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<TITLE>Zart und Hart Story: Petra</TITLE>
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<META NAME="description" CONTENT="Zarthart - die Seite für alle Freunde von Bondage, SM, Fetish und Spaß am Sex. Du findest hier Geschichten, einen Chat, eine Partnersuche, viele Links und auch den Einstieg zur Z&H SM-Mailliste">
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<b>Copyright:</b> Dieser Text ist eine eigenständig geistige Leistung von
<!-- Name des Autors -->
Peter M.
<!-- Name des Autors -->
bzw. dem Träger dieses Pseudonyms. Die Verbreitung des Textes in elektronischer Form (Mailboxen,
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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher
für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder
"Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.
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<!-- Beginn der Geschichte -->
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<H2>Petra</H2>
<H4>von Peter M.(© 1999)</H4>
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<P>Ich bin ein 18 Jahre altes, zierliches Akademikertöchterchen. Es sind gerade meine letzten Sommerferien bevor ich mein Studium beginne. Vor einer Woche habe ich mit meinem 30jährigen Freund Schluß gemacht, da er immer mehr darauf drängte mich anal zu nehmen.</P>
<P>Momentan sitze ich nervös in einem Kaffeehaus und warte auf meinen Exfreund. Ich hatte ihn um dieses Treffen gebeten, da mir der erfüllte Sex mit ihm schon nach wenigen Tagen fehlte.</P>
<P>Er ist jetzt schon 30 Minuten zu spät und ich habe schon Angst das er nicht kommt. Endlich kommt er. </P>
<P>Nach einer kurzen Begrüßung fragt er mich was ich noch von ihm will. Noch nervöser als zuvor erkläre ich ihm, daß ich einen Fehler gemacht habe als ich ihn verlassen habe und wieder seine Freundin sein möchte. Nachdem er mich einige quälende Minuten lang auf eine Anwort warten hat lassen, macht er mir einen überraschenden Vorschlag. Ich kann unter der Bedingung zu ihm zurück das ich bereit bin, mich von ihm zu seiner Sexsklavin erziehen zu lassen und alle seine Wünsche erfülle. </P>
<P>Ich bin von dieser Forderung schockiert und bitte ihn um Bedenkzeit. Er gewährt mir bis zum nächsten Tag Bedenkzeit und verlangt, daß ich mich morgen telefonisch bei ihm melden soll. Nach einer schlaflosen Nacht rufe ich ihn gleich am Vormittag an und erkläre mich mit seiner Forderung einverstanden. Er verlangt von mir ein handschriftliches Schreiben, das er mir gleich am Telefon diktiert und das ich ihm noch heute in dem Briefkasten werfen muß. Der Text lautet:</P>
<OL>
<LI>Ich erkläre mich bereit, mich zur Sexsklavin erziehen zu lassen.</LI>
<LI>Ich erkläre mich bereit, mich jederzeit vaginal, oral und auch anal ficken zu lassen.</LI>
<LI>Ich kann jederzeit auf jede beliebige Art gezüchtigt werden.</LI>
<LI>Ich habe mich auf Befehl auch von anderen Männern ficken und züchtigen zu lassen. </LI></OL>
<P>Nachdem ich diesen Text diktiert erhalten habe frage ich entsetzt, ob ich nicht wenigstens den letzten Punkt weglassen kann, aber er besteht darauf mein Schreiben vollständig bis zum Abend zu erhalten. Nach stundenlangen Zögern schreibe ich den Brief endlich und stelle ihn zu. Ich erhalte noch am Abend einen Anruf, daß ich mich am Freitag um 20 Uhr bei ihm einzufinden hätte und mich darauf einrichten soll, das Wochenende bei ihm zu verbringen. Ich bin erleichtert und erwarte sowohl sehnsüchtig als auch ängstlich den Freitag. Ängstlich deshalb da ich damit rechne, sowohl gefesselt als auch anal genommen zu werden - beides hatte ich bis jetzt verweigert und war auch der Trennungsgrund.</P>
<P>Pünktlich um 20 Uhr läute ich an der Tür des Einfamilienhauses meines Freundes. Er öffnet, läßt mich aber nicht eintreten. Ich soll ihm meine Tasche geben und mich nackt ausziehen bevor er mich ins Haus läßt. Ich habe Angst davor das mich jemand sieht und bitte meinen Freund mich doch drinnen ausziehen zu dürfen. Mit dem Hinweis, daß ich mich ja bereit erklärt hätte, seine Sexsklavin zu sein besteht er auf seinem Befehl. So bleibt mir nichts anderes übrig als meine Tasche herzugeben und mich auszuziehen. Zuerst ziehe ich meine Schuhe aus und gebe sie meinem Freund. Danach ziehe ich mein T-Shirt aus, unter dem ich nichts anhabe. Es folgt der Minirock. Zuletzt ziehe ich mit Zögern meinen Slip aus, den mein Freund mit der Bemerkung entgegennimmt, daß ich in Zukunft meist keinen tragen werde. </P>
<P>Nackt wie ich nun bin sehe ich mich ängstlich um, ob mich auch niemand sieht und ich versuche meinen Titten und meine Scham mit den Händen zu bedecken. Sofort verlangt mein Freund von mir, daß ich die Hände von meinen Schamteilen wegnehmen soll und ich in Zukunft für jeden Versuch, meinen Titten, meinen Arsch oder meine Muschi zu verbergen bestraft würde. Danach darf ich endlich ins Haus wo ich nicht mehr den Blicken zufällig vorbeikommender Leute ausgeliefert bin. Ich bin erstaunt das er mich weder ins Schlafzimmer noch ins Wohnzimmer bringt.</P>
<P>Statt dessen bringt er mich in den Partykeller von wo ich auch schon Musik höre als wir uns nähern. Als mein Freund die Tür zum Partykeller öffnet und mich über die Schwelle schiebt sehe ich zu meinem Entsetzen, daß wir schon von drei seiner Freunde erwartet werden. Gerade diese drei waren schon öfters Anlaß für Streit mit meinem Freund gewesen. Alle drei hatten mich wiederholt betatscht und dafür von mir Ohrfeigen bezogen. Ich vergaß den Befehl meines Freundes und bedeckte meine Titten und meine Scham mit den Händen und versuchte zurückzuweichen. Aber mein Freund schob mich in den Partyraum. Dort sagte er mir, daß seine Freunde meinen Brief gelesen hätten und sich schon auf diese Nacht freuten - mir wird klar warum der vierte Punkt für meinen Freund so wichtig war. Ich erkenne, daß ich mich mit dem Brief wirklich ausgeliefert habe und es kein Zurück gibt. </P>
<P>Mein Freund hat natürlich gesehen, daß ich meine Schamteile bedeckt habe und nutzt die Gelegenheit zu einer ersten Züchtigung. Er setzt die Strafe mit 4 mal 10 Peitschenhieben auf den Arsch fest - seine Freunde sollen ja auch das Vergnügen haben, mich zu peitschen. Ich muß mich mit dem Oberkörper auf den stabilen Tisch legen. Meine Beine werden an den Tischbeinen festgebunden, so daß sie gespreizt sind und alle meine Muschi sehen können. Meine Hände werden ebenfalls gefesselt und nach vorne gezogen, so daß ich allem was kommen mag hilflos ausgeliefert bin - ich vergehe fast vor Angst und Scham. Plötzlich fühle ich eine Hand an meiner Muschi - "Noch trocken" sagt mein Freund "aber das werden wir ändern!"</P>
<P>Kaum hat er seine Hand weggenommen als er auch schon das erste mal zuschlägt. Da er wie ich Reiter ist verwendet er eine Reitgerte - ich hätte nur nie gedacht, daß ich sie je zu spüren bekommen sollte. Ich bin von meinen Eltern nie geschlagen worden und werde zum ersten mal einer Züchtigung unterzogen - und es tut gemein weh. Ich bin richtig froh als ich die ersten zehn Schläge überstanden habe und mir der nächste brutal zwischen die Beine greift. Ich bin fast froh das er es ausdehnt aber dann flüstert er mir ins Ohr: "Als ich dir das letzte mal auf den Arsch gegriffen habe hast du mir eine Ohrfeige verpaßt, jetzt habe ich die Hand zwischen deinen Beinen und werde dir gleich deinen kleinen Arsch peitschen, und das ist erst der Anfang!" Jetzt stößt er mir noch den Finger so hart in die Muschi das ich aufschreie - aber das spornt ihn nur an mich mit dem Finger zu ficken bis ich nass werde. Mit der Bemerkung "Die Schlampe ist ja schon naß" beginnt er mich zu peitschen - die Strafe für die Ohrfeige ist hart. Auch die letzten beiden haben eine Rechnung mit mir offen - und sie lassen mich mit Zins und Zinseszins bezahlen.</P>
<P>Nachdem sich meine vier Peiniger durch die Züchtigung angeregt haben und ich ohnehin in einer günstigen Stellung ausgeliefert bin, beginnen sie mich zu ficken. Obwohl mich alle hart ficken, angefeuert von den Zuschauern, komme ich zweimal zum Orgasmus. Anschließend lösen sie meine Fesseln und ich bemerke, daß sie alles mit einer Videokamera gefilmt haben.</P>
<P>Als sie bemerken das ich vor Scham rot werde sagen sie mir, daß niemand das Video sieht, solange ich mich an die von mir geschriebene Vereinbarung halte - ich sitze in der Falle.</P>
<P>Bei einer Runde Bier erhalte ich den nächsten ständigen Befehl - ich muß beim Sitzen immer die Beine weit offen haben - der netten Einsicht wegen. Nun steht mein Freund auf und befiehlt mir vor ihm nieder zu knien - ich muß es ihm mit dem Mund machen - natürlich vor Zuschauern und der Kamera - ich werde wieder einmal rot. Mit der Französischrunde haben wieder einmal alle Spaß - ich habe die Züchtigung noch nicht vergessen und erfülle alle Wünsche - bei zweien muß ich das Sperma schlucken, die beiden anderen spritzen mir ins Gesicht. </P>
<P>Während der nächsten Runde Bier gibt mir mein Freund einen Riesenvibrator - 25 cm lang und 5 cm Durchmesser. Ich muß mich rücklings auf den Tisch legen. Entweder ich masturbiere damit vor aller Augen und natürlich der Kamera oder sie helfen mir dabei. Entsetzt vor der Alternative will ich lieber masturbieren. Obwohl meine Muschi immer noch voll Sperma ist und ich mir alle Mühe gebe bekomme ich den Vibrator auch nach zehn Minuten nur zur Hälfte in meine enge Muschi. Meinem Freund war das natürlich immer schon klar - worum sonst hätte er dieses Monster besorgt - und sagt, sie müssen wohl etwas nachhelfen. Zuerst fesseln sie meine Hände an den Tisch, danach spreizen zwei meine Beine so weit, daß ich glaube zu zerreißen, einer filmt in Großaufnahme meine gemarterte Muschi mit Schwenks zu meinem Gesicht - und mein Freund beginnt mich mit dem Riesendildo zu ficken - er bekommt ihn fast ganz rein und ich glaube ich zerreiße. </P>
<P>Nachdem auch der zweite mit dem Monster meine Muschi bearbeitet hat kommen sie auf den Einfall, daß sie die Muschi rasieren könnten. Alle sind begeistert und mein Freund holt Rasierzeug. Obwohl er sich Zeit läßt ist die Rasur dank der brutal gespreizten Beine nach wenigen Minuten beendet. Während meine Peiniger meine Muschi mit dem Riesendildo bearbeiten, hat die Kamera nun eine perfekte Sicht auf meine Muschi. Erstaunlicherweise bin ich auch durch den Dildo gekommen. Während meine Peiniger ein Bier trinken, bleibe ich auf dem Tisch gefesselt liegen - ich achte auch darauf das meine Beine offen sind. Mein Freund nimmt eine Riemenpeitsche und sagt, da ich nicht tief genug masturbiert habe werde ich nun gezüchtigt. Die Strafe sind 4 mal 3 Schläge auf meine Muschi - mir wird fast schlecht vor Angst. </P>
<P>Zwei meiner Peiniger spreizen mir wieder die Beine - einer filmt mit der Kamera. Meine rasierte, extrem gespreizte Muschi ist sowohl der Kamera, und schlimmer noch der Peitsche völlig ungeschützt ausgeliefert. Bevor mein Freund beginnt knebelt er mich noch. Jetzt klettert er auf den Tisch und stellt sich über mich - er holt aus und schlägt mitten in meine geöffnete Muschi - mich durchzuckt ein wahnsinniger Schmerz - nachdem ich auch die nächsten 11 Schläge empfangen habe, weiß ich das ich künftig jeden Befehl befolgen werde, nur um dieser Qual zu entgehen. </P>
<P>Ich werde jetzt für eine Stunde auf den Tisch liegengelassen während meine Peiniger gemütlich zwei Runden Bier trinken. Anschließend sagt mir mein Freund, daß es jetzt an der Zeit ist mein Arschloch zu entjunfern und mich anal zu ficken. Jetzt kommt also das, warum ich mich von meinem Freund getrennt habe und vor dem ich mich heute, bevor ich zu meinem Freund gekommen bin, gefürchtet habe. Der Abend ist ganz anders verlaufen und das wird nur der Abschluß sein. Sie lösen meine Fesseln und ich trinke noch ein Bier. Mein Freund weist mich an mich mit Unterarmen auf der Tischplatte abzustützen und die Beine zu spreitzen. Er gibt Gleitcreme auf seinen Schwanz und dringt vorsichtig in mein Arschloch ein.</P>
<P>Dann beginnt er mich zu ficken und ich merke wie ich Lust verspüre. Wir kommen gleichzeitig zum Orgasmus und nachdem ich mich umdrehe sehe ich, daß wir allein sind. Meine Abrichtung zur Sexsklavin ist zwar noch lange nicht beendet aber ich werde ab jetzt meinem Herrn und Freund alle Wünsche erfüllen - gelegentlich werde ich sicher auch gezüchtigt werden.</P>
<!-- Hier Ende Geschichte -->
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Ende<P>
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Wenn Dir dies Geschichte gefallen hat, schreib doch an den Autor:
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