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Onkel Theo und seine Spiele

 

 

Mein Onkel Theo

Kurz nach meinem elften Geburtstag kamen meine Eltern bei einem Autounfall ums Leben. Als einzigen Verwandten hatte ich nun nur noch Onkel Theo, den Bruder meines Vaters. Er war auch sofort bereit mich bei sich aufzunehmen und ich war froh und glücklich darüber. Da Onkel Theos Frau schon vor einigen Jahren gestorben war, lebten wir beide allein in seiner großen, recht einsam gelegenen Villa am Stadtrand. Mein Onkel gehört zu den glücklichen Menschen die soviel Geld besitzen, dass sie nicht arbeiten müssen, weil es ihr Geld für sie tut. Wie dem auch sei, er half mir über den ersten Schmerz hinweg und las mir absolut jeden Wunsch von den Lippen ab. Trotzdem fühlte ich mich recht einsam und verlassen, denn ich hatte niemanden mehr, zu dem ich mit meinen Problemen, die ein junges Mädchen in meinem Alter nun mal hat, gehen konnte. Eines Abends war es ganz besonders schlimm. Ein heftiges Gewitter tobte, der Wind riß an den Fenstern und sein Pfeifen war schaurig anzuhören. Früher hatte ich mich in solchen Situationen ins Bett meiner Eltern geflüchtet und mich eng an meine Mutter geklammert. Ein gleißend heller Blitz erhellte mein Zimmer und ihm folgte ein so fürchterliches Donnern, das ich angstschreiend zu Onkel Theo flüchtete. In meiner Angst und kindlichen Unschuld dachte ich natürlich nicht daran, dass ich nur ein dünnes, zudem noch recht durchsichtiges Nachthemd trug, durch das meine schon damals sehr großen, frauliche Brüste zu sehen waren. Da ich zudem ohne Slip schlief, war ich also mehr oder weniger nackt. Daran, wie der Anblick meines jungen, nackten Körpers auf einen Mann wirken mußte, dachte ich natürlich keinen Moment. Onkel lächelte mich freundlich an, als ich angstbibbernd in sein Zimmer stürmte. Dabei entging mir das eigentümliche Flackern in seinen dunklen Augen und bemerkte auch nicht die Blicke, mit denen er meinen sich ihm praktisch nackt darbietenden Jungmädchenkörper betrachtete.

„Hast du solche Angst, mein Schatz?“ fragte er freundlich und deutete auf den freien Platz in dem großen Doppelbett. „Dann schlaf bei mir“, sagte er und nahm das Buch, in dem er gelesen hatte, wieder hoch.

„Danke“, hauchte ich erleichtert, dass ich bei ihm bleiben durfte und kuschelte ich mich in das große Bett. Müde wollte ich die Augen schließen, als ich etwas verdammt merkwürdiges sah. Die Bettdecke hatte sich an einer bestimmten Stelle über dem Schoß meines Onkels wie ein Zelt hochgehoben. Aber es war nicht nur das. Mein Onkel hatte eine Hand dorthingetan und sie bewegte sich auf und ab. Ein merkwürdiges Kribbeln durchströmte mich. Da ich öfters mit einem Nachbarsjungen Doktorspiele gespielt hatte, wußte ich sehr gut, wie ein Mann dort unten aussah und ich wußte auch, das die kleinen Pipimänner öfters groß und steif werden konnten. Benjamins war es meist immer, wenn wir aneinander herumgespielt hatten. Noch größer und härter war sein Pipimann geworden, wenn ich ihm erlaubt hatte, meine dicken Brüste anzufassen, oder wenn ich so tat, als habe ich Schmerzen an der Pipi und er mich dort untersuchte. Aber das Onkels Pipiding steif werden würde, hatte ich natürlich nicht erwartet. Was tat er da überhaupt? Die Augen einen Spalt weit geöffnet, beobachtete ich sein Tun. Immer wenn er zu mir herübersah, schloß ich die Augen ganz fest und tat, als ob ich schliefe. Was mir sofort auffiel war, das er dann immer schneller da unten an sich herummachte. Ob es wie mit Benjamin war? Sollte Onkel Theo etwa der Anblick meines Mädchenkörpers erregt haben? Erst jetzt fiel mir ein, das ich ja nicht viel anhatte, quasi nackt war. „Wird Onkels Glied etwa auch so groß, wenn er ein nacktes Mädchen sieht“, dachte ich. Zwischen meinen Beinen begann es unwillkürlich zu jucken. Wochen bevor Papa und Mama gestorben waren, hatte ich dieses Gefühl schon einmal gehabt und neugierig an meiner Pipi zu spielen angefangen. Es waren neue, herrliche Gefühle gewesen die mich durchströmten. So schön, dass ich am ganzen Leib angefangen hatte zu zittern, obwohl ich mich ihrer doch sehr geschämt hatte. Als Benjamin mich einige Tage später da unten zwischen den Beinen untersucht hatte, waren sie wieder gekommen. Das Knübbelchen, oben an meiner Pipispalte hatte angefangen wie verrückt zu jucken. Benjamin hatte mit seinen Fingern intensiv darüber gerieben und ich weiß noch genau, dass ich mich wie eine Wilde gebärdet habe. Bei diesen Gedanken erwischte ich mich, das ich mir zwischen den Beinen herumspielte. Eigentlich wollte ich mit dem unziemlichen Treiben aufhören, aber die ziehenden Gefühle waren so wundervoll, dass ich statt dessen einen Finger hart über das pochende Knübbelchen kreisen ließ. Bei dem ganzen Tun muß mir wohl die Decke über die Brüste heruntergerutscht sein, denn plötzlich schnaufte Onkel Theo laut auf und bewegte die Hand unter der Decke rasend schnell. Er sah mich an, schien aber nicht zu merken, dass ich noch wach war und ihm ebenfalls zusah. Sein Schnaufen wurde immer lauter. Hastig griff er ein Tempotuch vom Nachttisch und nahm die Decke hoch. Vor Schreck hielt ich die Luft an. Aus einem unheimlich dichte Haarbusch wuchs ein mächtiger Pipimann aus Onkels Schoß. Das die Dinger so groß und mächtig werden konnten, hätte ich nie gedacht. Onkel rieb seinen Pipimann nun noch schneller und plötzlich zuckte das Ding und aus dem roten Kopf schoß eine Menge weißer, glibberiger Saft, die er sofort mit dem Tempotuch auffing. Mich nochmals ansehend seufzte er auf, drehte sich herum und löschte das Licht. Die ganze Zeit hatte ich natürlich um nicht aufzufallen stillgehalten. Nun pochte das Ding zwischen meinen Beinen so stark, so neuartig heftig, dass ich mich bewußt zu streicheln begann. Um nicht aufzustöhnen und meinen Onkel zu wecken, biß ich mir fest auf die Unterlippe. Oh, wie herrlich das doch war. Gleichzeitig hatte ich aber auch Schuldgefühle und Angst, mein Onkel würde am nächsten Morgen einen Flecken im Bett sehen. Meine Pipi war naß, so naß, als ob ich Pipi gemacht hätte. Dabei fühlte sich die Nässe glibberig, glitschig an. Neugierig roch ich an meinen Fingern und stellte fest, das es wirklich nicht nach Pipi roch. Es roch auch nicht unangenehm sondern eher sehr verboten erregend. Gleich zweimal hintereinander verschaffte ich mir die schönsten Gefühle, dann schlief ich trotzt des weiterhin heftig tobenden Gewitters tief und fest ein.

Da es Sonntag war, konnten wir lange schlafen. Ich war noch vor Onkel Theo wach und mir fiel langsam ein, was sich in der Nacht ereignet hatte. Ob er sich wirklich an meinen Kinderbrüstchen erregt hatte? Neugierig betrachtete ich meine durch das dünne Nachthemd durchscheinende Brüste. Es waren runde, für meinen Geschmack und für mein junges Alter viel zu große Kugeln die weit von meinem ansonsten sehr schlanken Körper abstanden. In der Schule hänselten mich einige, weil ich schon größere Dinger hatte, als einige Mädchen in den höheren Klassen und einige Jungen kniffen mir ab und zu hinein. Sie sagten, dass ich geile Titten hätte, fette geile Titten. Das sie meine Brüste als Titten bezeichneten störte mich nicht weiter, aber das sie behaupteten, sie seine fett, ärgerte mich gewaltig. Aber irgendwie schien zumindest alle Jungen der Anblick meiner Brüste irgendwie zu erregen. Wie aber war das bei einem ausgewachsenen Mann. Onkel Theo war weit über vierzig. Reizte ihn der Anblick meiner Brüste etwa auch? Gefiel es ihm, wenn er sie sah? In kindlicher Neugier versuchte ich auszuprobieren, wie er auf den Anblick reagierte. Absichtlich laut gähnend rollte ich mich im Bett herum und achtete darauf, das er meine jungen Bälle gut sehen konnte. Natürlich hielt ich die Augen geschlossen und tat, als ob ich noch immer fest schlafe. Meine fast nackten Mädchenbrüste erregten ihn mehr, als ich geglaubt hatte. Da er wohl glaubte, dass ich noch tief und fest schlafe, begann wieder ungeniert offen seinen Pipimann zu reiben. Ganz schnell rieb er daran auf und nieder und starrte mir aus großen Augen auf den fast nackten Busen. Auf einmal hörte er auf und beugte sich über mich. Mir einen Kuß auf die Stirne hauchend zog er mir die Decke ganz vom Körper weg. Vor Schreck und Überraschung wagte ich kaum noch zu atmen. Gleichzeitig begann es mir tief in der Pipispalte noch heftiger zu rumoren und ich fühlte, wie ich dort wieder ganz naß wurde. Ob er das auch sehen konnte? Das Bett knarrte, Onkel beugte sich tiefer über mich. Diesmal drückte er seine Lippen kurz auf meine rechte Brust, dort wo die kleine Knospe war. Meine Brustwarze richtete sich wie ein dicker Schnuller auf und mich durchfuhr ein so heißes, elektrisierendes Gefühl, dass ich automatisch die Augen aufriß und ihn aus großen Augen anstarrte.

„Schon gut Kleines, ich wollte dich nicht erschrecken“, sagte mein Onkel und lief dabei im Gesicht dunkelrot an. Hastig zog er die sehr weit heruntergerutschte Decke über sich.

„Morgen Onkel Theo“, sagte ich so ruhig ein junges Mädchen in so einer Situation sein kann. Ich tat, als hätte ich seinen dicken Pipimann nicht gesehen. Die warmen Lippen auf meiner Brust hatten ein heilloses Gefühlschaos in mir angerichtet. Meine Pipi juckte stärker denn je, gleichzeitig schämte ich mich halb zu Tode und war doch zum Platzen neugierig, was noch alles geschehen würde.

„Was ist denn da?“ fragte ich neugierig auf die nach wie vor große Wölbung der Decke über seinem Schoß starrend.

„Nichts für kleine Mädchen“, sagte er abweisend und wollte sich umdrehen.

„Laß doch mal sehen“, alberte ich und kniete mich neben ihn. Ich wußte damals natürlich nicht, wie gefährlich dieses Spiel sein kann. Sehr Gefährlich sogar, aber auch wie ich schnell lernen sollte, sehr, sehr schön. Auf jeden Fall hatte ich ihm, bevor er es verhindern konnte, kichernd die Decke mit einem Ruck weggezogen. Der dicke Pipimann meines Onkels ragte steil aufgerichtet hoch. Der blaurote Kopf mit dem kleinen Schlitz in der Mitte glänzte im hereinscheinenden Sonnenlicht ganz silbrig und naß.

„Du hast aber einen großen Pipimann. Ist der bei allen Männern so groß?“ fragte ich neugierig.

„Das geht dich gar nichts an“, brummte er und verschlang dabei meine schaukelnden Brüste mit seinen Augen. Immer wieder sah er auch auf das Dreieck zwischen meinen Beinen und ich glaubte zu sehen, wie sein Pipimann noch größer und steifer wurde. Irgend etwas trieb mich dazu, das dicke Ding zu berühren. Ich mußte es einfach anfassen, ein innerer Trieb zwang mich dazu. Onkel Theo versuchte meine vorwitzigen Hände wegzuschieben. Aber gro0e Mühe gab er sich nicht dabei, denn es gelang mir trotzdem seinen dicken Pipimann anzufassen. Onkel zuckte zusammen, als ich meine Finger um sein dickes Ding legte.

„Oh, ich wollte dir nicht wehtun“, entschuldigte ich mich schnell und nahm meine Hand da weg. Onkel schien nun doch ganz anders zu sein als Benjamin. Der hatte es immer gerne gehabt, wenn ich seinen großen und dann auch verdammt harten Pipimann angefaßt hatte. Was er nicht gemocht hatte war, wenn ich die Haut über die Verdickung, die irgendwie wie ein kleiner Kopf aussah, zu weit zurückzog. Bei meinem Onkel guckte dieses Ding aber ganz hervor. Die Haut war wie eine dicke Wulst darunter zurückgezogen. Ob es das war, dass er so zuckte?

„Hör auf, Liebes. Was fällt dir eigentlich ein? Du kannst doch nicht einfach meinen Schwanz anfassen. Dafür bist du noch viel zu jung“, schimpfte er.

„Tut mir leid“, sagte ich zerknirscht.

„Schon gut. Aber tu das nie wieder“, sagte er versöhnlich und sah mir dabei unverschämt direkt auf die Pipispalte.

„Ich habe kein Pipi ins Bett gemacht“, entfuhr es mir und mein Gesicht glühte vor verlegener Hitze.

„Nein, hast du nicht.“ Er sah mir in die Augen. „Sag mal Mädchen, bist du überhaupt aufgeklärt? Weißt du eigentlich wie du auf einen Mann wirkst? Tust du nur so oder weißt du wirklich gar nichts?“

„Na ja“, sagte ich. „Ich weiß, dass ich ein Mädchen bin und eine Pipi habe und Jungen haben halt einen Pipimann.“

„Oh Gott, Brigitte, was hast du nur getan“, stöhnte Onkel Theo.

„Was hat Mama damit zu tun“, fragte ich und wurde plötzlich ganz traurig.

„Sie hätte dich aufklären müssen. Schon lange. Sag mal, hast du eigentlich schon deine Tage?“

Hatte ich, aber erst nachdem Mama und Papa tot waren. Allein mit meiner Riesenangst hatte ich versucht zu verbergen, dass ich zwischen den Beinen blute. Eine Freundin der ich mir anvertraute, hatte mir dann gesagt, dass das ganz normal sei und alle Mädchen hätten. Sie hat mir auch gesagt, was ich tun muß um nicht alles zu versauen. Onkel Theo verstand mein Nicken als Zustimmung und atmete erleichtert auf, mir wenigstens das nicht auch noch erklären zu müssen.

„Zuerst zieh dir bitte was an, sonst kann ich bald für nichts mehr garantieren“, sagte er sehr ernst.

Mir war weniger Ernst zumute. Die ganze Situation hatte in mir eine stetig steigende, ganz merkwürdige Spannung ausgelöst. Ein noch unbestimmtes, animalisches Gefühl machte sich in mir breit. Es mußte etwas zwischen Jungen und Mädchen – oder in unserem Fall zwischen Mann und Mädchen geben, was ich nicht kannte. Ich wollte es aber kennenlernen, unbedingt und möglichst gleich. Wie schamlos und erregend muß es für meinen Onkel ausgesehen haben, als ich mich ihm damals im Schneidersitz gegenübersetzte und er unter dem kurzen Nachthemdchen meinen nackten und vor allem noch völlig unbehaarten blutjungen Pipischlitz in aller Deutlichkeit sehen konnte.

„Gefällt dir meine Pipi etwa nicht?“ fragte ich und sah ihn mit schiefgelegtem Kopf an.

„Doch, sehr“, keuchte er.

„Aber?“ Ohne das mir richtig bewußt war, was ich tat, spreizte ich meine Schenkel noch weiter auseinander. Oh, ich kam mir sehr wohl verdorben und schlecht vor, aber es das Spiel reizte mich immer mehr. Schamlos hielt ich dem Mann meine Teenagerpipi, meine blutjunge Fotze direkt vor die Augen. Ein Wunder, das er nicht sofort über mich herfiel und mich nahm. Er schluckte nur schwer und sah starr auf mein nacktes Schlitzchen.

„Du, ein Mann kann mit deiner äh, wie du sagst Pipi schon sehr viel anfangen. Weißt du, das dicke, lange Ding das Jungen und Männer haben wollen sie in die Pipis der Mädchen stecken. Das ist sehr schön ...“

„Du meinst, wenn du deinen Pipimann in meine Pipi steckst, ist das schön für dich?“, hauchte ich nun doch etwas ängstlich, denn ich hatte erhebliche Zweifel, das er jemals seinen riesigen Pipimann in meine Pipi stecken konnte ohne mich da unten zu zerreißen.

„Ja“, keuchte Onkel Theo. „Wenn ich meinen Schwanz in deine enge junge Fotze stecken könnte, wäre das sogar sehr schön für mich.“

Hu, was für unanständige Worte er sagte. Schwanz, Fotze. Sowas sagten sonst nur Straßenkinder. Doch mir wurde bei den verbotenen Worten noch viel heißer, als mir ohnehin schon war.

„Wenn du es so gerne möchtest, dann tu es doch“, sagte ich ohne nachzudenken, obwohl ich doch höllische Angst vor seinem Ding hatte.

„Das dürfen wir aber nicht“, sagte er und in seiner Stimme klang Bedauern.

„Und warum nicht?“

„Erstens bist du meine Nichte und zweitens noch ein Kind.“

„Ich bin doch kein Kind mehr“, protestierte ich und drückte meine runden Brüste provozierend heraus.

Er sah mich nachdenklich an. „Zumindest bist du noch ein halbes Kind“, sagte er nach einer Weile und schien selbst gar nicht zu merken, dass er schon seit einiger Zeit seinen stark angeschwollenen Pipimann ungeniert vor meinen Augen streichelte.

„Was tust du da?“ fragte ich. „Ist das schön für dich, wenn du meine Pipi siehst und dir dabei dein dickes Pipiding streichelst?“

„Oh ja, sehr schön sogar, aber das muß unter uns bleiben, verstehst du? Wenn das herauskommt, gehe ich ins Gefängnis und dann bist du ganz alleine“ keuchte er. „Streichelst du dich eigentlich schon mal zwischen den Beinen?“

„Doch schon... In letzter Zeit sogar sehr oft“, sagte ich. Willst du es mal sehen?“ In meiner kindlichen Ahnungslosigkeit und auch völligen Enthemmung begann ich mir vor den Augen meines Onkels, meine Pipi zu streicheln. Sie war naß, sehr naß sogar. Die vibrierenden Lippen an meinem Spalt waren glitschig naß. Selbst das Bettlaken war da, wo ich saß schleimig eingenäßt.

„Oh Mädchen, du hast eine wahnsinnig süße Fotze. Sie ist so klein und schön“, schnaufte Onkel Theo und rieb seinen Pipimann immer schneller.

Wieder hatte er dieses schmutzige, unzüchtige Wort gesagt. Ich fühlte, wie ich vor Scham rot anlief.

„Ach Mädchen. Stört es dich, wenn ich deine Fotze, Fotze nenne? Soll ich lieber Pipi, Muschi oder Scheide sagen? Mhhh, Pfläumchen wäre für dein entzückendes Spältchen auch ganz schön.“ Sein Glied zuckte und Spritzer des daraus hervorschießenden glitschigen Saftes liefen trafen mich auf Bauch und Schenkel. Auch meine Hand mit der ich meine Pipi streichelte bekam einen Teil der glibberigen Spritzer ab. Ich fand es gar nicht unangenehm, von dem warmen, glibberigen Zeug getroffen zu werden, doch Onkel Theo wurde plötzlich ganz hektisch. Er sprang auf, rannte ins Bad und kam mit einem nassen Waschlappen zurück. Hastig drückte er mich aufs Bett und rieb mit dem nassen Lappen über meine Pipi. Es war das erste Mal, das er mich dort berührte.

„Du darfst kein Sperma in deine Scheide bekommen, sonst kann es passieren, dass du ein Kind bekommst und das müssen wir unter allen Umständen verhindern“, erklärte er mir sein merkwürdiges Verhalten. Sein Reiben an meiner Pipi tat mir verdammt gut. So gut, dass ich unbewußt aufstöhnte und die Augen schloß. Als erfahrener Mann merkte Onkel Theo natürlich sofort, was mit mir los war. Immer wieder rieb er mir mit dem nassen Lappen durch die Pipispalte. Auf und ab, auf und ab.

„So, da dürfte nichts mehr passieren“, sagte er nach einer Weile und hörte auf.

„Schade“, lachte ich ihn an. Wouw, das waren vielleicht Gefühle gewesen. Wenn er nur ein klein Wenig länger gemacht hätte.

Er sah mich an, lange, sah auf mein unzüchtig nacktes Jungmädchengeschlecht und sah mir nachdenklich in die Augen. Ich konnte deutlich sehen, wie es in seinem Kopf arbeitete. Onkel Theo schien mit sich selbst zu kämpfen. Dann endlich, nach langer Zeit sagte er: „Möchtest du, das wir weiter miteinander spielen?“

Natürlich wollte ich das. Ob es verboten, schamlos oder sonstwas war interessierte mich überhaupt nicht. In Wahrheit dachte ich an so etwas überhaupt nicht.

„Ich habe es schon mal gesagt. Du darfst keinem davon erzählen, nie, unter keinen Umständen, auch deiner besten Freundin nicht.“ Er machte eine lange Pause und sah mich noch eindringlicher an. „Wenn du das versprichst, will ich dir die schönsten Dinge die es zwischen Mann und Frau gibt zeigen.“

„Ich werde es niemandem erzählen“, versprach ich vor Aufregung am ganzen Leib zitternd.

„Na schön, meine Süße. Ich will hoffen, das du hältst, was du versprichst“, sagte er ernst.

Durch das lange Gespräch war das komische Jucken zwischen meinen Schenkeln etwas weggegangen. Als Onkel Theo sich aber über mich beugte und mir durch das dünne Nachthemdchen anfing die Brustspitzen zu küssen, kam es schlagartig und stärker wieder, als je zuvor. Seine tastenden, saugenden Lippen brachten mich in einen Taumel unbekannter Gefühle. Vor meinen Augen begannen dichte Nebelschleier zu flattern.

„Zeig mir deine Brüste nackt. Zieh dir dein Hemdchen aus und streck mir deine jungen Bälle hin“, begehrte er unvermittelt. Ohne groß nachzudenken kam ich seinem Wunsch nach. Onkel stöhnte und sein Pipimann wurde schon wieder ganz groß und hart, als meine Brüste sich unzüchtig nackt seinem Gesicht entgegenreckten. Wild zog er mich an sich und drückte sein Gesicht zwischen meine Brustkugeln. Eine Weile verharrte er in dem schon tiefen Tal meiner jungen Brüste, dann begann er jeden Zentimeter meiner Haut mit seiner heißen, rauhen Zunge abzulecken. Als seine Zunge dann meine Spitzen erreichte, die sich steif aufgerichtet hatten, schrie ich auf. Ich schrie und wußte nicht, warum ich schrie. Es war einfach so schön, dass ich schreien mußte. Onkels Lippen saugten an meinen Brustspitzen und meine Pipi wurde immer nasser und zuckte so heftig, dass ich es kaum noch aushielt.

„Ist es schön für dich, wenn ich dir deine jungen, geilen Titten lecke?“ fragte Onkel Theo. Ich nickte nur heftig keuchend. „Dann wollen wir mal sehen, was wir noch so mit deinen herrlich jungen Brüsten machen können. Gefällt dir das auch?“ Hart drückte er mit beiden Händen meine Brüste zusammen und saugte dabei kräftig an meinen noch weiter herausspringenden Brustspitzen.

„Jaaaa, jaaaa“, hörte ich mich schreien. Das erfahrene Klemmen und Saugen an meinen Brüsten ging mir wirklich durch und durch. So herrliche Gefühle hatte ich nie zuvor in meinem Leben gehabt.

„Nicht aufhören“, wimmerte ich, als er mich aufs Bett zurückdrückte.

„Ich mach noch was viel schöneres“, versprach er und schob seine großen, behaarten Hände unter meinen Popo. Wie stark er doch war. Er hob meinen Unterleib hoch und spreizte mir dabei sanft die Beine auseinander. Seine dunklen Augen leuchteten, als meine Pipi dicht vor seinem Gesicht schwebte. Er sah direkt in meine verbotene Stelle. Ich kam mir dabei sehr verdorben und schlecht vor, aber Onkel Theo schien es zu gefallen, was ich ihm da so schamlos offen herhielt.

„Für ein junges Mädchen in deinem Alter hast du wirklich eine ganz entzückende Fotze. Ich finde es ganz Prima, dass du sie mir zeigst. So eine geile kahle Spalte habe ich schon sehr lange nicht mehr gesehen. Weißt du eigentlich, dass du schon verdammt frauliche Fotzenlippen hast? Sie sind so dick und naß ... Laß mich einmal an deinem süßen Honigtöpfchen naschen.“

Im ersten Moment wußte ich nicht, wie mir geschah. Mein Onkel drückte seinen Mund auf meine Pipi und dann leckte er mit seiner breiten, rauhen Zunge durch meine Spalte. Zuerst wollte ich mich ihm entziehen, doch er hielt meine Pobacken mit seinen starken Händen ganz fest. Ich konnte nicht weg und dann wollte ich es auch nicht mehr. Auf und ab glitt seine Zunge durch meine Pipi und dann ließ er sie oben über den kleinen Knubbel, der mir so viel Lust machte, kreisen. Wieder schrie ich unwillkürlich auf und mein Körper zuckte ohne das ich was dagegen tun konnte, auf und nieder. Krampfhaft haltsuchend krallte ich meine Hände ins Bettlaken und sah zu, wie mein Onkel meine junge, verbotene Pipi schleckte.

„Ah, es scheint dir ja sehr zu gefallen, wie ich deine geile Mädchenfotze lecke“, lachte er.

„Oh ja, jaaa... Es ist so schön, wie du meine Pipi leckst... Ahh, bitte mach weiter, hör nicht auf“, flehte ich.

„Ich leck nur weiter, wenn du in Zukunft Fotze, oder Möse, oder Muschi zu deinem süßen Schlitzchen sagst. Pipis haben nur ganz kleine Mädchen, die so etwas noch gar nicht kennen dürfen. Und du willst doch sicher ein großes Mädchen sein“, sagte er und streckte lockend, aber ohne mich da unten zu berühren, seine Zunge heraus. „Sag es, sag, leck meine geile Fotze“, verlangte er von mir.

„Ja Onkel ... Leck meine Pi.. äh Fotze“, stöhnte ich verlangend. Eigentlich war es gar nicht so schwer, Fotze zu meiner Pipi zu sagen. Wenn er es wollte, tat ich es eben. Hauptsache, er leckte mich nur weiter. Und das tat er, und wie er es tat. Ich hörte die Engel im Himmel singen. Mein ganzer Körper machte sich selbständig. Onkel Theo knetete dabei meinen Popo, drückte und klemmt meine dicken Brüste und er leckte mich, leckte und schmatzte zwischen meinen Beinen. Mir kam es vor, als würde ich fliegen und dann explodierte ich. Heiß strömte es aus meiner Pipi, äh Entschuldigung, Jungmädchenfotze hervor. Ich fühlte die Zunge meines Onkels in mir, hörte ihn schlürfen und dann explodierte ich gleich nochmal. Sanft küßte er meinen flatternden Bauch und dann kniete er über mir und fing an, sein dickes, hartes Ding zu reiben. Irgendwie wußte ich, was er von mir erwartete. Scheu griff ich nach dem mächtigen Pipimann und war überrascht, wie weich und warm er war, obwohl er doch wie eine harte Eisenstange aussah.

„Ja, wichs meinen Schwanz, oh, du Luder machst das aber schon verdammt gut“, stöhnte er.

„Schwanz?“ Ich mußte unwillkürlich lachen. Irgendwie war die Bezeichnung viel zutreffender als Pipimann. Das große Ding stand wirklich wie ein gewaltiger Schwanz unter seinem Bauch ab.

„Ja, Schwanz oder Pimmel, du kannst auch Glied, Penis oder Ficklatte sagen“, stöhnte er und führte meine zarte Hand über dem harten Schaft entlang. Neugierig betrachtete ich das große Männerglied und begann es zu untersuchen. Besonders interessierte mich der dick angeschwollene Kopf mit dem kleinen Schlitz in der Mitte und der lederartige Sack der unten dranhing. Die Dinger darin fühlten sich wirklich wie Eier an und Onkel Theo sagte, das ich ihn da nur sehr vorsichtig anfassen dürfe. Sanft kneten und streicheln durfte ich seine Eier und wenn ich wollte, auch küssen.

„Was magst du denn besonders gerne?“ fragte ich und ahnte instinktiv, was er sagen würde. So schöne Gefühle, wie mir seine Zunge an der Fotze gemacht hatte, würde ihm meine bestimmt auch an seinem Schwanz machen. Onkel Theo sagte nichts, sondern sah mich nur an.

„Oh du herrliches, junges Mädchen“, stöhnte er, als ich mit herausgestreckter Zunge über den dicken Kopf seines Schwanzes leckte. Es schien ihm zu gefallen und mir schmeckte es nicht schlecht, dass heißt, es schmeckte eigentlich nach gar nichts. Vorsichtig leckte ich herunter bis zu dem dicken Sack mit den Eiern drin. An Onkel Theos Stöhnen erkannte ich, das ihm das unheimlich gefiel. Langsam leckte ich aufwärts und an der anderen Seite wieder herunter.

„Nimm meinen Schwanz mal in deinen jungen, versauten Mund“, stöhnt mein Onkel liederlich auf. Auch das tat ich, als wäre es das Natürlichste auf der Welt und lutschte auf dem dicken Kopf wie auf einem Lolli herum. Onkel zeigte mir, wie ich seinen Schwanz dabei zusätzlich mit der Hand wichsen konnte und schnaufte und stöhnte, als ich es tat, wie ein alte Dampflock.

„Es sieht umwerfend schön aus, wenn ein so junges Mädchen wie du einen dicken Männerpimmel zwischen die weichen Lippen nimmt und darauf herumlutscht“, keuchte er und gleich darauf begann das Ding in meinem Mund auch schon heftig zu zucken. Bevor ich richtig wußte wie mir geschah, spritzte der dicke Schwanz los und der glibberige Saft überschwemmte meinen Hals. Würgend und spuckend mußte ich das Ding aus dem Mund nehmen, da ich an der Menge glatt zu ersticken drohte. Da platschte mir der Rest der weißlichen Soße mitten ins Gesicht. Onkel Theo hielt meine Hand fest, als ich mir den Saft aus dem Gesicht wischen wollte.

„Bleib so“, bat er. „Das sieht ja so versaut aus, wie meine Ficksahne durch dein so blutjunges Mädchengesicht läuft.“

Nicht nur durchs Gesicht lief mir das klebrig glibberige Zeug. Es rann mir am Hals herunter und auch meine großen, spitzen Brüste klebten und glänzten glitschig naß davon. Nur für einen ganz kurzen Moment hatte ich so was wie Ekel verspürt. Der legte sich ganz schnell. Ich merkte auch, das es meinem Onkel gefiel, mich so anzusehen. Immer noch war mein Mund voll von dem warmen Saft und ich muß gestehen, dass er gar nicht mal so schlecht schmeckte. Getrieben von meinen frisch erwachten weiblichen Instinkten öffnete ich ihn langsam und ließ meinen Onkel völlig unsittlich sehen, wie meine Zunge, meine ganze Mundhöhle von seinem Saft überspült war.

„Oh was bist du doch für eine herrlich junge Sau“, keuchte er und nahm mein Gesicht in seine starken Hände. Wild und ungestüm steckte er mir seine Zunge tief in den Mund und lutschte gierig meinen Mund aus. Seine stark behaarte Brust rieb an meinen verschmierten Titten und die rauhen Haare kratzten so aufreizend an meinen jungen Nippeln, das ich schon wieder richtig unruhig wurde. Mein Fötzchen fing wieder an zu jucken. Die starken Männerhände glitten von meinem Gesicht herunter und umschlossen meine Brüste. Oh, dieses herrliche Kneten fachte meine junge Lust noch mehr an. Fest drückte ich Onkels starken Händen meine strammen Mädchentitten entgegen und stöhnte ihm meine Lust hemmungslos in den Mund. Nachdem er ausgiebig mit meinen Titten gespielt hatte, streichelte er mir den Bauch herunter und dann waren seine Finger dort, wo ich es kaum noch erwarten konnte, sie zu fühlen. Sanft, doch gleichzeitig auch irgendwie fordernd teilten sie meine unteren Lippen auseinander und einer rieb forsch durch meinen nassen Schlitz.

„Du süßes kleines Mädchen. Deine Fotze ist so heiß, so naß. Du kannst es ja vor Geilheit kaum noch erwarten“, hauchte er und dann drückte er den Finger mit dem er so herrlich mein Schlitzchen liebkost hatte in mich. Es ging ganz problemlos. Ich verspürte nicht den geringsten Schmerz. Ganz tief bohrte er ihn in mein enges Löchlein und sagte immer wieder, wie heiß und eng ich da unten sei. Er ließ ihn tief in mir kreisen und bald sah ich wieder nur noch lustvolle bunte Sterne vor den Augen. Derart aufgeilend von meinem eigenen Onkel fingergefickt ließ ich mich keuchend zurückfallen und drückte ihm meinen jungen Schoß in zügelloser Gier entgegen.

„Du bist wirklich ein sehr, sehr geiles Mädchen. Es gefällt dir wohl, wie ich mit meinem dicken Finger dein Fötzchen ficke“, sagte er und seine Augen glitten liebevoll über meinen bebenden Körper.

„Ja, fick mich, fick mich“, hörte ich mich schreien ohne zu wissen, was ich da rief. Ganz intensiv durchflossen mich wieder diese heißen, lustvollen Wellen und brachten mich zum Zittern und zum Schreien.

Mancher mag beim Lesen dieser Zeilen sagen, dass mein Onkel ein Kinderschänder sei, der in den Knast gehöre und ich ein verdorbenes Mädchen, das in eine Erziehungsanstalt gesperrt werden muß. Was mich betrifft ist es mir egal, was man denkt. Aber mein Onkel ist und war kein Kinderschänder. Alles was er mit mir gemacht hat, habe ich so gewollt. Er hat nie etwas getan, was ich nicht auch wollte oder mich gar zu etwas gezwungen. Im Gegenteil. Ich habe von ihm alle Liebe bekommen, die ich brauchte und noch viel, viel mehr. Natürlich war es äußerst verbotener Inzest, was wir miteinander getrieben haben, aber ich scheiß auf Verbote. Außerdem muß man auch die Situation sehen, in der wir uns befanden. Onkel Theo hatte schon lange keine Frau mehr gehabt und nun kam ich, ein Mädchen das seine Eltern verloren hatte und alle Liebe brauchte, die es bekommen konnte und das mit seinen elf Lenzen schon einige sehr frauliche Attribute hatte.

Nach dem erneuten herrlichen Liebespiel wehrte Onkel Theo mich lachend ab, als ich erneut seinen schönen Schwanz streicheln wollte.

„Ab ins Bad mit dir“, lachte er und gab mir einen sanften Klaps auf den Popo.

Wie jeden Sonntag seit ich bei ihm war, fuhren wir zum Essen in ein Lokal. Während der Woche war Nelli, unsere Hausgehilfin da, aber am Wochenende wollte Onkel Theo keinen im Haus haben, sondern einmal alleine sein. An diesem Tag gab ich mir besondere Mühe beim Anziehen. Obwohl ich ja noch keinerlei Erfahrung mit Männern hatte, wußte ich instinktiv, wie er mich gerne sehen wollte. Von unten nach oben trug ich schwarze Lackschühchen, weiße Ringelsocken, ein ganz superkurzes, schwarzes Röckchen und eine weiße, halbdurchsichtige Bluse. Darunter keinen BH und nur einen dünnen, weißen Baumwollslip. Die langen, blonden Haare flocht ich mir zu Zöpfen, in die ich jeweils eine rote Schleife band. Onkel Theo stockte auf jeden Fall der Atem, als ich so vor ihn trat.

„Himmel“, entfuhr es ihm.

„Gefalle ich dir nicht?“ fragte ich und sah ihm in die dunklen Augen.

„Sicher, aber du siehst aus ...“

„Wie sehe ich aus, sag es“, lockte ich. Es begann mir diebischen Spaß zu machen, wie ich diesen erfahrenen Mann reizen konnte. „Na sag schon“, drängte ich schmollend.

„Wie, wie ein Schulmädchen eben“, sagte er heißer.

„Lüge doch nicht, du wolltest was ganz anderes sagen“, kicherte ich albern und drückte ihm provozierend meine jungen, kaum bedeckten Brüste entgegen.

„Das kann ich so nicht beschreiben. Du siehst halt wie ein Schulmädchen aus ...“ Er wand sich innerlich, ich spürte, das er was völlig anderes sagen wollte. „Halt wie eine kleine junge Nutte“, keuchte er schließlich und nahm mich in seine starken Arme. Wir küßten uns, küßten uns heiß und innig, bis wir keine Luft mehr bekamen. Ganz außer Atem fragte ich ihn, was denn eine Nutte sei. Ich wußte damals wirklich nicht, was das war, fühlte aber, das es etwas sehr verbotenes, äußerst verkommenes sein mußte.

„Äh..., das ist...“

„So schlimm“, kicherte ich und rieb meine Brustspitzen provozierend an seinem breiten Brustkorb.

„Na ja, das ist eine Frau, die ihren Körper verkauft.“

„Wie verkauft“, wollte ich wissen, denn so jung und fast noch unschuldig wie ich war, wußte ich wirklich nicht, was er meinte.

„Na eben verkauft. Eine Nutte läßt sich für Geld von einem Mann ficken oder an sich herumspielen, sie lutscht seinen Schwanz oder tut sonstwas“, sagte er verlegen.

„Möchtest du, dass ich deine Nu...“ Weiter kam ich nicht. Onkel Theo riß mich an sich und küßte mich ganz, ganz wild und stürmisch. Ich konnte fühlen, wie stark sein Schwanz war und rieb lüstern meinen Schoß dagegen. Auch mich hatte die triebhafte Lust aufs Neue ergriffen und ich fühlte, wie mein Höschen klitschnaß wurde. Auf dem Weg in die Garage küßten wir uns noch einige Male und so dauerte es eine ganze Weile, bis wir schließlich zum Essen kamen. Danach machten wir einen langen Spaziergang. Onkel hatte einen Arm um meine Schultern gelegt und wir schlenderten wie ein Liebespaar durch den Stadtpark. Wenn wir uns unbeobachtet glaubte, küßten wir uns und jedesmal konnte ich fühlen, wie groß und stark sein Glied war. Einmal führte ich seine Hand zwischen meine Beine und ließ ihn fühlen, wie naß mein Fötzchen war. Bald erreichte unsere Lust aufeinander einen Punkt, an dem wir uns kaum noch zurückhalten konnte. Beim Gehen streichelte Onkel mir über den Popo und mein Fötzchen triefte von diesen Berührungen so sehr, das meine Schenkel von dem glitschigen naß wie auf Schmierseife übereinanderglitten.

„Zieh deinen Slip aus“, bat er, als wir später in seinem großen Auto nebeneinander saßen.

„Aber Onkel, kannst du es den gar nicht mehr erwarten, meine Fotze zu sehen. Erregt es dich denn so sehr, wenn du meine nackte Pipi... äh Fotze siehst?“ neckte ich, während ich mir folgsam das nasse Höschen die Beine herunterzog. Es machte mich immer heißer, dass dieser erfahrene, viel ältere Mann meine Jungmädchenfotze sehen wollte und von dem Anblick geil wurde. Da wir auf dem von vielen Bäumen und Büschen umgebenen Parkplatz alleine waren, zog ich mein Röckchen so hoch, dass er die unzüchtige Nacktheit zwischen meinen Beinen deutlich sehen. Äußerst provozierend streichelte ich durch mein nasses Schlitzchen. Das pochende Ding oben an meiner Scheide war ganz dick und die faltigen Lippen waren hatten sich wie nasse, aufgeblühte Tulpenblätter aus meiner sonst glatten Spalte geschoben. Interessiert sah ich mir selbst zwischen die Beine. Noch nie hatte ich mich dort so ausgiebig betrachtet. Es sah verdammt schön aus und irgendwie begann ich zu verstehen, wieso mein Onkel von dem Anblick jungmädchenhafter Nacktheit so sehr erregt wurde. Es begann mir immer mehr zu gefallen, mich ihm so zu zeigen und zu sehen, wie erregt er davon wurde. Heute weiß ich, das ich obwohl ich damals noch ein blutjunges Mädchen war, schon eine richtige reife Frauenfotze hatte, bei deren Anblick jeder Mann einfach schier wahnsinnig werden mußte.

 

Der erste Fick

Mein Zimmer behielt ich nur noch zum Schein. Die Nächte verbrachte ich im Schlafzimmer meines Onkels. In diesen herrlichen Nächten wurde ich vollständig zu seiner jungen Geliebten, ja man kann sagen, fast zu seiner Frau. Aber dazu fehlte noch ein Schritt. Onkel war lieb und behutsam und führte mich langsam immer tiefer in die Geheimnisse der Liebe ein, drängte mich aber zu nichts. Obwohl er es doch bestimmt kaum erwarten konnte, bis er sein Glied in meine fast immer schleimige Jungmädchenfotze stecken durfte, ließ er mir alle Zeit, bis ich ebenfalls dazu bereit war. Schon einen Tag nach unserem ersten Zusammensein besorgte er mir die Pille und achtete penibel darauf, dass ich sie regelmäßig einnahm. Nicht um mit mir zu schlafen, meine Jungmädchenfotze mit seinem dicken Pimmel zu ficken, wie er betonte, sondern damit nichts passierte, wenn er seine Ficksahne mal über meine unbehaarte Teenagerfotze spritzte. Als er das Wort „Ficksahne“, aussprach wurde mir glühendheiß. Unsere Spiele wurden immer wilder, zügelloser. Manchmal hatte ich hinterher Angst, meine Lehrer und Klassenkameraden könnten mir ansehen, was für ein verkommenes Wesen ich geworden war. Irgendwie machten mich sogar diese Gedanken an. Bestimmt hatte noch kein Mädchen in meiner Klasse einen dicken, vollsteifen Männerpimmel gesehen, geschweige sogar so ein Ding in Hand oder gar Mund genommen und damit gespielt, bis die weiße Sahne im Bogen daraus hervorspritzte. Onkel Theo kaufte mir Reizwäsche - Strapse, Spitzenslips und gewagte BH’s, Büstenheben obwohl es bei meinen strammen, steil aufragenden jungen Titten noch nichts zu heben gab. Er mochte es, wenn ich, ein blutjunges Mädchen meine fraulichen Attribute damit betonte, geil hervorhob und da es mir ebenfalls gefiel, tat ich ihm natürlich den Gefallen. Ich wurde geradezu süchtig danach, angekleidet wie eine geile, verruchte Frau mit sündig weitgespreizten Beinen auf dem Bett zu liegen. Onkel kniete dabei zwischen meinen Schenkeln und konnte sich an meinem jungen Körper nicht satt sehen. Seine Augen glitten gierig über meine „verpackten Titten“, meinen Bauch und blieben schließlich an meinem jungen Dreieck, dessen Konturen unter den Spitzenslips deutlich zu sehen war, hängen. Ganz sanft begann er meine Brüste unter dem dünnen Stoff zu kneten, saugte ausgiebig durch den Stoff, der davon klitschnaß wurde, an meinen Nippeln bis ich mich vor wilder Geilheit wie ein Aal hin und her wand. Nach langem, erregendem Spiel an meinen strammen Hügeln richtete sich seine Aufmerksamkeit meinem mittlerweile erregt nassem und heftig pumperndem Fötzchen zu. Sanft küßte er mich auch dort zuerst durch den Stoff, erkundete leckend meine naßgeile Mädchenspalte. Manchmal ging mir da schon einer ab. Er streichelte meine Pobacken, bis ich vor wilder Lust nur noch enthemmt aufkeuchte. So sehr ich auch bettelte, winselte, er möge mir endlich richtig an die Fotze gehen, ließ er sich Zeit und trieb damit die schier zügellose Lust in meinem Körper immer höher.

„Geile junge Sau“, sagte mein Onkel dann immer und holte mit beiden Händen eine meiner weißen, dicken Tittenbälle aus ihrer Verpackung. Die andere ließ er drin. Er wußte wohl instinktiv, dass ich es mochte, wenn der Stoff sich stramm in mein weiches Tittenfleisch grub und meine Brust erregend stramm hochpreßte. An meinen hart aufragendem, dunkelrotgeschwollenen Nippel lutschend rieb er mit seinem knüppelharten Pimmel über meinen Bauch. In diesen Momenten war ich bereit alles mit mir machen zu lassen, sprach aber nicht aus, dass er mich mit seinem gewaltigen Stück Männerfleisch ficken solle. Dazu fehlte mir einfach der Mut. Wenn sich seine heiße Latte auf meinen Bauch drückte begann ich mir vorzustellen, dass dieses Ding bis dort in meinem zarten Körper stecken würde und bekam es mit der Angst zu tun. Onkel tat als würde er es nicht merken, drückte mich flach aufs Bett zurück und spreizte meine Schenkel weit auseinander. Andächtig, so als würde er beten, zog er mir den Slip im Schritt zur Seite und betrachtete genießerisch mein nasses, geil geschwollenes junges Geschlecht. Dieses geile Vorspiel war fast immer gleich, aber keinesfalls langweilig. Wenn Onkel meine Jungmädchenfotze sündig entblößt hatte, leckte er mich mit seiner flinken, rauhen Zunge bis es mir herrlich gleich mehrfach kam oder er streichelte mich mit seinen Fingern, spielte an meinem sündig pochenden Kitzler mit dem Ergebnis, dass ich davon natürlich ebenfalls die himmlischsten Orgasmen erlebte. Es kam aber auch vor, dass er gar nichts tat sondern einfach zwischen meinen Beinen knien blieb. Das heilt ich natürlich nicht lange aus. Ich wußte auch, zuerst nur instinktiv, dass er es mochte, wenn ich mir vor seinen Augen einen runterholte. Mir machte das natürlich auf Spaß und unheimliche Lust und ich hatte absolut keine Hemmungen vor den Augen meines Onkel sündig meine Mädchenfotze zu wichsen. Am geilsten fand ich, wenn er seinen dicken Schwanz an meinen Liebeslippen entlangwetzte, bis die weiße Sahne direkt auf die kahle Fotze spritzte, die ich mir dabei selbst wild fingerte. Wenn der heiße Samen dann zwischen meine Liebeslippen spritzte, verrieb ich ihn dort und mir ging einer nach dem anderen ab. Wahnsinnig gern mochte ich bald auch, wenn Onkel Theo meinen Popo küßte, was er unheimlich leidenschaftlich und ausgiebig tat. Am Anfang hatte ich etwas Scheu, als er mit Fingern und Zunge an meinem hinteren Löchlein herumspielte, doch recht schnell begann mir dieses geile Spiel wie alle anderen, verdammt gut zu gefallen. Auf allen Vieren vor meinem Onkel kniend drückte ich ihm schamlos meinen Popo entgegen. Ich konnte ebenfalls bald gar nicht genug davon bekommen, wenn er meinen Arsch streichelte und das Löchlein zwischen meinen dicken Hinterbäckchen mit Fingern und Zunge liebkoste. Ganz wild kam es mir, wenn er mir mit seinem dicken Schwanz durch die Pospalte rieb und schließlich seinen heißen Saft direkt über meinem Hinterlöchlein ergoß. Eines Tages gab er mir sogar einen kleinen Vorgeschmack, was Ficken heißt und wie es sich anfühlt. Mein ausgiebig liebkostes Hinterlöchlein bekam Besuch von Onkels Zeigefinger. Glitschig geleckt wie er mich dort hatte, fühlte ich zwar, wie er mir den dicken Finger durch dein Schließmuskel drückte, aber es tat erstaunlicherweise kein bißchen weh.

„Mädel, du hast so einen geilen Arsch“, stöhnte Onkel Theo und ließ den dicken Finger tief in meinem Hinterloch kreisen. „Dein herrlich junges Arschloch... Ich kann gar nicht genug bekommen, daran herumzuspielen“, keuchte er und stieß den Finger vorsichtig in mir vor und zurück. Mein erster Fick war somit ein Fingerarschlochfick. Mein Jungmädchenarsch war somit quasi entjungfert und ich war nur noch eine halbe Jungfrau. Ich fand es total erregend und konnte bald nicht genug davon bekommen, vor allem, da sich das Spiel im hinteren Loch auf meine geil triefende Fotze übertrug und mich schier rasend machte. Eines Tages überraschte er mich mit einem langen, fleischfarbenen Gegenstand. Das Ding war ziemlich lang und sah aus wie aneinandergereihte Kugeln. Am Ende war das Ding an einer Stelle dünner und dann kam eine kleine, runde Scheibe. Später begriff ich, wozu das gut war. Es sollte verhindern, dass das Ding vollständig in die Tiefen meines Popos verschwand.

„Keine Sorge, mein Schatz. Ich werde ihn dir nicht in dein junges Fötzchen stecken. Dich dort zu öffnen, spare ich mir für meinen Schwanz auf“, sagte er. Mich zärtlich küssend und streichelnd unterdrückte er jeden Protest in mir. Bald war ich so geil, dass ich zitternd vor ihm kniete und ihm enthemmt meinen geil vibrierenden Teeniearsch hinhielt. Zuerst küßte er meine Pobacken und leckte mein junges Arschloch bis ich zu fühlen glaubte, dass es sich weit für ihn öffnete. Onkel spritzte aus einer Tube eine gallertartige Masse auf den Dildo und massierte mir auch einiges davon in mein pochendes Hinterloch. Es tat dann auch gar nicht weh, als er das Ding ansetzte und mir langsam tiefer und tiefer hinten reindrehte. Ich rastete vor Lust sogar völlig aus. Die Verdickungen dehnten meinen Anus, dann wurde es dünner, wieder dicker bis schließlich das lange Ding meine Darmröhre erregend ausfüllte. Obwohl er nie davon sprach ahnte ich, dass er mir eines Tages auch seinen dicken fetten Männerschwanz dort reinschieben würde. Mit dem tief im Arsch steckenden Dildo drehte Onkel Theo mich auf den Rücken und leckte meine Fotze bis ich vor lauter Orgasmen halb ohnmächtig wurde. Aber genau so gern mochte ich an Onkels fettem Schwanz lutschen und die heiße, glibberige Sahne daraus hervorsaugen. Je länger wir diese geilen Spiele trieben, um so mehr wurde ich auch dazu bereit, den letzten Schritt zu tun. Der Gedanke, dass er mir seinen dicken Schwanz unten reinschieben würde machte mir zwar immer noch Angst, aber ich konnte es selbst bald kaum noch erwarten, auch diesen letzten Schritt zu tun. Genau so gern wie wir die wildesten Spiele miteinander trieben liebten wir es aber auch stundenlang miteinander kuscheln und uns zärtlich zu küssen.

Eines morgens, es waren schon acht Monate seit unserem ersten Zusammensein vergangen, nahm ich all meinen Mut zusammen. Ich wollte endlich zur Frau gefickt werden, wollte von Onkels verboten inzestuösem Schwanz endlich mein Fötzchen aufgemacht bekommen.

Es war wieder ein Sonntag und es war noch sehr früh am Morgen. Obwohl wir bis spät in die Nacht an uns herumgespielt hatten, konnte ich einfach nicht mehr schlafen. Die feuchte, brennende Glut zwischen meinen Schenkeln brannte schlimmer als sonst und wollte einfach nicht erlöschen. Stöhnend schlug ich die Decke zurück und betrachtete meinen nackten Körper. Langsam begann ich mich zu streicheln. Zuerst meine Brüste. Ich reizte meine dicken Knospen, bis mein ganzer Körper nur so bebte, dann tauchte ich mit den Fingern in die glitschige Nässe zwischen meinen Beinen ein. Mir abwechselnd den Kitzler streichelnd und mit einem Finger in mein immer wilder zuckenden Hinterlöchlein rührend verschaffte ich mir einen Orgasmus, der aber meine Geilheit nicht beruhigte, sondern im Gegenteil, noch weiter aufheizte. Ich wußte, dass es nur noch eines gab, was meinen zügellosen Trieb befriedigen konnte und das war der dicke, lange Schwanz meines Onkels. Glasklar erkannte ich, dass ich soweit war. Ich wollte, dass er mir seinen Schwanz unten reinsteckt und mich endlich richtig fickte. Ungeduldig, vor Geilheit kochend rüttelte ich meinen Onkel wach und als er endlich die Augen aufschlug, schrie ich ihn fast an, das er mich ficken soll, mir mit seinem Pimmel endlich die Fotze öffnen sollte.

„Was hast du denn, mein Schatz?“ fragte er verschlafen und schien zuerst nicht zu begreifen, was ich von ihm verlangte.

„Fick mich ... Du sollst mich endlich ficken. Verstehst du nicht? Ich will, dass du mir deinen dicken geilen Schwanz richtig tief in die Fotze steckst und mich fickst“, keuchte ich halt- und zügellos. Kaum noch zu bremsen in meiner kindlichen Gier riß ich ihm die Decke weg und rollte mich über seinen warmen, ebenfalls splitternackten Leib. Laut keuchend klammerte ich seinen dicken, heißen Schwanz zwischen meine Schenkeln. Das lebendige Pulsieren machte mich wahnsinnig. Wenn es eine Steigerung von Geilheit, Triebhaftigkeit, totaler sexueller Gier gibt, erlebte ich sie genau in dem Moment. Richtig betrachtet hat gar nicht mein Onkel mich defloriert, sondern ich habe es selbst getan. Mein nasses, im Moment noch jungfräuliches Mädchenfötzchen gierig an dem heißen Pimmelschaft wetzend wurde ich irre.

„Fick mich, steck mir deinen dicken Schwanz rein... Fick mich endlich mit deinem fetten Pimmel zur Frau“, stammelte ich derb und küßte ihn wild und begehrlich auf den Mund. Onkel tat nichts. Warum nur zögerte er? Fast mechanisch griff ich nach unten, packte den mittlerweile knüppelharten, pulsierenden Schwanz meines Onkels und führte den dicken Kopf selbst zwischen meine glitschigen unteren Lippen, dorthin, wo ich mich weit geöffnet hatte. Oh, was war das für ein herrliches, wundervolles Gefühl. Der dicke Pimmelkopf weitete meine Jungfrauenspalte vollständig auseinander, ich fühlte die Hitze die davon ausging und hörte mich lauthals schreien.

„Soll ich? Soll ich mich selbst auf deinem dicken Pimmel aufspießen? Willst du, dass ich Schulmädchen mir deinen Schwanz selbst in die geile Fotze stecke? Ist es das, was dich scharf macht?“, schrie ich unzüchtig auf.

„Und ob mich das geil macht du süße, kleine Sau. Zieh dein gieriges Mädchenfötzchen schön über meinen harten Pimmel. Fühlst du, wie mein Schwanz deine gierige, blutjunge Fotze schon aufbohrt?“

Viele herrlich unzüchtige Worte keuchend umfaßte Onkel Theo meine Taille mit seinen starken Händen. Zuerst dachte ich, er wolle mich herunterdrücken, herunter auf seinen harten, pochenden Pimmel, aber er hielt mich nur fest, leckte und saugte an meinen zu geilen, fetten Schnullern angeschwollenen Tittenwarzen herum.

„Ahh, sieht das geil aus“, stöhnte er und sah aus großen Augen auf die Stelle zwischen meinen Beinen, wo sein Pimmel bereits ein ganzes Stück zwischen meinen großen, glitschigen Fotzenlippen verschwunden war. Ich folgte seinem Blick und sah, wie der heiße Schaft zwischen meinen jungen Schenkeln aufragte, leider nicht, wie er mein Fötzchen so herrlich weit öffnete. Aufstöhnend ließ ich mich ein Stückchen heruntersinken. Nur ein kleines bißchen, denn plötzlich fühlte ich den Widerstand in mir. Es tat ziemlich weh, wie der dicke Pimmelkopf hart gegen mein Jungfernhäutchen stieß und es zum Zerreißen spannte. Ob ich wirklich den Mut gehabt hätte, weiterzumachen weiß ich nicht. Doch da ließ Onkel meine Taille einfach los und mein Körper, den er bisher so in der Schwebe über seinem steil aufragenden Männerspieß gehalten hatte, sank haltlos nach unten. Die Schwerkraft tat ihre Wirkung, zog meinen Jungmädchenkörper herunter, herunter über das mächtige Männerglied. Eine glühend heiße Schmerzwelle durchzog mich und ich hörte mich lauthals aufschreien. Ich kam mir wie gepfählt vor und war es ja auch, wenn man es richtig betrachtet. Ich war gepfählt, meine junge Fotze war gepfählt und endlich aufgebohrt vom dicken, stahlharten Pimmel meines Onkels. Mein Gott, was waren wir doch für verkommene Schweine. Meine junge Fotze war von der überprallen Männlichkeit so gedehnt, dass ich jeden Moment glaubte, es würde mich in zwei Teile reißen. Doch so schnell wie der glühende Schmerz gekommen war, verschwand er auch wieder. Was zurückblieb, konnte ich damals kaum beschreiben. Schluchzend ließ ich mich über Onkel Theos heißen, duftenden Männerkörper sinken und suchte, wilde, geile Worte ausstoßend mit der Zungenspitze seinen warmen Mund. Mich wild küssend, mir die dicken Mädchenbrüste geil knetend begann er sich von unten in mir langsam zu bewegen. Das Reiben seines dicken Gliedes an meinen völlig überdehnten Fotzenwänden trieb mich in den total geilen Wahnsinn. Wenn ich gewußt hätte, das Ficken so schön ist, hätte ich mich schon an unserem ersten gemeinsamen Morgen auf dieses herrliche Ding gesetzt und mir mein Mädchenfötzchen damit geöffnet.

„Dein dicker Schwanz tut mir so gut. Ahhh Onkel, du fickst mich, endlich fickst du mich geil in die Fotze“, japste ich liederlich keuchend.

„Oh Mädchen ich liebe dich“, keuchte Onkel Theo und küßte mich so wild und stürmisch, dass ich kaum noch Luft bekam.

„Ich liebe dich auch, Onkel. Fick mich, fick meine junge Fotze herrlich durch.“ Ich brauchte nicht mehr irre zu werden, ich war es. Seine Hände, die an meinen Titten spielten und erst recht der tief in meiner frischgeöffneten Jungmädchenfotze bohrende Schwanz und seine Zunge die mich richtiggehend in den Mund fickte, taten mir wahnsinnig gut. Ich fühlte wie mir warm und heiß der Lustsaft gemischt mit dem Blut meiner Entjungferung an den Schenkeln herunterrann. Jetzt konnte ich immer gefickt werden. Jeder Schwanz konnte in meine Fotze. Wild und leidenschaftlich drückte ich mich dem dicken Schwanz entgegen und paßte mich Onkels Takt an, mit dem er sein wundervolles Fickgerät von unten in mich stieß. Mein Fotzenwände zogen sich haltlos zuckend zusammen und dann kam es mir, kam mir so heftig und intensiv wie nie zuvor in meinem jungen Leben. Welche Wonne ich doch schon in jungen Jahren erleben durfte. Nach der ersten gestillten Gier wollte ich jede Sekunde meines ersten Ficks auskosten. Hochaufgerichtet auf den Schenkeln meines Onkels sitzend sah ich auf mein blutverschmiertes Fötzchen, dessen Anblick mich aber keinesfalls anekelte und sah, wie der dicke, heiße Männerpimmel tief in meinem geilen Loch steckte. Er war ja so tief in mir drin, bis zum Anschlag steckte das gewaltige Glied in meinem jungen Fötzchen. Nur noch ein ganz kleines Stückchen ragte aus mir heraus. Nach hinten gebeugt, die Hände auf den Unterschenkeln meines Onkels gestützt, begann ich mich langsam zu bewegen. Das harte Reiben des Pimmel an den Fotzenwänden trieb mich erneut rasch wieder in die höchsten Höhen perverser Wollust.

„Ja, spiel an meinen fetten Titten“, keuchte ich, als er nach meinen Brüsten griff und sie herrlich hart zusammendrückte. „Sei grob, tu mir weh“, hörte ich mich verlangend schreien. Gierig drückte ich im meine dicken Tittenkugeln die vor Lust bald platzten entgegen und begann dabei schneller und härter auf seinem dicken Pimmel zu reiten.

„Deine Fotze ist so eng, deine herrliche Babyfotze ist so eng“, keuchte er. „Lange halte ich das nicht mehr aus.“

„Dann spritz doch, spritz mir meine Babyfotze richtig versaut voll“, stöhnte ich zurück und steigerte das Tempo, mit dem ich mein Fötzchen über dem riesigen Männerpimmel pfählte. Ganz intensiv fühlte ich, wie der Schwanz heftig zu pulsieren begann, wie die heiße Ficksahne in dem dicken Fickschlauch hochstieg und dann... Ich verlor fast die Besinnung, als es heiß und hart daraus hervorschoß und die glühende, schleimige Flüssigkeit meine gierige Fotze vollständig überflutete. Schlagartig hatte ich ebenfalls wieder einen intensiven Orgasmus.

„Hat’s dir gefallen, mich richtig zu ficken?“ wollte ich wissen, als ich mich einigermaßen beruhigt hatte.

„Gefallen ist gar kein Ausdruck. Oh du herrlich versautes Mädchen. Ich könnte dich glatt nochmal ficken“, stöhnte mein Onkel glücklich lachend, obwohl es doch erst wenige Minuten her gewesen war, das er mich gefickt hatte.

„Gierhals. Ich möchte mich zuerst waschen. Ich bin doch so verschmiert“, protestierte ich stöhnend, denn ich fühlte, wie sein Schwanz der immer noch tief in mir steckte, schon wieder ganz hart und steif wurde.

„Nein, ich finde es schön, wie verschmiert deine junge Babyfotze ist. Ich will dir dein blutendes, vollgespritztes Loch gleich nochmal richtig hart durchficken“, sagte er fast brutal und warf mich flach auf den Rückens.

„Sie dir meinen Schwanz genau an. Ist er nicht herrlich schön mit deinem Blut und dem Saft deiner Fotze vollgeschmiert? Ich will, das du ihn ableckst. Leck dein Blut, leck den Saft, mit dem ich dein versautes, junges Loch vollgespritzt habe von meinem Schwanz“, forderte er obszön. Dabei drückte er mir fordernd seinen dicken, verschmierten Pimmel gegen den Mund. Einen Moment zögerte ich, denn das perverses Ansinnen jagte mir Schauern von Abscheu und Ekel durch den Körper.

„Na leck schon. Es gibt nichts schöneres, als wenn ein so junges, versautes Ding wie du sein eigenes Entjungferungsblut vom Schwanz seines Liebhabers lutscht. Lutsche dein Fotzenblut, leck deinen eigenen Saft und die Ficksahne von meinem Schwanz.

„Oh bitte Onkel, verlange das nicht“, kiekste ich, doch kaum hatte ich die Lippen geöffnet, drang sein dicker, heißer Nillenkopf zwischen meine Lippen. Er faßte mich an den Haaren, rieb seinen verschmierten Pimmel durch mein Gesicht und zog dann meinen Mund hart und gnadenlos über seinen verschmierten Pimmel. Es war das erste Mal, dass er mich richtig benutzte, mich so unheimlich hart anfaßte. Er gab dann auch keine Ruhe, bis ich seinen Schwanz total saubergeleckt hatte, der lange Schaft und der geschwollene dicke Sack von meinem Speichel silbrig glänzte. Zuerst kam ich mir beschmutzt vor, ekelte mich zum ersten Mal abgrundtief davor Onkels Pimmel in den Mund zu nehmen. Ich kam mir total ausgenutzt und beschmutzt vor.

„Sieh dich an... Ja, sieh dir dein versautes Kindergesicht an“, schrie er in sexueller Rage und zog mich brutal an den langen Haaren aus dem Bett, vor den großen Schminkspiegel der auf einer alten, antiken Kommode stand. „Ah, es gibt kein geileres Fickgeschöpf als dich. Dich hat Gott alleine zum Ficken erschaffen“, keuchte er und begann gnadenlos hart meine jungen Titten zu behandeln. Wieder riß er mich brutal an den Haaren herum, zwang mich über die Kommode nach vorne und dann stieß er mir seinen dicken Schwanz von hinten mit einem wilden Ruck in die Fotze.

„Das tut weh“, schrie ich, als sein mächtiger Stecher so plötzlich und unerwartet mein armes Löchlein gnadenlos weit aufbohrte und erneut tief in mich eindrang. Durch den Spiegel konnte ich ihm in die Augen sehen. Sie funkelten in grenzenloser Gier. Ich sah aber auch mein Gesicht darin. Jung, unschuldig, obszön verschmiert vom eigenen Fotzenblut und Ficksaft. Ich sah meine Titten, meine dicken, geschwollenen und ebenfalls blutverschmierten Titten. Plötzlich war es, als würde ein Schalter in mir umgelegt. Ich konnte meinen Onkel sehr gut verstehen, warum er so grenzenlos geil auf mich war und ich genoß auch auf einmal die Härte mit der er mich nahm.

„Na los du Kinderschänder, nimm mich richtig ran. Oh was bist du doch für ein perverser, geiler Hurenbock. Du geiles Schwein fickst mich mit deinem riesigen Pimmel in meine kleine, arme Babyfotze“, keuchte ich. Ich sah dabei in mein eigenes, lustverzerrtes Gesicht und es kam mir unglaublich fremd und doch auch sagenhaft schön vor. Diesmal dauerte es natürlich viel länger, bis Onkel Theo endlich tief in mein gierig zuckendes Fötzchen abspritzte. Wilder und wilder stieß er unablässig mit seinem dicken harten Pimmel in mein frisch geöffnetes Fotzenloch. Unser Stöhnen, das laute Schmatzen meiner Fotze vermischte sich zu einem geilen Chorgesang. Ich hatte zwischendurch so viele Orgasmen, das ich es schließlich drangab, sie zu zählen. In seiner wilden Lust begann er mir hart auf die herausgedrückten Pobacken zu schlagen, bis sie wie mein übriger Körper lichterloh brannten. Er nahm sich auch meine Brüste vor, preßte sie, drückte seine starken Finger in das weiche Fleisch meiner heftig schaukelnden Bälle. Mit den Fingern zog er mir die geschwollenen Nippel weit heraus und drehte sie dabei auch noch kräftig herum. Durch den Spiegel direkt vor mir konnte ich diesmal nicht nur fühlen, was er mit mir machte, ich konnte jede versaute Einzelheit deutlich sehen. Immer wieder griff er hart in meine langen, blonden Haare. Sie wie die Zügel eines Pferdes haltend zog er mir den Kopf nach hinten. Immer schneller, immer härter klatschten mir seine Lenden gegen den Po und sein dickes Glied pumpte wie ein überdimensionaler Kolben in meinem Fotzenloch ein und aus. Dabei klatschte sein Sack gegen meine geschwollenen Fotzenlippen, prallte gegen meine pulsierende Klit und steigerte meine junge Lust ins schier unendliche. Es dauerte bestimmt eine halbe Stunde bis er schließlich kam und wieder überschwemmte eine Menge der schleimigen Sahne aus seiner dicken Fickstange meine wundgefickte Fotze vollständig mit der heißen Brühe. Mir kam es ebenfalls und ich sah mir dabei selbst tief in die Augen. Unwillkürlich fragte ich mich, wie ein halbes Kind wie ich schon so geil, so grenzenlos pervers sein konnte. Selbst heute habe ich noch keine Antwort auf die Frage gefunden. Ich war es einfach und bin es heute sogar noch viel mehr. Damals kam ich auch nicht dazu, länger über mich und mein unzüchtiges Tun nachzudenken. Onkel Theo hob mich auf die große Kommode, spreizte mir die Beine hart und weit auseinander und dann leckte er mein vollgespritztes Loch aus, und ich hatte davon gleich zwei weitere herrliche Orgasmen. Von diesem Tag an wurde ich endgültig die Frau meines Onkels. Sobald wir allein im Haus waren, fielen wir gierig übereinander her und fickten wir uns schier die Seele aus dem Leib. Onkel probierte immer neue Stellungen aus, aber am liebsten mochte ich, wenn er auf mir lag, ich in der Missionarsstellung die süße Last seines Männerkörpers fühlen konnte und er mir seinen dicken Pimmel schnell, hart und vor allem tief ins Fötzchen stieß. Meine zweite Lieblingsstellung war auf ihm zu reiten. Wenn er dann auch noch meine wippenden Titten anfaßte und sie hart zusammendrückte oder mir fest in die Nippel kniff, rastete ich schier aus.

Eines Sonntags war es noch später als sonst, als wir zum Essen fuhren. Wir hatten fast bis zur Morgendämmerung gefickt bevor wir völlig erschöpft für wenige Stunden ermattet eingeschlafen waren. Wie immer hatte ich mich als Sexy-Schulmädchen zurechtgemacht. Weiße, gestärkte und halbdurchsichtige Bluse unter der die Formen meiner unaufhaltsam wachsenden Brüste mehr als nur zu ahnen waren. Prall drückten die großen, steil abstehenden Kugeln den Stoff von meinem Körper und zartrosa schimmerten die großen Vorhöfe und die Knospen meiner Jungmädchentitten deutlich hindurch. Diesmal hatte ich sogar auf einen Slip verzichtet. Mich nach hinten in den weichen Sitz des Autos lehnend, streifte ich wie zufällig das Röckchen ein Stück höher und ließ meinen Onkel mein frischgeficktes Babyschlitzchen sehen. Es schimmerte bereits schon wieder vor geiler Nässe und hatte sich auch bereits erwartungsvoll geöffnet. Auch meine inneren Schamlippen zeigten geile Bereitschaft an. Wie eine fleischfressende Pflanze hatten sie sich aus meinem sonst glatten Babyschlitzchen gezwängt und sehnten sich zitternd nach Berührung und Liebe. Onkel Theo tat so, als würde er nicht bemerken, wie unzüchtig entblößt ich neben ihm im fahrenden Auto saß. Ich sah allerdings sehr genau, wie groß und hart sein Schwanz wurde und wie ihm dicke Schweißperlen über die Stirn herunterrannen. Obwohl ja jeden Moment von draußen einer ins Auto hereinsehen konnte, tat ich nichts, um mich wieder zu bedecken. Die Gefahr, das ein Fremder einen Blick auf meine entblößte geile Mädchenmuschi erhaschen konnte, macht mich total an.

„Wenn du so weitermachst, versohle ich dir den Hintern“, drohte mein Onkel und ich sah, welche Mühe es ihm bereitete, nicht auf mein schamlos entblößtes Fötzchen zu starren.

„Dann tu es doch“, neckte ich kichernd und schob meinen Schoß aufreizend noch ein Stückchen auf dem Sitz nach vorne. „Möchtest du es vielleicht gleich hier tun, oder im Lokal, vor allen Leuten?“

„Das könnte dir geilen Sau wohl so gefallen“, grinste er und schob meine Hand von seinem knüppelhart den Hosenstoff ausbeulenden Schwanz weg.

„Aber, aber was werden die Leute denken, wenn du deiner Nichte an den nackten Hintern faßt? Sobald du mir das Röckchen hochziehst, können doch alle mein nacktes Fötzchen sehen“, kicherte ich und kniff mir vor rasender Geilheit fest in die steil aufgerichteten Nippel.

„Wenn du nicht sofort aufhörst, dich wie eine läufige Hündin zu benehmen, werde ich dich bestrafen.“

„Du wiederholst dich“, kicherte ich.

„Nein, nein, ich werde dir nicht den Hintern versohlen. Darauf scheinst du versautes Stück ja abzufahren. Ich werde einfach gar nichts tun. Dein Fötzchen bleibt dann halt ungefickt und ich werde dafür sorgen, das du es dir auch nicht selbst besorgen kannst“, drohte er.

„Hu, wie willst du das denn machen? Du geiler Bock schaffst es doch überhaupt nicht, mir nicht an die Pipi zu gehen und mir dein großes Ding nicht reinzuschieben“, säuselte ich süffisant. Die Augen meines Onkels hatten einen merkwürdigen Ausdruck angenommen und es reizte mich ungemein, zu sehen, was er tun würde. Also reizte ich ihn hemmungslos weiter mit allem, was mein junger Körper einem reifen Mann zu bieten hat. Halblaut beschrieb ich ihm im Restaurant, wie mir ein Mann zwischen die Schenkel und direkt auf mein nacktes Fötzchen sah. Beim Nachtisch nahm ich eine Erdbeere vom Dessertteller und rieb mir damit direkt durch die Fotze. Den Typen am Nebentisch und meinen Onkel mit einem lasziv unschuldigen Augenaufschlag bedenkend lutschte ich die rote, silbrig glänzende Frucht mit den Lippen ab, bevor ich hineinbiß und sie langsam aufaß.

„Lecker. Möchtest du auch so eine?“ grinste ich Onkel lasziv an und leckte mir mit der Zungenspitze provokativ über die Lippen. „Ah ich verstehe, du würdest sie lieber direkt aus meiner Jungmädchenmuschi lutschen“, reizte ich ihn weiter, als er mir keine Antwort gab.

„Treib es nicht zu bunt“, drohte er, als ich erneut eine der köstlichen, roten Früchte mit meinem Fotzensaft benetzen wollte. Seine Hand klammerte sich schmerzhaft hart um mein zartes Handgelenk.

„Du tust mir weh“, hauchte ich und mir schauderte vor dem, was ich in seinen Augen sah. Trotzdem hörte ich auch da nicht auf, ihn weiter zu reizen. Tief im Inneren hatte sich bei mir eine unbestimmte, geile Spannung aufgebaut. Ich ahnte, das er etwas mit mir machen würde, das ich nicht kannte, etwas neues, verbotenes, und es reizte mich, herauszubekommen, was es war. „Ich muß mal Pipi machen. Läßt du mich los, oder möchtest du etwa mitkommen und mir dabei zusehen, wie es aus meiner Pipi hervorläuft.“ Kaum waren mir die Worte über die Lippen gekommen, spürte ich, wie ich vor Scham dunkelrot anlief. Wie um alles in der Welt hatte ich meinem Onkel nur solch ein versaut unzüchtiges Angebot machen können. Ficken, lecken und auch sonstwas ja, aber einen Mann bei einer solch persönlichen Tätigkeit zusehen lassen? Doch der Gedanke ihn auch das sehen zu lassen, begann mich immer mehr zu reizen. Was war ich doch für eine verkommene Schlampe. Ziemlich verdutzt ließ Onkel Theo mich los. Ich ging zur Toilette und ich fühlte bei jedem Schritt, wie naß meine Schenkel vom Saft meiner schier überkochenden Muschi war. Breitbeinig über dem Toilettenbecken hockend sah ich mir zwischen die Beine und sah zu, wie der warme, gelbe Strahl aus meinem geschwollenen Pipischlitz hervorschoß. Noch nie hatte ich mir dabei bewußt zugesehen. Es sah ja so pervers und gleichzeitig geil aus, wie der Strahl meine zarten Lippen auseinanderdrückte. Ob es Onkel Theo wohl gefallen würde, wenn ich ihn dabei zuzusehen ließ? Instinktiv wußte ich, das es einem Mann sehr wohl gefallen würde, einem jungen Mädchen beim Pinkeln zuschauen zu dürfen. In zügelloser Erregung griff ich mir zwischen die Beine und begann mein ausströmendes Fötzchen zu reiben. Der heiße, gelbe Saft rann mir über die Hand. Wild verrieb ich ihn auf Schenkeln und Dreieck und dann führte ich die triefende Hand zu den Lippen und leckte sie ab. Ja, ich begann mir ohne Ekel, die eigene Pisse von den Fingern zu lecken. Der bittersüße Geschmack betörte meine Sinne wie ein Rauschgift. Keuchend und laut stöhnend wichste ich mich, die letzten Tropfen hervordrückend, klar. Dabei war es mir vollkommen egal, ob mich einer dabei hören konnte. Im Waschraum vor den Toiletten sah mich dann eine junge Frau auch sehr merkwürdig an und verschwand dann in eine der Kabinen. Sie hatte bestimmt was mitbekommen, aber es war mir scheißegal. Stimmt nicht, es törnte mich an. Ob sie sich auch einen runter holte? Nur mühsam konnte ich dem Wunsch widerstehen zu lauschen. Ohne mir die Hände zu waschen, ging ich zu unserem Tisch zurück. Onkel Theo hatte schon bezahlt und wartete ungeduldig auf mich.

„Du bist der beste Onkel auf der ganzen Welt“, sagte ich und gab ihm einen Kuß auf den Mund.

„Und du das verkommenste, verdorbenste Mädchen“, sagte er leise und stand auf. Hatte er den bitteren Geschmack auf meinen Lippen geschmeckt? Obwohl gerade erst frischgefingert, fing meine Fotze erneut gierig an zu kochen. Ich konnte es kaum noch erwarten, seinen dicken Schwanz zwischen den unteren Lippen zu fühlen. Kaum saß ich neben ihm im Auto, zog er mir das Röckchen bis über den Bauch hoch und betrachtete lüstern nachdenklich meine pitschnasse Spalte. Deutlich waren daran noch die Spuren des Geschäfts zu sehen, das ich vor einiger Zeit erledigt hatte. Im Sonnenlicht wie kleine Diamanten schimmernd hingen glitzernde Pipitröpfchen an meinen faltigen Liebeslippen.

„Schämst du dich eigentlich nicht? Du bist mir vielleicht eine verkommene, junge Sau. Hast dir beim Pissen wohl die Möse gewichst und dann die Finger abgeleckt. Und mich hast du dann mit deinen Pipilippen geküßt. Dafür werde ich dich nachher extra bestrafen müssen. Was bist du nur für eine junge, verdorbene Sau?“ Obwohl jeden Moment jemand vorbeikommen und die Nacktheit zwischen meinen Schenkeln sehen konnte, dachte Onkel Theo nicht daran mir den Rock wieder herunterzuziehen. Jetzt tat er selbst das, wofür er mich vorhatte zu bestrafen. Er hatte mich in aller Öffentlichkeit entblößt und ging sogar noch einen Schritt weiter, als ich es je gewagt hätte von alleine zu tun.

„Da du dich ja so gerne entblößt, wirst du dir jetzt den Rock ausziehen und die Rückfahrt mit nacktem Arsch antreten“, grinste er. Sosehr ich mich auch wand, den hochgezogenen Rock und fehlenden Slip hätte man ja noch einigermaßen erklären können, bestand er hartnäckig darauf, dass ich mir den Rock ganz auszog. Damit ich mich auch ja nicht damit bedecken konnte, nahm er ihn mir ab und brachte ihn in den Kofferraum.

„Jetzt machen wir eine kleine Rundfahrt, mein Schatz“, grinste er und drehte den Zündschlüssel herum. Fast unhörbar sprang der Motor des schweren Wagens an. Man merkte zwar fast nichts, aber die Vibrationen des laufenden Motors übertrugen sich irgendwie auf mein entblößtes Geschlecht. Zwischen den Beinen wurde ich so naß, das hinterher bestimmt Spuren meines Geilsaftes auf dem Ledersitz zurückblieben und mein Kopf glühte vor Scham. Verzweifelt blickte ich nach draußen und hoffte inständig, dass niemand in unser Auto sehen möge. Doch stand genau das zu befürchten. Das Wetter war hochsommerlich schön und es waren jede Menge Leute unterwegs.

„Nein, bitte nicht“, stöhnte ich, als er auch noch einen anderen Weg einschlug.

„Och, ich dachte, du zeigst gerne jedem deine geile Jungmädchenfotze“, säuselte Onkel süffisant und griff mir beim Fahren zwischen die Beine. Hart, fast schon brutal packte er die Blume meiner erblühten inneren Labien, zog daran und drehte sie hart in allen Richtungen herum. Ich kam mir benutzt und gedemütigt vor doch gleichzeitig trieb mich dieses perverses Treiben in aller Öffentlichkeit hart an den Rand eines Orgasmus. Wieso machte mich dieses schändliche, total abartiges Treiben nur so geil? Damals hatte ich keine Antwort darauf. Heute, einige Jahre später habe ich sie. Als ich es zum ersten Mal erkannte, erschrak ich zuerst vor mir selber. Ich bin und war es schon damals, zumindest latent, eine Masochistin. Was sonst kann ein Mädchen sein, das seine größte Lust daraus zieht, wenn es gedemütigt und gequält wird.

Wir fuhren und fuhren. Einige Male versuchte ich meine Blöße wenigstens ein Wenig mit den Händen zu bedecken, aber jedesmal zog er mir die Hände weg und drohte noch länger mit mir durch die Gegend zu fahren, wenn ich nicht sofort folgsam sei. Mit hochrotem Kopf nickte ich nur und ließ meine Arme seitwärts am Sitz herunterhängen. In einer letzten schamhaften Regung preßte ich die Beine zusammen, um wenigstens die Intimste Stelle vor neugierigen Blicken zu verbergen. Onkel grunzte nur und zog sie mir wieder auseinander. Wir fuhren aus der Stadt heraus in den angrenzenden Wald. Natürlich waren jede Menge Fahrradfahrer unterwegs und ich glaubte mehrfach zu sehen, wie Männer die zufällig in unser Auto sahen, beim Anblick meiner unzüchtig entblößten Mädchenfotze Stielaugen bekamen. Nach einigen Kilometern bog Onkel Theo in einen kleinen Seitenweg. Hier kannte ich mich einigermaßen aus. Wir fuhren zu einem kleinen Baggersee, an dem ich früher schon mit meinen Eltern zum Schwimmen gefahren war. Bei der Erinnerung an meine Eltern schluchzte ich laut auf. Wie gut, dass sie nicht sahen, was ihre Tochter für eine verkommene Sau geworden war.

 

Sabine

An dem abgelegenen See herrschte wie immer bei gutem Wetter reges Treiben. Baden war zwar hier wie an den meisten stillgelegten Baggerseen verboten, aber darum kümmerte sich keiner. Es war stadtbekannt, das hier nackt gebadet wurde und das sich hier abends und nachts die jungen Liebespärchen trafen. Tatsächlich liefen auch die meisten Frauen und auch sehr viele Männer splitternackt herum. Fahrig wischte ich mir die Tränen aus dem Gesicht und mußte schlucken. Erneut stieg brodelnde Erregung in mir hoch. Auch als ich mit Mama und Papa hier gewesen war, hatte ich natürlich nackte Menschen gesehen, aber sie waren mir einfach nicht bewußt geworden. Das war nun aber ganz anders. Unwillkürlich stellte ich mir vor, wie die vielen, herunterhängenden großen und kleinen Schwänze groß und hart wurden und alle auf einmal über mich herfielen. Bei den geilen Gedanken mußte ich wohl laut und eindeutig aufgestöhnt haben, denn Onkel Theo lachte laut auf

„Los, raus mit dir. Zeig ihnen allen deine feuchtgeile, nasse Schulmädchenfotze. Zieh dir auch die Bluse aus, damit alle auch deine dicken, fetten Jungmädcheneuter sehen und mach einen kleinen Spaziergang um den See“, lachte er.

Da ich zögerte, öffnete er mir selbst die Bluse und meine dicken Brüste schwangen, allen Blicken zugänglich, auseinander. Mit einem Ruck zog er sie mir von den Schultern, dann ließ er mich, ohne mich weiter eines Wortes oder Blickes zu beachtend, alleine. Er holte eine Decke aus dem Kofferraum und legte sich ein Stück abseits des Autos, nackt zum Sonnen hin. Beim Anblick seines dicken, herunterbaumelnden Schwanzes geriet mein Gefühlsleben noch mehr durcheinander. Einerseits war ich so geil, dass ich mich am Liebsten von jedem hätte durchficken lassen, andererseits schämte ich mich fast zu Tode. Im Wasser kreischten spielende Kinder. Ihnen beim Spielen zuzusehen, brachte mich wenigstens etwas auf andere Gedanken. Dann sah ich ein Mädchen, das ich zu allem Überfluß von meiner Schule her kannte. Sie hieß Sabine, war ein Jahre älter als ich und bildhübsch. Sie hatte bereits eine Ehrenrunde hinter sich und ging sie in eine Parallelklasse. Die Jungen aus unserer Schule flogen nur so auf sie. Auch jetzt war sie nicht alleine. Splitternackt wie sie war, schlang sie ungeniert einem Jungen, den ich ebenfalls schon irgendwo gesehen hatte, die Arme um den Hals und küßte ihn heiß und innig. Ihre großen, strammen Brüste drückten sich an dem Brustkorb des Jungen platt. Natürlich, der See war stadtbekannt. Nun kam zu den Schamgefühlen die ich hatte, auch noch die Angst, von jemandem gesehen zu werden, der mich kannte. Es wäre zwar nicht unbedingt etwas dabeigewesen, hier splitternackt herumzulaufen, aber mir mußte jeder die Erregung ansehen in der ich mich fast schon permanent befand. Meine zudem immer noch haarlose Muschi war geil geschwollen und triefte nur so vor Nässe und meine Brüste legten ebenfalls Zeugnis meiner Erregung ab. Dickgeschwollen standen meine steifen Nippelchen ab, ragten steil nach oben. Ich war der Meinung, ein Blinder müsse meinen Zustand erkennen können. Ängstlich ließ ich mich tiefer in den Sitz gleiten.

„Hee Linda, warum bleibst du denn im Auto sitzen? Da drinnen wirst du auch splitternackt nicht braun“, rief Onkel Theo plötzlich laut.

Für einen Moment hatte ich das Gefühl, alle würden zu mir herüberstarren. Taten wahrscheinlich auch etliche, denn Sabine winkte zu mir herüber und löste sich von ihrem Freund. Für einen Bruchteil von Sekunden sah ich, dass das Glied des Jungen ganz steif geworden war. Mit wippendem Busen kam Sabine auf unser Auto zu. Ohne es zu wollen betrachtete ich, während sie auf mich zukam, ihren nackten ebenmäßigen Körper. Sie war zwar nicht das erste Mädchen, das ich nackt sah. Aber sie war das erste, bei dessen Anblick es mich vor Erregung innerlich nur so schüttelte. In den Sekunden die es dauerte, bis sie neben mir stand ertappte ich mich bei dem Gedanken, ihre steil aufragenden, festen Brüste zu berühren, meine Finger durch das dichte braune Haardreieck ihres gewölbten Hügelchens gleiten zu lassen. Irrte ich mich oder schimmerten ihre zarten Liebeslippen feucht und rot durch den dichten Haarwuschel zwischen ihren strammen Schenkeln?

„Hi Linda, was machst du denn da im Auto? Komm doch raus. Du hast doch bestimmt nichts zu verstecken. Du brauchst dich auch nicht zu schämen. Hier kannst du streifenfrei braun werden. Ich bin doch auch nackt, wie du nicht übersehen kannst“, sagte Sabine freundlich und sah mir dabei nicht in die Augen sondern sah mir irgendwie verdammt lüstern und unverschämt offen auf den Busen.

Natürlich war sie nackt und sie schien auch erregt zu sein. Ihre unverschämt dicken, roten Nippel hatten sich wie meine steil aufgerichtet und das bestimmt nicht vor Kälte. Fast hypnotisiert stierte ich auf ihre Brüste die nun fast direkt vor meinen Augen unzüchtig hin und her schwangen.

„Schämst du dich etwa, weil du noch keine Haare da unten hast?“ hörte ich sie wie durch Watte sagen. Wieder glaubte ich, mir würde vor Scham der Kopf platzen. Sabine kicherte. „Komm schon“, drängelte sie und faßte mich an den Schultern. „Die Kerle drehen bestimmt am Rad, wenn sie so eine junge, unbehaarte Pussi sehen. Ich finde übrigens deine Muschi auch verdammt schön.“ Glockenhell über meinen wohl sehr entsetzten Blick auflachend zog sie mich aus dem Auto und ich ließ es willenlos geschehen. Die Berührung ihrer zarten, warmen Hände an den nackten Schultern gingen mir wie Blitzschläge durch den Körper. Und dann hauchte sie mir etwas ins Ohr. Es klang so unzüchtig, so verdorben, erschien mir abartiger und schlimmer, als alles was ich bisher mit meinem Onkel getrieben hatte. Gleichzeitig brachte es mir aber auch die beruhigende Erkenntnis, dass ich nicht das Einzigste junge Mädchen war, das abartige Gedanken hat und dessen junge Fotze ständig juckend nach immer versauteren Spielen sucht.

„Mich machen deine herrlich dicken Titten und dein strammes Lusthügelchen an, seit ich dich an unserer Schule zum ersten Mal gesehen habe. Das wollte ich dir schon lange mal sagen. Mit deinen süßen Lippchen da unten würde ich mich zu gerne mal etwas näher beschäftigen“, sagte sie in unverschämter Offenheit und sah mich aus ihren großen, rehbraunen Augen treu an.

„Du?“ kam es mir fast tonlos über die Lippen. „Du bist doch ein Mädchen.“

„Na und? Sag bloß du hast noch nie mit einer Freundin herumgespielt. Ich finde, es gibt einfach nichts geileres“, ließ sie offenherzig durchblicken, das sich ihre Erfahrung nicht nur auf das Spiel mit Jungen beschränkte.

„Ich dachte du stehst auf Jungen“, entfuhr es mir und dann zuckte mir eine flammende, glühende Hitzewelle durch den Körper. Sabine hatte mir einen Arm um die Schultern gelegt und wie unbeabsichtigt mit der flachen Hand über eine meiner Brüste gestreichelt. Sie ließ sie auch dort, bis wir die Decke erreichten, auf der sich mein Onkel ausgestreckt in der Sonne aalte und uns entgegensah.

„Habt ihr Durst?“ fragte er und mir entging nicht der geile Blick, mit dem er Sabine zwischen die strammen Jungmädchenschenkel sah.

„Ja gerne“, lachte Sabine und nahm die Flasche entgegen, die er ihr hingestreckt hielt. Sie nahm einen tiefen Schluck und stellte die Flasche dann vor meinen Onkel auf die bunte Decke. Dabei ging sie in die Hocke und entblößte ihm für einen kurzen Moment in unzüchtiger Vollständigkeit ihre sündige Mädchenfotze. Das war mit Sicherheit kein Zufall, konnte so wie sie es tat einfach keiner sein. Meines Onkels Augen funkelten lüstern auf, als er Sabines von dichtem Haar umsponnenes Lustdreieck so frech offen von ihr gezeigt bekam.

„Ich muß los, aber ich seh zu, dass ich den Knaben rasch loswerde“, sagte Sabine leise zu mir und es war bestimmt kein Zufall, das sie dabei kurz ihre strammen Brüste gegen meine rieb. „Ja, ich komme ja schon“, rief sie zu ihrem Begleiter herüber der bis zum Hals im Wasser stand und ungeduldig wartete.

„Was für ein saugeiles Fickgerät“, sagte mein Onkel unzüchtig, als ich mich neben ihn bäuchlings auf die Decke legte.

„Du wirst doch wohl nicht etwa ...?“ Seine Bemerkung ließ flammende Eifersucht in mir aufsteigen. „Wage es ja nicht mit einer anderen zu ficken, als mit mir“, zischte ich.

„Und wenn? Ah, das wäre die richtige Strafe für dich liederliches Biest. Mh, mein Schwanz wird schon ganz hart, wenn ich daran denke, ihn in die haarige junge Fickpflaume deiner Freundin zu stecken.“

„Sabine ist nicht meine Freundin“, giftete ich wütend und schob energisch seine Hand von meinem Popo mit der er mich unverschämt offen vor aller Augen intim zu streicheln begonnen hatte.

„Ach, und ich dachte schon, sie wäre viel mehr für dich. So wie sie dich angesehen und angefaßt hatte glaubte ich schon ...“

„Was? Was für versaute Gedanken hast du nun schon wieder?“

„Na ja, das ihr euch euere geilen Teeniefotzen gegenseitig ausleckt, herrlich geile Lesbenspiele miteinander treibt“, sagte Onkel Theo.

„Für was hältst du mich eigentlich?“ brauste ich auf.

„Für ein blutjunges unzüchtig geiles Mädchen, das nicht nur auf dicke Männerpimmel scharf ist. Um es deutlich zu sagen, für eine junge, versaute Fotzenleckerin“, meinte er ungerührt und fing an mir wieder über den Popo zu streicheln.

„Laß das, du Kinderschänder“, maulte ich und konnte doch ein geiles Zittern meines Körpers nicht länger unterdrücken. Diesmal ließ ich seine Hand dort. Sie tat mir unverschämt gut. Wenigstens war es mein geiler Popo den er streichelte und nicht der von Sabine, auf den er ja anscheinend auch scharf war. Kerle, ich hätte ihn umbringen können, doch gleichzeitig liebte ich ihn und war bereit mich ihm, was immer er von mir verlangte, hinzugeben. Immer tiefer glitt seine Hand und dann zwängte er einen seiner unverschämten Finger in das Tal zwischen meinen Hinterbacken. Obwohl ich instinktiv die Pobacken zusammenkniff drückte er mir die Fingerkuppe gegen den Anus.

„Spinnst du vollends? Du kannst mir doch nicht hier in aller Öffentlichkeit so an den Po fassen“, keuchte ich in geilem Entsetzen. „Hör auf, hör auf damit. Nicht, nimm ihn heraus.“ Ohne auf meine gestöhnten Proteste zu achten, bohrte er mir die Fingerkuppe durch den Schließmuskel und ließ sie aufgeilend in meinem hinteren Löchlein herumkreisen.

„Wenn wir nachher zu Hause sind, werde ich mich mal ganz intensiv mit deinem herrlichen Arschloch beschäftigen. Mein Schwanz kann es kaum noch erwarten, endlich auch dein geiles Hinterloch zu entjungfern.“

„Du willst mich ...?“ Obwohl es mich nicht überraschte, dass er das vorhatte, versagte mir die Stimme. Der dünne, lange Dildo und seine Finger mochten für mein zartes Hinterloch kein Problem sein. Es erschien mir aber nach wie vor vollkommen unmöglich, dass er mir seinen unheimlich fetten Schwanz dort reinstecken konnte ohne mich ernsthaft zu verletzen. Dafür erschien mir mein Poloch nun doch viel zu eng zu sein.

„Na klar“, grinste Onkel Theo und weidete sich an meiner instinktiven Furcht. „Du mußt schließlich lernen, dass jedes Mädchen, auch so ein blutjunges wie du, zwei Löcher da unten hat, damit wir Männer sie herrlich versaut durchficken können. Gott hat dir dein Hinterloch doch schließlich nicht nur zum Scheißen gegeben. So eine Verschwendung macht er nicht, aber das weißt du ja. Und warte nur ab. Wenn mein dicker Pimmel da erstmal in dir drinsteckt, willst du nie mehr anders gefickt werden wollen. Du wirst in Zukunft darum winseln, meine heiße Ficksahne tief in die Arschröhre gespritzt zu bekommen.“

Abrupt zog er den Finger aus meinem Popo und hielt ihn mir vor sie Lippen. Ich wußte natürlich was er wollte und tat es auch. Willenlos küßte ich den vorgestreckten Finger und leckte mit der Zungenspitze darüber. Jedesmal, wenn ich einen seiner Finger ableckte und auch den Dildo, mit dem er vorher bei mir im Po gewesen war, empfand ich tiefen Ekel und rastete gleichzeitig vor zügelloser Wollust schier aus. Wie ein hypnotisiertes Kaninchen nahm ich den Finger tiefer in den Mund und lutschte daran herum wie sonst an seinem Schwanz. Obwohl ich bald kotzen mußte, als er auch noch sagte: Leck auch ja deine ganze Scheiße von meinem Finger. Ich will, dass du ihn vollständig ableckst“, sah ich ihm aus glühendem Gesicht in die Augen und liebte meinen Onkel auch noch dafür, was er mir antat. Wenn er mir in dem Moment seinen dicken Pimmel vor aller Augen in den Arsch gebohrt hätte, ich hätte mich nicht dagegen gewehrt.

„Sag mir das du eine geile Sau bist“, verlangte er und ich sah in seinen Augen, das er mich wirklich am liebsten auf der Stelle inzestuös arschgefickt hätte.

„Ja Onkel, ich bin eine Sau, eine geile, verkommene Sau. Meine Löcher gehören dir“, sagte ich in schwindelerregender Triebhaftigkeit.

„Wirklich alle? Ich darf mir endlich auch dein junges, enges Arschloch über den Schwanz ziehen?“ fragte er und seine Augen schienen Funken zu versprühen.

„Ja, jaaaa. Wenn du es unbedingt willst, kannst du auch mein Arschloch über deinen dicken Schwanz ziehen“, stöhnte ich vollständig ergeben.

„He Linda, ich bin den Typen losgeworden. Warum kommst du nicht mit ins Wasser. Es ist herrlich warm“, drang Sabines helle Stimme durch die dicke Watte in meinem Gehirn.

„Ob sie etwas gemerkt hat“, schoß es mir siedendheiß durch den Kopf. Wenn, ließ sich Sabine zumindest nichts anmerken. Grinsend, mit mehr als unzüchtig gespreizten Schenkeln ging sie direkt vor Onkel Theo und mir in die Hocke. Ihr dunkelbraun behaartes Dreieck war glitschig naß und die anliegenden Haare verbargen nichts mehr von ihrer intimsten Stelle. Durch die Spreizung der Beine sprangen ihre zarten Fotzenlippen unzüchtig weit auseinander und ich konnte, ob ich wollte oder nicht, tief in ihr dunkelrotschimmerndes Mösenloch sehen. Auch mein Onkel konnte das natürlich sehen und wir sahen sogar noch viel mehr. Glitschigweißer Schleim lief aus Sabines jungem Fötzchen und legte Zeugnis davon ab, welch unzüchtige Spiele sie mit dem Jungen gerade in aller Öffentlichkeit im Wasser getrieben hatte. Sabine zeigte meinem Onkel und mir nicht nur offen ihre Jungmädchenfotze, was ja an sich schon sehr verdorben war, sie ließ uns schamlos wissend tief in ihre frischgeficktes Jungmädchenloch sehen.

„Mh, du hast aber eine bezaubernd schöne Fotze“, sagte Onkel Theo, mich mit einem boshaften Seitenblick betrachtend.

„Finden Sie?“ säuselte Sabine und errötete leicht. In einer anmutigen, gleichzeitig aufstachelnden Geste, mir wurde jedenfalls glühendheiß dabei, drückte sie eine ihrer zarten Hände vor ihre intimste Stelle. „Oh“, tat sie überrascht, als ihr dabei der weiße Fickschleim aus der Möse hervorgedrückt, in schleimigen Fäden durch die Finger rann.

„Tu die Finger weg du Sau und zeig mir deine frischgefickte Fotze nochmal“, bemerkte Onkel Theo und zog ihr die triefende Hand einfach weg, was Sabine sich auch gefallen ließ.

„Wohl schon lange her, dass sie so ne junge, besamte Fotze wie meine gesehen haben“, gluckste Sabine in obszöner Offenheit.

„Eigentlich nicht, so ein süßes Ding sah ich erst kürzlich noch“, meinte mein Onkel, als würde er übers Wetter reden und bedachte mich dabei mit einem anzüglich offenen Blick. Sabine kicherte, denn sie hatte den Seitenhieb sofort verstanden. Hatte mein Onkel auf einmal einen Vogel, dass er so offen den Inzest mit mir, seiner blutjungen Nichte vor anderen zugab? Hatte er nicht, denn er hatte viel schneller als ich erkannt, das Sabine zumindest genau so triebhaft und zügellos wie ich war.

„Komm, laß uns was baden gehen“, lachte Sabine und rieb mit ihrer spermaverschmierten Hand über die Schultern.

„Geh nur, dann kann ich in Ruhe etwas dösen“, wurde sie von meinem herzallerliebsten Onkel unterstützt. Im Aufstehen berührte ich mit den Brüsten Sabines warmen, nackten Körpern und wieder durchströmte mich das Verlangen, sie anzufassen und zu streicheln. Einen kurzen Moment sahen wir Mädchen uns tief in die Augen. Dann nahm sie mich an die Hand und zog mich hinter sich her ins Wasser.

„So, so, du fickst also mit deinem Onkel herum. War es vorhin eigentlich schön für dich, als er dir vorhin mit seinem Finger im Arsch herumgespielt hat?“ sagte Sabine, als wir ein Stück weit in den See gelaufen waren. Das Wasser reichte uns gerade bis über den Bauchnabel und ich sah, wie sich ihre dicken Nippel wieder steil und prall aufrichteten. Wie Babyschnuller standen die prallen Knospen von ihren strammen, üppigen Titten ab.

„Um Himmels Willen, halte bloß den Mund, das darf doch keiner wissen“, japste ich erschrocken, als sie es laut aussprach.

„Stell dich doch nicht so an, was ist denn schon dabei. Die alten Böcke sind doch alle geil auf uns junge Mädchen. Und ich finde, es geht doch auch absolut nichts über einen herrlich versauten Inzestfick.“

Bei diesem zwanglosen Geständnis blieb mir die Spucke weg. Sabine schien ja noch viel versauter zu sein, als ich es war.

„Du bist wirklich noch ein Kind“, prustete Sabine los und ihre strammen Brüste hüpften dabei wild auf und ab. „Damit du beruhigt bist, verrate dir ein Geheimnis.“

„Und was?“ krächzte ich mit total trockenem Hals.

„Ich ficke schon seit zwei Jahren fast täglich mit meinem alten Herrn und meinem Bruder herum. Die beiden können von meinen geilen Löchern gar nicht genug kriegen. Eigentlich bräuchte ich gar keinen Freund. Ich bekomme zu Haus soviel Schwanz wie ich haben will. Manchmal sogar noch ein bißchen mehr. Na, beruhigt? Du brauchst auch nicht auf mich eifersüchtig zu sein. Wenn du nicht willst, laß ich meine Finger von deinem Onkel. Aber vielleicht kommst du ja noch auf den Geschmack. Ich finde es zum Beispiel irre Geil, dabei zuzusehen, wenn Papa ein anderes Mädchen herrlich mit seinem dicken Männerschwanz durchfickt.“

Aufspritzend ließ sie sich zurückfallen und schwamm einige Meter auf dem Rücken von mir weg. Natürlich war es kein Zufall, das sie mich dabei offen zwischen ihre Beine sehen ließ. Total verdattert folgte ich ihr, und als wir dann im tieferen Wasser gegeneinander stießen ließ ich es einfach zu, dass sie mich umarmte und ihre warme, dichtbehaarte Fotze gegen meine rieb. Ihre zarten Hände glitten mir über den Rücken und dann streichelte sie mir über den Po. Sabine war zärtlich, unendlich zärtlich und als sich ihre Zungenspitze durch meine Lippen drückten und meine Zunge sanft anstuppste, ließ ich es zu, das sie mich küßte. Bald erwiderte ich ihren Kuß sogar und berührte ebenfalls ihren samtweichen Körper mit den Händen. Heiß drückten sich unsere bebenden Brüste aneinander platt. Sabines feste, runde Pobacken zitterten, als ich ihr darüber streichelte. Unsere Küsse wurden immer wilder und als Sabine eins ihrer langen Beine zwischen meine drückte, öffnete ich mich ihr und rieb mein unstillbar brennendes Fötzchen an ihrem Oberschenkel.

„Mhh, deine Fotze ist so heiß. Gleich kocht das Wasser“, gurrte sie geil und drückte mir ihr Bein noch fester in den Schritt. Die Hände hart um ihre strammen Pobacken klammernd saugte ich an ihrer Zunge und fühlte wie ich jeden Moment in einem gewaltigen Orgasmus zu explodieren drohte.

„Ich möchte was ganz schweinisches mit dir machen“, hauchte sie mir in den Mund.

„Was denn“, hechelte ich in höchster Erregung.

„Ich möchte deine süße, geile Fotze lecken.“

„Hier?“

„Naja, nicht hier im Wasser. Ich bin doch kein Fisch. Aber kosten könnte ich ja schon mal.“ Sprachs und tauchte vor mir weg. Es plätscherte und gluckte und dann fühlte ich ihren warmen Mund zwischen meinen Beinen. Sich mit den Händen an meinen Pobacken festhaltend leckte sie mir einige Male fest und hart durch die Fotze. Um nicht laut aufzuschreien biß ich mir hart auf die Unterlippe. Hektisch klammerte ich meine Hände in ihre Schultern. Plötzlich zappelte Sabine und kam prustend wieder hoch.

„Willst du mich wie eine Katze ersäufen“, maulte sie

Wollte ich natürlich nicht. Hand in Hand liefen wir aus dem Wasser. Begleitet von Blicken aber auch Pfiffen, der unzähligen Jungen und Männer die am Seeufer herumlagen, schlenderten wir zwanglos am Ufer entlang.

„So wie du sonst gebaut bist denken die Typen bestimmt, du hättest dir deine Girliefotze rasiert“, kicherte Sabine leise. „Na komm, du versaute Onkelfickerin. Ich kenne ein Plätzchen, da können wir uns ungestört an den Fötzchen herumspielen ohne das uns einer dabei stört.“

„Ich habe aber doch noch nie... Ich kann es doch nicht mit einem Mädchen machen“, flüsterte ich und sah sie hilflos an.

„Oh du Schäfchen. Eben warst du aber doch verdammt scharf darauf, meine Zunge an deiner Pussi zu fühlen.“

„Ja schon“, druckst ich herum. Aber Onkel Theo wartet bestimmt schon auf mich. Was soll er nur denken, wenn ich so lange wegbleibe.“

„Der denkt schon das Richtige. Verlaß dich drauf. Du hast doch keine Ahnung, wie geil die Kerle erst werden, wenn sich sehen, wie zwei Mädchen gegenseitig an sich herumspielen. Deinem Onkel platzt bestimmt schon der Schwanz, wenn er nur daran denkt. Papa und mein Bruder Kai rasten jedesmal aus, wenn Mama und ich es vor ihren Augen miteinander treiben. Die beiden sind dann hinterher kaum noch zu bändigen.“

Bingo. Nun wurde mir klar, wieso Sabine es zu Hause so offen und wild mit ihrem Vater und Bruder treiben konnte. Die Mutter machte mit und trieb dabei gleich auch noch verbotenen Inzest mit der eigenen Tochter. Fehlte nur noch, das Sabines Bruder die eigene Mutter vögelte. Sabine mußte meine Gedanken erraten haben, denn gleich darauf sagte sie: „Und ich sehe auch verdammt gerne zu, wenn mein Bruderherz unsere Mutter bumst.“

Sabine erzählte mir in aller Offenheit ihr bisheriges Leben. Es schien ihr geilen Spaß zu machen mit mir so offen darüber zu reden. Dabei gingen wir immer tiefer gingen wir in das dichte Schilfdickicht am hinteren Seeufer. Sie war zwölf gewesen, als sie von ihrem Vater entjungfert worden war. Er hatte sie nachmittags in ihrem Zimmer beim Onanieren erwischt und sie ohne große Umschweife sofort verboten inzestuös in die blutjunge Fotze gefickt.

„Und jetzt möchte ich dich spüren“, hauchte Sabine und schlang mir ihre langen Arme um den Hals. Obwohl ich noch Hemmungen hatte, etwas mit einem Mädchen anzufangen, umarmte ich sie ebenfalls. Ihren warmen, weichen Körper zu fühlen tat mir einfach gut. Es erinnerte mich so an die Zeiten, als meine Mutter noch gelebt hatte. Wie gerne hatte ich mich an sie gekuschelt und dabei sicher und geborgen gefühlt. Ohne das ich was dagegen tun konnte, rannen mir dicke Tränen aus den Augen.

„Halt mich bitte ganz fest, Sabine“, schluchzte ich und sah dabei über ihre runden Schultern in den strahlend blauen Himmel. War meine Mutter da oben? Sah sie mich, sah sie, was für ein verdorbenes Stück ihre Tochter geworden war? Oh, wie sehr ich sie doch vermißte.

„Bitte sei mir nicht böse, Mama“, flehte ich leise und konnte mich einfach nicht wehren, als Sabine mich flach auf den weichen Boden herunterdrückten und mit ihren zarten Lippen jeden Zentimeter meiner Haut zu liebkosen begann. Sanft nuckelte sie an meinen Brustspitzen und drückte mit ihren zarten Fingern meine strammen Kugeln mal sanft, mal fest zusammen. Sie war so sanft und zärtlich und sie wußte genau, was ich in meiner hilflosen Einsamkeit brauchte. Bald brachte ihr zartes Liebesspiel mich dazu, laut aufzustöhnen. Ich griff in ihr dichtes, braunes Haar und drückte ihren Mund fest auf meinen Busen. Heiße Ströme schossen mir durch den Unterleib, als ihre Lippen meine Brustwarzen tief in ihren warmen Mund saugte und sie mit flinker Zunge meine steifgewordenen Nippel leckte. Es war irgendwie ganz anders, als mit meinem Onkel. Meine Brüste zart umfassend küßte sie meinen Bauchnabel und ließ ihre Lippen tiefer und tiefer gleiten. Bald erreichte ihr Mund mein heftig zitterndes Dreieck. Nun gab ich jeden Widerstand auf und spreizte meine Beine in schamloser Erregung weit auseinander.

„Ja, so ist gut, laß dich nur gehen. Zeig mir dein geiles Fötzchen. Mh, wie gut das duftet“, hauchte Sabine und ich sah, wie sie ebenfalls in glühender Erregung am ganzen Leib zitterte. Stürmisch zog ich sie hoch und küßte ihre weichen, feuchten Lippen. In kaum noch zu zügelnder Erregung rieben wir unsere weichen Mädchenkörper aneinander. Der Duft ihres Körpers, ihrer Haare betörte meine Sinne. Ich konnte ihre festen Brüste auf meinen fühlen. Richtig hart und fordernd drückten sich ihre steifen Nippel in meine brennende Haut und ihre Hände die mir unablässig sanft über Rücken und Po streichelten machten mich richtig wild. Leidenschaftlich begann ich ihre Liebkosungen zu erwidern und auf einmal fand ich absolut nichts mehr dabei, es auch noch mit einem Mädchen zu treiben. Uns gegenseitig die Beine in den Schritt drückend wetzten wir unsere heißen Fötzchen und spielten dabei ein wildes Spiel mit unseren zuckenden Zungen. Mal bohrte und wühlte Sabine mit ihrer in meinem Mund, mal tat ich es bei ihr. Ohne das heiße Spiel ihrer Zunge unterbrechend rollte sich Sabine über mich. Nun lag sie wie ein Mann zwischen meinen gespreizten Schenkeln und rieb mit ihrem haarigen Dreieck über mein Fötzchen. Ihre Brüste schwangen dabei über meine und ihre steifen Nippel rieben mir aufreizend über die Haut. Leidenschaftlich schlang ich meine Beine um Sabines Körper um sie noch intensiver zu spüren.

„Du fickst mich wie ein Mann... Oh Gott, ich kann deine Fotze ganz deutlich spüren. Du bist so naß, so heiß...“, keuchte ich und griff ihr hart an die schaukelnden Brüste.

„Du glaubst gar nicht, wie gerne ich jetzt einen dicken Schwanz hätte und dich damit richtig ficken würde“, keuchte Sabine der mein Fingerspiel an den dicken Titten sichtlich gut tat und rieb ihr dabei Fötzchen leidenschaftlich gegen meines.

„Wozu brauchst du einen Schwanz. Deine Fotze macht mich so schon verrückt genug. Mir kommt’s gleich“, stöhnte ich und fühlte wie ihr heißer Liebessaft sich mit meinem vermischte.

„Deine macht mich auch ganz wahnsinnig. Ich kann deinen dicken Kitzler auf meinem fühlen“, hechelte Sabine mir in den Mund und ich konnte fühlen, wie es ihr gleichzeitig kam. Zärtliche Küsse austauschend blieben wir eine Weile übereinander liegen. So intensiv hatte ich mir die Liebe mit einem anderen Mädchen nicht vorgestellt. Sabines Körper war so sanft und war. Er duftete betörend nach Mädchen. Was konnte an einer solch herrliche Liebe verdorben oder verboten sein?

„Ich möchte dich küssen, deine warme, feuchte Fotze küssen.“ Wie von selbst kam mir der Wunsch über die Lippen. Sabine sah mir tief in die Augen und lächelte glücklich.

„Ich kann es auch kaum erwarten, endlich deine geile Pussi zu schmecken“, hauchte sie. „Knie dich über mich. Ich will so richtig überall an dir drankönnen.“

In einer Aufwallung hemmungsloser Leidenschaft aufeinander kniffen wir uns gegenseitig in die dicken Jungmädchentitten und wühlten uns mit den Fingern zwischen den Beinen herum. Dann folgte ich wie selbstverständlich Sabines geilem Wunsch und hockte mich breitbeinig über ihr zartes Gesicht. Schamlos zeigte ich ihr meinen geilen Schoß. Es machte mich schier irre, mich so einem anderen Mädchen zu zeigen, das ich zudem kaum richtig kannte. Sabine drückte meine Beine noch weiter auseinander. Ihre Zunge berührte meine geschwollenen unteren Lippen und mich durchzuckte es, als sei ich vom Blitz getroffen. Aufstöhnend ließ ich mich nach vorne sinken und drückte mein Gesicht in ihren warmen Schoß. Eine dumpffeuchte Hitze umfing mich, als Sabine ihre weichen Schenkel um meinen Kopf klammerte. Intensiv stieg mir der Duft ihrer nassen, haarigen Möse in die Nase und meine Zunge machte sich selbständig. Wie schön sie dort aussah. Wie ein Kranz umwobte das dichte braune Haar die junge Spalte. Rosa und dick geschwollen lockten die faltigen Lippen. Dicker zäher Lustschleim quoll hervor und machte Sabines Möse unzüchtig glitschig. So tief ich konnte, tauchte ich mit meiner Zunge in sie ein und gab ihr die Liebe zurück, die sie mir mit ihrem Mund gab. Dabei sah ich aus offenen Augen auf ihr zuckendes Geschlecht und es sah so schön aus, dass ich laut aufschluchzte. Mir kam es unglaublich heftig und gleichzeitig bäumte sich auch Sabine, mir ihre heiße Lust in den Schoß keuchend, ebenfalls in einem wilden Orgasmus auf. Liebevoll streichelnd, ließen wir die Orgasmen in unseren zuckenden Körpern abklingen und bevor wir zurückgingen küßten wir uns nochmal auf die gleiche Weise. Diesmal hockte sich Sabine über mein Gesicht und ich konnte noch mehr von ihrem schönen Jungmädchenschoß sehen. Weit geöffnet klaffte ihr Liebesloch über meinem Mund auseinander und ihr zäher Lustschleim triefte mir in den Hals. Ich streichelte ihre zarten Pobacken und bezog wie selbstverständlich auch das kleine süße Loch ihres zuckenden Anus mit in mein Liebesspiel ein. Als ich ihr meine Zunge auch dort wie selbstverständlich hineinsteckte spritzte sie in einem irren Orgasmus richtig ab. Heiß lief mir ihr Liebessaft durchs Gesicht und da kam ich ebenfalls erneut zu einem wunderschönen Orgasmus. Danach gingen wir wie ein Liebespaar Arm in Arm zum Strand zurück und es war uns völlig gleichgültig, das einige Typen anzügliche Bemerkungen machten. Da Sabine ihren, wie sie wörtlich sagte: „Stecher“, in die Wüste geschickt hatten, nahm Onkel Theo sie mit zurück in die Stadt. Sabines Anwesenheit rettete mich davor, auch die Rückfahrt mit entblößtem Unterleib antreten zu müssen. In den Augen meines Onkels sah ich, dass er genau wußte, was wir Mädchen getan hatten.

„Laß es dir gut gehen du Geile“, hauchte Sabine, als wir uns verabschiedeten und gab mir einen langen Kuß.

„So, so, meine verdorbene junge Nichte ist also jetzt auch noch eine Fotzenleckerin“, sagte Onkel Theo, als er anfuhr. Dabei sah er mich allerdings nicht an, sondern sah Sabine hinterher, deren strammes Popöchen im Gehen aufreizend unter einem hauchdünnen Röckchen wippte.

„Ja, und es war verdammt schön“, seufzte ich und schloß selig die Augen. Ich fühlte mich fix und foxi und ging frühzeitiger als sonst zu Bett. Es war seit langem der erste Abend, an dem ich einschlief ohne das es vorher zwischen Onkel Theo und mir zu irgendwelchen sexuellen Spielchen gekommen war. Er machte auch nicht den geringsten Versuch mir an die Wäsche zu gehen und schien auch vergessen zu haben, mit welcher delikaten Stelle meines Körpers er sich hatte beschäftigen wollen. Ich hätte ihn besser kennen müssen. Als der Wecker klingelte räkelte ich mich und schlug verschlafen die Augen auf. Onkel Theo war schon wach und grinste mich munter an.

 

Arschgefickt und vollgesamt zur Schule

„Was soll das?“, brummte ich verschlafen. Mit einem Blick auf den rasselnden Wecker hatte ich festgestellt, dass es erst fünf Uhr war. Das waren mindestens anderthalb Stunden zu früh.

„Da du gestern Abend für alles zu Müde warst, dachte ich, es würde dir gefallen, einmal vor der Schule ein paar versaute Spielchen zu treiben“, grinste er und rieb offen vor meinen Augen seinen dickgeschwollenen Schwanz.

„Du bist und bleibst ein alter Lüstling“, stöhnte ich und fühlte, wie meine verschlafene Muschi mit einem Mal wach wurde und verlangend zu jucken begann. Auch meine Brustwarzen wurden steif und richteten sich unter dem hauchdünnen Nachthemdchen, das ich trug, steil auf. Ja ich wollte auch herrlich versaut durchgefickt werden und ich konnte es kaum noch erwarten, das er mir seinen dicken Schwanz unten reinsteckte. Schlagartig so geil, das es keines großen Vorspiels bedurfte legte ich mich auf den Rücken und spreizte einladend meine langen Beine auseinander. Der Saum des Nachthemds rutschte mir dabei weit über den Bauch hoch und gab meine unzüchtige Nacktheit Onkels Blicken frei.

„Dachte ich es doch, dass dein Fötzchen schön naß wird, wenn du meinen dicken Schwanz siehst“, lachte Onkel Theo und drückte hart meine prallen Brüste. Ich griff lüstern nach seinem Schwanz und nahm die dicke, heiße Spitze tief in den Mund. Mit den Händen bearbeitete ich den dicken, knorrigen Schaft und den prall schwingenden Hodensack. Aber nur mit Lutschen schien er nicht zufrieden zu sein. Leider schien er aber auch nicht unbedingt vorzuhaben, in mir in die Fotze zu schieben.

„Ja, bearbeite ihn schön, lutsch mit deinem geilen Teeniemäulchen meinen Schwanz, damit er schön glitschig wird“, stöhnte er und zwängte sein mächtiges Glied tiefer zwischen meine Lippen. „Ich habe nämlich gleich noch was ganz besonderes mit dir vor und dafür muß er schön flutschig sein.“ Seine Hände tasteten über meine Pobacken und dann drückte er mir einen Finger fest gegen den Anus. Es tat ziemlich weh, als er ihn mir durch die noch verschlafen geschlossene Rosette steckte.

„Na schön“, gab er den Versuch auf, ihn tiefer in mich stecken zu wollen. „Dann muß ich mich mal etwas näher mit deinem geilen Arschloch beschäftigen. Ohne auf meine gestammelten Proteste einzugehen, zog er mich auf die Knie und drückte seinen Mund in meine aufklaffende Pokerbe. Hart spreizte er mir mit beiden Händen die Pobacken auseinander und dann fing er an mir mit der Zunge wild den Anus zu lecken. So tief er konnte bohrte er sie in meine Hinteröffnung und ich vergaß schnell alle Einwände, die ich gegen sein unzüchtig perverses Treiben gehabt hatte. Warum eigentlich nicht? Sabines Arschloch war auch nicht anders als meines und die schien ja wahnsinnigen Gefallen daran zu haben, die Schwänze ihres Vaters und ihres Bruders dort hineingesteckt zu bekommen. Onkels Lecken machte mich wahnsinnig. Ich begann mir selbst in die Brustspitzen zu kneifen und erreichte schnell einen Zustand wo ich bereit war, einfach alles mit mir machen zu lassen. Ja, ich konnte es kaum noch erwarten, bis er mir endlich seinen dicken Fickstab hinten reinsteckte.

„He Süße, mach mal die Augen auf und sieh dir selbst an, wie geil ich dein junges Arschloch lecke“, grunzte Onkel Theo.

„So gelenkig bin ich aber nicht“, kicherte ich und hatte fast einen Orgasmus, denn Onkel saugte ganz fest an meinem Hinterloch wobei er gleichzeitig seine Zunge einige Male rasend schnell dort in mich hineinstieß.

„Doch, kannst du, schau mal neben deinem Bett.“

Im taumelnden Rausch meiner Wollust öffnete ich die Augen und hatte tatsächlich meinen obszön hingestreckten Popo direkt vor mir. Natürlich nicht in Natura, sondern im Fernseher, aber das war nicht weniger geil. Onkel hatte den Fernseher, der sonst am anderen Ende des Zimmers stand auf den Nachttisch neben dem Bett gestellt und mit einer Videokamera verbunden.

„Du hast einen wunderschönen Arsch, mein Kleines. Siehst du wie lüstern sich dein junges Arschloch geöffnet hat, wie naß es ist, wie es zuckt, nicht mehr erwarten kann, bis ich es mir über meinen dicken Schwanz ziehe.“ In einer obszönen Geste streichelte er mit seinem dickgeschwollenen Liebesspeer über die Pobacken, hielt sich aber etwas seitwärts, damit die Kameralinse auch ja jede verbotene Einzelheit meiner Hinteransicht erfaßte. Es sah wirklich verboten unanständig aus. Meine aufklaffende, vor Geilheit geschwollene Fotze triefte richtig und mein Arschloch hatte sich aufgeleckt von Onkels Zunge geöffnet. Der Anblick meines in unsittlicher Erregung zuckenden Schoßes haute mich schier um. Ich fand mich selbst so geil, das ich vor den Augen meines Onkels nach hinten griff und dort selbst an mir herumzuspielen begann. Wenn ich selbst meinen eigenen Anblick schon so erregend fand, wie mußte ich dann erst auf Onkel Theo wirken? Was dachte ein erwachsener Mann, wenn er den geil herausgestreckten Arsch eines blutjungen Mädchens sah, es ihn unsittlich in seine fickbereiten Löcher schauen ließ?

„Nimm noch einen. Bohr dir dein junges Arschloch endlich richtig auf du Sau. Mach es groß, damit mein dicker Schwanz gleich ganz tief dort in dich eindringen kann. Na warte, ich werde dich gleich richtig arschficken, bis dir die Scheiße aus den Augen kommt. Was würden wohl deine Lehrer und Mitschüler wohl sagen, wenn sie dich so sehen könnten. Wenn du willst, kannst du ja nachher die Kassette mit in die Schule nehmen und allen zeigen, was für eine junge, vollkommen verdorbene Sau du doch bist“, keuchte Onkel Theo in wilder Geilheit und ich konnte im Fernseher sehen, wie er langsam und genüßlich sein starkes Fickschwert streichelte. Wie er es verlangt hatte, drückte ich einen zweiten Finger in mein Arschloch. Es ging auch wirklich ganz problemlos, obwohl auch das schon dicker war, als der Dildo. Mittlerweile war ich wohl so geil, das einfach alles möglich war. Laut keuchend begann ich mich im Fernseher selbst betrachtend, im Arsch fingerzuficken. Ich spreizte die Finger sogar auseinander und genoß die Spannung in meinem Hinterloch. Mit der freien Hand knetete ich hart meine Brüste und dann hielt ich es einfach nicht mehr länger aus und forderte meinen Onkel keuchend auf, endlich mein junges Arschloch über seinen dicken Pimmel zu ziehen.

„Warte, ich stell nur die Kamera noch so, dass du sehen kannst, wie mein Schwanz deine Rosette aufbohrt“, schnaufte er. Einen Moment wackelte das Bild vor meinen Augen aber dann sah ich wieder meinen nackten unzüchtigen Popo und Onkels dicken Fickprügel in Großaufnahme. Der pralle Nillenkopf schimmerte blaurot und Onkels Glied schien in Erwartung auf mein enges Arschloch noch viel größer als sonst zu sein.

„Wie sollen wir den Film nennen? Der erste Fick in Lindas geile Arschfotze oder wäre dir Entjungferung der Hinterfotze eines unzüchtigen Schulmädchens lieber“, hörte ich ihn laut keuchen und fühlte und sah, wie er die dickgeschwollene Eichel seines Pimmel an meine zuckend fingergefickt offene Rosette ansetzte. Der Anblick des dicken Schwanzes an meinem Arschloch war so geil, dass ich jegliche Furcht vergaß. War ich wirklich das Mädchen dort im Fernseher? Heißer, ziehender Schmerz legte sich wie eine schwarze Wolke über mein Bewußtsein. Die dicke Eichel hatte meinen Anus überdehnt und steckte ein ganzes Stück in ihm. Ich glaubte der Schwanz würde mich zerreißen. Doch um meinen Po wegzuziehen, war es längst zu spät. Onkels Hände umspannten hart meine zarten Hüften und hielten mich genau in der Position, die es ihm ermöglichte seinen dicken Schwanz tief in mich zu stecken. Obwohl es einen Moment gnadenlos wehtat, konnte ich nicht anders und mußte einfach zusehen, wie sich mir der blaurote Kopf immer tiefer in den Schließmuskel drückte. Es sah wo geil aus, wie mein aufgebohrtes Arschloch über Onkels dicken Schwanz gezogen wurde.

„Nicht weiter“, wimmerte ich. „Das tut zu weh. Bitte steck ihn nicht ganz herein.“

„Entspann dich. Wenn du dich verkrampfst tut es wirklich weh“, sagte er fast sanft und griff nach unten und begann meinen hartgeschwollenen Kitzler zu reiben. Lust durchflutete mich und ließ mich den Schmerz vergessen. Durch das aufgeilende Fingerspiel entspannte ich mich wirklich und dann sah und fühlte ich, wie sich meines Onkels dickes Fickgerät tiefer und tiefer in mein Arschloch schob. Von dem anfänglichen Brennen blieb nur noch ein hartes Spannen zurück.

„Ahh, jaaa, du bist drin... Dein dicker Schwanz ist in meinem Arsch“, heulte ich und zitterte bei dem perversen Anblick des dicken Pimmelschaftes der noch zur Hälfte aus meinem überdehnten Anus ragte.

„Warte“, schnaufte er. „Dein junges Arschloch ist so eng, wenn ich zu schnell mache, spritze ich gleich schon ab.“

„Tja, du bist ja auch der erste Kerl, der mir da seinen Schwanz reinstecken darf“, japste ich in zügelloser Geilheit.

„Oh Linda mein Mädchen, mein junges Mädchen, ich liebe dich ja so sehr“, hauchte er und fing an, liebevoll meine schaukelnden Brüste zu kneten.

„Ich liebe dich auch, Onkel“, keuchte ich in kaum noch zu bremsender Geilheit. Kaum noch erwarten könnend, seinen Schwanz endlich ganz in mir zu spüren, drückte ich ihm meinen Po entgegen und fühlte wie mir sein Glied in seiner ganzen herrlichen Länge vollständig in den Darm rutschte. Jetzt wußte ich, was Sabine empfand, wenn sie sich inzestuös von ihrem Erzeuger und auch vom Bruder dort durchficken ließ. Es war so unbeschreiblich schön, den dicken, pulsierenden Fickstab dort zu fühlen, das ich vor Lust laut aufheulte. Onkels praller Hodensack preßte ich gegen meine glitschige Fotze. Die rauhen Haare rieben an meinen geschwollenen Schamlippen.

„Fick mich, fick meinen geilen Mädchenarsch endlich richtig durch. Mir kommt’s gleich“, keuchte ich. Tief im Inneren fühlte ich bereits einen glühenden Orgasmus aufsteigen. Endlich, endlich begann er sich in mir zu bewegen. Bald ging es richtig gut, denn meine hintere Ficköffnung hatte sich recht schnell an den dicken Eindringling gewöhnt. In langen Stößen zog Onkel Theo seinen Schwanz so weit aus meine Arschloch, bis nur noch der dicke Kopf in meiner nun schier überkochenden Hinterfotze steckte und stieß ihn dann wieder in seiner ganzen herrlichen Länge zurück. Das er mir dabei hart die schaukelnden Titten knetete, meine steifen Nippel packte und meine dicken Brüste daran herumschaukelte war noch ein zusätzlicher Lustgewinn für mich. Mein ganzer Körper glühte wie in Feuer getaucht und dann kam es mir auch schon. Ohne das er oder ich mir an die Fotze faßte und den Kitzler streichelte explodierte ich in einem betäubenden Orgasmus. Das harte Reiben des dicken Pimmels an den Darmwänden reichte völlig aus um mich kommen zu lassen. Gierig hart bockte ich weiter mit dem Becken Onkels immer schnelleren Fickstößen entgegen, kam nochmal und als er dann tief in mir abspritzte, der heiße Fickschleim meinen Darm überschwemmte, gleich nochmal so intensiv, dass ich wirklich glaubte, der Saft würde mir aus Augen Mund und Nase wieder herauslaufen. Im irren Taumel meiner Geilheit warf ich mich schreiend herum und lutschte gierig mit dem Mund die letzte Ficksahnetropfen aus Onkel Theos schlaff werdendem Schwanz.

„Zieh dir jetzt einen Slip an und gehe nicht zur Toilette. Ich möchte das du den ganzen Morgen in der Schule meine Ficksahne im Popo fühlst“, bat er mich, nachdem wir uns einigermaßen von dem wundervollen Morgenarschfick erholt hatten

Der dünne Slip war natürlich schnell glitschig naß. Spuren von Onkels Sperma liefen mir unaufhörlich aus dem Darm. Wie jeden Morgen wurde ich zur Schule gebracht. Aber sobald ich das Auto verließ, kam es mir vor, als würden mir alle ansehen, was ich sündiges getrieben hatte. Ich winkte meinem Onkel nach und ging dann ganz langsam zum Schulportal. Mittlerweile war mein Slip zum auswringen naß und ich glaubte spüren zu können, wie bei jedem Schritt Onkels Sperma in meinem Bäuchlein gluckerte.

„Hi Linda“, winkte mir Sabine grüßend zu und kam aus einer Gruppe Jungen, mit denen sie auf den breiten Steintreppen zum Schuleingang gesessen hatte auf mich zu. „Hat er’s gemacht?“ wollte sie wissen.

„Äh was?“, fragte ich für einen Moment total verdattert.

„Du bist aber schwer von Begriff“, grinste Sabine. „Hat dein Onkel dir dein süßes Arschlöchlein mit seinem dicken Schwanz entjungfert, dich richtig schön inzestuös in die enge Arschröhre gefickt?“

„Du kannst wohl auch nur an das „Eine“ denken“, grinste ich nun ebenfalls.

„Ja! Gibt es denn noch was anderes?“ meinte sie unschuldig naiv.

Sabine und ich sahen uns in die Augen und lachten so schallend los, das uns einige Mitschüler ansahen und uns wohl für ziemlich bescheuert hielten. Es klingelte und wir gingen nebeneinander ins Schulgebäude.

„Nun laß mich doch nicht dumm sterben“, kicherte Sabine als wir uns trennen mußten.

„Neugieriges Wesen. Aber damit du nicht vor Unwissenheit vergehst und im Unterricht gleich nicht aufpassen kannst, er hat’s getan und zwar erst vor gut einer Stunde. Und damit du es weißt, ich habe sein Sperma jetzt noch im Bauch. Bist du nun zufrieden?“

Ob Sabine mit dem geilen Wissen besser aufpassen konnte, bezweifelte ich ja. Aus ihren Augen funkelte mir eine grenzenlose Gier entgegen. Ohne das sie es aussprach, drückten ihre Blicke überdeutlich aus, was sie am liebsten getan hätte, nämlich mein spermatriefendes Hinterloch geleckt. Mit den Gedanken im Kopf betrat ich das Klassenzimmer und mit meiner Konzentration war es an diesem Morgen natürlich nicht allzu weit her. Hanni, meine Banknachbarin, mit der ich mich schon am ersten Tag auf dieser Schule angefreundet hatte mußte mich einige Male anstupsen um mich wieder in die graue Schulrealität zurückzuholen.

„Was ist denn heute nur mit dir los?“ wollte sie wissen, als es zur Pause klingelte und ich, wohl wieder einmal meinen triebhaften Gedanken nachhängend, selbst das Klingeln nicht mitbekam.

„Nichts“, brummte ich abweisend. „Laß mich einfach in Ruhe.“ Hanni mit ihrer streng katholischen Erziehung konnte ich nun wirklich nicht erzählen, was mir den ganzen Morgen durch den Kopf schwirrte.

„Dann mach doch was du willst“, sagte Hanni beleidigt und ging nach draußen in die Pause. Ich folgte ihr und suchte Sabine, doch ich konnte meine neue Freundin nirgends erblicken. Erst gegen Ende der Pause lief sie mir über den Weg und ihre braunen Augen strahlten mich zufrieden an.

„Das habe ich jetzt dringend gebraucht“, sagte sie und ihre helle Stimme zitterte noch vor Erregung. Was sie da so dringend gebraucht hatte bedurfte wohl keiner weiteren Erläuterung mehr und für ein so bildhübsches Mädchen wie Sabine war es nun ja auch kein großes Problem, sich einen süßen Boy zu angeln und es mit ihm zu Treiben. Dies allerdings in der Schule zu treiben erschien mir reichlich gewagt. Als ich es Sabine leise sagte, zuckte die nur gleichgültig mit den Schultern.

„Erstens müßten die dann bestimmt die halbe Schule rauswerfen und auch um unseren nach außen hin ach so braven und sittlichen Lehrkörper wäre es nicht mehr allzugut bestellt. Du kennst doch Jenny aus der 11c, das ist so ne große Rothaarige und den Kleiber, den Mathepauker aus der Oberstufe.“ Ich nickte und war gespannt darauf, was sie mir da geiles erzählen würde. „Na, die beiden waren so mit ihrer wilden Fickerei beschäftigt, dass sie gar nicht merkten, dass Tim und ich sie dabei beobachtet haben. Neulich haben wir da unten sogar unsere scheinbar sittliche ach so prüde Fräulein Reimann beobachtet, wie sie es mit einem Schüler getrieben hat. Die Kellergewölbe unter unserer Schule sind der reinste Sündenpfuhl.“

„Wo bin ich nur gelandet“, stöhnte ich in gespielter Verzweiflung und nahm mir insgeheim natürlich vor, das geile Treiben unter unserer ehrwürdigen Schule auch einmal zu beobachten.

„Was hast du denn auf einmal mit Sabine, der Schlampe zu schaffen?“ zischte Hanni, als ich wieder auf meinem Platz neben ihr saß. So außer sich vor unverholener Wut hatte ich meine zarte, zurückhaltende Schulfreundin noch nie erlebt. „Ich kann dich nur warnen. Laß dich bloß nicht mit der ein. Dein guter Ruf ist schneller versaut, als du blinzeln kannst. Hier weiß doch jeder, das die blöde Tussi es mit jedem treibt, der geschmacklos genug ist sich mit ihr einzulassen. Mit einem Satz ausgedrückt, dicke Titten, keinen Verstand und total verdorben. Welch Wunder, das die blöde Kuh braune Haare hat. Eigentlich ist sie die typische Blondine.“

„Danke herzlichst“, zischte ich wütend. Normalerweise machten mir blöde Bemerkungen über Blondinen nichts aus und über die dummen Witze die gemacht wurden, hörte ich hinweg oder lachte einfach ungezwungen mit. Diesmal aber kocht ich vor Wut und es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte Hanni mitten in der Klasse eine gescheuert. Nur der Umstand das unsere Lehrerin gerade die Klasse betrat, hielt mich davon ab.

„Oh Linda, das wollte ich nicht sagen“, hauchte Hanni leise.

„Halts Maul“, giftete ich so laut, dass es alle hören konnten. Mein Gesicht glühte vor Wut. Gleichzeitig war mir zum Heulen zumute. Ohne auf die fragenden, mißbilligenden Blicke der Lehrerin einzugehen stand ich auf und setzte mich an einen freien Tisch. Es tat mir zwar innerlich weh, aber Hanni war für mich gestorben. Entsprechend schlecht war meine Laune, als Onkel Theo mich von der Schule abholte.

„Hoppla, was ist dir denn für eine Laus über die Leber gelaufen“, grinste er, als ich mich in den Sitz fallen ließ und knallend die Wagentür zuschlug. „Haben Madame sich in ihrem nassen Höschen etwa unwohl gefühlt?“

Wieder Willen mußte ich schallend loslachen. Onkel starrte auf meine hüpfenden Titten und da vergaß ich meinen Ärger und wurde fürchterlich scharf.

„Fahr schon los“, prustete ich und mußte mich zurückhalten, ihm nicht an die dicke Beule in seiner Hose zu packen. Ich konnte gar nicht schnell genug nach Hause kommen, wollte seinen dicken Schwanz tief in meinem Popo fühlen. Wie recht er doch wieder mal gehabt hatte, als er behauptet hatte - einmal Arschgefickt wären alle Mädchen geradezu süchtig darauf, dicke Männerschwänze in ihre hinteren Löcher gesteckt zu bekommen. „Nun fahr doch endlich“, drängelte ich in geiler Erwartung. Dabei sah ich in den wuselnden Haufen meiner Mitschüler und fragte mich, ob sie wohl auch so sündige, geile Gedanken hatten, wie ich. Sabines Erzählung nach zu urteilen, war unsere Schule ja der reinste Sündenpfuhl.

„Nicht so eilig, mein Schatz. Du bist wohl schon wieder geil? Das werde ich dir noch austreiben“, sagte Onkel Theo geheimnisvoll. „Du erinnerst dich doch wohl noch daran, dass ich dir gestern für dein unzüchtiges Verhalten eine Strafe angedroht habe? Mir ist da etwas sehr passendes eingefallen. Und da Nelli heute frei hat, ist die Gelegenheit dazu äußerst günstig.“

„Und an was dachtest du?“ hauchte ich in lüsterner Erwartung. Die Strafe konnte ja nur in einer Orgie ausarten und so einer Strafe sah ich nur zu gerne entgegen. Wahrscheinlich hatte er vor mir den nackten Hintern geil zu versohlen und mich dann mit seinem dicken Schwanz von hinten anständig durchzuficken. Meine Brustwarzen richteten sich bei dem Gedanken in den Arsch gefickt zu werden steil auf und meine ständig geile Jungmädchenfotze kochte schier über. Endlich startete Onkel Theo den Wagen und fuhr los. Zu Hause angekommen, band er mir bevor wir ausstiegen einen schwarzen Schal vor die Augen. Lustvoll kniff er mir einige Male hart in die Brüste und führte mich dann blind ins Haus. In gespannter Erwartung setzte ich Fuß vor Fuß. Es war gar nicht so einfach ohne was zu sehen durch die Gegend zu tapsen, vor allem, da er mich immer wieder unzüchtig berührte und küßte. Im Gehen griff er mir zwischen die Beine und rieb mir durch den Slip hart über die nasse Jungmädchenfotze. Sollte er doch mehr vorhaben, als das, an das ich gedacht hatte. Na schön, war mir auch recht, solange es nur etwas geiles, lustbringendes war.

 

Die Strafe

„Bleib stehen“, befahl er plötzlich und begann mich splitternackt auszuziehen. Hu, war das ein Gefühl, nackt und quasi blind dazustehen und zu warten, was mit einem geschieht. Lustvoll griff ich mir in den Schritt und begann mein zuckendes Fötzchen zu streicheln.

„Hör auf zu wichsen du Sau“, befahl Onkel Theo barsch und zog mir die Arme auf den Rücken. Bevor ich wußte wie mir geschah, wickelte er ein dickes Seil stramm um meine Handgelenke. Nun war ich nicht nur Blind sondern auch noch wehrlos. Anstatt mich nun aber zu fürchten, gab mir das Gefühl einen irre geilen Kick. Onkel Theo begann mich nun überall zu berühren. Er kniff mir in die Brüste, saugte und knabberte mit den Zähnen an meinen steifen Nippeln, bis ich es vor Geilheit kaum noch aushielt. Hart meine Pobacken massierend wetzte er seinen Schoß an meiner kochenden Jungmädchenfotze. Das Reiben des rauhen Hosenstoffes an meiner nackten, kahlen Scham brachte mich schier um den Verstand. Unvermittelt hörte er auf und ließ mich hilflos mitten im Raum stehen. Ich hörte wie er sich entfernte. Nach schier endlos langer Zeit kam er wieder und band mir ein weiteres Seil um die Oberarme.

„Nicht so fest“, bat ich, als er es anzog und meine Armmuskeln schmerzhaft angespannt wurden.

„Wenn du nicht sofort den Mund hältst, werde ich ihn dir mit deinem eigenen, schmutzigen Slip stopfen. Und das Ding sieht vielleicht dreckig aus“, drohte er und kniff mir wieder hart in die, durch die Fesselung, nun stramm herausgedrückten Brüste.

„Aua, das tut weh. Hör sofort damit auf und binde mich los, sonst...“, maulte ich und versuchte mich ihm zu entziehen.

„Du hast es doch nicht anders gewollt“, maulte Onkel Theo und schob mir, so sehr ich mich auch wehrte, den getragenen Slip in den Mund. Damit ich ihn auch ja nicht ausspucken konnte, zwängte er mir auch noch einen Schal zwischen die Lippen, den er mir im Nacken fest verknotete. Verzweifelt würgend kaute ich nun auf meinem nassen Slip und wurde obwohl ich es nicht verstehen konnte, bei aller Hilflosigkeit noch geiler. Was um alles in der Welt stellte er mit mir an, und warum genoß ich es auch noch, so gedemütigt, so behandelt zu werden? Wieso machte mich das so verdammt geil? Meine Arme schmerzten jämmerlich und meine Brüste von den harten Griffen mit denen er sie zusammendrückte nicht minder. Damals fand ich natürlich keine Antwort auf die Fragen, die mir durch den Kopf schwirrten. Es sollte auch noch einige Zeit dauern, bis mir klar wurde, was in mir vorgeht, dass ich eine Masochistin bin, die ihren Lustgewinn aus Schmerzen und Demütigungen zieht, die ihr zugefügt werden.

Plötzlich fühlte ich förmlich, dass sich eine zweite Person im Raum befand. Die Geilheit die sich trotz aller Schmerzen in mir breit gemacht hatte schwand und machte einem tiefen Schamgefühl platz. Ich fühlte, wie mein Gesicht knallrot wurde. Wer, was...? Wie konnte er mir das nur antun, mich nackt und so hilflos einer anderen Person zu zeigen. Mir schwirrte der Kopf. War es ein Mann? Hatte mein Onkel vor, mich von einem anderen Mann ficken zu lassen? Keiner sprach ein Wort. Nur leises Atmen war zu hören. Hände faßten mich an, Onkels Hände erkannte ich genau und zwei Fremde. Sie waren zart und weich. Frauenhände, Männerhände? Meine Lust kam wieder, viel stärker noch als zuvor. Vier Hände, zwanzig Finger streichelten, kniffen mich überall. Lippen saugten an meiner Haut, Zähne gruben sich mal sanft, mal kräftig in mein Fleisch. Ich spürte den heißen Atem von Mündern die sich auf meinen geknebelten Mund drückten und Finger, die an meinen mittlerweile triefenden Schamlippen irre aufgeilend herumzupften. Mein Atem ging nur noch stoßweise. Hechelnd näherte ich mich einem Orgasmus. Das bekamen mein Onkel und die andere Person natürlich auch mit und hörten sofort auf, an mir herumzuspielen. Der so plötzliche Liebesentzug tat mir richtig weh. Wimmernd an dem Slip in meinem Mund lutschend kniff ich die Schenkel zusammen und versuchte verzweifelt Entspannung zu finden.

„Oh nein, so haben wir nicht gewettet“, brach mein Onkel die Stille. Ich wurde gepackt, auf einen Stuhl gedrückt und dann fesselten sie mir die Fußgelenke weit nach außen gezogen an den Stuhlbeinen fest.

„Hast du schon mal so ein verdorben triefendes Fotzenloch gesehen? Ist meine junge Nichte nicht eine herrlich verdorbene Sau? Was soll ich nur mit ihr machen? Stell dir nur vor, heute morgen hat sie mir ihren Jungmädchenarsch hingestreckt und mich tatsächlich angefleht sie in ihr versautes Arschloch zu ficken. Das muß man sich nur vorstellen. Da bittet, ja fleht mich ein mal gerade zwölf Jahre altes Girl an, es in sein enges Arschloch zu ficken Ist das nicht sündig? Als ich mit ihr fertig war, hat sie mir sogar den Schwanz abgeleckt und sich noch nichteinmal gewaschen, sondern ist mit meinem Samen im Arsch zur Schule gegangen. Aber genug geredet, jetzt wollen wir das geile mal Biest richtig bestrafen.“

Mit einem Griff zog mir Onkel Theo den Schal von den Augen. Einen Moment konnte ich nur blinzeln. Dann sah ich sie, Sabine. Splitternackt stand sie neben meinem Onkel und sah mich aus lüstern funkelnden Augen an. Ihre großen Jungmädchenbrüste waren vor Geilheit geschwollen und ihre Nippel standen steil nach oben gerichtet davon ab.

„Na komm. Linda wird uns nicht weiter stören“, sagte Onkel Theo und nahm meine Freundin liebevoll in die Arme. Als ich sah, wie geil Sabine ihren jungen, geil bebenden Leib an meinem Onkel rieb, schrie ich in hilfloser Wut dumpf auf. Glühende Eifersucht machte mich rasend. Doch so sehr ich auch an meinen Fesseln zerrte, ich kam natürlich nicht los. Ohnmächtig mußte ich mit ansehen, wie der Mann, den ich über alles liebte, den biegsamen Körper meiner Freundin streichelte, wie er sie auf den Mund küßte, ihr seine Zunge tief in den Mund steckte. Ich mußte zusehen, wie er ihren Po streichelte, die prallen Bäckchen klemmte und auseinanderzog. Dabei stöhnte Sabine in wilder Lust und als er lustvoll an ihren dicken Jungmädchentitten nuckelte, ging sie meinem Onkel an die Hose und holte seinen dicken Schwanz hervor. Ungläubig starrte sie auf das mächtige Glied, das ihr steil aufgerichtet entgegenwippte.

„Mensch, ist der groß. So einen Riesenpimmel habe ich noch nie gesehen. Der macht mich garantiert kaputt. Puh Linda, wie konntest du den nur in deine enge Jungmädchenmuschi kriegen. Du bist ja eine ganz verkommene“, keuchte sie und schlang ihre zarten Finger um die knorrige Latte.

„Ahh jaaa, du junge Sau, nimm ihn tief in den Mund. Lutsch ihn schön naß, damit ich ihn dir gleich ganz tief in deine versaute Teeniefotze stecken kann“, schnaufte Onkel Theo. Schmatzend nuckelte Sabine an seinem harten Schwanz und versuchte den langen Fickprügel tief in ihr Mäulchen zu bekommen. Neidvoll mußte ich mit ansehen, wie ihr dies auch gelang. Es sah aus, als wolle sie ihn herunterschlucken. Fast zur Hälfte steckte der dicke Männerpimmel in ihrem Mund und sie lutschte laut schmatzend darauf herum. Für einen Moment vergaß ich vollkommen meine hilflose Lage. Es sah schon verdammt faszinierend aus, wie ein junges Mädchen mit weit aufgesperrtem Mund an so einem dicken Schwanz lutscht. Neidlos mußte ich anerkennen, dass Sabine mir im Schwanzlutschen einiges Voraus hatte. Onkel Theo wurde immer wilder. Hart griff er ihr dichtes Haar und zog ihren Mund noch weiter über seinen enormen Fickprügel. Sabine schien das nichts auszumachen. Willig und laut schnaufend ließ sie zu, das er ihren Mund benutzte. Ihre Fotze klaffte weit auseinander und aus ihrem haarigen Jungmädchenschlitz seiberte der Geilsaft nur so hervor.

„Komm hoch, ich will mir jetzt deine enge geile Fotze über den Schwanz ziehen“, keuchte Onkel Theo und zog Sabine hart an den langen Haaren zu sich hoch. Sein naßgelutschter Schwanz schien noch größer geworden zu sein. Hart stieß er gegen den flachen Bauch meiner Freundin. Wie eine Puppe packte mein Onkel Sabine und hob sie hoch.

„Sieh gut hin Linda. Das ist deine Strafe. Du mußt dabei zusehen, wie ich deine junge Freundin ficke. Mhh, so eine haarige Jungmädchenfotze ist doch was feines, ganz anders als deine Babyfotze. Darin fühlt sich mein Schwanz bestimmt sauwohl.“

So gedreht, das ich ja alles sehen konnte, senkte er Sabines zuckenden Körper auf seinen harten Schwanz herunter. Die dicke, blaurot geschwollene Eichel spreizte die zarten rosafarbenen Liebeslippen Sabines weit auseinander. Aus dem Mund meiner Freundin drang ein lauter, lustvoller Schrei als er sie aufdehnte. Weit auseinandergezogen klammerten sich ihre zarten Fotzenlippen um den mächtigen Eindringling. Sabines spitze, schrille Schreie wurden lauter, als Onkel Theo sie an den Pobacken haltend weiter über seinem Schwanz heruntersenkte und das mächtige Glied ihre junge Fotze vollständig ausfüllte und schier in zwei Hälften spaltete. Weit auseinandergedehnt klammerte sich der junger Fotzeneingang zuckend um den mächtigen Phallus.

„Herrlich, aaahh, das tut so gut. Mhh, fick mich, fick mich mit deinem dicken Fickprügel hart in die Fotze. Ahh, so ein dicker Schwanz ist eine wahre Wonne. Sag mir, was du fühlt. Wie ist es in meiner geilen Fotze?“ kreischte Sabine und klammerte ihre Arme haltsuchend um den Hals meines Onkels.

„Dein junges Fickloch ist eine Wucht. So was herrliches habe ich lange nicht mehr gehabt. Du bis so heiß und naß. Du geile Sau wirst bestimmt oft gefickt. Genau das richtige für meinen Pimmel, so blutjung und doch schon sauerfahren. Da hast du ihn ganz. Melk meinen Pimmel richtig versaut mir deinen Fotzenmuskeln aus. Das wolltest du doch gestern schon. Gib es ruhig zu du versautes Schulmädchen. So geil hat mir noch nie eine ihre frichgefickte Teeniefotze hingehalten.“ Mich über Sabines Schultern hinweg ansehend, ließ er sie los.

„Arghh“, schrie Sabine, als sie von dem mächtigen Glied vollständig aufgepfählt wurde. Für einen Moment hing sie nur auf dem dicken Pimmel aufgespießt zappelnd in der Luft. Jammernd klammerte sie ihre langen Beine um den Rücken meines Onkels.

„Du tust mir weh“, keuchte Sabine drückte aber ihren Schoß hart über Onkels fetten Schwanz herunter.

„Das willst du Sau doch. Du willst doch, das ich dir deine junge Fotze bürste bis du nicht mehr kannst.“

„Ja, fick mich, tu mir weh, fick mir mit deinem fetten Schwanz die Fotze auseinander“, kreischte Sabine und begann sich auf dem Glied heftig zu bewegen. Onkel Theo faßte wieder ihre Pobacken und hob und senkte sie über seinem Pimmel auf und ab. Sabine Schreie wurden lauter. In irrer Verzweiflung schlug sie mit dem Kopf hin und her. Ihre dicken Brüste schaukelten heftig und die prallen Spitzen rieben hart über Onkels behaarte Brust. In dicken Strömen lief der Geilsaft aus ihrer aufgedehnten Fotze und triefte in schleimigen Fäden auf den Boden. Hart und laut klatschten ihre Leiber aufeinander. Sabine und mein Onkel küßten sich dabei leidenschaftlich. In stummer Verzweiflung biß ich auf den Slip in meinem Mund. Die geilen Qualen bereiteten mir körperliche Schmerzen. Wenn ich doch wenigstens an mein Fötzchen gekonnt hätte. Bei soetwas geilem zusehen zu müssen und sich nicht wenigstens selbst streicheln zu können war die reinste Folter. Sabines schrille Schreie dröhnten mir im Kopf. Meine Freundin hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Ihr schlanker, haltlos zuckender Leib glänzte vor Schweiß.

„Ahh jaaa, steck mir einen Finger in den Arsch. Ohh, tut das gut.“, heulte sie und bockte noch wilder, als Onkel Theo ihr einen Finger tief in das junge, ebenfalls heftig zuckende Arschloch bohrte. Nun kam Sabine unaufhörlich bis Onkel Theo ihr seine heiße Ficksahne tief in die junge Muschi spritzte. Ich konnte genau sehen, wie sich seine Eier zusammenzogen und wie der heiße Saft in dem dicken Schaft hochstieg. Dann drückte sich auch schon der weißliche Glibber an dem dicken Fickkolben vorbei aus Sabines überdehntem Fotzeneingang heraus.

„Ohhaa, das war gut... Dein herrlich dicker Schwanz hat meiner Fotze so gut getan. So wundervoll bin ich noch nie gefickt worden“, wimmerte Sabine und ich konnte deutlich sehen, wie sich ihre aufgefickten Mösenlippen immer noch heftig um Onkels schlaffer werdenden Schwanz zusammenzogen. Es schien es wolle sie auch den allerletzten Tropfen mit ihrer jungen Möse aus dem fetten Männerpimmel hervormelken.

„Deine enge Mädchenfotze war aber auch eine Wucht. Ich glaube du hast schon verdammt viel Fickerfahrung“, grinste Onkel Theo lüstern und küßte meine Freundin leidenschaftlich. Dabei ging er ihr schon wieder an die Titten und Sabine schien ohne eine Pause erneut bereit zu werden. Ihr zartes Gesicht glühte auf jeden Fall schon wieder in zügelloser Geilheit. Als mein Onkel sie herunterließ, flutschte sein halbschlaffer Pimmel mit einem obszönen Plopp aus Sabines Loch. Es sah aus, als würde ein Korken aus einer umgedrehten Flasche gezogen. Eine Unmenge weißen Glibbersaft strömte aus ihrer rotgefickten Mädchenmöse hervor und platschte laut auf den Fußboden.

„Oh Mann, du hast mich vielleicht abgefüllt“, keuchte Sabine und griff sich lüstern an ihr naßglänzendes Fötzchen. Ohne die geringste Scham verrieb sie den Saft der ihr aus der Möse hervorfloß und verrieb ihn über ihr Geschlecht. Dann stellte sie sich schamlos mit breit gespreizten Beinen und provozierend herausgedrücktem Unterleib vor uns und begann hektisch ihre dickgeschwollene Klit zu wichsen.

„Wenn du geile Sau so weitermachst, muß ich dich gleich nochmal ficken. Mein Schwanz wird schon wieder ganz hart“, meinte Onkel Theo. Dabei hatte ich aber den Verdacht, dass sein Schwanz nicht unbedingt von Sabines wildem Wichsspiel steif wurde. Vielmehr schien er sich an meinem hilflosen Anblick zu erregen. Gierig starrte er mir zwischen die gespreizten Beine. Wenn er vorhatte mich zu ficken, sollte er es ruhig tun. Ich konnte es schließlich kaum noch erwarten, endlich auch etwas in mein kochendes Fötzchen gesteckt zu bekommen. Die Hände zu Fäusten geballt folgte ich seinem Blick und sah zwischen meinen dicken Brüsten hindurch auf mein Fötzchen. Durch die Spreizung meiner Beine hatten sich meine Liebeslippen weit geöffnet. Alles da unten an mir war naß und ich war hitzig wie nie zuvor. Ich war schon mehr als Fickbereit. Mit bereits wieder steil aufgerichtetem Schwanz kam Onkel Theo auf mich zu und rieb mit seinem verschmierten Glied über meine Brüste.

„Da hast du auch was Ficksahne“, grinste er und kniff mir ziemlich brutal in die geschwollenen Nippel. Sabine flüsterte ihm was ins Ohr und Onkel Theo nickte begeistert. Gemeinsam machten sich die beiden dran mich überall zu küssen und zu streicheln. Mal sanft, mal hart kniffen sie mein brennendes Fleisch bis ich vor Lust kaum noch Luft bekam. Sabine ging an mir herunter und leckte mit flinker Zunge durch mein Fötzchen. Doch sie ließ mich nicht kommen. Kurz bevor ich einen Orgasmus erreichte hörte sie auf und zog mir den Schal zwischen den Lippen hervor.

„Mach doch weiter“, flehte ich keuchend, nachdem ich den Slip ausgespuckt hatte.

„Natürlich mach ich weiter, mein Kleines. Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du vor Geilheit nur so winseln“, säuselte Sabine und nahm meinen naßgekauten Slip vom Boden. Grinsend rieb sie sich damit durch ihre schlüpfrig vollgespritzte Möse. Lüstern grinsend steckte sie ihn sich unten fast ganz rein und wischte dann damit auch die Saftlache, die sich auf den Fliesen gebildet hatte damit auf.

„Maul auf!“ kommandierte sie grob und drückte mir den schleimig verschmierten Stoffetzen gegen die Lippen.

„Den kannst du selbst auslutschen, wenn es dir Spaß macht“, knurrte ich zwischen fest zusammen gekniffenen Lippen hervor.

„Hilfst du mir mal, Theo. Deine Nichte ist richtig widerspenstig. Das können wir ihr doch wohl nicht durchgehen lassen“, sagte Sabine und nahm einen meiner Nippel ganz fest zwischen Daumen und Zeigefinger. Onkel nahm meine andere Warze auf die gleiche Art und dann zogen die beiden hart an meinen Nippeln. Das tat zwar ziemlich weh, aber auch unheimlich gut. Vor Lustschmerz biß ich mir hart auf die Unterlippe. Ich war mittlerweile so geil, wenn die beiden noch eine Weile so weitermachten, würde es mir allein davon schon kommen. Leider erkannten sie das auch und ließen meine Brüste los.

„Zwecklos“, meinte mein Onkel und zuckte mit den Schultern.

„Warte“, entgegnete Sabine und nahm den schwarzen Schal vom Boden, mit dem vorhin meine Augen zugebunden gewesen waren.

„Du wirst gleich dein Mäulchen öffnen“, versprach sie und setzte sich auf meinen Schoß. Ich fand es zwar verdammt erregend, die Hitze und glitschige Nässe ihrer frischgefickten Fotze zu spüren, aber auch dafür war ich nicht bereit den Mund zu öffnen um den verschmierten Slip wieder als Knebel hineingesteckt zu bekommen. Aber das wußte Sabine wohl auch. Sie nahm den langen Seidenschal und wickelte ihn sanft in einer Schlinge um meine rechte Brust.

„Mhhh“, entfuhr es mir stöhnend, denn das war ein sagenhaftes Gefühl.

„Ist das auch noch mhh?“ maulte Sabine und zog den Schal fester. „Wenn du nicht sofort dein Maul aufmachst binde ich dir die Titte so ab, dass du sie nicht wiedererkennst.“ Hart zog sie die beiden Enden des Schals noch fester zusammen und meine Brust sprang wie ein rotgeschwollener Fremdkörper aus dem Ring des schwarzen Stoffs hervor.

„Du bist ja noch verdorbener als ich dachte. Aber sei bitte vorsichtig. Ein bißchen Schmerz ist ja ganz schön, aber verletz Linda nicht“, warnte Onkel Theo.

„Keine Angst, da passiert schon nichts. Meine Mama läßt sich oft von Papa ihre fetten Hängetitten ganz stramm abbinden, wenn er sie fickt. Davon wird sie so geil, dass sie das ganze Haus zusammenbrüllt. Ich mag es übrigens gelegentlich auch manchmal ganz gerne. Ist ein herrliches Feeling“, meinte Sabine und knotete die Enden des Schals über meiner gespannten Brust zusammen.

„Na, wenn das so ein herrliches Gefühl ist, wie willst du dann meine süße Nichte dazu bringen ihr Mäulchen zu öffnen um den verschmierten Slip auszulutschen“, meinte Onkel Theo zweifelnd.

„So“, kicherte Sabine. Mit einer Hand mir wieder den glitschigen Slip gegen die Lippen drückend beugte sie sich über meine abgebundene Brust und saugte hart an meinem gespannten Nippel.

Unwillkürlich riß ich den Mund auf und stöhnte laut: „Aaahhhh“. Das schmerzvolle Lustgefühl raubte mir schier die Besinnung. Ich bekam kaum mit, wie sie mir den Slip zwischen die Zähne drückte und wie Onkel Theo ihn mit dem zweiten Schal zwischen meinen Lippen wieder fixierte.

„Na siehst du, so geht man mit so maßlos geilen Mädchen wie deiner Nichte um. Man muß sie nur halt manchmal etwas zu ihrem Glück zwingen“, meinte Sabine altklug.

Ganz unrecht hatte sie da nicht. Der Geschmack von Onkels Sperma und ihrer Muschi betäubte meine Sinne total. Meine gefesselte Brust pochte wie wild und alles zusammen machte mich richtig wahnsinnig. Onkel Theo kam mit weiteren Seilen zurück - dicke, weiße Baumwollseile, wie die, mit denen ich gefesselt war. Ein langes legte er in zwei gleiche Hälften um Sabines Hals. Ein weiteres wickelte er ihr in vier Lagen um die Taille und zog es stramm zusammen. Dadurch wurde Sabines ohnehin schon schmale Taille noch schmaler. Meine Freundin japste etwas nach Luft, aber es schien ihr zugefallen. Durch die harte Einschnürung wurden ihre Brüste prall und rund herausgedrückt und wie ihre Taille auf bizarre Art betont. Als Onkel sie herumdrehte konnte ich sehen, wie auch Sabines Pobacken davon betroffen waren. Prall und rund wurden sie herausgedrückt und als mein Onkel ihr mit der flachen Hand ein paar Mal daraufschlug, wackelten sie kaum. Ohne das er etwas sagen mußte, beugte sich Sabine nach vorne und hielt ihm ihre prallen Titten freiwillig zum Fesseln hin. Lage um Lage begann mein Onkel ihr die Seilenden um die dicken Jungmädchentitten zu wickeln. Am Ansatz abgebunden sprangen ihre Euter kugelrund und rot angeschwollen aus den weißen Seilwindungen hervor. Sie sahen aus wie dicke Fußbälle. Skurril glänzte die gespannte, rotangelaufene Haut. Durch die harte Spannung schienen Sabines Warzenvorhöfe doppelt so groß geworden zu sein und ihre sonst dicken Jungmädchennippel waren straff zurückgezogen und kaum noch sichtbar. Sabine stöhnte laut und als mein Onkel sie an den langen Haaren hochzog. Die Seile drückten sich noch tiefer in das zarte Fleisch ihrer Brüste. Unsere Blicke trafen sich und ich sah in Sabines Augen, welche Lust ihr dieses abartige Spiel bereitete. Laut keuchend streichelte sie sich über ihre bizarr abgebundenen Titten. Mein Onkel nahm ihr die Hände weg und begann intensiv an den zurückgezogenen Nippeln zu lecken und zu saugen. Sein dicker Schwanz war zum Bersten angeschwollen.

„Ja, jaaaa, tu meinen Titten weh, tu mir richtig weh. Pack fester zu, oh ich bin so geil, ich bin ja soooo geil“, verlangte Sabine schreiend, als er seine Finger hart in die hart abgebundenen Bälle ihrer Titten drückte und dabei mit den Zähnen die empfindlichen Knospen herauszog.

„Kannst du haben, du verkommene Vaterfickerin, du verkommene Sau von einem Schulmädchen. Ich werde mir jetzt dein junges Arschloch über meinen Schwanz ziehen und dich so gnadenlos hart durchficken, bis dir deine Scheiße aus Augen, Mund und Nase quillt.“

Ganz hart drückte mein Onkel Sabine über den großen Eichentisch und setzte ihr den geschwollenen Nillenkopf seines knüppelharten Schwanzes gegen das erwartungsvoll zuckende Arschloch. Doch dann überlegte er es sich scheinbar wieder und zog meine Freundin an ihren langen Haaren hoch.

„Los, stütz dich mit den Händen auf Lindas Beinen ab, du Arschfickerin, dann hat meine Nichte auch was davon. Zeig ihr, wie geil du es findest, von mir in deinen jungen Mädchenarsch gefickt zu werden. Aber bleib ihr bloß von der Fotze. Die werde ich mir nachher noch selbst vornehmen. Jetzt soll sie erst einmal leiden, leiden und sich wünschen endlich ebenfalls etwas in ihr versautes Babyloch gesteckt zu bekommen.“

Wenigstens hatte er mir zu erkennen gegeben, das ich nicht ganz ungefickt bliebe. Oh, mein Onkel war schon ein starker Hengst. Trotz seines nun mal nicht mehr gerade jungen Alters schien es ihm problemlos zu gelingen, auch zwei geile Schulmädchen mit seiner dicken Ficklatte endlos zu beglücken. Vor kaum zwanzig Minuten hatte er Sabine in die enge Teeniefotze gefickt und jetzt zog er bereits ihr Arschloch über seinen dicken Männerschwanz. Leider konnte ich nicht sehen, wie er ihr die junge Rosette mit seinem fetten Nillenkopf aufweitete und ihr Arschloch mit seinem Schwanz regelrecht aufpfählte. Aber ich sah es in Sabines Augen, ihrem zarten Gesicht das sich dicht vor meinem in wilder Lust verzerrte. Ihre Augen verdrehten sich in wilder Lust. Nur noch das Weiße war darin zu sehen. Kurz und abgehackt hechelte sie mir ihren heißen Atem ins Gesicht.

„Oh ja, jaaa, tiefer, zieh meinen Arsch ganz über deinen fetten Pimmel.“ Gierig keuchend leckte Sabine mir mit herausgestreckter Zunge über den geknebelten Mund. Ihre Finger gruben sich so tief in meine Schenkel, dass ich die Spuren bestimmt noch in einigen Tagen sehen konnte. Ihr junger Körper ruckte vor, als mein Onkel ihr seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in das junge Arschloch rammte. Dabei berührten sich unsere Brüste. Sabines gefesselte Titten waren hart wie Stein und glühten wie Feuer. Ich ertappte mich bei dem Gedanken, wie gerne ich ihr jetzt meine Finger in die abgebundenen Euter gedrückt hätte. Sabine schien den gleichen Gedanken zu haben, denn sie packte nunmehr nur mit einer Hand abgestützt grob meine bizarr herausgedrückte Titte und kniff mich so hart, dass ich fast die Besinnung verlor. Es tat weh und war doch gleichzeitig so geil, so herrlich abartig geil. Hart begann sie an meinem gespannten Nippel zu lutschen, der sich davon trotz der Spannung wieder groß und steil aufrichtete. Sie packte ihn und zog meine abgebundene Brust daran hin und her. Ich japste und hätte fast den Slip heruntergeschluckt. Soetwas hatte ich noch nie erlebt. Meine Fotze zuckte so heftig, als wolle sie sich selbst zum Orgasmus bringen. Sabine küßte mich wieder auf den gefesselten Mund und drückte ihre abgebundenen Titten gegen meine. Ihr schlanker Leib zuckte unter den Stößen, mit denen sie mein Onkel kräftig in den geilen Mädchenarsch fickte. Er schlug sie dabei auf den Po und Sabine traten in einer Mischung zügellosen Lustschmerzes dicke Tränen aus den Augen. Ihr Kopf zuckte hoch und aus ihren weitaufgerissenen Mund drangen heisere, unartikulierte Schreie. Schrill, irgendwie unmenschlich klangen sie. Trotz der Schreie konnte ich hören, wie gierig ihr Arschloch schmatzte, wenn mein Onkel ihr seinen fetten Fickriemen bis zum Anschlag in den Darm fickte. Über Sabines gespanntem Rücken hinweg konnte ich sehen, wie ihr herausgeschnallter Mädchenarsch jedesmal von Onkels Lenden fast flachgedrückt wurde. Es klatschte, wenn ihre Leiber zusammenprallten.

„Nimm Linda den Knebel aus dem Mund und mach ihr auch die Hände los, damit sie deine gefesselten Euter anfassen kann“, keuchte Onkel Theo und schlug Sabine wieder hart auf den Popo. „Und du wagst ja nicht, dir an die Fotze zu gehen. Wenn du das tust, werde ich dich vier Wochen lang nicht mehr ficken“, drohte er mir.

Ich nickte gehorsam und hoffte inständig, den Wunsch unterdrücken zu können, mich selbst zu streicheln. Vier lange Wochen darauf verzichten zu müssen, Onkels Schwanz zwischen den Schenkeln zu spüren war eine Strafe, der ich mich absolut nicht aussetzen wollte.

„Mensch, so einen geilen Fickstab wie den deines Onkels habe ich noch nie zwischen den Beinen gehabt“, keuchte Sabine, als sie mir den Knebel aus dem Mund genommen hatte. Selbst Papas Schwanz in der Fotze und Kais gleichzeitig im Arsch sind absolut nichts dagegen. Du bist zu beneiden sowas wundervolles täglich haben zu können. Oh, ich halte es nicht mehr aus. Der dicke Pimmel reißt mein armes Arschloch richtig auseinander. Nach dem Fick werde ich bestimmt ne ganze Woche nicht mehr ruhig sitzen können.“

„Kannst du geile Sau doch sowieso nicht mit deiner juckigen Fotze“, kicherte ich. „Nun mach mir doch die Hände endlich los. Ich kann es kaum erwarten, deine fetten, gefesselten Titten anzufassen.“

Es dauerte allerdings eine Weile bis Sabine meine Hände frei hatte. Ihre Finger zitterten natürlich wie ihr ganzer Körper vor Geilheit und damit ließen sich die vielen Knoten meiner Fesselung kaum vernünftig öffnen. Doch endlich war es soweit. Es kribbelte unangenehm, als das Blut in meinen Handgelenken wieder vernünftig zirkulieren konnte und auch die nachlassende Spannung in der Schulter war alles andere als angenehm. Ich unterdrückte aber den Wunsch, mir die schmerzenden Glieder zu massieren. Zu aufregend geil schaukelten dicht vor mir die abgebundenen Titten meiner Freundin prall herunter.

„Ja, jaaaa, arghhh“, schrie Sabine, als ich mit beiden Händen ihre aufgedunsenen Tittenbälle anfaßte und die überprall herausgebundenen Fleischberge kräftig durchknetete. Da Onkel Theo sie gleichzeitig wieder kräftig in den Arsch zu ficken begann und ihr auch noch gleichzeitig feste auf den Hintern schlug, raste sie nun noch wilder. Vier Hände konnten eben noch mehr Lust auslösen als zwei. Sabine Schrie mir ihre haltlose Lust in den Mund. Ihre Zunge schnellte wild vor und zurück. Wir küßten uns und unsere Zungenspitzen umspielten sich in einem schier wahnsinnigen Liebesreigen. Sich an meinen Brüsten klammernd, was auch mir irre geile Gefühle machte, raste sie schier von einem Orgasmus in den Nächsten.

„Ja, oh jaaaa. Oh Gott, deine Ficksahne verbrennt mich“, heulte sie, als Onkel Theo ihr nach schier endloser Zeit seine heiße Soße endlich in die Darmröhre spritzte. Noch einmal schrie sie spitz und schrill auf. Ihr zarter Körper bäumte sich in einem letzten Orgasmus auf, dann sank sie über mir zusammen und sie zitterte am ganzen Leib wie in Fieberschauern. Sanft legte Onkel Theo meine Freundin auf den Boden und befreite sie von ihren Fesseln. Auch ich wurde losgebunden. Wie die Seile in Sabines Brüsten hatte der Schal auch in meiner seine Spuren hinterlassen. Onkel Theo massierte ausgiebig meine abgebundene Titte bis ich vor Lust laut aufheulte.

„Los, auf die Knie, leck mir den Schwanz ab“, befahl er und drückte mir seinen verschmierten, nun schlaffen Schwanz gegen die Lippen. Wie es sich für ein braves und unzüchtig geiles Mädchen gehört, öffnete ich den Mund und lutschte seinen Schwanz vollständig sauber, bis er nur noch von meinem Speichel silbrig glänzte. Auch den dicken Hodensack ließ ich nicht aus und als ich vorsichtig an den dicken Eiern saugte, wurde der Fickprügel schon wieder verdächtig größer.

„Schön, wenn du jetzt noch brav bist und mir zeigst, wie geil du darauf bist, Sabines Arschloch auszulutschen, ist deine Strafe beendet und ich werde dich gleich auch noch herrlich durchficken. Wo willst du meinen Schwanz denn haben? Soll ich ihn dir in dein versautes Babyfötzchen stecken oder wie heute morgen in dein geiles Arschloch?“

„In beide, fick mich mit deinem dicken Schwanz in meine beiden geilen Ficklöcher“, keuchte ich bebend vor Gier und wartete seine Antwort gar nicht ab sondern beugte mich über den Po meiner flach auf den Boden liegenden Freundin und spreizte ihr mit beiden Händen die von zahllosen Schlägen rotgeschwollenen Halbbacken weit auseinander um die delikate Stelle dazwischen vollständig bloßzulegen. Ekel hatte ich überhaupt keinen davor, ihr das frischgefickte obszön offen zuckende Hinterloch auszulecken. Lüstern rieb ich ihr mit einer Titte durch die glitschige Hinterspalte. Sabine stöhnte schon wieder auf, als ich ihr mit meinen geschwollenen Nippel über das immer noch vom vorhergehenden Fick weit geöffnete und glitschig auslaufende Arschloch rieb. Gierig kam sie hoch und streckte mir ihren strammen Jungmädchenarsch zum Auslutschen heraus.

„Ja, trink mich aus“, keuchte sie und spreizte sich, Kopf und Brüste flach auf den Boden gedrückt, selbst mit beiden Händen die rotgehauenen Pobacken weit auseinander. Weiß und schleimig lief der Saft in Strömen aus ihrem groß und rund aufgezogenen Hinterloch. Wenn mich schon dieser herrlich geile Anblick schier irre machte, wie sehr mußte einen Mann wie Onkel Theo erst unser jungen, versauten Mädchenarschlöcher aufgeilen?.

„Ich kann mich an so einem jungen, vollgespritzten Arschloch nicht satt sehen“, sagte Onkel Theo dann auch heiser und ich konnte ihn nur zu gut verstehen. Neben mir kniend sah er zu, wie ich mit langer, steifgemachter Zunge das von ihm so übervollgespritzte Arschloch meiner Freundin ausleckte. Damit er auch ja alles mitbekam, streckte ich so weit es ging die Zunge aus dem Mund und leckte den herausfließenden Fickschleim auf. Meine Freundin schrie schon wieder in rasender Lust, als ihr aufgeficktes Hinterlöchlein derart von meiner Zunge gereizt wurde. Ihr strammer Mädchenpopo zuckte hin und her. Onkel Theo kniete sich hinter mich und massierte meine Brüste.

„Oh, ihr habt ja beide so herrlich fette Jungmädchentitten“, keuchte er und drückte mir seinen bereits wieder vollsteifen Fickschwanz hart zwischen Pokerbe. Wie von selbst fand der dicke Nillenkopf den Eingang zwischen meinen glitschigen Schamlippen. Wie sehr hatte ich mich danach gesehnt ihn zu spüren. Gierig stieß ich den Unterleib nach hinten und spießte mein pochendes Fötzchen darüber auf. Onkel packte ganz hart meine schaukelnden Titten und begann mich in langen, tiefen Stößen in mein heftig schmatzendes Lustloch zu ficken. Vor lauter Wollust saugte ich mich hart an Sabines Poloch fest und leckte mit der Zunge tief darin herum. Im Mund hatte ich Onkel Theos Sperma schon und bald würde er es mir auch in die Fotze spritzen. Meine Freundin drehte sich keuchend herum und hielt mir nun ihre glitschig verklebte Fotze hin. Ihre dicken Brüste waren von der vorangegangenen Fesselung immer noch rot geschwollen. Sich äußerst lustvoll selbst ihre fetten Jungmädcheneuter selbst knetend ging sie in die Brücke und drückte mir ihren Schoß entgegen.

„Leck mir die Pflaume aus“, keuchte sie liederlich und wetzte mir mit ihrer nassen Ficköffnung begierig über den Mund.

Den Fotzengschmack eines Mädchens auf der Zunge und Onkels Schwanz tief in der Fotze machte mich total wahnsinnig. Dadurch und total aufgeheizt durch die vorangegangenen Spiele ging mir nach kaum einer Minute auch schon der erste Orgasmus ab. Nach einem Stellungswechsel fickte mich Onkel nun von vorne und Sabine setzte sich so auf mein Gesicht, dass sie ihm ihren geilen Jungmädchenpo zeigte. Der zähe Lustsaft triefte nur so aus ihrem Fötzchen und rann mir tief und schleimig in den Hals. Ich konnte sehen, wie Onkel Theo sich über Sabines erregend runden Mädchenhintern beugte und ihr das Arschloch zu lecken begann. Das war vielleicht geil, die pochende Fotze eines Mädchens dicht über dem Gesicht zu haben und dabei sehen zu können, wie es dabei gleichzeitig von einem Mann arschgeleckt wurde. Sabine die Pobacken weit aufspreizend zog ich ihren Schoß fest auf mein Gesicht. Nun sah ich zwar nicht mehr, wie mein Onkel sie leckte, aber ich konnte ihr meine Zunge tief in die glitschigheiße Pflaume stecken. Derart geil von zwei Zungen gleichermaßen fotzen- und arschgefickt hatte Sabine bald bereits schon wieder einen Orgasmus und Onkels Schwanz besorgte mir fast gleichzeitig ebenfalls einen.

„Macht mal alleine weiter. Ich muß mal pissen“, japste Sabine und hielt sich in einer obszönen Geste die triefende Muschi zu.

„Oh ihr geilen, jungen Schweine“, keuchte Onkel Theo. „Dein Mund schmeckt nach Fotze.“ Mich hart in die Fotze fickend schien seine Zunge in meinem Mund zu einem zweiten Pimmel zu werden, mit dem er mich hart durchfickte. Vor lauter Lust kratzte ich ihm über den Rücken, hatte einen dritten, vierten Orgasmus. Wir drehten uns und ich kam ohne den dicken Schwanz zu verlieren über ihn zu sitzen. Nun war das dicke Fickschwert total tief in meiner Jungmädchenfotze. Einen Moment blieb ich sitzen. Das Gefühl da unten so ausgefüllt zu sein überwältigte mich. Sabine kam zurück und grinste mich lüstern an. Irrte ich mich oder klebten an ihrer dunklen Fotzenbehaarung noch goldene Tröpfchen ihrer Pisse? Als sie sich neben mich stellte duftete ihre Muschi auf jeden Fall ganz intensiv nach Pipi. Sabine an den Hüften umarmend drückte ich den Kopf gegen ihren weichen, warmen Bauch. Die beiden packten meine Brüste und reizten mich so total, dass ich auf einer rosaroten Lustwolke davonschwebte.

„Laß dich gehen, Süße“, hauchte Sabine und griff nach unten und reizte meinen Kitzler mit ihren Fingern bis ich vor Lust kaum noch atmen konnte. Unzählige Orgasmen durchfluteten mich. Rasend vor Lust begann ich wild auf dem dicken Pimmel meines Onkels zu reiten. Ich hörte mich laut und gellend schreien. Onkel keuchte heiser und Sabine schrie in wilder Geilheit obszöne Worte. Nur gut das wir keine Nachbarn hatten. Mein Körper schien zu einer einzigen, geilen Fotze zu werden. Ich schwitzte wie noch nie in meinem Leben. Den Körper über dem meines Onkels reibend saugte ich an seiner Zunge und molk mit meinem zuckenden Fötzchen seinen dicken Pimmel. Auf einmal fühlte ich, wie Sabine mein Arschloch zu lecken begann und ab da setzte mein Verstand schier aus. Bis Onkel Theo endlich in mir abspritzte und die lodernde Glut in mir wenigstens einigermaßen mit seinem Samen löschte hatte ich einen Orgasmus nach dem anderen. Oder war es nur einer der nicht enden wollte? Ich weiß es nicht.

Seit diesem Tag trieben wir natürlich öfters gemeinsam unsere versauten Spiele. Ich hatte nun natürlich nichts mehr dagegen, dass mein Onkel auch meine Freundin fickte. Es machte mir sogar Vergnügen, neben den beiden zu liegen und ihnen beim Ficken zuzusehen und mir dabei das Fötzchen zu fingern. Mein Onkel war so stark, dass für mich immer noch mehr als genug Schwanz übrig blieb. Am liebsten hatte ich, wenn er mich morgens, bevor ich zur Schule ging herrlich inzestuös mit seinem fetten Onkelschwanz durchfickte. Dann saß ich stundenlang mit seinem Samen in der Fotze, der natürlich nicht drin blieb, sondern mir geil versaut den Slip einnäßte auf der Schulbank. Ein paar Mal schlich ich mich auch in den Keller unter unserer Schule. Dort ging genau, wie Sabine es beschrieben hatte, die Post ab, aber davon später. Zuerst will ich davon berichten, wie ich Sabines inzestuös verficktes Elternhaus kennenlernte. Natürlich wußte Onkel Theo Bescheid und es machte ihn ganz geil zu wissen, dass seine junge Nichte von einem, vielleicht auch gleich zwei fremden, dicken Schwänzen gefickt werden würde.

 

Geile Peitschen und Leckspiele

Es sollte alles wie zufällig aussehen und wir wollten alleine sein. Unser Plan war- Sabines Vater sollte uns dabei ertappen wie seine Tochter und ich uns gegenseitig die naßgeilen Fotzen ausleckten. Die Gelegenheit dazu kam schnell. Sabines Mutter besuchte eine Verwandte und meine liebe Freundin schwänzte an diesem Tag die Schule. Schwänzen war ja nun mal ihre Spezialität. Schon den ganzen morgen juckte mein Fötzchen vor Vorfreude noch unerträglicher als sonst. In wenigen Stunden würde ich zusehen, wie meine Freundin von ihrem eigenen Vater inzestuös durchgefickt wird und vielleicht würde ich ja den ersten fremden Schwanz in meinem jungen Leben bekommen. Um das sündige Treiben komplett zu machen, fingerte ich mich während des Religionsunterrichts schon mal unter dem Tisch klar. Es reizte mich schon mächtig, während unser Religionslehrer von Gott und der Liebe unter den Menschen sprach, den Slip zur Seite zu ziehen und mit einem Finger tief in der dumpffeuchten Nässe meiner geilen unzüchtig nackten Jungmädchenfotze mir selbst Liebe zu besorgen. Diese Liebe war mir lieber. Sie war so sündig, so wundervoll sündig und verdorben. Was würde der arme Kerl wohl sagen, wenn er wüßte, was für versaute Spiele ich in meinem jungen Leben schon getrieben habe. Vermutlich würde ihn der Schlag treffen. Langsam und genüßlich streichelte ich meine hart geschwollene Klitt und ließ den Lehrer nicht aus den Augen. So war der eintönige Unterricht richtig gut zu ertragen. Auf die Idee hätte ich schon früher kommen können. Ich mußte nur aufpassen, dass meine Klassenkameraden nichts bemerkten. Und das war gar nicht so einfach. Je höher ich mich trieb um so mehr hatte ich Mühe den Atem unter Kontrolle zu bringen. Meine lustgeschwollenen Brüste hoben und senkten sich und meine Nippel waren so hart geworden, das sie den dünnen Stoff meiner Bluse hart ausbeulten. Dann kam es mir mitten in der Klasse. Wouw, war das scharf. Es spritzte richtig herrlich heiß aus meiner Fotze heraus. Als ich die Hand unter dem Pult hervorholte, war sie pitschnaß. Verstohlen drückte ich sie mir gegen die Lippen und genoß den Duft meiner geilen Mädchenmuschi. In der folgenden Pause konnte ich gar nicht schnell genug aufs Klo kommen. Hastig zog ich mir den Slip herunter, und dann wichste ich an diesem Morgen meine Muschi zum zweiten Mal in der Schule geil ab. Nur das ich mir diesmal dabei auch noch umwerfend versaut über die Finger pinkelte. Als meine Blase leer war, war es mir auch schon gekommen. Mein ganzer Unterleib glänzte von der Pisse, die ich mir darüber verrieben hatte, und meine Finger trieften richtig. Lüstern versaut leckte ich genüßlich jeden einzelnen ab und war danach natürlich schon wieder geil. Satt war ich immer noch nicht, aber natürlich wollte ich nicht all meine Geilheit alleine verspielen. Doch auch der längste Schultag geht einmal zu Ende. Sabine wartete schon ungeduldig auf mich, in einem supergeilen Outfit. Sie trug nichts als ein weißes Schürzchen, wie es die Kellnerinnen in vornehmen Lokalen tragen. Darunter war sie splitternackt. Ihre wunderschönen jungen Brüste quollen üppig oben und seitwärts über den Spitzenrand und unten schimmerten die dunkelbraunen Härchen ihrer appetitlichen Fotzenbehaarung lockend hervor.

„Bist du auch so geil wie ich?“ grinste Sabine und faßte mir gierig unter den Rock. „Sag nichts. Ich fühle es ja selbst. So naß wie du bist, mußt du es verdammt nötig haben.“

So nötig nun auch nicht“, kicherte ich, gespannt, was sie für ein Gesicht machen würde, wenn ich ihr erzählte, wie ich mich mitten im Unterricht klargefingert hatte. Dabei wetzte ich allerdings gierig mein Fötzchen gegen ihre fest zupackenden Finger.

„Du lügst ja. Deine Pflaume ist wie immer pitschnaß und schnappt wie ein gieriges Tier nach meinen Fingern“, neckte Sabine und zog mir den Slip im Schritt zur Seite.

„Ja, ja, ich habe es nötig“, hechelte ich und spreizte, lüstern das Becken vordrückend, meine Beine, damit ihre Finger ja überall an mich rankamen.

„Na, dann komm. Wir haben noch Zeit, bevor Papa kommt. Ich wichse dir einen ab, direkt hier du geile Sau. Gefällt es dir, wenn ich dir deine junge Pipifotze so hart reibe? Los, ich will sehen, wie du spritzt. Zeige es mir, zeige mir, wie geil du Sau spritzen kannst.“

„Arghh, jaaa, sieh dir meinen geilen Unterleib an“, keuchte ich, als sie mir den Rock hochschob und unter dem Bund festklemmte. Es sah schon verdammt obszön aus, wie mir Sabine mit ihrer schlanken Mädchenhand über die Fotze rubbelte.

„Duuu, ich habe mir schon in der Schule die Fotze gewichst“, japste ich. „Während Fredemann über den lieben Gott und sonstwas gelabert hat, habe ich mir die Fotze klargefingert.“

„Und? Ist es dir gekommen?“

„Und wie. Ich habe mir wundervoll heiß in die Finger gespritzt. Arghhh ..., ich komme.“

Wundervoll heiß spritzte es nur so aus meiner geil pulsierenden Teeniepflaume. Erst jetzt sah ich den Garderobenspiegel und entdeckte darin Sabines bezaubernd splitternackte Kehrseite. Zwischen den herzförmig aufklaffenden Pobacken sah ich die roten Lippen ihrer Fotze bereits in feuchter Geilheit dunkel schimmern.

„Macht dich mein Arsch an Süße? Dann spiele mit ihm, spiele herrlich versaut mit meinem geilen Arsch“, wimmerte Sabine, die ihre Gier nun ebenfalls kaum noch zügeln konnte. Am ganzen Leib zitternd kniete sie sich hin und streckte mir ihren berückend schönen Geilarsch auffordernd entgegen. Lockend klafften mir die strammen, makellosen Halbbacken entgegen und in dem tiefen süßen Tal dazwischen pulsierte verlangend ihr rosafarbenes Arschloch. Es schimmerte schon ganz naß vom Saft ihrer rossig triefenden Jungmädchenmöse. Welch geiler Anblick. Wäre ich ein Mann gewesen, hätte ich ihr bestimmt auf der Stelle meinen Schwanz durch die verlocken zuckende Rosette gebohrt. Aber auch mich als Mädchen lockten die strammen Hügel, die makellose, feste Haut und das gierig pulsierende, kleine Loch da unten zwischen dem tiefen Fleischtal. Sanft züngelnd küßte ich genüßlich Sabines Arsch, bis ihre hinteren Backen von meinem Speichel silbrig glänzten. Nur eine Stelle ließ ich aus. Das kleine immer heftiger zuckende Popoloch meiner Freundin. Sabines Fotze triefte bald so stark, das sich eine kleine Pfütze ihres Geilsaftes auf den Fliesen unter ihr bildete.

„Laß das“, schimpfte ich, als sie ihren geil bebenden Arsch gegen mein Gesicht drückte und dabei versuchte, mir ihr hitziges Arschloch gegen den Mund zu wetzen. Mit einem Mal hatte ich den Wunsch, Sabine zu quälen. Nicht nur so, mit leichten Schlägen auf den Po, sondern richtig.

„Auuua“, schrie sie, als ich ihr richtig fest mit der flachen Hand auf den Arsch schlug. Das weiche, nachgiebige Fleisch bebte und dort, wo ich getroffen hatte, färbte sich die zart sonnengebräunte Haut rötlich. Noch sieben, acht mal schlug ich noch fester zu. Sabines gellende Lustschmerzschreie törnten mich völlig an. Die hingestreckten Pobacken meiner Freundin glühten bald dunkelrot und meine Hand brannte. In meiner Raserei war mir ursprünglich gar nicht aufgefallen, dass Sabine ihren Po nicht weggezogen hatte. Schnaufend, dicke Schweißperlen vor Erregung und Anstrengung liefen mir durchs Gesicht, hielt ich inne.

„Mach weiter. Es macht mich ja so geil, wenn du mir auf den Arsch haust“, keuchte Sabine mit glühendem Gesicht und lustvoll verzerrtem Mund.

„Ja doch, du Geile“, sagte ich und streichelte liebevoll ihre glühenden Arschbäckchen. Ihr Geständnis überraschte mich nicht gerade. Ich mochte es ja selbst, wenn ich kräftig auf den Popo geschlagen wurde. Gerade wollte ich richtig zulangen, da erblickte ich etwas in dem Schirmständer neben der Garderobe. Natürlich, Sabine ging reiten und dort standen ihre Reitgerten. Mir wurde glühendheiß bei den Gedanken, diese Gegenstände an ihrem geil zuckenden Mädchenkörper auszuprobieren.

„Bleibe wo du bist und streck mir hübsch brav deinen geilen Arsch heraus, sonst werde ich ganz Böse“, befahl ich und versuchte dabei meiner Stimme einen scharfen, befehlenden Klang zu verleihen. Langsam, umständlich genußvoll zog ich die beiden Gerten aus dem Schirmständer und wog sie in der Hand. Die eine war lang und dünn, vorne mit einem geknoteten Bändchen. Sie in der Hand zu halten, dabei den nackten Hintern der wimmernden Freundin vor Augen verlieh mir ein beinahe unheimliches Machtgefühl. Tief durchatmend versuchte ich es in den Griff zu bekommen. Allzufest durfte ich damit nicht auf Sabines empfindliches Popöchen schlagen. Die andere Gerte erschien dafür mehr geeignet. Die breite Lederpatsche am Ende würde Sabine nicht verletzen, aber sie würde die Schläge doch deutlich spüren. Trotzdem nahm ich zuerst die lange und klopfte damit auf Sabines geilen Popo.

„Oh bitte, nicht damit“, stöhnte Sabine entsetzt als ich sie drohend über ihrem Popöchen hochhob und so tat, als wolle ich fester zuschlagen. „Nein, Neiiiin...“ Zischend ließ ich die Gerte nach unten sausen, stoppte aber dicht über Sabines Popo den Schlag natürlich ab und klopfte nur ganz sanft auf ihre Pobacken, die sie vor Schreck angespannt hatte. Ganz sanft stupst ich mit der Peitschenspitze gegen ihre zu einem schmalen Schlitz geschlossene Kerbe. Sabine entspannte sich auch sofort und als ich mit dem rauhen Bändchen sanft über ihr zuckendes Arschloch streichelte, schrie sie in wilder Geilheit auf. Genau in dem Moment nahm ich die Gerte hoch und schlug damit zu. Nicht hart, aber doch spürbar und danach sofort noch einmal.

„Du peitschst mich ja aus? Oh Gott, du schlägst mir mit einer Peitsche auf den Po“, wimmerte Sabine, aber ich konnte in ihren Augen sehen, dass das Entsetzen nur gespielt war. Also empfand sie geile Lust, wenn ihr strammer Jungmädchenarsch hart rangenommen wurde. Sanft streichelte ich wieder durch den Spalt ihrer zusammengekniffenen hinteren Geilbacken.

„Auf damit, laß mich deine verfickte Hintermöse sehen“, maulte ich herrisch. Um meinen Worten Nachdruck zu verleihen, klopfte ich mit der breiten Lederpatsche der anderen Peitsche hart auf ihre gespannten Bäckchen. Meine geile Freundin war dann auch sofort sehr gehorsam und lockerte willig ihre appetitlichen Arschbacken. Ihr lüsternes Hinterloch zuckte mich geil an. Sanft stupste ich mit der Gertenspitze dagegen und sah zu, wie es sich in triebhafter Geilheit groß wie ein Pfennigstück öffnete. Das schwarze Auge zuckte, pulsierte. Aufreizend ließ ich die Gertenspitze um den rosafarbenen Kranz gleiten. Sabine winselte und flehte. Sie wollte gefickt werden, wollte dringend etwas in ihren jungen, geilen Arsch gesteckt bekommen.

„Wenn du das willst, dann reiß dir dein verkacktes Arschloch weit auseinander. Ich werde dir die Peitsche bis zum Griff in deine verfickte Arschröhre bohren“, ordnete ich barsch an. Ich kam mir vor wie eine Herrin, die ihre Sklavin demütigen und quälen will, dabei sah ich im Spiegel wie ein Schulmädchen aus. Die Situation war mehr als bizarr. Vor mir kniete meine Schulfreundin mit nacktem, geil zitterndem Hinterteil und ich stand über ihr und hielt in jeder Hand eine schwarze, bedrohliche Peitsche. Ich mußte unwillkürlich lachen, denn ich stellte mir Onkel Theo vor, dem bei unserem Anblick bestimmt der Schwanz geplatzt wäre. Winselnd, hechelnd vor Lust drückte Sabine ihr zartes Mädchengesicht auf die kalten Fliesen des Flurs. Auch ihre seitwärts aus dem Schürzchen gerutschten Brüste mit den hitzig geschwollenen Nippeln drückten sich platt auf den kalten Steinboden. Sie griff nach hinten und zog sich ihre knackigen Arschbacken so weit auseinander wie es nur ging. Ihr hinterer junger Lusteingang war nun bestimmt markstückgroß geöffnet.

„Leck“, herrschte ich und drückte ihr die Peitsche gegen die Lippen. Gehorsam drehte mir Sabine ihr Köpfchen zu und streckte in demütiger Geste ihre Zunge heraus. „Mach sie schön mit deinem Speichel naß, damit ich sie dir gleich tief in deine geile, verfickte Arschfotze stecken kann.“ Auffordernd klopfte ich ihr mit der anderen Gerte in die gedehnte Kerbe ihrer Arschbacken. Sabine Lippen schnappten nach der schwarzen Spitze und lutschte daran herum. Ihre Zunge schnellte über das schwarze rauhe Nylon und es sah aus, als würde sie an einem bizarren Negerpimmel lutschen. Ihr Arsch zuckte leicht unter den sanften Hieben. Es klatschte jedesmal, wenn die Lederpatsche ihre Haut traf. Zusammen mit Sabines hechelndem Stöhnen war das ein verdammt geiles Crescendo. Mein eigenes Fötzchen hätte jetzt dringend ebenfalls eine Behandlung vertragen können, aber meine Bedürfnisse mußten noch ein bißchen zurückstehen. Nachher würde ich ohnehin noch genug bekommen. Mein Freundin schrie in geilem Lustschmerz gellend auf. Vorsichtig tätschelte ich einige Male ihr lustverzerrtes Gesicht mit der Gertenspitze, dann setzte ich das schwarze Ding an ihr zuckendes Arschloch. Für ihr herrlich groß verficktes Arschloch war die Gerte zwar verdammt dünn, aber es sah bezaubernd aus, wie sie Stück für Stück darin verschwand. Drehend und leicht stoßend bohrte ich mindestens zwanzig Zentimeter davon in Sabines pulsierende Hinterfotze. Dabei schlug ich mal sanft, mal hart mit der anderen Peitsche abwechselnd auf ihre prallen Bäckchen.

„Argghhhh, was machst du? Ahhhh..., geh tiefer, spieß meinen Arsch mit der Peitsche auf.“

„So? Willst du geile Sau etwa, dass ich sie dir ganz in dein unersättliches Arschloch stecke“, keuchte ich, selbst vor wilder Lust kochend. Langsam und äußerst vorsichtig drehte und schob ich ihr die Gerte noch ein Stück tiefer in die hitzige Darmröhre. Mit ihrem jungen Geilarsch bockend spießte sich Sabine dann selbst noch weiter auf. Damit sie nicht noch tiefer kam, ließ ich die Gerte einfach los. Damit richtete ich in Sabine ein wahres Chaos an. Die wippende Gerte dehnte ihr Arschloch, tanzte förmlich in ihrer Darmröhre herum. Meine Freundin hatte einen heftigen Orgasmus. So heftig, dass sie plötzlich haltlos zu pinkeln anfing. Gelb und warm strullte es nur so aus ihrer nach hinten gedrückten, zuckenden Fotzenspalte und unter ihrem bockenden Leib bildete sich eine große Pipilache. Sabine schrie in greller Wollust und begann sich keuchend in der herb duftenden Pfütze ihrer eigenen Pisse herumzuwälzen.

„Leck deine Pisse du Sau“, hörte ich mich dumpf aufschreien. Wie wild mein Fötzchen wichsend sah ich auf meine sich in ihrer eigenen Pisse krümmenden Freundin. Sabine drehte sich herum und leckte tatsächlich wie ich ihr befohlen hatte, mit weit herausgestreckter Zunge durch ihre eigene Pisse. Sogar die Peitsche steckte noch in ihrem geilen Teeniearschloch und wippte dort wie ein langer Grashalm im Sturm herum. Genau so lüstern wie sie ihre Pisse leckte, rieb Sabine ihre hitzigen Jungmädchentitten durch die große Pipilache. Mir kam es, doch ich wichste mich keuchend weiter. Dabei schlug ich mit der Gerte, die ich in der anderen Hand hielt wie rasend auf den bebenden Po meiner Freundin. Sabine sah mich an. Ihr hübsches Gesicht triefte nur so von ihrer Pisse. Plötzlich hatte ich den perversen Wunsch, sie anzupinkeln. Der Gedanke war so abartig, so verdorben bizarr, dass es mir erneut kam. Ohne das ich es verhindern konnte, liefen mir einige Tröpfchen Pipi aus der Spalte heraus.

„Oh ja, jaaa, wenn du willst, darfst du mich ruhig anpissen“, keuchte Sabine, als sie die gelben Tropfen aus meiner Fotze fallen sah und öffnete gierig ihr Mäulchen. Na, die Einladung brauchte sie mir nicht zweimal zu machen. Breitbeinig stellte ich mich über ihr erhitztes Gesicht, zog mir mit beiden Händen das Loch weit auf und ließ sie tief in meine triefende Fotze sehen. Gleich schoß es auch schon nur haltlos so aus mir hervor. Da sind wir Frauen besser dran, als die Männer. Wir können auch pissen, wenn wir hocherregt sind. Ich sah an mir herunter in Sabines weitgeöffneten Mund und sah, wie meine Pisse dort hineinplatschte und von der Freundin gierig heruntergeschluckt wurde. Als meine Blase dann leer war, klammerte Sabine ihre Hände um meine Pobacken und leckte mein Fötzchen bis ich schier in einer rosaroten Wolke von Wollust explodierte. Ich taumelte und fiel neben sie auf den Boden. Mitten in die immer noch erhebliche Lache ihrer kalten Pipibrühe. Meine Klamotten waren natürlich sofort davon durchnäßt.

„Jetzt bist du dran“, kicherte Sabine aufreizend und drückte meinen Kopf auf den Boden. Der Duft ihrer und meiner eigenen Pisse stieg mir tief und betörend in die Nase. Ich empfand es keineswegs als eklig sondern es berauschte mich total. Dürstend gierig ließ ich meine Lippen über die nassen Fliesen gleiten und leckte mit der Zunge den erkalteten Körpersekt ab.

„Na du Gierhals, leckst du die auch noch sauber“, meinte Sabine und hielt mir die Gertenspitze, die vorher so tief in ihrem Darm gesteckt hatte vor die Lippen.

„Oh ja, jaa du Sau. Oh was bist du für eine herrlich versaute Sau. Ja, leck meine Scheiße von der Peitsche ab. Ahh, was bist du doch versaut...“

Die Gerte war bei dem geilen Spiel tief in Sabines Arsch nun wirklich nicht ganz sauber geblieben. Trotzdem leckte ich sie lechzend ab und es törnte mich verdammt an, das zu tun.

 

Verbotene Spiele zwischen Vater und Tochter

Leider mußten wir uns nun beeilen und konnten die geilen Peitschenspiele nicht fortsetzen. Sabines Vater konnte schließlich jeden Moment von der Arbeit kommen. Aufgeregt kichernd stellten wir uns vor, was er wohl sagen würde, wenn er zwei junge Mädchen, von denen eines seine eigene Tochter war, bei solch einem Spiel erwischen würde. Herumalbernd griffen wir unsere Klamotten und verzogen uns in Sabines Jungmädchenzimmer.

„Sieh mal unter dem Kopfkissen nach“, tat meine Freundin sehr geheimnisvoll.

„Oh Wouw, woher hast du denn das Spielzeug“, freute ich mich beim Anblick mehrerer Dildos die sie dort verborgen hatte. Zwei dicke lange, einer davon in schwarz und Gold gehalten, ein irre langer Analstöpsel mit einer breiten Gummiverdickung am Ende und ein dicker Doppeldildo mit wahnsinnig bizarren Verdickungen und Noppen. Meine immergeile Muschi zuckte in wilder Vorfreude. Wir küßten uns und streichelten uns gegenseitig sanft mit den zwei „normalen“ Dildos. Eingeschaltet schickten die Dinger Wonneschauern durch unsere triebhaften Jungmädchenkörper. Sabine reizte meine Nippel mit der vibrierenden Spitze bis ich es vor Lust nicht länger aushielt und ihr mein glitschiges Fötzchen hinstreckte.

„Boah, du bist aber eine geile Sau“, kicherte Sabine und drehte mir den dicken Wonnestab tief in die nasse Pflaume.

„Selber geile Sau“, stöhnte ich und reizte mit dem anderen Dildo ihre dicken Titten, deren Spitzen obszön wie dunkelrot geschwollene Schnuller steil von ihren prallen Halbkugeln abstanden. Sabine wollte sich aber lieber mit meiner Fotze beschäftigen und drückte mich flach auf ihr Bett zurück. Sie drehte, schob mir das Ding rein und raus, dass ich bald nur noch Sterne sah. Meine Fotze schmatzte ganz laut und als Sabine mir zusätzlich noch den Kitzler lutschte kam es mir schon wieder. Mit dem nassen Ding streichelte sie mich am ganzen Körper, ließ mich meinen Saft davon ablutschen und bohrte ihn wieder tief in mich.

„Mein Rekord waren zweiundvierzig Orgasmen an einem Sonntag“, kicherte Sabine, als es mir schon wieder kam. „Mensch, danach war ich vielleicht kaputt. Mama und Papa haben eine Strichliste gemacht.“

„Ihr seid ja wirklich eine total versaute Familie“, stöhnte ich und zog meine Knie bis zu den Schultern hoch. Mein hochgestreckter Arsch, meine weit offenen Löcher stachelten Sabine dazu an, mich noch härter mit dem Dildo zu ficken und dabei gleichzeitig mein liederlich zuckendes Arschloch geil auszulecken. Gerade als sie einen zweiten Dildo nehmen wollte um mein hinteres Fickloch auch noch zu stopfen kam ihr Vater ins Zimmer.

„Was treibt ihr Schweine denn da“, maulte er so streng, dass ich nicht wußte ob er ernsthaft böse war oder nicht. „Geht sofort auseinander, ihr lesbischen Schlampen. Wissen deine Eltern überhaupt, was für eine verkommene Sau ihre Tochter ist? Ich werde glaube ich mal ein ernstes Wort mit ihnen reden müssen“, fuhr er mich an. Dabei glitten seine Augen aber verdächtig gierig über meinen jungen Mädchenkörper, den ich ihm auch dienstbereit in völliger Schamlosigkeit einfach hinhielt. Sabines Vater war der erste fremde Mann, dem ich mich so zeigte und das machte mich noch geiler, als ich ohnehin schon war. Ich sah, wie sich die Hose des Mannes ausbeulte und hätte mir am liebsten den dicken Pimmel aus der Hose geholt und zwischen die Beine gesteckt.

„Nun sei doch nicht so, Papa. Sieh nur, du machst Linda ja richtig Angst“, sagte Sabine und ich merkte, das sie sich zurückhalten mußte um nicht laut loszuprusten.

„Angst? Die Sau ist doch so geil, dass sie gar nicht mehr weiß, was Angst ist. Was hast du nur für verkommene Freundinnen?“

„Och Papa, ich dachte, es würde dir gefallen, wenn du neben meiner noch so eine junge Fotze zur Verfügung hättest. Linda ist nebenbei bemerkt noch jünger als ich, hat aber schon ein verdammt fickgieriges Loch“, zuckte Sabine süß schmollend mit den Schultern und hielt ihrem Vater dabei unverschämt offen die geilnasse Tochterfotze zum Betrachten hin.

„Du denkst auch nur ans Ficken. Wenn du in der Schule so gut wärst...“

„Es reicht doch für ein Mädchen wenn es im Ficken gut ist“, kicherte Sabine und machte sich ungeniert daran, den dicken, väterlichen Schwanz aus der Hose zu holen.

„Dann zeigt mir mal eure versauten Löcher. Macht die Beine schön weit auseinander, damit ich euere versauten jungen Löcher betrachten kann“, keuchte der Mann und drückte seine Tochter hart aufs Bett zurück. Den Schwanz holte er sich selbst aus der Hose und der Fickprügel sah verdammt verlockend aus. Nicht so groß wie der meines Onkels, aber bestimmt auch nicht zu verachten. Gehorsam spreizten wir unsere Beine und hielten ihm unsere glitschignassen Teeniefotzen zum Betrachten hin.

„Meinem armen Papa platzt gleich der Schwanz“, kicherte Sabine albern und zog sich ihr junges Loch vor den Augen des eigenen Vaters schamlos weit auseinander. Ich tat es ihr nach und dann knieten wir uns auf das Bett und ließen ihn uns auch von hinten betrachten. Die Köpfe aufs Bettlaken gedrückt streckten wir Sabines Vater unsere geilen Jungmädchenärsche hin, die wir uns mit beiden Händen zusätzlich noch weit auseinanderzogen. Der Anblick von vier zuckenden, pulsierenden jungen Ficklöchern verfehlte nicht ihre Wirkung. Sabines Vater griff mich an den Hüften und bohrte mir ohne Kommentar sein Fickschwert mit einem harten Stoß tief in den Leib.

„Ja, fick sie, fick sie hart durch. Das sieht geil aus, wie du deinen fetten Vaterschwanz in Lindas junges Fickloch stößt“, keuchte Sabine und legte ihren Kopf auf meinen Po um ganz genau zu sehen, wie der Schwanz ihres Vaters hart in mein heißes Loch reinfickte.

„Sieh mal, was ich mache, Papa. Linda hat es unheimlich gern, wenn man ihr im Arsch herumspielt. Sieht das nicht einfach affengeil aus, wenn ich ihr Arschloch fingerficke?“ hörte ich sie stöhnen und fühlte, wie sie mir einen ihrer flinken Finger tief in den Anus drückte.

„Oh jaaa, ihr seid ja so versaut. Fick deine Freundin in den Arsch, nimm noch einen Finger, reiß ihr das junge Scheißloch weit auseinander“, japste ihr Vater und stieß mir sein hartes Glied rasend schnell in die Fotze. Dabei packte er meine schaukelnden Brüste, streichelte, klemmte meine weichen Bälle, und als Sabine mir auch noch mit der anderen Hand die geschwollene Klitt zu reizen begann platze ich vor Wollust schier auseinander.

„Jetzt bin ich aber dran“, keuchte Sabine und stieß mich zur Seite. Mit einem geschickten Griff beförderte sie den Pimmel ihres Vaters in ihre gierig zuckende Tochterfotze. Von seinem eigenen Onkel inzestuös durchgefickt zu werden ist schon eine verdammt geile Angelegenheit. Aber dabei zuzusehen, wie die blutjunge Tochter vom eigenen Vater äußerst verboten blutschänderich in die junge, enge Fotze gefickt wird, fand ich noch viel geiler. Obwohl es mir gerade eben erst gekommen war, fing ich an, genußvoll mein Fötzchen zu wichsen und konnte die Augen nicht von Sabines gierig laut schmatzender Fotze nehmen, in die schnell und hart der väterliche Schwanz ein und aus glitt.

„Ja, Karl, gib‘s mir, gib’s mir“, wimmerte Sabine und stieß ihren Knackarsch dem Vater fordernd entgegen. Die Körper von Vater und Tochter klatschten hart aufeinander. Karl Peters packte die dicken, unter seinen harten Stößen heftig schaukelnden Titten seiner Tochter und drückte seine starken Hände hart in die weichen, üppigen Fleischberge. Sabine schrie vor Lustschmerz lauthals auf und dann kam es ihr auch schon.

„Los, wir melken meinen Papa zusammen ab“, grinste sie lüstern und stülpte ihr gieriges Mäulchen weit über den väterlichen Schwanz.

„Du hast vielleicht eine Ausdrucksweise“, kicherte ich und dann nahm ich den schlabberig verschmierten Schwanz tief in den Mund. Abwechselnd lutschten wir das zuckende, pochende Glied. Ich bewunderte Sabine wieder mal, wie tief sie einen dicken, langen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Fast vollständig verschwand der lange Schaft in ihrem Schulmädchenschlund. Das Näschen fest in das krause Schamhaar gedrückt verzog Sabine lustvoll ihr Gesicht. Sie würgte nicht mal und ich konnte sehen, wie ihre Zunge über den dicken Stab leckte. Natürlich versuchte ich es auch, aber mehr als die Hälfte des dicken Pimmel bekam ich einfach nicht runter, dann mußte ich heftig würgend das fette Ding ausspucken.

„Langsam, atme durch die Nase“, belehrte mich Sabine. „Nimm ihn nochmal in den Mund und atme dabei tief durch die Nase. Ich tat wie sie gesagt hatte und es ging mit ihrer Anleitung wirklich viel besser. Bald ragte nur noch ein kleines Stück des dicken Schafts aus meinem weit aufgesperrten Mund. Als Sabine mir dann an den Brüsten zu fummeln begann und mir zwischen den Beinen rumspielte, wurde ich so geil, dass ich zuerst überhaupt nicht merkte, wie nun auch das letzte Stück tief in meinen Hals glitt.

„Ja, du hast ihn ja drin“, hauchte mir Sabine ins Ohr. „Jetzt ist auch dein geiles Mäulchen endlich eine richtig schön verkommene Ficköffnung geworden.“

Ich hatte ihn wirklich vollkommen drin. Ein langer, dicker Männerschwanz steckte mir tief in der Kehle und dieses neue Gefühl machte mich mal wieder rasend vor Geilheit. Zitternd drückte ich meine Brüste gegen die behaarten Männerbeine und rieb wollüstig mit den harten Knospen darüber. Der Schwanz zuckte in meiner Kehle. Sabines Vater packte mich an den Haaren und zog meinen Mund über seinem Schwanz vor und zurück. Jedesmal zog er die von meinem Speichel glänzende Stange soweit aus meinem Mund bis nur noch der dicke Nillenkopf zwischen meinen Lippen steckte, dann stieß er ihn mir wieder tief in den Hals zurück. Er benutzte meinen Mund wie eine Fotze. Sabine knetete mir wild die Brüste und ich fühlte ihr heißen Bälle im Rücken. Es war einfach herrlich. Alles begann sich zu drehen.

„Mein Papa fickt so junge Mädchen wie uns unheimlich gerne in die Maulfötzchen“, stöhnte Sabine.

„Ich ficke all euere jungen Löcher unheimlich gerne“, stöhnte ihr Vater zurück und entzog mir seinen dicken Schwanz. Dicht vor unseren willig aufgesperrten Mündern begann er seine harte Ficklatte wie wild zu wichsen. Ich sah, das Sabine nicht nur ihren Mund weit aufgesperrt hatte, sondern auch noch gierig weit ihre Zunge herausstreckte und tat es meiner geilen Freundin nach. Da war es auch schon soweit. Heiß spritzte mir der Ficksaft ihres Vaters in den Hals und überschwemmt mein Gesicht.

„Schluck bloß nicht alles herunter“, sagte Karl Peters heiser. „Du mußt schön mit meiner Tochter teilen.“

Dabei leckte Sabine mir schon gierig die väterliche Ficksahne aus dem Gesicht. Da der Mann aber nicht weniger versaut war als mein Onkel, wußte ich, was von mir erwartet wurde. Und es machte mich verdammt geil es zu tun. Vermischt mit meinem Speichel spuckte ich meiner Freundin den Saft ihres Vaters in den weit offenen Mund. Die schleimige Brühe zog zähe Fäden zwischen unseren Lippen, triefte uns auf die Titten herunter, wo wir sie uns gegenseitig einmassierten. Heiß umschlangen sich unsere schleimtriefenden Zungen und Sabine spuckte mir die Sahne zurück in den Hals.

„Ja, spuckt es euch in die geilen Hälse, spielt mit meiner Ficksahne, ihr schweinischen, spermageilen Schulmädchen,“ keuchte Sabines Vater.

Als wir unser geiles Spiel beendet hatten, stand sein dicker Schwanz wieder wie eine Eins. Karl packte mich vor Geilheit knurrend und hob mich im Stehen über sein aufragendes Glied. Aufgegeilt bis zum Explodieren kam es mir schon nach wenigen Minuten.

„Jetzt ich“, kreischte Sabine und streckte ihrem Vater gierig den Popo entgegen. Tief in ihrem Fötzchen steckte ein dicker Dildo. Gespannt was nun passieren würde, vergaß ich die Enttäuschung, von dem herrlichen Schwanz nicht weiter gefickt zu werden. Karl kniete sich hinter seine Tochter und fickte das wimmernde Mädchen einige Male kräftig in das herausgestreckt vorgeweitete Fötzchen. Dann steckte er den summenden Dildo dorthin zurück und drückte seinen Schwanz herunter, setzte den geschwollenen, dunkelroten Kopf an das töchterliche junge Arschloch. Aus Sabines Mund kam ein schriller Schrei, als ihr Unterleib gleich zweifach von so dicken Stäben penetriert wurde. Es tat ihr auch weh, aber sie zuckte nicht zurück sondern wackelte noch geil und gierig mit dem Arsch, bis der Schwanz ihres Vaters vollständig in ihrer unverschämt aufgeweiteten Rosette verschwunden war. Mir selbst abwechselnd einen der Dildos in Möse und Arsch drehend sah ich zu, wie meine Freundin von ihrem Vater in den Arsch gefickt wurde. Das sah so geil aus, wie der dicke Schwanz in dem aufgeweiteten Tochterpoloch ein und ausglitt, dass es mir gleich mehrfach hintereinander kam. Auch Sabine raste von einem Orgasmus in den Nächsten. Endlich war auch ihr Vater soweit. Nur noch die dicke Spitze seines Schwanzes in dem töchterlichen Arschloch stecken lassend, spritzte er Sabine seine heiße, väterliche Ficksahne in die enge Fickröhre. Der heiße Brei quoll schleimig an dem Schwanz vorbei aus dem aufgeweiteten Loch hervor. Mit herausgestreckter Zunge begann ich gierig mit herausgestreckter Zunge abzulecken, was ich kriegen konnte.

„Da, du junge Sau, leck meinen Schwanz sauber“, keuchte Sabines Vater. „Du magst es wohl, einen arschfickverschmierten Schwanz abzulecken?“ Keuchend steckte er mir sein halbschlaffes Fickgerät in den Mund. Ich raste. Karls Pimmel schmeckte intensiv nach Sabines Popo, nach Sperma und Männerschwanz. Daran leckend und saugend stieß ich mir den Dildo wie wild in die Fotze. Nachdem ich Sabines Vater den Schwanz saubergeleckt hatte, lutschte ich meiner Freundin das väterlich gefickte, nur so triefendes Arschloch aus.

„Ich hab was feines für zwei so kleine Schweinchen wie euch“, grinste Sabines Vater. Wir Mädchen knieten uns nebeneinander aufs Bett und sahen etwas enttäuscht auf den schlaffen, schrumpelig herunterhängenden Pimmel. Fein sah der nicht gerade aus, aber mit ein bißchen Mundbehandlung würde es ja vielleicht noch mal werden. Sabine griff nach dem väterlichen Fickgerät und steckte es sich wieder tief in den Hals. Der Mann schnaufte heftig und klemmte hektisch unsere Jungmädchentitten. Ich beneidete meine Freundin darum, fühlen zu dürfen, wie ihr der Schwanz im Mund ganz hart und steif wurde. Doch mit hart und steif hatte ihr Vater vorerst gar nichts im Sinn. Plötzlich röchelte Sabine dumpf auf. Ihre zarten, von hektischer Röte gefärbten Wangen blähten sich ganz dick auf und dann sprudelte es gelb und warm zwischen ihren zarten Lippen an dem dicken Schwanz vorbei hervor. Welche Sauerei, welche liederliche Sünde, da pißte der eigene Vater der Tochter in den Mund. Sanft streichelte ich Sabines Brüste, die von dem warmen Saft der aus ihrem Mund herausfloß, benetzt wurden. Meine Freundin stöhnte wollüstig auf. Angepißt zu werden, schien ihr wahnsinnige Lust zu machen. Mir wurde mal wieder heißer als heiß.

„Trink nicht alles, laß mich auch mal probieren“, keuchte ich und zog Sabine den pissenden, väterlichen Schwanz aus dem Mund. Heiß und warm spritzte mir der Saft ins Gesicht und ich öffnete schnell den Mund. Es schmeckte nicht viel anders als Sabines Pisse die ich vorhin vom Boden geleckt hatte, eben leicht bitter und salzig. Karl steckte mir seinen strullenden Pimmel in den Mund bis mir die Brühe aus den Mundwinkeln hervorsprudelte, dann richtete er den warmen Strahl auf meine Brüste, pißte mir auf den Bauch und auch meine heftig zuckende Fotze bekam ihren Teil ab. Rasend vor Lust saugte ich die letzten Tropfen aus dem dicker werdenden Schlauch und er wurde zwischen meinen Lippen ganz groß und hart. Je dicker er wurde, um so mehr füllte er meinen Hals aus, richtete sich bis ganz nach hinten in meine Kehle auf.

„Fick mich du geiler Tochterficker“, keuchte ich und zog Sabines Vater über mich. Der dicke Schwanz drang mir auch direkt bis zum Anschlag in die glitschige Muschi. Die Beine hoch über den Rücken des Mannes schlingend versuchte ich jeden Millimeter auszukosten. Der pralle Hodensack schwang mir bei jedem Stoß gegen mein sensibles Arschloch. Karl griff nach meinen Beinen und bog sie mir ganz hoch. Wild und ungestüm begann er mich noch härter zu ficken.

„Jetzt ist dein enger Arsch fällig, meine Süße“, keuchte er und bohrte mir seinen Pimmel in den Anus. Die Knie neben dem Kopf liegend, völlig geöffnet, bot mein aufgeweitetes Poloch seinem dicken Schwanz keinen Widerstand. Hart stoßend trieb er mir seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in die Darmröhre und fickte mich da genau so hart wie in die Möse. Sabine sah uns zu und wichste sich dabei genüßlich ihr Fötzchen. Karl sah auf seine geile Tochter und fickte mich abwechselnd in Po und Fotze. Kurz bevor er abspritzte hockte er sich über meine Brüste und dann spritzte er mir seinen warmen Samen tief in den Hals. Versaut wie wir waren, teilten Sabine und ich uns natürlich schwesterlich die glibberige Bescherung. Wieder spuckte ich Sabine die väterliche Ficksahne in den Hals. So versaut mit dem glibberigen Männersaft herumzuspielen gefiel mir immer mehr. Sabines Vater anscheinend auch, dem wurde der Schwanz kaum schlaff, doch er machte nicht mehr mit, sondern sah uns nur zu. Zu guterletzt lutschten wir Mädchen uns gegenseitig noch einen vor den Augen des Mannes einen letzten, wundervollen Orgasmus aus den jungen Mösen heraus.

 

Zwei Männer

Eigentlich hätte es mir für diesen Tag gereicht, doch Karl Peters bestand darauf, mich nach Hause zu bringen und ließ sich auch durch nichts davon abbringen, mit Onkel Theo zu reden. Die Männer sprachen natürlich ausschließlich über mich und dann zogen sie mich einfach aus und nahmen mich gemeinsam. Vier starke Männerhände an Brüsten, Po und Fotze brachten mich schlagartig wieder um den letzten Rest Verstand. Ausgiebig betrachteten sie meine Liebesöffnung und waren sich darüber einig, dass es nichts schöneres gab, als so junge, versaute Teenielöcher wie Sabine und meines. Karl Peters schien keinesfalls überrascht, als er von meinem Onkel erfuhr, dass sein Töchterlein auch an anderen Schwänzen naschte. Die Männer hatten sich ihre dicken Schwänze aus den Hosen geholt, und die Dinger schienen ins Unendliche zu wachsen. Abwechselnd schoben sie sie mir tief in den Mund, rieben dann, nasse Spuren hinterlassend, damit über meine Brüste. Neben mit kniend rieben sie mir mit ihren prallen Nillenköpfen über die Nippel, drückten meine dicken Jungmädchentitten um ihre heißen Fickprügel und ergötzten sich an meinen hilflos geilen Schreien.

„Ah, du willst wohl gleich zwei Schwänze auf einmal in deine versauten Löcher, du geiles Fickgeschöpf“, grinste Onkel Theo lüstern.

Sabines Vater zog mich wortlos über sich und ich ritt auf seinem dicken Pimmel. Onkel sah zu, wie ich mir auf dem Schwanz des fremden Mannes einen abritt. Es schien ihm ausnehmend zu gefallen, dabei zuzusehen, wie seine blutjunge Nichte von einem anderen Mann gefickt wurde. Gierig rammte ich mir den Fickstab so tief ich konnte in die Fotze. Meine dicken Jungmädchenbrüste flogen bei dem harten Ritt auf und nieder. Karl griff danach und zog mich zu sich herunter. Hart und aufreizend saugte und leckte er mir die Nippel. Sich seinen knüppelhart geschwollenen Pimmel bedächtig wichsend sah Onkel Theo uns eine ganze Weile passiv zu. Es machte ihn wohl unheimlich geil, dabei zuzusehen, wie seine blutjunge Nichte von einem anderen Mann herrlich hart fotzengefickt wurde.

„Gleich wird’s noch viel enger in meinem jungen Schatz“, schnaufte Karl und wühlte mir mit seiner dicken Zunge tief im Mund herum. Schon fühlte ich Onkels Zunge auf meinem Popo. Sanft leckte er jede Stelle meiner zitternden Hinterbacken, ließ sie dann in das gespreizte Tal dazwischen gleiten. Zitternd vor Wollust krampften sich meine Mösenmuskeln um Karls tief in mir steckenden Pimmel. Mit Zunge und viel Speichel machte Onkel Theo mein Arschloch für seinen riesigen Schwanz fickbereit. Zusätzlich drückte er mir eine halbe Tube Gleitchreme hinten rein. Ich kreischte lustvoll auf, als die kalte Masse sich in meiner hitzigen hinteren Ficköffnung ausbreitete, bekam es aber auch mit der Angst zu tun. Karls Schwanz füllte meine Muschi schließlich schon ganz schön aus. Mit Onkels im Po würde es eng in mir drin werden. Vor Angst und gleichzeitigem Verlangen zitternd blieb ich auf Sabines Vater liegen.

„Jetzt wirst du richtig eingeritten“, hauchte der mir ins Ohr und spielte mir hart an den Nippeln herum. „Für uns Männer gibt es nichts schöneres, als so ein versautes junges Ding zwischen sich zu haben. Aber warte nur, dir wird es gleich auch gefallen, wenn du von unseren dicken Pimmeln gleichzeitig in deine beiden engen Teenielöcher gefickt wirst. Entspann dich, dann passen auch zwei Schwänze in deinen jungen, versauten Körper. Du wirst ja auch nicht zum ersten Mal von dem dicken Pimmel deines Onkels arschgefickt.“

Onkel Theo rieb mir mit seinem dicken Schwanz durch die Arschkerbe und dann setzte er ihn an. Durch den Pimmel in meiner Fotze war ich hinten fast zu und er mußte sich schon verdammt anstrengen überhaupt nur die Spitze seines fetten Nillenkopfes mich reinzubekommen. Es tat weh und doch nicht. Hart drückend schaffte es Onkel dann nach einiger Zeit doch noch, mir seinen dicken Pimmelkopf in die Rosette zu bohren. Er schnaufte und stöhnte, dabei beschrieb mit obszönen Worten, wie geil versaut meine Jungmädchenrosette sich um seinen fetten Pimmel spannte, wie ausgefüllt mein verdorbener Jungmädchenschoß sei. Karl begann hart von unten in mich zu stoßen und bald rutschte Onkels Schwanz mir Stück für Stück tiefer in den Darm. Die Männer schnauften heftig, ich schrie vor Lustschmerz die ganze Zeit gellend auf. Bald hatten sie es geschafft. Der Pimmel von Sabines Vater steckte tief in meiner Fotze und Onkels hatte mein Arschloch in seiner ganzen gewaltigen Dicke und Länge total penetriert. Ich schwitzte vor Anstrengung und Lust. Mein ganzer Körper war so naß, als sei ich gerade aus der Wanne gestiegen. Die Männer hielten ihre dicken Schwänze still, dafür kniffen sie mich überall hin und streichelten meine brennende Haut bis ich es kaum noch aushielt. Karl bohrte mir seine Zunge tief in den Mund, damit wie er sich ausdrückte, auch mein drittes Geilloch anständig gestopft sei. Schon bald gewöhnte sich mein übergeiler Schoß an die doppelte Füllung. Onkel und Sabines Vater merkten natürlich wie ich mich entspannte und weitete und dann begannen sie mich gemeinsam durchzuficken. Rhythmisch mich Hart stießen ihre knüppelharten Schwänze in meinen Löchern ein und aus. Ich sah vor lauter Lust Sterne und hatte rasch einen ersten Orgasmus. Auch Onkel Theo und Karl waren bald soweit. Der Reiz den mein überfüllter Unterleib auf ihre fetten Schwänze ausübte war wohl doch zu groß. Zuerst spritzte mir Onkel seinen heißen Saft tief in den Darm und dann überschwemmte Karls Ficksahne mein Fötzchen. Ich kam dabei auch gleich nochmal.

„Du bist neben Sabine das absolut geilste Fickgeschöpf das ich kenne“, schnaufte Karl.

„Ja, meine Nichte Linda ist halt zum Ficken erschaffen worden“, keuchte mein Onkel und massierte hart meine naßgeschwitzten Titten.

„Das sind die jungen Girls doch alle. Du müßtest mal meine Sabine erleben. Wenn mein Sohn und ich die durchficken, brüllt sie das ganze Viertel zusammen und hätte am Liebsten gleich noch ein paar Pimmel mehr in ihrem versauten Jungmädchenbody stecken. Aber was anderes, wußtest du eigentlich, das deine völlig versaute Nichte auch auf Natursekt steht?“

Bei allem was ich tat und mit mir machen ließ, trieben Karls Worte mir nun doch die Schamröte ins Gesicht. Mit Onkel Theo hatte ich ja schon viel getrieben, aber das noch nicht. Er schien denn auch einigermaßen erstaunt, aber keinesfalls böse darüber. Im Gegenteil. Bei Karls Worten wurde sein Schwanz, der noch immer in meinem Popo steckte wieder verdammt hart. Langsam, aber doch sehr kräftig begann er mich erneut in den Arsch zu ficken. Mein total überlaufendes Arschloch schmatzte dabei richtig Ordinär. Die Männer kicherten geil und nun wurde auch Karls Schwanz in meiner gierig zuckenden Fotze wieder knüppelhart. Minuten nach dem Esten, bekam ich gleich meinen Zweiten Sandwichfick verpaßt. Diesmal dauerte es natürlich viel länger bis die beiden in mir abspritzten. Das harte Reiben der dicken Pimmel in den Lustlöchern ließ mich von einem Orgasmus in den anderen rasen. In wilder Lust zerkratzte ich Sabines Vater die Schultern, aber der schien davon gar nichts zu merken, sondern fickte mich mit steifgemachter Zunge zusätzlich in den Mund. Endlich, endliche spritzten sie dann doch wieder ab und die heißen Ströme ihrer Ficksahne trieb mich an den Rand der Besinnungslosigkeit. Als ihre Schwänze endlich schmatzend aus meinen wundgefickten Löchern herausglitten glaubte ich, mein Unterleib sei ein einziges, riesiges Loch. Fordernd hielten sie mir ihre verschmierten Schwänze hin. Obwohl ich total fix und foxi war, lutschte ich ihnen die halbschlaffen Dinger lustvoll ab. Irgendwie bekam ich nie genug und deshalb hatte ich auch nichts dagegen, das sie mich ins Bad führten. Ahnend was sie vorhatten und deshalb vor Aufregung am ganzen Leib zitternd setzte ich mich mehr als willig, breitbeinig in der Dusche vor sie hin. Sabines Vater und mein Onkel richteten ihre Schwänze auf mich und schon strömte der gelbe Saft aus den dicken Fickschläuchen auf mich herunter. Gierig und halb irre sperrte ich den Mund weit auf und schluckte den gelben Sekt gurgelnd herunter.

„Ja du Sau, schluck meine Pisse“, stöhnte Onkel Theo und sein Schwanz wurde obwohl er pißte fast wieder knüppelhart. Karl pißte mir auf die Titten, auf den Bauch und dann traf sein dicker gelber Strahl meine Fotze aus der sein Ficksaft noch immer in Strömen herauslief. Ich schrie vor Lust grell auf und nahm Onkels pissespritzenden Schwanz tief in den Mund. Leider versiegten die beiden Quellen sehr schnell. Genußvoll betrachteten die beiden meinen vollgepißten Schulmädchenkörper und der Anblick ließ ihre Schwänze erneut groß und hart werden. Abwechselnd schoben sie mir ihre Ficklatten in den Mund und rieben die dicken Dinger wie rasend. Erstaunlicherweise dauerte es überhaupt nicht lange, bis sie mir fast gemeinsam ihre Sahne ins Gesicht spritzten und auch die Menge war, wenn man bedenkt, das sie ja schon mehrfach abgespritzt hatten ziemlich groß. Nun war mein Gesicht, mein Körper nicht nur vom Sekt der beiden Männer triefend naß sondern auch noch von ihrem glibberigen Ficksaft.

 

 

Heiße Versöhnung mit Hanni

Zuerst reagierte ich abweisend, als Hanni ankam und sich bei mir für ihr Verhalten entschuldigte. Doch sie sah mich aus ihren blauen Augen so treu und flehend an und plötzlich glaubte darin zu sehen, dass sie pure Eifersucht auf Sabine dazu getrieben hatte. War es wirklich möglich, dass dieses zarte, streng katholisch erzogene Mädchen eifersüchtig auf ein anderes Mädchen war? Das würde dann bedeuten... Irgendwie erschien es mir zu unglaublich. Und doch schien es so zu sein. Wann immer die Rede auf Sabine kam oder ich gar mit ihr auf dem Schulhof zusammenstand und unterhielt, glühte Hannis Gesicht und sah mich aus ihren großen, blauen Augen unendlich traurig an. Es kostete mich dann in der Folgezeit auch einige Mühe, keine meiner Freundinnen vor den Kopf zu stoßen. Mit Sabine erlebte ich viele herrlich geile Stunden und mit Hanni spielte und unterhielt ich mich wie es Mädchen in unserem Alter wohl normalerweise tun. Eines Tages verabredeten Hanni und ich uns, um ins Kino zu gehen. Onkel brachte mich nachdem ich meine Schularbeiten gemacht hatte in die Stadt zurück und ich traf mich mit meiner Freundin vor dem Kinoeingang, wo wir uns verabredet hatten. Entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit, trug Hanni ein dünnes, geblümtes Sommerkleid, dass allerdings züchtig ihre Knie bedeckte. Mein schwarzer Minirock war dagegen sündhaft kurz. Er endete mal knapp zwei Fingerbreit unter meinem runden Popöchen. Ein breiter Gürtel betonte, zierte Hannis knabenhaft schlanke Taille. Sie sah verdammt begehrenswert aus, wie sie mir so aus ihren großen, unschuldigen Augen entgegen sah. Es traf mich dann auch wie ein Blitzschlag, als ich darin pures Verlangen zu erkennen glaubte. Aber war es wirklich Verlangen? Ich beschloß sehr behutsam zu sein, und ihr die Initiative zu überlassen. Mehr wie zufällig legte ich ihr an der Kinokasse einen Arm um die Schultern und flüsterte ihr albern einige Belanglosigkeiten ins Ohr. Ich fühlte, wie sie bei der nun wirklich unverfänglichen Berührung zusammenzuckte. Ihr Gesicht glühte, als wir uns ansahen und ihre zarten Lippen öffneten sich. Es kostete mir einige Beherrschung, sie nicht enger an mich zu ziehen und zu küssen. Händchenhaltend gingen wir ins Kino, kauften zwei große Tüten Popcorn und setzten uns in die hinterste Reihe. So sehr Hanni die Berührung zwischen unseren Körpern scheinbar suchte, schien sie sehr verlegen und gehemmt zu sein. Bei ihrer strengen Erziehung mußte es denn auch ein gewaltiger, kaum zu überbrückender Schritt sein, sich auf ein Liebesspiel mit einem anderen Mädchen einzulassen. Ich überlegte, ob Hanni sich jemals, außer natürlich zum Waschen, zwischen den Schenkeln berührt hatte. Würde sie trotz allem was sie scheinbar für mich empfand und wonach ihr zarter Körper sich auch anscheinend sehnte, diesen für sie enormen Schritt wagen? Um die Spannung zwischen uns zu lockern, begann ich Hanni herumalbernd mit Popcorn zu füttern.

Hör bitte auf damit“, sagte sie plötzlich.

„Was hast du denn?“ fragte ich und wollte einen Arm um ihre Schultern legen, aber Hanni schob ihn weg.

„Bitte tu das nie wieder... Oh Gott hilf mir“, hauchte sie und ich sah im Halbdunkel des Kinosaals, wie aus ihren treuen, unschuldigen Augen dicke Tränen liefen. Die zarten Hände so hart um die Lehne ihres Sessels gespannt, dass die Knöchel daraus weiß angelaufen hervortraten, sah sie starr nach vorne.

„Hee, sag mir doch was mit dir los ist“, sagte ich leise.

„Du wirst mich verachten, wenn ich das tue, alle werden mich verachten“, schluchzte Hanni laut auf.

„Das werde ich bestimmt nicht tun“, erwiderte ich ernst und nahm ein Taschentuch und wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht.

„Doch, wirst du wohl... Ihr werdet mich alle verachten... Keiner Mensch wird mich mehr ansehen und meine Eltern werden mich verstoßen. Ich bin eine Sünderin.“ Hannis zarter Körper wurde von Weinkrämpfen geschüttelt. Zum Glück begann der Vorfilm und es wurde keiner auf uns Aufmerksam. Ein Pärchen das zwei Reihen vor uns saß, war ohnehin mit Knutschen so beschäftigt, das es von Hannis Weinen nichts mitbekam.

„Keiner wird dich verachten“, sagte ich ernst und nahm ihr naßgeheultes Gesicht sanft in die Hände.

„Oh doch, und ob ihr das alle werdet, auch du.“

„Nein!“ Ich hatte es so laut gesagt, meine Stimme hatte wohl auch wütend geklungen, dass meine Freundin erschrocken zusammenzuckte. Wütend war ich auch wirklich, aber nicht auf Hanni, sondern ihre Eltern und ihr Umfeld, dass sie in diesen wahnsinnigen, verklemmten Gefühlsstrudel gebracht hatten.

„Du hast doch keine Ahnung. Was ist denn für dich ein Mädchen, das für ein anderes mehr als Freundschaft empfindet..., das sich nach verbotenen Berührungen sehn...? Du sagst nichts? Klar, mit so einer verkommenen Schlampe...“

„Jetzt halt den Mund“, zischte ich. „Du bist weder verkommen noch eine Schlampe.“ Mir war klar, dass ich unbedingt die Initiative ergreifen mußte. Also beugte ich mich über Hannis tränentriefendes Gesicht und begann ihr zart die salzigen Perlen von den Wangen zu küssen. Langsam und behutsam näherte ich meinen Mund ihren Lippen. Meine Freundin zitterte am ganzen Leib, als habe sie Schüttelfrost und als ich ihr einen ersten, zarten Kuß auf den Mund gab, zuckte sie zusammen, als sei sie vom Blitz getroffen.

„Oh Gott, oh Gott, tu das nicht..., das darfst du doch nicht tun“, keuchte sie erschrocken und gleichzeitig sehnsüchtig nach weiteren Liebkosungen.

„Warum denn nicht? Was ist denn schlimmes daran, wenn ich dich küsse? Gefällt es dir nicht?“

Statt einer Antwort schlang Hanni mir die Arme um den Hals und ihre warmen, salzig schmeckenden Lippen öffneten sich. Ganz sanft begann ich die Zungenspitze darübergleiten zu lassen. Im unpassendsten Moment endete der Vorfilm und das Licht ging an. Um nicht die Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen, mußte ich Hanni loslassen. Eine Verkäuferin ging durch den Saal lief und Eis verkaufte. Ich schüttelte mit dem Kopf, als sie zu uns kommen wollte und drückte sanft eine von Hannis zarten, zitternden Händen. Zum Glück erlosch das Licht schnell wieder und ich nahm meine Freundin wieder zärtlich in die Arme. Im Dunkel des Kinosaals sahen wir uns tief in die Augen. Hanni zitterte immer noch, aber als ich meine Lippen sanft gegen ihre drückte öffnete sie den Mund und zog mich fest an sich. Behutsam leckte ich mit der Zungenspitze wieder die Konturen ihrer Lippen nach. Diesmal konnte ich mir Zeit lassen, denn der Film lief über zwei Stunden. Was sich vorne auf der Leinwand abspielte interessierte mich aber nicht. Hanni stöhnte leise auf, als ich mit der Zungenspitze über ihre blitzweißen Zähne leckte und sie ihr dann vorsichtig in den Mund drückte.

„Oh bitte hör auf... Ich halte das nicht mehr länger aus“, hauchte Hanni.

„Warum soll ich dann aufhören? Du willst es doch..., ich fühle genau, dass du es willst“, erwiderte ich und streichelte ihr sanft über den Rücken herunter.

„Ja, ich will, ja, jaaa“, stöhnte sie und drückte ihre kleinen Brüste gegen meine. „Aber wir dürfen es nicht tun... Es ist Sünde, große Sünde wenn sich zwei Mädchen. Gott wird uns dafür bestrafen“

„Red doch keinen Unsinn. Vergiß was deine Eltern dir erzählt haben. Das ist doch alles total verklemmter Quatsch. Was kann denn schlecht daran sein, wenn sich zwei Menschen lieben? Entspann dich jetzt, dann zeige ich dir, wie schön es sein kann“, sagte ich eindringlich.

„Aber...“

„Kein Aber...“ Ihr den Mund mit den Lippen verschließend, faßte ich sanft an eine ihrer kleinen, festen Brüste. Hanni bäumte sich in ihrem Sitz auf. Obwohl sie einen fühlbar festen BH trug, konnte ich durch den Stoff ihres Kleides fühlen, wie sich ihre Brustknospe aufrichtete. Prall und steif drückte sich das scheinbar erregend große Knübbelchen durch die zwei Lagen Stoff in meine Hand. Gefühlvoll ließ ich die Handfläche darüberkreisen. Hanni begann stoßweise zu atmen, sie hechelte und drückte mir ihre kleine stramme Brust entgegen. Ihre Zungenspitze stieß gegen meine und begann fordernd dagegenzustupsen. Bisher war zwar immer ich es gewesen, die verführt worden war, aber ich glaubte erfahren genug im Spiel der Liebe zu sein um zu erkennen, dass meine ängstliche Freundin nun bereit war, weiterzugehen. Sie hatte dann auch nichts dagegen, als ich ihr die obersten Knöpfe des Kleides öffnete und ihr kleine Brust nun nur noch durch den BH von meiner Hand getrennt sanft zu kneten begann. Abwechselnd die kleinen Tittchen klemmend, streichelte ich mit den Fingerspitzen über Hannis Magen herunter, streichelte ihren schlanken Hals und kehrte schließlich wieder zu ihrer vor Erregung pochenden Brust zurück. Unsere Zungen umschlangen sich immer wilder und auf einmal waren Hannis Finger an meiner Bluse. Sie öffnete gleich so viel Knöpfe, dass ich vorne praktisch nackt war. Da ich keinen BH trug, schwangen meine Brüste des ständigen Druckes beraubt, in fülliger Nacktheit federnd Hannis Hand entgegen.

„Du hast so schöne Brüste... Oh, sind die schön“, seufzte Hanni und beugte sich über meinen Busen. Ihre Augen glitzerten als sie sich über meine vom von der Leinwand zurückfallenden Licht beleuchteten Oberkörper beugte. Für einen Moment verwirrte es mich, dass meine scheue Freundin scheinbar die Initiative ergriff. Ihre Lippen, ihre Zunge schlängelte über meine üppigen Titten und dann nahm sie sogar eine meiner mittlerweile zum Bersten aufgerichteten Nippel in den Mund und saugte daran wie ein Baby an seinem Schnuller. Um nicht lustvoll aufzuschreien, biß ich mir fest auf die Unterlippe.

„Wie sehr habe ich mich danach gesehnt, dich endlich berühren zu dürfen“, schmatzte Hanni ohne meine Tittenknospe aus ihrem warmen, feuchten Mund zu nehmen. Plötzlich schien sie völlig enthemmt zu sein. Sie drückte mich im Kinosessel zurück und ihre zarten Hände gingen überall an meinem Körper auf Entdeckungsreise. Sie streichelte mehr als ausgiebig meine Brüste, drückte ihre Hände auf meinen Bauch in dem mittlerweile tausende Hornissen herumzuwirbeln schienen. So als würden wir dieses Spiel schon immer treiben, als sei es ganz natürlich, griff sie mit einer Hand nach unten und begann so aufreizend zart die Innenseiten meiner Oberschenkel zu streicheln, dass ich laut und enthemmt aufkeuchte. Hanni hielt erschrocken in ihrem Tun inne. Ihre Hand zuckte zurück, doch ich nahm sie und drückte sie dorthin zurück, wo meine Haut von ihren sanften Berührungen mittlerweile lodernd brannte. Wir sahen uns an, sagten keinen Ton und küßten uns wieder. Diesmal war Hannis Zunge fordernd. Sie drang mir tief in den Mund und leckte züngelnd darin herum. Ihre Finger glitten auf meinen vibrierenden Oberschenkeln immer höher. Wenn sie so weitermachte, würde sie bald mein schier überkochendes Lustzentrum berühren. Gespannt darauf, was Hanni tun würde, wenn sie fühlte, wie naß ich zwischen den Beinen war, öffnete ich meine Schenkel noch weiter und signalisierte ihr damit meine Bereitschaft. Trotz der verkorkten Erziehung schienen Hannis Instinkte noch normal zu sein. Klar, im Moment hatte sie noch Hemmungen, mich direkt im Schritt zu berühren. Ihre Finger glitten an meinem Bein bis fast nach oben und wieder runter zum Knie. Diese unerfahrenen, ja scheuen Berührungen brachten mich mehr zum Kochen als so manches andere.

„Deine Finger machen mich ganz verrückt“, keuchte ich ihr in den Mund und berührte sie nun ebenfalls wieder. Behutsam schob ich eine Hand in ihren engen BH. Was meine Finger dort ertasteten war klein und seidenweich warm. Ein weicher, sehr groß gewölbter Vorhof, der größer als die ganze Brust zu sein schien drückte sich in meine Handfläche. Die harte Knospe die ihn krönte schien für ihre kleinen, jungmädchenhaften Tittchen viel zu groß zu sein. Hanni stöhnte so laut auf, als meine Hand ihr nacktes Fleisch berührte, dass ich ihr schnell mit dem Mund die Lippen verschloß. Ihre Hand klammerte sich in meinen Oberschenkel. Ich drückte ihre Brust fester und versuchte mit der anderen Hand ihr den BH auszuziehen. Das war in der Enge zweier Kinosessel gar nicht so einfach, doch es gelang. Zwei süße, kleinmädchenhafte Brüste drangen ins Freie. Wie ich schon ertastet hatte, waren Hannis Vorhöfe riesig groß und vollfleischig nach oben gewölbt. Sie waren größer, als die ganze übrige Brust. Gekrönt wurde das ganze von zwei ebenfalls für diese kleinen Mädchentitten enorm große, geschwollene Knospen die mich irgendwie an die kleinen, süßen Kirschlutscher erinnerten, die ich als kleines Mädchen so gerne gelutscht hatte. Lüstern darauf, diese fleischigen Köstlichkeiten mit den Lippen zu berühren, drückte ich meine Freundin in ihrem Sessel zurück und schloß meine Lippen um eine der samtweichen Knospen. Da die Lautsprecher im Kino laut dröhnten, viel es nicht auf, dass Hanni laut und lustvoll aufschrie. Sie drückte mit einer Hand mein Gesicht fest auf ihren Busen. Ihre Finger klammerten sich in mein langes Haar die Finger ihrer andren Hand, die sie zwischen meinen Beinen hatte, gingen wieder auf Entdeckungsreise. Noch scheu und fast unfühlbar hörten sie diesmal nicht kurz vor dem Schnittpunkt meiner langen Beine auf sondern glitten höher, berührten mein hitzig pulsierendes Dreieck. Nun hielt ich den Moment für gekommen und griff Hanni ebenfalls unter den Rock. Ganz kurz klemmte sie erschrocken ihre Beine doch sie entspannte sich schneller, als ich erwartet hatte und öffnete sie für meine Finger weit auseinander. Kreisend ließ ich meine Hand über die weiche Haut ihrer zarten Oberschenkel gleiten, stieß wie zufällig mit der Daumenspitze gegen ihr Geschlecht. Hanni stöhnte mir ihren heißen Atem in den Nacken, ihre Zunge leckte wie rasend über meine Haut, leckte durch mein dichtes Kopfhaar. Ich wiederholte das Spiel, streichelte ihr Bein bis zum Knie herunter und wieder unendlich langsam hoch. Nun öffnete Hanni ihre Beine so weit es eben in der Enge eines Kinosessel möglich war. Das Signal war deutlich und ich zögerte nicht, sie diesmal dort zu berühren, wo sie heiß und bereits sehr, sehr feucht war. Hannis Slip war fast nasser als meiner. Meine süße, scheue Freundin triefte vor Geilheit und ihr zartes Geschlecht war prall durchblutet dick angeschwollen.

„Ich muß schreien, ich muß schreien“, wimmerte sie und biß mir schmerzhaft in den Nacken. Ihre zarten Finger glitten hektisch tastend über mein Dreieck. Mit der ganzen Handfläche wühlte sie in der glitschigen Nässe zwischen meinen Beinen herum. So unerfahren ihr Spiel auch war, es fehlte nicht viel und ich wäre fast schlagartig explodiert. Tief durchatmend begann ich vorsichtig ihren Schoß zu erkunden. Zuerst natürlich durch den Slip. Der war aber auch bereits naß, dass es fast keinen Unterschied mehr machte. Jede zarte Einzelheit zeichnete sich durch den dünnen, nassen Stoff ab. Hannis Schlitzchen war dicht behaart und hatte sich in brodelnder Geilheit bereits leicht geöffnet. Durch den Slip zeichnete ich die Konturen ihrer Spalte nach, ertastete ihren Kitzler, der sich groß und prall aus ihren Schamlippen herausgedrückt hatte. Erstaunt, neugierig tastend stupste ich sanft mit der Fingerkuppe dagegen. Wie auch die großen Nippel ihrer kleinen Jungmädchentittchen war Hannis Kitzler dick und lang. Einem Minipimmel gleich flutschte der dicke Knubbel unter meinen Fingern hin und her. Hanni warf sich in ihrem Sitz zurück, dass dieser laut und protestierend knarrte. Ihre Hände schlossen sich um die Armlehnen und ihr Mund öffnete sich zu einem lautlosen Schrei. Das Spiel zwischen ihren Beinen intensivierend beugte ich mich über ihren zarten Jungmädchenbusen und saugte abwechselnd an den prachtvoll geschwollenen Brüsten. Ohne große Mühe, konnte ich ihre kleinen süßen Tittchen fast vollständig in den Mund nehmen und daran herumsaugen. Aufreizend ließ ich zusätzlich die Zunge um den vollfleischigen Vorhof kreisen, hütete mich aber, die pralle Knospe zu reizen. Ich fühlte deutlich, dass Hanni kurz davorstand zu explodieren, was ich im Moment noch verhindern wollte. Ganz behutsam ließ ich erst einen, dann zwei Finger unter ihren Slip gleiten und stupste sanft gegen ihre dick geschwollenen Liebeslippen. Bei der ersten, direkten Berührung mit ihrer intimsten Stelle zuckte Hanni heftig zusammen, machte aber keinen Versuch sich der Berührung zu entziehen. Wie ich schon durch den Slip ertastet hatte, war Hannis junges Geschlecht von einem dichten, aber sehr weichem Haarpelz überzogen. Um ihr kleines Schlitzchen herum lagen die Haare glitschig naß an und gaben die Köstlichkeit ihrer Spalte frei. Sanft spielte ich ausgiebig mit den weichen, faltigen Lippen und sah meiner Freundin dabei ins Gesicht. Es war lustverzerrt, Hannis Mund schloß und öffnete sich. Ihre kleine Stupsnase bebte und ihre hellen, blauen Augen waren total verdreht.

„Was tust du mit mir...?“ hechelte sie und packte mir mit beiden Händen an die Brüste. So lustvoll das auch für mich war, zum Spielen an ihrem vibrierenden Körper brauchte ich Platz. Also drückte ich sie sanft, aber energisch zurück und nahm wieder eine ihrer kleinen, lustgeschwollenen Brüste in den Mund. Diesmal leckte ich sofort und hart über den verlangend steifen Nippel, der sich mir in den Mund bohrte. Gleichzeitig zog ich ihr den Slip im Schritt zur Seite und rubbelte ich sanft ihre pochende Klit. Wie erwartet explodierte meine Freundin auf der Stelle. Ein dicker, heißer Strahl schoß aus Hannis Muschi wie aus einem abspritzenden Männerpimmel. Ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass es Hannis erstes Mal war, ließ ich mich zwischen die Sitzreihen gleiten und drückte meinen Mund fest auf ihre zuckende Scham. Nur ganz kurz nahm ich den Kopf hoch und ermahnte Hanni etwas leiser zu sein, dann erkundete ich mit der Zunge jeden Winkel ihrer jungfräulichen Mädchenfotze. Um noch besser an alle Stellen zu kommen, schob ich die Hände unter ihre kleinen, strammen Pobacken und hob sie etwas an. Hanni keuchte laut röchelnd auf und legte wohl einem geilen, triebhaften Instinkt folgend ihre Beine rechts und links über die Armlehnen. Obwohl es zwischen den Bankreihen nicht gerade hell war, konnte ich ihre geilnasse Muschi deutlich sehen. Durch die Spreizung der Beine weit geöffnet pulsierte ihr Liebesloch und sonderte Unmengen Lustsekret aus. Hannis Pobacken und Schenkel glänzten davon naß und glitschig und dort wo sie gesessen hatte, hatte sich eine nasse Stelle auf dem Sitz gebildet.

„Bitte sieh mich doch nicht so an... Oh Gott, was tu ich..., ich , ich schäme mich so... Wir dürfen das nicht tun...“, kiekste Hanni und legte eine Hand auf ihre geil zuckende Fotze. Energisch schob ich ihre Hand zur Seite und unterdrückte mit flinker Zunge ihre gestammelten. Saugend schlürfte ich den Nektar aus ihrem Schoß, leckte ihr durch den kindlich keinen Schlitz rauf und runter. Kreisend ließ ich meine Zunge über ihren dicken Kitzler gleiten und stieß sie dann nach unten und steckte sie so tief ich konnte in Hannis Liebesöffnung. Wieder dauerte es nicht lange, bis meine Freundin abspritzte und mein Gesicht mit ihrem Liebessaft überzog.

„Wouw, du spritzt ja wie ein Kerl“, lachte ich absichtlich derb und drückte mein nasses Gesicht gegen ihres. Einen Moment zögerte Hanni und schien sich vor ihrem eigenen Liebessekret zu ekeln, doch dann drückte sie mir plötzlich ihre Zunge in den Mund und lutschte mich richtig gierig aus.

„Danach habe ich mich so lange schon gesehnt“, gestand Hanni atemlos, als wir unsere Lippen nach endlos langer Zeit voneinander lösten.

„Dann war es also schön für dich?“ lachte ich und kniff ihr sanft in die immer noch harten Brustknospen die im Licht das von der Leinwand fiel dunkelrot leuchteten.

„Schön ist kein Ausdruck dafür“, seufzte Hanni und drückte ihr zartes Gesicht zwischen meine Brüste. Noch unerfahren machten sich ihre Hände an meinen dicken, mittlerweile lustgeschwollenen Tittenkugeln zu schaffen. Tief drückten sich ihre Finger in mein weiches, nachgiebiges Fleisch und ihre Finger zupften und rubbelten meine angespannten Brustwarzen.

„Du hast wahnsinnig schöne große Brüste“, seufzte Hanni und dann begann sie so intensiv und ausgiebig an meinen steil aufgerichteten Warzen zu nuckeln, dass mir Hören und Sehen verging. Meine Muschi wurde immer glitschiger. Bald glaubte ich in einer richtigen Lache zu sitzen. Obwohl sie ja absolut keine Erfahrung hatte, schien Hanni instinktiv zu ahnen, was ich nun mehr als dringend nötig hatte. Langsam küßte sie sich an meinen Brüsten herunter und begann unheimlich aufreizend ihre Zunge in meinem Bauchnabel kreisen zu lassen.

„Du machst mich wahnsinnig“, japste ich. Wenn sie nicht bald was tat, würde ich mich selbst streicheln.

„Ich will dich ja auch wahnsinnig machen“, grinste Hanni, kurz ihr geiles Leckspiel an meinem Nabel unterbrechend um es danach noch zu intensivieren. Ihre Zunge rührte wild in meinem Bauchnabel herum während ihre Hände meine Brüste mal sanft, mal hart kneteten. „Du kleines Biest“, schoß es mir durch den Kopf. Trotz aller Unerfahrenheit schien sie genau zu wissen, was sie tat und wo sie mich damit hintrieb. Wußte sie es oder waren es einfach ihre natürlichen, weiblich geilen Instinkte, die selbst die verkorkste Erziehung nicht unterdrücken konnte? Mein Körper glühte auf jeden Fall von dem unerfahrenen Spiel wie Feuer.

„Jetzt bist du geil genug“, sagte Hanni und zog mir meinen kurzen Rock bis zum Bauch hoch. Ich glaubte mich verhört zu haben. Diese Worte aus ihrem Mund? Tief über mich gebeugt spreizte Hanni meine Beine auseinander und sah im Dämmerlicht auf mein weißes Unterhöschen. „Oh sieht das schön aus.“ Seufzend streichelt sie fest über mein Dreieck. Ich zuckte wie vom Blitzschlag getroffen aus meinem Sitz hoch. Hanni nutzte die Gelegenheit und zog mir mit einem Ruck den Slip bis zu den Schenkeln herunter. Ich war so überrascht, dass ich kaum noch atmen konnte. Wieviel Überraschungen hatte sie denn noch bereit? Die ließ nicht lange auf sich warten. Hecktisch begann sie mir den Slip an den Beinen herunter zu zerren und als sie es endlich geschafft hatte, spreizte sie mir die Beine so weit es auf dem engen Kinosessel ging auseinander und betrachtete neugierig mein triefendes Geschlecht.

„Oh, du hast ja noch gar keine Haare da unten. Deine Fotze ist ja ganz kahl“, rief sie so laut, dass ich befürchtete, es hätten alle im Kino gehört.

„Mensch, sei leise“, preßte ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Hanni hatte meine Fotze tatsächlich Fotze genannt. Nicht das mir das was ausgemacht hätte. Ich benutzte das Wort ja selbst ständig und es macht mich geil, es zu benutzen. Es aus Hannis Mund zu hören warf mich aus der Bahn. Ich raste vor Geilheit. Wie sie aus ihren kindlich neugierigen Augen mein Geschlecht betrachtete, machte mich irre. Meine Liebesöffnung zuckte, als wolle sie einen dicken, fetten Schwanz ausmelken.

„Laß mich mal runter“, drängelte Hanni und schob sich in der Enge zwischen den Sitzreihen zwischen meine Beine. So aufreizend, dass ich am liebsten laut geschrien hätte, leckte sie mir über die Beine. Plötzlich glitt ihre hektisch züngelnde Zunge über mein Dreieck. Tastend zeichnete sie die Konturen nach, leckte an den Schnittpunkten meiner Schenkel wieder herunter und dann drückte sie ihren weitaufgesperrten Mund direkt auf meine Jungmädchenfotze und ihre Zunge schnellte in meiner glitschigen Spalte hin und her, dass ich durch den Lärm der Lautsprecher das Schmatzen hören konnte. Gleichzeitig drückten sich Hannis Finger in meine Pobacken. In meiner scheuen, schüchternen Freundin schien ein Schalter umgelegt worden zu sein. Erfahrener. lustvoller hatte mich Sabine mit ihrer flinken Zunge da unten auch noch nicht bedient. Meine geschwollenen Geillippen ganz in den Mund nehmend, daran saugend und zart herumkauend, schnellte ihre steifgemachte Zunge in mein Liebesloch und fickte mich richtiggehend durch. Vor wilder Lust kniff ich mir selbst in die Titten. Hanni drückte meine Beine über die Sessellehnen und begann an meinem Kitzler zu lecken und zu saugen, dass ich einen Orgasmus nach dem anderen hatte.

„Hör auf, ich kann nicht mehr“, japste ich und zog sie zu mir hoch. Das stimmte zwar nicht unbedingt, aber ich wollte sie spüren und mein Gesicht bevor der Film endete noch einmal in ihre heiße, haarige Muschi drücken. Hannis Gesicht glänzte von meinem Fotzensaft. Wir lächelten uns an und küßten uns wild und gierig.

„Du hast mich ganz schön verrückt gemacht“, stöhnte ich, massierte ihre kleinen, festen Pobacken und tastete mich langsam von hinten an ihr glitschiges Fötzchen. Hanni zuckte und biß mir vor Lust in die Lippen, als ich an ihren Liebeslippen zu zupfen begann.

„Bitte küß mich da unten noch mal... Bitte, bitte leck mir noch mal die Fotze“, keuchte sie mir gierig in den Hals. Bevor ich sie daran hindern konnte, zog sie sich ihr Kleid ganz aus. Splitternackt drückte sie sich ihre geilen Tittchen zusammen und drückte mir obszön ihr zuckendes Fötzchen entgegen.

„Runter“, zischte ich. „Setz dich endlich oder sollen alle sehen, dass du nackt bist?“ Energisch drückte ich sie in ihren Sitz zurück.

„Bitte küß mich noch mal“, hauchte Hanni und sah mich dabei so süß flehend an, dass ich unwillkürlich laut auflachen mußte.

„Du bist aber ein verdammt geiles Wesen“, hauchte ich frotzelnd und tauchte mit dem Gesicht wieder in die glitschig glühende Hitze zwischen ihren zarten Schenkeln. Diesmal leckte ich sie noch viel länger und intensiver. Hanni biß sich vor Lust in die Oberarme und ihr Körper zuckte, bockte von einem Orgasmus in den anderen. Wir schafften es gerade noch rechtzeitig bevor das Licht anging uns wenigstens einigermaßen wieder anzuziehen. Unsere Slips waren Weg und auch Hannis BH war nirgends zu finden. Um nicht doch noch aufzufallen, konnten wir aber nicht danach suchen. Mit glühenden Gesichtern gingen wir aus dem Kino. Vom Film hatten wir natürlich absolut nichts mitbekommen.

„Wenn meine Eltern das jemals erfahren, schlägt mein Vater mich windelweich“, meinte Hanni und grinste gleich darauf sich verstohlen in den Schritt greifend: „Aber es war irre geil. Ich könnte glatt schon wieder, mein Fötzchen ist immer noch ganz feucht.“

„Nimmersatt, paß lieber auf, dass keiner sieht, dass du kein Höschen anhast“, prustete ich kopfschüttelnd. Hanni sah mich mit schiefgelegtem Kopf an und grinste: „Da besteht bei dir wohl mehr die Gefahr. Bei deinem kurzen Röckchen und deinem unbehaarten Fötzchen reicht ein Windhauch und du stehst vollständig im Freien.“

„Dann werden den Kerlen bestimmt die Schwänze platzen“, alberte ich. Da ich einen Arm um Hannis Schultern gelegt hatte, konnte ich ohne das es besonders auffiel mit dem Handrücken über eine ihrer knackigen Tittchen streicheln. Schlagartig sprang ihr dicker Schnullinippel hoch und drückte sich mir entgegen.

„Sag mal...?“ Hanni sah mich nachdenklich neugierig an. „Hast du schon mal...?“

„Gefickt...? Klar, ist ein irre geiles Gefühl so einen dicken Pimmel im Bauch zu spüren“, gab ich unumwunden zu.

„Du bist also wirklich keine Jungfrau mehr?“

„Natürlich nicht. Damit ist es vorbei, wenn so ein Kerl dir seinen dicken Rammler in den Bauch geschoben hat“, kicherte ich.

„Ich möchte auch keine Jungfrau mehr sein“, seufzte Hanni und ihre Stimme vibrierte vor geiler Sehnsucht.

„Wenn du es so dringend willst, kann ich dir dabei bestimmt helfen.“

„Du meinst, du kennst einen Jungen der mir das Ding wegmacht?“ Hanni sah mich wieder mit ihren großen treuen Rehaugen an.

„Nicht unbedingt mit einem Jungen, aber...“ Ich hatte natürlich sofort an meinen Onkel gedacht. Dem würde bestimmt der Schwanz platzen, wenn er so ein süßes Ding wie meine Freundin vor seinen Riesenstecher bekam. Aber das sagte ich Hanni natürlich alles nicht. Das bedurfte noch sorgfältigster Planung. Auf der Heimfahrt arbeitete mein geiles Köpfchen dann auch auf Hochtouren. Ich war noch nicht ganz zu Hause, da stand auch schon die Rohplanung für Hannis Entjungferung - ein Überraschungsspiel wie mit Sabines Vater. Diesmal natürlich etwas anders ablaufend.

„Hee, was hältst du von einem geilen Spiel“, überfiel ich Onkel Theo kaum das ich im Haus war.

„Was denn jetzt schon wieder? Soll ich dich etwa schon wieder ficken? Ich hab dich doch erst bevor ich dich ins Kino gebracht habe...?“ lachte er und griff mir unter den Rock. „Du geile Sau, wo ist denn dein Slip? Hast du etwa mit anderen Kerlen rumgemacht?“

„Äh nein, aber wenn du willst, kannst du mich auf der Stelle vernaschen“, stammelte ich geistesabwesend. Hanni hatte also nicht nur mein Fötzchen geschmeckt sondern auch Onkels Sperma.

„Was ist denn nun?“ fragte Onkel Theo.

„Später, zuerst brauche ich deinen dicken Pimmel“, stieß ich vor Geilheit am ganzen Körper bebend hervor. Ich wartete erst gar nicht ab was er davon hielt sondern holte mir gleich seinen dicken Schwanz aus der Hose und versuchte im Stehen mein Fötzchen über seinen dicken Fickstab zu stülpen. Das gelang zwar nicht so recht, aber als mein heiß glitschiges Schlitzchen sich an seinem Schwanz wetzte, hob Onkel Theo mich hoch und zog mein gieriges Ficklustleckloch hart über seinen fetten Pimmel.

„Ahhh“, schrie ich, als der dicke Nillenkopf mir hart gegen die Gebärmutter rammte.

„Ja du Sau, schrei, schrei ganz laut... Dir fick ich die Geilheit jetzt aus deinem sündigen Mädchenkörper“, stieß Onkel Theo aus und stieß mich richtig hart auf seinem Fickstab rauf und runter. Er fickte mich wirklich, dass mir mal wieder Hören und Sehen verging. Na ja, dir Geilheit fickte er mir natürlich nicht aus, aber das hätten vermutlich auch zwanzig steife Pimmel auf einmal nicht geschafft. Als ich meinem Onkel dann, nachdem er herrlich heiß zum dritten Mal an diesem Tag mein Fötzchen mit seinem Ficksaft überschwemmt hatte, erzählte, was ich im Bezug auf meine Freundin Hanni und ihm geplant hatte, wurde er so geil, das sein Schwanz schon wieder knüppelhart wurde. Den bekam ich natürlich gleich wieder reingesteckt. Zuerst fickt er mich mit seinem Dicken lang und ausgiebig in mein geil pumpendes Arschloch und dann bis er glibberig heiß abspritzte tief in den Hals.

„Wirst du alter, geiler Bock denn überhaupt mit drei jungen, immergeilen Fotzen fertig? Meinst du nicht, dass du dir für dein hohes Alter etwas zuviel vorgenommen hast?“ alberte ich und leckte mir dabei lasziv seine Ficksahne von den Lippen. Bevor er nach mir greifen konnte, sprang ich auf und verschanzte mich im Badezimmer, dass ich erst nach einem ausgiebigen Bad wieder verließ. Danach zeigte mir mein Onkel allerdings, was er in seinem Alter noch so alles zustande brachte. Fünf mal fickte er mich in dieser Nacht durch. Nach jedem Mal dauerte es länger – es waren Stunden, in denen er seinen Schwanz in all meine Locher stieß und selbst nach dem letzten Mal überschwemmte eine Welle seiner heißen Ficksahne meinen total ausgefickten Mädchenkörper. Ich war total erschossen. Meinem Onkel dagegen war kaum etwas anzusehen und als er sich über mich beugte und fragte: „Na mein Schatz, willst du noch mal oder gibst du zu, dass ich auch mit drei von eueren jungen Ficklöchern fertig werde?“ gab ich mich geschlagen. Vollgesamt und ohne eine Minute Schlaf bekommen zu haben, schickte er mich in die Schule. Zudem hatte er mir mit einem Dildo den Popo verschlossen, damit seine heiße Ficksahne den ganzen Vormittag schön heiß in meiner Arschröhre herumblubbern sollte. Den Dildo hatte ich bei diversen Ausflügen zwar schon mehrfach getragen, aber natürlich noch nie zur Schule. Eine Verjüngung am Ende das langen, aber dünnen Gummistabs sorge dafür, dass mein Anus sich darum zusammenziehen konnte und eine breite Gummiplatte am Ende verhinderte, dass das Ding mir ganz reinrutschte. Er konnte also weder aus mir raus noch versehentlich ganz in meinen Darm flutschen. Ich war mit einem Wort im Arsch ausgestopft. Die breite Abschlußplatte hielt meine Pobacken zudem ziemlich auseinandergespreizt. Ein geiles Feeling, das mich bei aller Müdigkeit den ganzen lieben langen Morgen in einen Zustand permanenter Erregung versetzte. Zudem trug ich unter einem zwar knielangen, dünnen Rock keinen Slip. Sollte ich mich also bücken, oder sollte der Wind mir das Röckchen hochheben, würde jeder sehen können, dass ich untenrum splitternackt war und auch, was in meinem Arsch drinsteckte. Ein weiterer geiler Tag in meinem versauten, jungen Leben begann. Natürlich erzählte ich Sabine ausführlich, was ich mit Hanni im Kino erlebt hatte und auch was ich mit ihr und meinem Onkel plante.

 

 

 

Nelli

 

Eigentlich hätte ich ja mit zwei triebhaft geilen Freundinnen genug gehabt und ich hatte meinem Onkel auch schon mehrfach versprochen nichts mit unserer Hausgehilfin anzufangen, aber die Gelegenheit die sich mit eines Tages bot war dann doch zu verführerisch. Da einige Lehrer krank waren, endete der Unterricht an diesem Tag schon nach der zweiten Stunde. Sabine war nicht so glücklich dran und Hanni wollte schnell nach Hause um ihre Schularbeiten zu erledigen - um so früher konnten wir uns am Nachmittag treffen. Onkel war in die Stadt gefahren und erledigte einige Geschäfte. Ich war also alleine, denn Nelli war auch nirgends zu sehen. War ich aber nicht, denn als ich ins Bad kam, stand dort unsere Hausgehilfin und sah mich aus großen, erstaunten Augen an. Das ich so früh nach Hause kam, hatte sie anscheinend nicht erwartet. Sie hatte anscheinend gar keinen erwartet, denn sie war splitternackt und mit geiler Handarbeit zwischen ihren knackigen Schenkeln beschäftigt gewesen. Das sie so bildhübsch war, hätte ich nicht gedacht, denn Nelli trug immer weite, abgetragene Klamotten unter der man ihren Superbody nicht erkennen konnte.

„Was machst du denn schon hier?“ japste sie erschrocken. Ihr Gesicht glühte vor Scham und sie hielt sich einen Arm vor den lustgeschwollenen Busen und preßte die Hand mit der sie vorher lustvoll ihr Fötzchen bearbeitet hatte schamhaft vor ihren teilrasierten Lusthügel. Um ihre Fotzenlippen herum hatte sich Nelli blitzeblank rasiert.

„Ich wohne hier. Hast du das etwa vergessen?“ kicherte ich und machte keine Anstalten das Bad zu verlassen.

 

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