PZA Boy Stories

Monsta

Der 13-jährige Andreas ist hübsch zu hübsch

Zusammenfassung

Junge? Mädchen? Der 13-jährige Andreas ist hübsch zu hübsch. Sowohl die Jungen als auch die Mädchen an seiner Schule missgönnen ihm seine Attraktivität und treiben ihre Späße mit ihm. Auch die Lehrerschaft benutzt ihn.

Original Publiziert 2011 auf einem Forum; hier Mar 2018
Finished 10.500 Wörter (21 Seiten)

Characters

Andreas (13 Jahre)

Category & Story codes

School-Boy story
tt tg – non-cons oral anal – femdom humil spank ws
(Explanation)

NonConsensual-story
Disclaimer

Diese Geschichte ist die vollständige und totale Produkt der Phantasie des Autors und ein Werk der Phantasie, so es ist völlig fiktiv ist, daß heißt, es nie passiert, und es bedeutet nicht das wir die Akte die hier stattfinden, dulden oder unterstützen. Der Autor möchte auf keinen Fall nicht dass die Dinge die in dieser Geschichte geschiehen mit seinen Charakter(s), im realen Leben passieren.

Das Thema in dieser Geschichte ist PHANTASIE. Genauso wie man von gewalttätige Videospiele oder Filme genießen kann, ohne im wirklichen Leben Gewalt zu begehen oder zu dulden, kann eine Person gewalttätige Missbrauchsphantasien genießen, ohne Missbrauch im wirklichen Leben zu fördern.

Indem ich auf dieser Seite nach unten scrolle und die Geschichte lese, erkläre ich dies

  • Ich bin in meinem Land volljährig,
  • Ich mag es, fiktive Geschichten zu lesen, in denen Jungen entführt, vergewaltigt, gefoltert usw. werden.
  • Ich verstehe den Unterschied zwischen Fiktion und realem Leben,
  • Ich dulde diese Handlungen nicht im wirklichen Leben.
  • Ich stimme zu, dass jeder, der versucht, alle oder einige der in dieser Geschichte dargestellten Dinge im realen Leben zu tun, für die härtesten Strafen, die das Gesetz zulässt, den örtlichen Polizisten übergeben werden muss

Wenn diese Art von Material bei dich Anstoß erregt (warum bist du hier?) dann
EXIT NOW!

 

1. Neue Erfahrungen

Andreas kam die Treppe herunter in dem neuen Haus, das sein Vater und er erst am Wochenende bezogen hatten. Heute war sein erster Schultag in der neuen Schule. Er war mit seinen 13 Jahren für die 7. Klasse der örtlichen Mittelschule angemeldet. In jüngster Zeit gab es viele Veränderungen in seinem Leben. Seine Eltern hatten sich kürzlich scheiden lassen. Seine 15-jährige Schwester war bei der Mutter geblieben. Sein Vater hatte das Sorgerecht für ihn bekommen und hatte sich ca. 200 km von der gemeinsamen Wohnung entfernt eine neue Arbeit und dieses Haus gesucht. Andreas war ein stiller sehr zurückhaltender Junge. In der alten Schule hatte er keine Freunde. Seine Lieblingsbeschäftigung war der Computer. Stundenlang konnte er vor der Kiste sitzen und Ballerspiele spielen. Nach der Scheidung war er noch stiller geworden.

Der Start in die neue Schule machte ihn ein wenig nervös. Schnell hatte er mit seinem Vater gefrühstückt. Auch er hatte heute seinen ersten Arbeitstag in der neuen Firma. Im Gegensatz zu seinem Sohn, sah er dem Neubeginn sehr gelassen entgegen. Vom Typ her war er aufgeschlossen und Kontakt freudig. Fast das Gegenstück zu seinem Sohn. Äußerlich war die Ähnlichkeit jedoch nicht zu übersehen. Er war ein schlanker attraktiver Mittdreißiger, kurze helle Haare, sportlich und selbstbewusst. Er wusste um seine Ausstrahlung auf das weibliche Geschlecht. So genoss er seine neue Freiheit und die Abenteuer ohne Reue.

Andreas hatte sehr helle blonde Haare, die er ungewöhnlich lang trug. Sie waren leicht lockig. Eine schlanke, fein gezeichnete Nase und ein heller Teint unterstrichen sein aristokratisches Aussehen. Dazu hatte er besonders lange Wimpern. Er wirkte sehr mädchenhaft, ein wenig wie ein Blondchen. Seine Mutter und Tanten bezeichneten ihn als hübsch. Dazu passte sein scheues Wesen. Allerdings wurde er sowohl wegen seines Wesens als auch seiner außergewöhnlichen Erscheinung besonders von den Jungen gehänselt. Mittels seiner Intelligenz konnte er sich manchmal die Sympathien seiner Schulkameraden erkaufen. Zu Freundschaften hatte es jedoch nicht gereicht. So zog sich Andreas immer mehr zurück.

In der Wohnung standen noch überall unausgepackte Umzugskartons herum. Nun stand er vor dem Flurspiegel und kämmte schnell seinen blonden Haarschopf. Er wusste um seine Attraktivität und wollte nicht darauf verzichten, auch wenn er sich deshalb bei den Jungen keine Freunde machte. Dann war es höchste Zeit den Schulweg anzutreten. Mit seinem Vater zusammen verließ er die Wohnung und machte sich auf den kurzen Schulweg. Es fiel ihm sehr schwer das neue Schulgebäude zu betreten, obwohl er den Weg zum Sekretariat wusste, wo er sich melden sollte. Vor 14 Tagen hatte ihn sein Vater hier angemeldet und er hatte seinen neuen Klassenlehrer kennen gelernt. Im Sekretariat erklärte man ihm den Weg zu seinem Klassenraum. Pünktlich mit dem ersten Klingeln traf er hier ein. Er schaffte es nicht, seinen neuen Klassenkameraden in die Augen zu sehen oder ein Gespräch zu beginnen. Endlich kam der Klassenlehrer, den Andreas als sympathisch in Erinnerung hatte. Er gab sich auch jetzt viel Mühe mit Andreas. Er begrüßte ihn und stellte ihn den anderen Schülern und Schülerinnen vor. Besonders die Schülerinnen flüsterten miteinander und kicherten. Das trug nicht dazu bei, Andreas Selbstvertrauen zu stärken. Schließlich zeigte ihm der Lehrer seinen Platz und der Unterricht begann. Wurde er aufgerufen, wurde seine Unsicherheit erneut sichtbar. Obwohl er die Antworten wusste, wurde er rot, brachte nur gestammelte Antworten heraus. Die Schüler kicherten über seine hohe piepsige und leise Stimme. In der Mittagspause aß er allein. Er brachte es nicht fertig einen Klassenkameraden anzusprechen. Auch in den Pausen verhielt er sich so unauffällig wie möglich und vermied jeden Kontakt zu den Mitschülern.

In der Mittagspause fiel ihm ein Mädchen auf, die große Ähnlichkeit mit seiner Schwester hatte. Auch sie schien 15 Jahre alt zu sein, hatte bereits einen voll ausgebildeten Busen, war schlank und sportlich, dunkelhaarig und ebenso attraktiv wie seine Schwester Monika. Sie war umringt von einigen Freundinnen, die die herausragende Stellung ihrer Freundin anerkannten. Andreas kam ins Träumen. Erst seit kurzem interessierte ihn das andere Geschlecht. Heimlich hatte er seine Schwester beim Umziehen und durchs Schlüsselloch im Bad beobachtet. Der Körper seiner Schwester, der volle Busen und das Dreieck zwischen ihren Beinen, das bereits voll bedeckt war mit dunklen Schamhaaren, hatte seine Fantasie angeregt und seinen kleinen Freund steif und hart werden lassen. So war es auch jetzt. Sein kleiner Freund pochte gegen seine Hose. Sehr plötzlich wurde er aus seinen Träumen geholt. Drei ca. 15/16 Jungen hatten sich vor ihm aufgebaut. Für Andreas war sofort zu erkennen, dass sie nicht seine Freunde werden wollten. Der Anführer, Thomas, sprach ihn nun an: "Hallo du, wie heißt du?"

Andreas wurde rot und stammelte "A - Andreas."

Thomas, äffte ihm nach, "Aha, A - Andreas, ich bin Thomas und das sind meine Freunde Daniel und Frank."

Alle drei gehörten zu der Sorte, denen man ansah, dass sie nichts Gutes im Schilde führten. Sie waren alle drei kräftiger und größer als der unreife Andreas. Thomas fuhr fort: "Wir sind das Empfangskomitee hier an der Schule. Jeder Neue wird mit einem Aufnahmeritual begrüßt und wir sind diejenigen, die diese Tradition aufrechterhalten. Wir erwarten dich heute nach Schulschluss hinter der Turnhalle. Dort wollen wir dich ein wenig besser kennen lernen. Wage es nicht, nicht zu erscheinen!" drohte Thomas zum Schluss unmissverständlich. Den Rest des Tages war Andreas sehr unkonzentriert. Immer dachte er mit mulmigem Gefühl an die bevorstehende Verabredung. Er wusste, dass sie nicht mit Süßigkeiten und Eis auf ihn warten würden. Nur kurz dachte er darüber nach, sich zu drücken. Er würde den Dreien nicht entgehen können, da er ja am nächsten Tag und viele weitere Tage hier zur Schule gehen müsste. Er hoffte, dass es heute eine einmalige Begegnung mit diesen Burschen sein könnte und sie ihn künftig in Ruhe lassen würden. So ging er nach der Schule sofort zu dem vereinbarten Ort.

Er war der Erste und wollte gerade nach ca. fünf Minuten Warten erleichtert nach Hause gehen, als er an der Schulter gepackt wurde.

"Hallo, da ist ja unser neuer Schüler." Daniel zog ihn durch die Hintertür in die Turnhalle. "Du brauchst dich nicht zu fürchten. Es geht nur um ein paar kleine Initialisierungsriten, die wir für dich vorbereitet haben." Daniel hatte ihn nicht wieder losgelassen. Jetzt zog er Andreas die Jacke der Schuluniform aus.

"Lass das," wehrte sich Andreas nur ungenügend. Daniel hielt seine Arme auf dem Rücken fest. Jetzt näherte sich Frank unangenehm nah seinem Gesicht und löste langsam seine Krawatte, ließ sie fallen, öffnete die Hemdknöpfe und zog das Hemd aus seiner Hose. Andreas spürte Franks unangenehmen Atem, als dieser nun das geöffnete Hemd zu den Armen schob. Daniel zog das Hemd über seine Arme. Ohne Pause zog ihm Frank das Unterhemd über den Kopf. Andreas war nun von der Taille aufwärts unbekleidet. Thomas begutachtete Andreas Oberkörper. Die weiße Brust, den schlanken Bauch und die dünnen Ärmchen.

"Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du wie ein Mädchen aussiehst?"

Frank machte sich an Andreas Schuluniformhose zu schaffen. Er öffnete den Knopf und Reißverschluss. Andreas konnte sich nicht wehren, da Daniel wieder seine Hände auf dem Rücken festhielt.

"Lass das," schrie Andreas verzweifelter.

"Und auch eine Stimme, wie ein Mädchen hast," stellte Thomas fest. Inzwischen hatte Frank Andreas Hose, Strümpfe und Schuhe ausgezogen. Andreas stand in hellblauer Unterhose und rotem Kopf vor ihnen. Thomas ging auf Andreas zu, fasste an den Hüften in seine Unterhose und sagte, "nun wollen wir mal sehen, ob du wirklich einen Schwanz hast oder einen Schlitz."

"Nein, bitte nicht," schrie Andreas nun, als Thomas langsam und genussvoll die letzte schützende Hülle von Andreas Intimbereich entfernte. Der kleine Schwanz wippte ein wenig, als der Rand der Unterhose über ihn streifte.

Andreas Geschrei hielt Thomas nicht im Mindesten von seinem Tun ab. Als er Andreas das erste Mal auf dem Schulhof sah, wusste er, dass er sobald wie möglich genau das tun wollte, diesen kleinen Jungen, der aussah wie ein Mädchen und dessen Anblick ihn sexuelle Gefühle weckte, vernaschen. Thomas kniete jetzt vor Andreas und starrte interessiert auf dessen kleines Schwänzchen. Auch Frank und Daniel waren neugierig. Daniel hatte sich dicht an die nackte Rückseite Andreas' geschmiegt und sah über dessen Schulter auf sein kleines Ding. Thomas nahm nun seine Hände zu Hilfe um diesen kindlichen Körper zu untersuchen. Er strich über die Waden, über die Knie, die Oberschenkel, drängte dann zwischen die Schenkel, war schließlich mit einer Hand beim Säckchen angekommen und die andere schob vorsichtig die Vorhaut des Schwänzchens zurück. Andreas wollte nicht, aber er konnte nicht verhindern, dass die Manipulation wirkte und Blut sein Schwänzchen füllte und es sich versteifte. Niemals hatte ihn jemand anderes so intim berührt.

"Magst du das?" fragte Thomas,

"Nein, nein, lass das, bitte," bat Andreas.

"Dein Schwanz ist anderer Meinung. Er mag es, gemolken zu werden." stellte Thomas fest. "Wir sind nicht zu deinem Vergnügen hier, sondern zu unserem."

Damit ließ Thomas ihn los. Die beiden anderen Jungen drückten Andreas auf die bereit gestellte Bank. Der steife Schwanz wurde zwischen Bank und Bauch eingequetscht. So banden sie Andreas auf die Bank. Andreas sah nun, gefesselt und wehrlos, dass die drei Jungen ihre steifen, mächtigen Schwänze aus den Hosen befreiten. Mit ihren Schuss bereiten Schwänzen näherten sie sich auf Knien Andreas Gesicht. "Du wirst mir nun einen blasen, bis ich dir sage, dass es genug ist."

Andreas Augen weiteten sich angstvoll: "Nein, niemals," rief er aus, "du wirst mich nicht dazu bringen."

Frank ging in die Geräteabteilung der Halle und kam mit einem Tischtennisschläger zurück.

"Das wird sicher deine Meinung ändern," sagte er trocken und schlug auf Andreas blanken Hintern.

"Au, au, das tut weh, hör auf mich zu schlagen," schrie Andreas, während Frank abwechselnd auf die rechte und linke Pobacke schlug. Andreas riss an den Seilen und schrie vor Schmerz. Die anderen beiden sahen belustigt zu, ihre geilen Schwänze in der Hand.

"Na, wirst du nun tun, was wir von dir wollen?" fragte Frank und zeigte ihm seinen dicken Schwanz, der darauf wartete in Andreas jungfräulichen Mund zu kommen. Andreas sah ein, dass er keine Chance hatte und gab auf. "Ja, ja ich tue was ihr wollt, aber schlagt mich nicht mehr," winselte Andreas. Thomas näherte sein steifes Rohr Andreas Gesicht. Brav öffnete er seinen Mund, um die breite lange Stange in seinem Mund aufzunehmen. Andreas hatte so etwas noch nie gemacht. Aber er lernte schnell. Thomas zog seinen Schwanz in Andreas Mund vor und zurück. Er gewöhnte sich an den Geschmack von Thomas Schwanz. Frank war ungeduldig. Thomas ließ ihn ran. Frank griff in Andreas Haare und fickte seinen Mund mit großem Spaß und kam nach kurzer Zeit. Er hielt sich an Andreas Haaren fest und spritzte alles tief in seinen Mund. Endlich, war Franks heftiger Orgasmus zu Ende und er ließ seinen Schwanz aus Andreas Mund flutschen. Andreas japste nach Luft und schluckte. Samen troff aus seinem Mund. Andreas hatte keine Zeit sich zu erholen. Der dritte und dickste Schwanz von Daniel näherte sich seinem Mund.

"Nein," schrie Andreas "der ist zu groß."

Daniel kümmerte sich nicht um Andreas Protest sondern stieß seinen Fickbolzen gegen Andreas Lippen bis er seinen Mund öffnete. Erbarmungslos stieß er ihn hinein.

"Lutsch ihn, du kleine Ficksau, "brummte er wollüstig und bewegte seine Hüften in Fickbewegungen. Andreas tat nun alles, um Daniel zufrieden zu stellen. Er wollte ihn auf keinen Fall verärgern. Es war schwer genug. Der riesige Schwanz stieß immer gegen seinen Rachen und erzeugte Würgereize. Es dauerte nur wenig länger und auch Daniel kam mit aller Heftigkeit und enormen Mengen an Samenflüssigkeit. Nur schwer gelang es Andreas die Mengen zu bewältigen. Thomas hatte den Beiden bei ihrem geilen Tun zugesehen und war selbst soweit, dass er abspritzen musste. Er schubste Daniel zur Seite und spritzte sein Ejakulat in Andreas Gesicht, Haare und bis auf dessen Rücken.

"Puh, war das gut!" Andreas war froh, dass alle drei fertig waren und hoffte nun wieder losgebunden zu werden. Frank und Daniel hatten ihre Schwänze wieder eingepackt und lösten bereits Andreas Fußfesseln, als Thomas "Halt," rief, "ich bin noch nicht fertig mit ihm." Thomas richtete seinen erschlaffenden Schwanz erneut gegen Andreas Mund. "Mach auf und hör zu: Du gehörst jetzt uns. Wir werden mit dir zukünftig machen was wir wollen." Andreas hatte sich längst ergeben. Zögerlich öffnete er erneut seinen Mund und akzeptierte den schlaffen Schwanz in seinem Mund. "Und nun trink!" befahl Thomas und pinkelte los.

Andreas bekam große Augen und schluckte so schnell er konnte. Es war jedoch mehr Pisse, als er schlucken konnte. Der Rest lief aus seinem Mund. Frank und Daniel fanden Thomas tun, "einfach geil!" Als Thomas fertig war, banden sie Andreas los und gingen zur Tür. Sie forderten von Andreas, dass er die die Schweinerei sauber machen sollte. Andreas war allein. Er ging in den Umkleideraum zum Duschen, zog sich an, wischte die Spuren weg und brachte die Bank an ihren Platz. Mit eine Stunde Verspätung konnte er nach Hause gehen. Seine Gedanken waren bei dem was er erlebt hatte. In was war er hinein geraten? Seine Zukunft sah er sehr düster.

2. Sport

Der nächste Tag begann ähnlich unglücklich, wie der gestrige endete. Andreas verschlief. Schnell packte er seine Schulsachen zusammen und kam gerade noch rechtzeitig zum Unterricht. Seine Mitschüler schnitten ihn. Einen Höhepunkt erlebte Andreas in der großen Pause, als seine Angebetete in einem Pulk Freundinnen ihm auf dem Flur begegnete. Seine gierigen Blicke, missfielen den Freundinnen. Sie rempelten ihn an, sodass er stürzte und seine Schulbücher auf dem Boden landeten. Während er auf dem Boden kriechend seine Siebensachen zusammen suchte, stieg die Clique ziemlich rücksichtslos über seine Sachen und er musste aufpassen, dass niemand auf seine Hände trat.

Als er endlich wieder alles zusammen hatte, war es Zeit für die nächste Unterrichtsstunde. Sport. Wie er zu seinem Schreck feststellte, hatte er heute Morgen sein Sportzeug in der Eile nicht eingepackt. Andreas war einer der letzten Jungen, die im Umkleideraum ankamen. Die anderen waren dabei sich umzuziehen. Ein Lehrer war noch nicht zu sehen. Andreas setzte sich und wartete. Plötzlich öffnete sich die Tür des Umkleideraums und die drei Jungen, die Andreas nun am allerwenigsten sehen wollte, traten ein. "Jungs, hört zu! Mr. Edwards, euer Sportlehrer ist verhindert. Wir sind gebeten worden, euch diese Stunde zu beaufsichtigen." Jetzt bemerkten sie Andreas. "Guck mal, unser neuer Schüler ist ja auch da," bemerkte Frank. "Warum bist du nicht umgezogen?"

Andreas wünschte sich ein Loch im Boden, in dem er hätte verschwinden können. "Ich, ich habe mein Sportzeug vergessen. Ich dachte, dass ich mir hier vielleicht etwas leihen könnte."

Während Thomas noch missbilligend seinen Kopf schüttelte, hatte Frank eine Idee, die er Thomas ins Ohr flüsterte. Er fing an zu grinsen. "Ja, gute Idee, such was aus." Frank verschwand. Daniel war mit den übrigen 13-jährigen Jungen auf den Sportplatz verschwunden. Zurück blieben nur Andreas und Thomas, die auf Frank warteten. Frank kam wieder mit einigen Kleidungsstücken, die er vor Andreas hin warf. "Zieh an!"

Andreas bekam einen Schreck, als er erkannte dass es sich um Mädchensportkleidung handelte. Ein schwarzer BH, ein roten Sportslip mit eingenähtem Slip, weiße Kniestrümpfe und ein viel zu kleines Mädchen-Gymnastik-Top und ein Paar pinkfarbene Mädchen-Sportschuhe.

"Es ist doch erstaunlich, was man alles in der Truhe mit den liegen gelassenen Mädchenkleidern finden kann," meinte Frank.

"Zieh an, aber schnell," drohte Thomas.

"Nein bitte, nicht," bat Andreas verzweifelt.

"Mach hin, oder sollen wir dir helfen, du undankbarer Kerl," war Thomas deutliche Antwort.

Andreas erkannte seine aussichtlose Lage und begann sich langsam auszuziehen. Als er in Unterhose vor den beiden Jungen stand, griff er zum Oberteil.

"Zieh auch die Unterhose aus!" sagte Thomas.

Die beiden Jungen sahen zu, wie Andreas aus seiner Unterhose stieg. Nackt stand Andreas vor seinen Peinigern.

Jetzt begann seine Verwandlung in ein kleines Schulmädchen. Der rote Slip war ziemlich eng, bedeckte aber seinen Hintern leidlich und versteckte seinen kleinen Schwanz. Nun kämpfte er einige Sekunden mit dem BH, schließlich schloss Thomas ihn. Er zog das kurze Top über seinen Kopf und zog schließlich die Kniestrümpfe und Sportschuhe an. Thomas und Frank bewunderten die perfekte Verwandlung und gratulierten sich zu ihrem Werk. "Und zum Schluss, das I-Tüpfelchen," freute sich Frank und holte kleine Ohrringe hervor und klemmte sie in Andreas Ohrläppchen. Frank hatte auch noch einen Lippenstift.

"Halt still!" fuhr er den eingeschüchterten Andreas an und trug den Lippenstift sorgfältig auf, wobei er Andreas Gesicht sehr nahe kam. "Bist ein hübsches kleines Ding," sagte er und presste seine Lippen mehrere Sekunden auf Andreas Mund. Mit einem lauten Schmatz beendete er den Kuss.

"O.K. los geht's" sagte Frank und wischte sich den Lippenstift von den Lippen.

Andreas sah sich beim Verlassen des Umkleideraumes kurz im Spiegel und erkannte sich nicht wieder. Ja, er sah wirklich wie ein Mädchen aus. Kaum konnten die anderen Schüler sie sehen, brachen sie in lautes Gelächter aus. Sie äfften ihn nach und als Andreas in Tränen ausbrach, wegen der grausamen Beschämung lachten sie noch mehr. Einige der 13-jährigen Buben fühlten, wie sich ihr kleiner Bubenschwanz in der Hose regte. Das war ihnen doch peinlich und sie bekamen einen roten Kopf. Schnell liefen sie weiter. Sie waren gerade auf einen Querfeldein-Lauf, als Andreas auftauchte. Auch Andreas musste jetzt diesen Parcours laufen. Es fiel ihm schwer im ungewohnten Dress. Der BH scheuerte. Das knappe Höschen gab ihm viel frische Luft zwischen den Beinen. Der Parcours führte nun am Hockeyfeld vorbei. Hier spielten die gleichaltrigen Mädchen. Natürlich bemerkten sie Andreas und konnten vor Lachen nicht weiter spielen. In diesem Moment schubste ihn ein Junge von hinten, und Andreas fiel lang auf den matschigen Weg hin. Als er wieder stand, war sein Aufzug noch skuriller und entwürdigender. Seine drei Peiniger, die ständig bei ihm waren, konnten sich vor Lachen nicht mehr halten. Andreas konnte nicht mehr laufen.

Sie kehrten um in den Umkleideraum. Sie schubsten Andreas in den Duschraum. Sie lachten immer noch. Andreas kroch auf allen Vieren und heulte. Seine Klassenkameraden kamen vom Lauf zurück und kamen zum Duschen nackt in den Duschraum. Als alle Jungen da waren, sagte Thomas, "damit du dich zukünftig erinnerst, dein Sportzeug mit zu bringen, werden dir deine Klassenkameraden noch eine kleine Erinnerung mitgeben," sagte Thomas. 15 Jungen hatten ihr kleines Rohr in der Hand und zielten auf den unglücklichen Andreas. Fünfzehn Jungen leerten ihre Blasen. Der Gestank im warmen Duschraum war beißend. Die Jungen duschten und zogen sich an. Nach wenigen Minuten war Andreas mit seinen Peinigern allein. Dieser mädchenhafte Junge hatte sie alle drei geil und gierig gemacht. Sie zogen sich blitzschnell nackt aus und waren schon wieder bei Andreas, der immer noch in dem dreckigen Mädchensportdress und bepinkelt von seinen Klassenkameraden auf allen Vieren im Duschraum litt.

Thomas war der Schnellste, "Mach's Maul auf!"

Widerwillig hob Andreas seinen Kopf und nahm den dargebotenen Schwanz in seinen Mund. Sofort nahm Thomas Fickbewegungen auf. Die silbernen Ohrringe, die Andreas noch immer trug, schaukelten vor und zurück und turnte die Jungen weiter an. Frank wollte nicht warten. Er zog Andreas die enge Gymnastikhose mit einem Ruck bis zu den Knien und legte so dessen weißen jungfräulichen Hintern frei. Daniel hatte sich neben Thomas gekniet und schob seinen Schwanz ebenfalls in Andreas Mund. Andreas war voll damit beschäftigt, die beiden Schwänze in seinem Mund zu bedienen, während Frank sich dieses kleine geile Fickloch zwischen den weißen Halbmonden vorbereitete. Da er keine Creme hatte, nahm er die reichlich vorhandene Seife. Mit der linken Hand drückte er Andreas Rücken nach unten. Seine kleine rosa Rosette zeigte sich in rhythmischen Abständen deutlicher. Einen solchen Moment nutzte er, um seinen eingeseiften Mittelfinger tief in sie einzuführen.

Frank konnte nicht mehr warten. Ganz vorsichtig hatte er nur seine kurz vor der Explosion stehende Spitze eingeseift und konnte nun endlich zustechen. Er war auf Knien hinter Andreas gerutscht, hatte ihn an den Hüften umfasst, hatte seinen zuckenden geilen Fickbolzen angesetzt, und war beim nächsten einladenden Rückschlag genussvoll stöhnend und mit einem Rutsch eingedrungen. Das Weiten des engen Knabenanus, bereitete Andreas heftige unbekannte Schmerzen. Die drei missbrauchten nun im gleichen Rhythmus den hübschen Knaben, der nur undeutliche Schmerzlaute von sich geben konnte, besonders wenn Frank mit jedem Stoß ein wenig tiefer in seinen Darm eindrang. Nur kurze Zeit hatten sie diesen gemeinsamen Rhythmus. Als erster kam Thomas im Mund von Andreas. Er zog seinen Schwanz raus und spritzte über Andreas Rücken. Gleich danach kam Daniel, fast gleichzeitig mit Frank. Aus war's mit dem Vor und Zurück. Andreas musste schlucken. Frank hielt sich an Andreas fest und entleerte sich mit einem heftigen Orgasmus in Andreas. Alle vier waren erschöpft. Andreas wagte nicht, sich zu rühren, obwohl seine Knie, Handgelenke und nicht zuletzt sein Hintern schmerzten.

Die Drei berappelten sich und kümmerten sich nicht mehr um Andreas. Sie duschten, zogen sich an und verließen den Umkleideraum. Sie schwärmten von dieser herrlichen Schulstunde und den besten sexuellen Erfahrungen, die sie bisher hatten. Erst als Andreas sicher war, allein zu sein, rappelte er sich auf. Er duschte gründlich, um den Uringestank loszuwerden und zog sich an. Langsam verließ er die Umkleide ein wenig breitbeinig. Sein Hintern und sein Kiefer schmerzten. Die Mittagspause war um, ohne das er etwas zu Essen bekommen hatte. Wie würde es weiter gehen? In zwei Tagen hatte sich sein Leben dramatisch zum Schlechten verändert. Wie konnte er nach solchen Demütigungen wieder vor seine Klassenkameraden treten? Schlimmer konnte es nicht mehr werden, oder? Der Nachmittag war grausam für ihn. Sein Auftritt als Mädchen verkleidet beim Sportunterricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer.

Seine Klassenkameraden, die ihn bepinkelt hatten, gingen besonders grausam mit ihm um. Sie riefen ihm Ausdrücke nach, wie: Pisssau, schwule Nutte, Ficksau usw. Sie schubsten ihn und verunglimpften ihn wo sie nur konnten. Die Intensität der Pöbeleien ließ etwas nach und Andreas gewöhnte sich daran, als der letzte Dreck behandelt zu werden. Seine drei Peiniger hatte er eine Woche nicht mehr gesehen.

3. Neue Kleider

Andreas konzentrierte sich darauf, 'sein' Mädchen wieder zu sehen. Natürlich blieb ihr das nicht verborgen. In einer Freistunde hatte sich Andreas in die Bücherei zurückgezogen. Hier war er in der Regel ungestört. Andreas saß auf dem Fußboden und war mit einer Schulaufgabe beschäftigt, als sie auftauchte, allein. Andreas wurde rot.

Sie sprach ihn an: "Bist du nicht der, der vor einer Woche in Mädchenkleidern über den Sportplatz lief?"

"Ja," stammelte Andreas, "ich bin Andreas Merton." Da sie nicht sofort antwortete und er schon befürchtete, die Unterhaltung wäre schon zu Ende bevor sie angefangen hatte, fragte er mit trockenem Mund, "Wie heißt du? "

"Ich heiße Claudia, Claudia Freimann," während der Antwort drehte sie sich zum Bücherregal und suchte es mit den Augen ab. Schließlich schien sie das gesuchte Buch gefunden zu haben. Sie reckte sich, aber konnte es nicht greifen. "Immer wenn man eine Trittleiter braucht ist sie nicht da," murmelte sie.

"Ich fürchte, ich kann nicht helfen," entgegnete Andreas enttäuscht. So gern hätte er Kavalier gespielt, aber er war kleiner als die attraktive schlanke Claudia.

"Doch, ich denke du kannst, wenn du willst. Ich weiß aber nicht, ob ich dich wirklich darum bitten kann."

Andreas sprang auf, "ich helfe dir gern, sag mir wie."

"O.K. wenn du dich auf alle Viere stellst, kann ich mich auf deinen Rücken stellen."

Andreas ging vor dem Regal auf alle Viere. Claudia, die einen kurzen Rock trug, stieg mit dem rechten Fuß vorsichtig auf Andreas Rücken und hielt sich am Regal fest. Andreas konnte unter ihrem Rock den weißen Slip sehen. Auf der kurzen Entfernung sah er deutlich die Form ihrer prallen Muschi. Selbst der Schlitz zeichnete sich deutlich ab. In Andreas Hose rührte sich was. Als sie Halt hatte, stieg sie mit dem zweiten Bein ebenfalls auf seinen Rücken. Andreas spürte ihr Gewicht und mühte sich die Stellung zu halten. Aber es dauerte zu lange. Er knickte ein und Claudia stürzte auf den Teppichboden. In dem kurzen Augenblick konnte Andreas noch einen Blick auf den weißen Slip zwischen Claudias Beinen werfen. Er sah auch für einen Moment Claudias ärgerliches Gesicht. Aber sie hatte sich schnell wieder in der Gewalt und rappelte sich auf.

"Bist du verletzt," fragte sie besorgt.

"Nein, ich bin O.K.," murmelte Andreas. Als er aufstand, spürte er jedoch Schmerzen im Brustkasten und griff unwillkürlich dort hin.

"Na, das sieht aber nicht so aus. Am besten, du kommst mit zu mir. Ich wohne hier gleich um die Ecke. Da kann ich mir das mal ansehen." Da es die letzte Schulstunde war, nahm Andreas die Einladung gern an. Claudia half ihm aufstehen und beim Einsammeln seiner Schulsachen. Sie trug seine Sachen und ließ ihn sich auf ihrer Schulter abstützen. Ein Zuschauer konnte meinen, Andreas sei schwer verletzt. Andreas ließ es mit sich geschehen. Er genoss die Zuwendung, die seine Angebetete ihm zu Teil werden ließ.

Da Claudias Eltern arbeiteten, waren sie allein im Haus. Claudia brachte Andreas in ihr großes Zimmer. Sie holte warmes Wasser und einen Waschlappen. Während dessen konnte sich Andreas im Zimmer seiner Angebeteten umsehen. Die freundliche Einrichtung des Teenagerzimmers gab Andreas ein Gefühl der Geborgenheit. Es erinnerte ihn an das Zimmer seiner Schwester.

"Mach mal deine Brust frei, damit ich mir das ansehen kann," sagte Claudia und half ihm, den Schlips zu öffnen. Vorsichtig half sie, seinen Blazer auszuziehen, löste die Hemdknöpfe, zog es ebenfalls vorsichtig aus und schließlich das Unterhemd über seinen Kopf. Andreas ließ es gern geschehen von Claudia so liebevoll entkleidet zu werden. Andreas sollte sich auf ihr Bett legen. Er zog seine Schuhe aus und legte sich mit freiem Oberkörper auf Claudias Bett. Sie nahm den mit warmen Wasser getränkten Waschlappen und wusch langsam und vorsichtig über Andreas kindliche, schmale Brust. Andreas fand es himmlisch.

"Du solltest deine Hose auch noch ausziehen," meinte Claudia, "hattest du dich nicht auch am Bein verletzt,"

"Ähm, ja, das schon," meinte Andreas vorsichtig, "aber ich hab' nur eine Unterhose drunter."

"Das macht doch nichts, du hast doch meinen Slip auch gesehen, nicht wahr?" Andreas nickte errötend und war geschlagen. Er löste den Gürtel seiner Hose, Knopf und Reißverschluss und zog die Hose über seinen Hintern, bis Claudia zugreifen konnte und sie ganz auszog. Ohne zu fragen, zog sie seine Socken aus. Andreas hatte nun nur noch einen weißen Slip an. Er fühlte sich wohl und sicher in Claudias Nähe.

Sie nahm wieder den feucht warmen Waschlappen und rieb vorsichtig seine Oberschenkel ein. Dann wechselte sie zu seinem mageren, eingefallenen Bauch. Während sie dort rieb, ruhte ihr Unterarm auf seiner Unterhose. Die ungewöhnliche Berührung, ließ sein kleines Schwänzchen wachsen. Claudia tunkte den Lappen erneut in die Wasserschale. Sie sah Andreas fest in die Augen und plörte aus dem sehr nassen Lappen auf Andreas Bauch und Unterhose. Die war sofort völlig durchnässt und zeigte die Umrisse von Andreas Skrotum.

"Oh je," rief Claudia, "das war wohl zu nass. Es ist besser, wenn wir das nasse Teil ausziehen." Ohne Andreas Kommentar abzuwarten, griff sie in seinen Hosenbund und befreite sein kleines Spielzeug, das wie ein kleiner spitzer Nagel senkrecht abstand, von dem nassen Stoff. Andreas wurde rot.

Claudia verlor keine Zeit und holte aus einer Schublade zwei bunte Seidentücher. Bevor Andreas über Widerstand nachdenken konnte, hatte Claudia seine Arme an die Bettpfosten gefesselt.

"Aber, Claudia, was machst du?" kam Andreas dünner Protest.

"Reg dich nicht auf, erwiderte Claudia beschwichtigend.

"Ich finde, dass ist keine gute Idee," versuchte es Andreas nochmal.

Claudia strich lächelnd durch Andreas Haare, über seinen kindlichen Brustkasten in die Bauchhöhle, über das kleine Schwänzchen, als hätte sie es gar nicht wahr genommen und endete an den Füßen. Andreas bekam eine wohlige Gänsehaut. Das Schwänzchen wuchs durch die Stimulation noch ein kleines Stückchen und zuckte gegen die Bauchdecke. Das kleine Säckchen zog sich zusammen. Claudia beobachtete fasziniert das Schauspiel. In diesem Moment klingelte die Türklingel. Claudia zuckte zusammen.

"Lauf nicht weg," sagte sie grinsend und eilte zur Eingangstür. Sie kam mit zwei Freundinnen wieder: Christa und Karin. Andreas erkannte in ihnen zwei der Mädchen, die immer im Pulk mit Claudia zusammen waren.

Christa war ähnlich schlank und attraktiv wie Claudia. Karin war kleiner und rundlicher. Ihre Brust bildete schon zwei kräftige Halbmonde, die sie in einem roten T-Shirt verbarg. Da sie keinen BH trug, zeichneten sich die Spitzen deutlich ab. Andreas hatte einen sehr roten Kopf, obwohl sich seine Erektion verkrümelt hatte. Ohne Umschweife setzten sich die beiden Mädchen neben Andreas aufs Bett und begutachteten den nackten Jungen.

"Das ist er also, der Kleine, der wie ein Mädchen aussieht. Er ist doch tatsächlich ein Junge, wie man sieht. Aber ein kleiner," fügte sie einschränkend mit Anspielung auf Andreas kurzes Glied an. Karin fuhr mit der Hand über sein kleines Schwänzchen. Sie zog es lang und fasste an sein unbehaartes Säckchen und spielte mit den Eiern.

"Gefällt dir das?" fragte Karin spöttisch.

Andreas schüttelte heftig seinen roten Kopf. Nun griff auch Christa zu. Sie schien geübter zu sein. Sie richtete Andreas Glied wieder auf.

"Das ist alles?" fragte sie Andreas enttäuscht, da das steife Glied sehr kurz war.

Andreas wurde noch roter, falls das möglich war.

"Ja, er geht leicht für ein Mädchen durch, wenn wir ihn ein wenig zurecht machen," sagte Christa fachmännisch.

Andreas wurde es ganz anders. "Was hatten die Drei mit ihm vor?" fragte er sich stumm. Hilfe suchend sah er Claudia an. Sie lächelte scheinbar hilflos zurück. Von ihr würde er keine Unterstützung bekommen.

"Fangen wir an," sagte Karin voller Tatendrang. Sie durchsuchten Claudias Garderobe nach geeigneten Kleidern für Andreas. Schließlich hatten sie ihre Wahl getroffen: einen sehr kleinen und kurzen blauen Minirock, den Claudia als Cheerleader-Mädchen getragen hatte und der ihr längst zu klein geworden war, dazu ein hellrotes Top mit weißen Spitzen an Kragen und den kurzen Ärmeln. Andreas war noch immer nackt auf dem Bett gefesselt und sah mit großen Augen die Kleidungsstücke, die die Mädchen für ihn ausgesucht hatten. Passende Unterwäsche konnten sie nicht finden, da alles zu groß war.

"Das macht nichts," meinte Christa, "das können wir später ergänzen."

Sie banden ihn los. Andreas erkannte recht schnell, dass er keine Chance hatte, sich gegen den Willen der drei Mädchen zu wehren. Allerdings war sein Widerwille eh' nicht all zu groß. Schließlich war er endlich in der Nähe seiner Angebeteten.

Karin und Christa stellten ihn auf die Beine und zogen ihm mit fröhlichem Geplapper und Kichern Rock und Bluse an. Sie behandelten ihn, wie kleine Mädchen ihre männliche Barbie-Puppe. Drunter trug er nichts. Claudia fand ein Paar weiße Lackschuhe, mit breitem hohem Absatz, die Andreas passten. Andreas musste sich vor den Schminktisch setzen. Während sich Christa und Karin an seinem Gesicht und Haaren zu schaffen machten, sah er im Spiegel, dass sich Claudia umzog. Sie bemerkte, dass er zusah. So bewegte sie sich extra so, dass er ihre kleinen Brüste im BH sehen konnte. Sie bückte sich so, dass er erneut einen guten Blick auf ihren Slip hatte unter dem sich die Form ihre Schamlippen gut abbildete. Sein kleines Schwänzchen richtete sich unter dem kurzen Röckchen auf. Er begehrte sie nach wie vor.

Während er Claudia beobachtete, hatten die Mädchen einen bewundernswerten Job getan. Sie hatten aus Andreas mit Lippenstift, Lidschatten und Rouge ein überzeugendes Mädchen gezaubert.

"Du bist ein wirklich hübsches Mädchen," sagten sie zu Andreas voller Hochachtung. Andreas war erschrocken, als er nun bewusst in den Spiegel sah und ihm ein Mädchen entgegen blickte. Das sollte er sein! Andreas war verzweifelt. Warum konnten die Mädchen ihn nicht als Jungen akzeptieren. Karin und Christa halfen ihm nun aufzustehen und ließen ihn das Gehen in den hochhackigen Schuhen üben. Nach ein paar Minuten ging es halbwegs.

"O.K. Dann lasst uns nun Unterwäsche für unser neues Mädchen kaufen gehen." Das konnten die Mädchen nicht wirklich Ernst meinen. Andreas sah ängstlich die Mädchen an, in der Hoffnung, er könne entdecken, dass sie sich einen Scherz mit ihm erlaubt hätten. Das war aber leider nicht so. Sie schubsten ihn aus dem Zimmer und aus dem Haus. Es herrschten hochsommerliche Temperaturen. Am späten Nachmittag waren viele Menschen eilig unterwegs, die ihre Einkäufe erledigten. Die Vierergruppe fiel nicht weiter auf. Niemand hatte Zeit genauer hinzusehen. Andreas hatte Mühe, den Dreien in den ungewohnten Schuhen zu folgen. Beim Gehen wippte das Röckchen und gab den Ansatz des blanken Knabenhinterns frei. Die luftige Freiheit, die seinen Unterleib umgab, machte ihn unsicher und – geil. Um den drei vorauseilenden Mädchen zu folgen, lief Andreas über einen U-Bahn-Schacht. Der Luftzug von unten hob, für Andreas völlig unerwartet, sein Faltenröckchen. Sofort starrten alle Passanten auf Andreas nackten Hintern und sein steifes kleines Schwänzchen. Andreas wurde rot und hektisch und strauchelte. Mit den Schuhen blieb er im Gitter des U-Bahn-Schachtes hängen. Sofort bildete sich ein Kreis Neugieriger um ihn. Andreas war völlig überfordert. Verzweifelt versuchte er mit einer Hand seine Blöße zu bedecken und mit der anderen wieder in die Schuhe zu kommen. Der Luftzug von unten hob immer wieder aufs Neue sein Röckchen, wenn er seine Hände benutzte, um in die Schuhe zu kommen. Dabei konnten die Zuschauer tief zwischen seine blanken Hinterbacken sehen. Immer wieder brach Andreas den Versuch in die Schuhe zu kommen ab, um das Röckchen unten zu halten. Schließlich schubste er mit den Füßen die Schuhe vom Rost des Schachtes. Auf dem Asphalt gelang es ihm endlich wieder in die Schuhe zu kommen. Als er mit hochrotem Kopf im Kreis der Passanten stand, gingen einige kopfschüttelnd weiter andere machten Bemerkungen wie: "Hast du keinen Schlüpfer? Dir gehört der Hintern versohlt. Wenn du mein Sohn wärst… So klein, und so tuntig. Dass du dich nicht schämst." Andreas schämte sich unendlich. Der Kreis löste sich auf. Die Leute gingen wieder ihre Wege. Claudia und ihre Freundinnen hatten Andreas Missgeschick beobachtet und sich ausgeschüttet vor Lachen über diesen ungeschickten Tölpel. Nun nahmen sie ihn in die Mitte und hakten ihn unter, damit er nicht mehr verloren ginge.

Im Kaufhaus gingen sie in die Abteilung für Mädchenwäsche. Niemanden fiel auf, dass Andreas nicht das war, was er zu sein schien. Die Mädchen wussten, was sie suchten und hatten schnell einige Teile gefunden. Christa sollte Andreas helfen, die Wäsche anzuprobieren. Sie gingen beide in eine enge Kabine.

"Zieh dich aus, aber behalte die Schuhe an," sagte sie leise.

Gleichzeitig öffnete sie die Knöpfe seiner Bluse. Andreas zog sie aus, anschließend öffnete sie den Verschluss des Röckchens. Es fiel auf seine Füße. Er stieg aus ihm raus. Sie löste den BH. Er stand nackt in weißen Lackschuhen in der engen Kabine vor Christa, von den anderen Kunden nur durch die Westerntür getrennt. Christa bückte sich und half ihm in einen blutroten Slip. Ihr Gesicht war unmittelbar vor Andreas kleinem schlappem Schwanz. Sie fand ihn so niedlich, dass sie das Schwänzchen spontan küsste, bevor sie es in den Slip stopfte. In anderer Umgebung wäre Andreas bestimmt hoch erfreut gewesen. So bekam er wegen der Peinlichkeit einen roten Kopf. Als nächstes verpasste sie Andreas den dazu gehörenden BH. Nun stieß sie ohne Umschweife Andreas aus der Kabine. Im Verkaufsraum waren viele Männer und Frauen mit ihren Töchtern. Andreas schämte sich, dass ihn alle anstarren konnten, wie er, nur in roter Unterwäsche und weißen Lackschuhen gekleidet, hier stand. In der Nähe stand ein ca. 40 jähriger Mann, den Claudia gezielt ansprach, "wie finden sie die Wäsche, steht sie ihr?"

"Ja, sehr hübsch," antwortete der Mann irritiert.

Er fand es unglaublich, wie sich das vermeintliche Mädchen halbnackt in der Öffentlichkeit zur Schau stellte. Er stellte auch fest, dass sein Schwanz auf diesen geilen Anblick reagierte. Seine Hand wanderte in die Hosentasche. Wie gern würde er dieses reizende Mädchen ficken, dachte er. Andreas war erleichtert, als Christa ihn in die Kabine zurück schob. Sie befestigte einen weißen Strumpfhalter um die schmalen Knabenhüften. Andreas sollte die Schuhe ausziehen. Christa zog ihm weiße lange Strümpfe an und zog diese ohne Vorwarnung stramm bis in Andreas Schritt und befestigte sie am Strumpfhalter. Andreas musste die Schuhe wieder anziehen und Christa schubste ihn erneut in den Verkaufsraum. Einige Männer spitzten die Lippen und ließen anerkennendes Pfeifen hören. Auch Claudia und Karin waren von 'ihrem Mädchen' in der reizenden Unterwäsche begeistert und beschlossen, sie zu kaufen. Die beiden Mädchen reihten sich an der Kasse ein und ließen Andreas aus den Augen, der unschlüssig vor einem großen Spiegel stand.

Plötzlich fühlte er, wie er in den Hintern gekniffen wurde und eine Männerstimme ihm ins Ohr sagte: "Du bist richtig scharf drauf, stimmt’s?" Es war der Mann, den der Anblick Andreas in Unterwäsche geil gemacht hatte. Er schubste Andreas in eine freie Umkleidekabine, drängte sich dicht an ihn, gab ihm einen heftigen Kuss auf die Lippen und drang mit seiner Zunge in Andreas Mund. Gleichzeitig griff er Andreas zwischen die Beine. Andreas hatte keine Chance sich dem überraschenden Angriff des körperlich überlegenen Mannes zu erwehren. Andreas wollte den Zugriff des Mannes auf sein Geschlecht verhindern, was ihm jedoch nicht gelang. Der Mann war sichtlich erschrocken, als er erkannte, was er dort unerwartet fühlte. "Was bist du für eine perverse Sau," sagte der Vater von zwei Töchtern, dem man seine Enttäuschung über die Täuschung und des damit entgangenen Abenteuers deutlich ansehen konnte. "ich werd' dir deine Flausen austreiben." Sein steifer Schwanz in der Hose brauchte dringend Entspannung. Er zwang Andreas auf die Knie und packte sein steifes Gemächt aus. "Das wird dich lehren, anständige Männer in Aufregung zu bringen. Mund auf und blas ihn!"

Kaum hatte Andreas seinen Mund geöffnet, stieß der Mann seinen mächtigen Stab in den kleinen Mund des Knaben. Es brauchte nur wenige Stöße, bis der Mann seinen Orgasmus hatte und seinen Samen in Andreas Mund spritzte. Andreas schluckte so gut er konnte. Der Mann packte seine schleimige Samenschleuder wieder ein und verschwand aus der Kabine und suchte seine Ehefrau. Andreas stand langsam auf und versuchte sein Gesicht zu reinigen. Dabei verwischte er das sorgfältig aufgetragene Make-up. Die Mädchen hatten inzwischen bezahlt und entdeckten den missbrauchten weinenden Andreas in der Umkleidekabine. Sie erkannten jedoch nicht, was ihm passiert war und dachten, das ruinierte Make-up, käme von den Tränen, die Andreas verwischt hätte. Sie schalten ihn, was er doch für eine Heulsuse sei. Ein richtiges kleines Mädchen eben. Er zog Minirock und Bluse wieder an und das Quartett trabte zurück zu Claudias Heim. Die Mädchen waren hochzufrieden mit dem schönen Nachmittag. Sie entfernten das restliche Make-up aus Andreas Gesicht. Er durfte sich umziehen und nach Hause gehen. Zu Haus bekam er Ärger mit seinem Vater, weil er zu spät zum Abendessen kam und seine Haushaltspflichten nicht getan hatte.

4. Biologieunterricht

Am nächsten Tag in der Schule merkte Andreas sofort, dass alle von seinem Erlebnis, das er gestern mit den Mädchen auf der Hauptstraße und im Kaufhaus hatte, wussten.

"Da kommt ja unser kleiner Exhibitionist. Na, heute mal wieder kleiner Junge sein. So klein und schon so tuntig," pöbelten sie ihn an.

Gegen Mittag schien das Thema fast vergessen zu sein. Andreas war erleichtert. In der letzten Schulstunde vor der Mittagspause klopfte es an der Tür des Fachraumes Biologie und Claudia trat ein. Sie ging zur Biologielehrerin und flüsterte mit ihr. Andreas sah, dass beide über ihn sprachen. Er wurde rot. Nach Abschluss des Gespräches ergriff die junge, attraktive Lehrerin das Wort.

"Andreas steh auf! Ich höre gerade, wie du dich gestern in der Öffentlichkeit benommen hast und dadurch unsere ganze Schule in Misskredit gebracht hast. Wir werden dich lehren, dass du künftig anständig bekleidet rum läufst! Damit du dich daran erinnerst, dich vollständig und züchtig zu kleiden, bevor du auf die Straße gehst, werde ich dich nun hart bestrafen. Um dir deine Zeigelust zu nehmen und das alberne Getue mit den Mädchenkleidern, wird dir der restliche Schultag eine schmerzhafte und sehr unangenehme Lehre sein. Als erstes erhältst du von mir eine Tracht Prügel." Sie sprach sehr ernst und bedrohlich. Sie holte Luft und räusperte sich. "Zieh dich aus und komm herunter!"

Die Aufforderung sprach sie so sachlich als hätte sie gesagt: –zeig mir deine Aufgaben–. Wie Ernst es ihr war, wurde deutlich als sie nun zu Claudia sagte: "Geh bitte zum Direktor und besorge mir einen Rohrstock. Wenn er fragt wofür, erklärst du es ihm bitte und sagst ihm, dass ich Andreas nach erfolgter Bestrafung zu ihm schicken werde." Andreas stand noch immer auf seinem Platz in der letzten Reihe und hatte sich nicht gerührt. Seine Mitschüler hatten sich zu ihm umgedreht und grinsten ihn an. Das versprach eine sehr interessante Biologiestunde zu werden, freuten sie sich insgeheim.

"Nun mach schon, zieh dich aus!" raunten sie ihm zu.

Sehr laut und scharf ließ sich nun die Lehrerin hören: "Ich habe nicht ewig Zeit! Zieh dich aus, oder brauchst du Hilfe?"

Wie im Traum knöpfte Andreas seine Schuluniformjacke auf, zog sie aus und legte sie über die Schulbank. Er löste den Schlips. Ebenso mechanisch und langsam knöpfte er nun das weiße Oberhemd auf. Während er das Hemd über Schlips und Jacke vor sich legte, kam Claudia vom Direktor wieder. Triumphierend ließ sie den Rohrstock durch die Luft pfeifen und grinste dabei Andreas an. Er stand inzwischen mit freiem Oberkörper an seinem Platz. Er hatte seine Hose bereits geöffnet und zog seine Schuhe aus. Er stieg aus der Hose. Um noch ein wenig Zeit zu gewinnen, bevor er nach vorn zur Lehrerin gehen musste, setzte er sich auf seinen Platz und zog langsam seine Socken aus. Es war nur ein kurzer Zeitgewinn. Er stand seufzend wieder auf, fasste in den Bund seiner Unterhose und zog sie hoch. Barfuss, nur mit Unterhose bekleidet, stieg er die Stufen in der Mitte des Auditoriums hinab.

Unten angekommen, ließ ihn die Lehrerin einige Augenblicke Zeit, in der sich Andreas orientieren konnte. Alle grinsten ihn schadenfroh an. Besonders weh tat es ihm, dass Claudia grinste und sie ihm das eingebrockt hatte. Wie konnte sie so gemein sein. Sein größter Fehler war, dass er sich ausgerechnet in dieses Biest verguckt hatte. Die junge Lehrerin musterte das schmächtige Kerlchen. Mit dem Rohrstock schlug sie locker in ihre linke Handfläche. Andreas fröstelte, obwohl auch heute hochsommerliche Temperaturen herrschten und die Mittagssonne durch die Fenster brannte.

"Na, mein Junge, für die kurze Zeit, die du an unserer Schule bist, hast du ja schon viele Dummheiten angestellt. Es wird Zeit, dass wir die Sache in den Griff bekommen. Hast du schon mal Stockschläge bekommen?" fragte sie ernsthaft.

Andreas schüttelte den Kopf.

"Für mich ist es auch das erste Mal, dass ich einen ungezogenen Jungen mit Schlägen bestrafen muss. So rüpelhaftes Verhalten kommt an unserer Schule sehr selten vor. Und du Bürschlein schaffst es nach so wenigen Tagen unter den Rohrstock zu kommen. Heute werden wir es mit zehn Hieben probieren. Sie werden deinen Hintern hoffentlich genügend zum Brennen bringen, dass du künftig weißt, wie sich ein Schüler dieser Schule zu benehmen hat. Wenn nicht – nun dann wird dein Hintern noch öfter den Rohrstock zu spüren bekommen. Es bleibt heute jedoch nur dann bei den zehn Schlägen, wenn du auch die Reststrafe widerspruchslos akzeptierst. Ich wiederhole: widerspruchslos! Und nun leg dich übers Lehrerpult. Halte dich gut fest und halt ja still, sonst…"

Er legte sich über die Tischkante. Da er so klein war, stand er auf Zehenspitzen. Vor dem ersten Schlag rief die Lehrerin: "Mitzählen!"

Als der erste Schlag auf Andreas Hintern auftraf, klatschten einige Schüler in die Hände und riefen laut: "Eins!" Ein scharfer Schmerz durchfuhr Andreas. Er biss die Zähne zusammen. Er hörte das gemeine Pfeifen des biegsamen Rohres. Beim Auftreffen riefen nun alle Schüler/innen laut "Zwei" und klatschen in die Hände. Andreas spürte das doppelte Brennen. Er kniff seine Pobacken zusammen und wand sich auf dem Tisch.

"Halt still!" rief die Lehrerin und schlug zum dritten Mal, ohne die Ausführung des Befehls abzuwarten. Es folgten genauso schnell und unter dem Getöse der Klasse der vierte und fünfte Schlag. Andreas wollte gerade anfangen und seinen Schmerz heraus schreien, als er seine Lehrerin hörte: "Pause, Andreas steh auf!" Zu gern kam Andreas dieser Aufforderung nach. Heftig rieb er über sein schmerzendes Hinterteil. Tränen liefen über seine roten Wangen.

"Den zweiten Teil gibt es auf den nackten Hintern. Geh auf deinen Platz und zieh die Unterhose aus und komm wieder runter," sagte sie emotionslos, als wäre es alltäglich, dass ein nackter Junge vor seinen Mitschülern Prügel mit dem Rohrstock bezog.

"Kann ich die Hose nicht gleich hier ausziehen," stammelte Andreas mit dem Rest eines Aufbegehrens.

Den Gang nackt vorbei an seinen Mitschülern hätte er gern vermieden. Die Lehrerin sah ihn strafend an. Andreas verstand und machte sich Po reibend auf den Weg durch den Mittelgang zu seinem Platz. Alle Augenpaare folgten ihm neugierig und schadenfroh. Er nahm sie nicht wahr. An seinem Platz angekommen, griff er langsam in den Hosenbund des kleinen hellblauen Slips, der bis jetzt seine Blöße bedeckt hatte. Jetzt sah er die neugierigen Blicke seiner Mitschüler. Er drehte sich zur Wand und zog langsam die Hose aus.

Was war bloß passiert? Vor zwei Wochen in der alten Schule, war er noch ein ganz normaler unauffälliger Schüler und hier an der neuen Schule verging kaum ein Tag, an dem er nicht tiefste Beschämungen ertragen musste. Jetzt musste er sich nackt vor den Jungen und Mädchen seiner Klasse zeigen und wurde von der jungen Lehrerin mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern geschlagen, was nicht einmal seine Eltern ihm je angetan hatten. "Kommst du endlich!" holte ihn die Lehrerin aus seinen Gedanken. Andreas schrak zusammen. Mit einer Hand bedeckte er sein Skrotum, mit der anderen rieb er sich seinen brennenden Hintern. So stolperte er so schnell wie möglich den Gang hinunter zurück vor die Klasse.

"Du überrascht mich. Gestern auf der Straße hast du dich doch auch nicht so geschamig angestellt. Warum denn jetzt? Da du doch so zeigefreudig bist, darfst du jetzt noch mal zu deinen Platz gehen und zurückkommen. Damit du nicht stolperst, gehst du ganz ruhig und lässt dein Schwänzchen und deinen Hintern in Ruhe!"

Verzweifelt sah Andreas die erbarmungslose Lehrerin an. Er sah, dass sie darauf bestand. Es fiel ihm sichtlich schwer, die Hände zu lösen. Unter seiner Hand wurde ein kleines, ein sehr kleines Schwänzchen und ein kleines strammes Hodensäckchen sichtbar. Die Mädchen kicherten, die Jungen lachten laut los. Andreas wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Die Lehrerin schubste ihn an. Die Klasse konnte nun Andreas unscheinbare Männlichkeit und seinen kleinen weißen Hintern, den fünf rote Striemen zierten, besichtigen, während Andreas langsam seinen peinlichen Gang absolvierte.

Die Lehrerin dozierte: "Es ist doch gut, einen kleinen Möchtegern Exhibitionisten in der Klasse zu haben. So können wir heute eine unreife männliche Spezies Mensch in Natur sehen. Wie ihr seht, sind die primären Geschlechtsorgane noch sehr klein. für einen 13 Jährigen eindeutig zurückgeblieben. Aber gefühlsmäßig scheint Andreas schon sehr geprägt, leider fehlgeleitet zu sein. Aber er ist ja noch jung. Ich hoffe, die heutige Lektion kann ihn wieder auf den rechten Weg bringen, bevor er geschlechtsreif ist."

Da Andreas gerade wieder bei ihr angekommen war, zwinkerte sie ihn spöttisch an und dirigierte ihn mit dem Rohrstock wieder auf das Lehrerpult. Andreas war wesentlich unruhiger vor dem zweiten Durchgang. Die Lehrerin ließ ihm jedoch keine Zeit, seine Angst auszukosten. Kaum lag Andreas in der Strafposition, zischte der Rohrstock durch die Luft. Die Klasse machte laut mit: "Huit zack!" riefen sie und klatschen in die Hände, wenn der Rohrstock auf Andreas Pobacken auftraf und seine hässlichen Spuren hinterließ. Der Schmerz überwältigte Andreas sofort. Nach dem siebten Schlag brüllte er laut los. Sein Geschrei beeindruckte allerdings weder seine Lehrerin noch seine Mitschüler. Nach dem zehnten Schlag sprang der gepeinigte Andreas auf und rieb seine brennenden Globen. Während des Poreibetanzes war sein Schamgefühl wie weg geblasen. Mehrere Minuten hüpfte er von einem Bein aufs andere, rieb heftig die Hinterbacken und heulte Rotz und Wasser. Endlich hatte Andreas sich wieder einigermaßen unter Kontrolle.

Fragend und schluchzend sah er seine Lehrerin an, mit der leisen Hoffung, dass die Bestrafung nun ein Ende haben würde. Sie wandte sich an Claudia, die die ganze Zeit dabei stand: "Als Andreas sich gestern so obszön in der Öffentlichkeit zeigte, war da nicht noch ein kleines Detail anders? "

"Ja," antwortete Claudia brav, "sein Glied war versteift."

"So, sein kleines Glied war versteift," wiederholte die Lehrerin langsam und nachdenklich, wobei sie 'versteift' deutlich betonte.

Sie sah lange Andreas an, der sich zusehends beruhigte. Ihr Blick wanderte den nackten Knabenkörper hinab und blieb an seinem Schwänzchen hängen.

"Oh, Andreas, du kleine exhibitionistische Tunte! Ich hoffe nur, dass unsere Erziehungsmaßnahmen nicht zu spät kommen. Nun gut," wandte sie sich an die Klasse, "das gibt uns die Möglichkeit das männliche Glied und seine Funktionsweise an Andreas Penis anzusehen. Unser kleiner Andreas ist zwar körperlich noch ein Kind, aber leider sexuell auf Abwegen. Da können ihn nur noch sehr drastische Maßnahmen wieder auf den rechten Weg bringen." Andreas wurde schwindelig, als er seiner Lehrerin zuhörte. Er hatte sein Skrotum mit beiden Händen bedeckt, während die Lehrerin sprach. "Ist dein Penis etwa schon steif oder warum deckst du ihn schon wieder ab?" fragte sie Andreas scharf. Sofort gab Andreas seinen Intimbereich frei und wurde rot. "O.K. Andreas, zeig uns, wie du es machst!"

Andreas wollte protestieren, als die Lehrerin unmissverständlich den Rohrstock in die Hand nahm. Mit rotem gesenkten Kopf nahm er mit der linken Hand sein Schwänzchen in die Hand und versuchte in Stimmung zu kommen. Es gelang ihm nicht.

Schließlich fragte Claudia die Biolehrerin, ob sie helfen dürfe. Claudia kniete sich vor Andreas. Sie sah ihn lächelnd an und nahm Andreas Schwänzchen in die Hand. Der betörende Duft, der von ihr ausging, der Blick auf den Ansatz der prallen Brüste und die Manipulation durch die Mädchenhände wirkten sofort. Claudia stand auf und gab den Blick frei auf den unglücklichen Andreas mit zuckendem steifem Schwanz. Er war auch in diesem Zustand lächerlich klein und dünn. Auffällig war die sehr dunkelrote Eichel. Darunter war nun der kleine stramme Hodensack zu sehen, der nur so groß schien, dass die beiden kleinen Hoden genau hinein passten. "Sorg dafür, dass das Ding steif bleibt," sagte die Lehrerin abfällig zu Andreas und wandte sich an die Klasse: "Wer möchte sich eine gute Zensur machen und an Hand des Dings da die Teile des männlichen Sexualorgans erklären?" Fast alle Hände waren oben. Sie suchte zwei jüngere Mädchen aus, die herunter kamen. Sie stellten sich vor Andreas, grinsten ihn an und sahen sich das geile Studienobjekt an. Andreas vermied Augenkontakt mit den Mädchen. Er starrte auf sein Schwänzchen, als würde er es heute zum ersten Mal sehen.

"Dürfen wir es mal anfassen?" fragten die Mädchen die Lehrerin.

"Das wird sich kaum vermeiden lassen," erwiderte die Lehrerin.

Sofort grabbelten zwei ungeübte Mädchenhände an Andreas intimsten Körperteil. Sie ließen es hin und her und vor und zurück schnellen. Sie fassten auf die Eichel und grabbelten an seinen Hoden. So ungeschickt sie waren, reichte es doch, die Spannung des Gliedes aufrecht zu halten.

"Wer will anfangen? Warum ist sein Glied steif?" fragte die Lehrerin.

"Weil er auf Claudia steht," kicherte die eine.

"Nee, weil er das gut findet, hier nackig vor allen zu stehen und von uns betatscht zu werden," flüsterte die andere zurück.

"Nun, kommt ihr langsam zur Sache! Bitte erklärt mir, wie die Steifheit organisch zustande kommt und benennt die Teile des männl. Geschlechtsteiles. Bitte etwas zügig," wurde die Lehrerin ungeduldig.

Die Mädchen erfüllten ihre Aufgabe. Sie nahmen das kleine Glied von der Eichelspitze bis zur Wurzel in ihre Hände, zogen die Vorhaut vor und zurück und untersuchten es, als würden sie eine Blüte oder ein Insekt zu bestimmen haben. Sie nannten die biologischen Namen vom Bändchen über die Schweller bis zu den Hoden. Das taten sie nun recht flott. Andreas hatte die fremden Hände an seinem intimsten Körperteil beobachtet. Seine Hände hatte er auf seine heißen Hinterbacken gelegt. Sein Unterleib war dadurch nach vorn, den Mädchenhänden entgegen gedrückt. Es sah tatsächlich so aus, als ob er die Behandlung genoss. Als die Mädchen fertig waren, setzten sie sich wieder auf ihre Plätze und Andreas stand wieder sehr ungeschützt vor seinen Mitschülern. Sein Glied stand wie ein kleiner kurzer Dorn von seinem Körper ab. Nun müssten die Peinlichkeiten doch ein Ende haben, dachte der gedemütigte Andreas und sah hoffnungsvoll zur Lehrerin. "Na, Andreas willst du dich wieder anziehen?" fragte seine Lehrerin versöhnlich. Andreas nickte erleichtert und wollte zu seinem Platz gehen.

"Halt, warte. Ja, du darfst dich ja anziehen - aber bitte die Kleider, die du gestern an hattest. Wir wollen doch sehen, welches Outfit du bevorzugst. Claudia hat sie mitgebracht und wird dir helfen." Andreas wurde blass. Sollte er schon wieder Mädchenkleider tragen und das vor der ganzen Klasse. Er hatte nur leider keine Wahl, wollte er nicht nackt bleiben. Andreas seufzte und wandte sich zu Claudia, die die mitgebrachte Einkaufstüte ausgepackt hatte. Claudia erzählte folgende Geschichte: "Andreas kam gestern Nachmittag zu mir und sagte, er wolle mich besuchen. Ich nahm ihn mit auf mein Zimmer, wo er sofort meinen Kleiderschrank öffnete. Er fand meine Garderobe todschick. Fast jeden Fummel nahm er in die Hand und hielt ihn vor sich. Er bat mich inständig, mal einiges anziehen zu dürfen. Ich wollte ihn davon abhalten, aber noch bevor ich was sagen konnte, hatte er sich bis auf die Unterhose ausgezogen und hielt sich diesen BH an seine Brust. Na ja, nun wollte ich ihm seinen Spaß gönnen und half ihm beim Schließen des BHs." Während sie erzählte, hatte sie Andreas den BH angezogen. Die Spannung aus Andreas Glied war gewichen.

Sie erzählte weiter: "Dann hat er sich dieses Top ausgesucht." Sie hielt es hoch und zog es ihm an. "Nun muss ich einen kleinen Sprung machen, denn leider fanden wir keinen Slip in seiner Babygröße. Inzwischen waren meine beiden Freundinnen eingetroffen. Andreas war voll begeistert und geil. Es machte ihm sichtlich Spaß sein winziges Ding da, mir und meinen Freundinnen zu zeigen. So einigten wir uns, die passenden Dessous im nahen Kaufhaus zu besorgen. Andreas war echt hipp. Sein Ding da wurde noch steifer. Im Kaufhaus suchte er sich diese rote Spitzengarnitur aus!" Sie hielt sie hoch. "Da Andreas jedoch noch lieber ganz ohne Höschen geht, braucht er es heute auch nicht anzuziehen, nicht wahr Frau Lehrerin?"

Die nickte. Claudia packte die Unterwäsche wieder in die Plastiktüte und erzählte weiter: "Besonders scharf war Andreas auf diese Teile, nicht wahr Andreas?"

Sie hielt den Strumpfhalter und die weißen langen Seidenstrümpfe hoch. Die Klasse johlte. Andreas war völlig wehrlos. Dass Claudia so gemein sein konnte und hier eine solche Lügengeschichte erzählte, machte ihn völlig sprach- und hilflos. Als Claudia etwas schärfer nachfragte: "Nicht wahr Andreas?" nickte er ergeben. "Dann wollen wir dir diese schönen Sachen mal anziehen." Claudia versäumte nicht, als sie vor ihm kniete und die Strümpfe am Strumpfhalter befestigte, sein kleines Glied wieder aufzugeilen. Ein bizarres Bild bot sich der Klasse, als Claudia aufstand. Andreas trug ein kurzes hellrotes Top, das weit über dem Bauchnabel endete. Auf den schmalen Hüften saß ein weißer Strumpfhalter an dem weiße Strümpfe befestigt waren, die bis in die Oberschenkelbeuge reichten. In die weißen hochhackigen Lackschuhe, hatte ihn Claudia auch schon genötigt. Ein fast perfektes Mädchen, nur die Mitte des Körpers bewies deutlich die Mogelpackung. Der kleine Spitze Dorn mit dem violettroten Kopf, passte so gar nicht zu dem vermeintlichen Mädchen.

Die Mitschüler und auch die Lehrerin waren sichtlich beeindruckt von diesem mädchenhaften Jungen oder jungenhaften Mädchen. Auch die Rückseite, die Andreas jetzt auf Claudias Geheiß der Klasse zuwenden musste, bot einen außergewöhnlichen Anblick. Die weißen Strümpfe reichten bis an den Poansatz und unterstrichen so deutlich die zehn roten Striemen auf den kleinen strammen Hinterbacken. Nun zog Claudia ihrem unglückseligen Verehrer einen sehr kurzen roten Faltenrock an, den sie vor etlichen Jahren als Cheerleader-Girl getragen hatte. Das Rot passte so überhaupt nicht zum Top. Was für Andreas schlimmer war, der Rock war noch kürzer als der gestrige und ließ beim normalen Stehen gut ein Drittel des Jungenpos unbedeckt. Andreas war nun "vollständig" bekleidet. Erneut musste er sich der Klasse zur Schau stellen. die Jugendlichen johlten vor Begeisterung. So etwas hatten sie noch nie gesehen. "Nun mein Mädchen, äh, Andreas, du bringst mich ja ganz durcheinander! Du sammelst jetzt deine Schuluniform in die Einkaufstüte, schnappst dir deine Schulsachen und gehst mit Claudia zum Direktor. Der erwartet dich schon. Wir danken dir für die interessante Schulstunde. Seine Mitschüler waren immer noch ganz aus dem Häuschen und beobachteten seinen nackten Hintern, während er seine Siebensachen in die Tüte packte. Schwer bepackt mit den Schulsachen und der Schulkleidung stolperte er auf den Frauenschuhen den Mittelgang hinunter und verließ mit Claudia zusammen den Biologieraum. Es hatte noch nicht zur Pause geklingelt. Sie gingen stumm durch die leeren Flure zum Zimmer des Direktors. Claudia war in Hochstimmung. Leise summend, schlug sie im Takt den Rohrstock in den Handteller. Der Streich, den sie diesem Kind gespielt hatte, war so etwas von gelungen und es war noch nicht zu Ende. Andreas trug schwer an seinen Sachen und seinen Demütigungen. Er fühlte sich von dem Mädchen neben sich, das er ein wenig verehrte, aufs Schändlichste reingelegt. Seine letzte Hoffung auf Rettung war der Direktor. Der würde ihm glauben und diesem Spuk ein Ende bereiten.

5. Beim Direktor

Dem Direktor erzählte Claudia die gleiche Geschichte. Andreas hätte sich gestern freiwillig diese Mädchenkleider angezogen und sich so unziemlich nackt in der Öffentlichkeit gezeigt. Der Direktor hatte kopfschüttelnd und missbilligend zugehört. Dabei hatte er Andreas angesehen, der stumm und mit gesenktem Kopf dabei stand. Der Anblick des Knaben oder Mädchens verfehlte beim Direktor seine Wirkung nicht. Er fand ihn ausgesprochen reizend. Als Claudia erzählt hatte, schickte er sie in ihre Klasse und forderte Andreas auf: "Nun, Andreas das klingt ja unglaublich. Erzähl mal, was war los?" Das war die Chance, auf die Andreas gehofft hatte. Der Direktor klang für Andreas so einladend und vertrauend erweckend, dass er ihm alles erzählte, vom ersten Schultag an. Er war erleichtert, dass ihm der Direktor zu hörte und er sich alles von der Seele reden konnte. Schon bald flossen Tränen, ob wegen der Erleichterung, dass er alles los werden konnte oder ob ihm die Erinnerung an die erlittenen Schmähungen die Tränen in die Augen trieb oder die Hoffnung, dass nun alles vorbei sein könnte, hätte Andreas sicherlich nicht mehr sagen können.

Als er endlich fertig war, sah ihn der Direktor an: "Was bist du nur für ein schamloser Lügner! So etwas gibt es nicht an unserer Schule! Gib ganz schnell zu, dass du dir das alles nur ausgedacht hast, um unschuldige Schüler zu verleumden. Hör zu Andreas, so etwas kann ich an meiner Schule nicht dulden. Ich werde deinen Vater von deinen ungeheuerlichen Anschuldigungen berichten müssen. Das wird Konsequenzen für dich haben." Das war eine unerwartete Wendung. Geschockt mit großen ungläubigen Augen, sah er den großen Mann an. Schon wieder war er der Sündenbock. Auch vom Direktor konnte er also keine Hilfe erwarten.

"Bitte, bitte erzählen sie nichts davon meinem Vater. Ja, Sie haben Recht, ich habe mir alles ausgedacht."

Der Direktor griff sich den Rohrstock. "Damit du dir künftig drei Mal überlegst, bevor du solche abenteuerlichen Geschichten erzählst, werde ich dir das schmerzhaft einbläuen. Heb mal dein Röckchen und zeig mir dein Hinterteil."

Andreas wurde blass. Bedeutete das schon wieder Schläge.

"Bitte, bitte nicht mehr schlagen," bettelte er, während er das Röckchen hob und dem Direktor seinen roten Hintern zeigte.

"Na ja, ein bisschen Farbe hat er ja schon," murmelte der Direktor und kniff leicht in die rechte stramme Hinterbacke.

"Fünf für die Lügengeschichte, die du mir aufgetischt hast, passen noch drauf. Leg dich über meinen Schreibtisch und halte dich an der Tischkante fest."

Andreas stöhnte vor Angst. Der Direktor schlug das Röckchen hoch. Das fiel jedoch immer wieder auf den Po. Andreas musste sich noch mal hinstellen und das Röckchen ausziehen.

Der Direktor hielt Andreas an den Schultern fest und musterte unverhohlen Andreas Unterleib. "Du bist ja wirklich noch ein kleiner Junge," sagte er spöttisch in Bezug auf das kurze Schwänzchen. "Nun rauf auf den Tisch," befahl er.

Nun lag Andreas Erziehungsfläche großzügig frei. Der Direktor war begeistert von diesem so schön geformten Jungenarsch und -rücken, der vor Angst ein wenig zitterte. Der Direktor ließ den dünnen Rohrstock durch die Luft sausen. Das Pfeifgeräusch ließ Andreas noch unruhiger werden. Der Direktor stand nun in Schlagposition hinter Andreas. Mit der linken Hand fuhr er dem Jungen sanft über den Rücken, dann schlug er zu.

"Das ist—" Klatsch! "für—" Klatsch! "deine—" Klatsch "ungeheuerlichen—" Klatsch "Lügen!" Klatsch.

Andreas Hintern brannte. Er war eine Tracht Prügel mit einem Rohrstock überhaupt nicht gewohnt. Und nun bekam er heute schon zum zweiten Mal Schläge. Der Direktor hatte eine festere Handschrift als die Lehrerin.

Andreas schrie heftig vor Schmerzen und strampelte mit den Beinen. "Aufhören! Aufhören! Das tut so weh!"

Der Direktor hatte schon aufgehört. Er hatte den Rohrstock an seinen Platz im Schreibtisch zurückgelegt und gleichzeitig eine Dose mit Handcreme hervorgeholt. Davon schmierte er einen breiten Finger auf Andreas rote Halbmonde. Der kleine Körper bebte noch, unter den Schmerzen und Schluchzern. Allmählich spürte Andreas die angenehme Wirkung der kühlenden Creme und er beruhigte sich. Der Direktor war mit seinem Werk zufrieden. Andreas Haut war nicht aufgeplatzt aber fünf breite rote Striemen waren zusätzlich auf den roten Hintern zu sehen. Er nahm noch einen Hieb Creme aus der Dose. Platzierte diese jedoch nicht mehr auf die glänzenden roten Globen sondern zog sie auseinander und suchte Andreas Hintereingang. Ohne Vorwarnung drang er mit dem cremigen Mittelfinger ein. Andreas wurde schon wieder ganz anders.

Sorgfältig verteilte der Direktor die Creme in dem engen Darm. Als nächstes führte der Direktor einen zweiten und dritten Finger in das enge Loch ein. Er dehnte den Zugang langsam und mit sichtlichem Genuss für den eigentlichen Zweck. Andreas fing erneut an zu wimmern. Er ahnte, was ihm drohte. Der Direktor hatte die kleine Öffnung nun genügend vorbereitet und holte seinen steifen Schwanz aus der Hose. Er cremte die Spitze seines geilen Schwengels reichlich ein und drückte sie dann zwischen die weichen, heißen Backen des Knabenhinterns. Er fand die gut vorbereitete Öffnung und drückte ihn tief hinein. Andreas konnte dem ungewohnten heftigen Schmerz nur ungenügend ausweichen. Er wand sich mit dem riesigen Stab des Direktors in seinem Darm auf dessen Schreibtisch und hielt sich krampfhaft an der Tischkante fest. Der Direktor hielt sich am Rücken des Jungen fest und nahm langsam Fickbewegungen auf. Er drang immer tiefer in den Bauch des Jungen ein. Andreas verlor die Bodenhaftung. Er saß fast auf dem Schoß des fickenden Direktors. Endlich, endlich spürte Andreas wie der Direktor tief in seinem Inneren innehielt und spritzte und spritzte. Der Direktor spritzte seine ganze Ladung in den kleinen Jungenhintern. Nach einigen weiteren Augenblicken, in denen der Direktor seinen Orgasmus genoss, zog er endlich seinen Schwanz aus den geschändeten Knabenhintern und Andreas spürte die Entlastung. Der Direktor packte seinen Degen wieder ein. Dann forderte er Andreas auf, das Röckchen wieder anzuziehen. "Du weißt nun, was dir droht, wenn ich dich wieder beim Lügen oder anderen Blödsinn erwische." Damit entließ er den desillusionierten Andreas, der nun wusste, dass er an dieser Schule keine Hilfe zu erwarten hatte. Den restlichen Schultag lief Andreas in der Schule herum, wie ein aussätziger bunter Vogel. Alle, alle die ihn sahen, hänselten ihn. So lang war noch kein Schultag für Andreas gewesen.

Gleichzeitig war das sein letzter Schultag an dieser Schule. Andreas weigerte sich, diese Schule noch mal zu betreten. Sein Vater hatte Verständnis und sah ein, dass Andreas an dieser Schule nicht mehr lernen konnte und meldete ihn an einer anderen Schule an.

Ende

© Monsta

Did you enjoy this story?
Give it a thumbs up!
Click the icon.

Like!