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Folge 6   Sandra: Das erste Mal

 

Froh legte Sandra den Hörer auf. Ihr Freund würde gleich bei ihr sein!

Jetzt schnell etwas essen. Nein, erst umziehen. Nein waschen. Nein, quatsch, das würden sie beide ja heute gemeinsam tun. Sandra überlegte hastig. Sie war sehr aufgeregt.

Ach, sie musste ja dringend nach ihrer Muschi schauen. Sie sollte doch schön eingecremt sein. Das hatte sie ja auch befolgt und es hatte ihrer Maus auch wirklich gut getan. Die Schwellungen waren alle zurückgegangen und nur wenn sie auf verschiedene Stellen bei ihrer Maus drückte, schmerzte es noch leicht. Aber die Schamlippen waren wieder beigefallen. Muschis heilen schnell und Herbert hatte wirklich immer Recht gehabt. Ihr Vötzchen war immer sehr warm, hatte gekribbelt - nein, schon mehr gekitzelt und gejuckt. Bald wären die vorhergesagten Streicheleinheiten fällig gewesen.

Bis auf den dunklen Farbton rund um ihre Spalte, sah das Vötzchen eigentlich schon wieder ganz normal aus. Na ja, sie hatte ja auch ein paar Tage dazu Zeit gehabt. Nach ein paar  Tagen und bei guter Pflege war eine bestrafte Muschi wieder so, wie vorher und rein rechnerisch konnte man dann wieder... Doch diesen Gedanken verwarf Sandra sofort wieder. Sie hatte ganz andere Pläne mit ihrer Muschi. Je nachdem. Sie musste ja nur mitspielen. Das Mädchen hatte da so einen speziellen Plan. Den durfte ihre Muschi nun nicht durchkreuzen. Vielleicht würde das auch wehtun und sie, da unten, würde sich weigern? Dann kriegt sie eben wieder was mit dem Kochlöffel! So! Basta! Den hat sie sich dann ja auch redlich verdient. Dann kann sie wieder ein paar Tage schmollen und sich Grün und Blau ärgern!

Immer wenn sie an Herbert dachte, dachte sie gleichzeitig auch immer an die Stelle zwischen ihren Beinen. Herbert mochte sie und ihr Spätzchen doch so. Und so langsam freundete sie sich selbst mit ihrem Genital an, das sie vorher noch nie soo beachtet hatte. Klar, fürs Klo brauchte sie sie, aber sonst? Sie machte Flecke ins Höschen und das ein paar Jungs in der Schule ihre Muschi sehen wollten. Sie wollten alle Fötzchen sehen, wenn es nach ihnen gegangen wäre. Eigentlich fand sie ihr Geschlecht langweilig. Eine Spalte eben. Mehr nicht. Bis eben Herbert kam. Er hatte ihre feinen Nerven dort auf Vordermann gebracht und nun wollte sie ohne ihren Schlitz, mit all seinem Drum und Dran gar nicht mehr leben. Auch das zimperliche "Kronjuwelchen" hatte nun seine Funktion bekommen. Alles passte wunderbar zusammen. Aber ganz anders, als im Aufklärungsunterricht in der Schule. Was so ein Spätzchen alles kann, darüber erfuhr sie nie etwas. Klar, Kinder auf die Welt bringen damit und vorher Samen hineingespritzt bekommen und immer wieder daraus bluten. Alles so mechanisch. Wie sich aber eine warme, zärtliche und vor allem fremde Hand dort anfühlte, wurde ihr nicht erzählt. Wie es im Bauch dann kribbelte? Wie denn auch?

So richtig Gefallen hatte sie aber trotzdem nie an ihrem Geschlechtsteil gehabt. Es hätte doch von Natur aus schöner gestaltet sein können, fand sie bisher. Nun, bei näherer Betrachtung – heimlich natürlich und mit einem gewissen Widerwillen – fand sie die Gestaltung eigentlich doch recht zweckmäßig. Aber trotzdem war es eklig! So!

Sandra hatte aber immerhin auch die Vorzüge ihres Spatzes kennen gelernt und sie wusste, sie war ja noch nicht fertig. Es gab da ja noch gewisse Dinge... Sie fühlten sich eigentlich schon schön an. Wenn nicht sogar toll. Die interessierten sie immer mehr, wenn sie auch in der Form ihrer Muschi nichts ändern konnte. Herbert gefiel ja ihr Geschlecht. Warum auch immer? Männer waren halt komisch. Tausendmal hatte sie ihm gesagt, dass ihre Muschi nichts Besonderes sei, aber er wollte ja nicht hören. Er sagte; Er mochte sie. Nun denn. Das war ja wichtig.

Soll sie sie noch mal kurz eincremen? Ja, schaden konnte ja nichts und so tupfte Sandra auf die dunklen Runzellippen weiße Kamillencreme auf und verrieb das Ganze der Länge nach und zum Schluss bekam auch ihre Clit noch vorsichtig eine Rundumschmierung. Es roch so gut. Die Falte zwischen großen und kleinen Schamlippen nicht vergessen. Dann war das Döschen fertig und roch auch wieder angenehm nach Kamille. Jetzt nur kein Höschen tragen.

Da klingelte das Telefon. Sandra rannte hin. Sie hörte, das er schon gleich bei ihr, seiner kleinen Prinzessin, sein würde. Sandra freute sich über alles und in ihrem Übermut flüsterte sie: "Du? Weißt Du was?"

Das konnte Herbert auch nicht wissen. Erfuhr von seiner glücklichen Freundin etwas sehr angenehmes: "Du, ich habe schon wieder kein Höschen an." Sprach´s und legte sofort auf.

Ob er sich nun noch mehr beeilen würde?

Sandra setzte sich vorsichtig auf den Stuhl und schlang hastig ihr Essen herunter. Sie sah auf die Uhr. Er würde sich nun sicher eilen. Heute würde es sicher wieder ein schöner Tag werden.

Dann kamen ihre Eltern vom Einkauf zurück. Sandra hatte nur das kurze Röckchen an und schlug sofort die Beine zusammen. Die Eltern brauchten ja nicht merken, dass sie kein Höschen trug.

Freudig begrüßten die Eltern ihr tolles Mädchen und gaben ihr jeweils Küsschen auf die Wange. Ihre Eltern waren wieder etwas glücklicher, aber diese Küsse waren doch ganz anders, als wie die von Herbert, ihrem Freund.

Sandra sprudelte sofort los: "In einer Stunde will Herbert hier sein. Er kommt früher und möchte mich abholen. Er will mir mal sein Haus zeigen. Mutti! Stell Dir mal vor, er hat sogar ein eigenes Haus!"

"Du freust Dich ja schon mächtig auf ihn, stimmt´s?"

"Ja Mutti. Er war doch ein paar Tage weg und heute ist Freitag. Da hat er das ganze Wochenende Zeit." Vielleicht? Das wusste sie ja gar nicht? Wenn er sie gern hätte, hätte er auch Zeit. Vielleicht müsste er ja auch morgen wieder weg? Hoffentlich nicht.

Dann kam er endlich. Sandra öffnete ihm fröhlich die Türe. Er nahm sie sofort in Arm und hob sie hoch. Wieder gab ihm Sandra einen dicken Schmatz auf den Mund. Wieder mit geschlossenen Lippen. Sie begrüßten sich freudig. Sandra schlug das Herz bis zum Hals. Auch Herbert war verliebt in seine hübsche Freundin.

Dann setzte er das Mädchen ab und betrat die Wohnung und begrüßte Sandras Eltern herzlich. Für die Mutter einen großen Blumenstrauß und für ihren Vater eine gute Flasche Wein. Dass es ein guter Wein war, sah er gleich. "Wir trinken kaum Alkohol", sagte Sandras Vater, aber den hier werden wir genießen und ich möchte Sie bitten, dann uns Gesellschaft zu leisten." Dankend nahm Herbert dieses freundliche Angebot an.

Lachend nahm Sandra ihn nun an der Hand und führte ihn in ihr Zimmer, das sehr aufgeräumt war.

"Ach, ich freue mich ja so. Ich habe auch eine Überraschung für Dich. Nein, vielleicht auch zwei? Vielleicht auch drei? Ich habe Dir so viel zu erzählen, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll?"

Herbert setzte sich auf ihr Bett und zog das Mädchen zu sich heran und drückte sie zärtlich.

"Ich weiß, Du trägst kein Höschen. Das war schon eine sehr, sehr schöne Nachricht."

"Gell, das habe ich mir gedacht", feixte Sandra, " und hast Du Dich dann beeilt?"

"Aber sicher. Und wie. Ich habe nur noch Gas gegeben um zu meinem Fräulein "Höschenlos" zu kommen. So was darf man ja nicht warten lassen. Sonst wird sie ganz kalt und friert."

"Ach du..." lachte Sandra.

"Darf ich denn mal fühlen und meiner Prinzessin unters Röckchen greifen?"

"Nein, natürlich nicht, aber sei vorsichtig", freute sich Sandra und stellte ihre Füße extra auseinander.

Sie spürte, wie er mit seinem Finger genau über ihre Spalte streichelte. Sich dabei auch frech ins kleine Loch ihrer Scheide bohrte und dann wieder, den Schamlippen entlang über den Kitzler strich. Man, was hatte Sandra dieses schöne Gefühl vermisst? War es überhaupt ein schönes Gefühl? Nur weil es sofort in ihrem Unterleib kribbelte? Jedenfalls war es nicht unangenehm.

Herbert kam mit seiner Hand unter ihrem Röckchen hervor und er roch den seltsamen Duft.

"Nach was riecht das denn? Das stinkt ja? Was hast Du denn mit Deiner Muschi gemacht?"

Nun war Sandra fast sprachlos: "Du sagst, die stinkt? Seit drei Tagen schmiere ich sie mit gutriechender Kamillencreme ein und zum ersten Mal duftet sie angenehm und jetzt. wo sie gut riecht, sagst Du, sie stinkt. Aber wenn sie keine Creme hat und sie wirklich stinkt, da sagst Du, sie duftet sehr gut. Weißt Du was? Du bist einfach verrückt. Du hast keine Ahnung. Das ist es. Ich hab´s gleich gewusst."

"Aber mein Schätzchen. Nicht böse sein. Es ist so, dass Kamillencreme wirklich gut riecht, aber nicht an einem Vötzchen. Wie soll ich Dir das erklären? Eine Muschi muss auch wie eine Muschi riechen. Genau wie eine Kamille nach Kamille riechen muss. Eine Kamille darf ja auch nicht nach Muschi duften. Verstehst Du? Ich freue mich eben auf den Duft Deiner süßen Muschi und nicht auf Kamille." Er nahm ihren Kopf zwischen seine Hände und gab Sandra zwei Küsse auf jede Wange.

Das hatte Sandra nun verstanden. War eigentlich auch klar. Nein, wie dumm sie doch manchmal war. Seine warmen Hände und seine ruhige Stimme taten Sandra jetzt gut. Auch die beiden Küsschen.

Sie ruhte mit ihrem Kopf an seiner Brust und er streichelte ihr noch ein wenig die glänzende Muschi. Ganz weich war sie und warm. Er spürte die weichen inneren Lippen und wie leicht sie sich auseinander legen ließen. Sanft strich er über die Kanten dieser feinen Lippen.

Sandra atmete entsprechend hörbar und dann knickte sie kurz mit ihren Beinen immer wieder ein. So hätte sie ewig bei ihm stehen können. Sie konnte ruhig einknicken. Er hielt sie ja fest in seinem Arm. Herbert ging ganz zärtlich mit der Pussy seiner glücklichen Freundin um. Sandras Atem wurde immer hörbarer und sie fühlte jede leise Berührung zwischen ihren Beinen. Sicher hatte sich ihr Kitzler auch schon vergrößert. Er war so anders als sonst und leitete jede Berührung sofort an seine Besitzerin weiter.

Dann ging die Türe auf und die Mutter wollte sie fragen, ob und wann sie heute wegfahren würden.

Sie sah, das Herr Luttermann seine Hand unter Sandras Röckchen, zwischen ihren Beinen hatte und entschuldigte sich schnell und schloss sofort leise die Tür. Sandra war wie in Trance und diese Störung hatte sie gar nicht richtig wahrgenommen und so konnte Herbert sie in aller Ruhe weiter streicheln.

Sandra atmete immer heftiger. Heute wollte sie einen eventuellen Höhepunkt wahrscheinlich zulassen, dachte Herbert und spürte, wie erst seine Finger und dann Teile seiner Hand immer feuchter wurden. Sandra ließ sich also gehen und genoss die intimen Streicheleinheiten. Sandra keuchte und lag mit ihrem Mund dicht an seinem Ohr, das Herbert sehr gut hören konnte, wie es seiner kleiner Prinzessin gerade ging.

"oh... ooooh", keuchte Sandra irgendwie weit weg. "ooooh... ouuuuuuh... aaaaahhhhh." Es waren die Laute eines Mädchens das gerade das Schönste der Gefühle erlebte. Sandra gab Laute von sich, die undefinierbar waren und presste ihren Mund fest an seinen Hals. Sie zitterte. Das Mädchen war vorher schon hocherregt gewesen, nur wusste sie es da noch nicht. Es war also höchste Zeit für diese speziellen Streicheleinheiten gewesen. Immer wieder durchpflügten seine Finger das intime Terrain dieses Mädchens und Sie bewegte unbewusst ihr Becken immer dem Finger entgegen.

Herbert kannte sich sehr gut aus und wusste, das Sandra unmittelbar vor ihren, vielleicht ersten Orgasmus stand. Ja, es war so. Das erregt zitternde Mädchen in dem einen Arm und seine Finger der anderen Hand ertasteten alles, was für ihren Orgasmus nun wichtig war. Ihre Klitoris zog sich zurück. Das war ein sicheres Zeichen, das Sandra gleich in seinem Arm kommen würde. Seine Finger waren ruhig und gezielt stimulierte er sie immer weiter.

Endlich kam Sandra zum erlösenden Orgasmus. Er war überwältigend. Heftig und sehr intensiv erlebten ihn beide. Sandra knickte immer wieder ein. Schnaufte laut an seinem Ohr und ihre Stimme hörte sich so ganz anders an. Manchmal, als ob sie weinte und dann grunzte sie unkontrolliert. Sie war nur noch ein zitterndes Bündel mit glücklichsten Gefühlen.

Herbert spürte sensibel jeden Druck von ihrer Muschi und er machte gezielt weiter und dann sprudelte es auch noch warm aus Sandras Unterleib heraus. Dieses Mädchen hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Ihr Orgasmus lähmte alle ihre Reflexe und das ganze Mädchen bestand für lange Sekunden nur noch aus sexuellen Höhepunkten. Ihre Muschi hatte seine Besitzerin vollends im Griff, sie völlig wehrlos gemacht.

Herbert hielt sein ejakulierendes Mädchen fest in seinem Arm. Welch ein überwältigendes Gefühl auch für ihn selbst. So einen intensiven Orgasmus hatte er noch nie bei einem 10 jährigen Mädchen erlebt. Was musste sie ihn doch lieben. Endlich hatte sich fallen lassen und langsam Gefühle aufgebaut um sie dann in heftigster Form abzubauen.

Nun hieß es, die Muschi seiner Prinzessin auch wieder helfen zu beruhigen, denn Sandra war ja fertig mit ihrem schönsten Gefühl. Seine geübten Finger konnten unterstützend dabei helfen. Auch das war ja wichtig. Zu fühlen, wenn ein riesiges Gefühl vorbei war und die Beruhigung einsetzte. Jetzt bloß nicht ihr kleines Stachelchen berühren, das sich wieder voll ausgefahren hatte. In die Nähe kommen, wusste er, das durfte er. Aber die Hand auf die Schamlippen und vor allem, über die offene Scheide legen und die Wärme erhalten. Das tat Mädchen gut. Dann musste er seine Hand nur noch ruhig halten und fühlte wie das hocherregte Vötzchen mit leicht zuckenden Schamlippen den Orgasmus abklingen ließ.

Sandras schnaufen ließ auch nach. Fest drückte das hübsche Mädchen ihn immer wieder. Langsam setzte ihr Verstand wieder ein.

Sandra erhob ihren Kopf und schaute ihren Freund an: "Was hast Du mit mir gemacht? Was war das? Warum h..."

"War es schön für Dich?" Welch eine dumme Frage, denn das wusste er eigentlich, aber er wollte es von ihr hören.

"Es war einfach... schrecklich. Nein schön, schrecklich. Schrecklich schön. Ich habe geglaubt, ich müsste sterben. Ich wäre tot. Alles war plötzlich so anders. Es drehte sich plötzlich alles."

Während sie so sprach, zuckte sie auch wieder mit ihren Muschilippen. Herbert würde nun zu gerne mal sehen, wie es bei seiner Freundin nun da unten aussah.

"Was hast Du getan? Nein, sag es nicht? Ich glaube, ich weiß schon. Du hast mich, nein, meine Muschi mit Deinem Streicheln da unten ganz verrückt gemacht.

Sie ist gekommen? Stimmt´s? Ich bin gekommen? Das hast Du gemacht. Du hast Schuld. Nicht ich. Ich wollte das ja nicht. Aber Du und das dumme Ding da unten. Ihr habt Schuld. Sie juckt mich schon die ganze Zeit so komisch."

Herbert lachte zärtlich und legte seine kleine Freundin sacht aufs Bett, die sich nur scheinbar darüber aufregte, wer nun Schuld an ihrem ersten großen Orgasmus hatte. Nach dieser Anstrengung tat ihr das warme Bett gut.

Schnell die Beine angewinkelt und sich das Genital, das Sandra so überwältigt hatte, angeschaut. Die Schamspalte war gut durchblutet und auch der Kitzler hatte sich neugierig hinter seiner Haube hervorgemacht. Sandra war zwischen ihren Beinen sehr, sehr nass und die Lippen ihrer feuchten Muschi waren vollkommen aufgeweicht und ließen sich leicht bewegen und auch weit genug öffnen. Herbert zog vorsichtig ihre inneren Lippen auseinander und schaute Sandra so tief es ging, in die Scheide. In den herrlichsten Farben erstrahlte ihr Genital. Außen war die Haut noch etwas dunkel, aber ihre Scheide war kräftig durchblutet und glänzte gesund.

"Was machst Du da?", fragte Sandra und sie fühlte, er irgendwo an ihr am Spätzchen zupfte.

"Ich habe bloß mal nachsehen wollen ob ich dort schon hineinpasse?"

"Waaaas? Du bist wohl verrückt? Also erstens sieht man einer Prinzessin nicht so in die Muschi und zweitens habe ich das zu bestimmen. Ich meine, ich bin viel zu eng und da unten für Dich und damit basta. Damit musst Du Dich abfinden!"

"Deine süße Muschi möchte aber."

"Was möchte sie?"

"Das ich in sie tief eindringe?"

Sandras Muschi zuckte sofort.

"Das hat sie ja gar nicht zu sagen. Ich bestimme das."

"Aber sie ruft es sogar. Hörst Du nicht?"

"Ach was. Die lügt doch, wenn sie ihre Lippen aufmacht."

"Wenn das so ist, das finde ich, soll man ihr mal das Lügenmäulchen stopfen."

"Stopfen? Ei, dann käme ja wieder Deine Pimmel... oder?"

"Ja, sicher, mein süßer Schatz. Mit irgendwas muss ich sie ja stopfen und was anderes habe ich nicht, was so gut zum Stopfen ist."

"Als Deinen Pimmel?"

"Ja, als meinen Pimmel. Den soll sie kriegen."

Sandra flüsterte: "Nein, Du, aber mal im Ernst. Kann einem Mädchen nicht das Herz stehen bleiben, wenn man DAS, also, Du weißt schon, mit ihr macht. Sie zum Orgasmus bringt?"

"Nein, im Gegenteil. Das ist sogar sehr gesund. Für Dein Herz und für Deinen ganzen Körper. Nur lernt ihr das in der Schule nicht. Das wird man euch auch nicht sagen, denn sonst würdet ihr neugierig werden und manchmal wäre das gar nicht so gut."

Sandra hörte ihm aufmerksam zu. Sie überlegte.

"Sieh mal. Was Du eben erlebst hast, war ein sehr schöner Orgasmus. Den kann man nicht lernen. Die Muschi und Dein Kopf bestimmen das. Deine Muschi hat gewollt und Dein Kopf hatte nichts dagegen.

Weißt Du auch, dass das auch ein wenig an dem Kochlöffel gelegen hat, den ich Dir auf die Spalte geschlagen habe. Dadurch wurden die Nerven Deiner Muschi aufgeweckt und ich sagte Dir ja schon; Es wird bei Dir zwischen Deinen Beinen anfangen zu kribbeln und dann ist Dein süßes Schneckchen auch bereit zu einem Orgasmus. Du musst es nur im Kopf zulassen. Oder hat es nicht zwischen Deinen Beinen gekribbelt?"

"Doch schon. Und Du meinst, das lag an dem Kochlöffel?"

"Hast Du vorher schon einen Orgasmus gehabt?"

"Nein, ich glaube nicht?"

"Siehst Du. Plötzlich bekommt sie Hiebe und gleichzeitig rührt sich Dein Vötzchen und will keine Hiebe mehr, sondern Liebe. Dann aber braucht sie wieder neue Hiebe und dann braucht sie wieder Zärtlichkeit."

Sandra überlegte. Da schien was dran zu sein. So verrückt wie heute, war ihre Pussy ja noch nie und es war das wunderbarste Gefühl, das sie je erlebt hatte.

"Meinst Du, ich bekomme nochmal solch einen Orgasmus?"

"Wir sollten es probieren. Aber ganz sicher möchte Deine Pussy auch mal etwas männliches eingeführt bekommen."

"Und sagst dann "Du fütterst sie", dazu."

"Ja, ich füttere sie ja auch. So eine Muschi ist ganz verrückt nach frischem Samen. Warte mal. Ich frage sie mal." Er beugte sich zu dem Vötzchen hinunter und öffnete den Spalt.

"Na Vötzchen. Möchtest Du heute nicht mal einen kräftigen Pimmel spüren?"

Tatsächlich zuckte bei diesen Worten Sandra mit ihrer Spalte.

"Hast Du gemerkt? Sie möchte es auch."

Sandra seufzte. "Ich glaube auch. Schon seit Tagen, seit ich Dich da im Wald befriedigt habe, denke ich oft an ihn, an das Dings da. Das war auch mein zweites Geheimnis gewesen, was ich Dir heute sagen wollte."

"So? Gibt es denn noch ein Drittes?"

"Ja, aber das sage ich Dir später."

"Gut, dann laß uns aufbrechen. Ich möchte mit Dir noch zum Friseur und dann machen wir uns heute noch einen schönen Abend."

"Eigentlich müsste ich ja erst duschen", meinte Sandra. "Der Dingsda eben, der war doch schon anstrengend und ich stinke bestimmt?

"Nein, laß mal. Das können wir alles heute Abend machen. Es wird immer später. Mach Dich lieber etwas trocken."

"Trocken? Ei, ich bin doch trocken?"

"Du bist eben ganz schön ausgelaufen als Du Deinen Höhepunkt hattest."

"Ausgelaufen?" Sandra bekam einen Riesenschrecken und sie bemerkte es nun auch. Wieder etwas Neues über ihren weiblichen Körper gelernt.

Ja, wenn sie Herbert nicht hätte...

Erst ging es zum Friseur und der machte aus dem hübschen Blondschopf noch ein viel schöneres Mädchen.

Sandra war wieder einmal glücklich. Die neuen Sachen und die neue Frisur. In jedem Schaufenster kontrollierte sie ihr Spiegelbild und fand sich selbst hübscher als vorher.

Anschließend noch in ein feines Restaurant. Danach noch ein Eis und in einem schönen Café mit Blick auf einen See, sprachen sie beide über dies und jenes. Dann fragte Sandra: "Du, was machen wir denn heute Abend alles?"

"Was möchtest Du denn tun?"

"Hast Du ein Bad, oder eine Dusche?"

"Ich habe beides, mein Schatz."

"Wie groß ist das Bad?"

"Oh. Sehr groß."

Sandras Augen leuchteten. "Dann möchte ich ein schönes, warmes Bad haben und wenn es groß genug ist, bade ich so oft es geht bei Dir."

„Ja, das Bad ist groß genug sogar für zwei.“

„Was? Für zwei? Wieso denn zwei? Man badet doch immer allein.“

„Nein, man kann auch zu zweit baden.“

„…und dieser Zweite wärst Du?“

„Ja, so in etwa wäre es möglich. Aber nur wenn die gnädige Prinzessin nichts dagegen hat.“

„Hm. Und Du meinst, da passen wir zwei hinein?“

„Aber sicher.“

„Dann überlege ich es mir. Ja, dann darfst Du mit hinein.“

"Oh, das ist ja sehr gnädig, von gnädiger Prinzessin."

"Ja, wir baden und dann?"

"Ach, uns wird schon irgendwas einfallen, meinst Du nicht"

"Ja", lachte Sandra frech: "Wir spielen dann "Pimmel versenken, stimmt´s? Du hast den Pimmel und bei mir wird er versenkt?"

"Ja, das könnte ich mir nicht nur gut, sondern auch sehr schön vorstellen."

"Vielleicht mach ich´s sogar? Weißt Du, ich denke schon die ganze Zeit daran. Wie mag das sein?"

"Das wäre sehr schön. Für Dich, für Deine Muschi und für mich und - ach ja - für mein Glied natürlich auch. Er würde sich bei Dir sicher sehr, sehr wohl fühlen. Bei dir hätte er es schön warm, es wäre schön weich und weil es bei Dir so schön feucht ist, würde er sich gerne in Dir reiben."

Sandra stellte sich das vor und sie überfiel ein angenehmer Schauer den Rücken hinunter. Ja, ihre Muschi schien tatsächlich so weit zu sein, Herrenbesuche zu empfangen. Sie muckte sich ständig auf, als fordere sie ihre Rechte als weibliches Organ ein.

"Sag mal. Wenn ich jetzt wieder Deinen Pimmel massieren würde, käme dann wieder so viel heraus, wie neulich?"

"Ja. Ich habe doch tagelang wieder sammeln können."

Sandra überlegte. "Und wann wisst ihr, wann er voll ist? Ich meine, in dem Sack, wo ihr Männer den Samen sammelt? Und wenn der Sack voll ist, dann spritzt ihr in dem Mädchen ins Vötzchen rein und das geht dann auch alles rein? Was ist denn, wenn das Vötzchen zu klein ist und überläuft?"

"Ach, mein Schatz, das erzähle ich Dir alles heute Abend."

"Ja. Du musst es mir erzählen."

So fuhren sie dann zu Herbert nach Hause. Welch ein großes, tolles Haus.

Im Hause Orloff saß zu diesem Zeitpunkt ein zehnjähriges Mädchen auf seinem Bett. Sie hatte ihre Hosen heruntergelassen und hantierte mit einem Handspiegel herum. Ihr Interesse galt einer ganz besonderen Stelle und die war genau in der Mitte, zwischen ihren Beinen.

Hm, so sieht das Ding aus, wenn man es sich mal genauer ansieht. Hm. Das war also ein Vötzchen und… naja, das sollte sie einem fremden Mann zeigen? Was wird er dazu sagen? Alexandra bewegte ihre Schamlippen. Weich waren sie ja. Hm. Darauf sollte sie geschlagen werden? Für 20€? Ne Menge Geld. Es gibt doch den Po, wieso auf die Muschi? Alex untersuchte ihr kleines Knubbelchen, das wieder so komisch kribbelte. Immer, wenn sie mit ihrer Schamspalte spielte, kribbelte es da unten und wenn sie dabei an dieses Knubbel ging, hörte es manchmal auf, oder aber, was meistens der Fall war, wurde das Kribbeln schlimmer.

Darin sah Alex ein glitschig, rosiges Gebilde. Da hinein würden die Jungs ihr die Pimmel reinstecken. Wie in den Filmen. Rein und raus. Alexandra schaute sich an und überlegte. Wie gut, dass sie da bei Sandra immer und immer wieder nachgehakt hatte. Freiwillig hätte die dumme Nuss – nein Sandra war sicher keine dumme Nuss, nur eben manchmal komisch – dieses Kratzbürstchen ihr das Geheimnis mit diesem Paul nie erzählt. Wie gut, dass sie Sandra so gut ausfragen konnte. Jetzt kannte sie das Geheimnis. Wäre auch gelacht gewesen, denn immer wenn sich Alex etwas in den Kopf gesetzt hatte… darauf war Alex stolz. Doch, diese Spalte konnte doch ruhig mal Prügel kriegen. Was war denn dabei? Wenn Sandra das schaffte, dann schaffte sie das auch, und endlich mal Taschengeld.

Inzwischen betrat Sandra Herberts großes Anwesen. Große Fenster, Wiesen und lange Balkone und so schön abgeschieden in der Natur. Sie hörte das Zwitschern der Vögel und aus einem Teich Frösche quaken. Hier könnte sie sogar nackt über die Wiesen laufen, ohne dass sie jemand sieht. Außer Herbert natürlich. Sandra inspizierte neugierig die Räume.

Dann kam das Bad. Hier würden sie sich jetzt frischmachen.

Im Bad standen überall kleine Teelichter und es roch nach edlen Düften. Selbst an Rosenblätter hatte Herbert gedacht die er ins Wasser geworfen hatte, die nun auf dem Wasser der riesigen Wanne schwammen. Herbert hatte an alles gedacht, was seiner Prinzessin gefallen könnte und Sandra war hin und weg. Ein ganz stimmungsvolles Bild bot sich der kleinen, schönen Jungfrau.

Die vielen Lichter spiegelten sich in ihren Augen. Sowas hatte sie ja noch nie gesehen. Es war wie in einem Traum. Herbert umarmte das verträumte Mädchen, nahm sie in den Arm und gab ihr kleine Küsse auf Hals und knabberte an ihren Ohrläppchen. Mit einem stummen Einverständnis zog er langsam seine Prinzessin nackt aus, strich dann sachte wie immer mit einer Hand über ihre Schamritze und Sandra wartete ja auch schon darauf. Sie fühlte sich ganz toll an und reagierte auf seine Hand in ihrer typischen Weise. Es war schon ein kleines und schönes Ritual und dann zog er sich selbst nackt aus.

Sandra wollte, dass er zuerst in die Wanne stieg und so stand sie vor ihm. Er schaute in ihr glückliches Gesicht, sah aber auch die kleinen Brustspitzen. Es waren zwei herrliche Knospen, die da langsam heranreiften. Der Warzenvorhof sah man schon deutlich. Den Blick entlang zu den Füßen, blieb natürlich an Sandras haarlosem Genital hängen. Farbenfroh schimmerte das süße Vötzchen, das beim Einsteigen nun aufklaffte und ihm einige Geheimnisse offenbarte, als sie zu ihm in die Wanne stieg. Sandra achtete darauf, dass ihre Frisur nicht nass wurde.

Sie fühlte sich nun wirklich wie eine Prinzessin. Es roch so toll und dann die vielen Lichter. Das Bad hatte wirklich genug Platz für zwei.

Herbert seifte seine Prinzessin den Rücken ein und sie genoss es. Die Arme und dann auch noch ihre Brust. Sie sah ihn dabei ganz genau an. Er machte sich nicht über diese beiden mickrigen Warzen lustig. Nein, sanft strich er mit einem Lappen und mit seinen Händen immer wieder über diese beiden festen Spitzen. Die durfte er ja nicht zu fest berühren, denn sie sind bei jungen Mädchen sehr empfindlich. Aber so, wie er es machte, war es für das Mädchen genau richtig. Ihr Oberkörper war nun fertig. Sandra erhob sich, denn nun kamen ihre Beine dran und vor allem das, was sie dazwischen hatte. Vorsichtig machte Herbert sich an ihre Scham heran, nachdem er ihre Beine sanft gewaschen hatte.

Mit dem Lappen fuhr er seiner Prinzessin immer wieder über die geschlossene Spalte und zur besseren Reinigung öffnete er sie dann. Vorsichtig wusch er seine kleine Freundin und Sandra ließ ihn gewähren. Nur bei ihrer Klitoris war sie vorsichtig und streckte schon mal eine Hand zum Bremsen aus, wenn nötig. Ein Bein auf dem Wannenrand gestellt damit die gesamte Furche gewaschen werden konnte. Auch hinten, zwischen den Pobacken. Herbert durfte sie auch dort berühren. Der Lappen machte Sandra aber bald verrückt.

"Du, wenn Du mir da vorne dauernd über mein Spätzchen fährst, dann kitzelt es mir im Bauch. So wie heute Mittag. Höre lieber damit auf?"

Herbert wollte Sandra nicht jetzt schon wieder sexuell erregen. Erregt war sie ohnehin und darauf würde er gleich zurückkommen. Nun kam er an die Reihe. Sandra wusch ihn auch sehr sachte und sehr gründlich.

Natürlich überlegte sie sich schon, wie man einen Pimmel waschen mag? Eine Muschi war ja ganz leicht zu waschen. Rauf und runter dem Schlitz entlang. Dann das Spältchen aufspreizen und dasselbe wieder. Rauf und runter und fertig. Aber wie wäscht man einen Pimmel? Wo kann der denn schmutzig sein?

Bald kam Sandra an genau die Stelle. Herbert zeigte es ihr. Die Vorhaut ganz zurück und Sandra blickte auf die Eichel mit dem kleinen Loch auf der Spitze. Sandra erkannte ihn sofort wieder. Aber so schön hat sie das Ding noch nie angesehen. Eigentlich ein wabbeliger Penis. Der Hodensack, wo sie ganz vorsichtig machte, war auch weich und Sandra fühlte die zwei Eier darin. Immer wieder schäumte sie sein Geschlecht ein um es anschließend von der Seife zu befreien. Dadurch richtete sich sein Glied natürlich langsam auf.

Er bog sich nach oben und Sandra prüfte wohl ein letztes Mal die Größe und die Dicke. Solch ein Penis sah komisch aus, aber ihre Muschi fing zu kribbeln.

Je mehr Sandra daran dachte, was heute Abend mit diesem Glied noch passieren würde und wo diese Eichel noch landen sollte, umso unruhiger wurde Sandras Schoß. Es scheint also doch zu stimmen. Ihre Muschi wünschte sich einen Penis. Etwas, was sie praktisch aufspießt. Sandra wurde erregt und Herbert war es auch.

Immer fester wurde der Schaft. Sandra wusch ihm nochmal die Hoden, die nun auch fest geworden waren.

Sandra wurde so komisch im Bauch. "Können wir bitte aufstehen? Ich glaube, es ist so weit. Ich möchte, bitte, das Du mit mir schläfst, ja? Möchtest Du mit mir schlafen?" Einen seltsamen Blick hatte Sandra ganz plötzlich bekommen. Sie war nun auch innerlich bereit zu lieben. Es war soweit. Ein Flehen in den Augen, voller Hingabe und Erwartung. Gleich wollte sie lieben und geliebt werden.

Herbert stand auf und trug seine erregte Prinzessin auf sein breites Bett. Auch hier roch es sehr gut.

Sandra ließ sich auf den Rücken legen und sie winkelte ihre Beine an. Sandra streckte schon ihre Arme nach ihrem Freund aus und klappte ihre Beine auseinander. Ein herrlicher Anblick. Das Vötzchen klaffte und sie war wieder sehr nass und das lag nicht am Bad. Herbert kniete sich zwischen ihre Beine und führte seinen Penis in Richtung ihrer Spalte. Als die Eichel diese Spalte berührte, zuckte Sandra leicht zusammen. Er verteilte seine weißen Tropfen, die sich auf der Eichel gebildet hatte, auf ihrer Spalte, die sich immer mehr widerstandslos öffnen ließ.

Allein schon, wie er mit seiner Eichel den Muschilippen entlang fuhr, erregte das Mädchen sehr. Sie hatte noch nie Verkehr gehabt und konnte nur warten, darauf, was ihr Freund tat. So spürte Sandra dann die harte Eichel vor ihrer Scheide. Ihr Herz klopfte wie wild. Gleich wird er in sie eindringen. Hoffentlich tut das nicht weh. Mit seinem Glied verteilte er die Nässe, die nun auch Sandras Scheide erzeugt hatte. Die Lippen waren sehr geschmeidig und würden sich gleich fest um seinen Schaft anschmiegen.

Ein leichter Druck und Sandra zuckte zusammen. Die inneren Schamlippen wichen dem Druck bereitwillig. Seine Prinzessin war ganz offen und vollkommen wehrlos. Sie spürte, wie die Eichel in sie eindrang. Es war ein seltsamer, aber schöner Schmerz. Die inneren Lippen schmiegten sich fest um ihn und passierten auch den Eichelkranz.

Herbert legte sich nun vorsichtig auf das kleine Mädchen, das nun ergeben und demütig ihre Arme um seinen Hals legte. Seine Brusthaare kitzelten ihre empfindlichen Brustspitzen, aber Sandras Gedanken waren einzig und allein auf ihre Pussy gerichtet. Herbert bewegte sich über ihr und Sandra spürte, wie die Eichel dabei immer in ihre Muschi eindrang. Dies tat nun nicht mehr weh. Nicht so richtig. Doch, es war ein Schmerz da. Aber es war ihr angenehm. Ihre Muschilippen spannten sich. Immer mehr. Es schmerzte, aber war auch gleichzeitig so schön. Wie konnte das sein? So fühlte sich also sein Penis an. Was aber, wenn er tiefer ging?

Sandras Herz schlug bis zum Hals. Ein Mann. Ein richtiger Mann war da. Sie würde heute mit ihm schlafen und ihn in sich eindringen lassen. Tausend Mal hatte sie es sich in den letzten Tagen vorgestellt. Jetzt war es soweit.

Sie hörte wie hinter einem Vorhang: "Tue ich Dir weh, meine süße, kleine Prinzessin?" Sandra schüttelte den Kopf und entspannte sich noch mehr. Nein, sie hatte keine Schmerzen. Es war gut, dass er sie danach gefragt hatte.

Dann spürte sie, wie er seine Eichel weiter in ihren Unterleib drückte. Sandra spürte jeden Millimeter. Dann war es so weit. Die harte Eichel musste jetzt am Jungfernhäutchen anstoßen. Hoffentlich tut er ihr jetzt nicht weh? Herbert spürte auch diesen Widerstand. Er fuhr nochmal heraus aus dieser Enge und glitt wieder sacht hinein. Das Vötzchen war also offen und Sandra auch bereit.

Dann überraschte ihn das Mädchen, das seine Füße plötzlich um ihn legte und ihn praktisch mit dem Po tiefer in ihr Loch stieß. Herbert hatte seine Prinzessin nun durchbohrt und Sandra hatte nur ihr Gesicht verzogen. Es tat für einen Sekundenbruchteil weh und nun spürte sie, wie sein Glied tiefer in sie eindrang und sie da unten ausfüllte. Nun schlief sie richtig mit einem Mann. Der war ganz tief in ihr drin und drang immer und immer wieder langsam in sein Mädchen ein. Sie hatte also echten, richtigen Geschlechtsverkehr. Es fühlte sich so fremd, aber sehr, sehr schön an. Die Wärme seines Körpers. Seinen Atem.

Sandra spürte, wie er immer wieder in ihre Muschi hineinglitt, herauszog und dann wieder in sie eindrang. Es spannte ein wenig, war aber nicht unangenehm. Ihre Muschilippen umschlossen den Eindringling fest und Sandras enge Muschi sorgten dafür, dass Herbert schnell zu seinem Höhepunkt kam.

Hart war sein Glied und Sandra hörte an seinem Atem, wie erregt er war und wie er sich dann auf ihr gebärdete. Seine Prinzessin streichelte ihm über den Rücken und immer wenn er zustieß, hielten ihre Hände an. Sein Körper zuckte und dabei steckte sein Glied tief in der Scheide seiner Prinzessin. Der Penis zuckte und sicher würde er jetzt in diesem Augenblick ihr seinen Samen schenken.

Sandra fühlte gar nichts mehr. Es war ihr nicht unangenehm, aber eine sexuelle Lust hatte sie nicht mehr. Sie fand diesen Penis in ihrem Unterleib einfach nur schön. Gar nicht so schlimm, wie sie das immer vorgestellt hatte. Es war ein seltsames Gefühl, so schön aufgespießt zu sein.

Herbert hatte wieder einmal Recht gehabt. Sein Glied passte doch in ihre Scheide und da soll er es, wenn es geht, ruhig auch eine Zeit drin lassen. Es fühlte sich gut an und in ihrem Bauch war es angenehm warm. Sicher lag das am Samen. Soll er ihn ruhig drin lassen, umso mehr kann sie sich an dieses Gefühl gewöhnen.

Herbert war danach ermattet. Da Sandra nicht Gefühlverhangen war dachte sie daran, wie ihre kleine Muschi einen so großen Mann fertig machen konnte. Mit ihrer kleinen Muschi solch einen Kerl ganz wehrlos zu sehen. Wie vor einigen Tagen sie es mit ihrer Hand erreicht hatte, dass er so kraftlos und erschöpft war. Sandra lernte immer mehr. Er hatte in ihr ejakuliert. Ihr Vötzchen gefüttert.

Es war ein schönes Gefühl für sie. Zwischen ihren gespreizten Beinen einen richtigen Mann liegen zu haben und der mit seinem Glied die ganz Muschi angenehm aufspannte und von ihr, wie von einer starken Faust umschlossen war. Sandra spürte jedes Zucken des Gliedes von ihm. Das Mädchen löste immer wieder Kontraktionen ihrer Scheidenmuskulatur aus. Sie hatte das Gefühl, dass dieses Glied nun immer kleiner wurde und sich zurückzog. Das hatte sie ja auch in der Schule gelernt. Nach dem Erguss würde das Glied wieder kleiner werden und seine Steife würde nachlassen. Das war bei Herbert nun der Fall. Sandra drückte ihre Beine fest gegen seinen Po. Er sollte doch in ihr bleiben. Es war doch so schön.

Weich und erschlafft rutschte er doch bald aus der völlig überfluteten Scheide der Prinzessin. Nun fror das Mädchen. Herbert holte ihr schnell einen warmen Bademantel und legte ihn Sandra um ihren Körper. Ein ganz toller. Schneeweiß und in ihrer Größe. Sandra fühlte sich pudelwohl. Herbert drückte seine Prinzessin und schenkte ihr viele kleine Küsschen.

Auch Herbert hatte solch feinen Bademantel um. Er machte leise Musik an und ging an seine Bar. Er entkorkte einer Flasche Champagner und für Sandra ein Glas frisch gepressten Orangensaft. Champagner gab es für sie nicht, ob wohl es der Anlass mehr zugelassen hätte. Sandra sah auch ein, dass Alkohol für sie nicht gut war. So gab ihr Herbert nur ein paar Spritzer des Champagners in ihr Glas.

Beide prosteten sich zu und tranken. Sie schauen sich tief in die Augen.

Das war ein guter Saft. So was erkennte Sandra sofort. Sie gingen beide auf den Balkon und die Luft roch herrlich. Eine wunderbare Abenddämmerung. Sandra dachte darüber nach, dass sie nun keine Jungfrau mehr war. Sie hatte mit einem Mann geschlafen.

Es war gar nicht so schlimm gewesen. Besser als was sie in der Schule davon gehört hatte. Sie ging mit ihm zurück und legten sich glücklich angenehm erschöpft in das große Bett. Die Prinzessin legte sich in seine Armen, mit dem Kopf auf seine Brust und sie hörte sein Herz laut schlagen. Eigentlich hätte sie jetzt so viele Fragen gehabt, aber sie wollte die tolle Stimmung nicht mit ihren, vielleicht dummen, Fragen zerstören.

Herbert streichelte sie und endlich redete er.

"Na, meine goldene Prinzessin, wie geht es Dir? Wie fühlst Du Dich? Du sprichst gar nichts?"

Sandra seufzte und sagte: "Ich bin einfach nur glücklich. Weißt Du, es war sehr, sehr schön für mich. Schöner als ich es mir vorgestellt habe."

"Wirklich?"

"Ja, das meine ich ernst."

"Und ich habe Dir nicht weh getan? Nicht das Geringste?"

"Nein“, hauchte Sandra, "Du bist ganz weich in mich eingedrungen und ich habe Dich ganz deutlich gespürt. Es war sehr schön und ich danke Dir dafür. War es denn für Dich auch schön?"

"Natürlich, mein Schatz. So etwas wunderschönes habe ich noch nie erlebt. Ich könnte Dich auffressen vor Liebe."

"Ehrlich? Aber ich habe doch gar nichts tun können. Ich bin doch nur dagelegen und ich dachte, dass es Dir vielleicht langweilig ist. Weißt Du, ich habe doch noch gar keine Ahnung und weiß nicht, was ich tun sollte."

"Nein, mein Schatz, Du warst einfach toll. Besser kann ich es Dir nicht sagen."

"Ich dachte schon, ich bin Dir zu eng und ich tue Dir weh?"

"Bein, mein Schatz. Du hast mich sehr, sehr glücklich gemacht. Das möchte ich gerne nochmal mit Dir machen, wenn ich darf?"

Sandra strahlte ihn an: "Ja, jederzeit!"

"Aber Du bist nicht gekommen, stimmt´s?"

"Ich? Gekommen? Nein. Das war ja auch nicht wichtig."

Klar, Sandra war viel zu viel mit allerlei Gedanken beschäftigt, anstatt sich auf ihren Körper zu konzentrieren. Orgasmusfähig war sie ja. Er musste eben nur mit ihr üben und das würde noch großen Spaß machen.

Er war ein herrlicher Abend mit ihr. Niemand störte und man lauschte nur den Stimmen der Natur. Sandra würde diesen Tag sicher nie vergessen. So romantisch. Einfach nur schön. Jetzt konnte die Zeit stehen bleiben.

"Ich glaube, ich spüre, ich laufe da unten aus, kann das sein?", sagte Sandra irgendwann.

"Das ist gut möglich. Komm ich geleite Dich ins Bad und dort kannst Du Dich frischmachen."

Sandra setzte sich aufs Bidet. Solch eine sanitäre Einrichtung hatte sie noch vorher nur in dem tollen Restaurant gesehen. Sandra konnte dieses Bidet ausprobieren. Von unter kam ein warmer Wasserstrahl und Herbert half ihr natürlich, das Sandra sich sauberer fühlte. Er musste dem Mädchen den ganzen Schoß ausgespritzt haben. Er hatte einen mächtigen, tiefen Orgasmus gehabt und dabei sicher alles überschwemmt. Klar, bei einer solch hübschen, frischen, engen und saftigen Muschi. Das Wasser war gut und reinigte noch besser. Herbert machte alles gründlich trocken. War ja klar.

Beide setzten sich danach wieder zusammen auf die Liege. In seinem Arm lag ergeben seine hübsche und nun saubere Prinzessin.

"Du hattest mir doch von Deinen Geheimnissen erzählen wollen. Möchtest Du?"

"Ach ja. Aber die beiden weißt Du ja jetzt. Das eine war, dass ich kein Höschen trage. Das andere, das ich gerne mit Dir schlafen würde und..."

"Ja?"

"Ja, ich weiß gar nicht, ob ich Dir das sagen darf?"

"Natürlich darfst Du. Los sprich mit mir."

"Du darfst aber nicht böse werden. Versprochen? Denn es kann vielleicht auch ein Fehler gewesen sein?"

"Du machst mich neugierig. Los sprich bitte. Was hast Du?"

"Ich habe doch eine Freundin. Ich habe Dir doch schon von Dir erzählt."

"Ja und?"

"Die wollte wissen, warum ich schöne Sachen..., und so."

"Ja und?"

"Ja, sie wollte auch so schöne Sachen haben."

"Du wirst ihr doch wohl nicht von mir, uns beiden erzählt haben?"

"Nein, das nicht. Ich habe ihr gesagt, dass ich einen lieben Freund habe und das bist Du ja auch."

"Ja, und weiter?"

"Und Alexandra wollte auch einen Freund haben. Nein, verkehrt. Sie wollte gerne einen Freund haben, der ihr auch so tolle Sachen schenkt. So ist es richtig.

Da habe ich dann von einem weiteren Freund erzählt, den ich kennen würde und der... nein, ich rede besser nicht weiter."

"Los, bitte sag schon. Ich bin Dir auch nicht böse. Hoffentlich hast Du nichts Dummes erzählt?"

Sandra stockte dauernd. Es muss schon ein bewegendes Geheimnis sein. Jetzt nur nicht die Ruhe verlieren.

"Alexandra ist doch bettelarm und sie bekommt auch kein Geld von ihren Eltern und ich habe ihr dann vorgeschlagen, das ich weiß, wie sich ein paar Euro verdienen kann."

"Weiter!"

"Ja, und da habe ich von einem Freund, der "Paul" hieße erzählt. Der würde... Mäd.... Mädchen schlagen... auf die Pussy und dafür bekäme sie..."

Sandra weinte. Sie schämte sich nun so. Das Weinen brachte nun auch nichts.

"...und da hast Du ihr von diesem Paul erzählt, der den Mädchen auf die Scheide schlägt und ihnen dafür Geld gibt. Gut. Und was hat Deine Freundin gesagt?"

"Sie wollte erst nicht", schnäuzte sich Sandra, "und das wollte ich ja auch nur, aber dann sagte sie, dass sie es doch machen lassen wollte. Das konnte ich doch nicht ahnen. Ich wollte es ihr doch gar nicht erzählen, aber sie hat immer so blöde Fragen gestellt und so habe ich ihr mehr und immer mehr erzählt."

"Aber meinen Namen kennt sie nicht?"

Sandra schüttelte den Kopf.

"Wo ich wohne, weiß sie auch nicht?"

Sandra schüttelte wieder den Kopf. "Das konnte ich ihr ja nicht sagen, denn das wusste ich ja selbst nicht und diese dumme Pute hat auch gar nicht danach gefragt. Sie wollte bloß alles darüber wissen, wie dieser Paul sie als Mädchen schlagen würde und ob sie danach direkt ihr Geld bekäme und dann war sie wild und versessen darauf, auch Geld zu verdienen und sich auch auf die Muschi schlagen lassen. Ihre Eltern merken das sowieso nicht, weil sie ständig betrunken sind und sie sie sowieso schlagen.

Alexandra ist meine beste Freundin und die erzählt auch bestimmt nichts weiter. Außerdem weiß sie ja auch gar nichts. Sie weiß von mir nur, das sie, wenn sie es möchte, sehr streng auf ihr Vötzchen geschlagen würde und dann habe ich bei ihr geschwindelt und ihr gesagt, dass er bei Paul eine tüchtig Tracht Prügel 20€ gäbe. Ich habe gehofft, dass sie jetzt sagt, dass sie DAS nicht mehr möchte, weil es zu wenig Geld ist. Aber Alex wollte trotzdem. Was sollte ich denn jetzt machen? Mir fiel nichts mehr ein. Jetzt wusste sie es. Naja, halb eben. Sie ist mit 20€ ja einverstanden. Den Rest habe ich gedacht, könnte ich ja meinen Eltern geben. Jetzt tut es mir so leid, dass ich meine beste Freundin mit dem Geld belogen habe und dass ich´s ihr erzählt habe. Jetzt bist Du sicher böse mit mir."

Herbert überlegte. "Na, erzählen kannst Du ja viel. Aber warte Mal. Dieses Mädchen Alexandra geht mit Dir in eine Klasse und ist so alt wie Du?"

Sandra wischte sich die Tränen ab. "Ja."

"Und sie wäre damit einverstanden, dass dieser Paul ihr die Scheide schlägt?"

"Ja, windelweich, habe ich gesagt. Die blöde Kuh sollte doch endlich Ruhe geben. Aber sie wollte immer mehr wissen und als sie dann sagte, dass ich meinem Paul sagen kann, das sie sich dafür die 20 € verdienen wollte, da konnte ich sie ja nicht mehr stoppen."

"Und sie hat es Dir fest versprochen?"

"Ja, aber ich habe gesagt, dass ich es noch nicht genau sagen kann, weil ich diesen Paul - also Du - Dich erst Mal fragen muss. Schließlich schlägt er ja nicht jedem Mädchen auf die Spalte. Nun sitzt sie zu Hause und betet darum, dass ich sagen kann, dass Du es ihr machst. Sie ist verrückt."

"Dann kannst Du ja auch sagen, dass Paul nicht mag."

"Ja, das kann ich. Dann wird sie aber sehr enttäuscht sein. Sie redete schon davon, welche CD sie sich dafür kaufen wird."

Herbert überlegte und fragte seine Prinzessin: "Aber wieso erzählst Du das denn über überhaupt herum? Es ist doch unser Geheimnis."

"Ja, ich weiß. Es war ein Fehler. Das kam daher, weil mein Vötzchen nach der Tracht mit dem Kochlöffel so verprügelt aussah. Damit konnte man ja danach nicht mehr viel anfangen, außer Pipi machen.

Und wenn Du mir, also Deiner Prinzessin - nein, ich meine, wenn Du... nein, wenn ich Dir dann ein Mädchen bringe, dem Du auch auf die Muschi schlagen kannst, dann hast Du meine Muschi noch auf Reserve. Dann hättest Du zwei. So habe ich gedacht. Aber erst, als Alex sich nicht mehr abwimmeln ließ."

"Ach, möchtest Du denn nicht mehr von mir auf Dein Geschlecht geschlagen werden?"

"Doch! Sicher. Sie hat es ja verdient und wenn Du es möchtest, dann darfst sie mir ruhig schlagen, aber dann kann ich eben nicht mit Dir schlafen. Du willst mich dann auch nicht mehr mit Deinem Mund…da unten…und so.

Aber ich gebe Dir gerne meine Muschi und Du wolltest mir doch zeigen, welche Sachen Du noch so für junge Miezekätzchen hast?"

Herbert überlegte. Ein zweites Kätzchen wäre gar nicht schlecht. Eigentlich hatte Sandra das sogar sehr geschickt eingefädelt. Dieses Luder und andererseits ist sie auch kein Luder. Sie hatte ja über alles nachgedacht, nur eben anders als er es sich hätte je ausdenken können.

Da wartet also in ihrer Stadt noch ein anderes Mädchen, was sich nichts sehnlicher wünscht, als das Paul ihr die Muschi striemt. Eigentlich könnte sie das doch haben.

Dieses Vötzchen so für zwischendurch und Sandras Muschi an den Tagen, wo er auf Reisen ging. Er war ja immer nur ein paar Tage weg und in dieser Zeit konnte seine Prinzessin ihre Spalte mit Kamillencreme versorgen. Jedenfalls hat ihr diese Löffelkur gut getan. Damit das so bleibt müssen ihre Wülste und das Kitzlerchen ab und zu mal einen Tanz unter der Peitsche aufführen. Danach wird die Maus wieder scharf, wie eine Peperoni sein.

Herbert tröstete seine Freundin und sagte: "Du rufst diese Alexandra morgen früh an und dann höre ich ja wie sie reagiert, wenn sie hört, das Paul ihr das Möschen zum Glühen bringen wird und sie dafür sofort 20€ bekommt. Oder vielleicht ist ihre Lust auf ein Heißes Döschen schon verflogen."

"Nein, das glaube ich nicht. Wenn Alex sich was in den Kopf gesetzt hat..."

Es war spät geworden. Zusammen gingen sie dann zu Bett. Sandra schlief wunderbar in seinem Arm. Es war wieder einmal ein herrlicher Tag gewesen und vielleicht mochte Herbert ja morgen früh wieder mit ihr schlafen. Das wäre nicht schlecht. Und wieder so tief in ihr drin, wie heute.

 

  Folge 7  Sandra: Nun kommt Sandras Freundin

 

 

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