Storycodes: Fm, oral, best, celeb, fanfic, german
(Die Codes sind für die ganze Story und müssen nicht für jeden Teil zutreffen.)
Erläuterungen:
Die Geschichte spielt im „NCIS: Los Angeles“ Universum und basiert auf der zweiten Episode der dritten Staffel, „Cyber Threat“, in der Kensi Undercover als Nachhilfelehrerin für den Sohn eines entführten Softwareexperten arbeitet. Der Kontext kommt aus dieser Folge. Der anfängliche Wortwechsel wurde ebenfalls eins zu eins übernommen.
Kensi wird gespielt von Daniela Ruah.
Inhalt
Start
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Kensi half dem blonden
Jungen bei seinen Mathematik-Hausaufgaben, doch sie spürte, dass er abgelenkt
war.
„Machst du dir Sorgen um
deinen Dad?“
Shawn antwortete nicht
sondern zuckte nur mit den Schultern und blies den Mund auf.
„Wann hast du das letzte Mal
mit ihm gesprochen?“
„Uh, ich denke letzte
Woche, da hat er mir eine SMS geschrieben.“
„Oh.“ Sein Vater hatte
zuletzt vor einer Woche mit ihm Kontakt und das nur per SMS. „Das ist hart“,
dachte Kensi.
„Trägst du eine Waffe?“,
wechselte der Junge plötzlich das Thema.
„Manchmal“, antwortete die
Agentin ausweichend.
„Kann ich sie sehen?“,
Shawn schaute sie neugierig an.
„Nein.“
„Hast du schon mal auf
jemanden geschossen?“
„Ich denke wir sollten mit
deinen Aufgaben weitermachen.“
Doch der Jugendliche
wollte nicht lockerlassen.
„Hast du einen Freund?“
Kensis Mundwinkel gingen
etwas nach oben, dann tippte sie auf das Mathebuch und sagte nur:
„Hausaufgaben.“
„Das ist okay; ich habe
auch keine Freundin.“
Kensi schaute ihn erstaunt
an aber Shawn schaute auf die Aufgaben vor ihm.
„Das ist ja ein altkluger
Bengel“, dachte sie überrascht aber auch amüsiert. Dabei war der Junge bestimmt
nicht älter als vierzehn und schon so ein Draufgänger.
Deeks, der draußen mit der
Mutter Tennis spielte und über den Ohrstöpsel mitgehört hatte amüsierte sich köstlich
darüber wie der kleine Charmeur seine Lehrerin angrub.
„So ein Schlingel.“ Kensi
kniff die Augen zusammen doch ihr Schüler konzentrierte sich scheinbar auf die
Matheaufgaben.
„Anscheinend braucht er
auch noch eine andere Lektion.“
Die Agentin schaltete
ihren Ohrstöpsel ab und stand auf. Shawn schaute sie fragend an.
„Komm, zeig mir mal dein
Zimmer“, forderte sie ihn auf. Der Teenager schaute verdutzt ging aber voran.
Kensi aktivierte das
kompakte Funkgerät.
„Ich schalte mal kurz ab,
ich glaube der Junge hat was auf dem Herzen“, flüsterte sie leise.
„Oh, okay“, antwortete
Deeks und keuchte als er einen Tennisball zurückschlug.
Ein Knopfdruck und das
Gerät war wieder aus.
Shawn führte sie in ein
typisches Teenagerzimmer. Es war unordentlich. Auf einer schwarzen Kommode
standen ein Fernseher und eine Spielkonsole. An einem Sessel lehnte eine
Gitarre und an den Wänden hingen Fußballposter. Das Bett war nicht gemacht.
„Setzt dich“, forderte sie
Shawn auf und deutete auf das Bett. Er zog argwöhnisch die Augenbrauen zusammen,
folgte der Aufforderung aber. Er setzte sich ans Fußende und schaute neugierig
zu Kensi. Die schloss die Zimmertür und lehnte sich mit dem Rücken dagegen.
„So jung und schon so…
forsch“, sagte sie leise und begann mit der Hand über ihren Bauch zu streicheln.
Shawn schaute sie mit großen Augen an. Kensi trug ein graues Oberteil mit
kurzen Ärmeln. Es war eng und betonte ihren vollen Busen.
Die Agentin bewegte ihre
Hand auf dem Stoff nach oben und streichelte ihren flachen Bauch über dem Nabel.
„So, deine Mutter ist
unten und spielt Tennis“, hauchte die Brünette und schob ihre Hand noch ein
Stück nach oben. Shawn starrte sie völlig entgeistert an. Kensi lächelte.
„Hat es dir auf einmal die
Sprache verschlagen?“, stichelte sie leise und ließ die Hand auf ihre rechte
Brust wandern. Das Kinn des Jungen klappte herunter.
Die Agentin kicherte und ließ ihre Finger über die Stelle kreisen an der
sich ihre Brustwarze befand. Nach einer Weile ließ sie ihre Hand wieder nach
unten rutschen und umfasste ihre Brust. Sie massierte die Rundung und
präsentierte dem Teenager ihren harten Nippel, der sich dank ihrer Bemühungen,
trotz BH und Shirt deutlich unter dem Stoff abzeichnete.
Kensi hob die andere Hand
und ließ der zweiten Brust die gleiche Behandlung angedeihen. Schon wurde auch
diese pralle Erhebung von einer harten Spitze gekrönt. Der Jugendliche
beobachtete die erotische Vorstellung mit weitaufgerissenen Augen. Er war
völlig erstarrt. Sein Mund stand immer noch offen.
Special Agent Kensi Blye
drückte ihre verhüllten Nippel noch einmal kurz und ging dann mit ihrem besten
Hüftschwung auf dem Teenager zu.
Shawn setzte sich gerade
hin und schaute nach oben als sie immer näher kam. Für einen Moment blieb sie
direkt vor ihm stehen. Sie lächelte verführerisch und ihre dunklen Augen
funkelten. Ihr voller Busen und die steifen Brustwarzen waren keine Armlänge
von seinem Gesicht entfernt. Die hübsche Brünette bis sich auf die Unterlippe,
dann kniete sie sich vor den blonden Jungen. Jetzt befanden sich auf Augenhöhe.
Kensi lächelte und ließ ihre Hand über die Beule in seinen beigen Shorts
wandern. Sein Kopf zuckte nach unten, seine Augen schienen noch größer zu
werden.
Kensi schmunzelte. Ihre
kleine Show hatte den erwarteten Effekt gehabt. Sie nahm ihre andere Hand zu
Hilfe und knöpfte die kurze Hose auf. Sie fackelte nicht lange und öffnete den
aufgeknöpften Hosenstall. Eine schwarze Unterhose kam zum Vorschein. Sie wurde von
dem Paket darunter nach oben gedrückt wurde. Die Agentin lächelte den
Jugendlichen erneut an, doch der starrte nur noch völlig platt auf das
Geschehen zwischen seinen Beinen.
Kensi ging direkt zur
Sache und befreit den Penis aus seinem Gefängnis. Sie schaute anerkennend als
er zum Vorschein kam. Dafür, dass er so jung war: nicht schlecht. Er war
vielleicht zwölf Zentimeter groß und drei bis vier dick. Die Vorhaut hatte sich
etwas zurückgezogen und die dadurch sichtbare Eichel glänzte feucht vor
Erregung.
Die athletische Brünette
hakte ihre Finger ein und zog Unterhose und Shorts mit einem Ruck nach unten.
Ein weiterer Tropfen der Lust erschien auf der Spitze des Jugendlichen Penis.
Kensi leckte sich über die Lippen und verwarf den Gedanken ihre Hände zu
benutzen. Diese Angelegenheit erfordert eine andere Art von Aufmerksamkeit. Sie
rutscht auf den Knien zurück, legte Shawn die Hand auf den Oberkörper und
drückte ihn etwas nach hinten.
Die Agentin schaute dem
Teenager ins Gesicht. Er sah sie zur Abwechslung mal wieder an. Kensi lächelte
und hob neckend die Augenbrauen. Dann beugte sie sich nach unten und bevor der
Junge sich versah umfingen ihre Lippen seinen steifen Schwanz. Ihre Zunge
leckte über seine Eichel und kostete den reichlich vorhandenen Lustsaft. Shawn holte
scharf Luft.
Die Flüssigkeit war
salzig, süß und frisch. Kensi genoss den Geschmack und ließ ihre flinke Zunge
über die Schwanzspitze und die Öffnung darauf tanzen. Der Teenager stöhnte und
sagte krächzend: „Oh mein Gott!“
Kensi schaute ihm in die
Augen, sehr genau wissend welchen Anblick sie bot, mit seinem Schwanz in ihren
Mund. Shawn gaffte immer noch fassungslos, doch jetzt war sein Gesicht
zusätzlich von Erregung verzerrt.
Die verführerische Agentin
schloss ihre Lippen fest um seine Erregung und ließ ihren Mund tiefer sinken,
nahm mehr von seinem harten Glied in sich auf. Dabei schaute sie ihn immer noch
mit ihren braunen Augen an.
„Oh mei… oh…oh“, Shawn
seufzte und keuchte, den Blick fest auf das geile Geschehen fixiert. Kensi hat
fast seinen kompletten Schwanz in ihrem Mund. Sie hob ihren Kopf langsam
wieder, seine Erektion immer noch fest umschlungen. Oben angekommen ließ sie
ihre Zunge wieder über die kleine Öffnung streichen, schmeckte den dort
austretenden Geilsaft, leckte über seine Eichel und ließ sie unter seine
Vorhaut fahren. Shawns Atem ging stoßweise. Kensi gab der empfindlichen Spitze
noch einen Zungenschlag saugte sich noch fester an dem jugendlichen Glied fest
und nahm ihn wieder so weit wie möglich in ihren Mund auf.
Ihre Anstrengungen wurden
von einem langgezogenen Stöhnen quittiert und sie konnte sehen wie seine
Augenlider flatterten. Der Junge ließ sich nach hinten fallen und stützte sich
mit den Ellbogen ab, ohne die Augen von dem erotischen Schauspiel vor sich zu
nehmen. Sein Mund bewegte sich ohne etwas zu sagen.
Kensi hatte noch nie
erlebt, dass jemand ihre Bemühungen so sehr genossen hatte. Nicht, dass sie
allzu viele Gelegenheiten dazu gehabt hatte, aber dennoch. Ihr gefiel die
Macht, die sie über den Teenager hatte und das nur mit ihrem Mund. Sie würde
wetten, dass er sie auf Knien anflehen würde wenn sie jetzt aufhören würde.
Doch so fies war sie nicht. Zumal sie selbst Gefallen daran fand. Stattdessen
probierte sie etwas anderes, was sie selbst noch nie getan hatte. Das Gegenteil
davon ihn zu ärgern, etwas wovon sie gelesen und gehört hatte.
Die falsche
Nachhilfelehrerin atmete tief durch die Nase ein und der Geruch der Erregung
bestätigte sie in ihrem Vorhaben. Kensi Blye schloss die Augen und als sie sie
wieder öffnete war deutlich ihre Entschlossenheit zu zusehen. Sie entspannte
sich, lockert ihre Muskeln. Dann ließ sie ihren Kopf ganz langsam tiefer sinken.
Sie wollte die verbliebenen Zentimeter, die bis jetzt unbeachtet geblieben
waren, in sich aufnehmen. Sie spürte die Spitze des harten Glieds an ihrer
Kehle und kämpfte den Instinkt nieder sich zu verkrampfen und ihn wegzustoßen.
Die Brünette entspannte sich, schloss die Augen und atmete tief durch die Nase.
Dann nahm sie noch ein Stück des Penis in sich auf. Erneut bekämpfte sie den
drang den Fremdkörper wegzustoßen. Jetzt ging es langsam, sie hatte ungefähr
zwei Zentimeter in sich aufgenommen und ihre Kehle gewöhnte sich daran. Kensi
öffnete die Augen wieder und schaute Shawn an. Allein der Ausdruck auf seinem
Gesicht war es schon Wert gewesen. Äußerstes Erstaunen und unbändige Lust
wechselten sich dort ab, während die Spitze seines Penis von ihrem engen Hals
umschlossen wurde. Kensi hätte gegrinst wenn sie gekonnt hätte. Sie atmete
weiter gleichmäßig durch die Nase und ließ ihren Mund tiefer sinken, nahm mehr
von seiner Erektion in sich auf. Der Widerstand war jetzt nicht mehr so groß,
obwohl das nächste Stück, das sie schluckte Etwas dicker wurde. Noch ein Stück
und schon hatte sie den steifen Schwanz komplett in sich aufgenommen und
berührte mit ihren vollen Lippen seine Wurzel, sowie das spärliche blonde
Schamhaar. So blieb sie und gewöhnte sich an das dicke Glied in ihrem Hals.
Die Agentin funkelte den
Jugendlichen herausfordernd an. Der stöhnte ungehemmt und formte mit seinem
Mund lautlos die Worte: „Oh mein Gott.“ seine Eichel und noch ein Stück mehr
wurden jetzt komplett von ihrer engen Kehle umschlossen.
Vorsichtig hob Kensi ihren
Kopf wieder an und ließ das harte Stück Fleisch aus ihrem Hals gleiten. Sie
ließ ihn nur dort hinaus, denn sie wollte testen wie gut das „Deepthroaten“
jetzt klappte. Deshalb nahm sie den steifen Schwanz sofort wieder tief in sich
auf. Nun da sie Bescheid wusste klappte es gut. In wenigen Sekunden schluckte
Kensi das Glied und ihre Lippen berührten dessen Wurzel. Die Behandlung
verfehlte ihre gewünschte Wirkung nicht. Shawn stöhnte lautstark und seine
Finger krampften sich in die Bettdecke.
Seit sie das Zimmer
betreten hatten waren noch keine fünf Minuten vergangen, aber Kensi war sich
sicher, dass der unerfahrene Jugendliche nicht mehr lange aushalten würde.
„Da habe ich doch genau
das Richtige“, überlegte die Agentin amüsiert.
Special Agent Kensi Blye
hob ihren Kopf und ließ den zuckenden Prügel komplett frei.
Das steinharte Glied war
von oben bis unten mit ihrem Speichel überzogen.
Shawn schaute sie völlig
ausgeliefert an. Die hübsche Brünette wackelte mit den Augenbrauen und grinste.
Sie küsste die Spitze und kostete noch einmal seinen reichlich fließenden
Lustsaft. Dann nahm sie den bebenden Schwanz erneut in den Mund und schaute dem
Jungen fest in die Augen. Sobald er ihren Blick erwiderte setzte Kensi ihren
Plan in die Tat um. Ohne ihn aus den Augen zu lassen nahm sie seiner Penis in
sich auf. Sie stockte einen kaum merklichen Augenblick als er sich in ihrer
Kehle bohrte. Shawns Körper verkrampfte sich und sein Oberkörper bäumte sich
auf. Er stöhnte laut und gedehnt. Kensi spürte wie sein Glied anfing zu zucken.
Sie setzt dem Ganzen die Krone auf indem sie ihn nur wenige Zentimeter
herausrutschen ließ und ihn dann sofort wieder bis zur Wurzel schluckte. Die
Agentin spürte wie der erste Strahl Sperma direkt in ihren Rachen schoss, kurz
danach der nächste. Sie schluckte vorsichtig und stimulierte ihn auf diese Art
vermutlich noch mehr. Der Teenager stöhnte und keuchte abwechselnd während er
Stoß um Stoß seinen Samen in ihren Hals pumpte. Kensi blieb wo sie war, bewegte
ihren Mund nur ganz leicht um den Reiz weiter aufrechterhalten und schluckte
jeden Strahl der aus Shawns steifem Schwanz geschleudert wurde. Die
NCIS-Agentin war überrascht, wie viel Sperma er abspritzte. „Es war wohl noch
besser als ich dachte“, überlegte sie mit gewissem Stolz.
Ihr Speichel floss an
seinem zuckenden Glied hinab aber kein Tropfen seines Samens entkam ihrem
gierigen Mund.
Kensi spürte wie der
Orgasmus des Jungen langsam abflaute. Das Zucken des Penis wurde schwächer und
das Stöhnen des Teenagers verwandelte sich in Seufzen.
Erst als der Schwanz sich
kaum noch bewegte, entließ sie ihn aus ihrem warmen, engen Gefängnis.
Die sportliche Brünette
schaute sich zufrieden ihr Werk an. Wobei sie überrascht die Augen
zusammenkniff als sie sah das Shawns Erektion noch genauso fest aufrecht stand
wie vor ihrer erotischen Behandlung. „Der Segen der Jugend“, dachte sie
anerkennend „und das noch so einem Höhepunkt.“ Er war zwar schnell gekommen war
dafür aber auch sofort wieder einsatzbereit. Eine Tatsache die Kensis
pitschnasses Möschen begeistert zur Kenntnis nahm. Doch sie verdrängte es. Sie
wunderte sich sowieso was über sie gekommen war. Nicht nur was sie einfach so
spontan getan hatte, mit einem minderjährigen. Sondern auch wie leichtsinnig es
war. Shawn war ein Job. Sie war im Einsatz und draußen, nicht weit entfernt,
waren ihr Partner und die Mutter des Jungen.
Trotzdem hielt sich ihre
Reue in Grenzen, was nicht zuletzt ihrer heißen, nach Aufmerksamkeit gierenden
Pussy geschuldet war.
„Ich kann doch hier
sowieso nicht… was mache ich überhaupt… mit diesem Jungen… und doch…“
Die Agentin riss sich
zusammen.
Auf der Spitze des immer
noch harten Penis hatte sich ein letzter Tropfen Sperma gebildet.
„Nur dieses letzte Bisschen
noch, der Vollständigkeit halber“, sagte sie sich und leckte den Tropfen auf.
Shawn holte hörbar Luft.
„Lecker“, stellte sie fest
als sie dieses letzte bisschen Samen auf ihrer Zunge zergehen ließ. „Einfach nur
geil.“ Verrückt, früher hatte sie den Geschmack nie übermäßig gemocht
„Was ist nur mit mir los?“,
fragte Kensi sich.
Sie riss sich von dem
steifen Lustspender los und stand auf.
Shawn schaute sie vom Bett
herauf mit seligem Gesichtsausdruck an und die Brünette lächelte amüsiert.
Zusammen mit dem Penis der
immer noch wie eine Eins stand war es ein einladendes Bild und zwischen Kensis
Schenkeln kribbelte es auffordernd, doch sie hielt sich zurück.
Sie konnte sich nicht
verkneifen, „Ende der Lektion“, zu sagen.
„Pack das wieder weg“, sie
nickte in Richtung seines Schritts „und komm wieder nach unten.“ Sie hatte die
Hand schon auf dem Türgriff als sie sich nochmal umdrehte.
„Oh und kein Wort zu
niemandem, auch nicht zu deinen Freunden.“
Mit diesen Worten verließ
sie das Zimmer.
Kensi war auf dem Weg nach
Hause. Den Entführungsfall von Shawns Vater und der Cyber-Attacke auf das
Verteidigungsministerium hatten sie gestern abgeschlossen.
Shawn hatte mehr oder
weniger unabsichtlich die Firewalls der Chinesen geknackt. Die hatten die
Angriffe zurückverfolgt und waren davon ausgegangen, dass sein Vater der
Softwareexperte dafür verantwortlich gewesen war. Daraufhin hatten sie ihn
entführt und ihn gegen das amerikanische Verteidigungsministerium eingesetzt. Kensi
und das NCIS-Team hatten Shawns Vater retten und die Internetangriffe rechtzeitig
unterbinden können.
Dafür hatte das Team heute
praktisch nur Papierkram gemacht – wenig begeistert.
Jetzt war es früher
Nachmittag und die brünette Agentin freute sich darauf zuhause auszuspannen.
Wie auf ein Stichwort
klingelte ihr Handy. Sie verdrehte die Augen.
Sie sah auf das Display,
„Callen“. Kensi seufzte und nahm das Gespräch an.
„Hey Kens, den Feierabend
müssen wir wohl noch etwas aufschieben.“
„Überraschung.“
„Ja. Das ist gerade
dringend rein gekommen. Carl Warrent wird vermisst, eigentlich noch nicht lange
aber da er Zugang zu streng geheimen Daten hat ist die Chefetage nervös.“
„Natürlich“, bestätigte
sie mit einem Hauch Sarkasmus.
„Sam und ich sind schon
unterwegs zu seiner Arbeitsstelle. Fahr du zu seinem Haus und befrage seine Frau,
Eric schickt dir die Adresse. Danach treffen wir uns im Hautquartier.“
„Okay. Adresse ist schon
da.“
„Bis dann.“
„Ja“, erwiderte Kensi und
beendete das Gespräch.
Sie hatte kaum aufgelegt
als das Mobiltelefon erneut klingelte. Sie kannte die Nummer auf dem Display
nicht. Sie zuckte mit den Schultern und nahm ab. „Hallo.“
„Hallo“, grüßte die Stimme
zurück.
Kensi brauchte einen
Augenblick bis sie den Sprecher erkannte. Es war Shawn. Damit hatte sie
definitiv nicht gerechnet.
„Oh, Hi“, begrüßte sie ihn
erneut.
„Ich wollte mich nochmal
bedanken, dass ihr meinen Vater befreit habt und das ich so glimpflich davon
gekommen bin. Auch wenn meine Mom mir meinen Computer weggenommen hat.“ Den
letzten paar fügte er mit säuerlicher Stimme an.
Kensi lachte kurz.
Die hübsche Brünette hatte
fast erwartet, dass der Junge, keck wie er war, wegen ihrer besonderen
Nachhilfestunde angerufen hätte.
„Kein Problem. Es ist ja
unser Job. Aber ich bin froh, dass alles gut ausgegangen ist.“
Der Teenager sagte eine
ganze Weile lang nichts mehr und Kensi ahnte schon was dieses Schweigen zu
bedeuten hatte. Sie war selbst hin und hergerissen. Sollte sie das Gespräch
freundlich zu beenden oder ihn fragen ob er noch etwas auf dem Herzen hatte?
Doch Letzteres würde er vermutlich als Aufforderung verstehen.
Gerade als ihre rationale
Seite das Duell in ihrem Kopf gewonnen hatte und sie das Gespräch beenden
wollte, räusperte Shawn sich.
„Meine… Meine Eltern sind
zusammen ausgegangen“, erklärte er zurückhaltend.
„Das ist gut, dann raufen
sie sich wieder zusammen?“
„Ja, ich denke schon“,
erwiderte er ausweichend und Kensi begriff, dass es gar nicht darum ging.
„Ah, also doch, dieser
Schlingel.“ Sie war einerseits amüsiert, andererseits überrascht.
Sie war gespannt darauf
was er als nächstes sagen würde, denn sie hatte nicht vor sich anmerken zu
lassen, dass sie die Andeutung verstanden hatte.
„Naja, jedenfalls habe ich
mir überlegt, ob du mir vielleicht noch etwas Nachhilfe geben könntest… in
Mathe.“
Kensi schnaubte leise, so
dass er es nicht hören konnte und schüttelte ungläubig den Kopf.
Man musste ihm definitiv
zugestehen, dass er sich etwas traute. Die Gedanken der Agentin wanderten
unwillkürlich zu der Nachhilfestunde vom Vortag zurück. Ein leichter
Schauer ging durch ihren Körper und kulminierte in ihrem Unterleib.
„Mein Gott, reiß dich
zusammen Mädchen“, schalt sie sich.
Zu ihrem Glück, oder
Unglück, je nachdem wie man es sah, musste sie sich keine großen Ausreden
einfallen lassen.
„Tut mir leid, ich kann
nicht. Ich wollte gerade nachhause als noch ein dringender Fall reingekommen
ist.“
„Oh, schade“, hörte sie
den Jugendlichen enttäuscht sagen, „vielleicht ein andermal“, fügte er mit
hoffnungsvoller Stimme an.
„Ja, vielleicht ein
andermal. Bye.“
„Bye.“
- - -
Mr. Warrent machte seinen
Job offenbar nicht wegen des Geldes, denn die Adresse hatte die NCIS-Agentin in
eines der besseren Viertel von Los Angeles geführt. Stattliche Häuser und große
gepflegte Gärten säumten die Straße links und rechts.
Aufgrund des
Feierabendverkehrs hatte sie fast eine Dreiviertelstunde bis hierhin gebraucht.
Viel zu viel Zeit um über ihren Nachhilfeschüler nachzudenken, sowie das
für und Wider eines weiteren Treffens abzuwägen. Wobei sie selbst darüber
erstaunt war, dass ihr Kopf es überhaupt in Betracht zog. Ihr war nur zu klar,
dass sie eigentlich überhaupt keine positiven Aspekte dafür finden,
beziehungsweise in Erwägung ziehen sollte.
Kensi schob die Gedanken
beiseite. Laut ihrem Navigationssystem waren es jetzt nur noch ein paar hundert
Meter.
Nach einer knappen Minute
Fahrt und einige luxuriöse Häuser später hielt sie vor einem großen Tor mit
gusseisernen Stäben. sie stieg aus und steuerte das Messingschild mit der
Klingel an. „Warrent“, sie war richtig. Gerade als sie klingeln wollte
klingelte ihr Handy, es war Callen.
„Ja“, meldete sie sich.
„Warst du schon bei der
Frau?“, fragte er ohne Einleitung. Die Brünette hob eine Augenbraue.
„Nein, der Verkehr war die
Hölle. Ich wollte gerade rein.“
„Nein, vergiss es. Wir
haben ihn gefunden, er hat gerade ein paar vergnügliche Stunden mit seiner
Sekretärin in einem Motel verbracht.“
„Oh, dann ist es wohl gut,
dass ich noch nicht bei seiner Frau war.“
„Jep, vermutlich.“
„Also doch Feierabend?“ Es
war weniger eine Frage als eine Feststellung.
„Ja, wir sehen uns morgen.
Kensi legte auf, warf noch
einen Blick auf das stattliche Anwesen und stieg wieder ins Auto.
Einen Moment später war
sie auf den Weg zurück zu ihrer Wohnung. Sie war immer noch in dem gehobenen
Viertel und fuhr gerade über eine kaum befahrene Kreuzung als sie es bemerkte.
Sie kannte diese Kreuzung.
„Nein“, flüsterte sie zweifelnd.
Es war ihr vorher nicht aufgefallen, weil sie aus einer anderen Richtung
gekommen war, doch nun hatte sie die Gegend erkannt. Sie konnte es nicht
glauben. Das Haus von Shawns Eltern befand sich nur einige Straßen von dieser
Gabelung entfernt.
Die hübsche Agentin
glaubte eigentlich nicht an Zufälle aber das stellte sie ganz schön auf die
Probe. Denn wenn es kein Zufall war, dann wäre es schon ein unglaublicher Wink
des Schicksals. Sie kaute nachdenklich auf ihrer Unterlippe. Sie konnte es
immer noch nicht richtig glauben, dass sie tatsächlich unabsichtlich hier
gelandet war, am sprichwörtlichen Scheideweg. Sie stand eine ganze Weile an der
Kreuzung. Der Motor brummt leise. Im Rückspiegel sah sie ein Auto näherkommen.
„Verdammt, scheiß drauf“,
murmelte sie und bog ab.
Nach einer guten Minute
stand sie vor dem großen Anwesen, das Shawns Vater gehörte.
Kensi war überrascht wie
nervös sie war als sie an der Haustür klingelte. „Ich muss aber auch wirklich
verrückt sein“, überlegte sie kopfschüttelnd. „Was mache ich hier?“
Shawn öffnete die Tür und
strahlte über das ganze Gesicht als er sie sah.
„Kensi“, begrüßte er sie
begeistert.
„Hey“, sagte sie und
lächelte ob seiner Freude.
„Der Fall hat sich schnell
geklärt und ich war gerade in der Nähe“, erklärte sie. Es hörte sich wie eine
billige Ausrede an.
„Cool. Ohne Computer und
mit Hausarrest ist es etwas langweilig.“
Die athletische Brünette
lachte. „Und du denkst, Mathe Nachhilfe ist so viel besser?“, konnte sie sich
nicht verkneifen ihn zu ärgern. Sofort wurde sein Gesicht etwas ernster.
„Ja, ich denke schon“,
antwortete er vorsichtig.
„Na dann.“ Shawn ging
voran und Kensi folgte ihm, die Tür hinter sich schließend.
In der Küche, wo sie das
letzte Mal gesessen hatten, schaute der Jugendliche sie erwartungsvoll an.
„Dann hol mal deine
Bücher“, forderte sie ihn auf.
Shawn schaute sie
misstrauisch an, doch Kensi hielt ihr Gesicht völlig neutral obwohl sie
versucht war zu grinsen.
Der Ausdruck des Teenager
verwandelte sich in Enttäuschung als er in Richtung seines Zimmers verschwand. Sie
wollte es dem Jungen nicht so einfach machen und ihn etwas necken. Er sollte
das nicht für selbstverständlich halten. Außerdem verschaffte es ihr Zeit, denn
ein Teil von ihr fragte sich nach wie vor ob sie den Verstand verloren hatte.
„Eigentlich sollte ich gar
nicht hier sein“, war ihr klar als in den Flur zu seinem Zimmer schaute. „Aber
du bist hier, was sagt uns das?“
Die Agentin stieß
indigniert die Luft aus.
Shawn kam mit den Büchern
im Arm zurück und breitete sie auf dem Küchentisch aus. Dort hatten sie auch am
Vortag gelernt.
Kensi setzte sich und als
der Junge ihrem Beispiel folgte fing sie an dort weiterzumachen wo sie
aufgehört hatten. Shawn schaute sie aus zusammengekniffenen Augen an. Das war
wohl nicht ganz was er erwartet hatte. Die NCIS-Agentin erklärte ihm den Stoff
aus dem aufgeschlagenen Mathebuch obwohl sie merkte, dass er sich kaum darauf
konzentrierte. Er schaute immer wieder zu ihr und ließ dabei seinen Blick über
die Erhebungen ihres Busens wandern, der durch ein enges Tank-Top betont wurde.
Er war ihr völlig
verfallen und sie wusste es. Kensi wurde bewusst, dass sie es genoss mit dem
Jungen zu spielen. Sie sah in seinen Augen, dass sie nur ein Wort sagen müsste und
er würde tun was sie wollte. Ein merkwürdiges Gefühl von Macht, das sie erregte,
aber auch ängstigte.
Sie schüttelte die
Gedanken ab als sie merkte, dass sie kaum auf ihren eigenen Monolog achtete.
Die Brünette schaute Shawn
an. „Du wirkst etwas unkonzentriert“, sagte sie, die Gründe sehr genau kennend.
Er errötete leicht und stammelte etwas Unzusammenhängendes. Kensi grinste
innerlich, er war einfach niedlich. Trotz ihres intimen Erlebnisses am Vortag
war er schüchtern. Dabei war der Teenager da noch so vorwitzig gewesen.
Inzwischen hatte er sich
wieder gefangen. Den Blick auf das Buch gesenkt sagte er leise: „Die Lektion
gestern hat mir besser gefallen.“
Da der Junge nach unten
schaute, sah er ihr Grinsen nicht. „Da ist der kesse Bengel ja wieder.“
„Hat sie das? Du meinst
die, bei der es um Klammern und Operationszeichen ging?“, hakte sie mit
unschuldiger Stimme nach.
Er schaute sie kurz an und
wandte den Blick wieder ab. „Äh ja, die“, antwortete er stockend „und die andere
auch“, fügte er an und zupfte nervös an seinem kurzärmligen Hemd.
„Ach die Andere“,
schnurrte sie. Ihr kam eine Idee.
„Ich bin gleich wieder
da“, sagte sie, stand auf ging zur Tür. Sich Hundertprozentig sicher, dass
Shawn ihr auf den Hintern schaute, schwang sie ihre Hüften mit besonderem Elan.
Sie setzte sich in den
Wagen, schaute sich um und zögerte einen Moment. Die bekannten Gedanken, die
ihr vorhielten, dass es falsch war was sie machte gingen ihr wieder durch den
Kopf. Doch sie war schon zu sehr drin in diesem Spiel. Sie überprüfte noch
einmal die Umgebung. Dann griff sie mit den Fingern unter das weiße Top und
öffnete den Verschluss ihres BHs. Da das Oberteil keine Ärmel hatte, konnte sie
ihn leicht ablegen ohne es ausziehen zu müssen. Sie warf den BH auf den
Beifahrersitz. „Nur Deeks darf den hier nicht finden.“
Kensi klappte die
Sonnenblende runter und begutachtete ihr Werk.
Das Tank-Top spannte sich
jetzt direkt über ihre vollen Brüste und durch den weißen Stoff konnte man ganz
schwach die dunkelbraunen Brustwarzen erkennen.
Bei dem Gedanken so zu
Shawn reinzugehen erschauerte sie und ihre Nippel begannen hart zu werden. Die
Agentin schnitt eine Grimasse. „So deutlich sollte es eigentlich nicht sein –
zumindest noch nicht.
Sie atmete tief durch und
konzentrierte sich auf etwas anderes. Nach einem Augenblick hatten sich die
Spitzen soweit entspannt, dass ihr Oberteil nur noch schwach ausgebeult wurde
und sie begab sich wieder ins Haus.
Shawn saß immer noch am
selben Platz und schaute sie an als sie reinkam. Doch nur für einen kurzen
Moment. Anscheinend war die Schüchternheit immer noch da. Er hatte nicht einmal
ihren mehr oder weniger subtilen Kleiderverlust bemerkt.
„Ts, na das werden wir
schon noch ändern“, dachte die hübsche Brünette raubtierhaft und setzte sich
wieder zu ihm.
Sie machte weiter mit dem
Nachhilfeunterricht, der keiner war und war genauso wenig bei der Sache wie
Shawn. Nach knapp zehn Minuten des Erklärens von denen sie selbst kein Wort
mehr wusste begann sie sich zu recken.
Sie schloss absichtlich
die Augen und bog sich nach hinten. Kensi streckte ihre Arme in die Luft, legte
den Kopf zurück und schob ihre Brust raus.
So reckte sie sich einige
Sekunden lang und seufzte als sich ihre Muskeln lockerten. Sie wusste natürlich
welchen Anblick sie dem Jungen bot.
Kensi öffnete die Augen
wieder ohne ihre Haltung zu verändern. Diesmal schaute Shawn nicht weg, seine
Augen waren auf ihren Oberkörper fixiert. Ihre Mundwinkel zuckten und als sie
an sich herabschaute erkannte sie auch wieso er nicht wegsah. Kensi schluckte.
Es war mehr zu sehen als sie gedacht hatte. Durch das Strecken und
herausdrücken ihres Oberkörpers spannte der weiße Stoff fest über ihrem Busen.
Die kleinen Erhebungen ihrer Nippel machten sich so viel deutlicher bemerkbar.
Sie erschrak selbst etwas darüber wie vollständig man durch das gestreckte
Material ihre Brustwarzen sehen konnte. Obwohl es sie nervös machte wie viel
mehr sie zeigte, merkte die Agentin auch, dass es sie anmachte sich dem Jungen
so zu präsentieren. Kensi sah und spürte wie ihre Nippel sich zusammenzogen und
steif wurden. Innerhalb von Sekunden hatten sie sich voll aufgerichtet und
drückten gegen den Stoff ihres Oberteils. Bestimmt mehr als zwei Zentimeter
beulten sie das Material nach außen.
Die NCIS-Agentin war
selbst überrascht und ließ ihre Arme rasch sinken. Das ganze hatte schnell
begonnen ein Eigenleben zu entwickeln. Jetzt wo ihre Brustwarzen steif waren
änderte die entspannte Position kaum etwas. Ihr Top saß immer noch stramm genug
und ohne den BH waren die harten Spitzen deutlich zu erkennen.
Plötzlich verlegen, fiel
ihr nichts Besseres ein als mit dem Finger auf das Mathebuch zu tippen um die
Aufmerksamkeit des Teenagers darauf zu lenken. Der wandte den hochroten Kopf ab
und starrte auf die Zeilen.
Kensi verstand einmal mehr
nicht was mit ihr los war. Gestern hatte sie dem Jungen noch einen geblasen,
auf eine Weise wie sie es noch nie zuvor getan hatte, aber jetzt war sie
verlegen weil er ihre Nippel durch den Stoff ihres Oberteils gesehen hatte.
„Genau so, hast du ihn
gestern noch bewusst angemacht“, überlegte sie verwirrt.
Plötzlich erstarrte die
Brünette als sie eine Berührung auf ihrem Busen spürte. Sie senkte den Kopf und
sah eine schmale Hand über ihre linke Brust streichen. Ganz offenbar hatte
Shawn seine draufgängerische Art wiedergefunden. Regungslos beobachtete Kensi
wie der Jugendliche über die volle Rundung streichelte. Sie atmete hörbar ein
als er über ihre steife Brustwarze rieb. Ehrfürchtig und mit großen Augen
erkundete Shawn das unbekannte Terrain. Er hatte natürlich ihre Reaktion
bemerkt als er über den hoch aufragenden Knubbel gestrichenen hatte. Der
Teenager sah ihr ins Gesicht und ließ dann seine Finger fester über ihren
Nippel reiben, der unter diesen Bemühungen noch etwas größer wurde. Die hübsche
Brünette seufzte leise und bestätigte ihm so, dass er auf dem richtigen Weg
war. Sie hatte beschlossen ihn einfach mal machen zu lassen. Wobei das warme
kribbelnde Gefühl, das von ihrer Brust ausging die Entscheidung einfacher
gemacht hatte.
Shawn massierte begeistert
ihren Busen.
„Du…“, sie räusperte sich,
„…kannst ruhig etwas fester“, wies sie ihn heiser an. Sofort folgte er der
Aufforderung und drückte ihre Brust mit seiner ganzen Hand. Kensi hatte jetzt
wieder die Kontrolle, sofern man das so nennen konnte.
„Denk an die Nippel, die
sind am empfindlichsten“, flüsterte sie. Der Jugendliche nickte eifrig und
machte sich sofort über die keine harte Erhebung her.
„Ja“, schnurrte sie, „gut.
Jetzt nimm sie zwischen die Finger… und reib sie dazwischen.“ Shawn machte
genau was sie ihm auftrug und die NCIS-Agentin seufzte ob der erregenden
Stimulation. Sie spürte wie zwischen ihren Schenkeln die Wärme zunahm und ihr
Möschen feucht wurde.
„Dieses blöde Top“, dachte
sie genervt. Kensi zögerte einen Augenblick dann ergriff sie die Hand des
Jungen. Der schaute verwirrt, dachte vermutlich er hätte etwas falsch gemacht.
Sie sagte nichts sondern zog nur mit der anderen Hand das Oberteil aus ihrer
Jeans. Sie zupfte es vorne und an der Seite heraus und führte ohne zu Zögern
seine Hand unter ihr Shirt. Shawns Augen weiteten sich als sie ihn direkt unter
ihrer Brust absetzte. Sein Blick huschte über ihren flachen, gebräunten Bauch
und ihren immer noch verdeckten Busen. Er bewegte sich nicht.
„Los “, wies sie ihn
ungeduldig an. Der Teenager sammelte sich und schob seine Hand weiter nach
oben. Er keuchte als er ehrfürchtig ihre volle Brust umfasste. Kensi seufzte
als sie seine Hand endlich direkt spürte. Der Atem des Jungen ging schneller
als er ihre weibliche Rundung unter dem Stoff erkundete. Shawn hatte seine
Lektion nicht vergessen und die erregte Brünette stöhnte als er ihre harte
Brustwarze – ohne den störenden Stoff – zwischen seinen warmen Fingern rieb.
Neugierig und gelehrig wie er war erkundete er die steife Spitze, die seiner
Nachhilfelehrerin solche angenehmen Gefühle bescherte, weiter. Kensi gab
wohlige Laute von sich als die Finger des Jungen enthusiastisch mit ihrem
Nippel spielten. Er drückte ihn, rieb ihn, zog daran und die Agentin seufzte
bestätigend.
Die Wärme zwischen ihren
Schenkeln verwandelte sich in Hitze und die Feuchtigkeit in Nässe während von
ihren Brüsten prickelnde Lust durch ihren Körper gesandt wurde.
„Vernachlässige die andere
nicht“, erinnerte sie ihn und schon spürte sie die erregenden Berührungen dort.
Ungeduldig streckte die Brünette ihrer Hand aus und legte sie in Shawns
Schritt. Wie erwartet hatte die Hose dort eine merkliche Beule. Kensi
vergeudete keine Zeit, öffnete den Knopf und zog den Reißverschluss hinunter. Sie
sehnte sich danach wieder den Schwanz des Jungen zu sehen. Sie schob die die
losen Teile der Hose zur Seite, hob vorsichtig die Unterhose über das Hindernis
und drückte den Stoff nach unten weg.
Da war er. Das steife
Glied des Jungen stand stolz aufrecht und wie am Vortag glänzte die Spitze
schon vor Erregung.
Kensi leckte sich über die
Lippen. Der Anblick löst in ihr den Wunsch aus den jugendlichen Penis wieder in
ihrem Mund zu spüren und den austretenden Lustsaft zu schmecken. Was sie
verwunderte, denn sie hatte zwar schon so manchen Mann geblasen, doch es war
nie etwas gewesen was sie übermäßig gerne gemacht hatte. Irgendwie war mit
Shawn, der noch nicht mal ein richtiger Mann war offenbar alles anders. Wobei
sein bestes Stück sich durchaus sehen lassen konnte, wie sie erneut
feststellte. Dabei würde er noch wachsen.
Die NCIS-Agentin beschloss
aber trotz des Verlangens, nicht direkt mit dem Mund über ihn herzufallen. Sie
wollte nicht wieder gleich ihr ganzes Pulver verschießen und es langsamer
angehen lassen. Außerdem genoss sie die flinken Finger des Teenager die ihre
Brüste und ihre empfindlichen Nippel massierten.
Stattdessen nahm sie das
Glied in die Hand, es war warm und fest. Shawn seufzte als sie ihre Hand nach
unten bewegte und mehr von seiner Eichel entblößte. Sie ließ sie wieder nach
oben gleiten und rieb mit dem Daumen über die glitschige Spitze was der Teenager
mit einem freudigen Laut quittierte. Allerdings stellte er daraufhin auch das
Bearbeiten ihrer Brüste ein.
Sie drückte seinen Penis
kurz. „Schön weitermachen“, forderte sie ihn auf. Hastig setzte er seine Arbeit
fort und zwirbelte ihre linke Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger.
„Ja, genau so“, keuchte
Kensi. Im Gegenzug begann sie ganz langsam seinen Schwanz zu wichsen.
Zwischendurch rieb sie immer wieder über die gut geschmierte Spitze.
Schon nach wenigen dieser
Bewegungen ging der Atem des Teenagers stoßweise und seine Finger auf ihrem
Busen wurden fahrig. Seine Augen waren fast vollständig geschlossen.
Die Agentin schaute ihn
neugierig an. Sie war fasziniert davon wie schnell er sich so vollständig der
Lust hingab. Shawns vergaß in seiner Geilheit immer wieder ihre Brüste zu
kneten. Doch Kensi schmunzelte nur und begnügte sich damit den erregten Jungen
zu beobachten. Er hatte die Augen geschlossen, sein knabenhaftes Gesicht war
angespannt, sein Mund weit geöffnet und er keuchte hörbar.
Sie ließ ihren Daumen ein
wenig fester über die feuchte Spitze seines Gliedes und um die Eichel reiben.
Shawn stöhnte und verkrampfte sich. Kensi schaute verwirrt. Gerade als ihr klar
wurde, dass der Junge kam, schoss schon der erste Strahl Sperma in die Luft. Die
Agentin fing sich schnell und wurde sich ihrer Pflicht bewusst. Mit langsamen,
aber festen Bewegungen wichste sie ihn weiter. Sie staunte nicht schlecht als
die nächste milchig-weiße Eruption ein ganzes Stück höher flog als sie groß war
und dann auf dem Mathe Buch landete.
„Wow“, dachte sie und
befeuchtete ihre Lippen. Auch der nächste Strahl stand dem zweiten in nichts
nach, wobei der Samen diesmal auf ihrem Arm und ihrer Hose landete. Shawn
stöhnte bei jedem Erguss lautstark. Erst nach diesen ersten gewaltigen
Spermaexplosionen wurden die Strahlen schwächer. Wobei schwächer in dem Fall
bedeutete, dass sie eine Stärke erreichten, die Kensi von anderen Männern
gewohnt war. Es waren bestimmt sieben oder acht Schübe bis die heftigen
Kontraktionen aufhörten und der Samen nur noch spärlich aus dem Schwanz des
Jungen quoll.
„Was für eine
Verschwendung“, schoss es ihr durch den Kopf, als sie das überall verteilte
Sperma sah. Die erregte Brünette wichste den Teenager noch ein paarmal. Als
sein Schwanz aufhörte zu zucken stoppte auch sie ihre Bewegungen. Ihre Hand war
über und über mit seinem Samen bedeckt. Sie biss sich auf die Lippe und führte
sie an ihr Gesicht. Neugierig leckte sie über ihre Finger. Der Saft war noch
warm. Kensi mochte ihn. Sie wusste nicht was bei dem Jungen anders war, aber
die schwach salzige Flüssigkeit schmeckte ihr. Außerdem spürte sie, dass es sie
an machte seinen Samen zu essen. Begierig schleckte sie Hand und Finger ab.
Inzwischen hatte Shawn
seine Augen wieder geöffnet und beobachtete fasziniert wie die erregte Brünette
sich seinen Saft schmecken ließ. Sie lächelte und bot ihm eine kleine Show,
indem sie ihren Spermabedeckten Mittelfinger zwischen ihre fest geschlossenen
Lippen gleiten ließ. Der Junge schaute ihr mit sehnsüchtigem Blick zu. Während
Kensi ihre Hand säuberte war sie sich nur zu gut des mit Samen verschmierten
Gliedes bewusst, das immer noch aufrecht aus Shawns Hose ragte.
Das ganze Gefummel an
ihren Brüsten, sein mächtiger Orgasmus und das Sperma, das sie so scharf
machte, hatten Kensis Lust ins kaum erträgliche gesteigert.
Zwischen ihren Beinen war
es heiß und pitschnass und ihr Möschen verlangte nach Aufmerksamkeit.
Es wurde Zeit für die
nächste Lektion des Jungen, aber diesmal würde sie das Lehrobjekt sein. Sie
ignorierte das Sperma auf ihrem Arm, kalt schmeckte es ihr nicht so gut.
Stattdessen begann sie ihre enge Jeans aufzuknöpfen. Shawn beobachtete
neugierig jede ihrer Bewegungen. Während sie den letzten Knopf öffnete, dachte
sie darüber nach, dass Geschehen von den relativ unbequemen Stühlen und dem Küchentisch
zu verlagern. Doch die NCIS-Agentin spürte einen gewissen Widerwillen auf ein
Sofa oder womöglich ein Bett zu wechseln, obwohl sie dem Jungen gestern noch in
Letzterem einen geblasen hatte. Es war zwar nicht wirklich logisch, aber in der
Küche erschien es Kensi unverfänglicher. Sie war sich nicht sicher woher diese
Reservation kam, aber momentan war ihr das auch egal. Sie brannte vor
Verlangen.
Durch ihr hochgeschobenes
Tank-Top und die jetzt geöffneten Knöpfe war der Ansatz ihres schwarzen Höschens
zu sehen.
Zum zweiten Mal ergriff
Kensi die Hand des Teenagers. Der ließ es natürlich willenlos geschehen und schaute
konzentriert zwischen ihre Beine und auf die geöffnet Hose. Es gab nicht viel
zu sehen, aber die Agentin hatte vor dieses Ärgernis wettzumachen. Sie legte
seine Hand auf ihren flachen Bauch und schob sie nach unten. Shawn wusste inzwischen
wohl was sie vorhatte und beobachtete ihr Tun mit großen Augen.
Kensi führte seine Hand soweit
bis seine Fingerspitzen unter den Saum ihres Slips tauchten, dann ließ sie ihn
los. Sie sehnte sich zwar danach dort berührt zu werden, aber sie war genauso
neugierig darauf was der unschuldige Jüngling machen würde, der mit Sicherheit
noch nie ein echtes Möschen berührt hatte.
Shawn schaute sie
ungläubig aus seinen hellbraunen Augen an.
„Nur zu“, forderte sie ihn
auf, ihre Ungeduld zügelnd.
Der Teenager schluckte und
ließ langsam seine Hand tiefer unter ihr Höschen rutschen. Seine Finger
tasteten sich vorsichtig über ihren völlig haarlosen Venushügel.
Die brünette Agentin biss
sich angespannt auf die Lippe. Er kam oben an ihrer Pussy an und ließ seine
Finger tiefer rutschen. Sie seufzte.
„Wie nass“, flüsterte der
Junge andächtig als er Kensis volldurchblutete Schamlippen erreichte.
„So scharf wie ich bin ist
das kein Wunder“, murmelte sie.
Shawn erkundete ihr
erregtes Fötzchen und sie genoss die Berührungen. Nachdem der Teenager dies
eine Weile getan hatte wurde Kensi ungeduldig. Die vorsichtigen Berührungen
heizten sie weiter an, doch sie wollte mehr.
„Zeit für eine weitere
Lektion“, erkannte sie.
„Lass deine Finger etwas
tiefer gleiten“, wies sie ihn mit klopfendem Herzen an.
Wie zuvor, folgte er der
Aufforderung sofort. Seine Finger glitten durch ihre geöffneten Schamlippen und
rieben über die inneren.
„Noch ein Stück“, sagte
sie mit belegter Stimme. „Ja, genau da. Spürst du das?“
Shawn schaute konzentriert
während seine Hand Neuland betrat. Er befühlte die angewiesene Stelle zwischen
ihren nassen Lippen, aber er war zu vorsichtig.
Wenn Kensi nicht so geil
gewesen wäre hätte sie seine Zurückhaltung vermutlich amüsiert.
„Nicht so zaghaft. Dein
Mittelfinger ist genau richtig, drück genau an der Stelle“, leitete sie ihn an.
Die Agentin war so nass und erregt, dass sowieso nicht viel Kraft nötig war,
zumal Shawns Finger sehr schlank waren.
Der Junge holte überrascht
Luft und Kensi seufzte als sein Mittelfinger in ihr enges heißes Loch drang.
Der Jugendliche macht ein Geräusch zwischen Staunen und Begeisterung, dabei war
er bis jetzt nur mit der Fingerspitze vorgedrungen.
„Nur keine Angst, schieb
den ganzen Finger rein.“ Shawn schluckte.
Langsam drang er tiefer in
sie, bis sein Mittelfinger bis zum Anschlag in Kensis geilem Fötzchen steckte.
„Genauso“, bestätigte sie
schnurrend. „Jetzt zieh ihn wieder heraus und schieb ihn wieder rein, aber nimm
noch den Zeigefinger dazu.“ Sie brauchte mehr.
Folgsam wie immer machte
er was seine Lehrerin ihm sagte.
Kensi stöhnte als er die
zwei Finger bis zum Anschlag in ihrem Möschen versenkte.
„Oh ja, perfekt!“, lobte sie
ihn. Zu Kensis Freude, war ihr Schüler sehr aufgeweckt. Schon flutschten seine
Finger heraus und bohrten sich mit einem Schmatzen erneut in ihr nasses Loch. So
gut der NCIS-Agentin das auch gefiel, wollte sie doch erst noch seine Lektion
beenden.
„Okay, weite einen Moment.
Ich will dir noch etwas anderes zeigen“, sagte sie mit zittriger Stimme.
Widerwillig zog er sich aus ihrem heißen Kanal zurück.
„Etwas weiter oben“, seine
Hand glitt hinauf, „weiter, bis du den kleinen Knubbel spürst. Der Kitzler ist
eine der empfindlichsten Zonen einer Frau.“
Er strich über ihre Klit
und Kensi stöhnte leise. „Genau da.“ Shawn ließ sich nicht lange bitten und im
Nu tanzten seine von ihrer Muschi gut geschmierten Finger über ihren Kitzler.
„Dort musst du
vorsichtiger sein, als bei den Nippeln.“ Der Teenager nickte verstehend. Mit
der Erwähnung ihrer Brustwarzen hatte sie ihn offenbar auf etwas gebracht. Denn
er übertrug das Wissen, dass er dort erworben hatte sogleich auf die kleine
Erhebung zwischen ihren Beinen.
Kensi stöhnte lautstark
als er ihre hervorstehende Klit zwischen seinen feuchten Fingern rieb. Er
strich durch ihre Schamlippen, sammelte dort ihren Lustsaft auf und bearbeitete
dann wieder hingebungsvoll ihren Kitzler. Die erregte Brünette atmete schneller.
Ihr Herz pochte. Shawn vergaß auch seine anderen Lektionen nicht und Kensi gab
einen unterdrückten Laut von sich als er ohne zu Zögern zwei Finger in ihrem überlaufenden
Fötzchen versenkte. Er zog sie heraus und schob sie sofort wieder ganz in ihr
enges Loch, begleitet von einem nassen Geräusch. Dies wiederholte er noch
einige Male. Kensi spürte, wie ihr Muschisaft in rauen Mengen aus ihr floss und
ihr Höschen durchtränkte. Nicht, dass sie das im Augenblick kümmerte.
Sie wurde immer unruhiger
und stützte sie sich mit dem Ellbogen auf den Küchentisch. Unterdessen verließ
Shawn ihren Schlitz und brachte seine glitschigen Finger nach oben um mit Ihrer
Klit zu spielen. Die NCIS-Agentin stöhnte jetzt regelmäßig. Sie fühlte wie ihre
Erregung stärker wurde, wie sie sich unter den flinken Fingern des Jungen einem
Orgasmus näherte. Etwas, dass sie schon viel zu lange nicht mehr erlebt hatte, dämmerte
ihr.
Schmatzend bohrten sich
Shawns Finger wieder in ihr pitschnasses Möschen und Kensi stützte auch ihren
anderen Ellbogen auf den Tisch. Sie hatte den Kopf gesenkt, die lange wellige
Haarpracht hing vor ihrem Gesicht. Der Teenager fickte ihre Pussy mit seinen
Fingern und die Agentin stöhnte rhythmisch. Sie war unglaublich geil. Nach
einigen Stößen bewegte der Jugendliche seine Hand wieder nach oben. Er nahm Kensis
empfindlichen Kitzler zwischen die schleimigen Finger, die eben noch in ihrer
Muschi gesteckt hatten. Mit sanftem Druck umschloss er ihn und ließ seine Hand
nach oben rutschen.
Kensis ganzer Körper
spannte sich an. Sie konnte einen knappen Schrei nicht unterdrücken als Shawn
sie auf diese Art zum Höhepunkt brachte. Offenbar erschrocken hörte der Junge
mit seinen erregenden Bewegungen auf.
„Nicht aufhören,
verdammt!“, fuhr sie ihn an. Sie wurde noch von der ersten Welle ihres Orgasmus
geschüttelt, als seine Finger weitermachten. Kensi zitterte während ihr Möschen
sich rhythmisch verkrampfte und reine Lust in ihrem Kopf explodierte. Jeder Kontraktion
schüttelte ihren Körper und entlockte ihr ein tiefes Stöhnen. Als der Höhepunkt
langsam abflaute stoppte sie Shawns Hand, die immer noch eifrig mit ihrer Pussy
spielte. Es dauerte eine Weile bis ihr Atem ruhiger wurde und sie sich wieder
aufrecht hinsetzte. Der Junge schaute sie verzückt an. Es war mit Sicherheit der
erste Orgasmus den er einem Mädchen beschert hatte. Kensi lächelte ihn an und
wischte sich den Schweiß von der Stirn.
„Bist du…?“, fragte er
leise. Die Agentin kicherte.
„Ja, allerdings.“
Shawn schaute sie
ehrfürchtig an. „Das war... Wow…“
Die Brünette lachte. „Ja,
es war Wow“, bestätigte sie mit einem Augenzwinkern.
Ihr Körper war immer noch
mit Glückshormonen überschwemmt. Doch nach der sexuellen Erlösung kam die
Klarheit zurück und damit gewannen auch die Zweifel an Stärke. Doch ein Blick
auf Shawns immer noch steifen Penis genügte und auch das Verlangen meldete sich
zurück. Erneut war sie zerrissen. Am Ende knöpfte sie ihre Jeans zu und
erklärte dem Jugendlichen, dass sie los müsste. Sie musste feststellen, dass
ihre Jeans einen großen feuchten Fleck im Schritt hatte. Shawn war sichtlich
enttäuscht, doch inzwischen hatte bei Kensi der Fluchtreflex eingesetzt. Was
nicht wirklich logisch war, nachdem sie jetzt schon die zweite sexuelle
Eskapade mit dem Jungen hinter sich hatte. Auf der anderen Seite schien in
dieser Hinsicht überhaupt nichts logisch zu sein.
Hastig verabschiedete sie
sich und während Shawn noch sein Glied verstaute verschwand sie.
Kensi Blye lachte über
Deeks Erzählung und trank einen Schluck Bier. Sie hatten heute einen weiteren
Undercover-Fall abgeschlossen. Ein Unteroffizier, der Pläne für einen neuen
Kampfjet an die Russen verkaufen wollte.
Nachdem sie ihn
hochgenommen und seine Verbindungsleute in einem Feuergefecht getötet hatten,
war das Team anschließend noch etwas Trinken gegangen.
Jetzt unterhielt ihr
Partner den Tisch mit einer witzigen Erzählung eines früheren
Undercover-Einsatzes beim LAPD.
Es war kurz vor halb acht
als das Handy in Kensis Hosentasche vibrierte. Sie spannte sich an als sie die
Nummer erkannte, Shawn. Sie schaute in die Runde. Das NCIS-Team trank und
lauschte Deeks‘ blumiger Geschichte.
„Gleich wieder da“,
verkündete sie, stand auf und ging in Richtung Ausgang. Ihr letztes Treffen war
schon fast eine Woche her und seitdem hatte sie auch nicht mehr mit dem Jungen
gesprochen. Was nicht hieß, dass sie ihn oder die unmoralischen Erlebnisse mit
ihm vergessen hatte. Kensi wurde nicht davon beherrscht, aber sie dachte öfter
daran als ihr lieb war. Es war ihr nie wirklich aus dem Kopf gegangen, genauso
wie das Wissen, dass es falsch war. Deshalb starrte sie jetzt auch hin- und
hergerissen auf das Display. „Der grüne oder der rote Knopf…“
Doch die Zweifel waren
weniger stark als sie sich eingestehen wollte. Denn sosehr Shawn ihr auch
verfallen sein mochte so wenig fühlte die Agentin sich in der Lage ihn zu
ignorieren.
Ihr Finger zitterte
leicht, als sie das Gespräch annahm.
„Hallo“, meldete sie sich
und schaute sich um. Die Sonne ging langsam unter. Auf dem Gehweg liefen einige
Leute vorbei. Zusätzlich zu den vorbeifahrenden Autos und dem Lärm der
Großstadt, waren nur die gedämpften Geräusche aus der Kneipe zu hören.
„Hi“, hörte sie Shawn
sagen. „Meine Eltern sind spontan ausgegangen, endlich mal wieder“, kam der
Teenager sofort zur Sache und erklärte so auch gleich, wieso er sich länger
nicht gemeldet hatte – keine sturmfreie Bude.
Kensi schloss die Augen
und presste die Lippen zusammen. Sie war am Telefon, es wäre ganz einfach. Sie
müsste ihm nur eine Absage erteilen und auflegen. Fertig.
„Ich bin in einer halben
Stunde da“, sagte sie stattdessen und legte auf. Ironischerweise, weckte das,
was sie das letzte Mal zur Flucht veranlasst hatte nun ihr Verlangen.
Die Agentin legte den Kopf
in den Nacken und schaute in den Himmel. Er hatte ein helles Blau, formlose Wolken
zogen vorbei.
Sie ging hinein und nach
ein paar Minuten verabschiedete sie sich mit der Begründung, sie sei müde.
- - -
Nach weniger als einer
halben Stunde klingelte Kensi am Haus der Calders. Shawns Gesicht strahlte und
auch sie musste unwillkürlich lächeln.
Kaum hatte sie die Tür
hinter sich geschlossen umarmt der Junge sie.
Das war neu, stellte Kensi
überrascht fest. Nachdem sie sich gefasst hatte, verfehlte es jedoch nicht
seine Wirkung. Die Wärme, die Nähe zu ihm und wie ihre Brüste gegen seinen
Oberkörper gepresst wurden ließ sogleich ihr Verlangen auflodern.
„Verdammt, Mädchen. Es ist
nur eine Umarmung, reiß dich zusammen“, rief sie sich zur Ordnung. Stattdessen
spürte sie wie die Brustwarzen unter ihrer dunkelblauen Bluse hart wurden und
sich dem an sie gepressten Körper entgegen drückten. Zum Glück konnte Shawn
dies durch die Stofflagen zwischen ihnen nicht spüren. Kensi wusste nicht ob
sie die Umarmung erwidern sollte, aber im nächsten Augenblick ließ der Junge
auch schon von ihr ab.
„Äh, Hi“, sagt die Agentin
verwirrt.
„Ich hab dich vermisst“,
erklärte Shawn strahlend, dann senkte er den Kopf.
Damit hatte er Kensi
erneut überrumpelt.
„Äh, ich dich auch“,
antwortete sie leise, nervös. Es war ein Reflex dies zu sagen, doch sie
erkannte, dass sie es wirklich meinte.
Bevor die athletische
Brünette sich versah, drückte der Teenager sich wieder an sie, offenbar zufrieden
mit ihrer Antwort. Ihr war überdeutlich bewusst wie ihr Busen und ihre harten
Nippel zwischen ihnen zusammengepresst wurden. Dieses Mal legte sie ihre Arme
leicht um ihn, um nicht nur da zustehen als ob sie alles nichts angehen würde.
Shawn war gerade so groß, dass seine Stirn auf ihrer Schulter ruhen konnte.
Kensi wusste nicht recht
was sie machen sollte. Sie hatte es auf sich zukommen lassen wollen und gedacht,
dass es, wenn überhaupt, wieder nur langsam gehen, dass sie den Ton angeben
würde. Die plötzliche, unerwartete Nähe zu dem Jugendlichen drohte ihre
Zurückhaltung jedoch in null Komma nichts wegzuschmelzen.
Dass überhaupt nichts
passieren würde hatte sie, wenn sie ehrlich war, sowieso nicht geglaubt. Shawn
hatte sie einmal mehr auf dem falschen Fuß erwischt.
„Dabei ist es für ihn
vielleicht wirklich nur eine einfache Umarmung“, überlegte die Agentin
schuldig.
Ohne Vorwarnung spürte sie
heißen Atem an ihrem Hals und dann küsste er sie sanft. Die Berührungen an
dieser empfindlichen Stelle traf sie unvorbereitet. Kensi holte scharf Luft und
erschauerte. Ihr ganzer Körper schien sich mit einer Gänsehaut zu überziehen.
Wahrscheinlich erschrocken
von ihrer heftigen Reaktion hob der Teenager den Kopf und schaute sie an. Er
stand auf den Zehenspitzen.
Während ihr Körper nach
mehr verlangte, fragte Kensi sich ob der Junge ein Naturtalent war. Hatte er sie
einfach aus einem Impuls dort geküsst hatte oder hatte er sich, über welche
Quellen auch immer, Erkundigungen eingeholt?
„Das kam nur etwas
überraschend“, erklärte sie entschuldigend, die Wangen gerötet.
Für Shawn war ihre
Reaktion natürlich mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl gewesen, eher schon ein
Wink mit dem ganzen Zaun. Deshalb war sie auch nicht wirklich verwundert, als
sie schon einen Augenblick später erneut den warmen Atem spürte. Allerdings
machte es das nicht weniger anregend. Weiche Lippen liebkosten Kensis Hals und
sie schloss genießerisch die Augen. Die Küsse wurden intensiver und die Agentin
seufzte leise als sie seine Zunge spürte. Instinktiv legte sie ihren Kopf zur
Seite. Die nun feuchten Küsse jagten Schauer durch ihren Körper; sie war dort
schon immer empfindlich gewesen.
Der Junge arbeitete sich
nach oben und ließ eine feuchte Spur zurück. Er bedeckte ihren Nacken und den
Bereich unter ihrem Ohr mit Küssen. Unvermittelt spürte sie seine Hände auf
ihrem Hintern.
An die hatte die Agentin
gar nicht mehr gedacht, doch der forsche Jüngling hatte sie offensichtlich
nicht vergessen. Er bewegte sie erst einmal nicht.
„Als ob ich ihm nach allem
was schon passiert ist verwehren würde meinen Hintern zu begrapschen“, dachte
sie amüsiert.
Erst nach einer Weile fingen
sie seine Hände an ihren Po zu drücken. Kensi war froh, dass sie keine Jeans,
sondern einen Stoffhose anhatte, sonst hätte sie die Berührungen nicht so
deutlich gespürt. Zumal der String den sie drunter trug ihre Pobacken sowieso
freiließ. So genoss sie seine tastenden Hände, die nur durch eine Lage dünnen
Stoffs von ihrem festen Fleisch getrennt wurden. Glücklicherweise vergaß der
Teenager auch nicht seine warmen Lippen die feucht ihren Hals und Nacken
liebkosten.
langsam massierte und
drückte er ihre Arschbacken. Auf einmal zog er die verdutzte NCIS-Agentin an
sich heran. Sofort spürte sie wie die Beule seines harten Penis sich gegen
ihren Schritt presste. Kensis Erregung hatte sich längst nach unten bewegt. Die
Hitze zwischen ihren Beinen nahm zu.
„Setzen wir uns irgendwo
bequemer hin“, sagte sie atemlos. Shawn ließ von ihr ab, nickte und führte sie
in das geräumige Wohnzimmer. Der Raum war in Beige und Gelb gehalten und mit
teuren Möbeln ausgestattet. Shawn setzte sich auf ein breites bequemes Sofa und
die schlanke Brünette nahm rechts neben ihm Platz. Die Unterbrechung hatte die
Situation wieder verkompliziert. Kensi spürte deutlich ihr Verlangen, doch
jetzt war auch die Nervosität wieder da. Nicht zuletzt weil sie jetzt auf der
Couch saßen, was sie letztes Mal noch hatte vermeiden wollen – aus welchen
unlogischen Gründen auch immer. Doch jetzt waren sie nun mal da und es war auch
ohne diese Vorbehalte komisch genug. Sie saßen schweigend da und schauten
gerade aus.
Erneut war es Shawn, der
das Eis brach. Er rückte näher an sie heran. Ihre Beine berührten sich. Nach
kurzem Zögern legte er seine Hand auf Kensis Bauch. Sie schaute nach unten,
insgeheim froh aber auch beschämt, dass der Junge die peinliche Situation
auflöste. Seine Hand bewegte sich auf ihrer Bluse nach oben. Es dauerte nicht
lange und der Jugendliche umfasste ihre linke Brust. Er begann sie zu
massieren.
„Endlich“, schoss es der
Agentin durch den Kopf. Schon nach wenigen Bewegungen störte sie sich an dem
ganzen Stoff zwischen ihrem Busen und seiner Hand.
„Er ist doch schlau und ein
Draufgänger. Er sollte eigentlich wissen, dass er jederzeit seine Hand darunter
schieben kann“, überlegte Kensi. Sie war schon drauf und dran seine Hand unter
das Oberteil zu führen, so wie das letzte Mal, als er aufhörte sie zu massieren.
„Kann ich… kann ich sie
sehen“, fragte der Teenager.
Die Agentin verstand im
ersten Moment nicht was er meinte aber die Erkenntnis ließ nicht lange auf sich
warten.
„Natürlich…“, dämmerte es
ihr. Er hatte sowohl ihre Brüste als auch ihre Pussy ohne Stoff dazwischen
berührt. Doch er hatte weder das eine, noch das andere zu Gesicht bekommen.
Kensi war sich nicht einmal sicher ob das eine bewusste Entscheidung von ihr
gewesen war. So direkt gefragt, wusste sie jedenfalls nicht wieso sie die Bitte
ablehnen sollte. Zumal sie sich ohnehin danach sehnte seine Hand auf ihrer
nackten Haut spüren. Deshalb war es letztlich einfach. Ein Lächeln spielte um
ihre Mundwinkel. Sie wusste schon genau wie sie es machen würde. Sie rutschte
auf der Couch nach hinten und lehnte sich bequem zurück, ihre Arme legte sie an
die Seite. Kensi lächelte und funkelte den Jungen an, sagte aber keinen Ton.
Shawns Blick zuckte unschlüssig zwischen ihrem Gesicht und ihren Oberkörper hin
und her. Nun, wo es an etwas Neues ging war er offenbar wieder etwas
schüchterner. Es dauerte eine ganze Weile bis er eine zitternde Hand
ausstreckte. Erst als er am obersten, geschlossenen Knopf ihrer Bluse ankam
merkte er, dass er beide Hände brauchen würde. Mit zittrigen Fingern öffnete er
den Knopf und schaute sofort zu der regungslosen Agentin auf. Er bekam keine
Antwort, außer dem leisen Lächeln auf Kensis Lippen. Shawn macht das einzig
Richtige, er öffnete den nächsten Knopf. Erneut schaute er zu ihr auf, wieder
mit demselben Ergebnis. Er zuckte mit den Achseln und machte weiter. Die
NCIS-Agentin schaute ihm interessiert zu. Sie hatte erwartet, dass er so bald
wie möglich einen Blick unter die Bluse werfen würde, doch das tat er nicht.
Anscheinend wollte er es spannend machen und so öffnete er zuerst jeden
einzelnen Knopf. Als er fertig war schaute er sie aufmerksam an, aber Kensi
rührte sich immer noch nicht. Seine Augen leuchteten und er kaute nervös auf
der Unterlippe als er seinen Blick nach unten wandte. Die athletische Brünette
musste grinsen. Es war als würde der Junge ein Geschenk auspacken, aber das stimmt
wohl auch.
Shawn schluckte und
öffnete ihre Bluse. Seine Augen weiteten sich. Kensis voller Busen wurde er von
einem strahlend blauen BH gehalten, der ein stattliches Dekolletee erzeugte.
Die sanft braunen Erhebungen hoben und senkten sich langsam. Der Jugendliche
nahm mit großen Augen die Aussicht in sich auf. Nachdem er bestimmt eine Minute
lang regungslos gestarrt hatte räusperte die NCIS-Agentin sich ungeduldig. Das
riss ihn aus seiner Trance. Er schaute ihr prüfend ins Gesicht und nach einem
kurzen Moment ohne eine Reaktion streckte er seine Hände aus. Diese zitterten
inzwischen deutlich.
„Er hat Glück, das der
Verschluss wieder vorne ist“, dachte sie grinsend. Auch so brauchte er mit
seinen fahrigen Fingern lange bis er endlich aufschnappte. Er hielt die beiden
getrennten enden in der Hand und schluckte hörbar. Dann öffnete er den BH.
Kensi hörte den Jungen seufzen als er endlich ihre nackten Brüste sah. Obwohl
sie ein ganzes Stück mehr als die sprichwörtliche Handvoll hatte, sackte das
feste Fleisch kaum nach unten. Die hellbraunen Hügel wurden von dunklen
Brustwarzen gekrönt, die leicht zusammen gezogen waren. Shawn nahm diesen
einmaligen Anblick ehrfürchtig auf.
Leise flüsternd
wiederholte er andauernd: „Wow, wow, wow.“
Es waren mit Sicherheit
die ersten Brüste die er Live sah, aber dennoch fühlte Kensi sich
geschmeichelt. Shawn schien jedes Detail zu registrieren.
„Wahrscheinlich würde er
noch in einer halben Stunde so dasitzen und starren“, überlegte sie.
Sie hob ihre Hände und
strich an ihren Nippeln vorbei. In der Bewegung nahm sie die Spitzen zwischen
Zeige- und Mittelfinger. Sie zog die Hände sofort wieder weg denn sie wollte
Shawn schließlich eine kleine Vorführung bieten.
Die Vorhöfe zogen sich
zusammen und schwollen gemeinsam mit den spitzer werdenden Brustwarzen in
Richtung des Jungen an. Der verfolgte das Schauspiel mit Begeisterung.
Er murmelte etwas
Unverständliches machte aber keine Anstalten sich zu rühren. Kensi wollte
einfach nicht mehr warten. Sie strich ihm durch das blonde Haar und zog seinen
Kopf zu sich heran. Als sein Gesicht nur noch wenige Zentimeter von ihrem
prallen Busen entfernt war, ließ sie ihn los. Shawns Augen wurden noch größer
als er sich mit einem mal so nahe an den Objekten der Begierde wiederfand. Die
Agentin merkte gleich, dass er noch einen weiteren Anstoß brauchte und als er
wie erwartet zu ihr aufsah leckte sie sich langsam und genüsslich über die
Lippen. Allerdings hatte der Wink nicht die gewünschte Wirkung, denn jetzt
beobachtete der Teenager gebannt das Spiel ihrer Zunge.
Kensi verdrehte die Augen
und sagte sich: „Scheiß auf Subtilität.“
Sie ergriff erneut seinen
Kopf und schob ihn das letzte Stück bis sein Mund ihre Brust berührte. Nun
verstand er endlich und die erregte Brünette schnurrte wohlig als er begann
ihren Busen zu küssen. Nun brauchte der Jugendliche zum Glück keine Anleitung
mehr, wusste er doch von der Arbeit mit seinen Fingern was er zu tun hatte.
Schon küsste er die hochaufragende Spitze ihrer Brust und, Naturtalent das er
war, ging er auch gleich zur nächsten Stufe über. Kensi seufzte als er ihre
harte Brustwarze in den Mund saugte.
Es dauerte nicht lange und
seine Zunge spielte um die steife empfindliche Knospe.
„Gott, er ist wirklich
gut.“
Fast unbewusst wand sich
die linke Hand der NCIS-Agentin unter seinem Oberkörper hindurch zu seinem
Schritt. Wie erwartet waren seine Bermudashorts schon ausgebeult. Sie machte
sich daran die Knöpfe zu öffnen, was mit einer Hand gar nicht so einfach war. Unterdessen
konzentrierte Shawn sich auf ihre andere Brust und bearbeitete mit flinker,
feuchter Zunge den steifaufragenden Nippel. Die Lust wanderte von ihrem
stimulierten Busen direkt in ihrem Kopf und zwischen ihre Beine. Kensis
Erregung nahm immer mehr von ihr Besitz und sie merkte wie ihr Höschen langsam
feucht wurde.
Gleichzeitig spürte sie
starkes Verlangen den Penis des Jungen zu sehen und zu fühlen; er hatte es ihr
irgendwie angetan. Während Shawn meisterhaft ihre Brüste bearbeitete, mühte sie
sich mit den Knöpfen seiner Hose ab.
Als sie sie endlich offen
hatte fuhr ihre Hand sofort hinein, tauchte unter den Bund der Unterhose und
ergriff sein steifes Glied. Der Teenager holte scharf Luft was sich durch einen
anregenden Windstoß auf ihren speichelbedeckten Nippeln bemerkbar machte.
Durch Shawn, der über ihr
hing, war ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Den harten Schwanz in der Hand
zu halten und die feuchte Spitze zu fühlen weckte in Kensi das unbändige
Verlangen mehr von ihm zu spüren. Sie könnte es sich nicht wirklich erklären,
aber im Moment war sie auch viel zu scharf als das sie es überhaupt
interessiert hätte. Sie rutschte auf der Couch nach vorne, so dass der
Jugendliche von ihren Brüsten ablassen musste. Er schaute sie überrascht an.
Die erregte Brünette hielt sich nicht mit langen Erklärungen auf. Sie schob den
Couchtisch nach hinten und kniete sich vor Shawn in den weichen Teppich. Der
beobachtete ihr tun jetzt nicht mehr überrascht sondern neugierig. Seine Eichel
schaute aus der Hose heraus. Kensi zögerte nicht lange und ergriff die Shorts
samt Unterhose. Er ahnte was sie vorhatte und hob folgsam seinen Unterleib. Mit
einer schnellen Bewegung zog sie die Klamotten nach und der aufragende Penis
des Jungen sprang ins Freie. Um es sich einfacher zu machen schloss sie seine
Beine und zog die Kleidung ganz nach unten. Spontan entschied Kensi sich sie
ganz auszuziehen. Zufrieden warf sie das zusammengeknäulte Stoffbündel zur
Seite. So hatte sie Platz. Sie rutschte zwischen seine Beine. Shawns Glied
ragte ihr stolz und ohne störende Klamotten entgegen. Dadurch, dass sein
Schamhaar blond war und erst spärlich wuchs behinderte nichts den geilen
Anblick. Special Agent Kensi Blye leckte sich über die Lippen. Sie fragte sich,
wieso nur der Gedanke den steifen Penis des Jungen in den Mund zu nehmen schon
ein lustvolles Kribbeln durch ihr Möschen jagte. Das war für sie immer eine
gegenseitige Leistung gewesen. Wenn ein Mann sie geleckt hatte, dann hatte sie
ihm auch einen geblasen – zumindest wenn er gut gewesen war, und auch dann
nicht immer. Sie schob die Gedanken beiseite. Tatsache war, dass sie es bei
Shawn gar nicht abwarten konnte.
Sie schaute ihm kurz in
sein erwartungsvolles Gesicht, lächelte ihn an und senkte den Kopf.
Der anregende Geruch
seiner Lust stieg in ihre Nase und steigerte ihre Eigene. Ein Tropfen seines
Geilsaftes bildete sich direkt vor ihren Augen auf der Schwanzspitze. Kensi
konnte nicht mehr warten. Bevor der Tropfen sich lösen konnte leckte sie ihn
ab. Shawn atmete geräuschvoll ein und die scharfe Brünette erschauerte als sie
seinen Saft schmeckte. „Eigenartig, ich habe diesen Geschmack vermisst“,
stellte sie einmal mehr verwundert fest. Es widersprach ihrer sonstigen
Einstellung zu dieser Flüssigkeit völlig. Es war nicht nur eine Laune gewesen, soviel
war nun endgültig klar.
Erneut waren ihre Gedanken
vom eigentlich Wichtigen abgeschweift. Vehement stellte sie die Überlegungen
zurück. Genau rechtzeitig, denn auf Shawns Penis hatte sich schon der nächste
leckere Tropfen gebildet. Kensis Körper vibrierte förmlich vor Aufregung und
Vorfreude. Sie konnte keine Sekunde länger warten und das tat sie auch nicht.
Sie schloss ihre Lippen um
die ersten paar Zentimeter und begann die feuchte Eichel des Jungen sauber zu
lecken. Er seufzte unter ihrer eifrigen Zunge. Der Geschmack seines Saftes verstärkte
das erregende prickeln in Kensis Muschi. Nachdem sie die Spitze gesäubert
hatte, schloss sie ihre Lippen fest um den steinharten Schwanz und ließ mehr
von ihm in ihren Mund gleiten. Sie hob den Kopf und ließ ihre Zunge erneut über
seine Eichel tanzen.
Die Undercover-Agentin
konnte kaum glauben wie sehr es sie anmachte den Schwanz des Teenagers in ihren
Mund zu haben und ihn zu verwöhnen. Sie spürte wie ihr Höschen immer mehr von
ihrem stetig fließenden Lustsaft getränkt wurde.
Seit sie das harte Glied
so stolz vor sich hatte aufragen sehen, waren auch die Erinnerungen an den
ersten ‚Blowjob‘ wiedergekommen. Vor allem der Part, wie sie ihn ganz in ihren
Mund aufgenommen hatte. Der Gedanke ließ die aufgewühlte Brünette erschauern. Déjà-vu.
Shawn war ihr völlig ausgeliefert. Sie auf den Knien vor ihm, sein heißer
Schwanz zwischen ihren Lippen. Genau wie bei diesem ersten Mal. Es war sinnlos
irgendetwas zu leugnen. Nur der Gedanke daran ließ ihr Fötzchen erbeben.
Kensi schaute zu dem
Jugendlichen auf. Er beobachtete sie aus halb geschlossenen Augen. Sie funkelte
ihn an und senkte ihren Kopf hinab. Die Agentin wusste genau was zu tun war.
Sie atmete durch die Nase und machte weiter, Shawns Penis fest zwischen ihren
Lippen. Während sie immer mehr von ihm aufnahm merkte Kensi, dass ihre Geilheit
in ungeahnte Höhen stieg – obwohl weder ihre Pussy noch ihre Brüste stimuliert
wurden. Es fühlte sich an, als müsste sie ihr Möschen nur anfassen und sie
würde sofort kommen.
Begierig machte sie
weiter. Die Tatsache, dass sie es unbedingt wollte machte es leicht. Ohne
innezuhalten nahm sie den harten Penis des Jungen in ihren Hals auf. Der
Instinkt ihn wegzustoßen war minimal, ihre Erregung überwog bei weitem und sie
machte ohne Unterbrechung weiter. Begleitet von Shawns gutturalem Stöhnen ließ
Kensi seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle dringen.
Seine Schamhaare kitzelten
ihre Nase während sie ihn von unten herauf beobachtete.
„Oh, oh, oh…“ hörte die
Agentin ihn gepresst flüstern. Sie spürte wie das Glied des Teenagers in ihrem
Hals pulsierte und wie ihre überlaufende Muschi es ihm gleichtat.
Kensi Blye wusste, dass
sie den Jungen in weniger als einer Minute zum abspritzen bringen konnte und
das machte sie noch mehr an. Sie liebte es seinen harten Schwanz in ihrem Mund,
in ihrer Kehle zu haben. Sie liebte es ihn so völlig in der Hand zu haben, wie
jede noch so kleine Bewegung von ihr Shawn ein Wimmern entlockte.
Ihr nasses Möschen glühte
förmlich vor Geilheit.
Die hübsche Brünette hob
den Kopf, doch sie ließ den steifen Penis des Jugendlichen nur gerade so aus
ihrem Hals flutschen. Sie verharrte eine Sekunde und schluckte ihn dann wieder
bis zum Anschlag. Shawn stöhnte und seine Finger gruben sich in das Sofa. Sie
ließ ihn einen Augenblick in ihrer Kehle ruhen, hob dann erneut den Kopf und
wiederholte das Manöver. Trotz der Pause würde es der Junge nicht mehr lange
aushalten. Shawn zitterte, er atmete stoßweise.
Die NCIS-Agentin wusste
genau was er brauchte. Sie ließ sein Glied fast komplett aus ihrem Mund rutschen.
Ihre Zunge tanzte spielerisch über seine Eichel. Shawn brauchte nur noch einen
kleinen Stoß und den gab sie ihm. Sie senkte den Kopf und ließ seinen ganzen
Penis in einem Rutsch in ihrem engen Hals dringen. Sie schluckte ihn tiefer als
je zuvor. Ihre Nase war fest gegen Shawns Unterleib gepresst als er sich
aufbäumte und laut stöhnte.
Kensi wusste, dass es
jeden Moment losgehen würde und das brachte sie darauf, dass sie eigentlich
etwas anders wollte. Schnell ließ die Agentin ihn aus ihrer Kehle gleiten.
Gerade rechtzeitig, denn das war es wonach sie sich sehnte. Sie wollte spüren
wie er sein Sperma in ihren Mund schoss und es schmecken. Shawn tat genau das.
Der erste Strahl war noch
vergleichsweise harmlos, aber mit dem zweiten explodierte er. Mit unglaublicher
Wucht schoss eine Riesenladung seines Samens in ihren Mund. Kensi schluckte die
heiße Flüssigkeit begierig, bevor auch schon der nächste Strahl kam. Die
gewaltigen Eruptionen des Jungen und das geile Sperma, das sie kaum schnell
genug schlucken konnte, bescherten auch Kensi eine neue Erfahrung.
Ohne, dass sie sich
berührt hatte krampfte ihr überempfindliches Möschen sich zusammen und ein
überraschender Orgasmus erfasst sie. Während Shawn stöhnend Ladung um Ladung in
ihren Mund spritzte, entließ ihr Fötzchen seinen eigenen Lustsaft und sie
spürte wie ein ganzer Schwall ihr Höschen tränkte. Jetzt selbst keuchend und
zuckend hatte die Agentin Schwierigkeiten den Samen des Teenagers zu schlucken
und ein Teil lief ihr das Kinn hinab. Die erregte Brünette war im siebten
Himmel. Shawns harten Schwanz und sein Sperma in ihren Mund und ihre Muschi die
ihren Körper mit elektrisierender Lust überflutete.
Nur Langsam flaute der
Höhepunkt des Jungen ab und auch ihr Unterleib schickte noch lange Zeit erregende
Blitze durch ihren schwitzenden Leib.
Sie säuberte sein Glied
sorgfältig und sammelte den Nektar von ihrem Kinn auf.
Shawn hing selig in den
Seilen, beziehungsweise im Sofa. Er hatte die Augen geschlossen und lächelte
zufrieden. Kensi löste sich von seinem Schwengel. Er war nicht mehr so
steinhart wie vor dem Orgasmus aber immer noch einsatzbereit. Sie beäugte ihn
neugierig. Ein Blick auf die Uhr bremste sie. Sie wusste nicht wann die Calders
zurückkommen würden. Shawn meinte natürlich, dass sie noch ewig Wegsein
würden.
Das Risiko war ihr zu groß.
„Morgen ist auch noch ein
Tag.“
Shawns Eltern waren auf
einem Tagesausflug bei dem er eigentlich auch dabei sein sollte. Er hatte sich
schwer ins Zeug legen müssen zuhause bleiben zu können. Ihm wäre schlecht,
hatte der Teenager ihnen erzählt aber natürlich war es nicht so schlimm, dass
sie da bleiben müssten und außerdem hätte er auch noch so viel für die Schule
zu tun. Es hatte einiges an Überzeugungsarbeit bedurft bis sie endlich gefahren
waren, wie er Kensi am Telefon erzählt hatte. Glücklicherweise hatte das
NCIS-Team momentan keinen Fall und so hatte sie sich einen Tag frei nehmen
können. Es war Donnerstag. Der Tag
an dem Shawns Mutter regelmäßig zum Schwimmen und anschließend einem kleinen
Wellness-Programm ging. Also hatte der Teenager für einige Stunden sturmfreie
Bude. Was es unweigerlich zu dem Termin machte, an dem er Kensi anrief. Vor allem
wenn seine Mutter keine anderen außerplanmäßigen Termine hatte. Er rief
schon mittwochs an. Die
NCIS-Agentin war nicht unglücklich darüber, dass sie Shawn in der Zeit nach
diesem Zusammentreffen aufgrund der Arbeit abwiegeln konnte. Weniger begeistert
war sie hingegen von ihrer verrücktspielenden Libido. Mit jedem verstrichenen Tag
nahm ihr Verlangen zu. Die Latina sehnte sich nach dem Jungen und den anderen
Dingen, die sie nicht einmal ausformulieren wollte. Sie fluchte und ärgerte
sich darüber, doch es half nichts.
Es war ein sonniger
Vormittag und bestimmt schon 25 Grad als die Agentin bei ihrem jungen Liebhaber
vor der Tür stand. Shawn öffnete und wie erwartet fiel sein Blick zuallererst
auf ihrer Kleidung. Normalerweise trug sie so etwas nicht, doch für den Jungen
hatte sie eine Ausnahme gemacht. Kensi trug ein leichtes Sommerkleid mit dünnen
Trägern, das ihr bis knapp über die Knie reichte. Das Kleid leuchtete in einem
intensiven Blau und zeigte – dezent – ihr Dekolletee. Ihr langes
kastanienbraunes Haar, das sie sonst nach hinten band fiel ihr dicht und offen
über die Schultern. Nachdem Shawn sich satt gesehen hatte richteten seine Augen
sich unweigerlich auf die Leine in ihre Hand und dem Hund an deren Ende. Shawn
schaute sie verdutzt an.
Die Agentin zuckte mit den
Schultern und schaute entschuldigend.
„Das ist Monty. Es ist der
Hund eines Kollegen, der der damals auch hier war“, erinnerte sie ihn. „Er
musste nach Washington zum NCIS-Hauptquartier und hatte niemand der auf den
Hund aufpassen würde und da ich seine Partnerin bin…“ Kensi zuckte erneut mit
den Achseln.
Der Teenager brummte
verstehend. „Naja, solange er brav ist dürfte es ja kein Problem sein“.
„Oh, er hört aufs Wort“,
versicherte Kensi. Monty saß auf den Hinterbeinen und schaute abwechselnd
zwischen den beiden hin und her.
„Gut, wobei ich ja sagen
muss, dass er etwas… räudig aussieht“, sagte er, den Blick auf den Hund
gerichtet.
Die Brünette lachte. „Das
dachte ich anfangs auch, aber er ist nicht räudig oder irgend sowas, das ist
wirklich sein Fell.“
„Echt? Ist eine
interessante Färbung“, meinte er, das Tier aus der Nähe betrachtend. Shawn
streichelte ihm über den Kopf und Monty wedelte freudig mit dem Schwanz. Der
Jugendliche lächelte. „Stimmt, das Fell ist ganz weich.“
Nach vorne gebeugt schaute
er zu ihr auf und grinste. Bevor sich Kensi versah lag seine andere Hand auf
ihrem Oberschenkel, strich nach oben und begann ihr Kleid zu heben.
Sie schlug seine Hand weg
und schaute sich um. Sie standen immer noch vor der Tür. Sie schüttelte
missbilligend den Kopf, lächelte aber dabei. „Dachte ich mir doch, dass dir das
Outfit gefällt.“
„Da wir heute so viel Zeit
haben, könnten wir doch eigentlich zum Santa Monica Pier gehen – Vergnügungspark?“
Der Junge schaute
nachdenklich. Kensi wusste natürlich genau wonach ihm der Sinn stand.
„Du hast Recht, meine
Eltern kommen frühestens um acht heute Abend.“
Ein verschwörerischer
Ausdruck huschte über sein Gesicht.
„Aber…“, er zog sie ins
Haus, Monty folgte ihnen, „wir könnten das Ganze etwas lustiger machen.“ Kensi
schaute ihn fragend an. Im ersten Moment hatte sie gedacht, dass er vorher noch
etwas Spaß haben wollte, aber das war es offenbar nicht.
Der Teenager funkelte sie
an. „Du könntest dein Höschen ausziehen“, schlug er vor. Sein Gesicht rötete
sich. Die NCIS-Agentin erstarrte, dann spielte ein Lächeln über ihre Lippen.
„Dieser freche kleine
Schlingel“, ging es ihr durch den Kopf, gefolgt von „aber das geht nicht, nicht
in diesem Kleid.“ Und doch ging ein erotisches Prickeln durch ihren Unterleib,
bei dem Gedanken so mit dem Jungen unter Leute zu gehen.
„Wie kommst du darauf,
dass ich eins trage?“, fragte sie zurück, ohne mit der Wimper zu zucken. Woraufhin
es an Shawn war verdutzt zu schauen.
Sie trug zwar keinen
Minirock, aber trotzdem war es riskant. Doch die Idee reizte sie sehr und jetzt
wo sie einmal aufgekommen war ließ sie sich nur schwer abschütteln.
Der Teenager starrte
gebannt auf ihren Unterleib als ob er durch das Kleid erkennen könnte ob sie
die Wahrheit sagte. Sie kicherte und ließ Montys Leine los. Der Hund blickte
sie fragend an, rührte sich aber nicht. Kensi beugte sich nach vorne. Shawns
Augen klebten natürlich sofort an ihrem Ausschnitt, der in dieser Position sehr
gut zur Geltung kam. Sie schob ihre Hände unter den Saum des Kleides, verfolgt
von rastlosen Augen. Der Junge beobachtete gebannt wie der Vorhang sich hob und
immer mehr von den langen schlanken Beinen der Brünetten entblößte. Nur gerade
so weit das er das, was ihn am meisten interessierte nicht sehen konnte. Kensis
Finger hakten sich in den Bund des Slips. Der Jugendliche starrte auf die
Bewegung unter dem Kleid. Die Agentin schmunzelte und begann ihr Höschen nach
unten zu ziehen. Dabei wackelte sie mit den Hüften das so manche Bauchtänzerin
neidisch geworden wäre. Was natürlich nur Show für ihren jungen Zuschauer war
und ausgehend von der Beule in seiner Hose die Wirkung nicht verfehlte. Sie
ließ den Slip nach unten rutschen und stieg erst auf der einen, dann auf der
anderen Seite hinaus – wobei sie Shawn für kurze Zeit einen noch tieferen
Einblick in ihren Ausschnitt gewährte.
Sie ließ den String-Tanga
von ihrem Finger baumeln. Das knappe Stück Stoff hatte denselben leuchtenden
Blauton wie ihr Kleid. Der Teenager griff danach, doch Kensi zog das Höschen
vorher weg.
„Na, na, diese Trophäe
hast du dir noch nicht verdient.“
Er sagte nichts, aber sein
entschlossener Blick machte klar, dass er alles tun würde um sie sich zu
verdienen.
„Wollen wir nicht doch ihr
bleiben?“, fragte er vorsichtig. Die NCIS-Agentin lachte kopfschüttelnd.
„Oh nein. Los geht's!“, forderte
sie ihn auf, nahm die Leine wieder in die Hand und ging nach draußen. Monty,
der das Geschehen ohne einen Laut beobachtet hatte, folgte ihr artig.
Natürlich konnte er sich
nicht beherrschen ist. Beim Sitzen im Auto wurden ihre Beine noch besser
präsentiert und das kurze Intermezzo im Haus hatte die Stimmung – wenig
überraschend – aufgeheizt. Als seine Hand immer weiter nach oben wanderte,
hielt Kensi ihn auf. Die warmen Berührungen gefielen ihr, aber sie wusste, dass
sie nicht weit kommen würden, wenn sie ihn jetzt machen lassen würde. Sie
beschied ihm es langsam angehen zu lassen und Shawn beschränkte sich darauf sie
während der ganzen Fahrt nicht aus den Augen zu lassen.
Der Ausflug war so spaßig
wie sie gehofft hatte. Sie schlenderten über den Pier und durch den
Vergnügungspark. Sie aßen Zuckerwatte und vergnügten sich an den kleineren
Attraktionen. Monty folgte ihnen brav ohne auch nur einmal zu bellen. Auch wenn
der Junge es nicht richtig zeigen konnte, lief er – typisch Kerl – mit
deutlichem Besitzerstolz neben Kensi her. Sie musste ein paarmal seinen Arm von
ihrer Hüfte entfernen und ihn auf Distanz halten, obwohl es ihr widerstrebte.
Doch sie waren in der Öffentlichkeit und mit ihrem Outfit erntete sie ohnehin
einige Blicke.
Die ganze Situation
erregte die NCIS-Agentin sowieso mehr als gut für sie war. Hier mit dem
vierzehnjährigen Jungen zu flanieren, mit dem sie diese verbotenen aber geilen
Dinge getan hatte. Wenn die Leute wüssten… Jeder Blick erinnerte sie nur allzu
deutlich daran, dass sie unter ihrem dünnen Sommerkleid kein Höschen trug. Und
da waren natürlich auch noch Shawns hungrige Augen, die das sehr genau wussten.
Jede sanfte Brise, die vom Meer wehte, ihre Beine umspielte und leicht an dem
blauen Stoff zupfte, verpasste ihr eine kleine Gänsehaut, die nichts mit der
kühlen Luft zu tun hatte. In manchen Momenten war sie sich sicher, dass ihr
jeder ansehen musste, dass sie nichts drunter trug. Das sich nur ein Millimeter
leichter Stoff zwischen ihrem nackten Möschen und den ganzen Leuten um sie
herum befand. Auf der Hinfahrt hatte Kensi befürchtet, dass sie genau dies
nervös machen würde, doch wieder einmal war es anders. Bei einem der etwas
kräftigeren Windstöße ertappte sie sich sogar dabei, wie sie gespannt
beobachtete wie hoch der Luftzug ihr Kleid heben würde. Sie hatte keinerlei
Interesse der Öffentlichkeit wirklich zu zeigen was unter ihrem Kleid war oder
nicht. Es war nur das unanständige Spiel mit dem Feuer, das die hübsche
Brünette erregte. Was wiederum eine Seite an ihr war, die sie nicht kannte.
Shawn zeigte begeistert
auf das Riesenrad an dem sie gerade vorbei liefen. Eine gute Idee. Kensi war
zuletzt als Kind damit gefahren. Allerdings war da noch Monty.
„Oh“, dämmerte es dem
Jungen als er den nachdenklichen Blick sah, mit dem sie den Hund ansah. Die
Agentin schaute sich um und traf eine Entscheidung.
Sie ging zu dem jungen
Mann der die Karten für das Riesenrad abriss. Die Attraktion war von einer
bunten Metallabsperrung umgeben, die nur im Eingangsbereich eine Öffnung hatte.
Der Mann war fast ebenso
bunt gekleidet wie das Riesenrad. Sie schätzte ihn auf höchstens 20. Er beäugte
die Schönheit nervös als sie auf ihn zusteuerte und Kensi wusste sofort, dass
sie ihn der Tasche hatte. Sie lächelte freundlich.
„Könnte ich vielleicht für
die Dauer der Fahrt unseren Hund hier anbinden?“, Kensi deutete auf die
Metallabsperrung.
„Er ist ganz brav. Es geht
eigentlich mehr darum, das ihn niemand mitnimmt als auf ihn aufzupassen“,
sprach sie weiter bevor ihr gegenüber etwas sagen konnte.
„Eigentlich…“, setzte er
an.
„Nur für ein paar Minuten.
Das wäre so lieb von ihnen.“ Kensi klimperte mit den Wimpern und schaute ihn
hoffnungsvoll an. Der junge Mann schluckte nervös.
„Äh, naja okay.“
„Super, vielen Dank.“ Sie
schenkte ihm noch ein Lächeln und band Montys Leine am Gitter fest.
„Schön brav bleiben, wird sind
gleich wieder da“, sagte sie dem Hund und tätschelte ihm den Kopf. Sie gingen
die Karten kaufen und Kensi kicherte als sie sah wie Shawn den Kartenabreißer
mit zusammengekniffen Augen ansah. Sie zauste ihm das Haar.
„Ganz ruhig, mein
Beschützer, es ging nur darum das er auf Monty aufpasst“, beruhigte sie ihn
amüsiert.
Trotzdem konnte der
Teenager es sich anscheinend nicht nehmen lassen sein Revier zu markieren und
als sie ihre Tickets bei dem bunt gekleideten Mann abreißen ließen, legte er
demonstrativ seinen Arm um ihre Hüfte.
„Noch so jung aber schon
typisch Mann“, dachte sich Kensi, aber da eine Szene hier in der Schlange es eher
noch schlimmer gemacht hätte, ließ sie den Jugendlichen gewähren und zog ihn
rasch zu einer der wartenden Gondeln. Der junge Mann schaute dem ungleichen
Paar verwundert hinterher.
„Du konntest es wohl
einfach nicht lassen?“, fragte sie mit hochgezogener Augenbraue.
Shawn sagte nichts, doch
sein Blick und seine Körpersprache machten klar, dass sein stolz
wiederhergestellt war. Das Riesenrad ruckte und fing an sich im Uhrzeigersinn zu
drehen. Der Junge grinste wie ein Honigkuchenpferd und jubelte. Sie war sich
sicher, dass der Triumph nur in geringem Maße mit dem langsam drehenden Rad zu
tun hatte.
Die Agentin schüttelte den
Kopf, konnte sich aber ein leichtes Lächeln nicht verkneifen.
Kensi ließ begeistert den
Blick über die Bucht von Los Angeles wandern, als sie spürte wie ihr Haar zur
Seite gestrichen wurde. Sie drehte den Kopf. Bevor sie rausfinden konnte was
Shawn im Schilde führte, spürte sie seine warmen Lippen auf ihrem Hals.
Er war wirklich gut darin
stellte sie leise schnurrend fest, während er ihren Hals mit feuchten Küssen
liebkoste. Es dauerte nur wenige Sekunden, dann erinnerte sie sich wo sie
waren.
Sie drückte ihn hastig
weg.
„Von unten kann das jeder
sehen“, erinnerte sie ihn warnend. Shawn schaute unwirsch nach unten und
grummelte. Das Riesenrad drehte sich weiter. Sie erreichten den höchsten Punkt.
„Genieß doch lieber die
Aussicht“, riet sie ihm.
„Das tue ich doch“, sagte
er süffisant und ließ seinen Blick über ihren Körper streifen.
Sie warf ihm einen
konsternierten Blick zu, konnte aber nicht verhindern, dass sich ihre Lippen
leicht kräuselten.
Das Riesenrad hielt an.
Sie hatten Glück und waren immer noch relativ hoch, ungefähr auf zwei Uhr.
Kensi schaute auf das ruhige Meer, das sich endlos weit vor ihnen erstreckte.
Sie spürte die Hand des
Teenagers auf ihrem Oberschenkel. Vermutlich hätte sie damit rechnen sollen. Sie
überlegte was sie mit dem forschen Jungen machen sollte. Shawn war offenbar
ungeduldig. Noch bevor die Agentin reagieren konnte war seine Hand unter ihrem
Kleid und da sie ja eben kein Höschen trug, schon einen Moment später am Ziel.
Sie holte überrascht Luft
als die Finger des Jungen über ihr Möschen strichen.
Sie presste ihre Schenkel
zusammen und hielt mit beiden Händen seinen Arm fest. Sie schaute ihn verblüfft
und erstmals auch etwas verärgert an.
Shawn schaute unschuldig.
„Was denn?“, das kann doch niemand sehen“, verteidigte er sich und sie
musste zugeben das er recht hatte. Durch die schirmartigen Dächer konnten die
Leute in den anderen Gondeln nicht von oben hinein gucken und die Wände verhinderten,
dass man etwas unterhalb des Oberkörpers sah. Kensi entspannte sich etwas, ließ
ihn aber nicht los. Ihre Gedanken rasten.
„Außerdem“, seine Stimme
hat einen verführerischen Unterton „kannst du mir nicht erzählen, dass du es
nicht willst…“
Ihn auf diese Art
festzuhalten war reichlich ineffektiv, stellte die hübsche Brünette fest. Sie
hatte seine Hand direkt bei ihrer Muschi eingeklemmt, was Shawn ihr klar machte
indem er seine Finger mit ihren Schamlippen spielen ließ. Gleichzeitig beugte
er sich zu ihr hinüber und sprach leise weiter „…oder was ist das hier?“ Als ob
sie nicht wüsste was er meinte, ließ er seine Fingerspitze in ihr Loch dringen.
Mehr erlaubte die eingeschränkte Bewegungsfreiheit nicht. „Fühlt sich ziemlich
nass an“, flüsterte er. Die hübsche Brünette presste die Lippen zusammen
während Shawn mit knappen Bewegungen ihre Muschi stimulierte.
Sie war nicht überrascht,
dass ihr Möschen nach der ganzen Kleid-ohne-Höschen-Geschichte feucht war. Seit
Kensi den Santa Monica Pier betreten hatte befand sie sich in einem konstanten
Zustand der Erregung. Die versierten Berührungen des Jungen hatten ihr da
gerade noch gefehlt. Es fiel ihr schwer einen klaren Gedanken zu fassen.
Unbewusst öffnete sie ihre Schenkel und ließ so unweigerlich Shawns Hand frei.
Seinen Arm hielt sie nur noch pro forma. Der Teenager zögerte nur einen
Augenblick.
Die erregte NCIS-Agentin
keuchte auf als sich sein Mittelfinger bis zum Anschlag in ihren feuchten,
engen Kanal bohrte. Wie von selbst öffneten sich ihre Beine noch weiter. Sie
beobachtete mit angestrengter Mine die Menschenmenge fünfzehn Meter unter ihr.
Immer wieder schauten Leute zum Riesenrad hinauf, auch zu ihrer Gondel. Unterdessen
ließ Shawn seinen Finger aus ihrer heißen Pussy gleiten und verteilte den
aufgesammelten Lustsaft mit geübten Bewegungen auf ihrem Kitzler. Kensi
rutschte unruhig auf der Sitzbank herum. Ihr Mund öffnete sich und sie atmete
vernehmlich aus, als der Jugendliche ihre Klit zwischen seinen schmierigen
Fingern rieb.
Mit einem Stoß setzte sich
das Riesenrad wieder in Bewegung und die Agentin war sich nicht sicher ob sie
enttäuscht oder froh sein sollte. Wissend, dass der Spaß gleich vorbei sein
würde, versenkte Shawn noch einmal seinen Mittelfinger in Kensis nassem
Fötzchen. Sie quittierte die Bemühung mit einem leisen Stöhnen, bevor sie seine
Hand wegzog und ihr Kleid richtete. Ihr Atem ging schwer und ihr war noch
wärmer als zuvor. Sie hielt immer noch seinen Arm fest und ihr Blick war auf
seine Finger gerichtet, die feucht in der Sonne glänzten. Der Mittelfinger, der
bis eben noch in ihrem engen Loch gesteckt hatte, war besonders cremig. Sofort
kam der erregten Brünetten die Idee und sie funkelte den Jungen an. Ihre Gondel
war schon auf vier Uhr.
„Du hast die Sauerei
gemacht, jetzt musst du sie auch sauber machen“, erklärte sie ihm mit
anzüglichem Lächeln. Und um klarzumachen, dass sie nicht an-der-Hose-abschmieren
meinte, führte sie die Hand an sein Gesicht. Shawn schaute die glänzenden
Finger neugierig an und schaute wieder zu ihr.
„Eigentlich hast Du
ja die Sauerei gemacht“, gab er zurück, aber bevor Kensi etwas erwidern konnte
streckte er die Zunge raus und leckte über den Zeigefinger. Sie ließ seinen Arm
los und beobachtete ihn aufmerksam. Er kostete die Probe und nickte mit
gespitzten Lippen.
„Sehr gut“, dachte die
Undercover-Agentin zufrieden, als der Junge den ganzen Finger in den Mund
steckte. Shawn schaute sie an und wackelte mit den Augenbrauen. Kensi leckte
sich über Lippen. Es erregte sie zu sehen wie der Jugendliche genüsslich ihren
Muschisaft abschleckte. Auch den klebrigen Mittelfinger säuberte er
gewissenhaft.
Er war fertig kurz bevor
Ihre Gondel am Fuß des Riesenrads hielt. Einer der Helfer öffnete die kleine
Tür. Kensi war sich sicher, dass er ihr Ansehen musste in welchen Zustand sie
war. Er sagte jedenfalls nichts. Die Agentin stieg mit rotem Kopf aus und
zupfte nervös an ihrem Kleid. Shawn wischte die jetzt nur noch speichelfeuchten
Finger unauffällig an seiner Hose ab.
Kensi befand sich in einer
prekären Situation. War die Erregung vorher ein unaufdringlicher und anregender
Begleiter gewesen, so war sie jetzt loderndes Feuer, das vor allem in ihrem
Unterleib wütete. Ohne Slip konnte außerdem die erhebliche Feuchtigkeit, die
sie produzierte, problematisch werden. Zwar wurde sie nicht mehr stimuliert,
aber diese unerwartet erotische Fahrt mit dem Riesenrad hatte ihre Erregung
sprunghaft ansteigen lassen und war auf einem Niveau, das sich nur schwer unter
Kontrolle halten ließ. Das Verlangen nach Sex brannte in der scharfen
Brünetten. Sie atmete tief durch und versuchte die erotischen Gedanken zu
verdrängen die hartnäckig auf sie einstürmten.
Sie bedankte sich noch
einmal bei dem Mann, der auf Monty aufgepasst hatte und machte die Leine los.
Der Hund schaute sie freudig an und wedelte mit dem Schwanz. Sie tätschelte ihm
den Kopf und lobte ihn. Der Vierbeiner hob die Schnauze in die Luft und
schnupperte. Kensi beobachtete ihn aufmerksam; sie vermutete, dass er etwas Essbares
gerochen hatte. Doch dann steuerte er auf ihren Schritt zu und sie wusste was
Sache war. Sie hatte nicht gewusst, dass Hunde auf die Gerüche menschlicher
Erregung reagierten, aber bei seiner Zielstrebigkeit war offensichtlich wo er
hin wollte.
Die Agentin schob den
Hundekopf zur Seite bevor er sein Ziel erreichen konnte und setzte sich schnell
in Bewegung.
„Zum Glück haben die
Menschen nicht deine Nase, Monty“, überlegte sie. Shawn schloss grinsend zu ihr
auf. Ob er sich wegen dem Erlebnis auf dem Rad freute oder weil er auch wusste
was der Hund erschnüffelt hatte, konnte sie nicht sagen. Sie gedachte jedenfalls
nicht ihn zu fragen.
Kensi Blye wollte weg
hier, irgendwohin wo sie ungestört mit dem Jungen war, aber es widerstrebte ihr
es vorzuschlagen. Sie hatte sowieso schon zu viel Initiative an den forschen
Teenager abgegeben. Obwohl ihre Pussy nach Aufmerksamkeit verlangte fragte sie
mit neutraler Stimme: „und, was wollen wir jetzt machen?“ Sie ließ sich nichts
anmerken, aber sie hoffte inständig, dass Shawn vorschlug nachhause zu fahren.
Er schaute sich
nachdenklich auf dem vollen Pier um. Dann drehte er sich zu ihr und lächelte
verhalten. „Gehen wir?“
Die erregte Brünette war
so erleichtert, dass sie den Jungen nicht einmal ärgerte und einfach nur sein
Lächeln erwiderte.
„Gehen wir“, stimmte sie
ihm zu.
Nun, da Monty einmal den
Duft ihrer Erregung gerochen hatte verhielt er sich lustigerweise ähnlich wie
Shawn. Er ging dichter bei ihr und auch seine Aufmerksamkeit war viel häufiger
auf sie gerichtet.
„Jetzt habe ich gleich
zwei rollige Kerle im Schlepptau“, dachte Kensi amüsiert.
Als sie dem Hund die
Autotür öffnete versuchte er sogleich noch einmal seine Schnauze unter ihr
Kleid zu schieben. Sie wehrte ihn ab und scheuchte ihn auf die Rückbank.
„Du bist ja noch frecher
als Shawn“, murmelte sie und warf die Tür zu.
„Oder vielleicht auch
nicht.“ Kaum saß sie im Auto und hatte den Motor angelassen, war die Hand des
Jungen auf ihrem Oberschenkel und schob ihr Kleid nach oben.
Nicht, dass sie etwas
dagegen hatte. Sie wollte seine Hand genau da haben wo sie hinsteuerte.
„Wenn wir heil zuhause
ankommen wollen solltest du das lieber lassen“, warnte sie ihn. Shawn Schnitt
eine Grimasse, zog seine Hand jedoch weg.
Jetzt wo nur noch die
Fahrt zu überstehen war stieg ihre Vorfreude und Erregung mit jedem Kilometer. Ihre
Pussy war ein brennender Quell aus Hitze und Nässe. Auch Shawns Hose war längst
ausgebeult als sie am Haus seiner Eltern ankamen.
Sie schnappten sich Monty
und gingen ins Haus. Die Tür war kaum hinter ihnen zugefallen als Shawn auch
schon bei ihr war. Er drückte sie gegen die Tür, seine Hände wanderten über
ihren Körper und er küsste gierig ihren Hals. Kensi hatte es selbst nicht
abwarten können, doch der ungestüme Jugendliche hatte sie mal wieder
überrascht. Sie lächelte während sie seine begierigen Berührungen genoss.
Plötzlich waren seine Lippen auf ihrem Mund. Die Agentin versteifte sich. Wie
richtiger Sex, war das etwas was sie bisher unbewusst vermieden hatte. Eine
weitere gefährliche Grenze, die sie nicht überschreiten sollte. Nicht zuletzt
aufgrund ihrer Erregung, kam ihr das allerdings wie eine Lappalie vor.
„Was ist ein Kuss
verglichen mit dem, was ich inzwischen schon mit ihm gemacht habe?“ Natürlich
gab es einen Haufen guter Gründe und wenn sie klar denken könnte würden sie ihr
auch einfallen, doch… Shawns Hand strich innen an ihrem Oberschenkel hinauf. Er
küsste immer noch ihre geschlossenen Lippen.
Seine Hand streichelte
über ihre pitschnasse Muschi und ihr Mund öffnete sich zu einem Seufzer. Das
war alles was nötig war um ihre Vorbehalte in Luft aufzulösen. Sie fiel über
ihn her, als wollte sie ihn verschlingen. Kensi presste ihren offenen Mund auf
den des Jugendlichen und ihre Zunge drückte einlassgebietend gegen seine
Lippen. Der überraschte Jüngling brauchte einen Augenblick bis er sich gefangen
hatte. Die fordernden Küsse der schönen Brünetten beschleunigten den Prozess.
Sein Mund öffnete sich und schon war Kensis feuchte Zunge drinnen und spielte
mit der des Jungen. Sie ließ die Hundeleine los, die sie immer noch in der Hand
hielt und umfasste den Nacken des Teenagers.
Sie gab ihm einen
Intensivkurs im Zungenküssen. Shawn war so von dem neuen, heißen Spiel
vereinnahmt, dass er sogar seine Hand auf ihrer Pussy vergaß. Die NCIS-Agentin
sah es ihm nach weil sie es genauso genoss. Das letzte Mal war verdammt lange
her. Ihre weit geöffneten Münder saugten sich aneinander fest, ihre feuchten
Zungen tanzten miteinander und ihre weichen Lippen verwöhnten abwechselnd die
des Anderen.
Als sie sich nach einer
Ewigkeit schwer atmend voneinander trennten, hatte Shawn die Augen geschlossen
und flüsterte verzückt: „Wow.“
„Meine Bemühungen sind bei
ihm jedenfalls nie verloren“, stellte sie zufrieden fest.
Kensi nahm ihn bei der
Hand und zog ihn ins Wohnzimmer, zum Sofa.
Sie wusste was sie wollte,
was sie brauchte. Die hübsche Brünette setzte sich auf die Kante. Sie hielt
kurz inne, lauschte in sich hinein. Widerspruch war praktisch nicht zu hören,
nur unbändige Lust. Sie saugte an ihrer Unterlippe, öffnete ihre Schenkel und
zog ihr Sommerkleid nach oben. Es war wieder etwas was Shawn noch nicht gesehen
hatte, was sie ihm noch nicht gezeigt hatte. Seine Augen waren weit aufgerissen
und auf ihren entblößten Unterleib fixiert. Kensis starke Erregung machte den
Anblick noch erotischer als er sowieso schon war. Kein Haar bedeckte ihr
feuchtglänzendes Möschen.
„Na komm.“ Sie bedeutete
ihm sich zwischen ihre Beine zu knien. Ohne auch nur eine Sekunde den Blick
abzuwenden schob Shawn den Couchtisch zur Seite und hockte sich vor sie. Nun
noch näher dran, nahm er begeistert jedes Detail von Kensis Pussy in sich auf.
Die äußeren Schamlippen waren voll durchblutet und öffneten so den Blick auf
das pinke Innere. Auch ihr Kitzler schaute längst unter seiner schützenden
Hautfalte hervor. Durch den erregenden unten-ohne Ausflug, das ausgiebige
Vorspiel und das verbotene Spiel mit dem Feuer, war Kensi so geil, dass ihr
Fötzchen im wahrsten Sinne des Wortes auslief. Ihre inneren Schamlippen waren
von ihrem cremigen Lustsaft bedeckt, der sich jetzt, wo sie ihre Schenkel
geöffnet hatte, langsam an ihrem wartenden Loch sammelte.
„Nur zu“, forderte sie ihn
auf, sich nur mühsam beherrschend. Shawn schaute sie mit leuchtenden Augen an,
als ob er es nicht glauben könnte.
Die Agentin nickte ihm
auffordernd zu und er richtete seine Aufmerksamkeit wieder zwischen ihre Beine.
Er legte seine Hände auf ihre Schenkel und beugte sich tiefer nach unten. Kensi
hielt sich in der Sofakante fest; Vorfreude und Erregung machten sie ganz
unruhig. Nun nur noch wenige Zentimeter von seinem Ziel entfernt stoppte der
Junge erneut und beobachtete ihre Pussy aus nächster Nähe. Seine Nasenflügel
weiteten sich als er den Duft ihrer Geilheit einsog.
„Eine Dame soll man nicht
warten lassen“, sagte sie mit dem letzten Rest Geduld den sie aufbringen
konnte. Glücklicherweise brauchte sie keine mehr. Endlich leckte Shawn über ihr
heißes Möschen und kostete ihren Saft frisch von der Quelle. Auch dort schien
er ihm zu schmecken, denn er kostete ihn leise schmatzend und stürzte sich dann
gleich auf ihr Loch, wo sich mehr davon gesammelt hatte. Nein, er war wirklich
nicht abgeneigt konnte Kensi feststellen, als er mit gierigen Zungenschlägen
ihrer Muschi säuberte. Die ließ sich dadurch nicht beirren, im Gegenteil, sie
stieß nur mehr von ihrem warmen Nektar aus.
„Nicht so schnell, denk an
das Küssen und wie du es beim letzten Mal mit deiner Hand gemacht hast.“ Der
Teenager stoppte seine hastigen Versuche ihren stetig nachfließenden Saft aufzulecken
und schaute in die Ferne als er seine Vorgehensweise überdachte. Dieser Schubs
in die richtige Richtung, war alles was er gebraucht hatte. Der gelehrige Shawn
war wieder da. Kensi seufzte als er seinen Mund fest über ihrem Möschen schloss
und daran saugte. Als nächstes leckte seine Zunge über ihre Schamlippen und
zwischen ihnen durch.
„Jaaa, genau so“, lobte
sie ihn mit gepresster Stimme. „Das ist mein Junge.“
Ohne seinen Mund von ihren
nassen Fötzchen zu nehmen, rutschte er nach unten und drückte seine Zunge in
ihr enges Loch. Kensi seufzte leise als er seine Zunge stoßend hinein und
hinaus bewegte. „Er ist wirklich ein Naturtalent.“
Shawn drückte ihre Beine
weiter auseinander und schob seine Zunge tiefer in ihren Schlitz. Er ließ sie
wieder hinaus gleiten, um sofort über ihre Schamlippen zu lecken und an ihnen
saugen. Die halbnackte Brünette wand sich unter seinem geschickten Mund und
atmete keuchend. Sie war unglaublich geil. Derweil hatte der Teenager sich
offenbar an eine weitere Stelle erinnert, die er bis dato vernachlässigt hatte.
Kensi bäumte sich auf als er scheinbar nachlässig über ihre Klitoris leckte.
Shawn hörte auf und beobachtete neugierig ihre Reaktion. Die Agentin wollte ihn
auffordern weiterzumachen, hielt aber inne als sie nach unten schaute.
„Was für ein irrer,
versauter Anblick“, schoss es ihr durch den erhitzten Kopf. Wie der Teenager
zwischen ihren weit gespreizten Beinen kniete, das noch so junge Antlitz nur
wenige Zentimeter von ihrem nackten Möschen entfernt. Sein Mund und die
komplette untere Hälfte seines Gesichts waren von ihrem Lustsaft bedeckt und
glänzten feucht.
Sie schauten sich in die
Augen. Das Wissen, dass ihr tun falsch war kam wieder zurück. Doch erneut war
die Erregung, die der Anblick und die Situation in ihr auslösten um ein
Vielfaches größer als ihre moralischen Bedenken.
„Wer hat gesagt, dass du
aufhören sollst?“, fragte sie anzüglich lächelnd.
Shawn grinste als wäre
Weihnachten und tauchte sofort zwischen ihre Schenkel.
„Genau so“, schnurrte
Kensi als seine flinke Zunge ihre Muschi bearbeitete.
„Ich hätte schwören
können, dass er direkt…“ Kensis Gedanken wurden abrupt unterbrochen, ihr Körper
spannte sich an und sie stieß einen gepressten Laut aus. Er hatte sie
erfolgreich in die Irre geführt. Nachdem er nicht direkt zu ihrer Klitoris
zurückgegangen war, hatte sie nur einen Moment weggeschaut. Anscheinend hatte
der freche Jüngling darauf gewartet, denn just in diesem Moment hatte er ihre
empfindliche Klit mit sanftem Druck in seinen Mund gesaugt. Ihre Finger krallten
sich in die Sofakante.
Diesmal ließ Shawn nicht
von ihr ab, im Gegenteil.
Sein Mund war immer noch
fest geschlossen als er begann ihren Kitzler mit seiner Zunge zu verwöhnen.
Kensi warf den Kopf in den Nacken und öffnete den Mund zu einem lautlosen Schrei.
Es war wie ein anhaltender elektrischer Schlag, nur mit dem Unterschied, dass
statt Strom, unbeschreibliche Lust durch ihren Körper fuhr.
„Oh, oh, oh.“ Sie
klammerte sich fester an das Sofa als sie anfing zu zittern.
Shawn dachte gar nicht
daran aufzuhören. Er beobachtete sie von unten herauf mit glänzenden Augen.
Inzwischen schien jede
Faser ihres Körpers von Lust und Geilheit erfüllt sein. Kensi Blye steuerte mit
Rekordgeschwindigkeit auf einen Orgasmus zu. Der Junge verwöhnte ihren Kitzler
nach allen Regeln der Kunst. Der Körper der erregten Brünetten bebte jetzt
wirklich als würde er unter Strom stehen. Gerade als sie schon glaubte die
immer weiter anschwellende Lust nicht mehr ertragen zu können, kam sie.
Das Zittern hörte auf und
für einen Moment war nur das Schmatzen von Shawns Mund auf ihrer nassen Muschi
zu hören. Dann schnappte Kensis Oberkörper nach vorne und sie holte lautstark
Luft. Sie fing wieder an zu beben als der gewaltige Orgasmus über sie
hereinbrach. Ihr Fötzchen verkrampfte sich rhythmisch und ließ eifrig seinen
Lustsaft fließen. Jede geile Welle spannte aller Muskeln in ihrem Körper und
entlockte ihr ein leises Stöhnen. Der lustvolle Sturm hatte sie fest im Griff.
Shawns Zunge tanzte weiter
über ihre Klit und verschaffte ihr gleich den nächsten Höhepunkt.
Ihr Körper bewegte sich
unkontrolliert während ihr ganzes Denken nur noch aus elektrisierender Lust und
Geilheit bestand.
Sie wusste nicht wie viele
Orgasmen sie hatte oder ob es ein einzelner, langer gewesen war. Irgendwann kam
sie langsam wieder auf die Erde zurück und Shawn ließ von ihrem Kitzler ab.
Kensi hatte die Augen geschlossen und lag schlaff auf der Couch. Ihr Körper
zuckte immer noch sporadisch unter den Nachwirkungen ihres Höhepunkts.
Shawn lächelte sie mit
verschmiertem Gesicht an und sie erwiderte es glücklich.
Es war verdammt lange her,
dass jemand sie so geleckt hatte und, dass sie so gekommen war. Der Junge warf
sich neben sie auf das Sofa und strahlte stolz.
Sie zog ihn zu sich heran
und küsste ihn. Ihre Zungen spielten zärtlich miteinander und Kensi schmeckte
ihren eigenen Saft. Es gefiel ihr und erinnerte sie an eine andere Flüssigkeit.
Nachdem sie sich soweit beruhigt hatte, gab sie dem Teenager einen letzten Kuss
und rutschte mit anzüglichem grinsen vom Sofa. Ohne Umschweife öffnete sie
seine Hose und befreite den steifen Penis aus seinem Gefängnis.
Sie umfasste ihn mit der
rechten Hand und schob die Vorhaut nach unten. Sie legte die dunkelrote,
feuchte Eichel frei und einen Moment später hatte sie sie im Mund. Begierig
leckte sie seinen Saft ab. Shawn seufzte. Sie rutscht auf den Knien zurück,
damit sie ihren Rücken nicht so durchbiegen musste. Mit der Hand wichste sie
langsam seinen Schwanz während ihre Zunge mit der Eichel und der kleinen
Öffnung auf der Spitze spielten.
Ein Gedanke schlich sich
ein: wie es wohl wäre den harten Schwanz des Teenagers richtig in sich zu
spüren, ihn zu ficken. Sie erschrak. Shawn schaute sie fragend an. Kensi setzte
ihre Bemühungen geistesabwesend fort.
„Du hast sie nicht mehr alle,
Mädchen… völlig durchgeknallt“, schimpfte sie mit sich selbst. Das war eine
Grenze die sie niemals überschreiten durfte, so sehr der Gedanke auch an ihr
nagte.
„Das wird niemals
passieren“, stellte sie entschieden klar und saugte stattdessen Shawns steifen
Penis tiefer in ihren Mund. Plötzlich spürte Kensi eine warme Berührung auf
ihrer Muschi. Eine Berührung die sie irgendwie an Shawns Zunge erinnerte. Sie
fuhr hoch.
Sie drehte sich hastig um
und da stand Monty, direkt hinter ihr. Falls Sie noch Zweifel gehabt hätte, war
seine eifrig das Maul schleckende Zunge eindeutig. Sie schaute erschrocken zu
dem Teenager, doch dessen Blick konnte sie nicht richtig deuten.
Ein Brummen ertönte. Ein
Motor! Sie erstarrten beide. Ein Auto kam näher, es musste in der Einfahrt
sein.
„Scheiße, das müssen meine
Eltern sein.“ Shawn hielt seine Hose fest, sprang auf und rannte zum Fenster.
Kensis Magen verwandelte
sich in einen eiskalten Klumpen als sie mit den plötzlich real gewordenen
Konsequenzen konfrontiert wurde. Der gefahrenerprobte Verstand der NCIS-Agentin
schaltete instinktiv und schob die hinderlichen Gedanken zur Seite. Die
Kontrolle übernahm der Teil, der sie in lebensgefährlichen Undercover-Einsätzen
erfolgreich improvisieren ließ.
„Verdammt, sie sind es.
Sie müssen extra früher zurückgekommen sein“, rief der Teenager aufgeregt.
Kensi war schon auf den Beinen. Sie rückte den Couchtisch gerade.
„Hol deine Mathe Bücher
und leg sie auf den Küchentisch“, rief sie ihm mit befehlsgewohnter Stimme zu.
„Hast du einen weiten Pullover?“
Shawn schaute verwirrt.
„Äh ja, meine Tante…“
„Gut, bring ihn mit“,
unterbrach die schöne Brünette ihn. „Schnell!“
Der Jugendliche rannte
los. Monty beobachtete sie mit schiefgelegtem Kopf.
Bei ihrer Arbeit hatte
sich oft genug bewiesen, dass Kleider Leute machten. Zwar war ihr Kleid nicht
übertrieben sexy aber für ihre Story trotzdem zu auffällig. Mit einem Mal
vermisste sie ihr Höschen schmerzlich.
„Höschen. Oh nein…“ Sie
rannte ins Bad.
Kensi schaute in den
Spiegel und fluchte als sie ihre Vermutung bestätigt fand.
Hinten auf ihrem Kleid war
ein dunkler Fleck. Daran konnte sie nichts ändern, sie griff sich einen
Haargummi von Shawns Mutter und ging in die Küche. Auf dem Weg band sie ihre
füllige Haarpracht mit geübtem Handgriff zu einem unauffälligen Pferdeschwanz.
Shawn kam direkt hinter
ihr. Die Agentin griff sich das Kleidungsstück, das er dabei hatte. Er war
Olivgrün und hatte nur ein kleines Nike-Logo vorne aber vor allem sah er weit
genug aus.
Der Jugendliche breitete
seine Schulsachen auf dem Tisch aus, während Kensi schnell den Pullover
überzog. Sie hatte Glück, der Pulli war genau was sie sich erhofft hatte. Er
verhüllte ihre weiblichen Rundungen und – besonders wichtig – ihr Dekolleté.
Sie schob die Ärmel nach oben und setzte sich an den Tisch. Shawn folgte ihrem
Beispiel.
Sie hörte wie der
Schlüssel ins Schloss geschoben wurde.
„Wo waren deine Eltern?“,
fragte sie ihn leise.
Er schaute sie verwirrt
an, sagte aber: „Sie wollten in den Topanga State Park, da waren wir schon
öfter zusammen.“
„Gut.“ Kensi nickte, dann
hörte sie wie die Tür aufging.
„Lass mich reden“, befahl
sie ihm flüsternd.
„Shawn, wie sind wieder
da“, rief eine weibliche Stimme.
Die Schritte kamen näher.
Die hübsche Brünette stand
auf als Heather Marcum, Shawns Mutter um die Ecke kam. Dennis Calder folgte
ihr.
„Hallo Mrs. Marcum.“
„Hey, Mom.“
Seine Eltern schauten sie
verwirrt an.
„Agent Blye?“
„Ich habe gerade Shawn
noch etwas Nachhilfe gegeben“, sie zeigte auf die ausgebreiteten Unterlagen.
„Er hatte mich vor ungefähr einer Stunde angerufen und da ich Zeit hatte…“ Sie
hob die Schultern und lächelte.
„Ich hatte versucht sie
anzurufen, aber es kam nur die Meldung, dass sie nicht erreichbar wären.“
„Oh, Ja. Da oben im
Topanga ist es eher Glückssache wenn man Handyempfang hat“, schaltete sich ihr
Mann ein. Ein weiterer Bluff der funktioniert hatte.
„Shawn hatte sowas
angedeutet, ja. Nun jedenfalls habe ich ihm eben etwas mit Mathe geholfen. Ich
hoffe es macht ihnen nichts aus?“
„Nein, nein. Ich kenne sie
ja und außerdem sind sie beim NCIS. Ich war nur im ersten Moment etwas
überrascht sie zu sehen“, erklärte die Mutter des Teenagers. Erst jetzt fiel
ihr Blick auf Monty der halb verdeckt hinter dem Tisch saß und den Menschen
zuschaute.
„Das ist der Hund von
Deeks, dem anderen Agenten der hier war. Ich passe nur heute auf ihn auf. Er
ist ganz brav.“ „Wenn er nicht gerade gewisse Gerüche riecht“, fügte sie in
Gedanken an.
Heather nickte verstehend.
„Wir waren aber auch
gerade fertig.“
„Schulden wir ihnen
etwas?“
„Nein“, Kensi winkte ab,
„um Gottes willen.“ „Außerdem werde ich auf andere Weise bezahlt“, dachte sie.
Shawns Mutter lächelte.
„Das ist ja wirklich toll von ihnen.“
„Ja“, stimmte der Teenager
zu.
„Nicht der Rede wert.“ Sie
nahm Montys Leine, immer darauf bedacht den Leuten nicht den Rücken
zurückzukehren. Sie verabschiedete sich und Heather brachte sie zur Tür.
„Vielen Dank nochmal.“
Kensi nickte und legte die
Hände hinter dem Rücken zusammen um den Fleck auf ihrem Kleid zu verdecken.
Sie verfrachtete Deeks‘
Hund auf den Rücksitz und stieg ein. Sobald die Tür zu war atmete sie
erleichtert auf.
Sie kam auf der Rückfahrt
nicht zur Ruhe. Es war ein mehr als ereignisreicher Tag gewesen und sie hatte
kaum eine ruhige Minute gehabt. Die Zweifel meldeten sich mit alter Stärke
zurück und die Diskussion in ihrem Kopf war in vollem Gange. Der ewige Kampf
zwischen Wollen und Sollen.
Als sie zuhause ankam war
sie einer Entscheidung genauso nah wie zuvor.
Sie machte Monty die Leine
ab und gab ihm Futter und Wasser.
Die Brünette brauchte
unbedingt eine Dusche. Erst als sie das Sommerkleid auszog fiel ihr auf, dass
ihr Höschen immer noch im Auto war.
Kensi warf das Kleid in
den Wäschekorb und holte ein frisches Handtuch aus dem Schrank. Ihr Handy
klingelte. Shawn.
„Jetzt wird sich zeigen ob
sie die Geschichte wirklich geschluckt haben.“ Die Agentin presste die Lippen
zusammen.
„Hey.“ Shawn erwiderte den
Gruß.
„Und?“
„Meine Eltern?“
„Ja.“
„Sie haben nichts gemerkt.
Mom hat sogar gesagt wie toll das von dir ist und das ich nett zu dir sein
soll.“ Kensi konnte sein Grinsen förmlich sehen.
Sie atmete erleichtert
auf. Es war also alles glatt gegangen. Wenn Shawns Eltern irgendwas angedeutet
hätten, hätte die Agentin das Ganze sofort beendet.
„Recht hat sie, immer
schön nett zu mir sein“, scherzte sie.
„Ha, ich war ja nett zu
dir.“ Auch ohne die besondere Betonung wusste Kensi genau auf was er anspielte.
„Am erwidern der Nettigkeit hat es allerdings etwas gehapert.“
Die halbnackte Brünette
wanderte durch ihre Wohnung während sie telefonierte.
„Naja, wir wurden in
mehrerlei Hinsicht unterbrochen.“
„Leider“, antwortete er
zerknirscht. „Was macht denn Monty?“, fragte der Junge in einem sonderbaren
Tonfall. Kensi versteifte sich.
„Was soll mit ihm sein?“, erwiderte
sie abwehrend. Just in dem Moment musste der Hund natürlich von seinem Mahl aus
der Küche kommen. Mit seiner langen Zunge leckte er sich ausgiebig das Maul,
genauso wie er es vorhin nach einem etwas anderen Mahl getan hatte.
Kensi wurde mit einem Mal bewusst,
dass sie von ihrem BH abgesehen nackt war.
„Oh nichts, ich war nur
neugierig“, wiegelte Shawn ab. Die Leitung wurde still. Monty war stehen
geblieben und beobachtete Kensi von der anderen Seite des Raumes.
Der Junge verhielt sich
wirklich merkwürdig.
„Was interessiert dich so
daran?“
„Woran? …nichts.“ Die
NCIS-Agentin beobachtete aus zusammengekniffenen Augen wie Deeks‘ Hund prüfend
die Schnauze in die Luft hob.
„Wie nichts hört sich das
aber nicht an und du hast selbst gesagt, dass du neugierig bist“, hakte sie
skeptisch nach.
„Das habe ich nur so
gesagt.“ Erneut wurde das Telefon still. Monty beobachtete sie aufmerksam und schnüffelte.
Kensi war sich ziemlich sicher, dass er ihre saftverschmierte Pussy roch.
„Ich fand's nur irgendwie
komisch“, sprach der Teenager nach einer Weile weiter.
„Er fand es komisch?“,
hallte es in ihrem Kopf. „Wie meinst du das?“
„Ach nichts.“ Wieder
Schweigen.
„Er kann doch wohl nicht…“
„Hat das… fandst du das
irgendwie… interessant?“ fragte sie perplex.
„Was, nein.“ Doch die
kurze Pause bis er antwortete und wie er es sagte schien genau das Gegenteil
auszudrücken. Verdattert starrte Kensi ins Leere. Sie war überrascht gewesen
als der Hund sie so unverblümt im Schritt geleckt hatte, doch sie hatte es
nicht für bedeutend gehalten. Dann waren Shawns Eltern gekommen und alles war
drunter und drüber gegangen. Als sie nun zurückdachte, musste sie zugeben, dass
es sich nicht schlecht angefüllt hatte. Sie fuhr auf. „Was soll das, wie kannst
du das überhaupt nur denken? Es ist ein Hund, ein Tier. Das ist doch widerlich“,
rief sie ihre Gedanken harsch zur Ordnung.
Monty setzte sich in
Bewegung und zog ihre Aufmerksamkeit auf sich.
„Na klar“, dachte sie
säuerlich, als sie sah wie er langsam, aber zielstrebig auf sie zusteuerte.
Reglos beobachtete sie wie
der Hund immer näher kam, die Schnauze erhoben.
„Ich muss wirklich langsam
den Verstand verlieren“, überlegte die Undercover-Agentin, „oder der Junge
macht mich verrückt.“ Sie konnte es nicht fassen. Irgendwo tief in ihrem Kopf
flüsterte eine unbestimmte, kaum wahrnehmbare Stimme abstruse Dinge: „sie wäre
ja ganz allein hier, niemand würde es sehen, und Er könnte es ja gar
niemandem erzählen.“
Der Hund steuerte
zielstrebig auf die Stelle zwischen ihren Schenkeln zu.
Kensi hielt ihre freie
Hand vor seine Schnauze und stoppte ihn so. Sie hatte fast vergessen, dass sie
Shawn noch am Telefon hatte.
„Es war schon irgendwie
merkwürdig“, sagte sie unvermittelt in die Stille, den Blick starr auf den Hund
gerichtet. Sie hatte das eigentlich gar nicht laut sagen wollen.
„Ja?“ Der Enthusiasmus in
der Stimme des Jugendlichen strafte seine vermeintlich abwehrende Haltung
lügen. „Mein Gott“, schoss es Kensi durch den Kopf, als ihr die Tragweite bewusst
wurde.
Monty, der an ihrer
ausgestreckten Hand geschnuppert hatte, streckte die Zunge raus und begann sie
abzulecken. Die halbnackte Brünette schluckte nervös. Ihre Gedanken sprangen
wild hin und her, auch in Bereiche die ihr nicht gefielen. Die Zunge fühlte
sich wirklich gut an. Sie war länger als die eines Menschen; warm, nass und
weich aber sie hatte auch eine spürbare, irgendwie unebene Oberfläche. Außerdem
waren die Zungenschläge kräftiger.
„Er leckt gerade meine
Hand ab.“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, schrie es in ihrem Kopf: „wieso
hast du das laut gesagt?!“
„Echt?“ Kam sofort die
erwartungsvolle Antwort aus dem Hörer und nach einer kurzen Pause: „wie fühlt
es sich an?“
Montys kräftige Zunge
schlängelte sich zwischen ihre Finger. Kensis Herz klopfte.
„Ich weiß nicht“, log sie,
„…merkwürdig“, fügte sie an, was schon etwas näher an der Wahrheit war.
Sie spürte ein vertrautes
Kribbeln in ihrem Unterleib.
„Nein!“, hallte es in
ihrem Geist. Kensi schüttelte den Kopf und räusperte sich.
„Naja, ich gehe jetzt erst
mal duschen. Wir sehen uns.“ Bevor Shawn etwas erwidern konnte beendete sie das
Gespräch. Sie zog ihre Hand weg und flüchtete ins Bad.
Teil 5
Die Agentin war froh
gewesen als sie den Hund am nächsten Tag wieder an Deeks übergeben konnte.
Seitdem waren inzwischen schon fast zwei Wochen vergangen. Als er letzten
Donnerstag angerufen hatte, war sie mitten in einem Fall gewesen und sie war
fast froh gewesen ihm absagen zu müssen.
Doch diesen Donnerstag
hatte sie Zeit und mit jedem Tag der seit ihrem letzten Treffen vergangen war,
waren die Bedenken weniger geworden; mehr und mehr abgelöst von Vorfreude und
steigendem Verlangen. Sie müsste lügen um zu sagen, dass sie die verbotenen,
fantastischen Erlebnisse mit dem Jugendlichen nicht vermissen würde.
Deshalb hatte sie diesmal
nur kurz gezögert als Shawn sie angerufen und gefragt hatte ob sie vorbeikommen
würde.
„Hallo“, begrüßte der Junge
sie strahlend.
„Hey.“
„Es ist ganz schön lange
her“, sagte er und senkte den Blick. Er hatte sie offenbar vermisst.
„Ja“, stimmte sie ihm zu,
kam hinein und schloss die Tür hinter sich.
Shawn schaute sie immer
noch an, offenbar überglücklich, dass sie hier war. Die schöne Brünette
lächelte und erlöste sie beide. Sie zog ihn sanft an sich heran und presste
ihren weichen Mund auf seinen. Sofort waren ihre Zungen in einen wilden Tanz
verwickelt und ihre Lippen liebkosten einander. Ja, Kensi hatte das wirklich
vermisst. Angenehme Wärme breitete sich in ihrem Körper aus. Nach einer Weile
ließ sie hörbar atmend von ihm ab und erstarrt zu Eis als ihr Blick über seine
Schulter fiel.
Für einen Moment glaubte
sie sie würde halluzinieren, doch da stand tatsächlich ein Hund im Flur hinter
Shawn. Er war vorher noch nicht da gewesen, doch jetzt war er es definitiv. Er
wedelt mit dem Schwanz und schaute aufmerksam zu den beiden Menschen. Er sah
ein bisschen wie ein Schäferhund aus, war aber keiner, soweit Kensi das mit
ihrem dürftigen Wissen über Hunde sagen konnte. Das Fell war schwarz, nur am
Bauch und an den Beinen waren hellere Stellen. Die Agentin schaute Shawn völlig
entgeistert an. Der drehte sich um, schaute zu dem Hund und wieder zurück zu
ihr.
„Oh, das ist Rico, der
Hund von einem Freund. Gelegentlich passe ich auf ihn auf“, erklärte er ruhig.
Kensis Erstaunen wich Skepsis. Der Teenager verzog zwar keine Miene, doch die
Agentin glaubte ihm kein Wort. „Dieser verdammte, kleine Satansbraten“, ging es
ihr durch den Kopf.
„Natürlich“, sagte sie. Ihre
Betonung machte deutlich, dass sie es ihm nicht abkaufte.
„Ich passe wirklich
gelegentlich auf ihn Hund auf“, versicherte er ihr. „Nicht sehr oft und einmal
als du hier warst habe ich ihm gesagt, dass ich nicht kann.“ Er schien die
Wahrheit zu sagen, soweit Kensi es beurteilen konnte. Allerdings gefielen ihr
die Implikationen überhaupt nicht. Sie schluckte nervös als ihr klar wurde,
wieso er seinem Freund diesmal nicht gesagt hatte, dass er keine Zeit hätte.
„Du…“
Shawn schaute fragend, vermeintlich
unschuldig.
Sie spielte mit dem
Gedanken wieder zu gehen, aber nach bald zwei Wochen sehnte sie sich nach den
heißen Vergnügungen mit dem Jungen. Außerdem war der wilde Zungenkuss der Funke
gewesen, der ihr Verlangen entfacht hatte.
Ihr junger Liebhaber tat
natürlich so als wäre nichts. Für einen kurzen Moment zog sie in Betracht, dass
er wirklich keine Hintergedanken hatte, verwarf die Idee jedoch schnell wieder.
Bei der Sache mit Monty und dem späteren Telefonat war er viel zu neugierig
gewesen.
Kensi setzte ebenfalls
eine neutrale Miene auf. Sollte Shawn ruhig etwas rotieren.
„Hat dir irgendetwas
vorgeschwebt?“
Weiter, als bis zur diesem
Aufeinandertreffen hatte er offenbar nicht gedacht, denn seine Augen huschten
herum als würde er irgendwo hinter ihr die Antwort finden.
Die hübsche Brünette
konnte sich nur mit Mühe ein Grinsen verkneifen, als der Junge sich vor ihr wie
ein Aal wand. Er grübelte eine Weile, dann Schnitt er eine Grimasse, trat näher
an sie heran und vergrub sein Gesicht in ihrem Hals. Bereitwillig legte Kensi
ihren Kopf zur Seite und Shawn bedeckte ihre weiche Haut mit feuchten Küssen.
„Das ist auf jeden Fall
eine Lösung mit der ich mich anfreunden kann“, dachte sie zufrieden.
Rico hatte sich auf die
Hinterläufe gesetzt und beobachtete die beiden mit zur Seite gelegtem Kopf.
Shawns Hände massierten ihren festen Hintern, der in einer engen Jeans steckte.
Er zog sie zu sich heran. Sie spürte seine Erektion. Kensi ließ ihre Hände über
seinen Körper wandern und drückte ihn fester an sich.
„Gehen wir auf die Couch?“,
fragte er an ihrem Hals.
„Ja.“
Der Hund beobachtete sie
aufmerksam und folgte ihnen als sie ins Wohnzimmer gingen. Kensi betrachtete
das Tier kritisch, doch ihre Erregung hatte inzwischen die Oberhand gewonnen
und so konzentrierte sie sich auf den Teenager.
Sobald sie auf der Couch
saßen küsste Shawn sie leidenschaftlich und es dauerte nicht lange bis er ihr
weißes T-Shirt aus der Hose zog und seine Hand darunter schob.
Sie weiter küssend tastete
er sich zu ihrem Busen hinauf und massierte ihn. Seine Finger zogen an ihrem BH
und stürzen sich auf ihre Brustwarzen, die sofort hart wurden. Er merkte
schnell, dass seine Bewegungsfreiheit arg eingeschränkt war und suchte vorne am
BH nach dem Verschluss.
„Er ist hinten“, hauchte
sie, als sie sich von seinen Lippen löste.
Shawn grummelte etwas
Unverständliches. Er schaute auf ihr Oberteil und begann es nach oben zu
ziehen.
Kensi hob nicht die Arme.
Sie dachte unweigerlich an das letzte Mal, als sie beinahe aufgeflogen waren.
Shawn schaute ihr ins
Gesicht. Offenbar wusste er was sie dachte.
„Wir hören doch wenn meine
Mutter zurückkommt. Und sie ist erst vor knapp einer halben Stunde weg. Dann
muss sie auch noch ihre Tasche aus dem Auto holen und so weiter“,
beschwichtigte er sie. „Sobald wir das Auto hören, haben wir locker eine Minute
bis sie reinkommt.“
Die Agentin spitzte die
Lippen und wackelte unschlüssig mit dem Kopf, hob aber pflichtgemäß die Arme
als der Teenager ihr Shirt nach oben zog. Sie legte es neben sich auf das Sofa,
um es notfalls schnell im Griff zu haben. Dieses Mal betrachtete Shawn nur kurz
ihr sich heben und senkendes Dekolletee. Kensis aufragende Nippel schauten
unter dem weißen Stoff des BHs hervor. Er griff hinter ihren Rücken und nach
einem Moment hatte er den Verschluss offen. Hastig zog er den Stoff weg und
entblößte ihre vollen Brüste. Die Brünette legte den BH zu ihrem Shirt.
Shawn stürzte sich auf
ihren Busen und als er ihre steife Brustwarze in den Mund saugte, war die Angst
erwischt zu werden, schnell vergessen. Kensi schnurrte als er den Nippel mit
seiner Zunge verwöhnte und seine andere Hand begannen die andere Brust zu
massieren. Die saugende Lippen auf der einen und die zwirbelnden Finger auf der
anderen Brustwarze waren fantastisch. Die NCIS-Agentin seufzte. Sie spürte wie
die Hitze zwischen ihren Schenkeln zunahm. Genau dorthin bewegte Shawn gerade
seine Hand und sie erwartete sie sehnlichst. Kensi zog den schlanken Bauch ein
und die Hand des Jungen glitt direkt unter den Bund. Auch mit ihrem Höschen gab
er sich gar nicht erst ab. Seine Finger tauchten unter den Saum, strichen über
ihren Venushügel und rutschten tiefer. Kensi holte tief Luft als er sein Ziel
erreichte und ihr Möschen streichelte. Ihre Erregung machte sofort einen Satz
und sie spürte wie ihr Fötzchen unter Shawns Fingern feucht wurde.
Er gab einen unwilligen
Laut von sich, auch hier störte ihn offenbar die mangelnde Bewegungsfreiheit.
Er warf ihr einen kurzen Blick zu und knöpfte ihre Jeans auf.
Erst als er begann sie
nach unten zu ziehen zögerte sie. „Ein weiteres Kleidungsstück das ich schnell
anziehen müsste“, ging es ihr durch den Kopf. Doch ihr Verlangen war schon
wieder um einiges größer, als etwaige Bedenken. Wie von selbst hob sich ihr Po
und Shawn zog die Jeans nach unten. Offenbar reichte ihm das immer noch nicht, er
wollte sie ganz ausziehen.
Kensi ließ ihn gewähren.
„Wenigstens habe ich nur Flip-Flops an“, dachte sie und schlüpfte aus den
einfachen Schuhen. Sie legte die Hose zu ihren anderen Sachen und war nicht
überrascht, dass der Jugendliche nun ihr Höschen auch aus dem Weg haben wollte.
„Das spielt jetzt wohl
auch keine Rolle mehr.“ Wieder hob die Agentin ihren Unterleib und wenige Sekunden
später war sie vollkommen nackt. Verzückt und mit lüsternem Blick betrachtete
Shawn ihren makellosen Körper. Die weiche, leicht gebräunte Haut, die vollen
Brüste, die von den dunklen steifen Brustwarzen gekrönt wurden, der flache
Bauch und die strammen athletischen Schenkel, die in die langen Beine
übergingen, ihr glattes, haarloses Möschen das längst feucht glänzte.
Die NCIS-Agentin grinste
anzüglich an und unterbrach ihn.
„Gleiches Recht für alle“,
sagte sie und zog ihn neben sich. Es dauerte nicht lange, dann war auch Shawn
splitterfasernackt. Es war ein sonderbarer Anblick für Kensi. Der Junge war so
schlank, das er eher schon dünn war. Der junge Körper stand im deutlichen
Kontrast zu ihrem eigenen, erwachsenen. Ihr war klar, dass sie dies eigentlich
stören sollte, aber sie empfand das Gegenteil, es gefiel ihr irgendwie. Der
schmächtige Oberkörper, die schmale Form, das Jugendliche Gesicht – Unschuld – wobei
das nur auf das äußerliche zutraf. Sein steifaufragender Penis setzte sich
ebenfalls vom Rest ab, wie Kensi nun eindeutig feststellen konnte. Er war
wirklich um einiges größer als die schmächtige Statur es vermuten lassen würde.
Der erregten Brünetten lief das Wasser im Munde – und an anderer Stelle –
zusammen bei dem Gedanken, wie er in 2-3 Jahren aussehen würde, wenn er jetzt schon
so groß war. Auch ihre Hautfarben kontrastierten sich stark. Während Kensi die
etwas dunklere Haut ihrer südeuropäischen Wurzeln hatte, war Shawn sehr
hellhäutig.
Der Teenager unterbrach
das gegenseitige Begutachten. Er rutschte zu ihr, sodass sich ihre Körper
berührten und begann sofort ihre Brustwarzen mit seiner Zunge und dem Mund zu
bearbeiten. Es dauerte nicht lange und seine schmale Hand rutschte über ihren
Bauch nach unten. Kensis Schenkeln öffneten sich bereitwillig.
Seine Finger wurden von
heißer Nässe begrüßt. Die NCIS-Agentin atmete scharf ein als der Jugendliche ohne
Vorankündigungen zwei Finger in ihrem Loch versenkte. Er ließ sie direkt wieder
hinaus gleiten und verrieb den schmierigen Saft auf ihrem Kitzler. Während
Shawn ihr Fötzchen bearbeitete, spürte Kensi wie sie immer feuchter und
schärfer wurde. Aus dem Augenwinkel nahm sie eine Bewegung wahr. Sie fluchte
lautlos. In den letzten paar Minuten hatte sie den Hund völlig vergessen. Jetzt
trottete er langsam auf das Sofa zu und seine erhobene, schnüffelnde Nase
zerstreute jeden Zweifel daran warum er plötzlich auftauchte. Das Monty so auf
den Geruch weiblicher Erregung angesprochen hatte war also kein Zufall gewesen.
Shawn hob den Kopf von ihrer Brust um zu sehen wieso sie mit einem mal so
verspannt war.
Kensis von Erregung
durchtränkte Gedanken schlugen Purzelbäume. Sie beobachteten beide den sich
langsam nähernden Hund. Der Teenager spielte immer noch mit ihrem Möschen, wenn
auch etwas geistesabwesend.
Die NCIS-Agentin verstand
es nicht. Eigentlich war alles klar, sie mussten Rico nur nehmen und in Shawns
Zimmer sperren. Stattdessen beobachtete sie das näherkommende Tier regungslos.
Einen Meter vor ihnen blieb er stehen und schaute sie neugierig an. Seine
schwarze Nase zuckte schnuppernd.
Die nackte Brünette
stöhnte auf als Shawn, erneut unerwartet, zwei Finger bis zum Anschlag in ihrer
Muschi versenkte. Ricos Ohren drehten sich aufmerksam. Der Junge zog seine
Finger wieder heraus und verteilte den aufgesammelten Lustsaft auf ihrem
Fötzchen. Der Agentin kam der Verdacht, dass er das mit Absicht tat.
Der Hund senkte den Kopf
und kam wieder näher. Kensis Herz hämmerte gegen ihre Brust.
„Wieso sitzt du hier seelenruhig
und machst nichts?“, fragte eine Stimme in ihrem Kopf.
Stetig schnüffelnd näherte
sich der Kopf des Hundes ihrem entblößten Intimbereich. Falls sie noch einen
Zweifel gehabt hatte, wie Shawn zu der Sache stand, wurde dieser ausgeräumt als
er seine Hand nach oben bewegte. Er zog sie nicht weg aber er machte definitiv
den Weg frei.
Kensi starrte den Hund mit
großen Augen an. Sie müsste nur ihre Beine schließen, aber irgendwie schienen
die nicht zu machen was sie wollte. Die schnüffelnde Schnauze war nur noch eine
Armeslänge von ihrem Möschen entfernt. Dann eine halbe. Die erregte Brünette
beobachtete es mit Entsetzen und eine Vielzahl von anderen Gefühlen, die sie
sich nicht eingestehen wollte. Als Rico sein Ziel fast erreicht hatte griff
Kensis Instinkt doch noch ein. Mit ihrer Hand vor seiner Schnauze stoppte sie seine
weitere Annäherung.
Der Hund blieb stehen und
schaute zwischen der Hand und den beiden Menschen auf der Couch hin und her.
Zwar hatte sie ihn aufgehalten, aber Kensi wusste trotzdem nicht was sie tun
sollte. Wie auch Monty vor fast zwei Wochen, schnupperte Rico an ihrer Hand und
begann sie im nächsten Moment abzulecken. Diese warme Zunge so zu spüren, nur
wenige Zentimeter von ihrer Pussy entfernt war überhaupt nicht gut. Die
Gedanken der Brünetten rasten. Die leckende Zunge fühlte sich so gut an. Sie
war verwirrt.
Shawn legte seine mit
ihrem Saft verschmierte Hand auf ihre. Rico schnupperte kurz und machte sich
sofort mit langen Zungenschlägen darüber her. Kensi schluckte als sie sah wie
gierig der Hund ihren Saft von der Hand des Jungen ableckte.
Der Teenager wollte ihr
die Entscheidung wohl leichter machen, denn sie spürte einen leichten Druck an
ihrer Hand. Sie öffnete den Mund um etwas zu sagen, zu protestieren, brachte
aber keinen Ton raus. Rico leckte unbeeindruckt ihre beiden Hände ab.
Kensi keuchte auf als
Shawns andere Hand plötzlich über ihre pitschnasse Muschi strich. Seine Finger
begannen mit ihrer Klit zu spielen. Der Junge wusste natürlich genau was er
tat. Der Widerstand gegen den Druck auf ihre Hand begann nachzulassen. Erneut
wollte sie etwas sagen, doch daraus wurde nur ein Stöhnen als der Teenager
seine Finger, begleitet von einem feuchten Geräusch, in ihr enges Loch trieb.
Ihr überhitzter Verstand
fragte sich, wieso sie Shawn eigentlich daran hinderte ihre Hand wegzuziehen.
Kensi beobachtete – fast als wäre sie nicht dabei – wie ihre Hand nach oben
weggeführt würde. Rico folgte Ihnen ein Stück, stockte aber als sie immer
weiter außer Reichweite verschwand. Seine Nüstern blähten sich und schon war
seine Aufmerksamkeit auf das heiße Möschen der Brünetten gerichtet, in dem die
Finger des Jugendlichen steckten. Shawn zog sie heraus, ließ seine Hand aber wo
sie war. Kensis Puls dröhntein ihren Ohren während sie das unwirkliche Szenario
beobachtete.
Sie riss die Augen auf als
Ricos Schnauze sich auf ihre Pussy zubewegte. Gleichzeitig ließ Shawn, der
kleine Teufel, seine Hand nach oben wegrutschen und machte so den Weg frei. Nur
zwei Zentimeter vor dem Ziel hielt der Hund inne. Jeder Muskel im Körper der
NCIS-Agentin war gespannt. Die Zeit schien zäh wie Sirup zu sein. Sie spürte
einen warmen Hauch auf ihrem feuchten Paradies und sah wie die Hand ihres
jungen Liebhabers weiter nach oben rutschte.
Die rosa Zunge des Hundes schnellte
hervor und leckte probend über Kensis nasses Fötzchen. Ihre Augenlider
flatterten. Anscheinend war Rico zufrieden, denn nur einen kurzen Augenblick
später war seine Zunge zurück und diesmal nicht nur zum Probieren. Die erregte
Brünette hatte gar nicht gemerkt, dass sie die Luft angehalten hatte, aber als
die lange Zunge des Hundes von unten nach ganz oben durch ihr geöffnetes
Fötzchen leckte, stieß sie sie lautstark aus.
„Oh. Mein. Gott.“ Sie
hatte keine Ahnung ob sie das laut sagte oder dachte.
Ein Zungenschlag folgt auf
dem nächsten als der Hund eifrig den Lustsaft aus Kensis Möschen leckte.
Es war absolut
unglaublich. Die Zunge war kräftig und warm, aber auch beweglich und weich. Sie
war nicht ganz glatt sondern hatte eine raue Textur, die ungemein stimulierend
war. Dazu noch die Frequenz und Ausdauer mit der diese festen, langen
Zungenschläge kamen. Die Hundezunge teilte ihre Schamlippen und reizte so
gleichzeitig, ihre inneren Lippen.
Automatisch öffnet Kensi ihre
Beine weiter und rutscht auf dem Sofa nach vorne. Sie hätte niemals geglaubt,
dass es sich so gut anfühlen könnte. Und dann noch der ungeheuerliche Anblick.
Sie und Shawn völlig nackt, ein Hund der zwischen ihren gespreizten Schenkeln
stand und eifrig ihr Möschen leckte.
Der Teenager nahm seine
Hand endgültig weg, setzte sich auf und begann seinen steinharten Penis zu
reiben, den Blick fest auf das Schauspiel zwischen den Schenkeln der nackten
Brünetten gerichtet. Kensi beobachtete ihn und für einen Moment trafen sich
ihre Blicke. Es war schwer zu sagen was alles in diesem Blick lag, aber Lust
und Verlangen war in jedem Fall reichlich vorhanden. Sie beobachteten beide
wieder den Hund.
Durch das Öffnen ihrer
Beine hat sich auch Kensis Fötzchen weiter geöffnet und Rico erkundete die
Quelle des stetig fließenden Saftes genauer. Der Oberkörper der Agentin bäumte
sich auf und sie stöhnte gepresst als der Hund seine bewegliche Zunge in ihr
enges Loch dringen ließ. Shawn kniete ihr zugewandt auf dem Sofa und wichste
sein Glied schneller, die Augen fest auf das unglaubliche Geschehen gerichtet.
Kensis Finger krallten sich in das Sofa und sie keuchte abgehakt. Rico hatte
seine Schnauze tief in ihrer Muschi vergraben. Die geile Brünette war im
siebten Himmel, als der Hund seine Zunge mit langen Schlägen tief in ihr Loch
dringen ließ und den Mösenschleim direkt aus ihrem Innersten leckte. Sie
zitterte als das Tier ihr Gefühle bescherte, die sie noch nie erlebt hatte und
sich auch nicht hatte vorstellen können.
„Fuck“, keuchte sie
gedehnt. Ihre Geilheit sprengte die Skala.
Abwechselnd schaute sie zwischen
dem Hund an ihrer Muschi und dem Teenager, der seinen Schwanz immer schneller
wichste, hin und her.
Shawn murmelte leise:
„wow, wow, wow…“ während er den Hund beobachtete, der es Special Agent Kensi
Blye nach allen Regeln der Kunst besorgte.
Der ganze Körper der
nackten Brünetten brannte förmlich vor Lust und jede Nervenfaser schien mit
Geilheit zu prickeln.
Shawn stöhnte plötzlich
und versteifte sich. Bevor die Agentin realisierte das er kam, landete auch
schon der erste weiße Strahl auf ihrem Bauch. Er wurde sich der einmaligen
Gelegenheit bewusst und drehte seinen zuckenden Schwanz nach links. Die zweite,
heftigere Ladung flog zu ihrer Pussy und landete sogar auf Ricos Nase.
Der Hund verursachte
weiter die unbeschreiblichen Gefühle in ihrem nassen Kanal, aber das der Junge
kam und seinen Samen über ihr Fötzchen spritzte, schickte sie über den Gipfel.
Kensi versteifte sich und begann zu zittern als sich die erste Welle eines
wahnsinnigen Orgasmus ankündigte. Als das Sperma auf der Schnauze des Hundes
gelandet war, hatte er kurz gezuckt, aber glücklicherweise nicht aufgehört ihr
Loch auszuschlecken. Doch gerade als Kensi mit einem langgezogenen Stöhnen
ihren Höhepunkt begrüßte schnüffelte er und ließ seine Zunge aus ihrem Möschen
gleiten. Shawn spritzte die nächste riesige Ladung Sperma auf ihre Muschi. Die
NCIS-Agentin war drauf und dran sich bei dem Hund zu beschweren, kam aber nicht
dazu. Sie schrie regelrecht auf als der Hund plötzlich begann Shawns Samen von
ihrem Fötzchen zu lecken und dabei auch ihren Kitzler nicht ausließ. Kensi
Körper bäumte sich auf als der Hund ihr den unglaublichsten Orgasmus bereitete,
den sie je erlebt hatte. Der Jugendliche spritzte weiter sein Sperma auf Ihre
zuckende Pussy. Rico leckte den Saft begeistert auf und fachte dabei Kensis
Ekstase an. Immer wieder wurde ihr Körper von lustvollen Stromschlägen
geschüttelt. Jede Zelle prickelte vor Erregung während Welle um Welle von
unglaublichen Hochgefühlen das Dasein der nackten Brünetten bestimmte. Shawn
schien überhaupt nicht mehr aufzuhören, keuchend spritzte er eine Ladung Samen
nach der anderen auf ihre Muschi. Rico hörte nicht auf die weißliche
Flüssigkeit aufzulecken und dabei immer wieder mit seiner fantastischen Zunge
Kensis Klit zu reizen. Es dauerte lange bis der Teenager aufhörte zu kommen.
Doch nur weil Shawn fertig war, war das kein Grund für den Hund aufzuhören. Er
leckte weiter feinsäuberlich jeden Überrest des Spermas auf und ließ Kensis
Höhepunkt gar nicht erst abklingen. Nachdem es keinen Samen mehr gab stürzte er
sich erneut auf den cremigen Lustsaft der Agentin, der in rauen Mengen aus
ihrem Fötzchen floss. So zuckte und bebte sie weiter, als sie von einem
Wahnsinns Orgasmus zum nächsten taumelte.
Irgendwann, sie wusste
nicht wie viel Zeit vergangen war, musste sie den Kopf des Hundes wegschieben,
sie konnte einfach nicht mehr. Auch so dauerte es, nachdem sie ihre Beine
geschlossen hatte minutenlang bis sie wieder runterkam. Shawn beobachtete wie
ihr Körper immer wieder von den Nachwirkungen ihres Höhepunkts sporadisch
zuckte. Sein Penis war natürlich immer noch hart, wie gewohnt.
Mit zunehmender Klarheit
kam natürlich auch die Erkenntnis, was sie getan hatte zu ihr zurück. Obwohl
sie es nicht richtig glauben konnte und genau wusste, dass es falsch war, dass
es völlig verrückt war, so empfand sie trotzdem nicht die Abscheu, die sie
eigentlich erwartet hätte. Inwieweit das damit zusammenhing, dass sie gerade
den intensivsten Orgasmus ihres ganzen Lebens gehabt hatte, oder anderen
versteckten Seiten an ihr, konnte sie nicht sagen.
Shawn tippte sie an. Sein
Blick war staunend, aber ein Lächeln spielte um seinen Mund als er ihr zeigte,
was er meinte. Kensi folgte seinem Finger. Rico lag auf der Seite, er hechelte leicht
und die Zunge, die ihr eben so viel Lust bereitet hatte hing aus seinem Mund.
Doch ihr Blick wurde von dem angezogen, was der Teenager ihr hatte zeigen
wollen. Ihre Augen weiteten sich als sie es sah und mehr noch als sie begriff
was es war. Unten am Bauch zwischen den Hinterbeinen des Hundes befand sich
eine fellige Erhebung. Daraus schauten vielleicht zwei Zentimeter rotes Fleisch
hervor. Der schwarzgraue Sack, der unter der Felltasche hing räumte jeden
Zweifel darüber aus, um was es sich handelte. Denn bis auf die Farbe der
Verpackung sahen die Hoden genauso aus wie die eines Menschen. Das rote Etwas
konnte also nur der Penis des Hundes sein. Kensi Blye war völlig platt. Bis vor
einigen Minuten hatte sie in einem Hund nie etwas Sexuelles gesehen. Auch
nachdem sie sich von Rico zu einem Orgasmus hatte lecken lassen, hatte sich das
nicht so sehr geändert. Klar wusste sie grundsätzlich, dass sich Hunde
irgendwie fortpflanzen müssen, aber das Wissen war von derselben Art wie, „dass
es im Weltall eiskalt war.“ Abstrakt, keines weiteren Gedanken wert.
Die Erkenntnis traf sie
wie ein Schlag. „Doggy-Style. Das konnte doch nicht…“ Kensi hatte es selbst
schon in dieser Stellung gemacht und natürlich nie einen Gedanken an den Namen
verschwendet. „Ich hätte wohl öfter mal den Discovery Channel schauen sollen.“
Hunde pflanzten sich also auf dieselbe Weise fort wie Menschen, hatten auf eine
ähnliche Art Sex. Eine Stellung war sogar danach benannt wie sie es taten.
Aufgrund dessen, was sie
eben noch mit dem Hund gemacht hatte, wogen diese Erkenntnisse besonders schwer.
Unweigerlich flogen ihre Gedanken zu den irrwitzigsten Dingen und alles drehte
sich um Dog, Doggy-Style, Hunde.
„Dem scheint es auch
gefallen zu haben“, riss sie Shawn aus den ungewollten Gedanken. Kensi brachte
ein schwaches Lächeln zustande und nickte. Der Blick mit dem er sie ansah
gefiel ihr gar nicht.
„Willst du nicht mal...“
Offenbar machte seine Erregung ihn noch ungehemmter.
Die Agentin warf ihm einen
schockierten Blick zu. „Ich…“
Ihre Augen richteten sich
wieder auf das kleine rote Ding des Hundes. Weder bei Rico noch bei irgendeinem
anderen Hund war ihr überhaupt jemals ein Penis aufgefallen. „Der ist
anscheinend immer in dieser Feldtasche versteckt.“ Schon fingen ihre Gedanken
an sich zu fragen, was da drin noch alles versteckt war. Doch sicherlich mehr
als zwei Zentimeter.
Die nackte Brünette
schüttelte den Kopf. „Gott, was ist los mit mir?“
Ein Blick auf die Uhr bot
ihr einen Ausweg. Sie hätten vermutlich noch Zeit, aber nach dem letzten Mal
wollte sie in der Hinsicht kein Risiko mehr eingehen.
Shawn war natürlich nicht
begeistert und meinte, dass sie noch genug Zeit hätten. Er fügte sich unwillig
als er merkte, dass Kensi nicht nachgeben würde.
Teil 6
Es war
Nachmittag, Kensi war gerade von der NCIS-Zweigstelle Los Angeles gekommen. Ihr
Herz macht einen leichten Satz als sie seinen Namen im Display las. Sie hatte
frühestens Morgen mit ihm gerechnet.
„Hallo.“
„Hey“,
grüßte der Jugendliche zurück. Er klang fröhlich.
„Meine
Eltern gehen heute Abend ins Theater und danach wollen sie noch was essen
gehen“, platzte er sogleich heraus. Seine Begeisterung war deutlich zu hören.
Kensi schloss die Augen. Sie hatte Shawns nächsten Anruf mit einer Mischung aus
Freude und Furcht erwartet. Die letzten sechs Tage waren ihre Gedanken immer
wieder zu den Erlebnissen ihres letzten Treffens zurückgekehrt. Auch im
Nachhinein empfand sie keine Abscheu wegen der Sache mit dem Hund – was ihr
mehr Angst machte, als das sie es getan hatte. Sie konnte nicht verhindern, sie
sehnte sich danach erneut so einen Orgasmus zu erleben.
Sobald sie
auf der Straße einen Hund gesehen hatte, waren ihre Gedanken unwillkürlich zu
verbotenen Dingen abgeschweift. Vor allem, wenn es eine Frau mit Hund war,
hatte ihre Fantasie Purzelbäume geschlagen. Sofort hatte sie sich gefragt und
ausgemalt, ob und was Frauchen wohl alles mit dem kleinen Liebling machen
würde. Nur lecken oder vielleicht sogar mehr? Nun da sie es wusste, erschien es
ihr absurd wie simpel es war wenn man es wollte. Man konnte jederzeit ‚Spaß‘ haben,
ohne dass man einen Mann brauchte, oder auf etwas anderes Rücksicht nehmen
musste. Und das Beste war, dass die Tiere nichts sagen konnten.
Genaugenommen
hatte die Agentin ihre Entscheidung längst getroffen.
„Okay, ich
bin gleich da“, sagte sie dem Teenager.
„Ich bin
nicht der Einzige der sich freut dich zu sehen“, begrüßte Shawn sie grinsend
nachdem er sie rein gelassen hatte. Er hatte Recht. Rico kam mit fröhlich
wedelndem Schwanz auf sie zu. Sie streichelte ihm durchs Fell und schluckte
dabei nervös. Dass der Hund hier sein würde war noch so etwas was sie
einerseits gehofft und andererseits gefürchtet hatte. Doch das Kribbeln, das
sie durchlief wenn sie nur an das letzte Mal dachte, als er seine Zunge
eingesetzt hatte, war Überzeugung genug.
Es gefiel
ihr nicht, aber sie konnte nicht leugnen, dass sie es wollte. Nur durch das harmlose
Streicheln des Hundes wurde ihr schon wärmer. Kensi liebkoste Rico noch, als
Shawn auf ihre andere Seite trat. Ohne zu zögern, oder ein weiteres Wort begann
er ihre weiße Bluse aufzuknöpfen.
„Oh“,
murmelte er überrascht und lächelte als er sah, dass die NCIS-Agentin nichts
drunter trug. Sie schmunzelte während sie weiter den Kopf des Hundes
tätschelte. Shawn öffnete die letzten Knöpfe und im nächsten Moment umfasste
seine Hand ihre volle Brust. Sofort wurden ihre Brustwarzen hart und drängten
sich der massierenden Hand des Teenagers entgegen. Der begrüßte sie auf seine
Weise und Kensi schnurrte als seine Finger anfingen mit ihren steifen Nippel zu
spielen. Damit gab er sich allerdings nicht zufrieden und es dauerte nicht
lange bis Shawns Mund sich um ihre Brustwarze schloss und seine flinke Zunge
begann mit dem empfindlichen Knubbel zu spielen. Sie kraulte immer noch
abwesend Ricos Kopf während sie die Liebkosungen des Jungen genoss.
Er saugte
weiter an ihren Brüsten als er sich an die nächste Knopfreihe wagte. „Beim
nächsten Mal wird er mir wahrscheinlich die Klamotten vom Körper reißen bevor
ich überhaupt drin bin“, überlegte die Agentin amüsiert, aber sie hatte sicher
nicht vor sich zu beklagen. Er schob die Hose über ihren Hintern bis zu ihren
Oberschenkel, machte sich aber nicht die Mühe sie ganz auszuziehen. Er war
offenbar ungeduldig. Bevor Kensi sich versah glitt seine Hand in ihr schwarzes
Höschen und seine Finger strichen über ihre Muschi.
„Ja, da hat
es jemand wirklich eilig.“ Seine Zunge auf Ihren Brustwarzen hatte ihr Möschen
schon vorbereitet und seine tastende Hand wurde von warmer Feuchtigkeit
empfangen. Die erregte Brünette hörte auf den Hund zu streicheln. Die
gleichzeitige Stimulation ihrer Nippel und ihrer Muschi lenkten sie ab. Sie
lehnte sich gegen die Tür.
Kensi zog
scharf die Luft ein als Shawn zwei Finger in ihrem Fötzchen versenkte. Er zog
sie wieder hinaus und verteilte den Lustschleim auf ihrer Klitoris.
Er ging
wirklich zur Sache. Der Teenager machte keine Anstalten ihr den Slip
auszuziehen. Sie schaute nach unten als er den Stoff in ihrem Schritt zur Seite
schob und ihre Pussy entblößte. Sie hatte den Verdacht, dass es nicht unbedingt
an seiner eigenen Ungeduld lag. Denn ihr Blick fiel auf Rico, der vor ihm saß
und schnüffelnd die Nase in die Luft streckte. Auch Shawn beobachtete den Hund
mit einem Auge während er an ihren Nippeln nuckelte. Kensi hatte einen Kloß im
Hals, die Unsicherheit war wieder da. Doch weder war sie so groß wie beim
ersten Mal, noch war sie groß genug um gegen ihr Verlangen anzukommen. Wie der
Teenager, fackelte Rico auch nicht lange sobald er die Witterung aufgenommen
hatte. Zielstrebig steuerte er auf Kensis entblößten Intimbereich zu. Sie
schluckte nervös, ihr Herz pochte laut in ihrer Brust.
Sie dachte
noch, „dieser Schlingel…“ als sie spürte wie der Junge ihre Schamlippen extra
für Rico öffnete. Doch dann waren alle anderen Gedanken wie weggeblasen und sie
keuchte leise als die Hundezunge über ihr Fötzchen leckte.
Sofort
wusste sie wieder wieso sie das machte, wieso sie es zuließ. Die Zunge des
Hundes war einfach göttlich. Rico übertraf in dieser Disziplin mühelos jeden
Mann den sie gehabt hatte um ein Vielfaches. Als könnte er Gedanken lesen
fragte Shawn: „na, ist er gut?“
Das Wissen,
dass es dem Teenager gefiel und die exquisite Stimulation des Hundes ließ Kensi
über ihren Schatten springen und Antworten.
„Oh, ja“,
hauchte sie. Nachdem sie das erst einmal gesagt hatte, fiel es ihr plötzlich
leicht und sie fügte an, „Gott, er ist so verdammt gut.“
Shawn war
offenbar sehr zufrieden mit der Antwort denn sie spürte wie sein Mund mit neuem
Eifer ihre Brustwarzen bearbeitete. Seine Finger öffneten ihr Möschen weiter
für die Zunge des Hundes. Da ihr Lustsaft, durch ihre stetig zunehmende
Geilheit reichlich floss, nutzte Rico die neue Gelegenheit. Kensi keuchte auf
als die lange bewegliche Zunge des Hundes in ihren engen Kanal drang.
Nach einem
Moment ließ Shawn von ihren Nippeln ab. „Und, willst du etwas… anderes
ausprobieren?“
Kensi hatte
den Kopf an die Tür gelehnt und gab nur einen fragenden Laut von sich, während
sie die eifrige Hundezunge genoss.
„Naja, du
erinnerst dich doch an letzte Woche… sein Ding.“
Jetzt hatte
der Teenager ihre Aufmerksamkeit. Sie ahnte wo er hin wollte.
„Ich
erinnere mich“, antwortete sie vorsichtig und seufzte als Rico über ihr nasses
Möschen leckte und dabei ihre Klit erwischte.
„Ich habe
ein bisschen… im Internet geschaut und gelesen und ich denke es geht noch
besser als das hier.“ Nun war Kensi wirklich hellhörig. Der Junge hatte sich
informiert? Sie hatte die letzten Tage öfter an das Geschehene zurückgedacht
und was wohl noch möglich wäre, aber auf die Idee in der Richtung zu
recherchieren war sie nicht gekommen. Was allerdings auch daran gelegen hatte,
dass ihr so erzogener Verstand diese tabuisierten Gedanken schnell abgeblockt
hatte. Ihre unbändige Erregung sorgte dafür, dass sie diesen Überlegungen jetzt
um einiges offener gegenüberstand. Und die tierische Zunge zwischen ihren
Beinen sorgte dafür, dass ihre Geilheit zu- und nicht abnahm.
Unfreiwillig
sprangen Kensis Gedanken zu ihrem letzten Mal Doggy-Style-Sex – sie auf allen Vieren
und ein Schwanz, der schmatzend von hinten in ihre feuchte Pussy hämmerte. Sie
sprangen direkt weiter zu dem Tag vor knapp einer Woche – das kleine rote Stück
Penis, das aus der Felltasche zwischen Ricos Beinen hervorlugte. Jetzt
verknüpfte ihr Kopf die beiden Erinnerungen zu einer Fantasie. Sie hatte keine
genaue Vorstellung davon wie es überhaupt ablaufen könnte, aber in ihrer
Vorstellung nahm Rico den Platz des Mannes hinter ihr ein und zeigte ihr echtes
Doggy-Style. Kensi war im Moment so scharf, dass sie vor dem Gedanken nicht
einmal zurückschreckte, eher im Gegenteil. Trotzdem waren da immer noch
jahrelang angewöhnte Barrieren, die sie abhielten. Kein Wunder, der Gedanke Sex
mit einem Hund zu haben war nicht gerade ein alltäglicher. Den Teil, der gerade
Ricos Zunge genoss, erregte der Gedanke, aber den Teil, der jahrelang mit
gesellschaftlicher Moral erzogen worden war, stieß es ab. Der Hund arbeitete schwer
daran die Waage in Richtung des versauten Teils zu verschieben.
Sie verschob
die Entscheidungen erst einmal und richtete sich an Shawn, dessen Kopf immer
noch auf Höhe ihres Busens war.
„Du hast im
Internet geschaut, aha und was hast du da schönes herausgefunden?“
„Naja“, er
druckste rum, „es gibt Seiten, da kann man sehen wie es Frauen Machen…“
„Ich glaube
im Internet gibt es Tausende Seiten wo man sieht wie es Frauen Machen“,
antwortete die NCIS-Agentin. Sie hatte nicht vor es ihm zu leicht zu machen.
„Mit
Hunden.“ Der Teenager sprach so leise und schnell, dass die Brünette es kaum
hörte. Doch sie hörte es und ein Schauer durchlief sie.
„Du hast
darüber gelesen?“, erkundigte sie sich leise.
„Es gibt
Videos“, flüsterte er.
Ein erstauntes
„oh“, war alles was sie herausbrachte.
„Und du hast
die gesehen?“, fragte sie überflüssigerweise.
Shawn gab
einen bestätigenden Brummlaut von sich.
„Und?“, hakte
sie mit heiserer Stimme nach, während Rico ihr Möschen verwöhnte.
Shawn
stammelte. „Gut. Interessant“, sagte er schwach. „Ich glaube den Frauen hat es
gefallen“, ergänzte er. Ein prickeln ging durch Kensis Körper.
„Und wie
haben sie…“ sie brach ab, wie auch Shawn fiel es ihr leichter um den heißen
Brei herumzureden.
„Nun“,
setzte er an, „gehen wir doch ins Wohnzimmer“, schlug er vor.
Er schob
Ricos Kopf weg. Sofort vermisste sie die Zunge des Hundes auf ihrer Muschi.
Trotzdem zog die Agentin ihre Hose provisorisch hoch und ging mit Shawn ins
Wohnzimmer. Sich ausgiebig das Maul schleckend folgte Rico ihnen.
Ihr fiel Ricos
Glied auf. Diesmal guckte es weiter heraus, ungefähr vier Zentimeter und
wackelte leicht beim Laufen hin und her. Sie schluckte nervös und beobachtete
es eingehend. Shawn war es ebenfalls aufgefallen und er musterte es neugierig.
Nun da noch etwas mehr als beim letzten Mal hervor schaute, fragte sich Kensi
Blye erneut wie viel der Hund davon wohl noch versteckte. Der Jugendliche trat
an sie heran, schaute in ihre dunkelbraunen Augen und begann ihre Hose nach
unten zu schieben. Diesmal wollte er offenbar keine halben Sachen machen. Kensi
hob abwechselnd den linken und rechten Fuß und Shawn zog ihre leichten Slipper
aus. Sie wiederholte die Bewegung als er ihr die Hose auszog. Ohne sich zu erheben
hakte er die Finger in ihr Höschen und zog nach unten. Sofort steuerte Rico auf
den feuchtglänzenden Intimbereich der erregten Brünetten zu, aber Shawn hielt
ihn sanft zurück. Kensi beobachtete das alles mit klopfendem Herzen. Sie stieg
aus dem Slip. Der Teenager lächelte sie triumphierend an und steckte das
Höschen in die Hosentasche. Die Agentin verdrehte die Augen, lächelte aber
nachsichtig und ließ ihn gewähren. Er hatte sich die Trophäe inzwischen
verdient. Außerdem waren ihre Gedanken ganz woanders. Ihr Möschen kribbelte vor
Erregung. Sie beobachtete Rico, der direkt vor ihr stand und sie genauso
aufmerksam beobachtete. Die Zunge hing aus seinem Maul. Bis auf ihre geöffnete
Bluse war sie nackt.
Shawn zog
sie nach unten und nach einem kurzen Moment des Zögerns gab sie nach und kniete
sich zu ihm auf den weichen Teppich.
„Das kannst
du nicht machen“, hörte sie eine leise Stimme in ihrem Kopf. „Was denn, ich
mach doch gar nichts“, redete sie sich schwach raus.
Sie hockten
sich gegenüber. Die Augen des Jungen glänzten vor Eifer. Shawn rutschte zur
Seite. Der schwarze Hund kam in Kensis Sichtfeld. Sie befand sich jetzt fast
auf Augenhöhe mit ihm. Ihr Puls pochte wild.
Der Teenager
zog an ihren Arm, er wollte dass sie sich umdrehte. Sie schaute Rico einen
Augenblick lang starr in die Augen. Dann folgte sie Shawns Anweisung und
rutscht auf den Knien herum. Die NCIS-Agentin schluckte nervös. Ihre Gedanken
rasten mit Lichtgeschwindigkeit und ließen keine Klarheit zu. Alles was
passierte, geschah eigentlich nur weil der forsche Jugendliche sie anleitete.
Erneut spürte sie einen sanften Druck, diesmal an der Schulter. Kensi rührte
sich nicht.
„Beug dich
nach vorne“, flüsterte er leise und ihr leerer Kopf folgte der Anweisung. Sie
gab dem Widerstand an ihrer Schulter nach und beugte sich nach vorne bis sie
sich mit den Händen abstützen konnte. Sie war auf allen Vieren. Ihr Herz
klopfte als ob es jeden Moment zerspringen würde. Kensi wusste nur zu gut was
das für eine Position war und sie wusste, dass der Hund direkt hinter ihr war.
Sie war unglaublich angespannt und brachte nicht einmal den Mut auf über die
Schulter nach hinten zu sehen.
Sie zuckte
zusammen als sie eine Berührung an ihrem Po spürte. Es war nur Shawns Hand, die
ihren Hintern streichelte. Sie fuhr erneut zusammen und keuchte überrascht auf
als sie plötzlich Ricos Zunge auf ihrem bebenden Fötzchen spürte. Das war genau
die richtige Medizin. Nachdem der erste Schock erst mal abgeklungen war, genoss
sie die Zunge des Hundes auf ihrer nassen Muschi. Es dauerte nicht lange und
sie schob ihren Hintern bereitwillig der leckenden Zunge entgegen. Kensi
schaute zu Shawn. Sie hatte gar nicht mitbekommen, dass er sich ausgezogen
hatte. Doch er saß ohne Hose und Unterhose neben ihr und rieb seinen Schwanz,
während er das Schauspiel beobachtete. Obwohl es jetzt schon das dritte Mal
war, dass sie die Zunge des Hundes auf ihrem Schlitz spürte, war sie immer noch
begeistert wie fantastisch sie sich anfühlte. Die Agentin keuchte angestrengt
und ließ sich auf die Ellbogen sinken, teils um es sich bequemer zu machen und
teils um dem Tier mehr Spielraum zu geben. Aus demselben Grund öffnete sie auch
ihre Beine. Enttäuscht musste sie allerdings feststellen, dass ihr Manöver das
Gegenteil bewirkte. Rico hörte auf sie zu lecken. Bevor sie sich beschweren,
oder etwas daran ändern konnte, spürte sie plötzlich wie ein Gewicht auf ihrem
Rücken landete. Kensi quiekte überrascht. Sie hörte Hecheln neben ihrem Kopf. Seine
wundervolle Zunge hatte fast vollständig verdrängt, wieso sie ursprünglich in
diese Position gegangen war. Dass sie ihre Stellung verändert hatte war
offenbar die Einladung für Rico gewesen. Die nackte Brünette wusste nicht was
sie machen sollte. Sie war versucht ihn wegzustoßen, tat es jedoch aus
unerfindlichen Gründen nicht. Sie merkte wie der Hund auf ihrem Hintern herum
hüpfte und als sie die stoßenden Berührungen, wie von einem Finger spürte,
wusste sie auch warum.
„Noch kann
ich das Abbrechen“, ging es Kensi durch den Kopf, aber sie rührte sich nicht
und blieb in der unterwürfigen Position. Sie spürte wie sein Ding über ihre
Schamlippen glitt und dann, bei seinem nächsten suchenden Stoß fand er sein
Ziel. Die erregte Brünette keuchte auf. So wie es sich anfühlte musste er jetzt
schon wieder größer sein als die Male vorher, wo sie ihn gesehen hatte.
„Oh mein
Gott.“ Nachdem die ersten paar Zentimeter seines Gliedes in ihrem Möschen waren
hielt Rico inne. Er umklammerte ihre Hüfte und zog die NCIS-Agentin abrupt an
sich heran. Kensi holte scharf Luft als der Hund auf diese Art mehr von seinem
Penis in ihrem engen Loch versenkte. Dieses ganze Manöver hatte keine zwei
Sekunden gedauert und war nur die Ruhe vor dem Sturm gewesen. Nun, nachdem er
seine menschliche Hündin ganz nah bei sich hatte und sein Glied eindeutig in
ihr steckte, legte er los. Mit wahnsinniger Geschwindigkeit begann der Hund
seinen Schwanz in ihren nassen Kanal zu treiben. Kensi konnte nur noch keuchen
als glühende Lust von ihrem Unterleib durch ihren Körper brandete. Um dem Ganzen
die Krone aufzusetzen schien der Hundeschwanz mit jedem Stoß in ihr Fötzchen
großer zu werden. Die scharfe Brünette durfte nun hautnah erleben wie viel von
seinem Fleisch Rico in der Felltasche zwischen seinen Beinen versteckte. In Windeseile
war er von einem normalen, eher kleinem, zu einem beachtlichen Prügel
herangewachsen, der Kensis Muschi voll ausfüllte. Sie hatte einmal einen Freund
mit einer ähnlichen Ausstattung gehabt, doch der hatte sie niemals mit so einer
animalischen Wildheit genommen. Außerdem strahlte der Hundeschwanz eine
unglaubliche Hitze aus, die sogar noch die in ihrem heißen Unterleib übertraf.
Und dann war da natürlich noch die Tatsache, die sie vor nicht allzu langer
Zeit noch abgestoßen hatte, jetzt aber nur noch geiler machte. Sie wurde von
einem Hund gefickt. Sie hörte sein lautes Hecheln neben ihrem Kopf und spürte
sein Fell auf ihrer nackten Haut. Außerdem fühlte sie, nun da er sie so voll
ausfüllte, dass sein harter Penis anders, eben nicht menschlich war.
Rico
hämmerte seinen steifen Schwanz in Kensis enges Loch und stieß dabei offenbar
selbst einiges an Flüssigkeit aus, denn ein Gemisch aus seinem und ihrem
Lustsaft tropfte aus ihrem Möschen auf den Teppich. Jeder tiefe, harte Stoß
sandte brennende Erregung durch den Körper der Agentin und die Stöße kamen mit
unglaublichem Tempo. Die Brünette befand sich in völliger Ekstase. Sie legte
den verschwitzten Kopf auf die Arme und dadurch fiel ihr Blick nach links. Sie
hatte Shawn völlig vergessen. Der Teenager wichste eifrig seinen steifen Penis.
Sein Mund stand halb offenen und seine Augen huschten fortlaufend hin und her,
versuchten alles gleichzeitig in sich aufzunehmen. Wie sie den begierig
schauenden Jungen so sah wurde ihr bewusst, was sie und Rico für einen Anblick
bieten mussten.
Sie auf
allen Vieren, den Kopf auf den Armen, den Hintern willig in die Luft gestreckt.
Unterwürfig in bester Doggy-Style Pose. Und auf ihr drauf der schwarze Hund,
hechelnd, wie er mit irrsinniger Geschwindigkeit seinen Hundeschwanz in ihrem
menschlichen Fötzchen versenkte, immer wieder. Wie er Kensi fickte.
Zusammen mit
den unglaublichen Gefühlen, die Rico der NCIS-Agentin verschaffte, war dieses
versaute mentale Bild genug um sie über die Klippe zu stoßen.
Die scharfe
Brünette explodierte förmlich. Der beispiellose Orgasmus traf sie mit einer
Heftigkeit die ihr den Atem raubte. Ihr zuckendes Möschen klammerte sich um den
heißen Hundeschwanz und wollte ihn förmlich in sich hinein saugen. Die Gefühle
die in ihrem Kopf, in ihrem Körper, in ihrer Muschi herrschten, waren
unbeschreiblich. Kensi hatte keine Kontrolle mehr über ihren bebenden Leib. Es
gab nur noch Lust, Geilheit, Verlangen, grenzenlose Ekstase. Während die
Agentin den Orgasmus ihres Lebens erfuhr, fickte der Hund einfach weiter. Sie
bekam nicht einmal mit, wie Shawn neben ihr ebenfalls kam und anfing sein
Sperma auf ihre Bluse und den Teppich zu spritzen.
Kensi hatte
gedacht, dass der Orgasmus von seiner Zunge nicht zu übertreffen wäre, aber sie
hatte sich geirrt. Die geilen Wellen die ihren Körper schüttelten, flauten
überhaupt nicht mehr ab. Sie kam und kam und kam. Sie war sich nicht sicher ob
sie sich Sachen einbildete, denn sie hatte das Gefühl, das der Penis des Hundes
noch größer wurde. Doch sie merkte schnell, dass es keine Sinnestäuschung war.
Ricos Bewegung wurden langsamer, aber dafür dehnte jeder Stoß der seinen
Schwanz bis zum Anschlag in ihr zuckendes Loch beförderte, ihre Schamlippen
weiter. Wenn Kensi nicht so geil und immer noch mitten in einem gewaltigen Höhepunkt
gewesen wäre, hätte sie sich Sorgen gemacht. So wie es war, genoss sie einfach
nur, dass noch mehr von dem Hundeschwanz in ihr gieriges Fötzchen getrieben
wurde. Ihre Lust verringerte auch ihr Schmerzempfinden als ihr nasser Kanal von
dem heißen Fleisch weiter gedehnt wurde als je zuvor. Jeder Stoß mit dem Rico
diesen dicken Knoten in ihrer Muschi trieb ließ sie laut aufstöhnen. Die
erregte Brünette presste ihm sogar bei jedem Stoß instinktiv ihren Unterleib
entgegen. Kensis Orgasmus tobte mit unverminderter Heftigkeit weiter. Bis der
schwarze Hund seinen prallen Schwanz zum letzten Mal bis zum Anschlag in ihr
Fötzchen bohrte und auf ihr verharrte. Es war nur das Hecheln des Hundes und
das Keuchen von Menschen zu hören.
Dann spürte
Kensi wie Hitze in ihr innerstes strömte und über ihren Muttermund spülte. Zu
spüren wie der Hund seinen heißen Samen tiefer als je irgendjemand zuvor in ihr
Möschen spritzte, ließ einen letzten titanischen Orgasmus über sie
hereinbrechen. Er übertraf tatsächlich nochmal die vorangegangene Kette von
Wahnsinnshöhepunkten. Kensi wurde in ein anderes Universum katapultiert. Sie
konnte bunte Sterne, Sonnen und Galaxien vor ihren Augen sehen. Ricos heißen
Sperma strömte stetig in ihr innerstes und begann ihren Geburtskanal
auszufüllen. Im Normalfall hätte der Knoten wohl verhindert, dass die Flüssigkeit
aus ihr herausfloss. Doch dafür war ihr Fötzchen viel zu aktiv. Es verkrampfte
sich immer wieder rhythmisch um den spritzenden Hundeschwanz. Fortlaufend wurde
ein Gemisch aus Kensis Lustsaft und Ricos Samen aus ihrem ausgefüllten Loch
gepresst. Es dauerte lange bis der Hund aufhörte sein Sperma in sie zu spritzen
und noch länger, bis die erregte Agentin von ihrem Höhepunkt runterkam.
Sie stöhnte
noch einmal auf als der Hund seinen dicken Penis aus ihrem Schlitz zog und ein
letztes Mal ihre Schamlippen dehnte. Ein großer schwall Flüssigkeit strömte aus
ihrer Muschi. Kensi sank erschöpft, aber völlig befriedigt auf den Teppich. Ihr
Herzschlag und ihr Atem beruhigten sich nur langsam und auch ihr Unterleib
zuckte noch gelegentlich in den Nachwehen ihres Höhepunkts. Jede Faser ihres
Körpers war mit Glückshormonen durchtränkt und strahlte zufriedene Wärme aus.
Irgendwann
drehte sie den Kopf zu Seite und öffnete die Augen. Sie erblickte Shawn der
immer noch neben ihr hockte und ein breites Grinsen im Gesicht hatte. Kensi
konnte nicht anders und lächelte. Diesmal war der Penis des Jungen nur noch halbsteif.
Er musste auch seinen Spaß gehabt haben. Sein Glied war völlig mit Sperma
verschmiert.
Die
NCIS-Agentin schaute auf die Uhr.
„Wir haben noch ein bisschen Zeit. Ich brauche eine Dusche.“
„Ja, gute
Idee“, bestätigte Shawn.
Kensi
rappelte sich hoch. Sie spürte immer noch die Nachwirkungen ihres Orgasmus,
aber sie war schon wieder weitestgehend fit. Ihr Blick fiel auf Rico der etwas
abseits von ihnen lag. Er hechelte nicht mehr. So wie er aussah, könnte man
meinen, dass überhaupt nichts gewesen wäre. Doch ein entscheidendes Detail verhinderte,
dass man auf diese Idee kam. Zwischen den Hinterbeinen war der Penis des Hundes
immer noch voll aus seiner felligen Hülle ausgefahren. Kensi schluckte als sie
den Schwanz nun zum ersten Mal in voller Pracht sah. Bisher hatte sie ihn nur
sehr genau gespürt. Er hatte wirklich eine ganze Menge Fleisch versteckt
gehabt. Die Brünette beobachtete es eingehender. Er unterschied sich doch
deutlich von einem menschlichen Penis. Das Glied hatte ein sehr dunkles Rot. Es
war mindestens fünfzehn Zentimeter lang. Die Spitze war schräg und abgeflacht.
Zur Mitte hin wurde es dicker, bestimmt gut vier Zentimeter, nur um nach hinten
wieder schmaler zu werden. Doch dann wurde der Hundepenis am Schluss
übergangslos um einiges dicker. Das war die Stelle die Kensis Möschen am
Schluss so heftig gedehnt hatte. Kurz bevor Rico gekommen war. Dieser Knoten
war wirklich dick, wie die NCIS-Agentin feststellen musste. Sie war erstaunt,
dass sie dieses Monster so relativ problemlos in sich aufgenommen hatte. An dieser
breitesten Stelle war er über sechs Zentimeter dick.
„Ein ganz
schönes Teil“, riss Shawn sie aus ihren Betrachtungen. Sie räusperte sich und
nickte. Mit einem letzten Blick auf den Hundeschwanz ging sie los, in Richtung
Bad.
Kensi warf
ihre Bluse über einen Badhocker und war damit komplett nackt. Ihre Bluse war
über und über mit Shawns Sperma bedeckt. Der Teenager zog sein Shirt aus und
war ebenfalls nackt. Er ließ Kensis makellosen Körper dabei nicht aus den Augen
und sie sah, dass sein Glied schon wieder fest und aufrecht stand.
„Willst du
etwa auch in die Dusche“, fragte sie, die Antwort schon kennend.
Der Junge nickte
nur grinsend und die Agentin schüttelte belustigt den Kopf. Sie drehte das
Wasser an und überprüfte mit der Hand die Temperatur. Eigentlich hätte Kensi
sich denken können was passieren würde wenn sie dem Jugendlichen, nackt, den
Rücken zukehrte. Shawn trat an sie heran und sie spürte wie seine Hand über
ihren knackigen Hintern strich. Sie verdrehte die Augen und schnaubte, ließ ihn
aber machen. Sie spürte seinen harten Schwanz an ihrem Hintern. Doch diesmal
war sie wirklich befriedigt. Sie konnte sich nicht daran erinnern, dass es ihr
überhaupt schon mal jemand so besorgt hatte wie der Hund. Kensi war erschöpft,
sie wollte nur noch duschen und danach ausruhen. Obwohl sie, nun da ihre Lust
befriedigt war, spürte wie ihr Gewissen im Hintergrund lauerte.
Sie baute
den Druck des Teenagers mit der Hand ab, duschte gründlich und verabschiedete
sich. Es war sowieso schon recht spät und sie schlief ein, kaum dass sie sich
zuhause hingelegt hatte.
Als die
Agentin am nächsten Morgen aufwachte war sie ausgeruht. Sie streckte sich und
spürte die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen. Sie seufzte indigniert und dann
kamen die Erinnerungen an den Vortag zurück. Es war verspätet aber nun traf sie
der Schock, über das was sie getan hatte, doch noch. „Mein Gott! Sex mit… mit
einem Hund.“ Kensi war verwirrt, noch vor allem anderen. Ihre Gedanken waren
völlig widersprüchlich. Dass sie in sexuelle Aktivitäten mit einem
Vierzehnjährigen verwickelt war erschien ihr komischerweise nicht sehr besorgniserregend.
Genauso wie die Tatsache, dass sie sich von einem Hund hatte lecken lassen.
Dass sie mit dem Tier Sex gehabt hatte, belastete sie im Gegenzug. Weiter
verkompliziert wurde es noch dadurch, dass bei dem Gedanken daran ein prickeln
durch ihr traumfeuchtes Möschen ging. Die Latina war verwirrt und besorgt
darüber, dass ihren Kopf nur der eigentliche Geschlechtsverkehr zu stören
schien. „Nur ist gut“, murmelte sie und bedeckte ihre Augen mit den Handrücken.
Sie grübelte
lange, lauschte den widerstreitenden Gedanken und Argumenten aber sie kam auf
keine definitive Lösung. Was sie nicht überraschte, wenn sie ehrlich war. Es
war nicht die Art von Problem für die es eine einfache Lösung gab – zumindest
nicht solange ihre Erregung mitdiskutierte.
Kensi
vertagte die Angelegenheit einmal mehr und machte sich fertig um zur Arbeit zu
gehen.
Teil 7
Richtig in
Schwierigkeiten war sie erst, als sie wieder den Babysitter für Monty spielen
durfte. Deeks musste für seinen eigentlichen Arbeitgeber, dass LAPD eine alte Tarnidentität
aufleben lassen und natürlich blieb es an Kensi hängen auf seinen struppigen
Hund aufzupassen. Vor einigen Wochen wäre das kein Problem gewesen, aber jetzt
spürte sie jedes Mal ein Kribbeln zwischen den Beinen wenn sie das Tier nur
ansah und daran dachte, dass sie alleine mit ihm in ihrer Wohnung war. Es wäre
so verdammt einfach.
Die Latina
versuchte sich mit Sport abzulenken. In ihrem abgeschlossenen Schlafzimmer
schlüpfte sie schnell in ihre Trainingskleidung, ein bauchfreies, ärmelloses
Oberteil, eine schwarze Dreiviertel-Spandex und Turnschuhe.
Sie
schnappte sich Monty und rannte los.
Nach einigen
Kilometern rann ihr der Schweiß die Stirn hinab, es funktionierte. Allerdings
hatte sie die Rechnung ohne den Hund gemacht. Der war bei weitem nicht so gut
in Form wie die sportliche Agentin. Gerade als die körperliche Beanspruchung
anfing ihre Lust zu dämpfen, machte Monty schlapp. Er hechelte wie verrückt.
Sie hielt frustriert an. Klar, sie hatte ein ganz schönes Tempo vorgelegt aber
in Form war der Hund nicht gerade. „Darüber müssen wir wohl mal mit deinem
Herrchen reden.“
Sie wartete
bis er sich beruhigt hatte und machte sich auf den Rückweg – in gemäßigtem
Tempo. Kensis Gedanken begannen sogleich zu wandern und sie grummelte genervt.
„Ich setze ihn
zuhause ab, gebe ihm was trinken und laufe gleich wieder los“, beschloss sie.
In ihrer Wohnung angekommen machte sich Monty hechelnd über den Rest
Flüssigkeit in seiner Wasserschale her. Der Behälter war in wenigen Sekunden
leer und er schaute sie fragend an.
Die Agentin
schüttelte amüsiert den Kopf. Sie nahm die Schale und ging durch das Wohnzimmer
in die Küche. Sie fing an die Schale auszuspülen. Ihr Handy klingelte.
„Klar, sobald
ich nasse Hände habe.“
Die Brünette
ließ die Schale im Becken stehen, stellte das Wasser aus und griff nach dem
Handtuch. Nichts, da war kein Handtuch. Sie fluchte als ihr einfiel, dass sie
das sowieso schon ältere Tuch verwendet hatte um die Sauerei wegzuwischen, die
Monty gestern Abend beim Essen gemacht hatte.
„Ich habe
vergessen ein neues hinzuhängen. Scheiße!“
Sie
schüttelte die Hände über dem Waschbecken aus während ihr Handy drängend
weiterklingelte. Sie stürmte ins Wohnzimmer und versuchte das Telefon zu
lokalisieren während sie die rechte Hand an ihrer engen Hose abwischte.
Auf dem
Sofa. Sie rannte um die Möbel herum, ergriff das Telefon und nahm das Gespräch
mit ihrer behelfsmäßig getrockneten Hand an.
„Ja?“
„Hallo“,
erklang die junge Stimme. Shawn. Widersprüchliche Gedanken und Gefühle schossen
ihr in Sekundenbruchteilen durch den Kopf. Die Latina ließ sich auf das Sofa
fallen.
„Na, wie
geht es meine Lieblings NCIS-Agentin?“
„Äh gut…
gut“, antwortete sie lahm „und dir?“
„Joa auch
gut – ich vermisse dich.“
Kensi war
überrascht von seiner Offenheit. „Oh“, sie stammelte, „ich dich auch“,
erwiderte sie reflexartig. Doch sie spürte, dass auch Wahrheit darin lag, wobei
sie sich nicht sicher war, ob es nur Sex, oder auch etwas anderes war.
„Wir haben
viel Arbeit momentan.“
„Hm ja,
schade. Können wir…“ Ein Winseln unterbrach Shawn mitten im Satz.
Die
Undercover-Agentin schaute alarmiert auf. Monty war ihr aus der Küche gefolgt.
Er war immer noch durstig. Einen kurzen Moment war es still in der Leitung.
„Wen haben
wir denn da?“ Sie hörte Neugier in seiner Stimme und noch eine andere Tonlage,
die sie inzwischen gut kannte. Kensi Schloss die Augen und atmete resigniert
aus. Zu ihrer ewigen Schande spürte sie wie ihr Körper darauf reagierte. War es
die seit Wochen ignorierte Erregung, oder sprang sie bei dem Jugendlichen
tatsächlich schon auf solche Kleinigkeiten an.
„Das ist
Monty. Ich passe nur ein paar Tage auf ihn auf“, sagte sie sehr leise.
„Ach, der
Hund deines Partners“, erinnerte er sich, „Monty…“ wieder diese Tonlage. Sie
wusste genau an was er dachte, dasselbe an das sie nun unweigerlich dachte. Mit
ihm hatte alles angefangen.
Kensi zuckte
zusammen als sie eine Berührung an ihrer Hand spürte. Ihr Kopf fuhr herum. Der
struppige Hund leckte ihre Hand ab, sie war immer noch feucht vom Spülen.
Ungläubig
starrte sie ihn an. Er musste natürlich genau jetzt damit anfangen. Ein Schauer
ging durch ihren Körper als sie die Zunge erkannte, die sie schon an ganz
anderen Stellen gespürt hatte.
„Da bist du
ganz allein zuhause mit dem kleinen Monty“, hörte sie Shawn genau das sagen,
was ihr seit der Hund bei ihr war, selbst wiederholt durch den Kopf gegangen
war.
Sie senkte
den Blick. „Wieso ziehst du nicht einfach deine Hand weg?“, hörte sie eine
Stimme in ihrem Hinterkopf.
„Ja,
wieso?“, dachte die Latina und beobachtete wie die Zunge des Hundes um ihre
Finger spielte.
„Und, habt
ihr Spaß zusammen?“, fragte der Teenager doppeldeutig.
„Äh… nein,
ja. Ich passe nur auf ihn auf.“ Die sonst so eloquente Agentin fluchte lautlos.
„Och der
arme Monty, hat sich bestimmt mehr versprochen.“ Kensi bis sich auf die Lippe.
„Ich meine,
von seinem eigentlichen Herrchen bekommt er das ja nicht. Wahrscheinlich
hat er deshalb gewinselt.“
Ironischerweise
stimmte diese Andeutung sogar auf gewisse Weise. Der Hund hatte Durst und
wollte etwas zum Trinken. Die hübsche Brünette erschauerte erneut. Sie schaute
erstaunt zu dem Haustier. Seine Zunge leckte über ihren Unterarm.
„Was zum…“
Dann dämmerte es ihr, er schmeckte den Schweiß auf ihrer Haut. Sie presste die
Lippen zusammen.
„Lass ihn
doch nicht hängen, hast du nicht etwas für ihn?“, sprach Shawn anzüglich
weiter. Es war unheimlich wie sehr das was er sagte passte, obwohl er nicht
wissen konnte was am anderen Ende der Leitung passierte. Und nun wo er es sagte
merkte sie, dass sie wirklich etwas für ihn hatte, nicht nur das Salz auf ihrem
Arm.
Sie hatte
bisher nicht darauf geachtet, aber sie spürte Feuchtigkeit zwischen ihren
Beinen und es war nicht nur Schweiß.
Normalerweise
hätte sie das einfach gestoppt, das Gespräch beendet. Doch die wochenlang
aufgestaute Lust und die Zunge des Hundes, die sie an Rico erinnerte,
verhinderten das.
„Du bist so
still. Vergnügst du dich etwa schon ohne etwas zu sagen?“
„Nein“,
antwortete sie etwas übereilig. Glücklicherweise hörte er das leise Schlecken
nicht.
„Was hast du
denn an?“
Kensi war in
einem Zwiespalt, wie so oft in den letzten Monaten. „Du musst nur auflegen“,
sagte sie sich während Monty ihre Armbeuge ableckte. Erinnerungen daran wie
Rico ihre Pussy geleckt hatte stürmten stetig auf sie ein. Shawn war nicht
hier, sie hatte die volle Kontrolle.
Sie
räusperte sich. „Ich war eben laufen, also Turnschuhe, eine Spandex, und so ein
ärmelloses Sport-Top.“
„Hm, eine
von diesen hautengen Hosen?“
„Ja.“
„Aber die
Schuhe, wie unbequem. Zieh die doch wenigstens aus.“
„Hätte ich
eigentlich, aber ich wollte nochmal los als das Telefon geklingelt hatte.“
„Das kannst
du ja später noch.“
Die
NCIS-Agentin überlegte. Dann begann sie ihre Schuhe auszuziehen. Monty setzte
sich auf die Hinterbeine als sie ihren Arm wegzog.
Sie warf die
Turnschuhe zur Seite und zog ihre verschwitzten Strümpfe auch gleich aus.
„Und, trägst
du auch noch was unter deinen Sportklamotten?“
„Ja, klar.“
„Was denn?“
Sie zögerte,
antwortet dann aber doch leise. „Ein Höschen und einen Sport-BH.“
„Was für ein
Höschen?“
Kensi
schloss resigniert die Augen. „Einen schwarzen String.“ Bei der stramm sitzenden
Hose musste sie den tragen.
Shawn
brummte zustimmend. „Dir muss heiß sein, wieso ziehst du nicht die enge Hose
und das Oberteil aus.“
Nach dem Laufen
war ihr wirklich heiß und sie schwitzte. Doch auch an anderer Stelle spürte sie
Hitze und die kam nicht durch Bewegung. Dieses Telefonat entwickelte sich in eine
bestimmte Richtung und sie musste zugeben, dass es sie reizte. Doch sie stand
nach wie vor im Widerstreit mit ihrem Gewissen. Auch wenn sie tief in ihr drin
das Ergebnis schon kannte.
„Moment“,
sagte die Latina und legte das Telefon zur Seite. Sie zog das Oberteil über den
Kopf und fädelte ihre langen zu einem Pferdeschwanz gebundenen Haare hindurch.
Sie nahm das
Handy wieder in die Hand. Sofort hörte sie die eifrige Stimme: „Und?“
„Ich habe
das Top ausgezogen.“ Kensi war froh, dass er nicht sehen konnte wie sie
errötete.
Shawn
schnurrte, „sehr gut.“ Er drängte sie nicht. Die Agentin Biss sich auf die
Unterlippe und klemmte das Telefon mit dem Kopf an ihre Schulter. Sie hob ihren
knackigen Hintern vom Sofa und begann die Spandex nach unten zu schieben. Sie
ächzte, es war nicht einfach den engen, schweißnassen Stoff zu bewegen.
Der Teenager
wollte wissen was sie machte.
„Ich ziehe
meine Hose aus. Ist gar nicht so einfach.“
„Doch so
eng.“ Er machte ein sehnsüchtiges Geräusch. „Ich mache es mir auch schon mal
etwas bequemer.“ Sie hörte das Rascheln von Kleidung.
„Das geht so
nicht, Moment.“ Die schlanke Brünette legte das Telefon weg, schälte sich aus
der widerspenstigen Hose und warf sie zur Seite. Es war definitiv angenehmer
so.
„So“, sagte
sie, dass Handy wieder in der Hand.
„Stell es
doch einfach auf Lautsprecher.“ Gerade angesichts der Natur des Gespräches, war
ihr das nicht in den Sinn gekommen, aber es war ja nicht so, dass es jemand
hören würde.
„Okay.“ Sie
tat es und legte das Gerät neben sich auf die Couch.
„Wie ist es
bei dir, wo ist deine Mutter?“
„Oh ich
stelle den Lautsprecher lieber nicht an, Mom ist unten und werkelt in der Küche
rum.“
„Aha.“
„Das passt
schon“, versicherte er. „Also, wie sieht's aus?“
Stille.
„Ich sehe
dich ja leider nicht also musst du es mir erzählen.“
Nervös wie
sie war kam ihr der Gedanke einfach auf ‚Undercover-Modus‘ zu schalten, aber
das verwarf sie schnell wieder.
„Naja“, sie
räusperte sich, „ich bin jetzt in Unterwäsche.“ Es war erstaunlich schwierig,
wenn man nicht nur eine Rolle spielte.
„Was ist das
für ein BH?“
„Der“, sie
schaute an sich hinab, „nichts Besonderes. Nur so ein Sport-BH, schwarz mit
weißen Rändern. Nicht sexy oder irgendwas.“
„An dir
sieht doch alles sexy aus.“ Sie hörte, dass er es ernst meinte und lächelte.
„Danke.“
„Aber dein
Slip ist etwas interessanter, wenn ich das richtig verstanden habe?“
Kensi ließ
ihren Blick tiefer schweifen.
„Könnte man
sagen. Da die Spandex so eng ist muss ich einen String oder Panties tragen,
sonst sieht man die Ränder durch.“
„Und du
trägst einen süßen kleinen String.“
„Ja. Er ist
schwarz, ziemlich knapp und lässt natürlich meinen Hintern frei. Er würde dir
gefallen“, neckte die Latina.
Shawn
brummte begierig.
„Wieso
ziehst du nicht den Sport-BH aus?“, schlug der Jugendliche vor. „Wenn du eben
noch gelaufen bist ist bestimmt sogar dieses bisschen Stoff zu warm“,
begründete er, wohl wissend, dass es nur eine fadenscheinige Ausrede war.
Die
NCIS-Agentin wusste natürlich längst wohin das führte. Deshalb spielte sie mit:
„ja, es ist wirklich ziemlich warm.“ Sie zögerte unmerklich bevor sie sich
daran machte den elastischen Stoff auszuziehen. Sie blieb in ihrem Zopf hängen,
doch ein kurzer Handgriff und sie warf das Oberteil zur Seite. Es war sogar
tatsächlich angenehmer. Ein dünner Schweißfilm hatte sich unter dem Stoff
gebildet.
„Und?“,
fragte eine überaus neugierige Stimme.
Special
Agent Kensi Blye lehnte sich auf dem Sofa zurück, ihr war klar was der Junge
hören wollte. „Ich habe den BH ausgezogen – es ist wirklich viel angenehmer so.
Bis auf das knappe String-Höschen bin ich jetzt nackt.“
Shawn
murmelte zustimmend. „Erzähl mir mehr.“
„Äh, meine…
meine vollen Brüste sind jetzt nackt. Sie sind von einem leichten Schweißfilm
bedeckt, dadurch schimmern sie etwas.“
„Sexy“,
hauchte er. „Wieso – wischst du den Schweiß nicht etwas weg? Du musst kein Tuch
holen, nimm einfach die Finger“, fügte er an.
Kensi
schluckte. Monty saß immer noch auf den Hinterbeinen und beobachtete sie
neugierig. Immer wenn Shawn etwas sagte bewegte er suchend die Ohren. Sie
schaute wieder an sich hinab. Es wurde ernst.
„Aber sag
mir genau was du machst und was passiert“, wies der forsche Teenager sie an.
Sie schaute
nach oben, dachte nach. Ihre Gedanken waren immer noch widersprüchlich doch
ihre Lust setzte sich, wie so oft in letzter Zeit, durch. Sie fand langsam
Gefallen an dem Spiel und sie wollte es.
Die Agentin leckte
sich nervös über die Lippen als sie ihre Rechte Hand hob. „Ich lege meine Hand
unten auf meine Brust“, beschrieb sie ihm mit rotem Kopf ihr Tun.
„Wieso nur
eine Hand?“, unterbrach er sie mit amüsiertem Tonfall.
„Okay… ich
lege die linke Hand auf meine andere Brust“, folgte sie seiner Anregung. Kensi
überlegte kurz, bevor Sie weitersprach. „Ich fange an leicht meinen Busen zu
massieren“, sie stockte „…es ist etwas glitschig, ich verreibe den Schweiß auf
dem weichen Fleisch.“
Shawns
Seufzen bestätigte ihr, dass ihm die Beschreibung gefiel.
„Ich lasse
meine Hände nach oben rutschen, langsam. Ich nehme meine Finger und reibe mit
ihnen über meine Brustwarzen – nur kurz aber druckvoll. Jetzt schaue ich zu wie
sie reagieren. Der Vorhof kräuselt sich und schwillt an. Die Spitze wird hart
und richtet sich auf, mehr und mehr. Jetzt sind sie ganz steif und bestimmt 2,
3 Zentimeter groß. Jetzt streichle ich mit den Fingern über meine harten,
empfindlichen Nippel.“ Die hübsche Brünette stöhnte leise.
„Ja“,
hauchte der Teenager.
„Ich
verreibe den Schweiß auf meinen Nippeln und reibe sie zwischen meinen Fingern.“
„Wie fühlt
sich das an?“
Kensi
schwieg.
„Komm schon,
das gefällt dir doch“, setzte er nach.
„Ja“, sagte
sie kaum hörbar. „Es fühlt sich gut an.“ Es war ihr peinlich es laut
auszusprechen, aber gleichzeitig spürte sie auch, dass es sie erregte.
„Ich reibe
meine steifen, erregten Brustwarzen jetzt zwischen Daumen und Zeigefinger.
Hmmm, das ist gut“, schilderte sie ihm, jetzt mutiger.
„Sehr
schön“, seufzte Shawn.
„Jetzt
massiere ich meine Brüste und reize dabei die Nippel mit meiner Handfläche.“
„Wie sieht
es zwischen deinen fantastischen Beinen aus?“, kam nach einem Moment die Frage.
Ihre Hände
hörten auf sich zu bewegen. Sie hatte gar nicht gemerkt wie sie instinktiv ihre
Schenkel aneinander gerieben hatte.
Sie
stammelte.
„Du bist
feucht, ist schon okay“, half er ihr aus, „meine Schwanzspitze ist auch schon
ganz nass.“ Kensi starrte das Telefon entgeistert an. Der Jugendliche
überraschte sie immer wieder. Sie erschauerte als sie an seinen harten Penis
dachte, an die vor Erregung glänzende Eichel.
Bereitwillig
begann sie zu erzählen. „Ja, ich bin schon ganz feucht. Mein Höschen ist schon
völlig durchweicht.“ Noch als sie das sagte, wusste sie was er vorschlagen
würde.
„Dann zieh
es doch einfach aus. Meine Mutter sagte immer, man soll keine nassen Klamotten
tragen.“
„Da hat sie
wohl Recht“, stimmte sie gespielt ernst zu. „Ich ziehe es aus.“
Die Agentin
hob ihren Hintern an und zog das feuchte Stück Stoff aus. Es landete neben ihr
auf dem Sofa.
„So, nun bin
ich völlig nackt.“
Shawn
seufzte sehnsüchtig. Seine Reaktion und ihre zunehmende Erregung lösten ihre Zunge.
„Splitterfasernackt,
meine Brustwarzen sind steinhart und meine Pussy ganz nass. Ich bin heiß.“ Ein
Schauer ging durch Kensis Körper. Der Junge quittierte ihre obszöne Schilderung
mit einem Stöhnen.
Der Latina
war warm, ihr Gesicht gerötet. Beflügelt machte sie weiter und beschrieb es
ihm.
„Ich schiebe
meine Hand nach unten, über meinen Bauch. Weiter hinunter. Jetzt bin ich auf
dem Venushügel; fast da.“ Sie war längst erregt genug, dass sie sich darauf
freute endlich ihre Muschi zu berühren.
„Was macht
eigentlich Monty?“
Kensi
erstarrte, ihre Hand nur einen Zentimeter von ihrer Pussy entfernt. „Du Bastard“,
schoss es ihr durch den Kopf. Ihr Blick sprang unwillkürlich zu dem Hund, durch
das heiße Gespräch hatte sie ihn völlig vergessen. Und er hatte sich
kurioserweise nicht mehr bemerkbar gemacht. Er saß immer noch regungslos auf
den Hinterläufen. Nur seine Augen beobachteten sie aufmerksam. Nachdem er vorhin
ihren Arm abgeleckt hatte war sie erstaunt, dass er nichts mehr in der Richtung
versucht hatte.
„Dieser
kleine, verdammte Mistkerl“, fluchte sie lautlos, als die Erinnerungen auf sie
eindrangen. Shawn wusste genau was er tat. Ob er geahnt hatte, dass sie auch
vorher schon versucht gewesen war? Jetzt war sie erregt, nackt und Monty saß
direkt neben ihr.
Die
NCIS-Agentin schaute zur Decke und biss die Zähne zusammen, als die
Erinnerungen von Rico, wie er ihr Möschen leckt, sich aufdrängte.
„Das hast du
die ganze Zeit geplant gehabt, oder?“
„Hm, was?“
Ohne sein Gesicht zu sehen konnte sie nicht sagen ob die Unschuld echt oder
gespielt war.
„Nur ein
bisschen lecken. Du bist ganz allein hier und der Hund wird sicher nichts
verraten“, flüsterte ihre Libido. Ihre Augen wanderten zu Deeks‘ Hund, der sie
immer noch mit wachem Blick beobachtete.
„Er sitzt
nur da und schaut“, sagte sie und verzögerte so eine Entscheidung.
„Ach, er
schaut also gerne zu“, griff der Teenager es sofort auf. „Kann ich verstehen,
ich würde dich jetzt auch gerne sehen. Deinen fantastischen, vollen Brüste mit
den steifen, harten Nippeln – an denen würde ich jetzt gerne saugen.“ Die
Erinnerungen, als er genau dies getan hatte, flackerten in Kensis Kopf auf. Sie
konnte seine Lippen förmlich auf ihren Brustwarzen spüren. Ihre Wangen brannten
von seinen obszönen Schilderungen, aber ihre Muschi glühte ebenfalls auf.
Shawn
brummte. „Und dein süßes Fötzchen“ – woher hatte er denn das – „so glatt, warm
und weich. Bestimmt ganz nass, so wie ich es kenne. Wie gern würde ich jetzt
deinen Saft auflecken.“ Kensi erschauerte bei seinen Worten, sie konnte
geradezu fühlen wie sie noch feuchter wurde. Sie sehnte sich danach berührt zu
werden. Wie von selbst wanderte ihr Blick zu dem wartenden Hund. Es sah aus als
würde er nur auf den Befehl warten.
„Ich bin
bestimmt nicht der Einzige, der dich jetzt gerne schmecken würde.“
Was spielte
es für eine Rolle, sie hatte es sowieso schon gemacht – und mehr.
„Nach allem
was bisher passiert ist, wundert es mich eher, dass ich überhaupt noch zögere“,
dachte sie mit gemischten Gefühlen.
Shawn
bemerkte ihr Zaudern und nahm das Heft in die Hand.
„Öffne deine
Beine.“
Normalerweise
war es nicht Kensis Art, aber in dieser Situation war sie froh, dass ihr die
Entscheidung abgenommen wurde.
„Okay.“ Sie
spreizte ihre Schenkel.
„Nun zeig
ihm mit der Hand den richtigen Weg und ruf ihn zu dir.“
Die Agentin
räusperte sich, tippte mit der Hand gegen die Innenseite ihres Oberschenkels
und sagte: „komm her Monty.“
Der gut
erzogene Hund kam sofort zu ihr herüber. Zwischen ihren geöffneten Beinen
stehend hob er die Schnauze und zog die Luft ein. Der satte Duft weiblicher
Erregung und ihre Hand, die ihm den Weg zeigte war alles was er brauchte.
Die hübsche
Latina hielt den Atem an als er zwischen ihre Schenkel tauchte. Er stoppte noch
einmal, nur eine Handbreit von ihrem Schritt entfernt und schnüffelte. Endlich
schnellte seine Zunge hervor und leckte über Kensis nasses Möschen. Sie
seufzte. Ohne zu zögern machte er weiter und teilte kraftvoll ihre
geschwollenen Schamlippen.
„Ist er
endlich da“, wollte der Teenager mit lüsterner Stimme wissen.
„Ja“,
hauchte die nackte Brünette, „ist er. Er leckt mich.“
Nur wenige
Zungenschläge später fragte sie sich schon wieso sie überhaupt gezögert hatte.
Sie ließ jedwede Zurückhaltung fahren und rutschte Monty entgegen, ihre
Schenkel öffneten sich weiter.
„Er leckte
dich, ach? Erzähl mir was, ich sehe ja nichts. Leckt er deine Füße?“
‚Dirty Talk‘
konnte Kensi auch. „Nein, er leckt mein nasses, heißes Fötzchen“, antwortete
sie ihm und stöhnte.
Der
Jugendliche stöhnte ebenfalls. „Na also.“
Wie üblich
sorgten ihre reichlich fließenden Lustsäfte dafür, dass sie den Hund solange
sie wollte am Haken hatte. Und wie üblich, war es göttlich. Wie diese raue,
lange Zunge von ganz unten, über ihre Muschi, bis nach oben über ihren
empfindlichen Kitzler leckte. Wie er druckvoll ihre vollen Schamlippen teilte
und über ihr Loch und ihre inneren Lippen strich. Dazu kam immer der Kick des Verbotenen.
Sie ließ sich von einem Hund das Möschen lecken und genoss es. Die Tiere waren aber
auch so verdammt gut darin. Als wären sie speziell dafür gemacht. Monty
versenkte seine Schnauze tiefer in ihre Pussy. Kensi ahnte was kommen würde und
wurde nicht enttäuscht. Sie stöhnte auf als er seine bewegliche Zunge in ihren
Kanal schob.
„Na?“
„Er hat
seine Zunge in mein Loch geschoben“, erklärte sie heiser.
Shawn macht
ein zustimmendes Geräusch.
„Er schiebt
sie weiter rein und leckt mich aus“, schilderte die Latina das Geschehen. Ihre
Wangen brannten, doch ihre Erregung brannte heißer. Viel heißer, mit jedem
Moment in der Rico seine Magie wirkte. Verbotenes Verlangen flammte in ihr auf.
Das Tier
bohrte seine Zunge tiefer in Kensis Muschi. Dann zog er sie hinaus und leckte
über ihre geschwollenen Schamlippen. Der kleine Kitzler bekam ebenfalls
Aufmerksamkeit. Die NCIS-Agentin wand sich und keuchte. Sie hoffte auf die
Aufforderung von Shawn, sich von dem Hund nehmen zu lassen. Der Gedanke fühlte
sich falsch an und doch so gut. Die Erinnerungen an den Sex mit Rico beherrschte
sie. In ihrer Erregung hatte Sie kein Problem sich einzugestehen, dass es der
beste Sex war den sie je gehabt hatte. Und das mit einem Hund. Die Frage ob
irgendetwas mit ihr nicht stimmte schob sie rasch beiseite. Schmatzend und mit
rhythmischen Bewegungen teilte Monty ihre Schamlippen. Gierig leckte er ihren cremigen
Lustsaft auf, der einmal mehr reichlich floss.
Die Latina
sehnte sich nach etwas, dass ihren Kanal ausfüllte und zwar nicht seine Zunge,
so gut sie auch war. Es wäre ganz einfach. Sie leckte sich über die Lippen. Die
nackte Brünette kämpfte mit ihrem Gewissen, aber mit jedem Zungenschlag wurde
ihr Verlangen größer. Sie wollte es. Bevor sie es sich anders überlegen konnte
schob sie Deeks Hund zur Seite und rutschte vom Sofa. Was nicht geräuschlos ablief.
„Was machst
du?“, kam die Frage aus dem Handy. Kensi schaute es schuldbewusst an. Es fiel
ihr schwer es zuzugeben.
„Ich bin vom
Sofa runter, nach unten, auf den Fußboden“, sagte sie ausweichend.
Stille,
gefolgt von wissendem Lachen. Es war lächerlich, aber die Undercover-Agentin
wurde knallrot.
„Was hast du
denn vor?“, fragte seine amüsierte Stimme.
Sie war
drauf und dran, „nichts“, zu sagen, aber sie riss sich zusammen. Es war Teil
des Spiels, auf das sie sich eingelassen hatte.
„Wer weiß,
mal sehen.“
„Oh, du
willst mich doch hier wohl nicht im Regen stehen lassen?“
So war es
schon besser. Kensi grinste. Monty saß neben ihr und leckte sich das Maul.
„Nein, so
bin ich doch nicht.“ Sie machte mit ihrem Vorhaben weiter.
„Ich knie
mich unten vor das Sofa und stütze meine Arme auf die Sitzfläche.“
Der Teenager
summte zustimmend. „Eine gute Position.“
Allerdings.
Die Latina schaute nach hinten. Sie war nervös. Es war erst das zweite Mal. Ihre
Erziehung und ihr ganzes bisheriges Leben sagten ihr, dass es falsch war. Dann
auch noch mit dem Hund ihres Partners. Doch hier war sie. Diesmal blieb nicht
einmal die schwache Ausrede, dass Shawn sie dazu gebracht hätte. Kensi
beobachtete regungslos wie das Tier mit dem schmutzig aussehenden Fell sich
näherte. Sie stöhnte leise als seine Zunge über ihr pitschnasses Möschen
schnellte.
„Was macht
er?“
Sie
räusperte sich. „Er leckt meine Pussy, von hinten.“ Monty wusste wie er ihre
Bedenken zerstreuen konnte. Nicht lange und die hübsche Brünette wünschte sich
nichts mehr als das der Hund sie besteigen würde. Er blieb jedoch wo er war.
Das Tier war offenbar selig damit ihre Säfte aufzulecken.
Sie beschrieb
dem Jugendlichen wir er sie mit seiner Zunge versorgte.
„Ich... dachte,
du wolltest, dass er dich nimmt“, fragte der Junge vorsichtig.
„Ja, doch“,
antwortete sie sofort und errötete. Damit war es wohl raus.
Nach einem
Moment des Schweigens sagte er: „leg deinen Oberkörper aufs Sofa. Monty ist
kleiner, wenn ich mich nicht täusche – spreize deine Beine, also tue die Knie
weiter auseinander.“
Kensi war
froh einfach nur seinen Anweisungen zu folgen. Wobei sie erstaunt war, wie versiert
der Teenager in der Hinsicht war. Er musste eine ganze Menge ‚recherchiert‘
haben.
Deeks Hund
bearbeitete immer noch enthusiastisch ihre Muschi. Was nur zur Folge hatte, das
sie seinen Schwanz dringender wollte. Die Zeit es zu verleugnen war vorbei.
Angespannt wartete sie darauf was Shawn als nächstes sagen würde.
„Jetzt klopf
dir auf den Hintern und fordere ihn auf zu dir zu kommen, dich zu besteigen.“
Die
NCIS-Agentin hatte den Kopf zur Seite gelegt und beobachtete das struppig
aussehende Tier. Sie schluckte. Ihre Hand zitterte etwas als sie sie nach
hinten streckte.
Die Latina
räusperte sich und klopfte auf ihren Po. Monty schaute auf. Sie zögerte. Er
senkte den Blick und leckte weiter über ihr Möschen. Sie schlug erneut auf
ihren Hintern, schneller.
„Komm Monty,
komm her.“ Sie machte eine Pause. „Komm mein Junge, nimm mich.“
„Ja, nimm
sie“, kam ein Flüstern aus Ihrem Handy. Kensi erschauerte. Sie gab ihm mit der
Hand zu verstehen, was sie von ihm wollte.
„Los Monty,
hier rauf. Besteig mich.“
Sie wusste
nicht ob es der letzte Befehl gewesen war, oder ob er nur etwas länger
gebraucht hatte. Doch er hob seine Vorderbeine in die Luft und schob sich auf
sie. Dieses Mal war sie völlig nackt und sie spürte den warmen Körper und das
weiche Fell auf Ihrem Rücken.
„Guter
Junge!“, lobte sie ihn reflexhaft, als ob er ihr ein Stöckchen gebracht hätte.
„Ist er
drauf“, wollte Shawn wissen.
„Ja.“
Wie Rico
nahm er ihre Hüften in eine energische Umarmung. Und schon spürte sie die warme
Spitze, die ihr Ziel suchte. Auf ihren Schenkeln, ihrem Hintern, auf ihren
Schamlippen, überall, aber in seiner Hektik traf er nicht.
Die Latina
fluchte.
„Kommt er
nicht rein? Du musst ihm helfen“, wies der Jugendliche sie an. „Führ‘ ihn.“
Es war Frustrierend.
Kensi hob ihren Po um ihre Hand unter sich zu schieben. Genau in diesem Moment
fand Monty sein Ziel. Sie keuchte überrascht als die ersten Zentimeter in ihr
Fötzchen drangen.
„Ist er
drin?“
„Ja... Ja.“
Nun begann
das, was sie insgeheim vermisst hatte. Jetzt, wo erst einmal drin war legte er
richtig los. Er umklammerte ihre Hüften fester und begann seinen Penis in sie
zu treiben. Ricos Wildheit war kein Einzelfall gewesen. Es ging direkt von null
auf hundert. Und auch diesmal spürte sie wie er mit jedem Stoß größer wurde.
Ihre
Anspannung löste sich in einem euphorischen, „Ja!“
Übermächtige
Lust ergriff ihren Körper. Genau danach hatte sie sich seit diesem
verhängnisvollen Mittwoch gesehnt. Die nackte Brünette stöhnte verlangend.
Der Hund
hämmerte seinen größer werdenden Schwanz mit unglaublicher Geschwindigkeit in
ihr heißes Loch. Der Raum war mit Sex erfüllt. Die Luft war damit gesättigt.
Monty hechelte mit hängender Zunge über ihr, sie schnaufte und stöhnte.
Schmatzend glitt sein blutroter Penis hinein und hinaus aus ihrer nassen
Muschi.
„Sag was“, rrschallte
Shawns atemlose Stimme.
Kensi
ächzte. „Er nimmt mich. Er fickt mich.“
Sie war
überrascht wie gut er ihren engen Kanal schon ausfüllte. Der Hund war kleiner
und schmächtiger als Rico, aber davon merkte sie nichts. Zum Glück.
„Gott, ist
er groß.“
„Echt?“
„Ja“, die
Bestätigung wurde von einem Stöhnen gestreckt. „Wundert mich selbst.“
Mit
animalischer Wildheit bohrte der Hund seinen inzwischen enormen Prügel in das
Möschen der Latina.
„Verdammt, dass
ich das nicht sehen kann.“
Sie hätte
ihn gern dabei gehabt. Nach nur kurzer Zeit war ihre Geilheit in gefährlichen
Regionen.
„Nimm mich
Monty. Fick deine kleine Hündin“, feuerte sie ihn an, teils für Shawn, teils
weil sie Gefallen daran fand. Der Junge stöhnte.
Das Tier
brauchte allerdings keine Aufforderung. Tief stieß er sein heißes, steifes
Glied in den Kanal der NCIS-Agentin. Ohne Unterbrechung hämmerte er weiter. Er
hechelte und sie keuchte und stöhnte. Feuchtes Schmatzen begleitete den
animalischen Sex. Falsch oder nicht, es war fantastisch.
Ihre
Erregung überschlug sich förmlich. Das heiße harte Fleisch, das durch ihre enge
Pussy pflügte schien jede Stelle gleichzeitig zu stimulieren. So schnell wie
Monty sie nahm so schnell kam sie auch. Schon als Kensis Fötzchen sich um den
massiven Hundeschwanz verkrampfte, wusste sie, dass es nicht der einzige der
Orgasmus bleiben würde. Ihr Kanal umklammerte das Glied, als wollte er es
festhalten. Den Vierbeiner schien das nicht zu stören. Er fickte sie
hemmungslos weiter und verstärkte ihre Empfindungen noch. Ihre Finger krallten
sich in das Sofa und Ihr entwich ein langes Stöhnen.
„Kommst du
etwa schon?“
Sie konnte
nicht sprechen, aber die Laute die sie von sich gab sprachen für sich. Die
Latina hatte erwartet, dass Monty bald kommen würde, doch er war ganz
offensichtlich ausdauernd. Sie lag schweratmend unter ihm, aber er rammte
ungebremst seinen Prügel in ihr nasses Möschen. Ihr cremiger Lustsaft sammelte
sich an ihren vollen Schamlippen und auf seinem dunkelroten Gerät. Ihre Lust
bekam keine Gelegenheit abzuflauen. Sie spürte wie sein Knoten anschwoll und
erinnerte sich, dass dies den nahenden Orgasmus des Tieres signalisierte. Kensi
stöhnte als sich ihre Schamlippen an ein ganzes Stück mehr hartes Fleisch
anpassen mussten.
„Verdammt,
ist das dick.“ Es bewegte sich auf dem schmalen Grat zwischen unangenehm und
erregend. Der Sex wurde noch intensiver. Jedes Mal wenn Monty das Glied und
seinen mächtigen Knoten in ihr enges Fötzchen bohrte keuchte sie hemmungslos
auf. Normalerweise konnte sie sich beim Sex kontrollieren, nicht so hier. Die
NCIS-Agentin lag unter dem Hund und er fickte sie wie es ihm beliebte. Sie
konnte sich nur zuckend und stöhnend unter ihm winden. Die Latina war gleichzeitig
froh und enttäuscht als der Vierbeiner langsamer wurde. Mit einem kräftigen
Stoß versenkte Monty seinen harten Schwanz und den dicken Knoten in Kensi Blyes
Möschen und blieb dort. Einen kurzen Moment war es ruhig dann schoss der
glühende Samen des Hundes tief in ihre Muschi. Die nackte Brünette stöhnte
lautstark als sie ein weiterer überwältigender Höhepunkt packte.
Das Tier
hörte nicht auf zu kommen und sie tat es genauso wenig. Ihre bebende Pussy
verkrampfte sich um den mächtigen Penis. Auch sein Knoten schaffte es nicht die
Unmengen Sperma in Ihrem Loch zu halten. Außerdem machte der fellige Vierbeiner
auch keine Anstalten aufzuhören. Der Saft tropft aus ihrer geweiteten Spalte
und sie kam immer noch zuckend und keuchend. Sie hatte ihre Zweifel gehabt,
dass sie nochmal so einen Fick wie mit Rico erleben würde, aber die waren
unbegründet.
Nach einer
Ewigkeit – oder ein paar Minuten – zog Monty seinen langsam schrumpfen Schwanz
mit einer letzten Anstrengung aus Ihrem Möschen. Er verlängerte ihren abklingenden
Orgasmus noch ein wenig indem er ihre triefende Spalte mit seiner Zunge
säuberte. Dann war er fort und reinigte sich selbst. Kensi lag trotzdem noch
lange Zeit schweratmend auf der Couch.
„Das war
wohl ziemlich gut.“ Das Telefon. Sie lächelte selig über seine Untertreibung.
„Ja,
ziemlich.“
„Du willst
jetzt nicht zufällig vorbeikommen?“
Kensi
lachte. „Ich dachte deine wäre Mutter unten?“
Shawn
grummelte.
„Ich bin
sowieso ziemlich fertig.“
Die Leitung
war still. Sie war sich sicher, dass er nach einer Möglichkeit suchte sich doch
noch zu treffen. Kensi unterbrach seine Gedanken und verabschiedete sich.
„Wir müssen
uns endlich mal wieder treffen.“
Sie
schmunzelte. „Ja, bald.“
„Mach‘s gut.“
„Bye.“