Note: This story was dynamically reformatted for online reading convenience. _________________________________________ WARNING! This text file contains sexually explicit material. If you do not wish to read this type of literature, or you are under age, PLEASE DELETE THIS FILE NOW!!!! _________________________________________ WARNUNG! Dieser Text enthält pornographisches Material. Wenn Sie solche Literatur nicht lesen möchten oder wenn Sie noch nicht volljährig sind LÖSCHEN SIE DIESE DATEI SOFORT!!!! _________________________________________ Scroll down to view text - Bitte nach unten scrollen ------------------------------------------------------- This work is copyrighted Chris (Worrak.(at).Gmail.(dot).com) (c) 2006. Please don't remove this copyright information or make any changes to this story. You may post freely to non-commercial "free" sites, or in the "free" area of commercial sites. Thank you for your consideration. ------------------------------------------------------- Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt für Chris (Worrak.(at).Gmail.(dot).com) (c) 2006. Bitte entfernen Sie diesen Copyright-Hinweis nicht und machen Sie keine Änderungen am Text. Sie können diesen Text gerne an nicht-kommerzielle Internetseiten versenden. Vielen Dank für die Beachtung dieser Regeln. ------------------------------------------------------- Betrunken auf der Party June 2006 by Worrak Inspiriert von ,,Hot Fun With Doris" von CK Su und ich sind auf einer Party und Su trinkt etwas zu viel. Ein befreundetes Pärchen nutzt das aus. Eigentlich wollte Su gar nicht auf diese Party. Sie hasste solche Menschenaufläufe und fühlte sich in großen Gruppen eher unwohl. Aber ich kannte Andreas aus meinen Studientagen und als er uns jetzt zur Einweihungsfete seines neuen Hauses einlud, konnte ich schlecht nein sagen, zumal er im Nachbarort gebaut hatte, wir also auch nicht wirklich weit fahren mussten. ,,Und Sabine & Peter werden auch da sein", versuchte ich Su zu beruhigen. Okay, die beiden waren jetzt nicht wirklich enge Freunde, aber Su kannte Sabine zumindest und würde somit nicht ganz alleine unter Fremden sein. Sie grummelte noch ein wenig, aber dann saßen wir am Samstag doch im Wagen, um zu Andreas zu fahren. Als ich das Haus das erste Mal sah, staunte ich nicht schlecht. Er hat sich da echt eine nette Hütte hingesetzt. Zwei Geschosse und sehr geräumig. Als wir das Haus betraten, sah ich erst, wie geräumig. Die Eingangshalle ging direkt über in ein großes Wohnzimmer, das fast das gesamte Erdgeschoss einnahm. Eine offene Küche rundete das Ganze ab und hier war die Party bereits im vollen Gange. Ich zählte kurz durch und kam auf so 30 Gäste. Andreas kam freudestrahlend auf uns zu, nahm unser Geschenk dankbar an und führte uns kurz herum. Als es schon wieder an der Tür klingelte und er davon stürzte, hatte ich Sabine und Peter entdeckt und steuerte auf die beiden zu. ,,Megabau, was?", fragte ich zur Begrüßung. Peter stimmte mir zu. Und ehe ich es mich versah, diskutierten Peter und ich die Details des Layouts, während Su und Sabine ihre Bekanntschaft auffrischten. Als ich bemerkte, dass wir alle nichts zu trinken hatten, ging ich rasch rüber zur Bar und holte uns vier Caipirinhas. Beim ersten Schluck stellte ich fest, dass die aber verdammt stark gemixt waren. Ich schaute zu Su hinüber. Normalerweise mag sie keine zu starken Cocktails und außerdem verträgt sie wie alle Asiaten nicht viel. Aber ihr Cocktail schien okay zu sein, auf jeden Fall sagte sie nichts, sondern plauderte weiter mit Sabine. Wir unterhielten uns weiter angeregt und waren beim zweiten Caipi, als ich schräg durch den Raum meinen alten Buddy Bernd entdeckte. Wir hatten im Studium viel zusammen durchgemacht - gutes wie schlechtes, aber ich hatte ihn nach dem Diplom aus den Augen verloren. ,,Schatz, wäre es okay, wenn ich Dich kurz in der Obhut von Sabine und Peter lasse", fragte ich meine Frau. Sie schaute kurz irritiert, aber ich erklärte, dass ich Bernd entdeckt hatte und sie nickte. Ich gab ihr einen Kuss und kämpfte mich dann zu Bernd durch. War das ein Wiedersehen! Und wir hatten uns eine Menge zu erzählen. Die Zeit verflog nur so. Von Zeit zu Zeit sah ich zu Su hinüber, aber die stand immer noch bei Sabine und Peter und schien soweit okay zu sein. Aber dann, als ich wieder mal einen Blick hinüber warf, sah ich plötzlich, wie Peter und Andreas meine Su die Treppe nach oben hinaufführten. Su schien Schwierigkeiten zu haben, richtig zu laufen, denn Peter und Andreas stützten sie. Von Sabine war nichts zu sehen. Ich entschuldigte mich bei Bernd und bahnte mir meinen Weg durch den Raum, um den dreien zu folgen. Im Obergeschoss war die Party nur gedämpft zu hören und ich blickte mich um. Keine Spur von den dreien. Aber an dem einen Ende des Flurs war eine Tür nur angelehnt und durch den Spalt schimmerte Licht. Ich ging auf die Tür zu. Gerade als ich sie aufstoßen wollte, ließen mich die Stimme aus dem Zimmer innehalten. ,,Wow, was für ein toller Body", hörte ich Andreas sagen. Ich stand wie angegossen. Was war das? ,,Schau Dir das an, ihre Nippel sind schon ganz steif", antwortete Peter. Was ging da vor? Ich war geschockt und aufgeregt zugleich. Wenn Su zuviel getrunken hatte, konnte es passieren, dass sie völlig willenlos wurde. Sie klammerte sich dann nur noch an einen normalerweise war es Zeit, dass sie ins Bett gebracht wurde. Aber zu Hause und von mir. Und nicht in Andreas Schlafzimmer und von meinen zwei Freunden! Vorsichtig drückte ich die Tür ein Stückchen auf. Es war in der Tat Andreas Schlafzimmer und Su stand zwischen Andreas und Peter, ihre Arme um Peters Hals geschlungen, während Andreas ihre Hüften gepackt hatte und die Beule in seiner Hose an ihrem Po rieb. Ich traute meinen Augen nicht. Was machten die mit meiner Su und vor allem, was ließ meine Su mit sich machen? ,,Sie hat vier Caipis getrunken und dann hat sie kichernd an Peters Hals gehangen", flüsterte mir eine Stimme ins Ohr. Ich fuhr herum. Hinter mir stand Sabine. Ich hatte sie gar nicht bemerkt, so hatte mich die Szene gefangen genommen. ,,Also haben Peter und Andreas beschlossen, sie nach hier oben zu bringen", fuhr Sabine fort. ,,Und offensichtlich konnten sie bei diesem tollen Körper ihre Finger nicht bei sich behalten." Sie schielte an mir vorbei ins Zimmer und öffnete die Tür noch etwas weiter. ,,Macht es Dir gar nichts aus, dass Dein Mann eine andere Frau anfasst", fragte ich entgeistert. ,,Insbesondere, wo es mein meine Frau ist!" ,,Ach quatsch. Solange ich auch meinen Spaß habe", kicherte Sabine. Im Zimmer hatte Peter mittlerweile seine Hände unter Sus T-Shirt geschoben und massierte ihr Brüste. Su drückte sich nach hinten an Andreas, der seinerseits an Sus Gürtel herumfummelte. ,,Was meinst Du, dürfen wir drei etwas Spaß mit Deiner Su haben", gurrte Sabine mir ins Ohr. Ich blickte sie fassungslos an. ,,Ich sorge schon dafür, dass Du auch auf Deine Kosten kommst", versprach sie mir und kniff kurz in meinen hammerharten Schwanz. Dann gab sie mir einen Kuss auf die Wange und betrat ebenfalls das Zimmer. ,,Lasst Ihr mich auch mitspielen", fragte sie die beiden Männer, die nicht im mindesten über ihr Auftauchen erstaunt zu sein schienen. ,,Aber natürlich", erwiderte Peter, ,,bedien Dich." Und damit trat er zur Seite. Sabine ging sofort vor Su auf die Knie und öffnete ihr die Jeans. Ich mochte mich täuschen, aber ich sah einen gierigen Blick in ihren Augen, als sie meiner Frau zuerst die Jeans und dann den knappen Tanga nach unten zog. ,,Yummie, was für eine Möse", hauchte Sabine und blies leicht in das pechschwarze Schamhaar. ,,Zieh Ihr das T-Shirt aus und leg sie aufs Bett", wies sie Andreas an. Der tat, wie ihm geheißen und ließ Su nackt auf das Bett gleiten. Ich weiß nicht, wie viel Su von dem Geschehen mitbekam, aber sie versuchte halbherzig, wieder hochzukommen. Aber es war Andreas ein leichtes, sie wieder auf das Bett zu drücken. Und schon kniete Sabine zwischen ihren Schenkeln und ließ ihre Hände zart über die weiche Innenseite gleiten. Su stöhnte leicht und ihr Becken fing kaum merklich an zu rotieren. Sabines Fingerspitzen hatten jetzt Sus Schamlippen erreicht und mit einem befriedigten Seufzen zog Sabine die fleischigen Lippen auseinander, um mit ihrer Zungenspitze durch den bereits feucht glänzenden Spalt zu fahren. Wenn ich nicht schon die ganze Zeit einen Hammer gehabt hätte, diese Szene hätte mein Rohr härter werden lassen als Krupp-Stahl! Während Sabine sich über Sus Möse hermachte, hatten Peter und Andreas ihre Klamotten ausgezogen und kletterten jetzt nackt auf das Bett. Beide nahmen sich je eine Brust vor und begannen, an den steifen, braunen Brustwarzen zu saugen. Su hat unglaublich empfindliche Nippel und wie zu erwarten kam sie jetzt richtig in Fahrt. Sie ächzte und stöhnte und warf sich auf dem Bett hin und her. Sabine bearbeitete mit ihrer Zunge jetzt den Kitzler meiner Frau und hatte ihr drei Finger in die Muschi geschoben. Offensichtlich wusste sie genau, wo es Su besonders gut tat, denn nur Sekunden später erzitterte Sus Körper unter ihrem ersten Orgasmus. Aber wenn Su erst mal geil ist, dann ist so ein Orgasmus nur ein erster Anfang. Als Sabine sich zwischen ihren Beinen aufrichtete, konnte ich hören, wie Su nach mehr verlangte. Und Peter wie auch Andreas waren natürlich nur zu gerne bereit, diesem Wunsch nachzukommen. Als Andreas Su jetzt aufs Bett zog und zwischen ihren weit gespreizten Beinen in Position ging, nahm ich seinen Schwanz das erste Mal richtig wahr. Ein fettes, langes Teil, mit einer prallen Eichel und schweren Eiern. Auch wenn es schmerzte, ich musste anerkennen, dass Su diesen Fick vermutlich genießen würde. Ohne sich weiter mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten, setzte Andreas seine dicke Eichel zwischen den glänzenden Schamlippen meiner Frau an und drückte sein steifes Rohr langsam in ihr nasses Loch. Su stöhnte wild ob dieses Monstrums, dass da ihren engen Kanal dehnte. Peter nutzte die Chance und legte ihr seinen ebenfalls nicht kleinen Schwanz auf die Lippen. Ohne einen Moment zu zögern, öffnete meine Frau den Mund und fing an, an seiner Eichel zu saugen. Ich konnte es nicht fassen. Sabine riss mich aus meiner Erstarrung. Sie hatte sich ebenfalls ausgezogen und kniete sich jetzt vor mich. Mit einem breiten Grinsen öffnete sie meinen Gürtel und meine Hose, um meinen steinharten Knüppel zu befreien. Und während meine Stange zwischen ihren weichen Lippen verschwand, wanderte mein Blick zurück zum Bett, wo Andreas meine Frau jetzt richtig fickte. Sein langer Stab drang in langen, gleichmäßigen Stößen immer wieder tief in die samtweiche Muschi und Su blies gleichzeitig Peters Freudenspender, als hinge ihr Leben davon ab. Ich wusste, dass Su eine verdammt enge Möse hat und Andreas Monstrum machte sie vermutlich noch enger. Ich fragte mich, wie lange er es wohl noch aushalten würde. Ich hatte den Gedanken kaum zu Ende gedacht, als sein Keuchen heftiger wurde und seine Stöße wilder. Su spürte seine steigende Erregung und presste ihm ihr Becken noch mehr entgegen. Andreas packte ihre Schenkel und sein Schwanz arbeitete jetzt wie ein Presslufthammer. Mit einem animalischen Brüllen schoss er ihr seinen Samen tief den Bauch, genau in dem Moment, als auch Sabines Bemühungen von Erfolg gekrönt waren und ich mich in ihrem Mund entlud. Sabine schluckte jeden meiner Schübe und saugte mich vollständig leer. Ich musste mich am Türrahmen festhalten. Die Frau war absolut irre. Als auch wirklich kein Tropfen mehr kam, ließ sie mich aus ihrem Mund gleiten und lächelte mich an. Dann stand sie auf und ging wortlos zum Bett hinüber. Andreas hatte sich mittlerweile wieder etwas erholt, und zog seinen erschlaffenden Stab aus Sus überquellender Möse. Auch Su atmete schwer und hatte Peters immer noch hartes Glied verloren. Aber Peter gedachte ebenfalls, etwas von Sus Körper zu haben und drehte sie jetzt auf den Bauch. Auch Sabine schien etwas vorzuhaben. Sie beugte sich zu Su hinunter und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Su nickte nur stumm und Sabine positionierte sich mit gespreizten Beinen genau vor Sus Kopf. Während dessen kletterte Peter zwischen Sus Beine und ohne die Hände zur Hilfe zu nehmen, suchte er mit seinem steifen Rohr nach Sus Eingang. Andreas kleidete sich mittlerweile wieder an und grinste mich dabei breit an. ,,Muss zurück zur Party", erklärte er mir. ,,Viel Spaß noch. Mann, hast Du eine scharfe Frau!" Peters und Sus stöhnen zeigte mir, dass Peters Schwanzspitze ihr Ziel gefunden hatte und mit einem genüsslichen Stoß drang er bis zum Anschlag in sie ein. Er schien kein Problem mit Sloppy Seconds zu haben, denn er fickte Sus frisch besamte Möse mit kraftvollen Bewegungen. Seine Stöße drückten Sus Mund immer wieder auf Sabines Möse und jetzt erkannte ich, was sie vorhatte. Sie wollte, dass Su sich für das Möselecken von vorhin revanchiert und Su schien das mit wachsender Begeisterung zu tun. Sabines Stöhnen wurde immer lauter, Su schien gar nicht mal so unbegabt zu sein. Gerade als ich mich fragte, wann Peter wohl spritzen würde, zog der seinen Hammer aus Sus Möse. Mit etwas Beunruhigung sah ich, wie er Su die Pobacken auseinander zog und ihre zarte Rosette mit seinem Daumen massierte. Andreas Saft war aus dem engen Loch auch über ihren Po gelaufen und hatte den Muskel schön glitschig gemacht. Und so verschwand Peters Daumen problemlos tief im Po meiner Frau. Su stöhnte wild und leckte um so heftiger an Sabines Schlitz, machte aber keine Anstalten, Peter zu stoppen. Ermutigt massierte der den engen Hintereingang immer kräftiger und als Su den Muskel ganz locker ließ, setzte er seine Eichel an dem kleinen braunen Loch an. Mit unendlicher Geduld drückte er ganz langsam die Spitze seines fetten Knüppels in den engen Arsch. Su quittierte das mit noch lauterem Stöhnen und dann, gerade als die Eichel in das Poloch ploppte, mit einem heftigen Orgasmus. Su konnte sich kaum noch auf Sabines Muschi konzentrieren, also rückte diese ein Stück zurück und streichelte sich selbst, während sie zuschaute, wie ihr Mann meine Frau in den Arsch fickte. Su heulte jetzt vor Lust und drückte ihr Becken nach oben, damit Peter noch besser in ihren Po kam. Der nahm die Einladung an und schob jetzt sein ganzes Rohr in Sus Hintern. Ich konnte mir vorstellen, wie er sich jetzt fühlte, Sus hinteres Loch war noch enger als ihre Möse. Und an seinem wollüstigen Stöhnen konnte ich erkennen, dass er jeden Stoss in diesen samtigen Arsch genoss. Ich stand mit heruntergelassener Hose und mittlerweile wieder steifem Schwanz in der Tür und betrachtete die Szene. Aber Sabine machte diesmal keine Anstalten, mir zu helfen. Also musste ich selbst Hand anlegen. Sabine hingegen feuerte ihren Mann an. ,,Los, fick ihren Arsch. Spritz ihr den Hintern voll! Das sieht so geil aus, wie Du diesen asiatischen Arsch fickst." Peter hatte Su jetzt hochgezogen, so dass sie auf allen vieren kniete und fickte sie von hinten mit kurzen, harten Bewegungen. Su krallte sich in das Bettlacken und wusste nicht mehr, ob sie stöhnen oder schreien sollte. Ein Orgasmus nach dem anderen schüttelte sie durch. Auch ich spürte, dass ich bald meine zweite Ladung abspritzen würde. Und nach dem, was Andreas mir und meiner Frau angetan hatte, hatte ich keine Hemmungen, meinen Samen genau auf seinen frisch verlegten Teppich zu lenken. Sollten ihn diese Flecken noch lange an diesen Abend erinnern. Während ich mich noch meiner Rache hingab, konnte auch Peter sich nicht mehr zurückhalten und mit einem wilden Schrei kam er tief im Po meiner Frau. Er zuckte und spritzte für eine halbe Ewigkeit. Der Junge schien echt Druck auf den Eiern gehabt zu haben. Auch Sabine verschaffte sich einen kleinen Orgasmus, aber es war klar, dass sie sich das große Finale für später zu Hause aufheben wollte. Mit zitternden Knien zog Peter seinen Schwanz aus dem gedehnten Poloch, das obszön offen stehen blieb und in dem man das weiße Sperma schwappen sah. Zärtlich gab er Su einen Kuss auf den Po, dann packten Sabine und er ihre Sachen und ließen uns alleine. Völlig fertig ging ich zu Su ans Bett. Sie war völlig weggetreten. Irgendwie schaffte ich es, sie ins Bad zu schaffen und wenigstens halbwegs vom Sperma zu reinigen. Su schlief tief und fest, als ich ihr die Klamotten wieder anzog und sie über die Treppe nach unten trug. Alle anderen Gäste waren mittlerweile gegangen und Andreas räumte auf. Er grinste frech, als ich Su wortlos zum Wagen trug und nach Hause fuhr. Ich wusste nicht, an was sie sich am nächsten Morgen noch erinnern würde, aber eines wusste ich bestimmt. Ich hätte auf Su hören sollen. Sie wollte nicht auf diese Party. Ende