Lisa - Kapitel 3 - Lisa weiß wie es geht

von Taakal

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Zusammenfassung
Wie sie ihren Eltern versprochen hat, zeigt Lisa ihren Eltern, wie 
sie mit King, dem Hund der Familie gespielt hat. (MFg(7), ped, inc, 
beast, ws)

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Disclaimer
Diese Geschichte wurde geschrieben als eine erotische Fantasie 
und hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Ich verurteile den 
tatsächlichen Missbrauch von Kindern in jeglicher Form.

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abändern. Unter Beachtung dieser Bitten ist die Weitergabe 
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***

Peter saß im Auto auf dem Heimweg von der Arbeit. Seine Hose 
war offen und er hatte seinen steifen Schwanz in der Hand. Sein 
Herz schlug ihm bis zum Hals. In wenigen Minuten würde er 
seiner siebenjährigen Tochter Lisa beim Sex mit seinem Hund 
zusehen. Er hatte vor dem gestrigen Tag eigentlich nicht wirklich 
Interesse an Tiersex gehabt, aber als ihm seine Tochter gesagt 
hatte, dass sie schon mit King "gespielt" hatte, war sein Interesse 
geweckt worden. Tatsächlich hatte ihn gestern schon allein die 
Vorstellung wahnsinnig angemacht, genau wie jetzt in diesem 
Augenblick. Ebenfalls waren ihm sexuelle Gedanken an seine 
Tochter bis gestern unbekannt gewesen - im Gegensatz zu seiner 
Frau. Die hatte ihm, als Lisa im Bett lag gestanden, dass sie sich 
schon sehr lange von ihrer Tochter sexuell angezogen fühlte, aber 
nie mehr getan hatte, als sich zu solchen Fantasien selbst zu 
befriedigen. Und obwohl er selbst davor nie solche Gedanken 
gehabt hatte, waren sie seit gestern mit einem Schlag da. Kathrin 
musste ihm haarklein erzählen, wie sie beim Stillen von Lisa ihre 
nasse Möse gewichst hatte und über ihre Fantasien beim Baden 
und Wickeln ihres kleinen Mädchens. Jetzt, nachdem dieses 
Feuer in ihm ebenfalls angefacht worden war, konnte er es gar 
nicht verstehen, wie seine Frau dem Anblick der süßen kleinen 
Babyfotze von Lisa so lange hatte widerstehen können. In 
gewisser Weise war er froh, dass er selbst damals solche Gefühle 
noch nicht hatte. "Ich weiß nicht, ob ich so stark gewesen wäre 
wie du, Schatz," hatte er Kathrin anerkennend gesagt. "Es war 
auch echt schwer, ich musste es mir dann halt immer möglichst 
schnell besorgen... oder es mir von dir besorgen lassen, 
hehe." Tja, wenn sie damals schon gewusst hätte, wie schnell er 
bekehrt werden konnte...

Er konnte es jetzt wirklich nicht mehr erwarten, nach Hause zu 
kommen und zu sehen, was seine kleine Tochter ihm zeigen wollte. 
Und er freute sich ebenso darauf, seinen Schwanz wieder in die 
enge Kinderfotze zu stecken und sie vollzuspritzen. Er nahm seine 
Hand von seinem Schwanz, beinahe hätte er es übertrieben, fast 
hätte er bei dem Gedanken an den Geschmack der süßen kleinen 
Spalte seiner Tochter hier im Auto abgespritzt. Das wollte er 
natürlich nicht.


Doch Lisa und Kathrin waren gar nicht da als er schließlich zu 
Hause ankam. Er fand einen Zettel auf dem Küchentisch:

"Sind noch mit King raus, wir freuen uns schon drauf! Küsschen, 
deine Mädels!" 

Noch nie waren ihm 15 Minuten so lang vorgekommen. Als er den 
Haustürschlüssel im Schloss hörte, wurde sein Schwanz sofort 
steif.

"Hallo Papa!"

Lisa sprang ihm in die Arme.

"Hallo Schatz, wartest du schon lange?" fragte ihn seine Frau.

"Eigentlich nicht, aber mir kam's vor wie eine Ewigkeit" sagte er 
grinsend. 

Sie gingen ins Wohnzimmer und Peter und Kathrin setzten sich 
aufs Sofa.

"Komm King, jetzt zeigen wir Mama und Papa, was wir zusammen 
gemacht haben." 

Schon hatte die Kleine sich ausgezogen und setzte sich 
breitbeinig zwischen Kathrin und Peter aufs Sofa. Ihre Schenkel 
legte sie auf die ihrer Eltern. Peter lief beim Anblick der leicht 
geöffneten pinkfarbenen Schamlippen seiner Tochter das Wasser 
im Mund zusammen. Er konnte sehen, dass Lisa schon ziemlich 
erregt war, ihr Fötzchen glänzte vor Geilheit und ein zarter Duft 
stieg ihm in die Nase.

"Komm zu mir, King!" 

Die Dogge gehorchte sofort. Er schnupperte aber nur an Lisas 
Muschi. 

"Na los, du magst das doch, wir haben das doch schon oft 
gemacht!" 

Vielleicht war der Hund irritiert, weil dieses Mal Kathrin und Peter 
anwesend waren. Schließlich überwand er sich und begann, Lisas 
Fotze zu lecken. Ein bisschen beneidete Peter seinen Hund jetzt 
schon. Aber andererseits machte es ihn natürlich unheimlich an, 
zu sehen, dass seine Tochter sich von King so lecken ließ. Und sie 
hatte sichtlich Freude daran. Kein Wunder, King machte das 
wirklich gut. Er steckte seine lange Zunge sogar in ihr kleines Loch. 
Ein wenig konnte Peter sich schon vorstellen, wie sich das für Lisa 
anfühlte, denn natürlich hatte sein Hund ihm schon mal die Hände 
abgeleckt und King liebte es, Peter zur Begrüßung das Gesicht zu 
lecken, auch wenn Peter das nicht so sehr liebte. Kathrin schaute 
ebenfalls mit großen Augen dabei zu, wie King seine Zunge 
gekonnt in Lisas kleines Loch steckte. Sie würde mit Sicherheit 
ebenfalls bald herausfinden, wie es sich anfühlt, von einem Hund 
geleckt zu werden. Peter holte seinen Schwanz heraus und 
begann, ihn langsam zu wichsen. Kathrin beugte sich zu ihrer 
Tochter hinüber und gab ihr einen Kuss, der von ihr sogleich 
erwidert wurde. Zärtlich schob Kathrin ihrer Tochter die Zunge in 
den Mund und Lisa begann damit zu spielen. Sie steckte ihre 
Hand in die Hose ihrer Mutter und Kathrin schob ihre Hand gleich 
hinterher. Peter konnte leider nur ahnen, was da in der Hose 
seiner Frau vor sich ging. Dafür hatte er freien Blick auf die Fotze 
seiner Tochter, die nach wie vor von King ausgiebig geleckt wurde. 
Und so langsam zeigte dies auch Wirkung. Immer wieder zuckten 
Lisas Hüften zusammen und ihr Bauch spannte sich an. Lisa 
stöhnte laut auf, als es ihr kam und King leckte sie noch viel 
heftiger. Peter konnte sehen, wie seine kleine Tochter vor Geilheit 
zitterte.

"Jetzt du,Mama," sagte Lisa begeistert, nachdem ihr Höhepunkt 
abgeklungen war. 

Natürlich war Kathrin da sofort dabei. Lisa half ihr beim Ausziehen 
und Peter entledigte sich ebenfalls seiner Klamotten.

"Jetzt musst du Mamas Mumu auch lecken" sagte Lisa zu King mit 
erhobenem Zeigefinger, nachdem es sich Kathrin wie vorher Lisa 
mit gespreizten Beinen auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte. 
"Du musst ihn zu dir rufen, Mama."


***


Kathrin tat dies und King begann sofort, sie zu lecken. Kathrin 
stöhnte auf. 

"Braver Hund, ohhh ist das geil!"

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, von King geleckt zu werden. 
Die weiche, nasse Hundezunge pflügte sich durch ihre Spalte und 
jedesmal, wenn sie über ihren Kitzler glitt, zuckte sie zusammen. 
Wieder etwas völlig neues, nachdem sie gestern schon erfahren 
durfte, wie es ist, von einer kleinen Kinderzunge geleckt zu 
werden.

"Und, wie fühlt sich das an, Schatz?" fragte Peter.

"Großartig, ohhhhh. Nichts gegen dich, aber beim Fotzenlecken 
kannst du mit Kings Zunge nicht mithalten. Aaahhhhh, verdammt, 
warum haben wir das nicht schon lange mal ausprobiert? Muss 
unsere Tochter uns zeigen, wie geil das ist!"

"Ja,wer hätte gedacht, dass unsere kleine Tochter uns was über 
Sex beibringen kann. Lisa die Sex-Lehrerin."

"Wenn du ein wenig pinkelst, leckt er dich noch besser, 
Mama" sagte Lisa, die jetzt natürlich mächtig stolz war. "King mag 
Pipi genau so gern wie Papa."

Natürlich probierte Kathrin dies sofort aus. Sie war mittlerweile 
wirklich eine Meisterpisserin, sie konnte fast auf Kommando 
pissen, auch während sie geleckt oder gefickt wurde. Und 
tatsächlich, nachdem sie dem Hund ein wenig ins Maul gepisst 
hatte, intensivierte er sein Zungenspiel noch beträchtlich. Er schob 
seine Zunge tief in ihr Loch, es war fast, als würde er sie mit 
seiner Zunge ficken. Sie dachte noch, wie dankbar sie Lisa dafür 
war, dass sie ihr dieses Erlebnis möglich gemacht hatte, als es ihr 
kam. Ein herrlich intensiver Orgasmus durchströmte ihren Körper 
während King sie unvermindert weiterleckte.


***


"So, Papa, jetzt zeig ich dir noch was anderes." 

Peter war gespannt, was jetzt kam. Lisa hatte sich neben King 
gesetzt und streichelte über den Bauch der Dogge. Sie nahm 
beherzt die Penistasche des Hundes in die Hand und begann, sie 
zu massieren.

"Schau, gleich kommt sein Penis raus" erklärte Lisa. 

Schon kam dessen Spitze zum Vorschein und auch der Schaft 
schob sich immer weiter aus seiner Tasche heraus. Peter 
wunderte sich jetzt jedenfalls nicht mehr, warum seine Tochter so 
gut Schwänze wichsen konnte. King genoss diese Behandlung 
wohl sehr, denn der Hundepenis war schon ziemlich hart und er 
begann sogar schon zu tropfen. Peter wusste, dass Hunde recht 
schnell und auch viel mehr spritzten als dies bei Menschen der 
Fall war, wenn es auch zu Anfang nur Vorejakulat war, aber 
gesehen hatte er das so noch nie. Da hatte ihm seine Tochter 
wieder etwas voraus.

"Was macht ihr beiden denn da schönes?" 

Kathrin hatte sich zu ihnen gesellt. Sie wollte natürlich ebenso 
sehen, wie es weiterging, nachdem King ihr solch einen herrlichen 
Orgasmus beschert hatte.

"Das siehst du doch, deine Tochter holt unserem Hund einen 
runter" sagte Peter während er dabei zusah, wie Lisa den 
Hundeschwanz vollends zum Vorschein brachte. Der Knoten war 
bereits etwas angeschwollen.

"Schau mal, was King da hat" sagte Lisa. "Das hast du nicht 
Papa."

"Nein, das hab ich nicht. So einen Knoten am Penis haben nur 
Hunde. Der wird richtig groß, wenn er in der Muschi von einem 
Hundemädchen steckt. Dann hängen die Hunde so lange 
zusammen, bis der Knoten wieder kleiner wird. Das ist dafür, dass 
der Hundejunge dem Hundemädchen möglichst viel Sperma 
reinspritzt, damit es auch sicher kleine Hundebabys gibt."

"Bei mir hat er den Knoten aber nicht reingesteckt. In meine kleine 
Mumu geht der bestimmt nicht rein."

Peter konnte nicht umhin, sich vorzustellen, wie seine kleine 
Tochter mit King zusammenhing. Irgendwie erregte ihn dieser 
Gedanke, auch wenn es natürlich (noch?) nicht möglich war, das 
würde wirklich zu Verletzungen führen. Aber seine Frau, da war er 
sich sicher, würde das sicher bald ausprobieren. Sie hatte auf 
jeden Fall Feuer gefangen und es machte sie wahrscheinlich 
genauso geil wie ihn, als sie dabei zusehen konnten, wie ihre 
siebenjährige Tochter sich Kings tropfenden roten Hundeschwanz 
in ihren Mund schob. Das kleine Mädchen lutschte ihn mit großer 
Leidenschaft. Jetzt war Peter zum ersten Mal froh, dass King nicht 
so groß war. Hätte er die für diese Rasse normale Größe, wäre 
sein Schwanz wahrscheinlich so groß, dass Lisa ihn nicht so 
schön blasen konnte, wie sie es im Moment tat. Neben dem 
Schwanzlutschen massierte sie auch noch sanft die Eier des 
Hundes. Peter dachte daran, wie es sich angefühlt hatte, als Lisa 
gestern seine Eier mit ihren kleinen Kinderhänden massiert hatte.

"Oh, schön vorsichtig, Liebling, sonst spritz ich gleich ab." 

Kathrin hatte angefangen, seinen Schwanz zu streicheln. 

"Kein Wunder, bei dem Anblick. Meine Fotze juckt auch schon 
wieder wie Sau."

"Schau, Papa, Kings Schwanz spritzt schon." 

Lisa hatte den Hundeschwanz aus dem Mund genommen. Und 
tatsächlich, Peter konnte sehen, wie das Ejakulat der Dogge in 
Lisas Gesicht spritzte. 

"Er spritzt viel mehr und stärker wie du, Papa. Und auch viel 
länger. Eigentlich die ganze Zeit wenn ich ihn lutsche oder wenn 
er mich fickt."

Als sie ihn in ihre Richtung drehte, sah Peter auch wirklich, was 
sie meinte. Das Ejakulat spritzte bis zu ihm und seiner Frau. 
Kathrin wollte gerade etwas mit ihrem Mund auffangen, als Lisa 
ihn auch schon wieder aufnahm, um an ihm zu saugen.

"Verdammt, Schatz, das ist so geil. Ich brauch jetzt wirklich deinen 
Schwanz in meiner Fotze."

Kathrin klang wirklich fast verzweifelt, so dass Peter ihr diese Bitte 
einfach nicht abschlagen konnte. 

"Okay, dann setz dich auf mich. Aber so, dass ich unserer Kleinen 
weiter zugucken kann."

"Klar, ich will ja auch weiterschauen." 

Und es gab auch schon wieder was zu sehen.

"Schaut mal, was King auch kann" sagte Lisa nachdem sie den 
Hundeschwanz, der immer noch unvermindert weiterspritzte, 
wieder aus dem Mund genommen hatte. 

Sie bog den Schwanz durch seine Beine hindurch in die 
Hängeposition und fuhr fort, ihn mit dem Mund zu verwöhnen. 
Dieses Mal saugte sie aber nicht nur daran, sie leckte auch immer 
wieder über die ganze Länge seines Schafts und an seinem 
Knoten, so dass sie immer mehr vollgespritzt wurde.


***


Bei diesem Anblick konnte Kathrin gar nicht mehr anders, sie 
musste jetzt kommen. Gekonnt ließ sie ihre Hüften kreisen und 
dann musste sie nur noch wenig an ihrem Kitzler reiben und schon 
kam es ihr wieder.

"Möchtest du auch mal, Mama?" 

Kathrin hatte schon gedacht, dass sie nie fragen würde. Natürlich 
wollte sie. Sie konnte es kaum noch erwarten, den geilen 
Hundeschwanz in den Mund zu nehmen und sich seinen Saft in 
den Hals spritzen zu lassen. Sie hatte schon die paar Spritzer 
probiert, die sie abbekommen hatte, als Lisa ihn in ihre Richtung 
spritzen ließ und es hatte wunderbar geschmeckt. Sie wollte mehr!

"Unbedingt, Süße."

Kathrin stieg von Peter herunter und kniete auf alle Viere hinter 
King.

"Hier bitte, Mama."

Lisa schob ihr den spritzenden Schwanz in den Mund. Sogleich 
schoss der heiße Hundesaft ihre Kehle hinunter. Oh, Gott war das 
lecker. Und was für eine Menge, himmlisch. Natürlich unterschied 
es sich von menschlichem Sperma, es war viel dünnflüssiger, aber 
der Geschmack war ähnlich, wenn auch etwas schwächer. Peter 
schob ihr seinen Schwanz von hinten in die Möse und begann sie 
zu ficken. Diesmal mit deutlich weniger Vorsicht. Er fickte sie 
richtig hart, genau das was sie jetzt brauchte.

"Und, wie findest du's, Mama? Lecker, nicht wahr?"

"Ja, wirklich toll, Süße. Komm, wir können uns Kings Schwanz 
auch gern teilen."

Mutter und Tochter leckten gemeinsam den Hundeschwanz. Und 
noch immer schien sein Gespritze nicht im Mindesten 
nachzulassen. Im Gegenteil, als Lisa begann, ihn hinter dem 
Knoten zu melken, wurde es sogar noch stärker. Die beiden 
wurden von oben bis unten vollgespritzt und immer wieder leckten 
sie es sich auch gegenseitig ab.

"Jaaa, ich komme!"

Peter stöhnte laut auf und im nächsten Moment ergoss sich ein 
heißer Schwall Sperma in Kathrins Fotze.

"Spritzt Papa grad in dich rein, Mama?" fragte Lisa aufgeregt.

"Kann ich es wieder rauslecken?" 

Kathrin nickte nur lächelnd (so weit das möglich war mit einem 
Hundeschwanz im Mund) und freute sich, dass sie den 
Hundeschwanz jetzt erstmal wieder für sich hatte.


***


Hundesperma hatte Lisa schon viel gehabt. Das Sperma ihres 
Vaters fand sie jetzt viel interessanter.

"Zieh in raus, Papa."

"Zu Befehl, Honigkuchen."

Papa lachte und gehorchte. Sein Penis war voll mit seinem 
Sperma und Mamas Saft. Lisa leckte ihn deshalb noch einmal 
gründlich ab, bevor sie sich Mamas Fotze zuwandte. 

"So, sauber. Jetzt Mama."

Sie setzte sich hinter ihre Mutter und presste ihren Mund auf das 
nasse Loch. Lisa merkte, dass Mama etwas drückte und schon lief 
ihr Papas leckeres Sperma in den Mund. So vermischt mit Mamas 
Fotzensaft schmeckte es sogar noch besser. Lisa steckte ihre 
Zunge so tief hinein wie sie konnte. Sie wollte so viel herauslecken 
wie möglich. Gleichzeitig begann sie auch, mit Mamas Kitzler zu 
spielen, denn sie wollte auch, dass Mama nochmal kommt. Dann 
würde sie noch mehr leckeren Fotzensaft bekommen.


***


"Na, wie schmeckt Kings Sahne?" fragte Peter seine Frau. "Besser 
als meine?"

"Fast so gut wie deine. Probier doch einfach selbst mal."

Sein eigenes Sperma hatte Peter schon oft gekostet (Kathrin 
stand darauf, ihn mit vollem Mund zu küssen und er hatte auch 
Gefallen daran gefunden), aber er hatte noch nie einen Schwanz 
im Mund gehabt. Geschweige denn einen Hundeschwanz. 
Dennoch kam es ihm völlig natürlich vor, dies zu tun, und so 
zögerte er nicht, als Kathrin ihm den Schwanz entgegenhielt. Er 
nahm ihn einfach in den Mund. Er fand, dass das Hundesperma 
sogar angenehmer schmeckte, als sein eigenes. Der Geschmack 
war ähnlich aber schwächer, er fand das gut. 

"Na, das hättest du wohl nicht gedacht" sagte Peter als er das 
doch ein wenig erstaunte Gesicht seiner Frau bemerkt hatte. "Was, 
du denkst, es ist für mich eine größere Überwindung, einen 
Hundeschwanz zu blasen, als meine eigene Tochter zu ficken? 
Nene, ich glaub, jetzt hab ich alles gesehen" fügte er hinzu, 
steckte sich den Hundeschwanz zurück in den Mund und begann, 
daran zu saugen.

"Na, mal schauen," sagte Kathrin und grinste verschmitzt.

"Jetzt darf King aber auch mal seinen Penis in meine Fotze 
reinstecken" ließ Lisa verlauten.

Sie hat das tatsächlich bis zum Äußersten durchgezogen, dachte 
Peter. 

Jetzt war er wirklich gespannt darauf, zu sehen, wie sich seine 
kleine Tochter von seiner Dogge ficken ließ. Er entließ den 
Schwanz des Hundes aus seinem Mund.

Lisa legte sich auf das Sofa, so dass sie mit dem Po genau an der 
Vorderkante lag. Dann nahm sie ihre Beine hoch und spreizte sie 
weit auseinander. Die Schamlippen ihrer kleinen Kinderfotze 
öffneten sich einladend, so dass der Eingang zu ihrer Liebesgrotte 
sichtbar wurde.

"Komm zu mir King" rief sie. "Na komm, worauf wartest du?" 

King zögerte tatsächlich. Er war anscheinend wieder unsicher weil 
er nicht allein mit Lisa war. Diesmal schaute er sogar zu Peter, so 
als ob er nach dessen Einverständnis fragen würde. Peter nickte. 

"Los, mein Junge, fick die Kleine. Ich hab nichts dagegen, ganz im 
Gegenteil."

King schien zu verstehen und trottete zu Lisa. Er schnupperte kurz 
an der saftigen Spalte aber er hielt sich nicht mehr mit Lecken auf 
was Peter nicht verwunderte. Schließlich hatte er zusammen mit 
seiner Frau den Schwanz des Hundes ausgiebig mit dem Mund 
verwöhnt, an seiner Stelle könnte er es jetzt auch nicht mehr 
erwarten, ihn in eine saftige kleine Fotze zu rammen. Und genau 
das hatte King auch vor. Er stellt seine Vorderbeine auf das Sofa 
und begann sofort zu rammeln, fand jedoch den Eingang nicht 
sofort.

"Kannst du ihm helfen, Papa?" fragte Lisa.

Peter ließ sich natürlich nicht zweimal bitten. Als er nach dem 
Hundeschwanz griff, hielt King für einen Moment still. Er bugsierte 
die Spitze an den Eingang zu Lisas Lustkanal. King merkte, dass 
er jetzt an der richtigen Stelle war und stieß zu. Peter konnte 
sehen, wie der rote Hundeschwanz in der Fotze seiner Tochter 
verschwand. Lisa stöhnte laut auf.

"Alles in Ordnung, Schatz?" fragte Peter, der jetzt doch etwas 
besorgt war.

"Alles Okay, Papa. Das fühlt sich toll an. Du kannst ihn jetzt allein 
weiter machen lassen. Schau einfach zu, wie toll King das macht."

"Wow, sieht das geil aus."

Kathrin war jetzt auch ganz nah heran gekommen. Die beiden 
saßen hinter King, so dass sie einen hervorragenden Blick auf 
Lisas kleine Fotze und den stampfenden Kolben der Dogge hatten.

"Na, Liebling, du freust dich wohl jetzt schon drauf, dass King das 
Ding auch in deine Fotze rammt, was?"

"Na klar, und wie. Schau doch mal, mit was für einer 
Geschwindigkeit er unsere Kleine fickt."

Und tatsächlich, King bewegte sich wirklich in einem irren Tempo. 
Noch einmal dachte Peter daran, wie oft er bemängelt hatte, dass 
King nicht groß genug war. Das würde nicht nochmal vorkommen. 
Peter begann Kathrin zwischen ihren Beinen zu streicheln. 
Kathrins Möse war natürlich tropfnass. Und schon fühlte er auch 
eine Hand an seinem harten Knüppel. Wenn er nicht schon 
abgespritzt hätte, würde er wahrscheinlich sofort kommen, aber so 
konnte er es genießen, dass sein Schwanz gewichst wurde ohne 
sich zu sehr darauf konzentrieren zu müssen, nicht abzuspritzen. 
Stattdessen erfreute er sich an dem Anblick von Lisa, die 
offensichtlich bereits kurz vor einem Höhepunkt stand. King hatte 
es echt drauf.

"Seht ihr, wie gut King das macht? Ich komme schon, 
aaaahhhhhhh!"

Lisa zitterte am ganzen Körper. Es war wohl wirklich ein heftiger 
Orgasmus, der sie da durchschüttelte. King rutschte aus ihr 
heraus, doch er wollte weitermachen. Er suchte mit seinem 
Schwanz sofort wieder das Loch.


***


"Möchtest du aufhören oder soll ich ihn dir nochmal 
reinstecken?" fragte Kathrin, die gehofft hatte, dass sie jetzt an der 
Reihe war, aber ihre Tochter war wohl noch nicht ganz zufrieden.

"Steck ihn mir bitte nochmal rein, Mama, ich möchte nochmal 
kommen."

Das verstand Kathrin natürlich, nahm Kings Schwanz in die Hand 
und wollte ihn gerade wieder in Lisas Fotze schieben, als sie sah 
wie ein kleines Rinnsal Hundesperma aus der weit geöffneten 
Kinderspalte lief 

"Unter einer Bedingung. Du gibst mir erst den ganzen Saft, den 
King in dein kleines Fötzchen gespritzt hat."

Sie nahm den Schwanz also nochmal zur Seite und presste ihre 
Lippen auf die Kinderfotze. Kathrin spürte wie Lisa etwas drückte 
und schon lief das Hundesperma in ihren Mund, sie saugte gierig 
alles auf, aber sobald sie merkte, dass nichts mehr kam hörte sie 
auf. 

"Danke, Schatz, das war lecker. Dann geht's jetzt weiter."

Damit schob sie den pulsierenden Hundeschwanz zurück in das 
nasse Löchlein. Sofort begann King wieder sie zu ficken. Ohne 
etwas zu sagen setzte sich Kathrin auf Peters Schoß und schob 
sich sein steifes Rohr in ihre heiße Möse.

"Verdammt, bist du nass, Schatz, du bekommst es ja gleich auch 
von ihm besorgt" sagte Peter. "Vorfreude ist die schönste Freude. 
Ich kann's auch kaum noch erwarten, meinen Schwanz in die 
kleine Kinderfotze zu stecken. Sei also ein bisschen vorsichtig, ich 
möchte unbedingt nochmal in ihr abspritzen."

Kathrin begann also ganz langsam, ihre Hüften kreisen zu lassen. 
Dabei rieb wichste sie ihren Kitzler, aber sie trieb es nicht bis auf 
die Spitze. Ihren nächsten Orgasmus sollte ihr der Hund besorgen. 
Und lange würde es wohl auch nicht mehr dauern, bis sie an der 
Reihe war, denn Lisa stöhnte schon wieder ziemlich heftig. Jetzt 
schob King seinen Schwanz auch noch weiter in die kleine 
Kinderfotze. Kathrin konnte sehen, wie der riesige Knoten des 
Hundeschwanzes immer wieder gegen den Eingang des kleinen 
Lochs hämmerte. Lisa schob ihre Hand dazwischen. King 
versuchte wohl, seinen Knoten reinzuschieben, aber das war 
natürlich unmöglich. Kathrin stellte sich vor, wie es sich anfühlen 
würde, wenn King dieses Ding in ihr Loch schieben würde. Wenn 
es ging würde sie ihn auf jeden Fall lassen, sie wollte unbedingt 
wissen, wie das war.

"Jetzt darfst du gleich, Mama, ich komme, aaaahhhhhh!" 

Wieder zitterte die Kleine am ganzen Leib. Erschöpft ließ sie ihre 
Beine sinken und krabbelte unter dem großen Hund hervor.

"So, dann mal runter auf den Boden," sagte Peter. "Sei eine gute 
Hündin für King."

"Ja, so wie es die Hunde machen ist es ganz einfach," sagte Lisa. 
"So kann King das auch am besten allein."

Kathrin ging also auf alle Viere. Ihre Beine ein wenig gespreizt, 
wackelte sie etwas mit ihrem Hintern. Einladender konnte es für 
King gar nicht sein.

"Komm her King" Lisa tätschelte ihren Po. "Jetzt darfst du auch 
mal mit Mama ficken. Das wird dir bestimmt gefallen. Ihre Fotze 
fühlt sich richtig schön an."

Kathrin fühlte seine Nase an ihrem Arschloch und hörte ihn 
schnüffeln. Er stieg auf und legte sich mit seinem ganzen Gewicht 
auf ihren Rücken. Seine Vorderbeine schlossen sich um ihren 
Körper. Er stieß zu. Ein paar mal spürte sie, wie sein suchender 
Schwanz sein Ziel verfehlte. Doch in dieser Position brauchte er 
keine Hilfe. Er fand sein Ziel. Ungefähr die Hälfte des 
Hundeschwanzes bohrte sich in ihre tropfende Möse. Kathrin 
stöhnte laut auf. Was für ein geiles Gefühl. Schon nach wenigen 
Stößen hatte King seinen kompletten Kolben wieder aus seiner 
Tasche geschoben, um ihn in dem heißen Loch zu versenken. Sie 
hatte sich beim Zusehen davor gar nicht vorstellen können, wie es 
sich anfühlte in solch einer Geschwindigkeit von einem Hund 
gefickt zu werden.

"Oh, Wahnsinn King, du machst das soooo gut! Fick mich, 
jaaaaaa, fick mich... Aaahhhhh!"


***


"Anscheinend ist es genau so geil wie es aussieht, was 
Schatz?" bemerkte Peter, der es sich mittlerweile am Fußteil des 
Sofas gemütlich gemacht hatte.

"Besser!" war die knappe Antwort, die er bekam.

"Seht ihr wie toll das ist?" sagte Lisa, die sich jetzt auf Peters 
Schoß setzte, jedoch noch nicht auf dessen Schwanz, obwohl der 
immer noch ziemlich steif war. "Warum sollte man das denn nicht 
machen?"

"Du hattest recht, Kleines. Es gibt keinen Grund. Das hast du toll 
gemacht. Ich bin stolz auf dich."

Peter umarmte seine kleine Tochter und gab ihr ein Küsschen. 
Lisa machte daraus einen richtigen Kuss, sie öffnete ihre Lippen 
und schob ihre Zunge in Peters Mund. Natürlich erwiderte er ihn 
sofort und begann sie zu streicheln. Er fühlte sich wie frisch 
verliebt. In seine siebenjährige Tochter! Und auch für die Kleine 
hatten sich die Gefühle für ihren Papa geändert. Das spürte er, als 
sie ihm 

"Ich liebe dich, Papa" ins Ohr flüsterte.

"Ich dich auch, Liebling, ich dich auch!" 

Dann küsste er sie auf den Hals und hob sie dann etwas an. Er 
küsste ihre kleinen Nippelchen, die eigentlich noch gar keine 
richtigen Nippel waren, aber Lisa genoss es offensichtlich sehr, 
wenn er sie dort leckte. Er hob sie noch weiter an und bewegte 
sich so weiter abwärts an ihrem Körper. Er küsste sie auf den 
Bauch und leckte ihren winzigen Bauchnabel. Mittlerweile stand 
Lisa breitbeinig vor ihm. Als er, noch immer ihren Bauch küssend, 
die Innenseiten ihrer Schenkel streichelte sagte Lisa: 

"Kannst du Sie jetzt küssen, Papa?" 

Er gab ihr einen zärtlichen Kuss auf ihre kleinen Schamlippen. 
Dann ließ er seine Zunge durch den kleinen Schlitz gleiten. Darauf 
hatte er den ganzen Tag im Büro gewartet. Es war noch schöner 
als gestern und es kam ihm auch so vor, als würde die kleine 
Fotze noch besser schmecken als gestern. Er bekam gar nicht 
mehr mit, was seine Frau gerade tat.

"Wow, Papa das ist soooo schön, aber wenn du so weitermachst, 
kann ich nicht mehr stehen" Lisa riss ihn aus seinen Gedanken. 
"Warte, ich weiß was. Ich setz mich so hin, halt mal meinen Popo 
fest." 

Sie setzte sich auf seine Brust.

"Jetzt meine Beine... sooo."

Sie nahm eines ihrer Beine hoch.

"Okay, ich weiß, was du meinst, ich halt dich."

Peter half ihr dabei, ihre Beine auf seinen Schultern und sich 
selbst auf seiner Brust abzulegen. Er zog sie noch etwa hoch so 
dass ihr kleines Fötzchen jetzt genau vor seinem Gesicht lag. Er 
umschlang sie mit den Armen. 

"Das hattest du doch vor, oder?"

"Genau Papa."

Lisa lächelte ihn an und er küsste ihre kleine Liebesperle. 
Jedesmal wenn sie ihren Kopf bewegte, spürte er ihre weichen 
Haare, die über seinen harten Schwanz streichelten. Doch schon 
bald waren es nicht mehr nur ihre Haare, die er fühlte. Sanft 
streichelte sie mit ihren kleinen Händen über seinen Schwanz und 
seine Eier und er schob ihr seine Zunge in ihr Löchlein, so tief er 
nur konnte. Lisa stöhnte zufrieden. 

Wie ein schnurrendes Kätzchen, dachte Peter.

Das Stöhnen wurde heftiger als er begann, ihren Kitzler mit dem 
Finger zu wichsen.


***


Lisa winkelte ihre Beine etwas an, um ihren Schritt noch weiter zu 
öffnen. Es fühlte sich so schön an, wenn Papa ihre Mumu leckte 
und ihr Knöpfchen streichelte. Das wollte sie jetzt auch 
zurückgeben. Sie musste nur ein wenig ihren Kopf zur Seite 
drehen und schon kam sie an den großen Schwanz ihres Papa 
auch mit dem Mund. Zuerst leckte sie seinen Schaft während sie 
weiter seine Eier streichelte. Langsam arbeitete sie sich nach 
oben und spielte mit ihrer Zunge am Ansatz seiner Eichel. Sie 
konnte spüren wie der Papas Schwanz zuckte. Sanft bog sie ihn 
zur Seite und wollte seine Eichel gerade in ihren Mund einführen.

"Oh, was machst du denn jetzt, Papa?"

Papa hatte einen Finger in ihre Fotze gesteckt. Das hatte sie aber 
nicht gemeint. Was sie gemeint hatte, war, dass er an ihrem 
Poloch leckte. King hatte dort auch immer mal wieder 
drübergeleckt, aber dem hatte sie keine große Bedeutung 
beigemessen, sie war ja auch ganz klein dort unten und Kings 
Zunge war groß und seine Zunge war dort auch immer nur wie 
zufällig drübergewischt. Das was Papa gerade tat war aber nicht 
zufällig. Er hatte damit angefangen, ihr Poloch mit der Zunge zu 
umkreisen und jetzt leckte er mit der Spitze seiner Zunge genau 
das Loch.

"Was mach ich denn?" fragte er.

"Na, du leckst das falsche Loch."

"Wieso, ist das denn nicht schön?"

Sie überlegte kurz. Doch es war schön. Anders, als wenn er ihre 
Fotze leckte, aber es fühlte sich auch wirklich toll an.

"Doch, das ist schön."

"Na, also dann genieß es."

Das tat sie, und dann verschwand seine Eichel zwischen ihren 
Lippen. Schmatzend begann sie, daran zu saugen und wieder 
spürte sie, wie er zuckte. Papa hatte seinen Finger jetzt ganz tief 
in ihrer Fotze und er leckte ihr Poloch jetzt nicht mehr nur, sondern 
er steckte die Spitze seiner Zunge sogar ein wenig hinein. Das 
war wirklich schön. Aber jetzt wollte sie auch bald seinen Schwanz 
in ihrer Fotze haben. Sollte sie ihn einfach fragen oder sollte sie 
warten, bis er es sagte?


***


Peter genoss es, das winzig kleine Poloch mit der Zunge zu 
verwöhnen. Er hatte erwartet, dass es seiner Tochter gefallen 
würde, wenn er sie dort leckte und sie enttäuschte ihn nicht. Der 
Saft lief in Strömen aus ihrer Fotze, was sicher nicht nur seinem 
Fingerfick zu verdanken war. Auch wenn es wunderschön war, wie 
sein Töchterchen an seinem Schwanz saugte, er schrie danach, in 
der kleinen dampfenden Fotze versenkt zu werden. Aber er würde 
warten bis Lisa das selbst wollte. Gottseidank musste er sich nicht 
mehr sehr lange gedulden.

"Papa, ich möchte jetzt richtig ficken!"

"Endlich!" hörte er sich sagen.

"Endlich? Warum sagst du denn nichts, wenn du das auch 
möchtest?"

"Weil ich dich dabei nicht drängen will. Bei diesem Spiel möchte 
ich nur machen was du möchtest."

"Ich wollte ja, ich hab nur gewartet, dass du mich fragst."

"Haha, okay, das nächste Mal sag ich vielleicht doch was." 

Peter merkte, dass er wohl immer noch zu vorsichtig war. 
Anscheinend gab es immer noch einen winzigen Teil in ihm, der es 
nicht glauben konnte, dass seine Tochter wollte, dass er sie nach 
Strich und Faden durchfickt. Aber genau das war es, was sie 
wollte. Sie rutschte von ihm runter und er wollte gerade aufstehen.

"Bleib sitzen, Papa, ich setz mich auf dich drauf." 

Und schon stand seine Kleine zu ihm gewandt vor ihm, nahm 
seinen Schwanz in die Hand und schob ihn in ihre nasse 
Kinderfotze. Obwohl sie immer noch sehr eng war, rutschte er 
ganz leicht hinein. 

"Küss mich, Papa."

Er beugte sich zu ihr herunter und küsste sie leidenschaftlich. 
Dann lehnte er sich zurück und Lisa begann auf seinem harten 
Kolben zu reiten. Sie schaffte es natürlich nicht, seinen Schwanz 
ganz hineinzuschieben, dafür war sie dann doch zu klein. Es war 
einfach geil, zu sehen, wie sein Schwanz immer wieder in Lisas 
Möse verschwand. Lisa konzentrierte sich zwar hauptsächlich aufs 
Reiten, sie schaute aber jetzt auch ebenso wie Peter immer 
wieder rüber zu ihrer Mutter, die jetzt aber nicht mehr wirklich von 
King gefickt wurde. Stattdessen lag King relativ ruhig auf ihrem 
Rücken. Das bedeutete wahrscheinlich, dass sie wirklich seinen 
Knoten aufgenommen hatte und er pumpte jetzt sein 
Hundesperma in ihre Fotze. Das genoss sie sicherlich sehr. Aber 
bald war das wieder unwichtig. Lisa umarmte und küsste ihn, 
während sie seinen Schwanz jetzt mehr mit kreisenden 
Bewegungen bearbeitete. Dann erhob sie sich wieder und 
bewegte sich wieder auf und ab, diesmal jedoch deutlich schneller. 
Peter spürte wie seine Eichel an den Wänden der engen Röhre 
fast wundgerieben wurde. Lisa steigerte ihr Tempo noch weiter. 
Sie fickte ihn wie eine Wilde und begann immer heftiger zu 
stöhnen.

"Ich komme gleich, Papa, ooohhhhhhhh!"

Ihm ging es nicht anders.

"Ich komme auch gleich, Liebling."

Peter würde seine Sahne gleich wieder in sein kleines Mädchen 
hineinspritzen. Aber nicht bevor sie selbst kam. Und er schaffte es 
wirklich, seinen Orgasmus noch so lange hinauszuzögern. Als Lisa 
kam hätte er aber nichts mehr aufhalten können. Sein Schwanz 
wurde von der zuckenden Kinderfotze gemolken.  Eine Ladung 
heißes Sperma nach der anderen ergoss sich in die Liebeshöhle 
seiner kleinen Tochter.

"Jaaaaaa, spritz alles in mich rein, Papa. Das ist so schöööön."

Sie fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Er steckte ihr seine 
Zunge in den Mund und sie lutschte daran, während er seine 
letzte Ladung Sperma in sie hineinspritzte.

Als sie langsam aufstand spürte er, wie sein Sperma aus ihr 
heraus- und an seinem Schwanz entlanglief. Sie stellte sich etwas 
auf, spreizte ihre Schamlippen ein wenig und sah dabei zu, wie 
das Sperma ihres Vaters aus ihrem Löchlein herauslief.

"Schau mal, wie viel das ist. Wenn ich drücke, kommt noch mehr." 

Tatsächlich, es war viel mehr als Peter gedacht hätte.

"Mein kleines Töchterlein" sagte Peter zu ihr in spielerisch 
strengem Ton. "Jetzt wirst du meinen Schwanz aber 
saubermachen müssen."

Natürlich tat sie das liebend gern. Mit Sicherheit, hatte sie das 
ganze Sperma nur deshalb rauslaufen lassen. Gierig leckte sie 
jeden Quadratzentimeter seines Schwanzes und seiner Eier ab. 
Zum Schluss gab sie ihm noch einen Schmatzer mitten auf seine 
Eichel.

"Huch, was macht Mama denn da mit King?" hörte Peter seine 
Tochter plötzlich sagen und schaute hinüber um zu sehen, was 
Lisa meinte. 

King war mittlerweile von Kathrin abgestiegen und Hintern an 
Hintern mit ihr. Kathrin hatte eine Hand zwischen ihren Beinen, mit 
der sie wohl den Hundeschwanz in sich hielt.

"Das ist genau das, was ich dir vorhin erklärt hab" erläuterte Peter. 
"Mama hat Kings Knoten drin und jetzt hängen die beiden 
zusammen bis King fertig ist."

"Das heißt, King spritzt jetzt gerade sein Sperma in Mama rein?"

"Möglicherweise. Spritzt er noch Schatz?"
"Kann ich dir nicht sagen, Liebling," antwortete seine Frau. "Er hat 
schon so viel in mich reingespritzt, dass ich nicht mehr merke, ob 
er noch spritzt oder nicht."

"Und wie fühlt sich der Knoten in deiner Muschi an? Ist es 
gut?" wollte Peter noch wissen.

"Es ist absolut herrlich," sagte sie. "Schade, dass du nicht so ein 
Ding an deinem Schwanz hast."

"Darf ich mir das mal genauer anschauen?" fragte Lisa und 
krabbelte ohne die Antwort abzuwarten unter ihre Mama.


***


Lisa lag jetzt genau unter der Mumu ihrer Mama. Sie konnte aber 
nicht sehr viel sehen, weil Mama Kings Schwanz mit ihren Fingern 
hielt. Aber dass der Knoten drin war konnte sie sehen. Ganz dicht 
hielt der Knoten aber offensichtlich nicht. An ihren Schenkeln lief 
eine Menge Saft herunter. Lisa kostete. Es war eine Mischung aus 
Kings Samen und Mamas Fotzensaft. 

"Willst du mal sehen?" fragte Mama. 

"Jaaa, bitte."

Mama ließ ein wenig los. Zuerst konnte Lisa nur den Strang hinter 
Kings Knoten sehen, der in Mamas Loch hineinging. Plötzlich 
öffnete sich ihre Fotze ein wenig und ein Teil von Kings Knoten 
kam zum Vorschein. So groß war er vorher noch nie gewesen. 
Lisa konnte dicke Adern darauf sehen. Er kam noch etwas weiter 
raus. Lisa berührte ihn. Er war auch viel härter als er jemals zuvor 
gewesen war. 

"Zieh ihn ganz raus, Mama."

"Gut, Liebes, ich lass ihn jetzt raus. Pass auf, gleich wird es nass."

Mit einem Mal kam der ganze riesige Knoten aus Mamas Loch 
heraus und sein Schwanz folgte ihm nach. Ein riesiger Schwall 
Hundesperma ergoss sich in Lisas Gesicht. Sie hatte ihren Mund 
weit aufgemacht und er war sofort voll. Schnell schluckte sie alles 
herunter und schon füllte ihr Mund sich ein weiteres Mal. Es 
landete aber bei weitem nicht alles in ihrem Mund. Ihr ganzes 
Gesicht bis runter zum Hals war über und über voll mit Kings Soße. 
Als nichts mehr kam, dachte sie schon, dass es jetzt vorbei war, 
doch Mama musste nur ein wenig drücken und schon spritzte der 
nächste Schwall in ihr Gesicht. Soviel leckeres Hundesperma 
hatte sie auf einmal noch nie bekommen.

"Wie wäre es jetzt noch mit ein bisschen Pipi?" fragte Mama, aber 
das hätte sie natürlich gar nicht fragen müssen.

"Ja, bitte, los!"

Und schon spritzte ein hellgelber Strahl aus Mamas Pipiloch 
heraus. Natürlich wollte Lisa auch davon möglichst viel in den 
Mund bekommen. Dank Mama, die aufpasste, dass sie nicht 
zuviel auf einmal pinkelte schaffte Lisa es auch, ziemlich viel 
davon zu trinken, obwohl es noch mehr war als zuvor das Sperma. 
Zum Abschluss leckten ihr Mama und Papa noch das Gesicht und 
den Hals ab bis sie das ganze Hundesperma und das Pipi das 
doch danebengegangen war aufgeleckt hatten. Und dann gab es 
natürlich auch noch einen langen Kuss.

"Mit Pipi spielen ist toll!" sagte Lisa als sie alle drei zusammen im 
Wohnzimmer auf dem Boden lagen. "Können wir morgen nicht mal 
das Überzugs-Ding auf euer Bett tun und dann ganz viel 
zusammen beim Sex-spielen Pipi machen? Bitteeee?"

"Klar können wir das machen, aber ich glaub morgen geht das 
nicht," bemerkte Mama. "Hast du vergessen, dass du morgen bei 
Sophie bist?"

"Oh stimmt," zuerst war Lisa ein klein wenig enttäuscht, aber sie 
freute sich auch darauf, wieder mit ihrer besten Freundin zu 
spielen. Ganz normale Spiele, dachte Lisa. Oder vielleicht doch 
nicht nur ganz normale Spiele? 

Sie würde den ganzen Nachmittag bei Sophie verbringen und 
Papa würde sie dann abends abholen. Wenn sie daheim war, war 
es dann normalerweise schon Zeit zum Schlafen.

"Dann können wir morgen gar nicht zusammen Sex spielen?"

"Na, für einen kleinen Gute-Nacht-Fick wird schon noch Zeit 
sein" antwortete Mama. "oder, Liebling?" fügte sie an Papa 
gewandt noch hinzu. 

"Natürlich, ich werde meine Kleine doch nicht ungefickt ins Bett 
schicken" sagte Papa und zwinkerte ihr zu. "Dann machen wir die 
großen Pissspiele eben übermorgen. Ist sowieso besser wenn am 
Tag darauf frei ist. Dann bleibst du nachts bei uns im Bett, dann 
können wir noch was ganz tolles zusammen machen."

"Ja, was denn?" wollte Lisa natürlich sofort wissen.

"Wird nicht verraten, aber dir wird es bestimmt gefallen, nicht wahr 
Schatz?"

"Bestimmt," sagte Mama lächelnd. 

Mama wusste wohl, was Papa meinte.

Lisa versuchte noch eine ganze Weile, aus ihnen herauszukitzeln, 
was sie vorhatten, aber sie hatte keine Chance. Schließlich  fand 
sie sich damit ab, dass es eine Überraschung bleiben würde und 
wenn Mama und Papa sagten, dass es schön wäre, war es das 
bestimmt auch. Sie freute sich auf Freitag wie auf Weihnachten.


***

Danke fürs Lesen. Wenn dir meine Geschichte gefallen hat, würde 
ich mich über Feedback freuen. Einfach per Mail an mich senden 
(Mail-Adresse siehe Liesmich.txt). Natürlich ist auch negatives 
Feedback (auch genannt konstruktive Kritik) okay.