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Hauptstück 9 Abspritzfilme
"Gut das ich dich treffe, dann kannst du gleich mitkommen," begrüßte Jörg Florian am nächsten Morgen. Der Teen trottete dem Kerl in sein Büro hinterher. "Setz dich doch
Und mach's dir n'bißchen beqümer," meinte Jörg. Dabei deutete er auf Florians Sachen. Er sollte sich also ausziehen.
Wenn der Chef befiehlt! sagte sich der Boy und entledigte sich seiner Klamotten. Als er auch noch das Höschen ausziehen wollte, meinte Jörg. "Das reicht schon."
"Wie du meinst." Florian ließ sich in seinen Sessel zurückfallen und machte es sich beqüm.
"Wir haben einen Katalog," fing Jörg an. "Einen Modellkatalog, um genauer zu sein. Da sind, wie du dir sicher denken kannst, alle Boys der Insel abgelichtet. Mit ihren Maßen und so. Die Kunden bekommen diesen Katalog geschickt und können so im Vorfeld ihres Besuches hier, die Jungs auswählen, die sie am liebsten hätten."
"Mh," meinte Florian.
"Hier, schau dir mal diesen brandneuen Katalog an
Du bist übrigens auch drin. Sag mir, was du davon hältst und ob die Angaben so richtig sind," sagte Jörg und brachte dem Bengel den Katalog, der mehr wie ein Pornomagazin außah.
Florian blätterte in dem Verzeichnis und sein Schwänzchen regte sich. Schließlich lugte es halbsteif aus seinem Unterhöschen raus und seine Eichel lag fett auf der Sitzfläche des Sessels.
Jörg sah dies natürlich und grinste. "Na, wie gefällt dir die Aufmachung?" fragte er eher beiläufig.
"Sehr gut." Der Boy kam schließlich zu seiner Seite. Er sah ein wirklich gelungenes Bild von sich. Ein leichtes Schmunzeln huschte über sein Gesicht und er las die Angaben, die zu seiner Person gemacht wurden halblaut vor:
"Florian, vierzehn, ist ein neuer Bewohner unserer Insel. Er ist erst seit ein paar Tagen hier und hat schon so einige Erfahrungen sammeln können."
Florian sah auf und grinste zu Jörg. "So so
," meinte er und las weiter vor
"Er hat stattliche Hoden, von acht Zentimeter Länge und einen Schwanz im Ruhezustand von vierzehneinhalb Zentimetern. Florian mag es, wenn ältere Herren es ihm ordentlich und besonders hart und brutal besorgen."
Als der Teen das gelesen hatte, schaute er verdattert hoch "Das
das stimmt soo aber nicht," meinte er.
"Ich weiß. Aber es intereßiert keinen," erwiderte Jörg dreckig grinsend.
Florian legte schließlich den Katalog weg. "Das wird doch noch geändert
Oder?!" fragte er vorsichtig.
Jörg, der immer noch sein Grinsen im Gesicht hatte, meinte "Ja sicher."
Dann blätterte er in seinem Notizbuch und meinte zu Florian. "So, jetzt aber an die Arbeit. Du hast in zehn Minuten einen Termin in Bungalow sieben
Okay?!" Florian nickte und stand auf. Er zog sich an und verabschiedet sich mit einem Kopfnicken von Jörg.
***
"Hallo?" fragte Florian leise, als er die Tür zum Bungalow geöffnet hatte.
"Wir sind hier," antwortete eine Stimme.
Florian ging ihr nach und kam in einem großen Raum an. Dort waren zwei Männer und ein Boy.
"Na endlich. Wir warten schon," fing einer der Männer an. Er hatte eine Videokamera in der Hand.
"Jörg hatte mich aufgehalten," rechtfertigte sich der Boy.
"Ja ja schon gut. Also, wir machen heute ein Video. Ihr beide sollt es miteinander treiben. Also, daß ist Bastian. Bastian, daß ist Florian," machte der Mann die beiden Bengels miteinander bekannt. Die beiden grinsten sich vielsagend an und gaben sich die Hand. Florian musterte den Boy und mußte feststellen, daß er süß war. Aber das waren ja alle Boys hier auf der Insel.
"Setz dich erstmal da in den Sessel und laß Bastian machen. Wir nehmen das so auf
Okay?!"
Da anscheinend keiner was dagegen einzuwenden hatte, legte Bastian los. Der Boy, Florian schätze ihn so auf fünfzehn, fing an, einen Strip hinzulegen. Zuerst zog er sein T-Shirt aus und sein geiler Waschbrettbauch kam zum Vorschein. Bastian sah aber auch gut aus. Er hatte kurze blonde Haare, war groß gewachsen und nicht sonderlich muskulös, aber durchtrainiert. Dazu hatte er noch braune Rehäuglein. Bastian hatte sich mittlerweile ganz und gar ausgezogen und stand nun splitterfasernackt vor den Anwesenden. Florian konnte den sich den Boy in aller Ruhe anschauen, da der 'Kameramann' ebenfalls damit beschäftigt war, Bastian eingehend zu beleuchten.
Bastian war wenig behaart und sein schlanker geiler Teenbody ließ Florian das Wasser im Munde zusammenlaufen.
"Okay Basti
Jetzt knie dich hin und wichs dir einen ab," kam die Anweisung. Der Angesprochene grinste kurz und ging dann in die Hocke. Kurz darauf umfaßte seine rechte Hand seinen halbsteifen Schwanz und er fing an sich selbst zu befriedigen. Ein leises Stöhnen klang zu Florian hinüber und er geilte sich an diesem Anblick auf, was anscheinend ja auch gewollt war. Denn der zweite Mann war auch ein Kameramann und filmte Florians Reaktion auf Bastis onanieren.
"Mmhhh
ich
ich komme gleich
," stöhnte der Fünfzehnjährige einige Minuten später auf. Beide Kameramänner 'stürzten' sich auf Bastian und nahmen in aus verschiedenen Winkeln auf. Einige Augenblicke später, und Bastian rotzte ab. Er spritzte sich seinen dickflüßigen Boysamen in die aufgehaltene linke Hand, um ja nichts daneben gelangen zu lassen. Mit der rechten wichste er sich seinen steinharten Prügel weiter und stöhnte unterdrückt. Unmengen von Sperma ergoßen sich in Bastians hohle Hand und es sah verdammt geil aus. Bastian schaute zuerst in die Kamera, dann zu Florian und grinste ihm zu. Ihm schien es richtig Spaß zu machen.
"So, nun zeig deinem Ficker, was für eine geile Spalte du hast," wies der Mann Bastian an, nachdem er seinen Teenienektar aus der Hand geschlürft hatte. Bastian stand auf und ging zu dem großen Bett, was dem Sessel gegenüber stand. Florian spürte inzwischen einen mächtigen Druck in seiner Hose. Kein Wunder! Aber niemand hatte ihn aufgefordert sie auszuziehen. Also ließ er seine Jeans an und litt weiter.
Bastian legte sich aufs Bett und zwar genauso, daß er Florian gegenüber lag. Beide schauten sich aufgegeilt in die Augen. Der Fünfzehnjährige spreizte seine Beine auseinander und winkelte sie schließlich an. Dann zog er mit seinen Händen seine Pobacken auseinander und ließ den Blick auf sein absolut geiles Knabenloch zu.
"Woow!", meinte Florian nur.
"Genau," pflichtete ihm der Mann zu und nahm die Spalte in Großaufnahme auf. Bastians dicke Eierchen hingen fett nach unten und berührten zärtlich die Spalte am oberen Rand. "So und jetzt stocher ein bißchen in deiner Spalte rum," forderte der Mann Bastian auf. Der Teen leckte einen Finger seiner rechten Hand und machte ihn so geschmeidig. Dann führte er ihn sich langsam in sein zuckendes Loch ein.
Geilll! dachte sich Florian und konnte seine Hose kaum noch zulassen. Er mußte sie sich einfach ausziehen! Einer der Männer nahm dies auf, während der andere damit beschäftigt war, Bastians Loch im Auge zu behalten.
Nachdem sich Florian komplett seiner Klamotten entledigt hatte, sah er, wie sich Bastian schon zwei Finger in sein geiles Loch schob und sich genüßlich fingerte.
"Los Bastian, steh auf und geh da rüber," sagte einer der Männer und deutete auf eine Kommode, auf der eine Decke als Unterlage lag.
Nachdem es sich Bastian auf der Anrichte 'gemütlich' gemacht hatte, meinte der selbe Mann zu Florian "Los Florian
Fick ihn." Der Teen nickte grinsend.
Florian stellte sich vor den ein Jahr älteren Boy und sein stocksteifer Schwanz wippte vor Erregung.
"Nu mach schon
Wir haben nich ewig Zeit," drängelte der Mann.
"Ja ja doch."
Bastian winkelte seine Beine an und gab den Blick auf sein geil zuckendes Loch frei. Florian kam dichter an den Bengel heran und spuckte sich in die rechte Hand, damit machte er seine Eichel geschmeidig. Dann drückte er sich vorsichtig in Bastians Loch. "Ooaahhh
," stöhnte dieser auf, als die pralle Eichel seinen Schließmuskel durchdrang. "Waaaas für eine Enge!" meinte Florian nur und stöhnte leise. Sein Schwanz bahnte sich den Weg in Bastians Innere und kam erst dann zum Stoppen, als er ganz und gar eingedrungen war. So blieb er eine Weile in dem Boy stecken und kostete dieses geile Feeling aus. Schließlich hatte er nicht all zu oft das Vergnügen einen anderen Boy zu ficken. Meist war er selbst derjenige, der den Arsch hinhalten mußte.
"Jetzt knall' ihn ordentlich durch. Die Zuschauer wollen schließlich was für ihr Geld sehen," verlangte der Mann. Florian nickte und zog seinen Prügel bis zum Eichelansatz aus Bastian engem Loch heraus. Dann holte er aus und stieß zu. "Oooohh
," war die Antwort. Florian vögelte den Boy nun richtig hart durch. Sein Schwanz ging rein und raus. Rein und raus. Bastian stöhnte nur und genoß den Fick, während Florian sich richtig außtieß.
Die beiden 'Kameramänner' nahmen die beiden fickenden Teens aus verschiedenen Blickwinkeln auf und man sah ihnen deutlich ihre Geilheit an ihren ausgebeulten Hosen an.
Florian fickte wie ein Besessener. Sein Schwanz drang jedesmal bis zum Anschlag in Bastian geiles Loch ein und sein Säckchen prallte dabei gegen die Kommode. Der Knabe spürte, wie es ihm langsam aber sicher kam. Er erhöhte sein Tempo abermals und dann blieb er tief in Bastians Arsch stecken. "Oooaaaahhhh
," stöhnte Florian auf und Bastian spürte kurz darauf etwas warmes und feuchtes in seinem Loch. Florian rotzte sich aus, Schubweise. "Mmhhh
geil
Einfach nur geil," hauchte Florian leise und ließ sich erschöpft auf den Boy fallen. Mit seinem immer noch steifen Dödel stocherte er langsam in dessen Arsch herum.
Die beiden Männer liessen ihre Kameras für einen Moment sinken. Sie liessen den beiden Teens diese kurze Auszeit und setzten sich in die Sessel. Dabei schauten sie die beiden grinsend an.
"Du bist echt geil," meinte Bastian flüsternd zu Florian.
"Danke. Dafür daß ich nicht all zu oft dazu komme
," erwiederte er.
Die Kameraleute meinten, daß es nun an der Zeit wäre fortzufahren. "Also los ihr beiden, es geht weiter im Text," sagte der Eine "Jetzt wird umgekehrt gefickt
Bastian, du nimmst dir Florian vor," bestimmte er.
Der Angesprochene nickte und Florian erhob sich von ihm, dabei zog er seinen halbsteifen Riemen aus Bastians Loch. "Mmmhh
," hauchte dieser aufgegeilt auf. Bastian deutete mit dem Kopf auf den Boden. Florian sollte sich also auf alle Viere begeben. Er tat dies ohne weitere Verzögerung und spreizte dabei willig seine Beine leicht auseinander. Bastian kniete sich hinter ihm und schaute zu einem der Männer.
"Okay so?!"
Der nickte nur.
Bastian, der sich seinen halbsteifen Teenschwanz innerhalb weniger Augenblicke stocksteif gewichst hatte, führte diesen nun langsam aber kraftvoll in Florians noch fast jungfräuliches und enges Loch ein. Begleitet wurde dies durch lautes Gestöhne des Vierzehnjährigen. Florian spürte wieder, wie der mächtige Prügel langsam den Widerstand seines Schließmuskels überwand und sich in sein Innerstes vorarbeitete. Nachdem Bastian bis zur Hälfte in den Knaben steckte, stieß er kraftvoll zu. "Ooaaaaahhhh
"
"Ja, so ist's gut
Das wollen die Leute sehen," kommentierte einer der Männer dies und ermutigte Bastian, Florian härter ran zunehmen.
Die beiden Männer kamen mit ihren Kameras dichter an die beiden fickenden Teenager heran und nahmen sie aus verschiedenen Winkeln auf. Florian stöhnte und Bastian dremmelte seinen Harten unbekümmert in die heisse, zuckende Lustgrotte des Jungen. Der fühlte, was für einen riesigen Schwanz der Boy hatte. Bastian füllte den Darm Florians vollständig aus. Der Vorsaft, den Bastian reichlichst spendete, gab ein gutes Gleitmittel, welches gleich genutzt wurde. Unaufhörlich stieß der Bengel seinen Schwanz in Florians Boymöse und die beiden stöhnten und stöhnten.
Florian wurde nun schon zehn Minuten hart von Bastian geknallt. Das hinterließ seine Spuren: Bastian konnte seinen Höhepunkt nicht mehr länger hinauszögern und mußte sich schließlich in ihm außpritzten. Florian hörte nur ein unterdrücktes Stöhnen und kurz darauf spürte er, wie die warme Soße in seinen Arsch gespritzt wurde. Es war ein verdammt geiles Gefühl!
Bastians zuckender Schwanz steckte noch in Florian, als er gesagt bekam, daß er ihn rausziehen solle. Als er dies tat, kam ein Schwall reinweisser Bengelmilch aus Florians Lusthöhle mit heraus und kleckerte auf den Boden. Die 'Kameramänner' nahmen dies sofort auf. Dann filmte einer der Kerle Florians Loch und wie das Sperma daraus herauslief. Der andere 'kümmerte' sich um Bastians Lustspender. Dieser tropfte noch ein wenig aus dem Pisschlitz, was wiederum ein geiles Bild abgab.
"Das habt ihr sehr gut gemacht Jungs," meinte Jörg dann, der unbemerkt den Raum betreten hatte. Die beiden Angesprochenen schauten ihn grinsend an. "Ihr könnt euch dann wieder anziehen," sagte er.
Bastian gab Florian einen leichten Klaps auf seinen geilen Arsch und ging zu seinen Klamotten, die er sich dann anzog. Florian erhob sich ebenfalls und zog sich dann auch an.
***
Nachdem Bastian gegangen war, kam Jörg zu dem Boy "Wenn du gegessen hast, dann treffen wir uns auf der Wiese vor dem Haupthaus
Klar?!"
Florian nickte und zog sich fertig an. Er schlenderte langsam zum Essen und traf sich dort mit Jan. Die beiden hatten sich viel zu erzählen, zumal sie sich einen ganzen Tag nicht gesehen hatten. Das Liebespaar knutschte und streichelte sich, während die anderen Jungs beim essen waren. Es störte aber niemanden.
"So Schatz, ich muß jetzt los," sagte Florian. Er gab seinem Lover einen langen Kuß und ging dann zum Treffpunkt. Schließlich sollte Jörg keine Gelegenheit erhalten, ihn zu bestrafen.
"Hallo Florian, daß ist Victor," stellte Jörg Florian einen süßen Boy vor.
"Hi."
Die beiden gaben sich die Hand.
"So, dann kommt mal mit," fing Jörg an. Unterwegs erklärte er den beiden, was sie machen sollten. "Also Jungs, wir machen wieder einen Film. Florian spielt dabei sich selbst und du dich auch," meinte er an Victor gerichtet.
"Und um was geht es in diesem Streifen?" wollte Victor wissen.
Jörg schaute ihn lachend an "Um was wohl?! Um geilen Teeniesex natürlich
Eigentlich ist dieser Film ein Abspritzfilm. Florian soll so oft es geht abrotzen und du hilfst ihm dabei
Alles Klar?!"
Victor nickte und Florian schaute erstaunt. Er erfuhr sowieso immer alles zu letzt.
"So, ich denke mal, daß das hier ein idealer Platz ist," meinte Jörg und schaute sich um. Sie standen auf einer Lichtung, umgeben von altehrwürdigen Laubbäumen und ein paar Sträuchern und Hecken. Inzwischen waren auch die obligatorischen 'Kameramänner' angekommen und postierten sich.
"Victor. Du fängst an
Zieh dich langsam aus und zeig uns, was du hast," befahl Jörg und grinste den Boy an.
Florian stellte sich Jörg und schaute sich zusammen mit ihm den Strip an. Der Boy knöpfte sich langsam sein Hemd auf und ließ die Anwesenden zunächst einen Blick auf seinen geilen, schlanken Oberkörper werfen. Er grinste sie an und machte dann weiter, indem er sich das Hemd ganz und gar auszog. Florian schätze den Typ in seinem Alter, jedenfalls sah er so jung aus. Victor hatte blonde kurze Haare und braune Augen. Er sah aus wie ein Ruße.
Deswegen vielleicht auch der Name? dachte sich Florian. Sein absolut geiler und knabenhafter Body machte Florian spitz.
Victor hatte sich inzwischen bis auf sein Unterhöschen ausgezogen. Er hatte eine beachtliche Beule und die ließ einen riesigen Schwanz vermuten.
"Sehr schön
Und jetzt zieh dich weiter aus," meinte Jörg.
Victor nickte und streifte sich langsam, dabei bückend, sein Höschen runter und stand dann schließlich splitterfasernackt vor den vier angezogenen anderen.
"Wow," meinte Florian, als er das Schwanzpaket Victor's sah. Und das im Ruhezustand!
"Und jetzt wichs ihn dir langsam steif," ordnete Jörg weiter an.
Victor nickte kurz und seine rechte Hand umfaßte langsam seinen Schwanz. Langsam wuchs der Dödel des Rußenteens und erreichte schließlich eine beachtliche Größe.
Florian starrte auf diesen gigantischen Riemen. Er konnte einfach nicht anders.
"Einundzwanzig," meinte Victor nur schmunzelnd.
Und das mit vierzehn! dachte sich Florian nur. Er betrachtete den Boy eingehend. Und nicht nur er, auch Jörg und die beiden Kameraleute. Einer der Männer ging ziemlich dicht an Victor heran und kniete sich vor ihm auf die Wiese, dann richtete er die Videokamera genau auf den gewaltigen Schwanz und filmte ihn so.
Das Säckchen Victor's schmiegte sich an die Schwanzwurzel. Der Teen drückte ein wenig auf seine Eichelspitze und das Pissloch öffnete sich.
"Geil!", entfuhr es Florian.
"Genau!", pflichtete Jörg ihm bei.
Nachdem sie sich Victor lange genug angeschaut hatten, meinte Jörg zu Florian. "So, jetzt bist du dran
Runter mit den Klamotten und zeig uns, was du hast."
Florian nickte brav und zog sich aus. Die geschah recht schnell, so daß er innerhalb weniger Augenblicke völlig nackt vor den anderen stand. Victor sah den Teenboy mit großen Augen an und verschlang ihn fast damit, so schön sah Florian aus.
"Jetzt mach es dir," meinte Jörg lapidar zu Florian und gab den Männern mit den Videokameras ein Zeichen.
Florian erinnerte sich, wie er auf diese Insel gekommen war, nämlich, weil er es sich im Wald gemacht hatte. Die ganze Situation entbehrte nicht einer gewissen Komik.
Der Vierzehnjährige hatte sich seinen halbsteifen Schwanz in kürzester Zeit steif gewichst und onanierte heftigst, während er von den anderen dabei aufgegeilt beobachtet wurde. Sein knabenhafter, schlanker und völlig unbehaarter Body machten ihn noch begehrenswerter. Florians dicke Eierchen schmiegten sich im Säckchen zusammen. Sein Rubbeln wurde immer schneller und der Vorsaft tropfte schon aus seinem Pisschlitz ins Gras.
"Mmmhh
," leise stöhnte der Boy, während sich die anderen vier aufgegeilt um ihn versammelten. Victor wichste sich verstohlen seinen riesigen Schwanz.
Florian stöhnte immer lauter. Seine Hand flog nur so über seinen Monsterhammer. Er spürte dieses geile Ziehen in der Lendengegend. Schließlich konnte er sich nicht mehr zurückhalten. "Jaaaahhhhhh
" Florian warf seinen Kopf nach hinten, schloß seine Augen und rotze los. Das Sperma schoß mit Wucht aus seiner weit aufgeblähten Eichel und versickerte dann im Waldboden. Die Kameraleute nahmen dies im Großbild auf, um ja nichts zu verpaßen. Der Teenbengel ging in die Hocke und spritzte dort weiter umher. "Woooow
," meinte er und schaute auf seine Eichel. Sie war völlig aufgebläht und aus dem Pisschlitz kam ein großer Batzen Knabenmilch. Er schaute verschmitzt zu Victor, der ihn anlächelte.
Der Bengel stöhnte leise weiter, als er sich seine Knabenlatte noch leerwichste.
"Das hast du schön gemacht," grinste Jörg.
In der Zwischenzeit hatte Victor eine mitgebrachte Decke auf dem Rasen ausgebreitet und bat Florian einen Platz darauf an. Dieser nahm lächelnd an und legte sich mit leicht angewinkelten Beinen darauf. Die 'Kameraleute' waren wieder zur Stelle und filmten Florian ausgiebig. Sein flacher Waschbrettbauch kam voll zur Geltung und die Kamera wanderte weiter abwärts. Florians Säckchen hatte sich wieder erholt und lag nun mit den prallen Eierchen gefüllt auf der Decke. Die Kamera schweifte schließlich nach einiger Zeit weiter die zartbehaarten Beine des vierzehnjährigen Bengels hinunter und schließlich war der gesamte Body 'abgefilmt'. Die Anwesenden hatten sich genügend aufgegeilt an diesem wirklich absolut geilen Jungen.
Victor legte sich etwas unterhalb des Bauches zu Florian auf die Decke. Florian schloß seine Augen und genoß die warmen Sonnenstrahlen. "Ooohhhh
jaaahhh
," stöhnte er plötzlich auf. Der Rußenboy hatte seine vollen und weichen Lippen über Florians Schwanz gestülpt und verwöhnte ihn nun. Victor's linke Hand ergriff das Gehänge Florians und knetet sanft die darin befindlichen Teenieeier. Florians Stöhnen wurde lauter und er legte seine linke Hand auf Victor's Schulter. Dieses herrliche Gefühl, wenn eine Zunge an der Eichel arbeitet! Florian spürte, wie die Zungenspitze ab und zu in sein Pissloch eindrang. Victor knabberte zärtlich mit seinen Zähnen an Florians Eichelwulst und entlockte dem Jungen so noch zusätzliches Stöhnen. Der Rußenteen schluckte den Vorsaft begierig, der sich unweigerlich bildete. Nach einiger Zeit fing Victor an, seinen Mund rhythmisch über die pralle Eichel zu stülpen und wieder aus seinem Mund zu entlassen. So wurde Florian in kürzester Zeit immer spitzer und sein Stöhnen immer geiler.
"Ja
So machst du das gut Victor
Hol ihm die Soße aus seinen dicken Klöten," feuerte Jörg den Rußenbengel an. Victor hatte Mühe die riesige Schwanzspitze in seinen Mund zu bekommen. Florian hatte eine wirklich schöne große Eichel für sein jugendliches Alter. "Mmmhhhh
ist daaahhßs
guuuhhtt
," stöhnte er und spürte, wie's ihm bald kommen würde. Victor leistete gute 'Blasarbeit'.
Der Rußenboy entließ die pralle und in der Sonne glänzenden Eichel aus seinem Mund und grinste Florian an. Der war inzwischen so aufgegeilt, daß er sich seinen Harten bis zum Höhepunkt selbst weiter wichste. "Oooaaahh
jaaaaahhhhhh
," stöhnte Florian laut auf. Aus seinem aufgeblähten Pissloch quoll die dickflüßige Bengelsahne und lief an der Schwanzseite entlang nach unten. "Mmmhhh
geillll
," meinte er leiser Stöhnend. Das Sperma des Teens tropfte von seinen Fingern. Es sah herrlich aus!
Einer der Männer flüsterte mit Jörg, der daraufhin zu Florian meinte "Geh mal da rüber zu diesem Stein," dabei nickte er in die genannte Richtung.
Florian schaute rüber und sah einen großen Stein, fast schon einen Felsen, der mitten auf der Wiese lag. Er stand auf und ging zu ihm. "Und jetzt setz dich rauf und wichs dir deinen Dödel steif."
"Schon wieder?" fragte er etwas irritiert.
"Ja schon wieder!"
Was blieb ihm anderes übrig?!
Der Bengel wichste sich seinen – an der Spitze immer noch feuchten – Prügel wieder steif. Die beiden Männer mit den Videokameras gingen zu ihm und nahmen ihn wieder aus allen möglichen Winkeln auf. Victor setzte sich im Schneidersitz direkt vor Florian in den Rasen und beobachtete ihn grinsend. Der wiederum konnte sich an Victor's geilem Body aufgeilen und sein Schwanz wuchs und wuchs. Nach einiger Zeit hatte er seine volle Größe erreicht. Florian schaute fragend zu Jörg.
"Und jetzt hol dir einen runter," war seine nächste Anweisung.
Oh Mann, dachte sich der Bengel bloß. Da Florian nicht unbedingt mit 'Timos-Trupp' Bekanntschaft machen wollte, tat er lieber, was Jörg verlangte.
Der Boy nahm seine rechte Hand und umschloß seinen halbsteifen Dödel. Langsam wichste er ihn sich steif. Beobachtet von den anderen und als 'Wichsvorlage' diente ihm der geile Rußenteen Victor. Der saß nämlich immer noch vor Florian und spielte dabei verträumt an seinem Schwanz.
Der vierzehnjährige Bengel brauchte nicht lange bis zu seinem nächsten Höhepunkt. Er stöhnte kurz auf und dann quoll auch schon die Sahne in raün Mengen aus seinem Schwanz. Florian verteilte sie mit seiner Hand auf seiner mittlerweile arg gebeutelten Schwanzspitze. "Woooww
" Es war eine Wohltat, dieses Knabensperma auf der Eichel.
Die 'Videomänner' kamen dichter an ihn heran und nahmen seine Schwanzspitze in Großaufnahme auf. Florian drückte sich derweil sein langsam erschlaffendes Rohr leer.
Der Knabe mußte es sich an diesem Nachmittag noch dreimal machen, ehe Jörg zufrieden war. Nur das am Schluß dieser 'Filmaufnahmen' Florian absolut leergemolken war. Wenn er es sich noch mal machen müßte, dann käme wahrscheinlich nur noch 'heisse' Luft, so sehr hatte er sich verausgabt.
Dafür hatte sich aber Victor um so mehr aufgegeilt. Er mußte die ganze Zeit über nur zuschauen und als Wichsvorlage dienen. Nun kam aber auch er zu seinem Recht. Schließlich hatte Jörg ja ein Herz. Also wies er den Rußenboy an, es sich zu machen. Der war überglücklich, endlich seinen steinharten Schwanz wichsen zu dürfen.
Nun war es an Florian, sich als Vorlage herzugeben. Auch wenn es Victor allein schon wegen seiner Aufgegeiltheit gekommen wäre. Victor lag auf der Decke und seine rechte Hand rubbelte langsam an seinem Monsterschwanz. Jedesmal, wenn er da Vorhautbändchen traf, stöhnte er auf. Der Vorsaft, der ja schon die ganze Zeit über unaufhörlich lief, schmierte die Sache. Florian bewunderte diesen riesigen Dödel, den der Ruße da zu bieten hatte.
Victor stützte sich mit seinem linken Ellenbogen ab und schaute sich genüßlich beim Onanieren zu. Sein Stöhnen war leise aber es nahm merklich zu. Die Hand flog schließlich nur noch so über den stahlharten Prügel und sein Stöhnen wurde immer lauter. "Ich
maaahhnn
ich koooohhmmeehhhh
," kündigte er dann seinen Orgasmus an und die 'Kameraleute' waren zur Stelle, um auch ja alles aufzunehmen.
Victor schob noch einmal an seinem Schwanz, dann entlud er sich in einem gigantischen Abgang. Sein Sperma schoß aus dem weitgeöffnetem Pisschlitz und er rotzte sich von oben bis unten mit seiner Rußenteeniemilch voll. "Ooohh
"
Victor mußte schließlich die ganze Zeit über zuschauen, wie Florian sich einen abwichste. Er war dermaßen aufgegeilt!
Victor wichste sich seinen Kolben langsam weiter und sein Orgasmus ebbte ab. "Woooow
" Er schaute an sich herunter und grinste, als er überall die Spermaflecken und Pfützen sah, die sich auf seinem Body gebildet hatten. Schließlich ließ er sich erschöpft auf die Decke fallen und ruhte sich aus. Victor's Schwänzchen schrumpfte allmählich und lag friedlich auf seinem Bauch.
Florian mußte nur grinsen. Sowas geiles aber auch! Langsam spürte er, wie sein eigener Dödel an der Spitze anfing leicht zu jucken und zu brennen. Es war doch etwas viel für ihn gewesen. Bedächtig schob er seine Vorhaut vor und zurück. Das Brennen ließ etwas nach und Florian hörte schließlich auf. Er wollte sich nicht noch mal einen runterholen.
"So Jungs, ihr könnt euch jetzt anziehen und habt den Rest des Tages frei," sagte Jörg nach einer Weile. Die beiden liessen sich nicht zweimal bitten und hatten ihre Klamotten ruck zuck angezogen. Florian wollte sich gerade entfernen, da meinte Jörg "Warte mal n'Moment Florian."
Was denn jetzt noch? fragte er sich entnervt. Drehte sich um und ging zu Jörg.
"Sei bitte morgen früh pünktlich um zehn im Zimmer sieben des Haupthauses," war Jörgs Anweisung.
Florian hatte schon sonstwas gedacht und nickte erleichtert. Dann lief er Victor hinterher.
"Hy
Was machst du jetzt?" fragte der Rußenboy Florian.
"Meinen Schwanz schonen
Der brennt vielleicht kann ich dir sagen," antwortete Florian und drückte sich dabei sein Schwanzpakte durch den Stoff der Hose hindurch.
"Glaub ich dir
Bei dem Wichspensum. Am Besten ist es, wenn du ihn mit einer Salbe eincremst und heute nix weiter damit anfängst
Okay?!", riet Victor dem Teen.
Florian schaute ihn ungläubig an. "Machs und es geht deinem besten Stück Morgen wieder besser
Glaub mir."
"Wenn du meinst."
Florian gab Victor einen freundschaftlichen Schlag auf die Schulter und ging in sein Zimmer.
Florian zog sich erstmal aus und ging ins Bad. "Man, das juckt aber
" Er drückte sich seinen Schwanz und stellte das Wasser an. Florian ließ sich das warme Wasser guttun. Er duschte sich gründlich und einer besonderen Aufmerksamkeit unterzog er seinen Dödel. Vorsichtig wusch er ihn. Plötzlich wurde die Tür aufgemacht.
"Hallo Schatz," begrüßte Jan seinen Lover. "Mußt du mich so erschrecken?"
"Muß nich
"
"Ha ha ha." Florian duschte sich zu ende und ließ sich von Jan beobachten. Dabei mußte er jedoch aufpaßen, daß sich sein Schwänzchen nicht 'meldete' und aufwachte. Als er fertig war und sich abgetrocknet hatte, gaben sich die beiden Teens erstmal einen Begrüßungskuß.
"Eigentlich wollte ich jetzt was geiles mit dir machen," fing Jan an.
"So?" Florian grinste seinen Freund an und die beiden gingen ins Zimmer. Florian ließ sich aufs Bett fallen und Jan setzte sich neben ihn. Seine Hand wanderte langsam zu Florians Gemächt. Der wehrte ihn jedoch ab.
"Was is?" wollte Jan wissen. "Hab ich was falsch gemacht?"
"Nein
Natürlich nicht. Es ist nur
," druckste Florian herum.
"Was denn?"
"Er tut weh."
"Er tut was?" fragte Jan grinsend.
"Mein Schwanz tut weh," fing Florian an und erzählte seinem Lover, was er den ganzen Tag machen mußte.
"Na wenn das so ist
Dann schon' ihn mal," meinte Jan schließlich und gab Florian einen Kuß. "Ich geh jetzt lieber, sonst erwacht er womöglich noch und dann
," grinste Jan.
"Hau bloß ab," Florian schubste Jan neckisch vom Bett, der daraufhin das Zimmer verließ, nicht ohne Florian einen Kuß gegeben zu haben. "Bis dann."
"So, und was machen wir jetzt mit dir?" fragte sich Florian halblaut. "Victor hat doch irgendwas von einer Salbe gefaselt?!" Florian schaute im Medizinschränkchen im Bad nach. "Aha
Da haben wir doch schon was," meinte er und nahm die Tube. Er salbte seine Schwanzspitze vorsichtig ein und ging zurück ins Zimmer. "Bloß nichts aufgeilendes jetzt," sagte er zu sich und zappte mit der Fernbedienung durch die Kanäle. Aber der Großteil der Programme bestand nun mal aus Knabenpornos. Schließlich hatte Florian einen Musikkanal gefunden und gab sich damit zufrieden.
Auf seinen allabendlichen Gute-Nacht-Wichs verzichtete Florian aus verständlichen Gründen und Björn wollte auch keinen Sex heute abend, er war ebenso wie Florian erledigt von der 'Arbeit'.
Hauptstück 10 Acht Ficker und ein Doktor
Florian fand sich pünktlich um zehn im Zimmer sieben ein. Als er die Tür hinter sich schloß und sich im Raum umsah, erblickte er mehrere Boys.
Wow, dachte er sich.
"Hallo Florian. Komm doch ruhig näher," begrüßte ihn Jörg. "Die Jungs stell ich dir nicht vor, da Namen eh nur Schall und Rauch sind," sagte er weiter und mußte über seinen Joke grinsen. "Zieh dich aus," machte er weiter und schaute zu den anderen Boys. Florian nickte, was blieb ihm auch anderes übrig?
Nachdem er sich seiner Klamotten entledigt hatte, stand er mitten im Zimmer. Umgeben von sieben oder acht anderen Boys. Er schaute sie sich nun genauer an, obwohl es ihm sichtlich peinlich war, der einzige zu sein, der nackt war. Die anderen Boys waren alle schon ziemlich 'alt', so Anfang Zwanzig und sie waren gemischt. Drei Schwarze, ein Araber und zwei Weisse zählte der Knabe. Sie alle waren, das konnte man durch den Stoff der Hosen sehen, ziemlich gut bestückt.
Da die Boys, oder besser Männer, nicht so ganz in das 'Jugendkonzept' der Insel paßten, fragte sich Florian natürlich, warum die noch auf der Insel waren. Denn schließlich mußte doch jeder Boy, der älter als siebzehn war, die Insel verlassen. Es sei denn
Florian schluckte bei dem Gedanken. Es sei denn, sie gehörten zu 'Timos-Trupp'.
"Ich hab doch gar nichts getan," verteidigte sich Florian.
"Hat das jemand behauptet?" erwiderte Jörg. Der Teen schüttelte den Kopf. Die Boys grinsten nur.
"So, dann fangt mal an," gab Jörg das Starsignal und setzte sich auf einen Stuhl, der an der Wand stand. So hatte er den besten Überblick.
Einer der Boys trat aus dem Kreis in die Mitte. Ein Araberboy. Muskulös und groß gewachsen. Er streifte sich sein T-Shirt über seinen mächtigen Brustkorb und gab den Blick auf seinen im Fitnesstudio gestählten Body frei. "Wow," entfuhr es Florian. Der Araber zog sich nun seine Hose runter und wichste sich den gigantischen Schwanz steif. Dabei schaute er grinsend zu Florian. Dem schwante nichts Gutes und sein Arsch tat ihm jetzt schon weh. Der Teenboy starrte auf den nun steinharten Araberschwanz. Was für ein Teil! Und die dicken Eier erst!
"Und nun zeig den Jungs, was für eine geile Spalte du hast," mischte sich Jörg ein.
Florian drehte sich zu ihm um und nickte. Dann bückte sich der Bengel tief nach unten und mit seinen Händen zog er seine Pobacken auseinander. So konnte sich jeder der Anwesenden über sein absolut unbehaartes und geiles Loch überzeugen. Was sie auch taten! Jeder der Boys kam dicht an Florian heran und schaute nach. War das peinlich! Florian ertrug es jedoch wie ein Mann. Dann hörte er, wie sich die restlichen Macker ihre Sachen auszogen. Nachdem sie anscheinend alle nackt waren, stellten sie sich wieder im Kreis um Florian. Der mußte immer noch in gebückter Haltung verharren.
"Na los
Auf was wartet ihr noch?" fragte Jörg etwas ungehalten.
Florian sah nur, das einer der Negerboys sich schräg neben ihn stellte, dann spürte er auch schon, wie sich ein Finger in seinen Arsch bohrte. "Oooaaahh
" Florian bückte sich tiefer und spreizte seine Beine weiter auseinander, so konnte ihn der Blackboy besser fingern.
Abwechselnd schoben nun die Anwesenden ihre Finger in Florian enges Knabenloch und testeten, wie weit sie ihn hineinstecken konnten. Florian stöhnte dabei leise und genoß es im Grunde. Dieses Prozedere zog sich einige Minuten hin, bis auch jeder mindesten zweimal einen seiner Finger in Florians Arsch steckten hatte.
"Schon mal von einem Neger gefickt worden?" fragte der Blackboy, der Florian zuerst gefingert hatte. Der Bengel schaute hoch und schüttelte den Kopf. "Dann wird es jetzt dein erstes Mal sein," meinte er lapidar. Der Blackboy spuckte sich in die Hand und wichste sich dann seinen Schwanz steif. Dabei schmierte er seine Spucke als Gleitmittel auf die Eichel.
"Du kannst so bleiben," meinte der Negerboy und drückte Florians Bäckchen auseinander, dann drückte er sich langsam in das enge Loch des Vierzehnjährigen.
"Oooaaaaahhh
," stöhnte dieser laut auf. Der Blackboy hatte aber auch einen gigantischen Prügel! Florian spürte, wie sich die Eichel durch seinen Schließmuskel drückte und weiter in sein Innerstes vordrang. Sein Loch brannte höllisch!
"Jaaaaahhh
ist dahhhß
geil
," stöhnte der Blackboy und schob sich weiter in Florians Boymöse.
Die Anwesenden schauten sich dieses herrliche Schauspiel aufgegeilt an und wichsten sich verstohlen ihre Schwanzpakete dabei. Der Blackboy hatte sich nun bis zum Anschlag in Florian versenkt und verharrte einige Augenblicke so. Er kostete die großartige Enge des Knaben aus. Dann fing er an, Florian richtig ranzunehmen. Er zog seinen Harten ganz und gar aus dem Loch Florians heraus und wartete, bis sich der Schließmuskel geschlossen hatte, dann stieß er brutal zu und versenkte seinen stahlharten Schwanz in einem Zug in Florians Knabenfötzchen. "Aaaaaaaahhhh
," war die Antwort darauf. Florian schrie und schrie.
"Halt's Maul oder wir stopfen es dir!" war die Reaktion Jörgs.
Florian versuchte zumindest etwas leiser zu werden, aber es gelang nicht allzu sehr. Der Blackboy hatte einfach einen zu großen Fickprügel, den er unbarmherzig in sein geschundenes Loch trieb.
Der Bengel wimmerte und versuchte sich zu entspannen, damit der Fick erträglicher würde. Der Neger fickte ihn währenddessen gnadenlos durch. Florian spürte, wie er sich jedesmal bis zum Anschlag in ihn reinschob und die dicke, aufgeblähte Eichel sich ihren Weg durch den Darm bahnte. "Mmhh
geilll
," stöhnte der Blackboy und genoß den Fick.
Schließlich war es auch für den Mittzwanziger zuviel. Er stieß sich noch zweimal in Florian aus, dann rotzte er ihm seine dickflüßige Bullensahne in den Arsch. "Oooaah
hiiierrr
," meinte er stöhnend und Florian fühlte, wie sich etwas warmes in seinem Arsch verteilte. Der Negerboy fickte den Knaben weiter, während er absaftete und stöhnte dabei aufgegeilt.
Gott sei Dank ist es vorbei, dachte sich Florian nur dabei. Aber er wußte ja nicht, was noch kommen sollte!
Nachdem sich der Blackboy aus Florians Arsch zurückgezogen hatte, kam an dessen Stelle einer der beiden weissen Boys. Er stellte sich ebenfalls hinter Florian.
"Zeig mal, was für einen geilen Arsch du hast," meinte er und schon spürte Florian, wie seine Bäckchen auseinander gezogen wurden. "Wow
Guckt euch diese kleine Schlampe an," meinte der Boy. Aus Florians Ritze tropfte das Sperma des Blackboys. Es sah verdammt geil aus! "Dann kann ich ja gleich loslegen," meinte der Boy grinsend und schon setzte er seine pralle Eichel an Florians Loch an. Er schob sich zunächst langsam und vorsichtig in Florians enges Bubenloch. Bis er ganz und gar eingedrungen war. "Woooww
So eng und heiß!", hauchte der Boy. Der Boyschleim seines Vorgängers umschloß seinen harten Prügel und machte die Sache 'flutschiger'. Florian streckte seinen Arsch weiter nach hinten und der Boy fing an, Florian richtig zu ficken. Er zog seinen Kolben immer nur bis zum Eichelansatz aus Florians Loch heraus und stieß dann wieder zu. Immer und immer wieder. Da der Blackboy ordentlich abgesamt hatte, war genügend Gleitmittel vorhanden.
Der Teenboy genoß den Fick. Sein Stecher war nicht so brutal, wie der Blackboy und sein Schwanz war auch nicht so ein Monsterhammer.
Der Weisse fickte Florian einige Minuten, dann kam's ihm. Er rotzte sich im Arsch des vierzehnjährigen Jungen aus und machte dann Platz für den nächsten Ficker. Der hielt sich auch nicht lange mit Vorreden auf und vögelte Florian durch.
So ging das eine geschlagene Stunde lang. Jeder der anwesenden Boys knallte den Teenie durch und schenkte ihm seinen Saft. Dann mußte sich Florian aufs Bett legen.
Nach endlich, ich dachte schon, ich muß hier ewig stehen, meinte Florian zu sich und legte sich brav auf den Rücken. Schon fast automatisch spreizte er seine Beine und winkelte sie an.
Jörg grinste, als er dies sah und meinte "Aus dir wird noch eine richtig gute Stute."
"Rutsch weiter runter," meinte dann einer der drei Blackboys.
Florian gehorchte und rutschte weiter an das Fußende des Bettes. Dann kam der Blackboy zu ihm und kniete sich zwischen seine gespreizten Beine. Er nahm Florians zart behaarte Beinchen und drückte sie weiter auseinander, dann setzte er seinen steinharten Prügel an und schob sich Millimeter für Millimeter in Florians Boyloch. Es sah herrlich aus, wie der Schwanz des Negerboys langsam in Florians Loch versenkt wurde. Der Knabe stöhnte wieder etwas lauter auf, was den Negerboy so richtig geil machte. Er sich selber zu, wie seine pralle Eichel langsam den Widerstand des Schließmuskels überwand und in Florians Lustgrotte eindrang.
Nach ein paar Minuten war der Blackboy soweit. Er rotzte sich in Florian aus und überschwemmte seinen Arsch mit der geilen Bullensahne. Damit war die zweite Runde eröffnet! Jeder der Boys fickte den vierzehnjährigen Bengel nun abermals hart durch. Sie alle mußten auf Geheiß Jörgs in Florian abspritzten. Die Aufnahmekapazität des Darms war eh schon längst überschritten und die Soße lief aus Florians Loch heraus. Es sah geil aus, dazu kam, daß der ganze Raum nach Sperma und Schweiß roch.
"So Florian, steh auf," meinte Jörg schließlich und ging zu ihm. Als er vor ihm stand grinste er dreckig.
Was hat er denn nun wieder vor? fragte sich Florian. Er sollte es gleich erfahren.
"Ihr könnt gehen," sagte er zu den Boys und dann wandte er sich an Florian. "Und du hast jetzt einen Termin beim Doc."
Florian erschrak. Sein Loch! Es war abgefüllt mit Sperma und wenn es bei der Untersuchung bemerkt würde, und das würde es sicherlich, dann würde er bestraft werden.
"Los komm
Der Doc wartet nicht gerne," meinte Jörg grinsend. Die andern Boys konnten sich ein hämisches Lachen nicht verkneifen.
"Kann ich vorher noch duschen?" fragte Florian vorsichtig.
"Natürlich nicht!", erwiderte Jörg und nahm den Teen am Oberarm und zerrte ihn mit sich mit, nackt wie er war.
***
"So, da wär'n wir Doc." Jörg stieß Florian in den Untersuchungsraum und wandte sich an den Doktor. Die beiden unterhielten sich flüsternd, ab und zu schauten sie zu Florian rüber, der mitten im Raum stand. Dann drehte sich Jörg wieder um und meinte grinsend "Bis dann." Er verließ den Untersuchungsraum und ließ Florian mit dem Doktor alleine.
"Dann woll'n wir mal," meinte der dreckig grinsend. "Geh zum Tisch rüber und spreiz schon mal deine Beine," sagte er.
Florian tat, wie ihm geheissen. Er legte seinen Oberkörper auf den Tisch und seine Beine spreizte er soweit es ging auseinander. Er wollte sich nicht gleich mit dem Doc anlegen und machte es ihm so angenehm wie möglich. Florian hörte hinter sich, wie sich der Doktor die obligatorischen OP-Handschuhe überzog.
"So, dann woll'n wir mal sehen, ob du auch meine Anordnungen, betreffend der Untersuchung, befolgt hast," fing der Doc an, obwohl er ganz genau wußte, daß das nicht der Fall war. Wie sollte Florian sich auch vorher duschen, wenn es ihm verwehrt worden war? Aber das war sicherlich so geplant.
Der Doktor stellte sich hinter Florian und stieß einen Pfiff aus. "Geil
Das muß man dir lassen, einen schönen Knackarsch hast du ja."
"Danke," erwiederte der Teenboy leise.
Der Doktor zog nun mit seiner linken Hand die Pobäckchen des Knaben auseinander. "Ja was ist denn das?" rief er entsetzt.
Er hat's also bemerkt, stellte Florian fest. "Was denn?" fragte der Bengel gespielt.
"Was denn? Du weißt ganz genau, was ich meine. Deine Spalte ist nicht vorschriftsmäßig gereinigt
Sie ist voller Sperma."
Ach ne?! Florian grinste in sich hinein.
"Du weißt, was das bedeutet?" fragte der Doc.
Florian schüttelte den Kopf.
"Das bedeutet, daß du bestraft wirst, wegen Verstoßes gegen die Untersuchungsregeln."
"Aber ich
," weiter kam Florian nicht, da der Doktor ihn unterbrach.
"Du kannst sehr wohl was dagegen. Du bist verpflichtet, deinen Arsch sauber zu halten
Egal, was für einen Job du gerade machst!" Der Doc bohrte nun einen seiner Finger in das feuchttriefende Loch Florians.
"Mmmhh
," stöhnte dieser leise auf. Der Doktor fingerte den Teenbengel nun einige Minuten lang. Wohl mehr aus eigener Geilheit, denn aus medizinischer Notwendigkeit. Aber das war hier sowieso egal. Florian stöhnte die ganze Zeit über leise und genoß es.
"Du bist wirklich sehr abgefüllt," stellte der Doc schließlich fest.
Ach nee? dachte sich Florian seinen Teil.
"Jetzt muß ich nur noch zur Höhe der Strafe feststellen, wie weit du abgefüllt bist," erklärte der Doc und zog seinen Finger aus Florians Boymöse heraus.
"Wie Höhe der Strafe?" wollte der Bengel wissen.
"Na, wenn du nur zu einen kleinen Teil mit Boysoße abgefüllt bist, dann wird die Strafe nicht allzu streng sein. Solltest du aber vollständig mit Sperma überflutet sein, dann
"
"Dann was?" bohrte Florian nach.
"Dann, gibst eine härtete Strafe." Florian wußte ganz genau, daß sein Darm restlos mit Geilschleim überflutet war, also erwartete er das Schlimmste.
Der Doc ging zu einem Schrank, in dem er dann rum wühlte. Anscheinend hatte er dann gefunden, was er gesucht hatte. Er kam zurück und stellte sich wieder hinter Florian. "So, jetzt entspann deinen Arsch," meinte er. Dann fühlte Florian plötzlich etwas kaltes und metallisches an seinem Loch. Er zuckte unweigerlich zurück. "Halt still oder ich muß dich fixieren," schnauzte der Doc ihn an. Florian versuchte stillzuhalten. Der Doktor setzte das Metallding abermals an. Diesmal blieb der Boy ruhig und ließ es über sich ergehen.
Das metallische Ding fühlte sich wie ein Schuhanzieher an, nur das es am oberen Ende gebogen war. Der Doktor führte es so weit es ging in Florians Darm ein. So konnte er sehen, wie weit er mit Boysoße abgefüllt worden war. Dafür hätte er zwar nicht diese Untersuchung machen müßen, denn Florian hätte es ihm auch so sagen können, aber wahrscheinlich wollte der Doc auch seinen 'Spaß' haben.
"Oooaahhh
," stöhnte der Teen auf, als der Doc das Metallding in seinem Arsch hin und her drehte.
"Mh
Ich muß schon sagen
Ziemlich viel Sperma in deinem Loch," stellte der Doc fest.
Ach?! Florian sagte liebe nichts und dachte sich seinen Teil. Der Doktor zog das metallene Untersuchungsgerät aus Florians arg geschundenem Loch und fingerte ihn wieder. Diesmal aber mit zwei Fingern gleichzeitig. "Ooohhhhh
"
"Ja, stöhn ruhig," meinte der Doc und schob seine beiden Finger bis zum Anschlag in die geile Boymöse des vierzehnjährigen Bengels.
Florian fand's irgendwie geil, so gefingert zu werden. Er entspannte sich und genoß es.
"So, steh auf," meinte der Doktor nach einer Weile. Florian erhob sich und stellte sich vor den Arzt. "Wie du sicherlich weißt, wirst du ja morgen beschnitten
," fing der Doc an.
"MORGEN?" rief Florian entsetzt. Er wußte von gar nichts.
"Ach, du wußtest es nicht?" fragte er und Florian schüttelte den Kopf. "Na, dann weißt du's jetzt," stellte der Arzt lapidar fest, nicht ohne ein hämisches Grinsen. "Also, ich werde dir jetzt ein paar grundlegende Dinge erzählen, die du dir besser merkst."
Florian nickte, obwohl er nicht bei der Sache war. Der Doc erläuterte dem Teen, wie die Beschneidung ablaufen würde und was er danach beachten mußte. Nämlich, daß er seine Hände die nächsten drei Wochen von seinem Schwanz lassen mußte. Für einen Teenager ein ziemlich schwerer Einschnitt. Florian wurde auch erklärt, daß die Beschneidung öffentlich erfolgt, das heiß mit zahlenden Zuschauern.
"Ich werde dir morgen eine Betäubungßpritze geben, damit es nicht ganz so arg wird," meinte der Doc.
Wenigstens etwas, dachte sich der Boy. Hatte sich aber zu früh gefreut.
"Aber da du böse warst und dich vor der heutigen Untersuchung nicht ausreichend gereinigt hast, wird die Betäubung erst einsetzen, wenn ich drei oder vier Schnitte mit dem Skalpell gemacht habe."
"Bitte?" rief der Knabe entsetzt.
"Hab dich nich so, wenn du rumzickst, dann wird die ganze Prozedur OHNE Betäubung durchgeführt
Also reiß dich zusammen," meinte der Arzt. "So und jetzt zeig deinen Schwanz. Ich will sehen, wie ich den Schnitt ansetzten muß."
Florian nahm seinen Dödel in die Hand und hielt ihn dem Doktor hin.
"Zieh dein Pissloch auseinander," forderte er. Also zog Florian seine noch vorhandene Vorhaut zurück und drückte dann sein Pisschlitz auseinander.
"Mhh
So so
," murmelte der Arzt vor sich hin, während Florian die ganze Zeit über seinen Schwanz halten mußte.
Der Doktor sah sich einige Minuten den Schwanz an und machte sich Notizen, dann meinte er "Leg dich aufs Bett und wichs dir einen." Dann fügte er noch erklärend hinzu "Für die Spermaprobe."
Florian legte sich auf das Bett und wichste sich seinen Harten steif. Der Doc stand die ganze Zeit daneben und grinste ihn dabei an. Schließlich hatte Florian es geschafft, seinen Schwanz halbwegs steif zu bekommen. "Hier
Da machst du deine Soße rein," erklärte der Arzt und drückte Florian eine Petrischale in die Hand. Die kannte er ja schon von der ersten Untersuchung, als er hier ankam. Florian richtete sich im Bett auf und stützte sich mit dem linken Ellenbogen ab. Mit seiner rechten Hand, fing er nun an, sich einen runterzuholen.
Florian wichste sich unter Aufsicht des Arztes einen ab und schloß die Augen. So konnte er sich besser konzentrieren. Schon nach wenigen Augenblicken stöhnte er leise und der Vorsaft quoll aus seinem Pissloch. Der Boy legte sich auf den Rück und seine rechte Hand flog nur so über seinen steinharten Schwanz. "Mmmhhh
" Florian spürte das bekannte Ziehen in der Lendengegend. Auch seine wenig behaarten Eierchen zogen sich zusammen. "Mmmhh
ich
ich komme gleich
," kündigte er seinen Abgang an.
"Das will ich auch hoffen, ich hab nich ewig Zeit," kommentierte der Doktor dies.
Florian rubbelte und rubbelte. "Mmmhhh
ich
ooooohhh
jaaaaaaahhhhh
" Der Teenager öffnete seine Augen und hielt die Petrischale an seine Eichel, dann rotzte er seinen Geilschleim in die Schale und wichste sich dabei weiter einen ab. "Mmhhh
" Florian hatte eine ordentlich Ladung abgespermt und hielt dem Arzt nun die vollgespritzte Petrischale hin. Der nahm sie und stellte sich zunächst auf den Tisch.
"Mh
nicht übel," meinte der Doc, nachdem er das Sperma Florians in die Spritze aufgezogen hatte und gegen das Licht hielt. "Drei Komma Fünf Milliliter," sagte der Arzt.
Wenigstens noch im grünen Bereich, dachte sich Florian.
Der Doc legte die Spritze weg und notierte sich die Spermamenge. Dann ging er zum Telefon und wählte eine Nummer. "Ihr könnt ihn jetzt abholen."
"Er sollte bis morgen ruhig gestellt werden," meinte der Doktor, als Florian von Jörg und zwei Boys von 'Timos-Trupp' abgeholt wurde.
"Okay
Ich werde mich persönlich darum kümmern. Sonst noch was? War er sauber?" wollte Jörg wissen.
Der Arzt schüttelte den Kopf. "Nein, sein Loch war voll bis oben hin mit Sperma."
"Tss
sss
sss", meinte Jörg zu Florian und grinste dreckig. "Ich werde mich auch darum kümmern. "Los komm," sagte Jörg und deutete den beiden Boys von 'Timos-Trupp' ihm und Florian zu folgen.
Die vier gingen, wie sollte es auch anders sein, in den Keller. Florian sollte seine Strafe erhalten. Jörg blieb vor einer schweren Holztür stehen und stieß sie auf. "Ich hab dich gewarnt," sagte er zu Florian. "Wer die Regeln nicht einhält, wird bestraft." Er schubste den Teenboy in die Zelle.
Florian sah sich flüchtig um. Die Zelle war eigentlich gar nicht so übel eingerichtet. Es standen zwei bezogene Betten im Raum und ein Sofa.
"Leg dich mit dem Bauch aufs Bett," befahl Jörg.
Und da Florian nicht gleich spurte, halfen die beiden Boys von Timo nach. Sie warfen den Knaben aufs Bett und spreizten ihm seine Beine auseinander.
Oh Mann, dachte sich der Bengel. "So, jetzt werden wir dich für Morgen präparieren und gleichzeitig bekommst du deine Strafe," erklärte Jörg. Florians Hände wurden auf seinem Rücken mit Handschellen gefesselt. Dann wurde sein Schwanz durch die Beine nach hinten gezogen. Florian spürte, wie ihm ein dünnes Seil um die Eichel gebunden wurde, dann wurde es straf nach hinten gezogen und sein Schwanz langgezogen. "Aaaahhhh
," schrie er auf. Um den Schmerz ein wenig zu entkommen, streckte er seinen süßen, geilen und unbehaarten Knackarsch nach oben.
"Es ist lang genug," meinte Jörg dann. "Das wird dir hoffentlich eine Lehre sein, das nächste Mal die Regeln zu befolgen," sagte Jörg grinsend und die drei verliessen den Kerker.
Florian lag nun mit langgezogenem Schwanz auf dem Bett und konnte sich nicht allzusehr bewegen. So sollte er bis morgen liegen bleiben? Es würde eine fürchterliche Nacht werden. Zumal es gerade erst früher Nachmittag war.
Da der Boy die ganze Zeit über seinen Arsch nach oben streckte, fing er an einen leichten Krampf in den Oberschenkeln zu bekommen. Da er aber seinen Schwanz nicht noch mehr Schmerzen aussetzten wollte, mußte er wohl oder übel in dieser Position bleiben. Florian dämmerte schließlich langsam ein.
Hauptstück 11 Die Beschneidung
"So Schlampe, dein großer Tag ist gekommen," wurde Florian unsanft geweckt. Jörg entfernte das Seil von seinem Schwanz und der Boy konnte sich endlich wieder richtig außtrecken. Dann nahm man ihm die Handschellen ab und er durfte aufstehen. "Willst du was trinken?"
"Mh," nickte der Teen. Florian bekam ein großes Glas Wasser, welches er in einem Zug leertrank.
"Dann woll'n wir mal," drängelte Jörg du nahm Florian am rechten Oberarm. Sie verliessen die Zelle und wurden von zwei Boys aus 'Timos-Trupp' begleitet.
Florian fand sich in einem großen Raum, fast schon ein Saal wieder. In der Mitte dieses Raumes stand ein Gyn-Stuhl und daneben stand ein kleiner Tisch, der mit einem grünen Tuch bedeckt war. So wie in einem OP.
"Guten Morgen," begrüßte ihn der Arzt.
"Moin."
"Leg dich auf den Stuhl," ordnete der Doc an.
Florian tat es und als er lag, schaute er sich genauer um. Im Hintergrund des Raumes waren eine Menge Stühle aufgestellt. Um den Gyn-Stuhl herum standen lauter Scheinwerfer. Was für Florian aber viel erschreckender war, war die Tatsache, daß auf den Stühlen lauter ältere Herren saßen. Jörg bemerkte den Blick des Boys und grinste zufrieden. "Das sind die zahlenden Gäste
Ich hoffe doch, du bist brav und bietest ihnen was für ihr Geld?!"
Dann winkte Jörg den bereitstehenden Boys zu. Es waren drei, sie alle hatten eine Videokamera und sollten die öffentliche Beschneidung auf Film bannen. Damit würde man später viel Geld verdienen.
"So Florian, ich überlaß dich jetzt den fachmännischen Händen des Doc's. Er hat schon etliche Beschneidungen durchgeführt und versteht was von seinem Handwerk," sagte Jörg grinsend und zog sich dann zu den anderen Männern zurück. Er setzte sich auf einen freien Stuhl und konnte von dort aus alles genau beobachten. Zusätzlich waren noch einige Monitore aufgestellt, damit auch die Herren in den hinteren Reihen alles genau beobachten konnten.
"Tja Florian, dann will ich mal. Bevor ich aber anfange, erkläre ich dir noch einige Verhaltensregeln für danach," fing der Doc an. Florian hörte nur halb hin. Er hatte tierischen Schiß. "Also. Die nächsten drei Wochen solltest du deine Hand von deinem Schwanz lassen. Die Wunde muß erst abheilen. Damit du aber weiterhin pissen kannst, wird dir anschliessend ein Dauerkatheter eingeführt
Hast du das verstanden?" Florian nickte. "Fein. Dann können wir ja."
"Da du die nächsten Wochen ja nicht mehr wichsen darfst, werden wir dir jetzt ein allerletztes Mal deinen Geilschleim aus den Nüßen holen," sagte der Doc grinsend. Kurz darauf umfaßte er Florians Schwanz und fing an, ihm einen abzuwichsen. Florian schaute ungläubig zu und nach kurzer Zeit fing er an leise zu stöhnen. "Ja
so ist's gut
," meinte der Doc und zog voll durch. Seine Hand rubbelte und rubbelte. Florian schloß seine Augen und fühlte, wie sein Säckchen sich zusammenzog. Es wurde immer geiler. Der Arzt wichste dem Burschen seinen Dödel, während sie von zig Männern beobachtet wurden. Florian war das jetzt erstmal egal. Er war spitz und wollte abrotzen. "Mmhhh
ich
oohhhh
," stöhnte er und der Doktor erhöhte sein Tempo. Florian spürte, wie es ihm gleich kommen würde. Auch der Doc erkannte dies an den Eierchen, die sich fest aneinander schmiegten. "Ooohh
maaaaahhhnnn
," der vierzehnjährige Knabe stöhnte laut auf und gleichzeitig saftete er ab. Der Doc wichste ihn unterdessen weiter und Florian ergoß sich schubweise. Er spritzte sich sein dickflüßiges Sperma auf seinem geilen flachen Bauch. Dort bildete es kleine Spermaseen. Ein wirklich geiler Anblick.
Die Boys mit den Videokameras fingen jedes einzelne Bild ein und die zahlenden Herren geilten sich auf.
"So, dann hätten wir für die Erleichterung gesorgt," sagte der Arzt lapidar und drückte das Rohr des Bengels leer. Nachdem der Helfer des Doktors den Geilschleim des Teens weggewischt hatte, wurde Florian auf dem Gyn-Stuhl fixiert und an Armen, Beinen und Oberkörper gefesselt. So konnte er sich nicht mehr bewegen.
Um Florians Schwanz wurde jetzt ein Tuch gelegt, damit alles andere abgedeckt wurde. Der Doc nahm eine Pinzette und einen Wattebausch. Damit reinigte er die Eichel und desinfizierte sie.
"Mmmhhhhh
," stöhnte Florian auf. Es brannte tierisch.
"Sei still und heb dir das für nachher auf," meinte der Arzthelfer. Der Doc hatte in der Zwischenzeit die Betäubungßpritze aufgezogen. Als Florian sie sah, trat ihm der Angstschweiß auf die Stirn.
"So meine Herren. Sie haben ja alle sehr viel Geld für diese geile Vorstellung hier gezahlt. Daher hat sich der Vorstand entschloßen, ihnen auch etwas besonderes für ihr Geld zu bieten. Florian, so heißt der Knabe, wird zwar eine Betäubungsspritze erhalten, aber diese wird erst nach etwa fünf bis sechs Minuten wirken. Der Doktor wird aber mit der Beschneidung vorher anfangen. So kommen sie in den Genuß der Angstschreie dieses hübschen Bengels," erklärte Jörg den Anwesenden zahlenden Gästen.
Als Florian dies hörte, fing er an, an seinen Gürten zu zerren. Er war aber gut 'verschnürt'.
"Es nützt dir gar nix," meinte der Arzthelfer dreckig grinsend.
Der Doktor kam mit der Spritze dichter an Florians Schwanz heran. Der Bengel starrte voller Angst auf seinen Schwanz und schloß schließlich die Augen. Dann spürte er nur einen Stich in seinem Schwellkörper. "Oooaaaahhh
," stöhnte er laut auf. Der Arzt versenkte die Spritze langsam in Florians Penis und drückte dann die Betäubungsflüßigkeit in die Blutgefäße. Langsam zog er die Spritze wieder aus dem Schwanz und gab sie seinem Assistenten.
"Dann kann ja die Vorstellung beginnen," meinte der Doc und der Arzthelfer gab ihm eine kleine Zange. Damit zog er die Vorhaut Florians ganz und gar lang. Der Boy stöhnte leise und an seinem Kopfende stellte sich nun ein weiterer Helfer. Er hatte einen Knebel, den er bei Bedarf Florian verpaßen sollte.
Der Arzthelfer nahm Florians Schwanz mit einer Pinzette und hielt ihn gerade, während er Doktor ein Skalpell hatte. Er grinste zu Florian, der die Augen nun wieder geöffnet hatte und setzte das Chirurgenmesser an. "Aaaaaaaaahhhhhh
," brüllte der Teenager auf, als er den ersten Schnitt an seiner Schwanzspitze spürte. Der empfindlichsten Stelle überhaupt. Er rüttelte in seinen Fesseln, doch die hielten dem stand. Der zweite Arzthelfer wartete auf ein Signal Jörgs. Wenn Florian nämlich zu laut schreien sollte, dann sollte er geknebelt werden. Doch noch hatten die Herren ihren Spaß.
Florian schrie und brüllte. Doch niemanden interessierte es. Der Arzt machte mit seiner Beschneidung weiter und schnitt die Vorhaut des Jungen ab. Er machte die Schnitte extra langsam, damit die zahlenden Gäste was davon hatten. Ab es Florian wehtat oder nicht interessierte eh niemanden. Florian traten die Tränen in die Augen und der höllische Schmerz in seinem Schwanz wurde immer stärker. Er wollte sich befreien, doch die Fesseln waren stärker.
Nach ein paar Minuten gab Jörg dem zweiten Helfer ein Zeichen. Er setzte Florian den Mundknebel ein und die Schreie verstummten zu einem unterdrückten Gurgeln. Schließlich setzte dann auch die Betäubung ein und der Schmerz ließ nach. Man nahm Florian den Knebel wieder heraus und er sah an sich herunter zu seinem Schwanz. Der Doktor hatte inzwischen die Vorhaut entfernt und hielt die triumphierend in die Luft.
"Willst du sie aufbewahren?" fragte er Florian.
Der schüttelte den Kopf.
"Dann eben nicht," meinte der Doc und legte die Vorhaut in eine Schale. Nun fing er an, die Wunde mit kleinen sehr feinen Stichen zu vernähen. Das dauerte einige Minuten und die Kameraboys hielten alles fest. Nachdem er fertig war legte der Arzt seine Utensilien weg und reinigte die Wunde vom Blut. Dann salbte er die Eichel mit einer dicken Schicht Creme ein.
"So, das wird die Heilung beschleunigen," sagte er. Der Arzthelfer gab dem Doc schließlich noch den Dauerkatheter, den er dann Florian langsam in die Harnröhre einführte.
"So, das hätten wir. Du kommst bitte jeden Tag zum Verbandwechsel zu mir."
Florian nickte benommen.
Der Arzt gab Jörg ein Zeichen und zog sich zurück. "Meine Herren
Vielen Dank für ihren Besuch auf unserer Insel. Das Video der heutigen Beschneidung bekommen sie selbstverständlich gratis. Bis zur Fertigstellung des Bandes werden ihnen unsere Knaben zur Verfügung stehen." Daraufhin erhob sich die Menge und verließ den Saal. Florian wurde mitsamt des Gyn-Stuhles in einen anderen Raum gefahren.
"War doch gar nicht so schlimm," meinte Jörg dann, als er Florian besuchen kam. Am liebsten wäre der Bengel aufgesprungen und wäre ihm an die Gurgel gegangen. Leider war er aber immer noch gefesselt. "Am besten ist es, wenn wir dich noch ein bißchen so lassen," grinste Jörg und drehte sich um. Er flüsterte mit dem Arzthelfer und ging dann.
Florian blieb die nächsten Stunden gefesselt auf dem Gyn-Stuhl im Raum. Ab und zu kam der Arzthelfer und schaute nach ihm, ansonsten war er völlig alleine und schließlich schlief er ein.
***
"Aahhhh
," schrie der Boy auf. Er wurde unsanft mit einem Schlag gegen seine freiliegenden Hoden geweckt. Der Arzthelfer holte nochmals aus und das Lineal traf abermals mit voller Wucht das zartbehaarte Säckchen Florians.
"Wiiiisoooohhh
?" fragte er laut wimmernd.
"Nur so. Der Doc hat gesagt, ich soll dich aufwecken. Er hat nicht gesagt wie." Und dann sauste auch schon die nächste Serie von Schlägen auf seine Klöten nieder. Florian erhielt zwanzig Schläge auf seine Eierchen, dann erst ließ der Arzthelfer von dem Teenboy ab. "Sei froh, daß ich nicht deine Eichel getroffen habe," meinte er grinsend.
"Danke," sagte Florian zynisch. "Och bitte bitte
"
"Ich bind dich jetzt los. Du kannst auf dein Zimmer gehen," sagte der Boy und fügte dann aber hinzu "Denk aber daran
Laß deine Hände vom Schwanz. Ansonsten dauert die Heilungsprozedur noch länger als die drei Wochen
Und komm jeden Tag um zehn zur Untersuchung."
Florian nickte und stand auf, als der Arzthelfer seine Fesseln gelöst hatte. Als er sich aufrichtete, war er noch ein bißchen wackelig auf den Beinen. "Warte, ich sag Bescheid, daß dir jemand helfen soll.". Der Arzthelfer war auf einmal recht freundlich. Er ging zur Tür und kam mit einem Boy wieder herein.
"Jan!" Florian war erstaunt und erfreut zugleich. Sein Lover kam auf ihn zugestürzt und die beiden knutschten sich erstmal ab.
"Ja ja
das könnt ihr auch woanders machen," drängelte der Arzthelfer und schob die beiden aus dem Zimmer. Jan legte sich den rechten Arm Florians auf seine Schulter und half ihm beim gehen.
Jan brachte seinen Freund in sein Zimmer. Florian mußte sich erstmal hinlegen. "Wow
Bin ich geschafft."
"Ging mir genauso," erwiederte Jan grinsend. Er setzte sich auf die Bettkante und streichelte den immer noch splitterfasernackten Boy. "Ich laß dich am besten alleine. Du mußt dich ausruhen," sagte Jan und gab seinem Freund einen sanften Kuß auf den Mund. Dann stand er auf und ließ den Bengel alleine. Florian schlief schließlich ein und träumte was süßes
trotz der Beschneidung und den Schmerzen.
***
Florian wurde durch seinen Mitbewohner Björn sanft geweckt. "Hee aufstehn'
Du mußt zum Doc."
"Mh?
Ach so
," Florian brauchte eine Weile, um zu sich zu kommen. Über Nacht hatten die Schmerzen an seinem Schwanz etwas nachgelassen und er war eigentlich noch viel zu müde, um jetzt aufzustehen. Doch was sein mußte
Also stand der Boy langsam auf und ging zunächsteinmal ins Bad. Dort löste er den Stöpsel des Dauerkatheters und Pisste in aller Ruhe. "Tut das guuht
," meinte er leise zu sich. Als er fertig wart, stellte er sich unter die Dusche und wuchs sich gründlich. Er hatte schließlich seit gestern kein Wasser mehr gesehen und ein bißchen müffeln tat er schon.
"Ich bin dann weg," rief Björn durch die halbgeschlossene Tür.
"Okay," erwiederte Florian und widmete sich seinem Knabenkörper. Dabei mußte er höllisch aufpaßen, das er keinen Steifen bekam. Aber es ging alles gut und er zog sich dann an, um zum Doktor zu gehen.
"Fein. Dann woll'n wir mal sehen, wie es sich so entwickelt," meinte der Doktor, nachdem sich Florian auf den berühmten Gyn-Stuhl von gestern gelegt hatte. Der Arzt hielt den Schwanz wieder mit einer Pinzette fest und mit einer anderen, in der ein Wattebausch war, tupfte er vorsichtig Florians Eichel ab. Der Boy verzog dabei ein wenig das Gesicht. Es brannte!
"Das geht mit der Zeit weg," meinte der Doktor fürsorglich und cremte die Eichel mit einer Salbe ein. "So, dann bis morgen," sagte er und gab Florian ein Zeichen, daß er aufstehen könne.
Der Boy erhob sich und zog sich wieder an. "Bis morgen,"
Hauptstück 12 Der Schwanz muss heilen, der Arsch nicht
Kaum hatte er die Tür hinter sich geschlossen, da stand auch schon Jörg vor ihm "Na alles fit?" Florian nickte. "Fein, dann kannst du ja gleich mitkommen," meinte Jörg.
Wat denn nu schon wieder? fragte sich der Bengel, sollte aber bald eine Antwort erhalten
Eine nicht gerade erfreuliche.
Jörg ging voran und Florian folgte ihm. Die beiden gingen die Treppe hinunter zu den Zellen. Florian schaute skeptisch und fragte sich, was das wohl werden würde. "So, da wär'n wir," sagte Jörg dann und deutete auf eine der Zellentüren.
Der Teenboy schaute ihn fragend an. "Nu geh schon rein," sagte Jörg mit etwas mehr Nachdruck und öffnete die schwere Holztür. Als sie im Raum warne, sah Florian sich um. Der Raum war als SM-Raum eingerichtet. In der Mitte stand ein lederbezogener Bock und an den Wänden hingen diverse Peitschen, Paddel, Ketten und so lauter Zeugs. Florian schaute Jörg immer noch fragend an. Der grinste nur und meinte dann "Zieh dich aus."
"Ich soll was?"
"Zick nich rum
Runter mit den Klamotten," sagte Jörg etwas lauter.
Florian gehorchte. Er wußte zwar nicht warum, tat es aber.
Jörg erklärte es ihm "Du darfst zwar deinen Schwanz nicht anfaßen, aber von ficken hat keiner was gesagt, außerdem verursachst du erhebliche Kosten, die wieder reinkommen müßen." Als er dies sagte, verpaßte er dem Bengel einen Mundknebel und drückte ihn mit dem Bauch auf den Bock. Dabei wurden Florians Arme und Beine gespreizt. Dann fesselte Jörg sie an den vier Beinen des Bockes fest. "So
Sieht ja einladen aus," meinte er zu seinem 'Werk'. Aber er war noch längst nicht fertig.
"Mmmhh
," gurgelte es aus Florians Kehle. Jörg hatte eine Parachute an seinem Säckchen befestigt und es mit Gewichten behängt. "Ich denke mal, daß drei Kilo zum Anfang reichen."
Der vierzehnjährige Knabe lag nun mit weitgespreizten Armen und Beinen, gefesselt und geknebelt auf diesem Lederholzbock und war Jörg völlig ausgeliefert. Durch sein langgezogenen Sack, bot sich Jörg eine nicht zu widerstehende Möglichkeit. Florian sah ja nichts, was sich hinter ihm abspielte. Er hörte nur ein leises Pfeifgeräusch, dann durchzuckte ein Schmerz seinen jugendlichen Körper. Jörg hatte sein Säckchen mit einem dünnen Rohrstock getroffen. Kurz darauf folgten noch drei weitere Schläge, die Florian mit einem unterdrückten Schreien quittierte.
"Zick nich rum
Strafe muß sein," meinte Jörg nur.
Florian fragte sich nur wo für.
"Das ist, weil du rumzickst," antwortete Jörg dann auch gleich.
Aha.
Jörg legte den Rohrstock weg und schnappte sich nun einen riesigen Dildo. Das tolle an der Position, wie Florian sie einnahm war, daß er nichts sehen konnte, was sich hinter ihm abspielte. Jörg grinste in sich hinein und schmierte den Dildo mit Gleitcreme ein und zog dann Florians Bäckchen auseinander.
"So, dann woll'n wir dich mal ein bißchen auf die kommenden Wochen vorbereiten."
Wochen? fragte sich der Teen entsetzt. Doch dann hatte er auch schon den Riesendildo in seinem Arsch stecken. Jörg hatte ihn ohne mit der Wimper zu zucken in einen Rutsch in das enge Knabenloch Florians getrieben. Der wollte sich aufbäumen, doch leider hinderten ihn die Fesseln daran. "Mmmhh
," stöhnte er geknebelt.
"Ich weiß
," sagte Jörg nur und drehte den Dildo mal nach links, mal nach rechts. Dies entlockte dem Boy abermals ein lautes Stöhnen. Jörg zog nun den Dildo ganz und gar aus Florians Loch heraus und wartete, bis sich der Schließmuskel vollständig geschlossen hatte, dann rammte er ihn wieder in Florians Boymöse. Immer und immer wieder machte er dies. Florian stöhnte und versuchte sich zu entspannen. Aber es gelang nicht ganz.
Nachdem Jörg dieses Spielchen eine geschlagene Stunde mit dem Bengel getrieben hatte, hörte er auf. "So, ich hab noch was anderes zu tun und muß dich leider alleine lassen. Wir sehn uns dann morgen früh."
MORGEN? Florian hatte nicht die Absicht hier die ganze Nacht zu verbringen, und schon gar nicht in dieser Position. Doch leider hatte Jörg hier das sagen, und er wollte es so.
"Ah, bevor ich's vergeß," sagte er noch und steckte dem Teenbengel einen Butt-Plug in den geschundenen Arsch. "Mmhh
"
"Schön drin lassen." Jörg gab dem Boy einen leichten Klaps auf seine Pobacke und das nächste, was Florian hörte, war, daß die Tür geschlossen wurde. Dann umschloß ihn absolute Stille.
Das Schlimmste an der ganzen Sache war aber nicht, das Jörg ihn mit dem Dildo vergewaltigt hatte, nein, es war, daß es ihm – Florian – so sehr aufgegeilt hatte, daß er einen Steifen bekommen hatte. Und das nach einer Beschneidung! Seine Schwanzspitze brannte höllisch und er versuchte sie abzureagieren, damit die Schwellung nachlassen konnte.
***
Irgendwann mußte Florian wohl eingeschlafen sein, denn am nächsten Morgen wurde er von einem Boy geweckt.
"Hi
" Florian schaute ihn entgeistert an, hatte sich dann aber wieder gefangen.
"Ich soll dich zum Doc bringen," sagte der Unbekannte. Florian nickte. Der Knabe nahm ihm die Fesseln ab und Florian stand auf. Er war noch etwas wackelig auf den Beinen, kein Wunder, wenn man einen ganzen Tag lang auf einem Bock gefesselt worden war. Der Bengel half Florian beim gehen.
"So, dann leg dich mal wieder auf den Stuhl," sagte der Arzt und deutete auf den bekannten Gyn-Stuhl. Nachdem sich Florian hingelegt hatte, nahm der Doktor den Verband ab. "Na bitte, es entwickelt sich ja prächtig," meinte der mehr zu sich, als zu seinem Patienten. Der Arzt untersuchte die Eichel gründlich und tupfte sie mit einer Desinfektionslösung ab. "Aaahhhh
," stöhnte Florian auf. Daß das höllisch brannte, hatte der Doc wohl vergessen zu erwähnen. "Ups," meinte er grinsend. Er machte aber unbeirrt weiter und zum Schluß salbte er den Schwanz wieder ein.
"So, dann kannst du wieder gehen."
"Doc?"
"Ja?"
"Ist es eigentlich nicht unbedingt nötig, daß ich Ruhe bekomme?" wollte Florian wissen.
Der Arzt wußte, worauf der Bengel hinauswollte. "Ja eigentlich schon
Aber da, wo du zur Zeit untergebracht bist, da hast du doch Ruhe
Ich meine, keiner geht an deinen Schwanz und das ist die Hauptsache
Dein Arsch ist mir völlig egal, der hat mit dem Heilungsprozeß der Eichel nix zu tun
Also reiß dich zusammen."
Toller Arzt! stellte Florian fest und ging aus dem Zimmer.
Draußen wurde er schon von zwei Leuten aus 'Timos-Trupp' erwartet, Sie brachten ihn zurück in den Keller. Dort wurde der Bengel wieder auf den Holzbock geschnallt und gefesselten und geknebelt.
***
In den nächsten Tagen wurde Florian dann regelmäßig und mehrfach mißbraucht und vergewaltigt. Irgendwelche ältere Herren, aber auch Leute aus 'Timos-Trupp' fickten ihn gnadenlos und brutal durch. Sie rotzten sich in seinem Loch aus oder spritzten ihr Sperma einfach auf seinen Rücken. Dann und wann landete auch ein Schwall Männersoße in seinen Haaren oder Gesicht. Am Ende jeden Tages roch er jedesmal nach Sperma und Schweiß. Morgens wurde er dann immer in Begleitung zum Doc gebracht, welcher seinen Verband wechselt und die Wunde desinfizierte, dann wurde Florian wieder in den Keller gebracht und eine erneute Runde begann.
Mit den Tagen und Wochen, die vergingen, machte es dem Teenager bald nichts mehr aus, seinen Arsch so hinhalten zu müßen. Sein Knabenloch war mittlerweile gut trainiert und der allabendliche Butt-Plug in seinem Boyfötzchen machte es zusätzlich 'geschmeidiger'. Schließlich nahm man ihm sogar den Mundknebel heraus. Die Ficker wollten sein Schreien und lautes Stöhnen hören, während sie ihn ordentlich durchvögelten.
Florian machte sich schließlich einen Spaß daraus, die Macker, die ihn durchknallten, mit dem zusammenpressen seines Schließmuskels die 'Arbeit' ein bißchen zu erschweren. Sie fickten ihn dann besonders hart durch.
Aber es waren nicht die brutalen Vergewaltigungen, die Florian so mitnahmen, sondernd die Tatsache, daß er jedesmal einen Steifen bekam und dann natürlich sein Schwanz anfing wie verrückt zu jucken und zu brennen. Es machte ihn irgendwie geil, so behandelt zu werden.
***
"So, dann zeig uns mal deine Spalte," meinte Jörg nach den drei Wochen Folterkeller.
Florian wurde von seinem Holzbock befreit und mußte sich auf den Rücken legen und dann seine Beine weit auseinanderspreizen und dann anwinkeln.
"Guckt euch diese kleine Schlampe an," rief Jörg, als er sah, wie aus Florians Knabenmöse die Soße heraustropfte. Sein Loch war vollständig abgefüllt. "Du weißt doch hoffentlich, daß du dafür eine Bestrafung bekommst?!" sagte Jörg.
"Wieso?" wollte Florian wissen.
"Wieso? Wieso? Darum und weil du kein sauberes Loch hast
Oder sollen wir erst zum Doc und eine Untersuchung machen lassen?"
Florian schüttelte den Kopf. Er hatte noch gut die letzte Untersuchung im Kopf, als er mit seinem vollgerotztem Bubenloch beim Arzt auftauchte.
Man hob den Bengel hoch und fesselte ihn an der Wand. Dann wurden seine Beine weit auseinander gespreizt.
"Wieviel?" fragte Jörg nur.
Florian zuckte mit den Schultern, soweit es ihm in dieser Position möglich war.
"Okay
Wir alle haben gesehen daß du fünfzehn gesagt hast."
Einer von Timos Boys hielt den Schwanz Florians hoch, damit dieser nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde und dann holte Jörg auch schon aus und die ersten Hiebe des Rohrstockes trafen Florians unvorbereitete Hoden. "Aaaaaahhhh
," war die geschriene Antwort. Doch es kümmerte keinen der Anwesenden. Weitere Schläge folgten. Schließlich hatte Jörg die fünfzehn Rohrstockschläge auf Florians Eierchen plaziert und er wurde losgebunden. "Jetzt könnt ihr ihn zur Untersuchung beim Doc bringen."
"Aber du hast doch gesagt
," rief Florian entsetzt auf.
"Ich hab gar nix gesagt," meinte Jörg grinsend und gab den anderen ein Zeichen, den Boy loszumachen.
Beim Doc angekommen, mußte sich Florian gleich wieder auf den Gyn-Stuhl legen. Doch diesmal intereßierte sich der Arzt nicht für Florians vollgespritztes Loch, sondern nur für seinen Schwanz.
Puh
Noch mal Glück gehabt, dachte sich der Bengel.
"Du hast einen geilen beschnittenen Schwanz," meinte der Doktor schließlich nach einer eingehenden Abschlußuntersuchung. Er hatte sich den Dödel des vierzehnjährigen Bengels genau angeschaut und hin und wieder auch an ihm gezogen und ihn ein wenig steif gewichst. Da Florian keine Schmerzen, sondern nur Geilheit spürte, war der Heilungsprozeß abgeschlossen. Florian konnte sich seinen Riemen nun auch das erste Mal genauer ansehen.
"Stimmt," pflichtete er dem Arzt bei. Sein Schwanz sah wirklich geil aus.
Der Doktor wandte sich an Jörg, der die ganze Zeit über neben den beiden stand. "Er ist wieder voll einsatzfähig."
Das war, was Jörg hören wollte. Er nickte und sagte dann zu Florian. "Du hast's gehört
Los Steh auf."
Florian krabbelte aus dem Untersuchungßtuhl und ging hinter Jörg her. Immer noch splitterfasernackt.
Hauptstück 13 Alles funktioniert wieder
Unterwegs erklärte Jörg dem Bengel, was er vorhatte. "Da du ja nun drei Wochen lang nicht an deinem Pillermann spielen konntest, wirst du wahrscheinlich einen tierischen Druck haben."
Und wie! stimmte Florian ihm bei.
"Und deshalb werden wir das gleich mal ausnutzen, und einen geilen Film darüber drehen." Jörg wandte sich um und betrachtete den nackten Jüngling, dabei fügte er noch hinzu "Nackt bist du ja schon."
Ha ha ha. Florian dachte sich seinen Teil.
Die beiden kamen schließlich an.
Jörg hatte schon alles vorbereiten lassen. In dem Raum waren, außer den obligatorischen 'Kameraleuten' auch noch ein wunderschöner Knabe.
"Hy," begrüßte er Florian.
"Das ist Kai," stellte Jörg den Bengel vor. "Kai wird dir deinen abgestandenen Schmand aus den Eierchen holen," sagte Jörg lapidar, dabei grinste Kai verlegen.
Wirklich süßer Knabe, dachte sich Florian. Kai sah aber auch zuu gut aus. Jung, unbehaart, mit kurzgeschnittenen schwarzen Haaren und braunen Rehäuglein. Der gleichaltrige Kai fand Florian ebenfalls zum anbeissen und die beiden lächelten sich die ganze Zeit über an.
"So, genug der Konversation. Ich hab noch zu tun
Also, Kai, was du machen sollst ist klar," sagte Jörg. Der Angesprochene nickte. Jörg setzte sich auf einen Stuhl und gab das Zeichen für die Kameraleute. Kai ging auf Florian zu und ging vor ihm auf die Knie. Er schaute dann nach oben und lächelte ihn an.
Oh mein Gott
, dachte sich Florian. So was geiles und süßes! Dann spürte er, wie Kai seine vollen und weichen Lippen sanft über die beschnittene Eichel stülpte. "Ooohh
," stöhnte Florian unweigerlich auf. Er hatte schließlich drei Wochen lang nicht mehr abgerotzt. Kai schien ein Naturtalent zu sein. Mit den Lippen hielt er den Schaft fest und mit der Zungenspitze umzüngelte er zärtlich die Eichel und speichelte sie ein.
"Mmmhh
ist daaahhß
geillll
," hauchte Florian und schloß seine Augen. Er fühlte, wie die Geilheit in ihm immer mehr siegte. Dieses herrliche Gefühl, wenn einem der Schwanz geblasen wurde, war so intensiv, wie lange nicht mehr!
Florian stöhnte leise und schaute schließlich nach unten. Er wollte sehen, wie Kai ihn verwöhnte. Der setzte seine Zunge nun noch mehr ein. Kai umspielte den Eichelkranz. Ab und zu schlug er mit sanften Zungenschlägen gegen Florians empfindlichste Stelle, das Vorhautbändchen. Dies entlockte dem Jüngling sofort ein unterdrücktes Stöhnen. Lange konnte sich Florian nicht mehr zurückhalten. Er war einfach zuu aufgegeilt! Drei Wochen lang!
"Mmmhhh
jaaahhhh
das ist sooohh
guuuhht
," stöhnte Florian. Kai hatte seine Lippen nun fester um die Schwanzspitze Florians gepreßt. Ab und zu knabberte er sanft daran, dann wieder saugte er sich fest und leckte dann wieder genüßlich die fette und pralle Eichel des Vierzehnjährigen. Aus Florians Pissloch floß der Vorsaft in Strömen. Kai schluckte ihn genüßlich hinunter und drang mit seiner Zungenspitze vorsichtig in Florians Pisschlitz ein. "Oooaaahhhh
," war die Antwort. Es sah geil aus, wie sich das zartbehaarte Säckchen Florians an die Schwanzwurzel schmiegte und die sich darin befindlichen Eierchen hin- und herrollten. Ein untrügliches Zeichen!
Florian stöhnte nun auch immer lauter und Kais Zungenschläge gegen das Vorhautbändchen wurden immer schneller. "Mmaahhnn
ich
ich komme gleich," kündigte Florian dann auch seinen Höhepunkt an. Kai sog den riesigen Schwanz Florians, so weit er konnte in seinen Mund ein und sabberte ihn ordentlich ein. Dann entließ er ihn wieder und seine Zunge machte weiter, auf die empfindliche Stelle des Bengels einzuwirken. Das war zuviel! Florian konnte sich nicht mehr zurückhalten und stöhnte laut auf.
"Oooaaahhhh
mmaaaaahhnnn
" Gleichzeitig pumpte er Unmengen von dickflüßigem Geilschleim aus seinem Rohr in Kais Rachen. Der war ein wenig überrascht über den plötzlichen Orgasmus und verschluckte sich. Aber Florian rotzte sich weiter aus. Hektoliterweise kam ihm der Schmand aus seinen Eierchen! Kai kam kaum mit Schlucken nach, soviel hatte Florian zu bieten. Deshalb lief auch ein Großteil der geilen Boysoße an seinen Mundwinkeln wieder heraus.
"Woooooww
," Florians Spermaregen versiegte schließlich allmählich. Kai leckte noch die letzten Spuren des Knabennektars weg und schaute dann lächelnd den Boy an.
"Und?" fragte er.
"Geil!" war Florians ehrliche Antwort. So einen Megaabgang hatte der Bengel noch nicht erlebt. Florian wichste sich einen Prügel noch ein bißchen und schaute dabei fragend zu Jörg.
"Sehr gut," war seine Antwort. Das geile aber war, daß Florian keinerlei Schmerzen in seinem Schwanz spürte. Das war die eigentliche Hauptsache.
Kai stand auf und gab Florian einen sanften Kuß auf die Wange. "Es war geil," hauchte er ihm dabei zu. Florian bedankte sich mit einem Lächeln, daß einen dahinschmelzen ließ!
"So, da du jetzt unter Beweis gestellt hast, daß du wieder fit bist, wollen wir natürlich auch mal sehen, ob du ohne fremde Hilfe abrotzen kannst," meinte Jörg. Florian kapierte. Er sollte sich einen abwichsen, zumal er noch nicht all seinen Geilsaft verschoßen hatte. Schließlich war er drei Wochen lang enthaltsam, notgedrungenerweise. Florian war auch schon wieder ein bißchen geil geworden und suchte sich ein Plätzchen, wo er masturbieren konnte. Kai war immer noch im Raum und schaute seinem Schwarm zu.
Florian ließ sich einfach auf dem mit Teppichboden ausgelegten Boden nieder. Sein Schwänzchen war eh schon wieder fit. Frech hatte es sich aufgerichtet und wartete nun darauf, von Florian verwöhnt zu werden. Der ließ es auch nicht lange warten und umfaßte den harten Schaft.
Geil, endlich wieder selbst einen abwichsen, dachte sich der Bengel und schloß seine Augen.
Florian stützte sich mit der linken Hand auf dem Fußboden ab und seine rechte Hand wichste langsam an seinem steinharten Dödel. Langsam glitt sie auf und ab. "Mmmhhh
" Da der Teenie dermaßen aufgegeilt war, floß der Vorsaft schon, den er mit einem Finger sanft auf seiner Eichel verteilte. Der Bengel dachte an den geilen Sex mit seinem Lover Jan und an das vorhergehende 'Blasorchester' Kais. Florian war so aufgegeilt, das es nicht allzulange dauern konnte, bis er wieder seinen Samen heraußchleudern würde. Und tatsächlich. Florian stöhnte schon nach wenigen Augenblicken dermaßen geil, daß die Kameraleute auf seine aufgeblähte Eichel zoomten. Er würde jeden Augenblick explodieren. Florian spürte wieder dieses herrliche Ziehen in der Lendengegend. Sein Säcken zog sich zusammen und er erhöhte sein Wichstempo. Die Hand flog nur so über die frischbeschnittene Eichel und die Geilheit wuchs und wuchs.
"Ooohh
maaaahhnnn
ich
oooohhhh
jaaaaaaaahhhhhh
," war das einzige, was er noch stöhnen konnte. Florian saftete ab. Und wie! Das Ejakulat kam wieder literweise aus seinem Pissloch herausgeschoßen. Florian wichste sich weiter einen, während er ordentlich absamte. "Oooohh
" Die Teeniemilch landete auf seinem geilen, flachen Bauch und seinem Säcken, wo es in den wenigen Haaren versickerte.
Florian öffnete die Augen und sah sich seine 'Bescherung' an, dabei mußte er unweigerlich grinsen. Es sah aber versaut aus!
"Geile Leistung," lobte Jörg den Boy und Kai grinste nur. Florian hatte seine beiden Hände vollgekleistert und spielte nun mit den Spermafäden. Sein Säckchen entfaltete sich wieder. Florian leckte sich nach einer Weile genüßlich die Finger einzeln ab und trank seine eigene Knabenmilch.
"Du kannst dich morgen ausruhen," sagte Jörg schließlich, als er genug gesehen hatte und erhob sich. Kai stand ebenfalls auf und zog sich an.
Nachdem Jörg den Raum verlassen hatte, kam Kai zu Florian und gab ihm einen Abschiedskuß auf den Mund. "Vielleicht sieht man sich ja?!", meinte er vielsagend und ging dann.
"Oh Mann." Florian war hin- und hergerissen. Einerseits hatte er einen lieben Freund, aber anderseits war Kai nicht zu verachten. Er war, wie Jan auch, wunderschön und ebenso süß!
Florian ging erstmal unter die Dusche. Das war auch unbedingt notwendig, denn er müffelte gewaltig und aus seinem Loch tropfte außerdem immer noch die Sahne. Als er wieder aus dem Bad kam, sah er, daß ihm jemand neue Klamotten auf sein Bett gelegt hatte. Florian hatte ja außer den Sachen, die er anhatte, keine weiteren gehabt. Er schaute sie sich an und fand sie okay. Der Teen legte sich in sein Bett und streckte sich aus. "Mmhh
endlich mal wieder liegen und die Knochen strecken," sagte er halblaut zu sich. Das tat gut! Schließlich war er die drei Wochen Tag und Nacht auf den Bock gefesselt gewesen und mußte sich ficken lassen. Er schaute an sich herunter und mußte feststellen, daß er mit seinem beschnittenen Schwanz noch besser außah, als vorher. Er wichste ihn sich ein bißchen, um zu testen, ob auch wirklich alles verheilt war. Es war! Sein zartbehaartes Säckchen schmiegte sich an seine Schwanzwurzel. Das alles zusammen gab ein absolut geiles Bild ab! Am liebsten hätte es sich der Teen gemacht, aber er war todmüde.
Als Florian schlief, kam Björn von der 'Arbeit' zurück. Nachdem er den schlafenden Jüngling sah, setzte er sich auf seine Bettkante und schaute ihm zu. Florian sah wunderschön aus, stellte Björn mal wieder fest. Er stand leise auf und ging ins Bad, dann legte auch er sich schlafen.
"Hast du heute frei, oder warum bist du noch im Bett?" wollte Björn am nächsten Morgen wissen.
"Das Erstere," erwiederte der Bengel gutgelaunt und streckte sich.
"Wie ich sehen, hast du die drei Wochen ganz gut überstanden," sagte Björn.
"Kann man so sagen
Wenn man mal von der Unterkunft absieht."
Björn grinste und nickte wissend. "Da mußten wir alle durch," meinte er und verabschiedete sich dann.
"Ich komm heut erst spät zurück
Eine Horde alter Knacker hat mich gemietet."
"Viel Spaß," sagte Florian grinsend und drehte sich wieder um.
***
Nach einer Stunde stand er dann doch auf. Er ging duschen und dann gemächlich, in seinen neuen Klamotten, was essen, dabei beobachtete Florian die andern Boys und geilte sich ein wenig an ihnen auf.
Eigentlich könnt ich ja mal wieder was für meine Figur tun, dachte sich der Bengel und ging nach dem nicht allzu reichlichen Frühstück in die Sporthalle. "Wow," entfuhr es ihm, als er sie betreten hatte. Die Halle war wirklich mit allem ausgestattet, was ein Sportlerherz höher schlagen ließ. Der Boy schaute sich um und entschied sich dann für den Kraftraum, der ebenfalls in der Sporthalle untergebracht war. Florian trainierte eine Stunde lang an den verschiedensten Gerätschaften und ab und zu kam ein anderer Knabe vorbei und leistete ihm Gesellschaft.
Nach getaner 'Arbeit' setzte sich der Teenboy vor einen Wandgroßen Spiegel und posierte davor. Er verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf und streckte seinen Oberkörper. Florian sah absolut geil aus! Sein durchtrainierter, aber dennoch schlanker und knabenhafter Teeniekörper kam voll zur Geltung.
Wat bin ich doch für ein geiler Bub, dachte sich der Boy und schaute sich noch eine Weile im Spiegel an.
Als Florian genug von seinen narzißtischen Anwandlungen hatte, stand er auf und ging in die Sporthallendusche.
"Mh
Und jetzt?" fragte er sich. "Aha", meinte er dann halblaut. Florian hatte sich entschieden, die nähere Umgebung zu erkunden. Zwar hatten Jan und er schon eine Inselwanderung gemacht, aber er hatte jetzt einfach Bock darauf, ein wenig spazieren zu gehen.
Florian marschierte nun schon zwei Stunden durch die Gegend. Er war auf einer Anhöhe gewesen und hatte das Anwesen sehen können, ebenso die Landebahn und den kleinen Hafen. Dann entschied er sich für eine kurze Rast und setzte sich auf einen Findling. Der Bengel ließ seinen Blick über die Insel schweifen.
Eigentlich ist es ja ganz nett hier
Aber zurück möchte ich auch wieder, hing er seinen Gedanken nach. Er schaute sich wieder an und meinte halblaut "Und Chancen genug Geld zu verdienen hab ich auch
Wie, daß hab ich ja hier gelernt." Florian grinste über diesen Satz und machte sich dann auf den Rückweg.
Er schlenderte Richtung Haupthaus und wollte gerade die Treppe zu seinem Zimmer hochgehen, als er lautes Lachen und Stimmen hörte. Er ging in die Richtung, aus der die Geräusche kamen und stand dann vor einer Tür. "Schlafsaal eins," lies er halblaut vor und öffnete schließlich die Tür. Als er in den Raum kam, verschlug es ihm fast den Atem. Ihm kam ein Schwall von geilstem Spermageruch entgegen. "Wow," meinte er leise und schloß die Tür hinter sich. "Davon hat Jörg aber nichts erzählt," sagte er sich. Niemand nahm von seiner Anwesenheit Notiz, so konnte sich der Boy ein ruhiges Plätzchen suchen, von dem aus er alles im Blick hatte.
Dieser Schlafsaal entpuppte sich nämlich als ein großer Raum, in dem lauter minderjähriger Jungs waren. Der jüngste, so schien es Florian, war kaum elf, der älteste wohl so um die dreizehn.
Florian ließ seine Blicke schweifen und beobachtet die Jungs bei ihrem Treiben. Einige spielten Playstation, andere wiederum rangelten miteinander. Und was ihm auffiel, war, daß alle Jungs splitterfasernackt waren und für ihr Alter schon beträchtliches zu bieten hatten. Die meisten jedoch hatten doch tatsächlich Pornomagazine in den Händen und wichsten sich ihre Schwänze. Andere waren gerade dabei abzurotzen und andere wiederum drückten sich ihre gerade leergespritzten Schwänze leer. Es war ein absolut geiler Anblick, den die Knaben da boten. Überall war Sperma und schließlich fiel Florians Blick auf drei Jungen, die etwas sehr geiles miteinander trieben.
Ein sehr junger Boy, wahrscheinlich elf, wurde von einem etwa dreizehnjährigen Bengel brutal gefickt, während er einem anderen dreizehnjährigen einen blasen mußte. Das sah so geil aus, daß Florian einen enormen Druck in seiner Hose spürte. Er knetete sich verstohlen sein Schwanzpaket und schaute den dreien weiter aufgegeilt zu.
Als er die drei bei ihrem Treiben so zusah, stellte er fest, daß er nicht der einzige war, der den dreien zusah. Noch zwei andre Teenies saßen auf einer Couch und wichsten sich ihre steifen Pimmel, während sie diesen 'Liveporno' sahen. Ihre Säckchen hatten sich schon an die Schwanzwurzel geschmiegt und die beiden schienen kurz vorm Höhepunkt zu sein. Florian schaute ihnen beim wichsen zu und nach einigen wenigen Handbewegungen kam es ihnen fast gleichzeitig. Sie rotzten enorme Menge Jungenejakulat aus ihren noch sehr sehr jungen Riemen und liessen das Sperma einfach auf den Boden spritzten.
Florian wurde so aufgegeilt, daß er am liebsten an Ort und Stelle onaniert hätte. Aber da er sich nicht sicher war, ob er überhaupt hier sein durfte und nicht unbedingt darauf scharf war bestraft zu werden, entschloß er sich, daß es besser war zu gehen. Als er sich aufmachte, sah er noch daß einige Jungs sich an die Wand gelehnt hatten und onanierten. Sie spritzten ihren Saft einfach auf den Boden und grinste dabei dreckig. Florian wußte jetzt, warum der Raum dermaßen nach Sperma roch. Die kleinen Säue hatten überall ihren Bengelnektar regnen lassen und kümmerten sich nicht weiter darum.
***
"Mann hab ich einen Druck," sagte Florian leise zu sich und knetete sich sein Schwanzpaket. Er öffnete die Tür seiner Bude und war freudig überrascht. JAN. Sein Lover wartete auf ihn. Der Boy erhob sich vom Bett, wo er die ganze Zeit über auf Florian gewartet hatte und ging auf ihn zu. Die beiden knutschten sich stürmisch ab und landeten dabei auf Florians Bett. Dort ging die Kußorgie weiter, während sie sich dabei ihrer Klamotten entledigten.
"Warum kommst du jetzt erst?" wollte Jan in einer Kußpause wissen.
"Ich hab noch im Schlafsaal eins nachgeschaut," erwiederte Florian.
Jan schaute seinen Freund grinsend an "Und? War's schön?" wollte er wissen, obwohl er die Antwort schon wußte. Jeder kannte den Raum, in dem die jüngsten Bewohner der Insel lebten und was dort abging. Florian nickte bloß. Die beiden knutschten wieder heftig miteinander und Jan drückte verstohlen an Florians mächtiger Schwanzbeule.
"Bist wohl geil wie?!"
Florians Grinsen war Antwort genug.
Jan und Florian hatten sich nach einer Weile ihrer restlichen Klamotten entledigt und lagen nun splitterfasernackt auf dem Bett.
"Und was jetzt?" fragte Jan lächelnd, auch diesmal wußte er die Antwort schon.
Florian drehte sich seitenverkehrt um und dann ließ er sich auch schon Jans halbsteifen Schwanz schmecken. "Mmmaahnnnn
," stöhnte dieser auf und schnappte sich dann seinerseits Florians Dödel.
Die beiden Verliebten lutschen sich genüßlich gegenseitig ihre Riemen und verwöhnten sich so auf die geilste Art und Weise, die ein Junge sich vorstellen konnte.
Florian spürte, wie Jans Zunge seine beschnitte Eichel sanft umspielte und sein Vorhautbändchen maßierte. Der Vorsaft, der schon lange reichlichst floß, wurde von Jan getrunken. "Mmmhh
ist daahhs geil
," stöhnte Florian. Er vergaß aber nicht, auch seinen Lover zu verwöhnen und knabberte sanft an Jans Penisspitze herum. Dabei kraulte er ihm sein Säckchen und drückte ab und zu zärtlich zu. Dies entlockte Jan dann einen unterdrückten Seufzer.
Die beiden Vierzehnjährigen lutschen sich ihre Boylatten minutenlang. Doch Florian hielt es nicht mehr aus. Sein Stöhnen wurde immer lauter und Jan bemerkte, daß der Vorsaft immer reichlichster floß. Schließlich hatte er ein Einsehen mit seinem Lover und erhöhte das Blastempo. Dabei stieß er seine Zungenspitze ab und zu in das weitaufgeblähte Pissloch Florians, was ihm wiederum lautes Stöhnen entlockte. "Mmmmhh
ich
oohhhh
jaaaaaahhhhh
," stöhnte er schließlich auf. Jan hatte ihn zum Höhepunkt gelutscht. Florian ergoß sich in Jans Mund, welcher die kostbare Soße sofort runterschluckte und dabei weiterleckte. "Oooohhhh
" Florian stöhnte und saftete ab. Es war geil!
Aber der Boy vergaß auch Jan nicht. Nachdem er abgespritzt hatte, widmete er sich wieder Jans Dödel und verwöhnte ihn umsomehr. Das hielt der Bengel dann auch nicht mehr lange aus. Jan pumpte seinen Sackinhalt lautstöhnend und schubweise in Florians Rachen. Der kam kaum mit dem Schlucken nach, deshalb ließ er einfach einen Teil des Boyspermas aus seinen Mundwinkeln herauslaufen.
Jan drehte sich zu seinem Lover herum und die beiden knutschen wieder heftig miteinander, dabei tauschten sie das Sperma des jeweils anderen aus. "Du bist echt süß," meinte Florian leise und sie lächelten sich an.
Die beiden Verliebten kuschelten noch eine Weile im Bett, ehe Jan aufstand und sich mit einem langanhaltenden Kuß von seinem Freund verabschiedete. "Bis Morgen früh." Jan ging und Florian ließ sich überglücklich auf sein Bett fallen.
Hauptstück 14 Arbeit
Am nächsten Morgen trafen sich die beiden Verliebten zum essen. Sie tauschten erstmal Zärtlichkeiten aus, bevor sie überhaupt damit anfingen, was zu essen. Die anderen Boys im Raum störte dies herzlich wenig, zumal auch einige Pärchen darunter waren, die sich genauso verhielten.
Jan und Florian erzählten sich ihre bisherigen 'Abenteuer', die sie so auf der Insel erlebt hatten und grinsten dabei wie Honigkuchenpferde. Schließlich standen sie auf. Jan hatte noch ein 'Date' und Florian sollte sich bei Jörg melden. Die beeiden verabschieden sich so, wie sie sich getroffen hatten, mit einem langanhaltenden stürmischen Zungenkuß.
"Hallo Florian. Wie ich sehe, geht's dir ja wieder prächtig," begrüßte Jörg seinen 'Schützling'. Der nickte nur. "Fein, dann kannst du ja wieder voll ins Erwerbsleben eintreten und was für die Senkung der Unkosten beitragen," fing Jörg an zu erzählen.
"Wa?" meinte Florian verständnislos.
"Ich meine, du sollt deinen geilen Knackarsch hinhalten und Kohle ranschaffen," präzisierte Jörg seine Aussage.
"Ach so
Warum sagst du das nicht gleich."
"Ich werd mich das nächste Mal bemühen," meinte Jörg und sagte dann weiter, "Dein Kunde wartet in Bungalow Nummer drei. Er wünscht, daß du nackt eintrittst."
Florian nickte.
"Okay. Bis dann
Wenn du fertig bist, dann kommst du bitte in mein Büro," fügte Jörg noch hinzu.
Florian nickte abermals und machte sich dann auf den Weg zur 'Arbeit'.
Florian mußte nicht lange nach dem Bungalow suchen. Als er ihn gefunden hatte wollte er gerade anklopfen, als er sich an Jörgs Anweisung erinnerte.
Ah ja, ich soll mich ja vorher ausziehen, wiederholte er noch mal. Also setzte er sich auf die Stufen der Veranda und entledigte sich seiner Klamotten. Dann legte er sich rechts neben die Eingangstür und klopfte an derselbigen.
"Herein!", kam die Aufforderung.
Der Bengel öffnete die Tür und sah sich einem älteren Mann gegenüber. Er mochte so um die Mitte Vierzig gewesen sein.
"Fein. Du mußt Florian sein?!", begrüßte ihn der Kerl.
Der Boy nickte.
"Siehst geil aus," meinte der Mann grinsend und schätzte Florian ab. "Stell dich an die Wand und laß dich mal genauer ansehen," forderte erden Teen auf.
Florian tat, was von ihm verlangt wurde und stellte sich mit dem Rücken und leicht angewinkelten Beinen an die Wand. Sein riesiger Dödel hing fett herunter und seine Eierchen bewegten sich sanft in seinem zartbehaartem Säckchen. Ein geiles Bild!
"Wie soll ich Sie ansprechen?" fragte Florian.
"Du kannst mich Miller nennen."
"Okay."
"Hast du schon Erfahrung mit älteren Männern?" wollte Miller wissen.
Der Teenager nickte. Er sagte ihm aber nicht, daß dies nicht unbedingt seine besten Erfahrungen waren. "Schön, ich möchte dir noch jemanden vorstellen," sagte Miller und rief dann "JOSH
Komm her unser Gast ist da." Einen Augenblick später kam ein blutjunger Bengel in den Raum.
Mann oh Mann, dachte sich Florian nur. Der Knabe war höchstens elf!
"Josh, das ist Florian
Florian, das ist Josh mein Neffe."
So so
Neffe nennt man das jetzt neuerdings. Florian sagte nichts weiter dazu, sondern nickte nur höflich.
"Zeig Florian, was du zu bieten hast," sagte Miller zu seinem 'Neffen'. Der ging schnurstracks zur Couch und zog sich seine wenigen Sachen aus. Dann legte er sich mit weitgespreizten und angewinkelten Beinen auf das Sofa und ließ sich von den beiden anschauen.
Geil sieht er ja aus, mußte Florian sich eingestehen. Josh hatte einen zarten Flaum um sein Säckchen herum und sein Schwanz hatte für einen Jungen seines Alters schon beträchtliche Ausmaße.
"So, genug gekuckt. Ich will jetzt was für mein Geld," meinte Miller zu Florian und zeigte mit dem Kopf auf die Couch. Der setzte sich in Bewegung und setzte sich auf das Sofa. Josh hatte sich inzwischen erhoben und suchte sich einen anderen Platz, von dem aus er alles sehen konnte. Miller stellte sich dicht vor Florian und zog seine Jeans runter. Sein praller haariger Schwanz sprang hervor und wippte genau vor Florians Augen. Der vierzehnjährige Boy schluckte. Er sollte dem alten Kerl einen Blasen.
"Nu mach schon
Oder soll ich dir zeigen, wie's geht?!"
Florian schüttelte den Kopf. Er öffnete seinen Mund und Miller stopfte seinen Schwanz hinein.
Äääähhh, Dachte sich Florian nur. Widerwillig lutschte er an der Eichel des Mannes und umspielte dessen Schwanzkuppe mit seiner Zunge. Miller schaute nach unten und war anscheinend zufrieden, den er stöhnte leise.
Miller legte seine linke Hand auf Florians Kopf und bestimmte so das Tempo und wie tief Florian den Schwanz des Kerls in seinem Mund hineingestopft bekam. "Mmhhhh
daaahhß
machst duuhh
guuhhtt
," stöhnte Miller schließlich zufrieden. Der Bengel hatte seine Augen geschlossen und lutschte dem Mann seinen Harten. Seine Zunge umspielte dabei die Eichelkuppe und ab und zu stieß er mit der Spitze gegen das Vorhautbändchen, das entlockte dem Kerl dann einen zusätzlichen geilen Seufzer.
Miller schien von Florians geilen Blaskünsten so aufgegeilt worden zu sein, daß er es nicht mehr lange auszuhalten schien. Sein Stöhnen wurde lauter und seine Handbewegungen , mit denen er Florians Kopf dirigierte, wurden immer schneller. Schließlich zog er sich aus dem Mund des Bengels heraus und wichste sich seinen Riemen selbst weiter. Der Boy ließ sich nach hinten auf das Sofa fallen und schaute dem Kerl bei seinem Wichsen zu.
"Mmmmhhh
ich
oohhh
," stöhnte er.
Florian konnte sich denken, was nun kommen würde. Er schloß schon mal vorsorglich seine Augen. Und tatsächlich, einige Augenblicke später rotzte der Kerl seinen dickflüßigen Schmand in Florians Gesicht. "Oooaaahhhh
" Dicke Batzen regneten auf seine Augen, Mund und Lippen. Miller rubbelte sich noch immer einen und noch zwei weitere Schübe Männerbullensahne quollen aus seinem Pisschlitz und spritzen auf Florians Engelsgesicht. "Woooow
" Miller drückte seine Eichel auf Florians Lippen aus. Die Sahne ran mittlerweile an den Wangen und dem Kinn des Teenies herunter und tropfen auf seinen Hals.
"Sieht geil aus!" meldete sich Josh dreckig grinsend. Er mußte sowas schließlich tagtäglich über sich ergehen lassen.
Miller drückte seinen Dödel nochmals leer und leckte sich dann genüßlich die Finger einzeln sauber.
"So. Nun seit ihr beiden hübschen an der Reihe," meinte er.
Florian schaute ihn fragend an, sollte aber bald eine Antwort erhalten.
"Du wirst Josh sein geiles und enges Boyfötzchen gebührend stopfen
Er braucht das mal wieder und ich hab jetzt erstmal abgerotzt," erklärte Miller dem Bengel die Lage. Florian leckte sich die restlichen Spermafäden aus seinem Gesicht und stand auf. Miller deutete auf den Fußboden. Der Teen hatte verstanden und legte sich mit dem Rücken auf den Boden. Dann kam auch schon Josh und kniete neben ihm. Er schaute sich den drei Jahre älteren Boy an und fand, daß Florian ein durchaus geiler Boy war, mit dem es Spaß machen würde zu ficken. Florian seinerseits geilte sich an dem Jungen dermaßen auf, daß sein Schwanz wuchs und wuchs.
"Siehst du, dir gefällt das doch!", meinte Miller lachend.
Wenn er meint, dachte sich Florian. Er schob noch ein paar Mal über seinen beschnittenen Schwanz und grinste Josh an. Der nickte kurz und kniete sich dann breitbeinig über den steilaufragenden Teenriemen Florians.
"Ooohhh
ist
daaaahhs
herrlich
," stöhnte Florian leise, als er die enge und zuckende Knabenspalte Josh's spürte. Seine Eichel klopfte sanft dagegen und Josh begann sich langsam zu öffnen. Der elfjährige Boy beugte sich nach vorne und sein Loch öffnete sich noch weiter. Florian legte seinen Hände auf Josh's Hüften und drückte ihn herunter. An seiner Schwanzspitze verspürte er einen leichten Widerstand, der Schließmuskel! Florian drückte stärker zu, was Josh ein lautes Stöhnen entlockte.
"Los
Fick ihn richtig. Er verträgt das," schaltete sich Miller, ein.
Florian holte aus und rammte dann seine steinharte Monsterlatte ungeschmiert in Josh's Bubenloch. "Aaaaaaaaaahhhhhh
," schrie der Bengel auf.
Florian hatte den Widerstand des Muskels überwunden und drang weiter in den Anus des Jungen vor. Es war herrlich eng und heiß! "Oooaaaahhh
jaaahhhhh
," stöhnte Florian, als er in Josh eindrang. So was geiles!
Der Bengel kostete diese herrliche Enge voll aus. Sein Schwanz drang bis zum Anschlag in Josh's Knabenmöse ein und füllte ihn vollständig aus. Er spürte die zuckenden Darmwände und wie sie seinen Schwanz geil maßierten. "Mmmhh
jaaahhhh
" Josh wimmerte und hatte seine Augen geschlossen. Florian zog seinen Lustspender halb aus Josh's Knabenspalte heraus und stieß dann wieder brutal zu. Er fand gefallen daran, ein so herrliches Loch durchzupflügen.
Josh hatte sich anscheinend damit abgefunden und ließ sich willenlos durchorgeln. Der vierzehnjährige Ficker rammte seinen Harten immer bis zum Anschlag in Josh und durch den reichlichst fliessenden Vorsaft flutschte die Sache von Mal zu Mal besser. "Mmmhh
oohhh
jaaahhh
geillll
," Florian stöhnte immer aufgegeilter. Josh's enges Boyfötzchen maßierte seinen harten Stamm und lange konnte er es so nicht mehr aushalten.
Miller schaute den beiden Jungen aufgegeilt bei ihren Treiben zu und wichste sich sein nun wieder erwachten Schwanz.
"Füll ihn ordentlich ab!", forderte er von Florian schließlich.
Der nickte als Antwort, war er doch zu sehr damit beschäftigt, seinen riesigen Schwanz in Josh's enge Lustgrotte zu versenken. Aber er war inzwischen dermaßen aufgegeilt, daß er es nicht mehr aushielt. Florian drückte sich noch ein einziges Mal tief in Josh's Darm, dann rotzte er sich in mehreren Schüben in ihm aus. "Oooooaaaaahh
hiiiiieerr
" Josh fühlte, wie etwas Warmes in seinem Arsch reinfloß. Florian fickte den Bengel bei seinem Abgang weiter. Solange, bis er völlig erschöpft aufhörte. Josh ließ sich, den Schwanz Florians immer noch in seinem Arsch steckend, auf dessen Oberkörper fallen. Die beiden atmeten schwer aber glücklich.
Miller stand auf und ließ die beiden für eine Weile alleine im Zimmer.
Josh erhob sich nun ebenfalls. Dabei flutschte Florians halbsteifer Schwanz aus seinem Loch heraus. Ein Teil der Soße kam ebenfalls mit heraus und kleckerte auf den Fußboden.
Josh grinste, "Macht nix, da ist eh schon n'Menge davon." Er half Florian beim aufstehen und die beiden Jungs setzten sich auf die Couch, wo sie auf Miller warteten. Das nutzte Florian, um einige Fragen an den Bengel loszuwerden.
"Sag mal, du bist doch nicht wirklich sein Neffe, oder?" wollte Florian wissen.
"Doch bin ich."
"Und was sagt dein Vater dazu?
Ich meine, daß du mit seinem Bruder fickst?"
"Neugierig bist du gar nich was?"
"Ich? Nö?" grinste Florian.
"Aber interessieren tut's dich trotzdem."
Florian nickte.
"Also,", fing Josh an, "Als mein Vater mich mit zehn erwischte, wie ich mir einen abwichste, hat er mich kurzerhand vergewaltigt. Dann hat er mich zu meinem Onkel, Miller, geschickt und gemeint, er würde sich schon gebührend um mich kümmern
Tja, und seit dem werde ich abwechselnd von meinem Vater und meinem Onkel gefickt. Ab und zu kamen auch ein paar Bekannte der beiden dazu, die mich auch nageln durften."
"Mit zehn!" rief Florian erstaunt.
"Ich war schon sehr früh frühreif," erwiderte Josh nicht ohne Stolz und grinsend über sein Wortspiel.
"Hast du nich mal daran gedacht abzuhauen oder so?"
"Manchmal, wenn sie's zu arg mit mir treiben, aber dann ist es auch wieder okay. Ich mag es, wenn mein Loch gestopft wird, besonderen, von so reiferen und erfahrenen Männern."
Florian schüttelte nur den Kopf, meinte dann aber "Jeder nach seiner Faßon."
"Wie?"
"Schon gut."
"Na wieder fit?" fragte Miller, als er zurückkam.
"Ja
Klar," erwiederten die beiden.
"Fein
Dann zeigt mir doch mal eure Mösen."
Florian und Josh schauten sich fragend an.
"Ihr sollt einfach eure Beinchen heben, sie hinter euren Köpfen verschränken und mir so eure freizugänglichen kleinen engen Löcher präsentieren," antwortete Miller.
"Ach so
Warum sagst du das nicht gleich," meinte sein Neffe.
"Oh
," Miller schaute entnervt. Er kam näher an die beiden und stellte sich zwischen ihnen. "Wirklich geil!" sagte er, als er die beiden Boylöcher so vor sich sah.
Miller tunkte einen seiner Finger in Josh's Bubenfötzchen und benetzte ihn mit Florians Sperma "Oooohhhh
," stöhnte Josh dabei auf und sein Schwänzchen wuchs dabei um einiges. Dann steckte Miller den so präparierten Finger in Florians eigenes Boyloch und fingerte ihn. "Mmmhhh
ooaaaahhh
," entlockte es nun Florians Kehle. Josh sah zu, wie sein Ficker nun von seinem Onkel fachmännisch gefingert wurde und wichste sich dabei seinen Schwanz steif.
"Jaahhh
das gefällt dir was?!" fragte Miller dreckig grinsend, während er wieder und wieder seinen Finger in Florians weiches Loch steckte. Der Teenager nickte stöhnend. Es war wirklich herrlich! Miller nahm nun einen zweiten Finger zur Hilfe und steckte auch diesen, mit Florians Sperma benetzten Finger, in dessen Arsch. Nach einer Weile meinte Miller, das Florian nun wohl genug vorbereitet sei. Er tauschte die beiden Finger gegen seinen eigenen riesigen und steinharten Schwanz aus!
"Aaaaahhhhh
," stöhnte dann Florian auch Sekunden später laut auf. Miller schob seinen Bolzen Zentimeter für Zentimeter in Florians geiles Jungenfötzchen. Da der Teenie seine Beine immer noch hinter seinem Kopf verschränkt hatte, war er so optimal geöffnet. Sein Arsch war wie auf einem Präsentierteller und Miller bediente sich nur.
"Oooaaaaahhhhh
jaaaaahhh
" Miller stöhnte und stöhnte, während er den Bengel hart fickte. Florian spürte, wie der Mann jedesmal tief in seinen Arsch eindrang. Er preßte seine Arschbacken zusammen und machte es dem Kerl so noch ein bißchen schwieriger. Doch Miller geilte dies nur um so mehr auf, da es ihn an Josh's enges und fast noch jungfräuliches Bubenloch erinnerte. Er hämmerte seinen Monsterdödel ungerührt in Florians Darm. Immer und immer wieder.
Der Knabe stöhnte immer lauter und schließlich war es nur noch ein Wimmern. Miller hatte gesiegt. Er fickte den Boy unbarmherzig durch und keuchte wild dabei. Florian spürte, daß es dem Kerl bald kommen mußte. Seine Eichel hatte sich aufgebläht und sein Ficktempo nahm an Geschwindigkeit zu. Und tatsächlich, Miller war auch nur Mitte Vierzig und nicht mehr der Jüngste. Er drückte sich noch einmal tief in Florian und pumpte ihn dann mit seinem Männerschleim voll!
"Oooaaaahhh
hiiiieerr
duuhh
Schlampeeehhh
," stöhnte er dabei und Florian fühlte, wie sein Loch überflutet wurde. Der Schwanz des Kerls zuckte in Florians Loch. Als der Kerl sich ausgerotzt hatte, zog er seinen Dödel raus und grinste nur. "War geil mit dir," sagte er und ließ die Beine Florians los. Der Teenboy streckte sich erstmal richtig aus. Dabei spürte er, wie ihm ein Teil der Soße aus seinem Loch sickerte.
"Na? Geiles Gefühl nich?" meinte Josh, der dies bemerkte und aus eigener Erfahrung kannte.
Florian nickte.
"Du kannst dann gehen," sagte Miller nach ein paar Minuten.
Florian stand auf und gab Josh die Hand zum Abschied. "Tschö!"
Hauptstück 15
und Strafe
Vor dem Bungalow, zog sich Florian wieder an und ging dann Richtung Haupthaus. Jörg wollte ihn ja noch sprechen. Nur wußte er nicht warum? Hatte er was ausgefressen? Nicht das er wüßte, aber man konnte ja nie wissen, was Jörg so für Überraschen parat hatte. Dabei mußte Florian daran denken, daß er ja noch ein vollgespritztes Loch hatte. "Hoffentlich muß ich nicht jetzt gleich zum Doc," sagte er halblaut zu sich.
Florian kam vor der Bürotür Jörgs an und klopfte.
"Herein!"
Florian ging ins Büro. "Du wolltest mich sehen?"
"Ah
Ja
Warte noch einen Moment, ich hab gleich Zeit für dich," sagte Jörg und deutete auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch. Florian faßte das mal als Einladung auf und setzte sich. Nachdem Jörg das Telefonat beendet hatte, wandte er sich an den Bengel.
"So
Du warst doch eben in Bungalow drei?!"
"Ja?!"
"Wie war's?" wollte Jörg wissen.
Florian wußte nicht so recht, worauf der Typ hinauswollte. Also war er ehrlich. "Anfangs nicht so prall, dann aber geil."
"Schön
Hat Miller dich gefickt?" Florian nickte.
Aha, darauf will er also hinaus, dachte er sich.
"Woll'n wir zum Doc oder gesteht du freiwillig?"
Ich hab's geahnt! Der will mich doch tatsächlich wieder mal bestrafen, wegen eines unsauberen Loches. Florian überlegte eine Weile und antwortete dann "Ja, ich gestehe."
"Fein. Ich will mal nicht so sein und gleich zum Arzt mit dir gehen," fing Jörg an und fügte dann grinsend hinzu "Dann hohl dir einen runter."
"Bitte?"
"Wichs dir einen
Hier und jetzt," wiederholte Jörg seine Aufforderung an den Teenager.
Der Boy stand auf und zog sich zunächsteinmal splitterfasernackt aus. Seine Klamotten ließ er auf den Boden fallen und setzte sich dann wieder auf den Stuhl. Er schaute Jörg an, der nickte ihm aufmunternd zu.
Florian fing an, sich seinen Harten steif zu wichsen. Es dauerte nicht lange und er hatte seine volle Größe erreicht. Nun schaute er abermals zu Jörg hoch, der es sich auf der Schreibtischkante bequem gemacht hatte.
Jörg schaute den wunderschönen Bengel an und seine Blicke fielen schließlich auf Florians zartbehaartes Säckchen, welches auf der Sitzfläche lag. Sein riesiger Teenschwanz war stocksteif.
"Los, wichs dir einen," befahl Jörg.
Das hätte er zwar nicht tun müßen, den Florian war auch so dermaßen aufgegeilt, daß er sich von alleine einen abgerubbelt hätte.
Sanft schob er mit seiner rechten Hand über seinen Steifen. Dieses herrliche Feeling! "Mmmhhh
," Florian fing an leise zu Stöhnen. Jedesmal, wenn er das Vorhautbändchen traf entlockte es seiner Kehle ein zusätzliches Seufzen. Jörg schaute dem Vierzenhjährigen beim onanieren zu. Der hatte seine Augen geschlossen. Florian spürte, wie die Geilheit in ihm immer stärker wurde. Dieses schöne Gefühl, wenn die Schwanzspitze anfängt zu zucken und sich die Eierchen zusammenziehen und sich an die Schwanzwurzel schmiegten. "Mmmhhh
" Der Boy öffnete seine Augen nun wieder und schaute sich selber beim masturbieren zu. Seine Hand flog nur so über seine herrlich beschnittene Eichel. Die hatte sich aufgebläht und schimmerte in den verschiedensten Farben von rot bis lila.
Aus dem Pissloch quollen die ersten Tropfen Vorsaft, welche Florian mit einem Finger wegwischte. "Ooaaahhh
," die empfindliche Eichel entlockte ihm Stöhner und Seufzer.
Jörg knetete sich bei diese ganzen Aktion verstohlen sein Schwanzpaket. Sowas ließ einem schließlich nicht unberührt. Zumal hier ein erst vierzehn Jahre alter Boy saß, der sich seinen Schwanz wichste.
Florians Stöhnen wurde lauter und lauter. Er spürte das geile Ziehen in der Lendengegend. Lange würde er es nicht mehr aushalten! Der Teenie warf seinen Kopf in den Nacken, erhöhte seine Rubbelbewegungen abermals und schließlich war's soweit. "Oooaaaahh
jaaaaaaahhhhhh
," Florian stöhnte laut auf und aus seinem Pisschlitz kam das Sperma herausgeschoßen! Unmengen von dickflüßigem reinweissen Jungenejakulat ergoß sich auf seinen Oberkörper und seine Hand. Er rubbelte weiter und noch drei weitere Schübe Lustnektars kamen aus seinem Schwanz heraus,. "Ooaaaahh
geil
" Florian sah, wie die Jungensahne langsam an seinem Schaft entlang nach unten ran und dann sein zartbehaartes Säcken erreichte. Dort versickerte es und tropfte schließlich auf die Sitzfläche des Stuhls.
Florian schaute befriedigt zu Jörg. Der schien ebenfalls zufrieden zu sein, der er lächelte. "Sehr gut
Und jetzt steh auf und spreiz deine Beine auseinander."
Florian fragte sich zwar, was das sollte, tat aber, was von ihm verlangt wurde.
"Da du ja sicherlich nicht geglaubt hast, daß das ohne Folgen für dich abgehen wird, wirst du jetzt bestraft," eröffnete Jörg dem Boy.
Bitte? fragte er sich. Florian hatte tatsächlich geglaubt, daß er keine Strafe erhalten würde. Er stellte sich breitbeinig vor Jörg und wartete, was noch kommen sollte.
"Heb deinen Schwanz hoch und halt ihn fest
Egal was passiert. Klar?!"
Florian nickte. Jörg ging zu seinem Schreibtisch und kam mit einem Holzlineal wieder.
"NEIN!" rief Florian, er konnte sich denken, was für eine Strafe er erhalten sollte.
"Zick nich rum, sonst wirst du gefesselt UND der Doc kommt."
Florian nahm seinen halbsteifen Schwanz, aus dessen Pisschlitz noch die Sahne tropfte, und hielt ihn an seinen Bauch gedrückt. Seine empfindlichen Eierchen lagen nun in seinem zartbehaartem Säckchen freipendelnd vor Jörg.
"Aaaaahhhh
," schrie Florian auf. Der erste Schlag kam von unten nach oben und traf alle beide Hoden gleichzeitig.
"Schrei nich rum, sonst bekommst du noch mehr Schläge."
Florian biß sich auf die Lippen. Dann erfolgten die nächsten Schläge. Florian war tapfer und Stöhnte nur auf, schrie aber nicht.
Insgesamt erhielt er fünfzehn harte Schläge mit dem Holzlineal auf seine Eierchen. Es schmerzte höllisch und Florian mußte aufpassen, daß er nicht seinen Schwanz ausversehen losließ, daß hätte Matsch gegeben.
"So, ich denke mal, daß dir das eine Lehre sein wird," meinte Jörg dann und legte das Lineal weg. Florian blieb nichts anderes übrig, als brav zu nicken. Seine Eier schmerzten fürchterlich und er massierte sie sanft. Jörg hob den Hörer ab und wählte eine Nummer. Florian bückte sich nach seinen Sachen und wollte sich gerade wieder anziehen, da meinte Jörg "Und was wird das, wenn's fertig ist?"
"Na ich wollte mich anziehn'."
"Witzbold
Du bekommst natürlich erstmal eine 'Spezialbehandlung', damit du deine Pflichten nicht wieder vernachläßigst." Kurz drauf erschienen, wie auf Stichwort, zwei Typen von 'Timos-Trupp'. "Die beiden werden sich jetzt um die kümmern," meinte Jörg dreckig grinsend.
Man brachte Florian in den Folterkeller. Er mußte sich mit dem Rücken auf eine mit Teppichboden versehene Holzplatte legen. Dann wurden seine Arme und Beine weit auseinandergespreizt und schließlich fixiert. Er lag nun gefesselt wie ein großes X vor seinen Peinigern. Das war aber noch nicht alles. Der Hauptteil sollte erst noch folgen.
Einer der Kerle legte eine Parachute an Florians arg gebeuteltes Säckchen an und fing an, es straf zuziehen. "Ooohhhh
," stöhnte der Boy auf. Das war zuviel. Erst die Schläge auf seine Hoden, dann wurden die auch noch gestretcht.
"So, dann schlaf schön
Morgen kommen wir wieder," meinten die Kerle und zog die Kette, an der die Parachute befestigt war, noch straffer fest.
"Aaaaahhhh
," entlockte dies dem Boy. Seine Hoden waren dermaßen gestretcht, daß er sie schon fast nicht mehr spürte. Und so sollte er die ganze Nacht verbringen?
Tatsächlich, ließ man den Bengel die ganze Nacht über in dieser Position liegen. Gefesselt und gestretcht an den Eierchen.
Der Teenboy konnte nicht schlafen, war aber auch nicht mehr richtig wach. Was kein Wunder war, bei dieser Körperhaltung. Florian versuchte dennoch ein bißchen zu schlafen, schaffte es aber nur dahinzudämmern.
***
"Na, wie hast du geschlafen?" wurde Florian aus seinem Halbschlaf gerissen.
"Wie wohl?!" antwortete er.
"Fein, dann wird dir das jetzt gefallen."
"Was?" fragte er zurück.
"Laß dich überraschen."
Florian schaute sich den Kerl an, der ihn da so nervte. Es war einer von Timos Leuten, soviel stand fest. Er war Mitte zwanzig und ziemlich muskulös.
Der Typ kramte in einem Schrank und kam mit einem länglichen Gegenstand wieder, den er Florian vor die Augen hielt, dabei grinste er dreckig. "Na Schlampe, weißt du was das ist?"
Woher denn? "Nö."
"Dann wirst du's noch kennenlernen."
Der Kerl ging wieder zurück zum Schrank und holte noch weitere Utensilien, die er neben Florians 'Bett' legte. Als er scheinbar alles beisammen hatte, wartete er.
"Und?" wollte Florian wissen.
"Was und?"
"Na auf was warten wir hier?"
"Darauf, das die Zuschauer kommen."
"Na toll," war Florians Meinung dazu. Jörg hatte nämlich beschloßen, einige zahlende Kunden an der Folterung Florians teilhaben zu lassen, oder besser gesagt, einige der Kunden wollten dies sehen und Jörg hatte einfach beschloßen den erstbesten Knaben dafür 'auszuwählen'.
"Guten Morgen," begrüßte Jörg Florian und den Typen.
"Moin," sagte Florian gequält.
Hinter ihm tauchten dann noch vier weitere Herren im gesetzten Alter auf. Ein großes "Ah" und "Oh" erschall, als sie den splitterfasernackten, knabenhaften Florian gefesselt und gestretcht auf der Holzplatte liegen sahen.
Die Männer stellten sich links und rechts neben die Platte, um auch ja alles im Blickfeld zu haben. Jörg gab dem Kerl von 'Timos-Trupp' ein Zeichen, daß er anfangen solle.
Der Typ entfernte zunächst die Parachute von Florians Säckchen und kraulte es dann zärtlich.
Wow
, dachte sich der Bengel.
Dann nahm der Kerl Florians Schwanz und wichste ihn. Da Florian trotz alledem auch nur ein Teenie war, blieb dies nicht ohne Wirkung. Sein Schwanz wuchs und wuchs. Schließlich hatte er seine volle Größe erreicht und der Typ war zufrieden. Doch dann war Schluß mit den Annehmlichkeiten. Er nahm jetzt den länglichen Gegenstand, der sich als Metallstab heraußtellte, und führte ihn langsam in Florians Harnröhre ein.
"Oooaaaaahhhh
," stöhnte der Boy. Es brannte höllisch!
"Halt still, sonst tut's noch mehr weh," meinte Jörg.
Der Typ schob den Stab soweit es ging in Florians Schwanz. Dann nahm er ein paar Klemmen und legte sie an seinem Säckchen und jeweils an der linken und rechten Brustwarze an. Nun verband er die Enden der Klemmen an einen Transformator.
"Was soll das?" fragte Florian.
"Was geiles," antwortete einer der Männer.
Jetzt wurde um die Schwanzwurzel noch ein Metalldraht gewickelt und seine Eichel bekam ein Drahtgeflecht aufgesetzt. Der Teenie konnte sich langsam denken, was das werden sollte. Elektrofolter!
Der Kerl war mit seinen Vorbereitungen nun fertig und trat zurück. Jörg grinste zufrieden und meinte dann an die zahlenden Gäste gerichtet "Wer möchte als erster?"
Es meldeten sich natürlich alle gleichzeitig. Jörg zeigte dann auf einen der Herren, der sich an den Regler des Transformators stelle.
"Aaaaahhhhh
," schrie Florian auf. Stromstöße durchzuckten seinen Schwanz, seine Eier und seine Brustwarzen. Es war zwar zunächst nur ein leichtes Kribbeln gewesen, doch dann wurde der Strom erhöht und aus dem Kribbeln wurden Nadelstiche. Besonders seine Eichel war empfindliche. Die Anwesenden geilten sich auf und nun kam jeder der Kerle abwechseln an den Regler und durfte Florian foltern. Der stöhnte nur noch und bäumte sich bei jedem der stärkeren Stromstöße auf.
Nachdem man Florian eine geschlagene Stunde 'gegrillt' hatte, wurden die Klemmen entfernt und der Metallstab aus seiner Harnröhre entfernt.
"So, jetzt wird deine andere Körperöffnung gestopft," meinte Jörg.
Der Typ löste die Hand- und Fußfesseln und half Florian beim aufstehen. Dann führte er ihn an ein Gerüst, was an der Wand stand und er wurde abermals an Händen und Füßen in X-Form gefesselt.
"Wirklich geiler Hintern," meinte einer der Männer anerkennend. Jörg betrachtete Florians geilen Arsch und stimmte dem zu.
Nachdem der Kerl fertig war und Florian 'fachmännisch' vertäut war, sagte Jörg grinsend in die Runde "Sie können jetzt über ihn verfügen."
Dann verließ er mit dem Kerl von 'Timos-Trupp' den Keller und überließ Florians Schicksal den zahlenden Gästen. Die kamen gleich zur Sache. Sie hatten sich schließlich schon lange genug an seinem jungenhaften schönen Body aufgegeilt und wollten endlich zum 'Schuß' kommen.
Da Florian mit dem Gesicht zur Wand stand, konnte er nicht allzuviel sehen, was sich hinter ihm abspielte. Er bekam nur mit, daß die Männer eine Art Reihenfolge bildeten und sich wohl anstellten. Dann stand auch schon der erste Macker hinter ihm.
"Hy," sagte der nur und spreizte Florians Pobäckchen auseinander. Dann drückte er seine feuchte Schwanzspitze langsam in Florians Darm. "Oooaaaaahhhh
" Der Typ war zunächst noch halbwegs zärtlich, wenn man eine Vergewaltigung überhaupt so nennen konnte. Doch dann wurde er wilder. Als er ganz und gar in Florians Boyfötzchen eingedrungen war, zog er seinen riesigen Schwanz heraus und rammte ihn kurz darauf unbarmherzig wieder hinein. "Aaaaahhhh
," schrie der Teenbengel auf. Doch es nützte nichts. Der Kerl fickte den Boy gnadenlos durch. Florian spürte die gigantische, aufgeblähte Eichel in seinem Darm und hörte das Keuchen des Fickers dicht an seinem Ohr. Der Typ rammelte wie ein Karnickel und kam schließlich zum 'Abschuß'. Er ergoß sich lautstöhnend in Florian und zog sich dann aus ihm zurück.
Nun war Platz für den nächsten. So ging es dann den ganzen Vormittag. Florian wurde von den sieben anwesenden zahlenden Gästen ordentlich durchgefickt und natürlich mit ihrem Männerschleim abgefüllt. Er selbst bekam mit der Zeit eine Latte. Es war ihm also nicht ganz unrecht. Die Kerle bemerkten dies natürlich und fickten ihn dann um so stärker durch.
Als alle Kerle sich in Florians engem Loch ausgerotzt hatten, löste man seine Fesseln.
"Wir wollen ja keine Unmenschen sein," fing der Typ an. "Wir haben bemerkt, daß du dich aufgegeilt hast
Also mach's dir."
Florian nickte. Auch wenn es ihm sichtlich peinlich war, sich vor so vielen fremden Typen einen runterholen zu müßen. Aber er war wirklich dermaßen aufgegeilt, daß er es sich einfach machen mußte.
Sein steinharter Schwanz stand stocksteif ab. Er umfaßte ihn mit der rechten Hand und fing an, sich langsam einen abzuwichsen, währen die Männer ihn dabei beobachteten. Florian schloß seine Augen und dachte an Jan und Kai. Mit seiner Hand schob er langsam über seine beschnittene Eichel. Es war geil! "Mmhhh
," leise stöhnte er und mit der anderen Hand kraulte er sich sein Säckchen und knetete seine Eierchen sanft. Florian spürte das herrliche Ziehen und in seiner Schwanzspitze fing das Zucken an. Der Vorsaft, der nun auch aus seinem Pissloch quoll, verteilte er mit einem seiner Finger. Da er seine hochempfindliche Eichel damit bestrich, entlockte ihm dies noch zusätzliche laute Stöhner.
Die Männer schauten diesem vierzehnjährigen Boy fasziniert beim onanieren zu. Sie kneteten und maßierten sich ihre eigenen Schwanzpakete und konnten es kaum erwarten, daß Florian absaftete. Der stöhnte nun schon lauter und fühlte seinen Orgasmus nahen. Florian erhöhte das Wichstempo. Seine Hand flog nur so über seinen Schaft, seine Eichel und zurück. "Ooohhhh
mmmhh
ist daaahhß
geilll
" Die prallen Eierchen schmiegten sich an seine Schwanzwurzel und das zartbehaarte Säckchen kam so noch viel stärker zur Geltung. Florian konnte sich nicht länger zurückhalten. Er rubbelte und rubbelte. Seine Hand berührte noch ein einziges Mal das Vorhautbändchen, dann war's um ihn geschehen. "Mmmhhhh
ich
oohhh
jaaaaaahhhhhhh
" Der Teenboy rotzte seine dickflüßige Sahne schubweise auf den kalten Kellerboden, wo sie lautklatschend landete. "Mmmhhhh
ooooohhh
," Florian wichste sich seinen Harten immer noch und holte so noch einige Milliliter Boysperma aus seinen Eierchen.
Die Herren waren entzückt. Sowas geiles aber auch. Florian stand nun mit tropfendem Schwanz vor ihnen. Seine Hand war vollgekleistert und auf dem Kellerboden vor ihm hatte sich eine große Pfütze mit Knabenejakulat gebildet. Er schaute zuerst auf diesen Spermasee und dann zu den Männern. Sie alles grinsten nur.
Hauptstück 16 Fluchtpläne
Florian durfte in sein Zimmer gehen und hatte den restlichen Tag frei bekommen sowie den darauffolgenden Montag. Er sollte sich ein bißchen erholen, schließlich hatten die Kunden ein Anrecht darauf, nur ausgeruhte Boys zur Verfügung gestellt zu bekommen.
Der Bengel ließ sich erstmal auf sein Bett fallen und streckte sich aus. "Oh Mann."
Björn war auch im Zimmer und grinste nur. "War's sehr anstrengend?" wollte er wissen.
"Ging so
Wenn man mal von der Elektrofolter absieht."
"Ja, daß ist nicht so toll
," meinte Björn. "Achso, man hat deine Sachen vorbeigebracht. Ich hab sie zum waschen gegeben
War das okay so?!"
Florian nickte. "Ich geh erstmal duschen und dann was essen," bestimmte er und erhob sich.
Nachdem sich der Bengel gründlichst gewaschen hatte, er vergaß seine geile rasierte Spalte natürlich nicht, griff er sich das Haustelefon und rief seinen Lover an. Die beiden machten aus, daß sie sich in zehn Minuten am Pool treffen wollten. Florian grinste seinem Bettnachbar zu und verschwand dann zu seinem Schwarm.
"Da bist du ja endlich," begrüßte Jan seinen Freund. Die beiden fielen sich um den Hals und knutschten sich erstmal gründlich ab. Florians Zunge vollführte in Jans Mund einen Tanz, der natürlich stürmisch erwiedert wurde.
"Laß uns an den Poolrand gehen," schlug Jan vor und zog Florian an der Hand mit sich mit. Florian setzte sich auf den Rasen, der neben dem Swimmingpool angepflanzt war und Jan kniete sich hinter ihn.
Jan umschlang mit seinen Armen den geilen Body seines Lovers und sein Gesicht näherte sich dem von Florian. Die beiden schauten sich tief in ihre Augen und Florian schloß instinktiv die Augen. Dann berührten sich ihre Münder zärtlich. Jan drängelte mit seiner Zungenspitze gegen Florians Lippen, welcher sie dann öffnete, um sie hineinzulassen.
Er ist supersüüüß, dachte sich Florian und ließ sich von Jan abküßen.
"Zieh doch diesen Fummel aus," meinte Jan und streifte schon das T-Shirt über Florians Kopf. Er selbst entledigte sich ebenfalls seines Oberteils und widmete sich dann wieder ganz und gar Florian. Während er ihn heiß und innig küßte, wanderte seine beiden Hände Richtung Lustzentrum. Florian hatte nur kurze Shorts an und spreizte seine Beine leicht auseinander, dann ließ er sich nach hinten fallen und lag in Jans Armen.
"Mmhh
das machst du guuhhtt
," hauchte Florian. Jan hatte seine beiden Hände in den Shorts des Bengels vergraben und kraulte ihm seinen Sack und Schwanz. Florian sog den Duft des Knaben ein und stöhnte nun schon leise. Jan hatte es nämlich geschafft den Knaben richtig geil zu machen. Sein Schwanz stand mittlerweile wie eine Eins und er kleckerte schon.
"Na was haben wir denn da?" fragte Jan grinsend und klemmte ihm den Bund der Shorts unter den Sack. Dann kraulte er ihm zärtlich die Eierchen. "Ooohhh
," das machte Florian völlig kirre. Sein Säckchen war dadurch total empfindlich geworden.
"Kommst du mit ins Wasser?" fragte Jan. Welche Frage, natürlich kam er mit. Die Bengels standen auf und zogen sich ihre restlichen Sachen aus.
"Wer zuerst im Wasser ist!" rief Florian und hechtete ins glasklare Wasser des Swimmingpools. Jan folgte ihm dicht auf und sprangen seinem Lover ins Wasser nach. Dort schwammen und tobten die beiden Minutenlang umher, bis sie sich völlig außer Puste am Poolrand ausruhten. Jan schmiegte sich zärtlich an Florians Seite und es kam, wie es kommen mußte: Die beiden knutschen wieder wie wild umher.
Jan kletterte aus dem Wasser und kniete sich an den Beckenrand. Sein Schwanz baumelte nun genau vor Florians Gesicht und er grinste ihn von ober herab an. Florian hatte verstanden. Mit der rechten Hand nahm er den steinharten Schwanz des Boys und wichste ihn zunächst sanft, dann öffnete er seinen Mund und seine weichen, vollen Lippen stülpten sich behutsam über die Eichelwulst. "Oooaaaaahhhh
," stöhnte Jan laut auf. Ein herrlich geiles Gefühl! Florian rollte seine Augen nach oben, um zu sehen, wie sich sein Lover fühlte. Dem gings prächtig! Er hatte seine Augen geschlossen und stöhnte leise. Florian schob an Jans Riemen sachte weiter und seine Lippen preßten sich nun fester um den harten Schaft. Jan war hin und weg. So ein Naturtalent! Florians Zungenspitze umkreiste zärtlich die Penisspitze und ab und zu leckte er am Vorhautbändchen. Dies entlockte Jan lautes Stöhnen. Der Vorsaft quoll bereits in rauhen Mengen und Florian schluckte ihn genüßlich herunter, während er weiterhin den Dödel seines Lovers abwechselnd wichste und lutschte.
Jans Stöhnen wurde immer lauter. Florian fing nun an, das Säckchen seines Freundes zu kraulen und die darin befindlichen Eierchen sanft zu maßieren. Das war fast schon zuviel für Jan. Er konnte seinen Abgang nur mit Mühe unterdrücken, so geil war er durch Florians Aktion geworden. "Oohh
man, wenn duuhh
so weitermachst
mmhhh
dann kommt's mir gleich
" Daraufhin erhöhte Florian seine Anstrengungen und seine Zungenspitze stieß nun ins aufgeblähte Pissloch. "Ooaaaahh
" Florian leckte immer schneller, er wollte seinen Lover abmelken! Doch Jan war dies zuu intensiv und er entzog sich dem geilen Mund Florians und wichste sich seinen Harten selbst weiter.
"Mmhhh
ich
ooohh
," stöhnte er und sein riesiger Schwanz zielte genau auf Florians herrlichen, knabenhaften Oberkörper. Jan wichste sich seinen Samenspender immer schneller und schneller. Seine Hand flog nur so über die Eichel und dann konnte er nicht mehr. "Ooooaaaahhh
hiiiieerr
," stöhnte er auf und pumpte seinen Geilsaft auf Florians Oberkörper. "Mmmhhh
" Jan schob weiter an seiner Latte und holte sich so noch drei weitere Ladungen Teensperma aus den Eierchen. Florian grinste nur und sah zu, wie die Jungensoße langsam an seinem Körper abwärts lief und schließlich im Wasser kleine Spermaflocken bildete. Jan beugte sich zu seinem Schatz und gab er ihm einen zärtlichen Kuß auf den Mund "Du bist ein großartiger geiler Bläser."
"Ich weiß." Die beiden lächelten sich an und Florian legte seinen Kopf in Jans Schoß.
Nach einer Weile drückte sich Jan hoch und sprang ins Wasser. Er wusch sich seinen Schwanz ab und spritzte dann Florian naß. Die beiden Teens balgten sich im Wasser und tauchten sich gegenseitig unter. Schließlich hatten sie sich wieder in den Armen und tauschten zärtliche Küße aus.
"Jan?"
"Ja."
"Ich will dich ficken," flüsterte Florian seinem Lover ins Ohr.
Grinsend nickte der und lehnte sich mit seinem Oberkörper über den Beckenrand. Jan zeigte seinem Freund sein geiles Hinterteil. Florian spreizte ihm sanft die Beine auseinander. Dann speichelte er einen seiner Finger ein. Florian setzte die Fingerspitze sanft an Jans zuckenden Hintereingang an und strich mehrfach über das Loch. Das nächste, was Florian dann hörte, war das leise Stöhnen Jans. "Mmhh
ultraaageilll
" Florian spuckte noch mal auf die Fingerspitze und schob ihn dann langsam in Jans geil zuckende Knabenspalte. "Oooaaaahhh
" Jan stöhnte lauter auf und konnte sich vor Geilheit kaum zurückhalten. Sein Lover machte das perfekt! Jan war soweit. Florian gab Jan einen sanften Kuß auf seine schön geformten Pobacken und meinte dann flüsternd "Es wird Zeit für mehr."
Jan richtete sich ein wenig auf und stützte sich mit seinen Händen auf dem Poolrand ab. Dann schaute er nach hinten, um zu sehen, wie Florian ihn aufspießte. Der lächelte seinen Lover an. Florian schob seinen inzwischen steinharten Schwanz zwischen die zusammengepreßten Pobäckchen Jans. So wichste er sich erstmal eine Weile selbst einen. Der Vorsaft, der daraufhin in Mengen aus seinem Pissloch quoll, war ein gutes Gleitmittel. Florian drückte nun mit seinen Händen die Pobacken Jans auseinander und drückte seine Schwanzspitze gegen die Pforte. Jan hauchte leise und spreizte seine Beine weiter auseinander.
"Mmmhhhh
schieb ihn rein
," bettelte Jan.
"Okay," meinte Florian und schob seinen riesigen Teenieprügel nun langsam aber beständig in Jans Lustgrotte.
"Aaahhh
" Der Widerstand des Schließmuskels war nach einem kurzen aber heftigem Stoß Florians überwunden. Es war wunderbar eng und heiß! Florian hatte dies vermißt. Er fühlte, wie sich Jans Darmwände eng um seinen harten Lustspender schmiegten und ihn wie eine Schraubzwinge umschloßen.
Florian hatte seine Augen geschlossen und schob sich weiter in den schmalen Lustkanal. "Ooaaahh
ist daaahhß
geilll.," stöhnte er und streichelte dabei Jans Flanken.
Als er ganz und gar in Jans Loch war, blieb er einige Augenblicke so in ihm stecken und kostete diese herrliche Geilheit aus. Beide Jungs stöhnten leise. Florian zog seine Knabenlatte nun wieder bis zum Schwanzansatz aus Jans Loch heraus und stieß ihn dann wieder hinein. Immer und immer wieder. Jan stöhnte bei jedem dieser harten und tiefen Stöße auf und fühlte den riesigen Boypint tief in sich.
Florian merkte, wie es ihm langsam aber sich kam. Und das jetzt schon! Er war einfach zuu aufgegeilt, Jan hatte ihn ja vorhin schon ziemlich zugesetzt und seine Eierchen verwöhnt. Florian verlangsamte sein Ficktempo, um nicht frühzeitig abzuspritzen. Jan bemerkte dies natürlich und forderte "Los
Fick mich
Hart und tief!"
"Mmmhh
wie duuhh
meinst
," hauchte Florian zurück und dremmelte seinen Harten mit schnellen und tiefen Stößen in Jans enges Boyfötzchen.
"Oooaaah
jaaaahh
sooo
ist's guuuhtt
," bedankte er sich stöhnend. Florian spürte, wie in ihm die Säfte stiegen. Lange konnte er es wirklich nicht mehr zurückhalten! "Ooohh
maaahhnnn
" Schließlich zog er seinen Schwanz aus Jans Knabenmöse und wichste ihn sich fertig. "Ooohh
jaaaahhh
ich
ich
oooaaaaaaahhhhh
" Florian hatte solch einen Druck auf seinen Nüßen, daß die ersten drei Spritzer auf Jans Hals landeten. "Mmmhh
geilll
," meinte dieser. Die nächsten Batzen Boysperma regneten dann etwas tiefer auf Jans Rücken. "Oooaaaahhh
," Florian wichste sich seinen ejakulierenden Schwanz weiter und pumpte Unmengen von Teeniesahne auf Jans Rücken.
Schließlich hatte er sich ausgerotzt und drückte seinen Schwanz leer. "Mmhh
sowas geiles
" Florian betrachtete sein 'Werk' und grinste zufrieden. Dann legte er sich auf den Rücken Jans und küßte ihn zärtlich am Halsansatz, dabei leckte er einen Teil seines eigenen Spermas auf.
Nachdem sich beide etwas erholt hatten, lösten sie sich voneinander und schwammen noch ein paar Runden im Pool. Dabei blieb es natürlich nicht aus, daß sie sich wieder gegenseitig naßpritzten und untertauchten. Jungs eben!
Als die beiden Verliebten sich genug ausgetobt hatte, stiegen sie aus dem Pool und legten sich das Gras. Sie kuschelten sich fest aneinander und liessen sich von der Sonne das Wasser von ihren perfekten Bodies trocknen.
"Duuhh?"
"Ja", antwortete Jan.
"Sag mal, würdest du mitkommen?" fragte Florian leise.
"Wohin?"
"Na weg von der Insel."
Jan hob seinen Kopf und schaute seinem Freund tief in die Augen "Du spinnst! Es noch niemandem gelungen, hier vor Ablauf seiner Zeit, die Biege zu machen," erwiderte er skeptisch.
"Weil's noch keiner versucht hat!", konterte Florian.
Jan schüttelte nur den Kopf. "Du kommst auf Ideen
"
"Also
Was ist jetzt. Würdest du mitkommen oder nich?" Jan überlegte eine Weile. Ein Zeichen, daß er nicht ganz abgeneigt war, so Florian. Schließlich meinte er "Von mir aus."
"Toll!" rief Florian etwas lauter und umarmte seinen Schwarm.
"Und wie willst du das alles regeln? Den Proviant
Und überhaupt? Womit sollen wir denn abhauen?" fragte Jan.
"Mh
ich laß mir was einfallen," antwortete der Boy und gab Jan einen fetten Kuß auf den Mund. "Los, laß uns schwimmen gehen." Er stand auf und zog Jan mit sich mit.
Die beiden Verliebten schwammen ein paar Runden im Pool, ehe sich noch einige andere Jungs einfanden und sich ebenfalls in die Fluten warfen. Als es langsam dämmerte, packte Florian seine Sachen, gab seinem Lover einen Abschiedskuß und ging dann auf sein Zimmer. Vorher jedoch verabredeten sich die beiden für morgen früh. Jan hatte nämlich auch den Tag frei bekommen und sie wollten sich natürlich sehen.
"Komm rein," bat Florian seinen Gast. Es war Kai. Der supersüße Boy Kai! Florian hatte ihn gebeten, zu ihm zu kommen. Er wollte zusammen mit ihm und seinem Lover von der Insel fliehen. Dazu mußten sie sich natürlich vorher treffen, um die Einzelheiten zu besprechen. Doch als Florian den süßen Bengel sah, hatte er erstmal einen anderen Gedanken.
"Setz dich
Jan kommt auch gleich," bot er seinem Gast einen Platz an. Björn hatte sich schon früh zu einem 'Date' verabschiedet und Florian hatte den ganzen Vormittag das Zimmer für sich alleine. Dies kam ihm natürlich sehr gelegen.
"Willst du was trinken?"
"Nö laß mal, ich hab grad' erst gegessen," antwortete Kai.
"Fein." Florian setzte sich neben den Knaben "Sach mal
Würdest du mit mir und noch jemanden anderem die Insel verlassen?"
Kai schaute ihn fragend an "Wie meinst du das?"
"Wie wohl
Abhauen natürlich. Ich hab keine Lust, hier die nächsten drei Jahre zu verbringen und mich dauernd von alten Säcken ficken zu lassen."
Kai dachte nach und nickte dann zaghaft. "Und wie willst du das anstellen?"
"Ich dachte, wir setzten uns mit dem Versorgungsschiff ab."
"Du hast Ideen
Das die vorher kontrolliert werden, ist dir noch nicht eingefallen?" gab Kai zu bedenken.
Florian grübelte und sagte dann "Wir werden das schon schaffen. Hauptsache ist doch, daß wir uns zumindest schon mal einig sind, daß wir das überhaupt wollen. Alles andere wird sich schon finden." Damit beendete Florian die Debatte und wandte sich den angenehmeren Teilen zu. Sie unterhielten sich ein bißchen und Florian erfuhr, daß Kai seit seinem elften Lebensjahr auf der Insel war. Aber bevor er noch mehr von sich erzählen konnte, klopfte es.
"Ja!" rief Florian und sein Lover erschien in der Tür. Florian sprang auf und umarmte seinen Freund, dann küßten sie sich stürmisch vor Kais Augen ab.
"Heee
is ja schon gut. Du tust ja grad' so, als ob wir uns tagelang nicht gesehen hätten," meinte Jan grinsend.
"Doofkop."
Florian nahm seinen Schwarm an die Hand und zog ihn ins Zimmer. "Das ist Kai
Kai das ist Jan," stellte er die beiden gleichaltrigen Boys einander vor.
"Hy
Wir kennen uns bereits
Die Insel ist ja nicht besonders groß," sagte Kai.
"So? Woher kennt ihr euch?" wollte Florian natürlich wissen.
"Wir haben schon einige
'Projekte' miteinander gemacht," erklärte Jan vielsagend und grinsend.
Also waren die beiden schon mal zusammen in der Kiste, dachte sich Florian. "Macht ja nix
Ihr seit jung und hübsch," sagte er dann.
Die beiden schauten sich fragend an.
"Was machen wir jetzt?" wollte Jan wissen.
"Was wohl?!" Und als Antwort zog sich Florian sein T-Shirt aus. Er ging zur Couch und setzte sich. Da die anderen nicht gleich hinterher kamen, klopfte er mit seiner rechten Hand auf die Sitzfläche. Also trabten die beiden Bengels zu ihm und setzten sich ebenfalls. Kai saß direkt neben Florian. Der ergriff jetzt die Initiative und beugte sein Gesicht über das von Kai. Dann drückte er ihm einen zärtlichen Kuß auf die Lippen. Kai war ein wenig überrascht, ließ es aber mit sich geschehen. Jan schaute nicht schlecht. Sein Lover knutschten einen anderen Boy ab! Aber Florian war so vom geilen Kai besessen, daß es ihn nicht störte. Zumal Jan ja selbst zugegeben hatte, es auch schon mal mit Kai getrieben zu haben.
Florians rechte Hand wanderte unter Kais T-Shirt und er streichelte dort sanft den flachen Bauch des Knaben. Jan wollte nun auch nicht länger tatenlos bleiben und vergrub sein Gesicht in Kais Bauchnabel. Dort liebkoste er ihn zärtlich und es dauerte nicht lange und aus Kais Mund kamen die ersten leisen, wollüstigen, Geräusche.
Schließlich hatten sich die drei Jungs ausgezogen und eine wilde Umherknutscherei begann. Jeder küßten jeden. Eifersucht kannten die drei nicht. Sie streichelten sich gegenseitig ihre geilen unbehaarten Teeniekörper und ihre Schwänze wuchsen und wuchsen.
"Laß uns mal nachsehen, ob der Florian auch brav ist," meinte Jan dann zu Kai. Florian schaute seinen Lover fragend an. "Knie dich einfach hin Schatz," meinte Jan. Florian tat es und spreizte dabei seine Beine leicht auseinander. Dann zogen die beiden anderen seine Pobacken auseinander und betrachten sich die geile rasierte Rosette des Bengels. "Geil!", meinte Kai und Jan konnte dem nicht widersprechen. Mit ihren insgesamt vier Händen zogen sie abwechselnd die Bäckchen auseinander und liessen dann wieder los. So maßierten sie Florians Boymöse, ohne auch nur die Finger eingesetzt zu haben. Der Teen stöhnte leise. So geil war es.
Schließlich ließ man von Florian ab und Jan legte sich mit dem Rücken auf die Couch. Kai legte sich auf ihn und nun knutschten die beiden miteinander. Florian ließ sie machen, da er ja Kai vorhin auch vor den Augen seines Lovers abgeküßt hatte.
Florian kam aber auf eine noch geile Idee. Er wollte schon immer das süße Hinterteil des Bengels genauer sehen. Also kniete er sich hinter Kai und spreizte ihm nun seine Pobäckchen auseinander.
"Mmhh
was machst du daahh?" fragte der leise stöhnend.
"Kümmere dich um nix und knutsch mit Jan weiter
es wird dir gefallen," antwortete Florian.
Der Teenboy sog den Duft ein. Kai hatte sich vor kurzem erst geduscht. Es roch nach Duschgel und Frische. Florian vergrub sein Gesicht in der Spalte und seine Zungenspitze berührte zärtlich die Rosette. "Ooaaaahhhh
," stöhnte vorne Kai auf. Doch Jan holte den Kopf des Knaben zurück zu sich und sie schnäbelten sich weiter. Florian schmeckte den würzigen Boygeschmack. Kais Loch zuckte wie wild. Es sah herrlich aus! Florians drang mit seiner Zunge nun sachte in das weiche Loch ein. "Mmhh
," stöhnte Kai unterdrückt. Florian machte weiter und leckte den Boy aus. Er wollte ihn vorbereiten.
Kai streckte sein Hinterteil Florian entgegen. Es war sooo geil für ihn, seinen Arsch geleckt zu bekommen, daß er nicht genug davon bekommen konnte. Florians Zunge drang immer und immer wieder in die zuckende Boymöse ein. Schließlich hatte er Kais Loch so gut es ging eingespeichelt. Also war er für die nächste Stufe bereit.
"Er ist soweit," meinte Florian zu seinem Lover. Dann krabbelte Florian von der Couch und überließ seinen Platz Jan.
Der kniete sich hinter den vorbereiteten Bengel. Dann spuckte er sich in die Hand und verrieb den Speichel auf seinen steinharten Dödel. Jan setzte seine Schwanzspitze an Kais feuchtes Loch an und drückte sich zaghaft in ihn. "Ooooaaaaahhhh
," stöhnte dieser auf. Florian kniete sich nun seinerseits vor Kai und hielt ihm seinen halbsteifen Schwanz vors Gesicht. Kai wußte, was zu tun war. Er schnappte ihn sich und fing an, Florian einen zu blasen, während er von Jan gefickt wurde.
Florian stöhnte nun auch leise vor sich hin. Er kannte ja schon Kais Blaskünste. Und die waren einmalig! Er fühlte, wie Kais Zunge seine beschnittene Eichel zunächst sanft umspielte. Ab und zu schlug der mit der Zungenspitze gegen das Vorhautbändchen und entlockte Florian so noch zusätzliche geile Stöhner. Es war einfach herrlich!
Florian schaute seinem Bläser zu, dabei streichelte er zärtlich Jans Rücken, während der Kai fickte. Kais Lippen hatten sich fest um seinen harten Knabenprügel geschlossen und die Zunge spielte immer wilder mit Florians Eichel. "Mmmaahhnnn
ooohhhhh
" Florian hielt es kaum noch aus, so geil wurde sein Riemen von Kai gelutscht.
Jan hatte inzwischen sein Ficktempo erhöht und dremmelte seinen gigantischen und megaharten Lustspender unbarmherzig in Kais feuchttriefendes Boyfötzchen. Alle drei Teenager stöhnten und schwitzen. Es war einfach nur geil!
Florian hatte seinen Schwanz aus Kais Mund herausgezogen, da es ihm zuu intensiv wurde. Er schaute nun seinem Lover zu. Der setzte zum Endspurt an und fickte wie wild. Kai stöhnte und stöhnte, während Jan seinen Harten immer wieder bis zum Anschlag in das geile enge Loch des Bengels stieß. Aber irgendwann war es auch für Jan zu viel des Guten. Er drückte sich noch einmal tief in Kai, dann stöhnte er laut auf und füllte die Bubenmöse mit seiner Milch ab.
Jan ließ sich schwer atmend auf Kais Rücken fallen und gab ihm einen zärtlichen Kuß auf den Nacken. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz aus Kais Loch, mit ihm kam natürlich ein Schwall geilster Boysahne heraus, welche auf das Sofa kleckerte.
Jan stand auf und ging sich was zu trinken holen. Kai war aber inzwischen zu spitz geworden, daß er es sich unbedingt machen mußte. Doch Florian hielt die Wichshand fest. "Knie dich neben mich," sagte er nur. Also tat Kai dies. Florian saß auf der Couch und Kai kniete sich links neben ihn. Dann nahm der Junge den steifen Pint Kais in den Mund und verwöhnte ihn nun seinerseits. "Woooww
" Kai schloß seine Augen und ließ sich einen ablutschen.
Florian hatte seine weichen, vollen Lippen über Kais Harten gestülpt und hielt ihn nun damit fest, während seine Zunge die empfindliche Eichel verwöhnte. Der Vorsaft, der schon seit Ewigkeiten floß, schmeckte Florian. Er drückte die Eichel leer und leckte dann weiter. Kai stöhnte nur noch.
Jan war mittlerweile wieder zu den beiden Boys gekommen und kniete sich nun auf die andere Seite seines Lovers. Florian nahm seine rechte Hand und wichste Jans Schwanz langsam, während er sich hauptsächlich um Kais Dödel kümmerte. Er knabberte sanft an der aufgeblähten Eichel und kraulte mit der linken Hand das Säckchen des Vierzehnjährigen. Ab und zu drückte er die Eierchen und entlockte so Kai noch einen zusätzlichen Stöhner. Aber Kai war zuu aufgegeilt. Erst wurde seine Boymöse von Florian geil ausgeleckt – was alleine schon zu einem Abgang gereicht hätte – dann fickte ihn Jan hemmungslos durch und nun
nun wurde sein Schwanz fachmännisch von Florian geblasen. Es war einfach zuu viel!
Florian bemerkte es. Der Vorsaft strömte reichlichst und die Eichel pulsierte immer stärker. Er entließ den Schwanz aus seinem Mund und Kai wichste ihn sich mit drei Strichen zu Ende. "Oooaaaaaahhhh
," stöhnte er laut auf und dann regneten die Batzen nur so nieder. Dickflüßige Spermafontänen trafen sein Gesicht, seinen Hals und den restlichen Oberkörper. Kai hatte einen derartigen Druck auf seinen Eierchen gehabt, daß es nur so spritzte. Leise stöhnend wichste sich Kai seinen Harten und drückte so sein Rohr leer. "Geil!", meinte er, als er Florians bekleckerten Body sah. Er beugte sich hinunter zu ihm und die beiden küßten sich zärtlich.
Florian ließ das alles natürlich nicht kalt. Sein Schwanz schmerzte schon vor Geilheit. Also nahm er seine linke Hand und umfaßte damit seinen Harten. Langsam fing er an, sich einen abzuwichsen. Jan und Kai setzten sich neben ihn und streichelten seinen Körper, während er onanierte.
Florians leises Stöhnen wurde immer lauter. Er konnte seinen Abgang nicht länger zurückhalten. Sein zartbehaartes Säckchen hatte sich schon längst zusammengezogen. "Mmmhhh
es ist
soohhh
geilll
," stöhnte er. Jan beugte sich über Florians Gesicht und die beiden küßten sich stürmisch, während sich Florian weiter einen runterholte. Kai streichelte dabei den schönen Knabenkörper Florians.
Der Teen bemerkte schließlich das geile Ziehen in der Lendengegend. Seine Eichel pochte immer stärker und zuckte wie wild. Florian bäumte sich auf. "Ich
ich koooommmeeeehhhhh
," stöhnte er schließlich und ließ seinen Säften freien Lauf. Aus Florians Pissnille quoll der Geilschleim und ergoß sich auf seine Wichshand. "Mmhhhh
" Der Bengel rubbelte sich noch immer einen und als der allerletzte Tropfen Sperma aus seinen Eierchen herausgekommen war, hörte er auf. Erschöpft aber happy lehnten sich die drei Jungs zurück und ruhten sich aus.
"Das war das geilste, was ich je erlebt hab'," meldete sich Florian als erster. Er lehnte sich an die Schulter Jans und schaute ihn dann süß mit seinen Rehäuglein an. Der grinste und schloß seine Augen. Nach einer Weile meinte Kai "Laßt uns duschen gehen."
"Wieso?" fragte Jan. "Wieso? Aus meinem Arsch tropft deine Soße und ihr habt auch nicht gerade saubere Schwänze," erwiderte Kai und deutete auf die feuchten Schwänzen der beiden Jungs. Jan nickte. Die drei waren reif für die Dusche.
Als sich die Jungs frischgewaschen wieder auf der Couch einfanden, sprach Florian wieder das eigentliche Thema des Treffens an. "Also. Ihr beiden besorgt in den nächsten Tagen heimlich Proviant für ein paar Tage und ich kümmere mich darum, wie und wann wir hier verschwinden können
Okay?!"
Er schaute die beiden nach einander an und sie nickten.
"Fein."
Florian gab jedem der Jungs einen Kuß auf die Wange und stand dann auf. "Björn kommt gleich zurück
Und er muß ja nicht unbedingt wissen, was wir vorhaben," erklärte er.
Kai mußte sich sowieso verabschieden, da einen 'Termin' hatte. Er ging, nicht ohne jedoch vorher Jan und Florian einen dicken Schmatzer verpaßt zu haben.
"Wann treffen wir uns wieder?" fragte er noch, bevor er ganz ging.
"Mh
," überlegte Florian. "Ich ruf dich an."
"Okay."
"Tschöö."
"Ich muß auch los Schatz," sagte Jan und erhob sich. Sie gaben sich zum Abschied einen langen Zungenkuß.
Nachdem Florian die Tür hinter Jan geschlossen hatte, überlegte er, wie er an den Anlegetermin des Versorgungsschiffes kam. "Aha", kam eine Idee.
Florian klopfte an Jörgs Tür. "Einen Moment bitte," erschallte es von innen. Florian wartete einige Sekunden, dann öffnete sich die Tür. Er wollte gerade hineingehen, da kam ihm aber jemand entgegen.
Wow! dachte sich Florian. Ein zirka elfjähriger, wirklich gutaußehender, Bengel kam aus Jörgs Büro. Er hatte Mühe seine Hose zuzubekommen. Also haben die beides es da drinnen miteinander getrieben und Florian hatte sie offensichtlich gestört. Ein Lächeln umspielte Florians Mundwinkel.
So ein Schweinchen, dachte er sich und schaute dem Knaben hinter. Dem war das sichtlich peinlich, aber Florian störte dies nicht.
"Was willst du?" fragte Jörg sichtlich gereizt.
"Ich will eine Bestellung aufgeben."
"Eine was?"
"Na eine Bestellung. Ich hätte gerne neue Schuhe von Nike
Oder gibt's hier irgendwo auf der Insel einen Laden?"
"Also gut
Welches Modell und welche Größe?" wollte Jörg wissen.
"Vierzigeinhalb und irgendwas in dunkelblau."
"Fein. Ich hab's mir notiert
Is noch was?"
"Wann sind die da?" wollte Florian wissen, aber nicht, um die Schuhe zu bekommen, sondern um den Termin des Schiffes zu erfahren.
Jörg blätterte in seinem Tischkalender und sagte dann "Wenn ich heute noch anrufe, dann am Donnerstag."
"Okay
Danke." Florian verließ das Büro. "Yea," sagte er halblaut, als er draußen vor der Tür stand. "Das hätten wir dann auch."
Den restlichen Tag verbrachte der Teenboy damit, sich an den Pool zu legen und sich von der Sonne verwöhnen zu lassen.
Hauptstück 17 Der Monsterhammerdildo
"So Florian, du gehst dann bitte zum Bungalow fünf. Dort warten schon einige Herren auf dich," verteilte Jörg am nächsten Morgen die 'Aufträge'.
Florian nickte und gab seinem Lover, mit dem er zusammen gefrühstückt hatte, einen Kuß. "Man sieht sich."
Florian trabte in Richtung der Bungalows und suchte die richtige 'Hausnummer'. Nach ein paar Metern, hatte er das paddende Haus gefunden. "Dann woll'n wir mal wieder," sagte er leise zu sich und drückte den Klingelknopf.
"Komm rein," rief eine Stimme von drinnen. Florian öffnete die Tür und sah sich drei älteren Herren gegenüber.
Na toll! Er schloß die Tür hinter sich und ging weiter in den Raum.
"Hallo
Du mußt der Florian sein?!"
Der Angesprochene nickte. "Fein
Unsere Namen mußt du nicht unbedingt wissen. Es reicht, wenn du machst, was wir von dir verlangen," meinte einer der Männer. Florian nickte wieder brav. Er schätzte die Typen so zwischen fünfzig bis Mitte fünfzig. Also ziemlich alte Männer, für sein Begriff.
"Als erstes zeig uns mal, wie dein geiler Hintern außieht
Wir haben nämlich gehört, daß du einen ganz besonders geilen Arsch haben sollst."
Wenn die meinen. Florian knöpfte sich seine Jeans auf und zog sie bis zu den Knien herunter, dann drehte er sich um und bückte sich. Mit seinen beiden Händen zog er seine Arschbacken auseinander und zeigte den Kerlen, was sie sehen wollten: Seine rasierte knabenhafte Spalte.
"Wow!
Sieht ja echt lecker aus
," waren die Sprüche, die dann kamen. Die Männer stellten sich dicht hinter den Jüngling und betrachteten sein geiles Hinterteil ausgiebig.
Florian war dies wieder ein bißchen peinlich. Von so vielen, ihm völlig unbekannten, Kerlen angestarrt zu werden. Aber er gewöhnte sich langsam dran.
"So, du kannst wieder aufstehen
Aber deine Sachen ziehst du bitte aus
die brauchst du jetzt eh nich' mehr."
Florian entledigte sich also seiner Klamotten und warf sie auf den Boden. Nun stand er splitterfasernackt vor den noch immer angezogenen Männern. Die schauten sich satt an diesem wirklich wunderschönen knabenhaften Körper, den Florian zu bieten hatte. Als die Macker sich sattgesehen hatten, meinte einer "So, jetzt wird es Zeit, daß du dich vorbereitest."
Florian schaute ihn fragend an.
"Achso
Komm mit." Florian trottete dem Kerl hinterher in ein anderes Zimmer. Der Mann deutete auf den Boden.
"Oh mein Gott!" entfuhr es Florian. Auf dem Boden stand ein mega-monster-gigantischer Dildo aufrecht festgeschraubt.
"Er ist nur fünfundvierzig Zentimeter hoch und hat einen Durchmesser von nur sieben Zentimetern," meinte der Kerl lapidar.
"NUR?" rief Florian entgeistert und schaute die Männer an, die sich mittlerweile im Raum eingefunden hatten. Er sollte doch nicht etwa? Neeiinn
! Florian schüttelte den Kopf. Das Teil war entschieden zu groß für seinen engen Arsch.
"Doch. Du wirst dir jetzt diesen 'kleinen' Dildo in dein Fötzchen reinschieben und wir kucken zu," befahl der Mann.
Florian hatte Angst, daß es ihn zu zerreissen drohte, soo groß war das Teil. Es nützte aber alles nichts. Die Kerle würden ihn unweigerlich an Jörg verraten und was dann drohte
Da war dieser Monsterdildo noch gar nix gegen.
Widerwillig ging er zu dem Teil und schaute es sich genauer an. Der Dildo war eine naturgetreue Nachbildung, nur eben ein 'bißchen' größer als sonst. Den wer hatte schon so einen Schwanz? "Gibst hier wenigstes Gleitcreme?" fragte der Teenie.
"Jo." Man gab ihm eine Tube. Während sich Florian sein Loch einschmierte, zogen sich die Herren aus und setzten sich. Sie hatten Florian und den Dildo nun genau im Blick und konnten sich gemütlich zurücklehnen.
"Nu mach schon
Wir haben nich ewig Zeit," drängte man Florian. Der Boy stellte sich genau über den Monsterhammerdildo ging langsam in die Knie. Als die Spitze des Dildos sein Loch berührte, verharrte er einen Augenblick. Er schaute den Männern in die Augen. Doch die blieben hart. Also ging er weiter runter. "Oooaaaaaahhh
" Die Spitze drückte gegen seinen Schließmuskel. Florian versuchte sich so gut es eben ging zu entspannen. Er stöhnte lauter und lauter, aber dann rutschten die ersten Millimeter in sein Boyfötzchen. "Oooaaaaaahhh
"
"Jaaa
Weiter
Schieb ihn dir ganz rein," feuerten die Kerle den Teen an.
Schönen Schrank auch, dachte der sich und ging weiter in die Knie, so führte er sich dieses riesige Teil von Dildo in seinen Arsch ein.
Florian stöhnte immer lauter. Der Dildo war inzwischen einige Zentimeter in seinen Darm eingedrungen und sein Loch brannte höllisch. Es drohte ihn förmlich zu zerreissen.
"Los
Tiefer
"
Florian hielt sich sein Säckchen hoch und spreizte seine Beine weiter auseinander. So gewann er einige 'Luft', um sich das Teil weiter reinschieben zu können.
"Aaaaaahhhh
," der blutjunge Teenager stöhnte und stöhnte. Er hatte sich den Dildo nun schon zirka zwanzig Zentimeter tief in sein absolut enges Bubenloch eingeführt. Er schwitzte und seine Muskeln waren angespannt. Die Kerle sahen, wie die Bauchmuskeln Florian voll zur Geltung kamen. Sein herrlicher Waschbrettbauch machte die Typen zusätzlich an.
Als er nicht mehr weiter konnte, blieb er in der Hocke und schaute die Männer mit schmerzverzerrtem Gesicht an.
"So ist's gut
," meinten die und kneteten sich ihre Schwanzpakte. Florian mußte in dieser Stellung einige Minuten bleiben. Sein Loch brannte! Aber es gewöhnte sich langsam an die Ausmaße. "Mmmhhhh
" Die Knieen des Boys wurden langsam wackelig und er richtete sich allmählich auf. Die Männer schienen nichts dagegen zu haben und schließlich stand er ganz und gar auf. "Oohh
" Sein Loch war nun wieder frei und konnte sich ein bißchen erholen. Es tat trotzdem noch weh.
"Siehst du, war doch gar nicht soo schlimm."
Ha wenn der wüßte.
"So
komm mit Schlampe," wurde er aufgefordert.
Florian ging also hinter dem Mann her. Die anderen beiden folgten ihnen. "Leg dich mit dem Rücken aufs Bett und spreizt deine Beinchen schöön weit auseinander," befahl der Kerl.
Was jetzt kam, konnte sich der Bengel denken. Kaum hatte er seine Beine gespreizt, da kniete sich auch schon einer der Typen zwischen sie und hob die Beine an. Er nahm sie in die Hände und drückte sie hoch. So wurde Florians Loch noch besser auseinandergedrückt. Der Kerl fackelte nicht lange herum und setzte seinen steinharten Prügel an das immer noch schmerzende Loch Florians an.
"Aaaaaaahhhh
," schrie der auf, als der Typ seinen Harrten in einem Zug in sein Jungenfötzchen schob. Den Kerl schien dies nur noch mehr aufzugeilen. Er drückte sich bis zum Anschlag in Florian und kostete dessen geile Enge aus.
"Ooohh
Maaahnn ist der Kleine eng
," stöhnte der Mann seinen Kollegen zu. Die konnten es kaum erwarten Florian zu ficken und drückten sich ihre Rohre.
Der Kerl zog seinen Hammer bis zur Schwanzkuppe heraus und stieß dann wieder brutal zu. "Ooaaaaaahhh
," entlockte dies Florians Kehle. Sein Loch brannte! Der Typ versenkte seinen Monsterschwanz immer bis zum Anschlag in Florians enger Boymöse und fickte ihn richtig hart durch. Der Bengel spürte nur, wie das riesige Teil seinen Darm vollständig ausfüllte und sich die Eichel immer wieder einen Weg durch seinen Schließmuskel bahnte. Florian wimmerte schließlich nur noch vor sich hin. Er ließ alles mit sich machen. Was blieb ihm auch anderes übrig?!
Nachdem der Kerl sich ordentlich in Florian ausgerotzt hatte, kam der nächste Typ. Auch der war nicht zimperlich, sondern schob sein Teil brutal in Florians Loch. Nur diesmal war es schon ein bißchen vorgeweitet und eingeschmiert. Dank des Spermas vom Vorgänger.
Als auch dieser sich nach einigen Minuten harten Fickens in Florian ausgespritzt hatte, kam der letzte der drei Männer ran. Florian ertrug auch diesen harten Fick wie ein Mann. Der letzte Typ stocherte nach dessen Abrotzen noch ein bißchen mit seinem harten Teil in Florians Knabenspalte herum und zog sich dann ganz und gar aus ihm heraus. Der Teenbengel lag nun mehrfach mißbraucht und mit aus seinem Loch tropfendem Sperma auf dem Bett. Die Typen grinsten dreckig. Doch was Florian wunderte, war das sein eigener Schwanz steif war. Es hatte ihm also doch irgendwie gefallen.
"Guckt euch diese kleine Hure an," sagte dann auch einer der Kerle "der hat das gefallen
Los mach's dir."
Florian nickte.
Seine rechte Hand wanderte schon fast automatisch zu seinem harten Schwanz und umfaßte ihn zärtlich. Mit einem seiner Finger verteilte er die Lusttropfen, die sich auf der Eichel gesammelt hatten und verteilte sie leise stöhnend. Mit dem rechten Zeigefinger schob er langsam an seinem Vorhautbändchen. "Mmmhhh
" Geil stöhnte er leise vor sich hin und schloß seinen Augen. Die linke Hand kraulte sein Säckchen und zupfte dabei ab und zu an den wenigen Haaren, die darauf sprießten. Ein herrlich geiles Feeling!
Florian rubbelte nun etwas schneller. Die Männer sahen ihm aufgegeilt zu. Sein Säckchen hatte es ihnen besonders angetan, da es noch schwach behaart war und sich zusammengezogen hatte. "Mmmhhh
," hauchte der Bengel, während er sich einen runterholte. Sein Waschbrettbauch kam voll zur Geltung. Florian sah so noch verführerischer aus. Er spürte, wie es ihm langsam aber sich kam. Das berühmte geile Ziehen in der Lendengegend und das pulsierende Zucken der aufgeblähten Eichel kündigten seinen Höhepunkt an. "Oohh
maaahhnnn
" Florians Hand flog immer schneller über die empfindliche beschnittene Eichel und dann war's soweit. "Jaaaaaaaahhhhh
," stöhnte er nur noch auf, dann spritze aus seiner Pissnille dickflüßige Boysahne und er rotzte sich die Soße qür über seinen angespannten Knabenkörper. "Ooaaaahhh
" Das Sperma spritze bis zu seiner Brust hoch, solch einen Druck hatte er auf den Eierchen gehabt.
"Mmhhh
" Florian wichste sich seinen Harten noch weiter und grinste dabei die Männer an. Schließlich ebbte der Orgasmus langsam ab. Der Boy hatte seine Hand immer noch um seinen Schwanz geschlossen und drückte ihn nun leer.
"Wirklich geiler Bursche," meinte einer der Typen und gab Florian ein Küchentuch, damit er sich säubern konnte.
Trotz der brutalen Männerficks hatte es Florian irgendwie gefallen. Er wußte nicht, an was das lag, daß er so dachte. War er vielleicht Masochist? Aber bevor er weitere Gedanken daran verschwenden wollte, stand er auf und zog sich an. Die Kerle klopften ihm anerkennend auf die Schultern und er durfte gehen.
Hauptstück 18 Wieder frei
Am Donnerstagmorgen rief Florian seinen Lover und Kai an. Sie verabredeten sich für den frühen Abend und wollten sich in der Nähe der Hafenmole treffen. Kai sollte Wasser und Jan was zu essen besorgen.
"Das seid ihr ja endlich," sagte Florian. Die beiden Boys hatten sich etwas verspätet und der Bengel dachte schon, man hätte sie aufgehalten oder sogar erwischt.
"Immer mit der Ruhe
Wir mußten erst noch an Jörg vorbei," erklärte Jan. "Er sucht dich übrigens."
"Ich kann mir schon denken warum," erwiederte Florian. Jörg hatte bestimmt die bestellten Schuhe und wollte sie nun an Florian übergeben. "Dann man los," meinte Florian und ging voran. Die drei Boys gingen gebückt in Richtung Schiff und schlichen sich unbemerkt an Bord. Florian ging voran und die beiden anderen folgten ihm. Schließlich hatten sie einen ruhigen Fleck gefunden. "So, hier können wir erstmal bleiben," schlug Florian vor.
Die drei Boys warteten das Ablegemanöver ab. Als sie sich zehn Minuten später auf offener See befanden, verliessen sie ihr Versteck und gingen ins Schiffsinnere. Jan schaute um die Ecken der Gänge und entschied sich schließlich für eine verlassen außehende Kajüte. "Ich denke mal, daß wir hier ungestört sind."
Die Kajüte war ziemlich groß und bot Platz für alle drei. Jan, Kai und Florian legten sich in das große Bett, welches sich in der Kabine befand und kuschelten sich eng aneinander, dann dösten sie langsam ein und träumten süße Träume
"Hi Guys,"
"Mh
?" Jan wachte als erster auf und erschrak. Vor ihm stand ein bulliger Typ, ein Kerl von Neger!
"He Leute wacht auf," rüttelte er die beiden anderen wach.
"Was denn los?" fragte Florian und erblickte dann den Kerl. "Ups!"
"Kann man wohl sagen."
Der Typ setzte sich den Boys gegenüber auf einen Stuhl und grinste sie an. "Hallo Guys!", begrüßte er sie recht freundlich. Sie schauten ihn sich genauer an. Der Typ war nicht nur schwarz, nein, er war auch noch recht jung. So ungefähr Mitte zwanzig.
"Was will der?" fragte Florian leise seinen Lover.
Der zuckte nur mit den Schultern. "Vielleicht sollten wir ihn fragen?" schlug Kai vor. "Bitte, wenn du meinst."
"Hallo. We are on the Flucht
äh
run
," stotterte Kai herum. Die beiden anderen schauten ihn grinsend an.
"So so, und vor was seid ihr auf der Flucht?" fragte der Negerboy.
"Vor Jörg und seinen Leuten."
"So
Und da habt ihr gedacht, ihr könntet so mir nichts dir nichts, mal eben hier auf das Schiff spazieren und euch in MEINER Kabine verstecken?"
Die drei Teenies nickten. Der Blackboy überlegte eine Weile und meinte dann "Und was sollte mich daran hindern jetzt zum Kapitän zu gehen und euch als blinde Passagiere auszuliefern?" dann fügte er noch dreckig grinsend hinzu "Ich meine man bekommt hier monatelang nix vor seinen Dödel."
Aha, darauf läuft das also hinaus, dachten sich die drei. Sie schauten sich an und Florian erwiederte dann "Okay, was willst du?"
"Na was wohl? Ihr könnt euch hier verstecken und ich sage nix, dafür hält jeder von euch mindestens einmal am Tag seinen Arsch hin
Okay guys?!"
Jan, Kai und Florian nickten. Was blieb ihnen auch anderes übrig? Der Kapitän hätte sie sicherlich wieder zurückgeschickt
und das wäre ihren nicht gut bekommen. Also willigten sie in den Deal ein.
Erik, so hieß der Negerboy, kam gleich zur Sache. Er zog sich aus und zeigte auf Jan. "Los
zieh dich aus." Der Angesprochene schaute zu seinem Lover. Florian nickte ihn aufmunternd zu. Also erhob sich Jan und entledigte sich seiner weniger Sachen. Als er nackt vor Erik stand, stieß der einen leisen Pfiff aus. "Wow
Geiles Bürschchen."
"So, jetzt knebelt ihn
damit er nicht rumschreit und die anderen anlockt
Ihr wißt ja, der Kapitän
"
"Muß das sein?" fragte Jan.
"Kommt drauf an," erwiderte Erik und schaute auf seinen riesigen Negermonsterschwanz, der schon im Ruhezustand gigantische Ausmaße zu bieten hatte.
"Wenn du ihn so aushältst?" Jan schluckte.
"Ich denke mal ja," antwortete er. Schließlich hatte er auf der Insel schon ganz andere Sachen ertragen müßen.
"Wenn er anfängt rum zu schreien, dann knebelt ihn lieber
Das ist besser für euch," sagte Erik zu Kai und Florian. Die beiden nickten und Erik schubste Jan aufs Bett.
"Spreiz schön deine Beinchen," meinte Erik und drückte die Beine Jans auseinander. Dann winkelte er sie an und kniete sich zwischen sie. "Wow
Geiles Loch hast du," sagte er anerkennend. Kai und Florian schauten sich das ganze von der anderen Seite des Raumes an. Für Florian war dies schon ein komisches Gefühl. Es war das erste Mal, daß er zusehen mußte, wie ein fremder Kerl seinen Lover, vor seinen Augen, fickte.
Erik spuckte sich in die rechte Hand und verteilte den Speichel auf seinen riesigen Negerbolzen, dabei wichste er ihn sich steif. Dann setzte er die Schwanzspitze an Jans zuckendes Loch und drückte sich langsam in den Boy. "Oooaaaahhhh
," fing dieser an zu stöhnen. Erik hörte auf und schaute ihn grimmig an "Entweder du hält's das Maul oder du wirst geknebelt!" sagte er eindringlich. Jan nickte. Er versuchte still zu sein.
Erik machte weiter und schob sich Zentimeter für Zentimeter in das enge heisse Knabenloch. Jan war wirklich leise. Er biß sich auf die Lippen, um nicht laut aufschreien zu müßen. So einen gigantischen Riemen hatte Erik! Sein Loch brannte!
Erik zog sich bis zu seiner Penisspitze aus Jans Anus heraus und stieß dann wieder zu. Jan blieb still und ertrug es wie ein Mann. Der Negerboy fickte den Vierzehnjährigen ordentlich durch. Sein Monsterhammer drang immer bis zum Anschlag in Jan ein und füllte ihn vollständig aus. Jan spürte, wie die Eichel sich den Weg durch seinen Schließmuskel bahnte und den Darm zu sprengen drohte. Er versuchte sich zu entspannen und dem ganzen was gutes abzugewinnen. Wann hatte man schließlich schon die Gelegenheit von einem Neger, und dazu noch von so einem potenten, rangenommen zu werden? Florian sah dies zwar ein bißchen anders, aber es waren ja auch keine normalen Umstände.
Erik fickte den Bengel nun schon eine geraume Weile durch. Jan merkte, wie es dem Kerl bald kommen würde. Sein Keuchen wurde schneller und lauter. Dann spürte er, wie die Eichel in seinem Darm zuckte und kurz darauf etwas warmes und feuchtes in seinen Arsch pumpte. Erik rotzte ab! Und wie! Er überflutete Jans Loch mit Unmengen von Negersperma, so als ob er tagelang nicht mehr zum Schuß gekommen wäre. "Woooww
," stöhnte Erik auf und stocherte noch ein bißchen in Jans Arsch herum, dann zog er sich aus ihm heraus und ließ sich neben ihn aufs Bett fallen.
"Typisch Mann," meinte Jan, als er merkte, daß Erik eingeschlafen war. Aus seinem eigenen Loch tropfte die Sahne und sein Ficker pennte seelenruhig. Jan stand auf und zog sich wieder an.
"Wie war's?" wollte Florian wissen.
"Wie wohl?! Du hast doch seinen Schwanz gesehen
Mehr muß ich wohl nicht sagen," antwortete er flüsternd. Die drei Bengels suchten sich einen anderen Platz in der Kajüte, wo sie sich wieder aneinander kuschelten und einschliefen.
***
So ging das nun die ganze Überfahrt. Und die dauerte eine Woche! Jeder der Knaben wurde mindestens einmal am Tag von Erik gefickt. Hart und brutal. Dabei mußten Florian und Jan den armen Kai immer festhalten und knebeln, da er beim ersten Mal ziemlich laut geschrien hatte. Nur gut, daß sie keiner gehört hatte, da sie in der Nähe des Maschinenraumes waren. Doch Erik wollte kein Risiko eingehen und befahl, daß Kai ab nun immer festgehalten und geknebelt werden mußte. Zumal der Negerboy einen Narren an Kai gefressen hatte. Er fand nämlich, daß Kai am unschuldigsten und jüngsten von den dreien außah. Was ja auch irgendwie stimmte. Kai war schmächtiger als die beiden anderen und hatte einen geilen süßen Knackarsch. Jedenfalls fickte Erik den armen Kai nun mehrfach täglich und füllte ihn dabei jedesmal ordentlich ab.
Wenn Erik zur Arbeit war, blieben die drei alleine in der Kajüte und schliefen die meiste Zeit. Erst wenn Erik wiederkam, standen sie auf und hielten ihre noch fast jungfräulichen, geilen süßen Jungsärsche hin.
Dann endlich waren sie am Ziel. Sie liefen in den Hafen ein. "So Jungs
Ihr wartet am besten, bis es dunkel ist. Dann könnt ihr euch von Bord schleichen," schlug Erik vor. Die drei Teenies nickten. Als es dunkel genug war, ließ Erik sie aus der Kabine und die drei schlichen sich vom Schiff.
"Endlich frei!" rief Jan, als sie außerhalb des Hafenbereiches waren. Die drei umarmten sich stürmisch und hüpften vor Freude auf der Stelle. Sie konnten nun endlich tun und lassen, was sie wollten!
Ende
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