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Sommermärchen 1947 1-2
 

Copyright (c) 2007, Suitcase Pimp.


story_codes: MMM, gggg, WW, bb, inc, lactation, pedo, orgy, cons; historic, post-WW2

story_intro: Historischer Pornoroman: Ich erinnere mich, wie meine achtjährige Schwester und ich sechjähriger Bubi mit unsere Mutter im zerbombten, britisch besetzten Köln anschaffen mussten. So fängt es an:

Die elektrische Straßenbahn war an diesem Spätnachmittag voll von leicht bekleideten, schwitzenden Menschen. Männer und Knaben in Bade- und Unterhosen, Mädchen und Frauen in ihren dünnsten Blüschen, Büstenhalteren, selbst-gehäkelten Bikinis, sogar „oben ohne", denn in den ersten Nachkriegsjahren, bevor die prüde CDU an die Macht kam, war alles erlaubt.

Ich saß rittlings auf dem Schoss meiner Mutter, die ihr dünnes Baumwollkleidchen bis zum Bauchnabel aufgeknöpft hatte, um etwas Luft an den Oberkörper zu bekommen. Ihre nackten schweissnassen, prallen Titten standen vor mir. Als Wettkampf-Schwimmerin hatte sie einen üppige, aber durch Muskeln gestützte Brüste, die keinen Büstenhalter brauchten, um knackig dazustehen. Ich schmiegte mich an sie, hielt mich an diesen Prachttitten fest und spielte mit ihren, „meinen" Nippeln, die sich prompt aufrichteten und Milch absonderten. Ich stillte meinen Durst und Hunger einige Minuten lang.--

Weiter hinten im Text schreit ein Freier:

„Yes, yes, now you all take my load. -- Ja, ja, und jetzt nehmt meine Ladung an!" brüllte der Brite in Ekstase und schon schossen mehrere dicke Spritzer gelblich weißer, klebriger Soße in mein Gesicht, Mutti in die Haare und auf Giselas Popo und Rücken. --


comments_readers: Im nächsten Kapitel, das schon fertig geschrieben ist fahren die Kinder "gen Engelland", wo sie in den Landsitz von Lord & Milady einziehen.

Schreibt mir, ob es euch bisher gefallen hat! Meldet Handlungs-Wünsche an! Bei genug positiver Resonanz spinne ich diese Geschichte weiter, bis ein e-book-Roman draus wird. Wär das nicht was?



story_language: German



Sommermärchen 1947, kapitel 1-2

Written by Suitcase Pimp


Ein Sommermärchen 1947

(Inspiriert von wirklichen Kindheitserinnerungen. Aber mit viel Phantasie ausgemalt und übertrieben. -- Erpressen zwecklos, ist ja alles schon verjährt! -- Manchmal verfällt der Autor in seine kindliche Sprache von dazumal, manchmal gibt er sich hoch-wissenschaftlich. Euer Verständnis ist gefordert.)

Es war einmal ein sehr heißer Sommer und zwar im Nachkriegsjahr 1947 im Rheinland.

Ich saß rittlings auf dem Schoss meiner Mutter, die ihr dünnes Baumwollkleidchen bis zum Bauchnabel aufgeknöpft hatte, um etwas Luft an den Oberkörper zu bekommen. Ihre nackten schweissnassen, prallen Titten standen vor mir. Als Wettkampf-Schwimmerin hatte sie einen üppige, aber durch Muskeln gestützte Brüste, die keinen Büstenhalter brauchten, um knackig dazustehen. Ich schmiegte mich an sie, hielt mich an diesen Prachttitten fest und spielte mit ihren, „meinen" Nippeln, die sich prompt aufrichteten und Milch absonderten. Ich stillte meinen Durst und Hunger einige Minuten lang.

Alles war noch kaputt nur zwei Jahre nach dem totalen Krieg und Zusammenbruch.

Meine verwitwete 29-jährige Mutter, Chemiestudentin an der Albertus Magnus Uni zu Köln, meine 8-jährige Schwester Gisela und ich kleiner, 6-jährige „Brüdi" wohnten in einem Notquartier in der Leichtenstern-Straße zu Köln-Lindental. Notquartier klingt eigentlich etwas zu armselig, denn es war eine hochherrshaftliche Villa, welche die englischen Besatzer für Studenten aus den Ostgebieten requiriert hatten. Allerdings wohnten in dem Einfamilienhaus damals 24 Personen. Aber da wir die einzige Familie mit Kindern waren, durften wir in der ehemaligen Dienstbotenwohnung im Souterrain hausen: ein Wohnschlafzimmer, eigenes Klo mit Brause. Das beste daran: eigener Ausgang in den Hinterhof und Garten.

Wir hatten wirklich Glück gehabt, denn die meisten Menschen hatten damals im ausgebombten Köln kein richtiges Dach über dem Kopf. Allerdings hatte der Kommandeur der britischen Standort-Truppe nachgeholfen. Den kannte Mutti noch aus ihrer Zeit als au-pair-Mädchen in England. Durch die ganze Kriegszeit hatten sie in weiser Voraussicht in Briefkontakt gehalten, und das zahlte sich aus, nachdem wir vor der Roten Armee aus Danzig geflohen waren.

Heute war Sonntag und wir kehrten von einem Besuch im Schwimmstadion Müngersdorf zurück. Die elektrische Straßenbahn war an diesem Spätnachmittag voll von leicht bekleideten, schwitzenden Menschen. Männer und Knaben in Bade- und Unterhosen, Mädchen und Frauen in ihren dünnsten Blüschen, Büstenhalteren, selbst-gehäkelten Bikinis, sogar „oben ohne", denn in den ersten Nachkriegsjahren, bevor die prüde CDU an die Macht kam, war alles erlaubt. Selbst wenn alles reguliert und verboten gewesen wäre, die Bullen und Schupos sassen praktisch alle in Entnazifizierungshaft, waren tot oder in Kriegsgefangenschaft. Die britische Militärpolizei hatte wichtigeres zu tun als Kleiderregeln zu kontrollieren.

Ich saß rittlings auf dem Schoss meiner Mutter, die ihr dünnes Baumwollkleidchen bis zum Bauchnabel aufgeknöpft hatte, um etwas Luft an den Oberkörper zu bekommen. Ihre nackten schweissnassen, prallen Titten standen vor mir. Als Wettkampf-Schwimmerin hatte sie einen üppige, aber durch Muskeln gestützte Brüste, die keinen Büstenhalter brauchten, um knackig dazustehen. Ich schmiegte mich an sie, hielt mich an diesen Prachttitten fest und spielte mit ihren, „meinen" Nippeln, die sich prompt aufrichteten und Milch absonderten. Ich stillte meinen Durst und Hunger einige Minuten lang.

Hier muss ich erklären, warum wir Geschwister in unserem Alter noch gestillt wurden. Wir waren am Anfang des Krieges geboren worden und Mutti wusste instinktiv von Anfang, dass es uns bald sehr dreckig gehen würde. Seit 1941 wurde unsere Kleinstadt bei Halle bombardiert, wo unser Vater eine Chemiefabrik besaß, er kam bei einem der Luftangriffe um. Seitdem gabs kaum etwas zu essen, unser Haus war zerbombt. Wir zogen zu unseren Großeltern an die Ostsee, wo sie einen Gemüsegarten, Obstbäume, Hühner, Enten, Tauben und Kleinvieh hatten. Trotzdem wurden wir weiter gestillt, denn Mutti ahnte, dass sich die Sowjetrussen und auch die westlichen Alliierten bitter für den Überfall durch die Deutschen rächen würden und es noch schlimmer kommen würde. Wir konnten aber vor Kriegsende zu Fuß und per Viehwaggon nach Köln fliehen. Das war wie man in den Geschichtsbücher nachlesen kann, im Winter/Frühjahr 1945.

Jetzt in der Kölner Straßenbahn ließ sich Mutti das Säugen aber nicht sehr lange gefallen, da einige Leute gafften, und sie drehte mich um, sodass ich jetzt rücklings an ihr lehnte.

„Liebling, mir ist jetzt zu heiß zum knuddeln, warte bis wir zu Hause sind," sagte sie mit einem zärtlichen Klaps auf meinen Popo, der nur mit einem dünnen handgenähten Unterhöschen verhüllt war.

Meine 8-jährige Schwester Gisela hatte vor uns gestanden und das Gedränge der anderen Fahrgäste quetschte sie jetzt zwischen meine und Muttis gespreizte Schenkel. Auch Gisela war fast nackt, sie trug nur das weiße Unterhöschen mit Rüschen, das ihr unsere Oma genäht hatte. Auch sie war schweissgebadet und ihr Höschen klatschnass, es war dadurch durchsichtig und ihre niedliche Möse zeichnete sich deutlich unter dem feuchten Stoff ab.

Die Bahn rüttelte und warf uns gegeneinander. Jedes mal, wenn eine Kurve kam, hielt sich Gisela an mir fest und ich mich an ihr.

Mir gefiel das, es war wie eine Karussell-Fahrt auf der Kirmes, nur länger und schöner, denn am Rücken spürte ich Muttis Titten und vorne drängte sich der niedliche nackte Körper meiner Schwester liebevoll an mich.

Plötzlich wurde das Gefühl noch schöner, denn eine Hand hatte sich in meine Unterhose geschlichen und mein ersteiftes Pippimännchen heraus geholt. Ich blickte hoch und sah einen etwa 12 bis 13-jährigen Jungen, der sich von hinten an Gisela drängte und seine andere Hand in ihrer Unterhose stecken hatte.

Gisela zischte mir zu: „He, nimm deine Hand von meinem Pippifräuchen, die Leute könnten das sehen!"

„Das ist aber nicht meine Hand, dreh dich mal um," antwortete ich entrüstet ob der Anschuldigung.

Gisela wandte ihren Kopf nach hinten und in dem Augenblick küsste sie der große Junge ganz frech auf den Mund während er wild mit dem Unterleib zu stoßen begann. Er ging in die Knie, riss Gisela die Unterhose runter und drängte sich noch enger an sie.

Dann aber zuckte er krampfhaft und ich spürte etwas nasses, warmes auf meinem Pippimann.

All das hatte unser Mutti im Gedränge gar nicht gemerkt, während die Bahn durch die Trümmerlandschaft der Zülpicher Straße rumpelte.

„Kinder verpasst nicht unsere Haltestelle! Zeit zum aussteigen!" mahnte sie nur.

An unserer Straßenecke sprang der große Junge forsch und elegant vom noch rollenden Wagen ab und wird folgten, als dieser anhielt.

„Ich muss in die Kerpener Straße. Wohnt ihr auch hier in der Gegend," fragte er.

„Ja gleich um die Ecke, Leichtenstern-Straße 24," erklärte Gisela.

„Wenn ihr Lust habt, könnt ihr in meinem Garten spielen kommen, ich habe meine eigene Höhle! Und vor dem Haus steht ein ausgebrannter Straßenbahnwaggon."

„Oh prima! Dürfen wir, Mutti?" antwortete ich begeistert.

„Erst mal brausen, Kinder!"

„OK, ich hole euch in einer halben Stunde ab, versprach der Junge. „Ich heiße übrigens Jens."

„Langsam, langsam, Jens, du Stenz!" scherzte Mutti, „mal sehen, ob nichts dazwischen kommt. Klopfe in 30-40 Minuten an die Hintertür im Souterrain! Bis dann!"

Damit standen wir vor „unserer" Villa. Ich bemerkte in der Einfahrt eine große englische Limousine, den Armstrong-Siddeley des britischen Kommandeurs, Sir Wilbour. Sein Privatwagen, ohne Chauffeur.

Aus dem Salon klang Klaviergeklimper. Seine Lordschaft spielte Piano.

Wir traten freudig ein, denn wenn der General zu Besuch kam, gab es immer schöne Sachen zu essen, trinken und spielen, Mutti bekam Zigaretten und Nylonstrümpfe und war immer so glücklich. Der General strahlte über das ganze braun gebrannte Gesicht, sein rostroter, gezwirbelter Schnauzbart zitterte freudig:

„Hey, kids, good evening, Madame Maria," rief er vom Klavier, stand auf und küsste erst Muttis Hand, dann den nackten rechten Arm hoch und schließlich Hals, Mund und dann die offen liegenden Brüste.

„My God, you look lovely today! Can't wait to get you naked! And myself too! Too damn hot for the uniform! -- Mein Gott, du siehst wunderschön aus heute! Kann nicht abwarten dich nackt auszuziehen. Mich auch. Die verdammte Uniform ist zu warm."

„Langsam, langsam," beschwichtigte Mutti, „what about the children. -- Was ist mit den Kindern?"

„No problem with me, aren't we all nudists? That's what I love about post-Nazi Germany: Family-FKK all the way. -- Kein Problem für mich, wir sind doch alle Nudisten. Das ist was ich so an post-Nazi -Deutschland liebe: Familien-FKK überall!"

„Oh, Wilbour, you're incorrigible," lachte Mutti. „Wilbour, du bist unverbesserlich."

Der General umarmte sie nochmal und sprach:

„Yes, since you taught my family the ways of naturism, as an au-pair in Middlesex, remember? -- Ja seitdem du als au-pair meiner Familie in Middlesex Naturismus beigebracht hast, weißt du noch!"

„Yes, we did have a lot of fun! And sex with you all was better that 'middle'. Who cares about the ugly world outside, if we can have fun among ourselves, inside? -- Ja wir hatten viel Spaß. Und die Unzucht mit euch allen war besser als 'mittelmässig'. Wer schert sich um die hässliche Außenwelt, wenn wir zu Hause miteinander Spaß haben können."

Kaum waren wir in unserer Kleinwohnung, rissen sich alle die Kleider vom Leib. Wir die Fetzen, der General seine schicke Uniform. Sein grosser Pippimann war nicht zu übersehen, der baumelte lang und dick zwischen seinen strammen Schenkeln fast bis zu seinen Knien. Sein Schamhaar leuchtete knallrot und geil.

Mutti sammelte alle Klamotten auf und hing sie fein säuberlich an Kleiderhaken. Zuletzt griff sie sich meine verschwitzte, dreck-verschmierte Unterhose, schnupperte daran mehrmals und fragte:

„Du, Bubi, hast du etwa abgespritzt?"

Ich wusste nicht, was sie meinte:

„Abgespritzt? Was denn?"

Sie hielt mir die Unterhose unter die Nase und ließ mich schnuppern.

„Was ist das?" fragte ich naiv.

„Was denn wohl? Männerschaum! Samen! Sperma! Abspritz! Leck mal dran!" Mutti machte es vor: „Hmmm, lecker, gut!"

Ich leckte auch mal und es schmeckte interessant: wie Eierschnee, nur etwas herber und salziger. Jetzt fiel mir Jens und sein seltsames Gehabe in der Straßenbahn ein, sagte aber nichts.

„Hey, Wilbour, we have to celebrate, the boy had his first ejaculation, at such a young age! -- Wir müssen feiern, der Junge hatte seine erste Ejakulation! Und so jung!"

„Let's see," sprach der Herr General, der jetzt nahtlos braun gebrannt, haarig und muskulös nackt mit einer prachtvoll erstandenen Riesenlatte da stand. Ich schätzte sie vier bis fünf Handbreiten (23 bis 28 cm!) lang und so dick, dass ich sie mit meiner Knabenfaust nicht umfassen hätte können.

Er ging in die Knie und inspizierte meinen im Vergleich winzigen Pippimann, fühlte ihn ab und schnupperte. Dann nahm er ihn kurzerhand in den Mund und lutschte daran. Ich bekam sofort wieder eine Latte.

„Yes indeed, Maria," sagte er als er eine kurze Pause machte, „it really is sperm on this lovely little dickie. -- Tatsächlich, hier ist Sperma auf dem süssen, kleinen Schwänzchen. -- Let's see if we can get another load out of him. -- Mal sehen, ob wir eine zweite Ladung aus ihm raus bekommen."

Ich hatte null Ahnung, was die Erwachsenen meinten. Aber er lutschte sehr schön, es fühlte sich himmlisch an. Sein Schnurrbart kitzelte mir den Bauch.

Nach einige Minuten gab der General auf:

„Hey, Gisela, you try! I think he prefers girls. -- He, Gisela, versuch du's. Ich glaube, der mag Mädchen lieber. But let's shower now. -- Aber jetzt brausen."

Wir drängten uns alle in die kleine Toilette. Ich musste mich auf den Wassertank stellen und Gisela auf den Klodeckel. Sie nahm auch gleich wie befohlen meinen steifen Pippimann in den Mund und lutschte inbrünstig daran.

„Schmeckt wirklich gut und fühlt sich prima an," freute sie sich. „Hart und schlüpfrig weich gleichzeitig."

Mutti sprühte uns alle mit der Handbrause ab, und der General seifte uns mit beiden Händen mit blumig duftender englischer Seife ein. Was kann schöner sein?

Ja was denn? Erwachsene beim Ficken zusehen! Zwar durften wir oft mit dabei sein, wenn Mutti Herrenbesuch mit ins Bett nahm. Aber dann war es meist dunkel und wir konnten in unserem Stockbett über Muttis nur das wilde Rütteln, Lustgestöhn und Liebesgeflüster mitbekommen.

„Die bumsen mal wieder völlig geil," flüsterte dann Gisela in mein Ohr und drängte sich an mich. Wir schliefen immer nackt, und sie rieb sich dann gerne an meinem Popo während sie mit meinem steifen Pippimännchen spielte. Das waren immer glückliche Nächte und die Onkels brachten immer viele Geschenke mit.

Heute war es das erste Mal, dass wir bei voller Festbeleuchtung und hautnah dabei sein durften. Der General griff seine Prachtlatte, Mutti lehnte sich breitbeinig an die Wand hinter mir, und er seifte sie mit der frien Hand gut ein, schob dann sein Gerät kurzerhand irgendwo unten in den Leib von Mutti, die wollüstig aufstöhnte.

„Man this is hot: watching those horny kids fallating and me fucking their gorgeous mom. -- Mann ist das geil! Den Kindern beim Blasen zuschauen und ihre schöne Mutter ficken! Only wish my wife and daughters could see me now. -- Fehlt nur, dass meine Frau und mein Töchter dabei wären und zuguckten."

Muttis stramme, dicke, runde Knackbrüste hüpften wie wild vor meinem Gesicht auf und ab, hin und her. Ihre Nippel waren wie so oft lang und steif, dicke bläulich-weisse Milchtropfen hingen an ihnen. Ich griff mir die rechte Titte und schob den Nippel in den Mund und saugte die köstliche Muttermilch ein. Als ich die linke Brust quetschte sprühte ein dicker Strahl Milch aus ihr auf uns alle.

Ich fragte:

„Mutti, wo hat der Onkel denn seinen riesigen Pimmel reingesteckt? Und warum stöhnst du so? Tut es weh?"

„Er fickt mich in meine geile Möse, Liebling! Das tut sooo gut! Und du saugst und massierst meine Milchmemmen so schön. Deshalb muss ich so stöhnen. Hier fühl mal!"

Sie nahm meine rechte Hand und führte sie tief nach unten zwischen ihre Oberschenkel.

In der Tat, etwas dickes, hartes, schleimiges rutschte aus ihrer Pippifrau ganz schnell und ruckweise rein und raus. Ich musste fest zupacken, damit meine Hand nicht abrutschte. Der General grunzte:

„Ah, yes, boy, help me along, mach mit, wix mich! I'm cumming, I'm cumming!"

Mutti schrie:

„Yes, Wilbour, shoot, but not inside me, I cannot get pregnant! -- Ja, Wilbour, spritz ab! Aber nicht in mir, ich darf nicht schwanger werden."

Sie schlüpfte seitlich weg, nahm meine zweite Hand und half mir, die Riesenlatte richtig gut zu wichsen.

„Yes, yes, now you all take my load. -- Ja, ja, und jetzt nehmt meine Ladung an!" brüllte der Brite in Ekstase und schon schossen mehrere dicke Spritzer gelblich weißer, klebriger Soße in mein Gesicht, Mutti in die Haare und auf Giselas Popo und Rücken.

Die drehte sich um und maulte:

„He, ich will auch was!"

„What, did the boy not cum! -- Hat der Junge nicht abgespritzt?"

„Nein, leider! Der kann doch noch nicht," antwortete Gisela und nahm sich den langsam erschlaffenden Generals-Stab in den Mund. „Hm, hmm, -- gut!"

„Ah, what a feeling!" reagierte der Engländer. „Nothing like going flaccid in a little girl's mouth. -- Nichts ist schöner als in einem Kleinmädchenmund zu erschlaffen. -- Must have been a one shot wonder with the boy. -- Muss wohl ein einmaliger Wunderschuss des Jungens gewesen sein!"

Jetzt bullerte es laut an der Hintertür. Jens!

Mutti spülte schnell die Milch und Sahne von uns runter, gab uns zwei Handtücher und schob uns nackt zu Tür hinaus.

„Viel Spaß, und lasst euch Zeit, ich muss noch mein Späßchen bekommen."

„Yes, have fun. Here's something for nutrition. -- Habt Spaß, hier ist etwas zur Stärkung," setzte der General drauf und gab uns eine große Flasche Orangensaft und drei Tafeln Cadbury Schokolade.

Es war ja noch hell und warm genug für FKK. Fast alle Kinder liefen im Garten immer nackt herum, wenn es nicht zu kalt war. Auch die meisten Erwachsenen sonnten sich dort gerne hüllenlos.

Jens war auch nackt und bekam wieder einen stehen, sobald er uns sah. Eigenlich ein schönes Schauspiel zuzugucken, wenn jemand langsam eine Prachtlatte bekommt. -- Ich fragte Gisela naiv:

„Was meint Mutti, damit: Späßchen haben!"

„Die braucht noch einen Orgismuss! Mutti will weiter ficken. Hatte noch keinen, nur der Onkel."

„Orgissmuss?!" fragte ich, denn ich kannte nur das Wort „ficken" und „figossa" auf polnisch, von den Ausläderkindern.

„Ja, Orgasmus, Abgang," meinte Jens weise, „das ist genauso wie wenn der Mann abspritzt. Nur für Frauen und Mädchen isses noch viel schöner."

„Du meist, so als Jens auf mich abgespritzt hat," fragte ich unschuldig.

„Ja, und wie der Onkel," erklärte Gisela. „Das hättste sehen müssen, Jens, richtig dick und viel. Und geschmeckt hats auch gut! Kannst du das auch?"

Jens machte ein Hohlkreuz und präsentierte seine stattliche Erektion: Nicht so groß und prächtig wie die des Generals, aber immerhin etwa 10 cm. Er meinte gelassen:

„Als ich dich in der Straßenbahn befummelt und mir den Schwanz an deiner Muschi gerubbelt habe, ist mir einer abgegangen, haste das nicht gemerkt?"

„Nee," staunte Gisela, „wir haben aber beim Brüdi 'Spirma' an Hosen und Pimmel gefunden. Dachten, ER hätte abgespritzt."

„Nee, denn das kann er noch nicht, das Sperma war von mir!" prahlte Jens, „aber wenn er ein paar mal richtig fickt, kann er das vielleicht auch bald. Wollt ihr das mal probieren?"

„Au ja!" begeisterte ich mich, „du auch, Gisela?"

„Ich weiß nicht!" sagte sie etwas kleinlaut. „ich hab das noch nie gemacht und es soll beim ersten Mal sehr weh tun."

„Ach was," wusste Jens schon wieder besser, „nur wenn der Junge sich brutal anstellt. Man muss langsam und zärtlich vorgehen und viel schmieren."

Gisela wurde jetzt doch neugierig, die Ereignisse des Nachmittags hatten sie wohl aufgegeilt. Sie lenkte ein:

„Ja, OK. Aber wo denn? Hier draußen schäme ich mich!"

„Nein, das wäre auch unfein. Ich habe doch meine Höhle! Da ficken wir alle immer."

„Wer denn?"

„Ja wir alle: ich und die Polen- und Russenkinder, die sind immer affengeil!" erklärte Jens. „Kommt mit."

Wir kletterten über zwei Zäune und dann waren wir im verwilderten Garten eines ausgebombten Nachbar-Hauses.

Unkraut, wuchernde Akazienensträucher und alte Obstbäume schirmten den Garten nach außen einigermassen gegen Einblick und Zutritt ab.

Jens bog einige Himbeerranken beiseite und wir sahen eine hölzerne Falltür. Darunter war eine mannshohe Leiter, die wir eilig hinunter kletterten, denn wir sahen schon die für uns luxuriöse Ausstattung der Höhle: Orientteppich, Ehebett, Nachtische, silberner Armleuchter mit Kerzen, sogar Porzellan. Balken und Holzbretter bildeten die Zimmerdecke.

„Mann, Jens," fragte ich erstaunt' „wo haste denn das alles her?"

„Aus der Trümmervilla! Da ist noch mehr, aber es passt nicht alles rein in die Höhle"

Unten war es erfrischend kühl. Es roch nach Sand, Sperma und Tabak.

Wir teilen uns die Schokolade, spülten die klebrige, edle Masse mit gutem australischem Apfelsinensaft runter.

„Danke, das schmeckt," meinte Jens, „sowas kriegt meine Mami nie."

„Ja, hätte sie früher nur Englisch gelernt! Dann kämen die Soldaten auch zu euch zu Besuch," meinte Gisela altklug, „Ich kann auch schon viele Worte!"

„Ich auch!" prahlte ich.

„Was denn?"

„Fuck, suck, cunt, prick, horny! I'm cumming! Not in my cunt! Cum in my mouth!-- Ficken, blasen, Möse, Pimmel, geil, jetzt kommts mir. Nicht in meine Möse, spritze in meinem Mund ab. -- Und viel mehr. Wir dürfen immer dabei sein, wenn Mutti Herrenbesuch hat, alles Offiziere. Und heute haben wir einen General, da durften wir sogar mitmachen," erzählte Gisela stolz.

„Ja, prima, Glückwunsch, jetzt darfst du auch ficken, alles klar!" verkündete Jens.

„Ja, aber langsam und vorsichtig, das hast du versprochen!" stimmte Gisela zögerlich zu.

Wir beiden Jungs hatten in freudiger, geiler Erwartung schon wieder Prachtlatten stehen: Jens seinen 10-Zentimeter-Lümmel, mit etwa 2 cm Dicke und ich mein 7-Zentimeter Pippimännchen, das nur etwa 1 cm dick war. Jens hatte eine offen sichtbare, knallrote Eichel, meine war in einer rüsselartigen Vorhaut versteckt.

„He, Jens," staunte Gisela, „deiner ist ja schon richtig groß, und hat einen dicken Kopf. Ganz anders als bei meinem Brüderchen."

„Ja, meiner ist beschnitten. Ich bin doch Jude, wir haben das alle, damit das Ficken leichter geht." erklärte Jens. „Die ham'se mir als Baby abgeschnitten."

„Oh, ich will auch so ein rotes Köpfchen auf meinem Pipimann haben," maulte ich etwas neidisch. Jens beschwichtigte:

„Erstens ist das kein Pipimann, sondern ein Penis, oder Pimmel, oder Schmoock. Steif ist er eine Latte, bzw 'erigierter Phallus'. Und zweites ist das die Eichel oder Glans Penis, hab ich im Biologieunterricht gelernt. Du hast auch eine, muss nur aus der Vorhaut rausgepoppt werden."

Er griff sich meinen 'Penis' und zog etwas ruckartig und brutal an der 'Vorhaut'.

„Aua!" schrie ich, „das tut weh!"

Aber die 'Eichel' war jetzt draußen und prangte leuchtend rot. Es pochte angenehm im 'Penis'.

„Ja, gut, dass wir das jetzt gemacht haben, denn wenn ein kleiner unbeschnittener Junge nicht fleißig übt, kann er eine Phimosis bekommen, Vorhautverengung. Sehr schmerzhaft beim Ficken. Kann einen Mann impotent machen," erklärte Jens hoch wissenschaftlich.

„Oh, Brüdi, das sieht aber allerliebst aus!" freute sich Gisela, „ich muss den einfach mal ablecken!"

Sie kniete sich vor mich hin und nahm meine frisch entblösste 'Eichel' in den Mund.

„Ist doch keine 'Eichel', mehr wie eine Kirsche. Hmmm, gut, schmeckt wie Brie!" lobte sie.

„Ja das ist der Eichelkäse!" erklärte wieder Jens. Der bildet sich in der Rille unter der Eichel, wenn man den nicht abwäscht. Soll gut zu Schmierung dienen, und der Geruch soll Weiber geil machen!"

„Ja, es macht mich tatsächlich zum geilen Weib!" bestätigte Gisela und kraulte mir mein kleines, glattes, haarloses Knaben-Hodensäckchen. „Jetzt will ich endlich ficken!"

„Gut, aber wie gesagt: langsam. Erst darf Brüdi, dann bin ich dran!" verordnete Jens. „Leg dich aufs Bett und mach die Beine breit!"

Gisela gehorchte. Der Anblick meiner heiss geliebten Schwester, wie sie sich nackt vor mir öffnete, mit der feucht und rosa schimmernden haarlosen Muschi und roten Wangen, verstärkte das Pochen in meinem Penis, der mir jetzt riesengross vor kam. In mir war ein instinktiver Drang, mich auf sie zu werfen und loszurammeln, so wie ich vorhin den General beobachtet hatte. Ich stürzte mich auf sie.

„Langsam, langsam," befahl Jens, „erst das Vorspiel. Giselas Möse muss erst richtig nass und schlüpfrig werden. Leg dich mit dem Kopf zum Fußende auf sie, und lass sie deinen Penis lecken, das nennt man '69 auf Französisch'."

Gesagt, getan. Ich versenkte meinen Kopf zwischen Giselas schmalen Schenkeln und sie nahm meinen Penis wieder in den Mund, leckte und saugte allerliebst daran. Ich leckte vorsichtig über ihre Scham, aber das war ihr jetzt nicht genug, sie zog die Knie an, breitete die Schamlippen mit ihren Fingern aus und öffnete sich ganz für meine Zunge.

Noch nie hatte ich sowas Gutes gespürt und geschmeckt. Ich saugte mich an ihrem Geschlecht fest, leckte und schmatzte an ihren vier Schamlippen und der Knospe oben in der Mitte herum, bis ich automatisch die richtigen Stellen erwischte und sie nur noch so unter mir zuckte, meinen Kopf fast schmerzhaft zwischen ihre Schenkelchen klemmte. Wieder und immer wieder.

Auch ich zuckte wild und unkontrollierbar mit dem Unterleib. Ich hatte mindestens eine, wenn nicht zwei oder drei 'Orgissmen'. Sie hatte bestimmt mehr als zehn. Aber abgespritzt hatte ich nicht.

Jens hatten wir ganz vergessen. Jetzt meldete er sich wieder:

„So jetzt ist sie bereit zum richtigen Ficken! Gisela, erheb dich, wenn du kannst, und Brüdi, leg dich auf den Rücken. So geht es am leichtesten."

Wir gehorchten willig, geil-gespannt auf das was jetzt kommen sollte.

Als ich bequem auf dem Rücken lag, schob mir Jens ein Kissen unter den Po, sodass ich jetzt mit Hohlkreuz da lag, und mein Pipimann stolz und kerzengerade ganze sieben Zentimeter (7 cm) hochragte.

„So, Gisela, jetzt hocke dich rittlings über dein Brüderchen!" befahl Jens und holte eine Tube aus der Nachttischublade:

„Ich schmier euch jetzt gut ein, damit es besser fluppt und nicht wehtut. Das ist eine örtliche Betäubungssalbe aus dem zerbombten Krankenhaus. Benzokain heisst die. Ist eigentlich für Verbrennungen."

Er salbte mich mit einer angenehm kühlen Salbe ein und sofort ließ das Prickeln und Pochen in meinem Penis nach.

„Wie fühlt ihr euch?" fragte Jens.

„Geil und prima!" stöhnte Gisela leise.

„Affengeil! Ich will ficken!" rief ich stolz unter ihr.

Jens griff sich meinen steifen Penis und hielt ihn fest. Dann befahl er Gisela:

„So, jetzt geh tiefer in die Hocke und sag mir, was du spürst!"

Ich merkte, wie mein zuckender Penis erst leicht Giselas Schamlippen teilte, dann ganz langsam zwischen sie eindrang. Es fühlte sich einfach himmlisch an.

„Halt!" befahl Jens, als meine Eichel zwischen Giselas Schamlippen steckte. „Jetzt langsam auf und ab wippen, bis es sich richtig geil anfühlt. Was spürst du jetzt, Gisela?"

Sie murmelte mit geschlossenen Augen und wippte langsam mit dem Po auf und ab, sodass mein Penis, den Jens immer noch festhielt, rein und raus flutschte:

„Affengeil, ich will mehr, ich will endlich ficken! Schneller, tiefer!"

„OK, du bist feucht und geil genug. Auf die Plätze, fertig, los! Fick dich ganz nach unten, hol Brüdis Penis ganz in dich rein!"

Ich spürte, wie Jens losließ und Gisela mit einem beherzten Ruck ganz auf mich prallte. Sie schrie:

„Aua, das hat weh getan! Aber schön ists! ----- Ach ist das schön, wenn der Schmerz nachlässt!"

Ich fühlte mich ganz wie im siebten Himmel. Mein ganzer Körper hüpfte unkontrollierbar auf dem Kissen. Jens verordnete:

„Augenblick stillhalten, dann langsam weiter ficken."

Gisela gehorchte, aber bald kamen ihre Stöße schneller und tiefer, sie schrie und kreischte vor Spaß:

„Au ja, ficken ist schön, ficken ist klasse, ficken ist affengeil! Hast du genug Brüdi? Jetzt soll Jens mich mit seinem dicken Schmoock ficken!"

Sie stieg von mir ab und hockte sich auf unseren Ficklehrer Jens, dessen beschnittene Prachtlatte vor Geilheit zuckte und zitterte.

Gisela wusste jetzt, wie es richtig gemacht wird, griff sich den längeren und dickeren Penis von Jens und führte ihn selber in ihre blutige Möse ein:

„Ah, das ist noch besser, viel besser! Ich ficke dich jetzt bis ich nicht mehr kann!"

Schnell hatte sie wieder mehrere kreischende 'Ogissmusse', es war wohl genug, und sie sank auf Jensens Brust, der sie zärtlich umarmte und streichelte. Sie schien wie bewusstlos.

Ich hatte die ganze Zeit neben ihnen gelegen und war jetzt noch geiler als am Anfang. Meine Latte schien durch das Ficken plötzlich gewachsen zu sein. Ich hab nicht nachgemessen, aber es waren jetzt wohl 9 oder 10 cm, aber immer noch schön schlank.

„Ich will noch mal!" forderte ich.

„Nee, ich hab ne bessere Idee," verkündete Jens, „du fickst deine Schwester jetzt in den Arsch!"

„Wie, in den Popo, geht das denn überhaupt?" fragte ich verdutzt. Jens informierte:

„Ja, besser noch als in die Möse, vor allem bei kleinen Mädchen, unter fünf Jahren oder so."

„Mann, du kennst dich ja gut aus, machst du das oft?" fragte ich staunend.

„Ja ich hab eine kleine Schwester, die ist erst drei. Die muss ich immer in den Po ficken, sonst hat sie Stuhlverstopfung. Ärztlich verschrieben. Einlauf. Wenn du willst, darfst du auch mal."

„Klar, aber jetzt erst mal die Gisela!" ereiferte ich mich.

„OK, nimm dir erst mal die gute Salbe und schmiere deinen Pimmel und ihr Poloch gut damit ein. Auch von innen. Ich ficke mal langsam ein wenig weiter, damit sie sich entspannt."

Er begann, wieder von unten in die reglose Gisela reinzuficken, und sie brummelte zufrieden vor sich hin. Ich rieb die Salbe auf ihr Poloch und auch auf Jensens Penis, weil es sich so schön anfühlte. Giselas Poloch fing an zu zucken, als sie wieder einen Orgismuss hatte. Es öffnete sich richtig und mein Finger glitt wie automatisch rein. Es fühlte sich ganz anders an als ihre Möse, aber auch gut.

„So jetzt zwei, dann drei Finger, bis sie richtig geweitet ist," empfahl Jens.

Tatsächlich: zwei, drei, dann sogar vier Finger glitten leicht in Giselas Po. Sie schien es sogar zu genießen und brummte wollüstig.

„So jetzt steck deinen Lümmel rein, sie ist bereit!" kommandierte Jens.

Ich kniete mich hinter meine achtjährige Schwester und ließ meine Latte in einem Schub ganz in ihren Po hinein gleiten. Es fühlte sich noch viel besser an als ihre Muschi: Von unten fickte sie Jens und es war das tollste Gefühl, seinen dicken Lümmel gleich nebenan zu spüren, nur durch eine dünne Haut getrennt.

Bald hatten wir den richtigen Rhythmus raus und fickten wie die Weltmeister. Gisela brauchte eigentlich nichts zu tun, sie war willenlos und außer Rand und Band. Sie zuckte innerlich und äußerlich, sie schrie, sie stöhnte, sie zerkratzte Jensens Rücken. Sie war zum wilden Tier geworden.

Ich hatte auch einen Orgasmus nach dem anderen, immer noch ohne abzuspritzen, aber plötzlich spürte ich, wie Jens einen massiven Abgang hatte und sein Samen sich heiß und unter Hochdruck gegen ihre Scheidenwand spritzte.

Ich zuckte auch noch mal. Dann erschrak ich. Da war jemand!

„Wow! Kids what a show!" erklang plötzlich die tiefe Stimme des Generals. „So here you go to have fun. -- Mann was für eine Schau. Also hierher kommt ihr, um eure Spässchen zu haben."

Er stand nackt mit einer Riesenlatte neben dem Bett. Unsere nackte Mutti lehnte sich zärtlich an ihn. Sie hatten minutenlang zugeguckt und wir hatten in unserer Ekstase nix gemerkt!

„Also Kinder, was macht ihr denn," hörte ich Mutti fragen, besorgt, aber nicht vorwurfsvoll. Gisela lag wie tot noch auf Jens, aber ich konnte sprechen:

„Oh, Mutti, wir wollten euch nicht stören; wir haben hier doch nur gefickt. Es war affengeil. "

„Ja euch Brüllaffen konnte man bis ins Haus hören. Aber ich bin euch nicht böse, meine Lieben, nur in Zukunft machen wir das besser im Haus. Da ists schöner. Und schalldichter. Und ich will auch was davon haben."

„Aber hier ist es doch so romantisch," krächzte jetzt Gisela, noch heiser vom letzten Lustschrei.

„Ja, aber ohne Fließwasser, Strom und frische Luft!" tadelte Mutti. „ihr wisst doch, bei mir dürft ihr alles. Nur sicher und sauber muss es sein!"

„Ach, bitte, bitte, nur noch einmal!" bettelte Gisela.

„Mit wem denn?"

„Bitte mit Onkel Wibour's dicker Prachtlatte!"

„Got that, Wilbour? Your dick is in demand, again. -- Hast du verstanden, Wilbour, dein Lümmel ist wieder mal gefragt."

„No problem, always wanted to do dual penetration. I can only get off again if the boy fucks her in the arse at the same time. -- Kein Problem, wollte schon immer mal Doppelfick probieren. Nur, wenn der Junge sie gleichzeiting in den Arsch fickt, geht mir noch einer ab. -- Nothing better and kinkier that dual penetration. -- Nichts ist schöner und geil-perverser als doppelte Penetration."

„Ja Kleiner, kannst du denn noch?"

„Aber klar, ich kann immer!" prahlte ich und fickte langsam weiter in Giselas Anus.

Jetzt rollte der General Jens zur Seite und legte sich an seine Stelle.

Gisela wusste jetzt genau, was sie tun musste. Sie griff sich ungefragt die Schmiersalbe, rieb die Riesenlatte unter ihr gut ein, machte die Beine ganz breit und hob ihr Becken hoch.

„Wow, how gloriously obscene!" freute sich der General, „look at the pink-white sperm oozing out of her little cunt! -- Ist das aber schön obszön, wie das rosa-weiße Sperma aus ihrer kleinen Möse tropft!"

Ich musste mich gut festhalten, um nicht aus ihrem Po zu rutschen.

Dann spürte ich, wie ein ganz dickes und ganz langes Organ nebenan in Giselas Möse eindrang.

Sie stöhnte und ächzte, denn sie war ja nur acht Jahre jung und gerade erst entjungfert worden.

Aber die gute Salbe und ihre Geilheit machtens möglich: ruckweise stiess sie mit ihrem schmalen Becken nach unten. Tiefer und tiefer! Der General drängte von unten nach und bald steckte er bis zum Anschlag in Giselas schmalem Unterleib drin. Für mich was es super geil, den dicken Prachtpimmel durch die Scheidewand zu spüren und ich fickte Giselas Poloch in kurzen, langsamen Stössen, bis auch der General begriff, dass sie total bereit war und wie ein Bulle losfickte.

Ich hatte mich fest an Gisela geklammert ritt beide wie ein Cowboy den Mustang. Meine Schwester kreischte wieder los und hatte noch mehr, zahllose 'Orgismusse'. Der General hatte wohl meine Mutter im Haus schon sehr gut durchgefickt, denn jetzt hielt er schön lange aus.

Mutti, kniete neben uns auf dem Bett und gab uns Hilfestellung:

„Leute, ist das eine affengeile Schau: Wilbours dicke Latte steckt bis zum Anschlag in Giselas Unterleib. Er ist bestimmt sogar in ihren Uterus eingedrungen. Ich sehe wie sich bei jedem Stoss ihr Bäuchlein ausbeult und dehnt. You feel her cervix, Wilbour? -- Spürst du ihren Muttermund?"

„Yes, she's so fucking beautifully tight! -- Sie ist so verfickt schön eng!" Dann brüllte der Mann laut auf, so wie ein Stier, wenn er die Kuh besteigt, und ich konnte wieder spüren, wie sich eine satte Ladung in mein Schwesterchen ergoss.

„'Fucking beautifully tight?' -- verfickt schön eng. Könnte Shakespeare nicht besser formulieren. -- So mein Junge, jetzt bin ich dran! Kannst du noch?" forderte Mutti, die durch die wilde Schau vor ihr offensichtlich schon wieder aufgegeilt war. Sie rieb sich wollüstern die Möse.

„Aber klar, Frau Mama, immer dienstbereit," wagte ich zu scherzen.

Mutti hob mich von Gisela herunter und sah, dass ich immer noch eine süsse kleine Prachtlatte hatte.

„Na ja, bereit schon, aber reinigungsbedürftig," sprach sie, nahm meinen nicht gerade wohlriechenden, leicht braunen Pimmel in ihren mütterlichen Mund und lutschte ihn sorgfältig ab.

„So, Sohnemann, jetzt bist du wieder ein sauberes Fick-Schweinchen! Hmmm, schmeckt gut, Giselchen hat wieder schön viel Schokolade gegessen," lobte sie und legte mich wieder in Position auf dem Kissen. Gisela postierte sie rücklings auf mein Gesicht und ich durfte den gesamten blutigen Männerschaum aus ihrer Kindermöse lecken, bis es mir in die Ohren tropfte.

Sie war immer noch von ihren zahllosen Orgasmen geschwächt und klammerte sich an Muttis Hals. Wie im Schlaf fand sie eine volle Titte und nuckelte Milch aus der Mutterbrust.

Ich wusste aus Erfahrung, dass Mutti das sehr gerne hatte, und tatsächlich: schnell führte sie meinen kleinen Penis ihn ihre große, haarige Muttermöse. Die war viel zu weit für mich, aber geschickt ließ sie ihre Vaginal-Muskeln spielen, und vor allem der obszöne Gedanke, meine eigenen Gebärmutter zu ficken, brachte mich wieder zu einem Orgismuss.

Der General und Jens regten sich wieder, küssten und fummelten sich an den Penissen und Eiern herum. Der Jens bestaunte das riesige Gerät des großen Mannes und der General fand die Knabenlatte unwiderstehlich.

Dann sah ich, wie er sich über die Bettkante beugte dem Jens die Schmiersalbe reichte und ihm seinen breiten Arsch darbot.

Unglaublich für mich, zögerte Jens nicht und fing an, den muskulösen Mann in den Po zu ficken.

„Wilbour, how kinky! Wie pervers!" hörte ich Mutti, die mit großen runden Augen zuschaute, „guckt mal, Gisela und Brüdi, wie sich Onkel Wilbour in den Popo ficken lässt. Macht das Spaß - Is it fun? Are you gay? -- Bist du schwul?"

„Oh yeah," freuten sich der General und Jens im unisono. „Nothing like a cute boy's penis in your butt. And vice-versa! -- Nichts ist so schön wie ein Knabenpimmel im Po, und umgedreht.

But, not gay. pansexual - Nicht schwul, pansexuell. -- But don't worry, I like cunt best. -- Aber keine Sorge, ich mag Mösen am meisten."

Seine Riesenlatte wippte und schaukelte jetzt vor meinem Gesicht und ich musste einfach hin langen und nachhelfen. Gisela beugte sich rueber und nahm seinen Schwengel so tief sie konnte in ihren kleinen Mund.

Als Jens mit einem befriedigten Grunzen in den Männerarsch abspritzte, hatten Gisela und ich den General auch zu noch einen Orgasmus gewixt und gelutscht. Er spritze wieder massiv in sie und auf uns alle ab. Gisela leckte gierig alles Sperma auf.

„Ah, Sahne, viel besser als Muttermilch!" Alle lachten.

„Das stimmt nicht, ich trinke lieber an der Mutterbrust," rief ich, küsste sie tief und spucke ihr eine Mundvoll Sperma in den in den Schlund, drängte sie beiseite, griff mir Muttis beide Brüste und spülte den salzigen, rostigen Blut-Sperma-Geschmack weg. Die süsse Muttermilch war wirklich besser! Sie fasste mich mit beiden Armen unter den nackten Popo und trug mich nach Hause.

Gisela ritt auf dem wieder ersteiften Phallus des Generals hinterher. Jens blieb in seiner Höhle, wir versprachen ihm aber ein gutes englisches Frühstück, wenn er am nächsten Morgen mit seinem kleinen dreijährigen Schwesterchen wiederkommen würde. Ich schlief ein noch bevor Mutti mich in die Wohnung trug....



Wildes Schaukeln des Bettes und freudiges Gekreische weckten mich. Es war schon wieder Morgen. Jens und seine 3-jährige Baby-Schwester waren tatsächlich erschienen und waren in der unteren Etage des Stockbettes schon mit dem General zu Gange.

Mutti stand nackt am Küchentisch und machte das versprochene Frühstück.

Gisela schief neben mir, ein Lächeln auf dem Engelgesichtchen und die Hände auf ihrer malträtierten Möse.

Ich sprang auf den Fußboden und sah nach, was da abging: Jens kniete am Kopfende des Bettes und hatte wie angekündigt seine Knabenlatte im Po seiner kleinen Schwester versenkt, die auf dem Gesicht des Generals saß, der inbrünstig an ihrer Möse leckte und saugte.

Natürlich hatte der wieder eine Riesenlatte, die stolz und schön senkrecht in die Luft ragte. Sie zog mich wieder unwiderstehlich an. Ich musste sie einfach in den Mund nehmen und ablutschen.

Nach einige Minuten brummte der Engländer verführerisch:

„Come on, boy, it's time you learned how to take a real man's dick. -- Junge, du bist dran, einen echten Männerschwanz zu empfangen.

Seltsamerweise hatte ich keine Angst vor dem Riesengerät. Heute weiss ich: der obszöne Anblick seines mächtigen Phallus hatte mich instinktiv 'riemengeil' gemacht. Das geht allen normal-geilen Menschen so, ob Mann, Frau oder Kind.

Ich hockte mich freudig darauf und versuchte es in mein kleines Popoloch zu zwängen. Es ging nicht, ich brauchte Hilfe.

„Mutti," rief ich, „hilf uns mal! Onkel Wilbour will mich in den Popo ficken!"

Mutti blickte kurz auf, nahm sich eine halbe Handvoll Butter vom Tisch und setzte sich zu uns, fuhr mit ihrer zarten Hand zwischen uns und an den Po, der anderen Hand nach meinem Knabenpimmel. Schnell schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel und schon zuckte mein Poloch im 'Orgissmuss'. Schnell glitten zwei eingebutterte Finger in meinen Anus, weiteten ihn aus, dann drei und dann vier.

„So, du bist bereit!" verkündete sie. „Wilbour, he's ready, fuck him! But be gentle - Er ist soweit, aber sei zartfühlend!"

„I'll try," grunzte der mit geil-heiserer Stimme: „Ich versuch's."

Sie griff sich die Latte des Generals und hielt sie unter mein Poloch. Dann drückte sie mit der freien Hand auf meine Schulter.

Ich wusste, was zu machen war, senkte langsam, aber furchtlos meinen Knabenarsch. Erst fühlte ich den Druck der riesigen Männereichel gegen meine geweitete Rosette, dann wie seine dicke, lange Rute unaufhaltsam in mich drang, immer tiefer bis ich tatsächlich auf seinem haarigen Schambein saß und seine Eier an meinen Arschbacken spürte. Es war geschafft. Ein wenig schmerzte es, aber ich genoss das neue, obszöne Völlegefühl in meinem Mastdarm.

„Boy, you are tight! -- Junge du bist aber eng!" grunzte Onkel Wilbour unter der Po des Babys. „Now fuck me! -- Fick mich jetzt!"

„Ja fick ihn so hart du kannst, nur keine Angst! Drücke mit dem Darm, als wenn du A-a machen willst," ermutigte Mutti. „Je härter du ihn fickst, umso schneller spritzt er ab und wir können alle endlich frühstücken."

Sie dachte immer so praktisch.

Also legte ich los. Erst kurze Stösse, dann immer tiefer und schneller. Mutti kniete sich hinter mich und half mit einer Hand unter meinem Po, der anderen auf meinen schmalen Schultern nach.

Nach weniger als einer Minute verdickte sich der Phallus in meinem Po noch einmal spürbar, zuckte, hielt inne und spritzte dann einen mächtigen, heissen Spermastrahl nach dem anderen, vier-fünfmal in mein Rektum. Ich war auch von den neuen Gefühlen überwältigt und hatte einen langen zuckenden trockenen 'Orgissmuss'.

„Das ist aber süß, wie du so zuckst," freute sich Mutti und liess mich los. „So jetzt absatteln, brausen und frühstücken!"

Sie trug mich in den Toilettenraum. Der General, Jens und die Kleine folgten. Das Baby setzte sich aufs Klo und wir hörten und rochen, dass sie einen ordentlichen Stuhlgang hatte.

„Ah, eine Wohltat," grunzte sie, als sie mit verklärtem Gesichtchen abdrückte. „immer wenn ich nach dem Popofick A-a mache, ist das sooo schön. Dann habe ich noch mal immer nen Riesenabgang."

Ich schaute in das Klobecken bevor ich die Spülung betätigte. Eine dicke, lange Wurst schwamm im Wasser, garniert mit silbrig schimmernenden Sperma von Jens.

Ich machte es ihr nach und in der Tat, ich bekam beim Scheissen noch einen Orgissmus.

Als ich aus dem Klo kam, war der Tisch gedeckt mit vielen schönen Esssachen: Äpfel, Bananen, Hafermüsli, Cornflakes, Spiegeleier mit Schinken, Kakao, Sahne, und gekochte Eier.

Gisela schlief immer noch. Wir mussten sie zum Frühstück aufwecken und an den Tisch tragen, denn sie konnte nach den Strapazen des Vorabends noch nicht selber gehen.

„Tut es weh?" fragte ich besorgt.

„Eigentlich nicht, ich bin nur sooo s-teif, wie gelähmt." sagte sie tapfer.

„Das kommt von den vielen Orgasmen." diagnostizierte Mutti, „heute abend bist du wieder so munter und geil wie zuvor!"

„Geil bin ich noch, aber ich kann bestimmt nicht ficken," klagte sie.

„Wir werden das schon sehen, wenn ein strammer Jungenpimmel wieder in dir steckt" meinte Jens frech.

Alle hauten rein wie die Scheunendrescher. Denn wir mussten reichlich Energie nachtanken.

Dann servierte Mutti unser Lieblingsdessert: Eier-Hoppel-Poppel: Eierschnee mit rohem Eigelb und Honig.

„Boys, this will put ink back into our fountain pens!" freute sich Onkel Wilbour. „Jungs, das bringt wieder Tinte in unsere Füllfederhalter!"

„Yup, that's the idea," bestätigte Mutti. „Jawoll, so ist das auch gedacht!"

Ein riesiger Schließkorb stand in der Ecke, überquellend mit guten Gaben vom General: mehrere Stangen englische und amerikanische Zigaretten, einige Packungen Nylonstrümpfe, Schokolade, viele Würste, Schinken, Konserven, Kekspackungen, Wein-, Sekt-, Bier-, und Saftflaschen. Mehr als wir verbrauchen konnten, aber gutes Tauschmaterial für den Schwarzmarkt.

Der General stieg wieder in seine Uniform, wenn auch widerwillig, Mutti schlüpfte in ein buntes Baumwollkleidchen. Die Unterhose ließ sie wie immer im Sommer weg. Der General bot an:

„Come on, darling, I'll drop you at the university - komm Liebling, ich fahr dich zur Uni. -- See you soon, kids. -- Bis bald, Kinder."

„Ja, Kinder, seid brav, habt Spaß, aber lasst keine fremden Leute rein, und lasst euch von niemand ausfragen," mahnte Mutti.

Und damit verschwanden sie durch die Hintertür. Wir waren allein. Den ganzen lieben langen, schönen Sommertag lang. Das konnte ja heiter werden.

*****

2.Teil

Das wurde es auch.

Jens schlug vor, wieder in seine Höhle zu ziehen. Wir sammelten einige der Fressalien ein, mehrere Flaschen Saft und Bier, eine 20er Packung Camels. Als wir da ankamen, waren da unten schon einige Kinder allen Alters, so von 3 bis 14, fast alles kleine Jungs und einige ältere Mädchen. Alle nackt, sehr dünn und in innigen Umarmungen.

„Hey, dobri djen, djen dobri - Guten Tag!" begrüßte er sie in drei Sprachen.

„Hey, Jens, alles klar? Haste was gutes beschafft, wir haben Hunger!" rief es zurück und alle ließen von einander ab, um zu sehen, was es zu futtern geben würde.

„Immer langsam und mit der Ruhe, wir sind nicht mehr im KZ!" beschwichtige Jens und packte aus.

Die Kinder stürzten sich gierig auf die guten Esssachen und Getränke. Es gab ein großes Gemampfe und Geschlürfe. Jens schaute zufrieden zu.

„Wir waren im Krieg, alle im KZ," erklärte Jens, „das macht Hunger und Geilheit. Man nennt das die Überlebens-Libido, sagt mein Onkel Sigmund, der ist Psychoanalytiker."

„Ich glaube, die haben wir auch, und besonders unsere Mutti," verkündete Gisela. „Wir haben ja viele Bombenangriffe überlebt, aber unser Vati, Opa und Omi sind tot."

„Ja, gut dass das alles vorbei ist, aber wir wollen endlich Frieden!" verlangte Jens.

„Aber Onkel Wilbour sagt, wir haben jetzt Frieden," behauptete Gisela.

„Nein, Frieden ist erst, wenn wir alle Apfelsinen, Bananen, Schokolade und Kuchen essen können soviel wir wollen!" erklärte Jens.

„Ja, das kommt aber bald, für alle. WIR haben das schon jeden Tag!" beteuerte Gisela.

„Ja, weil eure Mutter und ihr mit den Engländern fickt," meinte Wilbour etwas aggressiv.

„Na und? Macht doch Spaß und die bringen uns alles schöne Sachen," argumentierte Gisela.

„Warum macht ihr das nicht selber alle auch?" fragte ich naseweis.

„Meine Mutter sagt, das ist Prostitution, das darf man nicht," erklärte Jens.

„Ja? Macht aber Spaß," bekräftigte Gisela, „machen wir es doch zusammen. Onkel Wilbour hat doch schon mit dir gefickt. Der schickt uns bestimmt seine Offiziere, wenn wir ihn ganz lieb bitten. Warum nicht 'Orgissmusse', Fressalien und Schokolade geschenkt bekommen. Und mit den Zigaretten können wir auf'm Schwarzmarkt alles kaufen, was wir brauchen,."

„Ja, aber der General ist jetzt nicht hier. Müssen wir wohl die Männer alleine anleiern," meinte Jens nüchtern. „He ihr geilen Mösen, Luba und Irina, kommt mal hoch. Wir haben was zu besprechen."

Zwei der ältesten Mädchen blickten vom Bett hoch ohne aufzuhören, mit den kleineren Jungs zu ficken.

„Ja, ihr zwei, hoch die Leiter, oder es knallt!" drohte Jens.

Die angesprochenen erhoben sich träge und kletterten ans Tageslicht.

Eine war eine große, schlanke Blondine, die andere eine üppige kraushaarige Brünette, beide nur mit dürftigem Schamhaar, denn wohl kaum älter als 13.

„Du, ihr, wollt Zigaretten, papirossi?" Jens lockte mit zwei Camels.

„Da, ja, bitte!" flehten sie.

„Ok, dann müsst ihr versprechen, für uns alle anschaffen zu gehen."

„Anschaffen, was das?" fragten sie.

„Männer mitbringen, zum Ficken, und Zigaretten, Schokolade, Brot, Butter, Käse," erklärte Jens.

„Ficken gut, wir geil immer! Aber nur mit Gummi, sonst schwanger," grinste die dralle Brünette und ließ ihre Titten tanzen. Jens reichte ihnen die Glimmstängel und gab ihnen Feuer.

„Ja gut, aber nicht gratis, Männer müssen zahlen, mit Zigaretten, Schokolade, Brot, Butter, Käse, verstanden?" wiederholte Jens seine Anweisungen." Ihr geht zum Krankenhaustor und wartet. Wenn Soldaten raus kommen, dann betteln und anhängen, hierher bringen. Zigaretten, Schokolade, Brot, Butter, Wurst, Käse einsammeln!"

Die zwei nickten und grinsten begeistert, zogen sich ihre zerfetzten, schmutzigen Kleidchen an, die ihre verlockenden jugendlichen Formen freizügig offen legten und trollten sich barfüßig durch das Trümmergrundstück zur Kerpener Straße und gen Krankenhaus Lindenburg, wo die Alliierten Bomber noch einige Gebäude hatten stehen lassen und wo jetzt die Besatzungssoldaten medizinisch versorgt wurden.

Wir zurückgebliebenen machten uns über die verbliebenen Leckereien her: Zweitfrühstück.

Wir hatten kaum aufgegessen, da kamen auch schon unsere Anschafferinnen mit einem Kandidaten. Der Tommy strahlte von Ohr zu Ohr. Je eine Teenie hing rechts und links an seinen Armen.

„Good morning, soldier!" begrüsste ihn Jens, „you like to fuck? -- Willste ficken?"

„Yeah, sure -- na klar!." hechelte der Brite.

„You have rubber? -- Haste nen Pariser?" fragte Jens, immer der Beschützer.

„No, sor...ry - nee, leider nicht," erwiderte der Brite verdattert.

„Then only blow job or arse-fuck, one pack Cigarettes for blow job, two for arse-fuck.-- Dann gibt's nur Blasen oder Arschficken, eine Packung Zigaretten für Blasen, zwei für Arschfick," erklärte Jens die Geschäftsbedingungen.

„OK! Where?" fragte Tommy.

„Here in our cave, and we all must watch so you make no bad moves... OK? -- Hier in unsere Höhle und wir alle gucken zu, damit du keine bösen Sachen machst." ergänzte Jens. „Gim'me the cigarettes! -- Her mit den Zigaretten!"

„OK, no problem," der Brite holte zwei 20er-Packungen Players Navy Cut aus der Hosentasche und übergab sie Jens.

„OK, welcome to our love cave -- willkommen in unserer Liebesgrotte," besiegelte Jens das Geschäft.

Der Tommy stieg die Leiter herab und wurde von der Rasselbande dort unten mit Gekreisch und Gekicher empfangen.

Alle langte zu, um den tolpatschigen Briten zu entkleiden. Dabei wurde in so manche Tasche gelangt, aber Jens passte auf und was die kleinen Diebe raus fischten mussten sie diskret wieder zurückgeben.

Der Tommy zitterte vor Geilheit. Er war eine Kontrastfigur zu unseren Onkel Wilbour: dünn und kreideblass mit einem bleistiftdünnen, kurzen Pimmel. Leichtes Spiel für seine Auserwählte, die üppige, kleine Zigeunerin Luba.

Die beugte sich auch schon breitbeinig über die Bettkante und wackelte mit dem Po.

Jens machte wieder den Sanitätsgefreiten und schmierte ihre Rosette mit der guten Brandsalbe ein und dann den Anglo-Pimmel, den er dann auch mit geschickt in Luba's Anus einführte. Der Brite zuckte nur kurz und spritzte schon ab:

„Ah, fuck, what a feeling! -- Was für ein Gefühl!" lobte er und entzog Luba seinen Penis.

Die Zuschauer klatschten und johlten. In manchen Kreisen gilt ja Schnelligkeit als besonders männlich.

Die einzige Enttäuschte war Luba, die davon nur ihren Anteil an den Ziggis hatte.

„Hey, now I could die for a good German beer! Jetzt könnte ich für ein gutes deutsches Bier mein Leben lassen!" grunzte er, setzte sich nackt auf die Bettkante und schaute sich in der halbdunklen Höhle um, „have any? -- Haste welches?"

„Sure, coming right up. That'll be a chocolate bar -- klar kommt sofort, gegen einen Schokoladenriegel!"

„OK!" Bierflasche wurde gegen Schokolade getauscht.

Der Brite nahm einen tiefen Zug und bot dann die Pulle den Jungs an, die gerne mit tranken, auch die kleinsten. Die Mädchen rauchten lieber.

Der Alkohol machte die Knaben mutig und sie fingen an, an dem Tommy rumzufummeln. Die roten Sackhaare hatten es ihnen besonders angetan. Der Mann bekam wieder einen Steifen.

Ein besonders mutiger beugte sich zwischen seine Knie und begann, gierig an seiner Latte zu lutschen. Die Gelegenheit liess ich mir nicht entgehen und rammte dem Knaben meine gut geschmierten Bleistiftpimmel in den Anus. Der Kleine schrie kurz erschreckt auf fickte mir dann aber entgegen, während ich ihm einer Hand die kleine Babylatte wixte, und der anderen dem Briten die Sackhaare kraulte. Ruckzuck hatten wir 'Orgissmusse' und es war schon geil, wie die Knabenrosette dabei lustvoll zuckte.

„Hey, boys, that feels good! Keep doing that! -- Heh, das tut gut, macht weiter so, Jungs!" freute sich der Tommy und fummelte uns Knaben an den Pos. „I think I'm turning gay - ich glaube ich werde schwul."

„Not gay, pansexual, welcome to the Pansexual Youth Movement founding convention! -- Nicht schwul, pansexuell, willkommen auf der Gründungsversammlung der Pansexuellen Jugendbewegung!" verkündete Jens mit übertriebenem Pathos.

„He, he, that's a club I'll gladly be a member of and my member in," witzelte der Tommy plump, „haha das ist ein Klub wo ich gerne Mitglied bin, und mein Glied drin."

„Great, then bring us more members! Dann bring uns mehr Mitglieder und Glieder," regte Jens an.

Irina stellte sich jetzt breitbeinig über ihn und bot seinem Mund ihre fast nackte Teeniemöse. Tommy leckte gierig, Irina stöhnte wollüstig. Mit einem Urschrei ergoss sich dann der Brite zu zweiten Mal. Ein Strahl ging in den Knabenmund, der angeekelt den Anglo-Saft und -Pimmel ausspuckte:

„Pfui, schmeckt nach Tabak, Wurst und Bier!"

Der zweite und dritte Strahl ergoss sich auf mich, Gisela und die anderen Kinder. Die Soße verrieben wir aber gerne auf unseren Körpern, denn sie galt damals wie heute als erstklassige Hautcreme. Jens bestimmte:

„OK, soldier, now you got enough, no charge for the seconds, but come back soon with your friends, and some condoms and cigarettes. -- OK, Herr Soldat, genug jetzt, keine Berechnung fürs zweite Mal, aber komm bald wieder und bring deine Freunde und eine Menge Kondome und Zigaretten mit!"

„You bet - kannste drauf wetten!" bestätigte der Soldat, lies sich von den Kindern wieder anziehen und trollte sich.

Luba bekam 10 Zigaretten und Irina nur 5, weil sie nur angeleiert hatte und nicht gefickt. Jens mahnte:

„Aber nicht gleich alle verqualmen, besser sparen und auf dem Schwarzmarkt gegen Brot und Butter tauschen, euren Mütern bringen! Die Soldaten schenken euch gerne mehr papirossi nur fürs hin gucken und anfassen! Jetzt zurück zum Krankenhaus."

„Da, da - spasibo.-- Ja, ja, danke," freuten sich die Gören und verdrückten sich wieder in Richtung Lindenburg.

Die zwei frisch gebackenen Kindernutten kamen in ein paar Minuten mit vier Kerlen zurück. Acht Zigarettenschachteln wechselten die Besitzer und die Freier verschwanden in der Fickhöhle. Das Geschäft lief.

Gisela und ich fanden den Rummel mit den KZ-Kindern und den Soldaten schon langweilig und verdrückten uns in unsere Kleinwohnung, wo wir nach einem Mittagsimbiss in inniger Umarmung auf dem unteren Familienbett einschliefen, ohne noch Energie mit einem Geschwisterfick zu verschwenden. Gisela sollte sich ja noch schonen.

Ich träumte, Gisela wurde von einem Gorilla und mir in beide Löcher gefickt.

Gerade als es am schönsten war wachte ich auf, und zwar wie immer mit einem Steifen, als das Bett wieder einmal quietsche und rüttlete und Muttis vertraute Stimme Lustschreie ausstiess.

Der General hatte sie an der Uni abgeholt und wollte wohl wieder sein Spässchen haben.

Mutti ritt auf seinem steifen Pimmel. Damit ihr Kopf nicht an die obere Etage stiess, musste sie sich weit vorbeugen. Ihr breites, braungebrannter 'gebährfreudiges' Becken ragte dadurch unwiderstehlich hoch in die Luft. Ich konnte ihr im Stehen meine Latte in die haarige Rosette rammen nachdem ich sie schnell mit meiner Ficksalbe eingeschmiert hatte...


Sommermärchen 1947, kapitel 3-4: Bubis & Babies gen Engelland!

Written by Suitcase Pimp


Hier etwa hörten Teile 1+2 auf:

.....und wollte wohl wieder sein Spässchen haben.

Mutti ritt auf seinem steifen Pimmel. Damit ihr Kopf nicht an die obere Etage des Stockbettes stiess, musste sie sich weit vorbeugen. Ihr breites, braungebrannter 'gebärfreudiges' Becken ragte dadurch unwiderstehlich hoch in die Luft. Ich konnte ihr im Stehen meine Latte in die haarige Rosette rammen nachdem ich sie schnell mit meiner Ficksalbe eingeschmiert hatte...

„Oh, ja, Bubi, das ist genau was ich jetzt brauche," freute sie sich.

Ich hielt mich an ihren Titten fest und zog die Knie an so dass ich auf diesem 'Tier mit zwei Rücken' richtig gut Huckepack reiten konnte.

Muttis Po fühlte sich ganz anders an als die Kleinmädchen- und Knabenpopos die ich in meiner kurzen Arschfickkarriere bisher kennen gelernt hatte. Sie ließ ihre starken Ringmuskeln spielen und melkte so mich und Onkel Wilbour, ohne dass wir viel machen mussten.

Gisela war inzwischen auch aufgewacht und ließ sich vom General die Kleinmädchenmöse lecken während sie sich aus Muttis Titten mit Frischmilch versorgte.

Mutti quietsche, schrie und stöhnte ihre Geilheit lautstark wie immer heraus. Mit einem Grunzen wie von einem Elefanten bei der Paarung, spritzte der Engländer bald ab und wieder spürte ich seinen dicken, heißen Samenstrahl gegen eine willige Scheidewand knallen.

In dem gleichen Augenblick flog die Tür auf und eine elegant gekleidete Frau in reiferem Alter sowie drei Mädchen in Schuluniformen standen im Eingang!

Die Dame schrie hysterisch: „Wilbour, what the fuck are you doing! -- Was, zum verficken machst du da?!" Es war die Frau und die Töchter des Generals.

Die drei Mädchen drängten sich an ihr vorbei und stellten sich vor uns mit Kulleraugen und offenen Mündern in einer Reihe auf: die kleinste vielleicht 4 Jahre alt, die mittlere ca 10-11, und die größte so um die 14. Nur, die älteren hatten lange, rote Haare und Sommersprossen auf ihren Bleichgesichtern, das Nesthäkchen aber hatte einen oliv braunen Teint und krause, schwarze Haare.

„What do you think I'm doing? Fucking of course! - Was denskste wohl? Ficken natürlich! Fucking our former au pair girl and her lovely kids!"

„Maria, Maria!" kreischten die älteren girls jetzt und sprangen freudig auf und ab, „how lovely to see you again - wie schön, dich wieder zu sehen. -- We missed you so much -Du hast uns so gefehlt! -- How are you doing? -- Wie gehts dir?"

Mutti war auch freudig überrascht: „Wow, what a surprise, but at a most inconvient time! -- Was für eine Überraschung, zu einer sehr unpassenden Zeit. -- The world has collapsed around us, but I and my kids have lucked out, thanks to your dad. -- Die Welt ist um uns zusammengebrochen aber ich und meine lieben Kinder haben Glück gehabt, dank eures Vaters."

Mir war die Situation peinlich und ich wollte von Mutti ab satteln, aber es ging nicht, ihr Schließmuskel hatte sich um mein Schwänzchen verkrampft. Auch Mutti konnte nicht von Onkel Wilbour absteigen, denn ihre Scheide hatte sich um seinen Pimmel gekrallt.

„Fuck, I think Maria has a vaginism - Verfickt, ich glaube Maria hat einen Vaginismus! -- All your fault -- alles nur deine Schuld, Vivian. You should have knocked first -- du hättest erst anklopfen sollen!"

„I'm sorry, Wilbour, I did, but there was no answer, you were all too noisy. -- I hab doch angeklopft, aber ihr wart zu laut. -- Anyway, I went to the Etzel base first and they told me I could maybe find you here in the students' dormitory. Ich war zuerst in der Etzel Kaserne wo man mir mitteilte, ich könnte dich wohl hier im Studentenheim finden. -- I could hear your voice all the way to the street - Deine Stimme war bis auf die Strasse zu hören."

„So, no hard feelings - du bist mir also nicht böse?" fragte der General.

„No, why should I? You never raised hell about my affair with the Indian chauffeur either. -- Nee, warum denn, du hast ja auch nie gegen meine Verhältnis mit dem indischen Fahrer protestiert." beruhigte sich Vivian. „I just was schocked by the naked kids taking part. -- Ich war nur über die nackten Kinder schockiert, die mitmachen."

„Oh, grow up, Vivian," entgegnete Onkel Wilbour, „you know what the kids did with me and Maria when we swam and sunbathed nude in the garden and you fucked the chauffeur above the garage. -- Werde endlich erwachsen, Vivian, du weisst genau, was wir und die Kinder machten, wenn wir im Garten FKK machten und du über der Garage den Chauffeur ficktest. -- And when I was in North Africa fighting Rommel you were having the time of your life making our youngest daughter! -- Und während ich in Nordafrika gegen Rommel kämpfte, hast du die wildeste Zeit deines Lebens gehabt, als du mit dem Fahrer unsere jüngste Tochter produziertest."

„Yes! Where is Rahid, anyway," fragte Mutti, „didn't he drive you here? -- Wo ist der Rahid eigentlich, hat er euch nicht hierher gefahren?"

„Yes he did and he's waiting in the Daimler," berichtete Lady Vivian, „jawohl, und er wartet draussen im Daimler. -- He's probably worried about us already."

„OK, he's welcome to come in," entgegnete Mutti, „but first help us to get seperated. -- OK, er darf ruhig reinkommen, aber erst helft uns, auseinander zu kommen."

Gisela konnte ja leicht weg, aber alle vier Armpaare waren nicht in der Lage, uns zu trennen.

Die älteste der girls maulte schon:

„No, can't do. -- Geht nicht -- And I get your perspiration all over my clothes. -- Und ich kriege euren Schweiß auf meine Kleidung."

„Well, then you all get naked too!" befahl der General , „dann macht euch alle frei."

Lady Vivian legte behutsam ihr Modellkleid, ihren BH und Schlüpfer ab und die girls freudig ihre s-teifen Uniformen.

„Try to relax Maria!" kommandierte der General, „versucht, Maria zu entspannen."

Das brauchte er den girls nicht zweimal sagen, sie legten sich ins Zeug wie erfahrene Kampflesben, küssten, streichelten und knuddelten mit Maria, dass es nur so schmatzte und klatschte.

Die kleinste klemmte sich zwischen Mutti und ihren Stecher, fuhr mit der Hand zwischen ihre Genitalien und fummelte an ihrem Kitzler bis sie wieder mal einen Schreiorgasmus hatte und sich die Muskeln entspannten. Ich rutschte von ihrem Rücken und sie rollte von Onkel Wilbour.

Da kam sein riesiger Penis wieder zum Vorschein. Die girls kreischten:

„Wow, it looks bigger than ever! -- Sieht größer aus als je zuvor!"

Lady Vivian meinte aber nur: „Not big enough for me! Nicht groß genug für mich! -- I'll get Rahid. Ich hole Rahid."

Sie trat nackt ins Freie und winkte in Richtung des großen schwarzen Autos in der Einfahrt.

Ein riesiger Kerl in Chauffeuruniform und Turban kam sofort ins Haus. Als er sah, was anging, warf er schnell seine Kleidung in eine Ecke. Rahid's Phallus war noch wesentlich größer als der vom General: mindestens 30 cm lang und 8 cm dick, tief braun und mit einem langen, spitzen Vorhautrüssel. Er stand krumm wie eine Banane in einer eleganten Kurve senkrecht nach oben. Der Anblick alleine brachte mich vor Geilheit zum Zittern.

Gisela jubelte: „Wow, wie ein indischer Elefant! Ich komm als erste dran."

Sie drängte sich an Rahid und schob seinen extrem langen, samt weichen Vorhautschlauch zurück. Darunter war eine ungewöhnlich schlanke, lange, spitze, purpurrote Eichel, die feucht schimmerte und einen unwiderstehlich anziehenden Moschusgeruch ausströmte, ähnlich wie der Penis eines großen Rasserüden. Die Natur hatte Rahid gnädig und großzügig ausgestattet, damit er Mösen aller Größen begatten konnte.

Gisela konnte nicht anders: sie griff sich diese Traumrute, lutschte kurz an dem ungewöhnlichen Gerät und zog Rahid dann auf den Fußboden, um ihn in gewohnter Reiterstellung zu besteigen. Ich holte die bewährte Salbe aus dem Klo und rieb damit genussvoll die Monsterlatte des Inders ein nachdem ich sie ausgiebig geleckt hatte. Ich brauchte beide Hände, um sie ganz zu umfassen. Ich nahm sie dann kurz zum Ausprobieren in den Mund. Die Spitze kitzelte meine Mandeln, während meine Lippen elastisch in der Eichelrille einrasteten, so lang war sie.

Dann führte ich sorgfältig das edle Gerät in die enge, zuckende Kleinmädchenmöse meiner achtjährigen Schwester ein. Zuerst passte nur die halbe Eichel, aber je mehr Gisela runter stieß umso tiefer sank sie in ihren engen Fickkanal. Der Inder stöhnte nur leise, er war gut eingewiesen.

Nach etwa zehn Stößen poppte die Eichelrinne zwischen ihre extrem gesteckten Schamlippen und danach wurde es leichter, den ungeheuren Phallus in Gisela zu versenken. Sie sonderte reichlich natürliche Schmierung ab, und ich trug immer wieder frische Benzokain-Salbe auf, auch um jedwede Schmerzen zu verhindern.

Gisela genoss das überwältigende Gefühl aus dem vollen und auch wir schauten fasziniert dem geilen Schauspiel zu. Lady Vivian übernahm das Kommando, griff meiner Schwester unter die Arme und gab Fick-Hilfestellung: Rauf - runter, rechts und links herum, immer schneller und tiefer. Gisela kreischte und stöhnte abwechselnd, wenn ein Abgang nach dem anderen ihren kleinen, achtjährigen Körper schüttelte.

Nach einer endlosen Zeit war dann der Inderphallus bis zum Geht-nicht-mehr in ihr drin! Sah diese Situation mit dem General schon super geil aus, war es hier absolut obszön: Er hatte den Muttermund durchdrungen und füllte, dehnte ihren kleinen, unreifen Uterus stossweise aus.

Der Bauch der Kleinen was ausgebeult wie bei einer hochschwangeren Frau, deren Embryo Boogie-Woogie tanzte.

Der Inder wollte es jetzt wissen. Der Mann rammelte los wie ein Zuchtbulle, hatte aber maximales Stehvermögen. Ich musste nachhelfen, denn wenn er nicht bald abspritzen würde, musste ich um das Leben meines geliebten Schwesterchens bangen.

Also klemmte ich mich hinter sie und führte meinen Steifen in ihren jetzt sehr engen Anus ein. So ausgefüllt sie auch war, ich passte noch rein. Die Stoßbewegungen des Inders waren monumental. Ich hatte sofort meinen ersten 'Orgismuss' dieses Doppeficks.

Alle anderen, und der Inder selbst, hatten eine geile Schau vor sich: Gisela stemmte sich auf ihre dünnen Beinchen und ritt ihn so gut es ging. Lady Vivian stand breitbeinig über seinem Oberleib und von hinten wurde sie von ihrem Ehemann knallhart gefickt. Die drei girls und Mutti knutschten und knuddelten von allen Seiten an uns herum.

Es dauerte noch eine Ewigkeit der allergeilsten Gefühle und dann bäumte sich der Inder auf, zuckte vier-fünfmal krampfhaft und in Giselas Unterleib bildete sich ein Ballon von heißem Sperma. Unten um meinem Penis spürte ich, wie sich die Samenflüssigkeit regelrecht unter Hochdruck einen Weg nach draußen erzwang, auf uns alle drei spritzte. Ich hatte noch einen letzten 'Orgismuss', so geil war ich.

Alle hielten dann inne, um auszuruhen. Mutti hob mich und Gisela in ihre Arme, stillte uns aus ihren drallen Titten, und deponierte uns dann auf die obere Etage des Stockbettes, wo wir happy, satt und voll befriedigt einschliefen. Immer wieder wurde ich aber von den lautstarken Vorgängen unter uns aufgeweckt:

Auf dem Fußboden und in der unteren Etage wechselten sich der General und der Inder mit Lady Vivian und den girls ab. Sogar die kleine Vierjährige war aktiv, sie konnte schon die halbe Eichel ihres Daddy vereinnahmen.

Die Familienähnlichkeit der beiden älteren girls fand ich besonders obszön, sie sahen mit ihren roten Haaren und Sommersprossen wie Miniaturausgaben ihres Vaters aus, allerdings ohne Penis sondern mit allerliebsten Mösen ausgestattet, die ältere auf dem Schamhügel ganz dünn mit rotem Flaum behaart und mit winzigen Teenietitten.

Irgendwann kehrte Ruhe in unserem Privat-Puff ein und wir schliefen tief und traumlos bis die Sonne durch die Bettlaken schimmerte, die uns als Gardinen dienten.

Mutti kochte schon wieder ein riesiges Frühstück. Alle anderen schliefen noch. Lady Vivian und Wilbour mit den älteren girls unter uns, die kleine auf dem Bauch ihres Zeugungs-Daddys auf dem Fußboden, mit seinem Rüssel im Mund und ihrer Möse auf seinem Schnauzbart. Seinen Turban hatte der Inder nie abgelegt. Jetzt diente er als Kopfkissen.

Die Kochgerüche weckten langsam alle auf und wir versammelten uns um den Küchentisch. Gisela konnte immer noch nicht gehen, jetzt erst recht nicht. Sie bekam Frühstück im Bett.

Als wir alle kauend und Orangensaft schlürfend dasaßen, nahm Mutti ganz feierlich das Wort:

„Also, liebe Kinder, liebe Eltern, wir haben über Nacht die Lage besprochen und finden, dass es eigentlich unhaltbar wäre, euch hier im Notquartier im zerbombten Köln weiter aufwachsen zu lassen. Wer weiß, wie lange das Elend hier noch dauern wird.

„Tante Vivian und Onkel Wilbour haben einen wunderbaren Gutshof in Middlesex, in Süd-England, der praktisch leer steht. Ein großes Haus, Pferde, Schafe, Hühner, noch schöner und viel größer als bei Oma und Opa damals. Aber die sind jetzt leider tot und die Russen haben uns alles beschlagnahmt. Da hat es euch doch sooo gut gefallen, nicht wahr?"

Ich bestätigte:

„Ja, ich glaube schon, aber ich kann mich nicht an viel erinnern. Nur an den Nacktstrand an der Ostsee..."

Gisela fiel mir ins Wort:

„....ja, ja, da hat mir Opa 'auf-machen / zu-machen' beigebracht. Und auch im großen Ehebett!"

Mutti hakte nach:

„FKK weiß ich, machen wir ja alle, aber das Spiel 'auf-machen / zu-machen' kenne ich nicht. Was war das denn?"

„Ja, der Opa hat doch so einen schönen, großen, braun gebrannten Pipimann, da habe ich mal gefragt, ob ich ihn 'aufmachen' dürfte...."

„Was meinst du mit 'aufmachen'?" unterbrach Mama.

„Na damals wusste ich noch nicht, dass das die Vorhaut war, über seiner Eichel, hatte aber gesehen wie er sie manchmal zurückzog, eben 'aufmachte' und wieder zurück schob. Er erlaubte es mir, und dann auch wieder 'zumachen'. Da wurde sein Pipimann ganz groß und hart. Ganz oft durfte ich es dann, bis er auf uns alle abgespritzt hat. Ja! Und die Oma hat zugeguckt! Sie sagte immer: 'Prima Sonnenschutzmilch!' Weißt du noch Brüdi, du durftest das doch auch?"

„Nein, hab ich vergessen, da war ich wohl noch zu klein, aber mit Oma und Opa im Ehebett, das war immer so schön, da kann ich mich gut dran erinnern!"

„Wie das?" forsche Mutti. Ich verriet:

„Ja, Gisela hat immer so gerne auf-machen / zu-machen' gespielt, da wurde Oma neidisch. Also musste ich sie an der Möse kitzeln bis sie so stöhnte wie du immer im 'Orgismuss'."

„Ja und dann hast du und Opa sie zusammen gefickt!" petzte Gisela.

„Was, zusammen?!" empörte sich Mutti etwas gespielt. Ich erklärte:

„Ja, Oma maulte immer, mein Pipimann sei zu klein und sie spürte nix in ihrer Möse und dann musste Opa seinen dazu stecken. Das war affengeil! Da spürte ich ihn und sie gleichzeitig."

„Und die Oma hat dann immer wild geschriehen: 'Ja, ja, so ist's prima, wahnsinnsgeil: einen Pimmel für den Kitzler, einen für den Gebärmuttermund!"

„Manchmal ist Tante Eka aufgewacht und wollte auch mitficken," ergänzte Gisela eilfertig, „aber oft ist sie zu spät gekommen, wenn Opa schon abgespritzt hatte. Danach schlief sie auch immer im großen Ehebett."

„Ja, ja, meine Schwester Erika," maulte Mutti, „die geile Schlampe. Jetzt weiß ich, warum sie so lange unverheiratet blieb."

„Na ja, sie schrie doch immer: 'Ich liebe dich, ich liebe euch alle!'" berichtete ich.

„Geile Schlampe, sag ich doch," bestärke Mutti etwas barsch. „Sie hat mir auch erzählt, dass es gar nicht so schlimm war, als die Russkis sie vergewaltigt haben. Sie sagte: 'Es war ein richtig geiler Gang-Bang!'"

Mutti wechselte das Thema:

„Also: Ich bleibe hier mit Onkel Wilbour, aber ich habe ja oft Ferien und wir können sogar übers Wochenende schnell mal mit einem Truppentransporter rüber fliegen. Ihr lernt Englisch, könnt dort auch zur Schule gehen. Ist doch was, oder?"

„Ja, haben uns denn Tante Vivian und die girls auch richtig lieb, wie du und Onkel Wilbour ?" fragte ich kleinlaut, „Und kriegen wir dann nicht mehr unsere gute Muttermilch?"

Mutti und der General lachten:

„OK, Kinder, Onkel Wilbour wird mich regelmäßig melken und ich friere die Milch im Chemielabor ein. Wir lassen sie dann regelmäßig mit einem Sanitätsflieger nach Middlesex bringen. So trockne ich bestimmt nicht aus.

„Och...aber selber abnuckeln ist schöner," meckerte ich. Mutti versuchte uns zu beschwichtigen:

„Aber ihr könnt immer warme Frischmilch bekommen, wenn ich euch besuche."

„OK, gut und schön, aber wer fickt mich dann," wollte Gisela wissen.

Wieder großes Gelächter, und Mutti versprach:

„Also, dein Brüdi ist zwar nicht sehr stark gebaut, aber immer bereit und in der Nähe. Ihr schlaft wie gewohnt in einem Bett, ein viel schöneres als dieses hier. Rahids dicken Prachtpimmel findest du doch auch gut, oder, und der ist immer dienstbereit. Aber bitte nicht jeden Tag, er ist einfach zu extrem und Tante Vivian hält ihn unter Beschlag. Und bitte: keine Verbrüderung mit dem Personal. -- Dann gibt es genug Jungs und Männer auf dem Gutshof und in der Umgebung, auch in der Schule. Notgeilheit kann eigentlich nicht aufkommen."

„Na ja, OK, die girls kennen sich da bestimmt gut aus. Mal sehen," lenkte Gisela zögernd ein. „Wann fahren wir denn?"

„Gleich heute, denn Onkel Wilbour hat viel in der Etzel-Kaserne zu tun, und ich habe diese Woche noch ein Examen," bestimmte Mutti.

„Was, so plötzlich?" maulte ich.

„Ja, jetzt gleich nach dem Frühstück," bestimmte Mutti.

Unsere dürftigen Siebensachen waren schnell zusammengepackt, und wir bestiegen das stattliche Luxusauto von Lady Vivian. Mutti reichte uns einen Picknickkoffer nach, und mit Küsschen und zärtlichen Klapse auf unsere Popos von ihr und Onkel Wilbour verabschieden wir uns.

Das Auto war nicht etwa ein mickriger Mercedes 170, das einzige Benz-Modell von 1947 bis 1950, oder ein Daimler-Benz aus der Vorkriegszeit, sondern eine fabrikneue englische Daimler Straight-8 Hooper Touring Limousine mit Reihen-Achtzylindermotor, Automatikgetriebe und Klimaanlage, das gleiche Modell wie damals der König George und später die Queen benutzte. Allerdings nicht mit Glasdach sondern mit diskret verspiegelten Scheiben. Rahid lenkte das riesige Auto souverän durch den leichten Kölner Verkehr und raus auf die Autobahn nach Aachen.

Der riesige Fond war mit burgunderrotem Handschuhleder ausgeschlagen und durch eine versenkbare Scheibe von der Fahrerkabine getrennt. Darunter konnte eine zweite Sitzbank aus der Trennwand geklappt werden, es war also reichlich Platz für alle. Auf der Autobahn ließ der Fahrer die Limousine voll Stoff fahren, der Tachometer zeigte 110 Stundenmeilen (180 km/h). Aus den Düsen der Klimaanlage strömte gekühlte Luft. Für uns arme Flüchtlingskinder ein unvorstellbarer Luxus.

Lady Vivian turnte geschickt durch die Fensteröffnung zu ihrem Liebhaber und überließ uns ganz den gesamten Fond, wo Gisela und ich etwas schüchtern den drei girls gegenübersaßen.

Ich bemerkte, dass nach einigen Minuten der Wagen leicht zu schlingern anfing und langsamer wurde. Tante Vivian rief nach hinten:

„Hey kids, come see what I've got here. -- He, Kinder guckt mal, was ich hier habe."

Ich lehnte mich über die Fensterkante und sah Rahids Monsterphallus aus seinem Hosenlatz ragen. Die Tante wichste ihn langsam und genüsslich auf und ab.

„Too bad I can't fuck him now -- Schade, das ich ihn jetzt nicht ficken darf. -- But Baby Leila is small enough that he can look past her. -- Aber Baby Leila ist klein genug, dass er an ihr vorbei sehen kann. Come here, Leila!"

Die Kleinste von uns allen durfte durch das Fenster krabbeln. Tante Vivian zog ihr das rosa Spitzen-Schlüpferchen aus und setzte sie dem Fahrer rittlings und Bauch an Bauch auf den Schoss. Das Lenkrad rieb über ihren Rücken. Gestern Abend hatte gerade Rahids halbe Eichel in sie gepasst, vielleicht ging heute mehr.

„Uh, Mr Rahid, this feels good," gurrte die vierjährige Leila, als die Eichelspitze über ihren Kitzler rieb, „put it in! Das ist aber schön, stecke ihn rein!" Offenbar wusste sie nicht, dass Rahid ihr biologischer Vater war.

Ich holte meine bewährte Salbe aus dem Rucksack und griff unter Leilas Kleidchen und an Rahids Eichel, trug reichlich Betäubungs-Schmiercreme auf. Leila wippte dann immer tiefer und grunzte zufrieden. Rahid konzentrierte sich aufs Fahren so gut oder schlecht wie er konnte.

Plötzlich fuhr der Wagen durch ein großes Granatenloch und Leila schrie auf. Lady Vivian und Rahid hielten sie fest. Ich schaute nach: Rahid hatte jetzt seine ganze spitze und dünne Eichel in seiner Tochter untergebracht. Leila beruhigte sich schnell und wippte langsam und zufrieden gurrend auf und ab. Jedes mal wenn sie runter stieß, wurden ihre kleinen Schamlippen trichterförmig nach innen gedrückt, und in der Gegenrichtung wurden sie obszön weit nach außen gezogen bis sie wie Gummibänder dann plötzlich in den Originalzustand zurück schnappten.

Rahid genoss die Wohltat und fuhr gelassen weiter. Bald kamen wir an die belgische Grenze, aber das militärische Kennzeichen und der Stander am Wagen machten uns freie Bahn, wir wurden von der Militärpolizei lässig durchgewinkt. Leila winkte von Schoss ihres Daddy freudig zurück.

Als wieder freie Fahrt war, wurde Leila mit Rahid aktiver. Unter unserer aller Anfeuerungrufen und mit Tante Vivians Nachhilfe versuchte sie angestrengt, den Phallus ihres Vaters tiefer in sich zu versenken. Wir zogen ihr das Kleidchen aus, um alles bestens beobachten zu können. Ich trug mehr Schmiersalbe auf. Sie verkraftete etwa ein Drittel der Riesenlatte, dann stieß sie an die Rückseite ihrer Gebärmutter.

Endlich, kurz vor Lüttich war es dann soweit: Rahid grunzte kurz auf, drückte sein Becken hoch und spritzte gewaltig ab. Sein Samenerguss beulte Leilas Bauch kugel rund aus! Tante Vivian hob sie ab und reichte sie nach hinten durch, wo wir im Turnus ihre Babymöse aus leckten. Rahids Sperma schmeckte anders als alle andren, die ich bisher kosten durfte: exotisch fruchtig und leicht scharf, wie Joghurt mit Ingwer und Curry. Nicht schlecht.

„Kids, don't waste any of that good Indian sperm.-- Kinder verschwendet nichts von dem guten indischen Samen. -- It's full of protein, vitamins and hormones. And Spermatozoa! -- Es ist voll von Eiweiß, Vitaminen, Hormonen, und Spermatozoen. -- Will make you strong and horny. And maybe pregnant. -- Macht euch stark und geil, und vielleicht schwanger!"

„Yes, mom," sagten die zwei älteren girls unisono, „we can feel the horny part already, or is that from the great sex show? -- Wir spüren schon das mit der Geilheit, oder ist das von der irren Sex-Schau?"

„Both! So why don't you use it on little Brüdi. -- Beides, und nutzt die Geilheit doch mit dem kleinen Brüdi."

„OK, Mom," antworteten die beiden gehorsam. Und zu uns: „Funny you never asked our names: Jill is my little sister, she's 10 and I'm Godiva and 14 years old. -- Seltsam, ihr habt nie nach unseren Namen befragt: Jill is die Kleine, 10 Jahre alt, und ich bin Godiva, 14."

„Name bedeutet uns nix, nur Mösen und Schwänze," sagte ich frech denn ich dachte, dass sie dass nicht verstehen konnten.

„Ha, ha, 'Möse' and 'Schwanz' just like Miss Maria taught us when she baby-sat us. -- Genau wie Frl Maria uns beim Babysitten beigebracht hat" kicherte Jill, und Godiva befahl:

„So, little Schwanz, take off your clothes and fuck us! So, kleiner Schwanz, zieh dich aus und fick uns! Don't worry the windows have one-way glass. -- Keine Angst, die Fester sind undurchsichtig von draußen. You too, Möse-Gisela!"

Wir ließen uns das nicht zweimal sagen. Schnell entledigten sich die girls wieder ihrer Uniformen und wir uns unserer dürftigen Fetzen und legten los.

Gisela und die drei girls lehnten sich über die Rücksitzbank: Drei Mösen öffneten sich vor mir, eine appetitlicher als die andere. Als erste nahm ich mir die frisch entjungferte vierjährige Babymöse vor: Schön eng aber reglos, dann als Kontrastprogramm die 14-jährige Miss Godiva, die schon mit einigen Phallussen trainiert worden war, was ich an den Kontraktionen ihrer Vaginalmuskeln spürte, dann die 10-jährige Jill, die viel Fick-Bewegung brachte. Schließlich meine eigene Schwester, wo zur Geilheit noch romantische, wahre Liebe kam, und mit ihr war es am schönsten.

So ging das stundenlang, die girls und ich schwebten von einem 'Orgismuss' zum nächsten.

Plötzlich rumpelte und und pumpelte es ganz wild und wir standen still. Laute Stimmen um uns herum. Ich blickte raus und sah, dass wir mit vielen anderen Fahrzeugen aller Art, sogar Militärpanzern und Land Rovern in einer Art Großgarage aus Stahl standen.

Die Fahrertür wurde aufgerissen und ein sehr jung aussehender, hübscher Schiffsjunge rief:

„Welcome aboard Ferry XYZ 13. I have to tie your vehicle down. -- Willkommen an Bord der Fähre XYZ 13. Ich muss Ihr Fahrzeug fest zurren."

Sein Blick fiel nach hinten bevor ich die Trennscheibe hochfahren konnte und sofort beulte sich seine kurze Hose aus

„Hey what we have here? -- Was ham'mer denn hier? -- Party?"

„Yes," sagte Lady Vivian und griff durch sein Hosenbein an seine Latte, „and why don't you jion uns later in our stateroom. Nr 69. Bring all your friends, kinky and straight, male and female, and some cash. Only 5 Pounds a shot. 1 Pound for spectators. -- Komm nachher in unsere Kabine Nr 69 und bring alle deine perversen und normalen Freunde und Freundinnen mit, sowie Kohle. Nur 5 Pfund pro Schuss. 1 Pfund für Zuschauer. -- Come on kids, don't worry about clothes, let's give em a FKK show. Los, Kinder vergesst die Klamotten, wir geben ihnen eine FKK-Schau."

Wie stiegen aus und machten uns nackt auf die Suche nach unserer Kabine. Tante Vivian trug rote Stöckelschuhe und einen knappen, schwarzen Bikini, aus dessen Oberteil ihre milchweißen Riesentitten überquollen. Nur Rahid war voll bekleidet und schleppte unsere Rucksäcke und Koffer.

„We're in Ostend, Belgium ready to cross the North Sea to Dover," erklärte Tante Vivian. „Wir sind in Ostende, Belgien, und überqueren bald die Nordsee nach Dover. Das kann 5-8 Stunden dauern, je nach Seegang."

Ein stattlicher Mann in Goldlitzen-besetzter Uniform begrüßte uns in einem der Treppenaufgänge:

„Good evening, Lady Vivian, how lovely you look, and all those cute naked kids! -- Wie reizend Sie aussehen, and alle diese niedlichen nackten Kinder! -- Enjoy the FKK here on the continent! -- Genießen Sie die FKK hier auf dem Kontinent! -- But please get fully dressed before we land in prude Britain. -- Aber ziehen Sie bitte was an, bevor wir im prüden Großbritannien landen. "

„OK, Captain, and feel free to visit uns in our stateroom 69 before that. -- Alles klar, Herr Kapitän, aber besuchen Sie uns vorher in unserer Kabine Nr 69."

„Thank you, Milady, there'll be plenty of time for that. I'll tell the engineers to go half power. -- Danke gnädige Frau. Wir werden viel Zeit dazu haben. Ich sage den Maschinisten, nur mit halber Kraft zu fahren."

Der Kapitän geleitete uns höchstpersönlich in unsere elegante Suite, nahm sogar mich auf den Arm und befummelte meinen Knabenpenis, der sich auch brav für ihn aufrichtete!

„Oh, isn't that cute. Always ready vor Action. -- Ach wie allerliebst, immer bereit," freute sich der gute Mann.

Die Suite war in der Ersten Klasse auf dem Promenadendeck, riesengroß, mit viel Messing und Mahagoni, einen Doppelbett und zwei breiten Stockbetten, eigener Wanne im Badezimmer. Alles blitzsauber und frisch, für Prominenz wie Lady Vivian und uns. Ein kleiner Nebenraum mit schmalen Stockkojen war etwas einfacher eingerichtet, fürs Dienstpersonal oder Kinder.

Aus dem großen Panoramafenster sahen wir den Fährhafen von Ostende, und hinter der Mole die Nordsee, über der gerade blutrot die Sonne unterging.

„How romantic, isn't it? -- Ist das nicht romantisch?" schwärmte Tante Vivian.

„Sure is, -- ja is'es, -- makes us horny - Aber ja, und es macht uns geil," tönten die drei Prinzessinnen und drängten sich ans Fenster. Andere Fahrgäste sahen erstaunt und neidisch zu uns Nackten in die Kabine.

„Diese Spanner," lästerte Gisela. Aber Lady Vivian dachte gar nicht daran, ihnen die Schau zu vemiesen. Sie stellte sich direkt vors Fenster und befahl:

„Come here, boy, help me out of my swimming costume! Komm her, Junge hilf mir aus dem Badeanzug," lockte sie mich.

Ich machte ihren BH-Verschluss auf und ihre riesigen Memmen sprangen heraus. Sie quetsche dann ihre blau-geäderten Riesentitten provokativ gegen das Panzerglas des Fensters platt.

Dann durfte ich ihr das Unterteil entfernen und ihre blonden Schamhaare und ihr weißer, aber strammer Bauch wurden offen gelegt.

Die anderen weiblichen Wesen stellten sich nackt und der Größe nach neben sie. Dann rief sie:

„Rahid, come here!"

Der Fahrer kam dienst beflissen herbeigeeilt.

„Leila! Undress him! Zieh ihn aus!" befahl seine Dienstherrin.

Leila reichte gerade bis unter seinen Hosenlatz. Erst machte sie seinen Reißverschluss auf und holte umständlich und mühselig seine bereits ersteifte Prachtlatte heraus. Die Zuschauer standen voller Staunen mit offenen Mäulern vor dem Fenster, als sie den mächtigen Phallus erblickten.

Dann öffnete sie seinen Gürtel und zog ihm die Hose runter, während Godiva ihm Jacke und Hemd abnahm. Jetzt stand Rahid als muskulöser, braunhäutiger Adonis da und sein „Jadestab" wie manche in Asien so schön sagen, ragte pochend und stolz in die Luft.

„OK, now fuck me you horny stallion! Fick mich, du geiler Deck-Hengst!" befahl Tante Vivian.

Sie war groß gewachsen und Rahid eher stämmig und mittelgroß. Sein Phallus passte also zielgenau von hinten in ihre Möse.

Die zwei begannen, loszurammeln. Draußen versammelte sich eine staunende Zuschauermenge und klatschte im Fickrhythmus mit. Die girls drängten sich malerisch um das fickende Paar und knuddelten mit ihnen. Ich suchte mir eine passende Partnerin, deren Kopfhöhe meiner Schritthöhe entsprach. Das war Leila, die dem staunenden Publikum zeigte, wie man einen Knabenpimmel am spektakulärsten ab lutscht.

„Feels like you're cumming soon, Rahid. Don't do it im my cunt! -- Fühlt sich an, als wenn du bald abspritzt, aber nicht in meiner Möse!" ordnete Milady an.

Gehorsam entzog er also seinen Phallus und ließ sich von Jill, Godiva und Gisela wixen bis er mehrere dicke Ladungen an die Scheibe spritzte. Die Menge klatschte begeistert Beifall.

Dann nahm sich Tante Vivian ihren Lippenstift und schrieb geschickt in Spiegelschrift an die Scheibe (es war offensichtlich nicht das erste Mal):

„Come in! Admission -- Eintritt 5 Pounds. Spectators - Zuschauer 1 Pound." Dann zog sie die Vorhänge zu und öffnete die Tür zum Promenadendeck. Ein salzige Brise wehte herein, denn das Schiff war inzwischen in See gestochen.

Gleich drängten sich mehrere Männer und Frauen in die Kabine. Die nackte Tante Vivian kassierte ab, verschloss die Kohle gleich im Kabinensafe.

Es war eine wildes Gerangel, als die Orgie in Gang kam. Es gab zu viel Auswahl, aber der Phallus von Rahid war DER Publikumsmagnet. Die Frauen wollten ihn in ihren Mösen, die Männer wollten ihn wichsen oder blasen.

Die wartenden wurden von uns Kindern bedient. Godiva war als älteste die aktivste. Sie ließ sich von Männern durchficken und von Frauen auslecken. Ehepaare machten das besonders gerne.

An die ganz kleinen trauten sich die Erwachsenen nicht so recht ran. Aber Lady Vivian ermutigte sie:

„Don't worry, the penal code does not apply here on the sea. -- Keine Angst, wir sind schon auf hoher See. Die Strafgesetze gelten hier nicht!"

Ich hatte nicht viel zu tun, also servierte ich allen die Leckereien aus dem Picknickkoffer.

„Thanks, little boy - danke, Kleiner," freute sich Tante Vivian und gab mir einen feuchten Schmatzer auf meine immer-steife Knabenlatte. „Do me a favor and fist me. -- Sei so lieb und fauste mich!"

Sie drapierte sich dekorativ über die Bettkante und öffnete für mich die Schenkel. Ich sprang aufs Bett und bevor sie etwas sagen konnte drang mein kleiner Pimmel in ihre weit offene, ausgeleierte Möse. Ich spürte nichts, und schämte mich, als sie in gebrochenem Deutsch sagte:

„No, Süßer - Mit Faust, nickt mit Pimmel!"

„Zeig mir bitte, wie," antwortete ich verlegen.

„Sie nahm meine Hand, schmierte etwas Vaseline drauf, umfasste meine Finger und führte sie in ihre ausgeweitete, triefende Möse ein, bis zum Handgelenk.

„Jetzt mack Faust!" befahl sie. Ich gehorchte und begriff, was sie wollte. Meine Faust war Ersatz für Rahids Pferdepimmel!

Also fickte ich sie mit meiner Hand. Sie stöhnte unersättlich geil:

„Ya, gut, jetz' schneller, tiefer!"

Ich rammte immer wieder in sie, sie stieß mit ihrem breiten Becken hart zurück und schrie:

„Noch tiefer, noch schneller!"

Immer tiefer versank mein Arm in ihr bis ich das Ende ihres Scheidenkanals spürte und die Verengung des Muttermundes. Mit meiner freien Hand bearbeitete ich ihren Kitzler wie die Frauen und Mädchen es immer gerne hatten.

„Ya, ya, good!" kreischte sie, und hatte den ersten 'Orgismuss'.

Ich spürte, wie der Muttermund sich zuckend öffnete und drang flink in ihren Uterus ein. Sie schrie noch mal geil auf und ich sank bis hinter den Ellenbogen in ihren schlüpfrigen, heißen, zuckenden Unterleib.

Jetzt war ich auch super geil und wie gerufen hockte sich Leila unter mich um besser sehen zu können. Ich konnte sie gegen die Bettkante manövrieren und versenkte meine Knabenlatte in ihr und rammelte los.

Dann spürte ich am Po einen feucht-schlüpfrigen Penis und blickte mich um: es war der hübsche, junge Leichtmatrose, der uns auf dem Autodeck so nett begrüßt hatte. Er fickte mich gefühlvoll und mit Inbrunst in den Po und fast sofort hatte ich einen trockenen Abgang.

Aber er hatte mehr Ausdauer und winkte einen jungen Neger heran, der wixend and der Wand lehnte.

„Don't be shy, fuck me! -- Sei nicht schüchtern, fick mich!" bat er ihn.

Der Neger war fast so stark gebaut wie „unser" Inder und hatte einige Schwierigkeiten, seinen mächtigen Schwengel im Arsch des Leichtmatrosen unterzubringen. Aber als er es mit viel Gleitcreme geschafft hatte, hatten wir bald einen schönen Rhythmus gefunden und fickten gemütlich vor uns hin.

Immer mehr Leute drängten sich in die Kabine, sowohl 1.-Klasse-Fahrgäste als auch Besatzungsmitglieder.

Tante Vivian machte die Augen auf und sprach:

„I better collect the admission fees. -- Ich kassiere besser die Eintrittsgelder! -- You stay with me.-- Bleib du bei mir!"

Sie erhob sich langsam und vorsichtig, entzog mich meinem Arschficker und ging breitbeinig zum Eingang. Ich hockte vor ihr und faustete sie unentwegt weiter. Leila hockte sich wieder vor uns und ließ sich weiter ficken. Eine herrliches Lockvogel-Anzeige gleich am Eingang.

„Ladies and gentlemen, please cough up the admission fees now. -- Meine Damen und Herren, bitte drücken Sie jetzt Ihr Eintrittsgeld ab!"

Nach und nach kam eine Person nach der anderen und zahlte brav je 5 Pfund. Kaum eine/r begnügte sich mit dem 1-Pfund-Zuschauerstatus. Aber einige Spanner-Wichser gaben sich damit zufrieden. Sie standen um die Betten und spritzten ihren Samen auf die fickenden Kinder, Herren, Damen (he, das reimt sich ja!).

Lady Vivian hatte bald einen dicken Stapel Pfundnoten in der Hand und die Nacht war noch jung. Es war ein ständiges Kommen und Gehen.

Im Nebenraum besorgte Rahid es den geilen Damen und Tunten, und die girls hatten auf den Betten des Salons alle Mösen voll zu tun.

Der Kapitän erschien auch bald und bestellte per Bordtelefon die besten Leckereien und Getränke. Dafür durften er und die Stewards gratis mitficken.

Trotz der wilden Aktivitäten schlief ich mit meinem Pipimännchen in Leilas Pipifräuchen erschöpft und tief befriedigt ein.

Als ich auf dem großen Doppelbett mit all den nackten Mädchen aufwachte war wieder Tag, durch das Fenster sah ich steile weiße Felsen (die berühmten Klippen von Dover. Tante/Lady Vivian saß am Sekretär der Kabine und zählte Geld:

„1000, 1120, 1130,1440, 1450, 1454! A good night. -- Eine gute Nacht. The new kids helped. -- Die neuen Kinder haben gut geholfen!" Sie sah, wie ich mich räkelte:

„Hey baby stud! Good morning! -- He, baby-Stecher! Guten Morgen! -- Get some breakfast and then we have to move on. -- Frühstücke und dann müssen wir weiter!"

Sie klingelte mit einem Silberglöckchen und Rahid erschien, mit einem Silbertablett. Er war immer noch nackt. Sein Penis war jetzt schlaff, aber immer noch ehrfurchterregend lang und dick. Ich musste einfach hin langen.

Sofort richtete sich das Glied zu einem mächtigen Phallus auf. Ich nahm den in de Mund und saugte an der ungewöhnlichen, spitzen und langen Eichel.

Leila wachte auch auf und half mit ihren Händchen nach. Dann hielt sie ihrem Daddy Muschi und Popo hin. Rahid schob langsam und gefühlvoll seine Spitzlatte in die Babymöse und begann sie genussvoll zu ficken. Ich half einer Hand nach. Mit der anderen fummelte ich an ihrem Poloch, denn ich wollte die Zuckungen spüren, die sie beim Orgismuss hatte. Dann wechselte Rahid die Ficklöcher, nachdem er reichlich Butter aufgetragen hatte und ich versenkte zwei Finger in Leilas Vagina, um die mächtigen Fickstöße des Riesenphallus durch die Scheidewand der Kleinen zu spüren.

Ruck-zuck! Schnell spürte ich ein Zucken in Rahids Latte und dann entzog er sie seiner Babytochter und zielte auf das Frühstückstablett. Einige satte Spritzer ergossen sich haargenau auf die Corn Flakes!

„Breakfast is served, young master and young misses! -- Frühstück ist angerichtet, junger Herr und junge Damen!" deklamierte er lautstark, worauf auch Gisela und die zwei Prinzessinnen aufwachten.

Die Corn Flakes waren etwas was ganz neues für mich und Gisela. Die süßen, knusprigen Flocken waren war ganz anderes als der Haferschleim oder der Grießbrei, den uns Mutti immer servierte. Allerdings das Sperma Rahids war ein herber, würziger Kontrast zur Süße der Flakes. Mit Muttis Muttermilch hätten sie vielleicht besser geschmeckt.

Trotzdem ließen wir es uns alle schmecken, auch die zwei älteren Mädchen, die kichernd an meinem wieder ersteiften Knabenphallus rumspielten und saugten, daß es eine Lust war.

„Hurry up kids, eat and get dressed!-- macht schnell, Kinder, essen und anziehen!" befahl Tante Vivian. „We have to get back to the manor. --Wir müssen schnell nach hause, ins Schloss! Just one more orgasm! -- Nur noch ein Orgasmus."

„Yes, Mom!" tönten die girls.

Ich durfte die Kleine 10-jährige besteigen und die ältere schnell zu einem Abgang ficken bzw lecken, dann schlüpften wir in unsere Lumpen und die Prinzessinnen in ihre eleganten Schuluniformen.

Dann stiegen wir wieder in die 'Garage' ab, in den Daimler ein und fuhren zeremoniell langsam an Land. Der Kapitän winkte von der Brücke und die Mannschaft jubelte uns zu. Tante Vivian und die Prinzessinnen winkten würdevoll. Die Lady bemerkte:

„We have to do something about those greasy Lederhosen and Giselas ragged Dirndl, -- Wir müssen was gegen diese speckige Lederhose und Giselas zerlumptes Dirndlkleidchen machen. -- What a give-away that you're Krauts. -- Das verrät ja gleich, dass ihr deutsche 'Sauerkrautfresser' seid!" kritisierte Lady Vivian.

„Hey they can wear our outgrown school uniforms! -- Sie können unsere zu kleinen Schuluniformen tragen!" schlugen die Prinzessinnen vor.

„What a great idea! -- Großartige Idee!" lobte Tante Vivian. „We'll pass off Bruedi as a little girl! -- Wir machen Brüdi zum Mädchen! Her name will be Jenny. You two shall be Jenny and Giselle! Ihr seid von jetzt an Jenny und Giselle!" bestimmte Lady Vivian.

Ich verstand natürlich nur 'Bahnhof'. Aber die Reise war so spannend, dass mir alles egal war.

Was mich am meisten schockierte war, dass wir auf der 'falschen' Straßenseite fuhren und kaum zerbombte Gebäude zu sehen waren. Anders als in Köln fuhren viele Privatautos herum und die Leute waren ziemlich gut, wenn auch farblos und altmodisch angezogen.

In etwas über einer Stunde waren wir schon am Ziel: Der Daimler fuhr durch ein großes Stahltor, das in eine hohe Mauer eingelassen war und rollte über knirschende Kiesel durch einen dichten Wald und nach mindestens einem Kilometer vor einem riesigen, altmodischen Haus im Fachwerkstil vor.

„Welcome to the manor! -- Willkommen auf dem Gutshof!" intonierte Lady Vivian feierlich.

„Yes, welcome," echo-ten die drei Prinzessinnen.

Vor dem Eingang stand eine Reihe von Menschen in sauberen Dienstboten-Uniformen:

Die Prinzessinnen stellten sie uns vor: mehrere Dienstmädchen, ein schnauzbärtiger Koch mit hoher weißer Mütze, ein Gärtner, ein Stallknecht in Reitstiefeln.

Gisela und ich waren hin und her gerissen und als wir dann die riesige Eingangshalle betraten, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Überall edle Möbel und Teppiche, ölgemälde an den Wänden.

„Come, we'll show you your new outfits. -- Kommt, wir zeigen euch eure neuen Kleider," befahlen die Prinzessinnen und zogen uns an den Händen die breite Freitreppe hoch zu den Schlafgemächern.

Alle drei hatten zusammen ein riesiges Kinderzimmer voller Spielzeug und Büchern, alle ordentlich in Regalen aufbewahrt, sogar einem Radio mit Plattenspieler, Klavier, Schreibtafel. In Ein verglaster Wintergarten voller tropischer Pflanzen diente als Badezimmer mit mehreren offenen Brausen und einer übergrossen Wanne.

„Au ja, erst mal baden, ich fühle mich noch total klebrig an," schlug Gisela vor, „Can we first take a bath? I'm still feel sticky..."

„Sure, I'll ring for the bath attendant -- OK ich klingele nach der Badefrau, " tönte Lady Vivian und drückte einen Klingelknopf, der an einem langen Kabel über der Wanne hing.

Sofort erschien ein junges, sportliches Fräulein mit einem Stapel Badetücher und begann, die Wanne voll laufen zu lassen.

„This is Nanette from Nice, certified bath attendant and masseuse. -- Das ist Nanette aus Nizza, staatlich geprüfte Bademeisterin und Masseuse!" stellte Lady Vivian vor. „Take good care of the kids, will you please. They need a good cleaning. Outside and in. -- Kümmere dich gut um die Kinder, Nanette. Sie brauchen eine gründliche Reinigung, außen und innen."

Nanette knickste und sagte nur:

„Oui - jawohl - Madame!"

Dann drehte sie den übergrossen Hahn auf, der die Wanne mit genau temperierten Badewasser füllte.

Sie begann mich dann sehr langsam und zärtlich zu entkleiden und warf die Lederhose, mein Hemd und meine handgenäehte Unterwäsche naserümpfend in einen Wäschekorb.

„Oh du riechen sehr sexy," sagte sie in gebrochenem Deutsch. „Niedlich bist du, richtig zum Anbeißen!"

Damit küsste und leckte sie mich überall, und biss mich sogar leicht in den Popo und meinen Hals.

Natürlich ließ das mein immer geiler Pipimann nicht unbeachtet und stellte sich steil auf.

„Oh, la, la, richtige kleine Prachtlatte 'ast du," freute sie sich. „Die girls haben nur Kitzler!"

Damit begann sie, an meinem Pimmel zu lutschen, dass mit Hören und Sehen verging. Schnell hatte ich dann den ersten 'Orgismuss' des Tages.

Inzwischen war die Wanne voll und sie beugte sich über den Rand, um Badesalz einzustreuen. Diese Gelegenheit nutzte ich, um schnell ihr kurzes Röckchen hoch zu schlagen und ihren Schlüpferzwickel zu Seite zu schieben, meine Knabenlatte in ihre feuchte, warme Moese zu versenken und loszurammeln.

„Ooh, oh, formidable! Großartig, du ficken wie ein Karnickel, gut, gut! Ich kommen!"

Gisela und die Prinzessinnen hatten sich inzwischen auch entkleidet und zogen ihr kichernd Bluse und Rock über den Kopf aus, während sie einen Orgismuss-Lustschrei ausstieß. Dann schubsten sie uns beide kopfüber in die riesige Wanne, wo dann eine Wasserschlacht zu sechst begann.

Die Wanne war beinah so groß wie das Plantschbecken im Schwimmstadion, aber tiefer.

So tief, dass Leila nur stehend ihren Kopf über Wasser halten konnte. Deshalb setzte Nanette sie mir auf die Knie, in leichter Reichweite zu meinem Pimmel, der immer noch steif hoch stand. Sie griff danach und wichse daran herum, aber ich wollte nach der ausgeweiteten Franzosenmöse jetzt eine kleine, enge Babymuschi spüren.

Das Badewasser gab die richtige Schmierung und ich schlüpfte leicht hinein. Immerhin hatte Rahid sie ja gründlich ein geritten. Gisela und die girls spannte und feuerten uns an, aber Nanette ergriff einen verchromten, dicken Wasserschlauch richte ihn auf die Stelle wo sich unsere Kinder- Geschlechtsteile trafen und drückte einen Handgriff an dessen Ende. Ein kraftvoller, pulsierender Strahl von warmen Wasser und heißer Luft traf unsere Weichteile und sandten uns beide in einen Abgang nach dem anderen. Ich brüllte vor Wollust und Leila quietschte aus vollem Hals vor Vergnügen.

Dann waren die anderen dran, mit gleichem Ergebnis. Zum Schuss brachte sich Nanette selber noch mehrmals zum 'Orgismuss'.

„Huch, war war schön!" schwärmte Gisela.

„Schöner als Ficken?" fragte ich.

„Vielleicht," meinte sie.

„Ficken mit Wassermassage ist aber das affengeilste," berichtete ich aus neuerlicher Erfahrung und versenkte meinen immer steifen Knabenphallus in ihre hydraulisch erregte Kleinmädchenmöse.

Ohne uns bewegen zu müssen brachte uns Nanettes pulsierender Wasserstrahl zu mehreren 'Orgissmussen'.

Dann kam eine dünne, groß gewachsene Dame in den Badesaal mit einem Stapel Anziehsachen.

„Hey, you horny fucking little Krauts, get out of the water and try on these school uniforms," rief sie über unserem Lustgeschrei und klatsche in die Hände. Ich verstand nichts. Nanette übersetzte:

„Sie ist die Garderobiere und sagen: Ihr kleinen deutschen Ficker, raus aus Wasser und Schuluniformen anprobieren!"

Gisela und ich stiegen aus der Wanne und Nanette trocknete uns liebevoll ab.

Gisela war als erste dran und stand bald in in einer schicken britischen Schuluniform da: Weisse Bluse, kurzes Faltenröckchen in Schottenkaro. marineblauer Blazer mit Messingknöpfen, Krawatte aus dem gleichen Karomuster wie der Rock, aber aus Seide, ebenso karierte Wollsocken und blankgeputzte, schwarze Schnallenschuhe. Darunter ein weißer, knapper Baumwollschlüpfer mit einem rosa Schleifchen vorne.

Die anderen Mädchen zogen sich ihre identischen Uniformen an.

Gisela strahlte über das ganze Gesicht: solche edlen Anziehsachen hatten wir armen Kriegsopfer noch nie tragen können.

Dann war ich dran. Ich bekam die Uniform, die die jüngere Prinzessin im ersten Schuljahr getragen hatte. Wie Giselas outfit waren die Klamotten wie neu, nur ein Jahr lang getragen blitzsauber chemisch gereinigt und gut gepflegt. Rochen nur ein wenig nach Mottenkugeln.

Das Faltenröckchen aus bestem englischen Wolltuch fühlte sich herrlich an, wie es um meine Schenkel wippte, wogte und wirbelte, wenn ich mich bewegte. Ganz anders als die steife Lederhose, die mich immer im Zwickel und den Beinen scheuerte.

Nur mit der niedlichen Kleinmädchen-Unterhose gabs Schwierigkeiten. Auch sie war weiß mit rosa Schleifchen. Aber meine wie immer erregte Knabenlatte und Hodensäckchen passen nicht rein.

„O, Brüdi, du zu groß!" säuselte Nanette, griff sich die Schere und schnitt kurzerhand die Vorderseite der Unterhose auf.

Jetzt konnten meine Geschlechtsteile frei und luftig hängen.

„Can't have that!" protestierte die Garderobenfrau entrüstet und holte aus ihrem Nähkorb Nadel und Faden sowie einige Zentimeter lila Spitzenlitze.

Ohne mir die Unterhose auszuziehen nähte sie fix die Spitzen um den Hosenschlitz.

Einmal stach sie mich versehentlich in meinen Knabenphallus, der Schmerz war scharf aber nicht unangenehm.

„Ooops, sorry!" entschuldigte sie sich und leckte den kleinen Bluttropfen ab. Dann blies sie mich zu noch einem 'Orgismuss". Dann verkündete sie:

„OK, ready! Everybody have a look! -- Fertig, alle mal her gucken!"

Ich posierte und drehte mich wie ein Modell und die anwesenden Mädchen und Damen applaudierten.

Wenn ich mich drehte, wirbelte mein Schottenröckchen hoch und mein erigierter Knabenphallus und Hodensack waren zu sehen.

„Cute! We want the same style!-- Süß, wir wollen den gleichen Stil!"

Schipp-schnapp, die Garderobenfrau schnitt allen vier Mädchen die Zwickel auf!

Obszön und haarlos prangten jetzt ihre Mösen voll sichtbar und zugänglich unter den Faltenröckchen. Nur die älteste hatte ein paar rote Pferchen.

Nanette schwärmte: „C'est rigo! Mon petit chou-chou - wie süß, kleiner Liebling,Jetzt nur noch schöne Frisur machen!"

Sie kämmte und schnippelte an meinen Haaren herum, bis ich einen adretten Pagenkopf hatte.

„So jetzt Zeit zum Lunch," bestimmte sie. „sonst sind wir nicht bereit für 'errenbesuch!"

„Herrenbesuch?! Wie das?" fragte Gisela etwas verdattert.

„Ja Männer kommen für Wassermassage und um mit die Mädchen zu spielen," erklärte Nanette.

„Geil," freute Gisela sich, „wie zu Hause in Köln."

Wir alle marschierten im Gleichschritt und der Größe nach im Gänsemarsch nach unten in den Speisesaal, wo Lady Vivian bereits am gedeckten Tisch saß und das Personal mit vollen Tabletts wartete.

Wir setzten uns an die lange Tafel aus poliertem Mahagoni, und während die Bedienung die Vorspeisen servierte, ergriff Lady Vivian das Wort:

„OK, did you all enjoy last night on the ship? -- hat euch die letzte Nacht auf dem Schiff gefallen?"

„Yes! Yes!" rief es in der Runde.

„Well, we all had a lot of fun and made a lot of money. We will try to have the same fun and make even more money every day and night from now on. As you know our father is serving in the Army for very little pay. Our family business is in shambles and the manor upkeep and our fancy lifestyle cost a lot. We all have to chip in! Are you ready?"

Nanette flüsterte die Übersetzung in unsere Ohren:

„Haben wir viel Spaß gehabt und viel Geld verdient! Das werden wir jetzt jeden Tag und jede Nacht machen. Denn euer Vater ist in der Armee ohne viel Lohn, unser Familienbetrieb ist pleite seitdem die Nazi-Luftwaffe ihn ausgebombt hat und der Unterhalt des Herrenhauses und unseres Lebensstil kostet viel Geld. Wir müssen alle unser bestes beitragen. Seid ihr bereit?"

„Yes, yes, yes!" rief es begeistert aus aller Münder.

Lady Vivian gab ihre Anweisungen, Nanette übersetzte:

„Gut, ich habe einige meiner besten, zahlungsstärksten Freunde eingeladen. Alles seriöse gentlemen. Heute Nachmittag haben wir Schaureiten und Pferde-Dressur in Reithalle. Dann machen wir alle im Badesaal wieder frisch, haben unser diner und danach gehen wir zum gemütlichen Teil des Abends über."

Gisela und ich mampften gierig an unseren, Salaten, Beefsteaks, Bratkartoffeln, frischen Erbsen, und leckten glücklich die Vanilleeiscreme, schlürften die Limonade. So was gabs in Köln auch für uns nicht.

Dann fuhr uns Rahid im Daimler zur Reithalle hinter dem Herrenhaus, jenseits der großen Wiese, auf der eine Herde von blitzsauberen, schneeweißen Schafen weidete und Pfauen für uns ihre Schwanzfedern ausbreiteten.

Vor der Reithalle parkten einige prächtige Autos: schwarze Rolls-Royce, Bentley und Humber Limousinen, Militär-grüne Land Rover, mehrere bunt lackierte, sportliche MG-Roadster und sogar ein nagelneuer Jaguar XK 120.

Wir formten eine Reihe, der Größe nach, nahmen uns an den Händen und Rahid führte uns in die Halle, direkt in eine ovale Manege, auf deren gepolsterten Rand wir uns aufstellten. Die gentlemen und einige ladies warteten schon auf den Zuschauerrängen, gemütlich auf Chaiselongues liegend und aus Sektkelchen nippend.

Der Stallbursche, der uns am Morgen begrüßst hatte, trat in die Manege, blies einen Tusch auf einem Jagdhorn und verkündete:

„Ladies and gentlemen, Lady Vivian and her stallion -- Hengst - Hercules!"

Und da ritt sie auch schon durch einen Samtvorhang stolz in die Manege, 'unsere' Lady hoch zu Roß auf einem Apfelschimmel. Sie trug ein schwarzes Samtcape und darunter ein raffiniertes Korsett aus schwarzen Lederriemchen, das ihre dicken Titten und ihre üppig und blond behaarte Möse frei ließ.

Die Zuschauer klatschten höflich Beifall und Lady Vivian führte einige komplizierte Reiterkunststückchen vor, während mehrere Knechte in der Mitte der Manege ein seltsames Gerüst aufstellen:

Eine gepolsterte Bank war von einem gepolsterten Geländer umrandet.

Lady Vivian lenkte nach einigen Minuten den nervös trippelnden Hengst in das Gerüst wo er auf ihr Kommando die Vorderbeine erhob und auf dem Geländer abstellte. Dann rutschte sie elegant seinen Rücken herunter und tätschelte ihn freundlich, redete ihm ruhig zu:

„Good horse, good boy! -- Braves Pferd, guter Junge!"

Zu meiner Überraschung fing Tante Vivian jetzt an, an dem schwarzen Rüssel zu kneten, der unter dem Bauch des Hengstes immer länger und steifer wurde.

In der Halle war es mucksmäusschen-still, nur das erregte Schnaufen des Pferdes und das sinnliche Zureden der Frau waren zu hören:

„Hooh, what a beautiful big dick you have, my love... -- was hast für einen schoenen grossen Pimmel, Liebling..."

Die Stallburschen schnallten die Vorderbeine des Hengstes an das gepolsterte Geländer und dann kroch Lady Vivian auf die Polsterbank unter dem Bauch des Hengstes, dessen Glied jetzt arm dick fast einen halben Meter lang herunter ragte. Rahid hatte die ehrenvolle Aufgabe, dem Pferd das Finden der geilen Frauenmöse zu erleichtern und führte mit geübter Hand das Genital in die nass schimmernde Scheide ein. Sofort begann der Hengst mit seinem Hinterteil zu stoßen und freudig zu wiehern an. Er fickte zuckend und mit langen Stößen, welche die Lady leicht verkraftete, bis sie zwei Drittel des riesigen Pferdepimmels in sich aufgenommen hatte. Sie stöhnte und brummte wollüstig vor sich hin, aber gab keine unbeherrschten Lustschreie von sich.

Die obszöne Prozedur dauerte und dauerte, Lady Vivian zuckte alle paar Minuten, wenn sie einen 'Orgismuss' hatte, die Zuschauer lagen fasziniert auf ihren Chaises. Die Prinzessinnen begannen langsam und sinnlich zu tanzen, wippten im Ficktakt des Deckhengstes und drehten sich, um ihrer Röckchen zu fliegen zu bekommen.

Leila, Gisela und ich machten es ihr nach, immer mehr Blicke wandte sich und zu und ich merkte bald, dass ich der größte Zuschauermagnet war. Aller Blicke schienen sich auf meinen erigierten Knabenphallus zu konzentrieren. Die Leute zeigten mit den Fingern auf mich und tuschelten untereinander.

Ein distinguiert aussehendes Paar winkte mir zu, ich ging zu ihnen. Der Mann trug auch einen Rock, allerdings einen schottischen kilt. Er gestikulierte und ich begriff, dass ich den hoch beben sollte. Unter dem Rock war er nackt und eine käseweißer dünner, langer Pimmel ragte aus krausem, blonden Schamhaar.

Die Dame nahm eine Tube Gleitcreme und rieb den Pimmel des Mannes ein, sowie mein Poloch, wie ich es ja schon kannte und liebte. Dann hob sie mich hoch und setzte mich einfach so auf den Männerpenis ab, der problemlos in meinen Mastdarm glitt.

Dann stellte sich die Frau rittlings über uns beide und versenkte meinen kleinen Pimmel in ihren Po.

Auf ihren Wink eilte Rahid herbei und packte seinen Prachtphallus aus, der dank der perversen Schau mit seiner Dienstherrin in der Manege knallhart und dick bereit stand.

Er begann die geile Frau erbarmungslos durch zu ficken und bald schrie sie ihre Wollust in die Halle. Alle anderen Kinder hatten sich zu Paaren und gang-bangs gruppiert und während Lady Vivian und Hercules, der Hengst, genüsslich weiter fickten, rammelten alle von einem 'Orgismuss' zum nächsten.

Es dauerte bestimmt 45 Minuten bis sich der Hengst endlich nicht mehr zurückhalten konnte und mit lautem Gewieher abspritzte. Lady Vivian schrie jetzt auch, als Geräuschkulisse zu ihrem letzten Abgang.

Dann erhob sie sich breitbeinig, die beide Hände auf ihrem Schamhügel. Ein Stallknecht stellte ihr eine Glasschale unter und sie presste mit Hochdruck die gesamte Ladung des Pferdes in den durchsichtigen Behälter. Die Zuschauer klatschten und jubelten, es waren mindesten zwei Liter Sperma, vom besten Deckhengst in Middlesex.

„That sperm must be worth at least 1500 Pounds, -- dieses Sperma ist mindestens 1500 Pfund wert, Honey -- Liebchen," meinte mein Fickpartner an seine Frau gewandt, oder auch an mich? „And you little girly-boy are worth the same. -- Und du bist das gleiche wert, kleiner Mädchenknabe."

Die Stallknechte führten den Hengst aus der Halle und kamen mit mehreren der Schafe zurück, die wir vorher auf der Weise gesehen hatten. Einer verkündete:

„Gentlemen, do as you please. -- Macht was euch gefällt!"

Sie stellten mehrere Paare schwere Gummistiefel auf. So wie ein Mann sich eins der Schafe gegriffen hatte, stellte er dessen Hinterbeine in die Stiefel und es konnte nicht weglaufen. Dann knieten sie sich hinter die Tiere und begannen zu ficken, was das Zeug her hielt.

Diese tierisch geile Sexschau brachten meinen Partner und mich schnell zum 'Orgismuss', die Frau hatte auch einen lautstarken Abgang, also verdrückte ich mich in die Manege, denn so ein allerliebstes Schäfchen war genau meine Kragenweite und Phallushöhe.

Ich suchte mir das kleinste aus und wartete, dass ich an die Reihe kam. Ein junger Bursche in Airforce-Uniform fickte genüsslich und langsam während er an einer Pfeife wohlriechendem Tabak paffte und das Lamm wohlig meckerte.

Sobald der Mann abgespritzt hatte, ließ ich meine immer-steife achtjährige Knabenlatte in der schwarzen öffnung versinken, die mir das Lämmchen willig darbot. Darinnen pulsierte, massierte und knetete es an meinem Phallus, dass mir Hören und Sehen verging. Ich brauchte garnicht zu machen und hatte schnell wieder mehrere trockene Abgänge.

Die meisten Männer hatten jetzt Fickpartnerinnen, aber die Frauen langweilten sich bald, obwohl die Schau sie ordentlich aufgeilte.

Ich sah wie Vivian mit einem der Stallburschen tuschelte und bald hörte man von draussen freudiges Bellen. Vier riesige Englische Mastiffs rannten in die Halle, schnupperten aufgeregt die sexuell aufgeladene Luft und unter den Röcken der Damen.

Die erste legte sich bäuchlings auf den gepolsterten Manegenrand, schlug ihren Rock hoch und sofort bestieg sie einer der Rüden ihren nackten Po.

Instinktiv fand er das bereite Fickloch der Dame und rammelte zuckend und freudig winselnd los. Innerhalb von Sekunden kam er schon zum Abspritzen und wollte absteigen, aber wie das so mit Rüden ist, er konnte nicht.

„Fuck, man his knot fills and stretches me so kinkily, -- Verfickt, Mann, sein Knoten füllt und streckt mich so geil-pervers," rief sie ihrem Partner zu, der gerade mit Leila zu Gange war und erwiderte:

„Yeah, good show, and I fill and stretch this horny little girl's tight pussy. -- Ja, eine gute Schau, und ich fülle und strecke die enge Pussy dieses geilen kleinen Mädchen aus.

(Fortsetzung folgt. Schreibt mir, ob es euch gefallen hat! Meldet Handlungs-Wünsche an! Bei genug positiver Resonanz spinne ich diese Geschichte weiter, bis ein e-book-Roman daraus wird. Wäre das nicht was?)

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