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<TITLE>Zart & hart, fuer Freunde von Bondage, BDSM und Fetisch   </TITLE>
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<META NAME="keywords" CONTENT="Bondage, Sado, Maso, SM, spanking, Peitsche, Fetish, BDSM, DM, SM DS, bondage, sex, Chat, Partner, femdom, whip, Fessel, girl, sadomaso, mailliste, sadist, masochist">
<META NAME="description" CONTENT="Zarthart - die Seite für alle Freunde von Bondage, SM, Fetish und Spaß am Sex.">
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<b>Copyright:</b> Dieser Text ist eine eigenständig geistige Leistung von 
<!-- Name des Autors -->
Ambiente
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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher
für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder
"Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.
Denke immer daran: <A HREF="../../asb_faq/kap05.html">Sicherheit</A> geht
vor! 
  <HR>

<!-- Beginn der Geschichte -->

<CENTER>
<H2>Ausgeliefert</H2>
<H4>von Ambiente (© 1996)</H4>
</CENTER>
<BR>

Ich spürte es ganz deutlich. Seit Tagen stimmte etwas mit
meiner Herrin nicht. Ich mußte sie mit irgend etwas erzürnt
haben. Wieder und wieder ließ ich die letzte Session vor
meinem inneren Auge Revue passieren, aber ich fand nichts, womit
ich ihren Ärger ausgelöst haben könnte.<BR>
<P>
Warum meldet sie sich nicht bei mir? Oh, diese Strafe ist hart.
Normalerweise beordert sie mich jeden Dienstag und Freitag zu
sich. Ich wagte es nicht, bei ihr anzurufen und nachzufragen.
Ich mußte mich gezwungenermaßen in Geduld fassen.
<BR>
<P>
Fast eine Woche ist seit der letzten Behandlung durch meine Herrin
schon vergangen. Ein ganze Woche, sie kam mir ewig vor. "Ich
werde spazieren gehen und ganz zufällig an ihrem Haus vorbeigehen",
nahm ich mir gerade in dem Augenblick vor, als es an meiner Tür
läutete.<BR>
<P>
Ich öffnete in der Hoffnung, es käme eine Nachricht
von ihr. Vor mir stand ein junges Mädel. Ich kannte es nicht.
Dafür kannte ich die Schrift auf dem Briefumschlag, den das
Mädel mir gab, um so besser. Es war die Schrift meiner Herrin.
<BR>
<P>
Nachdem ich das Mädchen in meinen Wohnraum geführt und
ihr einen Platz angeboten hatte, zog ich mich zurück, um
die Nachricht zu lesen.<BR>
<P>
"Du wirst angekleidet werden und Dich dann zur Charlottenstrasse
13 begeben. Du wirst pünktlich um 20.30 Uhr dort erscheinen
und die zweite Klingel von oben benutzen. Auf die Frage nach Deinem
Begehren wirst Du antworten: > Meine Herrin schickt mich.<
Ich erwarte, daß Du allen Anweisungen Folge leisten wirst,
so als kämen sie aus meinem Munde. M." <BR>
<P>
Da hatte ich nun endlich Nachricht von meiner Herrin, aber sie
hatte mich nicht zu sich bestellt. Ich wußte nicht einmal,
wo die angegebene Adresse war. Ich schaute auf dem Stadtplan nach
und stellte fest, daß ich, wenn ich pünktlich sein
wollte, mich etwas beeilen mußte.<BR>
<P>
Ich ging in den Wohnraum zurück und fand das Mädchen
mitten im Raum stehend vor. Sie sprach kein Wort zu mir, aber
ich konnte in ihren Augen lesen, daß sie wußte, was
in dem Brief stand.<BR>
<P>
Sie trat auf mich zu und bedeutete mir, mich auszuziehen. Ich
wollte mich wegdrehen, aber sie ließ es nicht zu. Also begann
ich mich auszuziehen. Sie öffnete die Tasche, die sie mitgebracht
hatte, der ich aber bisher keine Beachtung geschenkt hatte. Obwohl
sie Dinge aus der Tasche holte, ließ sie mich keinen Augenblick
aus den Augen. Anscheinend hatte sie klare Anweisungen erhalten.
<BR>
<P>
Jetzt stand ich fast nackt vor ihr. Nur noch meinen Slip hatte
ich an. Kurzerhand faßte sie ins Bündchen und mir blieb
keine Wahl, als auch den Slip auszuziehen.<BR>
<P>
Jetzt stand ich tatsächlich nackt vor ihr. Ein bißchen
genierte ich mich vor ihr. Ein spöttisches Lächeln spielte
um ihre Mundwinkel.<BR>
<P>
Sie drehte sich um und holte ein schwarzes Korsett vom Sessel,
über den sie die Sachen ausgebreitet hatte. Unschlüssig
schaute ich es an. Ein Korsett? Ich hatte noch nie ein Korsett
getragen, aber warum nicht? Sie streifte es mir über und
begann es zu schnüren. Immer weiter und immer fester, sodaß
ich bald das Gefühl bekam, nicht mehr atmen zu können.
Erst jetzt gab sie Ruhe. Sie holte schwarze Strümpfe und
half mir, diese anzuziehen und an dem Korsett zu befestigen. Die
Strümpfe fühlten sich toll an, aber sie ließ mir
keine Zeit, dieses Gefühl zu genießen. Ein schwarzer
Rollkragenpulli und meine eigene Hose vervollständigten mein
Outfit. Meine schwarzen Slipper standen noch im Zimmer, und sie
holte sie her. Al s ich die Schuhe ebenfalls angezogen hatte,
betrachtete sie mich noch einmal, nahm die Tasche und ging. <BR>
<P>
Sie hatte nicht ein Wort mit mir gesprochen.<BR>
<P>
Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, daß jetzt wirklich Eile
geboten war. Schließlich mußte ich gut eine Viertelstunde
laufen. Das Gefühl der Strümpfe unter meiner Hose machte
mich fast irre. Mein Hodensack scheuerte leicht auf der Naht der
Hose und mein Schwanz reagierte auf die ihm geschenkte Freiheit
mit einer mittleren Versteifung. Es geilte mich auf, und doch
konnte ich das Gefühl nicht richtig genießen, kämpfte
ich doch zu sehr mit der Luft. Verdammt, warum hatte sie mich
auch so fest schnüren müssen. Ich versuchte das Korsett
etwas zu lockern, aber es gelang mir nicht.<BR>
<P>
Rechtzeitig stand ich vor dem Haus mit der Nummer dreizehn. Ich
war neugierig, wer dort wohnen sollte. Doch die Klingel trug keinen
Namen. Ich klingelte. Kurze Zeit später ertönte eine
dunkle Frauenstimme aus dem Lautsprecher: "Bitte?" Weisungsgemäß
antwortete ich: "Meine Herrin schickt mich!" Anstelle
einer Antwort wurde nur der Türöffner betätigt
und ich stieg in den zweiten Stock hinauf. Im Haus war es sehr
still, keine Geräusche drangen aus den einzelnen Wohnungen
in den Hausflur.<BR>
<P>
Im zweiten Stock angekommen verschnaufte ich erst einmal und unwillkürlich
legte sich meine Hand auf meinen Bauch, so, als ob ich dadurch
besser Luft bekäme. War die Beklemmung wirklich Luftmangel?
Nur Luftmangel? Wenn ich ehrlich zu mir selbst war, so mußte
ich mir eingestehen, daß es nicht nur die Luftnot war, die
mich atemlos werden ließ. Was sollte ich hier? Was erwartete
meine Herrin von mir? Sie hatte vorher noch nie so etwas getan
oder von mir verlangt. Mich noch nie irgendwohin geschickt oder
mich gar zu jemandem geschickt.<BR>
<P>
Eine Tür war nur angelehnt und ich folgerte daraus, daß
ich eintreten sollte. Ich schob die Tür auf und schloß
sie wieder hinter mir. Jetzt konnte ich auch verstehen, warum
es im Hausflur so leise gewesen war. Die Wohnungstür war
von innen gepolstert.<BR>
<P>
Mein Gedankengang wurde jäh unterbrochen, denn jetzt öffnete
sich mir gegenüber eine Türe, und eine in schwarzes
Leder gekleidete Frau stand vor mir. "Schuhe, Hose und Pullover
ausziehen," herrschte sie mich an, "und dann mitkommen!
Ein bißchen plötzlich, wenn ich bitten darf!"
<BR>
<P>
Mir blieb keine Zeit etwas zu erwidern und es schien mir auch
nicht ratsam. Die Frau sah aus, als wäre nicht mit ihr zu
spaßen. Schnell schlüpfte ich aus den angegebenen Kleidungsstücken
und folgte ihr, nicht ohne einen gehörigen Sicherheitsabstand
zu wahren. Sie führte mich in einen Raum, in dessen Mitte
ein Stuhl stand. Ich kannte diesen Stuhl aus Magazinen oder Fernsehsendungen.
Es war ein Stuhl wie er in Praxen von Frauenärzten gebraucht
wurde.<BR>
<P>
"Da rauf!" sagte sie kurz. Ich wagte nicht, zu widersprechen
und stieg ungeschickt auf den Stuhl. Sie zerrte etwas an meinen
Hüften, und mit einem Ruck rutschte ich wieder etwas tiefer.
Meine Unterschenkel postierte sie in zwei Schalen, die an verstellbaren
Stangen an dem Stuhl befestigt waren. Ich kam mir vor, wie eine
Schildkröte auf dem Rücken.<BR>
<P>
Jetzt begann sie, wie es mir vorkam, sehr sorgfältig meine
Beine festzuschnallen. Meine Handgelenke wurden mit Ledermanschetten
verziert und mittels einer Kette so am Stuhl befestigt, daß
meine Arme über meinen Kopf hinweg nach hinten gezogen und
dort fixiert wurden.<BR>
<P>
Ein breiter Hüftriemen sorgte dafür, daß sich
mein Unterkörper keinen Millimeter mehr von dem Stuhl heben
konnte. Als ich soweit festgegurtet war, stellte sich die Frau
zwischen meine Beine und begann, an den Gestellen zu drehen und
zu zieh en und verstellte sie letztendlich so, daß meine
Beine, die in den Schalen lagen, soweit gespreizt wurden, daß
ich ein starkes Ziehen in meinen Leisten verspürte. Es gefiel
mir nicht, was sie da mit mir tat, aber hatte ich eine Wahl?<BR>
<P>
Als hätte sie meine Gedanken erraten, trat sie nun an meinen
Kopf und schob mir einen Knebel in meinen Mund. Ich versuchte,
mich dagegen zu wehren, aber erfolglos.<BR>
<P>
Sie hatte mir perfekt meine Bewegungsfreiheit genommen. Jetzt
schob sie einen Tisch so in mein Sichtfeld, daß ich gezwungenermaßen
zusehen mußte, was sie alles darauf plazierte.<BR>
<P>
Die Gerätschaften kannte ich nicht, und ich wußte nicht,
ob mich das beruhigen oder ängstigen sollte.<BR>
<P>
Sie zog sich einen Latexhandschuh an und tauchte ihren Finger
in eine Dose mit Creme. Mit dem erhobenen Mittelfinger ging sie
um mich herum und plazierte sich zwischen meinen Beinen. Eine
Hand legte sich auf meinen Schwanz und die andere, die mit dem
gecremten Finger näherte sich zielstrebig meinem Poloch.
Sie wird doch nicht....... ging es mir durch den Kopf. Mein Poloch
war meine schwache Stelle, ich mochte es nicht, wenn meine Herrin
sich damit beschäftigte.<BR>
<P>
Aber genau auf diese Körperöffnung hatte die Frau es
abgesehen. Sie schob ihren Finger in mich hinein, dehnte diese
Öffnung, mehr und mehr. Es schmerzte, aber das kümmerte
sie nicht. Wieder tauchte sie ihre Finger in den Topf. Diesmal
suchten sich zwei Finger den Weg in meine dunkle Tiefe. Sie massierte
die Muskelwand, drang ein, zog sich zurück, wieder und wieder.
Bald spürte ich, wie sich drei Finger in mir bewegten. Langsam
zog sie sich wieder aus mir zurück, und ich atmete auf. Wieder
ging sie an den Tisch und holte etwas hervor, was bisher unter
einem Tuch verborgen war. Es sah aus wie ein ärztliches Instrument.
Sie klapperte damit, öffnete und schloß es. An dem
einen Ende hatte es eine Form wie ein Entenschnabel. Leichte Panik
erfaßte mich, ich wollte das nicht mehr. Ich zerrte an meinen
Fesseln, erntete aber dafür nur ein Lächeln von ihr.
Sie verstand ihr Handwerk, und das wußte sie auch genau.
Jetzt stand sie wieder zwischen meinen Beinen. Hilflos mußte
ich fühlen, wie sie das Instrument an meinen Anus setzte
und es langsam, aber bestimmt hinein schob. Als es eingedrungen
war, öffnete sie es so, daß sich der Entenschnabel
in mir auseinanderdrückte. Oh wie das spannte, mir Qualen
zufügte. Mein Anus war noch nie zuvor so gedehnt worden.
<BR>
<P>
Ein Gefühl machte sich in mir breit, welches ich zuvor in
diesem Masse noch nicht empfunden hatte: Hilflosigkeit. Ich fühlte
mich gleich mehrfach ausgeliefert. Von meiner Herrin an diese
Frau und dieser Frau selbst.<BR>
<P>
In dieser Stellung hatte ich keinerlei Möglichkeit, mich
den Handlungen zu widersetzen. Wenn ich gepeitscht wurde, konnte
ich versuchen auszuweichen, den Schmerz durch Spannen oder Entspannen
zu kompensieren. Aber hier, in dieser Situation, war ich völlig
wehrlos.<BR>
<P>
Jetzt begann die Frau, ein Klistiergerät aufzubauen und Kerzen
auf den Tisch zu legen. Wollte sie mich etwa auch noch klistieren?
Oder mit Wachs malträtieren?<BR>
<P>
Sie ging wieder einmal um mich herum, auch etwas, was mir an dieser
Position nicht gefiel. Durch den Stuhl hatte sie die Möglichkeit,
mich von überallher zu erreichen. Ich begann diesen Stuhl
zu hassen. Mich wegzusehnen von diesem Ort und dieser Frau.<BR>
<P>
Sie entfernte das Instrument aus meinem Poloch. Ich atmete auf,
schielte aber doch ängstlich in Richtung des Tisches. Das
Klistiergerät sah doch sehr bedrohlich aus. Aber da stand
Sie auch schon wieder zwischen meinen Beinen, und befaßte
sich mit meinem Poloch. Sie dehnte es nocheinmal und schob dann
etwas hinein. Ich hatte nicht gesehen, was Sie in den Händen
hatte und fühlte in meinem Po eigentlich nichts besonderes.
Da war was, aber es erschien mir nicht störend. Aber das
sollte sich schnell ändern. Die Frau sah mich an und ich
hörte ein Geräusch. Bevor ich realisieren konnte was
es war, wurde es mir sehr deutlich bewußt. Es war ein Ball,
ein Blaseball. Sie hatte begonnen, das Ding in meinem Hintern
aufzublasen. Langsam, aber stetig. Es dauerte nur einen kurzen
Moment und ich hatte schon das Gefühl es nicht halten zu
können. Aber ich fühlte nicht den Ball oder was es war,
sondern das Gefühl, zur Toilette zu müssen nahm überhand.
Es war nicht etwa geil, nein es war nur dringend. Weg, ich wollte
weg von hier und das Ding sollte weg. Schweißperlen sammelten
sich auf meiner Stirn. Ich begann den Kopf wild hin - und her
zuwerfen. Gleich platze ich oder ich mache alles auf den Boden.
In diesem Augenblick lies sie die Luft wieder ab und entfernte
den Ball sehr sorgsam aus mir.<BR>
<P>
Dann begann sie langsam alle Riemen zu lösen. Ich konnte
es kaum fassen. Aber, einige Minuten später konnte ich aufstehen,
und sie half mir noch aus dem Korsett. Den Knebel beließ
sie aber an seinem Platz. Sie schickte mich hinaus in den Ra um,
in dem ich mich vorher ausgezogen hatte.<BR>
<P>
Ich zog den Pulli an, und als ich die Hose hochhob, um sie anzuziehen,
sah ich den Brief auf dem Stuhl. Ich nahm und öffnete ihn
und las: "Du hast mich belächelt, als ich Dir von meiner
Furcht vor diesem Stuhl erzählte. Nun habe ich Dir dieses
Gefühl schenken lassen. M."<BR>


<!-- Hier Ende Geschichte -->
<H3>
  <CENTER>
    Ende<P>
  </CENTER>
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  <HR>
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Wenn Dir diese Geschichte gefallen hat, schreib doch an den Autor:
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