Nase seinen Bauch berührte. Vivi war daran gewöhnt, die Schwänz der Jungs komplett zu schlucken und genoss das Gefühl, von ihm in die Maulfotze gefickt zu werden. Markus versenkte seinen Schwanz kurz in Vivis Möse, doch da er sie heute schon mehrfach gefickt hatte, gelüstete es ihm nach etwas anderem. Nach ein paar tiefen Stößen wechselte er daher zu ihrem Arschloch. Gut geschmiert wie er war, hatte er keine Probleme, ihren Schließmuskel zu überwinden und tief in ihren Darm einzudringen. Die beiden Jungs fickten das Mädchen im Gleichtakt von beiden Seiten. Und als Marie den Kitzler ihrer Freundin rieb, kam Vivi schreiend zum Höhepunkt. Die Jungs ließen sich auf einen Heuballen fallen, froh über eine Pause. Doch die unersättlichen Mädchen gönnten ihnen keine Ruhe. Nebeneinander knieten sie sich vor ihren Freunden ins Stroh und reckten ihnen einladend ihre Ficklöcher entgegen. "Na was ist, Jungs, ihr wollt doch nicht etwa schon schlapp machen? Hier warten vier Löcher darauf, gefüllt zu werden." "Und zwei hungrige Mäuler, die gefüttert werden wollen." Dem Angebot konnten die Kerle natürlich nicht widerstehen. Blitzschnell waren sie bei ihnen und füllten die wartenden Löcher mit ihren Schwänzen. Zwei Fotzen, zwei Arschlöcher und zwei Mäuler wurden der Reihe nach von den beiden Schwänzen beglückt. Die Mädchen waren in völliger Ekstase, sie waren pure Lust und erlebten einen Orgasmus nach dem anderen. Kraftlos ließen sie sich schließlich ins Stroh fallen, doch die Jungs gönnten ihnen keine Pause. Sie halfen ihnen, sich umgekehrt übereinander zu legen, so dass sie sich gegenseitig die Mösen lecken konnten. In dieser Stellung reckte Ann Marie Felix ihren Hintern entgegen, der die Einladung gern annahm und seinen Schwanz in ihre Fotze schob. Markus tat das gleiche bei Vivi. Auf ein Zeichen tauschten sie die Positionen, so dass jetzt jeder seine Schwester fickte. Nach einer Weile wechselten sie von Fotze zu Arsch, und auch die Blasmäuler beglückten sie regelmäßig. So wechselten sie auch dieses Mal wieder ständig durch, von einer zur anderen, von einem Fickloch zum anderen, und brachten die Mädchen gemeinsam zum Höhepunkt. Die Jungs gaben jetzt Gas zum Endspurt. Immer schneller, immer tiefer rammten sie ihre Schwänze in die Ficklöcher, bis sie fast gleichzeitig ihre Sahne in die hungrigen Mäuler spritzten. Gierig schluckten die Mädchen die Wichse. Als sie endlich gemeinsam ins Bett gingen, zeigte sich bereits der erste Silberstreif am Horizont. Da wurde ihnen bewusst, dass sie fast die ganze Nacht durchgefickt hatten.
Am nächsten Morgen Felix war der erste, der am nächsten Morgen aufwachte. Ann Marie, die sich an ihn gekuschelt hatte, schlief noch. Daneben lagen Markus und Vivien eng umschlungen. Als er den nackten Körper seiner Freundin betrachtete, erwachte sofort wieder die Lust in ihm. Sanft streichelte er über ihr Titten. Ihre Nippel reagierten sofort auf die Berührung und wurden hart. Eine Weile spielte Felix mit ihren Zitzen. Marie reagierte instinktiv auf die steigende Erregung. Im Halbschlaf drehte sie sich auf den Rücken und öffnete leicht die Beine. Felix nutzte das sofort aus und begann, ihre bereits feuchte Spalte zu fingern. Gleichzeitig leckte und saugte er ihre Nippel. Davon wachte Ann Marie schließlich auf. "Hmm, guuut", murmelte sie verschlafen. "Mach weiter." Einladend spreizte sie ihre Beine. Felix schob ihr sogleich zwei Finger in die inzwischen pitschnasse Fotze und brachte sie zum Stöhnen, während er sie mit Fingern und Mund verwöhnte. So dauerte es auch nicht lange, bis Ann Marie zum Höhepunkt kam. "Danke, das war geil. So könnte ich jeden Morgen geweckt werden", bedankte sie sich bei ihrem Freund. "Darfst dich gern revanchieren", sagte Felix und deutete auf seinen Ständer. "Aber gern!" Die beiden tauschten die Positionen. Zärtlich küsste Marie Felix' Eichel und leckte die Tropfen ab, die bereits hervorgequollen waren. Mit der Zunge fuhr sie am Stamm entlang. Sie schmeckte noch die Reste der vergangenen Nacht daran, die köstliche Mischung aus Fotzensaft und Sperma. Gierig nahm sie ihn ganz in den Mund und verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst. "Hock dich über mich, dann kann ich dich gleichzeitig lecken", forderte Felix nach einer Weile. Ann Marie gehorchte nur zu gerne. Kaum hatte sie sich in 69er-Stellung über ihm platziert, spürte sie auch schon seine eifrige Zunge an ihrem Kitzler. Markus erwachte durch die Unruhe neben sich. Als er träge den Kopf drehte, blickte er direkt auf die nasse Fotze seiner Schwester, die von Felix geleckt wurde. Sofort bekam er einen Ständer von dem Anblick und fing an sich zu wichsen. Er schaute herüber zu Vivien. Auch sie war inzwischen wach geworden. "Du perverser Spanner", schalt sie ihn grinsend. "Beobachtest deine Schwester beim Ficken und wichst auch noch dabei." Markus zuckte mit den Schultern. Er wusste, dass Vivi es nicht ernst meinte. "Sieht doch voll geil aus, findest du nicht?" "Na klar sieht ihre Fotze geil aus." "äußerst verführerisch." "Einladend." "Geradezu provozierend." "Die wartet darauf, gefickt zu werden." "Ja, so sieht es aus." "Na los, dann fick sie schon. Fick deine Schwester, du perverser Bruder." Markus zögerte keinen Augenblick. Vorsichtig richtete er sich auf und kniete sich hinter Marie. Die war völlig in Felix' Schwanz vertieft und merkte nicht, was hinter ihr passierte. Felix dagegen sah, wie sich Markus' Schwanz in sein Blickfeld schob. Die Freunde grinsten sich an, und Felix machte bereitwillig Platz. Wie von selbst glitt Markus' Schwanz in die Fotze. Ann Marie stöhnte geil auf, als sie plötzlich einen Schwanz in sich eindringen fühlte. Dieses Organ erkannt sie sofort, auch ohne sich umzudrehen. Das gehörte ihrem Bruder, da war sie sich sicher. Viel Auswahl gab es ohnehin nicht. Felix' Schwanz hatte sie im Mund. Ansonsten kamen nur ihr Opa in Frage, oder höchstens noch der Stallbursche ihrer Oma. Aber die fühlten sich anders an. Nein, es war eindeutig ihr Bruder, der sie fickte. Freudig bockte sie ihm entgegen, um jeden Millimeter seines Freudenspenders in sich zu spüren. Vivien schaute eine Weile zu, während sie sich selbst fingert. Es sah geil aus, wie die Jungs ihre Freundin in Mund und Fotze fickten. ...Wenn ich einen Schwanz hätte, könnte ich ihr auch noch das dritte Fickloch füllen', dachte sie. ...Aber wozu habe ich Finger?' Laut sagte sie: "Na du Schlampe, das gefällt dir wohl, dich von beiden Schwänzen ficken zu lassen, was?" Ann Marie stöhnte in Felix' Schwanz. "Wie gefällt dir dann das hier?" Vivi bohrte ihrer Freundin einen Finger, noch glitschig von ihrem eigenen Fotzensaft, in die Arschfotze, und ließ gleich darauf den zweiten folgen. "Jaaaa", rief Ann Marie in Ekstase, "das ist soooo geil!!!, Fick mich, Vivi, fick meinen Arsch!" Vivien tat ihr den Gefallen gern und fingerte ihren Hintereingang synchron zu Markus' Stößen. Kurz darauf darauf durchfuhr Marie ein heftiger Orgasmus. Dabei bekam sie kaum mit, dass ihre Oma ins Zimmer gekommen war, um sie zu wecken, sich aber bei dem Anblick der fickenden Teenager diskret wieder zurückzog. Erschöpft ließ sich Ann Marie auf die Seite fallen. Markus' Schwanz rutschte dabei aus ihrem Arsch und knallte gegen Viviens Lippen. Die schnappte sofort danach und lutschte ihn, ohne sich daran zu stören, dass er frisch aus dem Arsch ihrer Freundin kam. Im Gegenzug hielt sie Marie ihre Finger hin, die sie ohne zu zögern ableckte. "Jetzt bin aber ich dran", bettelte Vivi. "Na dann komm und setzt dich auf mich", forderte Felix sie auf. "Mein Schwanz wartet schon." Vivi schaute Ann Marie an. "Du hast doch nichts dagegen, wenn ich mir deinen Freund mal kurz ausleihe?" Eine rein rhetorische Frage, denn Partnertausch war zwischen den Freunden völlig normal. "Bitte bedien dich", antwortete Ann Marie deshalb auch einladend. Vivi hockte sich über ihren Bruder und bohrte sich dessen Schwanz in die Fotze. Kaum hatte sie sich komplett aufgespießt, spürte sie auch schon Markus' Riemen an ihrer Rosette. Sie wusste, er würde nicht erst um Erlaubnis fragen. Sie mochte es, wenn er über sie bestimmte, sie sich nahm, wann und wie er wollte. Sofort entspannte sie ihren Schließmuskel, um den nicht gerade kleinen Schwanz einzulassen. "Oh ja, nehmt mich im Sandwich, ihr geilen Böcke", stöhnte sie, als sie fühlte, wie ihre Rosette immer weiter gedehnt wurde und sein Schwanz in ihren Darm eindrang. "Fickt mich im Doppel, Fotze und Arsch gleichzeitig, das ist voll geil!" Die Jungs waren ein eingespieltes Team. Sowas hatten sie schon oft gemacht. Schnell fanden sie einen gemeinsamen Rhythmus. Vor allem Markus tiefe Stöße in ihren Arsch brachten Vivi schnell zum Stöhnen. Marie küsste ihre Freundin leidenschaftlich. Dann legte sie sich breitbeinig neben Felix. Vivi wusste, was sie zu tun hatte. Mit der Zunge fuhr sie durch Maries tropfnasse Fotze und schleckte gierig den köstlichen Geilsaft auf. Immer wieder ließ sie ihre Zungenspitze über den Kitzler gleiten, saugte gelegentlich auch daran. Der ständige Wechsel zwischen Lecken, Züngeln und Saugen hielt Marie auf höchstem Erregungsniveau, ohne ihr jedoch den erlösenden Orgasmus zu verschaffen. Die Jungs waren bei Vivi weniger gefühlvoll. Sie fickten sie routiniert im Doppel, und so dauerte es nicht lange, bis Vivi zum Höhepunkt kam. Ann Marie stürzte sich sofort auf die beiden Schwänze und leckte sie eifrig sauber. "Jetzt bin ich wieder dran. Ich will auch ein Sandwich." Die Jungs tauschten in gegenseitigem Einvernehmen die Plätze. Nun lag Markus unten und wurde von Ann Marie geritten, während Felix sie in den Arsch fickte. Auch sie genoss die Doppelpenetration. Hemmungslos stöhnte sie ihre Lust heraus und ergab sich dem nächsten Orgasmus. So ging das eine ganze Weile. Abwechselnd wurden die Mädchen im Doppel gefickt. Auch die Jungs tauschten dabei die Positionen, so dass jeder Schwanz mal in jeder Fotze und in jedem Arsch steckte. Hinterher wusste keine mehr so genau, wie oft sie gekommen war. Die Standfestigkeit und Ausdauer der beiden Jungs wurde auf eine harte Probe gestellt. Schließlich aber war auch ihre Beherrschung am Ende. Ann Marie und Vivi hockten sich nebeneinander hin. Die Jungs wichsten noch ein paar Mal, und als hätten sie es eingeübt, spritzten sie fast gleichzeitig in die weit geöffneten Münder der Mädchen. Gierig nahmen die Freundinnen ihre sahnige Belohnung entgegen und ließen sich keinen Tropfen entgehen. Beide Münder waren bald randvoll mit Sperma gefüllt. Dann küssten sich die Mädchen leidenschaftlich. Während ihre Zungen miteinander spielten, vermischten sie die Sahne in ihren Mündern und teilten sie schwesterlich untereinander, bevor sie sie genüsslich schluckten. "Scheiße, wie spät ist es eigentlich?", fuhr Ann Marie erschrocken auf. "Ich hab doch noch eine Verabredung zum Chatten mit Andi. Hoffentlich ist er noch da..." Nackt wie sie war eilte sie davon.
Nachwort: Die Verabredung hatte Ann Marie mit mir, dem Autor dieser Zeilen, per Chat auf einer bekannten Pornoseite im Internet. Als ihre Oma mir anfangs sagte, sie sei noch mit einem Vierer beschäftigt, hatte ich mit eine halben Stunde Verspätung gerechnet. Am Ende waren es über 1 ½ Stunden! Geduldig hatte ich gewartet und mir die Zeit mit ihrer Oma vertrieben. Just in dem Moment, als ich Schluss machen musste, tauchte Ann Marie auf. "Tut mir Leid, aber es war so geil, ich hatte nur noch Schwänze im Kopf", entschuldigte sie sich bei mir. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, dachte ich. Natürlich war ich enttäuscht, dass ich mit der kleinen Schlampe an diesem Tag nicht chatten konnte, aber andererseits gönnte ich den Teenagern auch den Spaß und hatte höchsten Respekt vor der Ausdauer der Jungs und der Hemmungslosigkeit der Mädchen.
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