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In den folgenden zwei Wochen bekam das junge Ehepaar täglich Besuch von

Simone, die sich dann auf Christines nackte Titten legte und vom

frischgebackenen Ehemann in die Fotze gefickt wurde. Erst danach durfte er

bei seiner Frau ans Werk, die Königin hatte es so angeordnet, damit die Braut

sicher schwanger wurde, aber auf keinen Fall von ihrem Mann. Simone durfte

aber trotzdem regelmäßig kommen, denn Christine hatte sich einen sehr

produktiven und spritzfreudigen Mann ausgesucht.

Heute schon gefickt?

Ernst, der Polizeichef der Stadt Damlingen im Königreich von Nathalie, klopfte

an der Wohnungstür seiner Tochter Christine, die bei der Sexpolizei arbeitete.

Die Beamten und Beamtinnen der Sexpolizei hatten sicherzustellen, daß in der

Stadt regelmäßig öffentlich gefickt wurde, außerdem überprüften sie zum

Beispiel die Einhaltung des so genannten Geburtstagsgesetzes. Dabei mußte

jedes Mädchen ab 14 Jahre zu ihrem Geburtstag mit ihrem Vater ficken, danach

mit einem Hund. Christine war sehr gerne bei der Sexpolizei und wurde dabei

auch dauernd kräftig besamt. Wenig später öffnete die hübsche Blondine und

freute sich: „Papa! Komm doch rein!“

Zur Begrüßung küßte sie ihren Vater, dabei preßten ihre 129 cm Titten fest

gegen ihn, was ihm sehr gut gefiel. Nach der gegenseitigen Nachfrage, wie es

denn so ginge, erklärte Ernst den Grund für sein Erscheinen: „Schatz, Königin

Nathalie hat eine große Posterkampagne in Auftrag gegeben mit dem Thema

'Heute schon gefickt?'. Gesucht werden hübsche Mädchen mit dicken Titten, die

sich beim Ficken fotografieren lassen und dann werden im ganzen Land davon

Poster aufgestellt.“ „Geil“, freute sich Christine, „wieso habe ich davon noch

nichts gehört?“ Ihr Vater erwiderte: „Die Pläne dafür sind erst heute bekannt

geworden, ich bin einer der ersten in der Stadt, der davon erfahren hat.“

Christine war sofort Feuer und Flamme: „Da mache ich natürlich mit!

Nacktbilder von mir im ganzen Land, geil!“ Ernst grinste: „Das habe ich mir

gedacht, daß dir das gefällt, deswegen bin ich ja hier!“ Christine lächelte

zurück: „Nur deswegen? Nicht zufällig, um mir dein Sperma in die Fotze zu

pumpen und auf meinen Titten zu liegen?“ Beide lachten und waren schon kurz

darauf im Bett, Ernst lag auf den herrlich riesigen und angenehm weichen

Titten seiner spermageilen Tochter. Rhythmisch rammte er seinen Schwanz in

ihre haarlose Fotze, die 23 jährige stöhnte wollüstig und streichelte den Arsch

ihres Vaters geil. „Ja! Fick mich, Papa, fick mich! Ich will Sperma in der

Fotze“, grunzte Christine und bekam auch bald ihren sehnlichsten Wunsch

erfüllt.

„Wo ist eigentlich dein Mann heute?“, fragte Ernst seine Tochter später, als sie

ihm gerade den Schwanz lutschte. „Der mußte leider weg“, sagte Christine,

„schade eigentlich, ich hätte gerne euren beiden Schwänze gleichzeitig

gefickt!“ Dann saugte sie weiter, bis sie das Sperma ihres Vaters restlos

schluckte.

Später den Tag hatte Christine wieder Dienst, sie hielt ein junges Mädchen mit

relativ dicken Titten an: „Halt, Polizei! Fotzenkontrolle!“ Das Mädchen

verstand, im Königreich war es nämlich Pflicht für Frauen, sich immer gut zu

rasieren. Sie knöpfte die Jeans auf und zog sie herunter, das junge Ding hatte

auch keine Unterwäsche an. Christine fühlte mit der Hand die Fotze, die

herrlich blank war, dabei stöhnte das Mädchen leicht. „Gefällt dir, was? Wie alt

bist du?“, fragte Christine und der Teenager antwortete: „Vierzehn, Frau

Fickmeisterin. Sie haben ja wunderbar große Titten, ficken Sie mich jetzt? Oh

bitte!“ Statt Wachtmeister hießen die Beamten der Sexpolizei allgemein üblich

Fickmeister, Christine zog dem Mädchen die Hose ganz aus und sagte:

„Hinknien und Beine breit!“ Das Kind gehorchte und wurde dann von Christine

mit dem 30 cm langen und 5 cm dicken Gummiknüppel hart in die Fotze

gefickt, dabei wippten die niedlichen Tittchen unter dem Shirt und das

Mädchen stöhnte lautstark. „Oh danke“, ächzte die Kleine, „ich wollte schon

immer mal richtig vergewaltigt werden! Härter!“ Damit es noch mehr Spaß

machte, nahm Christine ihre Handschellen und fesselte dem Kind die Hände auf

den Rücken. Dann wurde kräftig weitergefickt, Christine streichelte den Arsch

und den Kitzler der 14jährigen, bis die Kleine einen heftigen Orgasmus hatte.

Durch das Gestöhne angelockt, hatten sich einige Männer als Zuschauer

angefunden, Christine zog den Gummiknüppel aus der minderjährigen Fotze

und forderte die Männer auf: „Ficken Sie die Kleine ruhig!“ Das gefesselte

Mädchen stimmte zu: „Ja, ficken Sie mich! Ich will Sperma!“ Kondome waren

natürlich streng verboten im Königreich von Nathalie, deswegen wußte jede

Frau, daß sie beim Fick auch Sperma in die Fotze bekam. Schon steckte der

erste seine Erektion in die Kinderfotze, Christine lutschte einem anderen

inzwischen den Schwanz und wurde an ihren Riesentitten befummelt, willig

schluckte sie wenig später Sperma. Als Christine ihre Handschellen wieder

abnahm, hatte das geile Mädchen 12 Spermarationen in ihre hungrige

Babyfotze bekommen.

Einige Tage später war Christine mit dem Fototeam zusammen, das die Plakate

machen sollte, der Chef erklärte: „Die Bildgestaltung ist weitgehend freigestellt

und Königin Nathalie wünscht, daß die Models auf den Bilder mitbestimmen

können, wie das Thema umgesetzt wird. Haben Sie sich schon Gedanken

gemacht, wie Sie abgebildet werden möchten?“ Christine nickte: „Ja, habe ich!

Also ich dachte mir das so: Ich liege breitbeinig nackt auf dem Bett, lächle

glücklich und zeige mit der Hand auf meine geöffnete Fotze. Sozusagen als

bildliche Frage an den Betrachter 'Heute schon gefickt?'.“ „Gute Idee“,

bestätigte der Fotograf, Christine fuhr fort: „Um den Effekt zu erhöhen, sollte

die Fotze ziemlich weit offen sein. Also könnte mir vorher jemand einen dicken

Dildo reinficken und das Bild wird gemacht, ganz kurz nachdem er

rausgezogen wird. Da sind dann die Schamlippen richtig weit offen.“ Wieder

war der Fotograf einverstanden: „Sehr schön! Wie dick sollte der Dildo denn

sein dürfen?“ „So 11 cm vielleicht“, meinte Christine, dann fragte sie: „Meinen

Sie, wenn dabei sichtbar Sperma aus der Fotze tropft, wäre das gut?“ „Aber

natürlich“, rief der Fotograf, „Sie wissen doch, unsere Königin liebt Sperma! Je

mehr, desto besser!“ „Sehr fein“, sagte Christine, „dann lasse ich mich vorher

von 10 Pferden durchficken, da bekomme ich über 2 Liter Sperma in die Fotze,

das sollte für ein eindrucksvolles Bild reichen.“ „Wow, Sie sind ja genau nach

dem Geschmack der Königin“, gab er staunend zurück, „dürfen wir dabeisein

und zusehen?“ Christine lachte: „Selbstverständlich! Dumme Frage, ich bin bei

der Sexpolizei! Ohne Zuschauer macht es nur halb so viel Spaß. Wenn Sie

möchten, können Sie und ihr ganzes Team mich davor in jedes Loch ficken, wie

wäre das?“ Dankend nahm der Fotograf natürlich an und man vereinbarte einen

Termin für die Aufnahmen.

„So, wollen wir anfangen?“, sagte Christine an diesem Termin dann zum

Fototeam. Sie war schon splitternackt und legte sich in den Fickstuhl, herrlich

ragten ihre dicken Titten auf und ihre süße Fotze glänzte feucht. „Zwei Mann

an die Titten zum Lutschen“, ordnete sie an, „einer wird geblasen und einer

kann ficken, Fotze oder Arsch. Sobald einer abspritzt, wird gewechselt, bis

jeder mal dran war. Danach bekomme ich dann literweise Pferdesperma rein

und dann machen wir die Fotos, OK?“ Alle waren einverstanden und das Team

von vier Männer beschäftigte sich ausgiebig mit der fickgeilen Polizistin. Ihre

üppigen Titten wurden satt massiert und dabei an den steifen Knospen gesaugt.

Ein Mann stand hinter ihr und wurde am Schwanz gelutscht, der vierte fickte

gerade Christines wohlgeformten Arsch kräftig durch und streichelte

bewundernd ihre langen Schenkel.

Knapp 30 Minuten und vier Spermaportionen später freute sich das Fototeam

und machte Bilder für den Privatgebrauch, denn kreischend vor Lust und mit

wild schwingenden Titten wurde Christine von einem 43 cm langen und 9 cm

dicken Pferdepenis in ihre hypergeile Fotze gefickt. Sie hatte dabei drei

Orgasmen, den stärksten, als ihr das heiße Pferdesperma tief in ihren Bauch

schoß. „Wow, war das ein heftiger Fotzenorgasmus“, grunzte Christine, „das

viele Sperma macht mich immer supergeil! Schnell, den nächsten rein!“

Als das zehnte Pferd in Christine abgespritzt hatte, gab der Cheffotograf

Anweisungen: „Jetzt schnell den dicken Stöpsel in die Fotze und dann tragt sie

zum Bett!“ Christine bekam einen 11 cm dicken Gummipfropfen in die Fotze,

damit die Schamlippen für das Foto noch schön weit geöffnet waren, außerdem

sollte so wenig Sperma wie möglich schon vorher rauslaufen. Dann wurde sie

von den vier Männern zum Bett getragen, weil sie mit dem Riesending in der

Fotze nicht laufen konnte. Erschöpft lag sie breitbeinig auf dem Bett, der

Visagist des Teams trocknete ihr noch Schweiß und Sperma von den Titten und

aus dem Gesicht und machte sie noch ein wenig hübscher mit dezentem Make-

Up, dann gab er ein Zeichen, daß alles bereit war.

„So, sind Sie bereit?“, fragte der Chef, nachdem er seine Kamera aufgebaut

hatte. Christine nickte und richtete sich etwas auf, damit auf dem Foto außer

ihrer vollgesamten Fotze auch Gesicht und Titten drauf waren. Mit einer Hand

zeigte sie auf ihre Fotze und setzte ein verführerisches Lächeln auf. „OK, auf

drei“, sagte der Fotograf, einer der Helfer ergriff den dicken Stöpsel und

wartete. „Eins, zwei und drei!“, kam das Kommando und der Helfer riß den

Stöpsel aus Christines Fotze und sprang aus dem Bild. „Sehr gut, zur Sicherheit

noch ein paar Mal“, sagte er dann und der Stöpsel wurde wieder zwischen die

gedehnten Schamlippen gestopft.

„Wenn ihr das noch ein paar Mal macht“, keuchte Christine nach dem vierten

Bild, „bekomme ich wieder einen Orgasmus!“ „Etwa so?“, fragte der Helfer

grinsend und bewegte den Stöpsel wie einen kurzen Dildo in der geilen Fotze

der blonden Polizistin. Stöhnend warf sich Christine wieder auf den Rücken

und knetete sich beidhändig ihre Riesentitten: „Ja, genau so, AHHH!“

Einige Wochen später stand Christine mit ihrem Vater stolz vor einer großen

Plakatwand. Unter der großen Überschrift „Heute schon gefickt?“ war das beste

Foto der Reihe. Ernst sah sich begeistert das Bild seiner Tochter an, ihre

hübschen Supertitten kamen hervorragend zur Geltung, aber die noch 10 cm

weit offen klaffende Fotze, aus der gerade gut ein Liter Sperma auslief, waren

eindeutig der Blickfang. „Geil“, befand er, „die anderen Plakate zeigen meist

Mädchen beim Ficken und nicht nachher, aber auf deinem Foto ist die Fotze

wirklich am besten zu sehen und dabei so vollgesamt.“ „Ich habe vorher auch

10 Pferde gefickt, damit reichlich Sperma zu sehen ist“, erklärte Christine, ihr

Vater griff fest nach ihren Titten und sagte: „Das hast du gut gemacht, ich bin

sehr stolz auf dich!“ Dann gingen sie nach Hause, um zu ficken.

Christine saß in ihrem Büro und studierte den Dienstplan für diese Woche, seit

dem Beginn der Plakataktion war etwa ein Monat vergangen. „Sie müssen

Christine sein, die auf den Plakaten zu sehen ist“, hörte sie plötzlich hinter sich

eine weibliche Stimme. „Ganz recht“, antwortete Christine und drehte sich um.

Dann stockte ihr der Atem und sie machte sofort einen Hofknicks: „Eure

Majestät!“ Tatsächlich stand Königin Nathalie leibhaftig vor ihr und lächelte

Christine freundlich an: „Ihr Plakat hat mir sehr gut gefallen, war das Ihre

Idee?“ „Ja, Eure Hoheit“, sagte Christine erfreut, seit Jahren war sie eine

Verehrerin von Nathalie, als die noch Prinzessin war. Ihretwegen war sie zur

Sexpolizei gegangen! „So, dann bringen Sie mich mal in die Fickräume hier“,

befahl die Königin und Christine führte die blonde Sexbombe. Nathalie hatte

wieder sehr figurbetonte Kleidung, die den Unterschied zwischen ihren 125 cm

Oberweite und 46 cm Taillenumfang deutlich herausstellte.

Im Fickraum angekommen, erklärte die Königin: „Dicke Titten machen mich

geil. Und als ich Ihr Foto gesehen hatte, wußte ich: Die will ich ficken!“ „Zu

gütig, Eure Hoheit“, freute sich Christine, davon hatte sie schon lange geträumt.

„Jetzt ziehen wir uns gegenseitig aus“, sagte die Königin und es ging los. Die

beiden hinreißenden Blondinen, etwa im gleichen Alter, streiften sich

gegenseitig die enge Kleidung von den schlanken Körpern. Splitternackt

standen sie voreinander und umarmten sich, Christine hatte eine Hand auf dem

Arsch ihrer Königin, mit der anderen machte sie sich auf die Suche nach der

haarlosen, majestätischen Fotze. Nathalie ihrerseite befummelte mit beiden

Händen geil die dicken Titten von Christine: „Sie haben wundervolle Titten!

Ich kenne vielleicht eine handvoll Mädchen mit noch mehr Oberweite, aber Ihr

Euter ist besonders schön und außerdem genau mit der richtigen Festigkeit.

Keine Betontitten, obwohl ich die auch mal ganz geil finde, aber auch keinen

Hängebusen. Einfach prächtig!“ „Danke, Eure Majestät! Und ich habe immer

besonders Eure schmale Taille und Eure herrliche Fotze bewundert“, sagte

Christine artig. Nathalie beugte sich vor und küßte Christine intensiv, die

insgesamt über 2 Meter 50 Oberweite preßten fest gegeneinander, was beide

Frauen sehr erregte. Nathalie brach den Kuß und versuchte dann, mit ihren

langen Brustwarzen die von Christine zu treffen, wobei beide etwas kicherten.

„So, jetzt aber lecken“, sagte die Königin und legte sich hin, Christine

umgekehrt darauf und nun leckten sich die beiden Blondinen gegenseitig die

ficksüchtigen Fotzen. „Eure Fotze ist so herrlich, Hoheit“, schwärmte Christine

und lutschte dann weiter, Nathalie gab das Kompliment zurück: „Ihre Fotze

schmeckt auch supergeil, ich freue mich schon darauf, nachher Pferdesperma

rauszulecken. Aber die Titten von Ihnen sind echt das geilste!“ Fröhlich ging es

weiter, bis die beiden einen Orgasmus hatten.

„So, jetzt will ich Ihre Titten mal pendeln lassen“, sagte Nathalie, „hinknien,

bitte!“ Christine gehorchte sofort und die Königin legte einen 20 cm langen und

5 cm dicken Umschnalldildo an. Dann kniete sie sich hinter Christine und sah

sich im großen Wandspiegel an, wie sie den Dildo in den knackigen Arsch der

jungen Polizeibeamtin steckte und die großen Titten wogen ließ. Auch

Nathalies Euter hüpfte sehr erotisch, als sie Christines Arsch dildofickte. Die

lautstarke Christine zeigte wieder ihre ganze Wollust, Nathalie hielt sich an

ihrer Taille fest, um härter zustoßen zu können. Prächtig schwankten die

Traumtitten Christines, bis sie einen Orgasmus hatte. Nathalie lächelte: „Ich

liebe es, Mädchen mit Riesentitten zum Orgasmus zu ficken! Weiter geht es!“

Sie zog den Dildo aus Christines geilem Arsch und steckte statt dessen ihren

Unterarm in die tropfnasse Fotze. Christine hatte sich noch nicht vom letzten

Orgasmus erholt, da wurde sie schon wieder ruppig gefickt, was ihr

ausgesprochen gut gefiel. Die Königin war noch hübscher als im Fernsehen und

von ihr gefickt zu werden genauso geil, wie es sich Christine immer vorgestellt

hatte. Nathalie küßte Christines Arsch und bewegte ihre Faust tief in Christines

Fotze, mit der freien Hand zupfte sie an deren Brustwarzen. „Ist das geil“,

keuchte Christine, Nathalie bestätigte: „Oh ja, los, kommen Sie noch mal!“

Ohne Probleme gehorchte Christine ihrer Königin und hatte schon wieder einen

Orgasmus.

„Als nächstes will ich Pferdesperma von Ihren Titten lecken“, wünschte die

Königin und Christine machte sich sogleich ans Werk. Geübt wichste und

leckte sie einen Hengst, Ihre Majestät kniete hinter ihr und massierte die prallen

Titten der Beamtin. Christine arbeitete richtig am Riesenpenis, Nathalie küßte

ihren Hals und griff fest in Christines dicke Titten, die dabei aufstöhnte. Wenige

Minuten später ejakulierte das Pferd reichlich und Christine bekam einen

Viertelliter Sperma ins Gesicht und vor allem auf die Titten. Die Ficksahne lief

über die Hände der Königin, die Christines Titten immer noch fest im Griff

hatte. „Schön!“, seufzte Christine zufrieden, sie war nun einmal extrem

spermageil. Ihre Königin stand ihr darin nichts nach, überhaupt waren fast alle

Frauen im ganzen Land wild auf Sperma. Christine legte sich auf den Rücken

und Nathalie leckte die gewaltigen Titten sauber und schluckte geil das

Pferdesperma.

Die königliche Hoheit hatte danach Lust auf Hunde gehabt und nun sah sich

Christine erregt mit an, wie ihre Königin einem Schäferhund den Penis leckte,

während ein anderer über ihren Rücken gebeugt war und ihre heiße Fotze kurz

und klein fickte. Die Vorderpfoten hatte er um die extrem schmale Taille

Nathalies geklammert, seine schnellen, harten Stöße ließen die festen Titten

erotisch zittern. Christine kniete sich daneben und liebkoste Nathalies Titten,

bis das Hundesperma in der hoheitlichen Fotze einen Orgasmus hervorrief.

Nachdem der Hund runter war, sagte Nathalie: „Legen Sie sich auf den Rücken,

ich will Ihre dicken Titten als Matraze nehmen, während ein anderer Hund

meinen Arsch fickt!“ Begeistert legte sich Christine hin und konnte dann wenig

später ihrer Königin ins verzückte Gesicht sehen, schnell fickte der Hund

seinen harten Penis in das majestätische Arschloch. Christine fand es sehr

erregend, die festen Riesentitten Nathalies auf ihrem Euter zu fühlen und

knetete das Fickfleisch satt durch. „Oh ja“, stöhnte Nathalie, „fickt der geil!

Hoffentlich kommt viel Sperma in meinen Arsch! Ihre Titten sind übrigens eine

wundervolle Unterlage!“ „Danke, Eure Hoheit“, sagte Tine, „Eure Titten sind

ebenfalls unglaublich geil!“

„Und jetzt Pferde in die Fotze“, verlangte Nathalie, als der Hund endlich von

ihrem Arsch absteigen konnte. Darauf hatte Christine nur gewartet und legte

sich in den Fickstuhl, die Königin legte selbst Hand an und wichste eine 45 cm

lange und 10 cm dicke Erektion bereit, die sie dann in Christines dehnbare

Fotze verbrachte. Der Hengst fickte gut los und Nathalie war begeistert: „Wie

Ihre Riesentitten schwingen, genial! Aber Ihre gefüllte Fotze ist auch ein

herrlicher Anblick, meine Liebe!“ Christine antwortete nicht, denn der

Riesenpenis in ihrer Fotze beanspruchte fast ihre ganze Aufmerksamkeit, sie

hielt sich die wogenden Titten und stöhnte hemmungslos. Rhythmisch rammte

das Pferd seine 45 cm Penis bis zum letzten Millimeter in Christines Fotze, die

ergiebigen Hoden klatschten gegen ihren sexy Arsch dabei.

Als der Hengst Christine mit Sperma abfüllte, hatte sie den fünften Höhepunkt,

Nathalie jubelte und brachte dann das Pferd weg, um anschließend das Sperma

wie angekündigt aus Christines Fotze zu lecken. Den Rest des Tages wurde

immer abwechselnd die Königin von Hunden und Christine von Pferden

gefickt, bis Christine insgesamt 10 Liter Sperma mit ihrer orgasmusfreudigen

Nuttenfotze abgemolken hatte.

Schmusend lagen die beiden Mädchen dann nachher im Bett, die üppigen Titten

fest gegeneinander gepreßt. „Sie sind fantastisch“, sagte die königliche Hoheit,

„außerdem haben Sie ja viel Erfahrung mit jungen Mädchen durch Ihren Beruf,

nicht wahr?“ Christine nickte und streichelte Nathalie den Arsch, gespannt,

worauf die Königin hinauswollte. „Wie Sie wissen, habe ich in der Zeit seit

meiner Amtsübernahme die Fickgesetze verschärft“, fuhr Nathalie fort, „und

ich möchte dies auch weiterhin tun. Und da suche ich noch geile und perverse

Ideen, haben Sie noch ein paar Vorschläge?“ Christine küßte ihre Königin auf

die Titten und überlegte: „Hm, ja, ich hätte da schon ein paar Ideen...“

Wochen später las Christine den Wortlaut der neuen Gesetze und war sehr stolz,

dazu beigetragen zu haben:

„Die Schule betreffend:

1. Das Wahlpflichtfach 'Ficken' wird abgeschafft und durch ein Pflichtfach

gleichen Namens ersetzt, das ab der 8ten Klasse zu belegen ist. Einmal in der

Woche gibt es eine zweistündige Lehreinheit. Es wird eine zusätzliche

Prüfung für Mädchen dabei eingeführt, wo die Dehnbarkeit der Fotze

bewertet wird. Das Mächen muß sich Dildos in die Fotze stecken, je dicker,

desto besser die Note. Für 10 cm und mehr Durchmesser gibt es eine 1, für 9

cm eine 2 usw, 5 cm oder weniger gilt als nicht bestanden.

2. Jeden Morgen im Unterricht wird ab der 8ten Klasse ein Mädchen freiwillig

gesucht, falls sich keins meldet, entscheidet ein Losverfahren. Das

ausgewählte Mädchen muß zuerst ein ganzes Glas (200 ml mindestens)

Pferdesperma austrinken und wird dann nackt vor dem Rest der Klasse und

der Lehrkraft von einem Hund in die Fotze gefickt. Der Unterricht beginnt

erst, wenn der Hund in ihr ejakuliert hat. Als Hunde kommen nur Doggen

und größere in Frage, damit die Fotzen auch gut gefüllt werden. Den Rest des

Schultages hat das Mädchen nackt zu bleiben und steht in den Pausen zum

Ficken für MitschülerInnen und Lehrkräfte frei zur Verfügung. Bei

Weigerung droht Schulverweis. Wenn sich ein Mädchen mehr als zehnmal

pro Halbjahr freiwillig meldet, wird ein Fach ihrer Wahl um eine ganze

Notenstufe aufgewertet, so kann auch beispielsweise ein Sitzenbleiben

verhindert werden. Sollte sich ein Mädchen freiwillig statt von einem Hund

von einem Pferd oder Esel ficken lassen, können drei Fächer um je eine

Notenstufe aufgewertet werden, hierbei reicht ein Fick statt zehn. Allerdings

nur, wenn der Penis auch wirklich vollständig in die Fotze eingeführt wird

und mindestens 40 cm lang ist.

Allgemein:

1.Mädchen zwischen 14 und 20 Jahren können kostenlos öffentliche

Verkehrsmittel benutzen und umsonst ins Kino oder in Diskotheken gehen,

wenn sie dabei komplett nackt sind und sich von jedermann befummeln oder

ficken lassen.

2.Mindestens einmal jeden Monat (hypergeile Nuttchen dürfen auch gerne

täglich erscheinen), der Tag kann selbst gewählt werden, müssen sich

Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren im Rathaus oder einem anderen

öffentlichen Ort einfinden. Um dies nachzuweisen, werden

Anwesenheitshefte verteilt, die bei diesen Gelegenheiten abgestempelt

werden und immer bei sich zu führen sind. An diesem Tag hat das Mädchen

dann nackt zu sein und zu einer Fickorgie bereit zu stehen, so wird

sichergestellt, daß immer ausreichend minderjährige Fotzen zum Ficken zur

Verfügung stehen. Jeder Bürger kann kostenlos ein Mädchen seiner Wahl in

die Fotze besamen, Frauen dürfen die Mädchen lecken oder mit mindestens

25 cm langen und 5 cm dicken Dildos ficken, die Größe des Dildos darf das

entsprechende Mädchen wählen. Täglich werden von den anwesenden

Mädchen diejenigen herausgesucht, die einen 45 cm langen und 11 cm

dicken Schwanz mit ihrer Fotze aufnehmen können (dazu dienen die

Schultests, die Ergebnisse werden im Anwesenheitsheft vermerkt). Die

entsprechenden Mädchen werden dann von Pferden gefickt, das Sperma wird

anschließend von anderen herausgeleckt.“

Diese Gesetze waren ganz nach dem Geschmack ihrer kleinen Freundin

Simone, dachte Christine, wurde feucht bei dem Gesetzestext und ging zur

Arbeit, um ein paar Kollegen zu ficken...

Au-pair

31. März Liebes Tagebuch, ich bin schon ganz aufgeregt. Morgen fliege ich als

Au-pair Mädchen in das Königreich von Nathalie! Da es so weit südlich liegt,

soll es da viel wärmer sein als hier. Ich werde bei einer Gastfamilie wohnen, die

Leute heißen Heiner und sind scheinbar sehr nett. Wir haben schon heute

morgen miteinander telefoniert und sie haben mir ein Foto von sich und ihrem

Sohn Andreas per Mail geschickt. Damit sie mich am Flughafen erkennen, habe

ich ein Bild von mir zurückgesendet.

1. April Das frühe Aufstehen ist ja grausam. Der Flug ging um 4 Uhr morgens

und ich mußte kurz nach Mitternacht raus! Da bin ich normalerweise erst im

Bett. Der Flug selbst war langweilig, aber im Königreich selbst herrschen ja

Sitten! Ich bin immer noch ganz durcheinander. Aber der Reihe nach: Am

Flughafen wartete ich auf meinen Koffer, da hörte ich hinter mir eine Stimme:

„Du mußt Martina sein!“ Ich drehte mich um und erkannte Frau Heiner von

dem Foto. Wir begrüßten uns und dann kam schon mein Koffer. Sie brachte

mich zur U-Bahn und sagte: „Um die Zeit bekommen wir nie einen Parkplatz,

deswegen bin ich mit den öffentlichen hier. Du bist übrigens noch hübscher als

auf dem Foto, und unheimlich gut ausgerüstet!“ Dabei sah sie mir auf den

Busen, wie ich erstaunt bemerkte. Meine Brüste sind wirklich sehr groß, ich

habe 106 cm Oberweite, bin ansonsten aber sehr schlank. Ich wunderte mich

nur, daß Frau Heiner gleich beim ersten Treffen darüber eine Bemerkung

machte.

Wir warteten auf die U-Bahn, Frau Heiner hatte meinen Koffer und ich die

Reisetasche. Ein Wagen hielt und wir stiegen ein, dabei verschlug es mir den

Atem: Ein Mädchen, höchstens 16 oder so und damit etwa ein oder zwei Jahre

älter als ich, kniete splitternackt auf dem Boden und hatte Sex! Hinter ihr war

ein Mann und vollführte mit dem Mädchen mitten in der U-Bahn, vor allen

Leuten, Geschlechtsverkehr! Was mich noch mehr wunderte, niemand schien

sich daran zu stören. Alle sahen grinsend zu, bis das Mädchen laut stöhnte: „Ja,

ich komme, ficken Sie mir Ihr Sperma rein!“ Dann schrie sie auf und der Mann

verdrehte die Augen, dann stand er auf und machte sich die Hose zu. Das

Mädchen stand auf und sah sich suchend um: „Wer will jetzt?“ Ich war ganz rot

geworden und hielt mir die Hand vor den Mund, sagte aber nichts. Bis wir

ankamen, hatte das Mädchen noch Sex mit drei anderen Männern gehabt und

einer von denen trug sogar eine Polizeiuniform!

Wir stiegen aus der U-Bahn und ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Frau

Heiner seufzte: „Das war doch ein sehr schöner Fick, was meinst du? Also ich

bin ja schon gespannt, wie du beim Ficken aussiehst, deine dicken Titten

müssen toll pendeln!“ Mit offenem Mund glotzte ich sie an und blieb stehen,

verständnislos fragte sie: „Was ist denn? Komm mit!“ Dann nahm sie meinen

Arm und brachte mich in ihr Haus.

Drinnen ging es noch weiter, sie sagte zu mir: „Am Montag fängt die Schule an,

wir müssen dir noch Antibabypillen besorgen.“ „Aber ich“, fing ich an und

hörte wieder auf. Was war hier los? Öffentlicher Sex stört keinen und so wie ich

das verstand, ging Frau Heiner offensichtlich davon aus, daß ich auch bald Sex

haben würde. Sie bemerkte meine Verwirrung und überlegte: „Was hast du

denn? Du wirkst so überrascht! Sag mal... Du weißt doch um unsere Sexgesetze

hier, oder?“ Ich schüttelte nur den Kopf und sah sie ängstlich an. Frau Heiner

schlug sich mit der Hand vor die Stirn: „Ach du meine Güte! Hast du dich denn

nicht informiert? Au weh, was tun? Soll ich dich ganz schnell zurückschicken?

Aber das wäre ja Vertragsverletzung! Das können wir uns gar nicht leisten!“

„Frau Heiner“, sagte ich schüchtern, während sie auf und ab ging, „was hat es

denn mit diesen Gesetzen auf sich?“ Sie blieb stehen und sah mich an. Dann

seufzte sie tief und sagte: „Gut, ich werde es dir erklären. Wenn du davon nichts

weißt, hast du dich bestimmt über die Ficks in der U-Bahn gewundert, oder?“

„Allerdings“, nickte ich, „das Mädchen war doch bestimmt minderjährig!“ Sie

lachte trocken: „Ja gerade! Also paß auf. Unsere Königsfamilie und auch fast

das ganze Volk sind dauergeil. Und die aktuelle Königin Nathalie hat die schon

lange bestehenden Fickgesetze noch deutlich verschärft. Besonders Mädchen

zwischen 14 und 17 mit dicken Titten sind davon betroffen.“ Da mußte ich

schlucken, denn erstens hatte ich den Riesenbusen und zweitens wurde ich in

drei Monaten 15 Jahre. „Wenn ein Mädchen nackt ist und sich willig ficken

läßt, darf sie umsonst Busse und Bahnen benutzen oder kostenlos ins Kino

gehen und so was. Das haben wir vorhin gesehen.“, erklärte sie mir, „Außerdem

müssen Mädchen dieses Alters immer zu ihrem Geburtstag mit einem

Verwandten ficken, einmal im Monat müssen sie zu einer Sexorgie im Rathaus,

wo sie dann von Wildfremden gefickt werden. Und das gilt alles auch für

Ausländerinnen, die länger als 6 Wochen hier leben und du bist für 6 Monate

hier!“ „Aber das ist ja furchtbar, und wenn das Mädchen nicht will?“, fragte ich

zitternd, sie winkte ab: „Dann wird sie trotzdem gefickt. Meistens sogar mehr,

weil das viele ziemlich geil finden.“ „Das ist ja Vergewaltigung“, entfuhr es

mir, aber Frau Heiner seufzte: „Tja Martina, Vergewaltigung ist hier kein

Straftatbestand. Im Gegenteil, wenn du dich weigerst, kannst du im Gefängnis

landen und dann ficken dich die Wärter auch. Wie gesagt, ich kann dich leider

nicht zurückschicken. Warum hast du dir das vorher bloß nicht angesehen, wie

hier die Sitten sind?“ Ich begann zu weinen und sie nahm mich in den Arm, um

mich zu trösten.

Einige Stunden später saß ich in dem kleinen Zimmer, das man für mich

zurecht gemacht hatte. Immer noch zitterte ich manchmal, plötzlich hörte ich,

wie die Haustür aufging und ein Mann hereinkam. „Hallo Liebling“, hörte ich

ihn sagen, nach einem Schmatzgeräusch fragte er: „Ist unser Gast da? Sieht sie

wirklich so geil aus wie auf dem Foto? Ich würde sie jetzt gerne ficken!“ Da

wurde mir schon wieder ganz komisch, Frau Heiner sagte: „Ja, sie ist in ihrem

Zimmer. Bildhübsch und Riesentitten, sage ich dir! Nicht wie Zita oder die

Königin, aber doch sehr nett. Aber warte, sie wußte von nichts. Also die

Fickgesetze betreffend!“ „WAS? Das gibt es doch nicht! Und will sie trotzdem

ficken oder was?“ „Es wird ihr wohl nichts übrigbleiben. Wir können sie nicht

zurückschicken wegen des Vertrages, und wenn sie nicht fickt, kommt sie ins

Gefängnis und wir gleich mit wahrscheinlich.“ Meine Tür ging auf und die

beiden kamen herein, Herr Heiner begrüßte mich betont freundlich. Dann

drucksten beide etwas herum und ich brach schließlich die Stille: „Muß ich jetzt

Sex mit Ihnen haben?“ „Nein, nicht heute, wenn du nicht willst“, sagte er und

tätschelte mein Bein. „Obwohl du schon sehr geil aussiehst, da hat meine Frau

nicht übertrieben. Diese langen blonden Haare, die grünen Augen, das hübsche

Gesicht und die tolle Figur“, fuhr er fort. Diese Komplimente trösteten mich

nicht wirklich, ich sah ihn in Gedanken schon über mich herfallen. Frau Heiner

seufzte und setzte sich neben mich, dann nahm sie mich in die Arme und sagte:

„Martina, es ist an der Zeit, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Du wirst gefickt

werden. Wahrscheinlich sogar mehrmals täglich, so wie du aussiehst. Und das

jeden Tag, solange du hier bist. Je eher du dich damit abfindest, desto besser.

Paß auf, es wird dir sogar gefallen! Bist du eigentlich rasiert?“ „Rasiert?“,

fragte ich verständnislos zurück, sie ergänzte: „Na Beine, Achseln und vor

allem die Muschi! Es gibt hier regelmäßig die sogenannten Fotzenkontrollen

und wenn da ein Mädchen Schamhaare hat, gibt es ein sattes Bußgeld. Ich hole

dir einen Ladyshaver und dann ab unter die Dusche!“ Auch das noch. Als die

beiden gegangen waren, duschte ich und rasierte mich gründlich überall, vor

allem zwischen den Beinen. Fast hätte ich mich geschnitten, so zitterten meine

Hände. In dieser Nacht fand ich kaum Schlaf.

2. April Liebes Tagebuch, heute ist der Sohn der Heiners, Andreas

angekommen. Kurz nach dem Frühstück und er war sehr, äh, direkt. Er strahlte

mich an, griff mir sofort an den Busen und sagte: „He, geile Titten! Zeigst du

mir deine Fotze?“ Seine Mutter griff ihn, bevor ich was sagen konnte und zerrte

ihn ins Wohnzimmer, um ihm alles zu erklären.

Wenig später kam er zurück, um sich bei mir zu entschuldigen. Eigentlich fand

ich ihn sehr attraktiv, er war schlank und etwa 18 Jahre alt. Ich überlegte. Wenn

ich sowieso dauernd Sex haben mußte, warum dann nicht mit ihm? Also sagte

ich schluckend: „Laß uns miteinander schlafen, gleich jetzt!“ Seine Mutter

freute sich: „Sehr gut Martina, das ist die richtige Einstellung!“ Andreas und

ich gingen in mein Zimmer und zogen uns aus. Dann nahm er mich in den Arm

und küßte mich zärtlich, seine Hände streichelten meinen Körper. Offenbar ließ

er es langsam angehen, um es mir leichter zu machen. Es ist ja nicht so, daß ich

noch nie Sex gehabt hätte. Aber nicht mit jemandem, den ich erst 10 Minuten

kannte.

Wenig später lag ich schon auf dem Bett und er küßte mich zwischen die Beine.

Jetzt, wo keine Haare mehr dran waren, war das Gefühl überwältigend. Er

leckte zärtlich meine Klitoris und steckte mir zwei Finger in die Scheide. Kurz

bevor ich kam, hörte er auf und setzte seinen Penis an. „Ohne Kondom?“, fragte

ich erschreckt, er antwortete: „Kondom? Das ist hier verboten, ein Jahr

Gefängnis! Die Königin will ausdrücklich Sperma in den Fotzen!“ Dann

rammte er sein Glied in mich und durch die Zungenarbeit vorher hatte ich

sofort einen Orgasmus. Jetzt war mir auch klar, warum mir Frau Heiner gestern

so viele Antibabypillen gekauft hatte.

Andreas machte eine kurze Pause und als ich wieder bei Atem war, legte er sich

auf meine üppigen Brüste und hatte mit mir zärtlich Geschlechtsverkehr. Nach

meinem Höhepunkt war ich noch so erregt, daß es wirklich Spaß machte.

Schließlich fühlte ich ihn tief in mir ejakulieren.

Ich lag noch auf dem Bett und dachte nach, als Andreas schon weg war. Sein

Vater kam rein, ohne zu klopfen und glotzte mir zwischen die Beine, schnell

hielt ich die Hände vor meine Scham. „Oh Entschuldige“, sagte er, „ich dachte,

wo du Andreas gefickt hast, dürfte ich auch mal. Aber ich bin dir wohl zu alt.“

„Tut mir leid“, sagte ich schnell, „das war nur ein Reflex. Sie sind sehr

attraktiv, bedienen Sie sich!“ Ich weiß jetzt nicht mehr, was da in mich gefahren

war. Bin ich eine billige Nutte? Dann nahm ich noch die Hände weg und zeigte

ihm meine Vagina, feucht glänzend von meinen Liebessäften und Andreas'

Sperma. Herr Heiner war blitzschnell ausgezogen und lag auf mir, sein Penis

deutlich größer als der von Andreas. Ich hatte den zweiten Orgasmus, als er in

mir kam. Was ist nur mit mir los?

4. April Heute war mein erster Schultag. Mir ist immer noch ganz schwindelig.

Frau Heiner brachte mich zur Schule und flüsterte kurz vor der ersten Stunde

noch etwas mit unserem Klassenlehrer. Ich setzte mich etwa in die Mitte,

neugierig von den anderen Schülern beäugt. „Guten Morgen“, begrüßte uns der

Klassenlehrer, „wie ihr sicher schon gemerkt habt, haben wir eine Neue. Sie

heißt Martina, kommt aus Deutschland und bleibt für ein halbes Jahr. Sie ist mit

unseren Sitten noch nicht so vertraut, deswegen kommt sie nicht heute dran,

sondern erst morgen.“ Einige Jungs stöhnten enttäuscht, ich fragte mich dran

womit? Aber die Antwort sollte ich bald erhalten. „Also losen wir, oder will

jemand freiwillig?“, sagte der Lehrer und die Schüler, vor allem aber die

Mädchen rutschten unruhig auf ihren Stühlen hin und her. Ein Mädchen

meldete sich.„Bettina mal wieder freiwillig“, sagte er, das Mädchen stand auf

und ging nach vorne, auf dem Weg zog sie sich schon aus. Diese Sexgesetze

waren ja wirklich happig, fand ich. Noch vor dem Unterricht mußte sich ein

Mädchen ausziehen? Der Lehrer reichte ihr ein großes Glas mit einer weißen

Flüssigkeit, die sie gierig austrank. Bettina, sie hatte lange schwarze Haare und

war ziemlich hübsch, kniete sich dann splitternackt auf den großen Lehrertisch,

aus einem Mundwinkel hing ihr ein weißer Faden des Getränks. Was das wohl

war? Die Klassentür ging auf und der Hausmeister oder so kam mit einer Meute

Hunde herein, alles sehr große Tiere. Er fragte Bettina: „Welchen willst du?“

Sie zeigte auf eine Dogge: „Luis!“ Ein Junge rief: „Bettina steht auf dicke

Schwänze!“ Mir ahnte Schreckliches, und tatsächlich: Der Hund sprang auf den

Tisch und hatte schon eine Erektion. Bettina spreizte die Beine und der Lehrer

steckte den Hundepenis in ihre Vagina! Ein 14jähriges Mädchen wurde vor der

ganzen Klasse von einem Hund begattet! Mir wurde ganz heiß, denn wenn ich

alles richtig verstanden hatte, sollte ich morgen dran sein. Sechs Monate lang

Sex, OK, da hatte ich tagelang dran zu kauen. Gestern hatten mich Herr Heiner

und Andreas jeder zweimal besprungen. Aber mit Hunden? Unglaublich! Aber

keinen schien das zu stören, vor allem nicht Bettina. Ihre Brüste zitterten und

sie rief: „Oh ja, Luis! Fick mich! Ich will dein heißes Sperma in der Fotze, fick

mich!“ Der Hund war über ihren Po gebeugt und hechelte begeistert, mit

schnellen Stichen hämmerte er seinen Penis in Bettinas Scheide, die dabei

willig stöhnte. Plötzlich riß sie die Augen auf: „Er spritzt ab! Ist das herrlich,

gib mir dein Sperma! AHHH!“ Offenbar hatte sie einen heftigen Orgasmus.

„Kurz für die Neue“, sagte der Klassenlehrer und sah zu mir, „jeden Morgen

wird ein Mädchen ausgelost, wenn sich keine freiwillig meldet. Weil du neu

bist, kommst du morgen früh dran. Du mußt dann wie Bettina vorhin erst ein

Glas mit Pferdesperma austrinken.“ Oh Gott! Das war also in dem Glas! „Dann

wirst du von einem Hund in die Fotze gefickt und wenn er absteigen kann,

mußt du den Rest des Schultages nackt bleiben. In den Pausen darf dich dann

jeder ficken, der will. Mitschüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen.

Hast du verstanden? Wenn du dich weigerst, mußt du ins Gefängnis.“ Ich hielt

mir die Hand vor den Mund und nickte entsetzt. Diese Nacht würde ich wohl

auch nicht schlafen...

5. April Liebes Tagebuch. Heute war mein zweiter Schultag. Ich lebe noch. Es

ging aber beim Frühstück schon los, Frau Heiner gab mir ein Notizbuch und

einen Stift und schrieb meinen Namen rauf. „Das ist dein Fickbuch“, erklärte

sie, „jeder der dich fickt, soll sich darin eintragen. Es gibt eine hohe Belohnung

für die Familie mit dem Au-pair Mädchen mit den meisten Ficks und so hübsch

wie du bist, hast du gute Chancen. Jeden Monat wird neu gezählt. Wir würden

dir 70% abgeben, falls du gewinnst, einverstanden? Das wären 1400 Euro

umgerechnet in deutsches Geld!“ Wie in Trance nickte ich und nahm das Buch,

Frau Heiner sagte noch: „Wenn du lieb bist, ziehst du immer Miniröckchen an

und keine Unterwäsche!“ Andreas fragte mich: „Blast du mir einen vor der

Schule?“ Zuerst wollte ich entrüstet ablehnen. Dann fiel mir aber siedend heiß

ein, daß ich gleich in der Schule ein ganzes Glas Pferdesperma trinken mußte!

Sicher keine schlechte Idee, schon mal den Geschmack von Sperma

kennenzulernen und so sagte ich: „OK, komm mit!“ Wir gingen in mein

Zimmer und Andreas zog sich die Hose aus. Zögern umfaßte ich seinen Penis

mit der Hand und rieb ihn, dann küßte ich die Spitze. Er stöhnte begeistert und

ich wurde mutiger, schon bald hatte ich die Eichel im Mund und saugte an

seinem Glied. Mit einer Hand neckte ich leicht seinen Hoden, so schlimm ist

Oralsex gar nicht. Zum Glück war auch er rasiert, so das ich keine Haare im

Mund hatte. Er wurde immer schärfer und schließlich drückte er mit beiden

Händen meinen Kopf gegen sich, so daß sein Penis tief in meinem Hals

verschwand. Ich konnte nicht atmen und versuchte mich zu befreien, zum

Glück hörte er schnell wieder auf. „Ja, ich ficke deinen Mund“, keuchte er und

ich machte die entsprechenden Bewegungen um sein hartes Glied. Als ich

gerade der Eichel eine Zungenmassage gab, begann er zu zucken und ich fühlte

sein dickflüssiges Sperma im Mund. Ich schluckte alles und es schmeckte gar

nicht so schlecht.

Das hatte mir Mut gemacht. In der Schule war ich trotzdem sehr nervös. Gleich

würde ich Geschlechtsverkehr mit einem Hund haben! Hoffentlich mußte ich

nicht kotzen, dachte ich. Gezwungen lächelte ich die anderen an und versuchte

souverän aufzutreten. Der Lehrer kam rein und nach der Begrüßung zeigte er

auf mich. Also stand ich auf und zog den Minirock von den Hüften, dann das TShirt

über den Kopf. Darunter hatte ich nichts, nackt ging ich nach vorne und

hörte die anderen anzüglich raunen. „Tolle Figur“, lobte der Klassenlehrer, ich

hielt ihm das Notizbuch hin. „Ah, dein Fickbuch! Ich werde den Hund für dich

eintragen und unterschreiben“, meinte er und gab mir dann das Glas. Mir schien

es viel größer zu sein als das von gestern, und es war randvoll mit

Pferdesperma. „Wieviel ist denn das?“, fragte ich leise und er grinste: „Extra

für dich eine doppelte Portion, ein halber Liter!“ Na toll, dachte ich und setzte

es an. Ich kämpfte gegen das Würgen an und zwang mir die dickflüssige Soße

runter. Es schmeckte anders als Menschensperma, aber gar nicht übel. Etwas

salzig. Aber so verdammt viel und so zähflüssig! Endlich hatte ich das Glas

leer, dabei hatte ich ziemlich gekleckert und der Lehrer sagte: „Sehr hübsch,

von deinen dicken Titten tropft etwas Sperma! Gut gemacht! Jetzt auf den Tisch

und gleich müßte der Hund kommen.“ Zitternd hockte ich mich auf den Tisch,

meine vollen Brüste hingen satt herunter und die ganze Klasse starrte mich

wollüstig an. Die Tür ging auf und ich sollte mir auch noch einen Hund

aussuchen. „Den da“, sagte ich und zeigte auf irgendeinen. Die Dogge wurde

hinter mich gebracht und dann riß ich die Augen auf, denn das steinharte Glied

eines Hundes drang in mich ein! Über 20 cm müssen es gewesen sein, plötzlich

dehnten sich meine Schamlippen schmerzhaft und ich fühlte etwas großes in

mich drängen. „Das war der Knoten am Ende des Pimmels. Der schwillt in

deiner Fotze an und der Hund kann eine Viertelstunde etwa nicht runter von

dir“, erklärte mir der Klassenlehrer. Die Vorderpfoten des Hundes lagen seitlich

dicht an meinen Brüsten und er stieß seinen Penis in meine Scheide. War das

ein Gefühl! Hart und rücksichtslos wurde ich gefickt, meine großen Brüste

schwangen und ich stöhnte. Vor Scham, vor Schmerz und auch, wie ich

zugeben muß, vor Lust.

Wenige Minuten später hörte ich den Hund aufjaulen und dann schoß sein

heißer Samen in meinen Bauch. Ich fühlte es genau und bekam gegen meinen

Willen einen heftigen Orgasmus. Laut schrie ich auf, schloß die Augen und

genoß einfach den Moment.

Was den Rest dieser Schulstunde passierte, weiß ich nicht mehr. Ich saß nackt

auf meinem Platz und sah zu, wie zwischen meinen Schamlippen Hundesperma

hervortropfte. Dann kam die Pause und es ging los. „Du darfst keinen Fick

ablehnen“, ermahnte mich der Klassenlehrer, schrieb seinen eigenen Namen in

mein Fickbuch und fing sofort an. Ich lag mit dem Rücken auf dem Tisch und

bekam es heftig besorgt, als er ejakuliert hatte, löste ihn ein Schüler ab. Hinter

ihm standen anderen Schlange, auch aus anderen Klassen. „Ich will auch die

dicktittige Deutsche ficken!“, hörte ich einen rufen. Schnell machte ich die

Augen zu und stellte mir vor, es wäre immer der gleiche Junge, in den ich

schrecklich verknallt wäre. So war es nicht ganz so schlimm.

Die nächsten Pausen waren genauso. Heute war auch noch ein langer Tag mit

vielen Pausen und so hatte ich mehrere Stunden Sex. Zuhause war ich völlig

erschöpft und die Heiners fragten mich vorsichtig: „Wie war es denn? Bist du

wenigstens mal gekommen?“ „Oh ja“, sagte ich müde, Frau Heiner nahm mein

Fickbuch: „Wieviele waren es denn? Oh, schau mal Liebling! 30 Leute,

darunter 5 Lehrer haben es ihr besorgt!“ Ich war selbst überrascht, denn ich

hatte nicht mitgezählt. Deswegen tropfte mir so viel Sperma aus der Vagina und

lief den Oberschenkel runter.

8. April Heute war zum ersten Mal das Fach Ficken auf dem Stundenplan für

mich. Alle Schüler waren nackt und wurden paarweise aufgeteilt, zu Beginn der

Stunde war Sex an der Reihe mit den Frauen oben. Ich ritt auf Mathias, ein

netter Junge. Er fummelte an meinen Titten und ich ritt seinen Schwanz.

Inzwischen hatte ich mich beinahe daran gewöhnt, zuhause hatte ich fast jeden

Tag Geschlechtsverkehr mit Andreas und seinem Vater.

„So, jetzt finden sich je zwei Paare als Team zusammen“, rief die Lehrerin,

nachdem alle Jungs abgesamt hatten und fuhr fort: „Die Jungs schauen dann zu,

wie sich die Mädchen gegenseitig das Sperma aus der Fotze lecken!“ Oh Mann,

die lassen hier echt nichts aus! Aber nachdem ich es schon von einem Hund

besorgt bekam und einen halben Liter Pferdesperma schlucken mußte, konnte

es ja wohl nicht schlimmer kommen. Zum Glück bekam ich Bettina, die ich

sehr hübsch fand. Schon bald wälzten wir uns auf dem Boden, sie lag oben und

drückte mir ihren Unterleib ins Gesicht und leckte dabei meine Muschi tüchtig.

Ich blieb ihr nichts schuldig und konnte genau Detlefs Sperma schmecken.

„Sehr gut Martina“, lobte mich die Lehrerin, „leckst du wirklich zum ersten

Mal eine Fotze?“

Danach nahmen wir uns wieder die Jungs vor und lutschten ihnen die

Schwänze leer. Es machte mir Spaß, den dicken Sack von Mathias zu kneten,

bis ich Sperma schlucken konnte.

„Jetzt der Dehnungstest für die Noten“, sagte die Lehrerin, „Martina als

Neuling kommt zu mir!“ Was war denn das schon wieder? Alle holten sich

dicke Dildos und die Jungs begannen, sie den Mädchen in die Spalte zu

schieben. „Ich ficke deine Fotze jetzt mit einem Dildo. Je dickere du schaffst,

desto besser deine Note“, erläuterte mir die Ficklehrerin und ich mußte mich

breitbeinig auf das Lehrerpult legen. „Schöne dicke Titten hast du“, sagte sie

noch und ich grinste, wie oft ich das inzwischen schon gehört hatte. „Wir

fangen mit dem hier an“, hörte ich und sie wedelte mit einem Gummipenis vor

meiner Nase herum. Bevor ich protestieren konnte, stieß sie mir schon die

Hälfte des dicken Dinges zwischen die Schamlippen. Ich schrie auf und hätte

doch lieber einen von den Schülern gehabt, die wären bestimmt nicht so grob

zu meiner armen Muschi. Durch den Sex zuvor war ich aber so erregt, daß es

nur kurze Zeit wehtat. Nach einigen Minuten kam ich wieder in Stimmung und

bewegte unwillkürlich meinen Unterleib. „Schöne Fotze“, sagte die Lehrerin,

„schnell anpassungsfähig! Aber mit 7 cm gibt es nur eine Vier auf dem Zeugnis.

Wollen wir einen Zentimeter mehr probieren?“ „Bitte erst nach dem

Orgasmus“, bettelte ich und sie lachte. Sie beugte sich herunter und leckte

meinen Kitzler, dabei bohrte sie mir immer wieder den Dildo in die Scheide, bis

ich lautstark kam.

Kaum hatte ich mich beruhigt, fühlte ich ein heftiges Ziehen an den

Schamlippen und hielt mir die Brüste vor Schmerz: „AH! Langsamer, bitte!

Ganz vorsichtig!“ Die Lehrerin bremste sich etwas und leckte wieder meinen

Kitzler, um es mir zu erleichtern. Diesmal brauchte ich länger, bis der Schmerz

nachließ. Dann war ich weit genug gedehnt und die blonde Frau stieß mir den

Dildo jedesmal tiefer in die Muschi. Ich fühlte die Spitze schon in der

Gebärmutter, hatte ich den Eindruck. Dann noch tiefer und tiefer. Wie geht das

eigentlich anatomisch, irgendwann müßte doch Schluß sein? Aber es ging.

„Könnt ihr alle mal herkommen?“, rief die Lehrerin nach meinem Orgasmus.

Wie peinlich, breitbeinig lag ich auf dem Lehrertisch und alle starrten mir auf

die überdehnte Muschi. „Nehmt euch ein Beispiel an Martina“, sagte sie und

zog langsam den Dildo aus mir heraus, „zum ersten Mal hier und hat schon den

9 cm dicken Hammer 40 cm tief in der Fotze gehabt!“ WAS hatte ich?? Die

blöde Kuh hat mich reingelegt und mich mit dem Riesending gefickt! „So

bekommst du schon eine zwei“, strahlte sie mich an und das rettete den Tag.

Denn ich wollte mit Bestnoten abschließen, hatte ich mir vorgenommen.

10. April „Du willst doch gute Noten“, sagte Frau Heiner zum Frühstück. „Ja,

natürlich“, gab ich zurück und sie fragte weiter: „War es denn so schlimm mit

dem Hund?“ „Wieso?“, wollte ich wissen, sie erklärte mir: „Wenn sich ein

Mädchen zehnmal im Halbjahr freiwillig meldet, um von dem Hund gefickt zu

werden, kann sie ein Schulfach ihrer Wahl um eine ganze Stufe aufwerten

lassen.“ „Aha“, sagte ich zweifelnd. Das klang ja ganz gut, aber dafür dauernd

Tiersex? „Und wenn sie sich einmal von einem Pferd ficken läßt mit

mindestens 40 cm Penis, kann sie sogar drei Fächer verbessern“, fuhr sie fort.

Mit einem Pferd? Das wurde ja immer abartiger.

20. April Liebes Tagebuch, ich bin ganz gut in der Schule. Allerdings könnten

ein paar Aufwertungen nicht schaden. Heute wurde ich noch einmal ausgelost,

um von dem Hund gefickt zu werden und diesmal ist meine Muschi zweimal

zum Orgasmus explodiert. Die Englischlehrerin hat dabei lieb an meinen Titten

gefummelt und mich weiter aufgegeilt. Danach wurde ich laut meinem

Fickbuch (ich zähle da nicht mit, bin zu geil) noch 22 mal mit Sperma

abgefüllt. So schlimm ist das gar nicht. Morgen werde ich mich mal freiwillig

melden.

21. April Ich habe es getan! Frau Heiner war ganz stolz auf mich. Morgens

habe ich mich freiwillig gemeldet und mir dann noch, um vor dem Lehrer

anzugeben, den Wolfshund mit dem größten Penis ausgesucht. Mann, hat der

mich durchgefickt. Im Laufe des Tages kamen noch 23 anderen Nummern dazu.

23. April Beim Frühstück erinnerte mich Frau Heiner: „Martina, der Monat ist

bald um und du mußt noch an einer Orgie teilnehmen! Das ist Gesetz.“ „OK“,

sagte ich, „morgen.“ Am Sonntag waren wahrscheinlich mehr Leute da, die sich

junge Mädchen vornehmen wollten. Fand ich das jetzt gut oder schlecht? Ich

weiß nicht so genau. Die aus der Schule kannte ich jetzt ja einigermaßen, aber

mit ganz fremden Erwachsenen. Mir wurde schon wieder leicht übel.

24. April Herr Heiner war so nett und brachte mich zum Rathaus. „Solche

Orgien finden hier jeden Tag statt, so kann sich jedes Mädchen den Tag

aussuchen, an dem sie kommen will. Die besonders geilen Mädels können auch

mehrmals im Monat kommen“, erläuterte er mir, während ich mich auszog.

Überall standen Betten herum, etwa dreiviertel waren belegt und ich hörte

orgastisches Stöhnen im ganzen Saal. Nackt suchte ich mir ein freies Bett und

Herr Heiner kümmerte sich um die Formalitäten. Es mußte ein

Anwesenheitsheft abgestempelt werden, um zu beweisen, daß ich hiergewesen

war. Dann genehmigte sich Herr Heiner selbst den ersten Stich in mir und fickte

mir einen angenehmen Orgasmus rein.

Als er wieder angezogen war, machte er lautstark Werbung für mich: „Kommen

Sie, meine Herren! Hier die kleine Martina aus Deutschland! Erst 14 Jahre und

schon 106 cm Titten, aber nur 59 cm Taillenweite! Sehen Sie sich die geile,

dehnbare Fotze an und geben Sie ihr, was sie verlangt: Sperma!“ Das war mir

gar nicht so recht, denn jetzt drängelten sich die Kerle, um mich zu ficken. Aber

ich verstand seine Motivation: Er wollte mein Fickbuch füllen, um die

Belohnung für das geilste Au-pair zu bekommen.

Ich wurde sage und schreibe sechs Stunden lang gefickt. Zwischendurch

duschte ich dreimal, aß etwas, aber dann ging es weiter. 36 Männer hatten in

mir abgespritzt, wie mir Herr Heiner stolz aus meinem Fickbuch vorlas. Und,

auch wenn ich es selbst kaum glauben kann, es hat mir gefallen.

9. Mai Ich werde sowieso dauernd gefickt. Warum nicht schon auf dem

Schulweg? Heute war es schon morgens sehr warm und so ging ich

splitternackt aus dem Haus. Die U-Bahn war so umsonst und ich konnte mein

Taschengeld sparen. Vielleicht bekam ich auch ein paar Einträge in mein

Fickbuch, die Heiners waren sehr enttäuscht, daß ich nur den fünften Platz hatte

bei der Au-pair Wahl und wir leer ausgingen. Da sie mir 70% versprochen

hatten, war ich auch etwas traurig und hatte beschlossen, mehr zu ficken.

In der Schule fing ich gleich an und meldete mich wieder freiwillig. Die Klasse

mochte das, wahrscheinlich fanden alle meine Titten so geil, wenn mich ein

Hund fickt.

10. Mai Wieder nackt zur Schule. Wieder Hundefick. Es fängt an, mir zu

gefallen. Zuerst habe ich mir eingeredet, daß ich es wegen der Noten mache.

Aber jetzt muß ich zugeben: Ich mag es, gefickt zu werden, wenn andere

zusehen.

15. Mai Liebes Tagebuch, heute war ich wieder 6 Stunden bei einer Fickorgie.

Die ganze Woche bin ich nackt zur Schule gegangen (außer Donnerstag, da war

es zu kühl und regnerisch) und habe mich schon dreimal freiwillig gemeldet.

Insgesamt sind schon 228 Einträge in meinem Fickbuch, und ich bin erst 45

Tage in diesem Land. Also habe ich 5 mal am Tag gefickt im Durchschnitt!

Unglaublich!

1. Juni Liebes Tagebuch, bei der Wahl zum meistgefickten Au-pair Mädchen

bin ich im Mai Zweite geworden. Hauchdünn! So eine Gemeinheit! Ich werde

im Juni einfach jedes Wochenende zur Fickorgie gehen, das mußte hinhauen.

13. Juni Drei Fächer verbessern für nur einen Fick... Der Gedanke geht mir

nicht aus dem Kopf. Jeden Sonntag sind Bilder in den Zeitungen, wie Mädchen

meines Alters den ganzen Penis eines Pferdes in die Muschi bekommen. Ich

habe beschlossen, mit größeren Dildos zu üben. Aber erstmal habe ich mich

heute wieder freiwillig gemeldet, um mit dem Wolfshund zu ficken. Den mag

ich am liebsten, er hat so dicke Eier und so viel Sperma. Das Pferdesperma zu

Beginn finde ich übrigens sehr lecker und lasse mir immer gleich einen halben

Liter geben. So spare ich auch gleich noch das Frühstück, denn der Nährwert ist

recht hoch.

18. Juni Warum eigentlich nur Sonntags zur Fickorgie? Samstag ist auch ein

Tag und deswegen bin ich heute auch gegangen und morgen wird auch lustig.

1. Juli Ha! Geschafft! Jetzt bin ich meistgeficktes Au-pair Mädchen im Juni

geworden. Ich wurde fast 300 mal mit Sperma abgefüllt und das nur im Juni!

Ich bin so stolz. Die Heiners waren sehr anständig und haben meinen Anteil

sofort in Euro umgetauscht und mir gegeben. 1400 Euro sind das! Soviel

bekomme ich sonst in einem Jahr nicht an Taschengeld zuhause!

5. Juli Eigentlich bin ich nur noch nackt. Ich fahre nackt zur Schule und werde

gefickt, ich ficke in der Schule und auf dem Heimweg und zuhause auch.

Andreas und sein Vater können mich aber nicht so recht befriedigen, daher lade

ich immer nach der Schule die Nachbarn ein. Heute hat mich einer in den Arsch

gefickt, auch sehr geil. Morgen will ich mal drei Schwänze auf einmal melken,

anal, vaginal und oral. Abends fickt mich Frau Heiner mit immer größeren

Dildos, sie staunt immer, wie schön meine Muschi sich dann wieder

zusammenzieht, so daß ich den nächsten Tag noch prima Orgasmen mit

normalen Schwänzen bekomme.

8. Juli Liebes Tagebuch, meine Schulklasse war sehr beeindruckt. Denn heute

habe ich mich von einer Dogge in den Arsch ficken lassen und gleichzeitig

einer anderen den Penis gelutscht. Auch unser Klassenlehrer hat applaudiert.

Meine Titten fühlten sich noch größer an als sonst und ich hatte auch einen

tollen Orgasmus. Es hat aber viel länger gedauert als normal, bis der Hund von

meinem Arsch absteigen konnte. Meine Muschi ist ganz schön ausgelaufen.

Und im Ficken bekomme ich jetzt garantiert eine Eins. Heute habe ich im

Dehnungstest einen 11 cm dicken Dildo 46 cm tief in meine Muschi

bekommen!

11. Juli Heute ist der Tag gewesen. Morgens meldete ich mich freiwillig zum

Ficken und alle freuten sich, weil sie gerne meine Titten wippen sehen. Aber ich

sagte zu dem Lehrer: „Heute will ich mit einem Pferd ficken!“ Das war ein

großes Ah und Oh! Heimlich hatte ich ja auch Angst, aber ich habe nichts

gezeigt. Der Lehrer brachte mich und die ganze Klasse also in die Ställe der

Schule und ich durfte mir einen Hengst aussuchen. Ein herrlicher Schimmel hat

es mir angetan und den habe ich ausgesucht. Dann kam ich in ein Gestell wie

ein Stuhl beim Frauenarzt. Die Tierpflegerin hat den Penis steif gewichst und

ausgemessen: „43 cm lang und 10 cm dick!“ Und dann ging es rein in meine

Fotze! War das geil, schon beim Eindringen! Zum Glück hatte ich mit den

dicken Dildos viel geübt und so ging es ganz leicht. Mir brannten die Titten vor

Geilheit und Aufregung, Mathias meinte nachher zu mir, ich wäre ziemlich rot

im Gesicht gewesen. Dann fickte der Hengst los und der Monsterpenis rammte

in meine Fotze, jedesmal bis zu den Eiern, die vollen 43 cm! Ich schrie und

schrie, etwas vor Schmerzen, aber viel mehr vor Wollust.

Nach vier von meinen stärksten Orgasmen kam der Schimmel in mir, und wie!

Etwa ein Viertelliter Sperma war in meiner Fotze, hat mir die Tierpflegerin

nachher gesagt. Und jetzt kann ich drei Fächer eine ganze Note verbessern.

Zur allgemeinen Überraschung war am Ende der ersten Schulstunde meine

Fotze wieder auf Normalmaß. Keiner konnte es glauben und alle wollten mich

ficken, um es zu testen. Ich molk 55 Schwänze ab, um es zu beweisen.

15. Juli Liebes Tagebuch, heute war es lustig. Ich meldete mich also ganz zu

Beginn der ersten Stunde, wie üblich nackt und sagte: „Ich möchte heute wieder

mit dem Pferd ficken!“ Der Lehrer sagte zu mir: „Aber du kannst nur einmal im

Halbjahr den Notenbonus bekommen.“ Frech antwortete ich: „Ich weiß. Die

Noten sind mir auch egal, aber ich will wieder Pferdesperma in der Fotze

haben!“ Da staunte er doch, der hat wohl gedacht, ich wäre so zensurengeil und

wollte nur bessere Noten. Jetzt hatte er wohl gemerkt, daß ich fick- und

spermageil bin!

Der Fick war noch geiler als letztes Mal. Diesmal wußte ich, was kommt und

hatte sechs Orgasmen. Ich liebe Pferde!

1. August Natürlich habe ich wieder den Preis gewonnen. Keines von den

anderen Au-pairs hat mit Pferden gefickt und die zählen zehnfach. Heute bin

ich früher aufgestanden und habe die Tierpflegerin besucht und durfte dann ein

Pferd blasen. So direkt von der Quelle, frisch gemolken, schmeckt das

Pferdesperma noch besser als aus dem Glas. In der Klasse haben sie dann

erstmal geguckt, weil mir lange Spermafäden von den Titten hingen, das war

lustig.

Jeden Samstag und Sonntag, wenn ich zur Fickorgie gehe, ficke ich zum Schluß

immer noch mal mit Pferden. Die kennen mich inzwischen schon da vom Amt

und bringen immer mehr Tiere mit. Gestern habe ich 10 Pferde mit meiner

Fotze abgemolken, über zwei Liter Sperma! Und trotzdem kann ich problemlos

mit Jungs ficken und super Orgasmen bekommen, meine Ficklehrerin ist auch

ganz erstaunt über meine elastische Fotze.

11. August Warum soll ich eigentlich nur am Wochenende zur Fickorgie? Ich

will Sperma in die Fotze, und zwar literweise! Deswegen bin ich heute gleich

nach den Hausaufgaben hingegangen. Die hatten leider nicht mit mir gerechnet

und keine Pferde da, aber wenigstens habe ich von 30 Männern Sperma in

Fotze, Arsch und Mund bekommen. OK, auf den Titten war auch einiges. Ich

habe denen gesagt, daß ich jetzt jeden Tag kommen will und sie haben mir viele

Hengste versprochen.

12. August Es hat geklappt und nach 15 Mann hatte ich Lust auf

Riesenschwänze und wurde dann 15mal von Pferden in die Fotze gefickt.

Vorher habe ich noch einen geblasen. Vier Liter Sperma an einem Tag, meine

Bestleistung bisher!

1. September Ich hab' wieder gewonnen. Logisch, oder? 241 Ficks mit

Pferden, das sind etwa 60 Liter Sperma im August, laut meinem Fickbuch. Also

nur die Pferde. Da kommen noch etwa 50 Ficks mit Hunden und knapp 300 mit

Männern dazu.

6. September Sorry liebes Tagebuch, ich kann nicht so viel schreiben heute.

Wurde den ganzen Tag von Pferden gefickt, 12 Stunden lang. Ich habe über 10

Liter Sperma in der Fotze heute, jetzt muß ich schlafen.

30. September Ich habe solche Angst! Morgen muß ich wieder ins öde

Deutschland. Da ist Sex mit Tieren verboten, wie widerlich! Hier bin ich schon

in einer Sonntagszeitung gewesen, mit tollen Fotos von meiner Fotze voller

Sperma und Pferdepenis. In einem geilen Pornofilm habe ich auch mitgemacht!

Die Heiners waren sehr stolz auf mich, für den Film habe ich fast 60 Pferde

leergefickt, gut das gerade Schulferien waren. Am Ende hatte ich 15 Liter

Sperma in die Fotze bekommen, im Film ist das natürlich nicht alles zu sehen,

das hätte viel zu lange gedauert. Aber wir haben jede Szene sicherheitshalber

fünfmal gedreht. (Du hast dir es sicher schon gedacht: Ja, auf meinen Wunsch

hin.)

Seit ich hier bin, in diesem wundervollen Land, habe ich über 3000 mal gefickt

und etwa 400 Liter Sperma bekommen. Das war das schönste halbe Jahr in

meinem Leben, was soll ich denn nur machen?

1. Oktober Liebes Tagebuch, ich bin ausgebüchst! Nicht zurück nach

Deutschland! Ich habe meine Eltern angerufen und ihnen einfach mitgeteilt, daß

ich hier bleibe!

So, und jetzt gehe ich Pferde ficken. Meine Fotze ist spermageil!

Besuch aus Deutschland

„Simone mein Schatz“, sagte Simones Mutter zu ihrer bildhübschen, 14jährigen

Tochter, „gleich kommt dein Onkel Karsten aus Deutschland zu Besuch für ein

paar Wochen.“ „Onkel Karsten?“, überlegte der frühreife Teenager und kratzte

sich am Kopf, „den kenne ich gar nicht! Seit wann habe ich den denn?“ Ihre

Mutter antwortete: „Naja, nicht richtig Onkel, er ist nur über mehrere Ecken

verwandt. Jedenfalls müsste er bald eintreffen und ich möchte, dass du richtig

nett zu ihm bist.“ Simone grinste: „Ich hoffe, dass soll heißen, dass ich mit ihm

ficken soll!“ Beide lachten und die Mutter bestätigte: „Genau Liebling! Saug

ihm mit deiner süßen Fotze das Sperma aus den Eiern! Oh, da ist er schon!“ Es

hatte geklingelt und die beiden öffneten ihrem Verwandten die Tür.

Wenn es ums Ficken ging, war Simone immer Feuer und Flamme. Karsten war

zwar fast dreimal so alt wie sie, das störte sie aber nicht. Schon nach dem

Abendessen besuchte sie ihn im Gästezimmer und plauderte etwas mit ihm.

„Warst du schon mal in unserem Land?“, fragte sie ihn und er verneinte,

Simone rückte ihm etwas näher und griff nach seinem Arm. Er sah sich die

blonde Maus gründlich an, ihre dicken Titten erregten ihn ziemlich. Simone

hatte das freudig bemerkt, sie war sich der Wirkung ihrer über 100 cm

Oberweite deutlich bewusst. „Bist du eine Hübsche, wie alt bist du eigentlich?“,

fragte ihr Onkel und Simone strahlte: „Danke! Ich bin 14!“ „Oh“, sagte Karsten

mit etwas entgleisten Gesichtszügen, denn der Körper des Mädchens hätte eher

zu 23 gepasst, wie er fand. Simone rückte ihm noch näher auf die Pelle und

setzte sich frech auf seinen Schoß. Dann beugte sie sich vor und küsste ihn,

dabei drückte sie ihre herrlichen Schmusetitten gegen den Mann. „Simone, was

soll denn das“, schob er sie zurück, die Kleine erwiderte: „Aber ich will

ficken!“ Er starrte sie an: „Was? Du bist erst 14, das geht doch nicht!“ „In

Deutschland vielleicht“, sagte Simone und zog sich einfach das T-Shirt aus, mit

nackten Titten ergänzte sie: „Aber in unserem Land wird Sex mit

Minderjährigen ausdrücklich gefördert! Komm, fick mich!“ Sie erhob sich und

flugs war auch der Minirock weg, splitternackt setzte sie sich wieder auf den

Schoß ihres Onkels. Sie saß breitbeinig auf ihm, grinsend nahm sie eine seiner

Hände und führte sie auf ihre niedliche, glattrasierte Fotze. „Aber Simone“,

stotterte er, „was würde deine Mutter dazu sagen?“ Simone lachte: „Das weiß

ich genau! Sie hat vorhin zu mir gesagt: ‚Saug ihm mit deiner süßen Fotze das

Sperma aus den Eiern!’ Nun mach schon, ausziehen! Ich bin geil!“ Sie knöpfte

ihm das Hemd auf und Karsten ließ das brünstige Mädchen verblüfft machen.

Simone schleppte ihn mehr zum Bett, als das er ging und zog ihn aus, dann

schubste sie ihn auf den Rücken. Seine Erektion ragte senkrecht auf, Simone

leckte etwas daran und lobte: „Geiler Schwanz, Onkel Karsten! Und rein damit

in die Fotze!“ Schon saß sie auf seiner Latte und begann ihren deutschen Onkel

mit wippenden Titten zu ficken. „Knete mir die Titten, Onkelchen“, stöhnte sie

und er griff nun ohne Widerrede sofort in ihre herrlichen Liebeskugeln. Fast

110 cm hatte die Kleine Oberweite, angenehm fest, aber nicht zu hart. Ihre

Taille war knapp 60 cm und die Hüfte etwa 90, ihre Teenagerfotze bewegte sich

rhythmisch um seinen Schwanz und molk ihn.

Die Tür ging auf und Simones Vater kam herein: „Karsten! Lange nicht

gesehen!“ Dann sagte er zu seiner Tochter: „Das ist brav von dir, Schatz, dass

du ihn so lieb willkommen heißt. Hast du noch Platz im Arsch für Papas

Schwanz?“ Karsten war etwas überrascht davon, Simone sagte lüstern: „Oh ja,

Papa, fick mir in den Arsch! Doppelt so viel Sperma, geil!“

Nach wenigen Minuten konnten die Männer nicht an sich halten und spritzten

reichlich Sperma in die Fotze und den Arsch der minderjährigen Nichte und

Tochter mit dem Körper eines Pornostars. Simone kam dabei ebenfalls und

drückte ihre Titten gegen Karsten, dabei stöhnte sie: „Oh ja, ich liebe Sperma in

der Fotze und im Arsch, schön!“ Sie küsste ihren Onkel: „Danke! Danke für

den netten Fick!“ Ihr Vater zog keuchend die Rute aus ihrem geilen

Teeniearsch, dann stieg sie von ihrem Onkel ab und ließ den verwirrten Mann

alleine.

„Ach ist das herrlich“, stöhnte Simone am nächsten Tag. Sie lag auf dem

Rücken auf dem Bett ihrer Freundin Christine, den knackigen Arsch an der

Bettkante und Beine weit gespreizt. Ein Schäferhund hatte die Pfoten um ihre

Taille, die Schnauze zwischen ihren Titten und den Penis tief in ihrer Fotze.

Christine, die Sexpolizistin mit den 129 cm Titten, sah geil zu, wie sich ihre

kleine Freundin von ihrem Hund ficken ließ.

„Ja, Hundesperma ist schon was feines“, seufzte Christine, als der Schäferhund

mit einer Spermaladung die kleine Fotze zum Orgasmus gebracht hatte.

Grinsend lag Simone da und wartete, dass der Hund von ihrer Fotze absteigen

konnte. Dabei griff sie nach Christines Titten: „Kannst du mir Nachhilfe

geben?“ Christine grübelte: „Nachhilfe? Aber worin denn?“ Simone antwortete:

„Na im Ficken natürlich! Ich komme bald in die nächste Klassenstufe und da ist

dann Ficken Pflichtfach!“ „Stimmt, eine meiner eigenen Ideen“, sagte die

spermageile Polizistin, „aber wieso brauchst du da Nachhilfe? Du fickst doch

schon wie ein Weltmeister!“ Simone lächelte: „Aber nur Hunde und Menschen!

Ich will jetzt aber dickere und längere Schwänze! Kannst du mir helfen, richtig

große Pferdepimmel in die Fotze zu stecken?“ Christine war geschmeichelt:

„Aber sehr gerne, Mäuschen! Tolle Idee! Für gedehnte Fotzen gibt es auch

bessere Noten und wenn du in der Schule Pferde fickst, kannst du damit Fächer

ausgleichen!“ Simone nickte: „Ich weiß. Außerdem möchte ich meine Fotze

gefüllt mit Pferdesperma im Fernsehen und in den Sonntagszeitungen sehen.

Möglichst noch, bevor ich 15 werde, damit stelle ich einen neuen Rekord auf!“

Christine war beeindruckt und erregt zu gleich von ihrer fickgeilen Bekannten.

Sie stellte sich im Geiste vor wie Simone in der Sonntagsbeilage wirken würde

mit einem Riesenpenis in der Fotze und wurde noch geiler bei dieser

Vorstellung. „Also ich helfe dir gerne“, entschied sich Christine, „wenn der

Hund runter ist, mache ich gleich einen schönen harten Dildofick mit deiner

Babyfotze, OK?“ Simone lächelte glücklich: „Du bist so lieb! In zwei Monaten

will ich mindestens 50 cm Pimmel in der Fotze haben!“

Christine hatte sich einen Umschnalldildo angelegt und lag nun Titte auf Titte

mit der kleinen Simone. Sie bewegte ihren Unterleib und rammte so den 30 cm

langen und 6 cm dicken Dildo immer wieder in die Teeniefotze unter ihr.

Simone grunzte lüstern, fragte dann aber: „Hast du es nicht etwas größer? So

viel hat ja schon die Dogge, von der ich mich immer ficken lasse!“ Christine

erhob sich also und zog den Dildo aus Simones Kinderfotze, sie küsste dem

Mädchen die dicken Titten und sagte: „Ich schau mal, was ich noch da habe. Ich

wollte dich aber nicht gleich so aufreißen!“ Simone winkte ab: „Es sind nur

noch ein paar Monate, bis ich 15 bin und die Zeit wird knapp. Nimm lieber

reichlich, ich halte das schon aus!“ „Wie du willst. Dann dreh dich mal um, von

hinten komme ich tiefer in deine Fotze“, sagte Christine und suchte einen

größeren Umschnalldildo. Simone gehorchte und sagte: „So können auch meine

Titten besser wippen, wenn du in meine Fotze stößt. Allerdings fand ich es auch

sehr geil, wie dein fettes Euter auf meine Titten gedrückt hat.“ Christine hatte

etwas gefunden und postierte sich hinter Simone: „So Mäuschen, jetzt

bekommt es deine Fotze knüppeldick!“ Hart stieß sie den 9 cm dicken

Gummipenis 40 cm tief in die Kinderfotze, wobei Simone wild aufschrie:

„AHH! Ist der riesig! Aua, das tut weh! Oh Gott!“ „Du wolltest es ja nicht

anders“, sagte Christine und fickte noch härter, wobei beiden Blondinen die

Riesentitten wogten. Nach 5 Minuten hatte sich die jugendliche Fotze schon

angepasst und Simone schrie immer noch, jetzt aber aus Geilheit. Sie spielte

sich an den Titten und Christine klatschte ihr mit der flachen Hand auf den

Arsch. Schon bald kam Simone zu einem Orgasmus.

Sanft leckte Christine die klaffende Fotze, die sich allerdings wieder

zusammenzog. „Hmm“, stöhnte Simone sinnlich, „gut machst du das! Schade,

dass kein Sperma dabei war! Könnte ich jetzt nicht schon einen Esel ficken?“

Christine grinste ihre spermageile Freundin an und kniff ihr sanft in die Titten:

„OK, morgen kommt ein Esel in deine Fotze.“

Am nächsten Morgen nahm Simones Mutter Karsten beiseite: „Gefällt dir

meine Tochter?“ „Klar“, kam die Antwort, sie bat ihn: „Seit so nett und mach

ihr ein paar hübsche Komplimente. Sie steht da drauf und ist ganz selig. Sie ist

eben erst 14.“ „Was hört sie denn gerne?“, wollte der Onkel wissen, die Mutter

erklärte: „Simone ist zu recht stolz auf ihren Körper. Sie mag gerne direkte

Komplimente, je öfter darin die Worte 'Arsch', 'Titten' oder 'Fotze' vorkommen,

desto mehr freut sie sich!“ Karsten schüttelte den Kopf: „Wenn ich sowas in

Deutschland zu einer Frau sage, kann ich froh sein, nur geschlagen und nicht

verklagt zu werden!“ Sie lächelte: „Zum Glück sind wir hier ja nicht in

Deutschland.“

Beim Frühstück nahm Karsten seinen Mut zusammen und sagte vor ihren

Eltern zu einer 14jährigen: „Simone, du bist supergeil. Wenn ich deinen prallen

Arsch, deine fickgeile Teeniefotze oder deine Prachttitten sehe, will ich nur

noch mein Sperma in dich reinficken!“ Simone wurde rot vor Freude: „Oh ist

das süüüß! Und so romantisch! Danke!“ Ihr Vater sagte: „Also bei so einem

netten Kompliment solltest du dich schon besser bedanken!“ Die Mutter

ergänzte: „Genau, mit deiner so hoch gelobten Fotze! Hopphopp, ihr Beiden,

geht ficken und kommt erst wieder, wenn Simones Fotze vor Sperma

überläuft!“ Lächelnd griff Simone ihren Onkel an der Hand und ging mit ihm in

sein Zimmer.

Ächzend entleerte Karsten seine Hoden in Simones Fotze, die kleine Nutte lag

unter ihm und erfreute sich an der Spermaladung. „Schön“, summte sie, „wie

du auf meinen Titten liegst und mich mit Sperma vollschleimst, ich liebe das!“

Simone küsste ihren Onkel und drückte ihn gegen ihre üppigen Titten. „Willst

du mitkommen?“, fragte sie, er fragte zurück: „Wohin denn?“ Simone legte

seine Hand auf ihren Arsch und antwortete: „Ich besuche eine Freundin und

werde dann von einem Esel gefickt!“ „Was? Mit Tieren auch? Habt ihr hier eine

versaute Familie“, staunte er, Simone korrigierte: „Ein versautes Land meinst

du wohl. Es ist Gesetz, dass möglichst viele minderjährige Mädchen mit

Großvieh ficken sollen. Schau mal in die Hochglanzbeilage von der

Sonntagszeitung!“ Karsten zog seinen Ständer aus der jungen Fotze und suchte

die Zeitung, dabei gingen ihm die Augen über. Ein hübsches Mädchen fickte da

tatsächlich mit einem Pferd! Der ganze Penis war in der Fotze verschwunden

und am Schluß der Fotoreihe konnte man deutlich sehen, dass das Tier heftig in

dem Mädchen ejakuliert hatte. Simone sagte stolz: „Ich will eine der Jüngsten

sein, die da zu sehen ist! Also kommst du mit?“ Karsten nickte nur, sein

Schwanz war wieder hart und dann sprang er sofort auf Simone, um sie gleich

noch einmal durchzuficken.

„Mama, ich gehe jetzt zu Christine und lasse mich von einem Esel ficken,

Karsten kommt mit“, sagte Simone etwas später zu ihrer Mutter, immer noch

nackt. „Ein Esel? Ist deine Fotze denn schon groß genug dafür?“, fragte die

Mutter besorgt, Simone erzählte stolz: „Ja, gestern wurde ich schon mit einem

40 cm langen und 9 cm dicken Dildo in die Fotze gefickt!“ „Dann ist ja gut“,

war die Mutter erleichtert, „dann viel Spaß und viel Sperma in der Fotze!

Brauchst du Fahrscheine oder willst du nackt in die U-Bahn?“ Simone

schüttelte entrüstet den Kopf: „Mama! Was denkst du von mir! Ich fahre immer

nackt und ficke!“ Ihre Mutter kniff Simone in die Titten und freute sich: „Ich

bin so stolz auf dich!“ „Wie ficken? In der U-Bahn?“, fragte Karsten, Simones

Mutter erklärte: „Hierzulande brauchen Mädchen kein Fahrgeld zu bezahlen,

wenn sie nackt fahren und sich ficken lassen. Und meine kleine geile Tochter

hier ist nur angezogen, wenn es kalt oder nass draußen ist, ist sie nicht

wundervoll?“ So schleppte Simone Karsten in die U-Bahn.

Dort dauerte es nicht lange, ein Mann kam und griff nach Simones Titten:

„Beine breit, ich will dich ficken!“ „Aber bitte in den Arsch“, wollte Simone

und bekam ihren Wunsch erfüllt. Sie kniete auf dem Boden und wurde mit

wippenden Titten in den Arsch gefickt, dabei lutschte sie noch einem anderen

Fahrgast den Schwanz. Karsten sah sich die Szene erstaunt an, dieses Land im

Allgemeinen und Simone im Besonderen waren wirklich erstaunlich.

Die Fahrt zu Christines Stallungen hatte 40 Minuten gedauert, in der Zeit hatte

Simone das Sperma aus 14 Schwänzen gemolken und es in alle Löcher

bekommen. Einer hatte ihr auf die Titten gespritzt und Simone sagte: „Das lasse

ich für Christine, die leckt mir gerne Sperma von den Titten.“

Genau so war es. Simone stellte vor: „Das ist Polizei-Oberfickmeisterin

Christine mit den dicken Titten, und das ist mein Onkel Karsten aus

Deutschland!“ „Herzlich willkommen in unserem Königreich“, sagte die

ebenfalls schon nackte Christine und gab Karsten die Hand, dann leckte sie wie

angekündigt Simone das Sperma von den prächtigen Titten. Als das hübsche

Euter sauber war, fragte Christine: „Wollen wir erstmal ficken, um uns

kennenzulernen, oder hat Ihnen die kleine geile Simone schon alles Sperma aus

den Eiern gemolken?“ „Komm Onkel, fick Christine mal“, stieß ihn Simone an,

„die ist Klasse! Sieh nur die 129 cm Titten!“ Tatsächlich hatte sich Karsten

wieder aufladen können während der Fahrt mit der Bahn und lag auf dem

Rücken, Christine ritt hoch aufgerichtet seinen Schwanz und hinter ihr kniete

Simone und massierte ihrer Freundin die Riesentitten. „Das sind die geilsten

Ficktitten, die ich kenne“, schwärmte Simone, Christine lächelte geschmeichelt.

Ihr wunderbarer Körper bewegte sich geschmeidig auf Karstens Schwanz,

Simone ließ jetzt die Titten in Ruhe und leckte den Sack ihres Onkels. „Jetzt

müssen Sie mir wohl die Titten durchkneten“, grinste Christine und Karsten

langte sofort nach dem gigantischen Euter.

Die Schwanz- und Sackmassage durch zwei hinreißende junge Blondinen hatte

ihre Wirkung und Karsten ejakulierte kraftvoll in Christines Fotze. Die

Polizistin hatte dabei auch einen Orgasmus und drückte ihre Monstertitten

gegen den Deutschen.

„Zum Warmwerden könnte dein Onkel ja bei uns beiden einen Faustfick

machen“, schlug Christine vor, nachdem ihr Simone das Sperma aus der Fotze

gelutscht hatte. „Geile Idee“, meinte die minderjährige Schlampe und wenig

später kniete Karsten zwischen den Schenkeln der beiden, die aufeinander

lagen. Christine war unten und Simone nutzte die Titten als Kissen für ihr

eigenes Euter. Die beiden süßen Fotzen waren leicht erreichbar und Karsten

hatte es schnell geschafft, in jede eine Hand zu stecken. Rhythmisch fickte er

die beiden Fotzen, stöhnend wanden sich die Blondinen und erregten sich so

gegenseitig die dicken Titten. „Simone hat aber auch einen geilen Arsch“,

merkte Karsten an und rammte die Unterarme wieder ein Stück tiefer in die

Fotzen.

„Jetzt will ich aber einen dicken Schwanz und 100 ml Sperma in der Fotze“,

quengelte Simone nach zwei prächtigen Faustfickorgasmen, beide hatten fast 40

cm Männerarm in ihrer Fotze gehabt. „Dann knie dich auf dieses Podest und

ich hole einen Esel für dein geiles Fickloch“, sagte Christine. Auf allen vieren

ließ sich Simone auf dem Podest nieder und wartete, wie ihre Tittenfreundin

einen Esel steif wichste. „Bist du bereit? Hier kommt er schon“, sagte die

blonde Polizistin und schwungvoll trieb der Esel seinen 41 cm langen und 10

cm dicken Penis in die artfremde Fotze. Simone schrie wieder, erst vor

Schmerz, nach wenigen Stößen aber vor Begeisterung. „AH, geht der tief in die

Fotze! Meine Titten wippen wie verrückt, ist das geil“, freute sich die

Minderjährige. „Wollen Sie vielleicht mal sehen, wie ich gleichzeitig anal und

oral mit Hunden verkehre?“, fragte Christine, die auch geil war und dringend

ficken mußte. Karsten nickte und sah dann wieder zu seiner fickenden Nichte,

ihre Titten schaukelten allerliebst. Christine machte es sich neben ihrer jungen

Freundin bequem und eine Dogge stieg auf, um den knackigen Arsch

heißzuficken. Ihre Riesentitten vibrierten bei den schnellen Stichen, ein

Dobermann lag vor Christine und wurde gekonnt mit der Zunge verwöhnt.

Staunend sah sich Karsten die Sodomie an, es war viel geiler, als er es sich

vorgestellt hatte. Besonders beeindruckend fand er, wie der über 40 cm lange

Riesenpenis wirklich bis zum letzten Millimeter in der Fotze des kleinen

Mädchens verschwand. Sein schon mehrfach leergesaugter Ständer ging wieder

aufwärts. Simones enge Fotze brachte den Esel schnell zum Absamen,

schreiend genoß sie die deftige Spermaportion. Auch die gut trainierte Christine

brachte mit Arsch und Zunge die beiden Hunde hoch, gierig schluckte sie das

Hundesperma.

Simone lag auf dem Rücken und Christine leckte ihr die Fotze sauber, zu

Karstens Überraschung sah Simones Fotze schon nach wenigen Minuten wieder

so eng aus wie am Morgen. Eselssperma tropfte aus dem nassen Loch, Simone

spielte sich seufzend an den Titten. Als Simone sauber war und einen Orgasmus

durch Christines geübte Zunge hatte, schlug die kleine Fickmaus vor: „Tine,

machen wir jetzt Vier-Titten-Ficken bei ihm?“

Der Vorschlag war gut und so lag Karsten auf einer Bank. Bei seiner Hüfte

knieten die Mädchen, eines links und eines rechts und klemmte seine Latte mit

ihren dicken Titten ein. Dabei bewegten sie sich synchron auf und ab, so wurde

der Schwanz zwischen die prallen Titten gefickt. „Habt ihr geile Titten“, freute

sich Karsten, dann hatte er eine Idee: „He, macht doch mal ein Wettwichsen!

Wer zuerst ein Pferd auf den Titten absamen läßt, wird von mir noch einmal

gefickt!“ „Au ja, geil“, war Simone begeistert, auch Christine war

einverstanden.

Wild wichsten die beiden Blondinen mit beiden Händen an zwei 50 cm langen

Pimmeln herum. Karsten sah sich begeistert an, wie sich die Damen ins Zeug

legten, um von ihm gefickt zu werden. Christines größere Erfahrung und ihre

längeren Arme entschieden schließlich die Sache, sie schluckte eine Portion

Pferdesperma und bekam den Rest auf die Titten. Aber Simone war nicht viel

langsamer, eine Minute danach waren auch die Titten des Mädchens

großflächig voller Sperma.

Simone lag auf dem Rücken, Christine kniete umgekehrt über ihr. So konnten

beide die Fotze der anderen sehen, Karsten fickte Christines Fotze von hinten.

Dabei klatschten die Riesentitten voller Pferdesperma immer rhythmisch gegen

das Euter von Simone, ebenfalls spermabesudelt. „Ja Onkelchen“, säuselte

Simone, „zeig mir mal einen richtigen Cumshot in die geile Fotze hier! Oh

Mann, das viele Sperma auf den Titten fühlt sich vielleicht geil an!“ Karsten

beschleunigte sein Ficktempo, Christines Titten wippten etwas stürmischer und

das Klatschgeräusch wurde lauter. Dann ejakulierte er und das Sperma löste in

Christines empfindlicher Fotze sofort einen Höhepunkt aus. Simone zupfte

zärtlich an seinem Sack und freute sich: „Ja, schön die Fotze vollsamen! Ach ist

das herrlich! Toller Ausblick von hier! Ups, jetzt ist mir Sperma ins Auge

getropft, hihi!“

Als Karsten mit seiner Nichte wieder daheim ankam, hatte er noch sehen

dürfen, wie sich Christine einen richtigen Pferdefick mit 46 cm Penis

genehmigt hatte. Auch Simone hatte ihren Spaß, denn sie durfte anschließend

den Viertelliter Sperma wieder aus Christines Fortpflanzungsorgan aussaugen.

„Darf ich mir was wünschen?“, fragte Karsten am nächsten Morgen beim

Frühstück. „Worum geht es denn?“, wollte die Mutter wissen und Karsten

sagte: „Ich würde gerne jedesmal dabei sein, wenn Simone von Tieren gefickt

wird. Also nur die mit mehr als 40 cm Penis, meine ich.“ „Klar, gerne“, strahlte

Simone, „ich bin sehr zeigegeil!“ „Außerdem hätte ich gerne, dass Simone

keine Sekunde mehr angezogen ist, solange ich noch hier bin“, fuhr er fort.

„Aber mit dem größten Vergnügen“, sagte Simones Vater, „zieh dich bitte sofort

für deinen Onkel aus, Liebling!“ „OK, Papa“, sagte sie und entkleidete sich,

ihre Mutter merkte an: „So groß ist der Unterschied zu sonst aber nicht, hihi.

Eigentlich könnten wir das den ganzen Sommer zur Pflicht machen, finde ich,

auch wenn Karsten wieder abgereist ist. Was meint ihr?“ Simone und der Vater

nickten, dann winkte Karsten seine Nichte auf seinen Schoß: „Komm her, ich

will deine Titten kneten!“ Willig gehorchte das Mädchen und wurde nett

befummelt des Rest des Frühstücks.

Im Verlauf der nächsten Wochen war Karsten dabei, wie Simone immer größere

Schwänze in ihre Fotze bekam und auch mit immer mehr Sperma abgefüllt

wurde. Trotzdem hatte sie auch mehrmals täglich mit seiner Latte noch ihren

Spaß, üblicherweise fickte er sie jeden Tag mindestens einmal in Fotze, Arsch

und Mund.

Besonders aufregend war der Besuch bei einer Zeitung, wo Simone die Fotos

machen ließ für eine Sonntagsbeilage. Sie war tatsächlich eine der Jüngsten, die

es je in diese Pferdefickbeilage geschafft hatte und bekam eine hohe Summe

dafür. Auch weil sie einen Hengst mit einer 13 cm dicken und 51 cm langen

Erektion bis zu den Eiern fickte. Die Hofdame Zita hatte zwar dickere Titten

und größere Schwänze gefickt, war aber etwas älter. Auf dem Weg nach Hause

prahlte Simone lautstark in der U-Bahn: „Ja liebe Leute, ich hatte 51 cm

Pferdepenis in der Fotze! Glauben Sie nicht? Sehen Sie mal, wie mir das

Sperma an den Schenkeln runterläuft! Und kaufen Sie am Sonntag das

Wochenblatt, da bin ich in der Fickbeilage! Schnell Karsten, fick meinen

Arsch!“

Ein Vergnügen war auch der Lehrfilm, bei dem Simone mitspielte. Karsten

zählte mit, sie fickte dabei zwei Hunde, ein Schwein, einen Gorilla, zwei Ponys,

einen Esel, einen Hirsch, zwei Pferde, ein Zebra und wichste zum Schluß den

über einen Meter langen Penis eines Elefanten. Dabei bekam die Maus über

einen Liter Sperma in die Fotze und war überglücklich, als der Film im

Bildungsprogramm von der Königin persönlich als „pädagogisch besonders

wertvoll“ angepriesen wurde. „Die kleine Simone, Hauptdarstellerin unseres

folgenden Lehrfilms, ist erst 14 Jahre alt, aber ein Vorbild für jedes junge

Mädchen im Land“, sagte die Königin und Simone klatschte begeistert in die

Hände, als die Familie vor dem Fernseher saß und diese Ansage hörte. „Sie

zeigt deutlich“, fuhr die Königin fort, „wieviel Spaß ein Mädchen haben kann,

wenn es nur möglichst viele Tiere mit möglichst großen Schwänzen in ihrer

Fotze ejakulieren läßt. Sehen Sie in den nächsten zwei Stunden, wie Simone elf

herrliche Schwänze von acht verschiedenen Tierarten in die Fotze bekommt.

Viel Vergnügen und ich hoffe, in Zukunft mehr solche Filme zu sehen!“

„Morgen fährst du wieder nach Deutschland“, sagte Simone betrübt zu ihrem

Onkel, er küsste ihren Arsch, griff nach den dicken Titten und sagte: „Ja leider.

Aber weißt du, wie du mir den Abschied versüßen könntest?“ „Ich mache, was

du willst“, sagte sie schwärmerisch, er sagte: „Dann möchte ich, dass du

morgen 12 Stunden lang mit Pferden fickst, ohne Pause!“ Sie griff sich an die

Fotze und seufzte: „Das hört sich geil an! Sehr gerne!“

Willig und wollüstig erfüllte Simone ihrem Onkel den Wunsch, Christine half

dabei und ließ sich dreimal dabei von Karsten die Fotze besamen. Sonst wichste

Christine immer wie wild die Hengste, keiner hatte weniger als 11 cm

Durchmesser am Schwanz und unter 50 cm Länge. Durch die Wichserei kamen

die Tiere im Durchschnitt nach 5 Minuten in Simones Fotze, die vor Sperma

nur so überlief. Christine hatte vorher einen großen Eimer zwischen Simones

lange Beine gestellt und nach den 12 Stunden waren 40 Liter Pferdesperma

darin. Auch die Eltern waren dabei und sehr stolz auf ihren Liebling. Die

Mutter hatte Simones Orgasmen gezählt und kam auf knapp 160 Höhepunkte.

Auf den Wunsch der Mutter wurde auch zum Schluß mit einer Videokamera

gefilmt, wie Christine die 40 Liter Sperma über Simone auskippte, die

vollkommen mit der klebrigen Ficksahne bedeckt wurde. Abends dann nach

einem harten Arschfick verabschiedete sich Karsten.

 

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user Pete: Dies ist eine großartige Geschichte. Ich liebte es. Es ist eines der besten Zoo Geschichten, die ich gelesen habe. Ich hoffe, Sie schreiben mehr Geschichten wie diese. Vielen Dank. Es war eine Freude. Ein Fan, Pete

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