Note: This story was dynamically reformatted for online reading convenience. NOTE - This story is entirely fictional. If you are not allowed to read it in your country, please don't. Teil 3: Frühstück mit Kristin Jennys Eltern waren übers Wochenende weggefahren, also übernachtete Dave bei seiner Freundin. Außer den beiden war nur Kristin da, aber Dave störte das nicht im geringsten - eher im Gegenteil. Er beobachtete sie beim Abendessen, als sie fern sahen und später erhaschte er sogar einen Blick in ihr Zimmer als er aus dem Bad kam. Kristin zog sich gerade um. Sie stieg gerade aus ihrem blauen Tanga und beim vornüberbeugen konnte Dave kurz ihre kleine rosa Fotze erkennen. Er bemerkte, wie sein Glied anschwoll und überlegte sich, dass es wohl besser wäre, nicht noch länger hier herum zu stehen. Am nächsten Morgen, Dave und Jenny frühstückten schon, kam Kristin ohne ein Wort zu sagen, nur mit einem sehr kurzen Nachthemd bekleidet, in die Küche geschlurft. Ihre dunkelblonden, welligen Haare fielen ihr etwas wild ins Gesicht und sie schaute noch etwas müde drein. Sie ging zum Kühlschrank und Daves Blicke klebten an ihrem Körper, denn durch den feinen, weißen Stoff konnte er deutlich ihre kleinen Titten sehen, die gerade erst im Begriff waren, wirklich zu wachsen. Es war kaum eine Hand voll, dachte Dave bei sich und faßte sich dabei unwillkürlich in den Schritt, um seinen Schwanz in eine bessere Position zu bringen. Als Kristin sich ins untere Fach beugte, zeichnete sich deutlich ihr kleiner Arsch unter dem Stoff ab und als sie ganz unten war, rutschte der Stoff höher und Dave konnte ihre halb entblößten Arschbacken sowie ihre kleine Muschi sehen. Jenny bemerkte natürlich, wie Dave ihre dreizehnjährige Schwester anstarrte und ließ ihre Hand unter dem Tisch zwischen seine Beine gleiten, um zu fühlen, wie scharf er war. Sie massierte seinen Schwanz durch die Hose und Dave rutschte unruhig auf dem Stuhl herum, während Kristin sich den beiden gegenüber an den Tisch setzte, um ihr Müsli mit Milch zu verdrücken. Sie schaute die beiden an. Dave wirkte auf sie irgendwie nervös und Jenny lächelte sie komisch an. "Ihr beide seid irgendwie seltsam heute morgen." sagte sie. Dave lächelte fahrig, denn Jenny hatte nun schon seinen Reißverschluss geöffnet und und wichste seinen Schwanz unter dem Tisch mit sanften Handbewegungen in der Annahme, ihre Schwester würde von all dem nichts mitbekommen. Kristin bemerkte Jennys Bewegungen, doch ließ sich erst nichts anmerken. Doch Jennys Arm bewegte sich so regelmäßig, dass sich ihr ein Verdacht geradezu aufdrängte. Langsam dämmerte ihr, was hier vorging. Sie wollte unbedingt sehen, was unter dem Tisch passierte. Kristin überlegte kurz, ob sie es unauffällig probieren sollte, doch kam zu dem Schluß, dass keiner der beiden glaubte, sie habe etwas bemerkt - sie wiegten sich also in Sicherheit. Sie schob ihren Stuhl etwas nach hinten und dann beugte sie sich blitzschnell nach unten. Sofort sah Kristin, was da vor sich ging. Jennys Hand umschloss Daves dicken Schwanz und bearbeitete ihn von oben nach unten. An seiner Eichel war ein glänzender Tropfen Sperma zu erkennen. "Hey!!! Was machst du da?!!" hörte Kristin ihre Schwester rufen. Dave brachte nur Gestammel heraus und sie sah seine Hände, die versuchten, seine Hose hoch zu ziehen. Doch Jenny hielt seinen Penis fest in ihrer Hand und Kristin konnte hören, wie Jenny auf Dave einredete und seine Hände verschwanden. Kristin war nun ganz von ihrem Stuhl gestiegen und kniete halb unter dem Tisch. Sie fixierte den einladenden Prügel, der sich ihr in voller Größe präsentierte. "Der ist ja wirklich noch größer, als du es mir erzählt hast." sagte sie zu ihrer Schwester Jenny. "Den hattest du schon in deinem Arsch?" Dave traute seinen Ohren nicht. Jenny hatte alle ihre Erlebnisse ihrer Schwester erzählt? Er begann diese Familie zu lieben - das war alles besser als in den besten Pornos. Kristin lief das Wasser im Mund zusammen. Seit ihr Freund sie vor drei Wochen verlassen hatte, hatte sie keinen echten Schwanz mehr gesehen, geschweige denn gefühlt - und der hier war größer als der ihres Ex. Sie spürte ihren Fotzensaft zwischen ihren Beinen herunterlaufen als sie nach vorn krabbelte, um ihm näher zu sein. Ihr Gesicht war nur knapp vor seinem Glied. Dave spürte ihren Atem und schaute nach unten. Kristins Augen hatten einen seltsamen Glanz. Sie schaute nicht ihn, sondern seinen Schwanz an. Jenny nahm ihre Hand von Daves Glied. Dann leckte ihre schwester ihn einmal von seinen Eiern bis zur Eichel komplett ab. Sie nahm den Tropfen Sperma mit ihrer Zunge auf und ließ es sich schmecken. Dann schaute sie verschmitzt nach oben, direkt in Daves Augen und lächelte ihn an. Jenny flüsterte ihm ins Ohr. "Na los, nimm sie dir. Sie weiß, dass du sie willst und ich weiß es auch...also..." Dave schluckte kurz, doch dann sah er erst in Jennys Augen, die ihn geil anlachten und danach in Kristins Augen, die den selben Ausdruck hatten. 'Also gut.' dachte er bei sich, packte Kristin bei den Haaren und zog sie sanft unter dem Tisch hervor nach oben, sodass sie direkt vor ihm stand. Er saß immer noch da und hatte ihren Bauch auf Augenhöhe. Vorsichtig schob er ihr Nachthemd hoch und sah zum ersten Mal ihre kleine, fast unbehaarte Fotze direkt vor sich. Sie glänzte feucht und eine wohlige Wärme ging von ihr aus, als er mit seiner Hand näher kam. Er rieb einen Finger zwischen ihre Schamlippen und Kristin, die ihr Nachthemd hochgezogen hielt, stöhnte leise mit geschlossenen Augen. Seinen Finger ließ David immer wieder in das Fickloch der Kleinen eindringen. Er erhöhte die Anzahl, bis er sie schließlich mit drei Fingern fickte. Kristins kleine Teenfotze wurde richtig gedehnt und Dave ging nicht gerade sanft zur Sache. Das Mädchen stöhnte laut und atmete schwer, während ihre Beine fast nachgaben. Dann zog Dave plötzlich seine Finger aus ihrer Muschi, die nun einladend offen stand und forderte von Kristin, sich nun ganz auszuziehen. Sie kam der Aufforderung mit Freuden nach. Ihre kleinen Tittchen standen spitz ab und Dave küßte jede, wie zur Begrüßung. Dann stand er auf und zog seine Hose aus, während er von Kristin verlangte, sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch zu setzen. Sie tat es und spielte mit ihrer Hand an ihrer Teeniefotze herum. Jenny saß die ganze Zeit daneben und verfolgte das Schauspiel mit wachsender Erregung. Sie zog sich ebenfalls aus und hockte sich neben den Tisch, um ganz nah dran zu sein, wenn ihr Freund seinen Fickprügel in die Muschi ihrer kleinen Schwester rammt. Dabei fingerte sie an ihrer rasierten Fotze und hinterließ einige Tropfen ihres Saftes auf dem Küchenboden. Dann packte Dave Jennys Beine, drückte sie noch etwas weiter auseinander und drückte seinen Schwanz in ihre enge Fotze. Der Körper der Kleinen wand sich, als der fette Prügel immer weiter in ihrem kleinen Fickloch verschwand. Ihre Fotze dehnte sich immer weiter und Kristin biss sich auf die Unterlippe, um nicht zu schreien vor Schmerz und Erregung. Dieser Schwanz war viel größer, als der ihres 14-jährigen Ex-Freundes. Sie spürte, wie Daves Glied sie ausfüllte und langsam begann, sich rein und raus zu bewegen. Er stieß sie erst langsam und dann hart, sodass ihr ganzer Körper durchgeschüttelt wurde. Dieses Bild machte Jenny so an, dass sie sich ebenfalls auf den Tisch legte und Kristin auf den Mund küsste. Dave, der die kleine Fotze so hart fickte, wie er konnte, wäre fast schon gekommen, als er sah, wie die beiden einen heißen und innigen Zungenkuss austauschten. Dann schauten sie ihm beide direkt in die Augen und lächelten ihn auf eine Art und Weise an, die förmlich herausschrie, dass sie das gerade nicht zum ersten Mal taten. Er zog seinen Schwanz aus Kristins Möse und zog Jennys Kopf an den Haaren heran, um sie den Fotzensaft ihrer kleinen Schwester zu schmecken zu geben. Jenny öffnete bereitwillig ihre Lippen und Dave fickte nun ihr süßes Maul, während er Kristin dabei beobachtete, wie sie es sich selbst mit drei Fingern machte. Nach einigen Stößen in Jennys Kehle, rammte Dave seinen Schwanz wieder zurück in die saftige Muschi der Kleinen. Die schrie auf, als er seinen Prügel mit einem Mal bis zum Anschlag in sie hineinstieß. Er trieb es härter mit ihr, als er es jemals mit Jenny getan hatte, doch Jenny bemerkte davon nichts, denn sie hatte sich so neben Kristin platziert, dass ihr Arsch in die Höhe zeigte und Dave sehen konnte, wie ihre Finger immer wieder in ihrer Fotze verschwanden. Er klatschte ihr ein paar Mal auf den Hintern, was sie noch schärfer machte und sie dazu brachte, ebenfalls laut zu stöhnen. Kristin hielt es nun nicht mehr aus und sie kam so hart, wie noch nie zuvor. Sie schrie und ihr ganzer Körper bebte. Dave zog seinen Schwanz aus ihrer gedehnten Muschi und brachte sich Jenny in eine geeignete Fickposition. Er stieß mit seinem Fickprügel hart in ihre triefende Möse und es brauchte auch nicht lange, bis sie fast so hart kam, wie ihre jüngere Schwester. "Und wer kümmert sich jetzt um mich?" fragte Dave breit grinsend die zwei erschöpften Mädchen und zeigte dabei auf seinen pulsierenden, vor Fotzensäften triefenden Schwanz. Die beiden Schwestern schauten sich nur kurz an und dann liessen sie Dave den Platz auf dem Tisch. Er spreizte seine Beine und Jenny platzierte sich auf dem Boden dazwischen und begann seine Eier zu lecken und in den Mund zu nehmen. Kristin blieb auf dem Tisch und saugte an seinem Schwanz. Dave drückte ihren Kopf mit einer Hand weiter nach unten, sodass er seinen Fickschwanz tief in ihren Hals rammen konnte. Kristin begann zu husten und einiges an Spucke und Schleim lief aus ihrem Maul. Jenny schleckte alles begierig auf und saugte dann weiter an seinen Eiern. David spürte, wie sich der Druck aufbaute und als er soweit war hielt er Kristins Kopf fest und pumpte seine Sahne direkt in ihren kleinen Mund. Kristin versuchte alles zu schlucken, doch sie begann zu husten und so ergoss sich das meiste Sperma über Daves Glied. Doch die beiden Schwestern leckten ihn brav sauber. Dave war im siebten Himmel. Diese Familie war unglaublich versaut und er durfte daran teilhaben. Lächelnd stand er auf und bedankte sich bei den beiden Schlampen mit einem zungenkuss und einem Klaps auf den Arsch. "Und jetzt gehen wir raus in den Pool." verkündete er und verschwand mit seinen beiden Mädchen aus der Küche... Ende Teil 3