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ONE PART |
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Pieter van BosSilas und die drei Männer |
ZusammenfassungSilas und Godik benötigen in der großen Stadt doch mehr Geld, als erwartet. Zum Glück bietet sich für Silas eine Möglichkeit, ein wenig dazu zu verdienen. Allerdings macht er dabei völlig neue Erfahrungen – Eine Episode der Fernsehserie die nicht ausgestrahlt wurde.
Publ. 2006 (Lolibond); this site Jan 2012
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CharactersSilas (12)Category & Story codesConsensual/Reluctant Man-Boy story/firstMb – reluc mast anal oral – bond spank prost first (Explanation) |
DisclaimerWenn Sie unter der Volljährigkeit in Ihrer Land sind oder Einwände gegen diese Art des Ausdrucks haben, bitte aufhören zu lesen.Wenn Sie keine Geschichten über Männer, die Sex mit Jungen haben, lesen wollen, warum bist du dann hier? Diese Geschichte ist die vollständige und totale Produkt der Phantasie des Autors und ein Werk der Phantasie, so es ist völlig fiktiv ist, daß heißt, es nie passiert, und es bedeutet nicht das wir die Akte die hier stattfinden, dulden oder unterstützen. Der Autor möchte auf keinen Fall nicht dass die Dinge die in dieser Geschichte geschiehen mit seinen Charakter(s), im realen Leben passieren. Es ist nur eine Geschichte, ok? |
Orphan storyThis is an orphan story, that means that the author's e-mail address is no longer active and there is no other way to contact the author. Are you the author, please contact me.
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Silas war im Jahr 1981 die dritte sogenannte Weihnachtsserie des ZDF. Silas machte den damals 13-jährigen Patrick Bach über Nacht zum Star. Die Serie basiert auf dem Roman Silas (Originaltitel: Silas og den sorte hoppe) von Cecil Bødker.
Zusammenfassung der OriginalgeschichteSilas wurde als Kleinkind an einen Wanderzirkus verkauft. Nun ist er ein Teenager und soll gegen seinen Willen das Säbelschlucken lernen. Weil ihm ständig Züchtigungen angedroht werden und der Zirkusdirektor Philipp ihm die Fersen durchschneiden will, damit er nicht abhauen kann, flieht er.Mit seiner forschen Art kann Silas den Bauern Bartolin nicht nur dazu überreden, ihn bei sich übernachten zu lassen, sondern gewinnt bei einer Wette dessen besten schwarzen Hengst. Mit 'dem Schwarzen' reitet Silas dem tobenden Bartolin, der die Wette nicht anerkennen will, davon. Der Gauner Emanuel erkennt den Hengst wieder und lädt Silas zu einer Mahlzeit ein. Emanuel möchte das Pferd für 200 Silberstücke abkaufen, aber Silas lehnt ab. Emanuels Frau Teresa mischt deshalb Schlafmittel in einen Krug Bier, den sie Silas zum Trinken anbietet. Emanuel setzt den schlafenden Silas in einem Boot auf dem Fluss aus und will den Hengst auf dem Markt verkaufen. Als Silas aufwacht, sieht er Philipp, als der dem blinden Mädchen Maria die gerade gemolkene Milch stehlen will. Er greift ein, doch Marias Mutter, eine Fischersfrau, verkennt die Situation und sperrt Silas in einen Holzkäfig und nimmt ihn im Boot mit nach Hause. Er erzählt den Fischersleuten vom Zirkus und bringt sie auf die Idee, Maria als blinde Wahrsagerin an den Zirkus zu verkaufen. Die enttäuschte Maria versucht, Silas zu töten, als er nachts auf einer Flussinsel schläft. Da erkennt Silas zum ersten Mal, dass es Menschen gibt, die noch viel schlechter dran sind als er selbst. Auf seinem weiteren Weg lernt er den Kuhhirten 'Bein'-Godik kennen, der Silas' Geschichte bereits vom Hörensagen kennt und ihm erzählt, dass der Schwarze auf dem Markttag versteigert werden soll. Silas trifft dort nicht nur den Zirkus wieder, sondern sieht auch zum ersten Mal die 'Pferdekrähe'; eine alte Frau, die von Diebstahl lebt und das kleine Mädchen Jenny entführt. Silas kann sich den bereits an den Krämer verkauften Hengst zurückholen und reitet davon. Godik folgt ihm mit seinem gestohlenen Pony. Fortan versuchen Silas und Godik, gemeinsam ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Silas übt sich als Kunstreiter und Flöter. Der Winter naht und sie finden Unterschlupf auf dem Dachboden eines Hauses bei einer Frau, die 'die Taube' genannt wird. Bein-Godik schnitzt aus Treibholz Geschirr, das Silas auf dem Markt verkauft. Die Freunde finden im Haus hinter Holzscheiten 40 Silberbarren, die vom Müller geschmuggelt werden. Dieser scheinbar unermessliche Schatz, der ihnen ein unbeschwertes Leben bescheren könnte, bringt sie in höchste Gefahr, denn die Taube und ihre Kumpanen wollen Silas und Godik umbringen, weil sie von der Schmuggelei wissen. Neuerlich fliehen die Freunde und kommen zu einem abgelegenen Haus am Meer. Dort treffen sie Jenny wieder, die dort gefangen gehalten wird. Silas und Bein-Godik beschließen, gemeinsam mit Jenny ihre Flucht fortzusetzen. Silas rettet die Einwohner einer Stadt vor einem wilden Bären. Er möchte den Bären kaufen, doch niemand glaubt ihm, dass er das Geld ehrlich verdient hat. Deshalb kommt er ins Gefängnis. Währenddessen wartet die Taube im Hafen auf die Pferdekrähe. Als diese ankommt, geraten die beiden Frauen in Streit, in dessen Folge sich ein Schuss löst. Die Pferdekrähe wird verhaftet und landet bei Silas im Gefängnis. Die beiden schließen Frieden, obwohl sie eigentlich Todfeinde sind. Als Silas frei ist, bringen er und Bein-Godik Jenny zurück zu ihrer Familie. Bein-Godik hat beschlossen, auch wieder nach Hause zurückzukehren und möchte Silas unbedingt mitnehmen. Silas folgt ihm zögernd. Er wird von Bein-Godiks Mutter mit offenen Armen aufgenommen. Sie näht ihm eine Winterjacke, und von einem Otterjäger bekommt er eine Biberfellmütze geschenkt. Doch Silas ist das zu viel, er kann mit so viel Geborgenheit nicht umgehen. Er entschließt sich, erneut zu fliehen, und lässt einen sehr traurigen Bein-Godik zurück. Auf seiner erneuten Flucht trifft er auf die Kaufmannsfamilie Sandal, die er vor einem großen Schaden bewahrt. Zum Dank lädt der Kaufmann Silas in die Hauptstadt ein. Silas nimmt die Einladung an, möchte aber auf keinen Fall länger als eine Woche bleiben. Während dieser Zeit macht er u.a. Bekanntschaft mit Sandals Sohn Japetus, der ihm die Stadt zeigt. Im Hafen der Stadt, dem Quartier der Armen und Bettler, werden die beiden von Straßenjungen bedrängt, und so kommt es zu einer Schlägerei. Der Lagerverwalter Sandals, Karneol, greift ein und kann so Schlimmeres verhindern. Doch die Gefahr für die Jungen ist noch nicht gebannt. Die Pferdekrähe hat nämlich einen Bettler namens Baldrian auf Silas angesetzt. Dieser lockt die beiden Jungen auf ein Boot und sperrt sie ein. Der Plan der Pferdekrähe sieht vor, von Japetus' Vater Lösegeld für die Jungen zu erpressen. Doch als die von Herrn Sandal benachrichtigte Polizei am Hafen eintrifft, hat die Pferdekrähe bereits Segel gesetzt und ist mit den Jungen auf hoher See. Dank Karneol gelingt es trotzdem, dem bösen Treiben ein Ende zu setzen. Dank der Köchin der Kaufmannsfamilie erfährt Silas, dass Bein-Godik in der Stadt ist. Doch nur dank Baldrians Hinweis, wo Bein-Godik steckt, findet Silas seinen Freund. Dieses Wiedersehen bedeutet gleichzeitig Abschied zu nehmen. Silas und die drei MännerEine Episode die nicht im Fernsehen gezeigt wurde, geschrieben von Pieter van Bos"Alle wollen sie immer Geld, und wir verdienen mit den paar Kunststücken mit dem Schwarzen einfach zu wenig." Silas war sauer. In der Stadt schienen sie alle nur noch dem Geld hinterher zu laufen, und auch die Taube, die alte Frau, bei der sie wohnten, verlangte für das kahle Dachgeschoss, in dem lediglich ein wenig Stroh vorhanden war, unverschämt viel. Irgendwie mussten die Jungs an Geld kommen."Hm, ich weiß ja nicht, ob das was bringt aber der Junge, den wir gestern getroffen haben, der hat mir da ein bisschen was erzählt. Wie er Geld verdient, und dass das auch was für uns wäre, vor allem für dich," meinte Godik. "Was denn? Und wieso für mich?" fragte Silas. "Nun ja also du bekommst Geld, wenn du dich vor Männern ausziehst. Und naja, du siehst eben wesentlich besser aus als ich." Silas machte große Augen: "Geld, nur damit ich mich ausziehe? Das ist ja wohl leicht verdient. Oder passiert da noch mehr?" Godik schaute zu Boden und stammelte, "naja, also, die fassen dich wohl auch an. Du weißt schon wo." Das senkte Silas' Begeisterung doch merklich. Nicht, dass er schüchtern wäre, er würde sich meinetwegen irgendwelchen Männern auch nackt präsentieren – aber sich dabei anfassen lassen? Obwohl ob sie ihn nun an den Ohren oder an seinem Pimmel anfassen, wo wäre da der Unterschied? Und wenn er sonst nichts machen als sich anfassen lassen müsste "Los, Godik, erzähl mir, wo ich das machen kann. Ich seh's mir einfach mal an." "Willst du wirklich?" entgegenete Godik. Silas nickte. "Na gut, also, du gehst " Silas machte sich auf den Weg. Das Haus, in dem er sich melden sollte, stand in der Hafengegend – nicht gerade die beste Adresse in der Stadt. Nach einigem Suchen fand der Jungs das Haus und klopfte an die Tür. Ein Mann öffnete "Was willst .du denn hier, Junge?" Die ersten beiden Worte des Mannes klangen sehr mürrisch, aber als er den Jungen vor sich sah, veränderte sich sofort seine Stimme, und auch sein Gesicht wurde wesentlich freundlicher. "Ich habe gehört man bekommt hier Geld, wenn man sich auszieht" sagte Silas fröhlich. Der Mann, um die 30, mit seiner einfachen Kleidung und dem unrasierten Gesicht ein wenig rau aussehend, schaute sich den Jungen an: Klein, sehr schlank, schulterlanges, schwarzes Haar, große, braune Augen und ein hübsches, offenes Gesicht. Seine grobe, verschlissene Tuchjacke war geöffnet, darunter war ein helles, dünnes Hemd zu sehen. Die halblangen Hosen reichten bis zu den Knien, dazu trug der Junge hohe Fellstiefel. Er mochte zehn oder elf Jahre sein (Silas war 12, war aber recht klein für sein Alter), machte einen aufgeweckten Eindruck, und sah so aus, als könnte man wirklich eine Menge Spaß mit ihm bekommen. "Na, dann komm mal rein, Kleiner. Wie heißt du denn?" "Silas. Und wie heißt du?" Der Mann grinste. "Silas, merkwürdiger Name Hm, nenne mich einfach Janus" antwortete er. Silas folgte dem Mann ins Haus. "Soll ich mich jetzt ausziehen?" fragte er. "Nun mal langsam, Silas, ich habe noch zwei Freunde zu Besuch, die möchten sich das auch ansehen. Komm mit." Hm, vor drei Männern ausziehen? So ganz begeistert war Silas nicht. "Dann bekomme ich aber mehr, wenn es drei Männer sind" sagte er. "Nun, du wirst zufrieden sein mit deinem Lohn. Also, komm mit." Silas nickte, und die beiden gingen in die Stube, wo zwei weitere Männer am Tisch saßen. "Das hier ist Silas" sagte Janus zu den Beiden. "Er möchte sich ein wenig Geld verdienen!" Die Männer grinsten. Janus setzte sich zu den anderen beiden an den Tisch und forderte Silas auf "na, dann zeig uns mal, was du so zu bieten hast." 'Zu bieten? Na, die hatten ja eine Merkwürdige Sprache hier in der Stadt' dachte sich Silas, 'aber mir soll's ja egal sein'. Er begann, sich auszuziehen Die Männer schauten begeistert auf den nun nackten Oberkörper: Muskulös aber doch zart, braun gebrannt, die kleinen Brustwarzen in einem hübschen Rosa, und noch kindlich klein. Dann konnten sie einen Blick auf Silas' nackte Beine werfen: Ein Traum. Nun trug er nur noch seine weiße, halblange Unterhose, rein optisch allerdings eher eine Orgasmusbremse. Jetzt wirkte der Junge doch etwas schüchtern, aber mit einem Ruck zog er sich die letzte Hülle aus. Er war selten nackt, weshalb zwischen Bauchnabel und Knien die Haut deutlich heller war -aber dennoch sehr appetitlich. Sein Glied war nocht recht klein, vielleicht 5 cm lang, und hing schlaff über dem Hodensack, in denen sich die kleinen Eier hübsch abzeichneten. Die Männer standen auf und gingen zu dem Jungen hin. Dann wusste Silas, was Godik mit 'anfassen' gemeint hatte: sechs Männerhände begannen ihn überall zu begrabbeln. Schnell wurde es Silas zu viel, aber er konnte sich der tatschenden Hände nicht erwehren. Sie streichelten über seinen Oberkörper, über den Rücken, über den Kopf, einer der Männer streichelte fortwährend seine Beine rauf und runter, dann spürte er ein Hand an seinem Hintern, die nächste spielte mit seinen kleinen Nippeln, und dann fasste die erste Hand an seine Geschlechtsteile. Nun gut, Godik hatte so was ja angedeutet, aber nun, in der Realität, war es doch recht unangenehm an den Stellen berührt zu werden, die er selbst höchstens hin und wieder mal abends anfasste, wenn sich sein kleiner Pimmel selbständig gemacht hatte Dennoch ließ er es geschehen, und als er sich erst einmal an die ständig streichelnden Hände gewöhnt hatte, fing es sogar an, ihm zu gefallen. 'Stimmt' dachte er sich, 'so lässt sich Geld einfach verdienen. Aber warum Männer für so was Geld bezahlen? Nur einfach, um mich anzufassen. Stadtmenschen sind komisch ' Mittlerweile hatte einer begonnen, Silas' Vorhaut vor uns zurück zu schieben, und der Junge merkte, wie sein Pimmel steif wurde. Das gefiel Silas, weniger begeistert war er allerdings, als plötzlich einer der Männer anfing, seine Pobacken auseinanderzuziehen und mit dem Finger an seinem Loch zu spielen. Silas wollte sich wegdrehen, aber der Mann, der seinen Po betatschte, hielt in fest. "Das sieht doch sehr gut aus, Silas" sagte Janus. "Dann zeig uns mal, was du so drauf hast. Kannst du gut blasen?" "Ja klar" antwortete Silas spontan. "Mit meiner Flöte verdiene ich uns Geld, dabei reite ich auf dem Schwarzen." Die Männer stutzten – und brachen dann in schallendes Gelächter aus. "Na gut," meinte einer "einen Schwarzen haben wir nicht unter uns, aber du wirst dich bestimmt auch von uns gut reiten lassen. Los, knie dich mal hin." Dabei hatte er bereits seine Hose runtergezogen. Silas war überrascht, noch mehr, als er den riesigen, steifen Schwanz des Mannes betrachtete. Er kniete sich hin, ahnungslos, und gehorchte auch, als der Mann ihm befahl, den Mund zu öffnen. Aber als der dann seinen Schwanz in Silas' Mund schieben wollte sprang der Junge auf. "Grünspan und Entendreck, ich nehm das Ding doch nicht in den Mund! Ich habe mich ausgezogen, und nun will ich mein Geld," rief er empört. "Nun, mein Kleiner, dann bist du wohl nicht richtig informiert. Ein bisschen mehr wollen wir schon von dir, nur ausziehen alleine langt nicht," antwortete Janus. "Los, knie dich wieder hin!" "Nein," rief Silas. "Davon hat Godik nichts gesagt. Ich gehe wieder!" Er bückte sich nach seinen Sachen und wollte sich wieder anziehen, aber gegen die Männer hatte er keine Chance Sie zerrten den Jungen zum Tisch, legten ihn mit dem Oberkörper darauf, und banden Handgelenke und Füße mit groben Stricken an den Tischbeinen fest. Mit einem weiteren Seil fixierten sie seinen Oberkörper an der Tischlpatte. Silas versuchte wütend, sich zu wehren, aber die Männer waren einfach zu stark. Nun stand er vor dem Tisch, den Oberkörper bis zum Bauchnabel auf der Tischplatte festgebunden, und konnte sich nicht mehr rühren. "Ihr seid wohl verrückt, lasst mich sofort wieder los." Janus schlug ihm mit der flachen Hand ins Gesicht und griff in Silas' Haare: "So, Junge, hier bestimmern wir, was passiert, klar? Und wenn du weiter rumschreist, bekommst du noch mal ein paar verpasst!" So schnell ließ sich Silas nicht einschüchtern. "Ich lass mich doch von euch nicht festhalten! Loslassen, sofort, ich aaaaaaaauuuuuuuuu!" Der Schmerz, als der Gürtel auf seinen Hintern klatschte, ließ den Jungen aufschreien. Auch die nächsten beiden Schläge ließen ihn schreien, dann hatte Janus seinen steifen Schwanz in Silas' Mund geschoben. "So, Kleiner, und jetzt schön mit der Zunge lecken. Und lass bloß die Zähne weg, sonst ziehen wir dir die Haut ab." Silas war viel zu überrascht um zu reagieren. Er starrte den Mann an, reglos den Schwanz im Mund haltend. "Du brauchst wohl noch ein paar Schläge um zu gehorchen, was?" Janus nichte dem Mann mit dem Gürtel zu, un der peitschte noch drei mal aus Silas' Po ein. Bei jedem Schrei rammte Janus seinen Schwanz in Silas' Mund. "Was ist, leckst du?" fragte der Mann. Der Junge gehorchte, noch mehr Schläge wollte er nicht riskieren, also leckte er das übelriechende Ding. Als Janus anfing, seinen Harten dem Jungen in den Rachen zu stoßen, konnte der den Würgereiz nur schwer unterdrücken. Immer schneller fickte der Mann dem Jungen in den Mund, begann, schneller zu atmen, die Stöße wurden noch brutaler, und die beiden anderen Männer mussten den Tisch festhalten. Dann schrie Janus auf. Silas war ob des Schreis völlig überrascht, dann spürte er, wie eine salzige, klebrige, ekelige Flüssigkeit in seinen Rachen spritzte. Der Junge verschluckte sich, musste husten, wollte den Kopf zurückreißen, aber Janus hatte ihn an seinen Haaren gepackt, stieß weiter den Schwanz in den Mund, und weitere vier Male spürte Silas, wie die Flüssigkeit in seinen Mund spritzte. Der Mann zog seinen langsam schlaffer werdenden Schwanz aus Silas Mund, eine Menge Sperma floss hinterher, und mit ein paar tiefen Atemzügen rang der Junge nach Luft. "Und, wie ist er?" "Kann er was?" "Los, sag schon," wurde Janus von den beiden anderen Männer bedrängt. "Jungs, der Kleine ist ne Wucht. Das mit dem Schlucken muss er noch üben, aber was der so aufnehmen kann Das ist ein guter Treffer!" "Na, dann wollen wir das auch mal versuchen," meinte der Mann, der Silas mit dem Gürtel geschlagen hatte. Er tauschte mit Janus den Platz, stellte sich vor Silas, und zog sich die Hose runter. Der harte Schwanz sprang dem Jungen fast ins Gesicht. Silas wollte nicht mehr, aber er wusste genau, dass er keine Chance hatte. Also öffnete der den Mund Wieder bekam er so ein großes, stinkendes Ding hineingeschoben, wieder wurde er aufgefordert, es mit der Zunge zu bearbeiten, und diesmal gab er sich Mühe. Plötzlich bemerkte Silas, wie sich der dritte Mann an seinem Po zu schaffen machte. Er spürte, wie seine Pobacken auseinander geschoben wurden, spürte etwas Feuchtes an seinem Loch, registrierte, wie sich etwas – ein Finger! – in sein Löchlein bohrte, spannte die Backen an, aber der Finger wurde weiter hineingeschoben, jetzt immer brutaler, die Schmerzen wurden größer und größer, aber Silas konnte sich nicht rühren währenddessen stieß der Mann vor ihm seinen Riesenschwanz immer tiefer in Silas' Rachen, so dass der Junge wieder würgen musste, gleichzeitig bohrte der Finger in seinem Darm Silas verfluchte Godik. Was hatte sich der Idiot dabei nur gedacht? Kein Wunder dass er sagte, der Job wäre besser für ihn, Silas, als für Godik selbst etwas. Der Finger wurde wieder aus seinem Loch gezogen, der Schmerz ließ ein wenig nach, und Silas hatte genug damit zu tun, dem Würgereiz zu widerstehen. Dann machte sich der Mann wieder an seinem Loch zu schaffen, es wurde wieder feucht und dann begann etwas weitaus größeres, in sein Loch einzudringen. Es dauerte bis er begriff, WAS dort eindrang. Die Panik mischte sich mit dem Schmerz, als das Loch immer mehr geweitet wurde und der harte Schwanz immer tiefer eindrang. Und plötzlich ein so riesiger Schmerz, der den Jungen laut aufschreien ließ: Der Mann hatte seinen ganzen Schwanz brutal in den Darm des Kindes gestoßen. Sein Loch brannte wie Feuer, Silas dachte, die Schmerzen nicht mehr aushalten zu können, wünschte sich nur noch, zu sterben, sofort, auf der Stelle. Langsam aber wurde der Schmerz tauber, und der Junge wurde sich seiner Situation bewusst: Er lag dort, auf einem Holztisch festgebunden, ein Mann fickte ihn brutal von hinten, der andere rammte seinen Schwanz immer noch in den Mund. Eine Mischung aus Scham, Verzweiflung und Wut machte sich in Silas breit. Der Mann vor ihm zog plötzlich den Schwanz aus Silas' Mund. Aber seine Freude, diesmal um den Geschmack des ekeligen Zeugs herumzukommen, wurde schnell getrübt: Der Schwanz war noch gar nicht wieder klein, und jetzt rieb der Mann hektisch mit der Faust die Vorhaut vor und zurück, er zuckte .. und schon schoss das Sperma in Silas' Gesicht. Er schrie überrascht auf, und der zweite Schwall schoss genau in seinen Mund. Ein dritter Schwall ergoss sich über das Kinn, und schon hatte Silas den Schwanz wieder im Mund. "Los, schlucken, und dann schön sauberlecken, Kleiner," befahl ihm der Mann. Silas schüttelte sich innerlich vor Ekel, als das schleimige Zeug seine Kehle runterrann und er dann mit der Zunge den Schwanz sauberlecken musste Der Schmerz in seinem Po meldete sich auch wieder stärker zu Wort – die Stöße des Mannes hinter ihm wurden fester und schneller, und Silas wusste, dass er gleich den Samen in seinem Darm haben würde. Und dann jagte der Mann auch schon mit voller Wucht seinen Schwanz bis zum Anschlag in Silas' Darm – der Schmerz ließ den Jungen aufschreien – und spritzte ihm das Sperma in den Körper. Dach drei weiteren Schüssen ließ der erschöpfte Mann endlich von dem Jungen ab "Na, wie war's? Ich fand ihn durchaus brauchbar," meinte Janus launig in die Runde. "Ja, doch, sehr nett. Der darf öfter kommen," antwortete der Mann, der sich an Silas Hinterteil vergnügt hatte. "Hm, wo du's sagst Kommen " murmelte Janus, "sollen wir den Kleinen auch mal kommen lassen?" Die Männer grinsten und begannen, den Jungen loszubinden. Erschöpft stand Silas vom Tisch auf, sein ganzer Körper schmerzte, er wollte den ekeligen Geschmack im Mund loswerden, und einfach nur noch in sein Stroh sinken und schlafen. Und morgen würde er Godik kräftig die Meinung sagen. Er wollte seine Kleider greifen, aber ein Mann hielt ihn zurück. "Aber, aber, mein Kleiner" sagte er, während er Silas wieder zum Tisch führte, "jetzt darfst du auch mal ein wenig deinen Spaß haben. Komm, wieder auf den Tisch, aber diesmal mit dem Rücken." Silas wollte den Mann abschütteln, aber die anderen kamen ihm zu Hilfe, und eh der Junge sich versah, war er mit dem Rücken auf dem Tisch festgebunden. 'Was werden die sich denn noch alles einfallen lassen um mich zu quälen' schoss es dem Jungen durch den Kopf. Aber Jonas und der 'Arschficker' waren plötzlich sehr vorsichtig und sanft und streichelten über Silas' Körper. Der Junge wollte dieses Streicheln nicht, aber sie hatten ihn so gut angebunden, dass er sich kaum rühren konnte. Auch als sie anfingen, seine Brustwarzen sanft zu massieren wehrte er sich, erst recht, als Janus begann, nun auch über sein Schwänzchen zu streicheln. Aber bald ließ Silas das Gefühl zu, genoss es, wie es immer angenehmer prickelte. Janus hatte die Eichel freigelegt und strich mit der Fingerspitze sanft darüber, dann schob er Silas die Vorhaut vor und zurück, schneller werdend, mit der anderen Hand massierte er die Hoden des Jungen. Silas ließ sich darauf ein, auch auf die Penetration seiner Nippel, so etwas hatte er noch nie erlebt. Es wurde immer angenehmer, immer schöner, und Silas wünschte sich, die beiden würden niemals aufhören. Er hatte die Augen geschlossen, langsam begann sein Körper zu zucken. Der Orgasmus bahnte sich an, ohne es zu wollen stöhnte Silas, und dann sah er Sterne, alles explodierte, und das Gefühl in seinem harten Schwänzchen ließ ihn fast platzen. Die Männer rieben weiter, und der Junge kostete seinen ersten Orgasmus völlig aus. "Hat dir das gefallen, Silas?" Der Junge nickte. "Mir auch," sagte der dritte Mann, der die ganze Zeit abseits gestanden und zugesehen hatte. Es war der, der vorhin in Silas' Gesicht abgespritzt hatte. "Wenn der Kleine doch schon mal so schön auf dem Rücken liegt Janus, binde ihm doch mal die Beine hoch." Sie lösten die Fesseln an Silas' Füßen und zogen ihm dann die Beine über den Körper, wo sie sie wieder mit den Seilen festbanden. Dann stand der Dritte auch schon am Fußende des Tisches und begann, seinen harten Schwanz wieder Richtung Silas' Hinterteil zu schieben. Der Junge schloss die Augen, aber dann wollte er sich das, was ihm vorhin so wehgetan hatte, doch ansehen. Gebannt beobachtete er, wie der Mann langsam den Schwanz in seinem Po versenkte, aber damit kam auch der brutale Schmerz wieder. Silas stöhnte leise auf, aber als der Mann seinen Harten mit voller Wucht in Silas' Darm stieß, schrie der Junge aus Leibeskräften. Janus griff wieder an Silas' zusammengeschrumpten Pimmel und rieb ihn sanft. Es dauerte seine Zeit, aber dann wuchs der kleine Pimmel wieder. Nun konnte der Junge den geilen Mix aus Schmerzen und Spaß genießen, er wimmerte und stöhnte abwechselnd, hatte die Augen geschlossen, und versuchte, sich auf den angenehmen Teil zu konzentrieren. Silas' Stöhnen hatte den bisher unbeteiligten Mann wieder völlig aufgegeilt, er drehte Silas' Kopf zur Seite und führte nun seinen Schwanz, mit dem er den Jungen vorhin in den Arsch gefickt hatte, in Silas' Mund ein. Die Fickstöße in den Darm wurden immer heftiger, Janus massierte Silas' Pimmel immer schneller, und auch der Dritte keuchte schon heftig. Nun zog der eine seinen Schwanz aus Silas' Po und wichste ihn mit der Hand, und in dem Augenblick, als Silas seinen zweiten Höhepunkt an diesem Tag erlebte, schoss er seinen Samen auf den Körper des Jungen. Das gab dem dritten Mann buchstäblich den Rest, und als der nächste Schwall Sperma auf Silas Unterleib schoss, spritzte er dem Jungen seinen Samen in den Mund. Mit einem Reflex schluckte der Junge diesmal die Brühe, und sogar mit der Zunge leckte er noch einige Reste auf. "Sieh mal an," lachte Janus. "Wenn der kleine Bengel erst mal richtig geil ist, dann schmeckt es ihm sogar. Na, dann wissen wir ja für's nächste Mal bescheid, Männer." Die anderen stimmten in sein Lachen ein, und selbst Silas musste lächeln. Dann wurde er losgebunden, und diesmal ließen sie ihn gewähren, als er sich seine Kleider nahm und sich anzog. Janus kam zu ihm: "Hier hast du das Geld, es ist auch etwas mehr. Ich hoffe, wir sehen dich hier bald wieder." Silas nahm die Münzen – es war deutlich mehr, als sie bei seinen Kunststücken auf dem Schwarzen verdienten. Allerdings war das hier auch wesentlich schmerzhafter gewesen – aber auch deutlich geiler Er steckte die Münzen ein und überlegte. "Na gut, ich komme wieder, aber dann bindet ihr mich nicht an. Und keine Schläge mehr mit dem Gürtel, das tat verdammt weh," sagte er bestimmt. "Nun," antwortete Janus, "die Schläge können wir weglassen, die hast du ja auch nur bekommen, weil du nicht mitmachen wolltest. Aber das mit dem Festbinden, nun, das gehört ein wenig dazu, das macht uns noch deutlich geiler, wenn wir so ein kleinen Bengel nehmen können, wenn er gefesselt ist." Silas überlegte kurz. "Na gut, wenn euch das besser gefällt Aber ich will das schöne Gefühl auch wieder haben." "Hattest vorher noch nie 'n Orgasmus, was?" fragte Janus. "Oga ach das schöne Gefühl? Nein, sowas Schönes hatte ich bisher nicht." Die Männer schmunzelten. "Nun gut, Silas, komm Ende der Woche nochmal vorbei, dann bekommst du nochmal die schönen Gefühle," meinte Janus. Silas verabschiedete sich und ging, wieder heim zu Godik. 'Der bekommt jetzt ne Abreibung. Wenn der mir vorher gesagt hätte hm obwohl .' Er spürte in seinen Körper hinein: Nein, die Schmerzen im Hintern waren noch deutlich vernehmbar. Also müsste er Godik zumindest eine Standpauke halten. Oder aber "Und, wie war's?" fragte ihn sein Freund, als Silas' wieder durch die Dachluke geklettert war. "Weißt du, was ein Ogamus ist?" fragte ihn Silas statt einer Antwort. "Ein was?" "Ein Ogamus. Das ist was total Schönes. Ich zeig's dir, komm her." Silas legte sich ins Stroh, öffnete seine Hose und zog sie runter, die Unterhose hinterher. Sein Pimmel stand steif vom Körper ab. "Los, komm her!" winkte er Godik zu sich. Der stand dort wie ein begossener Pudel und starrte auf Silas' steifes Schwänzchen. "Los, komm schon, knie dich neben mich." Godik gehorchte. "Und jetzt?" "Man," antwortete Silas, "du weißt aber auch gar nix. Jetzt musst du ihn in den Mund nehmen und saugen!" Godik starrte seinen Freund an. "Ich soll WAS? Ich soll deinen in den MUND?" "Jetzt hör mal genau zu, Godik!" Silas Stimme klang jetzt wütend. "Ich habe mich von den Typen dort schlagen lassen, und sie haben mir ihre Dinger hinten rein gesteckt. Dafür habe ich Geld bekommen. Und du hast nur hier rum gesessen und nix gemacht. Also kannst du mir jetzt so nen Ogamus machen, das ist ja wohl das Mindeste!" Godiks Mund stand offen – und so musste er sich nur noch über Silas' Unterleib beugen und den kleinen steifen Pimmel aufnehmen. Als Silas sein Schwänzchen noch etwas tiefer in Godiks Rachen schob meinte er "und danach zeige ich dir, wie man noch einen Ogamus machen kann, aber dazu musst du dir die Hose auch runterziehen "
Ende |
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© Pieter van Bos
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