Storycodes: Fm, preg, lac, public, celeb, german
Jessica Alba
zog eine Grimasse als der überfüllte Bus schärfer bremste und sie
in das vor ihr stehende Mädchen – das eine unverschämt knappe Schuluniform trug
– gedrückt wurde. „Wirklich lustig, das Busfahren“, dachte sie sardonisch. „Na
wenigstens habe ich nach vorne hin ein paar gute Airbags, von meinen eigenen
ganz abgesehen“. Mit der rechten Hand hielt sie sich an einer der Haltestangen
fest, die andere hatte sie auf ihren runden, schwangeren Bauch gelegt. Sie war
im siebten Monat.
Jessica war
zu Besuch bei ihrer Familie, die in einer relativ kleinen Stadt lebten. Bis
jetzt hatten die Paparazzi noch nicht mitgekriegt wohin sie aus LA verschwunden
war und sie wollte die Gelegenheit nutzen um in der nächstgrößeren Stadt etwas
shoppen zu gehen und zu bummeln. Als sie die alten Busse der Stadt gesehen
hatte, mit denen sie früher selbst gefahren war – vor einer gefühlten Ewigkeit
–, hatte sie sich in einem Anflug von Nostalgie entschieden auf diese Weise zu
fahren. Ironischerweise war sie direkt in einen Bus gestiegen, der voll mit
Schülern war, genauso wie in der Erinnerung, die sie erst vor ein paar Minuten überkommen
hatte. Es waren alle Arten und Altersstufen vertreten: kleine, brave Mädchen
und Jungen die recht Still auf ihren Plätzen saßen oder leise mit ihrem
Sitznachbar redeten, gerade pubertierende Jungen die herumlärmten und die
gleichaltrigen Mädchen ärgerten, weibliche Teenager die meist knapp bekleidet
waren und in Gruppen miteinander tuschelten, die komplette Palette.
Der
schwangere Filmstar war als einer der letzen ganz hinten eingestiegen. Vor ihr
stand eines der geschätzt fünfzehnjährigen Schulmädchen. Sie hatte lange rote
Haare und wie ihre Altersgenossen war sie darauf bedacht so viel von ihrem fast
vollentwickelten Körper zu zeigen, wie es die Schuluniform zuließ. Der
dunkelblaue Faltenrock war oben mehrfach umgeschlagen, so dass er ihr nur noch
bis zur Mitte der Oberschenkel reichte und die weiße Bluse war ihr zwei Nummern
zu klein, sodass sie über ihren nicht zu verachtenden Brüsten spannte und ein
hübsches Dekolleté durch die absichtlich geöffneten Knöpfe sichtbar wurde. „Tja,
in dem Alter kann man sowas machen“, dachte sie mit einem leichten Lächeln. Nicht
das sich die hübsche Latina beklagen musste, zumal durch die Schwangerschaft
ihre normalgroßen Brüste, zu einer beachtlichen Größen angewachsen waren.
Hinter ihr waren nur noch zwei Sitzplätze, wobei der Fensterplatz mit einer
frischen Lache Kakao bedeckt war. Dieser war natürlich leer und auch Jessica
hatte kein Verlangen danach sich ihr petrolblaues, knielanges Kleid für diesen
Sitzplatz zu versauen. Außerdem wollte sie momentan sowieso nicht sitzen und
ihren runden Bauch einengen. Das hatte sie auch dem netten, schwarzhaarigen
Jungen gesagt, der ihr höflich seinen Platz angeboten hatte. Er war offenbar
auch von südländischer Abstammung und ihr war der Gedanke gekommen, dass so ihr
Sohn aussehen könnte, wenn sie einen bekäme. „Wirklich ein hübscher Junge“,
dachte sie. Eigentlich hatte Jessica sich immer ein Mädchen gewünscht, doch sie
musste feststellen, dass so ein gut erzogener Junge auch etwas für sich hatte.
Der Bus fuhr
inzwischen auf gerader Strecke und sie entspannte sich wieder, als sie eine
leichte Berührung an ihrem Hintern spürte. Sie drehte den Kopf. Hinter ihr war
nur der circa Dreizehn Jahre alte Junge. Er lächelte fröhlich als sie ihn
anschaute. „Wirklich ein süßer Knabe“, ging es ihr durch den Kopf als sie
zurücklächelte. Sie schaute wieder nach vorne, wobei sie ohnehin kaum mehr als die
rote Haarpracht der Schülerin vor ihr sehen konnte. „Da!“ Sie spürte für einen
kurzen Moment die leichte Berührung. „Bilde ich mir jetzt schon Dinge ein?“,
fragte sie sich. Sie hielt still und konzentrierte sich um bei einer erneuten
Berührung Gewissheit zu haben. In diesem Moment fuhr der Bus abbremsend in eine
Rechtskurve. Da sich die schwangere Jessica entspannt hatte und ihre ganze
Aufmerksamkeit nach hinten gerichtet war, verlor sie aufgrund der plötzlichen Fliehkräfte
den Halt. Sie prallte gegen der Rücken des schlanken Schulmädchens vor sich und
versuchte mit ihrer rechten Hand reflexartig irgendwo etwas zum festhalten zu
finden. Dabei umarmte sie die Rothaarige und Jessicas Hand landete auf der
linken Brust der Schülerin, die von der engen Bluse gehalten wurde.
Die
schwangere Latina brauchte einen Moment um sich zu fangen und zu merken wo ihre
Hand gelandet war. Sie zog sie weg, als ob sie sich verbrannt hätte. „Gott, das
tut mir so leid“, platzte sie heraus, als die hübsche Schülerin sich etwas
verwirrt umdrehte. Als diese Jessicas Entschuldigung hörte und ihr knallrotes
Gesicht sah, lachte sie. „Kein Problem, ist mir auch schon passiert“, sagte sie
mit leichtem Südstaatenakzent, drehte sich wieder um, und fügte doppeldeutig,
„halten sie sich nur gut fest“ an, während sie weiter kicherte.
Überrascht
von der Schlagfertigkeit des Mädchens erwiderte sie: „Bei dir gibt es
anscheinend einiges zum festhalten!“ Noch bevor sie den Satz vollendet hatte,
merkte sie was sie gesagt hatte und zog eine Grimasse. „Wie schön, das du deine
vorlaute Klappe nicht halten kannst“, schalt sie sich still. Die schlanke Rothaarige
drehte sich langsam um. Sie hatte Sommersprossen um die Nase herum und
smaragdgrüne Augen. Sie hatte eine Augenbraue gehoben, aber trotz ihrer
Überraschung spielte ein amüsiertes Lächeln um ihre Mundwinkel. Jessica war
erleichtert. „Naja, das kleine Luder ist solche Antworten wahrscheinlich
gewöhnt“, sann sie und lächelte die Andere an. Das Schulmädchen ließ ihre Augen
über Jessicas schwangeren Körper wandern. „Sie müssen gerade was sagen“, schoss
sie mit anerkennendem Grinsen zurück. „Da hat sie natürlich nicht unrecht“,
dachte die brünette Latina, lächelte noch breiter und entgegnete: „Touché.“ Die
gutgebaute Schülerin schüttelte leicht den Kopf, kicherte und drehte sich
wieder in Fahrtrichtung. „Wirklich ein hübsches Mädchen“, dachte Jessica,
während sie ein schwaches Kribbeln im Unterleib spürte, das nicht von ihrem
Baby kam. Sie musste an ihre prickelnden Erlebnisse mit Ashley zurückdenken,
erst am Set von »Dark Angel« und dann unverhofft wieder aufgelebt, während den
Dreharbeiten von »Into The Blue«. Sie schüttelte den Kopf um die erregenden Gedanken
abzuschütteln. „Das sind die Hormone“, versuchte sie sich zu besänftigten.
Die
Ablenkung kam jedoch aus einer anderen Ecke, denn sie spürte erneut die
Bewegung an ihrem Po. Sie hatte den Grund für ihren Zusammenstoß mit der
rothaarigen Lolita völlig vergessen, doch da war sie wieder. Sie hielt den Atem
an und wartete, aber diesmal dachte sie daran sich festzuhalten. „Ha, da ist
wirklich was. Ich habe angefangen an mir zu zweifeln.“ Inzwischen hatte sich
der Kontakt nach rechts bewegt und sie meinte so etwas wie eine kleine Hand
darin zu erkennen. „Sofern dort hinten also nicht noch jemand unsichtbares ist,
muss es der kleine Junge sein“, schloss sie. „Den unsichtbaren Dritten schließe
ich mal aus“, dachte sie sarkastisch. Allerdings verschaffte ihr das keine
Klarheit. „Was macht der da, er sah doch wie ein Kind aus! Andererseits wenn er
wirklich Dreizehn ist, dann ist er in der Pubertät. Versucht er seine ersten
Erfahrungen zu machen?“, fragte sich die brünette Schauspielerin. Inzwischen
hatte der kleine Fummler, vermutlich ermutigt davon, dass Jessica sich nicht
wieder umgedreht hatte, seine andere Hand links auf ihren Po gelegt. Die
schwangere Schönheit war sich nicht sicher was sie tun sollte, widersprüchliche
Gedanke gingen ihr durch den Kopf: „eigentlich sollte ich mich umdrehen und dem
kleinen Kerl mal richtig die Leviten lesen! Aber es ist so ein süßer,
sympathisch erscheinender Junge… und er macht ja auch nicht wirklich etwas. Er
hat wahrscheinlich noch keinerlei Erfahrung mit dem anderen Geschlecht…“
„Oder es gefällt
dir irgendwie“, meldete sich eine kaum hörbare Stimme in ihrem Bewusstsein.
Noch bevor sich der Hollywoodstar vor sich selbst rechtfertigen konnte, wurde
sie wieder durch ein Bremsmanöver des Busfahrers aus ihren Grübeleien gerissen.
Diesmal hatte sie aber nicht vergessen sich festzuhalten und wurde nur leicht
in das Mädchen vor sich gedrückt.
Die fremden
Hände hatten ihren strammen Hintern diesmal nicht verlassen und als sie sich
wieder gerade richtete, begannen sie forscher zu werden und Jessicas Rückseite
zu reiben. Sie trug einen String-Tanga und dadurch trennte nur der Stoff ihres
Sommerkleides die tastenden Hände von ihrem nackten Po. Es war ein durchaus
angenehmes Gefühl diese sanften, massierenden Hände auf dem Hintern zu spüren.
Jessica merkte wie das leichte Prickeln wiederkam, das vorhin durch ihren
Zusammenstoß mit dem sexy Schulmädchen aufgekommen war. Derweil verstärkte der kleine
Grapscher seine Bemühungen und begann fordernder über ihr Hinterteil zu reiben.
Er drückte und hob ihre Pobacken, versuchte sie mit seinen kleinen Händen zu
greifen. Dann zog er sie auseinander und spreizte dabei ihren Hintereingang und
sogar leicht ihre Schamlippen. „Huh, ich hätte nicht gedacht, dass eine Po-Massage
so… stimulierend sein kann“, dachte Jessica Alba als sie merkte, dass die Wärme
zwischen ihren Schenkeln zunahm. Inzwischen rieb der Junge nur noch mit der
linken Hand über ihre Rückseite und gerade als sie sich fragte wo die andere
abgeblieben war, spürte sie sie auf der Höhe ihres Knies. Dort wo das Kleid
endete. An der Innenseite begann sie hinaufzugleiten. Die Berührung auf ihrer nackten
Haut war elektrisierend und überraschend. Die hübsche Latina zuckte zusammen
und drückte die tastende Hand reflexhaft weg. Die andere Hand stoppte ihre
Massage, verharrte jedoch auf ihrem Hintern. „Meine Güte, was ist mit mir?“
Jessica spürte, dass sie feucht war und ihre Brustwarzen sich versteift hatten.
„Das kann doch wohl nicht sein. Ich lasse mich in der Öffentlichkeit von einem
kleinen Jungen befummeln und es erregt mich auch noch?!“, rief es in ihrem
Kopf. „Ich muss das beenden, solange es noch geht.“ Sie wollte sich gerade
umdrehen um mit dem schwarzhaarigen Teenager zu reden, als sie erneut diese
prickelnde Berührung auf der Innenseite ihres Schenkels spürte, knapp über
ihrem Knie. Ihre vorige Untätigkeit und das sie nichts weiter getan hatte, als seine
Hand wegzuschieben, hatte ihn wohl nicht gerade entmutigt. Der Entschluss, den
die schwangere Schauspielerin eben noch getroffen hatte, war in den Hintergrund
getreten, verdrängt durch die leichte Berührung dieser warmen Fingerspitzen auf
ihrer nackten Haut. Diesmal ließ er seine Hand an dieser Stelle verweilen und
rieb nur kaum merklich mit den Fingerspitzen auf der Stelle. Er war
vorsichtiger. Wahrscheinlich wartete er darauf ob sein Objekt der Begierde den
Eindringling verscheuchen würde. Genau das wollte Jessica. „Schieb einfach die
Hand weg, dann lässt er es bleiben“, befahl sie ihren eigenen Gliedern, doch
die rechte Hand blieb fest um die Haltestange geschlossen und die linke, zur
Faust geballt, an ihrer Seite.
„Gott, du
bist doch echt nicht normal“, schalt sie ihr Gewissen, doch es wurde überlagert
von der prickelnden Berührung auf ihrem Schenkel. Es musste erst eine halbe
Minute vergangen sein, doch der geplagten Latina kam es wie Stunden vor bis
sich die fremde Hand auf ihrer glatten Haut in Bewegung setzte. Sie blieb noch
achtsam und bewegte sich nur in der Ebene auf der sie sich schon befand.
Nur federleicht
berührten sie die Fingerspitzen, aber wo sie entlang glitten sandten sie
schwache Blitze durch Jessicas Nervenbahnen. Offenbar zufrieden damit, dass sie
nichts unternahm um seine wandernde Hand zu stoppen, bewegte der Dreizehnjährige
sie langsam und mit kreisförmigen Bewegungen nach oben. Sie merkte wie ihr
Kleid sich hinten durch den aufsteigenden Arm anhob, aber dort hinten war ja
niemand, außer ihrem scheinbar gar nicht so unschuldigen Fummler. Dieser
bewegte seine tastenden Fingerspitzen ein Stück hoch, nur um erneut
hinunterzugleiten und dann endlich seine komplette Hand auf ihren Oberschenkel
zu legen. Die erregte Jessica Alba stieß vernehmlich die Luft aus, als die
ganze Hand mit ihrem nackten Fleisch in Kontakt kam und sich die Empfindungen
der Nerven vervielfachten. Die kleine, suchende Hand glitt jetzt ein ganzes
Stück nach oben und rieb über die empfindliche Schenkelinnenseite der
aufgewühlten Brünetten. Jessica bis sich auf die Unterlippe und schloss halb
die Augen. Die Hand des kleinen Jungens war nur noch ein, zwei Handbreit von
ihrem Intimbereich entfernt. Sie spürte ein verstärktes Ziehen im Unterleib.
Der inzwischen mit ihren Säften durchweichte Slip schmiegte sich an ihre
Muschi. Ihre durch die Schwangerschaft sowieso größeren Brustwarzen waren hart
und hatten sich aufgerichtet. Sie waren sogar durch den Stoff des Kleides und
des BHs gut sichtbar. Der fremde Eindringling zwischen ihren Beinen bewegte
sich immer höher, näherte sich immer weiter Jessicas heißer, erwartungsvoller
Möse. Die Anspannung war unerträglich, sie spürte wie ihr Schlitz in freudiger
Erwartung einen weiteren Schwall ihres Saftes in den durchweichten Tanga
entließ, „Wenn ich noch feuchter werde, fange ich an zu tropfen“, schoss es ihr
mit leichter Erheiterung durch den Kopf. Die schwangere Schauspielerin hielt
den Atem an, als die Hand des sitzenden Jungens über ihre seidenen Schenkel
glitt. Sie war nur noch wenige Zentimeter von ihrem glühenden Schlitz entfernt
war. „Ja, komm schon Kleiner, meine nasse Spalte sehnt sich danach berührt zu
werden“, hörte sie in ihrem Kopf. Die Schuldgefühle wurden von ihrer Erregung
überschattet, die der versaute Gedanke bei der werdenden Mutter entfachte.
„Gleich ist sie da…“ in dem Moment verschwand die Hand.
„Was...?!“
Enttäuscht
ließ sie den angehaltenen Atem entweichen. Ihr ging der absurde Gedanke durch
den Kopf sich zu beschweren, als sie gleich beide kleinen Hände auf ihrem
knackigen Hintern spürte und diesmal auf der nackten Haut, die von ihrem String
großzügig freigelassen wurde. Der Dreizehnjährige machte sich sofort dran ihr
nacktes, festes Fleisch ausgiebig zu massieren und zu kneten, was Jessica ein
leises Schnurren entlockte. „Nicht so gut wie meine Muschi, aber immerhin“,
urteilte sie. „Wir haben’s aber auch nicht nötig Ms. Alba, hm?“, schoss ihr
Gewissen dagegen. „Ach komm, der kleine Bengel scheint doch bei weitem nicht so
unschuldig zu sein, wie er aussieht“, erwiderte sie im Geiste. „Wahrscheinlich
hat er schon mit seiner Mama geübt“, schob sie ironisch nach. Langsam begann
ihr das versaute, geistige Zwiegespräch zu gefallen.
Unterbrochen
wurde sie dadurch, dass der Junge leicht an dem dünnen Streifen ihres Strings
zog, der zwischen ihren festen Arschbacken verschwand und dadurch vorne der
Stoff über ihren inzwischen herausstehenden Kitzler rieb. Die sexy Latina zog
scharf die Luft ein, als ein Blitz von ihrem Unterleib aus durch ihren Körper
fuhr. Abgelenkt von dieser überraschenden Stimulation an ihrer empfindlichsten
Stelle merkte sie nur am Rande, dass ihr Kleid hinten hochgeworfen wurde. Das
nächste was sie spürte, waren feuchte Lippen auf ihrem Po. Da der Junge saß und
sie direkt vor ihm stand, befand sich ihr Hinterteil genau auf seiner Augenhöhe.
Deshalb hatte er wohl jetzt die Gelegenheit ergriffen und war unter ihr Kleid
abgetaucht. „Dieser kleine, versaute Länge“, urteilte Jessica mit leichtem Grinsen,
als sie die Berührungen der Zunge genoss, die ihren Po erforschte. Die Hände
ihres jungen Verehrers liebkosten währenddessen ihre glatten Beine. Nun ließ er
seine sanften Hände nach oben streichen, rieb parallel über ihre empfindlichen
Schenkelinnenseiten während er weiter mit der Zunge ihren runden Po
bearbeitete. „Gott ist das gut!“, sann die junge Schauspielerin genießerisch.
Diesmal stoppte ihr dreizehnjähriger Fan nicht kurz vor seinem Ziel, sondern
ließ die rechte Hand weiter nach oben wandern und strich kurz über Jessicas
durchnässten Slip. „Oooh“ entwich ihr ein überraschtes Stöhnen. Sie riss die
Augen auf und schaute ob es jemand bemerkt hatte, insbesondere die Schülerin
die direkt vor ihr stand. Doch der laute Bus hatte es anscheinend verschluckt.
„Oder das Luder gibt vor, es nicht zu bemerken“, warf ihre versaute Seite ein.
Trotzdem ermahnte sie sich leise zu sein, während ihr Herz klopfte und ihre
Möse pulsierte. Und das war auch nötig, denn der dunkelhaarige Junge rieb jetzt
mit zwei Fingern über den Stoff, der ihre volldurchbluteten Schamlippen
bedeckte. Jessica atmete schneller und hielt sich auch mit der anderen Hand an
einem der Haltegriffe über ihr fest, denn sie merkte, dass ihre Knie weich
wurden. Der Junge drückte jetzt den nassen Stoff in ihren aufklaffenden Schlitz
und rieb mit dem Finger hindurch, wodurch auch ihre empfindlichen Klit
ausgiebig stimuliert wurde. „Jaa reibe mein feuchtes Möschen“, schrien ihre
Gedanken. „Nicht mehr lange und ich komme“, merkte die erregte Prominente. Sie
war überrascht, dass sich so schnell ihr Orgasmus anbahnte, aber die
Überraschung hielt nicht lange an.
Der Dreizehnjährige
wollte wohl endlich den Hauptpreis und ließ flink Mittel- und Zeigefinger in
ihr nasses Höschen gleiten. Die aufgegeilte Jessica Alba biss die Zähne
zusammen und verkniff sich ein Stöhnen als die kleinen, unschuldigen Finger
endlich auf ihrer blankrasierten Muschi landeten. Sofort setzen sie ihre
Erforschung ohne den störenden Stoff dazwischen fort. „Ohh, endlich“, seufzte
die Schwangere leise.
Durch die
überwältigenden Gefühle zwischen ihren Beinen hatte sie gar nicht gemerkt, dass
die andere Hand ihres kleinen Liebhabers nicht mehr ihre Beine befühlte. Er
hatte diesen Arm anscheinend zurückgezogen um sich besseren Zugang zu
verschaffen. Sein Verschwinden hatte die hübsche Brünette nicht bemerkt, aber
seine Rückkehr bemerkte sie dafür umso deutlicher. Der junge Latino hatte
verständlicherweise jede scheu und Zurückhaltung verloren. Jessica biss die
Zähne zusammen und erstickte ein weiteres Stöhnen, als seine geschickten Finger
direkt von hinten in ihren Tanga schlüpften und mit der ganzen Hand durch ihre
tropfnasse Muschi fuhren. Er strich sogleich weiter über ihre geschwollenen
Lippen bis nach vorne über ihren keck herausstehenden Kitzler. „Oh, jaaa. Dieser
kleine Teufel ist aber auch geschickt mit den Händen. Wichs meinen heißen,
tropfenden Schlitz“, forderte sie ihn lautlos auf. Genau das tat er auch,
allerdings nur ein paar Mal. Dann glitten zwei seiner fordernden Finger in ihr
gut geschmiertes Loch, ob absichtlich oder nicht war Jessica in diesem Moment
egal. „Ooooh fuck, jaaa“, schrie sie in Gedanken während ihr Herz wild klopfte
und sie ihren auf einmal schwer gewordenen Kopf auf die Brust legte. Sie merkte,
dass ihr ganzer Unterleib zitterte und wusste, dass sie nicht mehr weit von
einem Riesenorgasmus entfernt war. Die Finger zwischen ihren Beinen fühlten
sich jedenfalls pudelwohl. Offenbar begeistert von dem feuchten, engen Loch
ließ der Dreizehnjährige seine beiden Finger tief in Jessica Albas pulsierenden
Kanal gleiten, während die andere Hand sich mit dem kleinen vorwitzigen Knubbel
unter ihrem Venushügel vergnügte. Das war zu viel für die schwangere
Schauspielerin.
„Gott, ich
stehe in einem überfüllten, öffentlichen Bus und lasse es mir heimlich von
einem Dreizehnjährigen besorgen.“ Dieser schmutzige Gedanke und die exquisiten
Finger, die überall auf und in ihrer Möse zu sein schienen, schoben sie über
den Gipfel. Ihre Muskeln verkrampften sich. Ihr Mund öffnete sich zu einem
lautlosen schrei und formte ein O. Sie zitterte als Welle auf Welle von ihrem
Unterleib ausging und über ihr zusammenschlug. Ihre sich zusammenziehende
Muschi versuchte die kleinen Finger des Jungen einzusaugen. Farbige Flecken
tanzten vor ihren Augen und eine weitere ekstatische Welle brach über sie. All
ihre Muskeln spannten sich. Ein Beobachter hätte wahrscheinlich geglaubt, die
Haltegriffe an denen sich der Filmstar festhielt würden unter Strom stehen.
Glücklicherweise hatte ihr junger Fan seine Bewegungen weitestgehend
eingestellt, als er ihre Situation bemerkt hatte. Sie wusste nicht, was
passiert wäre, wenn er sie noch weiter gereizt hätte.
Die erregenden
Wellen wurden schwächer und sie zuckte nur noch gelegentlich zusammen. Als sie
endlich wieder klar denken konnte, merkte sie, dass ihr der Saft an den
Schenkeln hinab lief und sogar unter ihr auf den Boden getropft war. Ihr
minderjähriger Fan hatte seine Hände zurückgezogen und sie hatte keine Ahnung
was er hinter ihr machte.
Jetzt wo
ihre Erregung langsam abzuflauen begann, bestürmte ihr Gewissen sie sofort
damit, wie falsch ihr Handeln, oder vielmehr ihr Nichthandeln war. Doch auch
wenn es wohl Recht hatte, war sie sich sicher, dass sie es wieder getan hätte
wenn sie vor der Wahl stünde. „Das war einer der intensivsten Höhepunkte, den
ich seit langem hatte. Außerdem war ich ja quasi das Opfer“, dachte Jessica
sarkastisch und grinste. „Der kleine Bengel hat einfach seine Finger meiner Möse
gesteckt und es mir besorgt, euer Ehren.“ Bei diesem absurden Gedanken, hätte
die schwangere Latina beinahe laut aufgelacht. „Ich hätte nie gedacht, dass
Busfahren so… ‚interessant‘ sein kann…“, sann sie lächelnd.
Sie hatte
ihren jungen Hintermann beinah ausgeblendet, doch der hatte sie nicht vergessen
und wollte wohl auch zu seinem Recht kommen. Er beförderte sich mit einem
Schlag zurück in Jessicas Gedanken, als ihr Kleid gelupft wurde und er sich
diesmal mit seinem ganzen Körper an sie presste. Auch wenn das schon eine
interessante Überraschung war, war der Grund wieso er kurz ihren Saum gehoben
hatte, viel interessanter. Auf ihrem Knackarsch spürte sie jetzt einmal mehr einen
heißen Eindringling. Nur dieses Mal, war es keine Hand oder ein Finger. „Der
kleine Schlingel hat tatsächlich seinen Schwanz ausgepackt und drückt damit
gegen meinen Hintern“, erfasste die schwangere Jessica Alba die Situation. Ihre
Erregung nahm wieder zu. Die Höhe passte gut, der Dreizehnjährige war ein
bisschen kleiner als sie, sodass sein Schwengel ziemlich genau in einer Ebene
mit ihrem Hinterteil war. Was deutlich wurde, als er sein Glied in die Spalte
ihres Pos drückte und leicht auf und ab rieb. Seine Hände schickte er auch
wieder auf Wanderschaft. Diesmal allerdings auf einer anderen Route. Er fing
wieder an bei ihren Beinen an, blieb dort aber nicht lang sondern bewegte sich
nach oben; nicht ohne Jessicas Muschi eine paar kurze Streicheleinheiten durch
das Kleid hindurch zu verpassen, die sie mit einem leisen Seufzen quittierte.
Dann strich er mit seinen kleinen Händen über ihren schwangeren Bauch er ließ
sie zärtlich über die pralle Rundung gleiten und setzte seine Reise fort,
offenbar mit einem klaren Ziel. Jessica hatte natürlich längst geahnt was, der
Zweck dieser Reise war und sorgte dafür, dass die fremden Hände nicht behindert
wurden. Mit dem rechten Arm hielt sie sich fest, da war genug Platz und den
linken spreizte sie jetzt ein wenig ab. Das Sommerkleid der hübschen Latina war
unter den Armen recht weit ausgeschnitten, was sich in dieser Situation als
Vorteilhaft erwies. Ein Vorteil, den der schwarzhaarige Junge genau zu nutzen
wusste. Zielstrebig gingen seine Arme zurück und schon glitten seine Hände in
die Öffnungen unter ihren Armen.
„Ah, endlich
spüre ich wieder diesen warmen Hände auf meiner nackten Haut“, freute sich
Jessica. Ihre Vorfreude und Erregung war durch den kleinen reibenden Penis an
ihrem Hinterteil und die Finger, die sich ihren Brüsten näherten längst auf
einem ähnlichen Level, wie vor ihrem Orgasmus.
Der Dreizehnjährige
strich mit seinen Händen ein wenig über die weiche Haut unter Jessicas
Oberweite, doch dann begab er sich schnell aufwärts und landete auf ihren
schweren, schwangeren Brüsten, die sich schon auf diese Berührung freuten. Die
sexy Schauspielerin atmete schneller und biss sich auf die Unterlippe, als ihr
kleiner Freund mit beiden Händen ihren vollen Busen massierte. Sie hatte einen
dünnen, seidenen BH an und ihre steifen Brustwarzen versuchten vergeblich den leichten
Stoff zu durchbohren. Doch auch wenn der Stoff sehr dünn war, sah der dreizehnjährige
Junge wohl keinen Grund dafür, dass er zwischen seinen tastenden Händen und
seinem Ziel sein sollte. Er schob seine Arme ein Stück zurück und ließ seine
Hände ohne Umwege unter den Stoff gleiten. Jessica zog scharf die Luft ein, als
ihr junger Verehrer mit seinen Handflächen über ihre steifen Nippel rieb. Sie
spürte wie ihre sensiblen kleinen Knubbel unter dieser Berührung noch größer
und härter wurden. Sie schwollen auf ihre durch die Schwangerschaft bewirkte
volle Größe an. Die werdende Mutter wusste erneut ein Stöhnen unterdrücken.
„Hmm, ja. Diesmal geht er gleich richtig zur Sache“, stellte sie fest, als er
ihre harten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rieb, sie leicht
zwirbelte und daran zog. Während dessen rieb er weiterhin seinen Schwanz zwischen
ihren Arschbacken. Die sowieso noch feuchte Möse der Schauspielerin begann wieder
überzulaufen, als ihre gereizten Nippel ihre Signale in Richtung Unterleib
sandten.
Der
schwarzhaarige Junge veränderte seine Position und versuchte jetzt so viel von
Jessicas Brüsten in seine kleinen Hände zu bekommen wie möglich, fordernd
massierte er das weiche Fleisch und die Schwangere bemerkte eine warme
Feuchtigkeit auf ihrem Busen.
„Häh was ist
denn…“, begann sie sich zu fragen, dann dämmerte es ihr: „das ist… das…
natürlich. Meine Titten sind ja nicht ohne Grund gewachsen.“ Sie hatten
angefangen Milch für ihr zukünftiges Baby zu produzieren und diese massierte
das ‚Baby‘ hinter ihr gerade aus ihren Brüsten. Das hatte der wohl auch gemerkt
und so drückte er Jessicas Milchtüten mit verstärktem Eifer. Die aufgeheizte
Latina merkte, wie die Milch schon seitlich nach unten über ihren runden Bauch
lief. Wider besseren Wissens machte sie die verbotene Situation und die
versauten Gedanken, die ihr dabei kamen noch geiler. „Gott, was ist nur los mit
mir? Ich muss verrückt sein… aber es macht mich so an.“ Ihre Gedanken rasten.
Leise Stimmen sagten ihr, dass es falsch war, was sie tat, doch sie genoss die
Situation viel zu sehr um darauf zu achten. „Ja, melk Mamas Euter, du kleiner
Bengel!“, feuerte sie ihren kleinen Grapscher stumm an. „Ich glaube es wird Zeit,
dass ich mich revanchiere“, kam ihr die Idee. Sie wechselte die Hand, mit der
sie sich festhielt und bewegte ihre freie, rechte Hand nach hinten. Sie schlüpfte
unter den angehobenen Saum ihres Kleides und ergriff den Penis ihres dreizehnjährigen
Verehrers, der ob der unerwarteten Berührung zusammenzuckte. Das steife Glied
war natürlich noch nicht voll ausgewachsen, aber es hatte schon eine ganz
annehmbare Größe. Jessica schob die Vorhaut zurück und rieb über die feuchte
Eichel. Diesmal ließ der Junge ein leises Stöhnen vernehmen und sie grinste.
„Ich glaube, ich muss ihm mal einen kleinen Vorgeschmack auf meine Pussy
geben.“ Sie entfernte ihre Hand wieder, was mit einem enttäuschten Geräusch
quittiert wurde, schob die Hand rasch unter ihren Rock und in ihrem völlig
durchweichten Slip. Von oben fing er ihre Muttermilch auf und von unten wurde
er mit Jessicas Mösensaft getränkt. „Gott bin ich nass und heiß da unten“,
schoss es ihr durch den Kopf, „aber nicht ablenken lassen, Mädchen!“ Sie rieb
einmal durch ihren Schlitz, was ausreichte um die Hand mit ihrem glitschigen
Saft zu bedecken und bewegte sie schnurstracks wieder nach hinten unter ihr
Kleid. Sie zögerte nicht und umfasste den harten Schwanz ihres Jungens mit der warmen,
schmierigen Hand.
Sie spürte seinen
schnellergehenden Atem im Nacken, während die Hände auf ihrem Busen ihre
milchbedeckten Brustwarzen verwöhnten. Sie wollte ihm in nichts nachstehen und
wichste den noch nicht voll entwickelten Schwengel mit ihrem natürlichen
Gleitmittel. Seine Unerfahrenheit und die vorangegangenen erregenden Erlebnisse
zollten ihren Tribut. Sie spürte und hörte, wie der Dreizehnjährige an ihrem
Hals keuchte. Er versteifte sich. Sein steifer Schwanz zuckte und schon schoss
das Sperma heraus. „Ja, komm für mich, spritz mich voll“, feuerte sie ihn stumm
an, als er hinter ihr leise stöhnte und das zuckende Glied Ladung um Ladung auf
Jessica Albas festen Hintern schoss. Sie merkte, wie das heiße Sperma an ihrem
Po entlang nach unten lief und sich zu der Sauerei zwischen ihren Beinen
gesellte. Nach einem letzen Zucken, entspannte sich ihr junger Freund wieder,
blieb aber weiter an sie gelehnt. Seine Hände lagen immer noch auf ihren
Brüsten, die er weiterhin sanft streichelte. So standen sie einen Moment da.
Jessicas Erregung war durch dieses Erlebnis und die geschickten Finger an ihren
vollen Titten natürlich längst auf alte Höhen geklettert. Unter ihr auf dem
Boden des Busses, befanden sich inzwischen einige Flecken. Ein Gemisch aus
ihrer Muttermilch, ihres Muschisaftes und des Spermas ihres schmächtigen
Bewunderers.
„Ich bin
schon wieder geil, obwohl ich erst vor ein paar Minuten gekommen bin“, stellte
die Latina reumütig fest. Als sie das realisierte, fiel ihr ebenfalls auf, dass
der Penis ihres Liebhabers noch genauso hart gegen ihr Hinterteil drückte wie
vor seinem Höhepunkt. Die schwangere Schauspielerin konnte nicht verhindern,
dass sich ihre Augenbrauen erstaunt hoben. „Wenn man so jung ist, kann man wohl
immer“, schloss sie anerkennend. Dann blitzte flüchtig ein anderer Gedanke
durch ihren Kopf und ihre Augen weiteten sich, erstaunt über sich selbst.
„Nein, nein, das geht nicht“, maßregelte sie sich selbst und schüttelte den
Kopf. Als hätte der kleine Teufel ihre Gedanken gelesen, zwirbelte er ihre
harten Nippel zwischen den Fingern und drückte seinen Stab fester zwischen ihre
Arschbacken. Diese plötzliche Attacke entlockte Jessica ein gedämpftes Keuchen und
die sowieso schon nicht sehr starke Mauer der Ablehnung, bekam sogleich Risse.
Ihre Kopf arbeitete fieberhaft: „Ich kann doch keinen Sex mit diesem kleinen
Jungen haben… und dann auch noch in einem öffentlichen Bus!“. Doch sie fühlte,
das auch diese verbotene Absicht sie weiter anmachte und verteidigte sich
schwach: „irgendwie hatte ich ja praktisch schon Sex mit ihm…“ Die ersten
Steine bröckelten aus ihrer Mauer: „und einen großen Unterschied macht es auch
nicht mehr, nach dem, was bis jetzt schon passiert ist“, bearbeitete Jessica sie
weiter. Ihr schwarzhaariger Fan trug seinen Teil dazu bei und melkte weiterhin
ihre schwangeren Brüste. Seinen Kopf zwischen ihren lockigen Haaren liegend
begann er nun auch noch zärtlich ihren Nacken zu küssen. „Hmmm, dieser kleine,
überhaupt nicht unschuldige, Verführer“, dachte Jessica genießerisch und spürte
sogar echte Zuneigung zu der eigentlich unbekannten, aber doch so intimen
Bekanntschaft aufflackern.
Das
vermittelte ihr das Gefühl, das es nicht nur etwas Unbedeutendes war und
besiegelte ihre Entscheidung. Sie schaute sich in dem vollen Bus um, ob bis
jetzt jemand etwas bemerkt hatte. Es schien zu ihrer milden Überraschung nicht
so. „Andererseits…“ erinnerte sie sich an ihre eigenen langen Busfahrten
zurück. „Da habe ich auch immer vor mich hin geträumt, wie in einer anderen
Welt.“ Genau das beobachtete sie bei den Fahrgästen, sie schauten nach draußen
oder hatten einen unsichtbaren Punkt in der Luft fixiert. Die Wärme tat ihr
übriges, sodass es fast schon tranceartig wirkte.
Jessica
drehte den Kopf zur Seite: „wir müssen leise und vorsichtig sein“, flüsterte
sie ihrem Jungen Liebhaber zu. Ob ihm klar war, was sie meinte, wusste sie
nicht, aber er murmelte zustimmend. „Bleibt noch die Umsetzung, und wenn schon
denn schon“, entschied sich die schwangere Brünette spontan zu einem übermütigen
Schritt. „Kannst du vorsichtig mein Höschen ausziehen?“, hauchte sie dem dreizehnjährigen
heiser zu. Trotz der Intimität, die sie mit dem anderen geteilt hatte, merkte
Jessica, dass ihr Gesicht rot anlief, als sie diese unanständigen Worte
aussprach. Etwas Derartiges hatte der junge Latino wohl auch nicht erwartet. Er
liebkoste gerade ihren Halsansatz und hielt abrupt inne als er die Worte der
älteren Frau hörte. Nach ein paar Sekunden hatte er sich scheinbar wieder
gefangen, beendete den angefangenen Kuss und entfernte seine Hände von
Jessicas Brüsten, um sie aus dem Kleid zu ziehen. Sofort vermisste die hübsche
Schauspielerin die geschickten Hände auf ihren spitzen Brüsten. „Mein Gott
Jess, entspann dich“, tadelte sie sich, „bald gibt es hoffentlich was viel
besseres.“ Ihr Kleid war hinten immer noch angehoben, sodass ihr Slip leicht
zugänglich war. Der Junge strich kurz über ihre Schenkel, ergriff dann den Bund
des Höschens und begann es langsam nach unten zu ziehen. Widerwillig löste sich
der feuchte, an ihrer Spalte klebende Stoff. Jessica schloss ihre Beine, damit
er bis nach unten kam und hob ihren rechten Fuß an. Schnell hatte er es
heruntergestreift und sie wiederholte den Vorgang auf der linken Seite. Das sie
jetzt unter ihrem Kleid nichts mehr trug, war nicht gerade dazu angetan, die
Erregung des schwangeren Filmstars zu verringern. Sie spürte die warme Luft auf
ihrer blanken, nassen Pussy.
Ihr
gelehriger Schüler hatte sich inzwischen wieder erhoben und drückte ihr den
durchweichten Stoff in die Hand. „Behalte ihn… als Andenken“, flüsterte sie
ohne lang zu überlegen. „Das nasse Ding will ich dann sowieso nicht mehr
anziehen“, sagte sie sich und schob ihre Beine auseinander. Kurz hörte sie
einen sich öffnenden und schließenden Reißverschluss, als der schwarzhaarige
Junge seine Trophäe verstaute. Die willige Jessica Alba nutze die Zeit, bewegte
sich ein Stück nach hinten, beugte sich etwas nach vorne und schob in der Folge
ihren knackigen Po nach hinten. „So müsste es funktionieren“, dachte sie
aufgewühlt. Schnell war ihr schmächtiger Verehrer wieder bei ihr und sie spürte
wie sich seine Erregung gegen ihren Hintern presste. Er begann ihr Kleid zu
lupfen und Jessicas Herz schlug schneller. „Ich tue es wirklich“, realisierte
sie mit trockenem Mund und schon spürte sie das steife Glied des Jungen auf
ihren nackten Arschbacken. Instinktiv drängte die schwangere Jessica ihm ihr
Hinterteil entgegen, doch der Latino benutzte erst mal nur seine Hand. Er rieb
über ihren begierigen Schlitz und ließ seine Finger über ihren hervorstehenden
Kitzler spielen. „Ohhh, ich bin schon wieder so geil, dass ich das gar nicht
mehr lange aushalten werde“, erkannte die bebende Jessica: „nimm mich endlich,
Kleiner“, flüsterte sie kaum hörbar nach hinten und rieb ihren straffen Hintern
auffordernd an seinem besten Stück.
Anscheinend
war die Botschaft angekommen. Der Dreizehnjährige entfernte seine Hand von
ihrer heißen Spalte. Er bewegte sich hinter ihr und endlich glitt seine Eichel
durch ihre feuchte Möse. Die Schwangere biss die Zähne zusammen, während ihre
Vorfreude in ungeahnte Höhen stieg, ihrer Erregung dicht auf den Fersen. Ihr
junger Liebhaber bewegte inzwischen sein Glied durch ihre gierige Spalte,
anscheinend auf der Suche nach dem Eingang. Sie überlegte ob sie ihm helfen
sollte, doch just in dem Moment glitten seine ersten Zentimeter in das gut
geschmierte Loch der erregten Latina. Sie stöhnte durch ihre zusammengebissenen
Zähne. „Endlich, endlich“, freute sie sich, während ihr Schüler ungeduldig
weiter voran drängte und sein hartes Glied fast bis zum Anschlag in Jessicas
nasser Muschi versenkte. Mühsam unterdrückte sie ein Stöhnen. Da die hübsche
Schauspielerin ihr Kind noch nicht bekommen hatte, war ihre Höhle noch genauso
eng wie eh und je. Was bei dem noch nicht vollentwickelten Penis ihres jungen
Liebhabers von Vorteil war. Er war nicht sehr dick, aber länger als Jessica
gedacht hatte. Im Übrigen war die Situation an sich auch mehr als ausreichend
um ihre Geilheit anzufachen. „Ich stehe in einem vollen, öffentlichen Bus und
lasse mich von einem kleinen Jungen ficken“, fing es ihr durch den Kopf. Dieser
Junge erhöhte nun ganz schön das Tempo und ließ seinen harten Schwanz schnell
in ihr heißes Loch und wieder hinaus gleiten. Hastig streckte Jessica ihre Hand
nach hinten und bedeutete ihrem ungestümen Lehrling langsamer zu machen. Zum
einen waren zu viele, zu schnelle Bewegungen auffällig und zum anderen war die
sexy Schauspielerin nicht mehr weit von ihrem Orgasmus entfernt und wollte
dieses verbotene Erlebnis länger genießen.
Der junge
Latino hatte ihre Signale scheinbar richtig verstanden, denn er verlangsamte
seine Bewegungen. Langsam glitt der harte Stab fast ganz aus Jessicas feuchter
Muschi heraus, dann sank er wieder genauso langsam in sie, diesmal bis zum
Anschlag. Die Reibung an ihren Schamlippen und in ihrem engen Kanal war
atemberaubend und entlockte ihr ein schwaches Keuchen. „Wow ist der kleine
Stecher tief in mir drin! Sehr dick ist er wirklich nicht, aber dafür schon
erstaunlich lang“, bemerkte die geile Schwangere einmal mehr. „Hmm, auch mit
den langsamen Stößen werde ich das nicht mehr lange aushalten“, sagten ihr die
Signale ihres gereizten Körpers. Wenn sie nur an die geile Situation dachte, in
der sie sich befand, ging ein Schauer der Erregung durch ihren Körper.
„Fick meine
feuchte, enge Muschi“, hätte die Jessica ihrem jungen Liebhaber gerne zugerufen,
als sein steifer Schwanz mit langsamen Bewegungen in ihr Loch drang. Ganz leise
hörte sie, dass auch er schneller atmete, doch wurde sie davon abgelenkt, als der
harte Lustspender aus ihrem feuchten Schlitz verschwand. Die aufgewühlte
Schauspielerin war drauf und dran sich umzudrehen und sich zu beschweren, doch
da stieß ihr kleiner Verehrer in sie. Ohne Vorwarnung ließ er seine ganze Länge
bis zum Ende in sie sinken, Jessica presste die Lippen zusammen um nicht laut
aufzustöhnen. „Aaahh, dieser kleine Teufel! Ohne den Orgasmus vorhin, wäre ich
längst gekommen“, wusste die bebende Brünette. Mit langsamen aber tiefen Stößen
fickte er Jessica Albas Pussy, glitt fast ganz hinaus, um dann wieder tief in
sie zu dringen.
Die Schwangere
war im siebten Himmel. Die Gefühle, die von ihrem Unterleib ausstrahlten waren
überwältigend und nahmen praktisch ihr komplettes Denken ein. Es gab nur noch
diesen steifen Schwanz, der ihr enges, feuchtes Loch reizte. Sie hatte den Mund
fest zusammengepresst um nicht laut aufzustöhnen und die Augen geschlossen.
Ihre Geilheit stieg mit jedem Stoß, mit jedem Dehnen und Zusammenziehen ihre
Muschi, mit jeder Reibung tief in ihrem inneren. Deshalb war sie nicht
überrascht als sie ihren Höhepunkt erreichte, sie wunderte sich eher, dass sie
solange durchgehalten hatte. Ihr Unterleib verkrampfte sich, was nicht spurlos
am harten Schwanz ihres jungen Liebhabers vorüberging. Die ältere Latina hörte
ein Keuchen hinter sich. Die starke Kontraktion hatte ihm den Rest gegeben. Während
die erste Welle eines heftigen Orgasmus durch ihren Körper brandete, merkte
sie, wie sich der Junge versteifte. Schon spürte sie die erste Ladung Sperma in
ihr überreiztes Loch schießen.
„Oooh jaaa, spritz‘
deinen heißen Saft tief in meine Möse“, rief sie in Gedanken, „darum, schwanger
zu werden muss ich mir keine Gedanken machen.“ Das der Dreizehnjährige in ihr
kam geilte sie nur noch weiter auf und das was er vorher mit ihren vollen
Brüsten getan hatte, tat sie jetzt mit seinem zuckenden Schwanz. Sie molk ihn.
Ihre
zuckende Möse versuchte ihn praktisch einzusaugen und verschlang jedes bisschen
Sperma. Und davon gab es mehr als genug. Jessicas nasse Muschi und der harte
Schwanz des jungen Latinos heizten sich gegenseitig an. Jedem Zusammenziehen ihres
Fötzchens folgte eine Ladung Sperma tief in ihren Kanal und jeder Erguss sandte
eine neue Welle der Erregung durch ihren Körper und ließ die Muskeln der
schwangeren Schauspielerin verkrampfen – allen voran, die in ihrem Unterleib.
Überdeutlich spürte sie den harten, zuckenden Widerstand, der ihre Möse am
vollständigen zusammenziehen hinderte. Genau das schien sie allerdings anzuspornen
es immer weiter zu versuchen. Ein kleiner Teil von ihr, der nicht völlig von
ihrem Orgasmus vereinnahmt wurde, war erstaunt über die Ursachen des jungen.
Und das bei seinem zweiten Höhepunkt. Wieder und wieder rammte er seinen
Schwanz in ihrer Muschi. Jeder Stoß wurde von einer Ladung heißen Spermas
begleitet.
Jessica
konnte nicht sagen wie lange sie so von lustvollen Wellen geschüttelt wurde,
oder wie viele Ladungen Samen ihr kleiner Liebhaber noch in ihrem gierigen Loch
versenkte. Sie schwebte auf einer Wolke aus Geilheit und Leidenschaft.
Als sie
wieder halbwegs klar denken konnte und nach hinten schaute um nach dem Teenager
zu sehen, war dort niemand. Die schöne Schauspielerin hatte nicht einmal
bemerkt, dass der Bus angehalten hatte.