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ONE PART |
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KnabenstoriesBenutzt |
ZusammenfassungEin Knabenbordell empfangt zwei neue 14-Jährige Jungs.
Publ. 2003; this site Dec 2013
12,000 Wörter (24 Seiten) |
CharactersSlava (14J) und Daniel (14J)Category & Story codesBoy Prostitution storyMt – coerc mast anal oral – prost humil bond (Explanation) |
DisclaimerWenn Sie unter der Volljährigkeit in Ihrer Land sind oder Einwände gegen diese Art des Ausdrucks haben, bitte aufhören zu lesen.Wenn Sie keine Geschichten über Männer, die Sex mit Jungen haben, lesen wollen, warum bist du dann hier? Diese Geschichte ist die vollständige und totale Produkt der Phantasie des Autors und ein Werk der Phantasie, so es ist völlig fiktiv ist, daß heißt, es nie passiert, und es bedeutet nicht das wir die Akte die hier stattfinden, dulden oder unterstützen. Der Autor möchte auf keinen Fall nicht dass die Dinge die in dieser Geschichte geschiehen mit seinen Charakter(s), im realen Leben passieren. Es ist nur eine Geschichte, ok? |
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SlavaEine altehrwürdige Villa am Stadtrand der Millionenstadt. Es ist neun Uhr morgens und der Chef hat seine leitenden Mitarbeiter zu einer Sitzung zusammengerufen."Guten Morgen meine Herren." Der Chef blickte in die Runde der fünf anderen Herren. Die nickten ihm zu. "Wie sie wissen, hab ich sie heute herkommen lassen, weil wir eine Entscheidung treffen müßen." Er machte eine kurze Pause und fuhr dann fort. "Unsere Kunden verlangen nicht nur perfekte Ware, sondern auch das Ungewöhnliche. Und hier hat sich nun eine Chance geboten, die – wie ich meine – von uns ergriffen werden sollte." Er gab einem Mitarbeiter ein Zeichen, der daraufhin das Licht löschte und den Beamer anstellte. Auf die weiße Wand hinter dem Chef wurde das Bild einen jungen Knaben geworfen. "Das ist Slava," erklärte der Chef. "Slava ist vierzehn und wie sie sehen können ein Zigeunerjunge. Also das ungewöhnliche, was unsere Kunden wollen. Er hat einen dunklen Teint, ist für sein Alter schon sehr weit entwickelt und was die Hauptsache ist ," der Chef machte eine Pause "Er ist noch Jungfrau." "Oh Mh ," raunte es durch die Anwesenden. Die Männer schauten sich das Bild des Bengels an. Es wurde in einer Fußgängerzone der Stadt aufgenommen, ohne daß der Boy etwas davon mitbekommen hatte. Er hatte kurzgeschorene schwarze Haare, braune Augen und natürlich einen dunklen, südländischen, Teint. "Wieso sind Sie gerade auf Slava gekommen?" wollte einer der Mitarbeiter wissen. "Nun Sein Vater hat Geldsorgen und er hat eine Möglichkeit gesucht, da wieder rauszukommen Wir haben ihm angeboten ihm zu helfen." "Wieviel?" "Der Junge kostet uns zehntausend Euro Dafür haben wir alle Rechte an ihm. Er wird heute zu uns gebracht," erklärte der Chef weiter. "Ganz schön happig," erwiederte ein anderer. "Ich weiß Er ist aber sicherlich das Geld wert. Bedenken Sie meine Herren, wir haben den Buben für immer! Einmal bezahlt und die Zigeuner überlassen uns ihren Sohn für alle Zeiten." Das stimmte die Herren um und man tuschelte, ab und zu warfen sie noch einen Blick auf den blutjungen Boy. Er sah verdammt gut aus, daß mußte man dem Geschmack des Chefs lassen. Die Villa und die Herren, waren natürlich kein 'normales' Unternehmen, sondern sie betrieben ein äußerst erfolgreiches und brummendes Knabenbordell. Die Jungs waren allesamt höchstes fünfzehn Jahre jung und kamen aus allen Herren Länder. Man bot den Kunden marokkanische Jungs, asiatische, europäische, afrikanische Boys und nun auch Zigeuner an. Keiner der Buben wurde unter zweihundert Euro die Stunde 'vermietet'. Dafür konnten die Kunden mit den Bengels machen was sie wollten. Alles! Die 'Zimmer' der Villa waren allesamt schalldicht isoliert und der Keller voll ausgestattet. Es ließ das Herz von Bubenliebhabern höher schlagen. Die einzige Voraussetzungen, die die Jungs haben mußten, war, daß sie reif sein mußten. Das heißt, daß sie zwar minderjährig sein konnten, aber immerhin schon Geschlechtsreif. So kam es, daß drei der Jungs in dieser Villa erst zwölf waren, aber sie waren reif. Und nur das zählte hier. "Da vorne ist er," stieß einer der Männer seinen Kumpel an. Die beiden waren in der Fußgängerzone unterwegs, um Slava zu finden und in die Villa zu bringen. Die Familie des Jungen hatte ihnen gesagt, wo er um diese Zeit zu finden sei. "Hallo Slava," sprach der Mann den Buben an. "Ja?" etwas verdutzt stand der Vierzehnjährige vor den beiden Männern. Woher kennen die mich? fragte sich der Bengel. Er sollte die Antwort erhalten. "Dein Vater schickt uns. Wir sollen dich zu ihm bringen," erklärten sie dem Bengel. "Mh Wenn ihr meint." Slava ging mit den ihm völlig fremden Männern mit. Die beiden bugsierten den Jungen zu einem wartenden Auto. "Steig hinten ein," sagte einer der Männer und setzte sich neben Slava in den Fonds des Wagens. Der andere stieg vorne auf den Beifahrersitz. Der Fahrer saß schon im Auto und hatte auf die drei gewartet. Slava war die Situation nun ein bißchen unheimlich. Drei fremde Männer und er alleine in einem Auto. Was hatte das zu bedeuten? "Wohin fahren wir?" fragte er schließlich. "Hab ich dir doch gesagt Zu deinem Vater." "Ja klar und ich bin ein Mädchen," erwiderte der Junge bissig. "Halt den Mund und zick nich rum," war die Antwort. Slava kam es nun erst recht komisch vor. Er versuchte die Tür zu öffnen. Doch die hatte eine Kindersicherung, daß hieß, man konnte die Tür nur von außen öffnen. "Laßt mich hier sofort raus oder ich schrei!" rief der Boy. "Schrei doch Der Wagen ist schalldicht Genau wegen diesen Situationen," meinte der Kerl trocken und grinste süffisant. Slava versuchte trotzdem die Tür zu öffnen. Er rüttelte an dem Türgriff und schlug gegen die Scheibe, um auf sich aufmerksam zu machen. Der Fahrer gab schließlich Gas und der Typ, der neben Slava saß, drückte ihn an den Schultern in seinen Sitz. "Jetzt gib Ruhe!" sagte er mit fester lauter Stimme. Slava sah ein, das es keinen Sinn machte, sich weiter zu wehren. Er gab auf und blieb ruhig sitzen. "Warum?" fragte er nach einer Weile. "Weil dein Vater Geldprobleme hat und du jetzt uns gehörst," war die knappe Antwort. Der Zigeunerjunge kapierte. In seiner Familie war es nun mal üblich, Angehörige zu verkaufen, wenn es Geldsorgen gab. Nun war es an ihm. Nach einer viertel Stunde kam der Wagen mit Slava und den drei Männern in der Villa an. "Steig aus," befahl der Typ, als er die Tür von außen geöffnet hatte. Slava tat dies nur widerwillig und langsam. "Mach hinne Oder soll ich dir Beine machen?!" "Schon gut." "Hier," sagte der Fahrer und drückte Slava eine Reisetasche in die Hand. Er erkannte sie als seine. Man hatte ihm Sachen eingepackt und dem 'Knabenbordell' übergeben. Slava begriff, daß er keine Familie mehr hatte. Man hatte ihn tatsächlich an dieses Kerle verhökert. Man brachte Slava nun in das Innere der Villa. "Hier ist dein Zimmer Zieh dich aus und leg dich auf die Couch," befahl man ihm. Slava war dies natürlich äußerst unangenehm. "Nu mach ," wiederholte der Typ seine Aufforderung. Slava wußte noch nicht mal, was er hier überhaupt sollte und nun sollte er sich vor diesem wildfremden Kerl ausziehen? Doch der half nun nach. Er riß dem Bengel einfach das T-Shirt vom Leib und machte bei der Jeans weiter. Slava tat es dann doch selbst. Als er völlig nackt vor dem Mann stand, stieß der einen leisen Pfiff aus. "Nicht schlecht Herr Specht," sagte er grinsend. "Leg dich auf's Sofa," wies er den Jüngling an. Slava tat auch dies, wenn auch langsam. Als er nun splitternackt auf der Couch lag, verließ der Mann das Zimmer und ließ den Buben alleine zurück, nicht jedoch ohne ihm vorher gesagt zu haben "In ein paar Minuten kommt jemand, der sich um die kümmert." "Was mach ich hier eigentlich?" fragte sich Slava leise. Er setzte sich auf und drückte seine Beine zusammen, dann legte er sich sein T-Shirt über seine Scham und schaute sich um. Das Zimmer war groß und hatte neben dem Sofa noch ein großes Bett, einen Tisch, Sessel und ein Fernseher mit Videorekorder zu bieten. Slava wollte gerade aufstehen, um den Fernseher anzumachen, als sich die Tür öffnete. "Aha Unser neuer Bewohner," sagte der Mann, der ins Zimmer kam. Bewohner? fragte sich Slava selbst. Der Mann ging auf den Bengel zu und drückte ihm die Hand. "Willkommen." "Tach." "Ich heiße Schmidt Und du bist Slava Stimmt's?" Slava nickte. "Schön Leg dich doch wieder hin Du mußt erschöpft sein," meinte der Kerl. "Erschöpft?" fragte Slava sichtlich irritiert. Von was denn? Doch der Typ setzte eine ernste Mine auf. Slava tat lieber, was er sagte und legte sich wieder auf das Sofa. "Das brauchst du hier nicht mehr," sagte der Mann und nahm Slava das T-Shirt weg. So lag er nun wieder völlig nackt auf der Couch und der Kerl schaute sich den vierzehnjährigen Buben genauer an. Slava hatte, wie auf dem Foto ja bereits zu sehen war, kurzgeschorenes schwarzes Haar und braune Augen. Seine Oberlippe bedeckte ein leichter Flaum. Er war schon weit entwickelt für sein Alter, wie fast alle Südländer. Der Mann schaute weiter an Slava herunter. Sein Oberkörper war völlig unbehaart, glatt und schlank. Man konnte die einzelnen Rippen erkennen. Da der Bengel seine Arme hinterm Kopf verschränkt hatte, konnte der Typ auch sehen, daß Slava fast keine Achselbehaarung hatte. Nun kam der Hauptteil! Slavas Gehänge. Sein Schwanz war riesig und seine Eierchen nicht minder. Sie hingen fett in seinem schwach behaarten Säckchen. Um seinen Schwanz herum wucherte schon die Schambehaarung. "Du siehst wunderschön aus," sagte der Typ schließlich. Slava schaute ihn fragend an. "Hastest du schon mal Geschlechtsverkehr?" fragte der Mann den Bengel nach einer Weile. Slava drehte den Kopf zu dem Typ und schaute ihn mit großen Augen an. "Ich meine Hast du schon mal ein Mädchen gefickt oder einen Jungen?" Slava schüttelte den Kopf. "Magst du Jungs oder mehr Mädchen?" "Mehr Mädchen." "Mh ," meinte der Herr Schmidt. "Onanierst du häufig?" war die nächste Frage. "Hee Was geht Sie das an Und überhaupt. Ich will hier weg. Was soll das alles?" fing Slava plötzlich an, sich zu wehren. "Halts Maul und beantworte die Fragen Sonst setzt es was!" sagte Herr Schmidt mit einer nachdrücklichen Stimme, die meinte, was sie sagte. Slava wurde ruhiger. "Also Wie oft wichst du kleine Schlampe dir deinen Schwanz?" wiederholte Herr Schmidt seine Frage. Slava bockte ein bißchen, antwortete dann aber "Zweimal." "Aha zweimal am Tag. Hast du's dir heute schon gemacht?" Der Zigeunerbengel schüttelte den Kopf. "Dann wird's ja höchste Zeit. Deine Eierchen müßen ja schon überkochen," und nach einer Weile fügte er hinzu "Dann will ich, das du's dir jetzt machst." Slava schaute den Kerl an. "Hier? Vor Ihnen?" "Ja!" Herr Schmidt setzte sich bequem in seinen Sessel und schaute ungeniert den Buben an. "Na los Hol dir einen runter," forderte er den Jungen auf. Slava umfaßte seinen Schwanz nur widerwillig. Es war ihm peinlich! Nicht nur, daß er völlig nackt vor dem Mann saß, nein jetzt sollte er auch noch vor seinen Augen masturbieren. Trotz dieser an sich 'ungeilen' Situation, wuchs Slavas Schwanz unter den Wichsbewegungen zu seiner vollen Größe an. "Siehst du Geht doch," kommentierte Schmidt dies. Slava schloß seine Augen und rubbelte schneller an seinem nicht gerade kleinen Jungenschwanz. Es war ein herrliches Gefühl! Jedesmal, wenn er mit sein Vorhautbändchen berührte, stöhnte der Bengel auf. Und das kam häufig vor. Schmidt knetete sich verstohlen sein Schwanzpaket durch die Hose durch und schaute aufgegeilt dem Bengel bei seinem Treiben zu. Slavas Stöhnen wurde nun lauter. Er spürte, wie die geilen Zuckungen in seiner Schwanzspitze zunahmen. Sein flacher Bauch hob und senkte sich im Takt seines schnellen Atems. Es sah wunderschön aus! Ein blutjunger, unschuldiger Zigeunerknabe beim onanieren! Mit der linken Hand kraulte und knetete sich Slava sanft seine Eierchen, während seine Rechte unaufhörlich seinen Schwanz bearbeitete. Rauf und runter. Rauf und runter. "Mmmhhh ich ich komme gleich ," stöhnte er leise. "Laß es ruhig kommen," meinte der Kerl und Slava wichste sich seinen Teenieschwanz unbeirrt weiter. Dann konnte er nicht mehr. Das herrlich geile Ziehen in der Lendengegend kündigte den Höhepunkt unaufhaltsam an. "Ooooaaaaahhhh ," stöhnte der Bube schließlich laut auf und gleichzeitig saftete er ab. Unmengen von dickflüssigem Knabensperma ergossen sich auf seinen flachen Bauch. Aus der Eichel quoll Schub um Schub die herrliche Sahne und Slava wichste sich seinen Harten dabei weiter. "Mmmhhh jaaahhhh " Der Bengel öffnete die Augen und sah an sich herunter, dabei überflog ein leichtes Grinsen sein Gesicht. Slava drückte noch ein bißchen an seiner Eichel und Schwanz herum, um den Rest Sperma aus ihm herauszuholen. Dann schloß er wieder die Augen und nur sein schneller Atem war zu hören. "Das hast du sehr gut gemacht Slava," meinte Her Schmidt nach einer Weile. Die Sahne lief dem Boy an den Seiten herunter und versickerte in der Couch. "Hier," Herr Schmidt drückte Slava sein T-Shirt in die Hand. Damit wischte er sich die Spermaspuren ab. "Du wirst heute Nacht hier in diesem Zimmer schlafen. Alles andere erklärt man dir im Laufe der Zeit. Nur eins solltest du unbedingt beachten: Den Jungs hier ist es strengstens verboten irgendwelche Kleidungsstücke zu tragen. Ihr müßt völlig nackt herumlaufen!" erklärte Schmidt dem Bengel. "Jungs?" fragte Slava. "Ach so ja Du bist natürlich nicht der einzige Junge hier Es gibt noch eine Vielzahl anderer. Die wirst du schon noch kennenlernen." "Was ist das hier eigentlich für ein Haus?" wollte Slava wissen. "Wenn du das nicht weißt?!" meinte Schmidt grinsend. Der Bengel schüttelte den Kopf. "Okay, ich erklär's dir kurz. Dieses Etablissement ist eine Begegnungsstätte für reifere, ältere Herren, die sich gerne mit jungen Knaben – wie du einer bist – umgeben wollen." Dann fügte er noch hinzu "Kurz gesagt, dies ist ein Knabenbordell," mit diesen Worten verließ der Mann das Zimmer und ließ Slava alleine zurück. Der Bengel hörte nur noch, wie die Tür von außen abgeschlossen wurde. "Ein Puff mit Jungs?" fragte sich Slava leise, als die Schritte von Herrn Schmidt verhallten. "Krass." Slava legte sich hin und deckte sich mit einer Decke zu, dann schlief er langsam ein. *** "Moin Schlampe Slava," wurde der Bengel unsanft aus seinem Traum geweckt. "Mh? Was?" "Nu steh schon auf, du hast heute ein volles Programm." Slava rieb sich die Augen und erhob sich langsam, doch den beiden Männern, die im Zimmer standen, war dies offensichtlich zu langsam. Sie zerrten den Bengel von der Couch hoch und zogen ihn am rechten Arm mit sich mit. Halb gehend, halb schleifend und splitterfasernackt wurde Slava in einen anderen Raum gebracht. Dort wartete ein etwa vierzigjähriger Mann auf die drei. "Na endlich. Ich warte schon eine Ewigkeit. Ich hoffe doch, daß das den Preis drückt?!" "Ja ja doch. Die kleine Hure hier hat noch geschlafen," entschuldigte sich einer der Männer, die Slava aus seinem Zimmer gebracht hatten. Der Bengel stand nun zwischen den drei Männern und schaute sich um. "Ist er bereit?" fragte der Kunde. "Wenn Sie's sind dann ja." Einer der Männer stellte sich hinter Slava und hob ihn hoch. Dabei spreizte er Slavas Bäckchen auseinander und winkelte seine Beine an. Slavas Loch lag nun freizugänglich vor dem Kunden. Der grinste dreckig und zog seine Hose aus. Dem Bengel schwante nichts Gutes. Als der Typ sich seiner Hose entledigt hatte, wichste er sich seinen Schwanz steif, was nicht allzulange dauerte, da Slavas Körper ihn aufgeilte. Der Mann kam nun näher an Slava heran. "Nein ich will nicht weg hauen Sie ab ," fing Slava an, sich zu wehren. Er strampelte mit den Füßen. Doch der Mann, der ihn festhielt war stärker und solche Abwehrreaktionen gewöhnt. Der Kunde kam näher an Slava heran. "Geiles Loch hast du So unbehaart und jung Ich hoffe doch, daß du noch jungfräulich bist?!" Slava antwortete nicht. Warum auch?! Der Typ legte seine Hände auf Slavas Pobacken und drückte sie auseinander, dann spürte der Bengel nur noch die feste und vor Geilheit triefende Eichel des Mannes an seinem Arschloch. "Lassen Sie mich in Ruuuuhheeee ," schrie Slava. Das geilte den Kerl nur noch mehr auf. "Ah schreien tut dir kleine Hure auch geil." Der Mann nahm Maß. "Aaaaaaaaahhhhhh ," brüllte Slava auf. Der Mann stieß seinen steinharten Prügel in das quietschenge Knabenloch des Zigeunerjungen. Der Schließmuskel gab noch nicht nach, also holte der Mann erneut aus und rammte seinen Prügel ungeschmiert und mit voller Wucht in das jungfräuliche Bubenfötzchen Slavas. "Neeeeeeiinnnnn ," schrie Slava erneut auf. Doch diesmal hatte der Kerl den Widerstand gebrochen und drang ein. Slava spürte einen stechenden Schmerz in seinem Po. Der Mann drang ein! Die Eichelkuppe durchbrach als erstes den Widerstand und dann folgte der lange harte dreiundzwanzig Zentimeter Schaft des Mannes. Slava schrie und wehrte sich. Doch die Männer, die Slava festhielten, hatten Erfahrung und bändigten den Burschen. Der Kunde war mittlerweile bis zum Anschlag in Slavas Boyloch eingedrungen, "Ooohh amaahhnn ist daaahhhss eeehhhng ," stöhnte er. Er verharrte eine Weile in Slava und schaute ihn grinsend an. Slava heulte wie ein Schloßhund. Die Tränen liefen an seinen Wangen herunter. Er spürte nur einen riesigen Schmerz in seinem Arschloch. Der Mann zog seinen Harten ganz und gar aus Slavas Bubenmöse heraus und stieß dann, als der Schließmuskel sich geschlossen hatte, wieder brutal zu. "Aaaaaaaahhhhhhh ," brüllte Slava erneut auf. Der vierzehnjährige Zigeunerbengel wurde auf brutalste Art und Weise vergewaltigt. Sein Loch tat höllisch weh und er heulte. Doch niemand kümmerte es. Im Gegenteil, dem Ficker gefiel dies sogar und er fickte den Bengel hart durch. Er zog seinen Schwanz immer ganz und gar aus Slavas Loch heraus und wartete, bis es sich völlig geschlossen hatte, dann trieb er seinen Riemen wieder bis zum Anschlag in Slavas Knabenfötzchen. Der Bengel schrie, wimmerte und heulte. Er spürte fast nichts mehr, nur den Schmerz in seinem Darm. Nach einer halben Stunde Tortur ergoß sich der Freier lautstöhnend in Slava und füllte ihn mit dickflüssiger Männerbullensahne ab. Slava fühlte, wie das warme feuchte Ejakulat seinen Darm überflutete und die Schmerzen dadurch ein wenig milderten. "Ooohh duuhh kleine Huuureeeehhh mmhhhh " Der Kerl zog seinen Schwanz schließlich aus Slavas Bengelmöse und die anderen Männer ließen Slava los. Der Vierzehnjährige blieb heulend auf dem Boden liegen. Aus seinem Loch ran das Sperma und über ihm standen die lachenden Kerle. "Na, hat's dir genauso gut gefallen wie mir?" fragte der Freier, den am Boden liegenden Bengel. Wohl kaum! dachte sich Slava seinen Teil. Er rieb sich sein geschundenes Loch und stand auf. "Kuck mal einer an, war also doch nicht so schlimm," meinte einer der Männer. Slava war das zuviel. Er ging auf den Mann los und schlug mit seinen Händen auf ihn ein. Doch die Kerle verhöhnten den Burschen nur. Schließlich packte einer der Männer die Arme Slavas und hielt ihn fest. Dann stellte sich der andere hinter den Buben und Slava spürte nur, wie sein Arsch auseinandergespreizt wurde. "Aaaaaaaaaahhhhh ," war das nächste, was aus der Kehle des vierzehnjährigen Boys kam. Der Kerl, der hinter Slava stand, hatte einfach seinen stahlharten Kolben in das Boyfötzchen getrieben. Slava schrie und spürte wieder den stechenden Schmerz. Doch diesmal ging's etwas besser, da das Sperma des Vorfickers als Gleitmittel diente. Der Typ rammte seinen Harten unbarmherzig in Slavas Jungenloch und fickte sich richtig aus. Das der Bengel dabei wie am Spieß schrie, störte auch ihn nicht. Nach zehn Minuten harten Fickens ergoß sich auch dieser Kerl lautstöhnend in Slavas Knabenfötzchen. "Mmhhh war das geil ," meinte der Kerl und zog seinen erschlaffenden Schwanz mit einem lauten 'Plop' aus dem Bubenloch heraus. Dabei kam ein Schwall Sahne mit heraus und tropfte auf den Boden. Slava wurde nach dieser zweiten Vergewaltigung zurück in sein Zimmer gebracht. Man warf ihn auf die Couch, wo er weinend liegenblieb. Der Bengel rieb sich sein brennendes Loch und saute sich dabei die Finger mit Sperma ein. Er führte sie zaghaft zu seinem Mund und kostete. "Mh nicht übel," sagte sich Slava. Trotz allem, was er Heute schon erlebt hatte. "Wie war dein Tag bisher?" fragte Schmidt, als er das Zimmer betreten hatte. "Das fragen Sie doch nicht etwa wirklich?" erwiderte Slava. Schmidt grinste nur. Er stellte sich neben die Couch und zog wortlos seine Hose runter. Dann wichste er sich seinen Schwanz steif und meinte zu Slava "Blas mir einen." Der Bengel schaute verdutzt zu dem Mann hoch und richtete sich dann auf. Schmidt legte eine Hand auf Slavas Hinterkopf und drückte ihn sanft auf seinen Dödel. "Ooohhh jaaaahhhh ," Schmidt stöhnte auf, als Slava seine Zigeunerlippen über die steinharte Eichel stülpte und er die Zunge spürte. Der Bengel schien ein Naturtalent zu sein, so gut machte er dies. Mit der Zungenspitze umspielte er die Eichel, knabberte sanft am Vorhautbändchen und seine vollen, weichen Lippen hielten den Schwanz des Chefs fest. "Ooooaaahhh herrlich wie duuhh das machst," meinte Schmidt stöhnend. Er schaute dem Bengel zu, wie sein Kopf vor und zurück. Vor und zurück ging. Der Schwanz war zwar so groß, daß er kaum in Slavas Mund paßte, aber der Bengel bekam es irgendwie hin. Slava schluckte die Vorsahne, die schon nach kurzer Zeit reichlichst floß, herunter. Ab und zu stieß er seine Zungenspitze in das aufgeblähte Pißloch des Kerls, was diesem ein lautes Stöhnen entlockte. Auch merkte Slava, daß Schmidt bald absahnen würde. Die Eichel zuckte im Takt und wurde immer größer. Schließlich zog Schmidt seinen Schwanz aus Slavas Mund. "Ooohhh ist daahhsss geil ," stöhnte er und wichste sich selbst weiter. Als er spürte, daß er kurz vorm Orgasmus war, stopfte er seinen Prügel wieder in Slavas Mund "Ooaoaahhh looosss blas weiter Hure ," befahl er dem blutjungen Zigeunerbengel. Slava leckte weiter und kurz darauf ergoß sich der Kerl in seinem Mund. "Oooaaaaahhhh jaaaahhhhh " Unmengen von sämigem Sperma schossen mit hoher Wucht in Slavas Mund. Der Knabe kam kaum mit dem Schlucken nach, soviel war es. Schließlich ließ er die Milch einfach aus seinen Mundwinkeln herauslaufen. Slava leckte während des Abgangs Schmidts Schwanz weiter. "Mmmhhh jaaaahhhhh " Nachdem der Bube merkte, daß nichts mehr kam, zog er seinen Kopf zurück. Er schluckte noch den letzten Rest Ejakulat herunter und schaute dann zu Schmidt hoch. Der schien zufrieden zu sein, da er glücklich lächelte. Schmidt zog seine Hose wieder hoch und sagte dann "Leg dich aufs Bett." Slava dachte schon, daß er nun von Schmidt gefickt werden würde, doch es kam anders. Der Kerl hatte einen Fotoapparat bei sich und machte die ersten Aufnahmen des völlig nackten Slavas. "Die brauchen wir für unseren Kundenkatalog," erklärte Schmidt. "So so," meinte Slava nur und posierte. Er winkelte sein linkes Bein an und sein dickes Gehänge kam voll zur Geltung. So wollte es Schmidt. Er zoomte auf die dicken Klöten des erst vierzehn Jahre alten Zigeunerboys und man sah deutlich, daß dort nur vereinzelt ein paar Härchen sprießten. "Mh geil," sagte Schmidt mehr zu sich. Am Schwanzansatz dagegen waren schon deutlich mehr Haare und bildeten einen kleinen dichten Busch. Slava war eben schon sehr weit entwickelt für sein Alter. Schmidt sah durch den Sucher die einzelnen Bubenhoden, wie sie sich langsam im Säckchen bewegten. Das Wasser lief dem Kerl im Munde zusammen. So geil und schön war Slava! Schmidt machte seine Fotos und vergaß keine der geilen und wunderschönen Körperstellen Slavas abzulichten. Seinen absoluten unbehaarten und schlanken Oberkörper und natürlich seine mit Flaum bedeckte Oberlippe. "Dreh dich um," sagte Schmidt nach ein paar Minuten. Slava zog eine Schnute und tat es widerwillig. "Winkel ein Bein an. Dann kann man dein geiles Loch sehen und deine Eier." Slava tat auch dies. Was sollte er denn auch anderes machen? Der Kerl kam mit dem Fotoapparat dicht an Slava heran und nahm die nun fast noch jungfräuliche Spalte auf. Sie war, bis auf ein paar vereinzelte Härchen, völlig unbehaart. "Einen süßen Knackarsch hast du," stellte Schmidt anerkennend fest. Slava grinste, Schmidt konnte dies aber nicht sehen, da er ja auf dem Bauch lag. Nach ein paar Minuten hatte Schmidt wohl alle Fotos, die er machen wollte im 'Kasten'. "Du kannst dich wieder umdrehen," sagte er. Als Slava sich auf den Rücken drehte, sprang dem Kerl die mordsmäßige Latte Slavas ins Auge. "Ja was haben wir denn da?" fragte er süffisant. Dem Zigeunerbengel hatte die Fotosession dermaßen aufgegeilt, daß er einen Harten bekommen hatte. Schmidt fiel gleich eine Idee ein, wie man das nutzen könne. "Los Hure Hol dir einen runter," meinte er nach kurzer Zeit. Slavas rechte Hand fand automatisch den Weg zu seinem Schwanz. "Ja So ist's gut Du hast einen schönen Bubenschwanz Kleiner," feuerte Schmidt den Bengel an. Slava stöhnte leise und seine Hand flog immer schneller über seinen Prügel. Schon nach kurzer Zeit spürte er das geile Zucken und Pulsieren seiner Eichel. "Mmhh " "So ist's schön jaa weiter so." Slava wichste und wichste. Er schloß seine Augen und konnte es kaum noch aushalten. Die ersten Tropfen der Vorfreude quollen aus seinem Pißschlitz und als er sie über seine hyperempfindliche Eichel strich, stöhnte er laut auf. "Ooaaahhhh " Der vierzehnjährige Zigeunerbube stöhnte und stöhnte. Er konnte nicht mehr! Noch drei Striche über seine empfindliche Eichel und er ergoß sich! "Oooaaaah jaaaaahhhh " Schmidt sah durch den Sucher der Kamera, wie die milchig-weiße Boysahne aus dem Schwanz herausgeschleudert wurde und auf das Laken spritzte. Slava wichste sich seinen Jungenschwanz weiter und saftete noch zwei weitere Schübe ab, dabei zuckte sein Schwanz vor Geilheit und der Bengel stöhnte laut. Nachdem der Orgasmus verflogen war, sah Slava seinen Dödel an und grinste nur. Die Schwanzspitze war Spermaverkleistert und seine Wichshand ebenfalls. "Leck sie dir sauber," forderte Schmidt den Knaben auf. Slava tat dies nur allzugerne. "Mhh schmeckt gut," meinte er. "Siehst du." Schmidt legte seinen Fotoapparat nun weg und gab dem Bengel ein Tuch, damit er sich das Sperma wegwischen konnte. "Ich muß mal," sagte Slava. "Achso, ja Du weißt ja noch gar nicht, wo's hier zu den Klo's geht." Schmidt packte seine Kamera weg und Slava stand schon an der Tür. "Warte, du mußt erst noch dein Halsband umgelegt bekommen." "Halsband?" fragte Slava. "Ja. Jeder Junge hier bekommt ein Lederhalsband, das ist das einzige Kleidungsstück, das ihr hier tragen dürft Nichts sonst. Hab ich dir ja schon erklärt." Der Bube nickte. Er erinnerte sich, das Schmidt ihm gestern gesagt hatte, das alle Jungs hier völlig nackt zu sein hatten. Nachdem Slava also ein großes schwarzes Lederhalsband verpaßt bekommen hatte, ging er hinter Schmidt her. Sie gingen ein paar Türen weiter und blieben vor einer Doppeltür stehen, auf der 'KLO' stand. "So, da wär'n wir," sagte Schmidt und öffnete die Tür. Slava ging hinein und blieb gleich wieder stehen. "Wie? Wo? ," stammelte er. "Ich denke du wolltest aufs Klo. Hier ist es," sagte Schmidt und deutete in den Raum. Nur Slava sah nichts dergleichen. Er sah nur einen großen, von oben bis unten gefliesten und gekachelten Raum. An den Seiten waren Löcher in den Boden eingelassen und zwei weitere Vertiefungen, so eine Art Rinne. Slava drehte sich fragend zu dem Kerl um. Der hatte ein breites Grinsen im Gesicht. "Was hast du erwartet? Ein Luxusklo mit goldenen Wasserhähnen?" Schmidt schubste den Teenbengel weiter in den Raum. "Na los, ich denke du mußt." "Ja schon Aber " "Was aber?" "Ich kann nicht, wenn " " Wenn andere zuschauen können?" vervollständigte Schmidt den Satz. Slava nickt. "Tja, daran mußt du dich gewöhnen. Das ist so gewollt. Ihr Jungs müßt in die Löcher kacken und in die Rinnen pißen. Dabei werdet ihr natürlich beobachtet. Nachdem ihr euer Geschäft verrichtet habt, habt ihr euch eine Darmspülung zu verpassen," erklärte der Typ weiter. "Da hinten findest du die nötigen Gerätschaften," sagte er weiter und zeigte sie Slava. Da Schmidt keinerlei Anstalten machte zu gehen und Slava aber dringend mußte, blieb ihm nichts anderes übrig, als sich über eins der Löcher zu knien und zu kacken, während Schmidt grinsend zuschaute. Slava war das dermaßen von peinlich, daß er rot wurde. Das freute Schmidt nur noch mehr. Slava sollte erniedrigt werden, daß ist ihm gelungen. Nachdem sich der Zigeunerbengel auch noch unter Aufsicht Schmidts zweimal eine Darmspülung verpaßt hatte, wurde er zurück in sein Zimmer gebracht. Dort sollte er bis zum nächsten Freier warten. *** Slava schaute sich in seinem neuen Zuhause ein bißchen um. Gestern war er einfach zu müde und zu überwältigt gewesen. Außer dem Bett, dem Sofa und den anderen Möbelstücken waren auch noch diverse Hochglanzmagazine im Raum verteilt. Slava schaute sie sich genauer an und mußte feststellen, daß es sich wohl um die Jungs aus dem Bordell hier handelte, die dort posierten und sich ficken ließen. Beim Betrachten der Fotos wuchs sein eigener Schwanz unweigerlich. Es geilte ihn irgendwie auf. Slava nahm sich ein Stapel der Hefte und legte sich in sein Bettchen. Nach einer Stunde hörte Slava Schließgeräusche an seiner Tür. Schmidt! "Komm mit, jetzt zeig ich dir noch, was wir noch so zu bieten haben." Slava folgte dem Typ. Die beiden gingen in das Kellergeschoß und Schmidt schloß eine Tür auf. Slava schaute kurz hinein und war erschrocken. Da war ein blutjunger Bengel, ungefähr in seinem Alter. "Das ist Mischa, einer unserer beiden Russenjungs. Er hat vorgestern versucht zu fliehen Du siehst ja, was es ihm eingebracht hat," erklärte Schmidt dem Buben, als sie im Raum waren. Der Boy hatte, wie Slava auch, ein Lederhalsband. Nur das an diesem eine Kette hing und diese wiederum an der Decke befestigt war. So mußte der Bengel seinen Kopf immer starr nach oben strecken, was natürlich auf Dauer Schmerzen im Hals und Nacken verursachte. Des weiteren waren die Hände des Jünglings auf dem Rücken gefesselt und die Beine weit mit einer Spreizstange auseinandergespreizt. So hingen seine Eierchen freizugänglich zwischen seinen unbehaarten Beinen. Slava schaute sich den Jungen weiter an. Mischa hatte ein schmerzverzerrtes Gesicht und Tränen liefen über seine Wangen. "Ja, schau ihn dir nur genau an So wird es dir auch ergehen, wenn du versuchst zu fliehen," meinte Schmidt süffisant dazu. Der Zigeunerbengel sah sich den gemarterten Knaben weiter an. Er erschrak. Durch die Hoden des Boys hatte man eine dünne Nadel gestoßen, die wiederum mit Kabeln verbunden war. Schmidt sah, wie Slava entsetzt schaute und erklärte ihm, "Da bekommt er alle zehn Minuten einen Stromstoß versetzt," dann fügte er noch grinsend hinzu "Das macht Freude." Slava wollte den Raum wieder verlassen, er hatte genug gesehen und war erstmal geschockt. "Nicht so schnell Bübchen Jetzt zeige ich dir noch, was dir noch blüht, falls du versuchst abzuhauen," meinte Schmidt. "Denn das bißchen Bondage hier ist noch längst nicht alles." Er ging zu einem Tisch, auf der eine aufgezogene Spritze lag und trat an den gefesselten Mischa heran. "Zeit für deine stündliche 'Medizin'," grinste Schmidt dreckig. Mit der linken Hand nahm er den Schwanz des Bengels und drückte den Pißschlitz auseinander, dann setzte er Spritzenspitze an und injizierte eine Flüssigkeit in die Harnröhre. "Aaaaahhhhh ," schrie der Bube kurz darauf auf. Schmidt massierte den Schwengel des Knaben noch etwas und grinste zufrieden. Er legte die Spritze weg und schaute sich den in seinen Fesseln windenden Knaben an. Er zerrte an den Fesseln, doch die hielten. "Ooaaahhhhh aaaahhhhh ," schrie Mischa. Slava fragte sich, was daß wohl für eine Flüssigkeit gewesen sein mag. Schmidt erklärte es ihm "Das ist Bienengift. Es verursacht höllische brennende Schmerzen. Besonders auf offene Wunden oder Schleimhäute ," dabei schaute er Slava gierig an. Der schaute wieder zu dem Bengel, der weinend und schreiend in seinen Fesseln hing. "Wie lange ?" fragte Slava leise. "Jungs, die versuchen zu fliehen werden drei Tage lang ununterbrochen hier in den Bestrafungsraum gebracht Also überlegs dir gut." Die beiden verließen nun den Bestrafungsraum und Mischa blieb mit seinen Schmerzen alleine zurück. "Er wird natürlich, bevor er hier in den Raum kommt und am Schluß ordentlich rangenommen Das ist doch klar," erzählte Schmidt weiter. Slava konnte sich denken, was mit 'rangenommen' gemeint war. Der Bengel wurde brutal vergewaltigt mehrere Stunden lang. "So, dann ruh dich ein bißchen aus," sagte Schmidt und schloß den Zigeunerbuben wieder in sein Zimmer ein. Der ließ sich auf sein Bett fallen und schloß die Augen. Er mußte erstmal verarbeiten, was er da gesehen hatte. *** Am nächsten Morgen wurde der Bengel aus seinem Zimmer abgeholt und zum Essen geführt. Dort traf er das erste Mal die anderen Jungs. Es waren alle bildhübsche aber sehr sehr junge Buben. Jeder mußte sich an einen Einzelplatz setzten und durfte mit den anderen nicht sprechen. So nickte man sich nur zu und aß. Nach dem essen mußte Slava. Er wurde, wie auch noch zwei andere Jungs, aufs Klo begleitet. Dort mußte er vor den Augen der anderen und er Aufpasser sein Geschäft verrichten. Anschließend spülte er seinen Darm viermal mit warmem Wasser aus und wurde zum duschen geführt. Als Slava nun auch äußerlich gereinigt war, brachte man ihn nicht in sein Zimmer zurück. Als Erklärung sagte man ihm nur "Du hast Kundschaft." Slava wurde in ein anderes Zimmer geschubst. Hinter ihm schloß sich die Tür und er schaute sich um. "Hallo Du mußt Slava, der Neue sein?!" sagte eine Stimme aus dem hinteren Teil des Raumes. Slava ging weiter und sah einen ziemlich alten und fetten Kerl. Er nickte als Antwort. "Fein, ich bin Hermann," stellte sich der Typ vor und ging auf den Buben zu. Slava wich ein bißchen aus, doch der Kerl grinste nur. "Wegrennen kannst du hier eh nich." Hermann fing an, sich seiner Klamotten zu entledigen. Slava blieb nichts anderes übrig, als ihm dabei zuzuschauen. Sein Ekel wuchs dabei von Sekunden zu Sekunde. Unter den Sachen kam ein wabbeliger behaarter Bauch zum Vorschein. Der Zigeunerbengel schaute weg. "Knie dich auf den Boden Hure," sagte Hermann, als er sich ganz ausgezogen hatte. Kurz nachdem er dies getan hatte, stellte sich der Mann breitbeinig über ihn. Er zog Slavas Pobacken auseinander und stellte erstaunt fest, wie geil die Spalte des Vierzehnjährigen war. "Mmhhhh ," stöhnte Slava auf. Der Mann hatte einen Finger in seinen Po gesteckt und fingerte ihn zärtlich. "Na Du bist ja noch ziemlich eng Das müßen wir ändern, sonst tut's gleich aua weh," sagte Hermann. Er ging zu einer Tasche und kam mit einer leeren Flasche wieder. Hermann stellte sich wieder über Slava und der fühlte kurz darauf etwas kaltes und großes an seiner Bubenspalte. "Entspann dich," meinte Hermann nur. "Ooaaaaaahhh ," stöhnte Slava aber auf. Der Kerl schob die Flasche mit dem Boden voran in sein noch fast jungfräuliches Loch. Slava zerriß es fast. "Aaaahhhh ," schrie er auf. "Nu stell dich nich so an man," erwiederte Hermann und drückte den Flaschenboden weiter in das Boyfötzchen Slavas. Der versuchte seine Beine weiter auseinanderzuspreizten um sich besser zu öffnen. Es gelang nur teilweise. "Ja, so ist's gut Das machst du fein," sagte Hermann nach einer Weile. Er hatte die Flasche bis zur Hälfte in Slavas Arsch geschoben und drehte die Flasche nun mal nach rechts, mal nach links. Der Bube stöhnte aufgegeilt. Es war aber auch zu schön. Der Zigeunerjunge hatte seine Augen geschlossen und fand, daß es gar nicht soo schlimm war. Hermann fickte den Boy nun eine Weile mit der Flasche. Dabei sah er, wie sich das Loch des Knaben immer weiter öffnete. Hermann war nun der Meinung, daß das Loch des Bengels vorbereitet genug wäre. Also zog er die Flasche mit einem Ruck aus Slavas Bubenloch heraus. "Ooaaahhh ," stöhnte dieser dabei auf. "So, jetzt wirst du richtig gefickt," eröffnete Hermann dem Bengel die weitere Vorgehensweise. "Streck deinen Arsch schön weit raus Dann geht's besser," fordere der alte Kerl Slava auf. Er tat lieber, was ihm gesagt wurde. "So ist's schön jaa " Hermann packte mit seinen großen Pranken die jungen festen Pobacken Slavas und knetete sich durch, dabei drückte er sie auseinander und rutschte dichter an den Bengel heran. Slava spürte, wie die dicke pralle Eichel des Kerls auf seinem Bubenloch lag. Hermann drückte ein wenig zu. "Mmmhhh ," entfuhr es Slavas Kehle. Der Kelr holte nun aus. "Aaaaaaaahhhhh ," schrie Slava lauthals auf. Hermann dremmelte seinen gigantischen Prügel tief in das Zigeunerfötzchen und stöhnte dabei aufgegeilt. Slava schrie und schrie. Die ersten Tränen liefen über seine Wangen. Der stechende und brennende Schmerz in seinem Loch war unerträglich. Trotz der 'Vorweitung' durch die Flasche. Hermann kümmerte dies alles herzlich wenig. Er wollte nur seinen Spaß Und den bekam er. Er fickte den blutjungen Teenie brutal durch und sein Schwanz drang bei jedem seiner harten Stöße bis zum Anschlag in Slavas Knabenmöse. "Ooaaahh bist duuuhh eeehhnng ," stöhnte Hermann und kostete dies leidlich aus. Slavas Darmwände preßten sich hart um seinen Riemen und durch das rein- und rausschieben seines Schwanzes wurde er immer aufgegeilter. Der Zigeunerbengel wimmerte nur noch. Sein Gesicht war Tränenverschmiert und sein Loch brannte! Hermann vergewaltigte den Buben nun schon eine viertel Stunde und ein Ende war nicht in Sicht. Es war für ihr einfach zu geil! "Mmhh jaaahh duuhh kleine Hure oohhh ," stöhnte und verhöhnte er Slava. Seine pralle Eichel bahnte sich jedesmal den Weg durch den widerspenstigen Schließmuskel des Bubens und bereitet ihm so geile Gefühle. Schließlich hielt es Hermann nicht mehr länger aus. Er drückte sich noch mal tief in den Arsch des Vierzehnjährigen, dann ergoß er sich Schub um Schub in ihm. Slava fühlte nur das warme Sperma des Mackers, wie es sein Bengelfötzchen überflutete. "Ooaaaaahhhh ," Hermann stöhnte noch mal laut auf und ließ sich dann erschöpft und schwer atmend auf den zierlichen Jungenkörper fallen. Slava mußte den massigen Kerl ertragen und war nur froh, daß der Fick zu Ende war. Mit der Zeit ploppte der Schwanz Hermanns von alleine aus Slavas Boymöse. Ein Schwall Männerbullensahne kam unweigerlich mit heraus und lief an Slavas Säckchen herunter. Hermann stand schließlich auf und zog sich an. "Du warst gut," meinte er grinsend zu dem Zigeunerknaben und drückten einen Knopf neben der Tür. Kurze Zeit später wurde Slava abgeholt und zurück in sein Zimmer gebracht. *** "Wir haben was ganz feines für dich," erklärte Schmidt dem Bengel. Slava konnte sich mal gerade zehn Minuten von dem Mißbrauch durch Hermann erholen, da hatte ihn Schmidt wieder aus seinem Zimmer abgeholt. Die beiden gingen in einen anderen Raum. "So, daß ist Slava Von dem ich euch erzählt hab," stellte er den Knaben vor. Slava sah sich um. Im Zimmer waren außer ihm und Schmidt noch drei weitere ältere Männer sowie ein etwa gleichaltriger Boy. "Und das ist Jonar. Er kommt aus Malaysia und freut sich, mal europäische Männer beglücken zu dürfen," erklärte Schmidt. Nur Jonar sah gar nicht so erfreut aus! Er schaute etwas ängstlich drein und saß zusammengekauert auf dem großen Bett. "Setz dich dahin," befahl Schmidt und drückte Slava in einen Sessel. Vorher wurden dem Zigeunerbuben aber noch die Arme auf den Rücken gefesselt. "Du schaust jetzt einfach zu und lernst," meinte Schmidt dreckig grinsend und gesellte sich zu den drei anderen Kerlen, die sich anfingen auszuziehen. "Jonar Zeig uns mal, wie gut du aussiehst," forderte einer der Kerle den malaiischen Boy auf. Der setzte sich nun mit weit auseinandergespreizten Beinen ins Bett. Die vier Männer und Slava schauten sich den Teenknaben eingehend an. Jonar war absolut unbehaart – kein Wunder bei dem Alter und der asiatischen Herkunft. Sein Säckchen hing schwer zwischen seinen Beinen und die zwei darin befindlichen Eierchen waren ziemlich groß und fett. Die einzige Körperbehaarung die Jonar aufwies – außer auf dem Kopf – war ein Büschel an seinem Schwanzansatz. Er sah geil aus! Die Kerle leckten sich die Lippen und wichsten sich ihre Schwänze, während sie Jonar anstarrten. Jonars Körper schimmerte wunderschön in einem goldbraunen Ton. Eben ein Asiate. Jonar war von einem 'befreundetem' Knabenbordell an das hiesige verkauft worden. Im Austausch dafür wurde ein blondgelockter, europäischer dreizehnjähriger Bube nach Asien verkauft. Man hatte Jonar schon in Malaysia ein paar Brocken der Sprache beigebracht. Es reichte, daß er verstand seine Beine breit zumachen, seinen Spalte zu präsentieren und sich einen zu wichsen. Mehr mußte er nicht wissen. Einer der Männer bedeutete dem Knaben, daß er seine geile und völlig unbehaarte Knabenspalte zeigen sollte. Also drehte sich Jonar um und kniete sich auf alle Viere. Dann spreizte er seine Beine leicht auseinander und gab den Blick auf seinen wunderschönen Arsch frei. Slava lief das Wasser im Munde zusammen, auch wenn er meinte nicht schwul zu sein, aber so ein geiler Boy "Wurde er schon gefickt?" fragte einer der Männer. Schmidt antwortete ihm "Er wurde mit zwölf entjungfert und hat Erfahrung mit europäischen Schwänzen." Dabei mußten die Typen laut lachen. Jonar sollte sich nun seine Bäckchen selbst ein wenig auseinander ziehen. "Wow!" meinte einer der Kerle. Jonars Spalte sah aber zu geil aus! "Jetzt wird's aber Zeit Ich hab tierischen Druck auf den Nüssen," meinte ein anderer Kerl. Das war das Startsignal! Der Mann stand auf und ging zum Bett. Er drehte Jonar auf den Rücken und sagte ihm, daß er seine Beine weit auseinander spreizten solle. Als Jonar dies getan hatte kam der Kerl dichter an den Bengel heran. Der malaiische Bengel zog mit den Händen seine Bäckchen weit auseinander, weil er wußte, daß es keinen Sinn hatte sich zu wehren. Das nächste was Slava dann sah und hörte war ein markerschütternder Schrei des vierzehnjährigen Buben. "Nooooooooo Pleeaaaseee siiiir nooooo ," schrie der Bengel. Doch der Typ, der ihn fickte, störte sich nicht daran. Es geilte ihn sogar noch auf, daß der Kleine schrie. Slava sah, wie der Kerl den jungen malaiischen Knaben brutal vergewaltigte. Der riesige Schwanz drang immer bis zum Anschlag in Jonars Bubenfötzchen ein und der dicke Sack des Kerls schlug gegen Jonars Bäckchen. Nach zehn Minuten harten Fickens rotzte sich der Typ in Jonars Darm aus. Schon stand er nächste Kerl parat und versenkte seinen Harten tief in Jonars Boyspalte. Der Junge schrie wieder und heulte. Slava merkte nur, wie sein eigener Schwanz immer weiter wuchs. Anscheinend geilte es ihn auf! Schmidt sah dies und grinste den Zigeunerbengel wissend an. Dann wandte er sich wieder dem Geschehen auf dem Bett zu. Jonar wimmerte, flennte und schrie dann wieder. Der asiatische Knabe wurde im Laufe der Zeit von allen vier Kerlen zweimal vergewaltigt. Sie rotzten ihre sämige Sahne in sein Loch und schmierten es so. Zum Schluß schluchzte Jonar nur noch. Sein Loch war derart malträtiert, daß das Sperma der Männer ohne großes Hindernis auslief. Die Kerle ließen schließlich von Jonar ab und der Bengel drehte sich auf die Seite, zog seine Beine an und heulte leise in sich hinein. Slavas Schwanz hatte sich inzwischen vollkommen versteift und Schmidt machte die andern darauf aufmerksam. "Kuckt euch diese kleine Schlampe an! Die geilt sich auf!" sagten sie und Slava schämte sich. Dann hatte einer der Kerle eine Idee. "Los Hure Mach's dir Hol dir einen runter." Slava schaute erschrocken in die Runde der Männer. Die grinsten nur. Schmidt löste die Handschellen und Slava konnte seine Arme wieder nach vorne nehmen. Es blieb ihm wohl nichts anderes übrig, als vor den vier Männern zu masturbieren. Slava wichste sich seinen steinharten Knabenpint und die Kerle setzten sich in die bereitstehenden Sessel, um dem vierzehnjährigen Zigeunerbengel bei seinem geilen Spiel zuzuschauen. Der Boy wichste sich seinen Harten und leise Stöhngeräusche erfüllten den Raum. "Mmmhh " Slava schob seinen Hand über die empfindliche Eichel und er sah zu, wie sie sich immer weiter aufblähte. "Jaa So ist's gut Los mach schneller," feuerten ihn die Typen an und kneteten sich dabei ihre eigenen Schwanzpakete. Slava hatte seine Augen geschlossen und rubbelte nun wie wild an seinem Dödel. Der Vorsaft kam schon und das herrliche und gleichmäßige Zucken an der Schwanzwurzel verriet ihm, daß es ihm bald kommen würde. Also erhöhte er abermals das Wichstempo. "Ooohh maahhhnn ich oohhhh jaaaahhhhh ," stöhnte er schließlich laut auf. Die Männer schauten gebannt auf Slavas Pißschlitz. Dort wurden Stoß um Stoß die Spermabatzen herausgeschleudert und landeten klatschend auf Slavas geilen und schlanken Knabenkörper. Der Zigeuner wichste sich seinen Harten noch eine Weile und sah zu Jonar hinüber, der dieses Schauspiel ebenfalls verfolgt hatte. Er lächelte den malaiischen Bengel süß an und der bedankte sich seinerseits mit einem Schmunzeln. "So. Steh auf," meinte Schmidt, nachdem sich Slava sein Schwänzchen leergewichst hatte. Der Zigeunerbengel erhob sich und Schmidt brachte ihn in sein Zimmer zurück. Daniel"Meine Herren, wir haben einen gewissen Engpaß," fing Schmidt an, den versammelten Männern des Vorstandes zu erklären. Er schaute in fragende Gesichter. "Wir haben ein Engpaß bei europäischen Jungs. Wir haben nur drei blonde Bengels, aber die Nachfrage ist größer als unser Angebot," Schmidt machte eine kleine Pause und fügte dann hinzu "Bevor uns die Konkurrenz das Geschäft klaut schlage ich vor, daß wir uns Nachschub besorgen." Er schaute in die Runde. Die Männer tuschelten miteinander und dann sagte einer der Typen zu Schmidt "Einverstanden." "Gut Ich werde das Notwendige veranlassen. Vielen Dank, daß Sie so schnell herkommen konnten. Als Entschädigung stehen Ihnen vier unserer Knaben zur Verfügung." "Viel Spaß," meinte Schmidt dann noch grinsend. Er erhob sich und verließ den Sitzungsraum. Die anderen Männer wurden in einen Raum geführt, wo vier blutjunge Bengels darauf warteten von den Herren des Vorstandes vergewaltigt und mißbraucht zu werden. Sie machten davon ausgiebig Gebrauch und Schmidt hörte ein paar Minuten später unterdrückte Schreie, die bis in sein Büro drangen. Ein Lächeln legte sich über sein Gesicht, als er dies hörte. Schmidt hatte sich zwei seiner Mitarbeiter geschnappt und sie fuhren in eine Nachbarstadt, die groß genug war, daß sie dort nicht weiter auffielen. "Was für eine Masche ziehen wir diesmal durch?" fragte einer der Kerle seinen Chef. Schmidt grinste und antwortete "Die Handy-Masche." Die beiden Typen nickten wissend. Die drei begaben sich in die Innenstadt und suchten die vielbesuchte Fußgängerzone auf. Dort postierten sie sich. Sie hielten Ausschau nach jungen Knaben, die zwischen dreizehn und vierzehn Jahre alt waren. Dazu mußten sie noch blond und europäisch aussehen. So hatte es Schmidt ihnen eingetrichtert. Nach einer Weile hatten sie den ersten 'Kandidaten' im Blick. Ein wunderschöner Bengel, der wohl so um die vierzehn Jahre alt war. Er war alleine, was ein großer Vorteil war. Der Bengel ging die Einkaufsstraße entlang direkt in die Arme der drei Männer. "Hallo!" fing einer der Typen an, als der Knabe auf dessen Höhe war. "Hy?" "Wir sind von einem großen Handyhersteller und machen eine Straßenumfrage," stellte sich der Kerl vor. Der Bube schien nun interessierter zu sein. "Du hast doch sicherlich eins?!" Der Boy nickte und holte es aus seiner Hosentasche heraus. "Unser Auftraggeber möchte ein Handy speziell für Teenager im Alter von dreizehn bis fünfzehn entwickeln Du gehörst doch in diese Altersgruppe?" wollte sich der Kerl vergewissern. "Ja. Ich bin vierzehn," antwortete der Bengel brav. Ein Leuchten glimmte in Schmidts Augen auf. Er nickte den beiden Typen zu. "Schön. Hast du ein wenig Zeit? Wir würden dir nämlich gerne ein paar Fragen stellen, die uns helfen könnten. Du bekommst auch eine kleine Entschädigung Zehn Euro." Der Bengel überlegte einen Augenblick und willigte schließlich ein. "Okay. Wie heißt du überhaupt?" wollte nun Schmidt wissen. "Daniel," war die Antwort. "Schön Daniel. Unserer Wagen steht da drüben," Schmidt deutete auf den Parkplatz. "Wohin fahren wir?" wollte Daniel nun doch wissen. Denn er hatte gedacht, daß die Befragung hier in der Nähe stattfinden würde. "Oh, wir fahren nur in unsere Zentrale Das ist nicht weit Höchstens fünf Minuten. Wir bringen dich anschließend wohin du willst," beruhigte ihn einer der Kerle. Daniel schien einverstanden, er ging mit den drei Männern mit. Schmidt setzte sich auf den Beifahrersitz und einer der Kerle, ein sehr kräftiger, zu Daniel in den Fond des Wagens. Als sie die Stadt verließen und die fünf Minuten schon längst verstrichen waren, da wurde Daniel ungeduldig. "Wohin fahren wir? Sie hatten doch gesagt, daß es höchstens fünf Minuten dauert!" "Reg dich ab Kleiner," meinte der Kerl, der neben Daniel saß. Der Bengel hatte die Änderung des Tonfalls mitbekommen. Er suchte fieberhaft nach seinem Handy und wollte eine SMS abschicken. Doch der Kerl war schlauer und nahm es dem Knaben ab. "Heee Was soll das? Geben Sie mir mein Handy zurück ," sagte Daniel ziemlich laut. Schmidt dreht sich um "Halts Maul Kleiner." Daniel war verdattert. Doch nach einigen Augenblicken hatte er sich wieder gefangen und schrie "Halten Sie sofort an Ich will hiiierrr raauuuusss " Der Kerl drückte seine große rechte Pranke auf Daniels Mund und drückte mit der linken Hand seinen Oberarm fest. Daniel verstummte und schaute den Kerl ängstlich an. Der legte dem widerspenstigen Boy nun Handschellen an. Die restliche Fahrt über war Daniel stumm. Er hatte tierische Angst. Schließlich kamen die drei Männer und Daniel an der Villa an. "Los steig aus," sagte einer der Kerle zu Daniel und zerrte ihn gleichzeitig aus dem Wagen. Der vierzehnjährige Boy wehrte sich ein bißchen, mußte aber einsehen, daß es keinen Sinn hatte. Er ließ sich willenlos ins Haus bringen. "Schafft ihn gleich in mein Büro," sagte Schmidt und ging hinter den dreien her. "Willkommen," meinte Schmidt dreckig grinsend, als er mit Daniel alleine in seinem Arbeitszimmer war. "Was wollen Sie? Lassen Sie mich sofort frei!" sagte Daniel laut. "Ja ja Beruhig' dich erstmal Kleiner ," sagte Schmidt gelassen und setzte sich hinter seinen Schreibtisch. Daniel stand noch immer und wartete nun darauf, daß irgendwas passierte. Schmidt sah sich den Bengel an. Er war wunderschön! Nach einer Weile stand Schmidt auf und stellte sich vor Daniel hin. "Paß mal auf Kleiner Du wirst hier für lange Zeit sehr lange Zeit nicht mehr wegkommen, also reg dich ab und kooperiere einfach." "Wie? Lange Zeit?" Daniel hatte noch immer nicht begriffen. Doch Schmidt half nach. Er ging in die Knie und zog dem Bengel seine Baggy-Pants runter. "Heeee ," rief Daniel. Doch Schmidt hörte nicht und zog auch noch gleich die Shorts des Buben herunter. "Mh Was haben wir den hier nettes?!" grinste Schmidt. Daniel hatte einen für sein Alter durchaus großen Schwanz und dicke, fette Klöten. Daniel wurde rot und schämte sich. Er drückte seine Beine zusammen, doch Schmidt preßte sie wieder auseinander. "Zick nich rum," meinte er lapidar. Doch Daniel dachte nicht daran. So mußte Schmidt etwas anderes machen. Er schubste den Bengel auf den Fußboden. Daniel fing sich gerade noch rechtzeitig ab, so daß er nicht auf die Nase fiel. "Spreiz deine Beine," befahl Schmidt. Daniel wollte nicht. So spürte der Vierzehnjährige erstmal einen harten Schlag auf seinen Hintern. Nun parierte er. "Geht doch." Schmidt stand hinter dem Bengel und sah sich satt. "Geile Spalte!" meinte Schmidt und strich mit einem seiner Finger über dieses herrlich geile Bubenloch. Daniel zuckte, nicht nur vor Angst. Plötzlich hörte er, wie Schmidt den Reißverschluß seiner Hose runterratschte. Daniel drehte den Kopf nach hinten und sah, wie sich der Kerl auszog. Der Bube wollte aufstehen und abhauen. Schmidt lachte, als er dies sah. "Ja wohin willst du denn?" Daniel hatte es fast geschafft aufzustehen, da gab Schmidt ihm wieder einen Stoß und er landete wieder auf der Erde. "Dann woll'n wir dem Kleinen mal Manieren beibringen," sagte Schmidt und stellte sich über Daniel. Sein Schwanz war schon steinhart und er wichste ihn sich noch ein bißchen. "Nein Bitte nicht neeeeiiiinn ," rief Daniel, als er die tropfende Schwanzspitze an seinem Loch spürte. Doch Schmidt interessierte dies herzlich wenig. Er wollte diese kleine Schlampe ficken. "Aaaaaaaaaaahhhhhh ," brüllte Daniel auf, als Schmidts Eichelkuppe den Widerstand des Schließmuskel durchbrach. "Entspann dich Kleiner Dann gehst besser," meinte Schmidt nur. Doch Daniel dachte nicht im Traum daran. Er versuchte sich zu wehren, doch Schmidt war stärker und erfahrener. Er schob seinen Schwanz einfach weiter in das enge Bubenfötzchen und Daniel schrie und stöhnte. "Ooaaaahhh bist duuhh eng ," stellte Schmidt wieder mal erstaunt und aufgegeilt fest. Er genoß es! Daniel schrie dagegen immer noch aus Leibeskräften. Schmidt zog seinen Monsterriemen aus Daniels Loch und wartete, bis sich der Schließmuskel ganz und gar geschlossen hatte, dann trieb er seinen Harten wieder in Daniels Bubenmöse. "Aaaaaaaaaaaaahhhhhh ," brüllte er erneut auf. Schmidt trieb dieses Spielchen nun fünfmal hintereinander. Daniel schrie nur und hatte höllische Schmerzen in seinem Arsch. Es brannte wie Feuer! Er spurte den Megaschwanz seines Peinigers tief in seinem Darm und wie der pralle Sack Schmidts bei jedem Stoß gegen sein Bubensäckchen klatschte. "Oohh ist ist daaahhsss geilll ," stöhnte Schmidt und vergewaltigte den Bengel mit Genuß. Nach zehn Minuten heulte Daniel nur noch und wimmerte vor sich hin. Schmidt hatte seinen Spaß und vögelte den jungfräulichen Knaben brutal durch. Schließlich rotzte er sich in Daniels Knabenfötzchen aus und zog dann seinen tropfenden Schwanz heraus. Der vierzehnjährige Bengel ließ sich weinend auf den Fußboden fallen. Schmidt zog sich derweil an und ging zum Telefon. "Ich Ihr könnt ihn in sein Zimmer bringen," sagte er. Kurze Zeit später kamen die beiden Männer, die mit Schmidt zusammen Daniel entführt hatten. Einer hob den heulenden Bengel hoch, der andere riß ihm die verbliebenen Klamotten vom Leib. Dann stand Daniel splitterfasernackt und mit gefesselten Händen im Raum. "Die Handschellen könnt ihr ihm abnehmen," meinte Schmidt. Man brachte Daniel in ein leeres Zimmer, welches sein neues Zuhause sein sollte. Da der Bengel immer noch weinte und nicht ansprechbar war, warfen ihn die Kerl aufs Bett und schlossen das Zimmer von außen ab. Daniel war nun alleine mit sich und seinem brennenden Arsch. Er hatte sich beruhigt und fragte sich nur immer wieder "Warum ich?" Nach einer Weile schlief Daniel ein. Was er nicht ahnte war, daß die Überwachungskamera leise summend in seine Richtung wanderte und Schmidt am Bildschirm saß. Er zoomte den Bengel heran und stellte bestätigend fest, daß sie einen guten Fang gemacht hatten. Daniel war völlig unbehaart, hatte eine makellose glatte Haut und sein Säckchen lag prall auf dem Bettlaken. Da der Knabe auf dem Bauch lag, konnte Schmidt auch Daniels geilen Knackarsch bewundern. Ihm lief das Wasser im Munde zusammen. Am liebsten hätte er den Bengel jetzt auf der Stelle wieder mit Gewalt genommen, doch er gönnte dem Teenager seinen Schlaf. *** Am nächsten Morgen wurde Daniel sanft geweckt. "Mh?" öffnete er fragend die Augen. Dann fiel ihm wieder ein, wo er sich befand. "Hast du Hunger?" fragte ihn ein 'Mitarbeiter'. Daniel nickte. "Komm mit." Der Bengel stand auf und suchte seine Sachen. Der Kerl sah dies und grinste nur "Hier gibt es keine Klamotten mehr Ihr müßt alle nackt herumlaufen." "Ihr? Sind hier noch mehr Jungs?" wollte Daniel wissen. Ein Nicken des Kerls war die Antwort. Daniel wurde nun zum Speisezimmer geführt, wo schon die anderen Jungs saßen. Slava, Jonar und die anderen Ungenannten. Sie alle aßen schweigend, da sie nicht miteinander sprechen durften. Anschließend wurde auch Daniel das Klo gezeigt und ihm erklärt, wie er sich zu verhalten hatte. Nach dem Essen führte man Daniel wieder in sein Zimmer. Nur das dort schon Schmidt wartete. "Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?" fragte er. Wohl kaum, dachte sich Daniel seinen Teil. Er sagte aber gar nichts. "Dann eben nich." Daniel wollte sich gerade wieder in sein Bett legen, da meinte Schmidt "Nicht so schnell Bleib stehen und verschränk deine Arme hinter dem Nacken Ich will ein paar Fotos von dir machen." Daniel tat dies nur widerwillig, er wußte aber, wozu Schmidt fähig war und sein Arsch tat immer noch weh. Also posierte er für den Kerl. Schmidt sah durch den Sucher der Kamera und knipste. Daniels makelloser, knabenhafter und unbehaarter Jungenkörper machte ihn an! "Ja So ist's gut ," meinte Schmidt und machte seinen Fotos, während Daniel nur da stand. "Du hast ja schon einen enormen Schwanz," meinte Schmidt. Daniel wurde leicht rot. "Muß dir ja nicht peinlich sein." Schmidt wanderte mit dem Sucher der Kamera wieder nach oben. Daniels Achselhöhlen waren ebenfalls bis auf ein paar vereinzelte Härchen völlig glatt. "Hast du schon Erfahrung mit Jungs oder Mädchen gemacht?" wollte Schmidt wissen. Was geht den das an? fragte sich Daniel. "Nu sag schon Uns hört ja keiner und weitererzählen tu ich's auch nicht." "Nur n'bißchen rumgewichst ," stammelte Daniel nach einer Weile. "So so was man also so unter Jungs in deinem Alter macht?!" Daniel schaute verlegen weg. "Erzähl mir ein bißchen davon," forderte Schmidt den Kleinen auf. "Na wir wir haben halt so n'bißchen rumgemacht Jeder hat mal den Schwanz des anderen angefaßt und wir haben verglichen Halt so eben," stotterte der Knabe. Schmidt grinste nur. Er sah nun in das Gesicht des Vierzehnjährigen. Daniel sah wirklich wunderschön aus! Schmidt rechnete schon in Gedanken aus, wieviel er für ihn verlangen konnte. Zuerst würde er Daniel als jungfräulich verkaufen und ein paar tausend Euro für einen Fick verlangen, dann würde er den Kleinen als 'Schlampe' ausbilden und nochmals einen großen Gewinn herausschlagen. Wenn man bedenkt, daß dieser Bengel bisher keinen Cent gekostete hat! Schmidt sah, das Daniels Schwanz bei der Erwähnung des jugendlichen Rumwichsens gewachsen war. "Leg doch mal aufs Bett und zeig mir, wie du und die anderen es sich so machen." Daniel nickte und tat es. Als er auf dem Bett lag, fand seine Hand fast automatisch seinen Prügel. Langsam wichste er ihn steif. Schmidt machte wieder ein paar Fotos und geilte sich dabei auf. Daniel hatte seinen Teenieschwanz nun vollkommen steif gerubbelt. "Na los Mach weiter Hol dir den Saft aus deinen geilen Eierchen," feuerte Schmidt den Bengel an. Der war nun ebenfalls aufgegeilt und es störte ihn nicht mehr so sehr, daß ihm jemand zuschaute. "Du hast einen schönen Schwanz," stellte Schmidt fest. Daniels Gesicht wurde wieder ein bißchen rot. Er zog die Vorhaut zurück und seine fette Eichel kam zum Vorschein. Schmidt hielt die Kamera voll drauf und knipste. "Mach schön weiter Immer weiter so," heizte Schmidt den Bengel an. Daniel stöhnte nun leise vor sich hin. Sein Rubbeln wurde immer schneller und der Bengel fühlte die Geilheit in ihm hochsteigen. "Mmhhh " Daniel rubbelte und rubbelte. Seine Hand berührte den empfindlichen Punkt an seiner Eichel, das Vorhautbändchen, und er stöhnte dann jedesmal laut auf. Der aus dem Pißschlitz quellende Vorsaft bildete einen glänzenden Film auf der Eichel. Daniel verteilte ihn lautstöhnend über seine Schwanzspitze. "Oooohhhhh " Schmidt knipste und knipste. Der blutjunge Bengel wichste sich immer schneller seinen Harten, dabei kraulte er sich leicht sein Säckchen. Er spürte, daß es ihm bald kommen würde. Sein Schwanz zuckte schon in regelmäßigen Abständen und sein zartbehaartes Säckchen schmiegte sich sanft an seine Schwarzwurzel. "Ooaaaah ich oooohhh ," stöhnte Daniel. Ein Zeichen für Schmidt, daß es dem Kleinen bald kommen würde. Er kam näher heran. "Ich oohhhh jaaaaahhhhhh ," stöhnte Daniel schließlich und spritzte drauflos. Aus dem Pißloch quoll dickflüssige Jungensahne und Daniel wichste seinen Prügel weiter. "Mmmhhh " Das Bubenejakulat tropfte auf das Bett. Es sah herrlich aus! Daniel wichste sich immer noch einen und hörte dann schwer atmend auf. Seine Finger umschlossen aber nach wie vor seinen Dödel. Der Teenie grinste in die Kamera. "Das hast du sehr gut gemacht," lobte Schmidt den Jungen. Ein großer Spermabatzen lag auf Daniels Schwanzspitze und gab einen guten Kontrast. Schmidt fotografierte ihn und stand dann auf. Er gab Daniel ein Küchentuch, damit er sich putzen konnte. Schließlich stand Schmidt auf. "So, ich laß dich jetzt erstmal alleine. Du kannst dich ausruhen. Den Fernseher hast du ja sicherlich schon bemerkt Also, wenn du Lust hast, dann kannst du fernsehen oder dir Videos anschauen." Daniel nickte und Schmidt ging. Der Bengel ließ sich aufs Bett fallen und schloß seinen Augen. Er döste langsam ein und träumte was süßes Was man an der Größe seines Schwanzes ablesen konnte. *** Doch lange ausruhen konnte sich Daniel nicht, er wurde schon nach gut einer Stunde aus seinem Halbschlaf herausgerissen. "Hee Hure aufstehn', du hast Kundschaft," rüttelte ein Kerl an seiner Schulter. Daniel erhob sich nur widerwillig. Aber was sollte er auch machen?! Der vierzehnjährige Knabe wurde in ein anderes Zimmer gebracht, wo schon sein Freier auf ihn wartete. Daniel musterte ihn. Der Mann war so um die Mitte vierzig und Gott sein Dank nicht soo fett. "Ah, da bist du ja. Man hat mir schon von dir vorgeschwärmt," begrüßte ihn der Mann. "So?" meinte Daniel. Der Typ, der Daniel gebracht hatte zog sich wieder zurück und ließ die beiden alleine. "Kannst du gut lutschen?" fragte der Kerl den Bengel. "Ob ich was kann?" fragte Daniel etwas begriffsstutzig. "Na, ob du ein guter Bläser bist?" "Ich weiß nich ich hab noch nie ," weiter kam er nicht, da der Kerl entzückt war. "Geil! Ein junger und unschuldiger Knabe!" rief er aus. In Null Komma nix hatte er sich ausgezogen und stand vor Daniel. Er drückte den Bengel in die Hocke und legte dann seine rechten Hand auf Daniels Hinterkopf. So dirigierte er ihn an seine Schwanzbeule. Daniel kapierte. Er wollte aber nicht. Widerstrebend drückte er seinen Kopf weg, doch der Mann war stärker und drückte ihn auf seinen Schwanz. "Los du kleine Schlampe Lutsch ihn schön steif ," befahl der Mann dem Teeniebengel. "Und wehe du solltest auf falsche Gedanken kommen ," drohte der Kerl weiter. Unwillig öffnete er seinen Mund und der Typ drückte seinen halbsteifen Schwanz hinein. "Ooaaahh jaaahhhh ," stöhnte der Kerl auf, als er Daniels Lippen an seiner Eichel spürte. Dem Bengel blieb nun nichts anderes übrig, als seine Zunge einzusetzen. Er leckte zunächst vorsichtig am Vorhautbändchen. Dies entlockte dem Mittvierziger ein lautes Stöhnen und er drückte den Kopf weiter auf seinen Prügel. Daniel mußte würgen, doch es nützte nichts. "Ooohh jaaahhh sooohh ist's guuuhtt ," stöhnte der Kerl, nachdem Daniel ihn nun schon eine Weile bediente. Der Knabe hatte sich an die Größe des Kolbens gewöhnt und setzte seine Zungenspitze gekonnt ein. Ein Naturtalent! Daniel schlug mit ihr immer gegen das Vorhautbändchen und lutschte dann um die Eichelkuppe herum. So stöhnte der Kerl aufgegeilt. Den Vorsaft schluckte Daniel gezwungenermaßen hinunter. "Ooohh ich ich komme gleich ," kündigte der Kerl seinen Abgang an. Daniel zog seinen Kopf weg, doch leider war da noch die große Pranke des Mannes. Er drückte Daniels Kopf noch stärker auf seinen Dödel, "Looohhhss blaaahhhsss ," forderte er. Daniel leckte nun schneller. Er fühlte, wie die Eichel größer und größer wurde. Dann fing sie an zu pulsieren. "Oooaaaaaaahhhhh ," stöhnte der Typ auf einmal auf und gleichzeitig überflutete er Daniels Mund. Der mußte würgen, da er noch nie in seinem Leben Sperma gekostet hatte. Doch der Mann hielt den Kopf weiter fest. Um nicht zu ersticken mußte Daniel nun wohl oder übel den Samen des Kerls hinunterschlucken. Er tat es, wenn auch angeekelt. Die Bullensahne schmeckte bitter. Der Mann rotzte sich literweise aus, so viel hatten seine Eier zu bieten. "Mmhhh jaaahhhh " Daniel lutschte den Schwanz weiter und der Mann hatte sich schließlich nach einigen Minuten vollständig ausgespritzt. Da Daniel nun wirklich nicht alles hinunterschlucken konnte, lief ein Teil der Soße aus seinen Mundwinkeln heraus. Ein wirklich geiler und herrlicher Anblick! "Mmmhh geil das hast du sehr gut gemacht Kleiner," lobte der Kerl. Daniel war mäßig begeistert davon. Der Bengel stand nun auf und wischte sich die Spermaspuren aus den Mundwinkeln. Der Kerl ließ sich in einen Sessel fallen und grinste den Vierzehnjährigen dreckig an. "Man sagte mir, das du neu hier bist?!" fing der Mann an, Konversation mit Daniel zu betreiben. Doch der Angesprochene bockte ein wenig. Er hatte einfach keine Lust. Erst wurde er entführt, dann brutal vergewaltigt und nun an andere Kerle vermietet. Da durfte man ja wohl etwas mürrisch sein! Als der Typ sich nach einiger Zeit erholt hatte, stand er auf. "Los komm her Hure." Daniel stand auf. Der Mann deutete auf das Bett. Wo auch sonst hin? Widerwillig legte sich Daniel mit dem Bauch darauf. Der Typ kniete sich hinter ihn und drückte seinen unbehaarten Beine auseinander. "Mmhh geile Spalte hast du," sagte der Mann anerkennend. Er strich mit seiner rechten Hand sanft durch diese, was dazu führte, daß Daniel leise aufstöhnte. "Aha Dir macht's also doch Spaß," stellte der Kerl grinsend fest. Wohl kaum! dachte sich Daniel seinen Teil. Er drückte seine Beine wieder zusammen, schaffte es aber nicht ganz, da der Mann seine eignen Beine dazwischenknieen hatte. "Stell dich nicht so an Kleiner Du hast das doch sicherlich schon öfters gemacht," meinte der Mann leise. Daniel schüttelte den Kopf. "So? Du bist also noch Jungmann?" Wiederum schüttelte Daniel den Kopf. "Soll einer schlau werden aus der heutigen Jugend." Der Kerl hatte sich seinen Harten nun stocksteif gewichst und beugte sich weiter runter. Seine fette, vor Feuchtigkeit triefende Eichel lag prall auf Daniels Eingang. Der verkrampfte sich. "Nich doch mach dich locker Hure dann geht's für uns beide besser." Der Mann drückte die Pobäckchen Daniels auseinander und drückte seinen Schwanz langsam in das weiche Loch. "Neeeiinnn ," rief Daniel. Dabei war der Kerl noch nicht mal Ansatzweise in ihn eingedrungen. Daniel machte dies nur prophylaktisch. Aber es nützte nix, der Kerl war geil und wollte diesen minderjährigen blutjungen Knaben ficken! Der Mann schob sein Becken ein wenig nach hinten und stieß dann nach vorne zu. "Aaaaaaaahhhhhhh ," schrie Daniel wie am Spieß. Er spürte wieder den stechenden und brennenden Schmerz, des eindringenden Penises. Der Typ schob seinen Prügel unbeirrt weiter in Daniels Bubenfötzchen. Es war eng und geil! "Oooaaahhh jaaaahhhh schrei nur oohhh ist daaahhhhhhsss geilll ," meinte der Mann stöhnend. Er schob seinen Harten soweit es ging in Daniels heiße Lustgrotte. Er kostete die Enge und Jungfräulichkeit des Bengels aus und war schließlich bis zum Anschlag in ihn eingedrungen. Daniel weinte wieder und schrie. Doch das geilte den Kerl noch zusätzlich auf. Er verharrte einige Augenblicke in der engen Bubenmöse Daniels. Dann zog er seinen errigierten Schwanz bis zu seiner Spitze wieder heraus, um ihn anschließend erneut in Daniels Knabenfötzchen zu versenken. Der Junge schrie und heulte! Doch der Mann wiederholte dies immer und immer wieder. Es geilte ihn auf, einen soo jungen Bengel vergewaltigen zu können. Daniel spürte nur einen großen brennenden Schmerz in seinem Arsch. Er drückte sein tränenverschmiertes Gesicht in das Kissen und brüllte aus Leibeskräften. Doch der Mann fickte ihn stetig weiter. Der riesige Schwanz ging raus und rein. Raus und rein. Schließlich spürte Daniel nur, wie der Kerl nach einer halben Stunde brutaler Vergewaltigung lautstöhnend in ihm absaftete. Das Sperma linderte ein wenig den Schmerz, aber dennoch war's sehr unangenehm für den Vierzehnjährigen. Der Mann ließ sich schweratmend auf den zierlichen Jungenkörper fallen und Daniel spürte den Atmen des Typen. Der Schwanz steckte noch immer tief in seiner Bubenmöse. Langsam glitt er heraus und mit ihm ein Schwall Sperma. "Mmhh das war geil du bist eine gute Nutte ," sagte der Typ anerkennend und wälzte sich zur Seite. Daniel trocknete seine Tränen und rieb sich seinen wunden Arsch. "Ich muß leider gehen," sagte der Mann nach einer Weile und wälzte sich aus dem Bett. Er stand auf und zog sich an. Daniel lag noch immer mit dem Bauch auf dem Bett und machte keinerlei Anstalten sich ebenfalls zu erheben. Als der Typ fertig war, drückte er den Knopf neben der Tür und ein 'Mitarbeiter' kam herein. "Ich bin fertig", sagte er zu ihm und wandte den Kopf zu Daniel "Er ist wirklich sehr gut," meinte er. "Danke für Ihren Besuch," antwortete der Mitarbeiter brav und ging dann zu Daniel "Los steh auf " Daniel krabbelte langsam aus dem Bett und ließ sich willenlos in sein Zimmer bringen. Er war apathisch. Da dies aber öfters bei den Jungen vorkam, kümmerte es keinen. Der Mann schubste Daniel auf sein Bett, nachdem sie in seinem Zimmer angekommen waren und schloß dann wieder hinter sich ab. Der vierzehnjährige Bengel war nun wieder alleine mit sich und seinem brennenden Arsch. *** Es wurde langsam dunkel draußen und Daniel hatte sich einigermaßen erholt. Sein Bubenfötzchen schmerzte nicht mehr so stark und er schaute sich nun Videos an. Die Filme waren natürlich alle hier in der Villa aufgenommen worden und zeigten die Knaben bei ihrer 'Arbeit'. Daniel konnte aber dennoch nicht verhindern, daß sein eigner Schwanz immer steifer wurde. Es geilte ihn also auf! Dies blieb nicht unbemerkt, da die Zimmer ja über eine Überwachungskamera verfügten. Kurze Zeit später wurde die Tür aufgeschlossen und Schmidt stand in der Tür. "Na was haben wir den da?" fragte er süffisant grinsend. Daniel konnte seinen errigierten Penis nicht schnell genug verdecken und der Porno lief ja auch noch. "Mach dir nichts draus du bist schließlich ein Junge, der Bedürfnisse hat Ich hab da vollstes Verständnis für," meinte Schmidt. Er setzte sich zu Daniel aufs Sofa. "Zeig mal." Daniel nahm seine Hände weg. "Na was sagt man dazu?!" reif Schmidt begeistert aus. Daniel wurde rot und schämte sich. Doch Schmidt nahm Daniels Lustspender in die Hand und wichste ihn sanft. "Mmhhh ," entfuhr es Daniels Mund. "Siehst du Es macht dir Spaß." Daniel ließ seinen Oberkörper nach hinten fallen und alles mit sich machen. Er war jetzt nur noch geil! Schmidt wichste den Knabenpenis und kraulte Daniel dabei die Eierchen. Dies führte dazu, daß der Bengel stöhnte und seine Augen schloß. Kurze Zeit später spürte er das geile rhythmische Zucken in seiner Schwanzspitze. Er stöhnte laut auf und rotzte gleichzeitig ab. Aus dem Pißschlitz schoß die Soße mit gewaltiger Wucht heraus und landete auf seinem Bauch. Und sogar bis zum Brustansatz spritzte das Jungensperma. "Oooaaaahhhh " "Das hast du sehr gut gemacht Kleiner," fand Schmidt und wichste den Prügel des Knaben weiter. Bis wirklich nichts mehr kam. Schmidt leckte sich seine Finger ab und grinste Daniel an, dann stand er auf und ließ den Bengel alleine. *** Der nächste Tag sollte für Daniel nicht so freudig anfangen, wie der vorherige geendet hatte. Daniel war noch nicht richtig ausgeschlafen, da wurde die Tür aufgerissen und drei Männer standen im Raum. "Los Hure aufstehn," herrschte einer der Männer den Knaben an. Daniel wußte gar nicht so recht, was los war. "Was ist denn?" fragte er naiv. Die drei zerrten den völlig nackten Bengel aus seinem Bett und schleiften ihn mit sich mit. "Neeeinnn lasen Sie mich loossss ," rief der Knabe. Daniel wehrte sich ein bißchen. Doch es half nichts, die drei Männer waren nun mal in der Überzahl und vor allem stärker und geübter im Umgang mit sich wehrenden Boys. Man brachte Daniel in einen anderen Raum. Der Junge wurde mit dem Bauch auf ein großes Bett geworfen. Dann spreizte man seine Beine und Arme weit auseinander und fesselte sie an den Bettpfosten. Daniel war nun völlig wehrlos den Typen ausgeliefert. Sei Arsch lag wie auf einem Präsentierteller. Einer der Kerle kletterte zu Daniel ins Bett. Der Boy dachte schon, daß er gleich was hinten reingeschoben bekommen sollte. Aber es kam anders. Der Mann öffnete eine Flasche mit einer durchsichtigen Flüssigkeit und cremte seine Hand ein, dann spürte der Bengel etwas kaltes und feuchtes an seinem Arsch. Der Mann bereitete den Bengel nur vor. "Viel Spaß noch Hure," meinten die Typen als sie gingen. Daniels Loch war nun vorbereitet. Der Bengel lauschte, ob er irgendwas hören konnte. Doch nichts! Absolute Stille. Daniel lag nun schon einige Minuten so, als die Tür geöffnet wurde und er mehrere Männerstimmen hörte. Sehen konnte er sich nicht, da sie hinter ihm in den Raum kamen. "Hallo Daniel." Die Stimme kannte er, es war die von Schmidt. "Du wirst heute unseren Gästen zu Willen sein," eröffnete er ihm. Dann kniete sich auch schon ein Kerl zwischen die weitgespreizten und gefesselten Beine des vierzehnjährigen Buben. "Na was haben wir denn da schönes?!" fragte er und seine Hand durchfurchte sanft Daniels zuckende Spalte. Der Bengel schloß die Augen. Der Mann bückte sich weiter runter und dann nahm er Daniel mit Gewalt. "Neeeeeeeiiiinnnnnnnn ," schrie der Bengel wie am Spieß. Der Kerl mißbrauchte den Teenager brutal. Sein Schwanz drang tief in Daniels Bubenfötzchen ein und malträtierte es. Daniel brüllte nur und die ersten Tränen liefen wieder aus seinen Augen. Doch keiner der Anwesenden half ihm. Sie alle waren nur hier, um ihn zu vergewaltigen. Die Männer, zehn an der Zahl, zogen sich aus und einer nach dem anderen nahm sich den Bengel mit Gewalt. Daniels Loch schmerzte nicht nur, es brannte höllisch. Er hatte sich kaum vom gestrigen Mißbrauch erholt, da wurde er schon wieder brutal gefickt. "Aaaaaahhhhh ," schrie er immer wieder mal. Doch die Männer dremmelte ihre Megaschwänze ungeschmiert in Daniels Loch. Daniel spürte seinen Arsch kaum noch. Die Männer, die ihn fickten, stießen ihre Latten ungerührt bis zum Anschlag in sein Knabenfötzchen. Sie kosteten die herrliche Enge dieses geilen Jungen aus. "Ooaaah jaaahhhh ist der eng ," stöhnten die Typen und feuerten sich gegenseitig an noch härter und noch tiefer zuzustoßen. Daniel heulte wie ein Schloßhund. Er wimmerte vor sich hin und der brennende Schmerz in seinem Arsch ging und ging nicht weg. Der vierzehnjährige Junge wurde so den ganzen Vormittag, vier Stunden lang, auf brutalste Art und Weise vergewaltigt und mißbraucht. Nachdem die zehn Männer ihre Schwänze mehrfach in Daniels Knabenmöse versenkt hatten und sich ausgiebig in ihm ausgerotzt hatten, steckten sie Flaschen und Dildos in seinen Darm. Sie machten sich einen Spaß daraus, ihn leiden zu sehen. Daniel hatte schließlich keine Tränen mehr und drückte seinen Kopf schluchzend ins Kopfkissen. Der Bengel merkte nur, wie sein Loch überflutet vom Sperma war und die Soße herausquoll. Das sahen auch die Kerle und forderten Schmidt auf, Fotos davon zu machen. "Nichts lieber als das meine Herren," sagte er und schoß die gewünschten Fotos. Es sah aber zuu geil aus. Daniels unbehaarte Knabenspalte war über und über mit reinweißem Sperma überflutet. Aus dem Loch quoll immer mehr Nachschub und die Sahne lief an seinem Säckchen hinunter aufs Bettlaken. Nachdem man mit Daniel 'fertig' war, wurde er in sein Zimmer zurückgebracht. Dort ließ man ihn ausschlafen und erst am nächsten Tag hatte er wieder 'Kundschaft'. EpilogSlava, Jonar, Daniel und die anderen minderjährigen Jungs des Knabenbordells wurden bis zu ihrem sechzehnten Geburtstag dort festgehalten und mußten ihre Ärsche hinhalten, dann wurden sie an andere Bordells verkauft, da sie zu 'alt' wurden. Die Jungs fristeten ihr Schicksal noch bis zum einundzwanzigsten Lebensjahr, dann wurden sie auch für diese Knabenpuffs zu 'alt' und sie wurden freigelassen. Jeder bekam zehn Euro und wurde splitterfasernackt am Hauptbahnhof einer großen Stadt ausgesetzt. Nachts und mit den Worten "Ihr könnt euch ja was verdienen!" dabei wurden sie verhöhnt und ausgelacht. Die meisten der Boys arbeiten bis heute als Bahnhofsstricher und halten ihren Arsch für wenig Geld hin. Ende |
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