Hier findet ihr alle Geschichten die ich bisher geschrieben habe. E-Mails sind wie Postkarten, jeder kann sie lesen. Daher verwende ich das Programm GPG4WIN. Näheres dazu unter der Story "Verschlüsselung von Mails" In diesen Geschichten werden sexuelle Handlungen an Minderjährigen beschrieben. Wer solche Geschichten nicht mag, soll die Seite einfach schließn. Das gleiche gilt für Personen, die aus Rechtlichen Gründen Geschichten dieser Art nicht lesen dürfen (Jeweilige Altersbeschänkungen eures Landes beachten). Ich übernehme keine Haftung für Handlungen oder der gleichen, die aufgrund des Lesens der Geschichten vorgenommen werden.
List articlesWrite articleEdit articleDelete articleReply articleAdmin menu22 :  Der Kindergeburtstag (Mgg, pd, 1st, inc) 20 :  Entfuehrt von Ausserirdischen (Teil 1)
Name : Nori Date : 11-07-2008 18:33 Line : 784 Read : 253
[21] Entfuehrt von Ausserirdischen (Teil 2) Das Opfer



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Entführt von Außerirdischen (Teil 2)
aus der Sicht des Opfers
by Nori (MMg, pedo, rape, spank, tort, deutsch)

Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiter lesen. In dieser Geschichte geht es um die sexuelle Beziehung von Erwachsenen zu minderjährigen Mädchen. Wer solche Geschichten nicht mag, der sollte ab hier nicht mehr weiter lesen. Den anderen wünsche ich viel Spaß dabei


Uwe: 38 Jahre, durchschnittliche Figur, kurze schwarze Haare
Sebastian: 37 Jahre, schlank, sportlich, hellbraune Haare
Florian: 38 Jahre, durchschnittliche Figur, blond, von Beruf Gynäkologe
Sandra: 13 Jahre, schlank, kleine Brüste, hellblonde Locken, etwas über Schulterlanges Haar, hellblonde Schambehaarung, blaue Augen
Rolf, Bernd, Julius und Mark: vier Freunde auf dem Campingplatz

Der Tag fing für Sandra gar nicht gut an. Gleich am Morgen hatte sie einen heftigen Streit mit ihrer Mutter. Es fing ganz harmlos an, aber so wie pubertierende Teenager halt sind, fühlte sie sich gleich persönlich angegriffen. Es ging eigentlich nur darum, dass sie gestern ihren Platz nach dem Essen nicht abgeräumt hatte. Kaum hatte ihre Mutter den Satz ausgesprochen ging Sandra hoch wie eine Rakete. Als dann auch noch ihr Vater dazu kam und etwas sagte, war es total aus.
„Ihr seid eh alle gegen mich. Nichts mach ich euch Recht. Ihr könnt mich mal. Ich verschwinde jetzt. Mir reichts. Ich hau ab.“
Das waren ihre letzten Worte, als sie sich wutschnaubend und heulend in ihr Zimmer verzog. Kurz darauf hörten die Eltern noch die Haustüre zuschlagen und sahen wie ihre Tochter mit dem alten Fahrrad weg fuhr.
Sie waren das von ihr gewohnt. In letzter Zeit explodierte sie immer wieder wegen den kleinsten Gründen. Dann verschwand sie für ein paar Stunden und kehrte meistens am Abend wieder zurück und war vorsichtig ansprechbar. Die meiste Zeit verbrachte sie dann auf dem Reiterhof. Das wussten die Eltern. So riefen sie nach einer Stunde dort an und erfuhren, dass ihre Tochter dort war und mit ihrem Pferd ausritt. Ein paar Mal war es auch schon vorgekommen, dass sie über Nacht bei einer Freundin geblieben war, auch da machten sich die Eltern keine Sorgen. So viel es ihnen nicht auf, dass ihre Tochter noch nicht zu Hause war. Sie vermuteten sie bei einer ihrer Freundinnen. Sie würde sich morgen schon wieder melden.

Der Tag auf dem Reiterhof hatte ihr richtig gut getan. Sie war mit einer stinke Wut im Bauch losgefahren. Keiner verstand sie. Alle waren gegen sie. Nur bei den Pferden fühlte sie sich dann richtig wohl. Auch die Leute auf dem Reiterhof ließen sie dann in Ruhe. 'Die spüren wohl, dass ich mies drauf bin', dachte sie sich, als sie die Pferdebox ihres Pferdes reinigte. Dann wurde das Pferd richtig gesäubert und gestriegelt. Sie flocht ein paar Zöpfe in die Mähne und ging dann Ausreiten.
Am Mittag hatte sich ihre Wut schon wieder einigermaßen gelegt, so dass sie auch in der Lage war mit Erwachsenen zu reden. Sie wusste nicht, dass ihre Eltern hier angerufen hatten und die Hofbesitzer wussten was mit ihr los war. Sie wurde von ihnen zum Essen eingeladen. Schließlich hatte sie nicht nur ihre Pferdebox, sondern auch noch zwei andere sauber gemacht, so groß war ihre Wut gewesen.
Nach dem Essen half sie noch bei einigen kleinen Aufgaben auf dem Hof, bevor sie wieder mit ihrem Pferd auf den Übungsplatz ging. Dort traf sie dann auch mit einer Freundin zusammen und gemeinsam lästerten sie über die doofen Eltern. Das tat ihr so richtig gut.
Gegen Abend kümmerte sie sich noch sehr lange um ihr Pferd. Schon lange war niemand mehr außer ihr im Stall. Die Wut war fast abgeklungen, als sie sich bei Dunkelheit auf den Weg nach Hause machte. Bei den Hofbesitzern ließ sie noch ein paar passende Sätze fallen, so nach dem Motto: keine Ahnung, wo ich heute übernachte. Nach Hause gehe ich noch nicht.
Auch diese waren die Sprüche von ihr gewohnt und dachten sich nichts dabei. So spielte sie, ohne es zu wissen, ihren Entführern indirekt in die Hände.
Langsam fuhr sie mit ihrem Fahrrad nach Hause. Sie fuhr die Strecke ja jeden Tag und noch nie war etwas passiert. So machte sie sich keinerlei Gedanken, dass man auf sie lauern könnte. Die Kette ihres alten Fahrrades quietschte und sie dachte sich noch: 'die muss ich mal noch Ölen, das wird ja immer schlimmer', als sie vor sich ein helles Leuchten sah und unheimliche Geräusche hörte.
Sie bremste etwas ab. Aber neugierig wie sie war, fuhr sie weiter. 'Was ist denn da los', dachte sie noch, als sie um die Kurve bog. Da standen plötzlich zwei komische Gestalten mitten auf dem Weg. Sie konnte nur die Konturen sehen, denn sie wurden von dem Licht von hinten beleuchtet.
Sandra hielt an und stieg ab. Ihr wurde etwas mulmig. Denn das was sie sah, war total fremdartig. 'Sind das Außerirdische?' dachte sie sich. 'Sehen irgendwie komisch aus.' Bevor sie jedoch etwas sagen konnte, wurde sie von hinten gepackt und etwas weiches wurde ihr auf Mund und Nase gedrückt. Sie versuchte noch sich zu wehren. Strampelte und zappelte nach Leibeskräften. Schreien konnte sie nicht, den ihr wurde dieses Tuch auf den Mund gedrückt. Langsam ließ ihr Widerstand nach. Sie fühlte sich immer matter und müde.
'Was ist mit mir passiert?' fragte sie sich noch ganz benommen und bewegte ihren Kopf etwas. Das Genick schmerzte, als wäre sie sehr lange schon so gesessen.
'Wo bin ich hier?' war das nächste, das sie dachte, als sie wieder etwas mehr zu sich kam. Es dauerte dann wieder eine Weile, bis sich der nächst Gedanke in ihrem Kopf formte. Es ging nicht ganz so schnell mit dem Wach werden. Ganz langsam kam ihr Körper wieder in Gang. Als nächstes kam das Gehör wieder in Gang. Sie hörte das leise Rauschen der Klimaanlage und ein unbestimmtes Brummen.
'Was ist passiert?' fragte sie sich wieder und überlegte, was sie zuletzt gesehen hatte. Sie erinnerte sich noch an das Licht und das komische Geräusch, dann standen da zwei so komische Typen. Mehr wusste sie nicht mehr.
Die Gefühle kehrten wieder langsam in ihre Glieder zurück. Sie fühlte ihre Arme und Beine, konnte sie jedoch nicht bewegen. Irgendetwas hielt sie fest. Ihr Hintern tat ihr fürchterlich weh. Sie wusste jedoch nicht warum.
Als sie die Augen öffnete, sah sie nichts. Zuerst dachte sie, dass die Augen nicht richtig funktionieren würden, dann kam ihr aber auch der Gedanke, dass es vielleicht dunkel um sie herum wäre. Die Luft roch irgendwie seltsam. Sie bewegte den Kopf hin und her und versuchte immer wieder die Arme und Beine zu bewegen.
„He, Hallo. Ich bin hier. Kann mich jemand hören?“, rief sie und langsam kam Angst in ihr auf. 'Wo bin ich und was haben die vor? Ein Krankenhaus kann das nicht sein, die würden mich doch nicht so festbinden.
„HIIIIIIILFEEEEEEEEE“, schrie sie und in der Stimme klang immer mehr Panik.
Sie wusste nicht, dass sie über eine Infrarotkamera beobachtet wurde.
„Ist hier jemand, lasst mich hier raus!“
Das Brummen nahm immer mehr zu. Sie spürte es durch ihre Füße, wie der ganze Boden vibrierte. Sie wusste natürlich nicht, dass unter dem Boden mehrere große Basslautsprecher montiert waren, die die Plastikplatten des Bodens zum vibrieren bringen konnten.
„Was ist das. Ich will hier raus. Warum hört mich keiner?“ rief sie und die Panik war immer mehr in ihrer Stimme zu hören.
„HIIIIIIIILFEEEEEEEE“, schrie sie wieder. Dabei ruckte und zuckte sie immer mehr an ihren Fesseln. Sie hatte mittlerweile gemerkt, dass es nicht an ihren Gliedern lag, dass sie sich nicht bewegen konnte. Sie fühlte jetzt genau die Fesseln an den Armen und Beinen. Sie bekam immer mehr Angst.
'Wo bin ich hier, was haben die mit mir vor?' Die schlimmsten Gedanken gingen ihr durch den Kopf. Was ihr gleich einfiel waren Kinderschänder. 'Die werden mich hoffentlich nicht vergewaltigen wollen', aber dazu passten die letzten Erinnerungen von ihr nicht. Das helle Licht und die seltsamen Typen. 'Die sahen gar nicht wie richtige Menschen aus. Die Gesichter waren anders gewesen', kamen ihr die Gedanken, dann noch dieses komische Geräusch. Wer würde sich soviel Arbeit machen, nur um ein Mädchen zu entführen und um es dann zu vergewaltigen. 'Das hätten sie auch einfacher haben können. Die hätten mich ja nur vom Fahrrad werfen müssen, in die Büsche zerren und dann hätten sie mich vergewaltigen können. Da braucht man kein Licht und keine Masken oder so dafür.'
Sie zitterte. Es wurde ihr immer unheimlicher. Sie wusste nicht, wo sie war und was ihr noch alles bevorstand. Der Boden vibrierte immer noch sanft unter ihren Füßen. Sie bekam immer mehr Angst. Alles Mögliche, was ihr passieren könnte, kam ihr in den Sinn. Die Angst stieg immer mehr in ihr. Sie schrie um Hilfe.
„Mama, hilf mir, bitte. HIIIIIIIILFEEEEEEEEE. MAMMMMMAAAAAA“, das Schreien wurde immer lauter und schriller. Panik kroch in ihr hoch. Tränen liefen über ihr Gesicht, als sie nicht mehr schreien konnte.
Sie war jetzt schon über zwei Stunden bei Bewusstsein, jedoch hatte sie niemanden zu Gesicht bekommen. Zusammengesunken saß sie gefesselt auf dem Stuhl. Sie konnte nicht mehr Schreien. Ihr Gesicht war mit Tränen benetzt. Sie schluchzte nur noch leise vor sich hin.

Plötzlich flammte Licht auf. Sie schloss geblendet die Augen. Mehrere Personen betraten den Raum. Es wurde etwas in einer fremden Sprache gesagt.
„Bitte bindet mich los. Ich hab euch doch nichts getan“, jammerte sie. Wieder diese seltsame Sprache. Sie hatte so etwas noch nie gehört. Konnte die Sprache nicht zuordnen. Langsam hob sie den Blick. Die Blendung ließ nach. Sie konnte vor sich drei seltsame Wesen sehen. Sie hatten drei gleichfarbige Anzüge an. So als wäre es eine Uniform. Die Gesichter hatten komische Wülste und die ganze Haut war Blau. Sie bekam wieder Angst.
„Wer seid ihr“, fragte sie zitternd. Eines der Wesen gab Antwort in dieser seltsamen kehligen Sprache.
Dann plötzlich hörte sie etwas verzerrt die Stimme wieder, wie sie auf Deutsch sagte: „Wir nennen uns die Thali. Wir sind Forscher und wollen eure Rasse erforschen. Du hast die Ehre unser Testobjekt zu sein.“
Sie zuckte zusammen. 'Testobjekt, was haben die mit mir vor?'
„Bitte nicht, was wollt ihr von mir?“
„Wir werden dich gründlich Untersuchen und Testen. Es ist eine Ehre für die Thali zu arbeiten“, sagte eines der anderen Wesen zu ihr und trat dabei näher an sie heran. Er streichelte mit seiner Hand durch ihr Haar. Sie zuckte zusammen.
„Wozu ist das Gut?“ fragte er sie.
„Das sind meine Haare, die sehen gut aus, das ist alles“, sagte sie ängstlich.
Ein anderer trat neben sie und fuhr mit seiner Hand über ihr Gesicht. Zuerst sagte er wieder etwas in der fremden Sprache, dann „sehr glatt die Haut. Warum läuft da Wasser aus deinen Augen?“
„Ich habe Angst“, jammerte sie.
„Du brauchst keine Angst haben, wenn du machst, was wir von dir wollen, dann passiert dir nicht viel.“
Sie fing an zu jammern und heulte wieder. „Bitte, lasst mich gehen, ich kann euch doch nicht helfen.“
„Wie ist deine Nennung?“ fragte einer.
„Meine was?“, schluchzte sie.
„Deine Nennung“, wiederholte er. Wieder unterhielten sie sich in ihrer Sprache, dann sagte ein anderer: „Er will deinen Namen wissen, wie du gerufen wirst.“
„Ich heiße Sandra“, sagte sie und schluchzte immer noch.
Sie lösten ihr die Klettverschlüsse und traten vor den Tisch.
„Steh auf, Sandra“, kam der Befehl. Sie stand langsam auf. Sie zitterte, hatte Angst, vor dem was noch kommen sollte.
„Tritt vor den Tisch!“
Langsam, mit zitternden Beinen trat sie vor den Tisch. Sie stand da und wurde von den Fremden betrachtet.
„Wo bin ich?“, wollte sie wissen.
„Auf unserem Raumschiff, wir bringen dich zu unserem Planeten, damit dich dort andere auch noch gründlich Untersuchen können.“
„Bitte lasst mich wieder nach Hause“, bettelte sie.
„Wenn wir mit dir fertig sind und dich nicht mehr brauchen, vielleicht“, war die Antwort. „Und jetzt zieh dich aus!“
„Was soll ich? Nein, das könnt ihr von mir nicht verlangen, das mach ich nicht.“ Im selben Moment in dem sie das letzte Wort ausgesprochen hatte, durchzuckte sie ein Stromschlag am Hals. Sie schrie auf und viel vor den Fremden auf den Boden. Wieder und wieder zuckten die Impulse durch ihren Körper. Nach einer schier endlosen Zeit hörten die Schmerzen auf. Jetzt wusste sie, was sie die ganze Zeit über gestört hatte. Sie hatte ein Halsband an. Von diesem aus sind die Stromschläge ausgegangen.
Als sie sich an den Hals fassen wollte, um das Halsband zu entfernen, schoss ein neuer Stromschlag durch ihren Körper.
„Das solltest du nicht machen“, sagte einer zu ihr, „Der Letzten hat es den Kopf von den Schultern gerissen, als das Band explodiert ist. Jetzt steh auf und zieh dich aus. Wir wollen deinen Körper untersuchen.“
Immer noch wühlte der Schmerz in ihr. Alles tat weh. Vor allem am Hals, wo das Halsband war. Aber auch ihr Po tat ihr immer noch weh. Sie richtete sich jedoch langsam auf. Tränen flossen über ihr Gesicht. „Bitte nicht mehr weh tun“, sagte sie heulend.
„Das können wir dir nicht versprechen. Wir wollen auch wissen, wie belastbar ihr Menschen seid. Da gehören Schmerzen dazu und jetzt runter mit den Kleidern“, bekam sie wieder den Befehl.
„Wir müssen dieses Mal aber vorsichtiger sein, die Letzte war nicht ganz so belastbar“, sagte einer.
'Was meinen die damit, die Letzte war nicht so belastbar?' fragte sie sich ängstlich.
„Die hast du kaputt gemacht. Aber so konnten wir sie wenigstens von innen ansehen.“
Eiskalt lief es durch ihren Körper. 'Sie haben schon eine Andere gehabt, und die ist bei den Untersuchungen gestorben.'
Angst und Panik kam in ihr auf. Sie wusste nicht, was mit ihr alles geschehen soll. Nur dass sie wahrscheinlich nicht so schnell und unbeschadet heraus kommen wird war ihr klar. Sie fing wieder an zu weinen. „Bitte, tut mir nicht, ich habe euch doch nichts getan.“
„Das musst du auch gar nicht“, sagte einer und dann noch an einen der anderen gewandt sagte er etwas in der seltsamen, kehligen Sprache. Auf einmal durchzuckte sie wieder ein Stromschlag.
„Zieh dich aus“, wurde ihr wieder befohlen.
Sie gab auf. Langsam öffnete sie die Jacke und zog sie aus. Sie legte diese auf den Tisch und zog sich ihre Schuhe und Socken aus. Langsam richtete sie sich auf und hoffte, dass dieser Albtraum endlich ein Ende hat.
Sie hatte Angst. Am ganzen Körper zitterte sie. Sie fürchtete sich, wieder so einen Stromschlag zu bekommen. Die Fremden jagten ihr immer mehr Angst ein. Vor allem die Bemerkung, dass es schon ein anders Mädchen gegeben hat, die dabei gestorben ist. Tränen flossen aus ihren Augen, als sie ihre Jacke öffnete und langsam auszog.
Sie hatte sich noch nie vor anderen Ausgezogen, und jetzt vor drei Fremden Wesen. Sie schämte sich fürchterlich, jedoch überwog die Angst und so gehorchte sie langsam. Immer noch hoffend, dass dies alles nur ein Albtraum wäre. Sie bückte sich und zog sich die Schuhe und die Socken aus. Als sie sich aufrichtete, wurde sie nur von den drei angestarrt. Einer hatte jetzt ein seltsames Gerät in der Hand und hielt dieses auf sie gerichtet.
„Wie alt bist du?“, wollte einer wissen. Sie hatte die größten Probleme, die Fremden auseinander zu halten.
„Dreizehn“, sagte sie leise.
„Ich hab dich nicht verstanden“, sagte einer von ihnen.
„Dreizehn“, sagte sie jetzt etwas lauter. Dabei zog sie sich schüchtern das T-Shirt aus. Sie hatte nun nur noch ihren kleinen BH an.
Sie griff sich mit den Händen an den Bund ihrer Reiterhose und schob diese langsam nach unten. Sie stieg aus der Hose und legte diese ebenfalls auf den Tisch. Nur noch in Unterwäsche stand sie vor den Fremden. Schamesröte stieg in ihr Gesicht. Sie zögerte, hoffte, dass es ihnen reichen würde.
„Weiter“, kam der barsche Befehl von einem. „Was bist du für ein Geschlecht?“
So griff sie hinter ihren Rücken und öffnete sich umständlich ihren kleinen BH. Dabei antwortete sie: „Ein Mädchen, oder Frau.“ Sie zog den BH von den Schultern und legte ihn zur Seite. Ihre kleinen Brüste waren nun den Blicken der Fremden ausgesetzt. 'Es sind nur Außerirdische', redete sie sich ein, 'die können wahrscheinlich gar nichts mit meinem Körper anfangen.'
Trotz der für sie ziemlich unangenehmen Situation stellten sich ihre kleinen Nippel auf. Noch nie hatte sie sich vor Leuten ausgezogen. Sie zögerte. Das Höschen wollte sie nun wirklich nicht ausziehen. Ganz nackt und ungeschützt den Blicken dieser Fremden sich aussetzten, das widerstrebte ihr etwas.
Die Fremden unterhielten sich kurz in ihrer Sprache, während sie nur noch mit ihrem Höschen bekleidet vor ihnen stand. Plötzlich traten zwei von ihnen nach vorne. Sie wurde an den Armen gepackt und grob auf den Tisch gedrückt. Verzweifelt versuchte sie sich zu wehren. Einer hielt sie fest, der andere griff an den Bund ihres Höschens. Sie strampelte wie wild mit den Beinen um sie abzuwehren.
Sie versuchte die Fremden von sich abzuwehren. Sie schlug mit den Händen um sich und strampelte mit den Beinen. Sie würde keinen von denen an ihr Höschen lassen. Sie hörte noch, wie der eine mit dem Gerät in der Hand etwas sagte und die anderen von ihr abließen. 'Geschafft', dachte sie sich noch. Jedoch bevor sie sich über ihren Triumph freuen konnte versank die Welt in einer Schmerzwelle, die nicht aufhören wollte. Der Strom zuckte durch ihren Körper. Sie wälzte sich in Schmerzen auf dem Tisch. Sie wusste nicht, wie sie sich drehen sollte. Sie schrie und schrie, bis sie keine Kraft mehr hatte. Erschöpft brach sie auf dem Tisch zusammen.
Nur ganz unbewusst fühlte sie, wie zwei Hände auf ihre kleinen Brüste drückten und sie auf dem Tisch festhielten, während ein anderer ihr nun doch das Höschen auszog. Nun lag sie ganz entblößt und vor allem wehrlos vor ihnen. Tränen flossen aus ihren Augen. Sie holte immer wieder tief Luft.
Dann wurde sie links und rechts unter den Armen gepackt und zu einer sich öffnenden Schiebetür geschleppt. Sie blickte in den Raum und er Atem stockte ihr. Sie sah verschiedene Gestelle und einen Tisch oder seltsame geformten Stuhl, mit verschiedenen Geräten an langen beweglichen Armen. Alles glänzte und blitze in Silber. Es sah aus wie in einem Krankenhaus. An der Wand hingen Klammern und Rohre und viele Dinge, von denen sie nicht wusste, wozu sie waren.
Sie zitterte am ganzen Körper. Die Angst stieg in ihr hoch. 'Was hatten die hier mit ihr vor?' fragte sie sich, war jedoch noch viel zu geschwächt um sich zu wehren. Sie wurde in den Raum gestellt. Nur mit Mühe konnte sie sich auf den Beinen halten. Sie traute sich nicht sich in dem Raum genauer umzuschauen. Irgendjemand legte ihr eine Manschette an einem Arm an, dann auch noch an dem anderen und zum Schluss an den Beinen.
„Du warst sehr ungehorsam“, sagte einer von ihnen zu ihr und stellte sich neben sie. „Ungehorsam muss bestraft werden. Von deiner Vorgängerin wissen wir, dass ihr auch von euren Eltern Schläge bekommt, wenn ihr ungehorsam gewesen seid.“
Sie zuckte zusammen. Sie wollten sie tatsächlich schlagen. Das durften sie doch nicht. „Bitte nicht schlagen“, jammerte sie und hielt den Blick auf den Boden gesenkt.
„Du bekommst zwölf Schläge mit dem Stock. Wohin hättest du sie denn gerne?“ wollte einer wissen und nahm einen biegsamen Stock von der Wand.
Sie zitterte. 'Das durfte doch nicht wahr sein, sie musste ihnen sagen, wo sie die Schläge haben möchte.' Sie ist noch nie geschlagen worden. Vor allem nicht mit einem Stock. „Bitte, Bitte nicht schlagen“, jammerte sie und Tränen flossen ihr über das Gesicht.
„Wohin? Oder sollen wir die Strafe verdoppeln? Und dir die Schläge in das Gesicht verpassen?“
„Auf, auf den Po“, stotterte sie jetzt und suchte sich den Körperteil aus, an dem es wahrscheinlich am wenigsten weh tat. Obwohl ihr kleines Poloch ihr aus irgendwelchen Gründen immer noch weh tat.
Sie musste sich mit dem Bauch auf die Bank legen. Ihre Beine berührten noch den Boden. Jetzt wurden ihre Arme ergriffen und nach vorne über den Kopf gezogen. Dann wusste sie wozu die Manschetten gut waren. Sie blickte nach oben und sah, wie in einen Öse an der Manschette ein Haken eingehängt wurde. Das Gleiche geschah auf der anderen Seite.
Noch hielt sie die Beine zusammengedrückt. Sie wollte ihnen nicht ihre Muschi so von hinten zeigen. Aber auf einmal wurden ihr die Beine zur Seite gezogen und irgendwo festgemacht. Sie Konnte sie nicht mehr bewegen. Jetzt lag sie mit leicht gespreizten Beinen auf dem Tisch. Den Fremden völlig ausgeliefert. Sie erwartete mit Angst die Bestrafung. Stattdessen streichelte eine Hand über ihren Hintern. Glitt über ihre Poritze und streichelte diese. Ganz unangenehm war diese Berührung ihr nicht.
Aber die andere Hand, die sie plötzlich an ihrer Muschi fühlte, die war ihr schon etwas unangenehmer. Sie wollte nicht von jemanden dort gestreichelt werden. Sie wusste, was für Gefühle sie dort bekommen konnte, jedoch wollte sie das nicht von den Außerirdischen bekommen. Jedoch konnte sie sich nicht wehren.
„Wozu ist das Gut?“ wollte einer wissen und drückte auf ihre Muschi. 'Jetzt wollen die mich auch noch ausfragen' dachte sie sich und überlegte, was sie antworten sollte.
„Das ist meine Scheide“, war alles, was ihr im Moment einfiel. Dabei war es ihr total unangenehm, darüber mit ihnen zu Sprechen.
„Und wozu brauchst du so eine Spalte?“ kam schon die nächste Frage.
Wieder überlegte sie kurz, jedoch hatte sie gelernt, nicht zu lange zu warten. „Da kommt mein Pipi raus“, gab sie zur Antwort und hoffte, sie damit Zufrieden zu stellen. 'Bitte schlagt mich endlich, ich will das hinter mir haben' dachte sie spürte, wie jemand ihre Pobacken auseinander zog.
„Und das da?“, kam die Frage und ein Finger drückte schmerzhaft gegen ihre Rosette.
„Da kommt meine Scheiße raus“, sagte sie schon wieder etwas trotzig.
„Das müssen wir noch genauer Untersuchen“, war nur die Antwort und ihre Pobacken wurden wieder losgelassen. Im nächsten Moment hörte sie ein Sirren und dann spürte sie auch schon einen heißen Schmerz auf ihren Pobacken.
„AUUUUUUU“, schrie sie laut auf und ihr junger Körper zuckte zusammen. Er wurde jedoch durch die Befestigungen gut festgehalten. Sie konnte nur etwas mit ihrem Hintern wackeln.
Bevor sie sich jedoch von dem brennenden Schmerz in ihrem Hintern erholen konnte, knallte es erneut und es brannte schon die nächste Schmerzwelle durch ihren Hintern. Es wurde heiß an den Stellen an denen der Stock auf ihren Hintern traf. Sie heulte wieder auf und schon kam der nächste Schlag. Sie versuchte sich loszureißen, sie zerrte wie wild an den Fesseln.
Ein Schlag nach dem anderen traf auf ihren nackten Hintern und schickte seine heißen Wellen durch ihren Körper. Endlich nach den ersten vier Schlägen kam eine Pause. Sie hoffte schon, dass sie doch früher aufhören würden. Ihr Hintern brannte wie Feuer. Der Schmerz in ihrem Poloch war vergessen. Sie holte gerade tief Luft, als der nächste Schlag, völlig unerwartet sie traf.
„AUUUUUUUU“, schrie sie wieder auf, als auch schon der nächste Schlag neben den ersten traf. Sie fing wieder an mit schreien und heulen. Wieder vier Schläge und dann Pause. Sie bereitete sich jetzt jedoch schon darauf vor, dass gleich die nächsten Schläge kommen würden. Nur wusste sie nicht von welcher Seite. Ihre Pobacken zuckten hin und her, als der nächste Schlag der Länge nach auf ihrer Linken Pobacke aufschlug. Der Stock traf sogar den unteren Bereich ihres Rückens. Als nächstes traf der Stock ihre rechte Pobacke und dann wieder die linke. Nach dem zweiten Schlag auf die rechte Pobacke hörten die Schläge auf. Heiß brannte ihr Hintern. Still heulend lag sie auf dem Tisch.
Die Schmerzen waren einfach zuviel für sie. Zuerst die Schläge auf ihren Hintern. Schon alleine die waren heftig gewesen und ihr kleiner Hintern brannte wie Feuer. Sie schluckte und weinte vor sich hin. Sie konnte nicht glauben, was hier mit ihr geschah.
Auf einmal fühlte sie, wie eine Hand über ihren Hintern streichelte. Zuerst war es sogar angenehm, vor allem nach den Schlägen. Dann glitt die Hand durch ihre Pospalte immer tiefer zwischen ihre Beine. Sie verkrampfte sich etwas. Das war ihr einfach nur peinlich, wie die Hand sich ihrer Intimsten Stelle näherte.
Es kam, was kommen musste, sie fühlte, wie die Finger über ihre Schamlippen glitten. Die Finger streichelten sanft über ihre Jungfräuliche Spalte. Fast hätte sie Aufgestöhnt. Nach den Schlägen tat diese Behandlung eigentlich gut. Als dann aber ihre Schamlippen auseinander gedrückt wurden und der Finger zwischen sie drang, wurde es ihr doch unangenehm.
Sie fühlte den Finger an dem Eingang zu ihrer Muschi. Sie schrie noch: „NEIIIIIN, bitte nicht da“, da drang der Finger schon in sie ein. Sie verkrampfte sich. Der Finger drang jedoch immer tiefer in sie vor. Sie fühlte, wie er an ihrem Jungfernhäutchen ankam. „Nicht mein Jungfernhäutchen, bitte nicht“, jammerte sie noch und hatte Angst, dass er ihr das Jungfernhäutchen durchstoßen würde.
Dann kam die blöde Frage: „Wozu ist das gut?“
Sie konnte nur stotternd antworten. Es war ihr schlichtweg peinlich, vor Fremden Wesen über ihr Jungfernhäutchen zu sprechen.
„Ja, warum geht es da nicht weiter?“ fragte der, dessen Finger in ihrer Lustgrotte steckte.
„Ich, das...“, sagte sie stotternd und schluchzte. Plötzlich wieder ein Knall und ein heißer Schmerz auf dem Rücken. Sie zuckte zusammen. Der Schmerz brannte heiß in ihrem Rücken. Schon folgte der nächste Schlag. Wieder klatschte es und sie fühlte den Schmerz in ihrem Rücken anwachsen. Sie wusste nicht, wieviele Schläge auf ihren Rücken nieder prasselten, bevor eine kurze Pause entstand. Sie wusste aber jetzt, was das bedeutete, die Peitsche wurde weitergegeben.
„Wir hören gerne ganze Sätze auf unsere Fragen“, sagte noch einer und schon folgten die Schläge von einer der anderen Seite. Immer wieder zuckte sie zusammen und schrie ihren Schmerz heraus. Tränen flossen über ihr Gesicht.
Als die Peitsche noch einmal weitergegeben wurde, konnte sie schon nicht mehr schreien. Sie lag platt auf dem Tisch und jammerte nur noch vor sich hin. Sie hatte keine Kraft mehr. Die Schläge waren einfach zuviel für ihren jungen Körper. Sie fühlte noch, wie die Schläge einer auf den anderen auf ihren heißen Rücken trafen.
Es folgte eine Pause. Die Fremden unterhielten sich wieder in ihrer Sprache. Einer sagte dann zu ihr: „Wenn wir schon dabei sind dich für deinen Ungehorsam zu bestrafen, machen wir auch noch einen kleinen Belastbarkeitstest.“
'Oh nein, nicht noch mehr, ich kann nicht mehr', dachte sie noch und sagte dann heulend: „Nein, nein, bitte nicht noch mehr.“ 'Wo wollen die mich denn noch überall schlagen', dachte sich und schon bekam sie die Antwort. Sie hörte ein Sirren und dann spürte sie den Schmerz auf ihren Oberschenkeln. Ein Schlag auf den anderen traf sie dort. Sie heulte auf, denn schreien konnte sie nicht mehr. Ihr Puls raste, ihr Atem ging stockend. Sie lag festgebunden auf dem Tisch und wurde von den Außerirdischen misshandelt. Der Schmerz brannte mittlerweile in ihrem ganzen Körper. Sie wusste nicht, wo es ihr mehr weh tat. Der Hintern schmerzte, genauso der Rücken und jetzt auch noch die Beine. Abwechselnd wurde ihr auf die Oberschenkel oder die Waden geschlagen. Auch hier wurde abgewechselt.
Sie spürte die einzelnen Schläge gar nicht mehr richtig. Es fing an schwarz vor ihren Augen zu werden. Sie hoffte nur, dass sie endlich Bewusstlos wird. Dann wären die Schmerzen vorbei. Jedoch blieb ihr diese Erlösung verwehrt. Sie spürte keine Schläge mehr. Ganz still, lag sie auf dem Tisch. Ihr Körper hob und senkte sich im schnellen Takt ihres Atems. Sie war am Ende. Selbst wenn sie nicht gefesselt gewesen wäre, sie hätte nicht mehr aufstehen können. Alles tat ihr weh.
Die Wesen unterhielten sich miteinander und auf einmal spürte sie, wie die Hände ganz vorsichtig über ihren geschundenen Körper streichelten. Sie hoffte nur, dass sie ihr keine Fragen stellen würden. Sie wäre nicht in der Lage zu Antworten und fürchtete sich schon vor weiteren Schlägen.
Es wurden ihr keine weiteren Fragen gestellt. Irgendeine Salbe wurde auf ihrem Körper verteilt. Sie fühlte die kühlende Wirkung der Salbe. Es tat gut. Die Hände streichelten ganz vorsichtig über ihren ganzen Körper, die Beine, den Hintern und ihren Rücken. Das Brennen ließ etwas nach.
Sie hatte die Augen geschlossen und versuchte das Streicheln zu genießen. Als sie aufhörten, war sie fast schon etwas enttäuscht. Plötzlich hörte sie ein Aufkeuchen und dann spürte sie, wie etwas sehr warmes auf ihren Hintern und etwas auf ihren Rücken traf. Das gleiche hörte sie dann von den Seiten und spürte das Warme auf ihrem Rücken. Die Hände verteilten auch diese Creme auf ihrem Körper. Dann hörten sie auf.
Sie hörte wie die Fremden von ihr zurücktraten und dann ging eine Schiebetüre leise auf und die Schritte entfernten sich. Die Schiebetüre schloss sich wieder und sie hörte niemanden mehr. Sie lag nun ganz alleine in dem, mit fremdartigen Geräten, ausgestatteten Raum. War auf einer Bank festgebunden und nackt. Sie fühlte immer noch das Pulsieren des Schmerzes. Kühle Luft strich über ihren Körper. Leise weinte sie vor sich hin.
„Mama, bitte hilf mir. Ich werde auch nie wieder Böse sein“, weinte sie. Doch niemand kam und half ihr. Einsam und alleine blieb sie auf der Bank liegen. Die Beine gespreizt und an der Hüfte nach unten abgewinkelt, der Oberkörper lag auf der Bank, die Hände gefesselt.
Sie wusste nicht, wie lange sie schon so auf der Bank lag. 'Ich muss wohl eingeschlafen sein', dachte sie sich und blinzelte mit den Augen. Sie fühlte noch ein leichtes Kribbeln auf ihrer Rückseite. Irgendjemand hatte wohl auch eine Decke über sie gelegt. Als sie den Kopf bewegte, sah sie, dass sie immer noch gefesselt war. Die Beine hingen immer noch gespreizt nach unten. Sie fühlte wie warme Luft an den Beinen entlang strich. Ihre Tränen waren versiegt. Langsam erholte sie sich von ihrer Bewusstlosigkeit und vor allem von den Schlägen, die man ihr verpasst hatte. Es tat gar nicht mehr so weh. Eigentlich war der Schmerz schon wieder verschwunden.
'Hoffentlich schlagen sie mich nicht wieder' dachte sie sich und versuchte zu erkennen, um was für Gegenstände es sich handelt, die hier so an den Wänden hingen. Jetzt erkannte sie einiges mehr, nachdem sie gespürt hatte, was man mit manchen Gegenständen machen konnte. Sie sah verschiedene Arten von Peitschen, Stöcken. Dann hingen da noch seltsame Klammern und Dinge, von denen sie nicht wusste, wofür sie da waren. Sie wollte es aber eigentlich auch gar nicht so genau wissen, denn sich dachte sich, dass sie das dann an ihrem eigenen Körper würde erfahren und es sicherlich schmerzhaft ist.
Wenn sie den Kopf ganz arg verdrehte, konnte sie noch einen seltsamen Stuhl sehen. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Einen Stuhl mit extra Beinstützen. Daran befestigt waren jede Menge Metallarme mit irgendwelchen Geräten daran. Seltsame Gerüste standen in dem Raum.
Sie musste wohl wieder etwas eingeschlafen sein. Denn plötzlich merkte sie, wie jemand die Hände von der Bank löste und sie versuchte auf die Beine zu stellen. Durch die lange und immer gleiche Haltung war ihr Körper jedoch ganz steif und sie hatte kein Gefühl mehr in den Beinen. Als man sie hinstellen wollte, knickten ihre Beine gerade ein und sie fiel auf den Boden. Sie versuchte sich aufzurichten, hatte Angst, dass sie wieder Schläge bekommen würde, wenn sie noch länger auf dem Boden liegen bleiben würde, kam jedoch nicht hoch. Sie fing an zu weinen. Tränen flossen ihr wieder aus den Augen.
Irgendetwas wurde an ihren Armen befestigt. Durch die Tränen in den Augen konnte sie jedoch nicht sehen, was das war. Plötzlich wurde an ihren Armen gezogen und sie erhob sich langsam von dem Boden. Sie spürte, wie ihre Arme nach oben gezogen wurden. Ein Arm nach links der andere nach rechts. Immer weiter ging es nach oben. Ihr Oberkörper richte sich auf und durch ihre Tränenden Augen sah sie, wie einer der Außerirdischen an einem Gerät was einstellte und sie wurde immer weiter nach oben gezogen. Ihre Arme wurden immer weiter zur Seite gezogen, dadurch hob sich ihr Körper immer weiter vom Boden hoch.
Sie saß noch auf den Knien, dann stand sie, mit weit auseinander gezogenen Armen auf den Füßen. Als sie dachte es wäre zu Ende, wurden ihre Arme immer noch weiter auseinander gezogen. So hoben sich ihre Füße langsam vom Boden. Sie konnte gerade noch auf den Zehenspitzen stehen um den Zug auf den Armen zu entlasten.
Einer der Fremden trat nur vor sie und erforschte ihren Oberkörper. Sie fühlte, wie seine Hände über ihre kleinen Busen glitt. Diese standen spitz hervor. Durch das Streicheln traten auch noch ihre kleinen Nippel heraus. Sie fühlte, wie die Hände ihr festes Fleisch sanft massierten. Sie war nahe daran Aufzukeuchen. Damit hätte sie aber zugegeben, dass ihr diese zarte Behandlung gefällt. Das wollte sie nicht. Das durfte ihr nicht gefallen. Sie kannte diese Gefühle, wenn sie sich manchmal, eigentlich öfters, selbst befriedigt. Aber nicht von so jemanden. Sie versuchte sich innerlich dagegen zu sträuben.
Nun glitten die Hände an ihren Seiten herunter, auf ihren Po. Ihre Pobacken wurden zärtlich massiert, die Hände glitten wieder nach vorne und über ihren, gestreckten und daher ganz flachen Bauch. Sie atmete ganz tief ein, als die Hände über ihren Schamhügel streichelten. Sie spürte, wie das Wesen mit ihren Schamhaaren spielte. Sie drückte ihre Beine zusammen, damit er ja nicht an ihre Muschi fassen konnte.
Die Hand glitt weiter über ihren Schamhügel, bis sie ihre Schenkel berührte. Er drückte etwas dagegen, sie hielt jedoch die Beine geschlossen. 'Nicht da', dachte sie sich und leistete Widerstand.
Sie fühlte die Hände, die sich an ihrer Schambehaarung zu schaffen machten und die Hände, die ihren Po massierten und immer wieder die Pobacken auseinander zogen. Dagegen konnte sie sich nicht wehren. Auch nicht als ein Finger in ihre Pospalte drang und ihre Rosette streichelte. Sie zuckte nur zusammen.
Dann merkte sie, wie jemand sich an ihren Beinen zu schaffen machte. Der dritte der Fremden stand auf und sagte etwas zu den anderen. Sie hörte ein Sirren, wie wenn ein Elektromotor anläuft. Plötzlich spannte etwas an ihren Beinen. Es entstand ein Zug auf Höhe ihrer Knöchel, dort wo diese Manschetten waren. Sie fühlte, wie etwas versuchte ihre Beine auseinander zu ziehen. Als sie nach unten blickte, sah sie, dass von ihren Füßen zwei Seile nach rechts und links wegführten. Diese wurden nun langsam gespannt. Es zog ihr, obwohl sie sich noch so sehr anstrengte langsam die Beine weg. Sie versuchte immer noch ihre Beine zusammen zu halten. Dies gelang ihr aber nur noch mit den Oberschenkeln. Da sie sowieso nur mit ihren Zehenspitzen auf dem Boden gestanden hatte, verlor sie schnell den Bodenkontakt. Sie sackte etwas in sich zusammen und es gelang ihr noch einmal kurz mit ihren Füßen den Boden zu berühren.
Langsam wurden die Seile immer weiter eingezogen. Die Beine zog es ihr immer weiter auseinander. Sie versuchte mit aller ihr noch zur Verfügung stehender Kraft sich gegen den Zug der Seile zu wehren. Sie presste die Augen und Lippen zusammen und versuchte die Knie geschlossen zu halten. Es blieb jedoch nur bei dem Versuch. Immer mehr spreizten sich ihre Beine. Es bildete sich eine immer größer werdende Lücke zwischen ihren Knien.
Die Motoren der Seilwinden liefen ganz langsam. Sie schrie auf und versuchte immer noch sich dagegen zu wehren. Es gelang ihr jedoch nicht. Ihre Beine öffneten sich immer weiter. Ihre strammen, durch das Reiten gut trainierten, Oberschenkel gingen immer weiter auseinander und offenbarten ihre Schamlippen mit der jungfräulichen Spalte.
Sie schaute an sich herunter und sah, wie sich ihre Beine immer mehr spreizten und ihre Knie nach außen gezogen wurden. Noch einmal versuchte sie mit aller Kraft dagegen anzukommen, dann gab sie keuchend auf. Ihre verkrampften Beine lockerten sich und sie sackte ganz in sich zusammen. Immer weiter wurden ihre Beine auseinander gezogen, bis sie in einem weiten Winkel auf die Umlenkrollen zeigten.
Sie hing nun, ohne noch Bodenkontakt zu haben, wie ein „X“ von der Decke. Die Arme weit auseinander, und ebenso die Beine. Ihr ganzes Gewicht hing an ihren Armen. Ihre Beine weit gespreizt, gab sie den Blick auf ihre, mit hellblonden Haaren bewachsene, Muschi frei. Sie schämte sich fürchterlich.
Die drei Fremden liefen um sie herum, als sie so wehrlos von der Decke hing. Ihr ganzes Gewicht hing nun an ihren Schultern. Die Arme wurden in die Länge gezogen. Sie hörte die drei miteinander Reden, dann streichelte einer über ihren Hintern. Sie war so vollkommen hilflos.
Ganz unerwartet und sanft glitten die Hände über ihren Hintern und über den Rücken. Sie konnte mit Mühe ein Stöhnen unterdrücken. Sie fühlte eine wohl bekannte Wärme in sich aufsteigen. 'Das kann doch nicht sein, das darf mich nicht Erregen', dachte sie und versuchte mit Gewalt die Gefühle zu unterdrücken. Aber ihr Körper reagierte anders als ihr Geist es wollte auf die Berührungen. Langsam zwar, aber sie fühlte, wie es ihren Körper langsam immer mehr Erregte. Schon alleine, die Hilflose Lage in der sie war. Nackt an vier Seilen aufgespannt, von drei fremden Wesen betrachtet. Das war schon etwas erregend. Aber nun auch noch die sanften Berührungen.
Sie gingen um sie herum und betrachteten ihre kleinen Brüste. Sie wusste selbst, dass sie noch nicht allzu viel hatte. Nur zwei kleine spitze Hügel. Aber es gab auch Mädchen in ihrer Klasse, die hatten noch viel weniger.
Die Außerirdischen fingen an, ihre kleinen Brüste zu kneten und massieren. Ihre Nippel traten steif hervor. Nun bückten sich die drei und betrachteten sich ihre Muschi. Das war ihr jetzt aber ganz peinlich. Noch nie hatte jemand ihre kleine Mumu so angeschaut. Sie fühlte, wie es etwas feucht wurde zwischen ihren Beinen. 'Das darf doch nicht sein', dachte sie und versuchte ihre Gefühle unter Kontrolle zu bekommen. 'Ich bin Gefangen, die halten mich gegen meinen Willen hier fest. Die tun mir weh. Das darf mir nicht gefallen', wiederholte sie immer wieder in Gedanken. Fast hätte sie dabei die Frage überhört, die ihr gestellt wurde. 'Nicht schon wieder', dachte sie sich.
Wieder wollte einer wissen, wozu das Jungfernhäutchen gut ist. Dieses Mal antwortete sie schneller, sie sagte ihm, dass das ein Zeichen sei, dass sie noch Jungfrau ist. Es war ihr peinlich über so etwas zu Reden. Mit ihrer besten Freundin, ja, mit dieser Redete sie manchmal über das Thema Sex und wie es denn wohl so ist. Keine von ihnen hatte Erfahrung darin. Nur mit sich selbst. Aber noch nie hatten sie einen Jungen an sich gelassen oder gar nackt gesehen. Sie wussten nur das, was in der Schule im Unterricht gesagt worden ist und was sie so gelesen haben. Nun dachte sie mit ihrer Antwort hätte sie die Neugier des Fremden befriedigt.
Da hatte sie sich aber getäuscht. Denn gleich darauf kam die Frage: „Was ist eine Jungfrau?“
Jetzt fing sie wieder an zu stottern. Sie konnte doch nicht mit diesen Fremden über Sex reden.
Da fiel ihr auch gleich die richtige Antwort ein. Schnell sagte sie: „Sie hatte noch keinen Sex“, in der Hoffnung, dass dieses Thema jetzt abgeschlossen sei.
„Was ist Sex“, kam nun die weitere Frage. Jetzt kam sie total ins Stocken. Das konnte sie nicht mehr so beantworten. Sie konnte nur noch stottern.
„Was jetzt?“, wurde sie gedrängt, was bei ihr eine totale Blockade auslöste.
„Also wenn ein Mann seinen...“, kam es noch stockend von ihr.
„So geht das nicht“, sagte einer, trat unter dem Seil durch und zog daran. Ihr Körper wurde noch mehr gespannt und sie stöhnte vor Schmerz auf. Er fügte noch hinzu: „Du solltest lernen in ganzen Sätzen mit uns zu sprechen, wenn wir dich was fragen.“
Einer der anderen näherte sich mit seiner Hand ihrer Brust. Sie blickte nach unten und erschrak. Er hatte eine Klemme mit spitzen Zähnen in der Hand. Die Klammer war geöffnet und er hielt sie an eine ihrer kleinen Nippel. Diese standen immer noch etwas hervor. Bevor sie es sich versah, schnappte die Klammer auch schon zu. Schmerz schoss durch ihre Brust. Sie schrie auf.
Der Andere streichelte mit einer gleichen Klammer über die andere Brust. Die Klammer war geöffnet. Sie sah die spitzen Zähne. Die Klammer glitt über ihre Brustwarze. Sie hatte Angst.
„wenn er seinen Penis in sie schiebt“, sagte sie noch schnell um weiteren Schmerzen zu entgehen.
„Zu spät“, sagte dieser jedoch und ließ die Klammer zuschnappen. Wieder dieser Schmerz in der Brust. Trotz der leichten Schmerzen an ihren Brüsten spürte sie, dass sie etwas feucht zwischen den Beinen war.
Plötzlich und völlig unerwartet traf sie eine neue Schmerzenswelle. Direkt aus ihrer Muschi. Ein Stechen schoss durch ihren Unterleib. Sie fühlte, wie etwas spitzes sich in ihre inneren Schamlippen bohrte. Sie schrie laut auf. „AUUUUUUUUUU“, heulte sie und Tränen des Schmerzes schossen in ihre Augen.
Ihr Atem beschleunigte sich. Das tat fürchterlich weh. Drei Klammern an ihren empfindlichsten Stellen. Noch nie hatte sie dort solche Schmerzen gespürt. Die Schmerzen in der Brust waren noch auszuhalten, aber der Schmerz aus ihrer Muschi tat Höllisch weh. Sie dachte, es könnte nicht mehr schlimmer werden.
Aber sie hatte sich getäuscht. Nur kurz hatte sie Zeit zum Luft holen, da flossen neue Schmerzen durch ihre Brüste. Ihr Körper bäumte sich in den Fesseln auf, als Stromstöße durch die Klammern in ihre Brüste flossen. Sie schrie ihren Schmerz heraus. Das war fast schlimmer als die Schläge. Ein Stromschlag nach dem anderen durchzuckte sie. Dieses Mal war der Schmerz nicht nur auf ihren Hals beschränkt. Er floss nun zwischen ihren kleinen Brüsten. Ihre Nippel brannten.
Dann Pause. Sie holte tief Luft. Ganz vergessen war die dritte Klammer an ihrer Muschi. Doch nicht lange, plötzlich kam der Schmerz um noch vieles mehr aus ihrem Unterleib. Ihre kleine Möse zuckte zusammen, als auch von dort Strom durch ihren Körper floss. Wieder kam ein Stromschlag nach dem anderen. Sie warf ihren Kopf hin und her und schrie vor Schmerz. Dann wurde es Schwarz vor ihren Augen.
Ihr Blick kehrte wieder zurück. Jedoch wurden die Stromschläge immer noch fortgesetzt. Sie konnte nur noch Keuchen. Ihr Körper zuckte unkontrolliert. Endlich ließen die Stromschläge nach. Sie sank in den Seilen zusammen. So viel Schmerz hatte sie bisher noch nie gehabt.
Wieder ging die Fragerei weiter. Erneut wurde die Frage nach dem Sex gestellt. Sie holte Luft und antwortete fast sofort: „Wenn ein Mann seinen Penis in die Frau steckt.“ Sie hatte Angst vor neuen Schmerzen. Sie versuchte jetzt jede der Fragen zu beantworten. Die Klemmen befanden sich ja noch immer an ihrem Körper und sie konnten jederzeit wieder Strom durch ihren Körper schicken.
Schon folgte die nächste Frage. „Was ist ein Penis?“
„Das Ding zwischen den Beinen bei Männern“, sagte sie schnell, bevor sie wieder Stromschläge bekam.
„Etwa so etwas“, erklang die verzerrte Stimme eines der Fremden, der vor ihr stand und er holte einen mächtigen, blauen und leicht abstehenden Schwanz aus der Hose. So etwas hatte sie noch nie in Echt gesehen. Von der Farbe mal abgesehen. Das Ding sah so aus wie bei jedem Mann. Zumindest hatte sie schon Bilder von Schwänzen gesehen. In ihrem Biobuch und auch einmal in einem Pornoheft, das sie bei einer Freundin in Zimmer des großen Bruders gefunden hatten.
„Jaa“, sagte sie stotternd und konnte ihren Blick fast nicht von dem geschwollenen Schwanz lösen. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Der war so groß. Es kribbelte sie schon wieder etwas zwischen den Beinen.
„Und wo steckt der Mann das bei euch rein?“ hörte sie gerade noch die Frage von einem. Vor lauter auf den Schwanz starren, hätte sie die Frage fast überhört.
„In die Scheide“, sagte sie schnell und spürte, wie sie knallrot wurde. Da musste sie vor diesen Fremden Wesen über Dinge reden, über die sonst nie redete. Zumindest nicht vor Fremden.
„Wo rein?“
„Dort wo das Jungfernhäutchen ist. In das kleine Loch“, sagte sie und war fast am Heulen. Das lag zum Teil an der peinlichen Situation aber vor allem noch an den Schmerzen von den Klammern.
„Kann man den auch noch woanders reinstecken?“ fragte einer der anderen.
Sie schluckte. Natürlich kann ein Mann seinen Penis noch in andere Öffnungen bei einer Frau stecken, aber darüber zu reden brachte sie nicht fertig. Sie hatte in dem Pornoheft bei ihrer Freundin gesehen, wie der Mann seinen harten Penis in den Mund und sogar in den Hintern der Frau gesteckt hat. Dort war es aber auf Bildern und sie und ihre Freundin haben darüber gelacht und gekichert. Aber jetzt darüber zu Reden, mit diesen fremden Wesen, das brachte sie nicht fertig. Sie fing an irgendetwas zu stammeln. Trotz der Angst vor neuen Schmerzen konnte sie nicht Antworten. Es war ihr unmöglich darüber zu Reden.
Einer der Fremden trat vor sie und löste die Klammern an ihren Brüsten. Dann bückte er sich und sie spürte, wie der Schmerz, der von ihrer Muschi ausgegangen war, nachließ. Sie keuchte vor Erleichterung auf. Sie hatte schon Angst gehabt, dass sie wieder Strom durch ihren Körper würden fließen lassen. Sie fühlte noch, wie er mit seinen Fingern durch ihre Spalte streichelte. Dabei zuckte sie zusammen. Als sie versuchte die Beine zu schließen spürte sie jedoch wieder den Widerstand der Seile. Noch immer hing sie frei in der Luft.
Der Finger glitt über ihre inneren Schamlippen, berührte ganz sanft ihren Kitzler und glitt dann weiter zu ihrem Jungfräulichen Muschiloch. Sie zitterte vor Angst, als der Finger die Öffnung massierte. Der Fremde sagte etwas zu den anderen, was diese mit einem seltsamen Geräusch, ähnlich wie ein Lachen, quittierten. Dann stand er auf. Sie hatte dabei gar nicht mitbekommen, dass einer der anderen etwas von der Wand geholt hatte. Denn als der vor ihr stehende zur Seite trat, traf sie auch schon der Schlag mit einem dünnen, biegsamen Stock. Ein Brennen durchfuhr ihre Brust. Der Schlag hatte genau auf die rechte Brust getroffen. Heiß durchfloss der Schmerz ihre kleine Titte, als schon der nächste Schlag auf die andere Brust folgte.
Ihr Körper zuckte in den Fesseln und sie schrie ihren Schmerz heraus. Immer wieder schlugen die Fremden mit den Stöcken zu. Immer wieder trafen sie ihre kleinen, spitzen Brüste. Sie sah aus den Augenwinkeln, wie ihre Brüste sich unter den Schlägen rot färbten. Tränen schossen in ihre Augen.
Als sie keine Kraft mehr zum Schreien hatte, ließ sie den Kopf hängen. Ganz knapp schlug einer der Stöcke an ihrer Nase vorbei, so dass sie ziemlich schnell den Kopf wieder hochnahm. Endlich hörte sie auf, auf sie einzuschlagen. Sie holte tief Luft. Ihre kleinen Brüste brannte wie Feuer.
Einer der Fremden näherte sich jetzt mit einem seltsamen länglichen Glaskörper. Dieser war wohl Hohl und hatte eine Öffnung an der Spitze. Er drückte die Öffnung gegen eine ihrer Brüste. Genau auf die, durch die Schläge gereizte, Brustwarze. Sie blickte nach unten und sah, wie er einen weiteren Glaskolben aus dem ersten herauszog. Jetzt erkannte sie, um was es sich handelt. Es war eine Art Spritze und aus dieser wurde langsam die Luft gezogen. Sie sah, wie ihre kleine Brustwarze langsam in die Öffnung der Spritze hereingezogen wurde. Langsam stieg der Schmerz in der Brust an. Sie warf den Kopf in den Nacken und keuchte auf. Immer weiter wurde ihre kleine Brustwarze in die Spritze gezogen.
Sie blickte nach unten und sah, wie weit ihr kleiner Nippel in der Röhre sich befand. Er war ganz langgezogen. Nie hätte sie gedacht, dass man ihn so lang ziehen kann. Es brannte fürchterlich, jedoch fühlte sie auch noch ein seltsames Kribbeln davon ausgehen.
Einer der anderen näherte sich ihr und bewegte seine Hand über den Glaskolben, so dass sie nicht sehen konnte, was er dort machte. Als er die Hand weg nahm, sah sie, dass er eine dünne Schnur um die Spitze gelegt hatte. Nun machte er noch eine Schlaufe darauf und schob diese über die Glasspitze auf ihre Brustwarze.
Sie hatte keine Ahnung, was er damit vorhatte. Sie sah nur, wie die Schnur über die Spitze auf ihr Fleisch glitt. Als sie auch schon die Schnur auf ihrem kleinen Nippel spürte, kam auch gleich darauf der Schmerz. Kurz sah sie noch, wie die Schnur in das Fleisch ihrer herausgezogen Brustwarze schnitt, dann schossen ihr wieder die Tränen in die Augen. Sie spürte, wie die Schnur ganz fest um ihren kleinen Nippel geschlossen wurde. Dann ließ der Druck etwas nach, als die Spritze wieder zusammengedrückt wurde.
Als die Spritze von ihrer Brust entfernt wurde, sah sie ihren weit hervorstehenden Nippel. Die Schnur tat fürchterlich weh. Ihre Brustwarze war sicherlich einen Zentimeter weit herausgezogen worden und blieb nun auch so, da die Schnur sie festhielt. Sie stöhnte auf.
Die Spritze näherte sich nun der anderen Brust. Sie zuckte zusammen. „Nein nicht noch da“, stöhnte sie. Zum Schreien fehlte ihr die Luft. Sie versuchte ihren Körper hin und her zu bewegen, damit sie die Spritze nicht ansetzen konnten.
Einer der Fremden sagte etwas und der mit der Spritze trat zur Seite. In diesem Moment spürte sie auch schon den Schmerz eines neuen Schlages. Dieses Mal traf man ihren Bauch. Es klatschte laut, als die breite und flache Seite der Peitsche auf ihren Bauch traf. Sie sah aus, wie eine Fliegenklatsche. Ein roter Fleck bildete sich an der Aufschlagstelle und schon schnellte die Peitsche ein neues Mal auf ihren Bauch. Sie zuckte zusammen. Es folgte wieder ein Schlag nach dem anderen. Erst als ihr Bauch knallrot war, hörten sie auf sie zu schlagen. Sie sank kraftlos in den Seilen zusammen. Tränen flossen über ihr gerötetes Gesicht. Ihre Nase lief, sie musst schniefen.
Es tat so fürchterlich weh. Die Schmerzen auf ihrem Bauch waren gar nicht so schlimm. Am meisten schmerzte noch die Schnur, die sich fest in ihren kleinen Nippel schnitt. Völlig wehrlos hing sie in den Seilen. Sie atmete tief und schwer. Als sie fühlte, wie die Spritze jetzt an ihrer anderen Brust angesetzt wurde, konnte sie sich nicht mehr wehren. Auch hier fühlte sie, wie ihr Nippel langsam in die Spritze gesaugt wurde. Dann legte wieder einer eine Schnur darum und zog diese fest zu. Ein neuer brennender Schmerz schoss durch ihre Brust. Sie fühlte ihn jedoch fast nicht mehr. Überall tat es ihr in der Zwischenzeit weh.
Jetzt streichelten zwei der Wesen mit ihren Händen über ihre weit hervorstehenden Nippel. Fast fühlte sich das gut an, wenn nur der Schmerz von der Schnur nicht wäre. Eine weitere Hand fühlte sie an ihrer Scham. Sie spürte, wie mehrere Finger durch ihre geöffnete Spalte glitten. Es waren nicht nur die Schmerzen, sondern auch noch das peinliche der Situation, das sie so zittern ließ.
Völlig wehrlos vor drei Fremden an vier Seilen zu hängen. Das war ihr auch noch zu allem so peinlich. Ganz nackt und ausgeliefert zu sein. Sobald sie nicht schnell genug reagierte, wurde sie bestraft.
Jetzt streichelte der eine sie an ihrem kleinen Muschiloch. Sie zitterte. Das kann doch nicht sein, dachte sie sich, als sich ganz langsam ein neues Gefühl anfing in ihr breit zu machen. Sie kannte dieses Gefühl, wenn sie sich ab und zu selbst befriedigte, aber doch nicht von einem dieser Fremden. Sie konzentrierte sich auf den Schmerz, um die Erregung nicht zu spüren.
Und der Schmerz kam. Plötzlich schoss ein Brennen durch ihren Körper. Angefangen von ihrer Muschi breitete sich der Schmerz in ihrem ganzen Unterleib aus. Sie wusste erst gar nicht, woher der Schmerz kam. Dann aber fühlte sie, wie ihr Kitzler in etwas hinein gesaugt wurde. 'Oh nein', dachte sie sich, 'nicht auch mein Kitzler'. Doch schon fühlte sie, wie etwas zwischen ihren Beinen hing und ihre empfindliche Stelle sehr in die Länge zog. Sie schluchzte auf. Hätte sie noch mehr Kraft gehabt, so hätte sie jetzt laut auf geschrien. Aber so reichte es gerade noch zu einem Schluchzen.
Dass eine Schnur um ihren Kitzler gelegt wurde, fühlte sie erst gar nicht. Erst als die Schnur ganz fest zusammen gezogen wurde, fühlte sie den neuen Schmerz durch ihren Körper rasen. Dann wurde ihr Kitzler in der Spritze auch noch so unerträglich in die Länge gezogen, bis er sich mit einem 'Plop' aus der Spritze löste.
Sie spürte, wie der Schmerz in ihrer Muschi pochte. Tief holte sie Luft und versuchte die Schmerzen zu verdrängen. Als sie aufblickte, sah sie, wie sich einer mit Gewichten in der Hand ihr näherte. Er bückte sich und sie spürte, wie etwas an der Schnur zwischen ihren Beinen befestigt wurde. Sie zuckte zusammen, als sie fühlte, wie ihr Kitzler durch die Gewichte immer länger gezogen wurde. Als sie nach unten blickte, konnte sie die Gewichte zwischen ihren Beinen baumeln sehen.
Nackt und jetzt wieder völlig alleine hing sie in den Seilen. Überall spürte sie das Pulsieren des Schmerzes. Ihr Rücken tat ihr weh, ihr Bauch und auch ihre kleinen Brüste von den vielen Peitschenschlägen. Dazu kam auch noch der Schmerz in ihren Brustwarzen von den Schnüren und zu guter Letzt noch der Schmerz aus ihrer Muschi.
'Ich muss ihre Fragen immer gleich beantworten', dachte sie sich, 'vielleicht tun sie mir dann nicht mehr so weh. Egal wie peinlich mir das ist.'
Es viel ihr jedoch im Moment noch schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Nur langsam klangen die Schmerzen ab. Bis auf die Schmerzen in ihren Brüsten und ihrer Muschi. Jedoch auch daran gewöhnte sie sich langsam. Sie fühlte nur noch den unangenehmen Druck und das Pulsieren. Aber das war schon stark genug. Sie würde alles tun, wenn man ihr nur diese Schnüre wieder entfernen würde.
So hing sie eine ganze Zeit lang alleine in dem großen Raum. Es war nicht allzu kühl. Sie hörte immer wieder seltsame Geräusche. Mal ein langer Heulton von irgendeinem Gerät, dann wieder ein tiefes Brummen.
Sie wusste nicht, wie lange sie jetzt schon da so hing. War es eine Stunde, oder nur fünf Minuten, als die Fremden wieder eintraten. Sie stellten sich vor sie hin und einer wiederholte die letzte Frage.
„Kann ein Mann seinen Schwanz noch woanders bei einer Frau reinstecken?“, wollte er wieder wissen.
Sie riss sich zusammen, jetzt nur sofort Antworten, wer weiß auf welche Art sie mir sonst noch Schmerzen bereiten können.
„In den Mund und in den Hintern“, sagte sie leise.
„Etwas laute, ich habe dich nicht verstanden“, kam es von einem und schon hörte und spürte sie den Aufschlag einer Peitsche auf ihrem Hintern.
„In den Mund und in den Hintern“, sagte sie jetzt lauter.
„Und was passiert, wenn der Mann seinen Schwanz in dem Körper der Frau hat?“, kam auch schon die nächste Frage.
'Schon wieder so eine peinliche Frage', dachte sie sich, antwortete jedoch schnell. „Er bewegt ihn hin und her.“
„Ist das alles?“, fragte wieder einer und bückte sich vor sie. Er sah jetzt genau auf ihre geöffnete Spalte mit den Gewichten an ihrem Kitzler.
Sie schaute nach unten und vergaß ganz, dass sie etwas gefragt wurde. Erst der Schmerz von mehreren schnell aufeinander folgenden Schlägen auf ihren Hintern brachten sie wieder in die Gegenwart zurück.
„AUUUUUU“, schrie sie auf. „Er spritzt sein Sperma in sie“, heulte sie auf, während ihr ein Schlag nach dem andern auf den Hintern verpasst wurde.
Ein Schlag auf den anderen klatschte auf ihren Hintern und der Schmerz schoss durch sie hindurch. Nur mit Mühe konnte sie die Frage beantworten. Während sie geschlagen wurden unterhielten sich die Fremden miteinander.
Auf einmal spürte sie, wie die Spannung an ihren Beinen nachließ. Die Seile wurden gelockert und sie konnte die Beine wieder langsam schließen. Als sie mit den Beinen den Boden wieder berührte, wurden auch die Seile an den Armen gelockert. Dabei löste einer der Fremden die Seile von ihren Beinen. Schwankend stand sie nackt vor den Fremden.
Der, der gerade die Seile von ihren Beinen gelöst hatte, streichelte jetzt sanft über ihre Beine, bis zu ihrer Muschi. Noch immer hing das Gewicht an ihrem Kitzler und zog diesen nach unten. Als er daran spielte, verzog sie schmerzhaft das Gesicht.
Jetzt stand sie schon ganz auf dem Boden und die Seile an ihren Armen wurden noch mehr gelockert. Sie nahm die Arme nach unten und versuchte an die Gewichte an ihren Brüsten zu kommen. „Die Gewichte bleiben aber wo sie sind“, wurde sie von einem angefahren und schon spürte sie wieder den brennenden Schmerz eines Peitschenschlages auf ihre Brust.
Endlich war sie ganz frei. Sie hatte jedoch Probleme damit ruhig zu stehen. Zu sehr taten ihr die Arme und Beine weh. Vor allem aber auch noch der Schmerz in ihren Brüsten und an ihrem Kitzler durch die Gewichte.
Zwei der Fremden packten sie unter den Armen und führten sie zu einem seltsamen Gestell. Es war ein Rahmen, der wie ein 'H' aussah. Jedoch hatte dieser noch einen zusätzlichen Balken oben. Sie wurde mit ihrer Hüfte gegen den unteren Balken gedrückt und bekam den Befehl sich zu bücken.
Langsam bückte sie sich nach vorne, dabei wurde ihr auch noch von hinten gegen den Rücken gedrückt, damit sie sich auch weit genug nach vorne bückte. Als sie schon halb über der unteren Stange hing, griff sie nach hinten um sich an dem Gestell fest zu halten. Dabei fand sie zwei Griffe. Sofort schloss sie ihre Hände um diese und hielt sich fest.
„Weiter nach unten“, kam der nächste Befehl und es wurde ihr kräftig auf den Rücken gedrückt, damit sie sich noch mehr nach unten beugte. Jetzt war ihr Oberkörper fast parallel zu dem Boden. Sie keuchte schwer vor Anstrengung.
„Schön so bleiben“, sagte einer und dann wusste sie, was es mit der anderen Stange auf sich hatte. Während sie so weit nach unten gebeugt dastand, ihren Hintern nach hinten herausstreckte, wurde die obere Stange herunter geschoben und gegen ihren Rücken gedrückt. Nun konnte sie sich nicht mehr aufrichten. Sie war zwischen den zwei Stangen festgeklemmt. Mit Mühe hielt sie sich an den Handgriffen fest. Die Gewichte zogen ihre kleinen Titten in die Länge und nach unten.
„Wir werden jetzt testen, ob auch unsere Geschlechtsorgane in dich passen“, eröffnete ihr einer der Fremden. Ein anderer fügte hinzu: „Schließlich wollen wir ja auch erforschen, ob unsere Körper kompatibel zu einander sind.“
Sie zuckte zusammen. 'Das können die doch nicht machen' schoss es ihr durch den Kopf. Schon spürte sie, wie ihre Beine auseinander gezogen und an den Säulen festgebunden wurden.
„Nein, bitte nicht“, heulte sie auf und versuchte sich aufzurichten. Jedoch drückte die obere Stange gegen ihren Rücken und hielt sie unten.
„Wir sind Forscher und auch das gehört dazu. Da unsere Geschlechtsorgane denen eurer Männer ähneln, wie du uns ja gesagt hast, wollen wir auch das probieren“, erklärte ihr einer der Fremden und sie fühlte, wie dieser ihr über ihre von den Gewichten herunter gezogenen Titten streichelte.
„Ich würde aber gerne auch mal ihren Mund ausporbieren“, sagte ein anderen und trat vor sie. Sie erschrak. Zum ersten Mal sah sie einen nackten Mann. Auch wenn dies ein Außerirdischer war, so glich er doch erschreckend den Männern aus dem Pornoheft. Nur war er an der ganzen Haut Blau. Aber sein Schwanz stand schon ordentlich von ihm weg.
Er hielt seinen Schwanz mit einer Hand fest, mit der anderen griff er in ihr langes Haar und drehte den Kopf in seine Richtung. Sie blickte immer noch wie hypnotisiert auf den dicken Schwanz. Dass die so groß und dick werden, hatte sie sich nicht gedacht.
„Schön den Mund aufmachen und daran lutschen“, wurde ihr befohlen und sie spürte, wie die Penisspitze gegen ihren geschlossenen Mund gedrückt wurde.
'Nein, das können sie nicht von mir verlangen' dachte sie sich und hielt ihren Mund fest geschlossen. 'So etwas werde ich nicht in meinen Mund nehmen.'
Bevor sie jedoch diesen Gedanken auch ganz ausgedacht hatte, spürte sie einen brennenden Schmerz in ihrer Pospalte, gefolgt von einem weiteren. Sie schrie kurz auf und in dem Moment, in dem sie den Mund öffnete, steckte der eine seinen Schwanz in ihren Mund hinein. Mit dem harten Schwanz im Mund konnte sie nicht mehr schreien.
Es schmeckte komisch. Etwas salzig aber nicht ganz unangenehm. Gerade überlegte sie, ob sie sich nicht für die Schmerzen rächen sollte und in den Schwanz hinein beißen, als eine Stimme sagte: „du kannst dir denken, was wir mit dir machen, wenn du mir weh tust?“ Dabei wurde der Schwanz noch tiefer in ihren Mund geschoben. Sie konnte nicht antworten. Ihr ganzer Mund war mit dem dicken Penis ausgefüllt.
Sie wurde an den Haaren gepackt und ihr Kopf wurde nach oben gehoben. Als sie schon dachte, dass der Schwanz gleich aus ihrem Mund fallen würde, ließ der Zug an ihren Haaren jedoch nach und ihr Kopf fiel wieder herunter und der Schwanz verschwand wieder in ihrem Mund. Immer wieder drang der Schwanz in ihren Mund ein.
„Mund zu und daran saugen und lutschen“, wurde ihr befohlen und dabei wurde ihr Kopf mit Gewalt auf den Schwanz gedrückt. Langsam fing sie an mit ihrer Zunge den harten Schaft zu lecken und daran zu saugen. Es fühlte sich komisch an, so etwas dickes und warmes im Mund zu haben. Aber solange sie nicht mehr geschlagen wurde, war ihr das im Moment egal.
Der Schwanz drang immer wieder tief in ihren Mund ein und wurde dabei noch dicker und härter. Sie hörte, wie der Außerirdische aufkeuchte. Ihm schien das zu gefallen. Als die Schwanzspitze jedoch in ihre Kehle vordrang, musste sie Husten. Es fühlte sich an, als würde sie gleich etwas verschlucken.
„So machst du das schon ganz gut“, wurde sie gelobt und ihr Kopf wurde mit beiden Händen gepackt und immer wieder hoch und runter bewegt.
Dabei fühlte sie, wie eine Hand durch ihre Pospalte streichelte. Die Finger glitten über ihre Rosette, die dabei zusammen zuckte und weiter bis zu ihrem jungfräulichen Muschiloch und ihrem, in die Länge gezogenen Kitzler. Sie spürte, wie ein Finger gegen ihren Muschieingang drückte und langsam in sie eindrang. Ganz instinktiv zuckte sie zusammen und zog ihre Muschi fest um den Finger.
Endlich zog der eine sein Glied aus ihrem Mund heraus. Erleichtert holte sie tief Luft und Stöhnte dabei aber auch etwas auf, als sie spürte, wie der Finger sich sanft in ihrer Muschi bewegte. Sie konnte sich jedoch nicht lange erholen, denn ihr Kopf wurde zur anderen Seite gedreht und sie erblickte auch dort schon einen harten Schwanz. Die Eichel glänzte schon feucht. Als der Schwanz sich ihrem Mund näherte, öffnete sie ihn ohne Aufforderung und ließ den Schwanz langsam in ihren Mund vordringen.
Wieder schmeckte sie den salzigen Geschmack. Sie wusste nicht, dass dies der Geschmack von Sperma ist.
„Schön mit der Zunge drumherum lecken und sanft saugen“, wurde ihr erklärt. Sie tat was er von ihr wollte. 'Nur keine Schläge mehr', dachte sie sich und leckte wie an einem Eis.
Der Finger wurde aus ihrem kleinen Muschiloch gezogen. Sie fühlte, wie feucht sie an ihrer Muschi war. Jetzt wurde ihr Poloch sanft massiert. So ein Gefühl kannte sie gar nicht. Es war noch nicht einmal unangenehm. Sie versuchte sich so gut es ging zu entspannen. Ändern konnte sie ja doch nichts.
Eine zähe Flüssigkeit wurde auf ihrem Poloch verteilt. Auf einmal spürte sie, wie der Finger fest gegen ihr Poloch drückte. Der Finger drang ein kleines Stück in ihren Po ein. Sie zuckte zusammen und das Loch von ihrem Po zog sich zusammen und verkrampfte sich. Der Druck nahm zu und sie fühlte, wie der Fremdkörper immer tiefer in ihren Hintern eindrang.
Sie keuchte unterdrückt auf. Das war ihr irgendwie unangenehm. Sie konnte sich nicht mehr erinnern, wann sie das letzte Mal etwas in ihren Po geschoben wurde.
„Du sollst locker bleiben. Sicherlich schiebt man kleinen Kindern bei euch auch manchmal etwas in den Hintern“, wurde ihr gesagt.
Ihr Kopf wurde ganz angehoben und der Schwanz flutschte aus ihrem Mund. Sie holte wieder tief Luft.
„Also sag, schiebt man hier nicht auch den kleinen Kindern manchmal etwas in den Hintern?“
„Ja, wenn sie krank sind, dann misst man mit einem Thermometer die Temperatur, oder si bekommen ein Zäpfchen in den Po.“
„Dann stell dir einfach vor, es wäre ein Zäpfchen. Es geht dann viel besser.“
Bevor sie jedoch wieder Antworten konnte, füllte der Schwanz ihren Mund aus. Sofort fing sie an daran zu saugen und zu lecken. Also versuchte sie sich etwas zu entspannen und konzentrierte sich mehr auf den Schwanz in ihrem Mund. Immer wieder glitt er rein und raus. Sie fühlte die Eichel über ihre Lippen gleiten und saugte dann sanft daran. Sie streckte die Zunge heraus und leckte über die Schwanzspitze.
Nie hatte sie daran gedacht, so etwas schon zu tun. Sie hatte sich immer etwas davor gescheut. Auch hatte sie noch keinen Freund gehabt, mit dem sie so etwas hätte machen können. In ihrer Klasse war zwar ein Mädchen, das, wenn man den Jungs glaubt, jeden Schwanz in den Mund nimmt. Sie hatte auch nie diese Behauptungen entkräftet. Aber sie selbst wäre nie auf den Gedanken gekommen, einen fremden Schwanz zu lecken. Und nun hatte sie schon zwei verschiedene im Mund gehabt.
Mit solchen Gedanken versuchte sie sich von dem Geschehen an und in ihrem Hintern abzulenken. Dabei gelang es ihr tatsächlich sich etwas zu entspannen.
„So ist es schon besser“, wurde sie erneut gelobt und der Finger bewegte sich in ihrem Po. Wenn sie sich nicht so verkrampft, war das durchaus auszuhalten. Es fühlte sich zwar komisch an, aber es ging.
Der Finger wurde wieder aus ihrem Hintern gezogen. Erneut wurde von der Flüssigkeit an ihrem Poloch verteilt. Sie fühlte, wie ihr Poloch zuckte und sich wieder langsam zusammen zog. Der Finger drückte gegen ihre Rosette und instinktiv zog sie die Muskulatur zusammen. Dann kam aber die Angst vor neuen Schlägen und sie lockerte die Ringmuskulatur in ihrem Po. Sie zuckte zusammen, als der Finger wieder langsam in ihren Po eindrang.
Sie hing immer noch total unbequem in der Halterung. Die Arme nach hinten gestreckt und mit den Händen hielt sie sich an den Halterungen. Sie hatte Angst, dass wenn sie los ließ, sie nach vorne fallen würde.
Die zwei an ihrem Kopf hatten sich wieder abgewechselt und so blies sie wieder den anderen Schwanz. Beide schmeckten ähnlich. Sie schluckte immer wieder und saugte und leckte an der Latte. Ihr Kopf wurde dabei immer wieder nach oben gehoben oder nach unten gedrückt.
Der Finger in ihrem Hintern bewegte sich hin und her. Sie keuchte unterdrückt auf. Sie entspannte sich noch etwas mehr. Eigentlich fühlte sich das so langsam gar nicht mehr so schlecht an. Sie musste nur entspannt genug sein. Dann auf einmal drang noch etwas in ihren Hintern ein. Sie bäumte sich in der Halterun auf und keuchte.
Die Finger bewegten sich jetzt gleichmäßig in ihren Hintern rein und raus. Sie keuchte und stöhnte trotz des Schwanzes in ihrem Mund auf. Als aber die Finger ihre Rosette auseinander zogen versuchte sie vor Schmerz auf zu schreien.
„Ganz locker bleiben“, wurde ihr gesagt und ihr Poloch wurde dabei noch weiter auseinander gezogen. Als die Finger aus ihrem Hintern gezogen wurden, keuchte sie erleichtert auf. Dabei leckte und saugte sie immer noch abwechselnd an den blauen Schwänzen.
Ihr Poloch zuckte und zog sich langsam zusammen. Dabei wurde es sanft von einem Finger gestreichelt. Kurz verschwand der Finger und schon war wieder etwas da und drückte gegen ihre Hintereingang. Sie entspannte sich. Bereitete sich darauf, dass gleich wieder der Finger in sie eindrang. Der Druck nahm zu und sie spürte, wie ihre Rosette immer weiter gedehnt wurde. 'Oh nein, das ist sein Penis', dachte sie sich. Immer weiter wurde das Poloch gedehnt.
Der Schwanz wurde aus ihrem Mund gezogen. Jetzt konnte sie aufschreien. Ein lautes „AUUUUUU“, kam aus ihrem Mund. Ihr Gesicht verzerrte sich und sie zuckte zusammen. Immer weiter drang der Schwanz in ihren Po ein. Es war, als würde sie eine dicke Wurst scheißen. Sie hörte ein lustvolles Stöhnen hinter sich. Sie fühlte, wie immer mehr von dem Schwanz in sie eindrang.
„Das fühlt sich gut an“, sagte der, der seinen Schwanz wohl gerade in sie drückte. Immer mehr wurde ihr Hintern von dem dicken und harten Glied gefüllt. Er wurde wieder langsam zurück gezogen, dann drang er wieder in sie ein. Sie keuchte wieder auf. Das war etwas anders, als ein oder zwei Finger. Ein Ziehen kam von ihrer kleinen Rosette. Dann spürte sie, wie seine Hüfte gegen ihren Hintern drückte. Er steckte ganz in ihr. Es war ihr erster Arschfick. Sie keuchte und atmete schwer.
„Das ist ganz schön eng bei dir“, sagte die Stimme hinter ihr keuchend und der Schwanz wurde wieder langsam zurück gezogen. Jedoch nicht ganz aus ihr heraus. Als sie spürte, wie nur noch die Spitze in ihr steckte, entspannte sie sich etwas. Schon drang das harte Glied wieder in sie ein. Sie versuchte sich aufzurichten, die Halterung hinderte sie jedoch daran. Sie keuchte und stöhnte immer wieder auf. Teils war es Schmerz, zum Teil jedoch ein noch nie gespürtes Gefühl der Lust.
Nun wurde auch wieder ihr Kopf gepackt und ein anderer Schwanz in ihren Mund gesteckt. Durch das Keuchen und Stöhnen, war der Mund offen und so schob der Fremde seine harte Latte einfach zwischen ihre Lippen. Ganz automatisch schloss sie die Lippen um den Schwanz und fing an daran zu saugen.
„Schön sanft weiter lecken“, sagte dieser und bewegte ihren Kopf rhythmisch hoch und runter. Immer mehr von dem Schwanz wurde in ihren Mund gedrückt, bis er wieder hingen in ihrer Kehle anstieß und sogar ein Stück in ihrem Hals verschwand. Sie musste dabei jedes Mal husten und dabei zuckte ihr Poloch eng um den Schwanz zusammen.
Auf einmal hörte sie den, der sie in den Hintern fickte, laut Aufstöhnen. Dabei klammerten sich seinen Hände an ihre Hüfte und er rammte ihr den Schwanz hart bis zum Anschlag in den Hintern. Sie fühlte noch, wie etwas warmes in ihren Hintern floss, jedes Mal, wenn der Fremde zusammen zuckte. Mehrmals nacheinander stieß er hart in ihren Hintern. Dann ließen seine Zuckungen nach. Die Bewegungen wurden langsamer und hörten dann ganz auf. Sie fühlte, wie der dicke Prügel aus ihrem Hintern herausgezogen wurde. Eine warme Flüssigkeit floss aus ihrem Poloch heraus. Dabei fühlte sie auch, wie es ganz warm in ihrer Muschi war.
Als der Fremde hinter ihr wegging, spürte sie jedoch sofort wieder einen Schwanz an ihrem Poloch. Dieses Mal wusste sie, was kommen wird. So versuchte sie ganz entspannt zu bleiben. So schlimm war das gar nicht. Besser als die Schläge. Die Eichel drückte gegen ihr, jetzt auch noch mit Sperma, geschmiertes Poloch und drang langsam in sie ein. Sie zuckte noch einmal zusammen, blieb jedoch etwas lockerer. Immer mehr wurde ihre Rosette gedehnt und die Latte drang immer weiter in sie ein. Jetzt war die Eichel schon ganz in ihr, dann folgte der Rest von dem Prügel.
Dabei wurde sie immer noch weiter in den Mund gefickt. Sie leckte und saugte an dem Rohr, das immer wieder tief, bis in den Hals, in sie vordrang. Sie konnte sich fast nicht mehr halten. Sie hörte nur noch das Lustvolle Stöhnen von den zwei, deren Schwänze sie in sich spürte.
Völlig unvorbereitet wurde der Schwanz in ihrem Mund bis zum Anschlag in sie hinein gestoßen. Sie keuchte und bekam keine Luft mehr. Die Hände um ihren Kopf verkrampften sich und dann fühlte sie, wie eine heiße Flüssigkeit in ihren Hals gepumpt wurde. Als der Schwanz ein Stück zurück gezogen wurden, schmeckte sie die salzige und zähe Flüssigkeit. 'So schmeckt also ihr Sperma', dachte sie sich noch und die nächste Ladung füllte ihren Mund. Sie traute sich nicht, den Mund zu öffnen und so schluckte sie alles, was aus dem Schwanz kam. Das nächst Mal rammte er ihr den Schwanz wieder bis in den Hals und sie keuchte auf. Weiteres Sperma ergoss sich in ihren Mund und in den Hals. Sie versuchte soviel wie möglich zu schlucken. Da sie jedoch immer wieder husten musste, lief auch ein Teil davon aus ihrem Mund.
Sie war so sehr abgelenkt, dass sie den Schwanz in ihrem Hintern fast vergessen hatte. Sie spürte nur immer wieder, wie er tief in sie eindrang. Der Schmerz war fast vergangen und ein anderes Gefühl machte sich in ihr breit. Als jetzt der Schwanz aus ihrem Mund gezogen wurde keuchte sie auf. Dieses Gefühl, den dicken Schwanz in ihrem Hintern zu spüren überwältigte sie immer mehr. Sie stellte sich vor, wie es sich wohl anfühlt, wenn man in einer bequemeren Lage wäre. Es stieg ein noch nie gekanntes Gefühl in ihr auf. Sie hatte Probleme sich noch länger an der Halterung fest zu halten.
„Sauber lecken“, wurde ihr befohlen und der langsam abschwellende Schwanz drückte gegen ihren Mund. Sie öffnete ihn sofort und leckte mit der Zunge das Sperma von der Schwanzspitze ab.
„Was hast du für einen Geilen Arsch“, stöhnte der sie von hinten in den Po fickte.
Sie spüre, wie der Schwanz immer wieder ihre Rosette dehnte, tief in ihren Darm eindrang und sich wieder zurückzog. Dabei musste sie auch immer wieder aufstöhnen.
Dann fühlte sie das gleiche wie schon zuvor, der Schwanz wurde hart in ihren Po gerammt, die Hände klammerten sich fest an ihre Hüfte. Der Fremde stöhnte auf und sie fühlte wieder das warme Gefühl in sich. Auch sie keuchte dabei auf. Eine kurze warme Welle floss durch ihren Körper. Dabei fühlte sie, wie das heiße Sperma in ihren Darm gepumpt wurde und gleichzeitig, wie es ihr warm an den Schenkeln herunterlief. Es fühlte sich so an, wie wenn sie sich selbst streichelt und einen Orgasmus bekam.
Dabei stöhnte und keuchte sie ununterbrochen. Sie versuchte dabei aber immer noch den Schwanz vor ihr sauber zu lecken. Vergessen waren im Moment alle Schmerzen. Sie spürte weder das Gewicht an ihrem Kitzler noch an ihren kleinen Titten. Nur die Wärme, die von ihrer Muschi ausging.
Ein letztes Mal wurde der Schwanz in ihren Hintern gestoßen, dann hielt er kurz inne und zog ihn langsam aus ihr heraus. Sie fühlte, wie sein Sperma langsam aus ihrem Hintern floss und wieder an den Schenkeln nach unten glitt. Ihre kleine Rosette zuckte und langsam spürte sie den Schmerz wieder.
Atemlos hing sie in dem Gestell. Vor sich noch immer einen Schwanz, den sie sanft mit ihrer Zunge ableckte und aus ihrem Hintern floss langsam das Sperma heraus. Eine Hand griff ihr zwischen die Beine und streichelte über ihre Muschi. Erst jetzt wurde ihr richtig bewusst, wie nass sie dort war.
Die Fremden unterhielten sich etwas in ihrer Sprache miteinander, dann sagte einer zu ihr: „Das hast du schön gemacht. Immer schön locker bleiben, dann geht das schon.“
„Das fühlt sich fast so an wie bei unseren Frauen“, sagte ein anderer. Dabei wurden ihr die Gewichte von ihren Brüsten und ihrem Kitzler entfernt. Nur die Schnüre ließen sie noch dort. Es zwickte zwar, aber es war auszuhalten.
„Weil du doch noch mitgemacht hast, machen wir dir die Gewichte weg“, sagte einer und streichelte auch noch mal durch ihre Spalte. Ein Schaudern durchlief ihren Körper. Das fühlte sich gar nicht so schlecht an, wenn man so gestreichelt wird.
„Das scheint dir zu gefallen“, bemerkte der, der ihre Spalte streichelte, „wenn du immer schön mitmachst, werden wir dich immer nach den Schmerzen, die es manchmal gibt, mit schönen Gefühlen belohnen.“
Dabei fühlte sie, wie er sanft mit seinen Fingern ihre Perle, die jetzt nicht mehr so in die Länge gezogen wurde streichelte. Seine Finger glitten über ihre inneren Schamlippen und massierten ganz zärtlich ihr kleines Muschiloch. Sie keuchte auf. Eine Welle der Lust durchfloss ihren jungen Körper. Als der Finger sanft in sie eindrang, zuckte sie noch nicht einmal mehr zusammen. Sie musste sich zusammenreißen, damit sie nicht die Halterungen losließ. Die Wärme in ihrer Möse steigerte sich wieder. Dieses Mal konnte sie sich ganz darauf konzentrieren. Eigentlich wollte sie dies nicht, aber ihr Körper empfand anders und sie hatte keine Lust mehr, noch mehr geschlagen zu werden.
'Wenn ich mich schon nicht dagegen wehren kann, dann kann ich es auch genießen', dachte sie sich und gab sich ganz dem Streicheln hin. Ihre Hände rutschten fast von den Griffen ab, als die Fremden sie mit zwei Seilen daran fest banden. So konnte sie sich loslassen und lief nicht Gefahr, mit dem Oberkörper nach unten zu fallen.
Die Schnüre an ihrem Kitzler wurde gelöst und auch die an ihren Nippeln. Als das Blut wieder ungehindert zirkulieren konnte, keuchte sie auf. Es war ein wunderbares Gefühl. Am liebsten hätte sie die Körperstellen fest gerieben, damit dieses Gefühl so lange wie möglich blieb.
Eine innere Spannung baute sich in ihrer Muschi auf. Sie fühlte, wie es in ihr immer heißer wurde. Sie keuchte und stöhnte auf. Während der eine sich mit ihrer Muschi beschäftigte, massierten die anderen zwei ihre nach unten hängenden kleinen Brüste. Sie spielten mit den Nippeln und massierten sie sanft. Nach den Schlägen und den Schmerzen von vorher empfand sie diese Berührungen noch viel sanfter als wenn sie es sich selbst machte.
Jetzt beugte sich einer unter sie und nahm einen ihrer Nippel in den Mund und saugte daran. Ein völlig neues Gefühl durchfloss ihren Körper. Noch nie hatte jemand an ihren Nippeln gesaugt. Sie stöhnte immer mehr. Ihr Puls beschleunigte sich und ihr Atem ging schwer.
Die Spannung in ihrem Körper baute sich immer mehr auf. Sie wusste gar nicht mehr, was sie tun sollte. Sie hing völlig wehrlos in der Halterung und stöhnte jetzt hemmungslos ihre Gefühle heraus. Immer mehr stieg die Spannung in ihr an, bis sie den völligen Höhepunkt erreichte. Ohne sich um die Fremden zu kümmern, zuckte sie zusammen. Sie fühlte noch, wie ihr Kitzler zwischen zwei Fingern massierte wurde, dann überkam sie der Orgasmus. Alles in ihr spannte sich und mit einem erlösenden Aufstöhnen rollte die erste Welle ihres Höhepunktes durch ihren Körper. Sie fühlte, wie es nass an ihren Beinen entlang lief. Immer wieder zuckte sie unter einer neuen Welle zusammen und stöhnte ihre Lust heraus. Sie hatte völlig das Zeitgefühl verloren. Sie wusste nicht, wie lange und wie viele Höhepunkte sie gehabt hatte. Langsam ließen die schönen Gefühle nach.
Sie war jetzt vollkommen fertig. Völlig entkräftet ließ sie sich in der Halterung hängen. Die Hände und Zungen liebkosten ihren geschundenen Körper noch etwas. Dann stellten sie sich wieder einer vor sie. Sie sah, dass sein Schwanz schon wieder steif nach oben stand. Er näherte sich ihrem Mund und sie öffnete ihn bereitwillig. Ihre Lippen berührten die Eichel und die Zunge kam hervor und leckte darüber. Sie schmeckte wieder diesen Salzigen Geschmack. Dieses Mal war da aber noch ein anderer Geschmack dabei, etwas herber und kräftiger. Es war einer der Schwänze, die schon in ihrem Hintern waren und was sie da schmeckte war der Geschmack ihres eigenen Darms.
Der Schwanz drang zwischen ihre Lippen und sie leckte sanft über die Spitze. Ihr Kopf wurde festgehalten und dann wieder auf den Schwanz herunter gedrückt. Immer tiefer drang der Penis in ihren Mund ein. Sie fühlte, wie er pulsierte. Wie schon zuvor wurde ihr Kopf jetzt hoch und runter bewegt. Der Schwanz fickte sie gleichmäßig in den Mund.
Sie gab ihr Bestes leckte, saugte und lutschte an dem Schwanz. Sie fühlte den Kranz der Eichel, leckte daran entlang, über die Öffnung und wenn er ganz tief in ihrem Mund steckte saugte sie daran, wie an einem Strohhalm. Es dauerte so nicht lange, da spritzte dieser Schwanz sein Sperma in ihren Mund hinein.
Sie leckte ihn noch sauber und er wurde ihr aus dem Mund gezogen. Schon war der nächste da und auch diesen leckte und schleckte sie, bis er ihr das heiße, klebrige und salzige Sperma in den Mund spritzte. 'Jetzt noch einer und ich bin wieder alle drei durch', dachte sie sich und nahm den nächsten harten Schwanz in den Mund. Auch hier schaffte sie es, den Schwanz in kurzer Zeit zum Abspritzen zu bringen. 'Geschafft', war noch ihr Gedanke, als ihr Kopf losgelassen wurde und sie ihn selbst wieder halten musste. So langsam ging ihr die Kraft aus. Zum Glück waren ihre Hände an den Halterungen festgebunden, sie hätte nicht auch noch ihren Oberkörper hoch halten können. Den Kopf hoch zu halten kostete sie schon genug Kraft. Außerdem hatte sie Durst und Hunger.
Sie hörte noch, wie sich die drei unterhielten. Dann spürte sie, wie der Balken, der sie bisher nach unten gedrückt hatte, nach oben gehoben wurde. Einer trat vor sie und drückte ihren Oberkörper wieder nach oben. Dabei lösten die anderen die Fesseln an ihren Händen, so dass sie jetzt aufrechte vor der Halterung stand. Sie hatte Mühe, sich aufrecht zu halten. Am liebsten wäre sie auf den Boden gesunken. Nur die Angst vor weiteren Strafen geben ihr die Kraft stehen zu bleiben.
„Jetzt warst du ein braves Mädchen“, wurde sie gelobt und dabei wurden ihr auch noch die Füße losgebunden. „Du hast dir jetzt etwas zum Trinken und Essen verdient.“ Sie schwankte und wäre fast gefallen. Zwei der Fremden packten sie unter den Armen und führten sie zu einem neuen Raum. Eine Schiebetüre ging automatisch vor ihnen auf und sie sah ein kleines Zimmer, mit einem Bett, einem kleinen Tisch mit Stuhl, einer Toilette und ein Waschbecken.
Beim Anblick des Bettes wurde ihr bewusst, wie erschöpft und müde sie war. Sie wurde auf den Stuhl gesetzt und dann bekam sie ein Glas mit Wasser. Gierig stürzte sie das Wasser in sich hinein. Sie hatte Mühe ruhig sitzen zu bleiben. Ihr Hintern tat ihr fürchterlich weh. Aber stehen konnte sich auch nicht mehr. Sie wollte nur noch was Essen und sich dann auf das Bett legen. Noch während sie das dachte, brachte einer von ihnen etwas zum Essen hinein. Sie war erstaunt, dass es sich dabei um ein Stück Fleisch mit Nudeln handelt.
„Wir haben von deinem Planeten Fertigessen mitgenommen.“
„Es ist uns schon mal ein Versuchsobjekt beim Essen verstorben“, fügte ein anderer hinzu, „das wollten wir bei dir nicht riskieren.“
Das erklärte auch, warum das Essen auf einem mit Fächern abgetrennten Teller serviert wurde. Gierig schlang sie das Essen in sich hinein.
„Wenn du fertig bist, kannst du dich hinlegen und etwas schlafen. Wir wecken dich, wenn wir mit den Untersuchungen fortfahren wollen.“ Dabei verließen die Fremden das kleine Zimmer. Die Schiebetüre schloss sich automatisch hinter ihnen und sie war alleine.
Als sie mit dem Essen fertig war, setzte sie sich erst einmal auf die Toilette. Immer noch spürte sie das Vibrieren unter ihren Füßen. Die Bodenplatten waren warm und der Raum gut geheizt, so dass sie nicht fror. Sie stand auf, nahm sich einen Waschlappen und wusch sich als erstes Mal ihre Sperma verschmierten Schenkel das wunde Poloch ab. Als sie sich einigermaßen gesäubert hatte, legte sie sich in das Bett und deckte sich zu. Schnell war sie in einen erschöpften Schlaf gefallen.

Sie wachte aus ihrem Schlaf auf. Zuerst wunderte sie sich, warum sie nichts an hatte, dann fragte sie sich woher dieses komische Geräusch kommt und warum ihr das Poloch so weh tat. Ihr tat der Hintern im allgemeinen noch etwas weh. Erst nach ein paar Sekunden wusste sie wieder wo sie war. Mit einem Schreck fiel ihr wieder ein, dass sie von Außerirdischen entführt worden war und dass diese sie geschlagen, gequält, untersucht und auch in ihren Hintern gefickt hatten. Auch hatte sie die Schwänze von ihnen in den Mund nehmen müssen um ihnen einen zu Blasen, bis sie in ihren Mund abspritzten. Sie erinnerte sich noch genau an den leicht salzigen Geschmack des Spermas und das Gefühl, mit dem sie in ihren Mund und ihren Hintern eingedrungen waren. 'Ob die mich auch noch richtig ficken werden?' fragte sie sich ängstlich und stand dabei auf. Als sie die Füße auf den Boden stellte, spürte sie immer noch das sanfte Vibrieren der Bodenplatten. Sie trat vor das Waschbecken und schaute sich ihren Körper in dem Spiegel an. Von den Striemen war fast nichts mehr zu sehen.
'Die wollen mir nur weh tun, nicht jedoch mich verletzten', kam ihr der Gedanke. Dabei näherte sie sich der Schiebetüre. 'Hoffentlich haben sie die Türe nicht verriegelt', dachte sie sich noch, als sie schon vor der Türe stand. Sie bewegte sich jedoch nicht. Sie drückte dagegen, versuchte mit ihren Fingern zwischen die Ritze zu kommen um sie auf zu ziehen, es gelang ihr aber nicht. Entmutigt ließ sie sich wieder auf das Bett fallen und deckte sich zu. Sie hatte keine Ahnung, wie viel Uhr es war, also legte sie sich noch etwas hin und versuchte weiter zu schlafen.
Als sie wieder wach wurde, sah sie etwas zum Essen auf dem Tisch stehen. Da sie nicht wusste, wann sie wieder geholt wurde, stand sie auf und Frühstückte. Dabei gingen ihr so einige Gedanken durch den Kopf.
'Ob die mich heute wieder so schlagen werden. Ich hoffe doch nicht. Das streicheln hinterher war ja schön. Es hat sich so seltsam angefühlt, von fremden Händen gestreichelt zu werden.'
'Ich möchte wieder nach Hause. Bitte lass mich aufwachen und feststellen, dass das nur ein schlechter Traum war.' Aber das ging nicht in Erfüllung. So setzte sie sich auf die Toilette und erledigte ihr Geschäft. Zu putzte sich den Hintern noch gründlich ab, denn sie wollte da nicht wund werden, ihr Poloch brannte immer noch. Jedoch ihre kleine Muschi putzte sie sich nicht ab. Am Waschbecken lag sogar eine Zahnbürste, 'aber warum soll ich mir die Zähne putzen?' war ihr Gedanke und sie legte die Bürste weg.
In dem Zimmer gab es sonst nichts zu tun und so legte sie sich wieder auf das Bett. Wie von alleine streichelte sie mit ihren Händen über ihren jungen Körper. Sie liebkoste ihre kleinen Brüste, spielte mit ihren Brustwarzen und massierte diese, bis sie hart waren und hervorstanden. Eine Hand glitt weiter nach unten, über ihren flachen Bauch, berührten ihren Schamhügel. Sie fühlte ihre hellen Schamhaare unter den Fingern, die Wölbung ihres Schamhügels und wie dieser zwischen ihren Beinen in die Schamlippen überging. Sie spreizte die Beine etwas und folgte ihrer Spalte mit einem Finger. Sanft drückte sie auf die Spalte und öffnete sie etwas mit ihrem Finger. Ein warmes Gefühl stieg in ihrem Körper auf.
Mit der anderen Hand massierte sie immer noch ihre kleinen Brüste. Sie fühlte ihr festes Fleisch unter der Hand und drückte und massierte es. Dabei drückte sie auch ihre harten Nippel fest zusammen, sie dachte an das Gefühl, als gestern die Klammern dran waren und feste zudrückten. Sie zuckte zusammen, als sie mit ihren Fingernägeln fest in den einen Nippel drückte und der Schmerz durch ihren Körper floss. „AHHHHH“, keuchte sie auf und genoss den Schmerz und wie er langsam wieder nachließ.
Ihre Beine zuckten dabei zusammen und klemmten die andere Hand ein. Langsam öffnete sie die Beine wieder und spielte weiter mit ihrer Spalte. Sie streichelte sanft daran entlang, während sie immer wieder die eine oder andere Brustwarze zusammendrückte. Sie spreizte die Beine noch mehr und dabei öffnete sich ihre Spalte etwas. Sie gab sich voll und ganz dem Spiel hin.
Der Finger glitt durch ihre Spalte, drückte die Schamhügel etwas auseinander und drang tiefer vor. Sie fühlte etwas feuchtes zwischen den Beinen bei ihrem kleinen Muschieingang. Ihr Finger ertastete die inneren Schamlippen und glitten an diesen entlang, bis sie ihre kleine Perle fühlte. Als sie sanft darüber glitt, dachte sie wieder an Gestern. Wie sie sich zuerst gegen die fremden Finger gewehrt hatte, wie diese durch ihre Spalte geglitten waren und ihren Kitzler berührt hatten. Wie man ihr zur Strafe eine Klammer daran befestigt hatte, der Schmerz, der dabei durch ihren Körper geflossen war und wie sie doch immer feuchter wurde. Sie nahm ihren Kitzler zwischen zwei Finger und massierte ihn erst sanft. Ein wunderbares Gefühl floss durch ihren Körper. Es wurde ihr langsam warm. Dann auf einmal drückte sie fest zu. Ein stechender Schmerz ging von ihrem Kitzler aus und sie keuchte wieder auf. Fest hielt sie ihren kleinen Kitzler zwischen den Fingern. Sie drückte zu und genoss den Schmerz, der sie durchfloss. Als sie den Griff lockerte, kam wieder dieses wunderbare Gefühl der Erleichterung. Sie atmet tief durch und drückte jetzt einen Nippel fest zusammen und gleichzeitig ihren Kitzler. Ihr Körper bäumte sich unter der Decke auf. Schmerz raste durch sie und ließ sie aufstöhnen.
'Oh Mann, was ist mit mir los', dachte sie sich und genoss wieder das Gefühl der nachlassenden Schmerzen.
Sie holte wieder tief Luft und streichelte weiter über ihren Körper. 'Das gestern war aber noch viel intensiver', dabei massierte sie ihr mittlerweile feuchtes Muschiloch. Ihr Finger kreiste um die enge Öffnung und sie tat nun etwas, das sie noch nie getan hatte. Sanft drückte sie gegen ihren Eingang und ihr Finger bohrte sich in ihre jungfräuliche Muschi. Sie fühlte, wie die Wärme ihrer Möse ihren Finger umschloss. Jedes kleine Zucken ihrer Möse fühlte sie an ihrem Finger. Noch nie hatte sie sich selbst den Finger in ihr kleines Paradies gesteckt. Aber nach dem gestern die Fremden mit ihren Fingern in ihr gewesen waren, wollte sie das noch einmal spüren. Sie schob den Finger immer tiefer in sich hinein. Sie spürte, wie feucht sie geworden war und wie leicht der Finger in sie vordrang. Dann kam sie an einen Widerstand.
'Mein Jungfernhäutchen', dachte sie sich und ertastet das feine Häutchen mit ihrem Finger. Sie fühlte genau nach und dabei wurde ihr immer wärmer. 'Das fühlt sich so gut an', dachte sie noch, als sie auch schon leise aufkeuchte.
Sie hielt die Augen geschlossen und gab sich dem Gefühl fast völlig hin. So hätte sie fast gar nicht bemerkt, wie die Schiebetüre aufging. Sie zuckte erschrocken zusammen. Ihre Hand, die soeben noch ihre kleine Muschi gestreichelt und mit einem Finger in ihr gesteckt hatte ergriff die Decke, die neben ihr lag und zog sie schnell über ihren nackten Körper. Schamesröte stieg ihr in das Gesicht.
„Nimm die Decke weg, wir wollen sehen, was du da machst“, wurde ihr auch sofort befohlen.
Krampfhaft hielt sie die Decke fest. Das wollte sie nicht. Sie kann sich doch nicht vor den Augen dieser Fremden, die allesamt Männer waren, selbst streicheln. Einer bückte sich und versuchte ihr die Decke weg zu ziehen.
„NEEEEIIIIIN“, schrie sie auf und versuchte sich zu wehren. Ein zweiter trat hinzu und hielt ihre strampelnden Füße fest. Der andere griff unter ihre Achseln und gemeinsam wurde sie nach draußen getragen. Sie kämpfte verbissen und versuchte immer noch zu strampeln.
Unsanft warfen die zwei sie mit dem Bauch auf einen Tisch. Die Decke befand sich jetzt unter ihr und sie streckte den Fremden ihren Hintern entgegen.
„Böse Mädchen müssen bestraft werden“, sagte einer und schon wurden ihre Beine an irgendwelchen Halterungen am Fußende des Tisches befestigt. Als sie ihre Hände ergreifen wollte, hielt sie die Hände unter ihrer Brust fest. Sie zerrten an ihren Armen, bekamen sie jedoch nicht unter ihr hervor. Endlich ließen sie von ihr ab. Sandra versuchte sich aufzurichten. 'Ich will nicht' war ihr einziger Gedanke. Sie drehte ihren Oberkörper und versuchte an eine der Fesseln an ihren Beinen zu kommen.
„AUUUUUUUUUU“, schrie sie dann aber sofort auf, als ein durchgehender Stromschlag von ihrem Hals aus durch sie floss. Sie bäumte sich auf und schrie ihren Schmerz heraus. Sie fiel auf den Tisch zurück und zuckte unkontrolliert zusammen. Immer wieder schoss ein Stromimpuls nach dem anderen durch ihren Hals.
Endlich ließ der Schmerz nach. Sie sackte auf dem Tisch zusammen. Tief holte sie Luft und versuchte sich zu erholen. Die Stromschläge waren das schlimmste. Ihr ganzer Hals tat weh. Sie lag keuchend auf dem Tisch als sie noch vernahm, wie einer sagte: „Jetzt kommt die Strafe“, aber sie registrierte den Satz nicht so richtig. Bis sie plötzlich einen Knall hörte und schon einen brennenden Schmerz auf ihrem Hintern spürte.
„AUUUUUUU“, schrie sie laut auf und schon traf der nächst Schlag auf ihren Hintern. Ein heißer Schmerz durchflutete ihre Kehrseite. Sie bereitete sich schon auf den nächsten Schlag auf ihren Hintern vor und wurde vollkommen von dem Schlag auf den Rücken überrascht. Dieses Mal tat es aber nicht nur an einer Stelle weh. Sie hatte das Gefühl, als würde jemand auf ihren ganzen Rücken mit einem Mal schlagen. Sie spürte wie mehrere Peitschenschnüre zu gleich auf ihren Rücken schlugen. In dem Moment, in dem die eine Peitsche von ihrem Körper gehoben wurde, schlug die andere an der anderen Stelle zu. So klatschte ein Schlag nach dem anderen auf ihren Körper. Langsam gingen ihre Schreie in ein Wimmern über. Immer wieder schlugen die Peitschen zu.
Als sie dachte, sie wird gleich Ohnmächtig hörten sie auf. Ihr Rücken und ihre Beine summten und brannten, als der Schmerz langsam nachließ und ihre Haut kräftig durchblutet wurde. Sie atmete tief ein und aus. Tränen standen in ihren Augen. Sich schluchzte und lag total erschöpft auf dem Tisch.
Sie fühlte, wie ein Finger durch ihre Spalte glitt, konnte sich jedoch nicht gegen die Berührung wehren.
„Nach was riecht den das?“ wurde gefragt, als der Finger sich wieder aus ihrer Spalte entfernt wurde.
Andere Finger glitten durch ihre Spalte und sie hörte wie einer sagte: „Das riecht nach Urin“, da viel ihr ein, dass sie sich heute Morgen nach dem Pipi machen ihre Spalte nicht abgeputzt hatte. Es war ihr zwar peinlich aber mehr dachte sie sich nicht dabei.
„Ich glaube, da nimmt es eine mit der Hygiene nicht so genau.“
„Das können wir aber nicht durchgehen lassen“, bemerkte ein anderer.
Sie bekam Angst. Ihr ganzer Körper brannte noch von den Schlägen. Woher sollte sie wissen, dass die das so genau nehmen?
„Nein, bitte nicht noch mehr. Ich werde mich jetzt immer ganz sauber abwaschen“, jammert sie und spürte, wie ihr Körper vor Angst zitterte.
„Das wollen wir doch hoffen, aber damit du das auch wirklich machst, werden wir dich nachher auch dafür noch bestrafen müssen.“
Tränen stiegen in ihr hoch und sie fing an mit Weinen. 'Nicht noch mehr Schläge', dachte sie sich während die Fremden sich miteinander unterhielten. Sie verstand jedoch kein Wort davon, da sie wohl mal wieder ihre Übersetzer ausgeschaltet hatten.
Dann fühlte sie auf einmal, wie statt der erwarteten Schläge eine Flüssigkeit auf ihrem Rücken und ihrem Hintern verteilt wurde. Sanft wurde jetzt ihr Rücken und ihre Hintern gestreichelt und die Flüssigkeit in sie einmassiert. Es tat nach den Schlägen richtig gut. Dabei wurden ihr auch ihre Pobacken auseinander gezogen und geknetet. Fast hätte sie vor Lust aufgekeucht.
Der Tisch wurde plötzlich etwas herunter gefahren. Sie fühlte die Vibrationen des Motors und sah, wie sie sich etwas dem Boden näherte. Sie wusste nicht, was jetzt kommen würde und wartete immer noch auf die Bestrafung. Sie drückte die Augen zusammen und wartete. Sie hörte aber auf einmal die Fremden Aufkeuchen und fühlte dann wie etwas warmes auf ihren Rücken und ihren Hintern klatschen. Wieder wurde die Creme oder was auch immer das war auf ihrem Rücken verteilt. Ihre Fesseln wurden gelöst und einer befahl ihr aufzustehen.
Vorsichtig stand sie von dem Tisch auf. Wieder stand sie ganz nackt vor den Fremden. Sie sah, wie diese sie betrachteten. Sie schämte sich dafür, so entblößt vor ihnen zu stehen.
„Jetzt müssen wir dich erst einmal gründlich abwaschen, da du das ja nicht getan hast“, wurde ihr gesagt.
„Dafür werden wir dich später noch bestrafen müssen, damit du dir das auch merkst. Jetzt geh zu der Dusche rüber.“
Sie drehte sich um und erblickte in einer Ecke eine offene Dusche. Diese hatte keine Seitenwände. Sie bestand nur aus einer Duschwanne und einer Brause. Langsam lief sie zu der Dusche. Sie stellte sich gehorsam in die Duschwanne hinein.
„Nimm die Hände nach oben“, kam auch schon der nächste Befehl.
Sofort streckte sie ihre Hände nach oben. Als sie den Blick nach oben richtete, sah sie über sich noch einen Hacken in der Decke. Dort wurden ihre Hände jetzt daran befestigt. Dazu trat einer der Fremden ganz dicht an sie heran. Sie fühlte, wie sein Körper gegen ihre Brust drückte.
Er trat von ihr zurück und jetzt zogen sie die drei auch noch ihre Anzüge, die sie bis jetzt angehabt hatten aus. Sie konnte es nicht vermeiden, auf die leicht angeschwollenen Schwänze der Außerirdischen zu blicken. Als sie sich vorstellte, dass sie damit gestern schon in ihrem Hintern waren und dass sie dabei noch viel dicker waren, lief ein Schaudern durch ihren Körper.
Einer nahm den Duschschlauch von der Wand und schon traf sie ein eiskalter Wasserstrahl. „AHHHHH“, schrie sie auf, als sie das eiskalte Wasser auf ihrer Haut spürte. Dazu war es auch noch ein starker und dünner Wasserstrahl. Das kalte Wasser lief über ihren Körper und sie bekam einen Gänsehaut. Dadurch stellten sich ihre Nippel auch steil auf.
Sie bekam einen Stoß an die Schulter und drehte ihm jetzt den Rücken zu. Das kalte Wasser lief über ihren Rücken und sie wusste jetzt, warum die Fremden sich auch ausgezogen hatten. Das Wasser spritzte auch in alle Richtungen.
Sie schrie immer noch wegen des kalten Wassers und zappelte und versuchte irgendwie dem Wasserstrahl auszuweichen. Dabei hielt sie die Beine jedoch geschlossen. Sie wollte nicht, dass sie ihr irgendwie zwischen die Beine fassten.
Das Wasser wurde abgestellt und einer der Außerirdischen trat mit einer Stange in der Hand auf sie zu. Sie zuckte zusammen. 'Die werden mich doch nicht mit der Stange schlagen wollen', dachte sie sich und bekam Angst. Erleichtert stieß sie die Luft aus, als sie merkte, dass der sich vor ihr bückte. Sie schaute nach unten und sah, dass er das eine Ende der Stange an der Beinmanschette von ihrem linken Bein festmachte. Ein zweiter kniete sich zu ihm und sie drückten ihr die Beine auseinander und machten dann das rechte Bein an dem anderen Ende der Stange fest. Sie versuchte zwar etwas Widerstand zu leisten, jedoch schafften die zwei es problemlos ihre Beine auseinander zu drücken.
Die Stange war sicher einen Meter lang und soweit waren jetzt auch ihre Beine gespreizt. Dadurch hatte sie jetzt auch keinen Bodenkontakt mehr mit ihren Füßen und hing wieder frei an ihren Armen. Sie wurde etwas angestoßen und bewegte sich leicht hin und her.
Einer der Fremden nahm den Schlauch von dem anderen entgegen und richtete ihn wieder auf sie. Dann traf sie der harte und kalte Wasserstrahl direkt auf ihre Spalte. Vor Schreck zuckte sie zusammen, als sie den Schlag gegen ihre Scham spürte und das kalte Wasser die Spalte entlang lief. Sie zitterte am ganzen Körper. Das Wasser war so kalt und der harte Strahl tat ihr an ihrer empfindlichen Muschi so weh, dass sie am liebsten laut aufgeschrien hätte.
Wieder bekam sie einen Stoß und fing jetzt an sich langsam in Kreis zu drehen. Dabei wurde ihr ganzer Körper jetzt mit dem kalten Wasser abgeduscht. Immer wieder holte sie tief Luft und versuchte die Kälte von dem Wasser zu verdrängen.
Völlig unerwartet wurde das Wasser immer wärmer. Sie stöhnte vor Erleichterung auf. Endlich konnte sich ihr Körper wieder etwas erwärmen. Dabei drehte sie sich immer noch im Kreis und wurde von Vorne und Hinten abgeduscht. Das Wasser wurde immer wärmer. Der harte Wasserstrahl prallte gegen ihren Körper und spritze weit umher.
Jetzt war das Wasser nicht mehr Warm, sondern wurde langsam unangenehm Heiß. Es fing an immer mehr zu dampfen und die Temperatur stieg immer mehr an. Panik stieg in ihr auf. Das kalte Wasser konnte ihr nicht viel schaden, aber wenn die so weiter machen, dann würde sie am ganzen Körper verbrüht werden. Sie fing an zu schreien, als das Wasser immer heißer wurde.
Ihr Körper drehte sich noch immer und das heiße Wasser floss vorne und hinten an ihr herunter. Besonders schlimm war es, wenn der Wasserstrahl zwischen ihre gespreizten Beine und in ihre geöffnete Muschi traf. Die Pein stieg immer mehr an. Sie hielt es fast nicht mehr aus. Ihr ganzer Körper brannte von dem fast kochenden Wasser. Ihre Haut wurde rot. Noch ein klein wenig mehr und sie würde am ganzen Körper verbrüht werden.
Ihr Atem ging stockend sie bekam kaum noch Luft. Überall um sie herum dampfte es. Sie sah die Fremden fast nicht mehr. Urplötzlich wurde das Wasser eiskalt. Wieder schrie sie laut auf. Dieses Mal vor Schreck. Ihre Nippel zogen sich zusammen und tragen hart hervor. Gänsehaut bildete sich. Sie schauderte. Das Wasser kam ihr nach der Hitze auf ihrem Körper noch kälter vor als zuvor. Gerade als sie sich etwas daran gewöhnt hatte, wurde das Wasser wieder schlagartig heiß, nur um gleich wieder eiskalt zu werden. So ging es eine ganze Zeit weiter. Immer wieder heiß und dann wieder eiskalt. Sie war jetzt schon total erschöpft. Wäre sie nicht mit den Händen an der Decke befestigt gewesen, sie wäre wahrscheinlich umgefallen.
Wieder stieg die Wassertemperatur an. Jetzt blieb sie jedoch bei einer angenehmen warmen Temperatur. Sie atmete auf. Einer trat vor sie und sie sah, wie er etwas aus einer Flasche auf seiner Hand verteilte und seine Hand näherte sich ihrer Brust. Mit sanften Berührungen wurde die Seife, das erkannte sie jetzt, auf ihren Brüsten verteilt. Er ließ seine Hand weiter über ihren Hals, die Schultern und dann wieder langsam über ihre kleinen Brüste gleiten. Eine innere Wärme stieg in ihr auf.
Von Hinten spürte sie, wie andere Hände über ihren Rücken glitten und diesen einseiften. Sie wünschte sich eine bessere Position und nicht so von der Decke zu hängen. Dann könnte sie die sanften Berührungen auch richtig genießen. 'Vielleicht machen sie das mal, wenn ich brav bin, ohne mich so festzubinden', dachte sie sich und versuchte sich auf die zarten Hände zu konzentrieren. Der Dritte fing nun noch an ihren Bauch einzuseifen.
„Genieße das, denn ich glaube kaum, dass dich jemals wieder drei männliche Wesen zur gleichen Zeit so sanft einseifen und waschen werden“, wurde ihr gesagt.
Sie hing immer noch von der Decke und versuchte sich die Gefühle, die in ihr Aufstiegen nicht anmerken zu lassen. So langsam wurde ihr wieder warm zwischen den Beinen. Sie fühlte, wie der Seifenschaum an ihrem Körper herunterlief, an ihren Schenkeln entlang oder von ihrer Scham herunter tropfte. Zart wurden ihre kleinen Brüste geknetet und der Bauch gestreichelt. Von hinten spürte sie, wie ihre Pobacken eingeseift und massiert wurden. Die Hand glitt durch ihre Pospalte, bis zu ihrem zuckenden Poloch.
Eine andere Hand glitt jetzt über ihren Schamhügel, glitt über die Schamhaare, bis zu ihrer Spalte. Sie fühlte, wie er ihren Kitzler berührte. Sie zuckte zusammen, als eine fremde Hand sich an ihrer intimsten Stelle zu schaffen machte. Sie konnte nur mit Mühe ein Aufstöhnen verhindern. Es war ein unglaubliches Gefühl, so von sechs Händen zur gleichen Zeit gestreichelt und verwöhnt zu werden. Als sich wieder eine Hand an ihrer Muschi zu schaffen machte, ganz sanft durch die Spalte glitt und dabei ihren Kitzler und ihr kleines Muschiloch berührte, konnte sie ein leises Aufstöhnen nicht immer vermeiden. Eine Wärme fing sich an in ihrem Körper, besonders in ihrem Bauch zu bilden. Noch nie ist sie so zärtlich gestreichelt und liebkost worden. Leise keuchte sie auf.
Sie fühlte, wie immer wieder eine Hand zwischen ihre Beine glitt, wie ihre Brüste sanft geknetet wurden und auch ihr Po wurde sanft massiert. Sie hatte gar nicht gewusst, dass ihr Körper an so vielen Stellen so empfindlich reagieren konnte. Es war nicht nur Wasser und Seifenschaum, der ihr an den Beinen entlang lief. Sie spürte genau, wie auch immer wieder etwas aus ihrer Scheide lief. Sie war mittlerweile völlig heiß. Sie wusste nicht, ob das nur von dem Streicheln kam oder auch noch von ihrer hilflosen Lage.
Als wieder ein Finger in ihre Muschi eindrang, stöhnte sie auf und ihre Lustgrotte schloss sich eng um den Finger. Sie fühlte, wie er ihren Kanal dehnte und noch ein Stück tiefer in sie eindrang. Nicht sehr weit jedoch. Obwohl sie es am liebsten gehabt hätte, wenn er ganz tief in sie eingedrungen wäre. Aber da war noch ihr Jungfernhäutchen. Der Finger bewegte sich vorsichtig in ihr. Ein völlig neues Gefühl stieg in ihr auf. Sie musste Aufkeuchen. Es fühlte sich so schön an.
Einer der Fremden, der hinter ihr stand hielt sie an den Hüften fest und sie spürte, wie er seinen Körper gegen sie drückte. Dabei fühlte sie seinen harten Schwanz in ihrer Pospalte und wie dieser dort entlang rieb. Es fühlte sich ganz komisch an, wie er da seine harte Latte zwischen ihre Pobacken drückte und darin entlang fuhr.
Gerne hätte sie diese Gefühle noch länger gespürt, jedoch traten jetzt wieder alle von ihr zurück und sie wurde wieder mit dem Wasserschlauch abgespritzt. Wieder im ständigen Wechsel von Heiß und Kalt. Die Körper der Fremden waren auch ganz ordentlich mit Seife voll und so wuschen sich diese auch noch ab.
Nachdem jetzt alle sauber waren, löste einer ihr die Stange zwischen den Beinen und die Hände von der Halterung an der Decke. Sie nahmen ein paar Handtücher und trockneten sich ab. Auch Sandra wurde von ihnen abgetrocknet.
„Setzt dich auf den Stuhl da drüben“, wurde ihr Befohlen und dabei zeigte er auf einen seltsamen Stuhl. Er glänzte ganz in Chrom und Silber. Überall waren lange Arme aus Metall mit seltsamen Geräten daran. Manche sahen aus wie kleine Bohrer oder Kreissägen. Seltsame Halterungen befanden sich daran. Langsam und zitternd ging sie auf den Stuhl zu.
'Was haben die jetzt mit mir vor?', dachte sie sich und sah mit gemischten Gefühlen die seltsamen Geräte an, die an dem Stuhl befestigt waren. Sie zitterte und bekam es mit der Angst zu tun. Die Angst vor Schmerzen ließ sie jedoch auf dem Stuhl Platz nehmen. Sie setzte sich hin und hielt die Beine geschlossen.
„Lehn dich zurück“, wies sie einer der Fremden an, die jetzt auf den Stuhl zu kamen. „Wir werden jetzt dein Geschlechtsorgan gründlich untersuchen. Leg also deine Beine auf die Halterungen hier.“ Dabei zeigte er auf zwei Halterungen, die etwas vor der Sitzfläche waren und Schalen für die Beine aufwiesen.
Zuerst wollte sie sich weigern, aber dann erinnerte sie sich wieder an die Schmerzen, die ihr immer zugefügt werden, wenn sie sich weigert und an das Wohlbefinden, wenn sie gehorcht. Es blieb ihr doch nichts anders übrig. Sie nahmen sich doch, was sie wollten. So legte sie ihre Beine in die dafür vorgesehen Halterungen. Jetzt waren sie schon etwas gespreizt. Einer stand jetzt vor ihr und hielt ein Gerät auf sie gerichtet. Die anderen zwei legten ihre Arme auf zwei Armhalterungen und befestigten sie dort. So langsam stieg die Angst immer weiter in ihr hoch. Als jetzt auch noch die Beine an den Halterungen festgebunden wurden, fing sie an zu schluchzen. Sie hatte Angst, vor dem was jetzt kommen wird. Sie sah schon, wie mit den Bohrern Löcher in sie gebohrt wurden, oder wie sie mit den Sägen ihren Körper öffneten, nur um zu sehen, wie sie von innen aussieht. Tränen flossen über ihr Gesicht.
„Hör auf mit heulen! Sonst müssen wir dich noch mehr Züchtigen“, wurde zu ihr gesagt. Mit Mühe versuchte sie das Weinen zu unterdrücken, als der Stuhl noch etwas zurück gekippt wurde. Sie lag jetzt mehr, als dass sie saß. Ihre Beine wurden mit den Halterungen zur Seite gedrückt und gespreizt. Sie präsentierte den Fremden wieder ihre Muschi. Sie verkrampfte sich, und hielt auch den Atem an, vor lauter Anspannung.
Jetzt wurden an ihrem Körper irgendwelche Runde Scheiben mit Kabeln daran befestigt. Sie erinnerten sie gleich wieder an die Stromschläge, die sie bekommen hatte. Die Kabel wurden an irgendwelchen Geräten mit Displays befestigt.
Sie konnte nicht sehen, was die Fremden vor ihren Beinen taten. Sie lag jetzt ganz auf dem Rücken, die Beine auf den Halterungen und etwas angewinkelt und weit gespreizt. Ihr Puls erhöhte sich immer mehr. Jetzt fühlte sie eine sanfte Berührung an ihren Schamlippen. Langsam glitt ein Finger darüber zu ihrem Kitzler. Dieser wurde zwischen zwei Finger genommen und sanft massiert. Dann glitt der Finger weiter durch ihre Spalt, bis zu ihrem kleinen, immer noch jungfräulichen, Muschiloch. Sie hatte jedoch keine Hoffnung mehr, dass sie das ganz hier als Jungfrau noch überstehen konnte. Als sie ihren Kopf anhob, konnte sie sehen, wie die drei vor ihren Beinen standen und auf ihre Muschi blickten. Das war ihr total peinlich. Sie fühlte, wie ihr die Schamesröte in das Gesicht stieg. Dabei wurde es ihr aber auch langsam wieder etwas wärmer zwischen den Beinen. Gleichzeitig wollten immer wieder Tränen kommen. Sie musste sich ganz ordentlich beherrschen, um nicht gleich in Tränen auszubrechen.
Sie spürte, wie immer wieder ihre Muschi ganz gründlich abgetastet und gestreichelt wurde. Ihre Schamlippen wurden gedrückt, an den inneren Schamlippen gezogen und aber auch gestreichelt. So merkte sie, wie ganz gegen ihren Willen, sie feucht wurde.
„Jetzt werden wir uns deine Scheide mal von innen ansehen“, wurde ihr gesagt. Dabei zeigte einer ihr ein seltsames Gerät. Es bestand aus zwei schmalen Flügeln, die mit einem Griff versehen und bewegt werden konnte. Sie hatte noch nie ein Spekulum gesehen und konnte sich nur in etwa vorstellen, was er damit vor hatte.. Er nahm das Gerät wieder weg und sogleich spürte sie das kalte Metall an ihrem kleinen Muschiloch. Als sie das kalte Instrument spürte dachte sie gleich: 'Der schiebt das jetzt ganz rein und entjungfert mich damit'. Sie zuckte dabei zusammen.
Langsam wurde das Gerät in ihren Körper gedrückt. Es wurde hin und herbewegt und drang immer weiter in sie ein.
„Ganz locker bleiben“, hörte sie eine Stimme sagen und sie fühlte, wie das Gerät ein Stück in ihr steckte. Sie zitterte, hatte Angst, was jetzt noch kommen wird. Dann spürte sie, wie ihre Spalte auseinander gedrückt wurde. Ihre Öffnung wurde immer mehr gedehnt und geöffnet. Sie keuchte auf und musste sich zusammenreißen, um nicht in Tränen auszubrechen. Sie merkte, wie ihre Öffnung weit offen stand und auch so offen blieb.
„Allzu weit sieht man ja nicht“, wurde ihr gesagt. „Da ist etwas im Weg. Was ist das?“
„Das ist mein Jungfernhäutchen“, sagte sie und war den Tränen nahe. Ihr Gesicht wurde dabei knallrot. Über so etwas zu sprechen viel ihr immer noch schwer.
„Schaut euch das mal an“, sagte dieser zu den anderen.
Sie hob den Kopf etwas und blicke zwischen ihren Beinen hindurch. Sie sah, wie sich ein anderer vor ihre Beine setzte und dann mit seinem Gesicht ganz nah an ihre Muschi ging. Sie konnte seinen Atem an ihrem Hintern fühlen.
„Das müssen wir wegmachen“, war der Kommentar von diesem und er macht Platz für den dritten. Dieser setzte sich auch wieder vor sie und blickte in ihre Möse. Ein Monitor an einer der Wände ging an und sie sah ihre Muschi mit dem seltsamen Instrument darin. Sie sah, wie ihre Schamlippen zur Seite gedrückt wurden, wie ihr enges Muschiloch weit auseinander gedehnt war. Die Kamera näherte sich ihrer Muschi und drang in den Hohlraum des Instrumentes ein. Sie blickte jetzt in ihre eigene Muschi hinein. Sie sah zum ersten Mal in ihrem Leben ihr eigenes Jungfernhäutchen. Sie hatte zwar schon einmal versucht es mit einem Spiegel zu sehen, aber so deutlich hatte sie es noch nie gesehen. Sie prägte sich dieses Bild ein. Denn sie wusste nun, dass das wohl das letzte Mal sein wird, dass sie ihr Jungfernhäutchen sieht.
„Da habt ihr Recht, das muss weg. Man sieht ja gar nicht den Rest und dahinter geht es ja weiter.“ Sagte einer zur Bestätigung ihrer Befürchtungen.
„Was passiert, wenn wir das Häutchen durchstoßen?“ wurde sie gefragt.
Sie schluckte, ehe sie antwortete: „Es wird mir weh tun und bluten.“ 'Warum können die es nicht einfach tun und dann habe ich es endlich hinter mir? Diese ewige Fragerei', dachte sie sich noch.
„Mehr nicht?“
„nein, ich bin dann keine Jungfrau mehr“, sagte sie noch und Tränen flossen über ihr Gesicht. Sie konnte sich nicht mehr zurückhalten. Sie lag vollkommen hilflos vor den Fremden und wusste genau, dass diese sie vergewaltigen und ficken würden. Aber es wurde so ewig in die Länge gezogen.
„Also gut, dann werden wir das wohl tun müssen“, erklärte einer der Fremden. Dabei wurde ihr die Kamera wieder langsam aus der Muschi gezogen.
„Aber zuerst müssen wir sie noch für das nicht Waschen der Muschi bestrafen“, bemerkte noch einer und sie sah, wie dieser zur Wand ging. Von ihrem Blickwinkel aus konnte sie nicht sehen, was er dort tat.
„nein, bitte nicht noch mehr Bestrafen“, heulte sie auf. Der Stuhl auf dem sie mehr lag als saß wurde noch ein Stück mehr nach hinten gekippt, so dass sie jetzt etwas mit dem Kopf nach unten lag. Sie bereitete sich schon darauf vor, gleich wieder die Schmerzen auf ihrer Brust und ihrem Bauch zu spüren.
„Du warst ungehorsam und das müssen wir bestrafen“, wurde ihr erklärt. Nun fühlte sie, wie das Instrument aus ihrer Muschi herausgezogen wurde. Sie wollte schon etwas erleichtert Aufkeuchen, als das Instrument aus ihr entfernt wurde und sich ihr kleines Muschiloch langsam wieder zusammen zog. Da kam auch schon der erste Schmerz. Völlig unerwartet traf sie eine lange und dünne Peitsche mit einer Metallkugel an der Spitze direkt in der offenen Spalte. Die Kugel schlug genau auf ihren Kitzler. Ein scharfer Schmerz durchzuckte sie und ließ sie laut aufschreien.
„AUUUUUUUU“, schrie sie auf und Tränen schossen in ihre Augen. Bevor sie sich jedoch richtig erholen konnte, traf sie der nächste Schlag in ihre Spalte. Es brannte wie Feuer. Sie heulte und schrie. Die nächsten Schläge landeten auf ihren Schamlippen und verbreiteten dort ihren Schmerz.
Ein Schlag folgte auf den anderen. Immer wieder traf die Kugel ihren empfindlichen Kitzler oder auch ihr zuckendes Muschiloch. Sie versuchte die Beine zusammen zu drücken, zerrte und riss an ihren Fesseln, kam jedoch nicht frei.
Nach einigen Schlägen gab es eine Pause. Diese war jedoch zu kurz um sich von den Schmerzen zu erholen. Ihre ganze Muschi brannte wie verrückt. Wieder schlug die Peitsche zu und die Schmerzen verbreiteten sich noch mehr. Sie spürte die einzelnen Schläge schon nicht mehr richtig, als die Peitsche wieder weitergegeben wurde.
Dann endlich kamen keine Schläge mehr. Sie fühlte nur noch das heiße brennen ihrer Spalte. Alles tat ihr weh. Sie keuchte und musste tief Luft holen. Der Stuhl wurde wieder etwas nach vorne gekippt, so dass sie nicht mehr mit dem Kopf nach unten lag.
„Du musst verstehen,dass wir das machen mussten, denn Ungehorsam muss bestraft werden“, sagte einer zu ihr. Jetzt fühlte sie eine Hand an ihrer geschundenen Muschi und fühlte, wie diese sanft darüber strich. Zärtlich wurde ihre Perle gestreichelt und dann glitt der Finger zu ihrem Muschiloch. Sie fühlte, wie von dort von ihrem Mösenschleim auf ihrer Spalte verteilt wurde. Sie war tatsächlich etwas feucht geworden bei den Schlägen. Die zwei anderen kümmerten sich jetzt um ihre Titten. Ihre festen Brüste wurden ergriffen und massiert. Die Nippel wurden zwischen zwei Finger genommen, in die Länge gezogen und gestreichelt.
Sie fühlte, wie ihr ganzer Körper nach dieser harten Bestrafung sanft verwöhnt wurde. Langsam hörte sie auf zu heulen. Sie fühlte selbst, wie sich ihre Nippel aufstellten und wie sie zwischen den Beinen immer feuchter wurde.
Sie verstand das ganze nicht mehr. Sie wurde hier gegen ihren Willen festgehalten, geschlagen und gequält und dann wieder zärtlich gestreichelt. Dabei wurde ihr immer wieder ganz warm zwischen den Beinen. 'Das kann doch nicht sein, mein eigener Körper verrät mich.' Dabei spürte sie, wie der Schmerz nachließ und so langsam ein neues Gefühl in ihr aufkam.
Wieder fühlte sie, wie ein Finger in sie eindrang. Er drang bis zu ihrem Jungfernhäutchen vor. Als sie den Blick auf den Monitor richtete, konnte sie wieder einen Blick zwischen ihre Beine werfen. Dort sah sie, wie der Finger in ihr kleines Loch eindrang. Sie sah auch, wie nass das alles glänzte. Ihre Schamlippen waren zwar immer noch tiefrot von den Schlägen und auch ihre inneren Schamlippen waren noch rot, aber auch glänzte alles ganz feucht.
„Das ist also dein Jungfernhäutchen“, hörte sie einen sagen und spürte dabei wie sich ein Finger in ihr bewegte. Sie konnte den Blick einfach nicht von dem Monitor lassen. Dort sah sie wie der Finger in ihr steckte und sich bewegte.
„Ja“, sagte sie keuchend. Die Lust stieg wieder immer mehr in ihr an.
„Und was passiert, wenn es kaputt geht?“, fragte wieder einer.
„Dann bin ich eine Frau, aber nur, wenn ein Mann seinen Penis in meine Scheide schiebt“, sagte sie keuchend.
Der Finger wurde wieder aus ihr herausgezogen. Sie sah, wie sich ihre kleine Mösenöffnung langsam zusammenzog. Ein anderer Finger näherte sich ihrer Möse und streichelte sie zuerst, bevor er in sie eindrang. Der Finger bewegte sich langsam immer tiefer in sie hinein. Sie sah, wie er mit dem ersten Fingerglied in ihr steckte.
„Geht es dann noch weiter rein, wenn das Häutchen zerstört ist?“, wollte dieser wissen.
„OHHHHH, ja“, sagte sie und stöhnte dabei auf, das sie jetzt auch noch gleichzeitig an ihrem Kitzler massiert wurde und einer an ihrer Brust nuckelte. Es waren nicht nur die Gefühle, sondern es kam auch noch dazu, dass sie sah, wie der Finger in ihr steckte und gleichzeitig eine blaue Hand über ihren Kitzler streichelte. „Da kommt dann noch die Gebärmutter, AHHHHHHH“, fügte sie noch Stöhnend an. Sie konnte sich fast nicht mehr zurückhalten.
„Und wozu ist die da?“, wurde sie noch gefragt.
„Da wachsen die Babys drinnen, wenn die Frau schwanger ist“, keucht sie auf. Sie wurde immer heißer. Sie fühlte, wie dieses Kribbeln in ihrem Bauch immer stärker wurde. Der Schmerz war schon fast völlig verdrängt.
„Wie kommen die da rein“, kam schon die nächste Frage und sie sah und fühlte, wie ein zweiter Finger in sie gesteckt wurde.
„OHHHHHHHH“, keuchte sie auf. „Wenn der Mann...., seinen Samen in sie...AHHHH, spritzt und ein Ei von der... OHHHHH, Frau bereit ist, dann.... JAAAAAA, wird sie Schwanger“, versuchte sie von Stöhnen und Keuchen unterbrochen zu erklären.
„Weiß eine Frau, wann bei ihr ein Ei soweit ist?“
„OHHHHH, nur so ungefähr“, keuchte sie auf und versuchte ihre Muschi der Hand entgegen zu drücken.
„Und wie ist das bei dir?“
„Nein, AHHHHH, ich denke im Moment nicht. OHHHHHH“, kam es keuchend von ihr. Zum ersten Mal stieg in ihr der Wunsch auf, endlich gefickt zu werden. Sie wollte es spüren, wie es ist, einen harten Schwanz in sich zu haben.
„Schade, wir hätten gerne getestet, ob du von unserem Samen schwanger werden kannst“, hörte sie einen sagen. Die Finger wurden aus ihr herausgezogen. Sie war schon enttäuscht, nicht bis zu ihrem Höhepunkt gestreichelt worden zu sein. Jedoch sah sie jetzt, wie ein harter, blauer Schwanz über ihre Spalte glitt und ihren Kitzler massierte.
'Jetzt wird er mich entjungfern', dachte sie sich noch und sehnte es sich endlich herbei. Dann hätte sie es hinter sich und vielleicht würden sie sie dann wieder gehen lassen.
Dabei glitt der harte Schwanz immer wieder über ihren Kitzler und drückte auch gegen ihr enges Muschiloch. Der Außerirdische sagte noch etwas und dann fühlte und sah sie, wie seine Eichel gegen den Eingang zu ihrer Lustgrotte drückte. Sie sah, wie ihre Schamlippen auf die Seite gedrückt wurden, wie ihr noch jungfräuliches Loch gedehnt wurde. Sie konnte nur noch Keuchen. Ihr Empfinden war nur noch auf eine Körperstelle konzentriert. Sie fühlte nur noch ihre heiße Muschi, wie der Schwanz ganz langsam in sie eindrang, sie immer mehr gedehnt wurde.
„Ja, bitte fick mich“, keuchte sie auf. Sie konnte keinen Widerstand mehr leisten. Sie war so heiß und geil, dass sie es endlich wollte. Sie hatte sich noch nie so gefühlt. Ihr heißer Mösensaft floss aus ihrer Muschi ihre Pospalte entlang.
Sie spürte, wie der Druck von dem Schwanz zunahm und wie er langsam immer tiefer eindrang. 'Gleich müsste er bei meinem Jungfernhäutchen sein', dachte sie sich und sah, wie ihre Schamlippen jetzt langsam nach innen gezogen wurden.
Jetzt hielt er kurz an. Dann drückte er weiter und ein Stechen ging durch ihren Körper. „AUUUUUUU, AHHHHH“, schrie sie vor Schmerz kurz auf, als ihr Jungfernhäutchen riss und den Weg in den Rest ihrer Lustgrotte freigab. Sie fühlte, wie der Schwanz immer tiefer in sie eindrang. Der Schmerz, wie ihr enger Lustkanal zum ersten Mal in ihrem Leben immer weiter gedehnt wurde. Sie keuchte und schrie ihre Lust und den Schmerz heraus. Immer wieder zuckte ihre Möse zusammen. Der Schmerz zuckte durch ihren Körper, aber gegen die Schläge war das gar nichts.
„OHHHHH, ist das eng“, keuchte der auf, der sie entjungfert hatte. Dabei drang er immer tiefer in sie ein.
„Bitte...., ich...., nein...“, keuchte sie zusammenhanglos auf . Immer tiefer drang er in sie ein. Sie schaute auf den Monitor und sah, dass schon gut über die Hälfte des Schwanzes in ihr steckte. Jetzt kam ihr kurz, was sie da taten. Sie versuchte ihre Muschi ganz eng zusammen zu ziehen um das Vordringen zu verhindern. Sie hatte jedoch keine Chance. Ihre Beine waren weit gespreizt, ihre Muschi heiß und nass. Dann steckte er ganz in ihr drinnen. Er keucht lustvoll auf als er kurz in ihr eine Pause einlegte. Auch sie keuchte auf. Es war ein ganz neues Gefühl, so etwas dickes in der Muschi zu spüren. Es schmerzte zwar noch aber es fühlte sich auch irgendwie geil an.
Jetzt wurde der Schwanz wieder langsam aus ihr herausgezogen. Sie sah auf dem Monitor den mit Blut beschmierten Schwanz und wie auch noch etwas Blut daran entlang aus ihrer Lustgrotte floss. Der Schwanz wurde ganz aus ihr herausgezogen und sie sah wie noch mehr Blut und Mösensaft aus ihr tropfte. Sie sah ihr weit geöffnetes Mösenloch. Die Kamera ging jetzt ganz nah heran und sie sah ganz deutlich ihre blutige Spalte.
Wieder wurde der harte Schwanz an ihrem Eingang angesetzt und drang in sie ein. Sie keuchte laut auf, als er wieder ihren Muschi dehnte und immer tiefer in sie eindrang. Diese mal machte er keine Pause. Ohne Unterbrechung, aber dafür ganz langsam, drang er in sie ein. Als er ganz in ihr steckte, zog er seinen Schwanz wieder langsam zurück. Dann wieder rein und wieder raus. Es war ihr erster Fick. Sie keuchte und stöhnte immer wieder auf.
Ihre Muschi umschloss den Schwanz fest und eng. Sie spürte immer wieder, wie er tief in sie eindrang. Wie ihr enger Lustkanal gedehnt wurde und sich wieder zusammenzog. Jetzt zog er seinen harten Schwanz wieder ganz aus ihr raus und trat zur Seite um einem der anderen Platz zu machen. Sie spürte, wie die Schwanzspitze gegen ihr Mösenloch gedrückt wurde, es immer mehr dehnte und dann wie der Schwanz langsam in ihr versank. Wieder zuckte ein kurzer Schmerz durch ihren Körper. Sie zuckte zusammen und keuchte auf. Mit kräftigen Stößen, anders wie der Erste, wurde sie nun gefickt.
Auch dieser kam nicht bis zum Abspritzen, zumindest spürte sie nichts davon. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und der Dritte setzte seine harte Latte an ihrer jungen Möse an. Mit einem kräftigen Stoß drang er schnell bis zum Anschlag in sie ein. Sie zuckte wieder zusammen und keuchte auf. Ihre Muschi dehnte sich so schnell und ließ den Schwanz in sich eindringen. Sie fühlte, wie nass sie war. Jetzt wurde sie mit gleichmäßigen und kräftigen Stößen gefickt. Auch bei diesem spürte sie nicht, dass er in ihr abspritzte. Auf dem Monitor sah sie immer wieder, wie der Schwanz in sie eindrang. Sie war davon fasziniert. Auf die eine Art sah sie, wie sie gefickt wurde und dann spürte sie es auch gleich noch. Ihre Möse glänzte nass und war mit Blut verschmiert.
Wieder wurde der Schwanz aus ihr gezogen und der nächst drang sogleich in sie ein. Sie sah noch, wie sich ihr kleines Mösenloch etwas zusammenzog, dann wurde es auch schon wieder gedehnt und machte dem Schwanz Platz. So ging es eine ganze Zeit weiter. Immer wieder wurde sie von einem anderen gefickt. Dabei keucht sie mit einer Mischung aus Schmerz und Lust auf.
Sie wurde immer wieder auf eine andere Art gefickt. Mal drang der Schwanz schnell und tief in sie ein, dann wieder ganz langsam oder sie wurde nur mit der Schwanzspitze gefickt. So langsam fand sie auch immer mehr Gefallen daran. Sie keuchte und stöhnte, der Schmerz war verschwunden und ein Lustgefühl stieg so langsam in ihr auf.
Die Intervalle in denen die Fremden sich beim Ficken ablösten wurden immer kürzer. Sie keuchten und stöhnten beim Ficken auch immer wieder Lustvoll auf. Der, der sie gerade fickte, sagte etwas keuchend in seiner Sprache und rammte ihr den Schwanz tief, bis zum Anschlag rein. Er zog ihn noch einmal raus und wieder drang er schnell in sie vor. Dabei keuchte er laut auf und jetzt spürte sie, wie sich der Schwanz noch etwas dehnte und wie etwas warmes in sie gespritzt wurde. Er zog seinen Schwanz zurück, rammte ihn wieder in sie und die nächste Ladung kam. Dabei zuckte er immer wieder zusammen. Sie fühlte das erste Mal in ihrem Leben Sperma in ihrer Muschi. Immer wieder stieß er tief in sie vor und sie fühlte dabei jedes Mal, wie er noch etwas mehr in sie pumpte.
Dann kam wohl nichts mehr. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und sie sah, wie etwas von dem Sperma aus ihrer offenen Lustgrotte heraus tropfte. Schon setzte der nächste seine harte Latte bei ihr an und drang tief in sie ein. Mit kräftigen Stößen wurde sie von diesem gefickt.
Leider stellte sich jetzt einer vor den Monitor. Jedoch hielt er ihr seinen, nicht mehr ganz so harten, Schwanz entgegen. Sie sah, dass dieser mit Sperma, Mösensaft und vor allem ihrem Blut beschmiert war. Ihr war sofort klar, was sie zu tun hatte. Sie öffnete den Mund, streckte die Zunge heraus und fing an über die Schwanzspitze zu lecken. Sie schmeckte eine Mischung aus Sperma, ihren eigenen Säften und Blut. Es war ihr eigenes Jungfrauenblut, das sie da ableckte. Auch war es das erste Mal, dass sie ihren eigenen Mösensaft schmeckte.
Während sie den Schwanz sauber leckte, wurde sie immer noch weiter gefickt. Sie keuchte immer wieder auf, wenn der Schwanz tief in sie eindrang.
Der Fremde stöhnte laut auf und schon spürte sie wieder, wie Sperma in sie hinein gepumpt wurde. Eine Ladung nach der anderen spritzte er in ihre Muschi hinein. Dabei keuchte er und auch sie immer wieder Lustvoll auf. Als nichts mehr aus seinem Schwanz kam, fickte er sie noch ein paar Mal, dabei spüre sie, wie der Schwanz weicher wurde. Er zog ihn langsam aus ihr heraus und sie fühlte, wie das Sperma aus ihrer Möse herausfloss.
Jetzt wurde wieder abgewechselt. der Nächste stellte sich vor ihre Beine und dann drang wieder ein harter Schwanz in sie ein. Er stöhnte dabei Lustvoll auf. Auch sie stöhnte auf. Sie spürte, wie ein Kribbeln in ihrem Bauch aufstieg und immer stärker wurde. Der Schwanz drang gerade wieder ganz langsam und nur mit der Spitze in sie ein und sie wollte den anderen Schwanz in den Mund nehmen, als sie von einem Orgasmus überrascht wurde. Sie schrie vor Lust und Überraschung laut auf und ihre kleine Möse zog sich eng zusammen. Sie fühlte, wie sich alles in ihr zusammenzog und dann mit einem erleichterten Aufschrei wieder lockerte. Dabei spürte sie, wie der Schwanz immer wieder in sie eindrang und wieder zurückgezogen wurde. Eine Orgasmuswelle nach der anderen durchzuckte ihren jungen Körper. Sie konnte nicht mehr klar denken. Sie fühlte nur noch den Schwanz in sich und wie ein Höhepunkt den nächsten jagte. Sie bekam auch gar nicht mehr richtig mit, wie auch dieser sein Sperma in sie hinein pumpte.
Sie war total erschöpft, als der Orgasmus langsam abflaute. Da hing immer noch der andere Schwanz vor ihrem Gesicht und sie fing an ihn sanft sauber zu lecken. Dabei wurde sie langsam weiter gefickt. Als dieser sauber war und er zur Seite trat, wurde der letzte Schwanz aus ihrer Muschi herausgezogen. Dieser näherte sich ihr und sofort leckte sie auch diesen sauber.
Sie versuchte dabei so gut es ging wieder zu Atem zu kommen. Noch nie hatte sie einen Orgasmus so intensiv gefühlt. Ihr Herz klopfte rasend schnell. Sie war total verschwitzt. Die Haare klebten ihr an dem Kopf. Als dieser Schwanz sauber war und der Außerirdische zur Seite trat, sah sie wieder auf den Monitor.
Die Kamera hatte die ganze Zeit über direkt über ihrer Muschi gehangen. Sie wurde jetzt entfernt und sie sah, wie sich die Kamera ihrer nassen und Sperma verschmierten Muschi näherte. Sie sah ganz deutlich ihr, bis vor kurzem noch jungfräuliches, Muschiloch und wie das Sperma herausfloss.
Ihre ganze Möse war mit einer Mischung aus Sperma, viel Mösenschleim und Blut verschmiert. Sie spürte, wie der Saft langsam durch ihre Pospalte floss und herunter tropfte. Die Kamera näherte sich immer mehr ihrer zuckenden Möse. Ihr Eingang wurde immer größer und dann spürte sie auch schon, wie die Kamera langsam in sie eindrang. Auf dem Monitor sah sie ihren zuckenden und mit Sperma verschmierten Mösenkanal. Sie sah, wie er immer wieder zusammen zuckte und pulsierte. Die Kamera wurde ganz weit in sie hinein geschoben, so dass sie auch ihre Gebärmutter von innen sehen konnte.
Nach einer Weile wurde die Kamera wieder aus ihr herausgezogen und in die Halterung gehängt. Sie fühlte, wie wieder etwas in sie eindrang. Ein Blick auf den Monitor zeigte ihr, dass jetzt zwei Finger bis zum Anschlag in sie eindrangen. Sie stöhnte leicht auf. Dieses Gefühl fand sie wunderbar. Die Finger bewegten sich etwas in ihr und wurden wieder herausgezogen. Der nächste steckte seine Finger in sie hinein und untersuchte jetzt ihre Möse von innen. Immer noch keuchte und stöhnte sie, wenn die Finger sich in ihr bewegten. Auch der Dritte untersuchte noch ihre frisch entjungferte Lustgrotte.
„Das hast du gut gemacht“, lobte sie einer, als die drei Fremden den Raum verließen. Sie holte tief Luft und versuchte ihren Atem und Pulsschlag etwas zu beruhigen.
'So fühlt sich also ein Orgasmus an', dachte sie sich. 'Das ist ganz anders als die größeren Mädchen in der Schule immer erzählt hatten.' Immer noch fühlte sie, wie das Sperma langsam aus ihr herausfloss.
'Und dabei haben die das ja eigentlich gegen meinen Willen getan. Ich sollte versuchen mich das nächste Mal mehr zu entspannen. Ich weiß ja jetzt wie es sich anfühlt.'
So lag sie eine ganze Zeit lang noch alleine auf dem Stuhl. Ihre Beine waren immer noch weit gespreizt und sie fühlte, wie langsam das Sperma und der Mösensaft trocknete. Da sie nichts tun konnte, schlief sie etwas ein.
Sie wusste nicht, wie lange sie noch so auf dem Stuhl gefesselt lag, als sie wieder aufwachte. Sie hatte Durst und auch Hunger. Immer noch hing sie in dem Stuhl. So langsam taten ihr die Beine weh. Ihre Möse war mit getrocknetem Sperma und Muschisaft verklebt. Immer noch war der Monitor an und sie sah ihre Spalte und die verklebten Schamhaare. Es dauerte noch eine ganze Weile, da kamen dann die drei Fremden wieder herein. Sie standen vor ihr und schauten ihr zwischen die gespreizten Beine. Sie konnte nicht verstehen, worüber sie sich unterhielten.
Auf einmal fühlte sie, wie lauwarmes Wasser über ihre Muschi lief. Dann wurde ihre Muschi gründlich gewaschen. Mit einem Schwamm wurde durch ihre Spalte gestreichelt. Sie genoss die zärtlichen Berührungen an ihrer Spalte. Ein sanftes Kribbeln setzte ein. Sie hatte mittlerweile resigniert. Niemand würde ihr hier helfen können und sie wollte die Schmerzen so gering als möglich halten.
Als sie einen Blick auf den Monitor warf, sah sie, wie das Sperma und alle anderen Reste von dem Fick mit einem Schlauch und lauwarmen Wasser abgewaschen wurden. Sie genoss das warme Wasser auf ihrer Spalte. Die Spannung von dem eingetrockneten Sperma ließ nach, ihre Schamhaare klebten jetzt sauber an ihrer kleinen Spalte. Langsam floss das Wasser über ihren Kitzler und erregte sie etwas.
Das Wasser wurde abgeschaltet und sie fühlte, wie ihr etwas Dickes zwischen die Beine in ihr kleines Paradies geschoben wurde. Sie dachte an einen Finger und genoss das aufsteigende Gefühl. Plötzlich spürte sie, wie etwas Warmes in ihren Körper floss. Es füllte ihre Gebärmutter aus und dann merkte sie, wie sie sich langsam anfing auszudehnen. Sie riss die Augen auf und blickte auf den Monitor. Ein Schrei kam über ihre Lippen, als sie sah, dass der Schlauch in ihrer Scheide steckte. Jetzt wusste sie auch, was da in sie floss. Ihre Muschi wurde mit Wasser aufgefüllt. Sie fühlte, wie sich der Druck in ihrem Körper immer mehr aufbaute und wie ihr Bauch sich immer mehr wölbte.
„NEEEIIIIIIIIIIIN“, schrie sie vor Entsetzten auf, als ihr Bauch sich immer mehr füllte. Sie verkrampfte ihre Scheide und schloss diese damit noch dichter um den Schlauch herum. Verzweifelt versuchte sie dem Druck stand zu halten. Immer mehr dehnte sich ihre Gebärmutter. Sie schrie verzweifelt auf. Ihr Bauch wölbte sich immer mehr. Sie hielt es vor Schmerz fast nicht mehr aus. Viel zu schnell wurde ihre Gebärmutter gedehnt. Jetzt wurde endlich ein zweites, dünnes Rohr neben dem Schlauch in die Spalte geschoben. Sobald es weit genug in ihr war, spritzte ein weiter Wasserstrahl aus dem Rohr hinaus. Der Druck in ihr ließ etwas nach. Jedoch floss mehr Wasser in sie hinein, wie herauskam.
Der Druck war dann auf einmal zu groß und der Schlauch rutschte aus ihr heraus. Es platschte laut und das übrige Wasser spritzte aus ihrer Möse heraus. Erleichtert keuchte sie auf. Ihr ganzer Bauch schmerzte. Ihr Gesicht war nass von Tränen. Sie atmete Stoßweise ein und aus. Ihre Gebärmutter zog sich langsam wieder zusammen. Die Fremden drückten kräftig auf ihren Bauch um auch das letzte Wasser aus ihr heraus zu bekommen.
„Jetzt geht es weiter“, sagte einer und schob ihr wieder den Schlauch in die Muschi hinein. „Bitte nicht noch mehr“, jammerte sie auf und schon zog sich wieder ihre Möse eng um den Schlauch herum zusammen. Einer der Fremden drehte das Wasser wieder auf. Wo es aber vorher angenehm warm gewesen war, war es jetzt eiskalt. Es zog sich alles in ihr zusammen, als sie das kalte Wasser in sich spürte. Wieder dehnte sich ihre Gebärmutter immer weiter aus. Schmerzen zuckten durch ihren Körper, als sie so sehr gedehnt wurde. Dazu kam noch das kalte Wasser. Alles in ihr verkrampfte sich. Dieses Mal wurde der Schlauch festgehalten. Als die Wölbung soweit wie zuvor war, blieb der Schlauch in ihr stecken. Etwas Wasser spritzte schon aus kleinen Spalten neben dem Schlauch aus ihr heraus. Sie keuchte und schrie abwechselnd auf. Sie drehten das Wasser ab und ganz langsam floss es neben dem Schlauch aus ihrer Möse heraus.
Sie steckten wieder das dünne Rohr daneben und langsam ließ der Druck nach. Sie spürte, wie das Wasser aus ihrem Körper heraus spritzte. Jetzt wurde das Wasser wieder angestellt. Langsam wurde es immer wärmer in ihr, dabei dehnte sich ihre Gebärmutter aber wieder immer weiter aus. Heißes Wasser floss in ihre Lustgrotte und vermischte sich mit dem kalten Wasser. Immer mehr von dem heißen Wasser floss in sie und die Temperatur in ihr stieg immer mehr an.
„Das ist zu heiß“, schrie sie auf, als sie spürte, dass es kein Ende nahm mit der Temperatur. Das war noch viel schlimmer als das kalte Wasser. Sie hatte das Gefühl, von innen zu verbrennen. Sie heulte und jammerte. Es wurde immer schlimmer. Auch floss immer mehr Wasser in sie hinein, mehr als aus dem dünnen Rohr herauskam. Sie dachte, dass sie gleich platzen würde. Ihr Puls raste und sie bekam fast keine Luft mehr. Sie spürte nur noch die Schmerzen von der unglaublichen Dehnung und die Hitze in sich.
Dann endlich nach endlosen Minuten floss keine heißes Wasser mehr in sie. Sie lag schwer Atmend und keuchend auf dem Stuhl. Langsam ließ der Druck nach. Sie fühlte und sah auf dem Monitor, wie das Wasser in einem weiten Strahl aus dem dünnen Rohr spritzte.
Wieder wurde das Wasser aufgedreht. Dieses Mal war es wieder eiskalt und kühlte schnell das übrige Wasser in ihrem Körper ab. Von Heiß wechselte das Wasser ganz schnell wieder zu Eiskalt. Kaum war das Wasser in ihr richtig abgekühlt, stellten sie die Temperatur wieder auf heiß. Sie keuchte und langsam wurde es ihr Schwarz vor den Augen.
Sie kam wieder zu sich. Immer noch war sie auf den Stuhl gefesselt. Ihre Beine waren nach wie vor weit gespreizt. Nur noch ein dumpfer Schmerz in ihrem Bauch erinnerte sie an die vorherige Folter. Es war niemand in der Nähe. Sie blickte auf den Monitor und sah, dass immer noch der Schlauch und das kleine Rohr in ihr steckten. Es kam jedoch kein Wasser mehr aus dem Rohr heraus.
Tränen flossen ihr aus den Augen. Sie hatte Angst, dass ihr noch mehr Schmerzen zugefügt werden. Sie wollte nur noch nach Hause. Mittlerweile bereute sie die bösen Worte, die sie zu ihren Eltern gesagt hatte.
„Ich würde mal gerne sehen, wie das von Innen aussieht, wenn sie mit Wasser geflutet wird“, sagte einer.
„Nein, bitte nicht noch mehr, ich hab doch nichts getan“, heulte sie auf und hatte wieder Angst. Vor allem vor dem heißen Wasser. Da tat es nicht nur weh, weil ihre Gebärmutter so weit gedehnt wurde, sonder auch noch die Hitze in ihr war fürchterlich.
„Das stimmt schon, aber wir haben ja gesagt, dass wir dich Untersuchen müssen und das gehört dazu“, wurde ihr erklärt und schon wurde der Schlauch aus ihr herausgezogen. Sie verstand zwar nicht, warum der Schlauch aus ihr herausgezogen wird, wenn sie ihren Körper wieder mit Wasser Vollpumpen wollen aber vielleicht habe sie es sich doch noch anders überlegt.
Sie fühlte wieder, wie etwas neues in sie gesteckt wurde. Als sie zur Seite blickte, sah sie wie die Kamera in ihre Muschi gesteckt wurde. Sie keuchte auf und spürte auch noch, wie ein Finger die Kamera immer tiefer in sie geschoben wurde. Die Kamera hatte eine kleine Lampe uns sie sah wieder ihre Muschi von innen. Als die Kamera in ihrer Gebärmutter steckte, wurde der Finger wieder aus ihr herausgezogen. Gleich darauf kam wieder der Schlauch. Sie fühlte, wie dieser die Öffnung zu ihrer Muschi auseinander drückte und langsam immer tiefer in ihr verschwand.
Als der Schlauch weit in ihr steckte, wurde das Wasser wieder aufgedreht. Sie fühlte, wie angenehm warmes Wasser in ihre Gebärmutter floss. Auch sah sie dies zur gleichen Zeit auf dem Monitor. Zuerst war es noch angenehm, dann stieg der Druck jedoch wieder immer mehr an. Sie spürte, wie sich ihre Gebärmutter immer weiter dehnte und ihr Bauch wieder immer runder wurde. Das Rohr wurde aus ihr herausgezogen und der Druck stieg noch schneller an. Der Schmerz wurde immer stärker und sie schrie auf.
Jetzt trat einer mit einem seltsamen Gerät zu ihr und sagte: „Wir werden dir jetzt dieses Gerät in deine Scheide schieben. Damit können wir testen, wie weit sich diene Gebärmutter dehnen lässt.“
Dabei zeigte er ihr einen länglichen roten Stab. Auf der einen Seite war ein Schlauch und zusätzlich noch an einem anderen Schlauch eine kleine Handpumpe befestigt. Die Spitze sah irgendwie aus wie ein Pilz. Nur hing der Hut schlaff herunter. Der Durchmesser des Stabes war ca. drei Zentimeter, die Spitze hatte sicherlich sechs Zentimeter Durchmesser, wenn man sie ausbreitete. Sie bekam Angst, zwar wusste sie nicht, was das genau war, es ähnelte sehr einem Dildo, aber sie wollte so etwas nicht in sich haben. Sie fing an zu zappeln und versuchte sich aus dem Stuhl zu befreien. „Nein, nein, bitte nicht noch mehr, das tut so weh“, heulte sie auf. Dabei zappelte sie wie wild hin und her und versuchte ihren Unterleib in Bewegung zu halten, damit sie ihr das Gerät nicht in die Muschi stecken konnten.
„Das hat keinen Sinn. Wir müssen dich Untersuchen und wenn du schön brav bist, wirst du auch wieder belohnt“, wurde ihr von einem gesagt.
„Wenn du aber so herum zappelst, müssen wir dich wieder bestrafen“, sagte ein anderer und schon schlug dieser mit einer Peitsche auf ihre kleinen Tittenhügel. Sie schrie laut auf, als die Peitsche kräftig auf ihre linke Brust schlug und die Spitze den Nippel der rechten Brust traf. Ein Schlag nach dem anderen traf ihre Brüste. Von beiden Seiten wurde sie mit Peitschen auf die Brüste geschlagen.
„Und bist du jetzt ein braves Mädchen und lässt dir den Dildo einführen?“ wurde sie gefragt. Aus Trotz antwortete sie nicht und schwieg. Ein schmerzhaftes Ziehen aus ihrer Spalte brachte sie jedoch gleich wieder zur Besinnung. Sie schrie auf, als die Peitsche in ihre Spalte geschlagen wurde. Es folgte ein Schlag nach dem anderen. Tränen schossen ihr in die Augen. Es tat so fürchterlich weh. Endlich hörte er auf sie zu schlagen.
„Wenn wir dich Fragen, dann Antworte gefälligst sofort“, wurde sie angefahren, „Also bist du jetzt ein braves Mädchen und lässt dir das Ding rein schieben?“
Sie brachte nur ein leises „Ja“, von sich. 'Was hat es denn für einen Sinn, wenn ich mich weigere, da schlagen sie mich ja doch nur wieder', dachte sie noch.
„Ja, du darfst den Dildo in meine Fotze hineinschieben, heißt das und das auch naoch so, dass wir es hören können“, wurde sie zurechtgewiesen und plötzlich explodierte ihr Körper vor Schmerzen. Auf alle möglichen Stellen wurde sie jetzt geschlagen. Immer und immer wieder schlugen die Peitschen auf ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Muschi, die Arme und Beine. Sie wusste zuerst nicht, was sie jetzt wieder falsch gemacht hatte. Sie schrie vor Schmerz auf.
„Also noch einmal die richtige Antwort“, wurde ihr befohlen.
Mit Mühe bekam sie den Satz stocken heraus. „Ja..du darfst den Dildo... in meine Fotze hineinschieben.“
„Na also, geht doch. Merke dir, dass wir ganze Sätze als Antwort wollen.“
Da spürte sie, dass einer sich einen Nippel zwischen die Finger nahem und dann wurde kräftig zugedrückt und gleichzeitig wurde der Nippel verdreht. Eine Schmerzwelle durchschoss ihren Körper.
„Du hast vergessen etwas zu sagen“, wurde sie hingewiesen und er drehte weiter an ihrem Nippel. Die Schmerzen schossen durch ihren Körper und sie konnte fast nicht antworten. „Wie wirst du Antworten?“
„AUUUUUU, ich... werde.. in ganzen... Sätzen antworten“, brachte sie noch mit Mühe hervor. 'Hoffentlich ist das alles bald vorbei', dachte sie sich noch, als er ihren Nippel losließ und die Schmerzen langsam verebbten.
„Geht doch“, sagte er noch.
Sie hörte auf sich zu wehren. Ihr ganzer Körper war mit roten Striemen versehen. Tränen flossen aus ihren Augen und ihre Nase lief.
Sie spürte, wie der Dildo an ihrem Muschiloch angesetzt wurde. Sie keuchte auf, als sie spürte wie die Spitze langsam in sie gedrückt wurde. Es schmerzte ihr sehr, als der Dildo immer tiefer in sie gedrückt wurde. Sie war zwar nass durch das Wasser aber es war nicht so glitschig wir durch ihren Mösensaft. Auf dem Monitor sah sie, wie die Kamera sich etwas drehte und jetzt ihren Muttermund von innen zeigte. Sie sah, wie die Öffnung auseinander gedrückt wurde und wie die Spitze des seltsamen Dildos in ihr auftauchte. Als die Spitze ganz in ihr war, sah sie warum sie so seltsam geformt war. Der Dildo wurde ein Stück zurückgezogen und der Hut legte sich auf die Innenwand ihrer Gebärmutter.
Sie zuckte zusammen und schluchzte, als sie sah, was in ihrem Körper geschah. Jetzt sah sie auch noch, wie sich die Spitze etwas aufblähte und sie spürte, wie der Dildo in ihrer Muschi immer dicker wurde. Die Spitze wurde immer dicker und größer. Auch ihr Möseneingang wurde immer mehr gedehnt. Sie verzerrte das Gesicht vor Schmerz.
„So das reicht, jetzt kommt das Wasser und dieses Mal bleibt es in dir“, wurde ihr gesagt. Schon fühlte sie, wie heißes Wasser in sie floss. Zuerst wusste sie nicht, wie das ging, denn sie hatte ja den Dildo in sich stecken. Als sie dann auf den Monitor blickte, sah sie, wie aus der Spitze des Dildos Wasser in sie spritzte. „AUUUUUUUU“, schrie sie auf als das heiße Wasser ihre Gebärmutter füllte und sie immer weiter dehnte. Dieses Mal lief wirklich kein Wasser aus ihr heraus und ihr Bauch wölbte sich immer mehr. Der Schmerz nahm zu und das nicht nur wegen dem Druck in ihr, sondern auch wegen dem heißen Wasser. Sie sah, wie sie immer weiter gedehnt wurde. Zum Schreien fehlte ihr mittlerweile die Kraft. Auch Tränen wollten keine mehr kommen. Sie lag nur noch da und verzerrte das Gesicht vor Schmerzen. Endlich wurde das Wasser abgeschaltet. Ihr Bauch blieb jedoch immer noch so gewölbt. Sie fühlte das heiße Wasser in sich.
'Die machen mir da alles kaputt', dachte sie sich und es wären Tränen gekommen, wenn sie noch welche gehabt hätte.
Der Stuhl wurde unerwartet wieder nach hinten gekippt und ihr Hintern war wieder höher als ihr Kopf. Sie war etwas verwirrt und wusste nicht, was jetzt noch kommt. Dann spürte sie auf einmal wie etwas gegen ihre Rosette drückt. Sie hatte nicht mehr die Kraft sich dagegen zu wehren. Sie zuckte nur kurz zusammen, als sie spürte, wie der Schwanz langsam ihre Rosette dehnte und in ihren Darm eindrang. Immer tiefer drang er in sie ein. Neue Schmerzen durchzuckten ihren Körper. Ihr kleines Poloch war nur mit etwas Wasser benetzt gewesen, sie hatten keinerlei Gleitcreme oder sonst etwas verwendet, um das Eindringen zu erleichtern. Sie fühlte jetzt wie in beiden Löchern etwas steckte und nun fing er an sie mit gleichmäßigen Stößen zu ficken. Wenn sie noch gekonnt hätte, sie hätte aufgeschrien, aber ihr fehlte die Kraft. So fickte er sie ungehindert in den Hintern, bis er abspritzte. Sie merkte es nur an seinen Reaktionen. Die Hitze des Wassers strahlte in ihren ganzen Unterleib aus.
Als er den Schwanz aus ihrem Hintern zog, fühlte sie das Sperma an ihrer Pospalte entlang laufen. Dadurch war der Weg für den nächsten Schwanz schon gut geschmiert und es tat nicht mehr so weh, als er in sie eindrang. Auch dieser fickte sie bis zum Samenerguss und wurde auch gleich von dem dritten Abgewechselt. Dieser fickte sie nicht so sanft sondern drang mit einem kräftigen Stoß gleich bis zum Anschlag in sie ein.
Während sie von dem letzten so hart gefickt wurde, traten die anderen neben sie und drückten immer wieder auf ihren gewölbten Bauch. 'So muss sich wohl eine Schwangere anfühlen. Bei diesen Schmerzen möchte ich nie Schwanger werden', dachte sie sich und keuchte vor Schmerz auf.
Endlich war auch der letzte mit ihr fertig und zog seinen Schwanz aus ihrem Hintern heraus. Sie unterhielten sich kurz und verließen dann den Raum. Wieder lag sie alleine auf dem Stuhl. Dieses Mal aber mit einer mit Wasser aufgefüllten Muschi und dazu auch noch mit dem Kopf nach unten. Sie versuchte die Schmerzen zu verdrängen, was ihr aber nicht richtig gelang. Auf dem Monitor sah sie die ganze Zeit über das Bild aus ihrer geweiteten Gebärmutter.

Alle möglichen Gedanken gingen ihr durch den Kopf. Ob sie wohl ihre Eltern wiedersehen würde. Was die noch alles mit ihr vor hatten und wieviel davon mit Schmerzen verbunden war. Sie wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, als sie die Fremden den Raum wieder betraten.
„Schaut mal an, sie hält immer noch dicht“, sagte einer von ihnen und streichelte ihr über den gewölbten Bauch.
Ein anderer fuhr mit seinen Fingern über ihren Kitzler und massierte diesen etwas. Sie fühlte das schöne Gefühl, wenn sie dort verwöhnt wurde. Es störte nur noch der Schmerz in ihrem Unterleib. Der Stuhl wurde wieder gerade eingestellt und langsam wich auch das Blut wieder aus ihrem Kopf.
Sie fühlte, wie einer an dem Dildo zog und sah auf dem Monitor, wie die Wulst gegen ihre Innenwand drückte. Sie keuchte auf. Dann sah sie, wie die Luft aus dem Dildo gelassen wurde. Die Wulst zog sich langsam zusammen und auch der Dildo in ihrem Mösenkanal wurde schmaler.
„Jetzt versuch mal, ob du ihn raus drücken kannst“, sagte einer zu ihr.
Sie versuchte es und konzentrierte sich auf ihre Muschi. Jedoch gelang es ihr nicht, den Druck an der richtigen Stelle zu erhöhen. Sie hatte da einfach noch keine Übung darin. Angst stieg in ihr auf, als sie befürchtete, dass sie deswegen schon wieder bestraft würde.
„Na komm schon, das ist fast wie auf der Toilette. Einfach den Druck an der richtigen Stelle erhöhen. Konzentriere dich auf deine Gebärmutter, den Druck darauf spürst du ja. Dann versuchst du sie zusammen zu ziehen.“
Wieder versuchte sie es. Aber da der Dildo ja immer noch diese Wölbung hatte und sie diese erst über den Kopf des Dildos stülpen musste, gelang es ihr immer noch nicht.
„Wenn du es nicht schaffst, dann muss das Wasser wohl in dir bleiben“, sagte ihr einer. „Oder sollen wir zur Erleichterung den Druck noch etwas erhöhen?“
„Nein bitte nicht noch mehr, ich schaff das schon“, sagte sie keuchend und strengte sich noch einmal kräftig an. Jetzt sah man auch auf dem Monitor, wie sich ihre Gebärmutter etwas zusammenzog.
„So ist es richtig. Kräftig pressen, das ist wie bei einer Geburt“, wurde ihr gesagt.
'Noch ein Grund mehr, keine Kinder zu bekommen', dachte sie sich und versuchte den Druck zu erhöhen. Sie spürte, wie sich ihre Gebärmutter noch mehr zusammenzog und dann fühlte sie auch, wie der Dildo ein Stück zurück rutschte. Sie sah auf dem Monitor, wie sich die flache Wölbung nach innen stülpte.
„Ja, gut so“, wurde sie gelobt, als sie tief Luft holte, ohne den Druck in ihr zu vermindern und dann wieder kräftig drückte. Wieder rutschte der Dildo ein Stück weiter. Jetzt stand die Wölbung wie ein Trichter nach innen. Sie keuchte vor Anstrengung auf und drückte noch mehr. Sie fühlte richtig, wie der Dildo langsam anfing aus ihr zu gleiten.
Es schmerzte fürchterlich in ihr, als der Dildo ihren Muttermund dehnte um durch zu passen. Sie spürte, wie das dicke Teil sich anfing langsam in ihrer Muschi zu bewegen. Sie keuchte und stöhnte, während sie presste und drückte. Dann war der Widerstand überwunden und mit einem Platschen fiel der Dildo aus ihr heraus. Gleichzeitig spritzte das Wasser in einem kräftigen Strahl aus ihrer Muschi. Der Druck ließ nach und sie stöhnte vor Erleichterung auf. Das warme Wasser floss aus ihrer weit geöffneten Möse an ihrem Hintern entlang.
„Das hast du gut gemacht“, lobte sie einer. Sie lag total erschöpft auf der Stuhl. So sah sie nicht, dass sich einer mit seinem Gesicht ihrer kleinen Möse näherte. Sie fühlte plötzlich, wie etwas sanft über ihre Spalte leckte. Als er ihren kleinen Kitzler berührte, stöhnte sie wieder auf.
'Endlich verwöhnen sie mich wieder', dachte sie und stöhnte wieder auf. 'Das ist so schön, wenn sie mich nach den Schmerzen so sanft verwöhnen.'
„Na, das scheint dir ja zu Gefallen. Weil du den Dildo so gut raus bekommen hast, werden wir dich jetzt damit belohnen“, wurde ihr von einem anderen gesagt und schon beugte sich dieser über sie und nahm einen ihrer kleinen Nippel in den Mund. Der Dritte beugte sich über ihre andere Brust und verwöhnte diese. Die Zunge zwischen ihren Beinen beschäftigten sich mit ihrem Kitzler und leckte sie. Sie fühlte, wie an ihrem Kitzler gesaugt wurde. „OHHHHHH“, keuchte sie lustvoll auf. Dabei spürte sie, wie es ihr wieder so langsam warm wurde zwischen den Beinen.
Sie wusste gar nicht, auf welche Gefühle sie sich am meisten konzentrieren soll. Ihre Brüste wurden sanft geknetet und geleckt, an ihrer Möse wurde ebenfalls sanft geleckt und gesaugt. Sie fühlte, wie eine Zunge tief in ihre Lustgrotte eindrang.
„AHHHHHHHH“, stöhnte sie laut auf, als der zwischen ihren Beinen anfing an ihrem Lustloch zu saugen und sie mit der Zunge zu ficken. Die Fremden wechselten sich ständig beim Lecken und Saugen ab, so wurde sie immer heißer. Sie spürte wie unterschiedlich die Drei Leckten.
Dazu kam noch, dass sie ihnen vollkommen schutz- und wehrlos ausgeliefert war. Das machte sie noch heißer. Sie wusste, dass die Drei vollkommen über sie bestimmen konnten. Wenn sie ihr Schmerzen bereiten wollten, dann konnten sie es tun, genauso wenn sie ihr schöne Gefühle bereiten wollten. Sie konnte nichts tun. Nur daliegen und es genießen. Selbst die Schmerzen genoss sie immer mehr.
Es wurden jetzt zwei Finger in ihren Lustkanal gesteckt und in ihr bewegt. Kein Häutchen hinderte mehr ein tiefes Eindringen. Ihr Körper bebte vor Lust. Das Kribbeln in ihrem Bauch wurde wieder immer stärker. Jetzt wurde auch noch zusätzlich ihr Kitzler mit einer Zunge bearbeitet.
„OHHHHHHH, JAAAAAAAA“, stöhnte sie auf und dann war er wieder da. Mit einem lauten Aufstöhnen zog sich alles in ihr zusammen um sie gleich darauf wieder zu lockern und wieder zusammen zu ziehen. Eine Orgasmuswelle nach der anderen durchfloss ihren Körper. Sie fühlte, wie es warm aus ihr herausfloss und an ihrem Hintern entlang nach unten lief. Erst als sie keine Kraft mehr hatte, sackte sie zusammen und lag keuchend auf dem Untersuchungsstuhl. Sie fühlte noch, wie ihr der Mösenschleim abgeleckt wurde.
Sie war noch total entkräftet, als sie spürte, wie man ihr die Fesseln an den Armen löste. Auch die Beine wurden befreit.
„Du darfst aufstehen“, wurde ihr erlaubt.
Vorsichtig nahm sie ihre Beine von den Halterungen. Jetzt erst spürte sie, wie sehr ihr ihre kleine Möse weh tat. Und das nicht nur von den Schlägen. Langsam richtete sie ihren Oberkörper auf. Es wurde ihr leicht schwindelig, als sie versuchte aufzustehen. Ihre Beine gaben nach und sie sank auf den Boden. Über Stunden hatte sie in ein und derselben Haltung verbracht, so dass sich ihr Körper erst wieder an die Bewegungsfreiheit gewöhnen musste. Sie sank zu Boden und blieb dort auf den Knien sitzen.
Ihr Kopf wurde an den Haaren nach oben gezogen und sie blickte direkt auf einen harten Schwanz. Sie musste schlucken, als sie das große Männerglied so nah vor ihren Augen sah. Ganz von alleine öffnet sich ihr Mund schon ein Stück.
„Blas mir einen“, wurde ihr auch schon befohlen und ihr Kopf wurde zu dem Schwanz gedrückt. Sie öffnet ihren Mund ganz und schon glitten ihre Lippen über die zarte Spitze des Schwanzes. Sie schmeckte schon die ersten Spermatropfen und leckte sie gleich auf. Ihre Lippen glitten weiter den Schaft entlang und nahmen immer mehr von ihm auf. Sie fühlte, wie er immer mehr von ihrem Mund ausfüllte, während sie ihre Zunge um den Schwanz kreisen ließ.
„Nimm die Hände noch dazu“, wurde sie aufgefordert. Bisher hatte sie die Schwänze noch nie richtig anfassen können, da sie immer gefesselt war. Jetzt hatte sie endlich die Möglichkeit, so eine harte Latte mit ihren Händen zu befühlen. Sie fasste mit ihren Händen um den, von ihrer Spucke, schon feuchten Schwanz und fühlte das erste Mal mit ihren Händen wie fest er war. Sie wusste nicht so genau, was jetzt von ihr verlangt wurde. Noch nie hatte sie einen Schwanz angefasst. Da wurden ihre Hände auch schon von einer blauen Hand umfasst und hoch und runter bewegt. Als sie den Penis mal kurz aus ihrem Mund nahm, sah sie, wie sich die Vorhaut immer wieder über die Eichel schob und wieder zurückgezogen wurde.
Sie hatte jetzt den Takt in etwa drauf und so wurden ihre Hände wieder losgelassen. Sanft bewegte sie ihre Hände im Takt zu ihrem Kopf hoch und runter. Dabei versuchte sie auch immer so viel wie möglich von dem leckeren Schwanz in den Mund zu bekommen.
„Leck mit deiner Zunge über meine Eier und meinen ganzen Schwanz entlang“, wurde von ihr verlangt. Sie nahm den Schwanz aus dem Mund und leckte mit ihrer Zunge über den blauen Schaft, bis zu den Eiern. Diese leckte sie dann sanft ab. Sie fühlte die zwei Kugeln darinnen. Dabei bewegte sie ihre Hand immer weiter an der harten Latte hoch und runter. Sie hörte, wie der Fremde aufstöhnte und keuchte. Es freute sie, dass sie ihn so schöne Gefühle bescheren konnte. Ihre Zunge glitt wieder den Schaft nach oben und über die blanke Eichel. Es hatten sich wieder ein paar der Liebestropfen auf der Schwanzspitze gebildete, welche sofort von ihr abgeleckt wurden.
„Das machst du schon gut“, wurde sie gelobt und er streichelte ihr sanft durch die Haare.
Sandra fühlte, wie der Schwanz zuckte. Sie leckte über die Spitze und schmeckte das salzige Sperma. Sie saugte an der Spitze um noch mehr davon zu bekommen.
„Du musst ganz zart über den Kranz bei meiner Eichel lecken“, hörte sie ihn stöhnend sage.
Das machte sie auch sogleich. Sie fühlte die Kante an ihren Lippen und massierte diese ganz besonders mit ihren Lippen. Sie merkte, wie der Schwanz immer wieder zuckte. Ihr Kopf wurde mit beiden Händen festgehalten und im Takt bewegt.
Dann zuckte er kräftig zusammen. Er schrie auf und sein Sperma schoss in ihren Mund. Sie schmeckte die warme Ficksahne, wie sie sich in ihrem Mund ausbreitete. Sie schluckte und wartete schon auf die nächste Ladung. Diese kam auch sofort. Gierig saugte sie das Sperma aus dem Schwanz heraus. Sie schluckte die letzte Ladung herunter und säuberte den Schwanz noch komplett von den letzten Spermaresten. Schließlich durfte davon nichts verloren gehen.
Als sie mit diesem fertig war, sah sie, dass schon der nächste daneben stand. So drehte sie sich zu ihm um und nahm gleich seinen Schwanz in ihren Mund. Ihr Lippen glitten wieder über die Eichel und als sie den Kranz spürte, fing sie gleich an diesen sanft zu massieren. Sie hörte sein befriedigendes Stöhnen und Keuchen und wusste, sie macht es richtig. Jetzt wollte sie auch mal mit ihren Fingern die Eier von einem Mann fühlen. So fasste sie mit einer Hand zwischen seine Beine und griff nach seinem Hodensack. Sie fühlte die zwei Hoden und spielte zärtlich damit, während sie seinen Schwanz blies.
Es dauerte nicht lange, da kam auch er. Sie hatte ihre Hand noch an seinen Eiern, als sie spürte, wie sein Schwanz noch etwas dicker wurde und sich die Kugeln eng an den Körper zogen. Dann kam auch schon der erste Spermastrahl in ihren Mund. Es freute sie richtig, dass sie auch ihm dieses wunderbare Gefühl gegeben hatte. Dabei schluckte sie eine Ladung nach der anderen. Sie genoss das Sperma und leckte auch noch diesen Schwanz sauber.
Da war aber auch schon der Dritte. Sie drehte sich zu ihm und sein Schwanz verschwand auch sofort in ihrem Mund. Jeder Schwanz hatte einen etwas anderen Geschmack. So leckte sie auch diesen Schwanz bis er in ihrem Mund kam. Nach der ersten Ladung wurde der Schwanz jedoch sofort aus ihrem Mund gezogen und das restliche Sperma landete in ihrem Gesicht und ihren Haaren. Sie streckte die Zunge heraus um möglichst viel davon zu schmecken. Als er dann fertig war, leckte sie ihn noch sauber.
Jetzt durfte sie auf allen Vieren in das Zimmer krabbeln. Sie setzte sich auf den Stuhl und ruhte sich erst einmal aus. Nach ein paar Minuten bekam sie etwas zum Essen und Trinken gebracht, dann ließen sie sie erst einmal für eine Zeit in Ruhe. So legte sie sich auf das Bett und versuchte sich etwas zu entspannen. Dabei dachte sie jedoch immer wieder an die schönen Gefühle, die sie immer wieder nach den Schmerzen hatte.

Später wurde sie wieder in den anderen Raum geholt und weiter Untersucht. So ging es den Rest der zwei Wochen weiter. Sie lernte alle möglichen Arten des Schmerzes und auch der Lust kennen. Täglich wurde sie untersucht, bestraft und gefickt. Ihr wurde der absolute Gehorsam beigebracht. Sie machte alles, was man von ihr verlangte. Sie war soweit, dass sie den Schmerz brauchte. Ohne Schläge oder Schmerzen bekam sie beim späteren Ficken einfach keinen so richtigen Orgasmus.
Sie selbst verlor jedes Zeitgefühl. Für sie gab es nur noch Schlafen, Essen, Untersuchungen und Bestrafungen und natürlich Ficken. Sie wartete schon sehnsüchtig darauf, dass sie nach den Untersuchungen gefickt wurde oder die Schwänze blasen durfte.

Irgendwann sagte sie zu ihr, dass sie jetzt genug über sie wissen und weil sie so brav mitgearbeitet hat, wird sie wieder nach Hause gebracht. Sie wollte nicht. Denn sie wusste, sie würde niemanden zu Hause finden, der sie so behandelt, wie sie es jetzt brauchte.
„Wenn du etwas angestellt hast, musst du halt zu deinem Vater gehen und es ihm sagen und ihm auch sagen, wie du bestraft werden möchtest. Vielleicht macht er das dann auch“, wurde ihr gesagt und dann schlief sie ein.
Das nächste was sie wieder spürte, war ihre Kleidung und die feuchte Luft um sie herum. Sie hatte die ganze Zeit über keine Kleidung getragen und sie hatte das gegen Ende auch ganz toll gefunden. Als sie die Augen öffnete, sah sie dunkle Bäume um sich herum aufragen. Sie setzte sich hin und stellte fest, dass sie sich in einem Wald befand. Es dauerte noch etwas, bis sie ganz bei sich war. Die Kleidung auf dem Körper fühlte sich fremd an. Am liebsten hätte sie sie wieder ausgezogen. Als sie sich aufrichtete, sah sie ihr Fahrrad neben sich liegen. Vorsichtig stand sie auf und schob das Fahrrad an den Wegrand. Jetzt erkannte sie auch ungefähr wo sie war. Es war die gleiche Stelle, an der sie die Außerirdischen das erste Mal gesehen hatte. Sie hatten sie also tatsächlich wieder zurückgebracht.
Als sich ihr Gleichgewichtssinn wieder normalisiert hatte, setzte sie sich auf ihr Fahrrad und fuhr langsam nach Hause. Es fühlte sich seltsam an, niemand da, der ihr sagte was sie zu tun hatte. Keiner mehr da, der ihr diese schönen Gefühle bescherte.
'War das alles nur ein Traum', dachte sie sich. 'Bin ich einfach nur vom Fahrrad gefallen und habe das nur geträumt. Das kann aber nicht sein. Ich fühle mich irgendwie anders. Es gibt nur einen Weg das festzustellen'
So hielt sie an, zog sich ihre Reiterhose und ihr Höschen herunter. Sie streichelte mit ihren Fingern sanft über ihre leicht behaarte Scham und massierte mit ihrem Finger ihren Kitzler. Langsam stieg die Wärme wieder in ihr auf. Sie spreizte die Beine und drang langsam mit einem Finger in ihre leicht feuchte Möse ein. Sie bohrte tiefer und ihr Finger drang immer weiter in sie ein. Kein Jungfernhäutchen stellte sich ihrem Finger in den Weg. Dabei stiegen aber wieder bekannte Gefühle in ihr auf. Sie wusste nun, dass das ganze kein Traum gewesen war. Sie ist tatsächlich von Außerirdischen entführt worden. Nur wer würde ihr das glauben.
So setzte sie ihren Weg nach Hause fort. Immer wieder überlegte sie sich, wie sie ihren Eltern klar machen konnte, dass sie von Außerirdischen entführt und untersucht worden sei. Oder soll sie vielleicht sagen, dass sie einfach weggelaufen sei, dass es ihr Leid tue. Das wäre vielleicht das einfachste aber es wäre nicht wahr und sie war jetzt schon so weit erzogen worden, dass sie unbedingt die Wahrheit sagen musste.
Als sie zu Hause ankam, war die Freude groß. Sie wurde von ihren Eltern umarmt und gedrückt. Keiner machte ihr groß Vorwürfe, dass sie solange weg war. Sie sagte nur, dass sie eine Auszeit gebraucht hätte und jetzt wieder alles in Ordnung wäre.
Sie gab selbst zu, dass sie ungehorsam gewesen sei und jetzt eine Bestrafung erwartet. Aber davon wollte keiner etwas wissen. Auch später nicht. Jedes Mal, wenn sie etwas nicht getan hatte, was man ihr gesagt hatte, hoffte sie darauf, dass man sie endlich wieder richtig Bestrafen würde. Sie sehnte sich nach ein paar Schlägen auf den Hintern und ein zärtliches Streicheln danach. Als sie ihren Vater darauf ansprach war dieser entsetzt. Seine eigene Tochter auf den nackten Hintern schlagen kam für ihn nicht in Frage. Vom zärtlichen Streicheln ganz abgesehen. Auch als sie mal versuchte an seinen Schwanz zu kommen um ihn einen zu Blasen, wurde sie gleich zur Seite geschoben.
Sie erzählte ihren Eltern, dass sie von Außerirdischen entführt worden sei und dass diese sie untersucht und getestet hätten. Die Eltern wollten mehr wissen, aber sie sagte nicht alles. Dass sie von den Fremden Wesen entjungfert und gefickt worden ist, sagte sie erst nach einem längeren Gespräch. Die Eltern wollten dann sofort, dass sie zu einem Arzt ginge und sich untersuchen lässt. Aber das wollte sie nicht. Sie weigerte sich gegen eine Untersuchung.
„Ihr könnt ja selbst Nachschauen und sehen, dass ich keine Jungfrau mehr bin“, sagte sie zu ihnen und zog sich aus. Der Vater wurde knallrot dabei, als er seine junge Tochter nackt sah. Er musste sich bemühen, dass sein Schwanz nicht hart wurde, als sie sich auf den Teppich legte und die Beine weit spreizte. „Aber einen Arzt lass ich da nicht Nachschauen, der sieht auch nicht mehr als ihr.“
Die Eltern waren etwas schockiert und befahlen ihr, sich wieder an zu ziehen. Mit Müh und Not konnten sie ihre Tochter dann doch dazu überreden, sich Untersuchen zu lassen.
Sie gingen dann ein paar Tage später zu einem Frauenarzt und dieser konnte aber nur noch Bestätigen, dass sie tatsächlich keine Jungfrau mehr wäre aber auch nicht Schwanger sei. Sie pochte aber auch dann darauf, dass sie die Pille bekäme. Sie wollte nicht mehr das stille Mauerblümchen sein, jetzt da sie den Sex kennengelernt hatte, wollte sie mehr davon. Egal mit wem und da sie ihren Vater nicht dazu bewegen konnte sie zu ficken, mussten halt andere herhalten.
So blieb ihr nichts anders übrig, als sich etwas Befriedigung von den Touristen zu holen. Sie schlenderte über den nahe gelegenen Campingplatz und suchte sich eine Gruppe junger Männer aus. Von Jungs in ihrem Alter wollte sie nichts wissen. Die waren ihr alle zu unerfahren.
Sie näherte sich der Gruppe und unterhielt sich mit ihnen. Selbstverständlich sagte sie ihnen nicht ihr wahres Alter Diese stellten sich als Rolf, Bernd, Julius und Mark vor. Es gelang ihr ziemlich schnell sich neben einen der Männer zu setzten und sich ihm zu näheren. Ihre Hand näherte sich seinem Schwanz und streichelte darüber. Die anderen sahen genau, was sie machte, taten jedoch so als würden sie nichts bemerken.
Als sie spürte, wie der Schwanz immer größer wurde, fragte sie ihn ganz offen: „Wollen wir ficken?“
Er war erst einmal völlig verblüfft. Die Gespräche verstummten. So direkt hatte das keiner von ihr erwartet. „ÄHHHH, also wie alt bist du denn?“, fragte Rolf.
„Alt genug um zu wissen, wie man es macht“, war nur ihre Antwort. „Und wie sieht es mit euch aus?“, fragte sie die anderen, „habt ihr auch Lust?“
„Lust ist gar kein Ausdruck“, sagte Bernd. „Aber wo wollen wir das machen. Hier auf dem Campingplatz ist wohl keine so gute Idee.“
„Da hast du Recht“, sagte sie und griff in die Hose von dRolf. „Ich kenne einen schönen Platz im Wald, da stört uns niemand.“ Sie hatte sich diesen Platz schon heraus gesucht und vorbereitet.
„Und du willst sicher mit uns allen Vier?“ wurde sie ungläubig gefragt.
„Aber sicher doch, nur so macht es richtig Spaß.“
„Sie ist doch noch viel zu jung. Ich glaube kaum, dass sie schon über 16 ist“, warf Mark zweifelnd ein.
„Und wenn schon. Sie will es und ich bin auch nicht ganz abgeneigt, mal wieder eine Frau zu ficken.“
„Und was macht das schon“, sagte sie, „ich bin keine Jungfrau mehr und hab genug Erfahrung. Also kommt ihr mit?“
„Ja klar doch“, sagte Rolf. Sein Schwanz wuchs schon kräftig an.
So stimmten dann auch die anderen zu und sie standen auf. „Es ist nicht weit von hier, da können wir zu Fuß hin“, sagte sie noch als sie den Campingplatz verließen.
Sie hoffte nur, dass sie auch das bekommen würde, was sie so unbedingt braucht. Es lag alles an dem Platz bereit. Nicht nur ihre Muschi sehnte sich nach den Männern. Auch ihr Hintern sollte etwas abbekommen.
Sie führte die Männer in den Wald und dann einen fast nicht sichtbaren Weg quer in das etwas sumpfige Gelände. Mitten im Wald und weit weg von viel begannen Wegen war eine kleine Lichtung. Die Sonne war noch nicht untergegangen.
„Hier ist der Platz. Da können wir machen was wir wollen“, sagte sie und ging zu einem Gebüsch in der Nähe. Dort holte sie eine Decke hervor und legte sie auf den Boden.
„Und was hast du jetzt genau vor?“, wollte Julius wissen.
„Zu erst Mal dürft ihr mich ausziehen und dann hätte ich gerne, dass ihr mich hier an dem Ast festbindet.“
Die Freunde schauten sich verblüfft an. Sie wollte festgebunden werden.
„Wie meinst du das, wir sollen dich festbinden?“
„Ich mag es gerne etwas härter“, sagte sie und holte Seile und dann auch noch ein paar Reitpeitschen aus dem Versteck. „Bevor ihr mich fickt, müsst ihr mich schlagen und quälen. Und sagt bloß nicht, dass ihr euch so etwas noch nie vorgestellt habt. Ich möchte so richtig erniedrigt werden und wenn ich mich wehre, dann macht weiter, das gehört zum Spiel. Ihr dürft alles mit mir machen, nur keine Dauerhaften Verletzungen, sonst fällt das auf.“
„Also ich weiß nicht“, sagte Mark, „du bist doch noch ein junges Mädchen und dann sollen wir dich schlagen?“
„He, die Chance bekommen wir so schnell nicht wieder“, warf Rolf ein und näherte sich Sandra. „Und hier haben wir ein williges Fohlen, das mal so richtig rangenommen werden möchte.“
„Stimmt“, sagte Bernd und trat hinter sie. „So was Junges zu ficken macht sicher Spaß und meine Freundin will es immer so sanft.“ Dabei umfasste er ihren Oberkörper von hinten. Seine Hände lagen auf ihren kleinen Titten.
„He, was soll das“, fuhr sie ihn an und versuchte sich aus dem Griff zu winden. Sie fühlte die Hände, wie sie versuchten ihre kleinen Brüste zu kneten. Julius trat vor sie und musste sich vor ihren Beinen in acht nehmen.
„Wir werden jetzt das mit dir machen, wozu Mädchen da sind. Wir werden dich ficken“, eröffnete ihr Rolf und trat neben sie. Der hinter ihr Stehende rang sie auf den Boden nieder und zu zweit drückten sie ihre Arme über ihren Kopf. Einer setzte sich auf ihre strampelnden Beine und der Vierte fing an ihre Bluse zu öffnen.
„He, lasst mich, das dürft ihr nicht“, schrie sie auf und versuchte sich zu wehren. Das war genau das, was sie brauchte. Acht kräftige Hände, die sie unterdrückten.
„Das interessiert nicht“, sagte Mark und ihre Bluse wurde ganz geöffnet. Jetzt lag sie mit entblößten Brüsten auf dem Boden. Sie spürte schon, wie sie langsam feucht zwischen den Beinen wurde. Die Bluse wurde ihr von den Armen gezogen und jetzt nahm Julius eines der Seile zur Hand und zu zweit fingen sie an ihre Hände zusammen zu binden. Sie wehrte sich wie wild und machte es ihnen nicht gerade leicht. Das Seil wurde mehrmals um ihre Arme geschlungen und festgebunden. Sie sah, wie einer es über den von ihr schon vorgesehenen Ast von dem Baum hinter ihr warf und dann wurde ihr Körper nach oben gezogen.
„HEEEEEE, lasst mich, das dürft ihr nicht“, fing sie an zu schreien. Jedoch nicht zu laut, sonst kommt noch jemand und versucht ihr zu helfen. Das wäre ihr nicht Recht.
„Wenn die noch weiter so schreit, kommt noch jemand vorbei.“
„Dem kann man Abhelfen“, und schon griff Rolf unter ihren Rock. Sie fühlte, wie er den Bund ihres Höschens umfasste und dann, während einer die Beine festhielt ihr das Höschen runter zog.
„HIIILFEEEEEEE, ich werde vergewaltigt“, schrie sie und versuchte zu zappeln und mit den Beinen um sich zu treten.
„Halt mal die Beine fest“, sagte Rolf und schon umklammerte Bernd ihre zappelnden Beine. Sein Gesicht war genau auf Höhe ihrer heißen Muschi. Er musste ihren Duft riechen.
„HILLLFEEEEEE“, schrie sie weiter und versuchte ihre Beine zu befreien. Gerade als sie wieder den Mund aufmachte, wurde ihr das eigenen Höschen hineingesteckt. Sie schmeckte den eigenen süßlichen Geschmack ihrer heißen Möse. Sie drückte mit der Zunge dagegen und versuchte das Höschen aus dem Mund zu bekommen.
„Hat jemand einen Riemen um das Höschen festzubinden?“
„Ich schau mal, was sie noch mitgebracht hat“, sagte Mark und ging zu dem Gebüsch, aus dem sie die Decke geholt hatte. Dort fand er dann auch mehrere Riemen und Gummibänder. Er nahm eines der Gummibänder auf und dehnte es. Dann zog er es ihr über den Kopf, bis es genau über ihrem Mund und auf der anderen Seite in ihrem Genick. Rolf konnte jetzt das Höschen loslassen. Ihre Schreie waren jetzt nur noch unterdrückt zu hören.
„So ist das besser“, sagte Rolf und trat zurück. Bernd ließ ihre Beine los und ging auch zur Seite. Sie verschränkte ihre Beine unter ihrem Rock und verhakte die Füße ineinander.
Bernd trat hinter sie und öffnete den Rockverschluss. Dann ließ er den Rock an ihren Beinen entlang nach unten gleiten. Sie hatte nur noch ihre Sandalen an, sonst war sie vollkommen nackt. Die Freunde schauten sich jetzt den jungen und nackten Körper an. Ihre Beine schwebten knapp über dem Boden. So fühlte sie sich richtig wohl. Es wurde immer feuchter zwischen ihren Beinen. Das hatte sie gebraucht. Nicht dieses seichte Geschwätz von dem Psychiater, zu dem ihre Eltern sie geschickt hatten. Sie war den vier Freunden völlig ausgeliefert. Sie sah die Gier in den Augen, wie sie ihren nackten Körper betrachteten. Was ihr vor einigen Wochen noch unangenehm gewesen wäre, erregte sie jetzt um so mehr.
„Schau dir mal die kleinen Titten an“, sagte Mark und trat neben sie. Er legte eine Hand auf einen der kleinen Hügel und drückte ihn fest. Ein unterdrücktes Keuchen kam aus ihrem Mund.
„Und schau dir mal ihre Fotze an“, sagte Rolf. „Da sind nicht viel Haare dran.“
„Vielleicht rasiert sie sich ja.“
„Um das festzustellen, müssen wir ihre Beine erst mal auseinander bekommen“, sagte Julius.
„Los, mach die Beine auseinander“, befahl ihr Mark. Sie reagierte jedoch nur mit einem wütenden Blick.
Rolf ging unterdessen zu dem Gebüsch und holte sich dort eine dünne, fünfzig Zentimeter lange Peitsche hervor. Da er hinter ihr stand sah sie nicht was er tat. Plötzlich hörte sie das vertraute zischen einer Peitsche und spürte dann auch sogleich den brennenden Schmerz des Peitschenschlags. Ein brennen durchfloss ihren Hintern. Sie keucht auf und zuckte zusammen. Schon knallte der nächst Schlag auf den nackten Hintern und gleich darauf der nächst. Bekannte Gefühle durchflossen ihren Körper. Die Freunde sahen, wie sich auf dem Hintern die einzelnen roten Striemen der Peitschenschläge bildeten. Mark nahm eine weitere Peitsche zur Hand und trat vor sie.
„Öffnest du jetzt die Beine, damit wir deine Fotze anschauen können?“
Sie schüttelte den Kopf und brummte unverständlich in den Knebel. Bei den Außerirdischen war sie nie geknebelt worden, deshalb hatte sie auch gar nicht an so eine Möglichkeit gedacht. Dort konnte sie ihre Schmerzen oder auch die Lust immer wieder ungehemmt herausschreien. Jetzt wurden ihre Schreie durch ihr eigenes Höschen gedämpft. Mark hob die Peitsche und sagte noch: „das wollte ich schon immer mal tun.“ Dabei schlug er ihr kräftig auf eine der kleinen Titten. Sofort bildete sich dort ein dunkelroter Strich. Sie wurde nun von beiden Seiten geschlagen.
Hinter ihr wechselten sich Rolf und Julius ab. Julius schlug ihr auf den Rücken und ihre Schenkel. Sie spürte immer wieder das brennen des Schmerzes und jetzt kamen auch die ersten Tränen. Sie hoffte nur, dass die Freunde jetzt nicht aufhören würden. Dann sie spürte, wie sie immer geiler wurde. Das war viel schöner als es sich selbst zu besorgen. Immer wieder schlug die Peitsche jetzt auf ihren Rücken.
Vor ihr sah sie, wie Mark die Peitsche an Bernd weiter gab. Dieser schlug ihr auch auf die Brust und zusätzlich noch auf ihren flachen Bauch. Sie zuckte unter den Schlägen immer wieder zusammen. Ihre Beine waren nicht mehr verschränkt und sie schaukelte an dem Ast hin und her.
Fast gleichzeitig hörten sie auf, auf ihren Körper einzuschlagen. Sie keuchte vor Erleichterung auf. An ihren Backen liefen Tränen hinunter. Aber außer dem Brennen der Schläge spürte sie auch noch die innere Erregung und wie sie ganz nass war zwischen den Beinen. Was die Freunde durch den Knebel nicht mitbekommen hatten, war, dass sie schon einen ersten kleinen Orgasmus gehabt hatte.
„Jetzt wollen wir mal ihre Beine etwas spreizen“, sagte Bernd und holte einen langen Stock aus dem Wald.
'Der will mich doch nicht mit dem Stock schlagen', dachte sie voller Angst, als er hinter sie trat. Bernd bückte sich und holte aus dem Versteck noch ein paar Riemen hervor. Als er hinter ihr stand, konnte er sich nicht mehr zurückhalten und schlug nicht ganz stark, jedoch kräftig genug mit dem dicken Stock auf ihren Hintern. Ihr Körper schwang dadurch nach vorne. Sie schrie erstickt in den Knebel.
Julius und Rolf knieten sich neben sie und zogen ihre Beine so weit wie der Stock war auseinander. Bernd hielt den Stock fest und Mark band die Füße daran fest. Im Moment war jede Gegenwehr erschlafft. So gelang es ihnen die Beine weit zu spreizen und ihre Muschi für die Blicke frei zu legen.
Sie standen wieder alle auf und traten vor sie. Jetzt konnten sie auch ihre Spalte sehen. Sie war mit wunderschönen hellblonden Haaren bewachsen. Die Spalte selbst war schon ein Stück geöffnet und sie sahen auch noch ihren kleinen Kitzler.
Rolf trat vor sie und fasste mit einer Hand zwischen ihre Beine. Sie zuckte zusammen, als sie die fremde Hand an ihrer Möse spürte. Die Finger von Rolf glitten durch ihre Spalte und über ihren Kitzler.
„Meint ihr, wir sollten nicht lieber aufhören?“, fragte Mark, als er die Tränen in ihrem Gesicht sah, „sie weint ja schon.“
„Eindeutig nicht rasiert und total nass zwischen den Beinen. Die Fotze ist nasser als ihr Gesicht. Ich würde sagen, das gefällt ihr so“, sagte Rolf.
Jetzt trat auch Bernd hinzu und ließ seine Finger durch die heiße Spalte gleiten. „Und wie nass die ist“, sagte er, als er ihr Mösenloch erreichte. Dann steckte er einen Finger in die Öffnung und drang in sie ein. Sie zuckte zusammen und versuchte ihre Muschi zusammen zu ziehen, so dass er nicht in sie kam. „Ja, ich würde sagen, sie braucht das tatsächlich so. Hätte ich mir nie träumen lassen. Was meint ihr, wie jung ist sie?“ fragte er, als er den Finger aus ihr zurückzog.
„Nicht älter als vierzehn“, sagte Julius.
„Wenn ich mal so die Körpergröße und die Größe ihrer Titten anschaue, dazu die Schambehaarung, so würde ich zwischen 13 und 14 schätzen“, sagte Rolf. „Wir können sie ja nachher mal fragen.“
„Ja, das sollten wir tun. Aber zuerst müssen wir sie wohl noch etwas erziehen, damit sie auch das mit sich machen lässt, was wir mit ihr vorhaben“, ergänzte Julius und holte ein paar Klammern aus der Tasche von Sandra. „Erstaunlich, was sie so alles dabei hat“, sagte er und befestigte die Wäscheklammer an einem ihrer hervortretenden Nippel. Sie zuckte zusammen, als sie den Druck an ihrer Titte spürte. Schon folgte die nächst Klammer auf der anderen Seite.
„Na ja, das optimale sind diese Wäscheklammer ja nicht“, bemerkte Julius und knetete ihre kleinen Titten. „Aber ihre kleinen Titten fühlen sich wunderbar an. So schön fest.“
Sie fühlte, wie ihre kleine Brust von seinen großen Händen durchgeknetet wurde. Auch die andere Brust wurde kräftig bearbeitet. Sie keuchte auf, als sie die groben Hände an ihrem Körper spürte.
Rolf versuchte dabei immer noch in das kleine Mösenloch einzudringen. Sie drückte dabei jedoch ihre kleine Möse fest zusammen. Er drückte noch fester zu und ganz langsam gelang es seinem Finger in das kleine Loch einzudringen. Sandra keuchte vor Anstrengung auf.
„Will sie dich nicht reinlassen“, sagte Bernd und trat neben Rolf.
„Ja, sie sträubt sich noch ganz ordentlich. Hätte nie geglaubt, dass ein so junges Mädchen ihre Möse so fest zusammendrücken kann.“
„Warte mal, ich helfe dir“, kam seine Antwort und er fasste an den hervorstehenden Kitzler von Sandra. Sie fühlte, wie er den Kitzler zwischen seinen Fingern massierte und auf einmal kam ein durchdringender Schmerz. Sie schrie laut in den Knebel und ihr ganzer Körper verkrampfte sich.
Ihr Kitzler brannte und schmerzte, als ihn Bernd fest zwischen seinen Fingern zusammendrückte. Er ging nicht zimperlich mit ihrer kleinen Perle um. Tränen flossen aus ihren Augen. Hätte sie keinen Knebel gehabt, sie hätte den ganzen Wald zusammen geschrien. Endlich ließ der Druck nach. Sie entspannte sich und sofort spürte sie, wie der Finger von Rolf bis zum Anschlag in sie eindrang. Daran hatte sie nicht mehr gedacht. Vor lauter Schmerz hatte sie den Finger an ihrem Mösenloch vergessen.
„Ja, sie ist wirklich keine Jungfrau mehr“, sagte Rolf und bewegte seinen Finger in der feuchten Lustgrotte. „Aber die Fotze ist noch wunderbar eng und so schön feucht und heiß.“
„He Leute schaut mal, sie war wohl vorher noch Einkaufen“, sagte Julius und holte aus der Tasche eine lange und sicherlich 6 cm dicke Gurke hervor. „Wo sollen wir die denn wohl hinstecken?“
„Nicht in ihre Fotze“, sagte Mark, „die soll noch so schön eng bleiben.“
„Dann bleibt da nur noch ein Loch übrig“, sagte Mark und trat hinter sie. „Haltet sie mal von vorne fest, dass sie nicht wegrutscht.“
Bernd zog sich sein T-Shirt aus und stellte sich vor sie. Er drückte seinen Körper fest an den ihren und umfasste ihren Körper.
Sandra fühlte, wie sich seine haarige Brust gegen ihre kleinen Titten mit den Wäscheklammern drückte. Dabei wurde sie immer noch von Rolf mit einem Finger in ihre Möse gefickt. Der Saft floss an seinem Finger entlang. Irgendeiner zog ihr die Pobacken auseinander. 'Oh nein', dachte sie, 'die Gurke hatte ich doch für meine Muschi vorgesehen.' Und schon spürte sie, wie die Spitze der Gurke gegen ihr Poloch gedrückt wurde. Sie keucht in ihren Knebel. Ihr Poloch war noch trocken und die Gurke war auch nicht eingefettet. Sie versuchte ihr Poloch so weit es ging zu entspannen. Das hatte sie bei den Außerirdischen gelernt. Der Druck an ihrem Hintern wurde immer stärker und sie spürte, wie die dicke Gurke langsam ihre Rosette dehnte.
Bisher war sie immer in den geschmierten Po gefickt worden, noch nie ohne irgendeine Vorbereitung. Ihr Poloch wurde immer mehr gedehnt. Schmerzen zuckten durch ihren Körper. Aber das war ja genau das, was sie wollte. Denn gleichzeitig wurde sie immer heißer. Sie dachte, es würde ihr den Arsch zerreißen, als die Gurke immer tiefer in ihren Hintern eindrang. Jetzt zuckte sie auch vor Schmerz zusammen, als die trockene Gurke langsam den Weg in ihren Darm fand. Dabei steckte immer noch ein Finger von Rolf in ihr.
„He geil, ich kann die Gurke in ihr fühlen“, sagte er und schob nun noch einen zweiten Finger in sie hinein.
Als die Gurke tief in ihr steckte, fingen die hinter ihr stehenden an, sie mit der Gurke in den Hintern zu ficken. Es schmerzte fürchterlich aber zugleich genoss sie auch die Schmerzen. Sie brauchte das. Es war wunderbar, so von vier Männern zur gleichen Zeit rangenommen zu werden. Sie schwankte immer vor und zurück.
Rolf zog seine Finger aus ihrer Möse heraus und übernahm den Platz von Bernd, dieser steckte nun seine Finger in ihr heißes Mösenloch und fickte sie mit seinen Fingern.
„Ich würde sagen, sie ist bereit für ihren ersten Fick“, sagte Mark hinter ihr und drückte die Gurke tief in sie.
Langsam wurde sie von dem Baum herunter gelassen. Ihre Füße berührten den Boden, waren aber immer noch an den Stock gebunden.
„Runter auf die Knie mit dir, du Schlampe“, wurde ihr befohlen und Julius packte sie an den Haaren und zog sie auf den Boden. Sie kniete sich mit gespreizten Beinen hin und wartete ab. Die Gurke immer noch in ihrem Hintern. Sie steckte so tief in ihr, dass sie nicht so einfach zum rausdrücken war.
Die Hände wurden losgebunden und dann kam auch schon der Befehl: „Los auf alle Viere, wie eine läufige Hündin“. Julius zog sie weiter an den Haaren nach vorne. Sie ließ sich auf alle Viere sinken und dann spürte sie, wie die Gurke sich etwas lockerte. Sie drückte noch etwas, so wie wenn sie pupsen möchte und dabei fühlte sie, wie die Gurke immer weiter aus ihrem Hintern rutschte. Noch etwas mehr Druck und dann kam die Erleichterung, als die Gurke ganz aus ihrem Arsch flutschte.
„He, das haben wir dir nicht erlaubt“, wurde sie sogleich angefahren und schon spürte sie die nächsten Peitschenschläge auf ihrem Rücken. Es brannte und zog durch ihren Körper, als die Peitsche immer wieder auf ihren Rücken traf.
„Verdammte Fotze, du wirst nur das tun, was wir dir Erlauben“, schimpfte Rolf und schon wurde ihr die Gurke wieder kraftvoll in den Hintern geschoben.
„Ich hab da eine Idee, wie wir das verhindern können“, sagte Julius und als sie versuchte nach hinten zu schauen, bekam sie gleich einen Streich mit der Peitsche auf die Backe. Das brannte vielleicht höllisch. „Nach vorne schauen.“
Dann drückte etwas gegen ihre Schamlippen und gleich darauf spürte sie wie sich Schmerzen von ihren Schamlippen ausbreiteten. Es wurden ihr zwei Wäscheklammer an ihren inneren Schamlippen und eine an ihrem Kitzler befestigt. Hätte sie keinen Knebel gehabt, sie hätte laut vor Lust Aufgestöhnt. 'OHHHHH, JAAAA', dachte sie sich, 'das ist genau das, was ich gebraucht habe.' Sie genoss die Schmerzen.
Aber das war noch nicht alles. Bis jetzt hatte einer die Gurke in ihrem Hintern festgehalten, so dass sie nicht wieder heraus rutschen konnte. Jetzt fühlte sie, wie noch etwas an ihr herum gefummelt wurde und dann wurde die Gurke losgelassen. Fast ganz von alleine rutschte die Gurke wieder langsam aus ihr heraus. Jedoch nur ein kleines Stück, dann spürte sie ein kräftiges Ziehen aus ihrer Muschi. Als sie etwas gegen die Gurke drückte, wurde aus dem Ziehen schnell ein Stechen. Es tat weh. Sie zuckte zusammen und blickte kurz unter sich zu ihren Beinen. Dann sah sie auch was los war. Die Freunde hatten an der Gurke eine Schnur befestigt und diese mit den Wäscheklammern an ihrer Muschi befestigt. Wenn sie jetzt gegen die Gurke drückte, zog diese zur gleichen Zeit an den Wäscheklammern. Das war eine geile Idee. So konnte sie die Stärke des Schmerzes selbst etwas regeln.
„Jetzt lauf im Kreis“, Bernd zu ihr und legte ihr noch eine Schlinge im den Hals. „Da hast du jetzt auch eine Hundeleine, du kleine Hure.“
Langsam fing sie an im Kreis zu krabbeln. Dabei drückte die Gurke gegen die Schnur und zog schmerzhaft an ihrem Kitzler. Die Schmerzen ließen Tränen in ihre Augen steigen. Gleichzeitig floss aber auch ihr Mösensaft. Dieses Gefühl, wie dir Gurke sich in ihrem Hintern bewegte und immer wieder an ihren Schamlippen zogen, machten sie immer heißer. Sie keuchte in ihren Knebel und fühlte, wie sich das Kribbeln in ihrem Körper immer mehr steigerte.
'Gleich ist es soweit', dachte sie noch in einer Mischung aus Schmerz und Lust. Sie bewegte ihren Hintern noch ein paar Mal extra und dann überkam sie ein Orgasmus, wie sie ihn seit dem Verlassen des Raumschiffes nicht mehr gehabt hatte. Mitten im Laufen brach sie vor den vier Urlaubern zusammen und keuchte hemmungslos in ihren Knebel. Ihr Körper zuckte zusammen. Sie bekam nur durch die Nase Luft und empfand den Orgasmus besonders intensiv.
„Schau dir mal die an, wir bereiten ihr Schmerzen und sie bekommt einen Orgasmus. Dann wollen wir auch mal unseren Spaß haben“, sagte Bernd und sie hoben die Kraftlose Sandra vom Boden auf.
„Wo wollen wir sie ficken“, fragte Julius und hielt nach einem passenden Platz Ausschau.
„Auf der Decke, oder hat jemand einen besseren Vorschlag?“, kam es von Mark.
„Ja, legen wir sie mit dem Bauch auf den Baumstamm“, kam es von Rolf. „Da können wir ihre Hände an den Aststümpfen festmachen und sie schön von hinten Ficken.“ Dabei zeigte er auf einen dicken, umgestürzten Baumstamm mit rauer Rinde.
Zwei nahmen sie unter den Armen und trugen sie zu dem Baumstamm. Etwas unsanft wurde sie auf den Stamm gelegt. Sie fühlte die raue Rinde auf ihrer Haut. Ihr Gesicht lag auf dem Stamm. Ihre Hüfte lag auf der Schnittkante des Baumstammes, die Beine hingen an der Schnittfläche herunter.. Der Stock an ihren Beinen wurde gelöst. Nun wurde jedoch in jeder Kniekehle ein Seil befestigt und nach vorne gezogen. Ihre Arme, die nach unten hingen wurden jetzt nach hinten gezogen und mit den Seilen von ihren Knien festgebunden. Wieder konnte sie sich nicht bewegen.
Als zwei von ihnen auf die andere Seite des Baumstammes traten, konnte sie sehen, dass sie schon ihre Kleidung abgelegt hatten. Sie erblickte die harten, steil aufstehenden Latten der Männer. Das machte sie noch mehr geil. Endlich wieder Schwänze in der Möse. Ihr Vater wollte sie ja nicht ficken. Was sie ja schade fand.
Die Gurke steckte noch immer in ihrem Arsch und zog kräftig an ihren inneren Schamlippen. Die Wäscheklammern an ihrer Möse wurden entfernt und dann zog ihr jemand schnell die Gurke aus dem Hintern heraus.
„Schaut mal, wie weit das Arschloch aufsteht“, sagte Julius. Sie spürte selbst, wie sich ihre Rosette langsam zusammenzog.
„Na dann lasst uns Anfangen“, sagte Rolf und sie fühlte, wie wieder ein Finger in ihre Möse eindrang. Sie lag völlig hilflos auf dem Baumstamm und streckte ihnen ihren Hintern und Möse entgegen.
„Ich denke, wie können ihr den Knebel entfernen, sollte sie doch noch schreien, werden wir ihr noch was Dickeres als die Gurke in die Möse stecken“, sagte Mark und schon wurde die Schnur hinter ihrem Kopf gelöst und ihr Höschen aus dem Mund genommen. Dieser war mittlerweile schon ganz ordentlich ausgetrocknet. Aber da würde sich gleich ändern. Denn als der Erste seinen Schwanz an den Eingang zu ihrer Lustgrotte drückte, setzte sich Mark mit gespreizten Beinen auf den Baumstamm, direkt vor ihr Gesicht. Er zog den Kopf von ihr an den Haaren nach oben und drückte ihr seinen Schwanz gegen die Lippen. Sie öffnete diese sofort und der Schwanz drang in ihren Mund ein. Sie fing auch sogleich an die Eichel mit ihrer Zunge zu umspielen. Dabei fühlte sie, wie der Schwanz hinter ihr immer tiefer in ihre Muschi eindrang. Gleichzeitig wurde sie in den Mund gefickt. Es gelang ihr nur, weil man ihren Kopf auch immer wieder an den Haaren nach oben zog. Sonst war es sehr anstrengend, den Kopf so weit in den Nacken zu legen, dass sie nur die Schwanzspitze lecken konnte. Sie schmeckte, wie die ersten Lusttropfen aus dem Schwanz kamen.
Hart und schnell fickte sie einer in ihre Möse und es dauerte auch nicht lange, da spürte sie, wie er zusammenzuckte und sein heißes Sperma sich in sie ergoss. Das war genau das, was sie wollte. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und wurde von Mark abgelöst. Zumindest vermutete sie das, weil jetzt Bernd vor sie trat und ihr seinen Schwanz in den Mund steckte und kurz darauf sie wieder fühlte, wie ihre Möse gedehnt wurde und ein Schwanz in sie eindrang. Sie keuchte auf. Es fühlte sich so geil an. Sie verstand nicht, warum man das Mädchen in ihrem Alter verbot.
Sie leckte zärtlich aber auch verlangende an der Latte in ihrem Mund, während sie von Mark kräftig in die Möse gefickt wurde. Hätte sie keinen Schwanz in ihrem Mund gehabt, sie hätte vor Lust laut Aufgestöhnt. Bernd zog seinen Schwanz gerade in dem Moment aus ihrem Mund, als sie einen Orgasmus bekam. Jetzt völlig von jedem Knebel befreit, stöhnte sie ihre Lust laut heraus.
„AHHHHHHH, JAAAAAAAAA, ich KOMMMEEEEEEEEEE“, stöhnte sie und ihr ganzer Körper zuckte. Ihre Möse zog sich fest um den Schwanz herum zusammen, was Mark fast sofort zum Abspritzen brachte. Auch er stöhnte laut auf und dann pumpte er ihr sein Sperma in die Fotze.
„Ah, was für eine geile Fotze sie doch hat“, sagte er als er seinen Schwanz aus ihr zog und Platz für den nächsten machte.
Jetzt kam Bernd an die Reihe und Julius steckte seinen Schwanz in ihren Mund. Die Möse war jetzt ganz ordentlich geschmiert und der Schwanz von Bernd glitt mit einem Mal bis zum Anschlag in sie hinein. „AHHHHHH, wie schön eng sie ist“, keuchte er und fing an sie zu ficken. Er klatschte jedes Mal mit seiner Hüfte gegen ihren knackigen Hintern. Sie fühlte, wie sie von seinem Schwanz ausgefüllt wurde.
„Und jetzt das andere Loch“, sagte er noch, zog seinen Prügel aus ihrer Fotze heraus um ihn gleich an ihrem Arschloch anzusetzen. Sein Schwanz war nass von ihrer Möse und dem Sperma seiner Freunde und so glitt er sanft in ihren Hintern rein. Ihre Rosette war noch gedehnt von der Gurke, so dass es ihm keine Probleme bereitete. Kräftig fickte er sie jetzt in ihren Arsch.
Sie spürte wieder, wie das Kribbeln in ihrem Körper anstieg und einen neuen Orgasmus ankündigte. Ihr Atem ging Stoßweise und Schweiß stand auf ihrer Stirn. So mochte sie es. Immer wieder drang der Schwanz in ihren Hintern ein. Sie hoffte nur, dass er auch noch lange genug durchhalten würde. Immer stärker wurde die Hitze in ihr. Doch bevor sie ihren nächsten Orgasmus hatte, spürte sie wie der Schwanz noch etwas anschwoll, er kräftig in sie gestoßen wurde und Bernd seinen Saft in ihren Hintern spritzte. Er rammte seine Latte noch ein paar Mal in sie und zog ihn dann kurz vor ihrem Orgasmus heraus. Sie war fast schon enttäuscht, jedoch war ja noch einer übrig.
Julius nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund und trat hinter sie. Er setzte ihn sogleich an ihrem Arschloch an und stieß zu. Seine Eichel dehnte ihre Rosette und schnell drang er in den Hintern von ihr ein. Jetzt konnte sie auch wieder ungehemmt Aufstöhnten, denn kein Schwanz befand sich in ihrem Mund. Was sie auch sogleich nutzte.
„OHHHHHHHHH, JAAAAAAAAA, fick mich härter“, stöhnte sie und genoss wieder das Aufsteigende Lustgefühl. Wenn sie gekonnt hätte, sie hätte ihm den Hintern noch mehr entgegen gestreckt. Immer wieder zog er seinen Schwanz ganz aus ihrem Arsch heraus und stieß dann kräftig zu.
Wieder fühlte sie, wie der Schwanz aus ihrem Hintern gezogen wurde. Sie bereitete sich schon darauf vor, ihn gleich wieder in ihrem Darm zu spüren, als er plötzlich das Loch wechselte. Anstatt in ihren Arsch zu stoßen, drang er genauso hart in ihre Möse ein.
„OH, JA, JA, JAAAAAAAAA“, schrie sie auf, als der Orgasmus sie durchzuckte. Ihr ganzer Körper bebte wieder und während sie hart in die Möse gefickt wurde durchlebte sie einen Orgasmuswelle nach der anderen. Das war auch schon genug für Julius. Da sie seinen Schwanz ja schon ordentlich vorgeblasen hatte, kam auch er. Sie melkte seinen Schwanz mit ihrer Möse bis auf den letzten Tropfen leer.
„Was für ne geile Fickfotze“, sagte er noch als er seinen Schwanz aus ihrer Möse zog. Alle standen sie um Sandra herum, die noch immer gefesselt auf dem Baumstamm lag. „Und was nun?“
„Also ich könnte wieder“, sagte Rolf und zeigte auf seine mittlerweile wieder harte Latte. „Es wird zwar etwas länger dauern, aber das macht die Sache nur noch interessanter und geiler.“
„Dann mal auf zu einer neuen Runde Rudelbumsen“, sagte Mark, dessen Schwanz auch schon wieder langsam anschwoll.
„Aber in einer anderen Position“, sagte Rolf noch und band ihre Beine los.
„Legen wir sie auf den Rücken“, schlug Bernd vor und löste das andere Seil.
Sie packten Sandra unter den Armen und hoben sie hoch und drehten sie um. Sandra versuchte sich etwas zu wehren hatte aber gegen die vier Freunde keine Chance. Als sie stand, lief ihr das Sperma an den Beinen entlang nach unten. Rolf und Bernd drückten sie mit dem Hintern gegen den Baumstamm und ihren Oberkörper wieder nach unten. Da sie an den Armen festgehalten wurde, konnte sie auch nicht um sich schlagen. Julius und Mark nahmen die Seile wieder auf und zogen ihr die Beine an dem Baumstamm nach hinten. Sie lag mit ihrem Hintern genau auf der Kante des Baumstammes. Ihre Beine wurden links und rechts an dem Stamm entlang nach hinten gezogen und dann banden sie die Hände an den Füßen fest. Durch den Stamm zwischen ihren Beinen waren diese auch schon gespreizt. Ihr Mösenloch war wieder auf genau der richtigen Höhe für die Schwänze.
Sandra hob ihren Kopf etwas an und sah, wie sie auf dem Baumstamm lag. Ihre kleinen Brüste mit den Wäscheklammern an den Nippeln wölbten sich etwas nach oben und dann sah sie noch, wie sich ihr Schamhügel ebenfalls nach oben wölbte. Ihre ganze Brust und ihr Bauch war mit kleinen Kratzern von der harten Baumrinde versehen. Lange konnte sie den Kopf jedoch so nicht halten. Sie fühlte, wie das Sperma aus ihren zwei Löchern floss. Ihre Brust hob und senkte sich schnell vor Aufregung. Sie würde jetzt noch mindestens vier Mal gefickt werden. Schon alleine der Gedanke daran ließ ihre Säfte wieder fließen.
Schon spürte sie wieder den ersten Schwanz an ihrer Möse und wie er in sie eindrang. Sie stöhnte auf, als er bis zum Anschlag in ihr steckte. Ihre hilflose Lage machte sie noch viel geiler. Mit kräftigen Stößen wurde ihre Fotze gefickt. Sie spürte, wie ihr Körper auf dem Baumstamm immer wieder ein kleines Stück nach hinten gedrückt wurde und dann wieder nach vorne rutschte. Die Rinde rieb hart an ihrer Haut.
Jetzt dauerte es tatsächlich länger. Jedoch lösten sich die Freunde immer wieder ab. So wurde sie immer weiter gefickt. Dabei bekam sie noch drei Mal einen Orgasmus, bevor ihre Möse wieder mit der Ficksahne der Freunde gefüllt wurde.
„Das habe ich gebraucht“, sagte Bernd als er seinen Schwanz aus ihr zog, „so eine geile Schlampe mit einer heißen Fotze. Genau das Richtige im Urlaub.“
„Du sagst es“, stimmte ihm Rolf bei und streichelte über ihre festen Titten.
Sandra wartete jetzt darauf, dass ihr die Fesseln gelöst wurden und sie wieder zurück gingen. Aber es machte keiner Anstalten ihr die Fesseln zu lösen. Immer noch lag sie auf dem harten Baumstamm und spürte, wie der kühle Wind über ihren erhitzten Körper strich und das Sperma aus ihrem Körper floss.
Sie sah, wie die Freunde sich anzogen und dann die Lichtung verlassen wollten. Bis jetzt war sie still geblieben, nun aber musste sie was sagen.
„He, ihr könnt mich auch mal losmachen.“
Julius drehte sich zu ihr um und sagte: „Sei still du Hure. Wir hatten unser Vergnügen und du ja auch, so wie es sich angehört hat.“
„Wir lassen dich jetzt so liegen, vielleicht kommt mal noch jemand vorbei, der dich befreit“, sagte Mark zu ihr.
„Das könnt ihr doch nicht machen, bindet mich los“, rief sie ihnen noch nach, als sie die Lichtung verließen. „He, HILLLFEEEEEE“, schrie sie, „hier kommt doch so gut wie niemand vorbei. Vor allem um diese Uhrzeit.“
Es reagierte jedoch keiner. Sie schaute sich um und es war in der Zwischenzeit schon ganz dunkel geworden. Nur noch der Mond beleuchtete die Lichtung, auf der sie nackt auf den Baumstamm gebunden war.
„Ok Jungs, macht mich jetzt los. HEEEE. HILLLFEEEEEE“, fing sie an zu rufen. Dabei war ihr schon bewusst, in welcher Lage sie war. Was würde jetzt jemand denken, der sie so finden würde.
Sie wusste nicht wie lange sie auf dem Baumstamm lag. Das Sperma war mittlerweile an ihren Schenkeln angetrocknet. Immer wieder rief sie um Hilfe. Dann hörte sie, wie sich jemand durch das Gebüsch näherte.
„Hallo, hier bin ich“, rief sie. Es war ihr egal, von wem und wie sie jetzt gefunden wurde. Sie war nur froh, dass jemand kam. Sie hörte die Stimme von einem Mann.
„Wo bist du? Rufe noch mal.“
„HIIIIIIER“, rief sie laut und erleichtert. Endlich würde sie losgebunden werden. Sie hörte, wie sich die Schritte näherten. Dann kam von der rechten Seite ein Mann in ihr Blickfeld. „Gott sei dank, dass sie mich gehört haben“, sagte sie noch ganz erleichtert.
„Oh, was ist denn mit dir passiert?“
„Man hat mich überfallen und vergewaltigt“, sagte sie. Es war ja eindeutig, was hier passiert war. Aber anstatt sie sofort los zubinden stand der Mann nur neben ihr und schaute sich ihren nackten Körper an. Das was er sah schien ihm zu Gefallen.
„Hübsch siehst du aus“, sagte er und eine Hand glitt von ihrem Hals entlang zu ihren kleinen Brüsten. „Ganz schön fest die kleinen Dinger.“
„Ja, ist gut, aber würden sie mich jetzt bitte losbinden.“
„Weiß ich noch nicht“, sagte er und seine Hand glitt von ihren Brüsten zu ihrem flachen Bauch, dieser hob und senkte sich genauso schnell wie ihre Brust vor Aufregung. 'Was hat der denn vor. Er muss doch sehen, dass ich ein Vergewaltigungsopfer bin.' Er streichelte jetzt über ihre gewölbte Scham und sagte dabei: „Wie schön sich das anfühlt. Wie alt bist du meine Kleine?“
„Dreizehn und würden sie mich jetzt bitte losbinden?“
„Ein nettes Alter. Ich hab noch nie ne nackte Dreizehnjährige gesehen und vor allem angefasst.“
„Wenn sie mich losbinden, dann blase ich ihnen auch einen“, sagte sie jetzt und versuchte es auf diese Art. 'Blasen wäre noch nicht mal so schlecht, ich hab heute gar kein Sperma in den Mund bekommen. Von den paar Lusttropfen mal abgesehen.'
„Warum nur Blasen, wenn ich alles haben kann“, war seine Antwort und dabei streichelten seine Finger durch ihre geöffnete und mit Sperma verklebte Spalte. „Tatsächlich, du bist ganz ordentlich gefickt worden. Da kann ich ja auch noch rein.“ Dabei glitt er mit seiner Hand über ihren Kitzler und massierte diesen sanft zwischen seinen Fingern. Mit der anderen Hand spielte er an ihrem kleinen Mösenloch herum.
„Du hast eine schöne Fotze und liegst schon richtig zum ficken da. Das kann ich mir nicht entgehen lassen.“
„Bitte nicht noch Mal“, keuchte sie. Eigentlich wollte sie endlich nach Hause. Das mit den Vier hatte ihr Spaß gemacht, aber sie lag schon zu lange in dieser unbequemen Haltung. Jetzt spürte sie, wie er mit erst einem und dann mit zwei Fingern in sie eindrang. Sie keuchte auf.
„Nein bitte nicht noch mehr“, stöhnte sie, „HILFEEEE“, schrie sie dann noch laut.
„Ja, das gefällt mir. Ist noch ganz schön eng deine Möse. Dabei fing er an sie mit zwei Fingern in ihrer Lustgrotte zu ficken. Obwohl sie eigentlich nicht mehr wollte, spürte sie wie sie wieder feucht wurde.
„AHH, bitte wenn sie fertig sind binden sie mich aber los, oder wenn sie mich gleich losbinden, dann kann ich es ihnen noch ganz anders besorgen“, sagte sie und fühlte, wie sie immer feuchter wurde.
„Das glaube ich dir, aber so wollte ich schon immer mal ein Mädchen ficken“, dabei zog er seine Finger aus ihr und sie hörte, wie er sich auszog. Gerade als er seinen Schwanz an ihre Fotzenloch drückte hörte sie eine andere Stimme sagen: „He, sie. Was machen sie da mit dem Mädchen.“
Er zog kurz seinen Schwanz zurück und drehte sich zu dem Neuankömmling um. Bevor er ihn jedoch ansprechen konnte, sagte Sandra: „Bitte helfen sie mir, der will mich vergewaltigen.“
„Ja, das will ich und wenn ich fertig bin können sie auch noch rüber“, gab er zu.
Sie hörte wie der andere näher kam und als sie den Kopf anhob sah sie ihn vor ihr stehen und sich ihren nackten Körper anschauen.
„Ist schon ne Versuchung wert“, sagte er und griff an ihre festen Titten. „Haben sie die Kleine hier festgebunden?“
„Ne, die lag schon da und hat um Hilfe geschrien. Da dachte ich mir ich schau mal nach, was da so los ist. Und da fand ich sie hier so liegen. Hat sich wohl schon jemand anderes mit ihr Vergnügt.“
„Dann machen sie mal. So etwas darf man sich nicht entgehen lassen.“ Da spürte sie wieder, wie der Schwanz gegen ihre Möse drückte und langsam in sie eindrang. Der andere beugte sich über sie und saugte sich an ihren Nippeln. Sie keuchte auf, als das dicke Glied immer tiefer in ihre Möse eindrang. Dabei nahm der andere den Nippel zwischen seine Zähne und biss sanft zu. Ein Kribbeln erfasste ihren Körper. Das zuvor war noch ein Spiel gewesen, diese zwei gehörten aber nicht dazu und jetzt wurde sie wirklich vergewaltigt.
Sie fühlte, wie ihre Möse mit rhythmischen Stößen gefickt wurde. So langsam wurde sie wieder immer feuchter. Es war so geil, so hilflos gefesselt zu sein und gefickt zu werden. Sie brauchte das. Die Erregung wuchs immer mehr und sie keuchte dabei auch immer wieder auf.
„Das gefällt ihr wohl“, sagte der, der sie gerade fickte.
„Hört sich so an“, sagte der andere und knetete kräftig ihr Titten. „Das bringt mich auf eine Idee.“ Dabei ließ er sie los und holte sein Handy hervor. Sie hörte ihn noch sagen: „Hi Karl. ja ich weiß wie spät es ist, aber hättest du nicht Lust auf einen Geilen Fick?“ Mehr verstand sie dann nicht, da er etwas weiter weggegangen ist. Außerdem Stöhnte der, der sie gerade fickte immer lauter auf. Es machte so dein Eindruck, dass er gleich kommen wird.
„Mach du mal weiter“, sagte dieser und zog seinen harten Schwanz aus ihrer engen Möse heraus. Sogleich fühlte sie, wie ein neuer Schwanz an ihrer Möse angesetzt wurde und tief in sie eindrang. Sie stöhnte lustvoll auf. Zwar war sie total erschöpft, denn so oft war sie von den Außerirdischen nicht gefickt worden, aber die Lust stieg wieder in ihr auf. Ihre Möse brannte zwar noch etwas, da sie beim ersten Eindringen noch nicht wieder völlig feucht gewesen war, aber sie brauchte auch etwas Schmerzen um richtig in Fahrt zu kommen.
Völlig unerwartet spürte sie ein brennender Schmerz auf ihren Titten. Sie öffnete die Augen und sah, wie der erste wieder mit der Peitsche ausholte und schon knallte der zweite Schlag auf ihre Brust. Sie schrie auf, denn er schlug noch kräftiger zu als die anderen.
„Schau mal, was ich in ihrer Tasche gefunden habe“, dabei zeigte er dem anderen die Peitsche und schlug wieder zu. Ihr Körper bäumte sich unter den Schmerzen auf. Gleichzeitig mit den Schmerzen wurde ihre Möse immer feuchter. Nach ein paar Schlägen hörte er auf und telefonierte auch. Dabei drang der harte Schwanz des anderen immer wieder tief in sie ein.
Sie flehte nicht, dass sie aufhören sollen. Im Gegenteil, sie genoss es wieder gefickt zu werden. Es machte ihr Spaß. Hilflos irgend welchen Männern ausgeliefert zu sein. Es gab nichts schöneres mehr für sie. Kurz vor dem Abspritzen ließ sicher der Mann wieder ablösen.
Der Andere stellte sich zwischen ihre Beine und fickte sie weiter. Dabei keuchte er Lustvoll auf. „Was bist du für eine geile Fotze. Scheint dir auch noch zu Gefallen, so gefickt zu werden.“
Ihre Antwort bestand in einem lang gezogenen Stöhnen. Immer wieder drang der Schwanz kräftig in sie ein. Er wurde immer schneller und jetzt ergriff er auch noch ihren Kitzler. Er knete die kleine Perle zwischen seinen Fingern und drückte dann kräftig zu. Ein stechender Schmerz schoss durch ihren Körper und überdeckte das Gefühl von dem Schwanz in ihrer Möse.
„AUUUUUUUUU“, schrie sie laut auf und fühlte dabei aber wieder, wie das Kribbeln in ihrem Bauch stärker wurde. Er drehte ihr empfindliches Schwänzchen zwischen den Fingern und ihr ganzer Körper zuckte zusammen, als eine neue Schmerzwelle durch ihren Körper floss.
„OHHHHH, JAAAAAA. Zieh deine Möse zusammen du Hure“, keuchte der Mann als er spürte, wie sich ihr Fotzenloch immer wieder eng zusammen zog. „Melk meinen Schwanz“, keuchte er noch und sie spürte, wie sein Schwanz noch etwas anschwoll und dann zuckend das Sperma in sie pumpte. „JAAAAAAAAAAA“, schrie er seine Lust heraus und jagte eine Ladung nach der anderen in ihre Möse hinein. Als sein Schwanz leer war, ließ er ihren Kitzler los und zog ihn aus ihr heraus.
„HEEEEE, HALLLOOOOO“, hörte sie ein Stimme rufen.
„Ja, hier her“, rief der andere zurück und stellte sich dabei schon mal zwischen ihre weit gespreizten Beine.
Sie hörte, wie weitere Personen auf die Lichtung traten. Als sie den Kopf etwas anhob sah sie, dass es zwei weitere Männer waren.
„Wo ist der Leckerbissen?“ fragte einer und schon kamen sie näher.
„Nein, bitte nicht noch mehr“, jammerte sie jetzt. Denn so langsam tat ihr die Möse doch weh. Einen hätte sie ja noch aushalten können, aber jetzt noch zwei, das wurde ihr etwas zuviel. Das hat sie nicht eingeplant.
„Du hast Recht, sieht wirklich verlockend aus“, sagte einer und streichelte mit seiner Hand über ihre Brust. „Nette kleine Titten“, bemerkte er noch und drückte ihre kleinen Brusthügel zusammen.
„Und ne hübsch enge Möse“, sagte der, der zwischen ihren Beinen stand und jetzt seinen harten Schwanz in sie hineinschob.
„Bitte nicht noch mehr. Bitte nicht“, jammerte sie jetzt. Es war schön gewesen bis jetzt aber nun geriet das Ganze außer Kontrolle.
„Aber sicher doch, oder meinst du wir sind den ganzen Weg gekommen nur um dich anzuschauen.“
Der Mond leuchtete hell auf die Lichtung und beleuchtete ihren nackten Körper. Einer beugte sich über sie und drückte ihr seine Lippen auf den Mund. Sie öffnete die Lippen ganz automatisch und die Zunge des Mannes drang in ihren Mund ein. Dabei drang einer der Männer kräftig in ihre geschunden Möse ein. Sie fühlte noch, wie der Schwanz immer wieder tief in sie eindrang. Zum Glück war ihre Lustgrotte wieder mit Sperma geschmiert worden. Sie selbst spürte, wie die Hitze in ihr aufstieg. 'Noch ein paar Mal und ich bekomm wieder einen Orgasmus', dachte sie sich und keuchte mit der fremden Zunge im Mund auf.
Kurz bevor sie kam, hörte sie noch weitere Stimmen sich nähern. „NEEEIIIIN, NEEEEIIIIIN, bitte nicht noch mehr“, schrie sie auf, als der Mann seine Zunge aus ihrem Mund herausgezogen hatte und ihren Mund wieder freigab. Jedoch klang in ihrer Stimme mehr Lust als Widerwillen auf. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen und laut Aufstöhnend kam sie. Ihre Möse zuckte und zog sich eng um den Schwanz herum zusammen. Dies führte auch bei dem Mann, der sie fickte zu einem Orgasmus. Mit einem ebenfalls lauten Aufschrei jagte er sein Sperma in sie hinein.
„OHHHHHHH, JAAAAAA, melk meinen Schwanz leer“, stöhnte er und eine Ladung nach der anderen spritzte in sie.
Es wurde kurz schwarz vor ihren Augen. Als sie wieder zu sich kam merkte sie, dass sie schon von dem nächsten gefickt wurde. Sie drehte den Kopf zur Seite und sah, dass noch mehr Männer um sie herum standen. Sie konnte nicht mehr ganz überblicken, wie viele es in der Zwischenzeit geworden waren. Sie spürte nur noch, wie ihre Möse kräftig gefickt wurde. Die um sie herumstehenden Männer hatten die meisten ihre Schwänze in der Hand und wichsten sie schon mal hart.
Wieder kam einer in ihr und füllte ihre Möse mit Sperma. Als er den Schwanz aus ihr herauszog, fühlte sie, wie der warme Saft an ihrem Hintern entlang floss.
„Können wir sie nicht losbinden? Dann kann sie sich auf den Boden knien und gleichzeitig noch einem den Schwanz blasen.“
„Klar, warum nicht. Wird Zeit, dass sie mal die Position wechselt.“
So wurden ihr die Arme und Beine losgebunden. Durch das lange liegen in ein und der selben Lage, spürte sie ihre Arme und Beine fast nicht mehr. Sie versuchte aufzustehen. Es gelang ihr zwar den Oberkörper anzuheben, aber sie bekam noch nicht einmal mehr die Beine richtig zusammen. Zwei Männer griffen ihr unter die Arme und zogen sie unsanft von dem Baumstamm. Die Borke kratzte über ihre Haut. Sandra versuchte auf die Beine zu stehen. Sie schwankte und ging dann langsam in die Knie.
„Genau die richtige Höhe“, sagte einer und schon spürte sie eine Schwanzspitze an ihren Lippen. Sie öffnete den Mund und ließ die Latte in ihn eindringen. Sanft umschloss sie den harten Schaft mit ihren Lippen und ließ ihre Zunge darum kreisen.
„Sie soll auf alle Viere runter, dann kann sie Blasen und zur gleichen Zeit von hinten gefickt werden.“
Sandra ließ sich langsam sinken und der Mann vor ihr setzte sich auf den Boden. Es gelang ihr den Schwanz nicht aus dem Mund zu lassen. Nun stütze sie sich mit den Händen auf dem Boden ab und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Sie leckte über den Schwanz, schmeckte den leicht salzigen Geschmack. Dabei streckte sie ihren Hintern nach hinten in die Höhe. Ihre Beine wurden noch etwas auseinander gedrückt und eine Hand glitt durch ihre Sperma verschmierte Möse bis zu ihrem Poloch.
Sie fühlte noch, wie jetzt eine Schwanzspitze durch ihre Spalte glitt. Als sie den Eingang zu ihrer Lustgrotte berührte, rechnete sie schon mit dem Eindringen. Jedoch glitt der Schwanz weiter, bis zu ihrem Arschloch. Durch das Sperma von den vorherigen Ficks war auch ihr Poloch gut geschmiert. Ihre Backen wurden auseinander gezogen und dann drang der Schwanz langsam in ihren Hintern ein.
„Warum nur in die Fotze ficken“, sagte eine Stimme hinter ihr und ihre Rosette wurde immer mehr gedehnt, als der Schwanz immer tiefer in sie eindrang. Sie keucht mit dem Schwanz im Mund auf, leckte jedoch gehorsam weiter. Sie saugte und hoffte auf die ersten Liebestropfen.
Jetzt steckte der Schwanz ganz in ihrem Hintern und der Mann keuchte vor Geilheit auf. „OHHHHHHH, was für ein Arsch“, stöhnte er, als er Anfing ihren Hintern genüsslich zu ficken. Zum Glück war sie es gewohnt, so tat es nicht allzu sehr weh. Er umklammerte ihre Hüften und fickte sie hart in ihren Hintern.
Auch der Mann vor ihr fing an immer lauter zu Stöhnen. Sie leckte an seiner Eichel und den Schaft entlang. Sie leckte über die Eichel und schon kamen wieder neue Spermatropfen heraus. Sie liebte diesen Geschmack. Wieder glitten die ihre Lippen über die Eichel. Mit ihren Zähnen fing sie nun an den Kranz unter der Eichel zu massieren. Der Schwanz fing an zu zucken und der Mann stöhnte immer weiter auf.
„OHHHHHH, JAAAAAAAAA, gleich spritz ich dir in die Fresse“, hörte sie ihn Keuchen. Sie fasste an seine Eier und spürte, wie sie zuckten. Sie schloss ihre Hand um die Kugeln und massierte diese auch noch zusätzlich. Wieder glitten ihre Zähne über die Eichel und dann kam er in ihrem Mund. Er jagte eine Ladung nach der anderen in sie hinein. Sie beugte sich tief über den Schwanz und saugte alles aus ihm heraus.
„Eigentlich wollte ich den Saft ja in ihre Möse spritzen, aber dazu ist später ja auch noch Zeit“, hörte sie ihn sagen. „So eine Bläserin ist mir noch nie untergekommen.“
Sie freute sich über das Lob und konzentriere sich wieder etwas auf den Schwanz in ihrem Hintern. Immer wieder drang dieser tief in sie ein. Als sich ein anderer vor sie setzte, klammerte sich der Mann hinter ihr an ihrer Hüfte fest und sein Schwanz explodierte in ihrem Hintern. Wieder wurde Sperma in sie gepumpt.
„AHHHHHHHHRG, nimm meine Ficksahne“, stöhnte er auf und sie fühlte, wie sein heißes Sperma sich in ihrem Darm verteilte.
Sie blickte vor sich und sah den nächsten harten Schwanz. Ihr Kopf wurde gepackt und auf den Schwanz herunter gezogen. Die Latte aus ihrem Hintern wurde herausgezogen und schon setzte der nächste seinen Schwanz an ihrer Möse an. Sie fühlte noch, wie der Schwanz mit einem kräftigen Ruck in sie gestoßen wurde. Dabei zuckte sie zusammen. Ihre Möse wurde so langsam wund. Sie würde die nächsten Tage sicherlich nicht mehr richtig sitzen können. Hart fickte sie der nächste bis zum Abspritzen durch. Dabei blies sie den Schwanz eines anderen, bis dieser Aufstand und sein Sperma auf ihren Körper spritzte.
Kaum war einer weg, kam der nächst und steckte ihr den Schwanz in den Mund oder die Fotze. 'So schön Ficken war, irgendwann war es auch genug', dachte sie. Aber es wurden immer mehr Männer. Sie wusste nicht, wo diese alle herkamen.
Jetzt hörte sie einen sagen: „Lass mich mal unter sie liegen. Sie soll sich dann so auf mich setzen, dass mein Schwanz in ihrem Arsch steckt.“
„Geile Idee“, wurde diesem zugestimmt und sie wurde unter den Armen gepackt und hochgehoben. Langsam ließen die Männer sie sinken und zwei weiter spreizten ihr die Beine. Sie fühlte, wie der harte Schwanz ihre Pobacken berührte und auseinander drückte. Dann drang er langsam in ihr Arschloch ein. Der Mann keuchte lustvoll auf. Sie sank immer tiefer und der Schwanz drang immer weiter in sie ein. Als sie ganz auf ihm saß, kniete sich einer vor sie und drückte ihren Oberkörper nach hinten, so dass sie jetzt mit dem Rücken auf der Brust des Mannes unter ihr lag. Ihre Beine waren gespreizt und der Mann setzte seinen Prügel an ihrem Fotzenloch an. Langsam drang er in sie ein. Sie fühlte wie der Schwanz sich den Weg in ihr inneres suchte und gegen den anderen Schwanz in ihrem Darm drückte. Lustvoll stöhnten die zwei Männer auf.
Als nächstes kniete sich einer neben ihren Kopf und drehte ihn zur Seite. Sie erblickte den harten Schwanz und wusste sofort, was von ihr verlangt wurde. Ihre Lippen öffneten sich und die Eichel wurde dazwischen geschoben. Irgendjemand ergriff eine ihrer Hände und sie fühlte, wie diese an einen harten Schwanz geführt wurde. Auch die andere Hand wurde an eine harte Latte geführt und sie fing an beide gleichzeitig zu wichsen. Dazu fickte sie einer in den Mund und je einer in ihre Möse und ihren Arsch.
Sie war wie benommen. Sie fühlte nur noch Schwänze in sich. Ihre ganze Welt bestand nur noch aus Schwänzen und Ficken. Sobald einer fertig war, wurde er von dem nächsten abgelöst. Sie war total erschöpft. Sie hatte irgendwann keine Kraft mehr. Immer wieder durchzuckte sie ein kleiner Orgasmus. Saft tropfte aus allen ihren Ficklöchern. Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie und von wie vielen Männern sie gefickt wurde. Ihr Körper schmerzte und was als Spiel begonnen hatte, war mittlerweile wirklich eine Vergewaltigung geworden. Sie flehte die Männer immer wieder an endlich aufzuhören. Diese lachten jedoch nur und fickten ihren Körper weiter. Immer wieder spritze auch einer seine Babysahne über ihren Körper. Ihr Gesicht und ihre Haare waren besonders voll mit Sperma. Aber auch auf ihrer Brust glänzte der Saft. Von ihrer Fotze und ihrem Arsch ganz abgesehen. Dort lief immer mehr Sperma heraus. Auch etwas Blut war manchmal dabei.
Nach schier endloser Zeit wurden es wieder weniger Männer. Irgendwann zog der letzte seinen Schwanz aus ihr heraus und sie blieb erschöpft auf der Decke liegen. Sie konnte sich eine ganze Zeit lang nicht bewegen. Alles schmerzte. Vor allem ihre Möse und ihr Hintern. Die Striemen von dem Auspeitschen spürte sie schon nicht mehr.
Mühsam kam sie wieder auf alle Viere und suchte im Dunkel ihre Sachen zusammen. Als sie an die Tasche kam, war sie überrascht. Sie wollte die Decke hineinstecken und fühlte etwas anders noch darin. Sie griff hinein und fühlte Papier. In einer Seitentasche hatte sie eine kleine Taschenlampe viel ihr ein. Diese holte sie jetzt hervor und leuchtete in die Taschen. Was sie dort sah, erstaunte sie. In der Tasche waren jede Menge Geldscheine. Sie konnte auf den ersten Blick gar nicht erfassen wieviel das war. Aber es waren meistens Zwanzig oder Fünfzig Euro Scheine.
'Die haben mich tatsächlich bezahlt', dachte sie sich und räumte nun alles ein. Sie zog sich ihren Rock und das T-Shirt wieder an. Langsam stand sie auf und holte ihr Fahrrad hinter einem Baum hervor. Als sie stand spürte sie, wie das Sperma aus ihrer Fotze und ihrem Arsch an den Beinen entlang floss. Auch an ihrem ganzen Körper spannte sich das angetrocknete Sperma.
Eigentlich hatte sie vorgehabt mit dem Fahrrad nach Hause zu fahren. Aber als sie jetzt versuchte sich auf den Sattel zu setzen, fuhr ein Schmerz durch ihren Unterleib. Ihre Möse schmerzte, als würde sie auf ein Nadelkissen sitzen. So nutzte sie das Fahrrad dazu um sich darauf zu lehnen. Sie war total am Ende. Kraft hatte sie nicht mehr viel.
Nach gut einer halben Stunde Fußmarsch durch den dunklen Wald, vor einem Vergewaltiger hatte sie jetzt keine Angst, kam sie zu Hause an. Zum Glück konnte sie durch einen Hintereingang in ihr Zimmer, ohne dass sie gehört wurde. Sie stellte das Fahrrad auf die Terrasse und betrat leise den Flur. Auf der Uhr im Flur sah sie, dass es schon fast halb Fünf Uhr Morgens war.
Ihre Eltern hatten in einem Anbau einige Fremdenzimmer eingerichtet. Als sie alt genug war, hatten die Eltern ihr dann eines der Zimmer gegeben. So hatte sie eine kleine Küche und eine Toilette mit Dusche in dem Zimmer, was ihr jetzt sehr gelegen kam. Denn so konnte sie erst einmal das ganze Sperma von ihrem Körper duschen.
Zuvor machte sie jedoch mit ihrer Webcam einige Bilder von ihrem geschundenen Körper. Sie wollte das sich später mal noch ganz genau anschauen. Nachdem sie sich gesäubert hatte, legte sie sich in ihr Bett und schlief erschöpft ein.

Es war schon nach zwölf Uhr, als sie aufwachte. Ihre Möse schmerzte und auch ihr Hintern tat ihr noch fürchterlich weh. Sie nahm einen Spiegel und schaute sich zuerst Mal ihre Muschi an. Die Schamlippen und vor allem ihr Mösenloch waren stark gerötete. Sie erkannte sogar noch ein paar Blutspuren. Auch ihre Rosette war knallrot und tat weh. Vor allem als sie sich auf die Toilette setzte und pinkelte, brannte ihre Muschi fürchterlich. Sie rieb sich ihre Möse und das Poloch mit Wundsalbe ein und ihren Körper mit einer Lotion. Sie schaute in ihre Tasche und tatsächlich waren dort 580 Euro drinnen. Sie war erstaunt, wieviel ein Mann doch für einen Fick bereit war zu bezahlen. Sie sollte so etwas doch vielleicht öfters tun und vor allem wenn sie sich auf dem Campingplatz jemanden aussucht es nicht mehr umsonst machen. Nicht, wenn die bereit waren auch gut dafür zu bezahlen.
Dann zog sie sich an und tat den Rest des Tages so, als wäre nichts passiert. Jedoch beschäftigte sie das Erlebnis noch den ganzen Tag. Sie wurde auch bei jedem Schritt daran erinnert. Als sie wie immer mit dem Fahrrad zu dem Reiterhof fuhr, war es besonders schlimm. Mit Reiten war an diesem Tag nichts.
Eigentlich wollte sie ja nur eine gespielte Vergewaltigung. Mit den vier Freunden von dem Campingplatz war das ja auch noch ganz witzig gewesen. Als diese dann aber gingen und sie nicht losbanden, wurde ihr anders. Nachdem dann erst einer und dann immer mehr Männer gekommen waren hatte sie auch etwas Angst bekommen. Aber wenn sie so zurück dachte, war es auch ein besonderes Erlebnis gewesen. Vor allem ein gut Bezahltes.
Zwei Tage später, die Schmerzen waren so gut wie verschwunden und auch von den Peitschenhieben sah man nichts mehr, ging sie noch einmal über den Campingplatz auf dem alles angefangen hatte. Tatsächlich sah sie dort die vier Freunde gemeinsam an einem Tisch sitzen. Sie riefen sie sofort zu sich.
Ohne zu zögern ging sie zu ihnen hin und setzte sich. Sie reichten ihr etwas zum Trinken und schaute die Vier an.
„Na, wie geht es dir?“, wollte Rolf wissen.
„Jetzt wieder ganz gut“, antwortete sie.
„Wie lange bist du denn noch dort gelegen, nachdem wir gegangen waren?“
„Ich war erst gegen halb Fünf zu Hause.“
„Was hast du denn noch solange gemacht?“
„Ich habe zuerst um Hilfe gerufen, dann kam auch tatsächlich einer, aber anstatt mich los zubinden, hat er mich erst noch gefickt. In der Zwischenzeit war noch einer aufgetaucht und der hat dann wohl noch ein paar Freunde angerufen. Ich weiß nicht, wieviel Schwänze meine Fotze noch gefickt haben. Immer wieder drang einer in mich ein. Dabei habe ich gleichzeitig noch mindestens einem einen Geblasen und manchmal wurde ich auch zugleich in die Möse und in den Arsch gefickt.“
„Das wollten wir eigentlich nicht. Wir hatten die Fesseln an einem Arm so gelöst, dass du sie eigentlich auch alleine hättest öffnen können.“ Sie sagten ihr nicht, dass sie es waren, die den ersten Mann angerufen hatten. Es war ein Bekannter vom Campingplatz gewesen und dieser hätte sie eigentlich losbinden sollen.
„Aber es hat sich doch noch gelohnt“, erklärte sie ihnen. „Es hat auf die eine Art auch Spaß gemacht und die Männer haben auch etwas Geld dagelassen.“
„Na das ist doch was“, sagte Bernd, „wir dachten schon, du wärst sauer auf uns und würdest nicht mehr hier herkommen.“
„Dabei haben wir dir doch noch ne Überraschung besorgt“, sagte ihr Julius.
„Eine Überraschung?“
„Ja, nachdem wir gesehen haben, dass dir Schmerzen so viel Spaß machen, du aber wegen deinem Alter dir das passende Material noch nicht selbst kaufen kannst, sind wir für dich einkaufen gegangen“, eröffnete ihr Marc und holte eine große Tüte aus dem Campingwagen. Er stellte die Tüte vor Sandra und sagte noch: „Das ist für dich. So zu sagen unsere Bezahlung.“
Sie öffnete neugierig die Tüte und der Anblick ließ ihr das Herz stocken. Sie sah Dildos in verschiedenen Größen. Dazu noch kräftige Klammern mit Ketten und kleine Schraubzwingen und vieles mehr, mit dem sie sich selbst oder von anderen Schmerzen hinzugefügt werden konnten. Sie fühlte, wie sie schon bei dem Anblick von den vielen Folterhilfsmitteln feucht zwischen den Beinen wurde.
„Danke, Danke“, sagte sie überglücklich und umarmte die vier. Sie gab jedem einen langen und dicken Zungenkuss. Dann griff sie in die Tüte, holte eine Metallklammer heraus, öffnete diese und griff sich unter ihr Shirt. Sie drückte mit einer Hand ihre kleine Titte zusammen, so dass der Nippel etwas hervorstand und setzte dann die Klammer an. Als sie sie losließ schoss ein brennender Schmerz durch ihre Titte. Sie Stöhnte vor Lust auf und warf den Kopf zurück.
„Das ist viel geiler als eine Wäscheklammer“, sagte sie keuchend. „Wollen wir das ganze noch zusammen ausprobieren?“
„Wenn du magst, können wir gerne noch einmal in den Wald gehen.“
„Aber nur wir Fünf. Ihr müsst mir Versprechen, dass ihr mich auch wieder mit hier hernehmt. Nochmal so viele halte ich im Moment nicht aus.“
„Ist Versprochen“, stimmten die Freunde ihr zu und nach dem Essen gingen sie auch gemeinsam in den Wald. Dabei sah sie, dass sie von einem der Nachbarplätze beobachtet wurde. 'Na den knöpf ich mir später vor', dachte sie sich, 'der darf dann aber auch gut Bezahlen. So ein junges Mädchen wie ich kann doch sicherlich ordentlich was verlangen. Damit kann ich gut mein Taschengeld aufbessern.'

Wie die Freunde sie im Wald fickten, darf sich jetzt jeder selbst ausmalen. Sie hatten auf jeden Fall jede Menge Spaß dabei.
Am nächsten Tag waren die Freund weg, aber sie ging über den Campingplatz und ein Mann kam ihr entgegen. Sie kannte ihn vom sehen her, es war der Besitzer der Campingplatzes.
„He Kleine, komm doch mal her bitte.“
Sie schlenderte zu ihm rüber und er stellte sich als Matthias vor.
„Wie alt bist du denn, meine Hübsche?“
„Dreizehn“, war ihre Antwort. Als der Mann dies hörte, leckte er sich die Lippen.
„Was verlangst du?“
Jetzt musste sie sich was einfallen lassen und ganz schnell nannte sie ihm die Preise für die verschiedenen Handlungen. Der Mann war ganz erstaunt, als sie ihm auch die Preise für Auspeitschen und das befestigen von Klammern an ihren empfindlichen Stellen nannte. Er sagte ihr auch ganz ehrlich wo sie zu billig war und wo sie noch etwas teurer werden konnte. Schließlich war sie ja noch Minderjährig und das zog manche Männer ganz besonders an. Er schlug ihr eine Zusammenarbeit vor. Wenn sie ihn öfters mal ficken ließ, dürfte sie sich frei auf dem Campingplatz bewegen und er würde ihr auch sagen, bei wem es sich lohnen könnte nachzufragen. Außerdem hätte sie dann auch noch die Sicherheit, dass ihr nicht all zuviel passieren kann, wenn die Männer wissen, dass sie von jemanden beschützt wird. Er würde nur von den Männern, die er an sie Vermittelt eine Gebühr verlangen, diese jedoch direkt von den Männer kassieren. Sie wurden sich schnell einig und sie zeigte ihm in seinem Büro, wie gut sie blasen und ficken konnte.
Auf diese Art besserte sich Sandra ihr Taschengeld ganz ordentlich auf. Auch als sie älter wurde, verdiente sie sich damit ihr Geld. Später machte sie dies zu ihrem Beruf. Es gefiel ihr außerordentlich, für das Ficken auch noch bezahlt zu werden.


Wer über neue Geschichten von mir Informiert werden möchte, der kann mir auch eine Mail schicken und ich werde ihn in meinen Verteiler aufnehmen und informieren, sobald eine neue Story fertig ist.


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