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First Published: 06 Febuary 2022

Besuch bei Freunden Teil 10-11
by purplelover
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Für AL

Story Code: M/f, M+/f teenage sex, ws, piss, deutsch, German

Teil 10: Rock am Ring - am Morgen danach

In der Nacht wache ich auf, weil die Blase drückt. Ich löse mich aus Ann Maries Umarmung, bin aber offenbar nicht vorsichtig genug, denn sie wird wach.

"Hm, wasisnlos?", murmelt sie schlaftrunken.

"'tschuldigung, ich muss mal."

"Ficken oder pissen?"

"Pissen!" Dass die kleine Schlampe aber auch immer ans Ficken denken muss.

"Och, schade. Aber jetzt muss ich auch mal."

Wir kriechen aus dem Zelt. Es ist noch dunkel und alles ist still bis auf vereinzeltes Schnarchen. Ich gehe los in Richtung Toiletten.

"Willst du wirklich bis da hinten laufen?", fragt Ann Marie."

"Hm ja, was denn sonst."

"Weil es erstens zu weit ist, darauf hab ich jetzt echt keinen Bock mitten in der Nacht, und zweitens sind wir beide nackt, schon vergessen?"

"Als wenn dir das was ausmachen würde", sage ich grinsend. Aber sie hat ja Recht. Es sähe schon merkwürdig aus, wenn wir splitternackt durch die Zeltstadt wandern würden.

Ann Marie hockt sich einfach neben unser Zelt. Ihre Beine sind weit gespreizt. Mit beiden Händen zieht sie ihre Schamlippen auseinander. Dann lässt sie es laufen. Es sieht geil aus, wie der gelbe Strahl aus ihrem PIssloch spritzt.

Sie sieht mich an. "Was ist, ich dachte, du musst pissen?"

Ich ziele auf einen Punkt zwischen ihren Beinen und pinkle los.

"Piss mir auf die Fotze, auf meinen Kitzler, das fühlt sich so geil an"; bettelt sie.

Den Gefallen tue ich ihr gern. Ich ziele höher und meine Pisse plätschert genau in ihre offene Fotze.

"Hmm jaaa, das ist geil...auf den Kitzler, ziel auf den Kitzler..." Sie stöhnt, als ich ihre Clit treffe. Mit einer Hand verreibt sie meinen gelben Saft auf ihrer Fotze. Sie ist regelrecht enttäuscht, als meine Blase leer ist und der Strahl versiegt. "Noch ein bisschen und mir wär's gekommen", mault sie und reibt sich weiter den Kitzler. Als sie anfängt, laut zu stöhnen, schiebe ich ihr schnell meinen Schwanz in den Mund. "Sei leise, wir wollen doch niemanden aufwecken."

Während sie meinen Schwanz sauber lutscht und die letzten Pissetröpfchen raussaugt, wichst sie sich gekonnt zum Höhepunkt.

Zurück im Zelt wichst sie meinen Schwanz, aber ich bin einfach zu müde, um jetzt zu ficken. Mit meinem besten Stück in der Hand schläft auch sie ein.

Als ich wieder aufwache, ist es heller Tag. Dem Lärm nach zu urteilen bauen viele ihre Zelte bereits ab. Ich drehe mich auf die Seite, um Ann Marie zu wecken, aber ihr Platz ist leer. Schnell ziehe ich mich an und krieche ins Freie. Natürlich ist sie weit und breit nirgends zu sehen. Sie ist schon wieder verschwunden. Ich könnte schreien. Diese eigensinnige kleine Göre!

Nein, diesmal mache ich mich nicht zum Affen und suche sie. Ich rede mir ein, dass schon nichts passiert sei, dass sie auf sich aufpassen kann und bald grinsend zurückkommen wird.

Ich gehe zu den Waschräumen und dusche ausgiebig. Hier ist sie nicht, und ich höre auch kein verdächtiges Stöhnen oder ähnliche Lustlaute. Weder in den Duschen, noch bei den Toiletten.

Ich gehe zurück zu unserem Zelt. Sie ist noch nicht da. Nervös fange ich an, unsere Sachen zu packen.

Und tatsächlich, nach einer guten Stunde steht sie plötzlich da und grinst mich an. Doch bevor ich zu der Strafpredigt, die ich mir überlegt habe, ansetzen kann, küsst sie mich stürmisch und sagt dann: "Ich weiß, was du sagen willst. Ich bin schon wieder abgehauen. Ja, das stimmt, ich musste ganz dringend und du hast noch so tief geschlafen. Da wollte ich dich nicht wecken. Hinterm Zelt konnte ich nicht pinkeln, da waren schon zu viele wach. Aber ich habe dir auch zur Sühne jemanden mitgebracht." Sie zieht ein Mädchen näher heran, das in einigem Abstand gewartet hat. "Das ist Lisa. Sie ist mit ihren Brüdern hier, aber die liegen noch besoffen im Rauschkoma. Wir haben uns eine Dusche geteilt. Und ein oder zwei Orgasmen. Sie ist fast so versaut wie ich." Die beiden Mädchen kichern. "Ich schenke sie dir. Sie ist meine Wiedergutmachung für mein Verschwinden." Ann Marie zieht Lisas T-Shirt hoch und entblößt ihre hübschen, apfelförmigen Titten. "Gefällt sie dir?"

Natürlich gefällt sie mir. Natürlich würde ich sie gerne vernaschen. Aber Ann Marie kann sie doch nicht einfach hierher schleppen und sie mir als Wiedergutmachung anbieten.

Gerade will ich sie zurechtweisen, da tritt Lisa zu mir. "Ann Marie hat mit einiges von dir erzählt. Vor allem von deinem geilen Schwanz. Ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren." Sie hebt ihren Minirock hoch und fährt mit dem Finger durch ihre nackte Spalte. Und das mitten unter all den Leuten, die um uns herum ihre Zelte abbauen. Schamgefühl scheint sie genauso wenig zu kennen wie meine kleine Schlampe. Na gut, wenn sie es so will...

Ich greife zu. Mit einer Hand grapsche ich nach ihren Titten, mit der anderen an ihre Fotze. Es ist mir egal, wer uns zusieht. Ich habe ja nicht damit angefangen. Ihre Nippel sind hart, ihre Fotze nass. Grob fingere ich sie, bis sie stöhnt. Die geile Schlampe will gefickt werden? Das kann sie haben. Hier und jetzt! Soll doch die ganze Zeltstadt zusehen. Mehr als rausschmeißen können sie uns nicht.

Ich drehe sie um, drücke ihren Oberkörper nach unten. Sie wehrt sich nicht, sondern reckt mir einladend ihren Arsch entgegen. Ann Marie zieht ihr das Shirt über den Kopf. Bis auf den zusammengeschobenen Rock um ihre Hüften ist sie nackt.

"Oh ja, fick mich, du geiler Hengst, fick mich vor all den Leuten. Das ist ja voll krass geil!"

Meinen Schwanz habe ich schnell befreit. Ich halte mich nicht mit einem Vorspiel auf. Ich ramme ihr meinen Riemen in die Fotze. Sie schreit auf, was sofort die Aufmerksamkeit der Umstehenden auf uns zieht. Ihr Problem. Ich bin ja nicht nackt. Ich fange an, sie hart zu ficken. Bei jedem Stoß kommt sie mir entgegen, spießt sich noch tiefer auf mir auf, stößt dabei einen schrillen Schrei aus. Bald sind wir umringt von Zuschauern, die uns anfeuern. Ich lasse sie einmal kommen, dann wechsle ich in ihre Arschfotze. Auch hier bockt sie mir entgegen, schreit dabei noch lauter. Ich gönne ihr einen Analorgasmus. Dann bin auch ich so weit.

"Wo soll ich abspritzen, Lisa-Schlampe? Wo willst du meine Wichse hin haben? Ins Gesicht? Oder in den Mund, damit du schlucken kannst? Oder in den Arsch?"

"Auf die Titten, spritz mit auf die Titten", stöhnt sie.

Grob reiße ich sie herum. Keinen Augenblick zu früh. Der erste Schub landet in ihrem Gesicht, die nächsten vier wie gewünscht auf ihren Titten. Sie stöhnt geil und verreibt meine Sahne auf ihren Brüsten. "Wow, das war echt krass", meint sie zu Ann Marie. "Hast nicht zu viel versprochen."

"Entsprach das deiner Vorstellung eines geilen Ficks mit mir?", frage ich sarkastisch.

"Ein bisschen kurz, aber intensiv und geil", antwortet sie arglos.

"Gut, dann hast du ja bekommen, was du wolltest. Und jetzt verschwinde. Los, hau ab!"

Lisa zieht ihr Shirt an und den Rock herunter. Sie macht sich nicht einmal die Mühe, mein Sperma abzuwischen. Eingesaut wie sie ist verabschiedet sie sich und geht durch die Zuschauer zurück zu ihrem eigenen Zelt.

Erst jetzt schaue ich zu Ann Marie. Sie steht da, mitten zwischen den anderen Zuschauern, und wichst sich die Fotze.

"Schluss jetzt", sage ich streng. "Hilf mit lieber beim Abbauen."

Grinsend leckt sie sich die Finger ab, kommt dann aber folgsam her und hilft mir.

Die fällige Strafpredigt hebe ich mir für die Rückfahrt auf. Dafür überlege ich mir schon mal, wie ich sie bestrafen soll. Mir fallen da spontan einige nette Dinge ein. Nett für mich, nicht für sie, wohlgemerkt.

Vielleicht sollte ich sie hierlassen und den Security-Leuten überlassen? Oder einer Motorrad-Rockergang? Oder sie für einen Euro von jedem ficken lassen, der sie haben will? Da käme bestimmt ein hübscher Betrag zusammen. Von dem Gewinn lasse ich dann auf ihre Fotze tätowieren: "benutzbares dauergeiles Dreilochfohlen".

Aber keins davon wäre eine wirkliche Strafe, denn sie würde sowohl den Gangbang als auch das Tattoo genießen.

Teil 11: Rückfahrt

Als wir den Nürburgring verlassen, sehe ich ein Paar am Straßenrand stehen, die den Daumen heben. Da sie beide ein Peep-Durple-T-Shirt tragen, schaue ich genauer hin. Die beiden kenne ich doch! Das sind Ralf und Steffie, beide Alt-68er und ewige Hippies, beide mit langen, inzwischen ergrauten, strähnigen Haaren und ungewaschenen Jeans. Ich schalte die Warnblinkanlage an und halte am Straßenrand.

Ich lasse das Beifahrerfenster herunter. Ralf beugt sich hinein. Als er mich erkennt, grinst er breit. "Hi Andi, na das ist ja mal ein glücklicher Zufall."

"Servus Ralf. Braucht ihr eine Mitfahrgelegenheit?"

"Ja, das wäre cool. Fährst du zufällig Richtung Köln?"

"Nicht ganz bis Köln, aber in die Richtung. Ein Stück kann ich euch mitnehmen."

"Hey supi."

"Los, steigt ein!"

Ich entriegele die Türen und die beiden steigen hinten ein.

"Ich habe euch gestern Abend gar nicht gesehen. Wart ihr diesmal nicht backstage?"

"Nee, hat irgendwie nicht geklappt", sagt Ralf enttäuscht. "Aber die Show war trotzdem geil."

"Sag mal, warst du das da oben auf der Bühne?", fragt Steffie.

"äh jaaa, unter anderem", antworte ich.

"Mit ihr?" Er deutet auf Ann Marie.

"Ja."

Eine Weile herrscht Stille. Dann bricht es aus Ralf heraus. "Mann ey, Alter, wir standen in der ersten Reihe, ganz in der Nähe von euch. Wir konnten alles sehen. Du hast die Weiber tatsächlich gefickt oder? Das sah nicht nur so aus, das war echt, stimmt's?"

"Ja, das stimmt. Wir haben da oben richtig gefickt. Die Jungs von Peep Durple waren begeistert. Wie damals in den 70ern, haben sie gesagt."

"Und als die beiden Teenies sich ausgezogen haben und nackt abgetanzt haben, wow, Mann, ich hatte..." Steffie stößt ihm den Ellbogen in die Seite.

"Du hattest einen Ständer?", fragt Ann Marie sofort nach.

Steffie verdreht die Augen, aber Ralf antwortet: "Ja, Mann, und was für einen."

Ann Marie kichert. "Und du?", fragt sie Steffie. "Warst du nass?"

Die blickt nur verlegen auf ihre Füße. Ralf beantwortet für ihn die Frage. "Natürlich war sie nass. Wie ein Wasserfall. Sie ist nur zu schüchtern, um es zuzugeben."

"Ich wäre auch sonst ziemlich enttäuscht gewesen. Ich hab euch also gefallen, ja?"

"Na und wie, Süße. Wir haben ein paar ziemlich geile Fotos von euch gemacht."

Ich greife zu Ann Marie hinüber und ziehe ihr Top herunter. "Die Titten sind aber auch niedlich, findet ihr nicht?"

Im Rückspiegel sehe ich, wie die beiden zum einen versuchen, möglichst viel von ihren Brüsten zu sehen, andererseits aber so tun, als schauten sie ganz woanders hin.

"Zieh dich aus, Ann Marie!", sage ich streng.

Sie grinst mich an. "Du Ferkel", formen ihre Lippen lautlos. Ich nicke.

Ann Marie streift sich ganz selbstverständlich das Top ab, dann hebt sie ihr Becken an und zieht den Rock aus. Mehr hat sie ja nicht an. Ohne dass ich es sagen muss, spreizt sie die Beine, so weit es im Auto geht. Ich kann erkennen, dass ihre Fotze schon wieder feucht glänzt. Ich weiß, dass es sie aufgeilt, sich meinen Freunden schamlos nackt zu zeigen. Schon wandert ihre Hand zu ihrer Muschi, aber ich haue ihr leicht auf die Finger.

"Hör auf, ständig an dir rumzuspielen", tadle ich sie bewusst, um meine Kumpels zu reizen. "Klettere lieber nach hinten und leiste meinen Freunden ein bisschen Gesellschaft, während ich fahre."

"Ja, Meister", sagt sie betont unterwürfig. Sie quetscht sich zwischen den Rücklehnen der Vordersitze hindurch und lässt sich zwischen die beiden fallen. Sofort schlägt ihr der Gestank von ungewaschenen Körpern und verschwitzten Klamotten entgegen.

Meine Freunde können ihr Glück gar nicht fassen. Ein blutjunges, süßes, nacktes Teeniemädchen sitzt nackt zwischen ihnen. Aber offenbar trauen sie sich nicht, sie anzufassen.

"Tut euch keinen Zwang an", sage ich. "Die Kleine ist eine devote, dauergeile Schlampe, die alles mit sich machen lässt. "Ist es nicht so, Ann Marie?"

"Ja, Meister", antwortet sie brav.

"Was dürfen Ralf und Steffi mit dir machen?"

"Alles."

"Und was heißt das konkret?"

"Anfassen, abgreifen, fingern, lecken, ficken. Alles eben."

"Und wie bedankst du dich dafür, dass sie dich fingern und lecken und ficken?"

"Ich könnte Ralfs Schwanz blasen und Steffis Fotze lecken, wenn sie möchten."

"Du könntest?"

"äh... ich werde. Ich werde blasen und lecken."

"Braves Mädchen!"

Und zu meinen Freunden gewandt frage ich: "Na, habt ihr Lust, euch von der kleinen Schlampe blasen und lecken zu lassen? Sie ist wirklich gut darin."

Im Rückspiegel sehe ich, wie die beiden sich ansehen. Noch scheinen sie nicht überzeugt zu sein, dass ich es ernst meine oder dass Ann Marie tatsächlich tut, was ich sage.

"Süße, mach die Beine breit und zeig ihnen dein dauergeiles nasses Fötzchen", fordere ich Ann Marie auf.

Wieder gehorcht sie. Da auf der Rückbank zu dritt nicht viel Platz ist, legt sie ihre Füße auf die beiden Vordersitze, so dass ihre Beine weit gespreizt sind und ihr Becken angehoben wird. Ihre Möse wird dadurch geradezu obszön zur Schau gestellt. Doch dem nicht genug, zieht sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Ralf kriegt einen Hustenanfall und Steffi zieht scharf die Luft ein.

"Jetzt könnt ihr noch bessere Fotos machen. Nahaufnahmen von meinem Fickloch, wenn ihr wollt", bietet Ann Marie auch noch an.

"äh nee, danke", lehnt Steffi ab, doch Ralf hat schon sein SmartPhone gezückt und macht ein paar Fotos.

"Ihr dürft auch gern alles anfassen", lädt Ann Marie ein.

Ralf streckt bereits die Hand aus, doch Steffi hält ihn zurück. "Untersteh dich, dich kleine Schlampe anzufassen. Was soll das alles hier? Ist das ein Trick? Versteckte Kamera oder sowas?

"Nein nein, nichts dergleichen. Die Kleine ist einfach nur total versaut und dauergeil. Greift ruhig zu, wenn euch danach ist."

"Ganz sicher nicht!", erregt sich Steffi. "Ihr seid ja nicht ganz dicht. Erst tanzt ihr nackt auf der Bühne, wo euch jeder sehen kann, und jetzt... also das ist doch pervers. Andi, halt bitte sofort an, wir steigen aus!"

"Aber Steffi...", versucht Ralf sie zu besänftigen, aber seine Frau lässt sich nicht beruhigen. Also halte ich im nächsten Ort an einer Bushaltestelle an. Steffi reißt die Tür auf und ist schneller draußen als sie tschüss sagen kann. Ralf schaut erst Ann Marie, dann mich an und zuckt bedauernd mit den Schultern, bevor auch eher aussteigt.

Als ich losfuhr, sah ich im Rückspiegel, wie die beiden heftig diskutieren.

sehe

"Was war das denn?", fragt Ann Marie, nachdem sie wieder auf den Vordersitz geklettert ist.

"Das, meine Liebe", erkläre ich, "war die typische Reaktion von Leuten, die nicht in einer tabulosen, von FKK, Inzest, frühreifen Schlampen und hemmungslosem Sex geprägten Welt aufgewachsen sind, sondern in einer ganz normalen, von Konventionen und Tabus geprägten Welt. So wie ich auch. Willkommen im wahren Leben."

"Blöd."

"Ja, blöd, aber so leben nun mal 99,9% der Leute um euch herum. Ich auch, wenn ich nicht bei euch bin."

Wir fahren eine Weile schweigend auf der kurvigen B258, als sich plötzlich ohrenbetäubender Motorenlärm nähert. Eine Gruppe Motorradfahrer auf schweren Maschinen, bekleidet mit schwarzen Lederjacken und Jeanswesten mit dem Logo eines Rockerclubs überholen uns. Als der erste durch die Beifahrerscheibe schaut, verreißt er fast sein Motorrad. Kein Wunder, denn Ann Marie sitzt immer noch nackt neben mir und fingert sich gedankenverloren die Fotze. Der Fahrer gibt Gas, nicht ohne mit dem Finger auf uns zu deuten. Einer nach dem anderen überholt uns, jeder bremst kurz neben uns und schaut hinein, gibt Gas und macht Platz für den nächsten.

Der Anführer fährt jetzt knapp vor mir, ich muss bremsen, um nicht aufzufahren. Oje, denke ich, das geht nicht gut aus. Wenn die uns stoppen, haben wir keine Chance, Karate hin oder her. Ich zähle schon mal die Köpfe. Es sind acht Fahrer und zwei Beifahrer, letztere könnten auch Frauen sein, wenn man den langen Haaren trauen kann. Dies lässt mich wieder Hoffnung schöpfen, aber unter Rockern will das nichts heißen.

Einige lassen sich zurückfallen, so dass wir eingekreist sind. Einer drängt sich jetzt auch rechts an uns vorbei, um einen besseren Blick auf Ann Marie zu haben, die keinerlei Anstalten macht, sich anzuziehen oder wenigstens richtig hinzusetzen. "Jetzt ist es eh zu spät", ist ihr lakonischer Kommentar.

Eine ganze Weile fahren wir so im Pulk weiter, bis der Anführer Gas gibt und davonzieht. Alle anderen folgen ihm nach und nach. Wir sind wieder allein.

Ich stoße die angehaltene Luft aus. "Puh, das ist aber gerade noch mal gut gegangen."

"Ach, so schlimm war es doch gar nicht. Das waren welche von der Kommission. Die sind doch harmlos. Mit einem von denen war Hanna mal zusammen. Da sind hier schon ganz andere Rocker rumgekurvt. Hells Angels und Bandidos und so. Die sind viel gefährlicher."

"Na täusch dich da mal nicht. So wie du die aufgegeilt hast, hätte es schlimm ausgehen können."

"Was denn? Du meinst, sie hätten mich vergewaltigt? Ha, das geht gar nicht, weil ich freiwillig mit denen gefickt hätte. Mit jedem einzelnen von ihnen."

Ich seufze. "Ich weiß nicht, ob du das immer noch so locker siehst, wenn es tatsächlich mal passiert."

Sie zuckt nur lässig mit der Schulter.

Der letzte Rocker, der an uns vorbei fährt, winkt freundlich. Jetzt kann ich zum ersten Mal auch den Schriftzug entziffern: "Kommission MC München". München? Das lässt mich aufmerken. Einer meiner Kollegen ist Mitglied beim Münchner Chapter. Wahrscheinlich war er es, der mir zugewinkt hat.

"Ich muss mal", sagt Ann Marie kurz darauf.

Ich habe echt keine Lust, jetzt anzuhalten, ich will einfach nur nach Hause und in einem richtigen Bett schlafen. "Piss doch zum Fenster raus", antworte ich genervt.

"Ok", sagt sie und macht Anstalten, aus dem Fenster zu klettern.

"He spinnst du? Komm sofort wieder rein. Ich halte ja schon an."

"Musst du nicht, ich schaff das schon."

"Untersteh dich. Setz dich wieder hin. Sofort!"

Grinsend lässt sich Ann Marie wieder in den Sitz fallen. Sofort spielt sie sich wieder an der Fotze rum. "Ich glaube, es wird dringend", meint sie und leckt sich die Finger ab.

"Wenn du auf den Sitz pinkelst, läufst du nach Hause", warne ich sie.

"Dann würde ich an deiner Stelle ganz schnell einen Parkplatz suchen. Oder einen Waldweg. Oder irgendwas! Da! Ein Parkplatz! Fahr da raus. Bitte!"

Sie klingt wirklich verzweifelt. Also bremse ich und biege in den Parkplatz ein. Doch kaum fahre ich um eine Kurve und ein paar Büsche herum, bleibt mir das Herz stehen. Wir sind nicht allein. Der Parkplatz ist besetzt.

Von den Bikern der Kommission.

Ich will schon wieder beschleunigen, da schreit Ann Marie verzweifelt: "Halt an, verdammt, ich platze gleich."

Ich mache eine Vollbremsung, verpasse ganz knapp eine Harley und komme mit quietschenden Reifen zum Stehen. Ann Marie reißt die Tür auf, springt nackt wie sie ist heraus, läuft ein paar Schritte auf die Wiese, spreizt die Beine und schon plätschert der gelbe Saft aus ihr heraus. Sie stöhnt erleichtert auf.

Ich stöhne auch, aber vor Entsetzen. Ann Marie steht mitten zwischen den Rockern. Und die starren sie lüstern an. "Komm rein, Ann Marie, los schnell. Lauf! LAUF!", schreie ich. Aber es ist zu spät. Ein Rocker stellt sich grinsend vor meinen Wagen, ein anderer dahinter. Jetzt kann ich nicht mehr weg, ohne einen von ihnen zu überfahren. Die Beifahrertür wird aufgerissen und statt Ann Marie steigt einer der Rocker ein. Er nimmt den Helm ab und dreht sich zu mir um "Hi Andi! Was für eine angenehme überraschung. Warst du etwa auch bei Rock am Ring? Und wer ist deine hübsche Begleitung?"

Ich weiß nicht, ob ich jetzt erleichtert sein soll. Der Rocker ist niemand anderes als mein Kollege Fabian, genannt Fab. Ein sehr netter Kerl. Aber sind das auch seine Rockerkollegen?

"Servus Fab! Klar kommen wir vom Ring. Geiles Konzert, was? Welche Band hat dir am besten gefallen?"

"Hör auf, rumzulabern, Alter. Da draußen steht ein junges Mädchen, splitternackt, und pisst vor den Augen meiner Kumpels auf die Wiese. Wer ist die Kleine? Deine Tochter? Antworte schnell, lange kann ich meine Gang nicht mehr zurückhalten."

"Nee, leider nicht meine Tochter. Sie ist die Enkelin einer guten Freundin von mir, die mit mir auf dem Konzert war. Aber... äh... ihr solltet wissen... sie ist zwar zeigefreudig, dauergeil und versaut und lässt keinen Schwanz ungemolken, aber... naja... sie ist... noch ziemlich jung!"

Fab macht große Augen. "Aha", sagt er dann. "Wie jung genau?"

"Dreizehn. Verdammt sie ist DREIZEHN. Verstehst du? Allerdings schon lange keine Jungfrau mehr, falls es dich interessiert."

"O...k..." sagt er gedehnt. "Wenn sie noch so jung ist und du nicht willst, dass sie Mittelpunkt eines Gangbang wird, solltest du jetzt lieber verschwinden."

"Ich denke auch das wäre das beste, selbst wenn sie anderer Meinung ist."

Fab steigt aus und gibt den Männern vor und hinter mir ein Zeichen, die sofort Platz machen.

Wieder rufe ich Ann Marie zu: "Steig ein, schnell, sie lassen uns fahren. Komm schnell rein, dann tun sie dir nichts."

"Sag mal spinnst du? Warum wollen die mir nix tun? Die sollen mir aber was tun! Du hast mich sowieso kurz gehalten. Wenn ich mit meinen Kumpels auf ein Festival gehe, ficke ich eigentlich rund um die Uhr. Das hier ist die letzte Chance, richtig durchgefickt zu werden. Also gönn mir und den Jungs hier den Spaß."

Ich schaue mich um. Die Rocker rücken immer näher und haben sie schon fast eingekreist. Ich bin hin und her gerissen. Ich kenne ja ihre unersättliche Gier nach versautem Sex. Es macht ihr auch nichts, hart angefasst zu werden. Aber kann ich es verantworten, dass sie von zehn Rockern missbraucht wird?

Hilfesuchend wende ich mich an Fab. "Wie sind deine Kumpels denn so drauf? Wie gehen sie mit ihren Mädchen um?"

Fab lacht. "Das ist völlig abhängig von der persönlichen Tagesform und dem Alkoholpegel. Da wir fahren, kannst du davon ausgehen, dass Alkohol keine Rolle spielt. Das Gewaltpotential ist also eher gering bis mäßig."

"Du bist nicht zufällig der Präsident eures Chapters?"

Er lacht. "Nee, nur der Vize."

Na immerhin etwas. "Also gut. No risk no fun. Versprichst du mir, einzugreifen, wenn es zu hart wird?"

"Ich werde es versuchen, aber ich garantiere für nichts."

"Das reicht mir schon. Danke."

Wir steigen aus. Ann Marie ist inzwischen dicht umdrängt von den Typen, zeigt aber keinerlei Angst, sondern posiert und flirtet mit ihnen.

Fab hebt die Arme und bittet um Ruhe. "Jungs, das ist Ann Marie, die Enkelin von meinem Kollegen Andi hier." Das ist zwar nicht ganz richtig, aber ich korrigiere ihn nicht. Sollen sie ruhig denken, wir seien verwandt. "Ann Marie ist zwar noch recht jung...." Ein Raunen geht durch die Reihen. "...trotzdem ist sie schon eine dauergeile, versaute und völlig tabulose Fickschlampe, wie Andi mir versichert hat." Ann Marie strahlt stolz in die Runde. "Andi hat sie soeben zum Ficken freigegeben. Alle Löcher sind benutzbar." Jetzt bricht Jubel aus und die ersten öffnen schon ihre Hose.

Fab stößt mich an. "äh ja, ich wünsche euch viel Spaß mit der kleinen Ficksau", ergänze ich. "Ihr könnt sie ruhig hart anfassen, sie darf nur nicht verletzt werden. Ach ja, Kondome sind nicht nötig. Also wie gesagt, viel Spaß!"

Ein bisschen mulmig ist mir schon, aber Ann Marie weder Angst noch Scham zu kennen. Sie lächelt aufreizend in die Runde. "Hallo Jungs! Ich hoffe, ihr seid wirklich so hart wie meine Tante Hanna immer erzählt hat. Die schwärmt heute noch von den geilen Partys der Kommission."

Ein großer, bärtiger Kerl tritt einen Schritt näher. "Du willst es wohl wirklich wissen, Kleine, ja?"

"Eigentlich weiß ich schon so ziemlich alles, jedenfalls wenn es mit Sex zu tun hat", antwortet Ann Marie frech. "Aber vielleicht könnt ihr mir ja doch noch das eine oder andere beibringen."

Ein zweiter, gebaut wie ein Kleiderschrank, stellt sich dicht hinter sie. "Bist du immer so vorlaut, Schätzchen? Du wirst schon sehen, was wir dir noch beibringen können."

"Na da bin ich aber mal gespannt."

Der Rocker knurrt drohend.

Da kommt ein eher schmächtiger Kerl dazu. Er sieht eigentlich eher unscheinbar aus, strahlt aber eine Menge Selbstbewusstsein und Autorität aus. Das muss der Präsi sein, denke ich.

"Jetzt hör mir mal gut zu", sagt er leise. "Wir können das hier auf die sanfte Art machen, dann kommt niemand zu Schaden. Oder aber auf die harte Tour. Ganz wie du willst."

"Au prima, dann bitte auf die harte. Ich mag es hart." Ann Marie leckt sich lasziv die Lippen.

Oh Mann, Mädel, halt endlich die Klappe, möchte ich am liebsten rufen.

Der Präsi tritt jetzt ganz nah an sie heran, so dass sie seinen nach Bier stinkenden Atem riechen kann. Ohne Vorwarnung greift er Ann Marie an die Fotze und kneift in ihre Schamlippen. Sie zuckt zusammen, bleibt aber stehen.

"Na, wie gefällt dir das?", fragt er und kneift noch einmal.

"Hm jaa, das ist geil. Mach weiter."

Zielsicher findet er ihren Kitzler und quetscht ihn zwischen zwei Fingern.

"Besser so?", fragt er höhnisch.

Ann Marie stöhnt, eindeutig vor Schmerz, so gut kenne ich sie mittlerweile schon.

"Ja", keucht sie. "Viel besser."

Mit der anderen Hand nimmt er einen Nippel und verdreht ihn, während er gleichzeitig wieder den Kitzler quetscht.

Ann Marie jault auf, Tränen laufen ihr über die Wangen, aber sie bleibt tapfer stehen.

Er packt sie an den Haaren und zieht ihren Kopf in den Nacken. "Du bist wirklich hart im Nehmen, Kleines. Respekt. Dann hast du bestimmt auch keine Angst vor zehn harten Schwänzen und zwei nassen Fotzen, oder?"

"Nein, bestimmt nicht. Schade, dass ich nur drei Ficklöcher habe."

Der Präsi lacht schallend und lässt sie los. "Du gefällst mir, Kleine. Wenn du älter bist, darfst du gern mal bei uns vorbei schauen. Dauergeile, hemmungslose, versaute Schlampen können wir immer brauchen."

Dann packt er sie wieder im Nacken und drückt sie auf die Knie. "Vorher aber werden wir dich schon mal ein bisschen einreiten." Während er sie mit einer Hand grob festhält, öffnet er mit der andern geschickt seine Lederhose und holt seinen Schwanz heraus. "Dann zeig mal, was du kannst, Schlampe."

Ann Marie weiß, was von ihr erwartet wird und dass jetzt nicht die Zeit für raffiniertes Zungenspiel ist. Sie schluckt den halbsteifen Pimmel und fängt sofort an, ihn eifrig zu blasen. Er lässt sie eine Weile gewähren, bis er richtig hart ist. Dann packt er ihren Kopf mit beiden Händen und fickt sie tief in ihren Mund. Ann Marie röchelt hin und wieder, aber an ihren Augen sehe ich, dass ihr die grobe Behandlung richtig Spaß macht. Immer wieder presst er ihren Kopf tief auf seinen Schwanz, bis ihre Nase seinen Bauch erreicht. Ich kenne ja die Deep-Throat-Qualitäten des Mädchens, trotzdem muss ich immer wieder staunen, wie problemlos sie auch die größten Schwänze schluckt. Auch der Präsi scheint beeindruckt von ihren Fähigkeiten zu sein, denn nach ein paar Minuten spritzt er in ihrem Mund ab.

Er wird sofort von Fab, seinem Vize, abgelöst, der ebenfalls Ann Maries Maulfotze hart benutzt. Die stöhnt geil und reibt sich heftig die Fotze. Auch Fab pumpt seine Sahne in ihren Mund. Schon steht der nächste bereit, und so geht es weiter, einer nach dem anderen ficken Ann Marie ins Maul und geben ihr ihr Sperma zu schlucken. Sie vergeudet erstaunlicherweise keinen einzigen Tropfen.

Der Präsi ist erstaunlich schnell wieder einsatzbereit. Während gerade der fünfte Rocker Ann Maries Maul fickt, schiebt der Boss ihr seinen Schwanz von hinten in die Fotze. Ann Marie stöhnt in den Riemen in ihrem Mund, als sie jetzt von beiden Seiten hart gefickt wird. Nach einer Weile macht er Platz für seinen Vize, mit dem er sich nun in ihrer Möse abwechselt.

Schließlich haben alle zehn Rocker dem Mädchen ihren Samen in den Hals gespritzt. Und jetzt geht die Party erst richtig los. Ein Riese mit gewaltigen Muskeln packt Ann Marie unter den Armen und hebt sie mühelos hoch. In der Luft dreht er sie um, so dass sie mit dem Kopf nach unten hängt. Er leckt genüsslich ihre Fotze, während sie mit dem Mund nach seinem Schwanz schnappt und ihn steif bläst.

Ein anderes Auto biegt in den Parkplatz ein und hält neben meinem. Auf einen Wink des Präsi bilden die übrigen Rocker einen Sichtschutz vor Ann Marie. Fab winkt dem Fahrer, er solle weiterfahren. Der ist doch tatsächlich so mutig, das Fenster herunter zu kurbeln. "Hey, was ist denn hier los? Eine geile Party? Darf man mitmachen?"

"Nein", knurrt Fab. "Hier gibt es weder eine Party, noch sonst irgendetwas, was dich interessieren könnte. Ein guter Rat von mir: fahr einfach weiter."

Nun kurbelt auch der Beifahrer die Scheibe runter. Er hat ein Handy in der Hand und versucht, an den Rockern vorbei ein Foto zu machen. Sofort reißt es ihm einer der Jungs aus der Hand. Ein kräftiger Druck, es macht Knack, und das Display hat einen Sprung. Dann schmeißt er es achtlos durch das Fenster auf den Rücksitz.

"Hey, spinnst du? Mein Handy!"

"Sei froh, dass es nur dein Handy war. Es hätte auch dein Handgelenk sein können", entgegnet der Rocker seelenruhig.

"Das war eine gutgemeinte Warnung", sagt Fab immer noch freundlich. "Wenn ihr klug seid, verschwindet ihr auf der Stelle und lasst euch hier nie mehr blicken."

Der Fahrer schaut ihn einen Augenblick mit großen Augen an, dann legt er den Rückwärtsgang ein und gibt Gas. Mit quietschenden Reifen braust er davon. Die Rocker zeigen ihm zum Abschied den Stinkefinger.

Der Schwanz des Riesen ist inzwischen steif. Wieder dreht er Ann Marien Ann Marie in der Luft um. Geschickt lässt er sie auf seinen fetten Schwanz sinken und spießt sie auf. Sie umklammert sein Becken mit den Beinen und er lässt sie ohne große Anstrengung auf und ab hüpfen. Ann Marie kreischt jedes Mal, wenn er sie fallen lässt und sich sein Schwanz in ihre Fotze bohrt. Immer schneller, immer tiefer fickt er sie so, bis er ihr grunzend sein Sperma in die Fotze pumpt.

Zwei Kerle halten Ann Marie fest, während der Riese in fliegendem Wechsel von einem anderen abgelöst wird. Auch er hält sie an den Hüften fest und spießt sie auf seinem Schwanz auf. Ein weiterer tritt hinter sie und bohrt ihr seinen Schwanz in den Arsch. Ann Marie schreit "oh wie geil!", als sie in beide Löcher gleichzeitig gefickt wird.

Die Rocker machen sich einen Spaß daraus, sie in der Luft zu halten, ohne Bodenkontakt, und dabei in allen möglichen und unmöglichen Stellungen in alle drei Löcher zu ficken und zu besamen.

Ich schaue zu und wichse meinen Schwanz. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie Fab mit dem Präsi spricht. Dieser nickt und gibt den beiden Mädchen, die bisher ebenfalls nur zugeschaut haben, einen Wink. Sofort kommen sie zu mir. Beide sind sehr hübsch und vergleichsweise jung, ich schätze sie auf höchstens 20, die eine blond, die andere schwarz. Sie stellen sich vor mich hin und ziehen langsam den Reißverschluss ihres schwarzen Lederkombis auf. Zwei Paar pralle Titten springen heraus. Als sie sich vollends aus der Bikerkluft schälen, ist klar, dass sie darunter nichts weiter tragen. Sie sind nackt, bis auf die zahlreichen Piercings und Tattoos. Einige sind ziemlich versaut. Die Blonde hat unter anderem einen in allen Details schön gezeichneten spritzenden Schwanz auf dem Schamhügel, die Schwarzhaarige auf dem Rücken ein Motorrad, auf dem (vermutlich) sie selbst liegt und von zwei Männern in Fotze und Mund gefickt wird. Beide Tattoos sind sehr detailliert und realitätsnah ausgeführt. Der Tätowierer muss ein wahrer Künstler sein.

Die beiden lassen mir aber wenig Zeit ihre Körperkunst zu bewundern. Während mir die Blonde die Zunge in den Hals steckt, nimmt die andere meinen Schwanz in den Mund und bläst mich gekonnt. Die beiden verwöhnen mich und meinen kleinen Freund mit ihren Lippen, Zungen und Titten nach allen Regeln der Liebeskunst. Nur richtig ficken darf ich sie nicht, was ich zähneknirschend akzeptiere. Ich spritze schließlich im Mund der Blonden ab, während mein Schwanz zwischen ihren Titten klemmt.

Auch bei Ann Marie ist Endspurt angesagt. Sie liegt jetzt auf dem Tisch des Rastplatzes auf dem Rücken, die Beine weit nach hinten gezogen, und wird der Reihe nach von den Rockern hart in Fotze und Arsch gefickt. Sie stöhnt und keucht und schreit, ihr ganzer Körper bebt und zuckt unter einem minutenlangen Orgasmus. Sie ist von oben bis unten mit Sperma vollgespritzt, vor allem ihr Gesicht ist mit einer dicken Schicht bedeckt. Das sieht so geil aus, das muss ich einfach fotografieren und an Doris schicken.

Kurze Zeit später kommt die Antwort: "Wie ich sehe, habt ihr eine Menge Spaß. So vollgesaut gefällt die Kleine mit am liebsten. Wie viele waren es?"

Ich schreibe zurück: "Zehn."

"Nur?!"

"Aber von der Kommission."

"Ok, das sind harte Jungs. Aber zwölf wären noch besser gewesen."

"Elf und zwölf waren Fotzen, die haben sich um meinen Schwanz gekümmert."

"Schön."

Inzwischen hat auch der letzte Rocker sein Wichse auf Ann Marie verteilt. Die Blondine beugt sich über ihren Kopf und lässt mein Sperma in ihren Mund tropfen. Ann Marie schluckt auch diese Extraportion noch gierig.

Ann Marie wischt sich das Sperma aus den Augen und schleckt die Finger ab. Mühsam steht sie auf. Die grobe Behandlung hat ihr doch einiges abverlangt. Erschöpft hockt sie sich ins Gras. "Boah, das war echt krass. Mega-heftig", sagt sie atemlos.

"Mega-heftig?", frage ich nach. "Sonst nichts?"

"Und mega-geil. Ich weiß nicht, wie oft es mir gekommen ist."

"Aha, das wollte ich wissen. Dann bedank dich mal bei dem Präsi und seinem Vize, dass sie dich so mega-geil gefickt haben."

"Oh ja äh... vielen Dank, Herr Präsident und Herr Vize, dass ihr mich so mega-geil gefickt habt."

"Ja", lacht der Präsi, "gern geschehen."

Da kommen die beiden Rockerbräute dazu und schauen Ann Marie kritisch an. "So kannst du aber nicht ins Auto steigen, du versaust, dem Andi ja seine Sitze."

Jetzt erst schaut Ann Marie an sich herunter. "Oh!", ist alles, was sie zu ihrem Aussehen sagen kann.

"Dann wollen wir dich mal ein bisschen abspritzen", meint die Blonde. Sie stellt sich breitbeinig vor das Mädchen, zieht ihre Schamlippen auseinander und pisst ihr mitten ins Gesicht. Ann Marie zuckt vor überraschung zurück, hält dann aber ihre Titten in den Strahl. "Oh wie geil, eine heiße Pissedusche! Die kommt gerade richtig, mir wurde nämlich schon ein bisschen kalt."

Die zweite Rockerbraut stellt sich neben ihre Freundin und spritzt sie ebenfalls voll.

"Hm jaaaa, mehr!", stöhnt Ann Marie geil.

"Das kannst du haben, Schlampe!", sagt der Präsi, holt seinen Schwanz raus und pisst ihr voll ins Gesicht. Diesmal zuckt sie nicht zurück, sondern hält ihren Kopf in den Strahl. Die anderen machen es ihrem Chef nach und schon wird sie von 13 heißen Pissestrahlen (10 Rocker, zwei Bräute und ich) abgeduscht. Sie benimmt sich tatsächlich so, als würde sie unter der Dusche stehen, spült sich das Sperma von der Haut und den Haaren und verreibt den goldenen Saft auf ihrer Haut. Immer wieder öffnet sie den Mund und trinkt einen Schluck.

Als alle ihre Blase auf ihr entleert haben, steht sie auf. Das Sperma ist tatsächlich vollständig abgewaschen, dafür trieft sie jetzt vor Pisse, und riecht auch so. Keine signifikante Verbesserung, finde ich. Ich finde noch eine große Flasche Gerolsteiner im Kofferraum, damit spüle ich sie grob ab, dann reiche ich ihr ein Handtuch, damit sie sich abtrocknen kann.

Wir verabschieden uns herzlich von den Rockern. Fab und der Präsi klopfen mir anerkennend auf die Schulter. "Du bist cool. Mann. Solltest du jemals eine Harley fahren, komm doch mal bei uns vorbei. Mit oder ohne Schlampe, du bist immer willkommen. Und solltest du mal Hilfe brauchen, dann melde dich einfach bei Fab."

Auch ich bedanke mich für diese Ehre, dann lassen die zehn Rocker ihre Maschinen aufheulen und brausen davon.

Jetzt fällt mir Ann Marie um den Hals. "Danke, Andi, dass du mir dieses geile Erlebnis geschenkt hast." Sie küsst mich und ich schmecke immer noch Pisse auf ihrer Zunge.

"Das hätte auch ganz anders ausgehen können, das ist dir doch hoffentlich klar."

"Ja, ich weiß. Aber du hast doch den Vize gekannt, da konnte doch nichts schief gehen. Und eine geile Fickorgie war's allemal."

Ich schüttele den Kopf. "Du bist wirklich unverbesserlich. Und unersättlich", seufze ich.

"Ja, stimmt. Ich könnte schon wieder. Fickt du mich noch mal?"

Ich stöhne gequält auf. "Nein! Wir fahren jetzt nach Hause, und dann duschen wir erst mal richtig. Und dann können wir wieder übers Ficken reden."

Sie grinst mich an, steigt ins Auto und... fingert sich sofort wieder die Fotze.

Ich verzichte auf eine Diskussion und fahre los. Hoffentlich bemerkt sie die Beule in meiner Hose nicht!

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Diese Geschichte wurde von mir (Purplelover) persönlich geschrieben und erstmals am 09.02.2021 auf Literotica.com unter meinem dortigen Profil Purplelover2020 veröffentlicht. Sie ist daher mein geistiges Eigentum und unterliegt dem Urheberrecht. Ich untersage hiermit ausdrücklich das Kopieren und/oder Veröffentlichen meiner Geschichte (ganz oder in Teilen) unter meinem oder einem anderen Namen auf dieser oder anderen Plattformen und Medien.
This story was written by myself (Purplelover) and was first published on Literotica.com on February 9th, 2021 under my profile Purplelover2020. It therefore is my personal intellectual property and is liable to proprietary right and the German Copyright Act. I herewith explicitely prohibit copying and/or publishing of my story under my or any other name on this or other platform and media.

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