Author: Daddy Walker Language: German (de-de) Titel: Der lange Schwanz des Gesetzes Keywords: M~Ff nc rape anal ws snuff nec Translator: Raptor Robert saß vor den Monitoren, die die Landesgrenze überwachten. Es war Montagmorgen. Er hatte noch einen Kater vom Wochenende, und immer wenn er einen Kater hatte, bekam er Lust zu ficken. Das einzige, was er für heute geplant hatte, war, seinen langen, fetten Schwanz aus seiner Hose zu holen und zu wichsen, als wenn es kein Morgen mehr gäbe ... Wie immer würde er nichts zu tun haben, außer Kameras abzustellen, die von Tieren aktiviert worden waren. Flüchtlinge, die über die Grenze wollten, kamen meist nur bei Nacht. Deswegen war Robert sehr überrascht, als er eine halbe Stunde später drei Leute auf seinem Bildschirm sah. Er wichste immer noch seinen steinharten Schwanz in Erwartung seines ersten, heißersehnten Orgasmus. Er riss sich von einem wunderbar brutalen Porno los, um stattdessen den Überwachungsmonitor zu beobachten. Man konnte eine Frau Anfang vierzig erkennen, einen jungen Mann und eine Teenagerin. Das Mädchen hatte eine schlanke Taille und trug Hüftjeans um ihren Arsch, und sie hatte zwei perfekte, süße Fick-mich-Titten unter ihrem verschwitzten T-Shirt. Ihr Haar war lang, schwarz und lockig, und ihr Gesicht war umwerfend hübsch. Die ältere Frau trug eine Art dicken Rock. Roberts Blick wurde von ihren riesigen Titten angezogen. Sie hüpften aufreizend in ihrer schweißnassen Unterwäsche. Der junge Mann trug einen Bürstenhaarschnitt und hatte eine muskulöse, bedrohliche Figur. Er trug ebenfalls Jeans und T-Shirt. Die drei Flüchtlinge sahen sich ähnlich, und die Frau konnte gut und gerne die Mutter der beiden anderen sein. Robert dachte nach und bemerkte, dass dies die erste Kamera sein musste, die die Gruppe gefilmt hatte. Fünf Minuten später hatte Robert den Film gelöscht und alle anderen Kameras abgeschaltet, an denen die Gruppe eventuell vorbeikommen konnte. Er loggte sich aus und gab dabei an, defekte Kameras reparieren zu gehen. Dann fuhr er los, durch die Prärie, um zwei neue Fotzen mit seinem steifen Schwanz in seinem Land willkommen zu heißen. Sie waren in einem Tal zwischen zwei Hügeln, als er sie einholte. Er rieb seinen erigierten Schwanz schon durch seine Hose, als er die ermüdeten sexy Körper der Frauen beobachtete. Sie hielten an, als er mit aufheulender Sirene an sie heranfuhr. Etwa sechs Meter entfernt stieg er aus dem Truck, seine Waffe im Anschlag. ,,Ok, Leute", rief er, ,,ich hoffe sehr für euch, dass ihr mich jetzt versteht. Ich bin autorisiert, gesetzlichen Zwang auszuüben, um euch davon abzuhalten, das Land zu betreten." Der junge Mann und die Mutter hoben widerwillig ihre Arme in die Luft. Als die Teenagerin ihre Hände hob, hoben sich ihre jungen Brüste auf faszinierende, schwanz-erregende Art aufwärts. Robert entschloss sich, keine Zeit zu verschwenden. Er trat hinter die verschwitzte, taufrische, aber reife Schönheit. Seine Erektion spannte in seiner Hose, als er ihren Körper berührte. ,,Du bist echt 'n scheißgeiles Teil ..." sagte er ihr ins Ohr. ,,Ich glaube, dich werde ich besonders gründlich durchsuchen müssen ..." Seine Hand umschloss ihre weiche, verschwitzte Brust. Das Mädchen zuckte unbehaglich zusammen. Sie trug einen dünnen BH zwischen ihrem durchnässten T-Shirt und ihrer Tittenhaut. Er nutzte die Gelegenheit und trat noch näher an sie heran und presste seinen geschwollenen Schwanz an ihren einladenden Arsch. Seine Hand wanderte runter in ihren Schritt. Er grapschte ihr zwischen die Beine und stöhnte ihr ins Ohr. ,,Yeaahhh ... was für 'ne süße, kleine Fotze ..." Das Mädchen schnappte nach Luft und rief laut nach den anderen, die beide protestierend herankamen. Robert richtete seine Waffe auf die Frau, und sofort blieben beide stehen. ,,Okay", sagte er in lautem, ernstem Befehlston, ,,ich will hier keinen Ärger". Er griff nach einem Paar Handschellen und warf sie zu der Frau. ,,Ich will, dass du dich an den Baum da fesselst" sagte er. ,,Hast du verstanden?" Sie tat es, und er wendete sich wieder den beiden Teenagern zu. Robert zielte mit der Waffe auf den jungen Mann. ,,Zieh dich jetzt aus!" sagte Robert. ,,Ich will sicher sein, dass du keine Waffe trägst ..." Langsam und widerwillig fing der junge Mann an, sein T-Shirt auszuziehen. Dann warf er es aufsässig zu Boden und fing an, sich die Hose runterzuziehen. Robert richtete die Waffe voller Befriedigung auf das Mädchen. Irgendetwas daran machte ihn immer so schwanzpochend lüstern, eine Waffe auf jemanden zu richten ... ,,Jetzt bist du dran, Süße", sagte er lächelnd. ,,Zieh alles aus!" Bald stand sie in Slip und BH vor ihm und versuchte, sich hinter ihren Händen zu verstecken, und starrte schüchtern auf den Boden. Sie war eines der hübschesten Geschöpfe, die Robert je gesehen hatte ... ,,Zieh alles aus, Süße" sagte Robert sanft mit besänftigender Stimme und richtete seine Waffe wieder auf den jungen Mann. ,,Oder dieser junge illegale Einwanderer hier wird erschossen. Wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt." Die ältere Frau schrie entsetzt auf, und die Teenagerin fing an zu weinen. Aber sie griff sich hinter ihren Rücken, um ihren BH zu öffnen, und entblößte ihre flachen, kessen Titten. Robert stöhnte auf und massierte seinen Schwanz in unverhohlener Begeisterung und starrte auf die perfekten Brüste - er leckte sich sogar die Lippen und ließ die Gruppe nicht im Zweifel über seine wahren Absichten. Das junge Mädchen beförderte langsam ihren Slip an ihren Beinen hinunter, während Tränen über ihr Gesicht strömten. Als Robert endlich das schüttere, dunkle Schamhaar sah, wusste er, dass er nicht mehr länger imstande sein würde, sich zu beherrschen. Es war höchste Zeit, sich der letzten verbliebenen Gefahr anzunehmen. Robert ging zu dem jungen Mann hin und setzte die Waffe an seinem Hinterkopf an, und beide Frauen schrien vor Entsetzen. ,,Komm her, Süße!" sagte Robert spielerisch zu dem Mädchen. ,,Zieh für mich seine Unterwäsche runter! Ich muss nachsehen, ob auch keine Waffe drin ist!" Das junge Mädchen und die Frau sahen sich weinend an. Robert drängte das Mädchen mit einem grausamen Lächeln. Sie drehte sich um, und aus Furcht gehorchte sie und zog dem jungen Mann langsam die Unterwäsche hinunter, so dass ein langer, halb erigierter Schaft heraussprang. Das Organ schwoll noch mehr an, als ihre Finger es versehentlich streiften. ,,Yeahh..." lachte Robert entzückt. ,,Ist das nicht ein geiler Schwanz? Ich glaub, der Geruch von euren süßen Fotzen macht ihn ganz verrückt ..." Er grinste zu dem Mädchen hinunter. ,,Und jetzt sei lieb zu ihm, und nimm seinen Schwanz da mal in deinen Mund. Wie eine brave, kleine illegale Einwadererschlampe!" befahl er. Der Teenager hatte einen gequälten, frustrierten Ausdruck auf seinem Gesicht. Die ältere Frau weinte verzweifelt. Dennoch schien sich das Mädchen entschieden zu haben, dass sie sich am besten zwingen musste, einfach zu gehorchen. Der junge Mann japste unwillkürlich vor Lust, als er fühlte, wie sich weiche, warme, feuchte Lippen um seinen Schaft schlossen. Robert bemerkte, dass sein Gefangener bereits gegen einen Orgasmus ankämpfte. Robert spielte mit dem Gedanken, dem jungen Mann die Freude einer Ejakulation zu gewähren - im Mund des Mädchens, das wahrscheinlich seine Schwester war. Aber schließlich entschied Robert, dass er nicht mehr länger warten konnte, und entsicherte einfach seine Waffe. Die ältere Frau schrie vor plötzlichem Entsetzen. Roberts und ihr Blick trafen sich kurz, und er fühlte einen Adrenalinstoß, als er merkte, dass sie als einzige zu verstehen schien, was gleich kommen würde. Er drückte den Abzug, und das Gesicht und der Kopf des jungen Mannes explodierten buchstäblich. Sein Körper schien sich heftig zu verkrampfen, und dann fiel er auf den Boden. Roberts Herz raste von dem Kick. Er sah durch den Mündungsrauch hinab, und zu seiner Überraschung sah er die geschockte Teenagerin dasitzen - mit Sperma in ihrem Gesicht. Als er den Körper des jungen Mannes sah, verstand er, was passiert war. Er hatte immer noch Todeskrämpfe und presste ein letztes bisschen Sperma aus dem Schwanz heraus in den Sand ... Aber das war jetzt alles egal. Robert knöpfte seine Hose auf und zog sie runter. Es war endlich Zeit zu ficken! Er holte seinen Schwanz raus und zielte mit seiner Waffe auf die nackte, verängstigte Teenagerin zu seinen Füßen. ,,Leg dich auf deinen Scheißrücken!" befahl er. Sie schrie auf, drehte sich wie erwünscht auf den Rücken, aber rollte sich wie zum Selbstschutz und vor panischer Angst zusammen. Er kniete sich hin, spreizte ihr die Beine mit Gewalt auseinander und benutzte sein Körpergewicht, um sie in dieser Stellung zu halten. Ein kleiner Tropfen Sperma rann bereits aus seinem stocksteifen Schaft, als er ihn an ihre Fotze führte. ,,Scheiße, ja!" stöhnte er befreit, als er auf ihre weichen Pussylippen traf. ,,Du kleine Nutte!" Er presste und fühlte, wie ihr sexy Körper nachgab und sich öffnete. Die ersten Zentimeter seines Schwanzes quetschten sich in ihre Enge hinein. ,,Yeaaaahhh!" schrie er in vollendeter Lust, und das Mädchen brüllte vor Schmerz. Robert packte ihre Arme und sah in ihr tränendurchnässtes Gesicht hinab. Er benutzte all seine Kraft, um sich in in ihre weiche Wärme zu zwängen und in sie hineinzuhämmern. Tiefer und tiefer ... Stoß für Stoß ... frische, jugendliche Perfektion ... Er sah sich ihre Bräune an. Die blassen Titten trugen Abdrücke vom BH. Er liebkoste sie, quetschte die Nippel, und sie weinte noch heftiger. ,,Yeahh..." stöhnte er. ,,Du bist so 'ne brave kleine Fotze! Du bist 'n geiler kleiner Fick, weißt du das?" Er warf der Mutter ein Lächeln zu. Sie saß einfach nur weinend dort. ,,Weißt du, was ich tun will?" sagte er. ,,Ich will, dass die kleine Nutte stirbt, genau wenn ich komme. Wär' das nicht perfekt?" Die Frau fing an, verzweifelt und flehentlich zu weinen. ,,Nein ... nein ...", flüsterte sie beinahe, als wenn sie ihn um Gnade anflehte. Robert sah auf seinen Schwanz nieder, der in die dunkelhaarige, unschuldige, süße Fotze hinein- und herausglitt. ,,Fuck, yeahhh..." stöhnte er. ,,Ihre Fotze fühlt sich so scheißgeil an. Die fleht mich doch richtig an, dass ich sie ficke und erschieße, stimmt's?" Er hielt inne. Das Mädchen war vor Furcht verstummt. Die ältere Frau fing an, irgendein Gebet immer zu wiederholen, wieder und wieder. Robert zog seinen Schwanz aus der Teenager-Pussy heraus. Dann packte er das Mädchen an ihren Armen und Schultern und drehte sie unsanft auf ihren Bauch herum. ,,Yeahhh, Baby ..." lachte er ihr ins Ohr. ,,Erstmal muss ich noch deinen Arsch gründlich auschecken, findest du nicht? Falls du irgendwas schmuggelst ..." Er spreizte ihre Arschbacken und legte seine Eichel an ihre runzelige Öffnung. Sie hatte nicht einmal Zeit zu protestieren. Gewaltvoll zwängte der Gesetzeshüter seinen harten Schaft in sie. Der enge Anus gab unter dem heftigen Druck einfach nach und öffnete sich rund um ihn, und das Mädchen schrie gellend laut auf. ,,Yeeaaahhhhh!!" schrie Robert ihr beinahe in ihre Ohren, als er sich auf sie niederlegte. ,,Du bist so 'ne geile, kleine Hure! Total heiß auf meinen fetten Schwanz!" Er fickte sie einen Moment lang heftig und arbeitete auf einen schnellen Orgasmus inmitten des pressenden Schließmuskels zu. Sie war da hinten so verdammt scheißeng! Dann schaffte er es, aufzuhören, bevor er kam. Er hob die Waffe und drückte sie an ihren Hinterkopf. Alle wurden ganz still. ,,Beweg dich nicht ..." sagte er nach einem Moment der Stille. ,,Ich komm' jeden Augenblick ... vielleicht sagt ihr beide lieber schonmal Lebewohl ..." Die Frau und das Mädchen fingen noch heftiger zu weinen an. Robert versuchte, die beiden zu beruhigen. ,,Ruhig jetzt! Schschsch..." sagte er. ,,Wisst ihr, wie wir es machen können?" Die Spannung in der Luft war mit Händen zu greifen, als die Frau und das Mädchen versuchten, sich wieder zu beruhigen. Er wandte sich wieder dem Mädchen zu, das unter ihm war. Er fühlte, wie ihr Anus jedes Mal presste und drückte, wenn sie schluchzte. Die Lust, sich einem Orgasmus hinzugeben, war unwiderstehlich. ,,Ich werde einfach genau so liegenbleiben! Und wenn du es schaffst, auch ganz still liegenzubleiben, bis ich wieder einen schlaffen habe, dann tu ich dir nichts. Versprochen!" Die ältere Frau setzte einen flehenden Gesichtsausdruck auf. ,,Nein ... bitte ... hören Sie auf!" flehte sie ihn an. Robert konzentrierte sich einfach auf den nackten Arsch rund um seinen Schwanz. ,,Seht euch die Nutte an!" stöhnte er. ,,Knetet mich einfach immer weiter voll durch ... sie kann's einfach nicht lassen. Mann, is' die scheißeng!" Die Frau fing an, zu dem Mädchen zu sprechen. Robert verstand, dass die ältere Frau versuchte, dem Mädchen zu sagen, sie solle sich entspannen. Aber das Mädchen schrie bloß um Hilfe. Die ältere Frau starrte Robert wieder an, versuchte ihn zu überzeugen, Gnade walten zu lassen. ,,Nein, nicht ... bitte ... Nein, nein, nicht ..." sagte sie wieder und wieder. Robert fühlte, dass er gleich kommen würde. Sein Prügel steckte als Speer zur Hälfte im Arsch der Teenagerin. Er hatte stundenlang darauf gewartet, seine Eier zu entleeren - und jetzt würde er es in diesem perfekten, wundervollen Arsch tun! Er stöhnte ekstatisch, packte die Haare des Mädchens, zog ihren Kopf zurück und stieß die Waffe noch fester an ihren Hinterschädel. ,,Yeaahhh..." schrie er. ,,Ich komme! Ich kann nicht mehr! Yeahh! Jetzt kriegst du's, du Scheißfotze! Jetzt stirbst du!" Das Mädchen schrie vor Panik. Er erlebte so etwas wie den perfekten Orgasmus, und sein Sperma fing an, aus ihm hinaus in die warmen Eingeweide hinein zu pladdern. Dann drückte er den Abzug. Das zweite Mal an diesem Tag krachte ein lauter Schuss durch das Tal. Robert versuchte nicht einmal, auf den zuckenden Körper unter sich hinunterzuschauen, sondern ließ sich einfach darauf fallen und pumpte sein letztes Sperma in das immer noch krampfende, tote Arschloch. - Eine Minute später stand er auf und wandte sich zu der wimmernden Frau, die am Baum saß. Ihre Blicke trafen sich. Roberts Schwanz antwortete, indem er wieder anfing anzuschwellen. Es gab heute noch eine Fotze zu ficken und zu töten ... Zuerst zog er die Leichen beiseite. Er setzte die zwei toten Teenager nebeneinander aufrecht hin und lehnte sie mit ihren Rücken an einem kleinen Sandhaufen an. Die blutbespritzten Überreste ihrer Gesichter richtete er zu der Frau hin aus. Robert wollte, dass sie bei ihrer bevorstehenden Vergewaltigung ein Publikum hatte. Er nutzte die Gelegenheit und pisste ausgiebig auf die Titten des toten Mädchens. Als er fertig war, wandte er sich wieder der Frau am Baum zu. Von seinem stolz baumelnden Fickprügel tropfte Urin. ,,Also", lächelte er. ,,Was hältst du davon, wenn ich erst noch ein bisschen was von der Fotze probiere, die du da zwischen deinen Beinen hast, bevor wir Schluss machen?" Sie starrte auf den Sand hinab, mit einem stillen, düsteren Blick. Robert fing an, ihr die Kleidung vom Leib zu reißen. Bald hatte er eine nackte Frau vor sich. Sie sah für ihr Alter gar nicht schlecht aus. Ihre Titten waren genau so riesig, wie er gedacht hatte. Ihr Fotzenhaar war dunkel wie das des jungen Mädchens. Er benutzte ihr zerrissenes T-Shirt, um seine Waffe in einer Baumgabel zu befestigen. Die Frau konnte die Waffe zwar erreichen, aber sie würde immer auf ihren Kopf gerichtet sein, egal was sie tat. Robert lächelte, stolz auf seinen Erfindungsreichtum. In einem letzten, süßen Akt der Erniedrigung hielt er seinen Schwanz über ihr Gesicht und schaffte es, noch ein paar Tropfen Pisse herauszupressen. Dann schlug er sie heftig, ein paar Mal, trat ihr in die Fotze, und wichste schließlich seinen Schwanz steif zur vollen Größe. Als er so weit war, setzte er sich auf ihre Beine nieder, spuckte ihr ins Gesicht und presste ihren Körper nieder auf den Boden. Dann führte er seinen Schwanz an ihr Fotzenloch und nutzte sofort seine ganze Kraft, um sich in ihre einladende Wärme zu zwängen. Sie schrie auf vor Entsetzen und vor Schmerz. ,,Yeahh!!" schrie er. ,,So geil, du fette alte Kuh! Ich werd' dich abficken!" Er fing an, seinen Schwanz heftig in ihre Fotze zu knallen und rauszureißen. Er benutzte beide Hände, um ihre fetten, sexy Titten zu prügeln und zu foltern. Er spuckte ihr immer wieder ins Gesicht, manchmal zerrte er an ihren Haaren oder schlug sie. ,,Du Scheißnutte!" schrie er befreit, als er mit seinem Schwanz in sie eindrang. ,,Du dreckige Scheißschlampe! Zeig deinen Kindern, wie sehr du auf meinen Schwanz stehst!" Er zwang die Frau, ihren Kopf zu ihren beiden toten Kindern hinzuwenden. Dann spuckte er ihr weiter ins Gesicht und fickte sie fast eine Minute, stöhnend vor lauter hemmungsloser Lust. ,,Aunnnnghh... Yeeaaahhhhh... Aaaaaaaahhhhh..." Schließlich wandte sie sich ihm zu. Er beruhigte sich langsam und fing an, sie grausam anzulächeln. ,,Ich glaub', du turnst mich nicht genug an für 'nen Orgasmus, du alte Fotze", sagte er. ,,Kannst du nicht ein bisschen mehr betteln oder heulen? Vielleicht sollte ich das hier einfach lassen und dich zur Grenzpatrouille auf der anderen Seite rüberbringen ..." Als er das sagte, sah er einen Ausdruck des blanken Entsetzens auf ihrem Gesicht. ,,Was ist denn?" fragte Robert. ,,Willst du lieber, dass ich dich töte? Willst du das?" Die Frau schien einen Moment lang nachzudenken. Dann griff sie rüber und langte nach der Waffe, und sie zog mit aller Macht daran. ,,Sei lieber schön vorsichtig", lachte Robert. Ihre Augen waren voller Kummer und Trauer. Sie verstand, dass sie die Waffe nicht bewegen konnte ... aber sie hielt sie weiterhin fest. Allmählich ahnte Robert, was sie vorhatte. ,,Ohhh, jaaa", stöhnte er in lustvoller Überraschung. ,,Tu es! Tu es, du beschissene Schlampe! Drück ab!" Er fickte sie schneller. Sie sah hinüber zu den toten Körpern, als würde sie Abschied nehmen. Robert fühlte, wie ein weiterer perfekter Orgasmus sich anbahnte. ,,Tu es!" flüsterte er. ,,Ich will sehen, dass du es tust!" Sein Schwanz fühlte sich so hart an, als er immer wieder in ihre sanften Scheidenwände rammte. Sie hielt ihren Blick auf die zwei Leichen gerichtet, und sie presste ihren Kopf gegen die Waffe. Sein Orgasmus begann mit einem endlosen Krampf. ,,Ja!" hechelte er. ,,Ja, du Scheißfotze! Tu es! Stirb, du Fotze!" Ihr Finger riss am Abzug. Es schien alles wie in Slow Motion zu geschehen. Die Seite ihres Kopfes zerplatzte in einer gewaltigen Explosion. Überall war Rauch. Robert ließ sich fallen, hatte einen heftigen Orgasmus und schoss nochmals eine Ladung Sperma in einen weiteren spastisch zuckenden Fotzenkörper. --- Er legte alle drei Leichen hinten auf die Ladefläche des offenen Trucks und fuhr zu einem überwucherten Marschland an einem nahegelegenen See. Der Boden ließ sich dort leicht ausheben. Er würde es zu Ende bringen, wenn sein Arbeitstag vorüber war. Für den Moment versteckte er die Leichen und fuhr zurück, wusch den Truck und vermerkte den Transport eines Tierkadavers nach einem Wildunfall, um eine plausible Erklärung zu haben, falls noch irgendeine Sauerei zurückgeblieben war. --- Am Abend kehrte er zurück und verbrachte dann gut drei Stunden mit Graben. Als er fertig war, landete als erster der Körper des Jungen in dem Loch. Dann schleifte Robert die zwei Frauenleichen an den Rand des Grabes. Er hielt inne, um einfach bloß den Anblick zu genießen, wie sie dalagen: die Hälfte ihrer Gesichter zerfetzt. Die Körper waren steif und kalt, aber nach der Arbeit eines harten Abends war der Anblick der Fotzen zwischen ihren Beinen unerwartet einladend. Robert kniete sich im Gras nieder, knöpfte seine Hose auf und packte seinen Schwanz aus. Er fing an, mit seinen Fingern in ihren kalten Mösen und zwischen ihren Arschbacken herumzuspielen. Ihre Arschlöcher waren von der Leichenstarre verengt, aber er konnte sie immer noch weit genug aufdrücken, um seine Finger hineinzuzwängen. Er sah sich um, erblickte einen dicken Stock, den er benutzen konnte, um die Scheißlöcher beider Frauen komplett zu öffnen. Dann hob er die Tochter oben auf die Mutter und drückte sie so zurecht, dass ihre Arme in das Grab hinabhingen. Die Art, wie ihre Körper unbiegsam und steif dalagen, wirkte gruselig und unwirklich. Einer spontanen Eingebung folgend, brach er das zarte Genick des Mädchens. Er drehte den Kopf heftig, bis ihr Gesicht an ihrem eigenen Rücken hinabsah. Nur noch eines ihrer Augen war intakt, ihr Mund klaffte weit auf. Robert führte seinen Schwanz an das Arschloch der Mutter und fing an, sich in sie hineinzuzwängen. Es war leichter, als er gedacht hatte. Die Weichheit des Darms schlang sich um seinen Prügel, als er sich hineinpresste. Der kalte Schließmuskel fühlte sich fest an und seltsam unelastisch. Er fing stöhnend an zu ficken. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz heraus und führte ihn stattdessen an das Arschloch des jungen Mädchens. Sie ließ sich genauso leicht penetrieren. Ihr Arsch fühlte sich eng an und wundervoll kühlend rund um seinen vor Lust ausgelaugten Schwanz. Er sah auf ihre Leiche nieder, als er sie fickte. Ihr Rücken war auf unnatürliche Art ganz steif. Ihr Schädel erwiderte seinen Blick mit reglosem Starren. Er verbrachte ein paar Minuten damit, zwischen den beiden Leichen-Löchern hin und her zu wechseln, und jedes Mal, wenn er sich niederlegte, empfing er die Körper begeistert mit seinen Armen. Als es schließlich Zeit für seinen Orgasmus war, entschied er sich für das Arschloch des Mädels. Er vergrub sich bis zum Anschlag in sie, bis in ihren Magen hinein, und dann richtete er sich auf, so gut er nur konnte. Er zog ihren Kopf heran und führte ihren toten Mund an den seinen. Er küsste sie heftig, liebkoste ihr Zunge und presste seine eigene Zunge so tief zwischen ihren toten Lippen hinein, wie er nur konnte. Dann fickte er sich zum Orgasmus, stöhnte in ihren Mund und füllte das kalte Scheißloch mit einer Flut von heißem Sperma. --- Er stand neben dem Grab und pisste auf die Frauen hinab, die darin lagen. Eine Stunde später hatte er das Loch mit Schmutz gefüllt und das sorgfältig ausgehobene Gras zurück an seinen Platz gebracht. Er holte tief Luft und setzte sich auf seinen Knien nieder auf dem lockeren Boden. Es kostete ihn fast eine Minute, sein ermüdetes Organ steif bis zur vollen Erektion zu massieren. Dann besorgte er sich einen schnellen, luststöhnenden Orgasmus und verspritzte sein Sperma über die letzte Ruhestätte seiner Opfer. Es war Zeit, nach Hause zu gehen, für ein paar Stunden wohlverdienter Ruhe, bevor er sich an einem neuen Tag zum Dienst zurückmelden musste. Es war ein einsamer Job. Robert dankte dem Herrn für die Stellenkürzungen, die ihm zumindest ein wenig heißersehnte Privatsphäre bei seiner Arbeit beschert hatten. -------------------- Translated by Raptor First published 2012 and since free for use under the CC0 licence http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/ Original Story: The Long Cock of the Law dirtywalker@gmail.com