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Urlaubserlebnisse


[written by Bärchen]

Hallo, zunächst mal möchte ich mich vorstellen: ich bin die Ina, bin 13 Jahre alt, habe schulterlanges blondes Haar, ein süßes Stubsnäschen, blaue Augen und ich wohne mit meiner Mutter in einem kleinen Mehrfamilienhaus. Einen Vater habe ich nicht, der hat sich aus dem Staub gemacht, als er erfahren hat, daß meine Mutter von ihm trächtig war. Einen Freund habe ich auch noch nicht, obwohl ich mir auch nicht sicher bin, ob ich überhaupt auf Jungs stehe. Es sind zwar eine Menge süßer Jungs in meiner Schule, allerdings finde ich auch so manches Mädchen recht attraktiv.

Als ich zehn war, habe ich in den Sommerferien mal ein paar Wochen bei meiner Oma verbracht. Dabei hatte ich ein gleichaltriges Mädchen kennengelernt, und wir beide haben zusammen viel unternommen und auch viel rumgealbert. Und wie wir uns so balgten, kam sie plötzlich mit ihrem Mund zu meinem und fing an, mich zu küssen. Dabei schob sie auch ihre Zunge in meinem Mund und ließ sie dort tänzeln. Ich fand das ganze gar nicht so unangenehm und erwiderte den Kuß nach einer Weile. Und ich merkte auch, wie es in meiner Muschi anfing zu kribbeln. Damals konnte ich das ganze nicht so zuordnen, heute weiß ich, daß ich geil geworden war. Leider habe ich das Mädchen nie wieder gesehen.

In unserem Haus wohnte ein jüngeres Liebespaar, Sven, 26 Jahre, und Marion, 24 Jahre alt. Beide schienen recht gut zu verdienen, wie man an ihren doch recht teuren Autos erkennen konnte. Meine Mutter hingegen hatte nur eine Halbtagsstelle und es reichte lediglich um über die Runden zu kommen.

Sven und Marion waren immer sehr nett zu mir. Wenn ich Probleme mit den Hausaufgaben hatte, konnte ich immer zu ihnen kommen und mir helfen lassen, Sven ließ mich an seinem Computer Spiele spielen und im Internet surfen, Marion erklärte mir, wie man beispielsweise die Waschmaschine bedient oder wie man dies und jenes kocht und wenn die beiden am Wochenende einen Ausflug machten, nahmen sie mich meistens mit.

Um so erfreuter war ich, als die beiden mir anboten, zusammen mit ihnen zwei Wochen nach Spanien zu fliegen. Meine Mutter konnte sich ja eh keinen Urlaub leisten. Deshalb stimmte sie auch sofort zu, schließlich sollte ich ja auch mal was von der großen weiten Welt sehen. "Und daß du dich auch ja anständig benimmst!" rief sie mir bei der Abfahrt zum Flughafen hinterher.

Sven und Marion hatten ein Drei-Bett-Zimmer in einem 4-Sterne-Hotel gebucht. Das bedeutete, daß ich die nächsten zwei Wochen nachts zusammen mit den beiden in einem Zimmer schlafen würde. Aber ich sah das nicht als Problem, schließlich war ich erst dreizehn und Sven würde mir schon nichts abgucken. Allerdings war ich mir nicht so sicher, ob ich nicht ihm was abgucken würde. Schließlich hatte ich bisher noch keine Gelegenheit gehabt, mir mal einen richtigen Männer-Penis in Natura und in Ruhe anzuschauen.

Da es sehr warm war, zog ich mir dort gleich ein kurzes Röckchen und ein knappes T-Shirt an. Auch legte ich meinen BH ab, den meine kleinen Brüste eigentlich eh noch nicht brauchten. Allerdings trugen in der Schule alle Mädchen einen BH, weswegen ich mich davon nicht ausschließen wollte. Auch Sven schlüpfte in eine kurze Bermuda-Shorts, während Marion in ein superdünnes Kleidchen schlüpfte, das doch reichlich durchsichtig war. Trotzdem ließ auch sie ihren BH weg, und das, obwohl sie ziemlich große Brüste und auch sehr große Nippel hatte. Die waren durch das dünne
Kleidchen jetzt mehr als deutlich zu erkennen.

In diesem Aufzug machten wir einen ersten Bummel durch den Ort. Marion genoß die Blicke der anderen Männer auf ihren Busen und auch Sven war recht stolz, daß die anderen Kerle seiner Kirsche nachschauten. Doch auch mich sahen so einige Typen recht lüstern an. Die waren wahrscheinlich dermaßen notgeil, denen war jede Muschi recht.

Nach dem Abendmahl machten wir noch einen kurzen Bummel zum Strand. Wieder merkte ich, wie mir einige Kerle nachschauten. "Hey, du geilst ja auch ganz schön die Typen hier auf!" rief Marion mir zu und kniff mir in die Seite. "Sie sieht ja auch verdammt lecker aus in ihrem kurzem Röckchen!" sagte Sven daraufhin und ich sah, wie sich seine Shorts vorn ausbeulten. Dann nahm Marion mich in den Arm und drückte mich fest an sich und ich fühlte mich einfach nur wohl bei ihr.

Wieder im Zimmer angekommen legte Marion ihr Kleidchen ab und ging ins Bad. Ich mußte aber auch mal dringend. "Komm doch mit rein, ich will mir nur die Achseln rasieren. Du kannst doch auf's Klo gehen." sagte sie zu mir. Also setzte ich mich auf's Klo, zog mir das Höschen nach unten und ließ es plätschern.

Ich hatte die Angewohnheit, beim Pissen die Beine sehr weit auseinander zu nehmen, keine Ahnung warum. Und wie ich da so breitbeinig dasaß und pißte, merkte ich, wie mir Marion zwischen die Beine blickte. "Ist was?" fragte ich sie ganz erstaunt, ohne aber die Beine zu schließen. "Sieht echt geil aus, der goldgelbe Strahl aus deiner Möse." antwortete sie. "Findest du?" fragte ich wieder ganz verblüfft.

Ich pißte zuende, dann nahm ich ein Stück Klopapier und wischte mich trocken, schön langsam von unten nach oben. Marion nahm währenddessen keinen Blick von mir. "Du hast 'ne total süße Muschi, weißt du das?" sprach Marion jetzt wieder. Ich blickte an mir runter und betrachtete meinen dunkelblonden Flaum, der meine Spalte noch lange nicht verdeckte. "Ja, finde ich auch." grinste ich sie an, obwohl ich eigentlich nicht so richtig wußte, was ich sagen sollte.

Ich zog mein Höschen wieder hoch und betätigte die Klospülung. "Ach, ich geh noch schnell unter die Dusche." sagte ich zu Marion und schälte mich aus meinen Klamotten. "Mach das!" sagte sie nur, während sie sich die Achselhöhlen einschäumte. Als ich aus der Duschkabine wieder raus kletterte, zog sich Marion gerade ihr Höschen aus und ich sah, daß sie keine Haare an ihrer Muschi hatte. Nun blickte ich ihr zwischen die Beine.

"Was hast du denn jetzt?" fragte sie jetzt ganz erstaunt. "Daß du keine Haare da unten hast." sagte ich und deutete mit dem Kopf in Richtung ihrer Möse. "Oh, ich wollte mich auch grade frisch rasieren." erklärte Marion. "Warum denn das?" "Tja, wir beide stehen halt total auf haarlose Muschis. Sven kann immer alles bei mir sehen und er kann mich lecken, ohne dabei störende und kratzende Haare in den Mund zu bekommen. Außerdem werden beim Pissen keine Haare naß. Sven rasiert sich übrigens auch die Eier. Das sieht total lecker aus!" erklärte sie mir.

Marion pinselte sich ihren haarlosen Venushügel mit Rasierschaum ein. Dann setzte sie sich breitbeinig auf den Badhocker. "Willst du mich mal rasieren? Komm, du machst das bestimmt gut!" sagte sie zu mir und hielt mir ihren Lady-Shaver hin. Zögernd nahm ich das Teil in meine rechte Hand und hockte mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel.

Langsam und äußerst behutsam fuhr ich mit dem Lady-Shaver über Marions Venushügel. "Jaaah, das machst du spitze!" stöhnte sie leise. Dann rutschte sie noch ein Stück nach vorn, so daß ich auch ihren untersten Teil des Hügels glattrasieren konnte. Und während ich sie rasierte, spürte ich auch den frischen und samtigen Geruch, der von ihrer Pussy ausging.

"Das hast du ganz toll gemacht, wirklich!" lobte mich Marion, nachdem ich mein Werk an ihr
beendet hatte. Sie stand auf, nahm mich wieder in den Arm und drückte mich erneut ganz fest an sich. Dann gab sie mir sogar noch einen Kuß auf den Mund. Und da wir beide völlig nackt waren, konnte ich auch ihre großen tollen Brüste wunderbar an meinem Körper spüren.

"Komm Ina, laß dich auch rasieren! Das steht dir bestimmt total gut!" rief Marion, nachdem sie mich aus ihrer Umarmung gelöst hatte. "Meinst du?" fragte ich ungläubig und blickte an mir runter, wo ich wieder den dunkelblonden Flaum auf meiner Schnecke sah. "Los, wir probieren's aus! Wenn's dir nicht gefällt, kannst du's ja wieder wachsen lassen. Bis unser Urlaub vorbei ist, siehst's genauso aus wie vorher. Komm!"

Zögernd setzte ich mich auf den Badhocker und nahm die Beine auseinander. Dann pinselte Marion meine Muschi mit Rasierschaum ein. Allein das Einpinseln verursachte schon leichte Wonneschauer in mir. Als dann aber noch Marions Lady-Shaver über meinen Venushügel fuhr, kribbelte es dermaßen in meiner Möse, daß ich am liebsten gleich hier vor ihren Augen mit Masturbieren angefangen hätte.

Aber ich schloß nur die Augen und atmete tief durch. "Ja, das ist ein geiles Gefühl, wenn das kalte Metall über deine empfindliche Haut fährt, nicht wahr?" neckte mich Marion, der offenbar nicht entgangen war, daß ich durch und durch geil geworden war.

"So, fertig! Und, wie gefällt's dir?" Ich öffnete meine Augen und blickte auf meine nun haarlose Muschi herab. Marion kramte derweil in ihrer Kosmetik-Tasche und holte einen kleinen Spiegel hervor, den sie mir in die Hand drückte. Nun betrachtete ich meine Muschi auch noch im Spiegel. "Jetzt sieht sie aus wie letztes Jahr." stellte ich leicht erheitert fest und wußte nicht, ob mir das nun gefallen sollte oder nicht. Erst im Herbst letzten Jahres hatte ich das erste Schamhaar auf meinem Hügel entdeckt und über den Winter war noch einiges gewachsen, aber meine Lippchen waren
immer noch gut zu erkennen gewesen.

Ich nahm die Beine noch ein Stück weiter auseinander und spreizte auch meine Schamlippen etwas. Sofort trat mein geschwollener Kitzler hervor. "Du duftetst übrigens gut da unten." sagte Marion noch zu mir. "Danke, du auch." säuselte ich zurück. Anschließend zog ich mich wieder an. "Schick Sven gleich zu mir ins Bad, wir wollen auch noch duschen!" rief Marion mir beim Gehen hinterher.

Sven lag auf seinem Bett und hatte nur noch eine kurze Turnhose an. Ein Ei von ihm schaute schon leicht aus dem Hosenbein. "Du sollst zu Marion ins Bad kommen, duschen!" sagte ich zu ihm. Er stand auf und trabte ins Bad. "Was habt ihr Weiber denn so lange gemacht?" fragte er Marion noch in der Tür. "Ich hab Ina die Muschi rasiert." erklärte sie ihm ganz direkt unsere Aktivitäten. Ich zog mich schnell aus und warf mir ein kurzes Nachthemd über. Auf das zugehörige Höschen verzichtete ich. So lag ich dann auf meinem Bett, als die beiden wieder aus dem Bad kamen. Beide waren splitterfasernackt und ich betrachtete Svens gigantisches Gehänge. Beide bemerkten natürlich meine interessierten Blicke.

"Na, Fräulein, der gefällt dir wohl?" fragte Sven mich unverblümt und ich spürte, wie mir die
Schamesröte ins Gesicht stieg. "Ich hab so ein Ding noch nie in Natura gesehen. Ich mein, so aus der Nähe." stammelte ich. "Das brauch dir doch auch nicht peinlich zu sein. Als Frau interessiert man sich nun mal für die Geschlechtsteile eines Mannes. Geht mir ja genauso!" versuchte Marion mich zu beruhigen und nahm Svens Pimmel in die Hand. "Ausgefahren ist der übrigens 22 Zentimeter lang.
Ein ganz schönes Gerät, was? Aber dadurch, daß er keine Haare da unten hat, wirkt sein Ding noch
länger." erzählte Marion weiter.

Jetzt erst fiel mir auf, daß an Sven keinerlei Körperhaare dran waren, nicht nur im Intimbereich.
Auch seine Brust und seine Beine waren vollkommen haarlos. Wahrscheinlich unterzog er sich
regelmäßig einer Ganzkörperrasur. Die beiden legten sich auf's Bett und sahen zur mir rüber. "Du
willst doch bei der Hitze nicht etwa im Nachthemd schlafen?" fragte Marion mich. Ich guckte nur
fragend, gab aber keine Antwort. "Los, zieh's aus! Sven will deine glattrasierte Muschi sehen!"
grinste sie.

Mein Bett stand im rechtem Winkel zu dem Doppelbett von Sven und Marion in Höhe deren Köpfe.
Sven lag auf der Seite, auf welcher mein Bett stand und blickte nun erwartungsvoll zu mir rüber.
Umständlich zog ich mir das Nachthemd über den Kopf. Dann legte ich mich wieder hin, bettete aber
mein Haupt etwas höher, damit ich die beiden noch sehen konnte. Schließlich winkelte ich die Beine
leicht an und nahm sie ein Stück auseinander.

Nun hatte Sven einen phantstischten Blick auf meine unbehaarte Muschi, nicht mal einen Meter von
ihm entfernt. Und dieser Anblick verfehlte auch nicht seine Wirkung, denn Sven bekam sofort einen
Ständer. "Macht dich das kleine Luder geil?" frotzelte Marion und griff sofort nach seiner Standarte.

Svens Ständer war wirklich riesig und er war auch mächtig dick. Ich konnte mir gar nicht vorstellen,
daß so ein Ding wirklich in eine Frau, aber auch speziell in Marion, reinpaßte. Marion sollte mich
aber gleich eines besseren belehren. "Komm Sven, laß es uns vor der Kleinen treiben! Die soll ruhig
richtig aufgeklärt werden!" rief sie und schwang sich auf Sven drauf. Und im nächsten Moment hatte
sie sich seinen gewaltigen Ständer komplett einverleibt.

Marion ritt auf Sven wie eine Wahnsinnige. Auch stöhnte sie aus vollem Halse. Sven konnte nicht
sonderlich laut stöhnen, da er abwechselnd an einer Brust von Marion saugte. Aber jedesmal, wenn
er die Titte wechselte, schaute er zu mir rüber, um einen Blick auf meine haarlose Spalte zu
erhaschen.

Der Fick der beiden geilte mich wieder mächtig auf. Ich überlegte, ob ich nicht einfach mit Wichsen
anfangen sollte, aber so richtig traute ich mich nicht. Trotzdem griff ich mir immer mal wieder kurz
an meine unbehaarte Muschi. Und allein durch diese kurze Stimulationen an meinem Geschlechts-
organ kam ich zum Orgasmus, genau in dem Moment, als auch Sven in Marion zu schießen schien.

Erschöpft rollte sich Marion von Sven runter, dessen Schwanz ermattet auf ihm lag. Ich hoffte, die
beiden hätten nicht bemerkt, daß ich ebenfalls einen Abgang hatte, war mir aber gleichzeitig so gut
wie sicher, daß sie genau das getan hatten.

"Ina, komm doch zu uns rüber und schlaf in der Mitte! Hier ist genug Platz!" rief Marion mir zu.
Also erhob ich mich und kletterte vom Fußende zwischen die beiden. Ich legte mich auf den Rücken
und nahm die Beine ein Stück auseinander.

Ich weiß nicht, ob ich mich gewehrt hätte, wenn einer von den beiden jetzt an mir rumgefummelt
hätte, aber sie taten es nicht. Marion legte einen Arm um meine Schulter und pustete in mein Haar.
Ich sah, daß eine Menge von Svens Sperma wieder aus ihrer Möse hinauslief, aber es störte mich
nicht. Sven hingegen drehte sich auf die Seite und schlief wohl sofort ein. Marion streichelte mir
noch ein wenig über die Arme, aber dann schlief auch sie ein. Und nachdem die beiden schliefen,
fingerte ich an meiner Muschi rum und brachte mich nochmal zum Höhepunkt, bevor auch ich
erschöpft einnickte.

Marion hatte sich fest an mich gekuschelt, als ich am nächsten Morgen erwachte. Ihre Muschi rieb an
meinem Hintern, ihre Brüste drückten gegen mein Rückgrat und ihre rechte Hand lag auf meiner
rechten Brust. Ich fand das total angenehm. Auch ihren Atem, welchen ich in meinem Nacken spürte.
Als sich Sven leicht rumdrehte, sah ich, daß er schon wieder einen gewaltigen Ständer hatte, obwohl
er noch schlief. Es gab also tatsächlich die Morgenlatte, von der die Jungs in der Schule immer
erzählten.

Sven und Marion erwachten in etwa gleichzeitig. Zuerst verschwand Sven auf dem Klo, da er
meinte, wir beiden würden wieder so lange brauchen. Währenddessen betrachtete ich mir die
getrockneten Spermaflecken, welche auf Marions Bettlaken waren. "Kalte Bauern sind das. Das
Zeug läuft aus meiner Möse wieder raus, deswegen schlucke ich es auch viel lieber. Faß ruhig mal
drüber!" Die Flecken war hart und steif und es knisterte richtig, wenn man das Bettlaken dort zu
biegen versuchte.

Als ich dann mit Marion ins Bad ging, sah ich, daß der ganze Rand des Klobeckens vollgepinkelt
war. "Wenn der Morgenlatte hat, kann er nicht richtig zielen und pißt so einiges daneben. Das macht
er zu Hause auch immer." erklärte Marion. Dann setzte sie sich breitbeinig auf's Klo und ließ ihre
Pisse laufen.

Marions Strahl war im Vergleich zu meinem viel kräftiger. Das sah ich, weil ich ihr nun auch
zwischen die Beine blickte und ihr somit ungeniert beim Pissen zusah. Marion genoß meine Blicke,
und genüßlich wischte sie sich dann die Möse trocken.

"Soll ich spülen oder willst du gleich so drauf?" fragte Marion, nachdem sie sich erhoben hatte.
"Gleich so!" sagte ich, ohne eigentlich zu wissen, warum. So setzte auch ich mich breitbeinig auf's
Klo und ließ meiner Pisse freien Lauf. Und wieder sah mir Marion interessiert zu.

Und wie ich da so saß und pißte, stieg mir auch der Duft von Marions Pisse in die Nase. Erstaun-
licherweise empfand ich den gar nicht mal als unangenehm. Und ich merkte auch, daß sich in meinem
Gedärm einiges angesammelt hatte, was nun nach draußen wollte.

"Marion, ich muß kacken." sagte ich zu ihr. Marion hatte sich gerade Wasser in ihren Zahnputz-
becher gefüllt und wollte nun ihre Zähne putzen. "Mach nur, mich stört's nicht!" sagte sie, ließ aber
erstmal von der Zahnpastatube ab und blickte erneut zwischen meine Beine. So kackte ich das erste
mal in meinem Leben vor Publikum.

Ich drückte mir eine lange dünne Wurst aus meiner Rosette. "Rutsch mal ein Stück hinter, ich will's
sehen!" sagte wieder Marion und ich tat wie mir geheißen. "Sieht aus wie Schokolade. Ist es ja
eigentlich auch. Und wie herrlich das duftet!" Marion schnupperte fast richtig in die Kloschüssel rein.

Ich putzte mir Muschi und Hintern ab und betätigte die Klospülung. Ein bißchen befremdete mich
das schon, daß Marion Scheiße mit Schokolade verglich. Für mich war das irgendwie nicht das selbe.
So stand ich neben ihr, während sie ihre Zähne putzte.

Auch ich wollte meine Zähne putzen, nachdem Marion damit fertig. Mit Entsetzten mußte ich aber
feststellen, daß ich meine Zahnbürste zu Hause vergessen hatte. "Kannst meine haben!" sagte Marion
nur. "Echt?" "Klar!" So putzte ich mir mit Marions Zahnbürste die Zähne, während sie hinter mir
stand und sie mir mit ihren Händen über meinen schmalen Brustkorb und meine schmalen Hüften
streichelte. Auch ihre Muschi rieb wieder an meinem Hintern.

Heute wollten wir den Tag am Strand verbringen. Ich zog mir also ein Bikini-Höschen an und als ich
das Oberteil umlegen wollte, wurde ich von Marion gestoppt. "Das kannst du gleich weglassen! Hier
machen am Strand alle Frauen oben ohne, mit so einem Teil würdest du dich nur blamieren. Und uns
gleich mit!" sagte sie. Also zog ich wieder das knappe T-Shirt und das kurze Röckchen an, welches
ich gestern schon getragen hatte, und machte mich nach dem Frühstück mit den beiden auf dem Weg
zum Strand.

Dort angekommen schälten wir uns sofort aus den Klamotten. Marion cremte sich mit Sonnenmilch
ein, besonders viel verrieb sie über ihren großen Titten. Anschließend durfte ich mich eincremen.
"Besonders viel davon mach auf deine Brüste, die sind empfindlich!" sagte Marion zu mir. Also rieb
auch ich meine kleinen Titties besonders gründlich ein.

Nachdem Sven sich eingerieben hatte, cremte Marion ihm den Rücken ein, dann er bei ihr.
Anschließend cremte Marion meinen Rücken ein, und sie ließ sich sehr viel Zeit damit. Es war ein
wunderschönes Gefühl, ihre zarten und weichen Hände über meinen Rücken gleiten zu spüren, wie
sie mich dabei sanft massierte und regelrecht streichelte. Ich fühlte mich sauwohl dabei und ich
wünschte mir, Marion würde mich jetzt überall einreiben, auch zwischen den Beinen. Und ich spürte,
daß bei diesen Gedanken mein nun haarloses Schneckchen feucht wurde und sich auch ein kleiner
nasser Fleck auf meinem Bikini-Höschen bildete.

"Na, geil geworden?" flüsterte Marion mir ins Ohr, der sowohl der Fleck auf meinem Bikini-Höschen
als auch meine steifen Nippel nicht entgangen waren. Ich nickte nur leicht. Daraufhin gab mir Marion
einen Kuß in den Nacken, dann legte sie sich in die Sonne.

Ich beobachtete derweil die anderen Leute am Strand, besonders die Frauen. So ganz hatte Marion
nicht recht, daß hier alle Frauen oben ohne machen würden. So einige hatten doch noch ein Bikini-
Oberteil an, allerdings waren es meist junge Mädchen in meinem Alter bis vielleicht grad mal
zwanzig. Als Teenager genierte man sich halt doch noch ein wenig.

Natürlich gingen wir auch irgendwann ins Wasser. Besonders viel Spaß machte es mir, wenn ich mit
Marion in Ufernähe herumtollen konnte und ich dabei ihre großen Brüste wippen sah. Gegen Abend
wollten wir dann wieder in Richtung Hotel aufbrechen. Da ich kurz vorher noch im Wasser war,
konnte ich natürlich nicht mit dem nassen Bikini-Höschen durch die Gegend laufen. Ich zog mir also
T-Shirt und Röckchen an und das nasse Bikini-Höschen anschließend aus. Dann kramte ich mein
richtiges Höschen aus meiner Tasche hervor.

"Laß weg!" flüsterte Marion mir plötzlich zu. "Was?" "Du sollst dein Höschen weglassen!" "Aber
wieso? Ich kann doch hier nicht ohne Höschen rumlaufen!" "Doch!" Marion, die auch wieder ihr
superdünnes Kleidchen von gestern an hatte, hatte sich ebenfalls ihr Bikini-Höschen ausgezogen,
machte aber keine Anstalten, sich ein richtiges anzuziehen. Nur Sven, der vorher recht lange in der
Sonne gelegen hatte, ließ seine Badehose drunter.

Nun überlegte ich. Eigentlich wäre es ja mal ganz reizvoll, durch die Stadt zu laufen, ohne was
unterm Röckchen zu haben. Normalerweise würde auch niemand meine Muschi zu sehen bekommen
und wenn doch, hier kannte mich ja niemand. Also beschloß ich, Marions Vorschlag zu folgen und
packte meinen Slip wieder in die Tasche.

Es war wirklich ein geiles Gefühl, unten ohne durch die Stadt zu bummeln. Besonders schön war es,
wenn ein leichter und warmer Windstoß mir unters Röckchen fuhr und meine unbehaarte Muschi und
meinen Hintern sanft umwehte. "Na, ist das nicht ein geiles Gefühl?" fragte mich Marion grinsend
und ich nickte zustimmend. Hand in Hand spazierte ich mit ihr in Richtung Hotel, während Sven
ganz Gentlemen unsere Taschen trug.

Natürlich zogen wir uns auch zum Abendbrot, welches wir im Speisesaal des Hotels einnahmen,
keine Höschen drunter. Ich fragte Marion, warum Sven denn nicht ohne Unterhose rumlaufen würde.
"Wenn der 'nen Ständer kriegt, da beult sich doch seine Hose dermaßen aus, das würde sofort auf-
fallen. Und der kriegt oft genug 'nen Ständer, besonders wenn er deinen süßen Arsch sieht." feixte
sie.

Nachdem ich mit Essen fertig war, lümmelte ich mich etwas gelangweilt auf dem Stuhl rum. Dabei
legte ich auch den rechten Fuß auf mein linkes Knie, wobei mein Röckchen ziemlich weit hoch-
rutschte. "Man kann deine Brezel sehen!" sagte Sven leise zu mir, der sich grad noch ein Dessert
geholt hatte und daher im Vorbeigehen meine Freizügigkeit bemerkt hatte. Erschrocken nahm ich
den Fuß wieder runter und schaute mich vorsichtig um, ob noch jemand anders meine Zeigefreudig-
keit mitbekommen hatte, aber es sah nicht so aus. Marion grinste nur.

Im Hotelzimmer zog ich mich sofort aus, warm genug war es ja. Auch Sven und Marion entledigten
sich ihrer Klamotten, wobei Marion ja nur ihr Kleidchen auszuziehen brauchte. Gemeinsam ging ich
wieder mit ihr ins Bad, wo ich sie erstmal beim Pissen zusehen ließ. "Deine Pisse duftet echt geil!"
sagte sie lächelnd zu mir. "Danke." gab ich ihr nur zur Antwort.

"Rasierst du mich wieder?" fragte sie mich, nachdem ich meine Muschi abgewischt und die Klospü-
lung betätigt hatte. "Ja klar. Sag mal, rasierst du dich jeden Tag?" "Eigentlich ja. Nur wenn ich sehr
spät nach Hause komme, verzichte ich manchmal drauf. Es soll halt nicht kratzen. Sven macht das
übrigens auch." So seifte ich ihre Schnecke ein und schabte anschließend mit dem Lady-Shaver den
Rasierschaum wieder ab. Auch unter den Armen durfte ich Marion rasieren. Anschließend vollführte
sie bei mir dieses Prozedere. Nur unter den Armen rasierte sie mich nicht, denn da wuchs bei mir
noch nichts.

Nachdem auch Sven wieder aus dem Bad kam, legte er sich auf sein Bett und nahm irgendein Hotel-
prospekt zur Hand. "Sven, darf ich mir mal deinen Penis ansehen?" fragte ich ganz schüchtern. "Ja
klar doch." sagte er und legte den Prospekt wieder weg.

Vorsichtig beugte ich mich über seinen unerigierten Freudenspender und betrachtete ihn mir von
allen Seiten. "Du darfst ihn auch ruhig anfassen. Nur allzu derb solltest du nicht sein." sagte Marion,
welche neben uns auf dem Bett lag. Mit zwei Fingern nahm ich das weiche Teil hoch und schon
spürte ich, wie es hart wurde.

Ich ließ von seinem Schwanz ab und nahm stattdessen seine Eier in die Hand. Vorsichtig betastete
ich seine Hoden. Sven schien das zu gefallen, jedenfalls machte er ein freudiges Gesicht. Dann
umfaßte ich mit meiner rechten Hand erneut seinen nun steinharten Prügel. Dabei zog ich ihm auch
die Vorhaut zurück und entblößte seine glänzende Eichel.

Nun kniete sich Marion hinter mich und drückte ihre Titten gegen meinen Rücken. Ich spürte, daß
ihre Nippel ganz steif waren. Sie umfaßte meine rechte Hand, welche immer noch Svens Latte
umklammerte und zeigte mir, wie ich sein Ding wichsen konnte. Immer auf und ab sollte ich meine
Hand bewegen, ohne dabei loszulassen.

Lange hielt Sven diesen doppelten Griff von mir und seiner Kirsche nicht durch. Ich spürte, wie sich
sein Ding noch mehr versteifte und dann traf mich ein warmer Strahl mitten ins Gesicht. Erschrocken
wollte ich meinen Kopf zurückziehen und seinen Schwanz loslassen, aber Marion drückte mit ihrem
Kopf meinen Kopf wieder nach unten und auch meine Hand hielt sie fest umschlungen. So wurde ich
noch dreimal von Svens Sperma-Fontänen mitten ins Antlitz getroffen. Dann quoll nur noch etwas
davon aus seiner Eichel, auch wurde sein Ding wieder weich.

Mein ganzes Gesicht mußte voller Sperma kleben, jedenfalls lief mir die warme Brühe das Kinn und
den Hals hinab und tropfte auf meine Tittchen und auf meinen Bauch. Auch meine rechte Hand war
reichlich besudelt. Nun ließ Marion mich endlich los. Aber ich bemerkte auch, daß ich ein Teil seines
Spermas auf die Lippen und vor allem die Zunge bekommen hatte.

Marion drehte mein Gesicht zu ihrem und betrachtete sich Svens Werk. Dann fing sie an, mir sein
Sperma von den Wangen und wo es sonst noch klebte, zu lecken und zu schlürfen. Marion
schlabberte mein ganzes Gesicht ab. Dabei ließ ich aber den Mund leicht offen, damit sie sehen
konnte, daß ich sein Zeug auch auf der Zunge hatte. "Schluck's!" sagte sie zu mir. Ich schaute sie
ungläubig an. "Du kannst es ruhig hinter schlucken. Das ist überhaupt nicht eklig, probiers aus!
Außerdem ist es Eiweiß pur und somit sehr gesund."

Ich schloß also meinen Mund und schluckte. Es schmeckte zwar irgendwie eigenartig, aber keines-
falls widerlich. Und daß ich vom Schlucken nicht schwanger werden konnte, wußte ich auch. Wahr-
scheinlich würde ich auch bei einem normalen Fick nicht schwanger werden, jedenfalls hatte ich bis-
her noch keine Monatsblutung gehabt.

Einmal auf den Geschmack gekommen, leckte ich auch noch meine recht Hand sauber. Marion fing
derweil an, mir Svens Wichse von den Titten zu lecken.

Marions Zunge an meinen kleinen Titties zu spüren war der reine Wahnsinn. Ich fing an zu stöhnen
und ließ mich neben Sven auf's Bett sinken. Natürlich bemerkte sie, daß es mir gefiel und sie ver-
stärkte ihre Bemühungen.

Eine halbe Ewigkeit ließ sie ihre Zunge über meine Brüste gleiten, dabei biß sie mir auch so manches
mal ganz vorsichtig in die Nippel. Schließlich ließ sie ihre Zunge nach unten wandern, aber an meinen
Bauchnabel verharrte sie erneut und schleckte diesen gründlichst aus.

Ich konnte nur noch stoßweise atmen, so geilte mich Marions Zunge auf. Um ihr zu zeigen, daß ich
auch noch weiter unten geleckt werden wollte, nahm ich die Beine weit auseinander. Marion ver-
stand das und ließ ihre Zunge weiter nach unten gleiten, bis sie mir über den frisch rasierten Hügel
leckte.

Dann spürte ich, wie ihre Zunge meine Spalte teilte und sie meine Lippchen und meinen verschlos-
senen Eingang leckte. Auch mein Pißloch ließ sie dabei nicht aus. "Ja, schleck mich aus!" wimmerte
ich leise. Als ihre Zunge jedoch meine Klitoris umkreiste, gab es für mich kein Halten mehr. Ich
schrie die Geilheit aus mir raus, während ich von Krämpfen geschüttelt wurde und Sterne vor den
Augen sah. Alles in mir bebte und ich spürte meinen Herzschlag bis zum Hals. Trotzdem und auch
glücklicherweise machte Marion unbeirrt weiter, so daß ich dieses einmalige Gefühl recht lange
genießen konnte.

"Man, du bist aber ganz schön abgegangen." grinste Marion mich an, nachdem ich wieder zur Besin-
nung gekommen war. "Das war toll!" heulte ich fast. "Ich weiß!" flüsterte Marion und legte sich nun
ebenfalls breitbeinig auf ihr Bett. Nach einigem zögern kletterte Sven über mich und fing nun eben-
falls an, Marion zwischen den Beinen zu lecken. Nach einer Weile bekam sie auch ihren Orgasmus,
der aber lange nicht so heftig und intensiv wie meiner war. Wahrscheinlich wäre es Marion auch
lieber gewesen, daß ich und nicht Sven sie geleckt hätte, aber sie traute sich wohl nicht zu fragen,
außerdem war ich noch völlig fertig.

Am nächsten Morgen, Marion hatte mir wieder aufmerksam beim Kacken zugesehen, beschlossen
wir, am heutigen Tag einige Sehenswürdigkeiten in der Stadt zu besichtigen. Ich zog wieder mein
kurzes Röckchen und mein knappes T-Shirt an, aber einen Slip ließ ich von vornherein weg. Auch
Marion schlüpfte wieder nur in ihr superdünnes Kleidchen, darunter war sie vollkommen nackt. Nur
Sven zog sich eine Unterhose an, da er wieder befürchtete, bei unserem Anblick des öfteren einen
Ständer zu bekommen.

Am Abend, ich saß wieder splitternackt mit weit gespreizten Beinen auf dem Klo und schiffte, kniete
sich Marion zwischen meine geöffneten Schenkel und sah sich meinen Uriniervorgang aus nächster
Nähe an. "Nicht wischen!" rief sie, als ich gerade nach einem Stück Klopapier greifen wollte, dann
spürte ich ihre Zunge an meiner Pflaume. Marion leckte mir die restlichen Pissetröpfchen ab, dann
verwöhnte sie wieder meine Klit und ich bekam auf der Kloschüssel den ersten Orgasmus des
heutigen Tages.

Nachdem Sven aus der Dusche kam, legte er sich wieder nackt auf's Bett. "Du kannst sein Ding auch
mal in den Mund nehmen." sagte Marion zu mir. Auch Sven nickte erfreut. Ich kniete mich neben
Sven, der mittlerweile wieder eine prächtige Erektion hatte, und nahm seinen Schwanz in den Mund.
Seine Eichel war aber dermaßen dick, daß ich sie kaum zwischen die Zähne bekam.

"Wie dick ist der denn?" fragte ich die beiden, nachdem ich die Eichel wieder aus meinem Mäulchen
entlassen hatte. "Der Schaft hat viereinhalb Zentimeter Durchmesser, die Eichel sogar fünf. Da mußt
du dein Mäulchen ganz schön weit aufmachen!" grinste Marion. "Übrigens, wenn du dich rumdrehst,
könnt ihr eine 69 machen. So kann Sven gleich noch deine Muschi mit verwöhnen." ergänzte sie
noch.

So kletterte ich über Svens Gesicht und beugte mich über sein Becken. Wieder nahm ich sein Ding in
den Mund, aber ich leckte ihn auch über den Schaft und die Eier. Natürlich spürte ich auch, wie seine
kräftige Zunge durch meinen Schlitz fuhr und mir dort einige Freuden bescherte, aber irgendwie war
er lange nicht so gut wie Marion. Ihre Zunge war irgendwie sanfter und vor allem flinker.

Ich hatte Svens Eichel wieder in meinem Mund und genoß den Geschmack dieses riesigen Dings.
Plötzlich spürte ich, wie mir eine zweite Zunge durch die Poritze fuhr, die dann intensiv meine
Rosette umkreiste. Das war so geil, das ich vor lauter Wonne meinen Kiefer etwas bewegte und
damit Sven ziemlich unsanft in den Schwanz biß.

Marion hatte sich hinter mich gekniet und leckte nun mein Arschloch. Um zu zeigen, daß mir das
gefiel, griff ich kurz hinter mich und zog mir die Arschbacken weit auseinander. Dann machte ich mit
Svens Freudenspender weiter, den der Biß offenbar nicht sonderlich gestört hatte.

Marion versuchte, mit ihrer Zunge meine Rosette zu öffnen und in meinen Darm einzudringen.
Schließlich spürte ich, wie sie mir statt ihrer Zunge einen Finger reinschob. In dem Moment versteifte
sich Svens Schwanz nochmals, dann schoß mir eine gewaltige Ladung Sperma in den Rachen.

Ich versuchte, so viel wie möglich von seinen Fontänen zu schlucken, trotzdem tropfte so einiges aus
meinem Mäulchen auf seinen Schwanz und seine Eier. Marion schob derweil noch einen zweiten
Finger in mein Rectum hinterher. Sven hatte mittlerweile seine Leckaktivitäten an meiner Muschi
eingestellt, stattdessen machte sich dort Marion fleißig zu schaffen. So kam auch ich kurze Zeit
später zu meinem zweiten Orgasmus, und ich spürte ein unglaubliches Kribbeln im Arschloch,
welches von Marions Fingern gut gefüllt war.

Marion leckte Sven die Eier sauber, nachdem sie sich die Finger, welche in meinem Arsch gesteckt
hatten, ebenfalls blank geleckt hatte. Dann nahm sie mich in den Arm und wir schliefen eng anein-
ander gekuschelt ein.

Am darauffolgenden Morgen, auch hier hatte Marion mir wieder bei der Verrichtung meines Stuhl-
gangs zugesehen, beschlossen wir, zu einem außerhalb der Stadt liegenden kleinen Badesee zu fahren
und dort FKK zu machen. Sven lieh sich von der hoteleigenen Autovermietung einen kleinen
Geländewagen und schon brausten wir los.

Da es noch relativ früh am Morgen war, waren wir die einzigen an dem Badesee. "Ina, willst du mir
nicht die Brüste einreiben?" fragte Marion, nachdem sie sich ihrer wenigen Sachen entledigt hatte.
"Klar!" grinste ich sie an, woraufhin sie sich auf den Rücken legte und ich mich auf ihren Schoß
setzte.

Behutsam tröpfelte ich eine Menge von der Sonnenmilch auf ihre Titten. Diese verrieb ich dann
langsam und intensiv. Marion schloß die Augen und atmete tief durch. Aber ich cremte nicht nur ihre
Dutteln mit Sonnenmilch ein, auch ihren Hals und ihr Gesicht ließ ich nicht aus. Als ich ihre Wangen
einrieb, öffnete sie wieder ihre Augen, sah mich freudestrahlend an, dann packte sie mich im Genick
und zog meinen Kopf zu ihrem Gesicht.

Marion küßte mich leidenschaftlich auf den Mund, und ihre Zunge suchte den Weg zu meiner. Ich
öffnete meine Lippen und gewährte ihrer Zunge Einlaß. So tänzelten unsere Zungen miteinander,
aber Marion leckte auch meinen Rachen und meine Zähne. Natürlich machte ich anschließend bei ihr
das gleiche, während sie mit ihren Händen sachte über meinen Rücken fuhr, um mir dann die Arsch-
backen auseinander zu ziehen. Derweil rieb ich meine Muschi an ihrer.

"Da kommen welche!" rief Sven leise, als wir gerade mal kurz voneinander gelassen hatten. Tatsäch-
lich kamen da die nächsten Badegäste. Trotzdem cremte ich sowohl Svens als auch Marions Rücken
ein. Und da die anderen Badegäste sich weit genug entfernt von uns platzierten, konnte ich auch
Marions Muschi eincremen und sie meine. Meinen Rücken ließ ich mir von beiden gleichzeitig
einölen.

Im Laufe des Tages kamen doch noch einige Badegäste mehr. Trotzdem tollte ich herrlich mit
Marion im Wasser rum. Mehrmals umarmte sie mich auch ganz fest, und einmal griff sie mir dabei
sogar zwischen die Beine, obwohl ich nur bis kurz überhalb meines Beckens im Wasser stand. Da es
mir aber gefiel, ließ ich sie gewähren. Sollten doch die Leute denken, was sie wollten, ich kannte
niemand von denen.

Nach dem Abendbrot wollten wir noch einen nächtlichen Stadtbummel machen. Damit ich nicht
immer die selben Klamotten trug, entschied ich mich diesmal für ein weißes, kurzes und dünnes
Sommerkleidchen mit ganz kurzen Ärmeln. Allerdings hätte ich das vor der Abreise nochmal
anprobieren sollen, denn mittlerweile war es mir reichlich zu klein. Der Saum des Kleides bedeckte
noch grad so den Hintern, aber nur wenn ich mich nicht streckte.

Ich wollte das Kleid grad wieder ausziehen, als Marion mich abermals stoppte. "Das sieht doch total
süß aus. Komm, im Dunkeln fällt das nicht so auf, daß es dir eigentlich zu klein ist. Die Leute wer-
den denken, daß du dich einfach nur sexy angezogen hast." ermunterte sie mich, dieses Teil doch zu
tragen.

Ich betrachtete mich nochmals im Spiegel und stellte dabei fest, daß mein kleiner niedlicher Busen
durch das enganliegende Kleidchen gut zur Geltung kam. Also folgte ich Marions Vorschlag und
trotz oder auch vielleicht grade wegen der Kürze des Kleidchens verzichtete ich auch diesmal auf ein
Höschen.

So bummelte ich mit den beiden durch die abendliche Stadt. Auch Marion hatte unter ihrem kurzem
Röckchen keinen Slip und selbst Sven trug heute keine Unterhose. Allerdings war in seiner Shorts
noch eine Art Unterhose eingenäht, weswegen er sich wegen eines eventuellen Ständers nicht allzu
große Sorgen machen mußte.

Die beiden waren gerade etwa zwei Meter hinter mir, als ich mich bückte, um ein Steinchen aus
meiner rechten Sandalette zu entfernen. "Ina!" rief Sven plötzlich. "Was?" "Muschi-Alarm!" flüsterte
Marion. "Oh!" Ich hatte doch glatt vergessen, daß ich nichts unterm Kleidchen trug.

Irgendwann kamen wir an einem Piercing- und Tatoo-Studio vorbei. Aufmerksam betrachtete ich die
Fotos im Schaufenster. Stolz zeigten dort die Mädchen ihre Bauchnabel-Piercings und kleine Tatoos.
Manche von denen waren sogar noch jünger als ich, einige ältere Mädchen hatten auch Piercings in
delikateren Körperteilen, beispielsweise in den Brustwarzen. Auch eine gepiercte Muschi war zu
sehen, allerdings zeigte das Foto kein Gesicht.

"Na, willst du auch ein Piercing?" fragte mich Marion. "Weiß nicht. Schön sieht's schon aus." sagte
ich. Natürlich hatte ich mir auch schon Gedanken über ein Piercing gemacht, immerhin hatten zwei
Mädchen aus meiner Klasse schon eins im Bauchnabel. Da meine Mutter aber ständig knapp bei
Kasse war, kam ein Piercing natürlich nicht ernsthaft für mich in Betracht.

"Na komm, das würde dir doch super stehen." redete Marion erneut auf mich ein. "Natürlich zahlen
wir dir das." ergänzte sie noch. "Wirklich?" "Klar, kein Problem." bestätigte Sven. "Och, danke!" rief
ich nur und umarmte erst Marion und dann Sven.

Zusammen mit den beiden ging ich in das Piercing-Studio und suchte mir passenden Schmuck aus.
Ich entschied mich für einen Stecker, an dessen oberen Ende eine kleine silberfarbige Kugel war. Am
unteren Ende befand sich eine farblose Kristallkugel, welche aber nicht fest mit dem Stecker verbun-
den war, sondern frei hing.

Natürlich mußte ich mein Kleidchen ausziehen, wenn ich mir den Bauchnabel piercen lassen wollte.
Wieder fiel mir ein, daß ich nichts unten drunter trug. "Was los, junge Dame? Angst?" fragte mich
der Piercer, der etwas deutsch konnte, wenn auch nicht ohne Akzent. Unsicher schaute ich Marion
an, die natürlich wußte, wo mein wahres Problem lag. "Mach schon! Wenn er auch Schamlippen
pierct, hat er schon viele Muschis gesehen."

Langsam zog ich mir das Kleidchen über den Kopf. Der Piercer grinste natürlich frech, als er mich so
gänzlich nackt vor sich stehen sah. "Warm." sagte ich nur. "Kein Problem!" war seine Antwort, dann
mußte ich mich auf eine Liege legen.

Nackt bis auf meine Sandalettchen lag ich nun vor dem Piercer und ließ die Beine an den Seiten
runterbaumeln. Er desinfizierte meinen Bauchnabel, dann stach er die Nadel durch. Ein kleiner
Schmerz durchzuckte mich, aber es war zum Aushalten. Anschließend holte er den gewünschten
Schmuck. Als er ihn einsetzen wollte, fuhr er dabei wie zufällig mit seiner Hand über meine Muschi,
aber ich war mir absolut sicher, das es kein Zufall war. Trotzdem empfand ich es als sehr angenehm,
da unten berührt zu werden.

Der Piercer setzte den Stecker ein, dann klebte er noch ein Pflaster drüber. "Läßt du drauf bis
morgen früh! Wegen Infektion, weißt du?" Ich nickte, dann stand ich auf und zog mir das Kleidchen
wieder über. Marion bezahlte derweil das Ganze. "Süße Muschi!" rief mir der Piercer mit einem
Augenzwinkern beim Gehen noch leise hinterher.

Zurück auf der Straße zog mir Marion mein Kleidchen noch ein Stückchen nach unten. "Deine
Poritze konnte man noch sehen." sagte sie nur. Zurück im Hotel wollte ich wie üblich erstmal meine
Blase entleeren. Marion stürzte mir sofort hinterher und noch bevor ich richtig auf der Klobrille saß,
drückte sie schon ihren Kopf zwischen meine Schenkel und hatte ihre Zunge an meiner Schnecke.

"Los, piß mir ins Gesicht! Ich will dich trinken!" keuchte sie vor lauter Geilheit. Da ich wirklich
dringend mußte, fragte ich nicht weiter nach, sondern ließ es laufen. Marion öffnete weit ihren Mund
und so schluckte sie fast alles, was mir aus der Möse lief. Dann leckte sie mich trocken und
anschließend gleich bis zum Orgasmus weiter.

"Ich fand das dermaßen geil, wie du so splitterfasernackt auf der Liege gelegen hast und der Piercer
immer auf deine Muschi schielte." keuchte Marion immer noch, während ich ihr wie üblich die
Muschi rasierte. Aber auch Sven schien das mächtig aufgegeilt zu haben, denn sein Ständer war
schon voller Erwartung, als wir wieder aus dem Bad kamen.

Heute wollte Marion mal wieder richtig gefickt werden. Sie kniete sich auf alle viere und hob den
Hintern hoch. Zuerst schob Sven sein Ding in ihre klatschnasse Fotze, dann zog er es dort wieder
raus und rammte es in ihren lüsternen Arsch.

Es war wirklich ein absolut geiler Anblick, wie Svens riesiges Ding vollständig in Marions Arsch
steckte. Und immer wenn er zustieß, klatschten seine unbehaarten Eier gegen Marions ebenfalls
unbehaarte Fotze.

Mit einem lautem Stöhnen schien Sven sich in Marions Gedärmen zu entladen. Dann zog er seinen
Schwanz wieder aus ihrem Arsch raus. Natürlich klebte er voller Scheiße. Marion aber drehte sich
rum und fing an, Sven den Schwanz sauber zu lecken.

Es dauerte ein paar Minuten, dann war Svens Schwanz wieder blitzblank. Marion hatte tatsächlich
ihre eigene Scheiße gefressen. Ich erinnerte mich, daß sie vor ein paar Tagen einen Vergleich mit
Schokolade angestellt hatte. Dieser Vergleich hatte also einen tatsächlichen Hintergrund.

"Was guckst du denn so befremdet?" fragte mich Marion. "Weil ich meine Scheiße von Svens
Schwanz geleckt hab? Wenn man geil ist, schmeckt einem auch Scheiße, selbst die eigene. Ich find'
das überhaupt nicht eklig!" Und wie um es mir richtig zu beweisen nahm sie Svens Schwanz erneut
in die Hand und öffnete ihren Mund. Dann entleerte Sven seine Blase und abermals schluckte Marion
alles hinter.

Aber auch Marion wollte ihre Blase entleeren. Sven legte sich auf den Rücken und sperrte auch den
Mund auf, dann hockte sich Marion über ihn und pißte ihm in den Rachen. Natürlich schluckte auch
Sven alles runter. "Einmal hat er sogar mehrmals zwischen meinen Löchern hin und her gewechselt,
ohne daß ich ihm vorher den Schwanz gesäubert hab." erzählte Marion. "Und?" "Ich hab mir 'ne
tierische Scheideninfektion dabei geholt. Aber der Fick war es mir wert!" Schließlich schliefen wir
erschöpft ein.

Am nächsten Tag waren wir wieder am Strand. Ich hatte gleich früh am Morgen das Pflaster entfernt
und betrachtete mich im Spiegel. Ich sah wirklich sehr sexy mit dem Piercing aus. Und jedesmal,
wenn die freihängende Kristallkugel beim Pendeln meinen Nabel berührte, kribbelte es richtig in mir.

Am Abend dann machten sich die beiden mit ihren Zungen über meinen frisch gepiercten Bauchnabel
her. Es war schon ein geiles Gefühl, wenn Marion die Kristallkugel zwischen ihre Lippen nahm und
dann daran zog, um gleich danach mir diese Kristallkugel wieder in den Nabel hineinzudrücken. Zum
Dank dafür leckte ich nun zum ersten mal ihre Möse, und sie schmeckte wirklich vorzüglich. Meine
kleine flinke Zunge an ihrem Kitzler brachte sie auch zu einem langanhaltenden und lautstarken
Orgasmus.

Die nächsten Tage verbrachten wir die meiste Zeit am Strand. Nun gab es tagtäglich meist das
gleiche Ritual. Marion sah mir früh beim Kacken zu, ich durfte wie üblich ihre Zahnbürste benutzen,
keine von uns Weibern trug je Unterwäsche, auch wenn die Röckchen noch so kurz waren, abends
trank Marion meine Pisse frisch aus der Blase, dann leckte sie mich noch auf der Kloschüssel zum
Orgasmus. Anschließend rasierten wir uns gegenseitig die Schnecken blank, ich bei Marion noch
zusätzlich die Achseln. Im Anschluß daran verwöhnten wir drei uns gegenseitig mit den Zungen,
meistens wurde ich von den beiden gleichzeitig vorn und hinten geleckt, hin und wieder knabberten
die zwei an meinem Bauchnabel-Piercing, auch ich leckte Marion oft die Muschi und genauso oft
blies ich Sven einen, wobei ich jedesmal sein ganzes Sperma schluckte. Manchmal schob mir Marion
auch ein oder zwei Finger hinten rein, was ich natürlich sehr genoß. Auch tauschte ich mit Marion
regelmäßig intensive Zungenküsse aus, und auch so einiges an Speichel wechselte dabei den Besitzer.
Natürlich durfte ich ihre dicken Titten auch ordentlich durchkneten, und so manchesmal biß ich ihr
dabei kräftig in die Nippel und die Warzenhöfe.

Marion erzählte mir auch einige ihrer Jungenderlebnisse. "Als ich vierzehn war, bin ich das erste mal
ohne Höschen in die Schule gegangen, natürlich auch im kurzem Röckchen. Aber dann habe ich
plötzlich meine Tage bekommen. Da habe ich mir ein Löschblatt auf den Stuhl gelegt, mich drauf-
gesetzt und dieses vollgeblutet. Auf dem Nach-Hause-Weg lief mir die Brühe aber dann die Beine
runter bis in meine Schuhe heinein. Damals war ich übrigens schon rasiert." "Seit wann rasierst du
dich?" fragte ich. "Seit ich zwölf bin und mir die ersten Härchen dort wuchsen. Ich find' das furcht-
bar, diesen Pelz da unten!" Ebenso erzählte sie mir, daß sie etwa zu dieser Zeit mit ihrer Klasse auf
Klassenfahrt war und dabei auch ihre Zahnbürste zu Hause vergessen hatte. "Meine beste Freundin
hat mir ihre geliehen. Allerdings nicht, ohne sie vorher zu desinfizieren." "Und wie?" "Sie hat drauf-
gepinkelt!" kicherte Marion und ich wußte nicht, ob ich froh darüber sein sollte, daß ich ihre Zahn-
bürste ohne Desinfektion bekam.

Marion verriet mir auch, daß sie eine Vorliebe für junge Mädchen habe. "Das ich bi bin, hast du ja
hoffentlich mitbekommen?" Ich nickte. "Mädchen sind nämlich so herrlich weich! Und seit wir bei
euch mit im Haus wohnen, habe ich davon geträumt, dich mal zu vernaschen. Nun hat es ja endlich
geklappt." Ich überlegte, wie lange Marion schon bei uns wohnte. Sie war gerade achtzehn gewor-
den, als sie zusammen mit Sven bei uns einzog, also gute sechs Jahre. Damals war ich grad mal
sieben.

Eines Abends saßen wir drei zusammen in einem Biergarten. Sven trank ein Bier, Marion ein Gläs-
chen Wein und ich hatte mir einen Saft bestellt. Ich hatte wieder dieses viel zu kurze Kleidchen an
und fast schon selbstverständlich trug ich auch nichts drunter. Ziemlich breitbeinig saß ich in meinem
Stuhl und beobachtete die Leute, die vorbei gingen. Auch ein kleiner Junge, vielleicht sieben oder
acht Jahre alt, war mit seiner Mutter darunter. Doch der Junge blieb plötzlich stehen, zog seine Mut-
ter am Arm und zeigte dann mit dem Finger genau zwischen meine Beine.

Frech nahm ich meine Schenkel noch ein Stückchen auseinander und grinste die Mutter an. Diese
war nicht viel älter als Marion und sah auch ziemlich gut aus. Und da ich die letzten Tage festgestellt
hatte, daß ich mit Frauen ganz gut konnte, hatte ich auch keine Probleme damit, ihr scharf in die
Augen zu sehen. Verdattert schaute sie mich an, dann nahm sie ihren Rotzlöffel an die Hand und zog
ihn weiter. Und obwohl Sven und Marion sich miteinander unterhielten, war ich mir absolut sicher,
daß die beiden meine Vorführung eben mitbekommen hatten. Aber sie ließen mich ungestört gewäh-
ren. Jedenfalls rief keiner der beiden den 'Muschi-Alarm' aus.

Am vorletzten Abend, ich wollte gerade unter die Dusche, stürzte Sven ins Bad, weil er dringend
pinkeln mußte. "Halt, warte mal!" rief Marion ihm zu. "Ina, was hältst du davon, wenn Sven dir mal
auf die Titten pinkelt? Das fühlt sich nämlich total geil an!" erklärte sie ihren Einfall. "Weiß nicht."
antwortete ich fast ängstlich. "Das wär super, wenn ich darf!" bat auch Sven mich darum, mich ihm
als eine Art Latrine zur Verfügung zu stellen.

Da ich den beiden Ina-Auschleckern irgendwie keinen Wunsch abschlagen konnte, hockte ich mich in
die Duschkabine und streckte die Brust raus. In gewissem Sinne war auch ich neugierig, wie sich das
wohl anfühlt. Sven stellte sich vor mich, nahm sein Gerät in die Hand und schon traf mich ein kräf-
tiger warmer Strahl auf die Tittchen.

Svens Blase war wirklich gut gefüllt, und so hatte ich reichlich Zeit, mich an dieser neuen Erfahrung
zu erfreuen. Svens Pisse roch zwar ziemlich streng, aber keinesfalls widerlich. Wahrscheinlich war
das auch nur eine Frage der Gewöhnung. Besonders geil fand ich jedoch, wie die warme Pisse an
meinem Bauch runterlief, dabei auch meinen gepiercten Bauchnabel nicht ausließ und dann über den
glattrasierten Hügel meines Schneckchens rann, bevor sie auf das Emaille tropfte und im Ausguß
verschwand. Natürlich war auch meine Spalte selbst reichlich durchnäßt worden. Ich wünschte mir
fast, Sven hätte auch dirket auf meine Fotze gepinkelt. Aber was nicht war, konnte ja noch werden.

Ich schnupperte nochmals meinen Bauch ab, dann duschte ich. Ich wollte ja nicht die ganze Nacht
wie ein Pissoir stinken. Marion lag schon erwartungsvoll mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Bett
und wartete, daß ich ihre Möse leckte, als ich aus dem Bad kam. Und während ich Marion fleißig
leckte, machte sich Svens Zunge an meiner Rosette zu schaffen.

Ich kniete auf allen vieren und hielt den Hintern schön hochgestreckt, da es mir verdammt gut gefiel,
beim Lecken einer Muschi selber an dieser oder am Arschloch geleckt zu werden. Doch plötzlich
hörte Sven auf mit lecken. Dafür bemerkte ich ein Druckgefühl an meiner Rosette und im nächsten
Augenblick spürte ich, wie sich etwas gewaltiges in meinen Arsch bohrte.

Ein stechender Schmerz durchzuckte meine Rosette und mir blieb fast die Luft weg. Ich hatte
aufgehört, Marion zu lecken, stattdessen mußte ich mich mit meinen Händen auf ihren Oberschen-
keln abstützen. "Argh!" schrie ich leise, aber der Schmerz ließ in keinster Weise nach, stattdessen
bohrte sich das Gerät in mir immer tiefer in mich hinein, und ich glaubte, mir würde es das Arschloch
zerreißen. Wieder blieb mir die Luft weg und die Augen traten mir fast aus den Höhlen, bis ich
plötzlich warme Haut an meinen Arschbacken fühlte.

In kurzen Stößen versuchte ich, tief durchzuatmen. Langsam ließ auch der Schmerz nach. Nun
schnallte ich, was eigentlich geschehen war. Sven hatte mich einfach in den Arsch gefickt. Seine
ganzen zweiundzwanzig Zentimeter steckten in meinen Darm und dehnten ihn auf mindestens vier-
einhalb Zentimeter Durchmesser. Auch mein Arschloch wurde auf diese Weite gedehnt, allerdings
war es durch die noch dickere Eichel noch weiter gestreckt worden, ebenso wie meine Gedärme.

Nach etlichen Minuten ließ der Krampf in meinem Scheißloch nach und somit verschwanden auch die
Schmerzen. "Na, geht's wieder?" fragte Marion. Ich nickte, dann fing ich wieder an, ihre Möse zu
lecken. Auch Sven fing an, seinen Riemen in mir zu bewegen, und so langsam wurde die Sache geil.

Es war ein absolut einmaliges Gefühl, wenn Svens Eier bei einem seiner Stöße gegen meine Muschi
klatschten. Immer kräftiger stieß er zu und ich glaubte, irgendwann würde er dabei meinen Darm
zerreißen. Einmal zog er sein Ding fast ganz aus meinem Hintern raus, nur die Eichel steckte noch
halb drinnen, dann rammte er mit voller Wucht seinen Freudenspender wieder in mich rein.

Und die Freuden in mir wurden immer stärker. Die Schmerzen in meinem Arschloch waren einem
phantastischen Kribbeln gewichen und es tropfte reichlich Geilsaft aus meiner Möse auf das Bett-
laken. Als ich dann zum Höhepunkt kam, war das Pulsieren meines Schließmuskels so stark, daß
nicht nur ich, sondern auch Sven glaubte, ich würde seinen Rüssel damit abkneifen.

In dem Moment, wo mein Orgasmus ein wenig abklang, kam Sven, und er schoß eine gewaltige
Ladung Ficksahne in meine Eingeweide. Und kaum, daß Sven abgeschossen, kam auch Marion unter
mir und schrie sich die Geilheit aus dem Leib.

Sven zog seinen immer noch steinharten Prügel wieder aus meinem Arsch raus. Mein Schließmuskel
und mein Darm waren durch die enorme Fülle jedoch dermaßen überreizt, daß ich meinen Arsch
nicht mehr unter Kontrolle hatte und noch im knieen einen riesigen Haufen in Marions Bett schiß.

Obwohl meine Scheiße mächtig stank, machte sich Sven sofort daran, mir das verschissene und
wahrscheinlich immer noch offen klaffende Arschloch sauber zu lecken. Aber Marion hatte noch eine
andere Idee. Nachdem Sven halbwegs mit Säubern fertig war, mußte ich mich auf den Rücken legen
und Marion fing an, meine Scheiße auf meinen Brüsten, meinem Bauch und auch auf meiner unbe-
haarten Schnecke zu verreiben.

Nun stank ich wie ein Kloake, aber die beiden schnupperten mich erstmal eine Runde ab. Dann
fingen sie an, mir langsam die Scheiße von den Brüsten lecken, Sven links, Marion rechts. Und sie
leckten nicht nur über die Scheiße, sie saugten sie auch in ihren Mund und schluckten sie. Mit flinken
und kräftigen Zungenschlägen säuberten beide dann meinen ganzen Körper, bis nichts mehr von dem
Schokoladen-Brei zu sehen und auch zu riechen war. Anschließend betätigte sich Marion bei Sven
erneut als Rohr-Reiniger, so daß auch sein Schwanz wieder makellos glänzte.

Trotzdem wollte ich nochmal unter die Dusche. "Nichts da!" rief Marion und umklammerte mit ihren
Armen meinen Bauch. Somit blieb mir nichts anderes übrig, als mich meinem Schicksal zu fügen und
die Nacht frisch abgeleckt zu verbringen.

Am nächsten Morgen ging ich dann auch nicht mehr unter die Dusche. Wenn ich die ganze Nacht so
geschlafen hatte, brauchte ich jetzt auch keine Säuberungsaktionen mehr an mir vornehmen. Diesen
letzten Tag verbrachten wir nochmal am Strand. Allerdings blamierte ich mich und die beiden mit
ziemlicher Sicherheit, denn ich mußte mich andauernd am Arsch kratzten. Ein viehisches Jucken
hatte meine Rosette ergriffen, wahrscheinlich heilten da einige Verletzungen aus. Sven hatte mir auch
ganz schön den Arsch aufgerissen.

Ein leichter Schmerz durchzog meinen Schließmuskel, als ich heute ausnahmsweise mal abends
scheißen ging. Aber ich hatte mich am vergangenen Abend dermaßen leergeschissen, das früh einfach
noch nichts wieder zum in-die-Welt-drücken da war. Marion hatte grad eben wieder meine Pisse
getrunken, und so hockte sie noch zwischen meinen Beinen, als mir eine kleine Wurst hinten raus
fiel. Sofort packte mich Marion in den Kniekehlen und riß mir die Schenkel hoch. Beinahe wäre ich
dabei in die Kloschüssel und somit in meine eigene Scheiße gefallen, aber irgendwie konnte ich mich
noch auf der Klobrille abstützen. Dann spürte ich auch schon, wie Marion meine geschundene
Rosette ausleckte und somit von meiner Scheiße säuberte.

Es wunderte mich fast ein wenig, daß Marion oder Sven nicht meine Scheiße aus der Kloschüssel
fischten, um sie dann zu verspeisen. Aber nachdem Marion mich mit ihrer Zunge blank geputzt hatte,
durfte ich die Klospülung betätigen und ging in die Duschkabine, wo ich mich wieder Sven als
Toiletten-Ersatz zur Verfügung stellte.

Heute spielte Sven auch etwas mit seinem Strahl. Zuerst traf er mich kurz unterhalb des Halses,
einen Teil verteilte er wieder auf meinen Brüstchen, dann pißte er auf meinen gepiercten Bauchnabel.
Zum Schluß pinkelte er tatsächlich auf meine glattrasierte Schnecke. Trotzdem durfte ich mich
danach nicht abduschen, stattdessen wurde ich wieder mit flinker Zunge von Marion gesäubert.

Sven saß splitternackt auf einem Stuhl, als ich mit Marion aus dem Bad kam. Wir hatten uns wie
üblich noch schnell die Hügel glatt rasiert. Sein Ständer ragte erwartungsvoll in die Höhe. Ich setzte
mich in seinen Schoß und nahm seinen Prügel zwischen meine Schenkel. Marion beugte sich eben-
falls über sein Gerät und fing an, ihm die Eichel anzufeuchten.

Plötzlich riß Marion mir wieder die Schenkel hoch und versuchte nun, mit ihrer Zunge an mein
Arschloch zu kommen. Mit etwas Mühe gelang ihr das dann auch, und als es ziemlich naß war, hob
sie mich hoch und Sven platzierte derweil seinen Schwanz an meiner Rosette. Mit einer Hand hielt er
seinen Dödel fest umschlungen, dann drückte mich Marion fest nach unten, so daß ich erneut von
Sven im Rectum aufgespießt wurde.

Wieder durchzuckte ein stechender Schmerz mein Arschloch, aber er war lange nicht so schlimm wie
gestern. Durch die gestrige Dehnung und das heutige Anfeuchten von Svens Eichel ging es doch er-
heblich leichter. Auch, daß ich meinen Darm vorher freigeschissen hatte, erleicherte die Sache. So
bekam Sven sein Ding ohne größere Probleme in meinen Rücken hinein.

Obwohl ich fest auf Sven steckte und er mich auch am Brustkorb festhielt, ließ Marion meine Schen-
kel nicht los. Stattdessen spreizte sie meine Beine noch ein Stückchen, dann fing sie an, mit ihrer
Zunge über Svens Eier lecken. Langsam wanderte sie mit ihrer Zunge zu seiner Schwanzwurzel,
dann fuhr sie vom oberen Teil meiner Rosette hinweg über meinen Damm bis in meine Muschi hin-
ein.

Es war ein absolut himmlisches Gefühl, an und in der Muschi geleckt zu werden, während ich gleich-
zeitg ein riesiges Rohr im Hintern hatte, was dort auch ordentlich Rabatz machte. So schrie ich mir
dann auch fast die Seele aus dem Leib, als ich zu meinem Orgasmus kam. Und obwohl Sven die
Balkontür nicht geschlossen hatte und auch die Wände reichlich dünn waren, ließen die beiden mich
ungestört schreien und stöhnen. Wahrscheinlich kamen sie gar nicht auf die Idee, mir den Mund zu
zuhalten, denn die beiden waren auch nicht gerade leise. Aber so manche Nachbarn bisher auch nicht.
Außerdem kannte uns hier niemand.

Am allerletzten Morgen durfte ich nicht auf's Klo und pissen. "Erst putzt du deine Zähne!" befahl
Marion. Nachdem ich damit fertig war, verlangte Marion von mir, daß ich ihre Zahnbürste desin-
fizierte. "Du weißt, wie!" grinste sie. So setzte ich mich auf die Klobrille, hielt die Zahnbürste unter
mein unbehaartes Fötzchen und seichte drauf. Genüßlich und äußerst langsam putzte Marion sich
anschließend ihre Zähne.

Auf dem Rückflug, ich trug nun seit langem mal wieder ein Höschen, erzählte mir Marion dann noch
einige ihrer Jungendsünden. "Meinen ersten Analverkehr hatte ich, da war ich grad mal elf. Es war
auch auf einer Klassenfahrt. Ein Vater einer Mitschülerin, der mitgekommen war, hat mich im
Waschraum vernascht. Erst hat's auch tierisch weh getan, aber schließlich war es nur noch geil. Am
nächsten Tag hat uns seine Tochter sogar dabei zugesehen!" "Warst du da noch Jungfrau?" fragte
ich. "Oh ja! Entjungfert wurde ich erst mit siebzehn. Aber nicht von Sven, es gab noch jemand vor
ihm. Vorher hatte ich die Typen immer nur von hinten rangelassen. Ist ja auch ganz praktisch, schon
wegen der Verhütung." Marin grinste und gleichzeitig legte sie ihren Arm um meine Schulter. "Aber
genauso oft, wie ich mit einem Typen im Bett war, habe ich eine süße Kirsche vernascht. Und immer
waren die Mädchen jünger als ich." sagte sie noch ganz verträumt.

Freudig wartete meine Mutter auf uns, als wir wieder zu Hause ankamen. "Hast du Sven und Marion
auch keinen Ärger gemacht?" war ihre erste Frage, weil sie mir wohl doch allerhand böses zutraute.
"Ihre Tochter ist das liebste Mädchen auf der Welt, das man sich nur vorstellen kann!" wurde ich
sofort von Marion in den Schutz genommen. "So eine Tochter wünsche ich mir auch mal." fügte sie
noch hinzu. Auch Sven nickte zustimmend. Aber ich war mir auch sicher, daß meine Mutter die ver-
schmitzten Blicke mitbekam, die Marion mir anschließend zuwarf.

Noch am Flughafen hatte mir Marion einen Lady-Shaver besorgt, damit ich auch zu Hause meine
Muschi immer schön haarlos halten konnte. So rasierte ich mich nun regelmäßig im Intimbereich,
wenn auch nicht unbedingt jeden Tag. Meine Mutter hatte überhaupt nichts dagegen, auch das
Piercing fand sie sehr schön. Wahrscheinlich vermutete sie auch, daß ich mit den beiden meine ersten
sexuellen Erfahrungen gemacht hatte. Das war auch soweit richtig, wenn man mal davon absah, daß
ich mich seit geraumer Zeit selbst streichelte und somit schon einige Orgasmen erlebt hatte. Aller-
dings waren die nie so heftig wie die von Marion ausgelösten.

Trotzdem war sie erleichtert, als ich bei meinem ersten Frauenarztbesuch ein paar Wochen später
versicherte, ich sei noch Jungfrau und der Arzt dies auch bestätigte. Nur daß sein Finger so leicht in
mein Rectum hinein ging verwunderte ihn ein wenig. Im übrigen hatte ich auch keine Probleme
damit, dem Doktor zu erklären, daß ich mich untenrum rasiere. "Das machen sehr viele Mädchen,
auch schon in deinem Alter." sagte er nur. Ansonsten schien mit mir alles in Ordnung, auch wenn ich
immer noch keine Monatsblutung bekam. "Du bist nun mal sehr zierlich, da dauert die Entwicklung
deiner Geschlechtsorgane halt etwas länger." erklärte er.

Natürlich probierte ich auch, in heimatlichen Gefilden ohne Höschen unterm Rock rumzulaufen.
Allerdings war hier das Wetter und vor allem der Wind so kühl, daß ich die Sache nach dem zweitem
Versuch wieder unterließ. Ich wollte mir schließlich keine Erkältung holen.

Etwa eine Woche nach unserer Heimkehr stand Marion fast heulend vor meiner Tür. Sven habe ein
super Job-Angebot von seiner Firma bekommen, aber nicht hier, sondern weit weg. "Er muß das
annehmen, hier werden sie die Firma irgendwann dicht machen." schluchzte sie. So kam es, das noch
eine Woche später Marion und Sven aus unserem Haus auszogen.

So wurde es ein sehr trauriger und auch ein sehr einsamer Herbst für mich. In der Schule fand ich ja
noch ein wenig Ablenkung, aber zu Hause langweilte ich mich meist zu Tode. Auch hatte ich nie-
manden mehr, den ich bei irgendwelchen Schulproblemen fragen konnte, meine Mutter war dafür
denkbar ungeeignet. Und ich hatte mich bisher auch nicht getraut, mich mit einem Mädchen oder
sogar einen Jungen auf ein erotisches Abenteuer einzulassen. Allerdings wurde mein Bauchnabel-
Piercing mit großem Hallo in der Klasse aufgenommen, und ich war nicht die einzige, die diese Er-
rungenschaft über die Sommerferien bekommen hatte.

Heute nun, knappe acht Wochen nach ihrem Auszug, habe ich einen Brief von Marion erhalten. Sie
schreibt, daß es ihnen beiden sehr gut gehe, sie nette Kollegen hätten und sie noch mehr Geld ver-
dienten als bisher. Aber auch, daß sie mich wahnsinnig vermissen würden und sie noch sehr oft an
unseren gemeinsamen Spanien-Urlaub denken, steht darin. Leider kann ich den beiden nicht antwor-
ten, da nirgends ein Absender oder eine Adresse vermerkt ist. Auch eine Telefon-Nummer steht nicht
dabei. Irgendwie habe ich das Gefühl, daß es das letzte mal seien wird, daß ich etwas von den beiden
höre. Aber auch wenn es tatsächlich so seien sollte, vergessen werde ich die beiden nie!


[written by Bärchen]

 

 

 

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