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Der Nachhilfeunterricht
by Worrak (Worrak.(at).Gmail.(dot).com)
(c) September 2005
***
Karo erhält ein Angebot, Nachhilfe zu geben. Hätte ich geahnt,
WAS für Nachhilfe ....
(MMF, cheat, interr, oral, anal, size, GERMAN)
***
Eigentlich war es kein Wunder, dass Karo das Angebot annahm. Sie
ist absolut begnadet, was die Office-Produkte von Microsoft
angeht und ich kann nur staunend daneben stehen, wenn sie in null
Komma nix eine Präsentation zusammenzaubert oder die komplexesten
Formeln runterhackt. Und als sie dann diese Anzeige las, war
klar, dass sie anrufen würde:
Geschäftsmann sucht Nachhilfe in Word, Excel und Powerpoint.
Termine nach Vereinbarung. Gute Bezahlung.
Tel:(xxxx) xx xx xx
Als ich abends nach Hause kam, erzählte mir Karo aufgeregt von
ihrer neuen Einnahmequelle. So wie es aussah, brauchte der Gute
wirklich einen Absolute Beginners Kurs und Karo rechnete mal mit
mindestens 20 Stunden. Das für 15,- Euro die Stunde - nicht
schlecht, dachte ich. Sie hatten erst mal eine Probestunde
vereinbart und wollten dann weitersehen.
Das Einzige, was mich etwas beunruhigte, war die Tatsache, dass
die Nachhilfestunden bei ihm zu Hause stattfinden sollten. Auch
Karo war nicht ganz wohl bei dem Gedanken, also verabredeten wir,
dass ich mitfahre, unten im Wagen warte und nach spätestens 60
Minuten klingeln sollte, falls sie sich bis dahin nicht gemeldet
hätte.
Besagter Abend kam und wir fuhren gemeinsam zu einem eleganten
Apartmenthaus in einer der besseren Wohngegenden. Geld schien der
gute Mann zu haben. Ich suchte einen Parkplatz, Karo stellte
sicher, dass ihr Handy an war, atmete noch mal tief durch und
stieg dann aus. Durch die Scheiben beobachtete ich, wie Karo über
die Strasse ging, die Klingel suchte und fand und dann mit einem
letzten Winken im Haus verschwand. Ich blicke auf die Uhr und
begann zu warten.
Man merkt erst mal, wie lange eine Stunde sein kann, wenn man
nichts zu tun hat und untätig herum sitzt. Ich beobachtete die
Strasse, aber es war nicht viel los und so tropften die Minuten
dahin. Nach ca. 50 Minuten wurde ich langsam unruhig, aber
pünktlich nach 57 Minuten klingelte mein Handy. Karo war dran.
"Hi Du", sagte sie. "Alles okay. Lief alles gut. Aber Sam fragt,
ob Du nicht noch auf einen Tee herauf kommen möchtest. Wir müssen
noch die Termine absprechen."
"Klar, kein Problem", erwiderte ich.
Ich schloss den Wagen ab und ging über die Strasse. Die Klingel
von Sam war ganz oben. Kurz nach dem Klingel summte der Türöffner
und die Stimme aus dem Lautsprecher meinte: "Ganz oben."
Ich fuhr mit dem Fahrstuhl in den sechsten Stock und stand vor
der einzigen Tür auf dem ganzen Stockwerk. Offensichtlich nahm
das Penthouse tatsächlich die ganze Fläche ein. Und als Sam mir
die Tür öffnete, staunte ich in der Tat über die riesige Fläche
der Wohnung und den spektakulären Blick. Noch mehr überraschte
mich allerdings, dass Sam ein Schwarzer war.
Vor mir stand ein Mann, vermutlich jenseits der 50, wohlgenährt,
aber dennoch muskulös, in legerer Freizeitkleidung und bat mich
herein. Karo saß im riesigen Wohnzimmer auf einer weißen
Ledercouch. Sam bat mich herein und bot mir etwas zu trinken an.
Während er in die Küche verschwand, setzte ich mich neben Karo.
"Wow" war alles, was ich sagen konnte.
"Geil, gell?", meinte Karo, "die Wohnung ist megageil und er lebt
hier ganz alleine!"
Ich konnte ihr nur beipflichten. Die Wohnung war der Hit. In der
Ecke sah ich einen großen Schreibtisch mit einem Flachbildschirm
darauf.
"Und", fragt ich, "wie lief die Stunde?"
"Ach, alles ganz easy", erwiderte Karo. "Er braucht wirklich die
Basics, aber er lernt schnell und der PC ist okay."
Dann kam Sam mit meinem Tee und wir unterhielten uns über die
tolle Wohnung, den Ausblick, seinen Job (Makler) und natürlich
darüber, wie toll Karo Sachen am Computer erklären kann. Die Zeit
verging wie im Flug und als Karo und Sam dann noch die weiteren
Termine abgesprochen hatten (2 - 3 Abende die Woche),
verabschiedeten wir uns und fuhren wieder heim. Auf dem Weg nach
Hause war Karo noch ganz weg von der traumhaften Wohnung und dem
leicht verdienten Geld. Ich konnte ihr nur beipflichten.
Nach zwei Tagen stand die nächste Nachhilfestunde an, diesmal
drei Stunden am Stück und Karo fuhr alleine hin. Wir hatten uns
ja jetzt beide davon überzeugt, dass Sam nett und ungefährlich
war und ich hatte keine Lust auf drei Stunden alleine im Wagen.
Also begab ich mich in den Keller, um an meinem Rennboot zu
basteln und ehe ich mich es versah, ging die Tür wieder auf und
Karo war zurück. Die Stunden waren echt gut gelaufen, Sam hatte
viel gelernt und hatte ihr Gehalt sogar auf 20,- Euro erhöht.
Weil sie so eine gute Lehrerin sei. Karo strahlte wie ein
Monchichi.
So vergingen die nächsten zwei Termine und alles schien in bester
Ordnung. Als sie zu ihrem fünften Besuch aufbrach, stand ich
gerade in der Küche und machte mir etwas zu Essen. Aus den
Augenwinkeln sah ich, wie sie unsere Wohnung verließ und es
dauerte eine ganze Weile, bis ich darauf kam, was mich hatte
stutzen lassen.
"Warum, zum Henker", fragte ich mich, "zieht sie zur Nachhilfe
den schwarzen Minirock und das rote, bauchfreie Top an?"
Das sind nämlich die Klamotten, die sie normalerweise anzieht,
wenn wir zu einem kleinen Outdoor-Fick ins Grüne fahren. Ich
beschloss, sie später dazu zu befragen.
Aber dann bin ich vorm Fernseher eingeschlafen und als Karo
heimkam, war sie so aufgedreht, weil ihr Sam einen weiteren
Kunden für die Nachhilfe besorgt hatte, dass ich ganz darüber
hinweggekommen bin, sie zu fragen.
An den nächsten beiden Terminen war Karo schon weg, als ich von
der Arbeit kam und so vergingen fast zwei Wochen, bis ich mal
wieder daheim war, als sie zur Nachhilfe aufbrach. Sie trug einen
weißen Tennisrock, das passende T-Shirt, dazu ein Stirnband,
weiße Socken und natürlich Turnschuhe. Ich konnte mir die Frage
nicht verkneifen.
"Sag mal, gehst Du zur Nachhilfe oder auf den Tennisplatz?"
"Ach Blödsinn", beruhigte Karo mich. "Sam und ich haben uns mal
unterhalten, wie Kleider einen Menschen verändern können und seit
der Zeit ziehe ich halt immer wieder verschiedene Outfits an.
Heute bekommt er seine Lehrstunde von einer Tennisspielerin. Da
ist doch nichts dabei, oder?"
"Hmmm", grummelte ich, nur halb überzeugt. Aber Karo lachte nur,
gab mir einen Kuss und verschwand. Auf dem Weg zurück in mein
Arbeitszimmer fragte ich mich dann, ob Tennisspielerinnen
eigentlich immer ohne Höschen in die Öffentlichkeit gehen.
Lehrstunde hin oder her, hier war was faul.
Der nächste Termin überschnitt sich mit einer Einladung, die wir
bekommen hatten. Also beschlossen wir, dass ich Karo hinfahre und
sie dann auch später wieder abhole und wir direkt zur Party
durchstarten. Als ich zur vereinbarten Zeit vor dem Haus parkte,
war von Karo noch nichts zu sehen. Ich gab ihr noch 15 Minuten
und rief sie dann auf dem Handy an.
"Sorry. Sam fragt, ob Du noch mal kurz raufkommen kannst", sagte
sie nur kurz und legte dann auf. Ich starrte mein Handy an,
machte mich aber dann halt notgedrungen auf in den sechsten
Stock.
Sam öffnete mir die Tür und bat mich ins Wohnzimmer. Karo saß auf
einem Stuhl beim Schreibtisch. Sie trug ihr schwarzes
Cocktail-Kleid (wir wollten ja gleich noch auf eine Party) und
hatte die Hände sittsam auf die Knie gelegt.
Sam bat mich, auf der Couch Platz zu nehmen.
"Ich wollte mich", begann er, "zuerst bei Dir bedanken, dass Karo
mir Nachhilfe am PC geben darf und Dir erzählen, was für eine
ausgezeichnete Lehrerin sie ist."
Ich grinste selbstsicher. Ja, das wusste ich.
"Außerdem wollte ich Dir gratulieren, was für eine attraktive,
gutaussehende und .... erotische Frau Du hast."
Jetzt war mein Grinsen nicht mehr ganz so selbstsicher.
"Ich finde, dass Karo extrem sexy aussieht." Sam lächelte mich
an.
"Ähem, danke", stammelte ich, unklar, worauf das alles abzielen
sollte.
"Und ich bin sehr froh", fuhr Sam fort, "dass ich Karo im
Gegenzug für Ihre Bemühungen um meine PC-Kenntnisse auch etwas
beibringen konnte."
Ich schaute erst Sam und dann Karo fragend an.
"Karo, vielleicht magst Du Deinem Mann erzählen, was ich Dir
beibringen konnte und wie wir unsere Nachhilfestunden so
interessant und abwechslungsreich gestalten konnten."
Karo schlug die Augen nieder.
"Erinnerst Du Dich noch an meine dritte Stunde bei Sam? Wo ich so
Kopfschmerzen hatte?"
Ja, ich erinnerte mich. Sie hatte Kopfschmerzen gehabt, wollte
aber die Stunde nicht absagen.
"Sam hat dann gemerkt, dass es mir nicht gut geht und meinte,
dass es an meinem verspannten Rücken liegen könnte. Also hat er
mir angeboten, meinen Nacken zu massieren, um zu sehen, ob es
hilft."
Ich hörte zu. Noch klang alles unverfänglich.
"Es hat geholfen und Sam wollte auch meine Schultern massieren.
Also habe ich mich auf die Couch gelegt und Sam hat mir erst die
Schultern und dann den ganzen Rücken massiert. Dazu musste ich
natürlich meine Bluse ausziehen und meinen BH aufmachen."
So langsam dämmerte es mir, was in dieser Nachhilfestunde noch
passiert sein könnte. Massagen machen Karo immer unwahrscheinlich
heiß.
"Seine Hände waren so unglaublich gut und ich habe es so
genossen. Und vielleicht habe ich ihn auch ein ganz klein wenig
provoziert", sagte Karo verschämt.
"Du hast zumindest immer wieder Deinen Po herausgestreckt, wenn
meine Hände Deinen Rücken hinunter gefahren sind", meinte Sam
grinsend. "Und Du hast einen verdammt geilen Po", fügt er hinzu.
"Auf jeden Fall habe ich mich nicht gewehrt, als Sam mir die Hose
aufgeknöpft hat und sie mir dann auszog."
"Ich wollte doch nur Deine Beine besser massieren können",
erläuterte Sam. "Deinen scharfen String habe ich Dir angelassen."
"Das stimmt", sagte Karo und lächelte ihn scheu an. "Zumindest
anfangs."
"Aber seine Finger waren so phantastisch und er hat mich so geil
gemacht", fuhr Karo fort und schaute mir in die Augen. "Ich
konnte einfach nicht anders, ich habe die Beine immer breiter
gemacht und endlich hatte Sam Erbarmen mit mir und hat mir seine
herrlichen Finger tief in die Möse geschoben."
"Junge, war Deine Frau heiß und nass", meinte Sam anerkennend zu
mir. "Die Finger sind nur so reingeflutscht und ich brauchte sie
gar nicht lange zu fingern, bis sie einen ziemlichen Orgasmus
hatte."
Ich blickte auf die dicken schwarzen Finger und sah vor meinem
geistigen Auge, wie Sam sie in die glatt rasierte Spalte meiner
Frau schob.
"Ich hatte so einen Mega-Orgasmus", gestand Karo. "Aber danach
habe ich mich wieder angezogen und wir haben mit der Stunde
weitergemacht."
Mein Gesicht muss meine Zweifel deutlich zum Ausdruck gebracht
haben.
"Allerdings hat Sam mir dann am Ende der Stunde ein Angebot
gemacht."
"Ein Angebot", fragte ich mit hochgezogener Augenbraue.
"Er meinte, wir könnten sie Zeit auch angenehmer verbringen als
am PC und wüsste noch eine Menge Wege, mich zum Orgasmus zu
bringen und er würde mir 100,- Euro die Stunde zahlen."
Ich starrte sie ungläubig an.
"Und als Beweis seiner guten Absichten gab er mir an dem Abend
hundert Euro extra."
"Ich wollte Deine Frau zu nichts zwingen", erklärte Sam. "Sie
sollte es aus Lust tun. Und wegen des Geldes."
Ich schüttelte den Kopf.
"Aber warum", fragte ich. "Wir verdienen doch beide gut und unser
Sex ist auch nicht schlecht."
"Ich war mir ja auch erst unsicher", sagte Karo mit leiser
Stimme. "Aber das viele Geld war so verdammt verlockend. Außerdem
weiß Sam wirklich, wie man eine Frau gut zum Höhepunkt bringt."
"Und dann gibt es da noch einen Grund", meinte Sam und stand auf.
"Zeig es ihm, Karo"
Karo stand auf und ging neben Sam auf die Knie. Mit beiden Händen
zog sie langsam seine Trainingshose nach unten und zum Vorschein
kam das längste und dickste Glied, das ich je gesehen hatte. Und
dabei war es noch nicht mal ganz steif, sonder baumelte nur
leicht erigiert zwischen Sams Beinen.
Karo nahm die dicke schwarze Wurst in die Hand und massierte sie
zärtlich.
"Das", sagte Sam, "hat sie letztendlich überzeugt."
"Nein", entgegnete Karo, "es war das Geld."
"Okay", lachte Sam, "es war das Geld. Deine Frau und ich haben
einen kleinen Deal gemacht. Ich zahle ihr 100,- Euro die Stunde
und für kleine Extras gibt es was zusätzlich."
"Kleine Extras", frage ich nach, meine Augen noch immer auf den
dicken schwarzen Schwanz fixiert, der bei der Massage immer
steifer wird.
"Na ja, zum Beispiel 50,- Euro extra, wenn ich ihr alles in den
Mund spritze und sie alles brav schluckt."
Karo ließ ein Stöhnen hören, wobei ich mir nicht sicher war, ob
das durch die Geldsumme, die Aussicht auf eine Portion Sperma
oder den immer härter werdenden Schwanz verursacht wurde.
"Das ist überhaut eine Idee", meinte Sam. "Ich könnte jetzt einen
Blowjob vertragen und wenn ich Dich schon bezahle, dann kannst Du
auch was tun für Dein Geld."
Sofort öffnete Karo gehorsam den Mund und nahm seine dicke Eichel
zwischen die Lippen. Sie saugte sein dunkles Rohr langsam in
ihren Mund und fing dann an, seine glänzenden Stab zu bearbeiten.
Mit den Händen massierte sie den unteren Teil und ihre Lippen und
Zunge kümmerten sich um das obere Ende.
Und obwohl ich zutiefst geschockt war, musste ich zugeben, dass
es verdammt geil aussah.
Für Minuten war in der Wohnung nur das schmatzende Geräusch zu
hören, dass Karos Lippen an dem mittlerweile knüppelharten
Schwanz machten. Sam konzentrierte sich ganz auf das
sensationelle Gefühl, dass der Mund meiner Frau um seinen Prügel
erzeugte und auch Karo schien mich ganz vergessen zu haben.
"Ich glaub das einfach nicht", brach es aus mir hervor. "Du
fickst doch nicht mit diesem Kerl für Geld!"
"Oh doch", erwiderte Sam. "Genau das tut sie. Vielleicht macht
sie es auch, weil es sie geil macht, wenn ich sie mit meinem
dicken Stengel richtig durchficke, aber sie rechnet hinterher
genau ab. Jede Minute, jedes Schlucken, jeder Arschfick."
"Jeder Arschfick", schrie ich ungläubig. "Du willst mir doch
nicht erzählen, dass Du ihr mit diesem Teil den Arsch aufreißt."
"Und ob", grinste Sam und Karo stöhnte um seinen Schwanz.
Vermutlich in versauter Vorfreude, dieses Rohr in ihren
Hintereingang gerammt zu bekommen. "Für 150,- Euro extra."
Ich war fassungslos. Das konnte doch alles nicht wahr sein.
"Komm, dreh Dich um", sagte Sam jetzt zu Karo. "Ich brauche jetzt
Deine enge Fotze:"
Gehorsam stand Karo auf, drehte sich um und hob ihr
Cocktail-Kleid hoch. Dann stützte sie sich auf der Lehne der
Couch ab und schaute mir direkt in die Augen, während Sam hinter
ihr in Position ging.
Ich konnte an ihrem Gesicht genau sehen, wie er seine dicke
Eichel zwischen ihren Schamlippen ansetzte und dann langsam
hineindrückte. Karos Gesicht wechselte von erwartungsvoller
Vorfreude zu unglaublich befriedigter Geilheit, als sie spürte,
wie sich die fette Spitze langsam einen Weg tief in ihre nasse
Spalte bahnte und dabei ihre heiße Möse herrlich dehnte.
Es dauerte eine ganze Weile, bis Sam seinen Stab bis zum Anschlag
in meiner Frau versenkt hatte und ich konnte an Karos Stöhnen
erkennen, dass die dicke Wurzel ihre Schamlippen noch mal
zusätzlich spreizte. Sam ergriff Karo bei den Hüften und fickte
sie langsam mit tiefen, ausholenden Stößen.
Ich saß wie benommen daneben und sah zu, wie meine Frau von einem
älteren Neger gebumst wurde. Gegen Geld. Und es gefiel ihr. Es
gefiel ihr definitiv, denn Karo stöhnte und schrie wie eine Irre,
während Sam ihr von hinten erbarmungslos seine Latte in die
Muschi hämmerte.
In dem Moment klingelte es an der Tür.
"Oh, das wird mein Freund sein", meinte Sam, ohne im Rhythmus
nachzulassen. "Wir haben heute bei Karo eine Doppelstunde
gebucht. Würdest Du ihn bitte hereinlassen?"
Ich stand auf und ging zur Tür, während die beiden auf der Couch
weiterfickten. Vor der Tür stand ein junger, aber ebenso
schwarzer Mann. Er schaute mich erstaunt an, aber aus dem
Hintergrund rief Sam.
"Das ist schon okay. Das ist der Mann von Karo."
"Oh, okay", meinte der Neuankömmling und ging an mir vorbei ins
Wohnzimmer.
"Sorry, dass ich schon ohne Dich angefangen habe", entschuldigte
sich Sam. "Aber wir haben ihrem Mann gerade unseren kleinen Deal
erklärt und dass hat mich heiß gemacht."
"Uns beide", ließ sich Karo vernehmen. "Los, zieh Dich aus. Ich
brauche jetzt einen zweiten Schwanz."
Sam blickte zu mir herüber.
"Du kannst im Wagen warten oder erst heimfahren oder zu dieser
Party, das hier dauert jetzt noch mindestens drei Stunden. Karo
ruft Dich dann an."
Damit widmete er sich wieder ganz der Möse meiner Frau und fickte
sie langsam aber stetig zu ihrem ersten Höhepunkt. Der neue Gast
zog sich ebenfalls aus, während ich herumstand wie Falschgeld.
Nach einiger Zeit fügte ich mich in mein Schicksal und verließ
die Wohnung.
Ich saß die ganzen drei Stunden im Wagen und starrte immer wieder
zu den erleuchteten Fenstern des Penthouse hinauf, hinter denen
sich meine Frau jetzt gegen Bezahlung von zwei Farbigen
durchficken ließ.
Als Karo endlich zu mir in den Wagen stieg, war sie körperlich
total erschöpft und ziemlich schweigsam.
"War das der andere Freund, der auch PC-Stunden haben wollte",
fragte ich, auf ihre Bemerkung nach der 5. Sitzung anspielend.
"Nein, das war noch ein anderer. Der hier war erst das zweite Mal
dabei. Aber der ist gut."
Dann zählte sie mir das Geld vor. 1000,- Euro. Drei Stunden Sex,
drei Blowjobs, zweimal Analsex und ein Sandwich zu 200,- Euro.
Und 50,- Euro Trinkgeld, weil es so geil war, sie vor mir als
Nutte vorzuführen.
"Und? Wirst Du weitermachen", fragte ich.
"Ja", sagte Karo nach kurzem Nachdenken.
"Und wenn ich es nicht will?"
"Dann mache ich es ohne Dein Einverständnis. Sam hat aus mir eine
Hobbynutte gemacht! Er besorgt die Kunden und die Kohle stimmt."
"Und außerdem", fügte sie hinzu, "fickt er einfach sagenhaft!"
Ende