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Squalls schwerster Kampf
Autor: Tomato
Kommentar:
Es gilt wie immer: Meine Geschichten sind Fiktion!
Sie beinhalten perverse sexuelle Praktiken. Niemand sollte sie lesen.
Dont try this at home kids, we are FUCKING TRAINED professionals. :)Viel Spaß beim Lesen.
Prolog:
Squall betrachtete seine Wunden. Er würde nicht mehr lange durchhalten. Er
schaute auf seine Gegner: Cifer und die Hexe schauten voller Haß zu ihm herüber.
„Es wird schon klappen“, dachte er sich. Cifer und die Hexe würden fliehen und
er würde Irvine, Quistis und – vor allem – Rinoa aus der Gefangenschaft
befreien. Er würde siegen. Wie immer.
Ein Feuerball traf ihn und unterbrach seine Gedanken. Squall kam zu Fall und
schaute hektisch nach seinen Freunden. Xell lag links neben ihm am Boden: Tot
oder Bewußtlos. Selphie war ebenfalls stark angeschlagen, doch sie bereitete
einen Heilungszauber vor.
„Nur ein paar Minuten“ dachte er sich. Wenn er nur ein paar Minuten weiter
durchhalten würde, so könnte er Shiva beschwören und das Blatt zu seinem Gunsten
wenden.
Selphies Hände leuchteten hellblau, sie zielte auf ihn. Diesen kurzen Moment der
Unachtsamkeit nutzte Cifer und fügte ihr einen kritischen Schlag von der Seite
zu. Squall mußte mit ansehen, wie Selphie zu Boden sank und ihr Zauber
wirkungslos verpuffte. „Es ist aus“ dachte er fassungslos, kurz bevor er das
Bewußtsein verlor.
I
Squall öffnete die Augen. Er fühlte sich gesundheitlich
hervorragend. Hatte Selphie doch noch den Heilungszauber vollenden können? Doch
Selphie lag gefesselt auf einem Metalltisch neben ihm. Squall blickte sich um.
All seine Freunde waren nackt und waffenlos auf dem kalten Metall gebunden.
Ebenso wie er lagen sie auf den Tischen, die in einem Winkel von 45 Grad nach
oben standen, so daß sich die Freunde, im Kreis angeordnet, gegenseitig ansehen
konnten. In der Mitte zwischen den Tischen stand die Hexe und heilte der Reihe
nach jeden mit einem Heilungszauber.
Squall zerrte an den Metallschellen, die seine Arme, Beine und den Hals
fixierten. Doch sie bewegten sich keinen Millimeter.
»Warum tötest Du mich nicht?« fragte er die Hexe. Sie drehte sich um und lachte:
»Du bist so unwissend! Uns verbindet mehr, als Du denkst. Wenn ich Dich töte, so
werde auch ich sterben« – »Also wirst Du mich gefangennehmen.« Es war keine
Frage sondern eine Feststellung. »Dann werde ich mich weigern zu essen und wir
werden beide sterben.«
Erneut lachte die Hexe: »Meine Zauber sind mächtiger, als Du Dir vorstellen
kannst, Junge. Es würde mir wirklich nicht schwerfallen dich am Leben zu
erhalten. Ob es nun schmerzhaft für dich sein wird, liegt allein an Dir. Aber um
Deine Frage zu beantworten: Nein. Ich habe nicht einfach vor, Euch hier
versauern zu lassen. Du hast bisher jede Gefangenschaft überstanden und bist
immer gestärkt daraus hervorgegangen. Und die Gefahr Deiner Rache möchte ich
vermeiden. Vielmehr will ich Dir die Lust am Kämpfen nehmen.« – »Dann kannst Du
meine Freunde doch freilassen« erwiderte Squall.
Die Hexe blickte ihn streng an: »Hältst Du mich wirklich für so töricht? Sie
würden wiederkommen und Dich befreien. Wage es ja nicht noch einmal etwas
derartiges zu verlangen! Denn wenn ich Deine Freunde töte hätte dies keinerlei
Auswirkung auf meine Gesundheit! Und denke ja nicht an Flucht. Siehst Du die
violetten Kristalle an der Wand? Sie verstärken meine Magie. Sollte einer von
Euch sie berühren oder Ihr versuchen zu fliehen, so werde ich Deine Freunde
töten.«
In diesem Moment betrat Cifer den Raum. Die Hexe lächelte ihn an und fuhr fort:
»Um meinen Worten etwas mehr Ausdruck zu verleihen: Ein kleiner Beweis meiner
Macht.« Ohne Vorwarnung wurde Cifer in die Höhe gehoben und sein Kopf stieß mit
einer rasanten Geschwindigkeit an die Decke. Langsam sank er wieder zu Boden und
blieb wimmernd liegen. Wütend griff er zu seiner Klinge. Doch statt die Hexe
anzugreifen bohrte sich das Schwert plötzlich wie ferngesteuert in seine eigene
Brust. Röchelnd ließ er die Klinge los und versuchte noch ein letztes Mal etwas
zu sagen, was jedoch durch das Blut, das aus seinem Mund floß, vereitelt wurde.
Er sank tot in sich zusammen, bevor seine Leiche, von einer unsichtbaren Hand,
am Schwert aus dem Raum gezogen wurde. Nur eine leichte Handbewegung der Hexe
reichte aus, um alle Blutspuren am Boden verschwinden zu lassen.
II
Genüßlich grinsend blickte die Hexe in die entsetzten
Gesichter ihrer sechs Gefangenen und ließ sich auf einen Sessel schweben. Nur
kurze Zeit später lösten sich die Fesseln von Xell und er stand auf. Auch Rinoas
und Irvines Fesseln lösten sich. Xell sprang auf und rannte auf Irvine zu. Ohne
Vorwarnung verpaßte er ihm einen gewaltigen Hieb auf die Nase. »Was zum...«
erwiderte Irvine und schlug zurück. Rinoa rannte schnell dazwischen: »Irvine,
nicht! Siehst Du nicht, daß er von der Hexe kontrolliert wird?« Sie stellte sich
zwischen die beiden Kampfhähne und versuchte sie auseinander zu halten. Irvine
blickte sie an. Er schien über etwas nachzugrübeln, als sich seine Augen für
einen kurzen Augenblick weit öffneten und er erwiderte: »Fast richtig. Nun bin
auch ich ihr treuer Diener.« Mit diesen Worten packten er und Xell das Mädchen
und schmissen sie zu Boden. Squall, der das ganze Treiben fassungslos beobachtet
hatte schrie verzweifelt: »Nein! Ich tu auch alles, was Du willst!« –»Nicht
nötig«, erwiderte Selphie, während sich ihre Fesseln lösten. »Du wirst auch so
tun, was sie verlangt!« Sie ging auf Squall zu und hielt ihm sanft aber bestimmt
den Mund zu.
Entsetzt starrte Squall auf Rinoa, die panisch schrie: »Xell, Irvine! Kommt zu
Euch! Bitte!« Gleichzeitig wurde sein letzter Gefährte, seine ehemalige
Ausbilderin und Vorbild, Quistis von ihren Fesseln befreit und sie lief zu den
dreien, die am Boden kämpften. Doch auch sie versuchte nicht Rinoa zu helfen,
sondern drückte vielmehr ihre Handgelenke zu Boden, während Irvine ihre Knöchel
packte. Als Xell lachend aufstand, riß Irvine ihre Beine auseinander. Hilflos
mußte Squall mit ansehen, wie Xell seinen Schwanz herausholte und sich auf Rinoa
legte. Mit aller Kraft biß Squall in Selphies Hand. »Autsch!« schrie sie auf und
zog ihre Hand fort. »Hör auf damit!« schrie Squall zur Hexe. »Warum
kontrollierst Du mich nicht auch, damit ich das nicht miterleben muß?« – »Das
kann sie leider nicht« erwiderte Selphie. »Sie kann Dich nicht kontrollieren!«
fuhr Quistis fort, während Xell stöhnend ergänzte: »Glaub mir, wenn sie es
könnte, sie würde es tun.« – »So hilf mir doch! Oder sag ihr zumindest, sie soll
auch mich fernsteuern!« schrie Rinoa, als sie spürte, wie Xells Schwanz in ihre
jungfräuliche Möse eindrang. »Das könnte sie!« sagte Xell lachend. »Aber das
will ich nicht « fuhr die Hexe ebenfalls lachend fort. »Vielmehr will ich meinen
Spaß haben, und Du sollst süchtig werden nach Sex. Dann hast Du keine Zeit mehr
für andere Sachen, wie etwa mich zu verfolgen.« – »Süchtig nach Sex? Das ist
doch lächerlich!« schrie Squall zurück. »Bitte hör auf damit! Ich kann es nicht
mehr mit ansehen!« Selphie sah ihn lächelnd an. »Den Gefallen kann ich Dir tun.«
Mit diesen Worten setzte sie sich mit ihrer blanken Möse auf sein Gesicht. Sie
kreiste ihr Becken und während Squall mit anhören mußte, wie Rinoas Schreie
immer leiser wurden und schließlich nur noch Xells harten Bewegungen zu hören
waren kreiste Selphie unentwegt mit ihrem Becken auf seinem Gesicht und er
spürte, wie es klatschnaß wurde. Er schloß die Augen und versuchte verzweifelt
das Geräusch von Xell aus seinem Kopf zu verdrängen.
III
»Das war Spitze!« hörte Squall Rinoa rufen. Er
bemerkte, wie Selphie sich aufsetzte und öffnete die Augen. Also war Rinoa jetzt
auch in dem Bann der Hexe. Es war sicherlich besser so für sie. Endlich würde
sie den Schmerz nicht mehr spüren. Dann spürte er, wie Selphie anfing, sein
bestes Stück in den Mund zu nehmen, während Rinoa aufstand und sich zu ihnen
begab. Sein Schwanz versteifte sich sofort. Er schaute herunter und beobachtete,
wie Selphie mit Hingabe seinen Schwanz lutschte. Er erschauerte, als sie ihre
Zunge an seiner Eichel spielen ließ. Der Versuch die Erregung zu unterdrücken
war sinnlos. Auf einmal öffneten sich Selphies Augen und angewidert ließ sie von
ihm ab. Sie spuckte auf den Boden und rief: »Das ist ja ekelhaft! Igitt!« Squall
mußte sich schwer zusammenreißen um nicht zu bitten, weiterzumachen. Dann kam
Rinoa auf ihn zu geschritten. »Du bläst gefälligst weiter!« Selphie sah sie
funkelnd an: »Auch wenn Du nicht Du selbst bist: Ich werde ihm die Eier
abbeißen, wenn Du mich dazu zwingst!« Squall schluckte. Das war nun garantiert
nicht in seinem Sinne.
Er bemerkte, wie ein schmaler, fast unsichtbarer Faden von der Hexe zu Rinoa
schoß, die ihre Arme hob und leise vor sich hin sprach. Squall erkannte die
Worte und versuchte das Schlimmste zu verhindern. »Halt ihr den Mund zu!« schrie
er zu Selphie, doch bevor diese begriffen hatte, was er meinte, war es bereits
zu spät: Flammen züngelten aus dem Boden, während die Erde bebte. Langsam kamen
zwei Hörner zum Vorschein, gefolgt von einer gräßlichen Fratze. Nach einer Weile
war das ganze Wesen zu sehen. »Ifrit!« stammelte Selphie erschrocken. Rinoa
lächelte sie mit spitzen Lippen an. Sie deutete mit ihrem rechten Zeigefinger
auf Selphie, die zunächst zur Seite geschleudert wurde und dann mit weit
aufgerissenen Augen sah, wie der Wächter ihr einen Feuerball entgegen
schleuderte. Instinktiv hob sie die Arme hoch, die Hitze hinterließ dennoch
schwere Verbrennungen an ihrem Körper. Die Hitze war sogar so stark, daß ihre
Augenbrauen, ihre frech über das Gesicht ragenden Haare und ihr Muschigehege
komplett versengt wurden. In diesem Moment bekam Rinoa kurz die Kontrolle über
ihren Geist wieder, während Ifrit wieder im Boden verschwand. Erschrocken sah
sie Selphie an: »Oh Gott. Es tut mir leid !« Doch direkt nachdem sie es
ausgesprochen hatte, war sie erneut in der Macht der Hexe: »So, Kleine! Du wirst
ihm einen Blasen und wenn ich auch nur sehe, daß es ihm nicht gefällt, dann
wirst Du eine Menge Schmerzen verspüren!«
Erneut schlossen sich Selphies Lippen um Squalls Schwanz, wenn auch diesmal mit
bedeutend weniger Hingabe. Es roch nach verbrannten Fleisch. Squall verfluchte
sich selbst dafür, daß die Erregung seinen Schwanz erneut erstarken ließ.
Wortlos und mit heftigen schnaufen bearbeitete Selphie seinen Schwanz mit ihrer
Zunge. Squall versuchte längst nicht mehr sich gegen die eigene Lust zu wehren
sondern fing an, zu seinem eigenen Erschrecken, die Prozedur zu genießen. Hätte
er seine Hände frei gehabt, er hätte sicherlich ihren Kopf gepackt und sie noch
fester auf seinen Schwanz gestoßen. Er stöhnte schwer, während er spürte, wie
Lippen und Zunge seinen Schwanz bearbeiteten, begleitet von dem heißen Atem von
Selphie. Schließlich konnte er sich nicht mehr zusammenreißen und schoß seine
ganze Ladung in den Rachen des Mädchens. Voller Angst vor einer Intervention
schluckte Selphie all sein Gut herunter und traute sich erst von ihm abzulassen,
als Rinoa es ihr erlaubte.
IV
Die Hexe gewährte Ihnen eine lange Pause und so saßen alle stumm auf dem Boden
und betrachteten einander. Squall war sich sicher, daß nur Selphie nicht im Bann
der Hexe war. Sie lag auf ihrem Rücken und vibrierte am ganzen Körper. Wie gerne
hätte er ihr jetzt geholfen. »Schüttelfrost?« fragte die Hexe ironisch in den
Raum. Squall erwiderte nichts, Selphie schluchzte nur, während die Gesichter
ihrer Freunde wie versteinert auf sie blickten.
Der Raum war hermetisch abgeschlossen, kein Ausgang war erkennbar und kein Licht
fiel herein und deshalb verlor Squall jegliches Gefühl für die Zeit. Er starrte
resigniert auf Selphie, wütend und hilflos und betete stumm zu den Göttern. Er
nutzte die Gelegenheit und versuchte zu schlafen.
Als er erwachte verspürte er erneut einen Mund an seinem Schwanz. Er öffnete die
Augen und sah herab. Sein Kampfstab mußte im Schlaf wieder zur vollen Größe
gebracht worden sein, denn er steckte tief in Quistis Hals. An ihrem
Gesichtsausdruck erkannte er, daß sie es nicht freiwillig tat. Zudem hatte
Irvine ihren Kopf gepackt und drückte ihn brutal gegen seine Lenden. Squall
hörte, wie seine ehemalige Ausbilderin gurgelte. Irvine zog sie an ihren Haaren
von seinem Schwanz fort und sie holte tief Luft wie ein Taucher nach einem
Leistungstauchen. Als ihr Mund wieder gegen seinen Schwanz gedrückt wurde, sah
er, daß Rinoa Quistis Möse von hinten leckte.
Während er erneut versuchte gegen seine Erregung anzukämpfen schweifte sein
Blick Selphie, die immer noch auf dem Rücken lag, während Xell zwischen ihren
Beinen leckte. Sie war offensichtlich immer noch Herr ihrer Sinne, denn sie
stöhnte vor Schmerzen, feuerte gleichzeitig aber Xell an, ihr mit seiner Zunge
Kühlung zu verschaffen. Als sein Blick wieder nach vorne gerichtet war, sah er,
wie Irvine sich breitbeinig über Rinoa stellte und seinen Schwanz von hinten in
Quistis‘ Arsch steckte. Brutal rieb er sein Ding in sie hinein, so daß sie den
Mund weit zu einem Schrei öffnete, während Irvine ihrem Kopf mit beiden Händen
einen kräftigen Stoß nach vorn gab, wodurch sie Squalls Schwanz tief in ihre
Kehle bekam. Squall spürte, wie Quistis immer wieder durch Irvines Stöße gegen
seinen Schwanz gedrückt wurde, wie sich sein Schwanz immer wieder ein wenig in
ihrer Kehle auf und ab bewegte, ohne sie jedoch völlig freizugeben. Sie röchelte
ununterbrochen und es fühlte sich für Squall nicht mehr wie blasen an, sondern
als wenn er eine äußerst feuchte Möse ficken würde. Immer wieder wurde sein
Schwanz in ihren Hals gejagt und es fühlte sich sehr gut an. Einen Moment vergaß
Squall sein Mitleid und wollte nur ihren Magen mit seinem Sperma füllen.
Nur kurze Zeit später kam ihm Irvine mit einem kräftigen, finalen Stoß zuvor.
Squall hätte sich am liebsten selbst geschlagen, doch es war ihm Momentan völlig
egal, daß Quistis die Augen verdrehte und ihr Kopf eine rote Farbe bekam. Er
hätte es ohnehin nicht ändern können, denn Irvine drückte ihren Kopf weiterhin
mit aller Macht herunter, während sein Sperma an Quistis Arsch herunter tropfte
und auf Rinoas pechschwarzen Haar landete, was diese nur dazu veranlaßte, ihr
hilf- und atemloses Opfer noch stärker zu lecken.
Einerseits genoß er es, seinen Schwanz so perfekt bearbeitet zu wissen, hin und
her geschleudert, umgeben von einer klatschnassen Wand, andererseits wollte er
Quistis auch endlich erlösen, doch sein Samen wollte nicht fließen. Quistis
wurde von Rinoa zu mehreren Orgasmen getrieben, was ihre Atemnot nur noch
verschlimmerte, bis Squall endlich mit einem lauten Schrei kam und Quistis von
Irvine freigelassen wurde, während sie noch minutenlang würgte, bis schließlich
auch ihr Gesicht wieder eine gesunde Farbe bekam.
V
Squall spürte wie sein Magen sich mit Essen und
Flüssigkeit füllte, ohne daß sein Mund irgendeine Form von Nahrung aufnehmen
mußte. Die Hexe hatte Recht behalten. Ein Hungerstreik würde nichts bringen.
Squall sah sich seine Freunde an und entdeckte, daß auch sie versorgt worden
waren. Durch die Dankesrufe der Anderen bemerkte auch Selphie dies und schrie
verzweifelt: »Bitte, gebt mir auch etwas zu trinken!« Doch die Hexe lachte nur
und deutete auf Squall. Dieser sah an sich herab und bemerkte, daß Quistis ein
Seil um ihren Hals gebunden hatte, der sie zwang seinen mittlerweile schlaffen
Schwanz im Mund zu halten. Auf einmal war sie verschwunden und das Tau lag
schlaff um seine Hüfte.
Selphie machte sich keine Gedanken mehr um ihre Ehre oder Selbstwertgefühl.
Alles was sie wollte war eine Erfrischung. Und deshalb schleppte sie sich zu
Squall und nahm sein klebriges Ding in den Mund: »Jetzt piss endlich!« sagte sie
fast flehend. Squall wollte sie nicht erniedrigen, doch er wußte, daß sie ohne
Flüssigkeit nicht lange überleben würde. Also wischte er seine Abscheu beiseite
und versuchte soviel wie möglich in ihren Hals zu pinkeln. Gierig schluckte
Selphie jeden einzelnen Tropfen herunter. »Nicht aufhören!« rief sie
verzweifelt, als Squall nichts mehr produzieren konnte. »Es tut mir leid,
Selphie« sagte er leise.
Doch dann sah er plötzlich, wie sie die Haut von Selphie verfärbte. Er blickte
zur Hexe, die ihre Arme ausgebreitet hatte und einen Zauber sprach. Nach und
nach bekam Selphie ihre gesunde Hautfarbe zurück. Das verbrannte tiefrot,
vermischt mit einigen schwarzen Stellen änderte sich in gesundes Rosa. »Sie hat
vielleicht doch ein Herz« sprach Squall. Selphie blickte ihn schwitzend an. »Ich
würde eher sagen, die olle Hexe ist reichlich pervers!« Sie stand auf und Squall
sah, daß ihre Intimregion weiterhin knallrot war. »Das kann ja wohl nicht
wblblbl...« versuchte er zu erwidern, doch er brachte kein vernünftiges Wort
mehr heraus. »we...« versuchte er erneut, als es in seinem Mund plötzlich
eiskalt wurde. Selphie sah ihn überrascht an und bemerkte, wie seine Zunge blau
anlief, während kalter Rauch aus seinem Mund hochstieg. Vorsichtig tastete sie
nach seiner Zunge und zog sie erschrocken zurück. »Bitte hilf mir!« flüsterte
sie ihm zu, während sie sich auf sein Gesicht setzte. Squall tat ihr den
Gefallen und fing an, mit seiner Zunge ihre Muschi zu bearbeiten. Es zischte
unentwegt und Selphie stöhnte vor Erleichterung als auch vor Lust.
Squall hatte in seiner Zunge jedoch keinerlei Gefühl mehr und so mußte er sich
damit begnügen, Selphie die Erleichterung zu verschaffen, die sie schon solange
vermißt hatte. Sie bewegte ihre Möse auf seiner Zunge und fing immer wilder an
zu stöhnen. Während ihre Schmerzen immer geringer wurden, wurde ihr Lust
ununterbrochen gesteigert. Sie bekam einen Orgasmus nach dem anderen und Squalls
Gesicht wurde klatschnaß. Squall rang nach Atem, während sich die Temperaturen
von Zunge und Möse langsam anpaßten. Schließlich war Selphies Möse stark
abgekühlt, erhitzt mittlerweile nur noch durch die Zungenspiele von Squall.
Dessen Zunge hatte ebenfalls die Normaltemperatur erreicht und endlich konnte er
ihre, seit kurzem nicht mehr jungfräuliche, Möse spüren und schmecken.
»Es hat aufgehört« stöhnte er ihr zwischen die Beine, doch Selphie konnte nicht
aufhören ihr Becken kreisen zu lassen. Nach ihrer Meinung hatte sie sich diese
Behandlung nun mehr als verdient und sie wollte nicht eher aufhören, bis sie
noch mindestens drei Orgasmen bekam. Dieses Gefühl war neu für sie und um nichts
in der Welt wollte sie es aufgeben. Zu sehr war sie gefangen von ihrer eigenen
Lust. Obwohl sie nicht von der Hexe kontrolliert wurde, waren ihre Sinne alles
andere unter Kontrolle. Ihre Gedanken waren vernebelt, drehten sich nur um das
wunderbare Gefühl in der Nähe ihres Beckens. Und sie wußte genau, daß Squall
keine Möglichkeit hatte sich zu wehren und ihr Verlangen, ob er es wollte oder
nicht, stillen würde.
VI
Der Hexe wurde es zu bunt. Das ausgerechnet das
Nesthäkchen der Gruppe so eine Energie entwickeln würde hatte sie nicht
erwartet. Sie übernahm die Kontrolle über das Mädchen und brachte sie dazu, sich
kopfüber auf dem Bauch auf den Metalltisch zu legen. Gleiches geschah mit Rinoa,
während Quistis erneut Squalls Schwanz in den Mund bekam. Xell und Irvine
arretierten die Metallschellen an Rinoa und Selphie und befestigten das Seil
erneut an Quistis Hals, bevor die Frauen erneut die Kontrolle zurückbekamen.
Squall spürte, wie Speichel aus Quistis Hals auf seinen Schwanz tropfte. Ihr
heißer Atem überströmte seinen Docht. Er versuchte sich dagegen zu wehren, doch
erfolglos: Sein Schwanz fing langsam aber stetig an, sich zu erheben und
schließlich in den Hals von Quistis zu ragen.
Ebenso erfolglos waren die Befreiungsversuche von Selphie und Rinoa, als die
beiden Männer anfingen ihnen in den Arsch zu ficken. Das Blut der Vier schoß
ihnen aufgrund der ungewöhnlichen Lage in den Kopf, was sie einerseits benommen
machte, andererseits verhinderte, daß Xell und Irvine zu schnell kamen.
Ununterbrochen durchzuckten Squall kleine Schauer, immer dann wenn Quistis hart
schlucken mußte. Ihr Hals massierte dabei ungewollt seinen Schwanz und ihr
verzweifeltes Stöhnen erregte ihn nur noch mehr. Hilflos mußte sie erkennen, daß
ihre Versuche zu fliehen, die Lage nur noch schlimmer machte. Sie vermied es so
gut sie konnte zu schlucken, versuchte sich zu beruhigen und langsam und
gleichmäßig zu atmen.
Squall wurde fast verrückt durch die Aktion. Seine Erregung wurde langsam
gesteigert. Er zerrte an den Metallfesseln und bewegte schließlich resignierend
und lustvoll sein Becken in schnellen Bewegungen, damit er endlich seinen Samen
in Quistis Hals schießen konnte. Diese sah ihn vorwurfsvoll an, während ihr
Speichel seine Schamhaare durchnäßten. Doch es gibt einen Punkt, wo auch jemand
wie Squall sich nicht mehr zurückhalten kann. Wird hämmerte sein Schwanz in
kurzen aber heftigen Bewegungen auf Quistis‘ Hals ein, bis er endlich erneut
kam.
Währenddessen hatte Rinoa längst aufgegeben, sich gegen Irvine zu wehren. Das
Blut pochte in ihrem Kopf, sie war dankbar für das benebelte Gefühl, das
vorherrschte, das sie daran hinderte allzu genau zu spüren, wie Irvines Schwanz
in ihrem Arsch arbeitete.
Selphie wehrte sich schon lange nicht mehr. Auch ihre anfänglichen Versuche
waren nur halbherzig gewesen. Die multiplen Orgasmen durch Squalls Zunge und ihr
blutdurchströmtes Gehirn hatten sie dazu gebracht, schweigend, doch insgeheim
verlangend Xells Schwanz in sich aufzunehmen. Wieder und wieder hieb Xell brutal
in ihr viel zu kleines Arschloch, doch sie schloß nur die Augen und genoß es.
Sie wußte es war falsch, doch sie konnte sich nicht gegen das Gefühl wehren.
Ununterbrochen stieß Squall in sie hinein, während ihr Mösensaft an ihrem Bauch
entlang zu ihrer Wange hinunterfloß. Gierig leckte sie instinktiv ihren eigenen
Saft auf. Dann kam Xell mit einem heftigen Stöhnen, stieß noch einmal kräftig in
ihren Arsch und zog seinen Schwanz mit einem lauten, schmatzenden Geräusch
heraus. Anschließend setzte er sich auf den Boden und versuchte seinen Kopf
wieder klar zu bekommen.
Selphie stieß einen enttäuschten Schrei aus, der die Hexe zum nachdenken
brachte. Vielleicht war die Kleine bereits soweit? Auf jeden Fall wäre sie am
leichtesten zu dem magischen Punkt zu bringen sein, wo sie freiwillig jede
Tortur über sich ergehen lassen würde. Dann könnte die Hexe sich mehr um die
anderen kümmern. Es fehlte sicherlich nur noch eine kleine Zugabe. Mit diesen
Gedanken brachte sie Irvine dazu, von Rinoa abzulassen und Xells Platz in
Selphies Arsch einzunehmen. Selphie spürte irgendwie, daß ihr eigenes Verhalten
dazu geführt hatte, daß sie eine „Zugabe“ bekam. Irvines Schwanz war deutlich
breiter als Xells, wenn auch nicht so lang. Doch obwohl ihr Arschloch
wundgescheuert war und es über alle Maßen schmerzte so konnte sie doch nicht
anders, als es zu genießen, wie der nächste Schwanz ihr Arschloch durchstieß,
sich in einen Tunnel, gefüllt mit Scheiße und Xells Sperma vorarbeitete.
Selphie erkannte, wie gefährlich dieses Gefühl für ihre Freiheit war und
versuchte sich dagegen zu wehren. Doch dann schob sie es auf ihre benebelten
Gedanken und ließ es freudig geschehen.
Erst eine Viertelstunde später kam endlich auch Irvine und sein Sperma
vermischte sich mit Xells. Seufzend schnappte Selphie nach Luft, Ihr Gesicht
klatschnaß von Schweiß und ihrem Mösensaft. Sie riß sich schwer zusammen um
nicht nach noch mehr Zuneigung zu flehen.
VII
Selphies Fesseln lösten sich. Sie öffnete die Augen
gerade noch rechtzeitig um ihre Arme auszustrecken und den Fall auf den Boden
abzufangen. In ihrem Kopf hörte sie die Stimme der Hexe: „Hat es Dir gefallen
kleines Mädchen?“ verwirrt dachte Selphie: „Nein.“ – „Lüg doch nicht, Kleine!
Ich habe Dir einen Vorschlag zu machen. Wann immer Du einen deiner Freunde wie
auch immer willst, Du brauchst es Dir nur zu wünschen und es geschieht“ Selphies
Gedanken rasten: „Das, das kann ich nicht!“ – „Überleg es Dir gut!“ fuhr die
Hexe in ihrem Kopf fort: „Deine Gedanken blieben frei und alle würden denken, Du
wärst ferngesteuert.“
Selphie dachte angestrengt nach. Schließlich stimmte sie zu, redete sich ein,
der einzige Grund wäre, Herr der Lage zu bleiben. „Aber nicht doch!“ Selphie
spürte einen lachenden Unterton der Hexe. „Squall braucht erst einmal etwas
Ruhe. Warte noch ein paar Stunden.“
Selphie schloß die Augen und versuchte etwas Schlaf zu finden. Währenddessen
sorgte die Hexe mit einem Heilzauber dafür, daß es ihr gut ging. Selphie
verbrachte eine unruhige Nacht, erfüllt von feuchten Träumen. Währenddessen
schliefen auch die Anderen. Xell, Irvine und Rinoa lagen auf dem Boden, Herr
ihrer Sinne, während Squall immer noch auf dem Metalltisch lag, Quistis immer
noch gefesselt an seinen Lenden. Trotz dieser unmöglichen Position schliefen
auch diese Beiden ohne daß die Hexe einen Schlafzauber hätte aussprechen müssen.
„Gute Nacht, Ihr Lieben“ dachte sie lächelnd.
Viele Stunden später erwachte Selphie. „Wie sieht es jetzt aus?“ Ihre Gedanken
brachten Sie dazu sich vor sich selbst zu ekeln. „Gerne, mein Kind“ sprach die
Stimme der Hexe in ihrem Kopf: „Ich werde deinen Augen einen glasigen Blick
verschaffen, damit es nicht auffällt.“ Selphie blickte auf ihre Freunde und ihre
Sicht wurde Trübe. Leisen Schrittes ging sie auf Squall zu und setzte sich auf
sein bestes Stück. Eigentlich hatte sie davon schon geträumt, als sie ihn das
erste Mal sah. Allerdings hatte sie damals eine deutlich romantischere
Vorstellung vom „ersten Mal“ gehabt.
Squall öffnete blitzschnell die Augen und sah, wie Selphie auf ihm ritt. Längst
hatte er aufgegeben gegen seine Erregung anzukämpfen. Wie eine Wilde ritt das
Mädchen auf ihm, ließ seinen Schwanz in ihrer engen Möse herrliche Gefühle
empfinden.
Noch immer erschöpft vom letzten Mal dauerte es recht lange, bis sein Kolben zur
voller Pracht emporstieg. Freudig keuchend nahm Selphie dieses Ereignis wahr.
Dann wurde sie urplötzlich von hinten heruntergedrückt und sie spürte, wie
Irvine versuchte sie von hinten zu nehmen. Auf dem Boden sahen Rinoa und Xell
fassungslos zu. Bei Sinnen doch ohne Hoffnung. Sie wußten, wenn sie eingreifen
würden, wäre dies nur ein Signal für die Hexe und sie würden das Mädchen
ebenfalls bearbeiten.
„Das ist zuviel!“ dachte Selphie, als sie spürte, wie Irvines Monsterschwanz ihr
Arschloch berührte. „Du willst doch nicht Deine Tarnung auffliegen lassen?“ kam
die Antwort aus ihrem Kopf. Selphie versuchte einen klaren Kopf zu bekommen,
dachte angestrengt nach: Entweder Schmerzen durch die doppelte Malträtierung
oder in Kauf nehmen, daß ihre Freunde sie für ein notgeiles Miststück halten.
Als die Schwanzspitze von Irvine in ihren Arsch eingedrungen war entschloß sie
sich für die zweite Lösung, doch ein Blick auf Squall, den sie insgeheim immer
angehimmelt hatte belehrte sie eines besseren. Er würde sie für alle Ewigkeit
hassen, ebenso wie die anderen. Strenggenommen würde sie die Schmerzen also für
ihre Freunde in Kauf nehmen. „Braves Mädchen“ hallte es in ihrem Kopf. Selphie
biß sich auf die Lippe, als Irvine es schaffte weiter in sie einzudringen.
Selphie lag regungslos auf Squall, versuchte jede Bewegung zu vermeiden, während
Irvine langsam aber unaufhörlich tiefer in sie drang. Stoßweise drang er wenige
Zentimeter in ihren Arsch. Doch Selphie meinte meterweise aufgespießt zu werden.
Sie rang hilflos nach Atem, als Irvine schließlich mit einem kräftigen Stoß tief
in sie eindrang und seine Eier an ihre Arschbacken stießen. Obwohl ihre Rosette
durch Irvines und Xells Sperma mittlerweile gut geschmiert war mußte sie sich
zusammenreißen, um nicht lauthals vor Schmerz zu schreien. Zu allem Überfluß
verstärkte Irvine auch noch sein Tempo, zog in schnellem Takt seinen Schwanz
ständig bis zum Schwanzkopf heraus um ihn dann in einem kräftigen Stoß wieder
bis zum Anschlag hinein zu befördern.
Squall spürte, daß Selphie sich nur noch durch Irvines Stöße bewegte. Ihr
Schweiß lief literweise an ihr herab, vermischte sich mit dem immer mehr
werdenden Mösensaft an seinem Sack. Er spürte, wie Irvines Bolzen knapp an
seinem eigenen in Selphie entlang scheuerte, wie seine Lust bedrohlich stieg.
Selphie beruhigte sich. Der Schmerz hatte kaum nachgelassen, doch allmählich
gewöhnte sich ihr junger Körper daran, während ihre Erregung weiterhin stieg und
schließlich verdrängte es das Gefühl des Schmerzes fast völlig. Kleine Orgasmen
durchzuckten ihren schwitzenden Körper. Sie ließ sich nach vorne sinken, ihre
kleinen Brüste berührten Squall, Geruch von Schweiß stieg in ihre Nase. Es war
ein unglaublich gutes Gefühl, beide Schwänze in sich zu spüren. Das Gefühl
verstärkte sich noch, als sie es schaffte sich auf Squall so zu bewegen, das
beide Männer synchron in ihr arbeiteten. Ununterbrochen war sie kurz komplett
gefüllt, um dann wieder fast befreit entspannen zu können, kurz bevor sie erneut
beide Schwänze mit aller Macht erneut zu spüren bekam. Alle drei ächzten und
stöhnten, nur Selphie war freiwilliger Mitspieler in diesem seltsamen
Wettbewerb, doch niemand außer ihr wußte es. Dann spürte Selphie enttäuscht, wie
Irvine innehielt. „Bitte laß ihn weitermachen!“ sprach sie stumm an die Hexe
gewandt, „es macht mir nichts mehr aus!“ Sie steckte ihre ganze Kraft in ihre
Bewegungen und versuchte dadurch gleichzeitig Squall und Irvine zu bewegen.
Doch Irvine hatte seinen Schwanz aus ihren Arsch gezogen ohne gekommen zu sein.
In seinem Kopf spielte sich ein kleiner Kampf ab. „Irvine! Keiner weiß, daß Du
wieder die Kontrolle hast!“ sprach die Hexe zu ihm. „Keiner wird es Dir übel
nehmen, wenn Du sie weiter fickst. Alle werden denken, Du machst es unter
Zwang.“ Irvine dachte angestrengt nach. Was wäre wenn er ablehnen würde.
Sicherlich wäre er dann wieder unter der Kontrolle der Hexe und würde Selphie
trotzdem ficken. Wenn er die Kontrolle behalten konnte, dann könnte er dafür
sorgen, daß es nicht zu schmerzvoll für Selphie werden würde. Er gab der Hexe
keine Antwort, sondern vergrub seinen Schwanz wieder in ihren Arsch. Das war
allerdings auch Antwort genug. Als er nach rechts blickte sah er die Hexe
lächeln. Dann konzentrierte er sich wieder auf Selphies Arsch. Er bekam die
Gewißheit, daß seine Entscheidung auf einer Ausrede beruhte, als er erschrocken
feststellte, daß er Selphie noch härter fickte als vorher. Freudig verspürte
diese, daß erneut ein Schwanz fordernd ihren Arsch ausfüllte, ohne zu ahnen, daß
sie nicht mehr die Einzige war, die hier ein falsches Spiel spielte.
Der mittlerweile Einzige, der ganz und gar unfreiwillig an dieser Aktion
beteiligt war hieß Squall, doch auch er konnte nicht verhehlen, daß es ihn über
alle Maßen geil machte. Ebensowenig ließ sich verbergen, als er schließlich
seinen Schwanzinhalt in Selphie entlud. Hätte er gewußt, daß seine beiden
Freunde absolut Herr ihrer Sinne waren, hätte er sich garantiert nicht so
schlecht gefühlt. Gleichzeitig ließ sich auch nicht verhindern, daß er sich im
selben Moment so unglaublich gut fühlte, spürend, wie sein Schwanz weiterhin
durch Irvines feste Stöße massiert wurde. Er erschauerte, wie sein jetzt
unendlich empfindsamer Schwanz ununterbrochen den Fremdkörper in Selphies
glühend heißen Körper spürte. Er konnte sogar spüren, wie Irvines weißes Gut in
Selphie heraufschoß. Und er schlief erschöpft ein, noch immer seinen Schwanz in
Selphie, die ihr ganzes Gewicht auf ihn legte, ihre kleinen Titten auf seiner
Brust. Als Irvine seinen Schwanz aus ihr zog spielten beide ihre Rolle als
ferngesteuerte Marionetten, nicht wissend, daß der jeweils andere ebenfalls
freiwillig gehandelt hatte. Dann schloß Selphie ihre Arme um Squalls Hals und
schlief auf ihm ein. Noch in seinen Träumen konnte Squall ihren Herzschlag
spüren. Seine Brust und sein Schwanz vernahmen jede Bewegung ihres Herzens.
Vielleicht war das der Grund, weshalb beide den fast identischen, erotischen
Traum hatten.
VIII
„Steh auf, mein Schatz, die Show geht weiter!“ wurde
Selphie durch die Stimme in ihrem Kopf geweckt. Wie spät mochte es wohl sein?
Egal. Auf jeden Fall hatte sie einen äußerst angenehmen Traum, Squall betreffend
gehabt. Sie träumte von einem weitaus romantischeren Liebesspiel mit ihm.
Trotzdem brauchte sie eine Pause. „Gerne darfst Du eine Pause haben.“ Selphie
sah am Boden neben Rinoa sitzend zu, wie sich der Tisch von Squall drehte und er
nun Kopf unten und Füße oben an ihm hing. Dermaßen unsanft geweckt, sah er, wie
Quistis sich auf den Weg zu ihm machte und sich bäuchlings auf ihn legte, so daß
ihre stark behaarte Lustgrotte auf seinem Gesicht zu liegen kam.
Direkt darauf stand auch Irvine auf, legte sich ebenfalls auf die Beiden und
steckte nach einigen Bemühen seinen Schwanz in Quistis Arsch. Quistis legte
ihren Kopf zur Seite. „Das mach ich nicht! Niemals!“ schrie Irvine in Gedanken.
„Gut,“ antwortete die Hexe. „Dann werden alle erfahren, was für ein Spiel Du
treibst!“ – „Könntest Du mich nicht kontrollieren?“ fragte Irvine fast flehend.
„Das könnte ich“ erwiderte die Hexe: „Aber das würde nicht soviel Spaß machen.“
Ihr schmutziges Lachen hallte in Irvines Kopf wider und brachte ihn fast um den
Verstand. Dann tat er schließlich resignierend, was die Hexe verlangte und nahm
Squalls Schwanz in den Mund. Nur mit aller Mühe konnte er seinen Ekel verbergen.
„Und Action!“ hörte Irvine in seinem Kopf und begann einerseits Quistis Arsch zu
ficken und andererseits Squalls Schwanz zu lecken. Er versuchte mit aller Mühe
sich rein auf das gute Gefühl seines Schwanzes zu konzentrieren und den Ekel
auszuschalten, den der Schwanz von Squall in seinem Mund verursachte. Doch das
war nicht so einfach. Der Bolzen seines Kumpel schmeckte schrecklich salzig nach
Sperma. Und auch Schweiß und Mösensaft, die darauf getrocknet klebten, machten
es nicht gerade einfacher für ihn.
Ähnliches durchfuhr Squall. Voller Hingabe leckte er Quistis dichtes Gehege. Er
versuchte zu verdrängen, daß sein Kumpel ihm den Schwanz leckte. Viel schlimmer
war für ihn jedoch, daß es für sein Schwanz keinen Unterschied machte, wer oder
was ihn da leckte. Es erregte ihn, obwohl er sich mit aller Kraft dagegen
wehrte. Einzig und allein Quistis genoß die Dreierkonferenz, wenngleich auch nur
weil sie von der Hexe kontrolliert wurde. Das Gefühl der leckenden Zunge von
Squall vorne und der Schwanz von Irvine hinten bereiteten ihr ein ungeheures
Vergnügen.
Ähnliches empfand auch Xell, der sich ebenfalls ferngesteuert auf das Trio zu
bewegte und seinen schlaffen Schwanz zunächst von Rinoas Mund zur vollen
Schönheit aufbauen ließ. Dann stellte er sich vor den Tisch und schob seinen
Prängel vorsichtig in Irvines Arsch. Irvine japste überrascht, biß fast auf
Squalls Docht. Doch er wußte, daß die Situation unverändert war. Immer noch
konnte die Hexe ihn auffliegen lassen. Er entschloß sich die Sache schnell
hinter sich zu bringen und beeilte sich mit der Bearbeitung von Squalls Schwanz.
„Wenn die rauskriegen, daß ich das mit freien Willen gemacht haben, bringen die
mich um!“ dachte er. Squall konzentrierte sich derweil verstärkt auf Quistis
Loch. Seine Zunge wanderte in einem irrwitzigen Tempo hin und her. So konnte er
sich wenigstens einreden, daß ausschließlich Quistis dafür verantwortlich sein
würde, wenn er seine Ladung in seinen Kumpel schoß.
Nahezu identische Gedanken hatte auch Irvine. Auch er wurde erregt. Zwar törnte
der Schwanz in seinem Mund ihn eher ab, aber er konnte nicht verhindern, daß
sein anderer Kumpel ihn an den Rand der Ekstase brachte. Mit jeder Menge Wut im
Bauch rammte er seinen Schwanz in Quistis, was jedoch das Gefühl in seinem Arsch
noch verstärkte.
Währenddessen hatte Quistis eine lange geistige Unterredung mit der Hexe. „Das
ist nicht wirklich eine Wahl!“ – „Aber ja doch! Entweder Du wirst wieder mein
willenloser Sklave und tust, was ich will, oder Du bist mein willenloser Sklave,
besitzt aber einen klaren Kopf und weißt was geschieht“ Nur kurz darauf war
Quistis wieder ohne klaren Gedanken. Sie empfand nicht wirklich etwas, als Zunge
und Schwanz sie bearbeiteten. „Na gut, in Ordnung!“ übertrug sie zur Hexe, als
diese ihr wieder die Besinnung zurückgab. Jetzt spürte auch ihr Geist, was ihr
Körper längst erfuhr. Obwohl sie nichts von alledem, was vorher geschah bewußt
mitbekommen hatte, hatte ihr Körper längst die Oberhand gewonnen und ihren Geist
überzeugen können, daß es kein schöneres Gefühl als dieses gab. Ihr
Selbsterhaltungstrieb hatte während ihres Kontrollverlustes bereits im
Unterbewußtsein dafür gesorgt, daß ausschließlich positive Signale an ihr Hirn
gesendet wurden. Der Schmerz kam gar nicht mehr zu ihr durch, statt dessen legte
ihr Körper sie rein und verstärke ihre positiven Gefühle, brachte sie dazu,
nichts auf der Welt mehr zu genießen, als diese Tortur. Tief im Innern versuchte
eine Stimme ihr zu sagen, daß dies alles andere als normal war und schon gar
nicht angenehm sein durfte, aber diese Stimme wurde klar von den Stimmen
übertönt, die dafür sorgten, daß ihr Körper vibrierte, sie leise schrie und
Squalls Gesicht klatschnaß wurde.
Ob die Hexe ihre Hände im Spiel hatte wußte keiner von ihnen, doch es geschah
eine Kettenreaktion: Irvine kam urplötzlich in Quistis Arsch, was diese wiederum
dazu brachte zu kommen und Mengen an Mösensaft zu produzieren. Dies brachte
Squall, zusammen mit dem leichten Biß auf seinen Schwanz dazu ebenfalls zu
kommen. Irvine verschluckte sich erschrocken. Und während er immer noch seinen
Samen in Quistis schoß brachte das Zusammenziehen seiner Schließmuskel Xell
dazu, ebenfalls seinen Schwanzinhalt zu entladen.
Die ganze Zeit über hatte Selphie das Treiben gebannt beobachtet und es erregte
sie so sehr, daß die Hexe schließlich ihrem Wunsch entsprach und Rinoa dazu
brachte ihre Möse zu lecken.
IX
Erneut schliefen alle, bis auf Selphie und Rinoa, die
weiterhin Selphies Möse mit ihrer Zunge bearbeitete. Selphie bedankte sich,
indem sie die gute alte 69 praktizierte, ohne allerdings zu wissen, daß man das
so nannte. Diese Gelegenheit nutzte die Hexe, um auch Rinoa zu überzeugen, daß
es wesentlich angenehmer wäre, mit einem klaren Gedanken weiterzumachen. Sie
spekulierte erfolgreich darauf, daß Rinoa so eine Chance sah, etwas gegen die
Hexe zu unternehmen.
Rinoa und Selphie waren erst vor ein paar Minuten mit ihren Spielen fertig, als
die Hexe die anderen Helden weckte. Es war schwer für Quistis und Irvine dem
Wunsch der Hexe zu entsprechen und ihn zu zwingen in Rinoa einzudringen.
Körperlich hatten sie keine Probleme, denn mit Xell und Selphie als Hilfe
packten sie ihn mit vier Mann und hievten ihn auf die scheinbar besinnungslose
Rinoa. Zunächst mußten Irvine und Xell noch etwas nachhelfen, doch dann gab
Squall auf und rammte seinen Schwanz selbständig in Rinoas Möse. Rinoa genoß es
insgeheim und auch Squall konnte nicht verleugnen, daß er schon lange von etwas
derartigem geträumt hatte, wenn auch nicht gerade mit einer Hexe im Hintergrund
und vor all seinen Gefährten.
Mit der beruhigenden Gewißheit, daß er sich ohnehin nicht hätte wehren können
rammte er seinen Schwanz mit aller Kraft in seine Freundin. Die letzte Orgie lag
nur eine halbe Stunde zurück und so war ein Ende zunächst nicht abzusehen. Das
wußte auch die Hexe, dennoch verlangte sie von Rinoa, dem Ganzen etwas mehr
Würze zu geben.
Während der überraschte Squall widerstrebend von ihr weggezogen wurde, stand
Rinoa auf. Squall besann sich seiner Ehre und tat so, als würde er sich freuen,
sie nicht mehr ficken zu müssen. Dann wurde er brutal auf den Boden geworfen und
Rinoa setzte sich wie verlangt mit ihrem Arsch auf sein knüppelhartes Stück.
Echte Überredungskunst war nicht vonnöten gewesen, nur als dann auch noch ihre
anderen Löcher von Irvine und Xell bedient wurde trug sie einen inneren Kampf
aus. Doch die wenig verlockende Alternative in Kombination mit ihrer durch
Selphie glühend heißen Muschi sorgte dafür, daß sie sich fügte und an Xells
Schwanz lutschte, während Irvine ihre Beine auseinander zerrte und seinen
Schwanz in der ihn anlachenden Öffnung versenkte. „Das ist weitaus mehr nach
meinem Geschmack!“ ließ er die Hexe wissen, die schmunzelte.
Nur kurz darauf gab Rinoa ihren Kampf gegen den inneren Schweinehund auf und
entspannte sich. Sie fing an die Malträtierung in all die Löcher, die einem Mann
Freude bereiten können zu genießen und dankte der Hexe insgeheim für ihre
relative Freiheit. Und während Squall erneut spürte, wie er in einer schönen
Frau steckte, die gleichzeitig von jemand anderem gefickt wurde, die außerdem
noch seine Traumfrau war, und zusätzlich noch mit Hingabe gurgelnd einen Schwanz
mit ihrem Mund befriedigte, schaltete sein Ehrgefühl ab und ging auf Reise.
Statt dessen nahm eine ihm bis dato unbekannte Geilheit von seinem Kopf Besitz
und nistete sich ein.
Mit aller Kraft packte er Rinoa an den Arschbacken und schob sie schwitzend auf
seinem Schwanz vor und zurück. Und als Suqall und Irvine unisono in Rinoa
arbeiteten, ließ sie einen enttäuschten Seufzer von sich, als die Hexe Xell dazu
brachte seinen Schwanz aus ihrem Mund zu nehmen. Sie gab ihm die Kontrolle über
seine Gedanken zurück und wartete auf eine Reaktion. Xell starrte verstohlen auf
seine Freunde. Dann steckte er seinen Schwanz in den Mund von Rinoa und mußte
sich von der Hexe verhämen lassen: „Du bist schon ein toller Freund! Ich geb Dir
die Freiheit und Du denkst nur an Sex! Aber keine Angst. Deine Freunde werden
davon nichts erfahren und Du kannst die Mädchen haben, wann Du willst.“ Erneut
zog Xell seinen Schwanz aus dem Mädchen und schaute seine Kameraden an. Dann
stieß er entschlossen zu, mit dem Gedanken, daß er nicht der einzige bleiben
sollte, der keinen Spaß bekommt. Rinoa war das nur Recht. Sie hatte ihren Pakt
mit der Hexe nicht bereut und genoß es von allen Seiten gefickt zu werden. Sie
konnte sich nur nicht entscheiden, ob ihre Lust mehr daher resultierte, daß
Squall, ihr bester Freund ihren Arsch versorgte oder daß Irvine mit seinem
Monsterhammer ihre Möse massierte. Schlußendlich war es auch egal, Hauptsache
die Beiden würden noch lange durchhalten und es ihr so heftig und schnell wie
möglich besorgen.
Während sie darüber nachdachte, was für eine verkommene notgeile Sau sie doch
war, wobei der Gedanke sie nicht mehr erschreckte sondern vielmehr erfreute und
erregte, spürte sie wie Xell seinen scheißeverschmierten Schwanz kräftiger als
vorher in ihren Rachen schob und seine Eier ihre Zähne berührten. Dann schoß er
seine Ladung in sie hinein. Es war nicht viel, aber genug um aus ihrem Gesicht
eine groteske Fratze zu machen, mit braun verschmierten Lippen und strahlend
weißen Zähnen, an denen heißes, klebriges Sperma heruntertropfte, bevor sie es
hektisch mit ihrer Zunge aufnehmen konnte und verschlang.
Kaum hatte Xell sich gesetzt um zu entspannen, da legte sich Quistis mit einer
grotesken Verrenkung auf sie. Ihre Zunge erwischte immer wieder Irvines Eier,
und – wenn er weit ausholte - auch ein Stück seines Schwanzes, was ihn fast zur
Raserei brachte.
Mit geschlossenen Augen leckte Rinoa an Quistis Möse, was diese auf schnellsten
Wege zu einem Orgasmus brachte.
Nachdem alle in die Aktion involviert waren, konnte sich auch und gerade Selphie
nicht mehr zurückhalten, schob Quistis etwas zur Seite und legte sich neben sie.
Nun wurden Irvines Eier von zwei klatschnassen Zungen immer wieder verwöhnt, so
daß er sich kaum noch auf Rinoas Votze konzentrieren konnte. Unterdessen brachte
Selphie die völlig erschöpfte Rinoa dazu, anstatt ihrer Zunge auch ihre beiden
Fäuste zu gebrauchen und so spürten Quistis und Selphie synchron, wie Rinoa mit
letzter Kraft ihre Fäuste in die Mösen der beiden rammte. Überrascht von der
Härte blieben Quistis und Selphie einen Moment regungslos liegen. Quistis
konzentrierte sich schließlich wieder auf Irvines Eier, doch ausgerechnet
Selphie mit ihrer engen Möse schob sich selbst immer wieder auf Rinoas Arm.
Schließlich hielt Irvine es nicht mehr aus. Mit einem lauten Schrei kam er in
Rinoa und ließ sich auf den Rücken fallen. Zusammen mit Xell beobachtete er
erschöpft, wie Squall und die beiden Frauen weiterhin agierten.
Quistis nutzte die Gelegenheit und rammte nun ihrerseits ihre Hand in die durch
Rinoas Saft und Irvines Sperma klatschnasse Möse. Es brachte Squall fast um den
Verstand, zu spüren, wie Finger seinen Schwanz von innen zu massieren
versuchten.
Kurz entschlossen stand Selphie auf kippte die drei auf die Seite, so daß sie
Squalls blanken Arsch vor sich hatte. Sie griff sich zwischen die Beine und
befeuchtete ihre Finger mit ihrem Saft. Dann legte sie sich hinter die drei und
steckte zwei Finger in Squalls Arsch.
Der schrie erschrocken auf und verlor kurze Zeit seinen Rhythmus, um kurz darauf
kräftig auszuholen, was Spuren durch Selphies spitze Fingernägel an seinen
Arschinnenwänden hinterließ, bevor er mit einem befreienden Schrei noch einmal
tief in Rinoa stieß und eine Riesenfontäne als Andenken zurückließ. Während er
sich zur Seite rollte und erschöpft die Augen schloß befand sich Rinoa in einer
Art Trance, sinnlose Worte von sich babbelnd, was jedoch weder Quistis noch
Selphie dazu brachte sie in Ruhe zu lassen.
Nachdem auch Quistis genug hatte, war nur Selphie noch dabei Rinoas drei Löcher
komplett von Sperma, Mösensaft und Scheiße zu säubern, bevor sie zum Schluß noch
gleiches mit Quistis tat und die Schwänze der drei mittlerweile schlafenden
Männer genußvoll reinigte.
X
Squall öffnete erschöpft die Augen. Er hatte sich
zweifellos bis über alle Grenzen gehen lassen. Er war sich sicher, die Hexe
würde ihr Ziel erreichen, wenn nicht bald etwas geschah. Er blickte zunächst zu
seinen schlafenden Freunden, dann zur Hexe. Auch sie schlief. Die Hexe war
umgeben von einem bläulich schimmernden magischen Schild. Sicherlich war es ein
mächtiger Zauber.
Dann entschloß er sich alles auf eine Karte zu setzen. Lieber tot als in
Sklaverei lebend. Er blickte zu den fünf Kristallen und rannte los. Als die Hexe
erwachte, hatte er bereits drei Kristalle gegen ihren magischen Schild geworfen
und dadurch zerstört. Panisch blickte die Hexe ihn an und hob die Hände. Von dem
Krach der explodierenden Kristalle waren auch die anderen erwacht. Xell und
Rinoa stürmten auf ihn los und versuchten ihn zu Fall zu bringen.
Doch Irvine und Quistis rannten jeweils zu einem Kristall und ergriffen ihn.
Ganz offensichtlich bezog die Hexe ihre Macht aus den Kristallen, denn sie hatte
keine Kontrolle mehr über die Beiden. Wütend warfen Irvine und Quistis mit aller
Macht die Kristalle gegen den Schild, der zusammen mit ihnen explodierte.
Als sich der Rauch gelichtet hatte, näherte Squall sich vorsichtig der Hexe, die
mit schlaffen Armen in ihrem Sessel saß. »Bitte!« stammelte sie. Doch
wutentbrannt stürmte Squall auf sie los. Doch seine Hiebe schienen keine Wirkung
zu haben.
»Warte, Squall!« rief Rinoa ihm zu. »Es gibt vielleicht nur eine Möglichkeit,
ihren Zauber zu brechen.« Squall sah sie fragend an. »Hexen verabscheuen jeden
menschlichen Kontakt,« fuhr Rinoa fort: »Und da sie offensichtlich Dich nicht
kontrollieren kann, wird es sie sicherlich Schwächen, wenn Du sie berührst.«
Ungläubig faßte Squall der Hexe an die Stirn. Dort wo seine Hand gewesen war
blieb ein knallroter, heißer Umriß zurück. »Du mußt tiefer in sie Eindringen!«
war Rinoa sich sicher. »Nein!« schrie die Hexe entsetzt: »Du darfst nicht in
mich eindringen! Das ist ekelhaft!« Ungläubig starrte Squall sie an: »Ekelhaft?
Und warum ließt Du uns es machen?« – »Ich wußte, daß ihr Primitiven das als
weniger störend empfinden würdet und nicht daran sterbt.« Ein Lächeln huschte
über Squalls Gesicht. »Sterbt? Du meinst Du würdest sterben?« – »Nein!«
stammelte die Hexe. »Du würdest mit mir sterben!« sprach sie mit zitternder,
alles andere als überzeugender Stimme. »Das Risiko gehe ich ein!« sprach Squall
und riß ihr die Robe vom Leib. Während seine Freunde die sich wehrende Hexe
festhielten, versenkte er erneut seinen Schwanz in eine feuchte Möse.
»Unglaublich!« lachte Squall. »Im Angesicht des Todes, bekommst Du ein nasses
Höschen!« Mit diesen Worten stieß er brutal in die wimmernde Hexe.
Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis endlich wieder Samen aus seinem Schwanz floß.
Die Hexe schrie laut auf und schleuderte Squall letztlich weg. Überrascht sah er
sie an. Sie sah nun alles andere als verletzlich aus. »Du Narr!« lachte sie.
»Die Kristalle waren nur Dekoration! Die ganze Aktion diente einzig und allein
dem Zweck, daß Du mir ein Kind machst! Und es hat funktioniert! Ich spüre es
bereits wachsen! Durch Deine Torheit wurde deine ganze Kraft in mein Kind
übertragen. Es wird meine Macht und Deine Stärke haben. Wenn es groß genug ist,
werde ich seinen Körper übernehmen und noch Stärker als jetzt sein!«
Lauthals lachte die Hexe los. »Was schaust Du Deine Freunde so entgeistert an?
Sie waren am Ende alle nicht mehr in meinem Bann. Sie konnten natürlich nicht
ahnen, daß es mehr als reine Lust war, die meinen Wunsch nach Dir beschrieb. Sie
dachten wirklich ich will nur einen guten Fick. Das dieser Fick Euer aller
Schicksal besiegelt, wußten sie nicht. Denn jetzt kann ich auch Dich
kontrollieren, wenn ich möchte!« Wortlos setzte Squall sich hin und versuchte
seinen eigenen Schwanz zu lecken. Die Hexe lachte laut: »Eine nette
Demonstration!«
Mit diesen Worten gab sie ihm die Kontrolle zurück. Squall schaute sie und seine
Freunde voller Verachtung an. »So Kleiner, ich habe erreicht, was ich möchte.
Ich werde nun gehen. Als Dank für Eure Hilfe möchte ich Euch ein paar Geschenke
machen.« Rote Funken schossen aus ihrer Hand zu der Truppe. »Selphie: Du warst
die mit Abstand geilste von allen. Deshalb habe Dir einen Lustzauber gegeben.
Wann Du es Dir nur wünscht, wird jede Person hier Dir zu Füßen liegen
Irvine: Du hattest wohl teilweise am wenigsten Freude. Deshalb gebe ich Dir
einen Heilungszauber. Er wird Dich beschützen. Quistis: Du bist die
vernünftigste hier, deshalb überlasse ich es Dir, mit einem Nahrungszauber Deine
Freunde zu versorgen. Und schließlich noch Du, Squall: Ich gebe Dir den
Kontrollzauber. Wann immer Du es wünscht, erhältst Du die Kontrolle über einen
Deiner Kameraden. Das war‘s. Ich muß Euch leider verlassen. Bedenkt: Eure Zauber
wirken unbegrenzt, doch dauert es eine Stunde, bis sie erneut einsetzbar sind.
Viel Spaß damit!« Das Letzte, was die sechs sahen, war wie die Hexe immer
unscheinbarer wurde, ihr Körper eine Transparenz bekam und schließlich völlig
verschwand. Ihr schallendes Lachen war noch lange später zu hören.
XI
Squall sah sich unter den Verrätern um und setzte
sofort seinen Zauber ein. »So, Xell, dann laß mal Deine Fäuste spielen! Ich
will, daß Du der verdorbenen Selphie jeden Knochen einzeln brichst! Und das
bekommst Du jeden Tag, Selphie! Irvine flickt Dich zusammen, ich laß Dir die
Knochen brechen. Tag für Tag.« Erschrocken sah Selphie ihn an. Schnell nutzte
sie ihren Lustzauber und brachte Squall dazu seinen Tonfall zu ändern: »Komm her
Du kleines Miststück! Ich will Dich!« Bereitwillig legte Selphie sich
breitbeinig auf den Boden. Doch ihr Plan ging nicht ganz auf. Denn während sie
es genoß, daß Squall brutal in sie eindrang, führte Xell trotzdem den Befehl aus
und brachte sie dazu ununterbrochen zu Schreien, gleichzeitig aus Lust und aus
Schmerz. Am Ende hörte sie gar nicht mehr hin, reagierte nicht auf die
knackenden Geräusche, die ihre Knochen von sich gaben. Ignorierte das Blut, daß
von ihrem Körper auf Squall floß. Kurz bevor sie ihr Bewußtsein verlor versprach
sie Irvine ihm jeden nur erdenklichen Gefallen zu tun, wenn er ihr hilft und sie
heilt.
Irvine war einverstanden und zog seine Schulden ein. Am Ende war es ein Kampf
darum, wer als erster seinen Zauberspruch los wird. Zunächst sah es so aus, als
würde Squall sein Ziel erreichen. Jede Stunde ließ er jemand anderen die Beine
brechen. Doch dann wendete sich das Blatt, denn offensichtlich hatte die Hexe
sich vertan, denn Selphies Zauber hatte einen angenehmen Nebeneffekt: Im
Liebestaumel übergab ihr jeder Bereitwillig seine Zauberkraft, was ihr nicht nur
dazu verhalf sämtliche magischen Sprüche zu übernehmen, sondern die Dauer
verlängerte. Schnell begriffen die Anderen, daß Selphie die komplette Macht über
sie alle besaß. Zunächst belegte sie Irvine mit einem Lustzauber und Xell mit
einem Kontrollzauber und ließ die beiden ununterbrochen solange Quisits ficken,
bis diese auch ohne Zauber ihr willenloses Werkzeug der Lust wurde, wobei es
Selphie half, daß der Heilungszauber jeden komplett generierte, inklusive seiner
Potenz.
Auch Rinoa brauchte nur etwa einen Tag pausenlosen fickens, bis sie brach und
nach mehr schrie. Lediglich Squall wehrte sich länger. Fast eine ganze Woche
dauerte es, bis er die Aussichtslosigkeit seines Kampfes einsah und wie die
anderen ein loyaler Sklave von Selphie wurde.
Wieder einmal auf Squall reitend, Xell und Irvine ebenfalls in sich spürend
lächelt Selphie. Womöglich war es doch kein Versehen mit dem Lustzauber. Kurz
bevor sie mit schallenden Gelächter verschwand, hatte die Hexe ihr zugezwinkert.
Manchmal zahlt es sich eben doch aus einen Pakt mit dem Teufel einzugehen.
Epilog
Wochen später schaute die Hexe noch einmal vorbei.
Selphie versprach ihr sich im ihr Kind zu kümmern, so gut es ginge. Als
Belohnung für ihre Loyalität bekam Selphie noch einen weiteren Wunsch erfüllt.
Und so kam es, daß die Schwänze der Jungs bereits im schlaffen Zustand bis auf
den Boden ragten, während sich ihre Ausdauer mehr als verdoppelte.
Selphie genoß ihr Leben. Sie konnte sich kein Schöneres mehr vorstellen. Fünf
Freunde, die ihr jeden Gefallen taten, dazu noch drei von ihnen mit unmenschlich
großen Schwänzen...
Schöner konnte auch der Himmel nicht sein.