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Hinterher ist man immer schlauer
by Worrak (Worrak.(at).Gmail.(dot).com)
(c) September 2005


***
Su lernt die Nachbarn etwas näher kennen. Die zwei sind lesbisch
...

(FFF, asian, wife, lesb, oral, anal, humil, GERMAN)
***

Eigentlich war es nett von Su, dass sie mich zur S-Bahn brachte.
Ich musste abends noch kurzfristig nach München und war deshalb
früher nach Hause gekommen, um zu packen. Als ich mich dann auf
den Weg machte, um mit der S-Bahn zum Flughafen zu fahren, hatte
Su plötzlich Lust, mit mir zu laufen und so gingen wir gemeinsam
die Schritte zur Haltestelle.

Um diese Zeit waren natürlich die meisten auf dem Heimweg und so
ergoss sich aus der S-Bahn eine wahre Flut von Menschen, die nach
Hause und in den Feierabend wollten. Und so war es purer Zufall,
dass uns in diesem Gewühl plötzlich Michi begegnete.

Michi ist unsere Nachbarin, die mit ihrer Freundin vor ein paar
Wochen in die Wohnung neben uns eingezogen ist und die morgens
manchmal die gleiche S-Bahn nimmt wie ich. Dadurch hatte ich
bereits Gelegenheit, mich etwas mit ihr zu unterhalten, aber Su
kannte sie noch überhaupt nicht. Umso erstaunter war sie
natürlich, dass ich plötzlich ein fremdes Mädchen in der Menge
freundlich grüße. Aber die Erklärung war Gott sei Dank
einleuchtend.

"Außerdem", sagte ich, "brauchst Du bei den beiden keine Angst zu
haben."

"Warum?", fragte Su

"Weil ich glaube, dass die beiden an Jungen kein Interesse haben"

"Aha, und warum nicht?", wollte Su wissen.

"Na ja, sie haben nur ein Schlafzimmer und darin nur ein
Doppelbett!"

Und während Su mir noch auseinander setzte, dass das ja wohl
überhaupt nichts zu sagen habe, fuhr meine S-Bahn ein und wir
mussten uns leider trennen. Aber während ich mit der S-Bahn
Richtung Flughafen fuhr, musste ich immer wieder an den Anblick
denken, den Michi uns geboten hatte, als sie aus der Bahn stieg:
schlank, schulterlange blonde Haare, bauchfreies Top und eine
tiefsitzende Jeans. Ich schätzte sie auf ca. 22 - 25 Jahre und
ich hätte geschworen, dass ihre kleinen Brüste unter dem Top
nicht durch einen BH eingeschnürt wurden.

Doch dann musste ich rennen, um meinen Flug noch zu erreichen,
und außerdem musste ich die Besprechungen am nächsten Tag noch
vorbereiten. Und so dachte ich erst wieder im Hotelzimmer an Su.
Ich hatte meine Sachen ausgepackt und ließ mich im Sessel nieder,
um mit meinem Schatz zu telefonieren. Hoffentlich schlief sie
noch nicht. Um so erstaunter war ich, als niemand zu Hause war
und nach einigem Klingeln der Anrufbeantworter dran ging. Ich
hinterließ Su eine Nachricht, dass sie mich doch mal anrufen möge
und verzog mich mit meinem neuen Krimi ins Bett.

Es war fast 1:00, als endlich das Telefon klingelte. Su war
ziemlich zerknirscht, aber auch leicht angesäuselt.

"Sorry, ich war noch auf ein Gläschen drüben und wir haben uns
festgequatscht."

Ahh, sie war bei Monika gewesen. Monika ist unsere Nachbarin auf
der anderen Seite, ungefähr unser Alter und die beiden kommen
sehr gut miteinander aus. Ich lächelte verständnisvoll.

"Aber ich dachte, Monika wollte diese Woche zu ihrer Mutter
fahren", fragte ich nach.

"Ich war auch nicht bei Monika."

Das Lächeln fiel mir aus dem Gesicht.

"Ich war bei Michi & Sandra", erläuterte Su.

Mir fiel ein Stein vom Herzen.

"Aha", sagte ich, "da seid Ihr Euch aber schnell nähergekommen."

"Ja", meinte Su, "Michi war im Garten, als ich wieder heimkam und
hat mich gefragt, ob Du auf Dienstreise gegangen wärst und wie
lange Du denn immer so weg bist und so. Und dann hat sie mich auf
ein Gläschen nach dem Abendessen eingeladen und da mir eh einsam
war bin ich halt rüber. Und dann ist es halt später geworden."

"Und, wie sind die beiden", fragte ich.

"Nett", erwiderte Su, "sehr nett."

"Na, das freut mich, dass Du so einen schönen Abend gehabt hast",
erklärte ich beruhigt und unterdrückte ein Gähnen. Su war auch
müde und nach dem üblichen "Ich liebe Dich" und "Schlaf gut"
legten wir auf.

Die nächsten drei Tage war ich von früh bis spät in Besprechungen
und kam kaum dazu, mit Su zu telefonieren. Am Donnerstag Abend
erreichte ich noch mit Mühe und Not den letzten Flieger nach
Hause und kam irgendwann kurz vor Mitternacht in unserer Wohnung
an. Su schlief bereits tief und fest und ich wollte sie nicht
wecken, also kroch ich so still und leise wie möglich ins Bett.

Das Unfaire an solchen Dienstreisen ist ja, dass man für seinen
Einsatz nicht mit Sonderurlaub belohnt wird. Freitag war also für
mich ein ganz normaler Arbeitstag. Ich bin also wie üblich um
6:00 aufgestanden, habe mich fertig gemacht und bin dann im kurz
vor 7:00 aus dem Haus. Meine Süße habe ich schlafen, sie schien
arg fertig zu sein. Und wie der Zufall es will, läuft dann an der
S-Bahn-Haltestelle Michi über den Weg.

"Na", fragt sie, "auch wieder im Lande?"

"Ja", sage ich, "gestern Abend wieder gelandet. Und heute morgen
gleich wieder früh raus."

"Du Ärmster", erwidert sie, "hast Du schon mit Su gesprochen?"

"Nein", sage ich, "gestern Abend schlief sie schon und heute
morgen wollte ich sie nicht wecken."

Eine Mischung aus Erstaunt-die-Augenbraue-hochziehen und Lächeln
huschte über Michis Gesicht, aber sie sagte nur: "Aha."

Die S-Bahn kam und wir stiegen ein.

"Eigentlich sollte Su es Dir ja selber sagen", meinte Michi
plötzlich, "aber Du weißt schon, dass Su die letzten Tage
ziemlich viel bei uns drüben war?"

"Nein", antwortete ich, "aber ich finde es sehr nett, dass Ihr
Euch so lieb um sie gekümmert habt, während ich weg war. Diese
ewigen Geschäftsreisen sind echt ätzend und Su ist dann halt
immer allein zu Hause."

Wieder dieses seltsame Lächeln.

"Gar kein Problem", versicherte mir Michi, "wir haben es sehr
genossen und ich glaube, Su war auch ganz zufrieden."

Irgendetwas an ihrem Gesichtsausdruck und ihrer Stimme ließ mich
hellhörig werden.

"War was Besonderes", fragte ich nach.

"Nö", meint Michi gedehnt, "wir haben Deiner kleinen süßen Su nur
gezeigt, dass es wahre Liebe nur unter Frauen gibt, und wir
konnten sie überzeugen."

Mir entgleisten sämtliche Gesichtszüge und ich konnte nur
fassungslos stammeln: "Wie bitte WAS?"

Dabei schaute ich mich um, ob ich irgendwo eine versteckte Kamera
entdecken konnte.

"Su hat uns erzählt, dass Du sie in letzter Zeit etwas
vernachlässigst und da haben Sandra und ich ihr gezeigt, wie
schön es mit einer Frau, oder besser zwei Frauen, sein kann. Und
ich glaube nicht, dass sie noch mal auf Dich zurückgreifen wird."

In diesem Moment hielt die S-Bahn an meiner Haltestelle.

"Ich glaube, Du musst hier raus", meinte Michi ganz relaxed.

Noch immer wie betäubt griff ich meinen Aktenkoffer und stürzte
aus der S-Bahn. Draußen wurde mir dann klar, dass ich eigentlich
viel dringender mit Michi reden müsste, aber da hatten sich die
Türen bereits geschlossen und ich sah nur noch ihr lächelndes
Gesicht durch das Fenster, als die S-Bahn anfuhr.

Ich stand minutenlang auf dem Bahnsteig. Sollte ich jetzt
heimfahren und Su zur Rede stellen? Dann setzte sich die Vernunft
durch und ich beschloss, erst mal ins Büro zu gehen und dann mal
in Ruhe mit Su zu telefonieren. Das Ganze war vermutlich nur ein
dummer Scherz, kein Grund zur Sorge.

Natürlich ging mir die Sache nicht aus dem Kopf und gegen 8:30
griff ich zum Telefonhörer, um mit Su zu telefonieren.
Seltsamerweise ging sie nicht ran.

"Okay", dachte ich, "vermutlich im Badezimmer, versuchen wir es
halt später noch mal."

Gegen 9:00 ließ ich es wieder klingeln, wieder ohne Erfolg. Ich
war gerade drauf und dran, nach Hause zu fahren, um nachzusehen,
als mein Chef ins Büro kam und mich ganz hektisch mit in ein
Meeting schleifte, dass am Vortag kurzfristig einberufen worden
war. Da saß ich nun in der Besprechung auf  heißen Kohlen,
versuchte mich auf den Inhalt des Gesprächs zu konzentrieren und
musste die ganze Zeit nur an Su denken. Ich zermarterte mein
Gehirn, was wohl los sein könnte und wo Su sich aufhielt. Vor
meinem geistigen Auge spielten sich die wildesten Szenen ab.

Erst nach 15:00 konnte ich mich unter einem Vorwand aus der
Besprechung stehlen. Sofort eilte ich zum Telefon und rief daheim
an. Keine Antwort.

Jetzt reichte es. Ich fuhr meinen PC herunter und sagte unserer
Sekretärin Bescheid, dass ich dringend zu einem privaten Termin
nach Hause müsse. Wie ein Besessener stürzte ich zur S-Bahn.
Diese Fahrt nach Hause war die längste S-Bahn-Fahrt meines
Lebens.

Als ich in die Wohnung kam, war von Su nichts zu sehen. Aber die
Wohnungstür war nicht abgeschlossen, also war Su zu Hause. Und
die Terrassentür stand offen. Gespannt ging ich nach draußen.
Auch auf der Terrasse keine Spur von Su, aber aus der
Nachbarwohnung drangen seltsame Geräusche. Langsam schlich ich
über den Rasen. Auch bei Michi & Sandra stand die Terrassentür
offen. Und die Geräusche wurden lauter. Als ich durch die Tür in
das Wohnzimmer schaute und sich meine Augen langsam an das
Halbdunkel gewöhnten, da sah ich Su.

Meine kleine, zierliche Frau ritt wie eine Besessene auf Sandra
herum und knetete ihr die Brüste. Ich konnte es nicht genau
erkennen, aber da Sandra normalerweise keinen Schwanz hatte,
musste es wohl so ein Umschnall-Dildo sein, auf den sich Su immer
wieder pfählte. Wie gelähmt stand ich in der Tür.

Su bemerkte meine Gestalt im Türrahmen und sah mich an.

"Hau ab", grunzte sie nur. "Ich komme später rüber:"

Und damit beugte sie sich zu Sandra herunter, um ihr einen langen
Zungekuss zu geben. Dabei rotierte ihr Becken auf dem
Kunstschwanz.

Wie in Trance ging ich in unsere Wohnung. Ich saß auf der Couch,
hörte die Fickgeräusche durch die offene Terrassentüre und
starrte vor mich hin. Tausend Gedanken schossen mir durch den
Kopf.

Es wurde schon dunkel, als es an unserer Tür klingelte. Ich
schreckte aus meinem Brüten auf und öffnete die Tür. Davor
standen Michi und Sandra mit Su in der Mitte. Su war die Sache
offensichtlich unangenehm, aber Michi trat sehr bestimmt auf.

"Dürfen wir hereinkommen", fragt sie.

Stumm trat ich zur Seite und ließ die drei eintreten. Su ging
voran ins Wohnzimmer und alle drei ließen sich auf der Couch
nieder. Ich nahm im Sessel Platz.

"Nun", begann Michi, "Du dürfest ja mittlerweile mitbekommen
haben, was hier läuft. Wenn ich Su richtig verstanden habe, hast
Du heute Nachmittag ein wenig gespannt."

Ich öffnete den Mund, um etwas zu erwidern, aber Michi schnitt
mir das Wort ab.

"Als Su am Montag Abend bei uns war und uns erzählt hat, wie Du
nur Zeit für Deine Firma hast und wie sie Dich praktisch nie zu
Gesicht bekommt, da hat sie uns verdammt leid getan."

"Und außerdem ist Su eine ganz Süße", fügte Sandra hinzu und
spielte mit Sus Haaren.

"Wir haben an diesem Montag Abend und auch in den folgenden Tagen
nichts gemacht, was gegen Sus Willen gewesen wäre", fuhr Michi
fort. "Wir haben ihr nur Möglichkeiten aufgezeigt, Su hat sie
ausprobiert und sie haben ihr gefallen."

"Aber Du bist doch keine Lesbe", entfuhr es mir entgeistert.

"Ich wusste bis Montag nicht, wie schön die Liebe unter Frauen
sein kann", erklärte Su, "das stimmt. Und ich mag auch nach wie
vor Schwänze. Aber mit Michi und Sandra, das ist so unendlich
viel intensiver. Und vor allem, die beiden haben Zeit für mich.
Wann hast Du mich das letzte Mal so richtig ausgiebig massiert?
So lange, bis ich wie Wachs unter den Händen war und vor Lust
bebte?"

Die Antwort stand mir ins Gesicht geschrieben.

"Siehst Du", sagte Su. "Sandra hat das heute Mittag gemacht. Und
Michi gestern Abend. Und beide zusammen am Montag. Ich hatte in
dieser einen Woche mehr guten Sex als mit Dir in den letzten
sechs Monaten."

Mir war, als ob mir jemand den Teppich unter den Füssen wegziehen
würde.

"Und außerdem", ergänzte Su, "wenn ich doch mal was Hartes
brauche, so einen richtigen Fick, dann haben Michi und Sandra da
jede Menge geile Spielzeuge."

"Wie Du ja heute Nachmittag bestimmt gesehen hast", fügte Michi
hinzu. Sie grinste mich überlegen an, während Sandra sich still
grinsend auf die Unterlippe biss.

"Und jetzt?", war alles, was ich hervorbringen konnte.

"Wir werden natürlich verheiratet bleiben und ich bleibe auch
hier wohnen, offiziell zumindest. Aber ich werde bei Michi und
Sandra sein, wann immer es mir passt und ich werde auch dort
schlafen."

"Das Bett ist groß genug", warf Michi ein.

"Und natürlich werden sich Michi und Sandra auch um meine
sexuellen Bedürfnisse kümmern, gell Mädels?"

Sie blickte die beiden fragend an und bekam von beiden einen
Kuss.

"Natürlich", sagte Michi. "Und wie!"

Dazu grinste sie breit und dreckig

"Und jetzt würden wir gerne einen Wein trinken, um unsere neue
Form des Zusammenlebens zu feiern", erklärte Su. "Würdest Du
bitte im Keller einen holen gehen?" Sie schaute mich an.

Ich stand auf und ging schweigend den Kellerschlüssel holen. Auf
dem Weg nach unten versuchte ich, das eben Gesagte zu begreifen,
aber für mich war es noch immer wie ein böser Traum. Ganz in
Gedanken nahm ich einen 2003er Merlot aus dem Regal und ging
wieder nach oben. Als ich wieder zurück ins Wohnzimmer kam, wurde
mir schlagartig bewusst gemacht, dass es doch kein Traum war.

Michi, Sandra und Su hatten es sich nämlich bequemt gemacht, Su
kniete auf der Couch und gab Michi einen tiefen Zungenkuss,
während Sandra ihr die Bluse auszog und ihren Rücken mit den
Fingernägeln entlang fuhr. Michis Hand lag auf Sus Busen und
massierte die Brust sanft.

Ich stand mit meiner Flasche da wie bestellt und nicht abgeholt.

"Mach sie doch bitte auf und bring uns drei Gläser", sagte Sandra
zu mir.

Während ich zur Vitrine ging, um Korkenzieher und Gläser zu
holen, zog Sandra Su nach hinten, um sie ebenfalls küssen zu
können. Dabei knete sie mit beiden Händen den Busen meiner Frau
kräftig durch, was Su mit einem wohligen Stöhnen quittierte.

Michi machte sich derweil am Reißverschluss von Sus Jeans zu
schaffen. Mit einem geschickten Griff hatte sie die Hose auf und
darunter kam Sus glatt rasierter Venushügel zum Vorschein. Keinen
Slip und Rasieren - das hatte es bei mir nie gegeben.

"Setz Dich", meinte Michi und zog Su die Hose aus. Dazu musste Su
die Beine hoch in die Luft strecken und kaum hatte Michi ihr die
Jeans über die Füße gestreift, spreizte sie Sus Beine weit
auseinander und stürzte sich wie ausgehungert auf den glatt
rasieren Schlitz meiner Frau. Dabei legte sie den Kopf so, dass
ich genau sehen konnte, wie sie mit ihrer Zungenspitze durch die
zarten Schamlippen fuhr und mit dem kleinen Kitzler spielte.

Sandra massierte immer noch die Brüste meiner mittlerweile
vollständig nackten Frau und zwickte sie dabei in die
Brustwarzen. Ich wusste aus eigener Erfahrung, wie empfindlich
Sus Nippel sind und ihre Reaktion war eindeutig. Su presste ihre
Scham gegen Michis Zunge und Lippen und stöhnte wild. Als Michi
jetzt noch zwei Finger in den tropfnassen Schlitz schob und Sus
G-Punkt massierte, war es um ihre Selbstbeherrschung geschehen
und meine Su kam mit einem lauten Schrei zum Orgasmus.

Schwer atmend blieb sie liegen, während Sandra und Michi sie
liebkosten. Dann drehte sie sich auf den Bauch und fing an,
Sandra auszuziehen. Dabei streckte sie ihren Po einladend in die
Luft und wackelte damit. Und während ich es nicht verhindern
konnte und wie gebannt auf Sandras geilen Körper blickte, den Su
da enthüllte, stand Michi auf und ging zu ihrer Tasche, die sie
mitgebracht hatte.

Su hatte Sandra ganz ausgezogen und lag jetzt zwischen ihren
Beine, um die ebenfalls glatt rasierte Möse mit der Zunge zu
verwöhnen. Sandra bog den Körper nach hinten und spielte mit
ihren Brüsten. Da trat auch Michi wieder an die Couch. Auch sie
war mittlerweile nackt und vor ihrem Bauch wippte der größte
Umschnall-Dildo, den ich jemals gesehen hatte (okay, ich hatte
noch nicht viele gesehen. Zumindest in Realität. Um genau zu
sein, ich hatte noch nie einen gesehen. Aber das Ding war
riesig).

Jetzt stellte Michi einen Fuß auf die Couch und brachte das
Monsterglied bei Su in Stellung. Dieses schien zu ahnen, was
kommt, denn sie presste ihr Becken noch weiter nach hinten und
ihre Schamlippen öffneten sich einladend.

Michi setzte die dicke Eichel zwischen den Lippen an. Sus Muschi
glänzte feucht und als Michi die Eichelspitze ein paar mal durch
die Spalte gezogen hatte, glänzte auch diese vor Mösensaft. Michi
zielte wieder genau auf den Eingang und schob meiner Frau den
dicken Dildo langsam ins Loch. Su stöhnte geil in Sandras Möse
und leckt noch heftiger.

Offensichtlich war Su bereits an so ein Monster gewöhnt, denn
Michi konnte ihn ihr ohne Probleme bis zum Anschlag reinschieben.
Dann fasste sie Su bei den Hüften und fing an, sie hart und tief
von hinten zu ficken. Su schrie vor Lust und krallte sich ins
Sofa. Sandra griff sich mit geschlossenen Augen an die Möse und
fingerte sich selbst, während meine Frau von hinten gebumst
wurde.

Während sie Su immer wieder das Kunstglied in Muschi jagte,
presste Michi zwischen den Zähnen hervor: "Na, ... das ... ist
... doch ... besser ... als ... der ... kleine ... Pimmel ... von
... Deinem ... Mann ...?"

"Ja! ... Ja! ... Ja!", heulte Su, "viel besser! .... viel
besser!"

Sandra hatte ich jetzt zwei Finger in die Dose geschoben und
schaute Michi auffordernd an. Michi grinste und Sandra grinste
zurück.

"Na", fragte sie und streichelte Su über den Rücken, "fickt sie
Dich gut?"

"Jaaaa", stöhnte Su.

"Und willst Du sie noch woanders spüren", bohrte Sandra weiter.

"Oh ja", keuchte Su.

"Und wo, mein Schatz?"

"Das wisst Ihr ganz genau!"

"Nein, wo denn", tat Sandra unschuldig.

Su biss sich auf die Unterlippe und konzentrierte sich auf den
Strap-on-Dildo in ihrer Möse.

"Na, komm. Sag's schon", lockte Sandra.

Auch Michi verlangsamte jetzt das Tempo und ließ den dicken
Schwanz fast ganz herausgleiten, um ihn dann wieder langsam ganz
zu versenken.

Su wackelte mit dem Po. Sandra grinste, griff nach hinten und
legte einen Finger auf die obszön entblößte Rosette. Mit sanften
Druck massierte sie den engen Muskel. Su wurde fast wahnsinnig.

"Na komm", gurrte Sandra. "Wir wissen doch alle, wo den Schwanz
am liebsten hast."

Diese versaute Redensweise hatte meinen Schwanz mittlerweile
hammerhart werden lassen, auch wenn ich nur geschockt war, von
dem, was sich da vor meinen Augen abspielte.

Sandra verstärkte den Druck und ließ den Finger ganz leicht in
das enge Poloch eindringen. Ich konnte sehen, wie der enge Ring
ihren Finger umklammerte und gleichsam zu melken schien. Anal-Sex
hatte Su bei mir immer abgelehnt.

"Oh ja", Su hielt es nicht mehr aus. "In den Arsch! Verdammt noch
mal, fickt mich endlich in den Arsch."

Mit einem breiten Grinsen und einem deutlichen Schmatzen zog
Michi den dicken Dildo aus Sus gut gefickter Möse und setzte ihn
ein paar Zentimeter höher an. Sandra griff mit beiden Händen nach
Sus Pobacken und zu ihr den Arsch schön auseinander. Sus rundes
Loch lag offen und einladend vor Michi.

Die ließ einen Spucketropfen genau auf den engen Hintereingang
fallen und setzte dann die Eichel genau mittig an. Das braune
Loch sah geradezu winzig aus im Vergleich zu dem dicken Kopf.
Aber Michi kannte keine Gnade und drückte Su den harten
Latex-Schwanz in den Po. Der Muskel gab nach und glitt über die
wohlgeformte Eichel und dann war der dickste Teil im Arsch meiner
Frau verschwunden. Ohne zu warten schob Michi ihr die gesamte
Länge des Dildos ebenfalls hinten rein und rotierte dabei den
harten Stab, um das Poloch schön zu weiten. Als der Schwanz bis
zur dicken Wurzel tief im Darm meiner Frau steckte, hielt Michi
einen Moment inne, damit Su sich wieder um Sandras Möse kümmern
konnte.

Aber kaum hatte Su zwei Finger in Sandras nassem Schlitz
versenkt, bewegte Michi ihr Becken wieder und fickte meine Frau
mit dem Umschnall-Dildo in den Arsch. Ich war so spitz, dass ich
fast in meine Hose gekommen wäre. Verlegen holte ich meinen
Schwanz heraus und fing an zu wichsen.

"Och schau nur", höhnte Michi. "Er hat das Würstchen
herausgeholt."

Und dann nagelte sie meine Frau um so härter. Auch Sandra schaute
mir beim Wichsen zu, während Su sich nur um die Möse vor ihrer
Nase kümmerte und den Schwanz in ihrem Arsch genoss.

Sandra war die Erste, die Dank Sus Finger und Zunge einen
Orgasmus hatte. Sie stöhnte laut und ihr Unterleib zuckte
unkontrolliert. Su jagte sie von einem Höhepunkt zum nächsten und
Sandra musste ihr den Kopf wegdrücken, als sie nicht mehr konnte.

Daraufhin legte Su den Kopf auf die Seite und genoss den dicken
Fickstab zwischen ihren Pobacken. Michi hatte einen gemäßigten
Rhythmus gefunden, aber die Stöße waren lang und kraftvoll.
Dieses stetige Eindringen des Gummiglieds bis tief in ihren Bauch
trieb auch Su zu ihrem nächsten Höhepunkt. Dieser kam langsam,
aber gewaltig. Und während meine Frau ihren Orgasmus
herausschrie, spritze auch ich meinen Samen auf den
Wohnzimmertisch und auf den Teppich.

"Was für eine Sauerei", meinte Su verächtlich und zog Su den
Schwanz aus dem Arsch. "Komm, wir gehen nach drüben, da haben wir
es gemütlicher und da kannst Du Dich dann auch mal um mich
kümmern."

Damit packte sie ihre Sachen und ging, so wie sie war zur Tür. Su
und Sandra folgten ihr.

Su drehte sich noch mal zu mir um.

"Sei ein Schatz, räum auf und dann geh schlafen. Du weißt ja, wo
ich bin."

Damit ergriff sie die Flasche und dann gingen alle drei - nackt
und Michi mit Umschnall-Dildo - über den Flur in die
Nachbarwohnung.

Als unsere Wohnungstür ins Schloss fiel, wurde mir klar, dass
sich in meinem Leben einiges ändern würde.

Ende