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Lopex Begegnung auf der Badewiese

Category & Story codes

Contemporary Man/Teen Dominance story
Mt – Non-cons – Mast
(Explanation)

Summary

Ein Junge entdeckt einen bulligen, älteren Mann auf der Badewiese und verfällt ihm hoffnungslos.

Characters

Ich, 15 Jahre alt; Mann, Erwachsen

Publ. 03 Apr 2022
Updated05 May 2022
Being written 5,500 words (11 pages)

Non-Consensual Story Disclaimer

This story is the complete and total product of the author's imagination and a work of fantasy, thus it is completely fictitious, in other words: It never happened and it doesn't mean to condone nor endorse any of the acts that take place in it. The author certainly wouldn't want the things happening to the character(s) in this story to happen to anyone in real life.

The theme explored in this story is FANTASY. Just as one can enjoy violent video games or movies without committing or condoning violence in real life, a person can enjoy violent fantasies of abuse without promoting abuse in real life.

By scrolling down on this page and reading the story I declare that

  • I am of legal age of majority in my area ,
  • I like to read fictional stories where boys are kidnapped, raped, tortured, etc.
  • I understand the difference between fiction and real life,
  • I do not condone these actions in real life.
  • I agree that anyone who attempts to do in real life all or any of the things depicted in this story needs to be turned over to the local cops for the harshest penalties the law allows
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EXIT NOW!

In der Schule hatten wir uns verabredet. Wir wollten uns auf der Badewiese am See treffen. Aus irgend einem Grund waren alle anderen etwas spät dran. Ich hatte meine Decke ausgebreitet, mich bis auf die Badehose ausgezogen und mich mit meinem Buch in die Sonne gelegt, um auf die anderen zu warten.

Ich war fünfzehn. Für mein Alter etwas klein, schlank und bis auf die beginnende Schambehaarung glatt und unbehaart. Ich hatte eine knallrote Elastikbadehose an. Die waren damals gerade in Mode gekommen und hatten die Dreiecksbadehosen abgelöst. (Heute würde man das wohl einen Speedo nennen.) Ab und zu schaute ich auf, um nach meinen Freunden Ausschau zu halten. Die ließen sich wirklich Zeit.

Plötzlich entdeckte ich etwa 10 bis 15 Meter entfernt auf einer Decke einen Mann. Es war nicht einfach nur ein Mann, sondern ein Bulle von einem Mann! Eigentlich fiel er mir auf, weil er genau die gleiche Badehose trug, wie ich. Nur etwa fünf Nummern größer. Er lag auf dem Rücken, die Augen geschlossen, mit den Füßen schräg in meine Richtung. Ein Bein ausgestreckt, eins aufgestellt. Er hatte eine Halbglatze und einen kurzen grauen Bart.

Mit einem kurzen neugierigen Blick erhaschte ich einen Eindruck von seinem Körper: Ich sah eine behaarte Brust, einen gewaltigen Bauch, und mächtigen Oberschenkel. Und dann sah ich das, was mich nicht mehr loslassen sollte: Zwischen seinen Schenkeln bildete die rote Badehose eine riesige Beule. Die musste wohl auch fünf Nummern größer sein, als bei mir.

Dieser Anblick elektrisierte mich. Immer wieder warf ich kurze, scheue Blicke hinüber. Es war, als traute ich meiner Wahrnehmung nicht, als wollte ich mich immer wieder davon überzeugen, dass das, was ich da sah, auch wirklich war. Ich wollte davon ablassen – aber es war wie ein starker Magnet. Immer wieder musste ich hinüberschauen.

Als ich wieder einmal hinschaute waren seine Augen offen und er sah mich direkt an! Es durchzuckte mich wie ein Blitz. Das Blut schoss mir in den Kopf und mein Herz raste. Ich fühlte mich ertappt bei einer riesigen Peinlichkeit. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken. Wie lange hatte er schon die Augen offen? Wie lange hatte er meine neugierigen Blicke beobachtet? Was würde er von mir denken? Ich starrte in mein Buch – immer auf dieselbe Stelle. Ich las kein einziges Wort. Nur wirre Gedanken tobten durch meinen Kopf. Sollte ich aufstehen und gehen? Sollte ich einfach bleiben, und so tun, als wäre nichts gewesen? Trotzdem konnte ich nicht anders. Ich musste wieder hinschauen. Sehen, ob er mich noch beobachtete, ob sich etwas an der Situation verändert hatte.

Doch die Decke war leer! Der riesige Mann war aufgestanden und stand nun drei Schritte vor mir. Er schaute mich mit eiskalter Miene von oben herab an. Die Hände hatte er in die Hüften gestemmt. Er hatte dicke behaarte Unterarme und mächtige, grobe Pranken, die von harter Arbeit zeugten. Unter seinem gewaltigen Bauch war sie wieder: diese große rote Beule, die mir nun noch größer erschien. Fast schien es, als würde er sie mir entgegenstrecken. Nun würde er mich zur Rede stellen. Es machte keinen Sinn, dem auszuweichen.

Ich setzte mich auf meiner Decke auf und sah ihn an. Aber der Mann sprach kein Wort. Er sah mich nur an, lang, unbewegt und direkt in meine Augen. Mit etwas in seinem Blick, das mich ergriff, mich packte und nicht mehr losließ. Wie hypnotisiert erwiderte ich den Blick, unfähig mich abzuwenden. Dann machte er mit dem Kopf eine fast unmerkliche Bewegung in Richtung der Umkleidekabinen. Nichts weiter, nur dieses winzige Nicken. Dann drehte er sich langsam um. Dabei huschte so etwas wie ein Lächeln über sein Gesicht – nein, eher ein Grinsen. Und dann ging er langsam über die Wiese zu den Kabinen. Er drehte sich nicht um, ging einfach weiter. Wie in Zeitlupe. Ich sah seinen mächtigen Stiernacken, seinen Bauchansatz an den Hüften, sein Gesäß, das die Badehose spannte und seine gewaltigen Schenkel. Alles an diesem Mann war breit, gedrungen und bullig.

Meine Verwirrung war auf nun dem Höhepunkt. Ich verstand nicht, was gerade passierte. Ich sah den Mann sich entfernen und konnte den Blick nicht von ihm lassen. Ich fühlte mich unbehaglich und zugleich irgendwie fasziniert. Dann hatte er die etwa vierzig Meter bis zu den Kabinen geschafft und stand nun vor einer von den blauen Türen. Die blauen waren gemietet und nicht für die Öffentlichkeit. Der Mieter hatte einen Schlüssel. Diese, Nummer 23, gehörte offenbar ihm. Er hatte jedenfalls plötzlich einen Schlüssel in der Hand und schloss die Tür auf. Er öffnete sie, trat langsam in das Dunkel er Kabine und – ließ die Tür einen Spalt offen…

Ich starrte wie hypnotisiert auf diesen Spalt. Es war nichts zu erkennen, nur das Schwarz des Inneren. Mein Kopf war leer. Ich konnte keinen Gedanken fassen. Ich weiß nicht, wie lange ich so gesessen habe. Dann stand ich auf. Mechanisch, und ohne es eigentlich beschlossen zu haben, ging ich auf diese Tür zu. Es war eine nie gekannte Neugier von unglaublicher Kraft, die mich trieb. Sie entsprang vielmehr meinem Körper als meinem Kopf. Sie übertönte jede Hemmung, jede Vorsicht und jede Furcht vor dem Ungewissen. Die Welt um mich wurde zu einem Traum, einem Film der abläuft, ohne dass ich ein Teil davon wäre. Für mich existierte nur dieser schwarze, schmale Türspalt, der immer näher kam. Dann trat ich ein.

Zuerst sah ich nichts. Meine Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Der Lichtkeil der halboffenen Tür zeichnete ein helles Rechteck an die gegenüberliegende Wand in dem mein Schatten zu sehen war. Ich stand blind und regungslos. Mein Herz pochte bis in meinen Hals hinauf. Dann hörte ich seine Stimme.

"Mach die Tür zu," sagte er in einem Ton, der keinen Raum für Entgegnungen ließ. Seine Stimme war tief, etwas rau, ein wenig heiser fast. Aber entscheidend war die Art, in der er sprach. Es war nur dieser eine Satz, kurz und doch lang genug um alles zu wissen: Er bestimmte, was nun geschah. Ich schloss die Tür und wartete. Regungslos. Irgendwo zwischen Angst und Neugier.

"Zieh dich aus!" kommandierte er. Ich gehorchte. Alles was ich anhatte, war diese lächerlich kleine rote Badehose. Ich zog sie herunter, ließ sie auf meine Füße fallen und trat neben sie. Nun war ich nackt. So nackt, wie noch nie in meinem Leben. Nicht nur die Kleidung, jeder Schutz war von mir abgefallen. Dieses Gefühl der Nacktheit war im Grunde grenzenlose Hilflosigkeit, Wehrlosigkeit und grenzenloses Ausgeliefertsein. Aber es war keine Angst, die mich beschlich, sondern Erregung. Sie zog in Wellen durch meinen Körper, ließ mich beben und zittern, frieren und schwitzen zugleich. Ich bekam eine Erektion. Mein Glied wurde steif und reckte sich in die Kabine, deren Dunkel sich zu lichten begann. Dann sah ich ihn.

Er stand mit dem Rücken zu mir. Ich konnte seine Umrisse immer besser erkennen. Das restliche Licht, das von draußen hereinfiel, tauchte die Kabine in ein dunkles braun, aus dem sich sein gewaltiger Körper wie in einem Rembrandtgemälde abhob. Er war nackt. Ich sah sein fleischiges Gesäß, das sich hell vom Rest seines sonnengebräunten Körpers abhob.

"Ich weiß, warum du hier bist," sagte er. "Ich weiß, wofür du dich interessierst."

"Hierfür," sagte er, während er sich umdrehte.

Was ich nun zu sehen bekam, übertraf all meine Erwartungen. Nun ja, ich hatte noch nicht viele nackte Männer gesehen. Bruder, Vater und ein paar Schulfreunde beim Baden. Woher also sollte ich wissen, wie groß die Unterschiede sein können. Dieser Mann jedenfalls zeigte mir nun ein Geschlechtsteil, das ich auch aus heutiger Sicht noch als enorm bezeichnen würde. Über einem mächtigen, tief hängenden Scrotum, in dem sich zwei große, dicke Hoden abzeichneten, lag in einem sanften Bogen ein langes halb erigiertes fleischiges Glied. Unter der noch geschlossenen Vorhaut zeichnete sich scharf eine pralle Eichel ab, die das ohnehin dicke Glied noch um einige übertraf. Ich starrte dieses für mich unfassbare Körperteil fassungslos an. Und während der Mann mich mit taxierendem Blick von oben bis unten betrachtete, begann es langsam anzuschwellen. Es war wie ein Pumpen. Mit jedem Herzschlag dieses gewaltigen Mannes gewann das Glied etwas an Dicke. Dann begann es sich aufzurichten.

"Dreh dich um!" befahl er. Ich gehorchte sofort. Und obwohl ich es nicht sehen konnte, wusste ich, dass er meinen Po musterte. Wieder durchströmten mich Wellen der Erregung. Mein Glied war nun steif, wie noch nie zuvor.

"Komm her, Kleiner," sagte er nach einer kurzen Weile. Erstmals war etwas in seiner Stimme, was mich ein wenig unsicher machte. Es lag etwas Gieriges darin, etwas Besitzergreifendes. Aber ich befolgte die Weisung. Als ich mich wieder umdrehte, war sein Glied vollständig erigiert. Eine fette, glänzende, violette Eichel reckte sich mir entgegen. Das enorme Geschlechtsteil stand in einem leichten Aufwärtsbogen über dem zu einem großen runden Ball gewordenen Scrotum.

"Komm her!" sagte er nun etwas fordernder, während ich immer noch da stand und das Monsterteil betrachtete.

Ich ging auf ihn zu.

"Näher," sagte er.

Ich ging weiter.

"Noch näher," befahl er.

Wieder ging ich auf ihn zu. Jetzt konnte er mich erreichen. Er fasste meinen Arm und zog mich zu sich. Ich spürte die Kraft dieses Mannes. Seine Hand umfasste meinen Arm, wie ein Streichholz. Er dirigierte meinen schmächtigen Körper so mühelos, als wäre ich eine Strohpuppe. Er umfasste mich mit seiner linken Hand und zog mich seitlich an seine behaarte Brust und seinen gewaltigen Bauch. Er war nur einen halben Kopf größer als ich, aber sicherlich dreimal so breit.

Ich schaute nach unten und sah unsere beiden Geschlechtsteile. Meins war so klein im Vergleich zu seinem. So klein, dass es mir fast peinlich war. Er schien meinen Gedanken zu erraten: "Mach dir nichts draus. Dafür hast du etwas, das ich nicht habe."

"Was?" hauchte ich tonlos. Es war das erste Wort, das ich gesprochen hatte. Es war so leise, dass es kaum zu hören war. Ich räusperte mich. "Was?" fragte ich erneut mit etwas vernehmbarer Stimme. Ich spürte, wie seine große, raue Hand von meiner Schulter langsam über meinen Rücken herab wanderte und schließlich auf meinem Po landete.

"Was es ist?" fragte er grinsend. "Du hast einen kleinen, weichen, süßen Jungs-Popo."

Mit diesen Worten packte er meine Pobacken fest mit beiden Händen und zog mich frontal zu sich heran. Ich spürte seinen Bauch und darunter sein riesiges Glied. Seine Pranken kneteten meine Backen, zogen sie auseinander und schoben sie wieder zusammen. Er war so stark, dass er mich dabei beinahe mühelos hochhob. Er drehte sich mit mir und trug mich zur hinteren Kabinenwand. Die war aus festem kalten Mauerwerk. Er drückte mich dagegen und knetete weiter meinen Po. Wie von selbst spreizte sich meine Beine und führte sie seitlich an seinem Körper vorbei.

In dieser Stellung war mein Po offen und ich spürte immer häufiger seine dicken, fleischigen Finger an meinem Poloch. Er atmete heftiger und gieriger. Ich spürte seinen Atem in meinem Gesicht. Er roch nach Bier und Tabak. Sein Mund kam näher und näher. Ich spürte seine stacheligen Bartstoppeln auf meinem Hals, meiner Wange und meinem Ohr. Er schob eine Bein vor, um mich an der Wand zu fixieren. Mit der freigewordenen Hand packte er mein Kinn, so dass ich den Kopf nicht abwenden konnte. Dann schloss sich sein gieriger, fleischiger Mund über meinem…

Da erwachte ich aus meiner Trance. Ich spürte, wie seine nasse, dicke Zunge versuchte, zwischen meine Lippen zu dringen. Ich wollte das nicht mehr. Ich presste die Lippen zusammen und wollte mich befreien. Ich begann mich zu winden und zu zappeln. Aber der Mann war zu übermächtig. Mit dem Gewicht seines massigen Körpers drückte er mich erbarmungslos gegen die Wand. Sein Mund gab meinen Mund frei und wanderte zu meinem Ohr.

"Du gehörst mit, Kleiner." raunte er mir mit heiserer Stimme zu, bevor ich etwas sagen konnte.

"Was machen Sie mit mir?" fragte ich mit zitternder Stimme. Da nahm er mich wortlos von der Wand, trug mich wie ein Streichholz zu einer Matratze in der Kabinenecke und legte mich darauf. Ich lag auf dem Rücken. Er war über mir, die Beine über meinen Körper gespreizt drückte er mich mit seinem Becken zu Boden. Ich spürte sein pralles Geschlechtsteil auf mir. Beide Arme bog er mir über den Kopf und hielt die Handgelenke mit nur einer seiner Pranken fest, wie in einem Schraubstock.

Und da war es wieder: das Gefühl grenzenloser Machtlosigkeit. Ich war ihm völlig ausgeliefert. Und wieder war es nicht Angst, sondern Spannung und Erregung, die mich erfasste. Der Mann atmetet schwer. Mit der freien Hand begann er zu masturbieren.

"Du wirst mich besuchen, in meinem Haus!" sagte er während er weiter sein Glied molk. "Dann werde ich dir deine kleine Rosette fetten, und dich durchficken, wie ein kleines Mädchen." Sein Atmen wurde immer heftiger. "Oh Gott! Wie ich mich auf deine Schreie freue!"

Dann stöhnte er laut auf und ein riesiger Schwall dicken, warmen, klebrigen Bullensamens schoss mir über Bauch, Brust, Hals und Gesicht. Dann ein zweiter, dritter, vierter – es schien nicht aufhören zu wollen. Es roch wie Kastanienblüten. Etwas spritzte in meinen Mund. Es schmeckte salzig. Ich presste die Lippen auf einander und schloss die Augen.

Der Mann stöhnte, wie ein Tier, während er mir seinen Samen auf den Leib spritzte. Dann – irgendwann – war er fertig. Er stand auf. Meine Augen waren immer noch geschlossen. Ich hörte das Rascheln von Kleidung. Dann spürte ich, dass er etwas auf meinen Bauch legte, mitten in den Samensee, den er dort angelegt hatte.

"Schließ die Tür, wenn du gehst" sagte er trocken. Dann war er weg.

Ich lag bewegungslos da, unfähig einen Entschluss zu fassen. In meinem Kopf tobten die gegensätzlichsten Gedanken und Gefühle. Ich war nicht einmal in der Lage, Worte zu finden für das, was da gerade passiert war. Wurde ich vergewaltigt? Aber nein, ich war doch zu ihm gegangen. Wollte ich das, was geschehen war? Nein, es war doch ekelig. Aber war es das wirklich?

Ich ließ das Grübeln und begann, mir dem Samen aus dem Gesicht zu wischen. Plötzlich verspürte ich den unwiderstehlichen Drang, meinen Finger abzulecken. Vorsichtig steckte ich den Zeigefinger in den Mund. Ein merkwürdig intensiver, salziger Geschmack macht sich in meinem Mund breit.

Ob meines auch so schmeckte? Ich dachte an die wenigen, kümmerlichen Tropfen, die ich zustande brachte. Ich hatte es nie probiert. Wieder und wieder streifte mein Zeigefinger durch die klebrigen Pfützen auf meinem Körper. Ich leckte den Samen ab, ließ ihn einen Moment lang in meinem Mund und schluckte ihn schließlich hinunter. Eine ungeheure Euphorie begleitet von einer nie gekannten Geilheit ergriff mich. Beinahe ekstatisch begann ich, den Samen mit beiden Händen auf meinem Körper zu verteilen.

Ich rieb ihn in meine Brust, meinen Bauch, mein immer noch steifes Genital, auf die Innenseiten meiner Oberschenkel und schließlich zwischen meinen Pobacken. Zwischendurch leckte ich immer wieder die Reste von meinen Fingern.

Dann war alles aufgebraucht. Ich war in höchster Erregung. Mein Glied war prall und steif und es brauchte nur noch drei oder vier kleine Handgriffe, bis eine im Vergleich lächerlich kleine Menge Sperma aus meiner Eichel ran. Ich mochte mein Sperma nicht. Es schien mir überflüssig. Ich drehte mich auf den Bauch und rieb es in die Matratze.

Dann stand ich auf. Mir war schwindlig und ich hatte weiche Knie. Als ich mich nach meiner Badehose bückte, sah ich etwas neben der Matratze liegen. Es war ein kleines weißes Pappkärtchen. Das musste mir der Mann vorhin auf den Bauch gelegt haben. Ich las:

Herman Block

Taxusweg 13

Mahlsdorf

Es sollte noch sieben endlose, zermürbende Tage dauern. Tage voller Zweifel und innerer Zerrissenheit. Voller Entschlossenheit, die dann doch wieder in sich zusammenfiel. Sieben Nächte voller Wachträume in denen ich immer wieder die Geschehnisse in der Kabine durchlebte und dabei in mein Laken ejakulierte. Sieben Tage und Nächte in denen diese verdammte Adresse jede Windung meines Gehirns beherrschte.

Dann stand ich vor seiner Tür und drückte den Klingelknopf. Das Gartentor summte und sprang auf. Ich ging zur Eingangstür. Der Mann öffnete. Es schien als fülle seine mächtige Gestalt die Tür zur Gänze aus. Ich zitterte und bekam weiche Knie.

Dann sagte er mit unverändertem Gesicht und kalter, harter Stimme: "Komm rein und zieh dich aus."

Mechanisch ging ich durch die Tür und weiter durch einen winzigen Flur in ein großes Zimmer. Es lag im Halbdunkel, spärlich beleuchtet von zwei Stehlampen. Ein massiver Tisch, vier Stühle und eine lehnenlose Liege an der Wand. Das große Fenster war durch eine Jalousie verdunkelt. Es roch irgendwie alt. Ich blickte zurück und sah, wie der Mann die Tür mit einem einen riesigen Riegel schloss, der sich mit einem lauten metallischen Klicken zu beiden Seiten in die Türlaibung schob. Dann drehte er sich um und ging auf mich zu. Er hatte einen Bademantel an, zusammengehalten von einem Gürten, der seinen gewaltigen Bauch umspannte. Dann blieb er vor mir stehen und sah mich an.

Er ließ den Blick nicht von mir. Es war eine eisiger, durchdringende Blick. Und etwas anderes war noch darin. Etwas, das ich damals nicht erfassen konnte. Es war die Verachtung für den Schwachen, die Geringschätzung des Wehrlosen. Dann kam ein wortloses, aufforderndes Kopfnicken und ich begann, mich auszuziehen. Dann war ich nackt. Es war anders, als in der Kabine auf der Badewiese. Jetzt hatte ich Angst. Die verschlossene Tür, der kalte, undefinierbare Blick. Was würde er mit mir machen?

"Sieben Tage," brach er das Schweigen. Seine Stimme klang hart und drohend. "Was fällt dir eigentlich ein, mich sieben Tage warten zu lassen?"

Ich wusste nichts zu entgegnen und schaute verlegen nach unten. Und auf eine unheimliche Art beschlich mich das Gefühl, dass er Recht hatte mit diesem Vorwurf. Ich spürte den Wunsch, mich zu entschuldigen. Doch er kam mir zuvor.

"Du gehörst mir," sagte er kalt. "In dem Moment, als du mir in die Kabine gefolgt bist, hast du dich entschieden, mir zu gehören. Und du wirst mir gehorchen. Du wirst tun, was ich von dir verlange. Und wenn du nicht folgst, werde ich dich bestrafen."

Ich hörte diese Worte, doch seltsamerweise regte sich in mir kein Widerspruch. Irgendwie hatte es Sinn, was er sagte. Es war wie ein Naturgesetz. Der Starke nimmt sich den Schwachen. Dieser Mann hatte das Recht, über mich zu bestimmen.

"Komm her!" befahl er, während er sich auf die Ecke der Liege setzte.

Ich ging langsam auf ihn zu. Er hatte im Sitzen die Beine etwas gespreizt und die Schöße seines Bademantels hatten sich geöffnet. Da sah ich es wieder: dieses gewaltige Geschlechtsteil, das mich so fasziniert hatte. Es hing schwer zwischen seinen Schenkeln. Das halberigierte Glied lag im sanften Bogen auf zwei dicken, prallen Hoden. Plötzlich schossen mir seine Worte aus der Kabine durch den Kopf: "…durchficken, wie ein kleines Mädchen." In der grenzenlosen Erregung vor einer Woche, waren sie an mir vorbeigeglitten, wie ein Nebengeräusch. Doch jetzt begriff ich sie in ihrer ganzen Tragweite. Das konnte er nicht ernst gemeint haben! Diese anatomische Unmöglichkeit? Das ging doch nicht!

Ich konnte den Gedanken nicht zu Ende bringen. Ich war bei ihm angekommen und im selben Moment packte er mich und legte mich über seinen Schoß. Mit dem linken Arm stützte ich mich auf den Boden, den rechten bog er mir auf den Rücken. Ich sah auf eine Vase mit Schilfrohr, die vor mir auf dem Boden stand. Sie war braun und das trockene Schilfrohr hatte braune Kolben. Ich werde diese Vase nie vergessen. Sie ist ebenso in meine Erinnerung eingebrannt, wie das was nun folgte.

"Damit du lernst, dass du gehorchen musst!"

Mit diesen Worten klatschte seine riesige Pranke auf meinen kleinen Po. Ich schrie vor Schreck und Schmerz und wollte mich befreien. Aber der Griff dieses Mannes war eisenhart. Dann kam der nächste Schlag, und der nächste, und der nächste. Ich brüllte und jammerte bei jedem dieser Schläge. Ich weiß nicht, wie viele es waren. Ich sah nur auf diese verdammte Vase.

"Wirst du mir gehorchen?", fragte der Mann eindringlich, während seine raue, große Hand wieder und wieder auf meinen Po klatschte.

"Ja!" brüllte ich.

"Es heißt Ja, Sir!" entgegnete er und schlug weiter auf mein Gesäß.

Ich habe nie herausgefunden, warum der Mann diese englische Anrede bevorzugte. Aber was sollte ich tun.

"Ja, Sir!" brüllte ich. "Ja, Sir!" bettelte ich. "Ja, Sir! Ich werde gehorchen! Ich werde gehorchen!" flehte ich.

Und da kam es wieder. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit, Wehrlosigkeit und des grenzenlosen Ausgeliefertseins. Noch während ich die letzten klatschenden Schläge auf meine Pobacken bekam, durchströmte es mich in Wellen. Und langsam, ganz langsam verwandelte sich der Schmerz in Lust. Dann ließ er mich aufstehen und sah sofort, das ich eine Erektion hatte.

"Ihr seid doch alle gleich," sagte er verächtlich. "Immer dasselbe. Am Ende mögt ihr es sogar. Ihr kleinen, devoten Pussies."

Mit diesen Worten stand er auf und ich sah sein steifes Glied, das sich seinen Weg durch die Schöße des Bademantels gebahnt hatte. Es schien mir an diesem Tage noch dicker, als in der Kabine auf der Badewiese. Wieder hallten die Worte in meinem Kopf: "…durchficken, wie ein kleines Mädchen." Aber nein, das konnte nicht sein!

"Komm mit!" befahl er und schob mich unsanft in Richtung Tisch. "Leg dich da drüber und mach die Beine breit."

Ich gehorchte. Legte mich bäuchlings über die Tischkante und stellte die Beine auseinander. Mit seinen Füßen schob er meine Beine so weit auseinander, dass es in den Hüften schmerzte. Dann fuhr er mehrmals beinahe sanft mit seiner Hand über meine brennenden Pobacken und mein exponiertes Poloch. Ein Schauer lief mir über den Rücken. In mir kämpften zwei Gefühle. Die Lust versuchte die Angst zu besiegen und die Angst die Lust.

"Bleib so liegen!" befahl er barsch.

So lag ich und wartete. Ich konnte den Mann nicht sehen. Ich hörte ihn nur in einem Schrank kramen. Nach einer Weile stellte er verschiedene Dinge vor mir auf den Tisch. Eine Dose, auf der Melkfett stand und einige Dinge, die ich nicht kannte. Woher sollte ein 15-Jähriger auch einen Analplug oder ein Spekulum kennen? Der Mann öffnete die Dose, nahm etwas mit seinen Fingern heraus und verteilte es an meinem Poloch. Jetzt doch? schoss es mir durch den Kopf. Panik stieg in mir auf.

"Bleib liegen!" sagte er langsam und drohend, als er meine Reaktion bemerkte. "Oder muss ich dich festbinden?"

Diese Worte genügten, und ich fügte mich in mein Schicksal. Was immer geschehen würde, ich konnte doch nichts daran ändern. Ich spürte wieder seine Hand an meinem Poloch. Und dann, völlig unerwartet, drückte er mir erbarmungslos einen Finger in mein Loch. Das tat höllisch weh und in einem Reflex versuchte ich, mich aufzurichten. Aber mit seiner freien Hand schlug er mir brutal zwischen die Schulterblätter und drückte mich zurück auf die Tischplatte. Er ließ den Finger in mir kreisen, und langsam ließ der heftigste Schmerz nach.

Nach einer Weile zog er den Finger aus mir und nahm dieses metallene gerät in die Hand. Ich hatte es betrachten können, als es vor mir lag. Es sah aus, wie ein langer Schnabel mit einer Schraube daran. Er fette es und schob es mir das wortlos in den Po. Es war kalt, und ich hatte immer noch keine Ahnung, wozu es diente. Das änderte sich, als der Mann die Schraube drehte und der reißende Schmerz in meinen Schließmuskeln begann. Ich jammerte und winselte, wagte aber nicht mich zu bewegen. In der nächsten halben Stunde dehnte der Mann mein Poloch Stück für Stück. Immer wenn der Schmerz gerade ein wenig erträglicher wurde, drehte er wieder die Schraube und das Reißen begann erneut. Dann schien er zufrieden und nahm das Spekulum aus meinem Poloch. Er ließ mich aufstehen und schob mich wortlos zur Liege.

"Leg dich auf den Rücken und mach die Beine breit!" befahl er.

Ich gehorchte willenlos. Ich wusste, dass er jetzt mit mir machen würde, was ich für unmöglich gehalten hatte. Und ich wusste, dass mich keine Macht der Welt davon erlösen konnte. Er streifte seinen Bademantel ab und ich sah diesen gewaltigen Körper. Sein Glied war steif und die Vorhaut hatte sich schon hinter die violett glänzende Eichel zurückgezogen. Die beiden fetten Hoden markierten zwei dicke Beulen in seinem stramm gewordenen Scrotum. Und wieder stritten sich Lust und Angst in mir.

Dann ging alles sehr schnell. Er fette sich sein Glied, tat den Analplug neben mir auf die Liege und legte sich dann auf mich zwischen meine gespreizten Beine. Obwohl er sich neben mir mit seinen Ellenbogen abstützte, wurde ich von seinem massigen Körper fast erdrückt. Dann spürte ich seine Eichel an meinem Poloch.

"Sei jetzt tapfer, Kleiner."

Mit diesen gemurmelten Worten rammte er sein Glied in mich hinein. Ich schrie, halb wahnsinnig vor Schmerz. Was immer er vorher mit meinem Poloch gemacht hatte, es war nicht genug für dieses monströse Teil. Es war, als würde ich auseinandergerissen. Ein Schmerz, der alles bisherige übertraf. Nach dem ersten Stoß steckte sein Schwengel zur Hälfte in mir. Er zog ihn fast vollständig aus mir heraus, um ihn dann ebenso heftig wieder in mich hinein zu stoßen. Irgend etwas traf er in mir. Es war, wie ein Faustschlag in den Unterleib. Aber es gab kein Erbarmen. Nach wenigen Stößen war er vollständig eingedrungen. Sein Schambein stieß an meinen Damm und seine fetten Hoden klatschen gegen meine Pobacken. Dann begann er mich zu stoßen; langsame, tiefe, harte Stöße. Bei jedem Stoß stöhnte er, wie bei schwerer, harter Arbeit. Bei jedem seiner Stöße schrie ich an gegen den Schmerz. Meine lächerlichen Versuche, mich dem eindringenden Glied zu entziehen, scheiterten kläglich unter dem gewaltigen Körper dieses Mannes.

Es dauerte nicht lange, da zog er mich an meinen Schultern einem letzten gewaltigen Stoß entgegen und verharrte dann in mir. Dann brüllte er wie ein wildes Tier und sein Glied begann rhythmisch zu zucken. Ich spürte, wie sein dicker Männerbullensamen in langen Schüben in mich hineingepumpt wurde. Dann war es vorbei. Er lag einen kurzen Moment so schwer auf mir, dass mir der Atem wegblieb. Dann drückte er sich wieder hoch und ich dachte, jetzt würde er von mir ablassen. Aber er begann wieder, mich zu stoßen. Seine sexuelle Gier war noch lange nicht gestillt, und sein Glied war hart und steif, wie zuvor.

Ich kann nicht sagen, wie lange er mich gefickt hat. Ich weiß auch nicht, wie oft er in mir gekommen ist. Ich lag einfach da und ertrug Stoß um Stoß. Die Schmerzen in meinem Schließmuskel wurden allmählich erträglicher und meine Eingeweide hatten sich längst dem unerbittlichen Phallus ergeben. So wurde aus dem Schreien, Jammern und aus dem Jammern Stöhnen. Diese Erträglichkeit machte Platz für neue Gedanken: Ich wurde besamt, von einem Mann. "…wie ein Mädchen.", ging es mir durch den Kopf. Ich war kein Mädchen. Aber was war ich dann? Ich fand keinen Namen dafür, aber ich akzeptierte meine Rolle. Und langsam, ganz langsam verwandelte sich auch der Schmerz in meinem Rektum in Lust. Meine Prostata begann, verwirrende Signale an meine Gehirn zu senden. Ich stöhnte lauter und lauter. Ich wurde weich und offen. Schließlich streckte ich meinen Unterleib sogar gierig dem eindringenden Glied entgegen. Und als der Mann sich mit heftigen Stößen einem letzten Samenerguss näherte, war es soweit. Halb wahnsinnig vor Geilheit schrie ich einen ersten, fantastischen Analorgasmus in das Halbdunkel des Zimmers.

Der Mann nahm keine Notiz davon. Es war ihm offenbar völlig egal, wie es mir dabei erging. Er zog sein nass-klebriges Glied aus mir, um mir gleich darauf den bereitliegenden Analplug ins Poloch zu stecken. Er hielt ihn eine ganze Weile fest, bis sich mein überdehnter Schließmuskel langsam erholte und sich um den dünneren Fuß des Plugs schloss. Nun saß er sicher in mir.

"Der Samen des Meisters ist kostbar," sagte der Mann als zitiere er aus einem Buch. "Du wirst den Plug in deinem Po lassen. Nicht nur jetzt, sondern ständig. Den ganzen Tag, auch in der Schule. Du darfst ihn nur zum Waschen und fürs große Geschäft herausnehmen. So lange, bis ich dich wieder herbestelle. So wirst du ständig daran erinnert, wem du gehörst. Hast du das verstanden?"

"Ja," sagte ich. "Ja, Sir," fügte ich eilig hinzu.

"Weiterhin wirst du nackt schlafen und tagsüber keine Unterwäsche tragen. Auch das soll dich ständig erinnern, dass du mir gehörst. Verstanden?"

"Ja, Sir," sagte ich leise.

Dann stand er auf. Sein Glied war immer noch halb erigiert und hing nass glänzend unter seinem dicken Bauch. Er zog seinen Bademantel an und band ihn zu. Dann hob er meine Sachen auf und warf sie mir zu.

"Zieh dich an und geh," sagte er schroff. "Übermorgen pünktlich um drei Uhr bist du wieder hier."

Ich setzte mich auf und begann, mich anzuziehen. Ich spürte den Plug in meinem Po, dort wo eben noch das fette Glied des Mannes gewesen war und jetzt sein Samen. Beim Anziehen stellte ich fest, dass er meinen Slip einbehalten hatte.

"Den brauchst du nicht mehr," sagte der Mann und warf ihn in einen Abfalleimer in der Ecke.

So zog ich meine Hose über den nackten Po. Als ich die ersten Schritte ging, merkte ich, wie der Plug in meinem Po arbeitete. Bei jedem Schritt massierte er meinen Schließmuskel und die Prostata. Es war ungewohnt, aber nicht unangenehm. So verließ ich das Haus und machte mich auf den Heimweg. Ständig fürchtete ich, man könnte an meinem Gang erkennen, was da in mir steckte. Ich liebte den Gedanken, dass der 'Samen des Meisters' in mir war, dass ich ihn zur Gänze aufnehmen würde. Dieser Samen würde meinen Körper beschenken und weihen. Und mir gefiel der Begriff des Meisters. So wollte ich diesen Mann fortan nennen.

Die nächsten zwei Nächte und Tage wollten und wollten nicht vergehen. Der Meister war allgegenwärtig. Ich lag nackt im Bett, weil er es so wollte. Bei jeder Bewegung spürte ich den Plug, weil er es so wollte. In der Schule saß ich, die Jeans über meinem nackten Po mit dem Plug darin, einzig, weil er es so wollte. Er hatte Recht: Ich gehörte Ihm, zur Gänze, mit jeder Faser meines Körpers. Und wie sehr er auch meiner Schwäche wegen auf mich herabsah. Ich wollte schwach sein. Bei ihm.

Und dann endlich, nach den längsten Nächten und Tagen, die ich je erlebt hatte, stand ich wieder vor seiner Tür und drückte den Klingelknopf.

To Be Continued

© Lopex
corto33(at)protonmail(dot)com

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