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„Ich will deinen dicken Schwanz auslutschen“, keuchte sie, einen Rest Kuchen herunterschluckend. Schon war sie unten und nahm meinen harten Schwanz in ihr gieriges Mädchenmaul. Ihre warme Zunge tanzte um meine Eichel, leckte an meinem harten Pimmelschaft. Susanne knetete meine Eier, leckte und saugte daran. Ihre zarten Finger rieben meinen Schwanz. Bei der geilen Behandlung dauerte es nicht lange, bis ich ihr alles in Mund, auf die in gieriger Lust herausgestreckte Zunge und mitten ins Gesicht spritzte. Mein Schwanz wurde schlaff. Susanne blieb vor mir knien. Sie wollte es. Ich wusste, dass sie es wollte, doch ich wollte es unbedingt aus ihrem Mund hören.

„Auf was wartest du?“ lachte ich zu ihr herunter.

„Oh Mann… Tu es…“

„Was?“

„Piss mich an… Lass es schon laufen… Piss mir in den Mund…“

Bingo. Sie war absolut reif für diese Sauerei. Es kostete mir einige Mühe, doch dann spritzte es aus meinem freigelegten Pimmelkopf hervor. Zischend entlud sich meine Blase. Der gelbe Strahl prasselte in ihr weit offenes Mäulchen. Heiß rann es über Susannes Mund, lief ihr über Kinn, Hals und Titten herunter. Susanne schluckte. Nie hätte ich geglaubt, dass sie wirklich trinken würde, aber sie tat es. Sie gurgelte, schluckte, hielt dabei meinen Schwanz fest, als wolle sie ihn nie mehr loslassen. Meine Pisse spritzte ihr ins Gesicht, in die Augen, in die Nase auf die Haare. Mit der einen Hand meinen Schwanz haltend, aus dem die letzten Spritzer in ihr gieriges Mäulchen spritzten, rieb sie mit der anderen ihr schmatzendes Fötzchen. Meine Blase war leer. Susanne leckte sich die Lippen ab. Peter drückte mir die Videokamera in die Hand. Der Junge hatte tatsächlich gefilmt, wie ich seine Schwester anpisste. Seinen Schwanz reibend stellte er sich vor Susanne und dann spritzte dem geil hockenden Kind auch schon die brüderliche Ficksahne ins Gesicht. Ich sah im Monitor, wie Susanne schluckte und wie Peter ihr einen sanften Stups gab. Susanne fiel zurück. Breitbeinig lag sie auf den Steinen. Peter stellte sich über seine Schwester und dann spritzte es auch schon gelb aus seinem Schwanz hervor. Seinen schlaffen Riemen wie einen Schlauch haltend, pisste Peter seiner Schwester direkt in und auf die Muschi. Höher prasselte sein gelber Nektar auf den bebenden Mädchenbauch, die lustgeschwollenen Titten und zuletzt dann mitten ins Gesicht mit dem gierig aufgesperrten Mund. Susanne trank den Sekt ihres Bruders. Ich sah wie sie schluckte. Nachdem auch Peters Blase leer war, lutschte sie unsere Schwänze ab und wir ihren Urintriefenden Körper. Die letzte Schranke war gefallen.

„Ich muss auch pissen. Wer will?“ grinste Susanne uns an.

„Wenn ich darf“, lachte ich. „Du Peter hast ja jetzt öfters die Gelegenheit Susannes gelben Nektar zu kosten.“

Peter war einverstanden. Er würde alles filmen. Mein Schwanz, obwohl schon mehrfach in den letzten Stunden ausgespritzt regte sich schon wieder und als ich lag, Susanne sich breitbeinig über mein Gesicht hockte, stand er wieder steif und hart auf. Susannes Muschi zuckte. Ihr Loch weitete sich. Ich sah deutlich die Quelle, dass Stecknadelkopf große Löchlein aus dem es gleich kommen würde. Und dann sprudelte es gelb, heiß duftend aus Susanne Schoß hervor. Ich schluckte, stieß meine Zunge tief in ihren sprudelnden Sektkelch. Der Geschmack des jungen Kindes machte mich rasend. Als die Quelle, leider viel zu schnell, versiegt war bohrte ich ihr gleich zwei Finger auf einmal ins Poloch und saugte hart an ihrem Kitzler und leckte ihre wohlschmeckend nach Pisse und Lustsaft schmeckende junge Möse.

Zum Abschluss und leider auch Abschied fickten ihr Bruder und ich Susanne noch mal gleichzeitig. Auf ihrem Bruder sitzend fickte ich das süße Geschöpf erst in sein williges Mündchen, dann bohrte ich ihm meinen dicken, von Speichel triefenden Schwanz in die junge Hintermöse. Es dauerte einige Zeit bis wir in Susannes Körper, der von unseren dicken Ficklatten von Orgasmus zu Orgasmus gefickt wurde, endlich abspritzten. Wir gaben ihr dann noch unsere Schwänze zum Sauberlutschen, saugten ihr die vollgesauten Löcher aus und spuckten ihr alles in den Hals. Susanne, aber auch wir waren völlig erledigt. Wir zogen uns an. Zum Abschied küsste ich Susanne noch mal und streichelte ihren warmen, biegsamen Jungmädchenkörper. Dann trennten wir uns. Ich sah, dass Susanne weinte, als ich ihr nachwinkte. Als ich dann am Strand ankam war sie schon weg.

Ich sah in den folgenden Tagen noch viele süße Kinder und machte viele Aufnahmen. Die zwei Tage mit Susanne und Peter waren aber mit Abstand die geilsten Urlaubstage die ich je hatte. Tja liebe Leser. Das war’s. Vielleicht berichte ich ja mal später, ob ich die Geschwister wieder sehe und was wir dann so treiben. Bis dann.

 

 

 

Teil 4

 

Teil 4

 

Neues von Susanne und Peter

 

 

 

Personen der Handlung:

 

Bernd und Kurt – Peters Freunde

Sondra, Bernds Adoptivschwester – Negerin – 10 Jahre, 75 – 60 – 84, schwarz, braun

Lea, Kurts Schwester – 13 Jahre, 80-69-88, rot, grün

 

Arina Leiders (Mädchen aus dem Kaufhaus) 12 Jahre, 158, 78-58-81, hellblond, blau

Georg Leiders, 41, 179, 16x3

 

Mandy – 21, 169, 110-68-93, schwarz, braun, Cup H

Cora – 13, 164, 105-61-90, schwarz, grün, Cup E

John – 42, 198, 32x6

 

 

Verkäuferin:

Clarissa Müller 34, 176, 98x67x95 blond, braun, Cup D

Ehemann:

Jochen 38, 185, 12x2

Die Töchter

Jennifer 9 158 70x58x76 blond, blau

Anne 12 164 76x65x84 mittelblond, braun, Cup B

Jolene 14 171 91x65x92 blond, blau, Cup C

 

Claudia 5 Jahre blond, blau,

Inga 6 Jahre mittelblond braun/Bernstein

 

und Andere

 

 

 

Namen der Personen dieser Handlung sowie die Namen von Lokalen und Geschäften wurden natürlich geändert. Clarissas Modelädchen gibt’s natürlich auch nicht unter diesem Namen und das Geschäft ist auch nicht auf der Zeil in Frankfurt.

 

 

Eine meiner ersten Handlungen nachdem ich aus dem Urlaub zurück war, war Telefonieren. Irgendwie hatte ich befürchtet, dass Susanne mir nicht die richtige Telefonnummer gegeben hatte. Ich hatte mich geirrt. Mein Herz machte einen Freudensprung, als sich das Mädchen meldete.

„Du hast wohl Sehnsucht nach meiner Pussi“, flötete sie in den Hörer.

„Ich habe Sehnsucht nach dir. Am liebsten würde ich dich auf der Stelle vernaschen“, gab ich lachend zurück.

„Alter Kinderficker. Du hast doch garantiert einen Steifen“, kicherte das Luder.

„Habe ich. Und du hast ein nasses Fötzchen.“

„Triefend nass“, gestand Susanne lachend. „Ich kann es kaum erwarten, deinen dicken fetten Kinderfickerschwanz in mir zu spüren.“

Sie hauchte die Worte ins Telefon, dass ich sie kaum verstehen konnte. Himmel, mir platzte bald der Schwanz.

„Peter und ich fahren kommendes Wochenende zum Zelten. Haben wir zumindest unseren Eltern gesagt. Peter hat gemeint du würdest dich bestimmt melden und es sei gut schon mal vorzusorgen. Du kannst uns dann ja abholen.“ Susanne kicherte leise in den Hörer. Wir machten noch einen Treffpunkt aus und legten auf. Mir lief der Schweiß in Strömen durchs Gesicht und mein Schwanz musste dringend aus seinem Gefängnis. Ich sah mir das Video an, dass Peter gemacht hatte, als ich seine süße Schwester gefickt hatte und holte mir dabei genüsslich einen runter. Noch zwei Tage, dann würde ich die geilen Geschwister ein ganzes Wochenende für mich haben. Nicht nur Susanne und Peter hatten wohlweißlich vorgearbeitet. Ich hatte zu Haus durchblicken lassen, dass mit die Arbeit über dem Kopf zusammenbrach und ich das ganze Wochenende zu arbeiten hätte. Zufrieden mit mir und der Welt fuhr ich nach Frankfurt ins Bahnhofsviertel. In den Sexshops dort bekam ich alles was auf meinem Einkaufszettel stand. Zuerst erstand ich einige Dildos in unterschiedlichen Längen und Dicken. Weiterhin einen Satz Analkugeln, Orgasmuskugeln, einen Slip mit innen angebrachten Gummischwänzen du zwei große Tuben Gleitcreme. Als ich das erstmal hatte brachte ich meine Einkäufe erstmal zum Auto. Dann ging ich wieder zurück. In den Sexshops fand ich nicht so recht, was ich suchte. Doch, einige Teile fand ich schon noch. Ob ich sie benutzen würde war zwar unsicher, aber ich erstand sie trotzdem mal. Ein Bondageset aus unterschiedlichen Seilen, ein Paar Handschellen, einem Ballknebel und vier breite Ledermanschetten mit blitzenden Ringen und Nieten für Fuß- und Handgelenke. Dann noch eine weiche Peitsche mit Ledergriff und geflochtenen Stoffriemen. Nachdem ich die Sachen ebenfalls im Kofferraum deponiert hatte stieg ich in die S-Bahn und fuhr zur Zeil. Dort in den Kaufhäusern und Geschäften bekam ich dann die Sachen die mir vorschwebten. In einem etwas abseits gelegenen Modelädchen fand ich eine erstaunlicherweise riesige Auswahl an unbeschreiblich heißer Unterwäsche in Kindergröße. Ich kaufte einige Spitzenstrings die lediglich aus dünnen Stoffstreifen und einem Hauch von Dreieck bestanden. Weiterhin zwei Strumpfgürtel, durchsichtige BH’S aus feiner Spitze; total durchsichtig natürlich. Die Verkäuferin zeigte mir die Sachen in der gewünschten Größe, als sei es ganz normal für sie, dass ein Mann in meinem Alter solche sündige Reizwäsche für Kinder kaufte. Zuletzt fragte ich ob sie auch Bikinis in der Größe hätte. Sie ging und kam mit fünf Bikinis zur Auswahl zurück. Zwei davon stachen mir sofort ins Auge. Ein orangefarbener und ein weißer. Die Oberteile waren aus hauchdünnen Bändchen und zwei winzigen Dreiecken gearbeitet. Selbst Susannes Pfirsichtittchen dürften die winzigen Dreiecke nur unzureichend bedecken. Die Unterteile bestanden aus noch weniger Stoff. Der winzige, dreieckige Stoffstreifen war absolut nicht geeignet eine süße Muschi zu verbergen. Zu Hause habe ich nachgemessen. Die Stoffteile waren oben mal gerade acht Zentimeter breit und nach unten spitz zulaufend knapp zehn Zentimeter lang.

„Das sind wirklich zwei sehr schöne Stücke die Sie da in der Hand halten“, sagte die Verkäuferin. „Da würde sich Ihre Tochter bestimmt drüber freuen.“

„Du auch“, dachte ich und lächelte sie freundlich an. Die Geldscheine für diese winzigen, kaum die Bezeichnung Stoff verdienenden Bikinis, waren deutlich größer. Und so etwas gibt es für Kinder zu kaufen. Wo laufen die nur damit herum. Bisher habe ich nur im Internet auf entsprechenden Seiten Fotos von blutjungen Mädchen in solch heißer Wäsche gesehen.

„Wie finden Sie die denn?“ riss sie mich aus meinen Gedanken. Die Verkäuferin grinste, denn ich machte wohl nicht gerade den intelligentesten Gesichtsausdruck. Zwei aus Spitze gearbeitete Schmetterlinge hatte sie vor mir auf die Glasplatte der Theke gelegt. Es sollten Slips, Strings sein. Dünne Bändchen würden die Teile am Körper der Trägerin festhalten. Allerdings nichts verdecken. Als Fachmann für Geiles erkannte ich sofort, dass die Schmetterlinge nur den zarten Hügel, das junge Dreieck schmücken würden. Das hauchdünne Bändchen, das davon nach unten lief würde sich tief in die junge Spalte zwängen.

„Die nehme ich auch, Beide“, krächzte ich mit belegter Stimme.

„Sie haben einen wirklich sehr guten Geschmack“, flötete die Verkäuferin. „Wie alt ist Ihre Tochter, wenn ich fragen darf?“ Die junge Frau sah mich fragend, abschätzend an.

„Zwölf.“ Immer noch konnte ich nur krächzen. Mein Hals war vollkommen ausgetrocknet.

„Dann wird Ihre Tochter sich bestimmt schon unten rasieren müssen. Besonders wenn sie die Bikinis anzieht. Haare sehen da nicht besonders gut aus. Aber das sollte eigentlich kein Problem sein. Bei zwei von unseren Töchtern hat mein Mann das am Anfang gezeigt und ihnen die Fötzchen rasiert, jetzt machen die das meistens selbst.“

Wo war ich denn hier hingeraten? Als sei es das normalste auf der Welt, erzählte die Verkäuferin, ihr Mann würde seinen jungen Töchtern die Mösen rasieren. Nur rasieren? Nee, nie. Da war mehr, viel mehr. Keiner konnte mir weismachen, dass ein Mann sich damit begnügt die Muschis seiner Kinder zu rasieren und nicht weiterging. Und genau so war wohl klar, dass die Mutter dabei mitmachte. Darauf war ich bereit jede Summe zu wetten.

„Nein, das sollte kein Problem sein. Susannes hat zwar kaum Haare auf ihrem Fötzchen, aber ich bin sicher, dass sie sich da gerne von mir rasieren lässt.“ Ich grinste und sah der Frau tief in die Augen. „Ihr Bruder findet es bestimmt auch klasse, wenn sein Schwesterchen eine süße kahle Babyfotze hat“, ging ich in die Offensive. Demonstrativ holte ich meine Brieftasche aus dem Jackett und sagte: „Ich nehme alles.“

„Prima.“ Sie schenkte mir ihr süßestes Lächeln. „Übrigens, ich heiße Clarissa. Vielleicht sollten wir uns mal treffen. Ich gebe Ihnen mal meine Visitenkarte. Mein Mann und ich kennen einige Seen in der Umgebung, wo die Kinder ungestört ihre bezaubernden Bikinis tragen können.“

Um einige Hundert Euros leichter, bepackt mit zwei Einkaufstaschen in denen die verführerischste Unterwäsche für kleine Mädchen steckte und mit der Gewissheit bald bei den geilen Spielen einer ganzen Kinderfickerfamilie mitmachen zu können. In einem Kaufhaus erstand ich noch einige recht durchsichtige Blusen und gewagte Shirts sowie gleich vier Miniröcke und ein paar schwarze, hohe Stiefelchen.

Zu Hause verstaute ich meine Einkäufe in zwei Schrankfächer. Susanne und Peter konnten kommen. Zufrieden mit mir und der Welt schenkte ich mir einen großen Whisky ein und legte eine DVD in den Player.

Zwei blutjunge Girls, etwa zehn und elf Jahre küssten sich und zogen sich dabei gegenseitig langsam aus. Hitzig zupften sie sich gegenseitig an ihren Nippelchen. Die jüngere hatte überhaupt noch keine Brust, die ältere kleine, etwa Walnussgroße Dinger. Sich an den Nippelchen lutschend fassten sie sich an die strammen festen Popos. Nachdem sie eine Weile an sich herumgespielt hatten gingen sie zu einem Bett. Dort lagen die unterschiedlichsten Dildos. Die Girls kicherten und dann probierten sie die Teile aus, steckten sich gegenseitig die dicken Fickstäbe tief in die feucht schimmernden Kindermösen. Zarte Schamlippen öffneten sich ganz weit, klammerten sich um die harten Plastikteile. Die Ältere nahm einen langen, aber sehr dünnen Dildo und steckte ihn der Jüngeren tief in den Anus. Beidhändig fickte sie ihre kleine Gespielin die bald einen heftigen Orgasmus hatte. Nun bekam auch die Ältere einen Dildo in ihr hellbraunes Kacklöchlein gesteckt und wurde von ihrer Freundin gefickt. Ein Junge kam dazu. Neugierig betrachteten die Girls seinen Schwanz, der zu Anfang noch schlaff herunterhing. Kichernd nahm die Jüngste den Knabenpimmel und leckte daran herum. Das Schwänzchen wurde größer. Die Kleine kicherte und nahm es in ihr junges Lutschmäulchen…

Mein Glas war leer, mein Schwanz wieder klein. Ich schaltete den Fernseher aus und ging ins Bett.

Zwei Tage später war es soweit. Schon früh am Morgen fuhr ich nach Köln. Ich war total aufgeregt, fahrig. Mein Schwanz wollte selbst beim Autofahren nicht klein werden. Zum Glück fand ich ganz in der Nähe des Kölner Bahnhofs einen Parkplatz.

„Hallo, hier sind wir“, schall mir Susannes helle Stimme entgegen. Aufatmend winkte ich zurück. Irgendwie war ich mir nicht ganz sicher gewesen, dass die Kinder unsere Verabredung einhalten würden. Susanne flog mir um den Hals. Ihr biegsamer, warmer Körper drückte sich gegen mich. Ohne nachzudenken wo ich war, küsste ich sie. Unsere Zungen spielten miteinander. Ich fühlte ihre prallen Brustknospen. Sie waren hart und steif, mindestens so steif wie mein pochender Schwanz. Susanne kicherte.

„Der muss aber noch was warten…“ Aufreizend rieb sie ihren Schoß gegen meinen Schwanz.

„Wollt ihr etwa hier auf dem Domplatz ficken?“ meinte Peter.

„Wäre mal ne Idee…“ Susanne lachte glockenhell auf.

Wir taten es trotzdem nicht. Obwohl es mich auch gereizt hätte meine kleine Gespielin in aller Öffentlichkeit durchzuficken. Also gingen wir zum Auto und fuhren los. Susanne hatte sich vorne, neben mich gesetzt.

„Gib lieber auf den Verkehr acht und starr mir nicht so auf die Titten“, prustete Susanne als ich eine Vollbremsung einlegen musste. Dabei spreizte sie ihre langen Mädchenbeine. Ihr ziemlich gewagter Minirock rutschte noch höher und ich konnte ihre wunderschönen, strammen Schenkel bis zum Ansatz des weißen Höschens sehen. Was ich noch sah, war, dass der Slip eine verdächtig dunkle Stelle hatte. Klein Susannchen war nass, ihre entzückende Mädchenfotze gierte auf meinen dicken Schwanz wie mein Schwanz auf ihre enge heiße Möse. Die Autobahn war erstaunlicherweise ziemlich frei. Meinen Wagen langsam dahinrollen lassend legte ich die rechte Hand auf Susannes stramme Schenkel und streichelte sanft über ihre warme, zarte Haut. Das Mädchen stöhnte leise und drückte seinen Schoß auf dem Sitz vor. Schon waren meine Finger an ihrem Slip, dort wo die nasse Stelle nun größer wurde.

„Zieh ihn aus“, bat ich. Susanne bedachte mich mit einem Augenaufschlag als wolle sie sagen: „So etwas tut ein anständiges Mädchen aber nicht.“

„Bring der nicht noch mehr Schweinereien bei. Die ist schon verrückt genug, seit sie dich kennt“, murmelte Peter.

Susanne streckte ihrem Bruder die Zunge heraus und dann… Es Klickte. Mein geiles Susannchen hatte den Sicherheitsgurt geöffnet. Ihre zarten Hände glitten nach unten. Sie hob ihren Popo etwas und dann streifte sie sich den weißen Slip bis zu den Kniekehlen herunter. Brav wie es sich schließlich in einem fahrenden Auto gehört schnallte sie sich an. Der Slip glitt tiefer zu ihren feingliedrigen Füßen. Grinsend zog Susanne ihre Beine an und angelte den Slip.

„Mal riechen?“

„Mein Schwanz platzte bald, als sie mir das Teil gegen das Gesicht drückte und ich ihren würzigen Mädchenduft einatmete. Am liebsten hätte ich auf der Stelle angehalten und mein Gesicht zwischen ihre strammen Schenkelchen gedrückt und den Lustschleim aus ihrer süßen Fotze gesaugt.

Susannes Rock war immer noch oben. Ihre Schenkel waren gespreizt. Deutlich konnte ich jede Einzelheit ihrer berückend jungen Möse sehen. Der Kitzler hatte sich dick und groß oben herausgedrückt. Die inneren Schamlippen standen geschwollen hervor. Sie glitzerten Nass im Sonnenlicht. Welch ein Anblick. Mich angrinsend zog sich Susanne ihre Fotzenlippchen weit auseinander. Ihr Saft lief in Strömen heraus.

„Dabei hab ich mein Schwesterchen heute schon gefickt und es ihr so richtig mit der Zunge besorgt.“ Nach vorne gebeugt sah Peter auf die bloße Mädchenfotze seiner Schwester. Mich ritt der Teufel. Langsam überholte ich einen Transporter. Der Fahrer sah zu uns herunter, sah Susannes blanke Möse.

„Dem gefällt deine Fotze auch“, sagte ich und deutete auf das andere Auto.

Susanne bekam einen roten Kopf, hielt ihre Beinchen aber weiterhin geöffnet. Ganz offen sah sie zu dem Fahrer hoch und streckte ihm ihre flinke Zunge heraus. Ich gab Gas, fuhr schneller. Mir war klar, dass das ein verdammt gefährliches Spiel war, das ich hier trieb. Aber es war auch einfach sagenhaft erregend, mit einem Wort „Saugeil“. Neben einem LKW wurde ich wieder langsamer. Ich konnte den Fahrer aus dem Winkel nicht sehen, aber Susanne. Nach oben sehend saugte sie in einer berückenden Geste an ihren Fingern, ließ sie in ihrem süßen Mund vor und zurück gleiten und mit der anderen Hand rieb sie durch ihr klitschnasses Möschen. Dem armen Kerl da oben in seinem Führerhaus musste der Schwanz platzen.

„Du, der streckt mir die Zunge heraus und tut, als wolle er mir die Fotze lecken“, kicherte Susanne.

„Das würde der bestimmt gerne tun“, gab ich zurück. „Wenn du willst, kann ich ja an der nächsten Raststelle vor ihm raus fahren. Der kommt uns bestimmt nach um sich deine junge, nasse Fotze über seinen dicken Fernfahrerpimmel zu ziehen.“

„Mhh…, nen dicken Pimmel könnte ich jetzt gebrauchen“, kicherte Susanne.

„Wann kannst du eigentlich mal keinen brauchen“, lachte ihr Bruder. „Erzähl Thomas doch mal, was du gestern gebracht hast.“

Susanne wurde rot. Süße, schamhafte röte überzog ihr hübsches Gesicht. Sie sah berückend schön aus. Ich fand es immer wieder erstaunlich wie bezaubernd schamhaft junge Mädchen sein konnten. Auf der einen Seite waren sie triebhafte, geile Geschöpfe, die nicht genug Schwanz bekommen konnten, die ihre geilen Kindermösen willig hinhielten und auf der anderen empfindsame kleine Mädchen, blutjung, zart, schamhaft. Kinder auf dem Weg zur Frau.

Ich fuhr wieder schneller.

„Was hat Susannchen denn angestellt?“ wollte ich von ihrem Bruder wissen.

„Hast du etwa fremden Kerlen deine kleinen Tittchen gezeigt oder ihnen gar deine nasse Kindermöse hingestreckt?“ Mit einem Griff schob ich Susanne das Shirt hoch und massierte eine ihrer herrlich strammen Pfirsichtitten. Der steife Nippel drückte sich mir in die Hand. Ich nahm ihn und drehte ihn sanft hin und her. Susanne sah mich in hilfloser Geilheit an. Ihre Augen waren verdreht, ihr Mund halb geöffnet. Sie hechelte.

„Na ja, nicht gerade fremden Kerlen, aber meinen Freunden, mit denen ich Fußball spielen wollte. Du hättest die Gesichter von Bernd und Kurt sehen sollen, als Susanne gestern Vormittag plötzlich splitternackt in mein Zimmer gelaufen kam.“

„Ich konnte doch nicht wissen, dass du nicht alleine warst“, hauchte seine Schwester protestierend.

„Konntest du natürlich nicht. Wie soll ein geiles Mädchen auch ahnen, dass sein Bruder nicht alleine ist. Aber als du gesehen hast, dass dein Bruder Besuch hat, hast du dich doch sicher sehr geschämt und bist sofort wieder aus seinem Zimmer gelaufen. Oder hast du den Knaben etwa schamlos deine kleinen Mädchentitten und dein haarloses Schlitzchen gezeigt“, feixte ich und reib fest durch Susannes nasse Spalte.

„Ohhh… Ahhh…“, war alles was Susanne hervorbringen konnte. Ihre junge Fotze triefte immer stärker. Ob sich Mösensaft aus schwarzen Ledersitzen entfernen ließ? Egal. Mit diesem jungen versauten Geschöpf hemmungslos spielen zu können war mir alle male ein Sitz wert.

„Mhh, zuerst wollte Susannchen schon gehen, aber als meine Freunde sagten, was für eine bildhübsche, geile Schwester ich habe, ist sie geblieben.“

„Bernd hat mich ja auch festgehalten“, schnaufte Susanne protestierend. „Und Kurt hat sich vor die Tür gestellt und mir einfach zwischen die Beine gegriffen.“

„Was dir sicher gar nicht recht war“, lachte ich.

„War es mir auch nicht. Es kann mir ja nicht jeder Kerl an die Muschi fassen.“ Susannes Augen funkelten mich an.

„Lass mich raten. Deine geile Muschi hat sich von den frechen Knabenfingern aber schnell eines Besseren belehren lassen. Du hast deine Beinchen gespreizt und den Knaben an dein heißes, nasses Loch gelassen.“

„Ja.“ Seufzend, knallrot vor Scham drückte Susanne ihre nasse Girliefotze gegen meine Hand. „Es war aber auch so geil. Plötzlich streichelten mich sechs Hände. Sie waren überall. Auf meinem Po, an meinen Brüsten. Kurt schob mir einfach seine Finger unten rein und hat mich angefangen damit zu ficken.“

„Da konntest du ja nicht mehr weglaufen“, lachte ich.

„Bäh…“ Susanne streckte mir ihre Zunge heraus. „Lauf du mal mit drei Fingern in der Fotze weg“, meinte sie mit kindlicher Logik.

„Geht nicht, habe keine Fotze“, prustete ich.

„Kerle.“ Susanne schloss seufzend die Augen. Ihr Körper zitterte. Zwei, drei mal rieb ich über ihren geschwollenen Kitzler, dann kam sie keuchend klar.“

„Den Sitz kannst du wegschmeißen“, lachte sie, als sie wieder zu sich gekommen war. Grinsend deutete sie auf den riesigen dunklen Fleck der sich unter ihrem nackten Pöchen gesammelt hatte.

„Macht nichts. Erzähl mal weiter. Dann hast du es gestern also mit gleich drei Schwänzen getrieben. Haben dich die Burschen so richtig in all deine geilen Löcher durchgefickt?“

Ich sah es fast bildlich vor mir. Drei Burschen mit dicken, knüppelharten Schwänzen die ihre Lust an diesem wunderhübschen Geschöpf austobten. Harte Knabenpimmel bohrten sich in Susannes junge Muschi. Harte Schwänze öffneten ihr süßes Arschloch und dicke Pimmel drangen in ihr geiles Mundfötzchen.

„Hast du keine Angst, dass deine Freunde sich verplappern können? Was du und Susanne machen ist schließlich Inzest“, wollte ich von Peter wissen.

„Ach was. Bernd fickt seine Adoptivschwester ja auch, und Sondra ist erst zehn“, meinte Peter gleichmütig mit den Schultern zuckend.

„Na ja, aber die Adoptivschwester zu ficken ist kein Inzest“, gab ich zu bedenken.

„Aber ne Zehnjährige zu ficken ist ja wohl auch nicht gerade erlaubt. Außerdem weiß ich von Kurt, dass er seine Schwester Lea auch fickt.“

Peters Worte waren für mich der Beweis, dass Sex unter Geschwistern absolut keine Seltenheit ist. Die meisten Kinder die ich näher kenne haben es getan oder tun es. Ich habe als Kind meine Schwester gefickt (ficke sie gelegentlich heute noch). Resi (siehe – Ich der Kinderficker Teil 1) hat es lange mit ihrem Bruder getrieben. Die beiden Girls, Sonja und Maria die ich im Schwimmbad kennen lernte (Ich, der Kinderficker Teil 2) wurden und werden von Vater und Bruder gefickt. Meinen Sohn habe ich beobachtet wie er seine Schwester fickte. Die Beiden treiben es heute noch und Doro hat ab und an absolut nichts dagegen wenn ich mir ihre Teeniemöse über meinen Schwanz ziehe. Noch im Urlaub haben wir es zwei Mal heftig getrieben. Doro kann mit ihrem Aussehen, ihrer Figur zwar jeden Schwanz bekommen den sie will, aber sie steht auch drauf von, wie sie sagt: „meinem Papaschwanz“, gefickt zu werden. Dann sind da noch Susanne und Peter und die Jungen von denen Peter gerade erzählte. Ich zuckte zusammen. Susanne hatte eine ihrer zarten Hände auf meinen Schwanz gelegt.

„Macht dich wohl geil, zu hören was die drei Burschen mit mir angestellt haben“, kicherte sie und drückte mein bestes Stück.

„Mhhh“, knurrte ich und versuchte mich auf den Verkehr zu konzentrieren, was mit ner Mädchenhand am Schwanz nicht so ganz einfach ist.

„Die drei haben mich auf Peters Bett gelegt. Kurt hat nicht aufgehört mein Möschen zu fingern und Bernd und Peter haben an meinen Nippeln gesaugt bis mir einer abging. Danach habe sie mir nacheinander ihre Schwänze in den Mund gesteckt und ich durfte ihre Ficksahne trinken.“

Susanne leckte sich genießerisch über die Lippen. Dann hat Kurt mir die Möse geleckt und Bernd hat seine Zunge tief in mein Poloch gesteckt. Peter hat dabei an meinen Titten rumgemacht. Es war der absolute Wahnsinn. Es hörte nicht auf. Mir kam es am laufenden Band. Die Drei haben mich ohne Pause gefickt. Ihre Schwänze wollten nicht klein werden. Wenn der eine mal nicht konnte, konnte der andere. Zuerst haben sie mich nur in Muschi und Mund gefickt, dann nahm sich Bernd mein Arschloch vor. Und zuletzt hatte ich dann drei Schwänze gleichzeitig in mir. Ich kann die sagen, das war absolut, unbeschreiblich geil.“

Susanne lächelte versonnen.

„Tja mein Schatz, dann bist du jetzt ja wohl eine richtig versaute junge Dreilochstute“, grinste ich.

„Was ist denn ne Dreilochstute?“ Susanne sah mich naiv fragend an.

„Na eine Frau oder so ein versautes junges Mädchen wie du, dass sich willig seine Löcher gleichzeitig über dicke Schwänze ziehen lässt.

„Dann bin ich jetzt wohl eine Dreilochstute, wie du sagst.“ Susanne lächelte selig.

„Zieh deinen Rock runter. Wir fahren das letzte Stück auf der Landstrasse. Da kann jeder Fahrradfahrer in den Wagen reinsehen. Und du willst doch sicher nicht, dass so ein armer Kerl, der deine nasse Kindermuschi sieht am Laternenfahl landet?“

Wir lachten. Susanne zog ihr kurzes Röckchen herunter und bot immer noch einen betörend geilen Anblick. Nach weiteren zwanzig Minuten fahrt waren wir am Ziel. Wohlüberlegt habe ich mir keine Wohnung direkt in Frankfurt in der Nähe meines Arbeitsplatzes genommen sondern mir in einem bekannten Ort am Rande des Taunus eine wunderschöne Penthousewohnung gemietet. Zwei, eigentlich drei Zimmer, wobei Zimmer drei klein ist und von mir als Büro genutzt wird. Dafür ist das Wohnzimmer mit 60 qm geradezu riesig und das Schlafzimmer mit seinen 40qm ein netter Spielplatz ist. Außerdem gehört noch eine große Dachterrasse zu der Wohnung die von nirgendwo eingesehen werden kann. Als Zweitwohnung nur um in der Woche genutzt zu werden eigentlich ein bisschen groß, aber man will es ja bequem haben. Auch das Doppelbett mit seinen 2x2 Metern war für eine Einzelperson etwas heftig. Aber ich hatte es natürlich nicht ohne Hintergedanken angeschafft und auch schon so einige Male benutzt. Auch wenn ich auf junge, ja blutjunge Mädchen stehe, habe ich kein Problem eine geile Frau zu angeln und es mit ihr zu treiben.

Susanne ging vor mir die Treppe hoch und ich konnte ihre kleinen, festen Hinterbacken sehen. Ein bezaubernder Anblick. Mein Schwanz pochte unerträglich. Ich konnte es kaum erwarten ihn zwischen die feucht schimmernden Lippen die zwischen den prallen Schenkelchen hervorschimmerten zu stecken.

„Wollt ihr was trinken?“ fragte ich.

„Ja, trinken und dann ficken“, jauchzte Susannchen und zog sich ihr Shirt über den Kopf. Die ihre Pfirsichtittchen krönenden, steil nach vorne gerichteten Nippel waren dick geschwollen und hart. Susanne wollte O-Saft, Peter Cola. Ich gab es ihnen und sagte, wenn sie mehr wollen sollen sie sich selbst bedienen. Mit vollen Gläsern gingen wir in mein Schlafzimmer. Susanne starrte mit großen Augen auf mein Bett, das am Kopfende des Zimmers stand. Kopf und Fußende sind Bögen aus schwarzem Stahl. Die Matratzen hatte ich noch am Morgen mit seidig glänzenden schwarzen Laken bezogen. Kopfkissen und Decken mit blutroter Satinwäsche. Durch das riesige Fenster schien die Sonne herein. Ich öffnete die Tür zur Dachterrasse und nahm dann Susanne in die Arme. Das Mädchen schnurrte wie ein Kätzchen. Als ich meine Hände auf ihre strammen Hinterbäckchen legte, stöhnte sie mir kehlig in den Mund. Es war unbeschreiblich schön, dieses willige junge Mädchen in den Armen zu halten. Ihre Zunge zuckte in meinem Mund herum und ihr biegsamer, hitziger Körper rieb sich an meinem.

„Fick mich… Oh steck mir deinen dicken Männerschwanz tief in meine kleine Fotze und nimm mich so hart du kannst“, hauchte Susanne. Wieselflink befreite sie sich aus meinen Armen und ging vor mir in die Hocke. Ihre schlanken Finger zitterten. Dennoch schaffte sie es mir in Rekordzeit die Hose zu öffnen und bis zu den Knien herunterzustreifen. Mein knüppelharter Schwanz schnellte heraus und platschte Susanne ins Gesicht. Das Girl kicherte und schnappte danach und schon steckte mein Pimmelkopf in ihrem warmen feuchten Mädchenmund. Eine ihrer Hände streichelte meine Latte, die andere knetete sanft meine Eier. Wenn Susanne so weitermachte würde ich das Spiel nicht besonders lange aushalten. Peter hatte eine meiner Digitalkameras genommen die auf einem Sideboard stand und fotografierte seine geil meinen Schwanz bearbeitende Schwester. Er ging in die Hocke und machte Aufnahmen von Susannes nackt unter ihrem kurzen Rock hervorgedrücktem Popo, dabei natürlich auch von der süßen, klitschnassen Mädchenmuschi. Sanft zog ich Susanne hoch. Ihr meine Zunge tief in den Mund steckend griff ich unter ihre kleinen strammen Pobacken und hob sie vom Boden. Susanne schlang ihre Arme um meinen Hals und stöhnte wollüstig auf, als ich ihre junge nasse Fotze über meinem Schwanz absenkte. Ihre langen, schlanken Mädchenbeine schlangen sich um meinen Rücken und ihr Po ruckte gierig in meinen Händen nach unten. Was ein Fehling. Mein Schwanz steckte komplett in der feuchtheißen Mädchenfotze. Wie eine zweite Haut umspannte Susannes zuckender Mösenschlauch meinen Pimmel. Das Mädchen keuchte und stieß spitze, schrille schreie aus, als ich es langsam über meinem Schwanz auf und ab zu heben begann. Damit Peter ja auch gut die penetrierte Fotze seiner Schwester fotografieren konnte, hatte ich Susannes Röckchen hochgeschoben und eingeklemmt. Ein bisschen Stoff der das ansonsten nackte geile Fleisch einrahmte sah bestimmt nicht schlecht aus. Susannes junge, zuckende Möse klemmte mir fast den Schwanz ab.

„Jaaa… Fick…, fick mich so hart du kannst“, heulte sie, als sie sie auf mein Bett warf und recht hart zu stoßen begann. Ihr nasses Fotzenloch schmatzte laut. Ungestüm kam sie mir entgegen. Meine Schwanzspitze hämmerte nur so gegen ihren Muttermund.

„Komm…, komm…, spritz mit die Fotze voll… Oh jaaa…, fick mir ein Kind… Dein dicker Pimmel macht mich wahnsinnig…“

Susanne war mehrmals gekommen. Ihre heißen Säfte überschwemmten meinen Schwanz. Hart ihre Brüste saugend stieß ich tief in ihren Leib und überschwemmte ihre zuckende Jungmädchenfotze mit meinem Saft. Susannes Körper war schweißgebadet, als ich mich von ihr herunterrollte. Ihre Muschi stand weit offen und meine Ficksahne lief vermischt mit ihren Säften nur so daraus hervor.

„Ich glaube du hast mir wirklich ein Kind gefickt“, hauchte Susanne und sah mich verliebt an. „Hast du gefühlt wie sich mein Muttermund weit für deinen Samen geöffnet hat? Das war so geil… Du hast alles ganz, ganz tief in mich reingespritzt.“

„Habe ich gefühlt“, sagte ich und streichelte ihr durch das schweißnasse Gesicht. „Aber ich kann dir kein Kind machen. Ich habe mich schon vor Jahren sterilisieren lassen“, erklärte ich ihr und fügte leise: „Leider“, hinzu. Ja, ich bedauerte es jetzt wirklich. Wie gerne hätte ich dieser geilen, hemmungslosen Maus ein Kind gefickt und zugesehen, wie ihr junger Bauch dicker und dicker wird, ihre kleinen Jungmädchentitten wachsen und dicker und dicker werden, während die Muttermilch dort einschießt. Junge, dicke Milchgefüllte Kindertitten mit blutrot geschwollenen Nippeln die über dem jungen schwangeren Mädchenbauch herunterhingen.

„Schade… Von dir hätte ich mir gerne ein Kind machen lassen“, hauchte Susanne und es war ihr anzusehen, dass sie es ehrlich meinte.

„Ihr spinnt doch wohl“, meinte Peter der meine Kamera weggelegt und seinen steifen Knabenpimmel aus der Hose genommen hatte. „Aber so was kann ja noch nicht passieren.“ Grinsend schob er seinen Schwanz in die glitschige Schwesternmöse. „Du hast ja noch nicht deine Tage.“ Seufzend drang er tiefer in den Leib seiner Schwester. Susanne schloss ihre Beine hoch um den Rücken ihres Bruders. Bis zum Anschlag drang der dicke Knabenpimmel in sie ein. Peters Sack drückte sich gegen Susannes Hinterloch, der Junge begann wie besessen seine Schwester zu rammeln. Lange brauchte Peter nicht bis er in seiner Schwester abspritzte, doch es reichte um Susanne gleich zwei Mal heftig kommen zu lassen.

„Ja… spritz…, spritz mir alles in die Möse“, kreischte das geile Girl. „Vielleicht fickst du mir ja ein Kind. Ja…, ja…, mach’s mir… mach’s mir…, spritz mir alles in die Gebärmutter… Oh du versauter Bruder…, fick du mir ein Kind… Iaaaahhhh…“

Mir begann zu dämmern, dass Peter mit seiner Vermutung völlig daneben lag. Susanne hatte ihre Tage schon gehabt und war empfängnisbereit. Und das naturgeile Mädchen nutzte das mit allen Konsequenzen aus. Susanne schien nicht nur empfängnisbereit, sie schien mehr noch verdammt empfängniswillig zu sein. Peter schien das nicht mitzubekommen oder er hielt die Worte seiner Schwester für geile Spinnereien. Ich nahm mir vor meine Vermutung für mich zu behalten. Vielleicht gemein und verantwortungslos, aber mein Schwanz war da anderer Meinung. Er war bereits wieder knüppelhart. Ob von mir, was ja nicht ging, oder ihrem eigenen Bruder schwanger, war mir irgendwie egal. Allein der Gedanke, meinen Schwanz in die Fotze einer schwangeren Zwölfjährigen zu stecken, ihr die Milch aus den prall gefüllten Kindertitten zu saugen machte mich irrsinnig vor Geilheit.

Susanne und ich sahen uns an. Meine kleine geile Gespielin schien meine Gedanken zu erraten und… Es schien ihr mindestens ebensolche Lust zu machen. Mir zuzwinkernd wölbte sie ihren kleinen Bauch frech hervor, dass er sich wie eine kleine prall gefüllte Kugel spannte.

„Du Luder“, hauchte ich und dann legte ich mich zwischen ihre Beine und saugte ihr Peters und meine Sahne aus der zuckenden, vom ficken dick geschwollenen Mädchengrotte. Susanne stöhnte, als ich mich über ihr Gesicht beugte und ihr unseren Samen, vermischt mit ihrem Saft und meinem Speichel in den Mund spuckte. Unsere Zungen glitten übereinander, spielten mit der geilen Matsche herum.

„Nee, nicht…, du musst warten…, ich muss dringend Pipi machen“, hauchte Susanne, als ich ihr meinen harten Schwanz wieder bis zum Anschlag in die glitschige Kinderfotze stieß.

“Na prima“, grinste ich und es gab ein laut schmatzendes Geräusch, als ich meinen steifen Schwanz aus ihrer engen hitzigen Kinderfotze zog.

„Willst du?“ Susanne sah mich mit blitzenden Augen fragend an.

„Was denkst du denn? Ich habe schon gedacht du bietest mir deinen köstliche Sekt überhaupt nicht mehr an“, feixte ich.

„Und was kriege ich zu trinken“, meinte Peter schmollend.

„Im Kühlschrank stehen Cola, Saft, Sekt und Wein. Bedien dich“, meinte ich und gab Susanne einen auffordernden Klaps auf die strammen Hinterbacken. Wir gingen ins Bad. Susanne macht große Augen als ich die Tür öffnete. Eine riesige ovale Badewanne ist an der Stirnseite eingebaut. Genau richtig für das, was wir vorhatten. Ich legte mich in die Wanne und Susanne kletterte über mich. Langsam ging sie in die Hocke. Ihre jungen Mösenlippen öffneten sich weiter und weiter und ich konnte tief in ihr junges Lustloch sehen, aus dem der Schleim nur so hervortriefte. Gierig schluckte ich herunter, was mir dort so geil in den Mund tropfte. Der betörende Duft ihrer vollgesamten Mädchenfotze stieg mir in die Nase. Susanne und ich stöhnten gleichermaßen, als ich mit der Zunge ihre dicken faltigen Muschilippen erreichen konnte. Sie kam tiefer und ich bohrte meine Zunge so tief ich konnte erst in ihr Muschiloch aus dem der geile Schleim nur so hervor floss und dann in ihr kleines süßes Poloch, das sich ebenfalls einladend geöffnet hatte. Einen spitzen Schrei ausstoßend ließ Susanne es laufen. Gelb, würzig duftend spritzte ihr Nektar in meinen Mund. Schnell steckte ich meine Zunge in ihr vorderes Loch aus dem ihr Pipi nun nur so hervorsprudelte. Schluckend saugte ich ihre dicken Schamlippen ein, kaute auf dem heißen Fleisch herum. Hart spritzte mir Susannes junger Sekt in den Hals und ich trank davon was ich nur schlucken konnte. Ich merkte wie ihre Quelle versiegte und sammelte den Rest im Mund und als wir uns dann heiß küssten gab ich ihr ihren eigenen Nektar zu schmecken.

„Du musst mich aber jetzt auch anpissen“, schmatzte Susanne sich über die Lippen leckend.

„Geht nicht“, sagte ich und deutete lachend auf meinen knüppelharten Pimmel.

„Na dann…“ Ehe ich mich versah steckte mein Schwanz schon tief in ihrer geilen engen Mädchenmöse, deren Wände sich krampfhaft um mein hartes Teil zusammenzogen.

„Du, ich muss dir was sagen. Ohhh, es ist so geil…“ Susanne beugte sich vor. Ihre harten Nippel rieben über meine Brust. Ich griff danach und verdrehte ihr kräftig die geilen Mädchenzitzen. „Oh Thomas…, ich spür es…, ich spür es ganz deutlich… Es ist so geil…, so verrückt, aber Peter, mein eigener Bruder hat mir eben ein Kind gemacht… Ahhh…, und…, und jetzt reite ich mit meiner schwangeren Kinderfotze auf deinem dicken Kinderfickerschwanz. Macht dich das auch so geil?“

„Ja“, sagte ich und saugte an ihren wippenden Brüsten.

So verrückt es klingt. Ich glaubte Susanne, dass sie es wusste, fühlte, dass sie schwanger war. Ich hatte selbst gefühlt, wie sich ihr Muttermund öffnete und gierig meinen Samen in sich einsaugte. Es ist eigentlich unbeschreiblich. Du fühlst wie sich die Frau, das Mädchen für dich öffnet und du den zuckenden Körper unter dir scheinbar vollständig mit deinem Samen überflutest. Dieses Gefühl hatte ich bisher nur einmal in meinem Leben gehabt. Das war damals, als ich meiner Frau unsere erste Tochter gemacht hatte. Damals habe ich es auch gefühlt und mein Gefühl war richtig gewesen. Der Zeitpunkt hatte gestimmt und am nächsten Tag hatte ich für einen Monat ins Ausland gemusst. Als ich zurückkam hatte meine Frau mir strahlend mitgeteilt, dass sie schwanger sei. Auch sie hatte es genau wie ich an diesem Tag gespürt. Wenn Susanne das eben bei dem heißen Fick mit ihrem Bruder auch so erlebt hatte, und da war ich mir ganz sicher, dann war das bezaubernde schlanke Mädchen jetzt schwanger und wurde Mutter.

„Ahhh… Saug mir die Milch aus den Titten… Fester… Ahhhhh…“ Am ganzen Leib zitternd drückte mir Susanne ihre prallen Jungmädchentitten in den Mund. Ich saugte daran, nahm soviel ich konnte von den prallen Mädchenpracht in den Mund und kaute darauf herum. Je fester ich zubiss umso wilder wurde das Girl. Verlangend, außer Rand und Band rammte sie ihren Unterleib über meinem Schwanz herunter. Ihre Pobacken klatschten mir fest gegen die Eier. Süßer, wilder Schmerz durchfloss meine Lenden und ich stieß von unten zurück. Susannes zuckendes Loch klammerte sich um meinen Schwanz. Wieder fühlte ich wie sich ihr Leib unendlich weit öffnete. Ihr Muttermund hatte sich fühlbar geöffnet. Mein Pimmelkopf stieß nicht mehr dagegen, ich fühlte wie ich scheinbar unendlich tief in den Schoß des Mädchens glitt. Heulend schoss Susanne hoch. Sich selbst die Brüste hart klemmend drückte sie ihren Unterleib so fest es ging entgegen. Stöhnend kam ich ihr entgegen, drückte meinen Schwanz bis zum geht nicht mehr in ihren jungen Leib. Susannes stramme Hinterbäckchen drückten mir die Eier platt. Ich konnte fühlen wie ihr geiles Arschloch sich gegen meinen Sack drückte. Den Kopf weit in den Nacken geworfen, den Mund weit geöffnet winselte Susanne vor Lust. Ein Zittern lief durch ihren schlanken Körper. Mein Schwanz ertrank förmlich in ihrem Lustsaft. Das Zittern wurde stärker, verebbte. Susannes Körper spannte sich und dann flog sie hoch, rammte sich schreiend wieder über meinem Schwanz herunter. Sie kam wie ich bisher kaum eine Frau erlebt hatte und während Wellen von Orgasmen ihren Körper schüttelten spritzte ich meine Sahne tief in ihre Gebärmutter.

„Oh war das schön. So geil bin ich noch nie gefickt worden. Ich liebe dich so. Dein dicker fetter Schwanz tut meiner Muschi so gut…“, schluchzte Susanne und ließ sich über mich sinken. Sie zitterte, als ich ihr die Tränen aus dem Gesicht küsste. Ihr Körper wurde ganz schlaff in meinen Armen. Zuerst dachte ich sie wäre zusammengebrochen. Doch wie hatte ich mich getäuscht. Plötzlich begann Susanne albern zu kichern.

„Ist er jetzt leer?“

„Was?“ fragte ich verdattert.

„Wer, musst du fragen. Dann würde ich sagen dein Schwanz.

„Mhh, was willst du? Etwa noch mal?“ Schlaff war mein Schwanz in ihrer engen zuckenden Muschi kaum. Dabei, ob ich in meinem Alter noch ne Runde mit dem geilen Biest durchstehen würde wagte ich zu bezweifeln.

„Zieh ihn raus und piss mich an… Ich find das so geil, deinen heißen Sekt, deine Pisse auf meinem Körper zu spüren. Ich will deine Pisse auch trinken… Oh, du musst ganz viel machen…, ich habe ganz, ganz viel Durst.“

Hastig drückte ich das gierige Kind zur Seite. Kaum das Susanne Auf dem Rücken in der Wanne lag öffnete sie gierig ihr Mäulchen. Ich stieg aus der Wanne. Stellte mich neben sie. Ich musste mich beeilen. Susannes Gestik, ihre geilen Worte brachten meinen Schwanz schon wieder auf Vordermann. Peter kam nun auch. Er stellte sich in die Wanne, über seine Schwester und rieb heftig seine knüppelharte Knabenlatte. Meinen Schwanz direkt auf den offenen Mädchenmund richtend pisste ich los. Es schoss aus meinem Pimmelkopf heraus und platschte direkt in das gierige Girliemaul. Susanne schluckte. Meine Brühe plätscherte schäumend aus ihren Mundwinkeln, rann ihr über Hals und Schultern.

„Ich komme“, keuchte Peter und dann spritzte seine Ficksahne ebenfalls in weitem Bogen in Susannes Mund. Geil. Sperma und Pisse vermischten sich. Susanne schluckte heftig und schloss die Augen als ihr die Ficksahne des Bruders ins Gesicht spritzte. Nun ließ auch Peter seinen Urinstrahl über den zuckenden Körper seiner kleinen Schwester laufen. Zielgerichtet pisste er ihr auf Titten und Fötzchen. Er lenkte den Strahl zurück und dann sprudelte seine Bruderpisse ebenfalls in Susannes Mund. Ich hatte, als ich anfing auf das Mädchen zu pinkeln instinktiv den Verschluss der Wanne zugedreht. So trank Susanne nicht nur unseren Sekt, er spritzte nicht nur über ihrem Körper. Sie lag, badete richtig in unserem duftenden Natursekt. Sich hin und her wälzend rieb sie ihr schmatzendes Kinderfötzchen und alte sich in unserem Sekt. Auch aus Susannes Muschi kam wieder Sekt herausgespritzt und vermischte sich mit unserer Pisse. Kreischend vor Lust drückte das Mädchen sein Gesicht in die Wanne und trank gurgelnd unsere Brühe. Erst als es ihr zwei Mal gekommen war, ließ sie sich schnaufend zurücksinken.

„Magst du uns nicht die Fotos zeigen, die du im Urlaub von uns gemacht hast?“ fragte Peter als wir frisch geduscht, aber immer noch splitternackt, im Wohnzimmer saßen und Cola tranken.

„Klar. Die zeige ich euch gerne.“ Auf die Frage hatte ich nur gewartet.

Wie im Schlafzimmer hing auch in meinem Wohnzimmer ein 50 Zoll Plasmabildschirm. Darunter ein Rack mit Video- und DVD Equipment sowie ein PC der mit dem in meinem Arbeitszimmer vernetzt war. Susanne kicherte als sie die ersten Bilder von ihrer Rangelei im Wasser sah.

„Da kannst du mal sehen, was ich mir von dem Kerl immer alles gefallen lassen muss. Dauernd packt er mir an die Titten.“

„Na und du? Sieh doch hin. Wer fasst mich denn da am Schwanz an?“

„Bähh.“ Susanne streckte ihrem Bruder die Zunge heraus und angelte sich den bereits wieder steifen Pimmel des Knaben. Peter törnten die Bilder auf denen er seine Schwester an die Titten packte anscheinend mächtig an. Er fasste an die Brüste seiner Schwester und knetete die kleinen Bälle sanft durch.

Wir sahen die ersten Bilder die ich heimlich von den Beiden gemacht hatte.

„Puh sieht das geil aus“, stöhnten die beiden Kinder im Chor.

„Susannchen geht ab wie ein Rakete“, kommentierte Peter die Bilder auf denen er seiner Schwester die Finger tief in die Muschi steckte.

„Sich selbst so zu sehen ist einfach klasse“, meinte Susanne und rieb sich lüstern mit zwei Fingern durch ihr schon wieder klitschnasses Fötzchen.

Grinsend stand ich auf und nahm den Speicherchip aus der Kamera mit der Peter eben im Bad fotografiert hatte. Die Kinder feixten als sie das erste Bild sahen. Mein halbsteifer Schwanz war zu sehen aus dem die Pisse hervorspritzte und Susannes weit offener Mund der alles gierig ins ich aufnahm. Auf den nächsten Bildern konnte man deutlich sehen wie mein Sekt aus Susannes Mund rann und ihr über Hals und Titten heruntertropfte. In allen Einzelheiten waren die gelben Sektperlen auf der zarten Mädchenhaut zu sehen. Großaufnahme auf der Susanne in der Wanne und ich davor ganz zu sehen waren. Susanne hatte die Augen geschlossen und ich pisste ihr ins Gesicht. Auf dem nächsten Foto duschte ich ihre prallen Tittchen mit meinem Sekt und auf dem Nächsten war zu sehen wie ich die letzten Spritzer auf Susannes weit offenes, deutlich rotgeficktes Kinderfötzchen herabregnen ließ. Die nächsten Bilder hatte ich gemacht. Peter, der über seiner Schwester in der Wanne steht und seine warme gelbe Pisse auf das Mädchen herabregnen lässt. Auf einem der Bilder ist sehr schön zu sehen, wie er seinen Urinstrahl direkt in die offen hingehaltene Muschi seiner Schwester lenkt. Wie ein Profimodell hat sich das geile Mädchen mit den Fingern die Fotzenlippen weit auseinander gezogen. Wir sahen uns noch die Fotos an, auf denen Susanne mich anpisste. Herrlich anzusehen, wie der gelbe breite Strahl aus der Mädchenfotze sprudelte und mir in Mund und Gesicht spritzte.

„Was haltet ihr davon, wenn wir jetzt Essen gehen? Ich habe mächtig Hunger“, sagte ich. Die Kinder waren einverstanden.

„Warte“, hielt ich Susanne zurück, als sie sich ihre Sachen anziehen wollte. „Komm mit ins Schlafzimmer, da habe ich eine kleine Überraschung für dich. Und für dich auch, Peter.“

Also gingen wir in mein Schlafzimmer. Das Bett sah zerwühlt und verboten aus. Deutlich sichtbar waren große Lachen von Sperma und Susannes Lustsaft auf dem schwarzen Laken zu sehen.

„Für dich“, sagte ich und gab Peter ein Päckchen. Ich dachte auf Klamotten stehst du nicht so und da viel mir für dich nur das ein.“

„Danke.“ Peter riss das Geschenkpapier auf und jubelte. Ich hatte für den Jungen genau so eine Kamera gekauft wie ich sie meist benutze.

„Jetzt kannst du von deiner kleinen geilen Schwester viele versaute Aufnahmen machen“; lachte ich und streichelte dabei Susannes stramme Mädchentitten. Peter tat, als würde er das fotografieren. Susannchen streckte ihrem Bruder mal wieder frech die Zunge heraus.

„Für dich habe ich auch was“, hauchte ich ihr ins Ohr und zwirbelte dabei ihre prallen Knöspchen, dass sie laut aufstöhnte. Peter hatte die Kamera fertig und machte schnell einige Fotos davon, wie ich mit meinen Männerpranken die zarten Brüste seiner jungen Schwester reizte. Grinsend nahm ich die Hände von Susannes Titten und öffnete die Schranktür hinter der ich die Einkäufe der letzten Tage verstaut hatte. Susanne jauchzte laut. Wie erwartet gefielen ihr besonders die Bikinis und der Schmetterlingstring. Schnell schlüpfte sie in das weiße Bikinihöschen.

„Mit dem Ding zeigst du mehr von deiner Muschi als ob du gar nichts anhast“, meinte Peter. „Man kann ja alles deutlich sehen. Sieht ja richtig abgefahren aus. Wouw… Dein Arsch ist ja ganz nackt.“ Susanne drehte sich vor uns und vor den großen Spiegeltüren meines Kleiderschranks im Kreis.

„Was machen wir denn da?“ wollte sie nachdenklich wissen und zupfte an einigen ihrer wenigen Haare die auf ihrer jungen Muschi zu sprießen begannen.

„Dann rasiere ich dir halt ein Babyfötzchen“, grinste ich. „Haare kann man unter so was nicht haben.“

„Au ja… Rasier meine kleine Möse.“ Jubelnd schlang Susanne ihre Arme um meinen Hals. „Und Danke… Das…, das…“ Ich verschloss ihr den Mund mit den Lippen und küsste sie. Dann drückte ich sie sanft von mir und nahm einen der Miniröcke aus dem Schrank und eine der weißen, durchsichtigen Blusen.

„Probier mal an.“ Auffordernd hielt ich ihr das schwarze, sündhaft kurze Röckchen hin. Es passte wie angegossen. Der dünne Stoff schmiegte sich um Susannes kleine runde Hinterbacken die er gerade mal bedeckte. Zwei Finger breit darunter war nur junge, nackte Haut zu sehen.

„Soll ich den drunter ziehen?“ Susanne hielt den roten Schmetterling hoch und schlüpfte wieder aus dem Röckchen.

„Dann gib aber Acht, dass dein Rock unten bleibt. Sonst kann jeder dein süßes Fötzchen sehen“, gab ich zu bedenken.

Achselzuckend, mich anlächelnd schlüpfte Susanne aus dem Bikinihöschen und stieg dann in den Schmetterlingstring. Mein Schwanz zuckte verdächtig bei dem geilen Anblick. Der aus Spitze gearbeitete, blutrote Schmetterling bedeckte knapp Susannes junges Dreieck. Zart schimmerte ihre Haut hindurch. Das dünne Bändchen das ihn festhielt spannte stramm um ihre Hüften und das andere verschwand tief zwischen ihren Schamlippen und Pobacken.

„Nackter kann man nicht angezogen sein“, drückte Peter meine Gedanken in Worte aus. Susanne sah sich im Spiegel an, dann steif sie wieder in das superkurze Röckchen.

„Oh, ich glaube da fehlt obenrum noch was“, gluckste Peter.

„Eine Frau braucht halt ein bisschen Zeit um sich fein zu machen“, nörgelte Susanne und zog die Bluse über ihren bildhübschen Körper. Sie schloss nur oben wenige Knöpfe und verknotete die Zipfel über ihrem flachen Mädchenbauch. Peter nahm seine neue Kamera und machte einige Fotos von seiner angezogen nackten Schwester.

Oben wallte die Bluse weit auseinander und man konnte mühelos tief in den Ausschnitt auf Susannes stramme Pfirsichtittchen sehen. Schaute man nicht oben rein, schimmerten die strammen jungen Bälle durch den hauchdünnen Stoff. Deutlich waren die zartrosa Vorhöfe und die strammen Nippelchen zu erkennen. Kopfschüttelnd zog Peter sich an. Dabei entdeckte er sie „Spielsachen“ die ich im Bahnhofsviertel erstanden hatte. Susanne bekam einen roten Kopf, als ihr Bruder ihr einen dicken Vibrator zwischen die Schenkelchen schob und das Gerät einschaltete.

„Genau richtig für unser geiles Susannchen“, lachte der Junge. Der macht nicht schlapp und die Batterien hat man schnell gewechselt.“ Feixend holte er die anderen Teile aus dem Regal.

„Was ist das denn?“ Mich fragend ansehend hielt er einen Satz Orgasmuskugeln und eine Analkette hoch.

„Die silbernen schweren Kugeln sind Orgasmuskugeln. Die kommen ganz tief in die Muschi und beim gehen, oder fahren oder sonst was beginnen die zu schwingen. Ich habe bisher auch nur davon gehört und gelesen. Sie sollen eine Frau schier in den Wahnsinn treiben können. Die Dinger können in einer Frau einen Orgasmus auslösen ohne, dass man oder sie sich selbst berührt. Mitten in der Stadt, im Lokal, ähh vermutlich auch in der Schule.“

Susannes Gesicht überzog sich mit einer hektischen, aber auch schamhaften Röte.

„Willst du wissen, wozu die gut ist?“ Lachend zeigte ich ihr die rote Analkette. Die „Kette“ besteht aus Metallkugeln die wie Perlen aufgereiht in einem biegsamen, roten Kunststoffstab eingegossen sind. Der ganze Stab ist fünfundzwanzig Zentimeter lang, die Kugeln etwa zwei dick. Am Ende ist eine runde Verbreiterung die verhindern soll, dass das Teil ganz im Poloch seiner Trägerin verschwindet.

„Auch da kann man mit spazieren gehen. Aber nicht jetzt. Heute Nachmittag fahren wir in die Stadt und machen Susanne ganz geil“, sagte ich und warf das Teil aufs Bett.

„Oh, für Fesselspiele. Oh geil, ne Peitsche“ Peter hatte das Bondageset und die Ledermanschetten und die Peitsche aus dem Schrank geholt. Bevor ich eingreifen konnte, schlug er mit der Peitsche auf Susannes Popo. Mir wurde warm, nein glühendheiß. Wie würde Susanne auf die Sachen reagieren? Eigentlich hatte ich mir einen anderen Zeitpunkt dafür vorgestellt. Ich wollte sie sanft, vorsichtig in diese Spielart einführen.

„Das wird nur benutzt wenn Susanne das will“, sagte ich und nahm ihm die Sachen ab. „Und die anderen Sachen natürlich auch“, fügte ich bestimmt hinzu.

„Das hast du alles für mich gekauft?“ Susanne schlang ihre Arme um mich und gab mir einen Kuss. „Ausprobieren werde ich das bestimmt. Auch die Peitsche. Die sieht ja ganz harmlos aus. Peter hat mir neulich mal mit der flachen Hand den Popo versohlt. Wir haben gespielt ich sei ein böses Mädchen. Ich fand das war absolut geil“, hauchte sie.

Ihr tief in die großen, sanften Mädchenaugen sehend küsste ich Susanne auf die warmen, weichen Lippen. Dabei wurde mir immer mehr bewusst, dass ich dabei war mich in dieses bezaubernde, naturgeile junge Ding zu verlieben.

Draußen auf der Straße und dann im Lokal zog Susanne die Blicke der Männer und Jungen magisch an. Im Sonnenlicht schimmerten ihre Brüste voll durch den dünnen Stoff. Man konnte ihre runde, feste Form sehen, die steil aufgerichteten Knospen. Man konnte auch sehen wie ihre jungen Titties bei jedem Schritt den sie tat leicht federten. Peter hatte einen Arm um seine Schwester gelegt. Neidische Blicke anderer Jungen trafen den Knaben. Susanne stöhnte ab und zu verhalten auf. Ich brauchte nicht zu fragen warum. Das tief zwischen ihren strammen Schamlippchen gedrückte Bändchen rieb über ihren Kitzler und auch ihr empfindliches Polöchlein. Das Susanne geil war, sah man auch ganz deutlich an ihren Nippelchen die rot und steil von ihren Tittchen abstanden.

„Hast du was?“ lachte ich.

„Oh verschone mich. Der Slip bringt mich um. Wenn das so weitergeht, fange ich gleich laut an zu schreien“, jappste Susanne.

Brauchte sie nicht. Wir hatten das Lokal erreicht. An einem Freitagmittag ist dort nicht besonders viel los und heute war es auch so. Wir hatten fast die Freie Auswahl an Tischen. Wir setzten uns an einen schattigen Tisch auf der Terrasse. Ich achtete natürlich darauf, dass Susanne sich so hinsetzte, dass ihr jeder der vorbeiging zwischen die strammen jungen Schenkelchen sehen konnte. Man gönnt seinen Mitmenschen ja auch was. Susanne prustete sich eine blonde Haarsträhne aus der Stirne und sah mich kokett an.

„Du kriegst wohl nie genug, mir auf meine Titten zu starren?“

„Nö. Aber ist dir mal aufgefallen wie viel andere Männer dir auf deine prachtvollen Möpschen starren?“

„Von Möpsen ist Susanne aber ein ganzes Stück entfernt. Du solltest mal Sondra sehen. Die ist erst Zehn, hat aber Titten wie ne Alte. Mindestens vier, fünf Mal soviel wie Susanne. Was du hast, sind allenfalls niedliche Tittchen“, ärgerte Peter seine Schwester.

„Lass dich von deinem Bruder nicht ärgern. Deine Brüste sind genau richtig“, tröstete ich Susanne.

„Ich bin auch ganz zufrieden mit meinen. So Dinger wie Sondra möchte ich da vorne auch nicht hängen haben“, giggelte Susanne und Peter bekam wieder ihre Zunge zu sehen.

Der Kellner kam, brachte die Speisekarten und wir bestellten uns Getränke. Mir entging nicht wie gierig der Mann in Susannes Ausschnitt sah und ihre runden Mädchentitten mit seinen Augen regelrecht verschlang. Ich wählte ein Pfeffersteak, Pommes Frittes und Salat.

„Das nehme ich auch“, sagte Susanne und Peter wollte es auch haben. Also winkte ich den Kellner und gab unsere Bestellung auf. Wieder sah er gierig in Susannes Ausschnitt. Diesmal merkte sie es und errötete sanft. Die Blicke schienen sie aber zu erregen. Ihre Tittenknospen wurden wieder dick und steif. Lasziv leckte sie mit der Zungenspitze über die Oberlippe und beugte sich zu mir herüber.

„Lass doch mal was fallen“, flüsterte sie mir ins Ohr.

Dieses Biest. Trotzdem tat ich ihr den Gefallen. Wie zufällig stieß ich eine Gabel vom Tisch. Präzise fiel das Besteckteil genau dort hin wo ich, und natürlich Susanne, es haben wollte.

“Oh“, sagte ich und tat als wolle ich mich bücken.

„Lassen Sie bitte.“ Sofort war der Kellner unten und griff nach der Gabel. Zufall oder Absicht? Er sah zwischen Susannes Beine die das Luder weiter als nötig gespreizt hatte. Susanne musste dem Mann einen tiefen Einblick in ihre nackte Muschi bieten. Als er hochkam, war sein Gesicht puterrot und sein Schwanz knüppelhart. Susanne drückte sich eine Hand gegen den Mund und sah aus, als würde sie jeden Moment losprusten.

„Dem hat meine Muschi aber sehr gefallen“, kicherte sie leise, als der Kellner fluchtartig unseren Tisch verließ. „Wenn ich jetzt zur Toilette gehe, kommt der mir bestimmt nach und fickt mich.“ Ihr lüsterner Blick sprach Bände. Der Kellner kam zurück und brachte eine neue Gabel. Sein Schwanz war immer noch hart.

„Könnten Sie mir bitte sagen, wo hier die Toilette ist?“ flötete Susanne und beugte sich dem Mann entgegen, dass er ihr tief in den Ausschnitt sehen konnte.

„Ja… Da vorne um die Ecke und dann geradeaus die Treppe herunter“, krächzte der Kellner.

„Danke.“ Susanne schenkte ihm ein strahlendes, anzügliches Lächeln und stand auf. Peter und ich sahen uns an. Sollten wir Susanne zurückhalten oder? Der Kerl würde ihr bestimmt folgen. Zu Auffordernd war Susannes Verhalten. Doch es war zu spät. Mit kokettem Popowackeln ging das Mädchen in Richtung der Toiletten. Und der Kellner legte eine neue Gabel an meinen Platz und rannte fast weg. Ich wartete einige Minuten, dann sagte ich zu Peter: „Bleib du bitte hier. Ich gehe mal nachsehen.“

Die Herrentoilette war leer. Die Damentoilette auch. Wo steckte dieses verrückte, geile Biest? Ich sah noch mal nach. Alle Kabinen waren leer. Langsam wurde mir mulmig. Der Gang ging hinter den Toiletten weiter. Dort war es dunkel. Langsam schlich ich tiefer in den Gang und dann hörte ich Susanne, und den Kellner.

„Das ist aber ein süßes Höschen, das dir deine Mami da gekauft hat. Das kleidet deine leckere Muschi so richtig schön.“

„Das ist ein String du Blödmann und den hat mir nicht meine Mami gekauft.“

Ich schlich mich vorsichtig näher, dann hatte ich die Tür erreicht. Eine schwache Glühbirne erhellte den Raum in ein diffuses Licht. Susanne stand mit dem Po gegen einen alten Tisch gelehnt vor dem Mann. Das verrückte Luder hatte sein Röckchen gehoben und zeigte dem Kerl schamlos ihren Unterleib. Der rote, durchsichtige Schmetterling schmiegte sich an ihr Dreieck. Das Bändchen, das ihn dort hielt teilte ihre jungen, sichtlich geschwollenen Schamlippen obszön auseinander. Was sollte ich tun? Susanne an den Haaren dort herausholen? Den Kellner zusammenschlagen? Abwarten und sehen, wie sich das Spiel entwickelte? Ich entschied mich erstmal für letzteres. Wenn der Kerl was tat, was Susanne nicht wollte, konnte ich ja immer noch eingreifen.

„Gefallen dir meine Titten?“ Susanne öffnete den Koten ihrer Bluse und öffnete, den Kerl strahlend anlächelnd die Knöpfe ihrer Bluse. Der Stoff fiel auseinander und ihre kleinen runden Titten drückten sich nackt dem Mann entgegen.

„J…, ja…, ja…“, stotterte der Mann.

„Dann fass sie doch an…, Du darfst… Wir haben nicht ewig Zeit. Wie soll ich meinem Papa erklären, dass ich ne Stunde auf dem Klo war?“

Der Kellner griff zu, packte mit seinen Pranken Susannes junge Titten. Oh, ich hätte ihm dafür die Arme brechen, die Hände abhacken können. Susanne stöhnte leise.

„Leck meine Nippel“, keuchte sie. „Ich brauch das jetzt… Es hat mich so geil gemacht, wie du mir da oben unter den Rock gestarrt hast. Fühl mal…“ Sie nahm eine seiner Hände und führte sie gegen ihre Scham. Fühlst du wie nass ich bin?“

„Oh ja du Sau… Ich fühl wie nass du kleine Nutte bist. Deine Fotze trieft richtig. Ich werde jetzt meinen Schwanz aus der Hose holen und dir dein versautes Loch richtig durchficken. Das willst du doch…“

„Stopp.“ Susannes Stimme klang schneidend als der Mann seinen recht ansehnlichen Schwanz aus der Hose holte und ihr zwischen die Schenkel drücken wollte.

„Eh, was soll das? Erst machst du mich an, geilst mich auf und dann… So geht das nicht, meine junge Dame. Du bekommst jetzt, was du haben wolltest. Ich steck dir meinen Schwanz rein.“

„Blas dich nicht so auf.“

Mein Adrenalinspiegel stieg. Kurz davor die Tür aufzustoßen stoppte ich.

„Ich habe nicht gesagt, dass du mich nicht ficken darfst. Ich habe gesagt du darfst mir deinen Schwanz nicht in die Fotze stecken“, maulte Susanne. „Du kannst mein Arschloch haben… Fick mich so richtig geil in meine versaute Hinterfotze… Wenn du mich nicht arschficken willst, dann lass es bleiben und verpiss dich.“

„Klar fick ich dich auch in deinen geilen Arsch, du Sau. Dreh dich du Miststück und halt mir deine Kackröhre so richtig versaut hin.“

Susanne drehte sich, legte sich mit dem Bauch über den alten Holztisch. Ihre Hände griffen nach hinten. Girrend zog sie sich das Stringbändchen aus der niedlichen Pokerbe und dann spreizte sie mit beiden Händen ihre strammen Backen weit auseinander und präsentierte dem Kerl schamlos ihr schon recht weit geöffnetes Hinterloch. Susannes Poloch war, seit ich es ihr im Urlaub zum ersten Mal dort besorgt hatte, öfters benutzt worden und somit gut eingeritten. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen. Das Poloch einer Zwölfjährigen ist gut eingeritten. Der Kerl grunzte und bohrte den ausgestreckten Zeigefinger in Susannes Hinterloch. Rein – Raus – Rein – Raus, begann er sie damit zu ficken. Immer tiefer drang er in den Po des geil keuchenden Girls. Der Kellner nahm einen zweiten und dann einen dritten Finger und fickte Susanne in ihr willig hingestrecktes Poloch. Wenn er seine Finger herauszog stülpte sich ihr junges Arschloch mit nach außen. Es ploppte wenn die Finger ganz herauskamen und Susannes Hinterloch hatte sich bald weit geöffnet. Knurrend nahm er seinen Schwanz und bohrte seinen Pimmelkopf in die vorgeweitete Mädchenrosette. Susanne schrie spitz auf, als der dicke Pimmelkopf ihren Hintereingang weitete. Doch ich griff nicht ein. Wenn das junge, geile Luder dem Kerl schon sein Teeniearschloch hinhielt, sollte es auch ausbaden, was es sich eingebrockt hatte. Der Kellner hielt das wimmernde Mädchen an den Hüften gepackt, bis sein Schwanz vollständig in dem engen Mädchenarsch steckte. Dann begann er Susanne zu ficken. Ihre blonden Haare wie Zügel gepackt, ihr den Kopf daran weit in den Nacken biegend stieß er in sie. Hart und brutal nagelte er Susannes schlanken Körper auf dem alten Holztisch fest. Doch als sie sich an die harte Behandlung gewöhnt hatte, stöhnte Susanne kehlig auf. Der harte Arschfick begann sie geil zu machen. Immer wilder fickte der Kerl seinen harten Pimmel Susanne in den Arsch. Bald zog er ihn fast ganz raus und rammte ihn wieder tief herein. Es platschte, wenn sein Unterleib gegen Susannes herausgedrückte Pobacken stieß. Ich ließ die Beiden alleine und ging hoch. Sollte Susanne doch das schlucken, was sie sich eingebrockt hatte.

„Was ist denn los?“, fragte Peter.

„Ach nichts Besonderes. Deine versaute Schwester hat sich unseren Kellner geangelt. Auf unser Essen werden wir wohl noch warten müssen.“

„Nun sag nicht, dass die sich von dem wildfremden Kerl ficken lässt“

„Doch. Was soll das geile Luder sonst mit dem Kerl anfangen. Er darf sie zwar nicht in ihre versaute Kindermöse ficken, stattdessen hat sie ihm ihr Arschloch angeboten. Hat der Sack natürlich sofort angenommen.“

Peter nippte Kopfschüttelnd an seiner Cola.

„Warum hast du nicht eingegriffen? Du kannst doch Susanne nicht mit dem Kerl…“

„Halt die Luft an. Warum soll ich etwas dagegen tun, wenn sich deine Schwester einen dicken Pimmel angelt um sich ihr Arschloch durchficken zu lassen? Susanne hält ganz und gar freiwillig dem Kerl ihre Hinterfotze zum abficken hin.“

Unser Essen wurde gebracht. Aber nicht von unserem Kellner sondern einer jungen Frau die sich dafür entschuldigte, dass es so lange gedauert hatte. Dann kam auch Susanne. Das Mädchen machte kein besonders glückliches Gesicht, als es sich auf seinen Platz setzte.

„Umpf…“, stöhnend setzte sie sich auf ihren kleinen Fickarsch.

„Nu fang nicht an hier rumzustöhnen“, nörgelte ich sie zwischen zwei Bissen an. „Du wolltest doch von dem Kerl in dein versautes Arschloch gefickt werden. Der hat dir wohl die Rosette ein bisschen weiter aufgemacht als du wolltest.“

„Ohhh… Du hast zugesehen?“

Susannes Gesichtsfarbe wechselte von leicht erhitzt auf dunkelrot.

„Und ob ich gesehen habe wie du dich dem Kerl angeboten hast. Du hast ihm deinen jungen Körper wie eine richtig versaute Kinderhure angeboten. Wie waren doch gleich deine Worte? Fick mich in meine versaute Hinterfotze, hast du gesagt. Wenn du Geld verlangt hättest, hätte er dich bestimmt fürs Ficken bezahlt.“

Susanne sah mich aus ihren großen Mädchenaugen an. Ich sah wie sie wässrig wurden und dicke Tränen daraus hervor rannen.

„Jetzt fang bloß nicht an zu flennen“, maulte ihr Bruder. „Was Thomas sagt stimmt doch. Du bist mittlerweile so juckig, dass du dir jeden Pimmel in deine Löcher stecken lässt.“

„Ihr denkt wirklich ich bin eine Nutte?“ Susanne sah uns schluchzend an.

„Klar bist du eine Nutte. Du bist sogar eine völlig versaute Kinderhure. Aber du kleines Schweinchen bist genau richtig für die vielen versauten Spielchen die ich mir für dich habe einfallen lassen. Junge Girls, die so versaut sind wie du, sind eine Rarität.“

„Findest du?“ Susanne lächelte schon wieder und sah mich verführerisch an.

„Absolut. Und stell dich schon mal darauf ein, dass ich nachher ein paar ganz versaute Sachen mit deinem Körper anstellen werde.“

Susanne fing an ihr Essen herunter zu schlingen. Die Aussicht auf meine Ankündigung machte sie anscheinend hungrig. Als wir fast fertig waren fing ich schon mal mit den versprochenen Sauereien an. Niemand sah zu uns, also nahm ich eine Pommes und drückte sie Susanne zwischen die Beine. Dorthin wo ihr Popöchen in einer Lache ihres Mösensaftes und mehr noch des Spermas saß, das aus ihrem frischgefickten Hinterloch rann. Sie schnappte die Pommes mit ihren blitzend weißen Zähnen und aß sie.

„Na, wie schmeckt das?“

„Nach Popo“, stöhnte Susanne, die anscheinend genau wusste wo ich drauf hinauswollte.

„Nach deinem Popo und der Ficksahne des Kerls, die dir in Strömen daraus hervorläuft. Erzähl doch mal… Hast du ihm nachdem er dich in dein kleines Kackloch gefickt hat, auch brav den Pimmel abgeleckt?“

Susannes Gesicht überzog sich wieder mal mit einer dunklen Schamröte. Verlegen starrte sie auf ihren Teller. Da sie es bei mir und ihrem Bruder auch schon bemacht hatte traute ich ihr ohne weiters zu, das auch bei dem fremden Kerl getan zu haben. Susanne antwortete nicht, aber sie nickte fast unmerklich. Hatte ich also richtig vermutet. Himmel, dieses Girl war wirklich abgefahren. Nicht nur das es sich bereitwillig ins junge Arschloch ficken ließ. Manche erwachsene Frau zetert schon los, wenn man sie dort nur mit dem Finger berührt, vom reinficken ist da erst gar kein Gedanke. Susanne ließ sich nicht nur willig ihre süße Hintermöse über einen dicken Männerpimmel ziehen, nein, sie lutschte das Ding danach auch noch genüsslich ab. Ich habe schon Frauen erlebt die ließen sich auch gerne on den Popo ficken, aber danach fassten sie meinen Schwanz nur an, nachdem ich mindestens ne halbe Stunde geduscht hatte. Vom Abschlecken nach dem Arschfick war da nicht zu denken.

„Du geile Schokomaus“, lachte ich leise. Da immer noch niemand in der Nähe war, griff ich mit einer Hand an Susannes pitschnasse Pobacken und steckte ihr einen Finger tief in die glitschige Hintermöse. Er triefte, als ich ihn herauszog.

„Leck ab“, hauchte ich und drückte ihn ihr gegen die vollen roten Mädchenlippen. Susanne tat es wirklich, lutschte an meinem Finger, als würde sie genussvoll an einem Schwanz lecken. Peter schien das Spiel nicht ganz so zu gefallen. Er würgte, seine Schwester angeekelt ansehend, sein letztes Stück Steak herunter. Ich winkte der Kellnerin, unser Kinderpopofickender Kellner hatte sich nicht mehr blicken lassen und zahlte. Als Susanne aufstand, konnte man deutlich die Lache sehen die sich unter ihrem Popo gebildet hatte. Zum Glück war das Luder wenigstens so vernünftig gewesen und hatte sich nicht auf ihr Röckchen gesetzt. Wieder in der Wohnung schickte ich sie in die Dusche und warf den kleinen String in die Wäsche. Susanne sah mich schmachtend an als ich zu ihr an die Dusche kam.

„Gefickt wird jetzt nicht“, sagte ich streng. „Du hast eben erst einen Schwanz gehabt. Das muss bis heute Abend genügen.“

„Pfff…“ Mir die Zunge herausstreckend fasste sie sich zwischen die Beine und steckte sich zwei ihrer flinken Mädchenfinger ins Fötzchen. Ich zog sie weg, drehte sie herum und gab ihr einen Klaps auf die festen runden Hinterbacken. Susanne zog einen Schmollmund, kam aber aus der Dusche und setzte sich auf den Hocker den ich ihr hingeschoben hatte. Lächelnd öffnete sie so weit es ging ihre Schenkelchen. Ich machte mich also ans Werk und rasierte ihr den geraden im Sprießen befindlichen Haarflaum von der zarten Kindermöse. Vom Fummeln während des Rasierens war Susanne erst richtig geil geworden. Ihre geschwollene Kinderpflaume klaffte weit auf und der Lustschleim rann nur so daraus hervor. Wäre ich meinen Gefühlen nachgegangen, hätte ich ihr den geilen Schleim aus der babyglatten Kinderfotze geschlürft. Doch ich beherrschte mich, nahm das Mädchen an den Händen und führte es in mein Schlafzimmer.

„Mann sieht das geil aus. Mein Schwesterlein hat ja jetzt eine richtige Babyfotze“, rief Peter begeistert als er die rasierte Möse seiner Schwester sah.

„Ich habe ne Babyfotze und ihr seid jetzt keine Kinderficker sondern Babyficker“, kicherte seine Schwester.

Ohne auf ihren Spruch einzugehen, dass tat mein Schwanz der sich noch härter aufrichtete, nahm ich die Packung mit den Orgasmuskugeln aus dem Schrank und drückte Susanne rücklings aufs Bett. Willig, ohne dass ich einen Ton sagen musste, winkelte die geile Göre ihre langen Mädchenbeine an und spreizte sie ganz weit auseinander.

„Jetzt werde ich dir dein geiles Babyloch stopfen“, sagte ich und holte die dicken silbernen Kugeln aus der Pappschachtel. Den Kopf weit nach vorne gebeugt, sah Susanne zu wie ich die erste der dicken, silbernen Kugeln in ihr Fötzchen drückte. Ihre zarten, nassen Schamlippen glitten auseinander, als die dicke Kugel hindurchgedrückt wurde. Dahinter schlossen sie sich wieder etwas. Ich drückte sie mit zwei Fingern so tief es ging und drückte dann die zweite, viel schwerere in Susannes hitzige Lustgrotte.

„Mhhh… ist das geil“, stöhnte das Mädchen.

„Wird noch geiler“, kicherte ich und schlug sanft mit einer Hand auf ihr kahles Dreieck. Die Wirkung war wie ich erhofft hatte. Susanne warf ihren Kopf nach hinten und stieß einen wilden, spitzen Schrei der Wollust aus. Gierig drückte sie mir ihren Unterleib entgegen. Doch ich hielt ihr wortlos grinsend einen String zum Anziehen hin. Susanne fügte sich murrend.

„Du wirst noch oft genug von den Dingern kommen“, prophezeite ich ihr.

Und so war es auch. Schon auf dem Weg nach unten krallte Susanne sich krampfhaft an mir fest und stöhnte laut. Ihr Gesicht glühte vor Lust. Deutlich waren ihre steil aufgerichteten Nippel durch den hauchdünnen Stoff der Bluse zu sehen. Als sie dann neben mir im Auto saß, ihre strammen Schenkelchen spreizte, sahen wir, wie die zarte Haut der Innenseiten vor Nässe glänzte. Meine Ortskenntnisse ausnutzend fuhr ich nicht den direkten Weg in die Stadt sondern nahm eine Strecke die ich ansonsten mied. Schlaglöcher, Kopfsteinpflaster. Nicht unbedingt bequem zum Fahren aber mit einem Girl neben sich, das Orgasmuskugeln im Fötzchen stecken hat geradezu optimal. Die Augen fest geschlossen, den Kopf fest gegen die Kopfstütze gedrückt, den süßen Kussmund weit geöffnet, bebte ihr junger Körper vor Lust. Ihre Zehen krampften in den grazilen Schnürsandalen, als wolle sie die feinen Lederriemen zersprengen. Ihr Röckchen war so weit hochgerutscht, dass jeder der in mein Auto sah, ihre nassen Schenkel, den jungen Schoß sehen konnte. Der winzige String verbarg kaum etwas. Der schmale Stoffstreifen hatte sich zwischen die äußeren Schamlippen gezwängt, gab die junge Pracht zur Ansicht frei. Unter dem Stoff konnte man Susannes faltige Innenlippen deutlich sehen. Dick angeschwollen standen sie gut sichtbar aus ihrem jungen Schlitz hervor. Selbst das sie offen waren konnte man erkennen. Ich tat nichts um mir, aber auch anderen die zufällig zu uns ins Auto sahen diesen geilen Anblick zu verbergen. Als ich an einer Ampel anhalten musste, hatte Susanne einen Orgasmus. Neben uns hielt ein Fahrradfahrer und stierte auf Susannes fast unbedeckten jungen Schoß der sich zuckend auf dem schwarzen Ledersitz meines Autos hin und her bewegte.

„Schau mal nach draußen“, kicherte ich leise. „Siehst du den Jungen, wie er dir auf die geile Fotze starrt?“

Susanne jappste, sah aus großen Augen aus der Seitenscheibe, dem jungen Mann direkt ins Gesicht. Dabei zuckte ihr Unterleib immer noch. Durch dieses Zucken gerieten die Kugeln in ihrem Schoß immer mehr in Schwingungen die sie durch ihre junge Möse, ja ihren ganzen Leib schickten. Die Zuckungen eines Orgasmus brachten so quasi den Nächsten und der wieder einen. Es wurde grün, ich fuhr los.

„Wenn du deinen Arsch nicht stillhältst, hört das nie auf“, kicherte ich.

„Ohhh… Das ist so geiiiillll… Der hat meine Fotze gesehen… Ahhhhh… Die Dinger machen mich richtig fertig… Uhhh…, da braucht man ja gar keinen Mann mehr.“

Peter und ich lachten schallend los.

„Was ist denn geiler. Das der Kerl deine Fotze gesehen hat oder die Kugeln die dir Thomas in die Möse geschoben hat“, wollte ihr Bruder prustend wissen.

„Ich denke mal, dass der Kerl ihre blanke Babyfotze gesehen hat, hat Susannchen mehr als alles andere angeheizt. Deine Schwester ist das, was man eine Exhibitionistin nennt“, gab ich kichernd von mir.

„Was ist denn eine Ehxi…, ähhh… Scheiße, das kann ja kein Mensch aussprechen.“

„Exhibitionisten sind Menschen die sich anderen in schamloser Weise zeigen“, erklärte ich Peter. „Bei Frauen kann man die Veranlagung nicht unbedingt immer erkennen. Da sieht man es als normal n wenn sie ihre Titten, Ärsche und Schenkel freizügig präsentieren und sie auch mal zufällig ihr Höschen sehen lassen.“

„Ach so. Und Männer die Exhibit… Ach Scheiße… So Zeiger sind, zeigen dann fremden Frauen ihre Pimmel“, gluckste Peter. „Ist das denn erlaubt?“

„Absolut nicht. Wenn du oder ich jetzt aussteigen und unsere Schwänze aus den Hosen holen und herzeigen würden, dürften wir mit einer saftigen Anzeige rechnen“, erklärte ich ihm.

„Und wie ist das mit Mädchen die wie meine Schwester ihre blanke Fotze sichtbar hinhalten?“

„Eigentlich auch strafbar. Aber überleg mal, wer macht ne Anzeige, wenn er ein saftiges Mädchenfötzchen zu sehen bekommt? Doch wohl kaum einer. Unser Radfahrer von eben wird wohl ganz schnell sehen dass er sich irgendwo unbeobachtet auf den geilen Anblick einen runterholen kann.“

„Oh je, jetzt ist meine Schwester auch noch ne Wichsvorlage“, kicherte der Junge.

„Und was für eine. Wenn der Kerl auch noch wüsste wie alt die geile Kröte hier ist, würde er sich vermutlich auch noch das Knochenmark herauswichsen.“

„Ihr seid unmöglich“, schnaufte Susannchen protestierend. Ihre Wangen glühten vor geiler Hitze. Feine Schweißperlen bedeckten ihre glatte junge Mädchenhaut. Wir kamen in die Stadt. Dort musste ich natürlich immer öfters an roten Ampeln anhalten. Mich angrinsend zog Susanne ihr Röckchen, dass ihr fast bis zum Bauchnabel hochgerutscht war herunter. Allerdings nur soweit, dass immer noch jeder, der von draußen reinsah, ihren kaum bedeckten Schoß sehen konnte. Die dünne, weiße Bluse, die sie nur über ihrem Bauch zusammengeknotet hatte, fiel weit über ihren jungen Bällen auseinander und bot auch dort ungehinderten Ausblick auf ihren erregend jungen Körper.

Auf der Zeil, Frankfurts Shoppingmeile herrschte Hochbetrieb. Die von Geschäft zu Geschäft eilenden Menschen rannten einen fast über den Haufen. Trotz der ganzen Hektik erregte Susanne, mit der ich Hand in Hand durch das Gewühl ging Aufmerksamkeit. Dabei liefen auch andere Mädchen und Frauen recht freizügig herum. Die meisten trugen zwar unter ihren dünnen Trägerhemdchen und Blusen einen BH, aber es gab auch welche die freizügig ihre oberen Reize präsentierten. Peter stieß einen Pfiff aus. Vor uns ging ein Mädchen dessen weiße Jeans sich faltenlos über ihre strammen runden Hinterbacken spannte. Entweder trug die Kleine kein Höschen oder hatte einen String an.

„Wo guckst du Ferkel denn hin“, frotzelte ich.

„Sieht doch geil aus“, meinte Peter und sah einem anderen Girl anzüglich auf die spitzen, beim Gehen schaukelnden Titten.

Susanne hatte weniger Blick für die weiblichen Köstlichkeiten die sich uns boten. Irgendwie verständlich. Sie interessierte sich mehr für die Auslagen in den Schaufenstern. Für eine Frau auch verständlich. Viel gehen konnte, wollte sie wohl auch nicht, da sich bei jedem Schritt die Orgasmuskugeln tief in ihrer jungen Muschi deutlich zu Wort meldeten. Ihre Wangen waren auf jeden Fall wieder dunkelrot und als ich ihr über die Schulter in den Ausschnitt sah, sah ich, dass ihre jungen Tittenknospen dick und rot waren. Steil standen die Nippelchen von ihren runden Pfirsichtittchen ab. Wir betraten ein Kaufhaus. Es war angenehm kühl. Aber deshalb war ich nicht mit den Kindern dort hineingegangen. Kindermoden befanden sich im zweiten Stock. Also auf die Rolltreppe. Susanne schien nicht zu ahnen, dass nun jeder der von unten hochsah ihren quasi nackten Mädchenhintern sehen konnte. Ich stellte mich auch so, dass jeder ungehindert Einblick auf die junge Köstlichkeit hatte. Hinter uns entstand dann auch fast ein Gerangel. Susanne blickte über die Schulter nach unten und wurde knallrot.

„Die wollen alle deinen geilen nackten Popo sehen“, hauchte ich ihr ins Ohr. „Wie ist das für dich? Findest du es geil, dass sie deinen nackten Hintern betrachten? Machen dich die Blicke der Männer scharf?“

Sich auf die Unterlippe beißend sah mir das Mädchen in die Augen. Oh ja, es machte sie geil, dass fremde Männer ihren quasi nackten Hintern betrachteten. Zwei Jungen quetschten sich an uns vorbei und einer rieb wie zufällig über Susannes runden Mädchenpo. Auf dem Weg zur Rolltreppe ins 2te Geschoss berührten noch mehr Männer im Gedränge Susannes Hinterteil. Einer kniff sogar richtig zu. Susanne giggelte leise vor sich hin. Sie genoss es augenscheinlich so im Mittelpunkt des Interesses zu stehen.

„Schau mal die da“, fasste mich Peter an die Schulter.

Was für ein Geschoss, was für ein Anblick. Ein Girl, etwa im Alter von Susanne, vielleicht sogar etwas jünger. Sie war etwas kleiner und schlanker, hatte ein Ovales zartes Gesichtchen in das man sich schlagartig verlieben musste. Dunkelblaue, mandelförmige Augen, eine kleine Stupsnase und einen kleinen Mund mit vollen, lockenden roten Lippen. Schulterlanges, weizenblondes Haar rahmte dieses verführerische Gesichtchen ein. Alleine dieses Gesicht reichte schon aus einen Steifen zu bekommen. Aber der Rest erst, und wie er verpackt war. Die Brüstchen des Mädchens waren einen Deut kleiner als Susannes. Sie wurden von einem Rüschenbesetzten schmalen rosa Stoffstreifen bedeckt. Das ganze Teil war mal höchstens zehn Zentimeter breit. In den Rüschen waren wohl Gummibänder eingearbeitet, denn das Top, oder wie man es sonst nennen will, hatte keine Träger. Deutlich zeichneten sich die runden Brüstchen seiner Trägerin darunter ab. Dann kam viel nackte Haut. Ein leicht gewölbtes Bäuchlein mit einem entzückenden Nabel. Untenrum trug sie ein hauteng anliegendes weißes Höschen. Hot Pants die alles zeigten und einfach kaum etwas verbargen. Man konnte sehen, dass das junge Ding keinen Slip trog. Selbst der dünnste hätte sich unter dem Höschen abgezeichnet. Perfekt zeichnete der Stoff den Schlitz des Mädchens nach. Von dem engen Stoff wurden die äußeren, dicken Schamlippen sogar noch betont. Dann kamen die langen, schlanken Mädchenbeine, die kleinen Füße die in Sandalen steckten die wie Susannes mit dünnen Lederriemchen an den zarten Fesseln befestigt waren. Das Mädchen blieb an einem Ständer mit Miniröcken stehen und begann darin herum zu kramen. Der Anblick ihrer Rückseite war nicht weniger erregend. Wer beim Anblick von vorne noch Zweifel gehabt hätte, konnte es nun eindeutig erkennen. Das Mädchen trug kein Unterhöschen. Eng und stramm spannte sich der weiße Stoff über seinen kleinen, runden Pobacken. Bei genauerem Hinsehen konnte man sogar die rosafarbene Haut hindurchschimmern sehen. Und viel bedeckte das Höschen auch nicht. Das untere Drittel dieser appetitlichen jungen Pobacken war in seiner prallen, makellosen Pracht zu sehen. Susanne entging natürlich nicht wohin ihr Bruder und ich starrten.

„Hier spielt die Musik“, flötete sie mir ins Ohr und drückte ihre Brüstchen gegen meinen Arm.

„Eifersüchtig?“ lachte ich und nahm sie in die Arme. Ich sah aus den Augenwinkeln, dass die Kleine zu uns hinsah und mich ritt der Teufel. In aller Öffentlichkeit gab ich meiner jungen Gespielin einen heißen Zungenkuss. Das Mädchen am Kleiderständer machte große Augen und sah ganz offen, neugierig zu uns hin. Mit raschem Blick erkundete ich, ob momentan jemand in unserer Nähe war. Ich schob Susanne näher an den Kleiderständer und dann schob ich so, dass nur die Kleine es sehen konnte, eine Hand in Susannes Bluse und knetete kurz eine der warmen prallen Pfirsichtitten. Das war zwar gewagt und vermutlich auch gefährlich, aber ich konnte es einfach nicht lassen. Was ich mir davon versprach wusste ich eigentlich nicht so recht. Die Kleine hatte aber deutlich gesehen, wie ich Susanne Brüste anfasste. Ihre Augen wurden ganz groß und sie biss sich mit ihren blitzenden Zähnchen auf die Unterlippe. Ihr Blick schwankte ab und die Augen wurden noch größer, als sie auf die Beule in Peters Hose starrte. Ich drückte Susanne sanft von mir weg. Nun konnte die süße fremde Lolita auch die Beule in meiner Hose sehen. Susanne zog einen Schmollmund und begann ebenfalls in dem Kleiderständer zu wühlen. Peter und ich sahen den Mädchen zu.

„Ist der nicht geil“ wollte Susanne wissen und hielt sich einen schwarzen, noch kürzeren Minirock als sie trug, vor.

„Dann kauf ihn dir doch“, lachte ich. „Ist zwar ein bisschen sehr kurz. Damit kannst du deinen kleinen, geilen Arsch kaum bedecken, aber wenn er dir gefällt...“

„Väter“, schnaufte Susanne, die jetzt dicht neben dem fremden Mädchen stand. „Ist deiner auch so?“ sprach sie das Girl direkt an.

„Ist das dein Vater?“ Die Kleine sah zuerst mich, dann Susanne aus ihren blauen irgendwie unschuldigen Kinderaugen an.

„Was dabei?“

„Öh nee, aber der küsst dich so in aller Öffentlichkeit und…?“

„Tut das deiner nicht?“

„Nein…, der… ähhh…“ Das Gesicht des Mädchens überzog sich mit einer feinen Röte. Bei ihr sah das fast noch bezaubernder aus als bei Susanne. Aber irgendwas war da, ich fühlte es genau. Susanne suchte sich noch einen zweiten Rock aus. Natürlich auch nicht länger als der andere. Ich fragte Peter, ob er nicht Lust habe sich auch einige Hosen und Hemden zu kaufen. Hatte er, aber er konnte sich kaum vom Anblick der süßen blonden Lolita trennen.

„Darf ich dich was fragen“, sprach ich die Kleine an.

„Warum nicht…“ Sie grinste mich irgendwie frech an.

„Wo hast du das bezaubernde Oberteil her?“ wollte ich wissen.

„Au ja Papa, da musst du mir auch eins von kaufen“, jubelte Susannchen und hängte sich mir Küsschen gebend an den Hals. Dabei rieben ihre Pfirsichtittchen über meinen nackten Arm, dass mir wieder ganz anders wurde.

„Äh…, deine Dinger hängen draußen“, kicherte das andere Mädchen leise. Beim Reiben an mir hatte sich Susannes Bluse total verschoben und eine ihre prallen Pfirsichtittchen hatte sich keck ins Freie geschoben. So als sei nichts passiert, zupfte Susanne ihre Bluse zurecht.

Die Kleine grinste noch breiter und ich irrte mich nicht. Der Ausblick auf Susannes nackte Mädchenbrust hatte die Kleine wohl spitz gemacht. Ihre Nippelchen hatten sich sichtbar aufgerichtet.

„Mein Papa hat mir das Teil in Clarissas Modelädchen gekauft. Ist gleich hier um die Ecke. Die haben ganz tolle Sachen“, flötete sie und stellte sich dicht neben Susanne.

„Kenne ich. Die haben absolut wunderschöne Sachen für junge Mädchen“, sagte ich. „Susannes Unterwäsche habe ich auch da gekauft“

„Mein Höschen“, prustete Susanne, als die Kleine fragend in ihren Ausschnitt sah. „Nen BH brauch ich für meine Tittchen nicht. Du trägst ja auch keinen. Papa hat mir das gekauft.“ Ohne zu überlegen wo sie sich befanden hob Susanne ihr Röckchen und zeigte dem Mädchen ihren schwarzen Spitzenstring. Die Gören kicherten albern.

„Ich habe noch nicht mal so was an“, meinte die Kleine ganz freimütig.

„Das ist ja wohl nicht zu übersehen“, lächelte ich sie an. „Weißt du, dass du verdammt scharf aussiehst?“

„Gefalle ich dir?“ Tänzelnd drehte sie sich vor mir im Kreis herum.

„Mir frech die Zunge rausstreckend meinte Susanne: „Dem gefallen alle jungen Mädchen.“

„Ups, dann ist dein Papa wohl genau so ein geiler Bock wie meiner.“

Die Mädchen kicherten albern und mir lief der Schweiß in Strömen den Rücken herunter. Peter kam wieder. Er hatte zwei weiße Jeans Hosen und zwei Hemden über dem Arm hängen.

„Darf ich?“ Susanne hielt mir die zwei Röcke die sie sich ausgesucht hatte entgegen.

„Klar.“ Ich nahm die Röcke und auch Peters Sachen und ging damit zur Kasse. Die Kinder folgten mir. Auch die Kleine. Die Mädchen hatten Peter in die Mitte genommen und sich bei dem Jungen eingehakt. Ich zahlte und dann gingen wir aus dem Kaufhaus.

„Kommt ihr mit zu Clarissas Laden? Ich wollte sowieso da hin. Ich darf mir was kaufen. Papa hat mir extra seine Kreditkarte mitgegeben“, flötete die kleine süße Blondine.

„Och, ich auch Papa.“ Schon hing mir Susanne wieder am Arm und ich konnte ihre prallen kleinen Tittchen fühlen. Peter grinste kopfschüttelnd.

„Na los, was bleibt mir anderes übrig“, seufzte ich in gespielter Verzweiflung. Im Kopf stellte ich mir schon vor wie die zwei süßen Luder sich heiße Sachen aussuchten und anprobierten.

Wie heißt du eigentlich?“ wollte ich von der Kleinen wissen.

„Arina, Arina Leiders“, antwortete sie mit ihrem süßen Stimmchen und ihre blauen Augen funkelten mich irgendwie geheimnisvoll an.

„Süßer Name. Das ist Peter, die freche Göre daneben ist Susanne und ich bin Thomas“, stellte ich uns vor.

„Wage nicht noch mal zu sagen ich sei frech“, protestierte Susanne leise. Ihr Gesicht begann zu glühen. Jetzt wo wir gingen entfalteten die Orgasmuskugeln in ihrer Muschi wieder ihre volle Wirkung. Schnaufend stolperte sie neben ihrem Bruder her.

„Ist dir schlecht?“ fragte Arina besorgt.

Bevor Susanne was sagen oder ich es verhindern konnte meinte Peter: „Susanne ist es nicht schlecht. Die hat nur gleich einen Orgasmus?“

„Vom Gehen?“ Arina machte ein derart verdutztes Gesicht, dass wir alle lauthals lachen mussten.

„Papa…“ Peter sah mich zwinkernd an. „…hat meiner geilen Schwester ein Paar Orgasmuskugeln in die Muschi gesteckt bevor wir losfuhren“, posaunte er heraus.

„Was sind denn Orgasmuskugeln. Kenne ich nicht. Ist das was Geiles?“

War die Kleine naiver als ich dachte oder kannte sie halt nur keine Orgasmuskugeln. Gut, Susanne hatte bis heute Mittag auch nicht gewusst, was das war. Ich war auch ziemlich sauer auf Peter, dass er das so frei herausposaunt hatte.

„Das sind zwei dicke Kugeln die mit einem Bändchen verbunden sind. Die eine ist mit einer Flüssigkeit gefüllt. Wenn die aneinander stoßen geraten sie in Schwingungen. “, erklärte ich ihr trocken und hoffte inständig, dass sie nicht fragen würde, was die Dinger in der Muschi eines Mädchens machen.

„Hu, ist bestimmt geil so was im Fötzchen zu haben und damit rumzulaufen. Ich bin neulich mal mit nem Dildo in mir rumgelaufen. War zwar geil, aber nicht sehr angenehm.“

„Wie kommst du denn an einen Dildo?“ wollte ich nun neugierig wissen. Selbst gekauft haben konnte sie ihn wohl kaum. Gab es eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder hatte sie ihn ihrer Mutter stibitzt oder der Herr Papa hatte das geile Gerät seinem minderjährigen Töchterchen gekauft.

„Den hat mir Papa vorletzte Woche zum zwölften Geburtstag geschenkt“, meinte die entzückende Göre da schon auch freimütig.

„Ach, dein Papa schenkt dir zum Geburtstag einen Dildo? Hat er dir denn auch gesagt, was du damit machen kannst? Eigentlich passt so etwas doch gar nicht in euch junge Mädchen rein“, stellte ich mich dumm.

„Kerle… Bist du so blöd oder tust du nur so?“ Arina sah mich schnaubend an. „Tu bloß nicht so unwissend, unschuldig. Du fummelst doch auch an deiner Tochter herum.“ Arina erzählte während wir weitergingen ohne Hemmungen, dass sie seit dem Tod ihrer Mutter vor zwei Jahren bei ihrem Vater im Bett schläft. Und auch, dass sie seit fast einem Jahr nicht nur neben ihm schläft.

Wir waren bei Clarissas Modelädchen angekommen. Man hätte meinen können die Mädchen würden das Geschäft überfallen, so stürzten sie durch die Tür. Clarissa schien nicht da zu sein. Eine junge Farbige, kaum älter als zwanzig Jahre begrüßte uns.

„Hi, ich bin Mandy, wenn ich Ihnen helfen kann, sagen sie es bitte.“

Peter fielen bei ihrem Anblick fast die Augen aus dem Kopf. Ein dünnes Trägerhemdchen spannte sie über ihre wirklich bemerkenswerten Brüste. Mich wunderte, dass die dünnen Trägerchen diese Gewichte aushielten. Wirklich beachtenswerte Melonen. Da die Frau keinen BH trug, sah man wie die schweren Brüste herunterhingen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Wenn sie oder die kleine süße Arina mich gefragt hätten wen von ihnen Beiden ich jetzt nehmen will, hätte ich ein Problem gehabt. Klar, ich stehe auf junge Mädchen, ihre haarlosen weichen Muschis, ihr strammes Fleisch, ihre glatte Haut aber diese Frau war es Wert jede Lolita stehen zu lassen. Und die Frau war nicht alleine. Aus einer Ecke kam ein Mädchen, ebenfalls farbig und…

„Sieht die geil aus…“, schnaufte Peter neben mir.

Arina und das farbige Mädchen kannten sich, denn sie begrüßten sich mit Küsschen. Die Mädchen verschwanden und Peter und ich schauten nicht gerade intelligent aus der Wäsche.

„Möchten Sie einen Kaffee und du eine Cola?“ fragte Mandy uns.

„Gerne“, sagte ich. Peter stotterte nur. Mandy grinste und schob sich an dem Jungen vorbei. Es war wohl Absicht, dass sie dabei ihre prallen Monstertitten gegen ihn drückte.

„Nee, da krieg ich meine Titten nicht drin unter“, hörten wir aus einer der hinteren Ecken des Ladens das farbige Mädchen kichern.

„Cora benimm dich, wir haben Kundschaft“, wurde sie von der Verkäuferin zurechtgewiesen. „Tut mir leid, aber meine Schwester ist manchmal unmöglich“, sagte sie entschuldigend zu mir.

„Ach wo, das macht nichts. Die sind wohl alle so“, lachte ich sie freundlich an.

Sie ging und kam mit zwei Tassen Kaffee und einer Dose Cola zurück. Als sie sich vorbeugte, konnten wir tief zwischen ihre fleischigen Tittenhügel sehen. Ein absolut geiler Einblick. Ich bin von meinen Damen zu Hause reichlich mit Titten gesegnet, aber diese wahnsinnigen schwarzen Hügel waren einfach spektakulär. Die Mädchen kamen nach vorne. Susanne und Arina hatten die Arme voll Klamotten. Die kleine Cora stellte sich zwischen Peter und mich. Mir brach der Schweiß aus und platzte der Schwanz. Das Mädchen hatte sich umgezogen und trug nun oben rum ein Top dass seine gewaltigen jungen Tittenberge nicht bändigen konnte. Die prallen schwarzen Tittenhügel wurden im Übermaß aus dem engen Kleidungsstück herausgedrückt. Aber nicht nur ihre jungen dunkelbraunen Titten, auch ihr Jungmädchenarsch war sehenswert. Arian und Susanne tuschelten miteinander und kicherten dann lauthals los. Als ich wissen wollte was denn nun so lustig sei, prustete Arina:“ Wir haben gewettet, dass ihr geilen Böck nicht die Augen von Coras Titten lassen könnt.“ Cora begann nun auch albern zu kichern. Dabei hüpften ihre drallen Schokotitten wild auf und ab. Die schwarzen Fleischberge bebten wie ein Wackelpudding der zu Boden gefallen ist.

„Hört sofort mit den Albernheiten auf“, maulte Mandy. „Wenn ihr euch so anzieht dürft ihr euch nicht wundern, dass ihr angestarrt werdet.“ Dabei grinste sie breit und sah mich an.

„Meine Schwester hat richtig geile Spielzeuge da oben hängen“, meinte sie.

Eigentlich werde ich nicht schnell verlegen, jetzt stand ich aber zumindest kurz davor.

„Du aber auch“, konterte ich mir einen Ruck gebend. Angriff war schließlich immer noch die beste Verteidigung. Die Verkäuferin schenkte mir ein honigsüßes Lächeln. Dann nahm sie die Sachen die Arina auf dir Theke gelegt hatte.

„Da wird sich dein Vater aber freuen“, meinte sie und ließ offen ob der „arme Mann“ sich später über seinen Kontoauszug freuen würde oder über den Anblick dem ihm seine kleine Tochter darin bieten würde. Da er sein Kind fickte ging ich mal pauschal von letzterem aus. Die knapp eintausendfünfhundert Öre dürften ihm vermutlich egal sein. Ich kam mit dem Berg Klamotten die sich Susanne ausgesucht hatte sogar noch schlechter weg. Mandy begleitete uns um Ausgang und öffnete die Tür.

„Vielleicht sehen wir uns ja mal. Wenn das was man so durch deine Hose sehen kann echt ist, wäre ich nicht abgeneigt…“, hauchte sie mir ins Ohr und drückte glucksend ihre prallen Hügel gegen mich.

„Das ist so echt wie das, was du da hängen hast“, gab ich zurück und drückte mit dem Arm gegen ihre schokobraunen Melonentitten.

„Und ich dachte Kinderficker stehen nur auf Kinder“, maulte Susanne schmollend, als wir auf der Strasse standen.

„Mach dir nichts draus. Mein Alter fickt doch auch alles was nicht schnell genug auf die Bäume kommt“, prustete Arina.

„Männer…“, schnaufte Susanne.

„Ach ja, und was war heute Mittag?“ Susanne wurde rot, als ich sie ansah.

„Was war denn da?“ fragte Arina vorwitzig.

„Wehe du sagst was“, schnaufte Susanne.

Brauchte ich nicht, das tat ihr Bruder. Genüsslich schilderte er dem anderen Mädchen, dass sich seine Schwester im Keller des Lokals von einem Kellner in den Arsch hatte ficken lassen.“

„Boah, du hast aber Mut. Ob ich das könnte weiß ich nicht…“, meinte Arina anerkennend.

Wir beschlossen ein Eis essen zu gehen. Wir hatten Glück. Gerade als wir ankamen wurde ein Tisch frei. Susanne setzte sich leise schnaufend. Die Kugeln in ihrer Kindermuschi hatten wieder angefangen ihre geile Arbeit zu verrichten. Die Innenseiten ihrer strammen Oberschenkelchen glänzten vor Nässe. Arina, die neben Susanne saß sah das auch und ich sah, wie sich das Mädchen genüsslich mit der Zungenspitze über die Lippen leckte. Beim Gedanken, diesen heißen noch Kindern beim lesbischen Spiel zuzusehen wurde mir die Hose vollends zu eng. Ich sah schon Köpfe, wie sie sich zwischen die jungen strammen Schenkelchen der Anderen drückten. Sah, wie sie gegenseitig mit herausgestreckten Zungen ihre Kindermuschis erforschten, geil ausschleckten. Vielleicht würden sie auch vorher gegenseitig an ihren jungen Tittchen spielen und sich heiß küssen.

„Hee, wir können bestellen“, stieß mich Susanne an und riss mich aus meinen geilen Gedanken. Die Kinder bestellten und ich suchte mir wahllos einen Eisbecher aus.

„Wohl geile Gedanken gehabt, Alterchen“, kicherte Susanne, als die Kellnerin weg war.

„Hatte ich. Ich habe mir vorgestellt wie du und Arina es miteinander treiben“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Susanne sah kurz zu Arina, dann sah sie mich an und ich konnte in ihren Augen lesen, dass der Gedanke daran sie keineswegs abschreckte.

„Was habt ihr den so geheimnisvolles zu tuscheln?“ Auch Arinas blaue Augen blitzten und ich sah die junge, unbändige Geilheit einer willigen Lolita darin funkeln. Susanne beugte sich zu ihr und flüsterte ihr was ins Ohr. Ich konnte mir denken was es war. Die Mädchen sahen mich kichernd an.

„Da würde mein Papa bestimmt auch gerne bei sein“, kicherte Arina. Es war ihr anzusehen, dass sie nur zu gerne an Susannes Fötzchen naschen würde. Ich nahm einen Zettel aus der Brieftasche und schrieb eine Handy Nummer auf. Dieses Gerät hatte ich mir vor zwei Jahren angeschafft, als ich für meine kleinen Gespielinnen Sonja und Maria (Ich der Kinderficker 2) erreichbar sein wollte. Karte und Nummer ließen sich nicht zu mir zurückverfolgen. Eigentlich vertraute ich Arina, aber Vorsicht ist schließlich die Mutter der Porzellankiste. „Danke, den werde ich Papa gleich geben. Der wird mir zwar vermutlich den nackten Arsch versohlen, dass ich wildfremden Leuten von uns erzählt habe. Aber vielleicht will er ja doch. Sonst rufe ich mal an“, bedankte sich Arina lächelnd.

Unser Eis kam. Ich konnte während sie aßen keinen Blick von den Mädchen nehmen. Es sah einfach entzückend aus wie sie die vollen Löffel in ihre süßen Lutschmäulchen schoben und das Eis davon abschleckten. Arina schenkte mir feurige Blicke und das Spiel ihrer kleinen, spitzen Zunge am Eislöffel ließ mich erkennen, was dieses kleine Lolitaluder so alles mit einem Männerschwanz anstellen konnte.

„So, ich muss leider gehen. Mein Papa wartet“, meinte sie, als sie ihr Eis auf hatte.

„Lass stecken, das Eis zahle ich“, sagte ich, als sie in ihr kleines, schwarzes Umhängetäschchen greifen wollte.

„Danke“, sagte sie und gab mir einen Kuss direkt auf den Mund. Auch Susanne und Peter bekamen von dem bezaubernden Girl einen Kuss. Bei Susanne ließ sie sich sogar mehr Zeit. Für Sekunden sah ich wie sich ihre Mädchenzungen sanft umspielten. Winkend und lachend lief sie dann auf die Straße. Ich zahlte und wir gingen auch. Zuerst brachten wir die Einkäufe ins Auto und schlenderten dann von Geschäft zu Geschäft. An mich geklammert schnaufte Susanne bald bei jedem Schritt. Ihre Muschi musste triefen, denn die Innenseiten ihrer Oberschenkel glänzten sichtbar vor Nässe. Mehrmals musste sie stehen bleiben und ihr Körper zuckte und bebte.

 

Susanne war fix und fertig. Die Orgasmuskugeln hatten wirklich ganze Arbeit geleistet. Als ich das Auto in die Garage fuhr und den Motor abstellte seufzte sie schweißgebadet auf. Die blonden Haare an ihrer Stirne waren dunkel vor Nässe Die Bluse nass, als sei sie in einen Pool gesprungen. Ihre jungen Nippel stachen steil aufgerichtet durch den nassen Stoff. Aber auch unten rum war keine Stelle an ihr trocken. Kurz bevor wir das Parkhaus erreicht hatten, hatte Susanne mitten in der Fußgängerzone einen Orgasmus gehabt der sie total durchgeschüttelt hatte. Haltsuchend hatte sie sich an Peter geklammert und dann hatte sie jegliche Kontrolle verloren. Laut stöhnend hatte Susanne in aller Öffentlichkeit ihre Blase entleert. Heiß und gelb war es zwischen ihren Schenkeln hervorgespritzt, ihr an den Beinen heruntergeflossen. Eine große Pipilache hatte sich unter Susannes Füßen gebildet. Er war Passanten aufgefallen, was das Mädchen da machte. Peter und ich, aber auch Susanne hatten es an ihren Bemerkungen hören können. Worte wie: „Kann die Sau sich denn nicht beherrschen. Das Schwein pinkelt einfach in sein Höschen. Pfui… Der läuft die Pisse ja an den Beinen runter. Gibt’s denn hier keine Toiletten? Wo gibt es denn so was. Einfach hier mitten auf die Strasse zu pissen. Der sollte ihr Vater mal kräftig den nackten Arsch versohlen.“

Ein Mann machte mit seiner Kamera unentwegt Fotos von Susanne die mit schamrotem Gesicht dastand und es aus sich herauslaufen ließ. Gelb ran die Brühe in wahren Sturzbächen an den kaum bedeckten strammen jungen Schenkeln herunter. Es rann ihr über die zarten Füße, in die Sandalen, auf das Pflaster. Ein dunkler Fleck bildete sich auf ihrem weißen Röckchen und machte es dort total durchsichtig. Susannes kahler Mädchenschlitz aus dem ihre Pisse hervorstrullerte war wie nackt zu sehen. Schluchzend, schamrot im Gesicht hatte Susanne meine Hand gegriffen und war mit mir ins Parkhaus geflüchtet.

Ich ließ die Fenster im Auto geöffnet. Nicht dass ich etwas gegen den Geruch von Mädchenpisse gehabt hätte, aber im Auto musste das ja nun nicht unbedingt sein.

„Hau ab, du stinkst“, maulte Peter, als Susanne haltsuchend nach einer Hand ihres Bruders greifen wollte.

„Stimmt nicht. Du duftest ganz lecker nach deinem Pipi“, tröstete ich sie und führte sie an der Hand die Treppe hoch.

Oben erwartete mich eine Überraschung. Zum Glück nicht die, die ich befürchtete, als ich meine Tochter Doro im Wohnzimmer sitzen und mich frech angrinsen sah. Mir blieb fast das Herz stehen, als ich meine jüngste Tochter sah.

„Keine Sorge, ich bin allein.“

„Was machst du hier? Kannst du nicht vorher anrufen?“ Meine Beine schlotterten.

„Och, nur so… Ich hatte Lust dich in deiner Kinderfickerbude zu besuchen. Wollte mal sehen wie anstrengend mein armer Papa arbeiten muss.“

Grinsend sah das Luder mich und die Kinder an.

„Außerdem war ich einkaufen Ich brauchte dringend ein paar neue Sachen.“ Doro deutete auf einen Stapel Tüten die aus verschiedenen Modegeschäften kamen. „Und dann…“

Doro stand aus dem Sessel auf und kam auf mich zu.

„… dachte ich, mein armer einsamer Papa braucht auch mal eine Entspannung. Ich konnte ja nicht ahnen, dass du alter Kinderficker so gut versorgt bist.“

Leise kichernd schlang Doro ihre Arme um meinen Hals. Ihre dicken Brüste drückten sich gegen mich. Ich konnte ihre steifen Nippel deutlich fühlen. Mein Schwanz richtete sich schlagartig auf. Doro kicherte und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Mit einer Bewegung, ihre dicken Brüste die von einem dünnen BH gehalten wurden wackelten aufreizend, ließ sie die Bluse von ihren runden Schultern zu Boden gleiten. Ich griff nach den prallen Möpsen meiner Tochter.

 

Ich unterbreche hier die Geschichte mal. Als ich zum ersten Mal von meiner Tochter schrieb, war Doro vierzehn und hatte kleine süße Brüste. Etwa so wie Susanne. Heute ist Doro sechzehn und ihre Brüste sind mächtig gewachsen. Sie sind fast schon so groß wie die ihrer Mutter, meiner Frau, richtige reife Melonen. Dabei stehen sie steil von ihrem schlanken Körper ab. Doro ist ungefähr 169cm groß, ihre Taille misst schlanke 65cm ihr strammer runder Popo 92cm und ihre Brüste… lechz… Körbchengröße 95C.

Ich liebe es, wenn Doro mir ihre prallen jungen Titten entgegendrückt. Irgendwann werde ich am Teil zwei von „Ich der Kinderficker“ weiter schreiben und davon berichten wie es dazu kam, dass ich auch meine eigene Tochter ficke. Ja, ich ficke nicht nur kleine Mädchen sondern auch meine jüngste Tochter. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass Doro nicht nur mit mir, ihrem Vater, sondern auch mit ihrem Bruder hemmungslos herumvögelt. Eigentlich schnappt Doro sich jeden Pimmel den sie haben kann und das sind nicht gerade wenige. Und sollte mal gerade kein Mann verfügbar sein ist meine Tochter auch nicht abgeneigt es mit einer ihrer zahllosen Freundinnen zu treiben. Während ich es erst als „alter“ Mann lernte den Duft und Geschmack von Pipi zu lieben, hat meine Tochter schon sehr früh damit angefangen. Schon im zarten Alter von vierzehn Jahren habe ich sie dabei beobachtet, wie sie und ihre Freundin sich in unserem Badezimmer gegenseitig anpinkelten. Auch mein Sohn und ich haben schon so einige Pinkelspiele mit Doro gemacht. Doros fährt zum Beispiel vollkommen darauf ab, stundenlang mit vollgepisster Jeans durch den Wald zu spazieren. Ich habe es einige Male mit ihr gemacht. Wenn ich ihr dann die nasse Jeans von den langen Beinen herunterstreife und meine Zunge durch ihre duftende Pipispalte ziehe, geht meine Tochter ab wie eine Rakete. Doro ist ein total versautes Luder. Aber wie sollte es das bei dem Vater auch anders sein.

 

Kichernd ging Doro einen Schritt zurück. Ihre Teeniemöpse wippten. Peter starrte aus großen Augen auf die Brüste meiner Tochter. Deutlich konnte man die dicke Beule in seiner Hose sehen. Doro ging zu Susanne die verlegen im Türrahmen stehen geblieben war.

„Dich habe ich doch schon gesehen? Ja, in Italien…“ Doro rümpfte ihre Stupsnase. „Vielleicht solltest du dich duschen gehen. Du riechst nach Pipi. Hast du ins Höschen gemacht? Was hat mein böser Papa mit dir angestellt?“

Susanne bekam kein Wort heraus. Aus ihren großen, runden Mädchenaugen sah sie meine Tochter an. Ihr Gesichtchen war wieder einmal von berückender Schamröte überzogen. Mit einem Griff entledigte sich Doro ihres BH’s. Ihre prallen jungen Titten drückten sich Susanne entgegen.

„Dir gefallen wohl die dicken Titten meiner Tochter“, lachte ich Peter an, als der Junge einen überraschten Pfiff ausstieß.

„Oh Mann, sind das Dinger. Die sind ja fast so dick wie die von der Negerin.“

„Ja, richtige Dinger, pralle Dickmanns“, lachte ich.

„Wenn ihr weiter über meine Titten lästert, lasse ich euch nicht dran“, maulte Doro.

„Das hältst du doch gar nicht durch“, gab ich zurück.

Doro streckte mir die Zunge heraus, dann ging sie vor Susanne in die Hocke und drückte ihr Gesicht in den Schoß des Mädchens und sog den herben Duft von Susannes Mädchenpisse gierig ein. Susanne rührte sich immer noch nicht. Aber als meine Tochter dann mit ihrer Zunge über das kleine Stoffdreieck, direkt durch die sich prall darunter abbildenden Schamlippen leckte, stöhnte Susanne heftig auf.

„Ist deine Tochter lesbisch?“ wollte Peter wissen.

„Neee… Doro ist alles, man sagt Bi dazu.“

„Was dagegen…?“ Doro zog Susanne den pitschnassen String von den Schenkelchen und prustete los, als sie das silberne Bändchen aus Susannes geschwollenen Schamlippen hervorhängen sah. Spielerisch zupfte sie daran und kicherte, als das junge Mädchen heiser aufstöhnte.

„Was hat dir der alte Kinderficker denn da in deine kleine Möse reingesteckt? So ein alter, geiler Bock. Lässt der Kerl ein armes junges Mädchen mit Orgasmuskugeln im Fötzchen herumlaufen.“ Wieder zupfte sie an dem Bändchen und entlockte Susanne einige spitze, schrille Schreie. Ihre dicken Brüste mit den steil aufgerichteten Nippeln über Susannes mehr als halbnackten Leib reibend stand Doro auf und öffnete dem Mädchen die Bluse.

„Du hast aber schöne Titten“, hauchte meine Tochter und saugte an einer von Susannes prallen Pfirsichtitten.

„Du bist aber doch ein Mädchen… Das…, das dürfen… Ahhhh…“

Doros Lippen, ihre flinke, erfahrene Teeniezunge unterdrückten Susannes Proteste im Ansatz. Das jüngere Mädchen schmolz in den Armen meiner erfahrenen, total versauten Tochter dahin wie Butter auf einer heißen Herdplatte. Susanne wehrte sich nicht, als Doro sie in einen der breiten Ledersessel drückte und die schlanken Mädchenbeine weit nach Außen über die Lehnen legte. Die Lust in ihrem hitzigen Jungmädchenkörper war größer, als die Scham sich meiner Tochter, einem wildfremden Mädchen so offen zu zeigen. Susannes Fötzchen hatte sich weit geöffnet und wir konnten die dicken silbernen Kugeln die tief in ihrer Scheide steckten gut sehen. Sich zwischen Susannes Beine kniend zog Doro an dem Bändchen und holte die Kugeln langsam aus Susannes nun heftig zuckender und Unmengen Lustsaft verströmender Kinderfotze. Ihre Liebeslippen wurden weit gedehnt, als die Kugeln herauskamen. Ein Schwall Lustsaft floss auf dem weit offenen Mädchenloch. Schnell drückte Doro ihre Lippen auf Susannes Fötzchen und begann das kleine Mädchen richtiggehend auszutrinken. Susanne schrie und stöhnte. Ihre zarten Hände klammerten sich in Doros Haare und sie drückte den Kopf meiner Tochter fest gegen ihren Jungmädchenschoß. Peter wusste anscheinend nicht wo er hinsehen sollte. Auf Doros Kopf, der zwischen den gespreizten Schenkeln seiner Schwester hin und her zuckte oder auf den Po meiner Tochter. Doro trug einen String. Das schwarze Bändchen, das sich durch das Tal ihrer strammen Backen zog verdeckte noch nicht mal ihren hellbräunlichen Anuskrans. Ihre Pobacken klafften weit auseinander. Auch ihre Teeniemuschi war nicht gerade sehr bedeckt. Der dünne Stoff des schwarzen Strings hatte sich in ihre Spalte geschoben und rechts und links davon klafften Doros äußere Schamlippen daraus hervor. Ich merkte wie Peter aufspringen und zu den Mädchen wollte.

„Lass die Girls in Ruhe“, hielt ich ihn am Arm gepackt zurück. „Wir schauen uns das Spiel an. Wenn du wichsen möchtest, tu dir keinen Zwang an“, lachte ich mit Blick auf die dicke Beule in seiner Hose. Susanne heulte wild auf und wir sahen interessiert zu, wie meine Tochter Peters Schwester zum Wahnsinn trieb. Doro hatte dem Mädchen zwei ihrer langen, schlanken Finger ins klaffende Fötzchen gesteckt und vollführte darin kurze, kreisende Bewegungen. In wilder Lust kniff sich Susanne in ihre lustgeschwollenen Titten, zupfte und drehte an ihren steil aufragenden Knospen. Speichel rann ihr aus den Mundwinkeln und ihre Augen waren so verdreht, dass fast nur das Weiße darin zu sehen war. Doro rieb schneller, härter. Wie sahen wie Susannes Körper sich mehr und mehr anspannte. Gurgelnde, kaum zu beschreibende Laute drangen aus ihrem weit offenen Mund.

„Ja… Komm… Komm… Spritz ab du kleine Sau…“

„Uaaaahhhhh…“

Susannes schlanker Körper flog förmlich aus dem Sessel hoch. Ihr Leib krümmte sich zuckend und aus ihrer Kindermöse spritzte heller Saft direkt in den Mund meiner Tochter. Doch es kam noch mehr. Ein breiter gelber Strahl sprudelte aus Susannes Pipiloch direkt in Doros Mund, die den gelben Sekt gurgelnd herunterschluckte.

Peter war aufgesprungen und sah ins Gesicht meiner Tochter die gierig die Pisse seiner Schwester herunterschluckte. Er hatte sich seinen steifen Knabenpimmel aus der Hose geholt und rieb seine harte Latte. Auch ich entledigte mich meiner Hose und mein Schwanz war froh ins Freie zu können. Doro stand auf und kam zu mir. Ihr Mund war fest geschlossen, ihre Backen dick. Meine Tochter grinste mich an. Ich wusste was sie im Mund hatte und mir geben wollte. Unsere Lippen trafen sich. Ich öffnete meinen Mund und schon spuckte mir Doro Susannes Pisse in den Rachen.

„Klasse Jahrgang“, grinste ich, als ich alles heruntergeschluckt hatte.

„Das du das sagst, war mir klar. Mein Kinderfickerpapa steht auf Mädchenpisse. Wenn du möchtest, kannst du meine auch noch haben.“

Zwischen Peter und mir hin und hersehend zog Doro ihren Rock aus und streifte sich den String die langen Beine herab. Dann stand sie nackt, splitternackt vor uns. Ein geiler Anblick. Während Susannes Körper noch kindlich war, war Doros schon fast der einer reifen Frau. Aber eben nur fast und das machte den ganz besonderen Reiz aus.

„Oder möchtest du etwa mein Pipi trinken?“ Sich dicht vor Peter stellend rieb meine Tochter ihre prallen Hügel am Oberkörper des Jungen. Peters Schwanz wurde noch größer. „Nettes Knabenpimmelchen“, kicherte meine Tochter und klemmte den zuckenden Knabenschwanz zwischen ihre strammen Oberschenkel.

„Ja…, ja…“ Peter verlor jede Zurückhaltung und grabschte an die dicken Titten meiner Tochter. Dem Knaben mussten diese Mädchenbrüste, dieser lockende Teeniekörper aber auch wie das achte Weltwunder vorkommen. Normalerweise hatten Knaben in Peters Alter kaum eine Chance etwas mit einem Mädchen wie Doro anzufangen. Nachdem er ausgiebig die Titten meiner Tochter begrabscht hatte griff er an Doros stramme runde Hinterbacken. Kichernd drückte Doro den Knaben auf die Couch und setzte sich auf seinen steil aufragenden Knabenpimmel. Sabine kam zu mir und drückte ihren warmen, intensiv nach Pisse duftenden Körper an mich.

„Jetzt wird mein Bruderherz lernen richtig zu ficken“, giggelte sie.

„Zuerst mal wird Peter wohl gefickt“, prophezeite ich. Und damit lag ich nicht falsch. Kaum dass sie ihre hitzige Teeniemöse über den Knabenpimmel gestülpt hatte, begann Doro darauf zu reiten. Ihre schweren Brüste flogen auf und nieder. Ihr Po klatschte auf den Schoß des Jungen. Stöhnend griff Peter nach Doros schwingenden Brüsten. Auch wenn er mit versauten Teenagern wie meiner Tochter keine Erfahrung hatte, machte er es genau richtig. Hart drückte er seine Finger in die lustgeschwollenen Mädchenbälle, knetete das stramme Fleisch wie einen Hefeteig. Meine Tochter stöhnte gedehnt. Oh ja, sie mochte es, wenn man ihre Titten beim ficken so richtig hart herannahm. An den Brüsten gepackt zog Peter sie zu sich herunter, nahm eine der steil aufgerichteten Knospen in den Mund und saugte daran, knabberte mit den Zähnen darauf herum. So gut er konnte kam er Doros Bewegungen entgegen stieß ihr seinen Prügel hart von unten in die schmatzende Schulmädchengrotte.

„Geh ihr mal an den Arsch“, hauchte ich. „Das mag meine versaute Tochter.“

Susanne kicherte. Ich schob eine Hand unter ihren Popo und stupste mit einer Fingerkuppe gegen ihren kleinen Anus. Susanne stöhnte leise und ihr kleiner Popo rutschte unruhig über meine Hand. Ihr Bruder schien mich verstanden zu haben. Er krallte seine Finger in Doros Hinterbacken, zog sie weit auseinander. Meine Tochter jauchzte vor Lust und sie hob vollends ab, als Peter ihr einen Finger gegen den schon einladend geöffneten Anuskrans drückte und in sie eindrang.

„Ist das geil.“ Susanne schlang ihre Arme um meinen Hals.

Was meinst du?“ kicherte ich. „Was dein Bruder mit meiner Tochter macht oder das…?“ Aufreizend ließ ich meinen Finger den ich ihr tief ins junge Poloch gesteckt hatte, darin kreisen.

„Beides… Ohhh… Bitte fick mich… Steck deinen dicken Schwanz in mein kleines Arschloch… Aber ich will auch sehen wie Peter es mit Doro macht…“

Das war mir sehr Recht. Susanne kniete sich auf den Boden neben die Couch. So konnten sie und ich sehen wie die Beiden es trieben. Peter hatte mittlerweile einen zweiten Finger so tief er konnte in Doros gierige Hintermöse gesteckt.

„Gefällt es dir dabei zuzusehen, wie dein Bruder meine Tochter mit seinen Fingern in den Arsch fickt?“

„Ja, das macht mich so geil“, hechelte Susanne.

„Und das…?“ Ich schob ihr ebenfalls zwei meiner dicken Finger ins hintere Löchlein. Für das Hinterloch einer Zwölfjährigen kam ich erstaunlich problemlos herein. Susanne holte nur einmal tief Luft, dann war ich auch schon tief in ihrem reizenden Kacklöchlein. Um besser sehen zu können kniete sich meine Tochter neben uns auf den Boden. Das Gesicht zu Susannes Popo gewandt. So konnte sie sehen, was ich mit, in Susannes Popo machte und Susanne konnte sehen was für versaute Dinge ihr Bruder mit dem Poloch meiner Tochter trieb. So fingerten wir vor den Augen der geil stöhnenden Girls ihnen die hitzigen Kacklöchlein ausgiebig durch. Langsam, mit langen Stößen fickte ich meine Finger in Susannes Poloch. Dabei drückte ich die Finger immer mehr auseinander und weitete so das geile Mädchenloch für meinen dicken Schwanz. Doro legte ihren Kopf auf Susannes Po und ihre Zunge leckte über die stramme, makellose Haut des Mädchens. Ich zog meine Finger aus Susannes Popo und schon drückte meine geile Tochter ihren Mund auf den offenen Anus des Girls und leckte gierig darin herum. Susanne keuchte und als Peter das ebenfalls weit aufgefingerte Poloch meiner Tochter freigab, zögerte Susanne nicht ihren Mund auf Doros Arschloch zu drücken und ihre Zunge tief in die Hintermöse meiner Tochter zu schieben. Schmatzend leckten sich die Mädchen gegenseitig ihre Arschlöcher aus und wir Männer sahen immer geiler werdend dabei zu. Es war ein absolut versauter Anblick, wie sich die Mädchen mit weit herausgestreckten Zungen die weit offenen Poöffnungen ausleckten. Ich holte rasch zwei Dildos aus dem Schlafzimmer. Einen gab ich Peter, den anderen Bohrte ich drehend in Susannes weit aufklaffende Kinderfotze. Die Mädchen stöhnten. Wir zogen ihnen die Köpfe weg und betrachteten die geweiteten Fotzen, aus denen bizarr die dicken Fickstäbe herausragten und die zum Ficken geöffneten Hinterlöcher. Außer den Dildos hatte ich eine Digicam mitgebracht und fotografierte rasch den geilen Anblick. Peter drückte den Kopf seines geschwollenen Pimmels gegen das Arschloch meiner Tochter. Mühelos konnte er dort eindringen und seinen Schwanz bis zum Anschlag in Doros hintere Fickmöse stecken. Sofort begann er zu ficken. Sein geschwollener Knabensack platschte laut gegen die nasse Fotze meiner Tochter. Jetzt war es höchste Zeit. Zuzusehen wie mein eigen Fleisch und Blut arschgefickt wurde machte mich rasend. Also warf ich die Kamera auf die Couch und packte mir Susanne an den Hüften. Da ihre Kindermöse von dem dicken Dildo gestopft war, war er bei ihr nicht ganz so einfach den Schwanz in den Arsch zu schieben. Ihr zarter Anuskranz weitete sich bis zum Äußersten, als ich ihr meine dicke Eichel hineinschob. Als das dicke Teil drinsteckte umspannte er meinen Pimmelkopf wie ein enger Gummiring. Doch Schmerzen schien Susanne keine zu haben. Oder es machte sie so geil, dass ich ihr kleines Arschloch über meinen Schwanz zog, dass ihr Schmerzen egal waren. Röchelnd drückte sie ihren geilen Jungmädchenarsch meinem harten Pimmel entgegen und ich rutschte ein ganzes Stück tiefer in ihre enge Darmröhre.

Peter fickte inzwischen wie rasend in Doros hintere Ficköffnung. Nach vorne gebeugt hatte er die dicken, schaukelnden Titten meiner Tochter gepackt und knetete ihr das stramme Tittenfleisch kräftig durch. Die geschwollenen Nippel gepackt, kräftig zwischen Daumen und Zeigefinger zusammengedrückt, ließ er ihre dicken Tittenbälle hin und her schwingen. Für Doro genau die richtige Behandlung. Aus offenem Mund keuchte sie mir ihren ersten Orgasmus entgegen.

Der Knabe ist verdammt gut“, stöhnte sie mir lächelnd entgegen.

„Der Knabe fickt ja auch schon seit zwei Jahren seine Schwester. Auch wenn er noch sehr jung ist, hat Peter also schon einige Erfahrung im Ficken“, schnaufte ich während ich meinen Schwanz immer tiefer in Susannes enges Kinderarschloch beförderte. So eng es auch war, bald steckte ich drin. Mein Sack drückte sich gegen den Dildo, der aus Susannes Kindermöse ragte. Doro schrie schon ihren zweiten Orgasmus heraus und mir wurde auch klar warum sie so schnell hintereinander kam. Peter Sack platschte bei jedem Rein gegen den Dildo und rammte, fickte ihr das Ding in ihre geile Teeniemöse. Mit kurzen, vorsichtigen Stößen begann ich Susanne zu ficken. Mein Sack platschte gegen den Dildo. Geil, so konnte man ein Girl quasi mit einem Schwanz doppelt ficken. Quietschend vor Lust presste mir geil Susannchen den kleinen Mädchenarsch entgegen. Wie Peter nach vorne gebeugt klammerte ich meine Hände um Susannes stramme junge Titten und knetete ihr die jungen Bälle kräftig durch. Dabei fickte ich immer schneller und härter in ihr Kinderarschloch, das sich mittlerweile an meinen dicken Männerschwanz gewöhnt hatte. Beide Mädchen schrieen jetzt ihre Orgasmen heraus. Peter kam auf, spritzte seine Ficksahne in Doros Arsch.

„Gib ihn mir“, schrie Susanne und griff nach dem Schwanz ihres Bruders. Als ich sah, wie sie den Schwanz ableckte der zuvor im Arsch meiner Tochter gesteckt hatte, stieg mir auch der Saft in den Eiern hoch. Stöhnend am Schwanz ihres Bruders leckend kam es Susanne noch mal, als ich ihr meine Sahne tief in den Kinderarsch spritzte. Mich an den Eiern packend zog Doro meinen Schwanz aus Susannes Arschloch und schob sich dann meinen total verschmierten Papapimmel in ihren geilen Tochterfickmund. Die versauten Teeniegören leckten unsere Schwänze sauber. Doch damit hatten die Beiden immer noch nicht genug. Sich Gegenseitig die Münder auf die aufgefickten Hinterlöcher drückend, aus denen unsere Ficksahne nur so hervorquoll, leckten und saugten sich sie gegenseitig die jungen Arschlöcher aus. Bei dem versauten Anblick wurde Peters, aber auch mein Schwanz wieder verdächtig steif. Lächelnd drückten die Mädchen ihre total verschmierten Münder aufeinander und küssten sich.

„Für eine Zwölfjährige bist du ganz schön versaut“, lachte Doro.

„Na ja, ich bin ja auch schon mit Zehn das erste Mal gefickt worden, dann wird man halt so“, gab Susanne schlagfertig zurück. Und diesmal errötete sie nicht vor Scham, sondern meinte noch: „Ficken ist geil. Frau kann damit eigentlich nie zu früh anfangen. Aber jetzt muss ich dringend mal was ausprobieren.“ Ihre Hände glitten an Doros erhitzten Körper herunter und dann zog sie ihr den immer noch tief drinsteckenden Dildo aus der Möse. Lächelnd, ohne die geringste Scheu hob sie das vom Mösensaft meiner Tochter nur so triefende Teil hoch und führte es zu ihren Lippen.

„Mhh schmeckt das gut“, schmatzte klein Susanne. „Wenn ich gewusst hätte, dass Muschisaft so gut schmeckt…“ Selig lächelnd, Doro mit einem geilen Augenaufschlag bedenkend steckte sie sich den roten Fickstab tief in ihr Mäulchen und leckte ihn ab. Unnötig eigentlich zu erwähnen, dass meine nicht minder geile Tochter Susanne den Dildo aus der Kinderfotze zog und das Teil ebenfalls genüsslich abschleckte.

„Du…“ Susanne sah meine Tochter flehend aus ihren großen Kinderaugen an.

„Was ist du geile Maus“, kicherte meine Tochter.

Wieder ohne rot zu werden meinte Susanne: „Wo ich jetzt zum ersten Mal den Muschisaft eines anderen Mädchens gekostet habe möchte ich auch mal probieren wie Mädchenpisse schmeckt.“

Peter und ich schnauften. Allein Susannes versautes Ansinnen hatte gereicht unsere Schwänze endgültig wieder fickbereit zu machen. Dabei wollte ich doch eigentlich duschen und dann etwas zu essen bestellen. Kichernd, sich an den geilen strammen Popos berührend, streichelnd, gingen die Mädchen ins Bad. Wir folgten ihnen natürlich. Obwohl er erst vor wenigen Minuten meine Tochter arschgefickt hatte, rieb Peter seinen harten Knabenschwanz wie wild, als er sah wie sich seine Schwester in die Badewanne legte und meine Tochter sich breitbeinig darüber stellte. Dicht über Susannes Gesicht ging Doro in die Hocke, spreizte mit den Fingern ihre Teenagerfotze weit auseinander und dann sprudelte es auch schon in breiten, gelben Strahl aus ihr hervor. Susanne gluckste. Die gelbe Pisse meiner Tochter schäumte in ihrem gierig aufgesperrten Mäulchen. Mit einer Hand rieb sie das kleine Lolitaferkel die geschwollene Kindermöse mit der anderen verrieb sie sich Doros Pisse auf ihre strammen Pfirsichtittchen. Gelber Saft spritzte auch aus Susannes Fotze. Gierig verrieb sie das Mädchen in ihrem schmatzenden Kinderfotzenloch. Die letzten Spritzer kamen aus Doros Fotze und rannen über Susannes hektisch gerötete Wangen. Stöhnend rollten die geilen Mädchen durch meine Badewanne, wälzten ihre erhitzten Körper durch ihre duftende Pisse. Peter wichste seinen Knabenschwanz über dem prallen Arsch meiner Tochter ab und spritzte ihr seine Sahne auf die zuckenden Hinterbacken. Dann pisste er den geilen Girls über die Köpfe. Grinsend und mit halbsteif zu den Knien herunterhängendem Schwanz stieg ich in die Dusche, ging dann nackt ins Wohnzimmer um in einer Pizzeria vier große Pizzen zu bestellen. Danach ging ich in die Küche und holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank. Ich hatte sie gerade geöffnet und war dabei mir ein Glas einzuschenken, kamen auch die Girls und Peter in die Küche. Alle drei splitternackt und sauber. Ihre nassen Haare dufteten nach Shampoo, ihre Körper nach Duschgel. Da ich die Pizzalieferung erwartete zog ich mir Hemd und Shorts an. Die Kinder blieben nackt. Doro holte Gläser und dann tranken Peter, Susanne und sie ebenfalls Sekt. Das versprach heiter zu werden- Nüchtern war Susanne schon kaum zu bändigen. Wie würde sie erst angetrunken reagieren? Bald kicherten die drei ausgelassen. Die erste Flasche war schon leer. Doro holte eine weitere. Es knallte laut als sie sie öffnete. Sekt rann ihr über die Titten und wurde prompt von Peter und Susanne mit herausgestreckten Zungen dort abgeleckt.

„So Titten möchte ich auch mal haben“, meinte Susannchen schmachtend auf Doros pralle Teenieeuter starrend.

„Wirst du bestimmt Schwesterherz“, grinste ihr Bruder. „Unsere Mama hat ja auch so richtig fette Kuheuter.“

Susanne sah auf ihre prallen jungen Tittchen und zog einen Schmollmund.

„Du meinst ich kriege wirklich so Dinger wie Mama? Ähh… Wenn ich dann dreißig bin, hängen sie mir bis zum Bauchnabel runter. Dann beleibe ich lieber so.“ Sinnlich streichelte sie ihre runden Kinderbrüste deren Nippel sich daraufhin steil aufrichteten.

„Musst halt nen BH tragen, wenn sie größer werden“, meinte Doro. „Aber selbst wenn sie später mal hängen, es gibt genug Männer die auf so richtig schwer herunterbaumelnde Euter stehen. Frag meinen Papa. Meine Mama hat auch so Dinger die ihr zum Bauch runterbaumeln. Geile pralle Euter, wie Papa sagt. Du solltest mal hören wie die Post abgeht, wenn er meine Mama fickt und ihr dabei so richtig hart und versaut an die Euter geht. Dabei steht der geile Bock ja eher auf ganz junge Fotzen.“

Die Mädchen kicherten und tranken ihre Gläser leer.

„Es ist schon lästig, dass man dauernd einen BH tragen muss aber große Titten haben auch einen Vorteil.“ Lüstern Susanne ansehend hob Doro eine ihrer schweren Girliebrüste hoch und saugte ihren prall geschwollenen Nippel zwischen die eigenen Lippen. Schmatzend saugte sie an ihrer dicken Mädchenzitze.

„Kann ich auch“, kicherte Susanne und versuchte eine ihrer strammen festen Kindertitten ebenfalls zum Mund hochzudrücken. Es gelang ihr nur unzureichend. Ihre Titten waren einfach zu klein, vor allem aber zu fest. Nur mit weit herausgestreckter Zunge, tief zur Brust heruntergedrücktem Kopf gelang es ihr mit der Zungenspitze über eine ihrer steifen Kinderzitzen zu lecken.

Doro köpfte mittlerweile die dritte Flasche Sekt. Kichernd streichelte sie Peter über den Kopf.

„Armer Kerl, kannst gar nicht an deinen kleinen Nippelchen lecken.“ Prustend beugte sie sich über Peters Brust und saugte einen der Knabennippel fest zwischen ihre warmen weichen Lippen. Peter stöhnte sofort geil auf. Sein Schwanz zuckte und richtete sich steil auf.

„Ups… Das habe ich noch nicht ausprobiert. Wusste nicht, dass man so einen schlaffen Knabenpimmel so schnell steif bekommen kann“, gackerte Susanne und trank einen großen Schluck Sekt aus ihrem Glas. Auch sie leckte und saugte an den Nippeln ihres Bruders. Dann kamen die geilen Gören grinsend auf mich zu.

„Nee“, wehrte ich ab, als sie mir das Hemd zu öffnen begannen. „Gleich kommt der Pizzamann und dem will ich nicht unbedingt mit von euren geilen Mäulern nassgelutschten Nippeln entgegentreten. Natürlich hörten die geilen Kröten nicht auf mich und öffneten mir mein Hemd. Dann waren auch schon ihre warmen, weichen Lippen an meinen Nippeln, saugten daran herum. Ihre Spitzen Zungen leckten an meinen Brustwarzen. Ungeniert griff mir meine Tochter an die Hose und quetschte mein mittlerweile natürlich wieder knüppelhartes Glied mit ihren frechen Fingern.

„Siehste, nicht nur Knabenpimmel werden steif wenn man den Kerlen an den Nippeln saugt“, gackernd holte sie meinen steifen Schwanz hervor. Und steckte mein hartes Teil zwischen Susannes warme Schenkel, die allerdings nicht nur warm sondern vom bereits wieder fließenden Fotzensaft auch schon richtig nass und glitschig waren.

„Lasst mich nen Moment in Ruhe ihr bescheuerten Jungfotzen. Ich habe schon mal gesagt, dass gleich die Pizza gebracht wird und da kann ich nicht halbnackt und mit steifem Schwanz die Türe öffnen“, maulte ich.

„Ich kann ja aufmachen“, gackerte Doro und schüttelte ihren Oberkörper dass ihre Titten wild hin und her flogen.

„Hör bloß auf. Wenn die mich am Kopf treffen, habe ich ne Gehirnerschütterung“, kreischte Susanne und brachte sich vor den herumfliegenden Möpsen meiner Tochter in Sicherheit. Ich nutzte die Gelegenheit und verstaute meinen Schwanz rasch wieder in der Hose. Gar nicht so einfach ne knüppelharte Latte wieder in die Hose zu bekommen.

„Na schön, dann essen wir erst was“, gaben die Girls nach und machten sich albern kichernd und tuschelnd dran eine weitere Flasche Sekt zu leeren. Ich überlegte ob ich eingreifen und der Sauferei ein Ende machen sollte, ließ es aber dann. Gehemmt waren diese versauten Gören zwar auch nüchtern, aber ich war doch gespannt wie weit sie etwas angetrunken gehen würden. Mit den Sachen die wir am Nachmittag gekauft hatten, würde Susanne wie eine perfekte Lolitasklavin aussehen. Fragte sich nur, was meine Tochter dazu sagen würde. Mein Schwanz zuckte, als ich mir vorstellte wie ich Doro die schwarzen Lederriemen der neuen Peitsche über die strammen Girliearschbacken ziehen würde. Die strammen dicken Halbkugeln würden mit Sicherheit wild hüpfen, hin und her schwingen. Es klingelte. Ich nahm das bereit gelegte Geld und mit einer Warnung an die Kinder etwas leiser zu sein, zur Tür. Es war wie erwartet der Pizzabote. Aus den Kartons duftete es betörend. Ich gab ihm reichlich Trinkgeld und ging beladen mit vier Pizzen und zwei Flaschen Rotwein in die Küche zurück. Peter und die Mädchen fielen wie eine Herde ausgehungerter Wölfe über die Pizzen her. Aber auch ich schlang mein Essen förmlich herunter. Als ich danach den Rotwein öffnete kippten sich die Mädchen auch davon noch einige Gläser in die gierigen Mäulchen. Am Ende waren dann nur noch Peter und ich nüchtern. Dem Jungen zuzwinkernd holte ich die goldbraune Einkaufstüte aus dem Flur. Neugierig wollte Doro wissen, was darin sei. Meine Tochter angrinsend bat ich Peter die anderen Sachen aus dem Schlafzimmer zu holen. Ich wartete bis er zurück war.

„Das hier dient zur Erziehung unartiger Mädchen“, grinste ich Doro an und schüttete den Inhalt der Einkauftüte auf den Esstisch. Ich hätte Peter küssen können. Stand der Junge doch mit einer meiner Kameras in der Hand da und fing an zu fotografieren. Susanne kannte die Sachen ja schon. Sich auf die Unterlippe beißend sah sie lüstern auf die Ledersachen und die lange Riemenpeitsche die jetzt offen vor ihren Augen auf dem Tisch lagen. Mein betrunkenes Töchterlein stierte mit einem Funkeln in den Augen auf die Peitsche deren langer dicker Ledergriff wie ein gewaltiger Negerschwanz aussah.

„Bevor ich dir den in deine gierige Tochterfotze stecke haue ich dir damit erstmal auf deinen frechen, geilen Arsch“, sagte ich. „Zuerst lege ich dir aber das an“, sagte ich und zog das breite schwarze Lederhalsband unter dem Harnest hervor. Mit Blick auf Doros pralle Euter bedauerte ich, nicht zwei von den Geschirren gekauft zu haben.

„Komm sofort zu mir“, befahl ich scharf. Ein kurzes, verstehendes Lächeln ging durch Doros Gesicht. Dann kam sie mit gesenktem Kopf auf mich zu und ließ sich still dastehend das Lederhalsband um ihren schlanken Hals schnallen.

„Oh sieht das geil aus“, meinte Peter. Stimmte. Auch mein Schwanz drohte zu platzen. Befestigt am drallen jungen Körper meiner Tochter sah dieses mit blitzenden Ringen und spitzen Stahldornen besetzte Lederhalsband einfach umwerfend geil aus.

„Ziehst du mir das auch an“, hauchte meine Tochter. Ihr Gesicht glühte und es war ersichtlich, dass es sie ungemein antörnte dieses Halsband zu tragen. Wir beschlossen im Schlafzimmer weiterzumachen da die Mädchen dort Gelegenheit hatten sich im großen Spiegel des Kleiderschranks selbst zu betrachten.

„Na Sklavin Doro, gefällt dir dein Halsband? Es ist das deutlich sichtbare Zeichen, dass du ab jetzt eine kleine Mädchensklavin bist.“ Hinter meiner Tochter stehend, die sich mit großen Augen im Spiegel betrachtete, zwirbelte ich fest ihre spitzen Nippel.

„Hände auf den Rücken“, befahl ich. Doro gehorchte und dann ließ ich die stählernen Handschellen um ihre zarten Handgelenke zuschnappen.

Boah, das sieht ja noch geiler aus, als auf den Fotos“, stieß Peter aufgeregt aus.

„Du hast schon mal so Fotos von gefesselten Frauen gesehen?“ fragte ich den Jungen einigermaßen überrascht. Peter erzählte, dass ein Junge in seiner Schule mal Hefte gezeigt hatte in denen in Seilen eingeschnürte Frauen zu sehen gewesen waren. Frauen die aufgehängt waren und ausgepeitscht wurden.

„Und, haben dir die Bilder gefallen?“ wollte ich wissen. Peter druckste eine Weile herum, dann meinte er zaghaft: „Ja, irgendwie schon.“

„Was hältst du denn davon, wenn wir jetzt mal aus deiner süßen Schwester ein geiles Sklavenmädchen machen?“ Peter biss sich zwar auf die Unterlippe und machte ein bedenkliches Gesicht, nickte aber.

„Sofort zu mir“, forderte ich Susanne auf. Ohne zu Zögern gehorchte das Mädchen. Es dauerte einen Moment biss ich das Ledergeschirr entheddert hatte. Ich stellte fest, dass ich mir den Kauf des zweiten Halsbandes hätte sparen können. Es war mir beim Kauf gar nicht aufgefallen, dass an dem Lederharnes eins angebracht war. Susanne seufzte tief, als ich es eng um ihren schlanken Mädchenhals schnallte. Ihr Körper versteifte sich, als ich die kalten dicken Metallringe gegen ihre strammen kleinen Tittchen drückte. Sie passten wie angegossen und als ich den breiten Lederriemen im Rücken des Mädchens verschnallte drückten sich ihre jungen Pfirsiche steil heraus. Nacheinander verschloss ich alle Riemen. Den letzten führte ich zwischen ihren langen Beinen hindurch und verschnallte ihn dann über ihrem Po. Er verdeckte zwar Susannes bezaubernde Kinderfotze, drückte aber ihre äußeren Fotzenlippen bizarr dick hervor.

„Ooohhhh“, stöhnte Susanne als ich sie zum Spiegel umdrehte.

„Noch bist du nicht ganz fertig“, sagte ich und dann schnallte ich ihr die breiten Ledermanschetten um die zarten Hand- und Fußgelenke. Als ich die Bänder verschnallt hatte, liefen dem Mädchen Schauern über den Rücken. Durch den enggeschnallten Lederriemen um ihre Taille wurden ihr kleiner Bauch und ihr Popo prall herausgeschnallt. Blanke, blitzende Nieten und Stahlringe, schwarzes Leder, das die zarte Mädchenhaut einschnallte. Dann nahm ich die dicke rote Gummikugel mit den daran befestigten Lederriemen aus der Verpackung. Obwohl sie noch nie in ihrem jungen Leben dergleichen gesehen hatte, öffnete Susanne ganz weit ihr Mäulchen damit ich ihr den dicken roten Knebelball zwischen die blitzweißen Zähnchen stecken konnte. Sie jappste leise, als ich den breiten Riemen in ihrem Nacken verschnallte. Die Kronen ihrer durch die Stahlringe herausgedrückten Tittchen richteten sich prallsteif auf. Peter und ich machten von unsren Sklavenmädchen unzählige Aufnahmen aus jeder nur denkbaren Position. Der Anblick war derart geil, dass unsere Pimmel so hart wie nie zuvor waren. Peter kam auf die Idee Doro mit den Seilen aus dem Bondageset noch weiter zu fesseln.

„Darf ich das machen?“ fragte er aufgeregt von einem Fuß auf den anderen zappelnd. Sein prallharter Knabenpimmel wippte dabei auf und ab.

Natürlich ließ ich den geilen Knaben machen. Und Peter machte es zugegebenermaßen sogar sehr gut. Eine doppelte Lage Seil wickelte er kurz oberhalb der dicken Brüste um Doros Oberkörper. Ihre Arme umspannte er dabei mit, so dass Doro nun recht wehrlos war. Er führte die Seile tiefer und spannte die nächste Lage knapp unterhalb von Doros Brüsten um ihren Leib. Mit dem Rest des Seils verband er die beiden Lagen. Doros Titten wurden so eng eingeschnallt und prall hervorgedrückt. Die Titten einer Frau so zu fesseln hatte der Knabe wohl in einem der versauten Bondagehefte gesehen. Meine Tochter stöhnte leise vor sich hin. Das geile Luder stand wohl auf Fesselspiele. Peter nahm ein weiteres langes Seil und legte es doppelt zu einer Schlinge. Die wickelte er um Doros Bauch und zog sie so fest er konnte zu. Dann packte er das ende und zog es fest nach unten zu ihrem Dreieck. Doros Bauch, ihr Bauchnabel wurden oberhalb des Seils bizarr hervorgedrückt. Das war wieder eine Reihe von Aufnahmen wert. Während Peter das lange Seilende nahm und zwischen Doros Beinen hindurch nach hinten führte fotografierte ich wie wild weiter. Das dicke Seil grub sich tief in Doros nasses, pralles Fotzenfleisch und drückte ihre dicken Pobacken auseinander. Peter verschnallte das Seilende in Doros Rücken. Meine Tochter stöhnte, als der Junge anfing ihren herausgeschnührten Po zu streicheln, in das pralle Fleisch zu kneifen. Ein langes Seil war noch übrig. Das brachte mich auf eine Idee. Wir stellten die Mädchen dicht voreinander und wickelten das Seil eng um ihre Leiber. Die Zwei stöhnten im Chor, als ihre herausgedrückten Mädchenbrüste sich zwischen ihren erhitzten Körpern flachdrückten. Wir klemmten sie zwischen uns, begrabschten ihre Pobacken, kniffen in das feste Fleisch. Je länger wir ihre strammen Arschbacken streichelten, kneteten und hineinkniffen, umso wilder wurden die beiden Girls.

„Es macht dich wohl geil, so hilflos gefesselt zu sein“, sagte ich zu meiner Tochter und gab ihr einen sanften, aber doch fühlbaren Klaps auf eine der prallen Hinterbacken. Doro stöhnte tief und ich schlug gleich noch mal und noch mal. Ihre dicken Halbkugeln schwangen hin und her. Peter fing ebenfalls an, auf die Pobacken seiner Schwester zu schlagen. Minutenlang war nur das Platschen unserer Hände zu hören, wenn sie auf das stramme Mädchenfleisch trafen und das immer lauter werdende Stöhnen der Girls. Zur Abwechslung schlug ich Doro meinen dicken Papaschwanz auf ihren prallen Tochterarsch.

„Jaaa… Peitsch meinen Arsch mit deinem fetten Papapimmel“, stöhnte meine Tochter. „Peitsche“, war das Stichwort. Während Doro mit blitzenden Augen auf die lange Riemenpeitsche in meiner Hand sah, blickte Susanne zweifelnd ängstlich auf die Peitsche die ihr Bruder nahm. Ich holte aus und ließ die Lederriemen auf Doros herausgedrückte Hinterbacken klatschen. Nicht fest. Ich wollte meine Tochter ja schließlich nicht verletzen sondern aufheizen. Ihre jungen, prallen Backen zuckten unter den Riemen. Das pralle Fleisch bebte nach. Auch Peter holte aus und ließ die weichen Stoffriemen auf Susannes Pobacken platschen. Beide Mädchen stöhnten und dann vereinigten sich ihre Münder. Doros Zunge glitt in wildem Reigen über die rote Gummikugel die Susannes Mund verschloss. Ihre Ärsche zuckten nach hinten, den Peitschenriemen entgegen. Doro schrie spitz auf, als ich die Riemen von unten nach oben direkt in ihr tropfendes Liebesnest klatschen ließ. Peter legte die Peitsche weg, was Susanne mit einem dumpfen Brummeln quittierte, und nahm eine Kamera. Ich stellte mich so, dass er alle gut aufnehmen konnte und peitschte weiter den mittlerweile roten Popo meiner Tochter und dann nahm ich mir Susannes geilen Kinderarsch vor. Ihre zarten Bäckchen hüpften unter den Lederriemen. Beide Girls stöhnten vor Lust. Ich wechselte die Position und dann peitschte ich ihre zuckenden Rücken, die Schultern und zwischendurch immer wieder die zuckenden, roten Hinterbacken.

„Verdammt… Ich brauch jetzt einen Schwanz“, keuchte meine Tochter.

Und ich ein Loch. Mein Schwanz würde platzen wenn er nicht bald in ein geiles Mädchenloch gesteckt würde. Ich drückte die aneinander gefesselten Mädchen aufs Bett. Peter verstand meinen Wink und legte sich hinter meine Tochter.

„Ahh… Ja…, ja…, steck mir dienen dicken Knabenpimmel richtig tief in die Arschfotze“, kreischte Doro als Peter seinen Schwanz zwischen ihre heißen, rotgepeitschten Arschbacken schob. Schnell löste ich den Schrittriemen von Susannes Ledergeschirr und drückte meinen pochenden Schwanz zwischen ihre ebenfall heiß und rot gepeitschten Kinderarschbacken. Susannes Hinteröffnung war so glitschig nass vom Schweiß und ihrem Mösensaft, dass es keines zusätzlichen Mittels bedurfte. Wie von selbst flutschte meine Eichel durch ihre zarte Jungmädchenrosette. Da sie an meine Tochter gefesselt war, konnte sie sich nicht bewegen, musste mir ihren süßen Jungmädchenpo also einfach hinhalten. Während ich meinen Schwanz tiefer in ihre enge Darmröhre schob löste ich die Schnallen des Knebels und nahm ihr die dicke Kugel aus dem Mund. Aufgegeilt von den Peitschenspielchen fickten Peter und ich hart in die Hintermösen unserer kleinen Sklavinnen. Die Körper der sich wild küssenden Mädchen wurden gegeneinander gedrückt. Ich sah, wie Peter die gefesselten Titten meiner Tochter hart anfasste, womit er Doro spitze Lustschreie entlockte. Ich nahm mir Susannes Titten vor, die durch die engen Stahlringe recht stramm herausgedrückt wurden. Solche Bondagegeschirre sind wirklich ein feines Spielzeug. In weiten Zügen ließ ich meinen Schwanz in Susannes Kinderarsch rein und raus gleiten.

„Ahhhhh mir kommt’s“, kreischte Susanne als ich ihre jungen Titten so fest es gerade ging zusammenquetschte. Ihr Pokanal schien mir den Schwanz abquetschen zu wollen. So fest es ging stieß ich dagegen an und dann spritzte ich Susanne die Kinderarschröhre mit meiner Ficksahne voll. Auch Doro kam und Peter spritzte ihr die Hinterfotze mit seinem Knabensaft voll. Ich rutschte zu Doro und drückte ihr meinen verschmierten Papaschwanz gegen die Lippen und Peter steckte seiner schnaufenden Schwester seinen Bruderpimmel ins gierige Lutschmaul. Die Girls verlangten losgebunden zu werden. Kaum hatten wir die Seile von ihren Körpern gewickelt sanken sie übereinander und lutschten sich gegenseitig die vollgesamten Hintermösen aus. Mit vollgeschmierten Gesichtern lachten sie uns an. Susanne schnallte den vor ihrem Bauch baumelnden Lederriemen ab und warf ihn in den Schrank. Den Rest des Harnes hielt sie an. Doro nahm sich einen roten Dildo und dann begannen die Mädchen miteinander zu spielen. Susanne hatte alle Hemmungen weggeworfen und saugte schlürfend den Nektar aus der Fotze meiner Tochter. Doro saugte am Kitzler des keuchenden Mädchens und bohrte ihm mit harten Drehbewegungen den Dildo in die kleine Kinderfotze. Zwischendurch spielten sie immer wieder an ihren Titten. Sie kniffen sich hinein, zupften, drehten an ihren harten Knospen und saugten schmatzend daran. Peter und ich sahen dem geilen Schauspiel zu. Um das ganze noch anzuheizen ging ich zum DVD Player und legte eine DVD ein.

 

Den Streifen hatte ich von einer Dienstreise aus Polen mitgebracht habe. Zwei Mädchen, ca. neun und elf Jahre und ihr Bruder so zwölf, dreizehn, spielen im Bett. Zuerst kabbeln sich die Kinder harmlos im Bett. Dann streckt die etwas Größere dem Jungen die Zunge heraus und zieht ihr Hemdchen bis über die gerade mal Wallnuss großen Kindertittchen hoch. Auch das andere Mädchen zieht sich sein Hemdchen über den Kopf. Bei ihm sind noch nicht mal die Ansätze von Tittchen zu sehen. Nur zwei kleine, rosafarbene Nippelchen. Mit nackten Oberkörpern rangeln die drei Kinder auf dem Bett. Der Junge greift dem größeren Mädchen zwischen die Beine. Die Kleine kreischt und geht ihm an die Hose. Schnitt. Die Kinder sind nackt. Das kleine Pimmelchen des Jungen steht steil nach oben gerichtet ab. Die Mädchen betrachten es aufgeregt kichernd und greifen danach, reiben das Pimmelchen, spielen mit dem baumelnden Hodensack. Man kann ihre runden Mädchenärche, die noch haarlosen Spalten gut sehen. Bei einer Nahaufnahme kann man sehen, dass die Muschi der Älteren schon nass ist. Die Neunjährige streckt ihren kleinen runden Kinderpo der Kamera entgegen. Man kann deutlich ihre Scheide sehen die sich spreizt und die faltigen inneren Lippen bloßlegt. Ihr zarter kleiner Anus ist noch fest geschlossen. Die Hand der Schwester kommt ins Bild und spielt an Muschi und Arschloch der Kleinen herum. Das Kind genießt sichtlich die Fummeleien der größeren und spielt am Schwanz des Bruders herum. Der spritzt ihr unvermittelt ins Gesichtchen. Die Größere kommt nach vorne und leckt die Ficksahne des Jungen ab. Jetzt küssen sich die Mädchen und man sieht wie sich Spermafäden zwischen ihren Mündern, ihren Zungen ziehen.

 

Peter sieht neben mir sitzend mit großen Augen auf den Bildschirm. Ab und zu reibt er seine knüppelharte Latte. Hinter uns schreit meine Tochter lauthals auf. Sabine hat ihr den roten Dildo tief in den Anus gesteckt und eine ihrer Hände wühlt stoßend in der Möse meiner Tochter herum. Doro windet sich, ihr Körper zuckt. Susannes Hand verschwindet bis weit übers Gelenk in ihrer Teenagerfotze. Mit der anderen Hand wichste Susanne ihr eigenes, laut schmatzendes Mädchenfötzchen.

„Steck ihr deine Hand rein“, forderte ich den Jungen auf. Peter nickte und drückte die Beine seiner Schwester noch weiter auseinander. Susannes Fötzchen stand weit offen. Wir konnten tief in ihr Schleimtriefendes, rotes Kinderfickloch sehen. Peter begann mit drei Fingern in dem schmatzenden Loch zu wühlen. Susanne schrie vor Geilheit, als ihr der Bruder die zuckende Muschi mit den Fingern weit aufdrückte. Peter nahm den vierten Finger und ich meine Kamera. Großaufnahme von der gefisteten Muschi meiner Tochter, Aufnahmen von den Mädchen deren Leiber wild auf dem Bett herumzuckten. Doro zerrte wild an ihren immer noch gefesselten Titten und kniff auch in Susannes Brüstchen die aus den silbernen Ringen steil hervorgepresst wurden. Peter schob nun auch noch den Daumen in die Möse seiner Schwester. Ich machte Foto um Foto wie seine Hand tiefer und tiefer in die schwesterliche Kindermöse drang. Susannes Liebeslippen wurden enorm geweitet. Keuchend sah das Mädchen auf sein Fötzchen. Auch Doro sah auf Susannes Kinderfotze und stöhnte vor Lust. Ich kniete mich aufs Bett und drückte ihr meinen prallsteifen Pimmel in den Tochterrachen. Auch davon machte ich noch Fotos. Peters Hand steckte nun bis zum Gelenk in Susannes Loch und er begann mit sanften Stößen seine Schwester zu ficken. Auch Susanne bewegte ihre Hand wieder in der Lustgrotte meiner Tochter, die wild an meinem Schwanz saugte. Ohne meinen Schwanz aus ihrer geilen Mundfotze zu ziehen legte ich mich aufs Bett und widmete mich Peters steifem Knabenpimmel. Peter war zwar überrascht, als ich seinen Schwanz in den Mund nahm, entzog sich mir aber nicht. Diesmal brauchte ich mich auch nicht mehr dazu zu überwinden. Was sollte auch der Blödsinn. Alles nur Vorurteile. Schwul würde ich dadurch bestimmt nicht. Es war sogar saugeil den steifen Schwanz im Mund zu haben. Ob die Girls das Gleiche empfanden, wenn sie unsere Schwänze leckten? Wie Doro ihre Tochtermundmuschi über meinen Schwanz zog, versuchte auch ich Peters Knabenpimmel mir so tief es ging in den Hals zu stecken. Dabei ließ ich meine Zunge um die pochende Knabenlatte kreisen. Gleichzeitig spielte ich mit einer Hand an seinem Hodensack.

Unser Keuchen, die spitzen Schreie der faustgefickten Mädchen, das Schmatzen unserer Münder, das Schmatzen gieriger weit offener Mädchenmösen erfüllte mein Schlafzimmer. Die Mädchen schrieen nur so ihre Orgasmen heraus. Peters Schwanz zuckte und meiner auch. Ich nahm Peters kochenden Kolben so weit heraus, dass nur noch seine Eichel in meinem Mund steckte. Ich wollte seinen Samen ja nicht in die Kehle bekommen sondern schön im Mund für die Mädchen sammeln. Da war es soweit. Mit drei, vier, fünf Schüben entlud sich Peters zuckender Knabenpimmel in meinem Mund und ich spritzte gleichzeitig meine Sahne in den Hals meiner Tochter. Mit derart gefülltem Mund beugte ich mich über Susanne die ich Mäulchen gierig lächelnd öffnete. Langsam ließ ich ihr den zähen Knabenschleim in den Rachen laufen. Wir küssten uns, spielten mit Peters Ficksahne. Doro küsste den Jungen und drückte ihm mein Sperma in den Mund. Dann küssten sich die Mädchen und… Ja, auf einmal kostete mich auch das keine Überwindung mehr. Ich nahm den Jungen in den Arm und küsste ihn wie eine Frau. Peter wurde weich in meinen Armen. Unsere Zungen schnellten in unseren Mündern vor und zurück. Peters junger Schwanz wurde dabei wieder steif und auch meiner begann sich schon wieder zu regen.

„Hee, das sieht verdammt geil aus“, meinte Doro und Susanne stimmte ihr zu.

„Ist ja auch unfair, wenn die Kerle sich daran aufgeilen, wenn Mädchen es miteinander treiben und wir das bei ihnen nicht können“, maulte Susanne.

„Du geiles Luder“, schnaufte ich und zog sie an den Beinen gepackt zu mir. Mein Schwanz war steif und ich stieß ihn ihr mit einem Ruck tief in die weit aufgefistete Kindermöse. Plötzlich war eine Zunge an meinem Po. Peter leckte an meinem Arschloch. Wie wild hämmerte ich seiner Schwester meinen Kinderfickerschwanz in die Möse. Ich fühlte, wie Peter seinen Schwanz gegen mein Arschloch drückte. Was hatte ich meinen Mädchen bisher immer gesagt, wenn ich sie zum ersten Mal dort öffnete? Entspannen. War gar nicht so einfach. Doch obwohl es etwas wehtat, war es ein verdammt geiles Gefühl. Peter drückte mich nach vorne. Mein Schwanz füllte die Möse seiner kleinen Schwester vollkommen aus. Seiner glitt dabei tiefer in meinen Darm. Ein komisches, gleichzeitig saugeiles Gefühl. Vorne steckte ich in einer jungen Möse, hinten steckte mir der Bruder seinen langen Knabenpimmel in den Arsch.

„Na Papa, wie ist das so, wenn man nen dicken Pimmel in den Arsch gesteckt bekommt?“ wollte meine Tochter grinsend wissen.

„Nicht übel“, schnaufte ich. Der lange rote Dildo ragte immer noch aus ihrem Arschloch und ich bekam eine ungefähre Vorstellung wie es bei mir da hinten aussah. Na ja, wohl etwas haariger. Peters Schwanz steckte jetzt ganz in meinem Arsch. Susannes Möse zuckte krampfend um meinen Schwanz. Ficken konnte ich sie im Moment nicht, da Peter mich fest auf sie gedrückt hatte. Doch bald begann er sich zu bewegen und ich hatte Spielraum seine Schwester zu ficken. Wir fanden schnell einen Rhythmus. Wenn Peter in mich stieß, rammte auch mein Schwanz vor und hämmerte tief in Susannes Fotze.

„Ohhaaa…, du…, du kommst ganz tief rein… Uahhhaaa…“ Susannes junger Körper zuckte. Ihr Mösensaft überschwemmte meinen Schwanz. Ich nahm eine ihrer Brüste, die steil aus den Stahlringen des Harnes ragte und biss in das prallte Fleisch. Susanne drückte mir ihre kleine Titte entgegen. Ich hatte sie fast ganz im Mund und kaute darauf herum. Peters Pimmel tief in meinem Arsch machte mich rasend, die zuckende Möse seiner Schwester noch mehr. Immer wilder zuckte Susannes Leib. Ihr Unterleib zuckte mir wild entgegen. Susannes Zunge schnellte in meinem Mund vor und zurück wie der Schwanz ihres Bruders meinen Arsch fickte. Das Mädchen kam und kam. Ihre junge Fotze krampfte unentwegt.

„Uhhhhh… Mir kommt’s schon wieder röchelte sie und krallte dabei ihre Finger in meinen Rücken. Auf einmal spürte ich es wieder. Wie am Vormittag. Ihre Möse wurde weich und schien sich unergründlich tief zu öffnen. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde ihren ganzen zuckenden, krampfenden Mädchenkörper ausfüllen. Ich glaubte wahnsinnig zu werden. Susannes und mein Mund verschmolzen ineinander. Gleichzeitig fühlte ich wie mir der heiße Samen ihres Bruders in die Darmröhre spritzte. Da spritzte ich auch. Vier, fünf Ladungen schoss ich tief in Susannes bebenden, schweißnassen Körper.

„Oahhh…, jaaa…, ahhhh…, ich wünschte du könntest mir ein Kind ficken“, winselte das Mädchen glücklich und dicke Tränen rannen aus seinen Augen.

„Ich auch“, keuchte ich und meinte es ehrlich. Ging aber leider nicht mehr.

Doro, meine Tochter sah mich ganz kurz ziemlich ernst an, dann, als Peter seinen Schwanz aus meinem Arsch zog kam sie hinter mich und ich fühlte ihre warme weiche Zunge, ihre feuchten Lippen an meinem Anus. Meine Tochter saugte as Sperma des Jungen aus meinem Darm. Ich hörte die Engel singen und mein Schwanz wurde in Susannes Möse erst gar nicht schlaff.

„Dein Pimmel ist ja immer noch hart… Kannst du noch mal…, dann fick mich… fick mir die Seele aus dem Leib“, giggelte Susanne unersättlich. „Lass mich hoch… Ohh ich will auf dir reiten“, zerrte sie an mir. Ich gab lachend nach und dann saß sie auf mir. Ihre Brüste geschwollen, ihre Nippel waren blutrot und lang wie ich sie nie zuvor bei ihr gesehen hatte. Schweißperlen tropften aus ihrem Gesicht.

„Macht dich das geil“, keuchte sie kichernd und drückte mir eine ihrer herausgeschnallten Tittchen gegen den Mund. Ich schnappte danach, saugte so viel ich konnte von dem Süßen Fleisch ein.

„Jaaa…, beiß sie mir ab“, kreischte Susanne und rammte ihren jungen Schoß hart auf meinem Schwanz auf und ab. Ich packte mir ihre Tittchen, drückte sie so fest ich konnte zusammen. Hart biss und saugte ich in die herausspringenden Spitzen. Wie besessen rammte sie mir ihre Lustgrotte entgegen. Mit der Kraft eines jungen, unbändigen Mädchens stieß sie ihre zuckende Lustgrotte über meinen Schwanz herunter. Ihr Körper zuckte. Susanne wand sich wie eine Schlange. Immer wieder fühlte ich wie ich unendlich tief in sie eindrang. Es schien keinen Widerstand in ihr mehr zu geben. Ihr Popo klatschte laut auf meine Schenkel. Salzig schmeckende Schweißperlen tropften aus ihrem Gesicht, von ihrem ganzen bebenden Körper.

„Ieaaaaa…, ieaaaahhhh“, röchelte sie unablässig.

Um sie etwas zu bremsen umfasste ich ihre Hüften, aber Susanne wehrte sich und ritt noch wilder auf meinem Schwanz herum. Ich kann nicht sagen, ob es ein oder ganz viele Orgasmen waren die sie unablässig toben ließen. Derartiges hatte ich vor vielen Jahren erlebt. Damals war ich selbst noch ein Jungendlicher. Meine damalige Freundin Lisa war ein ebensolches liebenswertes Energiebündel gewesen (Ich, der Kinderficker - Teil 1). Und noch etwas wurde mir beängstigend bewusst. Nie hatte ich nach Lisa ein Mädchen, eine Frau so geliebt.

„Küss mich“, stöhnte ich und zog Susanne über mich. Unsere Zungen vereinigten sich während unsere schweißnassen Leiber in wilder Ekstase übereinander glitten. Ich hatte mich in dieses kleine, wilde Mädchen verliebt. Jetzt wurde es kompliziert. Meine Hände glitten über ihren Rücken. Auch dort war Susannes Körper mit Schweißperlen bedeckt. Ihre kleinen Pobacken zuckten, als ich sie dort streichelte.

„Oh jaaa…, bitte steck mir einen Finger in den Arsch“, keuchte Susanne mir in den Mund.

„Ohhh ist das geiiiil… Mir Kommt’s schon wieder“, heulte sie, als ich ihr einen Finger dort hereinsteckte und sanft darin herumkreisen ließ.

„Nein, deine Schwester ist fix und fertig“, hielt Doro Peter zurück der wohl vorhatte seinen Schwanz in die süße, enge Hintermöse seiner Schwester zu schieben.

Heulend vor Lust saugte Susanne an meiner Zunge die ich ihr wie Finger und Schwanz tief in den Leib steckte. Ihre Möse und ihr Arschloch zuckten und zuckten. Ihr Mösensaft rann mir in Strömen über die Eier.

„Raus… raus aus dem Bett schrie sie zwischen zwei Orgasmen und zerrte mich an den Schultern hoch. „Ahhh… ich kann es nicht halten… ich pisse… ich… ahhhh….“

Ich schaffte es gerade mit ihr zum Bettrand zu rutschen und mich hinzustellen. Susannes zuckendes Möschen war so total von meinem Pimmel aufgespießt. Doro und Peter stützten uns.

„Ieahhhhh“, hatte Susanne wieder einen Höhepunkt und gleichzeitig fühlte ich wie ihre heiße Pisse mit über den Schwanz strullerte, mir warm an den Beinen herunter lief und eine Lache um meine Füße bildete.

„Spritz Liebster…, spritz endlich… Ich…, ich kann…, kann nicht mehr“, hechelte Susanne mir in den Mund.

Das war nun nicht ganz so einfach. Ich hatte vor nicht einer halben Stunde tief in ihrer zuckenden Kindermuschi abgespritzt. Mein Schwanz war schon irgendwie gefühllos, einfach nur knüppelhart. Damit konnte ich sie stundenlang weiterficken aber im Moment auf jeden Fall nicht in sie reinspritzen. Susannes Körper wurde von einem weitern heftigen Orgasmus geschüttelt. Nass wie wir waren legte ich mich mit dem röchelnden Mädchen aufs Bett. Und Susanne, matt, am Rande der totalen Erschöpfung, legte sie sich flach auf mich. Ich drückte sie sanft zur Seite und zog meinen knüppelharten Schwanz aus ihrer dick- und rotgefickten Jungmädchenmöse. Susanne sah mich aus ihren großen Augen an. Tief in mir gab es einen Ruck. Ich packte meine knüppelharte Latte und rieb sie wie irre. Und dann fühlte ich es. Heiß stieg der Saft in mir hoch und es spritzte nur so aus mir heraus. Fünf erstaunlich große Ladungen Ficksahne spritzten Susanne auf Muschi, Bauch, Titten und mitten ins Gesicht.

„Danke Papa.“ Lächelnd schloss sie die Augen und schlief auf der Stelle vor Erschöpfung ein.

Meine Tochter hatte sich schon drangemacht die Pisselache vom Parkett zu wischen. Kopfschüttelnd sah Doro zu mir hoch.

„Schnall dem Mädchen vorsichtig das Geschirr ab und dann sag mir wo frische Bettwäsche ist.“

„Nee, das gibt’s doch wohl nicht“, hörten wir Peter rufen. Aus erstaunten Augen sah der Junge auf den Bildschirm an der Wand. Der Film lief noch immer, besser er hatte irgendwann wieder angefangen.

 

Der Junge liegt auf der Neunjährigen und fickt das Kind nicht gerade sanft in seine kleine Fotze. Blut ist an seinem kleinen Pimmelchen zu sehen, Blut sickerte aus dem Kindermöschen. Er hat die Kleine im Film echt entjungfert. Das andere Mädchen, wohl die Schwester liegt breitbeinig daneben. Sie sieht dem Treiben ihrer Geschwister zu und reibt wild ihr Fötzchen. Ein Dackel kommt ins Zimmer, springt auf das Bett und drückt seine Schnauze dem wichsenden Girl in den Schritt. Zuerst sieht es aus, als wolle sie ihn wegschieben doch dann spreizt sie ihre strammen Schenkelchen noch weiter und hält ihre junge Fotze dem Hund zum Lecken hin. Es erregt den Köter wohl, die Mädchenfotze zu lecken, denn sein Pimmel wird groß und steif. Für einen so kleinen Köter finde ich das dicke rote Teil verdammt groß. Das Mädchen greift nach dem Hundepimmel, zieht ihn seitwärts unter dem haarigen Tier hervor und nimmt die rote spitze Hundeficklatte in ihr gieriges Lolitamaul. Sie lutscht daran und dann ist zu sehen wie ihr der Dackel seine Hundeficksahne tief in den Hals spritzt. Nun wird die Kleine richtig geil und bearbeitet den Hundepenis bis dieser wieder groß und steif ist. Sie zieht das Tier über sich. Die Dackelschnauze kommt zwischen ihren wallnussgroßen Tittchen zu liegen und führt den Hundepimmel mit einem raschen Griff in ihre nasse Lolitafotze. Das Tier beginnt wie irre das Mädchen zu rammeln und das geile Kinderluder schreit wie verrückt. Bruder und die kleine Schwester sehen zu, wie das Mädchen von dem Dackel gefickt wird. Man sieht dann wie die Sahne des Tieres aus der Aufgefickten Muschi des Kindes rinnt.

 

Doro drängte das Bett neu zu beziehen. Peter und ich halfen, rollten die tief schlafende Susanne zur Seite.

„Die wird morgen früh aber schön duften“, feixte Doro und rümpfte die Nase.

Wir gingen ins Bad und Doro kniete sich in die Dusche und sah uns auffordernd an. Mir schwante, dass der Abend noch nicht ganz zu Ende war.

„Ich warte…“ Lasziv streckte meine Tochter uns die Zunge heraus. Peters Schwanz war steif. Der Junge konnte so auf keinen Fall meiner geilen Tochterschlampe ins Mäulchen pissen. Als griff ich nach seinem Schwanz und rieb dicht vor Doros Mund die knüppelharte Knabenlatte.

„Na los, spritz meiner versauten Tochter in ihre gierige Maulfotze. Spritz ihr deine Ficksahne in die Fresse, damit wir ihr dann das lüsterne Teeniemaul vollpissen können.“

Peter zitterte. Sein Schwanz wurde dicker und dann spritzte er drei dicke Ladungen Doro direkt in Mund und Gesicht. Spermafäden zigen sich aus ihrem Haar bis zur Nase herunter, Sperma rann ihr über Kinn, Wangen und die roten geilen Lippen. Mit herausgestreckter Zunge leckte Doro ab, was sie von der Köstlichkeit erwischen konnte. Den Rest leckte ich aus ihrem Gesicht und spuckte ihn in ihr offenes Mäulchen, das von dem hereingespritzten Sperma des Jungen ausgefüllt war. Nebeneinander stehend richteten wir unsere halbschlaffen Schwänze auf ihren offenen Mund und dann pissten wir meiner Tochter hemmungslos in den Mund, richteten den Strahl unserer gelben Pisse in ihr Gesicht, ihr Haar und dann auf ihre dicken Teenietitten. Doro gurgelte mit unserer Pisse, trank davon und massierte sie in ihre Titten ein. Lüstern grinsend griff sie nach unseren Schwänzen und saugte die letzten Urintropfen aus unseren Schläuchen.

„Jetzt ihr…“ Doro erhob sich. Ihr geiler praller Mädchenkörper triefte und glänzte von unserer Pisse. Breitbeinig stellte sich meine Tochter über unsere Köpfe und zog sich die Fotzenlippen mit beiden Händen weit auseinander. Wir konnten tief in ihr schleimiges Loch sehen. Pisse spritzte daraus hervor. Peter und ich öffneten die Münder und tranken durstig den köstlichen Teenagersekt.

„Jetzt weißt du auch, warum man sagt, dass ein Mädchen mit sehr langen Beinen einen hohen Wasserfall hat“, sagte ich, nachdem ich den letzten Schluck von Doros würziger Mädchenpisse herunter geschluckt hatte.

Peter lachte und schleckte die letzten Urintropfen von Doros duftender Fotze. Wir nahmen sie zwischen uns. Peter leckte Doros Möse und ich nahm mir den strammen runden Geilarsch meiner Tochter vor. Züngeln brauchte ich an ihrem Arschloch eigentlich nicht. Es war vom Saft ihrer Muschi und ihrer Pisse triefend nass. Ich leckte es ihr trotzdem aus. Doro schrie vor Lust als sich unsere Zungen den Weg in ihren geilen Körper bahnten. Dann bearbeiteten wir ihre Löcher mit den Fingern. Bald hatte ich drei in Doros Hinterfotze steckten und Peter hatte meiner Tochter sogar die ganz Hand in das triefende Fotzenloch gesteckt.

„Ohhh Papa, ihr macht mich fertig“, hechelte mein unersättlich geiles Töchterlein.

„Das kommt noch besser“, versprach ich ihr und schlug ihr dabei mit der freien Hand auf die prallen hinteren Halbkugeln. Genussvoll betrachtete ich ihr von meinen Fingern aufgeweiteten Anus. Das tiefe dunkle Loch verführte einfach dazu, den Schwanz dort hereinzustecken. Ich stand auf und drückte ihn gegen die lockende Öffnung.

„Ja, fick meinen Arsch richtig durch, Papa“, hechelte Doro und drückte mir ihren strammen Teeniearsch entgegen. Wie von selbst flutschte mein Schwanz in die enge hitzige Dunkelheit ihrer hinteren Tochterficköffnung. Deutlich konnte ich Peters Hand, seine Finger, die tief in Doros Möse herumfummelten, fühlen. Doro hatte drehte ihren Kopf und ich küsste meine geile Tochter, leckte ihren nach Pisse und Sperma schmeckenden Mund aus. Mit beiden Händen bearbeitete ich ihre überreifen Melonen, knetete die töchterlichen Tittenberge wie einen Hefeteig. Sie an die prall geschwollenen Zitzen packend schlenkerte ich ihre Euter wild hin und her. Doro kam im Minuten abstand zum Höhepunkt. Ihr Arschloch krampfte um meinen Pimmel als wolle es ihn mir abkneifen. Peter kam auch hoch und ich fühlte wie sein Knabenschwanz tief in die Fotze meiner Tochter eindrang. Er biss hart in die Spitzen ihrer Brüste die ich ihm abwechselnd entgegendrückte. Doro keuchte und schrie immer lauter. Ihr Gesicht, ihr ganzer Leib waren vor Wollust angeschwollen. Es dauerte bestimmt eine halbe Stunde bis wir soweit waren und in ihren Löchern abspritzten. Danach warne wir alle drei so fix und fertig, dass wir uns ganz schnell abduschten, notdürftig abtrockneten und ins Bett krochen. Susanne bekam nichts davon mit, dass ich mich hinter sie legte und ihren sexduftenden Körper an mich zog. Wir schliefen wohl alle auf der Stelle ein.

Als ich aufwachte war mein Schwanz knüppelhart. Die übliche Morgenlatte. Er steckte tief in der heißen Kuhle von Susannes strammen Pobacken.

„Guten Morgen, mein Schatz“, seufzte Susanne und drehte ihr Gesicht zu mir herum. Sie sah noch total verschlafen aus, hatte dicke Ringe unter den Augen die deutlich Zeugnis vom unzüchtigen, zügellosen Treiben am Vortag ablegten. Sie roch betörend nach Mädchenschweiß, Sperma, Pisse und Muschisaft.

„Na Liebling, wie fühlst du dich?“ sagte ich und streichelte sanft ihre kleinen Brüste.

„Gut, sehr gut… Und dein Schwanz fühlt sich anscheinend auch wohl zwischen meinen Pobacken. Mhhh… So möchte ich jeden Morgen auswachen.“ Räkelnd rieb sie ihren Popo an meinem Penis.

„Du willst doch nicht etwa schon wieder ficken?“ Leise lachend kniff ich ihr in ihre strammen Pfirsichtittchen.

„Dooooch“, giggelte Susannchen. Ich fühlte wie eine ihrer kleinen Hände nach meinem Schwanz angelte und ihn zwischen ihren warmen, verklebten Beinchen zurecht schob. Ich fühlte, dass ihre unermüdliche Kindermuschi schon nass war. Pitschnass sogar. Mit einer geschickten Bewegung schob sie sich meine Latte in ihr heißes Löchlein.

„Oh Liebling ist das geil…, dein Pimmel ist ja so dick… Uahhhh…“

Wir küssten uns und Susanne begann ihre junge hitzige Liebesgrotte sanft über meinem Schwanz zu bewegen. Mit einer Hand knetete ich leicht ihre Tittchen, die andere schob ich zwischen unsere Körper und spielte an ihrem samtweichen Anuskranz herum. Susanne stöhnte mir verhalten ihre junge Lust in den Mund. Neben uns regten sich jetzt auch meine Tochter und Susannes Bruder. Die beiden waren auch eng umschlungen eingeschlafen.

„Sag bloß nicht, ihr fickt schon wieder“, giggelte Doro leise.

„Aber sicher. Dein Papa hat so einen geilen Schwanz, da kann ich einfach nicht die Finger von lassen“, jappste Susanne hechelnd.

„Finger?“ Doro lachte schallend. „Du meinst doch wohl eher deine gierige kleine Lolitamöse.“

„Selber geile Möse.“ Wohlig seufzend drückte Susanne ihren Schoß tiefer über meinen Schwanz. „Leg dich auf mich… Ich will dich jetzt ganz spüren…, will deinen Körper auf mir fühlen“, bettelte sie. Mich mit einem unbeschreiblich süßen Lächeln anstrahlend drehte sie sich auf en Rücken und spreizte ihre strammen Schenkelchen einladend auseinander. Ihre kleine Kindermuschi war offen, offen um meine dicken Schwanz tief in sich aufzunehmen. Langsam drang ich in sie ein bis sich mein Sack gegen ihre warmen Pobacken drückte. Wir ließen uns Zeit. Ich ließ meinen Schwanz tief in ihr stecken und bedeckte ihr Gesicht, ihren Oberkörper und zuletzt die steil herausragenden Knospen ihrer kleinen, strammen Titten mit zärtlichen Küssen.

Neben uns stöhnten Doro und Peter. Susannes Bruder fickte meine Tochter bereits mit kräftigen Stößen und Doro rammte dem Jungen ihren Schoß wild entgegen. Doro hatte ihr Arme um den Oberkörper des Jungen geschlungen und ihre sündhaft langen Beine hoch über seinem Rücken verschränkt. Wir fickten unsere geilen Gespielinnen bis es ihnen schon am frühen Morgen gleich mehrfach gekommen war. Dann füllten Peter und ich den Mädchen fast gleichzeitig die zuckenden gierigen Fötzchen mit unserer Morgenficksahne ab.

„Geh von mir runter. Ich muss dringend pissen“, stöhnte Susanne.

„Darfst du aber nur, wenn ich mitkommen darf“, gab ich ihr einen schmatzenden Kuss.

Ich durfte natürlich und ich durfte ihr meinen Samen und dann meine Pisse aus der kleinen, versauten Lolitamöse schlürfen. Peter und Doro sahen uns zu. Kaum war sie fertig, kniete Susanne mit fordernd geöffnetem Mund vor mir. Obwohl mein Schwanz schon fast wieder steif war, schoss es bei mir sofort heraus. Spielerisch lenkte ich den Strahl meiner Pisse über Susannes Gesicht, ihr blondes Haar und dann auf ihre runden Tittchen und die letzten Spritzer direkt auf ihre geile Mädchenmöse. Wir waren nun beide klitschnass von unserer Pisse. Unsere Körper trieften und glänzten im frühen Sonnenlicht. Meine Tochter drängte uns aus der Dusche. Klar, sie wollte Peters Pisse natürlich auch als, sozusagen, Morgenkaffee genießen. Susanne und ich gingen in die Wanne und seiften uns ein. Sahen dabei aber meiner Tochter und Susannes Bruder zu wie sie sich gegenseitig versaut geil anpinkelten und ihre dampfende Pisse auch herunterschluckten.

Doro machte Kaffee, und kochte Eier. Susanne deckte den Tisch und ich ging mit Peter zur nahe gelegenen Tankstelle, wo es auch sonntags frische Brötchen gab. Der Anblick am Frühstückstisch war dann etwas bizarr. Die Mädchen waren noch splitternackt während Peter und ich kurzärmelige Hemden und weiße Jeans anhatten. Als ich den Kindern dann erzählte, was ich für diesen Tag geplant hatte, entschloss sich meine süße, geile Tochter endgültig, das ganze Wochenende bei uns zu bleiben.

„Ich geh mich anziehen“, meinte Susanne und räumte ihr Geschirr in die Spülmaschine. „Ihr dürft aber nicht gucken kommen.“ Beladen mit den Einkauftüten die wir am Vorabend einfach im Flur abgestellt hatten, verschwand sie im Schlafzimmer. Doro nahm sich ebenfalls eine ihrer Tüten die aus einem exklusiven Modegeschäft stammte und verschwand ebenfalls. Peter und ich räumten auf und waren gespannt, was die beiden verrückten Weiber uns bieten würden. Peter gab mir gerade noch ein Paket Schinken, dass ich in den Kühlschrank legen wollte, als Susanne mit zartem Stimmchen lachte: „Na, dann dreht euch mal um.“

Peter und mir blieb fast die Luft weg. Das junge Mädchen bot einen mehr als atemberaubenden Anblick. Als Schmuck trug es ein schmales elastisches schwarzes Halsband aus dünner Spitze um den schlanken Hals. Darüber eine zierliche Goldkette mit blauen Herzen. Susanne hatte sich ihre Augenlieder in der gleichen Farbe angemalt. Ihre Lippen hatte sie mit einem Lippenstift nachgezogen. Ihre runde Schulter, ihr Oberkörper war bis zur Brust herunter nackt. Dann kam ein Streifen Stoff, aus dem gleichen Material wie das Halsband. Schwarze Spitze, recht durchsichtig, spannte sich um ihren Kinderbusen, drückte Susannes Pfirsichtittchen etwas platt. Oben und unten wurden die runden Ansätze von Susannes Titten aus dem eng anliegenden Stoff herausgedrückt. Auch ihre Nippelchen und die zartrosa Vorhöfe waren recht deutlich zu erkennen. Dann kam Haut, verdammt viel nackte Haut. Fast schon sündig viel nackte, straffe, makellose Mädchenhaut. Das tief angesetzte Höschen begann nur einen Fingerbreit über ihrem Dreieck. Es umspannte stramm sitzend ihren Unterleib. Ein breiteres Stück, vorne, bestand aus hellblauem total eng anliegenden Stoff. Er hatte das gleiche Blau wie Susannes Augenlieder und die kleinen Herzchen auf dem Kettchen. Der enge Stoff hatte sich zwischen ihre Liebeslippen gedrückt und zeichnete ihre junge Kindermuschi formvollendet nach. Rechts und links davon schwarze, durchsichtige Spitze, wie das Oberteil, durch das ihre nackte Haut durchschimmerte. Hinten dann ein hellblaues Stoffdreieck aus dem sich Susannes stramme runde Pobäckchen hervordrückten. Ihre zarten Füße steckten in dem zweiten Paar Sandalen, das ich vor wenigen Tagen für sie gekauft hatte. Schwarze Lederriemchen die mit silbernen Perlchen verziert waren spannten sich über ihre Zehen. Ein hauchdünnes Lederband umspannte ihre schlanken Fesseln. Da die Sandalen zehn Zentimeter hohe Absätze haben, wirkte Susanne größer, ihre Beine noch länger. Lachend bedachte sie uns mit einem anzüglichen Schlafzimmerblick.

„Hilfe… Mir platzt gleich schon wieder der Schwanz“, kicherte Peter.

Sollte noch schlimmer für uns Männer kommen. Denn meine Tochter Doro kam flötend ins Zimmer. Peter uns ich sahen uns an. Meine Tochter hatte ihr Haar zurechtgemacht. Wellig, lockig umwallte es ihr dezent geschminktes Gesicht. Links über dem Ohr hatte sie sich eine riesengroße exotische Blüte ins Haar gesteckt. Doro trug ein dunkelrotes, hauteng anliegendes Kleid, das zudem sehr kurz war. Sie zeigte mehr von ihren endlos langen Beinen als für den Herzschlag eines Mannes gut war. Zudem zeichneten sich ihre enormen Teenagerbrüste deutlich unter dem engen Stoff ab. Und Seitwärts war sie quasi nackt, splitternackt. Vorder- und Hinterteil des Kleides wurden von schmalen, elastischen Stoffstreifen zusammengehalten. Die Brüste meiner verrückten Teenagertochter waren so von der Seite her in ihrer ganzen Pracht und Fülle zu sehen. Und nach unten nackte straffe Haut. Ihre Füße steckten in Sandalen die denen die Susanne trug ähnelten. Auch sie hatten zudem hohe Absätze. Und mit diesen scharfen Geschossen sollten wir uns auf die Straße trauen. Ich betete inständig, dass mir keiner Nachbarn über den Weg lief. Susannes und Doros Aussehen wäre Anlass für den Haustratsch des nächsten halben Jahrs. Doch kaum hatte ich die Haustür hinter mir zugezogen kam meine Nachbarin aus ihrer und starrte die Girls an.

„Guten Morgen“, grüßte sie mich hinterhältig angrinsend. „Sind das ihre Töchter?“ wollte sie dann neugierig wissen.

„Morgen“, grüßte ich zurück und beantwortete ihre Frage mit einem knappen: „Ja.“

„Entzückend…, sehr entzückend“, lispelte die blöde Gans.

„Nette Nachbarin hast du“, kicherte Doro, als wir die Treppe heruntergingen.

„Die alte, blöde Kuh würde ich auch nach zehn Jahren auf einer einsamen Insel ohne Frauen nicht anfassen“, gab ich sauer zurück. Johanne Laurenz war die Tratschkuh unseres Hauses. Sie soll, Erzählungen anderer Mieter nach, zwar nicht besonders alt sein, sah aber aus wie eine alte Jungfer und verhielt sich auch so. Sabine kicherte leise.

„Na, haben Sie mal Besuch?“ trampelte mir als nächster Edwald Dösch, unser Hausmeister auf den Nerven herum. Mit Stielaugen aus seiner fettigen Visage starrte er die Mädchen an. Es war dem schmierigen Kerl anzusehen, dass er den Girls auch die wenigen Kleidungsstücke am liebsten auf der Stelle heruntergerissen hätte.

„Wenn Sie mal eine davon nicht brauchen, schicken Sie sie …“

Weiter kam er nicht, denn ich packte ihn am Kragen. Sein ekelhafter, alkoholgeschwängerter Atem schlug mir entgegen.

„Hör zu“, zischte ich wütend. „Die Mädchen sind meine Töchter, und wenn du schmieriger Kerl sie noch einmal so ansiehst oder gar schmutzige Bemerkungen machst, zerquetsche ich dich wie eine lästige Fliege.“ Den schmierigen Kerl drohend ansehend ging ich mit den Kindern zur Garage. Wütend warf ich die Tasche mit den Badesachen in den Kofferraum und schlug die Klappe lauter als für einen frühen Sonntagmorgen zu. Meine Tochter setzte sich hinten neben Peter und Susanne neben mich. Immer noch wütend auf unseren Hausmeister programmierte ich das Navy und fuhr dann los. Nach einer knappen halben Stunde waren wir am Ziel. Eine etwas abseits gelegene Villa, umgeben von einem hohen Zaun. Der ideale Spielplatz für eine Horde Kinderficker“, zuckte es mir durch den Kopf. Es standen einige Autos auf der Auffahrt. Clarissa hatte zwar nichts davon gesagt, dass auch andere Leute zu besuch kämen aber irgendwie zog eine geile Vorahnung durch meinen Schwanz. Kaum waren wir ausgestiegen, wurde auch schon die Haustür geöffnet. Clarissa kam uns lächelnd entgegen. Aber sie war nicht allein. Peter und ich sahen uns kurz an. Arina, das Mädchen, das wir gestern kennen gelernt hatten kam neben ihr auf uns zu. Sie himmelblauen Augen der süßen Lolita strahlten fast heller als die Sonne. Sie war ähnlich gekleidet wie Susanne und zeigte überreichlich viel nackte junge Haut. Clarissa trug ein hautenges Hemdchen, dass ihre Brüste Marke D formvollendet zur Geltung brachte. Wir begrüßten uns mit Kuss und ich stellte ihr die Kinder vor. Jeder gab jedem ein Küsschen. Besonders ausgiebig küssten sich Susanne und Arina, nachdem sie sich gegenseitig kichernd versichert hatten, wie geil die jeweils Andere aussehen würde.

„Ich hoffe, du bist nicht böse, aber wir haben noch einige andere Freunde zu besuch“, sagte Clarissa.

„Warum sollte ich. Dieses geile Wesen haben wir gestern schon kennen gelernt“, lachte ich und gab Arina einen Klaps auf die halbnackten Pobäckchen.

„Dachte ich mir schon, dass ihr das wart. Arina hat ihrem Vater und mir eben von Gestern erzählt.“

Wir gingen ins Haus. In dem riesigen Wohnzimmer und auch draußen auf Terrasse und Rasen waren jede Menge Leute. Nackt, halbnackt und einige noch angezogen wie wir, standen, saßen oder lagen sie herum. Der überwiegende Teil waren Mädchen, junge Mädchen, blutjunge Mädchen. Einige schätzte ich auf höchstens acht Jahre. Ich zählte vier, fünf Knaben und einige Männer und Frauen. Clarissa sah in die Runde.

„Macht euch am besten selbst miteinander bekannt. Die Spielregeln; jeder kann mit jedem. Niemand muss oder darf einen anderen zu etwas zwingen. Du darfst als Mann einem Mädchen keinen Wunsch abschlagen. Das ist schon alles.“

„Na hallo, das ist aber eine Überraschung hauchte mir eine rauchige Stimme ins Ohr. Neben mir stand Mandy, die Verkäuferin aus Clarissas Geschäft. Ihr schokoladenbrauner Körper war biss auf einen winzigen Slip nackt. Ihre riesigen XXL Melonen hingen schwer herunter.

„Ohhh“, schnaufte Peter und ich sah warum. Cora, Mandys Schwester war auch da. Die Dreizehnjährige Farbige war nackt, splitternackt. Ihre Brüste, nein Melonentitten mindestens Format XL hingen wie bei der älteren Schwester prallreif herunter. Gewaltig Möpse, erst recht für so ein junges Kind. Im Gegensatz zu ihrer Schwester, deren Schokomöse vollständig rasiert ist, ist Coras braunes Dreieck von einem dichten, kurzgeschnittenen, schwarzen Haarvlies bewachsen.

„Ahh, darf ich dir Clarissas Mann und eine ihrer Töchter vorstellen?“ Mandy lächelte Winkend einem Mann und einem blutjungen Mädchen zu. „Das ist Jochen, Clarissas Mann und dieses kleine Biest ist Jennifer.“

 

Jochen ist groß, braun gebrannt und hat einen muskulösen Körper. Er ist einige Jahre jünger als ich. Im Gegensatz zu seinem Körper steht sein Schwanz. Der könnte mit seiner Länge von knapp zwölf Zentimetern und einer Dicke von zwei, einem kleinen Jungen gehören.

Seine Tochter Jennifer ist ein Feger. Gerade mal neun Jahre strahlt die Körperhaltung, der Gesichtsausdruck dieses Kindes puren Sex aus. Ihr blondes, welliges Haar reicht bis über die runden Schultern herunter. Brust hat das kleine Girl noch keine. Lediglich zwei geschwollene Nippel sind dort wo mal später süße pralle Mädchenbrust sprießen wird. Die Haut ist glatt und stramm, das kleine Bäuchlein leicht vorgewölbt. Dann kommt sie, die kahle, fleischig feste Kinderpussi mit dem kleinen strammen Schlitz. Jennifer hat pralle Schenkel und recht lange Beine und einen erregend runden Mädchenpopo.

 

„Willkommen“, sagte Jochen freundlich. „Wird auch höchste Zeit, dass wir Männer mal ein wenig Unterstützung bekommen.“ Er lachte und streichelte seiner jüngsten Tochter sanft durch das dichte blonde Haar.

„Freut mich“, sagte ich und schüttelte ihm die Hand.

„Wenn ihr ablegen wollt? Da hinten sind Kleiderhaken und Regale.“ Jochen führte uns zu einer Wand neben der Terrasse. Dort waren Kleiderhaken angebracht und darunter standen kleine Regale für Schuhe. Ich begann mir das Hemd aufzuknöpfen. Auch Peter begann sich auszuziehen. Hemmungen schien er genau wie ich trotz der vielen Blicke nicht zu haben. Doro streifte ihr Kleid ab und zog sich den String an den langen Beinen herunter. Ihre Sandalen hielt sie an. Mit feurigen Blicken sah sie Mandy an.

„Schade“, dachte ich bei mir. Trotz all der Kinder, hätte ich mir die süße Negerin mit ihren Brüsten am liebsten auf der Stelle vorgenommen. Und danach ihre junge Schwester mit den riesigen Schulmädchentitten. Aber Mandy und ihre Schwester nahmen meine Tochter in die Mitte und verzogen sich.

„Oh, du hast aber schon einen verdammt großen Schwanz“, kommentierte Jennifer, als Peter sich die Hose herunterzog und sein Knabenpimmel ins Freie wippte. „Wie alt bist du?“

„Dreizehn“, antwortete Peter und streckte dem kleinen Biest ungeniert seinen steil abstehenden Knabenschwanz entgegen.

Susanne war jetzt ebenfalls splitternackt und Arina hatte auch ihr Höschen ausgezogen. Die beiden jungen Mädchen umarmten sich und begannen heiße Küsse auszutauschen. Ein geiler Anblick wie sie sich mit den Händchen die zarten Rücken herunterstreichelten im dann sanft ihre strammen Hinterbäckchen zu streicheln. Mir wurde die Hose vollends zu eng und ich sah zu, dass ich sie ausbekam.

„Huu, hast du ein Gerät da hängen“, kicherte Jennifer.

„Hängen?“ Ich sah das kleine geile Girl grinsend an. Ein Kind wie Jennifer hatte ich bisher nur auf Fotos und in Filmen gesehen. Leider würde ich sie mit meinem dicken Pimmel nicht ficken können. Dachte ich.

„Was hast du denn da?“ wollte sie wissen und deutete auf den blitzenden, dicken Stahlring der meine Schwanzwurzel umspannte.

„Schmuck und…, na ja mein Pimmel sieht so noch dicker aus.“

„Geil… Fickst du mit mir? Ich will, dass du mir deinen dicken Pimmel ganz tief in meine kleine Kinderfotze steckst. Ich will, dass du mich mit deinem großen Schwanz richtig hart durchfickst.“

Diese Worte aus dem Mund einer Neunjährigen zu hören törnte mich und vor allem meinen Schwanz ganz schön an. Welcher Mann mit meiner Veranlagung träumt nicht davon ein solch blutjunges, bezauberndes Wesen zu ficken. Träumen ging ja. Geschichten darüber schreiben auch. Aber in der Realität war es wohl kaum möglich, dass ich meinen Schwanz in dieses junge Ding stecken könnte.

„Oh Mann, worauf wartest du. Soll ich dir schriftlich ne Einladung schicken? Ich will auf der Stelle deinen dicken fetten Männerschwanz in mir fühlen“, stampfte klein Jennifer trotzig mit ihren kleinen Füßchen auf dem Rasen auf. Ihre Patschhändchen umfassten meinen Schwanz und sie wollte mich mit sich ziehen. Ich sah ihren Vater an, doch der grinste nur breit.

„Tja, was meine junge geile Tochter sich einmal in den Kopf gesetzt hat“, meinte er und ließ uns stehen.

Da stand ich. Eine Neunjährige zerrte mit ihren Händchen an meinem Schwanz und wollte von mir in ihre enge Kindermuschi gefickt werden.

„Ich dachte ihr Kerle könnt es nicht abwarten uns Kindern eure Pimmel unten reinzustecken. Magst du etwa keine Kinder? Dann bist du hier aber falsch“, nörgelte Jennifer. Sie ließ meinen Schwanz los und packte meine Hand. Ich folgte ihr seufzend zu einem großen, roten Badelaken das auf dem sorgfällig gepflegten Rasen lag. Jennifer legte sich breitbeinig darauf. Völlig schamlos, gleichzeitig beispiellos anmutend spreizte sie ihre strammen Schenkelchen weit auseinander. Ihre strammen Muschilippen öffneten sich. Ihr Loch war nicht groß, aber ich konnte ungehindert in die rosige Nässe ihrer kleinen Kinderfotze sehen. Das kleine Ekel war pitschnass.

„Was ist? Gefällt dir meine Fotze?“ Mit den Fingern beider Hände zog sie sich unten auf und nun konnte ich ungehindert in ihr nasses Kinderfickloch sehen.

„Du bist eine kleine Sau… So jung… und so geil“, stöhnte ich und kniete mich zwischen ihre weit gespreizten Mädchenbeine. Der junge Duft ihrer Kinderfotze stieg mir betörend in die Nase, als ich mich über ihren Schoß beugte. Jennifer stöhnte, als ich mit der Zunge ihre kleine Fotze abzutasten begann. Der Geschmack ihrer blutjungen süßen Fotze betörte meine Sinne. Je mehr ich von ihrem geilen Kindermösensaft schlürfte um so mehr schwanden meine Hemmungen. Mein Schwanz schien zu platzen und ich konnte nun an nichts anderes mehr denken, als ihn so tief wie möglich in dieses geile Kind hereinzustecken. Hart an ihrem kleinen aber dicken Kitzler leckend und saugend steckte ich einen Finger in die junge Fotze. Selbst mein Finger wurde von dem engen Loch stramm umschlossen. Aber die kleine Sau war nass, pitschnass. Also nahm ich einen zweiten Finger und begann die Kleine recht hart damit zu ficken.

„Jaaa…, fick mich du geiler Bock…, füll mir kleinen Sau die Fotze so richtig ab.“

Jennifer wusste anscheinend wie sie mit Worten einen Mann zur Weißglut reizen konnte.

„Drück deinen Mund auf meine Fotze ich komme und spritz ab“, hechelte sie und kam und tatsächlich spritzte dieses junge Ding dabei völlig versaut ab. Das eine Neunjährige so heftig kommen konnte hätte ich nicht erwartet.

„Na Kleines, ich sehe, Thomas besorgt es dir so richtig schön.“ Clarissa hockte neben uns und neben ihr stand ein bezauberndes, junges Mädchen, etwa in Susannes Alter. Ihre strammen, steil abstehenden Tittchen waren schon recht groß und die prallsteifen Nippelchen auf den gewölbten Vorhöfen standen steil und dick heraus.

„Das ist Anne, meine zweite Tochter. Nummer Drei vergnügt sich wohl woanders.

„Hi“, säuselte Anne und schlang ihre Arme um meinen Hals. „Lasziv drückte sie mir ihre festen jungen Titten in den Rücken. „Darf ich mitmachen?“

Ich hatte nichts dagegen, aber ihre jüngere Schwester zog eine Flunsch.

„Wie wär’s denn, wenn du dich auf meinen Schwanz setzt? Dann kannst du auch selbst bestimmen wie tief mein Pimmel in deine enge Möse geht. Und Anne setzt sich mit ihrer jungen Fotze bestimmt gerne auf mein Gesicht damit ich sie schön auslecken kann.“

„So können wir es machen. Wenn ich dich zuerst ficken darf…“, lenkte Jennifer ein.

„Meine Schwester ist eine richtig schwanzgeile Grundschulschlampe“, meinte Anne derb. „Jolene und ich durften unseren ersten Schwanz erst mit zehn Jahren haben. Die kleine Hexe darf sich schon seit ihrem siebten Geburtstag ficken lassen. Du brauchst also keine Angst zu haben, dass du bei ihr mit deinem dicken Schwanz was kaputt machst. Die kleine Fotze ist schon so ausgeleiert…“

„Stimmt gar nicht… Meine Fotze ist nicht ausgeleiert“, schrie Jennifer ihre Schwester an. „Wenn hier ne Fotze ausgeleiert ist, dann deine, du blöde Kuh. Ich hab nämlich gesehen, wie dir Arina heute Morgen die ganze Hand unten reingesteckt hat.“

Um den Streit abzukürzen packte ich die kleine Hexe an den Hüften und stellte sie über meinen steil aufragenden Schwanz.

„Wenn du ficken willst, kannst du dich ja auf meinen Schwanz setzten. Wenn du streiten willst, dann tu das nicht bei mir“, sagte ich streng. Jennifer wollte ficken. Sie hielt den Mund und senkte ihren blutjungen, bezaubernden Körper über meinen Schwanz herunter. Als ihre strammen, nassen Fotzenlippen meine Eichel berührten ging es wie ein Stromschlag durch meinen Körper. Jetzt würde ich ein richtiges Kind ficken, ihm meinen Schwanz in die kleine Kinderfotze schieben. Zwölfjährige sind zwar vor dem Gesetz auch noch Kinder, aber das war jetzt was völlig anderes. Jennifer ist ein richtiges Kind. Noch nicht die geringsten Spuren beginnender Reife zur Frau sind zu sehen. Die Augen der Kleinen funkelten, als mein Pimmelkopf ihre kleinen, zarten Kinderschamlippen weit aufdehnten. Wie es mir schien sogar überdehnten. Wie ein zu enger Gummiring umschloss der junge Fotzeneingang einen Schwanz. Anne hatte den Kopf auf meine Schulter gelegt und sah zu wie mein Schwanz in die Muschi ihrer jüngeren Schwester eindrang. Ihr Atem ging hart und stoßweise. Ihr warmer Körper zitterte vor Geilheit. Den berauschenden Moment genießend, wo ein neunjähriges Mädchen seine Muschi über meinen Schwanz stülpte, hielt ich sie sanft an ihren runden, strammen Hüften fest. Es war für mich als hätte ich das erste Mal Sex. Jennifer zuckte unwillig. Sie wollte mehr. Ich gab es ihr. Langsam drang ich tiefer in sie. Es war, als würde ich meinen Schwanz in einen viel zu engen Pariser stecken.

„Huuu, dein Pimmel füllt mich total aus“, schnaufte die Kleine kieksend.

„Ist dir er dir jetzt doch zu dick?“ fragte ich stöhnend.

„Quatsch. Frauenfotzen sind dehnbar“, meinte das süße kleine Biest trocken.

„Du bist aber noch lange keine Frau“, gab ich zu bedenken.

„Ich bin aber doch eine Frau. Meine Fotze ist offen und schon von ganz vielen Schwänzen gefickt worden“, maulte Jennifer protestierend. „War halt bisher nur keiner so fett wie deiner.“ Mich mit einem lüsternen Grinsen bedenkend ließ sie ihren von meinem Schwanz etwas aufgespießten Schoß kreisen. Hitzewallungen schossen mir durch den Unterleib. Ich hielt sie fest. Wenn ihr die Beinchen wegknicken würden, würde ihr kleiner Körper von meinem Pimmel regelrecht gepfählt werden. Jennifer, ihre Schwester und ich starrten auf die Stelle, wo mein Schwanz ihre strammen Kinderschamlippen aufs Äußerste ausdehnte. Wäre das blutjunge Wesen nicht so nass gewesen, hätte ich kaum eine Chance gehabt in ihre kleine Fotze reinzukommen.

„Mehr… Steck mir mehr von deinem fetten Pimmel in die Fotze.“ Schnaufend ließ seich das kleine Luder über mich sinken. Ihr geiler junger Körper rieb sich an meinem. Jetzt, wo sie nicht mehr herunterplumpsen konnte ließ ich sie los und streichelte ihren bezaubernden Kinderleib. Jennifer nutze die Gelegenheit und schob ihren Schoß weiter über meine wild pochende Ficklatte. Bald füllte mein Schwanz ihre enge Kindergrotte wirklich ganz aus. Mein Pimmelkopf stieß gegen ihre Gebärmutter.

„Jetzt bist du ganz drin. Hab dir doch gesagt, dass dein fetter Pimmel in meine Fotze reingeht“, meinte Jennifer.

„Du bist ein ganz verkommenes, kleines Luder. Anstatt dich zu ficken, sollte ich dir wohl besser deinen kleinen dicken Kleinmädchenarsch versohlen.“ Jennifer stöhnte, als ich mehr spielerisch meine Hände auf ihre festen Hinerpacken platschen ließ. Mich angrinsend stützte sie ihre kleinen Patschhändchen auf meiner haarigen Brust ab und begann sich auf mir zu bewegen. Es ging. Ihre blutjunge Kinderfickfotze hatte sich meinem Schwanz angepasst. Es zwar war wie in einem zu engen Schlauch und ich wusste nicht, wie lange ich das durchhalten konnte.

„Der tut gut… Der tut mir ja so gut… Küss mich und ramm mir deinen Schwanz ganz hart rein“, stöhnte die junge Kinderschlampe.

„Du kleine, verkommene Ficksau. Ich werde dir dein kleines Ficketui so aufreißen, dass die drei Wochen nicht mehr ans ficken denkst.“ Die Füße auf das Laken stemmend drückte ich ihren Körper hoch. Mein Schwanz drückte sich dabei so tief in ihren Leib, dass mein Pimmelkopf schon brutal fest gegen ihre Gebärmutter gedrückt wurde. Das schien klein Jennifer nichts auszumachen. Kehlig stöhnend drückte mir das blutjunge Nuttchen seine nasse Zunge in den Mund. Schnell musste ich feststellen, dass dieses kleine verkommene Wesen nicht nur fickgeil war sondern absolut himmlisch küssen konnte. Ihr warmer kleiner Körper zuckte in meinen Armen. Von unten zustoßend begann ich diesen verboten Jungen Leib nun zu ficken. Ich konnte fühlen, wie ihr dicker Kinderkitzler an meinem Schaft rieb. Das kleine Luder kam, tobte auf meinem Pimmel wie meine Tochter wenn sie vierzehn Tage keinen Schwanz bekommen hat. Ihre Mösenmuskeln schienen mir den Schwanz abklemmen zu wollen. Ihr heißer Kindersaft lief mir in Strömen über die Eier. Ich fühlte wie mir der Saft hochstieg. Hart riss ich ihr die jungen Arschbacken auseinander und drückte ihr einen Finger gegen den kleinen Anus.

„Iieaaaa… Ohhhh…“

„Magst du das etwa auch die verkommene Schulmädchensau“, keuchte ich und zwängte ihr einen Finger in den strammen Anus.

„Mhhhh“, stöhnte klein Jennifer und drückte ihren strammen Kinderpo meinem Finger entgegen.

„Jaaaa, reite auf meinem dicken Schwanz du Sau.“ Ich ging tiefer, stieß, rührte in ihrer Schulmädchenarschfotze herum. Lange würde ich es nicht mehr aushalten. Anne kniff ihrer Schwester in die kleinen Nippel und saugte daran herum. Jennifer krallte ihre Händchen in Annes schaukelnde Titten. Die süße Neunjährige kam zum vierten Mal und jetzt ließ ich es auch kommen, spritzte in heftigen Schüben meinen Samen in ihre Grundschulkinderfotze. Mein dicker Schwanz hatte ihr Loch so stramm verschlossen, dass nichts davon herauslief und ihr strammer Fotzeneingang klemmte regelrecht das Blut in meinem Schwanz ab. Er wurde so kaum schlaff. Jennifer stöhnte selig. Als ich ihr dann den Finger, mit dem ich tief in ihrem Arsch gewühlt hatte gegen die Lippen drückte, lutschte sie ihn schmatzend ab. Vorsichtig hob ich die kleine Sau von meinem Schwanz herunter. Mein Saft spritzte wie aus einem Schlauch aus ihrer weit offenen, rotgefickten Kindergrotte. Anne fing es mit dem Mund auf. Ich zog sie an mich und drückte ihr meine Zunge in den Mund. Gemeinsam lutschten, saugten wir das Sperma aus der Fotze ihrer Schwester und küssten uns dabei immer wieder. Plötzlich fing klein Jennifer hemmungslos an zu pissen. Duftend sprudelte der gelbe Sekt aus ihrer Fotze nur so heraus. Ich hob sie hoch, ihre Kinderbeine über meine Schultern gelegt hielt ich mir ihr Pipiloch vor den Mund und trank sie aus. Anne kniete vor mir und lutschte meinen Pimmel sauber und steif.

„Fickst du mich jetzt mit deinem dicken Schwanz?“ wollte sie verderbt grinsend wissen, als ich ihre Schwester neben ihr auf das Badetuch stellte. Ihre jungen, strammen Titten drückte sie mir fordernd entgegen. Sie an den strammen Nippeln packend ließ ich mich auf das von Jennifers Pisse durchnässte Badelaken sinken und zog sie über mich. Anne kicherte und schob ihren jungen Schoß lüstern meinem Schwanz entgegen.

„Schau mal da rüber“, hauchte sie mir ins Ohr. „Das macht dich Kinderficker doch bestimmt so geil, dass du mich stundenlang hart durchficken kannst.“

Machte es. Und wie geil es mich machte was ich da sah. Schräg vor unseren Köpfen saßen zwei Mädchen auf dem Rasen. Mädchen wie ich sie so jung und bei dieser Beschäftigung nur auf Bildern und in Videos gesehen hatte. Ich bilde mir ein, dass ich so einiges an Phantasie, schmutziger Phantasie habe, aber das übertraf alles. Das waren keine Kinder, das waren Kleinkinder die sich mit weit gespreizten Beinchen gegenüber saßen und sich gegenseitig zwei kleine, dünne Dildos in die strammen, fleischigen Fötzchen bohrten. Die Beiden merkten wohl dass wir sie beobachteten und sahen zu uns herüber. Nie hätte ich erwartet eine solche Lust, Gier in solchen Kinderaugen zu sehen. Sie tuschelten miteinander. Dann standen sie auf und kamen zu uns auf die Decke.

„Na ihr zwei, wollt ihr zusehen, wie der Onkel mich fickt“, lachte Anne.

„Dürfen wir zusehen wie ihr fickt und auch ein bisschen mitmachen, piepste die kleinere, blonde.

Mir klingelten die Ohren. Von so wagt man im Allgemeinen nicht mal zu träumen und jetzt war ich mittendrin.

„Klar dürft ihr. Du kannst ja mal den dicken Pimmel von dem Onkel nehmen und mir zwischen die Fotzenlippen stecken.“

Das ließ sich das kleine Kindergartenluder nicht zweimal sagen und ich fühlte wie eine ihrer kleinen Händchen meinen Schwanz griff und ihn herunterdrückte. Schon umfing die feuchte enge von Annes Mädchenfotze meinen Pimmelkopf.

 

 

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