Lisa - Kapitel 2 - Lisa traut sich

von Taakal

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Zusammenfassung
Lisa traut sich schließlich, ihre Eltern mal zu fragen ob sie bei 
deren Spielen im Schlafzimmer auch mitspielen darf. (MFg(7), 
ped, inc, ws)

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Disclaimer
Diese Geschichte wurde geschrieben als eine erotische Fantasie 
und hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Ich verurteile den 
tatsächlichen Missbrauch von Kindern in jeglicher Form.

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***


Lisa stand vor der Schlafzimmertür ihrer Eltern. Sie war sicher, 
dass ihre Eltern gerade wieder miteinander spielten, das hatte sie 
gehört, als sie an der Tür gehorcht hatte. Vorsichtig öffnete sie die 
Tür. Papa lag auf dem Bett und Mama hatte seinen steifen Penis 
in der Hand und leckte daran. Noch immer hatte sie ein komisches 
Gefühl, ob das, was sie vorhatte, richtig war. Aber sie wollte es 
unbedingt. Lisa hatte sich überlegt, wie sie vorgehen würde. Sie 
hatte entschieden erst einmal nur zu fragen, ob sie mitspielen 
kann. Vielleicht würde sie verraten, dass sie ihnen schon öfter 
beim Spielen zugesehen hatte. Aber dass sie es selbst schon mit 
King ausprobiert hatte, würde sie erst einmal für sich behalten. 
Lisa nahm sich ein Herz und fragte einfach, ob sie auch mal 
mitspielen darf.


***


Peter lag auf dem Bett. Seine Vorfreude war ihm deutlich 
anzusehen denn sein Schwanz stand steil nach oben, gehalten 
von den zarten Händen seiner Frau. Er spürte Kathrins 
Zungenspitze an seiner Eichel. Gekonnt ließ sie ihre Zunge um 
sein Pissloch kreisen. Kathrin war einfach eine Meisterbläserin, 
von der ersten Sekunde bis zur letzten. Er war mal wieder im 
siebten Himmel.

"Darf ich auch mal mitspielen?" 

Peter war so auf das Zungenspiel von Kathrin konzentriert, dass 
er gar nicht sofort kapierte, was er gerade gehört hatte. Als die 
Erkenntnis doch in seinem Hirn ankam, erschrak er natürlich 
schon ein wenig, genauso wie seine Frau. Ihre siebenjährige 
Tochter stand vor ihrem Bett und fragte, ob sie mitspielen dürfte.

"Schätzchen, das geht nicht," sagte er, immer noch ein wenig 
verlegen. 

Durch den Schreck war sein Schwanz vollkommen schlaff 
geworden. 

"Das ist ein Spiel, das nur Erwachsene spielen können, dafür bist 
du noch viel zu klein."

"Ich bin gar nicht klein, ich bin doch schon bald 8." 

Tatsächlich war sie gerade erst vor vier Monaten sieben 
geworden, aber in manchen Situationen war das eben "schon fast 
acht".

"Was meinst du denn, was das für ein Spiel ist? Du weißt doch gar 
nicht, was wir machen."

"Weiß ich wohl! Ich war schon ein paarmal hier und hab euch 
heimlich beim Spielen zugesehen. Und ich hab genau gesehen, 
dass das ganz viel Spaß macht. Ich will jetzt auch mal mitspielen." 

Peter sah den Schmollmund, den Lisa immer machte, wenn sie 
unbedingt etwas wollte und nicht gleich bekam.

Er überlegte, wie er seiner Tochter klarmachen konnte, dass sie 
bei diesem Spiel unmöglich mitmachen konnte. Hilfesuchend 
schaute er zu seiner Frau, die bis jetzt noch gar nichts gesagt 
hatte und war erleichtert, als diese ihm mit ihrem Lass-mich-nur-
machen-Blick antwortete.

"Na, warum eigentlich nicht?" 

Hatte er gerade richtig gehört? Seine Frau hatte gerade gesagt, 
dass ihre kleine Tochter mit ihnen Sex haben konnte? Sein 
Verstand sagte ihm, dass er jetzt total geschockt sein müsste. 
Sein Schwanz war allerdings anderer Meinung. So schnell hatte er 
wahrscheinlich noch nie von völlig schlaff auf steinhart geschaltet. 
Was war nur mit ihm los? Er hatte noch nie auch nur den 
geringsten Gedanken in diese Richtung gehabt, und doch machte 
ihn der Gedanke, seine Tochter beim Sex dabeizuhaben 
unheimlich an. Und dass ihre Mutter dies offensichtlich begrüßte, 
machte das ganze nochmal geiler. Das alles ging ihm in einem 
winzigen Augenblick durch den Kopf.

"Wie meinst du das?" 

Sein Hirn sagte ihm, dass er seine Frau das fragen musste. 

"Bist du sicher?" fragte er, als sie nicht sofort antwortete.

"Wenn sie das von sich aus möchte... Immerhin hat sie ja recht. 
Das Spiel macht sehr viel Spaß, oder?" 

Peter war auf der einen Seite immer noch völlig perplex. Auf der 
anderen Seite wurde er von Sekunde zu Sekunde geiler, falls das 
überhaupt noch möglich war. 

"Wir werden ihr einfach erklären, wie "das Spiel" geht und wie sehr 
sie mitmachen möchte, soll sie selbst entscheiden." 

In dieser Situation klang das für Peter sogar irgendwie vernünftig, 
allerdings stand Peters Hirn in diesem Moment wohl auch nicht 
mehr sehr viel Blut zur Verfügung, was Kathrin ebenfalls bemerkt 
hatte. 

"Er ist auch einverstanden," fügte sie mit einem verschmitzten 
Lächeln hinzu, auf seinen steil aufragenden, pochenden Schwanz 
zeigend.

"Okay, mein Schatz," sagte Kathrin zu Lisa gewandt. "Das, was 
Mama und Papa hier spielen nennt man Sex. Und es stimmt, es 
macht wirklich sehr viel Spaß. Es ist wahrscheinlich das schönste, 
was Menschen, die sich sehr lieb haben, miteinander machen 
können. Aber eigentlich spielen das nur Erwachsene miteinander. 
Kinder dürfen das normalerweise nicht spielen. Deshalb muss das 
auch ein großes Geheimnis zwischen uns dreien bleiben, wenn du 
mitspielen möchtest, okay?"

"Großes Ehrenwort! Ich verat's keinem auf der gaaaanzen Welt."

"Gut, dann machen wir mal da weiter wo du uns unterbrochen 
hast. Schatz, legst du dich wieder hin?" 

Mit klopfendem Herzen kam Peter der Aufforderung seiner Frau 
nach. 

"Schau, das ist Papas Penis. Den hast du ja schon oft gesehen, 
aber er sieht jetzt ein wenig anders aus, nicht wahr?" 

Lisa nickte. 

"Um damit spielen zu können, muss er groß und hart werden, so 
wie jetzt. Daran sieht man, dass Papa sich auch aufs Spielen 
freut, nicht wahr Schatz?"

"Und wie ich mich darauf freue." 

Peter ließ seine Frau einfach machen. Er genoss einfach die 
Show. Wahrscheinlich würde er sich gleich heftig darauf 
konzentrieren müssen, nicht sofort abzuspritzen. Er war noch nie 
in seinem Leben so geil gewesen wie jetzt.

"Nimm ihn doch einfach mal in die Hand" hörte er seine Frau 
sagen und einen Augenblick später spürte er die Fingerchen 
seiner Tochter am Schaft seines Schwanzes. 

Es kam ihm wirklich so vor, als wäre nicht mehr viel mehr 
notwendig, als diese zarte Berührung. Aber noch passierte nichts.

"Beim Sex haben wir auch ganz besondere Namen für 
verschiedene Sachen. Zu Penis können wir zum Beispiel beim 
Spielen auch "Schwanz" sagen. Das ist ein Erwachsenenwort 
wenn wir damit den Penis meinen, das wir nur beim Spielen 
verwenden wollen."

"Schwanz. Ich hab Papas Schwanz in der Hand" sagte Lisa 
grinsend und sichtlich stolz, weil sie schon so groß war, dass sie 
ein Erwachsenenwort benutzen durfte. 

Und ihn selbst machte das natürlich noch geiler. Seine Frau 
brachte ihrer kleinen Tochter Dirty-Talk bei! Natürlich musste sie 
sicherstellen, dass Lisa vorerst solche Worte nicht in der 
Öffentlichkeit benutzt. Die Kinder von heute sind zwar ziemlich 
frühreif, aber für eine siebenjährige wäre es trotzdem 
ungewöhnlich, wenn sie Worte wie "Schwanz", "Fotze", "wichsen" 
oder "ficken" verwenden würde.

"Was wir jetzt zuerst mal machen wollen, nennen die 
Erwachsenen beim Sex wichsen. Dazu musst du deine Hand 
einfach an Papas Schwanz auf und ab bewegen. Siehst du, so." 

Kathrin führte die Hand ihrer Tochter und zeigte ihr, wie es geht. 

"Du kannst auch beide Hände benutzen wenn du möchtest."

"Ich weiß doch wie das geht, ich hab doch schon oft gesehn wie 
du das bei Papa gemacht hast." 

Offensichtlich hatte seine kleine Tochter gut aufgepasst, sie war 
wirklich ein Naturtalent. Die kleinen Kinderhändchen an seinem 
Schwanz fühlten sich wirklich herrlich an, er konnte ein leises 
Stöhnen nicht unterdrücken.

"Hast du gehört, Süße? Papa mag es, wie du seinen Schwanz 
wichst."

Kathrin grinste.

"Ist das wahr, Papa? Mach ich das gut?"  fragte Lisa mit einem 
zuckersüßen Lächeln im Gesicht.

"Ja, du machst das hervorragend. Meine Kleine scheint ein 
Naturtalent zu sein. Von wem sie das wohl hat?"

Peter grinste seine beiden Mädels an.

"Darf ich Papas Penis jetzt auch mal in den Mund nehmen?" fragte 
Lisa.

"Aber natürlich, das kommt jetzt als nächstes. Das hast du wohl 
auch schon bei uns gesehen. Aber bevor du ihn ganz in den Mund 
nimmst, leck doch erst mal ganz sanft und zärtlich daran. Siehst 
du? So." 

Kathrin ließ ihre Zunge langsam über seinen Schaft gleiten und 
Lisa machte sofort mit. Als er die kleine Zunge von Lisa an seinem 
Schaft spürte, lief ihm ein wohliger Schauer durch den Körper. Wie 
lange er das wohl noch aushalten würde?

"Und jetzt leck mal an Papas Eichel, da ist es für ihn am 
schönsten. Zum Beispiel hier an dem kleinen Bändchen vorne 
zwischen Vorhaut und Eichel oder an dem kleinen Schlitz in der 
Eichel. Das mag Papa besonders, nicht wahr Liebling?"

"Oh ja!" stieß Peter hervor als Lisa begann, seine Eichel zu 
lecken. 

Es war einfach unglaublich. Er konnte es kaum erwarten bis seine 
Kleine seinen Schwanz in ihren Mund nahm, auch wenn er das 
vermutlich nicht sehr lange überstehen würde.

"Während du seinen Schwanz leckst, kannst du Papa auch noch 
streicheln, zum Beispiel hier."

Kathrin begann, Peters Eier sanft zu massieren, was ihm nicht 
gerade dabei half, nicht zu kommen.

"So, und jetzt kannst du Papas Penis auch mal in den Mund 
nehmen. Du kannst ihn zum Beispiel lutschen wie einen Lolli oder 
daran saugen. Mach einfach mal wie du möchtest."

Und schon verschwand Peters Eichel in dem Kindermund. Es war 
unglaublich, wie weit sie seinen Schwanz aufnehmen konnte. Mal 
ließ sie ihre Zunge in ihrem Mund über seine Eichel wandern, mal 
saugte sie an seinem Schwanz wie ein hungriges Baby. Und 
während seine Tochter ihm einen Wahnsinns-Blowjob verpasste, 
kümmerte sich seine Frau vor allem um seine Eier.


***


Papas Penis fühlte sich ganz anders an als der von King. Und er 
spritzte auch nicht die ganze Zeit. Aber Lisa hatte ja schon 
gesehen, dass das bei Papa anders sein würde. Sie würde Papas 
Penis schon zum Spritzen bekommen. Sie war schon so 
gespannt, wie Papas Penis-Milch schmecken würde. Papas Penis 
zu lutschen fand sie jedenfalls sehr schön und noch schöner fand 
sie es, dass Papa es auch schön fand, wenn sie seinen Penis 
lutschte statt Mama. Mama hatte aufgehört, Papas Eier zu lecken, 
also begann sie wieder ihn dort zu streicheln. Das gefiel Papa 
sehr. Mama kam auf ihre Seite rüber und begann nun, sie zu 
streicheln. Sie schob ihre Hände auch bald unter ihr 
Schlafanzugsoberteil und streichelte sie überall. Natürlich hatte 
Mama sie schon oft gestreichelt, aber irgendwie war es diesmal 
anders. Als Mama ihre Hand auch in ihre Schlafanzugshose schob 
und zärtlich über ihren Po und ihre Schenkel streichelte, nahm sie 
Papas Penis kurz aus ihrem Mund.

"Kann ich meinen Schlafanzug ausziehen?" fragte sie. "Ich find 
das schön, wenn du mich so streichelst, Mama."

"Natürlich, meine Süße" sagte Mama. "Komm ich helf' dir."

Kaum war sie ausgezogen, nahm Lisa auch schon wieder gierig 
Papas Schwanz in den Mund. Und Mama begann wieder, sie zu 
streicheln. Lisa fand es wirklich wahnsinnig schön, dass Mama sie 
so streichelte wenn sie ganz nackt war. Und Mama streichelte sie 
nicht nur, sondern sie begann auch, sie am Körper zu küssen und 
sie spürte auch immer mal wieder Mamas Zunge über ihre Haut 
gleiten. Als sie Mamas Hand an der Innenseite ihrer Schenkel 
spürte, streckte Lisa ihren Popo etwas nach oben und spreizte 
ihre Beine etwas auseinander. Sie hoffte, dass Mama sie auch 
zwischen ihren Beinen streicheln würde. Und Mama tat ihr den 
Gefallen. Ganz sanft strich Mama zuerst mit dem Handrücken 
über Lisas Muschi. Sie war bestimmt schon total nass dort unten. 
Mama konnte das wirklich gut.

"Oh Lisa, schnell nimm meinen Schwanz aus dem Mund." 

Papa klang sehr aufgeregt, also gehorchte Lisa. Kaum hatte sie 
Papas Penis aus ihrem Mund gelassen, begann dieser, zu 
spritzen. Endlich konnte sie das mal von ganz nahem sehen. Es 
sah wirklich ganz anders aus, als das von King. Sie ging so nah 
ran, dass es in ihr Gesicht spritzte. Aber das machte ihr nichts 
aus, im Gegenteil. Sie nahm den spritzenden Schwanz wieder in 
den Mund. Papas Penis-Milch schmeckte auch ganz anders als 
die von King. Eigentlich sogar besser. Genüsslich ließ sie sich die 
letzten Spritzer schmecken und saugte auch noch den letzten 
Tropfen aus ihm heraus.

"Papa, deine Penis-Milch schmeckt superlecker, mmmmhhhhh" 
sagte Lisa mit einem breiten Lächeln im Gesicht. 

Erst jetzt sah sie den überraschten Ausdruck in Papas Gesicht. 

"Warum hast du denn gesagt, dass ich deinen Schwanz aus dem 
Mund nehmen soll?"

"Na, ich wollte dir nicht einfach in den Mund spritzen, Süße. Ich 
wusste ja nicht dass dir... wie hast du es genannt? Penis-Milch?... 
so schmeckt. Hahaha, Penis-Milch. Wo hast du denn das Wort 
her?"

"Das hab ich mir selbst ausgedacht. Ich wusste ja nicht, wie das 
heißt. Dass es kein Pipi ist hab ich ja gleich gesehen, aber als ich 
gesehen hab, dass Mama das schmeckt, hab ich's eben so 
genannt. Wie heißt das denn richtig?"

"Hast du gehört, was unsere Tochter für eine Fantasie hat, 
Kathrin? Eigentlich heißt das Sperma, aber ich find dein Wort 
eigentlich schöner. Beim Sex sagen die Erwachsenen auch 
manchmal Saft oder Sahne dazu. Eigentlich hast du ja fast richtig 
geraten. Und dir hat mein "Saft" wirklich so gut geschmeckt? Auch 
etwas, was du mit deiner Mutter gemeinsam hast, hehe. Gott, 
Lisa, ich hab dich so unglaublich lieb."

"Weiß ich doch, Papa. Ich hab dich auch lieb." 

Lisa lächelte ihren Papa an und dann leckte sie ihm noch das 
ganze Sperma auf, das auf seinen Bauch gespritzt war. Mama, die 
aufgehört hatte, als Papa zu spritzen angefangen hatte, begann 
jetzt wieder sie zu streicheln.


******


So ganz konnte Kathrin noch nicht realisieren, was vor sich ging. 
Sie hatte schon öfter mal Fantasien bezüglich ihrer Tochter 
gehabt, seit sie bemerkt hatte, dass es sie scharf machte, wenn 
sie Lisa stillte. Natürlich hatte sie erst ein schlechtes Gewissen 
gehabt, als sie merkte, dass ihre Fotze kribbelte, wenn ihre 
Tochter an ihren Nippeln saugte. Irgendwann hatte sie aber ihrem 
Verlangen nachgegeben und so hatte sie begonnen, sich selbst 
während des Stillens zu befriedigen, wenn sie die Gelegenheit 
dazu hatte. Sie war wirklich sehr vorsichtig. Sie wäre im Boden 
versunken, wenn ihr Mann sie dabei erwischt hätte. Sie hatte 
dabei auch immer noch ein schlechtes Gewissen gehabt, aber es 
war ja eigentlich nichts dabei, wenn sie sich während des Stillens 
ab und zu selbst befriedigte. Und mehr passierte auch nicht. Der 
Anblick des winzigkleinen süßen Pfläumchens ihrer Tochter beim 
Wickeln und Baden verursachte zwar auch Gedanken bei ihr, die 
eine Mutter nicht haben sollte, aber sie setzte ihre Fantasien nie in 
die Tat um. Bis heute. Sie war wegen des Auftauchens ihrer 
Tochter im Schlafzimmer zwar auch etwas erschrocken gewesen, 
weil sie einfach nie damit gerechnet hatte, dass dies wirklich 
irgendwann passieren würde, aber diese Gelegenheit musste sie 
ergreifen. Sie hatte gar nicht darüber nachgedacht, was passieren 
könnte, als sie "Warum eigentlich nicht?" sagte. Peter hätte ja 
auch ganz anders reagieren können. Sie war so froh, dass er so 
positiv reagiert hatte.

Und jetzt war es nicht mehr nur Fantasie. Sie streichelte wirklich 
die samtweiche Kindermuschi ihrer Tochter. Und Lisa genoss 
diese Behandlung sichtlich. Die Kleine war schon total feucht, 
obwohl sie bisher erst ganz sanft vorgegangen war. Sie ließ ihren 
Mittelfinger ein weiteres Mal durch die kleinen Schamlippen gleiten 
und leckte sich dann genüsslich den Saft ihrer Tochter vom Finger. 
Allein das Gefühl, mit ihrem Finger Lisas winzige Spalte zu 
streicheln war wahnsinnig toll. Und ihr Saft schmeckte einfach 
himmlisch. Und bald würde sie zum allerersten Mal Lisas 
Kinderfotze mit ihrer Zunge erkunden und ihren herrlichen Saft in 
Mengen genießen. Allein der Gedanke daran brachte sie schon 
fast zum Höhepunkt. Und was würde an diesem Abend sonst noch 
passieren? Erst einmal würde sie ihre Tochter jetzt von oben bis 
unten verwöhnen und ihr zeigen, was ein Vorspiel ist, auch wenn 
sie am liebsten sofort ihre Zunge und ihre Finger in dem kleinen 
Loch versenken würde.

"Leg dich doch mal hin, mein Schatz," sagte Kathrin zu Lisa. "Lass 
dich einfach mal von mir verwöhnen, das wird dir gefallen. Man 
sagt dazu Vorspiel, auch wenn das bei dir gar nicht mehr 
notwendig ist." 

Ein weiteres Mal steckte sie sich den Finger mit Lisas Saft in den 
Mund und leckte ihn lustvoll ab. 

"Ich zeig dir jetzt erst mal, wie Erwachsene sich küssen," sagte 
Kathrin, nachdem Lisa sich auf den Rücken gelegt hatte. "Du 
musst einfach deinen Mund dabei ein wenig öffnen und 
mitspielen."

Sie legte sich neben ihre Tochter und drückte ihre Lippen auf Lisas 
Mund. Langsam ließ sie ihre Zunge in den kleinen Mund ihrer 
Tochter gleiten. Als ihre Zungen sich berührten, war das für 
Kathrin wie ein Stromstoß, einfach ein unglaubliches Gefühl. Lisa 
machte  sofort mit und begann mit ihrer Mutter zu züngeln. Sie 
küssten sich lang und ausgiebig. Kathrin hatte sich immer wieder 
vorgestellt, wie es wäre, ihre kleine Tochter so zu küssen. Und es 
war noch schöner als sie es sich ausgemalt hatte. Langsam 
begann sie wieder, über Lisas Körper zu streicheln. Sie musste 
sich wirklich zwingen, ihre Hand nicht gleich wieder zwischen 
Lisas Beine zu stecken. Stattdessen strich sie über die kindlichen 
Brüstchen und ihr Bäuchlein. Dann begann sie auch mit dem 
Mund über Lisas Körper zu wandern. Über ihren Hals arbeitete sie 
sich zu den Brüsten vor und leckte ausgiebig an den kleinen 
Nippelchen, die durch diese Behandlung sogar ein wenig steif 
wurden. Sie streichelte über Lisas samtweichen Arschbäckchen 
und dann über die Innenseiten ihrer Schenkel. Bald schon konnte 
sie Lisa ein wenig stöhnen hören. Kathrin freute sich schon auf die 
Reaktion ihrer Tochter, wenn sie ihr kleines Fötzchen mit dem 
Mund verwöhnen würde. Lang würde es nicht mehr dauern. Ihre 
eigene Fotze lief bereits über vor Geilheit. Peter hatte das 
garantiert schon bemerkt, aber er ließ sie noch ein wenig 
schmoren. Er genoss im Moment sicherlich die Show und er 
würde sich sicher durch nichts ablenken lassen bevor er nicht 
gesehen hatte, wie seine Frau die Muschi ihrer gemeinsamen 
Tochter auslecken würde. Lisa hatte ihre Beine bereits weit 
gespreizt, sie wollte es offenbar genauso wie ihre Mutter.

"Ich möchte jetzt deine Vagina küssen. Das ist noch viel schöner 
als streicheln. Ist das okay?"

"Ja, bitte bitte Mama, küss sie!"

Lisa zitterte vor Aufregung.

Als Kathrin ihren Kopf zwischen die Beine der Kleinen schob, stieg 
ihr der verführerische Duft aus der Kindermuschi in die Nase. Sie 
atmete tief ein und drückte dann ihre Lippen auf die rosige Spalte. 
Dann berührte sie sie mit ihrer Zungenspitze. Wieder fühlte sie 
sich wie elektrisiert. Ganz langsam ließ sie ihre Zunge durch den 
engen Schlitz gleiten. Sie spürte ein leichtes Zucken von Lisa als 
sie den winzigen Knopf ihres Kitzlers erreicht hatte.

"Hihi, das kitzelt so schön, Mama."

Vorsichtig zog Kathrin mit Daumen und Zeigefinger die kleinen 
Schamlippen auseinander, um das Knöpfchen etwas freizulegen. 
Zuerst umkreiste sie es mit der Spitze ihrer Zunge und begann 
dann ein wenig daran zu saugen.

"Oooohhhh, Mama, das ist toll, nicht aufhören, aaaaaahhhhhh." 

Immer heftiger wurden die Zuckungen, die den Körper der Kleinen 
durchfuhren und ihre Pussy war klitschnass. Kathrin konnte gar 
nicht genug bekommen vom Saft ihrer Tochter. Sie steckte ihre 
Zunge so weit sie konnte in Lisa Löchlein und dann stimulierte sie 
sie mit schnellen Zungenschlägen. Als sie gerade wieder mit dem 
kleinen Kitzler beschäftigt war, begann Lisa plötzlich heftig zu 
zittern und dann wurde ihr Stöhnen auch immer lauter. War es 
tatsächlich möglich, dass das siebenjährige Mädchen gerade 
einen Orgasmus hatte? Kathrin hätte nicht gedacht, dass das 
möglich war. Aber es war eindeutig, ihre Tochter hatte einen 
Höhepunkt, und zwar einen ziemlich heftigen. Das machte Kathrin 
so geil, dass sie beinahe selbst abspritzte. Die kleinste Berührung 
hätte genügt und sie wäre gekommen. Natürlich hätte sie es sich 
selbst mit den Fingern besorgen können, aber sie wollte lieber in 
Lisas Mund kommen.

"War das nicht schön?" fragte sie sie, als Lisa wieder etwas 
ruhiger wurde. "Das was du gerade erlebt hast, nennt man 
Orgasmus oder Höhepunkt. Man kann auch sagen, dass du 
gekommen bist. Ich hätte aber gedacht, dass du dafür noch zu 
klein bist."

"Mama, ich bin doch schon soooo groß," sagte Lisa und grinste 
über das ganze Gesicht. "Ich kann auch schon Oohgasmus."

"Ja, du bist wirklich schon ein großes Mädchen," sagte Kathrin und 
fuhr fort, Lisas Muschi zu liebkosen, nachdem sie ein wenig die 
Position geändert hatte. 

Sie lagen nun beide auf der Seite. Peter wollte jetzt wohl auch 
wieder mitspielen. Er hatte sich an ihren Rücken gelegt und 
begann, sie von hinten zu lecken. Als Kathrin kurz aufschaute, 
konnte sie auch sehen, warum er sie von hinten leckte: er wollte 
Lisa nicht den Blick auf die Muschi ihrer Mama verdecken. Die 
merkte gar nicht, dass Kathrin sie gar nicht mehr leckte, sie war 
jetzt wohl mehr daran interessiert, was ihr Papa dort unten bei 
Mama machte und wie ihre Mama dort unten aussah.

"Darf ich Mama auch mal da küssen?" Kathrin war entzückt.

"Aber natürlich" sagte Peter, der jetzt einfach mal das Kommando 
übernahm. "Jetzt leg du dich doch einfach mal auf den Rücken, 
Liebling."

Kathrin gehorchte und winkelte auch gleich ihre Beine an, so dass 
sie schön den Blick auf ihre saftige Fotze freigab.

"Schau dir Mamas Muschi doch einfach mal genau an. Das ist 
wieder ein Erwachsenenwort, dass wir nur beim Spielen 
verwenden wollen."

"Warum sagst du ihr denn nicht das richtige Wort?" schaltete sich 
Kathrin ein. "Beim Spielen sagen wir dazu Fotze."

Unglaublich, aber Peter wurde tatsächlich ein wenig rot.

"Meine Fotze sieht aber ganz anders aus als die von Mama."

"Mama hat eben eine Frauenfotze und du hast eine kleine 
Mädchenfotze. Deine wird irgendwann auch so aussehen wie 
meine." Aber hoffentlich noch nicht so bald, fügte Kathrin in 
Gedanken hinzu. Sie liebte die rosige Kindermuschi genau so, wie 
sie war.

"Diesen Knopf hier nennt man Klitoris oder Kitzler."

Peter hatte Kathrins Schamlippen etwas auseinandergezogen und 
so ihren Kitzler entblößt. 

"Der heißt deswegen so, weil es da besonders kitzelt und kribbelt, 
wenn man damit spielt." 

"Das hab ich auch, schau."

Lisa zog Schamlippen auseinander und präsentierte ihrem Vater 
stolz ihr kleines Lustknöpfchen. Kathrin konnte sehen, dass ihr 
Mann jetzt am liebsten dieses kleine Knöpfchen selbst mal 
probiert hätte, aber Lisa war jetzt mehr an der Muschi ihrer Mutter 
interessiert. Wieder durchfuhr es sie wie ein Blitz, als sie die zarte 
Berührung des kleinen Fingerchens ihrer Tochter an ihrem Kitzler 
spürte.

"Gib Mama doch einfach mal einen Kuss auf ihren Kitzler" hörte 
sie jetzt ihren Mann sagen und dann spürte sie die kleinen 
Kinderlippen auf ihrem Lustknopf.

"Mach ich das richtig?" fragte Lisa.

"Fragen wir doch einfach Mama. Macht sie das richtig Schatz?"

"Ooohh ja, das machst du genau richtig, Liebes. Küss Mamas 
Fotze." 

Sie zitterte, als sie spürte, dass ihre Tochter nun begann, sie zu 
lecken.


***


"Mmmmhh, Mama, deine Fotze schmeckt guuut." 

Sie schmeckte ein wenig anders als ihre eigene, aber Mamas 
Fotze war wirklich sehr lecker. Und es kam immer mehr Saft aus 
ihr heraus. Immer wieder saugte sie auch an Mamas Kitzler, der 
viel größer war als ihrer. Immer wenn sie das tat, stöhnte Mama 
noch mehr und sie zuckte dann auch, so wie es bei ihr auch war, 
wenn sie an ihrem Kitzler spielte. Lisa wollte Mama unbedingt 
einen Ohgasmus machen, denn sie wusste ja wie toll das war und 
es war schön, dass sie so etwas Tolles für ihre Mama machen 
konnte.

"Oh ja, Kleines, das machst du toll," Mama stöhnte. "Jaaa, saug 
an Mamas Kitzler. Waaahnsinn! Oooohhhhh!" 

Plötzlich begann Mama ganz heftig zu zittern und sie schrie laut 
auf. Immer mehr Saft lief aus ihrer Fotze heraus. Lisas Gesicht 
wurde total eingesaut. Mama zuckte teilweise so heftig, dass Lisa 
sie gar nicht mehr richtig lecken konnte. Doch schließlich klang 
Kathrins Orgasmus ab. Schwer atmend lag sie da und Lisa konnte 
sie wieder ordentlich lecken. Ihren Kitzler ließ sie ein wenig in 
Ruhe, stattdessen versuchte sie, ihre kleine Zunge so tief in das 
Loch aus dem der leckere Saft floss, zu stecken, wie sie konnte. 
Lisa genoss es sehr, die Fotze ihrer Mutter zu lecken, aber sie 
selbst wollte auch wieder ein paar Streicheleinheiten. 

"Hey, Papa, willst du nicht mitspielen?"


***


Obwohl sie ihm gerade einen geblasen hatte und enthusiastisch 
sein Sperma getrunken hatte, hatte Peter dennoch immer noch 
irgendwie Hemmungen gehabt, Lisa wie eine Geliebte zu 
behandeln, aber da sie ihn ja selbst aufforderte, "überwand" er 
seine Hemmungen. Zuerst begann er sie zu streicheln. Natürlich 
hatte er sie schon oft gestreichelt, aber diesmal war es anders. 
Diesmal erregte es ihn, sein Schwanz wurde wieder steif, nur weil 
er seine Hände über den Rücken und das Bäuchlein seiner 
Tochter gleiten ließ. Ganz zärtlich streichelte und knetete er die 
kleinen, babyzarten Bäckchen ihres Pos. Und wieder war es ein 
völlig anderes Gefühl als die unzähligen Male davor, als er ihr 
Ärschchen in Händen gehabt hatte, zum Beispiel wenn er sie 
hochgenommen hatte. Wahrscheinlich hatte er dabei auch öfter 
zufällig ihre kleine Kindermuschi berührt, bewusst war ihm das nie 
gewesen und es hätte auch keine Bedeutung gehabt. Natürlich 
war sie bei diesen Gelegenheiten immer angezogen gewesen. 
Diesmal war sie das nicht. Fasziniert betrachtete Peter den 
kleinen Schlitz zwischen den Beinen seiner Tochter, als er seine 
Hand dazwischenschob, um ihre Innenschenkel zu streicheln. Lisa 
öffnete ein wenig ihre Beine und dabei öffnete sich auch etwas 
ihre rosige Spalte. Die kleinen Lippen glänzten, seine Tochter war 
feucht. Peters Hände zitterten, als er sie mit einem Finger berührte 
und Lisa stöhnte. Oh Gott war das geil. Die Kinderfotze seiner 
Tochter fühlte sich unglaublich toll an, und sie war so winzig und 
so zart. 

Wie schade, dass es wohl noch einige Zeit dauern wird, dachte er, 
als er sich dabei ertappte, wie er darüber nachdachte wie es sich 
wohl anfühlen würde, seinen Schwanz dort hineinzustecken. 

Aber schmecken musste er diese perfekte kleine Pussy jetzt 
unbedingt. Das Wasser lief ihm im Mund zusammen bei dem 
Gedanken. Dennoch fragte er sie um Erlaubnis.

"Natürlich Papa, du musst sogar. Gib meiner Mumu einen Kuss." 

Peter legte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Jetzt war er ganz 
nah, ein wunderbarer Duft strömte aus der Kinderfotze, der noch 
intensiver wurde, als er mit den Fingern ihre Spalte 
auseinanderzog. Bevor er loslegte betrachtete er sie sich noch 
einmal ganz genau, das kleine Knöpfchen ihres Kitzlers, ganz 
offensichtlich steif, unten der kleine Eingang in ihre Grotte und 
dazwischen das winzige Pisslöchlein, bei dessen Anblick er sofort 
daran dachte, wie es wäre, wenn seine Tochter jetzt lospissen 
würde. Er war derjenige, der schon immer auf Pissspiele stand, er 
hatte Kathrin darin eingeführt, die aber mittlerweile eine 
ebensolche Pisseliebhaberin geworden war wie er selbst. 
Vielleicht würde er ja jetzt auch in Lisa diese Leidenschaft wecken 
können. Aber das war jetzt unwichtig. Er küsste die Fotze seiner 
Tochter. Und sie schmeckte himmlisch, natürlich ähnlich wie die 
einer erwachsenen Frau und doch irgendwie anders, der 
Unterschied war schwer zu beschreiben und zu erfassen, sie 
schmeckte... unschuldig. Vielleicht ein wenig so wie der 
angenehme Duft von Neugeborenen. Peter konnte jedenfalls nicht 
genug davon bekommen. Er steckte seine Zunge tief in Lisas Loch 
und seine Tochter quittierte ihm diese Behandlung mit einem 
lustvollen Stöhnen.


***


Lisa konnte wirklich unglaublich gut lecken. Kathrin genoss es 
sehr und doch wünschte sie sich jetzt ein wenig mehr Stimulation.

"Schätzchen, du bist wirklich ein Naturtalent im Muschilecken. 
Aber wie wär es, wenn ich dir noch etwas anderes zeige, soll ich?"

"Au ja, Mama, was muss ich machen?" 

Lisa war sofort Feuer und Flamme und ließ sich auch gar nicht 
davon ablenken, dass Peter ihr genüsslich die Muschi leckte.

"Mach mal so mit deiner Hand." 

Kathrin formte einen Keil mit ihrer Hand und Lisa tat es ihr nach. 

"Sehr gut, und jetzt lass dich einfach erst mal führen." 

Kathrin nahm ihre Tochter am Handgelenk, führte sie an den 
Eingang ihres Fotzenlochs und lies sie langsam in sich 
hineingleiten. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, die Hand ihrer 
Tochter in sich zu spüren. Sie hatte sich nie getraut, eine ganze 
Hand in sich aufzunehmen, auch wenn sie schon immer mal 
wissen wollte, wie sich das anfühlt. Aber die kleine Kinderhand 
von Lisa war natürlich kein Problem, selbst wenn sie nicht ganz so 
nass gewesen wäre wie sie es war.

"Ist das schön, Mama?" fragte Lisa als Kathrin lustvoll stöhnte. 

"Ja, das ist wunderschön, Liebes. Jetzt kannst du Mama einfach 
mal streicheln."

Es war ein unglaubliches Gefühl für Kathrin, die kleinen 
Fingerchen ihrer Tochter in ihrem Inneren zu spüren. Lisas Hand 
war wirklich noch so klein, dass sie sie öffnen konnte und die 
heißen, feuchten Wände ihrer Vagina genau zu erkunden und zu 
streicheln. Es war mit dem Gefühl, einen Schwanz in sich zu 
spüren nicht vergleichbar. Immer tiefer schob Lisa ihren Arm 
hinein. Sie hatte ihren Arm schon bis zum Ellbogen versenkt, als 
Kathrin spürte, dass ihre Tochter am Ende des Kanals angelangt 
war. Kathrin stöhnte laut auf, als ihre Tochter sie dort berührte.

"Jaaaaaa, das ist wunderschön, streichel Mama dort, Ohhhhhhh!"

"Oh, da ist ja doch noch ein kleines Loch."

Lisa hatte Kathrins Muttermund gefunden und begann, zwei ihrer 
Finger hineinzuschieben. Kathrin stöhnte auf, noch lauter als 
zuvor. Und auch Lisa stöhnte plötzlich laut auf.

"Ohh, Papa, das fühlt sich schön an."

"Ja, ist das schön? Soll ich weitermachen?" wollte Peter wissen.

"Was macht Papa denn?" fragte Kathrin neugierig.

"Das gleiche wie ich" sagte Lisa und stöhnte erneut auf. "Papa hat 
einen Finger bei mir unten reingesteckt."


***


Während er sie leckte, hatte Papa begonnen, sie dort unten auch 
mit den Fingern zu streicheln. Das war wirklich toll. Aber es fühlte 
sich noch besser an, als er versuchte, einen Finger  
hineinzustecken. Erst bewegte er ihn ganz langsam und 
vorsichtig. Deshalb drückte sie auch ein wenig dagegen, um ihm 
zu zeigen, dass sie mehr wollte, also begann Papa seinen Finger 
immer schneller rein und raus zu bewegen, so wie King es mit 
seinem Penis machte. Und da sich das so toll anfühlte, würde es 
Mama bestimmt auch gefallen, wenn sie das gleiche mit dem 
kleinen Loch im Inneren von Mamas Fotze tun würde.

"Jaaa, fick Mamas Muttermund, ohhh ist das geil!"

Und schon wieder hatte sie ein neues Wort gelernt, das heißt 
eigentlich hatte sie es schon einmal gehört, sie wusste nur nicht, 
was es bedeutet. Das war also ficken. Ficken war einfach toll, egal 
ob King es mit seinem Schwanz tat oder Papa mit seinem Finger. 
Später müsste Papa es bei ihr aber auch mit seinem Schwanz 
machen. Aber vorerst genügte ihr sein Finger. Sie spürte, dass 
bald wieder das schöne Gefühl zwischen ihren Beinen kommen 
würde. Als es ihr kam, war ihre Mama offensichtlich ebenfalls so 
weit. Lisa spürte jedenfalls heftige Zuckungen im Inneren von 
Mama und dazu stöhnte Mama noch lauter als sie selbst. Als ihr 
Orgasmus schließlich abgeklungen war, zog Lisa ihre Finger aus 
dem kleinen Loch, das jetzt noch viel enger geworden war und 
dann zog sie ganz langsam ihren Arm aus Mama heraus.

"Du hast einen Mund da drin, Mama?" fragte Lisa während sie 
genüsslich Kathrins Fotzensaft vom Arm leckte.

"Du hast auch einen, aber es ist natürlich kein richtiger Mund, das 
wird nur so genannt. Dahinter ist die Gebärmutter, da leben die 
Babys bevor sie zur Welt kommen."

"War ich da auch drin?"

"Hahaha, natürlich, wo denn sonst? Ich bin doch deine Mama und 
du bist mein Baby." 

Lisa überlegte noch, wie klein sie gewesen sein musste, dass sie 
da hineinpasste, als sie bemerkte, dass sie pinkeln musste. Papa 
lag immer noch unter ihr. Er hatte jetzt seine Zunge ganz tief in 
ihrem kleinen Loch. Papa mochte ihren Saft wirklich sehr, aber er 
war ja auch lecker. Vielleicht würde er ja auch ihr Pipi mögen, aber 
einfach so loszupinkeln traute sie sich doch nicht.

"Papa, ich muss mal Pipi machen."

"Okay, dann hör ich mal auf, dann kannst du schnell ins Bad."

"Würdest du es nicht schöner finden, wenn ich einfach hier pinkle, 
ohne dass du aufhörst?"


***


Auch wenn er nicht mit dieser Frage gerechnet hatte, war Peter 
nicht mehr ganz so überrascht. 

"Wie kommst du denn darauf?" fragte er, obwohl er die Antwort 
schon erahnte.

"Naja, ich hab mal gesehen, wie Mama dir hier im Bett in den 
Mund gepinkelt hat, und du hast das gemocht. Möchtest du meins 
nicht?"

"Doch, doch natürlich, auf jeden Fall. Ich freu mich, dass mein 
kleines Mädchen für ihren Papa pinkeln möchte."

"Das sieht man," sagte Kathrin und grinste.

Vor lauter Vorfreude auf die Pisse seiner kleinen Tochter war 
Peters Schwanz wieder steinhart geworden. Er spreizte jetzt ein 
wenig ihren Schlitz und leckte mit der Zungenspitze sanft über das 
kleine Pisslöchlein.

"So kann ich aber nicht pinkeln, Papa, du musst aufhören mich da 
zu lecken!"

"Gut, ich hör schon auf. Dann werden wir das wohl noch öfter 
üben müssen. Deine Mama kann sogar pissen, wenn mein 
Schwanz in ihr steckt."

"Ging aber auch nicht von Anfang an, mein Schatz." sagte Kathrin. 
"Wir mussten dafür ganz schön lange üben, erinnerst du dich?"

"Natürlich, und an den Spaß, den wir beim Üben hatten auch. Den 
werden auch wir dabei haben, nicht wahr Lisa?" 

Peter lächelte seine Tochter an. War sie etwa rot geworden? Egal, 
es ging los. Die ersten Tröpfchen kamen zum Vorschein. Er leckte 
sie ab.

"Papaaa, du sollst das doch nicht machen!"

"Tschuldige, ich konnte nicht widerstehen, deine Kinderpisse 
schmeckt aber auch wirklich toll, komm gib deinem Papa mehr 
davon."

"Will ich ja, du darfst aber nicht mehr lecken."

Und schon kam ein kleiner Strahl aus dem kleinen Loch heraus, 
der schnell stärker wurde. Sein Mund war schon bald voll mit 
Kinderpisse. Er schluckte. Sie schmeckte vorzüglich. Wie gern 
würde er jetzt seinen Mund auf die Möse seiner Tochter pressen 
und sie aussaugen, aber er hielt sich zurück.

"Komm, piss deinem Papa auch schön ins Gesicht," sagte Kathrin. 

Peter wusste, dass sie da einen Hintergedanken hatte. Natürlich 
wollte sie die Pisse ihrer Tochter anschließend von seinem 
Gesicht ablecken. Lisa tat dies natürlich gerne und pisste ihrem 
Papa übers ganze Gesicht. Und es war recht viel Urin, der sich da 
über ihm ergoss, sie hatte wohl wirklich ziemlich dringend 
gemusst. Er genoss jede Sekunde davon.

"So, Lisa, jetzt musst du mir helfen, Papas Gesicht wieder 
sauberzulecken" hörte er Kathrin sagen, gleich nachdem Lisa 
gesagt hatte, dass sie fertig ist.

"Wusste ich 's doch, du wolltest auch mal probieren. Und, wie 
schmeckt dir die Pisse deiner Tochter?"

"Wunderbar, du wirst bald auch mal in Mamas Mund pinkeln 
müssen, Liebes."

"Mach ich, Mama," sagte Lisa mit einem wundervollen Lächeln auf 
den Lippen. "Jetzt is aber alles leer" fügte sie entschuldigend 
hinzu und leckte dann weiter ihre Pisse von Peters Gesicht.

Er drehte sich etwas, schnappte sich ihre Zunge mit dem Mund 
und küsste sie. Sie erwiderte seinen Kuss, und wie. Und dann 
gesellte sich auch Kathrin noch dazu, so dass sie dann in einer 
wilden Knutscherei endeten.

Peter war im Himmel. Wer hätte gedacht, dass er seinen ersten 
Dreier mit seiner Frau und seiner Tochter haben würde. Der 
Gedanke, dass dies der erste von vielen, vielen solcher Dreier 
war, lies sein Herz schneller schlagen. Sein Schwanz war bereits 
so hart wie er härter nicht sein konnte. Und dann sagte Lisa 
etwas, das ihm das Gefühl gab, dass sein Schwanz platzen 
müsste.

"Jetzt muss Papa mich aber auch mit seinem Penis ficken."

"Was? Oh, Liebes, ich glaube nicht, dass das geht."

"Doch, schau doch, der ist doch schon ganz steif. Du musst ihn 
nur in meine Fotze reintun, so wie du es vorhin mit deinem Finger 
gemacht hast."

"Papa weiß schon wie das geht," sagte Kathrin lachend. "Aber ich 
glaube auch, dass dein Löchlein etwas zu klein für Papas 
Schwanz ist. Er würde dir dabei bestimmt wehtun."

Aber Lisa ließ sich nicht davon abbringen. Sie bestand darauf, es 
zu versuchen.

"Okay, dann probieren wir es eben mal," sagte Kathrin. "Vielleicht 
geht's ja, wenn du ganz langsam und vorsichtig bist, Peter. Aber 
du musst sofort sagen, wenn es weh tut, okay?"

"Okay," sagte Lisa, wieder mit diesem wunderbaren Lächeln. 

Sie freute sich wohl wirklich sehr darauf, von ihrem Papa gefickt 
zu werden.

"Dann leg dich mal hier in Mamas Schoß." 

Kathrin setzte sich mit gespreizten Beinen und Lisa legte sich 
dazwischen.

"So jetzt müssen wir schauen, dass deine kleine Muschi wieder 
schön feucht wird, damit Papas großer Penis da auch rein... 
Hoppla, du bist ja schon wieder ganz nass dort unten. Peter, deine 
Tochter ist eine kleine Ficksau." 

Kathrin leckte sich den Finger ab, der gerade noch im tatsächlich 
tropfnassen Loch ihrer Tochter gesteckt hatte.

"Genau wie ihre Mutter," antwortete Peter.

Auf der einen Seite konnte er es kaum erwarten, seinen Schwanz 
in die kleine Kinderfotze zu stecken, auf der anderen Seite hatte er 
aber immer noch große Bedenken, ob er sie nicht vielleicht doch 
verletzen könnte.

"Also, Peter, wir sind bereit, leg los." 

Kathrin hatte die Schenkel ihrer Tochter weit gespreizt. Ein kleiner 
Tropfen Muschisaft lief an den geöffneten pinkfarbenen 
Schamlippen herunter. Es war unglaublich, wie geil dieser Anblick 
war. Peter legte seine pralle Eichel zwischen die zarten Lippen 
und begann, sie ganz langsam in das winzige Loch zu schieben. 
Und es ging tatsächlich. Schon war sie zur Hälfte in dem engen 
Loch verschwunden. Lisa stöhnte.

"Alles in Ordnung, Schatz?" fragte er besorgt.

"Ja Papa, alles okay. Mach weiter, das fühlt sich ganz toll an."

Seine Eichel war jetzt ganz drin. Und dann begann Peter seinen 
pulsierenden Schaft hineinzuschieben. Es war wirklich unglaublich 
eng, aber Lisa war tatsächlich extrem feucht. Er konnte nicht 
glauben, wie tief er seinen Schwanz in das heiße Loch seiner 
Tochter schieben konnte. Mit den Händen schob er sie etwas 
hoch, so dass sie auf Kathrins Muschi lag, und dann begann er sie 
ganz langsam zu ficken. Wieder stöhnte Lisa laut auf. Diesmal 
musste er nicht fragen. Sie stöhnte eindeutig vor Lust, seine 
Kleine war total geil auf seinen Schwanz. Jedesmal, wenn er 
wieder in sie eindrang, schob sie sich ihm ein wenig entgegen. 
Peter schaute zu seiner Frau. Sie zog die Augenbrauen hoch. 
Dass es so gut gehen würde, hatte sie wohl auch nicht gedacht. 
Aber sie genoss es auch sichtlich, ihnen beim Ficken zuzusehen. 
Und da Lisa jetzt auf ihr lag, musste sie nur ein wenig ihre Hüften 
bewegen, damit die kleinen Pobäckchen schön ihre Fotze 
massierten.

"Na Lisa," fragte Kathrin. "ist es schön, Papas Schwanz in dir zu 
spüren?"

"Ja, ganz ganz toll," keuchte Lisa. "Fick mich, Papa, fick mich!"

Peter spürte, wie die Möse seiner kleinen Tochter zu zucken 
begann. Immer schneller bewegte er seinen Schwanz in dem 
engen Loch, das so nass war, dass der Saft regelrecht aus ihr 
herauslief. Und auch Kathrin bewegte ihre Hüfte immer wilder, 
Lisas Hintern war mittlerweile wohl schon total verschmiert mit 
dem Fotzensaft ihrer Mutter. Lisa und Kathrin kamen fast zur 
gleichen Zeit. Es kam ihm so vor, dass der enge Kanal, in dem 
sein Schwanz steckte bei Lisas Orgasmus noch enger wurde und 
an seinem Schwanz saugte als würde sie ihm einen blasen. Lange 
würde er es auch nicht mehr aushalten.

"Oh Gott, ich werde auch gleich abspritzen!"

"Ja, spritz in sie rein. Füll die Kinderfotze deiner Tochter mit 
deinem Sperma."

Und schon passierte es. Ladung um Ladung seines heißen 
Samens ergoss sich in seiner Tochter. Dieser Orgasmus war fast 
noch heftiger als der in ihrem Mund.

"Das war wunderschön, meine Kleine." 

Zärtlich küsste er seine Tochter auf die Stirn.

"Ja, Papa, das war wirklich toll. Ich hab dich lieb Papa."

"Ich hab dich auch lieb." 

Langsam zog Peter seinen jetzt nur noch halbsteifen Schwanz aus 
ihr heraus und sah zu, wie sein Sperma aus ihrem kleinen Loch 
herauslief. Es kam ihm jetzt schon wieder unglaublich vor, dass 
sein Schwanz in diese kleine Kinderfotze gepasst hatte.

Lisa nahm etwas von dem Sperma, das aus ihr herausgelaufen 
war, in ihren Mund. 

"Mmmmmh, das ist wirklich so lecker, das Sperma. Das gehört 
aber nicht da rein," sie zeigte zwischen ihre Beine, "sondern in den 
Mund."

"Hahaha, du hast ja recht, Papas Sperma schmeckt wunderbar" 
entgegnete ihr Kathrin, "aber eigentlich gehört es tatsächlich da 
unten rein. Wir hatten doch schonmal darüber gesprochen, wie 
Babys gemacht werden."

"Ach das ist das, was Papas in die Mamas reinspritzen, damit im 
Bauch ein Baby wachsen kann?" unterbrach Lisa sie. "Wächst in 
meinem Bauch jetzt auch ein Baby?"

"Nein, dafür bist du noch zu klein, das kann erst passieren, wenn 
du älter bist."

"Und bekommt man von Hundesperma auch ein Baby?"

Mit dieser Frage hatte natürlich keiner der beiden gerechnet. Für 
einen Moment herrschte Schweigen. Peter antwortete als erster.

"Ähhh, nein, das geht nicht, Hunde können nur anderen Hunden 
Babys machen... Aber wie kommst du den jetzt auf diese Frage?" 

Peter war wirklich verwirrt, im Unterbewusstsein ahnte er vielleicht 
die Antwort, dennoch erwischte sie ihn kalt.

"Naja, nachdem ich bei euch zugeschaut hatte, hab ich mit King 
geübt" sagte Lisa ein  klein wenig verschüchtert.

"Was geübt?" fragte Kathrin geschockt. "Etwa Sex?"

"Ja, genau. Ich hab ihn meine Mumu lecken lassen, dann hab ich 
seinen Schwanz geleckt und er hat in meinen Mund gespritzt und 
dann hab ich ihn auch in mich reinstecken lassen. Das war auch 
ganz toll, aber mit Papa war's schöner." 

Sie lächelte die beiden ganz unschuldig an. Woher sollte sie auch 
wissen, dass man das mit einem Hund nicht machte. Anhand ihrer 
Gesichter erkannte sie aber wohl, dass irgendetwas nicht stimmte.

"Hab ich was falsch gemacht? King hat das aber auch gefallen, 
ganz sicher."

"Da bin ich sicher, dass es ihm auch Spaß gemacht hat." 

Diesmal war es Kathrin, die ihre Fassung als erste 
wiedergefunden hatte. Und eigentlich hast du auch nichts falsch 
gemacht, aber normalerweise machen Menschen keinen Sex mit 
Hunden."

"Warum nicht?"

"Tja, ehrlich gesagt kann ich dir darauf gar keine Antwort geben. 
Es ist eben einfach so."

"Das ist doch blöd. Mir hat es Spaß gemacht und King fand es 
auch ganz toll, dann kann man das doch auch machen."

"Eigentlich hast du recht" hörte Peter sich sagen. 

Er war von sich selbst überrascht, denn obwohl auch Sex mit 
Tieren ihn nie besonders interessiert hatte, machte ihn die 
Vorstellung, dass seine kleine Tochter ihren Hund gefickt hatte 
unglaublich an. Sein Schwanz war schon wieder hart und er sah 
auch, dass seine Frau mittlerweile weniger schockiert als vielmehr 
interessiert war. 

"Jedenfalls wundere ich mich jetzt nicht mehr so sehr, dass mein 
Schwanz in dich reingepasst hat. Vielleicht kannst du uns ja mal 
zeigen, wie du das mit King gemacht hast. Wir würden das gerne 
mal sehen, nicht wahr Kathrin?"

"Ähh... ja klar!" 

Sie wurde tatsächlich etwas rot.

"Natürlich kann ich euch das zeigen." 

Jeglicher Zweifel war aus Lisas Gesicht wieder verschwunden. 

"Jetzt gleich?"

Am liebsten hätte Peter natürlich ja gesagt, aber es war wirklich 
schon sehr spät geworden. Also machten sie aus, dass sie am 
nächsten Tag, gleich nachdem Papa von der Arbeit nach Hause 
kam, ein wenig mit King spielen würden.


***

Danke fürs Lesen. Wenn dir meine Geschichte gefallen hat, würde 
ich mich über Feedback freuen. Einfach per Mail an mich senden 
(Mail-Adresse siehe Liesmich.txt). Natürlich ist auch negatives 
Feedback (auch genannt konstruktive Kritik) okay.