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First Published: 06 Febuary 2022
Besuch bei Freunden - Teil 9
by purplelover Story Code: M/F, M/f, F/f, M/Ff+, M+/Ff+, inc, teenage sex, ws, piss, celebrity, deutsch, German
Teil 9a: Rock am Ring - Peep Durple on stage Ann Marie, Vivien und ich verlassen den Backstage-Bereich und kämpfen uns durch die Menge zum Treffpunkt neben der Bühne. Dort erwarten uns schon Doris, Martina und Nadine. Wir umarmen uns herzlich zur Begrüßung. In knappen Worten erzählen wir von unseren Abenteuern. Jede andere Mutter und Großmutter hätte mir die Augen ausgekratzt und die Eier abgerissen, wenn sie erfahren hätten, was unter meiner Aufsicht so alles vorgefallen ist. Diese drei jedoch begleiten unsere Erzählung lediglich mit Kommentaren wie: ,Oh wie geil', ,da kann man ja neidisch werden' und ähnlichem. Doris nimmt Ann Marie in den Arm und küsst sie länger und intensiver, als es zwischen Großmutter und Enkelin üblich ist. Auch Martina freut sich sichtlich über den Erfolg ihrer Tochter. Und als Ann Marie erst die Autogramme von Bat Callou auf dem Ticket und dann auf ihrer Fotze vorzeigt, ist die überraschung perfekt. "Na dann bin ich mal gespannt, ob die Backstageparty von Peep Durple genauso geil wird", meint Doris. "Was machen wir denn eigentlich hier an der Seite? Hier sehen wir doch gar nichts. Sollten wir nicht irgendwo da in der Menge stehen? In der ersten Reihe?", fragt Martina. "Wartet es ab. Ich glaube, Sandy hat etwas ganz besonderes vorbereitet. Ein Konzerterlebnis der außergewöhnlichen, exklusiven und unbezahlbaren Art." Als hätte sie uns gehört, erscheint die Assistentin, nun wieder korrekt gekleidet, aber mit einem Lausbubenlächeln auf den Lippen. Sie nickt uns zu und begrüßt dann Doris, Martina und Nadine. Nachdem sie sich noch mal vergewissert hat, dass wir alle unsere Backstagepässe umhängen haben, lässt sie das Tor von dem Security-Mann öffnen. Sie führt uns einmal hinten um die Bühne herum, wo schon die Musiker von Peep Durple auf ihren Auftritt warten. Liam Gallon erkennt mich und winkt mir freundlich zu. Ich verbeuge mich im Vorbeigehen vor ihm, um ihm meine Wertschätzung und Dankbarkeit zu zeigen. Dann geleitet uns Sandy auf die Bühne. Natürlich nicht dorthin, wo die Musiker sind, sondern in einen abgetrennten Bereich, wo auch die Techniker sind und das kleine Bühnen-Mischpult steht. Von hier aus sind wir auf Augenhöhe mit der Band und können von der Seite das Geschehen hautnah miterleben. Hier haben wir zwar nicht den optimalen Sound, aber den besten Blick. Ich kenne das schon, aber meine Begleiterinnen sind schwer beeindruckt. Sandy weist uns noch an, nichts anzufassen und die Absperrung nicht zu übersteigen, da geht auch schon das Licht aus und die Walk-on-Melodie erklingt. Liam Gallon (Gesang), Rover Lover (Bass), John Windy (Keyboards), Steven Horse (Gitarre) und Liam Peace (genannt Peacy, Schlagzeug) gehen nur einen Meter von uns entfernt auf die Bühne. Der Lärm der tobenden Menge haut uns um. Wenn man diese Begeisterung von mehreren tausend Fans mal erlebt hat, wird man süchtig danach. Kein Wunder können die Jungs nicht aufhören und treten auch mit über 70 noch regelmäßig auf. Rover beginnt mit dem Intro von Freeway Star, und der Lärm und der Jubel der Fans steigert sich noch einmal. Der stampfende Rhythmus nimmt auch uns mit und wir wippen bald alle im Takt. Nach den ersten beiden Songs begrüßt Liam wie üblich die Fans. Dich dieses Mal tut er mehr als das. Er kommt zu uns an die Seite, soweit es die Absperrung zulässt, winkt uns zu und sagt durch das Mikrophon: "Tonight we have some special guest here on stage. Please welcome my dear friend Andi and his friends." Wir winken überrascht und begeistert zurück. Er bemerkt Ann Marie und Vivien. "And an extra welcome to these lovely young girls..." Er denkt kurz nach. "Ann Marie and Vivien, right?" Die beiden winken und kreischen noch verrückter, als sie ihre Namen hören. "Do you enjoy the show?" Beide nicken und strecken den Daumen hoch. Ann Marie zieht ihr Shirt hoch und zeigt ihm ihre nackten Titten. Vivien macht es ihr natürlich sofort nach. Liam haut es fast von der Bühne. Das hat er sicher auch noch nicht erlebt, jedenfalls nicht seit den 70ern. Was er sieht, sehen einige Tausend Zuschauern, die nah genug dran stehen, allerdings auch. Ein ohrenbetäubender Jubel braust auf. Die beiden Teenies lachen nur und heben sofort auch noch ihre Röcke hoch, um Liam und der Menge ihre nackten Fotzen zu präsentieren. Nadine will eingreifen, aber ich halte sie zurück. "I'm looking forward to meeting you after the show", sagt Liam ohne Mikrofon, so dass nur wir es hören können, und zwinkert ihnen zu. Dann fährt er professionell wie immer mit der Show fort. Das ist meine Musik. Das ist meine Welt. Ich singe lautstark mit, tanze, headbange und juble. Auch die anderen werden angesteckt und rocken richtig ab. Die Teenies kreischen sich die Lunge aus dem Leib. Fünf leicht bekleidete Schlampen tanzen, fünf knackige ärsche wackeln, fünf Tittenpaare hüpfen um mich herum. Ich merke, wie mein Schwanz schon wieder wächst. Die Teenies sind außer Rand und Band, aber Doris und Martina bemerken meinen Zustand schnell. Von beiden Seiten schmiegen sie sich an mich und reiben ihre Körper im Rhythmus der Musik an meinem. Doris ist die erste, die ihren Arsch gegen meinen Schwanz drückt. Ich lasse meine Hände über ihren erhitzten Körper gleiten. Ihre Bluse ist bis zum Bauchnabel aufgeknöpft, stelle ich überrascht fest. Ihre Titten liegen fast frei. Meine Hände greifen danach und kneten sie fest durch. Martina mach sich derweil an meinem Hosenladen zu schaffen und befreit meinen Schwanz. Sie kniet sich hin und bläst ihn gekonnt. Ganz sicher können uns einige Fans in den vorderen Reihen sehen, aber das ist ihr offensichtlich egal. Als sie der Meinung ist, mein Pimmel ist steif genug, hebt sie Doris' Rock an. Die spreizt sofort ihre Beine. Martina leckt ein paar Mal durch die Fotze ihrer Mutter, dann schiebt sie ihr meinen Schwanz in die Möse. Oh Mann, das ist einfach unglaublich. Ich stehe auf der Bühne mit Peep Durple und ficke mit Mutter und Tochter, während 30.000 Fans uns (zumindest theoretisch) zuschauen. Was für ein verrückter Tag! Martina steht auf. Auch sie knöpft ihr Kleid auf und holt ihre prallen Titten raus. Ich weiß gar nicht, wo ich zuerst hinfassen soll. Ich schiebe Martina direkt vor Doris, so dass sich ihre Euter berühren und ich beide gleichzeitig kneten kann. Mutter und Tochter küssen sich wild, während ich im Takt der Musik zustoße. Gut dass Doris' Stöhnen und der Orgasmusschrei bei dem Lärm nicht zu hören sind. "Fick Martina, fick meine älteste", schreit Doris mir ins Ohr. Das kommt meinen Wünschen sehr entgegen. Ich hebe Martina hoch und setze sie auf eine der Gerätekisten. Dadurch hat sie die ideale Höhe. Sie spreizt ihre Beine und ich versenke meinen Pfahl in ihrer nassen Höhle. Dem Tontechniker, der neben uns seine Arbeit verrichtet, fallen fast die Augen aus dem Kopf, als er sieht, wie wir auf der Bühne, keine drei Metern von den Musikern entfernt, genüsslich ficken. Er ist drauf und dran, die Security zu rufen, doch Doris beruhigt ihn schnell, indem sie zu ihm geht und ihm ohne große Umstände einen bläst. Nicht zuletzt durch die kreischenden und tanzenden Mädchen wird Rover, der nur drei Meter von uns entfernt seinen Bass spielt, auf uns aufmerksam. Er kommt fast ins Stolpern, als er sieht, was wir hier treiben. Er selbst hat eine sehr junge Frau (Mitte 20) und mit ihr vor ein paar Jahren mit über 70 noch ein Kind gezeugt, ein Mädchen mit dem passenden Namen Melody. Unauffällig beobachtet er uns. Die Teenies heben wieder Shirt und Rock, aber außer einem kurzen aber lüsternen Blick beachtet er sie nicht weiter. Sie Blick klebt an Nadine, obwohl sie von uns allem am ruhigsten ist und nur leicht mitwippt. Sie scheint ihm zu gefallen. Ich gehe zu Nadine, stelle mich hinter sie und knöpfe ihre Bluse auf. Sie will protestieren, aber ich zische nur: "Still, Schlampe!" in ihr Ohr, und "Was bist du?" "Eine versaute, geile Schlampe und Doris' Sexobjekt", antwortet sie wie aus der Pistole geschossen. "Dann benimm dich auch so." "Ja, Meister." Ich habe ihre Bluse währenddessen ganz aufgeknöpft und zur Seite geschlagen. Der BH, den sie trägt, hat zum Glück den Verschluss vorne, so dass ich ihn leicht aufhaken kann, um ihre Titten freizulegen. Rover nickt uns erfreut zu. Ich greife unter ihren Rock und finde zu meinem ärger ein Höschen. "Zieh dein Höschen aus. SOFORT!" Nadine zögert und ich gebe ihr einen kräftigen Motivationsschub auf den Arsch. Jetzt gehorcht sie und befreit sich von dem unnötigen Kleidungsstück. "Wirf es ihm zu!" Nadine wirft ihr Höschen auf die Bühne. Es landet direkt vor Rovers Füßen. Er blickt nur kurz zu uns und spielt dabei scheinbar ungerührt weiter. Als der Song aus ist, hebt er schnell den Slip auf und riecht daran. Er hebt ihn triumphierend hoch und zeigt ihn dem Publikum, das einen irren Lärm macht. Er wirft Nadine eine Kusshand zu und steckt das Höschen in seine Hosentasche. Ich bin sicher, er freut sich jetzt auf die Backstageparty genauso sehr wie Liam. Doris hat den Tontechniker inzwischen entsaftet und kommt zu uns zurück. Sie stellt sich hinter Nadine und fängt an sie zu streicheln und ihre Titten zu kneten. Da stimmen Peep Durple einen Song an, auf den ich in dieser speziellen Situation gehofft hatte. Ich stelle mich hinter Doris und sage: "Der Song heißt ,Pounding at Your Back Door'. Kannst du dir denken, um was es da geht?" "Back Door? Hintertür?" Sie kichert. "Das kann nur eines sein: Analsex. Arschficken." "Ganz genau." Ich knete ihre Arschbacken. Sie aber dreht sich zur Seite. "Ich hätte gern deinen Schwanz in meinem Arsch. Aber ich möchte, dass du Nadine fickst. Fick die Schlampe in den Arsch!" Sie macht mir Platz, so dass ich jetzt hinter Nadine stehe. Doris hebt ihren Rock hoch und knete ihre Arschbacken. Dann fingert sie ihre Möse. Mit dem aufgesammelten Schleim beschmiert sie ihr Poloch. Probehalber schiebt sie einen Finger hinein und fickt Nadine ein paar Mal. Dann nimmt sie meinen Schwanz und positioniert ihn an Nadines Rosette. Langsam drücke ich ihn hinein. Nadine keucht, aber ich nehme keine Rücksicht. Ich weiß ja, dass sie was vertragen kann und nicht zimperlich ist. Ich stoße tief in ihren Arsch, langsam erst, dann immer schneller. Vivien und Ann Marie bemerken, was neben ihnen passiert und kommen zu uns. Vivien schaut erregt zu, wie ich ihre Mutter arschficke und spornt mich an: "Ja, fick meine Mama, die ist massiv unterversorgt, seit Papa... mach sie fertig, sie braucht das." "Vivien!", beschwert sich Nadine. "Stimmt doch, Mama, oder etwa nicht? Du hast dich jede Nacht in den Schlaf gewichst, seit wir hier her gezogen sind. Bis Doris dich aus deinem Dornröschenschlaf aufgeweckt hat. Und jetzt benimmst du dich erst recht wie eine läufige Hündin und gierst nach jedem Schwanz." Sie kichert. "So wie Lisa und ich auch." Sie hat zwar Recht, aber so spricht man nicht mit seiner Mutter. Ich finde, die kleine Fotze hat eine Lektion verdient. Ich ziehe meinen Schwanz aus Nadines Arsch, drücke Vivien herunter und schiebe ihn ihr in den Mund. "Schön sauber lecken", weise ich sie an. Vivien hat damit keine Probleme, Genüsslich leckt sie meinen Schwanz ab und reinigt ihn von den Rückständen aus den Darm ihrer Mutter. Ich ficke eine Weile Nadines Fotze, dann wieder ihren Arsch. Da bleibe ich, bis es Nadine kommt. Plötzlich taucht Sandy auf. Sie grinst breit, als sie unsere Aktivitäten bemerkt. "I can see you are enjoying the show in a quite special way." "Do you mind?", frage ich besorgt. "Not at all. The guys are enjoying your show. Under these circumstances they are looking forward to the backstage party even more than usual. Rover stated we didn't have that spirit here since -almost - 1969, but that's a different song of a different band." "In deed, this is the Nurburgring, not Hotel California", lache ich angesichts des unpassenden Zitats von den Eagles. "So we all hope the ladies will attend the backstageparty?" "Sure they will, and I promise they will bring back the feeling of the good ole times of sex & drugs & rock'n'roll of the early seventies. Well, no drugs, but more sex instead." Ich greife unter ihren Rock an ihre Fotze und stelle fest, dass sie feucht ist. "Sounds promising. Alright then. See you later. Keep on rocking... and fucking." Offenbar will auch Gitarrist Steven, dessen Stammplatz auf der anderen Seite der Bühne ist, auch mal aus der Nähe sehen, was hier los ist und tauscht den Platz mit Rover. Sein übliches, freundliches Dauerlächeln wird noch breiter, als er uns nun von nahem sehen kann. Besonders Martina scheint ihm zu gefallen, und sie gewährt ihm gern einen langen Blick auf ihre Fotze. Geradezu widerwillig geht er zurück an seinen Platz, nur um Keyboarder John umgehend Bericht zu erstatten. Der kann seinen Platz leider nicht verlassen, genauso wenig wie Peacey sein Schlagzeug im Stich lassen kann. Als jedoch Steven sein langes Solo spielt steht John plötzlich zwischen uns. Er begrüßt mich flüchtig, denn wir haben uns schon oft backstage getroffen und über Hammondorgeln gesprochen. Einmal habe ich ihm vor einem Konzert in Stuttgart die Noten von ,Auf der schwäb'schen Eisenbahne' gegeben, die er umgehend in sein Solo eingebaut hat. Heute steht ihm aber nicht der Sinn nach Fachgesprächen, sondern er steuert direkt die beiden Teenies an. Dachte ich es mir doch, dass der geile alte Bock auf Frischfleisch steht. Ich könnte da Geschichten über ihn und seine Backstageschlampen erzählen... Ann Marie und Vivien begrüßen den Rockstar auch gleich mit einem langen Kuss, während dem er sie intensiv abgreift. Zu mehr Zeit bleibt ihm nicht, denn er muss zurück zu seinen Keyboards. Auch Liam taucht auf und schüttelt mir freundlich die Hand. Aber auch er hat fast nur Augen für die Teenies. Auch das habe ich erwartet. Sie begrüßen auch ihn mit einem feuchten Kuss und er knetet ihre Knackärsche durch. Bevor er sich jedoch intensiver mit ihnen befassen kann, scheucht Sandy ihn wieder zurück auf die Bühne. Meine fünf Frauen sind völlig aus dem Häuschen. Echte Rockstars, Urgesteine des Hard Rock, Legenden der Musikgeschichte, sind zu ihnen gekommen und haben sie begrüßt. Ann Marie und Vivien sind nicht mehr zu bändigen. Als die Zugabe wie üblich mit ,Hash' beginnt, tanzen sie splitternackt herum. Bei ,Black Knight' haben sie auch Martina und Nadine ausgezogen und bei ,Smoke on the River' auch noch Doris. Ich lasse mich nicht anstecken, ich gebe mich für den Moment ganz der Musik hin.
Teil 9b: Rock am Ring - Peep Durple backstage Ich dränge darauf, dass sich alle wieder anziehen, bevor das Licht angeht, aber die Teenies wollen einfach nicht hören. Wie gut dass die Presse schon weg ist, aber einige pikante Bilder werden sicher heute Nacht noch im Internet auftauchen, da bin ich mir sicher. Wir müssen eine Weile warten, bis Kathy, eine Kollegin von Sandy, uns abholt. Auch sie besteht darauf, dass die Mädchen sich anziehen, da wir nicht direkt zu den Musikern in die Kabinen dürfen, sondern mit anderen Fans zunächst das ganz normale Meet & Greet mitmachen müssen. Kathy führt uns in einen nahezu leeren Raum, zwei Tische, vier Stühle, mehr nicht. Wir Erwachsene lassen uns erschöpft auf die Stühle fallen, die Mädchen hocken sich uns zu Füßen auf den Boden. Wenige Minuten später füllt sich der Raum mit gut zwei Dutzend Fans, die das Privileg besitzen, einen Backstagepass bekommen zu haben. Ich kenne einige von ihnen, die so wie ich regelmäßig backstage sind, und wir begrüßen uns mit freundlichem Winken. Wir müssen ziemlich lange warten, bis Steven herein kommt. Er ist wie immer der erste und wird der letzte sein, der geht. Er geht von einem zum anderen, gibt Autogramme, signiert Fotos und CD, und plaudert freundlich mit jedem ein Weilchen. Der nächste ist Rover. Er bringt einen Kasten eiskaltes Bier mit und verteilt es fröhlich. Er zwinkert uns heimlich zu, tut aber ansonsten als würde er uns nicht kennen. Dann folgt John. Er grinst breit, als er uns sieht. Er geht auf uns zu, wird aber aufgehalten. Oha, die Dame kenne ich doch auch. 2001 in Heidenheim, als ich das erste Mal backstage war, und sie 20 Jahre jünger und attraktiver, hat er sie noch mit Zungenkuss begrüßt und an ihr rumgefummelt, wenn er nicht gerade Autogramme geschrieben hat. Schon letztes Jahr in Stuttgart hat er sie kaum mehr beachtet und ist später mit zwei jungen Schlampen (eine blond, die andere schwarzhaarig) ins Hotel gefahren. Auch jetzt begrüßt er sie nur flüchtig und wimmelt sie schnell ab. Er arbeitet sich Autogramm-gebend durch die Menge zu uns durch. "Aren't you the one who gave me the notes for this swabian folksong?", fragt er mich. "Yes, that was me", bestätige ich. "I am honoured that you remember me, John." "Well yes, I meet so many fans every night, I can't remember all of them. But that was something special, so when I saw your face, it came back into my mind. Are these lovely ladies with you?" "Yes they are. Feel free to get to know them closer." "If you - and they - don't mind, I'd love to know them very close." "As close as you like. These girls are hot and willing. Real sluts, if you know what I mean." "I have met and still meet hundreds of sluts every night, but these two are by far the youngest." "They are young, but they are experienced and willing to do everything. Even the most perverted things." "Everything? You don't know anything about my perverted demands." "Just challenge them, and you will find out, how perverted they are." "I will, I sure will!" Damit geht er zu Ann Marie und Vivien. Er redet auf sie ein, während er ihre ärsche tätschelt. Seine Ex-Geliebte schaut eifersüchtig zu uns herüber. Hoffentlich macht sie keinen ärger. Doch da taucht Sandy auf. "Excuse me, John, I need to hijack the ladies now. You know where you can find them later." John nickt und widmet sich den anderen Fans. "Would you please follow me? Liam is waiting for you", sagt sie zu uns. Sie führt uns durch die Katakomben des Nürburgrings in ein geräumiges, gemütlich eingerichtetes Zimmer. An der Tür klebt ein Plakat, auf dem in großen Buchstaben steht: ,Beware of nudity. Don't enter if you mind." Das ist typisch Liam, denke ich mir. Innen ist ein kleines Büffet mit Fingerfood aufgebaut und jede Menge Getränke, vorwiegend alkoholischer Art, stehen bereit. Kaum haben wir uns umgesehen, kommt Liam aus einem Nebenraum. Splitternackt. Er grinst breit und schaut an sich hinunter. "As far as Sandy told me, you don't mind me being nude, do you?" "Not at all, Liam", antworte ich für alle. "As long as you don't expect us staying clothed." Er stutzt kurz, dann bricht er in schallendes Gelächter aus. "No, of course not, I would be very disappointed if you would." Die Teenies sind nur wenig schneller als Doris im Entkleiden. Martina und Nadine folgen bedächtiger, und ich bin der letzte, aber ich glaube, darauf legt Liam im Moment wenig Wert. Ich bewundere seine Selbstbeherrschung, denn sein langer Schwanz zuckt keinen Millimeter bei dem Anblick von fünf nackten Mädchen und Frauen. Entweder hat er sich extrem gut im Griff, oder er hat gerade erst abgespritzt. Beides traue ich ihm zu. "Don't you want to introduce the beautiful ladies to me?", fragt er mich ungeduldig. "Oh sure, please excuse me being so impolite. This is Doris, a dear friend of mine, and her daughter Martina. This lovely lady is Nadine, a neighbor to Doris. And these cute Teenies are Ann Marie, Martinas daughter, and Vivien, Nadines daughter." Theatralisch deute ich anschließend auf Liam. "And this is the world famous singer of Peep Durple, member of the Rock'n'Roll Hall of Fame, rock star and living legend: Mister... Liam... Gallon!" Meine Mädels klatschen begeistert, doch Liam winkt ab. "You're welcome. Please feel free to use the buffet as you like. What would you like to drink? I prefer Whiskey-cola after the show. Does anyone join me?" Er greift zu einer neuen Flasche ,The Famous Grouse', seine Lieblings-Whiskey-Sorte. Wieder sind es die Teenager, die als erste "Yes please" rufen. Liam schaut sie kritisch an und grinst dann. "I am not quite sure if you are old enough to drink yet..." "Yes we are!", platzt Ann Marie heraus. "And we are old enough to fuck, too!" Liam sieht Nadine und Martina fragend an. "Normally they are not supposed to drink alcohol", meint Nadine kopfschüttelnd. "Yes, I agree, but I guess, for this special occasion we can make an exception, don't you think?" "Ok, they can have one, but less Whiskey and more cola." Die Teenies jubeln. Liam schenkt persönlich sechs Gläser ein und reicht sie uns. "Cheers!" "Cheers!" Liam wendet sich an die Teenager. "Did you enjoy the show?" "Oh yes, it was great." - "Fantastic." "Thank you, girls. You were fantastic too. Believe me, I have seen a lot of strange things on and off stage the past 60 years. We had dozens of nude girls on stage, back in the 70s, but I can't remember we never ever had an orgy like this with three generations at once, fucking and dancing and fucking even more." "That's why we call ourselves the nudist family, we two are the fucksisters." "Fucksisters? Really?" "Really." Zum Beweis beugt sich Ann Marie herunter, nimmt seinen schlaffen Schwanz in den Mund und beginnt ihn zu blasen. "Uh, seems you really mean it." Liam lehnt sich auf dem Sofa zurück. Vivien drückt ihn weiter in die Kissen, bis er fast liegt. Dann hockt sie sich über seinen Kopf. Sofort spürt sie seine Zunge in ihrer Spalte. Und kurz darauf fing sie laut an zu stöhnen. "Oh jaaa, das ist sooo geil, soooo megageil. Seine Zunge... seine Zunge... was macht er mit mir... ui... jaaa...genau daaaa.... Oooohhh... Das... gibt's... doch... nicht... mir... kommmmmmt'ssss...." Ann Marie und alle anderen starren sie an. "Wow", sagt sie, "sooo schnell ist sie noch nie gekommen." Vivien klettert zitternd von Liam runter. Der grinst breit. "Well, some women call me a Cunning Linguist." Jetzt sehen alle Liam an. "Eins seiner beliebten Wortspiele", erkläre ich. "Er nennt sich selbst ,Cunning Linguist'. Das heißt wörtlich übersetzt ,gerissener Sprachkundiger' und bezieht sich auf seine genialen Wortspiele und Wortschöpfungen. Aber wenn man die beiden Wörter zusammenzieht, na, was kommt dabei heraus?" "Cunnilingus", sagt Doris nach kurzem Nachdenken. "Cunt licking. Fotzen lecken." "Ganz genau. Seine scharfsinnigen Texte und Wortspiele machen ihn zum gerissenen Linguisten. Und seine flinke Zunge zum geschickten Fotzenlecker." "Ich will auch so geleckt werden!", ruft Ann Marie. "You want to be next, sweetie?", errät Liam ihren Wunsch. "Come on then, I love to lick young pussies." Und mit Blick auf die Frauen: "And older pussies too. I love any kind of pussies!" Ann Marie hockt sich ebenfalls über Liam und auch sie fängt sofort an zu stöhnen und bekommt in kürzester Zeit einen Orgasmus. "Boah, Mann, das war echt voll krass", meint sie hinterher. Liam leckt sich die Lippen ab. "Who wants to be next?" Martina springt sofort auf. "Me!", ruft sie aufgeregt. "Make me cum with your tongue." "Hey, that's a good rhyme. ,Make me cum - with your tongue.' Sandy! Write that down! Quick!" Liam lässt Martina genauso schnell kommen, danach Doris und zuletzt Nadine. ,Schade, dass ich keine Pussie habe', denke ich, während ich ihnen fasziniert zusehe. Nach und nach kommen auch die anderen Bandmitglieder herein und bedienen sich am Buffet. John gesellt sich gleich zu Liam und den Teenagern. Er hält sich nicht lange mit Smalltalk auf, sondern fängt sofort an, sie abzugreifen und zu fingern. Wie nicht anders zu erwarten unterhält sich Rover angeregt mit Nadine, während Steven mit Martina flirtet. Als Liam bemerkt, dass Doris und ich übrig geblieben sind, überlässt er die Mädchen John und kommt zu uns. "The young chicks are nice for a while, but in the end I always prefer the more experienced women", erklärt er. Doris antwortet: "Oh, these two young chicks are very expirienced for their age. Experienced and dirty." Und ich füge hinzu: "Liam, if you want an experienced woman, then Doris is the right one for you. She can look back on almost 40 years of experience." "You have?", fragt Liam zurück. "You don't look old enough for that, unless you have started very early." "Oh thank you, but actually I started at the age of 12." "Oh really? I would say that is in deed quite early." Doris blickt zu Ann Marie hinüber. "My granddaughter was even a bit younger, when her brother popped her cherry." "Oh." Es braucht schon viel, um Liam sprachlos zu machen, aber gerade hat Doris es geschafft. "Soll ich ihm von dem Hengst und dem Hund erzählen?", fragt Doris mich. "Besser nicht", wehre ich ab. "What did she say?", fragt Liam, der nur zwei Sätze Deutsch versteht. "She said, she wants to be fucked by you. Fucked and used and abused, if you like. She loves it dirty." "Abused?" "Yes, sure. All these women will do whatever you want!", sage ich so laut, dass alle es hören können. Die Ankündigung ist aber vermutlich gar nicht nötig. John liegt mit angezogenen Beinen auf dem Rücken und lässt sich von Ann Marie das Arschloch lecken, während Vivien ihm einen bläst. Martina reitet auf Steven und Rover fickt Nadine in den Mund. Doris geht auf die Knie und schluckt Liams nicht gerade kleinen Schwanz bis zum Anschlag. So, nachdem nun alle versorgt sind, kann ich mich endlich wieder Sandy widmen. Sie steht zusammen mit Kathy am Buffet und nascht von den süßen Köstlichkeiten. Beide sind überraschenderweise immer noch angezogen. Ich stelle mich hinter sie und lege meine Arme um sie. "Hello, lovely ladies, don't you want to play with us?" "We usually let the boys play with their groupies", antwortet Kathy abweisend. "But I am not a groupie." Ich schiebe meine Hände in ihre Ausschnitte und streichle ihre Titten. "The boys won't play with me." Sandy lehnt sich an mich und genießt meine Berührungen, während Kathy sich mir entzieht. "Does that mean, there is a free cock for our cunts?", fragt Sandy und tastet nach meinem Schwanz. "Find out yourself", fordere ich sie auf und sie beginnt mich zu wichsen. Kathy steht stirnrunzelnd neben uns und plündert das Buffet. Sie ist das genaue Gegenteil von Sandy. Lange schwarze Haare mit roten Strähnen, große Titten und ein praller Arsch. Nicht unbedingt mein Typ, aber aufgrund ihrer abweisenden Art eine Herausforderung. Ich knöpfe Sandys Bluse auf und knete ihre Titten. Sie lässt meinen Schwanz los und zieht sich schnell aus. Kathy verdreht die Augen. Anstatt sich wieder meinem Schwanz zu widmen, geht Sandy zu ihrer Kollegin, umarmt sie und presst ihre Lippen auf ihre. Kathy versteift, versucht sich zu wehren, aber Sandy gibt nicht nach, schiebt ihre Zunge zwischen Kathys Lippen. Die rührt sich nicht. Sandy winkt mich heran, bedeutet mir, mich hinter die Assistentin zu stellen. Also trete ich hinter Kathy. Sandy hebt deren Kleid hoch, nimmt meinen Schwanz und schiebt ihn zwischen Kathys Pobacken. Sie zappelt, hat aber keine Chance zwischen uns. Ich ahne, dass Sandy Kathys Fotze fingert, denn plötzlich öffnen sich ihre Schenkel, während sie stöhnt. Sandy nutzt die Gelegenheit und schiebt ihr meinen Schwanz in die Fotze. "Mmmmnnoooo", höre ich undeutlich, aber als ich anfange, sie zu ficken, stößt sie mir entgegen. Sandy tritt einen Schritt zurück und gibt Kathy frei. Die aber bleibt stehen und reckt mir ihren Arsch entgegen, damit ich sie besser ficken kann. "You like his cock, don't you?", fragt sie Kat. "You are mean", antwortet die. "Mean and cruel and dirty." "Kathy is always a bit shy at the beginning", erklärt Sandy mir. "But once she gets hot, she can be really dirty." "Sandy!" "Oh come on, Kathy, we all know you are a perverted slut." "No, I'm not." "Yes you are", rufen die Jungs von Peep Durple im Chor. "Fuck her in the ass, she loves that", ruft John mir zu. Ich packe Kathy an den Haaren und ziehe ihren Kopf nach hinten. "So you are an ass-fuck-slut", zische ich in ihr Ohr. "Please...don't..." Ohne Vorwarnung ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und bohre ihn langsam aber unaufhaltsam in ihren Arsch, was erstaunlich leicht geht. Als ich sie ficke, bockt sie mir heftig entgegen. Wieder ziehe ich ihren Kopf zurück. "So what are you now?" "I'm a slut!", ruft sie ekstatisch. "A dirty ass-fuck-slut! Uhh yeahhh, fuck my ass, please fuck my ass hard... uh yesss, just like that... deeper... yessss... harder... aahhhh... faster... yesyesyesyesyeeeesssss!!!" Sie kommt, heftig und laut. Ich gehe um sie rum und packe erneut ihren Kopf. "What are you?" "A dirty ass-fuck-slut!" Ich halte ihr meinen dreckigen Schwanz an die Lippen. Sofort öffnet sie ihren Mund und lutscht ihn sauber. "What are you?" "A dirty ass-fuck-slut and a dirty-cock-sucker." "Now lick Sandys clit while I fuck her." Sandy ist schon in Position und kann es kaum erwarten, endlich meinen Schwanz in sich zu spüren. Während ich sie abwechselnd in Fotze und Arsch ficke, leckt Kathy eifrig ihren Kitzler beziehungsweise lutscht meinen Schwanz sauber. Während ich Sandy ficke, schaue ich mich wieder um. In der Zeit, da ich mich mit Kathy beschäftigt habe, ist um uns herum eine wilde Orgie im Gange. Die Zusammensetzungen haben mehrmals gewechselt. Jeder Rockstar hat es sich nicht nehmen lassen, jedes Loch mindestens einmal zu ficken. Ich gehe davon aus, dass alle auch mindestens ein Mal abgespritzt haben, denn bei den alten Herren zeigen sich die ersten Ermüdungserscheinungen. Kein Wunder, sie sind ja auch schon alle über 70. Leise und diskret kommt ein Mann von der Security herein. Er schaut sich suchend um und kommt dann auf Sandy, Kathy und mich zu. "Please excuse the interruption!", sagt er leise. "All trucks are loaded. The tour bus is waiting. The crew is ready to leave. They are waiting only for..." Er deutet auf die Musiker. "As you can see, the band is still busy. The party is still going on", antwortet Sandy ungerührt, obwohl sie nackt ist und mein Schwanz in ihrer Fotze steckt. "And probably it will last some time." Sie schaut Kathy fragend an. Die nickt. "Tell the roadies, they may join. Tell them, we have excellent food to eat, Whiskey to drink and willing cunts to fuck for them." Der Wachmann schaut sie ungläubig an. "What are you waiting for? Go, tell them. Quick!" Kurze Zeit später wird die Tür aufgerissen und ein Dutzend kräftiger Männer kommt herein. Sie bedienen sich erst einmal am Buffet oder genehmigen sich einen Schluck von Liams Whiskey. Die Augen meiner Schlampen leuchten, als sie die Neuankömmlinge sehen. Neue Schwänze, frisches Sperma scheinen sie zu sagen. Sie werden mit offenen Armen, oder besser gesagt Schenkeln, willkommen geheißen. Nachdem sie sich gestärkt haben, verteilen sich die Roadies nun auf die Mädchen und Frauen und geben der Backstageorgie neuen Schwund. Auf einen Schlag haben sich die Verhältnisse komplett geändert. Statt einem gealterten Rockstar kommen jetzt zusätzlich zwei kräftige Roadies auf jede Schlampe. Obwohl sich die Altstars nach und nach aus dem Geschehen zurückziehen und nur noch zuschauen, stehen ihnen statt einem Schwanz nun zwei frische zur Verfügung. Mit frischen Kräften und vollen Eiern werden sämtliche Ficklöcher bearbeitet und gefüllt. Auch Sandy und Kathy werden mit einbezogen. Martina steht den Neuankömmlingen am nächsten. Zwei von ihnen bleiben bei ihr stehen und greifen sofort nach ihren Titten. "Hm, jaaa, greift zu und nehmt euch, was ihr wollt", schnurrt sie lüstern. Ihre Hände suchen und finden die Schwänze und wichsen sie emsig, bis sie steif sind. Ein anderer geht auf Nadine zu, die von Rover (immer noch oder schon wieder?) von hinten gefickt wird, und schiebt ihr, nach kurzem Blickwechsel mit dem Bassisten, seinen Schwanz in den Mund, den sie sofort eifrig bläst. Zwei weitere schnappen sich Ann Marie, die wichsend zuschaut, wie Vivien mal wieder von Steven in den Arsch gefickt wird, legen sie auf eine Matratze und erkunden ihren jungen Körper mit Händen, Lippen und Zungen. Doris und Nadine, die sich wieder einmal miteinander vergnügen, bekommen ohne Vorwarnung zwei Schwänze in die nassen Fotzen geschoben. In dem nun folgenden wilden Durcheinander kopulierender Körper verliere ich schnell den überblick. Der Raum ist erfüllt vom rhythmischen Aufeinanderklatschen nackter Leiber, lustvollem Stöhnen und ekstatischer Schreie. Das Sperma spritzt in Strömen. Alle Löcher werden mehrfach besamt, und mich wundert, dass die Sahne den Mädchen nicht schon zu den Ohren herausläuft, so viel schlucken sie. Auch ich nutze die Gelegenheit und versenke meinen Schwanz in möglichst vielen Löchern. Vor allem widme ich mich endlich Vivien, mit der ich bisher viel zu wenig Kontakt hatte. Sie erweist sich als eine genauso geile und versaute Schlampe wie ihre Fickschwester Ann Marie. Nachdem ich ihre Ficklöcher genießen durfte, stecke ich meinen Schwanz zwischen ihre zusammengedrückten Titten und spritze ihr schließlich meinen Samen ins Gesicht. Doch wenn ich gedacht hatte, der Zenit der Ekstase sei nun überschritten, täusche ich mich gewaltig. Gerade fickt Liam (der erstaunlich lang aushält, vermutlich dank der blauen Pillen) mit Nadine (ich kann nicht erkennen, in welches Loch), die Doris leckt, während diese von einem jungen Roadie in den Arsch gefickt wird. Martina reitet auf einem der Soundtechniker, während der Ann Marie leckt und Mutter und Tochter sich wild küssen. Vivien liegt unter Michael, dem Techniker von Bengl Amps, und stöhnt laut, während er sie mit schnellen Stößen an den Boden nagelt. In dem Moment spritzt der Roadie in Doris' Arsch ab. Als er sich zurückzieht, quillt sein Sperma aus ihrem Schokoloch. Doris rutscht ein Stück nach vorne, so dass die Sahne in Nadines Mund tropft. Als Ann Marie das sieht, eilt sie herbei und leckt zusammen mit Nadine die Wichse aus dem Arschloch ihrer Großmutter. Als sie genug gesammelt hat, geht sie zurück zu Martina und schiebt ihr beim Küssen einen Teil des Samens in den Mund. Die kleine Schlampe kommt immer auf die versautesten Ideen, denke ich. Doris presst und ein Schwall Sperma spritzt Nadine mitten ins Gesicht. Und gleich hinterher kommt noch ein Strahl Pisse. Nadine schluckt beides ohne Protest. "Ah, you like some Golden Shower?", fragt Liam lauernd. "Sure. We like everything that comes out of a cock." "Come on then, suck my cock and finish me." Doris beugt sich vor und saugt Liams Schwanz tief in ihren Mund. Sie lässt ihre Zunge spielen. Nach wenigen Augenblicken füllt Liam ihren Schlund mit seinem Sperma. Kaum hat sie alles geschluckt, füllt sich ihr Mund erneut, jedoch mit heißer Pisse. Sie stöhnt geil und schluckt einen Teil. Dann nimmt sie einen Mund voll, beugt sich über Nadine und lässt Liams Saft in ihren Mund tropfen. Der Roadie, der die Szene beobachtet hat, fängt jetzt auch an zu pissen und gemeinsam mit Liam spritzt er Doris und Nadine von oben bis unten voll. Michael und der Soundtechniker spritzen fast gleichzeitig ab, der eine in Martina, der andere in Vivien. Ann Marie leckt erst die Fotze ihrer Mutter aus, dann die ihrer Freundin. Die kleine Schlampe kann wohl gar nicht genug Sperma schlucken. Ich schließe mich an und teile meinen Samen gleichmäßig zwischen Sandys Fotze und Kathys Blasmaul auf. Hier kommt Ann Marie aber nicht zum Zuge, denn Kathy ist schneller und saugt Sandys Möse leer. Dafür lutscht sie aber wenigstens meinen Schwanz sauber. Ich mache es meinem großen Idol nach und lasse meinen Natursekt in Kathys Mund laufen. Die schluckt gierig, wie ich es erwartet habe. Dann richte ich meinen Strahl auf Sandys Fotze. Als ich ihren Kitzler treffe, stöhnt sie laut auf. Kathy schiebt sich unter sie und fängt mit dem Mund auf, was heruntertropft. Da verdoppelt sich die Menge plötzlich. Mir wird klar, dass auch Sandy ihre Blase in Kathys Mund entleert. Nun sind auch Ann Marie und Vivien da und schnappen gierig nach unserem Saft. Irgendwann ist die Party dann doch vorbei. Einer nach dem anderen ziehen sich die Stars und die Roadies zurück. Liam geht als letzter. Wir bedanken uns bei ihm für die Tickets und Backstagepässe und die geile Party. Sandy führt uns zu den Duschen, wo wir uns gegenseitig reinigen. Nachdem wir uns angezogen haben, bringt Kathy uns nach draußen. Ann Marie und ich müssen zurück zu unserem Zelt (hoffentlich finden wir das in der Dunkelheit überhaupt wieder), die anderen müssen zurück nach Hause fahren. Vivien würde gern bei uns bleiben, aber Nadine bleibt hart. Zu dritt wäre es in dem kleinen Zelt auch wirklich zu eng geworden. Wir finden unser Zelt erstaunlich schnell. Alles ist noch da, keiner hat sich an unseren Sachen vergriffen. Todmüde und erschöpft ziehen wir die verschwitzten Sachen aus und schlafen sofort ein.
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