| Entfuhrt von Ausserirdischen - Ch01 | ||||||||
| By: Nori | ||||||||
| ( Teil 1 ) |
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By Nori (MMg, pedo, rape,
spank, tort, deutsch) Personen
unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiter lesen. In dieser Geschichte geht
es um die sexuelle Beziehung von Erwachsenen zu minderjährigen Mädchen. Wer
solche Geschichten nicht mag, der sollte ab hier nicht mehr weiter lesen. Den
anderen wünsche ich viel Spaß dabei. und noch
etwas in eigener Sache: Vermehrt
wurde ich darauf hingewiesen, dass Geschichten von mir auch auf anderen Boards
und Seiten zu finden sind. Dagegen habe ich eigentlich nichts. Es wäre nur
nett, wenn man mir mitteilen würde, sobald man eine meiner Geschichten auf
anderen Seiten postet. Aber ich
habe sehr wohl etwas dagegen, wenn die Leute, die das machen so frech sind die
Geschichte unter ihrem Namen zu veröffentlichen. Die meinen wohl, nur eine
kleine Änderung des Titels würde reichen, damit sie die Geschichte als ihre
ausgeben können. (Siehe Barbarella.at und dort sucht mal nach Cyberboy.
(Entjungferung der Nachbarstochter, Originaltitel von mir, Die Nachbarstochter
in meinem Pool, veröffentlicht auf Pervert Ur Us, veröffentlicht 07/2005) Auch
Geschichten dieser Art, sie sind nicht illegal, denn geschrieben werden darf so
ziemlich alles,aber sie unterliegen dem Urheberrecht. Jeder kann sich über
solche Autoren seine eigenen Gedanken machen. Das war
etwas was ich unbedingt los haben musste. Jetzt geht es los mit der Geschichte. Aus der Sicht der
Außerirdischen In der Geschichte vorkommenden Personen: Uwe: 38 Jahre, durchschnittliche Figur, kurze schwarze Haare Sebastian: 37 Jahre, schlank, sportlich, hellbraune Haare Florian: 38 Jahre, durchschnittliche Figur, blond, von Beruf Gynäkologe Sandra: 13 Jahre, schlank, kleine Brüste, hellblonde Locken, etwas über Schulterlanges Haar, hellblonde Schambehaarung, blaue Augen Lucia, 18 Jahre, 1,70 m groß, lange bis fast zum Hintern reichende Haare, gut proportionierte Brüste, dunkle, dichte Schambehaarung, sehr schlank, dunkle, südländische Hautfarbe Salvatore, 45, 1,70 cm groß, Wirt einer Pizzariea, Vater von Lucia, schwarze Haare Es war Samstag Abend, als sich die drei Freunde Uwe, Sebastian und Florian trafen. Jeder hatte seinen Laptop dabei und gemeinsam wurde ein Onlinespiel gespielt. Die Freunde trafen sich schon seit Jahren mindestens einmal die Woche und spielten dabei immer wieder verschiedene Onlinespiele. Dabei unterhielten sie sich auch immer über verschiedene Themen. Natürlich waren auch immer wieder Frauen das Thema. Jeder von ihnen war oder ist verheiratet. Sie alle hatten Kinder. Die von Uwe waren 12 und 14 Jahre alt, Florian hatte eine Tochter im Alter von 8 Jahren und Sebastian hatte zwei Jungs im Alter von 3 und 5 Jahren und eine Tochter im Alter von 13 Jahren. Uwe und Florian waren geschieden und lebten alleine. Beide hatte zwar immer mal die eine oder andere Frau im Bett aber bis jetzt ist noch nie was festes daraus geworden. Die meisten hatten bei Florian das Problem, dass er den ganzen Tag über mit Frauen zu tun hatte und sie auch immer wieder nackt sah. Nach dem Spiel, wurden auch immer wieder neue Videos und Bilder getauscht. Alle drei schauten sich auch immer gerne Bilder von Minderjährigen Mädchen an. Dabei waren die meisten der Mädchen auf den Bildern nackt. „Lasst uns Schluss machen“, sagte Sebastian nach der letzten Schlacht und lehnte sich in seinem Sessel zurück. Sie hatten sich wie jede Woche bei Uwe getroffen. Er hatte am meisten Platz in seinem Haus und im Keller einen Raum extra für die wöchentlichen Treffen hergerichtet. „Du hast Recht“, stimmte ihm Florian zu, „ne Pause wäre mal vernünftig.“ Sie meldeten sich alle im Spiel ab und holten sich erst einmal etwas zum Trinken. „Ich hab neulich ein paar neue Bilder gefunden“, erzählte Uwe und setzte sich an den Tisch. „Was Interessantes dabei?“ fragte Sebastian. „Aber sicher doch. Die Mädchen sind so zwischen 9 und 16 Jahre alt. Haben eine super Figur und ziehen sich langsam aus.“ „Lass mal sehen“, forderte ihn Florian auf und schaltete den Beamer ein. „Klar doch“, sagte Uwe und schloss seinen Laptop an den Beamer an. Dann kam auch schon das erst Bild von einem hübschen 12 jährigen Mädchen in einem langen Roten Kleid. Sie zeigte sich in verschiedenen Posen und zog sich langsam aus. Sie hatte kleine und feste Brüste und als sie sich endlich das Höschen auszog sah man den zarten Flaum auf ihrer kleinen Muschi. Damit war die Bilderserie mit ihr aber noch nicht zu Ende. Sie zeigte sich nun wieder in verschiedenen Positionen und präsentierte dabei auch immer wieder ihre kleine Möse. Es waren auch einige Nahaufnahmen von ihrer Spalte und als sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Boden saß, sogar von ihrer Lustgrotte und ihrem Kitzler dabei. Den Freunden schwollen langsam die Schwänze in den Hosen an. Ganz ungeniert holte Florian seinen harten Freund heraus und wichste ihn langsam. Sie alle kannten sich seit dem Kindergarten und während der Pubertät hatten sie sich öfters gemeinsam einen Runtergeholt. Dies hatte sich nie ganz gelegt und als sie gemerkt hatten, dass sie die gleich Vorliebe für nackte, minderjährige, Mädchen haben, haben sie damit weitergemacht. Bei der nächsten Bilderserie, ein Schwarzhaariges, 9 Jahre junges Mädchen, holten auch die anderen zwei ihre harten Schwänze aus den Hosen und massierten diese. „Geiles Fohlen“, sagte Sebastian, als man die unbehaarte Spalte von ihr sah. Sie spreizte die Beine und ihre kleine Spalte öffnete sich ein wenig. Dann griff sie sich an die Schamlippen und zog diese weit auseinander. Man blickte direkt in ihre Muschi hinein. Ihre kleine Perle war gut zu erkennen, und auch dass sie schon etwas erregt war. Die Spalte glänzte feucht. Auf dem nächsten Bild war der Fotograf noch näher heran gegangen und man blickte tief in ihre geöffnete Lustgrotte. Deutlich sah man, dass sie noch Jungfrau war. „Das erinnert mich an den Anblick, den ich diese Woche auch schon hatte“, sagte Florian und ließ seine Hand langsam über seinen Schwanz wandern. „Nur war die etwas Älter.“ Florian war Frauenarzt und bekam immer wieder junge Mösen zu Gesicht. „Erzähl mal“, wurde er von Uwe aufgefordert. „Nachher, wenn wir mit der Bilderserie durch sind, zeige ich euch die Fotos davon.“ Immer wieder gelang es ihm Bilder von den Mösen der Frauen zu machen, die er untersuchte. Diese verkauften wir dann auf dem Schwanzmarkt und erzielten so ganz gute Nebeneinnahmen. Wir hatten unsere Abnehmer im Ausland, die diese Bilder dann über ihre Server verkauften. Am begehrtesten waren die Bilder von den Minderjährigen Mädchen, wie man sich vorstellen kann. Je jünger desto besser. Leider war das gar nicht so einfach, da bei den ganz jungen Mädchen meistens die Mutter dabei war. „Du hast ja schon einen beneidenswerten Beruf“, sagte Uwe, „darfst dir den ganzen Tag über Mösen anschauen.“ „Das sagst du so leicht. Die sieht vielleicht geil aus“, fügte Florian noch hinzu und wichste sich langsam seinen Schwanz. „Auf manch eine der Mösen könnte ich verzichten. Da kommen die Frauen mit einer Pilzinfektion zu mir und wissen nicht warum. Bis sie sich unten frei machen. Dann steig einem manchmal ein Duft in die Nase, dass dir fast schlecht wird. Wenn sie dann auch noch die Beine auf den Behandlungsstuhl legen und die Spalte sich öffnet, greife ich zu meinem Intimspray und sprühe das Ganz erst mal ein, damit ich mich überhaupt dazu überwinden kann näher heran zu gehen.“ „Das hört sich grausam an“, sagte Sebastian und schüttelte sich. „Das riecht auch so“, sagte Florian und wir lachten alle. „Und was nützt einem die schönste Möse, wenn man sie nicht so anfassen darf, wie man will. Stell dir mal vor, da liegt ne Vierzehnjährige Mieze mit gespreizten Beinen und rasierter Möse vor dir auf dem Behandlungsstuhl und du darfst nicht zärtlich durch die Spalte fahren oder mit der Zunge den Kitzler lecken. Und auch mal kurz deinen Schwanz wichsen, wenn du sie dir anschaust ist nicht drin. Ich muss mich da manchmal schon ganz ordentlich zurückhalten. Oft habe ich mir schon vorgestellt, wie es wäre meinen harten Schwanz in die enge Möse zu schieben und sie langsam und genüsslich zu ficken.“ „Der Gedanke hat schon was für sich“, sagte Uwe. „Auf dem Stuhl festbinden und dann das wehrlose Mädchen immer wieder durch zu ficken.“ „Das hab ich schon mal gemacht, nur war die 25 Jahre alt“, erzählte uns Florian. „Geile Story“, sagte Sebastian, „läuft da noch was mit euch?“ „Sicher doch“, antwortete Florian, „immer wenn sie Lust hat, kommt sie nach einem kurzen Anruf vorbei und wir machen unsere Doktorspielchen.“ „Jetzt zeig uns mal die Fotos von dir“, sagte Uwe. Als er vor einem Jahr seine Praxis umgebaut hatte, haben ihm Sebastian und Uwe dabei geholfen, um etwas Geld zu sparen. Dabei kamen sie auf die Idee, die Behandlungsräume mit Videokameras auszustatten. Mit einer kleinen Fernbedienung in der Tasche konnte Sebastian die Kameras gezielt ein und ausschalten. Auch hatte er eine kleine Funkkamera in der Tasche um Nahaufnahmen zu machen. Genauso wie einen kleinen Fotoapparat. Von diesem stammten dann auch die Bilder, die er uns jetzt zeigte. Schnell waren sie auf den Laptop von Uwe kopiert und schon kamen die ersten Mädchenmösen auf die Leinwand. Es waren sehr schöne Aufnahmen. Davon konnten wir wieder einige verkaufen. „Mit so einer würde ich auch mal gerne ficken“, sagte Fabian, als gerade die Muschi eines zwölfjährigen Mädchens gezeigt wurde. Dabei war auch ganz deutlich das Jungfernhäutchen zu erkennen. „Oh ja, das wäre eine Überlegung wert“, stimmte ihm auch Florian zu. „So wie mit der, von der du erzählt hast. Sie auf dem Stuhl festbinden und so richtig durchficken?“ fragte Uwe. „Du sagst es. Manchmal gelingt es mir die kleinen Mösen etwas besser anzufassen. Vor allem, wenn die Mädchen darauf bestehen, dass ihre Mütter draußen warten. Wenn ich dann mal ganz vorsichtig einen Finger in die engen Mösen stecke, da kommt mir schon mal der Gedanke, auch was anderes rein zu stecken.“ „Und warum machen wir so was mal nicht gemeinsam?“ fragte Uwe. „Wie meinst du das? Sollen wir uns eine vom Babystrich holen?“ fragte Sebastian. „Das wäre nicht das gleiche. Ich meine, wirklich mal so ein junges Mädchen entführen und dann ein Wochenende lang durchficken.“ „Das ist doch nicht dein Ernst?“ frage Florian. „Doch, das meine ich eigentlich schon. Stell dir mal vor, du hast da so ein Fohlen, mit dem du ein Wochenende lang machen kannst, was du willst.“ Erklärte ihm Uwe. „Du meinst, ich kann meinen Schwanz in so ne enge Möse reinstecken?“ fragte Sebastian und zeigte auf die Leinwand, wo gerade ein neues Bild von der Zwölfjährigen kam. Dabei stöhnte er laut auf und spritzte ab. Der Boden hier war mit Fließen ausgelegt, so dass alles einfach aufzuwischen war. Das Bild wechselte und man sah das Mädchen in einer total Aufnahme nackt vor dem Stuhl stehen. Dabei stöhnte auch ich auf und spritzte mein Sperma hemmungslos auf den Boden. Als auf dem nächsten Bild sie sich auch noch bückte und Florian ihren Hintern fotografiert hatte und man deutlich die Schamlippen zwischen den Beinen sah, spritzte auch er ab. „Das hätte ich da auch am liebsten getan“, sagte er und wischte sich mit einem Tuch den Schwanz sauber. „Also jetzt noch mal zu dem Thema von vorhin. Du meinst, wir sollten uns ein Mädchen entführen und sie dann in meiner Praxis so richtig durchvögeln?“ „Nicht so ganz. Auf jeden Fall nicht in deiner Praxis. Das wäre zu auffällig. Wir müssen das Ganze ordentlich durchplanen“, fügte Uwe an. Als sie alle ihren Gedanken nach hingen schauten sie weiter von den Praxisbildern an. Es waren auch einige Mösen von etwas älteren Mädchen dabei. Manche waren mit einem dünnen Flaum bewachsen, andere hatten schon einen dichten Haarbewuchs oder waren rasiert. „Was meinst du, welches Alter sollte sie den haben?“ stellte Florian die Frage. „Ich würde es gerne mal mit so einer ganz jungen probieren“, sagte Uwe. „So zwischen 10 und 14“, fügte Sebastian hinzu. „Je jünger desto besser.“ „Aber wo sollen wir die hernehmen?“, fragte Florian. „Ja, wir können ja keine von hier nehmen. Das wäre zu gefährlich“, kam es von Sebastian. „Von etwas weiter weg. Hmm. Da kommt mir eine Idee. Ich hab mal ne Zeitlang in Frankfurt gearbeitet. Da gibt es Viertel, wenn da ein Kind für ein paar Tage verschwindet, fällt das noch nicht einmal den Eltern auf.“ „Schon“, gab Uwe zu bedenken, „aber ehrlich, ich habe keine Lust auf so ein verdorbenes Straßenluder. Die sind so abgehärtet, wenn du denen einen Hunderter zusteckst, machen sie von sich aus die Beine breit. Nein, es muss ein Mädchen aus geordneten Verhältnissen sein.“ „Am besten wäre aus einem kleinen Dorf. Stört uns doch nicht, wenn die dort vermisst wird. Wir müssen nur dafür sorgen, dass sie uns nicht Beschreiben kann.“ Kam von Sebastian die Idee. „So ein Ostdeutsches Fohlen wäre nicht schlecht. Aus einer kleinen Stadt, gerade so, dass es nicht auffällt, wenn sich Fremde dort herum treiben.“ „Dann wäre die Ostsee doch nicht schlecht“, warf Florian ein. „Stimmt, ich war dort schon im Urlaub. Dort laufen jede Menge Fremde herum. Da fällt es gar nicht auf. Ein bis zwei Wochen beobachten und dann die Passende mitnehmen. Wem fallen schon ein paar Fremde in einem Urlaubsort auf“, fügte Uwe hinzu. „Da sind die Leute ja ehe nicht so vorsichtig, und bei dem Kommen und Gehen, das dort auch immer ist, fällt es schwer Verdächtige zu finden“, sagte Sebastian. In der Zwischenzeit hatten wir ganz damit aufgehört auf die Bilder zu achten. Wir fingen an zu Planen. „Also sind die Sommerferien am besten geeignet dazu“, stellte Uwe fest. „Nur wie bekommen wir sie hier her und vor allem wie machen wir es, damit sie uns nicht erkennt?“ „Mit meinem Kombi, können wir sie transportieren“, sagte Sebastian. „Ich kann Betäubungsmittel zur Verfügung stellen, damit wir sie besser Transportieren können“, warf Florian ein. „Wie wäre es, wenn wir uns verkleiden?“ kam die Idee von Sebastian. „Als Micky Maus? Oder wie meinst du das?“ fragte Uwe. „Nicht ganz. Ich denke, wir spielen ihr eine Geschichte vor.“ „Eine Geschichte?“ kam es fragend von Florian. „Ich hab da eine Idee“, sagte Sebastian mit einem träumerischen Blick. „Wie wäre es, wenn wir ihr eine Entführung von Außerirdischen vorspielen?“ *Gar nicht so schlecht die Idee* sagte Uwe in noch etwas stockendem Klingonisch. (so unglaublich es klingen mag, es gibt tatsächlich ein Wörterbuch Klingonisch-Deutsch und auch SciFi Fans, die diese Sprache sprechen können. Im weiteren Verlauf der Geschichte werden die Freunde mehrmals zwischen Deutsch und Klingonisch wechseln. Damit nicht jeder Leser sich so ein Wörterbuch kaufen muss ;-) setze ich die Sätze, die in Klingonisch gesprochen werden in Sterne * die normal gesprochenen Sätze in gewöhnliche Anführungszeichen „“) Schon gleich Antwortete Fabian *So würde sie die Sprache zumindest nicht erkennen. Es sei denn sie kennt die Enterprise* *Das wäre wirklich Pech* fügte Florian hinzu. „Zum Glück haben wir die Sprache mal gelernt“, setzte er noch in normalem Deutsch hinzu. „Ich bin zwar etwas aus der Übung, aber das können wir ja noch lernen und bis zum Sommer sind ja noch ein paar Monate.“ „Wenn wir uns so unterhalten, ist das schon mal ein Schritt weiter. Solange sie die Sprache nicht erkennt, kommen die nie dahinter. Jetzt fehlt nur noch eine passende Verkleidung. Hat da einer von euch eine passende Idee?“ fragte Uwe. „Da müssen wir uns noch was einfallen lassen. Es muss ja auch echt wirken, jedoch zugleich Exotisch und darf uns nicht behindern“, fasste Florian zusammen. „Ok. Wir müssen ja auch nicht alles auf einmal entscheiden. Wo können wir sie unterbringen?“ kam es von Sebastian. „Da habe ich eine Idee“, warf Uwe ein. „Ich hab da doch den alten Bauernhof gekauft. Der liegt schön Außerhalb. Er hat auch einen sehr großen in mehrere Räume unterteilten Keller. Den könnte man entsprechend umbauen.“ „Es sollte aussehen, wie in einem Raumschiff. Meinst du wir bekommen das hin?“ fragte Florian. „Mit Fantasie, und die haben wir, ist das sicherlich kein Problem. Bei meiner Arbeit im Theater habe ich jede Menge gelernt, wie man realistische Kulissen baut. Und an das Material komme ich auch noch ran. Die Firmen schicken mir immer noch ihre Kataloge“, erklärte Uwe. *Na prima*, freute sich Florian und wechselte wieder zum Klingonischen über, *wir sollten aber wieder, wie in früheren Zeiten uns auf Klingonisch unterhalten. Damit wir dann richtig in Übung sind.* Dem stimmten auch die anderen zwei zu und der Rest des Abends unterhielten sie sich in Klingonisch. Es wurden weitere Pläne gemacht, wie man die Räume gestalten sollte. Sie waren den ganzen Abend damit beschäftigt. Um sich noch etwas Appetit zu machen, schauten sie auch noch einiges an Bildern mit nackten Mädchen an. Als es schon sehr spät war, verabschiedete man sich und jeder sollte sich noch mehr Gedanken darüber machen, wie man vorgehen soll. Am nächsten Tag schliefen sie wie immer nach einem so anstrengenden Treffen ordentlich aus. Florian und Sebastian schauten sich nach einem Urlaubsort an der Ostsee um. Uwe hingegen holte die Kataloge der Requisitenfirmen aus dem Keller und fing an sie durch zu blättern. Dabei machte er sich fleißig Notizen, und schon bald entstand vor seinen Augen ein Raum, der ähnlich denen aus Raumschiff Enterprise aussah. Das dazu benötigte Material bekam er schnell zusammen. Sie hatten sich für Mittwoch Abend wieder verabredet. Jeder brachte seine Ideen ein und Uwe machte die Notizen dazu. Dann erklärte er ihnen, wie er sich die Gestaltung des Raumes vorstellte. Dabei kam man aber zu dem Entschluss, dass man mindestens zwei Räume so ausbauen sollte, damit sie, wenn die Türe mal offen stand, auch einen weiteren Raum aus dem Raumschiff zu sehen bekam. Florian erzählte uns, dass er in seiner Praxis noch einen alten Gynäkologenstuhl hatte. Diesen wollte er eh schon lange ersetzen. *Das ist eine gute Idee, dann können wir das Fohlen mal so richtig untersuchen* sagte Sebastian. *Ich wollte so einen kleine Spalte schon immer mal in Echt aus der Nähe anschauen*, ergänzte Uwe. *Wie wäre es, wenn wir sie dann auch noch so richtig ausfragen? Schließlich sind wir ja Außerirdische Forscher und kennen uns mit der Reproduziertechnik der Erdlinge nicht aus* kam von Florian noch die Idee. *Das ist gut, dann muss sie sich auf den Stuhl setzen und uns ihren Körper und seine Funktionen erklären* *Gut, dann haben wir schon wieder einen Abschnitt unseres Stückes*, sagte Uwe und notierte es sich. *Wir haben auch schon mal ein paar Ziele uns ausgesucht*, fügte Florian hinzu. *Ich werde mal am Wochenende einen Kurzausflug an die Ostsee machen und mich umschauen.* *Gute Idee*, stimmte dem Sebastian zu. Dann schauten sie sich die Räume genauer an und Uwe erklärte ihnen, wie er sich den Umbau vorstellte. Natürlich mussten sie das meiste alleine machen. Niemand sollte die Räume später aus den Beschreibungen des Mädchens erkennen können. *Ich hab da schon einen Termin mit einer Firma für Klimatechnik gemacht. Die kommen noch diese Woche vorbei und schauen sich die Räume an*, teilte ihnen Uwe mit. *Klimatechnik?* fragte Florian. *Ja, ich möchte das Haus mit einer Klimaanlage ausstatten lassen. Und der Keller soll auch ordentlich belüftet werden.* *Wäre nicht schlecht, schließlich müssen wir die Fenster ja verdecken und können nicht lüften*, stimmte Sebastian zu. *Und die legen die Rohre ja, bevor wir hier umbauen. So sehen sie nicht, was wir in diesem Raum planen*, fügte Uwe hinzu. So wurde der Plan immer ausgefeilter und genauer. Als sie sich wieder trennten, hatten sie schon eine ziemlich genaue Vorstellung, was sie so alles brauchten. Am Wochenende trafen sich Sebastian und Uwe wieder. Florian war als Späher über das Wochenende an die Ostsee gefahren. Sie besprachen noch einige Kleinigkeiten, spielten noch ein Onlinespiel und schauten sich wieder gemeinsam einige Bilder von nackten Mädchen an. Als sie sich erneut am Mittwoch trafen, berichtete Florian von den Orten, die er aufgesucht hatte. Er hatte zwei Orte an der Küste als Ziele ausgesucht. Nun suchten sie im Internet noch mehr Informationen zusammen. Dabei berichtete ihnen Uwe, dass er günstig an einen umgebauten Kleintransporter gekommen sei. Dieser sei als Wohnmobil ausgebaut und damit perfekt geeignet, um sich dort mal eine längere Zeit umschauen kann. Er hatte sich für die Osterzeit eine Woche Urlaub genehmigt und werde mit seinem Wohnmobil dort mal eine Woche nach potenziellen Opfern Ausschau halten. *Ich kann ja meine Praxis auch mal wieder für eine Woche zu machen, dann könnten wir uns das Ganze gemeinsam anschauen.* *Gute Idee*, stimmte ihm Uwe zu, *zu zweit sieht man mehr als alleine.* *Wollen wir dann das Mädchen auch in dem Wohnmobil transportieren?* fragte Sebastian. *Ich denke schon, wenn sie betäubt ist, kann sie Problemlos in dem Fahrzeug versteckt werden*, fügte Uwe hinzu. *Wie lange kann man sie denn Betäuben?* wollte Sebastian wissen. *Es müsste reichen, um von der Ostsee bis hierher zu fahren. Da müssen wir noch Florian fragen, der kennt sich mit so was besser aus. Wir verkleiden das Versteck vielleicht einfach mit den Plastikplatten, aus denen wir auch die Räume verkleiden. Dann braucht die Narkose nicht ganz so tief sein. Sie kann sich dann zwar undeutlich an den Transport erinnern, aber durch das, was sie dann später erlebt, wird sie denken, sie wäre in einem Raumschiff gewesen*, antwortete ihm Uwe. *Wenn wir abwechselnd fahren, müssten wir es in 10 bis 12 Stunden schaffen. Vor allem, da wir ja in der Nacht fahren.* So planten die zwei Freunde die Entführung noch etwas weiter. Später spielten sie noch eine Weile ein Computerspiel und schauten sich zum Schluss wieder gemeinsam einige Bilder an. Florian fuhr mit seinem Auto an die Ostsee und schaute sich dort einige kleinere Städte an. In Zingst wurde er auch schnell fündig. Direkt an der Ostseeküste, nicht allzu groß, aber doch groß genug. Im Sommer befanden sich hier sicherlich jede Menge Urlauber, so dass ein fremdes Auto, das nur kurz da ist und dann wieder schnell verschwindet nicht weiter auffällt. Er mietete sich in eine Ferienwohnung ein, um diese Jahreszeit war es kein Problem ein freies Zimmer zu bekommen. Gemütlich schlenderte er durch die kleine Stadt und machte Fotos. Sobald er Mädchen im entsprechenden Alter sah, wurden sie fotografiert und etwas beobachtet. Es war davon auszugehen, dass dies alles Mädchen aus dem Ort waren. Urlauber mit Kindern sah man Ende Januar keine. Er unterhielt sich auch immer mal wieder mit einem der Mädchen und ließ sich irgendwelche Weg zu Sehenswürdigkeiten beschreiben. Für ein paar Euro fanden sich auch immer wieder Mädchen bereit, ihn zu der Sehenswürdigkeit zu begleiten. Wie einfach es gewesen wäre, eines der Mädchen in ein Auto zu zerren und einfach weg zu fahren. Er holte sich noch einige Pläne von Campingplätzen und Unterkünften. Mit seinem Charme hatte er es auch ganz schnell geschafft, eine Zwanzigjährige aus einer Disco ins Bett zu bekommen. Schließlich wollte er die Nacht nicht ganz alleine verbringen. Von ihr erfuhr er auch einiges über die Umgebung und was junge Mädchen so während der Urlaubszeit so machen. Er lernte auch deren Dreizehnjährige Schwester kennen. Sie war genau das, was er sich vorgestellt hatte. Blondes lockiges Haar, schlank, jedoch nicht zu dünn, blaue Augen und ein wunderschönes Gesicht. Hübsche Lippen, 'wie wohl mein Schwanz dazwischen aussieht?' fragte er sich. Er erfuhr, dass sie Regelmäßig zum Reiten geht. Auch wo der Reiterhof war fand er schnell heraus. Sie fuhr meistens alleine mit dem Fahrrad dorthin. Der Reiterhof befand sich 5 km außerhalb des Ortes. Sie nahm aber eine Abkürzung durch den Wald. In den Sommerferien so erfuhr er noch, kam sie manchmal erst sehr spät, wenn es dunkel ist, nach Hause. 'Perfekt' dachte Florian sich. 'Da habe ich alles, was ich brauche. Sie wird mir sogar auf dem Silbertablett serviert. Und wer wird sich im Sommer noch an mich und meine Fragen erinnern?' Am Sonntag Nachmittag verabschiedete er sich und fuhr wieder nach Hause. Gleich am Montag Abend trafen sie sich wieder und Florian schilderte seinen Ausflug. Dabei zeigte er auch einige der Bilder. Als er dann Bilder von Sandra zeigte und sie beschrieb, waren alle begeistert. Vor allem, da er schon einige ihrer Gewohnheiten kannte. *Die wäre wirklich nicht schlecht*, stimmte Uwe zu. *Ich hätte sie auch am liebsten gleich mitgenommen*, kam es von Florian. *Sie hat wirklich ein entzückendes Gesicht. Hoffentlich ist sie im Sommer auch zu Hause*, sagte Sebastian. *Das wird sie sein, ihre Schwester hat gesagt, dass sie in den ersten zwei Ferienwochen weg sind. Den Rest der Ferien sind sie zu Hause.* *Wir können ja auch, wenn die Ferien bei ihr vorbei sind, hinfahren*, schlug Uwe vor. So machten die Freunde noch einen Termin aus, an dem sie alle Urlaub nehmen wollten. Florian und Uwe wollten noch einmal an Ostern hin fahren und die Umgebung genauer in Augenschein nehmen. Jetzt wurde noch der Ausbau genauer geplant. Uwe sagte, dass in ein paar Tagen die Klimaanlage eingebaut wird und dass sie dann an den Raumausbau gehen können. *Ich hätte da noch was anderes*, sagte Florian, *Ich habe Petra, das ist die Rothaarige von der ich erzählt habe, gefragt, ob sie was dagegen hat, wenn ich sie mal bei unseren Spielen filmen würde.* *Und was hat sie dazu gesagt?* fragte Uwe. *Sie ist nicht abgeneigt*, antwortete Florian. *Aber mir kam da noch eine ganz andere Idee.* *Erzähl*, forderte ihn Uwe auf. *Ich werde die Kamera zu erst auf ein Stativ stellen und sie dann an den Stuhl fesseln. Wenn ich euch dann rufe, kommt ihr aus dem Nebenzimmer und helft mir dabei. Dann werden wir sie uns mal zu dritt so richtig vornehmen.* *Das ist ja prima*, jubelte Sebastian. *Bei so etwas wollte ich schon immer mal mitmachen. In der Gruppe eine Stute reiten, das wird sicher geil.* *Einen richtigen Gang Bang, geil*, fügte Uwe hinzu. *Und du meinst, sie mag das?* fragte Sebastian noch. *Sicher, sie hat mal Andeutungen gemacht, dass sie sich das geil vorstellt, gefesselt zu sein und von mehreren Männern gefickt zu werden.* *Und wann hat sie Zeit?* fragte Uwe. *Am Mittwoch wäre passend* sagte Florian und grinste. *Das wird sicherlich ein Spaß.* Sie verabredeten sich auf Mittwoch Abend und gingen dann auseinander. (Die Geschichten aus der Frauenarztpraxis werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Ich bin noch dabei sie zu schreiben.) Am nächsten Tag kamen wie versprochen die Handwerker zu Uwe auf seinen Bauernhof. „Es gibt tatsächlich noch Handwerker, die sich an Termine halten“, sagte Uwe zu dem Meister, als dieser ihn Begrüßte. „Es gibt schon einige, die in dieser Beziehung schlampen und die ganze Zunft in Verruf bringen“, sagte dieser und betrat mit seinen Leuten das Haus. „Das sind dann aber meistens die ganz Billigen. Hauptsache erst mal einen Arbeitsauftrag haben, wann man den Ausführt ist dann Nebensache.“ Dann wurden noch einmal die genaueren Arbeiten besprochen und die Handwerker legten los. Die ganze Planung hatten sie schon die letzte Woche gemacht und da Uwe ihnen ein gutes Trinkgeld versprochen hatte, war es auch schon möglich, dass sie in der Woche darauf gleich mit der Arbeit anfingen. Da der Bauernhof leer stand und alle Räume ausgeräumt waren, konnten die Handwerker ohne Rücksicht loslegen. Uwe machte in der Zwischenzeit noch einige Pläne für den Ausbau des Bauernhofes. Dabei kam von dem Meister die Idee, dass man so was doch super als Reiterhof ausbauen kann. In den Ferien oder an Wochenenden bietet man für Reitbegeisterte Mädchen oder auch Jungs Reiterferien an. „Darauf fahren die Mädels ab“, sagte er. „Meine sind in fast jeden Ferien auf so einem Hof zum Reiten.“ „Groß genug ist der Hof ja“, gab Uwe zu. „Wenn man den einen Stall als Unterkunft umbaut, mit vielen Zimmern und in dem hier einen großen Speisesaal, das würde sich sicherlich lohnen.“ „Sie kennen sich darin ja gut aus.“ „Mein Bruder ist Architekt und hat schon so ein paar Höfe geplant“, antwortete er darauf. „Kann ich mal die Adresse von ihm haben?“, wollte Uwe von dem Meister wissen. „Ja klar doch“, sagte dieser und holte aus einer Brieftasche eine Visitenkarte seines Bruders hervor. Diese Übergab er Uwe und dann kümmerte er sich wieder um seine Leute. Uwe stellte sich dabei vor, wie das wohl aussehen konnte. Überall auf dem Hof junge Mädchen rennen junge Mädchen herum. An den richtigen Stellen ein paar Videokameras, das gäbe sicherlich tolle Aufnahmen. Vielleicht käme es auch zu der einen oder anderen netten Berührung. Das Ganze war eine Überlegung wert. Am Geld mangelte es auch nicht, denn beim Kauf des Hofes war schon eine ordentliche Summe für Umbau und Renovierung vorgesehen. So überlegte er noch eine ganze Weile und rief dann mit seinem Handy den Architekten an. Schnell war ein Termin vereinbart. Er wollte in ca. zwei Stunden vorbei kommen, damit er sich den Hof mal anschauen kann. So machte sich Uwe noch einige Gedanken, über die notwendigen Arbeiten der nächsten Zeit. Die nächsten Tage hatte Uwe jede Menge damit zu tun, die Filme zu schneiden und fertig zu machen. Dazu kam dann auch noch ein Fototermin mit Lucia. Diese ließ sich von ihm in allen möglichen Positionen fotografieren. Dabei scheute sie sich nicht ihm ihre blank rasierte Muschi zu zeigen. Dann hatte er auch noch die Arbeiten auf dem Hof zu überwachen. Die Klimatechniker kamen und installierten die Lüftungs und Klimaanlage. Mit dem Architekten zusammen plante er schon mal einige Umbauten. Von Sebastian bekam er die Adresse des Reiterhofes, den er dann auch noch aufsuchte um sich genauer zu informieren. Die Besitzer waren begeistert, dass es noch einen anderen Hof geben solle, der so aufgebaut war wie ihrer. Man verabredetet eine längerfristige Zusammenarbeit. Als in der nächsten Woche die Handwerker fertig waren, gingen die Freunde gleich an die Arbeit und bauten den Keller für ihre Zwecke aus. Das Material kauften sie dazu in verschiedenen Baumärkten. Immer mehr ähnelten die Kellerräumen den Räumen an Bord eines Raumschiffes. Die Lüftung lief leise und war kaum zu hören. Die Wände wurden mit Schallschluckenden Dämmmaterial und den weißen Kunststoffplatten verkleidet, und alles bekam einen etwas futuristisch anmutenden Anstrich. Zwei kleine Flachbildschirme wurden noch in den Wänden versenkt, so dass man darauf, wie in den Filmen, verschiedene Diagramme oder sonstiges Abbilden konnte. Es wurden elektrische Schiebetüren eingebaut und ein zweiter Raum auch so hergerichtet. Florian hatte sich einen neuen Untersuchungsstuhl gekauft und der alte wurde in den Keller gebracht. Dort nahmen die Freunde noch einige Umbaumaßnahmen an dem Stuhl vor. So wurden jede Menge Gelenkarme mit irgendwelchen Instrumenten daran befestigt. Der Raum wurde mit einigen Videokameras ausgestattet, so dass man alles gut filmen konnte. Im gesamten wurden vier Räume auf diese Art umgebaut. Ein Vorraum, der nur dazu diente, dass sie bei einer offenen Türe immer noch den Eindruck hatte in einem Raumschiff zu sein. Ein weiterer Raum diente als Hauptuntersuchungsraum. In diesem Stand in der Mitte der Stuhl aus Florians Praxis. An den Wänden und in Schränken waren jede Menge verschiedene Instrumente zur Untersuchung und Behandlung. Der Raum daneben war als 'Bestrafungsraum' eingerichtet. Hier wollten sie noch verschiedene Halterungen und Gestelle untergebracht werden um ein Mädchen in alle möglichen Stellungen festbinden zu können. An der Decke befanden sich Haken und Rollen, an denen Seile oder Ketten festgemacht werden konnten. In den Schränken und an der Wand hingen schon verschiedene Peitschen, dünne Rohre und Klemmen. Hier würde das Mädchen am Anfang verhört werden und auch später auf ihre Belastbarkeit getestet. In dem Raum daneben war eine Liege und eine Toilette mit Waschbecken. Auch dieser Raum war vollkommen Videoüberwacht. Im Laufe der Woche kamen dann noch weitere Möbel für den Keller. Ein Andreaskreuz, diverse Spreizstangen und eine 'H' förmige Halterung mit einem zusätzlichen Balken. Das Mädchen musste sich hier über den unteren Balken legen, dann wurde der Obere nach unten geschoben und sie dazwischen eingeklemmt. Die Hände konnte man an den Längsbalken befestigten. Überall an den Balken befanden sich Ösen um Seile oder anderes daran festzumachen. Die Freunde kauften auch in verschiedenen Sexshops einiges an Material ein. Dabei dachten sie nicht nur an das Mädchen jetzt, sondern, dass es vielleicht auch immer mal wieder die Gelegenheit zu Bestrafungen mit anderen Mädchen geben würde. Vor allem, wenn der Reiterhof fertig ist. Es wurden Dildos in verschiedenen Größen und Aussehen beschafft. Arm- und Fußmanschetten, Knebel, Peitschen, Klammern und was man so dazu noch brauchen konnte. In einem waren sich die Freunde auch noch einig. Sie wollten keine Spiel mit irgendwelchen Fäkalien. „Nichts gegen einen guten Arschfick, aber mit Scheiße mag ich nicht herumspielen oder das Zeugs hier auf dem Boden verteilt haben“, war der Kommentar von Florian. Dem stimmten die anderen auch zu. Die Umbaumaßnahmen im Keller geschahen fast zur gleichen Zeit wie die Vorbereitungen zum Umbau des Hofes auf dem Reiterhof. Mit den Ideen von dem anderen Reiterhof und denen des Architekten und vor allem mit dem Geld von Uwe wurde der ganze Hof umgebaut. Dabei achtete Uwe darauf, dass jeder Raum mit genügend Leerrohre ausgestattet wurden. Die Decken hatten alle einen Hohlraum, so dass auch Platz für Kameras und Mikrofone war. In die Abgehängte Decke wurden Halogenstrahler montiert. So hatte das mit der Decke auch einen Grund. Der Reiterhof sollte jedoch erst gegen Ende der Sommerferien eröffnet werden, so war es nicht ganz so eilig, alle Umbaumaßnahmen sofort zu erledigen. Vor allem, da die Freunde im Sommer einen leeren Hof brauchten. Es würde komisch aussehen, wenn sie mit blau gefärbter Haut aus dem Keller kämen. Der Besitzer des anderen Hofes hatte ihnen zugesichert, einige seiner Mädchen und Jungs, die schon seit ein paar Jahren zu ihm kamen zu schicken, damit sie die anderen dann richtig Einlernen können. (Noch eine andere Geschichte, diese folgt auch noch. Da bitte ich meine Leser bitte um etwas Geduld) „Nichts ist besser, als wenn gleich zu Beginn ein paar Kinder da sind, die den Ablauf auf dem Hof kennen. Da werden die anderen dann viel lockerer, wenn sie sehen, dass das für die anderen ganz normal ist.“ War der Kommentar der Besitzer gewesen. Auch konnten sie ihm noch einen Reitlehrer vermitteln, der eine Vorliebe für junge Mädchen und zum Teil auch Knaben hatte. Dieser habe bis vor einem Jahr noch bei ihm gearbeitete, sei dann aber umgezogen und wohne nun ganz in der Nähe von Uwe. So rückte der Sommer immer näher. Die Räume im Keller waren fertig und mit allem was sie brauchten ausgestattet. Auch die Verkleidung hatten sie schon ausprobiert. Sebastian hatte eine spezielle Blaue Farbe besorgt, mit der sie ihre Körper einfärben konnten. Diese Farbe löste sich nur mit einem speziellen Lösungsmittel, so dass sie ihre Körper komplett einfärben konnten. Selbst mit Wasser löste sich die Farbe nicht ab. So war gewährleistet, dass die Kleine auch die Schwänze blasen konnte ohne hinterher einen Blauen Mund zu bekommen. Alles war vorbereitet. In den Osterferien hatten sie gemeinsam noch einmal den Einsatzort erkundet und Uwe hatte sich ein Bild von dem Mädchen gemacht. Er fand sie genauso dafür geeignet wie Florian. Ihre Gewohnheit, Abends immer alleine von dem Reiterhof durch den einsamen Wald nach Hause zu fahren, kam ihnen auch sehr entgegen. Sie suchten sich noch eine geeignete Stelle für die Entführung. Die Ferien begannen. Die drei Freunde fuhren mit dem Wohnmobil an die Ostsee. Sebastian hatte seiner Familie gesagt, dass er mit seinen Freunden zwei Wochen Urlaub machen werde. Diese waren damit einverstanden, denn die Kinder gingen in ein Ferienlager und seine Frau fuhr ebenfalls mit einer Freundin in Urlaub. Sie mieteten sich für ein paar Tage auf einem Campingplatz ein. Gemeinsam besichtigten sie die Umgebung. Dabei achtete Florian darauf, dass er nicht von der Schwester von Sandra erkannt wurde. Abends begaben sie sich in den Wald und tatsächlich, als es schon dunkel war fuhr Sandra auf ihrem Fahrrad vorbei. Es wurde dann alles noch einmal genau durchgesprochen. Der Tag näherte sich. Die Freunde verließen am Mittag den Campingplatz und stellten das Wohnmobil auf einen Parkplatz und warteten an der Ostsee auf den Abend. Als der Zeitpunkt sich näherte, brachen sie auf und begaben sich in den Wald. Dort wurde alles vorbereitet. Das Wohnmobil stand in der Nähe, Scheinwerfer wurden aufgestellt um den Eindruck eines gelandeten Raumschiffes zu vermitteln. Sie legten ihre Verkleidung an und warteten. Bisher war sie immer pünktlich und fast um die gleiche Zeit vorbeigefahren, nur heute nicht. Die Freunde warteten schon über eine halbe Stunde und wollten fast schon aufgeben. Plötzlich hörten sie die quietschende Kette ihres Fahrrades. Sie kam immer näher. Es war ihnen sehr recht, dass sie sich etwas verspätet hatte. Denn so war es in der Zwischenzeit vollkommen dunkel geworden. Uwe gab das Zeichen über Funk und weit vorne am Waldrand gingen die Scheinwerfer an. Ein Heulen ertönte und dann das Geräusch von langsam auslaufenden Turbinen. Sandra macht langsamer. Neugierig näherte sie sich dem hellen Licht. „Was ist denn da vorne los?“ fragte sie sich und kam immer näher. Als sie um eine Kurve kam standen plötzlich zwei fremde Wesen vor ihr. Sie bremste ihr Fahrrad vor Schreck ab und blieb stehen. Völlig verblüfft schaute sie auf die von hinten angeleuchteten Wesen. Uwe näherte sich leise von hinten. Sie bemerkte ihn nicht. Als er nahe genug an sie heran war drückte er schnell einen mit Äther getränkten Lappen auf Mund und Nase. Sie zappelte und versuchte sich zu wehren. Uwe hielt sie jedoch eisern fest. Von vorne kam jetzt auch Florian angerannt, während Sebastian zum Wohnmobil eilte und dabei noch die Scheinwerfer aus schaltete. Als Uwe ihr das Tuch mit dem Äther auf den Mund und die Nase drückte, fing sie an sich zu wehren. Sie zappelte und strampelte. Sie öffnete den Mund um zu schreien, dabei holte sie tief Luft, was die ganze Sache noch mehr beschleunigte. Er drückte sie fest an sich und fühlte ihren jungen, nach Pferd riechenden Körper. Mit einer Hand tastete er nach ihren kleinen Brüsten und drückte eine davon. Das feste Fleisch fühlte sich wunderbar an unter seiner Hand. Als Sebastian mit dem Wohnmobil angefahren kam, lag Sandra bereits schlaff in den Armen von Uwe. Dieser knetete immer noch die kleinen Titten von Sandra. *Fühlt sich gut an*, sagte er als Florian ihm half das Bewusstlose Mädchen in das Wohnmobil zu tragen. „Du meine Güte, riecht die nach Stall“, sagte Sebastian, als sie das Mädchen herein trugen. Sie legten sie auf das Bett und Florian untersuchte sie erst einmal. Unterdessen räumten Uwe und Sebastian das Fahrrad und die Scheinwerfer in das Wohnmobil. Als sie wieder ankamen, hatte Florian ihr ein mobiles EKG angelegt und gab ihr gerade eine Spritze. „So, damit schläft sie jetzt erst einmal ein paar Stunden. Mit dem EKG können wir ihren Zustand auch gut überwachen.“ Sie gingen noch einmal alle nach draußen und schauten, ob sie irgendwelche Spuren hinterlassen hatten. Es fing an zu nieseln. „Perfekt“, sagte Uwe, „besser könnte es gar nicht sein. Jetzt noch ein starker Regen und es sind so gut wie keine Spuren mehr erkennbar.“ Als sie sich in das Wohnmobil begaben, wurde aus dem leichten Nieseln schon ein stärkerer Regen. In der Ferne blitzte es auf. Ein Gewitter nahte. Uwe setzte sich hinter das Steuer und sie machten sich auf den Weg. Besser konnte es nicht klappen. Das herein ziehende Unwetter würde auch die letzten Spuren beseitigen. Uwe setzte sich hinter das Steuer und sie fuhren los in Richtung Autobahn. Sie wollten so weit wie möglich fort sein, wenn die Suche nach dem Mädchen anfängt. Keiner von ihnen konnte ja Ahnen, dass sie gar nicht so schnell gesucht würde. Nachdem sie 10 min unterwegs waren, sagte Florian: „Können wir mal anhalten und sie abwaschen? Der Geruch hier ist ja fast nicht mehr zum Aushalten. Wenn uns so jemand anhält, erwecken wir unter Garantie Verdacht.“ „Ich geh auf dem nächsten Parkplatz raus“, sagte Uwe. Schon bald erblickte er im Scheinwerferlicht ein Parkplatzschild und sie erreichten einen abgelegenen und vor allem leeren Parkplatz. Er setzte den Blinker und sie hielten an. Dann kam er nach hinten und nahm eine Videokamera in die Hand. Er war als einziger nicht geschminkt. Florian und Sebastian hatten schon ihre Verkleidung angelegt, da sie Sandra von vorne entgegen getreten sind. Durch ihr Aussehen lenkten sie das Mädchen ab, so dass Uwe sich unbemerkt von hinten nähern konnte. *Dann legt mal los*, forderte er seine Freunde auf. *Das Aussehen von dem Tisch passe ich später am PC unserem Thema „Entführt von Außerirdischen“ an.* Diese öffneten sogleich die Sitzbank, unter der das Versteck für Sandra war. Sie lag etwas zusammen gekrümmt darin. Florian packte sie an den Füßen, Sebastian unter den Armen. Dann hoben sie vorsichtig das Bewusstlose Mädchen heraus. Sie legten die Kleine auf den Tisch. Ihre Beine hingen auf der einen Seite herunter. Dann fingen sie an ihr langsam die leichte Sommerjacke auszuziehen. Darunter hatte sie nur noch ein blaues, mit Blümchen gemustertes, T-Shirt an. Auch dieses war gleich ausgezogen. Dabei hielt Sebastian ihren Körper fest, während Florian ihr das T-Shirt über den Kopf zog. Unter dem Shirt hatte sie tatsächlich noch einen BH an. Obwohl es da noch nicht viel zu halten gab. Es waren zwei kleine, spitze Hügel, die sie verdeckte. Ihr Kopf baumelte haltlos hin und her. *Sieht richtig hübsch aus, unser Fohlen*, sagte Sebastian, der jetzt eine Hand über ihre Brust. *Und diese kleinen, festen Titten fühlen sich prächtig an.* Dabei griff er an den Verschluss des BH's und öffnete ihn. Florian zog ihr den BH von vorne ab. Jetzt sahen die Freunde die hübschen, kleinen, spitzen Hügel. Auf ihren Spitzen waren zwei kleine Brustwarzen mit einem kleinen, gerade mal 2 Eurostück großen Vorhof. Florian roch an dem BH und stellte fest: *Riecht nach Pferd. Das müssen wir alles dicht verpacken.* Vorsorglich hatten die Freunde wieder auf das Klingonisch gewechselt, denn obwohl sie betäubt war, konnte sie ja doch etwas mitbekommen. *Ich habe ein paar Müllsäcke hier, da können wir das Zeugs reinstecken*, sagte Uwe. Florian und Sebastian legten Sandra vorsichtig auf den Tisch zurück. Sie knieten sich vor sie und Sebastian sagte: *Ich mag diese engen Reiterklamotten an den Mädchen. Da zeichnet sich alles so schön ab.* Dabei streichelte er mit einer Hand über den deutlich hervortretenden Venushügel von ihr. *Lass mich auch mal fühlen*, sagte Uwe und schaltete die Kamera kurz aus. Dann trat er an das Mädchen heran und ließ seine Finger über ihren Schamhügel gleiten. Mit der anderen Hand streichelte er kurz über ihre kleinen Titten. *Schön fest. Alles beides. So gefällt mir das.* Waren seine Kommentare dazu, als er das feste Fleisch unter seinen Fingern spürte. Er trat wieder zurück und nahm die Kamera wieder auf. Als Sebastian und Florian sahen, dass wieder weiter filmte, streichelten sie noch einmal kurz über ihren, von der Reiterhose bedeckten, Schamhügel. Sie knieten sich beide wieder hin und öffneten ihre Schuhe. *Die haben auch eine Wäsche notwendig*, sagte Florian, als er ihr einen der Schuhe auszog. *Mit denen ist sie wohl durch den Pferdemist gelaufen*, war der Kommentar von Sebastian, als er den anderen Schuh auszog. *Und frische Socken hätte sie auch mal nötig. Ab in den Sack damit.* Nun folgten die Socken. Als sie diese ihr ausgezogen hatten, kitzelte Florian sie an den Füßen. Es erfolgte jedoch keinerlei Reaktion. Die Betäubung wirkte gut. Beide standen wieder auf. Sie ließen ihre Hände unter den Bund ihrer engen Reiterhose gleiten und schoben ihre andere Hand unter ihren Rücken, so dass sie den Hintern etwas anheben konnten. Langsam zogen sie ihr die Reiterhose herunter. Ein grünes Höschen, mit Pferdeaufdruck kam zum Vorschein. Da die Freunde ihren Unterleib nach oben drückten, konnte man ihre Schamhügel jetzt noch besser sehen. Auch sah man jetzt auch noch sehr gut, wie ihre Schamlippen das Höschen ausfüllten. Ganz leicht sahen sie sogar ihre kleine Spalte darunter. *Was meint ihr, hat sie schon Haar oder noch nicht?* fragte Uwe. *Kann man schwer sagen in dem Alter*, fügte Florian als Fachmann hinzu, *sie könnte schon gut behaart sein, oder erst einen kleinen Flaum haben, oder, was aber in den wenigsten Fällen in diesem Alter noch vorkommt, noch gar keine Haare.* *Dann würde ich sagen, lasst uns doch nachsehen*, kam es von Sebastian, als sie gerade ihr die Hose von den schlaff herunter hängenden Beinen zogen. Sie lag jetzt nur noch mit einem Höschen bekleidet auf dem Tisch. Die Hände von Florian und Sebastian streichelten den Körper. Sebastian ging ganz nah an ihre kleinen Tittenhügel und wollte sie wohl lecken. Aber er roch an ihr und sagte dann: *Das ganze Mädchen riecht, als hätte sie sich im Pferdemist gewälzt.* Auch Florian näherte sich ihrem Körper und sog tief die Luft ein. *Nicht nur Pferd, sie riecht auch stark nach Schweiß. Eine gründliche Wäsche hat sie auf jeden Fall nötig.“ *Und jetzt kommt das, worauf wir schon alle sehr gespannt sind*, sagte Florian triumphierend und ergriff den Bund ihres kleinen Höschens. Sebastian ergriff den Bund auf seiner Seite und beide hoben wieder ihren Unterleib an. Als ihr Hintern nicht mehr auf dem Tisch lag, zogen sie ganz langsam das Höschen herunter. Uwe ging ganz nah mit der Kamera ran, um ja nichts zu verpassen. Als erstes sah man den Hellblonden Haarbusch, der ihren Venushügel schmückten. Je weiter das Höschen herunter gezogen wurde, desto mehr sah man. Die Haare waren noch sehr sanft und fein. Sobald ihre kleine Spalte in Sicht kam, ließ der Haarbewuchs etwas nach. Sie hatte zwei sehr ausgeprägte Schamlippen, die jedoch nur noch von einem dünnen Hauch ganz feiner, hellblonder Haare bewachsen war. Sie zogen das Höschen über ihre Schenkel und als es über ihren Knien war, ließen sie es auf den Boden fallen. Nun lag ihr Opfer völlig wehrlos und nackt vor ihnen auf dem Tisch. Sie ließen ihre Blicke über den jungen Körper wandern. *Was für ein geiles Fohlen*, sagte Florian und schob ihre Beine etwas auseinander, so dass man den Verlauf ihrer Spalte wunderschön betrachten konnte. Er streichelte mit seiner Hand ihre Schenkel nach oben, bis er an der Spalte ankam. *So schön weich und warm sind die*, sagte er, las er mit dem Finger die Spalte entlang glitt. Er hob seinen Finger vor die Nase und roch daran. *Hat einen strengen Geruch. Als Arzt würde ich sagen, etwas mehr Hygiene würde nicht schaden.* *In die Dusche bekommen wir sie so nicht*, sagte Sebastian. *Ich hole mal eine Schüssel mit warmen Wasser und einen Schwamm, dann können wir sie hier auf dem Tisch abwaschen.* So ging er in den Waschraum und holte die Schüssel mit warmen Wasser und Florian kam mit einem Schwamm und Duschgel. Sie traten neben das minderjährig Mädchen und drehten sie erst einmal auf den Bauch. Gemeinsam wuschen sie ihr den Rücken und die Arme ab. Dabei wurden sie immer von Uwe gefilmt. 'Das gib ein geiler Film', dachte sich Uwe als er zuschaute, wie die Hände seiner Freunde den Mädchenkörper gründlich reinigten. Der Po wurde besonders gründlich gereinigt. Während Florian die Pobacken weit auseinander zog, glitt Sebastian genussvoll mit dem Schwamm durch die Poritze. Auch ohne Schwamm rieb er durch ihre Poritze und massierte das kleine Poloch. Er nahm noch etwas von dem Duschgel und ließ es in die Poritze fließen. Dann verrieb er noch etwas davon auf seinem Finger. Mit diesem drückte er ganz sanft auf ihre Rosette. Langsam öffnete sich diese und er drang als erster Mann mit seinem Finger in den engen Hintern. *Geht ganz leicht so*, sagte er und steckte schon bis zum zweiten Fingerglied in ihrem Po. *Sie ist ja auch vollkommen entspannt*, sagte Florian. Sebastian bewegte seinen Finger in ihrem Hintern hin und her. Dann schob er noch einen zweiten Finger dazu. Als er seine Finger wieder aus dem Hintern herausgezogen hatte, beulte sein Schwanz seine Hose schon ganz heftig aus. Jetzt schmierte sich Florian seien Finger ein. Er setzte gleich zwei Finger an dem Hintern an und drang in den Körper von Sandra vor. *So gut bekomm ich meine Finger sonst nie in einen Hintern hinein*, sagte er und drückte sie auseinander um das kleine Loch etwas mehr zu öffnen. *Sieht geil aus, dieser kleine Hintern mit deinen Fingern darin*, sagte Uwe, der auch schon einen Steifen hatte und ging mit der Kamera ganz nah heran. Jetzt steckte Florian noch einen Finger der anderen Hand in das enge Poloch und zog es ganz langsam auseinander. *Da sieht man mal, dass wenn sie ganz entspannt sind das ganz einfach geht.* Er öffnete sich seine Hose und holte seinen harten Schwanz hervor. Dieser war jedoch noch nicht eingefärbt, was ihm auch sogleich auffiel. Es war ja nicht geplant gewesen, sie gleich zu ficken. Daher hatten die Freunde darauf verzichtet. Uwe schaltete die Kamera aus und sagte zu ihm: „Mach da mal Farbe drauf, dann kann ich filmen, wie sie ihren ersten Arschfick verpasst bekommt.“ „Das überlasse ich aber einem von euch. Ich bekomme hoffentlich demnächst noch mal so eine Chance“, erklärte Florian mit der Anspielung auf Jasmin. Uwe holte aus einer Schublade einen Würfel und sagte: *Wer die höchste Zahl würfelt, darf sie als erster in den Arsch ficken, der andere als erster in die Muschi.* *In Ordnung*, stimmten Sebastian und Florian zu. Uwe würfelte eine zwei, Sebastian eine fünf. Florian enthielt sich und überließ beide erste Male den Freunden. *Sie darf mir als erste einen Blasen*, sagte er dazu. Alle waren damit einverstanden. So färbten sie alle ihre Schwänze mit der Farbe blau ein. Dann zogen sie das Mädchen so von dem Tisch, dass ihre Beine nach unten hingen. Sebastian schmierte jetzt seinen Schwanz und ihr kleines Poloch mit Duschgel ein. Sie hatten nichts anderes. Florian zog die kleinen Pobacken weit auseinander, so dass ihr kleines Poloch gut zum Vorschein kam. Sebastian näherte sich mit seinem harten Schwanz ihrem jungfräulichen Poloch. Er drückte seine Eichel dagegen und schaute ganz geil auf die kleine Rosette. Je mehr er den Druck erhöhte, desto mehr wurde das kleine Loch gedehnt. Langsam drang seine harte Latte in den Hintern des Bewusstlosen Mädchens ein. „OHHHHHHHHHH“, keuchte er, als seine Eichel ganz in ihrem Hintern steckte. *Das geht so wirklich einfach. Ob es auch so gut geht, wenn sie wieder bei Bewusstsein ist?* Dabei spürte er, wie stramm sich der Schließmuskel um seinen dicken Schwanz legte. *Das werden wir bald feststellen*, sagte Uwe, *am Anfang wahrscheinlich nicht, aber sie wird sich sicherlich daran gewöhnen.* Als er dies sagte, lachten sie alle drei und Sebastian schob seinen Schwanz noch ein Stück tiefer in sie hinein. Er drang bis zum Anschlag in ihren Hintern vor. Dann fing er auch sogleich an sie mit gleichmäßigen Fickstößen zu ficken. Er keuchte und stöhnte immer wieder vor Lust auf. Von ihr hörte man gar nichts. Man sah nur, wie ihr kleiner Körper bei jedem Stoß auf dem Tisch wackelte. Der kleine Hintern umschloss trotz allem fest und eng seinen Schwanz und massierte. *Oh Mann, ist dieser Arsch eng*, keuchte er auf und dann jagte er die erste Ladung Sperma in ihren Darm. Es folgte eine Ladung nach der anderen. Als er dann fertig war, zog er langsam seinen Schwanz aus ihrem Poloch heraus. Etwas Sperma tropfte aus dem offenen Loch. Schon gleich kam Uwe und setzte seinen Schwanz an dem, jetzt noch mit Sperma, geschmierten Loch an. Langsam drückte er zu und seine Eichel glitt widerstandslos in den Hintern des Minderjährigen Mädchens. Er keuchte Lustvoll auf, als sein Schwanz immer tiefer glitt. Er fühlte die enge ihres jungen Körpers. *OHHHHH; JAAAAAAAAA, ist die schön eng und kein bisschen verkrampft*, keuchte er und steckte bis zum Anschlag in ihr. Er hielt sie an den schmalen Hüften fest und fing dann auch an sie gleichmäßig zu ficken. Es war nicht das erste minderjährige Mädchen, das die Freunde fickten. Während der Vorbereitung gelang es ihnen schon mehrmals junge, minderjährige Mädchen in der Frauenarztpraxis von Florian zu ficken. Aber noch keine war dabei so locker geblieben wie Sandra. Auch Uwe kam dann zu einem heftigen Höhepunkt und spritzte sein Sperma zu dem von Sebastian in ihren Darm. Als er fertig war, zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und machte für Florian Platz. Dieser setzte seinen harten Schwanz an dem Poloch an und drang mit einem kräftigen Stoß gleich bis zum Anschlag in den Hintern. Der Körper von Sandra wackelte, sonst blieb sie jedoch vollkommen Ruhig liegen. Die Narkose wirkte gut. Florian fickte sie schnell und hart. Schon nach wenigen Augenblicken kam er in ihrem Hintern. Nach der ersten Ladung zog er schnell seinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte den Rest auf ihren Hintern und den Rücken. Etwas Blut floss aus dem weit geöffneten Poloch. Florian untersuchte dieses auch gleich und sagte dann: *Kein Grund zur Sorge, daran wird sich der Hintern noch gewöhnen müssen.* Uwe stand wieder mit der Kamera daneben und filmte weiter. Florian und Sebastian drehten jetzt das Mädchen auf den Rücken. Die Spermaspuren an ihrem Hintern und auf dem Rücken entfernten sie nicht. Es ging ihnen ja nur um den Pferde und Stellgeruch. Sie nahmen die Schwämme wieder auf und wuschen den schmalen Oberkörper. Sanft glitten die Schwämme über die kleinen Titten, massierten das feste Fleisch und die kleinen Nippel. *Sie sieht echt hübsch aus*, sagte Sebastian und reinigte ihren flachen Bauch. *Es soll ja auch was fürs Auge sein*, gab ihm Florian zurück. *Schau dir mal diese schöne Muschi an. Die hellblonde Schambehaarung ist ja fast gar nicht zu sehen*, kam es schwärmerisch von Sebastian. Uwe ging dabei ganz nah mit der Kamera an die Muschi von Sandra. Sie hatte schon fast eine komplette Schambehaarung. Die hellblonden Haare wuchsen auf ihrem Schamhügel und auch schon ziemlich an ihren Schamlippen entlang. Florian und Sebastian spreizten nun die Beine von Sandra um auch ihre Muschi gründlich zu reinigen. Zuerst wuschen sie ihre Spalte sanft von außen ab. Dann spreizte Florian die Schamlippen von Sandra, so dass Sebastian die inneren Schamlippen waschen konnte. Sie spreizten die Beine noch weiter und legten sie über die Seitenkanten des schmalen Tisches. Jetzt öffnete sich die Spalte von ganz alleine und Florian musste die Schamlippen nicht mehr auseinander halten und man sah so auch das kleine Muschiloch. Als die Spalte ganz gesäubert war, ließen die zwei Freunde ihre Finger durch die angefeuchtete Muschi gleiten. Sie streichelten ganz sanft über die inneren Schamlippen und den kleinen Kitzler. Sebastian drückte mit seinem Mittelfinger etwas gegen ihren kleinen Eingang und dehnte das Loch etwas. Langsam ließ er seinen feuchten Finger in die vom Waschen feuchte Möse gleiten. *Die ist noch ganz schön eng*, sagte er keuchend und drang ein ganzes Stück weit in sie hinein. *Und Jungfrau ist sie auch noch. Ich fühle das kleine Häutchen*, kam es von ihm. Dann zog er seinen Finger wieder langsam aus ihr heraus. Jetzt konnte sich auch Uwe nicht mehr zurückhalten. Er legte die Kamera auf die Seite und streichelte den jungen Körper. Er fühlte die kleinen und sehr festen Titten, zwirbelte die hellroten Nippel und streichelte dann langsam weiter zu ihrem Bauch. Diesen streichelte er auch zärtlich, so wie bei einer Geliebten. Langsam und genussvoll streichelte er dann über die hellblonden Haare ihrer jungfräulichen Muschi. Er tastete über den gewölbten Schamhügel, zu ihrer Spalte. Mit den Fingerspitzen glitt er durch ihre kleine Spalte. Er fühlte ihren Kitzler, den er zwischen seinen Fingern rieb. Von Sandra kam jedoch keinerlei Reaktion. Sie lag still auf dem Tisch. Nur an dem regelmäßigen Heben und Senken des Brustkorbes sah man, dass sie noch am Leben war. *Wie wunderbar sich das so anfühlt. Jetzt noch vollkommen ohne irgendeine Gegenwehr. Aber du hast ja gesagt, sie kann ganz schön ausflippen, wen ihr was gegen den Strich geht*, sagte er an Florian gewandt. *Oh ja, ich hab mitbekommen, wie sie toben und schreien kann. Die kann ganz schön ableben. So typisch Teenagerin.* *Na dann werden wir sie auch mal so richtig erziehen, da freue ich mich schon drauf. Das hab ich noch nie probiert*, sagte Uwe und ließ seinen Finger über ihr Muschiloch kreisen. Er erhöhte den Druck etwas und sein Finger drang langsam in ihre Scheide ein. Er fühlte wie eng sie war und freute sich schon darauf, das erste Mal mit seinem Schwanz in diesen engen Lustkanal einzudringen. Uwe bewegte den Finger bis zu ihrem Jungfernhäutchen. *Ja, da ist ja das kleine Häutchen. Da freue ich mich schon drauf, meinen Schwanz rein zu schieben.* *Und das kleine Häutchen zu zerreißen, das kann ich mir denken*, sagte Sebastian und betrachtete noch einmal den Körper von ihr. Die Freunde wuschen ihr noch das Gesicht und die Haare, dann war endlich der ganze Pferdegeruch weg. Die Kleider von ihr wurden in einen Plastiksack gesteckt und kamen wieder mit ihr in das Versteck. Florian legte wieder die Sensoren für das EKG an und deckt sie mit einer warmen Decke zu. Wir wollten ja schließlich nicht, dass sie uns noch krank wird. Das würde nur den Spaß verderben. Florian und Sebastian duschten noch schnell und lösten die Farbe von ihrer Haut mit dem Spezialmittel. Schließlich wollten sie nicht als Außerirdische von der Polizei kontrolliert werden. Es würde ziemlich komisch aussehen, wenn sie mit der Maske und der Blauen Farbe auf der Haut gesehen werden würden. Als alles verstaut war, machten sich die Freunde auf den Weg nach Hause zu Uwe's Bauernhof. Sie würde die erste sein, die auf diesem Hof entjungfert wird, jedoch nicht die letzte, dachte sich Uwe noch, als sie auf die Autobahn bogen. Sie lösten sich mehrmals während dem Fahren ab. So gelang es ihnen problemlos in zehn Stunden den Hof zu erreichen. Was sie wunderte war, dass nirgendwo in den Nachrichten etwas von einem verschwunden Mädchen die Rede war. Als sie nach zehn Stunden endlich angekommen waren, fuhren sie das Wohnmobil gleich in den Schopf neben dem Haus. Von diesem ging eine Treppe in den Keller. Sie trugen, die noch immer bewusstlose, Sandra nach unten in ihr Vorbereitetes Versteck. Dort wurde sie, auf das Bett gelegt. Die Narkose würde sicher noch drei Stunden wirken, so konnten sich die Freunde erstmal selbst etwas erfrischen. Sie steckten die Kleidung von ihr in die Waschmaschine und entfernten von dieser auch erst einmal den Stallgeruch. Als die Kleidung wieder sauber war, wurde sie Sandra auch angezogen. Die Freunde wollten, dass sie sich vor ihnen auszieht. Als sie fertig war, setzten sie das Mädchen auf einen Stuhl, wo sie aber mit Klettverschlüssen an den Armen und Beinen festgebunden wurde. Nachdem sie sich vergewissert hatten, dass das Mädchen sich nicht mehr losbinden kann, gingen sie nach nebenan und warteten, dass sie aufwacht. Langsam kam sie wieder zu sich. Sie bewegte immer mal wieder ihren Kopf, der bisher haltlos nach vorne gehangen hatte. Im Nebenzimmer wurde sie über die Monitore beobachtet. Die Freunde schauten sich dabei noch einige Bilder von jungen, hübschen Mädchen an. Sie hörten über die Lautsprecher wie sie schrie und wie sie immer leiser wurde. Nach zwei Stunden zogen sich die Freunde wieder um. Die Masken wurden angelegt und die Haut wieder Blau gefärbt. Als sie fertig waren begaben sie sich zu der Türe und betraten den ersten Kellerraum. *Sieht doch ganz vernünftig aus, das kleine Fohlen*, sagte Sebastian, als sie das Zimmer betraten. „Bitte bindet mich los. Ich hab euch doch nichts getan“, fing sie an mit jammern. *Aber klar doch binden wir sie los. Da muss sie gar nicht lange warten. Denn so können wir ja nichts mit ihr anfangen*, sagte Uwe und sie lachten alle. „Wer seid ihr“, wollte sie wissen. *Was meint die wohl, was wir ihr zur Antwort geben*, sagte Sebastian. Dann schaltete er den Stimmenverzerer ein und antwortete auf Deutsch: „Wir nennen uns die Thali. Wir sind Forscher und wollen eure Rasse erforschen. Du hast die Ehre unser Testobjekt zu sein.“ „Bitte nicht, was wollt ihr von mir?“, flehte sie. Wir werden dich gründlich Untersuchen und Testen. Es ist eine Ehre für die Thali zu arbeiten“, sagte Uwe zu ihr und trat näher an sie heran. Er streichelte mit seiner Hand durch ihr Haar. Bei dieser Berührung zuckte sie zusammen. „Wozu ist das Gut?“ fragte er sie. „Das sind meine Haare, die sehen gut aus, das ist alles“, sagte sie mit einem Ängstlichen Unterton in der Stimme. Florian trat neben sie und streichelte mit seiner Hand über ihr Gesicht. *Schaut mal die Tränen, die hat ja wirklich Angst.* „Sehr glatt die Haut“, sagte er dann, „Warum läuft da Wasser aus deinen Augen?“ „Ich habe Angst“, jammerte sie und schluchzte. „Du brauchst keine Angst zu haben, wenn du machst, was wir von dir wollen, dann passiert dir nicht viel“, versuchte er sie zu trösten. Wieder fing sie an zu jammern und zu heulen. „Bitte, lasst mich gehen, ich kann euch doch nicht helfen.“ *Na, das werden wir ja noch sehen. Ich denke, sie kann uns schon sehr behilflich sein*, sagte Sebastian. „Wie ist deine Nennung“, wollte er jetzt von ihr wissen. Damit konnte sie nun gar nichts anfangen. „Meine was?“, fragte sie und fing schon wieder fast an mit heulen. „Er will deinen Namen wissen, wie du gerufen wirst.“ „Ich heiße Sandra“, sagte sie und schluchzte auf. Einer trat neben sie und öffnete die Klettverschlüsse, mit denen sie an dem Stuhl festgebunden war. „Steh auf Sandra“, kam der Befehl von einem. Langsam stand sie auf. Dabei zitterte sie vor Angst. „Tritt vor den Tisch!“ Langsam und mit zitternden Beinen trat sie vor den Tisch. Die Freunde betrachteten ihren jungen Körper. „Wo bin ich?“, fragte sie. „Auf unserem Raumschiff, wir bringen dich zu unserem Planeten, damit dich dort andere auch noch gründlich Untersuchen können.“ „Bitte lasst mich wieder nach Hause“, bettelte sie. *Ja klar doch, da fahren wir fast durch die ganze Republik, entführen sie und dann lassen wir sie wieder ohne unseren Spaß gehabt zu haben frei*, sagte Uwe und grinste. „Wenn wir mit dir fertig sind und dich nicht mehr brauchen, vielleicht“, gab er dafür zur Antwort. „Und jetzt zieh dich aus!“ „Was soll ich? Nein, das könnt ihr von mir nicht verlangen, das mach ich nicht“, widersetzte sie sich dem Befehl. Sie hatte den Satz noch nicht richtig ausgesprochen, da drückte Uwe auf den Schalter einer Fernsteuerung. Im selben Moment durchzuckte sie ein Stromschlag. Mit einem Schmerzensschrei fiel sie auf den Boden und wand sich im Schmerz. Ein Stromstoß nach dem anderen durchfloss ihren Körper. Nach gut einer Minute hörte er auf, auf den Knopf zu drücken. Sie lag atemlos auf dem Boden. Tränen flossen aus ihren Augen. *Das umgebaute Hundehalsband ist gar nicht so schlecht*, sagte Uwe zu seinen Freunden. Sie hatten ein Hundehalsband mit einem eingebauten Elekrtoschocker etwas umgebaut. Dieses wird über eine Fernsteuerung ausgelöst, wenn der Hund nicht gehorcht bekommt er einen Stromschlag und lernt auf diese sehr harte Art den Gehorsam. So ein Halsband, in einem etwas anderen Design hatten sie Sandra angelegt. Als sie sich geweigert hatte zu gehorchen, hat Uwe die Stromschläge ausgelöst. Da sie jedoch kein Fell am Hals hat, war der Stromschlag um einiges stärker als bei einem Hund. Und ihre verschwitzte Haut war ein besonders guter Leiter. Zitternd lag sie am Boden. Sie griff mit den Händen an ihr neues Halsband und wollte es entfernen. Wieder ein kurzer Stromschlag. Sie zuckte zusammen. „Das solltest du nicht machen. Der letzten hat es dann den Kopf von den Schultern gerissen, als das Band explodiert ist“, sagte Uwe durch den Stimmenverzerer. „Jetzt steh auf und zieh dich aus. Wir wollen deinen Körper untersuchen.“ Als sie aufstand liefen ihr Tränen über das Gesicht. „Bitte nicht mehr weh tun“, heulte sie und stand zitternd vor ihnen. „Das können wir dir nicht versprechen. Wir wollen auch wissen wie belastbar ihr Menschen seid. Da gehören Schmerzen dazu und jetzt runter mit den Kleidern“, befahl ihr Sebastian. „Wir müssen dieses Mal aber vorsichtiger sein, die Letzte war nicht ganz so belastbar“, fügte Uwe an. „Die hast du kaputt gemacht“, sagte Florian, „aber so konnten wir sie wenigstens von innen ansehen.“ Angst und Panik stand in dem Gesicht von Sandra. Eine ungewisse Zukunft lag vor ihr. Sie brach in Tränen aus. „Bitte, tut mir nichts, ich habe euch doch nichts getan“, jammerte sie. „Das musst du auch gar nicht“, entgegnete ihr Sebastian. *Die ist ziemlich fertig mit den Nerven. Gib ihr noch mal einen Stromschlag, damit sie sich endlich auszieht.* Uwe drückte kurz auf den Schalter und ein Stromschlag durchfloss wieder den Körper von Sandra. Sie zuckte zusammen, blieb jedoch stehen. „Zieh dich aus“, kam noch einmal der Befehl. Jetzt fing sie zögernd an sich die Jacke auszuziehen. Sie legte die Jacke auf den Tisch und zog sich ihre Schuhe und Socken aus. Als sie sich den BH öffnete, sagte Uwe: *Sehen einfach zum rein beißen aus, die kleinen Titten* *Ja, dieses feste Fleisch mit den kleinen Nippeln in dem kleinen dunklen Warzenvorhof, einfach wunderbar*, gab auch Sebastian seinen Kommentar ab. Als sie den BH zur Seite gelegt hatte, stand sie leicht zitternd vor ihnen. Ihre kleinen Nippel richteten sich auf. *Schaut mal, ein klein wenig Erregt ist sie auch schon*, stellte Florian fest. *Sie sollte aber mal weiter machen*, sagte Uwe und hielt eine getarnte Videokamera auf sie gerichtet. *Das haben wir gleich*, kam es von Florian. *Los, wir legen sie auf den Tisch und du ziehst ihr dann das Höschen aus*, sagte er an Sebastian gerichtet. Sie traten beide vor und packten das Mädchen an den dünnen Armen. Gemeinsam drückten sie das Kind auf den Tisch hinter ihr. Sie versuchte sich zu wehren und zappelte. Als sie auf dem Tisch lag, wurde sie von Florian festgehalten. Sebastian versuchte an das Höschen zu kommen. Sie trat jedoch wie wild mit den Füßen aus. *Loslassen*, sagte Uwe, dem das Ganze zu bunt wurde. Beide ließen sofort von ihr Los. In dem Moment, in dem keiner mehr das Mädchen berührte, drückte Uwe auf den Knopf der Fernsteuerung. Ihr Körper zuckte unter einem neuen Stromschlag zusammen. Sie wälzte sich vor Schmerz auf dem Tisch. „AUUUUUUUUUU“, schrie sie schmerzhaft auf. Uwe ließ dieses Mal den Strom etwas länger an. Sie zuckte und schrie. Erst als ihre Schreie nachließen, schaltete er aus. Total erschöpft von den Schmerzen lag sie nun auf dem Tisch. Florian drehte sie auf den Rücken und Sebastian griff dieses Mal ungehindert an das Höschen. Er ließ seine Hand über ihren kleinen Schamhügel gleiten und zog ihr dann langsam das Höschen aus. Sie wehrte sich nun nicht mehr. Zur Vorsicht drückte Florian sie mit beiden Händen auf ihren kleinen Titten auf den Tisch. Es kam jedoch keine Gegenwehr mehr von ihr. Tränen flossen aus ihren Augen, als ihr das Höschen ganz ausgezogen wurde und sie nun vollständig nackt auf dem Tisch lag. *Nett, dass sie sich auch noch ein klein wenig wehrt*, sagte Uwe und filmte die kleine Muschi von ganz nah. *Wir sollten aber ihr nochmal zeigen, dass wir das nicht mögen*, fügte Florian hinzu. *Dann mal rüber mit ihr, in den Untesuchungsraum*, sagte Sebastian und mit Florian zusammen nahm er Sandra unter den Armen und schleiften sie in den Nebenraum. Als sie die seltsamen Geräte und den Stuhl und verschiedene Halterungen sah, von denen sie im Moment nicht wusste, wofür die sind, wurde ihr ganz anders. Jedoch fehlte ihr im Moment die Kraft um sich zu wehren. Sie wurde von Florian zu einer gepolsterten Bank geführt. Diese war nur etwas breiter als ihr Oberkörper. Sie war von der Höhe so, dass sie sich drauflegen konnte und mit den Füßen noch den Boden berührte. Er führte sie an die Bank,. bis sie mit der Hüfte die Kante berührte, dann befahl er ihr: „Mit der Brust auf die Bank legen!“ Langsam legte sie sich mit dem Bauch und der Brust auf die Bank. Den Kopf drehte sie zur Seite, die Füße standen noch auf dem Boden. Sie schluckte. Ihre Arme wurden gepackt und nach oben über den Kopf gezogen, dann spürte sie, wie etwas in die Handmanschetten eingehakt wurde. Sie konnte ihre Arme nicht mehr bewegen. Als nächstes wurden ihre Beine auseinander gedrückt und an den Füßen der Bank festgemacht. Ihr Hintern stand schön nach hinten ab. *Die Höhe von der Bank stimmt*, sagte Uwe und trat neben sie. Er streichelte sanft mit seiner Hand über ihren nackten Hintern. Sebastian kniete sich hinter sie und betrachtete die kleine Spalte zwischen ihren Beinen. Er streckte seinen Finger aus und streichelte über die kleine Mädchenspalte. Sandra zuckte zusammen, als sie die fremden Hände an ihrem Körper spürte. Noch nie ist sie dort von jemanden angefasst worden. Ihr ganzer Körper war total verspannt. Sie wartete auf die Bestrafung. „Wozu ist das Gut?“ wollte Sebastian von ihr wissen und drückt fest auf ihre Muschi. „Das ist meine Scheide“, sagte sie mit leiser, weinerlicher Stimme. „Und wozu brauchst du so einen Spalte?“ „Da kommt mein Pipi raus“, erklärte sie ihm. „Und das da?“ fragte er und drückte mit einem Finger gegen ihre Rosette. „Da kommt meine Scheiße raus“ sagte sie mit einem trotzigen Ton in der Stimme. „Das müssen wir noch genauer untersuchen“, war sein ganzer Kommentar dazu. Als Sebastian und Uwe etwas zur Seite traten, nahm Florian den Stock wieder in die Hand und schlug unvermittelt und mit Kraft auf den nackten Hintern. Es gab einen Knall, als der dünne und biegsame Stock auf ihre Pobacken traf. Als Reaktion von ihr kam ein lauter Schrei. Es bildete sich sofort ein tiefroter Strich auf dem Hintern. Er holte wieder aus und schlug ein weiteres mal zu. Ihr Körper bäumte sich in den Fesseln auf. Sie schrie wieder und schon traf der nächst Schlag auf den Hintern. Nach dem vierten Schlag gab er den Stock an Sebastian weiter. Dieser stand auf der anderen Seite von ihr und betrachtete die vier parallel verlaufenden Striemen. Sie holte tief Luft und in genau diesem Moment schlug Sebastian zu. Ein neuer roter Strich bildete sich auf ihrem Hintern und sie schrie laut auf. Auch Sebastian verpasste ihr vier harte Schläge auf den Hintern, dann gab er den Stock an Uwe weiter. Dieser stand genau hinter Sandra und schlug von hinten auf die linke Pobacke und kreuzte damit die anderen acht Striemen. Der Schlag traf auch auf den unteren Bereich des Rücken. Wieder ein Schrei von ihr und schon traf der nächste Schlag auf ihren Hintern. Dieses Mal war es die rechte Pobacke. Vor jedem Schlag zuckten die kleinen Backen hin und her. Uwe verpasste ihr seine vier Schläge auf die kleinen Pobacken. Auf jede Backe kamen zwei Schläge. Bei den letzten Schlägen hatte sie fast keine Kraft mehr um zu schreien. Sie zitterte und weinte still vor sich hin. Ein hübsches Muster von tief dunkelroten Striemen war nun auf ihrem nackten Hintern. Die Freunde schauten sich den Hintern an. *Hübsches Muster*, sagte Uwe, als er sanft mit der Hand über den malträtierten Hintern streichelte. Langsam glitten seine Finger durch die Pospalte, bis zu dem Übergang zu ihrer Muschi. Er drang etwas mit seinem Finger zwischen ihre Schamlippen ein. *Sogar etwas feucht ist sie geworden*, wies er seine Freunde hin und drückte fester zu. Sie zuckte zusammen, als sie spürte, wie ein fremder Finger ihre Muschi berührte und zwischen die Schamlippen drang. Uwe drang weiter dazwischen und erreichte ihr kleines Muschiloch. Dort erhöhte er den Druck noch etwas mehr und drang langsam in sie ein. Sie keuchte auf und versuchte ihre Scheidenmuskulatur zusammen zu ziehen. Nur hatte sie darin zu wenig Erfahrung und Training, so gelang es Uwe schließlich doch in ihren Körper einzudringen. „NEIIIIIIIN, bitte nicht da“, schrie sie und versuchte den Hintern weg zu drehen. *Da ist wohl eine Ungehorsam*, sagte Sebastian und ging schon mal an die Wand um sich eine Peitsche auszusuchen. Uwe drang immer tiefer in sie ein und fühlte auch gleich das Jungfernhäutchen. Da zuckte sie noch mehr zusammen und heulte: „Nicht mein Jungfernhäutchen, bitte nicht.“ „Wozu ist das gut?“ fragte Florian. „Das, das...“, kam es stotternd von ihr. „Ja, warum geht es da nicht mehr weiter?“, fragte jetzt auch Uwe und zog seinen feuchten Finger wieder zurück. „Ich, das...“, stotterte sie immer noch. Plötzlich knallte es und Sebastian schlug unvermittelt mit einer Peitsche auf ihren Rücken. Er hatte sich einer kleinen Klatsche am Ende ausgesucht. Diese war fünf auf fünf Zentimeter breit und knallte heftig beim Aufprall. Ihr Körper zuckte zusammen, als auch schon der nächst Schlag auf ihren Rücken traf. Sie schrie ihren Schmerz heraus. Sebastian gab ihr fünf Schläge auf den Rücken, bevor er die Peitsche an Uwe weitergab. Dieser sagte noch zu ihr: „Wir hätten gerne vollständige Sätze als Antwort auf unsere Fragen.“ Und nun schlug auch er zu. Sie fing wieder an mit Schreien und Heulen, als die nächsten fünf Schläge ihren Rücken trafen. Uwe gab danach die Peitsche an Florian weiter, der nun auch noch seine fünf Schläge auf ihren Rücken prasseln ließ. Sie konnte kaum Luft holen zwischen den einzelnen Schlägen. Zum Schreien ging ihr die Luft ganz schnell aus, so blieb sie nur noch liegen und zuckte bei jedem Schlag heftig zusammen. *Machen wir doch gleich den Belastbarkeitstest*, schlug Florian vor. *Das können wir machen*, entgegnete ihm Sebastian und fügte auf Deutsch, natürlich über den Verzerrer, hinzu: „Wenn wir schon dabei sind dich für deinen Ungehorsam zu bestrafen, machen wir auch noch einen kleinen Belastbarkeitstest.“ „Nein, nein, bitte nicht noch mehr“, heulte sie. Jedoch vollkommen sinnlos. Florian hing die Peitsche wieder an die Wand und Uwe kam mit einer anderen. Es war eine über einen Meter lange Peitsche, die vorne dünn zulief. Am Ende hatte sie einen dicken Ledergriff. Er holte aus und schlug kräftig auf ihre Schenkel. Sofort bildete sich dort ein dunkelroter Strich. Wieder holte er aus und schlug zu. Sie zuckte nur noch und heulte still vor sich hin. Ihre Stimme versagte. Es folgte wieder ein Schlag auf den anderen. Dieses Mal waren es sechs Schläge. Dann wurde abgewechselt und die anderen zwei schlug auf ihre Waden und die Schenkel. *Wir sollten ihren Körper etwas mit einer Salbe eincremen, sonst hält sie das nicht lange aus*, sagte Florian und holte eine Salbe hervor. *Die ist gut bei so etwas. Kühlt und fördert die Heilung.* *Das wird ein paar ordentliche Blaue Flecken geben*, sagte Uwe und verteilte etwas von der Salbe vorsichtig auf dem schmalen Rücken. *Das denke ich nicht*, entgegnete ihm Florian und half mit Sebastian beim Einreiben. *Wir haben ja nicht mit aller Kraft zugeschlagen. Das gibt sich schon wieder.* *Da hast du Recht. Wir wollen sie ja erst mal langsam daran gewöhnen*, fügte Sebastian noch hinzu und rieb ihren roten Po ein. Der Körper des Mädchens wurde von leisen Weinen geschüttelt. Als sie fertig waren sagte Uwe: *Lassen wir sie mal ne Weile alleine, damit sie sich wieder erholen kann.* *Ja, so können wir ihr keine Fragen stellen. Ich glaube nicht, dass sie im Moment noch Antworten kann*, entgegnet ihm Sebastian. *Das stimmt schon, aber mein bester Freund will Erleichterung. Ich denke, ich werde ihr noch eine Portion von einer Speziellen Creme verpassen.* Dabei zeigte Florian auf die Beule in seiner Hose. Er stellte sich neben sie und holte seinen harten, auch Blau eingefärbten, Schwanz heraus. Die anderen grinsten und taten es ihm nach. *Stimmt, diese Salbe ist besser als alles andere*, sagte Uwe und sie lachten. Florian und Uwe stellten sich links und rechts neben sie, Sebastian stand hinter ihr. Der Tisch war in der richtigen Höhe. Sie lag mit ihrem Rücken etwas tiefer als ihre Schwänze. Jeder wichste jetzt seinen Schwanz. Dabei betrachteten sie den jungen Körper. Sebastian hatte natürlich den besten Blick. Denn er sah genau zwischen ihre Beine. Er war auch der erste, der kam und sein Sperma auf ihren Hintern und einige Spitzer sogar auf ihren Rücken spritzte. Als nächster folgte Florian, kurz darauf Uwe. Dieser hatte sich etwas schräg gestellt, so dass sein Sperma auch auf ihren Kopf und in ihre Haare spritzte. Da sie den Kopf auf die andere Seite gedreht hatte, sah sie das nicht. Sie hatte eh die Augen geschlossen und versuchte ihren Atem zu beruhigen und sich etwas zu erholen. Als sie alle drei abgespritzt hatten, verteilten sie ihr Sperma noch gleichmäßig auf ihrem Rücken und Hintern. Erst dann verließen sie erleichtert den Raum. *Die ist ganz schön fertig*, sagte Sebastian, als sie im Nebenzimmer waren und sie auf den Monitoren beobachteten. Das Klingonisch war ihnen in der Zwischenzeit so sehr ins Blut übergegangen, dass sie sich die ganze Zeit über, wenn zusammen waren auf diese Art unterhielten. Das hatte den Vorteil, dass sie dann nicht versehentlich was falsches auf Deutsch sagten, wenn Sandra in der Nähe war. *Ja, arg viel länger hätte sie sicherlich nicht mehr ausgehalten. Dabei haben wir ja noch nicht einmal so stark zugeschlagen*, fügte Florian hinzu. *Hatte aber auch seinen Reiz*, fügte Uwe hinzu und fing schon mal an die Filme auf den PC zu überspielen. *Sah hübsch aus, wie sich die roten Streifen gebildet haben. Was werden wir als nächstes tun?* wollte Sebastian wissen. *Wir müssen ihr jetzt erst mal noch ein paar Stunden Ruhe gönnen. Nach der Narkose ist der Körper eh immer etwas geschwächt, und dann noch die Schläge und Schmerzen, das würde sie nicht mehr lange aushalten.* *Na gut, dann machen wir mal ne Pause und schneiden schon einmal die Filme zusammen*, fügte Uwe hinzu und spielte die ersten Filmszenen ein. So vergingen ein paar Stunden, in denen die Freunde sich die Filme anschauten und zusammen schnitten. Sie machten sich etwas zum Essen und entspannten sich. Als sie das Mädchen ein paar Stunden hatten ruhen lassen, sie hatte sogar geschlafen, gingen sie wieder zu ihr. Sie lag ganz ruhig auf der Bank und schlief schon wieder. *Scheint ihr doch noch zu gefallen, hier bei uns zu sein, wenn sie so tief schlafen kann*, sagte Florian und zog ihr die Decke weg, die sie ihr übergelegt hatten. Schließlich wollen sie nicht, dass sie sich erkältet und krank wird. Sie sollte gut bei Kräften bleiben. Die Schwellungen auf ihrem Körper waren in der Zwischenzeit schon wieder abgeschwollen. Man sah nur noch hellrote Striche auf ihr. Sebastian löste die Manschetten an ihren Beinen, Uwe und Florian an ihren Armen. Sie zogen sie von der Bank herunter. Dabei wachte sie auf. Als die Freunde versuchten sie auf den Boden zu stellen, knickten ihre Beine ein und sie fiel hin. *Hat wohl noch keine Kraft in den Beinen*, sagte Uwe, *da wollen wir ihr das Stehen mal etwas erleichtern.* Er holte eine Fernsteuerung und ließ zwei Seile, die mit Seilwinden in den Wänden verbunden waren, herunter. Die Seilwinden waren in der Wand versteckt, das Seil lief unter der Decke entlang und über zwei Umlenkrollen. Diese konnten in einer Führungsschiene beliebig verstellt werden. Sie konnten so eingestellt werden, dass die daran befestigten Hände gerade nach oben oder in beliebigen Winkeln abgespreizt zur Seite gezogen werden. Bei Sandra wurden die Arme weit auseinander gezogen. Sie stand jetzt nur noch auf den Zehenspitzen. Unverständnis und Furcht standen in ihren Augen. Durch ihre Haltung standen ihre kleinen Titten schön nach vorne. *Schön, die kleinen Titten*, sagte Sebastian und trat vor sie. Sanft ließ er seine Hände über ihren Oberkörper und vor allem über die kleinen Titten gleiten. Als er ihre kleinen Nippel streichelte, zuckte sie zusammen. Nun ließ er langsam seine Hände an ihren Seiten entlang nach unten gleiten und erreichte schließlich ihren festen Hintern. Dann glitten die Hände nach vorne und streichelten über ihren Schamhügel. Als er zwischen ihre Beine greifen wollte, drückte sie diese fest zusammen und verhinderte so das Vordringen seiner Finger zwischen ihre Beine. *Na was haben wir denn da?* fragte Sebastian, *da hat doch eine noch Kraft für etwas Widerstand. Sie will ihre Beine nicht öffnen.* *Da können wir ihr nachhelfen*, sagte Uwe und holte zwei weitere Seile von der Wand herbei. Diese kamen von Seilwinden, die in der Mitte der Wand waren. Auch hier gab es Umlenkrollen, die auf dem Boden in einer Schiene befestigt waren. Diese Schiene war jedoch gebogen und die Rollen konnten so auf dem Boden entlang geführt werden und dann auch die Wand nach oben, je nachdem wie groß der Spreizwinkel der Beine sein soll. Uwe justierte die Umlenkrollen ungefähr zwei Meter auseinander. Nun befestigte er die Karabinerhaken an den Beinmanschetten von Sandra. Sie war noch viel zu sehr abgelenkt von den Berührungen an ihrem Schamhügel. Weitere Hände streichelten ihr über ihren Hintern und zogen immer wieder die Pobacken auseinander. *Na, dann wollen wir mal*, sagte Uwe und schaltete die zwei Seilwinden ein. Langsam spannten sich die Seile. Die Motoren der Seilwinden liefen langsam an. Uwe ließ sie mit einer sehr geringen Umdrehung laufen. Sie hatten auch noch zusätzlich einige Übersetzungen an die Seilwinden angebracht, damit sie mehr Kraft hat, aber ganz langsam läuft. Die Seile spannten sich und zogen an den Füßen von Sandra. Ihre Fußspitzen glitten langsam über den Boden. Sie verkrampfte sich und drückte ihre Beine fest aneinander. Das half jedoch nicht viel. Immer weiter wurden die Beine auseinander gezogen. Die Zehenspitzen verloren den Bodenkontakt und sie hing nur noch an den Armen. Kurz sackte sie in sich zusammen, da berührten die Zehenspitzen wieder kurz den Boden. Noch einmal sammelte sie ihre Kräfte und versuchte gengen die Seilwinden anzukämpfen. Ihr Gesicht verzerrte sich vor Anstrengung. Es half jedoch nichts. Die Beine wurden immer weiter nach außen gezogen. Langsam öffneten sich ihre Knie. Es bildete sich ein Spalt zwischen ihren zusammengedrückten Oberschenkel. Sie schrie auf, als sie dann keuchend aufgab und die Seile ihre Beine immer weiter spreizten. Ihre Oberschenkel zog es immer weiter auseinander, bis man ganz deutlich ihre Schamlippen erkennen konnte. Erst als die Beine direkt auf die Umlenkrollen zeigten und die Seile ganz gespannt waren, schaltete Uwe die Seilwinden aus. Sie hing nun mit weit auseinander gespreizten Armen und Beinen frei in der Luft. Die Freunde gingen um das Mädchen herum und betrachteten den nackten Körper. *Schau dir mal den knackigen Hintern an*, sagte Florian und ließ seine Hand über den Hintern gleiten. *Sieht hübsch aus. Diese Rundung und so schön knackig*, fügte Sebastian hinzu. *Und das nicht mehr Jungfräuliche Poloch, die war ja schon eng, als wir sie beim Waschen in den Arsch gefickt haben, wie wird sie dann sein, wenn sie es mitbekommt?* kam es von Uwe und sie liefen weiter um den wehrlosen Mädchenkörper. Wie Tiger eine Beute, so umkreisten sie das Mädchen. Als sie vor ihr standen, fasste Uwe an ihre kleinen, spitz hervortretenden Brüste. *Die sind noch richtig fest und straff.* *Ich mag so junge, spitz zulaufende Brüste*, sagte Florian. *Da bekomm ich jedes Mal einen harten, wenn so ein junges Mädchen in meiner Praxis ist und ich ihre festen Brüste abtasten kann. Nur darf ich es nie so intensiv wie hier*, sagte Florian und löste Uwe an ihren Titten ab. Er griff fest zu und drückte die kleinen Hügel zusammen. Es war noch nicht viel, nur zwei spitz zulaufende Hügel. Sie traten näher an sie heran und bückten sich. Sie sahen genau auf ihre geöffnete Spalte. Durch die weite Spreizung der Beine hatte sich ihre junge Mädchenmuschi auch schon ein gutes Stück geöffnet. Gemeinsam betrachteten sie die mit hellblonden Haar bewachsenen Schamlippen. Die Freunde sahen jetzt auch ganz deutlich ihre inneren Schamlippen mit ihrem kleinen Kitzler. Uwe ließ eine Hand an ihren Schenkeln entlang gleiten und spürte, wie sie vor Aufregung? Erregung oder Angst? zitterte. Seine Finger näherten sich immer mehr ihrem kleinen Paradies. Er fühlte ihr Schamhaar auf den gewölbten Schamlippen, dann drang er mit den Fingern in ihre Spalte ein. Sanft ließ der seine Fingerspitzen über ihre inneren Schamlippen gleiten. Zärtlich berührte er ihren Kitzler. Ein Zucken ging durch ihren Körper. Uwe knetete den Kitzler zwischen den Fingern. Florian war wieder hinter sie getreten und beschäftigte sich mit ihrem Hintern. Er knetete die festen Backen, streichelte über ihre Rosette und drückte mit einem Finger immer wieder dagegen. Sebastian stand vor ihr, schaute auf ihre hübschen Titten und massierte diese mit seinen Händen. Er fühlte das feste Fleisch ihrer kleinen und spitzen Hügel. Gekrönt wurden diese von zwei hellroten, spitz zulaufenden Nippeln, mit ein Eurostück großen Vorhöfen. Er sah ihr an, dass es sie sehr viel Beherrschung kostete nicht Aufzustöhnen. Uwe sagte. „Und jetzt noch einmal zu der Frage, die ich dir vor der Bestrafung gestellt hatte. Wozu ist das Jungfernhäutchen gut?“ Dieses Mal kam die Antwort etwas schneller. Sie hatte wohl Angst vor weiteren Bestrafungen, die es aber trotzdem geben wird. „Das ist ein Zeichen, dass ich noch Jungfrau bin“, war ihre Antwort. *Dämliche Antwort*, sagte Florian und drückte seinen Finger etwas fester gegen ihre Rosette. „Was ist eine Jungfrau?“, kam die nächste Frage von Uwe. „Sie hatte noch keinen Sex“, war etwas zögernd ihre Antwort. „Was ist Sex?“ „Ähhhhmmm“, kam es zögernd von ihr. „Das ist... Also wenn...“, stotterte sie. Über dieses Thema zu sprechen war sie wohl nicht gewohnt, denn ihr Kopf lief rot an. *Ich glaube, wir müssen mal noch was tun, um ihre Antworten zu beschleunigen*, sagte Florian und ging zu der Wand. Dort holte er ein kleines Gerät und vier Kabel mit Klammern von der Wand. Da er hinter ihr war, sah sie nicht mit was er ankam. „Was jetzt?“, drängte sie Uwe. „Also wenn ein Mann, seinen...“, sagte sie wieder stotternd und hielt inne. „Also so geht das nicht“, sagte Florian und trat neben sie. Dabei musste er unter dem Seil durch, das von ihrem Arm gespannt war. Dabei hielt er sich wie zufällig daran fest und zog etwas. Ihr Gesicht verzerrte sich, als an ihrem straff gespannten Körper gezogen wurde. „Du solltest lernen in ganzen Sätzen mit uns zu sprechen, wenn wir dich was fragen.“ Sebastian nahm eine der Klammern und näherte sich damit ihren kleinen Titten. Er öffnete die mit Spitzen versehene Klemme und setzte sie an ihrer linken Brustwarze an. Sie blickte nach unten und sah die Klammer, wie sie sich ihrer Brust näherte und sich um ihren kleinen Nippel legte. Bevor sie wusste, was passiert, ließ Sebastian die Klammer zuschnappen. Die Spitzen der Klemme drückten in ihre empfindliche Brustwarze. Sie schrie vor Schmerz und Schreck auf. Florian hatte eine der anderen Klammern genommen und streichelte damit über ihre andere Brustwarze. Ihr Körper zitterte. „wenn er seinen Penis in sie schiebt“, sagte sie noch schnell um vielleicht doch noch der Bestrafung zu entgehen. „Zu spät“, sagte Florian und ließ die andere Klammer über dem kleinen Nippel zuschnappen. Wieder zuckte sie zusammen und stöhnte vor Schmerz auf. Noch wusste sie nicht, was noch auf sie zukommen wird. Uwe kniete immer noch vor ihrer Muschi. Florian gab ihm eine dritte Klammer nach unten. Er öffnete die Klammer und näherte sich damit ihren inneren Schamlippen. Da sie das nicht sehen konnte und sie viel zu sehr von den Schmerzen in ihrer Brust abgelenkt war, schrie sie völlig überrascht auf, als sich plötzlich die Zähne der Klammer in ihre Schamlippen bohrten. Sie schrie laut auf, als sich die letzte Klammer in ihr empfindliches Fleisch in ihrer Muschi bohrte. Uwe spürte, dass sie sogar etwas feucht war zwischen den Beinen. *He, die ist sogar schon etwas feucht*, sagte er noch zu seinen Freunden, als er auch schon zurücktrat. Florian nahm noch eine Einstellung auf dem kleinen Kasten vor, den er in der Hand hatte und in den die drei Kabel liefen. Dann drückte er auf einen Knopf und ihr Körper bäumte sich unter dem Stromschlag auf. Die ersten Impulse jagte er nur durch ihre kleinen Titten. Sie schrie und zappelte, als ein Stromschlag auf den anderen durch ihre Brust jagte. Nach einer Weile schaltete Florian das Gerät wieder aus. Er stellte wieder etwas um und die nächsten Stromschläge gingen auch noch durch ihre Muschi. Jetzt schrie sie sogar noch lauter. Das feuchte Fleisch ihrer Möse leitete den Strom noch viel besser. Sie warf ihren Kopf hin und her und schrie aus Leibeskräften. Plötzlich war sie still. Ihr Kopf fiel nach vorne und sie zuckte nur noch unkontrolliert unter den Stromstößen. Florian schaltete das Gerät aus. Er nahm ein Stethoskop aus einer der Schubladen und hörte sie kurz ab. Dann legte er es wieder zurück und sagte: *Nur bewusstlos. Das gibt sich gleich wieder, dann können wir weiter machen.* Und tatsächlich nach ein paar Minuten kam sie wieder zu sich. Zur Begrüßung erhielt sie gleich noch ein paar kurze Stromschläge. Keuchend und mit schnellem Atem und Puls hing sie in den Seilen. Langsam ließen die Schmerzen nach. „Jetzt bist du vielleicht bereit unsere Fragen schneller zu beantworten!“ sagte Sebastian zu ihr. „Was ist Sex?“, kam erneut die Frage. „Wenn ein Mann sein Penis in die Frau steckt“, sagte sie sofort. Die Androhung von neuem Schmerz und die Angst vor weiteren Schmerzen, hatte ihre Blockade gelöst. „Was ist ein Penis?“ „Das Ding zwischen den Beinen bei Männern.“ „Etwa so etwas“, fragte Florian und holte einen schon ganz ordentlich angeschwollenen Schwanz aus seiner Hose. Sie erstarrte kurz. Noch nie hatte sie so einen Schwanz gesehen. Bisher sah sie so etwas nur auf Bildern in ihrem Bio Buch oder mal in einem Pornoheft, das sie mit ihrer Freundin angeschaut hatte. „Jaa“, kam es stotternd von ihr. Dabei konnte sie den Blick fast nicht von dem Blauen Schwanz des Außerirdischen lösen. „Und wo steckt der Mann das bei euch rein?“ „In die Scheide“, sagte sie und wurde dabei knallrot. „Wo rein?“ „Dort wo das Jungfernhäutchen ist. In das kleine Loch“, sagte sie und war fast am Heulen. „Kann man den auch noch woanders reinstecken?“ wollte Uwe von ihr wissen. Sie gab keine Antwort. Es kam nur ein unverständliches Gestammel von ihr. Das schrie mal wieder nach einer Bestrafung. *Sollen wir nochmal etwas Strom durch sie lassen*, fragte Sebastian. *Ne, wir sollten was anderes machen. Sonst wird es ihr ja Langweilig und wir wollen sie doch nicht langweilen*, antwortete Florian und ging an die Wand. Uwe löste sachte die Klammern von ihren kleinen Titten. Dabei knetete er das feste Fleisch noch etwas. Es fühlte sich herrlich an unter seinen Händen. So schön fest und stramm. Als er beide Klammern beseitigt hatte, kniete er sich vor sie und blickte auf ihre offenen Spalte. Sie glänzte immer noch feucht. Die Klammer saß fest auf ihrem Kitzler. Auch diese öffnete er und entfernte sie. Ein Stöhnen kam von Sandra, als der Druck auf ihrem Kitzler nachließ. Zärtlich ließ er seine Finger durch die kleine Spalte gleiten. Er berührte die inneren Schamlippen, glitt über den leicht hervorstehenden Kitzler und massierte diesen etwas. Als er mit seinen Finger weiter glitt und das jungfräuliche Muschiloch berührte, zuckte sie zusammen. Es machte so den Anschein, als wollte sie die Beine schließen. Uwe stand auf und trat zur Seite. Florian und Sebastian hatten sich in der Zwischenzeit zwei dünne, biegsame Rohre von der Wand geholt. Als Uwe zur Seite trat, schlug Florian zu. Ein Zischen ertönte, als der dünne Stock durch die Luft pfiff. Mit einem lauten klatschen traf er ihre rechte Titte. Direkt auf ihren kleinen und hervorstehenden Nippel. Sie schrie vor Schreck und Schmerz laut auf. Kaum hatte Florian den Stock zurückgenommen, da schlug Sebastian auf der anderen Seite zu und traf ihre linke Brust. Wieder ein Schmerzensschrei von ihr. Doch bevor sie sich erholen konnte, schlug auch schon Florian wieder auf der anderen Seite zu. Ein zweiter roter Striemen bildete sich auf ihrer kleinen Brust. Kurz darauf klatschte es wieder und der Schlag von Sebastian traf sie auf der anderen Seite. Im Wechsel schlugen sie nun auf die kleinen Titten. Immer mehr rote Striemen bildeten sich auf dem festen Fleisch. Sie schrie und heulte vor Schmerz immer wieder laut auf. Als ihr dann die Luft zum Schreien ausging, ließ sie kraftlos ihren Kopf hängen. Jedoch nicht lange. Als der nächste Schlag mit einem pfeifen ganz knapp an ihrer Nase vorbei auf ihre Titte schlug, schnellte ihr Kopf wieder nach oben. Nachdem jede ihrer kleinen Titten von sechs roten Striemen gezeichnet war, hörten sie auf. Als sie merkte, dass keine weiteren Schläge mehr kommen, holte sie tief Luft. Es war jedoch noch nicht vorbei. Uwe näherte sich ihr mit einer Glasspritze mit einer großen Öffnung vorne. Er betrachtete ihre geröteten Brüste und die hervorstehenden kleinen Nippel. Er setzte die Öffnung auf ihre kleine Brustwarze und zog langsam den Innenteil der Spritze zurück. Durch das entstehende Vakuum wurde die Brustwarze langsam in die Öffnung hineingezogen. Sie warf ihren Kopf zurück und keuchte auf. Uwe sog ihre kleine Brustwarze immer weiter in die Spritze hinein. Erst als auch schon ein Stück ihres Warzenvorhofes in der Spritze war, hörte er auf. Er sah, wie sie auf die Spritze sah und ihren weit in die Öffnung gezogene Nippel betrachtete. Nun kam Sebastian und deckte die Spritze mit seiner Hand ab. So sah sie nicht, dass er eine Schnur um die Spitze der Spritze legte. Als er eine Schlaufe auf die dünne, aber sehr strapazierfähige Schnur gelegt hatte, schob er sie auf den Nippelansatz, der noch nicht in der Spritze war. Dabei hatte er die Hand weggenommen, damit sie auch sah, was er jetzt machte. Als die Schnur von der Spritze auf ihr Fleisch glitt, zog er die Schlaufe auch sogleich fest zu. Sie zuckte zusammen und Tränen schossen in ihre Augen. Als die Schnur richtig an dem Nippel befestigt war, drückte Uwe die Spritze wieder zusammen und zog sie von der kleinen Brustwarze herunter. Es machte leise 'Plop', als die lang gezogene Brustwarze aus der Spritze kam. Ihr kleiner Nippel stand jetzt schön hervor. Durch die Schnur wurde verhindert, dass er sich wieder in die kleine Brust zurück ziehen konnte. Uwe näherte sich jetzt mit der Spritze ihrer anderen Brust. „Nein, nicht noch da!“ rief sie aus. Dabei fing sie an wie wild mit dem Körper zu wackeln, so dass Uwe die Spritze nicht ansetzen konnte. *Geh mal zur Seite*, sagte Florian und Uwe trat zwei Schritte zurück. Sobald er von ihr zurück getreten war, schlug Florian zu. Mit einem lauten klatschen traf die neue Peitsche den flachen Bauch von Sandra. Die Peitsche sah aus wie eine Fliegenklatsche. Sie hatte einen langen, dünnen Stiel und eine breite Aufschlagfläche. Die Aufschlagstelle färbte sich auch sofort rot. Florian holte wieder aus und ließ die Peitsche ein weiteres Mal auf ihren Bauch klatschen. Dieses Mal schlugen Florian und Uwe abwechselnd auf den kleinen Bauch von ihr. Erst als dieser sich ganz rot gefärbt hatte, hörten sie auf. Kraftlos sank sie in den Seilen zusammen. Ihr Gesicht war mit Tränen verschmiert. „Vielleicht lernst du jetzt endlich mal, besser zu gehorchen“, sagte Uwe zu ihr und trat vor sie. Als er dieses Mal die Spritze an ihrer Brust ansetzte, kam kein Widerstand. Langsam saugte er den anderen Nippel in die Spitze der Spritze hinein. Sie keuchte nur auf. Florian legte eine Schnur um die Spitze und schob diese auf ihre Titte. Als er an dem Ansatz ihres kleinen Nippel war, zog er die Schnur fest zu. Sie zuckte zusammen, als sie den neuen Schmerz in ihrer kleinen Brust verspürte. Dann wurde der kleine Nippel auch schon aus der Spritze gezogen. Beide kleinen Nippel standen nun schön weit von den spitzen Titten ab. Es war ein schöner Anblick. Uwe war aber noch nicht fertig. Während Florian und Sebastian ihre hervorstehenden Nippel streichelten, kniete er sich vor sie hin. Er betrachtete ihre weit geöffnete Spalte, streichelte sanft mit den Fingern über die inneren Schamlippen und ihren kleinen Kitzler. Als er ihr kleines Loch berührte, spürte er, dass sie doch noch ein klein wenig feucht war. Er rieb noch etwas mit dem Finger an dem Eingang zu ihrer Lustgrotte. Dies machte er jedoch nur zur Ablenkung. So spürte sie erst gar nicht, dass er die Spritze auf ihren kleinen Kitzler setzte. Erst als er diesen langsam in die Spritze zog, spürte sie es. Ihr Körper zuckte zusammen. Immer mehr von ihrem kleinen Kitzler verschwand in der Spritze. Sie keuchte auf, als ihre kleine Perle ganz in der Öffnung der Spritze verschwunden war. „Bitte nicht“, jammerte sie leise, hatte jedoch im Moment nicht mehr die Kraft sich zu wehren. Uwe ließ die Spritze hängen und betrachtete, wie sich ihr Kitzler immer mehr in die Länge zog. Dann holte er ein Stück von der Schnur und band diese locker um die Spitze der Spritze. Er schob die Schnur nach oben, bis sie das hellrote Fleisch ihrer inneren Schamlippen, knapp unter ihrem Kitzler berührte. Jetzt zog er die Schlaufe fest zu und klemmte den Kitzler dazwischen ein. Sofort fing dieser an sich dunkel zu verfärben. Uwe ließ etwas Luft in die Spritze und zog dann daran. Ihr Kitzler wurde durch das restliche Vakuum noch in der Spitze gehalten und immer mehr in die Länge gezogen. Erst als zuviel Zug auf ihre Empfindliche Spitze kam, schlüpfte diese aus der Spritze heraus. Es macht 'Plop' und der Kitzler war frei. Nicht ganz, denn die Schnur schnürte ihn immer noch ordentlich ab. Er stand jetzt schön weit hervor. Nachdem Uwe auch noch die Gewichte an der Schnur, die mit ihrem Kitzler verbunden war, befestigt hatte, schubste er diese an, damit sie schön hin und her pendelten. *Meint ihr, wir können sie noch etwas befragen?* wollte er wissen. *Ich glaube kaum. Wir müssen sie erst mal etwas Ausruhen lassen. Dann macht es auch wieder etwas mehr Spaß*, sagte Florian und fasste ihr noch zwischen die Beine und zog noch etwas an den Gewichten. *Seht ihr, sie reagiert gar nicht mehr. Lassen wir ihr etwas Zeit, sich an die Schmerzen zu gewöhnen.* Er stand wieder auf und sie verließen gemeinsam den Raum. Sebastian machte noch ein paar Gewichte an ihren kleinen Titten fest, so dass die Nippel ein Stück nach unten gezogen wurden. *Ich möchte jetzt endlich mal wieder abspritzen. Mein Schwanz ist knüppelhart*, sagte Sebastian. *Dann lasst uns ihr doch mal nen ordentlichen Arschfick verpassen*, sagte Uwe, der gerade ihren Hintern mit einer Peitsche bearbeitete. *Ist in Ordnung*, stimmte Florian zu, *ich möchte auch mal wieder in sie abspritzen. Lasst sie uns in das Gestell da drüben bringen. Dort drückt sie ihren Arsch so richtig schön raus.* Dabei zeigte er auf ein H-förmiges Gestell, mit einem zusätzlichen Querbalken. Sie würden sie auf den unteren Querbalken legen und mit dem oberen Balken fixieren. So wäre ihr Körper schön weit nach vorne gebeugt und sie müsste sich mit den eigenen Händen an den Stützen festhalten. Je weiter der obere Querbalken nach unten gedrückt wurde, desto mehr wird der Körper nach vorne gebeugt. Uwe begab sich an die Fernsteuerung und löste zuerst langsam die Spannung von ihren Beinen. Als sie mit den Zehenspitzen auf dem Boden stehen konnte. Ließ er die Seile von den Armen etwas nach. Jetzt stand sie schon mit den ganzen Beinen auf dem Boden. Noch etwas wackelig zwar, aber sie stand. Florian löste die Seile an ihren Beinen. Als er aufstand streichelte er langsam mit seinen Händen über ihre Beine, bis zur ihrer Muschi. Noch immer hingen die Gewichte an ihrem Kitzler und so schaute dieser ein Gutes Stück zwischen ihren jetzt geschlossenen Schamlippen hervor. Die Seile an ihren Armen wurden noch mehr gelockert und so konnte sie die Arme langsam nach unten nehmen. „Die Gewichte bleiben aber wo sie sind“, wurde ihr gleich befohlen, als sie versuchte mit ihren Händen an ihre Nippel zu fassen. Zur Bekräftigung erhielt sie auch gleich einen kräftigen Schlag auf eine Titte. Sie zuckte zusammen und zog die Hände wieder zurück. Als die Seile ganz locker waren, wurden auch diese von ihren Armen gelöst. Sie stand nun vollkommen frei in dem Raum. Sofort wurde sie von Florian und Sebastian an den Armen genommen und zu dem Gestell geführt. Breitbeinig lief sie mit. Sie wurde bis vor das Gestell geführt. Dort wurde die untere Stange auf ihre Hüfthöhe eingestellt. „Bück dich nach vorne“, wurde ihr befohlen und um dem Befehl etwas Nachdruck zu verleihen drückte Florian gegen ihren Rücken. Langsam beugte sie sich nach vorne. Damit sie das Gleichgewicht nicht verlor, griff sie hinter sich an die Längsstangen und fand dort zwei Griffe. Diese waren ein kleines Stück über der unteren Querstange befestigt und auch in der Höhe verstellbar. „Weiter nach unten“, befahl ihr Uwe und Florian drückte noch etwas mehr auf ihren Rücken. Damit sie sich nicht mehr aufrichten konnte, zogen Uwe und Sebastian die obere Querstange nach unten. Diese konnte auch noch vorne oder hinten verstellt werden, so dass sie auch gegen die Schultern drücken konnte. Die zwei stellten die Stange so ein, dass sie gegen die Mitte ihres Rückens drückte. Sie beugte sich jetzt schon ziemlich weit nach vorne. Ihr Hintern streckte sie dabei schön nach hinten. „Schön so bleiben“, sagte Uwe und streichelte über den knackigen Hintern. Sie keuchte schwer vor Anstrengung. Durch ihre Lage, wurden ihre spitzen Titten schön nach unten gezogen. „Wir werden jetzt testen, ob auch unsere Geschlechtsorgane in dich passen“, eröffnete ihr Sebastian. „Schließlich wollen wir ja auch erforschen, ob unsere Körper kompatibel zu einander sind“, fügte Florian hinzu. Dabei zuckte sie zusammen. Uwe kniete sich hinter sie und zog ihre Beine auseinander. Diese wurden mit den Beinmanschetten an den Säulen der Halterung befestigt. Dabei wurde ihre Pospalte weit geöffnet, so dass man ihre kleine Rosette und ihre hübsche Muschispalte erkennen konnte. „Nein, bitte nicht“, heulte sie auf und versuchte sich aufzurichten. „Wir sind Forscher und auch das gehört dazu. Da unsere Geschlechtsorgane denen eurer Männer ähneln, wie du uns ja gesagt hast, wollen wir auch das probieren“, erklärte ihr Florian und streichelte ihr dabei über ihre kleinen, herunter hängenden Titten. Uwe und Sebastian zogen sich in der Zwischenzeit aus. Ihre ganzen Körper waren mit der blauen Farbe bemalt. „Ich würde aber gerne auch mal ihren Mund ausprobieren“, sagte Uwe und trat vor sie. Sie hielt sich immer noch mit beiden Händen an den Griffen fest, als er sich mit seinem blauen und angeschwollenen Schwanz näherte. Sie blickte wie Hypnotisiert auf den Penis. Er sah tatsächlich so aus wie die von einem normalen Mann. Sie hatte zwar noch nie einen Schwanz in echt gesehen, aber die auf den Fotos sahen auch so aus. Nur die Farbe stimmte nicht. Mit einer Hand hielt er seinen Schwanz fest, mit der anderen drehte er ihren Kopf in seine Richtung. „Schön den Mund aufmachen und daran lutschen“, sagte er ihr und drückte seine Schwanzspitze gegen ihren geschlossenen Mund. Als Florian sah, dass sie nicht gleich reagierte, schlug er sofort mit einer Peitsche auf ihren, immer noch geröteten, Hintern. Sie zuckte zusammen und ihr Körper bäumte sich in der Halterung auf. Er verwendete eine lange, dünne Peitsche. Auch schlug er nicht quer über die Pobacken, sondern der Länge nach in ihre Pospalte. Es folgte noch ein Schlag und noch einer. Sie schrie kurz auf und in diesem Moment steckte ihr Uwe seinen immer mehr anschwellenden Schwanz in den Mund. „Du kannst dir denken, was wir mit dir machen, wenn du mir weh tust?“, sagte er und schob seinen Schwanz noch ein Stück tiefer in den Mund hinein. Sie konnte nichts erwidern. Er packte sie an den langen Haaren und drehte diese zu einem Zopf. Dann zog er den Kopf langsam nach oben und ließ ihn wieder nach unten fallen. Sein Schwanz bewegte sich in ihren Mund rein und raus. Sie öffnete den Mund etwas und der Schwanz drohte aus dem Mund zu gleiten. „Mund zu und daran saugen und lutschen“, befahl er ihr und drückte ihren Kopf mit Gewalt auf seinen Schwanz. Sie kapierte was er von ihr wollte und fügte sich. Sicherlich hatte sie Angst vor weiteren Schlägen. *Das mit dem Lutschen müssen wir ihr noch richtig beibringen, sonst fühlt es sich aber gut an*, sagte Uwe mit einem lustvollen Stöhnen, als ihr Zunge über seine Schwanzspitze glitt. Langsam und gleichmäßig hob und senkte er ihren Kopf und drang mit seinem immer härter werdenden Schwanz in ihren Mund ein. Es fühlte sich wunderbar an, als er immer wieder in ihren feuchten Mund eindrang. Seine Schwanzspitze berührte öfters ihre Kehle und sie musste immer wieder husten. Jedoch behielt er seinen Schwanz immer in ihrem Mund. Sanft schlossen sich ihre Lippen um seinen Schaft und massierten ihn. „So machst du das schon ganz gut“, sagte er zu ihr und fasste ihren Kopf mit beiden Händen an um ihn besser dirigieren zu können. Sebastian beschäftigte sich dabei mit ihrem Hintern. Er streichelte sanft durch die Pospalte, über ihre kleine und zuckende Rosette, den Damm zwischen der Rosette und ihrem Muschiloch, bis zu ihrem Kitzler. Etwas Feuchtigkeit bildete sich in ihrer Spalte. Zuerst drang er mit einem Finger langsam in ihre jungfräuliche Möse ein. Sie zuckte wieder etwas zusammen, als sie einen Fremdkörper in ihrer Muschi spürte. Sagen konnte sie jedoch nichts, da immer noch der Schwanz von Uwe in ihr steckte. Uwe wechselte sich jetzt mit Florian ab. Dieser packte den Kopf von Sandra, drehte ihn zur anderen Seite und drückte ihr seinen, schon ganz harten, Schwanz in den Mund. Sie umschloss ihn sogleich mit ihren Lippen und fing an daran zu saugen und zu lecken. „Schön mit der Zunge drumherum lecken und sanft saugen“, erklärte er ihr. Sie schluckte und tat wie ihr gehießen. Dabei kamen auch schon einige kleine Spermatropfen aus der Schwanzspitze und wurden von ihr abgeleckt. Sebastian zog nun seinen etwas angefeuchteten Finger aus der kleinen Möse heraus und fing an das kleine Poloch zu massieren. Unter seinen Streicheleinheiten zuckte das kleine Loch immer wieder. Noch war die Öffnung entspannt. Uwe reichte ihm etwas Gleitcreme, damit er besser in ihren Hintern eindringen konnte. Sie wollten sich ja schließlich nicht auch noch selbst dabei weh tun. So verteilte Sebastian etwas von dem Gleitmittel um und auf dem Poloch und einem Finger. Diesen setzte er auf dem kleinen Loch an und drückte etwas zu. Zuerst öffnete sich die kleine Rosette etwas und er drang ein kleines Stück mit seinem Finger in ihren Hintern ein. Dann schien sie gespürt zu haben, dass da etwas in sie eindrang und ihr kleines Loch verkrampfte sich. *Ganz schön eng der Arsch, wenn sie es mitbekommt*, sagte Sebastian und drückte fester zu. Ein unterdrücktes Stöhnen klang aus dem Mund von Sandra, als der Finger immer tiefer in sie eindrang. „Du sollst locker bleiben. Sicherlich schiebt man kleinen Kindern bei euch auch manchmal etwas in den Hintern“, sagte er zu ihr. Florian hab den Kopf ganz an, so dass sein Schwanz aus ihrem Mund kam und sie sprechen konnte. „Also sag, schiebt man hier nicht auch den kleinen Kindern manchmal etwas in den Hintern?“, wollte er von ihr wissen. Sie musste erst einmal schlucken, bevor sie antworten konnte. „Ja, wenn sie krank sind, dann misst man mit einem Thermometer die Temperatur, oder sie bekommen ein Zäpfchen in den Po.“ „Dann stell dir einfach vor, es wäre ein Zäpfchen. Es geht dann viel besser.“ Bevor sie ihm jedoch wieder antworten konnte, drückte er ihren Mund wieder auf seinen Schwanz. Als sie die Schwanzspitze an ihrem Mund fühlte, öffnete sie ihn sofort wieder und ihre Lippen glitten sanft über seine Eichel. Er stöhnte dabei lustvoll auf. Was für ein wunderbares Gefühl, mit dem Schwanz in dem Mund einer Dreizehnjährigen zu verschwinden. So zärtlich und sanft geleckt zu werden, auch wenn es gegen ihren Willen war. Das war in diesem Moment gerade das Reizvolle daran. Man konnte immer noch ihre Angst vor weiteren Schlägen spüren. Diese würde sie aber auf jeden Fall noch bekommen. Sie versuchte sich jetzt etwas zu entspannen und ihr Poloch nicht zusammen zu kneifen. Sebastian drang nun noch etwas mit dem Finger in ihren Hintern ein. „So ist es schon besser“, sagte er und fing an den Finger in ihrem Hintern zu bewegen. Immer wieder spürte er, wie das kleine Loch um den Finger herum zusammen zuckte. Er verteilte noch etwas von der Gleitcreme um das kleine Loch und zog den Finger ganz heraus. Das kleine Loch blieb noch kurz geöffnet, bevor es sich langsam und zuckend schloss. Nun nahm er wieder die Gleitcreme und verteilte noch mehr auf dem einen Finger und dem Zeigefinger der anderen Hand. Gut geschmiert setzte er den ersten Finger an dem Poloch an und drückte zu. Zuerst war da ein Widerstand, sie besann sich jedoch schnell eines Besseren und versuchte ihre Arschmuskulatur so gut es ging zu lockern. Da drang der Finger langsam in sie ein. Ein Zittern ging durch den kleinen Körper. Immer noch hing sie in der Halterung und konnte sich kaum bewegen. Das war noch schlimmer als an den Seilen. Dort konnte sie sich hängen lassen. Hier musste sie ihren Oberkörper mit den nach hinten gestreckten Armen festhalten. Würde sie loslassen, würde sie wahrscheinlich irgendwann keine Kraft mehr haben und mit dem Oberkörper nach unten hängen. Florian hatte sich wieder mit Uwe abgewechselt und dieser ließ sich nun seinen Schwanz von Sandra blasen. Sie wurde dabei immer bessern. Anstandslos nahm sie den Schwanz in den Mund und leckte mit der Zunge darüber. Dabei wurde ihr Kopf immer im gewünschten Takt hoch und runter bewegt. Sebastian bewegte zuerst den einen Finger in ihrem Hintern. Als er spürte, dass sie sich noch etwas mehr entspannt hatte, drückte er unerwartet mit dem anderen Finger gegen das Loch. Bevor sie merkte, was er vor hatte, drang er mit dem zweiten Finger in den Hintern ein. Ihr Körper bäumte sich etwas auf. Jetzt hatte sie zwei Finger in dem Hintern. Er bewegte die Finger leicht rein und raus. Dann zog er sie auseinander und öffnete das Poloch immer mehr. Jetzt war ein Schmerzenslaut, trotz des Schwanzes in dem Mund, von ihr zu hören. „Ganz locker bleiben“, sagte Sebastian und dehnte das Loch noch mehr. Die Vorfreude, gleich seinen Schwanz in dem kleinen Hintern zu versenken, ließ diesen steil nach oben stehen. So zog er nun die Finger wieder aus dem Po heraus. Man konnte deutlich ihre Erleichterung spüren. Immer noch blies sie abwechselnd die zwei Schwänze. *Ich glaube, sie ist bereit für ihren 'ersten' Arschfick*, kam es von Sebastian. *Willst du dir nicht noch einen von ihr Blasen lassen?* fragte Uwe. *Nö, wenn die meinen Schwanz in ihren Mund nimmt, spritze ich sofort ab*, kam es von Sebastian. Dabei nahm er die Gleitcreme und verteilte sie auf seinem Schwanz. Er trat einen Schritt näher an sie heran und massierte das Poloch, das immer noch ein Stück offen stand mit einem Finger. *Was für ein geiler Arsch*, sagte er noch und setzte seine Eichel an ihrer Rosette an. Er ergriff sie bei der Hüfte und drückte zu. Langsam bohrte sich sein harter Schwanz in den Darm. Seine Eichel dehnte ihren Hintereingang und drang immer weiter vor. „AUUUUUUU“, keuchte sie mit schmerzverzerrtem Gesicht auf und zuckte zusammen. Florian und Uwe hatten zur Sicherheit ihre Schwänze aus dem Mund von Sandra genommen. Außerdem wollten sie hören, wie sie aufschrie. Sebastian spürte, wie seine Eichel den Widerstand von ihrer Rosette überwand. Eng und fest wurde er von ihr umschlossen. Es war ein ganz anders Gefühl, als bei dem ersten Arschfick, bei dem sie Bewusstlos war. Er stöhnte lustvoll auf. Durch die viele Gleitcreme konnte er immer tiefer in sie vordringen. Als seine Eichel in ihrem Hintern steckte, machte er eine kurze Pause. „Das fühlt sich gut an“, sagte er zu Sandra. Diese keuchte auf, als sie den dicken Prügel in ihrem Hintern fühlte. Sie verzerrte ihr Gesicht, als er immer tiefer in sie vordrang. *Sie ist ein wenig verkrampft, aber es geht ganz gut. Besser als ich mir dachte*, sagte Sebastian und steckte jetzt schon bis zur Hälfte in ihr. Während er sie in den Arsch fickte, stand Uwe mit der Videokamera daneben und filmte, wie Sebastian seinen Schwanz wieder langsam zurückzog. Er nahm in ganz heraus, drückte dann wieder mit der Eichel zu und drang wieder in ihren Hintern ein. Ihr Körper spannte sich und sie keuchte wieder auf. Auch Sebastian keuchte laut auf. Dieser aber mehr Lustvoll. Jetzt drang er immer weiter in sie ein, bis er ganz in ihr steckte. „Das ist ganz schön eng bei dir“, sagte er keuchend und fing nun an den Hintern langsam zu ficken. Sie keuchte und stöhnte bei jedem Stoß auf. Immer schneller stieß Sebastian mit seinem Schwanz in den Hintern hinein. Sie versuchte sich aufzurichten, wurde jedoch von der Halterung gut festgehalten. Sie keuchte und stöhnte. Ob es nur von dem Schmerz war, oder ob sie auch schon etwas Lust dabei empfand war nicht festzustellen. Florian nahm wieder ihren Kopf und drückte seinen Schwanz in ihren, durch das Stöhnen und Keuchen, offenen Mund. „Schön sanft weiter lecken“, befahl er ihr und bewegte den Kopf hoch und runter. Er spürte, wie ihre Zunge immer wieder um seinen Schaft herum glitt. Jetzt wollte er mehr und drückte ihren Kopf ganz tief auf seinen Schwanz. Fast die ganze Schwanzlänge passte in ihren Mund hinein. Sie musste würgen, als er ein kleines Stück in ihre Kehle eindrang. Er überlegte sich, ob er sie jetzt in den Hintern ficken soll oder ob er in ihrem Mund abspritzen soll. Dabei wurde sie immer noch von Sebastian in den engen Hintern gefickt. *Gleich komme ich*, sagte er keuchend und dann war es auch schon so weit. Mit einem lauten Aufschrei spritze er ihr sein Sperma tief in den Hintern. Immer wieder stieß er bis zum Anschlag in sie hinein, solange bis kein Sperma mehr aus seinem Schwanz kam. Seine Bewegungen wurden langsamer und er zog seinen Schwanz aus ihrem Hintern heraus. Sperma tropfte aus dem offenen Poloch und lief zu ihrer Spalte und an den Beinen entlang nach unten. Uwe gab Sebastian die Kamera und stellte sich hinter sie. Zuerst fasste er ihr an die Muschi und streichelte mit seinen Fingern durch die Spalte. Dabei fühlte er, dass sie trotz allem schon ganz ordentlich feucht war. Er trat nun ganz nah hinter sie und drückte seine Eichel an ihr offenes Poloch. Sie stöhnte auf, als sie spürte, wie ein neuer Schwanz sich an ihrem Po zu schaffen machte. Uwe fühlte, wie sich die enge Rosette um seinen Schwanz schloss. Langsam drang er in das nasse und gut geschmierte Poloch ein. 'Was für ein Gefühl', dachte er sich. 'Etwas enger als beim ersten Mal.' Sie war noch immer etwas verkrampft, und so war ihr Hintereingang auch schön eng. Er drückte noch etwas fester zu und sein Schwanz drang langsam in ihren Hintern ein. Florian nahm seinen Schwanz aus dem Mund und so hörten sie ihr Aufkeuchen, als sie wieder spürte, wie etwas immer tiefer in ihren Hintern eindrang. *Was für ein geiler Arsch*, keuchte Uwe auf Klingonisch und schob seinen Schwanz immer tiefer in sie, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Langsam fing er nun an ihren Arsch zu ficken. Er genoss es in dieser engen und heißen Höhle zu sein. Dabei fickte Sebastian immer noch den feuchten Mund von Sandra. Sein Schwanz drang immer wieder bis in ihren Hals hinein. Er keuchte vor Lust auf. Der Entschluss war gefasst, er würde in ihren Mund spritzen. Sie würde als erstes sein Sperma zum Schlucken bekommen. Er wusste, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis er kam. Der Druck stieg unaufhörlich an. Noch ein paar Mal rammte er ihr den Schwanz tief in den Mund, dann verkrampften sich seine Hände in ihren Haaren, zogen den Kopf tief herunter, so dass er wieder bis in ihren Hals vordrang und jetzt explodierte er in ihrem Mund. Die erste Ladung pumpte er ihr direkt in den Hals hinein. Dann hob er den Kopf etwas an und schon kam der nächste Schub. Sie hielt ihre Lippen geschlossen und versuchte so viel wie möglich von dem Sperma zu schlucken. Immer wieder rammte er seinen Schwanz tief in ihren Hals hinein. Es war ein so geiles Gefühl, in diesen jungen Mund zu spritzen. Ihren Kopf in den Händen zu halten und damit den Takt zu dirigieren. Sie keuchte und etwas Sperma lief aus ihren Mundwinkeln heraus. Er hob ihren Kopf jetzt so an, dass sie nur noch die Spitze in ihrem Mund hatte. „Sauber lecken“, befahl er ihr und schon kam ihre Zunge und leckte über die Eichel und schleckte die letzten Spermatropfen ab. „Was hast du für einen Geilen Arsch“, keuchte Uwe und fickte sie tief in den Hintern. Kräftig stieß er zu und drang tief in ihren Hintern ein. Ihr Darm umschloss fest seinen harten Schwanz. Während sie von Uwe in den Hintern gefickt wurde, stöhnte sie jetzt auch schon immer öfters auf. Dabei versuchte sie auch noch den Schwanz von Florian sauber zu lecken. Dann zuckte sie plötzlich zusammen, ihr enges Poloch zuckte und sie keuchte etwas unterdrückt auf. Immer wieder spürte Uwe, wie die enge Rosette und der ganze Schließmuskel sich eng um seinen Schwanz herum zusammen zog. Das war zuviel für ihn. Uwe stöhnte lustvoll auf und spritze ab. Eine Ladung nach der anderen pumpte er in ihren Hintern hinein. Nach der letzten Ladung, drückte er seinen Schwanz nochmal tief in ihren Hintern und genoss das warme Gefühl von ihrem Körper. Langsam zog er ihn aus ihrem Po heraus. Das Poloch blieb noch etwas geöffnet und etwas Sperma floss heraus. Atemlos hing sie in dem Gestell. *Ganz schön eng der Arsch*, sagte Uwe. *Habe ich mich getäuscht, oder hatte sie tatsächlich einen Orgasmus?* *Das können wir ja leicht überprüfen*, sagte Sebastian und fasste ihr zwischen die Beine an die Möse. *Die ist total nass*, sagte er, als er ihren Mösenschleim spürte. Jetzt fasste auch Uwe ihr zwischen die Beine und ließ seine Finger durch die Spalte gleiten. *Ja, die ist vollkommen nass. Scheint ihr also auch langsam Spaß zu machen*, sagte er dazu und sie lachten alle. Auch Florian kam nach hinten und überprüfte die nasse Spalte von Sandra. *So muss ein Mädchen sein, dann kann man sie auch gut Ficken.* *Aber zuerst müssen wir ihr nochmal eine Pause gönnen. Sonst klappt sie uns noch zusammen und wir wollen ja noch etwas länger was von ihr haben*, fügte Uwe hinzu. *Sie sollte sich mal etwas ausschlafen und auch was Essen*, sagte Florian. „Das hast du schön gemacht. Immer schön locker bleiben, dann geht das schon“, sagte er an Sandra gewandt. „Das fühlt sich fast so an wie bei unseren Frauen“, fügte Uwe hinzu und bückte sich. Er entfernte ihr die Gewichte von ihrem Kitzler, Florian und Sebastian taten das gleiche an ihren kleinen Brüsten. „Weil du doch noch mitgemacht hast, machen wir dir die Gewichte weg“, erklärte Uwe ihr. Dabei streichelte er ihr durch die immer noch nasse Spalte. Ein Schaudern durchlief ihren Körper. „Das scheint dir zu gefallen. Wenn du immer schön mitmachst, werden wir dich immer nach den Schmerzen, die es manchmal gibt, mit schönen Gefühlen belohnen.“ Er streichelte mit seinem Finger durch ihre nasse Spalte, massierte ihren immer noch abgebundenen Kitzler und glitt wieder zu ihrem engen und noch jungfräulichen Muschiloch vor. Sanft massierte er den heißen Eingang zu ihrem Paradies. Sie keuchte auf. Ein Zittern durchfloss ihren kleinen Körper. Vorsichtig drang er mit einem Finger in ihre Muschi ein. Er fühlte, wie der Körper zusammen zuckte. Sebastian und Florian sahen, dass sie sich fast nicht mehr an den Halterungen würde festhalten können. Sie hackten je ein dünneres Seil in die Armmanschetten ein und banden die Arme an den Halterungen fest. So bestand nicht mehr die Gefahr, dass sie sich los lassen würde. Damit sie die Lust besser empfinden konnte, lösten sie zuerst die Schnüre von ihren kleinen Nippeln und dann auch noch von ihrer Perle. Das Blut konnte jetzt wieder ungehindert fließen. Sandra keuchte auf, als sie die Erleichterung spürte. Dabei streichelte sie Uwe immer noch in ihrer Muschi. Er fühlte, wie immer mehr von ihrem Mösensaft an seinem Finger vorbei floss. Die anderen zwei kümmerten sich um ihre immer noch hervorstehenden, kleinen Nippel. Sie massierten diese zwischen ihren Fingern und streichelten zärtlich darüber. Sebastian beugte sich unter sie und nahm einen der Nippel in seinen Mund. Sanft saugte er an der kleinen Brust. Ihr Atem beschleunigte sich immer mehr, der Puls raste. Sie stöhnte hemmungslos auf. Alles war ihr wohl jetzt egal. Die Freunde spürten, wie sie sich immer mehr einem neuen Orgasmus näherte. Uwe griff jetzt mit der anderen Hand an ihren Kitzler und fing an diesen auch noch zu massieren. „AHHHHHHH“, hörten sie die Kleine aufstöhnen. Dann zuckte sie zusammen und die Muschi zog sich fest um den Finger herum zusammen. Uwe bewegte vorsichtig den Finger in der jungen Möse. Sie zuckte und keuchte dabei immer wieder auf. Der Mösensaft spritze an Uwes Finger vorbei auf den Boden und lief auch an ihren Schenkeln herunter. Ein neuer Orgasmus durchfloss den jungen Körper. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen. Immer wieder zuckte sie zusammen und stöhnte laut auf. Nach den Schmerzen muss dies wohl etwas wunderbares sein, so einen Orgasmus zu spüren. Zärtlich wurde ihr Körper noch von den drei Freunden verwöhnt, bis der Orgasmus vollkommen abgeklungen war. Sie hing vollkommen kraftlos in der Halterung. Sebastian stellte sich vor sie und ließ sich von ihr noch seinen Schwanz sauber lecken. Als er mit seiner Eichel gegen ihre Lippen drückte, öffnete sie bereitwillig ihren kleinen Mund und ihre Zunge kam sofort heraus um den Schwanz abzulecken. Er hielt ihren Kopf fest und drückte diesen dann wieder auf seinen Schwanz. Mit gleichmäßigen Bewegungen fickte er den Mund von Sandra. Sein Schwanz pulsierte und wurde wieder langsam steifer. Was für ein schönes Gefühl, wenn der Schwanz so langsam im Mund von einem Minderjährigen Mädchen immer größer wird. Er fühlte, wie ihre Zunge über die Spitze seines Schwanzes glitt, wie sie daran saugte und wie ihre Zunge an dem Schaft entlang glitt, wenn er ganz tief in ihrem Mund steckte. Sie gab sich mittlerweile richtig Mühe damit. *Die wird mal noch ne wunderbare Bläserin*, sagte er aufstöhnend und spürte, wie wieder der Druck in seinem Schwanz immer mehr anwuchs. So dauerte es auch nicht lange und er spritze ihr sein Sperma in den Mund. Jetzt stellte sich Uwe noch neben sie und beobachtete, wie sie den Schwanz von Sebastian ganz sauber leckte. Als er sauber war, zog er seinen Schwanz weg und Uwe drehte ihren Kopf auf die andere Seite. Als sie den Schwanz sah, öffnete sie wieder erwartungsvoll den Mund. Sperma tropfte aus dem Mund heraus, als Uwe seinen schon wieder angeschwollenen Schwanz zwischen ihre Lippen schob. Auch dieser Schwanz wurde von ihr sanft und zärtlich bearbeitet. Er glitt immer wieder tief in ihren Mund hinein, wurde wieder herausgezogen, damit sie die Eichel lecken konnte und drang dann wieder bis zum Anschlag in ihren Mund. Uwe keuchte dabei vor Lust immer wieder auf. Auch sein Schwanz schwoll schnell zu seiner ganzen Größe an und füllte damit gut ihren Mund aus. Der Druck in seinem Schwanz wuchs immer mehr. Es war so schön, in ihrem warmen Mund zu sein. Dabei den geschundenen und in der Halterung befestigten Körper zu betrachten. Sein Schwanz pulsierte und er fühlte, wie das Sperma in seinen Eiern raus wollte. Mit einem Lustvollen aufstöhnen spritze er sein Sperma in ihren Mund hinein. Sie schluckte und versuchte alles in ihrem Mund zu behalten. Auch Florian trat nun wieder vor sie und sie nahm sofort den harten Schwanz in ihren Mund. Die Zunge glitt über den Schaft und so wie er ihren Kopf bewegte, so saugte oder leckte sie abwechselnd, bis auch auch er seine Sahne in ihren Mund spritze. Als er ihren Kopf losließ und von ihr zurück trat, ließ sie den Kopf kraftlos nach unten hängen. Sperma tropfte aus ihrem Mund heraus. Sie keuchte schwer und war wohl ziemlich am Ende. *Ich glaube, sie hat jetzt genug*, sagte Sebastian und betrachtete den mit roten Striemen versehenen Körper. *Sieht so aus*, sagte auch Uwe, *dann lasst uns sie mal losmachen und in ihr Zimmer bringen.* *Wir sollten ihr jetzt auch wirklich was zum Essen und Trinken geben*, sagte Florian und begab sich auf die andere Seite um gemeinsam mit Uwe den Balken von ihrem Rücken zu lösen. Sebastian trat vor sie und drückte ihren Oberkörper nach oben. Dabei lösten jetzt die anderen zwei die Riemen von ihren Händen, mit denen sie an der Halterung festgebunden war. Sie stellten sie aufrecht vor die Halterung. Ihr Körper schwankte. Sie hatte sichtlich Mühe, sich aufrecht zu halten. „Jetzt warst du ein braves Mädchen“, lobte sie Sebastian als Uwe ihr die Fesseln an den Füßen löste. „Du hast dir jetzt etwas zum trinken und Essen verdient“, sagte Florian zu ihr. Sie stand immer noch schwankend vor dem Gestell. Florian und Uwe packten sie jeder auf einer Seite unter den Armen und führten sie zu einem kleinen Nebenraum. Diesen hatten sie als kleines Schlafzimmer ausgestattet. Als sie sich dem Zimmer näherten, ging automatisch eine Schiebetüre auf. In dem Zimmer befand sich ein Bett, ein kleiner Tisch mit Stuhl und an der Wand eine Toilette und ein Waschbecken. Das Zimmer war überall mit Kameras ausgestattet. Sogar in der Toilettenschüssel befand sich eine, damit war es möglich sie ganz gut beim Pinkeln zu beobachten. Sie setzten Sandra auf den Stuhl und gaben ihr ein Glas mit Wasser. Sie trank das Glas in einem Zug aus. *Hat die einen Zug drauf*, sagte Uwe. *Dabei hatte sie doch genug Flüssigkeit bekommen*, setzte Sebastian hinzu. Sie saß sehr unruhig auf dem Stuhl. Wahrscheinlich tat ihr der Hintern immer noch sehr weh, vor allem, da er jetzt auch noch belastet wurde. Aber die einzige andere Alternative war, dass sie sich hinstellte und dazu fehlte ihr wohl die Kraft. Florian kam mit etwas zum Essen herein. Sie hatten sich einen Vorrat an tiefgekühltem Fertigessen zugelegt. „Wir haben dir von deinem Planeten Fertigessen mitgenommen“, erklärte er ihr. „Es ist uns schon mal ein Versuchsobjekt beim Essen verstorben“, fügte Uwe hinzu. „Das wollten wir bei dir nicht riskieren.“ „Wenn du fertig bist, kannst du dich hinlegen und etwas schlafen. Wir wecken dich, wenn wir mit den Untersuchungen fortfahren wollen.“ Sie verließen das Zimmer und ließen Sandra allein. Gierig schlang sie das Essen in sich hinein. Nachdem die drei Freunde draußen waren und sie fertig gegessen hatte, setzte sie sich erst einmal auf die Toilette. Die drei Freunde setzten sich in ihr Beobachtungszimmer und sahen auf den Monitoren, wie sie sich auf die Toilette setzte. Ihre Spalte öffnete sich etwas und ein gelber Strahl kam aus der Spalte. Sie wischte sich ab und stand dann auf. Von dem Waschbecken holte sie sich einen Waschlappen und wusch sich die mit Sperma und anderen Säften verschmierten Schenkel und ihr Poloch ab. Dann legte sie sich in das Bett, deckte sich zu und war schnell eingeschlafen. Auch die Freunde machten sich was zum Essen, denn auch sie hatten Mittlerweile Hunger bekommen. Dabei unterhielten sie sich über das Mädchen und was sie mit ihr noch machen wollen. Da sie im Bett lag und schlief, war es auch für die Freunde uninteressant die Monitore zu beobachten. Sie schauten sich noch die verschiedenen Filme an und fingen schon mal damit an sie zusammen zu schneiden. Nebenbei lief ein Fernsehgerät und die Freund warteten noch auf die Nachrichten. Es war jetzt schon über einen Tag, dass sie Sandra entführt hatten. Sonst wurde so etwas ja immer gleich groß in der Presse verbreitet. Aber nicht bei Sandra. In den Nachrichten wurde kein Ton von einem entführten Mädchen gesprochen. „Schon etwas seltsam, dass die noch gar nichts über eine Entführung bringen. Sonst sind sie doch immer so schnell damit“, sagte Florian. „Stimmt. Aber auch im Internet ist nichts darüber zu lesen“, fügte Uwe hinzu, der gerade im Internet ein paar lokale Zeitungen durchgesehen hatte. „Vielleicht vermisst man sie noch gar nicht oder sie glauben, sie wäre weggelaufen“, fügte Sebastian hinzu. Da hatte er auch vollkommen Recht. Die Eltern von Sandra machten sich ziemlich Sorgen. Aber durch den Vorfall vom Morgen waren sie der Meinung, dass Sandra weggelaufen wäre. Sie hatte das ja schon immer mal wieder angedroht, aber noch nie durchgeführt. Da auch ihr Fahrrad nicht aufgefunden wurde, lag die Vermutung nahe, dass sie sich irgendwohin verkrümelt hatte. Sie hofften, dass ihre Tochter in den nächsten Tagen durch Hunger wieder nach Hause getrieben wurde. So legten sich die Freunde dann ebenfalls in ihre Betten. Im Zuge der Renovierungsarbeiten waren schon einige der Zimmer im Haupthaus bewohnbar. Die blaue Farbe hatten sie sich nicht abgewaschen, da sie sich sonst wieder am nächsten Tag einfärben mussten. Sandra schlief erschöpft ein. Sie hatte einen schweren Tag hinter sich. Auch waren die Nachwirkungen der Narkose noch nicht ganz verflogen. So hatte sie einen tiefen und Traumlosen Schlaf. Als sie wieder aufwachte, brauchte sie erst einmal ein paar Minuten, bis sie merkte wo sie war. Die Schmerzen hatten nachgelassen und es war fast nichts mehr zu spüren. Nur noch ihr Poloch tat ihr von den Arschficks noch weh. Sie schaute in den Spiegel und sah, dass auch die Striemen auf dem Rücken fast komplett verschwunden waren. Die Freunde hatten nur so zugeschlagen, dass es kurzfristig weh tat, jedoch keine länger anhaltende Striemen oder Schwellungen gab. Sie näherte sich der Stelle, an der sie die Türe vermutete. Diese blieb jedoch geschlossen. Sie drückte dagegen und versuchte sie so vielleicht zu öffnen. Es gelang ihr nicht. Die Türe blieb verschlossen. So legte sie sich wieder in ihr Bett, denn sie wusste immer noch nicht wieviel Uhr es eigentlich war. Der Boden vibrierte immer noch sanft unter ihren Füßen. Sie versuchte noch etwas Kraft zu sammeln, da sie nicht wusste, was noch auf sie zukam. Einige Zeit später, sie war bereits wieder eingeschlafen, wachten die Freunde auf. Sie zogen sich nur ihre Anzüge an. Dabei verzichteten sie auf Unterwäsche oder anders. Ihr erster Weg war in den Kontrollraum. Dort schauten sie auf die Monitore und sahen, dass sie immer noch im Bett lag. Ein kurzes Zurückspulen der Aufnahme zeigte ihnen, dass sie am frühen Morgen mal kurz wach gewesen war und wie sie versucht hatte, die Türe zu öffnen. Sie richteten sich etwas zum Frühstücken. Uwe brachte auch Sandra ein kräftiges Frühstück, denn es stand ihr heute noch einiges bevor. Er hatte sich fest vorgenommen, sie heute zu entjungfern, damit sie das Mädchen in alle drei Öffnungen ficken konnten. Als er die Türe öffnete, schlief sie noch. Er stellte das Tablett auf dem Tisch ab und ging wieder nach draußen. Dabei überlegte er sich, wie er sie am besten ficken konnte, so dass man es auch gut sehen konnte. Er betrat den Kontrollraum und setzte sich zu seinen Freunden. Sie unterhielten sich noch über den Tagesablauf. Dabei schauten sie auch die Nachrichten an und wieder wurde von der Entführung der Mädchens kein Wort erwähnt. *Also doch weggelaufen*, sagte Florian wieder auf Klingonisch. *Soll uns recht sein*, erwiderte Sebastian und trank seinen Kaffee. *Ich werde sie heute morgen noch entjungfern*, sagte Uwe zu den Freunden. *Schön*, bemerkte Sebastian, *dann können wir sie in alle Löcher ficken. Das wird sicherlich jede Menge Spaß machen.* *Zuerst müssen wir sie aber noch gründlich in ihrer Muschi untersuchen. Wir brauchen noch ein paar vernünftige Bilder von ihrem Hymen*, sagte Florian, während er sich ein Toast schmierte. *Also setzen wir sie nachher erst mal auf den Stuhl*, sagte Sebastian und freute sich schon darauf, in die kleine Fotze zu schauen. *Ich würde sie zuerst mal gerne noch gründlich abwaschen, damit sie auch wieder richtig sauber ist*, fügte Uwe an. Auf den Monitoren war zu beobachten, wie sie aufstand und das Frühstück auf dem Tisch entdeckte. Sie setzte sich hin und Frühstückte. Danach begab sie sich noch einmal auf die Toilette und erledigte ihr Geschäft. Am Waschbecken entdeckte sie eine Zahnbürste. Sie schaute sie an und legte sie wieder zur Seite. Da sie nichts zu tun hatte, legte sie sich wieder auf das Bett. Ihre Hände streichelten sanft über ihren Körper. *Hat wohl Sehnsucht nach uns*, sagte Sebastian. *Da können wir ja abhelfen. Aber so mit der Hygiene hat sie es wohl nicht*, fügte Uwe an. *Stimmt, sie hätte ja wenigstens noch die Zähne putzen können und ihre Muschi hat sie auch nicht richtig sauber gemacht.* *Dann müssen wir sie wohl wieder bestrafen.* *Wie wäre es mit ein paar Schlägen auf das kleine Pfläumchen. Schließlich hat sie das nicht richtig sauber gemacht*, kam der Vorschlag von Florian. *Ja, sie sitzt nachher ja auf dem Gynstuhl. Da können wir ihr die Beine schön weit spreizen und dann in die offene Spalte schlagen*, fügte Uwe hinzu. *Dann lasst uns mal rüber gehen und unser Fohlen für den ersten richtigen Ausritt präparieren*, sagte Florian und stand auf. Die Freunde räumten noch den Tisch ab und überprüften, ob die blaue Farbe auch noch überall richtig war. Sie verließen den Kontrollraum und begaben sich zu dem Schlafzimmer von Sandra. Als die Schiebetüre plötzlich aufging, zuckte sie zusammen und zog schnell ihre Hand von ihrem Möschen zurück. „Mach weiter, wir wollen sehen, wie du es dir selbst machst“, sagte Florian, als er das Zimmer betrat. Sandra wurde knallrot im Gesicht und zog sich schnell die Decke über ihren nackten Körper. „Nimm die Decke weg, wir wollen sehen, was du da machst“, befahl ihr Uwe. Sie reagierte nicht und hielt die Decke fest. Florian beugte sich über sie und versuchte ihr die Decke wegzureißen. Sie schrie auf und versuchte sich dagegen zu wehren. Jetzt griff Sebastian noch mit ein. Er begab sich an das Fußende und hielt ihre strampelnden Beine fest. Florian ergriff sie unter den Achseln und so wurde sie nach draußen getragen. Sie trugen das sich wehrende Mädchen nach draußen. Uwe stand daneben und filmte die Aktion. Sehr unsanft wurde sie dann mit dem Bauch auf einen Tisch geworfen. So befand sich die Decke jetzt unter ihr. „Böse Mädchen müssen bestraft werden“, sagte Sebastian und befestigte schon die Beine an den Halterungen am Fußende des Tisches. Er begab sich an das Kopfende und versuchte gemeinsam mit Florian die Hände auszustrecken. Sie hielt die Hände jedoch verkrampft unter sich und es gelang den Freunden nicht, sie zu lösen. Uwe zog die Fernsteuerung für das Halsband aus der Tasche und sagte zu den anderen: *Ich hab die Fernsteuerung, geht zurück.* Als sie Sandra losließen und von ihr zurücktraten, versuchte sie sich aufzurichten. Was ihr aber wegen der schon festgebundenen Füße nicht gelang. Sie versuchte an eines der Beine zu kommen um es zu lösen, als Uwe den Knopf der Fernsteuerung drückte. Mit einem lauten Aufschrei bäumte sich ihr Körper auf. Die Stromimpulse zuckten durch ihren Hals. Sie ließ sich auf den Tisch fallen und zuckte unkontrolliert zusammen. Nach einigen Augenblicken ließ Uwe den Knopf wieder los und sie sackte auf dem Tisch zusammen. Bevor sie noch reagieren konnte wurden ihre Arme nach oben gezogen und auch an dem Tisch befestigt. Sie lag nun mit weit auseinander gespreizten Armen und Beinen auf dem Tisch. „Jetzt kommt die Strafe“, sagte Florian und holte schon mal eine Lederpeitsche von der Wand. Sie holte tief Luft und war gerade noch dabei die Schmerzen von den Elektroschocks zu verarbeiten, als auch schon der erste Schlag von dem einen Zentimeter breiten Lederriemen auf ihrem Hintern auftraf. „AUUUUUU“, schrie sie vor Schmerz und Schreck laut auf. Schon traf sie der nächste Schlag, ebenfalls auf den Hintern. Sebastian holte sich auch eine neun Schwänzige Katze von der Wand. Diese Peitsche teilte sich nach dem Griff in neun gleichlange, geflochtene Lederriemen. Im gegen Takt zu Florian schlug er mit dieser auf den Rücken von Sandra. Die Schreie gingen alsbald in ein Wimmern über. Auch dieses Mal schlugen sie nur so fest zu, dass es ihr zwar Schmerzen bereitet, aber keine länger andauernden Striemen gibt. Als ihr ganzer Rücken, die Arme und Beine gleichmäßig von roten Striemen bedeckt war, hörten sie auf. Uwe trat hinter sie und fasste ihr zwischen die gespreizten Beine. Er fuhr mit einem Finger durch die Spalte und roch dann an dem Finger. „Nach was riecht den das?“, fragte er. Sebastian und Florian machten es ihm nach. Beide rochen an ihren Fingern. „Das riecht nach Urin“, stellte Florian fest. „Ich glaube, da nimmt es eine mit der Hygiene nicht so genau.“ „Das können wir aber nicht durchgehen lassen“, stellte Uwe fest. „Nein, bitte nicht noch mehr. Ich werde mich jetzt immer ganz sauber abwaschen“, jammerte Sandra und zitterte vor Angst. „Das wollen wir doch hoffen, aber damit du das auch wirklich machst, werden wir dich nachher auch dafür noch bestrafen müssen“, erklärte ihr Sebastian. *Dann lasst sie uns mal auf den Stuhl binden und dort erst mal ne Weile sitzen, bevor wir sie bestrafen und untersuchen*, schlug er noch vor. *Ist in Ordnung*, stimmten ihm die anderen zwei zu. *Aber erst mal noch den Rücken eincremen, damit die Streifen nicht zu schlimm werden*, fügte Florian noch an und holte eine Lotion. Sie verteilten die Lotion auf ihrem Rücken, den Armen, dem Hintern und den Beinen, dann massierten sie die Lotion sanft in die Haut ein. Wobei das Massieren des strammen Hintern besonders Spaß machte. Es machte Spaß, die festen Pobacken zu massieren, sie mit den Händen zu kneten, auseinander zu ziehen und dabei das kleine Poloch zu betrachten. Als sie fertig waren, ließen sie den Tisch etwas herunter, so dass er jetzt etwas tiefer als ihre Hüften war. Sie holten ihre angeschwollenen Schwänze hervor. Sie standen neben und hinter ihr und holten sich gemeinsam einen runter, bis sie ihr Sperma auf den nackten Rücken und Hintern spritzten. Dann verteilten sie die Creme auf ihrem Körper. Sie packten ihre jetzt wieder geschrumpften Schwänze ein und lösten die Fesseln von Sandra. „Steh auf“, befahl ihr Florian. Vorsichtig stand sie von dem Tisch auf. „Jetzt müssen wir dich erst einmal gründlich abwaschen, da du das ja nicht getan hast“, sagte ihr Uwe. „Dafür werden wir dich später noch bestrafen müssen, damit du dir das auch merkst. Jetzt geh zu der Dusche rüber“, befahl ihr Sebastian. Langsam lief sie zu der Dusche in einem Eck des Raumes. Die Dusche hatte keine Seitenwände und bestand nur aus der Duschwanne und der Brause. An der Decke befand sich auch hier ein Hacken. Als sie in der Duschwanne stand, befahl ihr Uwe: „Nimm die Hände nach oben.“ Sie streckte gehorsam die Hände hoch. Uwe stand direkt vor sie und befestigte ihre Hände an dem Hacken in der Decke. Er spürte die Nähe ihres nackten Körpers und die kleinen Titten, die gegen seine Brust drückten. Als sie jetzt so nackt vor ihnen stand, zogen sich die drei Freunde auch ihre Anzüge aus. Da sie darin nicht nass werden wollten. Uwe nahm den Duschschlauch in die Hand, stellte das Wasser auf ganz kalt ein und dann wurde sie abgespritzt. „AHHHHHHH“, schrie sie auf, als der erste kalte Wasserstrahl ihre Brust traf. Uwe hatte mit Absicht auf einen starken und dünnen Wasserstrahl geschaltet. Das kalte Wasser lief über ihre kleinen Titten und sofort stellten sich die Nippel auf. Sandra zappelte und versuchte dem kalten Wasserstrahl auszuweichen. Genüsslich ließ Uwe das Wasser über ihren ganzen Körper laufen. Gänsehaut bildete sich und ließ die kleinen Nippel noch weiter hervortreten. Sebastian stieß sie an der Schulter an, so dass sie sich mit dem Rücken zu ihnen drehte. Jetzt nahm Florian den Schlauch in die Hand und spritzte ihren nackten Rücken ab. Sie schrie und zappelte immer noch wie verrückt. Die Beine hielt sie jedoch geschlossen. *So kommt ja das Wasser gar nicht richtig an ihre Möse*, sagte Sebastian und holte eine lange Spreizstange von der Wand. Schnell war diese an ihren Beinen befestigt und diese standen nun fast einen Meter auseinander. Dadurch verlor sie den Bodenkontakt und hing wieder mit weit gespreizten Beinen und geöffneter Muschi von der Decke. Sebastian nahm den Schlauch von Florian entgegen und richtete den Strahl jetzt direkt auf ihre Jungfräuliche Muschi. Sie zuckte zusammen, als der harte Wasserstrahl ihre Spalte traf. Die hellblonden Schamhaare klebten an ihrer Muschi. Sie wurde angestoßen und drehte sich nun langsam im Kreis. Dabei wurde ihr ganzer Körper nochmals von dem kalten Wasser abgeduscht. Langsam wurde jetzt das Wasser wärmer eingestellt. Zuerst nur lauwarm, dann warm und dann immer mehr in Richtung heiß. Das Wasser dampfte und jetzt schrie sie wieder auf, als das heiße Wasser ihren Körper traf. Es war knapp unter der Temperatur an der man sich verbrühen kann. Ihre ganze Haut wurde rot. Sie schrie laut auf. Kaum hatte sie sich daran gewöhnte wurde das Wasser auf einen Schlag wieder auf ganz Kalt gestellt. Der plötzliche Temperaturschock ließ sie aufschreien. Auch bildete sich sogleich wieder Gänsehaut an ihrem ganzen Körper. Die Nippel traten wieder hervor. Noch einige Male wurde die Temperatur plötzlich geändert. Immer wieder zuckte sie zusammen und schrie. Gegen Ende wurde sie nur noch mit warmen Wasser abgeduscht, bis sich ihr Körper wieder einigermaßen daran gewöhnt hatte. Nun trat Uwe vor sie, nahm etwas Duschgel auf die Hand und fing an es auf ihrer Brust zu verteilen. Seine Hand glitt über ihren Hals, die Schultern und dann langsam vorne zu ihren kleinen Brüsten. Florian trat hinter sie und fing an, ihren Rücken einzuseifen. Sebastian befestigte die Kamera auf einem Stativ und trat ebenfalls zu Sandra. Seine Hände beschäftigten sich mit ihrem Bauch. „Genieße das, denn ich glaube kaum, dass dich jemals wieder drei männliche Wesen zur gleichen Zeit so sanft einseifen und waschen werden“, sagte Florian zu ihr. Sie hing jedoch teilnahmslos in den Seilen und ließ es mit sich geschehen. Uwe fühlte das feste Fleisch ihrer kleinen Titten, sanft verteilte er die Seife auf ihren Nippeln. Seine Finger glitten darüber und streichelten sie ganz zart. Auch Florian streichelte ganz sanft über den schmalen Rücken, während die Hände von Sebastian den Bauch massierten und einseiften. Der Seifenschaum lief ihren Körper hinunter. Sebastian, fing nun auch noch an, mit einer Hand ihre kleinen Pobacken einzuseifen. Dabei glitt seine Hand immer wieder in die Poritze vor und sanft über das kleine Poloch. Die andere Hand näherte sich ihrem Schamhügel, glitt über die hellblonden Haare, bis sie die Spalte erreichte. Dort streichelte er zärtlich über die gewölbten Schamlippen und durch die Spalte. Vorsichtig berührte er den kleinen Kitzler. Sandra zuckte zusammen, als sie die fremde Hand an ihrer Muschi spürte. Noch immer hatte sie sich nicht ganz daran gewöhnt. Von sechs Händen wurde sie gemeinsam verwöhnt und gestreichelt. Sie konnte nur mit Mühe ein Stöhnen unterdrücken. Ihr Rücken und die Schulter wurden gestreichelt und massiert. Ihre stammen Pobacken sanft geknetet, genauso ihre kleinen Brüste. Und eine Hand befand sich immer mal wieder auf ihrem Bauch und zwischen ihren Beinen und massierte dort ihre empfindlichsten Körperstellen. Sie konnte nicht anders, sie musste immer mal wieder leise Aufstöhnen oder Keuchen. Noch nie war ihrem Körper so viel Zärtlichkeit gewidmet worden. Immer wieder glitt eine andere Hand zwischen ihre Beine. Mal die von Sebastian, der vor ihr Kniete, oder die von Uwe, der ihre Brüste so sanft behandelte oder von hinten, wenn er durch ihre Pospalte strich, die von Florian. Die Seife ließ die Freunde nur nicht feststellen, ob sie jetzt richtig feucht wurde zwischen den Beinen oder nicht. Das war ihnen aber auch egal. Sie hatten ihren Spaß, das nackte dreizehnjährige Mädchen, das vollkommen wehrlos vor ihnen hing zu verwöhnen. Als Uwe sanft einen Finger ein Stück in ihre Muschi drückte, stöhnte sie auf und zuckte zusammen. Er fühlte die Wärme und Feuchtigkeit in ihr. Wie sich ihr Eingang fest um seinen Finger schloss und sie keuchte. Sanft bewegte er seinen Finger in ihrem Körper, immer darauf bedacht, das Jungfernhäutchen nicht zu Beschädigen. Das wollte er mit einem anderen Körperteil tun. Die Schwänze der Freunde standen schon steil und hart nach oben. Florian drückte sich gegen ihren Rückten und rieb mit seinem harten Schwanz an ihrem Hintern. Was für ein schönes Gefühl, mit der harten Latte durch die eingeseifte Poritze zu gleiten. Als sie richtig gesäubert war, traten die Freunde, die selbst ordentlich Seife abbekommen hatten zurück und sie wurde wieder gründlich abgespritzt. Immer im Wechsel mit Heißem und Kaltem Wasser. Auch bei sich selbst spülten die Freunde die Seife ab. Die Farbe hielt, was sie versprach. Trotz der Seife und des Wassers blieb die Farbe an den Freunden haften. Nachdem alle sauber waren, wurde die Spreizstange zwischen ihren Beinen entfernt und die Hände wieder von dem Hacken an der Decke gelöst. Sie holten noch ein paar Handtücher und trockneten sich selbst und dann auch noch Sandra ab. „Setzt dich auf den Stuhl da drüben“, wurde sie von Uwe angewiesen und er zeigte auf den Untersuchungsstuhl. Gehorsam ging sie zu der gezeigten Stelle. Sie war noch nie bei einem Frauenarzt gewesen und erkannte so den Stuhl nicht. Vor allem, da er etwas modifiziert worden war. Überall befanden sich Arme mit Geräten daran. Darunter auch kleine Kreissägen oder Bohrer. Zögernd ging sie quer durch den Raum zu dem Stuhl. Zitternd setzte sie sich auf die kurze Sitzfläche. Sie behielt dabei ihre Beine noch geschlossen. So war nur der Anfang ihres Schlitzes zu sehen. „Lehn dich zurück“, kam auch schon der nächste Befehl, als sich die drei dem Mädchen auf dem Stuhl näherten. „Wir werden jetzt dein Geschlechtsorgan gründlich untersuchen. Leg also deine Beine auf die Halterungen hier“, wies Sebastian sie an und zeigte auf die Beinhalterungen, die noch ziemlich nah beieinander standen. Ängstlich legte sie ihre Beine auf die dafür vorgesehen Halterungen. Jetzt waren ihre Beine schon etwas mehr gespreizt. Uwe stand mit der Videokamera vor ihr und filmte, wie sie auf dem Stuhl saß. Die anderen zwei stellten sich neben Sandra und schnallten erst einmal ihre Arme an dem Stuhl fest. Man sah ihr die Angst an, sie wusste nicht, was jetzt noch alles kommen wird. Dazu noch der unbekannte Stuhl, die Geräte, die daran befestigt waren. Als dann auch noch ihre Beine an den Halterungen festgebunden wurden, fing sie an leise zu weinen. „Hör auf mit Heulen“, wurde ihr befohlen. „Sonst müssen wir dich noch mehr Züchtigen.“ Sie versuchte das Weinen zu unterdrücken. Jetzt wurde der Stuhl noch etwas zurück gekippt. So dass sie mehr lag als saß. Ihre Beine wurden weiter zur Seite gedrückt und gespreizt. Langsam präsentierte sie immer mehr von ihrer noch jungfräulichen Muschi. Sie verkrampfte sich und hielt auch kurz den Atem an. Florian holte einige Elektroden und andere Sensoren, die auf der Haut von Sandra befestigt wurden. Die Kabel führten zu einigen von ihm mitgebrachten Geräte aus der Praxis. Er wollte genau ihren Pulsschlag und die Atmung und noch anderes bei der Entjungferung aufnehmen. Florian setzte sich auf einen Hocke genau zwischen ihre weit gespreizten Beine. Er betrachtete genau die schön geöffnete Spalte. Sein Blick fiel auf ihre gewölbten und mit hellblonden Haaren bewachsene Schamlippen. Ihr kleiner, roter Kitzler und die inneren Schamlippen standen frei hervor. Das kleine Mösenloch war ein klein wenig geöffnet. Sanft streichelte er über die Schamlippen und den kleinen Kitzler. Er massierte diesen zwischen zwei Fingern und ließ seine Finger dann weiter zu ihrem kleinen Eingang gleiten. *Schön, so ein junges Mädchen auf dem Stuhl zu haben und sie ohne Handschuhe und ganz wie man möchte zu streicheln.* Uwe und Sebastian standen daneben und schauten zu, wie er mit den kleinen Schamlippen spielte. Sandra war das alles ganz peinlich, sich so den Fremden zu öffnen. Sie sah, wie sie alle auf ihre Muschi schauten und wurde dabei ganz rot. Ihr Atem ging vor Aufregung Stoßweise und sie musste immer wieder die Tränen, die kommen wollten herunter schlucken. Alle drei Freunde wechselten sich beim Betrachten und Streicheln der Möse ab. Langsam, vor lauter Aufregung, kam auch etwas Muschisaft aus ihrer Öffnung und wurde gleich in der Spalte verteilt. Florian drehte sich zu einem kleine Tisch um und holte ein Spekulum. Er verwendete ein kleines, mit schmalen Flügeln, das er immer bei Jungfrauen oder jungen Mädchen benutzte, die noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt hatten. „Jetzt werden wir uns deine Scheide mal von innen ansehen“, sagte er und zeigte ihr das Instrument. Sie zuckte zusammen. Sie wusste zwar nicht, was er da in der Hand hatte, konnte sich aber so ungefähr vorstellen um was es ging. Da sie sich aber überhaupt nicht bewegen konnte und ihre Muschi schon etwas geöffnet war, konnte sie sich auch nicht dagegen wehren. Florian setzte das kalte Metall des Instrumentes an ihrem Mösenloch an. Normalerweise benutzt er vorgewärmte Instrumente, aber bei ihr machte er mal eine Ausnahme. Er verteilte noch etwas Gleitcreme auf den Flügeln, damit er besser in sie kam und setzte es an ihrem engen Muschiloch an. Als sie das kühle Instrument an ihrer intimsten Stelle spürte, zuckte sie zusammen. Florian bewegte das Gerät etwas hin und her und drang dann ganz langsam und vorsichtig damit in ihre Möse ein. „Ganz locker bleiben“, sagte er zu ihr, als die Flügel ein Stück in ihr steckten. Er drückte auf das Griffstück und bewegte die Flügel auseinander. Ihre enge Muschi wurde immer mehr gedehnt. Sie keuchte auf. *Sie drückt ganz schön dagegen* stellte er fest, als er die Öffnung immer mehr dehnte. *Das wird dir gar nicht so leicht fallen, da einzudringen.* *Wird schon klappen*, sagte Uwe und freute sich schon darauf, ihr Jungfernhäutchen kurz mit seinem Schwanz zu berühren und dann zu durchstoßen. Als die Öffnung groß genug war, damit man etwas erkennen konnte, beugte sich Florian vor und betrachtete ihr Inneres. Er blickte in den rosafarbenen Kanal ihrer Muschi und sah das helle Jungfernhäutchen den Durchgang versperren. „Allzu weit sieht man ja nicht“, sagte er an Sandra gewandt. „Da ist etwas im Weg. Was ist das?“ „Das ist mein Jungfernhäutchen“, sagte sie mit einem Schluchzen in der Stimme, dabei wurde sie knall rot in ihrem Gesicht. „Schaut euch das mal an“, sagte er zu den anderen und machte Platz. Sebastian setzte sich jetzt auf den Stuhl und schaute sich auch das kleine Häutchen an, das in ihrem Muschikanal den Durchgang versperrte. „Das müssen wir wegmachen“, war sein Kommentar dazu und er machte Uwe Platz. Dieser setzte sich jetzt auch zwischen ihre Beine und blickte in die geöffnete Lustgrotte des dreizehnjährigen Mädchens. Dabei hielt er eine kleine Kamera mit einer LED Leuchte direkt vor das Mösenloch. Die Kamera war klein genug und in Form eines Stiftes, so dass er sie langsam in ihren Körper schieben konnte. Auf einem Monitor, der im Raum hing sahen sie, wie die Kamera das Jungfernhäutchen filmte. Auch Sandra sah zum ersten Mal in ihrem Leben ihr Jungfernhäutchen richtig. „Da habt ihr Recht, das muss weg. Man sieht ja gar nicht den Rest und dahinter geht es ja weiter.“ „Was passiert, wenn wir das Häutchen durchstoßen?“, wurde sie von Uwe gefragt. Sie schluckte und antwortete dann: „Es wird mir weh tun und bluten.“ „Mehr nicht?“ „Nein, ich bin dann keine Jungfrau mehr“, sagte sie und Tränen flossen über ihr Gesicht. „Also gut“, sagte Uwe und zog die kleine Kamera aus ihr heraus. „Dann werden wir das wohl tun müssen.“ „Aber zu erst müssen wir sie noch für das nicht Waschen der Muschi bestrafen“, bemerkte Florian und begab sich zur Wand. Dort wählte er eine lange, dünne Peitsche mit einer Metallkugel am Ende aus. „Nein, bitte nicht noch mehr Bestrafen“, heulte Sandra auf, als sie das hörte. Jedoch wurde der Stuhl noch weiter nach hinten gekippt, so dass sie jetzt mit dem Kopf etwas nach unten lag und ihre Muschi nach oben streckte. „Du warst ungehorsam und das müssen wir bestrafen“, sagte Florian und trat zwischen ihre Beine. Sebastian entfernte noch das Spekulum aus ihrer Muschi und trat dann zur Seite. Ihre Schamlippen waren weit geöffnet und legten ihre inneren Schamlippen, ihre Kitzler und das kleine Mösenloch frei. Uwe stand mit der Kamera bereit, als Florian ausholte und den erste Schlag direkt in ihre Muschi schlug. Es knallte und Sandra schrie laut auf. Die Peitsche traf direkt in die offene Spalte, die Kugel schlug auf den kleinen Kitzler. „AUUUUUUUU“, schrie sie vor Schmerz laut auf und die ersten Tränen schossen in ihre Augen. Schon folgte der nächste Schlag. Wieder direkt in ihre offene Spalte. Die nächsten zwei Schläge landeten auf ihren äußeren Schamlippen und sofort bildeten sich dort dunkelrote Striemen. Immer wieder traf die Spitze mit der Kugel auf ihren empfindlichen Kitzler, oder manchmal auch direkt auf das kleine und zuckende Muschiloch. Sie schrie und heulte immer mehr auf. Nach acht Schlägen gab er die Peitsche an Sebastian weiter. Auch dieser holte aus und schlug ihr in die Spalte. Langsam konnte man schon die einzelnen Striemen nicht mehr voneinander unterscheiden. Auch er schlug acht mal in die Spalte. Jetzt kam Uwe dran. Er hatte die Kamera an Florian weitergegeben und schlug nun seine acht Schläge in die rot leuchtende Spalte. Nach den Schlägen auf ihre Spalte, wurde der Stuhl wieder etwas nach vorne gekippt. „Du musst verstehen, dass wir das machen mussten, denn Ungehorsam muss bestraft werden“, sagte ihr Uwe und streichelte nun sanft über die rot leuchtende Muschi. Er ließ seine Finger über die weichen Schamlippen gleiten, streichelte den kleinen Kitzler und massierte das heiße Muschiloch. Er fühlte, dass sie trotz der Schläge schon etwas feucht in ihrer Möse geworden war. Da er sich mit der kleinen Muschi beschäftigte, kümmerten sich die anderen wieder um die kleinen Titten. Sie ergriffen die festen Brüste und massierten sie. Die kleinen Nippel wurden zwischen den Fingern geknetet und wuchsen dabei langsam an. Sie liebkosten den Körper von Sandra an jeder Stelle, die sie erreichten. Nach den letzten Schlägen hatte Sandra wohl jeden Widerstand aufgegeben. Sie lag gefesselt auf dem Stuhl und ihr Körper fing an auf die zärtlichen Berührungen zu reagieren. Die Nippel stellten sich auf und Uwe stellte fest, dass sie immer feuchter zwischen den Beinen wurde. *So langsam genießt sie das*, sagte er, *sie wird schon richtig feucht. Will noch einer von euch mal das Jungfernhäutchen fühlen, bevor ich es durchstoße und die Kleine öffne?* *Ja, lass mich auch mal ran*, sagte Sebastian und wechselte sich mit Uwe ab. *Kurz mal fühlen möchte ich auch. Ich habe zwar öfters Jungfrauen bei mir in der Praxis, aber so genau nachfühlen ist da nicht. Meistens steht ja noch eine Sprechstundenhilfe daneben. Da kann ich nicht so zärtlich in der Möse wühlen, wie ich es gerne täte*, fügte Florian noch hinzu. So begab sich also Sebastian zwischen die weit gespreizten Beine von Sandra und streichelte erst noch sanft über die Spalte, bevor er vorsichtig mit einem Finger in die immer feuchter werdende Muschi eindrang. Sein Finger bewegte sich immer tiefer, bis er an ihrem Jungfernhäutchen anstieß. „Das ist also dein Jungfernhäutchen“, sagte er, während er den Finger immer ganz in der Nähe des Häutchens in ihrer Lustgrotte bewegte. „Ja“, sagte sie mit einem Keuchen in der Stimme. „Und was passiert, wenn es kaputt geht?“, wollte er wissen. „Dann bin ich eine Frau, aber nur, wenn ein Mann seinen Penis in meine Scheide schiebt“, war sofort ihre Antwort. Dabei musste sie immer wieder Aufkeuchen, so wie er den Finger in ihr bewegte. Jetzt wurde Sebastian von Florian abgelöst und auch dieser drang vorsichtig mit seinem Finger in die heiße Möse von Sandra ein. Er tastet sie gründlich von innen ab. Fühlte dabei jede Falte ihres engen Lustkanals. „Geht es dann noch weiter rein, wenn das Häutchen zerstört ist?“, wollte er wissen. „OHHHH, ja“, stöhnte sie auf, als er auch noch gleichzeitig den Kitzler sanft massierte und Uwe an ihrer kleinen Brust nuckelte. „Da kommt dann noch die Gebärmutter, AHHHHHH.“ *Die wird immer heißer*, bemerkte er. „Und wozu ist die da?“, wollte er wieder von ihr wissen. „Da wachsen die Babys drinnen, wenn eine Frau schwanger ist“, keuchte sie. „Wie kommen die da rein“, folgte schon die nächste Frage und vorsichtig steckte Florian einen zweiten Finger in ihre enge Muschi hinein. „OHHHHHHHH“, keuchte sie auf. „Wenn der Mann...., seinen Samen in sie...AHHHH, spritzt und ein Ei von der... OHHHHH, Frau bereit ist, dann.... JAAAAAA, wird sie Schwanger“, versuchte sie von Stöhnen und Keuchen unterbrochen zu erklären. „Weiß eine Frau, wann bei ihr ein Ei soweit ist?“, fragte sie Uwe. „OHHHH, nur so ungefähr“, keuchte sie und drückte ihre Hüfte gegen die Hand von Florian. „Und wie ist das bei dir?“, wollte er jetzt noch wissen. „Nein, AHHHHH, ich denke im Moment nicht. OHHHHH“, kam es keuchend von ihr. Uwe hatte seinen Schwanz mittlerweile ganz hart gewichst und trat nun mit seiner harten Latte zwischen ihre Beine. Florian ging zur Seite und nahm einen der Kameras zur Hand, um die Entjungferung zu filmen. „Schade, wir hätten gerne getestet, ob du von unserem Samen schwanger werden kannst“, sagte Sebastian zu ihr. Dabei ließ Uwe jetzt seinen harten Schwanz durch die feuchte Spalte von Sandra gleiten. Er massierte damit ihren kleinen Kitzler und drückte immer wieder sanft gegen ihr Mösenloch. Sie war in der Zwischenzeit ganz ordentlich feucht und heiß geworden. Sie keuchte und stöhnte ungehemmt ihre Lust heraus. *Jetzt ist sie soweit*, sagte Uwe mit einem Geilen Unterton in der Stimme und setzte seine Eichel an ihrem engen Mösenloch an. Er drückte etwas zu und fühlte, wie seine Schwanzspitze langsam die Schamlippen auf die Seite drängte und den Eingang dehnte. Sie war schon so heiß, dass sie keinen Einspruch mehr erhob, als sie spürte, wie etwas Dickes und Fremdes gegen ihren Eingang drückte. Sie konnte nur noch Keuchen und Zucken. Uwe drückte noch etwas kräftiger gegen ihren Unterleib und seine Schwanzspitze drang immer tiefer in sie ein. „Ja, bitte fick mich“, keuchte sie. Dabei war ihr Körper schon so geil, dass sie keinen Widerstand leisten konnte. Uwe drückte noch etwas mehr und seine Eichel drang immer tiefer in den Jungfräulichen Körper ein. Die Schamlippen wurden immer weiter nach draußen gedrückt und dann langsam nach innen gezogen. Uwe spürte, wie seine Eichel gegen das Jungfernhäutchen drückte. Noch etwas mehr Druck und dann gab das Häutchen nach. „AUUUUUUU, AHHHHH“, schrie sie auf und ihr ganzer Körper zuckte zusammen, als sie spürte, wie der Schwanz durch das Häutchen drang. Langsam um es besser zu genießen, drang Uwe als erster Mann in ihre enge Muschi vor. Er fühlte ihrer Enge und die innere Hitze die sie hatte. Der Lustkanal zuckte immer wieder fest um seinen Schwanz herum zusammen. Er musst schon ordentlich Kraft aufwenden um in die enge Muschi einzudringen. „OHHHHHH, ist das eng“, keuchte er immer wieder Lustvoll auf, als sein harter Schwanz immer tiefer in sie vordrang. „Bitte..., ich..., nein...“, keuchte Sandra zusammenhanglos und zuckte dabei immer wieder und versuchte durch festes Zusammenziehen der Muschi das Vordringen zu verhindern. Jedoch drang der Schwanz ganz langsam immer weiter in sie. Er steckte schon zur Hälfte in ihr und Uwe schob immer weiter. Er spürte, wie sich ihr Körper immer mehr öffnete. Sein Schwanz verschwand immer tiefer in dem jungen Körper. In ihrer Lage, mit weit gespreizten Beinen, hatte sie keine Chance sich gegen den Eindringenden Schwanz zu wehren. Es gelang Uwe, seinen Prügel bis zum Anschlag in den minderjährigen Mädchenkörper zu schieben. Fest und eng wurde er von ihr Umschlossen. Sie zuckte und keuchte dabei immer wieder auf. Er hielt kurz inne und zog ihn langsam zurück. Dabei stand Florian und Sebastian ganz nah dabei um je nichts zu verpassen. Als Uwe seinen Schwanz zurück zog, floss noch etwas Blut aus ihrer Spalte. Der Schwanz von Uwe war mit ihrem Jungfrauenblut beschmiert. Florian wollte unbedingt noch ein paar Bilder von der frisch entjungferten Höhle machen und so zog Uwe seinen Schwanz ganz aus ihr heraus. Jetzt war das Mösenloch weit genug geöffnet, so dass man ohne Hilfsmittel tief in ihre frisch entjungferte Lustgrotte blicken konnte. Mit der kleinen Kamera machte Florian noch ein paar Aufnahmen der Blutigen Spalte. Dann trat er wieder auf die Seite und Uwe setzte seinen Schwanz wieder an und drang in sie ein. Ein lautes Keuchen war von ihr zu hören, als er wieder den Eingang dehnte und immer tiefer in sie eindrang. Mit langsamen Bewegungen, um es so gut wie möglich zu genießen, fing er an sie zu ficken. Es war der erste Fick in ihrem Leben. Durch das enge Umschließen seines Schwanzes von ihrer heißen Muschi spürte er auch, wie der Druck immer mehr in seinem Schwanz anstieg. Kurz vor dem Abspritzen zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und trat zur Seite. Als nächstes wartete schon Sebastian. Als Uwe zur Seite trat, setzte er auch sofort seinen harten Schwanz an der, von Muschisaft glänzenden, Lustgrotte an. Er drückte zu und sein Schwanz glitt in sie hinein. Auch er fühlte wie sein Schwanz von der engen Möse umschlossen wurde. Immer tiefer drang sein Schwanz in Sandra ein. Dabei keuchte er wie auch sie vor Lust auf. Er fing gleich an sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Auch er fickte sie nur solange, bis er kurz vor dem Abspritzen stand. Dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und machte Platz für Florian. Dieser setzte seinen Schwanz an der zuckenden Möse an und drang mit einem gewaltigen Stoß bis zum Anschlag in sie vor. Sie zuckte dabei zusammen und keuchte auf. Mit gleichmäßigen aber kräftigen Stößen wurde sie nun von Florian gefickt. Er fühlte sich dabei so richtig wohl. Immer wieder drang er bis zum Anschlag in sie ein. Als auch er vor dem Abspritzen stand, ließ er sich von Uwe ablösen. Widerstand leistete sie keinen mehr. Sie lag da und die Männer fickten sie. Immer wieder drang ein anderer in sie ein. Mal bis zum Anschlag, dann nur mit der Schwanzspitze. Sie reizten sich dabei immer bis kurz vor das Abspritzen, bevor sie sich von dem nächsten Ablösen ließen. Die Pausen wurden immer kürzer. Immer schneller baute sich der Druck in den Schwänzen auf. Sandra keuchte dabei immer wieder mit einer Mischung aus Schmerz und Lust auf. Auch die drei Männer stöhnten ihre Lust ungehemmt heraus. *Jetzt pump ich sie voll*, stöhnte Uwe auf, als er seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in die nasse Möse von Sandra steckte. Der Druck stieg immer weiter an und schon kam es ihm auch. Mit einem lauten Aufstöhnen spritzte er seinen Saft in die Gebärmutter von Sandra hinein. Er zog seinen Schwanz schnell zurück und drang mit dem nächsten Abspritzen wieder tief in sie ein. Es kam eine Ladung nach der anderen und füllte den engen Mösenkanal immer mehr. Nach seinem letzten Abspritzen zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und Sebastian nahm seine Stelle ein. Jetzt war die Möse noch glitschiger und seine harte Latte drang noch einfacher in die enge Lustgrotte vor. Er rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Möse von Sandra, zog ihn wieder zurück und stieß wieder kraftvoll in sie vor. Dabei stieg auch der Druck in seinem Schwanz immer mehr an. Uwe stellte sich neben das Gesicht von Sandra und hielt ihr seinen langsam abschwellenden Schwanz entgegen. Ohne etwas zu sagen, öffnete sie ihren Mund und fing an mit ihrer Zunge die Mischung aus Sperma, ihrem eigenen Mösensaft und ihrem Blut abzulecken. Dabei keuchte sie immer wieder auf. Ihr Körper wackelte unter den kräftigen Stößen von Sebastian. *OHHHHH, ist diese Möse geil*, keuchte er auf und drang wieder tief in sie ein. *So wunderbar eng und heiß. JAAAAAAAAA, ich KOOOOOOOOMEEEEEE*, stöhnte er und schon explodierte sein Schwanz in der Muschi von Sandra. Er fügte eine Ladung nach der anderen dem Sperma von Uwe hinzu. Dabei flutschte sein Schwanz immer wieder rein und raus. Jedes mal pumpte er noch eine Ladung Ficksahne in sie hinein. Er fickte den engen und frisch entjungferten Körper, bis nichts mehr aus seinem Schwanz kam. Als er ihn aus ihrer Lustgrotte herauszog, floss noch etwas Sperma aus dem geöffneten Muschiloch heraus. Jedoch nicht lange. Sobald er zur Seite getreten war nahm Florian seinen Platz ein und verschloss das Mösenloch wieder mit seinem Schwanz. Lustvoll aufstöhnend drang er in die mit Sperma gefüllte Grotte ein. Immer noch umschloss ihre Möse seinen Schwanz ganz fest. Ihr enger Lustkanal zuckte zusammen und massierte sein Glied. Gerade als sie den Schwanz von Sebastian in den Mund nehmen wollte, wurde sie von einem Orgasmus überrollt. Sie schrie auf und ihre Möse zog sich noch fester um den Schwanz von Florian zusammen. Es wurde so eng, dass er sich in dem Moment nicht mehr in ihr Bewegen konnte. In jeder Orgasmuspause, zog er seinen Schwanz wieder ein Stück zurück oder stieß in sie vor. Dabei wurde sein bestes Stück immer fester von der kleinen Möse massiert. So brauchte er auch nur noch einige wenige Stöße um auch selbst zum Höhepunkt und zum Abspritzen zu kommen. Mit einem lauten Aufstöhnen jagte er ihr die dritte Ladung Sperma in die Gebärmutter hinein. Immer wieder rammte er seinen Schwanz tief in die Muschi von Sandra und explodierte in ihr. Langsam ließ auch der Orgasmus von Sandra nach. Sie nahm den Schwanz von Sebastian in den Mund um auch diesen sauber zu lecken. Dabei wurde sie noch langsam von Florian gefickt. Erst als das Glied von Sebastian ganz sauber war, zog er seines aus ihr heraus und begab sich zu ihrem Kopf. Auch diesen Schwanz leckte sie begierig ab. Dabei hob und senkte sich ihre Brust in einem schnellen Takt. Ihre Haare klebten verschwitzt an ihrem Kopf. Uwe setzte sich wieder zwischen ihre Beine und filmte mit der kleinen Kamera, wie das Sperma aus dem frisch entjungferten Muschiloch und durch ihre Pospalte floss. Er drückte ihr die Kamera wieder gegen das Mösenloch und drang mit der schmalen Kamera langsam in ihren Körper ein. Das kleine Loch zuckte und zog sich langsam zusammen. Auf dem Bildschirm sah man, wie auch, der immer noch enge, Muschikanal immer wieder zusammen zog und pulsierte. Er zog die Kamera wieder aus ihr heraus und drang jetzt mit zwei Fingern tief in sie ein. Immer noch fühlte er, wie eng sie war. Auch sie fühlte wohl, wie wieder etwas in sie eindrang und stöhnte dabei etwas auf. Uwe bewegte seine Finger etwas in ihrer jungen Lustgrotte hin und her, bevor er sie wieder herauszog und schon der nächste seine Finger zur Untersuchung in sie schob. Nachdem alle drei die Sperma verschmierte Möse untersucht hatten, gingen sie nach draußen um etwas zu Trinken. „Das hast du gut gemacht“, wurde sie noch von Uwe gelobt, als sich die Türe hinter ihnen schloss. Allein und immer noch auf dem Stuhl festgebunden blieb sie zurück. Sie holte tief Luft und versuchte sich so gut es ging zu entspannen. Die Freunde versammelten sich wieder in dem Nebenzimmer. Sie holten sich etwas zum Trinken und Essen und setzten sich an den Tisch. *Was meinst du, hat sie auch Hunger?* fragte Sebastian. *Auf jeden Fall wird sie Durst haben. Nachdem was sie alles durchgemacht hat*, entgegnet ihr Uwe. *Das kann aber warten*, sagte Florian. *Wir sollten sie nicht damit verwöhnen.* Sie unterhielten sich noch über den Fick und wie sie es so gefühlt hatten. Dabei beobachteten sie Sandra über die Monitore. Nebenher schauten sie sich das Filmmaterial an, das sie bis jetzt hatten und diskutierten über die verschiedenen Szenen und wie man sie am besten zusammenschnitt. Nach einer Weile bemerkte Florian: *He, die schläft ja. Scheint sich ja schon prächtig an die Haltung zu gewöhnen, wenn sie dabei einschlafen kann.* *Sollen wir sie Wecken?*, wollte Uwe wissen. *Lassen wir sie noch etwas Ausruhen, dann hat sie mehr von dem was wir als nächstes mit ihr machen werden*, sagte Sebastian. *Und was hast du vor*, wollte Florian wissen. So erzählte Sebastian von seinem Vorhaben und vergewisserte sich bei Florian, ob das überhaupt möglich wäre. Nach einiger Zeit und nachdem sich auch ihre Schwänze wieder erholt hatten, gingen sie zu Sandra rüber. Sie hatten auf dem Monitor gesehen, dass sie aufgewacht war. Es war wohl nur ein kurzes Dösen gewesen. Die Freunde gingen ganz nah an sie heran und betrachteten ihren nackten Körper. Immer noch waren ihre Beine weit gespreizt und ihre kleine Möse schön geöffnet. Jedoch war die ganze Muschi mit Sperma, Blut und Mösensaft verschmiert. Alles war mittlerweile angetrocknet. Die Schamhaare waren verklebt. *Dann lasst uns das kleine Döschen mal sauber machen*, sagte Uwe und holte den Wasserschlauch. *Aber erst nur eine Außenreinigung*, schlug Sebastian vor. *Geht klar, mit kaltem oder warmem Wasser?* *Warm würde ich sagen, das andere kommt dann schon noch.* So drehte Uwe das Wasser mit einer warmen Temperatur auf. Langsam ließ er das lauwarme Wasser über ihre geöffnete Spalte fließen. Das Blut und Sperma löste sich. Florian nahm einen Schwamm und rieb sanft über die Möse. Ihre hellen Schamhaare legten sich eng an ihre kleinen Schamlippen. Uwe hielt den Wasserstrahl genau auf den Kitzler und man konnte sehen, wie er reagierte. Sie stellten das Wasser aus und Sebastian dehnte mit zwei Fingern den Eingang zu ihrer Lustgrotte. Uwe setzte den Schlauch an und drückte ihn langsam in ihre Möse hinein. Sie lag völlig entspannt da und schien es wohl zu genießen. Florian drehte das Wasser wieder auf. Der warme Wasserstrahl füllte langsam ihre Gebärmutter. Man sah wie sich ihr Bauch langsam wölbte. Noch war der Druck nicht so hoch, dass das Wasser aus ihrer Muschi heraus fließen konnte. Vor allem, da sie noch so eng war und den Schlauch fest umschloss. Sie riss die Augen, die sie bis jetzt geschlossen gehalten hatte auf und blickte auf den Monitor. Jetzt erst merkte sie, was da in ihr steckte und sie schrie auf. Immer mehr wölbte sich ihr kleiner Bauch. „NEEEIIIIIIIIIIN“, schrie sie vor Entsetzten auf, als sich ihr Bauch immer mehr wölbte. Dabei sahen die Freunde, wie sie sich verkrampfte. *Ja, Kleine. Zieh deine Möse nur fest zusammen, dann kommt das Wasser auch nicht so schnell heraus.* *Ist das so ähnlich wie bei einer Schwangerschaft?*, wollte Uwe wissen. *Nicht ganz*, erklärte Florian, *dort läuft alles viel langsamer ab. Der Körper hat Monate Zeit sich daran zu gewöhnen. Wir dürfen es auch nicht übertreiben.* *Ja, nicht dass sie uns noch innerlich platzt oder so was*, sagte Sebastian und schaute fasziniert auf den sich immer mehr wölbenden Bauch. *Lassen wir mal etwas Druck ab*, sagte Florian und holte ein dünnes Kunststoffrohr. Dieses schob er jetzt langsam neben dem Schlauch in ihre verkrampfte Möse hinein. Er musste schon ordentlich drücken. Als das Rohr weit genug in ihr war, spritzte ein starker Wasserstrahl heraus. Die Wölbung ihres Bauches ließ langsam nach, jedoch nur solange, bis Uwe den Wasserhahn etwas mehr aufdrehte. Als der Druck zu hoch war und da niemand den Schlauch festhielt, rutschte dieser aus ihrer kleinen Möse heraus. Ein dicker Wasserstrahl schoss aus ihrer Möse heraus, als sich ihre Gebärmutter wieder zusammen ziehen konnte. Sie keuchte erleichtert auf, als der Druck nachließ. Erst jetzt sahen die Freunde, dass sie Tränen in den Augen hatte. Abwechselnd drückten sie jetzt auf ihren Bauch um alles Wasser aus ihrer Gebärmutter heraus zu bekommen. Sie zuckte schmerzhaft zusammen. „Jetzt geht es weiter“, sagte Sebastian und schob ihr den Schlauch wieder in den Lustkanal hinein. „Bitte nicht noch mehr“, jammerte sie und versucht ihre nasse Möse zusammen zu ziehen, damit der Schlauch nicht noch tiefer in sie eindrang. Das Wasser wurde wieder aufgedreht, jedoch dieses Mal eiskalt. Sie verzog ihr Gesicht, als das kalte Wasser ihre Gebärmutter immer mehr dehnte. Dann verschaffte sie sich kurzfristig mit einem Schrei Erleichterung. Diese Mal hielt Uwe jedoch den Schlauch fest. Ihr Bauch wölbte sich immer mehr nach oben. Etwas Wasser spritze zwar schon neben dem Schlauch heraus, jedoch floss immer noch mehr in sie hinein. *Lass mal gut sein*, sagte Florian und drehte erst einmal das Wasser ab. Uwe drückte das Kunststoffrohr wieder in ihre Muschi hinein. Ein Wasserstrahl spritzte heraus. Die Wölbung ihres Bauches ließ langsam nach. Florian drehte jetzt wieder das Wasser auf. Aber nicht Kalt, sonder Heiß. Heißes Wasser floss durch den Schlauch in ihren Körper hinein und vermischte sich mit dem Kalten. Langsam stieg die Temperatur in ihr an. Da durch das dünne Rohr immer noch Wasser heraus spritzte, stieg die Temperatur in ihr immer mehr an. Von lauwarm wurde es immer heißer. Sie hielten die Wassertemperatur jedoch so, dass sie sich nicht innerlich verbrühte. „Das ist zu heiß“, schrie sie verzweifelt auf, als sie das Ansteigen der Temperatur spürte. Sie fing an zu Heulen und zu Jammern. Der Wasserdruck wurde erhöhte und so wölbte sich ihr Bauch wieder immer mehr. Sie keuchte immer mehr auf. Ihr Puls fing an zu rasen. Das sahen die Freunde auch auf den Geräten, die Florian aus der Praxis mitgebracht hatte und mit Sensoren an ihr verbunden waren. Als Florian vermutete, dass sie gleich umkippt, drehte er das Wasser wieder ab. Jetzt spritzte nur noch Wasser aus dem dünnen Rohr aus ihr heraus. Es sah so aus, als würde sie endlos pinkeln. Die Wölbung ihres Bauches ließ langsam nach. Die Pause dauerte jedoch nur kurz, dann drehte Florian das kalte Wasser wieder auf. Es vermischte sich mit dem heißen, das in ihr war und kühlte es schnell ab. Als nur noch kaltes Wasser aus dem Rohr kam, wurde die Temperatur wieder erhöht. Dieser schnelle Wechsel war zuviel für sie und sie wurde Ohnmächtig. Das Wasser wurde abgedreht und die Freund schauten noch zu, wie das letzte Wasser aus dem Rohr spritzte. Dann warteten sie, bis sie wieder zu sich kam. Es dauerte auch nicht lange, da öffnete sie wieder die Augen. Sie blickte als erstes auf den Monitor und sah noch, dass der Schlauch und das Rohr noch in ihr steckten. Tränen flossen aus ihren Augen. „Ich würde mal gerne sehen, wie das von Innen aussieht, wenn sie mit Wasser geflutet wird“, sagte Uwe. „Nein, bitte nicht noch mehr“, sagte Sandra heulend, „ich hab doch gar nichts getan.“ „Das stimmt schon, aber wir haben ja gesagt, dass wir dich Untersuchen müssen und das gehört dazu“, sagte ihr Florian und zog ihr den Schlauch aus der Muschi heraus. Uwe nahm die kleine Kamera zur Hand und drückte sie langsam in die nasse Möse von Sandra. Sie keuchte auf, als sie sah und fühlte, wie die Kamera in ihr verschwand. Jetzt drückte Uwe sie mit einem Finger tief in ihre Lustgrotte hinein. Durch die LED, die in der kleinen Kamera eingebaut war konnte man ihre Gebärmutter erkennen. Er hielt die Kamera an dem Kabel fest und Sebastian schob den Schlauch wieder in sie hinein. Als der Schlauch weit genug in ihr steckte, wurde das Wasser wieder aufgedreht. *Schone sie aber, damit sie uns nicht gleich wieder umkippt*, sagte Florian. So ließ Uwe nur lauwarmes Wasser in sie fließen. Auf dem Monitor sah man, wie das Wasser in ihre Gebärmutter floss und diese immer mehr ausdehnte. Sie keuchte wieder auf, als sie den ansteigenden Druck spürte. Das dünne Rohr wurde entfernt und so stieg der Druck immer mehr an. Ihr Bauch wölbte sich immer weiter. Sie schrie wieder vor Schmerz auf. Da sie das Wasser noch etwas in ihr lassen wollten, holte Florian einen dünnen, aber sehr stabilen Dildo. An diesem war eine kleine Pumpe befestigt, so dass man ihn aufpumpen konnte. Er war so geformt, dass die Spitze sich mehr ausdehnt. Er war lang genug um bis in ihre Gebärmutter zu gelangen. Sobald die Spitze in ihr ausgedehnt wurde, würde sie durch den Wasserdruck ihre Muschi dicht abschließen. In der Mitte des Dildos befand sich ein Rohr an dem man einen Schlauch anschließen konnte. Das Rohr hatte einen Absperrhahn, so dass das Wasser, sobald es in ihr war auch nicht mehr heraus konnte. *Das sieht ja cool aus*, sagte Uwe, als er den Dildo sah. Dabei zog er den Schlauch aus der Möse von Sandra heraus. Das Wasser spritzte aus dem kleinen Loch auf den Boden. „Wir werden dir jetzt dieses Gerät in deine Scheide schieben“, sagte Florian zu ihr und zeigte ihr den Dildo. „Damit können wir testen, wie weit sich deine Gebärmutter dehnen lässt.“ Als sie den Dildo mit der Pumpe sah, schrie sie auf. „Nein, nein, bitte nicht noch mehr, das tut so weh.“ Sie versuchte sich zu wehren und zappelte auf dem Stuhl hin und her. Jedoch gelang es ihr nicht, die Fesseln zu lösen. „Das hat keinen Sinn“, sagte Uwe zu ihr, „wir müssen dich Untersuchen und wenn du schön brav bist, wirst du auch wieder belohnt.“ „Wenn du aber so herum zappelst, müssen wir dich wieder bestrafen“, sagte Sebastian und schon schlug er mit der Peitsche auf ihre kleine Brust. Sie schrie vor Schmerz auf, als die Spitze der Peitsche genau auf einen Nippel schlug. Schon folgte der nächste Schlag. Sie bekam neun Schläge auf die eine und weitere neun auf die andere Titte. Rot leuchteten die Striemen auf ihren kleinen Hügeln. „Und, bist du jetzt ein braves Mädchen und lässt dir den Dildo einführen?“, fragte Florian. Sie schluchzte nur, sagte jedoch kein Wort. Schon landete der nächste Schlag auf ihrer Muschi. Florian hatte wieder die Peitsche mit der Kugel genommen und schlug ihr neun Mal in die Spalte. Sie schrie vor Schmerz wieder laut auf. „Wenn wir dich Fragen, dann Antworte gefälligst sofort“, wies sie Florian hin. „Also bist du jetzt ein braves Mädchen und lässt dir das Ding rein schieben?“ „Ja“, sagte sie leise und weinte dabei. „Ja, du darfst den Dildo in meine Fotze hinein schieben, heißt das und das auch noch so, dass wir es hören können“, wurde sie von Florian zurecht gewiesen und schon schlugen alle drei zur gleichen Zeit auf ihren Körper. „Also noch einmal die richtige Antwort“, befahl ihr Uwe. „Ja... du darfst den Dildo... in meine Fotze hineinschieben“, sagte sie heulend und stockend. „Na also, geht doch. Merke dir, dass wir ganze Sätze als Antwort wollen.“ Sie reagierte nicht gleich und so nahm Uwe einen der kleinen Nippel zwischen zwei Finger, drückte zu und verdrehte ihn dabei. Sie schrie wieder laut vor Schmerz auf. „Du hast vergessen etwas zu sagen“, sagte er nur und drehte weiter, „wie wirst du Antworten?“ „AUUUUUUU, ich.... werde... in ganzen... Sätzen antworten“, jammerte sie. „Geht doch“, sagte er ihr und ließ den Nippel los. Sie zappelte jetzt nicht mehr. Auf ihrem ganzen Körper waren noch die roten Striemen von den Peitschenschlägen zu sehen. Ihr Gesicht war vor Schmerz verzerrt und Tränen flossen aus ihren Augen. Florian setzte sich jetzt vor ihre weit geöffneten Beine und drückte die Spitzte des Dildos gegen ihren Möseneingang. Der Dildo hatte jetzt noch nicht mehr als drei Zentimeter Durchmesser. Die Aufblasbare Spitze wurde beim Reinschieben nach hinten gedrückt und legte sich eng an den Dildo, so dass sie gut in ihren Körper gleiten konnte. Sie keuchte auf, als sie spürte, wie der Dildo ihre Lustgrotte dehnte und langsam immer tiefer in sie eindrang. Sie war zwar durch das Wasser sehr feucht, jedoch fehlte dem Wasser die Gleitfähigkeit ihres Mösenschleimes. So musste Florian auch schon kräftig zudrücken um in die enge Möse einzudringen. Dadurch verschob sich die Kamera in ihrer Gebärmutter und zeigte nun auf den Muttermund in ihrer Spalte. Dieser wurde langsam gedehnt und man sah, wie die Spitze des Dildos in sie eindrang. Jetzt war sie ganz drinnen. Ihre Gebärmutter war immer noch etwas größer als normal und so hatte auch der Kopf des Dildos genug Platz. Florian zog ihn wieder ein Stück zurück und so legte sie die breite Spitze wie ein Widerhaken vor ihre Öffnung. Sandra zuckte und schluchzte, als sie sah, was in ihrem Körper passierte. Nun fing Florian an den Dildo aufzupumpen. Man sah deutlich, wie die Spitze sich ausdehnte und größer wurde. Auch der eigentliche Dildo wurde immer dicker und dehnte ihren engen Kanal immer mehr. *Übertreib es nicht, sonst ist sie nachher nicht mehr so schön eng*, sagte ihm Sebastian, als er zusah wie die kleine Öffnung sich immer weiter dehnte. *Keine Sorge, die zieht sich schon wieder ganz schön eng zusammen*, beruhigte ihn Florian und pumpte noch etwas weiter. Das Gesicht von Sandra verzerrte sich vor Schmerz. „So, das reicht, jetzt kommt das Wasser und dieses Mal bleibt es in dir“, sagte er an Sandra gewandt. Uwe ging zu dem Wasserschlauch, schloss ihn an den Adapter des Dildos an und Sebastian ließ dann langsam heißes Wasser in ihre Gebärmutter fließen. Auf dem Monitor konnte man deutlich sehen, wie das Wasser durch die Spitze des Dildos in ihren Körper spritzte. Langsam dehnte sich die Gebärmutter wieder und wurde immer größer. Der entstehende Druck drückte die aufgeblasene Spitze gegen die Innenwand und schloss sie dicht ab. So gelang kein Wasser nach draußen. „AUUUUUU“, schrie Sandra wieder auf, als das heiße Wasser ihren Körper füllte und ihre Gebärmutter immer weiter dehnte. Der Bauch wölbte sich jetzt immer mehr. Sandra verzerrte das Gesicht und keuchte immer wieder laut auf. Der Bauch wurde immer dicker und auf dem Monitor sah man wie sich die Gebärmutter immer weiter dehnte. Sie war mittlerweile mehr als Faustgroß gedehnt, als das Wasser endlich abgeschaltet wurde. *Kipp mal den Tisch noch etwas nach unten, ich würde sie gerne in den Arsch ficken, wenn ihre Möse so mit Wasser gefüllt ist*, sagte Sebastian. *Das ist ne gute Idee*, stimmte ihm Florian bei und drückte auf den Knopf der Fernsteuerung, um den Stuhl zu kippen. Ihr Hintern kam wieder nach oben und als ihr kleines Poloch in der richtigen Höhe war, stellte er den Motor aus. Sebastian trat jetzt vor das Poloch und setzte seinen harten Schwanz an. *Ohne Gleitmittel?*, fragte ihn Uwe. *Ja, ich will das mal ohne versuchen, nur wenn es mir zu sehr weh tut, dann nimm ich welches.* Sandra hatte noch nicht einmal mehr die Kraft, ihr Poloch zusammen zu ziehen, als sie merkte, dass sich ein Schwanz langsam in sie hinein schob. Das Poloch dehnte sich und Sebastian drang immer weiter in sie ein. Es war eng und ging etwas schwer aber es war ein ganz anderes Gefühl, ohne Gleitcreme sie in den Hintern zu ficken. Sie zuckte nur kurz zusammen, als sie den Schwanz jetzt in ihrem Hintern spürte. Sebastian drang immer tiefer in sie ein und spürte, nur durch eine dünne Wand von ihrem Lustkanals getrennt, den Dildo in ihr stecken. Jetzt fing er an sie gleichmäßig zu ficken. Der Hintern umschloss seinen harten Schwanz fest und massierte ihn so allmählich zu einem Orgasmus. Das Gesicht von Sandra war vor Schmerz verzerrt. Zu den Schmerzen aus ihrer Muschi kamen jetzt noch die Schmerzen durch den Arschfick. Der Schwanz fickte sie und wurde immer schneller. Sebastian keuchte hingebungsvoll auf und dann explodierte er auch schon in ihrem Hintern. Er pumpte ihr das Sperma in den Darm, bis nichts mehr herauskam. Als er seinen Schwanz aus ihrem Hintern zog, kam auch etwas Sperma mit und verschmierte ihre kleine Rosette. Kaum war der Schwanz von Sebastian draußen, setzte Florian seinen Schwanz bei ihr an. Langsam drang er in das jetzt geschmierte Poloch ein. Sie zuckte nur wieder kurz zusammen, wehrte sich aber nicht mehr. Auch er fickte sie bis zum Abspritzen. Dann kam Uwe an die Reihe. Er setzte seinen Schwanz an der Rosette an und stieß kräftig zu. Mit einem schnellen Rutsch drang er gleich bis zum Anschlag in sie ein. Er fühlte die Hitze von dem Wasser in ihrer Gebärmutter bis in ihren Darm hinein. Kräftig wurde sie von ihr durchgefickt und dann pumpte er auch noch sein Sperma in sie hinein. Während sie in den Arsch gefickt wurde, drückten die anderen ihr immer wieder auf den Bauch. Es fühlte sich an, als wäre sie schwanger. Der Bauch war straff und gewölbt. Fast wie im dritten oder vierten Monat. *Machen wir mal noch ne Pause*, schlug Sebastian vor. *Ja, unsere Schwänze müssen sich erst einmal wieder erholen*, stimmte ihm Florian bei und alle drei verließen den Raum. Immer noch saß Sandra gefesselt auf dem Stuhl. Der Dildo dichtete gut ihre Möse ab und das Wasser blieb in ihr. Sie ließen sie über eine Stunde alleine so liegen, bevor sie wieder in den Raum zurück gingen und sich um sie herum stellten. „Schaut mal, sie hält immer noch dicht“, sagte Uwe und streichelte mit seiner Hand über den gewölbten Bauch. Florian nahm ihre kleine Perle zwischen zwei Finger und massierte den Kitzler etwas. Dabei stellte Sebastian den Stuhl wieder richtig ein. Ihr Kopf war schon ganz ordentlich rot geworden, da sie die ganze Zeit über mit dem Kopf etwas nach unten gehangen hatte. Dann griff er an den Dildo und zog daran. Da aber die Wölbung immer noch aufgeblasen war und gegen ihre Gebärmutter drückte, rutschte er nicht nach draußen. Sie keuchte auf, als sie den Druck gegen ihre Gebärmutter spürte. *Lass mal die Luft raus, dann soll sie versuchen das Ding selbst raus zu drücken*, sagte Uwe. Sebastian öffnete das Ventil und ließ langsam die Luft aus dem Dildo heraus. Auf dem Monitor sah man, wie der Druck in der Wulst nachließ und diese immer flacher und kleiner wurde. Auch der Durchmesser des Dildos, es waren gut 6 Zentimeter, ließ langsam nach. Sie hatten sich auf diese Stärke geeinigt, da sie die kleine Möse nicht zu weit ausdehnen wollten. Als der Dildo seine Originalgröße erreicht hatte, sagte Florian zu ihr: „Jetzt versuch mal, ob du ihn raus drücken kannst.“ Man sah ihr an, dass sie sich konzentrierte, aber der Dildo blieb in ihrer kleinen Möse stecken. Es war auch gar nicht einfach, da die Wölbung sich beim reinschieben ja an den Dildo gelegt hatte und später wie ein Widerhaken verhindert hatte, dass er rausrutscht. So war es auch jetzt. Sie musst es erst schaffen, die Wölbung gegen die eigentliche Richtung zu drücken, so dass sie sich nach über die Spitzte wölbte. Dadurch wurde die Spitzte aber um ein Stück dicker als beim Reinschieben. „Na komm schon, das ist fast wie auf der Toilette. Einfach den Druck an der richtigen Stelle erhöhen. Konzentriere dich auf deine Gebärmutter, den Druck darauf spürst du ja. Dann versuchst du sie zusammen zu ziehen“, erklärte ihr Uwe und schaute gebannt auf ihre Muschi. Sie unternahm einen neuen Versuch und ihr Kopf wurde rot vor Anstrengung. „Wenn du es nicht schaffst, dann muss das Wasser wohl in dir bleiben“, sagte Sebastian zu ihr. „Oder sollen wir zur Erleichterung den Druck noch etwas erhöhen?“ „Nein bitte nicht noch mehr, ich schaff das schon“, sagte sie und keuchte dabei laut auf. Jetzt sah man auf dem Monitor, dass sich ihre Gebärmutter tatsächlich ein Stück zusammenzog. „So ist es richtig. Kräftig pressen, das ist wie bei einer Geburt“, sagte Florian zu ihr, der diesen Gesichtsausdruck schon bei vielen Frauen gesehen hatte, wenn sie versuchten ihr Baby aus sich heraus zu drücken. Nur kamen diesen noch die Wehen zu Hilfe. Aber sie musste dafür keinen so dicken Kopf aus sich drücken. Jetzt sah man, wie sich langsam der Dildo bewegte. Die Wölbung fing an sich über die Spitze zu stülpen. „Ja, gut so“, lobte sie Uwe, als sie gerade tief Luft holte. Wieder drückte sie. Jetzt hatte sie den Trick raus. Wieder rutschte der Dildo ein Stück weiter. Die Wölbung stand jetzt wie ein Trichter nach innen. Laut keuchte sie vor Anstrengung auf. Sie drückte noch mehr und langsam wurde der Dildo nach draußen gedrückt. Noch war die Spitzte in ihrer Gebärmutter, aber sie glitt immer weiter. Ihr Muttermund dehnte sich immer weiter und schließlich gelang es ihr, die Spitze in ihren Mösenkanal zudrücken. Jetzt wurde der Dildo nicht mehr gehalten und mit dem ganzen Wasser, das in ihr dagegen drückte flutschte er nach draußen. Es platschte, als er aus ihrer Muschi sprang und ein Schwall Wasser folgte ihm sofort. Sie stöhnte vor Erleichterung auf, als der Druck in ihr endlich nachließ. Aus ihrem im Moment noch weit geöffneten Pussyloch floss das restliche Wasser heraus. „Das hast du gut gemacht“, wurde sie von Uwe gelobt. Dabei beugte er sich über ihre kleine Möse und leckte mit der Zunge über die nasse Spalte. Sie keuchte auf, als er sanft über ihren kleinen Kitzler glitt. „Na, das schient dir ja zu Gefallen. Weil du den Dildo so gut raus bekommen hast, werden wir dich jetzt damit belohnen“, sagte Sebastian und beugte sich über eine ihrer kleinen Titten. Er ließ seine Zunge über die Spitze gleiten und sofort schwoll der Nippel an. Florian beschäftigte sich mit ihrer anderen Brust. Sie keuchte auf. Uwe saugte an ihrem Kitzler und nahm ihn in den Mund. Zärtlich fing er an damit zu spielen. Er schmeckte, wie ihre Mösensäfte anfingen zu fließen. Er setzte seinen Mund auf ihrem Mösenloch an und saugte daran. Die Säfte waren immer noch mit Wasser verdünnt, aber er spürte dabei den süßlichen Geschmack. Mit seiner Zunge drang er in das noch weit geöffnete Mösenloch ein. Dabei stöhnte sie laut auf. Alle drei wechselten sich beim Lecken ihrer Möse ab. So gelang es ihnen sie wieder immer heißer zu machen. Ihre Muschi schmeckte wieder richtig nach ihrem Saft und sie keuchte und stöhnte dabei immer wieder lustvoll auf. *So findet wohl gefallen daran, uns so hilflos ausgeliefert zu sein*, sagte Florian, als er ihren Körper sanft streichelte. *Die bekommen wir noch so weit, dass sie geschlagen werden will, bevor man sie fickt*, entgegnete Uwe und begab sich an ihre Muschi um dort Sebastian abzulösen. Er steckte zwei Finger in das Muschiloch und sagte: „Da müssen wir noch eine Weile warten, bis sie wieder eng genug ist, damit das Ficken so richtig Spaß macht.“ Dabei bewegte er die Finger in ihr und massierte ihre Lustgrotte. Ihr Keuchen und Stöhnen wurde immer lauter. Ihr Körper bebte, als Uwe ihren Kitzler zusätzlich noch mit seiner Zunge bearbeitete. „OHHHHHH, JAAAAAAAAA“, stöhnte sie auf und jetzt spürte Uwe, wie eng sie ihre Möse zusammen ziehen konnte. Sie bekam wieder einen Orgasmus und dabei zuckte der ganze Körper zusammen. Ihre Lustgrotte verengte sich wieder und ihr Mösensaft floss an den Fingern vorbei und tropfte herunter. Sie stöhnte hemmungslos ihren Höhepunkt heraus. Dabei wurde sie von allen weiter zärtlich gestreichelte und massiert. Uwe roch ganz intensiv ihren heißen Mösenschleim. Er leckte immer wieder mit der Zunge an seinen Fingern vorbei um den Saft zu schmecken. Als ihr Orgasmus nachließ, zog er die Finger heraus und trat zur Seite. Jetzt beugte sich Florian zwischen ihre Beine und leckte noch etwas von ihrem Saft ab, bevor er sich von Sebastian ablösen ließ. *Jetzt soll sie uns noch bis zum Abspritzen blasen*, sagte Uwe, *aber nicht auf dem Stuhl. Ich würde sie gerne vor mir knien haben.* *Dann machen wir sie mal los*, stimmte Sebastian ihm bei und löste schon mal die Arme von den Halterungen. Florian und Uwe lösten ihre Beine und schoben die Halterungen zusammen. Sie blieb jedoch noch liegen. „Du darfst aufstehen“, sagte Uwe zu ihr. Sie nahm vorsichtig die Beine von den Halterungen und stellte sie auf den Boden. Langsam richtete sie ihren Oberkörper auf und saß nun auf dem Stuhl. Als sie versuchte sich hinzustellen, gaben ihre Beine nach. Sie sank auf den Boden und blieb dort auf den Knien sitzen. Uwe nahm ihren Kopf, zog ihn an den Haaren nach oben, bis ihr Mund auf Höhe mit seinem harten Schwanz war. „Blas mir einen“, befahl er ihr. Ohne zögern öffnete sie ihren Mund und näherte sich damit dem harten Schwanz. Ihre sanften Lippen berührten die Eichel und langsam glitt der Penis in ihren Mund hinein. Uwe keuchte vor Lust auf, als ihre Zunge seinen Schwanz umkreiste und sein Schaft immer tiefer in dem Mund verschwand. „Nimm die Hände noch dazu“, sagte er zu ihr und als sie mit ihren Händen den Schwanz umfasste, zeigte er ihr, wie sie die Hände hoch und runter zu bewegen hat. Noch etwas unbeholfen fing sie an ihm gleichzeitig einen zu Blasen und zu wichsen. Sie gab sich redlich Mühe, den Schwanz ordentlich zu Blasen. Es war das erste Mal, dass sie dabei nicht gefesselt war. Immer wieder flutschte der Schwanz tief in den Mund von Sandra hinein. „Leck mit deiner Zunge über meine Eier und meinen ganzen Schwanz entlang“, befahl ihr Uwe. Sie nahm den Schwanz aus dem Mund und fing an mit ihrer Zunge über seine Eier zu lecken. Dann glitt sie langsam den Schaft entlang nach oben, bis sie die Spitze erreichte und sanft über die Eichel leckte. „Das machst du schon gut“, lobte er sie und streichelte den Kopf von Sandra. Dabei spürte er, wie der Druck in seinem Schwanz immer mehr anstieg. „Du musst ganz zart über den Kranz bei meiner Eichel lecken“, wurde sie von ihm hingewiesen. Ihre Hand rieb den Schaft und ihre Lippen massierten die Eichel. Der Druck stieg immer mehr. Er hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und dirigierte damit den Takt. „OHHHHHH, JAAAAAAAAA“, schrie er auf einmal auf und explodierte in ihrem Mund. Sie war es schon gewöhnt und schluckte anstandslos das Sperma. Als er fertig war, säuberte sie noch seine Latte. Sebastian wartete schon und nachdem sie bei Uwe fertig war, drehte sie sich zu ihm um und nahm seinen Schwanz in ihre Hände und den Mund. Zärtlich leckte sie seinen Schwanz, bis auch er in ihrem Mund kam. Das gleiche tat sie dann noch bei Florian. Dieser spritzte nur die erste Ladung in ihren Mund. Die weiteren Spritzer landeten in ihrem Gesicht und in den Haaren. Als nichts mehr kam, durfte sie noch den Schwanz sauber lecken. Erst als alle drei fertig waren, ließen sie Sandra in ihr kleines Zimmer gehen und sich etwas Ausruhen. Jedoch musste sie auf allen Vieren dorthin krabbeln. Als sie in ihrem Zimmer war bekam sie dann auch noch etwas zum Essen serviert. So war ihr Tagesablauf auch für den Rest der zwei Wochen. Immer wieder ließen die Freunde sich neue Arten der Untersuchungen oder Bestrafungen einfallen. Dabei fickten sie das Mädchen immer wieder in sämtliche Löcher. Sie war so weit, dass sie es schon gar nicht mehr erwarten konnte, Untersucht oder Bestraft zu werden. Manchmal machte sie etwas mit Absicht falsch, damit sie kräftig Bestraft wird um hinterher zärtlich gestreichelt und gefickt zu werden. Sandra wurde einer vollkommenen Erziehung unterzogen. Kurz vor Ablauf der Zeit, betäubten sie das Mädchen wieder. Ihr Körper wurde gründlich gesäubert und dann fuhren sie wieder gemeinsam an die Ostsee. Sie kamen mitten in der Nacht dort an und begaben sich auch gleich wieder zu dem Ort, an dem sie Sandra entführt hatten. Sie wurde mit ihrem Fahrrad in den Wald gelegt und würde in ein paar Stunden aus der Betäubung aufwachen. Die Freunde entfernten sich wieder unauffällig und fuhren nach Hause. *Mich würde es schon interessieren, ob sie uns die ganze Show abgenommen hat*, sagte Florian immer noch auf Klingonisch, so sehr war ihnen das wieder ins Blut übergegangen. *Du kannst ja hier bleiben und sie fragen*, sagte Uwe und grinste. *Ne, lieber nicht. Wir können ja froh sein, dass keine große Suchaktion angelaufen ist. Wahrscheinlich wird ihr keiner glauben und alle nur meinen, sie wäre abgehauen.* *Das denke ich auch. Solange sie sich nicht gründlich untersuchen lässt, wird auch keiner Bemerken, wie wir sie rangenommen haben.* Die Freunde fuhren nach Hause und hörten bis zum Herbst nichts mehr von Sandra. Aber das ist eine andere Geschichte, die ich vielleicht noch erzählen werde. Alle meine Geschichten findet ihr unter: Eure Meinung dazu könnt ihr mir schreiben: Nori724 @ gmx.net Wer über neue Geschichten von mir Informiert werden möchte, der kann mir auch eine Mail schicken und ich werde ihn in meinen Verteiler aufnehmen und informieren, sobald eine neue Story fertig ist. Den zweiten Teil der Geschichte bin ich gerade noch am fertig schreiben. Dies wird nicht mehr so lange dauern, da ich den größten Teil davon ja schon mit dieser Geschichte geschrieben habe. Die angedeuteten Geschichten, also die Geschehnisse in der Frauenarztpraxis und „Der Reiterhof“ müssen noch geschrieben werden. Leider habe ich die Geschichte mit dem Reiterhof, auf die ich mich beziehen wollte nicht mehr. Daher muss ich mich mit erfundenen Namen zufrieden geben. Es sein denn, jemand hat diese Geschichte noch und kann sie mir per Mail zu senden. |
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