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First Published: 06 Febuary 2022
Besuch bei Freunden - Teil 8
by purplelover Story Code: M/F, M/f, F/f, M/Ff+, M+/Ff+, inc, teenage sex, ws, piss, celebrity, deutsch, German
Teil 8a: Rock am Ring - Vorspiel Der offizielle Grund für meinen Besuch bei Doris ist das Peep Durple-Konzert heute Abend auf dem Nürburgring. Der Zufall will es, dass Bat Callou, eine von Ann Maries Lieblingsbands, als Vorgruppe auftritt. Die will sie unbedingt sehen. Das wäre gar kein Problem, sofern sie in Begleitung eines Erwachsenen ist. Allerdings will sie nicht nur die Show sehen, sie will backstage und ihre Stars persönlich kennen lernen. Diesen Wunsch haben ja nun viele Teenager. Stundenlang stehen sie am Bühneneingang und hoffen, ihr Idol zu sehen, vielleicht sogar ein Wort zu wechseln und ein Autogramm zu bekommen. Das alles will Ann Marie auch. Aber nicht nur. Die Dreizehnjährige schwärmt nicht nur für ihre Idole, wie ihre Altersgenossinnen. Die geile Jungschlampe will mit dem Sänger und Gitarristen Olaf ... ficken. Oder mit Karsten, dem Bassisten. Oder mit dem Keyboarder, oder dem Schlagzeuger. Oder mit allen auf einmal. Egal, Hauptsache Promificken. Und dafür ist ihr jedes Mittel recht. Und eines dieser ,Mittel' bin... ich. Sie weiß von ihrer Oma, dass ich einige Beziehungen in die Musikszene habe. Leider nur nicht zu ihrer Lieblingsband. Dafür umso bessere zu Peep Durple. Und so kam es überhaupt zu der Einladung. Doris schrieb mich an, und fragte, ob ich etwas für Ann Marie tun könnte (das mit dem ficken erwähnte sie dabei allerdings nicht). Und da ich sowieso vorgehabt hatte, zum Nürburgring zu fahren, um meine Lieblingsband zu sehen, versprach ich ihr, dem Mädchen zu helfen, so gut ich konnte. Also schrieb ich meinen Kontakt bei Peep Durple an und ruckzuck war ich im Besitz von zwei Tickets und zwei Backstagepässen. Allerdings eben für Peep Durple, nicht für Bat Callou. Aber diese Kleinigkeit würde sich schon irgendwie lösen lassen. Ich erzähle Ann Marie, was ich bisher erreichen konnte. Ihre Augen strahlen, als ich von den Backstagepässen erzähle und sie küsse mich stürmisch. Ich versuche ihr zu erklären, dass sie damit zwar nach dem Konzert die Musiker von Peep Durple treffen kann, nicht jedoch die von Bat Callou. "Das wird sich schon finden", sagt sie optimistisch und leckt sich vielsagend über die Lippen. "Ich bin bereit, alles zu tun, um die Jungs zu treffen." Nun, ich habe ja schon erlebt, wie freizügig und hemmungslos sie sein kann, und damit ergeben sich tatsächlich einige Möglichkeiten... Als es Zeit ist, aufzubrechen, erscheint Ann Marie ziemlich aufgeregt im Hof. Sie trägt eine hautenge Jeans, die ihren Knackarsch betonte, und ein T-Shirt mit dem Band-Logo. "Mädchen", sage ich kopfschüttelnd zu ihr. "Du siehst toll aus, aber wenn du wirklich backstage willst... In den Klamotten bist du nur eine unter Tausenden. Du musst auffallen und die Aufmerksamkeit auf dich lenken." "Du könntest einen Slip auf die Bühne werfen, schon nass mit deinem Fotzensaft, dann wissen die Jungs gleich, was du willst", schlägt Doris vor. Ich muss lachen. "Das hat man früher mal gemacht. Heute funktioniert das nicht mehr. Den würden die Roadies sofort entsorgen. Außerdem hat Ann Marie doch gar keinen Slip an." "Stimmt. Weißt du doch, Omi", bestätigt das Mädchen. "Wenn du fest entschlossen bist und zu gewissen... Dingen... bereit bist..." Sie nickte energisch mit dem Kopf. "...dann solltest du dir etwas anderes anziehen. Es ist Sommer und sehr heiß draußen..." "Du meinst, etwas mehr... körperbetont? Freizügiger? Sexy? Geiler?" "Auf jeden Fall. Du wirst einige Hürden in Form von Wachleuten und Security überwinden müssen, und dann musst du noch die Aufmerksamkeit der Bandmitglieder erregen. In Jeans und T-Shirt wird das nichts, das kann ich dir jetzt schon sagen." Sie wurde nachdenklich. "Hm ja, daran habe ich gar nicht gedacht. Was soll ich denn anziehen? Was rätst du mir?" "Auf jeden Fall einen Minirock. Je kürzer, desto besser." "Ok, hab ich." "Und ein Top, Spaghettiträger, bauchfrei, mit tiefem Ausschnitt, am besten auch an den Seiten." "Du willst ja bloß meine Titten sehen", protestiert sie, aber dabei lächelt sie mich verführerisch an. "Deine Entscheidung. Du musst ja nicht." "Du hast doch dieses Teil, das du über dein Sportdress trägst", schlägt ihre Mutter vor. Ann Marie grinst breit. "Du meinst das Neon-gelbe?" "Ja, genau, damit fällst du wenigstens auf in der Menge." "Zieh's einfach mal an, dann sehen wir, ob das passt", rate ich ihr. "Ok!" Eilig läuft sie in ihr Zimmer. Nach erstaunlich kurzer Zeit kommt sie zurück. Mir stockt der Atem. Sie sieht so sexy aus! Der Minirock ist wirklich extrem kurz und bedeckt mit Mühe ihren Hintern. Und das Top... es ist eindeutig dafür gemacht, dass frau noch etwas darunter trägt. Der Ausschnitt ist so tief und weit, dass die Nippel so gerade bedeckt sind - wenn sie gerade steht. Dafür ist das Teil so kurz, dass es so eben über die Titten reichte. Und an den Seiten sind ebenfalls tiefe Ausschnitte. "Perfekt!", lobe ich sie. "Das ist genau das richtige Outfit für eine Backstageparty. Eigentlich solltest du dazu noch High-Heels tragen, aber damit wirst du weder auf Rasen noch auf Schotter laufen können. Also werden es einfache Sandalen tun müssen." Wir verabschieden uns von ihrer Oma und Mutter und steigen in meinen Mercedes. Auf der Fahrt erkläre ich ihr, wie es so üblicherweise mit den Backstagepässen funktioniert. Sie hört gespannt zu. Ich erzähle ihr ein paar Anekdoten aus der Bandgeschichte von Peep Durple, um die Fahrzeit zu überbrücken. Natürlich suche ich speziell solche Geschichten aus, die mit Sex zu tun haben, und davon gibt es reichlich. Ich merke, dass Ann Marie immer unruhiger wird. Ihre Nippel bohren sich steif durch den dünnen Stoff ihres Tops. "Oh Mann, damals wär ich auch gern Groupie gewesen", meint sie. "Ja, das waren schon wilde Zeiten in den Siebzigern. Sex & Drugs & Rock'n'Roll!" "Naja, mit Drogen hab ich's nicht so. Dafür mehr Sex..." Ich sah aus den Augenwinkeln, wie sie sich unter den Rock fasst. "Wenn ich mir vorstelle, so halbnackt zwischen den vielen Leuten zu sein... wenn ich dann zu der Musik tanze... können alle meine nackten Titten sehen... und meinen Arsch... und vielleicht auch meine Fotze..." Ihre Hand bewegt sich immer schneller unter den Rock. "Macht dich das an?", frage ich sie, obwohl die Antwort offensichtlich ist. "Jaaa, und wie. Ich bin jetzt schon ganz geil!" "Es könnten Bekannte darunter sein. Klassenkameraden." "Ist mir egal. Und die meisten meiner Klassenkameraden haben mich sowieso schon nackt gesehen. Oder gefickt." "Na du bist ja wirklich eine geile Schlampe." Sie kichert. "Ich ficke halt einfach gern." "Zeig es mir!", sage ich. "Zeig mir, was für eine Schlampe du bist. Zeig mir, wie geil du bist!" Sie stöhnt geil, während sie ihren Rock hoch schiebt und die Beine spreizt, so weit es in einem Auto eben geht. Jetzt kann ich ihr Teeniefötzchen sehen. Sofort wird es eng in meiner Hose. Das fällt ihr natürlich auch auf. "He, da rührt sich ja wer." Geschickt öffnet sie meine Hose und befreit mein bestes Stück. "Na wen haben wir denn da?" Sie beugt sich herunter und küsst die Spitze meiner Eichel. Ein Lusttröpfchen bleibt an ihren Lippen hängen und sie leckt es genüsslich ab. "Hm, lecker." Und schon nimmt sie meinen Schwanz tief in den Mund und lutscht daran. Gekonnt bläst sie meinen Schwanz. Ihr Zungenspiel ist einfach nur geil. Bald habe ich Schwierigkeiten, mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Außerdem kommen wir bald an. Und ich auch. Ich macht mir nicht die Mühe, sie vorzuwarnen. Mein Schwanz fängt an zu pochen, dann spritze ich ab. Sie schluckt alles bis auf den letzten Tropfen, saugt meinen Schwanz leer und leckt ihn sauber. Gut erzogen, das Mädel, denke ich wieder einmal. Dann legt sie sich wieder zurück in ihren Sitz und fingert ihre Fotze. "Wir sind da", warne ich sie, aber das ist ihr offenbar egal. Immer hektischer wühlt sie in ihrer tropfnassen Möse. Ich reihe mich in die Schlange vor dem Parkplatz ein. Als ich an der Reihe bin zu zahlen, fällt dem Parkwächter fast das Wechselgeld aus der Hand, als er in den Wagen schaut und das halbnackte Mädchen sieht, das sich die Fotze fingert. Sie schaut zu ihm herüber, lächelt ihn an, und... bekommt einen Orgasmus. Ich gebe Gas, und im Rückspiegel sehe ich den Parkwächter, der uns mit hochrotem Kopf hinterher starrt. "Der hat jetzt heute Abend was zum Wichsen", sage ich zu Ann Marie. "Hmja, er soll an mich denken und sich dabei einen runterholen", gibt sie zurück. "Das tue ich schon seit Wochen. Seit du mir die Fotos von dir geschickt hast." "Echt? Ach du bist so süß." Wir suchen uns einen Stellplatz auf dem Campingplatz und bauen unser Zelt auf. Obwohl wir nach dem Konzert bequem hätten nach Hause fahren können, haben wir beschlossen, die Festivalatmosphäre voll auszukosten und inmitten hunderter anderer Musikfans zu campen. Zwar haben wir nur ein winziges Zweimannzelt, aber viel Platz brauchen wir nicht. Ann Marie liegt ja sowieso entweder unter oder über mir, und gewisse Teile schieben wir einfach ineinander. Das spart viel Platz. Ann Marie erregt in ihrem sexy Outfit natürlich sofort die Aufmerksamkeit der Jungs in der Umgebung. Bald ist sie Mittelpunkt einer stetig wachsenden Gruppe. Sie provoziert die Kerle aber auch, indem sie mir beim Zeltaufbau hilft, sich dabei immer wieder tief bückt, sodass für die einen ihre Titties, für die anderen ihr Arsch und ihre Fotze sichtbar wird. Ich merke ihr an, wie sehr sie das genießt und es sie aufgeilt. Kaum steht das Zelt und ich habe unsere Sachen verstaut, zieht sie mich hinein. Ich habe nicht mal Zeit, den Reißverschluss des Eingangs zu schließen, da hat sie sich schon das Shirt über den Kopf gezogen. Ich spüre förmlich die lüsternen Blicke der Kerle draußen, die jetzt ihre nackten Titten deutlich sehen können. Jetzt spreizt sie auch noch ihre Beine. Na prima, jetzt sehen sie auch noch ihre Fotze. "Fick mich!", sagt sie so laut, dass es draußen jeder hören kann. "Ich bin so geil, ich brauche es sofort!" Als ich nicht sofort reagiere, schubst sie mich auf den Rücken. Blitzschnell hat sie meine Hose geöffnet und meinen Schwanz im Mund. Ihr Arsch zeigt Richtung Ausgang. Bestimmt stehen draußen hundert Kerle und wichsen bei dem Anblick ihrer Fotze. Mich machen ihre aufreizende Art und ihr Exhibitionismus auch an, und dank ihrer Blaskünste steht mein Schwanz in kürzester Zeit stramm. Sie klettert über mich. Langsam spießt sie sich auf meinem Ständer auf. Ich schaue an ihr vorbei. Der Spalt im Eingang ist komischerweise noch breiter geworden. Ein Dutzend Gesichter starren hinein. Ein Dutzend Kerle schauen zu, wie sie sich meinen Schwanz in die Fotze schiebt. Ein Dutzend Schwänze werden gewichst, während sie auf mir reitet. Ich flüstere ihr zu: "Du weißt, dass wir Zuschauer haben, ja?" "Das hoffe ich doch. Wichsen sie?" "Ja, die meisten." "Geil!" Sie reitet noch wilder auf mir. "Es macht dich also geil, dass wir beobachtet werden?", frage ich nach. "Ja, und wie." "Dann dreh dich um. Dreh dich mit dem Gesicht zum Eingang, damit sie deine Titten sehen können, und deine Fotze, und genau sehen können, wie mein Schwanz in dir steckt." "Hm jaaaa, das ist mega." Geschickt dreht sie sich um. Provozierend schaut sie die Kerle draußen an. Während sie auf mir reitet, reibt sie sich die Fotze. "Fick mich, jaaa, fick mich, ich bin so geil. Dein Schwanz tut so gut in meiner Fotze, jaaaa, besorg es mir, aaahhh!!" Sie stöhnt immer lauter, und als es ihr kommt, schreit sie so laut, dass es auf den ganzen Zeltplatz zu hören sein muss. Ihr macht es Spaß, mir ist es egal. Sie reitet sich noch zu einem zweiten Orgasmus. Dann bin auch ich so weit. Schnell klettert sie von mir runter und verschlingt meinen Schwanz. Ich pumpe mein Sperma quasi direkt in ihren Magen. So kleckert wenigstens nichts auf die Schlafsäcke. Sie saugt mich noch leer und leckt meinen Schwanz sauber. "Lecker", sagt sie so laut, dass es draußen zu hören ist. Ich hoffe nur, wir werden die Kerle da draußen wieder los. Es ist noch reichlich Zeit bis zum Auftritt von Bat Callou, deshalb bleibe ich einfach liegen und döse vor mich hin. Als ich aufwache, ist Ann Marie verschwunden. Ich klettere aus dem Zelt, blicke mich suchend um. Nichts. Dann finde ich ihren Rock und ihr Shirt, dass sie beim Konzert tragen wollte. Hat sie sich umgezogen, oder ist sie nackt gegangen? Panik breitet sich in mir aus. Wenn die Kerle, die uns beim Ficken beobachtet haben, sie nun entführt haben und sie irgendwo vergewaltigen? Ich weiß, dass sie Karate trainiert und sich wehren kann, aber hat sie damit auch eine Chance gegen zehn, zwanzig Rocker? Hektisch renne ich zwischen den Reihen herum, schaue in jedes Zelt, hinter jeden Busch. Ich rufe ihren Namen, frage nahezu jeden, dem ich begegne, ob er sie gesehen hat. Tatsächlich treffe ich einige, die sich an sie erinnern können, oder zumindest an jemanden, der ihr ähnlich sieht, aber stets ist es falscher Alarm. Sie ist wie vom Erdboden verschluckt. Gerade als ich mir ernsthaft überlege, ob ich die Security informieren soll, taucht sie breit grinsend auf. Ich hole schon Luft für eine Strafpredigt, da schaut sie mich mit einem so süßen Hundeblick an, dass mir die Worte, die ich seit einer Stunde bereithalte, plötzlich entfallen. "Nicht böse sein, Andi. Mir war langweilig, und da bin ich ein bisschen rumgelaufen, und dann haben mich ein paar süße Typen angesprochen, und wir haben gequatscht und... naja... hatten ein bisschen Spaß." Ich schaue sie mir genauer an. Ihre Haare sind zerzaust, ihr T-Shirt hat Flecken und jetzt entdecke ich auch verdächtige weiße Spritzen in ihren Haaren und im Gesicht. Mein Blick wandert tiefer. Eine Schleimspur kriecht ihre Schenkel hinunter. Die geile Schlampe hat gefickt, und das nicht nur mit einem. Ich seufze vor Erleichterung, aber auch vor ärger. "Ich habe dir doch gesagt, du sollst nicht...", setze ich an. "Ja ja, ich weiß. Ich soll nicht alleine rumlaufen." Sie wirkt in keinster Weise reumütig. Ich versuche es anders. "Ich bin für dich verantwortlich, Ann Marie. Deine Oma bringt mich um, wenn dir was passiert." "Mir passiert schon nichts. Siehst du doch." "Ich bete, dass das auch so bleibt und du nicht mal an die Falschen gerätst. Eins kann ich dir versprechen: wenn du noch mal ohne mir Bescheid zu sagen verschwindest, fahren wir sofort nach Hause und du kannst deine Backstageparty vergessen." Das sitzt. Mit gesenktem Kopf sagt sie kleinlaut: "Ja, Andi." "Gut. Nachdem das geklärt ist - Wie viele?" "Wie viele was?" "Wie viele Kerle haben dich gefickt und wie viele Orgasmen hast du bekommen?" Sie kichert erleichtert. "Vier und sechs. Vier Kerle und sechs Orgasmen. Die haben mich voll geil abgefickt. Das war echt mega." Ich seufze wieder. Dann schaue ich bedeutungsvoll an ihr herunter. "So kannst du jedenfalls nicht aufs Konzert gehen. Hier sind doch irgendwo Duschen, oder? Da gehen wir jetzt hin. Gemeinsam!" Um diese Zeit ist im Sanitärbereich nicht viel los. Natürlich gibt es getrennte Duschen für Männlein und Weiblein, aber das stört Ann Marie nicht im Geringsten. Sie geht einfach mit mir mit in die Herrenabteilung. Zum Glück ist außer uns niemand da. Aber das kann sich ja schnell ändern. Wir ziehen uns aus. Der Anblick von Ann Maries nacktem Körper zeigt prompt Wirkung bei mir. Ich versuche mich auf die Reinigung meines eigenen zu konzentrieren, aber es gelingt mir nicht. Vor allem, da Ann Maries Hände nicht sich, sondern mich einseifen, vor allem meinen Schwanz, der sich schnell aufrichtet. Wieder muss ich seufzen. Was macht die kleine Schlampe nur mit mir? Ich kann nicht anders, ich seife sie ein, streiche über ihren ganzen Körper, knete ihre Tittchen, ihren Arsch. Sie geht auf die Knie und verwöhnt mein bestes Stück mit ihrem Mund. Ich höre Geräusche. Ein Mann erscheint im Eingang, sieht uns, bleibt stehen, murmelt eine Entschuldigung und verschwindet wieder. Na toll. Hoffentlich holt er nicht den Wachdienst. Mir ist die Lust vergangen. Nein, eigentlich nicht. Am liebsten würde ich die nymphomane Teenieschlampe jetzt so lange durchficken, bis sie wimmernd um Gnade fleht, aber ich weiß, dass ich das niemals schaffen werde. Nicht mal mit der Unterstützung von hundert Rockern. Also konzentriere ich mich auf ihre Lippen und ihre Zunge an meinem Schwanz. Ich halte mich nicht zurück und spritze schnell ab. Sie schluckt und bläst dann gleich weiter, um meinen Pimmel wieder hart zu bekommen. Aber ich entziehe mich ihr. "Schluss jetzt!", sage ich streng. "Wasch dich gründlich, und dann geht's los." "Aber ich dachte..." "Nein. Ich werde dich jetzt nicht ficken. Und auch sonst niemand. Strafe muss sein. Außerdem solltest du deine Kräfte für die Band aufsparen." Und die Security, füge ich in Gedanken hinzu. Murrend steht sie auf und wäscht sich gründlich, spült auch ihre Ficklöcher aus. Dann sieht sie mich trotzig an, stellt sich breitbeinig hin und pisst mitten in die Dusche. Ich schaue gelangweilt zu. Zumindest tue ich so. In Wirklichkeit muss ich mich extrem beherrschen, damit sie nicht sieht, wie geil mich das macht. Aber wahrscheinlich weiß das kleine Luder das ganz genau. Gerade als sie fertig ist, kommen drei Jugendliche herein. Als sie die nackte Ann Marie sehen, starren sie sie mit offenem Mund an. Die kleine Schlampe stellt sich noch mal unter die Dusche, verreibt das Wasser lasziv auf ihren Titten und ihrer Fotze. In Zeitlupe trocknet sie sich an, reibt minutenlang ihre Möse. Da kann sie lange reiben, da unten wird es niemals trocken, kommt mir in den Sinn. Die Jungs stehen da, mit offenem Mund und hartem Schwanz, und starren sie wortlos an. Sie dreht ihnen den Rücken zu, als sie sich bückt, um ihren Rock anzuziehen. Ich beneide die Jungs beinahe um den Anblick. Deren Reaktion ist jedenfalls eindeutig. Ohne sie weiter zu beachten, ziehen wir uns an und gehen zurück zum Zelt. Ich weiß, dass sie noch sauer ist, aber da muss sie jetzt durch. Wir haben Wichtigeres zu tun.
Teil 8b: Rock am Ring - Security Ann Marie erregt überall Aufsehen, wo wir hinkommen. Kein Wunder, ihre Titten sind ja bei jeder Bewegung zu sehen, und das neongelbe Shirt zieht die Blicke magisch an. Sie genießt es sichtlich. Ich besorge die Tickets und die Backstagepässe. Die für Peep Durple, wohlgemerkt. Ann Marie hüpft aufgeregt herum. "Und damit kommen wir jetzt zur Band?" Ich weiß, dass sie Bat Callou meint, nicht DP. Na schau'n mer mal... Es ist jetzt früher Nachmittag und das Festival ist schon in vollem Gange. Die Musik ist so laut, dass eine verbale Kommunikation kaum noch möglich ist. Auf der Bühne versucht eine mir unbekannte Band, die Masse in Stimmung zu bringen. Für uns ist nur wichtig, dass Bat Callou bald auftreten wird. Rücksichtslos bahne ich uns einen Weg durch die dicht gedrängte Menge. Etwa zehn Meter von der Bühne entfernt bleiben wir stecken. Hier ist kein Durchkommen mehr. Mist! Das nützt uns gar nicht, wir müssen ganz nach vorne. Hier hinten sieht uns keiner mehr. "Lass mich mal voraus", meint Ann Marie. Achselzuckend tauschen wir die Plätze. Sie tippt dem Mann, der vor ihr steht und der mich nicht hatte vorbeigehen lassen, lächelnd auf die Schulter. "Entschuldigung"; schreit sie gegen den Lärm an. "Darf ich mal durch? Mein Papa wartet da vorne auf mich." Ihr unschuldiges Lächeln und ein tiefer Blick in ihren Ausschnitt wirken Wunder. Einer nach dem anderen macht ihr bereitwillig Platz. Ich schiebe mich frech hinterher und ernte dafür böse Blick, aber die ignoriere ich lässig. Bald sind wir in der zweiten Reihe angekommen. Jetzt kommt der schwierigste Teil. Die erste Reihe. Aber wie heißt es: das Glück ist mit den Tüchtigen! Die Band, die bis jetzt gespielt hatte, tritt ab. Direkt vor uns verlässt ein Typ seinen Platz an der Absperrung. Schnell schiebe ich Ann Marie in die Lücke. Perfekt! Jetzt ist sie in der allerbesten Ausgangslage, oder besser gesagt Pole Position (schließlich sind wir ja am Nürburgring), für ihr Vorhaben. Der Rest liegt jetzt bei ihr... Cat Balou stürmen auf die Bühne und schon ist die Stimmung am Kochen. Auch Ann Marie kreischt sofort los, klatscht und winkt. Und tanzt. Die Kerle um sie herum achten bald kaum noch auf das, was auf der Bühne geschieht, sondern starren sie an. Beziehungsweise ihre Titten. Die sind nämlich kaum noch bedeckt. Bei jeder Bewegung, jedem Hüpfen, jedem Drehen wird irgendein Teil sichtbar. Sie hätte das Top auch gleich ganz ausziehen können. So wie ich es geplant hatte. Von den Musikern ist der Keyboarder Dirk der erste, der auf das halbnackte Mädchen mit dem auffälligen Shirt in der ersten Reihe aufmerksam wird. Seit Blick klebt förmlich an ihren Titten. Immer wieder zwinkert er ihr zu. Mein Plan scheint aufzugehen. Dann bemerkt auch Olaf sie. Als er sie (erwartungsgemäß) anlächelt und ihr zuwinkt, hebt sie (wie ich es ihr geraten habe), ihr Shirt hoch und reckt ihm ihre nackten Titten entgegen. Das bringt ihn nicht aus dem Konzept, so etwas ist er durchaus gewohnt. Doch als sein Blick das nächste Mal auf ihr ruht, hebt Ann Marie ihren Rock hoch und zeigt ihm ihre nackte Fotze. Das sieht selbst er nicht alle Tage, schon gar nicht von einem so jungen Mädchen. Einen Augenblick kommt er aus dem Konzept, fasst sich aber schnell wieder. Der kurze Holperer reicht aus, um auch Karsten, den Bassisten, auf Ann Marie aufmerksam zu machen. Nun starren drei der Musiker - nur der Schlagzeuger hat noch nicht mitbekommen - immer wieder zu ihr hin. Mein Plan scheint aufzugehen. Zeit für Phase B. Ich reiche Ann Marie ein vorbereitetes Plakat, das sie nun hoch hält. Darauf steht in großen Lettern: ,FICKT MICH BACKSTAGE!' Prompt vergreift sich Olaf auf der Gitarre. Das hat er offenbar auch noch nicht erlebt. Jedenfalls nicht von einem Teenie. Er zögert, weiß offenbar nicht, was er tun soll. Ann Marie leckt sich lasziv über die Lippen. Streicht durch ihre Spalte. Steckt einen Finger in ihre Fotze und fickt sich. Dreht sich um, reckt ihm ihren Arsch entgegen und steckt sich einen Finger ins Poloch. Sie tut alles, was ich ihr geraten habe. Ich sehe, dass inzwischen auch die Security-Leute auf Ann Marie aufmerksam geworden sind. Zwei von ihnen tuscheln, dann kommen sie auf uns zu. Jetzt wird es ernst. Hopp oder top. Alles oder nichts. Wenn sie Ann Marie nur ermahnen, sich sittsam zu benehmen, haben wir noch Glück. Wahrscheinlicher ist, dass sie sie mitnehmen und ihr Platzverweis erteilen. Dann haben wir zu hoch gepokert und alles war umsonst. Sie sind noch zwei Meter von uns entfernt, da ist das Lied aus. Olaf hat schon bemerkt, was sich hier anbahnt. Er beugt sich zu den Wachleuten hinunter, ruft ihnen etwas zu und scheut sie energisch weg. Die beiden grinsen ihn wissend an und ziehen ab. Puh, mir fällt ein Stein vom Herzen. Das war knapp. Als Ann Marie beim nächsten Lied wieder das Schild hochhält, nickt Olaf ihr zu. Ann Marie kann ihr Glück gar nicht fassen. Sie hüpft und winkt wie verrückt. Dann dreht sie sich zu mir um. "Haben wir es geschafft? Darf ich backstage?" "Ja, sieht so aus", bestätige ich. "Gratuliere. Gut gemacht." Sie fällt mir um den Hals und küsst mich stürmisch. Ich genieße ihren Kuss und ihren Körper eine Weile, dann schiebe ich sie von mir. "Genieße die Musik", rate ich ihr, und das tut sie. ,Du bist noch lange nicht am Ziel, Mädchen', denke ich im Stillen. ,Da warten noch einige Hürden und Herausforderungen auf dich.' Nachdem Bat Callou ihren Auftritt unter dem frenetischen Jubel der Menge (einschließlich Ann Maries) beendet haben, winkt Olaf ihr noch einmal gezielt zu. Der Keyboarder deutet auf die linke Seite der Bühne. Ann Marie sieht mich fragend an, aber ich habe verstanden. Mit den goldenen VIP-Backstagepässen um den Hals führe ich sie durch die dicht gedrängt Menge zu einem Punkt links neben der Bühne, wo zwei Wachleute stehen. Einer davon ist einer von denen, die vorhin auf uns zukamen. Er grinst breit, als er uns sieht. Der andere tritt uns sofort in den Weg. Er deutet auf unsere Backstagepässe. "Damit kommt ihr jetzt nicht rein. Die gelten nur für Peep Durple. Kommt später wieder." Ich habe genau damit gerechnet, aber Ann Marie schaut mich ungläubig an. "Aber..." Ich bedeute ihr, still zu sein, und versuche erst mal zu verhandeln. "Wer hat denn gesagt, dass wir mit diesen Pässen hier rein wollen? Dass die Backstageparty mit Peep Durple erst nach deren Auftritt ist, weiß ich selber. Wir sind hier auf persönliche Einladung vom Sänger von Bat Callou." "Ach ja? Dann zeig mal her!" "Die haben wir doch nicht schriftlich. Oder habt ihr gesehen, dass er gerade auf der Bühne was geschrieben hat?" "Und wie kommt ihr dann darauf, dass ihr eingeladen seid?" Er klingt genervt, was ich ihm nicht verdenken kann. Dutzende Fans versuchen nach jedem Konzert, sich in den Backstagebereich zu schleichen, mit den abstrusesten Ausreden. "Du warst doch vorhin schon auf dem Weg zu uns..." "Allerdings. Ich wollte euch beide rausschmeißen, weil die Kleine da sich etwas... unangemessen verhalten hat." "Was ist daran unangemessen, wenn sie den Jungs da oben auf der Bühne schon mal zeigt, auf was sie sich backstage freuen können?" Ann Marie ist so geistesgegenwärtig und hält das "Fick mich"-Schild hoch. Kritisch und ungläubig schauen die beiden Security-Leute zwischen dem Schild und Ann Marie hin und her. "Ist sie nicht ein bisschen jung zum... ficken?", fragt der erste stirnrunzelnd. "Bin ich nicht!", ruft Ann Marie entrüstet. "Ist sie wirklich nicht. Die kleine Schlampe fickt besser als so manche Professionelle." Sie schauen äußerst skeptisch. "Könnt ihr mir glauben. Hab ich selbst ausprobiert. Mehrfach. In allen Löchern." Ann Marie hebt wieder ihren Rock und steckt sich zwei Finger in die Fotze. "äh... ja... mag sein...", stottert der eine. "Aber trotzdem, wir dürfen euch nicht reinlassen." "Jetzt hört doch mal zu", sage ich ruhig. "Der Sänger von Bat Callou hat euch eben zurückgeschickt. Was glaubt ihr wohl, warum? Habt ihr nicht gesehen, dass er ihr den Weg zum Backstageeingang gezeigt hat? Er hat mit dem Finger hier hin gezeigt, während er sie angesehen hat. Er will sie hinten haben. Und warum? Weil er sie ficken will. Wollt ihr ihm dieses Vergnügen etwa verderben?" "äh nein, natürlich nicht, die Kleine ist ja auch wirklich heiß. Aber... wir haben unsere Anweisungen." "Jaja, ich weiß. Die Anweisungen. Der Chef. Passt auf, wie wäre es mit einem Kompromiss. Ihr lasst uns erst mal rein. Nicht zur Band, versteht sich, aber raus aus dem Getümmel hier. Dann könnt ihr in Ruhe mit eurem Chef bzw. der Band klären, ob wir rein dürfen oder nicht. Wenn ja, habt ihr alles richtig gemacht. Wenn nicht, könnt ihr uns immer noch rausschmeißen. Deal?" Die beiden schauen sich an, dann Ann Marie. "Ok. Deal", sagt der eine. "Deal", bestätigt der andere. Sie öffnen die Absperrung und wir schlüpfen hindurch. Ann Marie klammert sich dankbar an mich. Ich tätschle beruhigend ihren Hintern. "Wir schaffen das", raune ich ihr aufmunternd zu. "Danke", flüstert sie zurück. Die Securities führen uns in einen leeren Raum. Einer bleibt bei uns, der andere geht zum Chef. Ann Marie setzt sich auf den Boden, im Schneidersitz ist ihre Fotze unter dem Minirock gut zu sehen. "Ist das deine Tochter?", fragt mich der Wachmann. "Nein, natürlich nicht", antworte ich. "Würde ich sie sonst ficken?" Natürlich würde ich, aber das sage ich ihm nicht. "Ganz schön... äh... freizügig, die Kleine." "Du meinst exhibitionistisch, nymphoman, dauergeil und versaut? Ja, das ist sie." "Aber sie ist so jung! Wie alt ist sie denn?" Ich winke ab. "Das willst du gar nicht wissen." "Hm, ja, vielleicht besser so. Da kommt der andere wieder zurück. "Der Chef will dich sprechen. Allein." "Ok", antworte ich. Und zu Ann Marie: "Bleib hier, ich komme gleich zurück. Und sei nett zu den Männern. Die tun nur ihre Pflicht." Sie nickt, kein bisschen verängstigt. Die Verhandlungen mit dem gelangweilt wirkenden Chef der Security sind kurz. Ich verweise mal eben auf meine Beziehungen zu Peep Durple, was ihr sehr beeindruckt. Dann erkläre ich die Situation, Ann Maries Bemühungen und Olafs Reaktion. Jetzt ist er plötzlich hellwach und will Ann Marie nun doch persönlich in Augenschein nehmen. Als ich zurück in den Raum komme, wo Ann Marie wartet, erlebe ich eine überraschung. Naja, eigentlich ist es keine, denn sowas habe ich schon erwartet. Sie kniet vor dem Wachmann und bläst freudestrahlend seinen Schwanz. "Du denkst auch immer nur an dein Vergnügen", tadle ich sie. "Los, komm jetzt, der Chef will dich sehen." "Nur sehen?", fragt sie frech zurück. Ich ziehe sie hoch und führe sie zum Security-Boss. Der kriegt große Augen, als er sieht, wie jung sie ist. Aber er ist klug genug, nicht nachzufragen. Ann Marie posiert vor ihm, reizt ihn. "Wollen Sie mich nicht auf Waffen und Drogen untersuchen?", fragt sie keck. "Eine gründliche Leibesvisitation ist doch sicher notwendig, bevor ich in den Sicherheitsbereich darf, oder? Ich könnte doch irgendwas in meinen Körperöffnungen versteckt haben." Der Wachmann läuft rot an, weniger vor Scham als vor Wut. So eine freche Göre ist ihm wohl noch nie begegnet. "Du hast es so gewollt", knurrt er. "Da rüber, Hände an die Wand, Beine breit." Er gibt seinem Angestellten einen Wink, und der postiert sich drohend vor mir. Was völlig unnötig ist, denn ich sehe keinen Grund, einzugreifen. Ann Marie nimmt die gewünscht Position ein. Der Security-Chef tastet sie ab. Arme, Beine, Rücken. Er zögert nur ganz kurz, dann tastet er ihre Titten ab. Erst über, dann unter dem Shirt. Ich sehe, wie er ihre Titten knetet. Ann Marie schnurrt wohlig. "Hmjaaaa, ich verstehe gar nicht, warum die Leute immer von unnötiger Polizeigewalt sprechen. Das ist weder unnötig noch Gewalt. Das ist einfach nur geil." Der Chef ist sichtlich überrascht über diese Einschätzung. Als Reaktion fasst er ihr grob zwischen die Beine. Ann Marie stöhnt nur geil. Damit kann er offenbar nicht umgehen. Mit kreischenden, um sich schlagenden Fans wird er fertig, nicht jedoch mit willigen Schlampen, die es geil finden, abgegriffen zu werden. Fast schon hilflos schaut er zu seinem Mitarbeiter. Doch der zuckt genauso ratlos mit den Schultern. "Durchsuch sie richtig gründlich", rate ich ihm. "Das kleine Luder versteckt gern mal Dinge an ungewöhnlichen Orten. Du willst doch nicht, dass jemand von der Band verletzt wird, nur weil du nicht gründlich genug gesucht hast." Ann Marie grinst, die Security-Leute starren mich ungläubig an. Dann packt den Chef offenbar die Wut. "Na gut, wenn ihr es so haben wollt!" Er packt Ann Marie am Nacken und drückt ihren Oberkörper fest gegen die Wand. Mit der anderen Hand fasst er ihr unter den Rock. An ihrem Stöhnen kann ich erkennen, dass er ihre Fotze abgreift. Seine Hand bewegt sich vor und zurück. Sie stöhnt lauter, drängt ihm ihr Becken entgegen. "Hast du nicht eine Sonde, mit der du meine Körperöffnungen untersuchen kannst?", fragt sie provozierend. "Sonde?" Dann versteht er. "Du willst es wohl ganz genau wissen, was? Kleine Hure, na warte, dir zeig ich's!" Rasch holt er seinen bereits steifen Schwanz aus der Hose. Mit einem Ruck rammte er ihn in Ann Maries Fotze. "Uhh jaaaa, endlich verstehst du!", rief sie. "Führ deine Sonde schön tief ein... jaaaa soooo!" Der Security-Chef kommt jetzt richtig in Rage. Mit harten Stößen fickt er in sie hinein. Ann Marie stöhnt geil, bockt ihm entgegen. Er hält zwei Minuten durch. Dann stößt er sie grob zu Boden, packt ihren Kopf und schiebt ihr seinen zuckenden Schwanz in den Mund. Keuchend pumpt er ihr sein Sperma ins Maul. Ann Marie schluckt schnell. Kluges Mädchen. Flecken auf ihrem Shirt würden jetzt kurz vorm Ziel blöd aussehen. "War das alles? So kommen Sie Ihren Pflichten nach? Was ist mit meiner anderen Körperöffnung? Der hinteren? Wollen Sie die nicht auch untersuchen?" Jetzt geht die versaute Schlampe zu weit, denke ich. Doch der Chef winkt seinem Mitarbeiter. "Mach du weiter. Reiß der kleinen Drecksau den Arsch auf!" Der Wachmann hat seinen Schwanz schon eine Weile gewichst und ist sofort einsatzbereit. Er zieht in einem durch ihre nasse Fotze, dann bohrt er ihn langsam aber unaufhaltsam in ihren Arsch. "Aaahhhuuuu!", schreit Ann Marie überrascht, da sie nicht gesehen hat, dass der Schwanz des Wachmanns um einiges dicker ist, wenn auch weniger lang. Bei ihm ist es nicht viel anders als bei seinem Chef. Auch er spritzt viel zu früh in ihrem Mund ab, so dass Ann Marie wieder nicht zum Ziel kommen konnte. Dann ist sie wenigstens heiß genug für die Backstageparty, denke ich. Ann Marie hakt sich bei mir ein und leckt sich provokant die Lippen. Ich schaue den Security-Chef durchdringend an. "Was ist jetzt? Willst du mich auch noch durchsuchen, oder dürfen wir jetzt endlich zur Backstageparty?" "Hm ja, ihr seid... sauber. Einen Moment noch, ich sage Bescheid." Er geht zu einem Telefon, wählt und sagt etwas, das ich nicht verstehe. Kurz darauf erscheint eine hübsche junge Dame, ich schätze sie auf Anfang zwanzig, lächelt uns freundlich an und grinst dann breit, als sie Ann Maries Outfit sieht. "Ich sehe, du hast dich vorbereitet", sagt sie süffisant. "Ich bin Nadja, die persönliche Assistentin von Olaf. Dann kommt mal mit." Sie marschiert in flottem Schritt voraus, wir hinterher. Ihr Knackarsch wackelt aufreizend bei jedem Schritt. Ihr Rock ist so eng, da passt kein Höschen drunter, denke ich spontan. Ann Marie ist das auch aufgefallen, denn sie flüstert mir zu: "Die Schlampe trägt kein Höschen." "Die ist mir sympathisch", flüstere ich zurück. "Willst du sie ficken?" "Warum nicht? Wenn sie mich lässt." "Frag sie doch einfach." "Ich glaube nicht, dass das jetzt zielführend wäre." "Feigling!"
Teil 8c: Rock am Ring - Vorband Nach einem kurzen Fußmarsch durch die Katakomben des Stadions öffnet die Assistentin eine Tür. Sofort schlagen uns laute Musik und Gelächter entgegen. "Viel Spaß", wünscht sie uns und verschwindet zu meinem Bedauern. Ann Marie steht wie angewurzelt in der Tür und starrt in den Raum. Der ist vollgestopft mit Leuten. Etwa zwanzig, fünfundzwanzig Mädchen und junge Frauen zwischen 18 und 30, die meistens sexy gekleidet und aufgedonnert. Dazwischen einige wenige Männer. Ann Marie ist vermutlich die jüngste, ich mit Abstand der älteste. "Aber... ich dachte... ich...", stottert sie. "Dass du die einzige bist?", setze ich ihren Satz fort. "Ich habe dir doch erklärt, wie das läuft." "Ja, aber weil er doch..." "Das war nur die Erlaubnis, hier sein zu dürfen. Jetzt kommt der nächste Schritt. Hier musst du dich noch einmal gegen alle diese Konkurrentinnen durchsetzen. Und das hier wird um einiges schwieriger als da draußen." "Aber gegen die habe ich doch keine Chance." Sie ist den Tränen nahe. "Hey, hör mal, Süße. Du hast es bis hier geschafft, hast Olafs Aufmerksamkeit erregt, hast seine persönliche Einladung bekommen, hast dich an den Wachen vorbei ge...fickt. Jetzt schaffst du den Rest auch noch. Du bist doch tausend Mal geiler und versauter als alle die aufgedonnerten Weiber hier zusammen. Du wickelst die Jungs doch locker um den kleinen Finger mit deinem Teenie-Sexappeal. Sei einfach du selbst. Los jetzt, greif an. Ich bin in der Nähe." Sie nickt tapfer. Seit ich sie kenne, wirkt sie zum ersten Mal verunsichert. Ich schiebe sie vorwärts mitten hinein ins Getümmel. Sie drängelt sich durch den Pulk der Weiber und erntet dabei jede Menge böser Blicke. Dabei rempelt sie versehentlich Dirk an. Er dreht sich erbost um, doch als er Ann Marie als das Mädchen aus der ersten Reihe erkennt, hellt sich seine Mine auf. "Oh, hallo, du bist ja doch gekommen. Die Party ist schon in vollem Gang." "Ja, äh, tut mir Leid... wir wurden aufgehalten... die Security...", stammelt sie verlegen und aufgeregt zugleich, plötzlich mit einem ihrer Idole persönlich zu sprechen. Er mustert sie nun ganz genau. "Du bist noch sehr jung", stellt er fest. Ann Marie nickt. "Dafür bist du aber ganz schön... freizügig." Ann Marie nickt wieder. "Bist du sonst auch so?" "äh ja... meistens. Ein Höschen trage ich eigentlich nie. Einen BH sowieso nicht. Und zuhause sind wir immer alle nackt", sprudelt es plötzlich aus ihr heraus. Dirk zieht die Augenbrauen hoch. Jetzt ist er es, der sprachlos ist. Plötzlich legt ihr jemand eine Hand auf die Schulter. "Na, wen haben wir denn da? Die kleine Schlampe ist also tatsächlich gekommen." Ann Marie zuckt zusammen und dreht sich um. Hinter ihr steht Olaf, ihr großer Schwarm. Jetzt wird sie doch tatsächlich rot. Auch er mustert sie von Kopf bis Fuß. "Sag mal... wie alt bist du eigentlich?", fragte er dann stirnrunzelnd. "Ich bin..." Ihr hilfesuchender Blick traf mich. Ich schüttelte schnell den Kopf. "Ich bin alt genug, und schon lange keine Jungfrau mehr, und ich kann... also... wir können sehr viel Spaß miteinander haben." "Spaß? Hm. Du hast während der Show ein sehr... einladendes Plakat hochgehoben." "Fick mich backstage." "äh ja. Genau" Er musterte sie wieder kritisch. "Meinst du das ernst?" "Natürlich. Du kannst mich ficken, wie du willst." Olaf schüttelte den Kopf. "Du bist echt eine süße Maus, aber... du bist viel zu jung." "Bin ich nicht!" "Du willst doch bestimmt ein Autogramm", lenkt er ab und zückt einen Edding. "Wo willst du es hinhaben? Auf dein Shirt? Auf den Arm?" "Wenn du so fragst, dann... hier hin." Sie zieht ihren Rock hoch und deutet auf ihre Muschi. Olaf schüttelt ungläubig den Kopf. "Das geht doch nicht." "Warum nicht. Traust du dich nicht?" Er lacht. "Na du bist mir ja eine! Also gut." Er kniet hin und malt sein Autogramm auf ihren Schamhügel. Dirk macht es ihm nach. "Viel Spaß noch", sagen beide und tauchen in der Menge unter. Ann Marie kommt zu mir. "Die wollen mich nicht", sagt sie traurig. "Oh, ich glaube schon, dass sie dich wollen. Sie trauen sich nur nicht. Du bist schließlich erst dreizehn und damit noch längst nicht volljährig. Sie haben Angst, sich strafbar zu machen, wenn sie mit dir ficken. Hier sind zu viele Zeugen. Das verstehst du doch, oder?" "Hmjaa, schon, aber..." "Lass den Kopf nicht hängen. Schau mal, du bist auf der Backstageparty von Bat Callou. Du hast die einmalige Gelegenheit, die Jungs persönlich kennenzulernen, mit ihnen zu sprechen und ein Autogramm zu bekommen." "Ja schon, aber..." "Andere Mädchen würden töten, um hier zu sein, das weißt du. 99,999 Prozent der Zuschauer da draußen haben diese Chance in ihrem ganzen Leben nicht. Also sei froh, dass du hier bist. Jetzt geh zu den beiden anderen und hol dir dein Autogramm. Lass sie auf deiner Fotze unterschreiben, wenn du willst. Aber das wäscht sich ab. Lass sie auf deinem Ticket unterschreiben, dann hast du ein längeres Andenken. Und eins, dass du überall rumzeigen kannst." Ich reiche ihr eins der Tickets und einen Stift. Als Backstage-Profi weiß ich genau, was man braucht. "Ja, danke", sagt sie. "Nun ab mit dir. Genieße, was du hast. Der Rest ergibt sich vielleicht auch noch." Ann Marie schlängelt sich durch die dicht gedrängte Menge. Tatsächlich schafft sie es in kürzester Zeit, alle vier Autogramme zu sammeln. Sowohl auf dem Papier als auch auf ihrem Schamhügel. Die anderen Mädchen schauen sie schon ziemlich böse und eifersüchtig an. Ich halte mich im Hintergrund, aber stets bereit, einzugreifen. Plötzlich bleibt Ann Marie überrascht stehen. "Vivien? Vivien, was machst du denn hier?" "Ann Marie! Das gleiche könnte ich dich auch fragen." "Ich bin mit Andi hier, du weißt schon, der die tollen Geschichten schreibt bei Literotica und asstr." Sie winkt in meine Richtung und ich gehe zu den beiden. Aha, das ist also Vivien, Nadines Tochter. Wir begrüßen uns freundlich. "Andi hat Beziehungen zu Peep Durple und hat es geschafft, mich hier reinzubringen. Aber wie kommst du hier her? Ich wusste ja gar nicht, dass du überhaupt auf das Konzert wolltest. Warum hast du nichts gesagt?" "Ach, das war eigentlich Zufall. Felix und Markus haben sich kurzfristig entschlossen, herzukommen. Da bin ich einfach mitgefahren. Mama hat uns gebracht. Sie holt uns nachher auch wieder ab." "Ja ok, aber wieso bist du backstage?" "Du hast doch erzählt, dass ihr backstage zu Bat Callou wollt, und da dachte ich, ich probiere es auch mal. Hat geklappt, wie du siehst." "Ja, sehe ich, aber... selbst bei mir war es schon schwierig. Was ich alles tun musste..." "Na einfach war es nicht. Aber dein Opa kannte jemanden vom Catering, den hat er angerufen, und der hat mich durch die Küche geschmuggelt. Dann musste ich nur noch zwei oder drei Wachleuten einen blasen, und schon war ich hier." "Einen blasen, was? Du Drecksau." Vivien zuckte mit den Schultern. "Man muss Opfer bringen, um ans Ziel zu kommen." "Als wenn es für dich ein Opfer ist, einen Schwanz zu blasen." Vivien grinst ihre Freundin an. Dann wird sie wieder ernst. "Und jetzt sitze ich hier und komme mir blöd vor." "Ja, ich auch. Ich bin zu jung, hat er gesagt." "Sind wir ja auch!" "Und wir sehen auch so aus. Hast du wenigstens deine Autogramme?" "Ja, hier, auf der Eintrittskarte." "Ich hab meine hier", sagt Ann Marie stolz und hebt ihren Rock hoch. Vivien bekommt große Augen. "Du versaute Fotze!" "Jaaa!" Die beiden Mädchen beobachten vom Rand aus das bunte Treiben. Die Musiker sind dicht umdrängt von hysterischen Fans, die Autogramme wollen. Als Profis sind sie freundlich zu allen, selbst zu den aufdringlichsten, scherzen hier, flirten da, beantworten Fragen, die sie schon hunderttausend Mal beantwortet haben. Die Zeit vergeht. Ann Marie und Vivien werden sichtlich unruhig. Irgendwann sagt Ann Marie: "Das ist mir zu blöd. Lass uns gehen." "Noch nicht. Warte ab. Es dauert nicht mehr lange, dann bekommst du deine Chance." "Wenn du es sagst..." "Vertrau mir, ich kenne mich aus." Frustriert setzt sie sich wieder in ihre Ecke und starrt in die Luft. Langsam wird es ruhiger. Ein Großteil der Autogrammjägerinnen ist schon gegangen. Nur zehn hartnäckige Mädchen sind noch da. Und wir. Neidisch muss Ann Marie mit ansehen, wie Karsten mit einem Mädchen in einem Nebenraum verschwindet. Nach zehn Minuten kommen er atemlos und mit geröteten Wangen wieder heraus. Ich kann gerade noch erkennen, wie das Mädchen von einem Wachmann durch eine andere Tür hinausgeleitet wird. Sofort zieht Hansi ein Mädchen in den Raum. Auch sie sind schnell fertig. Kurze Zeit später schiebt Dirk gleich zwei junge Frauen durch die Tür. Gleich darauf hören wir kreischen und ärgerliche Stimmen. Die Tür fliegt auf und die beiden Frauen stürmen heraus. Dirk folgt wenig später. Er zeigt den beiden den Stinkefinger hinterher. Als Olaf ihn fragend ansieht, sagt er: "Die blöden Fotzen waren sich zu fein, mir einen zu blasen." Dirk schnappt sich eins der sechs verbliebenen Mädchen. "Willst du mir einen blasen?" "Klar, gern sogar." "Na dann los." Er holt ungeniert seinen Schwanz raus, ohne in den anderen Raum zu gehen. Die Frau blickt sich unsicher um. "Hier?" "Ja, verdammt, hier! Los, blas ihn mir!" "Aber..." "Wird's bald!" Mit sichtlichem Widerwillen kniet sie sich hin und nimmt seinen Schwanz in den Mund. Halbherzig fängt sie an zu blasen. Sobald er einigermaßen steif ist, packt er ihren Kopf und fickt sie hart in ihr Maul. Dass seine Kameraden und die restlichen Mädchen dabei zuschauen, stört ihn offenbar gar nicht. Der Frau scheint es plötzlich doch nicht mehr so gut zu gefallen. Sie wehrt sich, reißt sich los. "Spinnst du jetzt, oder was?", schreit sie aufgebracht. Sie springt auf und stürmt durch die Tür. Bleiben noch fünf. Und meine zwei Teenies. Dirk packt die nächste am Arm und zieht sie in den anderen Raum, ohne jedoch die Tür zu schließen. Bald hören wir stöhnen und rhythmisches Klatschen. Die übrigen vier Mädchen drängen sich um Olaf, reiben ihre Titten an seinem Arm und flüstern ihm eindeutige Angebote ins Ohr. Jetzt wird es eng. Das ist die letzte Chance für Ann Marie. "Es ist so weit. Jetzt kommt dein großer Auftritt", sagte ich zu ihr. "Wenn du jetzt seine Aufmerksamkeit erregst und ihm mehr bieten kannst als du Weiber da, hast du gewonnen." "Wie soll ich das denn schaffen?", fragt sie zweifelnd. "Und Vivien will auch mitmachen." "Um so besser. Perfekt sogar. Ihr stellt euch jetzt auf den Tisch da in der Mitte. Er steht genau in Blickrichtung von Olaf. Dann fangt ihr an, euch zu küssen und gegenseitig zu streicheln. Fingert euch, leckt euch, was auch immer. Bietet ihm eine richtig geile Sexshow. Beweist ihm, dass ihr nicht zu jung zum Ficken seid. Und dass er von euch mehr hat als von allen anderen zusammen. Los, schnell, bevor es zu spät ist." Mit neuer Hoffnung springen Ann Marie und Vivien auf den Tisch. Sofort umarmen sie sich und knutschen. Sie bewegen sich im Takt der Hintergrundmusik und reiben ihre Körper aneinander. Ich beobachte Olaf und die anderen Musiker. Sie schauen zwar immer mal wieder zu den Mädchen, flirten aber weiterhin mit den Frauen. Ich zeige meinen Mädels an, dass sie sich ausziehen sollen. Sie reagieren sofort. Ann Marie zieht ihr Shirt aus, dann zieht sie auch Vivien das Shirt über den Kopf. Dann folgt der Rock. Splitternackt tanzen und küssen sie sich. Ann Maries Hand schiebt sich zwischen Viviens Beine und es ist deutlich zu sehen, dass sie zwei Finger in ihre Fotze schiebt. Im Raum ist es still geworden. Alle starren auf die Mädchen. Jetzt haben sie die gewünschte Aufmerksamkeit. Ann Marie beugt sich vor, um Viviens Fotze zu lecken. Dabei streckt sie ihren Zuschauern ihren Arsch entgegen. Ihre Beine sind gespreizt und ihre Finger wühlen in ihrer nassen Fotze. Jetzt hat sie wirklich die volle Aufmerksamkeit. Ich gehe zu Olaf und raune ihm zu: "Glaubst du immer noch, die beiden sind zu jung zum Ficken? Das sind die geilsten und versautesten Teenies diesseits und jenseits des Urals. Sie nennen sich die Fickschwestern. Das sagt doch schon alles, oder? Die machen alles mit. Wirklich alles. Lass dir das nicht entgehen." Er nickt zustimmend. Er spricht sich kurz mit seinen Kameraden ab, dann klatscht er den beiden Frauen rechts und links von ihm auf den Po. "Los, verschwindet. Für euch ist die Party vorbei." Die schauen ihn giftig an. Ungeduldig winkt er sie fort. Aber so leicht geben sie nicht auf. "Was die können, können wir schon lange", meint die eine. "Ach ja? Dann zeig doch mal." "Wie? Was zeigen?" "Genau das meine ich. Los, ab mit dir." "Was? Nein!" Er winkt die Security herbei. "Die Damen möchten gehen. Begleitet sie bitte nach draußen." Mit sanfter Gewalt drängen die Wachleute die Weiber zum Ausgang. Als sie an Ann Marie und Vivien vorbei kommen, zischen sie wütend: "Flittchen! Huren! Babystrich!" und ähnliche Schimpfwörter. Als sich die Tür hinter ihnen schließt stehen Ann Marie und Vivien freudestrahlend auf dem Tisch und lächeln in die Runde. "Was meint ihr, Jungs, sollen wir die beiden geilen Teenies gemeinsam vernaschen?" "Wir haben genug Ficklöcher für euch alle", sagt Ann Marie grinsend und steigt vom Tisch. Sie hakt sich bei Olaf und Dirk unter und zieht sie mit in den Nebenraum. Vivien schnappt sich die beiden anderen und geht hinterher. Ich freue mich für die beiden. Ich bin nicht lange allein. Nadja, die hübsche Assistentin, die uns hergeführt hat, erscheint. Sie schaut kurz in den Nebenraum, wo meine Mädels schon fleißig die Schwänze blasen. Sie grinst breit. "Schaut so aus, als ob die Jungs eine Weile beschäftigt wären." "Das liegt ganz daran, wie ausdauernd sie sind. Die Mädels sind unersättlich, die können tagelang durchficken." Sie tritt so nah an mich heran, dass ich ihre Wärme spüren kann. Und ihren Duft riechen. Unter dem Parfüm erkenne ich eindeutig das Aroma einer nassen Fotze. "Oh, die sind sehr ausdauernd. Wenn die beiden Schlampen halten, was sie versprechen, und alles mitmachen, alle Löcher fickbereit sind, dann kann das sehr lange dauern." Sie ist jetzt so nah, dass ihre prallen Titten meinen Arm berühren. "Solange die Jungs beschäftigt sind, habe ich nichts zu tun", haucht sie mir ins Ohr. "Du offenbar auch nicht." Sie legt eine Hand auf meine Brust und lässt sie ganz langsam nach unten wandern. "Vielleicht können wir uns ja gemeinsam die Wartezeit mit einem Spielchen versüßen?" Ihre Hand liegt auf meinem Schwanz. "Fällt dir irgendetwas ein, was wir zusammen spielen können?" Ich greife ihr unter den Rock. Meine Finger spüren eine blanke Fotze. Sie trägt tatsächlich kein Höschen! Und sie ist feucht! "Uh, du weißt genau, was du spielen willst, was?" Mit der anderen Hand greife ich in ihren Ausschnitt und befreie ihre Möpse. Zwei pralle Kugeln springen mir entgegen. "Mit geilen Schlampen wie dir kenne ich nur ein Spiel. Es heißt ,Reise nach Fotzusalem' und wird mit drei Löchern und einem Schwanz gespielt. Kennst du das?" "Hm, das klingt spannend. Bringst du es mir bei?" "Aber gerne doch." Ich drücke ihren Kopf auf meinen Schwanz. "Das erste Loch ist die Maulfotze. Da wird geblasen. Also blas meinen Schwanz, Schlampe." Und wie sie bläst! Ihre Zunge tanzt um meinen Schwanz, von der Eichel bis zu den Eiern und dem Bändchen. Sie leckt und saugt, schluckt ihn bis zum Anschlag, lutscht, fickt mich mit ihrem Maul. Wahnsinn. Ich halte mich nicht zurück. Nach ein paar Minuten pumpe ich ihr meinen Saft in den Rachen. Sie schluckt genüsslich, schnurrt dabei wie ein zufriedenes Kätzchen, saugt auch noch die letzten Tropfen aus mir raus. Ich knete ihre Euter, während sie sich die Bluse abstreift. Diese Prachttitten muss ich einfach ficken. "Ich glaube, auf dem Weg zum nächsten Loch müssen wir einen Zwischenstopp einlegen. Genau hier, im schattigen Tal zwischen diesen beiden hübschen Hügeln." "Gern." Sie nimmt meinen langsam schrumpfenden Schwanz zwischen ihre Möpse und drückt sie zusammen. Langsam bewegt sie sie auf und ab und massiert meinen Pimmel mit ihrem Tittenfleisch. Hm, was für ein herrliches Gefühl. Mein Schwanz wird schnell wieder hart bei der Behandlung. "Ich glaube, der Wanderstab ist jetzt ausgeruht", meint sie. "Welches Loch kommt als nächstes auf der Reise nach Fotzusalem?" "Das Mösenloch", antworte ich. "Hm, eine gute Wahl." Sie steht auf, öffnet den Verschluss ihres Rocks und lässt ihn zu Boden gleiten. Jetzt steht sie nackt vor mir, mit gespreizten Beinen. Sie leckt sich lasziv über die Lippen während ihre Hände über ihre Titten hinunter zu ihrer Fotze streichen. Dann zieht sie mir Shirt und Hose aus. Sie legt sich mit gespreizten Beinen auf einen Tisch und zieht einladend ihre Schamlippen auseinander. Ihre Fotze sieht so saftig aus, davon muss ich kosten. Ich lecke einmal von unten nach oben durch ihre nasse Spalte, schmecke ihren Nektar. Köstlich! An ihrem Kitzler, der steif hervorsteht, verweile ich, lasse meine Zunge kreisen, sauge ihn ein. Ich höre, wie sie stöhnt. Ich knabbere an ihrer Perle. "Oh jaaa, du weißt, wie man auf einer Frau spielt. Hmm, du machst mich so scharf. Fick mich jetzt, lass mich deinen Schwanz spüren..." Ich arbeite mich weiter hoch, über ihren Bauchnabel, den ein Piercing ziert, zu ihren Möpsen. Ich vergrabe mein Gesicht in ihren weichen Titten, sauge an den harten, langen Nippeln. Mein Schwanz reibt durch ihre Spalte, die Eichel liegt auf ihrem Kitzler. Aus dem Nebenraum hören wir plötzlich lautes Stöhnen, dann einen Schrei. Das beunruhigt mich nicht. Ich bin nur neugierig, was vier Musiker mit zwei Teenies anstellen. Nadja bemerkt meinen Blick. "Sollen wir mal nachschauen, wie es deinen Jungschlampen geht?", fragt sie amüsiert. Als ich nicke, führt sie mich in den Nebenraum. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie nackt zu ihren Dienstherren geht, zeigt mir, dass sie das nicht zum ersten Mal macht. Der Raum ist fast vollständige ausgelegt mit Matratzen. Uns bietet sich ein geiles Bild. Die Mädchen sind wie erwartet völlig nackt, die Musiker zum größten Teil ebenfalls. Vivien hockt zwischen Dirk und Hansi und bläst ihnen abwechselnd den Schwanz. Ann Marie kniet vor Olaf und wird von ihm hart in den Mund gefickt. Karsten hockt hinter ihr und knetet grob ihre Titten. Die Mädchen scheinen ihren Spaß zu haben. Nadja geht von einem zum anderen und küsst jeden mit Zunge, während die Jungs ihren Körper abgreifen. "Na, Jungs, da habt ihr euch heute aber zwei ganz besondere Leckerbissen ausgesucht. Die sehen ja megascharf aus. Besorgen sie es euch gut? Können die schon was? Na dann ist ja gut." Dann kniet sie sich neben Ann Marie und fingert ihre Fotze. "Na, hast du dir die Backstage-Party so vorgestellt? Gefällt es dir hier?" Olaf lässt sie einen Moment frei, und sie antwortet atemlos: "Jaaa, megageil!" Zu mehr kommt sie nicht, denn Olaf füllt ihr Blasmaul schon wieder mit seinem Schwanz. Dann kriecht sie hinüber zu Vivien und fragt auch sie. "Vier Schwänze, für uns Fickschwestern, was will man mehr?" Nadja küsst sie auf den Mund und fingert auch ihre Fotze. "Dann mach weiter, Süße, genieße die Schwänze." Dann kommt sie zu mir zurück. "Sind das deine Töchter? Oder Enkelinnen?", fragt sie. "Nein, weder noch", antworte ich lachend. "Die geilen Teenieschlampen habe ich mir nur ausgeliehen. Die da..." Ich zeige auf Ann Marie. "...ist die Enkelin einer guten Freundin von mir. Und die andere ist ihre beste Freundin und Fickschwester, wie sie es nennen." "Fickschwester finde ich gut. Da weiß man gleich, was Sache ist. Aber sie sind so jung! Wie alt sind die denn? Keine Angst, ich sag's auch nicht weiter." "Das wollen hier alle gern wissen. Macht euch keine Sorgen. Die sind schon eine ganze Weile keine Jungfrauen mehr." "Das glaube ich gern, aber es beantwortet meine Frage nicht." "Ann Marie ist gerade volljährig und Vivien ist 11 Monate älter", lüge ich frech, zwinkere aber verschwörerisch mit den Augen. "Volljährig, ja? Sie sehen aber viel jünger aus." Ich lege ihr die Hand auf den Mund. "Du willst doch nicht etwa ihre Ausweise sehen, oder?" Sie lacht. "Nein, will ich nicht." Sie greift nach meinem Schwanz und wichst ihn. "Wo waren wir stehen geblieben auf unserer Reise?" "Hier!" Ich bohre ihr zwei Finger in die Fotze. "Hmjaaa, genau." Ich ficke sie eine Weile mit den Fingern, bis sie stöhnt. Dann sage ich: "Eigentlich spielt man das Spiel aber mit dem Schwanz." "Dann steck ihn doch endlich rein. Fick mich, ich will deinen Schwanz in mir spüren!" Sie kniet sich hin und reckt mir ihren Arsch entgegen. Sofort bin ich hinter ihr und schiebe ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze. "Oooh jaaa, endlich. Fick mich, besorg's mir!" Das habe ich auch vor. Ich ficke sie, erst langsam, dann immer schneller, immer härter. Auch Ann Marie wird inzwischen von Karsten von hinten gefickt. Olaf scheint bereits abgespritzt zu haben, denn ihr Gesicht ist voller Spermaspritzer. An seiner Stelle fickt nun Dirk ihr Maul. Vivien reitet auf Hansi und versucht gleichzeitig, Olafs Schwanz wieder steif zu blasen. Ann Marie schreit ihren was weiß ich wievielten Orgasmus hinaus. Dirk legt sich hin und Ann Marie hockt sich auf seine Anweisung hin über ihn, um sich seinen Schwanz in die Fotze zu bohren. Karsten schiebt seinen Prügel langsam in ihren Arsch. "Aaahh jaaaa, ist das geil!!! Fickt mich, ihr Hengste, fickt mich in beide Ficklöcher, jaaaa!", jubelt sie dabei. Ich nehme das zum Anlass, um ebenfalls das Loch zu wechseln. Mühelos durchdringt mein Schwanz ihren Schließmuskel. "Die Reise geht weiter zum schwarzen Loch, meine Liebe. Deiner Arschfotze." Nadja stöhnt geil, als ich sie anal nehme. Auch Vivien wird inzwischen von Hansi und Olaf in beide Löcher gefickt. Ann Marie reitet sich zum nächsten Orgasmus. Als sie wieder zu Atem kommt, ruft sie ihren Stechern zu: "Spritzt mir ins Maul, bitte, lasst mich eure Wichse schmecken, ich will euch kosten und euer Sperma schlucken!" Darauf scheinen beide nur gewartet zu haben. Sie stellen sich vor Ann Marie, die gierig nach den Schwänzen schnappt und sie fertig bläst und wichst. Dass einer davon in ihrem Arsch gesteckt hat, stört sie nicht im Geringsten, das weiß ich ja aus eigener Erfahrung. Fast gleichzeitig spritzen beide ab. Ann Marie versucht, so viel wie möglich mit dem Mund aufzufangen und schluckt genüsslich jeden Tropfen. Nebenan wird Vivien ebenfalls besamt, allerdings spritzen ihre Kerle in ihren Ficklöchern ab. Auch ich bin so weit. Ich ziehe meinen Schwanz aus Nadjas Arschfotze und stelle mich vor sie, um ihr in den Mund zu spritzen. Sie öffnet zwar ihr Schluckmaul, zieht aber zurück, als ich ihr meinen Schwanz in den Hals stecken will. Also wichse ich ihr meinen Samen aus der Entfernung ins Gesicht. Ich schaue auf sie herunter. "Du willst eine versaute Schlampe sein? Dann schau jetzt mal genau hin, wie versaut meine Schlampen sind." Ich gehe zu Ann Marie und halte ihr meinen dreckigen Schwanz hin. "Hier, für dich, du darfst ihn sauber lecken." Ohne zu zögern saugt sie meinen Pimmel ein und lutscht eifrig Nadjas Säfte ab. "Hm lecker", sagt sie, als sie fertig ist. Nadja und die vier Musiker schauen ungläubig. Hansi, der Viviens Arsch gefickt hat, hält ihr probehalber ebenfalls seinen Schwanz hin und auch sie leckt ihn anstandslos sauber. "Siehst du, so macht man das. Meine Schlampen sind zwar jung, aber bestens erzogen." Ann Marie und Vivien kommen zu mir und reiben ihre heißen Leiber an mir. Jetzt kann ich auch endlich Viviens Körper erkunden. Sie sieht Ann Marie sehr ähnlich. Kein Wunder nennen sie sich Fickschwestern. Nachdem ich eine Weile die geilen Teenies genossen habe, gebe ich beiden einen Klaps auf den Po. "Spielt doch mal mit Nadja, damit wir unsere Kräfte für die nächste Runde sammeln können." Ann Marie und Vivien gehen rüber zu der Assistentin. Beide küssen sie leidenschaftlich, erst einzeln, dann gemeinsam. Als nächstes widmen sie sich ihren prallen Titten. Das sieht schon richtig geil aus, wie die zierlichen Teenies an den fetten Eutern saugen und knabbern. Da öffnet sich die Tür und eine hübsche junge Frau im Dress der Security kommt herein. Als sie die nackten Musiker und die im Liebesspiel versunkenen Mädchen sieht, bleibt sie abrupt stehen und wird rot bis über die Ohren. "Oh... äh... Verzeihung... ich wollte nicht... stören...", stotterte sie verlegen. "Hast du aber schon", sagte Olaf ungehalten. "Wir wollten nicht gestört werden! Welchen Teil des Wortes ,nicht' hast du nicht verstanden?" "Ich... äh... wusste nicht..." Olaf seufzt theatralisch. "Hier scheint nie irgendjemand irgendetwas zu wissen. Was ist denn so wichtig, dass du uns bei unserer... After-Show-Entspannung störst?" "Ich wollte fragen, ob hier ein gewisser Andi ist." Da keiner von der Band Andi heißt, muss wohl ich gemeint sein. "Das bin ich"; melde ich mich. Wer kann mich denn hier suchen? Wer weiß, dass ich hier bin, außer Doris und... Sandy. "Eine gewisse Sandy ist hier und will Sie sprechen wegen den Pässen für die Peep Durple Show." "Ok, ich komme. Tut mir Leid für die Störung, Jungs, ich bin gleich wieder da. Viel Spaß noch mit den Mädels." Doch bevor ich meine Sachen zusammensuchen kann, kommt Sandy auch schon herein. Sandy ist einen hübsche junge Frau Anfang dreißig und seit vielen Jahren die persönliche Tourassistentin von Liam Gallon, dem Sänger von Peep Durple. Sie erkennt mich sofort. Sie ist diskret genug, um über meine Nacktheit hinweg zu sehen. Den Anblick von nackten alten Männern ist sie ja gewohnt, denn Liam ist sowohl zuhause als auch unterwegs im Hotel oder in der Umkleidekabine stets nackt, wenn er nicht gerade Gäste empfängt. Allerdings ist Liam mittlerweile 75, also mag doch ein gewisser Unterschied bestehen. Sie nickt den Musikern von Bat Callou freundlich zu, hebt beim Anblick der sich leckenden Mädchen nur kurz die Augenbrauen und kommt dann zu mir. Wir umarmen uns herzlich und küssen uns auf die Wangen, wie wir es immer tun, mit dem kleinen Unterschied, dass ich diesmal nackt bin und mein Schwanz halbsteif gegen ihren Bauch drückt. Auch darüber sie mit britischer Distanziertheit hinweg. Sie gibt mir einige Anweisungen, was den späteren Auftritt von Peep Durple und die anschließende Aftershowparty betrifft. Dabei schweift ihr Blick immer wieder zwischen den Mädchen und den Jungs hin und her. Ich sehe, dass sich ihre Nippel versteifen und sich durch den dünnen Stoff ihrer Bluse drücken. "Do you have some spare time, or is Liam waiting for you?", frage ich sie nicht ohne Hintergedanken. "He is meditating, as usual before the show. So I have half an hour off, at least." "That sounds just perfect. Why don't you join our little party and have some fun with us? If the guys don't mind." Ich blicke zu Bat Callou. Olaf hat unser Gespräch verfolgt und sagt sofort: "Of course you are welcome, Sandy, feel free to join in if you like." "Are you sure?", fragt sie mit britischer Höflichkeit zurück. "I don't want to disturb you little private... rehearsal." "You won't disturb at all! I sure can say we all would be very much pleased if you would enrich the female side." Sie blickt sich um, zählt still. Dann lächelt sie. "I understand. You miss one cunt. Well if I can help you out, I would be glad to do so." "You are very much welcome, Sandy." "Alright then." Mit einem Lächeln knöpft sie ihre Bluse auf. Ich kann mein Glück gar nicht fassen. Seit sie vor etwa zehn Jahren diesen Job übernommen hat, bin ich scharf auf sie. Und seit ich einige Nacktaufnahmen von ihr im Internet gesehen habe, erst recht. Als sie sich jetzt verführerisch langsam auszieht, steht mein Schwanz stramm. Sie ist eher klein, eins sechzig vielleicht, aber mit hübschen fraulichen Rundungen an den richtigen Stellen gesegnet. Wie nicht anders zu erwarten ist ihre Fotze blank rasiert. Ihren Schamhügel ziert ein Tattoo in Form eines Schmetterlings. Im Bauchnabel hat sie ein Steckerpiercing, und einen Ring durch die Clit. Nackt kommt sie zu mir und gibt mir noch einen Kuss, diesmal auf den Mund. "I do hope you are not disappointed by what you see, compared to these beautiful young girls." "Not at all, Sandy, by no means. You look so pretty. And hot." "Thank you, Andi, you are smart as always." Sie streichelt sanft über meinen Ständer. "And you are naughty again, as always." "Seems as if you are the naughty one this time. Why don't you join the girls, while we boys recover and gain new strength by watching you." "I don't think you need any more recovering, but sure I will enjoy playing with the girl for your entertainment." "You sure know Nadja already..." "Of course I do. Hi Nadja!" "And this is Ann Marie, the granddaughter of a good friend of mine who lives close to here, and her best friend Vivien. Ann Marie will accompany me at the show." "Hi Ann Marie, hi Vivien", begrüßt sie die Mädchen freundlich. Und zu mir sagt sie: "Well if Vivien is Ann Maries best friend, why don't she come to the show as well? I will prepare an extra pass for her." "Hast du gehört, Vivien? Wenn du magst, darfst du mit uns die Peep Durple Show ansehen und mit auf die Backstageparty." "Echt? Hey, das wär cool." Auch Ann Marie freut sich über das Angebot. "Ja, klasse, dann können wir mit Andi zusammen abrocken und den alten Herrn einheizen." "Ich muss nur meiner Mutter Bescheid sagen, damit die sich keine Sorgen macht, wenn ich nicht bald raus komme." Ich übersetze für Sandy: "She is very happy and says thanks for the passes. She only needs to inform her mom who is waiting outside." "Oh sure. Her mom can join us as well, how about that. Tell her to meet me at the stage, right side, 15 minutes before the show." Jetzt schaut mich Ann Marie traurig an. "Wenn Mama und Oma das hören, dass Nadine hier rein darf und sie nicht, sind sie sehr traurig." Sandy hat ihren weinerlichen Tonfall bemerkt. "What happend?" "Ann Marie thinks her mother and her grandmother will be very sad and jealous when they hear afterward, that Viviens mother got a free ticket and pass and they did not." Sandy grinst. "Ok then, how far away do they live?" "Less than an hour drive." "If they start right away, they can still make it. Call them immediately, and there will be two tickets and two passes for them at the box office at the main entrance. OK for you, young lady?" Ann Marie springt auf und fällt Sandy um den Hals. "Thank you so much, you are an angel. How can I... äh... reward you?" Sandy mustert Ann Marie lächelnd. "Well, I can imagine quite a lot you could do for me. With you tongue for example." Sie küsst sie auf den Mund und schiebt ihr die Zunge in den Hals. Ann Marie erwidert ihren Kuss sofort. Vivien schließt sich den beiden an. Gemeinsam ziehen sie Sandy auf die Polster, wo Nadja schon wartet. Alle drei stürzen sich auf Sandy und verwöhnen sie mit ihren Fingern und Zungen. Die erweist sich als wenig schüchtern. Einladend spreizt sie die Beine, wobei sie uns einen schönen Blick auf ihre haarlose Fotze gewährt. Ich seufze. So schnell wird das wohl nichts mit dem Anrufen. Wie gut, dass ich vorsorglich alle Nummern in meinem Handy gespeichert habe. Also reiße ich mich von dem geilen Anblick der vier sich gegenseitig leckenden Mädchen los. Ich gehe nach nebenan und rufe Doris an. Sie kann ihr Glück gar nicht fassen. Noch während wir telefonieren sucht sie passende Kleidung heraus und wenig später ist sie schon auf dem Weg zum Nürburgring. Auch Nadine gebe ich Bescheid, die schon anfing, sich Sorgen zu machen. Schnell wieder zurück zu den anderen. Ich freue mich schon auf Sandy. Die erwartet mich auch schon. Als sie mich sieht, kriecht sie auf allen vieren zu mir. "Would you like to suck my cock?", frage ich sie höflich. "With pleasure!" Schon verschwindet mein Schwanz in ihrem Mund. Sie bläst himmlisch. Was sie mit ihren Lippen und ihrer Zunge anstellt, bringt mich schnell auf Touren. Ich muss mich schwer beherrschen, um nicht sofort in ihrem Maul abzuspritzen. "You like it?", fragt sie sogar noch. "Almost Heaven", antworte ich mit einem PD-Songtitel. Sie versteht und lächelt. "Would you mind if I fuck you now?", frage ich nun. "I would be very disappointed if you wouldn't." Sie legt sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken. "Come on, fuck me already!" Dieser Einladung folge ich gern. Doch vorher möchte ich noch ihre Möse kosten. Kaum dass ich durch ihre Spalte lecke, fängt sie an zu stöhnen. Hm, sie schmeckt köstlich. Ein bisschen nach Vanille, so kommt es mir vor. Ich lecke immer tiefer und vergesse auch ihren Kitzler nicht. Schon nach kürzester Zeit stöhnt sie einen Orgasmus heraus. Hui, das ging aber schnell, denke ich, oder haben die Mädchen schon gut vorgearbeitet? Später erfahre ich, dass sie in der kurzen Zeit, die ich draußen war, schon drei Orgasmen durch die Mädchen hatte. Nun lege ich mich auf sie und versenke meinen Schwanz in ihrem Fickloch. "O yeah, that feels good... I needed that. A cock in my cunt. Now fuck me. Fuck me with you fucking cock in my slutty cunt. Fuck your slut. Give it to me. Give me your cock. O yeah I can feel it deep inside of me. That is sooo good. Make me your little fucktoy, Andi, make me your backstage slut." Ich bin doch etwas überrascht über ihren Dirty Talk, da ich sie sonst immer nur britisch korrekt kenne. "Take it, slut, take my cock into you slutty fuckhole. I'm gonna fuck your brains out tonight." Ich genieße es, sie endlich zu ficken, diese verkappte Schlampe. Dabei schaue ich mich um. Ann Marie und Vivien liegen in 69er-Stellung übereinander und lecken sich gegenseitig die Fotzen, während Olaf und Karsten sie in den Arsch ficken. Nadine kniet neben ihnen und bekommt es von Dirk besorgt. Was mich jedoch überrascht ist die junge Frau von der Security. Ich habe gar nicht bemerkt, dass sie mit Sandy dageblieben ist. Nun liegt sie splitternackt unter Hansi, der ihre Fotze bearbeitet. Ihre fetten Titten schaukeln bei jedem Stoß wie Wackelpudding. "O yes, yes, I love it, I need it, I...I...I'm commiiiinng!" Sandy bekommt den nächsten Orgasmus und lenkt meine Aufmerksamkeit zurück auf sie. "Turn around", fordere ich sie auf. "I want to fuck you doggy-style." Sie kniet sich hin und ich nehme sie von hinten. Ihr dunkles Poloch lacht mich an und ich drücke probehalber mit einem Finger darauf. Sie stöhnt und ihre Rosette zuckt. Für mich das Zeichen, dass sie nichts gegen Analsex hat. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrer Fotze und klopfe mit der Eichel auf ihre Rosette. "How about some ,Knocking at Your Back Door', Sandy?" "With pleasure, my lovely ,Perfect Stranger'!" Vorsichtig bohre ich meinen Schwanz durch ihren Schließmuskel, was problemlos geht. "Uh yesss, that feels great! I love a good assfuck! Fuck me deep. Fuck me hard." Wieder schaue ich nach meinen Mädchen. Ann Marie liegt auf Dirk und reitet auf ihm, während sie Karsten bläst. In dem Moment kommt Hansi und bohrt ihr seinen Schwanz in den Arsch. Sie stöhnt laut und jubelt: "Ja, Wahnsinn, drei Schwänze auf einmal, einen in jedem Loch. Jetzt bin ich voll ausgefüllt. Jaaa, macht mich zu eurer Dreilochstute! Schade, dass ich nicht vier Löcher habe, dann könnte mich die ganze Band gleichzeitig ficken!" Als Olaf das hört, kommt er auch dazu. "Rückt mal ein Stück zur Seite. Das wäre doch gelacht, wenn wir nicht auch noch den vierten Katzenschwanz bei ihr unterbringen könnten." Es gibt ein bisschen Gerangel und Geschiebe, und ich weiß nicht wie, aber er schafft es offensichtlich, denn Ann Marie zieht scharf die Luft ein, keucht und ächzt, dann jubelt sie: "Jaaa, jaaa, ich spüre es, ohhh ist das eng... Er ist drin... in meiner Fotze... zwei Schwänze gleichzeitig... und einen im Arsch... und einen in Mu...mmm." Die vier Musiker lachen und klatschen sich ab. "Das hatten wir auch noch nicht, was Jungs? Dass wir zu viert ein Mädchen gefickt haben, das gab es schon, aber dass wir alle gleichzeitig ein Mädchen ficken, das ist einmalig." Sie fangen an sich zu bewegen und Ann Marie schreit ihre Lust in Karstens Schwanz. Lange funktioniert das Quintett natürlich nicht und Olaf widmet sich wieder der Security-Schlampe. Vivien vergnügt sich mit Nadine, aber sie schaut immer wieder neidisch auf Ann Marie. Sie tut mir fast ein bisschen Leid. Deshalb beeile ich mich, Sandy zum Höhepunkt zu bringen, was mir auch schnell gelingt. "Ooh yeah, I needed that. Thanks, Andi, for that great climax. I'd love to get fucked by all of you, but I have to take care of Liam now. By this time he should have finished his meditations and is now usually fucking his wife Bron. And then it is my task to make sure he looks good for stage. I will meet all of you in about an hours, 15 minutes before the show starts, at the side of the stage. Bye, see you later!" Schnell zieht sie sich an und eilt davon. Damit bin ich arbeitslos. Eine gute Gelegenheit, mit Viviens Ficklöchern Bekanntschaft zu schließen. Sie kniet sowieso gerade und streckt mir ihren Hintern einladend entgegen. "Hallo Vivien! Darf ich?" Sie schaut sich nach mir um. "Was fragst du noch? Ich warte schon die ganze Zeit drauf, dass du mich endlich auch mal fickst. Steck ihn endlich rein, damit ich weiß, wovon Ann Marie so schwärmt." Den Gefallen tue ich ihr gern. Mein Schwanz rutscht wie von selbst in ihr nasses Loch. "Hmmm jaaaa, endlich spüre ich dich in mir... ooohh dein Schwanz... tut... so... gut..." Trotz allen Spaßes dürfen wir die Zeit nicht vergessen, sonst wird es nichts mit der Show. Viel Zeit haben wir nicht mehr. Deshalb wechsle ich in ihre Arschfotze und gebe richtig Gas. Mit einer Hand stimuliere ich zusätzlich ihren Kitzler. Sie zuckt und zittert unter mir, aber ich mache immer weiter, treibe ihre Lust immer höher. Sie stöhnt, keucht, schreit, kommt. Ich ficke und fingere sie weiter, sie stöhnt ebenfalls weiter, schreit und kommt erneut. Mir auch. Schnell gehe ich um sie rum. Sie öffnet den Mund und streckt die Zunge weit heraus. Ich wichse ein paar Mal und spritze ihr meine Sahne auf die Zunge und ins Gesicht. Sie genießt meinen Samen, schluckt und lutscht meinen Schwanz leer. Neben uns ist Ann Marie nach ihren Schreien zu deuten mindestens zwei Mal gekommen. Die Jungs von Bat Callou haben sie zu viert fertig gemacht und abgefickt. Aus allen Löchern tropft die Soße. Erschöpft liegt sie da, aber sie strahlt mich überglücklich an. "Können wir hier irgendwo duschen?" frage ich Nadine. "Die Mädchen sollten sich etwas frisch machen, bevor wir zu Peep Durple gehen." Nadine lacht. "Ja, das glaube ich auch. Kommt mit, wir haben noch eine Umkleide frei, da seid ihr ungestört." Ich ziehe Ann Marie und Vivien auf die Beine. Die Mädchen verabschieden sich herzlich von Bat Callou und heben ihre Kleider auf. Nackt wie wir sind folgen wir Nadine auf den Gang und gehen drei Türen weiter in eine andere Umkleidekabine. Unterwegs begegnen wir ein paar Roadies, die uns amüsiert nachschauen, aber das stört uns nicht. Wir duschen schnell und ziehen uns an. Dann wird es auch schon höchste Zeit, zum vereinbarten Treffpunkt mit Sandy zu gehen.
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