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ONE PART |
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SilvereagleMeine Ausbildung zum Lustknaben |
ZusammenfassungEin kleiner zehnjähriger Junge hilft seinem Onkel Klaus, die Remise zu malen. Aber warum muss er nackt sein?
Publ. (Kojo); this site 2018
6,000 Wörter (12 Seiten) |
CharactersDer Junge (10yo), Onkel Klaus (Erwachsene)Category & Story codesEinvernehmliche Mann-Jungen GeschichteMb – cons mast – toy ws (Explanation) |
DisclaimerWenn Sie unter der Volljährigkeit in Ihrer Land sind oder Einwände gegen diese Art des Ausdrucks haben, bitte aufhören zu lesen. Wenn Sie keine Geschichten über Männer, die Sex mit Jungen haben, lesen wollen, warum bist du dann hier? Diese Geschichte ist die vollständige und totale Produkt der Phantasie des Autors und ein Werk der Phantasie, so es ist völlig fiktiv ist, daß heißt, es nie passiert, und es bedeutet nicht das wir die Akte die hier stattfinden, dulden oder unterstützen. Der Autor möchte auf keinen Fall nicht dass die Dinge die in dieser Geschichte geschiehen mit seinen Charakter(s), im realen Leben passieren. Es ist nur eine Geschichte, ok? |
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Ich versuche mal meine Entwicklung in sexueller Hinsicht zusammen zu fassen. Prinzipiell entstamme ich einen ganz normalen Elternhaus. Nacktheit war nichts verbotenes zuhause, oder besonderes, aber man lief auch nicht immer nackend rum. Eine typische Kindheit der 80er Jahre halt. Sexualität selber war zwar nichts schlimmes, fand aber in meinem Kopf bis zu meinem 10. Lebensjahr quasi nicht statt. Sicher gab es Spielereien mit meinem älteren Bruder, morgends im Bett oder so. Und ich schlief auch gerne nackt und rieb mein Stängelchen an der Bettdecke weil das so schön kitzelte. Das es da noch mehr gab, ich wußte zwar das es da was gab, aber was genau, das war mir eigentlich ziemlich egal. Durch ein entscheidendes Ereignis in meinem Leben sollte sich daran viel ändern. Lang hatte es sich angebahnt aber im Frühjahr 87 ließen sich meine Eltern scheiden. Bis dahin hatte es viel Streit zuhause gegeben und nun zog mein Vater aus und war, da meine Eltern sich nicht im Guten trennten, erstmal weg. Da ich auf meinen Vater extrem fixiert war hinterließ das bei mir eine große Lücke. Da das Geld nun auch viel knapper wurde war meine Mutter gezwungen mit mir und meinem Bruder umzuziehen. Alleine und ohne Hilfe in eine viel kleinere Wohnung. Mitten in dieser Belastung meldete sich bei ihr ein alter Freund, ich kannte ihn als Onkel Klaus. Ab und an half er hier und da ich Klaus sympathisch fand blühte ich an den Tagen immer auf. Klaus war sehr groß und dick, hatte kaum Haare auf dem Kopf aber einen dicken buschigen Schnurrbart im Gesicht. Wir alberten immer ein wenig herum, grade beim malern. Eines Tages, meine Mutter bereitete sich auf den Umzug vor und irgendwie stand ich mit meinen 10 Jahren immer im Weg, kam er kurz vorbei und brachte ein paar Kartons. Meine Mutter klagte ihm mein Leid da auch die Sommerferien in einer Woche beginnen würden und ich sie nur stören würde. Spontan schlug Onkel Klaus ihr vor, ich könne doch die Ferien bei ihm verbringen. Ich sei ihr aus den Füßen und sie könne in Ruhe umziehen. Kurz gesagt, alle waren von dem Vorschlag begeistert. Schnell waren ein paar Garnituren Unterwäsche und ein paar Hosen eingepackt und ich saß im Auto von Klaus. Ich war noch nie bei Klaus zuhause gewesen und daher neugierig wie er wohnte. Ich wußte nur das er ziemlich reich war und außerhalb des Nachbardorfes auf einem ehemaligen Bauernhof wohnte. So war es dann auch, wir fuhren durch eine Toreinfahrt auf seinen Hof und ich stieg staunend aus. Das Wohnhaus war das alte Bauernhaus, nur schien es renoviert zu sein. Die Fenster waren mit kleinen Gardinchen verziert. Die Scheune diente Klaus als Garage und Lagerraum. Auf der oberen Hälfte existierte immer noch ein Heuboden mit Heu. In den hinteren Hälfte gab es einen kleinen Verschlag in dem zwei Saue und daneben ein Eber lebten. Klaus und ich gingen ins Haus und Klaus zeigte mir das Gästezimmer in dem ich wohnen sollte. Wir packten zusammen meine Sachen aus und Klaus räumte sie in den leeren Schrank. Da ich nur wenig mit hatte war noch viel Platz im Schrank. In den linken Fächern im Schrank lagen schon Sachen, Hosen und so, die aber nicht von mir waren. Klaus fragte wo ich doch so geübt im Malern sei, ob ich ihm helfen wolle in der alten Remise auf der anderen Hofseite mitzurenovieren. Ich sagte begeistert zu. Klaus merkte an, ob ich denn alte Klamotten mithätte, damit ich mir nix versaue. Ich schüttelte den Kopf, die hatte ich nicht dabei. Klaus überlegte kurz und meinte das sei doch kein Problem, ich sollte halt einfach meine Sachen ausziehen würde dann ja keiner sehen. Ich fragte ob er das ernst meinen würde. Klaus sagte ja und ging. Ich solle mich ausziehen und dann runterkommen. Ich wolle ihm doch helfen, oder? Damit ging er die Treppe runter. Ich stand da und überlegte kurz. Ich wollte ihm unbedingt helfen und nicht wieder nach Hause und pulte mich aus meinen Sachen. Zum Schluss zog ich meine Socken aus und ging barfuß runter. Unten an der Treppe rief ich nach Klaus. "Bin in der Küche," schallte es zurück. Ich ging in die Küche und stand vor Klaus. Ich schämte mich ein bisschen und hielt meine Hände vor meinen Schniedel. Klaus drehte sich um und grinste mich an. Ich sah Klaus erstaunt an, er war auch nackt. "Da bist du ja, kleiner Nacktfrosch," begrüßte er mich. Klaus hielt sich nicht die Hände vor seinen Schniedel. Er hatte keine Haare da unten und war sehr groß. Außerdem war die Haut vorne nicht da. Klaus bemerkte, das ich ihn ansah. "Na, nimm doch mal deine Hände unten weg. Wenn du die da vor hälst kannst du nicht Streichen." Ich sah ein, das das stimmte und nahm meine Hände weg. "Na also, so schlimm?" fragte Klaus. Ich schüttelte den Kopf und grinste. Ich wusste nicht wieso, aber ich fand es cool nackt zu sein und gesehen zu werden. Klaus guckte auf meine Füße. "Na mit nackten Füssen gehst du aber besser nicht raus, warte mal." Klaus öffnete an der Eckbank die Sitztruhe und angelte ein paar Sandalen hervor. "Guck mal, ob die dir passen," rief er und warf sie mir hin. Ich schlüpfte hinein. Eigentlich mochte ich Sandalen nicht so. Es waren braune Ledersandalen. Aber sie passten ganz ok. Klaus nickte zustimmend und ich folgte ihm nach draußen auf den Hof. Bevor wir zur alten Remise hinüber gingen hielt Klaus auf das noch offene Tor zu. "Das machen wir besser zu, wenn wir hier nackelig rumlaufen, oder?" fragte er mich neckend. Ich nickte, und half ihm die Torflügel zu schließen. Da der Hof von Klaus ein bisschen außerhalb war und seine Zufahrt am Hof endete konnte eigentlich keiner in den Hof gucken. Aber jetzt so nackt am offenen Tor zu stehen fand ich schon komisch und war froh als das Tor zu war. Danach gingen wir in die Remise. Sie war komplett leer. Die Wände waren weiß verputzt, brauchten aber noch einen Anstrich. Oben an der Decke sah ich die dunklen Holzbalken. In einer Ecke des Raums befand sich eine Steintreppe die nach unten in ein dunkles Loch führte. Irgendwie ängstigte mich dieses dunkle Loch. Auf dem Boden standen ein paar Eimer Farbe, Pinsel und Farbrollen sowie ein langer Stiel. Klaus machte die Eimer auf und meinte ich sollte doch schon mal mit dem Pinsel die Ecken streichen, damit er dann die Wände rollen könne. Er tat mir ein wenig Farbe in eine Schale und drückte mir einen Pinsel in die Hand. Frohen Mutes fing ich an zu pinseln und verteilte die Farbe großzügig auf der Wand und mir. Klaus fing parallel an die Wände zu rollen. Die kleinen kalten Farbspritzer auf mir fühlten sich lustig an. Nachdem wir eine Wand fertig hatten machten wir Pause. Ich legte meinen Pinsel und die Schale beiseite. Klaus setzte sich auf den einzigen Stuhl der da war und trank etwas Wasser das er aus einer Tasche holte die im Raum stand. Mir gab er dann auch etwas und ich trank durstig. Als ich die Flasche absetzte grinste Klaus mich an und winkte mich zu sich. Ich ging zu ihm. Klaus hielt mich an der Seite fest und nahm sich den Pinsel. Dann fing er an mir auf den Bauch ein großes grinsendes Gesicht zu malen. Die Borsten des Pinsel kitzelten mich und ich musste lachen. Klaus lachte auch und malte weiter. Nachdem er mit dem Gesicht fertig war kitzelte er mich mit dem Pinsel an meiner Brust. Das fühlte sich seltsam an, es kitzelte aber eigentlich nicht an den Brustwarzen, sondern so in mir drin, merkwürdig. Klaus drehte mich um und malte mir auch was auf den Po, was wusste ich nicht. Dann zog er mir den Po auseinander und ich sollte mich ein wenig vorbeugen. Ich fühlte die Spitze des Pinsels an meinem Poloch und dann schob er ihn ein bisschen rein. Ich kniff den Po schnell zu. "Was machst du da?" fragte ich ihn. "Das tut weh," beschwerte ich mich. "Ich weiß, aber wenn du locker lässt tut das nicht so weh," versuchte er mich zu beruhigen. Er griff in die Tasche und holte einen silbernen Stab und eine Tube hervor. Der Stab glänzte richtig und war vorne rund und so dick wie die Wasserflasche oben. Klaus drückte aus der Tube eine weiße Creme auf den Stab und rieb ihn ein. Dann zog er mich zu sich und legte mich über seine Beine. Ich bekam ein bisschen Angst. "Willst du mich jetzt hauen?" fragte ich ängstlich. "Nein!" lachte Klaus, "das tut jetzt auch ein bisschen weh, aber nur am Anfang. Danach ist das schön, ok?" "Tut das sehr weh?" fragte ich immer noch ängstlich. "Nein, wenn du schön entspannt bist nicht, nur wenn du zukneifst," erklärte Klaus und zog meinen Po wieder auseinander. Ich merkte wie er mir ein bisschen von der Creme auf mein Poloch tat und dann mit dem Finger rein ging. Es tat sehr weh und ich fing an zu weinen und bat ihn aufzuhören. "Nun hör auf zu jammern und warte doch mal ab," antwortete Klaus und bewegte seinen Finger weiter in meinem Poloch hin und her, immer rein und raus. Langsam lies der Schmerz nach und ich entspannte mich. Nachdem es nicht mehr weh tat achte ich darauf wie es sich anfühlte. Ein bisschen wie wenn ich aufs Klo ging, nur das jetzt was reinging. Klaus merkte das es nun nicht mehr wehtat. "Und, ist das soo schlimm?" fragte er. Ich schüttelte den Kopf. Klaus zog seinen Finger aus meinem Po und tat nochmal etwas von der Creme auf mein Poloch. Dann merkte ich wie etwas kaltes meinen Po berührte. Ich ahnte was es war und wollte mich noch wehren aber da schob er den Stab schon in meinen Po. Er war so dick. Es fühlte sich an als ob mein Po reissen würde und ich fing sofort an zu weinen und strampelte. Aber Klaus hielt mich fest und schob immer weiter. Schließlich berührte der Stab etwas in meinem Bauch und mein Penis zuckte davon. Klaus hörte auf zu schieben und hielt den Stab nur fest. Ich versuchte den Stab rauszudrücken wie eine Wurst oder zuzukneifen aber das tat nur mehr weh. Er war so groß! Ich merkte das Klaus etwas an dem Stab machte und dann fing er an in mir zu vibrieren. Ich hatte Angst vor dem Ding in mir aber Klaus ignorierte mein Bitten und hielt mich nur fest. Zwischendurch lobte und beruhigte er mich wie tapfer ich sei und das es gleich nicht mehr wehtue. Diesmal dauerte es wesentlich länger bis der Schmerz nachließ. Er ging auch nicht ganz weg, aber er war nicht mehr so schlimm. Dafür merkte ich wie der vibrierende Stab an der Stelle in mir was machte. Mein Penis war ganz hart geworden und zuckte immer so. Es war so wie wenn ich abends mit ihm spielte und ihn rieb nur in mir drin. Und vorne war er ganz nass und ein Tropfen kam raus. Klaus ließ mich von seinen Beinen runter und ich stand leicht gebeugt vor ihm und sah ihn ängstlich an. "Na, ist das jetzt so schlimm? Gefällt dir doch anscheinend," sagte Klaus und rieb an meinem Penis. Das verstärkte das Gefühl von dem Stab in mir noch, trotzdem zuckte ich nur mit den Schultern. Das war alles so seltsam und ich hatte Angst. "Leg dich mal auf den Boden, auf den Rücken," wies Klaus mich an. Ich tat was Klaus sagte. Klaus hob meine Beine hoch so das sie an seiner Brust lagen. Dann fing er an meine Beine auf der Innenseite zu streicheln, runter zu meinem Po und meinem Hoden. Immer hin und her und auch meinen Bauch. Nur meinen Penis sparte er aus. Ich schloss die Augen, sein Streicheln und die Vibrationen in mir waren zusammen so stark das ich automatisch mit einer Hand nach meinem steifen Penis griff und anfangen wollte ihn zu reiben. Mir war egal das Klaus zusah, ich wollte nur dieses Gefühl was sich in mir immer stärker aufbaute verstärken und gleichzeitig durch das Reiben an meinem Penis zum verschwinden bringen. Ich hatte keine Ahnung davon das ich grade den ersten Geschmack von Ekstase bekam, woher auch. Umso verzweifelter wurde ich, als Klaus meine Hand von meinem Penis weg nahm und Nein! sagte. Dieses befehlsmässig vorgetragene Nein holte mich ein wenig in die Realität zurück und mir wurde bewusst, das ich ja nackt vor Klaus lag und er mir zusah und das es peinlich wäre mir vor ihm an meinem Penis zu spielen. Das hielt aber nicht lange an, dann glitt meine Hand von alleine wieder an meinen steifen und zuckenden Penis. Der vibrierende Stab, das man das Ding einen Vibrator nennt erfuhr ich erst später, schickte Welle um Welle von erregenden Gefühlen aus meinem Bauch in meinen Penis. Ich merkte das etliche Tropfen einer Flüssigkeit aus meinem Penis auf meinen Bauch tropften und hatte Angst das ich in die nicht vorhandene Hose machen würde. Klaus schob meine Hand wieder weg. "Warte mal," sagte er. Dann griff er nach meinen Händen und band sie mit einer Kordel mit schnellen Griffen an einem Holzpfosten fest. "So, jetzt ist Ruhe," kommentierte er. Ich ließ es frustriert geschehen. Einerseits genoss ich die kurze Pause seiner Hände, aber wie sollte das jetzt weiter gehen? Den Schmerz an meinem Po nahm ich kaum noch wahr, nur wenn ich meinen Po zukniff tat es noch weh. Ich erschrak als Klaus mir die Augen mit einem Streifen Stoff zuband. "Dann kannst du dich besser auf deine Gefühle konzentrieren," erklärte er und ließ seine Hände wieder über meinen Körper gleiten. Ich fühlte wie er alle Bereiche meiner intimsten Regionen und meine Reaktionen darauf erforschte. Stellen bei denen ich besonders heftig reagierte wurden dabei öfter gestreichelt. Wieder verfiel ich in Ekstase, wand mich hin und her, zog meine Beine an und wieder weg in der Hoffnung ein bisschen Linderung zu finden. Ich konnte nicht anders und stöhnte leicht auf. "Lass deine Gefühle ruhig raus, du magst das, oder?" kommentierte Klaus. Ich konnte nur mit einem Nicken und einem gehauchten Ja antworten. Umso erschrockener war ich, als Klaus einfach aufhörte. Mein Körper wollte das es weiter ging und ich reckte meine Hüfte nach oben um doch noch eine Berührung zu erhalten. "Willst du, das ich weiter mache?" fragte Klaus. "Jaaa!" bettelte ich. "Ok, aber nur wenn du mir versprichst alles zu tun was ich sage. Und das du immer nackt bist oder dich ausziehst wenn ich das sage." Ich nickte und murmelte ein Ja. "Sag es laut! Versprich es!" forderte Klaus. "Ich verspreche alles zu tun was du sagst," antwortete ich. "Und was noch?" hakte Klaus nach. "Immer nackt sein und ausziehen wenn du das sagst," ergänzte ich. "Gut!" kommentierte Klaus und ließ seine Hände wieder über meinen Körper gleiten. Diesmal bezog Klaus meinen Penis mit in sein Spiel ein und schnell war ich wieder in meiner Ekstase gefangen. Klaus konzentrierte sich immer mehr auf meinen Penis und meinen Hoden. Er nutzte die Tropfen die auf meinem Bauch gelandet waren um meine freie Eichel zu massieren. Es war so intensiv das es fast wehtat. Ich wollte meinen Penis wegziehen und ihm gleichzeitig hinstrecken. Mit der anderen Hand massierte er meinen Hoden. Immer wenn meine Erregung so groß war das ich merkte das ich fast fertig war, drückte er leicht meine Eier zusammen. Der Schmerz sorgte dafür das sie wieder etwas abflaute. Ich wollte endlich fertig sein und bettelte darum das er fertig machte, ohne zu wissen was denn fertig werden würde. Klaus tat wohl ein wenig von der kalten Creme auf meine Eichel und rieb dann nur noch ununterbrochen meine Eichel. Ich konnte nicht mehr und schrie nur noch laut und unartikuliert, nicht vor Schmerz, sondern um meinen Gefühlen die meinen Körper von allen Seiten durchfluteten, Ausdruck zu verleihen. Schließlich bekam ich einen Höhepunkt und meine Hüfte ruckte wild hin und her. Meine Bauchmuskeln zogen sich zusammen und ich versuchte etwas raus zu pumpen, ohne das ich etwas pumpen konnte. Gleichzeitig kniff ich immer wieder meinen Po zusammen und spürte den Schmerz des Vibrators und sein Summen in mir. Ich konnte nicht anders und musste laut stöhnen und schreien und warf mich hin und her soweit das ging. Klaus hielt mich fest aber er hörte zu meinem Entsetzen nicht auf meine Eichel zu reiben. Ich bettelte durch mein Schreien er möge doch aufhören, ich hatte keinerlei Kontrolle mehr über mich und meinen Körper, Welle um Welle von Gefühlen brandete durch meinen Körper. Schließlich ebbten die Gefühle langsam ab und ich beruhigte mich etwas. Ich zuckte immer noch bei jeder Berührung von Klaus an meiner Eichel zusammen aber nicht mehr so stark. Schließlich hörte Klaus auf meinen Penis und meine Eichel zu reiben und streichelte nur noch meine Beine. Der Vibrator steckte immer noch in meinem Po und erfüllte meinen Bauch mit Vibrationen. Aber mittlerweile hatte ich keine Angst mehr davor. Mein Poloch tat jetzt sehr weh aber ich akzeptierte es einfach. Eine merkwürdige Agonie erfüllte mich, mir schien alles egal zu sein. Ich merkte das Klaus mir etwas über die Beine und dann hoch zog. Er bedeutete mir meinen Po anzuheben was ich auch tat. Anscheinend zog er mir eine Art Hose an, mit einem Streifen zwischen den Pobacken. Vorne ging der Streifen auseinander, so das mein Penis und mein Hoden frei lagen. Klaus zog die Hose fest und drückte dabei den Vibrator wieder fester in meinen Po. Danach stand er auf, löste die Kordel von meinen Händen und zog mich auf seinen Schoss und nahm mir die Augenbinde ab. Ich sah ihn an. Klaus lächelte mich an. "Na, hast du sowas schonmal erlebt?" fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. "Kannst wohl nicht mehr reden, was?" hakte er nach und kitzelte mich dabei an der Seite. Meine Empfindungen waren so überreizt das ich es kaum noch wahrnahm. "Doch kann ich noch," antwortete ich. "Hat dir das gefallen?" fragte Klaus. Ich bekam einen roten Kopf und nickte. Dabei drehte ich mich ein bisschen zu ihm hin. Mir wurde mit einem mal bewusst das ich splitterfasernackt war und Klaus mir die ganze Zeit zugesehen hatte. Zuhause zog ich mir immer direkt danach was an, wenn ich es getan hatte, weil ich mich ein bisschen schämte. "Och du brauchst dich doch nicht schämen," kommentierte Klaus und streichelte mir über den Kopf. Er ließ seine Hände weiter gleiten und nahm meinen mittlerweile schlaffen Penis in seine Finger. Ich sah ihm zu. Auf meinen Bauch waren die Tropfen von eben getrocknet. Ich deutete darauf und fragte was das ist. Das ist eine Flüssigkeit die eine Drüse erzeugt die in die ist. Der Vibrator in dir drückt da drauf und sorgt dafür das da was rauskommt. Wenn du ein bisschen älter bist, dann kommt da ganz viel von raus, das nennt man dann Samen. Ich nickte. "Weißt du noch, was du eben versprochen hast?" fragte Klaus. Mir fiel ein was ich versprochen hatte und musste schlucken, nickte aber. "Wenn wir auf dem Hof sind, möchte ich das du immer nackt bist. Hast du das verstanden?" Ich nickte. "Wenn du was anziehen sollst, dann sage und gebe ich es dir." Ich nickte wieder. Klaus rollte, während er mit mir redete, die ganze Zeit meine Vorhaut vor und zurück. Und ich bemerkte zu meinem Entsetzen das mein Penis wieder hart wurde und das Gefühl wieder kam. "Und wenn ich mit deinem Penis spielen will, oder dir sage das du mit einem spielen sollst, dann tust du das." Ich nickte wieder. "Gut, dann verspreche ich dir wirst du die Gefühle von eben öfter erleben." "Du meinst du machst das irgendwann nochmal?" fragte ich nach. "Ob es jetzt das ist weiß ich noch nicht," erklärte Klaus. "Aber es scheint dir ja zu gefallen," meinte Klaus und deutete auf meinen wieder komplett harten Penis. Ich grinste nur. "Übrigends meinte ich mit öfters, das du es mehrmals am Tag erleben wirst," schockte mich Klaus. Ich sah ihn mit offenen Augen an. Klaus nickte nur. "Ich muss dir noch was erklären, der Vibrator in dir bleibt solange da drin. Den nehme nur ich raus, verstanden?" Wieder nickte ich. "Gut," sagte Klaus, "dann lass und jetzt mal weiter streichen." Ich stand von seinen Beinen vorsichtig auf und testete aus, wie ich mit dem Vibrator in mir laufen und stehen konnte. Ich stellte fest, daß es ohne Probleme ging und nahm mir wieder meinen Pinsel. Trotzdem war es komisch jetzt so zu streichen. Mein Penis war hart und blieb das auch. Beim gehen federte er leicht hin und her und so blieb er hart. Ich versuchte mich auf das Malen zu konzentrieren und das Gefühl in mir und meinem Penis zu ignorieren. Meine Gedanken beschäftigten sich mit dem was ich gerade erlebt und gefühlt hatte. Ich versuchte zu verarbeiten was da geschehen war und das ich immer noch nackt und mit steifem Penis hier stand. Ich beschäftigte mich damit was wohl meine Mutter davon halten würde und das sie damit nie einverstanden sein würde. Und ich fragte mich, ob ich etwas Falsches oder Schlimmes getan hatte? War es verkehrt so zu empfinden? Und wieso gefiel es mir so? Und ausgerechnet mit einem Mann, ich wusste, das es Schwule gab, war ich etwas schwul? Und ich hatte nie gehört das einer meiner Freunde auch nur etwas ähnliches mal erzählt hätte, irgendwie fand ich es cool das ich sowas tat. Außerdem dachte ich daran, das Klaus gesagt hatte ich würde sowas öfter am Tag erleben. Ich konnte mir gar nicht vorstellen das ich diese Gefühle von eben nochmal fühlen könnte. Und trotzdem sorgte der Gedanke daran dafür das ich mir wünschte es nochmal zu erleben, so schlimm schön es auch war. Ich wollte dieses Zucken wieder fühlen. Schließlich hatten wir die zweite Wand fertig und ich sah Klaus erwartungsvoll an. Würde er das wieder mit mir tun? Klaus legte seine Malsachen beiseite und wand sich zu mir um. "So, dann lass uns mal rüber gehen und uns Waschen, kleiner Farbeimer." Ein wenig enttäuscht folgte ich ihm auf den Hof. Auf dem Hof blieb Klaus stehen und grinste mich an. Ich sah fragend zu ihm auf. "Na, fällt dir nichts auf?" fragte er. Ich sah ihn ratlos an und schüttelte den Kopf. "Guck dich doch mal an!" Ich sah an mir herunter und stellte fest das ich immer noch steif war und diese Hose anhatte die den Vibrator in meinem Po festhielt. "Stört dich nicht mehr, oder?" fragte Klaus und wackelte ein bisschen an dem Vibrator. "Nee, aber wie lange soll der drin bleiben?" fragte ich. Langsam fühlte es sich an als ob ich aufs Klo musste und Pipi machen musste ich auch. "Solange wie ich das will, hab ich dir doch gesagt." "Und wenn ich mal muss?" fragte ich. "Musst du denn mal?" erkundigte sich Klaus. "Ich glaub ja, ein bisschen." "Beides?" fragte Klaus. "Ja," bestätigte ich. "Na komm, dann lass und mal gehen." Klaus nahm mich an die Hand, was ich irgendwie merkwürdig, aber auch gut fand und ging mit ihm ins Haus. Aber anstatt nach oben zu gehen wo ein Bad war, das ich beim Ankommen gesehen hatte, ging Klaus mit mir in den Keller. Er machte eine Tür auf und drückte einen Lichtschalter. Im aufflammenden Licht der Neonröhren sah ich einen Raum der komplett weiß gefliest war. In einer Ecke war eine Dusche und sowas wie ein Abfluss im Boden, nur sehr groß. Und auf der anderen Seite stand ein großes Bett aber ohne Decken und Kissen, nur eine Matratze, aber die sah aus wie ganz aus Plastik und glänzte im Licht. Neben dem Bett war eine große runde Wanne, bestimmt 4 mal so groß wie eine Badewanne. In dem Raum roch es ein bisschen wie auf dem Klo in der Schule, so ein bisschen nach Pipi und Kacke. Manchmal wenn ich in der Schule auf Klo gegangen war wurde mein Penis auch hart, fiel mir jetzt ein. Klaus führte mich zu der Wanne und hob mich über den Rand hinein. Ich sah ihn verwundert an, sollte ich hier aufs Klo gehen? "So, jetzt möchte ich das du dich breit hinstellst, mit den Beinen auseinander, und erst mal nur Pipi machst, ok?" befahl mir Klaus. Ich nickte und stellte mich so hin wie Klaus das von mir verlangt hatte. Ich versuchte Pipi zu machen aber irgendwie ging es nicht, mein Penis war immer noch hart und wenn ich ein bisschen drückte, dann spürte ich nur den Vibrator wie er in mir drückte und irgendwie konnte ich so nicht. Hilfesuchend sah ich Klaus an, ich musste wirklich dringend jetzt und mein Bauch tat jetzt auch ein bisschen weh weil ich auch so dringend groß musste jetzt. Aber der Vibrator steckte ja da drin. Klaus sah mich fragend und grinsend an. "Klappt es nicht?" fragte er. Ich schüttelte den Kopf: "Das geht nicht wenn der Stab in meinem Po ist, der drückt das zu," versuchte ich ihm zu erklären. "Warte mal," meinte Klaus und drehte mich um so das ich ihm jetzt den Rücken zeigte. Er griff um mich herum und klemmte meinen Penis zwischen seinen Daumen und Zeigefinger. Dann drückte er feste zu. Es tat ein bisschen weh und wollte mich wegdrehen aber Klaus hielt mich fest. Ich merkte wie mein Penis weich wurde und dann wie mein Pipi aus mir rauslief. Ich hielt still und sah zu wie Klaus meinen Penis festhielt und mein Pipi meine Füsse traf. Ich fand das gar nicht ekelig. Klaus bewegte meinen Penis ein bisschen hin und her und dann warf er ich nach oben so dass mein Pipi auf meinen Bauch und meine Brust spritzte. Das fand ich lustig aber auch ein bisschen ekelig. Ich sah an mir runter und sah einen Tropfen gelben Pipi an meiner linken Brust hängen. Aus meinem Penis kam kein Pipi mehr und mit einem Finger nahm ich den Tropfen von meiner Brust und sah in mir an. Klaus sah mich an. "Na, was hast du damit vor?" fragte er. Ich zuckte mit den Schultern, "Weiß nicht, wieso?" "Na, traust dich zu probieren?" ermunterte mich Klaus. Ich sah ihn an, meinte er das ernst? "Das ist doch ekelig." wandte ich ein. "Wieso das denn?" fragte Klaus zurück und nahm meinen Finger in den Mund und lutschte ihn ab. Ich sah ihn erstaunt an. "Schmeckt das?" fragte ich. "Ist ein bisschen salzig aber ich mag das," erklärte Klaus. Dann ging er mit seinem Zeigefinger an meinen Penis und nahm einen dicken Tropfen auf und bewegte ihn auf meinen Mund zu. "Komm, mach auf!" wies er mich an. Ich kniff die Augen zu und machte meinen Mund weit auf. Ich spürte wie er den Tropfen auf meine Zunge schüttelte und wie er meine Zunge runter rann. Ich schluckte ihn schnell runter. Es war wirklich sehr salzig aber eigentlich nicht ekelig. Nur der Geschmack blieb auch da nachdem der Tropfen weg war. Trotzdem war mir fast ein bisschen schlecht aber nur weil ich dran dachte das ich jetzt meinen Pipi getrunken hatte. "Und, war das schlimm?" fragte Klaus. Ich schüttelte den Kopf und grinste um Klaus zu zeigen das es nicht schlimm war und damit er stolz auf mich war. Klaus lachte und strubbelte mir die Haare. Dann zuckte es in meinem Bauch. "Du Klaus, ich muss jetzt echt dringend groß," bettelte ich. "Na gut, dann warte mal." Klaus zog mir die Hose runter. Ich dachte das der Stab jetzt von alleine rauskommt so wie eben aber er hing fest. "Wenn ich den jetzt raus zieh' dann tut das vielleicht ein bisschen weh." warnte mich Klaus, "Beug dich ein bisschen vor!" Ich beugte mich ein bisschen nach vorne und Klaus zog den Vibrator aus mir raus. Das fühlte sich seltsam an, so als ob ich schon groß machen würde. Als der Vibrator ganz raus war wollte ich von alleine meinen Po zukneifen aber das tat richtig weh. "Du musst ihn locker lassen sonst tut das weh. Aber nun mach erst mal was du tun musst," erläuterte Klaus. "Wo soll ich denn machen?" fragte ich Klaus. "Na hier, in der Wanne." Klaus zog mich ein bisschen zurück und setzte mich auf die Wannenkante. Dann zog er mich nach hinten und legte mich auf den breiten Rand. Schließlich hob er meine Beine an und setzte sie neben mich auf den Rand. Es war ein bisschen unangenehm aber ich merkte wie mein Po auseinander gezogen wurde. "So, nun kannst du machen," meinte Klaus. Ich hatte noch nie groß gemacht, wenn jemand dabei war aber mittlerweile musste ich so dringend das es mir egal war und ich drückte. Oh nein, dachte ich. Ich hatte ein bisschen Durchfall und merkte wie ein bisschen Kacke an meinem Po runter lief. Das war so peinlich und es stank ganz schlimm. Ich lies den Kopf nach hinten sinken und sah zu Klaus hoch. Der stand lächelnd hinter mir und hielt meine Knie fest. Ich ergab mich meiner Situation und ließ es einfach rauslaufen. Schließlich war ich fertig und sagte das Klaus. Klaus half mir hoch und ich stellte mich wieder hin. Sofort lief an meinem linken Bein etwas Kacke runter und ich stand mit den Füssen in meiner eigenen Kacke. Das war voll ekelig und ich sah an mir runter und verfolgte die braune Spur an meinem Bein. Außerdem fühlte sich mein Po noch glitschig an und brannte ein bisschen. Und nirgendwo war Klopapier zu sehen. Während ich da noch so stand durchzuckte mich ein Gedanke. Erwartete Klaus das ich jetzt auch meine Kacke probierte? Das wäre absolut ekelig. Schon bei dem Gedanken daran wurde mir richtig schlecht und ich sah fragend und forschend zu Klaus auf. "Na, fertig?" fragte mich Klaus. Ich nickte. "Na, dann komm, dann machen wir dich mal sauber," antwortete Klaus zu meiner Beruhigung und nahm mich unter den Schultern hoch und trug mich rüber zur Dusche. Ich lies mich tragen und abstellen. Ich fühlte mich ziemlich müde und geschafft. Klaus drehte den Wasserhahn auf und aus dem Duschkopf regneten warme dicke Tropfen auf mich runter. Klaus nahm sich etwas Duschgel und fing an mich einzuseifen. Ich schloss die Augen und lies es geschehen, genoss das Gefühl seiner streichelnden und massierenden Hände auf meinem Körper und lehnte mich ein bisschen an ihn an. Klaus wusch die Farbreste von mir, seifte meinen Penis, Hoden und Po vorsichtig und sanft ein und machte mich sauber. Schließlich drehte Klaus das Wasser ab und hob mich aus der Dusche raus. Er wickelte mich in ein dickes weiches Handtuch ein und trocknete mich ab. Ich hielt immer noch die Augen geschlossen. "Na, du bist ein bisschen müde, oder?" fragte Klaus. "Hmm" nickte ich. "Na komm, dann ruh dich erst mal ein bisschen aus, hast ja schon viel gemacht heute," kommentierte Klaus. Er trug mich auf seinem Arm in mein Zimmer und legte mich auf die kühlen Laken. Ich genoss die leichte Kälte der ersten Moments auf dem glatten Stoff und wollte sofort einschlafen. Klaus streichelte meinen Körper von oben bis unten in langen Bahnen und mein Penis wurde wieder hart. Klaus zog meine Vorhaut zurück. Mein Penis tat ein bisschen weh weil er schon so oft hart gewesen war heute aber Klaus hatte gesagt ich musste ihm den immer geben wenn er das wollte also hielt ich still. Klaus streichelte meinen Penis und meinen Hoden und ich wurde immer mehr erregter. Ich schob meine Hüfte vor und zurück. Klaus streichelte mit einer Hand meine Brustwarze so das sie hart wurde und sich hinstellte. Er klemmte sie zwischen seinen Fingern ein und knetete sie leicht so das es ein bisschen weh tat. Aber nicht schlimm, ich merkte das es zu dem gehörte was Klaus mit meinem Penis machte. Zwischendurch drückte er meine Eier ein bisschen zusammen, auch so das es ein bisschen weh tat aber nie wirklich schlimm. Schließlich wurde das Gefühl so intensiv und stark das ich meinte es nicht aushalten zu können und versuchte meine Beine anzuziehen. Aber Klaus hielt sie fest und dann nahm er meinen Penis in den Mund. Die Gefühle die er mit seiner Zunge in meinem Penis erzeugte, waren noch stärker und mit einem Schrei auf den Lippen bekam ich wieder einen Höhepunkt. Ich krallte mich im Laken fest und drückte meine Hüfte Klaus Mund entgegen um dieses Gefühl noch stärker zu haben, gleichzeitig wünschte ich mir das es vorbei geht weil es so stark war. Aber Klaus hörte nicht auf. Und diesmal half alles Flehen nicht. Ich strampelte und wehrte mich aber Klaus hielt mich fest und lutschte und leckte weiter an meinem Penis. Es war so intensiv, so stark in mir, es tat fast weh und dann passierte es wieder und ich bekam nochmal einen Höhepunkt, noch stärker als kurz vorher und ich schrie, schrie völlig ungehemmt meine Gefühle heraus. Ich erschreckte mich vor meinen eigenen Schreien und schrie doch weiter. Ich spürte jedes Haar an mir, jede Faser und Stelle des Bettlakens auf dem ich lag. Ich nahm war das ich schweißgebadet war, richtig nass. Und Klaus lutschte noch immer an meinem Penis. Es tat richtig weh und ich wollte das nicht mehr und versuchte ihn wegzustoßen. Aber Klaus war zu stark für mich und als ich mich zu sehr wehrte gab er mir einen leichten Schlag auf meine Eier. "Halt still, ich sage wann es gut ist!" befahl er ernst und rieb meine Eichel nun mit der bloßen Hand. Halb auf mir liegend und mich festhaltend konnte ich mich nicht wehren. Tränen rannen mir aus den Augen herunter ich spürte nur noch meinen Penis und die Gefühle die aus ihm in meinen Körper gesandt wurden. Klaus spielte mit mir, streichelte mich mal an dem Bändchen, an der Peniswurzel oder an der Eichel. Ich flehte innerlich das es endlich vorbei sein sollte und dann bekam ich noch einmal einen Höhepunkt, nicht ganz so stark wie der letzte aber wieder eine Welle von Gefühlen auslösend die durch meinen Körper brandeten. Schließlich lies Klaus von mir ab und ich lag schwer atmend und geschafft auf dem Laken. Ich hatte nicht mehr die Kraft mich zu wehren oder auch nur ein Körperteil zu bewegen. Ich lag nackt da, fühlte mich ausgeliefert aber auch tief befriedigt. Ich war verwirrt, meine Gedanken rasten, und drehten sich doch um nichts, ich fühlte mich merkwürdig leicht und doch schwer. Ich öffnete die Augen und sah zu Klaus auf, Klaus sah lächelnd zu mir herab. "Das ist anstrengend, oder?" erkundigte er sich. Ich konnte nur nickend antworten. "Hast du Durst?" Ich nickte wieder. Klaus holte aus dem Nachtschrank eine Flasche Wasser hervor und goss mir etwas in ein Glas. Er setzte es mir an die Lippen und hielt meinen Kopf während ich trank. "Du kannst dich jetzt wirklich ausruhen," wandte sich Klaus an mich, "Ich ziehe dir nur noch was an." Damit ging er an den Schrank und holte dunkle Sachen heraus. Als ich sah was er war, war ich erstaunt, aber zu geschafft mich zu beschweren oder zu wehren. Klaus zog mit einen weichen Stoffgürtel an der ganz aus so Spitzenstoff war und lange durchsichtige Strümpfe die bis zu den Oberschenkeln gingen. Ich hatte Strapse mit Gürtel an. Klaus hakte die Strümpfe am Gürtel fest, tätschelte mir noch einmal meinen nun total weichen Penis und ging aus dem Zimmer. An der Tür hielt er an. "Mach die Augen zu und schlaf. Hab keine Angst, bis ein lieber." Ich schloss die Augen und schlief wirklich fast sofort ein. Ich spürte noch die Strümpfe auf meiner Haut und wie merkwürdig es sich anfühlte, spürte den Wind über meinen Körper und durch das Nylon streichen. Ich hatte etwas an und doch nichts an. Ende? |
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© Silvereagle
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