Hier findet ihr alle Geschichten die ich bisher geschrieben habe. E-Mails sind wie Postkarten, jeder kann sie lesen. Daher verwende ich das Programm GPG4WIN. Näheres dazu unter der Story "Verschlüsselung von Mails" In diesen Geschichten werden sexuelle Handlungen an Minderjährigen beschrieben. Wer solche Geschichten nicht mag, soll die Seite einfach schließn. Das gleiche gilt für Personen, die aus Rechtlichen Gründen Geschichten dieser Art nicht lesen dürfen (Jeweilige Altersbeschänkungen eures Landes beachten). Ich übernehme keine Haftung für Handlungen oder der gleichen, die aufgrund des Lesens der Geschichten vorgenommen werden.
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Name : Nori Date : 14-07-2008 18:12 Line : 1102 Read : 488
[23] In der Frauenarztpraxis (MMWtg, pd, spank, 1st)



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In der Frauenarztpraxis
by Nori (MMtg, pedo, spank, 1st, deutsch)

Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiter lesen. In dieser Geschichte geht es um die sexuelle Beziehung von Erwachsenen zu minderjährigen Mädchen. Wer solche Geschichten nicht mag, der sollte ab hier nicht mehr weiter lesen. Den anderen wüsche ich viel Spaß dabei
Und hier noch einen Hinweis, den ich bei einer anderen Geschichte gelesen habe: Diese Geschichte sollte man nackt lesen. ;-))



Uwe: 38 Jahre, durchschnittliche Figur, kurze schwarze Haare
Sebastian: 37 Jahre, schlank, sportlich, hellbraune Haare
Florian: 38 Jahre, durchschnittliche Figur, blond, von Beruf Gynäkologe
Sandra: 13 Jahre, schlank, kleine Brüste, hellblonde Locken, etwas über Schulterlanges Haar, hellblonde Schambehaarung, blaue Augen
Petra Mühlbert: 22 Jahre, Rote Haare, feste Brüste, rote Schambehaarung, grüne Augen, schlank, Sommersprossen
Tabeha Mühlbert: 14 Jahre, Schwester von Petra, rote Haare, feste jedoch noch kleine Brüste, braune Augen, schlank, Sommersprossen, lange Beine, rote Schambehaarung
Petra Mühlbert: 22 Jahre, Rote Haare, feste Brüste, rote Schambehaarung, grüne Augen, schlank, Sommersprossen
Tabeha Mühlbert: 14 Jahre, Schwester von Petra, rote Haare, feste jedoch noch kleine Brüste, braune Augen, schlank, Sommersprossen, lange Beine, rote Schambehaarung
Salvatore, 45, 1,70 cm groß, Wirt einer Pizzeria, Vater von Lucia, schwarze Haare


Es war Samstag Abend, als sich die drei Freunde Uwe, Sebastian und Florian trafen. Jeder hatte seinen Laptop dabei und gemeinsam wurde ein Onlinespiel gespielt. Die Freunde trafen sich schon seit Jahren mindestens einmal die Woche und spielten dabei immer wieder verschiedene Onlinespiele. Dabei unterhielten sie sich auch immer über alles mögliche. Natürlich waren auch immer wieder Frauen das Thema. Jeder von ihnen war oder ist verheiratet. Sie alle hatten Kinder. Die von Uwe waren 12 und 14 Jahre alt, Florian hatte eine Tochter im Alter von 8 Jahren und Sebastian hatte zwei Jungs im Alter von 3 und 5 Jahren und eine Tochter im Alter von 13 Jahren. Uwe und Florian waren geschieden und lebten alleine. Beide hatte zwar immer mal die eine oder andere Frau im Bett aber bis jetzt ist noch nie was Festes daraus geworden. Die meisten hatten bei Florian das Problem, dass er den ganzen Tag über mit Frauen zu tun hatte und sie auch immer wieder nackt sah.
Nach dem Spiel, wurden auch immer wieder neue Videos und Bilder getauscht. Alle drei schauten sich auch immer gerne Bilder von Minderjährigen Mädchen an. Dabei waren die meisten der Mädchen auf den Bildern nackt.

„Lasst uns Schluss machen“, sagte Sebastian nach der letzten Schlacht und lehnte sich in seinem Sessel zurück. Sie hatten sich wie jede Woche bei Uwe getroffen. Er hatte am meisten Platz in seinem Haus und im Keller einen Raum extra für die wöchentlichen Treffen hergerichtet.
„Du hast Recht“, stimmte ihm Florian zu, „ne Pause wäre mal vernünftig.“
Sie meldeten sich alle im Spiel ab und holten sich erst einmal etwas zum Trinken.
„Ich hab neulich ein paar neue Bilder gefunden“, erzählte Uwe und setzte sich an den Tisch.
„Was Interessantes dabei?“ fragte Sebastian.
„Aber sicher doch. Die Mädchen sind so zwischen 9 und 16 Jahre alt. Haben eine super Figur und ziehen sich langsam aus.“
„Lass mal sehen“, forderte ihn Florian auf und schaltete den Beamer ein.
„Klar doch“, sagte Uwe und schloss seinen Laptop an den Beamer an. Dann kam auch schon das erst Bild von einem hübschen 12 jährigen Mädchen in einem langen Roten Kleid. Sie zeigte sich in verschiedenen Posen und zog sich dabei langsam aus. Sie hatte kleine und feste Brüste und als sie sich endlich das Höschen auszog sah man den zarten Flaum auf ihrer kleinen Muschi. Damit war die Bilderserie mit ihr aber noch nicht zu Ende. Sie zeigte sich nun wieder in verschiedenen Positionen und präsentierte dabei auch immer wieder ihre kleine Möse. Es waren auch einige Nahaufnahmen von ihrer Spalte und als sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Boden saß, sogar von ihrer Lustgrotte und ihrem Kitzler dabei.
Den Freunden schwollen langsam die Schwänze in den Hosen an. Ganz ungeniert holte Florian seinen harten Freund heraus und wichste ihn langsam. Sie alle kannten sich seit dem Kindergarten und während der Pubertät hatten sie sich öfters gemeinsam einen Runtergeholt. Dies hatte sich nie ganz gelegt und als sie gemerkt hatten, dass sie die gleich Vorliebe für nackte, minderjährige, Mädchen haben, haben sie damit weitergemacht.
Bei der nächsten Bilderserie, ein Schwarzhaariges, 9 Jahre junges Mädchen, holten auch die anderen zwei ihre harten Schwänze aus den Hosen und massierten diese.
„Geiles Fohlen“, sagte Sebastian, als man die unbehaarte Spalte von ihr sah. Sie spreizte die Beine und ihre kleine Spalte öffnete sich ein wenig. Dann griff sie sich an die Schamlippen und zog diese weit auseinander. Man blickte direkt in ihre Muschi hinein. Ihre kleine Perle war gut zu erkennen, und auch dass sie schon etwas erregt war. Die Spalte glänzte feucht. Auf dem nächsten Bild war der Fotograf noch näher heran gegangen und man blickte tief in ihre geöffnete Lustgrotte. Deutlich sah man, dass sie noch Jungfrau war.
„Das erinnert mich an den Anblick, den ich diese Woche auch schon hatte“, sagte Florian und ließ seine Hand langsam über seinen Schwanz wandern. „Nur war die etwas Älter.“ Florian war Frauenarzt und bekam immer wieder junge Mösen zu Gesicht.
„Erzähl mal“, wurde er von Uwe aufgefordert.
„Nachher, wenn wir mit der Bilderserie durch sind, zeige ich euch die Fotos davon.“ Immer wieder gelang es ihm Bilder von den Mösen der Frauen zu machen, die er untersuchte. Diese verkauften sie dann auf dem Schwanzmarkt und erzielten so ganz gute Nebeneinnahmen. Sie hatten ihre Abnehmer im Ausland, die diese Bilder dann über ihre Server verkauften. Am begehrtesten waren die Bilder von den Minderjährigen Mädchen, wie man sich vorstellen kann. Je jünger desto besser. Leider war das gar nicht so einfach, da bei den ganz jungen Mädchen meistens die Mutter dabei war.
„Du hast ja schon einen beneidenswerten Beruf“, sagte Uwe, „darfst dir den ganzen Tag über Mösen anschauen.“
„Das sagst du so leicht. Die sieht vielleicht geil aus“, fügte Florian noch hinzu und wichste sich langsam seinen Schwanz. „Auf manch eine der Mösen könnte ich verzichten. Da kommen die Frauen mit einer Pilzinfektion zu mir und wissen nicht warum. Bis sie sich unten frei machen. Dann steig einem manchmal ein Duft in die Nase, dass dir fast schlecht wird. Wenn sie dann auch noch die Beine auf den Behandlungsstuhl legen und die Spalte sich öffnet, greife ich zu meinem Intimspray und sprühe das Ganz erst mal ein, damit ich mich überhaupt dazu überwinden kann näher heran zu gehen.“
„Das hört sich grausam an“, sagte Sebastian und schüttelte sich.
„Das riecht auch so“, sagte Florian und wir lachten alle. „Und was nützt einem die schönste Möse, wenn man sie nicht so anfassen darf, wie man will. Stell dir mal vor, da liegt ne Vierzehnjährige Mieze mit gespreizten Beinen und rasierter Möse vor dir auf dem Behandlungsstuhl und du darfst nicht zärtlich durch die Spalte fahren oder mit der Zunge den Kitzler lecken. Und auch mal kurz deinen Schwanz wichsen, wenn du sie dir anschaust ist nicht drin. Ich muss mich da manchmal schon ganz ordentlich zurückhalten. Oft habe ich mir schon vorgestellt, wie es wäre meinen harten Schwanz in die enge Möse zu schieben und sie langsam und genüsslich zu ficken.“
„Der Gedanke hat schon was für sich“, sagte Uwe. „Auf dem Stuhl festbinden und dann das wehrlose Mädchen immer wieder durch zu ficken.“
„Das hab ich schon mal gemacht, nur war die 25 Jahre alt“, erzählte uns Florian.
„Erzähl ruhig weiter“, forderte Sebastian ihn auf und Uwe wechselte noch in ein anderes Verzeichnis. Dieses Mal war es ein 16 jähriges Mädchen mit dunkelbraunen Haaren, die sie zu zwei seitlichen Zöpfen geflochten hatte. Sie hatte eine dicht behaarte Muschi und ganz pralle Titten.
„Erzähl ruhig weiter“, forderte Sebastian ihn auf und Uwe wechselte noch in ein anderes Verzeichnis. Dieses Mal war es ein 16 jähriges Mädchen mit dunkelbraunen Haaren, die sie zu zwei seitlichen Zöpfen geflochten hatte. Sie hatte eine dicht behaarte Muschi und ganz pralle Titten.
„Na ja, also da kam diese Rothaarige zu mir in die Praxis zu einer normalen Untersuchung. Sie hatte eine klasse Figur und ein wirklich hübsches Gesicht. Als ich sie dann bat sich frei zu machen, hat sie sich gleich ganz ausgezogen. Ich habe routiniert ihre Brüste abgetastet und sie fing da schon an leicht zu Stöhnen. Ich habe dann gleich damit aufgehört, denn ich weiß von Kollegen, die auf diese Weise zu ordentlichen Strafen verurteilt wurden. Die Frauen haben behauptet, der Arzt hätte sie länger als notwendig an den Brüsten berührt. Obwohl ich sie wirklich gerne dort gestreichelt hätte. Mein Schwanz fing auch schon an zu pulsieren. Also ließ ich sie auf den Stuhl sitzen und sie legte ihre Beine in die Halterungen. Ich setzte mich davor und blickte auf ihre mit einem dichten roten Pelz bewachsenen Spalte. Das war neulich, als die Videoanlage nicht funktionierte. Dann versuchte ich mich zu konzentrieren und sie zu untersuchten. Sie war schon ganz ordentlich feucht zwischen den Beinen. Als ich sie dann untersuchte Stöhnte sie immer wieder auf. Ich war am Anfang ganz froh, als sie wieder ging. Als sie raus war, holte ich mir erst einmal einen Runter. Mein Schwanz war bei der Untersuchung total hart geworden. Das passiert mir sonst eigentlich nicht. Als der Druck weg war, erledigte ich die restlichen Untersuchungen.“ Wir stellten uns vor, wie sie vor ihm im Stuhl lag und Stöhnte, als er sie untersuchte. „Ein paar Tage später war sie wieder da“, erzählte er weiter, „sie hatte sich wohl gleich wieder einen Termin machen lassen. Dieses Mal machte sie mich gleich richtig an. So wie sie sich vor mir auszog, hätte sie auch als Stripperin arbeiten können. Dann drückte sie sich an mich und griff nach meinem Schwanz.
'Könnte mich der Doc nicht damit untersuchen?' fragte sie und fing an mein bestes Stück zu massieren.
'Nicht während der Praxiszeit. Das könnte Probleme bereiten', erwiderte ich ihr und zog mich von ihr zurück. 'Aber was ich in meiner Freizeit mache, ist meine Sache. Wir können uns gerne heute Abend treffen und dann ist das alles kein Problem.'
Sie war sehr enttäuscht. 'Erst heute Abend?' fragte sie und fing wieder an ihre Kleidung zusammen zu suchen.
'Ja, aber dann können wir machen was wir wollen' sagte ich ihr und nahm ihr Höschen vom Boden auf und steckte es ein.
'Also gut, dann heute Abend um acht' stimmte sie mir zu, kleidete sich an.
Wir verabschiedeten uns voneinander und ich hatte den ganzen Tag über ihr Bild vor Augen. Als gegen sieben Uhr die letzte Patientin gegangen war und auch meine Sprechstundengehilfin nach Hause ging, verließ auch ich kurz die Praxis um mir etwas zum Essen zu holen.
Viertel vor Acht war ich dann wieder in der Praxis. Ich richtete alles so, wie es zu einer Untersuchung gehörte. Es kam öfters mal vor, dass sich eine Frau nach der offiziellen Sprechstunde bei mir in der Praxis einfand um eine besondere Behandlung sich geben zu lassen. Bisher gab es auch noch nie Probleme.
Kurz vor Acht klingelte es an der Türe. Ich öffnete und da stand sie wieder. Sie hatte immer noch die gleiche Kleidung an. Ein enges Top, einen kurzen Rock und dazu passende Strapse aber kein Höschen, das hatte ich ja noch. Alles war farblich perfekt aufeinander und vor allem auf ihre Roten Haare abgestimmt.
Wir fingen an mit unserem Rollenspiel. Sie wollte so behandelt werden, wie eine normale Patientin. So nahm ich ihre Patientenakte zur Hand, fragte sie nach ihrem Problem und dann begleitete ich sie in den Behandlungsraum. Sie zog sich wieder vor mir aus und legte ihre Kleidung über einen Stuhl. Zuerst untersuchte ich ihre vollen Brüste. Jetzt konnte ich das tun, was ich sonst bei mancher Patientin auch mal gerne getan hätte, jedoch allzu selten dazu kam. Sanft massierte ich die Titten und streichelte über ihre Brustwarzen. Diese stellten sich langsam auf. Ich näherte mich ihnen und leckte darüber. Sie seufzte auf und ihr Atem beschleunigte sich.
'Würden sie bitte auf dem Behandlungsstuhl Platz nehmen' forderte ich sie auf und sie setzte sich auch sogleich hin. Ich half ihr mit den Beinen und platzierte diese auf den Halterungen. Dann schob ich diese auseinander und ihre Rot behaarte Muschi öffnete sich für mich. Zuerst tat ich so, als würde ich sie ganz normal untersuchen. Ich betrachtete die, schon heiße und feuchte, Spalte. Zärtlich streichelte ich über ihre Schamlippen und zog sie auseinander. Dabei hörte ich sie immer wieder aufstöhnen. Auch mein Schwanz regte sich nun vor Freude darüber, endlich mal wieder eine Patientin vernaschen zu dürfen. Als ich mit der eigentlichen Untersuchung fertig war, streichelte ich sie immer mehr. Sie stöhnte dabei immer wieder auf.
'OHHHH, Herr Doktor, das ist schön so' und 'Untersuchen sie immer alle Patientinnen so?'
Dabei massierte ich jetzt ihren Kitzler und ihr Stöhnen und Keuchen wurde immer heftiger. Sie schien es genauso dringend zu brauchen wie ich. Als dann ihr erster Orgasmus kam, floss ihre Muschi fast über. Ich leckte sie ab und saugte an ihrer Perle. Sie keuchte und stöhnte schon wieder. Dann öffnete ich meine Hose, trat zwischen ihre Beine und sagte zu ihr: 'Jetzt bekommen sie noch eine besondere Injektion'. Dabei drückte ich meine Eichel gegen ihren Eingang und drang langsam in sie ein. Jetzt stöhnten wir beide Lustvoll auf. Endlich mal wieder in einer Möse dachte ich mir und drang bis zum Anschlag in sie vor. Ihre heiße Muschi umschloss meinen Schwanz und massierte ihn fest.
Mit gleichmäßigen Bewegungen fickte ich sie nun. Wieder kam sie und ihre Muschi zog sich diese Mal eng um meinen Schwanz herum zusammen. Kurz darauf kam ich in ihr und pumpte ihr mein Sperma in den Körper. Ah war das ein geiles Gefühl. Als dann nichts mehr aus meinem Schwanz kam, zog ich ihn aus ihr raus. Ihre Öffnung blieb noch weit geöffnet und das Sperma floss, gemischt mit ihren Säften, wieder langsam aus ihr heraus.
Wir machten es noch zwei Mal. Sie wollte immer wieder und auch mir viel es nicht schwer, bei diesem Körper. Sie schaffte es immer wieder mich so richtig heiß zu machen.“
„Das entschädigt doch sicherlich für manch unangenehmes Erlebnis“, fügte Uwe hinzu. Gerade war die Muschi des Mädchens in Nahaufnahme zu sehen.
„Ja, das tut es. Sie kam auch am nächsten Abend wieder. Dieses Mal wollte sie es etwas härter. Also band ich sie, nachdem sie sich auf den Behandlungsstuhl gesetzt hatte mit einer Binde fest. Zuerst einen Arm und dann als sie merkte, was ich vorhabe, versuchte sie sich ganz ordentlich zu wehren.
'Herr Doktor, was tun sie da? Das ist aber nicht die normale Untersuchungsmethode', sagte sie noch und versuchte mit der anderen Hand die Binde wieder zu lösen. Jedoch hatte ich schon eine vorbereitete weiter Binde zur Hand und schlang diese um ihr Handgelenk. Mit viel Kraftaufwand zog ich die Hand auf die Armlehne des Stuhles. Jetzt fing sie an sich noch mehr zu wehren. Sie zerrte an den Binden und versuchte mit den Händen wieder raus zu kommen. Auch fing sie an zu Schreien. Zum Glück war der Raum sehr gut Schallisoliert. Nur Übertreiben wollte ich es nicht und da sie so Schrie, nahm ich eine weitere Binde, stopfte sie in ihren offenen Mund und band sie hinter ihrem Kopf fest. Sofort wurde das Schreien gedämpft. Sie wehrte sich, da konnte man wirklich glauben, dass sie es nicht freiwillig machte. Ich begab mich nun an das Fußende des Behandlungsstuhls und musste mich sehr vor ihren strampelnden Füßen in acht nehmen.
'Jetzt zick hier nicht so rum du Fotze' herrschte ich sie an, 'du bist mir ausgeliefert und ich brauch mal wieder einen Fick.'
Das half natürlich nicht und so machte ich auf einen weitere Binde eine Schlaufe und es gelang mir diese über ihren Fuß zu streifen. Immer darauf bedacht, keinen Tritt von ihr zu bekommen. Ich zog ihren Fuß dann zu der Halterung und legte ihr Bein darauf. Ich musste mich schon ziemlich Anstrengen, bis ich das eine Bein dann fest an der Halterung festgebunden hatte. Nun wand ich mich dem anderen Bein zu. Sie schlug wie wild damit aus und zerrte auch immer wieder fest an den Fesseln ihrer Hände.
Ihr Körper war vor Anstrengung schon ganz verschwitzt. Ihr Widerstand machte mich noch Geiler, als ich es eh schon war. Sie machte wirklich den Eindruck einer Frau, die von ihrem Frauenarzt vergewaltigt werden soll. Ich hätte ihr auch eine Beruhigungsmittel spritzen können, aber da wäre ihr Widerstand nicht mehr nicht mehr gewesen und das machte mich im Moment so sehr an.
Es gelang mir auch bei ihrem anderen Bein, dieses auf die Beinhalterung zu legen und fest zu binden. Jetzt war sie wehrlos. Sie zog und zerrte an ihren Fesseln und schrie wie wild in ihren Knebel hinein. So etwas hatte ich mir auch schon manchmal in meinen Fantasien vorgestellt. Wehrlos saß sie auf dem Behandlungsstuhl. Ich drückte die Beinhalterungen auseinander und spreizte ihre Spalte. Mein Blick fiel auf ihre dicht Behaarte rote Muschi. Was für ein geiler Anblick. Durch die Anstrengung glänzte die Spalte auch schon feucht.
Jetzt war es an der Zeit sie für ihren Widerstand zu bestrafen. Ich trat neben sie und knetete kraftvoll ihre Brüste. In Ermangelung eines besseren Fesselungsmaterials nahm ich wieder eine Binde, davon hatte ich genug, und drehte sie zu einer Schnur zusammen. Diese Band ich dann fest um ihre Titten, direkt auf ihrer Brust. So schnürte ich die Blutzufuhr zu ihrer Brust ab. Ziemlich schnell färbte sie sich dunkel. Nun kam die andere dran. Auch diese wurde fest abgebunden. Sie standen nun beide prall nach oben ab. Ihre Brustwarzen traten hervor. Sie keuchte und stöhnte auf.
Immer wieder beleidigte ich sie. Ich nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund und saugte kräftig daran. Dann biss ich zu. Ihr Körper zuckte zusammen. Aus einer Schublade holte ich zwei Metallklammern und klemmte sie auf die Nippel. Wieder ein schmerzvolles Aufstöhnen. Mein Schwanz schwoll immer mehr an.
Mir wurde es langsam zu heiß und mein Schwanz wollte sich richtig ausdehnen. So legte ich meinen Kittel, dann mein Hemd ab. Als ich meine Hose öffnete und an den Beinen herunter gleiten ließ, beulte sich meine Unterhose schon ganz ordentlich aus. Auch diese zog ich aus und nun konnte sich mein Freund endlich ganz ausdehnen.
Ich stand nackt neben ihr und schaute in ihre Panik erfüllten Augen. Es sah total echt aus. Ich trat zwischen ihre festgebunden Beine und ließ eine Hand durch ihre geöffnete Spalte gleiten. So wollte ich schon immer mal eine Frau auf dem Stuhl haben.
Die Spalte war angenehm feucht. Als sie meine Hand an ihrer ungeschützten Scham spürte, zuckte sie wieder zusammen und versuchte sich erneut aus der Fesselung zu befreien.
'Du bist sehr ungehorsam, aber das treibe ich dir schon noch aus, du Schlampe' sagte ich zu ihr. Mir war gerade eingefallen, dass ich in einem Schrank noch einen Zeigestock aus Glasfieber hatte. Dieser gut einen halben Meter langen Stab holte ich jetzt hervor.
Ich stellte mich so hin, dass sie nicht sehen konnte was ich in der Hand hielt. Sie hörte nur das Zischen in der Luft und dann spürte sie den brennenden Schmerz auf einer ihrer Titten. Gleich darauf folgte der nächst Schlag auf die andere Titte. So folgten insgesamt zehn Schläge auf ihre abgebunden Brüste. Sie keuchte und stöhnte dabei immer wieder auf. Auch flossen schon die ersten Tränen aus ihren Augen. Hätte ich nicht gewusst, dass sie es heute so gewollt hätte, ich hätte nicht mehr weitergemacht. Aber so ungefähr hatten wir es ausgemacht. Sie wollte gefesselt und geschlagen werden.
Als ich wieder zwischen ihre Beine trat, versuchte sie diese, trotz den Fesseln, zusammen zu drücken.
'Das ist aber nicht artig', sagte ich zu ihr, 'Mich erst anmachen und dann sich sträuben wollen.' Da holte ich mit dem Stock aus und schlug ihr genau auf ihren Kitzler und einmal der Länge nach durch die geöffnete Spalte. Sofort bildete sich ein dunkelroter Striemen auf ihrer Haut. Der Schrei aus dem Knebel kam ganz schön durch. Schon folgte der nächste Schlag, genau auf die Linke Schamlippe, gefolgt von einem Schlag auf die Rechte. Da der Stock lang genug war, traf die Spitze auch immer wieder ihren flachen Bauch. Es bildeten sich immer mehr rote Striemen auf ihrer Haut und ihre Spalte wurde auch immer dunkler.
Nach einigen Schlägen legte ich den Stock zur Seite und trat ganz zwischen ihre Spalte. Ich nahm meinen harten Schwanz in die Hand und setzte meine Eichel an ihrer Lustgrotte an. Sie war zwar feucht, aber nicht so wie sie es sonst immer ist. Das störte mich aber nicht. Mit einem kräftigen Stoß drang ich auf einmal bis zum Anschlag in sie ein. Dabei keuchte ich Lustvoll auf. Ihr Körper zuckte zusammen, so als würde sie es verabscheuen, dass sie gefickt wird. Sie spielte wunderbar.
Schnell zog ich meinen Schwanz wieder heraus und stieß wieder kräftig zu. Auf diese Art fickte ich sie hart und schnell weiter. Meine Hüfte knallte immer wieder gegen ihren Hintern und ich stöhnte dabei immer wieder lustvoll auf. Auch ihr Widerstand war verschwunden. Ich spürte wie sie immer feuchter wurde und dann kam auch ihr Orgasmus. Sie zuckte auf und ihre Möse zog sich eng um meinen Schwanz herum zusammen. Dabei kam auch ich laut aufstöhnend pumpte ich ihr mein Sperma in die Lustgrotte hinein. Der ganze aufgestaute Druck des Tages entlud sich auf einmal. Als bei mir nichts mehr kam, fickte ich sie jedoch immer noch weiter, da ihr Orgasmus noch nicht ganz abgeklungen war. Erst als auch ihr Höhepunkt nachgelassen hatte, zog ich meinen Schwanz wieder aus ihr heraus.
Ich löste ihr den Knebel und die Fesseln. Sie blieb jedoch noch eine ganz Weile liegen, bevor sie langsam sich aufrichtete.
'Ich denke, mit ihnen ist alles in Ordnung. Sie können sich anziehen und gehen', sagte ich zu ihr und nahm meine Kleidung auf. Sie wankte zu dem Stuhl mit ihrer Kleidung und zog sich langsam an. Dabei floss mein Sperma aus ihrer Spalte heraus und an ihren Beinen entlang nach unten. Ohne ein weiteres Wort verließ sie die Praxis. Wir zogen das Spiel durch bis zum Schluss.
Am nächsten Tag trafen wir uns in einem Café und unterhielten uns über die vergangene Behandlung. Sie war voll auf zufrieden gewesen und es hatte ihr trotz der Schmerzen sehr gefallen, so behandelt zu werden.“ „Geile Story“, sagte Sebastian, „läuft da noch was mit euch?“
„Sicher doch“, antwortete Florian, „immer wenn sie Lust hat, kommt sie nach einem kurzen Anruf vorbei und wir machen unsere Doktorspielchen.“
„Jetzt zeig uns mal die Fotos von dir“, sagte Uwe.
Als er vor einem Jahr seine Praxis umgebaut hatte, haben ihm Sebastian und Uwe dabei geholfen, um etwas Geld zu sparen. Dabei kamen sie auf die Idee, die Behandlungsräume mit Videokameras auszustatten. Mit einer kleinen Fernbedienung in der Tasche konnte Sebastian die Kameras gezielt ein und ausschalten. Auch hatte er eine kleine Funkkamera in der Tasche um Nahaufnahmen zu machen. Genauso wie einen kleinen Fotoapparat. Von diesem stammten dann auch die Bilder, die er uns jetzt zeigte.
Schnell waren sie auf den Laptop von Uwe kopiert und schon kamen die ersten Mädchenmösen auf die Leinwand. Es waren sehr schöne Aufnahmen. Davon konnten wir wieder einige verkaufen.
„Mit so einer würde ich auch mal gerne ficken“, sagte Fabian, als gerade die Muschi eines zwölfjährigen Mädchens gezeigt wurde. Dabei war auch ganz deutlich das Jungfernhäutchen zu erkennen.
„Oh ja, das wäre eine Überlegung wert“, stimmte ihm auch Florian zu.
„So wie mit der, von der du erzählt hast. Sie auf dem Stuhl festbinden und so richtig durchficken?“ fragte Uwe.
„Du sagst es. Manchmal gelingt es mir die kleinen Mösen etwas besser anzufassen. Vor allem, wenn die Mädchen darauf bestehen, dass ihre Mütter draußen warten. Wenn ich dann mal ganz vorsichtig einen Finger in die engen Mösen stecke, da kommt mir schon mal der Gedanke, auch was anderes rein zu stecken.“
Die Freunde unterhielten sich und machten einen Plan, wie man am Besten ein minderjähriges Mädchen entführen und dann ficken kann. (Dies ist eine andere Geschichte. Veröffentlicht unter: Entführt von Außerirdischen. Zu finden auf meiner eigenen Seite: http://board3.cgiworld.dreamwiz.com/list.cgi?id=Nori724&now=1 )
*Ich hätte da noch was anderes*, sagte Florian, *Ich habe Petra, das ist die Rothaarige von der ich erzählt habe, gefragt, ob sie was dagegen hat, wenn ich sie mal bei unseren Spielen filmen würde.*
*Und was hat sie dazu gesagt?* fragte Uwe.
*Sie ist nicht abgeneigt*, antwortete Florian. *Aber mir kam da noch eine ganz andere Idee.*
*Erzähl*, forderte ihn Uwe auf.
*Ich werde die Kamera zuerst auf ein Stativ stellen und sie dann an den Stuhl fesseln. Wenn ich euch dann rufe, kommt ihr aus dem Nebenzimmer und helft mir dabei. Dann werden wir sie uns mal zu dritt so richtig vornehmen.*
*Das ist ja prima*, jubelte Sebastian. *Bei so etwas wollte ich schon immer mal mitmachen. In der Gruppe eine Stute reiten, das wird sicher geil.*
*Einen richtigen Gang Bang, geil*, fügte Uwe hinzu.
*Und du meinst, sie mag das?* fragte Sebastian noch.
*Sicher, sie hat mal Andeutungen gemacht, dass sie sich das geil vorstellt, gefesselt zu sein und von mehreren Männern gefickt zu werden.*
*Und wann hat sie Zeit?* fragte Uwe.
*Am Mittwoch wäre passend* sagte Florian und grinste. *Das wird sicherlich ein Spaß.*
Sie verabredeten sich auf Mittwoch Abend und gingen dann auseinander.
Am Mittwoch Abend trafen sich die Freunde in der Praxis. Die letzte Patientin war gegangen. Auch die Sprechstundengehilfin war nicht mehr da. Sebastian und Uwe zogen sich auch weiße Arztkittel an und begaben sich in einen Nebenraum. Dort warteten sie vor den Monitoren, auf denen sie den Behandlungsraum überblicken konnten auf Petra.
Langsam betrat eine große, Rothaarige Frau die Praxis. Sie trug ein enges, langes Kleid mit einem langen Schlitz an der Seite. Ihr langen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz geflochten. Leicht wippten ihre Brüste, als sie die Praxistüre hinter sich schloss.
„Guten Abend Herr Doktor“, sagte sie und Florian, in seinem Doktorkittel schaute hinter der Annahmetheke hoch.
„Guten Abend Frau Mühlbert. Na, wo drückt der Schuh?“
„Der Schuh ist es eigentlich nicht, ich habe da so ein komisches Gefühl.“
„Und wo genau?“
„Zwischen meinen Schamlippen. Da ist manchmal so ein komisches Kribbeln.“
„Ah ja, da muss ich mal genauer Nachschauen. Kommen sie doch gleich mit in das Behandlungszimmer.“ Er stand auf und ging in den Behandlungsraum. Schon hier im Vorraum stand eine Videokamera, die das Anfangsgespräch aufgenommen hatte. Jedoch so, dass man Florian nur von hinten sah.
Er führte Petra in den vorbereiteten Behandlungsraum. Auch dort stand schon eine Videokamera.
„Wenn sie sich bitte mal unten frei machen würden und dann auf den Behandlungsstuhl setzen“, wies er sie an.
„Ich denke, ich ziehe das Kleid ganz aus“, sagte sie und öffnete den Reißverschluss ihres langen Kleides. Dabei drehte sie der Kamera den Rücken zu und ließ das Kleid langsam auf den Boden gleiten. Unter dem Kleid trug sie einen Stringtanga, lange Strümpfe, ein T-Shirt und ihren BH. Immer noch drehte sie der Kamera den Rücken zu. Dabei bückte sie sich, streckte ihren knackigen Hintern verführerisch der Kamera entgegen und zog sich die Schuhe und die Strümpfe aus.
Der Stringtanga zog sich tief durch ihre Pospalte. Ihre Schamlippen zeichneten sich fest durch den Stoff. ab. Als sie die Strümpfe ausgezogen hatte, glitten ihre Hände unter den Bund des Stringtangas und schoben diesen langsam nach unten. Als sie den Tanga über die Pobacken geschoben hatte, ließ sie ihn los und er fiel langsam zu Boden. Dabei streckte sie ihre Arme verführerisch in die Höhe.
„Reicht das, Herr Doktor?“
„Das ist genug“, sagte Florian, während sie sich langsam zur Kamera umdrehte. Zuerst sah man nur ihr Profil, dann kamen die ersten roten Haare ihrer Scham in Sicht. Sie drehte sich immer mehr und schließlich hatte man den vollen Blick auf die mit dichten roten Haaren bewachsenen Muschi. Sie ließ ihre Hände an ihrem Körper entlang gleiten und streichelte sich kurz über den dichten Haarbusch.
Florian musste schlucken. Sie sah so geil aus. Auch Uwe und Sebastian, die im Nebenzimmer, das ganze auf einem Monitor beobachteten mussten schlucken.
„Die ist wirklich geil“, stellte Sebastian fest.
„Die tropft ja jetzt schon fast“, kommentierte Uwe und rieb sich seinen Schwanz. Beide hatten sie auch weiße Arztkittel an. Sie warteten auf das vereinbarte Zeichen.
„Wenn sie sich bitte jetzt auf den Behandlungsstuhl setzen würden“, fordert Florian Petra auf.
Langsam ging sie zu dem Behandlungsstuhl und setzte sich darauf. Dann legte sie ihre Beine auf die Halterungen.
Florian nahm eine weitere Kamera zur Hand und trat ganz nah zwischen ihre Beine. Langsam filmte er von ihrem Gesicht abwärts, bis er an der dicht mit roten Haaren bewachsenen Muschi ankam. Dort ging er ganz nah ran und betrachtete die leicht geöffnete Spalte.
Er setzte die Kamera wieder auf ein Stativ und trat nun neben Petra. Dabei nahm er eine Binde zur Hand und wickelte sie um ihr rechtes Handgelenk und die Armauflage.
„Aber Herr Doktor, was machen sie da?“ fragte sie ganz naiv. Sie hatten das zwar schon ein paar Mal gespielt, aber sie benahmen sich immer so, als wäre es das erste Mal. Der erhöhte so den Reiz. Auch wusste sie nie, wie die Behandlung ausfiel.
„Das ist nur, damit sie nicht so sehr zucken, wenn ich sie untersuche“, dabei trat er an die andere Seite und Band auch die andere Hand fest.
„Das ist aber eine komische Art der Untersuchung. Das hat bisher noch kein Arzt so gemacht. Ich glaube ich gehe lieber wieder. Sie machen mir Angst.“
„Und wie wollen sie gehen? Beide Hände sind schon festgebunden“, kam es von Florian und er zog gerade die Binde an ihrem linken Handgelenk fest.
„Was haben sie vor, Herr Doktor?“ kam von ihr die Frage, mit einem schon echten panischen Unterton.
„Den ganzen Tag über darf ich eure Mösen anschauen, sie mit den Handschuhen betatschen, aber nie mal richtig mit Genuss anfassen. Oder gar meinen Schwanz reinstecken.“
„Das ist doch nicht ihr Ernst?“ fragte sie und kam einer Panik immer näher.
„Oh doch. Erst rufst du schon nach meinem Feierabend wegen ner Kleinigkeit an und dann nur Kassenversichert. So etwas kostet immer extra. Und die Bezahlung hole ich mir immer in Naturalien.“
„Das..., das dürfen sie nicht“, sagte sie stotternd.
„Das mag sein, aber ich habe noch eine Überraschung“, sagte er und gab uns das Stichwort.
Wir öffneten die Seitentüre und betraten den Behandlungsraum. Sie hörte die Türe und blickte zu uns herüber.
„Da sind zwei Kollegen, denen geht es genauso wie mir. Die wollen auch mal einen kleinen Fick am Abend“, sagte er grinsend und fasste Petra zwischen die Beine.
„Nein, Nein, das dürfen sie nicht“, fing sie an panisch zu schreien. Als sie wieder Luft holte um noch lauter zu schreien, stopfte Sebastian ihr gleich eine Binde in den Mund und fixierte sie. Sie warf ihren Kopf wild hin und her. Dabei versuchte sie auch ihre Arme frei zu bekommen. Dabei strampelte sie auch wie wild mit den Beinen.
„So geht das wirklich nicht“, sagte Uwe und ergriff eines der Beine. Sofort war auch Sebastian dabei und band das Bein an der Halterung fest. Sie wandten sich sofort dem anderen Bein zu und auch dieses wurde auf der Halterung festgebunden.
„Das hat doch keinen Sinn, dass du dich so wehrst“, sagte Florian und spreizte ihre Beine immer mehr. Wir blickten fasziniert auf den roten Haarbusch, der ihre Muschi zierte.
„Was für ein geiler Anblick“, sagte Sebastian und fing an seinen Schwanz zu massieren.
Florian griff geübt zwischen ihre Schamlippen und zog sie auseinander. Dieses Mal hatte er keine Handschuhe an.
„Und was fehlt denn unserer Patientin?“ fragte Uwe und filmte mit der Kamera, wie Florian die Schamlippen von Petra massierte.
„Sie sagt, sie hat da so ein komisches Gefühl. Mehr hat sie auch nicht gesagt.“
„Dann lass mich mal reinschauen“, sagte ich ihm und nahm das Spekulum vom Tisch. Dieses Gerät besteht aus zwei Teilen, die man auseinander drücken kann. Dadurch ist es möglich, die Lustgrotte einer Frau weit zu öffnen, um darin Behandlungen zu machen.
„Wir wollen ja nicht, dass sie sich beschwert, wir würden sie nicht richtig behandeln“, ergänzte noch Sebastian und beschäftigte sich mit ihren Brüsten. „Ich werde die hier mal richtig untersuchen“, fügte er noch hinzu. Da sie jedoch noch ihr T-Shirt und den BH an hatte, konnte er nur die Hand unter das Shirt schieben.
„Der Stoff nervt“, kam es von ihm, „der muss erst mal beseitigt werden.“
Er trat an den Tisch an der Wand und holte sich eine Schere. Diese setzte er an dem T-Shirt an und schnitt es von oben nach unten auf. Er streifte die Stoffreste zur Seite und wir blickten auf ihren dunkelblauen BH. Das T-Shirt war nun wie ein Hemd geöffnet. Jetzt setzte er die Schere an dem Steg an dem BH an und mit einem Schnitt, war auch dieser Durchschnitten. Er legte die Schere zur Seite und entfernte die Reste des BH's. Jetzt konnten wir auch ihre prallen Titten genauer betrachten. Sebastian fing auch sogleich an sie kräftig zu massieren.
Ich wand mich wieder ihrer Muschi zu. Florian massierte ihren Kitzler, während ich mit einer Hand die Schamlippen noch etwas auseinander drückte und das Spekulum an ihrem Eingang ansetzte. Sie zuckte und ruckte wie wild hin und her, als sie das Gerät an ihrer Spalte spürte. Es gelang ihr, ihre Hüfte immer wieder anzuheben und es nach links und rechts zu bewegen.
„So hat das keinen Wert“, sagte Uwe und holte aus einer Schublade eine kurze Reitgerte hervor. Jedoch achtete Uwe darauf, dass sie die Peitsche nicht sah. Uwe zeigte sie Florian und dieser nickt nur. Also holte Uwe aus und ließ die Peitsche genau zwischen ihre Beine, auf die Schamlippen knallen.
Ein dumpfer Schmerzensschrei drang aus ihrem Knebel. Bevor sie sich jedoch von dem Schmerz erholen konnte, folgte der nächste Schlag. Es folgte ein Schlag auf den anderen. Sie heulte und schrie unter ihrem Knebel. Uwe traf auch des öfteren ihre offene Spalte, ihren Kitzler und die inneren Schamlippen.
Florian und Uwe wechselten sich dabei immer wieder ab. Erst als ihre ganze Muschi so rot war, wie ihre Haare hörten sie auf. Tränen flossen aus ihren Augen, wurden aber sofort fürsorglich und zärtlich von Sebastian weg geküsst.
„Ich denke mal, sie wird jetzt ruhig liegen bleiben und sich nicht mehr der Untersuchung widersetzten“, sagte Florian.
Uwe setzte sich wieder auf den Hocker zwischen ihren Beinen und nahm das Spekulum zur Hand. Mit der einen Hand spreizte er ihre Schamlippen noch etwas, damit die Öffnung weit genug aufging. Dann setzte er das Instrument an und schob es ihr so weit es ging in die Muschi hinein.
„So ist es besser“, sagte er und öffnete langsam das Spekulum. Er dehnte es so weit aus, wie es ging, dann arretierte er es. Florian reichte ihm eine Untersuchungslampe. Diese hatte aber eine kleine Modifikation im Gegensatz zu den Normalen Leuchten. Es war ein fast Fingerlanger Stab, mit einer LED Leuchte am Ende. Darunter befand sich jedoch noch eine kleine Kamera. Diese war so befestigt, dass man den Stab auch Problemlos in eine Möse schieben konnte. Auf den ersten Blick sah niemand, dass unter der Lampe noch eine Kamera war. Das Bild wurde über Funk auf den Videorecorder übertragen. Damit gelangen Florian immer sehr unauffällig Aufnahmen von den Mösen seiner hübscheren und jüngeren Patientinnen.
Auch dieses Mal war die Kamera aktiv und Uwe filmte die weit geöffnete Spalte von Petra. Unterdessen beschäftigte sich Florian und Sebastian intensiv mit den Brüsten von ihr. Sie wurden geknetet und gedrückt. Sie saugten an den Nippeln und bissen hinein. Dabei glitten ihre Hände immer wieder über den nackten Körper von Petra.
Uwe spielte, während er die Muschi filmte mit Petras Kitzler und streichelte sie immer wieder durch die Spalte. Auch steckte er den Stab durch das Spekulum tief in die Lustgrotte von Petra. Durch das Streicheln und Kneten stöhnte sie immer wieder unter dem Knebel auf.
„Lass mich auch mal die Möse anschauen“, sagte Sebastian und trat neben Uwe. Dieser machte ihm auch sofort Platz und begab sich zu den Brüsten.
Sebastian zog als erstes Mal das Spekulum aus der Muschi heraus. Langsam schloss sich der Eingang, blieb jedoch noch ein Stück geöffnet. Zärtlich glitten seine Finger über die Schamlippen und durch die Spalte. Er spürte, wie feucht sie schon war. Als er dann das Spekulum wieder ansetzte und in ihre Lustgrotte schieben wollte, begann sie sich erneut zu wehren.
„Etwas widerborstig ist sie schon“, sagte Sebastian. „Ich glaube sie braucht noch mal ne Lektion.“ Dabei ergriff er sich die Peitsche und trat neben sie. „Dieses Mal nehmen wir uns einen anderen Körperteil vor“, sagte er und ließ die Peitsche mit Kraft auf eine Titte knallen. Sofort verfärbte sich die Aufschlagstelle Rot. Der nächst Schlag traf wieder ihre Titte.
Nach fünf Schlägen auf die eine Titte übergab er die Peitsche an Florian, der auf der anderen Seite stand. Auch dieser platzierte fünf Schläge, jedoch auf die andere Brustseite. Nun kam Uwe an die Reihe. Er schlug ihr mit der Peitsche fünf Mal auf den Bauch und dann noch fünf Schläge auf die Möse.
Bei jedem Schlag zuckte sie zusammen und heulte unterdrückt auf. Bei den letzten Schlägen ließen die Schreie merklich nach.
„Mal sehen, ob sie mich jetzt einen Blick in ihre Möse werfen lässt?“, sagte Sebastian und setzte sich wieder zwischen ihre festgebunden Beine. Als er seine Finger durch ihre Spalte gleiten ließ, stellte er fest: „Die ist ganz ordentlich feucht geworden. Scheint ihr trotz allem zu gefallen.“ Dabei drang er zuerst einmal mit einem Finger tief in ihre Möse ein. Sie zuckte kurz, besann sich dann aber eines Besseren und ließ es zu.
„Ist auch besser so“, bemerkte Sebastian, „schließlich wollen wir dich doch nur gründlich Untersuchen.“
„Wie sich manche Frauen anstellen, nur weil sie von mehreren Ärzten untersucht werden“, kommentierte Uwe das Ganze und beschäftigte sich weiter mit ihren Brüsten.
„Haben sie einen Freund oder Partner?“ fragte Sebastian.
„Nein, Herr Doktor“, kam von ihr die Antwort, nachdem Florian ihr den Knebel entfernt hatte. Nicht jedoch ohne ihr zu sagen, dass sie sofort wieder geknebelt wird, sollte sie mit schreien anfangen.
„Wann hatten sie das letzte Mal Sex?“ war seine nächste Frage.
„Vor einem halben Jahr“, sagte sie und tat so, als wäre sie seit einem halben Jahr Single.
„Befriedigen sie sich Regelmäßig selbst?“
„Nein“, kam ganz entschieden von ihr die Antwort, so als wäre das etwas Ungehöriges.
„Ich glaube, ich weiß woher das komische Kribbeln zwischen ihren Schamlippen kommt“, sagte Sebastian drückte das Spekulum in ihren Muschieingang.
Sie zuckte zusammen und keuchte auf. „AHHHHHHH“, kam es von ihr.
„Das dachte ich mir“, war sein Kommentar und er spreizte das Instrument immer mehr. Dabei massierte er gleichmäßig und sanft ihren Kitzler.
„Was vermutest du?“ fragte Uwe.
„Zu wenig Sex. Die Möse sehnt sich nach einem Schwanz und bekommt keinen.“
„Da müssen wir sofort einige Impfungen dagegen vornehmen“, sagte Florian und ließ seine Hand über ihren flachen Bauch gleiten.
„Was haben sie vor?“ fragte Petra ganz ängstlich.
„Wir werden ihrer Muschi das geben, was sie verlangt“, sagte Uwe und öffnete seine Hose. Dabei holte er seinen schon stark angeschwollenen Schwanz heraus und wichste ihn.
„Nein, das können und dürfen sie doch nicht tun“, kam es von ihr, als er seine Hose ganz auszuog.
„Doch, das können und werden wir tun“, sagte Florian. „Auf so etwas warte ich schon den ganzen Tag.“ Dabei entblößte er auch seinen Schwanz.
„Nein, nein bitte nicht, sie können mich doch nicht alle...“ kam es weinerlich von ihr.
„Oh doch“, kam es von Sebastian. Dabei stand er auf und zog sich seine Hose aus. Auch sein Schwanz war schon ordentlich angeschwollen. „Ihre Muschi braucht unbedingt einen Fick und wir sind nur allzu gerne bereit ihr das zu geben.“ Er griff an das Spekulum, ließ die Öffnung wieder schmaler werden, dann zog er es ihr aus der Möse heraus.
Er beugte sich nach vorne und roch an ihrer feuchten Muschi. „Was für ein schöner Duft“, sagte er und streichelte mit seinen Fingern durch die geöffnete Spalte.
Uwe trat neben ihn und massierte ihren Kitzler. „Und auch schon schön feucht, genauso muss es sein.“
Während ihre Muschi gestreichelt wurde, fing sie an immer schneller zu Atmen. „OHHHHHH, Nein, bitte nicht. AHHHHHHH“, kam es von ihr. Sie tat so, als würde sie sich innerlich immer noch dagegen sträuben.
Als dann Sebastian anfing ihre Spalte mit seiner Zunge zu massieren, keuchte sie immer mehr auf. Jedoch sagte sie immer wieder, „Nein, das dürfen sie nicht“, oder „bitte nicht, ich will das nicht.“ So entstand für die drei Freunde der Eindruck, dass sie Petra wirklich vergewaltigten würden.
„Will noch jemand lecken, bevor ich meinen Schwanz in sie versenke?“ fragte Sebastian.
Uwe und Florian kamen zu ihm und Florian fing an sie über die Muschi zu lecken. Dabei wurde ihr Stöhnen immer heftiger. „Ja, so muss der Saft fließen“, sagte er, als er von Uwe abgelöst wurde. Dieser bearbeitete auch sogleich den Kitzler von Petra. Was ein noch heftigeres Aufstöhnen zur Antwort hatte.
„Hast du das manchmal, dass eine Frau so richtig feucht wird während der Untersuchung?“, wollte Sebastian wissen.
„Ja, das gibt es schon öfters mal, dann muss ich mich richtig beherrschen, um nicht meinen Schwanz auszupacken und sie zu ficken.“
„Das brauchen wir jetzt nicht“, sagte Uwe und machte Sebastian Platz. Dabei nahm er noch eine der Videokameras vom Stativ und filmte die Rotbehaarte Spalte von Petra.
Sebastian trat ganz nah an sie heran und Florian brachte den Stuhl auf die richtige Höhe. Langsam ließ Sebastian seinen Schwanz durch die feuchte Spalte gleiten. Als Petra das spürte, keuchte sie wieder lustvoll auf.
„Nein, nein, bitte nicht ficken. AHHHHHHH“, hörten sie ihre Patientin keuchen. Da stieß Sebastian zu und versenkte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer heißen Möse.
„NEIIIIIIIIIIIIIIIIN“, schrie sie auf, als sie spürte wie der Schwanz tief in sie eindrang.
„AHHHHHHHHH, ist das schön“, keuchte Sebastian auf und fing an Petra mit gleichmäßigen Bewegungen zu ficken. Dabei Keuchte und Stöhnte sie immer mehr auf. Und kaum, dass er sie richtig fickte, stöhnte sie ihren ersten Orgasmus heraus. Sebastian fühlte, wie sich die Muschi um seinen Schwanz fest zusammen zog. Kurz bevor auch er kam, zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse heraus und machte für Uwe Platz.
Dieser rammte auch sofort seinen harten Prügel in die noch zuckende Muschi hinein. „AHHHHHH, wie geil“, keuchte er und zog auch schon seinen Schwanz wieder zurück. Als er ganz aus der, immer noch im Orgasmus zuckenden, Lustgrotte heraus war, rammte er ihn wieder fest bis zum Anschlag in sie hinein. Dabei wurde seine Latte immer wieder fest von ihrer Muschi umklammert. Wie besessen hämmerte er ihr den Schwanz immer wieder tief in die Möse hinein.
Langsam ließ ihr Orgasmus nach und ihre Spalte zog sich nicht mehr so fest um den Schwanz herum zusammen. Jedoch wurde sie immer weiter von Uwe gefickt. Auch dieser zog nun seinen Schwanz kurz vor dem Abspritzen aus der Möse heraus und machte für Florian Platz.
Auch dieser rammte ihr sofort hart und heftig seinen Schwanz rein. „Endlich mal wieder eine Patientin ficken“, keuchte er und begann mit schnellen und kräftigen Stößen sie zu vögeln. Es klatschte, als er immer wieder mit seiner Hüfte gegen ihren prallen Hintern.
Ihr Mösensaft floss in Strömen aus ihrer Spalte heraus und ihre Pospalte herunter. Kurz bevor Florian seinen Schwanz aus ihr herauszog, bekam sie ihren nächsten Orgasmus. Ungehemmt stöhnte sie ihre Lust heraus. Dabei wurde sie auch immer wieder abwechselnd von den Freunden gefilmt.
Ihr ganzer Körper zuckte und zitterte unter der Wucht ihres Höhepunktes. Florian musste schnell seinen Schwanz aus ihr ziehen, damit er nicht schon jetzt in sie abspritzte. Als nächstes stand auch schon Sebastian bereit und als Florian zur Seite ging, stellte er sich vor ihre Löcher hin. Dabei bemerkte er, wie der Mösensaft durch die Pospalte floss und so das Poloch ganz ordentlich geschmiert wurde.
Das brachte ihn auf eine Idee. Er zielte mit seinem harten Prügel auf ihr Poloch. Mit einem kräftigen Stoß drang er auch sogleich in ihre Rosette ein. Dies traf Petra völlig unerwartet. Da sie jedoch noch ihren Höhepunkt auslebte, schrie sie nur kurz auf. Sebastian hatte sie genau in dem Moment erwischt, wo ihr Arsch völlig entspannt war. So gelang es ihm auch gleich mit der Hälfte seines Schwanzes in sie einzudringen. Dann wurde der Vorstoß durch ein heftiges zusammen Ziehen der Muskulatur gestoppt.
„OHHHHH, ist das ein enger Arsch“, keuchte er auf, während Petra wie verrückt zusammen zuckte.
Ihr Orgasmus war gerade am Abflauen gewesen, als der dicke Schwanz ihre Rosette dehnte und in ihren Darm eindrang. Dies gab ihr wieder neuen Auftrieb und die nächste Orgasmuswelle durchflutete ihren Körper. Dabei bewegte sich Sebastian kräftig in ihrem Hintern vor und zurück. Beide stöhnten hemmungslos ihre Lust heraus.
Bei Sebastian dauerte es nicht lange, und er spritzte mit einem lauten Aufkeuchen seinen Saft in ihren Hintern. Einen Strahl nach dem anderen pumpte er in sie hinein. Dabei stöhnte er genussvoll auf. Auch Petra keuchte und stöhnte, als sie seinen heißen Samen in ihrem Hintern spürte. Dabei ließ jedoch langsam ihr Orgasmus nach.
Als bei Sebastian nichts mehr aus dem Schwanz kam, zog er ihn langsam aus ihrem Hintern heraus. Noch einige Tropfen hingen an seiner Schwanzspitze, als er zur Seite trat und eine Videokamera in die Hand nahm. Langsam floss noch etwas von seinem Sperma aus dem zuckenden und pulsierenden Poloch.
Nun trat Uwe an seine Stelle und sagte: „Das will ich auch probieren.“ Dabei drückte er schon seine pralle Eichel an ihren geschmierten Hintereingang. Langsam drückte er zu und beobachtete dabei, wie seine Schwanzspitze die frisch entjungferte Rosette immer mehr dehnte.
„OHHHHH, ist die eng“, keuchte er und drang immer tiefer in sie ein. Auch Petra stöhnte Lustvoll auf. Dieses Mal ließ er es ganz langsam angehen. Stück für Stück schob er seinen harten Schwanz in ihren Hintern hinein, bis er ganz in ihr steckte. Dort blieb er kurz und zog ihn dann wieder genauso langsam zurück.
„OHHHHH, JAAAAAAAA“, keuchte Petra ihre Lust heraus. Dabei änderte Florian gekonnt die Einstellungen des Stuhles. Das Rückenteil kam immer tiefer. Jedoch achtete er darauf, dass Uwe sie immer noch unentwegt in den Arsch ficken konnte. Als ihr Kopf auf Schwanzhöhe war, stoppte er den Motor wieder. Sebastian drehte ihren Kopf zu seiner Seite herüber und drückte seinen langsam abschwellenden Schwanz, gegen ihre Lippen.
„NEIIIIIN, nicht den Schwanz mit meiner Schei...AUUUUUU“, weiter kam sie nicht mehr, denn schon hatte Sebastian seinen, leicht verschmierten, Schwanz in ihren Mund geschoben. Ihr blieb gar nichts anders übrig, denn Florian hatte eine harte Metallklammer an einer ihrer Nippel angebracht. Diese hatte eine starke Feder und drückte tief in das empfindliche Fleisch hinein.
Der Schrei wurde jedoch sofort von Sebastians Schwanz gedämpft. Dieser wurde ihr so weit es ging in den Mund gedrückt.
„Lecken oder es gibt die nächste Klammer“, sagte Sebastian und drückte ihren Kopf gegen seine Schambehaarung. Jetzt schien sie es verstanden zu haben, denn bevor Florian die nächste Klammer anbringen musste, fing sie an zu saugen und zu lecken.
„So ist es brav, nimm deine ganze Medizin“, sagte Sebastian und genoss es von ihr geleckt zu werden.
Uwe beschleunigte in der Zwischenzeit seine Fickbewegungen und näherte sich immer mehr seinem Höhepunkt.
Als Sebastian der Meinung war, dass sein Schwanz sauber genug sei, zog er ihn ihr aus dem Mund. Kaum war der Schwanz aus ihrem Mund, drehte Florian ihren Kopf auf die andere Seite und steckte ihr seinen harten Schwanz zwischen die Lippen.
„Das ist alles nur für deine Gesundheit“, sagte Florian stöhnend und fickte sie in den Mund. Dabei hörte man Uwe laut auf Keuchen.
„JAAAAAAAA, ich KOOOOOOOME“, keuchte er und explodierte ebenfalls in ihrem Hintern. Kräftig rammte er seinen Schwanz in ihren Darm hinein und spritzte immer wieder ab.
Florian verließ seinen Platz an ihrem Kopf und trat neben Uwe. Dieser zog langsam seinen Schwanz aus ihrem Hintern heraus und übernahm Florians Platz an ihrem Kopf. Er drehte ihn zu seiner Seite und drückte ihr seinen Verschmierten Schwanz an die Lippen. Anstandslos öffnete sie ihren Mund und fing schon an den Schwanz von ihm sauber zu lecken.
Florian dagegen setzte sein bestes Stück, wie zuvor seine Freunde, an ihrem Arsch an und schob langsam seine Eichel in die noch leicht geöffnete Rosette.
„Endlich kann ich dich mal in den Arsch ficken“, keuchte er und drang immer tiefer, bis zum Anschlag in sie ein. Dabei massierte er mit der einen Hand noch ihren Kitzler, was sie wiederum unterdrückt, schließlich hatte sie ja noch einen Schwanz im Mund, aufstöhnen ließ. Mühelos drang er bis zum Anschlag in sie ein.
„OHHHH, ja. Wie wunderbar eng dein Hintern doch ist“, keuchte er und zog seinen harten Prügel wieder langsam zurück. Sebastian stand daneben und filmte alles von ganz nah. Jetzt drang Uwe auch noch mit einem Finger in ihre Möse ein.
„Ich kann deinen Schwanz in ihrem Arsch spüren“, sagte er und bewegte seinen Finger in ihr herum.
„Und ich deinen Finger“, kam es keuchend von Florian, während er immer schneller den Hintern von Petra fickte.
Die Stimulation von ihrer Perle, einen Finger in der Muschi und einen Schwanz im Arsch brachten sie auch wieder an den Rand eines Orgasmus.
„Es kommt wieder. AHHHHHHHHH“, schrie sie auf. Dabei zog sich wieder ihr ganzer Körper zusammen. Ihre Muschi klemmte den Finger von Uwe ein, ihre Rosette zerquetschte fast den Schwanz von Florian.
„OHHHHHH, bist du eng“, stöhnte er noch keuchend auf, als er in ihr explodierte. Jedoch spritzte er ihr nicht seinen ganzen Saft in den Hintern. Nach der ersten Explosion zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte das restliche Sperma auf ihren Bauch und auf die rote Schambehaarung.
Als er fertig war, trat auch er noch einmal neben ihren Kopf und ließ sich von ihr den Schwanz säubern. Dabei entfernte er ihr die Klammer von ihrem dunkelrot angelaufenen Nippel.
„Binden wir sie jetzt wieder los?“ fragte er.
„Ne, ich möchte sie noch etwas eingehender Untersuchen“, sagte Uwe und holte sich wieder ein Spekulum, dieses Mal ein größeres, aus dem Schrank. Dazu nahm er noch eine Dose mit Eisspray und sprühte das Instrument kräftig damit ein. Petra selbst sah nicht, was er da machte. Er näherte sich ihr mit dem eiskalten Instrument. Setzte sich auf den Stuhl zwischen ihre Beine und spreizte mit einer Hand ihre nassen Schamlippen. Sebastian stand mit der Videokamera bereit und filmte, wie Uwe das eiskalte Instrument an ihre Lustgrotte hielt.
Sie schrie auf und zuckte zusammen, als sie die Kälte auf ihrer heißen Muschi spürte. Dann drückte Uwe zu und schob ihr das Instrument zwischen die Schamlippen, ganz tief in ihre Möse hinein. Es war so ziemlich das größte Spekulum, das Florian hatte. So dehnte es die Öffnung beim Reinschieben schon ganz ordentlich. Sie zuckte und versuchte sich dagegen zu wehren. Jedoch war sie so feucht, dass auch das kalte Gerät mühelos in sie eindrang. Als es ganz in ihr steckte, öffnete Uwe langsam das Spekulum. Immer weiter dehnte er die Muschi. Er öffnete ihre Muschi immer weiter, bis die Öffnung gut 10 cm betrug.
Sie schrie vor Schmerz .laut auf, so dass Florian ihr ganz schnell wieder den Knebel in den Mund steckte. „Das muss so sein es geht um ihre Gesundheit. Also stellen sie sich nicht so an.“, sagte er, so wie er auch mit Patientinnen bei etwas schmerzenden Eingriffen sprach.
Uwe hatte in der Zwischenzeit wieder den Stab mit der Kamera genommen und filmte die weit geöffnete Möse von Petra. Dabei drang er auch mit dem Stab bis tief in ihre Gebärmutter ein.
Sie wechselten sich alle drei bei der Betrachtung der Möse ab, während immer ein anderer filmte. Florian holte aus einem Schrank zwei Sauggläser. Diese hatten an der Öffnung einen Durchmesser von nur zwei Zentimeter. Er gab eine Sebastian, der die Kamera an Uwe weiter gab. Nun setzten sie die Sauggläser auf ihre Nippel und saugten die Luft heraus. Dabei wurden die Nippel immer weiter in das Glas eingezogen und färbten sich immer dunkler. Sie warf ihren Kopf vor Schmerzen hin und her.
Uwe befestigte die Videokamera auf einem der Stative und begab sich auch an den Schrank. Dort fand er ein noch etwas kleineres der Sauggläser. Dieses brachte er mit und kühlte es, wie zuvor das Spekulum, mit dem Spray ab. Als sich schon Eis auf dem Glas bildete, drückte er es auf den Kitzler von Petra. Ihr Körper bäumte sich unter der Kältewelle an ihrem empfindlichsten Organ auf. Ihre ganze Perle passte in das Glas, dann begann Uwe damit, die Luft heraus zu saugen. Ihr Lustknospe zog sich immer weiter in das Glas hinein. Es war für alle ein wunderbar Erregender Anblick sie so da liegen zu sehen. Tränen liefen aus ihren Augen.
So langsam wurden die Schwänze der drei Freunde wieder härter. Sie streichelten zärtlich über den Körper von Petra und zogen dabei immer wieder an den Gläsern.
„Auf zu einer neuen Runde“, sagte Florian und wichste sich seinen Schwanz bis zur vollen Härte.
„Ja, die Behandlung muss fortgesetzt werden, sonst wird sie ihr Kribbeln da unten nie los“, ergänzte Sebastian und schloss langsam das Spekulum. Als es ganz geschlossen war, zog er es aus ihrer weit gedehnten Möse heraus. Ihr war die Erleichterung deutlich anzumerken. Jedoch schloss sich ihr Muschiloch nur ganz langsam wieder.
„Das kann noch eine ganze Weile dauern, bis sich die Möse ganz zusammen gezogen hat“, sagte Florian.
„Kann man das nicht Beschleunigen?“, fragte Uwe.
„Entweder mit absoluter Lust oder mit Schmerz an der entsprechenden Stelle, dann ziehen sich die Muskeln schneller zusammen.“
„Dann lass es uns mit Lust probieren“, sagte Sebastian und fügte auf Klingonisch hinzu, *das mit dem Schmerz können wir dann bei der Kleinen probieren*
„Da hast du Recht“, sagte Uwe und löste ihr das Saugglas von ihrem Kitzler. Florian entfernte den Knebel und man hörte sie erleichtert Aufatmen. Als dann auch noch die Sauggläser von ihren Nippeln entfernt wurden, seufzte sie erleichtert auf.
Florian und Sebastian beugten sich jeder über eine der Brüste und leckte zärtlich über die weit hervorstehenden Nippel. Uwe hingegen drückte sein Gesicht zwischen ihre Beine und drang mit seiner Zunge tief in die weit geöffnete Muschi. Zärtlich leckte er ihr über ihre Schamlippen.
„Die Haare sehen zwar schön aus, in diesem leuchtenden Rot, aber beim Lecken stören sie doch etwas“, stellte er fest.
„Rasierzeugs findest du dort drüben“, sagte Florian und zeigte auf eine Schublade.
Uwe begab sich zu der gezeigten Schublade und holte Rasierschaum, einen Einmal Rasierer und eine Schale mit lauwarmen Wasser.
Als er damit begann, die Möse mit dem Rasierschaum einzuschäumen, zuckte Petra hin und her. „Nicht meine Haare abrasieren“, bat sie Uwe.
„Nicht so wackeln“, entgegnete er und beachtete ihre Bitte überhaupt nicht, „sonst schneide ich dir noch in die Schamlippen hinein.“
Als sie spürte, wie die Klinge das erste Mal über ihren Venushügel glitt und dabei die ersten Haare abrasierte, flehte sie noch einmal, blieb dabei aber ruhig liegen.
Uwe säuberte die Klinge und der nächste Streifen Haare viel der Rasierklinge zum Opfer. Langsam rasierte er ihr zuerst den Schamhügel kahl. Florian stand daneben und filmte die Nassrasur. Nun langsam glitt die Rasierklinge über ihre erste Schamlippe. Sie zitterte etwas, als sie das scharfe Instrument so nah an ihrem empfindlichen Geschlechtsorgan spürte.
„Nur ganz ruhig bleiben“, sagte Uwe, „ich kenn mich damit aus.“ Dabei rasierte er langsam, Bahn für Bahn die ganze Muschi. Vorsichtig drückte er ihre inneren Schamlippen zur Seite um auch wirklich alle Haare zu erreichen. Als er keine Haare mehr sah, spülte er sie mit klarem und lauwarmen Wasser ab.
„Jetzt lässt es sich viel besser lecken“, sagte er, nachdem er das Rasierzeugs auf die Seite gestellt hatte. Sofort fing er auch an über die frisch Rasierte Möse zu lecken. Seine Zunge glitt über die jetzt haarlosen Schamlippen und berührte zärtlich ihren Kitzler. Alle drei wechselten sich bei der Verwöhnung der Muschi ab. Jeder leckte sie und dabei spürten sie, wie sie wieder immer erregter wurde. Der Geschmack ihrer Mösensäfte wurde immer stärker. Zum Glück benutzte Florian zum Rasieren von Patientinnen Geschmackslosen Rasierschaum.
Als dann Florian an ihrer Perle sanft saugte und mit einem Finger die immer noch weit geöffnete Möse streichelte bäumte sie sich auf dem Stuhl auf und bekam wieder einen Orgasmus. Dabei zog sich die Lustgrotte immer wieder weiter zusammen. Als der Orgasmus abgeklungen war, war die Öffnung auf ein normales Maß zurück geschrumpft.
Florian wurde sofort von Uwe abgelöst. Dieser leckte wieder zärtlich über den Kitzler und saugte an ihrer Perle. So bekam sie schon wenige Sekunden nach dem Abklingen des ersten Orgasmus einen zweiten.
Dem wollte Sebastian natürlich nicht nachstehen und so machte er auch gleich weiter. Sie hatte gerade mal eine Minute Pause, als er an dem Eingang zu ihrer Muschi saugte und gleichzeitig mit zwei Fingern die Perle zärtlich knetete. Da kam sie das dritte Mal. Er saugte solange weiter, bis ihr Orgasmus ganz abgeklungen war.
Als er sich aufrichtete, lag sie total erschöpft von drei Höhepunkten nacheinander auf dem Stuhl. Dabei war ihr ganzer Körper stark verschwitzt. „OHHHH, das ist jetzt genug“, sagte sie Atemlos.
„Fast“, entgegnete ihr Sebastian und drückte langsam seinen harten Schwanz gegen ihre Muschi. Sanft ließ er seine Schwanzspitze über ihre inneren Schamlippen durch die Spalte gleiten. Immer wieder streifte er dabei ihr nasses Mösenloch.
Als er dann ganz langsam in ihre Muschi eindrang, keuchte sie: „Nein, ich kann nicht mehr.“ Was Sebastian aber nicht interessierte. Immer tiefer drang er in sie ein, bis er ganz in ihr steckte.
„Sie brauchen noch ihre letzten Injektionen“, sagte Uwe und hielt ihr seinen, ebenfalls harten, Schwanz hin.
Sie öffnete ihren Mund und nahm seine Schwanzspitze zwischen ihre Lippen. Zärtlich streichelte sie mit ihren Lippen über die Eichel. Uwe keuchte dabei lustvoll auf. Florian umkreiste das Ganze mit der Videokamera und filmte, wie seine zwei Freunde, seine gefesselte Patientin fickten und sich von ihr einen Blasen ließen.
Während Sebastian die Muschi von Petra mit gleichmäßigen Bewegungen fickte, hatte sie noch einmal einen kleinen Orgasmus.
„Na es geht doch noch“, sagte Uwe und schob ihr seinen Schwanz ganz zwischen die Lippen. Florian trat neben ihn und übergab ihm die Videokamera. Nun ließ er sich seinen Schwanz von ihr ganz hart Blasen. Dabei explodierte Sebastian in ihrer Möse. Mit einem genussvollen Stöhnen pumpte er sein Sperma in sie hinein.
Als er fertig war und seinen Schwanz aus ihrer Lustgrotte herauszog, stand auch schon Florian neben ihm. Er sah noch, wie ein Mischung aus Mösenschleim und Sperma aus der Öffnung floss, als auch schon sein Schwanz in ihr verschwand. Auch er fickte die heiße Möse von Petra mit gleichmäßigen Stößen. Dabei keuchte er immer wieder auf.
Während Sebastian das Geschehen filmte, ließ sich Uwe von ihr wieder seinen Schwanz blasen. Er fickte genauso gleichmäßig ihren Mund, wie Florian ihre Möse fickte. Dabei hielt er ihren Kopf fest, damit dieser nicht weg rollte. Sie war total entkräftet. Als dann Florian noch sanft ihre inneren Schamlippen streichelte und ihre Perle massierte kam sie ein weiteres Mal. Ihr Körper zuckte ein paar Mal zusammen, dann wurde ihr schwarz vor Augen. Ihr Blick verschleierte sich immer mehr, während sie wieder die absoluten Glücksgefühle durch ihren erschöpften Körper fließen spürte. Dann verlor sie kurz das Bewusstsein.
Obwohl Florian und Uwe merkten, dass sie Bewusstlos war, wurde sie weiter gefickt. Sie war nur wenige Sekunden abwesend. Als sie wieder zu sich kam, explodierte Uwe in ihren Mund. Er hatte sich solange noch zurückgehalten, bis sie wieder bei Bewusstsein war. Sie kam gerade wieder zu sich, als sie spürte, wie das heiße und klebrige Sperma ihren Mund füllte. Mit Mühe schaffte sie es das Sperma zu schlucken, da kam auch schon Florian in ihrer Muschi. Beide pumpten den letzten Rest ihres Spermas in sie hinein.
Als bei Uwe nichts mehr kam, zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund heraus und Florian trat neben sie und ließ sich sein bestes Stück säubern.
Jetzt brauchten auch die Freunde eine Pause. So lösten sie die Fesseln von Petra und Florian sagte zu ihr: „Die Behandlung ist beendet. War doch gar nicht so schlimm.“
Schwankend setzte sie sich auf dem Stuhl auf. „Und wie lange hält so eine Behandlung an?“ fragte sie.
„Das kann ich nicht so genau sagen, das ist von Fall zu Fall verschieden“, antwortete ihr Uwe.
„Am besten ist, sie melden sich wieder, wenn es wieder so anfängt zu kribbeln“, fügte Sebastian hinzu.
„Vielen Dank für ihre Hilfe“, sagte sie und zog sich langsam und noch etwas schwankend an. Dann verließ sie sehr zu Uwes und Sebastians Erstaunen nur noch mit einem „Auf Wiedersehen die Herren Doktoren“ die Praxis.

„Wie? Die geht einfach so?“ fragte Sebastian, „hat es ihr doch nicht gefallen?“
„Das würde ich nicht sagen. So macht sie das immer, wenn wir fertig sind mit der Behandlung geht sie einfach. Sie hat was sie wollte und ich auch. Ob es ihr Gefallen hat, erfahre ich sicherlich morgen.“
„Na gut, aber mir hat das sehr gefallen. Jetzt müssen wir nur noch die Filme zusammen schneiden“, sagte Uwe.
Florian holte etwas zum Trinken für sie aus seinem Schreibtisch und sie löschten erstmal den ersten Durst.
„Machst du das mit dem Film?“ fragte Florian Uwe.
„Ja klar, doch, schließlich habe ich ja auch die passende Software dazu. Ich werde mich nachher gleich dran setzten.“
„Aber halte deine Hände still“, sagte Sebastian lachend.
„Ob mir das bei dem Anblick gelingt weiß ich nicht“, sagte Uwe und sie lachten alle.
Dann zogen auch sie sich an. Uwe steckte noch die Videobänder ein und versprach, dass er den Film bis spätestens übermorgen fertig hat. Schließlich hatten sie ja auch schon einen Abnehmer dafür.

Uwe sichtete noch als er zu Hause war die verschiedenen Bänder und machte sich Notizen, wie er den Film zusammen schneiden wird. Dabei war zu beachten, dass Florian auf keinem der Aufnahmen zu erkennen war.
Sebastian vergnügte sich am Abend noch mit seiner Frau. Diese wusste nichts davon, dass er erst vor wenigen Stunden mit seinen Freunden zusammen, eine Frau in der Praxis von seinem Freund gefickt hatte. Es war auch ihr Frauenarzt. Sie wäre sicherlich geschockt, wenn sie gewusst hätte, was in der Praxis ab und zu vorgeht.
Florian ging ebenfalls nach Hause und machte sich noch ein paar Pläne für die Entführung von Sandra. (siehe den Link weiter oben) 'Wie gut', dachte er, 'dass wir unser Opfer schon haben. Hoffentlich ist sie in den Ferien auch wirklich zu Hause.' Er schaute sich noch einige der Fotos an, die er von ihr hatte. Dabei holte er sich genüsslich einen Runter und träumte davon, wie er sie ficken würde.

Die Freunde hatten sich noch einmal auf den nächsten Abend verabredet. Als sie zusammen waren, wollten sie sofort wissen, ob sich Petra noch einmal gemeldet hat.
„Ja das hat sie“, sagte Florian, „sie war am Nachmittag in der Sprechstunde. Dieses Mal hat es sie wirklich etwas gejuckt zwischen den Beinen und an ihrer Rosette.“
„Haben wir sie etwas überlastet?“ fragte Sebastian.
„Ja, das kann man so sagen. Ihre Eingänge waren ganz ordentlich gerötet und etwas gereizt. Ich hab ihr dann eine Salbe drauf gemacht und dabei hat sie mir erzählt, wie geil das war, von drein Männern abwechselnd gefickt zu werden. Auch die Schläge und die Schmerzen fand sie immer wieder erregend. Vor allem, weil sie uns so hilflos auf dem Stuhl ausgeliefert war. Auch ist sie einverstanden, wenn wir das öfters mal machen. Nicht immer, aber immer öfter, hat sie gesagt. Sie würde uns gerne mal ihre Schwester vorbei schicken, damit wir sie auf die gleiche Art untersuchen.“
„Das wäre kein Problem. Wenn die Schwester so was mitmachen würde, ich bin dabei“, sagte Uwe.
„Ich auch“, stimmte Sebastian bei.
„Das habe ich sie auch gefragt. Da hat sie gesagt, dass sie das immer ihrer Schwester erzählt und dabei streicheln sich die Beiden wohl immer gegenseitig.“
„He, das klingt geil“, unterbrach ihn Uwe, „da würde ich gerne mal zu schauen.“
„Wer nicht, sie hat gesagt, dass sie seit dem Unfalltod ihrer Eltern vor vier Jahren für ihre Schwester sorgt. Das hat mich etwas stutzig gemacht. Da habe ich sie nach dem Alter der Schwester gefragt. Und was glaubt ihr, wie alt die ist?“
„Wenn du sagst, dass sie für die Schwester sorgt, dann denke ich mal so 17 oder 18“, riet Uwe.
„Das würde ich auch vermuten, sie würde ja wohl kaum fragen, ob wir ihre Schwester vögeln, wenn diese noch Minderjährig wäre.“
„Genau das dachte ich mir auch, dann aber sagte sie, dass ihre Schwester vierzehn Jahre alt ist. Das hat mir fast den Atem verschlagen. Da frägt mich eine 22 jährige, ob ich mit meinen Freunden ihre 14 Jahre junge Schwester vögeln würde.“
„Vierzehn? Das klingt ja geil. Von so was habe ich immer geträumt, mal ne Minderjährige zu ficken“, sagte Sebastian und leckte sich über die Lippen.
„Und dann auch noch freiwillig, klingt viel versprechend“, sagte auch Uwe.
„Ich musste auch erst zwei Mal nachfragen, ob sie das ernst meint. Aber es war ihr wirklich ernst. Sie sagt, dass ihre Schwester auch sehr viel Gefallen am Sex findet aber sich immer wieder beschwert, dass die Jungs in ihrem Alter nichts taugen. Sie würde es mal gerne mit erfahrenen Männern machen.“
„Vierzehn und schon so geil das klingt vielversprechend“, sagte Uwe.
„Und sie will es wirklich gleich mit drei Männern treiben?“ fragte Sebastian.
„Nicht direkt. Ihre Schwester hat gesagt, dass sie erst einmal mit mir ficken möchte. Später können wir sie dann mal ganz unerwartet zu dritt überraschen. Aber dann wirklich Überraschen, ohne dass sie was davon weiß. Petra würde dabei gerne zuschauen.“
„Das wäre mal was geiles. Eine Minderjährige festbinden und dann zu dritt einreiten, während die ältere Schwester zuschaut“, fügte Uwe hinzu.
„Sie kommt übermorgen in der Praxis vorbei. Dann mach ich mal ein paar Aufnahmen von ihr und wir können dann immer noch entscheiden.“
Uwe erzählte dann den beiden noch von der Idee mit dem Reiterhof. Sie waren auch davon begeistert. Vor allem das mit den Kameras fand allgemeine Zustimmung.
„Ich hab da auch mal was von einem Reiterhof gehört, da soll es ziemlich freizügig zugehen“, erzählte Sebastian.
„Von wem hast du das gehört?“ fragte Florian.
„Meine Tochter hat sich mit ner Freundin, die dort war unterhalten. Die hat ihr ganz Groß erzählt, wie sie dort von einem der Leiter entjungfert wurde.“
„Das ist ja geil. Wie heißt denn der Hof?“ fragte Uwe.
„Da muss ich mal meine Tochter fragen“, sagte sogleich Sebastian. „So wie ihre Freundin erzählt hat, ging es da schon ziemlich bunt zu. Jeder durfte es mit jedem treiben. Und die Leiter haben ganz kräftig mit gemischt. Sie will nächstes Jahr mit meiner Tochter da hin.“
„Das kannst du dir sparen“, sagte Uwe. „Nächstes Jahr will ich meinen Hof offen haben und ihn auf die gleiche Art aufziehen. Da würde ich gerne mal den anderen Hof anschauen und sehen, wie es da zugeht und Tips von den Besitzern einholen.“
„Ich frag sie morgen“, versprach Sebastian.

Zwei Tage später in der Praxis:

„Wer ist die nächste Luisa?“ fragte Florian seine Sprechstundengehilfin.
„Tabeha Mülbert. Sie ist das erste Mal hier. Muss die Schwester von Petra Mülbert sein“, kam ihre Antwort, als sie das Sprechzimmer betrat und ihm die Akte übergab.
„Wie kommst du denn da drauf? Nur weil sie den gleichen Namen trägt?“
„Das wirst du gleich sehen, wenn sie rein kommt. Sie will eine gründliche Untersuchung, hat sie gesagt. Dabei hat sie das Wort gründlich sehr betont.“
„Wer kommt nach ihr?“
„Nur noch zwei weitere Patientinnen. Aber die Termine sind so, dass du genug Zeit für die Untersuchung hast.“
„Danke, dann schick sie mal rein“, forderte Florian sie auf und schaltete schon mal die Videokameras ein.
Luisa ging nach draußen und schickte sogleich Tabeha in den Behandlungsraum. Florian erblickte einen wirklichen Blickfang. Sie war gut 1,76m groß. Für ihr Alter deutlich über dem Durchschnitt. Dabei hatte sie einen normalen Oberkörper, aber lange Beine, dass einem fast schwindelig wurde. Ihr langes rotes Haar trug sie zu einem hochgesteckten Pferdeschwanz zusammen gebunden. Sie hatte einen dicken Pulli an, der ihre Brüste vollkommen verbarg. Man sah nur zwei Wölbungen, konnte aber über die genaue Größe keine Schlüsse ziehen. Dazu hatte sie eine enge Jeans an, die ihre langen und sehr schlanken, jedoch nicht dünnen Beine sehr betonten. Man sah deutlich ihren knackigen Hintern. Dazu hatte sie noch hohe Lederstiefel an. Welche die Beine noch mehr betonten.
„Hallo Herr Doktor“, begrüßte sie Florian.
„Hallo Frau Mühlbert, oder darf ich Tabeha sagen?“, wurde sie von Florian begrüßt.
„Tabeha genügt“, antwortete sie ihm.
„Also Tabeha. Was fehlt dir denn?“ kam er gleich zur Sache.
„Meine Schwester schwärmt so von ihnen und da wollte ich mich auch mal so gründlich von ihnen untersuchen lassen.“
„Dann hat dir deine Schwester sicher auch gesagt, dass ich solche Untersuchungen nur nach Praxisschluss durchführe.“
„Ja, das hat sie mir gesagt. Ich wollte mich aber trotzdem mal von ihnen untersuchen lassen und dann einen Termin am Abend vereinbaren.“
„Gut, dann schau ich mir mal deinen Körper genauer an. Würdest du dann dich bitte mal langsam ausziehen“, forderte sie Florian auf.
„Ja sicher doch“, sagte sie und stand von dem Stuhl auf. Sie stellte sich in die Mitte des Raumes und zog langsam ihren Pulli über den Kopf. Darunter hatte sie eine helle Bluse an. Als sie die Arme über den Kopf hob um den Pulli auszuziehen, konnte man schon etwas mehr von ihren Brüsten erkennen. Sie legte den Pulli sorgsam über die Stuhllehne und knöpfte sich langsam die Bluse auf.
Dabei fragte sie Florian noch über zurückliegende Krankheiten und andere Dinge aus, die ein Arzt wissen muss. Als sie sich so langsam vor ihm auszog und er sie dabei heimlich mit einer versteckten Kamera auf seinem Schreibtisch filmte, wuchs sein Schwanz langsam in seiner Hose.
Sie hatte auch wirklich eine erotisch Art an sich, sich auszuziehen. Sie könnte fast schon als Stripperin in einer Bar arbeiten. Sie hatte ihre Bluse ganz aufgeknöpft und zog sie aus der Hose. Langsam ließ sie die Bluse über ihre Arme gleiten und legte sie zu ihrem Pulli. Ihre Hände glitten an ihren Seiten entlang, zu dem Bund ihrer Hose. Ihre Finger tasteten sich zu ihrem Hosenknopf und sie öffnete ihn. Jetzt zog sie den Reißverschluss langsam auf. Ein Stück ihres Roten Höschens kam zum Vorschein. Sie drehte sich langsam im Kreis und zog sich dabei auch noch ihr Unterhemd aus. Auch dieses kam auf den Stuhl.
Nun trug sie oben herum nur noch ihren BH. Darunter waren zwei pralle und feste Titten zu erkennen. Sie waren für ein so schlankes Mädchen in diesem Alter schon ganz ordentlich entwickelt. Sie drehte sich, als würde Musik laufen und streichelte dabei immer wieder mit den Händen über ihren Körper und auch über ihre Brüste. Sie stellte einen Fuß auf den Stuhl und öffnete den Stiefel und zog ihn aus. Dies wiederholte sie auch mit dem anderen Fuß.
Als sie die Stiefel ausgezogen hatte, glitten ihre Hände an der Hose nach oben bis zu dem Hosenbund. Diesen nahm sie nun in ihre Hände und schob die Hose langsam nach unten. Dabei entblößte sie immer mehr von ihrem Höschen. Langsam ging sie in die Knie und schob die Hose bis zu den Füßen herunter. Dann richtete sie sich wieder auf und stieg aus der Hose heraus. Jetzt hatte sie nur noch ihre Socken, ihr Höschen und ihren BH an. Mein Freund zuckte immer mehr, bei diesem wunderbaren Anblick.
Sie drehte ihm den Rücken zu und öffnete sich ihren BH. Diesen warf sie auf den Stuhl zu den anderen Kleidungsstücken. Langsam drehte sie sich um und hielt ganz schüchtern ihre Hände vor ihre Brüste.
„Wenn du so weitermachst, werde ich noch über dich herfallen“, sagte Florian und leckte sich über die Lippen. Sein Schwanz pochte, wollte raus aus der engen Hose.
„Macht sie das an, Herr Doktor?“, fragte sie mit einer Unschuldsmiene.
„Anmachen ist gar kein Ausdruck. Wenn du das in ner Bar machst, kommst du nicht ungeschoren raus.“
Nun ließ sie ihre Hände sinken und entblößte ihre prallen und straffen Brüste. Ihre Brustwarzen standen schon steif hervor. Sie waren groß und tiefrot. Florian richtete seinen Schwanz in der Hose. 'Wenn sie das heute Abend auch so macht, werde ich sie auf der Stelle ficken' dachte er sich. 'Die kann einem ja noch mehr einheizen wie ihre Schwester.'
Sie streichelt wieder ihren Körper und dabei massierte sie auch immer wieder ihre hübschen Titten. Ihre Hände glitten an ihrem Körper herunter und streichelten über ihr Höschen. Sie glitten an dem Bund entlang und ihre Finger drangen darunter. Langsam schob sie ihr Höschen nach unten. Die ersten roten Schamhaare kamen zum Vorschein. Immer tiefer glitt das Höschen und immer mehr ihrer Muschi wurde sichtbar. Kurz bevor ihre Spalte zu sehen war, drehte sie sich wieder um.
Jetzt hatte er einen wunderbaren Blick auf ihren knackigen Hintern. Das Höschen deckte nur noch die Hälfte ihrer Pobacken ab. Er sah wie ihr Hintern immer mehr zum Vorschein kam. Der Hosenbund erreichte jetzt den Übergang von ihren Pobacken zu ihren strammen Schenkeln.
„Machst du viel Sport?“ fragte Florian.
„Ich gehe Reiten, Joggen und immer mal wieder in das Fitnesscenter“, war ihre Antwort. Dabei bückte sie sich und streifte das Höschen bis zu den Knien herunter.
Florian konnte einen kurzen Blick zwischen ihren Beinen hindurch auf ihre Schamlippen werfen. „Das sieht man, du hast einen schönen Körperbau“, war seine Antwort.
„Danke“, sagte sie und drehte sich langsam zu ihm um.
Zuerst sah er sie im Profil. Ihre Schamhaare wölbten sich etwas über ihre Beine hervor. 'Dass es mich so sehr anmachen kann, wenn sich eine Frau vor mir in der Praxis auszieht', dachte er und massierte etwas seinen harten Schwanz. 'Den ganzen Tag über schaue ich mir nackte Frauen und Mösen an, und wenn sich eine Vierzehnjährige vor mir Auszieht bekomm ich einen Steifen. Liegt vielleicht daran, dass ich sie auch noch später vernaschen darf.'
Als sie sich weiter drehte, sah er immer mehr von ihrer Frontseite. Ihre festen Brüste und dann ihre, von dichtem Roten Haar bewachsene Muschi. Ihre Scham wölbte sich nach vorne und zwischen ihren Beinen wölbten sich die Schamlippen.
Florian rückte sich den harten Schwanz in der Hose zurecht. Noch durfte er sich nicht so richtig an sie ran manchen. Jetzt kam erst einmal die fällige Untersuchung. Er stand auf und trat vor sie. Dabei fiel ihr die Beule in seiner Hose auf, die er nicht zu verbergen versuchte.
„Aber Herr Doktor, was ist denn das in ihrer Hose?“
„Das ist mein besonderer Untersuchungsstab. Den benutze ich aber nur nach Feierabend.“
„Den würde ich gerne mal testen.“
„Dann müssen wir wohl einen Termin nach Feierabend vereinbaren“, sagte Florian. Dabei trat er dicht vor sie und tastete ihre Brüste ab. Zuerst so, wie er es auch immer bei seinen normalen Patientinnen tat, dann aber etwas zarter und mit mehr Gefühl. Sie hatte die richtige Festigkeit und Größe. Ihre Brustwarzen standen stark hervor. Sanft ließ er seine Finger über die harten Nippel gleiten. Etwas, das er sonst bei seinen Patientinnen nie machen konnte.
„MHHHHMMM“, seufzte Tabeha und schloss die Augen, als seine Hände zärtlich über ihren Körper glitten. Es erregte sie sehr, von einem fremden Mann so zärtlich verwöhnt zu werden.
Florian ging langsam in die Knie und streichelte ihren knackigen Hintern und dann langsam an ihren Schenkeln nach unten weiter. Seine Augen befanden sich jetzt in Höhe mit ihrer rot behaarten Scham. Er sah ihren Schlitz unter den Haaren und roch auch schon etwas ihre Erregung.

Ihr Körper zitterte etwas vor Erregung. Noch nie hatte sie sich einfach so vor einem total fremden Mann ausgezogen und sich dann so zärtlich von ihm verwöhnen lassen. Dass dies jetzt auch noch ihr Frauenarzt war, erregte sie noch mehr. Er tat das, wovon manch eine Frau heimlich träumte. Seine Hände glitten zärtlich über ihren nackten Körper. Sie liebkosten ihre straffen Brüste und streichelten über ihre festen Nippel. Sie spürte, wie sie immer feuchter zwischen den Beinen wurde.
Als dann seine Hände über ihre Pobacken strichen, konnte sie ein leises Aufstöhnen nicht vermeiden. Bisher ist sie noch nie so feucht geworden, wenn sie beim Frauenarzt war. Seine Augen befanden sich nun direkt auf Höhe ihrer Scham. Sie zitterte, als seine Hände an ihren Schenkeln auf der Außenseite herunter glitten und dann auf der Innenseite langsam nach oben. Sie spreizte ganz automatisch ihre Beine etwas und ganz sanft glitten seine Hände an ihren Schamlippen vorbei zu ihrem Bauch.

„So fühlt sich alles in bester Ordnung an“, sagte er und stand auf.
Sie öffnete die Augen und seufzte auf. „Wirklich alles in Ordnung?“ wollte sie wissen.
„So weit ich jetzt beurteilen kann ja. Ich würde aber sagen, bevor wir so weitermachen, treffen wir uns heute Abend wieder. Sofern du Zeit hast.“
„Ja, natürlich habe ich Zeit. Wann?“
„Ich mache die Praxis um 18 Uhr zu. Bis dann alles noch erledigt ist wird es sicherlich 19 Uhr sein. Also dann noch was Essen, sagen wir um 19.30 Uhr.“ Dabei trat er hinter sie und massierte zärtlich ihren Rücken.
„Dann werde ich um 19.30 Uhr hier sein“, sagte sie sichtlich erregt.
„Du kannst dich jetzt wieder anziehen. Den Rest erledigen wir dann nachher.“
Tabeha zog sich wieder an und sie verabschiedeten sich von einander. Als sie den Praxisraum verlassen hatte, öffnete Florian seine Hose und holte sich erst einmal einen Runter. Sein Schwanz stand hart hervor und so hätte er die nächste Patientin nicht untersuchen können. Er ließ sich auf seinem Monitor den Film ablaufen, auf dem zu sehen war, wie sie sich auszog. Dabei spritzte er dann auch ab.
Nachdem Florian seinen Schwanz gesäubert hatte, bat er die Sprechstundengehilfin die nächste Patientin in den Behandlungsraum zu führen. Jetzt, da er sich erleichtert hatte, konnte er die nächsten Patientinnen mit der gewohnten Profesionalität und Routine behandeln.
Auch als zum Schluss noch eine Mutter mit ihrer zwölfjährigen Tochter zu einer Untersuchung kam. Die Mutter wollte unbedingt wissen, ob die Tochter noch Jungfrau sein.
„Wissen sie Herr Doktor, ich habe da den Verdacht, dass meine Tochter da mit den Jungs rummacht oder noch viel schlimmer an sich selber rum macht. Neulich habe ich da einen Blutfleck in ihrem Bett gefunden.“
Die Tochter schaute ganz schuldbewusst drein. Sie war etwas schüchtern und als er sie bat, sich unten herum frei zu machen zierte sie sich ein wenig.
„Sie müssen wissen, dass die Mädchen immer früher reif werden. Ich habe einige Patientinnen in dem Alter, die von ihren Eltern schon mit zwölf oder dreizehn zu mir gebracht werden, damit ich ihnen die Pille verschreibe. Lieber mit zwölf schon die Pille, als mit dreizehn Schwanger.“
„Da bin ich anderer Meinung“, widersprach die Mutter, „solange sie bei mir wohnt, hat sie die Finger von den Jungs zu lassen. Sex kommt da gar nicht in die Tüte. Wir sind streng Katholisch“, fügte sie noch hinzu. „Sie wird als Jungfrau in die Ehe gehen, ansonsten fliegt sie bei uns raus.“
Das arme Mädchen dachte Florian. Die Eltern ziehen sich sicherlich nur bei Dunkelheit aus und Sex gab es wahrscheinlich auch nur um ein Kind zu zeugen.
„Also Jasmin, dann zieh dich mal aus, damit ich dich auch richtig untersuchen kann“, sagte Florian zu dem Mädchen. „Und sie warten besser im Wartezimmer, bis ich ihre Tochter ganz untersucht habe. Sie sehen ja, dass sie sich schämt, sich vor ihrer Mutter auszuziehen“, sagte er zu der Mutter, die es sich auf einem Stuhl bequem gemacht hatte. Florian hasste nichts mehr, als Mütter, die von ihren Töchtern verlangten, in ihrem Beisein untersucht zu werden.
„Sie soll sich nicht so zieren“, sagte sie und blieb sitzen.
„Frau Kleinert, ich möchte sie Bitten, den Behandlungsraum zu verlassen und in dem Wartezimmer zu warten. Es ist für ihre Tochter schon schwer genug, sich vor einem fremden Mann auszuziehen und Untersuchen zu lassen, aber wenn dann auch noch die Mutter daneben sitzt, ist das alles noch viel schwerer. Ich werde ihnen dann nach der Untersuchung alles Wichtige mitteilen.“
Widerwillig stand sie auf und ging nach draußen. Nun bat ich Jasmin, sich erst einmal hinzusetzen. Sie war wirklich ein hübsches Mädchen. Ihre Körpergröße entsprach dem Durchschnitt für das Alter. Sie hatte lange hellblonde Haare, die sie zu zwei hübschen Zöpfen geflochten hatte. Unter ihrem Pulli konnte man noch nichts von Brüsten entdecken. Sie trug eine Jeans, dazu den besagten Pulli in einem dunklen Grün und eine kleine rote Brille. Ihr Gesicht war leicht Rundlich. Sie hatte noch keinerlei Pickel im Gesicht.
„So, nachdem jetzt deine Mutter raus ist, können wir ungestört miteinander reden.“
„Danke, dass sie sie raus geschickt haben.“
„Mütter stören meistens. Jetzt muss ich dir aber zu allererst mal etwas erklären“, sagte Florian und schaute ihr dabei in das hübsche Gesicht.
„Egal was wir hier bereden, was ich sehe oder feststelle, nichts davon werde ich ohne deine Zustimmung deiner Mutter erzählen. Ich unterliege der Ärztlichen Schweigepflicht und du siehst mir alt genug aus, um selbst zu Entscheiden, was du deiner Mutter erzählst und was nicht.“
Jasmin war die Erleichterung deutlich anzusehen. „Selbst wenn ich feststelle, dass du keine Jungfrau mehr bist“, dabei errötete sie deutlich sichtbar, „oder sonst irgendetwas hast, ich sage deiner Mutter nur, was du möchtest. Alles andere, das sie mich fragt packe ich in so viele Fremdwörter, dass sie gar nichts davon kapiert.“
„Und das klappt?“ fragte sie.
„Kaum ein Erwachsener, vor allem nicht so neugierige Mütter, würden vor ihren Kindern zugeben, dass sie das was der Arzt ihnen erzählt hat, sie nicht verstanden haben. Du kannst mir glauben, ich kenne mich mit so Müttern aus. Die tun so, als wären sie die Heiligen in Person, aber die eigene Tochter mal nackt sehen, sehen wie weit sie schon entwickelt ist das wollen sie alle. Sie trauen sich nur nicht, das zu Hause von den Mädchen zu verlangen. Deshalb hoffen sie, die Mädchen ziehen sich hier bei ihrem Frauenarzt vor ihren Augen aus, damit sie was zum Anschauen haben.“ Die Erleichterung war ihr deutlich anzusehen.
„Ist meine Mama auch so?“
„Ich denke mal schon. Die Bemerkung, dass ihr streng Katholisch seit war mir eigentlich schon Beweis genug. Diese Sprüche kenne ich schon. Nur nichts den Kindern über Sex erzählen. Denn wenn sie es nicht erfahren, kann auch nichts passieren. Dabei bist du der beste Beweis, dass das so nicht stimmt“, erklärte Florian weiter und schaute sich auf seinem Laptop die Patientenakte ihrer Mutter an.
„Wie meinen sie das? Für was bin ich der beste Beweis?“
„Dafür, dass wenn man den Kindern nichts von Sex erzählt, sie trotzdem schwanger werden können. Viel eher als wenn sie richtig aufgeklärt sind. Und der Kommentar von deiner Mutter, von wegen als Jungfrau in die Ehe ist nur scheinheiliges Geschwätz.“
„Das verstehe ich jetzt nicht“, sagte Jasmin und schaute Florian neugierig an.
„Weißt du, wann deine Eltern geheiratet haben?“ Zufälligerweise hatte ihre Mutter das Datum mal bei einer Untersuchung gesagt und Florian hat die Angewohnheit sich solche Dinge in der Akte zu vermerken.
„Ja, das weiß ich.“
„Und dein Geburtsdatum kennst du ja auch und du weißt doch sicherlich, wie lange eine Frau schwanger ist. Mehr darf ich dir dazu nicht sagen.“
Man sah ihr an, wie sie überlegte. Sie rechnete hin und her und dann hellte sich ihre Mine auf. „Das kann nicht sein, dann wäre ich ja eine Frühgeburt. Davon hat mir aber keiner was erzählt.“
„Was kann nicht sein?“ hackte Florian nach.
„Dass meine Mutter nur 4 Monate mit mir schwanger war.“
„Das stimmt, das kann wirklich nicht sein. So ein Baby überlebt so schwer und man sieht es den Kinder meistens Jahrelang noch an, dass sie eine Frühgeburt waren. Also, was schließen wir daraus?“
„Meine Mutter hatte schon Sex vor der Ehe?“
„Du sagst es, sie war auch keine Jungfrau mehr, als sie geheiratet hat. Wahrscheinlich haben deine Eltern nur wegen der Schwangerschaft geheiratet. Und von dir verlangt deine Mutter Verzicht bis zur Ehe.“
„So was Scheinheiliges“, kam es von Jasmin. Sie taute immer mehr auf. Das war genau das, was Florian brauchte. Ihr Vertrauen.
„Also, wie gesagt, ich erzähle deiner Mutter nur das, was du möchtest. Und wenn du dich nicht von mir Untersuchen lassen möchtest, dann lassen wir das auch bleiben und ich erzähle deiner Mutter irgendwelchen Medizinischen Quatsch, den sie nie kapiert. Aber wenn du schon da bist, sollte ich dich wirklich mal untersuchen und feststellen, ob alles stimmt.“
„Meinen sie wirklich?“
„Ja, das tut nicht weh und ich werde so sanft sein wie nur möglich. Bei der Gelegenheit kannst du mich auch alles Fragen, was deine Entwicklung, deinen Körper und so betrifft. Ich kenne mich da bestens aus.“
„Wenn sie meinen. Muss ich mich dazu ausziehen?“
„Das wäre das Beste. Denn sonst kann ich dich nicht richtig untersuchen.“
„Na gut“, meinte sie und stand auf.
Florian richtete unauffällig die Videokamera auf dem Schreibtisch aus, die schon die ganze Zeit über lief.
„Erzähl mal, wie es zu dem Blutfleck auf deiner Bettdecke gekommen ist“, forderte sie Florian auf, während sie sich den Pulli über den Kopf zog. Dabei wurde sie schon wieder etwas Rot im Gesicht. Das Ganze schien ihr peinlich zu sein. „Schließlich muss ich deiner Mutter ja was Passendes dazu erzählen können.“
„Also eine Freundin hat neulich erzählt, wie schön es sich anfühlt, wenn man sich nicht nur da streichelt“, dabei wurde sie feuerrot im Gesicht, „sondern dass man dieses schöne Gefühl noch mehr steigern kann, wenn man sich den Finger ganz tief reinschiebt.“ Dabei zog sie sich ihre Bluse aus, die sie unter dem Pulli trug. Jetzt sah Florian auch schon die kleinen spitzen Hügel ihrer Brüste. „Als ich dann neulich Abends ins Bett ging, habe ich mich wieder sanft zwischen den Beinen gestreichelt, wenn das meine Eltern wüssten, bekäme ich sicherlich wieder Haue. Ich darf mich nicht selbst befriedigen, denn das ist Sünde und schädlich. Behaupten meine Eltern. Stimmt das?“ fragte sie ängstlich und öffnete ihre Hose.
„Nein, das ist absoluter Unsinn. Es ist weder schädlich noch steht irgendwo in der Bibel, dass man das nicht machen darf und dass es Sünde ist. Das erzählen nur so verklemmte Erwachsene. Weder bei den Mädchen noch bei den Jungs. Man wird davon weder Blind, Taub noch wachsen einem Haare zwischen den Fingern. Es ist sogar gut, wenn du auf diese Art deinen Körper richtig kennen lernst. Nur so kannst du deinem Partner später genau sagen, wo du es am liebsten hast.“ 'Schläge ist sie also auch gewohnt. Frei nach dem Motto: Wen Gott liebt, den züchtigt er.'
„Also ich lag in meinem Bett und habe mich zärtlich gestreichelt. Dabei habe ich meine Beine gespreizt, so wie es die Freundin erzählt hat. Da habe ich das kleine Loch genau gefühlt. Als ich mich da gestreichelt habe, bin ich immer feuchter geworden. Ist das bei allen Mädchen so, dass sie dabei so feucht zwischen den Beinen werden?“
Sie wurde immer zutraulicher. Ihre Hose glitt auf den Boden und nun stand sie nur noch in ihrer geblümten Unterhose und ihrem dazu passenden Hemdchen im Zimmer.
„Das müssen wir nachher mal überprüfen, aber meistens ist das ganz normal“, erklärte ihr Florian und bekam schon wieder einen Steifen. Er stellte sich vor, wie das Mädchen in ihrem Bett lag und sich mit einer Hand die Muschi streichelte.
„Auf jeden Fall hat sich das ganz toll angefühlt. Da habe ich mir gedacht, ich mach mal das, was meine Freundin mir erzählt hat und stecke meinen Finger ganz tief in mich rein. Zuerst habe ich ihn nur ein kleines Stück rein bekommen. Aber sie hat ja gesagt, dass sie ihn ganz rein gesteck hat und ich wollte ihr in nichts nachstehen. Also habe ich fester zugedrückt und dann hat es plötzlich ganz heftig gezogen in meinem Bauch, gleichzeitig war es aber auch so ein neues Gefühl, da etwas in sich zu spüren. Der Schmerz war schnell weg und ich habe meinen Finger in mir hin und her bewegt. Dabei habe ich ein Gefühl gespürt, das war noch nie so intensiv.“
„Ah, jetzt weiß ich wenigstens woher der Blutfleck kommt.“
„Habe ich da was Schlimmes gemacht?“ fragte sie. „Dann als ich am Morgen aufgestanden bin und ins Bad ging, habe ich etwas Blut an meinem Finger gehabt. Konnte mir aber nicht erklären woher das kam. Auch an meiner Scheide war etwas Blut.“
„Nein, schlimm oder schädlich ist das nicht gewesen. Du hast dich nur selbst entjungfert.“
„Wie meinen sie das, ist mein Jungfernhäutchen jetzt weg?“ fragte sie mit leichter Panik in der Stimme. „Aber meine Freundin hat davon gar nichts gesagt, weder von dem kurzen Schmerz noch von dem Blut.“
„Wahrscheinlich hat sie entweder kein Jungfernhäutchen gehabt, das gibt es bei manchen Mädchen, oder sie hat es mal beim Sport oder so verloren. Das kann auch passieren. Also du den Finger ein Stück rein geschoben hast, bist du an dein Jungfernhäutchen gekommen.“ Florian holte ein Buch aus dem Regal und schlug eine Seite auf, auf der die Geschlechtsorgane eines Mädchens zu sehen waren. Dabei zeigte er ihr, wo sich das Jungfernhäutchen ungefähr befindet. „Bis hierhin hast du deinen Finger beim ersten Mal geschoben, dann als du kräftiger gedrückt hast, hast du das Häutchen überlastet und es ist gerissen. Dabei hast du etwas geblutet.“
„Ist das schlimm?“ wollte sie wissen und stand immer noch in ihrer Unterwäsche in dem Untersuchungsraum und schaute fasziniert auf das Buch mit den Zeichnungen der weiblichen Geschlechtsorgane.
„Nein, ganz und gar nicht. Das bedeutet nur, dass du beim ersten Mal Sex kein Jungfernhäutchen mehr hast. Dafür aber auch den Schmerz beim Durchstoßen nicht mehr. Das heißt, du brauchst dir darüber keine Gedanken mehr machen und kannst es richtig genießen.“ Dabei wurde sie knallrot im Gesicht.
„Jetzt muss ich dich aber ganz ausziehen, damit ich dich auch richtig untersuchen kann. Dazu muss ich dich aber überall an deinem Körper berühren. Ist das OK?“ fragte Florian sie und trat neben sie.
„Ja, ich denke schon. Sie sind ja schließlich Arzt.“
„Und ich sehe den ganzen Tag über nackte Mädchen und Frauen. Also brauchst du dich nicht zu schämen, vor mir ziehen sich alle Frauen aus.“ Dabei streichelte er ihr sanft über die Arme, bis er auf Höhe ihres unteren Bundes von dem Unterhemd war. Er glitt mit seinen Händen unter das Unterhemd und schob es langsam nach oben. Dabei drehte er sie so zu seinem Schreibtisch, dass man sie frontal von vorne zu sehen bekam. Er hatte auch das Zoom auf ihre Brust gerichtet.

Ein völlig neues Gefühl floss durch ihren jungen Körper. Noch nie hatte jemand so zärtlich über ihren Körper gestreichelt. Ein Schauder der Erregung erfasste sie. Zum ersten Mal wurde sie wieder von jemanden ausgezogen und zum allerersten Mal zeigte sie sich nackt einem Mann. Ihr Vater hatte sie früher nie nackt gesehen. Das gehört sich nicht, hat man ihr gesagt.

Das Hemdchen wurde von Florian über ihren Kopf gezogen und als er ihr über die Schultern blickte, sah er ihre hübschen, spitz hervorstehenden Brüstchen. Gekrönt von zwei kleinen, dunkelroten Brustwarzen.
Öfters, wenn er junge Mädchen in der Praxis hatte, untersuchte er sie auf diese Art eingehend. Sie lieferten sich ihm, dem Arzt zu dem auch meistens ihre Mütter gingen, bedingungslos aus und stellten auch keine Fragen ob das so sein musste. Die Gefahr, dass eines der Mädchen ihrer Mutter etwas von dieser Art der gründlichen Untersuchung erzählte war sehr gering. Über so etwas wurde in den Familien nicht geredet. Nur unter den Freundinnen wurde da unter der Hand mal was weiter erzählt.
Jetzt kniete er sich hinter das Mädchen und fasste mit beiden Händen an den Bund ihres Unterhöschens. Diese Gelegenheit ergab sich für ihn selten. Meistens zogen sich die Mädchen von selbst aus. Aber einer zwölfjährigen die Unterwäsche auszuziehen erregte ihn immer mehr. Sein Schwanz pochte und wollte sich richtig entfalten.
Als er die Kameraeinstellungen mit der Fernsteuerung geändert hatte, zog er ihr langsam das Höschen herunter. Er blickte jetzt auf ihre kleinen und festen Pobacken und die Pospalte dazwischen. Als er das Höschen bis auf den Boden geschoben hatte hob sich abwechselnd die Beine und er nahm das Höschen zur Seite und legte es auf den Stuhl zu den anderen Kleidungsstücken.
Nun stand sie splitterfasernackt vor ihm in der Praxis. Was für ein wunderschöner Anblick. Ihr wohl geformter Körper. Sie hatte einen kleinen Bauchansatz, der sich sanft nach vorne wölbte. Zwischen ihren Beinen erblickte man zwei kleine und mit einem hellen Flaum bewachsene Schamlippen. Ihre Spalte war eindeutig zu erkennen. Florian blieb noch unten und ließ seine Hände sanft an ihren Beinen nach oben gleiten. Ein leises Stöhnen kam von ihren Lippen. Als er mit den Händen über ihren nackten Po streichelte, drehte er sie langsam zu sich um. Dabei blicke er auf die junge Muschi. Sah den hellen Flaum ihrer Schambehaarung, die ersten festeren Haare, die sich entlang der kleinen Spalte bildeten und durch die noch geschlossenen Schamlippen drückte sich die Spitze ihres Kitzlers. Am liebsten hätte er sich nach vorne gebeugt und über die unschuldige Spalte geleckt.

Es war schon ein seltsames Gefühl für sie, so nur noch mit ihrer Unterhose und dem Unterhemd bekleidet in einem fremden Zimmer zu stehen. Vor allem, die fremden Hände, die langsam an an ihren Seiten entlang glitten und dabei das Hemdchen nach oben schoben. Noch nie hatte sie sich jemand anderem nackt gezeigt. In ihrer Familie war das undenkbar. Über alles, was unter der Unterwäsche war, wurde geschwiegen. Nur durch den Blutfleck auf der Bettdecke wurde die Mutter darauf aufmerksam, dass ihr Tochter so langsam in die Pubertät kam.
Jasmin genoss es, wie die erfahrenen Hände des Arztes über ihre kleine Brust glitten und dabei ihr das Hemdchen auszogen. Jetzt zog er es ihr über den Kopf und sie stand mit entblößten Oberkörper vor ihm. Ein Schauer der Erregung durchlief sie. Ihre kleinen Brustwarzen versteiften sich. Sie atmete tief durch. Fast musste sie sich dazu zwingen. Es fühlte sich so wunderbar an.
Als sie dann spürte, wie seine Hände wieder an ihren Seiten nach unten glitten und an ihrem Höschen halt machten. Ganz kurz meldete sich ihre verklemmte Erziehung und es kamen ihr Bedenken, ob das denn auch richtig ist, was er da macht. Aber dann erinnerte sie sich an seine Worte, dass er als Arzt das ja immer bei den Frauen machte, die zu ihm kämen. So blieb sie stehen und fühlte, wie er langsam ihr das Höschen nach unten zog. Sie hatte die Augen geschlossen, damit sie sich ganz auf diese neuen Gefühle konzentrieren konnte. Es wurde warm und etwas feucht zwischen ihren Beinen. Sie fühlte genau, wie sich etwas in ihrer Scheide regte.
Das Höschen glitt über ihre Knie bis auf den Boden. Ganz automatisch hob sie abwechselnd ihre Beine und stieg aus ihrem kleinen Unterhöschen. Jetzt glitten die sanften Hände wieder über ihre Beine nach oben. Gänsehaut bildete sich auf ihren Beinen und ihrem Rücken. Ein Schauder der Erregung durchlief sie. Ein leises Stöhnen kam von ihren Lippen.

'Das ist genau das, was ich schon immer mit so einem jungen Mädchen machen wollte', dachte sich Florian. Der Duft ihrer jugendlichen und erregten Muschi stieg ihm in die Nase. Sehr selten bekam er die Gelegenheit dazu, eine so junge Patientin so zärtlich zu berühren. Seine Hände glitten weiter über ihren kleinen, sanft gerundeten Bauch, über ihren Bauchnabel bis zu den ersten Rippen. Er richtete sich langsam auf und als er nach oben in ihr Gesicht blickte um festzustellen, ob er weitermachen konnte, sah er, dass sie die Augen geschlossen hatte. Der Mund war leicht geöffnet und sie atmete schwer ein und aus. 'Sieht so aus, als würde es ihr gefallen' dachte er und ließ seine Hände weiter über ihren minderjährigen Körper gleiten. Er kam an die ersten Wölbungen ihrer spitzen Titten. Es war noch nicht viel aber sie sahen lecker aus. Zärtlich, wie bei einer Geliebten, umkreiste er mit seinen Händen die kleinen, spitzen Hügel.
Er drehte sich so, dass das Ganze gut auf dem Video zu erkennen war. Es würde hinterher einige an Mühe kosten, sein Gesicht durch das eines anderen zu ersetzten aber Uwe schafft das schon waren seine Gedanken, als er behutsam über die Hügelchen streichelte. Mit den Fingerspitzen berührte er die kleinen, dunkelroten Nippel. Diese standen schon hart hervor. So wie auch sein Schwanz. Nur wurde dieser noch etwas durch die Hose unter Kontrolle gehalten.
Als er über die erregten Brustwarzen glitt, keuchte sie wieder auf. Ganz sanft massierte er die zwei Spitzen. Dabei spürte er, wie sie zitterte und ihr Atem immer schwerer ging. 'Wenn ich so weitermache, bekommt sie noch einen Orgasmus', waren noch seine Gedanken als er ihre Brustwarzen zwischen zwei Finger nahm und vorsichtig dazwischen knetete.

„OHHHHHH“, keucht sie leise und unterdrückt auf, sie fühlte seine warmen Hände an ihrem Körper, wie sie an ihren Beinen entlang nach oben glitten und als sie an ihrem Hintern waren, 'ich zeigen einem Erwachsenen Mann meinen nackten Hintern' kam ihr der Gedanke. Es war ihr aber im Moment überhaupt nicht peinlich. Dazu war sie in der Zwischenzeit viel zu sehr Erregt.
Als sie dann fühlte, wie seine Hände über ihren Bauch glitten und sich immer mehr ihrer Brust näherte wurde ihre Atmung immer schneller. Jetzt berührte er die kleinen Wölbungen ihrer spitzen Brüste. Sie seufzte innerlich. 'Was für schöne Gefühle. Von diesem Arzt lass ich mich noch öfters untersuchen, dass das so schön sein kann.' Dabei fühlte sie, wie die zarten Hände des Arztes über ihre kleinen Wölbungen glitten.

Er trat wieder hinter sie und umfasste sie von hinten. Dabei stellte er sie wieder so hin, dass ihr Körper von den Kameras auf seinem Tisch optimal gefilmt wurde. Eine Kamera filmte von vorne das Mädchen im Ganzen, eine weitere Kamera war auf ihre Brust gerichtet und eine dritte Kamera hatte er auf ihre Muschi eingestellt.

Ganz sanft streichelte er mit seinen Fingern über ihre Brustwarzen. Dieses Gefühl kannte sie so noch gar nicht. Sie atmete immer schwerer. Dabei fühlte sie, wie die Hitze in ihrer Muschi immer mehr zunahm. Ein so noch nicht gekanntes Gefühl bildete sich in ihrem Bauch.

Während er mit einer Hand die kleinen, spitzen Hügel massierte, glitt die andere langsam wieder nach unten. Er massierte sanft das feste Fleisch ihrer jungen, sich gerade bildenden Brüste, glitt langsam weiter zu ihrem leicht gerundeten Bauch. Streichelte diesen mit kreisförmigen Bewegungen, drang mit einem Finger sanft in ihren Bauchnabel ein, umkreiste diesen und glitt weiter bis zu der Stelle, an der ihr Bauch in ihre sanft gewölbte Scham überging.

Sie Keuchte und Stöhnte immer wieder sanft auf. Keiner sprach mehr ein Wort. Ihre Augen waren geschlossen und sie genoss das Gefühl, von zärtlichen Händen sanft verwöhnt zu werden. Die Hände erforschten ihren jungen Körper, erregten sie in einem nie gekannten Ausmaß. Sie fühlte, wie eine Hand ihre jungen Brüste knetete. Wie das feste Fleisch gedrückt und massiert wurden, dabei streichelte eine Hand immer noch über die harten Nippel.
Nun glitt die Hand, welche ihre Brust so schön geknetet hatte langsam wieder nach unten. Mit kreisförmigen Bewegungen streichelte sie zärtlich über ihren nackten Bauch. Sie hatte ganz vergessen, dass sie nackt in der Praxis eines Frauenarztes stand und dieser sich hinter ihr befand uns sie so sanft verwöhnte.
Noch nie ist sie so wunderbar verwöhnt und gestreichelt worden. Ihre Eltern vermieden jeden direkten Körperlichen Kontakt, einen Freund hatte sie noch nicht und auch sonst niemand, dem sie so vertraute. Dieser Arzt hatte es verstanden mit wenigen Worten ihr vollstes Vertrauen zu gewinnen. Bisher war sie nur zu einem Arzt gegangen, wenn es ihr schlecht ging und nach der Behandlung ging es ihr etwas später immer besser. Oder zu den üblichen Kindervorsorgeuntersuchungen. Auch dabei hatte sie dem Arzt immer voll vertraut und gemacht, was dieser ihr gesagt hatte. Nur ist sie nie von einem Arzt so zärtlich berührt worden. Aber sie war ja auch noch nie bei einem Frauenarzt. 'Vielleicht ist das da so üblich' dachte sie sich in ihrer Kindlichen Naivität. Schließlich hatte sie ihre Mutter zu diesem Arzt, der auch diese untersuchte,, gebracht. 'Untersucht er Mama auch so?'. Und ihre Mutter würde sie ja nie zu einem Arzt bringen, dem sie nicht Vertrauen konnte. So ließ sie alles mit sich geschehen. Vor allem, da es ihr auch sehr gefiel. Sie gab sich den zärtlichen Händen des Arztes vollkommen hin.
Auch als seine Hand immer tiefer glitt. Von ihrem kleinen Bauch weiter nach unten zu ihrem, nur mit einem zarten, hellblonden Flaum bewachsenen Schamhügel. Sie spürte, wie die Hand sanft darüber glitt. Eine neue heiße Welle durchfloss ihren jungen Körper und ließ sie leise Aufstöhnen. Ihr Körper schwankte etwas nach hinten und da spürte sie ihn. Mit vollem Vertrauen, lehnte sie sich an Florian. Dieser drückte sie sanft an sich.
Die Hand an ihrer Brust massierte weiter abwechselnd ihre zwei kleinen und harten Nippel. Dabei glitt die andere Hand weiter über ihre, noch nie von einem Mann berührte, Scham. Sie fühlte, wie sich die Hand ihrer Spalte näherte. Als die Finger zärtlich den Anfang ihrer Scheide berührte, trat sie, von ganz alleine und ohne dass er etwas machen musste, mit einem Fuß etwas zur Seite und machte Platz zwischen ihren Beinen. Sie stand nun mit leicht auseinander gestellten Beinen nackt vor dem Arzt, dessen Hände zärtlich ihren Körper untersuchten.
Ihr Atem ging schwer und stockend. Immer wieder stöhnte sie leise auf. Solche Gefühle hatte sie noch nie erlebt. Vor allem noch nicht so lange. Auch nicht, wenn sie sich heimlich selbst in ihrem Bett gestreichelt hatte.
Die Hand glitt zärtlich über ihre erregten Schamlippen. Sie fühlte, wie es feucht aus ihr herausfloss, war jedoch zu sehr von den Gefühlen gefesselt, als dass sie etwas dagegen hätte machen können. Ein Aufhören kam für sie gar nicht mehr in Frage. Das Gefühl steigerte sich immer weiter und sie wollte, dass es ewig währte.
„OHHHHHHHH“, seufzte sie erregt auf, als seine Finger ihre Schamlippen berührten. Sanft daran entlang glitten, jedoch ihre junge Spalte mieden.

Er ließ seine Hand über ihre weiche Scham gleiten, spürte ihr erregtes Zittern. Ihr Körper schwankte und berührte seinen. Als sie den Halt hinter sich fühlte, lehnte sie sich vertrauensvoll an ihn. Sanft drückte Florian den jungen Körper an sich und gab ihr Halt.
Ein Traum war in Erfüllung gegangen. Er streichelte den Körper eines gerade mal zwölf Jahre jungen Mädchens. Sein Glied war hart und drückte gegen seine Hose und damit auch gegen ihren nackten Hintern. Was ihn noch mehr anmachte, war die Tatsache, dass die Mutter das Mädchen zu ihm gebracht hatte und draußen im Wartezimmer wartete. Vollkommen Ahnungslos über das, was der Arzt mit ihrer Tochter machte. Das Mädchen sehnte sich nach Zärtlichkeiten, die Florian ihr gab.
Seine Hand glitt zu ihren, mit wenigen hellblonden Haaren bewachsenen, Schamlippen. Sanft ließ er seine Finger als erster Mann über die festen Lippen gleiten. Er spürte, wie ihr Körper immer mehr erbebte. 'Gleich ist sie soweit' war sein Gedanke, als er die Feuchtigkeit an ihren Schamlippen spürte. Sie spreizte etwas ihre Beine und er glitt mit seiner Hand immer tiefer. Er drang zwischen ihre Beine und legte nun ganz sanft einen Finger auf ihre nasse Spalte.

Sie spürte, wie er immer tiefer glitt. Seine zarten Finger berührten ihre jungen Schamlippen und drangen tief zwischen ihre Beine vor. Die Hitze stieg immer mehr in ihrem Körper an. Sie fühlte, wie sich ein neues, nie gekanntes Gefühl in ihrem Körper bildete. Eine Spannung baute sich auf, die sie so noch nie gespürt hatte.
Ihr Atem ging nur noch Stoßweise. Sie keuchte und ihr Puls raste. Ihr ganzes Empfinden war nur noch auf zwei Körperstellen konzentriert. Sie fühlte, wie seine Finger mit ihren Brustwarzen spielten, wie von dort aus immer wieder kleine Wellen der Erregung ausgingen. Noch viel stärker jedoch waren die Wellen, die von ihrer Muschi aus durch ihren jungen Körper flossen und immer stärker wurden. Ihre Knie wurden langsam weich und hätte sie sich nicht an Florian gelehnt, sie wäre längst zu Boden gefallen. Ein Finger legte sich nun auf ihre heiße und nasse Spalte. Eigentlich hätte es ihr ja peinlich sein müssen, so nass zwischen den Beinen zu sein, aber sie konnte schon lange nicht mehr klar Denken. Alles konzentrierte sich nur noch auf die Gefühle, die durch ihren Körper flossen. Sie keuchte und stöhnte immer wieder auf.
Der Finger drang ein kleines Stück zwischen ihre Schamlippen ein. Ganz sanft glitt er immer weiter nach oben. Die Wellen der Lust wurden immer stärker.
„AHHHHHHHHHH“, keuchte sie auf, als sie fühlte, wie der Finger immer weiter glitt. Er näherte sich ihrer kleinen, leicht hervorstehenden Perle. Sie wusste aus eigener Erfahrung, dass sie dort sehr empfindlich reagierte.

Florian fühlte, wie heiß und nass sie zwischen den Beinen war. Sie lehnte sich an ihn und er hielt sie fest, während er mit der einen Hand weiter ihre festen Brüste und ihre harten Nippel knetete. Ein Finger der anderen Hand lag nun auf ihrer Spalte. Ganz sanft drückte er zu und drang ein kleines Stück zwischen ihre jungen Schamlippen ein.
Er fühlte ihren schnellen Atem, den rasenden Puls. Sie stöhnte und keuchte immer wieder auf. Zum Glück war das Behandlungszimmer Schallisoliert. So konnte ihre Mutter hinter der nächsten Türe nichts hören. Diese wäre wohl entsetzt gewesen, wenn sie gewusst hätte, wie Florian ihre Tochter untersucht.
Langsam glitt der Finger von ihm weiter nach oben durch ihre Spalte. Einen Finger in der heißen Spalte, zwei weitere auf ihren festen Schamlippen. Der Finger glitt immer weiter nach oben und näherte sich ihrer empfindlichsten Stelle.
Ganz sanft ließ er seinen Finger über ihren leicht zwischen den Schamlippen hervorschauenden Kitzler gleiten. In dem Moment bäumte sich ihr Körper auf. Er musste sie mit der einen Hand fest an sich drücken, damit sie nicht zu Boden fiel.

Sie fühlte, wie der Finger sich an ihrer Intimsten Stelle immer weiter bewegte. Sie spürte ihre Erregung und ihre Hitze. Die Spannung in ihrem Körper wurde fast unerträglich. Immer weiter glitt der Finger und dann auf einmal spürte sie, wie er ihre kleine Perle berührte.
Es durchlief ihren Körper wie ein Elektrischer Schlag. Ein Gefühl von nie gekannter Stärke wurde von ihrer Scheide durch ihren Körper gesandt. Ihre Knie gaben nach, sie knickte ein und wäre gestürzt, hätte er sie nicht an der Brust fest gegen sich gedrückt.
Der Finger massierte sanft ihren Kitzler, während sie ihr Lust heraus stöhnte. Eine Welle nach der anderen durchlief ihren Körper. Sie fühlte nur noch ihre Muschi, nur noch die Wellen der Ekstase, die von dieser ausgingen. Sie zuckte und keuchte, wusste nicht mehr, was sie tat. Heiß und nass lief es an ihren Beinen entlang, während sie von einer Welle der Lust zur nächsten getragen wurde.
Sie dachte, sie müsse sterben vor Lust, so stark durchfloss ihr erster richtiger Orgasmus ihren jungen Körper. An diesen würde sie ihr ganzes Leben lang denken.

Als sie in seinem Arm zusammen sank, drückte er sie ganz fest an seine Brust. Dabei fühlte er mit seinem harten Glied ihren nackten Hintern an sich. Sie zuckte zusammen, als würde sie einen Stromschlag nach dem anderen bekommen.
Heiß und nass flossen ihre Muschisäfte an seinem Finger vorbei, die Beine entlang nach unten. Immer weiter massierte er die empfindliche Stelle und jagte so eine Orgasmuswelle nach der anderen durch ihren Körper. Dabei zuckte und stöhnte sie immer wieder auf.
'Was für ein wunderbares Gefühl' dachte sich Florian, 'einer Minderjährigen den ersten richtigen Orgasmus zu bescheren.'
Sie war total außer Atem, als der Orgasmus langsam nachließ. Ganz schlaff hing sie in seinen Armen. Er nahm seinen Finger von ihrer Scheide weg und nahm sie auf seine Arme. Sie hatte das Bewusstsein verloren. Schlaff hing sie da. Ihr Kopf baumelte haltlos herunter. Sanft legte er sie auf eine Liege und legte ihre Beine nach oben.

Immer stärker wurden die Wellen der Lust, die durch ihren jungen Körper flossen. Sie keuchte und stöhnte ungehalten auf. Vollkommen von der Lust überwältigt. Es gab nur noch dieses Gefühl, diese Ziehen und die unendliche Lust in ihr. Ihr Puls raste, ihr Atem ging Stoßweise.
Dann plötzlich wurde es schwarz vor ihren Augen. Die Beine gaben nach und dann wusste sie nichts mehr.

Völlig wehrlos lag das zwölf Jahre junge Mädchen auf der Liege. Die Beine hochgelegt und etwas gespreizt. Der Körper glänzte von ihrem Schweiß. Florian nahm eine Videokamera zur Hand und filmte das Bewusstlose Mädchen. Er ging mit der Kamera ganz nah an ihr Gesicht und ließ das Bild dann langsam noch unten wandern. Man sah die kleine nackte Brust, wie sich der Brustkorb noch schnell hob und senkte.
Langsam, immer tiefer glitt das Bild. Ihr Bauch war zu sehen, dann ihre fast noch unbehaarte Scham. Jetzt sah man den Anfang ihrer Schamlippen. Dort wuchsen schon ein paar Haare mehr. Ganz nah an der Spalte kamen die ersten dickeren, hellblonden Schamhaare. Nun richtete er die Kamera auf ihre kleine Muschi. Feucht glänzte sie, als er mit den Fingern einer Hand zart darüber streichelte. Vorsichtig öffnete er ihre wunderschöne Spalte ein kleines Stück. Er blickte auf ihre inneren Schamlippen, ihren leicht hervorstehenden Kitzler.
Sein Schwanz pochte und er musste sich beherrschen, dass er ihn nicht einfach raus holte und in die kleine Möse hineinsteckte. Das wäre zu schnell und sie würde davon ja gar nichts mitbekommen. 'Zum Glück kommt nachher Tabeha', dachte er, als er ihr kleines Paradies anschaute. Wunderbar schaute das rosige Fleisch ihrer feuchten Schamlippen aus. Er öffnete sie noch ein kleines Stück mehr und sah deutlich ihr kleines Muschiloch.
Intensiv drang ihm der Duft ihrer nassen Möse in die Nase. Ihre Schenkel glänzten feucht und an der Stelle an der sie gestanden hatte, war ein nasser Fleck auf dem Boden. Mit jedem seiner Finger fuhr er durch ihre nasse Spalte. Dann leckte er sich den süßlichen Mösenschleim von den Fingern.
Als er merkte, dass sie wieder zu sich kam, legte er die Kamera zur Seite und hörte mit seinem Stethoskop ihren Herzschlag ab.

Es wurde wieder hell. Sie blinzelte und spürte noch ein kleines Ziehen in ihrem Körper. Der Orgasmus war vorbei. Sie schlug die Augen ganz auf und sah, wie sich der Arzt über sie beugte und mit einem Stethoskop ihren Herzschlag kontrollierte.
Es dauerte kurz, bis sie merkte, dass sie ganz nackt war und auf einer Liege lag. Dann nach ein paar Sekunden wusste sie auch, was passiert war. Sie erinnerte sich an das tolle Gefühl, wie es immer stärker wurde und wie es plötzlich schwarz vor ihren Augen geworden war.
„Was ist das gewesen?“ fragte sie den Arzt. Denn plötzlich wusste sie wieder, dass er hinter ihr gestanden und sie so zärtlich gestreichelt hatte, dass sie dieses wunderbare Gefühl verspürte.
„Du hattest einen Orgasmus“, sagte er und richtete sich auf.
„Das war ein Orgasmus? Ich dachte immer, dass diese Gefühle, die ich beim selbst Streicheln hatte schon ein Orgasmus waren.“
„Nicht ganz, denke ich, wenn du dieses Gefühl noch nie so hattest.“
„Wird einem da immer so schwarz vor Augen?“
„Nein eigentlich nicht, aber es war das erste Mal für dich und dann auch noch im Stehen, da kann das schon mal passieren. Hat es sich gut angefühlt?“
„Das war unglaublich“, sagte Jasmin ganz verträumt.
„Dies war nur ein Test, ob bei dir auch alles richtig funktioniert. Eigentlich sollte ich jetzt deine Scheide noch von innen untersuchen, aber ich glaube deine Mutter wird langsam ungeduldig werden.“
„Meinen sie?“
„Sicherlich, sie ist jetzt fast eine halbe Stunde draußen. Wenn du magst, können wir die weitere Untersuchung auf einen anderen Termin legen.“
„Zeigen sie mir dann noch mehr? Streicheln sie mich dann wieder so sanft?“
„Wenn du magst, können wir das machen. Ich habe ja gesagt, wenn du Fragen hast, dann stelle sie ruhig, ich gebe dir auf alles eine Antwort. Anders als deine Eltern, kenne ich da keine Scheu oder falsche Scham. Alles was mit deinen Geschlechtsorganen zu tun hat, mit deiner Entwicklung oder mit Sex ist völlig normal. Da braucht man sich nicht schämen.“
„Sie würden mir alle Fragen beantworten?“
„Sofern ich die Antworten kenne, ja“, antwortete Florian ihr und freute sich schon auf die nächste Untersuchung. „Jetzt trocken dich erst einmal ab und zieh dich wieder an“, fügte er noch hinzu und gab ihr ein Handtuch.
Sie stand langsam von der Liege auf und trocknete ihren verschwitzten Körper ab. Vor allem zwischen den Beinen war sie noch unwahrscheinlich nass.
„Aber wie machen wir das mit meiner Mutter, die will doch sicher wieder mit. Und was wollen sie ihr sagen, wegen meinem Jungfernhäutchen?“
„Das lass mal meine Sorge sein, ich werde deiner Mutter was erzählen, so dass sie nichts davon kapiert.“
Jasmin hatte sich in der Zwischenzeit angezogen und auf den Stuhl gesetzt. Auch Florian saß hinter seinem Schreibtisch und sein harter Schwanz wurde langsam wieder weicher. Er betätigte die Sprechanlage und ließ die Mutter von Jasmin hereinkommen.
Diese fragte sogleich ganz neugierig: „Und, ist sie noch Jungfrau?“
„Nur mal langsam. Und eines nach dem anderen“, entgegnete ihr Florian und legte mit einer Erklärung über die Untersuchung und das Ergebnis los. Dabei spickte er den Text so mit Fremdwörtern und Medizinischen Fachausdrücken und lateinischen Worten voll, dass sie gar nichts davon verstand. Er hatte sie aber richtig eingeschätzt. Vor ihrer Tochter wollte sie nicht zugeben, dass sie von dem was er erzählte keine Ahnung hat.
Florian erzählte ihr im Groben tatsächlich, dass er ihre Tochter bis zum Orgasmus gestreichelt hatte und sie liebend gerne ficken würde. Nur war das ganze so kompliziert und wie gesagt voll mit Fremdwörtern, dass sie nur nickte aber nichts davon verstand.
„Nur das mit dem Blut auf dem Bettlaken, macht mir etwas Sorgen. Das muss genauer beobachtet werden.“
„Es ist doch hoffentlich nichts Schlimmes?“ fragte sie sogleich.
„Nein, das sicher nicht, aber ich würde ihre Tochter gerne in ein paar Tagen noch einmal genauer untersuchen. Außerdem sollte sie regelmäßig, so alle zwei bis drei Wochen vorbei schauen, bis ich mir sicher bin, dass da nichts mehr passieren kann.“
„Oh, mein armer kleiner Schatz“, sagte sie, aber anders als Mütter es sonst tun, berührte sie ihre Tochter nicht. Kein Wunder also, dass sich diese so sehr nach Zärtlichkeiten sehnt. Und es gab da jemand, der gerne dazu bereit war ihr diese Zärtlichkeiten auf eine besondere Art zu geben.
„Wie sieht es denn bei dir am Dienstag so um 15 Uhr aus?“ fragte Florian. Dienstag hatte er eigentlich am Nachmittag geschlossen. Nur für besondere Termine hatte er da auf. Von Jasmin wusste er, dass ihre Mutter an diesem Tag immer bei Freundinnen zum Kaffeeklatsch war.
„Oh, Dienstag kann ich nicht“, sagte auch sogleich ihre Mutter.
„Ich möchte ja auch nicht sie untersuchen, sondern ihre Tochter“, entgegnete ihr sofort Florian. „Außerdem stärkt das das Selbstvertrauen ihrer Tochter, wenn sie alleine zu mir kommt.“ Fast hätte er bei mir kommt gesagt, konnte sich aber noch beherrschen.
„Meine sie, dass das richtig ist. Sie ist doch erst zwölf und dann schon alleine zum Frauenarzt?“
„Da fragen wir mal am besten ihre Tochter. Würdest du dich trauen, alleine zu mir zu kommen?“
„Ja, das macht mir gar nichts aus. Ich bin schon zwölf und kein kleines Kind mehr, ich kann auch alleine zum Arzt gehen.“
„Wenn du meinst“, sagte ihre Mutter zaghaft. Es war ihr anzusehen, dass sie am liebsten wieder dabei gewesen wäre. Vielleicht hätte sich ja dann eine Gelegenheit ergeben, ihre Tochter nackt zu sehen.
„Also, dann kommst du am Dienstag um drei“, machte Florian den Termin fest und trug ihn in sein privates Notizbuch ein.
Er gab Jasmin noch eine Karte mit dem Termin und dann verabschiedete er sich von ihr und ihrer Mutter. Dabei gab er der Mutter die Hand, mit der er noch zuvor die nasse Scheide ihrer Tochter gestreichelt hatte. Der Gedanke, dass auf diese Art ihre Mutter mit den Mösensäften ihrer Tochter in Kontakt kam, erregte ihn.
Die Zwei gingen nach draußen und Florian roch noch einmal an seinen, nach den Säften von Jasmin duftenden Händen. 'Was für ein geiles Mädchen' dachte er sich noch. Die bekomm ich noch so weit, dass sie sich von mir ficken lässt und das ganz Freiwillig.
Es war schon fast 19 Uhr, als er den Behandlungsraum verließ. Seine Arzthelferin hatte mittlerweile alles fertig gemacht und so konnten sie Feierabend machen.

Florian ging schnell auf die andere Straßenseite in die Pizzeria. Dort ging er regelmäßig Essen, wenn er Abends noch eine Patientin hatte.
Als er sich gesetzt hatte, kam auch sofort der Wirt und brachte ihm ein Glas Rotwein.
„Ah, guten Abend Herr Doktor. Heute wieder Überstunden?“ sagte er mit einem Lächeln.
„Ja, so kann man das nennen“, entgegnete ihm Florian und bestellte eine Pizza. 'Irgendetwas ahnt der' waren noch seine Gedanken.
„Das sind aber immer hübsche Frauen, die zu ihren Überstunden kommen“, fügte er noch hinzu.
„Würdest du dir unangenehme Arbeit einbestellen, wenn du die Auswahl hast?“
„Nein, wenn ich die Wahl hätte sicherlich nicht. Wenn du mal Unterstützung brauchen, dann sag mir Bescheid. Ich helfe dir gerne.“ Florian und Salvatore (der Wirt) kannten sich schon lange und waren daher auch per Du. Auch ging seine Frau und die Älteste Tochter zu ihm in die Praxis.
„Das muss ich mir mal Überlegen“, sagte ich zu ihm, als er ging. 'Ein Pizzabote, der während einer Untersuchung dazu kommt und dann mitmacht, wäre auch kein schlechtes Thema für einen Film', waren noch seine Gedanken, während er von dem Rotwein trank und auf die Pizza wartete.
Die achtzehnjährige Tochter des Wirts brachte ihm dann auch ziemlich schnell die Pizza. Sie war ein bildhübsches Mädchen, mit langen, bis fast an den Hintern reichenden, schwarzen Haaren. Dunkelbraune Augen und im Gesamten einen etwas dunkleren Hautton. Da sie auch zu seinen Patientinnen zählte, wusste er auch wie sie nackt aussieht. Als sie vor ihm stand und ihm die Pizza auf den Tisch stellte, stellte er sich ihren Körper ohne Kleidung vor. Dabei lief ihm das Wasser im Mund zusammen. Die würde er auch mal gerne ficken. Da sie schon länger nicht mehr bei ihm war um die Pille zu holen, nahm er an, dass sie keine Freund im Moment hat.
„Guten Abend Herr Doktor“, grüßte sie ihn höflich.
„Guten Abend Lucia, wie geht es dir denn so?“
„Ganz gut, haben sie noch eine besondere Patientin heute Abend?“
„Ja, sie hat ein ganz dringendes Problem, das einer genaueren Untersuchung bedarf. Deshalb kommt sie außerhalb der normalen Sprechzeit.“
„Mein Papa sagt, sie haben einen Freund, der gerne Fotos und Videos von jungen Frauen macht. Stimmt das?“
„Ja, ein Freund von mir ist begeisterter Fotograf.“
„Ich hätte gerne mal ein paar besondere Fotos von mir, meinen sie er würde das machen?“
„Sicher macht er das. Ich werde ihn heute Abend mal anrufen und ihm das sagen. Ist denn dein Vater damit einverstanden?“
„Ja, ich habe ihn schon gefragt, ihm macht das nichts aus. Nur möchte er die Bilder hinterher auch sehen.“
„Also, dann sage ich ihm das heute Abend, er wird dich dann Anrufen.“
„Oh vielen Dank“, sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Backe. Dann verschwand sie wieder hinter der Theke und bediente weitere Gäste.
Florian aß seine Pizza und stellte sie sich bei Uwe im Studio vor. Sie mal im Ganzen Nackt zu sehen reizte ihn schon. Sie hatte einen schlanken Körper und gut proportionierte Brüste. Ab und zu sah er auch ihre jüngere Schwestern durch die Wirtschaft huschen. Die eine war zwölf und die andere vierzehn. Beide waren noch nicht bei ihm gewesen.
'Das muss man aber dringend ändern' waren seine Gedanken, als er sie sich genauer anschaute. Eine Untersuchung so wie heute bei Jasmin wäre genau das Richtige bei ihnen. Dabei kamen seine Gedanken wieder an die nächste Untersuchung, die noch bevorstand.
Nach dem Essen wurde es auch langsam Zeit, wieder zu gehen, damit er nicht zu spät in seine Praxis kam. So winkte er dem Wirt und dieser kam auch sogleich zu ihm.
„He Salvatore, deine Jüngsten sollten auch mal zur Untersuchung zu mir kommen“, schlug er ihm vor, als er ihm die Rechnung brachte.
„Meinst du, sie sind schon so weit? Die sind doch erst zwölf und vierzehn.“
„Man kann nie früh genug die Mädchen richtig aufklären und mal untersuchen lassen.“
„Ah, sie mögen meine kleinen Mädchen mal nackt sehen“, sagte er grinsend. „Das kann ich gut verstehen, ich kann ihnen sagen, dass sie sehr Appetitlich aussehen. Die Aufklärung hat unsere Älteste schon in den Händen, ich glaube kaum, dass die Kleinen da nicht Bescheid wissen.“
„Das ist gut, nichts schlimmer als Mädchen, die nicht Bescheid wissen.“
„Meinst du, das mit den Fotos meiner Ältesten klappt?“
„Ich denke schon, mein Freund sucht immer nach attraktiven Mädchen“, dass ein Vater da so bereitwillig dafür ist fand Florian schon gut, das erspart einiges an Ärger und Problemen.
„Ich werde mal mit den Mädchen reden, oder besser mit Lucia, die hat die Kleinen besser unter Kontrolle und wenn sie zu ihnen sagt, dass sie sich von dir mal gründlich Untersuchen lassen sollen, dann machen die das auch.“
„Das wäre nett“, sagte Florian zu ihm und freute sich schon auf zwei so aufgeweckte und hübsche Mädchen. Er bezahlte die Rechnung und verabschiedete sich von Salvatore und seiner Frau.
„Einen schönen Abend noch und viel Spaß“, wünschte Salvatore. „Du solltest vielleicht auch mal Lucia Abends Untersuchen, sie ist im Moment etwas alleine und könnte so was mal wieder brauchen.“
Florian verschlug es fast die Sprache. Der wusste also tatsächlich darüber Bescheid und seine Frau grinste ihn dabei nur an.
„Vielleicht wäre sie dann wieder besserer Laune“, fügte sie noch hinzu.
„Sie soll mal bei mir vorbei kommen, dann können wir einen Termin ausmachen“, sagte Florian und war total erstaunt, dass die Eltern ihre Tochter für so eine Untersuchung vorschlugen.
„Wir werden es ihr ausrichten. Sie hat sich nur nie getraut danach zu fragen“, sagte Salvatore als Florian nun ging.
Als er auf die Straße trat, dachte er nur: 'Was für ein Tag.' Erst die hübsche Schwester von Petra, dann die Kleine Jasmin und nun vermittelten ein Elternpaar ihre Tochter an ihn, dass er sie mal in der Praxis fickt. 'Gynäkologe ist manchmal doch ein toller Beruf', dachte er sich noch, als er zu seiner Praxis über die Straße ging. 'OK, manchmal auch nicht, als ihm eine ungepflegte und dicke Frau entgegen kam. Diese war auch eine seiner Patientinnen. 'Wenn man so was sieht, dann kommen mir immer wieder Bedenken und ich frage mich, warum habe ich diesen Beruf ergriffen. Aber so ist es nun mal als Arzt.'
Er trat in seine Praxis und zog sich schon mal aus und um. Eine leichte Hose, keine Unterwäsche und sonst nur noch seinen Arztkittel. Er richtete noch die Kameras und verschiedene Untersuchungsinstrumente. Kaum hatte er alles gerichtet, als es Klingelte. Er ging zur Sprechanlage und fragte: „Ja bitte?“
„Tabeha Mühlbert, ich habe einen Termin bei ihnen“, hörte er eine Stimme. Sie benahm sich also genau so wie ihre Schwester. Es soll also auch so ablaufen, wie bei einer Untersuchung, nur noch etwas abgeändert und erweitert. Er drückte auf den Türöffner und ging in den Empfangsraum.
Kurz darauf öffnete sich auch schon die Praxistüre und Tabeha trat ein. Sie hatte immer noch die gleichen Kleider an wie am Nachmittag. Den Pulli und die Jeans. Dazu trug sie noch eine dicke Jacke. Die Jacke hängte sie im Wartezimmer an den Kleiderständer. Florian schloss dabei die Eingangstüre ab. Schließlich wollte er nicht plötzlich gestört werden. Dann begab er sich hinter den Empfangstresen.
Tabeha kam aus dem Wartezimmer und stellte sich vor ihn. „Also Tabeha, jetzt können wir die Untersuchung von heute Nachmittag fortsetzten. Bist du bereit dazu. Schließlich konnte ich deine Scheide noch nicht genau Untersuchen. Das müssen wir noch nachholen.“
„Sie wollten mich auch noch mit ihrem besonderen Untersuchungsstab untersuchen“, sagte sie noch, als sie mit ihm zusammen in das Untersuchungszimmer ging.
Es war ihr schon etwas mulmig zu Mute, sich hier wieder Auszuziehen und zu wissen, dass ihr Frauenarzt sie dann auch noch Ficken wird. Aber die Erzählungen von ihrer Schwester hatten sie so sehr angemacht, dass sie das auch testen wollte. So stellte sie sich wieder in die Mitte des Raumes und Florian setzte sich hinter seinen Schreibtisch.
„Soll ich mich wieder so ausziehen, wie heute Nachmittag?“ fragte sie ihn.
„Das wäre schön, da kann ich mir schon mal ein genaues Bild von deinem Körper machen und nochmal überprüfen, ob da etwas auf den erste Blick nicht stimmt.“

Erregung erfasste sie wieder, als sie sich in die Mitte des Raumes stellte und anfing sich langsam auszuziehen. Ein Kleidungsstück nach dem anderen wurde ausgezogen und zur Seite gelegt. Florian betrachtet den wunderschönen Körper von dem Vierzehnjährige Mädchen.
Sie spürte, wie sie immer Erregter wurde. Ihre Nippel verhärteten sich unter ihrem BH, zwischen ihren Beinen wurde es langsam warm. Sie stand nur noch in ihrer Unterwäsche vor ihrem Arzt. Als sie versuchte ihren BH zu öffnen. Vor lauter Nervosität schaffte sie dies jedoch nicht. Nun stand Florian auf und kam auf sie zu. Unter seinem Arztkittel konnte sie schon eine ordentliche Beule erkennen.
„Darf ich dir Helfen?“ fragte er und trat schon hinter sie.
„Gerne Herr Doktor“, erlaubte sie.
Florian trat hinter sie und öffnete ihr den BH. Dann zog er ihn ihr langsam aus. Dabei drückte er seinen Körper an ihren. Eine Welle der Erregung durchfloss den fast nackten Körper von Tabeha, als sie seinen Schwanz an ihrem Hintern spürte.
Er ließ den BH über ihre Arme gleiten und streichelte dann sanft über diese entlang zu ihren Schultern.
Sie spürte wie seine sanften Hände, den BH nach vorne streiften, bis er auf den Boden fiel. Langsam streichelte er über ihre ausgestreckten Arme bis zu ihren Schultern. Gänsehaut bildete sich bei ihr, als seine Hände weiter sanft und zärtlich über ihren Rücken streichelten. Die Hände glitten wieder nach oben und langsam an ihren Seiten nach unten, bis zum Bund ihres Höschens. Als er wieder ihre Schultern berührte, massierte er diese sanft aber bestimmt. Sie keuchte auf, als er sie massierte. Seine Hände drückten und massierten ihre Schultern. Ihre Erregung stieg immer mehr.
Die sanften Finger glitten nun wieder weiter. Ihren Rücken nach unten, unter ihren Armen nach vorne und von dort über ihren Bauch. Dabei fühlte sie, wie er seinen Körper an sie drückte. Wie gerne hätte sie es gehabt, wenn er sich jetzt ausgezogen hätte. Aber das gehört sich natürlich nicht, dass eine Frau ihren Gynäkologen bittet, sich auszuziehen. So blieb sie stehen und genoss, mit leisem Seufzen die zärtlichen Streicheleinheiten.

Langsam ließ er seine Hände über ihren nackten Bauch gleiten. Bewegte sie bis kurz unter ihre festen Brüste. Dann wieder nach unten zu ihrem Bauch und immer tiefer. Über ihren Bauch hinweg, bis zum Rand ihres Höschens. Florian drückte seinen Körper an sie und fühlte, wie sein angeschwollener Schwanz an ihren Hintern drückte.
Als seine Hände wieder zu ihren Brüsten glitten sagte er ihr leise in ein Ohr: „Jetzt will ich noch einmal deine Brüste überprüfen.“ Dabei glitten die Hände an das feste Fleisch ihrer Titten. Er fühlte ihre sanften Hügel, ließ die Hände zärtlich darüber gleiten, so wie er es sonst bei Patientinnen nicht macht. Sanft glitten die Finger über ihre jugendlichen Brüste. Er hörte sie Seufzen, als er sich immer mehr ihren Nippeln näherte.

Die Finger glitten über ihren Bauch in Richtung ihrer festen Brüste. Sie hörte ihn in ihr Ohr sagen: „Jetzt will ich noch einmal deine Brüste überprüfen“, dabei kamen seine Hände ihren Titten immer näher. Sie berührten den Ansatz und glitten sanft darüber. Ein Seufzen stahl sich aus ihrem Mund. Es fühlte sich so wunderschön an. Die sanften Hände auf ihren Brüsten. Langsam glitten sie darüber und umkreisten ihre festen Nippel. Sie blickte nach unten und sah, wie die Hände immer wieder knapp an ihren Nippeln vorbei glitten. Sie war total erregt. Sie fühlte, wie eine Wärme in ihr aufstieg. Sie fühlte seinen Körper direkt hinter sich und die warmen Hände auf ihren festen Brüsten. Ihre Nippel waren hart und standen hervor.
Als sie spürte, wie er den Vorhof ihrer Brustwarzen streichelte, stöhnte sie wieder lustvoll auf. Jetzt glitten die Finger über ihre erregten Nippel. Oh was für ein Gefühl. Noch nie wurde sie so sanft von einem Mann gestreichelt. Ihre Schwester war so zärtlich, daher kannte sie das ja auch, aber von einem Mann war sie noch nie so behandelt worden.
Die Finger glitten über die Nippel. Massierten diese mit sanftem Druck. Sie konnte es fast nicht mehr aushalten. Sie fühlte, wie es immer feuchter zwischen ihren Beinen wurde. Jetzt wurden die Berührungen fester. Seine Hände fingen an die Brüste zu kneten und abzutasten. Auch das erregte sie immer mehr.

Er spürte, wie sein Schwanz immer härter wurde. Immer fester drückte er gegen den prallen Hintern von Tabeha. Als seine Finger über ihre Brüste streichelten seufzte sie mehrmals lustvoll auf. Zärtlich streichelte er mit seinen Fingern über die erregten Nippel. Hart und fest standen sie hervor. Er massierte sie mit kreisförmigen Bewegungen. Am liebsten hätte er sie über seinen Schreibtisch gelegt und sofort von hinten genommen. Aber dieses langsame zärtliche Spiel gefiel auch ihm.
Seine Finger glitten wieder herunter zu ihrem Brustansatz, jetzt griff er etwas fester zu und drückte die spitzen Hügel zusammen und tastete sie ab. Sie waren stramm und fest. Lagen noch nicht auf der Brust auf. Es fühlte sich so schön an, diese festen Titten zu kneten, zusammen zu drücken und zu massieren.
Zwischen je zwei Finger nahm er nun die hervorstehenden Brustwarzen und knetete sie. Tabeha stöhnte auf.

Sie fühlte, wie seine Hände ihre festen Brüste kneteten. Sie zusammendrückten und dabei zu ihrer Spitze hin streichelten. Seine Finger näherten sich immer mehr ihren harten Nippeln. Ihr Körper zitterte vor Erregung. Lange würde sie das nicht mehr aushalten. Jetzt nahm er je einen Nippel zwischen zwei Finger und rieb sie dazwischen. Sie stöhnte auf. Ihre Knie zitterten. Schweiß brach ihr aus.
„Damit ist wohl alles in Ordnung“, hörte sie ihn von weit her sagen, „die Reaktionen stimmen und es ist nichts Störendes zu fühlen.“
Noch länger, das wusste sie und sie würde hier in der Praxis zusammenbrechen. Sie konnte sich fast nicht mehr auf den Beinen halten. Ihr Atem ging stoß weise und sie keuchte immer wieder auf.

„Ich werde nun deinen Unterleib gründlich Untersuchen“, sagte Florian und massierte die harten Nippel noch etwas zwischen seinen Fingern. Er fühlte, wie sie sich nur noch mit Mühe auf den Beinen halten konnte. Schweiß bildete sich auf ihrer Haut. Sie keuchte immer wieder und ihr Atem ging nur noch Stoßweise. 'Die ist total heiß', dachte er sich noch und sagte dann zu ihr: „Ich werde dir jetzt dein Höschen ausziehen und dann setzt du dich bitte auf den Stuhl.“
Langsam ging er hinter ihr in die Knie und streichelte mit seinen Händen an ihren Seiten entlang bis zu dem Bund ihres Slips. Zärtlich glitten seine Hände an dem Höschen entlang. Fuhren über ihren festen Hintern und massierten die straffen Pobacken. Er wollte sie noch etwas auf die Folter spannen, deshalb glitten seine Hände erst noch langsam an den Beinen entlang nach unten.
„AHHHHHH“, stöhnte sie auf, als er an ihren Füßen zu den Innenseiten der Beine wechselte. Sie trat mit einem Bein etwas zur Seite und machte ihm Platz zwischen den Schenkeln.
Er ließ seine Hände weiter sanft nach oben streicheln. Er fühlte, wieviel Mühe es sie kostete, auf den Beinen zu bleiben. Ihre Beine zitterten. Als er nur noch zehn Zentimeter von ihrem Schritt entfernt war, keuchte sie wieder auf. Er roch ihre Erregung. Bevor er jedoch ihre Muschi berührte, fühlte er schon etwas Feuchtigkeit an ihren Schenkeln. Sie machte ihre Beine noch etwas mehr auseinander, er jedoch kam nur bis auf wenige Zentimeter an ihre nasse Muschi heran. Dann glitten seine Hände wieder nach vorne und von dort zu ihrem Schamhügel. Zärtlich streichelte er über ihre Wölbung. Er fühlte ihre Schambehaarung unter dem Stoff. Immer noch kniete er hinter ihr. Sie stand so, dass die Kameras ihre Vorderseite filmten. Man sah von ihm nur die Hände, die sanft und zärtlich ihren Körper streichelten.

Sie hörte ihn noch sagen, dass er jetzt ihren Unterleib untersuchen wolle und dafür ihr das Höschen ausziehen wird. Sie dachte nur an die schönen Gefühle, die er in ihr Entfesselt hat. Ihr Körper war heiß und sie spürte, wie ihr der Muschisaft langsam an ihren Beinen entlang lief. Sie war heiß, sie wollte ficken. Sie konnte an nichts anderes mehr denken. Seine Hände glitten an ihrem Körper entlang. Sie zitterte, als würde sie unter Strom stehen. Sie fühlte, wie seine Hände an ihrem Hintern ankamen. Sanft und zärtlich streichelte er ihre festen Pobacken. Knetete und massierte sie.
'Jetzt, gleich greift er mir zwischen die Beine', dachte sie mit heißer Erwartung. Sie wollte es. Sie wollte, dass er sie da berührt. So zärtlich berührt, wie er es schon die ganze Zeit über mit dem Rest ihres Körpers tat. Sie war erst vierzehn, wollte aber, dass ihr Frauenarzt sie Fickt. Sie spürte die Erregung in sich immer mehr aufsteigen. Die Spannung wuchs immer mehr. Bald würde sie sich in einem gewaltigen Orgasmus entladen. Das spürte sie genau.
Sie zitterte, als er sich mit seinen Fingern immer mehr ihrer Scham näherte. Sie spreizte die Beine im Stehen etwas, damit er ihre Spalte erreichen konnte. Seine Hände glitten an ihren Schenkeln auf der Innenseite entlang und näherten sich immer mehr ihre Muschi. Sie keuchte auf. Mit Mühe konnte sie sich noch auf den Beinen halten.
'Wenn er meine Muschi berührt, explodiere ich, dann breche ich vor ihm zusammen. Ich kann nicht mehr', waren ihre Gedanken, während seine Hände ihrem Paradies immer näher kamen. Jedoch, kurz bevor er ihre Möse berührte, glitten die Hände wieder zwischen ihren Beinen hervor, ließen sie mit der ganzen Spannung weiter vor sich stehen.
Die Hände glitten über ihren Bauch, näherten sich wieder ihrer Muschi. Massierten ihren Schamhügel durch den Stoff. Sie wurde fast verrückt. Sie wollte endlich die erlösende Berührung, sie wollte ihren Orgasmus fühlen, sie wollte unter seinen Händen kommen. Er musste spüren, wie feucht sie war, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand, der immer wieder von ihm heraus gezögert wurde. Es war ihr total egal, dass sie noch ihr Höschen an hatte, dieses war sowieso schon total nass.
Die Spannung in ihr wuchs immer mehr. 'Jetzt gleich berührt er meine Spalte, kommt an meinen Kitzler' waren ihre Gedanken, während der Orgasmus immer weiter heraus gezögert wurde. Die Erlösung ließ immer noch auf sich warten. Anstatt jetzt ihren Kitzler durch den Stoff zu streicheln und ihr endlich die Spannung zu nehmen, glitten die Hände wieder nach oben. Ein enttäuschtes Seufzen kam von ihr.
Die Hände glitten von ihrem Bauch an dem Bund ihres Höschens entlang. Sie zitterte vor Aufregung. Ihre Beine waren ganz weich. Sie musste sich immer mehr zusammenreißen, um nicht gleich auf den Boden zu fallen. Immer noch befand er sich hinter ihr, als sie fühlte, wie seine Hände unter den Stoff ihres nassen Slips glitten. Seine Finger drangen unter den Bund und langsam würde das letzte Stück Stoff nach unten gezogen.

Florian streichelte über den Stoff ihres Höschens, bevor er mit seinen Fingern unter den Bund glitt. Er spürte, wie sie immer erregter wurde, wie sich immer mehr Spannung in ihr aufbaute. 'Sobald ich ihren Kitzler oder ihre Spalte berühre, bricht sie mir mit einem Orgasmus zusammen', dachte er sich noch und vermied also den Kontakt mit ihrer Spalte. So zögerte er ihren Orgasmus immer mehr heraus.
Er dehnte das Höschen und zog es ihr langsam nach unten. Da er sich hinter ihr befand, sah er nicht wie immer mehr ihrer Roten Schamhaare in Sicht kamen. Ihr Venushügel war jetzt ganz zu sehen und dann kam ihre Spalte. Die Beine hatte sie etwas gespreizt und die Spalte war daher etwas geöffnet.
Immer mehr ihrer Spalte war zu sehen, ihr Kitzler schaute zwischen ihren nassen Schamlippen hervor. Die Haare zwischen ihren Beinen klebten nass aneinander. Ein betörender Duft stieg ihm in die Nase. Sie war heiß und kurz vor der Explosion. Florian ließ das Höschen zu Boden gleiten und betrachtete ihren strammen, nackten Hintern. Sanft streichelten seine Hände an ihren Beinen nach oben und über ihren Hintern. Sie stöhnte auf, als sie seine Hände an ihrer Poritze fühlte.
„Bitte, Bitte jetzt“, flüsterte sie zwischen einem lustvollen Aufstöhnen.
Im Stehen war es unmöglich, das wusste er. Sie würde ihm hoffnungslos zusammenbrechen. „Setzt dich auf den Stuhl“, sagte er zu ihr. Sie konnte sich jedoch nicht mehr von alleine Bewegen. Florian nahm sie an der Hand und führte sie langsam zu dem Untersuchungsstuhl. Er schob sie darauf und als sie den Sitz spürte, setzte sie sich willenlos hin. Sie zitterte und keuchte vor Erregung. Endlich sitzen. Völlig Willenlos ließ sie ihre Beine auf die Halterungen setzten. Sie spürte auch nicht, wie Florian die Beine an den Seiten mit Klettverschlüssen Festband. Er spreizte sie und setzte sich davor.
Sein Blick galt jetzt nur noch der rot Behaarten Muschi Ihre nassen Haare glänzten. Die Spalte war weit geöffnet und ebenfalls durch und durch nass. Ihr Kitzler stand hervor und zitterte leicht. Ihre Lustgrotte pulsierte und alles an ihr wartete auf die erlösende Berührung, die sie zu ihrem Orgasmus führt.
Florian zog sich den Mantel aus und die Hose. Nackt, mit steifem Glied, setzte er sich vor sie. Seine Hände streichelten die Innenseiten ihrer Schenkel. Näherten sich immer mehr ihrer heißen Möse. Sie seufzte und keucht auf. Die Spannung baute sich wieder immer mehr auf.

Nun stand sie heiß und nass, total nackt in der Praxis. Sie fühlte seine zarten Hände, wie sie langsam an ihren Schenkeln nach oben glitten, wie sie ihren Po berührten und massierten. Sie stöhnte auf. Das war fast zu viel für sie. Die Spannung hielt nun schon so lange an.
Er sagte irgendetwas zu ihr, das sie jedoch nicht mehr verstand. Ihre Gedanken und Gefühle konzentrierten sich nur noch auf eine Stelle. Alles wartete auf die Berührung ihrer Muschi.
Sie spürte, wie sie an der Hand genommen wurde und dann wie etwas Weiches von hinten gegen ihre Beine drückte. Sie setzte sich von ganz alleine hin. Ihre Beine wurden genommen und nach oben gestellt. Langsam bewegten sie sich nach außen und wurden immer weiter gespreizt.
'Jetzt sieht er meine heiße Muschi. Fass sie an, fick mich' schrie es in ihr, als er mit seinen Händen die Innenseiten ihrer Schenkel streichelte. Sie konnte an nichts anders mehr denken, als nur noch an: 'Fass mich an, berühr mich, fick mich. Tu was, damit der Orgasmus endlich kommt.'
Die Hände glitten immer mehr zu ihrer Möse. Fast berührten sie ihre Schamlippen, als sie wieder an den Schenkeln nach oben glitten. Sanft über ihren bebenden Bauch, zu ihrem Schamhügel. Sie fühlte, wie es heiß aus ihr herausfloss. Sie Seufzte und Stöhnte. Ihre Hände krampften sich um die Armlehnen.

Florian ließ sie noch etwas Zittern. Während er ihre heiße Muschi betrachtete, richtete er noch einen Kamera darauf aus. Er sah, wie ihr Mösenschleim langsam aus ihrer offenen Lustgrotte floss. Der Duft erregte ihn immer mehr. Seine Hände glitten über ihre Schenkel, bis kurz vor ihre Schamlippen. Von dort aus wieder zu ihrem Bauch. Ihr ganzer Körper war Schweißnass. Ganz vorsichtig streichelte er mit seinen Fingerspitzen über die, mit dichtem roten Haar bewachsenen, Schamlippen.

„OHHHHHHH, JAAAAAAAA“, keucht sie auf, als die Spannung noch ein Stück mehr anwuchs. „Bitte, bitte“, flehte sie ihn an. Sie spürte, wie seine Finger endlich ihre Schamlippen berührten. Die Finger glitten langsam an ihren Schamlippen entlang, bis sie auf Höhe ihrer Lustgrotte waren. Dann glitten die Finger einer Hand in ihre Spalte hinein. Sie fühlte, wie ein Finger an dem Eingang zu ihrem Paradies ankamen. Ihr Körper bebte. Alles zog sich in ihrem Bauch zusammen.
„AHHHHHHHHHHH, JAAAAAAAAAA“, schrie sie plötzlich laut auf, als er mit einem Finger über ihren erregten Kitzler streichelte. In einem lauten Aufschrei entlud sich die erste Welle ihres Orgasmus. Endlich. Alles zog sich in ihr zusammen und löste sich. Immer wieder durchfloss eine Welle nach der anderen ihren Körper. So intensiv hatte sie noch nie keinen Orgasmus gespürt. Sie fühlte, wie sich ihre Muschi immer wieder zusammen zog. Ihre Beine zuckten, konnten sich jedoch nicht schließen, da sie festgebunden waren. Was sie aber im Moment gar nicht realisierte. Sie fühlte nur noch ihren Orgasmus. Immer wieder. Sie spürte, wie es nass aus ihre heraus spritzte.

Langsam ließ Florian seine Finger über die nassen Schamlippen gleiten. Näherte sich immer mehr ihrem heißen und pulsierenden Muschiloch. Ganz vorsichtig glitt er an ihrer Perle vorbei. 'Eine Berührung und sie kommt', dachte er sich und betrachtete ganz fasziniert die heiße Spalte.
Vorsichtig und sanft berührte er jetzt das heiße Muschiloch. Sie zuckte zusammen. Ihr Atem ging Stoßweise. Der Duft ihrer heißen Muschi stieg ihm immer mehr in die Nase. Er setzte einen Finger an den Anfang ihrer Spalte an und ließ ihn langsam nach unten gleiten. In dem Moment, in dem er ihre Perle berührte, entlud sich die ganze aufgebaute Spannung in ihrem Körper. Mit einem lauten Aufschrei kam der lang ersehnte Orgasmus. Ihr Körper bäumte sich auf, die Hände klammerten sich mit aller Kraft an die Armlehnen. Die Beine zuckten zusammen und aus ihrer Muschi kam ein heißer Strahl ihres Muschisaftes und traf Florian direkt auf die Brust. Wieder und wieder kam sie und ein Strahl nach dem anderen folgte. Florians Brust wurde über und über mit ihrem heißen Saft bespritzt.

Sie schrie auf, zuckte zusammen und eine Welle nach der anderen durchfloss sie. Sie konnte nicht mehr. Die ganze Zeit über die Spannung, dann endlich die Erlösung. Sie fühlte nur noch ihre Muschi. Ihr ganzes Fühlen war nur noch auf ihre Lustgrotte gerichtet. Heiß durchfloss es sie. Sie fühlte, wie die Finger sie immer weiter streichelten. Ihr Orgasmus hielt immer weiter an. Nur langsam verlor er an Stärke. Ihr Puls raste.
Als nach einer ewigen Zeit die Wellen der Lust langsam schwächer wurden, saß sie total erschöpft auf dem Behandlungsstuhl. Der Stuhl war weit zurück gekippt, so dass sie eigentlich mehr lag als saß. Ihre Beine waren weit gespreizt und wie sie erst jetzt fühlte irgendwie festgemacht. Schwarze Schatten tanzten vor ihren Augen. Sie war total erledigt. Dabei fühlte sie immer noch, wie die Finger zärtlich durch ihre Spalte, über ihren Eingang und den Kitzler streichelten.

„Alles in Ordnung?“, hörte sie ihren Frauenarzt fragen.
Sie musste tief Luft holen, um ihm Antworten zu können. „Ja, ich glaube schon.“
„Dann kann ich dich ja jetzt weiter untersuchen“, fügte er hinzu und sie fühlte, wie ihre Schamlippen gespreizt wurden. Sie lag jedoch so, dass sie nicht sehen konnte was er macht. Es war ihr im Moment auch völlig egal. Sie schwelgte immer noch in dem Hochgefühl ihres Orgasmus. Das war das Heftigste gewesen, was sie je gespürt hatte. Selbst ihre Schwester hatte es ihr noch nie so besorgt.
Jetzt wurde etwas schmales in ihre Muschi hinein geschoben.
„Ich werde jetzt mit einem Spekulum deinen Scheidenkanal etwas dehnen, damit ich mal reinschauen kann“, hörte sie den Arzt sagen. Sie fühlte, wie sich etwas in sie bewegte und dann ihre heiße Muschi immer weiter öffnete. Das Gerät wurde wieder herausgezogen und nun glitt etwas anderes langsam in ihre enge Muschi hinein.

Florian betrachtete und filmte die heiße Muschi. Alles glänzte nass. Er fühlte, wie der Saft an seiner Brust herunter floss. So ist bis jetzt noch keine gekommen in seiner Praxis. Von einem kleinen Tisch holte er jetzt ein Spekulum und führte es ihr vorsichtig ein. Ihre Möse war jedoch so erregt und nass, dass es ganz einfach ging. Er sagte ihr noch, so wie er es bei seinen normalen Patientinnen auch tat, was er jetzt macht. Langsam öffnete er das Gerät und schaute sich den heißen Lustkanal an. Sie war keine Jungfrau mehr, das sah er sofort. Dann führte er eine Kamera durch die Öffnung. Als er genug gesehen hatte, entfernte er das Spekulum wieder. Jetzt führte er die Kamera ohne gespreizte Öffnung ein. Auch dies gelang Problemlos, da das kleine Loch immer noch etwas geöffnet war.
Als er die Kamera leicht rein und raus bewegte, stöhnte sie schon wieder leise auf. Florian legte die Kamera zur Seite und steckte nun zwei Finger in sie. „Ich werde jetzt deinen Scheidenkanal und deine Gebärmutter von innen abtasten“, erklärte er. Dabei drückte er wie üblich von innen gegen ihren Bauch. Von außen drückte er mit der flachen Hand dagegen. Es fühlte sich alles in Ordnung an.

Die Berührungen in ihr führten jedoch schon wieder zu einem langsamen Ansteigen der Spannung in ihrem Körper. Sie keucht auf, als sie seine Finger in ihrem Körper hin und her bewegen spürte. 'Endlich etwas in der Muschi', waren ihre Gedanken als er seine Hand von ihrem Bauch weg nahm und die Finger heraus zog. Langsam schloss sich ihre Muschi wieder. Sie seufzte enttäuscht auf, als er seine Finger wieder aus ihr nahm.

Florian hatte jedoch etwas anderes vor. Er konnte dem Duft ihrer Möse nicht mehr widerstehen. Er tat jetzt etwas, was er bei seinen Patientinnen nie tun konnte, auch wenn ihn die Muschi noch so sehr anmachte. Er beugte sich nach vorne und ließ seine Zunge langsam über ihre offene Spalte gleiten.
„AHHHHHHHHH“, kam ein lang gezogenes Stöhnen von Tabeha.
Florian genoss den Geschmack ihrer heißen und nassen Muschi. Er ließ seine Zunge über ihr enges Mösenloch gleiten, die inneren Schamlippen entlang, bis er an ihren Kitzler kam. Ganz vorsichtig streifte die Zunge darüber. Er fühlte den Knubbel und spürte auch sogleich, wie sie sich verlangend gegen ihn drückte.

Sie war etwas enttäuscht, dass er seine Finger wieder so schnell aus ihr herausgenommen hatte. Gerne hätte sie dieses Gefühl noch länger genossen, wie er sich so in ihr bewegte. Dann plötzlich spürte sie etwas nasses an ihrer ebenfalls nassen Möse. Sie kannte dieses Gefühl von ihrer Schwester. 'Seine Zunge, er leckt meine Muschi' waren ihre Gedanken, als sie fühlte, wie er mit der Zunge über ihr zuckendes Muschiloch glitt.
Sie stöhnte auf. Langsam glitt die Zunge weiter durch ihre weit geöffnete Spalte. Ihre Beine zuckten und wollten sich gegen ihn drücken, waren jedoch noch immer festgebunden. So lag sie mit weit geöffneter Muschi vor ihm und spürte seine Zunge in ihrer Spalte.
Als er ganz zärtlich mit der Zunge ihren Kitzler leckte, stöhnte sie lustvoll auf. Was für ein Geiles Gefühl. Ganz anders wie bei ihrer Schwester. Er ließ sich noch mehr Zeit als diese. Sie fühlte wieder, wie die Hitze in ihr aufstieg. Dieses geile Gefühl in ihr bildete sich wieder.

Florian fing an an ihrer kleinen Perle zu saugen. Dabei massierte er sie jetzt auch noch mit einem Finger an ihrem pulsierenden Mösenloch. Ihre Muschi drückt sich ihm entgegen. Die Beine zuckten, während er an ihrem Kitzler leckte und saugte. Auch sein Schwanz zuckte und stand immer noch steil nach oben. Er streichelte ihre junge Möse und leckte zugleich den erregten Kitzler. Sie keuchte und stöhnte dabei vor Lust immer wieder auf. So hatte er Frauen und vor allem Mädchen gerne. Stöhnend und keuchend vor Lust unter seinen Händen.
Sie wurde wieder immer heißer. Ihr Mösensaft floss wieder an seinem Finger, den er in sie hinein gesteckt hatte, vorbei. Sie war bereit für einen ordentlichen Fick auf dem Behandlungsstuhl. Auch er war dazu bereit.
„Fick mich, bitte fick mich“, sagte sie keuchend.
Er richtete sich auf, stellte sich vor ihre Beine und zog seinen Finger aus ihrer Muschi heraus. Jetzt drückte er seine dicke Eichel an ihre heiße Spalte. Ließ sie über den Eingang zu ihrer Lustgrotte gleiten, bis zu ihrem Kitzler. Sein Schwanz war vor lauter Erregung auch schon etwas mit Spermatropfen befeuchtet. Er rieb ihn noch etwas durch ihre Spalte, bevor er ihn wieder an ihrem engen Muschiloch ansetzte. Noch nie hatte er eine Vierzehnjährige gefickt. Das war das erste Mal für ihn. Durch die Massage mit seinen Fingern wusste er, wie eng sie war. Langsam drückte er mit seiner Eichel gegen ihren Muschieingang.
„JAAAAAAAAA, bitte fick mich“, stöhnte sie auf.

Sie fühlte, wie seine Zunge ihre Perle bearbeitete. Wie sie darüber leckte, er den Kitzler in den Mund nahm und daran saugte. Der erste Mann, der ihr richtig einen blies, der sie leckte. Sie genoss es völlig. Sie gab sich diesem wunderbaren Gefühl vollkommen hin. Es war ganz anders als mit ihrer Schwester.
Nun drang auch noch ein Finger in ihre Muschi ein. Die Zunge und noch einen Finger in ihrem Körper, sie stöhnte auf. Der Finger bewegte sich in ihr. Die Hitze stieg wieder immer mehr an. Sie hielt es fast nicht mehr aus.
„Fick mich, bitte fick mich“, stöhnte sie lustvoll auf. Sie wollte ihn endlich ganz in ihr spüren. Sie wollte gefickt werden. Es gab für sie im Moment nichts anders mehr. Endlich mal ein richtiger Fick.
Seine Zunge entfernte sich von ihrer Muschi. Sie sah, dass er sich aufrichtete und nun ihr etwas näher kam. Jetzt entfernte er den Finger aus ihrer Muschi. Sie wusste, dass ihre Muschi noch sehr eng war. Die von ihrer Schwester war nicht ganz so eng wie ihre. Sie wollte seinen dicken Schwanz in sich spüren. Lustvoll keuchte sie auf, als sie seine Eichel an ihrer Lustgrotte fühlte. Er glitt durch ihre weit geöffnete Spalte. Immer wieder über ihren Kitzler und dann wieder zu ihrem Muschiloch.
„JAAAAAAAAA, bitte fick mich“, stöhnte sie auf, als seine Eichel an ihrem Eingang anhielt. Der Druck auf ihre enge Muschi nahm zu. Sie fühlte, wie sich ihre Öffnung dehnte, wie sein Schwanz langsam in sie vordrang.
„OHHHHHHH, JAAAAAAAAA“, keucht sie lustvoll und wollte ihn ganz tief in sich spüren. Wären ihre Füße nicht festgebunden gewesen, sie hätte ihn damit umschlungen und tief in sich gedrückt.
Langsam glitt sein Schwanz immer tiefer in ihren Körper. Dehnte ihren Scheidenkanal immer mehr und drang in sie ein. Seine Eichel befand sich nun schon ganz in ihr.
'Endlich einen Schwanz in der Muschi', waren ihre Gedanken, als sie sein Eindringen fühlte. Immer tiefer in ihren Körper drang der harte Schwanz. Ihre Höhle war gut geschmiert und auch ein Jungfernhäutchen stellte sich ihm nicht in den Weg, obwohl es ihr erstes Mal war. Aber beim Spielen mit ihrer Schwester hatten sie es schon zerrissen.
„OHHHHHHHHH, JAAAAAAAAAA“, keuchte sie auf, als er ganz in ihr steckte.

Florian schaute auf die Stelle in der seine Eichel langsam verschwand. Sie war so wunderbar eng. Drückte sich fest an seinen Schwanz. Ganz genussvoll drang er in die nasse Lustgrotte ein. Dabei Stöhnte er lustvoll auf.
Er sah ihre weit geöffneten Schamlippen, die mit einem roten Haarbusch bewachsen waren und nass glänzten. Seinen harten Schwanz, der ganz langsam in ihr enges Loch vordrang.
'Du fickst eine Vierzehnjährige', dachte er sich und das machte ihn noch geiler. Dabei drang er immer tiefer in sie ein. Er fühlte jede kleine Unebenheit in ihrer Muschi. Das was er zuvor mit seinen Fingern ertastet hatte.
Ihr Körper zitterte, als er immer tiefer in sie glitt. Sie war so nass und heiß und er so geil und hart. Immer tiefer drang er in ihren minderjährigen Körper ein. 'Und ihre Schwester hat sie zu mir geschickt', kamen ihm die Gedanken und dann war er bis zum Anschlag in Tabeha.
„OHHHHHHHHH, JAAAAAAAAAA“, keuchte sie auf. Ja, er war in ihr. Sein Schwanz steckte endlich in einem minderjährigen Mädchen. Wie oft hatte er sich das schon gewunschen, wenn er so ein junges Mädchen auf seinem Behandlungsstuhl hatte und in ihre, zum Teil blank rasierte, Mösen schaute.
Er blieb noch kurz in ihr, dann zog er seinen Schwanz wieder langsam zurück. Er wollte das Gefühl von dem Eindringen in die enge Möse noch einmal fühlen. So zog er seinen Schwanz ganz aus ihr heraus. Setzte ihn wieder an und stieß kräftig zu. Jetzt wusste er, dass er gut in sie kam.
„AHHHHHHH, du bist so wunderbar eng“, stöhnte er, als er wieder in sie eindrang.

Sie fühlte, wie er sich ganz tief in ihr befand. Sein Schwanz füllte ihren ganzen Unterleib aus. So wunderbar hatte sich das noch nie angefühlt. Sie lag völlig wehrlos mit weit gespreizten Beinen vor ihm und er steckte bis zum Anschlag in ihrer Muschi. Ihre enge Möse zuckte zusammen und massierte seinen harten Prügel.
Langsam zog er sein bestes Stück wieder zurück. Sie fühlte, wie sich ihre Muschi langsam entspannte als er ganz aus ihr raus war. Plötzlich wurde ihr enger Kanal schlagartig wieder gedehnt. Mit einem kräftigen Stoß drang er schnell in sie ein. „AHHHHHHH, du bist so wunderbar eng“, hörte sie ihn noch stöhnen, als er auch schon wieder ganz in ihr steckte. Was für ein Wahnsinniges Gefühl. Wie sein hartes Glied sich in ihr bewegte. Ein Kribbeln baute sich wieder in ihrer Muschi auf. Mit jedem Stoß kam sie wieder einem Orgasmus näher.
„OHHHHHHHH, JAAAAAAAAAA, fick mich härter“, stöhnte sie und ihre Muschi zog sich immer wieder eng um seinen Schwanz herum zusammen.

Auch Florian stöhnte immer wieder Lustvoll auf. Es war so wunderbar, diese junge und enge Möse zu ficken. Immer schneller fickte er die junge Muschi. Er spürte, wie sie immer wieder um ihn herum zusammen zuckte. Dies ließ den Druck in seinem Schwanz, der sich schon die ganze Zeit über aufgebaut hatte, immer weiter ansteigen.
Schon den ganzen Nachmittag durch hatte er sich auf diesen Fick gefreut. Jetzt endlich steckte er in der Muschi von Tabeha. Sie lag vor ihm und konnte sich nicht bewegen. Ihre Beine waren an dem Behandlungsstuhl festgebunden und sie lag so, dass sie sich auch nicht aufrichten konnte. Bei jedem Stoß wackelten ihre kleinen Titten.
Beide Stöhnten immer heftiger auf. In Tabeha kündigte sich schon der nächste Orgasmus an. Es war ihr erster Orgasmus bei einem Fick. Jetzt zog sich aber so langsam wieder alles in ihr zusammen. Ihr Körper zitterte und immer wieder floss ihr Mösensaft an dem harten Schwanz von Florian vorbei und tropfte herunter.
Auch bei Florian war es bald so weit. Es hatte sich im Laufe des Nachmittags immer mehr aufgebaut. Dann das lange Vorspiel bei Tabeha, das Streicheln und wie sie schon einmal auf dem Behandlungsstuhl gekommen war. Dabei war sein Schwanz die ganze Zeit über hart gewesen. Hatte nur auf den Fick gewartet. Jetzt endlich steckte er in der nassen Möse, fickte ein Minderjähriges Mädchen, rammte ihr seinen Schwanz wieder und wieder tief in die Muschi. Immer mehr stieg jetzt der Druck in seinem Schwanz an.
Auch die Hitze in Tabeha stieg immer mehr an. Sie fühlte, wie sich eine neue Orgasmuswelle näherte. Noch ein paar schnelle Fickstöße und sie ist soweit. Alles zog sich in ihr zusammen. Ihre Gedanken konzentrieren sich nur noch auf ihre Muschi und den harten Schwanz in ihr. Sie keuchte und stöhnte. Es kam immer näher.
„JA, es kommt gleich, JAAAAA, OHHHHHH, jetzt, JAAAAAAA“, schrie sie ungehindert ihren Orgasmus hinaus. Es war ein gewaltiger Orgasmus. Eine Welle nach der anderen durchfloss ihren jungen Körper. So hatte sie noch nie einen Orgasmus. Ihre Möse zog sich ruckartig zusammen und klemmte den Schwanz fest. Ihre Beine zuckten in den Fesseln und sie klammerte sich mit den Händen an den Armlehnen fest. Schweiz glänzte auf ihrem Körper.
Als der Schwanz von Florian von ihr so fest eingeklemmt wurde, zog er ihn immer noch zurück und stieß mit aller Kraft in sie hinein. Dieser enge Kanal massierte den Schwanz immer mehr. Er spürte, wie sich seine Eier anfingen zusammen zu ziehen. Sein Sperma stieg langsam in seinem Schwanz hoch. Wieder eine Kontraktion ihrer Scheidenmuskulatur und er explodierte in ihr. Die erste Ladung seines Spermas pumpte er tief in sie hinein. Jetzt stöhnte auch er laut auf.
Sie massierte mit ihrer Muschi das Sperma förmlich aus ihm hinaus. Sie spürte, wie er in ihr kam und ihr Orgasmus, der gerade im Begriff war nachzulassen, wuchs wieder an. Sie zuckte und saugte seinen Saft gierig mit ihrer Muschi aus ihm heraus.
Es folgte eine Ladung nach der anderen. Endlich kam die Erlösung. Der Druck eines ganzen Tages entlud sich auf einen Schlag. Gemeinsam stöhnten die Beiden ihre Lust heraus. Schweiß glänzte auf ihren Körpern.
Dann kam nichts mehr aus Florians Schwanz heraus. Er war leer gepumpt. Seine Bewegungen in Tabeha wurden langsamer. Auch ihr Orgasmus flaute jetzt langsam ab. Ihr Körper entspannte sich immer mehr. Der Druck um Florians Schwanz ließ nach. Seine Hände glitten zärtlich über ihren Bauch, ihre Schenkel und ihren Schamhügel. Er stieß seinen Schwanz noch einige Male in sie hinein, dann war auch er total erschöpft und zog sein bestes Stück, das langsam weicher wurde, aus ihr heraus.
Als der Stöpsel aus ihrer Lustgrotte heraus war, floss eine Mischung aus Sperma und Mösensaft heraus. Der Atem von beiden ging Stoßweise. Sie keuchten immer noch. Florian setzte sich auf den Hocker und betrachtete die frisch gefickte Möse. Er streichelte mit der einen Hand zärtlich durch die weit geöffnete Spalte. Mit der anderen nahm er die kleine Videokamera und filmte die nasse Spalte.
Dieser Film würde richtig Geld bringen, das wusste er jetzt schon. Mehrmals waren sie von ihrem Händler schon gefragt worden, ob es nicht mal möglich wäre, einen Film mit einer Minderjährigen zu drehen, wie sie in der Arztpraxis gefickt wird. Jetzt hatte er ein Mädchen an der Hand, die sich sicherlich noch oft von ihm in der Praxis ficken lassen wird. Dazu noch das Spiel mit Jasmin, das er auch noch vor hatte zu verlängern und auszuweiten.

Er stand auf und löste die Klettverschlüsse von ihren Beinen und schob die Halterungen etwas zusammen. Sie ließ ihre Beine noch darauf liegen. Der Saft floss immer noch aus ihrer leicht geöffneten Muschi heraus.
Florian trat neben sie und streichelte über ihren nackten Oberkörper. Er massierte noch kurz die kleinen und festen Titten, bevor er ganz wie ein Arzt und so als sei nichts besonderes passiert, zu ihr sagte: „Also meine Untersuchungen haben nichts Auffälliges an deinem Körper ergeben. Alles ist so wie es sein sollte. Die Reaktionen auf die Berührungen sind völlig in Ordnung.“
Noch ganz außer Atem fragte sie: „Und dass ich immer so sehr nass werde ist auch in Ordnung. Von meinen Freundinnen weiß ich nämlich, dass sie nie so nass werden.“
„Das ist vollkommen in Ordnung. Die eine wird mehr nass, die andere weniger. Das hängt aber meistens mit der Einstellung zu dem eigenen Körper zusammen. Feucht werden muss ein Mädchen oder eine Frau auf jeden Fall, wenn ich sie so berühre. Deshalb teste ich das auch bei den Mädchen bei ihren ersten Untersuchungen immer, ob das auch richtig funktioniert.“
„Wenn also eine Freundin jammert, dass sie nie richtig nass wird, dann sollte sie sich mal richtig Untersuchen lassen?“
„Ja, es wäre dann nicht schlecht, wenn sie mal zu einem Frauenarzt gehen würde.“ Dabei half er ihr, sich aufzurichten. Sie stand auf und holte sich etwas Papier um die nasse Muschi zu säubern.
„Darf ich ihr dann auch ihre Adresse geben?“
„Ja sicher doch. Aber ich kann dir nicht versprechen, dass ich sie genauso wie dich behandeln werde. Das hängt ganz von ihr ab. Ob sie das mag oder nicht.“
„Ist klar“, sagte sie, „ich werde sie vielleicht auch begleiten, damit sie nicht so viel Angst hat. Sie war nämlich auch noch nie beim Frauenarzt.“
Als sie sich einigermaßen abgetrocknet hatte, zog sie sich wieder langsam an. Dabei verzichtete sie auf ihr Höschen, dann dieses war immer noch total nass.
„Wenn du wieder einmal meinst, dass etwas mit deinem Körper nicht stimmt, dann komm einfach wieder vorbei“, sagte Florian noch zu ihr und zog sich seinen Arztkittel über. Dann begleitete er sie zur Türe und verabschiedete sich von ihr.

Als sie gegangen war, schaltete er seine Videokameras aus und wusch sich noch schnell ab. Zum Glück hatte er auch eine Dusche in seiner Praxis. Als er sich einigermaßen erfrischt hatte, packte er die Videobänder ein und machte sich auf den Weg zu Uwe.
Dieser war sehr überrascht, als noch um 21 Uhr jemand bei ihm klingelte. Aber die Überraschung wich schnell einem frohen Grinsen, als er das von Tabeha und Jasmin hörte. Er war auf beide gespannt. Sie gingen in sein Arbeitszimmer und Uwe legte das erste Band ein.
„Das gibt jede Menge Arbeit“, sagte er. „Aber darauf freue ich mich schon.“
Sie unterhielten sich noch eine Weile, während Uwe schon mal ein paar der Bänder sichtete. Dabei holten sie sich beide noch einen runter.
„Ich glaube, mit der Jasmin können wir auch noch gemeinsam jede Menge Spaß haben. Sobald sie richtig Vertrauen in mich gefasst hat, und wenn sie regelmäßig kommt, also nicht nur bei Streicheln, sonder auch in die Praxis, könntest du ja mal als Abendvertretung auftauchen.“
„Das würde ich gerne machen. War wohl ein Anstrengender Arbeitstag für dich heute?“
„Das kann man sagen. Am meisten angemacht hat mich, dass die Mutter von Jasmin im Wartezimmer saß und keine Ahnung davon hatte, wie ich ihre kleine Tochter untersuchte.“
„Das kann ich mir denken, würde mich auch anmachen. Aber beim nächsten Mal kommt sie alleine?“
„Ja. Ich hab der Mutter gesagt, dass sei Alt genug dafür ist und sie sich ja auch jetzt traut alleine zu mir zu kommen. Die war zwar nicht ganz begeistert davon, aber der nächste Termin liegt eh so, dass sie nicht mit kann. Da werde ich mir dann mal auch die kleine Muschi richtig vornehmen.“
„Das wird ein wirklich guter Film werden. Ich werde zuerst mal einen kurzen Zusammenschnitt machen und an unseren Händler schicken. Mal sehen, was der dazu sagt.“
„Ich hab da auch noch einen anderen Auftrag für dich“, fügte Florian hinzu und reichte Uwe eine Visitenkarte von Salvatores Pizzeria. „Ruf da mal an und verlange Lucia. Sie ist ein bildhübsches achtzehnjäriges Mädchen und möchte ein paar besondere Fotos von sich.“
„Ist das nicht die Pizzeria gegenüber von deiner Praxis?“
„Genau die, die älteste Tochter möchte von dir Fotografiert werden. Und du wirst es nicht glauben, der Vater möchte auch mal bei uns mitmachen.“
„Warum nicht? Wenn es dann mal noch ne Pizza dazu gibt auf jeden Fall.“
„Es gibt nicht nur ne Pizza dazu. Er liefert mir seine beiden jüngeren Töchter.“
„Wie meinst du das?“ fragte Uwe erstaunt.
„Er ist der Meinung, dass seine beiden kleinen Mädchen auch mal vom Frauenarzt gründlich untersucht werden sollen. Seine Frau hat dem auch zugestimmt. Obwohl er ahnt, was ich mit manchen meiner Patientinnen so mache.“
„Wie alt sind die zwei denn?“
„Zwölf und vierzehn“, sagte Florian und träumte davon die zwei Mädchen nackt vor sich zu haben und vielleicht so zu streicheln wie Jasmin
„Das ist nicht schlecht und vor allem, wenn der Vater und die Mutter dem zustimmen. Vielleicht lassen sich die zwei auch fotografieren, wenn ihre Schwester ihnen erzählt, wie toll das ist.“
„Oder alle drei zusammen. Das sähe doch geil aus. Die Reife Achtzehnjährige, mit ihren zwei minderjährigen Schwestern.“
„Dann wird es mal langsam Zeit, dass ich den Bauernhof fertig bekomme. Im Keller will ich noch ein großes Fotostudio anlegen. Und auf den Wiesen rund herum lässt sich auch gut Fotografieren. Da muss ich mir mal noch ein paar schöne Plätze aussuchen.“
So unterhielten sich die zwei Freunde noch etwas und Uwe schickte an Sebastian und an ihren Händler je eine kleine Vorschau von dem kommenden Film. Eine halbe Stunde später rief Sebastian an und war von beiden Mädchen total begeistert. Auch er wollte mal die kleine Muschi von Jasmin streicheln oder seinen Schwanz in die heiße Rote Möse von Tabeha versenken. Zuerst wollte jedoch Florian die kleine Jasmin so weit bekommen, dass er sie ficken kann.

Uwe rief am nächsten Tag dann in der Pizzeria an vereinbarte einen Termin mit Lucia auf den späten Nachmittag. Er wollte mit ihr in der Nähe des Bauernhofes ein paar Fotos machen. Sie war total begeistert von der Idee sich im Freien fotografieren zu lassen.
Uwe holte sie um halb Fünf bei der Pizzeria ab. Dabei traf er auch ihren Vater und konnte einen Blick auf die zwei jüngeren Schwestern werfen.
„Zwei hübsche Schwestern hast du da noch“, sagte er zu ihr, als sie in das Auto von Uwe einstiegen.
„Ja, sie sind so richtig süß“, war der Kommentar von Lucia. „Würdest du sie auch mal gerne Fotografieren?“
„Ja. Das könnte ich mir schon vorstellen. Dann noch etwas sexy Kleidung und die Sache wäre perfekt.“
„Ich hab mir auch verschiedene Sachen mitgenommen. Dann kann ich mich langsam ausziehen und du machst die Bilder von mir.“
„Da bin ich mal gespannt drauf“, sagte ihr Uwe und freute sich schon auf den hübschen Körper. Vielleicht lässt sich da noch mehr machen, als nur Fotografieren.
Sie kamen auf dem Bauernhof an und Uwe holte seine Fotoausrüstung. Lucia schaute sich dabei auf dem Hof etwas um.
„Was gibt das mal?“ fragte sie ihn, als er wieder zurück war.
„Da gibt ein Reiterhof. Mit Ferienprogramm für Kinder und so.“
„Dann kannst du ja sicherlich jede Menge kleiner Mädchen fotografieren.“
„Das auch. Mal sehen, wie das anläuft.“
Sie fuhren mit dem Jeep den Uwe für den Hof gekauft hatte zu einer nahe gelegenen Wiese. Sie war fast rundherum mit Bäumen umstanden und es war kein Weg in er Nähe.
Uwe richtete dort seinen Fotoapparat und Lucia zog sich einen kurzen Minirock und ein enges Oberteil an. Dann fing Uwe an sie zu fotografieren, wie sie sich in immer wieder anderen Posen zeigte und langsam dabei auszog. Sie tat dies vollkommen ungeniert. Sie hatte auch nichts dagegen, als Uwe mal ganz nah an eine ihrer prallen Brüste ging um diese ganz groß zu Fotografieren.
Er fing jetzt an sie auch mal anzufassen und in eine entsprechende Pose zu drehen. Dabei berührte er auch mal ihre festen Titten. Ihr schien dies zu Gefallen. Sie zog langsam ihren Tanga aus und Uwe erblickte ihre blank rasierte Möse. Auch hier nahm sie immer wieder andere Posen ein. Dabei spreizte sie auch ihre Beine und gewährte Uwe einen schönen Blick auf ihre Muschi.
„Machst du auch ein paar Bilder von meiner kleinen Schnecke“, sagte sie zu ihm und spreizte die Beine weit.
„Klar doch“, sagte Uwe und machte auch sofort ein paar Nahaufnahmen von ihrer Muschi. Sie legte sich auf den Rücken, hatte die Beine aufgestellt und gespreizt und präsentierte ihm ihr hübsches Paradies. Dann streichelte sie mit ihrer Hand über ihre Spalte und öffnete sie langsam. Uwe kam fast nicht mehr nach mit Fotografieren. Sie öffnete ihre Möse und zeigte ihm ihre inneren Schamlippen. Sie zog sie noch mehr auseinander und zeigte ihm ihr rosiges Mösenloch.
Der Schwanz von Uwe schwoll in seiner Hose an. Er schaute ganz fasziniert auf die Muschi von Lucia.
„Gefällt sie dir?“, fragte sie ihn und grinste ihn an, während sie sich umdrehte und sich auf alle Viere hin kniete.
„Aber klar doch. Welchem Mann würde so eine hübsche Muschi nicht gefallen“, sagte er und Fotografierte sie von verschiedenen Richtungen.
„Wenn wir fertig sind, darfst du sie auch berühren“, sagte sie ihm und stand wieder auf. Sie zog sich etwas anderes an und Uwe schlug vor, sie vor dem Getreidefeld zu fotografieren.
„Gerne berühre ich sie mal“, sagte er ganz Ruhig. Dabei war er innerlich ganz aufgewühlt. Wenn sie ihm schon erlaubt, ihre Möse zu berühren, dann kann da auch noch was anderes daraus werden.
Wieder zog sie sich aus und machte ihn richtig heiß. Sein Schwanz stand in der Hose und beutle sie aus. Er sah ihr an, wie sehr es sie anmachte ihn so zu reizen. Sie zeigt ihm immer wieder alles von sich. Präsentierte verführerisch ihre Möse, zog die Schamlippen auseinander, zeigt ihr Mösenloch und leckte immer wieder verlangend über die Lippen. Als er wieder ihre Muschi von ganz nah fotografierte und sie ihre Schamlippen auseinander zog sah er, dass auch sie schon ganz feucht war.
Sie legte sich auf den Boden, spreizte die Beine und fing an sich vor ihm zu streicheln. Ihre Finger fuhren durch ihre Spalte, massierten den Kitzler und drangen auch schon mal ein Stück in die Lustgrotte ein. Dabei Stöhnte sie Lustvoll auf.
'Was für ne geile Stute', dachte sich Uwe und machte immer weiter Fotos. Dabei fasste er sich auch immer wieder an seinen Schwanz und rieb ihn. Er zog sich sein Hemd aus und auch seine Hose. Er hielt es nicht mehr länger aus. Als er seine Unterhose herunter zog, schnellte sein Schwanz hoch. Feucht glänzte die Spitze. Langsam ließ er sich zwischen ihre gespreizten Beine nieder. Als er sich nach vorne beugte, atmete er ihren verführerischen Duft ein. Fast von ganz alleine griff er mit einer Hand nach vorne und berührte ihren Schamhügel. Er fühlte ihre glatt rasierte Haut. Seine Finger glitten langsam zu ihrer Spalte. Sie hob den Kopf und sah ihm zu, wie er sanft ihre Muschi streichelte. Er massierte die Schamlippen und glitt immer tiefer in die Spalte hinein. Lucia keucht verlangend auf, als er ihr Mösenloch massierte.

Es war schon eine Weile her, dass sie gefickt hatte und sie wollte es jetzt tun. Sie fühlte, wie heiß sie war und da waren die zärtlichen Finger an ihrer Möse. Ihre bisherigen Freunde sind immer so schnell zur Sache gekommen. Dabei kam sie aber fast nie. So genoss sie es, jetzt einmal richtig sanft gestreichelt zu werden. Die Finger glitten über ihren Kitzler, massierten diesen und die andere Hand glitt über ihre festen Brüste. Sie war stolz auf ihren Körper und präsentierte ihn deswegen völlig zwanglos Uwe.
Sie hatte es sich schon zu Hause vorgenommen, sich heute von ihm Ficken zu lassen. Sie wollte mal von einem erfahrenen Mann gefickt werden und als er das letzte Mal mit Florian zusammen in der Pizzeria zum Essen war, da hatte sie sich gedacht, 'der muss es sein'. Auch mit Florian wollte sie es mal machen. Sie wusste genau, was er für besondere Untersuchungen am Abend machte. Auch sie wollte sich mal so Untersuchen lassen. Und ihr Vater hatte sie gebeten, dass sie mal mit ihren jüngeren Schwestern zu dem Frauenarzt gehen soll.
Jetzt drang er sanft in ihre Scheide mit einem Finger ein. Sie keuchte auf. Wie geil, einen fremden Finger in sich zu spüren. Sie war heiß und nass und er machte sie immer heißer. Dabei sah sie, dass er nebenher immer noch Fotos machte.

Uwe steckte erst einen, dann zwei Finger in ihre Möse. Sie hatte noch eine schöne, enge Möse. Es machte Spaß, den Finger so tief in sie zu stecken und zu fühlen, wie sie immer heißer wurde. Sie lag vor ihm und genoss die Zärtlichkeiten. Der warme Saft lief aus ihrer Spalte.
Uwe legte sich jetzt hin und näherte sich mit seinem Kopf der heißen Spalte. Der süßliche Mösenduft drang ihm in die Nase. Sie spreizte die Beine noch etwas mehr und er fing an die Spalte zu lecken.
„OHHHHHHH“, stöhnte sie auf als seine Zunge über ihren Kitzler glitt. Es war so geil, sie war so heiß und konnte sich nur noch auf das schöne Gefühl an ihrer Spalte konzentrieren. Zum Glück war es ein schöner und angenehm warmer Tag. Sie lag vollkommen nackt auf einer Wiese und wurde geleckt. Das machte sie noch heißer. Die Zunge glitt immer wieder von ihrem Kitzler zu ihrem Mösenloch. Drang dort ein, so tief es ginge und leckte sie aus.
Sie fühlte das Gras unter ihrem Körper, die kühle Luft auf ihrer Haut und die sanfte Zunge an ihrer Möse. Immer wieder stöhnte sie lustvoll auf. Es hatte schon was für sich, von einem erfahrenen Mann verwöhnt zu werden.
Seine Zunge glitt jetzt langsam über ihren Schamhügel, über ihren Bauchnabel, leckte in diesem und dann immer weiter nach oben. Er erreichte ihre Brüste. Seine Zunge glitt von ihrer Linken Brust zu ihrer rechten und wieder zurück. Zärtlich nahm er einen ihrer harten Nippel zwischen die Lippen und saugte daran.
„AHHHHHHHH“, keuchte sie auf, als sie das sanfte Saugen spürte. Dabei fühlte sie, wie die Hitze in ihr immer mehr anstieg. So geil war sie noch nie mit einem ihrer Freunde.

Uwe saugte sanft an ihren Nippel, nahm sie in den Mund und leckte mit der Zunge darüber. Er spürte, wie ihr Körper unter den sanften Berührungen zitterte. Er ließ seine Hand wieder zärtlich über ihre Bauch zu ihrer Muschi gleiten. Ihre Brust hob und senkte sich schnell. Uwe ließ seine Finger durch ihre nasse Spalte gleiten. Massierte den erregten Kitzler und drang wieder in ihre Lustgrotte ein. Sie keuchte und stöhnte immer mehr. Auch Uwe keuchte vor Lust immer wieder auf.
Er küsste sich langsam seinen Weg nach oben. Erreichte ihren Hals, saugte sanft daran und dann berührte er ihre Lippen mit seinen. Als sie die sanfte Berührung des Kusses spürte, öffnete sie sogleich ihre Lippen und ihre Zunge kam hervor. Dabei lag er jetzt schon fast ganz auf ihr drauf. Noch ein wenig nach oben rutschen, die Hand auf die Seite nehmen und seine Eichel berührte ihre Schamlippen.
Ihre Zungen spielten noch miteinander, als seine Schwanzspitze an ihrer heißen Spalte rieb. Zuerst glitt sie nach oben, streichelte über ihren Kitzler. Dann glitt sie wieder nach unten und er fühlte ihr heißes Muschiloch. Das war der Ort wo er hin wollte.

Sie fühlte seine Lippen auf ihren, ihre Zungen berührten sich und spielten miteinander. Die Hitze in ihr war unermesslich. Ein Zungenkuss mit einem fast völlig Fremden, der auch noch nackt auf ihr lag. Sie fühlte, wie sein harter Schwanz ihre Scheide berührte und durch sie glitt. Sie wollte ihn in sich spüren. Lucia hob etwas ihr Hüfte an und der Schwanz glitt von ihrem Kitzler wieder nach unten. Er erreichte den Eingang zu ihrem Paradies. Sie keuchte auf. Jetzt nur noch ein kleines Stück und er wäre in ihr drinnen.
Sie zuckte zusammen, als sie spürte, wie er seine Hüfte nach vorne bewegte und die feste Eichel ihren Eingang langsam dehnte. Hätte er sie nicht geküsst, sie hätte laut Aufgestöhnt.
„MHHMMMMMM“, war nur von ihr zu hören, als der Schwanz immer mehr in sie glitt. Sie fühlte, wie er sie ausfüllte. Ihr wurde immer heißer. Das war so geil. Immer tiefer glitt er in sie. Jetzt steckte er ganz in ihr.

Als sein Schwanz ganz in ihr war, löste er seine Lippen von ihr. Er wollte ihre Lust hören und sogleich stöhnte sie auch schon auf. Langsam zog er den Schwanz wieder aus ihr heraus. Nur noch mit der Spitze seiner Eichel steckte er in ihr. Als er wieder in sie eindrang, stöhnten sie beide laut auf. Sie war eng und nass. Genau das, was man von einer Achtzehnjährigen erwartet.
Mit jedem Zustoßen wuchs die Lust immer mehr. Der Druck in seinem Schwanz stieg und auch bei ihr spürte er das Anwachsen der Lust. Sie keucht und stöhnte immer wieder gemeinsam mit ihm auf. Ihre Beine umschlangen ihn und drückten ihn fest in ihren Körper hinein.
„OHHHHHHH, JAAAAAAAAA, AHHHHHHHHH“, stöhnte sie dann auf, presste mit ihren Beinen seinen Schwanz tief in sich und hielt ihn fest, während sie von einer Orgasmuswelle nach der anderen überrollt wurde. Ihre Möse zuckte um seinen Schwanz herum und klemmte ihn fest ein. Dazu verhinderte sie mit ihren Beinen, dass er sich noch richtig in ihr Bewegen konnte. Erst als ihr Orgasmus abgeflaut war, konnte er sie weiter Ficken.
Aber auch bei ihm kam es nach ein paar Stößen. Der Druck wuchs immer mehr. Er hielt ihn noch etwas zurück und dann kam er in ihrer Möse. Er jagte eine Ladung nach der anderen in die Muschi des heißen Mädchens. Sie keuchte dabei auch noch einmal gemeinsam mit ihm Lustvoll auf. Als nichts mehr aus ihm kam, blieb er noch etwas auf ihr liegen. Er genoss es wie sein Schwanz langsam in ihr schlaffer wurde.
Uwe zog seinen Schwanz aus der Möse von Lucia heraus. Sie lag immer noch mit gespreizten Beinen vor ihm. Er nahm wieder seinen Fotoapparat zur Hand und machte ein paar Fotos von ihrer frisch gefickten Muschi. Lucia richtete sich auf und blickte auch nach unten.
„Das war der bisher geilste Fick, den ich hatte“, sagte sie während Uwe sie noch einmal im Ganzen fotografierte. Als sie dies sah, nahm sie auch gleich wieder verschiedene Posen ein. Es sah geil aus, vor allem weil dabei immer noch Sperma aus ihrer Möse floss und diese noch nass glänzte.
Nach einiger Zeit hatten sie für diesen Tag genug Bilder gemacht. Es dämmerte schon langsam als sie wieder auf dem Hof ankamen.
„Hier könnte man auch ein paar schöne Fotos machen“, sagte Lucia als sie in dem frisch renovierten Stall standen. „Es fehlen nur noch ein paar Pferde.“
„Die kommen noch. Dazu muss aber alles fertig sein“, sagte Uwe und streichelte sanft über den Körper von Lucia.
„Hast du hier irgendwo noch ein Bett stehen?“ fragte sie ihn.
„Ja, drüben im Haupthaus sind schon ein paar Zimmer fertig eingerichtet. Lass uns rüber gehen.“
So gingen sie beide nach drüben in eines der Zimmer. Uwe kam noch nicht einmal dazu die Türe zu schließen. 'Warum denn auch?' dachte er sich, 'außer uns ist ja niemand hier', als Lucia schon über ihn herfiel.
Es war schon nach 21 Uhr, als er mit ihr bei der Pizzeria ankam. Dort wurde er von dem Vater gleich zum Essen eingeladen. Uwe versprach, in den nächsten Tagen mit den fertigen Bildern vorbei zu kommen. Die Eltern waren genauso gespannt darauf wie Lucia. Auch die jüngeren Schwestern von Lucia wollten unbedingt die Bilder sehen.

In der Arztpraxis gab es bis zum Wochenende nichts besonderes. Florian hatte noch Bereitschaft und so kam auch Petra am Samstag Nachmittag bei ihm vorbei. Er erfuhr von ihr, dass sie eine begeisterte Reiterin war.
„Das habe ich schon gemerkt“, sagte er dabei lachend zu ihr.
„Nein, nicht nur auf Männern, sondern ich bin Pferdenärrin und Reitlehrerin. Nur leider gibt es hier im Moment keinen Reiterhof, der eine Reitlehrerin sucht.“
Da machte es bei Florian 'Klick'. „Im Moment nicht. Du kennst dich also auch gut mit Pferden aus?“
„Ja klar doch. Pferde sind mein ein und alles. Erst Pferde, dann Ficken und dann vielleicht mal noch Männer.“
„Gute Prioritäten“, sagte Florian und lachte. Er nahm das Telefon zur Hand und rief Uwe an.
„Hi Uwe, Florian hier. Komm doch mal schnell bei mir in der Praxis vorbei. Ich hätte das was für dich.“
„Ja klar doch. Bin sofort da. Ich hab da auch noch was für dich“, sagte er und legte auch schon auf. Wenn Florian so anruft, ist was im Busch. So setzte er sich auch gleich in sein Auto und fuhr zu Florians Praxis.
„Geil, Verstärkung“, sagte Petra und grinste.
„Nicht nur das.“
„Wie meinst du das?“, fragte sie.
„Lass dich überraschen“, war nur der Kommentar von Florian. Da klingelt es schon wieder an der Praxistüre und eine neue Patientin kam. Während Florian diese untersuchte, zog sich Petra einen Arztkittel an und begab sich in den Empfangsraum. Sie fand es absolut geil, in dem Kittel mit nichts darunter hinter der Theke zu sitzen und die nächst Patientin für Florian in Empfang zu nehmen.
Als es wieder klingelte, kam Uwe. Die Frau die bereits wartete schaute ganz komisch. Ein Mann bei einem Frauenarzt? Waren ihre Gedanken, dabei kann so etwas während des Bereitschaftsdienstes auch passieren. Petra geleitete Uwe in ein Nebenzimmer.
Als die Türe hinter ihnen zu war, umarmte sie ihn sogleich und sie küssten sich wild. Petra öffnete ihren Kittel und zeigt Uwe, dass sie nichts darunter trug.
„Hat sich Florian noch nicht um dich gekümmert?“, wollte er wissen.
„Doch schon, aber zwei sind besser als einer und du weißt ja, ich kann das gut vertragen.“ So zogen sie sich aus und während Florian in den Räumen nebenan seine Patientinnen untersuchte, fickten Petra und Uwe miteinander. Sie ließen es langsam angehen und gerade als sie ihren Orgasmus hatte und kurz darauf Uwe kam, stand Florian in der Türe und schaute ihnen noch zu.
Uwe zog seinen Schwanz aus der nassen Möse von Petra und schaute zu Florian rüber.
„War das der Grund, warum du mich gerufen hast?“
„Ja, eigentlich auch aber nicht zu dem Zweck. Setzten wir uns hin. Es ist im Moment niemand mehr da.“
„Können wir in den kleinen Filmraum. Ich hab noch ein paar Bilder zum Anschauen. Die gefallen vielleicht auch Petra“, schlug Uwe vor.
„Klar doch“, stimmte ihm Florian zu und sie gingen in ein Nebenzimmer. Dort standen ein paar bequeme Sessel. Auf der einen Seite war eine Leinwand und auf der anderen ein Beamer. Dieser Raum wurde manchmal für kleinere Seminare, die er oder ein befreundeter Arzt anboten benutzt. Sie machten es sich bequem und Uwe schloss den Beamer an den Laptop an.
„Was für Bilder sind denn das?“, wollte Petra wissen.
„Ich hab neulich ein hübsches Mädchen auf meinem Hof fotografiert. Die Bilder wollte ich jetzt euch mal zeigen“, sagte Uwe und schon war das erste Bild zu sehen. Es zeigte Lucia, wie sie noch auf dem Reiterhof stand und sich umschaute.
„Was ist das denn für ein Hof?“, fragte Petra.
„Das gibt ein Ferien Reiterhof für junge Mädchen und Jungs“, sagte Uwe.
„Toll“, sagte Petra, „was für Pferde hast du denn?“ fragte auch sogleich Petra.
„Pferde? Braucht man so was?“ kam es fragend von Uwe.
„Na klar doch“, entgegnete ihm Petra und nahm in vollkommen ernst. Sie hatte den Spaß in seinen Worten noch nicht gehört. „Ein Reiterhof braucht Pferde. Wo soll man denn sonst drauf Reiten?“
„Da kenn ich noch andere Möglichkeiten“, sagte Uwe und grinste sie an.
„Ja klar, aber doch nicht nur so. Ich weiß doch wie die jungen Mädchen denken. Klar fänden die das sicherlich auch noch Interessant, aber Pferde gehören dazu.“
„Höre ich da eine Expertin sprechen?“, fragte Uwe.
„Das ist der Grund, warum ich dich eigentlich noch angerufen habe“, sagte Florian. „Petra ist eine Pferdenärrin und zugleich auch noch Reitlehrerin.“
„Ja, das bin ich. Aber jetzt sag mal, was für Pferde hast du. Hast du auch ein paar Bilder von ihnen?“
„Ich hab gestern nur eine Stute fotografiert“, sagte Uwe trocken.
„Dann zeig sie mal noch“, forderte ihn Petra auf.
„Ihr seht sie doch bereits“, sagte er. Sie sahen gerade eine Nahaufnahme von Lucias Möse.
„Willst du damit sagen, du hast gar keine Pferde?“ fragte sie ihn ungläubig.
„Du hast es erfasst und ich habe auch keinerlei Ahnung, von den Tieren. Bei mir muss man noch ein Schild mit Vorne und Hinten an das Pferd hängen.“
Sie lachten alle und Florian sagte: „Deshalb habe ich dich ja angerufen. Ich dachte mir, Petra könnte dir dabei helfen ein paar Gäule zu besorgen.“
„Das sind Pferde“, entgegnete ihm Petra und warf ihm ein Kissen an den Kopf.
„Das wäre keine schlechte Idee“, sagte Uwe dazu. „Ich bräuchte da wirklich Hilfe. Auch was das Einrichten des Hofes angeht. Ich hab da keine Ahnung, was man so alles braucht.“
„Da könnte ich dir schon helfen. Auch mit der Richtigen Ausstattung. Aber das kostet alles ganz ordentlich.“
„Das macht mir nicht viel aus. Der Hof war günstig und Geld hab ich genug. Würdest du bei mir anfangen wollen?“
„Wie meinst du das mit Anfangen wollen? Bietest du mir einen Job an?“ fragte Petra ungläubig.
„Ja klar doch. Schließlich brauche ich Kompetente Mitarbeiterinnen. Ich hab zwar auch schon einen Reitlehrer eingestellt, aber der kann erst gegen Ende der Sommerferien und ich brauche ja mehr wie einen Betreuer. Und einen Teil deiner Qualitäten kenn ich ja schon. Das würde ganz gut zu dem Konzept des Hofes passen.“
„Was für ein Konzept?“ wollte sie wissen.
„Auf dem Hof von Uwe wird nicht nur auf Pferden geritten. Er will auch auf den Mädchen reiten“, sagte Florian und sah auf der Leinwand gerade ein Bild, auf dem er in die heiße Möse von Lucia eindrang.
„Egal welches Alter?“ fragte Petra ungläubig.
„Das ist vollkommen egal. Wenn die Kinder es mögen, dann spielt das Alter keine Rolle.“
„Wir haben da von einem Pferdehof gehört, der nennt sich der Vögelhof, da geht es so zu. Da darf jeder mit jedem und das ohne Altersbeschränkung. So etwas will er auch machen“, sagt Florian dazu.
„Ich habe schon einen Termin mit den Besitzern des Hofes“, erklärte Uwe. „Dort werde ich mal ein Wochenende in den Pfingstferien verbringen und das Ganze anschauen.“
„Du willst mich also tatsächlich für deinen Hof einstellen?“ fragte sie immer noch ungläubig.
„Nein, das will ich nicht, das habe ich bereits. Wir müssen nur noch über die Bezahlung reden. Dann kannst du am Montag anfangen und schon mal zusammenstellen, was wir so brauchen. Auch Ideen für den Hof brauche ich noch.“
„Abgemacht“, sagte sie und schon saß sie auf dem Schoß von Uwe, umarmte und küsste ihn. Ihre Hand wanderte in seinen Schritt und sie fing an seinen Schwanz zu massieren. Dieser war selbstverständlich nicht mehr weich. Schließlich hatten sie schon jede Menge geiler Bilder gesehen.
Lucia selbst war auch schon feucht zwischen den Beinen. Das spürte Uwe, als er mit seiner Hand an ihre Möse fasste. Als sein Prügel ganz hart war, drehte sie ihm den Rücken zu und ließ sich ganz langsam auf seinen Schwanz sinken. Er drang in ihre nasse Muschi ein und sie fing an ihn mit langsamen Bewegungen zu ficken.
Florian stellte sich vor sie und lehnte sich an einen der Sessel. Sie beugte sich etwas vor und nahm seinen ebenfalls harten Schwanz in den Mund und verwöhnte ihn, während sie ihre Hüfte hoch und runter bewegte und die harte Latte von Uwe in ihrer Möse fühlte.
Sobald sie spürte, dass Uwe kurz vor dem Kommen war, stieg sie von ihm Runter und wechselte zu Florian. Auch dieser wurde nur bis kurz vor das Abspritzen gefickt, dann wieder gewechselt. Sie selbst hatte dabei schon zwei Mal einen Orgasmus gehabt.
Es dauerte über eine Stunde, bis sie den zwei Männern endlich erlaubte ihr Sperma in sie zu spritzen. Dabei hatte sie schon mehrere Höhepunkte gehabt.
„Und somit ist der Arbeitsvertrag besiegelt“, sagte sie, als sie von Uwe herunter stieg. Sperma von zwei Männern tropfte aus ihrer Spalte.
„Wenn du magst, dann können wir ja noch zum Hof herausfahren und ich zeige dir mal deinen neuen Arbeitsplatz.“
„Das wäre eine gute Idee“, stimmte ihm Petra zu und sie verabschiedeten sich von Florian.
Dieser hatte noch einige Termine und konnte nicht mitkommen.

Das Wochenende ging sonst ohne besondere Vorkommnisse vorbei. Uwe zeigte Petra noch ihren neuen Arbeitsplatz, wobei sie auch sogleich einige Plätze testen.
Florian besuchte noch ein paar Patientinnen bevor auch sein Wochenende schon wieder vorbei war und eine neue Woche begann. Dabei freute er sich schon besonders auf den Termin am Dienstag. Da wollte Jasmin vorbei kommen.
Der Montag verging wie im Flug und schon war es Dienstag Morgen. Nur noch bis um Zwölf dachte sich Florian. Heute Nachmittag kommt mein kleines Fohlen wieder zur Untersuchung. Er freute sich schon darauf. So konnte er auch über die weniger angenehmen Dinge hinweg sehen. Als kurz vor 13 Uhr die letzte Patientin gegangen und die Praxis aufgeräumt war, holte sich Florian noch etwas zum Essen. Er richtete noch die Kameras ein und wartete auf Jasmin.
Pünktlich um 15 Uhr klingelte es. Florian ging an die Sprechanlage und fragte nach.
„Ja bitte?“
„Jasmin hier. Ich habe einen Termin“, hörte er sie sagen. Er betätigte den Türöffner und kurz darauf stand Jasmin in der Türe.
„Komm herein, Jasmin“, sagte er als sie noch etwas unschlüssig in der Türe stand. Sie sah verführerisch aus. Ihre Haare hatte sie zu zwei seitlichen und hochstehenden Zöpfen geflochten. Sie zog ihre Jacke aus und hängte sie an die Garderobe. Darunter trug sie noch einen weiten Pullover.
„Guten Tag Herr Doktor“, sagte sie artig, als Florian die Türe hinter ihr schloss und sich vergewisserte, dass sie auch richtig geschlossen war.
„Hallo Jasmin“, begrüßte er sie, trat neben sie, legte freundschaftlich einen Arm um ihr Schultern. „Schön, dass du alleine gekommen bist. Jetzt können wir uns richtig Zeit lassen.“
„Werden sie mich wieder so sanft untersuchen?“ fragte sie schon hoffnungsvoll.
„Aber sicher doch. Komm, lass uns in den Behandlungsraum gehen“, sagte er zu ihr und ging mit ihr in einen anderen Raum. In diesem stand nicht der gewöhnliche Untersuchungsstuhl, sondern es war mehr ein großes ovales Bett. Dieses konnte mit wenigen Handgriffen umgebaut werden. Es war jedoch wesentlich bequemer und konnte auch für Geburten benutzt werden. Diesen Raum benutze er eigentlich nur für die Untersuchungen von Schwangeren. Das Bett war das Gleiche, wie es auch in den Krankenhäusern für die Geburten benutzt wurde. In dem Raum waren auch noch Ultraschallgeräte und Hilfsmittel für die Geburten untergebracht. Es gab einige Hebammen, die sich diesen Raum auch für die Geburten ihrer Patientinnen benutzen, wenn sie nicht in das Krankenhaus wollten. So war die medizinische Versorgung bei einer ambulanten Geburt gewährleistet. Das erklärte er auch Jasmin, als sie mit großen Augen den Raum betrat.
Der Raum war auch in angenehmen Farben gehalten und so gemütlich eingerichtet wie es für einen Untersuchungsraum ging.
„Soll ich mich schon ausziehen?“, fragte sie ihn.
„Nein, das mache ich schon.“
Florian dimmte das Licht etwas und führte Jasmin zu dem Bett. Er nahm die Fernsteuerung in die Hand und plötzlich schob sich ein Polster aus dem Bett nach oben und so wurde ganz schnell eine bequeme Couch daraus gemacht. Florian schob das junge Mädchen zu der Couch und sie setzten sich nebeneinander.
Er umfasste sie mit einem Arm und streichelte sanft über ihre Haare. Seine Hand glitt von ihrem Genick über ihren Hinterkopf durch ihr Haar.
„Ist ja Geil dieses Bett“, sagte Jasmin, als sie sich mit ihm hinsetzte. Die Rückenlehne war breit genug, dass sie sich beide bequem nebeneinander setzen konnten. „Kann das Bett noch mehr?“
„Aber sicher doch. Ich kann hier noch ein weiteres Polster hochkommen lassen, kann sie in der Neigung verstellen, wieder verschwinden lassen, die Höhe des Bettes läßt sich verstellen und auch die Neigung des ganzen Bettes. Mit ein paar Griffen sind Halterungen für die Beine befestigt, damit ich die Frauen besser untersuchen kann oder ich kann hier vorne die Polster auseinander fahren, damit ich besser an die Scheide der Frau kann.“ Dies zeigte er ihr auch gleich und sie war erstaunt, als sich plötzlich unter ihrem Hintern die Polster ein Stück auseinander bewegten und sich ein offener Keil bildete. Langsam schloss sich die Spalte wieder.
„Ist ja super“, sagte sie begeistert und lehnte sich in das Polster zurück.
„Sind dir noch irgendwelche Fragen eingefallen?“
„Ist das immer so, dass man dabei Ohnmächtig wird? Wenn ich mich selbst streichle, passiert das nie. Es ist aber auch noch nie so stark gewesen.“
„Nein, in Ohnmacht fällt man dabei selten. Das war wahrscheinlich, weil es dein erstes Mal war. So fühlt sich ein richtiger Orgasmus an. Das mit dem selbst Streicheln musst du noch etwas üben, dann wird es auch immer stärker. Du hörst wahrscheinlich zu früh auf.“ Dabei streichelte er sanft über die Schulter von Jasmin. Sein Hand glitt an ihrem Arm entlang nach unten und wieder langsam nach oben. Jasmin genoss es so zärtlich gestreichelt zu werden.
„Wenn sie mich so anfassen, dann fühlt sich das so schön an“, sagte sie mit einem träumerischen Blick in den Augen.
„Das sollte ja auch so sein, nur so kann sich die Frau oder in deinem Fall noch das Mädchen richtig entspannen. Du kannst aber auch du zu mir sagen.“
„Wenn du magst“, sagte sie sogleich und ich drehte meinen Oberkörper etwas zu ihr, um sie besser betrachten zu können.
Sie hatte einen weiten, weißen Pullover an. Über ihrer Jeans hatte sie noch einen kurzen Rock an, so wie es mache junge Mädchen zur Zeit gerne tragen. Florian ließ seine Hand unter den Pullover gleiten und zog ihn ihr über den Kopf. Sie streckte dazu die Arme nach oben. Unter dem Pullover hatte sie noch eine hellgrüne Bluse an. Jetzt konnte man schon etwas von ihren kleinen und spitzen Hügeln erkennen. Sanft streichelte Florian über ihren kleinen Bauch. Öffnete mit einer Hand die untersten Knöpfe der Bluse. Ganz vorsichtig drang er mit seiner Hand unter das Hemd. Er fühlte, dass sie noch ein Unterhemd unter der Bluse an hatte. Mit kreisenden Bewegungen massierte er den Bauch von Jasmin.
Er spürte, wie sie noch etwas nervös und unsicher war. Ihr Atem war flach, dagegen raste bereits ihr Puls. Ganz langsam öffnete er einen Knopf nach dem anderen ihrer Bluse. Er kam ihrer kleinen Brust immer näher. Ohne ihre spitzen Titten zu berühren öffnete er nun ganz ihre Bluse. Dabei streichelte er mit der anderen Hand weiter über ihren Kopf und ihre Schulter. Ein Seufzen kam aus ihrem Mund, als er ihr die Bluse abstreifte.
Das letzte mal hatte sie sich ja selbst vor ihm ausgezogen, zumindest bis auf die Unterwäsche, die hat er ihr dann ausgezogen. Nun aber wurde sie ganz sanft von ihrem Arzt entkleidet. Seit sie alt genug war, sich selbst anzuziehen, war dies das erste Mal wieder, dass sie von jemanden ausgezogen wurde. Sie fühlte, wie die Hand über ihren Bauch und dann ihre Brust glitt und ihre Bluse öffnete. Die andere Hand streichelte ihr über den Kopf und ihre Schultern.
Als die Bluse geöffnet war, streifte Florian sie ihr ab und legte sie zur Seite. Jetzt traten ihre kleinen und spitzen Hügel ganz deutlich unter ihrem Unterhemd zum Vorschein. Die kleinen Nippel zeichneten sich deutlich ab. Sie war schon etwas erregt.
Selbstverständlich hatte Florian die Videokameras in dem Behandlungsraum eingeschaltet. So wurde alles aufgenommen, wovon Jasmin nichts wusste.
Florian ließ seine Hand wieder über ihren Körper gleiten, berührte jedoch noch immer ihr kleinen Brüste nicht. Er streichelte ihren leicht gerundeten Bauch und streichelte sie dann weiter über ihre dünnen Beine. Seine Hand glitt über die Oberschenkel und dann auf der Innenseite wieder nach oben. Als er ein paar Mal über ihre Beine gestreichelt hatte, näherte sich seine Hand dem Bund von ihrem Rock. Er schob seine Hand darunter und öffnete den Knopf ihrer Hose.

Es war für sie ganz ungewohnt, so zärtlich gestreichelt zu werden. Körperlichen Kontakt gab es zu Hause nie. Jetzt streichelte eine Hand sanft über ihren Kopf und ihre Schultern, während eine andere über ihren Bauch strich und langsam die Knöpfe ihrer Bluse öffnete. Ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper. Dabei fluteten jedoch auch Wellen des Wohlbefindens durch ihren Bauch. Die Hand streichelte langsam über ihre Brust nach oben und öffnete einen Knopf nach dem anderen. Eine innere Erregung erfasste sie. Ein noch ganz ungewohntes Gefühl des Wohlbefindens. Es machte ihr gar nichts aus, hier von einem Erwachsenen langsam gestreichelt und ausgezogen zu werden. Schließlich ist es ihr Arzt und er will sie ja Untersuchen. Außerdem fühlte sich das so schön an, wie seine Hand so sanft über ihren Körper glitt. Sie wusste die Gefühle, die in ihr auf kamen noch nicht richtig zu deuten.
Als die Hand sich zwischen ihren kleine Brüsten befand, stellten sich ihre kleinen Nippel vor Aufregung auf. Sie erwartete schon, dass er seine Hand jetzt gleich auf ihre Brust legen werde, jedoch glitt sie wieder zu ihrem Bauch und streichelte diesen. Sie schnurrte leise vor sich hin, so wohl und geborgen fühlte sie sich. Ihre Nervosität nahm immer mehr ab und ihr Atem beruhigte sich wieder.
Die Hand streichelte sanft über ihre Oberschenkel und auf der Innenseite wieder zurück. Er schob den Rock etwas nach oben und kam ihrer Scham ganz nahe. Sie öffnete ihre Schenkel etwas. Eine Erregung wie beim ersten Mal erfasste sie. Sie spürte die Veränderung, die in ihre Körper vor sich ging. Sie kannte dieses Gefühl schon. So ähnlich fühlte sie sich, wenn sie sich selbst streichelte. Nur dieses Mal war es noch stärker. Sie wusste nie, wo die Hand sie als nächstes streicheln würde. Dabei wurde sie auch noch gleichzeitig über den Kopf und ihre Schultern gestreichelt.
Wieder streichelte die Hand über ihren Bauch und glitt dann unter den Bund ihres kurzen Rockes, den sie über den Jeans an hatte. Sie zog den Bauch etwas ein, als sie spürte, wie er den Knopf der Hose öffnete und langsam den Reißverschluss herunter zog. Die andere Hand massierte sie im Genick und sie legte den Kopf nach hinten. Die Augen hatte sie geschlossen und gab sich ganz dem schönen Gefühlen hin.
Sie fühlte auf einmal den warmen Atem von Florian an ihrem Gesicht und plötzlich spürte sie, wie seine Lippen ganz zärtlich auf ihre Lippen trafen. Es war wie ein elektrischer Schlag. Alles zuckte in ihr zusammen. Sie hatte so etwas noch nie gefühlt. Die Lippen streiften sanft und zärtlich über ihre Lippen. Sie öffnete ihren Mund etwas und seufzte auf. Dann fühlte sie, wie seine Zunge über ihre Lippen streichelte.
Von ganz alleine kam ihre Zungenspitze aus dem Mund heraus. Als dann seine Zungenspitze die Zungenspitze von ihr berührte, keuchte sie auf. Das war ein unbeschreibliches Gefühl. Ihr erster Zungenkuss. Ganz vorsichtig berührte sie die Zunge ihres Frauenarztes und diese spielte ganz sanft mit ihrer. Ihr blieb fast der Atem stehen.
Seine Lippen lösten sich von ihren und er küsste sich langsam über ihr ganzes Gesicht. Ihre Hand tastet zur Seite und sie fühlte seine Oberschenkel. Sie legte ihre Hand darauf und streichelte sanft darüber.
Sie fühlte während des Küssen, dass er mit einer Hand ihr Unterhemd glitt. Er zog das Unterhemd aus dem Hosenbund heraus und ließ dann die Hand über ihren nackten Bauch kreisen. Ein warmes Gefühl breitete sich so langsam immer weiter in ihrem Körper aus. Vor allem fühlte sie, wie es feucht und warm zwischen ihren Beinen wurde. Sie hätte am liebsten sofort ihre ganzen Kleider von ihrem Körper gestreift, damit er sie überall berühren konnte. Sie wollte wieder dieses wunderbare Gefühl vom letzten Mal haben.

Je mehr es sie sanft streichelte, desto mehr ließ sie sich gehen. Er näherte sich mit seinen Lippen dem Mund von Jasmin. Ganz sanft berührte er ihre Lippen. Er spürte, wie ihr Körper kurz zusammenzuckte und dann öffnete sie auch schon ihren Mund und er spürte, wie sie leise seufzte.
Als er mit seiner Zunge zärtlich ihre Lippen berührte und darüber streifte, ging ein Zittern durch ihren Körper. Sie öffnete ihren Mund und auch ihre Zunge kam hervor um über die Lippen von Florian zu streicheln. Dabei glitt er mit seiner Hand unter ihr Unterhemd und streichelte jetzt ihren nackten Bauch. Langsam streichelte er immer höher, bis er den ersten Ansatz ihrer kleinen Hügel spürte.
Florian schob ihr das Unterhemd immer weiter nach oben, bis er es über ihren Kopf streifte und auf den Boden fallen ließ. Er schaute sich ihren jungen Körper an. Ihren flachen Bauch, und die kleinen, konisch zulaufenden, spitzen Tittenhügel, geziert mit zwei noch kleinen und dunklen Nippel. Diese standen vor Erregung schon hervor.
Er löste seine Lippen von ihren und küsste sie langsam am Hals entlang nach unten. Immer tiefer ging sein Mund. Er berührte ihre Schultern, küsste dort weiter bis zu ihrem Schlüsselbein und dann weiter zwischen ihre zwei kleinen Brüste. Zärtlich umrundete er mit seinem Mund die kleinen Hügel und spürte das feste Fleisch unter seinen Lippen, als er langsam die kleinen Hügel entlang küsste.

Seine Hand streichelte ihre Brust und schob ihr Unterhemd immer weiter nach oben, bis er es ihr ganz abstreifte und sie nun mit entblößtem Oberkörper neben ihm saß. Seine Küsse glitten von ihrem Mund den Hals entlang über das Schlüsselbein zwischen ihre Brüste. Sie fühlte, wie sein Mund ganz sanft um ihre kleinen Hügel herum küssten und sich immer mehr ihren harten und erregten Nippeln näherte. Ein Seufzen kam aus ihrem Mund.
Sie fühlte, wie sie immer feuchter zwischen den Beinen wurde. Am liebsten hätte sie sich zwischen die Beine gefasst uns sich gestreichelt. Als seine Zunge über einen ihrer kleinen Nippel glitt, keuchte sie auf. Ein Zittern durchlief ihren Körper. Sie griff mit den Händen nach oben und streichelte Florian durch seine Haare. Dabei versuchte sie seinen Kopf fest auf ihre kleine Brust zu drücken, damit er sie ganz in den Mund nimmt.
Er wechselte jedoch gleich zu der anderen Seite herüber und leckte dort ganz sanft über die Spitze. Ihr Körper zitterte vor Erregung. Sie stöhnte auf und fühlte, wie ihre Erregung immer mehr wuchs. Es war so wunderschön. Seine feuchte Zunge auf ihren kleinen Hügeln zu spüren. Wie er sanft über die erregten Spitzen leckte und sie immer mehr reizte.
Endlich öffnete er den Mund und umschloss einen ihrer Nippel mit den Lippen. Sie spürte, wie er anfing sanft daran zu saugen und gleichzeitig mit der Zunge darüber strich. Sie drückte ihren Rücken durch, stöhnte auf und ihre Hände zuckten unkontrolliert umher.
„OHHHHHHHH, AHHHHHHHHH. Das ist so SCHÖÖÖÖÖÖÖN“, stöhnte sie und dann kam sie. Sie drückte seinen Kopf fest auf ihre Brust. Er nahm den kleinen und spitzen Hügel ganz in den Mund, saugte daran und leckte über den harten Nippel. Sie zuckte immer wieder zusammen und stöhnte dabei ihre Lust heraus. Sie fühlte nur noch seinen Mund auf ihrer kleine Brust. Wie elektrisiert zuckte sie unter ihrer Lust immer wieder zusammen.
Ganz langsam kam sie wieder von ihrem Höhepunkt herunter. Sie seufzte erleichtert auf. Ihr Atem ging schwer und der Puls raste. Sie fühlte, dass sie ganz nass war zwischen den Beinen. Ihr kleines Höschen klebte an ihrer Muschi. Es war ihr peinlich, dass sie sich so hatte gehen lassen. Aber zu Hause musste sie die Lust immer unterdrücken, hier konnte sie sich ganz gehen lassen.

Florian saugte noch etwas an ihren kleinen Brüsten, als ihr Orgasmus nachgelassen hatte. Er roch, dass sie ganz heftig gekommen war. Der Duft ihrer jungen Muschi war überwältigend. Ganz sanft streichelte er ihr über ihre Schenkel. Als er sich von ihr löste, merkte er, dass es ihr wohl selbst bewusst war, dass sie ganz nass war zwischen den Beinen. Sie versuchte die Beine etwas zusammen zu drücken.
„Es muss dir nicht peinlich sein, wenn du jetzt ganz nass bist zwischen den Beinen. Das ist ganz normal und muss so sein, wenn ein Mann eine Frau oder auch ein junges Mädchen so sehr erregt.“
„Aber das ist so warm und nass zwischen meinen Beinen“, sagte sie noch ganz atemlos.
„Wie hat es sich denn angefühlt?“, fragte Florian und ließ seine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Sie spreizte wieder ihre Beine und ließ die Hand von Florian weiter vordringen.
Florian ließ seine Hand bis in ihre Schritt gleiten. Selbst die Jeans, die sie an hatte war dort ganz nass. Sie musste wirklich ganz schön heftig gekommen sein.
„Es war wunderschön. Ich fühlte mich so richtig losgelöst und wollte, dass es nie aufhört“, sagte sie träumerisch. Dabei streichelt sie jetzt auch bei Florian über die Brust.
Florian ließ seine Hand, die sich zwischen ihren Beinen befand ein Stück höher gleiten, bis er den Knopf ihrer Hose unter dem Bund ihres Rockes erreichte. Sie zog den Bauch etwas ein, als er mit einer Hand den Knopf ihrer Hose öffnete. Als er die Hose geöffnet hatte, zog er auch gleich den Reißverschluss nach unten.

Sie fühlte, wie seine Hand über ihre nasse Muschi glitt und dann den Knopf öffnete. Sie keuchte vor Vorfreude auf die zärtlichen Berührungen an ihrer Spalte schon auf. Er zog ihren Reißverschluss auf und die Hose öffnete sich ein klein wenig. 'Ob er alle seine Patientinnen so untersucht?' dachte sie sich dabei, als sie ihren Po etwas anhob und Florian ihr die Hose herunter zog. 'Ich denke mal nicht, kann mir nicht vorstellen, dass sich meine Mutter so berühren lässt.'
Ihre Hose glitt über ihre Knie und rutschte auf den Boden. Sie nahm ihre Beine aus der Hose und saß jetzt nur noch mit ihrem Höschen und dem Rock bekleidet auf dem Sofa. Ihr Höschen war nass. Ihr war heiß. Als Florian sie wieder zärtlich auf die Lippen küsste und dabei mit seinen Händen über ihre Brust streichelte, wurde ihr noch heißer. Wellen der Lust glitten durch ihren jungen Körper. Es war noch viel schöner als beim ersten Mal. Dieses Mal saß ihre Mutter nicht im Vorzimmer. Niemand war in der Nähe und konnte sie stören. Sie versank vollkommen in den schönen Gefühlen.

Eine Hand ließ Florian über die kleinen Titten gleiten. Er fühlte das feste Fleisch ihrer sich gerade entwickelnden Brüste und die festen Nippel. Die andere Hand streichelte erst über ihren Bauch, dann glitt sie weiter nach unten, über ihren Rock zu ihren Schenkeln. Dort fing er an sie sanft zu streicheln. Er fühlte ihre Erregung. Auch er selbst war auf das Höchste erregt. Sein Schwanz pochte in seiner Hose. So löste er sich kurz von ihr und zog sich schnell sein Hemd und dann auch noch die Hose aus. Jasmin saß da und schaute ihn mit großen Augen an. Sie nahm die große Beule in seiner Unterhose wahr, wie sich sein Schwanz langsam, nachdem er aus der Enge befreit war, aufrichtete und dann ganz neugierig die feucht glänzende Eichel heraus schaute.
Florian setzte sich wieder neben sie und streichelte sie weiter. Dabei näherte sich die eine Hand immer mehr ihrem Höschen. Er roch den Duft ihrer heißen Möse. 'Wenn sie die Praxis verlässt, wir sie keine Jungfrau mehr sein', dachte er sich. Sie war so heiß und vollkommen gelöst, dass er alles mit ihr machen konnte, das spürte er.
Seine Hand näherte sich ihrer Muschi, glitt ganz sanft über das nasse Höschen. Ein Zittern durchlief wieder ihren Körper. Er ließ seine Hand weiter nach oben gleiten, bis er den Bund ihres Höschens spürte.

Als sie dachte, er würde jetzt endlich mit seiner Hand in ihr Höschen fassen um ihre heiße Muschi zu verwöhnen, glitt seine Hand wieder über das Höschen nach unten. Ganz leicht spürte sie, wie seine Hand über ihre Schamlippen glitt. Immer noch spürte sie ihr nasses Höschen. Sie lehnte sich zurück und genoss die neuen und für sie ungewohnten Gefühle. Wenn sie es sich selbst besorgte, dann ging es immer viel schneller. Noch nie hatten sich diese schönen Gefühle so lange hingezogen.
Die Finger massierten ganz leicht ihre Scham. Glitten tief zwischen ihre Beine, so dass sie ihn an dem Eingang zu ihrer Lustgrotte spüren konnte. Sie spreizte die Beine noch mehr um ihre Spalte für seine Finger zu öffnen.

Florian fühlte den nassen Stoff ihres Höschens und massierte ihre darunter liegende Schamlippen. Als sie die Beine noch etwas spreizte, fühlte er ganz deutlich wie sich ihre Spalte öffnete. Ganz sanft streichelte er über ihren Kitzler, den er unter dem Stoff fühlte. Sie keuchte auf und drückte ihm die Muschi entgegen. Ihr Duft wurde immer intensiver.
Er stand von der Couch auf und kniete sich vor sie auf den Boden. Ohne dass sie es merkte, griff er unter die Couch und holte an einem beweglichen Stativ befestigt eine Videokamera hervor. Diese richtete er jetzt auf ihr nasses Höschen. Zuerst streichelte er sie noch sanft darüber, dann ergriff er mit beiden Händen den Bund des Höschens und zog es langsam zu ihren Knien und dann bis zu ihren Füßen. Sie hob die Beine kurz an und er zog ihr das Unterhöschen ganz aus. Sie hatte jetzt nur noch ihren Rock an und lag ganz entspannt auf der Couch. Ihr Hintern saß auf der Kante und die Beine waren gespreizt. Die Augen hatte sie genussvoll geschlossen. So bemerkte sie auch nicht, dass an der Kamera ein paar LED's waren, die ihre Möse ausleuchteten.
Florian betrachtete ihr nasses Geschlecht. Die hellblonden Schamhaare klebten an den Schamlippen. Ganz leicht streichelte er jetzt mit seinen Fingerspitzen die fast unbehaarten Schamlippen von Jasmin.

Als er sich vor sie kniete und ihr nun endlich das Höschen auszog, seufzte sie erleichtert auf. Endlich konnte er ihren Kitzler berühren. Sie rechnete schon damit, dass das nächste das sie fühlte die Berührung seiner Finger an ihrem Kitzler waren. In ihren Gedanken fühlte sie schon seine Finger über ihre Spalte gleiten und den Kitzler massieren.
Seit der letzten Untersuchung träumte sie jede Nacht davon und streichelte sich dabei immer wieder selbst bis zu einem kleinen Orgasmus. Keiner war jedoch bisher so stark gewesen wie ihr erster oder wie der, den sie vor wenigen Minuten hier gehabt hatte. Hier konnte sie ihren Gefühlen vollkommen freien Lauf lassen. Sie musste ihr Stöhnen und Keuchen nicht unterdrücken.
Jedoch statt gleich ihren Kitzler zu massieren und zu streicheln, spürte sie, wie die Finger wieder über ihre nassen Schamlippen glitten. Sanft wurde dort ihr festes Fleisch massiert. Eine Welle des Wohlbefindens breitete sich von ihrer Scheide in ihrem Körper aus.
Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die sanften Berührungen. Am liebsten hätte sie seine Hand genommen und die Finger an ihren Kitzler oder in ihre Muschi geführt. Ganz zärtlich glitten seine Finger über ihre erregten Schamlippen. Näherten sich immer wieder dem Kitzler oder dem Eingang ihrer Lustgrotte.
Endlich glitt ein Finger in ihre nasse Spalte hinein. Sie spürte, wie er über ihre inneren Schamlippen glitt. Laut keuchte sie vor Lust auf. Ihr Körper zitterte vor Erregung. Er näherte sich ihrem Kitzler. Kam immer näher und glitt dann kurz vor dem Ziel wieder zurück zu dem Anfang ihrer Spalte. Streichelte wieder außen herum, berührte ihren Damm und näherte sich langsam ihrem Muschiloch. Die Spannung in ihr wuchs immer mehr. Gleich würde er ihr Paradies berühren. Mit seinem Finger vielleicht ganz sanft in sie eindringen. Jedoch als er auch hier kurz vor dem Ziel war, glitt sein Finger drumherum. Massierte sie in einen kleinen Abstand um ihren Eingang. Näherte sich jetzt wieder von der anderen Seite ihrem Kitzler und glitt immer wieder zwischen den zwei empfindlichen Stellen hin und her.
Ihre Erregung wuchs immer mehr. Sie stöhnte und keuchte. Konnte sich fast nicht mehr zurückhalten. Die Spannung stieg in das schier unglaubliche. Immer wieder hoffte sie auf die Erlösende Berührung von ihrem Kitzler oder einem Eindringen eines Fingers in ihre Muschi. Ihre Säfte flossen in Strömen aus ihrer Lustgrotte heraus und hinterließen auf der Decke einen dunklen Fleck.

Es war wunderschön zu sehen, wie sich ihre Lust immer mehr steigerte. Ihre Muschi glänzte nass und immer wieder floss etwas von ihrem Saft aus ihr heraus. Ganz sanft streichelte er ihre Spalte. Immer wieder ganz knapp an ihrem Kitzler vorbei. Ganz langsam ließ er das Rückenpolster weiter nach hinten kippen, so dass sie sich besser entspannen konnte.
Er fuhr mit seinen Fingern über ihren gewölbten Schamhügel, streichelte ihren zarten Flaum und dann wieder langsam ihre Schamlippen entlang. Er berührte ihre inneren Schamlippen, bis kurz vor ihrem Kitzler oder ihrem heißen Mösenloch.
Sein Schwanz war hart und seine Eichel glänzte schon feucht vor Erregung. Er schaute sich das enge, noch nie gefickte Muschiloch genau an. Zwar sah er den ganzen Tag immer wieder nackte Mösen, aber nie so erregt und so nass wie diese. Er wusste, dass sie die Praxis nicht mehr als Mädchen sondern als Frau verlassen würde. Der Duft ihrer kleinen Möse war überwältigend.
Er konnte sich nicht mehr beherrschen und beugte sich zwischen ihre Beine. Mit seinen Händen drückte er ihre Beine nach oben und auf ihren Bauch. So präsentierte sie ihm jetzt ihre ganze Pracht. Er näherte sich mit seinem Gesicht der nassen Spalte. Der Duft wurde immer stärker. Florian streckte seine Zunge ein Stück heraus und berührte ganz zärtlich ihre inneren Schamlippen. Er wurde überwältigt von dem Geschmack ihrer Scheide.

Sie lag jetzt fast ganz flach auf dem Bett. Ganz langsam hatte sich das Polster nach hinten gekippt und sie immer mehr hingelegt. Die Augen hatte sie geschlossen und sie genoss die sanften Berührungen seiner erfahrenen Finger. Immer wieder glitten diese durch ihre Spalte, berührten fast ihren empfindlichen Kitzler oder ihr heißes Muschiloch. Sie stöhnte und keuchte dabei immer wieder Lustvoll auf. Ihre Hände hatte sie in die Decke von dem Bett gekrallt.
Die Spannung in ihrem Körper und vor allem in ihrem Unterleib baute sich immer weiter auf. Jedes mal, wenn sie kurz vor der Erlösung stand und nur noch eine winzige Berührung an ihrem Kitzler oder ihrem Muschieingang gebraucht hätte, glitten die Finger daran vorbei. So hielt sich die Spannung immer weiter oben. Sie fühlte, wie ihr Puls raste. Alles Konzentrierte sich nur noch auf den einen Bereich ihres Körpers.
„OHHHH, Bitte.... JAAAAAAAAA, berühr.... AHHHHHHHHH, mach es...“, stöhnte sie zusammenhanglos. Ihr Körper zuckte und plötzlich spürte sie einen warmen Lufthauch auf ihrer nassen Möse. Was es war wusste sie nicht und darüber nachdenken konnte sie im Moment auch nicht mehr. Sie fühlte nur, wie etwas sanft durch ihre nasse Spalte blies. Ihre Beine wurden angehoben und auf ihren Bauch gedrückt und gespreizt. Der warme Lufthauch strich durch ihre Muschi. Wieder stöhnte sie auf. Es war ein Gefühl, wie sie es noch nie gehabt hatte. Sie dachte, dass sie jetzt gleich kommen müsste und dass es keine Steigerung mehr geben kann, als sie etwas weiches und feuchtes in ihrer Spalte spürte. Sie fühlte, wie dieses Etwas sich langsam ihre Scheide entlang bewegte.
„OHHHHHHHHH, JAAAAAAAAA“, stöhnte sie auf und hob ihr Becken etwas an, damit endlich ihr Kitzler berührt wurde. Ganz langsam bewegte sich dieser weiche Gegenstand in ihrer Muschi. Sie fühlte, wie ihr Blutdruck immer weiter anstieg und als sie die Augen kurz aufmachte, denn sie wollte sehen, was da an ihrer Muschi war, sah sie nur helle Flecken vor ihren Augen tanzen.
Jetzt endlich war es soweit. Der weiche Gegenstand berührte nur ganz sanft ihren Kitzler. Da brach alles in ihr zusammen. Eine Welle der Ekstase durchfloss, von ihrer Muschi ausgehend, ihren Körper.
„AHHHHHHHHHH“, stöhnte sie noch auf als schon die nächste Welle ihren Körper zusammenzucken ließ. Die ganze Spannung die sich über die Zeit aufgebaut hatte, entlud sich nun in einem Gewaltigen Orgasmus, der nicht aufhören wollte. Immer wieder zuckte es durch Jasmin hindurch. Sie fühlte nur noch dieses wunderbare Gefühl. Sie spürte nicht, wie ihr Saft in Schüben aus ihrer Muschi spritzte, noch genau was an ihrem Kitzler gemacht wurde. Sie konnte nur noch stöhnen und warf ihren Kopf von einer Seite zur anderen. Immer wieder durchzuckte es sie, bis es zuviel wurde und ihr Körper abschaltete. Eine letzte Orgasmuswelle durchzuckte gewaltig ihren Leib und es wurde ihr schwarz vor den Augen.

Ganz sanft ließ Florian seine Zunge über die inneren Schamlippen gleiten, bis kurz vor ihren Kitzler. Er spürte, wie sich die Spannung in ihr immer mehr aufbaute. Ihr Körper zuckte immer wieder und sie stöhnte zusammenhangloses Zeugs. Er wusste, sie würde das nicht mehr lange aushalten können. Es wunderte ihn eh schon, wie lange sie es bis jetzt ausgehalten hatte, ohne selbst einzugreifen. Jede andere Frau hätte entweder ihn aufgefordert sie zu ficken oder selbst Hand an sich gelegt, um zum Orgasmus zu kommen. Dazu war sie aber viel zu Unerfahren. Das war das Schöne.
Wieder glitt seine Zunge bis kurz vor ihren Kitzler. Näherte sich ihrer extrem geschwollenen und erregten Perle immer mehr und berührte sie dann ganz sanft. Diese Berührung reichte vollkommen aus. Mit einem lauten aufstöhnen kam sie. Ihr Körper bäumte sich auf, sie drückte ihre Muschi gegen seinen Mund und die erste Orgasmuswelle durchzuckte ihren Körper. Sie verlor vollständig die Kontrolle über sich. Sie stöhnte und zuckte unter den Gefühlen zusammen, aus ihrer Muschi spritzte der Saft gegen das Kinn und die Brust von Florian. Er fühlte den warmen Saft an sich herunterfließen, während sie einen Höhepunkt nach dem anderen durchlebte. Dabei ließ sie ihren Gefühlen freien Lauf.
„OHHHHHHHHH, AHHHHHHHHH“, stöhnte sie laut auf und dann plötzlich war Stille. Ihr Körper zuckte nach wie vor zusammen und Florian hatte seinen Mund auf den Eingang zu ihrer Lustgrotte gesetzt um den Saft von dort direkt auf zu saugen, als sie mit einem Mal wieder Bewusstlos wurde. Er ließ jedoch nicht von ihr ab und machte weiter. Auch wenn sie selbst nichts mehr davon mitbekam, reagierte ihr Körper immer noch. Nur ganz langsam ebbte der Orgasmus ab.
Florian kippte nun die Rückenlehne wieder ganz nach unten und legte Jasmin komplett auf das Bett. Dann drückte er wieder auf einen Knopf und das Bett teilte sich wie schon zuvor, so dass er sich zwischen ihre Beine setzten konnte. Mit einem weiteren Knopfdruck fuhren zwei Beinhalterungen von unten hoch und er legte die Beine von Jasmin darauf. Dadurch floss das Blut aus ihren Beinen wieder schneller zurück und sie würde schneller wieder bei Bewusstsein sein.
Sanft streichelte er noch durch die nasse Spalte, drang ohne dass sie es merkte ein Stück mit seinem Finger in ihr Paradies ein. Eng wurde sein Finger von ihrem Lustkanal umschlossen. Bevor sie zu sich kam, zog er den Finger wieder zurück und massierte die Spalte von ihr weiter.

Langsam kam sie wieder zu sich. Es schien sich zu einer Gewohnheit zu entwickeln, dass sie jedes Mal bei einem Orgasmus von ihm Ohnmächtig wurde. Es war ihr fast schon peinlich. Vor allem aber wollte sie mal einen Orgasmus ganz mitbekommen. Auch den Schluss davon und nicht jedes Mal umkippen. Sie öffnete die Augen und stellte fest, dass sie jetzt anders lag als zuvor. Sie lag ziemlich in der Mitte des Bettes und zwischen ihren Beinen war das Bett geteilt. Die Beine lagen auf zwei Halterungen und waren gespreizt. Sie hob ihren Oberkörper etwas an und sah ihren Frauenarzt vor ihren Beinen sitzen und weiterhin ihre heiße Muschi streicheln. Es kribbelte schon wieder in ihrem Bauch, als sie seine Finger so zart an ihrem Geschlecht spürte.

Als Florian merkte, dass sie wieder bei Bewusstsein war und sich aufrichten wollte, damit sie sah, was da passierte, drückte er auf einen Knopf der Fernsteuerung und das Rückenteil auf dem sie lag wurde ein Stück nach oben gestellt.
„Bin wohl wieder weg gewesen“ , stellte sie fest und dachte noch an die wunderbaren Gefühle, die sie gehabt hatte, kurz bevor sie Ohnmächtig wurde.
„Ja, das scheint bei dir normal zu sein. Das nächste Mal würde ich dich gerne an ein EKG anschließen, um zu sehen, wie dein Puls und das alles ist, wenn du einen Orgasmus hast.“
„Tut das weh?“
„Nein, sonst könntest du ja gar keinen Orgasmus mehr richtig bekommen, wenn du dabei noch Schmerzen hast. Es sei denn, du stehst auf Schmerzen beim Sex.“
„Gibt es das denn?“
„Sicher, es gibt Frauen und Männer, die mögen es beim Sex gequält zu werden. Zum Teil lassen die sich richtig fest schlagen, damit sie zum Orgasmus kommen.“
„Kann ich mir gar nicht vorstellen“, entgegnete sie als Florian mit zwei Fingern ihr Muschiloch massierte.
„Manche merken das erst, wenn sie es mal ausprobiert haben“, erklärte ihr Florian.
„Das muss ich mir mal überlegen“, sagte sie dazu, „würdest du mir Schmerzen bereiten, wenn ich dich darum Bitte?“
„Ja, wir könnten das versuchen, wenn du magst, aber nicht heute“, sagte Florian und drang nun ganz langsam mit einem Finger in die Muschi von Jasmin ein.
„OHHHHHHH, das ist schön“, stöhnte sie dabei auch schon wieder auf. Dabei versuchte sie sich noch etwas mehr aufzurichten um zu sehen, was er dort machte.
„Möchtest du sehen, was ich mache?“, fragte Florian.
„Ja, das fühlt sich so schön an und ich wüsste gerne, was du da bei mir machst“, antwortete Jasmin und versuchte einen besseren Blick auf ihre eigenen Muschi zu werfen.
„Dann lehn dich mal zurück und schau an die Decke.“
Auf einen Knopfdruck hin schaltete sich an der Decke ein Flachbildschirm ein. Bis jetzt war noch nichts zu erkennen. Florian griff unter das Bett und holte eine Videokamera an einem Schwanenhals hervor. Diese richtete er nun von oben genau auf die Muschi von Jasmin aus.

Jetzt sah sie auf dem Bildschirm das erste Mal richtig ihre heiße Muschi. Sie sah die weit geöffnete Spalte, die nass glänzenden Schamlippen und ihr geöffnetes Mösenloch. Sanft ließ Florian einen Finger durch die Spalte gleiten. Jetzt kam zu dem Fühlen auch noch der Visuelle Reiz, ihre eigenen Muschi auf einem Fernseher zu sehen. Zu sehen, wie der Finger durch die Spalte streichelte und es gleichzeitig zu spüren. Sanft massierte er ihre erregte Perle und sie stöhnte dabei wieder vor Lust auf.
„OHHHHHHHH, das ist so wunderschön“, stöhnte sie und betrachtete ihr Muschi in dem Bildschirm. Sie sah, wie der Eingang zu ihrer Möse sich immer wieder etwas zusammenzog, wenn eine kleine Welle der Lust durch ihren Körper floss.
„Das ist Geil“, sagte sie noch keuchend, als der Frauenarzt mit seinem Finger ihr kleines Muschiloch massierte.
„Was war denn das vorhin, als ich meinen Orgasmus hatte, da an meiner Muschi?“, wollte sie wissen, denn sein Finger fühlte sich ganz anders an.
Anstatt ihr zu Antworten, sah sie wie er sich nach vorne beugte und dann erkannte sie auf dem Bildschirm, dass er seine Zunge heraus streckte und sie ganz sanft an ihren inneren Schamlippen berührte. Genau das war das Gefühl gewesen. Sie stöhnte auf, als eine neue Welle durch ihren Körper zuckte. Dieses wunderbare Gefühl von vorhin baute sich wieder langsam in ihrem Körper auf.
„OHHHH, OHHHH, JAAAA“, stöhnte sie auf, als sie zugleich sah und fühlte, wie seine Zunge über ihren Kitzler glitt. Ganz schnell wurde das Kribbeln in ihrem Körper immer stärker. Sie fühlte, wie sich der nächste Orgasmus ankündigte.
Als er dann auch noch seinen Finger in sie hineinsteckte, wurde ihr Keuchen und Stöhnen wieder immer heftiger. Sanft bewegte er den Finger in ihrer engen und heißen Grotte hin und her. Es waren Gefühle, die sie so nicht kannte. Klar hatte sie sich schon selbst den Finger in ihre Muschi gesteckt, dadurch hatte sie sich ja auch selbst entjungfert, aber so hatte es sich noch nie angefühlt. Sie wurde immer heißer und geiler. Sie wollte nur noch eines und das war ficken. Sie wollte es jetzt und hier richtig tun. Er sollte der Erste sein, der sie fickt und seinen Samen in ihren jungen Körper spritzt.

Kurz blickte er nach oben und sah ihre Muschi in einer Großaufnahme auf dem Bildschirm. Die Kamera war richtig eingestellt und so beschäftigte er sich wieder mit der heißen Muschi. Es machte ihm richtig Spaß sie immer weiter zu Erregen und mit ihr zu Spielen. Sein Schwanz war hart und hoffte auf eine Erleichterung. Ganz fasziniert schaute er auf die Muschi und streichelte durch ihre Spalte.
Wie gern würde er ihr seinen Schwanz in die enge Muschi stecken. Aber er wollte warte, bis sie ihn darum bat. Das Vertrauen, das sich zwischen ihnen aufgebaut hatte wollte er auf keinen Fall zerstören. Er würde seine Erleichterung schon noch bekommen.
Sie wollte wissen, was sie vorhin bei ihrem Orgasmus so sanft an ihrer Muschi berührt hatte und das zeigte er ihr jetzt auf dem Bildschirm. Während sie nach oben blickte und ihre Möse in Nahaufnahme sah, näherte er sich mit seinem Mund ihrer Spalte.
Als er nah genug heran war, streckte er seine Zunge heraus und leckte sanft durch ihre Spalte. Ein Aufstöhnen kam von ihr, als er über ihren Kitzler leckte. Dabei schmeckte er wieder ihren frischen Mädchensaft.
Florian schob wieder einen Finger in die gut geschmierte Lustgrotte von Jasmin. Fest wurde der Finger von ihrem Kanal umschlossen. Er fühlte die Falten in ihrem Inneren und drang immer weiter in sie ein. Ein Jungfernhäutchen stellte sich ihm nicht in den Weg und so konnte er seinen Finger ohne darauf Rücksicht zu nehmen in ihr Bewegen. Sie Stöhnte vor Lust laut auf. Ihr Becken vibrierte und der Möseneingang zog sich immer wieder etwas um den Finger herum zusammen. Er spürte, wie ihr Mösenschleim an seinem Finger entlang floss und sah ihn herunter tropfen. Sie wurde immer geiler und heißer. Ihr nächster Orgasmus näherte sich immer schneller.

„Bitte... Bitte... OHHHHHHHHH, fick.... JAAAAAAAAA, mich...“, kam es stöhnend von ihr. „Ich... AHHHHHHHHH, will ihn in.... OHHHHHHHHH, mir spüren.“
Und das wollte sie wirklich, wenn sich schon ein Finger in sich so gut anfühlt, wie fühlt sich dann erst ein Schwanz an. Sie wollte unbedingt noch eine Steigerung der Gefühle und er soll auch etwas davon haben.

„Fick mich, OHHHHHHHHH“, forderte sie ihn immer wieder auf, als er seinen Finger in der engen und heißen Muschi bewegte. Das war genau das, was er hören wollte. Er hatte auch nicht vor sie noch zu fragen ob sie sich sicher war. Er sah nur noch die fast unbehaarte und weit offenen Muschi vor sich, das tropfende und nasse Loch und hörte ihre Aufforderung und sein Schwanz wollte in die Muschi.
Sein Schwanz war Knüppelhart und bereit in die enge Muschi einzudringen. Mit ihren elf Jahren, war sie die Jüngste, die er bisher gefickt haben würde. Und er sah, dass sie bereit dazu war. So richtete er sich auf und ließ seine Unterhose auf den Boden fallen. Das Bett wurde auf die richtige Höhe eingestellt, so dass er sie bequem im Stehen ficken konnte. Er drückte seinen steil nach oben stehenden Schwanz nach unten und rieb damit durch die nasse Muschi. Seine Eichel streichelte über ihren Kitzler und dabei stöhnte auch Florian vor Lust auf. Endlich berührte sein Schwanz ihre Muschi. Langsam ließ er seine Spitze durch ihre Spalte gleiten. Berührte ihren Kitzler oder ganz sanft den Eingang in ihr kleines Paradies.

„Fick mich“, bat sie ihn sehnsüchtig. Sie wollte es fühlen, wie es ist, wenn sich ein Schwanz in ihren Körper bohrt. Es war so schön bis jetzt, das konnte nur noch schöner werden. Sie vertraute vollkommen auf ihn, dass er ihr nicht weh tun würde.
Sie sah, wie er sich aufrichtete und dann bewegte sich das Bett ganz sanft nach oben. Als das Bett wieder anhielt, sah sie auf dem Bildschirm wie sich seine Eichel ihrer weit offenen Spalte näherte. Dann fühlte sie wie sich die Spitze über ihren Kitzler bewegte. Sie stöhnte auf und es fühlte sich an, als würde ihr Körper anfangen zu schweben.
'Mein erstes Mal Sex', war ihr Gedanke dabei, 'jetzt werde ich richtig entjungfert.'
Sie sah und spürte, wie die Eichel gegen ihr enges Muschiloch drückte. Sie sah den dicken Schwanz und ganz weit hinten in ihrem Kopf dachte sie sich, 'Ob der auch bei mir reinpasst?' aber da war es schon zu spät. Langsam schob sich die Spitze in ihren Körper hinein. Sie fühlte, wie ihre Muschi gedehnt wurde, wie der Schwanz ohne Probleme in ihren Lustkanal eindrang. Sie stöhnte dabei auf. Immer tiefer drang er in sie ein. Die Spitze war schon in ihr. Es war traumhaft. Ein vollkommen neues Gefühl. Ihre Muschi wurde immer weiter gedehnt. Ein kleines Ziehen spürte sie in ihrem Körper, das jedoch sofort von den schönen Gefühlen verdrängt wurde. Sie sah, wie der große und dicke Schwanz immer weiter in ihren jungen Mädchenkörper eindrang.
Ihr Puls raste wieder und ihr Atem ging schnell und Schweiß stand ihr auf der Stirn. Sie keuchte und stöhnte und die Lustgefühle waren wunderbar. Vor dem Schmerz bei der Entjungferung hatte sie keine Angst, denn sie hatte ja kein Jungfernhäutchen mehr. So konnte sie es vollkommen genießen, zum ersten Mal gefickt zu werden.

Florian kam jetzt ihrer Aufforderung nach. Seine Eichel drückte gegen ihr heißes Muschiloch und verlangte eingelassen zu werden. Er erhöhte den Druck und spürte wie seine Eichel langsam das noch nie gefickte Mösenloch dehnte. Bisher waren ja nur Finger in diesem nassen Loch gewesen, jetzt kam das erste Mal ein richtiger Männerschwanz zum Einsatz.
Ihre Schamlippen wurden zur Seite gedrückt und ganz langsam drang seine Eichel, begleitet von einem wollüstigen Aufstöhnen in ihren Körper ein. Er fühlte die Hitze und Feuchtigkeit in ihr. Seine empfindliche Eichel spürte jede Unebenheit in ihrer Muschi. Sie zuckte immer wieder etwas zusammen, als er immer tiefer in sie eindrang. Fest wurde sein Schwanz umschlossen auf seinem Weg in die junge Muschi. Beide stöhnten jetzt auf. Der Schwanz steckte schon zur Hälfte in ihr. Es war so wunderschön eng in dieser Elfjährigen Muschi. Eng und nass, genau so, wie er es jetzt brauchte. In seinen Eiern fing es an zu kochen und zu brodeln. Er würde sie mit seinem Sperma vollpumpen.
Gekeucht und gestöhnt wurde in diesem Raum öfters und auch viel, jedoch meistens aus Schmerz, nie aus reiner Lust und Geilheit. Hier kam sonst nur das Ergebnis vom Sex heraus, Sex selbst hatte er auch noch nie in diesem Raum gehabt. Aber er nahm sich vor, dass er das öfters hier machen wird. Das Bett bot sich dazu geradezu an. Bei diesen Gedanken drang er immer tiefer in Jasmin ein.

Sie fühlte wie der Schwanz immer tiefer in sie hinein glitt. Das Kribbeln in ihr wurde immer stärker. Weiße Flecken tanzten über ihre Augen. Das Bild auf dem Fernseher über ihr nahm sie gar nicht mehr richtig wahr. Sie fühlte nur noch, wie der Schwanz immer tiefer in sie rutschte.
„OHHHHHHHHH“, stöhnte sie auf, als er bis zum Anschlag in ihr steckte. 'Keine Jungfrau mehr', kam ihr noch ganz kurz der Gedanke, als der Schwanz wieder langsam zurück gezogen wurde. Es fühlte sich fantastisch an, wie er sie so innerlich ausfüllte. Es war unbeschreiblich. Wieder drang der Schwanz in sie ein. Er dehnte ihren Kanal und die Erregung stieg immer mehr. Ihre Hände krallten sich in die Decke. Sie fühlte nur noch ihre Muschi und den Schwanz in sich. Alles andere Denken und Fühlen war abgeschaltet. Es war noch schöner als nur das Streicheln und Lecken.
Der Schwanz bewegte sich gleichmäßig in ihr rein und raus. Sie fühlte nur noch, wie sich ihre Muschi dehnte und wieder zusammenzog. Immer heißer wurde ihr. Der nächste Orgasmus kündigte sich an.

Jetzt steckte sein Schwanz schon zur Hälfte in ihr und er drang immer weiter in den schmalen Körper vor. Er keuchte vor Lust auf. Fest umschloss sie mit ihrer Muschi seinen dicken Schwanz. Weiter schob er seine Latte in ihre Lustgrotte hinein. Sie war absolut entspannt. Es ging immer tiefer in sie hinein, ohne dass sie Signalisierte, dass es ihr weh tat.
Jetzt steckte er ganz in ihr drinnen. Seine Eier berührten ihren Hintern. Er konnte es sich genau vorstellen, wie tief er in ihr steckte. Seine Eichel war sicher schon in ihrer Gebärmutter. Langsam zog er seinen Prügel wieder zurück. Er nahm ihn ganz aus ihrer Muschi heraus und drang dann wieder ganz in sie ein. Dieses Gefühl, als erster in einer Muschi zu sein war einmalig und dieses Mädchen so wunderbar heiß und geil. Er blickte auf ihren jungen und zuckenden Körper. Wie sie diese neuen Gefühle in sich Aufnahm und genoss.
Florian fing an sie mit gleichmäßigen Bewegungen zu ficken. Beide stöhnten sie vor Lust und Verlangen immer wieder auf. Florian wusste, dass alle Kameras liefen. Das würde ein Film werden.

Immer wieder zog er seinen Schwanz ganz aus ihr heraus und drang dann wieder bis zum Anschlag in sie ein. Sie fühlte wie sich kurz ihr Muschiloch zusammenzog, wenn sein Gerät draußen war und wie sie sich dann wieder dehnte und ihn fest umschloss, wenn er wieder in sie Eindrang. Jedes mal kam sie ihrem Orgasmus wieder ein Stück näher. Sie fühlte, wie es immer stärker wurde. Sie schloss ihre Augen, denn von dem Bild über ihr nahm sie nichts mehr wahr.
„OHHHHH, es ist.... JAAAAAAAAA, ich.. gleich... JAAAAAAAAA, AHHHHHHHHH“, stöhnte sie dann auch schon ihren Orgasmus heraus und ihr ganzer Körper zuckte zusammen. Sie drückte ihre Hüfte nach oben um so viel wie möglich von seinem Schwanz in sich zu spüren. Dabei zog sich ihr Lustkanal fest um den Schaft herum zusammen.
Ganz kurz erschlaffte sie, dann kam auch schon die nächste Welle. Wieder zuckte sie zusammen und es durchzuckte sie wie ein lang andauernder Stromschlag. Sie stöhnte ihre Lust ungehemmt heraus. Es war wunderbar. Sie schwebte und fühlte nur noch ihre Muschi und den harten Schwanz in ihr.

Er drang wieder in sie ein und dann zuckte sie zusammen. Ein Lustschrei erklang in dem Zimmer und ihre enge Lustgrotte zog sich fest um seinen Schwanz herum zusammen. Die erste Orgasmuswelle durchfloss ihren Körper. Florian musste fest drücken um überhaupt noch weiter in sie eindringen zu können. Zum Glück war sie so gut geschmiert. Kurz lockerte sich ihre Muschi um seinen Schwanz herum und er zog ihn schnell zurück, nur um auch gleich wieder in sie vorzustoßen. Da wurde ihr Körper auch schon wieder von der nächsten Orgasmuswelle geschüttelt.
Diese engen Massagen seines Schwanzes ließen den lange aufgestauten Druck schlagartig ansteigen. Sie klemmte seinen Schwanz so fest ein, dass er ihn nicht mehr bewegen konnte. Ihre Muskeln massierten ihn jedoch so stark, dass er dann auch sofort kam. Mit einem lauten „AHHHHHH“, jagte er ihr die erste Spermaladung ihres Lebens direkt in die Gebärmutter hinein. Dieser folgte auch sofort die nächste und viele weitere Ladungen. Ihre zuckende Möse melkte den Schwanz und er pumpte in sie hinein, was nur ging.

Noch einmal drang der Schwanz in sie hinein, gerade als sich ihre Muschi ganz kurz entspannt hatte. Dann rollte schon der nächste Höhepunkt durch sie hindurch. Ihre Spalte zuckte und klemmte den harten Schwanz fest in sich ein. Ihre Muskulatur zuckte und zusammen und dann fühlte sie etwas Neues. Eine heiße Flüssigkeit füllte sie aus. Immer wieder fühlte sie, wie die Ficksahne in sie hineinschoß. Ohne dass er sich noch bewegte schoss eine Ladung Sperma nach der anderen in sie hinein. Die Kontraktionen ihrer Scheidenmuskulatur reichten aus um den Schwanz zu reizen und ihm immer mehr Sperma zu entlocken.
Dabei sorgte der harte Schwanz in ihrer Muschi dafür, dass ihr Orgasmus immer weiter ging. Er schwächte kurz etwas ab und schlug dann wieder mit aller Kraft zu. Sie zuckte und stöhnte nur noch auf. Ihr Körper zuckte unter den gewaltigen Gefühlen zusammen und sie warf ihren Kopf von einer Seite auf die andere.
Es kam wie es kommen musste. Die tanzenden Flecken vor ihren Augen wurden immer stärker und plötzlich war da nichts mehr. Wieder hatte sie eine Ohnmacht erwischt und alles versank in Dunkelheit.
Obwohl ihr Kopf sich ausgeschaltet hatte, ihr Körper reagierte immer noch auf den Schwanz in ihr und die Muschi zuckte weiter zusammen und quetschte die letzten Reste Sperma aus ihm hinaus. Dann ließ auch ihr Höhepunkt nach und ihr Körper sackte zusammen und wurde schlaff. Die Hände, die sich in die Decke gekrallt hatten öffneten sich, der Kopf blieb ruhig liegen. Nur ihr Atem ging noch schnell und ihr Puls raste.

Florian jagte eine Ladung Babysaft nach der anderen in die junge Muschi hinein. Sie war so eng, dass er seinen Schwanz nicht mehr in ihr Bewegen konnte. Fest umschlossen wurde er jedoch immer wieder durch ihre Muskulatur kräftig durchgeknetet. Sie stöhnten beide immer wieder lustvoll auf. Er drückte sich fest an den Körper von Jasmin und überließ es ihr, in dem nicht endend wollenden Orgasmus seinen Schwanz leer zu melken.
Beide zitterten immer wieder, wenn eine Welle der Lust ihre Körper durchzuckte. Bis Jasmin noch einmal laut aufstöhnte und dann wieder in einer kurzen Bewusstlosigkeit versank. Nur noch ihre Scheidenmuskulatur zuckte und melkte den Rest von Florians Ficksahne aus seinem Schwanz heraus.
So einen geilen Orgasmus hatte er noch nie gehabt. Obwohl er sich nicht mehr in ihr Bewegen konnte, trieb ihn die enge Muschi von einem Höhepunkt zum nächsten. Auch als sie nicht mehr bei Bewusstsein war, zuckte ihre Möse immer noch in den Nachwehen ihres Orgasmus zusammen und melkte den letzten Rest Saft aus Florian heraus.
Als dann ihr Orgasmus zu Ende war, erschlaffte ihr Körper. Langsam fing Florian wieder an seinen Schwanz in ihrer engen Muschi zu bewegen. Sanft glitt er in dem glitschigen Kanal rein und raus. Nur langsam wurde sein Schwanz weicher. Er blickte auf die nasse Spalte von Jasmin und sah, wie sein Sperma sich an seinem Schwanz entlang nach außen drückte und in ihre Pospalte lief.

Es war dunkel um sie herum. Zuerst hörte und sah sie noch nichts. Sie spürte nur, wie sich etwas in ihr Bewegte. Ein angenehmes Gefühl machte sich in ihrem Unterleib breit. Sie fühlte, dass sie auch ganz nass zwischen ihren Beinen war. Als sie sich darauf konzentrierte, spürte sie, dass ihre Beine auf irgendwelchen Halterungen lagen und weit gespreizt waren. Immer noch drückte immer wieder etwas in sie hinein und ein wohliges Schaudern durchfloss ihren Körper. Sie atmete noch ganz schwer und spürte auch, wie ihr Puls raste. Langsam konnte sie wieder etwas hören. Sie hörte zuerst sich noch etwas Stöhnen und dann auch noch das Stöhnen von jemand anderem.
Noch immer wusste sie nicht ganz, wo sie eigentlich war, was passiert war und warum sie Ohnmächtig geworden ist. Sie fühlte nur dieses wunderbare Gefühl, wie immer wieder etwas Festes in ihren Körper glitt und ihren Lustkanal massierte. Sie tastete mit den Händen um sich und fühlte die Decken. Sie lag auf dem Rücken mit gespreizten Beinen. Sie spürte das weiche Frottee unter ihrem Rücken.
Jetzt konnte sie auch langsam wieder etwas sehen. Schwarze und Weiße Punkte tanzten noch vor ihren Augen, aber sie erkannte einen Bildschirm über sich an der Decke. Als sie ihren Blick etwas mehr darauf konzentrierte, sah sie zuerst nur viel Haut und etwas mit schwarzen, gekräuselten Haaren, das sich immer wieder einer offenen Spalte näherte. Je länger sie darauf schaute, desto mehr erkannte sie. Es war eindeutig eine nackte und unbehaarte Muschi. In diese drang immer wieder etwas Langes ein. Es musste sich um einen Schwanz handeln.
Noch waren ihre Gedanken nicht ganz klar. Sie konnte noch keinen Zusammenhang zwischen dem Bild und dem was sie fühlte herstellen.
'Ich liege mit gespreizten Beinen auf einem Bett und schaue mir einen Porno an?' wunderte sie sich noch, als sie sah wie der Schwanz in die Muschi eindrang und gleichzeitig spürte sie wie etwas in ihre Muschi eindrang. Ihre Gedanken ordneten sich wieder und jetzt wusste sie auch, wo sie war und was sie gerade machte.
Sie hatte ihr erstes Mal Sex gehabt. Ihr erster Fick und wieder war sie auf dem Höhepunkt ohnmächtig geworden. Sie erinnerte sich wieder an alles. Jetzt genoss sie es nur noch, wie der Schwanz in sie eindrang und sich wieder zurück zog. Sie fühlte es und schaute es sich auf dem Bildschirm an.
„Das war schön“, sagte sie dann seufzend, „ich dachte, es würde nie aufhören.“
„Na wieder hier?“, sagte Florian und drang wieder langsam in sie ein. Sein Schwanz wollte einfach nicht weicher werden.
„Oh ja, es war als würde ich schweben. Einfach himmlisch“, sagte sie sehnsüchtig.
„Ich glaube das mit der Ohnmacht ist fast normal bei dir, wenn du einen richtigen Höhepunkt bekommst. Das müssen wir mal noch genauer untersuchen.“
„Sehr gerne, aber nicht im Moment, ich kann nicht mehr“, stimmte ihm Jasmin zu. So langsam spürte sie ihren ganzen Körper wieder.
Florian zog seinen Schwanz aus ihr heraus und filmte noch mit der Kamera, wie die Mischung aus Mösenschleim und Sperma aus der Spalte floss. Dann drückte er auf einen weiteren Knopf der Fernsteuerung. Die Beinhalterungen fuhren wieder nach unten die Spalte zwischen ihren Beinen schloss sich langsam. Es blieb kurz noch eine kleine Öffnung, bis die Beinhalterungen ganz unter dem Bett verschwunden waren und Jasmin ihre Beine auf das Bett gelegt hatte.
Florian legte sich neben sie auf das Bett. Auch er war ziemlich erschöpft. Jetzt, da sein Schwanz nicht mehr in der engen Muschi war, wurde er auch langsam weich. Sanft streichelte er über den schlanken Körper von Jasmin. Er berührte die kleinen Hügel, ließ seine Hand über den sanft gewölbten Mädchenbauch gleiten und streichelte ihren Schamhügel und ließ die Hand auch immer wieder die Spalte entlang zwischen ihre Beine gleiten.
Auch sie streichelte jetzt über seinen Körper. Ihre Hand erforschte seine Brust und dann seinen Bauch. Noch etwas zaghaft ließ sie dann ihre Hand weiter nach unten wandern. Sie berührte das dunkle Schamhaar und dann den langsam erschlaffenden Schwanz.
Als ihre Hand sein bestes Stück berührte, zuckte dieses und wurde wieder langsam fester. Sanft glitten ihre Finger über sein mit Mösenschleim und Sperma verschmierten Schwanz.
„Das hat sich so schön angefühlt, als du in mich eingedrungen bist“, sagte sie leise zu Florian. „Es hat auch gar nicht weh getan.“
„Du warst ja auch ganz entspannt und es war auch kein Jungfernhäutchen mehr da, das reißen und weh tun konnte.“
„Du warst auch so zärtlich zu mir“, seufzte sie und umschloss mit ihrer kleinen Hand den wieder anschwellenden Schwanz.
„Nur so macht es richtig Spaß mit einem Mädchen“, sagte Florian und keucht etwas auf, als sie mit den Fingern über seine Eichelspitze glitt.
„Schon das Lecken von dir war so schön. Darf ich deinen Schwanz auch mal lecken?“
„Aber sicher darfst du das“, erlaubte Florian es ihr. Wer hätte das nicht getan. Sein Schwanz zuckte schon wieder vor Vorfreude, als sie sich auf dem Bett umdrehte und sich seinem Schwanz näherte.
Sanft und noch etwas vorsichtig leckte sie mit ihrer Zunge über seine Penisspitze, was ihn aufstöhnen ließ. Sie umkreiste seine Spitze mit ihrer Zunge und nahm den Geschmack des Spermas und gleichzeitig ihrer eigenen Möse auf.
„MHHHHHHM, das schmeckt fein“, sagte sie und auf einen Hinweis von Florian öffnete sie ihren Mund und ließ die Lippen über die Eichel gleiten.

Als sie ihn fragte, ob sie seinen Schwanz ablecken darf, jubelte er innerlich. Noch einmal durfte er in den Körper von diesem jungen Mädchen hinein. Dieses Mal in den hübschen Mund. Sein Schwanz zuckte und richtete sich immer mehr auf. Er tastete nach der Fernsteuerung und ließ eine Kamera an der Seite des Bettes hochfahren. Schnell war das Bild auf dem Bildschirm über ihm zu sehen und er richtete sie genau auf seinen Unterleib aus.
Ihr Mund näherte sich seinem Schwanz und sie streckte die Zunge heraus. Ganz vorsichtig, als könnte sie ihn verletzten, leckte sie über seine Eichel. Ein Zittern durchfloss seinen Körper. Es war schön, diese unerfahrene Zunge an seinem Schwanz zu spüren.
„Nimm ihn mal in den Mund“, forderte er Jasmin auf.
Sie öffnete ihren Mund etwas und dann glitten ihre weichen Lippen über seine Schwanzspitze. Immer mehr von seiner Eichel verschwand in ihrem kleinen Mund. Es fühlte sich wunderbar an und sah auch fantastisch aus, wie er so ein Stück in ihrem Mund steckte. Sie schien zu ahnen, wie man es machte oder sie hatte es schon gehört, denn langsam bewegte sie ihren Mund an seinem Schwanz hoch und runter. Dabei drang immer mehr von seinem Schwanz in den Mund ein.
„Setzt dich über mich“, bat Florian sie und zog ganz sanft an einem ihrer Beine.
„Wie meinst du das?“ fragte sie und rückte etwas näher an ihn heran. Sie hob ein Bein etwas an und er zog es auf die andere Seite. Jetzt blickte er wieder aus allernächster Nähe auf die verschmierte und nass glänzende Spalte. Sie stand immer noch weit offen. Die Schamlippen waren noch stark angeschwollen und ihr Kitzler stand hervor.
„Genau so“, sagte er noch, als er auch schon seine Zunge herausstreckte und sanft durch ihre Spalte gleiten ließ. Florian spürte, wie sie unter der Berührung zusammen zuckte und aufstöhnte. Er schmeckte jetzt eine Mischung aus ihrem Saft und seinem Sperma. Dass ihm sein eigenes Sperma so gut schmecken würde hätte er sich auch nie gedacht.

Jasmin ließ ihre Lippen über die Eichel gleiten und nahm ganz langsam die ganze Spitze bis zu dem Kranz in ihren Mund. Dabei leckte sie zärtlich mit ihrer Zunge über die Spitze. Sie fühlte dabei die kleine Öffnung, aus der das ganze Sperma in sie gespritzt ist. Es war ein schönes Gefühl. Sie hob den Kopf wieder etwas und ließ in dann wieder sinken. Immer mehr nahm sie von seinem Schwanz in ihren Mund auf. Dabei spürte sie, wie er dicker, länger und härter wurde. Das war unglaublich. Der Schwanz wuchs immer mehr in ihrem Mund an, je mehr sie ihren Kopf bewegte.
Jetzt sagte er, sie soll sich über sein Gesicht setzten. Sie wusste erst gar nicht, was er von ihr wollte, bis er an einem Bein etwas zog. So rückte sie etwas näher an ihn heran und hob das Bein. Er zog es auf die andere Seite seines Kopfes und ließ es sinken. Schon wollte sie ihn fragen, ob es so richtig war, als sie seine Zunge an ihrer nassen Spalte spürte. Sie keuchte mit seinem Schwanz im Mund auf. Oh was für ein schönes Gefühl. Nie wieder würde sie sich alleine streicheln können. Solche Gefühle hatte sie dabei noch nie bekommen.
Sie bewegte dabei ihren Mund an seinem Schwanz hoch und runter. Jetzt hatte er wieder seine volle Größe erreicht. Er war so groß, dass er gar nicht ganz in ihren Mund passte. Dafür leckte sie ihn aber auch immer wieder von außen ab oder nahm so viel es ging in ihrem Mund auf.
Auch er leckte sie immer weiter. Ihre Muschi wurde wieder heiß und es fing wieder an so wunderschön zu kribbeln. Er leckte sie über ihr frisch geficktes Muschiloch oder saugte sanft an ihrem Kitzler.

Als Florian anfing sie wieder an ihrer Spalte zu lecken, schmeckte er, wie ihre Säfte wieder anfingen zu fließen. Sie wurde wieder heiß und geil. Auch bei ihm zuckte er wieder im Schwanz. Schneller als er es für möglich gehalten hätte, stieg der Druck in seinem Schwanz wieder an.
Er erklärte ihr immer wieder, wie sie ihn noch an seinem Schwanz verwöhnen kann. Sie setzte seine Tipps auch gleich um. Während sie ganz sanft mit den Zähnen über seine Eichel glitt, lutschte er kräftig an ihrer Perle. Die Säfte flossen immer mehr und bevor er es sich versah, kam sie auch schon wieder.
Ohne den Schwanz aus dem Mund zu lassen und mit dem Lecken und Saugen aufzuhören, zuckte ein Orgasmus durch ihren Körper. Sie drückte ihre Muschi fest auf den Mund von Florian, so dass seine Nase gegen ihr Mösenloch drückte. Der heiße Saft floss an seiner Nase entlang und über sein Gesicht.

Sie knabberte ganz sanft mit den Zähnen an seiner Eichel. Dabei spürte sie, wie er anfing an ihrem Kitzler zu saugen. Das Kribbeln wurde immer stärker. 'OHHHH ja, noch ein Orgasmus', dachte sie und glitt mit ihren Lippen über seinen Schaft um so viel als möglich in ihren Mund zu bekommen.
Sein warmer Atem strich über ihr nasses Muschiloch. Die Nase berührte immer wieder den Eingang zu ihrem Paradies. Sie keuchte unterdrückt auf und dann war es auch schon wieder so weit. Die Hitze breitete sich in ihrem Körper aus. Sie zuckte, ihre Muschi zog sich eng zusammen. Ihr warmer Mösensaft floss aus ihrer Spalte. Wieder und wieder durchzuckte sie ein Höhepunkt nach dem anderen. Dabei saugte und lutschte sie an dem Schwanz von Florian weiter. Sie stöhnte unterdrückt auf und spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog. Die Flecken kamen wieder und fingen an vor ihren Augen zu tanzen. Sie wusste jetzt, dass sie dann bald wieder ohnmächtig werden würde. Sie konzentrierte sich nur noch auf den Schwanz in ihrem Mund. Sie fühlte die weiche Spitze, tastete sich mit der Zunge um den Kranz der Eichel, fühlte das pulsierende Blut in seinem Schaft. Ganz langsam wurde ihr Blick wieder etwas klarer. Dabei zuckte sie aber immer noch zusammen, wenn eine neue Orgasmuswelle durch ihren Körper floss. Florian saugte immer weiter an ihrem Kitzler und dieses Gefühl wollte nicht vergehen.
Sie fasste ihm mit einer Hand an die Eier und betastete die kleinen, runden Bälle in dem Sack. Sie fühlte, wie sie zuckten und sich immer wieder zusammen zogen. Sie leckte weiter, ließ den Schwanz so weit wie möglich in ihrem Mund verschwinden, die Eichel berührte schon den Eingang zu ihrer Kehle. Sie drückte die Spitze gegen ihre Backen, ließ sie dort entlang gleiten, rieb sie in ihrem Mund. Dabei schmeckte sie immer wieder die ersten Tropfen Sperma.
Ihr Orgasmus ließ langsam nach. Sie war auch schon total erschöpft und konnte fast schon nicht mehr. Sie wollte nur noch seinen Saft in ihrem Mund spüren. So viel Kraft hatte sie gerade noch. Wieder ließ sie seinen harten Schaft in ihren Mund gleiten. Sanft glitten ihre Lippen über seine Eichel, da biss er sanft auf ihren Kitzler. Wie ein elektrischer Schlag durchschoss es ihren Körper. Eine Mischung aus Schmerz und jede menge Lust, machte sich in ihr breit. Sofort schwoll der Orgasmus wieder an. Ihr ganzer Körper zitterte Sie drückte seinen Schwanz ganz tief in ihren Mund. Es war unglaublich, schon wieder zu kommen. Sie hielt es fast nicht mehr aus. Der Höhepunkt schien nicht enden zu wollen. Kräftig saugte sie an seinem Schwanz und dann kam es auch ihm. Endlich hatte sie ihn soweit gebracht. Sie fühlte noch, wie sich seine Hoden eng an den Körper zogen und dann kam die erste Ladung Sperma in ihren Mund geschossen. Sie fühlte die klebrige und salzige Flüssigkeit, wie sie in ihren Mund schoss und in ihrer Ekstase auch sogleich herunter geschluckt wurde.
Kurz lockerte Florian den Biss an ihrem Kitzler. Sofort ließ der Orgasmus nach und ließ etwas nach, aber nicht ganz. Immer noch zuckten Wellen der Lust durch ihren Körper hindurch. Es ging gerade soweit zurück, dass sie bei Bewusstsein blieb und fühlte, wie eine Ladung Sperma nach der anderen in ihren Mund spritzte.
Sie saugte wie eine Wilde an dem harten Schwanz, bis nichts mehr aus ihm kam. Gierig schluckte sie das Sperma herunter. Sie liebte diesen Geschmack, wie es in ihren Hals spritze und dann von ihr genussvoll herunter geschluckt wurde. Gerade als nur noch wenige Tropfen aus dem Schwanz kamen, erhöhte er den Druck auf ihren Kitzler wieder.
Eine neue Welle der Lust durchfloss ihren Körper. Sie drückte ihm ihre Muschi fest in das Gesicht, und ihr Körper spannte sich. Sie zitterte und keuchte und der Schwanz glitt ihr aus dem Mund. Alles in ihr zog sich zusammen. Wieder tanzten die Flecken vor ihren Augen, wurden immer mehr und mehr. Ihr ganzes Denken und Fühlen konzentrierte sich wieder auf ihre Möse. Sie fühlte die Hitzewellen, die von dort ausgingen. Sie war unfähig noch irgendetwas zu tun. Sie lag nur auf ihm, drückte ihm ihre Muschi fest in das Gesicht, fühlte wie ihr Saft aus ihrer Spalte an den Beinen entlang floss. Es wurde wieder langsam schwarz vor ihren Augen. Jedoch wurde sie nicht von einer Bewusstlosigkeit erlöst. Florian dosierte den Druck so, dass ihr Höhepunkt so lang als möglich andauerte, sie jedoch nicht das Bewusstsein verlor. Sie fühlte jedoch, wie sie langsam die Kraft verließ.
Dann ließ auch ihr Orgasmus nach. Langsam kam sie wieder von ihrem Höhepunkt herunter. Florian ließ ihren Kitzler los und leckte nur noch sanft über ihre Spalte. Sie ließ sich völlig erschöpft auf ihn fallen. Sanft streichelte sie mit einer Hand seinen erschlafften Schwanz. Ihre Gedanken waren immer noch bei dem wahnsinnigen Orgasmus. Sie fühlte immer noch die Nachwehen davon in ihrem Körper.

Nachdem er sein Sperma wieder in ihren Mund gespritzt hatte, und auch sie vollkommen zu einem Orgasmus gekommen war, lag sie erschöpft auf ihm. Er streichelte zärtlich über ihren Rücken und den festen Hintern. Sie kam langsam wieder zu Atem. Ihr Herz raste immer noch, als hätte wäre sie 1000 Meter im Sprint gerannt. Auch Florian war etwas erschöpft und genoss es einfach ein so junges Mädchen nackt auf sich liegen zu haben. Er fühlte ihre spitzen, kleinen Hügel gegen seinen Bauch drücken und wenn er den Kopf hob, sah er wieder direkt in die nass glänzende und geöffnete Mädchenmuschi.
„Das war schön“, sagte sie leicht seufzend und legte sich neben ihn in seinen Arm. Sie schmiegte sich ganz eng an ihn. „Dieses Mal bin ich nicht Bewusstlos geworden“, fügte sie noch ganz stolz hinzu.
„Es war wirklich fantastisch“, sagte auch Florian und streichelte seiner junge Patientin durch die Haare. „Aber ich glaube, ich muss dich noch öfters so intensiv Untersuchen.“ „Sehr gerne, Herr Doktor“, sagte Jasmin schmunzelnd.


Nach einer halben Stunde ausruhen, standen sie beide auf und duschten sich noch ab. Sie zogen wieder ihre Kleidung an und machten einen neuen Termin noch in dieser Woche aus. Beide freuten sich schon auf eine neue Untersuchung.
Er gab ihr noch eine Packung mit Anti-Baby-Pillen mit. Schließlich wollte er sie nicht schwängern, sondern noch viel Spaß mit ihr haben und er saß ja an der Quelle. Er erklärte ihr noch die genaue Anwendung und worauf sie besonders Achten muss. Damit sie nicht von dem heutigen Spiel schwanger wurde, gab er ihr eine kräftige Hormonspritze.

Nachdem Jasmin gegangen war, nahm Florian die Bänder aus den Kameras und brachte sie zu Uwe. Dieser freute sich schon auf die scharfen Aufnahmen und machte sich auch gleich daran diese zu Bearbeiten.

Dies waren ein paar der Erlebnisse aus der Frauenarztpraxis. Vielleicht gibt es davon noch irgendwann eine Fortsetzung. Als nächstes begleiten wir Uwe auf den „Vögelhof“ und erleben, wie er seinen eigenen Reiterhof einrichtet und seine ersten Stuten und auch Fohlen einreitet.

Hat euch die Geschichte gefallen, dann sagt es mir doch bitte. Über Lob, Kritik (wenn sie angemessen ist) freue ich mich immer und ich antworte auch.

Nori724 @ gmx.net (ohne Leerstellen)




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