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Subject: {ASSM} Verkauft (german story - Sklaverei, Zwangsbefriedigung, Kastration)
Lines: 485
Date: Fri, 13 Jan 2006 03:10:02 -0500
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X-Moderator-ID: hoisingr, newsman

Die Gesellschaft in Indien ist anders als sonst irgendwo auf der Welt.
Viele Traditionen sind anderswo nicht vorstellbar und stoßen auf
Ablehnung und Unverständnis, aber sie haben meistens eine
mehrtausendjährige Geschichte. So war es zum Beispiel schon immer
üblich, dass arme Familien ihre Kinder gegen Geld an Fabriken
verkaufen. Aber was mir im Alter von 10 passierte, ist trotzdem
ungewöhnlich.
Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf, wie es tausende gibt.
Unsere Familie war sehr groß, ich war das achte Kind und nicht einmal
das jüngste. Drei meiner älteren Brüder hatten unsere Eltern schon
verkauft. Sie knüpfen irgendwo Teppiche und wir hatten sie seit Jahren
nicht mehr gesehen. Jeweils 100 Dollar hatten wir für sie bekommen.
Ein Mann war gekommen und hatte sie in seinem Auto mitgenommen. Das
Geld war für die Hochzeit meiner großen Schwester. In Indien müssen
die Eltern der Braut die Hochzeit bezahlen, was für arme Leute sehr
schwer ist.
Als die nächste Schwester heiraten sollte, war uns allen klar, dass
mindestens einer von uns gehen muss. Ich hatte große Angst, weil ich
der wahrscheinlichste war. Meine anderen Brüder waren zu alt zum
Knüpfen von Teppichen, Mädchen wurden nicht gerne genommen und
brachten weniger Geld ein und mein kleiner Bruder war noch viel zu
jung. Trotzdem zeichnete es sich ab, dass nicht nur ich, sondern auch
noch eine meiner Schwestern verkauft werden sollte. Wir hörten unsere
Eltern darüber flüstern und als der Tag heran kam, versteckten wir
uns. Es dauerte nicht lange und wir wurden gefunden und ins Haus
unserer Eltern geschleppt, wo wir auf den Mann warten mussten, der uns
kaufen sollte.
Am späten Vormittag kam ein großes Auto vorgefahren, wie man es in
unserer Gegend nur sehr selten sah. Meistens bedeutete es, dass
irgendwo ein Kind verkauft wurde. Zu unserem Erstaunen war es aber kein
Mann, der aus dem Auto stieg, sondern zwei Frauen, eine Inderin und
eine offensichtlich europäische Frau von fünfzig bis sechzig Jahren,
mit hellen Haaren und teurem Kleid. Die Inderin schien ihre Angestellte
zu sein, sie öffnete alle Türen und erschien mir sehr unterwürfig.
Auch unsere Eltern benahmen sich so, sie hielten mich und meine
Schwester Amrutha an den Armen fest, dass wir nicht weglaufen konnten
und die Frau uns wie Tiere auf dem Markt mustern konnte.
Die alte Frau sagte kein Wort und betrachtete mich. Sie wirkte arrogant
und sprach kein Wort zu mir oder meinen Eltern. Nur ihrer Dienerin
flüsterte sie etwas zu. Die nickte und sah dann meinen Vater an, der
hinter mir stand und mich festhielt. Sie sagte: "Die da brauchen wir
nicht. Aber der Junge interessiert uns. Wir zahlen 250 Dollar, aber
vorher wollen wir ihn nackt sehen." Meinen Vater konnte ich nicht
sehen, aber flehend schaute ich meine Mutter an, deren Gesicht sich
aufhellte, als sie die Summe hörte. Das war ein Jahresverdienst für
uns und eilig ließ sie meine Schwester los und kam zu mir. Sie packte
mein T-Shirt und zog daran, so sehr ich mich auch wehrte, schnell hatte
sie es mir über den Kopf gezogen. Genauso schnell war meine Hose weg
und ich stand völlig unbekleidet zwischen all den Menschen.
Ich war so erschrocken und schämte mich, dass ich nicht mal weinen
konnte. Alle starrten mich an, auch meine Schwestern und die Frau mit
ihrer Dienerin. Die alte Frau nickte und dann holte sie ein Bündel
Geldscheine aus ihrer Handtasche und gab sie an ihre Dienerin, die das
Geld meiner Mutter gab. Die konnte ihr Glück gar nicht fassen und
bedankte sich ohne Pause. Ich kam mir so allein und gedemütigt vor,
ich durfte mich nicht mal richtig von meinen Geschwistern verabschieden
und mich auch nicht wieder anziehen. So wie ich war zerrte mich die
Dienerin in das Auto und setzte mich auf den Rücksitz. Die Frau stieg
auf der anderen Seite ein und musterte mich kurz von der Seite. Als wir
losfuhren, rollten die ersten Trähnen über mein Gesicht und als ich
unser Haus aus den Augen verlohr, heulte ich hemmungslos. Dass ich
nackt war, interessierte mich in dem Moment nicht mehr.
Nach einer langen Fahrt bog der Wagen in ein großes Grundstück ein,
welches von einer hohen Mauer umgeben war. Ich hatte keine Ahnung, wo
ich war. So weit war ich noch nie zu Hause weg. Nachdem der Wagen das
Tor passiert hatte, schloß es sich automatisch und wir fuhren auf ein
großes Haus zu, welches von einem Garten oder besser gesagt von einem
Park umgeben war. Vor dem Haus hielt das Auto und eine weitere
Bedienstete kam und öffnete die Tür. Dann zog mich die Frau, die mich
auch abgeholt hatte, aus dem Auto und zerrte mich hinter ihr her in das
Haus hinein. Völlig verstört rannte ich hinter ihr her, so gut ich
konnte.
Sie brachte mich in ein Badezimmer und schloß hinter uns die Tür.
"Du nimmst jetzt erst mal ein Bad, dann werden dir die Haare
geschnitten. Dann zeige ich dir dein Zimmer und du bekommst etwas zum
Anziehen." sagte sie. Sie war anders als wenn die alte Frau dabei
war, nicht so untertähnig, man könnte sagen, dass sie fast lieb zu
mir sprach. Ohne etwas zu sagen drehte sie die glänzenden Wasserhähne
auf und hielt ihre Hand in den Strahl. Dann trocknete sie sich die Hand
ab und befahl mir, in die Wanne zu steigen. Sie holte ein paar Flaschen
aus dem Regal und als sie zurück kam, stellte sie das Wasser ab, war
jetzt bis über meinen Bauch ging.
"Wir werden dich jetzt waschen. Wahrscheinlich hast du noch nie in
einer Badewanne gesessen, aber ich werde dir helfen. Wenn du keine
Sperenzien machst, sind wir schnell fertig. Also halt still und mache
was ich dir sage." erklärte sie mir ruhig und bestimmt. Mir war, als
ob sie mir tatsächlich helfen wollte und dass ich ihr vertrauen
könne. Trotzdem fühlte ich mich sehr unsicher, woran sicher auch
Schuld war, dass mich so lange ich denken konnte noch kein Mädchen so
gesehen hat. Als erstes wusch sie mir die Haare und den Oberkörper.
Sie hatte sehr schlanke Hände und seifte mich damit ein. Das warme
Wasser und die Berührung beruhigten mich.
"Aufstehen." befahl sie mir und als ich nicht gleich reagierte, zog
sie mich am Arm hoch. Sie war nicht böse, eher genervt. Ohne ein Wort
zu sagen schüttete sie Lotion in ihre Hand und verteilte sie rund um
mein Ding und zwischen meinen Beinen. Natürlich berührte sie mich
dabei mehr als nur flüchtig. Auch an dieser Stelle rieb sie jeden
Millimeter intensiv ein und bearbeitete mein Ding. Ich versuchte kurz
es mit den Händen zu bedecken, aber sie sah mich nur an und drohte:
"Entweder du nimmst die Hände da weg oder ich hole jemand, der sie
dir auf den Rücken bindet." Dann zog sie meine Hand weg und machte
weiter, sie zog sogar meine Vorhaut zurück und wusch meine Eichel.
Erst als ich vollständig eingeseift war, durfte ich mich wieder
setzten.
Den Rest der Seife spülte sie mit der Brause ab und holte mich aus der
Wanne. Mit einem Handtuch rubbelte sie mich ab und ging mir dabei auch
wieder an mein Ding. Es tat zwar nicht weh, wie sie es bearbeitete,
aber angenehm war es auch nicht. Das Handtuch warf sie über den Rand
der Wanne und führte mich in ein anderes Zimmer. Statt der erwarteten
Anziehsachen bekam ich die Haare geschnitten, bis sie ganz kurz waren.
Erst dann führte sie mich in eine kleine Kammer, in der ein Bett und
ein kleiner Tisch stand, was mein Zimmer sein würde, so lange ich bei
ihnen bin. Zum Anziehen bekam ich immer noch nichts. Erst sollte ich
der Hausherrin vorgeführt werden.
Die Dienerin brachte mich in einen großen Raum. Unterwegs begegneten
wir noch zwei Bediensteten, alles Frauen. Ich hatte den Eindruck, dass
nur Frauen in dem Haus arbeiteten. Überhaupt war das Haus rießig.
Allein hätte ich mich bestimmt verlaufen. Die Dienerin verschloß die
Tür und ich war mit ihr und der alten Frau alleine. Sie schaute mich
von allen Seiten an und baute sich dann vor mir auf. Ich ging ihr
gerade einmal bis zur Nasenspitze und sie wirkte sehr wuchtig auf mich.
Vor allem ihre Brust und ihre Hüften waren mächtig. Ich war so
verängstigt, dass ich mich nicht traute, auch nur die kleinste
Bewegung zu machen.
Die Frau begann zu sprechen, aber in einer Sprache, die ich nicht
verstand. Die Dienerin hinter mir übersetzte es: "Du bist ab sofort
mein Eigentum. Du machst alles, was dir gesagt wird ohne Fragen und
Widerrede. Mich nennst du nur Herrin und sprichst nur, wenn du gefragt
wirst. Du bist einzig hier um mir Freude zu bereiten und in einem oder
zwei Jahren, höchstens in dreien bist du wieder bei deiner Familie.
Solltest du versuchen zu fliehen, wirst du bestraft. Wir werden dich
finden und dann wirst du dir wünschen, nie geboren zu sein. Alles
weitere erklärt dir Nashira." Mit einer Handbewegung befahl sie uns
aus dem Raum und die Dienerin zog mich mit sich.
Es ging zurück in mein Zimmer, sie sagte mir, dass ich warten soll und
sie mir Sachen bringt.   Erleichtert nahm ich sie entgegen und zog mich
schnell an. Es waren neue Sachen, etwas was ich nie besessen hatte.
Ungläubig schaute ich immer wieder an mir herab und bewunderte den
feinen Stoff. Nashira beobachtete mich und dann fing sie an zu
erklären, was mich erwartet: "Du wirst morgens geweckt, dann erfolgt
ein Bad und dann hast du Audienz bei der Herrin. Abends ist dann die
zweite Audienz. Du bekommst drei Mahlzeiten am Tag und wenn du dich
benimmst, darfst du auch aus deinem Zimmer raus. Aber das liegt ganz
bei dir."
Verwundert nahm ich das auf, ich hatte erwartet arbeiten zu müssen. Es
kursierten Gerüchte über schlimme Sachen, die Kindern wie mir
passierten. Ich hatte großes Glück, dachte ich bei mir.
Nashira war nachdenklich und nach einer kurzen Pause fuhr sie mit ihrer
Erklärung fort: "Ich will ehrlich zu dir sein, was dich hier
erwartet.  Die Herrin ist vor ein paar Jahren von ihrem Mann betrogen
und verlassen worden. Jetzt benutzt sie ihr Vermögen um sich an den
Männern zu rächen. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, so vielen
Männern wie möglich die Fähigkeit zu nehmen, sich Frauen
zuzuwenden." Von dem was sie sagte, verstand ich überhaupt nichts.
Nashira merkte das und wurde deutlicher: "Sie wird dir weh tun und
sich daran erfreuen." Das verstand ich und bekam es mit der Angst zu
tun. Meine Hoffnung war, dass sie mir nichts tut, wenn ich brav bin und
alles tue, was man von mir verlangt.
Sie fuhr mit ihrer Erklärung fort, als sie merkte, dass ich sie immer
noch nicht verstanden hatte: "Die wird dich kastrieren, verstehst du?
Sie wird machen, dass du keine Kinder mehr zeugen kannst. Aber das
macht sie nicht einfach so, sie wird mit dir spielen und wenn du ein
bestimmtes Alter erreicht hast, wird sie dir da unten sehr weh tun."
Mitleid klang in ihrer Stimme. Ich starrte sie an und konnte nichts
sagen. Selbstverständlich hatte ich keine Ahnung, wie man Kinder
macht, noch was es bedeutet, wenn man keine mehr machen kann, aber die
Art und Weise, wie sie es sagte, machten mir schon Angst genug. Und der
Gedanke, dass eine Frau etwas mit meinem Ding macht, behagte mir
überhaupt nicht, auch wenn ich es, wie schon gesagt, nicht verstand.
"Das perfide an ihrem Spiel besteht darin, dass sie so lange wartet,
bis du bereit bist. Jeden Tag bekommst du bei der Audienz mit ihr eine
bestimmte Behandlung. Du wirst an einen Balken gefesselt und dann wirst
du befriedigt. Das wird so lange mit dir gemacht, bis du soweit
entwickelt bist, dass du Kinder zeugen kannst. Sobald du das erste Mal
einen Samenerguss hattest, wird das auch dein letzter gewesen sein. Die
Herrin will, dass du weißt wie das ist und was du nie wieder tun
kannst. Bei den meisten Jungs ist das im Alter von zwölf, aber bei
manchen auch schon mit elf oder erst vierzehn. Danach darfst du wieder
nach Hause." erklärte sie. Irgendwie wünschte ich mir, dass es bei
mir schnell geht und ich bald wieder nach Hause komme.
Aber Nashira war noch nicht fertig. Es gab noch ein paar Punkte, die
sie mir sagen wollte. Außer mir waren noch zwei Jungen im Haus, aber
ich war der jüngste, der eine war zwölf und der andere elf. Bei der
Morgenaudienz war Nashira immer dabei, wie sie sagte, aber Nachmittags
und Abends nur selten. Sie entschuldigte sich, dass alles was sie dort
tun müsse, ihr von der Herrin befohlen würde und sie selbst das auch
nicht will. Es läuft jeden Morgen gleich ab, dass sie mich abholt, in
einen bestimmten Raum bringt und mich an einen Pfosten festschnallt.
Dann würde kontrolliert, ob ich schon abspritzen kann. Ich hatte es
noch nie gehört, aber ich vermutete, dass es etwas mit dem zu tun hat,
was sie mir vorher erzählt hatte. In der Abendaudienz würde sie
andere Sachen machen und sie wüßte nicht genau was, weil da nur ganz
selten jemand dabei ist.
Kaum war sie fertig, verkündete sie, dass ich in kürze meine erste
Audienz haben werde. Sobald die Herrin nach uns ruft, solle ich keinen
Widerstand leisten und einfach mitkommen. Die Morgenaudienzen waren
nach ihrer Aussage sehr angenehm und an die Fesselung dabei würde man
sich gewöhnen. Dann stellte sie mir eine Frage, die mich überraschte
und beschämte zugleich. Sie wollte wissen, auf welche Art ich mir
selbst am Pimmel spiele und wie oft ich das schon gemacht habe.
Erschrocken sah ich sie an und wußte nicht, was ich sagen soll. "Du
musst dich nicht schämen, alle machen das. Wenn ich es weiß, kann ich
es so machen, wie du es magst und dann geht es schneller."
Meine Gedanken rasten mir durch den Kopf. Sicher hatte ich mir schon da
unten dran rumgespielt und auch schon einen Steifen bekommen, aber das
war so intim und geheim, dass ich nicht darüber sprechen wollte. Kaum
hatte sie mich nochmals eindringlich darum gebeten, ihr das zu sagen,
da kam eine andere Bedienstete herein und sagte, dass wir in den
Konferenzraum gehen sollen, die Herrin würde uns dort erwarten.
Nashira befahl mir plötzlich, mich wieder nackt auszuziehen und als
ich nicht gleich reagierte, wurde sie richtig laut. Erschrocken zog ich
die Sachen wieder aus und folgte ihr quer durch das Haus.
Es ging in den Keller und die Steintreppen waren kalt und es war
dunkel. Nur eine schwache Lampe erhellte den langen Flur. Am Ende des
Ganges war eine Tür, durch die mich Nashira schob. Schwer fiehl sie
ins Schloss. Der Raum war kahl und hell erleuchtet. Er stand voller
Gestelle und Geräte, deren Funktion mir verschlossen blieb. Mitten im
Raum saß die Herrin auf einem Sessel, neben ihr ein kleiner Tisch, auf
dem eine Tasse Tee stand. Ein Blick von ihr genügte und Nashira schob
mich zu einem Pfosten, der mitten im Raum stand. Er war aus Holz und
sahr stabil. Er stand genau vor dem Platz der Herrin nur zwei Meter
entfernt.
Von oben zog Nashira ein paar Handschellen an einem Seil herunter und
legte sie mir an, dann fesselte sie meine Fußgelenke mit zwei Riemen
am unteren Ende des Postens. Sie trat hinter mich und zog an dem Seil
bis meine Hände über meinem Kopf waren und ich absolut wehrlos war.
Nashira kam wieder vor und stellte sich eben mich und wartete auf den
Befehl der Herrin. Die sagte etwas und Nashira sah mich ernst an:
"Die Herrin möchte wissen, ob du meine Brüste sehen willst."
"Warum?" fragte ich verwirrt. Ich fühlte mich so hilflos und
ausgestellt, außerdem hatte ich noch nie die Brüste einer Frau
gesehen, nur auf ausgebleichten Fotos in alten Zeitschriften, die wir
auf dem Müll gefunden haben. Nashira sagte streng, dass ich antworten
soll, da gab ihr die Herrin einen neuen Befehl. Sie nickte und begann
ihren Umhang zu lösen. Kurz darauf war ihr Oberkörper freigelegt und
ich sah die ersten echten Brüste meines Lebens. Sie waren rund und die
Spitzen zeigten genau in meine Richtung.
Wieder sagte die Herrin etwas und Nashira machte einen Schritt auf mich
zu, sie stellte sich auf die Zehenspitzen und presste mit ihre Brust
ins Gesicht. Ich fühlte eine weiche Masse und  drehte erschrocken den
Kopf zur Seite. Aber Nashira nahm ihn in beide Hände und drehte ihn
zurück. Sie zog meinen Kopf richtig an sich heran und ich hatte
Probleme Luft zu bekommen. So schnell es angefangen hatte, so schnell
hörte sie damit auf. Die Herrin hatte einen neuen Befehl gegeben und
Nashira ging auf die Knie und rieb ihre Brüste an meinem Pimmel. Die
Herrin saß mit dem Tee in der Hand da und lachte. Der Blick von
Nashira war irgendwo auf einen ganz weit entfernten Punkt gerichtet,
als sie es tat. Trotz aller Angst und Verwirrung bemerkte ich, dass die
Behandlung unter anderen Umständen sicher angenehm war. Nashira machte
so lange weiter, bis mein Pimmel hart wurde und nach oben stand. Sie
stand auf und blickte abwartend auf die Herrin. Die sah sich zufrieden
an, was Nashira mit mir gemacht hatte.
Es dauerte nicht lange, da stand sie auf und trat näher an mich heran,
beugte sich vor und betrachtete mein Glied aus der Nähe von allen
Seiten. Sie setzte sich zurück und gab eine neue Anweisung. Nashira
folgte und kniete sich vor mich hin. Zuerst dachte ich, sie muss
weitermachen, aber dann nahm sie seitlich von mir Platz, so dass die
Herrin mich noch sehen konnte. Sie nahm ihre Hand und tastete meine
Eier ab und sagte etwas zur Herrin. Die antwortete und Nashira ließ
meinen Hodensack los und umschloß meinen immer noch harten Pimmel.
Dann fing sie ihn an zu reiben, dass ich vor Erstaunen den Mund
öffnete. Der sanfte Druck ihrer Hand weckte Gefühle, die ich noch nie
erlebt hatte. Kurze Zeit später hatte ich den ersten trockenen
Orgasmus meines Lebens.
Überwältig von den ganzen Eindrücken, positive wie negative, waren
meine Sinne völlig aus jeder Verankerung gerissen. Nashira musste
gemerkt haben, was passiert war und stand bereits, obwohl ich nicht
mitbekommen hatte, dass sie aufgestanden war. Die Herrin war
anscheinend zufrieden, Nashira lächelte scheu und schnallte meine
Füße los, dann ließ sie auch meine Arme herunter und öffnete die
Handschellen. Mir fiehl auf, dass ihre Brüste bei jeder Bewegung
wackelten, besonders als sie mit mir aus dem Raum ging. Erst im Flur
zog sie sich wieder an und packte schamhaft ihre Brüste ein.
Die ersten Meter sprach sie kein Wort. Dann sagte sie: "So ist das
jetzt jeden Morgen für die nächste Zeit. Am Nachmittag beginnen wir
mit dem Unterricht und am Abend hast du noch eine Sitzung. Aber da bin
ich nicht mit dabei. Du kannst dich jetzt wieder anziehen. In einer
halben Stunde gibt es etwas zu Essen, bis dahin hast du frei. Aber du
darfst dein Zimmer nicht verlassen. Und bevor ich es vergesse. Du
darfst es dir niemals selbst machen, außer die Herrin befiehlt es dir.
Hast du verstanden!? Dafür würdest du anz schwer bestraft. Die Herrin
will, dass sie immer dabei ist."
So ein üppiges Mahl wie an diesem Tag hatte ich noch nie in meinem
Leben und ich begann die Sache zu mögen, auch wenn mir die Drohungen
von Nashira immer noch im Kopf herumschwirrten. Nach dem Essen kam sie
zu mir und erklärte mir, dass sie mir einige Sachen beibringen muss,
von dem die Herrin erwartet, dass ich sie kann. Sie würde von uns
etwas ähnliches verlangen, wie das was sie mit mir gemacht hatte.
Dabei geht es darum, ihr so gute Gefühle zu verschaffen, wie nur
möglich. Weil sie es nicht dulden würde, dass wir sie anfassen, ist
es unsere Aufgabe, sie mit dem Mund zu befriedigen. Und Nashiras
Aufgabe war es, mich darin zu unterrichten.
"Hast du schon einmal gesehen, was Mädchen da unten haben?" wollte
sie wissen. Ich schüttelte den Kopf. "Gut, das zeige ich dir gleich.
Aber vorher hole ich noch jemanden, der mit uns übt." sagte sie und
verließ den Raum. Ein paar Minuten später kam sie mit einem Mädchen
herein, kaum älter als ich. Nashira befahl ihr, sich auszuziehen, was
sie ohne Widerspruch tat. Statt eines Pimmels war sie unten flach und
hatte einen Schlitz. Nach meiner ersten Brust sah ich an dem Tag auch
noch eine Muschi. So schlecht war es dort gar nicht.
Das Mädchen legte sich auf das Bett und öffnete seine Beine. Ihr
Schlitz ging unten weiter und Nashira zog ihn auseinander. Innen war
alles zart rosa und sie zeigte mir ein Loch, welches dafür da war,
Kinder zu machen, wie sie sagte. Sie zeigte mir auch einen kleinen
Knopf über dem Loch, dem nach ihrer Aussage unser Hauptinteresse ab
sofort gilt. Ich müsse lernen, den mit der Zunge und dem Mund so zu
stimulieren, dass es der Herrin gefällt. Dann schickte sie das
Mädchen weg und sagte, dass es so ei kleinen Mädchen aussieht, bei
Frauen ist das genauso, nur größer und es sind Haare dran. Ungläubig
schaute ich sie an, dann hob sie ihren Rock und zeigte mir einen
dunklen Busch, der ihr da unten wuchs.
"Ab jetzt machen wir zu zwei weiter. Du leckst mich und ich sage dir,
was gut ist und was nicht." sagte sie wie eine Lehrerin. Sie legte
sich auf das Bett, zog den Rock hoch und spreizte die Beine, dann
befahl sie mir, sie zwischen ihren Beinen zu lecken. Widerwillig kroch
ich zwischen sie und es kostete einige Überwindung, meine Zunge an ihr
Ding zu bringen. Wohl weil es ihr zu langsam ging, zog sie meinen Kopf
an sich und presste ihn an ihre Muschi. "Und jetzt lecken! Höher!
Ja, genau dort." befahl sie. Nach einiger Zeit sagte sie: "Du bist
ja ein Naturtalent, jetzt saugen. Ja, das machst du sehr gut."
Der Unterricht dauerte ziemlich lange, dann kam ein Mädchen herein, so
um die 16 Jahre alt und teilte Nashira mit, dass die Herrin mich dann
im Konferenzraum haben möchte. Dass ich zwischen Nashiras Beinen lag
und sie oral befriedigte, störte sie nicht. Auch Nashira nahm es
gelassen und sagte einfach, ich solle aufhören, mich ausziehen und mit
dem Mädchen mitgehen.  Weil ich nicht sofort anfing, bekam ich gleich
eine Ermahnung. Dann führte mich das Mädchen in den Keller und sagte,
dass sie mich festmachen muss. Aber statt zu dem Pfosten führte sie
mich zu meinem merkwürdigen Gestell. Halb hockend und nach vorn
gebäugt, band sie mich fest, mein Pimmel hing von hinten zugänglich
in der Luft. Sie sagte nur, dass die Herrin sehen will, was ich heute
gelernt habe.
Die Haltung und die straffen Fesseln schmerzten bald, aber die Herrin
kam nicht. Das Mädchen verließ den Raum und kam gleich wieder. "In
zehn Minuten ist sie da. Ich soll dafür sorgen, dass du hart bist,
wenn sie kommt." sagte sie und dann merkte ich ihre Hand an meinem
Pimmel. Sie machte es langsamer als Nashira, aber trotz der
unangenehmen Haltung bekam ich schnell einen Steifen. Sobald er hart
genug war, bearbeitete sie ihn noch langsamer, damit er nicht wieder
weich wurde. Dann hörte ich die Tür zufallen und das Mädchen hörte
auf.
Bevor ich irgend etwas sehen konnte, bekam ich eine Augenbinde
verpasst. Dann sagte das Mädchen, dass ich jetzt mit ihr das machen
muss, was Nashira mir gezeigt hat. Ich hörte, wie ein Stuhl verrückt
wurde und wie sich jemand vor mir niederließ, dann wurde mein Kopf
nach unten gedrückt und ich schmeckte eine Muschi. Selbst wenn ich
mich angestrengt hätte, ich hätte meinen Kopf nicht wegbekommen.
"Fang an!" wurde mir befohlen. Ich begann zu lecken und zu saugen,
wie ich es gelernt hatte. Dann hörte ich neben mir die Herrin etwas
sagen und das Mädchen antwortete. Sie zog ihre Muschi weg und entließ
mich, bevor sie ging sagte sie, dass ich gleich genauso weitermachen
soll. Dann hörte ich die Tür, irgendwer war gegangenoder gekommen.
Wieder hörte ich den Stuhl und wie jemand darauf Platz nahm. Dann
legten sich Beine um meinen Kopf und ich merkte sofort, dass es nicht
die des Mädchens waren. Es war die Herrin! Es konnte gar nicht anders
sein. An der Muschi waren auch viel mehr Haare und die wurde mir viel
ruppiger ins Gesicht gedrückt. Wie gelernt legte ich los. Es ist
schwer zu sagen, wie lange es dauerte, aber nach einer Weile wurde ihr
Atem schwerer und sie bewegte rhytmisch ihr Becken und presste mir ihre
Muschi noch mehr ins Gesicht. Nach bestimmt einer halben Stunde
stöhnte sie immer lauter und zitterte plötzlich heftig. Dann erst
entließ sie meinen Kopf aus ihrer Umklammerung und ich bekam endlich
wieder richtig Luft.
Wortlos blieb sie eine Weile sitzen, dann stand sie auf und ging um
mich herum. Ich kann nicht mehr sagen, ob ich zuerst den Schmerz
gespürt habe oder zuerst das Pfeifen gehört habe, aber ohne
Vorwarnung bekam ich einen Schlag mit einer Peitsche oder Rute, dass
ich brüllte wie am Spieß. Es war nur ein Schlag, aber der hatte es
wirklich in sich. Ich hatte mich noch nicht wieder gefasst, da hörte
ich die Tür und kurz darauf das Mädchen. Sie nahm mir zuerst die
Augenbinde ab und während sie mich losmachte, sagte sie, dass sie sehr
zufrieden mit mir ist. Natürlich wollte ich wissen, weshalb ich
geschlagen wurde, dazu meinte sie nur, dass die Herrin so etwas macht,
wenn es ihr gefällt.

Ab dem Tag wurde ich jeden Morgen von einem Mädchen befriedigt,
meistens von Nashira. Tagsüber übte ich und abends musste ich die
Herrin befriedigen. Aber ich glaube, machnmal saß auch eine andere auf
dem Stuhl. So ging das über zwei Jahre lang und ich hatte mich daran
gewöhnt. Geschlagen wurde ich von der Herrin nur, wenn sie mit irgend
etwas unzufrieden war, zum Beispiel wenn sie meine Zähne spürte. Mein
Schwanz und mein Sack waren in der Zwischenzeit gewachsen. Nashira
beobachtete das mit zunehmender Besorgnis, wie sie mir sagte. In den
nächsten Wochen würde es kommen, prophezeite sie.
Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern. Wie jeden Morgen wurde
ich nackt von Nashira durch das Haus geführt und in den Konferenzraum
gebracht. Sie band mich an den Pfosten wie jeden Tag der vergangenen
zwei Jahre zuvor. Danach musste sie ihre Brüste entblößen. Ich war
inzwischen größer als sie und sie schaffte es nicht mehr, sie mir ins
Gesicht zu drücken, aber ab und zu befahl die Herrin, dass sie damit
an meinem Ding reibt.  Auf alle Fälle bekam ich davon immer einen
Steifen, so auch an diesem Tag. Wie in letzter Zeit üblich, musste
Nashira dann zurücktreten und die Herrin betastete mein Ding. Diesmal
bemerkte sie, dass es langsam Zeit wird.
Nachdem sie wieder an Nashira übergeben hatte und Platz nahm, befahl
sie Nashira noch ein paar andere Mädchen zu holen und kurz darauf
standen alle verfügbaren Mädchen und  zwischen vierzehn und vierzig
vor mir, gut zwanzig an der Zahl. Die meisten von ihnen waren ganz
normale Hausangestellte und hatten mit dem Hobby der Herrin nichts zu
tun. Deswegen waren sie wenig begeistert, als sie den Befehl zum
ausziehen bekamen. Bis dahin hatte ich sie auch noch nicht nackt
gesehen. Vor allem die Gärtnerin und ihre Tochter hatten im Vergleich
zu den anderen rießige Brüste und bei der Köchin hingen sie einfach
nur schlaff herunter. Die Herrin sah sich um und bestimmte, dass ich ab
sofort nur noch in dieser Runde morgens kontrolliert werde.
Nashira nahm ihr Handwerk wieder auf. Schnell merkte ich, dass diesmal
etwas anders war. In mir baute sich ein Druck auf, den ich so noch
nicht kannte. Die Fingerfertigkeit von Nashira und der Anblick der
vielen Brüste bewirkten, dass ich keine Chance hatte, mich gegen
diesen Druck zu stellen. Plötzlich schoß ein dicker Strahl einer
milchigen Flüssigkeit aus mir heraus und landete auf dem Arm von
Nashira und spritzte fast bis zu den Füßen der Herrin. Die klatschte
vor Freude in die Hände. Sie befahl Nashira mich in das spezielle
Zimmer zu bringen und mir wurde schlagartig klar, dass das der
Augenblick war, für den ich die ganze Zeit hier war.
Jetzt bekam ich Panik. Nashira machte mich los und führte mich in
einen Raum im Keller, in dem ich noch nicht war und der sonst
verschlossen war. Mitten im Raum stand ein merkwürdiges Holzgestell.
Es bestand im Wesentlichen aus zwei Balken, die im Abstand von einer
Hand breit parallel von der Decke zum Boden gingen. Daran war eine Art
Sitz und ein Brett mit einem Loch. Als ich näher kam sag ich, dass das
Brett aus zwei Hälften bestand, die  genau bei dem Loch
zusammengingen. Mir wurde befohlen rittlinks auf dem Sitz Platz zu
nehmen. Kaum saß ich, da hob Nashira das obere Brett an und zog meinen
Schwanz und Sack durch die vergrößerte Öffnung, es schmerzte sogar
ein wenig. Dann schob sie die Bretter zusammen und mein Ding war darin
eingeklemmt. Breitbeinig saß ich da, mein Ding schutzlos ausgeliefert
und wartete darauf, was als nächstes kam. Ich war nicht festgebunden
soder so, von den Händen abgesehen, die immer noch auf dem Rücken
gefesselt waren. Es gab aber keine Chance wegzukommen, weil mein Ding
feststeckte.
Jetzt betrat die Herrin den Raum und musterte mich. Sie fingerte und
zupfte an meinem Schwanz herum und meinte: "Du wirst keiner Frau je
das Herz brechen, dafür sorge ich." Sie zog einen Vorhang weg, der
vor der Wand hing und mir fielen fast die Augen heraus. An der Wand
hingen lauter Bretter aus dunklem, polierten Holz. Darauf waren wie
Jagttrophäen ausgestopfte Schwänze komplett mit Sack von Jungs in
meinem Alter zu sehen. Keiner hatte die volle Größe erreicht, aber
man sah dass sie alle von Jungs stammten, die sich gerade begannen zu
entwickeln. Es waren dutzende. Die Herrin zeigte auf eine leere Stelle
in der untersten Reihe: "Hier wird deiner hängen. Aber vorher muss
er entfernt werden." Sie winkte eine andere Frau heran, die eine
große Eisenplatte brachte und weit oben zwischen den Balken in eine
Art Schiene einhängte. Die Kante war schräg und scharf geschliffen.
In panischer Angst versuchte ich mein Ding aus der Höllenmaschine
herauszuziehen. "Du kannst gleich aufstehen, aber dann ohne das da
unten." sagte die Herrin spöttisch und zog an meinem Pimmel.
Die anderen Frauen mit Ausnahme von Nashira und der Herrin traten
zurück. Nashira beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr, dass ich
ruhig bleiben soll, weil es sonst noch mehr weh tun würde. Dann
ordnete sie meinen Schwanz und meinen Sack dass er gerade und die Eier
gleichmäßig hingen. Auch sie erhob sich und nickte der Herrin zu. Die
stellte sich vor mich und fragte: "Willst du deinem Ding nochmal
lebewohl sagen?" Sie lachte und nahm eine Schnur, die von oben herab
an dem Gestell hing. Ich heulte inzwischen hemmungslos und sie nutzte
das aus und spielte mit dem Strick. Immer wieder spannte sie ihn, nur
um ihn gleich darauf loszulassen. Vor Angst fing ich an zu pinkeln und
sie lachte mich dafür aus. Kaum war ich fertig, da zog sie und dieses
Mal kam das Fallbeil herunter. Ich spürte keinen Schmerz, aber ich sah
wie in Zeitlupe, wie mein Ding abfiel und auf dem Boden landete. Die
Herrin hob ihn auf und hielt ihn mir vor das Gesicht. In dem Moment
traf mich der Schmerz wie ein Schlag und binnen weniger Sekunden wurde
es mir schwarz vor Augen.
Keine Ahnung, wie lange ich ohnmächtig war, aber es können nur wenige
Minuten gewesen sein. Mein Sack schmerzte und auf dem Boden war eine
Pfütze Blut. Die Herrin lachte, als ich zu mir kam und schickte die
anderen hinaus. "Na wie fühlst du dich als Eunuche?" fragte sie
süffisant. Dann öffnete sie ihren Morgenmantel und präsentierte mir
ihre großen schweren Hängetitten und eine buschige Möse. "Das hat
dich noch gestern scharf gemacht!" spottete sie. Tatsächlich sah ich
sie zum ersten mal, bis dahin hatte ich immer eine Augenbinde tragen
müssen. Ich war fertig und sah sie fassungslos an. Sie lachte nur:
"Tja, immer wenn du jetzt sowas siehst, wird sich bei dir nichts mehr
regen. Wieder ein Mann weniger, der einer Frau schlecht behandelt!"
Sie sah mich noch einmal spöttisch an und ging.
Nashira und noch zwei Frauen kamen herein, alle noch oben ohne. Egal
woran es nun lag, mich interessierten ihre Titten in dem Moment
überhaupt nicht, mir war schlecht und ich hatte Schmerzen. Die Frauen
schafften mich in mein Zimmer und verbanden mich. Sie pflegten mich
noch zwei Tage.  Kaum konnte ich wieder etwas laufen, führten sie mich
in den Raum mit der Guillotine und zeigten mir meinen ausgestopften
Pimmel zum Abschied. Dann fuhr mich Nashira wortlos nach Hause. Meine
Eltern erwarteten uns schon, dass ich kaum laufen konnte interessierte
sie nicht. Freudig übergaben sie meinen zwei Jahre jüngeren Bruder an
Nashira und kassierten 250 Dollar.

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