Note: This story was dynamically reformatted for online reading convenience. Es war endlich soweit, meine Frau musste für eine Woche verreisen. Ich liebe meine Frau, ich liebe sie wirklich, deswegen klingt es etwas komisch, dass ich mich darüber freue, wenn meine Frau verreist. Doch es bedeutete das ich eine Woche mit meiner zwei jährigen Tochter alleine in unserem Haus war und das war etwas worauf ich schon 2 lange Jahre wartete. Ich war natürlich schon alleine mit Kim, aber nie lange genug um ohne große Risiken zu handeln."Ruf mich an wenn du angekommen bist,ja?""Natürlich Schatz, ich halte es doch sowieso keine 12 Stunden ohne deine stimme aus""Ich weiß, ich bin einfach unwiderstehlich. Musst du wirklich so lange weg?""Ja, wir haben doch darüber geredet, das ist wirklich wichtig fürm mich""Ok ok, ich wollte nur nochmal sicher gehen, ich liebe dich""Ich liebe dich auch"Mit einem langen und sinnigen Kuss verabschiedeten wir uns, sie verließ das Haus und fuhr los. Ich muss zugeben ich war sehr erleichtert als sie fuhr, hätte ich etwas zu dick aufgetragen wäre sie vielleicht sogar geblieben und das hätte alles kaputt gemacht. Kim machte einen Mittagsschlaf und diese Erholung wollte ich ihr noch gönnen, es würde eine harte Woche für sie werden. Ich hatte so viele Dinge im Kopf die ich mit ihr anstellen wollte, 2 Jahre des Wartens waren eine lange Zeit um Pläne zu schmieden was ich mit ihr anstellen sollte, doch als es dann soweit war wusste ich nicht wie ich anfangen sollte oder ob ich es überhaupt tun sollte. Sie ist schließlich meine Tochter die ich über alles liebe, doch mein Trieb war zu stark. Ich würde mich schlecht und unglaublich gut zugleich fühlen. "Mama, Papa!" hörte ich sie rufen, sie war also aufgewacht, sie rief danach immer nach ihren Eltern. Mit Schweißperlen auf der Stirn und mit rasendem Herzschlag machte ich mich auf den Weg zu ihrem Zimmer"Ja Schatz ich komme sofort"rief ich mit bebender Stimme zurück. Mir gingen so viele Sachen durch den kopf, mir wurde schon fast schwarz vor Augen. Als ich in ihr Zimmer kam stand sie schon an ihrem Bettgitter und hielt ihre Arme in die Luft um Hochgehoben zu werden"Paapaa!"rief sie fröhlich als sie mich reinkommen sah. Ich blieb kurz stehen, wenn ich jetzt nicht halt machte gäbe es kein zurück mehr, ich könnte es nie wieder ungeschehen machen. Wer weiß was das mit ihr anrichten würde, ich plante nicht sie zu verletzten aber ihre Psyche könnte darunter leiden.Aber ich versuchte mein Gewissen zu beruhigen indem ich mir sagte, dass sie noch zu jung war um sich später daran zu erinnern. Doch mein Verlangen war stärker und ich schob die Gedanken beiseite. Ich ging auf ihr Bett zu und hob sie raus."So Kim, wir sind jetzt für eine ganze Woche alleine, meine kleiner Engel, die Mama musste für eine Woche wegfahren süße, weißt du das noch?""Ja jap"blubberte sie los."Freust du dich schon Papa sehr sehr glücklich zu machen schatz?""Mmhmmh, hihi""Oh ja Kim du wirst deinen Papi sehr sehr glücklich machen." Ich nahm sie aus dem Bett und trug sie in unser Ehebett. Sie rollte darauf herum und lachte fröhlich. Ich ging ein paar schritte zurück, beobachtete sie und zog langsam meine Kleidung aus. Ich war nackt und mein Schwanz stand wie eine Eins. Sie sah mich zwar doch konnte sie nicht wissen das es irgendwie merkwürdig ist, wenn ein vater mit einer harten Latte vor seiner 2 jährigen Tochter stand und sie mit lustvollem Blick anstarrte. Langsam stieg ich aufs Bett und ging auf Knien zu ihr. Langsam zog ich ihren Schlafanzug aus und streichelte sie dabei zärtlich, so das sie mich fröhlich und lachend anschaute. Langsam zog ich ihr auch die windel herunter. Ihre dicken schamlippen waren hypnotisierend, ich spreizte sie und leckte ihre rosa Spalte ab. Als ich sie mit der Zunge verwöhnte jauchzte sie auf und lachte aus vollem Herzen. Nach ein paar tiefen Schmatzern ließ ich von ihrer glänzenden Möse ab und zog sie näher zu meinem Schoß. Ich streichelte ihre kleine Spalte mit meinem dickem Schwanz. Er sah riesig im vergleich zu ihrer winzigen Fotze aus. Ich wusste ich könnte ihre Muschi nicht penetrieren, sie war zu klein, ich würde sie dabei wahrscheinlich verletzten und wegen so etwas wollte ich nicht erwischt werden, daher würde ich mir wohl ihren süßen Arsch vornehmen. Ich könnte zwar auch ihren Arsch verltzten aber die Chancen standen dafür geringer, das Risiko musste ich einfach eingehen. Ich konnte gar nicht anders. Ihr wurde etwas langweilig und sie rollte sich weg. Doch sie würde mir nicht entkommen. Ich packte sie am Bein und zog sie grob wieder zu mir. Das Gefiel ihr nicht mehr so und sie beschwerte sich ein bisschen. Aber das interessierte mich nicht mehr. Ich drehte sie auf den Bauch und schob ihr ein Kissen unter den Po."OhJa Kim jetzt machst du deinen Papa sehr glücklich" Ich spreizte ihre Pobacken und spuckte ihr einmal auf die Rosette und verteilte sie mit meinem Daumen. Dann führte ich mit einer Hand meinen Schwanz an ihr Arschloch, es war so klein und mein Penis sah viel zu groß dafür aus, kein Wunder sie war ja auch erst 2 Jahre alt. Sie war unschuldig und ich würde ihr diese unschuld nehmen. Ich würde meine süße kleine 2 Jährige Tochter vergewaltigen und ich würde es genießen. Ich drückte mit meiner Eichel auf ihre Rosette und versuchte mit festen kreisenden Bewegungen meinen Peniskopf in ihrem Darm zu versenken. Doch sie presste ihren kleine Arsch fest zusammen und stöhnte schon angestrengt wegen dem stetigen Druck auf ihren Po auf. Aber langsam hatte ich Erfolg, ich konnte Milimeter für Milimeter mit meiner Eichel tiefer in sie eindringen und je weiter ich kam desto leichter wurde es erstmal. SIe stöhnte nun schon lauter und zuckte mit ihren Beinen, es war klar das sie sich nicht mehr wohlfühlt. Als ich die ganze Peniskuppe in ihrem Arsch stecken hatte fing sie schon etwas lauter an zu weinen."Nein!! aua Papa!Mama!"kam es stöhnend aus ihrem Mund"Oh ja du kleine Schlampe, wein ruhig, nur ich bin hier!" Ich war nun schon mit meiner kompletten kuppe in ihr drin, doch als ich versuchte etwas vor und zurück zu bewegen flutschte mein Schwanz wieder raus, ich spuckte noch einmal auf ihr Arschloch und legte meinen Schwanz wieder an ihr kleines rosa Arschloch. Aber jetzt kam ich schon viel besser in sie rein. Als ich wieder mit der Eichel in ihr steckte, packte ich sie fest an iher kleinen Hüfte und drückte meinen Schwanz so fest ich konnte mit einem Mal nach vorne. Mit einem ruck versenkte ich meinen halben schwanz in ihrem Arsch. Sie heullte so laut auf wie ich so noch nie gehört hatte. Ich hielt ihr den Mund zu, weil ich sogar Angst hatte die Nachbarn könnten sie hören. Ihre schreie waren wie pures Adrenalin und machten mich noch viel geiler. Dieses mal konnte ich meinen Schwanz etwas zurückziehen, ohne das sie mich wieder aus ihrem Arsch rausdrücken konnte, und stieß wieder hart zu. Mit harten rythmischen Bewegungen stieß ich meiner Tochter, unter gedämpften Schmerzens- und Hilfschreien, immer wieder meinen harten Schwanz in den Arsch"Dein süßer Arsch ist so geil, oh ja du Fickstück, wie gefällt dir mein Schwanz in deinem Po?"rief ich. Ich begann immer schneller zuzustoßen und ich merkte wie sich mein Orgasmus aufbaute. Ihr schreien und weinen wurde nicht leiser, doch ich nahm die Hand von ihrem Mund, es war mir in diesem moment egal ob jemand anders sie hört, aber ich wollte ihre Schreie hören wenn ich komme."Ich komme, oooh ja, meine kleine Babyhure, ich pump dir deinen kleinen Arsch voll, ohhh" Dann war es soweit ich, packte sie mit beiden Händen fest an ihrer Hüfte und stieß ein letztes Mal so fest ich konnte zu, mit einem spitzen Schrei von ihr und einem lauten Stöhnen von mir schoss ich meine Ladung in ihren süßen Arsch. Noch nie in meinem Leben hatte ich so einen intensiven Orgasmus, es fühlte sich an als hätte ich einen halben Liter in ihr abgesprizt. Total erschöpft kippte ich zur Seite und mein Schwanz flutschte aus ihrem Arsch.