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Landleben

 

Written by The Writer

Copyright © 2001,   The Writer.  ALL Rights Reserved

 

 

Kapitel 1

 

 

 Langeweile, nichts als tödliche Langeweile empfand der zwölfjährige Peter wenn es Samstag Nachmittag  wurde.  In dem kleinen Dorf am Rande des Ruhrgebietes war es dann wie ausgestorben. Ihren schönen Bungalow bauten seine Eltern vor  fünf Jahren hier draußen  , weil es eben viel billiger war  als in der nahen Großstadt und so hatten sie  nicht nur einen geräumigen, großen Bungalow, sondern auch einen Swimmingpool, Sauna  und eben auch einen großen Garten.  Nur für einen Zwölfjährigen zählt eben Fußball, Freunde und Erlebnisse mehr , als ein solches Haus, zumal es nur ein Nachbarhaus gibt, da die damals versprochene Wohnsiedlung  mit der vielfältigen Infrastruktur niemals gebaut wurde.

 

 So waren auch nach fünf Jahren die beiden Häuser nur über einen ausgebauten Feldweg zu erreichen, was den Weg ins Dorf, mit dem Fahrrad recht mühsam und lang machte.  Nur gut das es Tina gab. Tina , genau wie Peter ein Einzelkind, dreizehnjährige Tochter  der Nachbarn.

In den letzten fünf Jahren waren Peter und Tina unzertrennliche Freunde geworden. Wenn sie nicht draußen  Beschäftigung suchten, saßen sie meistens zusammen vor dem PC  und surfte durchs Internet oder probierten Ihre neuen Spiele aus.

 

 Peter  ist für seine zwölf Jahre wesentlich größer als seine Klassenkameraden, Erbgut seines Vaters , der fast  zwei Meter groß ist.  Kräftig gewachsen mit flachsblonden Haaren und eigentlich immer gut drauf.  Tina gut einen Kopf  kürzer mit langen blonden Haaren und als Erbgut ihrer Mutter sehr weit entwickelt. Ihre Pubertät  begann schon mit zehn, so daß ihre Brüste dann auch sehr schnell ,recht umfangreich wurden, was ihr beim Sport sehr hinderlich ist, aber persönlich  sehr viel Spaß bereitet , da sie unermüdlich , fast täglich vor dem Spiegel steht, sich streichelt und sich an ihren festen, großen Titten hochgeilt und manchmal bis zu vier Abgängen beim wichsen hintereinander bekommt. Wichsen ist Tinas  große Leidenschaft, mal mit Kerzen der verschiedenen Stärken  , mal nur mit dem Fingern,  aber immer öfter auch mit verschiedenen, passenden Gemüsesorten.

 

 Da aufgrund der Abgeschiedenheit  Ihrer beiden Häuser , immer ein Elternteil beide vom Bus abholt, blieb ihr wenig Möglichkeit, ihre Geilheit  mit  anderen  Freunden  auszutoben , da diese auch nur selten zu ihnen herauskamen. So war es  nur natürlich, daß sich ihre Bemühungen und Neugier  um einen passenden Schwanz auf Peter konzentrierten. Die Familien gingen miteinander in die Sauna , so war Nacktheit kein Tabu  und in dieser abgelegen Wohnlage auch völlig unproblematisch.

 

 Peters Mutter Linda  ist mit ihren neunundzwanzig Jahren  zwar keine Schönheit aus dem Magazin, aber schlank, mit mittelgroßen , gut geformten Titten ;  einen festen , knackigen Arsch und langen Beinen. Da sie nicht berufstätig ist bleibt auch viel Zeit, ihren Körper oft und ganz nackt im Garten der Sonne preiszugeben.  Linda rasiert sich mindesten einmal in der Wochen die Beine und die Votze ,da sie sehr behaart ist.

Da die Geburt von Peter scheinbar keine Spuren an Bauch und Titten hinterlassen hat,  wirkt sie oft wie eine neunzehnjährige, was ihren Mann Jochen,   Peters Vater  , immer wieder an die Zeit  erinnert , als er Linda ,   damals grade fünfzehn Jahre,  zum ersten mal nach einem Kirmesbesuch ficken durfte. 

Obwohl Jochen mit seinen fünfundvierzig Jahren der Älteste in der Runde ist, hat er eine ungewöhnliche  Attraktivität und die intensivste Ausstrahlung von allen Bewohnern dieser kleinen Idylle.  Dabei  ist Jochen eher zurückhaltet, fast bescheiden , immer guter Laune  und stets hilfsbereit.  Als Filialleiter einer großen Bank wirk sein Habitus entsprechen  auf seine Kunden und so ist es auch nicht verwunderlich, daß er entsprechenden Erfolg hat.  Linda zerfließt, wenn sie tagsüber in der Sonne liegt und an seinen fantastischen Schwanz denkt. In der Tat  ist Jochens Schwanz ein ziemlich potentes  Gerät. Über dreißig Zentimeter lang, sehr dick  und kerzengerade gewachsen. Linda braucht nur anzudeuten , daß sie in den Arsch gefickt werden will,  ihre große Leidenschaft, dann kann keine Hose mehr  diesen Monsterschwanz wirklich bremsen.

 In der Sauna hat sich Tina  schon oft  heimlich diesen Giganten von Schwanz  im schlaffen Zustand genau angeschaut  und dann beim Wichsen vor ihrem Lieblingsspiegel vorgestellt, wie es seien würde , ihn einmal in der Hand zu halten.  So war die Überlegung bei ihr nicht weit  , daß Peters  Schwanz einiges von seines Vaters Größe  haben könnte. Außer in der Sauna und im Pool  trugen alle Bewohner  dieser  Zweihauskolonie  im Sommer nur spärliche Kleidung

.

Gut vor einem Jahr, kurz nach Peters  elften Geburtstag , griff Tina Peter ziemlich unverhofft zwischen die Beine, um mit seinem Schwanz und den Eiern spielte. Es war schon öfters in den letzten fünf  Jahren vorgekommen , daß sie sich gegenseitig  am Schwanz oder an der Möse  neugierig angefaßt hatten. Das war aber reines Doktorspielen , ohne die richtige Geilheit von geschlechtsreifen Jugendlichen.

 

 Peter zuckte nicht zurück als Tina ihm die Badehose etwas nach unten schob und seinen sofort steif gewordenen Schwanz aus der  engen Hose schnappen ließ. Tina jubelte insgeheim " Richtig vermutet , wie der Vater so der Sohn " -  Für einen Elfjährigen ein tolles Ding.

Tina schob neugierig die Badehose weiter herunter um den Sack in die Hand zu nehmen, entsprechen seines  Alters  waren  Peters  Eier noch sehr klein, im Verhältnis zu seinem riesen Schwanz.  Peter rollte mit seinem Schreibtischstuhl ein wenig zurück ,  damit Tina besser an seinem Schwanz spielen konnte.  Auf dem  PC  war noch die WEB Seite mit  einem fickenden Paar zu sehen.

Solche Seiten wollte Tina damals immer öfter anschauen und um,  nach Peters Meinung,  alberne  Bemerkungen von sich zu geben. Abends dann, nach solchen Internet Stunden, spielte Peter sich auch gerne an den Eiern und wichste sich,  doch  war die Vorhaut  ziemlich störend , da sie nicht richtig und ganz zurückschieben ließ  -  wie er es immer auf den Sexseiten im Internet sah - aber er bekam doch jedes mal einen Abgang und spritzte auch schon recht ordentlich die Bettdecke voll.

 

 

 

Kapitel  2  -  Früh übt sich...

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Peter merkte instinktiv , daß Tina diesmal  etwas anderes von ihm wollte als nur ein bißchen mit seinen Eiern rumspielen. Die beiden Elternpaare waren  an diesem Samstagnachmittag, wie meistens in dieser Jahreszeit , mit Gartenarbeit beschäftigt um anschließend einen Grillabend vorzubereiten . 

Peter  konnte ihnen  von seinem Fenster in der ersten Etage  gut zu sehen, als ihm Tina jetzt langsam den Schwanz zu massieren begann. Ihre Hände waren  unerfahren, aber sehr neugierig.  Als sie versuchte die Vorhaut über die Nille zu ziehen quietsche Peter auf. " Nicht so fest verdammt noch mal, du machst das viel zu heftig ," schnauzte er los.    " T'schuldigung ,"   raunzte Tina zurück,  " zeig mir doch wie Du es machst  und laß uns zusammen  wichsen. "

Tina  streifte ihr  Bikini Oberteil seitlich herunter,  nahm ihre beiden Titten in die Hände und streichelte sich die bereits harten, stehenden kleinen Zitzen.  " Ich will endlich auch mal so ficken wie die da im Internet." zischte sie und sah interessiert zu, wie  Peter seinen Schwanz massierte und sich  mit der anderen Hand die Eier kraulte.  "Du  etwa nicht ? " gurrte Tina weiter.  Sie rollte mit ihrem Stuhl auch ein wenig zurück, streifte ihr Höschen ab und setzte sich breitbeinig Peter gegenüber.  " Los laß uns wichsen, ich will mal sehen wie Du spritzt ! "  Tinas  Stimme hatte diesen weichen, vor Geilheit erstickenden Unterton.  Kaum hatte Peter  zum ersten mal Tinas schon recht ordentlich behaarte, kleine Votze so richtig geil in Augenschein genommen, als er auch schon los spritzte. Im  hohen Bogen schoß das noch sehr wässrige Sperma  auf Tinas  Bauch und  auf den Boden .

Tina quietsche  vor Begeisterung los, nahm ihrer linke Hand von ihrer Titte und verteile sich den Saft auf dem Bauch, mit den  Fingern der  Rechten wichste sie sich langsam weiter. Ihr Kopf lehnte sich mehr nach hinten und ihre Beine spreizte  Tina noch etwas weiter. Peter schaute ihr jetzt tief in die Votze .  Tina zog ihre kleinen Schamlippen mit dem Zeige- und Ringfinger auseinander und ließ den Mittelfinger immer wieder sanft in ihrem freiliegendem Loch verschwinden. 

Tinas Geilheit steigerte sich recht schnell, ihr Finger  raste jetzt in ihre Votze  rein und raus , ihr kleiner , geiler Körper schaukelte auf dem Stuhl ein wenig hin und her.  Peter, dessen Schwanz noch immer prächtig stand, stellte sich neben  Tina  und griff ihr von der Seite an die Titten.  Tina stand kurz vor ihrem Abgang  und wichste sich um so heftiger.  Peter beugte sich nach vorne um auch die andere Titte in die Hand zu nehmen,  automatisch kam sein Schwanz in die Nähe  von Tinas Mund.  Tina zögerte keinen Moment  und schob ihre Lippen über die pralle Eichel.  Peter genoß die Wärme der heißen Lippen , schob seinen Schwanz ein Stück weiter in ihren  Mund  und merkte, wie Tinas Zunge gegen seine Eichel klopfte. 

Tina  kam  erst langsam,   dann immer stärker ,  ihr geiler Körper zuckte vor purer Lust, Peters Schwanz war längst aus ihrem Mund geflutscht als ein lang Anhaltendes  "   Uuuuuuuuuuuhhhhhh  ,"   ihren Abgang  einleitete.  Tina  preßte mit der einen Hand feste ihre Titten zusammen und stieß sich  zwei Finger  tief in ihre Möse,

" Jaaaaaa,  jetzt  , jetzt kommst mir   -  Uuuuuuuuuuuuhhhh,  ich bin so geil  -  wichs Dich,   wichs Dich  und spritzt mich noch mal an,  ja , ja   Uuuuuuuuuhhhh  -  ist das geil !"    Ihr kleiner Körper spannte sich wie eine Sehne auf dem Stuhl,  ihre kleinen Finger stießen noch ein paar mal kräftig in ihre Votze "  Jaaaaaa-  Uhhhhhhhhhhhhhh -  Ohhhhh     ich komme ,  ja, -ja    ich komme !"    Ihr Körper entspannte sich  ,  ihre triefnassen Finger streifte sie an ihren festen Titten ab.

Tinas  Finger streichelten jetzt nur noch ihre Votze , ihr Abgang  klang langsam  aus aber ihre Geilheit war noch stärker geworden.  Peter konnte sich nicht erinnern je so hart gewichst zu haben , seine Sinne waren nur noch auf spritzten abgestellt,  leicht gekrümmt stand er direkt vor Tina und wichste mit der ganzen Hand  seinen prallen Schwanz, sein Gesicht war hochrot  und seine Bewegungen wurden immer unkontrollierter.

Peter merkte wie der Saft übermächtig aus ihn herauswollte , er fühlte das er so noch nie gekommen war. Peter  richtete sich auf  und ließ dem Saft freien Lauf  -  es hätte ihn fast von den Füßen gehauen mit solcher Wucht kam eine Unmenge von Sperma aus seinem Schwanz geschossen, mit voller Wucht in Tinas Gesicht , auf die Titten und den Bauch. Nachdem der letzte Schuß raus war , konnte Peter  wieder halbwegs normal sehen.  Tina  leckte sich mit der Zunge das Sperma von den Lippen und verteilte die Körperspritzer auf ihren Titten. Als nächstes  sah er seinen Schwanz , der um vieles gewachsen schien , aber vor allen  hatte er die Vorhaut  unbemerkt vor lauter Geilheit bis zum Anschlag zurückgeschoben.

 

 

 

 

 

 

Kapitel 3 -  Neugier ist aller Laster Anfang

 

 

 

 In  den vergangenen  zehn Monaten  war Sex und Geilheit der wichtigste Bestandteil ihres Denkens und  Handelns geworden.

Tina hatte sich die Pille verschreiben lassen um Peters Schwanz ohne Gummi zu genießen , wie sie des öfteren  beim Blasen betonte. 

Peters Eier waren  mächtig  gewachsen und ein strammer Sack  hing unter seinen prächtig funktionierend  Schwanz.  An manchen Tagen  spritzte  er bis zu sechs mal ab. Tina  liebte seinen Saft über alles und sie nahm jede Gelegenheit um Peter Schwanz auszulutschen.

Das Internet war ihr bester Lehrmeister geworden, es verging kaum ein Tag an dem sie sich nicht durch neue Sex Seiten  angeilten. Peter hatte sich zum Geburtstag  einen CD  Brenner gewünscht und Tina zu dem Ihrem Geburtstag einen LCD  Bildschirm..  Nun legten sie alle Arten von Sex die sie finden konnten, in verschiedenen Dateien ab, brannten die bearbeiteten Bilder auf  eigenen CD's  die sie in ihre Sexsammlung einfügten und je nach Bedarf als Vorstücke zum aufgeilen,  ablaufen ließen.

Ihren Eltern war es  sehr recht, wie gut sich ihre Kinder verstanden und vor allem viel Ihnen immer wieder auf, wie ausgesprochen höflich und herzlich die Beiden miteinander umgingen -  die Welt  war in bester Ordnung.

 

 Tina und Peter hatten sich Listen , um alle Perversitäten in Kategorien zu erfassen, hakten diese ab wenn wieder in Ihrer Sammlung  ein Themenbereich eingefügt war.  Sie hatten sich vorgenommen alle Arten von  Sex  zu sammeln   und   dann  auszuprobieren.  Mit der Bildbearbeitung brachten sie auch kleine Bilder die sie kopierten,   auf eine akzeptable Qualität, um zu erkennen was an Spezialitäten dort abging.

Ihre Eltern gingen an vielen Samstagen zusammen aus und kamen erst in den Morgenstunden nach Hause. Die beiden benutzten diese langen Samstag Nächte um die  Wochentags gesammelten Vorbilder auszuprobieren.  

Hatten sie anfangs nur  die normalen Techniken rund um Schwanz und Votze ausprobiert,  kamen langsam immer interessantere Themen wie Anpissen, Arschficken, Sado - und Maso  und vor allem ihrem Alter gemäß  Kinderficken dazu.

Tina hatte sich inzwischen eine ansehnliche Anzahl von Dildos zugelegt, welche  sie sich  mit steigender Begeisterung in ihre Votze schob und  inzwischen auch regelmäßig Peters Arschloch damit fickte.

 Beide hatten entdeckt , daß sie gerne mit dem eigenen Geschlecht  ficken würden. Peter hatte sich in der Schule schon  hier und da , mal mit einigen die als Schwule bekannt waren  zu gemeinsamen  Wichsen in der Turnhalle getroffen und Tina ausführlich berichtet  , zum  richtigen Arschfick war es aber bedauerlicherweise ,  aus der Sicht der Beiden,   noch nicht gekommen.

 

 

Kapitel  4   -  Auch Schule hat nette Seiten

 

 

 

 Tina ließ sich inzwischen regelmäßig beim Vögeln von Peter die Votze und das Arschloch bedienen. Selbst wenn die Eltern in der Nähe waren  versuchten die beiden zusammen pissen zu gehen. Peter lutschte nach dem  Pissen gerne  Tinas Votze aus, er mochte den Geschmack von ihrer  frischer Pisse ,über alles.  Peter hatte nach und nach seine Liebe zum Arschficken ausgebaut.  So richtig  geil wichsen konnte er sich nur noch wenn  Tina ihm das Arschloch leckte oder  noch besser , dicke Dildos reinschob,  in den Arschgefickt werden war Peters erklärtes  Ziel.

 

  Tina hatte mehr Glück  eine echte Lesbe aufzureißen. Eine junge , angehende Lehrerin  für Sport und Englisch,  war vor einigen Monaten ihrer Klasse  für den Sportunterricht zugeteilt worden.  Tina  hatte bereits nach wenigen Unterrichtsstunden   Peter erzählt , daß sie diese bald vernaschen würde. 

Peter präparierte daraufhin  seinen Walkman so  , daß er mit einen empfindlichen Mikrofon aus der Stereo Anlage seines Vaters  , Tina die Möglichkeit verschaffte den zu erwartenden Fick zwischen Lehrerin und Tina aufzuzeichnen ,um sich dann zusammen an dem Geschehen  an einem der nächsten Samstage aufzugeilen.

 

 Lena , die angehende Lehrerin war zweiundzwanzig und machte ihre erste Referendarzeit am Gymnasium.   Frisches , rundes Gesicht mit lustigen Sommersprossen, kurze sportliche Haare passend zu ihrem Unterrichtsfach, wie auch ihr Körper  für Sport  ideal gebaut war.  Schlanke ,lange Beine, strammer ,  kleiner Arsch , flache Titten auf einen kräftigem Oberkörper  - alles in allem ein austrainierter Körper.

 Alle vierzehn Tage fand die Arbeitsgemeinschaft Geräteturnen statt. Von dem Angebot machten nur wenige Mitschülerinnen  Gebrauch.   Von der ersten regulären Sportstunde an, hatte Lena deutlich ihr Interesse an Tina gezeigt, ob es nun beim Turnen  oder umziehen war, immer suchte Lena , Tinas Nähe, suchte Blickkontakt und schaute ganz offen und lange hin wenn Tina sich zum Duschen auszog.

Tina schrieb sich in die Arbeitsgemeinschaft ein . An dem folgenden Unterrichtstag , bei dem Geräteturnen angesagt war , nahm sie sich besonders viel Zeit , ihr Outfit  sexy zu gestalten.   Anstatt des üblichen Sport BH , der ihre großen Titten flach drückte nahm sie ein Bustier , bei dem man von oben schön die großen Brüste sehen konnten. Sie wählte eine enge , knapp sitzende , dünne  Sporthose und verzichtete auf einen Slip. So konnte man bei jeder Bewegung ihre inzwischen durchs viele Ficks sehr ausgeprägte Votze , deutlich in den Konturen sehen.  Tina  wichste sich  ihre Votze  vor dem Unterricht nass , so daß der Geruch ihrer Möse aufstieg  und sich  ein paar nasse Flecken   auf der Sporthose abbildeten.

Als Tina gegen drei Uhr die Turnhalle betrat, saß Lena auf einen Seitpferd und trainierte mit leichten Hanteln, niemand sonst außer Tina war zum Training erschienen - " Null Bock ,"  wie Lena zur Begrüßung feststellte , " haben die  meisten Schüler auf Bewegung .  Es gibt zwei Möglichkeiten ,"  stellte Lena fest,  " entweder wir machen dicht für heute , oder Du hast eventuell besondere Wünsche , dann machen wir privat  Unterricht. "   Lena schaute wartend, fast lauerte sie auf die Antwort.   " Ich würde gern mal an den hoch hängenden Ringen turnen." sagt  Tina,  "  da lassen sie  normalerweise nur die Jungs dran. Warum eigentlich ? "   " Prima, kein Problem ."   Lena schien sichtlich erleichtert über die Entscheidung Tinas   mit ihr Unterricht zu machen.  " Ich  schließ nur schnell die Eingangstür ab, sonst kann jeder in den Umkleideraum."  

 

  Lena  kam zurück  und ließ die Ringe auf zwei Meter  herab.  "  Ok  das ist erst mal die richtige Höhe für Dich , komm wir ziehen noch ein paar Schaumstoff Matten darunter."   Lena bückte sich und zog die Matten vom Seitpferd weg.    " Stell Dich auf die Matte, unter de Ringe, ich heb Dich hoch."  Lena stellte sich in Position unter den Ringen auf.  Tina merkte  die Geilheit in sich hochsteigen , als sie auf Lena zuging um sich an die Ringe heben zu lassen.  Sie  merkte instinktiv , daß Lena  jetzt zu erstenmal zugreifen würde , Tina  spürte die Geilheit in Lenas Stimme.

Lena umfaßte Tinas nackte Taille ,     " Los , abstoßen und die Ringe greifen!"    Lena ging mit ihr in die Knie, Tina stieß sich ab,    ließ aber sofort die Ringe wieder los und landete umgehend in den Händen von Lena , die ihr durch die Abwärtsbewegung den Bustier abstreifte und  Lenas Hände auf  Tinas nackten Titten  landeten.

Lenas Hände blieben für einen kurzen Moment zu lang  liegen und drückten kurz zu, daß war der Moment für Tina mit ihrer Hand nach hinten zu fassen und Lenas  triefnasse Votze zu in die Hand zu bekommen.  Tina legt schnell  ihren Kopf nach hinten auf Lenas Schulter und gurrt  "  Los fick mich !"  Tinas Finger finden   Lenas triefnasse  Möse und beginnen sofort mit leichten kreisenden Bewegung   Lenas Geilheit weiter zu stimulieren. Lenas läßt ihre rechte Hand von Tinas Titte zwischen ihre Beine gleiten.   Ihre Lippen suchen Tinas Hals  und ihre Zunge  wandert zu Tinas Ohr hoch .  "  Ja, Du kleine , geile Sau , ich fick Dich bis Dir  Hören und Sehen vergeht,  jetzt und gleich hier ."

Tina entspannt sich,  " Na prima  , Peter wird sich freuen ," zuckt es ihr durchs Gehirn.  Lena ist vor Geilheit kaum noch auf den Füßen zu halten. Tinas Finger haben inzwischen ihren Weg unter das knappe  Sportdress gefunden und bewegen sich ganz leicht und zart über  Lenas Kitzler. "  Ich habs noch nie mit einer Frau gemacht."    Tina dreht sich zu Lena um und sucht ihre Lippen. 

Beide versinken in einen endlos langen  Kuss.  "  Ich zeig Dir alles , nur hör nicht auf meine Votze zu streicheln , ich komm gleich,   ich brauch das    - ich brauch Dich  -  los wichs mich   -   Jaaaaaaaaaa     jetzt komm ich   ,  schieb den Finger rein,  mehr  mehr , mehr      jaaaaaaaa   jetzt , jetzt   -  jaaaaaaaaaaaaaaa,  ist das schön  -  fick mich   jetzt, jetzt   jaaaaaaaaaa   ich komm  -  jaaaaaaaaaa  - 

ohhhhhh  ist das schön  - ist das schön,  hör nicht auf   -    jaaaaaaaaaa  jaaaaaaaaa  -  ich lieb Dich ,   fick mich  , fick mich    -  jaaaaaaaa  ohhhhhhh ."

Lena  hält sich nur noch auf den Beinen weil Tina sie um die Hüfte festhält.  Weit  zurückgelehnt , läßt sie sich von Tina  wichsen  und  erlebt einen  gigantischen Abgang  -  mit kleinen Schülerinnen wollte sie es schon immer treiben  - immer wieder  hat in ihrer Fantasie  diese Szene in den letzten Jahren stattgefunden.  

Kinder wahren ihre große Leidenschaft, seit dem ihre Klavierlehrerin sie  als  achtjährige  zum Lecken benutzte , nie wird sie den herrlichen Geruch der nassen Möse   und ihre Geilheit als kleines Mädchen , je vergessen, - jetzt ist sie am Ziel Ihrer Wünsche ,  deswegen wurde sie Lehrerin  um mit  ihren kleinen Schülerinnen  zu ficken.

Lena  entspannt sich .  Ihre  tiefbraunen , jetzt vom ihrem  Abgang  großen Pupillen schauen,   Tina in die Augen,  ihre Lippen  saugen sich auf Tinas  Lippen fest ,  sie schiebt ihr tief die Zunge in den Mund.   "  Jetzt Du ,"  gurrt Lenas tiefe , geile Stimme.   Ihre Hand  gleitet um Tinas Rücken .  Ihre Lippen suchen Tinas Zitzen und saugen sich fest.   Bereitwillig  spreizt  Tina ihre Beine.

Lenas erfahrene Finger  finden   Tinas  Kitzler.   Mit ganz sanften Bewegungen  stimuliert sie Tinas Geilheit.  Sie schiebt die Sporthose  weiter nach unten. Tinas Möse ist so naß , daß ihr der Saft am Bein herunterläuft.  Mit einer kurzen Bewegung entledigt sich Tina ihrer  unbequemen  Sporthose -  so kann sie ihre Votze  Lena  viel besser präsentieren.

 

 Lena   ist eine sehr erfahrene Lesbe,  geilen  Mädchen machen sie rasend.  Langsam gleiten die beiden eng umschlungen auf die Schaumstoffmatte.  Ihre Finger  tasten und streicheln ihre Körper ab.  Tina  zieht Lena ganz langsam das Sportdress aus  und legt ihr Gesicht zu erstemal in ihrem Leben zwischen die Beine eines anderen Mädchens  -  ein tolles Gefühl , diese glattrasierte Votze zu lecken. 

Wenn Peter erleben könnte was ich hier mache ,  zuckt es ihr durch den Kopf  und im gleichen Moment stellt sich Tina vor , wie Peter einen anderen  Jungen den Schwanz lutscht  -  ihre Geilheit kennt keine Grenzen mehr.

Lena  hat längst begriffen, daß  sie bei Tina keine weiteren Vorbereitung mehr benötigt.   Schnell ist sie mit ihrer Zunge zwischen Tinas Schamlippen,  mit einer Hand  ist sie unter Tinas knackigem Arsch gefahren  , heb diesen ein wenig an , damit sich Tinas Möse besser ihrem Mund präsentiert ,  langsam schieb sie aber auch einen Finger an Tinas Arschloch  , um zu testen wie weit sie in ihrer Perversität gehen kann.

Tina genießt ihr erstes  Erlebnis mit einem anderen Mädchen,  sie versucht  ihre Beine noch weiter zu spreizen , um Lena  tiefer in ihre Votze  eindringen zu lassen.  Tina  merkt  das sich Lena  nur vorsichtig an ihr Arschloch heran tastet., kurzentschlossen  fast sie nach Lenas Finger und bohrt ihn sanft in ihr Arschloch.  Gleichzeitig  hört sie auf Lenas Möse zu streicheln und schiebt ihr auch einen Finger sanft in den sich ihr darbietenden Arsch.

Lenas Kopf explodiert förmlich vor Geilheit   -  konnte es so was geben , gleich beim Erstenmal.     Ihr Lieblingsfick  -   Arschficken  und dann noch mit einer dreizehnjährigen Schülerin  -  Wahnsinn hämmert es in Lenas  Kopf   -  und sie schieb ihre Zunge tief in Tinas Votze.  Tinas Unterkörper besteht nur noch aus purer  Geilheit  , ihr Arsch zuckt unkontrolliert , die Soße aus ihrer Votze  läuft über die Finger von Lena in ihr Arschloch , wirkt  als Gleitmittel  und Lenas Finger schieben sich immer tiefer und schneller in ihren Darm. 

Als  Tina  merkt  , daß  Lena  in ihrer Scheiße  mit Genuß  rum wühlt  bekommt sie einen irrsinnigen  Abgang  -  ihre Finger wühlen jetzt auch tief in Lenas Arsch,  tief und tiefer versucht Tina  einzudringen  ,  zumal Lena  die Beine immer weiter spreizt.  Lena ersäuft  fast in Tinas Abgängen , die  in immer kürzeren Abständen kommen  .  Tina  spritz regelrecht den Saft  aus ihrer Möse bei jedem Orgasmus  tief in Lenas Mund  ,  die diesen begierlich schluckt.

 

 Endlich ist Tina  in Lenas  Arsch  so tief  eingedrungen , daß sie Lenas Scheiße zu spüren glaubt,    jetzt hält sie nichts mehr ,    "  Ich bin auch in Deiner Scheiße,  los  fick mich fester in den Arsch ,    das ist so geil in Deiner heißen  Kacke  rumzuwühlen  ,   los  fick mich,  fick mich auch in meine Kacke  -    jaaaaaaaaaaaaaaa -  ohhhhhhhhhh  ist das gut  ,  mach weiter, fester, tiefer- jaaaaaaaaaa    -    uhhhhhhh     mach , mach . "   

Lenas Kopf ist tief zwischen Tinas Beinen verschwunden, ihr Arsch bewegt sich in leichten Kreisen auf Tinas Finger,  ihr Arsch ist so naß  wie ihre Votze ,die sie sich inzwischen mit der anderen Hand fast brutal wichst.

Genauso brutal knetet Tina ihre Titte,  zieht ihre Zitzen lang  und kneift sich immer wieder hinein, der Schmerz bereitet ihr Spaß , die Erkenntnis bereitet ihr sichtlich Vergnügen  und stellt fest , daß sie bisher dieses Verlangen gar nicht richtig registriert hatte,  ihr wird kurz bewußt  das die Sado- Maso Bilder sie besonders geil machten und wenn Peter mal zu feste zugriff sie  den Schmerz nicht als unangenehm empfand.

Die Bewegungen der beiden Körper werden immer hektischer, schneller   - es breitet sich ein super Orgasmus vor.    Tina  merkt  wie es  ihr  im Arsch und in der Votze gleichzeitig kommen wird.  Ihr Mund ist weit geöffnet  und sie schnappt nur noch nach Luft  - vor ihren Augen ist nur noch flimmern  , ihre Umwelt  nimmt sie schon lange nicht mehr wahr, sie konzentriert sich nur noch auf Lenas Zunge in ihrer Votze und die herrlichen Finger in ihrem Arsch.  Mit  großer Hingabe  fickt Tina  , Lenas  Arsch  - es ist  pure  Geilheit. 

Zwei-, dreimal hat sie ihren Finger aus Lenas Arsch gezogen, um nachzuschauen ,ob sie wirklich in ihre Kacke wühlt  -   ja  , ihr Finger  hatte schöne, braune  Kacke beim Rausziehen an der Kuppe " Toll  ,"    war ihr einziger Gedanke  ,  "mit Peter noch nie erlebt!"

" Mir kommt's  gleich ," gurgelt  Lena aus Tinas  Votze , "  mach  hin ,  laß uns  zusammen kommen !"  Tinas  Votze  bäumt sich noch einmal  , weit gespreizt   Lenas Mund entgegen.

Lena  rammt ihr inzwischen zwei Finger   in den Arsch,   ihre  eigene Votze ist nur noch pure Saft der an ihren Beinen herunterläuft   -  als es den beiden dann  zugleich kommt  versinkt die Welt um sie herum , in einem Feuerwerk von explodierenden Sternen.  Als Tina nach diesem Superorgasmus wieder halbwegs  ihre Umwelt wahrnimmt, sitzt Lena bereits , mit weit gespreizten Beinen über ihren Titten.

Lena   beugt sich zu Tina  herunter   "   Das war seit langem der beste Fick, Du bist eine tolles , total versautes  Mädchen, genau so pervers wie ich  .  Jetzt kommt noch das Beste  nach einem solchen  Orgasmus."   Lena   küßt  Tina  mit heraus gestreckter Zunge  und gleichzeitig  läßt sie ihre heiße Pisse über Tinas Titten laufen   .  "   Wer Kacke mag  , muß Pisse mögen  -  oder   ?  "    Tina  liegt inzwischen komplett in einem See von  Lenas Pisse, sie läuft ihr über die Titten ins Gesicht und anstatt zu antworten , beginnt Tina,  Lenas  Pisse   aufzulecken.  Lena  legt sich lang auf Tina  , dreht sich mit ihr herum, liegt unten  und fordert Tina  auf  "  Los , piss mir auch in den Mund !"  Da von Tina  nur ein paar Tropfen kommen  leckt Lena, Tina noch ein wenig , dann stehen die beiden   ausgelassen und fröhlich  aus der Pisse auf.

 

 "  Laß uns rasch hier aufräumen, die  Handball Gruppe  kommt gleich." Lena  dreht die Schaumstoffmatte um und läßt die Pisse auf das Hallenparkett laufen, " da liegen ein paar alte Handtücher ,  hol sie  rasch, dann gehen wir duschen."

" Du bist das geilste und perverseste Mädchen , das ich je kennen gelernt habe . Für Deine dreizehn Jahre bist Du  super gut drauf,   "  liebevoll  seift  Lena , Tina  unter der Dusche ein. "  Du  bist aber auch toll,  " erwidert  Tina  und  preßt  Lena  ein wenig  fester die Titten,  viel kleiner wie  ihrer aber mit  extrem langen Zitzen, an denen man  und erwischt sich wieder dabei, daß sie großen Lust auf Maso/Sado  Sex  hat schön ziehen könnte ,  denkt Tina. 

"  Wie  lange bist Du schon so geil drauf ?" will Tina wissen.   Lena  weiß nicht ob sie wahrheitsgemäß antworten soll oder  eine Geschichte erfinden.  "  Sag schon" , drängelt  Tina  "  zier Dich nicht so . " -  "  Mhhh,   nun gut , als ich acht war  , hat meine Klavierlehrerin mich zum lecken mißbraucht,  da ich schon früher alleine im Bett unwahrscheinlich viel  gewichst habe  , empfand ich die Votze von der Frau  als nicht unangenehm und wurde mit der Zeit richtig geil davon, bedenke ich war erst acht.  Als ich nach  ca. einem Jahr  meiner Mutter davon erzählte, weil ich glaubt so nicht mehr Klavier spielen zu müssen, ging sie mit mir  zum nächsten Klavierunterricht.

Du kannst Dir vorstellen welche Angst ich vor dem Krach hatte der jetzt bevor stand.  Als wir dann da waren hat meine Mutter die Klavierlehrerin ganz normal begrüßt.  Wir sind dann zum  Klavier gegangen. Ich sollte etwas vorspielen um den Erfolg der letzen Monate zu demonstrieren. Ich hab dann mit ein paar Fingerübungen angefangen.

Die Klavierlehrerin stand hinter mir  und  knöpfte mein Kleid  auf, zog es mir herunter  , zog  mein Unterhemd aus.

Ich wollte aufhören zu spielen, jedoch meine Mutter sagt mir , daß ich weiter spielen sollte. Die Lehrerin  spielte an meinen winzig kleinen Titten und   rieb  ihre nackten Titten und ihre stark behaarte Votze,  an meinem Rücken.  Meine Mutter stand seitlich am Klavier und schaute  zu. Dann setzte sich die Klavierlehrerin  nackt neben mich , forderte mich auf aufstehen und vor sie zu stellen. 

Sie zog mir dann das Kleid ganz aus und das Unterhöschen auch. Dann spreizte sie ihre  Beine wie immer   und verlangte , daß ich sie wie üblich lecke. Ich hab mich dann zwischen ihre Beine gekniet,  ihr meine kleinen Hände  um den Arsch gelegt und meinen Kopf auf ihre Votze gedrückt.  Ich hab sie dann wie üblich so lange geleckt bis sie ganz naß war und zu stöhnen anfing. Dann konnte ich meinen Kopf wieder hochnehmen.

Zu meiner Überraschung  saß jetzt meine Mutter auch nackt neben der Klavierlehrerin auf der Klavierbank, hatte die Beine gespreizt  und sagte  ganz einfach, daß ich jetzt bei ihr das gleiche machen sollte.  Ich hab ihr dann genauso  die Votze geleckt  bis sie zu Stöhnen anfing und ihr der Saft aus der Votze strömte. 

Die Klavierlehrerin hatte sich wieder angezogen, meine Mutter nahm meinen Kopf hoch und leckte mir ihren Saft von den Lippen,  zog sich an und bedeutete mir mich anzuziehen.  Im  Flur  haben meine Mutter und Klavierlehrerin  zusammen  mir   lange zwischen den Beinen und  an den kleinen Titten gespielt,  sich  gegenseitig gewichst und lange zum Abschied geküßt . Wir sind dann ohne ein weiters Gespräch nach Hause gegangen. Unterweg habe ich ein großes Eis bekommen , was sehr selten war, da wir nicht sehr viel Geld hatten.  Mein Vater war gleich bei meiner Geburt verschwunden  und Mutter arbeitete  nur Halbtags als Verkäuferin,  wegen mir.

Zu Hause angekommen bin ich dann in mein winzig, kleines Zimmer gegangen um mit meinen Puppen zu spielen.

Mutter rief mich dann einige Zeit später in die Küche.  Dort stand sie komplett nackt  mit  zwei Gläsern Sekt in der Hand. Sie  forderte mich auf, mich ganz langsam auszuziehen, damit sie sich  an mir aufgeilen könne.  Als dann nackt vor ihr stand, gab sie mir ein Glas Sekt  , forderte mich auf es auszutrinken.  Dann  setzte sie sich auf  einen Küchenstuhl  und ich stellte mich zwischen ihre gespreizten Beine.  Sie nahm meinen Kopf  und küßte  mich lange auf den Mund, wobei sie die Zunge immer wieder in meinen Mund steckte und mit aufforderte das gleiche zu tun.  Sie sagte dann ,daß ich jetzt eine erwachsene Frau für sie sei und begann mir den Arsch zu streicheln.

Wir sind dann ins Wohnzimmer gegangen. Ich habe mich in einen Sessel gesetzt. Meine Mutter spreizte mir dann meine Beine  und begann mich dann so zu lecken wie ich es bei der Klavierlehrerin und ihr gemacht hatte.  Der Sekt  wirkte  und ich empfand das Lecken als sehr angenehm. Sie hat mich dann solange geleckt , geküßt  und gestreichelt  bis ich einen richtig starken Orgasmus bekam.

Von da an haben wir  jeden Tag  miteinander gefickt. Immer wenn ich aus der Schule kam haben wir uns  erst  an Videos  hochgegeilt  und dann manchmal den ganzen Nachmittag  gefickt. Von dem Tag an habe ich auch nachts im Bett bei meiner Mutter geschlafen. Wenn es dunkel war hat sie dann die perverseren Dinge angefangen, wie  Arschlecken, Pissen, gegenseitiges Dildoficken  und so.  Das ging bis zu meinem vierzehnten Lebensjahr. Dann lernte sie wieder einen Mann kennen. Ich ging dann ins Internat.

Vor zwei Jahren sind sie dann zusammen bei einem Autounfall ums Leben gekommen.   So , Du  neugierige Nase,  das  war's  -  zufrieden  ?     Nun, will ich aber auch  wissen wie Du so schön pervers mit Deinen dreizehn Jahren geworden bist  ? Du treibst es ja auch nicht erst  seit gestern.  Laß uns doch noch zu mir  fahren da können wir  dann richtig pervers rumficken,  sag jetzt bloß nicht nein  ! "

Tina  zog  sich den rechten Turnschuh  an   "   Klar komm ich mit  , von Deiner Geschichte bin ich schon wieder so geil, daß ich Dich gleich hier wieder lecken könnte. Aber ich muß nur meine Mutter anrufen und sagen, daß wir noch etwas für die nächste Stunde vorbereiten und Du  , - meine Lehrerin - dann nach mich Hause bringst ,  ok  ? " Als Anwort schob ihr Lena die Zunge tief in den Mund, legte Tinas Hand auf ihre Titte  und drückte sehr feste zu,  "  stehst Du drauf , stimmt's  ? "

 

 

 

 Kapitel  5  -  Privat Unterricht

 

 

Lena stoppte ihren alten , klapperigen Fiat vor einem Hochhaus am Rande des Industriegebietes.   "  Hier kann man doch nicht wohnen, "   Tina war schon ein bißchen erschrocken.  " Wieso nicht , mein Bafög ist nicht sehr üppig und bis ich fertig bin und in den Schuldienst übernommen werde ist  noch einige Zeit hin." Lena schwang sich aus dem Auto und knallte die Tür zu "  feste zuhauen, die Rostlaube schließt nicht mehr richtig. Komm, ich hab noch eine tolle Überraschung für Dich trotz, scheiß Hochhaus, " Lena drückte den Fahrstuhlknopf.    " Sechzehnte Etage, der  Fahrstuhl hält nie unterwegs . Komm, zwirbel mir die Zitzen ein bißchen , wie vorhin , das bringt mich richtig in Fahrt," schob ihren Pulli hoch und hielt Tina ihre Titten hin.    Tina griff richtig hart zu und drehte ihr  die langen Nippel  links und rechts rum, Lena stöhnte leicht auf.  Tina  wunderte sich selber, daß  sie zu so  viel Brutalität fähig war.

 

 Die Diele war auch wie die anderen Räume winzig und spärlich eingerichtet, daß Wohnzimmer hatte einen riesigen Schrank, an dem Lena jetzt zog  und ein großes Doppelbett zu Vorschein kam.  " Zieh Dich aus , nackt und geil macht die Hütte noch  Spaß . In diesem Haus fragt keiner und stört keiner, auch wenn es mal ein wenig lauter wir  und zuschauen kann von draußen auch niemand ,"  ruckzuck hatte sie ihre Klamotten ausgezogen, warf sich aufs Bett und streichelte demonstrativ ihre Möse. Tina fühlte, daß sie schon wieder klitschnaß  war.

Die Geilheit  betäubte ihr denken,  ficken, ficken und nochmals ficken. " Komm, knie Dich über mein Gesicht , ich leck Dein Arschloch und wenn Du pissen muß, piss mir in den Mund ,  "  lockte Lena.  Tina schwang ihren Arsch auf Tinas Gesicht. Lena legte beide Hände auf die Oberseite  von Tinas Arschbacken und zog ihr Arschloch auf ihren Mund , ihre Zunge bohrte sich gleich tief in Tinas Darm. 

Die wohlige Wärme von Lenas Zunge geilte sie mächtig hoch, sie merkte einen leichten Druck in ihrer Blase  und die Versuchung Lena wirklich feste in den Mund zu pissen wurde übergroß.  Tina rückte ein Stück mit ihren Arsch zurück , so daß  ihr Pißloch genau über Lenas Mund war.  "  Jetzt kannst Du Pisse haben,"  sagte Tina mit stark gutturaler Stimme  und wunderte sich selber über ihren Wunsch genauso pervers wie Lena zu sein.  "  Ja , los piss mir ins Maul  , Du kleine geile Sau !"Lena  legte ihren geöffneten Mund  auf Tinas Loch,   -   Tina  pißte los , erst ein wenig zögerlich  dann den vollen Strahl.  Sie hörte Lena  verzweifelt  schlucken , aber es war dann doch zu viel  und der Rest lief links und rechts an Lenas Gesicht herunter ins Kopfkissen.  "  Toll ,jetzt kann ich ein wenig in deiner Pisse liegen  und Dich fertig lecken. Das Kissen kann man prima waschen.  " Lena  schob ihre Zunge wieder in Tinas Arschloch. 

 

  Die gespreizten Beine und die kleine unbehaarte Votze lockten Tina doch sehr.  Sie ließ sich nach vorne fallen  und  schleckte  Lenas weit geöffnete Votze, erst  den Kitzler und dann  versuchte sie , genau wie Lena in ihrem Arsch , ihre Zunge tief in ihr Votzenloch hinein zu drücken.

Beide bekamen recht schnell  einen Orgasmus, längst nicht von der Geilheit  wie noch vorhin in der Turnhalle.  Als Tina einmal den Kopf hob um mehr Luft zu holen, traute sie Ihren Augen nicht. An dem Sessel gegenüber dem Bett, stand ein kleines Mädchen, vielleicht  acht oder neun Jahre alt  und legte grade den Schultornister ab.  "  Hey  Lena ,  wir haben Besuch. " Tina  hob ihren kleinen Arsch ein wenig hoch.

Lena schielte zischen ihrem Bauch und den Titten durch  "   Hey   Steffie, Mittagessen steht in der Küche ,wir kommen gleich ,"    sagte es , legte sich zurück und  nahm Tinas Arschloch wieder mit Ihrer Zunge in Angriff.   Die Kleine schaute  den beiden noch einen Moment zu  und ging dann in die winzige Küche  - 

Tina  war völlig  fasziniert  und bekam gleich darauf den  nächsten Abgang.  Sie wollte  jetzt wissen ,was hier abging und stöhnte extra  etwas lauter   "    Jaaaaaaa  Lena  schieb die Zunge  noch tiefer rein  -  jaaaa   soooooo  ist gut    - jeztz kommst  mir    -  leck Lena   leck     -  jaaaaa    uhhhhhhh      -   ohhhhhhhhh   ist das schön."

 

 Lena  gab  Tinas Arsch frei  ,  Tina  drehte sich rum und bedanke sich bei ihr mit einen leidenschaftlichen , tiefen Kuß  ,  Lenas  Gesicht und ihre Haare rochen intensiv  nach Tinas Pisse und waren noch  sehr naß.  Komm wir trinken was und schauen mal nach Steffie.    Steffie war grade mit dem Essen fertig  und räumte den Teller in die Spüle. 

Dunkel braune , lange Haare  sehr schmal gewachsen, einen ganz flachen Po  und keine Titten ,  aber große wache Augen  und einen süßen Mund , mit recht dicken Lippen  Die schmalen langen Arme  ragten aus einen geblümten , leichten Sommerkleid,  ihre zarten Händchen sahen sehr zerbrechlich  aus.  Lena setzte sich auf den Küchenstuhl  nahm  Steffie bei der Hand   "  Steffie ist  meine  Stiefschwester. Nach dem Tod meiner Mutter und Steffies Vater   lebt  sie bei mir.  Ist alles nicht so einfach mit dem durchkommen , aber dafür verstehen wir uns prima."  Sie    legte  Steffie  Ihre Hand um den Nacken und zog sie zu einen langen Kuß an ihre Lippen. Steffie, legte artig ihre zarten Hände um Lenas Hals und erwiderte  leidenschaftlich ihren Kuß.

"  Du riechst aber ganz oll nach Pisse  , hat sie Dich angepisst ?" Steffie streichelte  Lena durch  Pisse getränkten Haare.    "   Tina ist dreizehn und eine Schülerin von mir. " Lena  streichelt  Steffie leicht  über den flachen Bauch und bleibt mit ihrer Hand  auf ihrem Oberschenkel liegen.   "  Tina  stell  Dich doch hinter Steffie und schmuß mit ihr!"  Tina  ließ sich nicht zweimal  bitten  , stellte sich nackt wie sie ist  breitbeinig  hinter Steffie und legt ihre Hände um ihre schmalen Hüften  und küßt ihren langen Hals, dabei rutscht ihre Hand langsam über den Bauch  und ihre Finger streicheln vorsichtig  Steffies kleine Votze über dem Kleid. 

Zu Tinas Überraschung  fast Steffie nach hinten und beginnt ihr  mit den kleinen Fingern den Kitzler zu massieren.  " Sei nicht so vorsichtig mit  ihr  , steck ihr den Finger in die Votze und den Arsch!" Lena  hebt schnell Steffies  dünnes Kleid  hoch und zieht ihr das Höschen herunter.  "   Als Steffie vor zwei Jahren   zu mir kam  , " fährt  Lena fort, ist aufgestanden und hält Steffie ihr Zitzen zum Lutschen hin,  "  wollte ich natürlich wissen, ob meine Mutter es mit ihr genauso getrieben hatte wie mit mir.  Da ich sie davor nur zwei , dreimal  flüchtig gesehen hatte , war es nie zu einem Gespräch gekommen.  Steffie war damals sieben  und wirkte noch zerbrechlicher als heute. "     

Sie hatten Steffie inzwischen ganz ausgezogen . Die Kleine stand zwischen ihnen , lutsche Lena nach wie vor an den Zitzen und wichste Tinas  nasse Möse,   dafür wurde sie von Lena in  ihre kleine Votze und von Tina in den noch winzigeren Arsch   gefickt .  Steffie fühlte sich offensichtlich wohl, legte ihren Kopf nach hinten auf Tinas Schulter, spreizte die Beide weit auseinander und stöhnte laut vor wachsender Geilheit.  -   "  Ich hab sie dann  gleich abends in die Badewanne gesetzt und mir erst mal in Ruhe ihren Körper angeschaut. Da ihre Vagina  viel zu dick war für den kleinen Körper , mußte sie nach meiner Meinung  es mit  beiden getrieben haben.  Ich hab mich dann ausgezogen und sie mit dem Schwamm abgewaschen. Bin dann auch sofort zwischen ihre Beine und mit dem Finger zwischen die Schamlippen  und konnte ohne Probleme ihr den Finger rein stecken. Da ich die in gebeugter Haltung  von oben her machte  , griff mir Steffie sehr artig ohne aufgefordert zu sein, an die Votze und wichste mit absolut professionell.  Ich hab sie dann gleich mit ins Bett genommen , mich von ihr lecken lassen  , mir erst mal  Votze und Arschloch angeschaut und festgestellt , daß beide  gut benutzt waren.  Steffie hat dann auch erzählt, daß sie immer dabei war wenn Sex gemacht wurde. Nach der Schule trieb sie es  fast jeden Tag mit meiner Mutter und wenn ihr Vater heimkam, haben sie ihn erst hochgegeilt und dann hat er,  sie und meine Mutter abwechselnd gefickt. Ich hab ihr jetzt nur noch pissen und ein bißchen Sadismus beigebracht ."

 

 Steffie hat inzwischen ihren Abgang gehabt und kniet jetzt zwischen Tinas Beinen, leckt ihr mit großer Begeisterung ihre nasse Möse.

Tinas Brustwarzen standen steil ab, so geil war sie noch nie über mehrere Stunden gewesen.  Ihre Votze war vor lauter Geilheit schon fast taub, in ihrem Gehirn fanden immer kleine Explosionen statt wenn sie wieder einen Abgang bekam.

Lena hatte ihr einen langen Holzkochlöffel in die Hand gedrückt, sich über den Küchenstuhl gelegt und sie gebeten ihr mit dem Stiel den Arsch zu verhauen. Tina war alles recht, nach anfänglichem Staunen holte sie leicht aus und trat Lenas Arsch .   " Fester,   hau richtig feste zu , so daß es sichtbare Striemen gibt,"   bettelte  Lena    -   "  Das muß doch scheiße Wehtun ? "  fragte Tina und schlug nochmals leicht zu .-  "  Ja, jaaaa  soll es aber auch, ich steh darauf glaub's  mir,  schlag zu  ,  bitte !"       Tina holte aus und schlug ihr den Kochlöffel auf den Arsch, daß es nur so klatsche, und gleich noch mal und noch mal.      Drei dicke . breite, rote Striemen zogen sich quer über Lenas  Arsch,  Tina erschrak über eine wohlige Wärme die ihre Gedanken umspülte,  als sie Lena  zucken sah und  vor Schmerzen wimmern hörte, sie wollte sich nach vorne beugen und Lena trösten,  zuckte aber zurück weil sie sich  plötzlich vorstellte  an Lenas Stelle seien zu wollen. 

Auch   die Kleine an ihrer Seite  hielt sie auf    "   Laß  sie, daß gehört dazu, gleich wird sie sich bei dir bedanken,  " Steffie legte ihren dünnen Arm  um Tinas Hüfte  und lutschte ihr an den Brustwarzen rum.    

 "  Das war schön  , bitte  noch mal , dann krieg ich auch noch einen Abgang."   Lena  reckte ihren Arsch weit nach oben,  Tina sah, dass Lena sich einen riesigen , schwarzen Dildo in die Votze geschoben hatte und sich  heftigst  damit fickte.   " Leck mir das Arschloch !" sagte Tina zu der kleinen Steffie, stellte sich breitbeinig hinter Lenas Arsch und wartete, bis Steffies Zunge in ihrem Arschloch aktiv wurde.  Tina merkte , daß sie jetzt mit voller Lust auf Lenas Arsch ein dreschen wollte.  Nahm ihre Titte in die linke Hand, grub ihre Fingernägel in die Brustwarze  bis ein wohliger Schmerz durch ihre Votze zuckte und schlug dann Lena  gezielt zweimal unter den Arsch auf die Oberschenkel und einmal quer über den Rücken.

Lena  stöhnte laut  auf  , bekam  aber gleichzeitig einen riesigen Abgang,  sie ließ sich vom Stuhl  auf den Rücken fallen, rieß  ihre Beine weit auseinander und rammte sich den  großen Dildo bis zum Anschlag in die Votze.  Mit der anderen Hand hatte sie ihre kleine Titte  wie eine Rolle zusammengedrückt und zog sie in die Länge,  unter lautestem Stöhnen und Schreien  bekam sie einen  schier endlosen Abgang.

Das war der perverseste Fick den Tina bisher  live  gesehen und miterlebt hat. Ihr Finger hatte sich ohne ihr Zutun  tief in Ihre Votze  gebohrt . Tina waren Steffies  Finger in ihrm Arschloch sehr angenehm.  Steffie  wichste sich dabei ihre kleine Votze und war kurz davor einen Abgang zu bekommen Tina verstärkte  die Geschwindigkeit und drang auch noch ein wenig tiefer ein. Steffies  kindliches Stöhnen machte sie erst recht geil. 

Sie legten sich beide mit dem Oberkörper auf denTisch , die Köpfe zu einander  und küßten sich , als sie  fast gleichzeitig  ein Orgasmus schüttelte.  Tina zog Steffie  ihren Finger aus dem  kleinen Arsch, als sie sah das etwas Kacke auf der Kuppe war, durchzuckte sie ein wahnsinniger Gedanke,  sie hielt Steffie den Finger vor den Mund.   Steffie nahm ohne zu zögern den Finger in den Mund und lutschte in voller Wollust ab.  Tina hätte sofort weiterficken können , ihre Votze wollte explodieren als Steffie ihren Kackefinger ablegte.

 

  Steffie hatte inzwischen ihr dünnes Fingerchen aus Tinas Arsch gezogen.  Auch auf dessen Kuppe befand sich ein wenig Kacke. Steffie hielt Tina den Finger vors Gesicht  "  Du  auch  ??"       Tina  nickt nur leicht und begann ihre eigene Kacke von Steffies Finger zu lecken. Tina dachte gar nicht nach  , stellt aber dann  fest, daß ihr der Geschmack und Geruch durchaus angenehm waren, es war nicht ekelig ,sondern machte sie scharf ihre eigene Kacke zu lutschen.

Lena war inzwischen  vom Boden hochgekommen und stand hinter den beiden, die sie bei ihrem Arschfick beobachtet hatte.   "  Toll macht ihr das, jetzt weiß Du was Steffie alles drauf hat  und wir uns die Zeit vertreiben.  Bleibt noch einen Moment so stehen  , dann leck ich euch die Arschlöcher sauber."  Lena ging in die Knie  und schleckte beiden mit  Genuß das Arschloch.     "Komm wir gehen duschen! "    Lena  kam hoch    " es wir bald Zeit , daß ich Dich nach Hause fahre."

Lena  hatte Cola auf den Wohnzimmer Tisch gestellt, durstig waren sie alle drei.  Man saß entspannt auf der kleinen Couch.   "  Nun erzähl mal Tina , wie Du so schön pervers geworden bist  ?" Tina erzählte von Peter , von Ihre Freizeit  und von ihren Internet  Dateien. "  Dann kann Peter ja in Zukunft mitmachen.  Ich  fick zwar nicht mit Schwänzen, aber Steffie hat sicher Spaß an Peters großem Schwanz.   Übrigens   Dateien   und so  , Sodomie habt ihr auch gesammelt sagt Du und  wie haben Euch die Bilder mit Tierficken gefallen? " - " Nun ja, da waren einige dabei, wo ich auch  schon mal Lust hätte das auszuprobieren.  Peter möchte gerne mal so ein Kalb ficken." -  " Und was ist mit Hunden, waren da auch Bilder mit eine Hundefick dabei?"      fragte Lena.  -   " Genau die meine ich für mich ,   die würde ich mal ausprobieren,  aber solche Hunde gibt's ja nirgendwo  !  "   -    "   Eben doch, deswegen frag ich ja. Drei Etagen unter uns wohnt eine alte Frau  die hat einen Windhund Rüden , den führt Steffie fast täglich aus.  Den haben wir auch oft hier oben, der ist ganz zahm  und läßt sich gerne am Schwanz spielen. Der kann das Teil unheimlich lang ausfahren und liegt dabei gerne auf dem Rücken.  Ich blas ihn damit er schön spritzt und Steffie  setzt sich manchmal drauf  -  aber  das   demnächst,  wir müssen jetzt los ."

 

 

 

 

 

 

 

 Kapitel  6  -  Weekend Party

 

 

 

 

" Hättest Du mir das alles  noch gestern   Abend erzählt, ich glaub ich hätte mich die ganze Nacht gewichst." Peter  saß  breitbeinig  mit heruntergezogenem Short auf seinem  Stuhl  und wichste bereits zum dritten mal einem Abgang entgegen.  Tina  hatte im haarklein den gestrigen Nachmittag geschildert, dabei kräftig ihre kleine Votze gewichst  und Peter schon zweimal abgesaugt  , ein Rest vom Sperma  hing noch in ihren Haaren  , weil der erste Schuß viel zu schnell los ging und sie nicht rechtzeitig ihren Mund über Peters Schwanz bekam.

Der Vormittag in der Schule wollte gar nicht so recht umgehen, zumal sie auch noch einen langen Freitag gehabt hatten, wegen  der Vorbereitung für eine Klassenarbeit.

Bei Peter dagegen waren zwei Stunden ausgefallen, so daß er schon um zehn  gehen konnte.  Für alle Fälle hatten die Eltern an der kleinen S-Bahn Station Fahrräder deponiert , falls mal keiner zum Abholen zu Hause war.  So wie heute.

 

 "  Und was machen wir nun ? " fragte  Peter  neugierig.  Tina  kniete bereits vor ihm  da sich der nächste Spritzer bei  Peter abzeichnete.  Der Schwanz war  mächtig geschwollen  und Peter keuchte schon.  Tina schaute gerne aus nächster Nähe zu wenn es Peter kam.  Dann wichste er nicht mehr vorsichtig  und zart nur mit den Fingern sondern   hatte den dicken Schwanz in der ganzen Hand und knallte mit aller Kraft  die Vorhaut  zurück  .  Wenn es ihm dann kam spannte sich sein ganzer Körper  und er  drückte die Faust  feste um den Schwanz, so daß  die Eichel dick und prall abstand  und das Sperma richtig feste in ihren Mund schießen konnte.  So auch jetzt  -  Tina  griff Peter an die Eier und schob ihren kleinen Mund über seine pralle Nille.  Wenn Peter schon ein paar mal gespritzt hatte machte das Absaugen vielmehr Spaß  weil die Menge an Saft  viel leichter zu schlucken war, sie konnte sie dann erst im Mund halten und mit der Zunge darin  herumfahren und sie richtig schmecken.  Sie leckte seinen Schwanz noch sauber zog sich den Dildo aus ihrer Votze  und setzte sich auf ihren Stuhl  zurück.

" Das man mit neun Jahren schon so pervers seien könnte hätte ich nie gedacht. Mensch was haben wir schon alles verpasst."  Tina  machte einen richtig enttäuschten Eindruck.   

"  Prima, alles toll zu wissen  aber sag  doch, was geht nun ab ? " Peter hatte Mühe seinen immer noch steifen Schwanz in den engen Short zurück zu stecken.  "Und außerdem war mein Vormittag auch nicht so schlecht,  ich hab nämlich Deiner Mutter  beim Wichsen zugeschaut ! "  Peter grinste über beide Backen als er in das ungläubige Gesicht von Tina schaute .-

" Wie  zugeschaut  ,  so direkt aus nächster Nähe, "    fragte Tina etwas dümmlich . -   "  Quatsch  , von hier oben vom Fenster. Fast eine Stunde hat sie rumgemacht ! " Peter  ging zum Fenster und zeigte auf die kleine Terrasse neben dem Pool.   " Ich war schon um halb elf  hier. Als ich anrief hat sich keiner gemeldet, klar Deine Mutter lag auf unserer Terrasse und hatte euer Telefon nicht mitgenommen.  Also bin ich mit dem Fahrrad  rüber gefahren, stells  in die Garage  Türen sind alle auf  aber keiner da. Also schnapp ich mir ne Cola und schmeiß den Computer an. Steh  so am  Fenster und schau runter , wunder mich noch das alles auf war und keiner da ist, seh ich Deine Mutter nackt , breitbeinig am Pool Rand stehen. "   Peter  rekelt sich und fährt fort  :

"Da sie die Musik ziemlich laut hatte , konnte sie mich auch beim Kommen nicht natürlich nicht hören.  Hat ihre Votze  weit nach vorne geschoben und pißt ins Wasser , - denk ich !  -  Von hinten hat sie mit nen Dildo  ihren Arsch bearbeitet und wühlte mit der anderen Hand in ihren dicken Titten rum. Ich hab sofort nen Steifen bekommen, mich son bißchen mehr hinter Gardine gestellt und gewichst. - 

Nicht nur ins Wasser gepißt  , nö da taucht plötzlich der Kopf meiner  Mutter an der Poolkante , mit geöffnetem Mund, auf , in den sie sich die Pisse deiner Mutter reinzieht.  Sofort  hab ich abgespritzt - man war das ne geile Schaffe , die Beiden.  Meine Mutter ist dann aus dem Wasser gekommen hat sich  son Umschnall -Dildo festgezurrt, an dem auch ein Dildo für ihre Votze ist. Deine hat sich dann auf die Matte gekniet  und meine hat sie von hinten fast ne halbe Stunde gerammelt. Dann  hat Deine Mutter, meiner den Schwanz abgeschnallt und ihr auch gut ne halbe Stunde die Votze geleckt.  Ich sags Dir so geil war ich schon lange nicht mehr , hast ja vorhin gemerkt ,- ich brauch nur dran zu denken,  krieg ich schon wieder nen Ständer.   "   Peter  drehte sich rum und schaute in Tinas erstauntes Gesicht   . 

"  Nee, nä  Du erzählts mir jetzt keinen Müll  ?  "- 

"  Quatsch warum sollte ich , wenn wir jetzt wissen was da abgeht , brauchen wir nur genauer hinzu sehen,   mehr  rumzuschnüffeln  und ein paar mal so tun als ob wir nicht da sind. "  

Peter hat seinen Arm um Tinas Schulter gelegt . "Stell Dir mal vor  würden könnten bei denen mitficken, brauchten nicht mehr heimlich rumzumachen, stell Dir mal vor was hier abging  !"    "Hmmm",  schnurrte Tina  " den riesen Schwanz von Deinem Vater würd ich mir mal gerne reinziehen , und Du  ? " -    " Ich würd mal gerne mit Deinem Vater rummachen, daß ist ne echt geile Type!"

 

 

Peter  meinte  Christian  , alle nannten ihn nur Chris - 28 Jahre alt, tolle Figur, schlank nicht sehr sportlich , von Natur aus  schön,  -  fast  schwarze Haare  und ein sehr feminines Gesicht, dabei nicht schwul wirkend,  sehr freundliches und offenes Wesen , was ihn  als Inhaber eines Küchenstudios  bei seiner weiblichen Kundschaft sehr beliebt machte und natürlich auch erfolgreich. 

Chris hat einen durchschnittlichen Schwanz den er am liebsten zwischen dicken Titten abspritzt,  so wundert es nicht  das er die damals 15 jährige  Kerrie - Tinas Mutter fast gleich beim ersten mal schwängerte  -  den Eltern von Kerrie war es nur recht , denn mit  ihren Stiefvater verstand sie sich überhaupt nicht und es gab nur noch Ärger zu Hause.  

Nach  Tinas Geburt   wurden die Titten noch dicker und blieben auch so  -  heute hat  Kerrie  BH   Größe 70  DD  also  wirklich sehr dicke  und dabei stehende Titten.  Ihr Arsch war klein und fest  obwohl sie in den letzten Jahren ein bißchen fülliger geworden war  - wirkten ihre dicken Euter mit den langen Haaren enorm sexy. 

Da Kerrie die Schule abbrechen mußte und die ersten fünf Jahre zu Hause blieb , konnte sie auch keine Ausbildung  machen,  bis ihr dann ein Job als Verkäuferin in einem   Sex Artikel Laden angeboten  wurde,  über den sie dann auch an einige sehr lukrative  Jobs ,als Nacktmodell wegen ,ihrer großen Titten kam. Kerries große Leidenschaft war der kleine, knackige Arsch von Christian , den sie mit großer Leidenschaft leckte wenn Chris ihr von oben  in die Titten fickte.  Von ihrem Job als Verkäuferin  im Sex Shop  wußten die Kinder , nicht aber von ihren Jobs als Nackt - und Pornomodell.

 

 Kapitel  7  -  Kleine Voyeure - große Wirkung

 

 

 

 

"  Na dann laß uns doch sagen wir bleiben zu einem Sportwochenende bei Deiner Lehrerin Lena.  Die ruft's Du  an machst ihr klar worum es geht , die macht doch mit, oder  ? "    -  " Klar ist kein Thema und dann  ?   "   Tina  grinzte. 

"Na  wir richten uns oben in den Gästezimmer mit allem was man so für  zwei Tage und eine Nacht braucht  heute ein und fahren dann morgen  früh los, mit Sportasche und so, und kommen dann heimlich zurück.  Von oben haben wir alle im Blick , Garten , Pool  und auch  das Wohnzimmer falls da was  abgehen sollte."  Peter sah man an , daß er hoffte es würde was laufen.

 

 

Es war ein strahlender Samstag  , so richtiges  Badewetter.   Tinas Mutter hatte sie zur S-Bahn gebracht und natürlich sofort wieder gedreht , so war es immer.

 

  Peter und Tina hatten jetzt erstmal viel Zeit  und trabten auf bekannten Umwegen  zu ihrer  Zweihauskolonie  zurück. Sie benutzen die Deckung des kleinen Wäldchen , das an die beiden Grundstücke angrenzte. Von hier aus konnten sie  beide Elternpaare sehen  , ohne gesehen zu werden.

Die Familien hatten bereits die samstägliche Position am Pool bezogen und räkelten sich in der Sonne.  Tina und Peter schlichen gebückt an der Hecke entlang bis zur Garage, von da an war es ganz einfach ungesehen in die oberen Gästezimmer zu gelangen.  Von der Balustrade  vor dem Zimmer hatten sie einen guten Blick auf  Wohnzimmer, welches wie ein Atrium unter Ihnen lag -  man konnte alles sehen und hören wurde aber  hinter den umlaufenden  Brüstungsstützen nicht gesehen,   wenn man sich auf den Boden setzte. 

Die großen Panorama Fenster der Gästezimmer waren auch ideal zum beobachten.  Sie fingen erst  vierzig Zentimeter über dem Boden an  und waren leicht zurückgezogen.  Die beiden konnten sich bequem auf die Liegen legen  und  alles sehen was unten vorging, ohne gesehen oder gehört zu werden.  Es hatte  gute fünfundzwanzig Grad im Schatten.  Peter hatte vorsorglich gestern das Fenster leicht geöffnet  und brauchte es jetzt nur ein wenig anzustoßen um auch alles zu hören was unten im Garten gesprochen wurde, die Akkustik war ausgesprochen gut hier oben. 

Tina und Peter zogen sich erst mal ihre Klamotten aus, es war mächtig heiß hier oben.  Die Aufregung war beiden anzumerken, Peter bekam kaum die Hose runter , so mächtig steif war sein Schwanz und Tina hätte ihren Schlüpfer auswringen können .  Tina  kniete sich vor die Liege und reckte Peter in kleinen Arsch hin.  "  Los fick mich, sonst werd ich vor lauter Geilheit noch affig  ,"  zischte Tina .  

Peter schob seinen Schwanz in Position , rammelte abwechselnd in den Arsch und in die Votze.  Tina mochte es wenn er wie ein Hund auf ihr hing  und beim Stoßen ihre  Titten in den Händen  hielt und  knetete.  Peter jagte seine heiße Ladung in Tinas Votze , sie mußten sich beide das Stöhnen verkneifen.  "  Los setzt Dich auf mein Gesicht , ich will Deine Votze auslutschen."  Peter legte sich auf den Boden vor der Liege.  Tina schaute etwas ungläubig. "  Was ist, du willst dein eigenen Saft auslutschen,  geil  - Du wirst immer besser. " 

Tina  setze sich auf Peters  Gesicht  und genoß  die Zunge in ihrer Votze, sie merkte wie der Saft in Peters Mund floß  und er kräftig schluckte.  "  Paß auf , ich schick Dir noch ne Ladung Pisse hinterher." Tina drückte auf ihre Blase und pisste Peter in den Mund , der tapfer versuchte die ganze Ladung  zu schlucken, was mißlang und ein Teil auf den Teppichboden floß  und gleich versickerte. 

Beim pissen merkte Tina wie es ihr nochmal  kam, so einen Abgang hatte sie auch noch nicht gehabt.  Sie stieg von Peters Gesicht.  " Mensch wer hat Dich denn auf die geniale Idee gebracht, " fragte Tina und griff Peters harten Schwanz der schon wieder wie ein Pfahl in den Himmel ragte. " Deine Geschicht von Gestern bei Lena  und Steffie , natürlich  !  "    Peter  reckte seinen Kopf ein wenig  hoch und schaute aus dem Fenster.

 

 Unten war Bewegung in die träge Mittgasgesellschaft  gekommen - Besuch  war eingetroffen.  Erst jetzt fiel den beiden auf das alle entgegen der sonstigen Gewohnheit nackt waren.  " Machen sie nie wenn wir da sind  , nur in der Sauna und dann wieder  Badezeug an.  Kennst Du die Beiden  da  ?  "    

Tina ließ seinen Schwanz los  und robbte auch näher ans Fenster.  "  Klar ist ist eine Kollegin von meiner Mutter,   die ist auch Verkäuferin in dem   Sex Shop ."

Die angekommene  war ca.  zwanzig , lange schwarze Haare  nicht also groß ,  mit hübschen, festen Titten. Sie hatte ihren  Sohn mitgebracht der ca   sechs oder sieben  ist. 

Während die Kollegin von  Kerrie, die Jutta  hieß , sich und ihren Sohn ganz zwanglos auszog  und auch keine Badesachen anzog  , wurde der übliche Schwachsinn gelabert.  " Ich geh  mich erstmal abkühlen bevor ich euch alle richtig begrüße  ,"    drehte sich  herum  und stieg  in den Pool  , Tina und Peter konnten ihren riesen Bär  sehen  , nichts  rasiert  meilenweit nur Haare um die Votze.  "  Komm  Ralphi   , das Wasser ist schön erfrischen."  Der Kleine hopste zu ihr ins Wasser.

Jutta schwamm ein paar Runden  währen ihr kleiner Sohn sich am Rand festhielt.  Jutta  stellte ihr Söhnchen auf den Rand zurück kam aus dem Wasser und tupfte sich ein wenig ab.  

" So ,nun zur Begrüßung ."    Jutta ging zu Peters Vater und setzte sich neben ich auf die Liege.   " Was kommt den nun ?"  zischte Peter   "die hat doch schon allen die Hand gegeben."   Tina  zuckte nur mit den Schultern  schaut aber ganz gespannt auf  Peters Vater der inzwischen seinen Schwanz voll ausgefahren hatte.

" Guck Dir dieses riesen Teil an , "   zischte sie zurück.    Jutta hatte Jochen kurz einen geblasen  und war dann zu Linda gegangen , die sich bereits auf den Bauch gedreht hatte.  Jutta  zog ihr zärtlich die Arschbacken auseinander und küßte ihr Arschloch,   stand auf  und  ging zu Kerrie , der sie kurz die Votze leckte,   Chris  wichste sich bereits den Schwanz als Jutta sich vor ihn hinkniete und seinen Steifen zwischen ihre Titten nahm.

Peters  Schwanz war  so hart geworden das im schon die Eier weh taten. Tina hatte sich einen Dildo reingeschoben um ihre Geilheit loszuwerden.   "Ich glaubs nicht , und wir machen uns nen  Kopf,  wenn wir ficken wollen , daß keiner uns sieht -  so eine Scheiße , daß wir das nicht früher gewußt haben."  Peter  nimmt seine Harten in die Hand und wichst ein wenig.   "  Macht doch nichts - jetzt wissen wir's  und jetzt wird es eben doppelt schön. Wenn ich mir vorstelle ich treib's mit meiner Mutter lauf ich gleich aus .  Guck Dir das an was jetzt kommt !"     Tina richtete sich auf um mehr zu sehen.

 

 Jutta war zu ihrem Söhnchen zurückgegangen, der  ließ seine Füße ins Wasser baumeln und hatte seiner Mutter zugeschaut.  "  Komm mein Kleiner, begrüß  unsere Freunde auch  , so  wie ich gemacht habe. "  Sie nahm ihn bei der Hand und ging zu Jochen , der legte sich zurück und ließ seien  Steifen in den Himmel ragen.  Der Kleine  kniete sich neben seine Liege und seine Mutter schob im den Kopf auf den Schwanz . " Mach den Mund auf  und  lutsch ihn ,"  sagte   Jutta. Der Junge nahm den mächtigen Schwanz von Jochen ein Stück in den Mund und bewegte den Kopf  auf und ab.   Tina  vergaß  sich den Dildo  reinzuschieben und Peter hörte auf zu wichsen.

 Alle unten schauten gespannt zu wie der kleine Kerl  Jochens Riesen blies.   Jutta nahm ihn bei der Hand  und ging  zu Peters Mutter  . Linda  lag noch immer auf dem Bauch und wartete.   Jutta  zeigte ihm wie er mit seinen kleinen Händen die Arschbacken auseinander ziehen konnte      "  So  jetzt streck Deine Zunge raus und schieb sie in ihr Arschloch ."      Jutta half  eine wenig nach indem sie seinen Kopf herunterdrückte, dort hielt sie ihn einen kurzen Moment.     Peters Mutter bedankte sich bei dem Kleinen, indem sie sich rumdrehte und seinen winzigen Schwanz, bei dem man schon die Vorhaut zurückziehen konnte , in den Mund nahm.  

Jetzt  kletterte der Kleine auf die Liege von Tinas Mutter .   Kerrie  hatte ihre Beine weit gespreizt .  Der Kleine krabbelte zwischen ihre Beine und legte den Kopf  auf ihre Votze, Kerrie kam mit dem Arsch hoch und ließ sich von der kleinen Zunge lecken.  Auch Tinas Mutter bedankte sich bei dem Kleinen  indem sie seien kleinen Schwanz ein paarmal lutschte. 

Chris war bereits aufgestanden.  Jutta legte ihren Sohn über die Liege , steckte ihm ein Kissen unter den Bauch,  schob  dem Kleinen die winzigen Arschbacken auseinander  und  Tinas Vater schob seinen Schwanz dazwischen , genau wie ein Tittenfick.

 

  Das war zuviel für  Peter,  ohne seinen Schwanz zu wichsen oder nur anzufassen,   schoß ihm das Sperma  in einem riesigen Strahl aus den Eiern,  der Abgang  fegte  ihn  vom Sitzen ins Liegen  und sein Schwanz   leerte sich mit  pulsenden   Stößen . 

Tina  versucht so viel wie möglich abzubekommen.  Ihre Brustwarzen standen wie zwei Radieschen von ihren Titten ab.   Peters  Schwanz  wurde auch nach der super Entleerung nicht kleiner .  Tina setze sich drauf und schob in sich  in den Arsch ,  " Los fick mich ,  fick mich richtig  hart  sonst werd ich wahnsinnig!"  Die beiden Kinder fickten  ihre irrsinnige Geilheit heraus, das war keine Dreizehnjährige und kein Zwölfjähriger mehr ,  sie fickten wie wilde Tiere bis sie beide etliche Abgänge hintereinander hatten und Ihnen fast schwarz vor Augen wurde,  erst dann stieg Tina von Peters  Schwanz und ließ sich restlos erschöpft neben dem nach Luft Hechelnden auf den Boden fallen.

Beide tranken fast  eine ganze Flasche Sprudel  aus bevor sie wieder miteinander reden konnten.  Als erste  faste sich Tina .   " Du ich glaubs  kaum, was da abgeht. Die machen den geilsten Sex den man sich vorstellen kann und spielen uns gegenüber völlig  harmlos  und ficken dann kleine Jungs, die sind doch komplett blöd  - warum ficken  die nicht mit uns  ? "

 

   Tina   setze sich auf die Knie und schaute runter zum  Pool.  "  Schau Dir das nur an , " Tina  winkte Peter heftig heran.    Da unten ging richtig die Post ab.   Jutta  saß auf Jochen und ließ sich von dem Monsterschwanz genüßlich durchficken,  man sah wie sie nach Luft schnappen mußte wenn Jochen ihr den Schwanz in die Möse rammte.

Hinten im Pool saß  Linda breitbeinig auf dem Poolrand  und ließ sich von Kerrie genußvoll lecken.  Nur Chris und der Kleine von Jutta waren nicht zu sehen. " Hast Du ne Idee ,wo die Beiden  seien könnten?"    Tina lehnte sich ein wenig weiter zum Fenster hin um nach Chris und Ralphi  Ausschau zu halten.   Peter krabbelte umständlich auf die Füße und winkte  Tina  ihm  zu folgen.  " Ich hab ne Idee  , wenn die richtig ist hab,  ich auch  bald  meinen schwulen Freund und kann  mal nen schönen Schwanz lutschen , nämlich den  von Deinem Daddy ! "  

Peter  öffnete leise die Tür vom Gästezimmer  und ging sofort in die Kniee um unbemerkt bis zur Ballustrade vorzurobben.   Tina  rutschte ihm auf den Knien hinterher . Der  sich ihnen bietenden Anblick ließ Peters  Schwanz augenblicklich wieder in die Höhe schnellen, Tina klammerte sich an seinem Sack fest und war nur noch faszinierd von der  Action die unten im Atrium ablief.

Der Kleine Ralph  lag nackt  lang hingestreckt auf dem riesigen   Ledersofa, die Beine leicht gespreizt und streichelte  den Kopf von Chris     dessen Hände seien  kleinen Körper streichelten und intensiv  seinen winzigen Schwanz lutschen. Ralphi  schien diese Aktion voll in Ordnung zu finden  und streichelte seinerseits  mit der anderen Hand die vom Sofa hing den Schwanz von Chris.  Als Chris  kurz den Kopf hebt , sieht man das der Kleine einen Steifen hat  und die Vorhaut tatsächlich  die komplette , winzige Eichel freigibt. 

Chris gibt ihm einen kleinen Klaps auf den Schenkel  und bedeutet ihn aufzustehen.   Chris legt sich jetzt entspannt  auf die Couch  ,  macht die Beine breit auseinander, sein schöner Schwanz  steht prächtig über dem flachen Waschbrettbauch. 

Der kleine Ralph  krabbelt zwischen seine Beine und beginnt, wie selbstverständlich  Chris's  Eier zu kraulen.  Dann schmiegt sich sein kleiner , graziler Körper an  das linke Bein von Chris   und seine kleinen Hände fassen den  Steifen von Chris und wichsen ihn.   Chris Körper beginnt langsam zu zucken.   -    Tina  bekommt ihren Mund gar nicht mehr zu, ihre Geilheit kennt keine Grenzen mehr , sie fast ihre Zitzen  und  dreht  sie  zwischen ihren Fingern  hin und her  , immer fester  je mehr sich der Fick da unten dem Höhepunkt nähert.  "Komisch," denk sie, " tut gar nicht weh , sonder macht mich noch viel geiler. "     Unten  hat der kleine Ralph  inzwischen seinen Mund über den Schwanz von Chris gestülpt  und beginnt in rhythmisch zu lutschen.  Tinas Vater streichelt  seinen kleinen Wuschelkopf  und krault sich selber die Eier. Sein Körper straft sich immer mehr, man glaubt es kommt ihm bald,  doch bevor es  wirklich aus ihm raus spritzt  zieht er den  saugenden Mund von seinem Schwanz.   Er  zieht den  zärtlichen , kleinen Körper zu sich herauf  ,  küßt  den Kleinen lang  und tief  und streichelt  ihm zärtlich den winzigen Arsch , der fast wie zwei  Titten wirkt.  Chris  steht auf und legt den Kleinen liebevoll auf zwei Kissen, so daß der entzückende Arsch schön nach oben  ragt.   Chris  kniet sich hinter den Kleinen und küßt ihm mit  viel Leidenschaft seinen süßen Arsch.  Mit der anderen Hand wichst Chris  seinen Schwanz.  Langsam zieht er im die kleine Arschbacken auseinander und schiebt seine Zunge tief in das kleine Arschloch.  Dem Kleinen sieht man an , daß er diese Zuneigung genießt und keinerlei Angst oder Scheu hat.   Chris langt jetzt nach einer kleinen Cremedose, die auf dem Ecktisch steht und streicht dem Kleinen  etwas Creme auf sein  Arschloch.

"  Der fickt den Kleinen jetzt in den Arsch, wieso den  , wieso lieg ich nicht da  , ich will auch von Chris in den Arsch gefickt werden!" Peter  knallt sich ein paar mal die Vorhaut über den Schwanz und die volle Ladung spritzt Tina auf den Bauch.   

Tatsächliche setzt Chris jetzt an den kleinen Ralph in den Arsch zu ficken, greift ihm unter die Lenden und schiebt seien Schwanz ganz vorsichtig dem Kleinen in das Arschloch. 

Der sieht sichtlich zufrieden aus, als ob Arschficken für ihn die schönste Sache  des Tages ist.  Chris kommt jetzt richtig in Fahrt und fickt den Kleinen so richtig durch , der stöhnt zwar laut,  aber das ist kein wehleidiges Stöhnen , sondern-  tatsächlich - pure Lust.  

Als Chris sich langsam seinem Höhepunkt zufickt  , kommt Jochen ,  Peters Vater ins Atrium   stellt sich hinter die Beiden an die Couch.  Tina kann nur noch auf diesen riesen Schwanz starren  und schiebt Peter ganz sanft ihren Finger in den Arsch,    langsam wird sie  so geil das nur noch richtige, neue  Perversitäten helfen können.  

Peters Vater beugt sich über den Nacken von Tinas Vater und küßt ihn zärtlich aufs Ohr. "Der Kleine wird immer besser" , hören die beiden  Peters  Vater sagen.   Dieser streichelt  nochmals den knackigen Arsch von Tinas Vater  und legt sich in die Sofa Ecke  , direkt mit seinem  Riesenschwanz vor dem Mund von klein Ralphi.

Chris fickt jetzt noch viel intensiver ,  Jochen hebt den kleinen Kopf hoch und stülpt  Ralphis  Mund über seinen Schwanz.  Als Peter seien Vater so sieht, reißt in die Geilheit faßt auseinander.  Vorhin hat er aus den Augenwinkeln beobachtet ,wie Tina ihre  Zitzen zwischen den Finger zwirbelte und die Titten extrem lang zog.  

Jetzt umfaßt er Tina impulsive, die immer noch dicht an ihn geschmiegt mit einem Finger seinen Arsch fickt,  hält ihr den Mund zu  und  reißt ihr mit aller Kraft an den dicken Titten , wobei er ihr die Fingernägel tief  ins Fleisch der Brustwarzen drückt .   

Tinas Antwort ist kein schreien oder um sich schlagen , vielmehr nimmt sie vorsichtig seine Hand von ihrem Mund, hält im die andere Titte hin  und zischt   "  Noch mal , aber fester und länger!" Peter läßt sich nicht lange bitten  , greift nach der ihm hingehaltenen Titte und  packt sie hinter dem Brustansatz und klemmt sie richtig ab,  mit seien Fingernägel  versucht er tief ins Fleisch einzudringen.  Tina  schiebt ihm als  Antwort einen zweiten Finger in sein Arschloch und wichst seinen Schwanz ziemlich brutal.

Peter läßt ihre Titte los und schlägt ihr ziemlich unverhofft mit der Handkante auf die klaffende Votze  ,  Tina  muß  heftig  schlucken um nicht vor Schmerz  zu schreien, stellt aber fest  es war mehr der Schreck als der Schmerz  ,  der Schlag hat sie nur noch geiler gemacht , also schiebt sie ihre Möse  weiter raus  und Peter begreift , daß er nochmals  zuschlagen soll.

Im Atrium  wird das Stöhnen immer lauter, Chris ist kurz vor seinem  Abgang  und feuert volles Rohr in den Kleinen hinein.  Jochen hat sich den Kopf von Ralphi gepackt und schiebt ihn  rauf und  runter über seien Schwanz.  Sein Körper versteift sich immer mehr  und er feuert seien ganze Ladung in Ralphis  Gesicht und auf dessen Rücken. 

Tinas Vater dessen Schwanz immer noch in dem kleinen Arsch steckt , beugt sich nach vorne und schleckt genüsslich das Sperma von Jochen auf.

 

  Das ist der Moment wo Tina  ihren dritten Finger in Peters Arschloch schiebt und sich selber  auf den Kitzler haut,  womit sie augenblicklich den erlösen Orgasmus bekommt.  Peter lehnt sich zurück um die Finger von Tina noch fester in seien Arsch zu drücken.  Tina schiebt ihren Mund über Peters Schwanz , der mit drei, vier kurzen Stößen seinen heißen Saft in ihren kleinen Mund jagt.

Kapitel 8  -  Die Schwarzen kommen

 

 

 

 

Nach dieser furiosen Orgie  ging der Nachmittag ein wenig schläfrig dahin. Jochen und Chris hatten den kleinen Ralph  liebevoll gewaschen,  eingecremt und der schlummerte jetzt tief und fest auf einer Liege am Pool. 

Linda, Kerrie und Jutta hatten auf der großen Matte noch recht lange mit den verschiedenen Dildos rumgemacht und zu Schluß eine wahre Pißorgie zelebriert. Jochen schaute erst noch interessiert zu , schwamm dann ein paar Runden, legte sich auf die Liege neben  Chris  und hielt auch eine längere  Siesta.

Tina und Peter nutzten die laute Musik und die allseitige Beschäftigung um sich zu duschen , beide fielen danach wie tot auf die Liege.

 

Tina wachte auf als unten im Garten die Musik wieder lauter wurde und anscheinend noch neue Gäste eingetroffen waren. Tina reckte sich und versuchte ihre schläfrigen Augen zu öffnen,  Peter schlief noch wie in Murmeltier. Sie legte sich wohlig auf den Rücken und ließ das Geschehen der letzten fünf Stunden nochmals vor ihren Augen ablaufen.

Vor allem der riesige Schwanz von Peters Vater hatte es ihr angetan, schon lange war er ihre Begierde und Anlaß für viele geile Abgänge beim Wichsen. Ihre Votze war lange  nicht mehr die eines dreinzehnjährigen Mädchens , nach dem Sex  der letzten zwölf Monate  hatte sie eine weite , für alles zu gebrauchende Möse bekommen,  sie war stolz darauf sich zu zutrauen, jederzeit  mit Jochen einen satten Fick auszuhalten.

So den Arsch raus zu recken wie die schwarzhaarige Jutta es vorhin  vorgemacht hatte , würde für sie einen  Riesenspaß  bedeuten,  nur wie rankommen  ?   -   Ihr war klar , sie beiden mußten zum richtigen Zeitpunkt unten auftauchen und einfach mitmachen.  

Tina spürte einen leichten Druck auf der Blase  ,  sie krabbelte von der Liege , stellte sich vor die Liege und den unter ihr liegenden Peter, reckte die Votze weit vor und pisste Peter an. Die Matratze war ihr egal, war sowieso alt und konnte weg , jetzt zählte nur ihre aufkommende Geilheit  Der warme, goldgelbe  Strahl  traf  erst Peters  Schwanz, dann seien Oberkörper und endlich ins Gesicht.

Peter wachte zügig auf und begriff sofort was abging. Sein Schwanz schnellte hoch ,  er öffnete leicht den Mund um von der restlichen Pisse etwas zu trinken.  Tina war fertig und hielt ihm ihre triefnasse Möse hin -  Peter kam leicht hoch um sie sauber zu lecken.  "  Hmmmm,  du schmeckst noch genauso gut wie vor einem Jahr." Peter wischte sich den Mund ab.  "  Das war heftig was !  Nu sag schon was du dir ausgedacht hast um dazwischen zu kommen, ich will unbedingt mit deinen Vater ficken, wie der vorhin den Kleinen gefickt hat, bin ich fast ausgerastet weil ich nicht da lag ."    

Tina grinste wie ein Honigkuchenpferd und streichelte verträumt ihre Brustwarzen. "Ich kann auch nur noch an den Riesenschwengel von Deinem Vater denken.  Aber laß uns noch abwarten.    Jahrelang  haben sie auf  stink normal  gemacht -  hätten uns doch auch schon mal anturnen können  , oder  ?  Aber statt dessen ficken sie mit anderen Kindern ,  wir hätten bestimmt genauso viel Spaß gemacht  !  "  Tina  wirkte  ziemlich stinkig.   

" Alles  roger ,aber was soll nun laufen?" Peter stellte sich seitlich ans Fenster,   " scheint  gleich weiter zu gehen , auf der Fickbühne sind neue Mitwirkende erschienen. "  -   "  Na prima!" Tina stellt sich neben ihn und greift nach seinem Schwanz ,  " vielleicht kriegen wir ja doch noch  ne Chance heute  einzusteigen.  - Aber was geht denn nun ab , ich glaubs ja wohl nicht mehr ." Tina griff automatisch ein bißchen zu feste zu, Peter zuckte zwar,   war aber auch ziemlich überrascht.

 

 

Vier sehr schwarze Neger betraten die Terrasse und wurden unter lautem Hallo begrüßt.   Jochen stand  mit Kerrie an dem großen  Kamingrill und kümmerten sich um das Abendessen,  es war eine ziemliche Menge an Fleisch und Salaten bereitgestellt , die Lichterketten und die Gartenstrahler  angestellt und tauchten das Anwesen mit der untergehenden Sonne in ein  warmes Licht, die bunt gekleideten Neuankömmlinge wirkten darin   harmonisch und  auch  sehr fröhlich. 

Linda schwamm im  Pool  , während  Jutta mit ihrem kleinen Jungen und Chris  Kricket auf der Wiese spielten.    Alle strömten zusammen und begrüßten die  neu angekommen äußert herzlich.  

"  Das scheinen Amis zu seien  , " sagte  Peter lakonisch und ziemlich laut, da die Lautsprecher inzwischen ordentlich dröhnten und drückte das Fenster noch weiter  auf.

"  Geht doch rein und zieht euch aus ," hörten sie Linda sagen  "  wir können gleich erst mal essen.  Ihr habt doch wohl reichlich Hunger mitgebracht."  Die Vier  gehen  ins Atrium  . -  " Komm, das schauen wir uns an !" Tina zieht Peter auf die Ballustrade.     

"  Sag ich doch sind Amis , " freut sie sich und knufft Peter mit dem Ellbogen in die Seite.

 " Hängt eure Sachen da ordentlich an die Garderobe,"  hören die Beiden die älteste von den Vieren, die Kleineren in fließendem Deutsch anweisen, der typischen amerikanischen  Akzent  ist jedoch nicht zu überhören.

Sie selber war in drei Sekunden nackt, griff ihren Träger von dem dünnen,  grellgelben Kleid,  zog ihn über ihren Arm und ließ es zu Boden fallen  - darunter absolut nicht  ,  außer einer wahnsinnigen Figur.   

Debon ,  23 Jahre ist Amerikanerin in Deutschland geboren  -  Vater in der Army  - Mann in der Army  -  ihr ganzes Leben bisher in amerikanischen Kasernen in Deutschland verbracht, was sie absolut zum Kotzen findet und seit Jahren versucht nur noch Deutsche Freunde zu haben um wenigstens am Wochenende aus den beschissenen Barraks  raus zukommen  und ihre beknackten , anderen GI's Familien für eine kurze Zeit zu vergessen.  

Ihre Eltern waren Einwanderer in USA aus Jamaica , daher hatte sie ihre wundervolle tiefschwarze, samtene  Haut.   Ihre Titten hatten die Größe von Honigmelonen , standen fest und rund über ihrem extrem schlanken Bauch , der von einem  herrlichen  runden Arsch ergänzt wurde. Sie war ca.  einmeterfünfundsechzig  groß, lustige  Faria Locken,    Stubsnase und  sehr , sehr breite Negerlippen.   Ihre extra  langen, grell weiß lackierten Fingernägel  paßten sehr gut zu den endlos langen Brustwarzen . 

" Wenn davon noch mehr kommen, spring ich einfach über die Brüstung ," feixte Peter.   Den Schwanz, den er jedoch erblickte, als John sein orangeroten Bermudas auszog , verschlug im dann doch den Atem.    John war eine extrem athletische Erscheinung,    aufgrund seiner Tätigkeit bei der MP,  jeden Tag im Einsatz und im Training. Mit knapp einmeterfünfundsiebzig , wirkte er durch seinen muskulösen Körper etwas bullig, was völlig im Kontrast zu seinem offenen sympathischen Gesicht  mit den kurzen schwarzen Lockenhaaren stand. Die glänzende ,fast schwarze Haut mit den immer wieder blitzenden hellen Handflächen machten ihn rundherum zu einem netten Sunnyboy, wenn da nicht sein Teil gewesen wäre, ein Teil ,wie ein Feuerwehrschlauch. 

Schon im schlaffen Zustand hing dieser dicker Baumstamm mit der rosafarbenen Eichel fast am Knie  -  wenn John seine Palme ausfuhr konnte man seine riesigen Nüsse sehen  -   hier lag auch sein  kleines Problem, wie er es nannte, er konnte den ganzen Tag ficken, nur fand er sehr selten eine Votze  in der sein Gigant komplett versenkt werden konnte. 

Debon bekam in zwar nicht komplett in ihrer Votze unterbracht, hatte aber eine geniale Technik in bis zum Anschlag in ihrem Arsch zu versenken, trotz ihres extrem schlanken Körpers. 

So  hatten sie sich auch vor über zehn Jahren in einer der üblen GI's  Discos kennen gelernt . Debon zog sich schon aus Langeweile mit  neun  Koks rein, den sie von ihrem Bruder kriegte, der sich dafür von ihr  blasen ließ,   bis sie ihr Vater erwischte. Von dem Tag an, wurde sie von beiden fast täglich in den Arsch gefickt.  Als sie dann  John in der Disco traf  war sie fast völlig  zu,  er extrem geil. 

Er fickte sie dann in seiner Bude , machte ihr mit dem ersten Spritzer gleich ein Kind  und vergnügte sich dann fast zwei Stunden in ihrem Arsch , von da an kam er nie wieder von ihr los. 

Debon stand auf allem ,was pervers war und ihr die Möglichkeit gab aus ihren verdammten Barraks zu fliehen. So lernte sie vor  einem Jahr  Kerrie , Tinas Mutter , kennen , als sie in dem Sexshop nach Teeny Sex Magazinen suchte. Kerrie schätzte sie instinktiv richtig ein und gab ihr hier und da einen Job  als Pornomodell.

Jennies  und Trend hatten sich auch ausgezogen und gingen mit ihren Eltern zurück  auf die Terrasse. Der Pool war jetzt auch mit Unterwasserlicht erleuchtet. Alles in allem eine  Atmosphäre  die Debon enorm anturnte.  Die Nachmittagsgesellschaft stand komplett , wie zum Empfang, neben dem Pool, der kleine Ralphi   stand in der Mitte, seine Mutter kniete hinter ihm , zog im die winzigen Arschbacken auseinander und schob zur Freude der umstehenden ihre Zunge in sein Arschloch,  Ralphi beugte sich leicht nach vorne , hielt sich an Chris fest und  lutsche  dessen Schwanz.

Peter und Tina standen wieder an ihrem Fenster als John und Debon mit ihren Kindern sich zu der Gruppe gesellte.  " Wir sollten Euch auch erst mal richtig begrüßen, "  hörten sie Debon zu den Anwesenden sagen.   

" Hab ich doch gewusst," triumphiert  Tina "  wir kriegen unsere Chance." -  " Laß uns doch gleich runtergehen, ich will ficken, muß pissen und will endlich einen Schwanz im Arsch haben."   Peter klang  sehr ungeduldig. " Nun werd doch nicht so hektisch," wehrte Tina ab ,  "  pissen kannste sofort, ich hab eh Durst, den Rest kriegste auch noch,  aber laß doch mal schauen, was die alle noch so drauf haben. Dann haben wir es viel leichter richtig einzusteigen und müssen nicht erst lange rumzusabbern."  Tina kniete sich vor ihn hin, hielt sich Peters Schwanz an ihren Mund , der auch gleich los pißte. Unten war die Begrüßung im vollen Gange, was Peters Schwanz enorm verhärtete und das Pissen fast unmöglich machte. 

Debon hatte ihre Hände um Kerrie , Tinas Mutter  gelegt und küßte sie intensiv, um ihr dann die breitbeinig hingehaltene Votze zu lecken. 

John kniete vor Jochen ,Peters Vater  und lutschte ihm den Schwanz.  So begrüßte kurz jeder jeden, vor allem daß auch die Männer sich küßten , fand Peter einfach toll, seine Lust mit andern Schwänzen zu spielen wuchs immer mehr.

Die beiden kleinen Negerlein standen derweil bei  Ralphi  und schauten  ihren Eltern interessiert zu .  Sie hatten ihre Hände um Ralph gelegt , wobei ihm Trend  am kleinen Schwanz spielte.   

Jennies ist zehn und durchaus eine kleine Schönheit,  schmaler  Körper mit  ziemlich großen Titten für ihr zehn Jahre. Am auffallensten ist jedoch ihre riesige Votze, die zwischen ihren strammen Beinen nach außen ragt, so daß sie die Beine nie richtig schließt, die dicken Schamlippen stehen steif unter ihrem kleinen Bauch heraus.

Ihre Mutter hat sie in der Schule von jeglichem Sport freistellen lassen, wegen angeblicher Rückgradprobleme , so kann niemand ihre dicke Votze sehen und auf dumme Fragen kommen. 

Jennies ist schon als Krabbelkind von ihren Eltern an Schwanz und Votze gewöhnt worden, genau so der achtjährigen Trend,  für den ficken jeglicher Art von  Babybeinen an  vertraut gemacht wurde.

Trends  Eltern hatten  seinen Schwanz mit drei Jahren beschneiden lassen. Zu diesem Zeitpunkt war klar , daß er sehr viel von dem Giganten seines Vater abbekommen würde. Da sie und seine Schwester Täglich mit seinem Schwanz spielten, einölten und wichsten, bekamen sie  den fast fünf  Zentimeter Schwanz bereits mit vier  Jahren soweit  hin das er fast  zehn Minuten stehen blieb und er seine Schwester ficken konnte.

Nur wenn Tina und Peter in der Schule waren kam Debon mit ihren Beiden vormittags,   bei schönem Wetter zum Schwimmen.  Als Kerrie  Debon zum erstenmal in den Barracks besuchte, war sie ziemlich entsetzt wie amerikanische Soldaten mit ihren Familien in Deutschland wohnen mußten. Bis zu diesem Tag hatte sie mit Debon bereits einige Pornos gedreht.  Die beiden mochten sich sofort und waren vor der Kamera absolut naturgeil, auch ihre Abgänge waren echt.

Debon hatte ihr von dem riesigen Schwanz ihres Mannes erzählt und erfahren, daß  Kerrie auch eine begeisterte Arschfickerin war.  Die Wohnung  war weit gemütlicher als der Wohnblock in der Kaserne vermuten ließ.  Debon  schütte schnell hintereinander einige Gläser Sekt  und bereitete sich dann eine Linie Koks vor, fragte Kerrie, ob sie auch mal probieren wolle,  Kerrie sagte instinktiv ja.  Da sie noch nie Koks genommen hatte, war die Wirkung in Verbindung mit dem Sekt phänomenal.

 

Als Debon ihr kurze Zeit später die super Titten freilegte,  war sie bereits so geil , daß John grade passend kam.  Kerrie wollte nur noch sein riesen Teil sehen, John half ihr seine Palme freizulegen , hatte aber die ganze Zeit nur noch ihre wahnsinnigen, großen weißen Titten im Sinn. 

Kerrie schob sofort ihren Mund über den Monsterschwanz ,um in steif zu kriegen. John hatte immer Probleme sein Teil schnell steif zu kriegen , da ordentlich viel Blut hinein gepumpt werden mußte , um alle Schwellkörper  zu füllen,  aber wenn er dann endlich stand, reichte es auch für drei bis vier Stunden.  John wunderte sich, wie schnell sein Schwanz sich aufpumpte, er wollte Kerrie unbedingt zwischen die Titten ficken.

Als der Mastbaum von seinem Bauch abstand , erschreckte sich Kerrie doch  erheblich ,als sie sich vorstellte , daß  John ihr gleich diesen Pfahl in den Arsch jagen wollte   und freute sich erst mal  richtig erleichtert ,als John sie bat zwischen die dicken Titten ficken zu dürfen.  

Tittenfick war ihre Spezialität, was John natürlich  wußte , so ließ sie ihn aus allen Lagen sein Vergnügen haben, wie auch Kerrie ihr Vergnügen an den gewaltigen steifen Fleischmassen zwischen ihren Titten , meist nah  an ihrem Mund hatte, zumal Debon ihr intensiv die Votze leckte. 

Erst als die beiden Kinder  bereits vor der Couch standen, nahm Kerrie sie war und wollte hochschrecken, was aber nicht möglich war da John grade seinen  Schwanz von oben zwischen ihre Titten schob und sein riesen Sack angenehm weich auf ihrem Mund hing.

John beruhigte sie einfach weiterzumachen , zumal er abspritzen wolle, den Kindern wäre ficken nicht unangenehm , wie sie gleich merken werde. Kerrie merkte , daß ein Platztausch  zwischen ihren Beinen stattfand und nun eine kleine Zunge ihren Kitzler stimulierte.     " Ich habs doch gewußt  , dachte Kerrie noch und mußte sich auf den Abgang von John konzentrieren , der sich unter erheblichen Schreien , zwischen ihren Brüsten,  wie ein echter Hengst entleerte.

John zog seien Schwanz ein wenig zurück damit Kerrie in sauber lecken konnte , sein Saft schmeckte faszinierend. Kerrie sah jetzt Debon und ihre Tochter bereits   die Unmengen Sperma  von ihrem Bauch schlecken, John ließ sich von seinem Sohn den Schwanz lutschen  -  von da an waren sie alle dicke Freunde.

 

 Jetzt sollten unten  Jennies  und  Trend   die Erwachsenen begrüßen.  Der kleine Trend stellte sich artig hinter Linda ,Peters Mutter  die sich ein wenig nach vorne beugte  .  Der Kleine drückte ihr die Arschbacken auseinander und versenkte sich mit seiner Zunge in ihr Arschloch. 

Jennies tat das gleiche bei  Jochen ,Peters Vater  nur , daß sie ihm vorher noch ihre Titte zwischen die Arschbacken steckte und leicht hin und her bewegte.

 

   Jutta  mußte pissen  und bat  Kerrie sich die Titten anpissen zu lassen, die bereitwillig sofort niederkniete.

Die beiden kleinen Neger waren mit ihrer Begrüßungs Runde fertig  und wurden von allen zum  Dank richtig geknutscht.

"  Nun sollten wir mal langsam mit dem Essen beginnen, "  schlug Jochen vor.

 

 " Nun ist genug! "  Tina war richtig in Fahrt , " hast Du gesehen, wie sie die Kleinen abknutschen? Wieso machen sie das nicht mit uns, wieso  denken die , daß wir zum Sex keine Lust haben.  Hätten wir bestimmt auch schon vor fünf Jahren gemocht wenn sie uns gefickt hätten und so lieb abgeknutscht.  Jetzt wird's wirklich Zeit , daß wir ihnen zeigen wie geil wir sind,  oder  ?  Die denken wohl wir könnten die Klappe nicht halten und würden jedem erzählen, was hier abgeht  - Mensch, haben die ein Vertrauen in uns  ! "

"  Schon die ganze Zeit meine Ansage ,"  giftet Peter zurück, "  runter gehen ! Ich  schnapp mir meine Mutter und fick sie in den Arsch und Du leckst Deine Mutter die Votze aus und schon hat die Laberei ein Ende, also was denn nun ?" Peter wollte schon zur Tür gehen.

"  Hmmmm  , Ärger hin - stinkig  her  ,  wir sollten uns doch einfallen lassen, wie wir ihre dummen Gesichter zu sehen bekommen .  Wir sollten  schon mitten drin seien und sie haben es nicht mitbekommen, die Stunde haben wir auch noch, auf jeden Fall vor acht sind wir dazwischen,  richtig   ?"   Tina hatte sich wieder eingekriegt.

 

 

 

 

 

 

 

 Kapitel  9   -  Der Countdown läuft

 

 

Die meisten saßen am großen Tisch in den gepolsterten Gartensesseln, besonders hübsch wirkten die Schwarzen auf den hellblauen Polstern . Jochen machte wie üblich den Grillmeister. Er hatte sich vorsichtshalber eine Schürze umgebunden, um sich seinen Schwanz nicht am auslaufenden Fett oder am Grill zu verbrennen.   "  Sieht ja wirklich albern aus, aber wäre schade um das gute Stück ,"  kommentiere Tina.

Jochen, Kerrie, Linda und Jutta  hatten sich zum Umziehen kurz abgemeldet, aber gebeten schon mal Rotwein einzuschenken und Steaks auf zu tun.  Kerrie hatte Jochen im vorbeigehen zugerufen , er solle auch den Hundenapf  füllen.

"  Was für ein Hundenapf  , hier sind doch überhaupt keine Viecher ," wunderte sich Peter.    -  Die Antwort  erschien kurze Zeit später auf allen Vieren , an der Leine von Kerrie geführt auf der Terrasse.

Juttas lange, schwarze Haare  waren zu einem kurzen Knoten gebunden. Um den Hals ein Stachelhalsband ,  ein enges Laufgeschirr um Brust und Rücken mit dem die Titten richtig fest eingeschnürt  nach unten heraushingen.  Am Stachelhalsband eine lange Gliederkette , mit der Kerrie sie an den Tisch führte und sie mit einer Reitgerte und scharfen Kommandos   wo sie auf Befehl   -  Friß  - von jedem ein Stück Fleisch erhielt  und dann von Kerrie zum  Freßnapf gezogen wurde, der neben dem Grillkamin stand. 

Auf ihr saß  die ganze Zeit, ihr kleiner Sohn Ralph  , hielt sich am Geschirr fest und haute ihr ab und zu , wie einem Pferd ,  seine Hacken in den Bauch.  Am Freßnapf stieg er ab, wurde von Kerrie gelobt indem sie kurz seinen kleinen Schwanz lutschte  und ging an den Tisch.  

Sie haute dem Hund Jutta die Gerte über den Arsch und befahl ihm  - Platz  zu machen - .  Der Hund Jutta  rollte sich ,wie ein richtiger Hund ein und blieb liegen.    Kerrie   ging  zu ihrem   Sessel   hinter dem Linda, Peters Mutter ,die ganze Zeit gewartet hatte und ihr nun den Sessel zurecht rückte , als Kerrie Platz nahm.

Linda ist als Zofe zurechtgemacht.  Weißes Häubchen, weißes, durchbrochenes Kellner Schürzchen,  die Titten mit eine Loch BH weit heraus gedrückt und wie eine Korsage hinten  eng geschnürt.  Weiße  Strümpfe mit Hüfthalter, keinen Slip und grell rote , hochhackige Schuhe  ergänzten ihr Outfit als  Zofe . Als sie Kerrie den Sessel zurecht geschoben hatte, ging sie zu Jochen um die Teller zu holen und jeden Einzelnen zu bedienen. Sobald sie zwischen den  tafelnden stand und Teller vorlegte oder  Wein einschenkte, den auch die Kinder tranken,  wurde ihr zwischen die Beine gefaßt, an die  Titten gegriffen  und sie hatte sich  sofort in Positur zu stellen um für alles Verfügbar zu sein  -   man konnte an ihren Bewegungen sehen , durch ihre Haltung  fühlen das Linda,  sehr intensiv und mit großem Engagement diesen Job erledigen wollte -  das war ihr eigentliches Leben !

" Das hätte wir wissen müssen."  Peter wichste mal wieder kräftig seinen Schwanz  und rieb ihn an Tinas  Arsch,     " dann hätten wir diesen Sommer schon tolle Nachmittage gehabt. Das kann ja heiter werden wenn meine Mutter, uns für alles was uns einfällt,  zur Verfügung steht." Peter drückte seinen harten Prügel weiter zwischen Tinas Arschbachen.

" Mir fällt da jetzt schon ne ganze Menge zu ein,  die werden sich noch wundern was wir alles ausprobieren wollen,  was sich ne dreizehnjährige Tochter und  ein zwölfjähriger Sohn so alles einfallen lassen, wenn es ums Ficken geht."

 Tina bückte sich ein wenig , damit ihr  Peters Schwanz ins Arschloch flutschen konnte .  "  Aber  schau Dir mal meinen süßen  Vater an , das ist doch mal  ein schöner, schwuler Kinderficker, zu dem müßte Dir doch ne ganze Menge einfallen."

Aus Chris  war eine Christa geworden.  Lange, blonde Perücke, lange , dunkle Wimpern  , grell geschminkter Mund,  schwarzer, gefüllter  Spitzen BH,  Hüfthalter mit Strapsen  dazwischen den Schwanz und die Eier abgebunden, prall nach vorne stehend, Netzstrümpfe und hochhackige  Stöckelschuhe  -  eine tolle Tunte.  Kerrie hatte ihm/ihr bedeutet  neben John zu sitzen  und dafür zu sorgen das John's  riesen Mastbaum langsam  mit Blut gefüllt wurde. 

Sei/er  widmete sich mit Hingabe dieser wundervollen Aufgabe, wenn John  sie nicht ab und zu gefüttert hätte , wäre sie wohl nur mit dem Mund auf seinem Schwanz geblieben .

" Da träum ich die ganze Zeit von einer solchen Tunte  und hab eine zu Hause, ich raffs nicht mehr ,  es wird Zeit das wir mitmischen!" Peter  zog seinen Schwanz aus Tinas Arsch .    " Laß uns noch  ein paar Minuten warten, die fangen grade wieder an Partie zu machen, da steigen wir ein."   Tina rubbelte seinen  Schwanz.

 

 Linda stellt Kaffeekannen auf den Tisch  , die Gebäckständer dazu und serviert kleine, grün farbige Likörflaschen.  Alle , insbesondere auch die Kleinen, nehmen Kaffee  und viel Likör, der ihnen von Linda mit besonderer Aufmerksamkeit kredenzt wurde,  ein spezial Gemisch von Debon, aus extra, gesüßtem Pfefferminzlikör  mit reichlich Kokain.

Kerrie, Tinas Mutter ,schüttete  rasch vier oder fünf  Gläschen Likör hinein, stand auf und winkte die Zofe Linda heran.  Auf Tina  wirkte ihre Mutter ganz enorm,  eine solche schöne Domina hatten sie im Internet noch nie gefunden.  Ihre mächtigen Titten  quollen enorm, über einem sehr  eng geschürtem Ledermieder,   das von großen Stahlhaken  geschnürt  wurde, dadurch wird ihre Taille  wespenschmal , ihr kleiner, knackiger Arsch ist maximal heraus gepreßt , die  weichen, extrem langen  hochhackigen  Lederstiefel reichen ihr bis an die Möse, an den Armen , dem Hals und an den Fingern Goldschmuck -   ohne Ende.  Ihre blonden Haare, in  fließenden Locken bis  kurz vor dem Arsch.  Imposant , auch ihr herrschendes Verhalten paßt zu ihrem Dress, sie ist wirklich eine Domina.

Kerrie winkt Linda heran flüstert ihr etwas ins Ohr und haut ihr  eine breite Pferdepeitsche im weggehen über den Rücken, Linda  zuckt und schreit vor Schmerz auf, geht aber stolz  weiter, um ihren Auftrag zu erledigen.    Sie nimmt  Chris/Christa ,  Tinas Vater von Johns Schwanz weg ,  der inzwischen Palmen- Größe erreicht hat und führt in zum Eingang ins Atrium.   Dort hängen von den dicken Eichenbalken die  Tür umrahmen  Ketten herunter , sie nimmt Christas Hände , legt Armfesseln um die Handgelenke, klinkt die Ketten in die Karabinerhaken und zieht ihm die Arme  an den Ketten hoch,   bis  die Füße nur noch soeben den Boden berühren.  Linda klinkte die Ketten in einen Haken neben der Tür  ein, bindet im die Augen mit einem schwarzen Seidenschal feste zu, nimmt  eine Reitgerte und haut  Kerries Mann ein paar mal feste über die Oberschenkel und auf den abgebundenen Schwanz, der stöhnt auf und windet sich in den Ketten.

 

 " Jetzt ist mir klar, warum unsere Eltern sich so prächtig seit Jahren verstehen ,"grinst Tina  "   Du willst doch meinen Dad  in den Arsch ficken, na prima , da hängt er  und kann sich nicht rühren.  Der wundert sich bestimmt wenn Du aus dem dunklem Atrium kommst und ihn rammelst und die anderen brauchen auch ne Zeit , bis sie begreifen, das  Du meinen  schnuckeligen Vater bummst . Na , gute Idee?"  Peter  nickte nur noch , sein Schwanz war langsam zum platzen reif.     "   Ich komm von der anderen Seite des Wohnzimmers und schleiche mich  von hinten an meine Mutter ran, die wird sich jetzt erst mal mit Ihrem Hund Jutta und dem Kleinen beschäftigen, dann spreiz ich ihren Arsch und leck sie - surprise , surprise  ,  das wird  geil. Los komm, jetzt geht's los."

 

 

 

 Kapitel  10  -  Anschleichen und Zuschlagen

 

 

 

 Die Partygäste  hatten sich gestärkt und vor allem reichlich von Debons Aufbaulikör genossen.  Ihre Gespräche wurden lauter, jemand hatte die Musik weiter aufgedreht , die Aktionen zeigten mehr Geilheit.  Tina  konnte sicher seien, daß sie ziemlich lange unentdeckt bleiben würden.

Domina Kerrie  hatte in der Tat die drei Kleine um sich versammelt  und  ist mit ihnen zu Hund Jutta gegangen.

John, Jochen , Zofe Linda und Debon hatten einen Vierer am Pool eröffnet.  Beide Frauen knieten auf den zusammengelegten Matten, ihre Ärsche ragten weit nach oben und  . Jochen hatte seine Riesen bereits ziemlich tief in Debons Arsch gedrückt  und rammelte bereits ein bißchen, während John noch reichlich Gleitoil nachschmieren musste, um in Zofe Lindas Arschloch tiefer einzudringen.

 

 Peter war als erster von den beiden am Ziel seiner Wünsche, Er schlich sich ganz langsam hinter den hängenden Chris/Christa , Tinas Dad.  Sein Herz pochte ihm aus den Ohren, die Hände waren Schweiß naß , aber seine Geilheit ist ungebrochen. Dick und hart seht sein Schwanz steil nach oben, wenn er jetzt zufaßt läßt sich nichts mehr umkehren, dann sind sie beide unwiderruflicher Bestandteil dieser perversen Gemeinschaft geworden.  Wir wollen es ja gar nicht anders, zuckt es ihm noch durchs Gehirn,  als er vorsichtig seine Hände auf den Arsch von hängenden Chris legt.  Der erste , geile Männer Arsch, darauf hat er so lange gewartet.  Seine Hände streicheln , tastend  bis nach vorne zu den Lenden, weiter und berühren den abgebundenen Schwanz, suchen sanft nach den Eiern.     Niemand von den anderen bemerkt sein  tun, das macht die Sache noch viel geiler.   Währen seine Hände weiter den Schwanz streicheln, der trotz Abbinden langsam steif wird,  küßt er bereits intensiv  den Rücken und die Arschbacken von Chris /Christa.  Er wichst den schönen Schwanz  und fühlt die wie angenehm es ist einen anderen Schwanz zu streicheln.  Peter nimmt seine Hände zurück und schiebt  Chris/Christas  Arschbacken  wie zwei Schamlippen auseinander,  als er endlich  das Arschloch erblickt, reißt es in förmlich nach vorne um Chris/Christa  die Zunge in den Darm zu schieben,  aus den Augenwinkel sieht er noch , daß Tina anscheinend auch am Ziel ihrer Wünsche ist.

 

 Für Tina war es viel leichter als sie gedacht hatte . Die kleine Schiebetür neben dem Innen-, Außenkamin  war offen. Domina Kerrie , ihre Mutter, stand  etwas über eine Meter entfernt mit dem Arsch zur Tür als  sie diese auf Zehenspitzen erreichte.  Auch Tinas kleines Herz klopfte, das sie meinte ihre dicke Titte würde gleich abfallen.  Auch ihr war klar,  einmal angefaßt  würde sie eins sein mit den anderen , aber ihr Erlebnis mit Lena und ihrer Stiefschwester, hatte ihren Wunsch nach noch mehr Perversität nur gefördert und ihrer Mutter als Domina  brachte sie wahrscheinlich endlich auch ans Ziel ihrer Wünsche - geschlagen und gequält zu werden , sowie einen von den anwesenden Riesenschwänzen in Votze und Arsch zu haben.  Der letzte kurze Schritt, Tina kniete hinter dem Arsch ihrer Domina Mutter.

Kerrie  hatte erst mal die eingerollte  Hündin Jutta mit dem Kommando   " Steh " auf ihre vier Pfoten gebracht. Da ihr das viel zu langsam ging  schlug sie gleich ein paar mal  mit einer kurzstriemigen Peitsche zu,  die Hündin jaulte auf verharrte aber in ihrer Position, dann durfte sie aus den bereitstehenden Näpfen fressen und saufen.  Domina Kerrie gab dem kleinen Ralphi die Gliederkette in die Hand um sie bei seiner Mutter , Hündin Jutta am Stachelhalsband zu befestigen.  Kerrie drückte ihm eine Reitgerte in die Hand, befahl der Hündin sich auf die Hinterpfoten zu setzten  und  klein Ralphi sie über die Titten zu schlagen bis Striemen zu sehen sein.  

Ralphi stellte sich seitlich von  der Hündin Jutta auf, die ihre Titten weit nach vorn reckte und schlug klatschend zu. Es macht dem kleinen Kerl sichtlich Spaß seiner Mutter die Titten  rot und blau zu schlagen, diese hat ihren Kopf wie befohlen nach unten gesenkt.

Jennies kniet vor ihrem kleinen Bruder Trend und soll ihm, den für sein Alter riesigen Schwanz zum stehen bringen ,um Domina Kerrie mit Hilfe der anderen Kinder in den Arsch zu ficken.  Allen  , insbesondere den Kleinen merkt man ihre Geilheit an, angeregt durch den Koks und natürlich auch durch den schon immer praktizierten Sex, sind es herrlich geile Geschöpfe denen keine Perversität zu wieder ist.

Domina Kerries Aufgabe in der Gruppe ist es ,die Kleinen zu erziehen und von mal zu mal an weitere Lustvorgaben heran zuführen, die dann im laufe der Nacht  mit ihnen, von allen Erwachsenen praktiziert werden.

Das erklärte Ziel von allen ist es , möglichst rasch von den Mädchen Nachwuchs zu bekommen  und die Gruppe in ihrem Sinne zu erweitern. Den Jungen fällt die Aufgabe zu möglichst früh eine Steifen zu haben um die Ärsche der Erwachsenen zu ficken und vor allem , möglichst früh Sperma zu erzeugen, da alle diesen Saft am liebsten von allen Getränken haben.

So ist auch abgesprochen, dass alle Frauen bis  fünfundzwanzig  zwei Kinder  werfen sollten, um den Bestand zu garantieren.  Debon hatte ihre Pflicht erfüllt, Linda und Kerrie waren über fünfundzwanzig , blieb zur Zeit nur die Hündin Jutta die auch schon im dritten Monat schwanger war.  Die Gruppe sorgte inzwischen für alle, insbesondere für ein Mindestmaß an Lebensqualität, da sie alle ihre Bankkonten bei Jochen hatten, funktionierte die Verteilung inzwischen reibungslos. 

Die Reicheren gaben einen  Teil ihrer Knete auf ein Sparkonto , von dem Jochen dann  nach Notwendigkeit verteilte .Die anderen riefen ihn an wenn sie Pleite waren, erklärten wofür sie Geld brauchten und Jochen konnte entscheiden. Schwangere genossen  bei der Unterstützung immer Priorität, zumal sie  sich einem Abbruch unterwerfen mußten, wenn die gewünschte Proportion zwischen Jungen und Mädchen  von  eins zu drei zu verrutschen drohte.

 

 Domina Kerrie lobte  den kleinen Ralph und stellte ihn vor das Maul der Hündin Jutta, damit diese ihn lutschen konnte, als Tina den Arsch ihrer Mutter zu streicheln begann.   Kerrie drehte sich gar nicht um, da sie mit der Hündin und  Ralph beschäftigt war  und  da  sie  annehmen mußte , daß die Kleine Jennies ihren Arsch lecken wollte .

Sie  reckte ihren festen Arsch ein wenig mehr nach hinten raus , damit  die vermeintliche Jennies besser mit ihrer kleinen  Zunge ihr Arschloch erreichen könne.  Tina ließ sich diese Aufforderung  natürlich nicht entgehen und schob ihr  tief die Zunge in den Darm.  Kerrie registrierte sofort, daß hier nicht klein Jennies am Werke war, die dicken Titten die ihre Beine berührten, konnten nur von Debon oder Zofe Linda sein , also galt es hinzuhalten um unbedingt den Wunsch des anderen zu befriedigen.

Tina legte die  Hände um die Lenden ihrer Mutter und zog sich richtig tief ins Arschloch rein, ihre Zunge spielte tief in Kerries Arsch der langsam naß wurde. Kerrie stütze sich auf den Schultern von Ralph auf, ihre großen Titten umrahmten seien kleinen Kopf.  Hündin Jutta  gab sich alle Mühe den kleinen Schwanz zu spritzen zu bringen. Tinas Zunge bohrte sich noch ein Stück tiefer in den Darm ihrer Domina Mutter, was bei dieser die Geilheit langsam zum kochen brachte, sie schob Ralphi zur Seite und legte sich mit  ihren quellenden Titten auf den Rücken von Hündin Jutta.

Tina kniet seitlich von ihr , so daß Kerrie immer noch nicht wußte ,wer ihren Arsch leckte. Tina nahm ihr Gesicht ein wenig zurück und steckte erst einen , dann zwei Finger in den Darm von Kerrie,  mit Unterstützung ihrer Zunge begann Tina nun den herrlichen Arsch ihrer geilen Mutter zu ficken.  Erst langsam und genußvoll, dann schneller und tiefer.  Tina nahm ganz ihr Gesicht zurück, als ihre Mutter anfing Wirkung zu zeigen.    

Vorneweg  ein tiefes, gutturales  Stöhnen  "    Uhhhhhhh,  -  Ohhhhhh   - Uhhhhhh -  fester     -  Uhhhhh.  "  Tina  merkte ,daß sie mit dem Mittelfinger in der Kacke ihrer Mutter war , dieses schweinische  Gefühl , das sie  so unheimlich geil machte.  Von hinten war  Jennies  an sie herangekommen ,drückte ihren kleinen Körper feste an ihren Rücken und knetete Ihre Titten, dabei rieb die Kleine  ihre riesige Votze an Tinas Bein.  Der Kopf von Hündin Jutta war mal kurz unter den riesigen Titten  von Kerrie aufgetaucht ,um nachzuschauen wem die Beine und die rasierte Votze gehörten , die sie nicht zuordnen konnten,   Tina registrierte ein ziemlich  ungläubiges Gesicht und grinste fröhlich zurück . Tina indes  stellte fest , daß Jochen nicht mehr auf der Vierer Matte war.  Sie konnte man  vom Pool aus unmöglich ausgemacht haben, das Licht hier am Kamin war  zu schummerig.  Kerrie genoß den Arschfick , der Koks wirkte und heute hatte sie noch fast keine Abgänge gehabt, dies schien  einer von der guten Sorte zu werden.  Tina merkte wie der Körper ihrer Mutter sich langsam auf einen Abgang vorbereitete.   Das Arschloch war riesig so daß Tina mühelos drei Finger hineinsteckte.   "  Los  fick mich , härter  mir kommts gleich  ,   jaaaaaaaa,  soooo  und tiefer  , tiefer   jaaaaaaa,   hmmmmmm,  nimm die ganze Hand  , die ganze  Hand   , stoß  zu    -  jaaaaaaa  !  "   -   Die ganze  Hand, Tina dachte, sie hört verkehrt,  im Internet gesehen hatte sie schon wie Faustfick  funktioniert.   "  Denn mal zu ,"dachte Tina, "wenn schon , denn schon ,"     machte eine schmale Hand , nahm den Daumen nach innen und flutsche  ohne Probleme bis zum Handgelenk  in Kerries  Arsch.  "  Jaaaaaaaaaaa,  so ist  geil  ,so komm ich    , fick mich in die Scheiße  ,   jaaaaa  -  ohhhhhhh -  uhhhhhhh - wühl rum  und stoß zu ! "   Jetzt wurde Kerrie  laut  und ihr Körper zuckte unkontrolliert auf  Hündin Juttas Rücken, die sie platt auf den Boden drückte um ihren Arsch hoch raus zu recken.  

Von der Atrium Tür wo Chris/ta hing,  kamen jetzt auch lautere Lustschreie herüber. Tina meinte Peter stöhnen zu hören.   Tina  tat ihr bestes um ihre Mutter zum Abgang zu bekommen.  Die kleine Jennies wichste sich immer noch an Ihrem Bein und knetete brav Tinas Titten. Zwischendurch nahm Tina  ihre linke Hand vom Arsch ihrer Mutter  mit der sie sich abstützte  und  führte die Kleine Hand von Jessie an ihre Votze um sich wichsen zu lassen. Jennies verstand  es kunstvoll den Kitzler zu massieren.  Tina mußte sich das Stöhnen verkneifen.    Domina Kerrie kam jetzt mit riesigen Schüben  , schrie und tobte auf Juttas rücken, schlug ihr auf den Arsch  und biß sich in Ihrem Rücken fest.  Die letzten Zuckungen quittierte Tina noch mit ein paar kleinen Stößen und zog dann langsam ihre Hand aus  Kerries Arsch. 

Die Hand war nicht voller Kacke, aber hier und da an den Fingern ein bißchen braun.  Bevor ihre Mutter sich aufrichten konnte um sich bei Ihrer Fickerin gebührend zu bedanken, wie es unter ihnen üblich war,   hatte Tina bereits die Hand am Mund und schleckte ihre Kackefinger   provozierend ab.      -  Kerries  verblüfftes Erstaunen ging in Verstehen  über,   Verstehen  löste   rasende Geilheit  aus . 

 

  Kerrie schwang herum , kam auf die Knie und mit ihren herausgepreßten Titten direkt vor der ebenfalls noch knienden Tochter zum halten. Schaute kurz auf die Kacke leckende Tina, streckte ihre Zunge raus und leckte mit. 

Kerrie schob ihre Hand um Tinas Hals  , zog ihren Kopf zu sich heran  und die Zunge tief in ihren Mund. Mit der anderen Hand  griff sie Tina an die triefnasse Möse und schob ihr zwei Finger hinein.  

Kerrie braucht nur ein paar mal zuzustoßen  und aus Tina bricht ein irrsinniger Orgasmus heraus.

 

 

 

Kapitel 11  -  Wenn der Vater mit dem Sohn

 

 

 

 

Chris/ta   fühlt sich wohl wenn er benutzt wird , nicht wissend von wem. Er/sie läßt sich alles gefallen,  macht alles was ihm gesagt wird  und ist jedermanns Hure.  Es ist ihm egal, ob man ihn schlägt, quält  oder benutzt . Hauptsache man kümmert sich um ihn, er fickt die Kleinen, wenn es ihm gesagt wird.  Schmerzen sind seine Welt, wenn sie dann noch mit Sex verbunden sind, fühlt er sich geborgen und wohl.

Seine/ihre Arme schmerzen schon lange, die Handgelenke spürt er kaum noch, die Finger sind  blau angelaufen.  Jetzt schwillt auch noch sein Schwanz an, obwohl das Gummi , das den Schwanz und seine Eier umschließt dafür keinen Platz läßt.  Die Zunge in seinem Arschloch, die zarten , streichelnden Hände  all das läßt  die Schmerzen angenehm werden , er kann seine Geilheit genießen.

Peter hat eine Hand an seinem Schwanz und wichst sich seine Geilheit heraus. Steht auf und versucht seinen Schwanz in Chris/tas  Arsch  zu stecken,  zu hoch.

Chris/ta  stöhnt bei der Berührung durch Peters Schwanz geil auf,    "  ja fick mich  ,"  stöhnt er leise  .    Peter schaut sich nach einer Unterlage um auf der er stehen kann. Entscheidet sich für  einen  flachen,  etwas größeren  Couch Hocker, stellte in hinter  Chris/ta  , nimmt seine Füße und stellt sie auf die Kante  von dem Hocker , damit hängt  Chris/ta  stark nach vorne in den Handfesseln, aber sein Arsch kommt wunschgemäß in die richtige Höhe zu Peters Schwanz, der sich an den braungebrannten Körper von Chris, Tinas Vater, schmiegt . Peter nimmt ihm den Fummel von BH ab, er will einen Mann ficken und keine Tunte. Nimmt ihm den Hüfthalter ab und die Perücke vom Kopf.  Peter achtet überhaupt nicht mehr auf den Vierer am Pool,  sein Ziel ist nur noch diesen geschmeidigen , schönen Männer Körper mit seinem extra, harten Schwanz zu beglücken.

 Chris stöhnt  leise unter den streichelnden Bewegungen von Peters Händen und seinem harten Schwanz an seinem Arsch, er nimmt die Beine  weit auseinander um  endlich den fremden Schwanz in seinem Arsch zu spüren. Peter zieht  Chris  sehr zärtlich den Gummiring vom Schwanz.  Da explodieren Chris Eier und ein heißer Strahl trifft Peters Gesicht , der sich grade wieder auf den Hocker stellen will, Peter macht seinen Mund auf , versucht so viel wie möglich von dem Saft  in seien Mund zu bekommen, die letzten Zuckungen von Chris Abgang saugt er in seinem Mund aus und umspielt   Tinas Vater mit der Zunge die geile Eichel, der windet sich in seinen Ketten .  "  Jetzt fick mich doch bitte fick  mich , " jammert Chris.  Peter steigt auf den Hocker und trimmt seien Schwanz auf Chris Arschloch ein.  Das ein Männer Loch so naß sein könnte , hätte er nie gedacht. Peter schiebt seinen  Harten stückweise , sanft nach vorne. Er spürt die Wärme und das Zucken, von Chris Darm.  Männerwärme, Geilheit unter Gleichen , sein Gehirn verweigert  weiteres denken,  ficken  , jetzt will er nur noch ficken. Peter läßt seien Oberkörper etwas nach hinten fallen , hält sich an den Lenden von Chris fest ,  schiebt ihm mit aller Kraft den restlichen Schwanz tief in den Arsch.  Chris stöhnt laut auf, sein Darm ist  genauso empfindsam wie ein Frauenvotze . Er ist naß  und Peter rammelt tief , mit lang ausholenden Stößen.

Die Ästhetik der beiden geschmeidigen, jugendlichen Körper läßt Jochen gebannt aus seinem sicheren Versteck verharren, er kann seien Blick  nicht mehr abwenden.  Die Linke wichst massiv seien harten Riesenschwanz.  Er hat schon sehr frühzeitig entdeckt , daß bei Chris/ta etwas vorging , konnte aber aus der Entfernung und bei dem dunkelen Hintergrund nicht genau erkennen, was da abging.  Also zog er seinen  Schwanz aus Debons Arsch, die empört  quittierte, schlich sich ums  Haus und kam  durch die Garage ins dunkle Atrium, stellte sich hinter den Kamin.  Jochen traute seinen Augen nicht. Den Körper den er seit Jahren am meisten begehrte, sah er in Aktion mit seinem Freund Chris. Peters steifen  Schwanz hatte er noch nie  gesehen, er konnte in der Sauna ahnen  , das sein Sohn auch einen wunder hübschen, ausgefahrenen  Schwanz  haben würde. Wie er den schlanken , geilen Körper jetzt hinter Chris Arsch knien sah, die fließen Wichsbewegungen  mit denen sich Peter einen runterholte, hätte er so vor Geilheit schreien können.

Als er und Kerrie vor  vier Jahren  mit ihren Nachbarn  gemeinsam  anfingen Sex zu machen, recht schnell ihre Neigungen  austesteten, zusammen Kinderfickfilme sahen, die Linda besorgt hatte, wollten die beiden Paare natürlich, zuerst ihre eigenen Kinder  einbeziehen, wurden sich jedoch dann einig es lieber nicht zu tun , da Peter damals  sieben und Tina  neun Jahre waren.  In diesem Alter redet man zuviel  über Sex und schon haben wir Probleme,  war Kerries Argument, man hätte sie  dann viel früher  einbeziehen müssen.   So entschlossen sie sich noch ein paar Jahre zu warten , bis ihre Beiden , jede Art von Ficken als völlig natürlich akzeptieren würden.  Jedoch  reden wann sie nun endlich ihre beiden Kinder vernaschen wollten , war immer Thema, zumal man sich nach der Sauna  über die Vorzüge ihrer Kinder unterhielt und spekulierten ob sie schon , eventuell auch miteinander   und was sie so  draufhätten ,  aber dabei blieb es eigentlich, zumal mit Debon und ihren Kindern sowie Jutta und ihren Sohn erst mal ein harmonischer Kreis gebildet war , den es  zu gestalten galt.

Peters Stöße wurden immer härter, seine Geilheit hatten den Höhepunkt erreicht und er drückte  Chris seinen Schwanz nochmals nachpumpend in den Arsch , um sich mit einer riesigen Ladung Sperma in seinen Arsch von  dem Druck  auf sein Gehirn und seine Eier zu befreien.   Chris  hielt jetzt nichts mehr, er wand sich in seinen Ketten, bekam einen riesen Abgang und schrie seine Geilheit heraus.  Peter zuckte noch mit seinem Schwanz in Chris  Arsch, als er eine warme große Hand von hinten an seinen  Eiern spielen merkte, dann nahm er die warmen  Lippen auf seiner Schulter war,  daß konnte nur sein Dad sein. Peter drehte seien Kopf leicht zur Seite, seine Lippen trafen sich mit denen seines Vater.  Jochen zog ihm tief die Zunge in den Mund  Peter erwiderte seien Kuß  heftigst. Ließ seien Schwanz aus Chris Arsch flutschen.  Jochen nahm seinen Fuß vom Hocker auf dem die beiden Lover standen  , beugte sich vor  und lutsche  Peters Schwanz , der vor Sperma triefte,  sauber.  Es gab keine Barrieren mehr  , mit dieser Handlung war alles gesagt.

Jochen legte fordernd seine Hände um die Arschbacken seines Sohnes und drückte sich dessen Schwanz tief in seinen Rachen. Peter liebkoste den Kopf  seines Vaters.  Jochen stand auf  , nahm seinen Sohn in die Arme und sie küßten sich ein zweites mal sehr inniglich, wobei  Peter endlich den geliebten Schwanz seines Vaters in der Hand hielt und wichste. Peter wollte  auf die Knie gehen um seien Dad zu blasen.  Jochen hielt ihn auf  "   Erst Chris,  dem platzen schon vor Geilheit die  Eier . Er hat dich ficken lassen, also besorgs ihm jetzt.  "  Jochen schob den Hocker ganz unter Chris Füße, so konnte er bequem stehen und endlich seine Arme etwas  entlasten, das Blut schoß sofort wieder in seine  Glieder  und der Schmerz machte ihn noch geiler.  Peter  brauchte sich nur ein wenig vorzubeugen  um Chris Schwanz zu blasen.  Das er jetzt diesen wundervollen Schwanz in seinen Mund nehmen würde , brachte seinen eigen Schwanz augenblicklich wieder hoch.  Seine Lippen berührten erst vorsichtig die freistehende Eichel von Chris , seine Zunge tastete sich langsam vor , während seine Hand , Chris Sack sanft streichelte, der  war so hart und stramm , daß Peter jedes  Ei spüren konnte und merkte wie es in ihnen pulste. 

Chris stöhnt  merklich auf. Die Adern in seinen schönen Teil schwollen noch mehr an. Peter schob seien Mund so weit wie es eben ging über Chris Schwanz,   "welch ein Vergnügen, "    zuckte es ihm durch den Kopf, er hätte nie gedacht , dass Schwanzlutschen so  aufregend und geil sein konnte.  Peter begann Chris Schwanz langsam mit dem Mund zu wichsen.  Mal nur mit den Lippen und dann benutzte er seine Hand ,um Chris aufzugeilen , mal wieder tief in den Mund hinein.

Jochen , Peters Dad  stand hinter ihm. Streichelte seinen Rücken. Jochens , großer, harter Schwanz steckte zwischen seinen etwas gespreizten Beinen und stimulierte seine Eier. Jochen wichste Peter mit kundiger, sanfter Hand.  Bald streichelte er seinen Arsch und tastete sich zu Peter Arschloch vor, um dieses mit seinem Finger zu stimulieren aber auch, um festzustellen, ob dieses kleine Arschloch benutzbar war.  Als er problemlos erst einen , dann zwei Finger in Peters Arsch schieben konnte  , wunderte er sich über nichts mehr.  Gleich würde Chris spritzen.  Jochen war  toll geil , wie Jochen an seinem harten Sack merkte  , also wollte er die Chance als Erster nutzen  Peter  zu entjungfern.

Jochen bückte sich kurz , um das Arschloch seines Sohnes zu lecken , ein wenig anzufeuchten, stand auf und setzte sein riesen Teil langsam und vorsichtig an. Er konnte mit seinem Schwanz ohne Mühe , ohne Druck  in diesen herrlichen Arsch eindringen.  Anfangs  nur wenige Zentimeter , dann  war er mit über 2/3 seines Schwanzes  eingefahren.

Peter konnte sich vor Geilheit kaum noch auf den Füßen halten, zum einem bohrte ihn sein Vater den Arsch auf, und es war ein wunderbares Gefühl,  zum anderen würde  Chris ihm gleich in den Mund spritzen und sein eigener Schwanz war auch reif  um sich zu entladen.

Dann  ging alles recht schnell. Chris Körper versteifte sich , er reckte seien Schwanz weit vor und schoß seine Ladung los. Peter zog Chris Schwanz an  seine Lippen ,um die ganze Ladung  schmecken und schlucken zu können. Jochen hielt auch nichts mehr , rammelte sein enormes Teil noch ein wenig tiefer in Peters  Arsch und spritze los,  was bei Peter eine  Explosion im Gehirn auslöste , sein  Schwanz aufs heftigste zu pulsen anfing und seinen heißen Saft  los jagte. 

In dem Moment merkte Peter, dass sich ein Mund um seien Schwanz schloß und seinen Steifen aus lutschte.  Linda  , Peters Mutter, hatte natürlich inzwischen auch mitbekommen, wer da wen fickte. Sie hatte Debon und John  gezeigt, daß ihr Mann seinen Sohn fickte. So war man aufgestanden und hatte sich interessiert  hinter die drei fickenden Männer gestellt.  Jochens Schwanz im Arsch seines Sohnes und der mit Chris Schwanz im Mund,  Zofe Linda war an einem Ziel ihrer geheimen Wünsche. 

Als Peter dann anfing zu zucken, war es ihr klar das Peter bald spritzen würde und kniete sich neben Jochen in Position um  rechtzeitig ihren Mund  über den Schwanz ihres Sohnes  zu stülpen  , den Schuß wollte sie ganz alleine geniessen, seine Jugend schmecken, das aufregende Zucken eines Zwölfjährigen , nämlich ihres eigenen Kindes in sich aufzunehmen . Tief nahm sie seien schönen Schwanz in ihren Rachen und ließ dem zappelnden Schwanz freien Lauf , auch wenn sie ersticken würde, er sollte nur in sie hinein spritzen.

 

 

Kapitel 12  -  Mutter und Tochter , niedlich

 

 

 

 

  "  Jaaaaaaaaaahhh -  Jaaaaaahhhhhh   -  fick mich Mammi ,  fick mich - ich komme  -  Uuuuuuhhhh  !"  Tinas zuckt in Ekstase .   Domina Kerrie hat ihre geile  Tochter zu sich herangezogen.  Fast wie ein Baby  liegt Tina in ihrem Arm und lutscht an Kerries  steifen Zitzen. 

Tinas Hand hat Kerrie ,  der Kleinen Jennies hingehalten, die sich artig an ihre Seite kniet und  Tinas  Kackefinger einzeln sauber leckt.   Kerries linker Arm umfaßt  Tinas  Schulter, ihre Hand knetet leicht die schönen festen Titten  ihrer Tochter.  Tina sitzt auf ihren Hacken und hat die Beine weit gespreizt, so kann  ihre Mutter sie abwechselnd mit einem oder mehreren Fingern in die triefnasse Möse ficken.  Hündin Jutta hat den Befehl von ihrer Herrin bekommen Tinas  Votze zu lecken und gibt sich dieser Aufgabe völlig hin. 

Kerrie beugt sich über ihrer Tochter und sucht ihre Lippen zu einem langen Zungenkuß, legt Tinas Hand auf ihre Votze.     "  Wichs mich, mein kleiner Engel, wichs Deine Mammi, was werden wir jetzt schöne Tage kriegen." Ihre Zunge taucht nochmals tief in Tinas Mund.  Ihre Lippen suchen Tinas steife Nippel, Kerries Zunge stimuliert die Warzen  und mit den Zähnen unterstützt sie geschickt diesen Reiz.

 Tinas Hand fliegt in der Votze ihrer Mutter hin und her, die  Tinas Wichsen mit geilem Stöhnen quittiert.  Das  sie Ihrer Mutter eine solche Geilheit verschafft ; turnt Tina noch mehr an.   Sie spreizt ihre Beine noch mehr , damit die Hündin Jutta mit  ihrer Zunge tiefer eindringen kann.  Als ihre Mutter wieder mit den Zähnen ihre Brustwarzen stimuliert , denkt Tina  " jetzt oder  nie! "    -      

 " Fester , beiß fester zu ,"   stöhnt Tina   und wichst ihre Mutter noch  schneller,  "  los , bitte  beiß  zu, meine Herrin ,  quäl  deine  kleine Sklavin !"  Es ist raus , denkt Tina und  die Geilheit ihrer  Bitte   führt  gleichzeitig zu einem enormen Abgang, bei dem sie richtig in   Juttas  Mund   ihren Votzensaft spritzt.

 

 Das Gehörte führt bei Domina Kerrie einen Moment zur Verwirrung. Ist sie doch grade froh, ihre kleine Tochter im Kreise der  geilen Ficker und perversen Freunde zu wissen und damit endlich das heimlich Tuen aufzuhören,  da trifft Tina, ihre geile Tochter,  mit der ausgesprochenen Bitte  ihren geilsten und geheimsten Träume.  Niemand   hat  je  von ihr gehört , wie sehr sie ihre eigene Tochter als eine ganz besondere Sexsklavin haben möchte.

Ihr Mund  öffnet sich  ganz automatisch um viel von Tinas dicken Titten einzusaugen. Mit der Hand  greift  sie zwischen die Titte am Brustansatz und schnürt sie ab, damit wird Tinas Titte auch länger und etwas dünner . Domina Kerrie ist  im Rausch, der Koks zeig zusammen  mit dem Andrenalinstoß volle Wirkung, sie beißt langsam zu.  Ihre  Tochter stöhnt geil auf  :   Jaaaahhhhh  soooo,       meine Herrin , meine Mutter  -  fester  , fester bitte  quäl Deine Tochter  , quäl  meine geile Votze,   Jaaaahhhhhhhhh  ! "    

Kerrie beißt noch einmal zu , verstärkt den  Druck mit der Hand auf Tinas Titte , die schon blau angelaufen ist.    Mit diesem Anblick reißt sie  ihren Kopf  hoch und schreit ihre Geilheit heraus, wie ein Vulkanausbruch erschüttern mehrere Abgänge ihren Unterleib.

So hat John die Domina Kerrie  auch noch nie gesehen, sie ist nur noch die Ausgeburt von purer Lust und Geilheit.   Nachdem Jochen  ihm alle Löcher von Debon und Zofe Linda überlassen hatte, um seinen Sohn zu ficken, bediente John mit seinem Mastbaum jedes der sechs  Löcher ausdauernd und mit viel Geduld.  Es ist nicht so einfach mit  Johns  schwarzem Giganten  Spaß zu haben, aber wenn man erst mal den Dreh raus hatte wie er zu gebrauchen war , kannte  seine Perversität keine Grenzen mehr, ihm war Geschlecht und Alter völlig egal . John fickte alles was ihm den Schwanz zum spritzen  brachte. Da sein Schwanz über Stunden  stand , spritzte er gerne und oft meist Unmengen von  heißem , sehr wohlschmeckenden Sperma.  Nachdem er  die Beiden am Pool reichlich bedient hatte und sie in einem See von Sperma , völlig erschöpft sich selber überließ, schlendert er mit der riesen Palme in der Hand zum Kamin , an dem Domina Kerrie  aufs Heftigste   fickten.  Sein Erstaunen war nicht schlecht, als er   Tina , Kerries Tochter, beim wichsen mit ihrer Mutter sah.   Auf die Kleine war er schon  lange scharf , nachdem er sie auf Urlaubsvideos  nackt beim baden gesehen hatte.  John  legte erst seinen Schwanz in die  kleinen Hände seiner Tochter  Jennies , die sich mit seinem Schwanz bestens auskannte .  John bediente sich ein bißchen beim kleinen Ralph , dessen zarte weiße Haut er besonders mochte, lutsche an dem kleinen  Steifen seines Sohnes, der nun wirklich wieder stand,  herum.  John hatte tierischen Spaß daran, wenn sein neunjähriger Sohn , seine zehnjährige Schwester fickte, in deren Möse  inzwischen so ziemlich alles hineinging.  Also formte er die Gruppe  der Kleinen  zum ficken, setzte Trend auf einen Hocker  , Jennies  setzte sich drauf und Ralphi leckte  Jennies das Arschloch -  hübsches Bild stellte John fest , verweilte einen Moment  , kniete sich hinter den hoch gereckten Arsch der  Hündin Jutta , die  Tinas Votze leckte und schob seinen Baustamm, Stück für Stück in den schwangeren Bauch.  Jutta  quittierte das Eindringen mit tiefem, geilen Stöhnen .

Ihr ging es wie allen Frauen die John fickte,  wenn der Schwanz erstmals drin war, kannte die Geilheit keine Grenzen mehr , die meisten Votzen wurden süchtig nach  Johns  Fick und er  bediente sie alle,  Jutta hatte sich bei den ersten Ficks mit John , durch  viel Koks ganz zu gedröhnt, um dieses Teil zu verarbeiten. Sie vermutete auch,  dass sie von John schwanger war.  Zumindest  aber hatte die Ultraschall Untersuchung  ergebe , dass sie ein Mädchen erwartet, zur Freude aller Beteiligten.

Als Domina Kerrie  ihre Urschreie der  Geilheit losließ,  John sah, wie sie ihre Tochter quälte,  kam es ihm gewaltig.  Er zog  langsam seien Schwanz aus Hündin Juttas Votze , wichste ihn zweimal  und schoß seine riesige Ladung über Juttas Rücken auf das Gesicht und die Titten von Tina.  Tina  reagierte , leckte das Sperma auf ihren Gesicht genüßlich ab,  verteilte den Rest mit kreisenden Händen auf ihren Titten.

Kerrie hat  eine Teil ihrer wahnsinnigen Geilheit abgebaut und sah lustvoll dem Treiben ihrer Tochter zu, faste ihre langen  blonden Haare, im Nacken  zusammen , rieß  ihren Kopf daran nach hinten.     

"  Schön mein kleiner Engel , sehr schön.  Du bist ganz alleine so pervers geworden, jetzt  will ich Dir gerne Deine Wünsche erfüllen ," beugte sich über ihr Gesicht und schleckte das restliche Sperma ab. Ihr Gesicht strahlte die  brutale Geilheit aus , die Tina sich gewünscht hatte.

Alle  saßen am Pool zusammen. Die Kleinen schwammen im Pool, sie hatten geduscht und sich frisch gemacht.  Nach den  letzten zwei, geilen  Stunden  entspannten man sich.  Die Freude über Tinas und Peters reibungslose, ja furiose Aufnahme in ihre Gemeinschaft, war allseits zu spüren.

Jochen stand stolz ,den Arm um die Taille seines Sohnes Peter gelegt , den er immer wieder küßte. Peter strahlte über diese Zärtlichkeit und streichelte als Antwort seines Vater Schwanz, ein hübsche Paar ,  darüber war man sich allseits einig.

Zofe Linda , Peters Mutter,  konnte ihre Geilheit  über  den Fick  ihres Mannes mit seinem Sohn,  kaum noch kontrollieren  und bat ihre Herrin  Domina Kerrie um die Erlaubnis ,  Peter möglichst bald bedienen zu dürfen, diese vertröstete  ihre Zofe auf einen der nächsten Tage.

Ihre Hündin Jutta  hat sie Debon und John anvertraut, die Beiden  haben sehr viel Fantasie  bei der Erziehung der weißen Hündin.

Chris durfte sich wieder als Christa zurechtmachen und freute sich auf eine Nacht mit  Jochen , Peter und dem Kleinen Ralph.

Lady Kerrie sitzt entspannt in einem  Korbstuhl am Rande des Pools, ihre Tochter auf dem Boden vor ihr, die Beine im Wasser, den Kopf auf ihre Votze gelegt.

Die warme August Nacht geht gegen zwölf  Uhr zu ende.  Es   bilden sich , wie selbständig,  kleine Gemeinschaften für die restliche Nacht. Jeder der  handlungsaktiven  Erwachsenen   bringt Ideen  ein ,  um immer wieder neue  Perversitäten zu gestalten.

Jochen ruft Ralphi aus dem Wasser und geht mit Christa , und Peter ins Nachbarhaus, dessen Dachboden für viele Gäste  in einem großen Zimmer ausgebaut und mit einem Whirlpool versehen wurde.

Debon zieht die  Leine  von Hündin Jutta kürzer und geht mit John und  Trend ins  obere große Schlafzimmer , das einige Extras für solche Nächte bereithält. Die Zofe Linda trabt hinterher.

Lady Kerrie streichelt den Kopf ihrer Tochter, winkt  Jennies herbei .  "  Bereit meine Kleine , heute Nacht hast Du eine  echte Freundin." 

"  Komm laß uns auch gehen, ich zeig Dir jetzt ,welchen Spaß Du in Zukunft noch haben wirst. Nimmst Du die Pille? "    Tina  nickt.  Kerrie steht auf, nimmt ihre Tochter um die Hüften, fast wie Schwestern .  -  " Damit  ist ab sofort Schluß,  laß uns die Lichter löschen und die Türen verschließen. Wir gehen dann runter zum Weinkeller.  Jennies  trabt hinter ihnen her.

 

 

 

 

Kapitel   13  -  geheimnisvolle Gewölbe

 

 

 

 

Der Weinkeller ist nur zur Hälfte tatsächlich  Wein , Lagerung , der Rest ist Vorratsraum. Kerrie geht auf das Weinregal zu,  nimmt ihre Tochter in den Arm, reibt ihr über den Rücken , hier unten ist es gegen draußen empfindlich kühl. 

" Gleich wird Dir warm werden, meine kleiner   Teufel,  "  greift unter das mittlere Regal und löst einen Mechanismus aus , der das komplette Weinregal zur Seite schwingen läßt.  Dahinter   warmes Licht , das den  in rotem  Samt ausgekleideten  Treppenabgang   erleuchtet.  Es strömt ihnen warme, angenehm parfümierte Luft entgegnen. Jennies  kennt das Prozedere anscheinen schon und huscht die Treppen hinunter. Lady Kerrie schiebt  ihre geile Tochter voran , drückt einen Schalter und das Weinregal schließ sich hinter ihnen. Das Licht taucht ihre Körper in sanfte orange Töne, ihre Gesichter wirken weich und doch sehr gierig.  Leise Musik erklingt von unten.

 

 Dieser unterirdische Trakt wurde von den beiden Familien zusammen mit dem Swimmingpool  geplant und gebaut ,  eigentlich waren diese Räume der Anlas den Pool  zwischen den beiden Häusern zu bauen. Man hatte sich bereits beim Bau ihrer Bungalows näher kennen gelernt  und rasch mit einander gefickt. 

Es dauerte auch nicht lange , bis man gegenseitig alle  Perversitäten abgetestet hatte und jeder seine eigenen Status im Sex  aufdeckte. Da man die eigenen Kinder  erst später einbeziehen wollte, war die Idee rasch geboren Räume haben zu wollen, in denen sie jede Art von Sex und Perversität ausleben konnten. So wurde ein Schwimmbad  geplant  und ohne jede Genehmigung in eigen Arbeit unter dem Schwimmbad ein Refugium   der Geilheit gebaut, indem  es an nichts fehlte.  Hierhin zog man sich seit fast drei Jahren jede Samstag Nacht zurück.

Es gab eine kleine Küche  , große Duschen ,  WC  , den gemeinsamen Orgienraum , in  sanften Grünfarben mit Lederaltar in der Mitte , zwei kleine Zellen die nur ein Pritsche hatten und den Folterraum, ganz in dunkelrot gehalten,  chromblitzende Geräte an den Wänden , Rollenschienen an den Decken , Seile  und Peitschen  in allen Variation.  In der Mitte des Raumes ein großer,  breite   Pfahl , etwas über mannsgröße, tief und sehr fest in den Boden eingelassen aus poliertem Teakholz.   Der lange Gang war links und rechts mit vielen verschiedenen Haltegeräten ausgestattet , um in jeder nur erdenklichen Position ficken zu können. 

Kerrie schritt an der Seite von Tina langsam durch alle Räume.  Ihre mächtigen Titten bewegten sich sanft über dem Taillen Mieder. Ihr geiler Arsch sah in dem milden Licht des Orgienraums noch viel geiler aus.

Unter dem Eindruck des Gesehen  und des großen Glases Pfefferminze Likör , den sie und Jennies in der kleinen Küche trinken mußten,  kniete Tina sich hinter ihrer Mutter nieder  und küßte leidenschaftlich ihren Arsch,  Lady Kerrie  bückte sich ein wenig, um ihr den Zugang zum Arschloch zu erleichtern.  Tina  zog ihr die Arschbacken auseinander und versuchte ihr  , ihre geilen Brustwarzen hinein zudrücken. Ihre Mutter quittierte  dies mit einem geilen Stöhnen.  Sie drehte sich um,  nahm Tina hoch , preßte sie  zwischen ihre dicken Titten, umfaßte  ihre kleinen Arsch , schob  Tinas Oberschenkel zwischen ihre Beine  und begann sich  ihre Votze zu wetzen.  "  Leck meine Titten ab  ," herrschte sie ihre Tochter an .  "  Du stehst ab sofort jedem zur Verfügung mit all Deinen Löchern ,der Dich ficken will,  bis Du schwanger bist, Du willst uns doch ein Baby geben ?"  Lady Kerrie riß ihr  den Kopf an den langen Haaren ein wenig zurück. 

Die große , ungewohnte Menge Koks im Likör, von der sie natürlich noch nichts wußte, sowie diese geheimnisvollen Atmosphäre, trieben ihre Geilheit hoch . Tina  dachte nur noch ans Ficken , egal womit .  So nickte sie intensive, bejahend mit dem Kopf  gurgelte ein tiefes    "  Ja,  ja  Mammi  , macht mit mir was ihr wollt ."    "  Das ist artig , mein kleines Mädchen. Dir wird es  Spaß bereiten, Du hast  sehr viel von mir geerbt.  Komm ,wir gehen in den Folterraum  und Vergnügen uns an der kleinen Jennies, die wartet schon auf ihr Programm.  "

Das stahlblaue , umlaufende Neonlicht im Folterraum , tauchte ihre Haut in ein grelles , unwirkliches Weiß.   Der kleine , braune Körper von Jennies war nur schwierig gegen das dunkele Rot  auszumachen.

Jennies Gesicht paßte schon lange nicht mehr zu ihrem kleinen Körper. Ihr Geschichtsausdruck war jener einer wissenden Frau, dazu paßten ihre wülstigen, etwas zu groß geratenen Lippen und die breite Nase.  Ihre großen , fast  schwarzen Augen waren ständig in Bewegung.  Die  vielen , langen  Rasterzöpfe, unterstrichen eher den Charakter einer geilen Erwachsenen , denn den  eines zehnjährigen Mädchens, das hatte ihre Mutter Debon aber bewußt so gestaltet.  Sie alle liebten es ,kleine Kinder zu ficken  , die einen Erwachsene Touch hatten.   

Mit ihren einmeterfünzig  , ist Jennies für ihre zehn Jahre ordentlich  in die Höhe geschossen . Vermutlich  auf die Hormon Pillen zurück zu führen, die Debon ihr seit dem sechsten Lebensjahr verabreicht ,um das Wachstum der Titten zu fördern, wie auch ihre Mutter jeden Morgen seit fünf Jahren , ihre Titten über dem Waschtisch mit kaltem Wasser massiert und dann mit Hormoncreme einreibt. Da sie beide dann nackt sind , kommt es häufig vor, daß Jennies zu spät zur Schule kommt , weil sich entweder ihre Mutter dann noch an ihr befriedigt , oder sie ihren immer geilen Dad befriedigen muß, der sich jeden Morgen wieder an den Beiden im Bad hochgeilt. 

Der Erfolg  dieser jahrelangen Bemühungen gab Debon recht,  Jennies Titten  hatte manche zwanzigjährige nicht, zwar nicht übermäßig groß  ,  wie Apfelsinen , fest und mit langen Zitzen  auf einem etwas zu hageren Körper.  Die heraus stehenden Schamlippen, mit relativ viel Haaren , saßen auf dem sich weit vor wölben Venushügel.

Jennies ist ein Produkt purer  Wollust und reinster Perversität ihrer Eltern. Bereits als Debon wußte , daß sie ein Mädchen kriegen würde , beschloß sie mit John ein Lustobjekt für sie Beide daraus zu formen.  Jennies schlief seit ihrer Geburt nur in ihrem eigenen Bett ,wenn sie mal krank war. Ansonsten schlief sie immer im Bett der Eltern. Lernte alle Perversitäten kennen die  Debon und John, mit seinem riesen Schwanz,  sich ausdachten. Mit zwei Jahren spielte sie John am Schwanz und ihrer Mutter an  den Titten und der Votze. Mit Drei legte sie Debon regelmäßig zwischen ihre Beine und zeigte ihr, wie sie ihre Votze zu lecken hatte, mit fünf konnte sie bereits John  den Schwanz wichsen, der, wenn er stand, fast so groß war wie die ganze Jennies. Die Kleine wurde nicht in den Kindergarten geschickt und hatte kaum Kontakt mit anderen Kindern, bis sie in die Schule kam.

Ihre Eltern hatten ihr zu diesem Zeitpunkt klar machen können, dass sie über den Sex, der mit ihr zu Hause abging ,nicht zu sprechen hatte und bei der Wahl ihrer Ausdrücke sich an die anderen Schüler anzupassen hatte. Mit Schulbeginn begann für Jennies ein gespaltenes Leben, die Befreiung vom Sport und Schwimmen war nur der Anfang. In der Schule und bei Besuchen von und bei  Klassenkameradinnen, gefiel es ihr sehr, daß sie anders war als ihre Mitschüler , die nur kichern und rum albern im Kopf hatten. Jennies mochte ihre Geilheit die sie verstand, mochte mit den Eltern Sex haben.  Mit fünf hatte sie Debon mit einer kleine Kerze  defloriert. Da sie vorher eine gute Ladung Koks im Kakao hatte, war ihr dieser Vorgang  angenehm.

Als John,  ihr Vater, abends vom Dienst kam, war  der Tisch gedeckt , mit brennenden Kerzen geschmückt. Im Fernseher lief ein Porno, von denen Jennies nicht genug kriegen konnte.  John zog sich immer in der Diele  nackt aus , um aus den Klamotten raus zu kommen, die den ganzen Tag seinen riesen Mastbaum einschnürten.  Debon hatte ihren herrlichen, schwarzen  nackten Körper in einem Sessel hingestreckt, einen grell gelben , dicken Dildo in die triefnasse Votze gesteckt.  Jennies stand an ihrer Seite, die Beine gespreizt,  Debon  bohrte ihr den Finger gut sichtbar ,  tief in die frisch entjungferte Votze. So betrat ihr Vater das Wohnzimmer. Es war einer der wenigen Momente, bei denen Johns Monsterschwanz ohne langes Wichsen  steif wurde.

Von da an fickte sie ihre Mutter jeden morgen nach der üblichen Massage mit immer dicker werdenden Dildos.  Hatte Jennies schon in den Jahren davor einige Orgasmen gehabt , so erlebte sie jetzt  immer häufiger echte geile Abgänge. Am Tag als sie in die Schule kam , fickte sie ihr Vater zum ersten mal mit einem Stück seines riesen Schwanzes und spritzte in sie hinein. Ihr Mutter leckte sie dann fast eine halbe Stunde aus, Jennies hatte mehrere Abgänge die ihren kleinen Körper erschütterten. 

Als ihr kleiner Bruder  ein halbes Jahr alt war , ihre Mutter Debon ,  Trend stillte, nahm sie von sich aus, ihres Vaters Schwanz und hielt in Trend vor den Mund, der auch prompt daran herum lutschte.  Vor  drei Monaten hatte Jennies ihre erste Regel Blutung bekommen. Die Hormonpillen wurden abgesetzt und sie sollte jetzt von einem Weißen schwanger werden, deswegen fickte sie ihr Vater nicht mehr in die Votze, sondern  nur ab und zu mal ,mit einem Stück seines Schwanzes, in ihr gedehntes Arschloch.

Lady Kerrie rief Jennies zu sich, bedeutete sich vor ihr nieder zu knien, das Maul aufzumachen , damit sie ihr hinein pissen könne. Jennies kniete sich bereitwillig auf die warmen Fließen des Bodens und brachte  ihren geöffneten Mund unter  Kerries Votze.  Die stellte sich breitbeinig, mit vorgeschobener Möse hin und pißte los.  Jennies gurgelte beim Schlucken, jedoch war  der warme Pissestrahl zu stark und zu viel , so daß eine Menge auf den Boden floß und gleich in den regelmäßig , eingelassenen Sieben im Boden ablief.

 Jennies legte ihre kleinen, schwarzen Hände um Kerries Arsch und begann sie intensive sauber zu lecken.. Kerrie  zieht die Kleine an den Rasterzöpfen zu sich hoch, dreht ihren Körper und befiehlt Tina ,   Jennies die Pisse von den Titten  zu lecken. Tina muß sich ein wenig nach vorne beugen um die Titten zu erreichen, da trifft  sie der erste  Schlag mit einer flachen Lederpeitsche, auf den kleinen Arsch. Ein zweiter und dritter folgt sofort. Tina schreit auf, der Schmerz zuckt ihr durchs Gehirn, doch auf ihrem Arsch verbreitet sich eine wohlige Wärme.  Tina will sich aufrichten, da treffen sie die nächsten Schläge mit einer neunschwänzigen Lederpeitsche.   " Wenn Du aufhören sollst etwas zu tun ,was Dir befohlen ist, wird Dir das gesagt. Lutsche  die Zitzen der Kleinen tief in Deinen Mund,"     ihre Mutter schlägt ihr quer über den Rücken. Tina muß sich an Jennies festhalten ,um nicht umzufallen. Sie zieht sich tief die Nippel von Jennies in den Mund, bis diese vor Schmerz aufstöhnt.   Tina fühlt die Hände von Lady Kerrie auf ihren Brustwarzen. Im selben Moment auch einen höllischen Schmerz.   Ihre Mutter hat ihre Zitze in eine breite Metallklammer, mit einem Kettchen daran, eingeklemmt.  Sie zieht  ihre Tochter jetzt an diesem Kettchen zu sich heran , die Zitzen werden dabei sehr lang gezogen. In der linken Hand  hat Kerrie eine weitere Klammer , die über die Kette mit der bereits angebrachten Klammer verbunden ist.   -  " Los , quetsch Deine Titte mit Deiner Hand ab und halt sie mir hin, so wie ich es mit Dir vorhin oben gemacht habe." Tina greift sich  an den Tittenansatz,  quetscht ihre Titte lang  und reckt sie Lady Kerrie hin,  die  setzt ihr mit  dem Ausdruck höchster Befriedigung, die zweite Klammer auf die Brustwarze,   zieht kurz und feste an der Kette um den Halt zu überprüfen.    

" So leicht sind Deine Wünsche zu erfüllen, mein Engelchen  ,"    ihre Mutter streichelt ihren Körper  , greift ihr feste in den Nacken und küßt sie lange, tief in den Mund. "Du wirst Schmerzen erleben, Du wirst Strafen aushalten, Du wirst  von allen benutzt werden, doch bist Du keine Sklavin,   keine Zofe sondern  wirst  ein Lustobjekt, daß alles macht  und auch selber handelt.   Ein geiles ,perverses Schwein wie ich ,"  mit dieser Feststellung   zieht  Lady Kerrie Tina auf eine der Lederpritschen.

Tina muß sich auf den Rücken legen, die Arme werden an Handfessel nach oben gezogen,  kurz unter der Brust  zurrt  Kerrie einen breiten Ledergurt fest , der den Körper ihrer Tochter auf die Pritsche fixiert.   Kerrie schlägt ihr ein paar mal mit der Striemen Peitsche über Bauch und Titten,  Tina schreit auf  , Schmerz und Geilheit  mischen sich in ihren Schreien.     "Schrei nur , schrei so laut wie Du kannst,  hier unten stört das keinen und niemand hört Dich." Lady Kerrie hat ihre Votze fest im Griff und schiebt brachial zwei Finger bis zu Anschlag hinein.  Tina stöhnt  auf , ihr Körper windet sich vor Geilheit.  Jennies schnallt sich auf Weisung einen großen roten Dildo um .  Die Pritsche wird unter ihrem Arsch nach unten geklappt , ihre Votze genau in die Höhe des umgeschnallten Dildos gebracht.    "   Fick  ihr die Geilheit aus dem Körper ," herrscht sie  Jennies an  und schlägt ihr einen dünnen Rohstock über den winzigen Arsch.  Jennies schreit auf und rammt Tina den Dildo in  die nasse Möse.   Kerrie befestigt zwei weitere Klammern , die auch mit einer Kette verbunden sind , an den super langen Nippeln von Jennies, verbindet dann die  Brustkette  von Tina mit der von  Jennies  so straff , daß  Tina immer leicht hochkommen muß, wenn Jennies ihre Votze für den nächsten Stoß verläßt,  sonst werden  ihre Zitzen extrem lang gezogen.  Lady Kerrie setzt sich breitbeinig auf einen Lederhocker. Es ist ein Schauspiel ganz nach ihrem Geschmack  , vor allem ,weil ihre Kleine Tochter mitwirkt.  Kerrie legt ihr Mieder ab , streichelt sich zart und aufgeilend ihre Titten , um dann um so heftiger ihre geile Votze zu wichsen.   Zwischendurch schlägt sie , wie zur Aufmunterung,  mit dem dünnen Rohrstock  gezielt auf beide Körper ein.  Es gibt jedes mal einen hellen Pfeifton, wenn der  Rohstock nach vorne saust und dann klatschend auf dem Fleisch landet.  Lady Kerrie zieht so Striemen für Striemen über die  geilen Körper der fickenden Mädchen.  Jennies hat sich schon an die Schläge gewöhnt, sie hat verinnerlicht, daß sie als Sklavin enden wird.  Schmerz und Gehorsam sind Bestandteil ihres Denken geworden.  Bald , wenn sie schwanger geworden ist , wird sie nie mehr zur Schule gehen , sondern  ihrer Mutter und Lady Kerrie als Sklavin den ganzen Tag zur Verfügung stehen.

Tina genießt die neue Form der Perversität.  Die Schläge verleihen ihr eine neue Art von Lust, ihre Geilheit nimmt andere, bessere Dimensionen an. Sie hat die Beine um Jennies Rücken geschlungen ,um den Dildo noch tiefer in sich hinein zu stoßen.  Ein Orgasmus nach dem nächsten rollt durch ihren Körper. Jedes mal, wenn  es ihr kommt, schlägt ihre Mutter auch gezielt auf ihre Titten und den Arsch.  Viele dünne , aber stark, aufgeworfene , rote Striemen  zeichnen ihre Haut. Lady  Kerrie bearbeitet ihr Votze inzwischen mit einem riesigen Dildo. Steht auf, klappt das Unterteil der Pritsche hoch und befiehlt Jennies , sich auf ihre Tochter zu legen und  sie weiter zu ficken. Diese beiden jungen Leiber aufeinander bringen sie zur absoluten Rage. Sie wühlt zwischen den  Körpern , an den Titten und zwischen den Beinen herum.  Kneift wahllos mal hier, mal da in das geile Fleisch der beiden Mädchen und schiebt sich mit irrer Geschwindigkeit den Dildo in die Votze.

Lady Kerrie  fühlt einen zweiten , gigantischen Abgang in sich hochsteigen., kniet sich auf die Liege über den Mund ihrer Tochter Tina und  zieht sich erst in der letzten Sekunde, als ihr Körper bereits in Ekstase zuckt, den Dildo aus der Votze, preßt die große, heiße Möse auf Tinas Mund und läßt unter sich die kleine Zunge  tief  in ihr geiles Loch schieben.  Der Saft schießt nur so aus Kerrie heraus in den weit geöffneten Mund ihre Tochter, die ihren Unterleib jetzt fordernd Jennies Stößen entgegen wirft.  Als es Tina kommt, reagiert sich Lady Kerrie bereits mit festen Schlägen auf Jennies Rücken ab, was Tina  zu orgastischen Zuckungen bringt.

Tinas Mutter steig von ihrer Tochter beugt sich vor und küßt ihr lange den mit Votzensaft verschmierten Mund, befiehlt Jennies Tinas Votze sauber zu lecken. Mit den beiden Mädchen begibt sie sich nach nebenan ins Orgienzimmer, legt sich mit den beiden im Arm, für den Rest der noch kurzen Nacht, zum Schlafen, tröstet vorher noch Jennies, die hemmungslos seit den harten Schlägen auf ihren Rücken heult.  Lady  Kerrie  weißt  Tina an , Jennies ein wenig zu Lecken, damit die Geilheit  bei Jennies zurück kommt und der Koks  nochmals wirkt. Die Geilheit  siegt, die Schmerzen lassen nach und Jennies schläft als erste ein.

 

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