Author: Daddy Walker
Language: German (de-de)
Titel: Kind, Mord, Orgasmus
Keywords: Mg nc rape snuff tort ws
Translator: Raptor

Heute abend bin ich allein, und mir ist langweilig. Ich glaube,
ich bleibe einfach hier sitzen und tue so, als würde ich
arbeiten, während sich die Kinder unten im Fernsehzimmer einen
Blockbuster ansehen. Ich erzähle euch einfach einmal von einem
Mädchen, das ich vor etlichen Jahren ermordet habe.

Sie war vermutlich neun oder zehn Jahre alt. Wenn sie mir nie
begegnet wäre, dann wäre sie jetzt demnach etwa zwanzig.

Ich glaube aber nicht, dass sie eine besonders hübsche Frau
geworden wäre. Sie war zwar nicht fett, aber sie hatte so ein
störendes Fettpolster am Kinn. Andererseits sah ihr nackter
Körper absolut durchschnittlich aus, genauso wie bei jedem
anderen Mädchen ein paar Jahre vor der Pubertät. Sie hatte
schlanke Beine, ihre Brust war flach, und ihre Nippel waren klein
und noch nicht entwickelt.

Sie war perfekt für diese Nacht. Ich hatte sie ja auch nicht
wegen ihres Aussehens genommen, sondern nur um mich selbst zu
testen. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt, einen
problemlosen, leidenschaftslosen Mord zu begehen. Der Gedanke an
den Mord erregte mich fast genauso wie der Gedanke an ihre Fotze.

Wir waren im Waldhaus eines meiner Cousins, den ich zuvor im
Sommer besucht hatte. Jetzt stand das Waldhaus wegen des
bevorstehenden Winters bereits leer, und da er nicht die leiseste
Ahnung hatte, dass ich in der Gegend war, war es ein ziemlich
sicherer Ort.

Ich hatte das Mädchen im Badezimmer gefesselt, direkt neben der
Dusche, damit das Saubermachen am Ende leichter fallen würde. Ein
Stück Seil und ein Wäscheständer, auf die Seite gedreht, gaben
ihr Halt für den kurzen Rest ihres Lebens, den sie noch vor sich
hatte. Sie war auf ihren Knien. Ihr Hals lag auf dem
Stahlgestell. Ihr langes, blondes Haar hing an den Seiten ihres
Gesichts hinunter.

Ich legte los und machte mit meiner alten Polaroid-Kamera
zunächst Fotos ihres nackten, hilflosen Körpers. Ich weiß noch,
dass ich schon dabei einen Steifen bekam. Ihre haarlosen,
gewölbten kleinen Schamlippen waren deutlich zu sehen und
warteten nur auf meinen Schwanz ...

Sie hatte seit einer Weile geweint und versucht, mit mir zu
reden, und jetzt schluchzte sie. Neben ihr lag auf dem Boden ein
Schlachtermesser - quasi als Ankündigung dessen, was kommen
sollte.

Nachdem ich die Kamera neben dem Messer abgelegt hatte, kniete
ich mich hinter ihr nieder und wichste meinen Schwanz. Ich nutzte
meine freie Hand, um ihren sanften Körper ein letztes Mal zu
liebkosen.

Sie war so jung ... so unverbraucht ...

Ihr Kopf und der Großteil ihres Oberkörpers waren in einem
Spiegel an einem Schrank an der gegenüberliegenden Wand sichtbar.
Ihr verzerrtes Gesicht war rot und von Tränen durchnässt. Mit
einem festen Griff spreizte ich ihre Beine und begab mich
dazwischen. Ich weiß noch, wie sie sich verspannte und einen
Buckel machte und versuchte, sich zu wehren. Ich legte meine Hand
auf ihre Fotze. Die Haut um ihren Spalt herum fühlte sich
einladend an, so warm und weich wie Samt.

Als ich einen Finger gegen die Öffnung presste, fing sie an zu
stöhnen und vor Furcht zu zittern. Sie war zu trocken, als dass
ich sie schon hätte penetrieren können, und ich griff nach einer
Flasche Shampoo. Bald schmierte ich ihr die Fotze aus der
Shampooflasche ein, Marke "Für sie". Beim zweiten Versuch glitt
mein Finger mühelos hinein, begleitet von einem widerstrebenden
Schrei. Als ich ihr weiches, warmes Inneres an meiner
Fingerspitze fühlte, wollte mein Schwanz beinahe explodieren.

Ich habe ein Foto davon, wie einfach nur mein Finger in ihr ist,
und dann ein weiteres Bild - ich glaube, ich habe es in demselben
Moment aufgenommen -, auf dem man nur ihr weinendes Gesicht
sieht.

Als nächstes legte ich meinen Schwanz an ihr unreifes Pussyloch
an. Ich ließ die dicke Eichel zwischen die Babyschamlippen
gleiten und sah zu, wie meine Eichelspitze sie sanft
auseinanderdrückten.

Nachdem ich auch über meinen Schwanz eine satte Portion Shampoo
gegossen hatte, brachte ich mein Teil an ihre Öffnung und fing an
zu pressen. Die kleine Schlampe schrie auf.

Es brauchte etwas Gewalt, bis ich endlich fühlte, wie sich das
kleine Loch aufdehnte. Plötzlich verschwand ich einfach in ihr
Inneres - und wurde überwältigt von einer Wärme, die mich
regelrecht einklemmte. Ich bin mir sicher, dass ich in diesem
Moment lustvoll aufstöhnte ... Die Fähigkeit, eine solch
wunderbare Enge zu genießen, sollte wahrlich jeder Mann
kennenlernen, und jede Frau sollte neidisch darauf sein ...

Ich erinnere mich an den unmittelbaren Wechsel in der Stimmlage
ihrer Schreie: von Frustration und Angst hin zu unerwartetem
Schmerz.

,,Aaooohhh! Aaaaooohhhh!", in einer klagenden Babystimme, wieder
und immer wieder.

Mein Schwanz sah absolut riesig aus, wie er so in ihrem Körper
steckte. Nur die Spitze war drin, und trotzdem schien sie schon
beinahe auseinanderzuplatzen. Ich packte sie fest an ihren Hüften
und fing an, mich härter und immer härter in sie vorzuarbeiten.

Ihre Stimme erfüllte das Badezimmer mit schrillen Angstschreien.
Ich hielt meinen Blick auf meinen Prügel gerichtet und presste
ihn noch tiefer hinein.

Als ich an ihrem Ende anstieß, war ich geistesgegenwärtig genug,
mich zu bremsen und weitere Fotos zu machen, die ich unbedingt
beschreiben muss: Man sieht ihr Gesicht, völlig entstellt und
verzerrt vor Schmerz. Mein Schaft steckt in ihrem Schritt fest
und ist so groß, dass man sogar sieht, wie ihr winziges Arschloch
sich von all der Spannung und dem Druck zur Seite schiebt. Unten
auf jedem Bild sieht man die Knie der Schlampe, die von den
meinigen auseinandergedrückt werden.

Ich bin nicht mehr sicher, in welcher exakten Reihenfolge sich
jedes Detail in diesen Augenblicken ereignete, aber ich weiß
noch: Bevor ich anfing, sie richtig zu ficken, lehnte ich mich
vor, schlang meine Arme um ihren Körper und fing an, ihr
niedliches Ohr zu lecken. Ich mache das gern. Ich mag diese Nähe.


Ihr Körper drückte sich ganz warm gegen meinen, als ich meinen
Schwanz hinein- und herausbewegte. Ich erinnere mich an die
Reibung in ihr und wie sie die Haut meines Schwanzes ganz fest
umspannte. Sie hatte angefangen, sich langsam zu beruhigen, und
nach einer Weile fing ich an, zu ihr zu sprechen. Nur
Kleinigkeiten wie:

,,Gefällt dir das?"

Oder: ,,Stehst du auf meinen Schwanz, Kleine?"

Ich ließ sie weiter schluchzen und fand das so geil, dass ich die
ganze Zeit über einen knallharten Ständer behielt. Irgendwann
fiel es mir leichter, meinen Schwanz in ihr Babyfickloch
reinzupressen und rauszuzerren. Wir waren fast schon an dem
Punkt, wo man sagen könnte, dass ich rein und raus ,,glitt".
Diese perfekte kleine Pussy fing fast schon an auszuleiern und
ruiniert zu werden ...

Als der Kick, sie zu vergewaltigen, langsam nachließ, griff ich
nach dem Messer, das hinter mir auf dem Boden lag. Dann hielt ich
es ihr vor das Gesicht und sagte so etwas wie:

,,Glaubst du, dass dir das Messer genauso gefallen wird?"

Und: ,,Wird es dir gefallen, das Messer hier in deinem Körper zu
spüren?"

Sie schrie wieder ganz laut, und eine Zeitlang versuchte sie dann
verzweifelt und zwecklos, sich zu wehren. Ich erinnere mich noch
an den Anblick ihres Gesichts in dem Spiegel, als sie an ihren
Fesseln zerrte und riss. Ihre Augen waren fest geschlossen, und
sie brüllte wie am Spieß.

Während ich das Messer hielt, wurde meine Aufmerksamkeit von
ihrem Babyarschloch angezogen. Es sah unvorstellbar geil aus. Es
waren fast gar keine Fältchen da, einfach nur eine klitzekleine
Öffnung in ihren Körper hinein. Ich folgte einem Impuls und
setzte die Messerspitze an das kleine Scheißloch. Es fühlte sich
so richtig, so gut an ... Ich drückte das Messers nieder und fing
vorsichtig an, es in den Kranz ihres Anus' hineinzuarbeiten ...

Der Druck des Messers dehnte ihr Arschloch auf. Ich bewegte die
Spitze der Klinge vorsichtig vor und zurück und ließ es in den
Ring rund um ihr angespanntes Scheißloch sinken.

Mit einemmal muss ich den Schließmuskel durchgeschnitten haben.
Es war, als würde man ein Gummiband durchtrennen. Die Ränder der
Wunde rissen buchstäblich auseinander, und man konnte das nackte
Fleisch sehen, als der Schnitt sich von selbst weiter ausdehnte.
Die ganze Haut an den Seiten schien sich nach oben zu ziehen, und
dann öffnete sich das ganze Arschloch weit. Ich sah fasziniert
zu, als ein Teil ihrer Eingeweide herausgequollen kam! Am Ende
steckten zwei oder drei Zentimeter ihres Dickdarms wie ein
weicher Knubbel einfach heraus.

Ich griff mit meiner Hand hin, und ich kann heute noch fast
fühlen, wie glitschig es sich an meinen Fingerspitzen anfühlte.
Allein dieses Gefühl ließ mich fast kommen. Ich schaffte es
zunächst, meinen Orgasmus zurückzuhalten, aber dann gab ich alle
noch verbliebene Selbstkontrolle auf.

Ich hob das Messer einfach mit beiden Händen, hielt es über sie
und drehte die Klinge seitwärts, so dass sie zwischen ihren
Rippen hindurchgehen würde. Dann fing ich an, sie härter und
härter zu ficken. Mit jedem Stoß hob ich sie sogar ein bisschen
an. Ich hörte, wie ihre Kniescheiben auf den Boden bumsten, und
fühlte eine emotionale Entspannung, die so vollkommen war, dass
ich nicht glaube, dass irgendetwas anderes es jemals mit ihr
aufnehmen konnte.

,,Na, wie fühlt sich das an, kleines Fickpüppchen?", schrie ich.
,,Stehst du auf meinen Schwanz? Willst du, dass ich dich
ersteche?"

Für einen Augenblick traf ich ihren Blick im Spiegel. Sie sah
vollkommen entsetzt aus, zutiefst verängstigt. Ich hatte noch nie
jemanden gesehen, der so viel Angst vor mir hatte, der so
vollkommen in meiner Macht war. Dann stach ich das Messer mit all
meiner Kraft nieder.

Ich werde nie vergessen, wie die Klinge in ihrem Rücken
verschwand. Es ging rechts an der Wirbelsäule vorbei, und es gab
fast gar keinen Widerstand. Die Haut dehnte sich nur ein
bisschen, und dann ging die Klinge durch.

Das Messer traf auf Knochen, als es auf der anderen Seite ihres
Körpers wieder austrat, aber ich drehte es einfach und schaffte
es, die Klinge durchzudrücken, bis sie an ihrer Brust herauskam.
Ich konnte es im Spiegel sehen. Ihr Gesichtsausdruck war
überrascht, und man sah ein großes Messer direkt aus ihrer Brust
herauskommen. Die Spitze der Klinge steckte gleich rechts neben
ihrem Nippel hervor.

Ich hielt das Messer fest umschlossen, stieß sie damit und zerrte
an ihr, als wäre sie eine Stoffpuppe, und währenddessen hämmerte
ich wie wild mit meinem Schwanz in sie hinein. Der
Kleiderständer, an den sie gefesselt war, ratterte und krachte
nur so. Als ich kurz vor dem Abspritzen war, riss ich das Messer
wieder heraus. Ich hielt es über ihrem Rücken, zielte und spürte,
wie sich die Lust in meinem Schwanz anstaute. Dann stach ich
abermals zu und sah, wie das Metall sich in ihren Körper vergrub.
Danach tat ich es gleich noch einmal.

Nachdem ich das Messer schließlich in einen ihrer Lungenflügel
gestoßen hatte, kam ich.

Die Schlampe starb, gerade als ich mein Sperma in sie pumpte. Mit
einemmal entspannte sich ihr abgenutzter Körper vor mir.

Nach kurzer Erholung stand ich auf und zerrte sie in die Dusche.
Ich nahm den Duschkopf und wusch all das Blut vom Boden. Als der
Rest des Bades sauber war, schnitt ich sie los und setzte sie
aufrecht hin, ihren Rücken an die Duschwand gelehnt. Dann wusch
ich sie ebenfalls.

Ich knipste ein paar Bilder, um mein künftiges Album der
Wichsvorlagen zu vervollständigen. Auf den ersten Bildern, die
ich von ihr gemacht hatte, war sie allein auf einer Straße zu
sehen, unschuldig, verträumt, ohne jede Ahnung, was kommen würde.
In der nächsten Fotostrecke war sie bereits hilflos gefesselt und
bereit, vergewaltigt zu werden. Und jetzt saß sie einfach da und
sah seelenlos vor sich hin, mit weit aufstehendem Mund und halb
geschlossenen Augen. Die Fotze zwischen ihren Beinen sah trotzdem
immer noch sexy aus, obwohl die Kleine tot war. Das muss man ihr
lassen ...

Als alle Polaroids abgeknipst waren, trat ich nahe an sie heran,
packte meinen Schwanz und lachte. Ich sagte irgendwas darüber,
dass die Bedürfnisse eines Mannes niemals gestillt seien. Dann
pisste ich auf sie.

Das ist einer dieser Momente, an die ich noch oft denke. Noch am
Tag zuvor war sie voller mädchenhafter Träume und Hoffnungen auf
die Zukunft gewesen, Sachen, die sie lernen wollte, Orten, die
sie besuchen wollte. Jetzt war sie tot, und ihr offener Mund
diente als Urinal ... Man kann vom Leben einfach nicht alles
erwarten!

Aber wenigstens haben wir am Ende etwas gefunden, worin die süße,
kleine Schlampe wirklich richtig gut war.

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von Daddy Walker
übersetzt von Raptor

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Original Story: Child Murder Orgasm

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