<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//SoftQuad//DTD HoTMetaL PRO 5.0::19980907::extensions to HTML 4.0//EN" "hmpro5.dtd"> <HTML> <HEAD> <TITLE>Zart und Hart Story: Ausbildung</TITLE> <META NAME="author" CONTENT="Zart & Hart"> <META NAME="publisher" CONTENT="Zart & Hart"> <META NAME="copyright" CONTENT="Zart & Hart"> <META NAME="keywords" CONTENT="Bondage, Sado, Maso, SM, spanking, Peitsche, Fetish, BDSM, DM, SM DS, bondage, sex, Chat, Partner, femdom, whip, Fessel, girl, sadomaso, mailliste, sadist, masochist, FAQs, asb, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, deutsch, Mädchen, Selbstbefriedigung, Geschichten, Story, Sadomasochismus, Pranger, Fessel, vögeln, bumsen, Bücher, Buch, DS, dominant, devot, Pranger, Mittelalter, Videos, CDs, Internet, Sex, sexuell, sensual, magic, Seile, auspeitschen, fesseln, latex, fashion, shopping, Masochistin, japanese, deutsch, alt, binaries, Brust, Busen, cock, torture, bdsm, sex chat, hidden, gif, jpeg, privat, geheim, Lady, Domina, Studio, geil, TV, TS, Verona, Feldbusch, nackt, Chat, Partnersuche, jpg, Bilder, kette, Leder, Party, Termine, SM-WID, Fernsehen, Links, ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf, zwanzig, dreißig, Wunibald, hundert, tausend, gallery, domina, devot, submissiv, zart, hart, zarthart, zart & hart, rohrstock, kontaktanzeige, Partnersuche, Gummi, Sklave, Sklavin, gefesselt, Korsett, Scham, Slip, Schambein, Strümpfe, Füße, nackt"> <META NAME="description" CONTENT="Zarthart - die Seite für alle Freunde von Bondage, SM, Fetish und Spaß am Sex. Du findest hier Geschichten, einen Chat, eine Partnersuche, viele Links und auch den Einstieg zur Z&H SM-Mailliste"> <META NAME="page-topic" CONTENT="Erotik Sexualität, Gesellschaft"> <META NAME="page-type" CONTENT="FAQ, Private Homepage"> <META NAME="audience" CONTENT="Erwachsene"> <META NAME="robots" CONTENT="INDEX,FOLLOW"> <META HTTP-EQUIV="Content-Type" CONTENT="text/html; charset=ISO-8859-1"> </HEAD> <BODY bgcolor="#E1E1E1" text="#000000" vlink="#000066" alink="#006666" link="#000099"> <B>Copyright:</B> Dieser Text ist eine eigenständig geistige Leistung von <!--Name des Autors --> Peter R. <!--Name des Autors --> bzw. dem Träger dieses Pseudonyms. Die Verbreitung des Textes in elektronischer Form (Mailboxen, Internet, auf Datenträgern sowie sinngemäss gleichen bzw. ähnlichen Medien) und die Veröffentlichung in gedruckter Form, bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung des Autors und des Betreibers dieser Webseite. </P> <P> Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. <HR> <!--Beginn der Geschichte --> <CENTER> <H2>Ausbildung</H2> <H4>von Peter R. (© 1999)</H4> </CENTER> <P>Stille. Plötzlich war um sie nur ungewohnte Ruhe. </P> <P>Nicht mehr die an hektischer Betriebsamkeit und die spannungsgeladene Umtriebigkeit ihres Geliebten lag mehr in der Luft und drang an ihre Sinne, auch hatte sich ihre gerade heute intensive innere Unruhe bei der Vorbereitung der heutigen Sitzung längst verflüchtigt.</P> <P>Und jetzt stand sie da, alleine, ihrer Bewegungsmöglichkeiten gänzlich und ihrer Sinne teilweise beraubt. Ihr lagen noch die eben noch vernommenen Worte ihres Liebsten im Ohr, ehe er ihre Ohren mit den angenehm weichen Wattestoppeln, die er ihr unter die Haltebänder ihrer neuen ledernen Augenmaske schob, verschloß, ihr noch einen sinnlichen, langen Kuß auf ihre halbgeöffneten und dezent geschminkten Lippen gab und danach den Raum verließ.</P> <P>"Genieße, mein Kätzchen", hatte er noch zuvor aufgetragen, "schalte ab und vergiß´ das Hier und Jetzt, oben, unten warm und kalt. Laß´ Dich fallen und treibe dahin ...", dann hörte sie nichts mehr als ihren eigenen Pulsschlag, der in der für sie neuen und ungewohnten Situation kräftig und rasch in ihren Ohren dröhnte, spürte noch einen letzen unerwarteten und eigentlich recht herzhaften Klaps auf ihren nackten Backen und vernahm die leisen Erschütterungen der sich öffnenden und danach verschlossenen Ausgangstüre.</P> <P>Genießen, fallen lassen, treiben. Das sagte er so leicht, dachte sie für sich, denn ihre Lage war alles andere als ihre üblichen Entspannungslagen und Ruhepositionen. Durch die hohen Absätze der Stöckelschuhe begannen ihre Fußsohlen langsam zu drücken, noch dazu, da ihre Beine einen ganzen Meter voneinander entfernt am Boden standen. Aber wenigstens brauchte sie in diesem weit gegrätschten Stand nicht ein weiteres Auseinandergleiten ihrer Schenkel durch krampfhafte Anspannung ihre Muskeln zu verhindert, da ihr Geliebter an ihren ledernen Fußmanschetten eine feste Spreizstange ankettete und sie dadurch entspannter stehen kann.</P> <P>Aber ihre wohlgeformten und glattrasierten Beine tragen ohnehin nur einen Teil ihres Körpergewichtes, da er ihre Armmanschetten am wohlig glatt und warm anzugreifenden Haltebalken gebunden hat, und der vom Deckenhaken hängend einen Teil ihres Gewichtes aufnahm. Aber es war ihr nicht unangenehm, da ihre Finger gut die abgerundete Oberkante dieses mehr als einen Meter langen greifen konnten, wodurch der Zug auf die Lederfesseln an ihren Handgelenken kaum spürbar war.</P> <P>So stand sie nun da, breitbeinig und mit weit auseinander gestreckten Armen fest den schwarz lackierten Balken umfassend, durch die Maske am Sehen und die Watte am Hören gehindert und wartete. Aber eigentlich hätte sie ohnehin nichts gehört und gesehen, da außer ihr niemand im Raum war und die Augen zudem geschlossen hatte und nunmehr mit sanften Wiegen ihres Kopfes versuchte, in ihrer Vorstellung wie ein Korken auf sanft kräuselnden Wellen zu treiben.</P> <P>Ungeachtet der von ihm gestellten Aufgabe des genußvollen Treibens schwang sie schon bald ihren ganzen Körper in einem entspannenden und wohltuenden Rhythmus langsam hin und her, da ihre Körpermitte von keinerlei Befestigung in der Bewegung gehindert wurde. Lediglich einer Eisenkette umspannte ihre Taille, von der aus ein Strang von ihren Rücken abwärts durch ihren Schritt zum Nabel hin gespannt und in der waagrechten Gürtelkette mit Karabiner befestigt war. Mittlerweile genoß sie auch dieses massive und schwere Zeug und empfand den Druck, den die straff geführten, ihre glattrasierten Schamlippen teilenden und lustvoll auf ihren Kitzler drückenden Kettenglieder ausübten, als überraschend erregend und leise Schauer liefen von ihrer dermaßen attraktiv präsentierten Vulva über ihren Bauch. </P> <P>Außerdem hinderte die Kette die vier großen Kugel in ihrem Liebesschlund am Hinausgleiten, da sie trotz ihrer ursprünglich sehr zurückhaltenden Reaktion und ihrer immer noch nicht ganz abgelegten Furcht vor den unbekannten Wünschen ihres Geliebten unerwartete erotische Lustgefühle verspürte und ihr Weiblichkeit schon erheblich und schimmernd feucht war. Die kleineren Kugeln rollten durch ihr Wiegen in den größeren auf und ab und erzeugten einen wahren Hexentanz in ihrer Lustgrotte, der die anregende Wirkung nochmals steigerte. Unmerklich war in der Zwischenzeit aus ihrem nervösen und flachen Atem ein tiefes, forderndes Einsaugen der Luft geworden und beim Ausatmen drangen ein leises Stöhnen aus ihrem Mund.</P> <P>Sie genoß dieses Spiel bereits sehr, und ein klein wenig mußte sie über ihre Furcht verschmitzt lächeln. Ihr Lächeln wurde noch breiter, als sie sich in einem kleinen Anflug von Peinlichkeit ihrer Situation überdachte. Nackt bis auf einem breiten Miedergürtel mit Strümpfen, ihre sinnlich glänzenden Lippen durch die Schrittkette provozierend weit aufklaffend, ihre Brüste fordernd zur Schau gestellt, an deren Warzen ihr Geliebter eine Kette mit kleinen Glöckchen gebunden hatte und die durch das Gewicht des freien Endes der Schrittkette nach unten gezogen wurde, nichts sehend und hörend, durch die Fesseln und die Stangen vollkommen frei und ungeschützt hing sie mehr am Balken, als sie stand. Eigentlich war sie recht froh, daß sie in dieser hilflosen Haltung niemand sehen konnte und sie sich wegen ihrer prickelnden und so fremdartigen Lustgefühle schämen mußte.</P> <P>Auch war sie froh, daß sie sich auf den bereits liebgewonnen Balken festhalten konnte und daran gekettet war, denn dadurch fühlte sie sich vollkommen ausgeliefert und wußte, daß sie nur durch ihren Geliebten erlöst werden konnte. Außerdem hätte sie bei ihren wilden Bewegungen wahrscheinlich schon längst das Gleichgewicht verloren. So mußte sie aber nicht darauf achten, denn sie hatte bald bemerkt, daß durch anziehen der Beine oder in die Hocke gehen, soweit es die Stange zwischen ihren Fußgelenken und der Hängebalken zuließen, der Zug der Schrittkette intensivieren ließ und sie den Druck und Reiz auf ihren sensibelsten Stellen zu steigern versuchte.</P> <P>Die Anstrengung und die heißen Empfindungen trieben ihr kleine Schweißperlen auf die Stirne, aber sie wollte und konnte nicht damit aufhören. Alles, nur nicht aufhören! Nur jetzt nicht, auch wenn sich um sie die Welt langsam zu drehen begann und sie sich wie benebelt von einem gewaltigen Sog herum gewirbelt fühlte. Sie ließ sich nun mit ihrem ganzen Gewicht in die Knie fallen, kümmerte sich nicht mehr um das Ziehen in ihren angespannten Schultern, sondern gierte förmlich nach den süßen kleinen Schmerzen in ihrem heiß brennenden Schritt und den langgezogenen Nippel verspürte. Wild und unkontrolliert wippte sie ihre Beine vor und zurück, presste die Knie zusammen, zog sie auseinander , keuchte, stöhnte und sah am Ende dieses sich vor ihren Augen drehenden Tunnels plötzlich ein Licht, das immer heller wurde, weiß, grün, rosa schillerte. In einer Heftigkeit, die nicht aus dieser Welt zu sein schien, überkam sie ein intensiver Höhepunkt, den sie in den Raum hinein brüllte, und der sie endlos lange in tosenden Wogen durchzuckte.</P> <P>Allmählich legte sich ihr inneres Gewitter und sie versuchte wieder einen halbwegs sicheren Stand zu finden. Außer Atem und leicht benommen stand sie nun wieder da und merkte, daß ihre Arme, Schultern und Füße eigentlich unangenehm schmerzten. Nein, auch wenn sie gerade auf einer Woge des lustvollen Leidens dahingetragen wurde und ungeahnte erotische Energien in ihr freigesetzt wurden, sie konnte beim besten Willen nichts erregendes an diesen Gefühlen empfinden. Ein Anflug von trauriger Enttäuschung überkam sie. Eben noch war sie in luftigen Höhen wie auf Wolken dahingeschwebt, so fühlte sie sich jetzt wie aus diesen Höhen abrupt abgestürzt und am Boden zerstört. Sollte das so enden, daß der bittere Geschmack übrigblieb?</P> <P>Sie hatte aber keine Zeit mehr, weiter darüber nachzudenken, denn zur gleichen Zeit, als sie ihre Gedanken wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte, war ihr Geliebter unbemerkt wieder zu ihr getreten. Sie hätte ihn aber auch ohne der Maske und mit unverschlossenen Ohren nicht wahrgenommen, sie war ja zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Umso mehr erschrak sie als sie seine Hand auf ihren Schultern, seinen warmen Atem im Nacken und seinen Bauch in ihrem Rücken spürte.</P> <P>Er streichelte ihre weit ausgestreckten Arme entlang, wärmte ihre durch die ausgekühlten Finger, spielte ein wenig mit ihren Handfesseln und glitt sanft mit den Fingerkuppen die Innenseite ihrer Arme entlang zu den Schultern zurück. Er wußte, daß sie diese Berührungen genoß und es bereitete ihm Freude, ihr Genuß zu schenken. Er strich mit den Händen unter ihren Achseln nach vor zu ihren vollen Brüsten, umkreiste zart die Warzenhöfe, und als er ihre Brüste mit dem von ihr so geliebten, festem Griff packte, ihr einen heißen und leidenschaftlichen Kuß auf den ihm dargebotenen Hals gab und dabei sein Becken samt seiner strammen und fordernden Männlichkeit gegen ihren festen Po drückte, da lösten sich ihre negativen Gedanken völlig in Luft auf und es über kam sie ein zweiter, kleiner Höhepunkt, der wie ein Nachbeben durch ihren Körper blitzte.</P> <P>Mit raschen und zielstrebigen Griffen löste er ihre Fesseln und befreite sie von der Maske, den Ketten und den kleinen Kobolden in ihrer dampfenden Grotte. Wieder liefen ihr erregte Schauer über den Rücken, als er die Kugeln langsam aus ihr herauszog und sich jede von ihnen mit einem leisen Schmatzen aus ihr verabschiedete. Sie stand nun mit halbgeschlossenen Beinen da, angelehnt an ihren Geliebten und massierte ihre Handgelenke. Ein klein wenig trauerte sie um die sie innig verwöhnt habenden Freudenspender und um die zu fleißige Eisenkette. Da ihre Lippen prall angeschwollen und dadurch immer noch etwas geöffnet waren, fühlte sie sich noch nackter, als sie ohnehin war und es ging ihr richtiggehend etwas ab.</P> <P>Aber als hätte er ihre Gedanken gelesen, so umarmte er sie wieder, hob sie in seine kräftigen Arme und ging mit ihr in ihr Schlafzimmer. Sie umfaßte seinen Nacken und lächelte ihn wissend und glücklich an. Nicht zum ersten Mal war eine von ihm inszenierte, sie unendlich fordernde, quälend peinigende und doch tief befriedigende Aktion nur der Auftakt zu einer noch leidenschaftlicheren Liebesnacht gewesen, und diesmal wird es um nichts anders sein. Nur, daß ab jetzt sanfte Zärtlichkeit und liebevoll kuschelnder Hautkontakt die Hauptrolle spielen werden ....</P> <!--Hier Ende Geschichte --> <CENTER> <H3> Ende</H3> </CENTER> <HR> <CENTER> <P> Wenn Dir dies Geschichte gefallen hat, schreib doch an den Autor: </P> </CENTER> <P> <!--BEGINN Mail-Formular --> </P> <FORM METHOD="post" ACTION="http://saturn.he.net/cgi-bin/suid/~zarthart/wel.pl"> <INPUT TYPE="hidden" NAME="Geschichte" VALUE="Ausbildung"> <INPUT TYPE="hidden" NAME="recipient" VALUE="peter_r"> <INPUT TYPE="hidden" VALUE="http://www.zarthart.com/story/danke.html" NAME="next_url"> <INPUT TYPE="hidden" NAME="sender" VALUE="zarthart@saturn.he.net"> <INPUT TYPE="hidden" NAME="sender_name" VALUE="Zart und Hart"> <INPUT TYPE="hidden" NAME="subject" VALUE="Deine Geschichte bei Zart und hart"> <INPUT TYPE="hidden" NAME="to" VALUE="zarthart@saturn.he.net"> <INPUT TYPE="hidden" NAME="real" VALUE="-"> <TABLE FRAME="BORDER"> <TR> <TD>Deine E-Mail Adresse:</TD> <TD><INPUT TYPE="text" NAME="Absender" SIZE="40"> (optional)</TD> </TR> <TR> <TD VALIGN="top">Dein Kommentar:</TD> <TD><TEXTAREA NAME="Kommentar" ROWS="10" COLS="40" WRAP="virtual"></TEXTAREA> </TD> </TR> </TABLE> <BR> <CENTER> <INPUT TYPE="submit" VALUE="Senden"> * * * <INPUT TYPE="reset" VALUE="Reset"> </form> <P> <div align="center"> <a href="index02.html">Zurück zur Übersicht</a></div> </BODY></HTML>