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Ihre Brust hob und senkte sich immer schneller. Natascha stellte sich zwischen ihre Beine und filmte dabei die erregte Muschi ihrer Schwester von ganz Nah. Es fühlte sich toll an, über die gewölbten Muschihügel zu streicheln und dabei die offene und unbehaarte Spalte zu spüren.

Zuerst ließ ich meine Finger nur außerhalb ihrer Muschi entlang wandern. Dann aber näherte ich mich immer mehr ihrer Spalte und streichelte diese zärtlich entlang. Dabei berührte ich auch ihren erregten Kitzler. Diesen streichelte ich aber Anfangs nur ganz flüchtig. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte, als ich immer wieder ihre Spalte entlang streichelte.

Ich ließ meine Finger dabei immer tiefer in ihre Spalte eindringen. Da sie die Beine weit gespreizt hatte, war ihre Spalte von Anfang an schon weit geöffnet. Während des Streichelns, gab sie immer wieder wohlige Seufzer von sich. Je mehr ich sie streichelte, desto feuchter wurde auch ihre Spalte. Dabei hatte ich bis jetzt ihr kleines Muschiloch noch ganz ausgelassen.

Ich stellte mir einen Stuhl zwischen ihre Beine und setzte mich darauf. Nun begann ich damit ihre Muschi, welche sich so ziemlich auf Augenhöhe von mir befand, richtig zu streicheln.

Zuerst begann ich damit, ihre kleine Perle zwischen zwei Finger zu nehmen und zärtlich zu massieren. Dabei hörte ich sie immer heftiger und lauter aufstöhnen. Mit einem Finger der anderen Hand begann ich dann damit ihr kleines und enges Muschiloch zu streicheln. Dabei wurde sie immer feuchter. Langsam ließ ich meinen Zeigefinger in ihre enge Höhle eindringen, bis ich ihr Jungfernhäutchen spürte. Dort bewegte ich den Finger dann in ihr hin und her. Nun war es endgültig um sie geschehen. Ihr kleiner Körper zuckte zusammen und sie schrie laut ihren Orgasmus heraus. Ich musste dabei aufpassen, dass ich dabei mit meinem Finger nicht zu tief in ihre Muschi eindrang und ihr Häutchen verletzte. Als ich dann während des Orgasmus den Finger aus ihrer Muschi zog und sie nur noch an ihrer kleinen Perle massierte, spritzte der Muschisaft in einem großen Schwall aus ihrer Höhle heraus und lief ihren Hintern entlang hinunter.

Wenn sie jetzt dachte, ich höre damit auf sie zu streicheln, hatte sie sich getäuscht. Zärtlich streichelte ich weiter über ihre jetzt Vollendens geöffnete Muschi. Ich massierte ihr kleines, weit geöffnetes Muschiloch und auch ihr kleines und von ihren Muschisäften, nasses Poloch. Sie söhnte immer wieder vor Lust auf und genoss in ihrer wehlosen Lage die zärtlichen Streicheleinheiten.

Langsam näherte ich meinen Mund ihrer nassen Muschi. Ich begann damit ihr kleines Poloch mit meiner Zunge zu lecken. Von dort aus leckte ich behutsam ihre Spalte entlang zu ihrem Muschiloch. Als meine Zunge ihr enges Muschiloch erreichte, stöhnte sie wieder auf und ich spürte, wie sich ihre Muschi immer wieder zusammenzog. Nun leckte ich ihre Spalte weiter entlang und schmeckte den süßlichen Geschmack ihrer Muschisäfte. Mit meiner Zunge spürte ich ihre sanften unbehaarten Muschihügel.

Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, dass auf ihrer Muschi bisher noch nie Haare gewachsen sind und dass ich der erste bin, der ihre Muschi ableckt. Es ist schon ein Unterschied, ob die Muschi nur rasiert ist, oder ob auf ihr noch nie Haare gewachsen sind.

Sobald ich ihre kleine Perle mit meiner Zunge berührte, hörte ich sie lustvoll aufkeuchen. Ihre Atmung beschleunigte sich auch immer mehr.

Zuerst umkreiste ich ihre kleine Perle mit meiner Zunge, dann aber leckte ich sanft darüber. Ich öffnete meinen Mund und umschloss ihre Perle mit meinen Lippen. Langsam fing ich dann an daran zu saugen. Ihr Körper vibrierte bei diesen Berührungen. Ihre Schwester stand daneben und filmte nach wie vor alles mit der Videokamera. Ab und zu konnte ich sehen, wie auch sie sich zwischen die Beine fasste und sich dort kurz streichelte. Wahrscheinlich dachte sie daran, wie ich sie auf dem Tisch auf genau dieselbe Art vernascht habe.

Nun begann ich damit, mit zwei Fingern über ihre Muschi zu streicheln. Mit einem Finger der anderen hand fing ich an, ihr enges Poloch zu massieren. Auch steckte ich diesen Finger immer wieder in ihre nasse Muschi hinein. Ihr Hintern war so nass, dass ich mit meinem Finger ohne Probleme langsam in das enge Poloch eindringen konnte. Ich steckte meinen Finger in ihren Po hinein, zog ihn wieder heraus oder bewegte den Finger in ihr hin und her.

"Oh ja, das ist wundervoll", stöhnte sie, als ich einen zweiten Finger in ihren Hintern hineinsteckte. Ihre Brust hob und senkte sich immer schneller. Ich griff mit der anderen Hand unter den Tisch und fasste in die Dose mit der Gleitcreme. Ich begann nun damit meinen steifen Schwanz mit der Gleitcreme einzureiben. Dann nahm ich etwas von der Gleitcreme und verteilte diese auf und in ihrem Poloch. Als sie dies spürte, sagte sie: "Au ja, fick mich in meinen Hintern. Ich will deinen Schwanz tief in mir spüren."

Ich stand nun auf, denn ich konnte mich nicht mehr länger zurück halten. Mein Schwanz war hart und steif und wollte unbedingt abspritzen und da lag vor mir, gefesselt auf einem Tisch mit weit gespreizten Beinen ein so junges und hübsches Mädchen und wartete nur darauf von mir in ihren geilen Hintern gefickt zu werden.

Ich näherte mich mit meinem Schwanz ihrem erregten Körper. Zuerst fuhr ich mit meiner Eichel durch ihre Spalte und streichelte auch damit ihre Muschi mit ihrer kleinen Perle.

Als ich dann mit meiner Schwanzspitze ihre enge, aber geöffnete Muschihöhle berührte, drückte ich meine Eichel ein kleines Stück in sie hinein.

Sie versuchte ihre Hüfte nach vorne zu drücken, damit ich noch tiefer in ihre Muschi eindringe. was ihr aber nicht gelang, da sie ja an dem Tisch festgebunden war.

"Komm, fick mich in meine Muschi", stöhnte sie auf.

"Jetzt noch nicht", entgegnete ich ihr stöhnend und zog meine Schwanzspitze wieder aus ihrem engen Muschiloch heraus. Es kostete mich schon einige Überwindung, meinen Schwanz nicht richtig in ihre Muschi zu stecken und sie zu entjungfern.

Nun setzte ich meinen Schwanz aber an ihrem engen Poloch an und begann damit langsam zu zudrücken. Ihr Poloch öffnete sich und ich drang langsam mit meinem Schwanz in ihren Hintern ein. Wir stöhnten beide vor Lust laut auf.

Natascha stand mit der Videokamera daneben und filmte, wie mein Schwanz immer tiefer in den Hintern ihrer Schwester eindrang.

Was für ein tolles Gefühl, zu spüren, wie sich ihre enge Rosette um meinen Schwanz schloss, während ich immer tiefer in ihren Hintern eindrang. Dieses Mal drang ich schon beim ersten Mal bis zum Anschlag in ihren Po ein. Dann zog ich meinen Schwanz wieder ganz heraus. Wieder setzte ich meine Schwanzspitze an ihrem Po an und stieß zu. Dies wiederholte ich mehrmals. Dabei spürte ich, wie sich ihr hübscher Körper spannte und sie immer mehr stöhnte und dabei immer heftiger Atmete. Auch wuchs bei mir der Druck in meinen Eiern und wollte unbedingt hinaus.

Als ich wieder nur mit meiner Schwanzspitze in ihren Hintern eindrang, stöhnte sie laut auf und ihr ganzer Körper zuckte in einem Orgasmus zusammen. Nun hielt auch ich mich nicht mehr zurück. Während sich ihr Poloch zusammenzog und dabei meine Schwanzspitze noch mehr erregte, spritzte ich in ihren Hintern ab.

Die ersten zwei Ladungen spritzte ich in ihren Hintern hinein. Dann aber zog ich meinen Schwanz aus ihrem Hintern hinaus und spritze die nächsten Ladungen auf ihre Muschi.

Obwohl sie filmte und mit einer Hand die Videokamera hielt, nahm Natascha meinen Schwanz mit der anderen Hand und bewegte diese schnell hoch und runter. Ich griff Katja an die Muschi und streichelte sie während ihres Orgasmus dort weiter und verteilte das Sperma in ihrer ganzen Spalte.

Als Katjas Orgasmus abgeflaut war und Natascha auch aus meinem Schwanz kein Sperma bekam, sagte Natascha: "Jetzt brauche ich noch jemanden, der mich zum Orgasmus streichelt. Ich bin total erregt und feucht."

"Dann setzte dich doch auf den Tisch, mit deiner Muschi über das Gesicht von deiner Schwester. Dann kann sie dich bis zum Orgasmus lecken", entgegnete ich ihr.

"Würdest du das tun?" fragte sie Katja.

"Gerne. Mal sehen, wie deine Muschi so schmeckt."

Ich half Natascha auf den Tisch. Sie setzte sich dann mit gespreizten Beinen über das Gesicht von Katja und ließ sich langsam sinken. Katja streckte schon die Zunge heraus und wartete darauf, dass die Muschi ihrer Schwester in Reichweite kam.

Ich hatte in der Zwischenzeit die Videokamera in die Hand genommen und filmte die zwei Mädchen bei ihrem Spiel.

Katja lag noch immer gefesselt auf dem Tisch und konnte ihre Schwester also nur mit der Zunge befriedigen. Natascha hatte sich so weit über ihre Schwester herab gelassen, dass diese mit ihrer Zunge die heiße Muschihöhle ihrer Schwester lecken konnte. Nun beugte sich Natascha etwas vor und stützte sich mit den Händen auf dem Tisch ab. So erreichte die Zunge von Katja nun den Kitzler von Natascha. Als sie anfing Natascha dort zu lecken und leicht daran zu saugen, stöhnte Natascha immer mehr auf und drückte ihre Muschi Katja immer mehr in das Gesicht.

Natascha legte sich nun ganz auf ihre Schwester drauf und begann damit ihr mein Sperma von der Muschi zu lecken. Zuerst leckte sie ihr nur das Sperma von ihren Schamlippen herunter. Als dort dann nichts mehr war, begann sie damit ihr das Sperma direkt aus ihrer Spalte zu lecken. Dabei berührte sie auch Katjas kleine Perle und leckte diese ganz besonders.

Beide Mädchen stöhnten nun vor Lust auf und leckten sich immer weiter gegenseitig an ihren Kitzlern.

Was für ein herrlicher Anblick. Natascha kniete mit gespreizten Beinen über dem Gesicht von Katja und lässt sich von ihr die Muschi lecken. Während Katja immer noch, mit angewinkelten Beinen, auf dem Tisch gefesselt ist und Natascha mit ihrer Zunge die weit geöffnete und mit meinem Sperma bespritzen Muschi sauber leckt.

Während der Muschisaft von Natascha an ihren Beinen herunter lief, lief der Muschisaft von Katja ihre Spalte entlang über ihr enges Poloch und von dort auf den Tisch.

Sie stöhnten immer mehr, während sie sich gegenseitig leckten. Dann hielt Natascha inne und stöhnte ihren Orgasmus laut heraus. Ich stand glücklicherweise auf der richtigen Seite und sah, wie sie einen Schwall ihres süßen Muschisaftes in das Gesicht ihrer Schwester spritzte. Der Saft lief ihr über ihr hübsches Gesicht in die Haare. Sie leckte jedoch unbeirrt weiter, solange bis der Orgasmus ihrer Schwester beendet war.

Als sie ihren Orgasmus beendet hatte, leckte sie weiter ihre Schwester. Diese leckte nur noch ganz langsam und zärtlich über die nasse und glänzende Muschi von Natascha.

Natascha nahm nun die kleine Perle ihrer Schwester in ihren Mund und saugte sachte daran. Da hörte Katja gänzlich auf ihre Schwester zu lecken und ließ ihren Kopf ganz auf das nasse Kopfkissen sinken und stöhnte immer mehr. Ihre Atmung beschleunigte sich während sie sich immer mehr einem weiteren Orgasmus näherte.

Natascha lehnte sich nun auf ihre Elenbogen und griff mit den Händen an den Hintern von Katja. Dort zog sie zuerst die Backen auseinander. Als nächstes tasteten sich ihre Finger zu ihrem engen Poloch vor. Dort angekommen, drang sie langsam mit einem Finger in ihr enges Poloch ein. Dieses war durch ihre Muschisäfte und die Gleitcreme von vorher noch gut geschmiert. Als sie langsam eindrang, keuchte Katja lustvoll auf.

Natascha bewegte ihre Zunge immer schneller über die Muschi von Katja. Besonders über ihre kleine Perle. Jetzt lehnte sie sich noch etwas nach vorne und griff mit der anderen Hand an die Muschi von ihrer jüngeren Schwester. Dort begann sie dann auch noch das kleine Muschiloch zu massieren.

Dies war endgültig zuviel für Katja. Die Zunge an ihrem Kitzler, einen Finger im Hintern und einen an ihrem Muschiloch. Ihr Körper zuckte zusammen, sie schrie laut auf und aus ihrer Muschi spritze der Saft mit jedem zusammen Zucken heraus.

"OHH, Ja", schrie sie noch auf, als sie ihren Orgasmus bekam und dabei abspritzte. Natascha leckte sie noch solange weiter, bis auch ihr Orgasmus beendet war. Dann lies sie sich ganz auf ihre Schwester sinken und legte ihr ihren Kopf zwischen die Beine, direkt auf die nasse Muschi. Dabei spreizte sie ihre Beine noch etwas mehr und lies auch ihre Muschi erschöpft auf das Gesicht ihrer Schwester sinken. Beide lagen dort noch eine Weile erschöpft und kamen erst langsam wieder zu Atem.

"Das war Geil", war alles was Natascha im Moment sagen konnte.

"Das fand ich auch", nuschelte Katja etwas undeutlich unter der Muschi von Natascha hervor.

Ich half Natascha von dem Tisch herunter. Sie war noch etwas unsicher auf den Beinen. Aus diesem Grund kniete sie sich auf den Boden und fragte mich: "Sollen wir nicht auch Katja mal wieder losbinden?"

"Wenn sie möchte?"

"Ja ich würde gerne mal wieder meine Beine ausstrecken", gab Katja zu Antwort.

Natascha begann dann damit die Schnüre von den Tischbeinen zu lösen. Während ich damit beschäftigt war, die Schnüre von ihren Beinen zu lösen. Als sie dann endlich ganz losgebunden war, half ich auch ihr von dem Tisch herunter. Ich musste sie auffangen, als sie versuchte alleine zu stehen. Dabei drückte ich ihren nackten Körper ganz feste an mich. Sie lehnte sich erschöpft an meine Brust. Ich nahm sie auf die Arme und sagte zu ihr: "Im Wasser geht das sicher besser."

Dabei trug ich sie zum Pool und stieg langsam mit ihr in das Becken. Natascha folgte uns.

Gemeinsam ließen wir uns im Pool treiben und entspannten uns dabei. Ich betrachtete dabei die schönen Körper der Mädchen und mir kam die Idee, dass wir ja auch gemeinsam in den Urlaub könnten. Mit einem Freund zusammen hatte ich auf Mallorca eine Finca mit einem großen Grundstück gekauft. Diese lag direkt am Meer und es gehörte auch eine kleine Bucht mit Sandstrand dazu. Das ganze lag so, dass man weder das Haus noch die Bucht von außerhalb einsehen konnte. Ich musste jetzt nur noch in Erfahrung bringen, wann ihre Mutter Urlaub hatte. Und vor allem ob sie auch damit einverstanden wären. Ich nahm mir vor dies am Abend mit Carmen abzuklären. Den Mädchen wollte ich vorerst noch nichts davon sagen.

Nach einiger Zeit, legten wir uns gemeinsam auf einer Decke auf den Rasen und genossen noch die Sonne. Auf jeder Seite von mir lag ein hübsches nacktes Mädchen und sonnte sich. Ich setzte mich nach einer Weile auf und betrachtete die jungen Körper. Da sie in den letzten Tagen immer bei mir Nackt in der Sonne gelegen haben, verschwanden so langsam die hellen Hautstellen von ihrem Bikinioberteilen und ihren Höschen. Ihre kleinen Brüste wurden langsam braun und auch ihre Hinterteile und ihre unbehaarten Muschis nahmen die Bräune gut an.

Da viel mir ein, dass wir Katja noch gar nicht mit Sonnencreme eingecremt hatten. Also stand ich auf und holte mir die Sonnencreme. Ich begann damit ihr den Rücken einzucremen. Als sie spürte, wie ich damit begann ihr den Rücken einzucremen, gab sie wohlige Laute von sich. Ich arbeitete mich langsam ihren Rücken herunter zu ihrem Hintern vor.

Diesen umging ich jedoch zuerst und cremte ihr die langen Beine ein. Zuerst die Füße, wobei sie leicht anfing zu kichern, als ich ihr auch etwas Creme auf den Fußsohlen verteilte. Als nächstes cremte ich ihr dann die Waden und später auch die Oberschenkel ein.

Dort ließ ich die Hände auch zwischen die Beine gleiten und streichelte sie bis ich zu ihrem Hintern kam. Ich verteilte etwas Creme auf ihrem Hintern und ließ diese auch in ihre Spalte laufen. Dann massierte ich die Creme in ihren knackigen Hintern ein. Dabei zog ich auch ihre Backen etwas auseinander und ließ meine Hand in ihrer Spalte entlang streichen. Ich massierte etwas ihr enges Poloch und hörte von ihr ein angenehmes Stöhnen.

Bei dem Gedanken, dass ich noch vor gut einer halben Stunde mit meinem Schwanz in diesem engen Poloch war, wurde mein Schwanz auch schon wieder etwas steifer. Nur wollte ich ja auch noch etwas für ihre Mutter später aufheben und beherrscht mich daher noch. Daher drehte ich sie auf den Rücken und begann damit ihr wieder die Beine einzucremen.

Ich umging dabei aber mit Absicht ihre kleine Muschi, die schon wieder leicht erregt war. Auch spreizte sie schon ihre Beine, damit ich sie besser streicheln konnte. Was aber gar nicht in meiner Absicht lag. Ich berührte nur ganz flüchtig ihre Schamhügel und fuhr dann mit meinen Händen im ihre hübsche Wölbung herum und cremte zuerst ihren flachen Bauch ein.

Ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, wenn die zwei Mädchen nackt am Strand liegen und sich von mir verwöhnen lassen, oder mit ihrer Mutter mich gemeinsam verwöhnen.

Als ich sie an ihren Seiten eincremte, begann sie zu kichern und ihr Körper zuckte immer wieder zusammen. Ich arbeitete mich dann vorsichtig weiter zu ihrer Brust hoch und massierte dort die Sonnencreme ein. Ganz leicht konnte man schon ihre Brust erahnen. Ihre kleinen Brustwarzen reagierten jedoch sofort auf das Streicheln und wurden hart. Sie stöhnte vor Lust immer wieder ein klein wenig auf.

Als nächstes cremte ich noch ihr hübsches Gesicht ein. Dann ließ ich meine Hände wieder langsam über ihre Brust nach unten wandern und näherte mich immer mehr ihrer Muschi.

Ich umkreiste ihren kleinen Bauchnabel und bewegte dann nur noch die Fingerspitzen einer Hand von ihrem Bauchnabel aus gerade nach unten. Dort spürte ich dann die weichen Erhebungen ihrer Muschi. Zärtlich fuhr ich mit dem Finger über den oberen Bereich ihrer Schamhügel.

Langsam tastete ich mich über ihre Schamhügel die Spalte entlang nach unten. Ich erspürte ihre weichen und zarten Schamlippen und die kleine Spalte dazwischen. Während ich sie zärtlich streichelte, ließ ich etwas von der Sonnencreme auf ihre Muschi tropfen und massierte die Creme zärtlich auf ihrer Muschi ein.

Sie hatte dabei die Augen geschlossen und genoss es sichtlich, und auch hörbar, wieder von mir verwöhnt zu werden.

Mein Finger streichelte immer wieder ihre kleine Spalte entlang, bis sie sich durch die Erregung wieder öffnete. Ich erspürte dabei wieder ihre süße, kleine Perle und streichelte auch diese. Sie stöhnte auf und ihre Atmung beschleunigte sich immer mehr.

Mittlerweile hatte auch Natascha mitbekommen, was ich mit Katja mache und legte sich etwas näher an mich heran. Plötzlich spürte ich wie sie mit ihrer Hand nach meinen Eiern griff und damit begann diese zärtlich zwischen ihren Fingern zu kneten.

Katja spreizte wieder ihre Beine und öffnete mir damit den Zugang zu ihrer engen Muschihöhle. Diese war schon wieder ordentlich feucht, so dass mein Finger kein Problem hatte ein kleines Stück weit in sie einzudringen. Dabei stöhnte sie wieder auf und drückte ihre Hüfte ein kleines Stück nach oben. Ich spürte, wie sich ihre enge Höhle um meinen Finger schloss und bewegte diesen vorsichtig in ihr vor und zurück. Wie ich meinen Finger in ihrer engen und feuchten Muschi bewegte, wurde ihre Atmung immer schneller und ich spürte, wie sich ihre Muschi immer wieder zusammenzog.

Mittlerweile hatte ihre Schwester meinen Schwanz mit ihrer Hand umschlossen und begann damit mir einen runterzuholen. Sie bewegte ihre Hand vor und zurück. Dabei massierte sie immer wieder mit ihrem Daumen meine Eichel und sorgte so dafür, dass mein Schwanz immer steifer und größer wurde.

Ich beugte mich über Natascha und nahm einen von ihren kleinen Nippel in den Mund und begann damit daran zu saugen und zu lutschen. Was sie mit lustvollem Gestöhne quittierte. Immer wieder zog ich den Finger ganz aus ihrer Muschi heraus und streichelte dann zärtlich über ihre kleine Spalte und massierte ihre kleine Perle.

Als ich wieder von ihrer Brust abließ und mich aufsetzte, beugte sich Natascha vor und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Zärtlich umschloss sie meine Eichel mit ihren Lippen. Sie bewegte ihren Kopf langsam vor und zurück und massierte meine Eichel dabei sanft mit ihren Lippen und manchmal auch mit ihren Zähnen. Ich konnte zusehen, wie mein Schwanz immer wieder in ihrem hübschen Mund verschwand.

Ich kniete mich zwischen die gespreizten Beine von Katja und streichelte weiterhin mit meinen Fingern durch ihre nasse Spalte. Mit der einen Hand begann ich nun damit ihr die kleine Perle zu massieren, während ich mit einem Finger der anderen Hand ihre enge Muschihöhle streichelte.

Zuerst umkreiste ich langsam ihr kleines und enges Loch. Ihre Bewegungen und ihre Atmung wurden immer hektischer und schneller. Als ich dann vorsichtig einen Finger in ihre enge Muschi steckte, stöhnte sie laut auf.

Ich drückte mit meinem Finger vorsichtig in ihr enges Muschiloch und spürte wie sich ihre Höhle eng um meinen Finger schloss. Als ich dann damit begann meinen Finger in ihrer gut geschmierten Höhle hin und her zu bewegen, konnte ich genau spüren, wie sich ihre Muschi rhythmisch zusammenzog.

Unterdessen massierte Natascha meinen Schwanz immer weiter. Sie streichelte zärtlich seine ganze Länge entlang oder umschloss ihn mit ihrer Hand und bewegte diese mal langsam, mal schnell hoch und runter. Dabei massierte sie immer wieder meine Eichel. Auch nahm sie meinen Schwanz immer wieder in ihren hübschen Mund und leckte zärtlich daran oder bewegte den Kopf vor und zurück, so dass ich immer wieder tief in ihren Mund vorstieß. Dabei bewegte sie ihre Hand aber immer wieder vor und zurück.

Als ich wieder mit einem Finger in der Muschi von Katja war und den Finger in ihr hin- und herbewegte, kam sie. Mit einem Lustvollen Aufschrei zuckte ihr Körper zusammen. Sie drückte ihre Hüfte nach oben und bekam keuchend und stöhnend einen Orgasmus. Da ich ja einen Finger in ihrer Muschi hatte, spürte ich wie ihre Muschisäfte aus der engen Höhle in meine Hand spritzten. Sie zuckte mehrmals laut stöhnend zusammen. Ihre süßen Muschisäfte liefen aus ihrer Muschi heraus und durch ihre Spalte entlang auf die Decke.

Ich ließ meinen Finger noch etwas in ihrer engen Muschi und genoss das Gefühl, in ihrem Körper zu sein und zu spüren, wie ihre Muschi nach dem Orgasmus pulsiert.

Da mich Natascha immer noch an meinem Schwanz massierte und streichelte, wuchs auch hier der Druck immer mehr. Ich spürte, dass ich gleich abspritzen würde. Sie spürte dies auch und nahm deshalb meinen Schwanz aus ihrem Mund.

"Rutsch doch noch etwas nach vorne", sagte sie zu mir, während sie sich den Mund ableckte.

"Ich möchte, dass du auf Katja drauf spritzt."

"Gerne", gab ich ihr stöhnend zu Antwort.

Ich schloss die Beine von Katja und setzte mich mit gespreizten Beinen über ihre Beine. Dabei war mein Schwanz nun auf Höhe mit ihrer nassen Muschi.

"Nun bekommst du eine ganz Besondere Creme", sagte Natascha kichernd zu ihrer Schwester. Diese lag immer noch erschöpft auf der Decke. Sie hatte sich ein Kissen unter den Kopf geschoben um alles mit anzusehen. Nun schaute sie gespannt auf meinen Schwanz und wartete darauf, dass ich mein Sperma über ihrem 10 Jahre jungen Körper verspritze.

Natascha hatte es mittlerweile ganz gut drauf. Sie wusste genau, wie sie meinen Schwanz massieren muss, damit ich schnell komme oder damit es länger dauerte. Nun begann sie damit meinen Schwanz so zu bearbeiten, dass es nur noch ein paar Sekunden dauern wird, bis ich mich auf dem Körper ihrer Schwester erleichtern werde.

Sie zog meine Vorhaut noch ein paar Mal zurück und dann war es so weit. Meine Eier zuckten zusammen und aus meinem Schwanz spritzte das Sperma in einem hohen Bogen heraus. Die erste Ladung meines heißen Spermas landete bei Katja auf der Brust. Der nächste Schuss traf sie voll im Gesicht. Den Rest verteilte ich dann auf ihrem Bauch oder ihrer kleinen Brust.

Die letzten Tropfen meines Spermas landeten auf ihrer Muschi. Von dort aus lief das Sperma in ihre immer noch nasse Spalte und vermischte sich mit ihren Muschisäften.

"Das ist Geil", sagte Katja, "wie das Sperma aus deinem Schwanz geschossen ist und mich im Gesicht getroffen hat."

"Ja das hat Spaß gemacht. Dich bis zum Orgasmus zu streicheln und gleichzeitig von deiner Schwester einen geblasen zu bekommen." Während ich das sagte, verteilte ich mit meinen Fingern das Sperma auf ihrer Brust und ihrem Bauch.

"Darf ich noch den Rest von deinem Schwanz ablecken?" fragte Katja und richtete sich schon auf.

"Aber natürlich darfst du das", entgegnete ich ihr und lehnte mich zurück.

Sie kam heran und öffnete ihren süßen kleinen Mund. Dann umschloss sie meine Schwanzspitze mit ihren hübschen Lippen und steckte meinen Schwanz ganz tief in ihren Mund hinein. Nun begann sie damit, mir mit ihrer Zunge den Schwanz abzulecken und die letzten Tropfen heraus zu saugen.

Und wieder beschäftigte sich ein kleines Mädchen mit meinem Schwanz. Mittlerweile zwar nicht mehr ganz so steif aber auch noch nicht ganz schlaff.

In der Zwischenzeit griff ich rüber zu Natascha und fasste ihr zwischen die Beine. Da sie auf den Knien saß, hatte sie die Beine auch gespreizt. Ich erfühlte ihre prallen Muschilippen und die geöffnete Spalte. Auch ihre Muschi war angenehm feucht. Langsam ließ ich meine Hand über ihre Muschi wandern. Zärtlich strich ich mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei berührte ich ihre nasse Muschihöhle. Ganz vorsichtig steckte ich einen Finger in sie hinein. Ich spürte, dass sie bereit war. Ihre Muschi war weit geöffnet und nass.

Immer tiefer drang mein Finger in sie ein. Solange, bis ich wieder ihr Jungfernhäutchen erspürte. Während ich eindrang, spannte sich ihr Körper etwas und sie stöhnte wohlig auf.

Ihre kleine Schwester war immer noch damit beschäftigt mit Wohlgenuss meinen Schwanz zu lecken. Solange sie daran leckte, konnte er auch gar nicht richtig schlaff werden. Auch sie beherrschte ihre Sache schon ganz gut. Ihre zarten Lippen massierten meine Eichel immer wieder und erregten dabei meinen Schwanz.

Ihre Schwester hielt sich in der Zwischenzeit an mir fest. Sie hat sich ganz zu mir gesetzt und umarmte meinen Hals. Ich bewegte dabei meinen Finger immer wieder in ihrer Muschi hoch und runter. Oder ich steckte ihn tief in sie hinein und bewegte ihn nur in ihr hin und her. Dabei stöhnte sie immer mehr auf und musste sich immer fester an mir festhalten, um nicht ganz herab zu sinken.

Da knie ich nackt auf einer Decke in meinem Garten, vor mir kauert ein nacktes 10 jähriges Mädchen und saugt an meinem Schwanz. Unterdessen kniet ihre nackte 11 jährige Schwester mit gespreizten Beinen neben mir und ich befinde mich mit einem Finger in ihrer jungfräulichen, unbehaarten Muschi.

Während ich meinen Mittelfinger in ihrer Muschi hin und her bewege, streichelte ich ihr sanft mit meinem Daumen über ihre kleine und erregte Perle. Sie stöhnte immer mehr auf und musste sich immer fester an mir festklammern.

"Ja", stöhnte sie auf, "ich komme gleich."

Ich spürte, wie sich ihr kleiner Körper immer mehr anspannte, wie sich ihrer Atmung immer mehr beschleunigte. Auf einmal, klammerte sie sich ganz fest an mich und hing mit ihrem gesamten Körpergewicht an meinem Hals. Dabei stöhnte sie laut auf. Ihre Muschi zuckte zusammen und aus ihrer kleinen, engen Höhle spritzte ihr Muschisaft heraus auf die Decken. Ich bewegte meinen Finger weiter in ihr und streichelte auch weiterhin ihre kleine Perle, solange bis sie aufhörte mit Stöhnen und ihre Muschi nicht mehr zusammenzuckte.

Nun hing sie nur noch ganz schlaff an mir. Langsam zog ich meinen Finger mit einem leisen Plop aus ihrer engen Muschi heraus. Ich streichelte noch ein klein wenig über ihren nackten Körper.

"Ah, das war jetzt toll", kam es von ihr keuchend, "jetzt aber brauche ich erst einmal eine Ruhepause."

"Die Pause brauchen wir, glaube ich, alle", entgegnete ich ihr. Dabei lehnte ich mich zurück und zog sie mit mir herunter.

"Ich konnte genau sehen, wie du aus der Muschi heraus gespritzt hast", erzählte uns noch Katja, als sie mit meinem Schwanz fertig war und sich zu uns legte.

"Die Decke ist ja hier ganz nass"

"Ja, das da warst du, Katja", sagte ich und zog beide dabei ganz nah an mich heran.

Sie legten die Arme über mich und legten ihre Köpfe auf meine Arme. Ich streichelte sie noch zärtlich über ihre Rücken. Bei Katja konnte ich noch mein Sperma auf ihrer Brust spüren.

So lag ich nun mit diesen hübschen und jungen Nachbarsmädchen in meinem Garten und wir dösten gemeinsam vor uns hin.

Nach einer Weile sagte Katja: "Lasst uns noch etwas Schwimmen gehen und dann sollten wir auch nach Hause."

"Da hast du Recht", entgegnete ihr Natascha, "aber zuerst solltest du mal das Sperma von deinem Bauch und deiner Brust waschen."

"Und aus meinem Gesicht. Das spannt nämlich langsam etwas."

Und schon stand sie auf und ging zur Dusche. Wir folgten ihr. Nun standen wir alle drei unter der Dusche. Das war schon ein ziemliches Gedränge und Gekicher als jeder versuchte etwas Wasser abzubekommen. Am Schluss einigten wir uns darauf, dass Natascha und ich gemeinsam als erstes Katja sauber waschen.

Als wir von Katja das ganze Sperma entfernt hatten, rannten wir gemeinsam zum Pool und sprangen hinein.

Zuerst planschten wir noch ein wenig herum, dann aber schwammen wir noch ein paar "Längen" in dem Pool.

Als wir uns genügend abgekühlt hatten, verließen wir wieder das Wasser und trockneten uns gemeinsam ab. Dabei kitzelte ich die zwei Mädchen mal noch so ordentlich durch.

Dabei wälzten wir uns gemeinsam über den Rasen. Mal saß ich über einem der Mädchen und kitzelte sie, während die andere auf meinem Rücken saß und versuchte mich zu kitzeln. Ein anderes Mal lag ich auf dem Rücken und die zwei Mädchen saßen über mir und kitzelten mich. Am meisten gefiel es mir, wenn eine der zwei sich über mein Gesicht setzte und ich ihre leicht geöffnete Muschi direkt vor Augen hatte oder in Reichweite meines Mundes.

Irgendwann ging uns vor lauter Lachen die Puste aus. Und so blieben wir einfach auf dem Rasen liegen. Ich lag wieder auf dem Rücken und die zwei Mädchen hatten sich einfach quer über mich gelegt.

Als die Schatten immer länger wurden, mussten die zwei leider schon gehen. Wir verabschiedeten uns von einander mit langen und innigen Zungenküssen. Sie nahmen auch noch einen der Filme mit, die ich schon von ihnen gemacht hatte, damit sie ihn nachher anschauen konnten, bis ihre Mutter kam.

Es war mittlerweile schon nach 18 Uhr und so beeilten sich die zwei, vor ihrer Mutter drüben zu sein. Sie wussten noch nicht, dass ihre Mutter mittlerweile in alles eingeweiht war und wusste, was ich mit ihnen mache.

Zum Glück hatten sie eine Mutter, die der Sache tolerant gegenüberstand und der Meinung war, dass wenn es den Mädchen Spaß mache, dann sollen sie es auch tun.

Ich ging nun auch nach drinnen und begab mich in mein Arbeitszimmer. Dort angekommen schaltete ich den Computer ein und schaute nach, was die Mädchen machten.

Ich sah sie, wie sie nackt durch die Wohnung liefen und den Tisch für das Abendessen deckten. Sie unterhielten sich auch noch über die Geschehnisse des Tages.

Katja erzählt noch, wie einer der Jungen, gerade als sie mal kurz auf das Klettergerüst geklettert war, einen Blick unter ihren Rock erhaschen konnte.

"Der hat ganz blöd geschaut und ist dann ganz rot geworden. Ich bin dann runtergeklettert und habe ihn gefragt: Na, hast du mein Höschen gesehen? Er ist dann noch röter geworden hat sich umgedreht und ist davon gerannt."

"Und, hat er es weitererzählt?" fragte Natascha.

"Ich glaube nicht, denn sonst hätten es von den anderen wohl auch noch einige versucht. Ich bin mit Absicht noch einige Male auf das Gerüst geklettert. Aber es ist ein Geiles Gefühl, so ohne Höschen Rumzulaufen."

Sie unterhielten sich noch über andere Dinge, welche sie im Verlauf des Tages so gemacht haben.

Während ich sie über den einen Computer beobachtete, nahm ich die Videokamera und überspielte die Aufnahmen von heute Nachmittag. Es war schön nochmals zu sehen, wie ich die zwei Mädchen in ihre geilen Hintern gefickt habe.

In der Zwischenzeit, hatten sie den Tisch gedeckt und setzten sich nun vor den Fernseher und schauten sich den Film an, den sie vorhin von mir mitgenommen hatten. Ich konnte beobachten, wie sie nackt auf der Couch saßen und sich immer wieder zwischen die Beine fassten und sich streichelten. Dabei kommentierten sie aber auch den Film und kicherten immer wieder.

Als es kurz nach 19 Uhr war, sah ich ihre Mutter kommen. Da die zwei Mädchen noch nicht wussten, dass ihre Mutter in alles eingeweiht war, schalteten sie schnell den DVD-Player aus und stürmten ihrer Mutter entgegen.

Sie begrüßten ihre Mutter überschwänglich und halfen ihr dabei den Einkauf noch in die Küche zu tragen.

"Ziehst du dich auch wieder aus?" fragte Katja ihre Mutter.

"Natürlich doch. Wie sieht das denn aus, wenn nur ihr nackt herumlauft."

Carmen ging nach oben in ihr Schlafzimmer und zog sich aus. Dann kam sie nackt die Treppe herunter und räumte mit ihren Töchtern den Einkauf weg.

"Wie ich sehe, habt ihr schon den Tisch gedeckt!"

"Ja, wir dachten uns, das freut dich."

"Da habt ihr Recht. Und wie war euer Tag denn so?"

"Geil!" platzte es aus Katja heraus.

"Wie? Die Schule war Geil?" fragte ihre Mutter.

"Äh, na ja, also…" stotterte Katja vor sich hin.

"Natürlich war die Schule Geil", versuchte Natascha ihrer Schwester aus der Klemme zu helfen, "schließlich ist bald der letzte Schultag."

"Oder meint ihr vielleicht, es war Geil, weil ihre zufälligerweise vergessen habt, eure Höschen anzuziehen?"

"Woher weißt du das?" fragte Natascha.

"Ich war heute Morgen noch einmal kurz in euren Zimmern. Und da sah ich, dass ihr wohl vergessen habt eure Höschen anzuziehen. Und die von Gestern waren ja schon in der Wäsche."

"Äh, ja das war echt witzig."

"Aber heute hat keiner der Jungs versucht mir unter meinen Rock zu schauen", sagte Natascha etwas traurig.

"Ja, aber bei mir. Der ist vielleicht Rot angelaufen. Hat wahrscheinlich sich nicht träumen lassen, dass er so viel zu sehen bekommt."

"Und wenn er das irgendeinem Lehrer erzählt hätte?" fragte Carmen.

"Was hätte er denn sagen wollen?"

"Ich habe der Katja den Rock hochgehoben und dabei gesehen, dass sie kein Höschen an hat", entgegnete Natascha mit einem Kichern in der Stimme.

"Der hätte, glaube ich, mehr Ärger bekommen als sonst jemand. Und hätte man mich darauf angesprochen, ich hätte es einfach nicht zugegeben."

"Klar oder meinst du die Lehrer sagen dann zu Katja, heb mal deinen Rock hoch, wir wollen sehen, ob du nichts darunter an hast."

"Außerdem ist das unsere Sache, was wir drunter anziehen oder nicht."

"Aber es fühlt sich richtig toll an, so ganz ohne Höschen draußen Rumzulaufen."

"Und was habt ihr sonst noch so gemacht?" fragte Carmen ihre Töchter.

"Ach, nichts besonderes", antwortete Natascha.

"Ich war noch Reiten. Aber das war dann auch alles."

"Sonst habt ihr nichts getan?"

"Nö", sagte Natascha, "ich lag dann im Garten und hab gelesen."

Ich stand nun auf und ging nach unten. Von dort aus ging ich in den Garten und benutzte die Lücke in der Hecke um auf das Nachbarsgrundstück zu gelangen. Leise schlich ich mich den Garten entlang nach oben und über die Terrasse in das Haus. Katja und Natascha drehten mir gerade den Rücken zu als ich von hinten ankam und laut "Buh" sagte.

Beide kreischten vor Schreck laut auf und drehten sich um. Als sie mich nackt vor sich stehen sahen, schrieen sie nochmals laut auf.

"IIIIEH, ein nackter Mann", kreischte Natascha und tat so als hätte sie noch nie zuvor einen nackten Mann gesehen. Auch hielt sie sich ihre Hand vor ihre hübsche Muschi.

"Jetzt macht mal nicht so", sagte Carmen zu ihnen, "ich weiß genau, dass ihr Tags über bei Miran im Pool seid. Auch dass ihr nichts dabei anhabt weiß ich."

Dabei kam sie zu mir rüber, umarmte mich und gab mir einen langen Zungenkuss.

"Du weißt das schon alles?" fragte Katja ganz erstaunt.

"Natürlich. Wir haben uns auch gestern noch ein Stück von einem Film gemeinsam angeschaut. In den Hauptrollen, es gab auch keine anderen, da wart ihr. Also weiß ich auch, dass ihr euch schon habt in euern Hintern ficken lassen."

"Und das macht dir gar nichts aus?" fragte Natascha erstaunt.

"Nein, das stört mich nicht. Wenn ihr es so wollt, und es euch Spaß macht, warum nicht?"

"Ich dachte nur, weil wir doch eigentlich noch Kinder sind."

"Warum soll ich euch etwas verbieten, das euch Spaß macht. Und ich finde es in Ordnung, wenn ihr eure ersten Erfahrungen in Sachen Sex mit einem erfahrenen und liebevollen Mann macht."

"Dann dürfen wir damit weiter machen?"

"Natürlich, aber nur wenn Miran sich dazu bereit erklärt. Und er darf mich nicht vernachlässigen."

"Ich glaube kaum, dass das ein Problem ist", erklärte ich ihnen.

In der Zwischenzeit hatten die zwei Mädchen auch für mich den Tisch gedeckt und wir setzten uns hin.

Jetzt konnten Natascha und Katja sich nicht mehr zurückhalten, und erzählten ihrer Mutter, was wir heute Nachmittag denn wirklich so alles gemacht hatten. Wie ich sie auf dem Tisch festgebunden hatte und dort gestreichelt und später auch in ihren Hintern gefickt hatte.

"Dann können wir ja am Wochenende mal gemeinsam etwas machen", schlug Katja vor.

"Das ist eine gute Idee. Und nun räumen wir als erstes gemeinsam den Tisch ab."

Wir standen auf und gemeinsam räumten wir den Tisch ab.

Als alles weggeräumt war, schlug Carmen vor, dass wir ja noch etwas zu mir rüber in den Pool könnten und Baden.

Die Mädchen waren natürlich gleich hell begeistert. So gingen wir dann alle durch die Lücke in meinen Garten rüber und sprangen in das kühle Wasser.

Wir planschten gemeinsam im Wasser. Immer einer hatte einen Ball, den die anderen dann versuchen mussten ihm wieder abzunehmen. Dabei gab es keinerlei Berührungsängste. Ich berührte sie alle immer wieder auch an ihren Muschis oder an den Brüsten. Wir kitzelten und küssten uns immer wieder.

Dann flüsterte Carmen mir in das Ohr: "Lassen wir die zwei mal alleine spielen, ich möchte dich in mir spüren."

Das war wohl ein eindeutiges Angebot. Also zog ich sie zu mir und umarmte sie. Dabei begann ich damit sie zu küssen. Zuerst auf den Mund dann am Hals herunter. Meine Hände streichelten über ihren Rücken und wanderten langsam zu ihrem Hintern hinunter. Ich schob sie in Richtung auf den Beckenrand. Dabei küsste ich ihre Brüste und saugte an ihren erregten Nippeln.

Das war natürlich Katja und Natascha nicht entgangen. So kamen sie leise näher und schauten zu, wie ich dieses Mal ihre Mutter verwöhnte.

Carmen streichelte auch mir über den Rücken und tastete sich so langsam nach unten vor. Sie griff mir zwischen die Beine und begann damit, mir meinen Schwanz zu massieren.

Ich drängte sie immer mehr zu dem Beckenrand. Als ich spürte, dass wir an dem Beckenrand angekommen sind, griff ich mit beiden Händen an ihren Hintern und hob sie auf den Rand. Dann drückte ich ihren Oberkörper leicht nach hinten.

"Leg dich hin, Carmen", forderte ich sie auf.

Katja war kurz aus dem Becken gesprungen und legte ein Kissen unter den Kopf ihrer Mutter. Diese legte sich mit einem Seufzer auf das Kissen.

Ich begann nun damit, ihr den Bauch zu massieren. Dabei streichelte ich auch immer wieder über den Anfang über ihren, im Gegensatz zu ihren Töchtern, dicht behaarten Schamhügel.

Meine Hände tasteten sich langsam an ihren Schenkelinnenseiten zu ihrer Muschi empor. Zärtlich fuhr ich mit einem Finger ihre Spalte entlang. Ich hörte, wie sie genüsslich aufstöhnte.

Sie lag mit ihrem Hintern auf dem Beckenrand und hatte die Beine im Wasser ausgestreckt. Fast genau an derselben Stelle lagen auch schon ihre Töchter, als ich sie in ihre Hintern gefickt habe.

Natascha und Katja kamen nun neben mich und drängten dabei die Beine ihrer Mutter noch mehr auseinander.

"Nehmt doch jede ein Bein eurer Mutter auf die Schulter", schlug ich vor, "dann könnt ihr näher an sie ran und ich kann ihre Muschi auch besser streicheln."

Gesagt, getan. Die zwei Mädchen legten jede ein Bein ihrer Mutter auf die Schulter und standen nun dicht neben mir.

Ich drang immer tiefer in die Spalte ihrer Mutter ein. Währendessen spürte ich, wie eine kleine Hand mir an meinen Schwanz fasste und damit begann ihn zu streicheln. Dann spürte ich noch eine zweite kleine Hand, welche an meine Eier griff und dort begann mich zu streicheln. Dabei wurde mein Schwanz immer größer und erregter.

Mit zwei Fingern drückte ich die Schamlippen von Carmen nach außen und drang mit einem Finger bis an ihre Muschihöhle vor. Carmen stöhnte immer mehr und immer lauter auf.

"Seht ihr", sagte ich zu den zwei Mädchen welche meinen Schwanz streichelten, "eure Mutter ist genauso schnell erregt wie ihr."

"Ist sie auch schon richtig feucht in ihrer Muschi?" fragte Natascha.

"Natürlich. Zum einen von dem Wasser aber am meisten mittlerweile durch das Streicheln. Du kannst ja mal an ihre Muschi fassen."

Vorsichtig griff Natascha an die Muschi ihrer Mutter, während ich damit begann ihren Kitzler zu streicheln.

"AHHHH", stöhnte sie laut auf, "das ist Geil. Steck deinen Finger in mich hinein, mein Schatz."

"Soll ich wirklich?" fragte Natascha etwas unsicher.

"Ja, du kannst ihn ganz tief reinstecken. Viel tiefer als bei dir selbst", sagte sie stöhnend, denn ich massierte ihre Perle jetzt mit zwei Fingern.

Katja schaute ganz gespannt zu, wie ihre Schwester langsam einen Finger in die Muschi ihrer Mutter steckte. Dabei bewegte sie ihre Hand immer schneller an meinem Schwanz hoch und runter.

Ich stöhnte auf und sagte stöhnend zu ihr: "JAAA, das machst du schön Katja. Jetzt steck du auch noch einen Finger in die Muschi deiner Mutter."

Sie griff zur Muschi ihrer Mutter und streichelte zuerst die Spalte entlang. Als sie an der Muschihöhle von Carmen ankam, zog Natascha ihren Finger aus der Muschi heraus.

Zuerst zögerte Katja etwas, aber Natascha sagte zu ihr: "Steck ihn rein, das ist echt Geil!"

Also steckte Katja ihren Finger auch langsam in die Muschi ihrer Mutter hinein.

"AHHHHH, das ist schön", stöhnte Carmen, als sie spürte, wie der Finger von Katja langsam in sie eindrang. "Steck ihn ganz rein, mein Schatz!"

"Das ist ja alles ganz feucht", stellte Katja fest.

"Ja, das ist wie bei euch", entgegnete ich ihr, "und nun steckst du deinen Finger auch noch dazu", weiß ich Natascha an.

"Geht das denn, zwei Finger auf einmal?"

"Ja, natürlich du Dummchen, oder was meinst du wie sonst ein so dicker Schwanz in eine Muschi passt", stöhnte ihre Mutter.

So steckte also Natascha auch noch langsam ihren Finger in die Muschi ihrer Mutter. Diese stöhnte nun immer mehr und mehr.

"Ihr müsst eure Finger hin und her bewegen", erklärte ich ihnen, "ich zeig euch wie. Aber lasst eure Finger auch noch in der Muschi drinnen."

So steckte ich nun auch noch einen Finger von mir zu den Fingern der Kinder in die Muschi von Carmen. Als sie dies spürte, hörten wir wie sie immer mehr stöhnte.

"JAAAAAA, AHHHHH, das ist so Geil", stöhnte sie.

"Jetzt bewegt eure Finger so", sagte ich zu den Schwestern und begann damit meinen Finger zu bewegen. Katja und Natascha machten so gleich mit und bewegten auch ihre Finger hin und her. Als ich dann auch noch den G-Punkt von Carmen entdeckte massierte ich diesen. Dann zeigte ich ihn den zwei Mädchen und diese massierten ihn abwechselnd, während ich meinen Finger immer wieder ein Stück herauszog und dann wieder tief in sie hinein steckte. Dabei massierte ich immer noch gleichzeitig ihre Perle mit meiner anderen Hand.

Wir spürten, wie sie sich immer mehr einem Orgasmus näherte. Sie atmete immer schneller und stöhnte immer mehr auf.

"Das macht Spaß, nicht wahr, Mama?" fragte Natascha.

"OHHHHHH, JAAAAA, macht weiter, gleich kommt es mir", stöhnte sie, während wir sie alle drei gleichzeitig in ihrer Muschi streichelten.

"JAAA, JAAA, JETZT IST ES SOWEIT, AHHHHH", stöhnte sie nochmals laut auf, und ihr Körper zuckte zusammen. Ihre Muschi wurde enger und wir konnten an unseren Händen spüren, wie ihr Muschisaft heraus spritzte. Wir streichelten sie noch solange, bis ihr Orgasmus verebbte. Langsam zogen die zwei Mädchen ihre Finger wieder aus ihrer Muschi heraus und leckten sie ab.

"Dein Muschisaft schmeckt aber fein!" stellte Natascha fest.

"So schmeckt auch euer Muschisaft", sagte ich zu ihnen, "was meint ihr, warum ich so gerne eure Muschis lecke?"

Als ich dies sagte, lehnte ich mich nach vorne und begann damit die Muschi von Carmen zu lecken. Ich ließ meine Zunge ihre Spalte entlang wandern, bis ich an ihre Perle kam. Diese leckte ich dann ganz besonders. Was mir ein Lustvolles Stöhnen von Carmen einbrachte.

"AHHHH, JAAA, fick mich mit deiner Zunge", stöhnte sie hervor.

Meine Zunge ließ ich dann wieder nach unten wandern und stieß mit meiner Zungenspitze immer wieder in ihr Muschiloch vor.

Nun spürte ich auch wieder eine Hand, nein es waren auf einmal zwei Hände, an meinem Schwanz. Diese bewegten sich im Takt immer hoch und runter. Ich spürte, wie sich wieder der Druck in meinem Schwanz aufbaute.

"So, meine zwei, jetzt seht ihr mal wie ein Schwanz in einer Muschi verschwindet", sagte ich zu den zwei Mädchen und näherte mich mit meinem Schwanz der Muschi von Carmen.

Zuerst streichelte ich mit meiner Schwanzspitze durch ihre Muschispalte.

"Fick mich", stöhnte sie, "ich will deinen Schwanz in mir spüren."

Ich setzte meine Schwanzspitze an ihrer nassen und geöffneten Muschihöhle an und drückte leicht zu. Ganz langsam verschwand mein Schwanz in ihrer Muschi. Katja und Natascha standen daneben und schauten gespannt zu.

Zuerst steckte ich nur meine Schwanzspitze in sie rein. Dabei stöhnte sie lustvoll auf.

"AHHHHH, JAAAAAA, fick mich", schrie sie vor Lust.

Ich zog meinen Schwanz wieder ganz aus ihr raus, setzte neu an und steckte wieder nur die Spitze in sie rein. Sie wurde immer wilder und stöhnte immer mehr.

"Steck ihn rein", stöhnte sie, "ich will ihn ganz tief in mir spüren."

Beim nächsten Mal stieß ich meinen Schwanz ein Stück tiefer in sie hinein. Die Mädchen standen nun ganz nah dabei und hielten die Beine ihrer Mutter fest.

Immer tiefer drang ich in sie vor. Dabei stöhnten wir immer mehr. Meine Bewegungen wurden immer schneller und schneller.

"JAAAA, jetzt komm ich gleich", stöhnte ich, als ich spürte, wie sich der Druck in meinem Schwanz immer mehr aufbaute.

"AHHHH, bei mir ist es auch gleich soweit", gab sie von sich und stöhnte dabei Lustvoll auf.

Als ich dann noch ein paar Mal bis zum Anschlag in sie eingedrungen war, stöhnte sie laut auf.

"AHHHHHHH, JAAAAAA, jetzt", dabei zuckte ihr Körper und ihre Muschi zuckte und zog sich zusammen. Sie stöhnte ihren Orgasmus heraus.

"JETZT", stöhnte ich laut auf, "JAAAAAA ich komme", und in diesem Moment spritzte ich mein Sperma in ihre Muschi hinein. Immer wieder stieß ich in sie vor und spritzte dabei ab.

Als nichts mehr aus meinem Schwanz kam, begann ich mich langsamer in ihr zu bewegen. Ich streichelte noch etwa über ihren Körper, bis auch sie wieder zu Atem kam.

Dabei bemerkte ich, dass die zwei Mädchen je eine Hand zwischen ihren Beinen hatten und sich auch streichelten. Kurz nachdem wir unseren Orgasmus hatten, bekamen auch sie ihren.

"AHHHH", stöhnten sie laut auf als ihre kleinen Körper von einem Orgasmus geschüttelt wurden.

Carmen nahm ihre Beine von ihren Schultern und setzte sich auf. Die zwei Mädchen setzten sich neben sie auf den Beckenrand.

"Das sah toll aus", bemerkte Natascha, "wie der Schwanz immer tiefer in deine Muschi eingedrungen ist."

"Und es hat jede Menge Spaß gemacht. Euch hat es auch wohl auch Spaß gemacht."

"Als ich gesehen habe, wie viel Spaß es euch macht, da musste ich mich einfach auch streicheln", sagte Katja.

Wir verließen gemeinsam den Pool und trockneten uns gegenseitig ab. Dann bemerkten wir, dass schon 20 Uhr vorbei war, und die Mädchen eigentlich in das Bett sollten.

So gingen wir gemeinsam wieder rüber und die Mädchen machten sich dann fertig um ins Bett zu gehen. Da sie sich ja nicht ausziehen mussten und auch keine Schlafanzüge anziehen mussten, waren sie ziemlich schnell fertig.

Wir brachten sie dann gemeinsam in ihre Betten, sagten ihnen noch Gute Nacht. Danach gingen wir nach unten in das Wohnzimmer und unterhielten uns.

"Du hast doch nächste Woche Urlaub?" fragte ich Carmen.

"Ja, ich habe drei Wochen Urlaub bekommen. Leider reicht uns das Geld nicht um irgendwohin zu gehen."

"Ich habe Absichtlicherweise auch die nächsten drei Wochen Urlaub."

"Das ist ja prima. Dann können wir ja gemeinsam etwas unternehmen."

"Das dachte ich mir auch. Wie wäre es, wenn wir für drei Wochen nach Mallorca fliegen?"

"Das können wir uns nicht leisten", kam von Carmen eine enttäuschte Antwort.

"Ich habe ja auch nicht gesagt, dass du das Bezahlen sollst."

"Ich kann dir doch nicht zumuten, dass du für uns alle bezahlst."

"Muss ich auch gar nicht. Einem Freund und mir gehört zusammen auf Mallorca eine Finca am Meer."

"Du meinst, wir könnten dort die Ferien verbringen?"

"Na klar doch, er ist im Moment nicht dort. Also können wir hin."

"Dann müssen wir ja nur noch den Flug bezahlen."

"Nein müssen wir nicht. Wir müssen nur unser Essen dort bezahlen und was wir sonst so brauchen."

"Wieso müssen wir den Flug nicht bezahlen. Und vor allem wie sollen wir in der kurzen Zeit einen Flug nach Mallorca bekommen. Die Flüge sind doch sicher aller ausgebucht."

"Das stimmt. Ich habe nachgeschaut, die Flüge sind wirklich alle ausgebucht. Aber das macht nichts. Mein Freund hat eine kleine Charterfluggesellschaft. Und da können wir problemlos mit einem Flieger nach Mallorca fliegen."

"Wir können uns doch nicht einfach ein Flugzeug von ihm ausleihen und damit irgendwohin fliegen."

"Irgendwohin nicht. Aber fast überall hin."

"Und er leiht uns einfach so ein Flugzeug aus?"

"Nicht ganz einfach so, aber wir bekommen ein Flugzeug am Samstag und können dann nach Mallorca fliegen."

"Und der Pilot?"

"Er fliegt. Wir haben beide den Pilotenschein."

"Du kannst auch fliegen?"

"Ja, wenn bei mir in der Firma mal Flaute ist, und er einen zusätzlichen Piloten braucht, dann fliege ich auch manchmal. Oder einfach nur so zum Spaß."

"Da werden sich die zwei Mädchen aber freuen."

"Wie wäre es, wenn wir ihnen gar nichts davon sagen. Sondern wir packen am Freitag die Koffer und sagen ihnen, dass wir sie zu irgendeinem Bekannten von dir fahren. Am besten jemanden den sie nicht so mögen."

"Das ist aber gemein."

"Ja, aber die Freude dann, wenn wir dann zum Flughafen fahren und in das Flugzeug einsteigen wird umso größer sein."

"Da hast du Recht. Also machen wir es so. Mal sehen, was die sagen, wenn ich ihnen morgen Abend sage, dass sie zu meiner Schwester nach Bayern dürfen. Die ist nämlich so richtig spießig. Da dürfen sie nicht einfach so nackt herumlaufen. Oder schon gar nicht sich bei den anderen Dingen erwischen lassen."

"Ist morgen nicht auch der letzte Schultag?" wollte ich wissen.

"Ja, morgen kommen sie auch früher nach Hause."

"Dann können sie ja zu mir rüber kommen. Ich habe morgen nur hier zu Hause zu tun. Meine Firma hat praktisch schon Urlaub."

"Gut, ich werde es ihnen Morgen früh sagen. Aber nicht, dass sie dich bei der Arbeit stören."

"Das glaube ich nicht. Ich muss nur noch ein paar Rechnungen fertig machen. Das schaffe ich normalerweise bis sie da sind."

Während der Unterhaltung saßen wir nebeneinander auf der Couch und streichelten uns gegenseitig. Ihre Muschi war mittlerweile schon wieder ganz ordentlich feucht und mein Schwanz war auch schon ganz hart.

"Wenn du Lust hast, kannst du ja morgen früh, wenn die Mädchen in der Schule sind mal rüber kommen. Ein kleines Spielchen am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. Wie ein altes Indisches Sprichwort sagt."

"Das mag stimmen. Bevor ich zur Arbeit gehe noch ein klein wenig Sex wäre bestimmt nicht schlecht."

Wir hatten an diesem Abend noch mehrmals unseren Spaß und trennten uns kurz vor Mitternacht. Ich schaute noch kurz die Aufnahmen von den Mädchenzimmern an. Dabei sah ich, wie sie wieder gemeinsam auf einem Bett saßen und sich erzählten, wie toll es sich angefühlt hatte, als ich sie in ihre Hintern gefickt hatte. Dabei streichelten sie sich gegenseitig bis zum Orgasmus. Danach legte ich mich in mein Bett und schlief ziemlich schnell ein.

Ich hatte am Abend noch Carmen den Schlüssel zu meiner Terrassentüre gegeben, damit sie, wenn sie die Mädchen in die Schule geschickt hat, zu mir rüber konnte.

Es war kurz nach acht Uhr, als ich hörte, wie jemand die Treppe nach oben kam. Kurz darauf sah ich Carmen in das Zimmer huschen. Da sie durch den Garten gekommen ist, hatte sie auch nichts an. Schnell kroch sie zu mir unter die Decke.

Wir umarmten und küssten uns leidenschaftlich. Dabei streichelten wir unsere Körper und erregten uns dabei immer mehr.

Ich ertastete ihre feuchte Spalte mit meinen Fingern und drang tief in ihre Muschi ein.

Sie umfasste meinen harten Schwanz und streichelte dabei meine Eichel und bewegte ihre Hand immer hoch und runter.

Ich begann damit ihre Muschi immer mehr zu streicheln. Dabei setzte ich mich so hin, dass ich ihre Spalte ganz genau sehen und sie meinen Schwanz immer noch streicheln konnte. Sie richtete sich auf und sagte zu mir: "Leg dich auf den Rücken!"

Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und so legte ich mich auf den Rücken. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen über mich und ließ ihre Muschi langsam auf mein Gesicht sinken. Ich legte mir ein Kissen unter den Kopf, so dass ich bequem mit meiner Zunge ihre gespreizte und geöffnete Muschi lecken konnte. Als ich damit begann mit meiner Zunge ihre Muschi zu lecken, nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund. Zärtlich umschloss sie mit ihren Lippen meine Eichel und steckte meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund hinein.

Als ich damit begann, mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler zu stimulieren, beschleunigte sich ihre Atmung immer mehr und sie stöhnte immer wieder auf. Immer mehr Muschisaft lief aus ihrer Muschi heraus und vermengte sich mit meinem Speichel. Ich öffnete leicht die Lippen und nahm ihren Kitzler in den Mund. Zärtlich begann ich damit daran zu saugen und zu lutschen. Dies war dann wohl zuviel für sie. Sie Stöhnte laut auf und ihr Körper zuckte in einem Orgasmus zusammen. Ich hatte Probleme damit, nicht ihren Kitzler aus dem Mund zu verlieren als sie zusammen zuckte. Aus ihrer Muschi floss der Saft in Strömen mir über das Gesicht. Ich leckte sie immer weiter, bis ihr Orgasmus abflaute und sie sich schwer Atmend auf mich niederließ. Dabei nahm sie wieder meinen Schwanz in den Mund und saugte zärtlich daran.

Als sie sich wieder etwas erholt hatte, ich streichelte sie immer noch über ihre Muschi und drang auch immer wieder mit einem oder auch mehreren Fingern in ihre Muschi ein, richtete sie sich auf und drehte sich um.

Sie platzierte ihre Muschi nun genau über meinem Schwanz. Als sie spürte, dass meine Schwanzspitze auf ihre Höhle drückte, ließ sie sich langsam sinken.

Dabei spürte ich, wie mein Schwanz immer tiefer in ihre nasse Spalte eindrang. Als ich ganz in ihr war, begann sie damit sich langsam hin und her zu bewegen.

Ihr Ritt wurde immer schneller und leidenschaftlicher. Ich griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und streichelte im Takt ihrer Bewegungen ihren Kitzler. Sie stöhnte immer mehr auf und wir näherten uns gemeinsam immer mehr unserem Orgasmus.

Ich spürte, wie sich ihre Muschi immer wieder eng um meinen Schwanz herum schloss. Mal drang ich bis zum Anschlag in sie vor, ein anderes Mal befand sich nur noch meine Schwanzspitze in ihr.

Der Druck in meinem Schwanz wuchs immer mehr an und ich wusste genau, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis ich in sie abspritze. Auch wurden ihre Bewegungen immer schneller. Dabei streichelte ich sie immer noch an ihrem Kitzler. So erreichte sie dann auch ihren Orgasmus und stöhnte dabei laut auf. Ihre Muschi zuckte zusammen und massierte meinen Schwanz immer stärker, so dass ich mit einem lauten Aufstöhnen mein Sperma in ihre Muschi spritzte.

Nun wurden ihre Bewegungen immer langsamer, und als sie spürte, dass ich meinen letzten Tropfen in sie abgespritzt hatte, ließ sie sich langsam und erschöpft auf meine Brust sinken.

"Das tut gut am frühen Morgen." Entgegnete sie mir atemlos, während mein Schwanz immer noch in ihrer Muschi steckte.

"Stimmt, da fühlt man sich gleich besser."

"Davon möchte ich nachher aber noch einmal einen Nachschlag."

"Den kannst du haben", entgegnet ich ihr. "Aber lass uns zuerst einmal Frühstücken."

Carmen ging noch schnell in das Bad und wusch sich das Sperma, das ihr mittlerweile aus der Spalte lief, von den Beinen weg.

Gemeinsam gingen wir nach unten in die Küche und begannen damit uns ein Frühstück zu richten. Dabei streichelten wir uns immer wieder über unsere Körper.

Da es mittlerweile schon etwas wärmer war, setzten wir uns nackt auf die Terrasse und Frühstückten.

Als wir fast fertig waren, spürte ich, wie ihr Fuß an meinem Bein entlang nach oben wanderte und dann anfing meinen Schwanz zu streicheln.

"Wie sieht es denn aus, ist da einer wieder bereit für die nächste Runde?" fragte sie mich.

"Fühlt sich fast so an", entgegnet ich ihr während mein Schwanz wieder anfing härter zu werden.

"Natürlich nur wenn du magst, denn ich möchte nicht, dass du heute Nachmittag nicht mehr in der Lage bist meine zwei Mädchen richtig zu befriedigen."

"Keine Sorge", entgegnete ich ihr, "deine Mädchen schaffen es immer, mich richtig zu Erregen."

"Sind sie so gut?"

"Sie lernen schnell und der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, würde ich da mal sagen", entgegne ich ihr lachend und dachte dabei an die hübschen nackten Körper ihrer Töchter.

"Aber versprich mir, dass du sie erst entjungferst, wenn ich dabei bin."

"Natürlich, ich würde sagen, das machen wir dann im Urlaub. Dann haben sie eine einmalige Erinnerung daran."

Während ich dies sagte, stand ich auf und ging zu ihr rüber. Mein Schwanz war mittlerweile schon wieder leicht angeschwollen und stand etwas vor.

Als ich bei ihr angekommen war, nahm sie meinen Schwanz in ihre Hand, beugte sich nach vorne über und begann damit mir einen zu blasen. Dabei schwoll mein Schwanz ruck zuck wieder an und wurde immer größer und härter.

Sie stand auf und sagte zu mir: "Da ist er ja wieder voll einsatzbereit. So mag ich es."

"Und ich erst", entgegnete ich ihr und streichelte über ihre Brüste.

Ihre Nippel standen schon erregt hervor. Sanft fuhr ich mit einer Hand darüber und hörte sie wohlig aufstöhnen.

"Was meinst du", fragte ich sie, "haben deine zwei Mädchen heute auch wieder zufälligerweise vergessen ihre Höschen anzuziehen?"

"Ich glaube schon", entgegnet sie mir, während ich damit begann mit den Fingern durch ihre Schambehaarung zu streicheln. Meine Finger streichelten durch ihre Spalte und dabei spürte ich, wie sie immer feuchter wurde.

Sie spreizte etwas ihre Beine, so dass ich immer weiter ihre Spalte streicheln konnte.

Dann kniete sie vor mich hin und nahm wieder meinen Schwanz in ihren Mund und saugte und lutschte daran. Ich stöhnte vor Lust laut auf und streichelte ihr durch das lange Haar.

Langsam ließ auch ich mich auf die Knie nieder und wir umarmten uns und küssten uns leidenschaftlich. Dabei legte ich sie auf ihren Rücken in dem Gras nieder und begann damit, mit einer Hand ihre feuchte Muschi zu streicheln, während sie mit einer Hand meinen harten Schwanz umfasste und ihn zärtlich massierte.

Sie spreizte ihre Beine noch etwas mehr, und so konnte ich mit meinem Finger immer tiefer in ihre Spalte eindringen und ihren Kitzler streicheln.

Als ich wieder ihre Perle zwischen zwei Fingern zärtlich knetete, gelang es mir, sie wieder zu einem Orgasmus zu bringen. Laut stöhnte sie auf und aus ihrer Muschi spritzte der Saft im Takt ihres Orgasmus heraus.

"Ich will dich in mir spüren", stöhnte sie hervor.

"Wie du willst", entgegnete ich ihr und kniete mich zwischen ihre Beine.

Ich hob ihren Hintern etwas an, so dass er auf meinen Oberschenkeln zu liegen kam. Dann drückte ich meinen Schwanz nach unten und streichelte mit meiner Schwanzspitze ihre Muschi.

"Steck ihn rein", stöhnte sie vor Lust, als ich langsam meine Schwanzspitze in ihr Loch steckte.

Als meine Schwanzspitze in ihr war, griff ich mit beiden Händen unter ihren Hintern und zog sie ganz zu mir heran. Dabei verschwand mein Schwanz immer tiefer in ihrer Muschi. Wir stöhnten beide gemeinsam vor Wohllust laut auf.

Ich bewegte mich immer schneller in ihrer Muschi. Dabei streichelte ich sie auch noch gleichzeitig an ihrer Perle und brachte sie wieder auf einen weiteren Höhepunkt. Ihre Muschi zuckte zusammen und ich spritze mein Sperma laut Aufstöhnend in sie ab. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und legte mich neben sie.

Nach einer Weile sagte sie: "Am liebsten würde ich jetzt hier liegen bleiben, aber ich muss los."

"Schade", entgegnete ich ihr, "aber ich muss auch mal noch mit meiner Arbeit anfangen, sonst bin ich nicht fertig, wenn deine Mädchen kommen."

"Dann wünsche ich dir noch viel Spaß mit den Beiden."

"Ich denke, den werden wir sicher haben."

"Und überanstrenge dich nicht zu sehr, ich will heute Nacht auch noch etwas von dir haben", sagte sie lachend gab mir einen Kuss und ging rüber.

Eine kurze Weile später kam sie angezogen wieder und verabschiedete sich von mir.

Ich begab mich in mein Arbeitszimmer und machte die Rechnungen und sonstigen Dinge noch fertig.

Dann kam mir die Idee, dass ich ja noch eine Badeinsel im Keller habe. Also ging ich nach unten und holte sie. Es dauerte noch eine Weile, bis ich eine passende Pumpe gefunden hatte. Ich pumpte die Badeinsel auf und ließ sie im Pool schwimmen. Sie war tatsächlich noch dicht.

Da es langsam auf Mittag zuging, richtete ich schon einmal das Essen für uns drei. Es dauerte dann tatsächlich nicht mehr lange, als ich schon das fröhliche Gelächter der zwei Mädchen vor meiner Türe hörte und im nächsten Moment klingelte es auch schon.

Ich schaute kurz auf den Monitor meiner Türkamera und sah, dass nur Natascha und Katja vor der Türe standen. Also ging ich nackt wie ich war zu der Haustüre und öffnete ihnen.

Sie sprangen mich vor Freude gleichzeitig an und umarmten mich. Ich schloss auch beide in meine Arme, drückte sie an mich und zog sie in das Haus herein. Natascha stieß noch mit einem Fuß die Türe zu, als sie auch schon anfing mich zu küssen.

Ich fasste beiden unter ihre kurzen Röcke und fühlte dabei ihre nackten Hintern.

"Also habt ihr heute auch wieder keine Höschen angezogen?" fragte ich die Mädchen.

"Natürlich nicht. War ja der letzte Schultag, da wollten wir noch einmal unseren Spaß haben."

"Und den hatten wir auch. Heute hat einer der Jungs wieder versucht mein Höschen zu sehen."

"Ja, Katja war gerade auf das Klettergerüst geklettert. Und so wie sie geklettert ist, hat man fast schon gesehen, dass sie nichts an hat."

"Dann ist Udo unter mich gestanden und hat so getan, als wolle er auch nach oben klettern und hat zufälligerweise nach oben unter meinen Rock geschaut", erzählte mir Katja.

"Und Katja stand dort mit weit gespreizten Beinen. Als er nach oben geschaut hat, ist ihm glatt der Mund offen geblieben."

"Ich habe dann zu ihm nach unten geschaut und ihn gefragt, ob ihm mein Höschen gefällt."

"Du hättest ihn dann sehen müssen, knallrot ist der geworden und dann ist er ganz schnell weggerannt", erzählte Natascha für sie weiter.

"Ich habe dann gesehen, wie er mit ein paar seiner Freunde getuschelt hat, aber es hat sich von ihnen keiner getraut, rüber zu kommen und mir unter den Rock zu schauen. Und ich bin noch eine ganze Weile da so stehen geblieben."

"Etwas später bin ich dann an ihm vorbei gelaufen", erzählte Natascha, "und habe ihm gesagt, dass ich auch so ein Höschen anhabe wie Katja, und ob er es auch einmal sehen möchte. Da ist er dann wieder knallrot geworden und ganz schnell davon gelaufen."

"Also habt ihr mal wieder euren Spaß gehabt", stellte ich fest, während wir in das Esszimmer gingen.

"Ja, klar doch", bestätigte Katja, während sie sich ihr enges Top und ihr kurzes Röckchen auszog.

Auch Natascha zog sich aus und sagte: "So würde ich am liebsten den ganzen Tag herumlaufen."

"Das wäre nicht schlecht", sagte Katja, "aber wir haben ja jetzt Ferien, und da können wir den ganzen Tag lang Zuhause nackt herumlaufen. Da stört es ja niemanden. Oder stört dich das?" fragte sie mich.

"Wie könnte es mich stören, wenn zwei so hübsche Mädchen nackt in meinem Garten herumlaufen."

Während unserer Unterhaltung richteten wir uns das Essen und setzten uns auf die Terrasse. Dabei sahen sie die Badeinsel.

"Das ist ja Geil. Eine eigene Insel im Pool!" sagte Katja.

"Dürfen wir da nachher mal rauf?" fragte mich Natascha.

"Nein", entgegnete ich kurz und schaute in ihre verblüfften Gesichter, "natürlich dürft ihr nachher mal auf die Badeinsel. Oder was meint ihr, warum ich sie aufgeblasen habe?"

"Da du es gerade vom Blasen hast", sagte Natascha mit vollem Mund, "darf ich dir nachher auch wieder einen Blasen?"

"Aber erst, wenn du den Mund leer hast", entgegnete ich ihr.

"Und ich auch?" fragte Katja.

"Ihr könnt euch ja abwechseln. Und später will ich euch zwei auch noch in eure hübschen Hintern ficken."

"Auf der Badeinsel?" fragten sie gemeinsam.

"Das können wir ja probieren." Schon bei dem Gedanken daran, wurde mein Schwanz wieder immer größer.

Nach dem Essen cremten wir uns alle wieder gemeinsam mit Sonnencreme ein. Dabei gelang es mir wieder beide Mädchen zu einem Orgasmus zu bringen.

"Davon habe ich den ganzen Vormittag in der Schule geträumt", erzählte Natascha später, als wir in den Pool sprangen und dann auf die Badeinsel kletterten.

Dort legte ich mich dann auf den Rücken und die Mädchen begannen damit mich zärtlich zu streicheln und meinen Schwanz zu massieren, bis er ganz hart und groß war.

Natascha beugte sich als erst nach vorne und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Zuerst saugte sie nur an meiner Schwanzspitze. Aber dann nahm sie immer mehr und mehr von meinem Schwanz in ihren Mund auf. Als sie den Kopf ein paar mal vor und zurück bewegt hatte, wurde sie von Katja abgelöst.

Immer wieder wechselten sie sich ab und erregten mich immer mehr. Dann kam Katja auf die Idee sich, während Natascha gerade meinen Schwanz in ihrem Mund hatte, sich über mein Gesicht zu setzen.

Da saugte mir eine 11 jährige an meinem Schwanz und ich blickte direkt auf die weit geöffnete Spalte ihrer 10 jährigen Schwester. Was für ein geiler Anblick. Da sie mit gespreizten Beinen über mir saß, war ihre Spalte weit offen. Langsam ließ sie sich auf mein Gesicht herab sinken, bis ich mit meiner Zunge ihre Lusthöhle lecken konnte.

Als ihre Schwester kurz von meinem Schwanz abließ, beugte sie sich nach vorne und nahm ihn in ihren hübschen Mund. Dadurch kam nun ihre kleine Perle in Reichweite meiner Zunge und so leckte ich diese.

Damit Natascha nicht ganz unbefriedigt neben mir saß, fasste ich mit einer Hand zwischen ihre Beine und begann damit ihre Muschi mit meinen Fingern zu streicheln. Da sie sich hingekniet hatte, waren auch ihre Beine weit gespreizt und ihre Spalte weit offen. Als ich sie zärtlich an ihrer Perle streichelte, stöhnte sie Lustvoll auf.

"Das ist schön", stöhnte sie, "in der Schule habe ich mir auch manchmal zwischen die Beine gefasst, und mich vorsichtig gestreichelt. Ich hatte so Sehnsucht nach diesem Gefühl."

Da ich gerade mit meiner Zunge den Kitzler von Katja bearbeitete, konnte ich ihr darauf nicht antworten. Aber ich stöhnte vor Lust immer mehr auf.

Als ich dann Katjas Kitzler in den Mund nahm und daran saugte, spürte ich, wie sie immer feuchter wurde und sich immer mehr ihrem Höhepunkt näherte.

Auch Natascha wurde immer feuchter zwischen den Beinen. Langsam drang ich mit einem Finger dann auch noch in ihre offene und enge Muschi ein. "OHHHH, JAAAH", stöhnte sie laut auf, "das ist schön so."

Wir mussten uns jedoch vorsichtig bewegen, da wir uns ja auf der Badeinsel befanden und diese im Wasser leicht hin und her schwankte.

Als ich dann auch noch bei Katja damit begann ihre kleine und nasse Muschihöhle mit einem Finger zu streicheln, ließ sie von meinem Schwanz ab und stöhnte immer mehr und intensiver auf. "OHHHH, mach weiter, gleich ist es soweit".

Diese Gelegenheit ließ sich Natascha natürlich nicht entgehen, und beugte sich nach unten und nahm sofort meinen Schwanz wieder in ihren Mund auf.

Auch bei mir steigerte sich der Druck immer mehr und ich spürte, dass ich wohl gleich Abspritzen werde.

Als ich dann mit meinem nassen Finger in den kleinen Hintern von Katja eindrang, stöhnte sie auf, "JAAAAA, jetzt, OHHHHH!!! Ich komme!" ihr Körper zuckte zusammen und aus ihrer unbehaarten Muschi spritzte der Saft mir direkt in das Gesicht.

Dabei spürte ich, wie sich auch bei Natascha die Muschi immer mehr zusammenzog und dass es auch bei ihr gleich soweit sein wird.

Sie wechselte sich wieder mit Katja ab. Diese nahm nun wieder meinen Schwanz in ihren Mund auf. Sie öffnete ihren Mund ein klein wenig und stülpte ihre Lippen langsam über meinen Schwanz. Langsam nahm sie immer mehr von meiner Schwanzspitze in ihren Mund auf.

Wehredessen bewegte ich meinen Finger vorsichtig in der Muschi von Natascha hin und her. Dabei stöhnte sie immer mehr auf und ihre Muschi pulsierte immer mehr. Da sie mir den Rücken zugedreht hatte, fasste ich ihr von hinten zwischen den Beinen hindurch. Nun begann ich auch noch damit, mit meinem Daumen ihr kleines Poloch zu massieren. Da meine ganze Hand durch ihre Muschisäfte schon nass war, konnte ich auch vorsichtig in ihr enges Poloch eindringen. Dies war nun endgültig zuviel für sie. Laut aufstöhnend erreichte sie ihren Höhepunkt. Sie warf ihren Oberkörper zurück und ihre Muschi und ihr Poloch zogen sich während des Höhepunktes immer wieder rhythmisch zusammen. Da ich einen Finger in ihrer unbehaarten Muschi hatte, konnte dort auch nicht allzu viel von ihrem Saft heraus fließen.

Ich dachte so bei mir, "was für ein geiles Gefühl, mit dem Finger in einer unbehaarten Muschi zu stecken, während das Mädchen einen Orgasmus bekommt. Und dabei immer noch vor Augen die ebenfalls unbehaarte Muschi ihrer 10 jährigen Schwester, die mit gespreizten Beinen über meinem Gesicht sitzt."

Nun aber war es auch bei mir fast schon so weit. Katja massierte meine Schwanzspitze zärtlich mit ihren Zähnen. Wie gut sie das schon konnte. Dabei stieg der Druck in meinem Schwanz immer mehr an. Gleich war es so weit. Das spürte ich.

"Gleich ist es soweit", stöhnte ich noch, als auch schon die erste Ladung in den kleinen Mund von Katja spritzte. Schnell zog sie ihren Mund zurück und sagte zu ihrer Schwester, welche schon darauf wartete, "jetzt du", und schon spürte ich, wie sich der Mund von Natascha fest um meinen Schwanz schloss, während ich die nächste Ladung in ihren Mund abspritzte.

So wechselten sich die zwei Mädchen immer wieder ab, bis nichts mehr aus meinem Schwanz kam.

Natascha stand nach einer kurzen Weile auf und sagte: "Kommt, gehen wir uns abkühlen!" und schon sprang sie von der Badeinsel aus in das Wasser. Dabei schwankte die Insel ganz beträchtlich und Katja, die gerade Aufstehen wollte, viel dabei wieder um. Da sie sich am Rande der Insel befand, viel sie auch prompt in das Wasser. Ich stand auch auf und sprang ihr hinterher.

Nun begann wieder ein fröhliches Plantschen und Platschen in meinem Pool. Die Mädchen kreischten vergnügt auf und wir hatten einen Riesen Spaß.

Nach einer Weile begaben wir uns wieder auf die Badeinsel und ließen uns in der Sonne trocknen.

"Sollen wir ein Eis essen gehen?" fragte ich die Mädchen.

"Hast du welches da?" fragte Natascha.

"Nein, deshalb habe ich auch gefragt, ob wir ein Eis essen gehen. Sonst hätte ich ja nur gefragt, ob ihr ein Eis haben wollt."

"Natürlich, wir kommen auf jeden Fall mit, wenn du ein Eis essen möchtest", entgegnete Katja.

Da wir nicht noch einmal nass werden wollten, paddelten wir mit der Badeinsel an den Beckenrand und kletterten vorsichtig herunter.

"Ich würde vorschlagen, dass wir uns etwas anziehen und dann schnappen wir uns unsere Fahrräder und fahren vor in die Stadt."

"Müssen wir uns den wirklich anziehen?" fragte mich Katja.

"Ich glaube nicht, dass wir sehr weit kämen, wenn wir Nackt in die Stadt fahren würden. Und zieht euch einen Rock an, der etwas länger ist, nicht dass man euch beim Radfahren so leicht zwischen die Beine schauen kann."

"Muss das sein?" fragte Natascha.

"Ja", gab ich zur Antwort, "das gäbe sonst irgendwann nur Ärger. Die meisten Leute sind in dieser Beziehung spießig. Natürlich könnt ihr euch auch ein hübsches Höschen unter den Rock anziehen, dann dürft ihr die ganz kurzen Röcke anbehalten."

"Nein, dann lieber die etwas längeren und dafür nichts darunter."

"Also, dann zieht euch mal schnell an."

Und schon rannten die zwei los und zogen sich an.

Auch ich zog mir etwas an und richtete dann mein Fahrrad.

Nach ein paar Minuten hörte ich, wie die Mädchen in der Garage die Fahrräder richteten. Kurz darauf kamen sie auch schon aus der Garage.

Sie hatten beide sehr enge Bauchfreie Tops angezogen. Bei Natascha zeichneten sich die kleinen Brüste sehr deutlich darunter ab. Bei Katja konnte man noch nicht so viel sehen, als dass es auffallen würde. Beide hatten sie auch kurze Röcke an, die mindestens eine Handbreit über den Knien aufhörten.

"Sind die Röcke so OK?"

"Ja, so können wir losfahren", sagte ich und stieg auf mein Fahrrad.

Als die Mädchen auf ihre Fahrräder aufstiegen und dabei ein Bein wie ein Junge über den Gepäckträger schwangen, konnte ich ganz kurz einen Blick auf ihre nackten Hinterteile werfen.

"Steigen denn so anständige Mädchen auf ihre Fahrräder auf?" fragte ich sie.

"Sind wir denn anständig?" kam kichernd von ihnen die Gegenfrage.

"Da habt ihr Recht. Ich glaube nach der Meinung der meisten Leute sind wir das nicht", sagte ich im Losfahren.

Die zwei Mädchen fuhren voraus und ich hatte von hinten einen hübschen Blick auf ihre knackigen Hinterteile. Ab und zu blies ein kleiner Wind die Röcke ein Stück nach oben, so dass ich sie auch manchmal Nackt erblickte.

Ich musste mich beherrschen, dass ich nicht die ganze Zeit daran dachte wie schön es ist die zwei in ihre kleinen Hintern zu ficken, freute mich aber schon darauf, wenn wir zurück kommen und ich sie dann wieder ficken konnte.

Als wir in der Stadt angekommen waren, fuhren wir zu einer Eisdiele und ich bestellte jedem von uns ein großes Eis.

Genüsslich aßen wir unser Eis und unterhielten uns.

Als wir fertig waren, stiegen wir wieder auf die Fahrräder und fuhren los.

Die Mädchen fuhren wieder voraus und machten einen kleinen Umweg durch den Wald.

Plötzlich bogen sie in einen sehr überwachsenen Weg ab. Nach kurzer Zeit endete der Weg an einer einsamen und abgelegenen Wiese.

"Und wie geht es jetzt weiter?" fragte ich sie.

"Wir ziehen uns aus und legen uns nackt auf die Wiese", kam von ihnen die Antwort.

"Hier kommt nie jemand hin. Das haben wir schön öfter mal gemacht."

"Das ist bis jetzt die einzige Möglichkeit gewesen mal Nackt in die Sonne zu liegen", sagte Katja.

"Letztes Jahr wohnten wir ja noch in so einem großen Mietshaus, da ging so etwas nicht."

"Wenn man da als Mädchen nur schon oben ohne rum lief, haben einen alle ganz blöd angeschaut und dumm angequatscht."

"Vor allem ein paar der Nachbarinnen haben sich dann bei unserer Mutter beschwert, dass es ja doch wohl nicht gehöre, dass wir halb Nackt herumlaufen."

"Dabei ziehen die Jungs ja auch keine T-Shirts an, wenn es so heiß ist", bemerkte Katja.

"Eben, und letztes Jahr hat man bei mir auch noch nicht mehr gesehen als bei manch einem der Jungs", sagte Natascha, legte ihr Fahrrad auf die Wiese und begann damit sich auszuziehen.

Viel hatten sie ja nicht auszuziehen, da sie ja nur ihre engen Tops und die kurzen Röcke anhatten. Da ich sie aber dabei Fotografierte, machten sie es ganz langsam.

Sie nahmen dabei immer wieder verschiedene Posen ein. So machte ich einige hübsche Fotos von den Mädchen, während sie sich auf der Wiese vergnügten.

Nach einiger Zeit kamen die zwei zu mir und zogen auch mir die Kleider aus.

"Uh, ich glaube wir haben Miran auch schon etwas erregt", sagte Natascha mit einem Blick auf meinen leicht angeschwollenen Schwanz.

Katja nahm ihn dann auch schon gleich wieder in ihre Hand und begann damit ihn zu streicheln. Sie zog mir meine Vorhaut ganz zurück und steckte sich dann meinen Schwanz in den Mund. Dabei wuchs er immer mehr und wurde immer größer und härter.

Langsam ließ ich mich auf der Wiese nieder und legte mich hin. Natascha nutzte dies sofort aus und setzte sich mit gespreizten Beinen über mein Gesicht. Langsam lies sie sich nieder, so dass ich sie mit meiner Zunge erreichen konnte.

Zärtlich leckte ich mit meiner Zunge über ihre unbehaarte Spalte. Sie stöhnte genüsslich auf und bewegte sich ein klein wenig hin und her, so dass ich immer andere Stellen ihrer Muschi erreichen konnte.

Auch wechselte sie sich mit ihrer Schwester an meinem Schwanz immer wieder ab, so dass ich bald nicht mehr sicher wusste, in welchen Mund ich mich gerade befand.

Katja hatte sich so hingesetzte, dass ich sie problemlos an ihrer Muschi streicheln konnte. Auch sie stöhnte immer wieder auf. Dabei wurde ihre Spalte immer feuchter. Wenn sie sich nach vorne beugte, um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, konnte ich ihren kleinen Kitzler erreichen und sie dort zärtlich massieren. Richtete sie sich auf, so konnte ich mit meinem Finger in ihre feuchte Höhle eindringen.

Als Katja sich wieder nach vorne beugte, um meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen, knetete ich ganz vorsichtig ihre kleine Perle zwischen zwei Fingern. Natascha hatte sich zu dieser Zeit aufgerichtet, so dass ich mit meiner Zunge ein Stück in ihre feuchte Höhle eindringen konnte. Immer mehr stieg der Druck in meinem Schwanz an. Als Natascha sich etwas mehr aufrichtete, keuchte ich: "Gleich ist es soweit!"

Da ließ Katja sofort von meinem Schwanz ab und sagte zu Natascha: "Dieses Mal gehört dir der erste Schuss."

Diese beugte sich auch sofort vor und nahm zärtlich meinen Schwanz zwischen ihre Lippen.

Als ich spürte, wie sich ihre Lippen über meiner Schwanzspitze vor und zurück bewegten, konnte ich mich nicht mehr länger zurückhalten.

Ich zuckte zusammen und laut aufstöhnend schoss ich die erste Ladung von meinem Sperma in den Mund von Natascha. Katja hatte mit ihrem Mund nicht weit von meinem Schwanz darauf gewartet, nachdem ich die erste Ladung in den Mund ihrer Schwester geschossen hatte, nahm diese sofort meinen Schwanz aus ihrem Mund und wechselte sich mit ihrer Schwester ab. Gerade als diese ihre Lippen um meinen Schwanz geschlossen hatte, schoss ich die nächste Ladung ab.

So wechselten sich die zwei Mädchen immer wieder ab, solange bis nichts mehr aus meinem Schwanz kam.

Sie legten sich danach beide neben mich auf die Wiese und wir streichelten uns noch eine Weile.

"So macht das Eis essen richtig Spaß!" sagte Katja.

"Ja und vor allem, wenn man später auch noch die Sahne ablecken darf", kam es kichernd von Natascha.

"Jetzt sollten wir aber wieder nach Hause fahren, denn ich möchte mich noch etwas im Pool abkühlen."

"Da hast du recht, Katja", sagte ihre Schwester, "lass uns aufsteigen und losfahren."

"Nicht, dass es mich stören würde", entgegnete ich ihnen, "aber vielleicht sollten wir erst einmal etwas anziehen. Das erregt weniger Aufsehen."

"Ja, und verhindert wahrscheinlich jede Menge Ärger", sagte Natascha und begann damit sich wieder anzuziehen.

Auch Katja zog schnell ihr Top und ihren kurzen Rock wieder an. Als ich mich auch fertig angezogen hatte, stiegen wir wieder auf die Fahrräder und fuhren nach Hause zurück.

Ich fuhr wieder als letzter und konnte so die knackigen Hintern immer wieder unter den kurzen Röcken hervorblitzen sehen. Das machte mich schon wieder ganz heiß auf die zwei.

Als wir Zuhause angekommen waren, stellten wir die Fahrräder in meine Garage. Die zwei Schwestern gingen direkt in meinen Garten, während ich durch das Haus ging und die Terrassentüre öffnete.

Ich konnte gerade noch sehen, wie sie nackt in meinen Pool sprangen. So zog ich mich dann auch aus und sprang zu ihnen in das kühle Wasser.

Sofort wurde ich von den beiden umringt und sie versuchten mich unter Wasser zu tunken. Es fühlte sich toll an, wenn sich zwei so junge nackte Mädchen sich ohne Scheu an einen drängen. Ich spürte ihre kleinen Brüste, wie sie gegen meinen Oberkörper drückten, spürte ihr Muschis, wenn sie versuchten mich mit ihren schlanken Beinen zu umklammern.

Im Gegenzug spürten sie, wie mein Schwanz bei ihren Berührungen immer größer und härter wurde.

Plötzlich ließ ich mich von ihnen unter Wasser drücken. Dann packte ich die Beine von einem der Mädchen und tauchte zwischen sie. Ich stieg etwas auf und leckte unter Wasser an ihrer unbehaarten Muschi. Ganz von alleine spreizte sie ihre Beine noch etwas mehr. Als mir die Luft drohte auszugehen, tauchte ich ganz unter ihr durch und hinter ihr wieder auf.

Nun sah ich, dass es Katja war, welche ich soeben geleckt hatte. Schon stand Natascha mit gespreizten Beinen im Wasser und sagte: "Jetzt bin ich dran."

Also holte ich tief Luft und tauchte vor ihr ab. Dabei drehte ich mich wieder auf den Rücken und zog mich unter ihre gespreizten Beine.

Als ich zwischen ihren Beinen war, spürte ich auf einmal, wie sich sanft die Lippen von Katja, es konnte keine andere sein, um meinen Schwanz schlossen und sich langsam auf und ab bewegten.

Ich schob mich, als die Luft wieder knapp wurde, zwischen ihren Beinen hervor. Im gleichen Moment tauchte auch Katja wieder auf. Dies nutzte dann sofort Natascha aus, sie tauchte ab und nahm nun ihrerseits meinen Schwanz in den Mund. Katja stand etwas Atemlos noch neben mir, während ich mit einer Hand nach unten zwischen ihre Beine fasste und ihre kleine und erregte Muschi streichelte.

"Ich würde gerne eine von euch beiden in den Hintern ficken."

"Hier im Wasser?" fragte Katja.

"Welche von uns beiden zuerst?" fragte Natascha.

"Ja, hier im Wasser, das haben wir ja schon einmal gemacht. Und ich würde sagen, wir machen eine Art Wettkampf darum. Wer am längsten unter Wasser bleiben kann, hat gewonnen. Und die Gewinnerin darf bestimmen, wer als erstes in den Hintern gefickt wird. Die andere ist dann dran, sobald mein Schwanz wieder so weit ist."

"Ja, so machen wir das", stimmten mir beide zu und wollten schon abtauchen.

"Halt! Langsam", sagte ich noch. "Ich gebe das Kommando und damit es auch noch spannender wird, dreht ihr euch beide um, so dass ihr euch auch Unterwasser nicht seht."

Die zwei Mädchen drehten sich beide mit dem Rücken zueinander und stellten sich mit einem Meter Abstand hin.

"Ich werde so zählen", erklärte ich ihnen, "drei, zwei, eins, tauchen. Und bei Tauchen, taucht ihr dann beide gleichzeitig unter. Luft holen müsst ihr vorher."

"Seid ihr bereit?"

"Ja", kam es von beiden gleichzeitig.

"Also tief Luft holen. Und drei, zwei, eins, tauchen", gab ich das Kommando.

Beide Mädchen hatten während des Zählens tief Luft geholt, und tauchten nun gleichzeitig unter.

Ich finde es hübsch, wenn zwei Mädchen einen Wettkampf veranstalten, nur um festzustellen, welche ich dann zuerst in den Hintern ficke.

Es dauerte eine ganze Weile, bis dann die erste Auftauchte. Es war Natascha. Als sie wieder Luft bekam und merkte, dass ihre Schwester noch unter Wasser ist, sagte sie: "Leider verloren, aber der zweite Platz ist auch nicht schlecht."

In diesem Moment tauchte dann auch Katja auf.

"Juchhu, gewonnen", rief sie aus, als sie wieder zu Atem gekommen war.

"Ja, sieht so aus, als hättest du gewonnen. Also werde ich mich wohl als erstes mit dir Beschäftigen", sagte ich zu ihr und umarmte sie. Dabei küssten wir uns und rieben unsere Körper aneinander.

Ich streichelte mit meiner Hand über ihren schmalen Rücken und über ihren Hintern. Langsam ließ ich meine Hand zwischen ihre kleinen Pobacken wandern und erreichte dort ihr kleines Poloch. Mit der anderen Hand fasste ich ihr zwischen die Beine und streichelte ihre kleine und unbehaarte Muschi. Sie ließ sich im Wasser etwas nach oben treiben und umfasste mich mit ihren schlanken Beinen.

Langsam bewegte ich mich in flacheres Wasser. Dabei streichelte ich ihr kleines Poloch und drang vorsichtig mit einem Finger in ihre Muschi ein.

Im Gegenzug dazu fasste sie mir mit einer Hand an meinen Schwanz und begann damit ihn immer größer zu massieren. Auch ihre Muschi öffnete sich immer mehr. Sie wurde immer erregter. Als ich dann mit meinem Finger in ihren Hintern eindrang hörte sie mit dem Küssen auf und begann damit laut zu stöhnen.

"JAAAA, das ist schön", stöhnte sie auf.

"Das macht Spaß, dich so zu erregen", sagte ich zu ihr, als wir im flachen Wasser angekommen waren. Dort legte ich sie zuerst mit dem Rücken auf den Beckenrand. Dabei zog ich meinen Finger aus ihrem Hintern.

Sie zog ihre Beine an und hielt sie mit den Händen an den Kniekehlen fest. Nun hatte ich ihre hübsche und erregte Muschi und ihr kleines Poloch direkt vor Augen.

Ich kniete mich in dem Pool hin, nun reichte mir das Wasser gerade noch bis knapp über meinen steifen Schwanz. Mit zwei Fingern der einen Hand spreizte ich nun ihre kleinen Schamlippen weit auseinander, so dass ich nun ihre erregte Muschihöhle sehen konnte. Als nächstes begann ich damit, mit der anderen Hand zärtlich durch ihre geöffnete Spalte zu streicheln.

"MMMMM", stöhnte sie lustvoll auf, als ich ihren Kitzler massiert. Sie wurde dabei immer erregter und stöhnte immer mehr auf.

"Jetzt kniest du dich am besten im Wasser vor mich, du kannst dich dann noch am Beckenrand festhalten", wies ich sie an.

Ich hob sie vom Beckenrand herunter und lies sie langsam in das Wasser. Sie kniete nun vor mir und drückte sich ganz fest mit ihrer Brust an mich. Dabei fasste sie wieder nach unten und nahm meinen Schwanz in ihre Hand und begann damit ihn immer mehr zu massieren.

Gleichzeitig fasste ich ihr wieder zwischen die Beine und streichelte durch ihre erregte Spalte. Sie hatte die Beine leicht gespreizt, so konnte ich sie besser verwöhnen.

"Wie schnell diese Mädchen doch lernen". Dachte ich mir noch, als sie sagte: "Ich glaube, dein Schwanz ist nun hart genug um in meinen Hintern vorzudringen.

Dabei löste sie sich von mir und dreht mir ihren knackigen Hintern zu. Sie hielt sich mit beiden Händen dann noch am Beckenrand fest, damit ihr Kopf nicht unter Wasser geriet.

Ich dachte dabei noch so bei mir, dass ich meine Discobekanntschaften immer erst dazu überreden mussten, damit ich sie in den Hintern ficken konnte. Hier hatte ich zwei überaus junge und geile Mädchen, die sich mir regelrecht anbieten und sogar darum Kämpfen, wer als erste in den Hintern gefickt wird.

Nun fasste ich ihr zuerst mit beiden Händen an ihre kleinen Backen und zog diese auseinander. Vorsichtig drang ich dann mit einem Finger in ihr enges Poloch ein. Sie stöhnte vor Lust lauf auf, als ich nun auch noch einen zweiten Finger hineinsteckte. Ihr Poloch war total entspannt und sehnte sich schon danach gefickt zu werden. Es war nicht ganz einfach in ihren Hintern einzudringen, denn der Hintern einer 10 jährigen ist, auch wenn sie ganz entspannt ist, ganz schön eng.

Auf einmal hielt mir Natascha eine Dose mit Melkfett hin.

"Das ist auch etwas Wasserfest", sagte sie zu mir, während sie mir die geöffnete Dose hinhielt.

"Danke", entgegnete ich ihr und stand etwas im Wasser auf. Jedoch nur soweit, bis mein Schwanz aus dem Wasser war. Mit der einen freien Hand, von der anderen befanden sich noch zwei Finger in dem Hintern von Katja, fasste ich in die Dose und nahm etwas von dem Melkfett. Dieses verteilte ich dann gleichmäßig auf meinem steifen Schwanz. Ich merkte sofort, wie mein Schwanz ganz glitschig und rutschig wurde.

"Damit geht es besser und es ist viel angenehmer", sagte Natascha noch, als sie die Dose wieder auf die Seite stellte. Als ich kurz zu ihr blickte, stellte ich fest, dass sie meinen Fotoapparat in der Hand hatte. Aber ich wendete mich dann auch sofort wieder Katja zu.

Langsam zog ich die zwei Finger, welche sich noch in ihrem Hintern befunden hatten, wieder aus ihr heraus. Ich verteilte noch etwas von dem Fett auf den Fingern der anderen Hand und setzte nun die Zeigefinger von beiden Händen gleichzeitig an ihrem kleinen Poloch an. Langsam drückte ich nun mit beiden Fingern an ihre enge Öffnung und drang in sie ein.

Ich hörte ein lautes "AHHHHH", von ihr, als ich immer tiefer in sie vordrang. Nun zog ich ihr kleines Loch etwas auseinander um sie wieder daran zu gewöhnen, wie es ist, wenn etwas Dickeres in ihren Hintern eindringt. Ihre Atmung beschleunigte sich immer mehr und sie stöhnte immer wieder Laut auf.

Jetzt hielt ich es aber auch nicht mehr aus. Also zog ich meine Finger wieder aus ihrem Hintern heraus. Ihr Poloch schloss sich auch langsam wieder. Jedoch setzte ich nun gleich meine Schwanzspitze an ihrem Poloch an und drückte sanft zu. Dabei hielt ich mich an ihren Hüften fest.

Ich spürte, wie sich ihr kleines Poloch um meine eingefettete Schwanzspitze schloss.

"JAAAA, fick mich in meinen Hintern", schrie sie vor Lust auf, als sie spürte, dass ich nun mit meinem Schwanz schon ein kleines Stück in ihrem Hintern war.

Langsam drang ich immer tiefer in ihren Hintern vor. Dabei stöhnte auch ich lustvoll auf. Immer wieder zog ich meinen Schwanz ein kleines Stück aus ihr heraus, nur um dann wieder immer tiefer in sie vorzudringen.

Was für ein geiles Gefühl, so langsam und genüsslich in den Hintern von einem 10 jährigen Mädchen einzudringen.

Ich freute mich schon auf unseren Urlaub, wenn ich sie dann endlich auch richtig in ihre Muschis ficken werde.

"Ich will deinen Schwanz ganz tief in mir spüren", kam es noch stöhnend von ihr, als ich auch schon bis zum Anschlag in ihrem Hintern steckte. Nun bewegte ich mich immer schneller in ihr vor und zurück. So stöhnten wir immer heftiger auf.

"JAAAA, gleich komme ich", stöhnte sie laut auf, als ich auch schon spürte, wie ihr Körper zusammenzuckte und sie laut aufstöhnend einen Orgasmus bekam.

Ihr kleines Poloch zog sich ganz eng zusammen und massierte meine Schwanzspitze immer mehr. Ich zog meinen Schwanz noch einmal fast ganz aus ihrem Hintern heraus. Dann stieß ich kraftvoll wieder zu und drang mit einem Mal, laut aufstöhnend, ganz in sie ein. Dabei erreichte auch ich meinen Höhepunkt. Als ich mit meiner Hüfte ihre kleinen Pobacken berührte, spritzte ich ihr mein Sperma tief in ihren Hintern hinein. Mehrmals noch zog ich meinen Schwanz zurück und stieß wieder lustvoll stöhnend in ihren engen Hintern hinein. Bei jedem Mal schoss ich wieder eine Ladung Sperma in sie hinein. Auch sie stöhnte immer wieder auf, wenn sie spürte wie ich in sie eindrang und mein Sperma in ihren Hintern spritzte.

So nach und nach bewegte ich mich langsamer in ihrem Hintern. Als nichts mehr aus meinem Schwanz kam ließ ich ihn noch tief in ihr stecken.

Sie ließ sich erschöpft mit dem Oberkörper auf den Poolrand sinken, während ich noch hinter ihr stand. Langsam zog ich nun meinen Schwanz aus ihr heraus.

Nun erst bemerkte ich, dass Natascha mit meinem Fotoapparat neben mir im Wasser stand und ihre Nackte Schwester am Poolrand fotografierte.

Da ich die zwei Mädchen heute auch ein Mal Unterwasser fotografieren wollte, hatte ich sie in ein Unterwassergehäuse gesteckt. Das war kein so klobiges festes Gehäuse wie man es bei den Tauchern sieht, sondern eher eine festverschließbare Kunststofftasche mit einer Glasscheibe und einem Handschuh um die Kamera festzuhalten.

Und so wie die Tasche tropfte, hatte Natascha den Sinn des ganzen verstanden und uns wohl auch Unterwasser fotografiert..

"Kann man mit der Tasche auch richtig Unterwasser tauchen?" fragte mich dann noch Natascha.

"Bis auf 10 Meter, wenn sie richtig verpackt ist. Damit wollte ich euch nachher mal beim Schwimmen von unten fotografieren."

Sie drückte mir den Fotoapparat in die Hand und sagte: "Dann mach mal".

Kaum hatte sie dies gesagt, als sie sich auch schon umdrehte und in den tieferen Poolbereich ging um zu schwimmen. Dabei musste sie jedoch immer um die Badeinsel herumschwimmen.

Katja hatte sich mittlerweile am Beckenrand aufgesetzt und schaute zu.

Ich machte noch schnell ein Foto von ihr, wie sie so da saß und tauchte dann hinter Natascha her. Dabei machte ich auch schon einige Fotos, wie sie so nackt durch meinen Pool schwamm.

Nach einer kurzen Weile, kam auch Katja dazu und so fotografierte ich die zwei Mädchen beim Schwimmen. Mal über- mal unter Wasser.

Als sie keine Lust mehr zum Schwimmen hatten, versuchten sie wieder auf die Badeinsel zu klettern. Da diese aber mitten im Pool schwamm, war das gar nicht so einfach. Immer wieder rutschten sie herunter oder die Badeinsel kippte um, da sie nur von einer Seite her belastet wurde. Ich fotografierte immer weiter. Denn es sah richtig hübsch aus, wie sie sich verreckten, nur um auf die Badeinsel zu kommen.

Nach ungefähr zehn Minuten, einigten sie sich darauf, dass sie von zwei Seiten gleichzeitig auf die Badeinsel springen müssen. Dann endlich hatten sie es geschafft.

Erschöpft kletterten sie gemeinsam auf die Badeinsel.

"He, Miran, jetzt bist du dran. Komm endlich auf die Badeinsel." Riefen beide.

"Dann haltet mal den Foto", entgegnete ich ihnen und streckte den Fotoapparat über den Rand. Katja nahm ihn mir ab und ließ sich von Natascha die Bedienung erklären.

Nun holte ich etwas Schwung und sprang mit einem Satz bis zur Mitte der Badeinsel. Auf diese Art verhinderte ich, dass sie gleich mit den zwei Mädchen zusammen umkippt. Sie packten mich beide an den Armen und halfen mir ganz auf die Insel herauf.

"Danke", sagte ich zu ihnen und legte mich zwischen sie. Natascha schmiegte sich eng an mich und streichelte mir über meinen Körper, während Katja Fotos von uns machte.

Zärtlich streichelte sie mir über die Brust und wir küssten uns. Ihre kleine Zunge drang in meinen Mund vor und suchte nach meiner Zunge. Während ich sie mit meiner rechten Hand über den Rücken streichelte, begann sie damit mir meinen Bauch zu massieren.

Sie legte ihr rechtes Bein über mein Bein und drehte sich zu mir. Dabei streichelten und küssten wir uns immer mehr.

Nun fasste sie mit ihrer Hand an meinen Schwanz und begann damit ihn zärtlich zu massieren. Sie streichelte vorsichtig über meine Eier und dann die ganze Länge meines Schwanzes nach oben. Je mehr sie mich streichelte, desto mehr hatte sie zum Streicheln. Immer größer wurde mein Schwanz.

Leider konnte ich sie mit der einen Hand gar nicht und mit der anderen Hand nur ihren knackigen Hinteren streicheln. Was ich dann auch tat. Ich streichelte und massierte ihren süßen Hintern immer mehr. Drang dabei auch immer wieder tief zwischen ihre Pospalte ein.

Plötzlich spürte ich die Beine von Katja ganz in der Nähe meiner linken Hand. Sie hatte sich gerade etwas nach unten gesetzt, um ein paar Fotos zu machen, wie ihre Schwester meinen Schwanz massierte. Diese hatte mittlerweile ihren Kopf auf meine Brust gelegt und schaute zu, wie mein Schwanz immer größer und größer wurde.

Langsam streichelte ich nun noch mit meiner linken Hand an dem Bein von Katja entlang. Ich erspürte ihre Schenkelinnenseite und meine Hand fuhr langsam daran nach oben. Nun hatte ich ihre Schamhügel erreicht und streichelte sanft darüber und an dem anderen Schenkel wieder hinunter und dann wieder nach oben und auf der anderen Seite zurück.

Natascha war es mittlerweile gelungen, meinen Schwanz ganz hart zu massieren. Nun streichelte sie zärtlich über meine Eichel. Ein Schauer der Erregung durchfuhr meinen Körper.

Auch Katja wurde immer erregter. Wohl Teils vom Zuschauen und andererseits wohl auch von meinen Streicheleinheiten. Denn im Moment streichelte ich gerade wieder über ihre kleinen Schamhügel und ließ dieses Mal aber meinen Finger durch ihre Spalte gleiten.

Vorsichtig drehte sich Natascha nun etwas auf der Badeinsel um. Dabei schwankte diese bedächtig hin und her.

Dann kletterte sie vorsichtig über mich und kniete sich mit gespreizten Beinen über mein Gesicht. Als nächstes spürte ich dann noch, wie sie sich nach vorne beugte und meinen harten Schwanz in den Mund nahm.

Ich blickte in diesem Moment direkt in ihre geöffnete und schon erregte Spalte. Sie begann damit zärtlich meine Schwanzspitze mit ihrer Zunge zu liebkosen.

Nun fasste ich mit meiner freien Hand, die andere streichelte noch immer Katjas Muschi, zwischen ihre Beine und begann damit auch bei ihr die Muschi zu streicheln.

Katja wechselte mehrmals vorsichtig ihre Position um uns von anderen Blickwinkeln aus zu fotografieren. Dabei kam es vor, dass ich ab und zu auch nicht mehr ihre Muschi streicheln konnte. Aber sie kam dann immer wieder in Reichweite, damit ihr auch nichts entgeht.

Zärtlich streichelte ich durch Nataschas Spalte und massierte vorsichtig ihren kleinen Kitzler. Dabei spürte ich, wie sie immer heißer und erregter wurde. Vorsichtig ließ ich auch immer wieder einen Finger ein kleines Stück weit in ihre feuchte Muschihöhle eindringen. Was von ihr mit einem Wohligen Seufzen quittiert wurde.

Auch Katja stöhnte immer wieder sanft auf, wenn ich mit einem oder mehreren Fingern durch ihre unbehaarte Spalte streichelte. Da sie aber im Gegensatz zu ihrer Schwester nichts im Mund hatte, konnte ich sie auch besser hören.

Natascha hatte in der Zwischenzeit meinen Schwanz ganz in ihren kleinen Mund genommen und begann damit daran zu Saugen und zu Lutschen. Was für ein tolles Gefühl, wenn sie mit ihren Lippen über meine Schwanzspitze fährt oder meinen Schwanz tief in ihren kleine Mund steckt und mit der Zunge zärtlich leckt.

Nun hob ich meinen Kopf etwas an und begann damit ihre kleine Muschi mit meiner Zunge zu lecken. Mittlerweile war auch ihre Muschi, durch mein Streicheln, wieder richtig nass und weit geöffnet.

Langsam ließ ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten. Leckte zart über ihren erregten Kitzler und ihre Muschihöhle. Ich schmeckte ihren süßen Muschisaft und spürte, wie sie immer mehr erregt wurde. Ihre Atmung wurde immer schneller.

Auch Stöhnte Katja immer mehr auf, während ich mit meinen Fingern entweder in ihrer engen und noch jungfräulichen Muschi oder ihrem ebenfalls engen aber nicht mehr jungfräulichen Hintern steckte.

Gerade als ich Katjas erregten Kitzler zwischen zwei Fingern massierte, zuckte sie zusammen und stöhnte laut auf.

"JAAAAAA, jetzt, ich KOOOOOMMME, OHHHH JAAAA". Ihr Körper spannte sich während sie den Orgasmus bekam und ich konnte wieder spüren, wie der Muschisaft aus ihrer Muschi spritzte und an ihren Beinen entlanglief.

"Ah, das war schön", sagte sie ganz außer Atem, als der Orgasmus abgeklungen war. Dann begab sie sich an den Rand der Badeinsel und ließ sich vorsichtig mit dem Fotoapparat in der Hand in das Wasser gleiten.

Währendessen besorgten Natascha und ich es uns in der 69er Stellung. Immer wieder leckte sie mir zärtlich über meinen Schwanz, saugte daran oder lutschte zärtlich an meiner Eichel. Der Druck in meinem Schanz stieg immer mehr an. Ich wusste genau, dass ich, wenn ich sie noch in den Hintern ficken will, bald aufhören muss.

Ich leckte ihr noch einmal abschließend durch ihre Spalte.

"Jetzt will ich dich in deinen süßen, kleinen Hintern ficken", sagte ich zu ihr, während ich vorsichtig unter ihr hervor kroch.

In diesem Moment kam auch Katja wieder auf die Badeinsel. In der einen Hand hatte sie die Dose mit dem Melkfett.

"Ich glaube, die könnt ihr gut gebrauchen", sagte sie zu uns.

"Da könntest du recht haben", gab ich ihr zur Antwort, "Natascha, du kannst dich mal ganz auf den Bauch legen."

"Klappt das denn auch, wenn ich liege?"

"Das werden wir gleich feststellen", gab ich ihr noch zur Antwort.

Sie legte sich ganz auf ihren Bauch. Ich griff mit beiden Händen an ihre kleinen Pobacken und zog diese erst einmal auseinander. Nun sah ich ihr kleines und pulsierendes Poloch vor mir.

Katja nahm etwas von dem Fett und verteilte es gleichmäßig um Nataschas Poloch. Auch steckte sie ihren Finger mit dem Fett vorsichtig in das enge Poloch hinein. Was von Natascha mit einem Aufstöhnen quittiert wurde.

Als das Poloch von Natascha genügend eingecremt war, nahm sie noch etwas von dem Fett auf ihre Hand und verteilte dies genüsslich auf meinem harten Schwanz.

In der Zwischenzeit steckte ich langsam zuerst einen und dann zwei Finger in den süßen Hintern von Natascha. Vorsichtig dehnte ich ihr kleines Loch ein wenig.

"Oh, das ist schön", stöhnte sie lustvoll auf, als ich mich mit beiden Fingern an ihrem kleinen Poloch zu schaffen machte.

"Ich bin fertig", sagte Katja grinsend zu mir, "jetzt kannst du in sie rein."

Nun kniete ich mit gespreizten Beinen über Natascha und lies mich langsam auf sie herab sinken.

Als mein Körper sie berührte, begann ich mit langsamen vor und zurück Bewegungen meiner Hüfte. Dabei rieb ich meinen harten Schwanz zwischen ihre kleinen Hinternbacken. Immer tiefer drang ich zwischen ihre knackigen Backen ein.

Nun spürte ich, wie meine Schwanzspitze ganz tief durch ihre Spalte glitt. Als ich dann ihr gut eingefettetes Poloch erspürte, richtete ich mich ein klein wenig auf, so dass mein Schwanz nun direkt von oben auf ihrem Poloch zu stehen kam. Ich ließ mich wieder langsam nach unten sinken und erhöhte so den Druck auf ihr Poloch.

Ein geiles Gefühl durchströmte mich, als ich erspürte, wie meine Schwanzspitze ihre kleine Rosette langsam ausdehnte und meine Schwanzspitze langsam in ihren Hintern eindrang.

"AHHHH, das ist Geil", hörte ich Natascha aufstöhnen, als ich mit meiner Eichel ganz in ihrem Hintern steckte.

Ihre enge Rosette umschloss nun meine Schwanzspitze komplett. Langsam zog ich meinen Schwanz wieder ein Stück aus ihr heraus.

"Ja, jetzt steck ihn wieder rein", kam von ihr seufzend die Aufforderung, welcher ich auch gleich wieder nachkam.

Wieder spürte ich, wie sich ihr kleines Poloch für meinen Schwanz öffnete und ich langsam in sie eindrang.

Die Badeinsel schaukelte leicht bei unseren Bewegungen, was die ganze Sache noch Interessanter machte. Dazu kam dann auch noch das Wissen, dass Katja sich hinter uns befand und uns bei der ganzen Sache zuschaute und Fotos machte.

Langsam bewegte ich mich hin und her und drang dabei immer tiefer in ihren engen Po ein. Gemeinsam stöhnten wir immer wieder auf. Was für ein geiles Gefühl, immer tiefer in diesen engen Hintern vorzudringen.

Ich legte mich flach auf Nataschas Rücken und stützte mich ein klein wenig mit meinen Händen auf der Badeinsel ab. Schließlich wollte ich sie ja nicht erdrücken. Meine Brust lag auf ihrem Rücken, während ich mich mit meinem Schwanz ganz tief in ihrem Hintern befand. Ich spürte, wie sich ihre Atmung immer mehr beschleunigte.

Als ich meinen Schwanz wieder ganz aus ihr herausgezogen hatte und danach wieder langsam mit der Spitze in sie eindrang, schrie sie laut ihren Orgasmus heraus.

"JETZT, JAAAA, ich komme, AHHHHH!!!"

In diesem Moment zuckte ihr kleiner Körper unter mir zusammen. Ihr kleines Poloch zog sich ganz eng um meine Schwanzspitze, als ich in sie eindrang. Der Druck in meinem Schwanz stieg schlagartig an. Ich zog meinen Schwanz noch einmal bis auf ein kleines Stück aus ihr heraus und drang dann wieder mit aller Kraft in das enge und zusammengezogene Poloch ein.

"AHHHH", stöhnte auch ich laut auf, als ich mein Sperma in ihren Hintern schoss. Langsam drang ich dabei in ihren Hintern vor und pumpte eine Ladung Sperma nach der anderen in ihren jungen Körper hinein.

"JA, JA, spritz dein Sperma in mich, OHHHH, das ist Geil", stöhnte sie bei jedem neuen zustoßen von mir auf.

Als dann nichts mehr aus meinem Schwanz kam, bewegte ich mich noch ein paar Mal langsam in ihrem Hintern vor und zurück und genoss das geile Gefühl in dem Hintern von einem 11 jährigen Mädchen zu sein.

Erschöpft zog ich meinen nicht mehr ganz so steifen Schwanz aus ihrem Hintern heraus und legte mich neben sie. Sie drehte sich zu mir herum und legte mit einem Glücklichen Lächeln im Gesicht ihren Kopf auf meine Brust. Die Badeinsel schaukelte noch leicht nach von unseren Bewegungen.

"Das war Geil", sagte Natascha noch ganz Atemlos, "wie die Badeinsel so unter uns geschaukelt hat, bei jeder Bewegung."

"Ja, das hat richtig Spaß gemacht", gab ich zur Antwort.

"Das hat auch toll ausgesehen, wie dein Schwanz so langsam ihr kleines Poloch gedehnt hat, und dann immer tiefer in sie eindrang", sagte Katja zu uns, die es sich auf meiner anderen Seite bequem gemacht hatte und sich eng an mich schmiegte,

Beide Mädchen streichelten mir zärtlich über die Brust. Immer wieder streichelten sie auch über meinen mittlerweile wieder geschrumpften Schwanz oder massierten meine Eier.

"Das hat sich auch genauso toll angefühlt, als du so langsam in mich eingedrungen bist. Wie dein Schwanz mein Poloch gedehnt hat und dann immer tiefer eindrang, das hat sich Wahnsinnig angefühlt."

"Als du dann deinen Orgasmus hattest, konnte ich beobachten, wie deine Muschi sich immer wieder zusammenzog und wie auch du ein klein wenig abgespritzt hast. Ich hoffe, die Bilder sind etwas geworden."

"Die möchte ich nachher mal anschauen", sagte Natascha, während ich die zwei Madchen in meinen Armen eng an mich drückte.

Gemeinsam dösten wir noch eine Weile auf der Badeinsel vor uns hin, bis die Mädchen Durst bekamen.

"Lass uns doch schnell reingehen, und etwas trinken", schlug Katja vor, "dann können wir uns auch noch die Bilder anschauen."

"Also dann mal los", sagte ich und setzte mich auf. Dabei brachte ich die ganze Badeinsel zum schaukeln.

"He, vorsichtig", schrieen die zwei Mädchen auf, als ich die Badeinsel immer mehr zum schaukeln brachte.

Dann mit einem Ruck, kenterte die Badeninsel mit uns. Es platschte laut, als wir in das Wasser fielen. Noch lauter aber waren die Schreie der Mädchen.

"Das war gemein", kam es von ihnen.

"Warum?" fragte ich. "Wir mussten doch so oder so von der Badeinsel herunter.

"Vielleicht hätten wir aber an den Rand paddeln können und wären so trocken geblieben!"

"Dann wären mir aber eure hübschen Schreie entgangen."

"Ha, Ha, Ha."

"Jetzt lasst uns reingehen und etwas kaltes trinken", drängelte Katja.

Also gingen wir gemeinsam nach drinnen und holten uns etwas zu trinken.

Als die Mädchen dann auch noch vom WC kamen, setzten wir uns zusammen vor den Fernseher und ich schloss den Fotoapparat dort an.

Wir setzten uns auf das Sofa und schauten uns die Fotos an, die wir im Laufe des heutigen Tages gemacht hatten.

Wir schauten die Fotos von unserer Spazierfahrt und der kleinen Stripshow auf der Waldlichtung an.

Bei dem Anblick der sich mir da so bot, ich habe einen ziemlich großen Fernseher, regte sich mein Schwanz schon wieder.

Da sah man die Körper der Mädchen in allen möglichen Posen. Auch waren ihre Muschis öfters im Großformat zu sehen.

Als nächstes kamen dann die Bilder, die Natascha im Pool gemacht hatte, als ich Katja in ihren süßen Hintern gefickt hatte. Zum Teil war Natascha unter uns getaucht und hatte Katjas Muschi Unterwasser fotografiert. Auch waren ein paar gute Bilder dabei, als ich mit meinem Schwanz in ihren Hintern eingedrungen bin.

Während wir die Bilder anschauten, wurde ich von den beiden Mädchen zärtlich gestreichelt. Ich hatte indessen meine Arme um ihre Schultern gelegt und streichelte ihnen zärtlich über ihre kleinen Brüste. Jetzt konnte ich einen genauen Vergleich ziehen, um wie vieles "größer" die Brüste von Natascha waren.

Es war ein tolles Gefühl, auf der einen Seite die spitzen Hügel von Natascha zu spüren und auf der anderen Seite die noch leichten Wölbungen von ihrer Schwester.

Indes streichelten sie auch wieder meinen Schwanz, der bei diesen zärtlichen Berührungen und den geilen Bilder auch gleich wieder anschwoll.

Als wir nun die Bilder anschauten, welche Katja auf der Badeinsel gemacht hatte, war mein Schwanz mittlerweile wieder ganz hart und groß. Wir sahen nun in Grossaufnahme, wie mein Schwanz langsam in das enge Poloch von Natascha eindrang.

Katja hatte wohl auf die Serienbild Aufnahme umgeschaltet. Denn man konnte genau sehen, wie mein Schwanz die Spalte von Natascha entlang glitt. Als er dann an ihrem kleinen Poloch angekommen war, sah man, wie ich mich etwas aufgerichtet hatte und dann wie mein Schwanz langsam ihr Poloch immer mehr gedehnt hatte und dabei immer tiefer in sie eingedrungen ist.

"Das sieht ja geil aus", sagte Katja.

"Und genauso hat es sich auch angefühlt", entgegnete ihr Natascha.

"Wenn ich mir die Bilder so ansehe, werde ich wieder so richtig Geil auf einen kleinen Fick", kommentierte ich die Bilder.

"Aber dieses Mal bin ich dran", hörten wir eine Stimme von der Terrassentüre.

Wir drehten uns in Richtung der Stimme und sahen dort in der Türe Carmen, ihre Mutter stehen. Sie hatte noch ihre Kleider an.

"Hallo Mama", riefen die beiden Mädchen aus.

"Hallo ihr drei. Wie ich sehe, habt ihr euch heute schon ganz ordentlich vergnügt. Aber jetzt bin ich dran."

"Nachher musst du aber alle Bilder anschauen." Baten die zwei Mädchen ihre Mutter.

"Natürlich, aber jetzt will ich als erstes Mal einen schnellen Fick. Denn wenn ich die Bilder so sehe, werde ich schon richtig Heiß."

"Aber klar doch", entgegnete ich ihr. "Deine Töchter haben mich ja auch schon richtig darauf vorbereitet."

"Dann lasst uns doch auf die Terrasse gehen. Ich würde auch einmal gerne auf dem Tisch verwöhnt werden." Bat uns Carmen.

Ich schaltete den Fernseher aus ging zu Carmen rüber und wir küssten uns als erstes einmal lang und anhaltend.

Während des Küssens, begann ich schon einmal damit ihr die Bluse zu öffnen und sie auszuziehen.

"Du hast noch viel zu viel an", sagte ich zu ihr, während einer Kusspause.

"Das stimmt, ich habe aber den ganzen Tag über an dich und meine Mädchen gedacht, und an das was ihr wohl gerade macht."

"Wir waren ganz anständig", kam es von den Beiden.

"Na klar doch, sicher so anständig wie eure Mutter", entgegnet sie ihnen.

Langsam drängte ich Carmen nach draußen auf die Terrasse. Dabei öffnete ich ihr den Rock und ließ ihn langsam zu Boden fallen.

Als wir an dem Tisch ankamen, hatte sie nur noch ihren BH und ihr weißes mit Spitzen besetztes Höschen an.

Natürlich waren Natascha und Katja uns gefolgt. Natascha hatte noch den Fotoapparat geholt und war schon dabei Bilder von uns zu machen.

Katja stellte sich hinter ihre Mutter und machte ihr den BH auf. Als dieser dann auf den Boden fiel, zog sie ihrer Mutter auch noch das Höschen aus.

Geil, wenn man solch eine Unterstützung hat. Für die zwei Mädchen war das gar nichts Besonders mehr, wenn ich ihre Mutter in ihrem Beisein zärtlich verwöhnte und sogar fickte.

Als Carmen den Tisch hinter sich spürte, lies sie sich langsam nach hinten sinken.

Wie als hätten sie es abgemacht, traten Katja und Natascha neben den Tisch, nahen die Hände ihrer Mutter und bogen dies nach hinten über ihren Kopf. Dann nahmen sie die Seile auf, welche noch auf dem Boden lagen und bevor Carmen merkte was sie vorhatten, waren auch schon ihre Arme an den Tischbeinen festgebunden.

"He, was macht ihr da?" fragte sie noch, als Katja ihr einen improvisierten Knebel aus einem Taschentuch in den Mund steckte. Damit ihre Mutter den Knebel nicht mehr ausspucken konnte, befestigte sie ihn noch mit einem Stück Schnur.

"Das gehört zu dem Tisch dazu", sagte Katja zu ihrer Mutter.

"Nur der Knebel ist neu", setzte Natascha noch dazu.

Das Taschentuch war zwar nicht ganz so geeignet als Knebel, aber im Moment tat er es noch.

Nun nahmen wir uns die Beine vor. Während Natascha die Fotos machte, half mir Katja dabei, die Beine ihrer Mutter anzuwinkeln und zusammenzubinden. Danach drückten wir ihr die Oberschenkel bis weit auf den Bauch und banden die Beine so an den Tischbeinen fest. Nun wickelten wir auch noch ein etwas längeres Seil um ihren Oberkörper und den Tisch, so konnte sie sich gar nicht mehr bewegen. Die Brüste und den Bauch ließen wir aber frei.

Nun lag Carmen so auf dem Tisch wie tags zuvor ihre Töchter. Da die Beine angewinkelt auf dem Bauch lagen und an den vorderen Tischbeinen festgebunden waren, fielen sie wie bei ihren Töchtern nach außen und gaben einen herrlichen Blick auf ihre gewölbte Muschi und ihren knackigen Hintern frei.

Nun begann ich damit ihr über ihren Körper zu streicheln. Zärtlich streichelte ich ihr über das Gesicht und küsste sie auf die Stirn und die Wangen.

 

 

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