Storycodes: F, f, oral, celeb, best, zoo, german
(Die Codes sind für die ganze Story und müssen nicht für jeden Teil zutreffen.)
Erläuterungen:
Die Geschichte ist inspiriert, beziehungsweise baut auf einigen Bemerkungen von Jessica Alba auf, die sie über die Delphine während ihrer Zeit am Set von Flipper gemacht hat. (Einfach nach „Jessica Alba Dolphins“ suchen.) Die Essenz war, dass die Delphine mit denen sie während der Drehzeit geschwommen ist erregt waren und sie mit ihren steifen Geschlechtsteilen gestoßen haben. Kurzum, sie waren scharf auf die kleine Miss Alba und wer kann es ihnen verdenken? Interessant ist noch folgender Satz von ihr: "I think I learned my lesson. I sort of request female dolphins after that because those are horny little bastards." Genau dort setzt diese Geschichte an und die “geilen, kleinen Bastarde” spielen eine Hauptrolle.
Inhalt
Start
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Es waren immer noch um die
30° C obwohl es auf 6 Uhr zu ging aber das war nicht überraschend für einen
Sommer in Queensland, Australien. Die Sonne würde auch erst um 9 Uhr abends
oder später untergegangen sein. Ihre Co-Stars hatten noch ein paar
Einstellungen zu drehen aber für Jessica Alba war er zu Ende. Sie war auf dem
Weg zum großen Delphin Außenbecken, wobei es eigentlich kein Becken war sondern
ein großes abgegrenztes Stück Meer. Auf der Landseite beinhaltete es
größtenteils Strand nur an einigen Stellen, waren poolähnliche Bereiche
angelegt worden um den Trainern besseren Zugang zu den Delphinen zu
ermöglichen.
Jessica wollte nach den
Tieren schauen und mit einem der Trainer reden oder eher sich entschuldigen.
Sie hatte ziemlich überreagiert als einige der männlichen Delphine sie,
sozusagen begatten wollten. Sie hatte mit ihren 14 Jahren nicht mal große
Erfahrung mit irgendwelchen menschlichen Geschlechtsteilen und als diese
Meerestiere sie dann so überraschend mit ihren ungewöhnlichen „Teilen“ berührt
hatten, war sie furchtbar erschrocken. Sie zog eine Grimasse als sie daran
dachte, wie sie sich aufgeführt hatte. Sie war mitten im Dreh aus dem Wasser
geflüchtet und hatte herumgeschrien als hätte sie ein Hai angegriffen, sie war
einfach in Panik geraten und das eigentlich ohne triftigen Grund.
Es war verdammt peinlich
gewesen, da das ganze Film-Team anwesend war und noch schlimmer wurde es, als
sie erzählte um was es eigentlich ging. Nachdem sie sich beruhigt hatte
verstand sie ihre Reaktion selbst nicht mehr so ganz und die meisten aus dem
Team amüsierten sich natürlich köstlich darüber, nachdem sie merkten dass
eigentlich gar nichts Schlimmes passiert war. Die Delphin-Trainerin hatten sie dagegen
missbilligend, belustigt angeschaut insbesondere nachdem der Regisseur sagte,
dass er zukünftig nur noch weibliche Tiere verwenden wollte. Solange kein
anderes Filmstudio oder dergleichen dressierte Delphine benötigte, war die,
Arbeit die sie in die Männchen investiert hatten, erst mal umsonst.
Je mehr Zeit seit dem Vorfall
vergangen war, desto absurder war ihr ihre Reaktion erschienen. Sie mochte
Tiere und insbesondere Delphine sehr gerne, deshalb ärgerte sie sich umso mehr
über ihr Verhalten und wollte sich bei den Trainern entschuldigen und nach den
Säugern sehen. Die Trainer fingen meist früh morgens an, deshalb sah sie nur
noch Olivia, die Jüngste der vier „Dompteure“, sie war erst 20 aber ein
Naturtalent, was wahrscheinlich daran lag, das sie hier mit Delphinen
aufgewachsen war. Sie hatte Jessica erzählt, dass sie schon im Alter von 5
Jahren mit Delphinen geschwommen war. Olivia war es auch, die erst amüsiert,
dann Kopfschüttelnd weggegangen war nachdem es hieß, dass nur noch Weibchen zum
Drehen verwendet werden sollten.
„Also genau der richtige aber
auch der schwierigste Ansprechpartner“, sagte sich Jessica und verzog den Mund.
Olivia stand an einem der flachen, poolartigen Bereiche für die Trainer und
beobachtete die herumtollenden Delphine, die gerade schnatternd vorbeirasten
und zu dritt, synchron einen kleinen Salto schlugen als Jessica auf Olivia
zuging. Die Trainerin lächelte mit offensichtlicher Zuneigung als sie an ihr
vorbeischwammen.
„Hey“ sagte Jessica leise und
zupfte nervös am Träger ihres Badeanzugs, sie wusste nicht wie die andere reagieren
würde und wollte es behutsam angehen. Olivia wendete ihr den Kopf zu: „Na wen
haben wir denn da“ antwortete sie mit leichtem Sarkasmus in der Stimme. Die Vierzehnjährige
biss die Zähne zusammen, „Na wenigstens scheint sie nicht so wütend wie Greg zu
sein, was allerdings auch kein Kunststück ist“. Greg der einzige männliche
Trainer schaute sie seit dem Vorfall kaum noch an und sprach nur noch das Nötigste
mit ihr. Sie hatte schon versucht sich bei ihm zu entschuldigen aber er hatte
sich einfach mit einem gereizten Zischen umgedreht und war davon gegangen.
„Von daher ist das schon eine Verbesserung“, sagte sie sich säuerlich. „Hoffentlich
bleibt es dabei“.
Die Trainerin, die einen
weißen Bikini trug hatte sich an den Beckenrand gesetzt, die Beine im Wasser.
Bei den vorherrschenden Temperaturen trug man hier in Australien so wenig wie
möglich, vor allem wenn man am Wasser war. Jessica trug noch ihren hellblauen
einteiligen Badeanzug, den sie auch während des Drehens getragen hatte und der
war eigentlich schon zu viel. „Nun äh, ich bin gekommen um mich zu
entschuldigen“, brachte sie stockend heraus. Inzwischen war einer der Delphine
zu Olivia gekommen und hatte sie sanft mit der Schnauze angestoßen. Sie lächelte
und begann über die glatte Haut zu streichen. „Ist das so?“ fragte sie mit
hochgezogener Braue. Ihre Stimme hatte weiterhin einen sarkastischen Unterton.
Sie schaute wieder auf den Delphin und setze ihre Streicheleinheiten fort, die
dieser mit wohligem schnattern quittierte. Jessica schaute ihr dabei zu.
Angesichts dieses intelligenten und friedlichen Tieres vor ihr wunderte sie
sich einmal mehr über ihre Reaktion.
„Ja, es tut mir wirklich
leid“, sagte sie mit ernster Stimme. Olivia nickte ohne aufzuschauen. Der
Delphin hatte sich inzwischen im Wasser auf den Rücken gedreht und die
Trainerin streichelte seine Schnauze und bewegte die Hand über den Bauch.
Jessicas Blick fiel auf die Schlitze im hinteren Bereich des Delphins. „Das
muss dann wohl ein Weibchen sein, das sieht zumindest wie eine Vagina aus“,
dachte sie. Jetzt bemerkte sie erst, dass der Delphin etwas nach vorne
geschwommen war und die schwarzhaarige Australierin sich mit ihren
streichelnden Händen diesem Intimbereich näherte. Als sie das merkte glitten
die grazilen Hände der Trainerin um diesen Bereich herum und auch darüber.
Jessicas Augen weiteten sich. „Was zu Hölle macht sie da, will sie es mir jetzt
heimzahlen?“. Olivias Hände rieben jetzt nur noch über die beiden Schlitze und
Jessicas Augen waren auf die Bewegungen geheftet. Der Delphin wedelte freudig
mit der Schwanzflosse und drückte seinen Unterleib den Händen der Trainerin
entgegen. Der Schlitz weitete sich und begann sich etwas nach außen zu wölben
und bevor sie sich versah, erschien eine kleine rosa Spitze, die innerhalb von
wenigen Sekunden zu einem ausgewachsenen Penis wurde. Jessica riss die Augen
auf und zog überrascht die Luft ein. „Das ist überhaupt kein Weibchen“, schoss
es ihr überflüssigerweise durch den Kopf. „Die können ihr Teil einfahren, kein
Wunder das ich das bis zu meinem Erlebnis beim Dreh nie gesehen habe.“ Das
Delphinglied war rosa, ungefähr 15cm lang und an der Wurzel vielleicht 4cm
dick. Interessanter war jedoch die geschwungene S- Form. Von der dickeren
Wurzel aus zum Ende hin lief er spitz zu, sodass er an der gekrümmten Spitze
nicht mal einen halben Zentimeter dick war.
Die junge Jessica Alba hatte
sich gerade etwas von ihrem Schrecken erholt als sie erneut erschrak. Zum einen
hatte die Delphintrainerin jetzt den Schwanz des Säugers mit ihrer Hand
umschlossen und begann ihn leicht zu reiben, zum anderen merkte die Vierzehnjährige,
dass ihre Brustwarzen leicht erhärtet waren und sich durch den Badeanzug
abzeichneten. Viel schlimmer war das Kribbeln, das sie zwischen den Beinen und
im Unterleib spürte.
Jessicas katholische
Erziehung, ihr Alter und ihr früher Einstieg in die Filmbranche hatten ihr
nicht gerade viel Zeit und Möglichkeiten für sexuelle Erfahrungen gelassen. Das
eine oder andere Doktorspielchen mit ihrer Cousine und ihrem Cousin außenvorgenommen.
Sie kannte dieses Kribbeln auch schon seit einer Weile, zum Beispiel
gelegentlich wenn sie nachts im Bett lag. Erst vor ein paar Tagen nach dem
Delphin-Vorfall hatte sie es wieder gespürt. „War das etwa eine unbewusste
Reaktion gewesen?“ Da hatte sie es das erste Mal wirklich beachtet und sich mit
dem Laken zwischen den Beinen gerieben. Es war ein tolles Gefühl gewesen, aber
sie war so müde vom langen Drehtag und dem vielen Tauchen gewesen, dass sie
schnell eingeschlafen war. Am nächsten Tag ging es wieder früh los und schon
war das abendliche Streicheln vergessen.
Trotz dieser Gedanken waren
ihre Augen die ganze Zeit auf das erotische Schauspiel vor ihr gerichtet. Sie
bemerkte nicht mal den Seitenblick und das wissende Lächeln der hübschen
Australierin, deren Hand jetzt etwas schneller den Delphinschwanz bearbeitete.
Der Delphin war still und ließ nur noch gelegentlich ein leises Schnattern vernehmen.
Olivia rieb über die Wurzel seines Stabes, glitt nach oben, umfasste ihn
komplett und drehte die Hand sanft nach links und rechts. Nur um sie dann nach
oben zu führen und seine Spitze zu reiben. Jessica schluckte, ihr Mund war
staubtrocken. Das ziehen zwischen den Beinen war stärker geworden, so stark
hatte sie es noch nie erlebt. Ihre Nippel zeichneten sich jetzt deutlich durch
den recht dünnen Stoff ihres Badeanzugs ab. „Oh mein Gott, der kann sein Teil sogar
bewegen!“ Die Spitze hatte sich um den Zeigefinger der schwarzhaarigen
Schönheit gelegt. Insgesamt schien sich der Luststab um ihre Hand zu legen als
wollte er sie umfassen. Jessica wusste infolge des Sexualunterrichts wie Babys
entstehen, wo ein Penis hingehört und das es beiden Partnern Lust beschert Sex
zu haben. Von einer älteren Freundin - die schon Sex gehabt hatte - hatte sie
gehört wie toll es ist einen „Schwanz in der Muschi“ zu haben, wie diese es
unverblümt und mit einem Grinsen gesagt hatte. Sie selbst hatte noch keinen Sex
gehabt. „Aber wenn sich ein ‚normaler‘, starrer Schwanz schon so gut anfühlen
soll, wie würde sich dann erst so ein windender und beweglicher Zauberstab
anfühlen?“ Bei diesem Gedanken verwandelte sich das Ziehen zwischen ihren
Beinen in ein Glühen. Ihre Knie wurden weich und sie musste schlucken.
Olivia hatte die Bewegungen
ihrer Hand zwischenzeitlich beschleunigt. Sie wichste den sich windenden
Delphinschwanz von der Spitze bis zur Wurzel mit gekonnten Bewegungen. „Hat sie
darin etwa Übung?“, blitzte die Frage auf. Sie hatte keine Gelegenheit weiter
darüber nachzudenken, denn der sorgfältig bearbeitete Schwanz versteifte sich
kurz um die Hand des australischen Luders und schoss dann seine Ladung ab. Er hörte
nicht auf sich zu bewegen als er mit riesigem Druck sein Sperma in einem Bogen
verspritzte. Ungefähr fünf Sekunden lang versprühte der Tümmler seinen Saft
bevor er sich sinken ließ und lauthals schnatternd davon schwamm. Jessica
musste sich daran erinnern ihren offenstehenden Mund zu schließen und auf den
Beinen zu bleiben. „Jesus, was ist denn los mit mir, es ist doch nur ein
Delphin, ein Tier?“ wunderte sie sich während ihr Unterleib in Flammen stand
und ihr Herz hämmerte als wollte es aus der Brust springen.
Olivias Hand, mit der sie den
Delphin bearbeitet hatte, war mit dem milchig weißen Sperma bedeckt. Selbst auf
ihren schwarzen Haaren waren ein paar vereinzelte Tropfen gelandet, als der
abspritzende Stab seinen Bogen beschrieben hatte. Die Delphintrainerin saß
immer noch am Beckenrand und Jessica stand zwei Schritte entfernt neben ihr.
Dadurch befand sich die badeanzugbedeckte Muschi der jungen Latina genau auf
Augenhöhe mit Olivia als diese den Kopf zu ihr herumdrehte. Deren Augen
hefteten sich zwischen Jessicas Beine und ihr Mund verzog sich zu einem
breiten, dreckigen Grinsen. „Was zum…?“ die unerfahrene Vierzehnjährige dachte
den Gedanken nicht zu Ende, denn sie war dem Blick der älteren Frau gefolgt.
Ihre prominent hervorstehenden Brustwarzen hatte sie aus dem Augenwinkel
gesehen als sie das Schauspiel unter sich verfolgt hatte. Diese waren jetzt so
sensibel, dass sie erregende Blitze aussandten, immer wenn sie am Stoff ihres
Badeanzugs rieben. Doch die Stelle von der die wesentlich stärkeren Blitze
kamen, nämlich ihren Schritt, hatte sie die ganze Zeit nicht beachtet. Dazu
hätte sie ja die Augen von diesem unglaublichen Akt vor sich nehmen müssen, der
sie unverständlicherweise so erregt hatte. Jetzt schaute sie genau dorthin und
zuckte zusammen. Wenn die Nippel des hübschen Jungstars ihre Erregung schon
deutlich zeigten so übertraf ihre Muschi das noch um Längen. Der Badeanzug war
in ihrem Schritt komplett durchnässt und hatte sich dadurch dunkel verfärbt.
Außerdem zupfte sie wenn sie nervös war gelegentlich an den Trägern rum und zog
sie nach oben. Sie konnte sich zwar nicht erinnern es in den letzten paar
Minuten gemacht zu haben, aber das musste sie wohl und das wunderte sie auch
nicht gerade, angesichts des Gesehenen. Doch durch die Nässe, ihre volldurchbluteten
Schamlippen und da der Badeanzug recht eng war, „den hätte ich schon längst
ausmisten sollen“, zeichnete sich ihre Muschi deutlich darunter ab. Als ob das
noch nicht genug wäre lief der Saft auch schon leicht an den Innenseiten ihrer
makellosen Schenkel herunter. Nicht viel, aber für Olivia, die es direkt vor
Augen hatte sehr gut sichtbar. All diese Gedanken kamen ihr in wenigen
Sekunden. Ihr erster Reflex bestand in dem Versuch diesen intimen Anblick vor
der kecken Australierin zu verstecken obwohl diese natürlich längst mehr als
genug gesehen hatte. „Hübsche Höcker“, kommentierte diese breit grinsend ihre
aufklaffende Grotte.
Jessicas Hände schnellten
also zwischen ihre Beine um ihre feuchte Muschi zu bedecken und rieben dabei unsanft
über die hypersensiblen Schamlippen und den Kitzler, der sich inzwischen aus
seiner Höhle gewagt hatte. Sie war in ihrem ganzen Leben noch nie so erregt
gewesen und ihre Klit noch nie so direkt stimuliert worden. Der heißen, jungen
Latina entfuhr ein Stöhnen. Sie krümmte sich leicht als eine Welle der Erregung
von ihrem Unterleib ausgehend durch ihren Körper schoss und bunte Flecken vor
ihren Augen tanzten. „Nun DAS war dann wohl keine so gute Idee“, ging es ihr
sarkastisch durch den Kopf, während sie schweratmend vor der Trainerin stand.
Die wiederum hatte ob der Misere des hübschen Teenagers zu Kichern angefangen.
Nach einer Weile räusperte sie sich und stand auf. Die sexy Trainerin fixierte
Jessicas Blick mit ihrem, führte die mit Delphinsperma benetze Hand zum Mund
und leckte einmal genüsslich darüber, ohne die Vierzehnjährigen aus den Augen
zu lassen. Jessica verfolgte die Darbietung des schwarzhaarigen Biests wie
betäubt. Ihr ganzer Körper war in Aufruhr: das Herz hämmerte, ihre Grotte
pulsierte, ihre steinharten Nippel rieben fast schon schmerzhaft an der
Innenseite ihres Badeanzugs. Olivia dagegen, leckte sich noch einmal über die
Lippen, lächelte, drehte sich um und schlenderte langsam davon. „Entschuldigung
angenommen“ rief sie, ohne sich umzudrehen.
Jessica Alba stand da, wie
vom Blitz getroffen und starrte der gutgebauten Frau hinterher. Sie hatte
diesen letzten Satz kaum wahrgenommen. Ihre Augen hingen jetzt an dem
knackigen, runden Hintern, der verführerisch hin- und herschwang. Das weiße
Bikini Höschen war etwas verrutscht und offenbarte so noch mehr von dem
wohlgeformten Po. Noch interessanter war jedoch, dass es sich im unteren
Bereich genauso dunkel gefärbt hatte wie ihr eigener Badeanzug. Außerdem meinte
sie gelegentlich ein Glitzern zwischen den Beinen der Trainerin zu sehen wenn
die Sonne dort hinfiel. Jessica spürte ein unglaubliches Verlangen, das sie
nicht zuordnen konnte als sie mit ihrem Blick gebannt dem sanft schwingenden
Hinterteil und den Spuren der Erregung folgte. Ihre Gedanken rasten. „Nicht nur
das mich ein abspritzender Delphinschwanz anmacht, nein ich stehe auch noch auf
Frauen?“ Der Teenager war verwirrt, aber anders konnte sie sich ihr Verhalten
nicht erklären. „Wieso haben meine Augen wie ein Magnet an ihrem Hintern
gehangen… Was ist bloß mit mir los?“, fragte sich die unerfahrene Vierzehnjährige.
Olivia war links zwischen den Palmen verschwunden, wahrscheinlich auf dem Weg
nach Hause. Jessicas Körper stand immer noch in Flammen. Sie war sich
überdeutlich ihrer sensiblen, harten Brustwarzen und ihrer glühenden,
glitschigen Muschi bewusst. Selbst wenn sie das nicht gewesen wäre, sprachen
die Zeichen sowieso ihre eigene Sprache. Ihre Nippel versuchten immer noch sich
durch den Stoff ihres Badeanzugs zu schneiden und der Mösensaft lief weiter an
ihren Schenkeln hinab. Durch den vormaligen Versuch ihre Intimzone zu bedecken
hing inzwischen auch etwas an ihren Händen. Als sie das bemerkte flackerte das
Bild von Olivia auf wie sie eine Zunge voll Delphinsperma von ihrer Hand
leckte. Sie schaute sich um. „Zum Glück ist das Delphin-Becken recht abgelegen“,
überlegte sie und führte die rechte Hand an ihr Gesicht. Sie überlegte und rang
mit ihrem in den letzten Minuten schwer geplagten Gewissen. „Was würde deine
katholische Mutter sagen wenn sie dich so sehen würde?“ und andere Argumente
dieser Art führte es an. Im Gegenzug überkam sie eine erneute Welle der
Erregung wenn sie daran dachte, ihren eigenen Saft zu probieren. „Es ist ja
auch nur mein eigener“, kam die schwache Begründung. „Leider“ klang es sehr
leise aus einer anderen Ecke ihres Geistes.
„Ach, was soll’s“, sagte sie
laut zu sich selbst und leckte mit der Zungenspitze einen Tropfen von ihrer
Hand. „Leicht salzig, aber nicht schlecht“, urteilte sie. Es war ja auch
weniger der Geschmack als die erregende, verbotene Tätigkeit. Ihre etwas abgeflaute
Geilheit war mit diesem kleinen Zungenschlag gleich wieder aufgeflammt. Die
Hitze zwischen ihren Beinen drängte sich in ihr Bewusstsein. „Wieso sich mit
der kalten Platte abgeben“, ging es ihr durch den Kopf. Diesmal überlegte sie
weniger lange. Die erregte Vierzehnjährige fuhr seitlich mit der Hand in den
Badeanzug. „Der ist wirklich zu eng“, sann sie. Wobei ihr das momentan gar
nicht so unrecht war. Sie glitt mir ihrer Hand langsam nach unten und selbst
diese Berührung war schon erregend. Die prickelnder Vorfreude steigerte sich
ins unermessliche als sie an ihrem glatten Venushügel ankam.
Jessica hatte seit dem Start der
Serie angefangen sich zu rasieren. Grace, die für die Garderobe zuständig war
hatte es ihr nahegelegt, da ihre Behaarung recht ausgeprägt gewesen war. Die
Achseln und die Beine zu rasieren, hatte ihr nichts ausgemacht aber sie war
schon etwas schockiert gewesen als die ältere Frau ihr gesagt hatte, dass sie
sich auch zwischen den Beinen rasieren sollte – ‚zumindest an den Seiten.‘ Doch
nachdem sie einige der Bikinis und Badeanzüge probiert hatte, hatte sie es
verstanden. Zuerst wollte sie ihre Bikinizone wirklich nur stutzen, doch als
sie komplett eingeschäumt gewesen war und ihr kein ‚hübscher Haarschnitt‘
gelingen wollte, hatte sie gezwungenermaßen alles wegrasiert. Nachdem sie sich
erst mal daran gewöhnt hatte gefiel es ihr sogar. Das hatte nun natürlich auch
den Vorteil, dass sich kein störendes Haar zwischen ihrer empfindlichen Pussy
und ihren suchenden Fingern befinden konnte. Nur glatte Haut auf nacktem,
verlangendem Fleisch.
Sie zögerte kurz, holte tief
Luft und ließ ihre Hand tiefer gleiten. „Oooh“, entwich es ihr. Da sie von oben
gekommen war, hatte sie direkt über ihren erigierten Kitzler gerieben. „Oh
Gott, ich kann mich nicht daran erinnern schon mal so scharf gewesen zu sein.“
Die schlanke Hand des Teenagers war jetzt zwischen dem Badeanzug und ihrer
Muschi eingeklemmt. „Es ist so heiß und nass dort unten.“ Jessicas Schamlippen
waren voll durchblutet und ihre Möse war leicht geöffnet. Ihr Mittelfinger lag
genau in diesem Spalt. Sie biss sich auf die Unterlippe als sie den Vorgang von
oben beäugte. „Vergiss deine eigentliche Aufgabe nicht“, schalt sie sich
spielerisch und grinste. Inzwischen war ihr Gewissen vollständig verstummt und
ihr Kopf fühlte sich leichter an.
Sie rieb noch einmal leicht
über ihre pulsierende Grotte, dann zog sie die Hand wieder aus dem Badeanzug. Sofort
vermisste sie die sanfte Berührung auf ihrer Spalte. Doch sie wollte keine Zeit
verlieren, denn sie hatte sich schließlich heißen Nektar versprochen. Ihre zierliche
Hand war pitschnass. Komplett bedeckt mit ihrem Muschisaft glänzte sie in der
Sonne. Jessica führte sie schnell an ihren Mund. „Wenn schon denn schon“,
dachte sie und saugte gleich zwei nasse Finger in ihren Schmollmund, „Hmmm“,
stöhnte sie mit den Fingern im Mund als sie die Zunge darüber spielen ließ und
ihren Saft ableckte. Der Geschmack war nicht schlecht, aber auch nicht
überwältigend. Doch es machte die junge Jessica Alba so unglaublich an diesen
heißen Saft zu kosten; das Wissen wo er herkam und wie versaut es war. Ihr
ganzer Mund war jetzt verschmiert während sie den nächsten Finger sauberleckte
und ihre Grotte vor Verlangen überfloss. „Gott, das kann so nicht bleiben.“ Die
Erregung die von ihrem Unterleib ausstrahlte machte sie verrückt. Der lüsterne
Teenager schaute sich um. Einige Meter vom Wasser entfernt hörte das Pflaster
auf und ging in Sand und Palmen über. Zielstrebig steuerte Jessica einen
kleinen Sandhügel bei einer Kokospalme an. Ein gar nicht so leichtes
Unterfangen. Ihre Knie waren weicher denn je und bei jedem Schritt spürte sie
den Stoff des Badeanzugs über ihre intimste Stelle reiben. Das kleine Stück kam
ihr dadurch länger vor als es eigentlich war und als sie die Palme erreichte
ließ sie sich mit einem Seufzer gegen den kleinen Hügel fallen.
Endlich angekommen war sie
jedoch plötzlich wieder unschlüssig. Sie war sich eigentlich sicher was sie
wollte, aber sie hatte es bis jetzt noch nie so richtig gemacht. Als sie vorhin
ihren Saft aufgelesen hatte war es das erste Mal gewesen, dass sie ihren
Schlitz direkt berührt hatte – ohne die Absicht sich zu waschen oder
dergleichen. Nun wurde ihr auch sehr deutlich bewusst, dass sie hier mehr oder
weniger auf öffentlichem Gelände war. Wobei die Wahrscheinlichkeit, dass jemand
um diese Zeit vorbeikam verschwindend gering war. Das Delphin-Becken war absichtlich
weit abgelegen, damit die Tiere nicht von Touristen oder anderen Leuten gestört
wurden. Irgendwie machte sie diese geringe Möglichkeit entdeckt zu werden auch
etwas an. „Tsss, ich bin anscheinend um einiges versauter als ich dachte“,
stellte die Vierzehnjährige fest als sie merkte das sie dieser Gedanke erregte.
Jessica grinste, „oder momentan macht mich einfach alles und jeder noch
geiler“. Sie zuckte mit den Schultern. „Es ist ja auch nicht so, dass ich in
meinem momentanen ‚Zustand‘ besonders weit kommen würde. Wahrscheinlich würde
ich nach hundert Metern laufen durch die Reibung zwischen den Beinen sowieso
kommen“, dachte sie und kicherte.
Jessica konnte und wollte
nicht länger warten und begann die kleine Erhebung ihrer Brust zu streicheln
ohne den aufragenden Turm in der Mitte zu berühren. „Wieso gebe ich mich
eigentlich mit dem Stoff zufrieden?“, schoss es ihr durch den Kopf und sie ließ
ihre Hand seitlich in den Badeanzug gleiten. Diese direkte Berührung auf der
Haut war schon viel besser. Die kleine Brünette hielt den Atem an, als ihre
Finger dem steifen Nippel immer näher kamen. „Ahhh“, mit einem Stöhnen quittierte
sie den Kontakt. Die hoch aufragenden Brustwarzen waren unglaublich sensibel. Sie
rieb sanft mit der Handfläche darüber. Schnell ließ sie ihre andere Hand in den
Anzug gleiten um die andere Brust nicht zu vernachlässigen. „Mhhh“, jetzt rieb
sie ihre Nippel beidhändig zwischen Daumen und Zeigefinger. Blitze gingen von
den harten Erhebungen durch ihren ganzen Körper. „Diese kleinen Biester sind
hart wie Radiergummis und genauso empfindlich wie mein kleines Möschen“,
sinnierte Jessica Alba, während sie die steifen Brustwarzen fordernd zwischen
ihren Fingern rieb. „Hmmm und wo ich gerade bei meinem Möschen bin“, murmelte
sie und ließ ihre rechte Hand - immer noch unter dem Badeanzug - von ihrer
kleinen Brust nach unten über den Bauch in Richtung ihres Heiligtums gleiten.
Mit Bedacht vermied sie vorerst den direkten Kontakt und führte die Finger erst
neben ihren begierigen Schlitz. Von dort strich sie nur mit den Fingerspitzen
über ihre geschwollenen, glitschigen Schamlippen. Schon das jagte wohlige
Schauer durch ihren Körper, obwohl es durch den engsitzenden Badeanzug ziemlich
erschwert wurde. Sie zögerte einen Moment, doch ihre Erregung gewann schnell
die Oberhand und schon hatte sie den Stoff zur Seite geschoben und entblößte
ihre feuchte, vierzehnjährige Muschi der ganzen Welt, oder zumindest der immer
noch warmen Sonne und der schwülen Luft, die sie sofort angenehm umschmeichelte.
Makellos glatt, ohne ein Haar, glänzte sie ob des Saftes, der sie bedeckte in
den abendlichen Strahlen der Sonne. Die kleine Jessica Alba schauderte wohlig
bei dem Gedanken wie entblößt sie hier auf einem praktisch frei zugänglichen
Platz lag. „Vielleicht kommt ja die süße Olivia wieder und dann kann sie…“
„Whow, Mädchen mach mal halblang“, ermahnte sie sich. „Das Luder wollte dich
doch wahrscheinlich sowieso nur ärgern!“
Die junge Latina schüttelte
die Gedanken ab und konzentrierte sich wieder auf ihr eigentliches Vorhaben.
Langsam ließ sie ihren Mittelfinger in ihren leicht geöffneten, wartenden
Schlitz rutschen und rieb genüsslich durch ihn hindurch. Unwillkürlich spreizte
sie ihre schlanken Beine, wodurch ihre Muschi sich noch etwas mehr der warmen
Luft und ihren forschenden Fingern öffnete. Diese Gelegenheit ergriff der
angehende Jungstar und ließ zusätzlich noch den Zeigefinger in ihre heiße
Spalte flutschen. „Hmm ja, lange wird es nicht mehr dauern“, dachte Jessica als
ihre Erregung immer mehr anschwoll. Vorsichtig schob sie ihren Mittelfinger
etwas in ihr überlaufendes Loch, was ihr ein Keuchen entlockte. „Ganz schön eng
da unten.“ Da dort noch nichts gesteckt hatte, war das natürlich kein Wunder.
Die schlanke Brünette ließ ihren Finger hinaus und dann wieder hinein gleiten,
nur ein paar Zentimeter und wiederholte das Manöver. Sie atmete jetzt schneller
und das Herz klopfte ihr bis zum Hals. Mit jedem rausrutschen ihres Fingers
floss etwas mehr ihres süßen Muschisaftes hinab zwischen ihre Pobacken und
sickerte in den feinen Sand. Jessicas linke Hand lag während dieser Zeit
untätig auf ihrem Bauch. „Da fällt mir aber eine bessere Verwendung ein“, flüsterte
das hübsche Mädchen und ließ sie über ihre immer noch verdeckten Nippel reiben.
„Was soll das eigentlich, spielt doch eh keine Rolle mehr“, ging es ihr durch
den Kopf. Sie nahm die Hand einen Moment von ihrem erhitzten Unterleib und
schlüpfte kurzentschlossen und mit schnellen Bewegungen aus den Trägern ihres
Badeanzugs. Schon hatte sie ihre noch nicht vollentwickelten Brüste von dem
störenden Stoff befreit und die steifen Brustwarzen reckten sich freudig und
ungehindert in den warmen Wind. Die vierzehnjährige Jessica Alba lag nun
praktisch nackt im feinen australischen Sand, die kleinen Brüste vollständig
entblößt, der Badeanzug bis auf ihren sportlichen Bauch hinunter und im Schritt
zur Seite geschoben. Die glatten Beine gespreizt, präsentierte sie ihre
erregte, jungfräuliche Pussy; nur war niemand da um es zu sehen. Doch davon
ließ sich die Lolita nicht beeinflussen. Sie umfasste ihre Brüste kurz mit
beiden Händen und massierte sie. Dadurch wurde die rechte mit ihrem Saft
verschmiert, den sie aus ihrer überfließenden Spalte mitgebracht hatte. „Die
soll auch gleich wieder dahin, wo sie hergekommen ist“, murmelte die Latina und
ließ sie über ihren Schlitz reiben. „Oooh“, bestätigte sie die Stimulation
sogleich mit einem Stöhnen. Ihre linke Hand legte sie auf ihren ‚eingesauten‘
rechten Busen und ließ die Handfläche fest über dem aufragenden Knubbel
kreisen. „Hmmm“, gurrte Jessica. „Mit etwas Schmierung ist das ja gleich noch
geiler.“ Sie rieb den glitschigen, empfindlichen Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger
und stimulierte dabei gleichzeitig den knospenden Vorhof. Geschwind schob sie
die mit ihrem Saft benetzten Finger in den wartenden Mund, leckte sie gierig
sauber und begab sich zu der anderen, vernachlässigten Brustwarze um diese zu
verwöhnen. Diesmal mit ihrem Speichel als Schmiermittel. Die Vierzehnjährige biss
die Zähne zusammen, ihr Unterleib zitterte. „Fuck, ich halt‘s nicht mehr aus“, stellte
sie fest.
Bisher hatte sie es sorgsam
vermieden den kleinen sensiblen Knubbel der Oberhalb ihres Schlitzes thronte
direkt zu berühren. Doch sie merkte wie nahe sie ihrer Erlösung war und ließ
nun die Hand nach oben durch ihre feuchte Muschi fahren und rieb ihren Kitzler
zwischen Mittel- und Zeigefinger, wie sie es oben mit ihren harten Nippeln tat.
Die Wirkung war verheerend.
Dem schlanken Mädchen entwich
ein spitzer Schrei. Ihr Unterleib verkrampfte sich und wurde von ihren angespannten
Beinen in die Luft gehoben. Ihr Bewusstsein wurde von einer Welle der Erregung
davongetragen. Sie drehte den Kopf zu Seite und presste ihn in den warmen Sand,
die Augen fest geschlossen den Mund zu einem O geformt. Ihr Unterleib
entspannte sich kurz und fiel wieder auf den Strand und verkrampfte sich
erneut, ihre Schenkel schlossen sich ohne ihr Zutun. „Ooohh“, stöhnte sie auf.
Ihre Gedanken wurden in einem Meer aus Lust und Geilheit ertränkt. Wieder
spannten sich alle ihre Muskeln an und entspannten sich kurz darauf. Der Saft wurde
aus Jessicas nasser Möse gedrückt. Ihr entfuhr ein leiseres Stöhnen. Sie drehte
sich auf die Seite und krümmte sich zusammen. Die Krämpfe wurden schwächer,
ließen sie nur noch kurz zusammenzucken. Die junge Jessica genoss es, aalte
sich in den abklingenden Nachwellen dieses wahnsinnigen Orgasmus. Ihr Herz und
ihr Atem beruhigten sich wieder; ihr Verlangen war befriedigt. Was sie gerade
mit der hübschen Delphintrainerin erlebte hatte war jedoch nicht vergessen.
Eine ganze Weile lag sie so in der warmen Abendsonne und dem feinen Sand. Am
liebsten würde sie für immer so hier liegen, überschwemmt von Glücksgefühlen. „Das
war das Schönste was ich bis jetzt erlebt habe“, urteilte Jessica „…und das
geilste“, fügte sie lächelnd an.
Langsam gewann ihre
Rationalität die Oberhand zurück. Sie hob den Kopf und schaute sich um. Es war
niemand zu sehen. „Puh, auf einmal ist der Gedanke erwischt zu werden nicht
mehr ganz so reizvoll“, sagte sie sich und grinste. Sie beeilte sich ihren
Badeanzug wieder in Position zu bringen. Die schlanke Schauspielerin zuckte zusammen
als sie den Stoff über ihre immer noch empfindliche Vagina schob. Bedächtig
stand sie auf, etwas wackelig noch, aber das legte sich nachdem sie ein paar
Schritte gegangen war.
Die Vierzehnjährige ließ
ihren Blick über die Umgebung schweifen. Es war ruhig, die Palmenblätter
raschelten leicht im Wind. Die Sonne war eine feurige, gelbe Kugel am
Horizont. „In gut einer Stunde dürfte es Dunkel sein.“ Ihr Blick fiel auf das
Delphinbecken und sofort kam das jüngst erlebte hoch, sie spürte schon wieder
ein Kribbeln und wandte schnell den Blick ab. „Ich muss langsam zurück, morgen
geht es wieder früh los“, sagte sich die Latina kopfschüttelnd. „Erst mal
sollte ich allerdings einen kurzen Abstecher im Meer machen.“ Mit Ausnahme der
Vorderseite war ihr schlanker, braungebrannter Körper überall mit Sand bedeckt.
Die Körnern waren an ihrer verschwitzen Haut hängengeblieben. Außerdem war der Badeanzug
in ihrem Schritt vollkommen durchweicht. „Das wäre wohl etwas zu auffällig“, murmelte
Jessica und zog eine Grimasse. Auf dem Rückweg zu ihrem Trailer machte sie
deshalb einen kurzen Abstecher in den Pazifik, um die Spuren ihrer Vergnügungen
zu beseitigen; die Abkühlung war ebenfalls willkommen. Zurück in ihrem
geräumigen Wohnwagen, duschte sie sich nochmal richtig und wusch die restlichen,
hartnäckigen Sandüberreste, das Salzwasser und die Spuren ihrer Erregung ab.
Vor allem aus ihren seidigen Haaren war der feinkörnige Sand schwer
herauszubekommen und sie musste es mehrmals waschen bis auch das letzte Korn im
Abfluss verschwunden war. Nachdem sie sich kurz abgetrocknet hatte, ihre Haare
ließ sie an der Luft trocknen, schlüpfte sie in einen dünnen Baumwollslip und griff
sich den passenden BH dazu. Sie hielt inne. Es war immer noch heiß und sie
fühlte sich nach ihren heutigen Erlebnissen gut, sexy und selbstbewusst.
Kurzentschlossen legte sie den BH zurück und schlüpfte ohne in ein leichtes
blaues Sommerkleid mit Spaghettiträgern. Dann ging sie wieder nach draußen und
begab sich zum Wohnwagen, der für ihre Eltern reserviert war. Er stand nur ein
paar Meter von ihrem eigenen entfernt. Jessica klopfte einmal an der Tür und
trat ein.
Momentan war nur ihre Mutter
in Australien. Ihr Vater war in den Staaten und arbeitete. Selbst ihre Mutter
war nicht immer hier was aber kein Problem war, da sie genügend
Aufsichtspersonen hatte. Ganz ohne ihre Familie war sie zwar gelegentlich
einsam, aber die Arbeit lenkt sie ab. Wenn sie nicht gerade drehte, was die
meiste Zeit in Anspruch nahm, dann lernte sie ihre Texte, oder trainierte ihre
schauspielerischen Fähigkeiten. Außerdem waren da natürlich auch die Leute vom
Set und ihre Co-Stars. Insbesondere mit Payton Haas, der in ihrem Alter war,
verbrachte sie viel Freizeit. Seine Familie lebte hier. Sie aß oft zusammen mit
ihnen. Jessica war ein bisschen wie ein weiteres Familienmitglied für sie und
dort immer gerne gesehen.
Sie war schon früh sehr
selbständig gewesen und es störte sie nicht zu sehr, dass sie ihre Familie nur selten
sah, aber natürlich vermisste sie sie von Zeit zu Zeit, besonders ihre Mutter.
Deshalb war sie froh gewesen, als ihre Mutter wieder in Queensland eingetroffen
war um ihr für ein paar Wochen Gesellschaft zu leisten. Catherine Alba war
jetzt schon gut zwei Wochen hier und würde wahrscheinlich bald wieder abreisen,
was ihre Tochter, die sich gerade wieder an die gemeinsame Zeit gewöhnt hatte,
ein bisschen traurig gestimmt hatte. Doch nach den heutigen Erlebnissen wurden
ihre Gedanken von ganz anderen Dingen beherrscht. Die Unabhängigkeit, die sie
hatte wenn sie alleine war bekam plötzlich einen ganz neuen Reiz. Jessica
konnte sich schwerlich vorstellen mit ihrer katholischen Mutter über den
Vorfall mit der Delphintrainerin zu sprechen, ganz zu schweigen davon was mit
dem Delphin passiert war, oder was sie danach getan hatte – praktisch in der
Öffentlichkeit.
Der Wohnbereich wurde von
einer großen, beigen Couch und einem dazu passenden Sessel eingenommen. Die
Sitzmöbel waren um einen flachen Tisch gruppiert. Auf dem Tisch stand eine
Schale mit Obst und ein Glas mit Rotwein.
Ihre Mutter saß mit
überschlagenen Beinen in diesem Sessel und las einen ihrer geliebten
Thriller-Romane. Sie schaute auf als Jessica eintrat.
„Na junge Dame, wo bist du
denn gewesen?“, fragte sie mit leicht missbilligender Stimme. „Das Essen ist
schon seit einer Weile fertig“, fügte sie an bevor die Angesprochene etwas
erwidern konnte.
„Eh, Ich war noch gerade bei
den Delphinen und habe mich mit Olivia, eine der Trainerinnen, unterhalten“, antwortete
die Vierzehnjährige.
„Das ist nicht mal gelogen,
auch wenn es nicht gerade der Hauptgrund für meine Verspätung ist“, dachte Jessica
mit schlechtem Gewissen.
Ihre Mutter schaute sie noch
einen Moment an, dann steckte sie ein Lesezeichen in ihr Buch, legte es neben
ihre Weinglas und stand auf. Sie trug ein ärmelloses, grünes Oberteil und einen
luftigen grauen Rock, den sie jetzt glatt strich. Jessica umarmte sie kurz und
gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Tut mir Leid, Mom“, entschuldigte sie sich.
Als die jüngere Alba wieder zurücktrat fiel der Blick der Mutter auf das
Oberteil ihrer Tochter. Ihre Stirn legte sich in Falten und sie suchte Jessicas
Blick. „Trägst du etwa nichts drunter?“, fragte sie überrascht.
„Ich…äh, es ist so heiß“, stammelte
das Mädchen mit rotem Kopf und widerstand dem Drang die Arme vor der Brust zu
verschränken. Unter dem tadelnden Blick ihrer Mutter hatte sie das Gefühl gar
kein Oberteil anzuhaben.
Diese zog eine Augenbraue
hoch und antwortete nur mit einem trockenen: „Aha.“ Sie war offensichtlich
nicht ganz zufrieden mit der Erklärung, schwieg jedoch. Jessica öffnete den
Mund um etwas zu ihrer Verteidigung anzufügen, doch sie überlegte es sich
anders. „Ich sollte lieber froh sein, dass sie es dabei belässt.“ Also lächelte
sie und sagte stattdessen: „Das riecht aber gut, was gibt es denn?“
Catherine Alba schaute sie
noch einen Moment an, verfolgte das Thema aber nicht weiter. „Nudeln und
Tomatensauce mit Paprika und Zucchini. Glücklicherweise habe ich die Spaghetti
noch nicht ins Wasser“, stichelte sie, „sonst wären sie jetzt matschig.“ Der
angehende Hollywoodstar ignorierte die Bemerkung und erwiderte: „Hmm, lecker!“
Nach dem anstrengenden Tag wurde ihr nun bewusst, wie groß ihr Hunger war.
Der Rest des Abends verlief
ohne weitere Vorkommnisse. Die beiden aßen zusammen, wobei Jessica ordentlich
zuschlug. Im Anschluss unterhielten sie sich noch etwas. Ihre Mutter erzählte
vom heutigen Anruf ihres Vaters und ihres Bruders und fragte sie nach dem Dreh.
Es war fast dunkel als Jessica
sich verabschiedete. Sie musste sich noch ihren Text für Morgen ansehen und wollte
nicht allzu spät ins Bett gehen.
Sie musste sich allerdings
zwingen ihre Zeilen zu lesen. Ihre Gedanken schweiften immer wieder zu dem erst
wenige Stunden zurückliegenden Erlebnis.
„Wieso macht es mich an zu
sehen, wie ein Delphinpenis bearbeitet wird? Wieso spüre ich Erregung wenn ich
an Olivia, eine Frau, denke? Bin ich lesbisch? Dann die Sache mit dem
masturbieren wo jederzeit jemand hätte vorbei kommen können. Das hat mich auch
nicht gerade kalt gelassen. Was ist nur los mit mir…?“ Unzählige Fragen dieser
Art bestürmten die unerfahrene Jugendliche während sie versuchte sich auf den
morgendlichen Drehtag vorzubereiten.
„Und wie geht es jetzt
weiter?“ Das war von all diesen Ungewissheiten die Größte.
Da sie sowieso nicht vorankam
sie legte ihren Text weg und begann sich bettfertig zu machen. Sie achtete kaum
darauf wie sie die allabendlichen Routine verrichtete Ihr Geist war immer noch
im Belagerungszustand.
Sie wusste, dass ihr das
Erlebte gefallen hatte, aber sie wusste nicht wo die hübsche Australierin
stand, die sie überhaupt erst in diese Zwickmühle gebracht hatte.
„War das nur eine extreme Art
es mir heimzuzahlen? Soll ich zu ihr gehen?“
Die Latina zog ihr Kleid aus
und schlüpfte nur mit einem Slip bekleidet unter das leichte Laken. So wie
vorher auf den BH, verzichtete sie jetzt auf das T-Shirt, das sie normalerweise
trug.
„Mehr als mich auslachen kann
sie ja nicht. Ich werde zu ihr gehen“, beschloss sie, nachdem sie lange Zeit die
Decke angestarrt hatte. Das Baumwolllaken strich über ihre nackten Brustwarzen.
- - -
Der nächste Drehtag verlief besser
als sie erwartet hatte. Zu ihrem Glück wurden in erster Linie Szenen ohne Text
gedreht. Das Schwimmen mit den Delphinen hatte jetzt eine völlig andere
Bedeutung bekommen. Plötzlich ärgerte Jessica Alba sich, dass sie die
männlichen Delphine vergrault hatte. „Andererseits, bin ich auch so schon
abgelenkt genug“, dachte sie sarkastisch. „Wer weiß was ich machen würde, wenn
hier ein paar von diesen ungewöhnlichen Schwänzen rumschwimmen würde.“ Sie
verkniff sich ein Lachen. Die aufwallende Erregung konnte sie allerdings nicht
unterdrücken.
„Ganz schlechter Zeitpunkt!“
Sie zwang ihre Konzentration auf die aktuelle Aufgabe zurück.
Das funktionierte für den Rest
des Drehtages weitestgehend. Stellenweise vergaß sie sogar für einen Moment diese
inzwischen überall lauernden sexuellen Gedanken.
Sobald sie mit ihren Szenen
fertig war, ging sie in Richtung Delphinbecken. Sie wusste sowieso nicht was
sie jetzt in ihrem Trailer sollte und nachdem ihr den ganzen Tag diese Gedanken
im Kopf rumgingen konnte sie gar nicht anders. Sie wollte Gewissheit. Die
schlanke Schönheit trug den rot-gelb verzierten Tanga-Bikini, den sie auch am
Set getragen hatte, als sie unter Palmen zu ihrem Ziel strebte. Obwohl Jessica
unbedingt mit Olivia sprechen wollte, stieg ihre Nervosität mit jedem Schritt.
Sie spürte das inzwischen bekannte Kribbeln und leichte Erregung, doch die
Anspannung überwog ganz eindeutig.
„Was soll ich ihr eigentlich
sagen und wie wird sie reagieren?“ Waren die bestimmenden Gedanken.
Sie ging an den blau-weißen
Gebäuden vorbei, in denen ein kleiner Aufenthaltsraum, die Ausrüstung und das
Futter für die Tiere waren.
Die Vierzehnjährige stockte. Kurz
vorm Ziel waren ihre Zweifel auf dem Höhepunkt und sie spielte mit dem Gedanken
umzukehren. Nur die Erinnerung an die unglaublichen Gefühle, ließen sie
weiterlaufen. Und das Wissen, dass ihr die Sache sowieso keine Ruhe lassen
würde.
Sie bog um die letzte Ecke
und hatte das riesige Areal vollständig im Blick.
„Wie sie sehen, sehen sie
nichts“, murmelte Jessica Alba, zu gleichen Teilen erleichtert und enttäuscht.
Es war niemand zu sehen. „Vielleicht liegt sie ja an derselben Stelle wie ich
gestern“, sinnierte sie und verzog das Gesicht.
Sie ging an dem gefliesten
Abschnitt entlang. Ein paar der Delphine schossen schnatternd und springend zur
Begrüßung an ihr vorbei. Ein Lächeln legte sich auf ihr Gesicht als sie die
Freude der Delphine sah, gefolgt von einem Kopfschütteln als sie an den
Auslöser für diese ganze Geschichte dachte. Die junge Schauspielerin trat näher
an den Beckenrand und beobachtete die herumtollenden Tümmler.
„Ah, unsere Delphinfreundin“,
erklang es hinter ihr. Jessica zuckte zusammen und stieß einen überraschten
Schrei aus. Die spielenden Säuger hatten sie für einen Moment vergessen lassen
wieso sie überhaupt hier war.
Sie drehte sich um und stand
dem Grund ihres Erscheinens gegenüber. Olivia kicherte amüsiert über die
Reaktion der jüngeren Frau. Die quittierte das wiederum mit geröteten Wangen.
Normalerweise war Jessica selbstbewusst und gelassen, doch gegenüber der
charismatischen Frau war davon nicht viel zu merken. Ärger über ihre Reaktion
und auf die Verursacherin wallte in ihr auf. Olivia schien es zu bemerken und
lächelte sie bezaubernd an: „Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken“, entschuldigte
sie sich und Jessicas Wut verflog so schnell wie sie gekommen war.
„Äh…ich…“ stammelte Jessica. „Mein
Gott, das ist ja peinlich. Vielleicht solltest du nachdenken bevor du den Mund
aufmachst“, wies sie sich selbst zurecht.
„Nichts passiert“, antwortete
sie jetzt mit fester Stimme.
Eine leichte Spur des
bekannten sarkastischen Lächelns zeigte sich in Olivias Gesicht, doch dann
nickte sie, trat neben Jessica und betrachtete die Delphine. Der angespannte
Teenager drehte sich ebenfalls um und tat es ihr nach.
Jessicas Gedanken rasten. Eigentlich
wollte sie ja mit Olivia reden, aber nun da sie hier stand, wusste sie nicht
was sie sagen sollte. Wenn ihr eine Frage auf der Zunge lag, hatte sie keine
Ahnung wie sie anfangen sollte. Schon zweimal hatte sie den Mund geöffnet um
etwas zu sagen, nur um ihn gleich wieder zu schließen weil sie nicht wusste wie
sie es in Worte fassen sollte. Die ältere Frau sagte auch nichts. „Wartet sie
darauf, dass ich was sage oder weiß sie auch nicht was sie sagen soll?“, fragte
sich Jessica. „Wenn überhaupt wohl ersteres“, schloss sie zynisch.
Sie hatten sicher einige
Minuten schweigend dagestanden, als die Delphintrainerin an den Rand trat und
sich hinsetzte. Sie ließ die Beine ins Wasser baumeln. Sie seufzte. „Komm‘
Mädchen, setz dich zu mir. Das Wasser ist angenehm.“ Sie tätschelte den Boden
neben sich. Jessica folgte der Aufforderung und setzte sich rechts neben die
hübsche Australierin. Sie war froh aus den Gedanken gerissen zu werden, die sich
sowieso nur im Kreis drehten. Das Wasser war wirklich angenehm bei der Hitze. Die
beiden blieben nicht unbemerkt. Eine Gruppe Delphine schwamm springend und
schnatternd vorbei. Einer schlug einen eleganten Salto direkt vor ihnen.
Jessica und Olivia keuchten auf, als ein Schwall kühles Wasser auf ihre
aufgeheizte Haut traf.
Beide waren Pitschnass. Sie
schauten sich an und brachen in Gelächter aus.
„Sehr erfrischend“, merkte die
Trainerin an.
„Ja, allerdings“, stimmte ihr
Jessica lächelnd zu.
Das gemeinsame Lachen hatte
ihre nagenden Gedanken weitestgehend weggefegt und sie beschloss es einfach auf
sich zukommen zu lassen. Olivia applaudierte der Vorführung ihrer Schützlinge
und rief lächelnd: „gut gemacht ihr kleinen Teufel.“ Jessica fiel kichernd mit
ein.
Ihr Blick landete auf der
gebräunte Australierin. Sie sah bezaubernd aus. Sie folgte einem glitzernden
Wassertropfen, der über ihre wohlgeformte Brust rollte und im Spalt ihres
Dekolletés verschwand. Sie trug heute einen strahlend blauen Bikini. Durch den
jetzt nassen Stoff konnte Jessica ganz leicht die Umrisse ihrer Brustwarzen sehen.
Sie bemerkte wie sich Wärme und Verlangen in ihrem Körper ausbreitete. „Wie es
wohl wäre diese perfekte Brust zu berühren und die makellos glänzende Haut.“
Sie verdrängte die Gedanken
mühsam. „Du starrst ihr gerade völlig ungeniert auf die Oberweite“, merkte sie
verspätet. Schnell schaute sie in das nicht minder hübsche Gesicht mit den
hohen Wangenknochen. Sie wurde von dem vertrauten Grinsen und der hochgezogenen
Augenbraue begrüßt.
„Scheiße!“, fluchte sie
lautlos, während ihr Gesicht mal wieder Rot anlief. Sie wandte sich ab und
betrachtete scheinbar interessiert den Horizont. „Wie blöd muss man eigentlich
sein…“ ärgerte sie sich.
„Mädchen, entspann dich doch
mal etwas“, beschwichtigte sie Olivia lächelnd und legte ihr die Hand auf den
Oberschenkel. Der Blick der jungen Schauspielerin schoss sofort zu der Hand,
doch so schnell wie sie gekommen war, war sie auch wieder verschwunden. Sie
hatte immer noch das Gefühl, dass sie die auf ihrer Haut spüren konnte. Es war
wie ein Stromschlag gewesen. Es prickelte immer noch und breitete sich von dort
aus. Sie bekam eine Gänsehaut, alle Härchen auf ihrem Körper stellten sich auf
und ihre Brustwarzen machten es ihnen nach. Deutlich sichtbar drückten sie den
Stoff nach außen. Bei dem Gedanken wie diese sanfte Hand sich auf anderen
Stellen ihres Körpers anfühlen würde, setzt ihr Herz einen Schlag aus. Die Vierzehnjährige
spürte Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und die kam nicht von der
Wasserattacke der Delphine.
„Puh, mein Körper flippt
schon aus nur weil sie ihre Hand eine Sekunde auf meinen Oberschenkel legt. Dabei
war es bestimmt nur eine freundschaftliche Geste.“ Sie biss sich auf die
Unterlippe und versuchte ihre aufsteigende Erregung zu unterdrücken.
„Entspannen ist gut, nur hat
das irgendwie den gegenteiligen Effekt gehabt“, dachte Jessica zynisch. Sie
spielte mit dem Gedanken ihr genau das zu sagen. „Wenn sie nicht darauf
anspringt könnte ich sagen, dass es ein Scherz war.“
Die Idee war schnell
vergessen als sie eine Bewegung an den Beinen spürte. Es war einer der
Delphine. Entweder hatte Olivia einen herangewinkt oder er war freiwillig
gekommen. Sofort war der Verstand der jungen Latina mit den gestrigen
Ereignissen gefüllt, was ihre Erregung nicht gerade beschwichtigte. Der Delphin
schnatterte fröhlich und stupste die Trainerin mit der Schnauze an.
„Na, du“, sagte sie liebevoll
und ließ ihre Hände über die glatte, graue Haut streichen. Jessica bemerkte den
zärtlichen Blick mit dem sie den Delphin bedachte. „Sie mag diese Tiere
wirklich sehr – und sie hat ja auch recht. Sie sind fantastisch.“ Nachdem sie
gestern auf unerwartete Weise von ihrer irritierenden Erfahrung kuriert wurde,
war ihre Begeisterung so groß wie zuvor. „Genaugenommen hat meine Begeisterung
sogar eine ganz neue Dimension bekommen“, dachte sie amüsiert. Ihr Gewissen
lauerte zwar noch im Hintergrund, war aber seit den gestrigen Erlebnissen
erstaunlich leise.
„Also kein Grund es
aufzuscheuchen“, unterbrach sie die Grübelei und richtete ihre Aufmerksamkeit
nach vorne. Olivia streichelte immer noch den Tümmler und murmelte ihm
gelegentlich etwas zu. Der schien das sichtlich zu genießen und schmiegte sich
schnatternd an ihre Beine. Jessica streckte nun auch eine Hand aus und ließ sie
über die makellose Haut gleiten. Es fühlte sich wunderbar an: eben, kühl und
feucht. Sie ließ ihre Hände begeistert über die angenehme Textur streifen, aber
schon nach wenigen Bewegungen drehte sich der mit Liebkosungen verwöhnte
Delphin um und Jessica hielt den Atem an. Da war er, der rosa Schlitz und
diesmal viel näher als gestern.
Olivia kicherte. „Nana, so
ein ungezogenes Mädchen.“
„Ich habe doch gar nichts…
Moment.“ Die Vierzehnjährige hielt inne, irgendetwas stimmte nicht „Der Delphin
gestern sah dort unten anders aus…“
Der Schlitz war länger und
sah viel mehr wie eine… Sie räusperte sich. „Ist das ein Weibchen…?“
„Allerdings“, antwortete sie
lächelnd.
Die schlanke Schauspielerin
hatte ihre Hand weggezogen als sich der Delphin gedreht hatte. Wenn nicht, hätte
die wohl direkt auf dem Geschlecht des Weibchens gelegen. Die sexy Australierin
strebte anscheinend genau dorthin, denn sie ließ ihre rechte Hand nach unten
gleiten und strich sanft um den Schlitz herum. Sie näherte sich dem Ziel und
glitt dann kurz mit der Handfläche darüber. Jessica schluckte. Sie spürte
wieder das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln. Es nahm an Intensität zu.
Fasziniert beobachtete sie wie sich die Scheide und der Bereich darum noch
stärker rosa färbten. Außerdem schwollen die Schamlippen an, ganz wie bei einem
Mensch, wie bei ihr selbst. Sie spürte das Verlangen dieses fremde und doch
ähnliche Geschlecht anzufassen. Sie konnte ihre Scheu noch nicht ganz
überwinden. Außerdem rieb Olivia inzwischen verstärkt über die geschwollenen
Lippen. Gebannt und erregt beobachtete sie das Spiel der Hand. Sie strich
fordernd über die volldurchblutete Vagina. Bevor sie sich versah ließ die
versaute Australierin zwei Finger in den Schlitz gleiten. Ein Manöver, das die
jüngere Zuschauerin mit einem hörbaren Luftholen quittierte.
Die Erregung der jungen Jessica
Alba nahm mehr und mehr zu. Sie bewegte sich unruhig auf den Steinplatten und
rieb ihre schlanken Schenkel aneinander. Ihre Augen klebten an dem Schauspiel
direkt vor ihr. Das Wasser, das sie vorhin abgekriegt hatte war in der Sonne
und durch ihre eigene Hitze längst verdunstet. Ihr Bikini-Tanga war noch nass,
doch ihre eigene Feuchtigkeit hatte längst die Oberhand über das Wasser
gewonnen. Die schwarzhaarige Trainerin stieß inzwischen rhythmisch mit ihren
zwei Fingern in die rosa Delphinmuschi.
Sie zog sie wieder aus dem
Schlitz und rieb einige Male darüber. Sie schaute Jessica an.
„Komm, gib mal deine Hand
her“, forderte Olivia sie auf. Die Vierzehnjährige bemerkte, das die andere Frau
von den Tätigkeiten auch nicht kaltgelassen wurde. Ihre Stimme war rau und
Schweißperlen standen auf ihrer Stirn.
„An der Nase führt sie mich
also nicht herum“, stellte sie erleichtert fest, „oder sie ist eine verdammt
überzeugenden Schauspielerin. Aber sie hat ja keinen Grund dazu.“ Sie schaute
immer noch in diese bezaubernden Augen. „Sie hat blaue Augen obwohl sie eher
der dunkle Typ ist“, erkannte sie fasziniert. Etwas verspätet fiel ihr auf zu
was die Schönheit sie aufgefordert hatte und ihre eigenen Augen weiteten sich.
Olivia lächelte sie frech an.
„Na komm schon, Kleine“, sagte
sie amüsiert und ergriff Jessicas Handgelenk, wohl ahnend, dass sie etwas
überfordert war. Diese plötzliche Berührung riss die jugendliche Latina wieder
in die Realität zurück und aus dem Bann des attraktiven Gesichtes. Olivia
verlor keine Zeit und führte ihre Hand an den inzwischen sehr prominenten
Schlitz des weiblichen Delphins. Jessica schluckte, das Herz schlug ihr bis zum
Hals. Ihr Unterleib glühte so, wie er es gestern getan hatte.
Weich und glatt war die
Scheide, wärmer als die übrige Haut. Sie ließ ihre tastenden Finger vorsichtig
die fremden Lippen erforschen. Olivias Hand streichelte währenddessen das
Gebiet darum. Jessica verstärkte ihre Bewegungen, ließ ihre Finger durch den
langen Schlitz gleiten und drückte die Lippen zusammen, wie sie es bei sich
selbst machen würde.
„Du kannst deine Finger ruhig
reinstecken“, hauchte Olivia direkt neben ihr. Die junge Schauspielerin zuckte
zusammen. Zum einen wegen der obszönen Wortwahl zum anderen, weil sie gar nicht
gemerkt hatte wie nahe sie der älteren Frau inzwischen war. Sie war so von der
erregenden Erforschung eingenommen gewesen, dass sie gar nicht gemerkt hatte,
dass sie die sexy Trainerin mit der Schulter berührte. Ihre Oberschenkel waren
nur wenige Zentimeter voneinander entfernt und sie konnte die von ihr
ausgehende Hitze spüren; sie wetteiferte mit ihrer eigenen. Sie verspürte den
Drang diese seidige Haut zu liebkosen, die der glatten Delphinhaut in nichts
nachstand.
„Na los, es wird dir gefallen“,
wurde sie erneut aus ihren Überlegungen gerissen. Sie konzentrierte sich auf
den einladenden Schlitz. Ermuntert durch die Aufforderung und ihrem Beispiel
folgend, ließ sie gleich zwei Finger in die Delphinmuschi gleiten. Die Vierzehnjährige
war unglaublich erregt, durch Olivia und durch diese anstößige Tätigkeit. Sie
spürte wie der Saft aus ihrer Möse lief und das Bikinihöschen tränkte. Sie
genoss das Gefühl wie ihre Finger von der Scheide eng umschlossen wurden. Warm war
es, fast so warm wie ihre eigene Spalte, aber nicht so fest. Die fremde Öffnung
war weicher, ein bisschen wie ein Schwamm. Die junge Jessica hatte ihren
Mittel- und Zeigefinger bis zum Anschlag versenkt und wollte sie gerade
herausziehen um erneut hineinzustoßen als sie überrascht innehielt. Ihre
braunen Augen weiteten sich. Die fremde Muschi bewegte sich. Ihre Finger wurden
massiert, sanft aber fordernd. Ein erstaunliches Gefühl.
Olivia kicherte, „ich sagte
ja, es würde dir gefallen.“
„Ist sie gekommen?“, platzte sie
die Frage heraus, bevor sie sich beherrschen konnte.
„Nein, sie können das. So wie
die Männchen mit ihrem Ding auch greifen können.“ Lachend fügte sie an: „Mann, müsste
man sein.“
„In dem Fall schon“, murmelte
Jessica und konzentrierte sich wieder auf ihre Finger. Sie bewegte sie jetzt,
drückte leicht gegen die arbeitenden Muskeln und ließ sie wieder hinaus
rutschen. Begeistert und mit zunehmender Erregung stieß sie wieder in die
wartende Delphinmuschi. Die empfing den Eindringling auch gleich mit
massierenden Bewegungen. Sie spielte mit dem Finger und versuchte ihn in sich zu
behalten.
Dieses Mal bemerkte sie Olivia
Näherrücken, aber diesmal war es auch wesentlich deutlicher. Sie überbrückte
die letzten Zentimeter und saß nun genau neben dem eifrigen Teenager. Ihre
Schenkel berührten sich komplett und sie spürte wie Olivias bedeckte Brust sich
an ihren Arm drückte. Nach vorne gebeugt, die Finger immer noch in der Scheide
des Weibchens, erstarrte sie. Die einzige Bewegung waren die nachgiebigen
Muskeln, die ihre Finger kneteten.
Die linke Seite ihres
schlanken Körpers überflutete sie mit ungewohnten Reizen. Hochempfindliche
Nerven schienen jeden Millimeter der warmen Haut, die sich an sie schmiegte zu
spüren. Sie sandten Signale an ihr überlastetes Gehirn. Das war wie leergefegt.
Da war nur noch ihr pochender Puls, die massierende Enge um ihre Finger, ihre
eigene pulsierende Muschi, die sensiblen Brustwarzen, die innen über ihren
Bikini rieben und diese neue Sensation der seidigen, warmen Haut eines anderen
Menschen, einer anderen Frau. Olivias Körper nach dem sie sich so sehr zu
sehnen schien.
Jessica merkte wie die
Bewegung an ihren Fingern aufhörte und im nächsten Moment war der Tümmler
davongeschwommen. Sie wusste nicht ob er einen Orgasmus gehabt hatte, aber das
war ihr im Moment egal. Ihre Aufmerksamkeit war vollends auf eine andere Stelle
gerichtet. Olivia streckte ihre Hand aus und ließ sie aufreizend langsam, an Jessicas
Knie beginnend, ihren Schenkel hinauf streichen. Die schlanke Vierzehnjährige keuchte
unter dieser ersten direkten Berührung. Die grazile Hand schien ihren
Oberschenkel in Brand zu setzen. Sie folgte deren Weg mit aufgerissenen Augen.
Plötzlich, heißer Atem auf
ihrem Gesicht. „Du hast unser Delphin-Mädchen vernachlässigt“, hauchte die
hübsche Trainerin lasziv in ihr Ohr und kicherte leise. Jessica erschauerte und
eine Gänsehaut überlief ihren ganzen Körper. Die fremde Hand änderte die Position
und glitt jetzt über ihre noch empfindlicheren Schenkelinnenseiten. Jessicas Atem
kam nur noch Stoßweise. Sie betrachtete die Hand wie einen unbeeinflussbaren
Fremdkörper. Unaufhaltsam näherte sie sich ihrem Zentrum, das bebend nur noch
auf diesen Kontakt wartete. Wie von selbst öffnete sie ihre glatten Schenkel um
dem Eindringling mehr Platz zu gewähren, was Olivia sogleich mit einem
gehauchten Lachen honorierte. Nur noch wenige Zentimeter trennten die tastenden
Finger von Jessicas sehnender, junger Muschi. Doch dann hielten sie inne. Die erregte
Jugendliche wollte sie auffordern ihre Hand weiterzubewegen, ihre heiße Grotte
zu berühren, aber ihr Mund war völlig ausgetrocknet. Olivia, scheinbar
unbeeindruckt, massierte langsam Jessicas Oberschenkel, nur eine Handbreit von
ihrer wartenden Pussy entfernt. Sie hielt es nicht mehr aus und befeuchtet
ihren Mund um die schwarzhaarige Australierin zum Weitermachen zu bewegen.
Vergebens, sie konnte es immer noch nicht über die Lippen bringen. Stattdessen
kam nur ein sehnsüchtiges, leicht quengelndes: „Olivia…“ dabei heraus. Die
angesprochene lachte ihr heiseres, aufreizendes Lachen.
„Was ist denn, mein Schatz?“,
fragte sie scheinheilig, während sie ihre Hand einige Zentimeter hinaufgleiten
ließ.
„A…Ich…“ versuchte ihr
abgelenktes Gehirn die Worte zu bilden.
„Hey, Olivia!“, rief plötzlich
eine männliche Stimme.
Jessica erschrak zu Tode. Auch
Olivia zuckte zusammen und fuhr herum. Reflexartig zog sie ihre Hand vom
weichen Schenkel des Teenagers. Sie war kurz vor ihrem Ziel gewesen.
„Ich dachte der wäre längst
weg“, murmelte die gebräunte Australierin erschrocken und verärgert. Es war
Greg, ihr Kollege, der vorne beim Lager stand und sie gerufen hatte.
„Was ist denn los, ich dachte
du wärst längst zuhause?“
„Wir wurden angerufen,
draußen in der Nähe des Morris-Beach soll ein verletzter Delphin im Wasser
sein.“
„Oh, ich komme. Mach schon
mal den Wagen fertig!“, antwortete sie. Sorgenfalten zeichneten sich auf ihrem
Gesicht ab.
„Nein, neinneinein, NEIN!“ Jessica
hätte am liebsten laut geschrien. „Doch nicht jetzt...“
Greg wandte sich um, blieb nochmal
stehen und rief zurück: „Ach und deine kleine Freundin wird von ihrer Mutter
gesucht.“
„Tut mir Leid, meine kleine
Strandnixe“, flüsterte Olivia ihr enttäuscht zu. Sie schaute kurz an sich herab
und sprang ins Wasser. Sie machte ein paar Schwimmzüge, zog sich ein paar Meter
neben der frustriert dreinschauenden Jessica aus dem Wasser und begab sich im
Laufschritt in Richtung Ausgang.
Sehnsüchtig schaute die
vierzehnjährige Schauspielerin den knackigen, wackelnden Arschbacken hinterher.
Einen Augenblick später waren sie um die Ecke und außer Sicht.
„Fuck!“, fluchte sie
frustriert. Ihre Muschi kribbelte und pulsierte wie verrückt und verlangte nach
Berührung, nach Erlösung.
„Und ich habe auch noch ganz
vergessen, dass ich heute Abend mit Mom zum Einkaufen in die Stadt wollte“, dachte
sie betrübt und schaute auf die Uhr. „Ich bin jetzt schon zu spät.“
„Wie zur Hölle soll ich das
machen?“, fragte sie sich, während die Geilheit mit aller Gewalt durch ihren
jungen Körper tobte. Noch gestern hätte sie es nicht geglaubt, aber sie war
noch erregter, als nach ihrer ersten Begegnung mit Olivia und dem Delphin. Sie
war nicht überrascht, dass ihr Bikini-Unterteil völlig durchnässt an ihrer
Spalte klebte und sich auf den Steinplatten zwischen ihren Beinen eine kleine
Pfütze gebildet hatte. Plötzlich verstand sie Olivias kurzes Tauchmanöver. „Das
war gar keine Abkühlung“, stellte sie fest. Sie fand ihre Vermutung auch gleich
bestätigt, als sie neben sich auf den Steinen eine dunkle Stelle sah. Der
einsame Fleck ließ keinen Zweifel an dessen Ursprung. Auch ihre Verführerin war
geil gewesen. Sie fuhr mit den Fingern über die Stelle, doch die heiße Sonne
hatte Olivias Saft getrocknet. Die Entdeckung erleichterte und freute Jessica.
„Sie spielt definitiv nicht
nur mit mir.“
Der Gedanke an das feuchte
Möschen der schwarzhaarigen Schönheit, das bis vor ein paar Minuten noch neben
ihr gesessen hatte, verstärkte ihre Erregung. Was sie jetzt gar nicht gebrauchen
konnte.
„Verdammt! Ich kann doch in
diesem ‚Zustand‘ nicht shoppen gehen…“
Wie schon gestern, hatten die
harten Brustwarzen der vierzehnjährigen Latina wieder ihre mächtigen Ausmaße
erreicht. Deutlich beulten sie das Bikini-Top nach außen. Bei diesem Anblick
konnte sie einfach nicht an sich halten. Sanft ließ sie ihre Finger über die
bedeckten Knubbel reiben. Ein Schauer durchlief ihren Körper. Sie seufzte leise
als ihre empfindlichen Nippel auf diese Weise stimuliert wurden.
„Mom kann eigentlich auch
noch einen Moment länger warten“, formte sich schon die Ausreden in ihrem Kopf.
Doch nur wenige Sekunden
später schreckte sie auf. Ihre Hände schnellten von ihren kleinen Brüsten, als
hätte sie sich verbrannt. Hastig suchte sie die Umgebung ab, denn ihre Synapsen
hatten bei dem Gedanken an ihre Mutter unbewusst einige Querverbindungen
geschlossen. Wenn ihre Mutter sie suchte und Greg getroffen hatte, der ihr die
Nachricht überbracht hatte, könnte das durchaus bedeuten, dass sie auf dem Weg
hierher war. Ihre Mutter wusste zwar nicht wo sie war, aber sie wusste dass sie
Gestern hier gewesen war. Es bestand also zumindest die Möglichkeit, dass sie
hier auftauchen würde.
Also ging sie nach einer
kurzen Abkühlung widerwillig nach Hause. Sie log, dass sie beim Spiel mit den
Delphinen und der Unterhaltung mit Olivia die Zeit vergessen hätte. Natürlich
war sie beim Einkaufen alles andere als bei der Sache. Dabei war es etwas, was
sie sonst eigentlich gerne tat. Ihrer Mutter fiel das natürlich auf. Sie redete
sich damit raus, dass sie vom langen Dreh erschöpft war. Nach einigen
Ermahnungen sich mehr zu schonen und es in ihrem Alter nicht zu übertreiben,
ließ ihre Mutter davon ab und sie fuhren Heim.
Nachdem sie zu Abend gegessen
hatten fühlte Jessica ironischerweise wirklich wie die Erschöpfung des Tages
mit all der Schwimmerei ihre Lider schwer werden ließ und so musste ihre Mutter
sie nicht lange überreden schlafen zu gehen.
Mit der Hoffnung auf weitere
erotische Erlebnisse mit Olivia und ihren schwimmenden Freunden fiel sie in
einen traumlosen Schlaf.
- - -
Diesmal war sie früher als
die Tage zuvor. Da ihre Szenen heute erst später am Nachmittag beginnen würden.
Sie ging davon aus, dass sie erst mal würde warten müssen bis Olivia auftauchte,
aber sie täuschte sich. Die gut gebaute Delphintrainerin war schon da und
fütterte die Tümmler, denen das sichtlich zu gefallen schien, wenn man die
Geräuschkulisse und die übermütigen Sprünge ein Maßstab waren. Egal wo sie
einen Fisch hinwarf, er erreichte nie das Wasser. Lange vorher wurde er von
einem gierigen Delphinmaul abgefangen. Es war ein toller Anblick und führte der
jungen Schauspielerin einmal mehr vor Augen wie sehr sie diese Tiere eigentlich
mochte – insbesondere wenn sie daran dachte wieso sie jetzt überhaupt hier war.
„Na, was macht die
Raubtierfütterung?“, rief sie Olivia fröhlich zu.
Die Angesprochen drehte sich
zu ihr um, in der einen Hand einen Fisch und in der anderen den Eimer, aus dem
er stammte.
Sie lachte. „Wer ist hier das
Raubtier?“
„Du!“, formte sie in Gedanken
als sie die hübsche Schwarzhaarige in ihrer ganzen Pracht sah. Jessica hatte
heute einen recht einfachen Bikini an. Es war wieder einer aus ihrer
Serien-Garderobe. Er war schwarz, die Bänder sowie die Umrandungen des Höschens
und des Tops waren weiß, genauso wie die Blattverzierungen darauf. Jedenfalls
kein Vergleich zu dem Teil, das Olivia trug. Ihr Bikini war leuchtend rot. Dass
Unterteil war zwar kein String, bedeckte jedoch nur ein Drittel ihres strammen,
runden Hinterns. Das Oberteil stellte ihre weiblichen Vorzüge ähnlich gut zur Schau.
Entweder war es absichtlich so geschnitten oder es war eine Nummer zu klein,
denn die kleinen Stoff-Dreiecke schafften es kaum ihre ansehnlichen Brüste zu
bändigen. Die schlanke Trainerin hatte zwar keine riesige Oberweite, aber mehr
als die noch wachsende Jessica in jedem Fall. Im Zusammenspiel mit dem engen
Top stellte sie ein traumhaftes Dekolleté zur Schau. Ihr Venushügel wurde ebenfalls
nur von einem ziemlich knappen Stück Stoff bedeckt.
Es war nicht übertrieben aber
es betonte Olivias wohlproportionierten, erotischen Körper ungemein. Die
unerfahrene Jessica Alba beäugte ihre Aufmachung und auch das, was nicht von
Stoff verhüllt wurde jedenfalls wie verzaubert. Was der sechs Jahre älteren
Frau natürlich nicht entging. Sie lachte geschmeichelt und sagte dann
spöttelnd: „Tsts, die Jugend von heute.“ Immer noch kichernd drehte sie sich um
und warf ihren Schützlingen weiter Fische zu. Jessica fragte sich unweigerlich
ob Olivia diesen heißen Bikini ihretwegen angezogen hatte. Außerdem kam sie
sich ziemlich ‚underdressed‘ vor, als sie neben ihre neue Freundin trat. Die
schien das zu ahnen oder sah es an ihrer Körperhaltung und sagte aufmunternd:
„In deinem Alter habe ich so ein Teil auch noch nicht gehabt. Meine Mutter
hätte mich umgebracht.“ Sie grinste. Jessica lachte erleichtert, denn das
konnte sie nachfühlen. Ihre Mutter war ja schon von ihren aktuellen
Badeklamotten nicht gerade begeistert. Ganz zu schweigen davon, dass sie damit
vor die Kamera trat. Wenn sie so einen Bikini anziehen würde wie ihn die
zwanzigjährige Olivia trug, würde sie sie wahrscheinlich in ein Zimmer sperren
und nicht mehr raus lassen bis sie 18 war. Sie erzählte der Trainerin ihre
Überlegung. Die stieß ein belustigtes Prusten aus und konterte: „meine Mutter
würde mich wahrscheinlich jetzt noch enterben wenn sie mich so sehen würde.“
Jetzt lachten sie beide losgelöst und die Anspannung war weggeblasen. Bei
Jessica machte sie einem ungewohnten Gefühl der Zuneigung für die ältere Frau
Platz.
„Bin ich etwa verknallt? In
eine Frau…?“, fragte sie sich, eher erstaunt als erschrocken. Sie wischte den
Gedanken Beiseite: „Ich mag sie und ich denke, dass sie mich auch ganz gut
leiden kann, also was soll das rumgerate.“
„So, das war’s“, rief Olivia
drehte den Eimer um und schüttelte ihn demonstrativ um zu zeigen, dass er leer
war. Sie hob ihre Hand vor Jessicas Gesicht und wackelte damit herum. „Ich muss
mir erst mal die Finger waschen, wie man riecht.“
„Ja, scheint so“, antwortete
die brünette Latina schmunzelnd.
Jessica konnte nicht verhindern,
dass ihr Blick an dem sich anmutigen wiegenden Hinterteil hing als sie
davonging.
„Puuh“, stieß sie
kopfschüttelnd den Atem aus und lächelte schwach. Jetzt wo sie hier alleine stand
und wahrscheinlich ein weiteres erotisches Erlebnis bevorstand, begann sie an
ihren zuvor unbeirrbaren Gedanken zweifeln. Es war auch wirklich viel, was sich
die letzten Tage zugetragen hatte. Vorher hatte sie mit Sex, egal in welcher
Form gar nichts zu tun gehabt und innerhalb einer Woche hatte sie erotische
Erlebnisse mit einer älteren Frau und sexuellen Kontakt zu Delphinen, zu
Tieren, gehabt. Dabei war sie erst vierzehn, unabhängig davon ob sie sich älter
fühlte oder nicht. Zumindest rechtlich bewegte sie sich auf dünnem Eis. Und
dann war da natürlich noch ihr Körper und dessen schwer zu bändigende Lust, die
sie entdeckt hatte.
All dieser Tabus zum Trotz waren
ihre Zweifel nicht übermäßig groß. Die leise Überlegung, dass diese Tabubrüche
einen nicht unerheblichen Teil des Reizes ausmachen könnten versuchte sie zu verdrängen.
Erst als sie eine Klaps auf
ihren Hintern bekam und zusammenzuckte, merkte sie, dass die sexy Trainerin
zurück war.
„Na, träumst du?“, fragte diese und schaute schelmisch.
„Klar“, antwortete die jüngere im gleichen Tonfall, „ist
doch das perfekte Wetter und der perfekte Ort dazu.“
„Wohl wahr“, sagte Olivia lächelnd, „wohl wahr.“
„Ich nehme an, Du hast deine Angst vor Delphinen überwunden
so oft wie ich dich hier sehe?“, stichelte die Australierin mit gewölbter Augenbraue
und einem wissenden Lächeln um die Mundwinkel.
Jessica verdrehte die Augen. „Ja, ja, das wirst du mir wohl
ein Leben lang vorhalten“, spielte sie die Genervte.
„Eher länger“, konterte Olivia kichernd.
„Ha, ha“, ließ die Vierzehnjährige vernehmen bevor sie mit
einfiel.
„Na komm“, forderte die Trainerin sie auf und streckte
einladend ihren Arm aus. „Dann wollen wir deine... Kontaktängste mal weiter
abbauen.“ Sie zwinkerte ihr zu als sie das sagte.
Jessica ging nicht weiter auf die Bemerkung ein. Sie hoffte
auf ein weiteres Erlebnis mit den Delphinen und ihrer neuen Freundin, was sie
mit diesem Satz offenbar angedeutet hatte. Natürlich folgte sie der Einladung
nur zu gerne und sie gingen zusammen zum Rand des natürlichen Beckens. Sofort
kamen drei der Delphine heran geschwommen, hoben ihre hellgrauen Köpfe aus dem
Wasser und schnatterten zur Begrüßung.
„Die denken wohl es gibt noch was zu fressen“, meinte Jessica
erfreut von der lautstarken Begrüßung.
„Oder sie haben dich erkannt und freuen sich“, gab die Einheimische
zurück.
„Erkennen Sie denn Personen, die sie erst wenige Male
gesehen haben so schnell wieder?“
„Klar!“, antwortete Delphintrainerin voller Überzeugung und
ließ sich am Beckenrand auf die Fersen senken. „Außerdem dürftest du zwei von
den beiden hier auch kennen“, redete sie weiter und strich einem der Säuger
über den Kopf. Der schlanke Teenager schaute verwirrt. Olivia lächelte
mysteriös.
Mit einem fragenden Laut verlieh Jessica ihrer Verwirrung
Ausdruck, doch dann dämmerte es ihr. „Sind das etwa... die Beiden...“ Sie
beendete die Frage nicht.
„Ja“, bestätigte die schöne Australierin, „das sind die
beiden, die du schon näher kennengelernt hast.“
„Wie... wie erkennst du sie, wie kannst du sie unterscheiden?“,
fragte die Jugendliche erstaunt.
„Oh, ich kenne sie ja schon lange. So einfach kann ich sie
alle auch nicht unterscheiden, aber so aus der Nähe geht es. Bei manchen ist es
einfacher als bei anderen und einige kenne ich... näher.“ Auf Letzteres ging
sie nicht weiter ein. „Jamie, zum Beispiel, kann man leicht an dieser
Verfärbung hier unter dem Auge erkennen.“ Olivia strich mit dem Zeigefinger
über die dunkle Verfärbung in der hellgrauen Haut des Delphins. „Und das ist
auch ein ganz unersättlicher“, wurde sie diesmal deutlicher und schaute die junge
Jessica Alba verschwörerisch an. Das Gesicht der Latina rötete sich verlegen.
Sie fragte sich was ihre ältere Freundin wohl schon alles mit diesen schönen
Meerestieren getrieben hatte.
„Und, wollen wir weitermachen wo wir aufgehört haben?“, fragte
die Trainerin unvermittelt. Jessica Augen weiteten sich und sie befeuchtete
nervös ihre Lippen. Vorausgesetzt Olivia meinte das was Jessica dachte und
hoffte, dann war es das erste Mal, dass sie es so direkt ausgedrückt hatte. Sie
schluckte und schaute sich auf dem leeren Gelände um. „Was ist eigentlich wenn
Greg wieder unerwartet auftaucht?“ Die abstrakte Möglichkeit ertappt zu werden,
hatte die Vierzehnjährige noch ganz stimulierend gefunden, aber dass Olivias
Kollege sie beinahe erwischt hatte, hatte sie dann doch erschreckt.
„Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Er ist ja nur
aufgetaucht weil es ein Notfall war und weil ich meinen Pager vergessen hatte.“
Die Einheimische zeigte auf das kleine schwarze Gerät, das auf einem
Kunststoffstuhl lag. „Damit erreichen wir uns normalerweise in solchen seltenen
Fällen.“ Ihre feinen schwarzen Augenbrauen zogen sich zusammen. „versteh mich
nicht falsch, wir müssen hier überhaupt nichts machen“, sagte sie vorsichtig.
„Nein... Nein! Das ist es nicht“, versicherte Jessica eilig.
„Das ist nur alles noch so neu. Ich... habe in diesen Dingen auch nicht viel
Erfahrung“, offenbarte sie leise und betreten. Bei Olivias Andeutungen hatte
sie schon gemerkt wie ihre Erregung sich meldete.
„Na genau deswegen sind wir doch hier“, erwiderte die schöne
Schwarzhaarige herzlich und strich ihr beruhigend über die Wade. „Deswegen ist
ja auch mein Freund Jamie hier.“ Sie zwinkerte der Jüngeren zu. Gleichzeitig
tätschelte sie dem angesprochenen Delphin den Kopf. Das Gesicht der Trainerin wurde
wieder ernst und sie schaute ihr von unten in die Augen: „Aber noch mal
ernsthaft, wir müssen hier gar nichts machen wenn du nicht möchtest.“
Die junge Jessica Alba schüttelte den Kopf und lächelte.
„Nein wirklich, ich denke seit diesem Tag an nichts anderes mehr“, gestand sie.
Olivia nickte verstehend. Sie wackelte mit den Augenbrauen und antwortete:
„Gut, mir ging es damals genauso.“ Der Teenager schaute überrascht, doch die
Australierin beließ es bei der Andeutung.
„Los, wir wollen die Lieben ja nicht ewig warten lassen“, rief
sie lebhaft. „Charly hat schon das Weite gesucht“, stellte die Delphintrainerin
fest. Es stimmte, einer der drei Tümmler war verschwunden als sie sich
unterhalten hatten. „Jamie und Carla sind natürlich noch da“, sagte sie erfreut
und stieg ohne weitere Umschweife zu den Säugern ins Wasser. Sie streichelte
und herzte sie, was die beiden freudig schnatterten ließ. „Komm doch näher ran“,
forderte sie die junge Latina auf, was diese natürlich gerne Tat. Sie hockte
sich an den Beckenrand, so wie Olivia vor ihr. Die Trainerin flüsterte derweil
mit einem der Delphine und rieb mit beiden Händen über seinen
stromlinienförmigen Körper. Anhand der dunklen Verfärbung unter dem Auge
erkannte Jessica diesen jetzt als Jamie. Sie hörte nicht was geflüstert wurde, aber
der männlichen Delphin drehte sich auf den Rücken, als hätte er verstanden was
die Frau ihm sagte. Die Jugendliche sah den vertrauten rosa Schlitz. Sofort
machte ihre Erregung einen Satz. Sie starrte begierig auf die Stelle sie sich
in Farbe und Form deutlich von der restlichen, grauen Haut unterschied. Schon
begann die schöne Australierin mit ihrer Hand über diese Region zu streicheln,
so wie sie es auch beim ersten Mal getan hatte. Doch in vielerlei Hinsicht war
es diesmal anders. Diesmal wusste die junge Jessica was passieren würde und sie
konnte es gar nicht abwarten. Sie spürte die wohlbekannte Feuchtigkeit zwischen
den Beinen, die von anregender Wärme begleitet wurde. Ihre kleinen Brustwarzen
richteten sich unter dem schwarzen Stoff auf.
Das Wasser reichte bis zur Olivias Hüfte. Sie streichelte
weiter langsam um und über den rosaroten Schlitz des Delphins. Auch ihre Nippel
zeichneten sich inzwischen deutlich unter dem roten Bikini-Oberteil ab, was der
jungen Schauspielerin erneut bestätigte, dass sie nicht die einzige war, der
dies gefiel. Andererseits war das auch nicht überraschend, denn Olivia hatte ja
damit angefangen und ausgehend von ihren vorherigen Andeutungen machte sie das
scheinbar schon länger.
Jamie wackelte unter den Liebkosungen aufgeregt mit der
Schwanzflosse und nach einem Moment kam der Delphinpenis zum Vorschein. Die Einheimische
strich noch einmal um ihn herum und schon war das rosa Glied komplett
ausgefahren. Jessica hielt die Luft an, ihre Augen waren auf den Delphinschwanz
fixiert. Ihr Atem ging bereits schneller und ihr Körper kribbelte – besonders
zwischen ihren schlanken Schenkeln wo die Feuchtigkeit begann ihr Bikinihöschen
zu tränken. Die Jugendliche Schauspielerin war abermals fasziniert von dem
fremdartigen Glied und wie beweglich es war. Vor allem die dünne Spitze konnte
sich fast vollständig nach vorn oder hinten biegen. Sie war noch Jungfrau, kam
aber nicht umhin sich vorzustellen wie dieses Ding sich in ihr anfühlen würde.
Diese und andere Gedanken beflügelten ihre Geilheit. Bevor Jessica sich satt
sehen konnte ging ihre ältere Freundin schon einen Schritt weiter. Sie lächelte
anzüglich und beugte sich nach vorne. Ohne zu zögern umschloss sie den
beweglichen Delphinschwanz mit ihren sinnlichen Lippen und nahm ihn in ihren
Mund auf. Die Vierzehnjährige keuchte vor Überraschung und Erregung. Ein geiler
Schauer ließ ihren makellosen Körper erbeben und ihre Muschi zuckte verlangend.
Dann schaute die wunderschöne Australierin sie direkt an während sie mehr von
dem tierischen Schwanz in ihren Mund nahm. Die erregte Jessica Alba stieß
zischend die angehaltene Luft aus. Der Anblick war dermaßen erotisch, dass sie
beinahe glaubte nur davon kommen zu müssen. Olivia ließ ihren Blick zwischen
die Beine der Jugendlichen sinken. Aufgrund ihrer hockenden Pose waren sie
gespreizt. Trotz des Penis in ihrem Mund konnte die Latina den heiteren und
zufriedenen Ausdruck auf ihrem Gesicht sehen. Jessica folgte ihrem Blick und
wäre wohl errötet, wenn ihr Gesicht nicht längst vor Erregung geglüht hätte.
Eigentlich hätte sie nicht überrascht sein dürfen: der Stoff, der ihr Möschen
bedeckte war völlig durchweicht, der Lustsaft lief sogar schon daran vorbei auf
ihren Oberschenkel. Verlegen schloss sie ihre Beine. Ohne den Mund von dem rosa
Schwanz zu nehmen, schüttelte die Schwarzhaarige entschieden den Kopf. Also
öffnete die süße Jugendliche ihre Schenkel wieder und gewährte der älteren Frau
den Blick auf ihr nasses, verhülltes Fötzchen. In gewisser Weise war sie stolz,
dass ihr der Anblick gefiel.
Olivia konzentrierte sich jetzt verstärkt auf Jamies Schwanz.
Sie ließ ihn tief in ihren Mund gleiten, leckte mit ihrer Zunge daran hoch und
runter und saugte kräftig an ihm. Zwischenzeitlich schaute sie Jessica immer wieder
in die Augen und zwischen die Beine. Die Schauspielerin atmete heftig und ihr
Herz schlug schneller. Ihr ganzer Körper bebte vor Lust. Sie spürte wie nahe
sie einem Höhepunkt war und das obwohl sie sich nicht einmal angefasst hatte.
Olivia hatte ihre rechte Hand an die Basis des beweglichen Gliedes gelegt.
Jetzt hob sie kurz den Kopf. „Achtung, er kommt!“, sagte sie und bewegte ihren
offenen Mund über die zuckende Spitze. Mit der Hand wichste sie den dicken
Penis. Die Augen der vierzehnjährigen wurden groß und sie starrte noch
gebannter auf das Schauspiel. Nur wenige Sekunden nach dem Olivia sie gewarnt
hatte kam Jamie.
Mit gewaltigem Druck schoss die weiße Fontäne aus dem
Delphinschwanz, begleitet von einem hohen, langgezogenen Ton des Tümmlers. Die
Australierin hatte die Augen geschlossen und der dünne Strahl des tierischen Spermas
flog in ihren geöffneten Mund. Dadurch, dass sich die Spitze bewegte während er
kam, spritze er ihr ganzes Gesicht mit seinen Saft voll. Die hochgradig erregte
Jessica Alba kam auch – ohne, dass sie sich angefasst hatte. Es war kein so
heftiger Orgasmus wie sie ihn beim masturbieren nach dem ersten Treffen erlebt
hatte, aber doch mehr als anständig. Zuckend sank sie auf die Knie, während der
Delphine sein Sperma in Olivias Gesicht und Mund spritzte. Es kam so viel, so
schnell, dass ein großer Teil des Lustsaftes direkt wieder aus dem wartenden
Mund floss. Also schloss sie zwischendurch den Mund und schluckte den reichlich
fließenden Samen, was weitere erregende Schauer durch den Körper der schlanken
Jessica jagte. „Sie schluckt es!“, hallte es in ihrem mit Lust
überschwemmten Kopf. Ein leises Stöhnen entwich ihr, als ihr Leib von einer
geilen, elektrisierenden Welle geschüttelt wurde.
Die Fontäne hielt nicht lange an, ungefähr fünf Sekunden,
dafür aber ohne Unterbrechung und sehr druckvoll. Der Strahl begann relativ
schwach und die Flüssigkeit war fast klar, doch schon nach einer Sekunde hatte
die Fontäne ihre mächtige Stärke erreicht und sah milchig aus. So war es den
Großteil des Samenergusses. Bis der Strahl am Schluss, fast abrupt, abbrach.
Einen kurzen Augenblick später, tauchte der Delphine auch schon ab und schwamm
davon. Zurück ließ er die völlig eingesaute Olivia und die junge Jessica, die
noch immer unter ihrem – ganz ohne Berührung herbeigeführten – Orgasmus zuckte.
Die erotische Australierin gab einen Wahnsinns Anblick ab. Ihr ganzes Gesicht,
ihre schwarzen Haare und zum Teil auch ihre Brüste, waren mit dem milchigen
Delphinsperma bedeckt. Sie sah sehr zufrieden aus und schluckte noch ein
letztes Mal, anscheinend die letzte Ladung Samen. Danach wischte sie sich mit
den Fingern die leicht klebrige Flüssigkeit aus den Augen und öffnete sie. Ihr Lächeln
wurde breiter, als sie die Latina von den Nachwirkungen ihres Höhepunkts
zittern sah. Genießerisch leckte sie sich über die spermabedeckten Lippen. Zittrig
und schwitzend beobachtete die brünette Schauspielerin Olivias Darbietung.
Nachdem die Einheimische ihre Lippen gereinigt hatte, ließ sie ihre Zunge
weiter kreisen. Zwischendurch schluckte sie die die aufgesammelt Flüssigkeit.
Plötzlich wurde sie angestoßen und ein hellgrauer Delphinkopf erschien neben
ihr im Wasser. „Ah, Charlie. Ich hatte gehofft dass du kommst“, rief sie
erfreut. „Dann kannst du jetzt gleich ran.“ Sie schaute Jessica an, als sie das
sagte. Die machte große Augen. „I… ich?“, stammelte sie erschrocken. Olivia
lächelnd und ihre Augen funkelten. Demonstrativ leckte sie das Sperma von der
Hand, die vorher Jamies Penis gerieben hatte. Mit der anderen tätschelte sie
Charlie. „Deshalb ist er hier.“ Die Schwarzhaarige drückte den Tümmler und der
schnatterte wie zur Bestätigung.
„Ich hatte den Eindruck, dass es dir gefallen hat“, sagte
die Delphintrainerin mit wissendem Ausdruck.
Die jugendliche Jessica war erstarrt. Unzählige Gedanken stürmten
auf sie ein. Fest stand, dass dieser kleine Orgasmus und Olivias Show
sie eher noch schärfer gemacht hatten, aber zusehen und es selbst machen war ein
himmelweiter Unterschied. Sie wollte es probieren und wie sie es wollte, aber
sie wusste nicht wie sie anfangen sollte.
„Willst du?“, fragte die Ältere sanft und Jessica brachte
ein knappes Nicken zustande.
„Dann komm, das Wasser ist angenehm.“
Die Brünette sah den feuchten Fleck auf den Platten wo sie
gekniet hatte, achtet aber nicht weiter darauf. Traumwandlerisch ging sie zum
Beckenrand und ließ sich ins kühle Nass hinab. Das Wasser weckte sie etwas auf
und erfrischte ihren erhitzten Körper. Charlie hatte sich schon, von einigen
Quietschlauten begleitet, in Position begeben und befand sich vor Olivia.
„Na komm“, forderte die Einheimische sie auf und streckte
ihr die Hand entgegen. Jessica ging um den wartenden Delphin herum. Die immer
noch mit Delphinsperma bedeckte Trainerin führte sie an der Schulter geradewegs
vor sich, sodass sie Charlie vor sich und Olivia hinter sich hatte. Die Vierzehnjährige
spürte ihre Lehrmeisterin aufreizend nah hinter sich. Sie hielt die Luft an,
als sie noch näher trat. Die Schauspielerin fühlte wie die bedeckten Brüste
ihren Rücken berührten, die Wärme des anderen Körpers so nah an ihrem. Haare
kitzelten ihre Schulter als Olivia darüber schaute.
„So, streichle den Jungen doch schon mal etwas“, hörte sie
die leise Stimme der Australierin direkt neben sich. Die Luft prickelte vor
Erotik. Jessica atmete gepresst aus und folgte der Aufforderung mit Freuden.
Sogleich entspannte sie sich ein wenig. Die feuchte glatte Delphinhaut hatte
etwas beruhigendes, angenehmes, das man einfach berühren wollte, so wie Seide
oder Samt.
„Jetzt bewege deine Hand nach unten, ins Wasser und etwas
weiter hinten. Streichle ihn dort“, wies Olivia sie an. „Beuge dich zu ihm. Sprich
mit ihm. Sag ihm was er machen soll, leise, so wie ich es gemacht habe.“ Die
athletische Latina biss sich gespannt auf die Unterlippe und tat was die
Trainerin gesagt hatte. Sie ließ ihre Hand ins Wasser über Charlies Bauch nach
hinten gleiten und beugte sich zu dem leise schnatterten Meeressäuger hinunter.
Dabei stieß sie mit dem Po gegen ihre ältere Freundin und hielt erschrocken
inne. Olivia rückte nicht von ihr ab und forderte sie nur auf weiterzumachen.
Die Jugendliche war sich nur zu bewusst, dass ihr knackiger Hintern sich fest
gegen den Unterleib der hübschen Australierin schmiegte.
„Na mein Junge“, flüsterte sie mit trockenem Mund, „willst
du dich für mich umdrehen?“, fragte sie, nicht sicher was sie sagen sollte.
Jessica kam sich etwas seltsam vor. „Als ob der...“ Ihre Zweifel wurden
schlagartig weggeblasen als sich Charlie mit einer grazilen Wende auf den
Rücken drehte. Sie gab einen überraschten Laut von sich, was die Einheimische
zum Lachen brachte.
„Sehr gut, du Delphinflüsterin“, lobte Olivia sie amüsiert,
als die junge Brünette sich aufrichtete. „Jetzt streichle ihn dort unten, so
wie du es bei mir gesehen hast“, kam die nächste Anweisung. Für die Jugendliche
fühlte es sich beinah so an, als ob die Stimme in ihrem Kopf wäre. So oder so,
sie kam der Anleitungen begeistert nach. Sie strich mit ihrer Hand um den
hellrosa Bereich herum, dann leicht darüber. Die Stelle war wärmer als der Rest
des Delphins und nachgiebiger, etwas gummiartig. Neugierig erforschten die
schlanken Finger der vierzehnjährigen Jessica Alba diesen fremdartigen Bereich.
Charlie begann aufgeregt mit der Schwanzflosse zu peitschen.
„Gut“, hauchte Olivia.
Die brünette Latina spürte ihre Erregung jetzt wieder
deutlich, während sie einer Schlangenbeschwörerin gleich, den Penis des
Delphins hervorzulocken suchte. Schon nach wenigen Streicheleinheiten kam ihre
Schlange ohne Vorwarnung zum Vorschein. Jessica zog überrascht die Luft ein. Obwohl
sie ja genau darauf abgezielt hatte und es inzwischen zweimal gesehen hatte,
war sie von der Plötzlichkeit mit der das Glied auftauchte überrascht. Hinter
ihr kicherte Olivia. Einen Herzschlag später war der Penis komplett aus seinem
Versteck erschienen.
„Jetzt musst du dich entscheiden. Die Jungs kommen ja Recht
schnell. Hand oder Mund“, fasste die Schwarzhaarige ohne Scham zusammen.
Jessica Herz klopfte bis zum Hals und ihr Mund war ausgetrocknet. Sie zögerte,
ließ ihre Finger leicht über das warme, fremdartige Geschlechtsorgan reiben. In
ihrem Kopf war Chaos. Sie konnte sich nicht entscheiden, oder einen klaren
Gedanken fassen. Deshalb übernahm, wie es in den letzten Tagen häufiger
geschehen war, ihr Instinkt die Entscheidung. Dieser wurde natürlich nicht
unwesentlich von ihrer Erregung beeinflusst. Und so beugte sich die süße Vierzehnjährige
hinunter, wobei ihr Hintern wieder gegen Olivias Unterleib gedrückt wurde. Ihre
Lehrerin machte einen kleinen Schritt zurück, damit sie tiefer herunter kam,
unterbrach aber nicht den Hautkontakt. Jessica war jetzt ganz nah dran. Ihr
ganzer Körper kribbelte vor Geilheit und ihre Muschi glühte. Sie befeuchtete
ihre vollen Lippen. Das agile Glied bewegte vor ihren Augen hin und her. Der
unersättliche, sexuelle Instinkt der Jugendlichen gab erneut den Ausschlag. Sie
beugte sich weiter nach unten und nahm die dünne Spitze in den Mund. Dieses
kleine Stück war ihr jedoch zu wenig. Sie rutschte ein Stück tiefer und nahm
mehr von dem sich windenden Delphinschwanz auf. Sie Strich mit ihrer Zunge um
die Spitze, die sich den feuchten Liebkosungen entgegen drückte. Die junge
Jessica Alba hatte befürchtet, dass das Glied vielleicht komisch schmecken
würde, aber das tat es nicht. Es schmeckte salzig, nach Meer. Da war noch ein
schwacher Geschmack von etwas anderem, dass sie nicht einordnen konnte. Sie
stufte es als den individuellen Geschmack des Tieres ein und dabei beließ sie
es. Für den Moment gab es wichtigeres. Ihr schlanker, jugendlicher Körper
glühte förmlich vor Geilheit und ihre Pussy bebte vor unbändigem Verlangen. Die
Brünette war sich nicht sicher, aber sie hatte das Gefühl, als ob die dicht an
ihr stehende Einheimische den Unterleib an ihrem Po reiben würde. Doch auch das
war jetzt nicht so interessant wie das fremdartige Glied in ihr. Begierig
senkte sie ihren Kopf tiefer, nahm mehr von dem warmen Delphinschwanz in ihren
jungfräulichen Mund. Die Vierzehnjährige bewegte sich auf und ab, den
tierischen Penis fest mit ihren vollen Lippen umschlossen. Immer wieder leckte
sie mit der Zunge über das bewegliche Fleisch, dass ihr eifrig entgegen kam.
„Leg deine Hand unten an die Wurzel, dann merkst du wenn er
kommt“, sagte die Australierin heiser. Jessica tat es. Sie rieb sanft um die
Basis, die sie mit ihrer Hand umschlossen hielt. Ihr Mund spielte begeistert
mit dem Schwanz des Delphins. Jessica hätte nie gedacht, dass es sie so geil
machen würde einfach nur diesen Penis zu blasen, aber sie fühlte, dass sie
nicht weit von einem Höhepunkt entfernt war. Schon wieder und erneut ohne sich
auch nur einmal anzufassen. Gierig saugte sie das fremde Glied in ihren Mund,
neugierig wie weit sie ihn aufnehmen konnte. Da er nicht so groß war,
vielleicht fünfzehn Zentimeter wenn die Spitze gerade war, kam sie sogar bis zu
ihrer Hand runter, stellte sie mit gewissem Stolz fest. Sie hatte ihn tief in
ihren Mund als der Penis in ihrer Hand zu zucken begann. Sie erkannte das
Signal. Die brünette Latina gab der Spitze noch einen Zungenschlag als sie ihn
aus ihrem Schlund herausgleiten ließ. Sie spielte mit dem Gedanken ihn im Mund
zu behalten, entschloss sich jedoch dagegen. „Man muss es beim ersten Mal ja
nicht gleich übertreiben“, sagte sie sich und hielt ihren geöffneten Mund über
der Schwanzspitze, so wie es Olivia getan hatte. Keinen Moment zu früh, denn
mit einem lauten Quietschen kam Charlie und die anfänglich klare Flüssigkeit
begann zu fließen. Dadurch dass die Spitze gebogen war, spritzte er erst auf
Jessicas Wange. Als die Stärke zunahm schwenkte sie herum. Die Schauspielerin
war einen Moment überrascht, wie erstaunlich stark der Strahl war. Dann wurde
sie von ihren angekündigten Orgasmus erfasst, als der Delphin seinen Samen in
ihren Mund spritzte. Ohne nachzudenken schluckte sie den Saft, konnte aber
unmöglich alles aufnehmen. Ihr Körper verkrampfte sich und zitterte unter ihrem
Höhepunkt. Gleichzeitig badete Charlie ihr Gesicht in seinem Sperma. Es
schmeckte salzig, etwas säuerlich, sie konnte nicht genug davon bekommen. Es
machte sie geil. Der Teenager versuchte so viel wie möglich von dem heißen
Lustsaft zu schlucken. Das Möschen der dunkelhaarigen Latina zog sich
rhythmisch zusammen während sie von den Wellen ihres Orgasmus geschüttelt
wurde. Viel zu schnell versiegte die Spermafontäne. Sie schluckte genießerisch
die letzte Mundvoll Samen, dann verschwand Charlie auch schon. Unterdessen
wurde Jessicas Körper noch immer von ihrem Höhepunkt beherrscht, wobei die
Schübe langsam schwächer wurden. Sie realisierte jetzt auch, dass Olivia sie an
den Hüften festhielt, damit sie nicht im Wasser versank.
Nach einer Weile hatte die Vierzehnjährige sich soweit
beruhigt und konnte auf eigenen Beinen stehen. Sie lehnte aber immer noch eng
an der hübschen Einheimischen.
„Wow“, kam Jessica nur über die Lippen.
„Allerdings, wow.“ Olivia lachte hell. „Das war eine interessante
Erfahrung, so hautnah“, spielte sie offensichtlich auf den Höhepunkt des
Teenagers an. Die Latina war noch zu entspannt und von Glück durchströmt, um
sich für die geteilte Intimität zu schämen. Zwei Delphine tauchen plötzlich auf
und schwammen quietschend um die beiden herum.
„Ah, natürlich“, sagte die Trainerin. „Das sind dann wohl
Tim und Sammy. Wieder einmal zu spät zur Party. Die wollen auch ein Stück von
dir“, neckte sie Jessica mit unverhohlener Belustigung.
„Oh“, brachte die verdatterte Schauspielerin nur raus. Zu
ihrer eigenen Verblüffung stellte die schlanke Brünette fest, dass sie weiteren
Aktivitäten mit den Meerestieren nicht abgeneigt war. Obwohl sie zweimal
innerhalb kürzester Zeit gekommen war und der letzte Orgasmus erst wenige
Minuten zurücklag. Die sexy Australierin unterbrach ihre Gedankengänge: „aber
wir wollen ja nicht unser ganzes Pulver auf einmal verschießen.“ Mit diesem
Satz löste sie sich von der Jugendlichen und watete Langsam in Richtung
Beckenrand.
„Ja“, stimmte sie der Älteren zu. Sie hatte Recht. Es würde
noch genügend Gelegenheiten geben und so freute sie sich jetzt schon auf das
nächste Mal.
„Sorry, Jungs. Ihr kommt das nächste Mal daran“, sprach sie
zu den beiden Tümmlern und tätschelte sie kurz. „Wir sollten uns wohl etwas
abduschen“, wandte sie sich grinsend an Jessica.
„Äh, ja“, stimmte die zu. „Wenn ich nur annähernd so
eingesaut bin wie Olivia, dann brauche ich dringend eine Dusche“, folgerte die Vierzehnjährige
beim Anblick ihrer Freundin. Sie stiegen aus dem Delphinbecken und gingen zur
Dusche, die in der Nähe des Ausgangs angebracht war. Die beiden männlichen
Delphine schauten ihnen sehnsüchtig schnatternd hinterher. Sie duschten sich
abwechselnd und schweigend. Jessica wusste auch nicht recht was sie hätte sagen
sollen. Als sie fertig waren verabschiedete Olivia sich mit einem zärtlichen Kuss
auf die Wange, der einen Schlag durch den athletischen Körper der jungen Latina
sandte.
„Bis zum nächsten Mal“, sagte die Schwarzhaarige lächelnd.
„Ja... Ja, bis zum nächsten... Mal“, stammelte der Teenager
aus der Fassung gebracht.
Hatte Jessica sich zuvor schon auf die Begegnung mit den
Delphinen und Olivia gefreut, war der nächste Drehtag, die Hölle. Sie saß auf
glühenden Kohlen und konnte es nicht abwarten bis zum Nachmittag. Sie
verhaspelte sich andauernd beim Text und war geistesabwesend, sodass der
Regisseur sie mehrfach zu mehr Konzentration auffordern musste. Erst als ihr
klar wurde, dass die Träumerei das Warten nur noch in die Länge zog, schaffte
sie es sich auf ihre Rolle zu konzentrieren und die Zeit verging schneller. Es
ging schon auf Achtzehn Uhr, als sie mit dem Drehen fertig waren und Jessica
Feierabend hatte. Eilig begab sie sich zum Wohnwagen ihrer Mutter, die schon
mit dem Essen wartete. Die Jugendliche war geistesgegenwärtig genug sich ihre
Ungeduld nicht anmerken zu lassen. Ihre Mutter war sowieso schon misstrauisch,
dass sie auf einmal so viel Zeit bei den Delphinen verbrachte. Aus diesem Grund
sagte die junge Schauspielerin auch nicht was sie noch vorhatte und hoffte,
dass ihre Mutter nicht nachfragen würde. Die Hoffnung vergebens. Als sie das
Geschirr abräumten und Jessica schon mit den Gedanken bei den Delphinen und deren
Trainerin war, kam die befürchtete Frage doch noch.
„Ich muss ja gleich noch mal in die Stadt was machst du
heute Abend noch, Schätzchen?“
„Scheiße“, fluchte die Brünette im Stillen, ließ sich aber
nichts anmerken. „Was soll's.“
„Ich gehe zum Delphinbecken“, antwortete sie knapp. Die
Augenbrauen ihrer Mutter hoben sich und sie fragte zurück: „schon wieder?“
Jessica war wütend das sie so hinterfragt wurde. „Ist ja
nicht so als ob ich in die Disco gehen würde“, lag ihr die scharfe Erwiderung
auf der Zunge, aber sie schaffte es sich zu beherrschen, wohl wissend, dass ein
Streit die Sache nur schlimmer machen würde. Vielleicht würde sie ihr sogar
Stubenarrest geben, also Wohnwagenarrest, und das war das allerletzte was sie
jetzt wollte.
„Äh ja, warum nicht?“, gab sie stattdessen zurück, ihr
Gesicht unschuldig.
„Ich wundere mich nur, wieso du auf einmal fast jeden Abend
zu diesen Delphinen gehst?“
„Weil ich vorher nicht viel über die Tiere wusste. Olivia,
eine der Trainerin, hat mir so viel gezeigt und erklärt. Es ist total
faszinierend.“ Jessica musste ihre Schwärmerei gar nicht vortäuschen, auch wenn
ein Großteil ihres Interesses natürlich in anderen Bereichen lag. Sie musste nicht
weiter sprechen. Sie sah, wie sich der Gesichtsausdruck ihrer Mutter veränderte.
Offensichtlich hatte sie sie überzeugt.
„Okay, ich finde es ja gut wenn du dich so für etwas
interessierst“, erklärte sie zufrieden und lächelte. „Na dann mach dich mal
los!“
„Ja Mom.“ Sie erwiderte das Lächeln und gab ihrer Mutter zum
Abschied einen Kuss auf die Wange. Die schlanke Schauspielerin machte noch
einen kurzen Abstecher in ihren eigenen Trailer und zog einen ihrer knappsten
Bikinis an. Es war einer mit Tangahöschen. Am Set fühlte sich darin eher
unwohl, trug aber auch meist eine kurze Hose darüber. Der Bikini hatte wilde
Muster in Rot, Weiß und Schwarz. Die dreieckigen Stoffteile wurden von Schnüren
in der gleichen Farbe gehalten.
Sobald sie mit umziehen fertig war machte sich eiligst auf
zum Delphinbecken. Vorfreude hatte sie im Griff. Die süße Vierzehnjährige spürte
einen Anflug von Erregung und musste sich davon abhalten nicht zu Rennen. Als
sie am Meeresbecken ankam, war Olivia in einem der Schuppen und räumte. Er war
mit Unmengen an Ausrüstung vorgestellt, der Großteil für das Training mit den
Delphinen. Ringe und Bälle in allen Arten und Größen, Geschirre, Kunststoffhüte
und alle mögliche anderen Dinge, die sie nicht auf Anhieb einordnen konnte.
„Hi“, rief Jessica fröhlich zur Begrüßung. Die Australierin
drehte sich zu ihr um.
„Ah, meine Schülerin“, meinte sie mit einem Augenzwinkern
und der Teenager kicherte.
„Eigentlich müsste ich ja hier etwas Ordnung rein bringen.“ Die
Trainerin tippte nachdenklich mit dem Zeigefinger an die Lippen. „Aber das kann
wohl noch warten“, schloss sie und grinste breit.
„Schicker Bikini“, sagte die Einheimische mit anerkennendem
Blick.
„Danke“, antwortete die Schauspielerin, erfreut dass er ihr
gefiel. „Deiner auch.“
Olivia nickte. Sie trug einen ähnlichen Zweiteiler. Ihrer war
komplett schwarz, was gut zu ihren langen, glänzenden Haaren passte.
„Na dann auf zur nächsten Lektion“, spaßte die
Delphintrainern und nahm sich ein merkwürdig aussehendes Metallgestell. Es
bestand aus vier Beinen, die mit Streben verbunden waren. Es war anscheinend
eine Art Stütze. Die Auflagefläche bestand aus festem aber nachgiebigem Stoff,
ähnlich dem, mit dem manchmal Strandstühle bespannt wurden. Wahrscheinlich,
damit das was darauf gelegt wurde nicht beschädigt wurde. Die junge Brünette
schaute fragend, doch Olivia bat sie nur ein hellblaues Frotteehandtuch
mitzunehmen, das über einem der anderen Gestelle hing. Schon ging sie an ihr
vorbei in Richtung Wasser. Jessica folgte irritiert. Ihre Lehrerin stieg ohne ein
Wort ins Wasser. Die eifrige Schülerin warte am Beckenrand. Sie platzierte das
ominöse Metallgestell ungefähr einen halben Meter vom Ufer entfernt. Dann
stützte sie sich kurz darauf um sicherzustellen, dass es fest stand. Die sonnengebräunte
Latina hatte keinen Schimmer was das sollte und das zeigte sich auf ihrem Gesicht.
Wenige Sekunden später tauchte der erste hellgraue Kopf neben ihrer älteren
Freundin auf. Es war Jamie, wie an dem Fleck unter seinem Auge zu erkennen war.
Olivia lachte leise.
„Natürlich, du bist wie immer der Erste und deine Freunde
kommen dann erst wenn die Party schon vorbei ist.“ Die hübsche Schwarzhaarige
drückte den Delphin an sich und der quietschte wohlig. „So viel Enthusiasmus
muss aber auch belohnt werden, mein Liebling“, sprach sie zu ihm und ging zum
Beckenrand. Dort saß Jessica, die Beinen im Wasser baumelnd. Der Tümmler folgte
ihr dichtauf und die Australierin hob sich gegenüber der Stütze aus dem Wasser.
Sie setzte sich ebenfalls an den Rand. Jamie schwamm zwischen die
Delphintrainern und das Metallgestell. Seine Schwanzflosse zeigte in Richtung
des Teenagers.
„Guter Junge“, lobte Olivia den Säuger, dann bat sie um das dicke
Handtuch. Sie faltete es ein paarmal und breitete es unter sich aus. Nachdem
das getan war, saß sie einen Moment still, als ob sie über etwas nachdenken
würde. Als nächstes drehte sie sich zu der neugierig schauenden Jessica Alba. Ihr
Gesicht war teils ernst, teils fröhlich.
„Die nächste... Lektion geht etwas weiter“, erklärte sie und
schaute der Vierzehnjährigen fest in die Augen. Ihr Gesicht entspannte sich. „Aber
wenn dir das gestern gefallen hat, dann sollte dir das hier auch gefallen.“
„Äh, Okay“, erwiderte die athletische Jugendliche verunsichert.
Sie war sich nicht sicher auf was Olivia hinauswollte, aber wenn es so gut wie
die gestrige Erfahrung werden würde, wollte sie es definitiv probieren. Die
schwarzhaarige Trainerin schaute kurz nach unten, dann stellte sie noch eine
Frage: „Eh... hast Du schon mal...?“
Die unerfahrene Jessica zog fragend die Brauen zusammen. „habe
ich schon mal was?“
So nervös hatte sie die ältere Frau noch nie gesehen. Sie schien
nach den passenden Worten zu suchen.
„Hattest du schon mal Sex?“, platzte sie heraus und schaute
dann beschämt nach unten. Die Jugendliche lief knallrot an und drehte ebenfalls
den Kopf weg. Nun fragte sie sich erst recht was Olivia vorhatte. Sie hatte
auch etwas Angst, aber sie war immer noch extrem neugierig und gespannt was
noch passieren würde. „Ich muss ja auch nichts machen, was ich nicht will“, ermutigte
sie sich selbst.
„Nein“, beantwortete sie die Frage kleinlaut.
„Ist okay, ich hatte in deinem Alter auch noch nicht den
richtigen Jungen gehabt“, beruhigte sie die Jüngere.
„Nicht?“ fragte Jessica spürbar erleichtert.
„Nein, wirklich nicht, aber ich habe schon früh Bekanntschaft
mit Delphinen geschlossen“, sagte sie mit verschwörerischem Grinsen. Bevor
Jessica nachhaken konnte fügte sie an: „das erzähle ich dir vielleicht ein
andermal. Unser Freund hier wird sonst ungeduldig.“ Mit diesen Worten
tätschelte sie den wartenden Tümmler. Sie sah aufs Meer hinaus und atmete
einmal durch.
„Okay“, sagte Olivia und zog mit den Fingern die Schleife
ihres Bikinihöschens auf. Bevor sich die brünette Jugendliche versah hatte sie es
auch mit anderen Schleife gemacht, ihren Hintern angehoben und das nasse Stück
Stoff lag neben ihr. Die hübsche Einheimische war unten herum nackt. Jessica keuchte
überrascht und starrte mit aufgerissenen Augen. Da Olivia saß konnte nicht viel
sehen, aber sie sah einen schmalen, gestutzten Streifen Schamhaar zwischen den
schlanken Schenkeln. Ihre sexy Lehrerin warf ihr ein knappes Lächeln zu und Jessica
schloss ihren offenen stehenden Mund. Die Australierin beugte sich inzwischen
nach vorn und begann den Delphin zu streicheln. Die Schauspielerin erkannte,
dass sie Jamie zum Umdrehen bewegen wollte. Er ließ sich nicht lange bitten.
Sogleich begann die Delphintrainerin über den Schlitz zu reiben in dem sich der
Penis des Meerestieres versteckte. Etwas machte die schöne Schwarzhaarige
diesmal jedoch anders. Ohne sich an Jessica zu stören ließ sie ihre freie,
rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten, die sie auch gleich etwas öffnete. War
die Jugendliche eben schon überrascht gewesen, so war sie jetzt völlig platt. Sie
traute ihren weitaufgerissenen Augen kaum. Sie blinzelte sogar kurz, aber das
Bild vor ihr blieb dasselbe und nachdem sich ihr Schock langsam zu legen
begann, war sie froh darüber. Hinter ihrer Verblüffung wartete nämlich bereits
ihre rasch zunehmende Erregung.
Jessica hielt die Luft an als sie sah, dass Olivia sich
langsam zwischen den Beinen streichelte. Ihre andere Hand war immer noch damit
beschäftigt, den Delphinpenis aus seinem Versteck zu locken. Jamie wackelte
schon aufgeregt mit seiner Schwanzflosse. Der Blick der erregten Jugendlichen flog
zwischen den Händen ihrer älteren Freundin hin und her.
„Na komm schon, zeig mir deinen Schwanz“, flüsterte die
Australierin heiser. Jessica durchfuhr ein kribbelnder Schauer als sie die
versaute Aufforderung hörte. Wenige Augenblicke später kam das rosa schimmernde
Glied zum Vorschein und Olivia gab einen zustimmenden Laut von sich. Die Luft
knisterte förmlich vor Sex und die Erregung der Latina machte einen gewaltigen
Sprung nach oben. Ihre steinharten Nippel versuchten sich längst durch den
dünnen Stoff ihres Bikini-Tops zu bohren und ihr glühendes Möschen tränkte ihr
Höschen mit einem stetigen Strom ihres Lustsaftes.
Die erotische Trainerin zog beide Hände zurück und Jessica
sah, dass die Hand die sie zwischen ihren Beinen hat feucht in der Sonne glitzerte.
Offensichtlich zufrieden mit dem Ergebnis zog Olivia ihre Füße aus dem Wasser
und hockte sich auf die Fußballen. Dann streckte sie ihr rechtes Bein aus und schwang
es mit einer schnellen Bewegung hinüber zu der aus dem Wasser ragenden Stütze.
Sie stützte sich kurz ab damit sie ihr Knie auf dem nachgiebigen Stoff platzieren
konnte. Es sah fast aus als ob sie gymnastische Übungen machen würde. Die
vierzehnjährige Jessica Alba beobachtete Olivias Manöver verwundert. Sie
begriff jedoch schnell als die schöne Australierin die gewünschte Position
erreicht hatte und sich aufrichtete.
Eine Vielzahl neuer, erotischer Eindrücke stürmte auf die
kleine Brünette ein. Zum ersten Mal sah sie Olivias Pussy in ihrer ganzen
Pracht. Mehr noch. Dadurch, dass sie ein Knie auf dem Handtuch am Beckenrand
hatte und das andere auf der im Wasser stehenden Stütze, waren ihre Beine
aufreizend gespreizt. Durch diese Stellung waren ihre feuchten Schamlippen
deutlich geöffnet und der schnell atmenden Latina wurde ein einzigartiger
Anblick gewährt. Jessica hatte gar nicht gemerkt, dass sie näher heran gegangen
war und es war ihr auch egal. Sie kniete sich auf das große Handtuch. Olivia
warf ihr einen kurzen Blick zu der deutlich von Erregung gezeichnet war.
Mindestens genauso interessant wie das geile Möschen der Einheimischen war die
Position in der sie sich befand und die sie offenbar beabsichtigt hatte. Ein
Stück unter ihr befand sich der wartende geschwungene Delphinschwanz. Die
Gedanken und die Erregung der jungen Schauspielerin überschlugen sich als ihr
unmissverständlich klar wurde was Olivia jetzt machen konnte und wahrscheinlich
machen würde. Sie konnte gar nicht abwarten es zu sehen. Jessicas Blick war
gebannt auf Olivias aufklaffende Muschi und den spitzen Delphinpenis gerichtet.
Die halbnackte Australierin senkte sich hinab, stoppte jedoch wenige Zentimeter
von ihrem Ziel entfernt.
„Gehen wir es für den Anfang erst mal langsam an“, sagte sie
an Jessica gerichtet. Die sagte nichts, ihr Blick war immer noch fest auf die
Szenerie vor sich geheftet. Die Schwarzhaarige schob eine Hand zwischen ihre
Beine und streichelte ihr heißes Möschen. Außerdem ließ sie sich einige
Zentimeter tiefer sinken, sodass das rosarote Glied sich direkt vor ihr befand.
Die Vierzehnjährige schluckte angespannt. Der Herzschlag klang laut in ihren
Ohren. Sie hatte noch nie gesehen wie es sich jemand selbst machte und nun war
sie auch noch ganz nah dran. Es war überwältigend und sie konnte und wollte
ihren Blick nicht davon abwenden. Olivia massierte ihre feuchtschimmernden
Schamlippen und strich vorsichtig über ihre vorstehende Klitoris. Ein Keuchen,
dann ließ sie ihren Mittelfinger bis zum Anschlag in ihr gut geschmiertes Loch
dringen. Jessica holte scharf Luft, während ihr junger Körper von einem
erregenden Schauer geschüttelt wird. Noch etwas Neues, das sie, Jungfrau die
sie war, noch nicht kannte. Die Trainerin seufzte als sie ihren Finger, der
komplett mit ihrem Mösenschleim bedeckt war herauszog und mit einem leisen
Keuchen erneut in sich stieß. Sie zog ihn wieder heraus und verrieb die
aufgesammelt Feuchtigkeit auf ihrer Klit. Sie hatte den Kopf im Nacken und die
Augen halb geschlossen, genoss die Situation. Als hätte sie einen plötzlichen
Einfall, schaut sie nach unten und bewegt ihren Unterleib nach vorne. Mit konzentriertem
Blick rieb sie den aufragenden Delphinschwanz durch ihren nassen Schlitz. Sie
stöhnte leise und Jessica stimmte unbewusst ein. Das war genau was sie ersehnt
hatte. Ihr ganzer Körper glühte förmlich vor Geilheit, während sie diese
verbotenen Handlungen beobachtete. Der Penis des Delphins bog sich Olivias
heißer Möse entgegen und die Spitze rieb dabei über ihre geschwollene Klitoris.
„Ja“, hörte Jessica ihre sexy Lehrerin stöhnen. Die brachte
nun noch ihre andere Hand ins Spiel. Die bisher untätige Hand nahm sofort die Arbeit
an ihrem feuchten Fötzchen auf. Die andere Hand begann indessen den beweglichen
Delphinschwanz zu reiben, der sich sogleich um die mit Lustsaft verschmierter Hand
bog. Die erregte Einheimische drückte das Glied an sich und rieb es durch ihr
heißes Möschen. Ihr beschleunigter Atem war inzwischen einem Keuchen gewichen
und ihre Hüften bewegten sich rhythmisch.
„Komm für mich, Jamie“, flüsterte Olivia atemlos. Ihre Hand
tanzte rasch über ihre Muschi. Gleichzeitig wichste sie den Delphinschwanz schneller.
Dieses Tempo hielt der Tümmler nicht lange durch. Nach einigen Bewegungen in
der glitschigen Faust kam er. Die Fontäne begann zu fließen. Der anfänglich
noch schwache Strahl landete auf Olivias Brust und Bauch. Sie korrigierte die
Richtung und richtete die kraftvolle Spermafontäne auf ihre feuchte, bebende Fotze.
Als der Strahl seine ganze Stärke erreichte, spritzte er mit voller Stärke über
die Schamlippen und die Klit der erregten Einheimischen. Das war wohl genau
worauf sie gewartet hatte und mit einem spitzen Schrei erreichte sie ihren
Höhepunkt. Sie zuckte und zitterte während der aufragende Penis ihre Pussy in
Delphinsperma badete.
Die junge Jessica Alba bekam bei diesem Anblick sofort einen
kleinen Orgasmus. Ihre Muskeln verkrampften sich, so wie Olivias, doch sie nahm
ihre Augen nicht von dem aufgeilenden Schauspiel. Fasziniert beobachtete sie
wie den unglaublich starken, weißen Strahl. Er schoss sogar in Olivias Loch und
entlockte der sich windenden Australierin ein lautes Stöhnen. Wie gewohnt, war
die Fontäne kurz aber heftig. Doch zwei andere Delphine waren schon herangeschwommen.
„Unendlicher Nachschub“, ging es ihr abwesend durch den Kopf, die Muschi immer
noch schwach zuckend. Jamies Füllhorn versiegte. Die Einheimische wurde noch
immer von ihrem Orgasmus beherrscht. Auch nachdem ihr tierischer Freundspender
längst abgetaucht war.
Die erregte Vierzehnjährige beobachtete das erotische
Vergnügen verzückt. Zu sehen wie jemand anderes kam, war ein weiteres erstes
Mal für sie. Sie liebte den Anblick, wie Olivia vollkommen ihrer Lust
ausgeliefert war und ihr schöner Körper wie von fremden Kräften beherrscht
wurde. Dass ihre etwas andere Lehrerin über und über mit Delphinsperma bedeckt
war, machte sie dabei umso schärfer. Die erotischen Krämpfe der athletischen
Australierin wurden schwächer. Mit vernehmlichen Quietschen positionierte sich ein
weiterer Delphin unter ihr. Olivia schien es nicht zu bemerken. Sie hatte ihre
Augen geschlossen und genoss ihren langsam abklingenden Höhepunkt.
Es dauerte einige Minuten, bis die Trainerin sich wieder
beruhigt hatte und langsam die Augen aufschlug. Sie sah sehr glücklich und
zufrieden aus, was natürlich nicht überraschend war. Sie drehte ihren Kopf und
lächelte die junge Latina fröhlich an. Jessica erwiderte die Freude.
„Ah, das war wieder einmal gut“, sagte Olivia leise und mit
träger Stimme. Erst jetzt schaute sie unter sich und entdeckte den nächsten
Tümmler, der schon bereit stand. Sie kicherte, „Charlie, da bist du ja doch
noch“, sagte sie amüsiert zu ihm. Sie verlagerte ihr Gewicht in Richtung
Beckenrand und zog ihr Bein hinterher. Die halbnackte Einheimische ließ sich dicht
neben Jessica fallen. Sie war außer Atem. Sie schaute der Jugendlichen fest in
die Augen, ihr Blick aufreizend.
„Du bist dran.“
Die heiße Brünette hatte auf diesen Moment gewartet. Doch
jetzt wo er da war, war sie nervös und diese Nervosität nahm noch zu als Olivia
weitersprach.
„Zieh dein Höschen aus“, forderte die Ältere sie schamlos
auf. Die plötzlich schüchterne Vierzehnjährige rührte sich nicht.
„Na los, das Ding ist doch eh völlig durchweicht“, sagte die
Australierin mit einem Augenzwinkern und ließ ihren Blick demonstrativ zwischen
Jessicas Beine fallen.
„Außerdem ist es nur fair“, sprach sie weiter und zeigte
dabei auf ihren ungedeckten Unterleib.
Es leuchtete der Schauspielerin alles ein und sie wollte ja
auch, aber irgendwie gehorchten ihr ihre Muskeln nicht. Alle möglichen Gedanken
stürmten auf sie ein. Ihre streng katholische Mutter und ihre noch strengere
Großmutter erschienen plötzlich vor ihrem inneren Auge. Sie war selbst
überrascht, denn inzwischen sie war schließlich schon so weit gegangen. Wieso
kamen ihr diese Gedanken jetzt, nur weil sie ihren Slip vor Olivia ausziehen
sollte. Mit ihr hatte sie schon einiges mehr geteilt und zwar intimeres.
Anscheinend ahnte ihre ältere Freundin etwas, denn sie bewegte ihre Hand zu
einer der Schleifen, die ihr Bikinihöschen hielten. Die Hand war komplett mit
Delphinsperma überzogen. Jessica verfolgte die Bewegungen losgelöst.
Unglaublich langsam begann die schöne Australierin die Schleife zu lösen.
Während sie das tat schaute sie ihr in die Augen.
Die Latina tat nichts um sie abzuhalten. Sie hatte das
Gefühl, als ob das gar nicht ihr Bikini war an dem die Andere sich zu schaffen
machte. Schon war die Schleife offen und Olivia machte sich an die Nächste. Da
Jessica kniete und auf den Fersen saß, blieb das halboffene Höschen erst mal wo
er war. Die Australierin zog den zweiten Knoten genauso langsam auf. Sie schaute
der athletischen Schauspielerin ins Gesicht. Abermals gab es keinen
Widerspruch. Der letzte Verschluss war offen, trotzdem blieb das Tangahöschen wo
es war. Die samenüberzogenen Finger der Einheimischen machten sich daran diesen
Missstand zu beheben. Eindringlich schaute die Ältere ihrer jüngeren Schülerin
an. Diesmal nickte Jessica bestätigend. Die Situation war unglaublich erotisch.
Deshalb fiel die Überzeugung nicht schwer. Olivia richtet ihren Blick wieder
zwischen die Beine der Brünetten. Langsam zog sie das bunte Stoffdreieck nach
unten. Durch den klebrigen Lustsaft haftete der Stoff an der feuchten Haut der
Jugendlichen.
Der sinnliche Venushügel tauchte auf, die erregt hervorstehende
Klit, der nassglänzende Schlitz und dann baumelte das Stück Stoff unten. Die
erregte vierzehnjährige Pussy war vollkommen entblößt. Olivia staunte nicht
schlecht als sie sah, dass sie makellos glatt und völlig haarfrei war. Sie
leckte sich die Lippen als sie den erotischen Anblick in sich aufsog.
„Wow, ich hätte nicht gedacht das du komplett rasiert bist“,
sagte sie schmunzelnd.
„Äh das… als ich mit dem Drehen hier angefangen habe musste
ich mich rasieren weil ich ja die ganze Zeit in Badeklamotten herumlaufe“, erklärte
Jessica mit hochrotem Kopf. „Und da ich da nicht groß herum frisieren
wollte...“
„Hast du einfach alles weggemacht“, beendete die
Australierin nickend ihren Satz. „Gefällt mir, gefällt mir sehr gut“, sagte sie
anerkennend, was Jessica ein stolzes Strahlen entlockte.
„Wir haben aber noch etwas anderes
vor“, erinnerte Olivia sie. Die schlanke Latina schaute zu dem Delphin, der
immer noch geduldig wartete.
„Ja“, nickte Jessica entschlossen, stand auf und warf ihr
buntes Bikinihöschen achtlos zur Seite. Ein Schauer durchlief sie als sie so
unten ohne auf offener Fläche stand. Die Delphintrainerin stand auf und schob
sie in ihre Position.
„Du weißt was du machen musst?“, fragte die Ältere. Jessica
nickte bestätigend, die Augen auf den Delphin und die Stütze gerichtet. Ohne
langes Zögern kniete sie sich an den Rand. Dann streckte sie ihr schlankes Bein
in Richtung des Metallgestells aus. Die Jugendliche verlor beinahe das
Gleichgewicht, doch sie hielt sich rasch mit den Händen an der Stütze fest. Nun
befand sie sich in Position und lehnte sich zurück. Ihr Möschen hatte sich
geöffnet und ein Tropfen ihres Saftes fiel auf die glatte Haut des Delphins. Ein
Zeichen wie scharf Jessica war. Sie sehnte sich nach dem beweglichen Schwanz
des Tümmlers und danach sich zu berühren. Trotzdem schaute sie unsicher zu
Olivia hinüber. Die schaute sie nur aufmunternd an und machte eine bestätigende
Kopfbewegung.
Also begann die vierzehnjährige Jessica Alba den Delphin zu
streicheln, der sich auch nach wenigen Bewegungen auf den Rücken drehte. Sie
streichelte langsam um den Schlitz herum, während die andere Hand zwischen ihre
Schenkel glitt. Das schlanke Mädchen seufzte wohlig, als die Finger über ihre
überlaufende Möse strichen. Sie verstärkte ihre Bemühungen, das Glied des
Meeressäugers hervorzulocken. Die Latina verrieb den aufgesammelten Mösensaft
über ihrer empfindlichen Klitoris. Einige wenige Streicheleinheiten um Charlies
Schlitz und das Objekt der Begierde kam zum Vorschein. Jessica leckte sich
lüstern über die Lippen als sie den ausgefahrenen Penis erblickte. Er ragte unmittelbar
vor ihrer jungfräulichen Muschi auf. Der klare Lustsaft lief aus ihrer
geöffneten Spalte, die sie weiterhin mit ihren Fingern stimulierte. Sie
streichelte ihre volldurchbluteten Schamlippen, ging nach oben und rieb ihren
empfindlichen Kitzler vorsichtig zwischen zwei Fingern. Begleitet wurden diese
aufreizenden Streicheleinheiten von ihrem leisen Keuchen und Seufzen. Jessica
spürte, dass sie bereit war und so machte sie es Olivia nach. Mit ihrer lustsaftüberzogenen
Hand umfasste sie den bereitstehenden Delphinschwanz. Die Andere setzt die
Arbeit an ihrem heißen Fötzchen fort.
Sie wollte mehr als ihn nur in ihrer Hand zu spüren. Also
rutschte die Vierzehnjährige tiefer, ein Stück nach vorne und presste den
tierischen Penis gegen ihre nasse, bebende Möse. Ein wollüstiges Stöhnen kam
über die Lippen der Jugendlichen, als das gummiartige Glied ihr Intimstes
berührte.
Sex ist Kopfsache und diese Situation erregte Jessica in
einem Maße, das sie selbst nicht erklären konnte. Hier, auf diesem leicht
zugänglichen Gelände. Sie selbst halbnackt, beobachtet von Olivia und der
bewegliche Penis eines Delphins an ihrer nackten Pussy. Es war unbeschreiblich.
Die ganze Sex-Sache war sowieso neu für sie und ihr fehlten die
Vergleichsmöglichkeiten, aber diese überwältigende Lust, die ihren Körper und
Geist beherrschte, war für die junge Jessica kaum zu fassen.
Der Schwanz des Tümmlers schmiegte sich, beweglich wie er
war, gegen ihren überlaufenden Schlitz. Die brünette Schauspielerin rieb ihn
mit Freuden über ihre vollen Schamlippen und ihre sensitive Klit. Mit ihrer
klebrigen Hand rieb sie unterdessen an dem rosa Schaft rauf und runter. Die
schlanke Latina wusste, dass sie sofort kommen würde wenn Charlie anfangen
würde zu spritzen. Also verstärkte sie ihre Bemühungen. Eingeklemmt zwischen
ihren pitschnassen Schamlippen und ihrer saftbedeckten Hand, wichste sie den
Schwanz mit zunehmender Geschwindigkeit. Das erhoffte Ergebnis ließ nicht lange
auf sich warten. Jessica spürte wie der tierische Penis sich anspannte. Der
schwach startende Strahl landete zuerst in ihrem Gesicht und das Mädchen
öffnete sofort den Mund um etwas von dem wohlschmeckenden Samen aufzufangen. Doch
war das nicht das eigentliche Ziel und sie positionierte sich und das Glied um.
Sobald der zu voller Stärke angeschwollene Spermastrahl über ihre Muschi fegte,
kam die erregte Vierzehnjährige. Und wie sie kam. Ein lautes Stöhnen entfuhr
ihr, als sich jeder Muskel in ihrem schlanken Leib anspannte. Während Charlie
weiterhin ihren Körper und ihre Fotze mit seinem tierischen Samen vollspritzte,
wurde Jessica vollständig von ihrem Orgasmus beherrscht. Lust und Farben
explodierten in ihrem Kopf. Ihre Muschi verkrampfte und entspannte sich
rhythmisch und steuerte ihren Anteil Lustsaft zu der geilen Sauerei bei. Die
süße Latina konnte keinen klaren Gedanken fassen, jede Faser ihres Körpers
wurde von Glücksgefühlen überschwemmt. Jessica warf ihren Kopf wild herum. Sie
keuchte und stöhnte, als sie nie geahnte Geilheit und berauschende Lust
erlebte. Dieser fantastische Höhepunkt übertraf schlicht alles was sie bisher
erlebt hatte.
Es war ein minutenlanger Rausch reinsten Glückes und purster
Lust, von dem die vierzehnjährige Jessica Alba nur langsam runterkam.
Die verschwitzte Latina blinzelte als sie wieder zu sich
kam. Ihr Herzschlag und Atem waren immer noch beschleunigt. Ihr Unterleib
verkrampfte sich immer noch sporadisch, in den Nachwirkungen dieses gewaltigen
Orgasmus. Sie braucht eine ganze Weile bis sie sich in der Lage fühlte ihren
erschöpften Körper wieder ans Ufer zu hieven. Es stand tatsächlich schon ein
anderer Delphin bereit, doch die junge Schauspielerin setzte sich erst mal
neben Olivia auf das Handtuch um wieder zu Atem zu kommen. Sie mussten ein
irres Bild abgeben, dachte Jessica belustigt. Zwei hübsche Mädels, unten ohne,
die heißen Pussys entblößt und vorne vollständig mit einer milchigen Schicht
Delphinsperma überzogen.
Die brünette Jugendliche konnte nicht anders und lachte. Sie
wies die hübsche Delphintrainerin auf die verrückte Situation hin und die
stimmte in das befreiende Lachen ein. Als sie sich wieder beruhigt hatten
fragte Olivia plötzlich: „Na, noch eine Runde?“
Jessicas Kopf flog herum und die halbnackte Australierin
lachte als sie ihr verdutztes Gesicht sah.
Sie lächelte, doch zu ihrer eigenen Überraschung spürte sie
tatsächlich wie Verlangen von ihrem Unterleib ausstrahlte und das, obwohl sie
erst vor wenigen Minuten einen irrsinnigen Orgasmus gehabt hatte. Andererseits
war es wohl gerade deswegen. Es war fantastisch gewesen und sie konnte es gar
nicht abwarten sich wieder mit den Delphinen zu vergnügen. Es war schlicht und
einfach, dass Beste was sie je erlebt hatte und der Gedanke bis morgen, oder
vielleicht sogar noch länger zu warten, gefiel der Schauspielerin überhaupt
nicht.
Sie hörte wie Olivia kicherte und sagte: „die unersättliche
Jugend. Du willst tatsächlich noch eine Runde.“ Ertappt spürte Jessica wie ihr
die Röte ins Gesicht stieg.
„Und trotz allem was inzwischen passiert ist wirst du immer
noch rot. Süß.“ Sie schaute aufs Wasser. Drei der Delphine schwammen in der
Nähe des Metallgestells herum. Jessica folgte ihrem Blick und schaute
sehnsüchtig auf die eleganten Tiere. Die Australierin wandte sich zu ihr um. Ihre
Augen funkelten.
„Okay, warum nicht“, sagte sie und stand auf. Diese Worte allein
sandten schon einen vorfreudigen Schauer durch den Körper der Vierzehnjährigen.
Ihr Blick folgte Olivias knackigem Hintern, der jetzt vom Beckenrand ins Wasser
glitt. Sofort wurde sie von den drei Delphinen umringt, die sie anstießen und
schnatterten. „Nur mit der Ruhe, ihr kommt auch noch dran“, erklärte sie ihnen
und zwinkerte in Jessicas Richtung. Die Delphintrainerin griff sich das Gestell
und hob es vorsichtig über die Delphine die um sie herum tollten.
„Nimm mir das gerade mal ab“, forderte sie Jessica auf. Die
stand schnell auf und hob das Metallgebilde an Land. Olivia drückte ihren
Oberkörper auf dem Beckenrand nach oben. Die Latina wartete gespannt darauf was
die ältere vorhatte. Wieso nahm sie das Gestell aus dem Wasser? Doch anstatt
aus dem Wasser zu kommen schloss sie plötzlich die Augen und ihr Mund öffnete
sich zu einem leisen Seufzer. Jessica schaute verdutzt.
„Oh, ich liebe es wenn du das machst“, flüsterte sie, ihr
Gesicht von Lust gezeichnet. Die neugierige Jugendliche wollte gerade nachsehen
was da vor sich ging, als die Australierin sich aus dem Wasser hievte und
gleichzeitig sagte: „…aber jetzt haben wir erst mal etwas anderes vor.“
„Was war das?“, fragte Jessica, begierig darauf zu erfahren
was die Delphine gemacht hatten, dass der Schwarzhaarigen solche Lust
verschafft hatte. Olivia grinste ob ihrer Neugier.
„Die Süßen haben viele Fähigkeiten. Diese zeige ich dir ein
anderes Mal“, antwortete sie verschwörerisch, aber mit einem sehnsüchtigen
Blick zum Wasser.
„Okay.“ Jessica ahnte schon, dass sie in dieser Richtung
nichts mehr aus ihr herausbekommen würde. Außerdem fragte sie sich was sie
vorhatte – sie fragte Olivia.
„Du bist noch Jungfrau.“
„Ja. Habe ich…“ Sie brach ab als ihr klar wurde, dass es
keine Frage gewesen war. Dann eine Sekunde später dämmerte ihr auf was sie die
andere anspielte. Sie fuhr hoch und schaute Olivia ins Gesicht. Eine Mischung
aus Erregung und Furcht ließ sie erschauern.
Die Australierin lächelte nur und hob provokativ die
Augenbrauen.
„Mit den...?“ Die Vierzehnjährige schaute auf die unruhig
herumschwimmenden Delphine. Eine Welle der Lust ging durch ihren jugendlichen Körper,
stärker als die Furcht die dieser Gedanke auslöste. Bis vor wenigen Tagen hatte
sie kaum an Sex gedacht geschweige denn daran ihre Jungfräulichkeit zu
verlieren und sie hatte keine Ahnung wie es war richtigen Sex zu haben, oder
auch nur eine Vorstellung. Trotzdem ließ der Gedanke einen dieser beweglichen
Delphinschwänze in ihrem Loch zu spüren ein heißes Kribbeln durch ihre Muschi wallen.
Sie war einmal mehr über sich selbst erstaunt. Denn obwohl sie keine Ahnung
hatte wie es sein würde einen Penis in sich zu haben, spürte sie trotzdem ein
unbestimmtes, aber starkes Verlangen danach.
„Okay“, sagte Jessica kaum hörbar. Diesmal war es an Olivia
überrascht zu schauen. Die junge Latina lächelte verhalten. Die Australierin
nickte grinsend und trug das Metallgestell weiter. Sie ging zu einem Aufbau aus
Edelstahl der über das Wasser hinausragte. Dort stellte sie das Gestell wieder
ins Wasser, genauso wie es vorher gestanden hatte.
„Ich bin gleich wieder da“, sagte Olivia lächelnd und
streifte ihr knappes Höschen über. Jessicas Gedanken kreisten unaufhörlich
darum ob das eine gute Idee war, kamen aber zu keinem sinnvollen Ergebnis und
dann war auch die Delphintrainerin schon wieder da. Sie hatte einen blauen
Plastikreif bei sich, der ungefähr die Größe eines Hula-Hoops hatte. Die junge
Latina fragte sich was sie mit dem Ring vorhatte. Sie befestigte ihn an einer
Schnur über dem Wasser, die sich an dem großen Metallgerüst befand. Als der
Aufbau fertig war, verstand sie es. Eigentlich war der Reif wohl zur Dressur
der Delphine gedacht, aber so wie er jetzt ungefähr einen Meter über dem Wasser
hing war er zum Festhalten gedacht, vermutete der Teenager. Die grauen Tiere
wusste anscheinend auch genau was das bedeutete denn schon schwamm einer nach
vorne und blieb unter dem Ring und zwischen dem Metallgestell im Wasser stehen.
Jessica schluckte nervös und Olivia zwinkerte ihr zu.
„Sie wissen ja genau was sie zu tun haben. Du hast schon…“
sie brach ab.
Die Australierin nickte. Der Delphin der unter dem Ring im
Wasser schwamm hob den Kopf und schnatterte lautstark, als ob er sie auffordern
wollte. Jessica starrte auf das Tier. Ihr Herz pochte wie wild. Ihre Erregung
kämpfte mit der Nervosität um die Oberhand.
„Warte“, sagte Olivia und ging an ihr vorbei. Die Jugendliche
erschauderte als die Delphintrainerin sich nach vorne beugte und ihr
Bikini-Höschen abstreifte. Sie hatte wirklich einen sehr knackigen Hintern und
für einen Moment konnte Jessica die feuchten, vollen Schamlippen zwischen ihren
Schenkeln sehen. Der Schauspielerin wurde klar was die Andere vorhatte und war
selbst überrascht als das den Ausschlag für ihre Entscheidung gab. Sie legte ihre
Hand auf Olivias Arm. Als diese sie anschaute nickte sie entschlossen – wenn
auch nervös. Der Tümmler hatte den Kopf aus dem Wasser gehoben und beobachtete
sie. Die Vierzehnjährige atmete tief durch, hielt sich an dem Reif fest und
ließ sich nach unten sinken. Wie vorhin, ein Knie auf dem Handtuch am Ufer und
das andere auf dem Gestell. Sie schluckte erneut und befeuchtete ihre trockenen
Lippen. Die anderen Lippen brauchten keine zusätzliche Feuchtigkeit. Zumindest
ihre Pussy war längst wieder bereit. Sie schaute zu Olivia hinüber und die
lächelte aufmunternd. Jessica atmete noch einmal durch, griff nach unten und
begann den Delphin zu streicheln. Ironischerweise beruhigte sie es die
angenehme weiche Haut des Tieres zu berühren. Und es erregte sie. Der Teenager
konnte nach wie vor nicht genug davon bekommen diese glatte Haut und den
stromlinienförmigen Körper zu liebkosen.
Der Delphin wusste offenbar genau was er wollte. Jessica
Alba hatte nur die Teile des Körpers gestreichelt die aus dem Wasser ragten, als
er sich auch schon mit einem Schnattern umdrehte und sie den bekannten rosa
Schlitz vor sich hatte. Ihr Herz machte einen Satz doch ihre Hände wollten gar
nicht von der traumhaften Haut ablassen und bewegten sich wie von selbst über
den Körper des Tümmlers. Genauso schlafwandlerisch strichen ihre Finger nun um
die zwei kleinen Hügel herum, die nur zwei handbreit von ihrem Intimbereich
entfernt waren. Nicht lange und der s-förmig geschwungene Penis tauchte auf.
Obwohl sie es jetzt schon ein paar Mal gesehen hatte verblüffte sie es immer
noch wie das rosa Fleisch innerhalb von ein paar Herzschlägen einfach da war.
Jessicas Puls wummerte laut in ihren Ohren. Ihre Augen waren auf das
Delphinglied fixiert, das sich langsam unter ihr bewegte. Die Schamlippen der
Vierzehnjährigen waren gespreizt. Ein klarer Tropfen ihres Lustsafts löste sich
von ihrer Pussy und landete auf der hellgrauen Haut des Tümmlers. Die junge Schauspielerin
schluckte.
„Es gibt keine bessere Art seine Jungfräulichkeit zu
verlieren“, sagte Olivia leise. Jessica schaute zu ihr und biss sich auf die
Unterlippe. „Ich weiß es“, fügte die Australierin an.
Jessicas Augen weiteten sich als ihr klar wurde was die
Andeutungen der Delphintrainerin bedeuteten. „Du hast auch… so…“ sie brachte es
immer noch nicht fertig es auszusprechen.
Olivia nickte, ein leises Lächeln legte sich über ihr
Gesicht und ihr Blick wanderte in die Ferne. Offenbar dachte sie an dieses
erste Mal zurück. Nach einem Moment wurde ihr Blick wieder klar. Ihr Lächeln
wurde breiter und sie sagte: „ich war sogar noch jünger als du.“
„Echt?“, fragte die Jugendliche verblüfft. Olivia nickte
nur. Dann zeigte sie auf den aufragenden Delphinpenis.
„Du willst ihn doch nicht noch länger warten lassen.“
Jessica Alba richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf das
geschwungene, spitzzulaufende Glied. Ein Schauer fuhr durch ihren jungen Körper
bei dem Gedanken den fremdartigen Penis in sich zu spüren. Ja, sie wollte es. Sie
rutschte auf den Knien nach vorne, bis ihre aufklaffende Spalte sich genau über
dem rosa Delphinschwanz befand. Ein weiteres Mal holte sie tief Luft und ließ
ihren Hintern nach unten sinken. Ihr Mund war trocken, aber dafür war ihre bebende
Muschi umso nasser. Ein weiterer Tropfen löste sich aus ihrer Spalte und
landete auf dem aufragenden rosa Fleisch, wie zur Begrüßung. Da sie die Knie
gebeugt hatte musste sie wieder ein Stück nach vorne rücken. Der tierische
Penis war nur noch wenige Zentimeter von ihrem Möschen entfernt. Jessica
glaubte ihr Herz würde zerspringen so laut schlug es in ihrer Brust. Die dünne
Spitze krümmte sich, als ob sie sie zu sich winken würde.
Die Vierzehnjährige rückte noch etwas nach vorne und ließ
sich das letzte Stück hinab sinken. Sie biss sich auf die Unterlippe als die
sich bewegende Spitze über ihre Muschi strich. Die leichte Bewegung reichte aus
damit die Erregung ihrer Angst überwand. Sie bog ihren Unterleib etwas nach
vorne und ergriff den s-förmigen Penis mit ihrer rechten Hand. Bevor Jessica es
sich anders überlegen konnte ließ sie sich noch etwas tiefer sinken und führte
ihn zwischen ihre geöffneten Schamlippen. Die Spitze war so dünn und die Pussy
der jungen Latina so gut geschmiert, dass die ersten Zentimeter im Nu in sie
rutschten. Doch der Tümmler machte schnell deutlich, dass da war. Jessica
seufzte leise als sie spürte wie die Spitze sich in ihrer jungfräulichen Muschi
bewegte. Instinktiv ließ sie ihren Unterleib tiefer sinken, wollte mehr von dem
Glied in sich spüren. Sie nahm mehr von ihm auf. Erst jetzt begann sie den
Penis richtig zu spüren. Wie er sich tiefer in ihren Schlitz schob und begann
ihre voll durchbluteten Schamlippen zu weiten. Die junge Jessica Alba hatte
ihre Augen halb geschlossen und seufzte. Es fühlte sich fantastisch an wie der
geschwungene Delphinschwanz langsam in ihr nasses Fötzchen drang, wie die
leicht gummiartige Haut über ihre sensitiven Schamlippen rieb und wie er sich
dabei die ganze Zeit in ihr bewegte und ihren Kanal reizte. Der Jugendliche
ließ sich tiefer sinken als sie einen Widerstand spürte. Sie erschrak als sie
erkannte, dass dies ihr Jungfernhäutchen sein musste. Bevor sie ihre Bewegungen
stoppen konnte war der Widerstand weg. Jessica spürte nur ein kurzes Ziehen und
das war‘s. Erstaunt hielt sie inne und starrte auf das Glied, das jetzt
ungefähr zu einem Drittel in ihrer Pussy steckte. Sie konnte es kaum fassen.
„Und deswegen habe ich mir Sorgen gemacht?“
Sie hörte Olivia kichern und schaute zu ihr herüber. „Habe
ich doch gesagt“, bemerkte die Einheimische. Jessicas Blick wurde von einer
Bewegung angezogen. Olivias Finger spielten mit ihrer feuchten Muschi. „Es
macht sie an mir dabei zuzuschauen“, erkannte die Jugendliche. Doch selbst das
war im Moment nicht so wichtig wie die erregenden Bewegungen des
Delphinschwanzes in ihrem Möschen. Darauf konzentrierte sie sich jetzt.
Vorsichtig nahm Jessica mehr von dem Glied in sich auf. Sie
war immer noch skeptisch, dass es das schon gewesen sein sollte mit ihrer
Jungfräulichkeit. Nachdem ein weiterer Zentimeter in ihrem Schlitz steckte,
kein Schmerz zu spüren war und ihre Lust größer wurde akzeptierte sie die
Tatsache allerdings nur zu gerne. Da der Penis des Wassertieres nach unten hin
stetig breiter wurde, spürte die Latina wie ihr junges Fötzchen mit jedem
Zentimeter, den sie in sich aufnahm, weiter gedehnt wurde. Ein völlig neues,
ungewohntes Gefühl und sie liebte es. Ihre Schamlippen wurden stärker
stimuliert je fester sie das rosa Fleisch umschlossen. Und dazu diese
unglaublichen Bewegungen. Die sich bewegende Spitze des Delphinschwanzes fühlte
sich an als ob jemand ihr Innerstes streicheln würde. Nun da sie ungefähr die
Hälfte des fremden Penis in ihr heißes Loch aufgenommen hatte spürte sie, dass
auch dieser Teil sich bewegte. Obwohl Jessica, abgesehen von ihrer sich schnell
heben und senkenden Brust völlig regungslos war, rieb und drückte das Glied des
Tieres die Innenseiten ihrer Muschi. Es konnte noch keine zwei Minuten her sein
seit sie ihn zuerst in sich aufgenommen hatte aber die Erregung der
Vierzehnjährigen war schon auf einem Höchststand. „Oh mein Gott“, flüsterte die
junge Latina und keuchte. Es fühlte sich absolut unglaublich an. Nochmal eine
ganz andere Liga, verglichen mit den vorigen Spielen. Der Lustsaft floss aus
ihrer Pussy und lief über den rosa Penis. Schweratmend ließ sie sich tiefer
hinab sinken. Jessica Alba wollte mehr von diesem unglaublichen Ding in sich
spüren. Ihre gespreizten Beine und der reichlich fließende Möschenschleim, der
den Prügel schmierte erlaubten es ihr ihn tiefer in ihr enges Fötzchen
aufzunehmen.
Die erregte Schauspielerin schaute nach unten zwischen ihre
Beine. Es war ein obszöner Anblick, der sie nur noch mehr erregte. Sie hatte
jetzt ungefähr zwei Drittel des Gliedes in sich aufgenommen. Ihre vollen
Schamlippen wurden von dem Delphinschwanz gedehnt und nach innen gedrückt. Das Schauspiel
war trotzdem nichts im Vergleich zu den Gefühlen, die der Penis des Tieres
Jessica bescherte. Jeder Zentimeter den sie in ihren jugendlichen Kanal aufnahm
schien die unglaubliche Erregung um ein Vielfaches zu intensivieren. Obwohl sie
sich immer noch nicht weiter bewegt hatte, war es zu viel für sie. Die dehnende
Reibung ihrer Schamlippen während sie das Fleisch fest umschlossen und ganz
besonders die wahnsinnig stimulierenden Bewegungen des Delphinschwanzes tief in
ihrem Möschen. Die Vierzehnjährige klammerte sich an den Reif und stieß einen
gedämpften Schrei aus, als sie kam. Auf dieselbe Art schien sich auch ihre
Muschi um den sich windenden Penis des Delphins zu klammern. Sie hatte das
Gefühl jeden Millimeter des fremdartigen Gliedes genau in ihrem Kanal spüren zu
können. Jede Bewegung des gummiartigen Eindringlings, die sie nun noch
deutlicher spüren konnte, stimulierte ihr innerstes auf unbeschreibliche Weise.
Jeder Muskel ihres Körpers verkrampfte sich und sie zitterte als der gewaltige
Orgasmus sie erfasste. Cremiger Lustsaft wurde aus ihrem Fötzchen gepresst, das
sich rhythmisch um den Delphinschwanz schloss.
Sie spürte wie der Tümmler sich unter ihr im Wasser bewegte
und ihrem umnebelten Gehirn wurde klar was jetzt kommen würde.
„Oh fuck“, brachte die junge Latina keuchend hervor. Dann
spürte sie es. Zuerst nur weil sie wusste was es war, aber einen kurzen Moment
später öffnete sie ihren Mund zu einem lautlosen Schrei, als ihre Erregung und
ihr Höhepunkt noch einmal intensiver wurden. Etwas, was sie nicht für möglich
gehalten hätte. Doch der Delphin der seinen Samen mit enormem Druck in ihr
Fötzchen spritzte machte es möglich. Es war hart an der Grenze zu stark zu
sein, doch ihr nur noch aus Lust und Geilheit bestehender Körper hieß es
willkommen. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen bewegte Delphinschwanz sich
beim Abspritzen noch mehr. Die Vierzehnjährige wurde in eine andere Dimension
katapultiert, in der es nur unbeschreibliche Ekstase, Erregung und Verlangen
gab. Jessica hatte keine Kontrolle mehr über sich. Ohne den Reif an den sie
sich festklammerte, wäre sie ins Wasser gefallen. Ihr Körper zuckte und
verkrampfte sich unkontrolliert. Der Delphin spritzte sein Sperma hart über ihr
innerstes und stimulierte erogene Regionen tief in ihr von denen sie gar nicht
gedacht hätte, dass es sie dort geben könnte. Unmengen seines Samens strömten
aus ihrer Muschi.
Die Höhepunkte der Delphine waren heftig aber kurz. Doch
Jessica verlor jedes Zeitgefühl als das Tier sein Sperma in sie entlud und sie
von einem überwältigenden Gefühlssturm zum nächsten taumelte. Die Jugendliche
wusste nicht wie lange es dauerte oder wo ein Orgasmus aufhörte und der andere
begann. Irgendwann öffnete sie die Augen, sie hatte gar nicht gewusst, dass sie
sie geschlossen hatte. Schweißtropfen rannen ihre dunkle Haut hinunter und
glitzerten in der Sonne. Aus ihrem Möschen tropfte immer noch der milchig weiße
Samen des Delphins aber von dem Tier selbst war nichts mehr zu sehen. Sie
erinnerte sich an Olivia und schaute zu ihr hinüber. Die Australierin war ebenfalls
geschwitzt und sie schaute zufrieden. Ihre Hand lag noch auf ihrer Muschi aber
sie bewegte sich nicht mehr. Offenbar war sie auch gekommen. Sie wackelte mit
den Augenbrauen und Jessica lächelte.
„Das war eine heiße Show“, sagte sie anerkennend. Trotz
allem was bisher schon passiert war und was die Olivia gesehen hatte, spürte
die junge Latina trotzdem wie ihr Wärme ins Gesicht stieg.
„Ich wollte schon immer mal jemand anderem dabei zusehen“,
erklärte sie und Jessica schaute erstaunt zu ihr. Olivias Augen funkelten. Die
Schauspielerin überlegte und nickte dann nachdenklich. Sie hätte nichts dagegen
zu sehen wie die Schwarzhaarige einen der Delphine fickte – nein, wirklich
nicht.
Olivia half ihr wieder ans Ufer und einen Moment lang
schauten sie beide auf das Meerwasserbecken hinaus. Die goldene Sonne war schon
halb hinter dem Horizont verschwunden und erinnerte Jessica daran, dass sie
langsam wieder zurück musste. Sie sagte es der Delphintrainerin und die nickte
verstehend.
Die Jugendliche konnte nicht anders und fragte: „bist du morgen
Abend wieder hier?“
Olivia grinste und nickte. „So gegen sechs dürfte ich da
sein.“
Jessica verließ den Trailer und schloss die Tür hinter sich.
Sie hatte sich heut beim Drehen extra konzentriert, denn je länger sie bräuchte
desto später würden sie zu den Delphinen kommen. Der Teenager hatte sogar schon
das Skript für Morgen geprobt und trotzdem war es erst fünf. Sie überlegte was
sie die knappe Stunde noch machen sollte. Jetzt, nachdem sie ihre „Pflichten“
erledigt hatte, waren ihre Gedanken nicht mehr von den grauen Meeressäugern und
Sex fernzuhalten. Obwohl es noch so lange hin war, spürte die Latina jetzt
schon Erregung in sich aufsteigen. Die Erregung beeinflusste im Umkehrschluss
ihre Gedanken. Sofort waren die Bilder da. Ein S-förmiger Delphinschwanz, der
sich in ihr junges Möschen bohrte, wie er sich tief in ihr bewegte und die unglaublichen
Gefühle, die er dabei auslöste. Jessica schüttelte den Kopf und vertrieb die
heißen Erinnerungen. Sie atmete durch. Die Wärme zwischen ihren Beinen hatte
nun noch mehr zugenommen und sie fühlte Feuchtigkeit zwischen ihren Lippen.
„Verdammt“, murmelte sie und schaute sich um. Sie stand
immer noch vor ihrem Trailer. Es war weit und breit niemand zu sehen. Ihre
Gedanken streiften immer wieder zu geschwungenem rosa Fleisch und druckvollen
Fontänen aus Delphinsperma. Es war ein Teufelskreis. Die Erinnerungen machten
sie geil und die Geilheit sorgte für mehr heiße Gedanken.
Die Vierzehnjährige stieß angestrengt und etwas genervt die
Luft aus. Sie lockerte die Schultern und schüttelte ihre Arme aus als ob sie
dadurch diese Form von Anspannung vertreiben könnte. „Ich gehe einfach schon
hin… vielleicht kann ich auch ohne Olivia schon etwas Spaß haben.“
Der Entschluss beflügelte Jessica und sie machte sich
beschwingt auf den Weg. Sie bog um die Ecke ihres Wohnwagens und stieß beinahe
mit einem Hund zusammen. Sie sprang erschrocken zur Seite bevor sie merkte was
es war. Jessica hat den schwarzbraunen Hund schon öfter in der Umgebung
gesehen, hatte ihn sogar schon gestreichelt. Ein Herrchen hatte sie nie
gesehen.
Die Jugendliche lachte. „Du hast mich vielleicht
erschreckt“, erklärte sie dem Tier und tätschelte ihm den Kopf. Sie ließ ihre
Finger durch das weiche Fell fahren. „Na, hast du wirklich kein Herrchen?“ Der
Hund hechelte nur und wedelte mit dem Schwanz.
„Ich muss leider weiter.“ Sie tätschelte ihm die Flanke. „Ein
paar andere Tiere warten auf mich“, sagte sie augenzwinkernd und machte sich
fröhlich auf den Weg. Der Hund war schon nach ein paar Schritten auf gleicher
Höhe und lief neben ihr her.
Jessica schaute ihn amüsiert an. Ihre Augenbraue hob sich. Die
letzten zwei-, dreimal als sie ihn gestreichelt hatte, war er recht schnell
verschwunden. Er war ihr noch nie gefolgt.
„Da, wo ich hingehe, kannst du leider nicht mit“, erklärte
die Schauspielerin ohne stehenzubleiben. Der Hund ging ganz nah an ihrem Oberschenkel,
als ob Sie sein Frauchen wäre. Er machte keine Anstalten stehenzubleiben oder
umzudrehen.
„Was ist denn, mein Junge, hast du niemanden?“ Sie blieb
stehen und schaute sich um ob nicht doch irgendwo sein Besitzer in der Nähe
war. Der Hund stupste mit seiner kalten Schnauze gegen ihren Oberschenkel.
Jessica streichelte ihn abwesend während sie sich im Kreis drehte. Er schob
seinen Kopf von hinten zwischen ihre Beine und schnüffelte an ihrem
Bikinihöschen. Jessica hatte selbst Hunde und kannte das. Sie schob seinen Kopf
zur Seite ohne das Absuchen der Umgebung zu unterbrechen. Die junge Latina
wollte sich gerade wieder dem Hund zuwenden als er erneut seine Schnauze
zwischen ihre Beine schob. Diesmal schnupperte er allerdings nicht. Jessica
machte einen Satz als sie eine feuchte Berührung auf ihrem Schritt spürte. Sie
fuhr herum und starrte den Hund an. Der leckte sich gerade eifrig das Maul. Sie
war schockiert, dass der Hund sie zwischen den Beinen geleckt hat. Der
Vierzehnjährigen wurde nun einiges klar. Sowohl warum er es getan hatte und
wieso er ihr überhaupt erst gefolgt war.
Es war ein simples Rezept: man nehme den durch ihre Erregung
fließenden Lustsaft und gebe die gute Nase eines Hundes dazu, fertig. Die
andere Erkenntnis hätte sie, nach allem was inzwischen passiert war, nicht mehr
überraschen sollen, tat es aber doch. Es hatte sich gut angefüllt.
Ruckartig wandte sie sich um und ging weiter.
Ein Teil des Schocks rührte daher, dass Ihr aufgeheizter
Geist sofort nach Mehr rief. Doch obwohl sie Sex mit einem Delphin gehabt hatte,
war die Tatsache, dass ein Hund sie zwischen den Beinen geleckt hatte irgendwie
erschreckender – genauso wie der Gedanke es geschehen zu lassen. Sie mochte
Hunde, keine Frage, aber Delphine waren diese schlauen, eleganten Meerestiere.
Hunde dagegen, waren nie wirklich sauber, aßen halbverweste Sachen und mochten
alte, stinkende Schuhe. Und doch kribbelte Jessica Albas Möschen und sie wusste
nur zu gut, dass es nicht nur reine Vorfreude auf das Treffen mit den Tümmlern
war. „Je versauter, desto besser?“, ging es ihr verwirrt durch den Kopf.
Der Hund folgte ihr und schaute immer wieder zu ihr hoch.
Sie war erst ein paar Schritte weiter gegangen. Ihre Gedanken rasten wild. Die
junge Schauspielerin sah aus dem Augenwinkel wie das dunkle Tier erneut einen
Vorstoß machte.
„Hey!“ Sie schob ihren Unterleib aus dem Weg, konnte jedoch
nicht verhindern, dass die Hundezunge über den Bikinis strich, der ihre jugendliche
Muschi bedeckte.
Die Latina lachte nervös und schaute sich um. Nicht, dass
sie hier auf diesem Schleichweg zwischen den Palmen hindurch schon mal
irgendjemanden gesehen hatte.
„Hör auf damit“, sagte sie halbherzig zu dem Hund. Ihre
Unfähigkeit das streunende Tier zu vertreiben lag in der prickelnden Hitze
begründet, die von ihrer Pussy ausging. Ein eindeutiger Fleck war auf dem
bunten Stoff zwischen ihren Schenkeln zu sehen. Genau dieser feuchten Stelle
hatte sie höchstwahrscheinlich die hartnäckige Gefolgschaft zu verdanken.
Jessica warf dem Hund einen strengen Blick zu und ging schnellen Schrittes
weiter. Ihre Gedanken rotierten. Hatten ihre erotischen Fantasien vorher nur um
Delphine gekreist, drängte sich jetzt unfreiwillig das dunkle, fellige Tier
hinein.
„Ich muss nur schnell zum Delphinbecken, dort kann ich mein
Verlangen stillen“, überlegte sie. Die Vierzehnjährige gab einen erschrockenen
Laut von sich als der Hund erneut seine Schnauze zwischen ihre Beine schob.
Bevor sie ausweichen konnte stahl sich seine Zunge erneut über ihr spärlich
bedecktes Möschen. Sie ignorierte die Stimme, die sie fragte warum sie der
Zunge auswich und beschleunigte ihren Schritt. Sie wollte einerseits schnell zu
den grauen Meerestieren und andererseits vor dem Hund flüchten. Letzteres, weil
sie sich selbst nicht vertraute.
Jessica schaute sich nach ihrem Verfolger um. Er hatte seinen
Gang ebenfalls beschleunigt und war immer noch bei ihr. Sie drehte ihren Kopf
nach vorne und quietschte erschrocken als sie mit ihrem rechten Fuß hängen
blieb. Sie war so schnell und es passierte so plötzlich, dass sie keine
Möglichkeit hatte sich zu fangen. Immerhin hatte sie das Glück, das vor ihr
kein Baumstamm oder eine Wurzel war. Reflexhaft fing sie ihren Sturz ab und
landete mit den Ellbogen im Sand. Der weiche Untergrund verhinderte, dass sie
sich ernsthaft verletzte, dennoch raubte ihr der unsanfte Aufprall den Atem.
„Scheiße“, stöhnte sie.
Vorsichtig erhob sie sich auf die Knie und nachdem sie keinen
übermäßigen Schmerz in den Armen oder Beinen spürte setzte sie sich nach hinten
auf die Fersen. Der Hund, dem sie zumindest teilweise die Schuld gab, war
natürlich immer noch da. Er schaute sie neugierig aus seinen braunen Augen an.
Jessica warf ihm einen bösen Blick zu und wandte sich ihren Armen zu. Ellbogen
und Handballen waren gerötet und leicht abgeschürft, aber erfreulicherweise
nichts Schlimmes. Die Jugendliche rieb vorsichtig über die Blessuren. Der
Schreck war schlimmer gewesen, als die Wunden oder der Schmerz. Sie wandte ihre
Aufmerksamkeit gerade wieder dem Hund zu, nur um zu sehen wie dieser mit
gesenktem Kopf, schnüffelnd auf die Stelle zwischen ihren Schenkeln zusteuerte.
Jessica starrte ihn fassungslos an. Sie konnte nicht glauben, dass er nach dem
was eben passiert war einfach so tat als ob nichts wäre. Rückblickend war ihr
klar, dass sie dem Tier in dem Augenblick viel zu viel menschliches Verhalten
zugeschrieben hatte. Doch in diesem Moment erwartet sie, dass er sogleich den
Kopf heben und ihr versöhnlich übers Gesicht lecken würde, wie es ihre eigenen
Hunde gelegentlich Taten. Etwas anderes konnte er unmöglich wagen. Die junge
Latina fühlte sich bestätigt als er weiter heranrückte und ihr ins Gesicht
schaute. Das Tier senkte den Kopf doch Jessica wusste, dass er wieder zu ihr
hochkommen würde. Regungslos hockte die Vierzehnjährige da und beobachtete das
Ganze, ein bisschen so als ob sie nicht dazugehören würde. Er schnupperte an
ihrem feuchten Bikinihöschen. Dann schnellte die rosa Zunge hervor und leckte
über die Stelle an der er eben noch geschnüffelt hatte. Die Schauspielerin
konnte es nicht glauben. Sie war fest davon überzeugt gewesen, dass er es nicht
tun würde. Langsam kehrte ihr Bewusstsein wieder in ihrem Körper zurück, um den
Hund ein für alle Mal zu vertreiben.
Während ihr Kopf sich noch klärte, hatte das Tier mit dem
dunklen Fell schon einen beständigen Rhythmus gefunden. Und so wurde ihr Kopf
gar nicht wirklich klar, denn erregende Signale stürmten auf ihre
Schaltzentrale ein. Die Hand, mit der sie den Hund wegstoßen wollte verharrte
bewegungslos in der Luft. Prickelnde Hitze strahlte von ihrem Unterleib aus und
strömte durch ihren Körper. Nicht lange und ihre Hand sank zurück in den warmen
Sand.
„Verdammt, ist das gut“, schoss es Jessica durch den Kopf. Zu
lange gezögert. Er hatte sie. Sie war sowieso schon scharf gewesen; keine
Chance, das sie sich von dem losriss was ihr solche Gefühle bescherte. Ihre
durch den Sturz abgeflaute Geilheit war zurück und der Hund hatte sie längst
einige Stufen höher getrieben.
„Was soll's. Ich hatte Sex mit einem Delphin, was ist da ein
bisschen lecken von einem Hund“, sagte die Jugendliche sich.
Durch den Speichel des Tieres und ihren Lustsaft war ihr
Bikinihöschen längst völlig durchweicht. Da die Erregung inzwischen das
Kommando in ihrem Kopf übernommen hatte, wusste sie genau was sie wollte, als
sie das Schauspiel beobachtete. Ihre Hand bewegte sich in ihren Schritt und der
Hund zuckte zurück als sie an seiner Schnauze ankam. Jessica hatte nicht mehr
vor ihn zu vertreiben. Eine Handbewegung und das pitschnasse Fötzchen der
Vierzehnjährigen war entblößt. Durch ihre Erregung und ihre Position waren ihre
haarlosen Schamlippen einladend geöffnet. Sie befürchtete, dass sie das Tier
nun doch verschreckt hätte, aber während sie noch am Stoff des Bikinis zupfte
war er auch schon wieder da.
Jessica stieß zischend die Luft zwischen den Zähnen hervor.
„Ooooh, fuck!“ Damit hatte sie nicht gerechnet. Wie die breite, leicht raue
Zunge druckvolle über ihr nacktes Möschen glitt war unglaublich. Jedwede
Zweifel, die sie noch gehabt hatte verschwanden mit diesem ersten Zungenschlag.
Und auf diesen folgte gleich der nächste, und der nächste. Die weiche, bewegliche
Zunge teilte kraftvolle ihre Schamlippen und reizte so die inneren, nur um dann
oben angekommen über ihren Kitzler zu lecken. Sie hatte ihr Höschen zur Seite
geschoben weil es sich gut angefühlt hatte, aber verdammt, das hatte sie beim
besten Willen nicht erwartet. Sofort rutschten ihre Knie auf dem Sand weiter
auseinander.
„Wow“, presste Jessica zwischen den Zähnen hervor. Ihre
Augenlider flatterten. „Mein Gott!“ Sie konnte nicht glauben wie fantastisch sich
die Zunge des Hundes auf ihrem jungen Fötzchen anfühlte. Die Tatsache, dass
sich jetzt schon ein Orgasmus anbahnte sprach allerdings Bände. Er schien ihren
Lustsaft wirklich zu mögen und das war etwas mit dem ihr Möschen ihn nur zu
gerne versorgte. Die Vierzehnjährige lehnte sich zurück und rutschte mit ihren
Knien noch weiter auseinander – gewährte dem Tier besseren Zugang. Der Hund
nutzte den neuen Platz nur zu gerne. Er hatte seine Schnauze tief zwischen
ihren Schenkeln vergraben. Jessica Alba wimmerte leise als das Tier sich ihre
weitgeöffneten Schamlippen zu Nutze machte und seine bewegliche Zunge in ihr enges,
nasses Loch schob. Er zog sie wieder hinaus und reizte dabei ihre Muschi von
innen, nur um seine lange Zunge erneut, noch tiefer in ihren Kanal zu bohren.
Die junge Schauspielerin spürte wie die Hitze von ihrem Unterleib aus ihren
Körper durchflutete – einen mächtigen Höhepunkt auf den Fersen. Zitternd und
keuchend badete sie in heißer Lust. Der Hund leckte eifrig den cremigen
Möschenschleim auf, der aus ihrem zuckenden Loch gepresst wurde und machte
keine Anstalten aufzuhören. Jessica krallte ihre Finger haltsuchend in den
Sand. Die fantastische Zunge des felligen Tieres ließ nicht von ihrer
tropfenden Muschi ab und verlängerte dadurch den Orgasmus der Jugendlichen. Sie
musste ihren Intimbereich mit der Hand verdecken als sie endlich von Ihrem
Höhepunkt herunter kam und der Hund nicht aufhörte sie zu lecken. Seine Zunge
fuhr noch einige Male über ihre Hand bevor er von ihr abließ und sie aus seinen
dunklen Augen anschaute. Er schleckte sich gierig das Maul.
Jessica merkte schon in den Nachwehen ihres Orgasmus, dass
ihre Lust noch nicht befriedigt war. Nun, da sie echten Sex gehabt hatte,
spürte sie die nagende Sehnsucht einen Schwanz in sich zu spüren.
„Das war wirklich gut, mein Junge, aber das ändert nichts
daran, dass ich weiter zu meinen grauen Freunden muss.“ Der Hund legte den Kopf
schief und schaute sie an. Jessica hatte das Gefühl, ihm eine Antwort schuldig
zu sein.
„Naja, die haben…“ sie hielt abrupt inne. Ihre Augen
weiteten sich als sie eine Erkenntnis hatte. Ihr Blick fokussierte sich auf das
Tier mit dem dunklen Fell. „Die haben nichts, was du nicht vielleicht auch
hast…“ Nein, oder? Sie brummte nachdenklich.
„Bist du denn ein Männchen?“ Er schaute sie nur aus seinen
dunkelbraunen Augen an. Jessica tätschelte seinen Kopf und beugte sich zur Seite.
Da war es, sie schluckte. Er war definitiv ein Männchen. Zwischen den
Hinterbeinen hing ein fast schwarzes Säckchen, das durch das hellere Fell am
Bauch hervorstach. Das kleine Stück rosarotes Fleisch, das aus einer Felltasche
vor den Hoden herausschaute beseitigte jeden Zweifel. Es war definitiv ein
Männchen und er hatte tatsächlich einen Penis. Die Vierzehnjährige konnte ihren
Blick nicht abwenden.
„Also kommt sein Glied heraus wenn er erregt ist“, vermutete
sie. Ihr Kopf war sofort gefüllt mit allen möglichen sexuellen Gedanken und
Ideen. Dass sie, was auch immer sie vorhatte doch nicht mit einem Hund machen
konnte, schob sie als Erstes beiseite. Bei dem was die Latina bisher alles
gemacht hatte sollte das keine große Rolle mehr spielen, doch sie war
wesentlich zurückhaltender als sie jetzt bei den Delphinen wäre. Vielleicht war
es lächerlich aber sie konnte sich nicht durchringen den nächsten Schritt mit
dem Hund zu tun. Sie schaute auf die Uhr und entschloss sich weiter zu ihrem
eigentlichen Ziel zu gehen. Der Teenager wackelte mit dem Kopf. „Vielleicht ein
andermal, oder so.“ Sie rappelte sich hoch und brachte ihr Bikinihöschen in die
richtige Position. Jessica zog eine Grimasse. „Nur ein bisschen nass“, dachte
sie ironisch als sie den durchweichten Stoff über ihrer ebenso triefenden Pussy
ordnete. Dass und ihre sandbedeckten Beine machten eine Säuberung
unausweichlich. Doch da es hier an dieser Stelle keinen richtigen Strand gab und
sie keine Lust hatte sich über Steine und Natur zum Wasser vorzukämpfen, setzte
sie ihren Weg fort und beschloss sich bei den Delphinen zu säubern. Hier auf
diesem Trampelpfad war ihr bisher noch nie jemanden begegnet, es sollte also
kein Problem sein.
Die junge Schauspielerin war erst ein paar Schritte gegangen
als der Hund auch schon neben ihr auftauchte und bevor sie sich versah schob er
seine Schnauze wieder zwischen ihre Schenkel. Jessica verdrehte amüsiert die
Augen und schob ihn weg. „Er ist wohl nicht zufrieden.“ So ging es fast
den ganzen Weg lang weiter. Erst als sie schon fast am Tümmlerbecken war blieb
er plötzlich stehen und schaute sie an. Als sie weiterging drehte er sich um
und trabte in die Richtung davon, aus der sie gekommen waren. Klar, er war nur
ein Hund aber die Jugendliche hatte trotzdem ein schlechtes Gewissen, dass sie
ihn benutzt und dann einfach hatte stehen lassen. „Ich mache es wieder gut“,
sagte sie sich und schüttelte den Kopf als sie merkte was sie da so ganz
beiläufig dachte. Seit das mit den Delphinen angefangen hatte stand ihre Welt
wirklich Kopf. Allein was sie eben ohne groß darüber nachzudenken gemacht
hatte. Sich einfach draußen, an einer prinzipiell freizugänglichen Stelle von,
einem streunenden Hund zu einem Höhepunkt lecken lassen. Unweigerlich wanderten
Jessicas Gedanken von dort zu dem was sie mit den Delphinen gemacht hatte und
schon erschien das, was sie mit dem fremden Hund gemacht hatte gar nicht mehr
so ungewöhnlich. Auch wenn es ein Teil von ihr wollte, konnte sie keine Abscheu
über sich empfinden. Sie konnte nicht mal sagen ob es falsch war. Vor ein paar
Tagen wäre die Antwort noch absolut eindeutig gewesen, aber inzwischen...
inzwischen kribbelte ihr unersättliches Möschen nur bei der Erinnerung an die
Geschehnisse mit den Delphinen.