Note: This story was dynamically reformatted for online reading convenience. Kapitel 1 Mein Name ist Frank und ich bin jetzt schon seit ein paar Jahren mit meiner wunderbaren Frau Isabell verheiratet. Ich war glücklich so wie es war, doch meine Frau wollte schon seit längerer Zeit ein Kind haben, ich war jedoch immer strickt dagegen. Ich erzählte ihr, ich sei noch nicht bereit für ein Kind, oder das wir es uns noch nicht leisten könnten. Der wahre Grund jedoch war ein Anderer: ich bin pädophil. Ich kann den Drang unterdrücken, doch ein Kind in meiner Nähe zu haben würde mich überfordern. Wenn es ein Junge werden würde, würde ich kein Problem haben, doch mit einem kleinem Mädchen würde es so gut wie unmöglich werden. Ihren kleinen unschuldigen Körpern konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich konnte Isabell auch nicht die Wahrheit sagen, da ich sie wirklich liebte und ich sie auf keinen Fall verlieren wollte. Ich hatte noch nie etwas mit einem Kind angestellt, doch ich habe früher sehr viele Kinderpornos geguckt. Ich hätte Angst vor mir selber wenn ich ein Kind hätte, denn die Kipos die ich am liebsten schaute waren die, in denen es etwas härter zuging. in denen die Kinder dazu gezwungen worden sind mitzumachen und nicht fröhlich in die Kamera grinsten. Am geilsten fand ich es, wenn ihre Väter sie vergewaltigten und sie nach ihren Müttern schrien, noch geiler war es wenn sie auch noch in den Windeln steckten. Diese Gedanken ekeln mich an, wenn ich bei klarem Verstand bin, doch wenn ich geil bin kann ich mir nichts besseres vorstellen. Es ist demnach leicht nachvollziehbar, dass ich sehr erschrak als meine Frau mir die "frohe" Botschaft mitteilte. Sie hatte aufgehört die Pille zu nehmen, da Sie dachte ich wollte tief im inneren ein Kind, womit sie auch irgendwo recht hatte, doch traute es mir nicht zu Vater zu sein, sie würde aber denken ich würde den besten Vater der Welt abgeben. Ich versuchte fröhlich zu wirken, denn ich wusste jede andere Reaktion würde sie verletzten und ich würde sie auf kurz oder lang verlieren, und schließlich standen die Chancen immernoch 50:50. Doch es kam wie es kommen sollte, in einer kühlen Herbstnacht hielt ich meine kleine Sarah im Arm.Trotz meiner anderen Gefühle war ich glücklich Vater zu sein, ich liebte sie in diesem Moment wie ein normaler Vater seine Tochter lieben sollte und das machte mir Hoffnung ihr doch ein normaler Vater sein zu können, doch im Hinterkopf wusste ich das dies nur ein Wunschtraum war. Die erste Zeit war es nicht schwer mich zurückzuhalten, denn Isabell wich Sarah niemals von der Seite. Sie war eine sehr liebende und fürsorgliche Mutter, außerdem war das erste Stadium von Babys sogar für mich zu jung, erst ab ca. einem Jahr wurden sie für mich attraktiv. Doch mit jedem Tag wurde es schwerer für mich, keine Pläne zu schmieden wie ich in Zukunft Zeit mit ihr alleine verbringen könnte. Ich fühlte mich wie zerissen, einerseits wollte ich zu Sarahs Sicherheit so viel Abstand wie möglich von ihr halten, aber andererseits wollte ich so viel Zeit mit ihr alleine verbringen wie ich konnte. Doch die Entscheidung wurde mir zum Teil abgenommen. Denn Isabell bekam ein Jobangebot, welches man nicht ablehnen konnte, außer man wäre komplett wahnsinnig geworden. Es war ihr Traumjob und außerdem betrug ihr neues Gehalt doppelt so viel wie unsere beiden Gehälter zusammen. Da wir jedoch eigentlich geplant hatten das Isa Zuhause bleibt und auf Sarah aufpasst, mussten wir die Pläne umstellen und ich musste diese Aufgabe übernehmen. Es ist wohl vom Schicksal so gewollt, dachte ich mir. Also ermutigte ich meine Frau den Job anzunehmen, ich würde gerne die Rolle des Hausmannes übernehmen, wenn es sie glücklich machen würde, und sie wollte doch sowieso irgendwann wieder anfangen zu arbeiten. Das ich damit einverstanden war gab ihr letztendlich das nötige Selbstvertrauen um die Stelle anzunehmen. Dies verlieh mir die Zeit alleine mit Sarah, die ich so sehr fürchtete wie ich sie herbeisehnte. Vorher konnte ich aufgaben wie Windeln wechseln oder Baden sehr gut auf Isabell abschieben, nun aber musste ich all diese Aufgaben selber übernehmen, was mich vor eine schwere Prüfung stellen sollte. Doch um der Versuchung zu widerstehen verlagerte ich mein verlangen wieder auf Kinderpornos. So oft ich konnte griff ich darauf zurück, vor allem nachdem ich ihr die windel gewechselt hatte oder sie mit mir spielen wollte. Jedes mal wenn ich ihre kleinen dicken Schamlippen sah und sie berührte, schwoll mein Schwanz sofort an und wurde steinhart, und ich musste sofort an meinen Computer um mir auf kleine Mädchen die in ihre unbehaarten Mösen gefickt und vergewaltigt wurden einen runterzuholen. Jedesmal versuchte ich die Gedanken beiseite zu schieben das auch mit meiner Tochter zu machen. Doch mit jedem Tag erkannte ich mehr und mehr das ich bald nicht mehr die Kraft hätte meinem Verlangen zu widerstehen. So kam es das ich mich mal wieder vor dem Computer abreagierte als ich von Sarah gestört wurde, genauer gesagt rief sie nach mir, Sarah war inzwischen 18 Monate alt und konnte schon ein paar Worte sagen. Es fiel mir schwer aber ich stopfte mir meinen dicken Schwanz in meine Jogginghose und ging in ihr Zimmer, meine Latte war zwar gut sichtbar doch ich dachte sie würde es sowieso nicht merken. Als ich in ihr Zimmer kam saß sie zwischen ihren Bauklötzen und strahlte mich an"Papa pielen" sagte sie und streckte mir ein paar Klötze entgegen. Sie war so schön, sie hatte schulterlange braune Haare, die wundervollen braunen Augen hatte sie von ihrer Mutter geerbt, ihre Haut war so wunderbar weich und sie roch wie es nur Kinder in diesem alter tun. Ich setzte mich neben sie und strich ihr über den Kopf."Ok kleine, spielen wir" ich nahm die Bauklötze die sie mir hinhielt und fing an mit ihr einen Turm zu bauen. Sie brabbelte dabei unverständliche Wörter, so wie kleine Kinder das nun mal machen, manchmal konnte man einzelne Wörter verstehen. Mein Schwanz war immer noch steif, doch Sarah machte sich nichts daraus das ich eine riesige Beule in der Hose hatte, dazu kamen mir immer wieder die Bilder in den Sinn, zu denen ich noch kurz zuvor wie ein Bekloppter gewichst hatte. Dann setzte sich Sarah aus heiterem Himmel in meinen Schoß, genau auf die Beule in der Hose, ich stöhnte kurz auf, und lächelte mich frech an. Jetzt bemerkte sie es, da mein Penis sie in den hintern pickte und sie rückte hin und her damit sie gemütlicher sitzen konnte. Was sie mir, und damit auch ihr, antat, konnte sie nicht begreifen, doch das sie unbewusst meine Latte massierte löste etwas in mir aus. Ich packte sie unter den Achseln und setzte sie vor mich auf den Boden, was sie kichern lies, da sie dachte wir spielen."Guck mal, ich hab da einen Stein versteckt" und deutete auf die Beule in der Hose, sie guckte mich ein bisschen fragend an"du musst den rausholen dann können wir weiterspielen, Süße" sie verstand was ich wollte und fing an zu kichern. Ich zog die Jogginghose runter und öffnete die knöpfe von meiner Boxershort. Sie zögerte nicht sonderen rutschte etwas näher an mich ran und führte ihre Hand mit einem neugierigen Blick zu dem Schlitz in meiner Boxershort. Ich war so erregt, dass es mir wie Jahre vorkam bis ihre Hand durch den Hosenschlitz glitt, endlich war es dann soweit, es dauerte nicht mehr lange und sie hatte meinen "Stein" in der Hand. Sie lachte vor freude auf und ich wäre beinahe alleine von der Berührung gekommen. Es war ein unglaubliches Gefühl ihr winzige Hand auf meinem dicken Schwanz zu spüren. 18 Monate bin ich stark geblieben, doch nun hatte meine kleine unschuldige Tochter meinen Penis in der Hand. Ich wusste, nun war eine Grenze überschritten worden und von da an gab es kein zurück mehr, nur weitere Grenzen die darauf warteten überschritten zu werden. Sie wollte den "Stein" aus meiner Hose ziehen, doch das war nun mal nicht möglich, aber spielen durfte sie damit trotzdem. Ich zog ihre Hand aus meiner Boxershort und sagte" Das ist kein normaler stein den ich in meiner Hose habe, hier guck mal" Sie verstand wahrscheinlich nicht genau was ich gesagt hatte, doch das ich ihr etwas zeigen wollte, regte ihre neugierde an. Langsam zog ich meine Shorts runter, mein Schwanz sprang hervor und wackelte rauf und runter. Sarah musste lachen, als sie meine Latte so rumhüpfen sah. Sie griff sofort mit beiden Händen danach und fing an mit meinem steifen Glied zu spielen. Sie drückte meinen Schwanz nach unten so das er wieder hochsprang und rumwackelte, ich ließ sie erstmal machen, denn jede ihrer Berührungen fühlten sich unfassbar geil an. Alleine der Anblick ließ mich beinahe schon abspritzen, ein Kleinkind das noch so süß und unschuldig ist und mit dem Schwanz ihres Vaters spielt als wäre es ein ganz normales Spielzeug, das machte mich unglaublich geil. Während sie mit ihrem neuen Lieblingsspielzeug spielte, bekam sie etwas von meinem Sperma an ihre Hände. Sie streckte mir ihre Hände entgegen und guckte mich fragend an" Das ist besondere Milch, Sarah. Du musst daran lutschen dann bekommst du die Milch" Sie verstand nicht direkt was ich ihr gesagt hatte, also kniete ich mich vor sie und führte, mit einer Hand an meinem Schwanz und mit der anderen Hand an Sarahs Kinn, ihren Mund an meine Penisspitze. Sie konnte nur an der Spitze saugen da mehr nicht in ihren Mund passte, doch es war ein unbeschreibliches Gefühl, sie saugte und leckte meinen Peniskopf als wäre es ein Lolly."Oh ja kleine! Leck meinen Schwanz wie es sich für eine gute Tochter gehört!" Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und fing an wie wild meine Latte zu wichsen,"So Sarah jetzt mach deinen Mund ganz weit auf. Mach aaahhh." Sie tat was ich ihr sagte und öffnete ihren Mund so weit sie konnte. Als ich beinahe so weit war, drückte ich nochmal so viel von meinem Schwanz in ihren Mund wie ich konnte und schon musste ich abspritzen. Ich bemerkte das sie anfing zu würgen und ihr Tränen auf den Wangen runter liefen, doch ich konnte meinen Schwanz noch nicht aus ihrem Mund nehmen, es war einfach zu geil. Ich wusste nicht mehr wann ich das letzte mal so gekommen war, es war einfach der Wahnsinn. Als der letzte Tropfen aus meinem Penis sprizte und das Sperma ihr schon aus den Mundwinkeln lief, zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und sie begann sofort an zu husten und zu schreien"Mammii!!MAMI!!" Ich nahm sie sofort in den Arm und beruhigte sie wieder"Och meine kleine, komm schon, Papa ist doch hier. Ist doch nicht so schlimm, Süße." Da es wirklich nicht weiter schlimm für sie war, konnte ich sie zum glück recht schnell beruhigen. Doch die schreie nach ihrer Mami hatten meinen Schwanz schon wieder hart gemacht, obwohl ich wirklich Mitleid mit ihr hatte, sie ist schließlich meine Tochter. Doch meine Lust war größer. Ich hatte noch ein paar Stunden Zeit bis meine Frau wiederkommen würde, das war mehr als genug um aufzuräumen, und wäre auch genug Zeit um noch weiterzugehen. Doch ich konnte mich für heute noch beherschen, ich zog schnell meine Hose wieder an und holte ein Tuch um Sarahs Gesicht zu säubern, aber sie mit Sperma beklebtem Gesicht spielen zu sehen, machte es mir nicht gerade leichter, ihr nicht die Sachen vom Körper zu reissen und sie hier und jetzt zu ficken bis mein Schwanz wund ist. Aber ich hatte mich entschieden, für heute war schluss.