Storycodes: F, f, oral, celeb, best, zoo, german
(Die Codes sind für die ganze Story und müssen nicht für jeden Teil zutreffen.)

Erläuterungen: Die Geschichte ist inspiriert, beziehungsweise baut auf einigen Bemerkungen von Jessica Alba auf, die sie über die Delphine während ihrer Zeit am Set von Flipper gemacht hat. (Einfach nach „Jessica Alba Dolphins“ suchen.) Die Essenz war, dass die Delphine mit denen sie während der Drehzeit geschwommen ist erregt waren und sie mit ihren steifen Geschlechtsteilen gestoßen haben. Kurzum, sie waren scharf auf die kleine Miss Alba und wer kann es ihnen verdenken? Interessant ist noch folgender Satz von ihr: "I think I learned my lesson. I sort of request female dolphins after that because those are horny little bastards." Genau dort setzt diese Geschichte an und die “geilen, kleinen Bastarde” spielen eine Hauptrolle.


Inhalt
Start
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5

Jessica Alba und die Delphine

von Sebastian Rooks


Es waren immer noch um die 30° C obwohl es auf 6 Uhr zu ging aber das war nicht überraschend für einen Sommer in Queensland, Australien. Die Sonne würde auch erst um 9 Uhr abends oder später untergegangen sein. Ihre Co-Stars hatten noch ein paar Einstellungen zu drehen aber für Jessica Alba war er zu Ende. Sie war auf dem Weg zum großen Delphin Außenbecken, wobei es eigentlich kein Becken war sondern ein großes abgegrenztes Stück Meer. Auf der Landseite beinhaltete es größtenteils Strand nur an einigen Stellen, waren poolähnliche Bereiche angelegt worden um den Trainern besseren Zugang zu den Delphinen zu ermöglichen.
Jessica wollte nach den Tieren schauen und mit einem der Trainer reden oder eher sich entschuldigen. Sie hatte ziemlich überreagiert als einige der männlichen Delphine sie, sozusagen begatten wollten. Sie hatte mit ihren 14 Jahren nicht mal große Erfahrung mit irgendwelchen menschlichen Geschlechtsteilen und als diese Meerestiere sie dann so überraschend mit ihren ungewöhnlichen „Teilen“ berührt hatten, war sie furchtbar erschrocken. Sie zog eine Grimasse als sie daran dachte, wie sie sich aufgeführt hatte. Sie war mitten im Dreh aus dem Wasser geflüchtet und hatte herumgeschrien als hätte sie ein Hai angegriffen, sie war einfach in Panik geraten und das eigentlich ohne triftigen Grund.
Es war verdammt peinlich gewesen, da das ganze Film-Team anwesend war und noch schlimmer wurde es, als sie erzählte um was es eigentlich ging. Nachdem sie sich beruhigt hatte verstand sie ihre Reaktion selbst nicht mehr so ganz und die meisten aus dem Team amüsierten sich natürlich köstlich darüber, nachdem sie merkten dass eigentlich gar nichts Schlimmes passiert war. Die Delphin-Trainerin hatten sie dagegen missbilligend, belustigt angeschaut insbesondere nachdem der Regisseur sagte, dass er zukünftig nur noch weibliche Tiere verwenden wollte. Solange kein anderes Filmstudio oder dergleichen dressierte Delphine benötigte, war die, Arbeit die sie in die Männchen investiert hatten, erst mal umsonst.
Je mehr Zeit seit dem Vorfall vergangen war, desto absurder war ihr ihre Reaktion erschienen. Sie mochte Tiere und insbesondere Delphine sehr gerne, deshalb ärgerte sie sich umso mehr über ihr Verhalten und wollte sich bei den Trainern entschuldigen und nach den Säugern sehen. Die Trainer fingen meist früh morgens an, deshalb sah sie nur noch Olivia, die Jüngste der vier „Dompteure“, sie war erst 20 aber ein Naturtalent, was wahrscheinlich daran lag, das sie hier mit Delphinen aufgewachsen war. Sie hatte Jessica erzählt, dass sie schon im Alter von 5 Jahren mit Delphinen geschwommen war. Olivia war es auch, die erst amüsiert, dann Kopfschüttelnd weggegangen war nachdem es hieß, dass nur noch Weibchen zum Drehen verwendet werden sollten.
„Also genau der richtige aber auch der schwierigste Ansprechpartner“, sagte sich Jessica und verzog den Mund. Olivia stand an einem der flachen, poolartigen Bereiche für die Trainer und beobachtete die herumtollenden Delphine, die gerade schnatternd vorbeirasten und zu dritt, synchron einen kleinen Salto schlugen als Jessica auf Olivia zuging. Die Trainerin lächelte mit offensichtlicher Zuneigung als sie an ihr vorbeischwammen.
„Hey“ sagte Jessica leise und zupfte nervös am Träger ihres Badeanzugs, sie wusste nicht wie die andere reagieren würde und wollte es behutsam angehen. Olivia wendete ihr den Kopf zu: „Na wen haben wir denn da“ antwortete sie mit leichtem Sarkasmus in der Stimme. Die Vierzehnjährige biss die Zähne zusammen, „Na wenigstens scheint sie nicht so wütend wie Greg zu sein, was allerdings auch kein Kunststück ist“. Greg der einzige männliche Trainer schaute sie seit dem Vorfall kaum noch an und sprach nur noch das Nötigste mit ihr. Sie hatte schon versucht sich bei ihm zu entschuldigen aber er hatte sich einfach mit einem gereizten Zischen umgedreht und war davon gegangen.  „Von daher ist das schon eine Verbesserung“, sagte sie sich säuerlich. „Hoffentlich bleibt es dabei“.
Die Trainerin, die einen weißen Bikini trug hatte sich an den Beckenrand gesetzt, die Beine im Wasser. Bei den vorherrschenden Temperaturen trug man hier in Australien so wenig wie möglich, vor allem wenn man am Wasser war. Jessica trug noch ihren hellblauen einteiligen Badeanzug, den sie auch während des Drehens getragen hatte und der war eigentlich schon zu viel. „Nun äh, ich bin gekommen um mich zu entschuldigen“, brachte sie stockend heraus. Inzwischen war einer der Delphine zu Olivia gekommen und hatte sie sanft mit der Schnauze angestoßen. Sie lächelte und begann über die glatte Haut zu streichen. „Ist das so?“ fragte sie mit hochgezogener Braue. Ihre Stimme hatte weiterhin einen sarkastischen Unterton. Sie schaute wieder auf den Delphin und setze ihre Streicheleinheiten fort, die dieser mit wohligem schnattern quittierte. Jessica schaute ihr dabei zu. Angesichts dieses intelligenten und friedlichen Tieres vor ihr wunderte sie sich einmal mehr über ihre Reaktion.
„Ja, es tut mir wirklich leid“, sagte sie mit ernster Stimme. Olivia nickte ohne aufzuschauen. Der Delphin hatte sich inzwischen im Wasser auf den Rücken gedreht und die Trainerin streichelte seine Schnauze und bewegte die Hand über den Bauch. Jessicas Blick fiel auf die Schlitze im hinteren Bereich des Delphins. „Das muss dann wohl ein Weibchen sein, das sieht zumindest wie eine Vagina aus“, dachte sie. Jetzt bemerkte sie erst, dass der Delphin etwas nach vorne geschwommen war und die schwarzhaarige Australierin sich mit ihren streichelnden Händen diesem Intimbereich näherte. Als sie das merkte glitten die grazilen Hände der Trainerin um diesen Bereich herum und auch darüber. Jessicas Augen weiteten sich. „Was zu Hölle macht sie da, will sie es mir jetzt heimzahlen?“. Olivias Hände rieben jetzt nur noch über die beiden Schlitze und Jessicas Augen waren auf die Bewegungen geheftet. Der Delphin wedelte freudig mit der Schwanzflosse und drückte seinen Unterleib den Händen der Trainerin entgegen. Der Schlitz weitete sich und begann sich etwas nach außen zu wölben und bevor sie sich versah, erschien eine kleine rosa Spitze, die innerhalb von wenigen Sekunden zu einem ausgewachsenen Penis wurde. Jessica riss die Augen auf und zog überrascht die Luft ein. „Das ist überhaupt kein Weibchen“, schoss es ihr überflüssigerweise durch den Kopf. „Die können ihr Teil einfahren, kein Wunder das ich das bis zu meinem Erlebnis beim Dreh nie gesehen habe.“ Das Delphinglied war rosa, ungefähr 15cm lang und an der Wurzel vielleicht 4cm dick. Interessanter war jedoch die geschwungene S- Form. Von der dickeren Wurzel aus zum Ende hin lief er spitz zu, sodass er an der gekrümmten Spitze nicht mal einen halben Zentimeter dick war.
Die junge Jessica Alba hatte sich gerade etwas von ihrem Schrecken erholt als sie erneut erschrak. Zum einen hatte die Delphintrainerin jetzt den Schwanz des Säugers mit ihrer Hand umschlossen und begann ihn leicht zu reiben, zum anderen merkte die Vierzehnjährige, dass ihre Brustwarzen leicht erhärtet waren und sich durch den Badeanzug abzeichneten. Viel schlimmer war das Kribbeln, das sie zwischen den Beinen und im Unterleib spürte.
Jessicas katholische Erziehung, ihr Alter und ihr früher Einstieg in die Filmbranche hatten ihr nicht gerade viel Zeit und Möglichkeiten für sexuelle Erfahrungen gelassen. Das eine oder andere Doktorspielchen mit ihrer Cousine und ihrem Cousin außenvorgenommen. Sie kannte dieses Kribbeln auch schon seit einer Weile, zum Beispiel gelegentlich wenn sie nachts im Bett lag. Erst vor ein paar Tagen nach dem Delphin-Vorfall hatte sie es wieder gespürt. „War das etwa eine unbewusste Reaktion gewesen?“ Da hatte sie es das erste Mal wirklich beachtet und sich mit dem Laken zwischen den Beinen gerieben. Es war ein tolles Gefühl gewesen, aber sie war so müde vom langen Drehtag und dem vielen Tauchen gewesen, dass sie schnell eingeschlafen war. Am nächsten Tag ging es wieder früh los und schon war das abendliche Streicheln vergessen.
Trotz dieser Gedanken waren ihre Augen die ganze Zeit auf das erotische Schauspiel vor ihr gerichtet. Sie bemerkte nicht mal den Seitenblick und das wissende Lächeln der hübschen Australierin, deren Hand jetzt etwas schneller den Delphinschwanz bearbeitete. Der Delphin war still und ließ nur noch gelegentlich ein leises Schnattern vernehmen. Olivia rieb über die Wurzel seines Stabes, glitt nach oben, umfasste ihn komplett und drehte die Hand sanft nach links und rechts. Nur um sie dann nach oben zu führen und seine Spitze zu reiben. Jessica schluckte, ihr Mund war staubtrocken. Das ziehen zwischen den Beinen war stärker geworden, so stark hatte sie es noch nie erlebt. Ihre Nippel zeichneten sich jetzt deutlich durch den recht dünnen Stoff ihres Badeanzugs ab. „Oh mein Gott, der kann sein Teil sogar bewegen!“ Die Spitze hatte sich um den Zeigefinger der schwarzhaarigen Schönheit gelegt. Insgesamt schien sich der Luststab um ihre Hand zu legen als wollte er sie umfassen. Jessica wusste infolge des Sexualunterrichts wie Babys entstehen, wo ein Penis hingehört und das es beiden Partnern Lust beschert Sex zu haben. Von einer älteren Freundin - die schon Sex gehabt hatte - hatte sie gehört wie toll es ist einen „Schwanz in der Muschi“ zu haben, wie diese es unverblümt und mit einem Grinsen gesagt hatte. Sie selbst hatte noch keinen Sex gehabt. „Aber wenn sich ein ‚normaler‘, starrer Schwanz schon so gut anfühlen soll, wie würde sich dann erst so ein  windender und beweglicher Zauberstab anfühlen?“ Bei diesem Gedanken verwandelte sich das Ziehen zwischen ihren Beinen in ein Glühen. Ihre Knie wurden weich und sie musste schlucken.
Olivia hatte die Bewegungen ihrer Hand zwischenzeitlich beschleunigt. Sie wichste den sich windenden Delphinschwanz von der Spitze bis zur Wurzel mit gekonnten Bewegungen. „Hat sie darin etwa Übung?“, blitzte die Frage auf. Sie hatte keine Gelegenheit weiter darüber nachzudenken, denn der sorgfältig bearbeitete Schwanz versteifte sich kurz um die Hand des australischen Luders und schoss dann seine Ladung ab. Er hörte nicht auf sich zu bewegen als er mit riesigem Druck sein Sperma in einem Bogen verspritzte. Ungefähr fünf Sekunden lang versprühte der Tümmler seinen Saft bevor er sich sinken ließ und lauthals schnatternd davon schwamm. Jessica musste sich daran erinnern ihren offenstehenden Mund zu schließen und auf den Beinen zu bleiben. „Jesus, was ist denn los mit mir, es ist doch nur ein Delphin, ein Tier?“ wunderte sie sich während ihr Unterleib in Flammen stand und ihr Herz hämmerte als wollte es aus der Brust springen.
Olivias Hand, mit der sie den Delphin bearbeitet hatte, war mit dem milchig weißen Sperma bedeckt. Selbst auf ihren schwarzen Haaren waren ein paar vereinzelte Tropfen gelandet, als der abspritzende Stab seinen Bogen beschrieben hatte. Die Delphintrainerin saß immer noch am Beckenrand und Jessica stand zwei Schritte entfernt neben ihr. Dadurch befand sich die badeanzugbedeckte Muschi der jungen Latina genau auf Augenhöhe mit Olivia als diese den Kopf zu ihr herumdrehte. Deren Augen hefteten sich zwischen Jessicas Beine und ihr Mund verzog sich zu einem breiten, dreckigen Grinsen. „Was zum…?“ die unerfahrene Vierzehnjährige dachte den Gedanken nicht zu Ende, denn sie war dem Blick der älteren Frau gefolgt. Ihre prominent hervorstehenden Brustwarzen hatte sie aus dem Augenwinkel gesehen als sie das Schauspiel unter sich verfolgt hatte. Diese waren jetzt so sensibel, dass sie erregende Blitze aussandten, immer wenn sie am Stoff ihres Badeanzugs rieben. Doch die Stelle von der die wesentlich stärkeren Blitze kamen, nämlich ihren Schritt, hatte sie die ganze Zeit nicht beachtet. Dazu hätte sie ja die Augen von diesem unglaublichen Akt vor sich nehmen müssen, der sie unverständlicherweise so erregt hatte. Jetzt schaute sie genau dorthin und zuckte zusammen. Wenn die Nippel des hübschen Jungstars ihre Erregung schon deutlich zeigten so übertraf ihre Muschi das noch um Längen. Der Badeanzug war in ihrem Schritt komplett durchnässt und hatte sich dadurch dunkel verfärbt. Außerdem zupfte sie wenn sie nervös war gelegentlich an den Trägern rum und zog sie nach oben. Sie konnte sich zwar nicht erinnern es in den letzten paar Minuten gemacht zu haben, aber das musste sie wohl und das wunderte sie auch nicht gerade, angesichts des Gesehenen. Doch durch die Nässe, ihre volldurchbluteten Schamlippen und da der Badeanzug recht eng war, „den hätte ich schon längst ausmisten sollen“, zeichnete sich ihre Muschi deutlich darunter ab. Als ob das noch nicht genug wäre lief der Saft auch schon leicht an den Innenseiten ihrer makellosen Schenkel herunter. Nicht viel, aber für Olivia, die es direkt vor Augen hatte sehr  gut sichtbar. All diese Gedanken kamen ihr in wenigen Sekunden. Ihr erster Reflex bestand in dem Versuch diesen intimen Anblick vor der kecken Australierin zu verstecken obwohl diese natürlich längst mehr als genug gesehen hatte. „Hübsche Höcker“, kommentierte diese breit grinsend ihre aufklaffende Grotte.
Jessicas Hände schnellten also zwischen ihre Beine um ihre feuchte Muschi zu bedecken und rieben dabei unsanft über die hypersensiblen Schamlippen und den Kitzler, der sich inzwischen aus seiner Höhle gewagt hatte. Sie war in ihrem ganzen Leben noch nie so erregt gewesen und ihre Klit noch nie so direkt stimuliert worden. Der heißen, jungen Latina entfuhr ein Stöhnen. Sie krümmte sich leicht als eine Welle der Erregung von ihrem Unterleib ausgehend durch ihren Körper schoss und bunte Flecken vor ihren Augen tanzten. „Nun DAS war dann wohl keine so gute Idee“, ging es ihr sarkastisch durch den Kopf, während sie schweratmend vor der Trainerin stand. Die wiederum hatte ob der Misere des hübschen Teenagers zu Kichern angefangen. Nach einer Weile räusperte sie sich und stand auf. Die sexy Trainerin fixierte Jessicas Blick mit ihrem, führte die mit Delphinsperma benetze Hand zum Mund und leckte einmal genüsslich darüber, ohne die Vierzehnjährigen aus den Augen zu lassen. Jessica verfolgte die Darbietung des schwarzhaarigen Biests wie betäubt. Ihr ganzer Körper war in Aufruhr: das Herz hämmerte, ihre Grotte pulsierte, ihre steinharten Nippel rieben fast schon schmerzhaft an der Innenseite ihres Badeanzugs. Olivia dagegen, leckte sich noch einmal über die Lippen, lächelte, drehte sich um und schlenderte langsam davon. „Entschuldigung angenommen“ rief sie, ohne sich umzudrehen.
Jessica Alba stand da, wie vom Blitz getroffen und starrte der gutgebauten Frau hinterher. Sie hatte diesen letzten Satz kaum wahrgenommen. Ihre Augen hingen jetzt an dem knackigen, runden Hintern, der verführerisch hin- und herschwang. Das weiße Bikini Höschen war etwas verrutscht und offenbarte so noch mehr von dem wohlgeformten Po. Noch interessanter war jedoch, dass es sich im unteren Bereich genauso dunkel gefärbt hatte wie ihr eigener Badeanzug. Außerdem meinte sie gelegentlich ein Glitzern zwischen den Beinen der Trainerin zu sehen wenn die Sonne dort hinfiel. Jessica spürte ein unglaubliches Verlangen, das sie nicht zuordnen konnte als sie mit ihrem Blick gebannt dem sanft schwingenden Hinterteil und den Spuren der Erregung folgte. Ihre Gedanken rasten. „Nicht nur das mich ein abspritzender Delphinschwanz anmacht, nein ich stehe auch noch auf Frauen?“ Der Teenager war verwirrt, aber anders konnte sie sich ihr Verhalten nicht erklären. „Wieso haben meine Augen wie ein Magnet an ihrem Hintern gehangen… Was ist bloß mit mir los?“, fragte sich die unerfahrene Vierzehnjährige. Olivia war links zwischen den Palmen verschwunden, wahrscheinlich auf dem Weg nach Hause. Jessicas Körper stand immer noch in Flammen. Sie war sich überdeutlich ihrer sensiblen, harten Brustwarzen und ihrer glühenden, glitschigen Muschi bewusst. Selbst wenn sie das nicht gewesen wäre,  sprachen die Zeichen sowieso ihre eigene Sprache. Ihre Nippel versuchten immer noch sich durch den Stoff ihres Badeanzugs zu schneiden und der Mösensaft lief weiter an ihren Schenkeln hinab. Durch den vormaligen Versuch ihre Intimzone zu bedecken hing inzwischen auch etwas an ihren Händen. Als sie das bemerkte flackerte das Bild von Olivia auf wie sie eine Zunge voll Delphinsperma von ihrer Hand leckte. Sie schaute sich um. „Zum Glück ist das Delphin-Becken recht abgelegen“, überlegte sie und führte die rechte Hand an ihr Gesicht. Sie überlegte und rang mit ihrem in den letzten Minuten schwer geplagten Gewissen. „Was würde deine katholische Mutter sagen wenn sie dich so sehen würde?“ und andere Argumente dieser Art führte es an. Im Gegenzug überkam sie eine erneute Welle der Erregung wenn sie daran dachte, ihren eigenen Saft zu probieren. „Es ist ja auch nur mein eigener“, kam die schwache Begründung. „Leider“ klang es sehr leise aus einer anderen Ecke ihres Geistes.
„Ach, was soll’s“, sagte sie laut zu sich selbst und leckte mit der Zungenspitze einen Tropfen von ihrer Hand. „Leicht salzig, aber nicht schlecht“, urteilte sie. Es war ja auch weniger der Geschmack als die erregende, verbotene Tätigkeit. Ihre etwas abgeflaute Geilheit war mit diesem kleinen Zungenschlag gleich wieder aufgeflammt. Die Hitze zwischen ihren Beinen drängte sich in ihr Bewusstsein. „Wieso sich mit der kalten Platte abgeben“, ging es ihr durch den Kopf. Diesmal überlegte sie weniger lange. Die erregte Vierzehnjährige fuhr seitlich mit der Hand in den Badeanzug. „Der ist wirklich zu eng“, sann sie. Wobei ihr das momentan gar nicht so unrecht war. Sie glitt mir ihrer Hand langsam nach unten und selbst diese Berührung war schon erregend. Die prickelnder Vorfreude steigerte sich ins unermessliche als sie an ihrem glatten Venushügel ankam.
Jessica hatte seit dem Start der Serie angefangen sich zu rasieren. Grace, die für die Garderobe zuständig war hatte es ihr nahegelegt, da ihre Behaarung recht ausgeprägt gewesen war. Die Achseln und die Beine zu rasieren, hatte ihr nichts ausgemacht aber sie war schon etwas schockiert gewesen als die ältere Frau ihr gesagt hatte, dass sie sich auch zwischen den Beinen rasieren sollte – ‚zumindest an den Seiten.‘ Doch nachdem sie einige der Bikinis und Badeanzüge probiert hatte, hatte sie es verstanden. Zuerst wollte sie ihre Bikinizone wirklich nur stutzen, doch als sie komplett eingeschäumt gewesen war und ihr kein ‚hübscher Haarschnitt‘ gelingen wollte, hatte sie gezwungenermaßen alles wegrasiert. Nachdem sie sich erst mal daran gewöhnt hatte gefiel es ihr sogar. Das hatte nun natürlich auch den Vorteil, dass sich kein störendes Haar zwischen ihrer empfindlichen Pussy und ihren suchenden Fingern befinden konnte. Nur glatte Haut auf nacktem, verlangendem Fleisch.
Sie zögerte kurz, holte tief Luft und ließ ihre Hand tiefer gleiten. „Oooh“, entwich es ihr. Da sie von oben gekommen war, hatte sie direkt über ihren erigierten Kitzler gerieben. „Oh Gott, ich kann mich nicht daran erinnern schon mal so scharf gewesen zu sein.“ Die schlanke Hand des Teenagers war jetzt zwischen dem Badeanzug und ihrer Muschi eingeklemmt. „Es ist so heiß und nass dort unten.“ Jessicas Schamlippen waren voll durchblutet und ihre Möse war leicht geöffnet. Ihr Mittelfinger lag genau in diesem Spalt. Sie biss sich auf die Unterlippe als sie den Vorgang von oben beäugte. „Vergiss deine eigentliche Aufgabe nicht“, schalt sie sich spielerisch und grinste. Inzwischen war ihr Gewissen vollständig verstummt und ihr Kopf fühlte sich leichter an.
Sie rieb noch einmal leicht über ihre pulsierende Grotte, dann zog sie die Hand wieder aus dem Badeanzug. Sofort vermisste sie die sanfte Berührung auf ihrer Spalte. Doch sie wollte keine Zeit verlieren, denn sie hatte sich schließlich heißen Nektar versprochen. Ihre zierliche Hand war pitschnass. Komplett bedeckt mit ihrem Muschisaft glänzte sie in der Sonne. Jessica führte sie schnell an ihren Mund. „Wenn schon denn schon“, dachte sie und saugte gleich zwei nasse Finger in ihren Schmollmund, „Hmmm“, stöhnte sie mit den Fingern im Mund als sie die Zunge darüber spielen ließ und ihren Saft ableckte. Der Geschmack war nicht schlecht, aber auch nicht überwältigend. Doch es machte die junge Jessica Alba so unglaublich an diesen heißen Saft zu kosten; das Wissen wo er herkam und wie versaut es war. Ihr ganzer Mund war jetzt verschmiert während sie den nächsten Finger sauberleckte und ihre Grotte vor Verlangen überfloss. „Gott, das kann so nicht bleiben.“ Die Erregung die von ihrem Unterleib ausstrahlte machte sie verrückt. Der lüsterne Teenager schaute sich um. Einige Meter vom Wasser entfernt hörte das Pflaster auf und ging in Sand und Palmen über. Zielstrebig steuerte Jessica einen kleinen Sandhügel bei einer Kokospalme an. Ein gar nicht so leichtes Unterfangen. Ihre Knie waren weicher denn je und bei jedem Schritt spürte sie den Stoff des Badeanzugs über ihre intimste Stelle reiben. Das kleine Stück kam ihr dadurch länger vor als es eigentlich war und als sie die Palme erreichte ließ sie sich mit einem Seufzer gegen den kleinen Hügel fallen.
Endlich angekommen war sie jedoch plötzlich wieder unschlüssig. Sie war sich eigentlich sicher was sie wollte, aber sie hatte es bis jetzt noch nie so richtig gemacht. Als sie vorhin ihren Saft aufgelesen hatte war es das erste Mal gewesen, dass sie ihren Schlitz direkt berührt hatte – ohne die Absicht sich zu waschen oder dergleichen. Nun wurde ihr auch sehr deutlich bewusst, dass sie hier mehr oder weniger auf öffentlichem Gelände war. Wobei die Wahrscheinlichkeit, dass jemand um diese Zeit vorbeikam verschwindend gering war. Das Delphin-Becken war absichtlich weit abgelegen, damit die Tiere nicht von Touristen oder anderen Leuten gestört wurden. Irgendwie machte sie diese geringe Möglichkeit entdeckt zu werden auch etwas an. „Tsss, ich bin anscheinend um einiges versauter als ich dachte“, stellte die Vierzehnjährige fest als sie merkte das sie dieser Gedanke erregte. Jessica grinste, „oder momentan macht mich einfach alles und jeder noch geiler“. Sie zuckte mit den Schultern. „Es ist ja auch nicht so, dass ich in meinem momentanen ‚Zustand‘ besonders weit kommen würde. Wahrscheinlich würde ich nach hundert Metern laufen durch die Reibung zwischen den Beinen sowieso kommen“, dachte sie und kicherte.
Jessica konnte und wollte nicht länger warten und begann die kleine Erhebung ihrer Brust zu streicheln ohne den aufragenden Turm in der Mitte zu berühren. „Wieso gebe ich mich eigentlich mit dem Stoff zufrieden?“, schoss es ihr durch den Kopf und sie ließ ihre Hand seitlich in den Badeanzug gleiten. Diese direkte Berührung auf der Haut war schon viel besser. Die kleine Brünette hielt den Atem an, als ihre Finger dem steifen Nippel immer näher kamen. „Ahhh“, mit einem Stöhnen quittierte sie den Kontakt. Die hoch aufragenden  Brustwarzen waren unglaublich sensibel. Sie rieb sanft mit der Handfläche darüber. Schnell ließ sie ihre andere Hand in den Anzug gleiten um die andere Brust nicht zu vernachlässigen. „Mhhh“, jetzt rieb sie ihre Nippel beidhändig zwischen Daumen und Zeigefinger. Blitze gingen von den harten Erhebungen durch ihren ganzen Körper. „Diese kleinen Biester sind hart wie Radiergummis und genauso empfindlich wie mein kleines Möschen“, sinnierte Jessica Alba, während sie die steifen Brustwarzen fordernd zwischen ihren Fingern rieb. „Hmmm und wo ich gerade bei meinem Möschen bin“, murmelte sie und ließ ihre rechte Hand - immer noch unter dem Badeanzug - von ihrer kleinen Brust nach unten über den Bauch in Richtung ihres Heiligtums gleiten. Mit Bedacht vermied sie vorerst den direkten Kontakt und führte die Finger erst neben ihren begierigen Schlitz. Von dort strich sie nur mit den Fingerspitzen über ihre geschwollenen, glitschigen Schamlippen. Schon das jagte wohlige Schauer durch ihren Körper, obwohl es durch den engsitzenden Badeanzug ziemlich erschwert wurde. Sie zögerte einen Moment, doch ihre Erregung gewann schnell die Oberhand und schon hatte sie den Stoff zur Seite geschoben und entblößte ihre feuchte, vierzehnjährige Muschi der ganzen Welt, oder zumindest der immer noch warmen Sonne und der schwülen Luft, die sie sofort angenehm umschmeichelte. Makellos glatt, ohne ein Haar, glänzte sie ob des Saftes, der sie bedeckte in den abendlichen Strahlen der Sonne. Die kleine Jessica Alba schauderte wohlig bei dem Gedanken wie entblößt sie hier auf einem praktisch frei zugänglichen Platz lag. „Vielleicht kommt ja die süße Olivia wieder und dann kann sie…“ „Whow, Mädchen mach mal halblang“, ermahnte sie sich. „Das Luder wollte dich doch wahrscheinlich sowieso nur ärgern!“
Die junge Latina schüttelte die Gedanken ab und konzentrierte sich wieder auf ihr eigentliches Vorhaben. Langsam ließ sie ihren Mittelfinger in ihren leicht geöffneten, wartenden Schlitz rutschen und rieb genüsslich durch ihn hindurch. Unwillkürlich spreizte sie ihre schlanken Beine, wodurch ihre Muschi sich noch etwas mehr der warmen Luft und ihren forschenden Fingern öffnete. Diese Gelegenheit ergriff der angehende Jungstar und ließ zusätzlich noch den Zeigefinger in ihre heiße Spalte flutschen. „Hmm ja, lange wird es nicht mehr dauern“, dachte Jessica als ihre Erregung immer mehr anschwoll. Vorsichtig schob sie ihren Mittelfinger etwas in ihr überlaufendes Loch, was ihr ein Keuchen entlockte. „Ganz schön eng da unten.“ Da dort noch nichts gesteckt hatte, war das natürlich kein Wunder. Die schlanke Brünette ließ ihren Finger hinaus und dann wieder hinein gleiten, nur ein paar Zentimeter und wiederholte das Manöver. Sie atmete jetzt schneller und das Herz klopfte ihr bis zum Hals. Mit jedem rausrutschen ihres Fingers floss etwas mehr ihres süßen Muschisaftes hinab zwischen ihre Pobacken und sickerte in den feinen Sand. Jessicas linke Hand lag während dieser Zeit untätig auf ihrem Bauch. „Da fällt mir aber eine bessere Verwendung ein“, flüsterte das hübsche Mädchen und ließ sie über ihre immer noch verdeckten Nippel reiben. „Was soll das eigentlich, spielt doch eh keine Rolle mehr“, ging es ihr durch den Kopf. Sie nahm die Hand einen Moment von ihrem erhitzten Unterleib und schlüpfte kurzentschlossen und mit schnellen Bewegungen aus den Trägern ihres Badeanzugs. Schon hatte sie ihre noch nicht vollentwickelten Brüste von dem störenden Stoff befreit und die steifen Brustwarzen reckten sich freudig und ungehindert in den warmen Wind. Die vierzehnjährige Jessica Alba lag nun praktisch nackt im feinen australischen Sand, die kleinen Brüste vollständig entblößt, der Badeanzug bis auf ihren sportlichen Bauch hinunter und im Schritt zur Seite geschoben. Die glatten Beine gespreizt, präsentierte sie ihre erregte, jungfräuliche Pussy; nur war niemand da um es zu sehen. Doch davon ließ sich die Lolita nicht beeinflussen. Sie umfasste ihre Brüste kurz mit beiden Händen und massierte sie. Dadurch wurde die rechte mit ihrem Saft verschmiert, den sie aus ihrer überfließenden Spalte mitgebracht hatte. „Die soll auch gleich wieder dahin, wo sie hergekommen ist“, murmelte die Latina und ließ sie über ihren Schlitz reiben. „Oooh“, bestätigte sie die Stimulation sogleich mit einem Stöhnen. Ihre linke Hand legte sie auf ihren ‚eingesauten‘ rechten Busen und ließ die Handfläche fest über dem aufragenden Knubbel kreisen. „Hmmm“, gurrte Jessica. „Mit etwas Schmierung ist das ja gleich noch geiler.“ Sie rieb den glitschigen, empfindlichen Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger und stimulierte dabei gleichzeitig den knospenden Vorhof. Geschwind schob sie die mit ihrem Saft benetzten Finger in den wartenden Mund, leckte sie gierig sauber und begab sich zu der anderen, vernachlässigten Brustwarze um diese zu verwöhnen. Diesmal mit ihrem Speichel als Schmiermittel. Die Vierzehnjährige biss die Zähne zusammen, ihr Unterleib zitterte. „Fuck, ich halt‘s nicht mehr aus“, stellte sie fest.
Bisher hatte sie es sorgsam vermieden den kleinen sensiblen Knubbel der Oberhalb ihres Schlitzes thronte direkt zu berühren. Doch sie merkte wie nahe sie ihrer Erlösung war und ließ nun die Hand nach oben durch ihre feuchte Muschi fahren und rieb ihren Kitzler zwischen Mittel- und Zeigefinger, wie sie es oben mit ihren harten Nippeln tat.
Die Wirkung war verheerend.
Dem schlanken Mädchen entwich ein spitzer Schrei. Ihr Unterleib verkrampfte sich und wurde von ihren angespannten Beinen in die Luft gehoben. Ihr Bewusstsein wurde von einer Welle der Erregung davongetragen. Sie drehte den Kopf zu Seite und presste ihn in den warmen Sand, die Augen fest geschlossen den Mund zu einem O geformt. Ihr Unterleib entspannte sich kurz und fiel wieder auf den Strand und verkrampfte sich erneut, ihre Schenkel schlossen sich ohne ihr Zutun. „Ooohh“, stöhnte sie auf. Ihre Gedanken wurden in einem Meer aus Lust und Geilheit ertränkt. Wieder spannten sich alle ihre Muskeln an und entspannten sich kurz darauf. Der Saft wurde aus Jessicas nasser Möse gedrückt. Ihr entfuhr ein leiseres Stöhnen. Sie drehte sich auf die Seite und krümmte sich zusammen. Die Krämpfe wurden schwächer, ließen sie nur noch kurz zusammenzucken. Die junge Jessica genoss es, aalte sich in den abklingenden Nachwellen dieses wahnsinnigen Orgasmus. Ihr Herz und ihr Atem beruhigten sich wieder; ihr Verlangen war befriedigt. Was sie gerade mit der hübschen Delphintrainerin erlebte hatte war jedoch nicht vergessen. Eine ganze Weile lag sie so in der warmen Abendsonne und dem feinen Sand. Am liebsten würde sie für immer so hier liegen, überschwemmt von Glücksgefühlen. „Das war das Schönste was ich bis jetzt erlebt habe“, urteilte Jessica „…und das geilste“, fügte sie lächelnd an.
Langsam gewann ihre Rationalität die Oberhand zurück. Sie hob den Kopf und schaute sich um. Es war niemand zu sehen. „Puh, auf einmal ist der Gedanke erwischt zu werden nicht mehr ganz so reizvoll“, sagte sie sich und grinste. Sie beeilte sich ihren Badeanzug wieder in Position zu bringen. Die schlanke Schauspielerin zuckte zusammen als sie den Stoff über ihre immer noch empfindliche Vagina schob. Bedächtig stand sie auf, etwas wackelig noch, aber das legte sich nachdem sie ein paar Schritte gegangen war.


Teil 2


Die Vierzehnjährige ließ ihren Blick über die Umgebung schweifen. Es war ruhig, die Palmenblätter raschelten  leicht im Wind. Die Sonne war eine feurige, gelbe Kugel am Horizont. „In gut einer Stunde dürfte es Dunkel sein.“ Ihr Blick fiel auf das Delphinbecken und sofort kam das jüngst erlebte hoch, sie spürte schon wieder ein Kribbeln und wandte schnell den Blick ab. „Ich muss langsam zurück, morgen geht es wieder früh los“, sagte sich die Latina kopfschüttelnd. „Erst mal sollte ich allerdings einen kurzen Abstecher im Meer machen.“ Mit Ausnahme der Vorderseite war ihr schlanker, braungebrannter Körper überall mit Sand bedeckt. Die Körnern waren an ihrer verschwitzen Haut hängengeblieben. Außerdem war der Badeanzug in ihrem Schritt vollkommen durchweicht. „Das wäre wohl etwas zu auffällig“, murmelte Jessica und zog eine Grimasse. Auf dem Rückweg zu ihrem Trailer machte sie deshalb einen kurzen Abstecher in den Pazifik, um die Spuren ihrer Vergnügungen zu beseitigen; die Abkühlung war ebenfalls willkommen. Zurück in ihrem geräumigen Wohnwagen, duschte sie sich nochmal richtig und wusch die restlichen, hartnäckigen Sandüberreste, das Salzwasser und die Spuren ihrer Erregung ab. Vor allem aus ihren seidigen Haaren war der feinkörnige Sand schwer herauszubekommen und sie musste es mehrmals waschen bis auch das letzte Korn im Abfluss verschwunden war. Nachdem sie sich kurz abgetrocknet hatte, ihre Haare ließ sie an der Luft trocknen, schlüpfte sie in einen dünnen Baumwollslip und griff sich den passenden BH dazu. Sie hielt inne. Es war immer noch heiß und sie fühlte sich nach ihren heutigen Erlebnissen gut, sexy und selbstbewusst. Kurzentschlossen legte sie den BH zurück und schlüpfte ohne in ein leichtes blaues Sommerkleid mit Spaghettiträgern. Dann ging sie wieder nach draußen und begab sich zum Wohnwagen, der für ihre Eltern reserviert war. Er stand nur ein paar Meter von ihrem eigenen entfernt. Jessica klopfte einmal an der Tür und trat ein.
Momentan war nur ihre Mutter in Australien. Ihr Vater war in den Staaten und arbeitete. Selbst ihre Mutter war nicht immer hier was aber kein Problem war, da sie genügend Aufsichtspersonen hatte. Ganz ohne ihre Familie war sie zwar gelegentlich einsam, aber die Arbeit lenkt sie ab. Wenn sie nicht gerade drehte, was die meiste Zeit in Anspruch nahm, dann lernte sie ihre Texte, oder trainierte ihre schauspielerischen Fähigkeiten. Außerdem waren da natürlich auch die Leute vom Set und ihre Co-Stars. Insbesondere mit Payton Haas, der in ihrem Alter war, verbrachte sie viel Freizeit. Seine Familie lebte hier. Sie aß oft zusammen mit ihnen. Jessica war ein bisschen wie ein weiteres Familienmitglied für sie und dort immer gerne gesehen.
Sie war schon früh sehr selbständig gewesen und es störte sie nicht zu sehr, dass sie ihre Familie nur selten sah, aber natürlich vermisste sie sie von Zeit zu Zeit, besonders ihre Mutter. Deshalb war sie froh gewesen, als ihre Mutter wieder in Queensland eingetroffen war um ihr für ein paar Wochen Gesellschaft zu leisten. Catherine Alba war jetzt schon gut zwei Wochen hier und würde wahrscheinlich bald wieder abreisen, was ihre Tochter, die sich gerade wieder an die gemeinsame Zeit gewöhnt hatte, ein bisschen traurig gestimmt hatte. Doch nach den heutigen Erlebnissen wurden ihre Gedanken von ganz anderen Dingen beherrscht. Die Unabhängigkeit, die sie hatte wenn sie alleine war bekam plötzlich einen ganz neuen Reiz. Jessica konnte sich schwerlich vorstellen mit ihrer katholischen Mutter über den Vorfall mit der Delphintrainerin zu sprechen, ganz zu schweigen davon was mit dem Delphin passiert war, oder was sie danach getan hatte – praktisch in der Öffentlichkeit.
Der Wohnbereich wurde von einer großen, beigen Couch und einem dazu passenden Sessel eingenommen. Die Sitzmöbel waren um einen flachen Tisch gruppiert. Auf dem Tisch stand eine Schale mit Obst und ein Glas mit Rotwein.
Ihre Mutter saß mit überschlagenen Beinen in diesem Sessel und las einen ihrer geliebten Thriller-Romane. Sie schaute auf als Jessica eintrat.
„Na junge Dame, wo bist du denn gewesen?“, fragte sie mit leicht missbilligender Stimme. „Das Essen ist schon seit einer Weile fertig“, fügte sie an bevor die Angesprochene etwas erwidern konnte.
„Eh, Ich war noch gerade bei den Delphinen und habe mich mit Olivia, eine der Trainerinnen, unterhalten“, antwortete die Vierzehnjährige.
„Das ist nicht mal gelogen, auch wenn es nicht gerade der Hauptgrund für meine Verspätung ist“, dachte Jessica mit schlechtem Gewissen.
Ihre Mutter schaute sie noch einen Moment an, dann steckte sie ein Lesezeichen in ihr Buch, legte es neben ihre Weinglas und stand auf. Sie trug ein ärmelloses, grünes Oberteil und einen luftigen grauen Rock, den sie jetzt glatt strich. Jessica umarmte sie kurz und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Tut mir Leid, Mom“, entschuldigte sie sich. Als die jüngere Alba wieder zurücktrat fiel der Blick der Mutter auf das Oberteil ihrer Tochter. Ihre Stirn legte sich in Falten und sie suchte Jessicas Blick. „Trägst du etwa nichts drunter?“, fragte sie überrascht.
„Ich…äh, es ist so heiß“, stammelte das Mädchen mit rotem Kopf und widerstand dem Drang die Arme vor der Brust zu verschränken. Unter dem tadelnden Blick ihrer Mutter hatte sie das Gefühl gar kein Oberteil anzuhaben.
Diese zog eine Augenbraue hoch und antwortete nur mit einem trockenen: „Aha.“ Sie war offensichtlich nicht ganz zufrieden mit der Erklärung, schwieg jedoch. Jessica öffnete den Mund um etwas zu ihrer Verteidigung anzufügen, doch sie überlegte es sich anders. „Ich sollte lieber froh sein, dass sie es dabei belässt.“ Also lächelte sie und sagte stattdessen:  „Das riecht aber gut, was gibt es denn?“
Catherine Alba schaute sie noch einen Moment an, verfolgte das Thema aber nicht weiter. „Nudeln und Tomatensauce mit Paprika und Zucchini. Glücklicherweise habe ich die Spaghetti noch nicht ins Wasser“, stichelte sie, „sonst wären sie jetzt matschig.“ Der angehende Hollywoodstar ignorierte die Bemerkung und erwiderte: „Hmm, lecker!“ Nach dem anstrengenden Tag wurde ihr nun bewusst, wie groß ihr Hunger war.
Der Rest des Abends verlief ohne weitere Vorkommnisse. Die beiden aßen zusammen, wobei Jessica ordentlich zuschlug. Im Anschluss unterhielten sie sich noch etwas. Ihre Mutter erzählte vom heutigen Anruf ihres Vaters und ihres Bruders und fragte sie nach dem Dreh.
Es war fast dunkel als Jessica sich verabschiedete. Sie musste sich noch ihren Text für Morgen ansehen und wollte nicht allzu spät ins Bett gehen.
Sie musste sich allerdings zwingen ihre Zeilen zu lesen. Ihre Gedanken schweiften immer wieder zu dem erst wenige Stunden zurückliegenden Erlebnis.
„Wieso macht es mich an zu sehen, wie ein Delphinpenis bearbeitet wird? Wieso spüre ich Erregung wenn ich an Olivia, eine Frau, denke? Bin ich lesbisch? Dann die Sache mit dem masturbieren wo jederzeit jemand hätte vorbei kommen können. Das hat mich auch nicht gerade kalt gelassen. Was ist nur los mit mir…?“ Unzählige Fragen dieser Art bestürmten die  unerfahrene Jugendliche während sie versuchte sich auf den morgendlichen Drehtag vorzubereiten.
„Und wie geht es jetzt weiter?“ Das war von all diesen Ungewissheiten die Größte.
Da sie sowieso nicht vorankam sie legte ihren Text weg und begann sich bettfertig zu machen. Sie achtete kaum darauf wie sie die allabendlichen Routine verrichtete Ihr Geist war immer noch im Belagerungszustand.
Sie wusste, dass ihr das Erlebte gefallen hatte, aber sie wusste nicht wo die hübsche Australierin stand, die sie überhaupt erst in diese Zwickmühle gebracht hatte.
„War das nur eine extreme Art es mir heimzuzahlen? Soll ich zu ihr gehen?“
Die Latina zog ihr Kleid aus und schlüpfte nur mit einem Slip bekleidet unter das leichte Laken. So wie vorher auf den BH, verzichtete sie jetzt auf das T-Shirt, das sie normalerweise trug.
„Mehr als mich auslachen kann sie ja nicht. Ich werde zu ihr gehen“,  beschloss sie, nachdem sie lange Zeit die Decke angestarrt hatte. Das Baumwolllaken strich über ihre nackten Brustwarzen.

- - -

Der nächste Drehtag verlief besser als sie erwartet hatte. Zu ihrem Glück wurden in erster Linie Szenen ohne Text gedreht. Das Schwimmen mit den Delphinen hatte jetzt eine völlig andere Bedeutung bekommen. Plötzlich ärgerte Jessica Alba sich, dass sie die männlichen Delphine vergrault hatte. „Andererseits, bin ich auch so schon abgelenkt genug“, dachte sie sarkastisch. „Wer weiß was ich machen würde, wenn hier ein paar von diesen ungewöhnlichen Schwänzen rumschwimmen würde.“ Sie verkniff sich ein Lachen. Die aufwallende Erregung konnte sie allerdings nicht unterdrücken.
„Ganz schlechter Zeitpunkt!“ Sie zwang ihre Konzentration auf die aktuelle Aufgabe zurück.
Das funktionierte für den Rest des Drehtages weitestgehend. Stellenweise vergaß sie sogar für einen Moment diese inzwischen überall lauernden sexuellen Gedanken.
Sobald sie mit ihren Szenen fertig war, ging sie in Richtung Delphinbecken. Sie wusste sowieso nicht was sie jetzt in ihrem Trailer sollte und nachdem ihr den ganzen Tag diese Gedanken im Kopf rumgingen konnte sie gar nicht anders. Sie wollte Gewissheit. Die schlanke Schönheit trug den rot-gelb verzierten Tanga-Bikini, den sie auch am Set getragen hatte, als sie unter Palmen zu ihrem Ziel strebte. Obwohl Jessica unbedingt mit Olivia sprechen wollte, stieg ihre Nervosität mit jedem Schritt. Sie spürte das inzwischen bekannte Kribbeln und leichte Erregung, doch die Anspannung überwog ganz eindeutig.
„Was soll ich ihr eigentlich sagen und wie wird sie reagieren?“ Waren die bestimmenden Gedanken.
Sie ging an den blau-weißen Gebäuden vorbei, in denen ein kleiner Aufenthaltsraum, die Ausrüstung und das Futter für die Tiere waren.
Die Vierzehnjährige stockte. Kurz vorm Ziel waren ihre Zweifel auf dem Höhepunkt und sie spielte mit dem Gedanken umzukehren. Nur die Erinnerung an die unglaublichen Gefühle, ließen sie weiterlaufen. Und das Wissen, dass ihr die Sache sowieso keine Ruhe lassen würde.
Sie bog um die letzte Ecke und hatte das riesige Areal vollständig im Blick.
„Wie sie sehen, sehen sie nichts“, murmelte Jessica Alba, zu gleichen Teilen erleichtert und enttäuscht. Es war niemand zu sehen. „Vielleicht liegt sie ja an derselben Stelle wie ich gestern“, sinnierte sie und verzog das Gesicht.
Sie ging an dem gefliesten Abschnitt entlang. Ein paar der Delphine schossen schnatternd und springend zur Begrüßung an ihr vorbei. Ein Lächeln legte sich auf ihr Gesicht als sie die Freude der Delphine sah, gefolgt von einem Kopfschütteln als sie an den Auslöser für diese ganze Geschichte dachte. Die junge Schauspielerin trat näher an den Beckenrand und beobachtete die herumtollenden Tümmler.
„Ah, unsere Delphinfreundin“, erklang es hinter ihr. Jessica zuckte zusammen und stieß einen überraschten Schrei aus. Die spielenden Säuger hatten sie für einen Moment vergessen lassen wieso sie überhaupt hier war.
Sie drehte sich um und stand dem Grund ihres Erscheinens gegenüber. Olivia kicherte amüsiert über die Reaktion der jüngeren Frau. Die quittierte das wiederum mit geröteten Wangen. Normalerweise war Jessica selbstbewusst und gelassen, doch gegenüber der charismatischen Frau war davon nicht viel zu merken. Ärger über ihre Reaktion und auf die Verursacherin wallte in ihr auf. Olivia schien es zu bemerken und lächelte sie bezaubernd an: „Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken“, entschuldigte sie sich und Jessicas Wut verflog so schnell wie sie gekommen war.
„Äh…ich…“ stammelte Jessica. „Mein Gott, das ist ja peinlich. Vielleicht solltest du nachdenken bevor du den Mund aufmachst“, wies sie sich selbst zurecht.
„Nichts passiert“, antwortete sie jetzt mit fester Stimme.
Eine leichte Spur des bekannten sarkastischen Lächelns zeigte sich in Olivias Gesicht, doch dann nickte sie, trat neben Jessica und betrachtete die Delphine. Der angespannte Teenager drehte sich ebenfalls um und tat es ihr nach.
Jessicas Gedanken rasten. Eigentlich wollte sie ja mit Olivia reden, aber nun da sie hier stand, wusste sie nicht was sie sagen sollte. Wenn ihr eine Frage auf der Zunge lag, hatte sie keine Ahnung wie sie anfangen sollte. Schon zweimal hatte sie den Mund geöffnet um etwas zu sagen, nur um ihn gleich wieder zu schließen weil sie nicht wusste wie sie es in Worte fassen sollte. Die ältere Frau sagte auch nichts. „Wartet sie darauf, dass ich was sage oder weiß sie auch nicht was sie sagen soll?“, fragte sich Jessica. „Wenn überhaupt wohl ersteres“, schloss sie zynisch.
Sie hatten sicher einige Minuten schweigend dagestanden, als die Delphintrainerin an den Rand trat und sich hinsetzte. Sie ließ die Beine ins Wasser baumeln. Sie seufzte. „Komm‘ Mädchen, setz dich zu mir. Das Wasser ist angenehm.“ Sie tätschelte den Boden neben sich. Jessica folgte der Aufforderung und setzte sich rechts neben die hübsche Australierin. Sie war froh aus den Gedanken gerissen zu werden, die sich sowieso nur im Kreis drehten. Das Wasser war wirklich angenehm bei der Hitze. Die beiden blieben nicht unbemerkt. Eine Gruppe Delphine schwamm springend und schnatternd vorbei. Einer schlug einen eleganten Salto direkt vor ihnen. Jessica und Olivia keuchten auf, als ein Schwall kühles Wasser auf ihre aufgeheizte Haut traf.
Beide waren Pitschnass. Sie schauten sich an und brachen in Gelächter aus.
„Sehr erfrischend“, merkte die Trainerin an.
„Ja, allerdings“, stimmte ihr Jessica lächelnd zu.
Das gemeinsame Lachen hatte ihre nagenden Gedanken weitestgehend weggefegt und sie beschloss es einfach auf sich zukommen zu lassen. Olivia applaudierte der Vorführung ihrer Schützlinge und rief lächelnd: „gut gemacht ihr kleinen Teufel.“ Jessica fiel kichernd mit ein.
Ihr Blick landete auf der gebräunte Australierin. Sie sah bezaubernd aus. Sie folgte einem glitzernden Wassertropfen, der über ihre wohlgeformte Brust rollte und im Spalt ihres Dekolletés verschwand. Sie trug heute einen strahlend blauen Bikini. Durch den jetzt nassen Stoff konnte Jessica ganz leicht die Umrisse ihrer Brustwarzen sehen. Sie bemerkte wie sich Wärme und Verlangen in ihrem Körper ausbreitete. „Wie es wohl wäre diese perfekte Brust zu berühren und die makellos glänzende Haut.“
Sie verdrängte die Gedanken mühsam. „Du starrst ihr gerade völlig ungeniert auf die Oberweite“, merkte sie verspätet. Schnell schaute sie in das nicht minder hübsche Gesicht mit den hohen Wangenknochen. Sie wurde von dem vertrauten Grinsen und der hochgezogenen Augenbraue begrüßt.
„Scheiße!“, fluchte sie  lautlos, während ihr Gesicht mal wieder Rot anlief. Sie wandte sich ab und betrachtete scheinbar interessiert den Horizont. „Wie blöd muss man eigentlich sein…“ ärgerte sie sich.
„Mädchen, entspann dich doch mal etwas“, beschwichtigte sie Olivia lächelnd und legte ihr die Hand auf den Oberschenkel. Der Blick der jungen Schauspielerin schoss sofort zu der Hand, doch so schnell wie sie gekommen war, war sie auch wieder verschwunden. Sie hatte immer noch das Gefühl, dass sie die auf ihrer Haut spüren konnte. Es war wie ein Stromschlag gewesen. Es prickelte immer noch und breitete sich von dort aus. Sie bekam eine Gänsehaut, alle Härchen auf ihrem Körper stellten sich auf und ihre Brustwarzen machten es ihnen nach. Deutlich sichtbar drückten sie den Stoff nach außen. Bei dem Gedanken wie diese sanfte Hand sich auf anderen Stellen ihres Körpers anfühlen würde, setzt ihr Herz einen Schlag aus. Die Vierzehnjährige spürte Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und die kam nicht von der Wasserattacke der Delphine.
„Puh, mein Körper flippt schon aus nur weil sie ihre Hand eine Sekunde auf meinen Oberschenkel legt. Dabei war es bestimmt nur eine freundschaftliche Geste.“ Sie biss sich auf die Unterlippe und versuchte ihre aufsteigende Erregung zu unterdrücken.
„Entspannen ist gut, nur hat das irgendwie den gegenteiligen Effekt gehabt“, dachte Jessica zynisch. Sie spielte mit dem Gedanken ihr genau das zu sagen. „Wenn sie nicht darauf anspringt könnte ich sagen, dass es ein Scherz war.“
Die Idee war schnell vergessen als sie eine Bewegung an den Beinen spürte. Es war einer der Delphine. Entweder hatte Olivia einen herangewinkt oder er war freiwillig gekommen. Sofort war der Verstand der jungen Latina mit den gestrigen Ereignissen gefüllt, was ihre Erregung nicht gerade beschwichtigte. Der Delphin schnatterte fröhlich und stupste die Trainerin mit der Schnauze an.
„Na, du“, sagte sie liebevoll und ließ ihre Hände über die glatte, graue Haut streichen. Jessica bemerkte den zärtlichen Blick mit dem sie den Delphin bedachte. „Sie mag diese Tiere wirklich sehr – und sie hat ja auch recht. Sie sind fantastisch.“ Nachdem sie gestern auf unerwartete Weise von ihrer irritierenden Erfahrung kuriert wurde, war ihre Begeisterung so groß wie zuvor. „Genaugenommen hat meine Begeisterung sogar eine ganz neue Dimension bekommen“, dachte sie amüsiert. Ihr Gewissen lauerte zwar noch im Hintergrund, war aber seit den gestrigen Erlebnissen erstaunlich leise.
„Also kein Grund es aufzuscheuchen“, unterbrach sie die Grübelei und richtete ihre Aufmerksamkeit nach vorne. Olivia streichelte immer noch den Tümmler und murmelte ihm gelegentlich etwas zu. Der schien das sichtlich zu genießen und schmiegte sich schnatternd an ihre Beine. Jessica streckte nun auch eine Hand aus und ließ sie über die makellose Haut gleiten. Es fühlte sich wunderbar an: eben, kühl und feucht. Sie ließ ihre Hände begeistert über die angenehme Textur streifen, aber schon nach wenigen  Bewegungen drehte sich der mit Liebkosungen verwöhnte Delphin um und Jessica hielt den Atem an. Da war er, der rosa Schlitz und diesmal viel näher als gestern.
Olivia kicherte. „Nana, so ein ungezogenes Mädchen.“
„Ich habe doch gar nichts… Moment.“ Die Vierzehnjährige hielt inne, irgendetwas stimmte nicht „Der Delphin gestern sah dort unten anders aus…“
Der Schlitz war länger und sah viel mehr wie eine… Sie räusperte sich. „Ist das ein Weibchen…?“
„Allerdings“, antwortete sie lächelnd.
Die schlanke Schauspielerin hatte ihre Hand weggezogen als sich der Delphin gedreht hatte. Wenn nicht, hätte die wohl direkt auf dem Geschlecht des Weibchens gelegen. Die sexy Australierin strebte anscheinend genau dorthin, denn sie ließ ihre rechte Hand nach unten gleiten und strich sanft um den Schlitz herum. Sie näherte sich dem Ziel und glitt dann kurz mit der Handfläche darüber. Jessica schluckte. Sie spürte wieder das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln. Es nahm an Intensität zu. Fasziniert beobachtete sie wie sich die Scheide und der Bereich darum noch stärker rosa färbten. Außerdem schwollen die Schamlippen an, ganz wie bei einem Mensch, wie bei ihr selbst. Sie spürte das Verlangen dieses fremde und doch ähnliche Geschlecht anzufassen. Sie konnte ihre Scheu noch nicht ganz überwinden. Außerdem rieb Olivia inzwischen verstärkt über die geschwollenen Lippen. Gebannt und erregt beobachtete sie das Spiel der Hand. Sie strich fordernd über die volldurchblutete Vagina. Bevor sie sich versah ließ die versaute Australierin zwei Finger in  den Schlitz gleiten. Ein Manöver, das die jüngere Zuschauerin mit einem hörbaren Luftholen quittierte.
Die Erregung der jungen Jessica Alba nahm mehr und mehr zu. Sie bewegte sich unruhig auf den Steinplatten und rieb ihre schlanken Schenkel aneinander. Ihre Augen klebten an dem Schauspiel direkt vor ihr. Das Wasser, das sie vorhin abgekriegt hatte war in der Sonne und durch ihre eigene Hitze längst verdunstet. Ihr Bikini-Tanga war noch nass, doch ihre eigene Feuchtigkeit hatte längst die Oberhand über das Wasser gewonnen. Die schwarzhaarige Trainerin stieß inzwischen rhythmisch mit ihren zwei Fingern in die rosa Delphinmuschi.
Sie zog sie wieder aus dem Schlitz und rieb einige Male darüber. Sie schaute Jessica an.
„Komm, gib mal deine Hand her“, forderte Olivia sie auf. Die Vierzehnjährige bemerkte, das die andere Frau von den Tätigkeiten auch nicht kaltgelassen wurde. Ihre Stimme war rau und Schweißperlen standen auf ihrer Stirn.
„An der Nase führt sie mich also nicht herum“, stellte sie erleichtert fest, „oder sie ist eine verdammt überzeugenden Schauspielerin. Aber sie hat ja keinen Grund dazu.“ Sie schaute immer noch in diese bezaubernden Augen. „Sie hat blaue Augen obwohl sie eher der dunkle Typ ist“, erkannte sie fasziniert. Etwas verspätet fiel ihr auf zu was die Schönheit sie aufgefordert hatte und ihre eigenen Augen weiteten sich. Olivia lächelte sie frech an.
„Na komm schon, Kleine“, sagte sie amüsiert und ergriff Jessicas Handgelenk, wohl ahnend, dass sie etwas überfordert war. Diese plötzliche Berührung riss die jugendliche Latina wieder in die Realität zurück und aus dem Bann des attraktiven Gesichtes. Olivia verlor keine Zeit und führte ihre Hand an den inzwischen sehr prominenten Schlitz des weiblichen Delphins. Jessica schluckte, das Herz schlug ihr bis zum Hals. Ihr Unterleib glühte so, wie er es gestern getan hatte.
Weich und glatt war die Scheide, wärmer als die übrige Haut. Sie ließ ihre tastenden Finger vorsichtig die fremden Lippen erforschen. Olivias Hand streichelte währenddessen das Gebiet darum. Jessica verstärkte ihre Bewegungen, ließ ihre Finger durch den langen Schlitz gleiten und drückte die Lippen zusammen, wie sie es bei sich selbst machen würde.
„Du kannst deine Finger ruhig reinstecken“, hauchte Olivia direkt neben ihr. Die junge Schauspielerin zuckte zusammen. Zum einen wegen der obszönen Wortwahl zum anderen, weil sie gar nicht gemerkt hatte wie nahe sie der älteren Frau inzwischen war. Sie war so von der erregenden Erforschung eingenommen gewesen, dass sie gar nicht gemerkt hatte, dass sie die sexy Trainerin mit der Schulter berührte. Ihre Oberschenkel waren nur wenige  Zentimeter voneinander entfernt und sie konnte die von ihr ausgehende Hitze spüren; sie wetteiferte mit ihrer eigenen. Sie verspürte den Drang diese seidige Haut zu liebkosen, die der glatten Delphinhaut in nichts nachstand.
„Na los, es wird dir gefallen“, wurde sie erneut aus ihren Überlegungen gerissen. Sie konzentrierte sich auf den einladenden Schlitz. Ermuntert durch die Aufforderung und ihrem Beispiel folgend, ließ sie gleich zwei Finger in die Delphinmuschi gleiten. Die Vierzehnjährige war unglaublich erregt, durch Olivia und durch diese anstößige Tätigkeit. Sie spürte wie der Saft aus ihrer Möse lief und das Bikinihöschen tränkte. Sie genoss das Gefühl wie ihre Finger von der Scheide eng umschlossen wurden. Warm war es, fast so warm wie ihre eigene Spalte, aber nicht so fest. Die fremde Öffnung war weicher, ein bisschen wie ein Schwamm. Die junge Jessica hatte ihren Mittel- und Zeigefinger bis zum Anschlag versenkt und wollte sie gerade herausziehen um erneut hineinzustoßen als sie überrascht innehielt. Ihre braunen Augen weiteten sich. Die fremde Muschi bewegte sich. Ihre Finger wurden massiert, sanft aber fordernd. Ein erstaunliches Gefühl.
Olivia kicherte, „ich sagte ja, es würde dir gefallen.“
„Ist sie gekommen?“, platzte sie die Frage heraus, bevor sie sich beherrschen konnte.
„Nein, sie können das. So wie die Männchen mit ihrem Ding auch greifen können.“ Lachend fügte sie an: „Mann, müsste man sein.“
„In dem Fall schon“, murmelte Jessica und konzentrierte sich wieder auf ihre Finger. Sie bewegte sie jetzt, drückte leicht gegen die arbeitenden Muskeln und ließ sie wieder hinaus rutschen. Begeistert und mit zunehmender Erregung stieß sie wieder in die wartende Delphinmuschi. Die empfing den Eindringling auch gleich mit massierenden Bewegungen. Sie spielte mit dem Finger und versuchte ihn in sich zu behalten.
Dieses Mal bemerkte sie Olivia Näherrücken, aber diesmal war es auch wesentlich deutlicher. Sie überbrückte die letzten Zentimeter und saß nun genau neben dem eifrigen Teenager. Ihre Schenkel berührten sich komplett und sie spürte wie Olivias bedeckte Brust sich an ihren Arm drückte. Nach vorne gebeugt, die Finger immer noch in der Scheide des Weibchens, erstarrte sie. Die einzige Bewegung waren die nachgiebigen Muskeln, die ihre Finger kneteten.
Die linke Seite ihres schlanken Körpers überflutete sie mit ungewohnten Reizen. Hochempfindliche Nerven schienen jeden Millimeter der warmen Haut, die sich an sie schmiegte zu spüren. Sie sandten Signale an ihr überlastetes Gehirn. Das war wie leergefegt. Da war nur noch ihr pochender Puls, die massierende Enge um ihre Finger, ihre eigene pulsierende Muschi, die sensiblen Brustwarzen, die innen über ihren Bikini rieben und diese neue Sensation der seidigen, warmen Haut eines anderen Menschen, einer anderen Frau. Olivias Körper nach dem sie sich so sehr zu sehnen schien.
Jessica merkte wie die Bewegung an ihren Fingern aufhörte und im nächsten Moment war der Tümmler davongeschwommen. Sie wusste nicht ob er einen Orgasmus gehabt hatte, aber das war ihr im Moment egal. Ihre Aufmerksamkeit war vollends auf eine andere Stelle gerichtet. Olivia streckte ihre Hand aus und ließ sie aufreizend langsam, an Jessicas Knie beginnend, ihren Schenkel hinauf streichen. Die schlanke Vierzehnjährige keuchte unter dieser ersten direkten Berührung. Die grazile Hand schien ihren Oberschenkel in Brand zu setzen. Sie folgte deren Weg mit aufgerissenen Augen.
Plötzlich, heißer Atem auf ihrem Gesicht. „Du hast unser Delphin-Mädchen vernachlässigt“, hauchte die hübsche Trainerin lasziv in ihr Ohr und kicherte leise. Jessica erschauerte und eine Gänsehaut überlief ihren ganzen Körper. Die fremde Hand änderte die Position und glitt jetzt über ihre noch empfindlicheren Schenkelinnenseiten. Jessicas Atem kam nur noch Stoßweise. Sie betrachtete die Hand wie einen unbeeinflussbaren Fremdkörper. Unaufhaltsam näherte sie sich ihrem Zentrum, das bebend nur noch auf diesen Kontakt wartete. Wie von selbst öffnete sie ihre glatten Schenkel um dem Eindringling mehr Platz zu gewähren, was Olivia sogleich mit einem gehauchten Lachen honorierte. Nur noch wenige Zentimeter trennten die tastenden Finger von Jessicas sehnender, junger Muschi. Doch dann hielten sie inne. Die erregte Jugendliche wollte sie auffordern ihre Hand weiterzubewegen, ihre heiße Grotte zu berühren, aber ihr Mund war völlig ausgetrocknet. Olivia, scheinbar unbeeindruckt, massierte langsam Jessicas Oberschenkel, nur eine Handbreit von ihrer wartenden Pussy entfernt. Sie hielt es nicht mehr aus und befeuchtet ihren Mund um die schwarzhaarige Australierin zum Weitermachen zu bewegen. Vergebens, sie konnte es immer noch nicht über die Lippen bringen. Stattdessen kam nur ein sehnsüchtiges, leicht quengelndes: „Olivia…“ dabei heraus. Die angesprochene lachte ihr heiseres, aufreizendes Lachen.
„Was ist denn, mein Schatz?“, fragte sie scheinheilig, während sie ihre Hand einige Zentimeter hinaufgleiten ließ.
„A…Ich…“ versuchte ihr abgelenktes Gehirn die Worte zu bilden.
„Hey, Olivia!“, rief plötzlich eine männliche Stimme.
Jessica erschrak zu Tode. Auch Olivia zuckte zusammen und fuhr herum. Reflexartig zog sie ihre Hand vom weichen Schenkel des Teenagers. Sie war kurz vor ihrem Ziel gewesen.
„Ich dachte der wäre längst weg“, murmelte die gebräunte Australierin erschrocken und verärgert. Es war Greg, ihr Kollege, der vorne beim Lager stand und sie gerufen hatte.
„Was ist denn los, ich dachte du wärst längst zuhause?“
„Wir wurden angerufen, draußen in der Nähe des Morris-Beach soll ein verletzter Delphin im Wasser sein.“
„Oh, ich komme. Mach schon mal den Wagen fertig!“, antwortete sie. Sorgenfalten zeichneten sich auf ihrem Gesicht ab.
„Nein, neinneinein, NEIN!“ Jessica hätte am liebsten laut geschrien. „Doch nicht jetzt...“
Greg wandte sich um, blieb nochmal stehen und rief zurück: „Ach und deine kleine Freundin wird von ihrer Mutter gesucht.“
„Tut mir Leid, meine kleine Strandnixe“, flüsterte Olivia ihr enttäuscht zu. Sie schaute kurz an sich herab und sprang ins Wasser. Sie machte ein paar Schwimmzüge, zog sich ein paar Meter neben der frustriert dreinschauenden Jessica aus dem Wasser und begab sich im Laufschritt in Richtung Ausgang.
Sehnsüchtig schaute die vierzehnjährige Schauspielerin den knackigen, wackelnden Arschbacken hinterher. Einen Augenblick später waren sie um die Ecke und außer Sicht.
„Fuck!“, fluchte sie frustriert. Ihre Muschi kribbelte und pulsierte wie verrückt und verlangte nach Berührung, nach Erlösung.
„Und ich habe auch noch ganz vergessen, dass ich heute Abend mit Mom zum Einkaufen in die Stadt wollte“, dachte sie betrübt und schaute auf die Uhr. „Ich bin jetzt schon zu spät.“
 „Wie zur Hölle soll ich das machen?“, fragte sie sich, während die Geilheit mit aller Gewalt durch ihren jungen Körper tobte. Noch gestern hätte sie es nicht geglaubt, aber sie war noch erregter, als nach ihrer ersten Begegnung mit Olivia und dem Delphin. Sie war nicht überrascht, dass ihr Bikini-Unterteil völlig durchnässt an ihrer Spalte klebte und sich auf den Steinplatten zwischen ihren Beinen eine kleine Pfütze gebildet hatte. Plötzlich verstand sie Olivias kurzes Tauchmanöver. „Das war gar keine Abkühlung“, stellte sie fest. Sie fand ihre Vermutung auch gleich bestätigt, als sie neben sich auf den Steinen eine dunkle Stelle sah. Der einsame Fleck ließ keinen Zweifel an dessen Ursprung. Auch ihre Verführerin war geil gewesen. Sie fuhr mit den Fingern über die Stelle, doch die heiße Sonne hatte Olivias Saft getrocknet. Die Entdeckung erleichterte und freute Jessica.
„Sie spielt definitiv nicht nur mit mir.“
Der Gedanke an das feuchte Möschen der schwarzhaarigen Schönheit, das bis vor ein paar Minuten noch neben ihr gesessen hatte, verstärkte ihre Erregung. Was sie jetzt gar nicht gebrauchen konnte.
„Verdammt! Ich kann doch in diesem ‚Zustand‘ nicht shoppen gehen…“
Wie schon gestern, hatten die harten Brustwarzen der vierzehnjährigen Latina wieder ihre mächtigen Ausmaße erreicht. Deutlich beulten sie das Bikini-Top nach außen. Bei diesem Anblick konnte sie einfach nicht an sich halten. Sanft ließ sie ihre Finger über die bedeckten Knubbel reiben. Ein Schauer durchlief ihren Körper. Sie seufzte leise als ihre empfindlichen Nippel auf diese Weise stimuliert wurden.
„Mom kann eigentlich auch noch einen Moment länger warten“, formte sich schon die Ausreden in ihrem Kopf.
Doch nur wenige Sekunden später schreckte sie auf. Ihre Hände schnellten von ihren kleinen Brüsten, als hätte sie sich verbrannt. Hastig suchte sie die Umgebung ab, denn ihre Synapsen hatten bei dem Gedanken an ihre Mutter unbewusst einige Querverbindungen geschlossen. Wenn ihre Mutter sie suchte und Greg getroffen hatte, der ihr die Nachricht überbracht hatte, könnte das durchaus bedeuten, dass sie auf dem Weg hierher war. Ihre Mutter wusste zwar nicht wo sie war, aber sie wusste dass sie Gestern hier gewesen war. Es bestand also zumindest die Möglichkeit, dass sie hier auftauchen würde.
Also ging sie nach einer kurzen Abkühlung widerwillig nach Hause. Sie log, dass sie beim Spiel mit den Delphinen und der Unterhaltung mit Olivia die Zeit vergessen hätte. Natürlich war sie beim Einkaufen alles andere als bei der Sache. Dabei war es etwas, was sie sonst eigentlich gerne tat. Ihrer Mutter fiel das natürlich auf. Sie redete sich damit raus, dass sie vom langen Dreh erschöpft war. Nach einigen Ermahnungen sich mehr zu schonen und es in ihrem Alter nicht zu übertreiben, ließ ihre Mutter davon ab und sie fuhren Heim.
Nachdem sie zu Abend gegessen hatten fühlte Jessica ironischerweise wirklich wie die Erschöpfung des Tages mit all der Schwimmerei ihre Lider schwer werden ließ und so musste ihre Mutter sie nicht lange überreden schlafen zu gehen.
Mit der Hoffnung auf weitere erotische Erlebnisse mit Olivia und ihren schwimmenden Freunden fiel sie in einen traumlosen Schlaf.

- - -

Diesmal war sie früher als die Tage zuvor. Da ihre Szenen heute erst später am Nachmittag beginnen würden. Sie ging davon aus, dass sie erst mal würde warten müssen bis Olivia auftauchte, aber sie täuschte sich. Die gut gebaute Delphintrainerin war schon da und fütterte die Tümmler, denen das sichtlich zu gefallen schien, wenn man die Geräuschkulisse und die übermütigen Sprünge ein Maßstab waren. Egal wo sie einen Fisch hinwarf, er erreichte nie das Wasser. Lange vorher wurde er von einem gierigen Delphinmaul abgefangen. Es war ein toller Anblick und führte der jungen Schauspielerin einmal mehr vor Augen wie sehr sie diese Tiere eigentlich mochte – insbesondere wenn sie daran dachte wieso sie jetzt überhaupt hier war.
„Na, was macht die Raubtierfütterung?“, rief sie Olivia fröhlich zu.
Die Angesprochen drehte sich zu ihr um, in der einen Hand einen Fisch und in der anderen den Eimer, aus dem er stammte.
Sie lachte. „Wer ist hier das Raubtier?“
„Du!“, formte sie in Gedanken als sie die hübsche Schwarzhaarige in ihrer ganzen Pracht sah. Jessica hatte heute einen recht einfachen Bikini an. Es war wieder einer aus ihrer Serien-Garderobe. Er war schwarz, die Bänder sowie die Umrandungen des Höschens und des Tops waren weiß, genauso wie die Blattverzierungen darauf. Jedenfalls kein Vergleich zu dem Teil, das Olivia trug. Ihr Bikini war leuchtend rot. Dass Unterteil war zwar kein String, bedeckte jedoch nur ein Drittel ihres strammen, runden Hinterns. Das Oberteil stellte ihre weiblichen Vorzüge ähnlich gut zur Schau. Entweder war es absichtlich so geschnitten oder es war eine Nummer zu klein, denn die kleinen Stoff-Dreiecke schafften es kaum ihre ansehnlichen Brüste zu bändigen. Die schlanke Trainerin hatte zwar keine riesige Oberweite, aber mehr als die noch wachsende Jessica in jedem Fall. Im Zusammenspiel mit dem engen Top stellte sie ein traumhaftes Dekolleté zur Schau. Ihr Venushügel wurde ebenfalls nur von einem ziemlich knappen Stück Stoff bedeckt.
Es war nicht übertrieben aber es betonte Olivias wohlproportionierten, erotischen Körper ungemein. Die unerfahrene Jessica Alba beäugte ihre Aufmachung und auch das, was nicht von Stoff verhüllt wurde jedenfalls wie verzaubert. Was der sechs Jahre älteren Frau natürlich nicht entging. Sie lachte geschmeichelt und sagte dann spöttelnd: „Tsts, die Jugend von heute.“ Immer noch kichernd drehte sie sich um und warf ihren Schützlingen weiter Fische zu. Jessica fragte sich unweigerlich ob Olivia diesen heißen Bikini ihretwegen angezogen hatte. Außerdem kam sie sich ziemlich ‚underdressed‘ vor, als sie neben ihre neue Freundin trat. Die schien das zu ahnen oder sah es an ihrer Körperhaltung und sagte aufmunternd: „In deinem Alter habe ich so ein Teil auch noch nicht gehabt. Meine Mutter hätte mich umgebracht.“ Sie grinste. Jessica lachte erleichtert, denn das konnte sie nachfühlen. Ihre Mutter war ja schon von ihren aktuellen Badeklamotten nicht gerade begeistert. Ganz zu schweigen davon, dass sie damit vor die Kamera trat. Wenn sie so einen Bikini anziehen würde wie ihn die zwanzigjährige Olivia trug, würde sie sie wahrscheinlich in ein Zimmer sperren und nicht mehr raus lassen bis sie 18 war. Sie erzählte der Trainerin ihre Überlegung. Die stieß ein belustigtes Prusten aus und konterte: „meine Mutter würde mich wahrscheinlich jetzt noch enterben wenn sie mich so sehen würde.“ Jetzt lachten sie beide losgelöst und die Anspannung war weggeblasen. Bei Jessica machte sie einem ungewohnten Gefühl der Zuneigung für die ältere Frau Platz.
„Bin ich etwa verknallt? In eine Frau…?“, fragte sie sich, eher erstaunt als erschrocken. Sie wischte den Gedanken Beiseite: „Ich mag sie und ich denke, dass sie mich auch ganz gut leiden kann, also was soll das rumgerate.“
„So, das war’s“, rief Olivia drehte den Eimer um und schüttelte ihn demonstrativ um zu zeigen, dass er leer war. Sie hob ihre Hand vor Jessicas Gesicht und wackelte damit herum. „Ich muss mir erst mal die Finger waschen, wie man riecht.“
„Ja, scheint so“, antwortete die brünette Latina schmunzelnd.
Jessica konnte nicht verhindern, dass ihr Blick an dem sich anmutigen wiegenden Hinterteil hing als sie davonging.
„Puuh“, stieß sie kopfschüttelnd den Atem aus und lächelte schwach. Jetzt wo sie hier alleine stand und wahrscheinlich ein weiteres erotisches Erlebnis bevorstand, begann sie an ihren zuvor unbeirrbaren Gedanken zweifeln. Es war auch wirklich viel, was sich die letzten Tage zugetragen hatte. Vorher hatte sie mit Sex, egal in welcher Form gar nichts zu tun gehabt und innerhalb einer Woche hatte sie erotische Erlebnisse mit einer älteren Frau und sexuellen Kontakt zu Delphinen, zu Tieren, gehabt. Dabei war sie erst vierzehn, unabhängig davon ob sie sich älter fühlte oder nicht. Zumindest rechtlich bewegte sie sich auf dünnem Eis. Und dann war da natürlich noch ihr Körper und dessen schwer zu bändigende Lust, die sie entdeckt hatte.
All dieser Tabus zum Trotz waren ihre Zweifel nicht übermäßig groß. Die leise Überlegung, dass diese Tabubrüche einen nicht unerheblichen Teil des Reizes ausmachen könnten versuchte sie zu verdrängen.
Erst als sie eine Klaps auf ihren Hintern bekam und zusammenzuckte, merkte sie, dass die sexy Trainerin zurück war.
„Na, träumst du?“, fragte diese und schaute schelmisch.
„Klar“, antwortete die jüngere im gleichen Tonfall, „ist doch das perfekte Wetter und der perfekte Ort dazu.“
„Wohl wahr“, sagte Olivia lächelnd, „wohl wahr.“
„Ich nehme an, Du hast deine Angst vor Delphinen überwunden so oft wie ich dich hier sehe?“, stichelte die Australierin mit gewölbter Augenbraue und einem wissenden Lächeln um die Mundwinkel.
Jessica verdrehte die Augen. „Ja, ja, das wirst du mir wohl ein Leben lang vorhalten“, spielte sie die Genervte.
„Eher länger“, konterte Olivia kichernd.
„Ha, ha“, ließ die Vierzehnjährige vernehmen bevor sie mit einfiel.
„Na komm“, forderte die Trainerin sie auf und streckte einladend ihren Arm aus. „Dann wollen wir deine... Kontaktängste mal weiter abbauen.“ Sie zwinkerte ihr zu als sie das sagte.
Jessica ging nicht weiter auf die Bemerkung ein. Sie hoffte auf ein weiteres Erlebnis mit den Delphinen und ihrer neuen Freundin, was sie mit diesem Satz offenbar angedeutet hatte. Natürlich folgte sie der Einladung nur zu gerne und sie gingen zusammen zum Rand des natürlichen Beckens. Sofort kamen drei der Delphine heran geschwommen, hoben ihre hellgrauen Köpfe aus dem Wasser und schnatterten zur Begrüßung.
„Die denken wohl es gibt noch was zu fressen“, meinte Jessica erfreut von der lautstarken Begrüßung.
„Oder sie haben dich erkannt und freuen sich“, gab die Einheimische zurück.
„Erkennen Sie denn Personen, die sie erst wenige Male gesehen haben so schnell wieder?“
„Klar!“, antwortete Delphintrainerin voller Überzeugung und ließ sich am Beckenrand auf die Fersen senken. „Außerdem dürftest du zwei von den beiden hier auch kennen“, redete sie weiter und strich einem der Säuger über den Kopf. Der schlanke Teenager schaute verwirrt. Olivia lächelte mysteriös.
Mit einem fragenden Laut verlieh Jessica ihrer Verwirrung Ausdruck, doch dann dämmerte es ihr. „Sind das etwa... die Beiden...“ Sie beendete die Frage nicht.
„Ja“, bestätigte die schöne Australierin, „das sind die beiden, die du schon näher kennengelernt hast.“
„Wie... wie erkennst du sie, wie kannst du sie unterscheiden?“, fragte die Jugendliche erstaunt.
„Oh, ich kenne sie ja schon lange. So einfach kann ich sie alle auch nicht unterscheiden, aber so aus der Nähe geht es. Bei manchen ist es einfacher als bei anderen und einige kenne ich... näher.“ Auf Letzteres ging sie nicht weiter ein. „Jamie, zum Beispiel, kann man leicht an dieser Verfärbung hier unter dem Auge erkennen.“ Olivia strich mit dem Zeigefinger über die dunkle Verfärbung in der hellgrauen Haut des Delphins. „Und das ist auch ein ganz unersättlicher“, wurde sie diesmal deutlicher und schaute die junge Jessica Alba verschwörerisch an. Das Gesicht der Latina rötete sich verlegen. Sie fragte sich was ihre ältere Freundin wohl schon alles mit diesen schönen Meerestieren getrieben hatte.
„Und, wollen wir weitermachen wo wir aufgehört haben?“, fragte die Trainerin unvermittelt. Jessica Augen weiteten sich und sie befeuchtete nervös ihre Lippen. Vorausgesetzt Olivia meinte das was Jessica dachte und hoffte, dann war es das erste Mal, dass sie es so direkt ausgedrückt hatte. Sie schluckte und schaute sich auf dem leeren Gelände um. „Was ist eigentlich wenn Greg wieder unerwartet auftaucht?“ Die abstrakte Möglichkeit ertappt zu werden, hatte die Vierzehnjährige noch ganz stimulierend gefunden, aber dass Olivias Kollege sie beinahe erwischt hatte, hatte sie dann doch erschreckt.
„Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Er ist ja nur aufgetaucht weil es ein Notfall war und weil ich meinen Pager vergessen hatte.“ Die Einheimische zeigte auf das kleine schwarze Gerät, das auf einem Kunststoffstuhl lag. „Damit erreichen wir uns normalerweise in solchen seltenen Fällen.“ Ihre feinen schwarzen Augenbrauen zogen sich zusammen. „versteh mich nicht falsch, wir müssen hier überhaupt nichts machen“, sagte sie vorsichtig.
„Nein... Nein! Das ist es nicht“, versicherte Jessica eilig. „Das ist nur alles noch so neu. Ich... habe in diesen Dingen auch nicht viel Erfahrung“, offenbarte sie leise und betreten. Bei Olivias Andeutungen hatte sie schon gemerkt wie ihre Erregung sich meldete.
„Na genau deswegen sind wir doch hier“, erwiderte die schöne Schwarzhaarige herzlich und strich ihr beruhigend über die Wade. „Deswegen ist ja auch mein Freund Jamie hier.“ Sie zwinkerte der Jüngeren zu. Gleichzeitig tätschelte sie dem angesprochenen Delphin den Kopf. Das Gesicht der Trainerin wurde wieder ernst und sie schaute ihr von unten in die Augen: „Aber noch mal ernsthaft, wir müssen hier gar nichts machen wenn du nicht möchtest.“
Die junge Jessica Alba schüttelte den Kopf und lächelte. „Nein wirklich, ich denke seit diesem Tag an nichts anderes mehr“, gestand sie. Olivia nickte verstehend. Sie wackelte mit den Augenbrauen und antwortete: „Gut, mir ging es damals genauso.“ Der Teenager schaute überrascht, doch die Australierin beließ es bei der Andeutung.
„Los, wir wollen die Lieben ja nicht ewig warten lassen“, rief sie lebhaft. „Charly hat schon das Weite gesucht“, stellte die Delphintrainerin fest. Es stimmte, einer der drei Tümmler war verschwunden als sie sich unterhalten hatten. „Jamie und Carla sind natürlich noch da“, sagte sie erfreut und stieg ohne weitere Umschweife zu den Säugern ins Wasser. Sie streichelte und herzte sie, was die beiden freudig schnatterten ließ. „Komm doch näher ran“, forderte sie die junge Latina auf, was diese natürlich gerne Tat. Sie hockte sich an den Beckenrand, so wie Olivia vor ihr. Die Trainerin flüsterte derweil mit einem der Delphine und rieb mit beiden Händen über seinen stromlinienförmigen Körper. Anhand der dunklen Verfärbung unter dem Auge erkannte Jessica diesen jetzt als Jamie. Sie hörte nicht was geflüstert wurde, aber der männlichen Delphin drehte sich auf den Rücken, als hätte er verstanden was die Frau ihm sagte. Die Jugendliche sah den vertrauten rosa Schlitz. Sofort machte ihre Erregung einen Satz. Sie starrte begierig auf die Stelle sie sich in Farbe und Form deutlich von der restlichen, grauen Haut unterschied. Schon begann die schöne Australierin mit ihrer Hand über diese Region zu streicheln, so wie sie es auch beim ersten Mal getan hatte. Doch in vielerlei Hinsicht war es diesmal anders. Diesmal wusste die junge Jessica was passieren würde und sie konnte es gar nicht abwarten. Sie spürte die wohlbekannte Feuchtigkeit zwischen den Beinen, die von anregender Wärme begleitet wurde. Ihre kleinen Brustwarzen richteten sich unter dem schwarzen Stoff auf.
Das Wasser reichte bis zur Olivias Hüfte. Sie streichelte weiter langsam um und über den rosaroten Schlitz des Delphins. Auch ihre Nippel zeichneten sich inzwischen deutlich unter dem roten Bikini-Oberteil ab, was der jungen Schauspielerin erneut bestätigte, dass sie nicht die einzige war, der dies gefiel. Andererseits war das auch nicht überraschend, denn Olivia hatte ja damit angefangen und ausgehend von ihren vorherigen Andeutungen machte sie das scheinbar schon länger.
Jamie wackelte unter den Liebkosungen aufgeregt mit der Schwanzflosse und nach einem Moment kam der Delphinpenis zum Vorschein. Die Einheimische strich noch einmal um ihn herum und schon war das rosa Glied komplett ausgefahren. Jessica hielt die Luft an, ihre Augen waren auf den Delphinschwanz fixiert. Ihr Atem ging bereits schneller und ihr Körper kribbelte – besonders zwischen ihren schlanken Schenkeln wo die Feuchtigkeit begann ihr Bikinihöschen zu tränken. Die Jugendliche Schauspielerin war abermals fasziniert von dem fremdartigen Glied und wie beweglich es war. Vor allem die dünne Spitze konnte sich fast vollständig nach vorn oder hinten biegen. Sie war noch Jungfrau, kam aber nicht umhin sich vorzustellen wie dieses Ding sich in ihr anfühlen würde. Diese und andere Gedanken beflügelten ihre Geilheit. Bevor Jessica sich satt sehen konnte ging ihre ältere Freundin schon einen Schritt weiter. Sie lächelte anzüglich und beugte sich nach vorne. Ohne zu zögern umschloss sie den beweglichen Delphinschwanz mit ihren sinnlichen Lippen und nahm ihn in ihren Mund auf. Die Vierzehnjährige keuchte vor Überraschung und Erregung. Ein geiler Schauer ließ ihren makellosen Körper erbeben und ihre Muschi zuckte verlangend. Dann schaute die wunderschöne Australierin sie direkt an während sie mehr von dem tierischen Schwanz in ihren Mund nahm. Die erregte Jessica Alba stieß zischend die angehaltene Luft aus. Der Anblick war dermaßen erotisch, dass sie beinahe glaubte nur davon kommen zu müssen. Olivia ließ ihren Blick zwischen die Beine der Jugendlichen sinken. Aufgrund ihrer hockenden Pose waren sie gespreizt. Trotz des Penis in ihrem Mund konnte die Latina den heiteren und zufriedenen Ausdruck auf ihrem Gesicht sehen. Jessica folgte ihrem Blick und wäre wohl errötet, wenn ihr Gesicht nicht längst vor Erregung geglüht hätte. Eigentlich hätte sie nicht überrascht sein dürfen: der Stoff, der ihr Möschen bedeckte war völlig durchweicht, der Lustsaft lief sogar schon daran vorbei auf ihren Oberschenkel. Verlegen schloss sie ihre Beine. Ohne den Mund von dem rosa Schwanz zu nehmen, schüttelte die Schwarzhaarige entschieden den Kopf. Also öffnete die süße Jugendliche ihre Schenkel wieder und gewährte der älteren Frau den Blick auf ihr nasses, verhülltes Fötzchen. In gewisser Weise war sie stolz, dass ihr der Anblick gefiel.
Olivia konzentrierte sich jetzt verstärkt auf Jamies Schwanz. Sie ließ ihn tief in ihren Mund gleiten, leckte mit ihrer Zunge daran hoch und runter und saugte kräftig an ihm. Zwischenzeitlich schaute sie Jessica immer wieder in die Augen und zwischen die Beine. Die Schauspielerin atmete heftig und ihr Herz schlug schneller. Ihr ganzer Körper bebte vor Lust. Sie spürte wie nahe sie einem Höhepunkt war und das obwohl sie sich nicht einmal angefasst hatte. Olivia hatte ihre rechte Hand an die Basis des beweglichen Gliedes gelegt. Jetzt hob sie kurz den Kopf. „Achtung, er kommt!“, sagte sie und bewegte ihren offenen Mund über die zuckende Spitze. Mit der Hand wichste sie den dicken Penis. Die Augen der vierzehnjährigen wurden groß und sie starrte noch gebannter auf das Schauspiel. Nur wenige Sekunden nach dem Olivia sie gewarnt hatte kam Jamie.
Mit gewaltigem Druck schoss die weiße Fontäne aus dem Delphinschwanz, begleitet von einem hohen, langgezogenen Ton des Tümmlers. Die Australierin hatte die Augen geschlossen und der dünne Strahl des tierischen Spermas flog in ihren geöffneten Mund. Dadurch, dass sich die Spitze bewegte während er kam, spritze er ihr ganzes Gesicht mit seinen Saft voll. Die hochgradig erregte Jessica Alba kam auch – ohne, dass sie sich angefasst hatte. Es war kein so heftiger Orgasmus wie sie ihn beim masturbieren nach dem ersten Treffen erlebt hatte, aber doch mehr als anständig. Zuckend sank sie auf die Knie, während der Delphine sein Sperma in Olivias Gesicht und Mund spritzte. Es kam so viel, so schnell, dass ein großer Teil des Lustsaftes direkt wieder aus dem wartenden Mund floss. Also schloss sie zwischendurch den Mund und schluckte den reichlich fließenden Samen, was weitere erregende Schauer durch den Körper der schlanken Jessica jagte. „Sie schluckt es!“, hallte es in ihrem mit Lust überschwemmten Kopf. Ein leises Stöhnen entwich ihr, als ihr Leib von einer geilen, elektrisierenden Welle geschüttelt wurde.
Die Fontäne hielt nicht lange an, ungefähr fünf Sekunden, dafür aber ohne Unterbrechung und sehr druckvoll. Der Strahl begann relativ schwach und die Flüssigkeit war fast klar, doch schon nach einer Sekunde hatte die Fontäne ihre mächtige Stärke erreicht und sah milchig aus. So war es den Großteil des Samenergusses. Bis der Strahl am Schluss, fast abrupt, abbrach. Einen kurzen Augenblick später, tauchte der Delphine auch schon ab und schwamm davon. Zurück ließ er die völlig eingesaute Olivia und die junge Jessica, die noch immer unter ihrem – ganz ohne Berührung herbeigeführten – Orgasmus zuckte. Die erotische Australierin gab einen Wahnsinns Anblick ab. Ihr ganzes Gesicht, ihre schwarzen Haare und zum Teil auch ihre Brüste, waren mit dem milchigen Delphinsperma bedeckt. Sie sah sehr zufrieden aus und schluckte noch ein letztes Mal, anscheinend die letzte Ladung Samen. Danach wischte sie sich mit den Fingern die leicht klebrige Flüssigkeit aus den Augen und öffnete sie. Ihr Lächeln wurde breiter, als sie die Latina von den Nachwirkungen ihres Höhepunkts zittern sah. Genießerisch leckte sie sich über die spermabedeckten Lippen. Zittrig und schwitzend beobachtete die brünette Schauspielerin Olivias Darbietung. Nachdem die Einheimische ihre Lippen gereinigt hatte, ließ sie ihre Zunge weiter kreisen. Zwischendurch schluckte sie die die aufgesammelt Flüssigkeit. Plötzlich wurde sie angestoßen und ein hellgrauer Delphinkopf erschien neben ihr im Wasser. „Ah, Charlie. Ich hatte gehofft dass du kommst“, rief sie erfreut. „Dann kannst du jetzt gleich ran.“ Sie schaute Jessica an, als sie das sagte. Die machte große Augen. „I… ich?“, stammelte sie erschrocken. Olivia lächelnd und ihre Augen funkelten. Demonstrativ leckte sie das Sperma von der Hand, die vorher Jamies Penis gerieben hatte. Mit der anderen tätschelte sie Charlie. „Deshalb ist er hier.“ Die Schwarzhaarige drückte den Tümmler und der schnatterte wie zur Bestätigung.
„Ich hatte den Eindruck, dass es dir gefallen hat“, sagte die Delphintrainerin mit wissendem Ausdruck.
Die jugendliche Jessica war erstarrt. Unzählige Gedanken stürmten auf sie ein. Fest stand, dass dieser kleine Orgasmus und Olivias Show sie eher noch schärfer gemacht hatten, aber zusehen und es selbst machen war ein himmelweiter Unterschied. Sie wollte es probieren und wie sie es wollte, aber sie wusste nicht wie sie anfangen sollte.
„Willst du?“, fragte die Ältere sanft und Jessica brachte ein knappes Nicken zustande.
„Dann komm, das Wasser ist angenehm.“
Die Brünette sah den feuchten Fleck auf den Platten wo sie gekniet hatte, achtet aber nicht weiter darauf. Traumwandlerisch ging sie zum Beckenrand und ließ sich ins kühle Nass hinab. Das Wasser weckte sie etwas auf und erfrischte ihren erhitzten Körper. Charlie hatte sich schon, von einigen Quietschlauten begleitet, in Position begeben und befand sich vor Olivia.
„Na komm“, forderte die Einheimische sie auf und streckte ihr die Hand entgegen. Jessica ging um den wartenden Delphin herum. Die immer noch mit Delphinsperma bedeckte Trainerin führte sie an der Schulter geradewegs vor sich, sodass sie Charlie vor sich und Olivia hinter sich hatte. Die Vierzehnjährige spürte ihre Lehrmeisterin aufreizend nah hinter sich. Sie hielt die Luft an, als sie noch näher trat. Die Schauspielerin fühlte wie die bedeckten Brüste ihren Rücken berührten, die Wärme des anderen Körpers so nah an ihrem. Haare kitzelten ihre Schulter als Olivia darüber schaute.
„So, streichle den Jungen doch schon mal etwas“, hörte sie die leise Stimme der Australierin direkt neben sich. Die Luft prickelte vor Erotik. Jessica atmete gepresst aus und folgte der Aufforderung mit Freuden. Sogleich entspannte sie sich ein wenig. Die feuchte glatte Delphinhaut hatte etwas beruhigendes, angenehmes, das man einfach berühren wollte, so wie Seide oder Samt.
„Jetzt bewege deine Hand nach unten, ins Wasser und etwas weiter hinten. Streichle ihn dort“, wies Olivia sie an. „Beuge dich zu ihm. Sprich mit ihm. Sag ihm was er machen soll, leise, so wie ich es gemacht habe.“ Die athletische Latina biss sich gespannt auf die Unterlippe und tat was die Trainerin gesagt hatte. Sie ließ ihre Hand ins Wasser über Charlies Bauch nach hinten gleiten und beugte sich zu dem leise schnatterten Meeressäuger hinunter. Dabei stieß sie mit dem Po gegen ihre ältere Freundin und hielt erschrocken inne. Olivia rückte nicht von ihr ab und forderte sie nur auf weiterzumachen. Die Jugendliche war sich nur zu bewusst, dass ihr knackiger Hintern sich fest gegen den Unterleib der hübschen Australierin schmiegte.
„Na mein Junge“, flüsterte sie mit trockenem Mund, „willst du dich für mich umdrehen?“, fragte sie, nicht sicher was sie sagen sollte. Jessica kam sich etwas seltsam vor. „Als ob der...“ Ihre Zweifel wurden schlagartig weggeblasen als sich Charlie mit einer grazilen Wende auf den Rücken drehte. Sie gab einen überraschten Laut von sich, was die Einheimische zum Lachen brachte.
„Sehr gut, du Delphinflüsterin“, lobte Olivia sie amüsiert, als die junge Brünette sich aufrichtete. „Jetzt streichle ihn dort unten, so wie du es bei mir gesehen hast“, kam die nächste Anweisung. Für die Jugendliche fühlte es sich beinah so an, als ob die Stimme in ihrem Kopf wäre. So oder so, sie kam der Anleitungen begeistert nach. Sie strich mit ihrer Hand um den hellrosa Bereich herum, dann leicht darüber. Die Stelle war wärmer als der Rest des Delphins und nachgiebiger, etwas gummiartig. Neugierig erforschten die schlanken Finger der vierzehnjährigen Jessica Alba diesen fremdartigen Bereich. Charlie begann aufgeregt mit der Schwanzflosse zu peitschen.
„Gut“, hauchte Olivia.
Die brünette Latina spürte ihre Erregung jetzt wieder deutlich, während sie einer Schlangenbeschwörerin gleich, den Penis des Delphins hervorzulocken suchte. Schon nach wenigen Streicheleinheiten kam ihre Schlange ohne Vorwarnung zum Vorschein. Jessica zog überrascht die Luft ein. Obwohl sie ja genau darauf abgezielt hatte und es inzwischen zweimal gesehen hatte, war sie von der Plötzlichkeit mit der das Glied auftauchte überrascht. Hinter ihr kicherte Olivia. Einen Herzschlag später war der Penis komplett aus seinem Versteck erschienen.
„Jetzt musst du dich entscheiden. Die Jungs kommen ja Recht schnell. Hand oder Mund“, fasste die Schwarzhaarige ohne Scham zusammen. Jessica Herz klopfte bis zum Hals und ihr Mund war ausgetrocknet. Sie zögerte, ließ ihre Finger leicht über das warme, fremdartige Geschlechtsorgan reiben. In ihrem Kopf war Chaos. Sie konnte sich nicht entscheiden, oder einen klaren Gedanken fassen. Deshalb übernahm, wie es in den letzten Tagen häufiger geschehen war, ihr Instinkt die Entscheidung. Dieser wurde natürlich nicht unwesentlich von ihrer Erregung beeinflusst. Und so beugte sich die süße Vierzehnjährige hinunter, wobei ihr Hintern wieder gegen Olivias Unterleib gedrückt wurde. Ihre Lehrerin machte einen kleinen Schritt zurück, damit sie tiefer herunter kam, unterbrach aber nicht den Hautkontakt. Jessica war jetzt ganz nah dran. Ihr ganzer Körper kribbelte vor Geilheit und ihre Muschi glühte. Sie befeuchtete ihre vollen Lippen. Das agile Glied bewegte vor ihren Augen hin und her. Der unersättliche, sexuelle Instinkt der Jugendlichen gab erneut den Ausschlag. Sie beugte sich weiter nach unten und nahm die dünne Spitze in den Mund. Dieses kleine Stück war ihr jedoch zu wenig. Sie rutschte ein Stück tiefer und nahm mehr von dem sich windenden Delphinschwanz auf. Sie Strich mit ihrer Zunge um die Spitze, die sich den feuchten Liebkosungen entgegen drückte. Die junge Jessica Alba hatte befürchtet, dass das Glied vielleicht komisch schmecken würde, aber das tat es nicht. Es schmeckte salzig, nach Meer. Da war noch ein schwacher Geschmack von etwas anderem, dass sie nicht einordnen konnte. Sie stufte es als den individuellen Geschmack des Tieres ein und dabei beließ sie es. Für den Moment gab es wichtigeres. Ihr schlanker, jugendlicher Körper glühte förmlich vor Geilheit und ihre Pussy bebte vor unbändigem Verlangen. Die Brünette war sich nicht sicher, aber sie hatte das Gefühl, als ob die dicht an ihr stehende Einheimische den Unterleib an ihrem Po reiben würde. Doch auch das war jetzt nicht so interessant wie das fremdartige Glied in ihr. Begierig senkte sie ihren Kopf tiefer, nahm mehr von dem warmen Delphinschwanz in ihren jungfräulichen Mund. Die Vierzehnjährige bewegte sich auf und ab, den tierischen Penis fest mit ihren vollen Lippen umschlossen. Immer wieder leckte sie mit der Zunge über das bewegliche Fleisch, dass ihr eifrig entgegen kam.
„Leg deine Hand unten an die Wurzel, dann merkst du wenn er kommt“, sagte die Australierin heiser. Jessica tat es. Sie rieb sanft um die Basis, die sie mit ihrer Hand umschlossen hielt. Ihr Mund spielte begeistert mit dem Schwanz des Delphins. Jessica hätte nie gedacht, dass es sie so geil machen würde einfach nur diesen Penis zu blasen, aber sie fühlte, dass sie nicht weit von einem Höhepunkt entfernt war. Schon wieder und erneut ohne sich auch nur einmal anzufassen. Gierig saugte sie das fremde Glied in ihren Mund, neugierig wie weit sie ihn aufnehmen konnte. Da er nicht so groß war, vielleicht fünfzehn Zentimeter wenn die Spitze gerade war, kam sie sogar bis zu ihrer Hand runter, stellte sie mit gewissem Stolz fest. Sie hatte ihn tief in ihren Mund als der Penis in ihrer Hand zu zucken begann. Sie erkannte das Signal. Die brünette Latina gab der Spitze noch einen Zungenschlag als sie ihn aus ihrem Schlund herausgleiten ließ. Sie spielte mit dem Gedanken ihn im Mund zu behalten, entschloss sich jedoch dagegen. „Man muss es beim ersten Mal ja nicht gleich übertreiben“, sagte sie sich und hielt ihren geöffneten Mund über der Schwanzspitze, so wie es Olivia getan hatte. Keinen Moment zu früh, denn mit einem lauten Quietschen kam Charlie und die anfänglich klare Flüssigkeit begann zu fließen. Dadurch dass die Spitze gebogen war, spritzte er erst auf Jessicas Wange. Als die Stärke zunahm schwenkte sie herum. Die Schauspielerin war einen Moment überrascht, wie erstaunlich stark der Strahl war. Dann wurde sie von ihren angekündigten Orgasmus erfasst, als der Delphin seinen Samen in ihren Mund spritzte. Ohne nachzudenken schluckte sie den Saft, konnte aber unmöglich alles aufnehmen. Ihr Körper verkrampfte sich und zitterte unter ihrem Höhepunkt. Gleichzeitig badete Charlie ihr Gesicht in seinem Sperma. Es schmeckte salzig, etwas säuerlich, sie konnte nicht genug davon bekommen. Es machte sie geil. Der Teenager versuchte so viel wie möglich von dem heißen Lustsaft zu schlucken. Das Möschen der dunkelhaarigen Latina zog sich rhythmisch zusammen während sie von den Wellen ihres Orgasmus geschüttelt wurde. Viel zu schnell versiegte die Spermafontäne. Sie schluckte genießerisch die letzte Mundvoll Samen, dann verschwand Charlie auch schon. Unterdessen wurde Jessicas Körper noch immer von ihrem Höhepunkt beherrscht, wobei die Schübe langsam schwächer wurden. Sie realisierte jetzt auch, dass Olivia sie an den Hüften festhielt, damit sie nicht im Wasser versank.
Nach einer Weile hatte die Vierzehnjährige sich soweit beruhigt und konnte auf eigenen Beinen stehen. Sie lehnte aber immer noch eng an der hübschen Einheimischen.
„Wow“, kam Jessica nur über die Lippen.
„Allerdings, wow.“ Olivia lachte hell. „Das war eine interessante Erfahrung, so hautnah“, spielte sie offensichtlich auf den Höhepunkt des Teenagers an. Die Latina war noch zu entspannt und von Glück durchströmt, um sich für die geteilte Intimität zu schämen. Zwei Delphine tauchen plötzlich auf und schwammen quietschend um die beiden herum.
„Ah, natürlich“, sagte die Trainerin. „Das sind dann wohl Tim und Sammy. Wieder einmal zu spät zur Party. Die wollen auch ein Stück von dir“, neckte sie Jessica mit unverhohlener Belustigung.
„Oh“, brachte die verdatterte Schauspielerin nur raus. Zu ihrer eigenen Verblüffung stellte die schlanke Brünette fest, dass sie weiteren Aktivitäten mit den Meerestieren nicht abgeneigt war. Obwohl sie zweimal innerhalb kürzester Zeit gekommen war und der letzte Orgasmus erst wenige Minuten zurücklag. Die sexy Australierin unterbrach ihre Gedankengänge: „aber wir wollen ja nicht unser ganzes Pulver auf einmal verschießen.“ Mit diesem Satz löste sie sich von der Jugendlichen und watete Langsam in Richtung Beckenrand.
„Ja“, stimmte sie der Älteren zu. Sie hatte Recht. Es würde noch genügend Gelegenheiten geben und so freute sie sich jetzt schon auf das nächste Mal.
„Sorry, Jungs. Ihr kommt das nächste Mal daran“, sprach sie zu den beiden Tümmlern und tätschelte sie kurz. „Wir sollten uns wohl etwas abduschen“, wandte sie sich grinsend an Jessica.
„Äh, ja“, stimmte die zu. „Wenn ich nur annähernd so eingesaut bin wie Olivia, dann brauche ich dringend eine Dusche“, folgerte die Vierzehnjährige beim Anblick ihrer Freundin. Sie stiegen aus dem Delphinbecken und gingen zur Dusche, die in der Nähe des Ausgangs angebracht war. Die beiden männlichen Delphine schauten ihnen sehnsüchtig schnatternd hinterher. Sie duschten sich abwechselnd und schweigend. Jessica wusste auch nicht recht was sie hätte sagen sollen. Als sie fertig waren verabschiedete Olivia sich mit einem zärtlichen Kuss auf die Wange, der einen Schlag durch den athletischen Körper der jungen Latina sandte.
„Bis zum nächsten Mal“, sagte die Schwarzhaarige lächelnd.
„Ja... Ja, bis zum nächsten... Mal“, stammelte der Teenager aus der Fassung gebracht.


Teil 3


Hatte Jessica sich zuvor schon auf die Begegnung mit den Delphinen und Olivia gefreut, war der nächste Drehtag, die Hölle. Sie saß auf glühenden Kohlen und konnte es nicht abwarten bis zum Nachmittag. Sie verhaspelte sich andauernd beim Text und war geistesabwesend, sodass der Regisseur sie mehrfach zu mehr Konzentration auffordern musste. Erst als ihr klar wurde, dass die Träumerei das Warten nur noch in die Länge zog, schaffte sie es sich auf ihre Rolle zu konzentrieren und die Zeit verging schneller. Es ging schon auf Achtzehn Uhr, als sie mit dem Drehen fertig waren und Jessica Feierabend hatte. Eilig begab sie sich zum Wohnwagen ihrer Mutter, die schon mit dem Essen wartete. Die Jugendliche war geistesgegenwärtig genug sich ihre Ungeduld nicht anmerken zu lassen. Ihre Mutter war sowieso schon misstrauisch, dass sie auf einmal so viel Zeit bei den Delphinen verbrachte. Aus diesem Grund sagte die junge Schauspielerin auch nicht was sie noch vorhatte und hoffte, dass ihre Mutter nicht nachfragen würde. Die Hoffnung vergebens. Als sie das Geschirr abräumten und Jessica schon mit den Gedanken bei den Delphinen und deren Trainerin war, kam die befürchtete Frage doch noch.
„Ich muss ja gleich noch mal in die Stadt was machst du heute Abend noch, Schätzchen?“
„Scheiße“, fluchte die Brünette im Stillen, ließ sich aber nichts anmerken. „Was soll's.“
„Ich gehe zum Delphinbecken“, antwortete sie knapp. Die Augenbrauen ihrer Mutter hoben sich und sie fragte zurück: „schon wieder?“
Jessica war wütend das sie so hinterfragt wurde. „Ist ja nicht so als ob ich in die Disco gehen würde“, lag ihr die scharfe Erwiderung auf der Zunge, aber sie schaffte es sich zu beherrschen, wohl wissend, dass ein Streit die Sache nur schlimmer machen würde. Vielleicht würde sie ihr sogar Stubenarrest geben, also Wohnwagenarrest, und das war das allerletzte was sie jetzt wollte.
„Äh ja, warum nicht?“, gab sie stattdessen zurück, ihr Gesicht unschuldig.
„Ich wundere mich nur, wieso du auf einmal fast jeden Abend zu diesen Delphinen gehst?“
„Weil ich vorher nicht viel über die Tiere wusste. Olivia, eine der Trainerin, hat mir so viel gezeigt und erklärt. Es ist total faszinierend.“ Jessica musste ihre Schwärmerei gar nicht vortäuschen, auch wenn ein Großteil ihres Interesses natürlich in anderen Bereichen lag. Sie musste nicht weiter sprechen. Sie sah, wie sich der Gesichtsausdruck ihrer Mutter veränderte. Offensichtlich hatte sie sie überzeugt.
„Okay, ich finde es ja gut wenn du dich so für etwas interessierst“, erklärte sie zufrieden und lächelte. „Na dann mach dich mal los!“
„Ja Mom.“ Sie erwiderte das Lächeln und gab ihrer Mutter zum Abschied einen Kuss auf die Wange. Die schlanke Schauspielerin machte noch einen kurzen Abstecher in ihren eigenen Trailer und zog einen ihrer knappsten Bikinis an. Es war einer mit Tangahöschen. Am Set fühlte sich darin eher unwohl, trug aber auch meist eine kurze Hose darüber. Der Bikini hatte wilde Muster in Rot, Weiß und Schwarz. Die dreieckigen Stoffteile wurden von Schnüren in der gleichen Farbe gehalten.
Sobald sie mit umziehen fertig war machte sich eiligst auf zum Delphinbecken. Vorfreude hatte sie im Griff. Die süße Vierzehnjährige spürte einen Anflug von Erregung und musste sich davon abhalten nicht zu Rennen. Als sie am Meeresbecken ankam, war Olivia in einem der Schuppen und räumte. Er war mit Unmengen an Ausrüstung vorgestellt, der Großteil für das Training mit den Delphinen. Ringe und Bälle in allen Arten und Größen, Geschirre, Kunststoffhüte und alle mögliche anderen Dinge, die sie nicht auf Anhieb einordnen konnte.
„Hi“, rief Jessica fröhlich zur Begrüßung. Die Australierin drehte sich zu ihr um.
„Ah, meine Schülerin“, meinte sie mit einem Augenzwinkern und der Teenager kicherte.
„Eigentlich müsste ich ja hier etwas Ordnung rein bringen.“ Die Trainerin tippte nachdenklich mit dem Zeigefinger an die Lippen. „Aber das kann wohl noch warten“, schloss sie und grinste breit.
„Schicker Bikini“, sagte die Einheimische mit anerkennendem Blick.
„Danke“, antwortete die Schauspielerin, erfreut dass er ihr gefiel. „Deiner auch.“
Olivia nickte. Sie trug einen ähnlichen Zweiteiler. Ihrer war komplett schwarz, was gut zu ihren langen, glänzenden Haaren passte.
„Na dann auf zur nächsten Lektion“, spaßte die Delphintrainern und nahm sich ein merkwürdig aussehendes Metallgestell. Es bestand aus vier Beinen, die mit Streben verbunden waren. Es war anscheinend eine Art Stütze. Die Auflagefläche bestand aus festem aber nachgiebigem Stoff, ähnlich dem, mit dem manchmal Strandstühle bespannt wurden. Wahrscheinlich, damit das was darauf gelegt wurde nicht beschädigt wurde. Die junge Brünette schaute fragend, doch Olivia bat sie nur ein hellblaues Frotteehandtuch mitzunehmen, das über einem der anderen Gestelle hing. Schon ging sie an ihr vorbei in Richtung Wasser. Jessica folgte irritiert. Ihre Lehrerin stieg ohne ein Wort ins Wasser. Die eifrige Schülerin warte am Beckenrand. Sie platzierte das ominöse Metallgestell ungefähr einen halben Meter vom Ufer entfernt. Dann stützte sie sich kurz darauf um sicherzustellen, dass es fest stand. Die sonnengebräunte Latina hatte keinen Schimmer was das sollte und das zeigte sich auf ihrem Gesicht. Wenige Sekunden später tauchte der erste hellgraue Kopf neben ihrer älteren Freundin auf. Es war Jamie, wie an dem Fleck unter seinem Auge zu erkennen war. Olivia lachte leise.
„Natürlich, du bist wie immer der Erste und deine Freunde kommen dann erst wenn die Party schon vorbei ist.“ Die hübsche Schwarzhaarige drückte den Delphin an sich und der quietschte wohlig. „So viel Enthusiasmus muss aber auch belohnt werden, mein Liebling“, sprach sie zu ihm und ging zum Beckenrand. Dort saß Jessica, die Beinen im Wasser baumelnd. Der Tümmler folgte ihr dichtauf und die Australierin hob sich gegenüber der Stütze aus dem Wasser. Sie setzte sich ebenfalls an den Rand. Jamie schwamm zwischen die Delphintrainern und das Metallgestell. Seine Schwanzflosse zeigte in Richtung des Teenagers.
„Guter Junge“, lobte Olivia den Säuger, dann bat sie um das dicke Handtuch. Sie faltete es ein paarmal und breitete es unter sich aus. Nachdem das getan war, saß sie einen Moment still, als ob sie über etwas nachdenken würde. Als nächstes drehte sie sich zu der neugierig schauenden Jessica Alba. Ihr Gesicht war teils ernst, teils fröhlich.
„Die nächste... Lektion geht etwas weiter“, erklärte sie und schaute der Vierzehnjährigen fest in die Augen. Ihr Gesicht entspannte sich. „Aber wenn dir das gestern gefallen hat, dann sollte dir das hier auch gefallen.“
„Äh, Okay“, erwiderte die athletische Jugendliche verunsichert. Sie war sich nicht sicher auf was Olivia hinauswollte, aber wenn es so gut wie die gestrige Erfahrung werden würde, wollte sie es definitiv probieren. Die schwarzhaarige Trainerin schaute kurz nach unten, dann stellte sie noch eine Frage: „Eh... hast Du schon mal...?“
Die unerfahrene Jessica zog fragend die Brauen zusammen. „habe ich schon mal was?“
So nervös hatte sie die ältere Frau noch nie gesehen. Sie schien nach den passenden Worten zu suchen.
„Hattest du schon mal Sex?“, platzte sie heraus und schaute dann beschämt nach unten. Die Jugendliche lief knallrot an und drehte ebenfalls den Kopf weg. Nun fragte sie sich erst recht was Olivia vorhatte. Sie hatte auch etwas Angst, aber sie war immer noch extrem neugierig und gespannt was noch passieren würde. „Ich muss ja auch nichts machen, was ich nicht will“, ermutigte sie sich selbst.
„Nein“, beantwortete sie die Frage kleinlaut.
„Ist okay, ich hatte in deinem Alter auch noch nicht den richtigen Jungen gehabt“, beruhigte sie die Jüngere.
„Nicht?“ fragte Jessica spürbar erleichtert.
„Nein, wirklich nicht, aber ich habe schon früh Bekanntschaft mit Delphinen geschlossen“, sagte sie mit verschwörerischem Grinsen. Bevor Jessica nachhaken konnte fügte sie an: „das erzähle ich dir vielleicht ein andermal. Unser Freund hier wird sonst ungeduldig.“ Mit diesen Worten tätschelte sie den wartenden Tümmler. Sie sah aufs Meer hinaus und atmete einmal durch.
„Okay“, sagte Olivia und zog mit den Fingern die Schleife ihres Bikinihöschens auf. Bevor sich die brünette Jugendliche versah hatte sie es auch mit anderen Schleife gemacht, ihren Hintern angehoben und das nasse Stück Stoff lag neben ihr. Die hübsche Einheimische war unten herum nackt. Jessica keuchte überrascht und starrte mit aufgerissenen Augen. Da Olivia saß konnte nicht viel sehen, aber sie sah einen schmalen, gestutzten Streifen Schamhaar zwischen den schlanken Schenkeln. Ihre sexy Lehrerin warf ihr ein knappes Lächeln zu und Jessica schloss ihren offenen stehenden Mund. Die Australierin beugte sich inzwischen nach vorn und begann den Delphin zu streicheln. Die Schauspielerin erkannte, dass sie Jamie zum Umdrehen bewegen wollte. Er ließ sich nicht lange bitten. Sogleich begann die Delphintrainerin über den Schlitz zu reiben in dem sich der Penis des Meerestieres versteckte. Etwas machte die schöne Schwarzhaarige diesmal jedoch anders. Ohne sich an Jessica zu stören ließ sie ihre freie, rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten, die sie auch gleich etwas öffnete. War die Jugendliche eben schon überrascht gewesen, so war sie jetzt völlig platt. Sie traute ihren weitaufgerissenen Augen kaum. Sie blinzelte sogar kurz, aber das Bild vor ihr blieb dasselbe und nachdem sich ihr Schock langsam zu legen begann, war sie froh darüber. Hinter ihrer Verblüffung wartete nämlich bereits ihre rasch zunehmende Erregung.
Jessica hielt die Luft an als sie sah, dass Olivia sich langsam zwischen den Beinen streichelte. Ihre andere Hand war immer noch damit beschäftigt, den Delphinpenis aus seinem Versteck zu locken. Jamie wackelte schon aufgeregt mit seiner Schwanzflosse. Der Blick der erregten Jugendlichen flog zwischen den Händen ihrer älteren Freundin hin und her.
„Na komm schon, zeig mir deinen Schwanz“, flüsterte die Australierin heiser. Jessica durchfuhr ein kribbelnder Schauer als sie die versaute Aufforderung hörte. Wenige Augenblicke später kam das rosa schimmernde Glied zum Vorschein und Olivia gab einen zustimmenden Laut von sich. Die Luft knisterte förmlich vor Sex und die Erregung der Latina machte einen gewaltigen Sprung nach oben. Ihre steinharten Nippel versuchten sich längst durch den dünnen Stoff ihres Bikini-Tops zu bohren und ihr glühendes Möschen tränkte ihr Höschen mit einem stetigen Strom ihres Lustsaftes.
Die erotische Trainerin zog beide Hände zurück und Jessica sah, dass die Hand die sie zwischen ihren Beinen hat feucht in der Sonne glitzerte. Offensichtlich zufrieden mit dem Ergebnis zog Olivia ihre Füße aus dem Wasser und hockte sich auf die Fußballen. Dann streckte sie ihr rechtes Bein aus und schwang es mit einer schnellen Bewegung hinüber zu der aus dem Wasser ragenden Stütze. Sie stützte sich kurz ab damit sie ihr Knie auf dem nachgiebigen Stoff platzieren konnte. Es sah fast aus als ob sie gymnastische Übungen machen würde. Die vierzehnjährige Jessica Alba beobachtete Olivias Manöver verwundert. Sie begriff jedoch schnell als die schöne Australierin die gewünschte Position erreicht hatte und sich aufrichtete.
Eine Vielzahl neuer, erotischer Eindrücke stürmte auf die kleine Brünette ein. Zum ersten Mal sah sie Olivias Pussy in ihrer ganzen Pracht. Mehr noch. Dadurch, dass sie ein Knie auf dem Handtuch am Beckenrand hatte und das andere auf der im Wasser stehenden Stütze, waren ihre Beine aufreizend gespreizt. Durch diese Stellung waren ihre feuchten Schamlippen deutlich geöffnet und der schnell atmenden Latina wurde ein einzigartiger Anblick gewährt. Jessica hatte gar nicht gemerkt, dass sie näher heran gegangen war und es  war ihr auch egal. Sie kniete sich auf das große Handtuch. Olivia warf ihr einen kurzen Blick zu der deutlich von Erregung gezeichnet war. Mindestens genauso interessant wie das geile Möschen der Einheimischen war die Position in der sie sich befand und die sie offenbar beabsichtigt hatte. Ein Stück unter ihr befand sich der wartende geschwungene  Delphinschwanz. Die Gedanken und die Erregung der jungen Schauspielerin überschlugen sich als ihr unmissverständlich klar wurde was Olivia jetzt machen konnte und wahrscheinlich machen würde. Sie konnte gar nicht abwarten es zu sehen. Jessicas Blick war gebannt auf Olivias aufklaffende Muschi und den spitzen Delphinpenis gerichtet. Die halbnackte Australierin senkte sich hinab, stoppte jedoch wenige Zentimeter von ihrem Ziel entfernt.
„Gehen wir es für den Anfang erst mal langsam an“, sagte sie an Jessica gerichtet. Die sagte nichts, ihr Blick war immer noch fest auf die Szenerie vor sich geheftet. Die Schwarzhaarige schob eine Hand zwischen ihre Beine und streichelte ihr heißes Möschen. Außerdem ließ sie sich einige Zentimeter tiefer sinken, sodass das rosarote Glied sich direkt vor ihr befand. Die Vierzehnjährige schluckte angespannt. Der Herzschlag klang laut in ihren Ohren. Sie hatte noch nie gesehen wie es sich jemand selbst machte und nun war sie auch noch ganz nah dran. Es war überwältigend und sie konnte und wollte ihren Blick nicht davon abwenden. Olivia massierte ihre feuchtschimmernden Schamlippen und strich vorsichtig über ihre vorstehende Klitoris. Ein Keuchen, dann ließ sie ihren Mittelfinger bis zum Anschlag in ihr gut geschmiertes Loch dringen. Jessica holte scharf Luft, während ihr junger Körper von einem erregenden Schauer geschüttelt wird. Noch etwas Neues, das sie, Jungfrau die sie war, noch nicht kannte. Die Trainerin seufzte als sie ihren Finger, der komplett mit ihrem Mösenschleim bedeckt war herauszog und mit einem leisen Keuchen erneut in sich stieß. Sie zog ihn wieder heraus und verrieb die aufgesammelt Feuchtigkeit auf ihrer Klit. Sie hatte den Kopf im Nacken und die Augen halb geschlossen, genoss die Situation. Als hätte sie einen plötzlichen Einfall, schaut sie nach unten und bewegt ihren Unterleib nach vorne. Mit konzentriertem Blick rieb sie den aufragenden Delphinschwanz durch ihren nassen Schlitz. Sie stöhnte leise und Jessica stimmte unbewusst ein. Das war genau was sie ersehnt hatte. Ihr ganzer Körper glühte förmlich vor Geilheit, während sie diese verbotenen Handlungen beobachtete. Der Penis des Delphins bog sich Olivias heißer Möse entgegen und die Spitze rieb dabei über ihre geschwollene Klitoris.
„Ja“, hörte Jessica ihre sexy Lehrerin stöhnen. Die brachte nun noch ihre andere Hand ins Spiel. Die bisher untätige Hand nahm sofort die Arbeit an ihrem feuchten Fötzchen auf. Die andere Hand begann indessen den beweglichen Delphinschwanz zu reiben, der sich sogleich um die mit Lustsaft verschmierter Hand bog. Die erregte Einheimische drückte das Glied an sich und rieb es durch ihr heißes Möschen. Ihr beschleunigter Atem war inzwischen einem Keuchen gewichen und ihre Hüften bewegten sich rhythmisch.
„Komm für mich, Jamie“, flüsterte Olivia atemlos. Ihre Hand tanzte rasch über ihre Muschi. Gleichzeitig wichste sie den Delphinschwanz schneller. Dieses Tempo hielt der Tümmler nicht lange durch. Nach einigen Bewegungen in der glitschigen Faust kam er. Die Fontäne begann zu fließen. Der anfänglich noch schwache Strahl landete auf Olivias Brust und Bauch. Sie korrigierte die Richtung und richtete die kraftvolle Spermafontäne auf ihre feuchte, bebende Fotze. Als der Strahl seine ganze Stärke erreichte, spritzte er mit voller Stärke über die Schamlippen und die Klit der erregten Einheimischen. Das war wohl genau worauf sie gewartet hatte und mit einem spitzen Schrei erreichte sie ihren Höhepunkt. Sie zuckte und zitterte während der aufragende Penis ihre Pussy in Delphinsperma badete.
Die junge Jessica Alba bekam bei diesem Anblick sofort einen kleinen Orgasmus. Ihre Muskeln verkrampften sich, so wie Olivias, doch sie nahm ihre Augen nicht von dem aufgeilenden Schauspiel. Fasziniert beobachtete sie wie den unglaublich starken, weißen Strahl. Er schoss sogar in Olivias Loch und entlockte der sich windenden Australierin ein lautes Stöhnen. Wie gewohnt, war die Fontäne kurz aber heftig. Doch zwei andere Delphine waren schon herangeschwommen. „Unendlicher Nachschub“, ging es ihr abwesend durch den Kopf, die Muschi immer noch schwach zuckend. Jamies Füllhorn versiegte. Die Einheimische wurde noch immer von ihrem Orgasmus beherrscht. Auch nachdem ihr tierischer Freundspender längst abgetaucht war.
Die erregte Vierzehnjährige beobachtete das erotische Vergnügen verzückt. Zu sehen wie jemand anderes kam, war ein weiteres erstes Mal für sie. Sie liebte den Anblick, wie Olivia vollkommen ihrer Lust ausgeliefert war und ihr schöner Körper wie von fremden Kräften beherrscht wurde. Dass ihre etwas andere Lehrerin über und über mit Delphinsperma bedeckt war, machte sie dabei umso schärfer. Die erotischen Krämpfe der athletischen Australierin wurden schwächer. Mit vernehmlichen Quietschen positionierte sich ein weiterer Delphin unter ihr. Olivia schien es nicht zu bemerken. Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss ihren langsam abklingenden Höhepunkt.
Es dauerte einige Minuten, bis die Trainerin sich wieder beruhigt hatte und langsam die Augen aufschlug. Sie sah sehr glücklich und zufrieden aus, was natürlich nicht überraschend war. Sie drehte ihren Kopf und lächelte die junge Latina fröhlich an. Jessica erwiderte die Freude.
„Ah, das war wieder einmal gut“, sagte Olivia leise und mit träger Stimme. Erst jetzt schaute sie unter sich und entdeckte den nächsten Tümmler, der schon bereit stand. Sie kicherte, „Charlie, da bist du ja doch noch“, sagte sie amüsiert zu ihm. Sie verlagerte ihr Gewicht in Richtung Beckenrand und zog ihr Bein hinterher. Die halbnackte Einheimische ließ sich dicht neben Jessica fallen. Sie war außer Atem. Sie schaute der Jugendlichen fest in die Augen, ihr Blick aufreizend.
„Du bist dran.“
Die heiße Brünette hatte auf diesen Moment gewartet. Doch jetzt wo er da war, war sie nervös und diese Nervosität nahm noch zu als Olivia weitersprach.
„Zieh dein Höschen aus“, forderte die Ältere sie schamlos auf. Die plötzlich schüchterne Vierzehnjährige rührte sich nicht.
„Na los, das Ding ist doch eh völlig durchweicht“, sagte die Australierin mit einem Augenzwinkern und ließ ihren Blick demonstrativ zwischen Jessicas Beine fallen.
„Außerdem ist es nur fair“, sprach sie weiter und zeigte dabei auf ihren ungedeckten Unterleib.
Es leuchtete der Schauspielerin alles ein und sie wollte ja auch, aber irgendwie gehorchten ihr ihre Muskeln nicht. Alle möglichen Gedanken stürmten auf sie ein. Ihre streng katholische Mutter und ihre noch strengere Großmutter erschienen plötzlich vor ihrem inneren Auge. Sie war selbst überrascht, denn inzwischen sie war schließlich schon so weit gegangen. Wieso kamen ihr diese Gedanken jetzt, nur weil sie ihren Slip vor Olivia ausziehen sollte. Mit ihr hatte sie schon einiges mehr geteilt und zwar intimeres. Anscheinend ahnte ihre ältere Freundin etwas, denn sie bewegte ihre Hand zu einer der Schleifen, die ihr Bikinihöschen hielten. Die Hand war komplett mit Delphinsperma überzogen. Jessica verfolgte die Bewegungen losgelöst. Unglaublich langsam begann die schöne Australierin die Schleife zu lösen. Während sie das tat schaute sie ihr in die Augen.
Die Latina tat nichts um sie abzuhalten. Sie hatte das Gefühl, als ob das gar nicht ihr Bikini war an dem die Andere sich zu schaffen machte. Schon war die Schleife offen und Olivia machte sich an die Nächste. Da Jessica kniete und auf den Fersen saß, blieb das halboffene Höschen erst mal wo er war. Die Australierin zog den zweiten Knoten genauso langsam auf. Sie schaute der athletischen Schauspielerin ins Gesicht. Abermals gab es keinen Widerspruch. Der letzte Verschluss war offen, trotzdem blieb das Tangahöschen wo es war. Die samenüberzogenen Finger der Einheimischen machten sich daran diesen Missstand zu beheben. Eindringlich schaute die Ältere ihrer jüngeren Schülerin an. Diesmal nickte Jessica bestätigend. Die Situation war unglaublich erotisch. Deshalb fiel die Überzeugung nicht schwer. Olivia richtet ihren Blick wieder zwischen die Beine der Brünetten. Langsam zog sie das bunte Stoffdreieck nach unten. Durch den klebrigen Lustsaft haftete der Stoff an der feuchten Haut der Jugendlichen.
Der sinnliche Venushügel tauchte auf, die erregt hervorstehende Klit, der nassglänzende Schlitz und dann baumelte das Stück Stoff unten. Die erregte vierzehnjährige Pussy war vollkommen entblößt. Olivia staunte nicht schlecht als sie sah, dass sie makellos glatt und völlig haarfrei war. Sie leckte sich die Lippen als sie den erotischen Anblick in sich aufsog.
„Wow, ich hätte nicht gedacht das du komplett rasiert bist“, sagte sie schmunzelnd.
„Äh das… als ich mit dem Drehen hier angefangen habe musste ich mich rasieren weil ich ja die ganze Zeit in Badeklamotten herumlaufe“, erklärte Jessica mit hochrotem Kopf. „Und da ich da nicht groß herum frisieren wollte...“
„Hast du einfach alles weggemacht“, beendete die Australierin nickend ihren Satz. „Gefällt mir, gefällt mir sehr gut“, sagte sie anerkennend, was Jessica ein stolzes Strahlen entlockte.
„Wir haben aber noch etwas anderes vor“, erinnerte Olivia sie. Die schlanke Latina schaute zu dem Delphin, der immer noch geduldig wartete.
„Ja“, nickte Jessica entschlossen, stand auf und warf ihr buntes Bikinihöschen achtlos zur Seite. Ein Schauer durchlief sie als sie so unten ohne auf offener Fläche stand. Die Delphintrainerin stand auf und schob sie in ihre Position.
„Du weißt was du machen musst?“, fragte die Ältere. Jessica nickte bestätigend, die Augen auf den Delphin und die Stütze gerichtet. Ohne langes Zögern kniete sie sich an den Rand. Dann streckte sie ihr schlankes Bein in Richtung des Metallgestells aus. Die Jugendliche verlor beinahe das Gleichgewicht, doch sie hielt sich rasch mit den Händen an der Stütze fest. Nun befand sie sich in Position und lehnte sich zurück. Ihr Möschen hatte sich geöffnet und ein Tropfen ihres Saftes fiel auf die glatte Haut des Delphins. Ein Zeichen wie scharf Jessica war. Sie sehnte sich nach dem beweglichen Schwanz des Tümmlers und danach sich zu berühren. Trotzdem schaute sie unsicher zu Olivia hinüber. Die schaute sie nur aufmunternd an und machte eine bestätigende Kopfbewegung.
Also begann die vierzehnjährige Jessica Alba den Delphin zu streicheln, der sich auch nach wenigen Bewegungen auf den Rücken drehte. Sie streichelte langsam um den Schlitz herum, während die andere Hand zwischen ihre Schenkel glitt. Das schlanke Mädchen seufzte wohlig, als die Finger über ihre überlaufende Möse strichen. Sie verstärkte ihre Bemühungen, das Glied des Meeressäugers hervorzulocken. Die Latina verrieb den aufgesammelten Mösensaft über ihrer empfindlichen Klitoris. Einige wenige Streicheleinheiten um Charlies Schlitz und das Objekt der Begierde kam zum Vorschein. Jessica leckte sich lüstern über die Lippen als sie den ausgefahrenen Penis erblickte. Er ragte unmittelbar vor ihrer jungfräulichen Muschi auf. Der klare Lustsaft lief aus ihrer geöffneten Spalte, die sie weiterhin mit ihren Fingern stimulierte. Sie streichelte ihre volldurchbluteten Schamlippen, ging nach oben und rieb ihren empfindlichen Kitzler vorsichtig zwischen zwei Fingern. Begleitet wurden diese aufreizenden Streicheleinheiten von ihrem leisen Keuchen und Seufzen. Jessica spürte, dass sie bereit war und so machte sie es Olivia nach. Mit ihrer lustsaftüberzogenen Hand umfasste sie den bereitstehenden Delphinschwanz. Die Andere setzt die Arbeit an ihrem heißen Fötzchen fort.
Sie wollte mehr als ihn nur in ihrer Hand zu spüren. Also rutschte die Vierzehnjährige tiefer, ein Stück nach vorne und presste den tierischen Penis gegen ihre nasse, bebende Möse. Ein wollüstiges Stöhnen kam über die Lippen der Jugendlichen, als das gummiartige Glied ihr Intimstes berührte.
Sex ist Kopfsache und diese Situation erregte Jessica in einem Maße, das sie selbst nicht erklären konnte. Hier, auf diesem leicht zugänglichen Gelände. Sie selbst halbnackt, beobachtet von Olivia und der bewegliche Penis eines Delphins an ihrer nackten Pussy. Es war unbeschreiblich. Die ganze Sex-Sache war sowieso neu für sie und ihr fehlten die Vergleichsmöglichkeiten, aber diese überwältigende Lust, die ihren Körper und Geist beherrschte, war für die junge Jessica kaum zu fassen.
Der Schwanz des Tümmlers schmiegte sich, beweglich wie er war, gegen ihren überlaufenden Schlitz. Die brünette Schauspielerin rieb ihn mit Freuden über ihre vollen Schamlippen und ihre sensitive Klit. Mit ihrer klebrigen Hand rieb sie unterdessen an dem rosa Schaft rauf und runter. Die schlanke Latina wusste, dass sie sofort kommen würde wenn Charlie anfangen würde zu spritzen. Also verstärkte sie ihre Bemühungen. Eingeklemmt zwischen ihren pitschnassen Schamlippen und ihrer saftbedeckten Hand, wichste sie den Schwanz mit zunehmender Geschwindigkeit. Das erhoffte Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Jessica spürte wie der tierische Penis sich anspannte. Der schwach startende Strahl landete zuerst in ihrem Gesicht und das Mädchen öffnete sofort den Mund um etwas von dem wohlschmeckenden Samen aufzufangen. Doch war das nicht das eigentliche Ziel und sie positionierte sich und das Glied um. Sobald der zu voller Stärke angeschwollene Spermastrahl über ihre Muschi fegte, kam die erregte Vierzehnjährige. Und wie sie kam. Ein lautes Stöhnen entfuhr ihr, als sich jeder Muskel in ihrem schlanken Leib anspannte. Während Charlie weiterhin ihren Körper und ihre Fotze mit seinem tierischen Samen vollspritzte, wurde Jessica vollständig von ihrem Orgasmus beherrscht. Lust und Farben explodierten in ihrem Kopf. Ihre Muschi verkrampfte und entspannte sich rhythmisch und steuerte ihren Anteil Lustsaft zu der geilen Sauerei bei. Die süße Latina konnte keinen klaren Gedanken fassen, jede Faser ihres Körpers wurde von Glücksgefühlen überschwemmt. Jessica warf ihren Kopf wild herum. Sie keuchte und stöhnte, als sie nie geahnte Geilheit und berauschende Lust erlebte. Dieser fantastische Höhepunkt übertraf schlicht alles was sie bisher erlebt hatte.
Es war ein minutenlanger Rausch reinsten Glückes und purster Lust, von dem die vierzehnjährige Jessica Alba nur langsam runterkam.
Die verschwitzte Latina blinzelte als sie wieder zu sich kam. Ihr Herzschlag und Atem waren immer noch beschleunigt. Ihr Unterleib verkrampfte sich immer noch sporadisch, in den Nachwirkungen dieses gewaltigen Orgasmus. Sie braucht eine ganze Weile bis sie sich in der Lage fühlte ihren erschöpften Körper wieder ans Ufer zu hieven. Es stand tatsächlich schon ein anderer Delphin bereit, doch die junge Schauspielerin setzte sich erst mal neben Olivia auf das Handtuch um wieder zu Atem zu kommen. Sie mussten ein irres Bild abgeben, dachte Jessica belustigt. Zwei hübsche Mädels, unten ohne, die heißen Pussys entblößt und vorne vollständig mit einer milchigen Schicht Delphinsperma überzogen.
Die brünette Jugendliche konnte nicht anders und lachte. Sie wies die hübsche Delphintrainerin auf die verrückte Situation hin und die stimmte in das befreiende Lachen ein. Als sie sich wieder beruhigt hatten fragte Olivia plötzlich: „Na, noch eine Runde?“


Teil 4


Jessicas Kopf flog herum und die halbnackte Australierin lachte als sie ihr verdutztes Gesicht sah.
Sie lächelte, doch zu ihrer eigenen Überraschung spürte sie tatsächlich wie Verlangen von ihrem Unterleib ausstrahlte und das, obwohl sie erst vor wenigen Minuten einen irrsinnigen Orgasmus gehabt hatte. Andererseits war es wohl gerade deswegen. Es war fantastisch gewesen und sie konnte es gar nicht abwarten sich wieder mit den Delphinen zu vergnügen. Es war schlicht und einfach, dass Beste was sie je erlebt hatte und der Gedanke bis morgen, oder vielleicht sogar noch länger zu warten, gefiel der Schauspielerin überhaupt nicht.
Sie hörte wie Olivia kicherte und sagte: „die unersättliche Jugend. Du willst tatsächlich noch eine Runde.“ Ertappt spürte Jessica wie ihr die Röte ins Gesicht stieg.
„Und trotz allem was inzwischen passiert ist wirst du immer noch rot. Süß.“ Sie schaute aufs Wasser. Drei der Delphine schwammen in der Nähe des Metallgestells herum. Jessica folgte ihrem Blick und schaute sehnsüchtig auf die eleganten Tiere. Die Australierin wandte sich zu ihr um. Ihre Augen funkelten.
„Okay, warum nicht“, sagte sie und stand auf. Diese Worte allein sandten schon einen vorfreudigen Schauer durch den Körper der Vierzehnjährigen. Ihr Blick folgte Olivias knackigem Hintern, der jetzt vom Beckenrand ins Wasser glitt. Sofort wurde sie von den drei Delphinen umringt, die sie anstießen und schnatterten. „Nur mit der Ruhe, ihr kommt auch noch dran“, erklärte sie ihnen und zwinkerte in Jessicas Richtung. Die Delphintrainerin griff sich das Gestell und hob es vorsichtig über die Delphine die um sie herum tollten.
„Nimm mir das gerade mal ab“, forderte sie Jessica auf. Die stand schnell auf und hob das Metallgebilde an Land. Olivia drückte ihren Oberkörper auf dem Beckenrand nach oben. Die Latina wartete gespannt darauf was die ältere vorhatte. Wieso nahm sie das Gestell aus dem Wasser? Doch anstatt aus dem Wasser zu kommen schloss sie plötzlich die Augen und ihr Mund öffnete sich zu einem leisen Seufzer. Jessica schaute verdutzt.
„Oh, ich liebe es wenn du das machst“, flüsterte sie, ihr Gesicht von Lust gezeichnet. Die neugierige Jugendliche wollte gerade nachsehen was da vor sich ging, als die Australierin sich aus dem Wasser hievte und gleichzeitig sagte: „…aber jetzt haben wir erst mal etwas anderes vor.“
„Was war das?“, fragte Jessica, begierig darauf zu erfahren was die Delphine gemacht hatten, dass der Schwarzhaarigen solche Lust verschafft hatte. Olivia grinste ob ihrer Neugier.
„Die Süßen haben viele Fähigkeiten. Diese zeige ich dir ein anderes Mal“, antwortete sie verschwörerisch, aber mit einem sehnsüchtigen Blick zum Wasser.
„Okay.“ Jessica ahnte schon, dass sie in dieser Richtung nichts mehr aus ihr herausbekommen würde. Außerdem fragte sie sich was sie vorhatte – sie fragte Olivia.
„Du bist noch Jungfrau.“
„Ja. Habe ich…“ Sie brach ab als ihr klar wurde, dass es keine Frage gewesen war. Dann eine Sekunde später dämmerte ihr auf was sie die andere anspielte. Sie fuhr hoch und schaute Olivia ins Gesicht. Eine Mischung aus Erregung und Furcht ließ sie erschauern.
Die Australierin lächelte nur und hob provokativ die Augenbrauen.
„Mit den...?“ Die Vierzehnjährige schaute auf die unruhig herumschwimmenden Delphine. Eine Welle der Lust ging durch ihren jugendlichen Körper, stärker als die Furcht die dieser Gedanke auslöste. Bis vor wenigen Tagen hatte sie kaum an Sex gedacht geschweige denn daran ihre Jungfräulichkeit zu verlieren und sie hatte keine Ahnung wie es war richtigen Sex zu haben, oder auch nur eine Vorstellung. Trotzdem ließ der Gedanke einen dieser beweglichen Delphinschwänze in ihrem Loch zu spüren ein heißes Kribbeln durch ihre Muschi wallen. Sie war einmal mehr über sich selbst erstaunt. Denn obwohl sie keine Ahnung hatte wie es sein würde einen Penis in sich zu haben, spürte sie trotzdem ein unbestimmtes, aber starkes Verlangen danach.
„Okay“, sagte Jessica kaum hörbar. Diesmal war es an Olivia überrascht zu schauen. Die junge Latina lächelte verhalten. Die Australierin nickte grinsend und trug das Metallgestell weiter. Sie ging zu einem Aufbau aus Edelstahl der über das Wasser hinausragte. Dort stellte sie das Gestell wieder ins Wasser, genauso wie es vorher gestanden hatte.
„Ich bin gleich wieder da“, sagte Olivia lächelnd und streifte ihr knappes Höschen über. Jessicas Gedanken kreisten unaufhörlich darum ob das eine gute Idee war, kamen aber zu keinem sinnvollen Ergebnis und dann war auch die Delphintrainerin schon wieder da. Sie hatte einen blauen Plastikreif bei sich, der ungefähr die Größe eines Hula-Hoops hatte. Die junge Latina fragte sich was sie mit dem Ring vorhatte. Sie befestigte ihn an einer Schnur über dem Wasser, die sich an dem großen Metallgerüst befand. Als der Aufbau fertig war, verstand sie es. Eigentlich war der Reif wohl zur Dressur der Delphine gedacht, aber so wie er jetzt ungefähr einen Meter über dem Wasser hing war er zum Festhalten gedacht, vermutete der Teenager. Die grauen Tiere wusste anscheinend auch genau was das bedeutete denn schon schwamm einer nach vorne und blieb unter dem Ring und zwischen dem Metallgestell im Wasser stehen. Jessica schluckte nervös und Olivia zwinkerte ihr zu.
„Sie wissen ja genau was sie zu tun haben. Du hast schon…“ sie brach ab.
Die Australierin nickte. Der Delphin der unter dem Ring im Wasser schwamm hob den Kopf und schnatterte lautstark, als ob er sie auffordern wollte. Jessica starrte auf das Tier. Ihr Herz pochte wie wild. Ihre Erregung kämpfte mit der Nervosität um die Oberhand.
„Warte“, sagte Olivia und ging an ihr vorbei. Die Jugendliche erschauderte als die Delphintrainerin sich nach vorne beugte und ihr Bikini-Höschen abstreifte. Sie hatte wirklich einen sehr knackigen Hintern und für einen Moment konnte Jessica die feuchten, vollen Schamlippen zwischen ihren Schenkeln sehen. Der Schauspielerin wurde klar was die Andere vorhatte und war selbst überrascht als das den Ausschlag für ihre Entscheidung gab. Sie legte ihre Hand auf Olivias Arm. Als diese sie anschaute nickte sie entschlossen – wenn auch nervös. Der Tümmler hatte den Kopf aus dem Wasser gehoben und beobachtete sie. Die Vierzehnjährige atmete tief durch, hielt sich an dem Reif fest und ließ sich nach unten sinken. Wie vorhin, ein Knie auf dem Handtuch am Ufer und das andere auf dem Gestell. Sie schluckte erneut und befeuchtete ihre trockenen Lippen. Die anderen Lippen brauchten keine zusätzliche Feuchtigkeit. Zumindest ihre Pussy war längst wieder bereit. Sie schaute zu Olivia hinüber und die lächelte aufmunternd. Jessica atmete noch einmal durch, griff nach unten und begann den Delphin zu streicheln. Ironischerweise beruhigte sie es die angenehme weiche Haut des Tieres zu berühren. Und es erregte sie. Der Teenager konnte nach wie vor nicht genug davon bekommen diese glatte Haut und den stromlinienförmigen Körper zu liebkosen.
Der Delphin wusste offenbar genau was er wollte. Jessica Alba hatte nur die Teile des Körpers gestreichelt die aus dem Wasser ragten, als er sich auch schon mit einem Schnattern umdrehte und sie den bekannten rosa Schlitz vor sich hatte. Ihr Herz machte einen Satz doch ihre Hände wollten gar nicht von der traumhaften Haut ablassen und bewegten sich wie von selbst über den Körper des Tümmlers. Genauso schlafwandlerisch strichen ihre Finger nun um die zwei kleinen Hügel herum, die nur zwei handbreit von ihrem Intimbereich entfernt waren. Nicht lange und der s-förmig geschwungene Penis tauchte auf. Obwohl sie es jetzt schon ein paar Mal gesehen hatte verblüffte sie es immer noch wie das rosa Fleisch innerhalb von ein paar Herzschlägen einfach da war. Jessicas Puls wummerte laut in ihren Ohren. Ihre Augen waren auf das Delphinglied fixiert, das sich langsam unter ihr bewegte. Die Schamlippen der Vierzehnjährigen waren gespreizt. Ein klarer Tropfen ihres Lustsafts löste sich von ihrer Pussy und landete auf der hellgrauen Haut des Tümmlers. Die junge Schauspielerin schluckte.
„Es gibt keine bessere Art seine Jungfräulichkeit zu verlieren“, sagte Olivia leise. Jessica schaute zu ihr und biss sich auf die Unterlippe. „Ich weiß es“, fügte die Australierin an.
Jessicas Augen weiteten sich als ihr klar wurde was die Andeutungen der Delphintrainerin bedeuteten. „Du hast auch… so…“ sie brachte es immer noch nicht fertig es auszusprechen.
Olivia nickte, ein leises Lächeln legte sich über ihr Gesicht und ihr Blick wanderte in die Ferne. Offenbar dachte sie an dieses erste Mal zurück. Nach einem Moment wurde ihr Blick wieder klar. Ihr Lächeln wurde breiter und sie sagte: „ich war sogar noch jünger als du.“
„Echt?“, fragte die Jugendliche verblüfft. Olivia nickte nur. Dann zeigte sie auf den aufragenden Delphinpenis.
„Du willst ihn doch nicht noch länger warten lassen.“
Jessica Alba richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf das geschwungene, spitzzulaufende Glied. Ein Schauer fuhr durch ihren jungen Körper bei dem Gedanken den fremdartigen Penis in sich zu spüren. Ja, sie wollte es. Sie rutschte auf den Knien nach vorne, bis ihre aufklaffende Spalte sich genau über dem rosa Delphinschwanz befand. Ein weiteres Mal holte sie tief Luft und ließ ihren Hintern nach unten sinken. Ihr Mund war trocken, aber dafür war ihre bebende Muschi umso nasser. Ein weiterer Tropfen löste sich aus ihrer Spalte und landete auf dem aufragenden rosa Fleisch, wie zur Begrüßung. Da sie die Knie gebeugt hatte musste sie wieder ein Stück nach vorne rücken. Der tierische Penis war nur noch wenige Zentimeter von ihrem Möschen entfernt. Jessica glaubte ihr Herz würde zerspringen so laut schlug es in ihrer Brust. Die dünne Spitze krümmte sich, als ob sie sie zu sich winken würde.
Die Vierzehnjährige rückte noch etwas nach vorne und ließ sich das letzte Stück hinab sinken. Sie biss sich auf die Unterlippe als die sich bewegende Spitze über ihre Muschi strich. Die leichte Bewegung reichte aus damit die Erregung ihrer Angst überwand. Sie bog ihren Unterleib etwas nach vorne und ergriff den s-förmigen Penis mit ihrer rechten Hand. Bevor Jessica es sich anders überlegen konnte ließ sie sich noch etwas tiefer sinken und führte ihn zwischen ihre geöffneten Schamlippen. Die Spitze war so dünn und die Pussy der jungen Latina so gut geschmiert, dass die ersten Zentimeter im Nu in sie rutschten. Doch der Tümmler machte schnell deutlich, dass da war. Jessica seufzte leise als sie spürte wie die Spitze sich in ihrer jungfräulichen Muschi bewegte. Instinktiv ließ sie ihren Unterleib tiefer sinken, wollte mehr von dem Glied in sich spüren. Sie nahm mehr von ihm auf. Erst jetzt begann sie den Penis richtig zu spüren. Wie er sich tiefer in ihren Schlitz schob und begann ihre voll durchbluteten Schamlippen zu weiten. Die junge Jessica Alba hatte ihre Augen halb geschlossen und seufzte. Es fühlte sich fantastisch an wie der geschwungene Delphinschwanz langsam in ihr nasses Fötzchen drang, wie die leicht gummiartige Haut über ihre sensitiven Schamlippen rieb und wie er sich dabei die ganze Zeit in ihr bewegte und ihren Kanal reizte. Der Jugendliche ließ sich tiefer sinken als sie einen Widerstand spürte. Sie erschrak als sie erkannte, dass dies ihr Jungfernhäutchen sein musste. Bevor sie ihre Bewegungen stoppen konnte war der Widerstand weg. Jessica spürte nur ein kurzes Ziehen und das war‘s. Erstaunt hielt sie inne und starrte auf das Glied, das jetzt ungefähr zu einem Drittel in ihrer Pussy steckte. Sie konnte es kaum fassen. „Und deswegen habe ich mir Sorgen gemacht?“
Sie hörte Olivia kichern und schaute zu ihr herüber. „Habe ich doch gesagt“, bemerkte die Einheimische. Jessicas Blick wurde von einer Bewegung angezogen. Olivias Finger spielten mit ihrer feuchten Muschi. „Es macht sie an mir dabei zuzuschauen“, erkannte die Jugendliche. Doch selbst das war im Moment nicht so wichtig wie die erregenden Bewegungen des Delphinschwanzes in ihrem Möschen. Darauf konzentrierte sie sich jetzt.
Vorsichtig nahm Jessica mehr von dem Glied in sich auf. Sie war immer noch skeptisch, dass es das schon gewesen sein sollte mit ihrer Jungfräulichkeit. Nachdem ein weiterer Zentimeter in ihrem Schlitz steckte, kein Schmerz zu spüren war und ihre Lust größer wurde akzeptierte sie die Tatsache allerdings nur zu gerne. Da der Penis des Wassertieres nach unten hin stetig breiter wurde, spürte die Latina wie ihr junges Fötzchen mit jedem Zentimeter, den sie in sich aufnahm, weiter gedehnt wurde. Ein völlig neues, ungewohntes Gefühl und sie liebte es. Ihre Schamlippen wurden stärker stimuliert je fester sie das rosa Fleisch umschlossen. Und dazu diese unglaublichen Bewegungen. Die sich bewegende Spitze des Delphinschwanzes fühlte sich an als ob jemand ihr Innerstes streicheln würde. Nun da sie ungefähr die Hälfte des fremden Penis in ihr heißes Loch aufgenommen hatte spürte sie, dass auch dieser Teil sich bewegte. Obwohl Jessica, abgesehen von ihrer sich schnell heben und senkenden Brust völlig regungslos war, rieb und drückte das Glied des Tieres die Innenseiten ihrer Muschi. Es konnte noch keine zwei Minuten her sein seit sie ihn zuerst in sich aufgenommen hatte aber die Erregung der Vierzehnjährigen war schon auf einem Höchststand. „Oh mein Gott“, flüsterte die junge Latina und keuchte. Es fühlte sich absolut unglaublich an. Nochmal eine ganz andere Liga, verglichen mit den vorigen Spielen. Der Lustsaft floss aus ihrer Pussy und lief über den rosa Penis. Schweratmend ließ sie sich tiefer hinab sinken. Jessica Alba wollte mehr von diesem unglaublichen Ding in sich spüren. Ihre gespreizten Beine und der reichlich fließende Möschenschleim, der den Prügel schmierte erlaubten es ihr ihn tiefer in ihr enges Fötzchen aufzunehmen.
Die erregte Schauspielerin schaute nach unten zwischen ihre Beine. Es war ein obszöner Anblick, der sie nur noch mehr erregte. Sie hatte jetzt ungefähr zwei Drittel des Gliedes in sich aufgenommen. Ihre vollen Schamlippen wurden von dem Delphinschwanz gedehnt und nach innen gedrückt. Das Schauspiel war trotzdem nichts im Vergleich zu den Gefühlen, die der Penis des Tieres Jessica bescherte. Jeder Zentimeter den sie in ihren jugendlichen Kanal aufnahm schien die unglaubliche Erregung um ein Vielfaches zu intensivieren. Obwohl sie sich immer noch nicht weiter bewegt hatte, war es zu viel für sie. Die dehnende Reibung ihrer Schamlippen während sie das Fleisch fest umschlossen und ganz besonders die wahnsinnig stimulierenden Bewegungen des Delphinschwanzes tief in ihrem Möschen. Die Vierzehnjährige klammerte sich an den Reif und stieß einen gedämpften Schrei aus, als sie kam. Auf dieselbe Art schien sich auch ihre Muschi um den sich windenden Penis des Delphins zu klammern. Sie hatte das Gefühl jeden Millimeter des fremdartigen Gliedes genau in ihrem Kanal spüren zu können. Jede Bewegung des gummiartigen Eindringlings, die sie nun noch deutlicher spüren konnte, stimulierte ihr innerstes auf unbeschreibliche Weise. Jeder Muskel ihres Körpers verkrampfte sich und sie zitterte als der gewaltige Orgasmus sie erfasste. Cremiger Lustsaft wurde aus ihrem Fötzchen gepresst, das sich rhythmisch um den Delphinschwanz schloss.
Sie spürte wie der Tümmler sich unter ihr im Wasser bewegte und ihrem umnebelten Gehirn wurde klar was jetzt kommen würde.
„Oh fuck“, brachte die junge Latina keuchend hervor. Dann spürte sie es. Zuerst nur weil sie wusste was es war, aber einen kurzen Moment später öffnete sie ihren Mund zu einem lautlosen Schrei, als ihre Erregung und ihr Höhepunkt noch einmal intensiver wurden. Etwas, was sie nicht für möglich gehalten hätte. Doch der Delphin der seinen Samen mit enormem Druck in ihr Fötzchen spritzte machte es möglich. Es war hart an der Grenze zu stark zu sein, doch ihr nur noch aus Lust und Geilheit bestehender Körper hieß es willkommen. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen bewegte Delphinschwanz sich beim Abspritzen noch mehr. Die Vierzehnjährige wurde in eine andere Dimension katapultiert, in der es nur unbeschreibliche Ekstase, Erregung und Verlangen gab. Jessica hatte keine Kontrolle mehr über sich. Ohne den Reif an den sie sich festklammerte, wäre sie ins Wasser gefallen. Ihr Körper zuckte und verkrampfte sich unkontrolliert. Der Delphin spritzte sein Sperma hart über ihr innerstes und stimulierte erogene Regionen tief in ihr von denen sie gar nicht gedacht hätte, dass es sie dort geben könnte. Unmengen seines Samens strömten aus ihrer Muschi.
Die Höhepunkte der Delphine waren heftig aber kurz. Doch Jessica verlor jedes Zeitgefühl als das Tier sein Sperma in sie entlud und sie von einem überwältigenden Gefühlssturm zum nächsten taumelte. Die Jugendliche wusste nicht wie lange es dauerte oder wo ein Orgasmus aufhörte und der andere begann. Irgendwann öffnete sie die Augen, sie hatte gar nicht gewusst, dass sie sie geschlossen hatte. Schweißtropfen rannen ihre dunkle Haut hinunter und glitzerten in der Sonne. Aus ihrem Möschen tropfte immer noch der milchig weiße Samen des Delphins aber von dem Tier selbst war nichts mehr zu sehen. Sie erinnerte sich an Olivia und schaute zu ihr hinüber. Die Australierin war ebenfalls geschwitzt und sie schaute zufrieden. Ihre Hand lag noch auf ihrer Muschi aber sie bewegte sich nicht mehr. Offenbar war sie auch gekommen. Sie wackelte mit den Augenbrauen und Jessica lächelte.
„Das war eine heiße Show“, sagte sie anerkennend. Trotz allem was bisher schon passiert war und was die Olivia gesehen hatte, spürte die junge Latina trotzdem wie ihr Wärme ins Gesicht stieg.
„Ich wollte schon immer mal jemand anderem dabei zusehen“, erklärte sie und Jessica schaute erstaunt zu ihr. Olivias Augen funkelten. Die Schauspielerin überlegte und nickte dann nachdenklich. Sie hätte nichts dagegen zu sehen wie die Schwarzhaarige einen der Delphine fickte – nein, wirklich nicht.
Olivia half ihr wieder ans Ufer und einen Moment lang schauten sie beide auf das Meerwasserbecken hinaus. Die goldene Sonne war schon halb hinter dem Horizont verschwunden und erinnerte Jessica daran, dass sie langsam wieder zurück musste. Sie sagte es der Delphintrainerin und die nickte verstehend.
Die Jugendliche konnte nicht anders und fragte: „bist du morgen Abend wieder hier?“
Olivia grinste und nickte. „So gegen sechs dürfte ich da sein.“


Teil 5


Jessica verließ den Trailer und schloss die Tür hinter sich. Sie hatte sich heut beim Drehen extra konzentriert, denn je länger sie bräuchte desto später würden sie zu den Delphinen kommen. Der Teenager hatte sogar schon das Skript für Morgen geprobt und trotzdem war es erst fünf. Sie überlegte was sie die knappe Stunde noch machen sollte. Jetzt, nachdem sie ihre „Pflichten“ erledigt hatte, waren ihre Gedanken nicht mehr von den grauen Meeressäugern und Sex fernzuhalten. Obwohl es noch so lange hin war, spürte die Latina jetzt schon Erregung in sich aufsteigen. Die Erregung beeinflusste im Umkehrschluss ihre Gedanken. Sofort waren die Bilder da. Ein S-förmiger Delphinschwanz, der sich in ihr junges Möschen bohrte, wie er sich tief in ihr bewegte und die unglaublichen Gefühle, die er dabei auslöste. Jessica schüttelte den Kopf und vertrieb die heißen Erinnerungen. Sie atmete durch. Die Wärme zwischen ihren Beinen hatte nun noch mehr zugenommen und sie fühlte Feuchtigkeit zwischen ihren Lippen.
„Verdammt“, murmelte sie und schaute sich um. Sie stand immer noch vor ihrem Trailer. Es war weit und breit niemand zu sehen. Ihre Gedanken streiften immer wieder zu geschwungenem rosa Fleisch und druckvollen Fontänen aus Delphinsperma. Es war ein Teufelskreis. Die Erinnerungen machten sie geil und die Geilheit sorgte für mehr heiße Gedanken.
Die Vierzehnjährige stieß angestrengt und etwas genervt die Luft aus. Sie lockerte die Schultern und schüttelte ihre Arme aus als ob sie dadurch diese Form von Anspannung vertreiben könnte. „Ich gehe einfach schon hin… vielleicht kann ich auch ohne Olivia schon etwas Spaß haben.“
Der Entschluss beflügelte Jessica und sie machte sich beschwingt auf den Weg. Sie bog um die Ecke ihres Wohnwagens und stieß beinahe mit einem Hund zusammen. Sie sprang erschrocken zur Seite bevor sie merkte was es war. Jessica hat den schwarzbraunen Hund schon öfter in der Umgebung gesehen, hatte ihn sogar schon gestreichelt. Ein Herrchen hatte sie nie gesehen.
Die Jugendliche lachte. „Du hast mich vielleicht erschreckt“, erklärte sie dem Tier und tätschelte ihm den Kopf. Sie ließ ihre Finger durch das weiche Fell fahren. „Na, hast du wirklich kein Herrchen?“ Der Hund hechelte nur und wedelte mit dem Schwanz.
„Ich muss leider weiter.“ Sie tätschelte ihm die Flanke. „Ein paar andere Tiere warten auf mich“, sagte sie augenzwinkernd und machte sich fröhlich auf den Weg. Der Hund war schon nach ein paar Schritten auf gleicher Höhe und lief neben ihr her.
Jessica schaute ihn amüsiert an. Ihre Augenbraue hob sich. Die letzten zwei-, dreimal als sie ihn gestreichelt hatte, war er recht schnell verschwunden. Er war ihr noch nie gefolgt.
„Da, wo ich hingehe, kannst du leider nicht mit“, erklärte die Schauspielerin ohne stehenzubleiben. Der Hund ging ganz nah an ihrem Oberschenkel, als ob Sie sein Frauchen wäre. Er machte keine Anstalten stehenzubleiben oder umzudrehen.
„Was ist denn, mein Junge, hast du niemanden?“ Sie blieb stehen und schaute sich um ob nicht doch irgendwo sein Besitzer in der Nähe war. Der Hund stupste mit seiner kalten Schnauze gegen ihren Oberschenkel. Jessica streichelte ihn abwesend während sie sich im Kreis drehte. Er schob seinen Kopf von hinten zwischen ihre Beine und schnüffelte an ihrem Bikinihöschen. Jessica hatte selbst Hunde und kannte das. Sie schob seinen Kopf zur Seite ohne das Absuchen der Umgebung zu unterbrechen. Die junge Latina wollte sich gerade wieder dem Hund zuwenden als er erneut seine Schnauze zwischen ihre Beine schob. Diesmal schnupperte er allerdings nicht. Jessica machte einen Satz als sie eine feuchte Berührung auf ihrem Schritt spürte. Sie fuhr herum und starrte den Hund an. Der leckte sich gerade eifrig das Maul. Sie war schockiert, dass der Hund sie zwischen den Beinen geleckt hat. Der Vierzehnjährigen wurde nun einiges klar. Sowohl warum er es getan hatte und wieso er ihr überhaupt erst gefolgt war.
Es war ein simples Rezept: man nehme den durch ihre Erregung fließenden Lustsaft und gebe die gute Nase eines Hundes dazu, fertig. Die andere Erkenntnis hätte sie, nach allem was inzwischen passiert war, nicht mehr überraschen sollen, tat es aber doch. Es hatte sich gut angefüllt.
Ruckartig wandte sie sich um und ging weiter.
Ein Teil des Schocks rührte daher, dass Ihr aufgeheizter Geist sofort nach Mehr rief. Doch obwohl sie Sex mit einem Delphin gehabt hatte, war die Tatsache, dass ein Hund sie zwischen den Beinen geleckt hatte irgendwie erschreckender – genauso wie der Gedanke es geschehen zu lassen. Sie mochte Hunde, keine Frage, aber Delphine waren diese schlauen, eleganten Meerestiere. Hunde dagegen, waren nie wirklich sauber, aßen halbverweste Sachen und mochten alte, stinkende Schuhe. Und doch kribbelte Jessica Albas Möschen und sie wusste nur zu gut, dass es nicht nur reine Vorfreude auf das Treffen mit den Tümmlern war. „Je versauter, desto besser?“, ging es ihr verwirrt durch den Kopf.
Der Hund folgte ihr und schaute immer wieder zu ihr hoch. Sie war erst ein paar Schritte weiter gegangen. Ihre Gedanken rasten wild. Die junge Schauspielerin sah aus dem Augenwinkel wie das dunkle Tier erneut einen Vorstoß machte.
„Hey!“ Sie schob ihren Unterleib aus dem Weg, konnte jedoch nicht verhindern, dass die Hundezunge über den Bikinis strich, der ihre jugendliche Muschi bedeckte.
Die Latina lachte nervös und schaute sich um. Nicht, dass sie hier auf diesem Schleichweg zwischen den Palmen hindurch schon mal irgendjemanden gesehen hatte.
„Hör auf damit“, sagte sie halbherzig zu dem Hund. Ihre Unfähigkeit das streunende Tier zu vertreiben lag in der prickelnden Hitze begründet, die von ihrer Pussy ausging. Ein eindeutiger Fleck war auf dem bunten Stoff zwischen ihren Schenkeln zu sehen. Genau dieser feuchten Stelle hatte sie höchstwahrscheinlich die hartnäckige Gefolgschaft zu verdanken. Jessica warf dem Hund einen strengen Blick zu und ging schnellen Schrittes weiter. Ihre Gedanken rotierten. Hatten ihre erotischen Fantasien vorher nur um Delphine gekreist, drängte sich jetzt unfreiwillig das dunkle, fellige Tier hinein.
„Ich muss nur schnell zum Delphinbecken, dort kann ich mein Verlangen stillen“, überlegte sie. Die Vierzehnjährige gab einen erschrockenen Laut von sich als der Hund erneut seine Schnauze zwischen ihre Beine schob. Bevor sie ausweichen konnte stahl sich seine Zunge erneut über ihr spärlich bedecktes Möschen. Sie ignorierte die Stimme, die sie fragte warum sie der Zunge auswich und beschleunigte ihren Schritt. Sie wollte einerseits schnell zu den grauen Meerestieren und andererseits vor dem Hund flüchten. Letzteres, weil sie sich selbst nicht vertraute.
Jessica schaute sich nach ihrem Verfolger um. Er hatte seinen Gang ebenfalls beschleunigt und war immer noch bei ihr. Sie drehte ihren Kopf nach vorne und quietschte erschrocken als sie mit ihrem rechten Fuß hängen blieb. Sie war so schnell und es passierte so plötzlich, dass sie keine Möglichkeit hatte sich zu fangen. Immerhin hatte sie das Glück, das vor ihr kein Baumstamm oder eine Wurzel war. Reflexhaft fing sie ihren Sturz ab und landete mit den Ellbogen im Sand. Der weiche Untergrund verhinderte, dass sie sich ernsthaft verletzte, dennoch raubte ihr der unsanfte Aufprall den Atem.
„Scheiße“, stöhnte sie.
Vorsichtig erhob sie sich auf die Knie und nachdem sie keinen übermäßigen Schmerz in den Armen oder Beinen spürte setzte sie sich nach hinten auf die Fersen. Der Hund, dem sie zumindest teilweise die Schuld gab, war natürlich immer noch da. Er schaute sie neugierig aus seinen braunen Augen an. Jessica warf ihm einen bösen Blick zu und wandte sich ihren Armen zu. Ellbogen und Handballen waren gerötet und leicht abgeschürft, aber erfreulicherweise nichts Schlimmes. Die Jugendliche rieb vorsichtig über die Blessuren. Der Schreck war schlimmer gewesen, als die Wunden oder der Schmerz. Sie wandte ihre Aufmerksamkeit gerade wieder dem Hund zu, nur um zu sehen wie dieser mit gesenktem Kopf, schnüffelnd auf die Stelle zwischen ihren Schenkeln zusteuerte. Jessica starrte ihn fassungslos an. Sie konnte nicht glauben, dass er nach dem was eben passiert war einfach so tat als ob nichts wäre. Rückblickend war ihr klar, dass sie dem Tier in dem Augenblick viel zu viel menschliches Verhalten zugeschrieben hatte. Doch in diesem Moment erwartet sie, dass er sogleich den Kopf heben und ihr versöhnlich übers Gesicht lecken würde, wie es ihre eigenen Hunde gelegentlich Taten. Etwas anderes konnte er unmöglich wagen. Die junge Latina fühlte sich bestätigt als er weiter heranrückte und ihr ins Gesicht schaute. Das Tier senkte den Kopf doch Jessica wusste, dass er wieder zu ihr hochkommen würde. Regungslos hockte die Vierzehnjährige da und beobachtete das Ganze, ein bisschen so als ob sie nicht dazugehören würde. Er schnupperte an ihrem feuchten Bikinihöschen. Dann schnellte die rosa Zunge hervor und leckte über die Stelle an der er eben noch geschnüffelt hatte. Die Schauspielerin konnte es nicht glauben. Sie war fest davon überzeugt gewesen, dass er es nicht tun würde. Langsam kehrte ihr Bewusstsein wieder in ihrem Körper zurück, um den Hund ein für alle Mal zu vertreiben.
Während ihr Kopf sich noch klärte, hatte das Tier mit dem dunklen Fell schon einen beständigen Rhythmus gefunden. Und so wurde ihr Kopf gar nicht wirklich klar, denn erregende Signale stürmten auf ihre Schaltzentrale ein. Die Hand, mit der sie den Hund wegstoßen wollte verharrte bewegungslos in der Luft. Prickelnde Hitze strahlte von ihrem Unterleib aus und strömte durch ihren Körper. Nicht lange und ihre Hand sank zurück in den warmen Sand.
„Verdammt, ist das gut“, schoss es Jessica durch den Kopf. Zu lange gezögert. Er hatte sie. Sie war sowieso schon scharf gewesen; keine Chance, das sie sich von dem losriss was ihr solche Gefühle bescherte. Ihre durch den Sturz abgeflaute Geilheit war zurück und der Hund hatte sie längst einige Stufen höher getrieben.
„Was soll's. Ich hatte Sex mit einem Delphin, was ist da ein bisschen lecken von einem Hund“, sagte die Jugendliche sich.
Durch den Speichel des Tieres und ihren Lustsaft war ihr Bikinihöschen längst völlig durchweicht. Da die Erregung inzwischen das Kommando in ihrem Kopf übernommen hatte, wusste sie genau was sie wollte, als sie das Schauspiel beobachtete. Ihre Hand bewegte sich in ihren Schritt und der Hund zuckte zurück als sie an seiner Schnauze ankam. Jessica hatte nicht mehr vor ihn zu vertreiben. Eine Handbewegung und das pitschnasse Fötzchen der Vierzehnjährigen war entblößt. Durch ihre Erregung und ihre Position waren ihre haarlosen Schamlippen einladend geöffnet. Sie befürchtete, dass sie das Tier nun doch verschreckt hätte, aber während sie noch am Stoff des Bikinis zupfte war er auch schon wieder da.
Jessica stieß zischend die Luft zwischen den Zähnen hervor. „Ooooh, fuck!“ Damit hatte sie nicht gerechnet. Wie die breite, leicht raue Zunge druckvolle über ihr nacktes Möschen glitt war unglaublich. Jedwede Zweifel, die sie noch gehabt hatte verschwanden mit diesem ersten Zungenschlag. Und auf diesen folgte gleich der nächste, und der nächste. Die weiche, bewegliche Zunge teilte kraftvolle ihre Schamlippen und reizte so die inneren, nur um dann oben angekommen über ihren Kitzler zu lecken. Sie hatte ihr Höschen zur Seite geschoben weil es sich gut angefühlt hatte, aber verdammt, das hatte sie beim besten Willen nicht erwartet. Sofort rutschten ihre Knie auf dem Sand weiter auseinander.
„Wow“, presste Jessica zwischen den Zähnen hervor. Ihre Augenlider flatterten. „Mein Gott!“ Sie konnte nicht glauben wie fantastisch sich die Zunge des Hundes auf ihrem jungen Fötzchen anfühlte. Die Tatsache, dass sich jetzt schon ein Orgasmus anbahnte sprach allerdings Bände. Er schien ihren Lustsaft wirklich zu mögen und das war etwas mit dem ihr Möschen ihn nur zu gerne versorgte. Die Vierzehnjährige lehnte sich zurück und rutschte mit ihren Knien noch weiter auseinander – gewährte dem Tier besseren Zugang. Der Hund nutzte den neuen Platz nur zu gerne. Er hatte seine Schnauze tief zwischen ihren Schenkeln vergraben. Jessica Alba wimmerte leise als das Tier sich ihre weitgeöffneten Schamlippen zu Nutze machte und seine bewegliche Zunge in ihr enges, nasses Loch schob. Er zog sie wieder hinaus und reizte dabei ihre Muschi von innen, nur um seine lange Zunge erneut, noch tiefer in ihren Kanal zu bohren. Die junge Schauspielerin spürte wie die Hitze von ihrem Unterleib aus ihren Körper durchflutete – einen mächtigen Höhepunkt auf den Fersen. Zitternd und keuchend badete sie in heißer Lust. Der Hund leckte eifrig den cremigen Möschenschleim auf, der aus ihrem zuckenden Loch gepresst wurde und machte keine Anstalten aufzuhören. Jessica krallte ihre Finger haltsuchend in den Sand. Die fantastische Zunge des felligen Tieres ließ nicht von ihrer tropfenden Muschi ab und verlängerte dadurch den Orgasmus der Jugendlichen. Sie musste ihren Intimbereich mit der Hand verdecken als sie endlich von Ihrem Höhepunkt herunter kam und der Hund nicht aufhörte sie zu lecken. Seine Zunge fuhr noch einige Male über ihre Hand bevor er von ihr abließ und sie aus seinen dunklen Augen anschaute. Er schleckte sich  gierig das Maul.
Jessica merkte schon in den Nachwehen ihres Orgasmus, dass ihre Lust noch nicht befriedigt war. Nun, da sie echten Sex gehabt hatte, spürte sie die nagende Sehnsucht einen Schwanz in sich zu spüren.
„Das war wirklich gut, mein Junge, aber das ändert nichts daran, dass ich weiter zu meinen grauen Freunden muss.“ Der Hund legte den Kopf schief und schaute sie an. Jessica hatte das Gefühl, ihm eine Antwort schuldig zu sein.
„Naja, die haben…“ sie hielt abrupt inne. Ihre Augen weiteten sich als sie eine Erkenntnis hatte. Ihr Blick fokussierte sich auf das Tier mit dem dunklen Fell. „Die haben nichts, was du nicht vielleicht auch hast…“ Nein, oder? Sie brummte nachdenklich.
„Bist du denn ein Männchen?“ Er schaute sie nur aus seinen dunkelbraunen Augen an. Jessica tätschelte seinen Kopf und beugte sich zur Seite. Da war es, sie schluckte. Er war definitiv ein Männchen. Zwischen den Hinterbeinen hing ein fast schwarzes Säckchen, das durch das hellere Fell am Bauch hervorstach. Das kleine Stück rosarotes Fleisch, das aus einer Felltasche vor den Hoden herausschaute beseitigte jeden Zweifel. Es war definitiv ein Männchen und er hatte tatsächlich einen Penis. Die Vierzehnjährige konnte ihren Blick nicht abwenden.
„Also kommt sein Glied heraus wenn er erregt ist“, vermutete sie. Ihr Kopf war sofort gefüllt mit allen möglichen sexuellen Gedanken und Ideen. Dass sie, was auch immer sie vorhatte doch nicht mit einem Hund machen konnte, schob sie als Erstes beiseite. Bei dem was die Latina bisher alles gemacht hatte sollte das keine große Rolle mehr spielen, doch sie war wesentlich zurückhaltender als sie jetzt bei den Delphinen wäre. Vielleicht war es lächerlich aber sie konnte sich nicht durchringen den nächsten Schritt mit dem Hund zu tun. Sie schaute auf die Uhr und entschloss sich weiter zu ihrem eigentlichen Ziel zu gehen. Der Teenager wackelte mit dem Kopf. „Vielleicht ein andermal, oder so.“ Sie rappelte sich hoch und brachte ihr Bikinihöschen in die richtige Position. Jessica zog eine Grimasse. „Nur ein bisschen nass“, dachte sie ironisch als sie den durchweichten Stoff über ihrer ebenso triefenden Pussy ordnete. Dass und ihre sandbedeckten Beine machten eine Säuberung unausweichlich. Doch da es hier an dieser Stelle keinen richtigen Strand gab und sie keine Lust hatte sich über Steine und Natur zum Wasser vorzukämpfen, setzte sie ihren Weg fort und beschloss sich bei den Delphinen zu säubern. Hier auf diesem Trampelpfad war ihr bisher noch nie jemanden begegnet, es sollte also kein Problem sein.
Die junge Schauspielerin war erst ein paar Schritte gegangen als der Hund auch schon neben ihr auftauchte und bevor sie sich versah schob er seine Schnauze wieder zwischen ihre Schenkel. Jessica verdrehte amüsiert die Augen und schob ihn weg. „Er ist wohl nicht zufrieden.“ So ging es fast den ganzen Weg lang weiter. Erst als sie schon fast am Tümmlerbecken war blieb er plötzlich stehen und schaute sie an. Als sie weiterging drehte er sich um und trabte in die Richtung davon, aus der sie gekommen waren. Klar, er war nur ein Hund aber die Jugendliche hatte trotzdem ein schlechtes Gewissen, dass sie ihn benutzt und dann einfach hatte stehen lassen. „Ich mache es wieder gut“, sagte sie sich und schüttelte den Kopf als sie merkte was sie da so ganz beiläufig dachte. Seit das mit den Delphinen angefangen hatte stand ihre Welt wirklich Kopf. Allein was sie eben ohne groß darüber nachzudenken gemacht hatte. Sich einfach draußen, an einer prinzipiell freizugänglichen Stelle von, einem streunenden Hund zu einem Höhepunkt lecken lassen. Unweigerlich wanderten Jessicas Gedanken von dort zu dem was sie mit den Delphinen gemacht hatte und schon erschien das, was sie mit dem fremden Hund gemacht hatte gar nicht mehr so ungewöhnlich. Auch wenn es ein Teil von ihr wollte, konnte sie keine Abscheu über sich empfinden. Sie konnte nicht mal sagen ob es falsch war. Vor ein paar Tagen wäre die Antwort noch absolut eindeutig gewesen, aber inzwischen... inzwischen kribbelte ihr unersättliches Möschen nur bei der Erinnerung an die Geschehnisse mit den Delphinen.

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