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Die Geschichte zweier Mütter (TOTM_de)
Autor: Tomato
Kommentar:
Es gilt wie immer: Meine Geschichten sind Fiktion!
Sie beinhalten perverse sexuelle Praktiken. Niemand sollte sie lesen.
Dont try this at home kids, we are FUCKING TRAINED professionals. :)Viel Spaß beim Lesen.
Ich wurde zum Schreiben dieser Geschichte durch "Tale of two Mothers" (TOTM) inspiriert. Dies ist keine Übersetzung der Geschichte, sondern meine eigene Variante der Grundidee. Leider konnte ich trotz langen Recherchen nicht herausfinden, von wem das "Original" stammt, weshalb der entsprechende Credit hier fehlt. Ich habe die Namen dem Original entnommen und sie sind hier wie dort natürlich frei erfunden. TOTM kann ebenso wie diese Variante bei gut sortieren Storysites (etwa dem ASSTR) gefunden werden.
** Kapitel 1: **
"Walter!"
Patty strich ihre langen blonden Haare aus dem Gesicht und schaute verärgert auf
die Tür Ihres Sohnes.
"Walter!" wiederholte sie: "Ich weiß genau was Du da machst! Ständig liegst Du
im Bett und befriedigst Dich selbst! Das MUSS ein Ende haben!"
Doch Walter antwortete nicht. Das rhythmische pochen aus seinem Zimmer wurde nur
stärker und Patty konnte ihren Sohn leise stöhnen hören.
Patty rüttelte an der Tür. "Mach sofort die Tür auf, Walter!".
Er konnte sie gar nicht überhört haben, dennoch machte er keine Anstalten
aufzuhören. Pattys Gesicht schwoll knallrot an. 'Er hat es nicht anders
verdient', dachte sie, als sie hinunter zur Küche ging um den Zweitschlüssel zu
Walters Tür zu holen.
Wutentbrannt steckte sie den Schlüssel ins Schloß und drehte ihn um. Sie wußte
genau, was sie erwarten würde, welch Peinliche Situation sie für sich und vor
allem Walter heraufbeschwören würde, als sie den Türknauf herabdrückte und die
Tür öffnete.
Sprachlos stand sie in der Tür und schaute auf ihren Sohn, der rücklings auf dem
Bett lag, die rechte Faust fest um sein Glied geklammert. Es dauerte einige
Sekunden, bis Walter begriff das seine Mutter im Zimmer stand. Erschrocken
blickte er auf und bellte sie an: "Kann ich nicht einmal ein wenig Privatsphäre
haben? Was ist denn das für eine Art, einfach meine Tür aufzuschließen?" - "Du
weißt genau, daß ich dich mehrere Male aufgefordert habe, die Tür zu öffnen. Ich
meine, das gibt mir das Recht die Tür aufzuschließen!" keifte Patty zurück.
"Das ist nicht normal" fuhr sie fort. "Ständig befriedigst Du dich selbst,
Du.... könntest Du BITTE deine Hose hochziehen, wenn ich mit dir Rede?" - "Na
und? Ich hol mir nunmal gerne einen runter" erwiderte Walter: "Außerdem: Du
wolltest Reden. Wenn Dir meine Erscheinung nicht paßt, dann geh doch wieder!"
Patty war schockiert. Solche Worte hatte sie von ihrem Sohn nicht erwartet.
Sicherlich, seit ihrer Scheidung von vor zehn Jahren wurde Walter immer
selbstbewußter und die Pubertät machte die Sache mit dem 16-jährigen Jungen
sicherlich nicht leichter, dennoch: So arrogant hatte er noch nie mit ihr
gesprochen. "Du bist unmöglich, Walter!" schrie sie, "kannst Du nicht ein wenig
mehr wie deine Schwester sein?"
Walter schnaufte verächtlich. Wie immer wurde er mit seiner ach so tollen
Schwester verglichen. Ein Jahr älter als er war sie trotz ihrer atemberaubenden
Figur, festen kleinen Brüsten, mit den langen blonden Haaren fast schon eine
Heilige, was das Thema Sex anging. SIE würde sich nie selbst befriedigen, SIE
war schön und perfekt, SIE war Muttis Liebling, ER nur das schwarze Schaf der
Familie.
"Ach leck mich!" erwiderte Walter verächtlich und fing zum Erschrecken seiner
Mutter damit an, sich weiter selbst zu befriedigen.
"WALTER! Um Gottes willen! Schämst Du Dich nicht, hier vor den Augen deiner
Mutter dir..." - "sag's ruhig: einen Runterzuholen, den Prängel zu massieren,
den Kolben zu ölen?"
Patty war erneut geschockt. Wo hatte er nur diese Sprechweise gelernt? Sie wußte,
daß sie schnellstens etwas unternehmen mußte, um die Sache ein für alle Mal zu
klären. "STOP ES JETZT!"
Doch Walter grinste nur Frech und bearbeitete seinen Schwanz noch stärker als
vorher. Jetzt versuchte Patty es anders. Sie setzte sich neben ihrem Sohn aufs
Bett und redete leise auf ihn ein: "Walter. Du willst doch sicher nicht, daß
deine Mutter so leiden muß. Wiese kannst Du nicht einmal auf mich hören? Du
weißt doch, daß ich dich liebe und nur das Beste für Dich möchte."
"Das sehe ich, " erwiderte Walter trocken: "Bleib einfach so sitzen, damit
zeigst Du mir genau die Art von Liebe, die ich jetzt brauchte." Ungeniert
starrte Walter auf die Brüste seiner Mutter. Patty war entsetzt. Sie wußte, daß
sie eine enorme Wirkung auf Männer hatte. Ihre großen Brüste wirkten fast
überdimensioniert für ihren schlanken Körper, ihr Gesicht war sehr jung für ihre
knapp 40 Jahre und ihr tiefblauen Augen hatten schon so manchen Kerl
dahinschmelzen lassen. Nun mußte sie erkennen, daß auch ihr Sohn ein Mann war,
mit den gleichen Reaktionen, die sie schon bei so einigen Männern beobachtet
hatte.
Es war klar, daß sie etwas unternehmen mußte, sollte ihr die Situation nicht
völlig entgleiten. Sie versuchte seine Hand von seinem Schwanz wegzuziehen, doch
Walter war schneller. In dem Moment, wo sie ihn ergreifen wollte zog er seine
Hände weg und statt seinem Handgelenk umfaßte ihre rechte Hand nun seinen
steifen Prängel. Patty gingen fast die Augen über, als sie erschrocken auf ihre
Hände blickte. Sie hatte immer angenommen, ihr Sohn hätte einen eher kleinen
Penis. Wie sehr hatte sie sich doch geirrt. "Woah! Geile Nippel!" lachte Walter.
Patty wurde knallrot. Hätte sie doch nur einen BH angezogen, dann wäre ihre
Erregung nicht so sichtbar gewesen. Voller Scham spürte sie, wie es zwischen
ihren Beinen feucht wurde. All die Jahre ohne Sex hatten ihre sexuelle
Reizschwelle bis in den Keller sinken lassen. Nun reichte es aus, den Penis
ihres eigenen Sohnes zu berühren und schon reagierte ihr Körper ohne daß sie es
verhindern konnte.
"Du hast Recht, Mama. Ich sollte damit aufhören mir einen Runterzuholen. Wäre
wirklich besser, wenn Du das tätest" keuchte Walter grinsend.
"Du mieser kleiner..:" doch Ihre Worte wurden bedeutungslos, als sie begann
genau das zu tun, was ihr Sohn verlangte. Ihre Muschi produzierte einen Saft,
das sie spürte wie ihre inneren Schenkel feucht wurden. Konnte das sein? Das sie
so sehr nach Sex dürstete, daß die Berührung eines Penis, noch dazu ihres
eigenen Sohnes so sehr erregte? Ihre Gedanken rasten und sie bemerkte kaum, wie
ihr Sohn ihren Kopf herunterdrückte. Erst als ihre Lippen seinen Penis...
Schwanz... diesen wundervollen kräftigen Schwanz berührten wurde sie der Aktion
richtig gewahr. Doch da waren schon alle Dämme gebrochen. Voller Lust nahm sie
seinen langen Kolben in ihrem Mund auf. Sie unterdrückte den Würgereiz und
versuchte ihn noch tiefer in ihre Kehle zu schieben. Auf und ab ging ihr Kopf,
ohne daß Walter etwas dazu tun mußte. Dieser war mittlerweile verstummt. Keine
frechen Kommentare mehr, nur kräftiges Stöhnen war von ihm zu hören als Patty
seinen Prängel mit ihrem Mund befriedigte, wie ihre Zunge ein ums andere Mal
seine Eichel umspielte, wie sein Schwanz langsam rot von ihrem Lippenstift
eingefärbt wurde. Tief im inneren wußte sie, daß es falsch war, was sie hier
tat, doch sie redete sich ein, ihm damit nur zu zeigen, wie demütigend es für
sie sein mußte, das er ein schlechtes Gewissen bekommen würde und nie wieder
etwas in der Art versuchen würde. Ihre Möse sagte indes etwas völlig anderes,
tropfte ohne Unterlaß.
Ihre rasenden Gedanken wurden von Walter unterbrochen: "Scheisse, ich komme!!".
Mehr als ein "schrdrff" war von ihr als Antwort nicht zu hören. Die Adern traten
blau an seinem Schwanz hervor, Patty überlegte wild, ob sie wirklich soweit
gehen sollte, ihn bis zum Finale zu bearbeiten. Sie ekelte sich vor dem Gedanken
sein - oder irgendein - Sperma in ihrem Mund zu haben. Doch dann waren ihre
Gedanken völlig sinnlos, denn heißes, klebriges Sperma schoß in ihre Kehle, so
daß sie hilflos hustete. Ihr Ekel verflog, als sie das Sperma mit ihrer Zunge
kostete und gleichzeitig ihr Körper ihr eindeutige Signale mitteilte: Ein
Orgasmus, der sich seit zehn Jahren aufgestaut hatte machte jeden weiteren
Gedanken überflüssig. Patty stöhnte, heiße Luft umspielte Walters Eichel, der
eine Ladung nach der Anderen in Pattys Mund schoß. Gierig schleckte sie jeden
einzelnen Tropfen, kostete ihn wie Jahrzehnte alten guten Wein und hörte erst
auf als wirklich jeder Tropfen in ihrer Kehle verschwand. Schwer atmend hob
Patty ihren Kopf und sah ihren Sohn an. Dieser hatte die Augen geschlossen, die
Zunge hing grotesk seitlich aus dem Mund. Patty setzte sich völlig erschöpft auf
den Boden und urteilte innerlich über sich selbst.
** Kapitel 2: **
"Und jetzt will ich ficken,
Mama!" Patty schreckte hoch. Sie blickte auf ihren Sohn, der arrogant auf sein
erneut steifes Glied zeigte. Doch jetzt hatte sie sich wieder unter Kontrolle.
Zumindest zum Teil. Ein Teil in ihr war immer noch bereit ihren Sohn hier und
jetzt das zukommen zu lassen, was er verlangte. Doch ihr Verstand gewann die
Oberhand. "Das war falsch, Walter und wird nie wieder passieren!" keuchte sie.
"Wie kannst Du es wagen von deiner Mutter zu verlangen, daß... Du weißt was ich
meine! Kannst Du Dir nicht eine Freundin suchen, die..." Patty verstummte. "Die
ich ficken kann?" fragte Walter. "Oh ich ficke eine Menge Mädchen, aber so geil
wie Du macht mich keine!" Patty war verwirrt über dieses perverse Kompliment.
Solange sie noch die Kraft dazu hatte rannte sie aus dem Zimmer und knallte die
Tür hinter sich zu. Beim wegrennen hörte sie ihren Sohn noch lachend rufen:
"Wenn Du willst ficke ich sie direkt hier!"
----
Am nächsten Tag hörte Patty wieder das Bett ihres Sohnes knallen, diesmal
stärker als zuvor. Doch diesmal war sie vorbereitet. Sie trug kein Makeup,
keinen Lippenstift aber einen BH, einen langen grauen Rock und einen dicken
Pullover der fast alle weiblichen Formen verdeckte. Ihr Haar war hochgesteckt.
Er sollte sehen, was er erreicht hatte: Ihr Sohn zwang sie wie ein häßliches
Entlein durch die Welt zu gehen. Ruhigen Schrittes ging sie zu seinem Zimmer,
das was sie sagen wollte hatte sie sich die Nacht über zurechtgelegt. Sie hatte
sich sogar selbst befriedigt, was sie selbst als gläubige Frau als Sünde
empfand, um das Zimmer ihres Sohnes ruhig und gefahrlos betreten zu können.
Die Tür zu seinem Zimmer stand sperrangelweit auf. Patty konnte hören, daß ihr
Sohn nicht alleine war, neben seinem Stöhnen konnte sie das Stöhnen eines
Mädchens hören. Darauf war sie nicht vorbereitet. "WALTER!" schrie sie
hysterisch, als sie sah, wie Walter auf dem Mädchen lag und brutal seinen
Schwanz in das Junge Ding rammte. Von dem Mädchen konnte Patty nur die langen,
blonden Haare erkennen, sowie deren Beine, die Walter fest umschlangen. Walter
blickte zur Seite und sah seine Mutter an. "Hi, Mama! Ich hab Dir doch gesagt,
ich bringe was zum ficken her! Und ich möchte mich bei Dir bedanken, Mama."
Patty war absolut perplex und antwortete nur "Bedanken? Wofür?" - "Das Du mir
gezeigt hast, wie man eine bestimmte Sorte Frauen rumkriegt." erwiderte Walter
grinsend. Was meinte er damit? Und was war die 'bestimmte Sorte'? Patty sah, wie
das Mädchen versuchte von Walter wegzukommen. Ihre ganze Regung zeigte, daß Sie
Panik hatte von Walters Mutter erwischt zu werden. Zögernd ging Patty auf das
Bett zu und sah nun zum erstenmal das Mädchen. Sie war hübsch, gut gebaut und
etwas älter als Walter. Genaugenommen, war sie exakt ein Jahr und 2 Monate älter
als er, das wußte Patty nun, denn sie erkannte das Mädchen: "Walter! Sandra!
Ihr...." Für mehr fehlten ihr die Worte. Dort lag ihr Sohn, fickte wie ein
besessener auf Sandra ein, seine ältere Schwester! Das war also die 'bestimmte
Sorte Frauen', von der Walter gesprochen hatte: Die Sorte Frauen, die mit ihm
verwand war. "Es tut mir leid." stammelte ihre Tochter, stieß Walter zur Seite
und rannte nackt aus dem Zimmer.
Patty warf Walter einen tödlichen Blick zu und folgte ihrer Tochter in ihr
Zimmer. "Sandra" sagte Patty sanft. "Ja?" erwiderte Sandra schluchzend. Sie
hatte sich in ihr Bett gelegt und die Bettdecke über den Kopf gezogen. "Was? Ich
meine Warum?" Ihre Tochter unterbrach sie: "Ich weiß auch nicht warum! Er hatte
mich ins Zimmer gelockt, da lag er und hatte... Und dann... Ich wollte
eigentlich nicht...." Der Rest Ihrer Worte gingen in Schluchzen unter. Patty
setzte sich neben ihre Tochter aufs Bett. "Ich weiß." sagte sie sanft. "Er hat
das gleiche bei mir versucht." Sandra hob ihren Kopf und blickte ihre Mutter
fragend an: "Er hat was? Wieso konnte ich mich nicht auch zusammenreißen?" -
"Ich mach dir keinen Vorwurf, meine Prinzessin - Es dauert einige Jahre, bis
eine Frau ihre Gefühle kontrollieren kann. Geh ihm aus dem Weg die nächsten
Tage. Ich werde dafür sorgen, daß so etwas nie wieder passiert." Mit Schrecken
sah Patty das Bild der beiden vor ihrem geistigen Auge, sie dachte daran wie nah
sie daran war, anstatt ihrer Tochter unter Walter auf dem Bett zu liegen, ein
willenloses Werkzeug seiner Lust. "Jetzt zieh dich an und geh erstmal aus dem
Haus. Vielleicht kannst Du ja Papa besuchen oder Deine Oma oder sonstwen. Ich
rede mit Walter." Sandra nickte schluchzend.
Wenige Minuten später saß Patty am Telefon und telefonierte mit ihrer alten
Studienkollegin, die mittlerweile als Psychiatern arbeitete. Sie machte mit ihr
einen Termin ab und das unaussprechliche zu besprechen. Kurz nachdem sie
aufgelegt hatte hörte sie, wie ihre Tochter das Haus verließ.
"Walter! Was hast Du vor?" fragte Patty, als sie erneut wutschnaubend das Zimmer
ihres Sohnes betrat: "Willst Du unsere Familie zerstören? Ist es das was Du
willst?" Walter lag wieder auf dem Bett, erneut auf dem Rücken, die Hose bis zum
Knie heruntergezogen. "Nein. Entschuldige Mama, ich weiß nicht, warum ich das
getan habe, es tut mir leid." Patty war erleichtert. Endlich schien ihr Sohn
wieder zu Verstand zu kommen. Sie setzte sich zu ihm ans Bett. Ihr Blick
schweifte seinen halb erschlafften Kolben und vor ihrem geistigen Auge sah sie
erneut ihre Tochter vor sich, wie sie ihren Sohn fest umklammerte. In ihren
Gedanken drehte die Frau auf dem Bett den Kopf zur Seite und Patty sah sich
selbst anstatt des Mädchens unter ihrem Sohn. Völlig in diesen schrecklichen
Gedanken versunken bemerkte Patty nicht, wie Walter wieder ihre Hand um seinen
Schwanz gelegt hatte. Völlig automatisch und ohne darüber nachzudenken bewegte
sich ihre Hand so, daß es Walter wonnige Schauer ermöglichte. Als Patty das Bild
aus ihrem Kopf gefegt hatte war ihr Mund schon wieder auf Walters Schwanz.
"Machs Dir bequem, Mama" stöhnte Walter und zog sie zu sich heran. Wie in Trance
ließ Patty sich auf ihren Sohn dirigieren, ohne dabei ihren Mund von seinem
Schwanz zu lassen. 'Kein Problem' redete sie sich ein. Das haben wir eh schon
gemacht. Dann ist die Sache gleich ausgestanden. Ihre Brüste berührten seinen
Oberkörper, ihr Becken lag auf Walters Gesicht. Sie konzentrierte sich ganz
darauf ihrem Sohn einen guten Blowjob zu verpassen und nahm gar nicht weiter
wahr, wie dieser ihr klatschnasses Höschen auszog. Walter zog sanft ihre Beine
auseinander. Patty protestierte, was Walter jedoch nur noch mehr erregte, denn
ihr heißer Atem brachte seinem Schwanz wunderbare Gefühle. Ihr Protest stoppte
abrupt, als sie Walters Zunge zwischen ihren Beinen spürte. Patty schloß die
Augen und umspielte mit ihrer Zunge Walters Eichel wie eine Wahnsinnige. "Mann!"
stöhnte Walter, "Du tropfst ja richtig!" Patty errötete vor Scham und Ekel,
konzentrierte sich noch mehr auf Walters Schanz, ihre Lippen gingen auf und ab,
um ihren Gedanken nicht die Chance zu geben sie zu verurteilen, während sie
weiter das Gefühl zwischen ihren Beinen genoß.
Das war eine Erfahrung, die sie noch nie gemacht hatte. Sicherlich, Sie hatte
vor Walters Vater eine Menge Männer gehabt, aber noch nie hatte sie jemand
dermaßen verwöhnt. Sie spürte, wie ein Orgasmus in ihr wuchs, wie ihr Körper zu
zittern begann. Walter schrie leise auf, als Patty voller Ekstase leicht in
seinen Schwanz biß. 'Geschafft' dachte Patty atemlos. Ich bring das hier zu Ende
und dann gehe ich. Der Orgasmus war verflogen und langsam dachte sie wieder mit
dem Kopf. Sie konnte jetzt nicht aufhören, aber weiter als jetzt würde sie
gehen. Sie schmeckte den Mösensaft ihrer eigenen Tochter und das erkaltete
Sperma ihres Sohnes, spürte wie diesmal Walter ohne Vorwarnung kam. Wieder nahm
sie gierig jeden einzelnen Tropfen in sich auf.
Patty schloß die Augen und wartete ab, wollte nicht eher aufhören, bis Walter
sie entließ. Nach einer Weile spürte sie, wie der Schanz vor ihrem Gesicht
erneut erstarkte. Sie wollte aufstehen, doch da durchzuckte sie ein kleiner
Stich. Walter hatte sie erneut bis kurz vor den Orgasmus gebracht. "Weiter!"
stöhnte sie. Doch Walter tat genau das Gegenteil. Seine Zunge ruhte zwischen
ihren Beinen, er zog sein Gesicht hervor und sagte: "Nein." - "Was? Warum? Mach
weiter, Walter! Es ist ok!" stöhnte Patty während Sperma von ihren Mundwinkeln
heruntertropfte. "Keine Chance. " erwiderte Walter. "Entweder richtig oder gar
nicht." Walter mußte nicht genau erklären, was er meinte, Patty verstand nur zu
gut. Sie focht einen inneren Kampf aus, letztendlich verlor der Verstand gegen
ihre Möse, die verlangte gefüllt zu werden. Patty spürte, wie Walter sie auf den
Rücken drehte, wie er aufstand und sich auf sie legte. Voller Scham schloß Patty
die Augen, wagte es nicht ihren Sohn anzusehen, sein arrogantes, siegesgewisses
Grinsen zu erblicken. Sie spürte wie Walter mit einem kräftigen Stoß komplett in
ihrer feuchten Muschi eindrang. Sie rang nach Luft, schrie auf und riß ihre
Augenlider hoch. Nun sah sie es doch das Gesicht ihres Sohnes, doch es war kein
arrogantes Grinsen, was sie sah, nur funkelnde, fast wahnsinnige erregte Augen,
auf ihre eigenen fixiert, einem wilden Tier gleich, so sah ihr Sohn aus. Und
genauso drang er auch in sie ein. Ihr Schutzwall aus Logik, Verstand und Scham
war gebrochen, sie umschlang ihren Sohn mit den Armen und küßte ihn. Ihre Zungen
berührten sich, Walter schmeckte sein eigenes Sperma. Pattys Beine umklammerte
Walters Becken so fest sie konnten. Wieder und wieder spürte sie seinen harten,
langen Schwanz in das Loch vorzustossen von dem er vor 16 Jahren geboren wurde.
Patty keuchte in den Mund von Walter, ihr wurde schwummerig vor Augen, ihr Hirn
schaltete ab und die Regie übernahm das Loch, daß so brutal und gleichzeitig so
wunderbar bearbeitet wurde. Patty kam erneut, minutenlang gab sie sich hilflos
ihrem Orgasmus hin. Doch Walter war noch lange nicht bereit seine Mutter in Ruhe
zu lassen. Ihr Orgasmus ebbte leicht ab, nur um in den nächsten Orgasmus
überzugehen, so daß Patty nur immer wieder den langen, kräftigen Kolben in sich
spürte, ausschließlich von ihrer Möse gesteuert, die ihrem Hirn keine Chance
gab, die Kontrolle zurückzugewinnen. Walter war brutal, ließ jede Zärtlichkeit
vermissen. Patty rang zwischen Schmerz und Lust, wenn immer Walters Eier an
ihren Körper stießen. Mit geschlossenen Augen lockerte sie den Griff um Walter,
ihre Muskeln entspannten sich, ihr Körper wurde vor und zurückgeschoben auf
Walters Bett, bestimmt von dem Prügel zwischen ihren Beinen. Ein ums andere Mal
wechselten sich die Orgasmen ab, Patty fühlte sich im siebten Himmel, eine
unglaublich herrliche Hilflosigkeit überkam sie. Mit Freuden ließ sie sich von
Walters Schwanz dirigieren, einer Marionette gleich reagierte sie willenlos auf
seine Bewegungen. Es gab für sie in diesem Moment nichts schöneres auf der Welt
als ein Stück Fleisch zu sein, einzig und allein dazu da von einem jungen
Schwanz bearbeitet zu werden. Patty spürte wie Walter sein Tempo verlangsamte,
wie er erneut kräftig aber verlangsamt zustieß, wie er ein letzes Mal seinen
Schwanz komplett herauszog um mit einem lauten Schrei tief in sie zu stoßen und
sein weisses Gut in ihren Körper zu schiessen. Wie sehr hatte ihr Körper das
vermißt. Ein wohliger Schauer gesellte sich zu ihrem Orgasmus, als sie die warme
zähflüssige Flüssigkeit ihren Körper heraufschiessen spürte. Die Fontänen wurden
kürzer und kürzer, bis sie schließlich ganz verebbten und Patty dankbar die
Augen öffnete und mit einem verschwommenem Blick ihren geliebten Sohn ansah.
** Kapitel 3: **
"Komm schon Mama! Laß mich ran!".
Patty blickte nur zur stur geradeaus. Während der ganzen Fahrt hatte ihr Sohn
versucht sie anzufassen, drückte auf ihre Brüste, streichelte ihre Schenkel.
Patty mußte sich eingestehen, daß es angenehm war, daß sie dringend Hilfe
benötigte. "Das bringt doch nix, Mama!" sagte Walter zu ihr, als sie vor der Tür
der Psychiatern standen. Die Tür öffnete sich. "Hallo Patty! Und Du mußt Walter
sein, richtig?" Pattys Studienkollegin schüttelte beiden die Hand. "Kommt rein!"
- "Ich fahr lieber wieder" erwiderte Patty mit knallrotem Kopf. "Wenn Du meinst.
Ich bring Walter dann bei Euch vorbei." Ohne eine Antwort drehte Patty sich um
und stieg in das Auto.
"Na dann komm mal rein Walter, ich heisse übrigens Margret."
Wortlos folgte Walter ihr in das Wohnzimmer und setzte sich hin. Margret stellte
ihm eine Cola hin und er trank sie ebenso wortlos. Eine Viertelstunde blickten
sich beide wortlos an. "Hmm. Nachdem, was Deine Mutter gesagt hat, hätte ich
Dich nicht so schüchtern erwartet." sagte Margret. "Ähm. Was ah - was hat sie
denn gesagt?" stammelte Walter. "Kommen wir zum Punkt: Patty hat gesagt, Du
hättest versucht dich ihr sexuell zu nähern." Kurz hob Walter die Mundwinkel.
"Warum grinst Du, Walter?" - "Ähm. Nichts. Ich meine, ja ich habe versucht mich
ihr zu nähern." Margret dachte nach. Sein Grinsen, der Tonfall, könnte es sein.
daß...? "Wie weit konntest Du Dich ihr denn nähern?" Walters Mund klappte auf
und wieder zu, doch er sagte kein Wort. "Hör zu, Walter. Ich unterliege der
Schweigepflicht. Niemand wird je erfahren, was Du mir sagst, wenn Du es nicht
möchtest. Nicht einmal Deine Mutter." - "Ziemlich weit habe ich mich ihr
genähert" stammelte Walter. "Wie weit?" - "Bis zum Anschlag" platzte es aus
Walter raus. Dann verstummte er und sein Gesicht wurde knallrot. Margret lachte:
"Du meinst Deine Versuche waren erfolgreich?" Margrets lachen war ansteckend und
Walter verlor seine Hemmungen. "Aber sicher. Erst hat sie mir einen
runtergeholt, dann hat sie mir einen geblasen und zum Schluß hab ich sie
gefickt." Margret versuchte sich ihre Verblüffung nicht anmerken zu lassen. Sie
hatte keinen Grund dem Jungen nicht zu glauben. Er hatte es tatsächlich getan.
In ihren Gedanken dachte sie an ihren Sohn und wie es wohl wäre mit ihm zu
schlafen. Die beiden unterhielten sich lange über dieses und jenes, über Walters
Mutter, über seinen Sex und noch viel mehr. Das Gespräch wurde von Minute zu
Minute freundschaftlicher. "War Mama früher auch immer schon so geil?" fragte
Walter schließlich geradeheraus. "Nun... Ich weiß nicht, wir haben nur einmal.
ähm. " jetzt fing Margret an zu stammeln. "Kommen Sie!" sagte Walter: "Ich hab
alles erzählt nun seien Sie auch ehrlich." Warum nicht? fragte sich Margret. Mal
schauen, wie er reagiert: "Deine Mutter und ich hatten einige Tage eine recht
intensive lesbische Beziehung." - "Sie sind lesbisch?" - "Wir hatten uns doch
auf das Du geeinigt, Walter. Aber nein. Es war für uns beide mehr Neugierde, wie
es sich anfühlt. Wenn überhaupt bin ich höchstens Bisexuell und Deine Mutter
vielleicht auch."
Nachdem zwei Stunden lockeren Plauderns vergangen waren klingelte es an der Tür.
Es war Margrets Tochter, Marcella. Als sie Walter erblickte senkte sie den
Blick. "Das ist übrigens meine Tochter... Moment mal? Kennt Ihr Euch?" Beide
drucksten beschämt herum. Margret war neugierig geworden und riskierte ihre
Schweigepflicht zu verletzen. "Walter ist hier, weil er sexuelle Probleme hat" -
"Die hat er sicher nicht!" rutschte es Marcella heraus. "Ihr beiden hattet Sex!"
sagte Margret und blickte beide an.
Beide nickten. "Und wieso seit Ihr nicht mehr zusammen?" - "Es war nur Sex."
erwiderte ihre Tochter leise. Margret war fassungslos, entdeckte ganz neue
Seiten an ihrer Tochter. Sie befahl Marcella sich hinzusetzen und machte ihr
klar, daß sie Verständnis dafür habe, daß sich ein Mädchen in ihrem Alter nicht
nur von Luft und Liebe ernähren könnte. "Ich frage mal direkt ins Blaue in Eurer
Sprache: Seit ihr noch geil aufeinander? Oh. Bei Walter erübrigt sich das wohl"
sagte Margret lachend mit einem Blick auf die kräftige Beule in seiner Hose. Bei
genauerer Hinsicht auf ihre Tochter entdeckte sie, daß auch diese erregt war.
Ihre Nippel zeichneten sich deutlich hinter ihrem T-Shirt ab. "Ihr beiden seit
rattenscharf. Das ist es!" sagte Margret lachend. Sie spürte wie sich beim
Anblick der beiden Jugendlichen zwischen ihren Beinen etwas tat. Minuten später
wußte sie nicht mehr welcher Teufel sie geritten hatte, doch sie hatte von
beiden erfolgreich verlangt direkt vor ihren Augen Sex zu haben.
Ohne Zweifel hatten die Beiden Erfahrung, wie eine gut geölte Maschine bewegten
sich ihre beiden Körper im Gleichtakt. Verstohlen massierte Margret mit ihrer
rechten Hand ihre Muschi während die beiden Teenager schamlos vor ihren Augen
den wildesten Sex vollzogen, den sie je erblickt hatte. 'Jugend ist etwas
wunderbares' dachte Margret mit Gedanken in ihrer eigenen wilden Jugend.
Als sie ihren Tagtraum beiseite wischte waren Walter und Marcella bereits
fertig. Am Überraschten war Margret über die Abgeklärtheit der Beiden. Wortlos
zogen sie sich an und Marcella ging hinauf in ihr Zimmer. "Sie ist hübsch,
nicht?" fragte sie Walter. Walter blickte Marcella nach. Das war sie in der Tat.
Sie hatte die grünen Augen und das rote Haar ihrer Mutter, ihre Haut war
Kokusbraun, denn ihr Vater hatte pechschwarze Haut. Ihr Körper war kurz gesagt
perfekt. Walter blickte zurück auf die Psychiatern. Diese war auch nicht gerade
zu verachten. Hellere Haut aber ansonsten ebenso perfekt wie Marcella. "Sie
sehen aber auch nicht übel aus." - "Ja. Danke. Walter" antwortete Margret und
zog gerade noch rechtzeitig ihre Hand aus ihrer Hose, bevor Walter es sehen
konnte. "Doch wir sollte heute noch zurück zu Deinem Problem kommen. Warum
willst Du ausgerechnet Sex mit Deiner Mutter? Mit dem enormen Teil - wenn ich
das mal so sagen darf - könntest Du doch jede haben, den Beweis hast Du gerade
angetreten." - "Es ist nicht speziell weil es Mama ist, sie ist einfach am
nächsten da, wenn ich Lust habe." Margret überlegte. "Und Deine Schwester?" -
"Oh. Die ist auch sehr gut im Bett, nur nicht so erfahren." Margret mußte kurz
schlucken. Hätte Walter nicht eben ihre eigene Tochter so eindrucksvoll
vernascht hätte sie gedacht er würde sich nur wichtig machen wollen. Doch sie
hatte keine Zweifel mehr an seinen Aussagen. "Bist Du eigentlich oft, sagen wir:
geil?" - "Ständig. Ich kann's nicht ändern" antwortete Walter fast beschämt.
"Ich mach Dir einen Vorschlag, Walter: Deine Mutter will es nicht und Deine
Schwester vermutlich auch nicht. Zu mir sind es nur fünf Minuten mit dem
Fahrrad. Wenn Du also nicht mehr weiter weißt, komm einfach her und ich sorge
dafür, daß Du das Bekommst, was Du möchtest. Natürlich geht das nur, wenn wir
beide die Sache geheim halten."
Walter grinste verlegen: "Ich weiß nicht so genau, ich kaufe ungern die Katze im
Sack, beziehungsweise rücke meinen Sack ungern an eine Miezekatze, von der ich
nicht weiß, was ich zu erwarten habe."
Margret lachte: "Ich glaube nicht, daß Du enttäuscht sein wirst. Komm einfach
her und danach kannst Du immer noch entscheiden, ob's Dir gefallen hat."
Walter drehte seinen Kopf zur Seite und schaute Margret an: "Wie wär's mit
jetzt?" - "JETZT? Du hast doch gerade erst.... Ich meine, gut, wenn Du willst."
Ohne weitere Worte zog Walter sich aus und näherte sich Margret. "Warte!"
hauchte Margret, als sie sich hektisch entkleidete. "Ja? Was wollen Sie denn?" -
"Wenn wir schon ficken, dann laß endlich das blöde 'SIE' weg, klar?" - "Alles
klar, Margret" lächelte Walter.
Margret schaffte es nicht mehr, ihre Bluse zu öffnen, da hatte sie Walter schon
gepackt und auf den Boden gezerrt. Mit einem Satz war er in ihr, hämmerte sein
bestes Stück bereits zwischen ihren Beinen. Sie war von ihrem Mann einen dicken
Schwanz gewöhnt, doch Walter war auch nicht zu verachten. Kein Wunder, daß
Marcella ihm so bereitwillig die Beine geöffnet hat, dacht Margret, als sie
spürte, wie Walter kräftiger Prängel in ihrer Lustgrotte verschwand. Margret
blickte nach oben und entdeckte die Uhr. "Mein Mann kommt gleich!" stöhnte sie:
"Nein, warte! Nicht aufhören, wir müssen uns nur beeilen!" Mit diesen Worten
drehte sie sich und kam auf Walter zu liegen. "Wow. Das ist neu für mich"
stöhnte Walter. "Dann genieße und lerne." erwiderte Margret ebenfalls schwer
atmend. Sie setzte sich auf und fing an Walters Schwanz zu reiten. Stöhnend
öffnete Walter Margrets Bluse, versuchte Knopf für Knopf zu öffnen, verlor
jedoch die Geduld und riß die Bluse brutal auseinander. Seine Hände griffen nach
Margrets Titten, massierten sie. Margret war auf 180. Immer wilder ritt sie auf
dem Jungen, als wäre sie bei einer Rodeo-Show. "So hart habe ich noch nie
gefickt" hechzte Walter: "Ich kann's nicht mehr lange halten!" - "Das sollst Du
auch gar nicht, Walter! Laß alles raus!". Wie auf Befehl schoß Walter sein
Sperma in Margrets Möse. Schwer atmend bäumte er sich auf und ließ sich auf den
Boden zurückfallen. "Ich habe meinen Meister gefunden" hechelte Walter. Margret
lachte. "Mag sein. Doch nun beende, was Du begonnen hast!" Sie setzte sich auf
und ließ ihr Becken über Walters Gesicht kreisen. Der ergriff sie instinktiv und
bearbeitete ihre Möse mit seiner Zunge. "JA WALTER!" stöhnte Margret. "NICHT
AUFHÖREN!" Da brauchte sie nun keine Angst zu haben. Walter leckte ihre Möse
nicht nur, er fickte sie nahezu mit seiner Zunge, schmeckte Mösensaft, Sperma
und Schweiß. Laut stieß Margret die Luft aus, als sie endlich kam. Walter blieb
erschöpft am Boden liegen, so daß Margret ihm hochhelfen mußte, gerade noch
rechtzeitig, bevor ihr Mann nach Hause kam.
"Hallo Schatz!" sagte sie. "Das ist Walter, Pattys Sohn." - "Hallo Walter. Wie
geht's?" - "Gut, Danke" erwiderte Walter mit knallrotem Kopf. "Ich bring Walter
eben nach Hause." - "Alles Klar. Bis Gleich".
Walter wagte erst wieder zu atmen, als beide in Margrets Wagen saßen. Er war
fast starr gewesen vor Angst Margrets kräftiger schwarzer Mann würde
mitbekommen, was eben geschehen war. Gleichzeitig erregte ihn die Gefahr bis
aufs Äußerste. Kurz vor seinem Haus war er schon wieder geil wie nur was und
Margret ließ sich während der Fahrt erneut die Muschi lecken.
"OK. Walter" sagte sie schließlich stöhnend, als sie mit Schlangenlinien bei
Pattys Wohnung ankamen. "Glaubst Du, Du kannst Deine Finger von Deiner Mutter
lassen?" - "Eine Zeitlang vielleicht, aber irgendwann bist Du vielleicht mal
nicht da und dann weiß ich's nicht. Eigentlich will sie es doch auch, sie kann
es nur nicht einsehen." - "OK. Walter ich habe einen Plan: Du wirst sie NICHT
anfassen, bis sie selbst merkt, wie heiß sie auf dich ist und auf Dich zugeht."
Wie Verschwörer betraten die beiden Pattys Haus. In der Küche setzte sich Walter
neben Margret, tat so wie ein verschüchterter kleiner Junge als Margret ihrer
Freundin erzählte, was zu tun sei. "Gut Patty. Ich denke wir kommen voran. Aber
das geht nicht von heute auf morgen. Wir müssen Walters sexuelle Aggression
Stückweise bekämpfen. Ich habe mit Walter ausgemacht, daß er Dich nicht mehr
auffordert sexuelle Aktionen mit ihm durchzuführen. Allerdings soll er wann
immer er es möchte nackt und auch mit einem erregten Glied hier herumlaufen.
Stückweise werden wir dann zum Ziel kommen."
Patty dachte nach. "Gut, solange er mich nicht angreift kann nichts passieren,
denke ich. Es wird natürlich unangenehm, aber ich denke wenn es klappt ist es
die Mühe wert."
Der Deal war perfekt. Walter wußte, daß er sich schwer zusammenreißen mußte.
Dennoch durfte er seine Mutter Tag und Nacht nur durch seine Anwesenheit
irritieren, bis sie endlich einsehen würde, was sie wollte. Auch Margret war
zufrieden. Um das durchzuhalten würde Walter einige Male zu Besuch kommen.
** Kapitel 4: **
Nachdem Margret nach Hause
gefahren war hatte sie den besten Sex seit Jahren mit ihrem Mann. "Ich weiß ja
nicht, was für ein Problem Walter hat" keuchte dieser hinterher: "aber wenn Du
danach immer so heiß bist sollte wir ihn bezahlen damit er kommt".
---
Den ganzen Tag lief Walter splitterfasernackt durch das Haus. Oft war sein
Schwanz steif, ohne das er etwas dazu tun mußte. Seine Mutter und seine
Schwester versuchten nach bester Möglichkeit ihn zu ignorieren. Mehrere Stunden
verbrachte er im Auto von Margret, ehe er erneut nach Hause ging.
---
Margrets Mann fuhr am Abend auf eine mehrtägige Tagung, doch diesmal würde sie
nicht die verzweifelte Hausfrau sein. Dafür hatte sie jetzt schließlich Walter,
der sie mehrmals anrief. Und schließlich hatte sie sogar den Segen ihres Mannes,
auch wenn dieser natürlich nicht wußte, was die beiden wirklich zu "besprechen"
hatten.
Die ganze Geschichte erregte Margret ungemein und Nachts konnte Walter nicht
einfach so sein Haus verlassen und deshalb ging sie spät am Abend in das Zimmer
ihres Sohnes. Auch Margret wußte, daß Sex mit ihrem Sohn falsch war, doch ihre
Bereitschaft war deutlich stärker als bei Patty. Nur leider war ihr Sohn äußerst
schüchtern und es würde Wochen oder Monate dauern und vielleicht auch gar nicht
funktionieren ihn dazu zu bringen mit ihr zu schlafen.
Sie wollte ihn nicht überfahren und hatte bereits einen Zeitplan für drei Wochen
angelegt, bis Mike zumindest einmal ihre Brüste berühren sollte.
"Gute Nacht, Mike" sagte sie, als sie sein Zimmer betrat. Mike saß auf seinem
Bett, hatte den Schlafanzug bereits angezogen. "Nacht Mama" erwiderte er.
Margret küßte ihn etwas länger als sonst, viel mehr wollte sie für diesen Abend
nicht riskieren. "Ich hab da vielleicht einen komischen Klienten, Mike" sagte
sie beiläufig beim rausgehen. "Ja?" - "Weißt Du, der ist in Deinem Alter und
will mit seiner Mutter schlafen! Das ist schon abgefahren, oder?" - "Ja!
Pervers!" Zum Glück konnte Mike nicht den niedergeschlagenen Blick seiner Mutter
erkennen. Sie wollte gerade die Tür hinter sich schließen, da kam Marcella
herein und schaltete das Licht an. "Du willst auch schon ins Bett?" fragte
Margret. "Nein" antwortete die 17-jährige. "Ich will mein Versprechen
einlösen."- "Versprechen?" - "Na, Gestern, als ich und. Du weißt schon" -
Margret blickte zu Marcella. - "Ja?" - "Da hast Du gesagt, wenn ich es tue, darf
ich auch zuschauen, wenn Du..." Margret blickte sie verstohlen an. Wieso mußte
sie das ausgerechnet hier ausdiskutieren? Sie überlegte fieberhaft. Tief in
ihrem Gedächtnis kam die Bestätigung, daß sie es ihr versprochen hatte. Sie war
erregt gewesen und wollte einfach nur sehen wie ihre Tochter mit Walter schläft.
Außerdem hatte sie öfters bemerkt, wie ihre Tochter immer häufiger heimlich an
ihrer Schlafzimmertür gesessen hatte und sie heimlich beim Sex beobachtet hatte.
"Ich.. Ich halte mein Versprechen" erwiderte Margret leise: "Aber Du weißt doch,
Papa ist in Urlaub und.." Marcella grinste und faßte ihr unsichtbar von Mike in
den Schritt. Lächelnd blickte sie über ihre Schulter und äffte ihre Mutter nach:
" Seit ihr noch geil aufeinander? Oh. Bei Mike erübrigt sich das wohl. Ihr
beiden seit rattenscharf. Das ist es!"
Ja das waren ihre Worte gewesen. Aber Mike? Hatte sie wirklich Mike gesagt?
Margret drehte sich um und schaute auf ihren 15jährigen Sohn, der nicht genau
wußte warum es geht. Er hat nur verstanden, daß Marcella sah, daß er
"rattenscharf" sei. Mit knallrotem Kopf stand er neben seinem Bett. Er blickte
beschämt zu Boden und versuchte mit seinen Händen die Beule in seiner Hose zu
verbergen.
"Was soll der Scheiß?" flüsterte Margret zu ihrer Tochter. Doch diese drehte
sich um und fragte Mike: "Hast Du nen Ständer?" - "Ja." - "Warum?" - "Weiß
nicht" - "Mike?" - "Weil, weil ihr hier steht und..:" - "Würdest Du gerne Mama
ficken" - "WAS?" - "Ob Du gerne Mama ficken würdest?" - "NEIN! Ja. Ich meine,
das darf man nicht!" Mike fing an zu schluchzen. Margret warf ihrer Tochter
einen giftigen Blick zu und ging zu ihrem Sohn. "Keine Angst. Deine Schwester
will Dich nur ärgern. Und nun schlaf!". Doch Marcella war nicht zufrieden.
"Willst Du nun, oder nicht?" - "Ich habe Angst" erwiderte Mike. "Warum das,
Mike. Du brauchst das nicht, Mama will gar nicht das Du das machst." - "Nicht
darum, ich meine: Das tut man doch nicht und außerdem weiß ich gar nicht ob.."
er schluchzte erneut: "... ob ich das richtig machen würde. Außerdem ist das
Verboten! Gegen das Gesetz und Schlimm!" Margret schaute ihren Sohn von oben bis
unten an. "Hast Du Angst davor oder willst Du nicht?" - "Ich habe Angst."
antwortete Mike Wahrheitsgemäß. "Willst Du denn wissen wie man es richtig
macht?" fragte Marcella verstohlen. "Ja?" antwortete er. "Sollen wir es Dir
zeigen?" Mike schaute nur Fragend von seiner Mutter zu seiner Schwester. Die
Beule in seiner Hose verschwand und ein deutlicher Fleck zeichnete sich ab. "Der
Gedanke gefällt ihm offensichtlich" sagte Marcella grinsend. Mike nickte nur
beschämt.
"Na das wird ein Spaß!" lachte Marcella: "Dann steht der Deal, Mama!"
'Soweit zum Plan', dachte Margret. Nun wollte ihre Tochter sie nötigen mit ihrem
Sohn zu schlafen. Als wäre es nicht schlimm genug den Jungen so unter Druck zu
setzen, nun gab es auch noch seine Schwester als Zeuge. Und die beiden waren
sich nicht immer grün. "Unter einer Bedingung." - "Bedingung? Welche?" fragte
Marcella, die ebenfalls immer mehr bei dem Gedanken erregte. "Du wirst nie mit
irgendjemandem darüber reden. Du wirst es nie von Dir aus gegen deinen Bruder
verwenden, sonst Gnade Dir Gott!" Marcella schluckte. Sie meinte es ernst, das
war kein Zweifel. Doch sie wollte nichts gegen ihren Bruder in der Hand haben,
sie wollte es einfach nur sehen, war absolut geil darauf zu sehen, wie Mike eine
Lektion in Sex bekam. Um ehrlich zu sein, hatte sie oft am Schlafzimmer ihrer
Eltern gespickt, hatte das Monstrum von Schwanz ihres Vaters gesehen und wollte
wissen, wie ihr Bruder bestückt war. Sie war fixiert auf große Schwänze, gar
nicht sexuell, sie mußte sie einfach nur sehen. So hatte schließlich auch der
Kontakt mit Walter angefangen. Sie hatte ihn nur sehen wollen, ahnte jedoch
nichts von seiner sexuellen Aggression, doch das ist eine andere Geschichte.
"Versprochen" sagte Marcella.
"Willst Du es, Mike?"
"Ja aber ich habe gerade eri. eri."
"Abgespritzt" half Marcella ihm.
Wütend sah Margret ihre Tochter an: "Das ist nicht hilfreich! Wenn wir ihn schon
entjungfern müssen dann bitte gefühlvoll!" Dann am Mike gewandt: "Da kriegst Du
gleich Deine erste Lektion: Frauen wollen daß Männer lange können" - "Weiß ich
doch!" schmollte Mike. "Laß mich ausreden: Wenn Du vorher 'abspritzt' wie es
Marcella genannt hat, kannst Du danach viel länger durchhalten. "Geht das denn
direkt noch mal?" - "Es dauert etwas, aber es ist es wert. Soll ich Dir helfen
wieder zu Kräften zu kommen?" Mike nickte.
"Blas ihm einen!" schrie Marcella aufgeregt. "Ja genau! Blas mir einen!"
wiederholte Mike kindisch. "Leg Dich hin, Mike." Mike tat wie ihm geheißen und
legte sich aufs Bett. Vorsichtig zog Margret seine Sachen aus. Sie konnte gar
nicht glauben, was jetzt passierte. Sie würde ihren eigenen Sohn entjungfern
noch dazu vor den Augen ihrer Tochter. Ihr Kopf senkte sich und sie nahm sein
schlaffes Glied in den Mund. Es war nicht allzu groß, eher mickrig im Vergleich
zu ihrem Mann. Marcella kicherte, verstummte jedoch sofort, als sie Margrets
Blicke spürte. Langsam und sanft massierte Margret den Schwanz von Mike, der
sich allmählich aufrichtete. Als er zur vollen Größe gewachsen war hob Margret
kurz den Kopf und Marcella konnte sehen, daß sein Schwanz nun alles andere als
mickrig war. "Ganz der Papa" stöhnte sie. "Wie kann der denn so wachsen?" Mike
errötete voller Stolz als er diese Worte hörte. "Nicht aufhören, Mama!" Margret
tat ihm gerne den Gefallen und senkte erneut ihre Lippen über den Schwanz von
Mike. Auf und ab ging ihr Kopf, ihre Zunge umspielte ihn immer wieder. Das
Braune Fleisch ging immer tiefer in ihre Kehle. Ganz automatisch schnappte sich
Mike den Kopf seiner Mutter und drückte sie immer wieder fest auf sein bestes
Stück, so daß Margret Probleme bekam Luft zu holen. "Er lernt schnell" flüsterte
Marcella atemlos.
Wieder und wieder wurde Margrets Mund auf Mikes Prängel gestoßen, laute
Würgegeräusche waren von ihr zu hören. Minutenlang kämpfte Margret gegen die
Ohnmacht an, bis endlich Mike kam und sein Sperma in seine Mutter schoß.
Tief Luft holend hob Margret den Kopf und schaute ihren Sohn an: "Das war die
heutige Lektion!" stöhnte sie. "Wenn Du willst, machen wir morgen weiter." -
"Bist Du auch gekommen, Mama?" - "Nein, aber das macht nichts." - "Dann sind wir
noch nicht fertig!" protestierte Mike. "Doch!" erwiderte Margret: "Eins nach dem
Anderen."
Da schaltete Marcella sich ein. Sie hatte Logenplätze und wollte das auskosten:
"Du kannst bei Mama das gleich machen, Mike!". - "Ha! Ich bin nicht so blöd!
Mama hat gar keinen Ständer!" Margret schaute zu Marcella und schüttelte den
Kopf: "Laß es, Marcella, Langsam an!". Doch Marcella war schon zu sehr in
Rage:"Das nicht, Dummkopf, aber mit Deiner Zunge kannst Du ihr auch Freude
bereiten."
Mike blickte von Marcella zu Margret: "Darf ich Mama?" Seufzend gab Margret
nach. Sollte er halt heute die komplette Oraltechnik erlernen. Sie hob ihren
Rock und zog ihr Höschen aus. Vorsichtig näherte sich Mike ihr. "Mußt Du
pinkeln, Mama?" Margret errötete, als sie Marcella kichern hörte."Nein, Mike,
daß ist ein Saft, der nur beim Sex kommt" - "So wie Sperma?" - "So in der Art,
ja." Überrascht sog Margret die Luft ein, als sie Mikes Zunge zwischen ihren
Beinen spürte. "Schmeckt komisch, aber gut" murmelte er und fing an wie ein
Wahnsinniger so tief wie möglich zwischen ihre Beine vorzudringen. "Oh Gott!"
schrie Margret: "ist das gut! Du bist ein perfekter Mösenschlecker! Nicht
aufhören!!" Daran dachte Mark auch gar nicht. Voller Stolz über die Worte seiner
Mutter schleckte er munter weiter, überrascht darüber, wieviel Saft aus seiner
Mutter tropfte. Mit einem Mal zuckte seine Mutter und zwischen ihren Beinen
schien der Saft plötzlich zu fließen. "UH! Das war.. UH!" konnte Margret nur
sagen. Mikes Schwanz war während der Aktion wieder steif geworden. "Mami?" -
"Ja?" stöhnte Margret. "Wie lange dauert es bei Frauen, bis sie wieder
abspritzen können?" Marcella lachte: "Frauen spritzen nicht ab, sie kommen nur.
Aber Frauen Können mehrmals kommen, die brauchen keine Pause." Mike blickte
seine Mutter fragend an, die nur nickte. Doch bevor sie wußte, was sie mit
diesem nicken ausgelöst hatte spürte sie seinen prächtigen Schwanz zwischen
ihren Beinen. "Ist das richtig so?" fragte Mike. Margret war außerstande zu
antworten, also tat Marcella es für sie: "Ja, aber Du mußt ihn rein- und
rausbewegen."
Vorsichtig zog Mike seinen Prängel aus seiner Mutter und steckte ihn erneut
hinein. "Schon nicht schlecht Bruder, aber du mußt es so schnell machen wie Du
kannst. Außerdem mußt Du versuchen so tief reinzustossen wie es geht, sonst
merkt man es nicht!" Das war eine glatte Lüge, doch Margret war viel zu
Beschäftigt damit auf ihren Körper zu reagieren, als daß sie darauf hätte
antworten können, denn Mike fing nun an, wie ein Preßlufthammer in sie
hineinzustoßen. Bis zur Eichel zog er immer wieder seinen Schanz heraus und
hämmerte dermaßen brutal wieder hinein, daß ihm die Eier wehtaten, die ans
Becken seiner Mutter knallten. Margret konnte nichts weiter tun als zu spüren,
wie der Hammer in ihr Arbeitete, wie ihr Körper immer mehr Saft produzierte, wie
ein Orgasmus in den nächsten überging. Auf diesen Sohn konnte sie wirklich stolz
sein. Er wäre ebensogut bestückt wie sein Vater, hatte jedoch deutlich mehr
Elan, als ihr Mann es jemals besessen hatte. Nur für Kuschelsex würde er wohl
nie zu gewinnen sein. Margret lächelte über diesen Gedanken, doch ihr Lächeln
sah aus wie eine Fratze, zu sehr reagierte ihr Körper auf die brutale
Bearbeitung, die sie so sehr genoß. Ein ums Andere Mal spürte sie die Eier ihres
Sohnes gegen sich knallen, den Riesenprängel in ihrer Liebesgrotte versinken,
bis schließlich auch Mike endlich stumm kam.
"Das war super, Mama!" stöhnte er leise und küßte sie auf die Stirn. "Und
jetzt?" - "Jetzt kann Mama nicht mehr, Du Sexmonster!" - "Ach was!" kam eine
Stimme von Hinten. "Du hast Mama noch nicht in den Arsch gefickt!" - "Das geht
auch?" - "NEIN! Ich meine Ja, aber ich will nicht, Du bist zu wild, und dann tut
es weh!" - "Mama spinnt! Einmal rein und sie sagt was ganz anderes!" - "Nein,
BITTE NICHT! ICH FLEHE DICH AN, MIKE!".
Mike zog seinen Schwanz heraus und sah die Panik in den Augen seiner Mutter.
"Wenn Du nicht willst, will ich auch nicht Mama." - "Guter Junge. Morgen
wiederholen wir das Ganze, ja?" - "Gerne!" erwiderte Mike immer noch stöhnend.
Als seine Mutter das Zimmer verlassen hatte schaute er wutentbrannt auf seine
Schwester: "Du wolltest das ich Mama weh tue! Du bist ein Arschloch!" - "Reg
Dich ab, Kleiner, sie hätte es gemocht!".
Ohne weiteren Kommentar drehte Mike sich um und schlief ein. Auch Marcella legte
sich ins Bett und grinste heimlich. Unbemerkt von den beiden hatte sie im
Dunkeln die Webcam am PC von Mike angeschaltet und alles auf Festplatte
gespeichert.
** Kapitel 5: **
Mitten in der Nacht wachte
Marcella auf. Ihre Hände waren mit Kabelbindern am Bettgestell gefesselt. "Was
zum Teufel?" fragte sie, als sie zur Seite blickte. "Mach mich los, Du Idiot!" -
"Nein! Du sollst mir erst sagen, ob es Mama weh tut, wenn ich sie in den Arsch
ficke!" - "Du Blödmann! Klar tut es weh!" - "Dann wolltest Du also, daß ich Mama
weh tue! "- "Ja und? Zufrieden? Jetzt mach mich los!" Mike schüttelte den Kopf
und stellte sich hinter sie. Erst jetzt bemerkte Marcella, daß sie mit ihrem
Arsch an der Bettkante lag. "Nein! Tu das nicht!" schrie sie. "Doch!" erwiderte
Mike trotzig und packte ihre Arschbacken. "HILFE!!!! MAMA!!!!" schrie Marcella
in Panik. Nur Kurz darauf wurde die Tür aufgerissen und Margret stürmte
verschlafen ins Zimmer. "Was ist hier los?" - "Mike will mich in den Arsch
ficken, verdammt!" - "Sie hat es verdient!" - "Margret blickte von Mike zu
Marcella, sah Gier und Lust in dem einen und endloses Entsetzen in dem Anderen
Gesicht. "Wartet hier!" sagte sie verwirrt und rannte nach unten. Die beiden
hörten wie Schubladen aufgerissen wurden und endlich Margret wieder erschien.
"Hast Du eine Schere gefunden?" fragte Marcella. "Nein. Wozu? Du hast doch
selbst gesagt, es tut nicht weh." Mit diesen Worten zeigte sie einen Kauknochen
für Hunde. "Beiß drauf, nur für den Fall, daß es doch ein wenig schmerzen
sollte. Gute Nacht".
Flehend blickte Marcella ihre Mutter an. Das konnte nur ein Bluff sein. Das
MUSSTE ein Bluff sein. Als sie spürte, wie Mike seinen Schwanz gegen ihr
Arschloch drückte fing sie an zu schreien: "MAMA! BITTE! ER TUT ES WIRKLICH! ES
TUT MIR LEID! BITTE!!!" Sie fing an zu schluchzen, als sie spürte, wie seine
Eichel zögernd in ihr Arschloch eindrang. "Bitte, Mike! Ich tu auch was Du
willst!" - "Keine Chance!" "ARGL!" schrie sie, als sie spürte wie Mikes Schwanz
halb in ihrem Arsch versank. "BITTE! AU! NEIN! DAS DARFST DU NICHT! BITTEEE!"
Marcella versuchte zu Atem zu kommen, während Mike versuchte seinen Schwanz in
ihrem Arschloch zu versenken, doch trotz kräftigen Stoßen nur Millimeter
vorwärts kam. "MIKE. BITTE! " - "Gib's auf, Marcella!" blökte Mike nur zurück.
"BITTE! DANN GIB MIR WENIGSTENS DEN KNOCHEN!" Kurz hielt Mike inne. "Hmm. Wenn
ich drei Wünsche frei hab?" - "Ich bin doch keine Genie, verdammt!" - "Dann eben
nicht"
Marcella schloß die Augen. "OK!OK! DU HAST DREI WÜNSCHE FREI!". Mike beugte sich
vor ohne seine Schwanz aus der festen Umklammerung zu lösen. Er nahm den Knochen
und steckte ihn seiner Schwester in den Mund.
Marcella kam sich vor wie das letzte Stück Dreck. Ihr Bruder versuchte
unvermindert seinen Schwanz in ihr viel zu enges Arschloch zu rammen und sie biß
verzweifelt auf einen Hundeknochen. Das paßte. Wie ein räudiger Hund lag sie da,
hilflos ihrem "Herrchen" gehorchend. Fehlt nur noch, daß ich mit dem Schwanz
wedele dachte sie bitter und verzog eine Grimasse.
Sie schrie gegen den Knochen, als sie spürte, wie ihr Bruder sich Millimeter um
Millimeter vorarbeitete. Es kam ihr vor als würde er sich Meter in ihr bewegen.
Sie verfluchte ihren Bruder, verfluchte die Größe seines Schwanzes. Sie
befürchtete Blut zu kotzen, so brutal und schmerzhaft war es, was ihr Bruder mit
ihr machte. Völlig panisch versuchte sie sich zu entspannen, den Druck auf ihre
Schließmuskeln zu verringern. Schließlich schaffte sie es, jedoch nur solange,
bis Mike seinen Schwanz ganz in ihr versenkte und seine Eier an ihre Rosette
stießen. Wütend und verzweifelt biß sie auf den Knochen, sie schaffte es nicht,
erneut ihren Schließmuskel zu entspannen und starb tausend Tode als ihr Bruder
seinen Schwanz zurückzog um erneut zuzustoßen. Langsam wurde Mikes Schwanz
geschmiert, flutschte immer besser in und aus ihrem Scheisskanal. Marcella hörte
ihren Bruder stöhnen. 'Hauptsache Du hast Deinen Spaß' dachte sie verbittert.
Einerseits ging es jetzt etwas besser, doch entspannen konnte Marcella sich
nicht, denn dadurch jagte Mike seinen Schwanz nur noch schneller in ihr
Arschloch. Marcella würgte, spürte, wie der Kolben tief in ihren Arsch jagte,
spürte jede Ader seines gewaltigen Prängels, konnte genau spüren, wie die
dickere Eichel ihre inneren Arschlochwände berührte. Sie verfluchte ihren Körper
als sie merkte, wie ihre Möse plötzlich anfing Saft zu produzieren. 'Ich hasse
es' dachte sie sich, 'es macht mich nicht geil. Es schmerzt, warum zum Teufel
zuckt meine Möse so?' Sie war kurz vorm Nervenzusammenbruch, als sich ein
Orgasmus durch ihren Körper bahnte und Stück für Stück den Schmerz überlagerte,
ohne ihn gänzlich zu verdrängen. Es war wie wenn man sich mit dem Hammer auf den
Daumen haut. Der Schmerz wird schwächer, aber bleibt stets brutal und präsent.
Nur in diesem Fall war der Schmerz nicht mit einem Hammerschlag auf den Daumen
zu vergleichen. Er war ungleich stärker und ihr Orgasmus half nicht wirklich zu
entspannen, er verschlimmerte die Situation eher. Wieder und wieder rammte der
Bolzen ohne Unterlaß in ihr Arschloch und Marcella wußte nicht, ob sie vor
Schmerzen schreien sollte oder vor Erregung. Die Kombination aus Orgasmen und
Schmerz vernebelten ihre Sinne, die Kraft verließ sie. Ihre Hände umklammerten
das Bettgestell, doch dann war auch dieser Kraftakt zu viel. Ihre Muskeln
erschlafften, die Kraft reichte nicht einmal mehr um auf den Knochen zu beißen.
Er rollte aus ihrem Mund. Zwischen ihren Beinen spürte sie eine große Lache
ihres eigenen Saftes, ihr Körper lag in einem See aus Schweiß, ihr Kopf lag in
einem Tümpel aus Speichel. Ihre Schließmuskel entspannten sich ebenfalls, doch
der Schmerz hörte nicht auf, sie war außerstande den Fremdkörper in ihrem
Arschloch zu ignorieren, denn immer noch mit brutaler Wucht ihren Körper brutal
malträtierte. Selbst zum Schreien reichte ihre Kraft nicht mehr. Ihre Augen
schlossen sich von selbst, nur das Zucken ihres Körpers, als ein perverser
Orgasmus nach dem anderen sie durchströmte war noch vorhanden. Jede andere
Bewegung war nur die Fortführung des Schwanzes in ihrem Arschloch. Doch selbst
ohne klares Bewußtsein ließ sie der Schmerz nicht los. Unfähig klar zu denken
phantasierte Marcella, wie sie mit ihrem Arschloch auf einem Kolben einer
überdimensionierten Maschine saß und auf- und abgeschleudert wurde.
Eine Ewigkeit später schien die Maschine zu explodieren, Maschinenöl schoß in
ihren Arsch und die Maschine stand still.
Minuten später öffnete Marcella die Augen. Langsam kamen ihre Sinne zurück und
sie wurde sich gewahr, daß die Maschine der Schwanz ihres Bruders und das Öl
sein Sperma gewesen sein mußte. "Alles klar?" hörte sie eine Stimme hinter sich.
Nur ein hilfloses Keuchen kam von ihr als Antwort. "Willst Du noch mal?" Mit
letzter Kraft schüttelte Marcella den Kopf. "Gut. Dann hör mir jetzt zu. Du hast
mir drei Wünsche versprochen und wenn Du sie nicht erfüllst wirst Du irgendwann
aufwachen und wieder gefesselt im Bett liegen. Verstanden?" Marcella nickte
Hilflos. "Gut. Der erste Wunsch: Du wirst mich nie wieder ärgern, schlagen oder
etwas in der Richtung." Erneut nickte Marcella. "Zweitens: Du machst ihn jetzt
sauber. Marcella spürte den klebrigen Schwanz ihres Bruders vor ihren Lippen.
Ekel erfaßte sie als sie die Mischung aus Mösensaft, Scheisse und Sperma roch.
Dennoch tat sie, wie ihr befohlen wurde. Langsam, um ihren Brechreiz zu
unterdrücken leckte sie den Schwanz ihres Bruders sauber. Es dauerte eine
Viertelstunde um den klebrigen Brei komplett abzubekommen und das ganze ohne zu
Kotzen herunterzuschlucken. Zu allem Überfluß spritzte ihr Bruder auch noch
erneut ab und sein Sperma vermischte sich erneut mit der Brühe die mittlerweile
in ihrem Mund und Hals klebte. "Den dritten Wunsch erkläre ich Dir morgen,
Schwesterherz. Gute Nacht." Mit diesen Worten küßte er seine Schwester und
drückte seine Zunge gegen die ihre.
Marcella wußte nicht warum sie es tat, doch ihre Zunge suchte nun ihrerseits den
Weg in seinen Mund. Sie schmeckte, wie Mike die Mischung aus Kot, Sperma, Saft
und Speichen von ihren Zähnen leckte und herunterschluckte.
** Kapitel 6: **
Walter fuhr wieder einmal zu
Margret. Doch diesmal ganz offiziell. Margret hatte Walters Mutter überreden
können, daß es hilfreich sein würde, daß Sandra ebenfalls mitkommt, um Walter
klar zu machen, wie falsch seine erotischen Gefühle für seine Familienmitglieder
waren. Patty hatte sich nicht lange überreden lassen müssen. Sie war nur froh
den Anblick ihres Sohnes endlich loszuwerden, der ständig nackt durch die
Wohnung lief und fast immer einen Ständer hatte. Auch wenn er keine weiteren
Annäherungsversuche mehr unternahm, so war sich Patty nicht sicher, wie lange
sie ihre Lust noch verbergen konnte.
Margret begrüßte Walter und Sandra herzlich und verstand, warum Walter auch
seine Schwester begehrte. Sie bat Walter Sandra und sie allein zu lassen und
Walter tat wie ihm geheißen. Mit einem deutlichen Blick machte er ihr jedoch
klar, daß er dringend eine weitere Therapiesitzung benötigte.
Kaum war Walter aus dem Zimmer fing Margret vorsichtig das Mädchen zu befragen:
"Du hattest Sex mit Walter?" Sandra lief knallrot an und rutschte nervös auf dem
Stuhl hin und her. Schamvoll nickte sie. "Warum?" - "Ich, ich weiß nicht, es war
so plötzlich und..." - "Sei ganz ruhig Sandra. Ich bin nicht hier um Dich zu
verurteilen, sondern um Euch beiden zu helfen. Glaubst Du, daß es wieder
passieren könnte? Und Bitte sei ehrlich!" Das Mädchen schluckte einige Male und
rang innerlich mit ihren Gedanken. "Ja.. Aber ich weiß es ist falsch, es ist
nur.." - "Ich verstehe Dich, Sandra. In Deinem Alter ist der Körper nun einmal
sexuell leicht reizbar. Und da ist die ständige Provokation Deines Bruders
nunmal nicht sehr hilfreich." Sandra nickte und spürte, daß Margret wirklich
Verständnis für sie aufbrachte.
"Sandra, sei mir Bitte nicht böse, wenn ich ein paar direkte Fragen an Dich
stelle." - "Kein Problem" antwortete diese noch immer etwas nervös. "Hattest Du
vor Walter schon andere sexuelle Erfahrungen?" - "Nein. Ja. " - "Was nun?" -
"Schon, aber nicht mit Jungs." druckste Sandra herum. "Also mit Frauen?" - "ja."
Das Gesicht von Sandra wurde noch ein wenig roter. "Bist Du Momentan erregt?" -
"Ich weiß nicht, was diese Frage soll?" - "Sei einfach nur ehrlich, Sandra." -
"Ja."
"Wegen Walter?" - "Ich weiß es nicht." - "Wie hat Dir der Sex mit einer Frau
gefallen?" - "Gut." - "Könntest Du Dir vorstellen wieder mit einer Frau..:" -
"Was soll die Frage? Ja. Gut ich gebe es zu".
Margret ergriff die Hände des Mädchens. "Hab keine Angst." Langsam wanderten
ihre Hände zu Sandras Brüste. "Frau Greif!" - "Keine Sorge, Mädchen, weißt Du,
Deine Mutter und ich hatten auch schon ähnliche Erfahrungen. Ich tue das nur, um
Dir zu helfen. Aber wenn Du willst, das ich aufhöre..." - "Nein!" Ihre
Verneinung war etwas zu deutlich ausgefallen, dachte Sandra innerlich. Was hatte
diese Frau vor? Als Margrets Hände ihre Bluse Stück für Stück öffneten und
schließlich in ihrer Hose versank war die Frage mehr als beantwortet. "Du bist
wirklich sehr erregt, Mädchen. Selten habe ich eine Frau gespürt, die so feucht
ist. " Sandra blickte beschämt zu Boden. "Wenn ich irgend etwas tue, was Du
nicht möchtest, schüttelst Du einfach mit dem Kopf, OK?" Sandra nickte.
Margrets Hände nahmen Sandras Oberarme und führten sie zum Boden. Sandra
schüttelte nicht den Kopf. Ebensowenig, als Margret begann Sandras Hose zu
öffnen und herunterzuziehen. Auch ihr Höschen verschwand ohne weiteren Protest.
Sandra ließ ihre Hände zu Margrets Brüste lenken und öffnete deren Bluse.
Margret hob ihren Rock und führte Sandras Hände zu ihren Intimregionen, wo
Sandra schon fast automatisch, den Slip herunterzog.. Das Mädchen zitterte vor
Erregung. Margret legte sich auf das Mädchen und fing an ihre Möse zu lecken.
Ohne weitere Aufforderung tat Sandra das gleiche mit Margrets behaarter
Schamregion. Beide stöhnten, während ihre Zungen sanft einander Freude
bereiteten. Ohne Pause floß der Saft über die Zungen der Beiden, völlig
Geräuschlos gaben sich beide ihren lesbischen Freuden hin. Margret wartete
atemlos, bis Sandra endlich kam.
"Gut, Sandra. Glaubst Du, Du kannst Walter aus dem Weg gehen, wenn ich Dir
verspreche, Dich zu verwöhnen, wenn immer Du erregt bist?" - "Nein." sagte
Sandra ehrlich. "Warum nicht?" fragte Margret verwirrt. "Es war wunderschön, und
ich würde es gerne wiederholen, aber ich brauche einfach..." - "Einen kräftigen
Schwanz!" lachte Margret. "Ja." lachte Sandra verlegen zurück.
"Gut, Sandra. Ich möchte Dir helfen. Vielleicht finden wir doch noch eine
Lösung. Schließ bitte die Augen." Sandra tat, was Margret verlangte, sie wußte
genau was kommen würde. Doch Sex mit einem Vibrator war einfach nicht das
gleiche, aber vielleicht würde Margret das nie verstehen.
Währenddessen war Margret nach oben gegangen, wo Walter schon auf sie wartete:
"Ich will Dich jetzt!" - "Habe noch etwas Geduld, Walter. Zuerst müssen wir
Deiner Schwester helfen." Kurze Zeit später verließen die Beiden das Zimmer und
gingen leise in die Küche. "Bist Du das, Margret?" - "Ja, Kleines. Laß die Augen
geschlossen. " Walter blieb im Türrahmen stehen und betrachtete seine
wunderschöne Schwester. Mit einem Mal riß Sandra die Augen auf: "Was soll das?"
Vor ihren Augen sah sie Mike, den 15jährigen Sohn von Margret. Der war doch
quasi noch gar nicht alt genug für... 'SEX. Oh Gott, er ist es!' dachte Sandra,
als sie spürte wie das dunkle Monstrum von Schwanz zwischen ihren Beinen
verschwand. Margret hielt ihren Sohn zurück. "Ich möchte nicht, daß Du etwas
tust, was Du nicht möchtest, Sandra." Das Mädchen antwortete nicht, sondern
griff nur die Pobacken von Mike, um ihn tief in ihren Körper zu schieben. Das
war für alle Beteiligten Antwort genug, und so fing Mike an, seine erst vor
kurzem erlernten Sexuellen Fähigkeiten zu perfektionieren. Sandra schloß die
Augen und ließ die Hände von Mikes Hintern. Sollte er doch führen. Und er tat es
mit einer absoluten Hingabe.
Sein Schwanz war ebenso groß wie Walters aber verbreitete eine deutlich stärkere
Hitze, wobei er genauso brutal vorging, wie Sandras Bruder. Tief schob er seinen
Schwanz in das ältere Mädchen, das gar nicht glauben konnte, daß dieser "kleine
Junge" so ein gewaltiges Organ am Leibe trug. Doch ihre Möse teilte ihr
unmißverständlich mit, daß er es hatte. Eine nahezu endlose Zeit verging, in der
Sandra mit geschlossenen Augen einfach nur genoß. Erst spät bemerkte sie, daß
außer Mike auch Margret stöhnte. Sie blickte neben sich und sah, daß ihr Bruder
sie fickte. Sandra wußte, daß dies ein abgekartertes Spiel war. Sie wußte, daß
sie sofort aufstehen sich anziehen und gehen mußte, wollte sie nicht
stillschweigend diese Perversion dulden.
Doch dafür hätte sie dieses Wunderschöne Gefühl aufgeben müssen, daß sie die
letzten Tage so sehr vermißt hatte. Wenigstens war es nicht ihr Bruder, redete
sie sich ein.
---
Erst nach vielen Stunden verabschiedeten sich Walter und Sandra von Margret.
"Denk dran Sandra: Wenn Du befürchtest, Deinem Bruder nachzugeben, komm einfach
vorbei und wir bringen das in Ordnung." Einem impulsiven Verlangen folgende
küßte Sandra Margret und Mike auf die Lippe und verabschiedete sich von beiden.
** Kapitel 7: **
Patty war am Ende. Seit
Wochen lief ihr Sohn nun schon nackt durch die Wohnung, und trotz seiner
ständigen Sitzungen war eine Besserung nicht in Sicht. Der einzige Lichtblick
war ihre Tochter. Irgendwie schaffte Sandra es wieder ganz normalen Kontakt mit
Walter zu haben, ihn zu berühren, ohne daß sie ihre Kontrolle verlor. Patty nahm
sich vor nun doch zu Margret zu gehen. Was diese bei Sandra geschafft hatte
sollte auch bei ihr gehen.
---
Die Tür zu Margrets Wohnung stand offen und Patty betrat das Haus. Seit Wochen
hatte sich alles in ihr Aufgestaut und sie mußte dringend einiges loswerden.
Nebenan in der Küche hörte sie Margret arbeiten. "Margret hör zu! Du mußt mir
helfen! Ich halte es nicht mehr aus! Ich bin sexuell dermaßen erregt, wenn nicht
bald etwas passiert befürchte ich, es kommt zur Katastrophe und ich schlafe mit
ihm, oder mit irgendeinem Fremden, der mir über den Weg läuft!"
Die Tür zur Küche öffnete sich: "Margret ist gerade nicht da, Patty!" antwortete
Margrets Mann grinsend. Patty errötete schlagartig. Da stand dieser
gutaussehende Schwarze und hatte offensichtlich genau gehört, was sie eben
gesagt hatte. "Oh, Äh. Dann ähm, gehe ich wohl wieder." - "Warte, Patty! Bleib
sitzen. Wir sind doch erwachsene Menschen." - " Ja. Natürlich" antwortete Patty
verlegen. "Kann ich Dir etwas gutes tun?" In Pattys Kopf bildeten sich Bilder
von etwas SEHR GUTEM, was er für sie tun könnte. Beschämt antwortete sie: "Nein,
Danke:" - "Du brauchst Dich nicht zu schämen, Patty. Ich werde niemandem
erzählen, was ich gehört habe. Und ich will auch nicht das Du mit irgendeinem
Fremden ins Bett steigst." Patty dankte ihm leise. Karl streichelte Pattys Haar.
Ich bin schließlich kein Fremder für Dich. Ich bin der Mann Deiner Freundin.
Patty wich zurück, doch nur für einen Moment, dann umklammerte sie seinen Hals
und küßte ihn.
Mit der rechten Hand weiterhin seinen Hals umklammernd suchte ihre linke nach
dem Knopf seiner Jeans. Hektisch fummelte sie sein bestes Stück heraus. Patty
schaute erregt herab und war zunächst sprachlos. Es war also doch war: Die
Schwarzen haben die Längsten, dachte sie. Karl wartete nicht ab, bis Patty
wieder reagierte, sondern zog sie hinter sich her zu seinem Schlafzimmer. "Das
ist falsch, Karl. Du bist verheiratete und.." - "Psst." antwortete Karl und
legte seinen Zeigefinger auf Pattys Mund. Langsam legte er sie mit dem Rücken
aufs Bett. Patty verstummte, als hätte er sie geknebelt. Sie konnte den Blick
nicht von diesem schwarzen Knüppel lassen, der so dick war wie ihr Handgelenk.
Ihre Augen folgten dem Ungetüm wie dem Pendel eines Hypnotiseurs. Karl hob ihren
Rock und zog den Slip herunter. Patty wehrte sich nicht. Zu sehr waren ihre
Augen auf diesen einen Punkt fixiert, der nun unter ihrem Rock verschwand. Patty
japste wie ein Hund, als Karls Prängel sanft und langsam aber dennoch fordernd
in sie eindrang. "Über wen hast Du gesprochen?" frage Karl. "Was?" hechelte
Patty zurück. "Mit wem schläfst Du?" - "Nein." - "Wie nein?" - "Ich kann es
nicht sagen!" - "OK." antwortete Karl nur und fing an Patty mit seinem Schwanz
zu bearbeiten. Patty roch den Schweiß auf Karls Körper, spürte wie sein
Oberkörper an ihren Brüsten rieb, wie sein Mahagoniholz ihr Loch bearbeitete. So
sehr sich Karl auch Mühe gab sanft zu sein, sein bestes Stück war zu gewaltig um
Patty entspannen zu lassen. "JA! WALTER! FICK MICH!" schrie sie laut auf.
"Walter?" stöhnte Karl. "Dein SOHN Walter?" Patty biß sich auf die Lippen. Sie
spürte die bohrenden Blicke von Karl auf ihren Augen. "Ja." stöhnte sie
kleinlaut. "Wow, ich beneide den Jungen" war die einzige Antwort, die Karl dazu
hatte. Dann war für Beide genug Konversation gelaufen und sie konzentrierten
sich eine lange Zeit nur noch sämtliche Rassenunterschiede ein für alle mal aus
der Welt zu schaffen.
Beschämt und Glücklich zugleich verabschiedete sich Patty von Karl. "Ruf mich
an, wenn Du Hilfe brauchst." sagte Karl zum Abschied: "Und nenn mich ruhig
Walter, wenn es Dir hilft."
Verwirrt fuhr Patty nach Hause. Sie wußte das es falsch gewesen war, den Mann
ihrer Freundin zu ficken, die doch soviel für sie Tat in diesen Zeiten. 'Immer
noch besser als mit dem eigenen Sohn' beruhigte sie ihr Gewissen.
** Kapitel 8: **
"Wunsch Drei!" Marcella
schreckte hoch. Hinter ihr stand ihr 'kleiner' Bruder. "OK. Mike. Was ist es
diesmal? Soll ich Dir einen Blasen? Willst Du mich ficken oder was?" - "Nein,
Schwesterherz. Ich will, daß Du Papa hierher lockst und ihn fickst während ich
Euch heimlich beobachte." - "WAS? BIST DU WAHNSINNIG?" Marcella war fassungslos.
"erstens: Ich will das nicht, zweitens: Hast Du mal sein Teil gesehen? drittens:
Er wird es auch nicht wollen!" - "Du hast recht in allen drei Punkten, Du mußt
ihn halt überreden. Du hast genau mitbekommen, was heute passiert ist. Nutze
dein Wissen!"
Marcella sträubte sich. Niemals würde sie mit ihrem Vater schlafen! Es war
falsch verboten und - Er hatte ein Monster zwischen den Beinen! Damit war die
Sache für sie erledigt. Sollte der Scheisser sich was anderes ausdenken.
In der Nacht wachte Marcella erneut auf. Wieder war sie gefesselt. Sie wußte
genau, was kommen würde und bat nur nach dem Hundeknochen.
---
"So groß ist der gar nicht." redete Marcella sich ein. Doch sie wußte, daß es
eine Lüge war. Zu oft hatte sie ihre Eltern heimlich beim Sex beobachtet um sich
Illusionen hinzugeben. Aber es würde immer noch besser sein als Nacht für Nacht
den Prügel ihres Bruders in dem Arsch zu spüren.
"Papa? Kommst Du mal?" Karl ging zum Zimmer seiner Schwester: "Wo ist Mike?"
Och, der ist bei der Schwester vom Walter" log Marcella. "Aha. Was willst Du
denn?" - "Ich. Ich. Äh." - "Komm schon, Raus mit der Sprache." - "Ich will
deinen Schwanz sehen!" platzte Marcella heraus. "WAS?" Karl scheuerte ihr eine.
Trotz stieg in Marcella auf und brachte sie dazu ihre Angst zu überwinden. "Laß
das! Entweder fickst Du mich, oder Mama erfährt, daß Du Patty geknallt hast!"
Karl war perplex. Dieses kleine perverse Aas. "Das wirst Du bereuen, Kleine!"
Wütend griff er sie und warf sie aufs Bett. Mit seinen kräftigen Armen zerriß er
ihr T-Shirt. Er zog ihre Hose aus, ohne den Knopf zu öffnen. Mit nur einer Hand
zerriß er ihr Höschen. "Du hast es nicht anders gewollt!" schnaufte er, als er
seinen Prängel brutal in die junge Möse stieß. Mehr als ein Gurgeln und ächzen
war von Marcella nicht als Antwort zu hören. Sie war zu sehr mit dem Schmerz
beschäftigt, der ihrem Gehirn laute Alarmsignale mitteilte. Das Monster bewegte
sich in ihr vor und zurück, gab ihr keine Chance sich zu entspannen. "Ich
versuche immer zärtlich zu sein, Kleine" schnaufte ihr Vater: "Aber Du wirst
sehen, was es bedeutet, von einem dicken Schwanz gerammelt zu werden." Marcellas
Gedanken rasten. Dieser Schmerz! Sie hatte recht gehabt. Es war nicht so
schmerzhaft wie der Arschfick von ihrem Bruder, der sie im Dunkeln diabolisch
angrinste. Aber es waren nur feine Nuancen, die den Unterschied ausmachten. Der
einzige deutliche Unterschied war die Erregung, die schnell alle anderen Signale
in ihrem Gehirn ausschaltete, als der erste Orgasmus sie durchflutete.
"Zufrieden, Schlampe?" keuchte ihr Vater immer noch wütend und erregt. "JA! ICH
BRAUCHE MEINE STRAFE!" schrie Marcella völlig apathisch. Die Wut von Karl wich
und machte Platz für fast endlose Geilheit. Er hatte nur wenige Frauen
kennengelernt, die sich an die Größe seines Schwanzes gewöhnen konnten, und
seine Tochter schrie nach mehr, obwohl er so fest zustieß, wie er es noch nie
einer Frau zugemutet hatte. "Verdammt, ich fick Dich bis Du nicht mehr laufen
kannst" schnaufte er zurück. "UND WENN DU MICH ZU TODE FICKST! HAUPTSACHE DU
MACHST WEITER! ICH LIEBE DICH PAPA!" schrie Marcella mit letzter Kraft zurück.
"Ich liebe dich auch mein Schatz. Ich werde Dir zeigen, wie ich dich Liebe."
Sofort erhöhte Karl das Tempo. Marcellas Antwort bestand nur noch aus hilflosem
Röcheln, unterbrochen nur durch kurzes Zucken des Ganzen Körpers, wenn ein
weiterer der unzähligen Orgasmen ihren Körper durchströmte. Ihr Blick wurde
glasig, sie konnte keine klaren Konturen mehr erkennen, nur den Fremdkörper in
ihrem jungen, zerbrechlichen Körper nahm sie noch wahr, der wie die Nadel einer
Nähmaschine schnellen, stechenden Schmerz in ihr verursachte, und dennoch ein
nie dagewesenes Gefühl von Glück in ihr heraufbeschwor. Während Karl ohne
Unterlaß das hilflose Mädchen weiter brutal fickte verlor Marcella irgendwann
das Bewußtsein.
---
Sie erwachte von den Schreien ihrer Mutter. Mühsam öffnete Marcella ihre Augen.
Ihr Vater lag noch immer nackt neben ihr, sein Sperma klebte an ihrem
Muschigehege. Immer noch benommen hörte sie, wie ihr Vater alles beichtete: Daß
er Patty gefickt hatte und daß sie, Marcella ihn erpreßt hatte. Voller Schrecken
blickte sie auf ihre Mutter, die zu allem Überfluß auch noch Mike in der Ecke
kauernd entdeckt hatte.
** Kapitel 9: **
Drei Wochen waren vergangen,
seit Patty mit Karl gefickt hatte. Sie war nicht imstande dies vor sich zu
rechtfertigen. Sie rief Karl nicht an und mußte daher unbefriedigt im Haus
bleiben, während Walter wieder angefangen war sie sie sexuell zu provozieren.
"OH WALTER! JA! KOMM! FICK MICH!" schrie Patty. Sie war alleine Zuhause und ihre
Finger kreisten zwischen ihren Beinen. Es war kein Vergleich zur Realität, aber
es war die Anstrengung auf jeden Fall wert. Sie war kurz vor einem Orgasmus, als
es an der Tür klingelte. Was immer es war. Es konnte nicht wichtig genug sein um
sie jetzt zu stören. Erst als Sturm geklingelt wurde stand Patty frustriert auf.
Als sie die Tür öffnete sah sie einen jungen Kerl dort stehen, sportliche Figur,
dunkle Haut. "Wow! Das ganze Haus riecht nach feuchter Muschi!" sagte der Junge
als 'Begrüßung'. "Verpiss Dich Kleiner Scheisser! Was fällt Dir ein?" Doch der
Junge ging nur wortlos ins Wohnzimmer und setzte sich hin. Er mochte in Etwa so
alt gewesen sein wie Pattys Sohn, Walter. "Ich hab gesagt, Du sollst Dich
verpissen, Kleiner!" fauchte Patty den Jungen an. "Was willst Du eigentlich
hier?" Irgendwie kam Patty das Gesicht des Jungen bekannt vor, doch sie konnte
es nicht so recht einordnen. "Nun." antwortete der Junge: "Ich habe gehört, daß
Sie ganz gut Blasen können!" Der Junge öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz
heraus und grinste sie an. Was bildete der Bengel sich ein? "Du kleiner
perverser Bastard!" schrie Patty, doch ihre Worte verfehlten die Wirkung als sie
sich vor den Jungen kniete und anfing sein bestes Stück zu lutschen. Vielleicht
lag es daran, daß sie erst vor kurzem nur wenige Augenblicke vor einem Orgasmus
gewesen war. Vielleicht war es die wochenlange Abstinenz vor ihrem Sohn. Nur
eins war sicher: Sie konnte nicht anders als diesem Jungen den Wunsch erfüllen.
"Wow! Da hat meine Mutter nicht zuviel versprochen, Patty!" stöhnte der Junge.
Mutter? Natürlich! Das Gesicht. Das mußte Margrets Sohn sein! So weit war es
also schon gekommen, daß Frauen ihre Söhne zu ihr schickten um sie sexuell zu
befriedigen, und sie, Patty konnte nicht anders als jedem Fremden der von ihr
verlangte Oralsex zu haben genau dies zu erfüllen.
Patty fühlte sich schmutzig, unsagbar schmutzig. Dies hielt sie jedoch nicht
davon ab, den Jungen weiter mit der Zunge zu bearbeiten. "Das reicht. Patty!"
stöhnte der Junge. "Ich will jetzt ficken!" Patty wollte etwas erwidern, etwas
giftiges, beleidigendes, aber längst hatte sie sich damit abgefunden sich nicht
gegen ihre Geilheit wehren zu können. Wortlos und beschämt ließ sie sich von dem
Jungen auf die Couch legen. Der Junge hob ihren Rock. "Keine Zeit mehr gehabt
Unterwäsche anzuziehen, was?" bemerkte der Junge grinsend, als er sah, das ihre
Muschi freilag. Patty errötete. Sofort war der Junge in ihr, er nahm sich nicht
einmal die Zeit seine Hose herunterzuziehen. 'Fleisch', dachte Patty, als der
Junge sie brutal fickte. 'Ich bin nichts weiter als Fleisch, nur dazu da,
Walter, Karl, diesen fremden Jungen oder irgendwen zu befriedigen' Leise
stöhnend ließ sie sich von Mike ficken, malte sich in Gedanken aus, wie vor
ihrer Haustür schon eine Schlange von Männern, alt und jung, sportlich und fett
warteten und zu ihrem Erschrecken erregte der Gedanke sie. Ihre Muschi tropfte,
hieß den Jungen willkommen, saugte an seinem Schwanz, ließ ihn endlich in ihr
abspritzen.
Patty schloß die Augen und wartete, daß der Junge endlich verschwand. Daß ihre
Schuldgefühle erneut die Oberhand gewinnen würden. Doch der Junge ging nicht.
Nur kurze Zeit später massierte er ihre Brüste. Patty öffnete die Augen und sah,
daß der Junge erneut einen Ständer hatte. Es war unglaublich, wozu die Jugend
fähig schien. "Dreh Dich um!" sagte der Junge im Befehlston. Wortlos folgte
Patty seinen Befehlen. Der Junge zog sie schnaufend nach hinten, so daß ihre
klatschnasse Muschi auf der Armlehne zu liegen kam. Ohne weitere Umstände riß
der Junge ihre Arschbacken auseinander. Patty wußte, daß der Junge gut bestückt
war. Sie hatte es erst vor kurzem intensiv erlebt. Dennoch wehrte sie sich
nicht, als seine Schwanzspitze ihr Arschloch berührte. Vielmehr griff sie hinter
sich, zog ihre Arschbacken auseinander und gab ihm so die Chance sich mehr auf
die eigentliche Aufgabe zu konzentrieren. Analsex wäre vor kurzem noch undenkbar
gewesen für Patty, doch nun war sie soweit, daß sie jedem Fremden alles erlaubt
hätte. Patty war sich sicher, daß sie es sogar hingenommen hätte, wenn jemand
einen Baseballschläger in ihre Möse rammen würde. Die Scham war verflogen. Mit
jedem weiteren Stoß in ihr Arschloch gestand sich Patty ein, daß sie ein
Werkzeug der Männer war. Ausschließlich dazu da, ihnen zu dienen. Und wenn es
ein Fremder war: Scheiß drauf! Ein Junge in Walters Alter? Egal. Hauptsache die
Orgasmen, hervorgerufen durch den brutalen Bolzen in ihrem Körper würden nicht
enden. Der mächtige Schwanz in ihrem Arschloch löschte alle anderen Gedanken
außer purer Geilheit aus. 'Wenigstens ficke ich nicht meinen eigenen Sohn' war
ihr verzweifelter Versuch das Ganze weiterhin rechtzufertigen, wieder und wieder
wiederholte sie innerlich ihre Rechtfertigung, erst als Mike kam, gab sie sich
selbst die Erlaubnis sich fallen zu lassen.
** Kapitel 10: **
Patty und Mike lagen immer noch schwer atmend auf der Couch, als Patty Schritte
hörte. Sie blickte auf und sah Walter, Sandra, Margret und Karl in der Tür
stehen. "Sieht so aus, als hättest Du eine nette Zeit" sagte Margret lachend.
"Hat mein Mike die glücklich gemacht?" Patty lag nur weiterhin sprachlos auf der
Couch, während sie spürte wie Mikes Schwanz wieder langsam anschwoll. Ihre Augen
wanderten von ihrem Sohn, zu ihrer Tochter, zu Margrets Mann, zu Margret und
zurück. Patty versuchte verzweifelt herauszufinden, was hier abging. Sie fühlte
sich wie in einem schlechten Film, doch Margret gab ihr keine Zeit nachzudenken.
Sie setzte sich neben sie und fing an ihre Brüste zu streicheln. Gleichzeitig
zogen Walter und Karl sich aus. Mike zog seinen Schwanz aus Pattys Arschloch und
ging zu seiner Mutter. Ohne weitere Worte leckte diese seinen Schwanz sauber.
Patty wollte ihren Augen nicht trauen. Margret fickte ihren eigenen Sohn! Und
alle anderen Anwesenden schienen nicht sehr überrascht! Wo zum Teufel war sie
hier gelandet?
Immer noch geschockt sah sie, wie Mike sich auf den weichen Wohnzimmerteppich
legte. Patty konnte nicht anders. Als sie den Schwanz des auf dem Rücken
liegenden Jungen erblickte ergab sie sich ihrer Lust und setzte sich auf sein
bestes Stück. Es war ich jetzt völlig egal, daß sie fünf Zuschauer hatte, noch
dazu zwei aus ihrer eigenen Familie. Voller Scham und Geilheit fing sie an, den
steifen Schwanz der Jungen zu reiten. "Mach den Weg frei, Mama!" sagte Walter.
Patty blickte hinter sich und wußte, was ihr Junge von ihr erwartete. 'Der
letzte Zeitpunkt' dachte sie, die letzte Möglichkeit zu gehen, das Ganze zu
beenden, bevor es noch schlimmer wurde. Doch ihre Hände gehorchten einem anderen
Befehl. Voller Scham über ihre eigene Tat schloß Patty die Augen, als sie sich
vorbeugte und die Arschbacken auseinanderzog. Ihre juckende Rosette war nun gut
für Walter sichtbar. Patty vergaß alles Andere, als sie spürte, wie der heiße
fordernde Schwanz ihres Sohnes drängend Einlaß in ihren Engen Scheißkanal
verlangte. "Oh Walter!" FICK MAMA! Fick Mamas Arschloch! Du hast so einen
herrlich dicken Schwanz!" Walter fickte hart, er stieß brutal zu, Pattys
Schließmuskeln quetschten den Schwanz immer wieder:" Scheisse, Mama! Dein
Arschloch bläst mir einen!" schrie Walter begeistert, unablässig seinen Schwanz
in und aus dem Arschloch rammend. Mit einem Mal spürte Patty eine große Hitze
vor ihrem Gesicht. Sie öffnete die Augen und blickte direkt auf Karls
Monsterschwanz. Wortlos öffnete sie den Mund. Es war nicht nötig, ihn mit dem
Mund zu befriedigen, vielmehr mußte sie nur die Lippen zusammenpressen, Karl
fickte ihren Mund wie eine Möse. Patty versuchte durch die Nase zu atmen, weil
Karls Prängel immer wieder bis tief in ihre Kehle vorstieß.
Patty fühlte sich, als würde sie von einem Pferd gefickt. Zum einen das Monster
in ihrem Mund, der sie wieder und wieder zum würgen brachte, dann aber vor allem
die beiden Schwänze tief in ihrem Körper, die mittlerweile synchron in die
tiefsten je berührten Regionen vorstießen. Es war Schmerzhaft, aber nur kurz.
Schnell genoß sie das Gefühl, wie die beiden Schwänze, nur durch eine enge Haut
getrennt in ihr nebeneinander her rammten. Ihr Körper wurde durch Walters und
Mikes Schwanz vor und zurückgeschleudert. Durch die doppelte Belastung fühlte
sich jeder einzelne von ihnen noch größer und härter an. Ihre inneren Arschwände
scheuerten Wund, auch ihr Möse produzierte nicht mehr genug Saft um Verletzungen
zu verhindern. Durch die synchrone Kraft in Arsch und Möse wurde ihr Ganzer
Körper wie eine Marionette weit nach vorne gedrückt. Ihre Arme gaben nach, sie
fiel auf Mike, doch Karl richtete sie schnell wieder auf und hielt sie mit aller
Kraft an der Schulter fest.
Pattys Arme baumelten kraftlos herunter. Karl reagierte auf ihre Bewegungen und
stieß immer genau dann fest in ihre Kehle, wenn ihr Körper von Mike und Walter
brutal nach vorne geschleudert wurde. Mehrmals knallten die Eier der Männer
gleichzeitig gegen Arschbacke, Muschi und Zähne.
Patty nahm kaum mehr etwas von ihrer Umgebung wahr, so daß Margret schreien
mußte um sie zu erreichen: "Wirst Du uns anderen Frauen nachher helfen, das
gleiche zu machen?" Patty wollte laut "JA!" schreien, ihr zuschreien, daß sie
auch Karl in ihrem Arschloch spüren wollte, mit dem scheissebeschmierten Schwanz
ihres Sohnes im Mund. Daß sie zusehen wollte, wie die drei Männer ihre Tochter
bis zur Bewußtlosigkeit ficken. Doch nur ein Hilfloses Gurgeln verließ ihre
Kehle. Weiter und weiter hämmerten die drei Bolzen in ihrem Körper. Vor und
zurück wurde sie geschleudert.
Endlich kam Karl. Er schoß sein Sperma ohne den Umweg über ihren Mund direkt
tief in ihre Kehle. Patty mußt husten und spuckte das Sperma zurück auf Karls
Schwanz. Sie bekam nicht mit, daß Sandra anfing den großen Hammer mit der Zunge
zu legen. Sie bemerkte nur, daß angenehmes Parfüm ihre Nase streifte, als eine
Zunge die ihre massierte, sie umschlang wie eine Schlange.
Aber sie nahm wahr, daß Mike ebenfalls sein Gut in sie schoß. Es war
unglaublich. Zum dritten Mal hatte er sie jetzt gefickt und brachte immer noch
eine große Fontäne zustande. Mit letzter Kraft stieß Patty ihre Tochter von sich
und schrie: "FICK MICH HÄRTER, WALTER! OH GOTT, MEIN LIEBER SOHN, ICH WILL DAS
DU IN MEINEM HEISSEN ARSCH KOMMST!" Walter krallte seine Fingernägel tief in
Pattys Arschbacken und stieß noch härter zu. Einmal, zweimal, dreimal, "JAAA!
KOMM IN MIR, WALTER!" schrie Patty laut, als ihr Sohn endlich mit einem letzten
langen Stoß Schübe von seinem weißen Gut tief in ihren Arsch spritzte.
Patty gestand sich endlich ein, daß sie es brauchte von ihrem Sohn gefickt zu
werden. Sie wußte, daß sie sexuell sehr hungrig war, daß sie Tag und Nacht einen
Schwanz in sich spüren mußte. Und sie wußte, daß es ihr in Zukunft nichts mehr
ausmachen würde. Nie wieder würde sie ihren Sohn abweisen. Während ihr letzter
Orgasmus nur langsam verebbte freute sie sich schon jetzt auf die Morgenlatte
ihres Sohnes am nächsten Tag. Sie hatte keine Angst mehr davor mit ihrem Sohn
Sex zu haben. Sie hatte nur noch Angst, daß ihre Tochter ihr zuvorkommen könnte.
Aber sie würde sich anstrengen. Das war gewiß...